
Mamsterrad 2.0· Folge 308
#308 Wenn Mama nervt: Willkommen in der Pubertät
Sonntag, 4. Oktober 2026 · 34 min
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Shownotes
im Gespräch mit Esther Fischer
Ich sage: Räum bitte die Spülmaschine aus. Meine Tochter sagt: Gleich. Und gleich heißt bei ihr irgendwann heute Abend, bei mir jetzt. So reden wir seit einer Weile immer wieder aneinander vorbei.
In dieser Folge geht es um die Pubertät und um das Loslassen, das für uns Eltern damit beginnt. Zu Gast ist Esther Fischer, Lehrerin und systemische Therapeutin. Sie erklärt, warum unsere Teenager Zeit, Nähe und Verantwortung gerade anders erleben als wir, und wie wir in Kontakt bleiben können, ohne ständig aneinanderzugeraten.
Wenn bei Dir zu Hause auch gerade die Türen lauter zufallen, hör rein.
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Wenn Du noch einmal genauer nachlesen möchtest, was mit dem „Window of Tolerance“ gemeint ist, findest Du hier eine gute und verständliche Erklärung:
psychotherapie-eymann.de/blog-psychische-gesun…
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Willkommen beim MAMSTERRAD. Dein Podcast übers Mama sein, Frau sein und alles was dazwischen funkt mit mir Imke Domen Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge MAMSTARRAD-Zwei Punkt Null. Ich freue mich riesig dass du dabei bist Und heute freue ich mich noch viel riesiger weil ich bin nicht alleine!
Ich habe mir eine Gäste eingeladen und bin selber ganz aufgeregt und freue mich Riesig. Esther Fischer Herzlich willkommen in meiner kleinen süßenbescheidenen Hütte. Esther, dich habe ich gefunden! Du hast einen ganz tollen Instagram-Account. der heißt Selbstwirksam in Schule und da habe ich mir ein paar Videos von dir angeguckt und hab gedacht du siehst jetzt bei mir ein.
Du bist nämlich tatsächlich das Sprachrohr zwischen Pubertät und Elternschaft. Erzähl mir von dir. Wer bist du? Wo kommest du her? Ich bin Esther, ich bin Mama von drei Kindern und komme aus Bergeschlappbach. Ich bin Lederin in meinem ersten Beruf und Psychotherapeutin, systemische TherapeutInnen in meinem zweiten Beruf und habe mich spezialisiert so ein bisschen auf Nervensystemen.
und was lösen Jugendliche eigentlich bei Eltern aus? wie kommt es da immer zu Konflikten Dadurch, dass ich erstens Mama bin und zweitens Lehrerin bin. Und diesen Bereich der Psychotherapie mit Abdecke. einfach ein total gutes Spektrum in dem mich da bewege und aus vielen verschiedenen Perspektiven darauf schauen kann.
Ja! Ist total spannend und eigentlich bist du quasi im Moment der Rettungsanker für wahrscheinlich zumindest alle Monsterradhörerinnen. Weil wir glaube ich genau das gerade brauchen. Wir stellen fest... ziemlich häufig und in den meisten, die jetzt hier auch zuhören sind schon eher so Bindungsbedürfnis orientiert mit ihren Kindern seit Anbeginn dabei.
Und wir haben trotz Phasen begleitet, Wir haben Wutanfälle begleitet, wir haben die ersten Frustrationen beglitet. Wir haben das getragen! Wir haben emotional sehr viel ausgehalten... ...und jetzt kommen wir an dem Punkt wo ich selber ja feststelle, Wechseljahre und Pubertät ist wirklich eine tickende Zeitbombe und auf einmal funktioniert vieles was wir gelernt haben und uns angeeignet haben, gar nicht mehr so gut.
Um das mal nicht zu sagen. Das heißt wir nehmen vieles persönlich. Wir gehen in Diskussion mit den Kindern auf einer fast schon erwachsenen Ebene und verlieren uns glaube ich beide Seiten da. Denn erstes Video was du angepinnt hast bei Instagram handelte nämlich auch genau davon wenn du ein Kind mit ach gut da begleitet hast klappt das mit vierzehn irgendwie nicht mehr.
Ja es ist also Das ist so. das, was ich beobachte in meiner Praxis aber auch ins Schule. Dass es eben häufig zu diesem Konflikt kommt dass Eltern immer noch versuchen mit den gleichen Mechanismen die sie das immer gemacht haben auf Jugendliche einzuwirken die irgendwo hinzuführen natürlich immer aus einem total guten Grund heraus.
nur hat der Jugendliche mit vierzehn oder mit fünfzehn und mit sechzehn natürlich ganz andere Bedürfnisse eine ganz andere Wirklichkeit mit ganz anderen Hörenfunktion. Das ist so die eine Seite und die andere Seite, die ich beobachte. Auch dass es dann wiederum auch dieses Phänomen gibt, das wir ganz häufig von den Jugendlichen erwarten.
Dass wenn wir denen etwas sagen, die das genau so verstehen wie wir das sagen oder genau so ankommt und in der Lage sind, das genauso ... Es soon is possible umzusetzen. Gestern noch? Genau! Ich hab' das auch tagtäglich hier zu Hause und es funktioniert halt einfach nicht weil deren ... Perspektive Wirklichkeit, in der sie sich bewegen einfach ja eine ganz andere ist und die ganz andere Bedürfnisse haben als wir das haben.
Also wenn ich sage kannst du bitte die Spülmaschine ausbauen dann meine ich in der Regel jetzt sofort zack-zack. Lass mich haben! Die Antwort ist gleich und das Gleiche sehr, sehr lang. Ja mach' ich's gleich und dann frage ich immer dein gleich oder mein gleich mittlerweile? Das ist total hilfreich weil es so ein bisschen entzerrt.
aber es gibt natürlich auch Situationen in denen ich als Mama mit drei Kindern schon wieder fünf Schritte voraus bin und mir denke, wenn das nicht jetzt sofort passiert dann ist es heute Abend um acht noch nicht gemacht. Sondern geraten wir natürlich in Stress. In eigener Stress dem wir dann auf das Kind übertragen unbewusst äh und dann explodiert's.
Ja gut manchmal ist es ja auch dass wir nicht bis abends warten können. ein schönes Beispiel ich bitte meine kleine oder meine große mir noch mal eben eine Milch von unten zu holen, weil ich sie jetzt gerade zum Kochen brauche. Dann kann ich halt auch nicht so gut bis abends warten lassen.". Genau! Das ist nämlich gar nicht mehr fertig.
Gibt es da irgendwie ne Idee wie wir hier die Sprache tatsächlich verändern können? Oder ist eigentlich der Rat dahinter macht's lieber selber bevor du auf dein Kind wartest? Nein, auf gar keinen Fall. Ich bin wo... dass ich wirklich denke und das ist so ne Beobachtung, die ich viel auch in Schule mache.
tatsächlich Ich würde gerne Eltern ermutigen, den Kindern mehr zuzutrauen. Mehr Raum zu geben! Mehr Selbstverksamkeitserfahrung machen zu lassen weil es einfach ultra wichtig für die Identitätsentwicklung und für die Persönlichkeitsentwicklungen der Kinder ist. Aber wie machen wir das denn? Also genau hier also klingt theoretisch total cool ich unterschreibe alles was du gerade sagst ja aber da kommt schon in mir gleich okay stopp Wie mache ich denn das?
Also, wie geht mich dann mehr Raum für Selbstwirksamkeit wenn ich ja auch mit meinen Bedürfnissen reincatche. Ja in dem ich die Situation nehme oder mit der Spielmaschine ganz gleich... Das Kind erst mal einlade in meine Wirklichkeit und in meiner Bedürfswelt indem ich den erstmal bewusstmache. Ich stehe hier gerade in der Krische, koche gerade und es wäre für mich gerade total wichtig Wenn du mir da helfen könntest.
also manchmal ist es ja auch ein Worthing Weil Kinder und Jugendliche in der Regel helfen die total gerne. Dann kann das Kind sagen, okay Mama ich mach das hier gerade noch fertig. Und dann kann ich sagen Okay was heißt Ich mache das gerade noch Fertig. ist das denn eine Minute? sind das zehn Minuten?
Dann Kann ich führen und sagen mir ich brauche es bitte jetzt Bitte Jetzt sofort. und Wenn Das kind dann sagt ich macht das nicht auch dass haben wir immer wieder gerne so da muss sich natürlich selber gehen. aber dann darf ich irgendwann wenn diese Situation ein bisschen abgeflacht ist ins Gespräch gehen und sagen, warum war das für mich eigentlich ein Thema?
Ja ich sag immer you go first. Das heißt wir sind die Erwachsenen, wir führen... Und wenn ich möchte dass mein Jugendlicher etwas versteht dann muss sich ihm mit in meine Welt nehmen und ihm die Möglichkeit geben auch nicht zu verstehen. Und gleichzeitig muss ich ihn oder sie verstehen! Aber ich glaube genau da sind wir schon an so einem spannenden Punkt.
du sagst Kinder helfen eigentlich ganz gerne, deshalb konnte ich auch das zum gewissen Alter nachvollziehen. hier habe ich gerade eher Das Gefühl, die hat den Null-Bock-Phaseeinzug erhalten. Also hier ist noch nicht mal mehr Lust zum Teil überhaupt das Dett zu verlassen. Hauptsächlich wird gechillt und hauptsächlich wird mit seinen Freundinnen kommuniziert übers Handy Und alles was im Außen also außerhalb des Raumes stattfindet Ist null Bock.
Also Kommunikation mit Eltern, Kommunikations mit Schwestern verwandten wie auch immer gerade da ist ist wirklich so kein Bock. und ehrlicherweise, ich erinnere das auch. Ich weiß nur nicht mehr was dann passiert ist. Die Frage ist ja immer, was löst das in dir als Mama aus? Das ist eine Frage die ich den Eltern stelle, die zu mir kommen also... Was ist das eigentliche Problem dahinter?
Worum geht es eigentlich? Ich verstehe voll wie wir erwachsenen wollen. okay Oma Opa sind da oder Tante Onkel sind da. natürlich wollen wir dass das Kind aus dem Zimmer kommt und sich damit beschäftigt. gleichzeitig hat das Kind aber kein Bock. Die Frage ist, was berührt es bei mir? Was berührtes bei dem Kind?
Natürlich kann ich hingehen und das Kind zwingen, dass zu tun. die Frage ist wie sinnvoll ist das und welches Ziel erfüllt is dann ja. also wenn das Kind dann auch der Motzig auf der Couch setzt und die Oma dann vielleicht auch so das Gefühl hat eigentlich hatte gar keinen Bock mit mir zu reden habe ich halt auch nicht mein Ziel erfüllen.
Ein Enkel mag mich nicht mehr oder meine Enkel bin. Genau! So ist er auch schlimm für den Mann. Und eigentlich geht's uns ja... In der Regel geht es uns ja darum, Werte zu vermitteln. Wir wollen dass die eine Teil habe haben an Familie. wir wollen das sie sich zeigen. aber nur weil ich sage als Jugendlicher Ich kann das gerade nicht mehr ist es grad so viel oder ich möchte gerade chillen heißt das ja nicht dass ich die Werte in meiner Familie nicht lebe.
Aber wir denken dann immer ganz oft in diesem schwarz-weiß Was ist da los? Warum ist das so, mein Kind. Ich hab meine Werte nicht an das Kind angekommen. Das ist ja Bullshit! Das Kind hat einfach Bedürfnis gerade so und das Kind darf gleichzeitig auch lernen... ich bin voll dagegen Jugendlichen immer alles zuzulassen.
also ich finde wir dürfen die auch fordern, wir dürfen sie auch herausfordern Wir dürfen auch ihre Residenzfähigkeit ein bisschen ausweiten in dem wir schon auch ganz klar sagen okay wenn Oma und Opa da sind. Und ich weiß, das Kind verzieht sich dann die ganze Zeit ins Zimmer. Darf ich schon auch als Eltern sagen ... Ich hab da eine gewisse Erwartungshaltung?
Ja! Und ich finde, es gehört auch ein Stück weit dazu. Zu welchem Zeitpunkt du dich aus deinem Zimmer bewegst ist mir letztlich egal. Aber die Mahlzeiten zum... Genau. Du zeigst dich und du verhältst dich vernünftig. Die Mahlzeiten z.B., also dass hier so was ... MahlZeiten sind Pflicht oder sitzen wir zusammen Egal ob du Bock hast oder nicht.
Und ich finde, das dürfen wir auch einfach mal verlangen und ich glaube dass es super wichtig ist, dass wir auch den wieder was zutrauen um wegzukommen von diesem. Ich beobachte, dass viele Jugendliche so eine Haltung haben die nur noch konsumiert. ja also natürlich auch gestützt durch Handy und digitale Medien und wir sind der Gegenpol dazu.
Wir dürfen die wieder da rausholen. Wir dürfen den diesen Weg zeigen, es gibt noch mehr als das und du darfst dich auch ein Stück weit anstrengen. Ist aber auch echt ein schmaler Grater zwischen hier in die Selbstwirksamkeit gehen zu Lasten gleichzeitig aber auch... Entschuldigung! Gleichzeitig aber auch dann doch wieder auch die Erwartung nicht ganz ins Schallonrauch vergehen zu lassen sondern auch konsequent hochzuhalten.
Ich finde, es wird's aber auch immer schwierig. Es wird zumindest bei mir zu Hause schwierig, wenn ich dann das Augen rollende ... Mama du nervst? Ja! Du verstehst sowieso gar nichts. Das macht ja total. was mit einem selbst. Weil man ja immer noch denkt, ich bin vielleicht schon mittlerweile ganz schön alt, aber ich fühl mich ja so nicht und ich kann nachvollziehen wie mein Kind sich vielleicht fühlt diese Not-Bock-Phase und wo Eltern sowieso keine Ahnung hatten.
Da ist ein innerer Widerstand und man will modern und cool sein Und will ja nicht zu den Eltern gehören, die vielleicht uncool sind und sowieso nichts verstehen was in der Pubertät losgeht. Aber wie können wir hier vielleicht auch für uns einen Schutzweil bauen oder eine Idee haben dass wir uns nicht ganz davon persönlich zurückgewiesen fühlen?
Also ich sag immer gerne was dich betrifft dich und das dürfen wir angucken. Was passiert aber ganz häufig. also wenn wir so Konversationssituationen an Küchentisch haben, dann passiert es ganz schnell. Dass da nicht mehr eine fünfundvierzig- jährige mit ihrer vierzehnjährigen sitzt sondern da sitzt ne dreizehnjährige mit der vierzehntjährigen weil das irgendwie dieses Verhalten des Kindes irgendein Anteil in mir berührt den ich von früher mal kenne und ich erwarte nicht dass das Eltern alle ihre Anteile kennen.
aber was ich wichtig finde ist das zu beobachten. Was sind das für Situationen in denen mich das massiv trifft? oder in denen ich explodiere, oder einen Satz sage, den ich mir geschworen habe niemals zu sagen. Solange du die Füße unter meinen Tisch stellst, läuft das so wie ich das sage? Das sind ja alles Situationen, in denen wir einfach nur noch reagieren.
Aber wir agieren nicht bewusst in dem Moment, weil in diesem Moment sind wir ... In einem Zustand des Nervensystems. Ich beschreibe das Eltern immer gerne als Haus. Es gibt dieses Innenleben, indem ich mich sicher fühle und bewusst handeln kann. Und es gibt den Bereich, wo ich explodiere oder den Bereich wo ich halt fliere und du bist halt dann außerhalb deiner ... Deines Windows of Tolerance.
Vorher gesagt, jetzt hört sich gerade eine Windows-of-Tolerance an. Genau, wo du halt nicht vernünftig arbeiten kannst. Wo dein Kopf und deine Pognition auch nicht funktionieren, genauso wie das beim Kind ja auch ist! Ganz kurz für diejenigen, die nicht wissen was ein Windows auf Toleranz ist... Das ist das Stress Toleransfenster.
Da sind wir in der Übererregung ganz oben oder im Frozen-Zustand, ganz unten in der Mitte wäre der perfekte Zustand. Er hat ganze mit Regulationen und Nervensystem zu tun. das nur kurz als Hashtag an der Seite. ich kann in den Shownots mal ein Windows auf Tolerance platzieren da könnt ihr das straktlich mal andrücken.
aber genau das ist total spannend. aus welchem Moment heraus interagieren wir? Dann fällt mir aber halt auch auf und das habe ich bei dir bei Instagram auch gelesen, wie es Klassische loslassen. Also ich persönlich bin jemand... Ich will nicht sagen, ich bin Mrs. Controletti, aber ich glaube da sagt man mir schon nach, also zu uns heil in meiner Familie fragt.
Also weil ich weiß mein Bedürfnis ist Sicherheit und Ordnung und Struktur und ich merke schon häufig dass das häufig gar nicht ohne Kontrolle geht, zumindest nicht im ersten Schritt. Und wenn ich früher vielleicht eine etwas subtilere Kontrolle machen konnte, funktioniert das heute ja gar nicht mehr!
Also so null? Nein. Wie kann wir hier das loslassen üben ohne gleichzeitig selber ständig im Schweißausbruch zu stehen vor lauter Panik? Ja also ist eins der häufigsten Themen die loslassen grenzen setzen. wie mache ich das eigentlich? die frage ist aus welcher haltung heraus machst du? was? ist die angst dahinter?
also du sagst über dich selbst vielleicht bin ich auch so eine miskontroletti. Die frage isst warum ist es so? also der nervensystem braucht diese sicherheit und sehr darüber kontrollierst du halt. dein kind empfindet die Kontrolle aber ganz häufig als Druck, als sie vertraut mir nicht. Sie trauen mir das nicht zu!
Das macht ja auch was dann auf der Seite des Kindes. und die Frage ist vor was willst du dein Kind bewahren? Und wen geht es da eigentlich wenn du bewahren willst? Geht es wirklich um das Kind? in der Regel geht es nicht um das kind sondern in der regel geht es um etwas dass in uns noch angesehen werden möchte wo wir einfach nur so ein thema offen haben mit uns selbst.
und das sind halt faktoren da kommen wir natürlich alleine ganz häufig gar nicht dran. Dafür brauchen wir dann eine andere Perspektive, ein Spiegel beispielsweise. Und ich sage immer dieses Loslassen... Ich mag das bei Instagram gar nicht weil das immer so tituliert wird als etwas was total easy ist und es ist mit eines der schwersten Sachen.
Wir dürfen einfach lernen diese Welle der Unsicherheit zu reiten! Wir dürfen lernen in der Situation wo ich merke da möchte ich jetzt das gerne wieder kontrollieren und manchmal sind das ja so kleine Sachen. also wenn wir die Spielmaschine nehmen dass wir dann immer wieder sagen, ich hab doch gesagt, bitte rollen die Spielmaschine aus.
Das Kind weiß das auch und wird diese Spielmaschinen irgendwann ausräumen aber eben in seinem Tempo. Und ich darf lernen, dass mein Kind ein anderes Tempo möglicherweise hat als es das meinige Tempo ist. Wenn mir das in meinen Zeitplan nicht reinpasst, muss sich eine Entscheidung trattet entweder ich mache es selber, könnte es sein, wenn ich das immer so mache lernt Mama macht's ja schon.
Oder ich sage, ich traue mich verletzlich zu zeigen. Nicht mehr nur die harte und starke zu sein und sage einfach hey du für mich ist es total wichtig wenn du das jetzt machen würdest. das würde mir sehr helfen weil ich sonst in Zeit komme. Und ganz oft ist das so dass wir diese Nebensätze gar nicht formulieren.
Das bleibt einfach. also wir sagen halt einfach. Ich möchte aber dass das jetzt passiert und dann sagt der Jugendliche ja warum denn verstehe ich gar nicht. Kann ich total nachvollziehen? Ich bin beim Loslassen noch mal einen Schritt weiter. Also, ich finde es ist loslassen... Du hast total den wichtigen Punkt!
Da mache ich's halt selber. Das predige ich tatsächlich im MAMSTERRAT-EINST-Punkle und MAMSSTERRAR-ZEIT-PUNKLE gehts weiter. Wenn ich ein Bedürfnis nach Ordnung und Struktur habe muss ich das im Zweifel selber herstellen weil es mein Bedürfenes ist. aber... Wissen das mit diesem Loslassen, wenn in die ersten Housey-Partys losgehen?
Auf einmal geht das Kind abends wo du eigentlich schon im Pyjama auf der Couch liegst und gleich mit deinem Fuhrens. Da willst du, geht das kinderst noch los! Das ist ja eine Form von Loslassen. da merke ich tatsächlich oder muss ich ganz tief atmen. Da finde ich übrigens cool dass man weiß wie die Geburtsvorbereitung funktionierte und diese Pferdeatmung unter den Wehen funktioniert auch heute noch irgendwie erstaunlich gut.
Aber dieses Loslassen, wo das Kind halt auch außerhalb dessen ist was ich gewohnt bin. Also ich hab jetzt ja das Kind für zehn, fünfzehn Jahre an meiner Seite. Ich habe mich an die Mutterrolle irgendwie gewöhnt. Ich weiß dass mein Kind vielleicht im haushalt mehr oder weniger gerne hilft. aber wie ist es dieses loslassen in einem bereich?
Wo ich ja wirklich gar nichts? also da hab ich nichts. ich weiß ein zweifel nicht mal mit wem sie da unterwegs ist Das ist so schwer. Was geht dann ab bei dir? Also was sind das für Gedanken? Ja, Angst vorwahr. Man liest so viel! Aber dann bist du nicht bei dir, dann bist nur im Außen so. Sei mal bei dir ... Du hast dein Kind großgezogen und einen gewissen Weg mitgegeben.
Und bewahren können wir... Kontrolle ist ja eine Illusion. Wir können das Kind niemals vor allem bewahren werden. Wir könnten einfach nur uns sicher sein oder uns immer fragen, habe ich dem Kind das nötige Werkzeug für gewisse Situationen mitgegen? Aber du kannst die Zukunft nicht kontrollieren. Du kannst auch dich kontrollieren, was sie auf dieser Party macht?
Du kannst ihr sagen mit vierzehn ... Ich find's cool, wenn du keinen Alkohol trinkst. Ob sie das macht oder nicht! Das kannst du nicht beeinflussen. Ja. Und ich sag dir ehrlich, ich weiß nicht wie ich das mache, aber ich mache mir gar keine Gedanken über sowas. Weil es gibt gewisse Regeln und ich vertraue darauf, dass man sich an diese Regeln hält.
Ich weiß aber auch, dass es wichtig ist, gewisse regeln als Jugendlicher durchbricht, dass man Erfahrung macht. Ja da weiß ich doch, als ich vor meinen ersten Partys mit viert sind durchaus schon Kontakt zu. Gerade auf den Dorfparties war Alkohol glaube ich in meinem, was gibt's jetzt? War ich denn da Ende der Achtziger, Anfang Neunziger?
Da war das auch vielleicht alles nochmal anderes Level, also ich weiß halt selber wie ich in dem Alter war und gleichzeitig ist diese... Da sind wir ja wieder bei deinem Titel, bei Instagram selbst wirksam! Und es ist ja diese Formen der Selbst-Wirksamen die wir erst mal lernen dürfen. Du hast in einem Video gesagt, Baby-Steps sind total wichtig!
Da bin ich auch ein großer Freund von kleinen Schritten. Aber was wäre denn ein kleiner Schritt für jemanden... ...die in diesem Gebiet tatsächlich komplett neu ist? Ich glaube wenn man irgendwie schon einen Jugendlichen hat der schon seit ein, zwei, drei Jahren auf Houses geht und das ist ja auch im wiederkehrender Prozess und man ist dann auch im Vertrauen dass es alles okay ist.
aber irgendwann starten wir Und dieser Start ist ja tatsächlich glaub' ich das herausforderndere an der Stelle. Was für Baby-Steps kann man denn an dem Moment tatsächlich üben? Also ich würde sagen, das Fundament ist immer Gespräche, Gespräche und Gespräche also im Kontakt zu bleiben. Und für sich dass man diese Sicherheit hat.
okay Ich habe mit dem Kind darüber gesprochen. die Regeln sind klar Das ist Nummer eins, ich finde das ist das Fundamental. Der Baby-Step ist wenn du das Gefühl hast Du möchtest jetzt nochmal erinnern Und du würdest am liebsten diesen ganzen Katalog an Regeln noch mal bestätigt haben mit Unterschrift.
Mit Unterschrück, ich wollte gerade sagen. Warte mal kurz, mir fehlt noch deine Tagesaktuelle unterschrift! Such dir bitte einen einzigen Punkt aus der Dir am wichtigsten ist. Das ist ein Baby-Step. und das Kind nicht damit zu überrollen oder der Baby-Stab kann sein... zu erinnern, das Kind gehen zu lassen.
Aber dann nicht permanent am Handy zu sein und irgendwelche Nachrichten zu schreiben und sich noch mal zu erkundigen? Das mache ich Gott sei Dank nicht! Ja aber gibt es auch Leute die dann stundenweise irgendwie ein Update haben wollen. Wofür also? sind wir doch mal ehrlich damit bauen wir doch nur die Falle dafür verarscht zu werden weil wenn das Kind war ist meine Mutter möchte jede Stunde irgendwie eine Nachricht haben und ich als kind oder als Jugendlicher habe aber trotzdem Bock das Bier zu trinken So ändert das nicht.
Da reg ich dazu an, dass die Wahrheit verschoben wird und wir letztlich Kinder dahin bringen zu lügen. Ich finde was du gesagt hast, Atmen auf der Couch sitzen wenn ich merke da kommt diese Gedankenspirale Und ich würde jetzt am liebsten aber gerne genau wissen wo ist mein Kind? Was macht das Kind? Atmen bei sich zu bleiben und selbst wirklich auch immer wieder zu sagen hey Ich rate dazu, das in der dritten Person zu machen.
Esther, du bist sicher? Das ist gerade einfach nur eine Angst! Da ist irgendwas anderes aktiv. Du bist sicher, das Kind ist sicher. Das Kind weiß ja auch ganz genau ... Die haben alle Handys... Das Kind weiss genau was es tun kann und natürlich gibt es Katastrophen. Davon spreche ich jetzt nicht. Ja, ich spreche davon.. Das Kind geht zur Party, da läuft alles gut.
Es hat seinen Spaß fertig. Kommt zurück, hatten Erfahrung mehr. Also ich glaube nicht, dass ich gehe vom Busbahnhof irgendwo durch dunkle Ecken und es passiert irgendwas Schlimmeres. Das ist eine andere Käste. auch die können wir nicht kontrollieren. Wir können Kinder stark machen dafür das sie wissen wie sie in gewissen Situationen damit umgehen können und wir können denen sagen okay das ist vielleicht nicht so ne Kuhle also wird jetzt in Frankfurt wohnen würde dann wird mein Kind meinem Jugendlichen verbieten sich im Bahnhofs gegen Hamburg hat da auch so schöne Ecken.
nennen wir Kids Ja, aber da kann man auch drüber sprechen so. Aber das ist genau spannend. wir haben jetzt ja immer Werte. ich finde dass es auch wichtig was ist noch wichtiger Teil für mich in Familie zu sein wenn die Eltern Besuch haben von Oma und Opa dass das Kind durchaus dazukommen kann. Wir haben das Thema loslassen.
Ich habe noch ein Drittes und das ist tatsächlich für mich. ich hab in der dritten Folge von dieser Staffel den Podcast aufgenommen Pubertät meets Wechseljahre Und habe da auch immer wieder festgestellt wie schnell man dabei ist, Sachen die die Kinder sagen augenrollend Boah Mama du nervst persönlich zu nehmen.
Dieses gerade wenn es darum geht. ja und das ist so ich weiß es ja auch selber von mir und ich weiß ja auch in der Theorie ich weiß ganz viel über Pubertät. trotzdem ist der Ton der Zuhause fällt und die Art und Weise Wie man spricht. also würde nicht meinen Mann nicht miteinander sprechen. So ist das aber tagesaktuell Wenn ich mal schon sage, nicht in dem Ton.
Ich red da normal? Nein nein! Wie können wir hier vielleicht außeratmen auch tatsächlich nochmal einen guten Weg für uns finden dass der Ton uns nicht so wahnsinnig persönlich von innen aufrisst weil das ist ja wirklich eine Grundstimmung zum Teil wo man wirklich denkt, oh das mag ich eigentlich freundlicher und netter anders.
Ja also erst einmal sich bewusst zu machen das Verhalten ist erst mal niemals gegen dich gerichtet. Sondern das ist ein Ausdruck von einem Zustand, so sage ich das immer. Ich finde es total wichtig zu gucken. wann frage ich was? Was ist ein guter Rahmen? Also wenn meine Tochter nach neun Stunden Schule nach Hause kommt und total alle ist weil sie sich die ganze Zeit angepasst hat dann brauche ich der nicht mit irgendwelchen komplizierten Fragen zu kommen.
Und ich brauchte auch nicht mit fragen zu kommen wo sie irgendwie Erinneres mir ausschwinden soll. Da sind die sozialen Akkus einfach leer. Die Frage, wie war die Schule gut ist schon eine gute Antwort? Ja genau! Wenn du überhaupt ne Antwort kriegst. Ich finde wir dürfen immer uns bewusst machen das sind halt Individuen, die haben ihr eigenes erleben und genauso wie wir auch Zeiten haben wo wir schlecht drauf sind, wo wir gestresst sind und dann vielleicht mal ne patzige Antwort geben so ist es bei denen auch.
Und wenn wir bei uns anfangen zu gucken, okay. Wenn ich eine patzige Antwort gebe dann geht das nicht gegen meinen Partner und in der Regel geht es auch nicht gegen mein Kind sondern ist einfach ein Druck in mir den ich so rauslasse. So und wenn ich merke, mein Kind rollt die ganze Zeit die Augen oder kommuniziert in einer Form, die ich nicht gut finde Dann darf ich das natürlich anmerken dass sich das nicht gut findet.
Ja? Wenn der Tonfall mir nicht gefällt darf ich erkennen Okay gerade stimmt irgendwas nicht Warte ich mal und dann kann ich das später sagen, weil in dem Zustand brauche ich mit dem gar nicht zu reden. Weil das Kind da ist hier funktioniert nicht? Das sieht mir eine Trotzphase! Das hab' ich da immer schon gepredigt, genau das Gleiche.
Ist das gleiche?! Und das Kind hat halt auch ja im Jugendalter gar nicht so. die Lernen ja erst Emotionsregulationen Also die sind noch nicht fertig. und sich das auch immer bewusst zu machen. Und das meine ich mit, als ich eben gesagt habe ganz häufig erwarten wir Erwachsenen dass sie dann dementsprechend sich verhalten, wie wir uns das wünschen.
Die können das aber vielleicht gar nicht weil da noch so viele andere Sachen aktiv sind. Kleine Kinder sind keine kleinen Erwachsene. was passt denn bei Teenager? Teenagers ist auch noch keine kleine Erwachnung. Nein der Teenager übt und es tut. also ich finde das so wichtig auf der einen Seite vorleben und gewisse Grenzen setzen, wenn wir wollen, dass unsere Kinder sich zu starken Persönlichkeiten entwickeln.
Und ihr Leben eigenverantwortlich in die Hand nehmen. Und es gibt aber genau in diesem Rahmen den wir als Orientierungslinie stecken gehen, die übrigens auch brauchen das ultra wichtig, dass sie genau wissen ich kann bis hier hingehen. Genau! Trotz dessen muss ich aber irgendwie zulassen, Raum haben, in denen sie sich frei bewegen dürfen.
In dem Sie auch mal über die Grenze gehen und erfahren dürfen ... Ah! Das passiert wenn ich meine Mutter den ganzen Tag anblaffe. Dann ist die traurig und man sagt dir auch, ihr findet das doof. Und ich möchte nicht, dass du so mit mir sprichst.". Gleichzeitig gibt es ja auch Familienphänomene wo Schimpfwörtern zu, ne?
Ja. Ich finde, das ist eine Grenze... Nein. Punkt. Schimpftwörtern, in dem Alter wissen Sie's. Bei einer fünfjährigen habe ich immer noch gesagt, kommen die üben noch Worte. Eine fünfzehnjährige Weis um die Worte, da müssen wir tatsächlich nicht mehr in die Grundaufklärung gehen und dann dürfen wir ganz bestimmt aus uns selbst heraus sagen so pass auf, so nicht.
Dann vielleicht nicht nicht so autoritär nicht in diesem Ton aber schon sagen Freundlichkeit. Das Gleiche finde ich auch mit G-Sticken. also ich finde das ja Türen knallen zum Beispiel oder so laut mit den Augenrollen, dass man schon denkt, oh ich halte mir gleich die Ohren zu. Also es sind ja nicht nur die gesagten Worte oder die Patzigkeit, es ist ja quasi wie ein großer Ball um die Kinder drumherum, das es ja tatsächlich von Tüern knallen Verbal bis Patzig, bis vielleicht auch tatsächlich provozierend.
Auch das ist jetzt ja natürlich ein normaler Zustand, dass sie auch mal provoziert wird. Das was ich immer gesagt habe kleinere Kinder noch Grundschuldkinder können noch gar nicht provozieren. Jetzt können Sie es tatsächlich? Die suchen's auch aus! Die brauchen es auch... ...die Provokation Ja die brauchen die Reibung mit uns als sicheren Hafen und ich glaube das ist ganz wichtig Das geht in diese Richtung.
Wir dürfen all das, was die machen wenn sie anfangen sich zu reinigen wir dürfen das nicht persönlich nehmen weil es geht nicht gegen uns. die probieren sich selber aus die versuchen sich selber zu finden und da sind so viele fragen wer bin ich denn eigentlich? Die darüber halt auch ein stückweit erfahren werden für Sie Und In der Schule zum Beispiel sind die ja so nicht.
Die würden niemals draußen mit anderen Menschen sprechen wie sie mit uns sprechen Die wissen ganz genau, wie sie sich zu bewegen haben. Und deswegen ... Weil die halt ganz viel maskieren, ganz viel ja auch... Sie wollen im Grunde, wie wir auch, wollen sie gefallen. Das ist das Grundbedürfnis! Sie wollen gefallen und gesehen werden.
So, wenn die ganze Zeit in Spur gelaufen sind und dann nach Hause kommen zu uns, klappt das alles mal? Dann schmeißen die das so von sich? Und dann brauchen die das auch in Stütte bei zu ihrer eigenen Regulation, das rauszulassen. Und sie haben noch keine guten Techniken. oftmals, Strategien, das anders zu machen als so...
Es wäre mir fällt grad ein totaler Stein vom Herzen! Das was du mir gerade sagst kennt jeder, jedem Amsterrad-Hörer. seit Jahren besprechen wir das bei den kleinen Wesen. und jetzt mit deinen Worten denke ich so Mann dass das weiß ich ja sogar. Ja, und trotzdem ist es wirklich ja in der Begegnung mit den größeren Kindern doch noch mal wirklich auch die Eigenerfahrungen.
Es ist halt nicht mehr das niedliche kleine siebenjährige oder dreijährige. Es is' halt ein fünftienjähriges Kind was im Zweifel dich schon überragt. Ja guck's nach oben! Aber es iß ja tatsächlich hier immer noch keine kleinen Erwachsenen oder überhaupt keine Erwachsene. Das sind halt noch Kinder in einer Übungsphase Auf dem Weg, auf der Suche nach sich selbst.
Ja total spannend! Ich bin mir ziemlich sicher du bist nicht zum letzten Mal an meiner Seite gewesen. es ist einfach so spannend und ich denke gerade so was wie cool wir hier in eine Kerbehauns habe ich dir am Anfang das Gespräch schon gesagt. also es ist auf jeden Fall hier muss ne Fortsetzung folgen.
Wir wollen immer so ein bisschen in der kleinen höherbaren Zeit bleiben. Die MAMSTER-Räder Hörerinnen mögen ganz gerne, dass sie das mal zwischen kleinen Aufgaben zuhause sicherst anhören können und deswegen wollen wir hier auch das nicht weiter ausdehnen. aber hast du noch etwas was du den Hörerin hier auf dem Weg geben kannst damit Sie mit den puberternen Kindern nicht komplett verzweifeln?
Was würdest Du den HöhrerInnen hiermit geben? Vertrauen in sich selbst, finde ich ultra wichtig. Glaube daran dass du das was du tust, dass du es schon auf einen richtigen Weg bringst immer im Gespräch auch miteinander bleiben offen zu sein und verstehe dass das Verhalten deines Teenagers nicht gegen dich gerichtet ist sondern ein total wertvoller Hinweis für dich in welchem Zustand er sich gerade befindet.
Total spannend! Ich habe immer gesagt Kinder machen etwas nicht gegen dich, sondern für sich. Und das ist glaube ich auch immer tatsächlich noch mal deutlich so cool. Esther du machst eine ganz tolle Arbeit an der Stelle. vielen Dank also. wer dich suchen möchte selbst wirksam unterstrich in Unterstrich Schule Esther Fischer von Herzen meine Empfehlung.
ganz toller Arbeit und Ich bin mir sehr sicher dich sehe hier bestimmt nochmal. Ich danke dir Emke! Das war total schön. Ich danke dir. Und ihr lieben da draußen, euch wünsche ich an der Stelle eine ganz tolle Woche. starke Nerven und immer daran denken nicht gegen dich für sich. Wir lieben bis dahin!
Tschüss.