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Shownotes
Die Luftfahrtindustrie forscht seit Langem intensiv daran, den Luftwiderstand eines Flugzeugs zu verringern. Dadurch können nämlich der Treibstoffverbrauch verringert und somit die CO2-Emissionen reduziert werden. Der große Durchbruch gelang in einem Gemeinschaftsprojekt der größten deutschen Fluggesellschaft und eines Chemie-Unternehmens. Die Forschenden entwickelten eine Oberflächenstruktur für die Außenhaut der Flugzeuge, die aus 50 Mikrometer kleinen Rippen besteht. Diese Oberfläche wurde der feinen Struktur von Haifischhaut nachempfunden. Seit 2022 wird die gesamte Flotte der Gesellschaft damit ausgerüstet. Die Aerodynamik der Flugzeuge ist dank dieser Shark-Skin-Technologie besonders an strömungsrelevanten Stellen optimiert, der Treibstoffverbrauch und damit der CO2-Ausstoß sind relevant verringert worden. Ein Frachtflugzeug vom Typ Boeing 777F z. B. verbraucht dadurch rund 370 Tonnen Kerosin weniger pro Jahr, was 1170 Tonnen CO2-Emissionen einspart (lufthansagroup.com).
Intelligente Spezialisten forschen, testen und entwickeln jahrzehntelang, um eine optimale Oberfläche zu entwickeln, die sie ursprünglich von der Natur imitiert haben. Sie gehen aber seltsamerweise meist davon aus, in der Natur sei so eine geniale Struktur zufällig entstanden. Dabei ist das Original weitaus perfekter als die technische Kopie. Diese Annahme entbehrt deshalb aller Logik. Selbst wenn mehrere Millionen Jahre als Entwicklungszeit angenommen werden, ist es höchst unwahrscheinlich, dass ohne das Zutun eines hochintelligenten, genialen »Naturarchitekten« eine so ideale Hautstruktur eines Fisches sich von selbst hätte entwickeln können. Haie gleiten energiesparend und fast geräuschlos durchs Wasser und können innerhalb kürzester Zeit auf erstaunliche Geschwindigkeiten beschleunigen. Ein Lob auf den Schöpfer!
Daniela Bernhard
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Montag, 7. September. Tag der sauberen Luft. Und nichts reicht heran an die Werke, die du vollbracht hast. Psalm 86, Vers 8 Shark-Skin-Technologie Die Luftfahrtindustrie forscht seit langem intensiv daran, den Luftwiderstand eines Flugzeugs zu verringern. Dadurch können nämlich der Treibstoffverbrauch verringert und somit die CO2-Emissionen reduziert werden.
Der große Durchbruch gelang in einem Gemeinschaftsprojekt der größten deutschen Fluggesellschaft und eines Chemieunternehmens. Die Forschenden entwickelten eine Oberflächenstruktur für die Außenhaut der Flugzeuge, die aus 50 Mikrometer kleinen Rippen besteht. Diese Oberfläche wurde der feinen Struktur von Haifischhaut nachempfunden.
Seit 2022 wird die gesamte Flotte der Gesellschaft damit ausgerüstet. Die Aerodynamik der Flugzeuge ist dank dieser Sharkskin-Technologie besonders an strömungsrelevanten Stellen optimiert. Der Treibstoffverbrauch und damit der CO2-Ausstoß sind relevant verringert worden. Ein Frachtflugzeug vom Typ Boeing 777F zum Beispiel verbraucht dadurch rund 370 Tonnen Kerosin weniger pro Jahr, was 1170 Tonnen CO2-Emissionen einspart.
Intelligente Spezialisten forschen, testen und entwickeln jahrzehntelang, um eine optimale Oberfläche zu entwickeln, die sie ursprünglich von der Natur imitiert haben. Sie gehen aber seltsamerweise meist davon aus, in der Natur sei so eine geniale Struktur zufällig entstanden. Dabei ist das Original weitaus perfekter als die technische Kopie.
Diese Annahme entbehrt deshalb aller Logik. Selbst wenn mehrere Millionen Jahre als Entwicklungszeit angenommen werden, ist es höchst unwahrscheinlich, dass ohne das Zutun eines hochintelligenten, genialen Naturarchitekten eine so ideale Hautstruktur eines Fisches sich von selbst hätte entwickeln können?
Haie gleiten energiesparend und fast geräuschlos durchs Wasser und können innerhalb kürzester Zeit auf erstaunliche Geschwindigkeiten beschleunigen. Ein Lob auf den Schöpfer. Die Frage zum Nachdenken. Kennen Sie weitere geniale Beispiele aus der Schöpfung, die der Mensch technisch nachgebaut hat? Der Tipp fürs Leben.
Bleiben Sie beim Staunen nicht beim Geschöpf stehen, sondern bewundern Sie den Schöpfer. Die tägliche Bibellese. Psalm 104. Preise den Herrn, meine Seele. Herr, mein Gott, du bist sehr groß, mit Majestät und Pracht bist du bekleidet. Du, der in Licht sich höhlt wie in ein Gewand, der den Himmel ausspannt gleich einer Zeltdecke, der seine Obergemächer errichtet in den Wassern, der Wolken macht zu seinem Wagen, der ein Herz zieht auf den Flügeln des Windes, der Winde zu seinen Boten macht, Feuer und Lohe zu seinen Dienern.
Er hat die Erde gegründet auf ihre Grundfesten, sie wird nicht wanken, immer und ewig. Die Flut bedeckte sie wie ein Kleid, das Wasser stand über den Bergen. Vor deinem Schelten floh es, vor dem Schall deines Donners wurde es fortgetrieben. Die Berge erhoben sich, es senkten sich die Täler an den Ort, den du ihnen bestimmt hattest.
Du hast eine Grenze gesetzt, die überschreitet es nicht. Es wird nicht zurückkehren, die Erde zu bedecken. Du, der Quellen entsendet in die Täler, zwischen den Bergen fließen sie dahin. Sie tränken alle Tiere des Feldes, die Wildesel stillen ihren Durst. An ihnen wohnen die Vögel des Himmels, aus dichtem Laub lassen sie ihre Stimme erschallen.
Du, der die Berge tränkt aus seinen Obergemächern, von der Frucht deiner Werke wird die Erde gesättigt, der Gras hervorsprossen lässt für das Vieh und Pflanzen zum Dienst des Menschen, damit er Brot hervorbringe aus der Erde, und Wein, der des Menschenherz erfreut, damit er das Angesicht glänzend mache vom Öl und Brot des Menschenherz stärke.
Es werden gesättigt die Bäume des Herrn, die Zedern des Libanon, die er gepflanzt hat, wo die Vögel nisten, der Storch, Wacholderbäume sind sein Nest. Die hohen Berge sind für die Steinböcke, die Felsen eine Zuflucht für die Klipdachse. Er hat den Mond gemacht zur Zeitbestimmung, die Sonne kennt ihren Untergang.
Du bestellst Finsternis, und es wird Nacht. In ihr regen sich alle Tiere des Waldes. Die Junglöwen brüllen nach Raub, sie fordern von Gott ihre Speise. Geht die Sonne auf, ziehen sie sich zurück und lagern sich in ihren Verstecken. Der Mensch geht aus an sein Werk, an seine Arbeit bis zum Abend. Wie zahlreich sind deine Werke, Herr.
Du hast sie alle mit Weisheit gemacht, die Erde ist voll deines Eigentums. Da ist das Meer, groß und ausgedehnt nach allen Seiten. Dort ist ein Gewimmel ohne Zahl, Tiere klein und groß. Da ziehen Schiffe einher, der Leviatan, den du gebildet hast, um mit ihm zu spielen. Sie alle warten auf dich, daß du ihnen ihre Speise gibst zu seiner Zeit.
Du gibst ihnen, sie sammeln ein. Du tust deine Hand auf, sie werden gesättigt mit Gutem. Du verbirgst dein Angesicht, sie erschrecken. Du nimmst ihren Lebensatem weg, sie vergehen und werden wieder zu Staub. Du sendest deinen Lebenshauch aus, sie werden geschaffen, du erneuerst die Flächen des Ackers.
Die Herrlichkeit des Herrn sei ewig, der Herr freue sich seiner Werke. Der die Erde anschaut und sie bebt, er rührt die Berge an, und sie rauchen. Singen will ich dem Herrn mein Leben lang, ich will meinem Gott spielen, solange ich bin. Möge ihm gefallen meine Rede. Ich, ich freue mich in dem Herrn. Die Sünder sollen verschwinden von der Erde und die Gottlosen nicht mehr sein.
Preise den Herrn, meine Seele. Halleluja.