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Shownotes
Am Spätnachmittag eines trüben Herbsttages schlug mein Mann einen Spaziergang vor. Angesichts der ungewissen und auch ungemütlichen Wetterlage entschieden wir uns gegen die Feldwege und für die wettergeschütztere Runde durch die Altstadt. Dort erblickten wir von Weitem einen älteren Herrn, der vor dem öffentlichen Bücherregal stand. Es befindet sich in einer überdachten Passage und bietet die Möglichkeit, gebrauchte Bücher auszuwählen und ausgelesene Exemplare wieder hineinzustellen. Als wir dort ankamen, betrachtete ich ebenfalls die vorhandene Bücherauswahl. Währenddessen kam mein Mann mit dem Herrn ins Gespräch, der gerade in einem Buch des deutschen Schriftstellers Heinrich Böll blätterte.
Mein Mann hatte früher einmal im Heinrich-Böll-Weg gewohnt. Aus dem Austausch entwickelte sich ein fast einstündiges Gespräch über Gott und die Welt. Peter – so hieß der ältere Herr – bedankte sich am Ende für die Ermutigung und nahm nicht nur das Buch mit, sondern auch die Frage, ob er in seinem Leben schon den Weg zu Jesus Christus gefunden hat. Es war eine schöne und ermutigende Begegnung, die wir auf den Feldwegen bzw. zu Hause so nicht erlebt hätten.
Heinrich Böll ist Nobelpreisträger und natürlich längst nicht die einzige prominente Person, die in Form von Straßennamen verewigt wurde. Doch egal, welche Berühmtheit mit großem Bekanntheitsgrad dahintersteht: Keine dieser Straßen führt uns in den Himmel. Dazu benötigen wir einen anderen Weg. Dieser trägt den Namen Jesus Christus. Er ist der einzige Weg zum wahren Leben. Ohne ihn gelangen wir nicht dorthin, wie aus dem Tagesvers deutlich hervorgeht. Ohne ihn kommt niemand zum Vater, ohne ihn erfährt niemand Versöhnung mit Gott.
Manuela Basista
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Samstag, 7. November Ich bin der Weg, ich bin die Wahrheit und ich bin das Leben. Ohne mich kann niemand zum Vater kommen. Johannes 14, Vers 6. Der Heinrich-Böll-Weg. Am Nachmittag eines trüben Herbsttages schlug mein Mann einen Spaziergang vor. Angesichts der ungewissen und auch ungemütlichen Wetterlage entschieden wir uns gegen die Feldwege und für die wettergeschütztere Runde durch die Altstadt.
Dort erblickten wir von Weitem einen älteren Herrn, der vor dem öffentlichen Bücherregal stand. Es befindet sich in einer überdachten Passage und bietet die Möglichkeit, gebrauchte Bücher auszuwählen und ausgelesene Exemplare wieder hineinzustellen. Als wir dort ankamen, betrachtete ich ebenfalls die vorhandene Bücherauswahl.
Währenddessen kam mein Mann mit dem Herrn ins Gespräch, der gerade in einem Buch des deutschen Schriftstellers Heinrich Böll blätterte. Mein Mann hatte früher einmal im Heinrich-Böll-Weg gewohnt. Aus dem Austausch entwickelte sich ein fast einstündiges Gespräch über Gott und die Welt. Peter, so hieß der ältere Herr, bedankte sich am Ende für die Ermutigung und nahm nicht nur das Buch mit, sondern auch die Frage, ob er in seinem Leben schon den Weg zu Jesus Christus gefunden hat.
Es war eine schöne und ermutigende Begegnung, die wir auf den Feldwegen bzw. zu Hause so nicht erlebt hätten. Heinrich Böll ist Nobelpreisträger und natürlich längst nicht die einzige prominente Person, die in Form von Straßennamen verewigt wurde. Doch egal welche Berühmtheit mit großem Bekanntheitsgrad dahinter steht, keine dieser Straßen führt uns in den Himmel.
Dazu benötigen wir einen anderen Weg. Dieser trägt den Namen Jesus Christus. Er ist der einzige Weg zum wahren Leben. Ohne ihn gelangen wir nicht dorthin, wie aus dem Tagesvers deutlich hervorgeht. Ohne ihn kommt niemand zum Vater, ohne ihn erfährt niemand Versöhnung mit Gott. Die Frage zum Nachdenken.
Auf welchem Weg befinden Sie sich gerade in Ihrem Leben? Der Tippfürsleben. Jesus möchte ihnen dort begegnen. Die tägliche Bibellese. Psalm 25. Von David. Zu dir, Herr, erhebe ich meine Seele. Mein Gott, auf dich vertraue ich, lass mich nicht zuschanden werden, laß meine Feinde nicht über mich jauchzen.
Auch werden alle, die auf dich harren, nicht beschämt werden, es werden beschämt werden, die treulos handeln ohne Ursache. Deine Wege, Herr, tue mir kund, deine Pfade lehre mich. Leite mich in deiner Wahrheit und lehre mich, denn du bist der Gott meines Heils, auf dich harre ich den ganzen Tag. Denke an deine Erbarmungen, Herr, und an deine Gnaden erweise, denn sie sind von Ewigkeit her.
An die Sünden meiner Jugend und meinem Vergehen denke nicht. Nach deiner Gnade denke du an mich um deiner Gütewillen, Herr. Gütig und gerade ist der Herr, darum unterweist er die Sünder in dem Weg. Er leitet die Sanftmütigen im Recht und lehrt die Sanftmütigen seinen Weg. Alle Pfade des Herrn sind Gnade und Treue denen, die seinen Bund und seine Zeugnisse bewahren.
Um deines Namens willen, Herr, vergib mir meine Schuld, denn sie ist groß. Wer ist nun der Mann, der den Herrn fürchtet? Ihn wird er unterweisen in dem Weg, den er wählen soll. Seine Seele wird im Guten wohnen, und seine Nachkommen werden das Land besitzen. Der Herr zieht ins Vertrauen, die ihn fürchten, und sein Bund dient dazu, sie zu unterweisen.
Meine Augen sind stets auf den Herrn gerichtet, denn er, er wird meine Füße aus dem Netz herausziehen. Wende dich zu mir und sei mir gnädig, denn einsam und elend bin ich. Die Enge meines Herzens mache weit und zieh mich heraus aus meinen Bedrängnissen. Sieh mein Elend an und meine Mühsal, und vergib alle meine Sünden.
Sieh meine Feinde an, wie viele sie sind, mit gewaltigem Hass hassen sie mich. Bewahre meine Seele und rette mich. Lass mich nicht zuschanden werden, denn ich berge mich bei dir. Lauterkeit und Redlichkeit mögen mich behüten, denn ich harre auf dich. Erlöse Israel Gott aus allen seinen Nöten.