Leben ist mehr· Staffel 2026· Folge 218

Gibt es ein Happy End?

Donnerstag, 6. August 2026 · 5 min

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Shownotes

In unserem Leben dreht sich vieles ums »Happy«-Sein: Happy Birthday, Happy Hour, Happy New Year, happy Meal, happy fit usw. Bücher rund ums Glücklichsein sind auf den Bestsellerlisten. Alles und alle sollen glücklich sein. Die Frage bleibt allerdings: Wie fange ich das Glück ein, das so schnell wieder verschwindet? In einem österreichischen Lied heißt es: »s’Glück ist ein Vogerl, gar lieb aber scheu, / unmöglich zu fangen, aber fort gflog’n ist’s glei; / das Herz ist der Käfig, und schaust net dazu, / auf einmal hast du kein Glück, keine Ruh.«
In unserer Welt ist Glück tatsächlich »Glückssache«. Es scheint so, dass wir dazu geboren sind, uns durch den Dschungel des Lebens zu kämpfen – gespickt mit guten Momenten, aber auch mit etlichen Enttäuschungen, Hochs und Tiefs. Anschließend werden wir als Dünger in die Erde verstreut. Der Tod ist der letzte und große Spaßverderber. Der irische Literaturwissenschaftler C. S. Lewis brachte diese Erfahrung und den für ihn daraus folgenden Schluss zum Ausdruck: »Wenn ich eine Sehnsucht in mir finde, die keine Erfahrung in dieser Welt befriedigen kann, ist die wahrscheinlichste Erklärung, dass ich für eine andere Welt gemacht bin.«
In dem letzten Teilsatz liegt wohl der Wegweiser für unsere Suche nach dem ewigen Glück. Unsere Welt ist nicht mehr als der Ort vollkommenen Glücks für all ihre Bewohner zu gestalten. Doch Gott spricht im Tagesvers von einer neuen Welt und einem neuen Himmel, in denen Gerechtigkeit regiert und die er uns im Glauben an ihn schenken will. Deshalb ist Gottes Sohn auf die Welt gekommen. Er hat die Kluft der Sünde zwischen Gott und uns am Kreuz beseitigt. Deshalb ist er tatsächlich in der Lage, uns in diese neue Welt zu bringen, damit wir ein echtes »Happy End« mit und bei Gott erleben.
Sebastian Weißbacher

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Donnerstag, 6. August. Hiroshima Gedenktag Denn siehe, ich schaffe einen neuen Himmel und eine neue Erde, und an die früheren wird man sich nicht mehr erinnern, und sie werden nicht mehr in den Sinn kommen. Jesaja 65, Vers 17. Gibt es ein Happy End? In unserem Leben dreht sich vieles ums Happysein: Happy Birthday, Happy Hour, Happy New Year, Happy Meal, Happy Fit, und so weiter.

Bücher rund ums Glücklichsein sind auf den Bestsellerlisten. Alles und alle sollen glücklich sein. Die Frage bleibt allerdings, wie fange ich das Glück ein, das so schnell wieder verschwindet? In einem österreichischen Lied heißt es: Das Glück ist ein Vogel, gar lieb, aber scheu, unmöglich zu fangen, aber fortgeflog ist's glei.

Das Herz ist er käfig und schaust nicht dazu, auf einmal hast du kein Glück, keine Ruh. In unserer Welt ist Glück tatsächlich Glückssache. Es scheint so, dass wir dazu geboren sind, uns durch den Dschungel des Lebens zu kämpfen, gespickt mit guten Momenten, aber auch mit etlichen Enttäuschungen, Hochs und Tiefs.

Anschließend werden wir als Dünger in die Erde verstreut. Der Tod ist der letzte und große Spaßverderber. Der irische Literaturwissenschaftler C.S. Lewis brachte diese Erfahrung und den für ihn daraus folgenden Schluss zum Ausdruck: Wenn ich eine Sehnsucht in mir finde, die keine Erfahrung in dieser Welt befriedigen kann, ist die wahrscheinlichste Erklärung, dass ich für eine andere Welt gemacht bin.

In dem letzten Teilsatz liegt wohl der Wegweiser für unsere Suche nach dem ewigen Glück. Unsere Welt ist nicht mehr als der Ort vollkommenen Glücks für all ihre Bewohner zu gestalten. Doch Gott spricht im Tagesvers von einer neuen Welt und einem neuen Himmel, in denen Gerechtigkeit regiert und die er uns im Glauben an ihm schenken will.

Deshalb ist Gottes Sohn auf die Welt gekommen. Er hat die Kluft der Sünde zwischen Gott und uns am Kreuz beseitigt. Deshalb ist er tatsächlich in der Lage, uns diese neue Welt zu bringen, damit wir ein echtes, Happy End mit und bei Gott erleben. Die Frage zum Nachdenken. Welches Glück besitzen Sie, das ihnen nichts und niemand mehr wegnehmen kann?

Der Tipp fürs Leben. Jesus Christus verspricht im Glauben an ihn ewiges Leben und ewige Freude im Überfluss. Die tägliche Bibellese. Johannes 14, Verse 1 bis 14. Euer Herz werde nicht bestürzt. Ihr glaubt an Gott, glaubt auch an mich. Im Hause meines Vaters sind viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, würde ich euch gesagt haben, ich gehe hin, euch eine Stätte zu bereiten.

Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und werde euch zu mir nehmen, damit auch ihr seid, wo ich bin. Und wohin ich gehe, dahin wisst ihr den Weg. Thomas spricht zu ihm Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst, und wie können wir den Weg wissen? Jesus spricht zu ihm Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.

Niemand kommt zum Vater als nur durch mich. Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen, und von jetzt an erkennt ihr ihn und habt ihn gesehen. Philippos spricht zu ihm Herr, zeige uns den Vater, und es genügt uns. Jesu spricht zu ihm So lange Zeit bin ich bei euch, und du hast mich nicht erkannt, Philippus.

Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Und wie sagst du, zeige uns den Vater? Glaubst du nicht, dass ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch rede, rede ich nicht von mir selbst, der Vater aber, der in mir bleibt, tut seine Werke. Glaubt mir, dass ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist.

Wenn aber nicht, so glaubt um der Werke selbst willen. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird auch die Werke tun, die ich tue, und wird größere als diese tun, wenn ich zum Vater gehe. Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das werde ich tun, damit der Vater verherrlicht wird im Sohn.

Wenn ihr mich etwas bitten werdet in meinem Namen, so werde ich es tun.

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