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Shownotes
Am 5. August 2010 ereignete sich in Chile ein tragisches Unglück, bei dem 33 Bergleute in 700 Metern Tiefe eingeschlossen wurden. In der Hoffnung, Überlebende zu finden, wurden mehrere Rettungsbohrungen angesetzt. Gab es Lebenszeichen aus einem der eingerichteten Schutzräume? Nach fünf Tagen war es so weit: Klopfzeichen auf das Bohrgestänge zeigten an, dass da unten tatsächlich Menschen auf Rettung hofften! Auf einem nach oben befördertem Schriftstück stand: »Uns 33 geht es im Schutzraum gut.« Frisches Wasser und Nahrung wurde daraufhin in den Schutzraum hinabgelassen. Kameradschaftlich schulterten die Verschütteten die täglichen Aufgaben, die der Schichtleiter Luis Urzúa delegierte. Die seelsorgerliche Betreuung leistete der Gruppenälteste Mario Gomez, auch für tägliche Gebete wurde eine Ecke eingerichtet. Die medizinische Versorgung übernahm ein Mann, der durch die Pflege seiner Mutter über entsprechendes Wissen verfügte. Bis zur Befreiung vergingen noch lange 64 Tage.
Stellen wir uns vor, die Verschütteten hätten es sich in ihrem Schutzraum so gemütlich eingerichtet, dass sie gar nicht mehr ans Tageslicht gewollt hätten. Sie hätten sich so sehr an das abgeschiedene Leben und ihre enge Gemeinschaft gewöhnt, dass sie gar nicht mehr gerettet werden wollten. Dieser Gedanke ist natürlich absurd. Natürlich waren die Bergleute überglücklich und dankbar, als sie endlich den Weg ins Freie antreten konnten.
Wir Menschen sind alle in der Sünde gefangen und dem ewigen Tod ausgeliefert. Auch wenn wir es uns in unserer Dunkelheit vielleicht schön eingerichtet haben, ändert das nichts an unserer erbärmlichen Lage. Doch ein Ausweg ist möglich durch den Retter Jesus Christus. Wie absurd wäre es, dieses Rettungsangebot zu ignorieren!
Stefan Taube
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Mittwoch, 5. August Gottes Liebe zu uns zeigt sich darin, dass er seinen einzigen Sohn in die Welt sandte, damit wir durch ihn das ewige Leben haben. 1 Johannes 4, Vers 9 Licht am Ende des Tunnels Am 5. August 2010 ereignete sich in Chile ein tragisches Unglück, bei dem 33 Bergleute in 700 Metern Tiefe eingeschlossen wurden.
In der Hoffnung, Überlebende zu finden, wurden mehrere Rettungsbohrungen angesetzt. Gab es Lebenszeichen aus einem der eingerichteten Schutzräume? Nach fünf Tagen war es soweit. Klopfzeichen auf das Bohrgestänge zeigten an, dass da unten tatsächlich Menschen auf Rettung hofften. Auf einem nach oben beförderten Schriftstück stand: Uns 33 geht es im Schutzraum gut.
Frisches Wasser und Nahrung wurde daraufhin in den Schutzraum hinabgelassen. Kameradschaftlich schulterten die Verschütteten die täglichen Aufgaben, die der Schichtleiter Louis Ursua delegierte. Die seelsorgerliche Betreuung leistete der Gruppenälteste Mario Gomez, auch für tägliche Gebete wurde eine Ecke eingerichtet.
Die medizinische Versorgung übernahm ein Mann, der durch die Pflege seiner Mutter über entsprechendes Wissen verfügte. Bis zur Befreiung vergingen noch lange 64 Tage. Stellen wir uns vor, die Verschütteten hätten es sich in ihrem Schutzraum so gemütlich eingerichtet, dass sie gar nicht mehr ans Tageslicht gewollt hätten.
Sie hätten sich so sehr an das abgeschiedene Leben und ihre enge Gemeinschaft gewöhnt, dass sie gar nicht mehr gerettet werden wollten. Dieser Gedanke ist natürlich absurd. Natürlich waren die Bergleute überglücklich und dankbar, als sie endlich den Weg ins Freie antreten konnten. Wir Menschen sind alle in der Sünde gefangen und dem ewigen Tod ausgeliefert.
Auch wenn wir es uns in unserer Dunkelheit vielleicht schön eingerichtet haben, ändert das nichts an unserer erbärmlichen Lage. Doch ein Ausweg ist möglich durch den Retter Jesus Christus. Wie absurd wäre es, dieses Rettungsangebot zu ignorieren? Die Frage zum Nachdenken. Wie wohl fühlen Sie sich in Ihrem derzeitigen Schutzraum?
Der Tipp fürs Leben? Ergreifen Sie dankbar die ausgestreckte Retterhand. Die tägliche Bibellese. Lukas 16, Verse 19 bis 31. Es war aber ein reicher Mann und erkleidete sich in Purpur und feine Leinwand und lebte alle Tage fröhlich und in Prunk. Ein armer aber mit Namen Lazarus lag an dessen Tor voller Geschwüre, und er begehrte sich mit den Abfällen vom Tisch des Reichen zu sättigen, aber auch die Hunde kamen und leckten seine Geschwüre.
Es geschah aber, daß der Arme starb und von den Engeln in Abrahams Schoß getragen wurde. Es starb aber auch der Reiche und wurde begraben. Und als er im Hades seine Augen aufschlug und in Qualen war, sieht er Abraham von Weitem und Lazarus in seinem Schoß. Und er rief und sprach Vater Abraham, erbarme dich meiner, und sende Lazarus, daß er die Spitze seines Fingers ins Wasser taucht und meine Zunge kühlt, denn ich leide pein in dieser Flamme.
Abraham aber sprach Kind, denke daran, dass du dein Gutes völlig empfangen hast in deinem Leben, und Lazarus ebenso das Böse. Jetzt aber wird er hier getröstet, du aber leidest pein. Und zu diesem Allen ist zwischen uns und euch eine große Kruft festgelegt, damit die, welche von hier zu euch hinübergehen wollen, es nicht können, noch die, welche von dort zu uns herüberkommen wollen.
Er sprach aber Ich bitte dich nun, Vater, dass du ihn in das Haus meines Vaters sendest, denn ich habe fünf Brüder, daß er ihnen eindringlich Zeugnis ablegt, damit sie nicht auch an diesen Ort der Qual kommen. Abraham aber spricht: Sie haben Mose und die Propheten, mögen Sie die hören. Er aber sprach: Nein, Vater Abraham, sondern wenn jemand von den Toten zu ihnen geht, so werden Sie Buße tun.
Er aber sprach zu ihm Wenn sie Mose und die Propheten nicht hören, so werden sie auch nicht überzeugt werden, wenn jemand aus den Toten aufsteht.