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Shownotes
Heide-Maria Preuers Plädoyer für Früherkennungsprogramme bei Osteoporose.
Warum Osteoporose mehr Aufmerksamkeit braucht – und welche Ansätze eine frühere Abklärung ermöglichen könnten.
- Forschung in Tirol: Bei 46 Prozent der untersuchten Frauen über 50 ohne bisherige Osteoporoseabklärung zeigte sich ein hohes oder sehr hohes Risiko. Das ist keine bestätigte Diagnose und lässt sich nicht ohne Weiteres auf ganz Österreich übertragen.
- Knochendichte messen: Was die DXA-Messung als diagnostischen Goldstandard auszeichnet und wofür Ultraschall zur Risikoeinschätzung eingesetzt werden kann.
- Untersuchung vor Ort: Wie ein transportables Ultraschallgerät Messungen in Gemeinden und Wohnheimen ermöglicht, ohne dass Teilnehmende eine Untersuchungseinrichtung aufsuchen müssen.
- Risikofaktoren und Versorgungslücken: Warum unter anderem Alter, Menopause, niedriger BMI und Bewegungsmangel relevant sind – und weshalb die Behandlung eines Knochenbruchs allein nicht ausreicht.
- Knochengesundheit im Alltag: Welche Bedeutung regelmäßiges Krafttraining, kalziumreiche Ernährung und eine ausreichende Vitamin-D-Versorgung haben.
Das Projekt soll eine Grundlage für ein mögliches Früherkennungsprogramm schaffen. Ein solches Programm ist damit noch nicht etabliert; Ultraschall zur Risikoeinschätzung ersetzt keine ärztliche Osteoporosediagnostik.