Leben zwischen Arbeit und Rente· Folge 129
Oma sein: Margot Käßmann über Enkel und Macht
Donnerstag, 29. Oktober 2026 · 32 min
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Shownotes
Eine Generation hat für Gleichberechtigung gekämpft – und hütet heute mit Begeisterung Enkelkinder. Das ist kein Widerspruch, sagt Margot Käßmann. Sondern ein Gewinn.
Im Gespräch geht es um Rollen und um Macht: Wer entscheidet eigentlich, wie viel Nähe eine Großmutter zu ihren Enkeln haben darf? Käßmann erzählt, wann Hilfe in Einmischung kippt, was Familien über Generationen weitergeben – und warum Enkel das Älterwerden leichter machen statt schwerer.
Die ehemalige Landesbischöfin in Hannover und Ratsvorsitzende der evangelischen Kirche macht beides: Weiter öffentlich präsent sein, mit Vorträgen, Predigten und Büchern – und sieben Enkelkinder betreuen, koordiniert über eine Kalender-App, in die ihre Töchter die Betreuungszeiten eintragen.
Über das Großeltern-Dasein schreibt sie, weil sie sich ärgert: Ein Viertel der Deutschen ist Oma oder Opa, doch kaum jemand nimmt das Enkel-Hüten als Leistung ernst.
Darüber reden wir:
• Was gibt eine Familie weiter, Gene oder Geschichten?
• Wie organisiert man sieben Enkel über 400 Kilometer Entfernung, ohne den Überblick zu verlieren?
• Wie sollen mich meine Enkelkinder in Erinnerung behalten – als engagierte Persönlichkeit oder als Omi?
• Muss man sich die Liebe zu den eigenen Enkeln von den Kindern genehmigen lassen?
• Was ist dran an dem Satz, Enkel besuchen heißt: schenken, schlucken, schweigen?
• Warum zerbröselt eine ganze Verwandtschaft, wenn die Großmutter stirbt?
• Zeit, Betreuung, Geld: Warum sieht niemand, was Großeltern eigentlich leisten?
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Ich denke, es ist auf jeden Fall eine Funktion von Großeltern. Einmal wie gesagt die große Familie zusammenzuhalten und dann aber eben auch diese Geschichten zu erzählen Und das finde ich für Kinder auch ganz wichtig. Es geht nicht nur in dieser Zeit um Individualität Wie ich aussehe meine Exklusivität Sondern ich ordne mich auch ein.
in einer Familiengeschichte meint die Vukateste Theologin Deutschlands, der ehemalige EKD-Ratsvorsitzende und Bischöfin Margot Käßmann. Ihr Amt hat sie verlassen – aber nicht die Kanzel! Sie predigt noch immer, schreibt Bücher, engagiert sich gegen den Krieg und für die Zukunft der nächsten Generation auch deswegen.
Sie ist Oma von sieben Enkeln und sagt Großeltern, die dürfen ruhig lauter werden.". Das ist unsere Episode über die Beziehungen zu unseren Enkelkindern. Und jetzt geht's los! Also beim Muttern sein, dann bist du gestresst. Du musst auch eine Waschmaschine machen und noch eine Predigt schreiben, noch Einkaufen gehen und anderes mehr.
aber wenn die Enkelkinder da sind, dann habe ich halt nur für die enkel Kinderzeit. Das ist ein Privileg sicher, aber das ist natürlich die besondere Rolle der Großeltern. War es schwierig zu entscheiden dass sie nicht erziehen oder mussten Sie damit ihren Töchtern verhandeln was angesagt ist und was nicht angesagt?
Ein bisschen verhandeln muss man schon, weil ich ihnen natürlich wesentlich mehr Freiheit lasse und meine Töchter dann deutlich strenger sind. Was die Vorgaben betrifft ein Zucker oder um rund neun Zuhause sein. jetzt bei den Teenager Das sehe ich alles ein bisschen lockerer und das muss man dann schon aushandeln.
also Ich will nicht gegen den Willen der Eltern handeln das wäre absurd und das funktioniert auch nicht. aber sie müssen auch wissen dass es bei Omi bisschen freier geregelt. Ist das auch eine Chance vielleicht, dass Großeltern dann ihre Kinder wie empfinden sie? Dass die ihre Enkelkinder vielleicht noch stärker prägen als diejenigen, die erziehungsberichtigten oder ausführenden sind.
Also Sie haben es ja gerade eben schon so ein bisschen aufgedröselt. also sie machen eigentlich ne punktuelle Unterstützung. aber früher war das anders. Früher haben auch Großelter noch mehr erzogen zumindest war das immer anders. Ja, ich hatte jetzt nur eine Großmutter. Die beiden Großväter sind im Krieg gestorben und die andere Großmütter, die ist gestorban als ich drei war.
Diese Großmuter war schon prägend weil sie gerade auch christlichen Glauben weitergegeben hat. Haltung aber die hätte nie mit uns gespielt. das war außerhalb der Vorstellung Und ich spiele mit meinen Enkelkindern sehr viel also Brettspiele aber auch draußen Tischtennis oder anderes mehr. Das hat sich glaube ich schon sehr verändert.
Ja, also es kommt mehr Leichtigkeit rein und weniger Alltag vielleicht auch. Aber auf der anderen Seite sind sie ja auch so ein bisschen abhängig davon dass ihre Töchter sagen ja okay Mama und ich denke jetzt muss die sagt Mama zu ihnen ihre Tochter ihre Tüchter du kannst jetzt auf Kind eins zwei drei oder vier aufpassen.
Also im Grunde genommen muss dann ja auch eine Liebe zur Enkelkindern wenn ist ganz hartformuliere genehmigt werden. Ist das so eine Form von Macht? was da auch so eine Machtverschiebung im Verhältnis Kinder, Eltern? Also im besten Sinne ist es ein Vertrauensverhältnis. Dass die Kinder sagen du hast mich gut erzogen einige Rasten jedenfalls und ich habe vertrauen dass du auf meine Kinder gut aufpasst.
nachdem ich das Großeltern Buch geschrieben hab habe ich auch ein paar Mails bekommen wo über den Streit zwischen Eltern und Großeldern die Rede ist. Dann habe ich immer versucht zu sagen, du kannst nicht gegen die Schwiegertochter beispielsweise eine Beziehung zu den Enkeln haben. Also du musst schon die Beziehungen auch mit den Kindern auf eine vertrauensvolle Basis bringen.
Du kannst nicht sagen, ich mache das jetzt gegen die Schwieger-Tochter extra und besonders... Das gibt Konflikte und das führt manchmal ja sogar zur Beziehungsabbruch was ich ganz furchtbar finde. Ja, das ist sehr traurig für alle Beteiligten. Also wenn man Kontakt zu seinen Enkeln hat, ist es ja auch irgendwie ein bisschen privileg?
Ist es denn schwer den eigenen Töchtern so zu trauen, dass sie gute Mütter sind? Nee, das Gefühl hatte ich gar nicht! Ich muss allerdings sagen... ...ich sehe manches wo ich dann denke, hm, das würde ich anders machen und da musst du die innere Freiheit haben zu sagen, dass das die Mutter, die müssen das entscheiden oder natürlich auch der Vater keine Frage Und die müssen ihren Stil finden.
Wir haben auch verschiedenen Erziehungsstilen, meine Töchter und dann denke ich halt dich raus das ist ihre Sache. aber wenn sie jetzt bei mir sind Ich habe hier gerade eine enkel Tochter mit Freundin Das weiß ihr auch ganz genau da kann die ziemlich gut machen was sie gerne möchte und das weiß meine Tochter auch.
das muss sie dann tolerieren Einatmen ausatmen. hat denn das Muttersein ihrer Töchter hat, dass das Bild was sie von ihren Töchtern haben irgendwie verändert? Ja es ist zwar ja leider das eine, das ich begriffen habe. Muttersein endet eigentlich nie. Am Anfang hab' ich mal gedacht wenn die dann achtzehn sind und aus dem Haus, dann ist das alles ruhig und vorbei.
Also eigentlich haben wir an dauernd Kontakt weil immer irgendwas ist. also das ist das eine. Das andere ist, dass du natürlich auch mit einem gewissen Erstaunen siehst. Deine Töchter sind jetzt erwachsene junge Frauen. Die gehen ihren Lebensweg und du wirst älter. Und das musst du auch akzeptieren. Es kippt manchmal ein bisschen das ich fast schon denke Jetzt könntet ihr mal ein bisschen euch um mich sorgen.
ja Ich gehe auf die Siebzig zu Aber das hat sich bei meinen Töchtern noch nicht rumgesprochen. Die erwarten immer noch, dass Mutter funktioniert und fit ist. Wir sind ja an einem interessanten oder spannenden Punkt. wenn Sie Ihre Enkel anschauen, denken sie dann öfter an die Zukunft Ihrer Enkel? Oder an ihre eigene Vergangenheit als Margot Keesmer und ihrer Vergänglichkeit damit auch?
Ich denke natürlich an die zukunft meiner Enkel und das muss ich sagen mit Sorge. Deshalb engagiere ich mich ja auch gegen Krieg für die Schöpfung, sagen wir mal. Oder die Bewältigung der Klimakrise weil ich mir da auch um ihre Zukunft Sorgen mache. aber dann sehe ich diese jungen Leute und denke sie werden ihren Weg gehen die werden das schon schaffen.
das traue ich ihnen zu. also mich betrifft finde ich ist es auch gut dass sie wissen die Alten eben alt werden, das müssen sie ja auch sehen. Wenn ich sage du ich kann es nicht mehr, dann schaffe ich nicht! Ich kann nicht noch eine halbe Stunde Fußball spielen und ich kann nicht. Dann hat mein Einer englisch auf der Schaukel so gesagt haben wir beide geschaukelt nebeneinander sagt er Omi?
Du bist Alt. Sag ich ja. Sagt er du wirst irgendwann sterben, sagt er dann. Und ich hatte auch ein Omi dies gestorben und meine Mutter ist gestorbt und irgendwann bist du vielleicht auch mal in alter Europa und dann stirbst du auch. Man schaukelt da so eine Weile weiter und dann sagt er, tja, Omi. So ist das Leben!
Und dann dachte ich ja sie müssen das auch begreifen und dass es auch gut so. Das ist ja gerade zu einem weiser Spruch wie alt Vater denn? Ja, was ist jetzt das? Sex denke ich. Aber das ist ja so ein... Alter auch, wo ich das merke. Da fangen sie dann auf einmal an nachzudenken ja dass mehr Schweinchen ist gestorben oder der Opa von meinem Freund ist gestorsen.
also auf einmal kommt dieser Gedanke dieser Vergänglichkeit so ins Bewusstsein. Vergangenheit und Zukunft, wir haben eben schon kurz mal angesprochen die Frage des Prägens. Sie haben geschrieben in ihrem Buch Großeltern sind wie Scharniere die eben diese Generation miteinander verbinden Die Generation vor ihnen Also ihre Oma die natürlich ihre Enkel nicht kennen und auch ihre Töchter wahrscheinlich nicht gekannt haben mit der jungen Generation.
Gibt es so Momente, wo Sie das spüren, dass Sie das machen? Erzählen Sie viel von früher, von ganz früher? Ja, das habe ich bei meiner Großmutter so erlebt, dass sie eben erzählte von Pommern und Flucht und alles was den Krieg betraf. Und meine Mutter, das habe ich erlebt. Als die Großmutter war musste ich richtig lachen weil als Mutter war sie extrem streng und diszipliniert und immer auf Bündlichkeit.
Und als dann meine Kinder bei ihr waren da durften die auch einmal Sachen also die durften weiß Baywatch gucken. das fand ich ganz empören weil sich das blöd-und sexistisch fand. aber meiner Mutter durften auf einmal die Enkel ganz viele Dinge die wir Kindern nie durften und davon erzähle ich auch. Ich merke auch, dass sie fragen.
Also meine ähnliche Tochter, die gerade zu Besuch ist, hat dann gefragt, erzählst du mal? Wer war denn eigentlich Mama's erster Freund? und hab ich gesagt, ich weiß gar nicht wie viele ich davon erzählen darf. Aber natürlich sind das extrem spannend wenn ich über die Kindheit ihrer Mütter erzähle aber auch durchaus von meiner Mutter.
also diese Starnierfunktion ist da. Ich denke aber noch was anderes. Wir sind ja eine große Familie, waren wir immer. Und dass diese Großmütter eben auch erzählen von den anderen Enkeln Das mache ich jetzt genau wie meine Mutter und meine Großmutter. Ich weiß als meine Mutter starb wusste ich auf einmal von den Cousinen und Cousins viel weniger.
Also die sind ja auch wie so ein Callcenter Die Großeltern, die dann auch die Information über alle anderen Familienmitglieder weitergeben. das ist schon auch ne Schanierfunktion in der Horizontalen Ja, hatte ich auch das gleiche Erlebnis. Als meine Großmutter mütterlicherseits dann gestorben ist... ...ist die große Familie irgendwie so langsam ein bisschen zerbröselt,... ...weil dann konnte niemand mehr diese Funktion übernehmen.
Die Familie wurde kleiner an den Outköpfen und man sah sich dann sehr viel seltener. Also dieses... Das ist eine... So ein Soft-Skill kann man fast sagen wo ganz viele Sachen ja auch vermittelt werden also über Geschichte was Geschichten ist Herkunftsvergangenheit wie man hat und wie man vielleicht auch agiert in der Zukunft.
Ich denke, es ist auf jeden Fall eine Funktion von Großeltern einmal die große Familie zusammenzuhalten und dann aber eben auch diese Geschichten zu erzählen. also ich kann über meine Großelter hinaus nicht erzählen das weiß ich aber bis zu den Großeldern immerhin und das sind ja dann insgesamt mit meinen Enkeln schon fünf Generationen Und das finde ich für Kinder auch ganz wichtig.
Es geht nicht nur in dieser Zeit um Individualität, wie ich aussehe meine Exklusivität sondern ich ordne mich auch ein in eine Familiengeschichte. Das ist übrigens auch sehr biblisch dass in der Bibel ganz oft gesagt der Gott deines Vaters Abraham, Isaac und Jakob ja also du bist Teil einer Abfolge und musst gar nicht immer so individuell sein.
es ist ja auch entlastend Ja, ist aber gegen den Zeitgeist. Wir arbeiten ja ständig an unserer individualisierten Gesellschaft wir gucken und kümmern uns um uns selbst. also das steht ja eigentlich im Zentrum. Aber das stressen die Menschen ja auch unfassbar dass sie immer gestylt sein müssen gekleidet sein müssen und das ist vielleicht auch so.
in der Familie bist du einfach geliebt und aufgehoben und deine Großmutter oder Großvater, die lieben dich so wie du bist. Und auch wenn du nicht mithalten kannst, nicht das Idealgewicht hast oder nicht den neuesten Style dir leisten kannst oder einer Influencerin folgst oder sowas... Du gehörst dazu und du bist angenommen!
Das ist glaube ich ganz wichtig. ob du jetzt eine Fünfe in Mathe geschrieben hast oder Nicht beispielsweise. Das ist völlig gleichbühltig. Können Sie mir helfen, warum Babybomberinnen die ja für ihre ganzen Rechte gekämpft haben? Emanzipation selbstbestimmt halt auf gleiche Augenhöhe zu kommen wie mit den Männern.
Was nicht immer funktioniert hat. bis jetzt noch mal eine Erfahrung. Warum sie jetzt plötzlich bereitwillig als Omas aber auch als Opas einspringen und verfügbar sind als Babysitter. ist das ein Rollenwechsel? Ist da ne Sehnsucht oder ist es einfach logisch? Ich weiß, ich habe eine Freundin, die sagt auch immer was machst du da?
Mit deiner Zeit kannst du intellektuell ganz anders verbringen. Ich sehe es echt als Gewinn. Also ich bin ja jetzt nicht so dass ich nur noch Baby sitze, ich halt noch Vorträge predige und schreibe wieder aber... ...ich merke das mir das auch gut tut! Das ist nicht nur ein Opfer, dass ich bringe für die Familie oder dass ich meinen enklen Zeit schenke sondern die schenken mir ganz viel.
also muss sagen ich würde glaube ich viel weniger lachen ohne meine Enkelkinder viel weniger Anregungen haben, was gerade innen ist. Ich wüsste nicht so viel über Kinderbücher-Schul-Situationen. Ich würde nicht so viele spielen. Das habe ich ja vorhin schon gesagt. Mir macht das ungeheuer viel Spaß auch zu spielen.
aber wenn zwei meiner Enkelsöhne können inzwischen großartig Doppelkopf spielen, die zocken mich da richtig ab! Das ist faszinierend und es macht einfach Spaß. für Großeltern auch ein großer Gewinn. Also es ist auch manchmal eine Last, sicher? Gerade in der Corona-Zeit bin ich wirklich viel eingesprungen weil die sollten ja alle Homeoffice machen und gleichzeitig ihre Kinder versorgen.
also da haben Großelter viel geleistet was von der Gesellschaft überhaupt nicht anerkannt wird. das muss ich mal sagen. gesellschaftliche Anerkennung dafür gibt's nicht. gucken sich mein Bilderbüchern an wie die Großeldern dargestellt werden da sag' ich immer du bist immer ne alte Frau mit Rückstock.
Ja und Dutt Großeldern. heute sehen völlig anders aus. Ja, meine Enkeltöchter gehen gerade los zum Strand. Das ist etwas von der Gesellschaft glaube ich immer eher so ein bisschen dispektierlich gesehen wird. Oh die alten Großeltern! Aber was Großeldern leisten an Transfer von Wissen haben wir eben schon gesagt?
Von Familiengeschichte. An Transfer von Zeit auch von Geld übrigens. ja wie viele Großelteren die Familien finanziell unterstützen das wird überhaupt nicht gesehen. und gleichzeitig sehe eine große Liebe zu diesen Kindern und einen großen Glücksgewinn im Leben. Also ich würde das wegnehmen von, ich opfere mich auf.".
Ich kann mal ein paar Zahlen reinbrechen. wenn die Statistik erfasst ja alles und heutzutage wissen wir dass es rund vierhundert sechsundfünfzig Stunden pro Jahr Großeltern für Enkel da sind, wenn sie da sind. Das ist ganz schön fehlend. Wie organisieren Sie das denn? Haben Sie so feste Tage, Regeln, Ritualen oder kommt dann immer einer also mit sieben Enkeln hat muss man auch schon so bisschen fast schon Buch führen?
Ja, das mache ich auch tatsächlich. Das geht gar nicht anders. Also Sie haben eine App und dann kann jeder so da in seinen Time-Slot buchen? Wir haben ne Kalender-App... ...und da trage ich es zum Beispiel ein wenn ich in Hannover bin Und dann können meine beiden Töchter in Hannova eintragen, wann sie Betreuung brauchen und dann komme ich Okay, dann nehmen Sie den Termin auf an!
Das ist nicht dass die den Terminen dann ablehnen und sagen nee also weißt du jetzt würde ich gerne zur Fußpflege gehen oder weiß er gar nicht Das würde ich eintragen, dann würden Sie ja sehen, dass es belegt ist Naja, und in Mainz haben wir das dann ausgemacht. Das sind nur, das sind vierhundert Kilometer.
Aber ich wollte meine Enkel auch wachsen sehen. Das war ja auch ein Grund, dass ich früher im Ruhestand gegangen bin. Und da fahre ich tatsächlich einmal im Monat für drei Tage hin. Also das ist dann auch eine Aufwand aber sonst würde ich die Vieh zu wenig sehen. Jetzt sage ich halt mal, die älteste Enkeltochter ist vierzehn.
Die wartet nicht mehr, dass Obi zur Besuch kommt. Dann ist das vorbei! Ich habe mal gelesen, dass Eltern wenn die Kinder zwölf werden, seventy fünf Prozent der Zeit mit ihnen verbracht haben. Das heißt, es sind schon diese ersten zehn zwölf Jahre und das geht bei mir jetzt ja fast schon zu Ende der Letztes in der Schule.
Also dann ändert sich das wieder. Aber diese Zeit, diese ersten Zehn Jahre mitzuerleben – das ist ungeheuer beglückend anstrengend aber ich denke für eine lebenslange Beziehung auch wichtig? Sie spüren jetzt auch wie die Beziehungen sich zu den älteren Enkeln, insbesondere zu ihrer ältesten Enkeltochter verändert.
Die freut sich wenn sie kommen, aber das ist okay nur so. Also ich sehe das, die freut sich so eurer Tocher um. Aber sie will nicht mehr von mir betreut oder beschäftigt werden. Die ist jetzt total happy eine Woche mit ihrer Freundin bei mir verbringen zu können und spät aufzustehen, nicht gestresst zu werden durch irgendwas... also ich habe natürlich dieses Haus an der Ostsee.
da ist ein großes Glück, da sind es im Sommer nacheinander dann alle. Die will nicht betreut werden, die will das ich hier für Essen sorge und mal eine Waschmaschine mache. Und ansonsten möchte sie mit ihrer Freundin gerne ihr Ding machen – und das akzeptiert auch! Ja, das ist ja auch noch eine schöne Funktion, ne?
So ungefähr fünfundzwanzig Jahre leben heutzutage Eltern und Enkel- und Großeltern zusammen. Das ist ja länger als früher war dadurch dass wir jetzt alle ein gesegnetes Alter erreichen dank der Fortschritte in der Medizin und nicht nur in dieser, sondern ja in der ganzen Zeit. Also wir haben wirklich eine ganz große, große Zeitspanne miteinander zu erleben.
Freuen Sie sich auf sowas wie Uhrenkel? Ja mal gucken, wie alt ich werde aber Ich habe natürlich ein gewisses Glück weil es dreiundzwanzig war bei der Geburt der ersten Tochter Und fünfzig war der Geburte Ersten Englischtochter das heißt ist auch relativ jung Großmutter. Es gibt auch bekannte. Die ist mit zweiundachtzig das erste Mal Großmutter geworden.
Da ist die Zeit natürlich, wenn die Frauen mit vierzig Kinder kriegen und dann mit vierzehn die nächste Generation kommt, verschiebt sich das natürlich auch die Zeit. aber urenkel ich weiß es nicht mehr schon spannend. meine Mutter als sie gestorben ist hatte tatsächlich von jeder von uns durch dann schon ein urenkelt Kind und war da auch sehr stolz drauf.
in unserer Familie hießen die dann die tiktakoma. wir haben ja eben schon so bisschen darüber gesprochen dass sie Ja, dass das Familiengeschichten weiter erzählt werden. Was glauben Sie denn? Was wichtiger ist sozusagen was wir vererben innerhalb einer Familie Medigene oder dann doch eben solche Familiengeschichte?
Ich habe eine Freundin die ist Kinder- und Jugendtherapeutin Und sie sagt Digene sind schon sehr stark in der Einflussung. Natürlich ist es aber auch die Meme Das ganze die Geschichte, die Tradition die Kultur, die Haltung und da denke ich geben Großeltern schon was mit. Ja also auch zu sagen Ich hatte auch schwierige Zeiten im Leben Da kommst du durch Und klar kann mal etwas schief gehen aber das macht nicht gleich das ganze Leben aus.
Ich glaube dass Großeldern Toleranz weitergeben können und ich möchte natürlich auch was vom christlichen Glauben weitergeben ja Das biblische Geschichten Rolle spielen. ich finde es im Moment oft sehr Kulturvergäste. Es geht ja nicht nur um Glauben, es gibt auch eine Kultur in der wir leben die sehr christlich geprägt ist.
und wenn dann Kinder zwei Nackte sehen, ne Schlange unten Apfel und nicht wissen worum's geht finde ich das schon traurig. Ich merke ich habe so ein Kinderbibel geschrieben und da wollte ich einen Freund die mitgeben für seine Enkel und dann gesagt ah das traut er sich nicht, die Tochter hat sie nicht so mit Kirche und Glaubem gesagt aber die Geschichten sollten die Kinder doch kennen.
Ja ich will sie ja nicht missionieren Aber das ist doch auch eine Bildungsfrage. also das möchte ich schon weiter geben. Ja, das ist ein Punkt. Wir können ja ganz viele Bilder in Museen gar nicht verstehen, wenn wir die christliche Geschichte erkennen. Also da sind ja nicht nur griechische Heldensagen dann zum Teil abgebildet sondern da ist ja sehr viel christliches Gedankenwutter drin.
Farben, Ikonografie und all sowas. Gibt es so eine Geschichte? Können Sie sich daran erinnern aus Ihrer eigenen Familie, die sie dann Ihren Enkeln erzählt haben? und erst hat es bei Ihnen auch so klickklack gemacht wo Sie gedacht haben achja Mensch! Das war einmal so und im Grunde genommen hat sich da raus das und das ergeben.
Das ist immer so schwierig, sowas auf Knopfdruck abzuspulen. ich weiß das. aber manchmal ist es ja so dass man also ich habe meinen eigenen Kindern erlebt, dass ich dann wie sie eben das auch geschildert haben gar nicht die Mousse und die Zeit hatte oder wenn ich Lust hatte was zu erzählen hatten die aber keinen Bock mehr dazu mir zuzuhören.
Jetzt reden wir miteinander und da kommt man wirklich auf Geschichte. Und sie zur Verbindung in so ein bisschen, also was damals war und wie so Fäden dann ein bisschen zusammenlaufen? Ich muss sagen meine Familie Mütter-Lieferseits ist dafür mich schon sehr prägend gewesen und es gab immer so einen Spruch.
jetzt stehen wir damit im gewaschenen Hals und dann hat ein Ecke mal gefragt Was ist denn die Geschichte dahinter? Dann habe ich noch einmal erzählt das war Der Bruder meiner Mutter, die mussten sich also alle fertig machen im Dorf. Weil sie endlich das erste Mal ins Kino gehen wollten und mussten mit der Kutsche dann von Latsich vom Gutshof nach Köstlin fahren und musten sich vorher waschen und sauber anziehen.
Und dann kamen so an und der Film war abgesagt. Dann hat er gesagt jetzt stehen wir da mit dem gewaschenen Hals. Also er hatte sich extra. Und ich habe nur gedacht es war wohl für meine Großeltern für den Aufwand dass alle vier Kinder hatten auch viel gewaschen sind und fertig sind. Und das Geld zusammenkriegen hat noch nicht viel Geld, dann mit der Kutsche nach Köstlin fahren und dann diese Enttäuschung.
Das kann ich heute ganz anders nachempfinden. Es ist nicht nur lustig sondern einfach eine große Enttäuschung mit der sie da alle fertig werden mussten. aber die Geschichte hat von mir. früher war es immer nur lustige jetzt stehen wir damit im gewaschnen Hals. Aber das hat sich mal ganz anders eingeprägt.
aber ich weiß dass diese Erzählungen der Vergangenheit meiner Mutter oder ihrer Familie, dass die für meine Enkelkinder einfach auch interessant sind. Ist das so? was? wovon denn ihre Enkelkindersprechen? Das hat die Oma Margotch immer erzählt, dass das sofort gepfet wird. und dann gibt es einen Satz von dem sie sich wünschen, dass er auch wirklich noch ein bisschen länger im höheren Unternehmen...
Ich wünsche mir ja, dass Sie mich als fröhliche Großmutter in Erinnerung haben! Mein Enkel Kindern ist gar nicht so bewusst dass ich da meine öffentliche Rolle gespielt habe als Bischofin und so weiter, das ist denen gar nicht so klar. Mein einer Enkel hat neugierig zufällig einen Podcast von mir entdeckt über völlig erstaunt, dass ich mal sowas gemacht hab ja?
Und dann hat eine Mutter in der Klasse meiner einen Enkeltochter gefragt ob sie mir ein Buch geben kann, was ich signieren soll. Da hat sie gesagt hast du echt Bücher geschrieben Omi! Das heißt... Ich bin für Sie die Omi, also das andere ist Ihnen gar nicht so im Bewusstsein. Was wünschen sie sich denn?
Wollen Sie als die Margot Caspern, also als die wirklich bekannte und wirksame Theologien erinnert werden von Ihrer Familie später mal oder nur als Oma? Eben das nur ist die Frage! Also ich wünsche mir schon dass es als die Großmutter oder die Omy Und die Mutter-Innerinnerung bleibt. Das ist für meine Familie wichtig, das andere ist beruflich.
Es ist auch eine schöne Seite meines Lebens aber das ist für mein Familie nicht entscheidend. Gibt es einen Satz den Sie sich wünschen? Den Ihre Enkel sagen? Gehen wir ja in diese Richtung was soll bleiben? also was wünsche ich mir denn an was mich meine als dass mich meine meine Enkel Enkele in Erinnerung halten?
sie haben gesagt dass sie möchten gerne als fröhliche Großmutter erinnerung bleiben Und jemand, der christliche Werte auch weitergibt. Richtig? Ja das wäre mir wichtig und ich habe auch hier auf Usedom ja dieses Haus. vor fünfzehn Jahren hab' ich das gekauft. Ich dachte wir brauchen irgendeine Beheimatung.
alle sind auf ganz Deutschland verteilt und so ein Ort an dem man gerne ist und alle meine Enkelkinder sind ja danach geboren erst und waren eigentlich allen jedes Jahr hier und das wünsche ich mir auch so ein bisschen dass ich habe das Haus schon mal in Töchtern vermacht also das gehört mir gar nicht mehr.
Aber dass das so ein Familienort bleibt, an dem man sagt, man erinnert sich. Ich hab hier auch ganz viele Fotos an der Wand. Das eine ist natürlich die Erinnerung an mich als Person aber auch so einen Ort zu haben. Wir ja viel umgezogen sind. also wir hatten nie so'n Beheimatungsort und das ist der hier seit fünfzehn Jahren jetzt schon für die Familie.
Also das finde ich auch schön, dass die Kinder alle wahnsinnig gerne herkommen. Das ist so der Magneten von Crystalisationspunkt! Ja, das ist sehr schön. Haben Sie das Gefühl wenn sie so an ihr Oma da sein denken und an ihre Enkelkinder, dass das hilft entspannter älter zu werden? Ja auf jeden Fall. Ich meine das zeigt natürlich auch wie die Jahre vergehen.
früher fand ich immer diesen Satz so ein bisschen nervig. An Kindern siehst du wie die Zeit vergeht. aber inzwischen erfahre ich das ja auch ganz real. Das sind nicht mehr Diese Säuglinge, die du im Arm hattest. Ich weiß eine meiner Enkeltöchter war so ein Winseling und hatte dann so einen Strimor heißt das Röschelte so.
Und dann dachte ich was soll aus diesem kleinen Bündelleben eigentlich werden? Und jetzt ist es ein sehr selbstbewusstes Mädchen mit ganz klaren Vorstellungen auch von der Welt. also Du siehst an den Kindern wie die Zeit vergeht aber ich finde es macht älter werden auch leichter. für mich jedenfalls dass ich so denke Das ist der Rhythmus des Lebens.
ja Ich werde alt und die werden langsam jugendlich und dann erwachsen, gehen ihren Leben durchs Leben. Ich habe eigentlich vom Sterben keine Angst muss ich sagen. natürlich möchte ich auch nicht an Schläuchen ausgeliefert irgendwo liegen aber das hab' ich alles geregelt. Patientenverfügung betreuungsvoll macht sowas habe ich alles geredet.
und ich habe auch für meine Beerdigung weil sie nach dem Spruch gefragt haben gesagt da sollen gepredigt werden über Römer zwölf Zwölf. Seid fröhlich in Hoffnung geduldig trübsal beharrlich im Gebet. Und wenn Sie so fragen, ist es das vielleicht auch was ich meinen Enkeln weitergeben möchte? Ja, das klingt sehr schön.
Die erleben mit ihren Enkeln ja bestimmt ganz viele. oder haben sie erlebt ganz, ganz viele erste Male, was die zum ersten Mal gemacht haben oder auch zum letzten mal gemacht haben. Ich sage, was banal ist, dass sie zum letzten Mal eine Windel getragen haben. Wenn Sie jetzt ein bisschen die Zeit Revue passieren lassen, gibt es etwas, was Sie in letzter Zeit bewusst zum ersten Also zum ersten Mal war was ganz Panales.
Ich war das erste mal im Erdbeerland, weil meine Ängte natürlich da unbedingt hin wollten. aber das ist nichts für mich, das habe ich dann gemerkt. Ich weiß warum ich das weiß und das ist mir einfach zu viel. solche Erlebnis-Parks. Da hab' ich hinterher gesagt, es hat das für euch gemacht, aber ich glaub', dass war auch das letzte Mal, das erste und das letzte mal.
Beim letzten Mal, mir so bewusst, ich jogg seit... Ja, ich habe die Geburen angefangen. Ich merke, dass das langsam schwieriger wird, weil ich ein bisschen Meniscusprobleme habe und manchmal dann ein Stück Walk und da denke ich so... Also spätestens mit siebzig sage ich dann nicht auf Mitjobben ist dann auch irgendwann gut aber fällt mir etwas schwer.
Machen Ihre Enkel Kindersport mit Ihnen? Ich bin mit meiner ältesten Engel-Tochter einmal gejuckt und dann dachte ich, ich bin noch ganz schön fit. Und dann habe ich gesagt, nee, das tue ich mir nicht an die Sprünthe da eine Treppe hoch. Locker flockig! Und ich denke, ich gehe schon mal nach Hause, ich komme hinterher ja also... Nein und beim Tischtennis ist es inzwischen so der Spiel vor allen Dingen meine Enkel Söhne mit mir, der schmettert jetzt der eine, der ist zehn.
Da komme ich kaum noch mit aber es macht Spaß Es macht Spaß. Sie vermitteln überhaupt das Gefühl, dass das Oma da sein, das Großeltern da sein viel Spaß macht und es ist für alle dies erleben können eine schöne glückliche Zeit ist die aber auch nicht nur einfach so dahin plätschert sondern Ja ich meine ich will jetzt auch sagen es gibt natürlich Konflikte Das weiß ich auch.
also in den Reaktionen wie gesagt auf das Buch habe Ich auch mit verlassenen Großeldern zu tun gehabt. Einigung und Menschen schreiben über die Konflikte mit den Eltern oder auch, dass die Enkel eben nicht so sind wie sie sich das vorstellen. Und da denke ich, da musst du eine innere Freiheit entwickeln.
Innere Freiheit entwickeln aber es ist dann auch wichtig, dass eben das Verhältnis zu den eigenen Kindern geklärt ist? Ja und da musst Du die Konfikte auch aushalten! Und ich, wie gesagt, du kannst keinen Kontakt zu den Enkeln haben an den Eltern vorbei oder gegen die Eltern. Das musst du akzeptieren und da musst du dann auch ein bisschen tolerant sein und malen Auge zudrücken.
Meine älteste Schwester hat mal gesagt, Enkel besuchen das heißt Schenkenschlucken schweigen. Muss sich sehr lachen. aber manchmal musst du sagen okay ich schweige einfach mal raus gehen und das nächste Mal wieder mit mehr Kraft kommen. Und sagen, es ist Ihre Verantwortung! Sie müssen das entscheiden, sie müssen das so machen wie sie es richtig finden.
Wenn Sie mich fragen gerne? Aber ungefragt, Sie seien einmischen sollte was zu lassen als Großmutter. War das ein Prozess für Sie? Mussten Sie sich da auch mit sich selber dann erstmal... Wussten Sie ich das selber klarmachen? Ja, ich hatte einen Konflikt mit meiner Eintopfter weil die bestimmte Art wollte, wie ich mit ihrem Sohn umgehe und ich habe dann gedacht Es ist doch wie man das macht und ich habe es anders gemacht.
Und da hat's richtig geknallt haben, dann hab' ich gemerkt, ich muss einsehen wenn sie die Vorgabe macht dass es so-und-so ist. Muss ich das akzeptieren? Gut! Dann sage ich an dieser Stelle vielen Dank, dass Sie die Gesprächseinladung akzeptiert haben und geteilt haben darüber Nicht nur ihre schönen Bücher, die wie ich weiß von vielen Großeltern in meiner näheren Umgebung auch sehr gerne gelesen werden.
Denn das sind wirklich eine neue Phase für uns mit der wir uns so vorher gar nicht beschäftigt haben. Ich habe das erste Buch geschrieben weil ich mich geärgert hab. mehr als zwanzig Millionen Deutschen sind Großelter Das ist ein Viertel der Bevölkerung. Und die Transferleistung, wie gesagt. Aber auch diese Lebenssituation wird doch kaum beachtet.
Das wurde eher so gesungen, ja, die Omi, die Alte da. Ja? Aber das ist eine wirklich wichtige Lebensphase für die Großeltern aber auch für die Enkelkinder und für die Kinder, die ja auch die Entlastung brauchen. Und deshalb finde ich, braucht ein bisschen ruhig mehr Anerkennung für Großelter. D.h., Großältern müssen auch eigentlich lauter werden.
Ich bin jetzt zum Beispiel gut, hier Omas gegen rechts. Omas for Future! Wir haben auch Zeit uns zu engagieren und eine gewisse Verpflichtung uns zu angangieren finde ich und das sollte auch öffentlich hörbar werden. mit dem Appell beenden wir's. Tschüss ganz vielen Dank Ihnen. Tschüs schöne Zeit noch.
Ja ein lautes Mitglied der Gesellschaft sein oder einfach nur einen ganz und gar Großeltern Teil Etwas für und mit unseren Enkeln tun, das ist immer eine Aufgabe die weit über das familiäre hinaus reicht. Das meint nicht nur Margot Käßmann. Beziehungen haben eben viele Facetten und nächste Woche geht es in eine neue Runde.
einfach mal rein hören Und uns schreiben wenn euch Themen auf den Herzen liegen. wir lesen Ja freuen uns über Anregungen ganz genau wie über ne schöne Bewertung Auf den nüblichen Wegen und Plattform. Bis bald, tschüss!