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Shownotes
Der Disput über Wissenschaft und Glaube hält schon seit Jahrhunderten an. Immer wieder wird behauptet, dass die Wissenschaft längst gezeigt habe, dass es keinen Gott gibt. Man meint, alles sei natürlich zu erklären. Die Naturwissenschaft kenne die Gesetze und die Zusammenhänge. Die Evolution könne uns erklären, wie das Leben entstanden ist. Wir bräuchten Gott nicht. Vor einigen Jahren gab es zu diesem Thema sogar eine öffentliche Debatte zwischen Richard Dawkins (Autor des Buches Der Gotteswahn) und John Lennox, einem anerkannten Mathematiker und christlichen Apologeten.
Isaac Newton war ein bedeutender Naturwissenschaftler in der zweiten Hälfte des 17. und im beginnenden 18. Jahrhundert. Er hat sich mit der Ausbreitung des Lichts beschäftigt und den Welle-Teilchen-Dualismus erkannt. Auf ihn geht die Erfindung des Spiegelteleskops zurück, mit dem er die Bahnen der Planeten um die Sonne erforschte. Weltweit bekannt ist die Geschichte, der zufolge Newton unter einem Apfelbaum sitzt und ihm ein Apfel auf den Kopf und dann vor ihm zu Boden fällt. Das war der Auslöser für seine Studien zur Gravitation. Er beschrieb als Erster die Phänomene der Anziehung zwischen zwei Massen und war auch in der Lage, diese exakt zu berechnen. In Anerkennung seiner naturwissenschaftlichen Leistungen wurde er Präsident der Royal Society, der wichtigsten wissenschaftlichen Einrichtung Europas damaliger Zeit.
Für Newton war es selbstverständlich, dass er Gottes Schöpfung erforschte. Überall erkannte er die Weisheit Gottes. Besonders in der Gravitation als der entscheidenden Kraft für die Planetenbahnen sah er Gottes Genialität. Folgender Satz zeigt seine tiefe Überzeugung von der Realität Gottes: »Wer oberflächlich Physik treibt, kann an Gott glauben. Wer sie bis zum Ende denkt, der muss an Gott glauben.« Das gilt auch heute.
Bernhard Volkmann
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Montag, 3. August. Denn sein unsichtbares Wesen, sowohl seine ewige Kraft als auch seine Göttlichkeit, wird seit Erschaffung der Welt in dem Gemachten wahrgenommen und geschaut. Römer 1, Vers 20 Wer hätte das gedacht? Der Disput über Wissenschaft und Glaube hält schon seit Jahrhunderten an. Immer wieder wird behauptet, dass die Wissenschaft längst gezeigt habe, dass es keinen Gott gibt.
Man meint, alles sei natürlich zu erklären. Die Naturwissenschaft kenne die Gesetze und die Zusammenhänge. Die Evolution könne uns erklären, wie das Leben entstanden ist. Wir bräuchten Gott nicht. Vor einigen Jahren gab es zu diesem Thema sogar eine öffentliche Debatte zwischen Richard Dawkins, Autor des Buches Der Gotteswahn, und John Lennox, einem anerkannten Mathematiker und christlichen Apologeten.
Isaac Newton war ein bedeutender Naturwissenschaftler in der zweiten Hälfte des 17. und im beginnenden 18. Jahrhundert. Er hat sich mit der Ausbreitung des Lichts beschäftigt und den Welle-Teilchendualismus erkannt. Auf ihn geht die Erfindung des Spiegelteleskops zurück, mit dem er die Bahnen der Planeten um die Sonne erforschte.
Weltweit bekannt ist die Geschichte, in der Newton unter einem Apfelbaum sitzt und ihm ein Apfel auf den Kopf und dann vor ihm zu Boden fällt. Das war der Auslöser für seine Studien zur Gravitation. Er beschrieb als erster die Phänomene der Anziehung zwischen zwei Massen und war auch in der Lage, diese exakt zu berechnen.
In Anerkennung seiner naturwissenschaftlichen Leistungen wurde er Präsident der Royal Society, der wichtigsten wissenschaftlichen Einrichtung Europas damaliger Zeit. Für Newton war es selbstverständlich, dass er Gottesschöpfung erforschte. Überall erkannte er die Weisheit Gottes. Besonders in der Gravitation als der entscheidenden Kraft für die Planetenbahnen sah er Gottes Genialität.
Folgender Satz zeigt seine tiefe Überzeugung von der Realität Gottes. Wer oberflächlich Physik treibt, kann an Gott glauben. Wer sie bis zum Ende denkt, der muss an Gott glauben. Das gilt auch heute. Die Frage zum Nachdenken. Warum müssen sich Naturwissenschaft und Glaube eigentlich widersprechen? Der Tipp fürs Leben.
Es gibt auch heute viele Naturwissenschaftler, die an einen Schöpfergott glauben. Die tägliche Bibellese. Hiob 39. Kennst du die Wurfzeit der Steinböcke? Beobachtest du das kreisende Hirschkür? Zählst du die Monate, die sie erfüllen müssen, und kennst du die Zeit ihres Werfens? Sie kauern sich, lassen ihre Jungen durchbrechen, entledigen sich ihrer Wehen.
Ihre Kinder werden stark, wachsen auf im Freien, sie ziehen hinaus und kehren nicht mehr zu ihnen zurück. Wer hat den Wildesel frei laufen lassen, und wer hat die Fesseln des Wildlings gelöst, dem ich die Steppe zur Behausung machte und zu seiner Wohnung das salzige Land? Er lacht über das Getümmel der Stadt, das Geschrei des Trebers hört er nicht.
Was er auf den Bergen erspäht, ist seine Weide, und allem Grünen spürt er nach. Wird der Büffel dir dienen wollen, oder wird er an deiner Krippe übernachten? Hältst du den Büffel in der Furche an einem Seil, oder wird er die Talgründe hinter dir hereggen? Traust du ihm, weil seine Kraft so groß ist, und überlässt du ihm deine Arbeit?
Kannst du dich auf ihn verlassen, dass er dein Korn heimbringt und das Getreide für deine Tenner einsammelt? Munter schwingt sich der Flügel der Straußenhenne Ist es die Schwinge des Storches oder des Falken? Denn sie überlässt ihre Eier der Erde und lässt sie auf dem Staub warm werden. Und sie vergisst, daß ein Fuß sie zerdrücken und das Wild des Feldes sie zertreten kann.
Sie behandelt ihre Jungen hart, als gehörten sie ihr nicht. War ihre Mühe umsonst, es erschüttert sie nicht. Denn Gott ließ sie die Weisheit vergessen und gab ihr keinen Anteil an der Einsicht. Wenn sie dann aber in die Höhe schnellt, lacht sie über das Roß und seinen Reiter. Gibst du dem Roß die Kraft, bekleidest du seinen Hals mit einer Mähne?
Bringst du es zum Springen wie die Heuschrecke? Schrecklich ist sein hoheitsvolles Schnauben. Es scharrt in der Erde und freut sich an seiner Kraft. Es zieht aus den Waffen entgegen. Es lacht über die Furcht und erschrickt nicht und kehrt vor dem Schwert nicht um. Über ihm klirt der Köcher die Klinge von Speer und Kurzschwert.
Mit Ungestüm und Erregung schlürft es den Boden und lässt sich nicht halten, wenn das Horn ertönt. So oft das Horn erklingt, ruft es Hui, und schon von Weitem wittert es die Schlacht, das Lärmen der Obersten und das Kriegsgeschrei. Schwingt sich Kraft deiner Einsicht der Falke empor, breitet seine Flügel aus für den Südwind?
Oder erhebt sich auf deinen Befehl der Geier so hoch und baut in der Höhe sein Nest? Den Fels bewohnt er und horstet dort auf der Felszacke und der Burg. Von dort aus erspäht er Nahrung, in die Ferne blicken seine Augen. Seine Jungen gieren nach Blut, und wo Erschlagene sind, da ist er.