Mikro trifft Makro - Das Finanzmarktgespräch

Sonderserie Start? Klar! - Folge 5: Gemischte Anlagekonzepte

Freitag, 10. Januar 2025 · 17 min

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Shownotes

Endlich wieder normale Märkte
Seit der Rückkehr der Zinsen und einer Normalisierung der Rentenmärkte, können auch Mischfonds wieder im Sinne ihres Konzeptes auf alle Anlageklassen zurückgreifen und diese konzeptgemäß einsetzen. Wie 2024 für Mischfonds gelaufen ist, welche Rolle Gold dabei spielt und wie es für 2025 aussieht, darüber spricht Dirk Huesmann mit Christoph Witzke aus der Deka Investment.

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Hallo und herzlich willkommen zu dieser Sonderei hier im Podcast "Mikrotrift-Marco". Unter dem Motto "Start" – klar, auf ins neue Börsenjahr – stellen wir zu Beginn des Jahres auf dk.de allen Interessierten eine Podcastreihe zur Verfügung, die einen dezidierten Blick auf die einzelnen Anlageklassen, also Aktien, Renten, Immobilien, gemischte Konzepte wirft, aber auch eben so ein bisschen Überblick gibt über die volkswirtschaftlichen Entwicklung des letzten Jahres, aber eben auch den Blick immer nach vorne richtet in die Zukunft.

Und in den nächsten Tagen erhalten Sie auch hier im Podcast "Mikrotrift-Marco" diese Folgen exklusiv ausgespielt. Ich wünsche Ihnen dabei viel Spaß, die sind natürlich ein bisschen anders als die normalen Folgen von "Mikrotrift-Marco", sind auch deutlich kürzer. Und eins kann ich Ihnen aber schon versprechen, die sind nicht weniger interessant.

Viel Spaß beim hören und wir hören uns am bald wieder zur regulären Folge. Ich begrüße Sie zu unserer Podcastreihe rund um die verschiedenen Anlageklassen. Ich bin der Kussmann und werde mit Expertinnen und Experten auf die verschiedenen Entwicklungen in den Anlageklassen im Jahr 2024 blicken. Aber vor allem auch über die Perspektiven in der näheren Zukunft berichten.

2024 war ein gutes Kapitalmarktjahr. Aktien sind im Plus, der DAX startete bei 16.769 Punkten am 2. Januar 2024 und hat nur 11 Monate später am 3. Dezember die Rekordmarke von 20.000 Punkten geknackt. Die Zinsen sinken zwar, sind aber immerhin noch da und das ist gut für Anleihen und Rentenfonds. Und insgesamt alles im Butter könnte man sagen.

Naja, andererseits, gerade in Deutschland stehen einige Branchen unter Druck und gegen Jahresende gab es dann noch zwei große Ereignisse, die zum Teil auch heute noch ihre Schatten vorauswerfen. So startet auch das Jahr 2025 mit politischen Themen und strukturellen Herausforderungen. Welche Perspektive sich nun in 2025 beigemischten Produkten bieten, darüber spreche ich heute mit Christoph Witzke aus der DK Investment.

Hallo und herzlich willkommen Christoph. Hallo Dirk. Ja, es gibt wieder Zinsen. Die Aktienmärkte sind gut gelaufen. Das müsste doch für mich vor, also solche, die in Aktien und Anleihen investieren, eigentlich eine sehr gute Situation gewesen sein diesjahr. Das ist ja auch in der Tat gewesen. Die Anlageklassen, die wir investieren, sind allesamt mit einer positiven Wertentwicklung aus dem Jahr gegangen.

Das ist sogar spürbar positiv. Bei Aktien in den USA zweistellig über 20 Prozent sogar, aber auch in den Anleihermärkten Euro-Hochzensanleihen 10 Prozent und auch die Staatsanleihermärkte haben was abgeworfen. Und nicht nur bei Aktien und Anleihen ließ sich die Wettentwicklung sehen, auch die Rohstoffmärkte glänzten.

Ja genau, neben Aktien und Anleihen gibt es ja in manchen gemischten Produkten oder wahrscheinlich auch in vielen noch weitere Möglichkeiten der Investitionen. Welche Investitionsmöglichkeiten waren es denn in 2024, die noch besonders lukrativ waren? Also ich denke da natürlich sofort an Gold, weil da hat wer auch wieder Höchststände erreicht.

Ja, also Höchststände hört sich in diesem Vergleich sogar noch defensiv an, weil das ist eine atemberaubende Relle. Die Gold hingelegt hat in einem Umfeld, da muss man sich ja die Augen greifen, wo auch Aktien sehr stark gelaufen sind. Also von daher etwas in Form von Edelmetallen, was wir auch in unseren Mischfunks- und Vermögensverwaltenden Produkten ordentlich beigemischt haben und das auch für sehr sinnhafte Alten in einer Welt, wo es geopolitisch immer unsicherer wird.

Wenn wir jetzt nochmal so auf die Herausforderung schauen, das waren es ja in den letzten Jahren vor allem die Anleihermärkte, die euch so ein bisschen geärgert haben in den gemischten Produkten. Gerade 2022 ist einiges durcheinander geraten, haben einige Mechanismen, wenn nicht so funktioniert, wie man es eigentlich aus der reinen Lehre kennt.

Es hieß ja immer, dass man sich da sukzessive wieder rausarbeiten wird und dass die Anleihen das auch wieder aufholen werden. Ist denn das alles passiert und ist der Markt jetzt wieder in so einem normalen Fahrwasser, was die Anleihen angeht? Ja, also für Mischprodukte ist es natürlich so, dass durch den deutlichen Anleihezins unterschiedlich sind wir im Vergleich zu vor 2022 haben.

Wir für die kommenden Jahre und ich würde sogar sagen, vielleicht auch für die kommenden Jahrzehnte ein Puffer haben, der sich aufgebaut hat in den entsprechenden Produkten und im Anlageklassen Mix, also wenn man in Aktien anlegt, wir glücklicherweise ein stabilisierendes Element im Portfolio haben, wo wir dann auch nach vorne raus bei Unsicherheiten die Spankungsintensität reduzieren können.

Das heißt, der Vorteil ist, man kann mit einem Mischprodukt zwar auch wachstumsorientiert investieren, ein Aktien investieren. Das machen wir auch und wir können da auch Gas geben, wir können dann aber glücklicherweise auch im Vergleich zu einem reinen Aktienfonds auch Anleihen kaufen. Diese stabilisieren jetzt beim vorhandenen Zins auch das Portfolio und in die Spankungsintensität raus.

Vielleicht kann man da ruhiger schlafen, wenn man hier investiert. Das ist ein ganz guter Hinweis gewesen mit den Zinsen, die sind ja wieder da. Ihr könnt wieder über normale Zinsverhältnisse verfügen, in den Mischprodukten, das ist eigentlich ganz gut. Wenn wir mal so ein bisschen nach vorne schauen, so in 2025 und auch im aktuellen Jahr, sind die Zinsen ja doch schon ein bisschen zurückgekommen.

Nach diesem Turbo-Zinsanstieg, den wir gesehen haben, kommt das Ganze jetzt etwas wieder auf normalere Niveaus oder auf niedrigere Niveaus runter. Die sinkenden Zinsen werden ja auch in 2025 wahrscheinlich zum Bild gehören. Ist das was, was ihr besonders im Blick haben werdet? Ist das was, was euch Sorgen macht oder sagt ihr, ne, eigentlich bisher noch nicht?

Also unser Fokus wird in 2025. Wir schauen ja vor allem jetzt auf das vor uns liegende Kapitän, mag ja darauf liegen, vor allem ordentlich Performance an den Risikomerkten mitzunehmen für die Anleger und Anleger. Und dann gleichermaßen eine ausgewogene Mischung von Sicherheitsbaustein dabei zu haben.

Dazu gehören die Anleihen, dazu gehört aber auch Gold und dazu gehören vielleicht auch mal optionale Sicherung, gewiefte Absicherung auf der Aktienseite. Und deswegen ist unser Fokus breiter, nicht nur auf Anleihen, aber sie bieten eben die Möglichkeit das Risikoprofil zu stützen. Es ist aber ein grundsätzlich konstruktiver Blick auf 2025.

Das bedeutet durchaus, Opportunitäten eben in den Risikaranlagen zu suchen. Und der Fokus ist jetzt nicht Performance-Maximierung auf der Anleihenseite, sondern eher abstützen der Wertentwicklung bei Risikoassets. Vermehrst du, die Indizes anschaut, der DAX schreibt Rekordwerte. Auf der anderen Seite, die Text-Story ist weiterhin intakt.

Also da läuft es weiterhin sehr gut. Welche Segmenten und Branchen habt ihr denn für die diversifizierten Portfolios, die ihr da betreut? Besonders im Blick gibt es da irgendwas, wo du sagst, naja, wir orientieren uns vielleicht schon stark Richtung USA, weil da läuft es besonders gut? Definitiv. Es ist tatsächlich immer wieder die ähnliche Diskussion, die unsere Anleger und Anleger auch schon seit einigen Jahren kennen.

Aktienbewertungen in den USA, sportlich, aber, aber, aber zwei Aspekte Nummer eins. Es sind nun mal auch die besseren Unternehmensgewinne, die höheren Gewinnniveaus in den USA. Klarer Beleg dafür, dass dann auch dort die Kurse höher stehen. Und Nummer zwei, das Kursmomentum. Also die Trends sind einfach wahnsinnig stark.

Und da gibt es auch nochmal den Zusammenhang zwischen Kursmomentum, Trend und dann auch künftige Aktienmarktentwicklungen. Man muss der Trend erst mal schwächer werden, bevor man dann von einer Trendwende sprechen kann. Und da ist es auch beispielsweise so, wenn wir nun mal diesen starken Trend in zwei 24 nehmen, dann hat die Historie gezeigt, sehr lange Historie, 100 Jahre Börsengeschichte in den USA, dass die Kurse die nächsten Monate auch erst mal weiter steigen.

Und dann muss man natürlich neu bewerten. Also wir haben den US-Fokus ganz klar, aber wir haben die Augen auch offen für Opportunitäten und da sind wir auch investiert selektiv in anderen Regionen. Selbstverständlich, Emergy Markets ist auch immer wieder jedes Jahr ein Thema, würde ich schon fast sagen.

Aber klar, mit der börsenfreundlichen Politik in den USA, da kommt man nicht umher, dazu investieren. Wie muss man sich das denn vorstellen, wenn ihr in euren gemischten Produkten, in Aktien investiert ihr da eher in breite Indices, also orientiert ihr euch an den großen Werten oder pickt ihr da auch schon mal kleinere Werte raus, kleinere Segmenten raus, wo ihr sagt, naja, das ist besonders interessant, darauf greif ich vielleicht lieber mal zurück jetzt.

Ja, das ist natürlich wie immer alles konzeptabhängig und individuell zu sehen. Grundsätzlich halten wir sehr viel davon, eben breit und diversifiziert zu investieren. So robust stellen wir den Anlegern und Anlegern auch die Portfolien zur Verfügung. Wir haben selbstverständlich im Austausch auch mit den Kollegen auf der Aktienseite auch immer mal einzelne Aktienkörbe, die dann in Themen investieren, wo man dann durchaus auch mal fokussiert hervorgeht.

Was wir definitiv nicht machen, ist, einzelne wenige Werte herauszusuchen oder ich sage mal, dass überhaupt nicht preferieren diese Vorgehensweise, sondern da setze ich jetzt alles auf ein kleines Unternehmen, was ich irgendwo mal gefunden habe. Das möchte ich ganz klar sagen, das machen wir nicht. Aber wir sind natürlich opportunistisch unterwegs und wenn wir sagen, dass europäische Nebenwerte als Beispiel etwas ist, was sinnhaft ist für Mischprodukte und Vermögensverwaltung in Strategien, dann gehen wir da breit rein. Wählen einen spezifischen Aktienkorb aus, auch unter Reflexion, dessen was die Kollegen auf der Aktienseite machen.

Aber ihr geht dann schon eher auf Märkte und nicht so stark auf Einzelsegment oder sagt ja auch manchmal, naja, aber hier im Bereich, ich sage mir erstmal einfach was sehr plakativ, ist derzeit KI, das finden wir durchaus interessant und lasst euch dort einen Korb zusammenstellen, quasi das sind die zehn wichtigsten KI-Wertungen, geht dort rein.

Diese Dinge machen wir, das machen wir. Was wir aber nicht machen, ist dann einen KI-Wert rauszusuchen und da dann 10% des Vorgfamilien zu investieren, das machen wir nicht oder zu sagen, ich bin jetzt ganz schlauer und such die nächste Nvidia und setze da 10% drauf. Diese Dinge überlegen wir und möchten natürlich auch zu einem gewissen Anteil im Fondsvermögen dabei zu haben, aber dadurch, dass man so etwas nicht mit Gewissheit vorwegsehen kann, investieren wir ein Stückchen breiter, mindestens in einen Aktienkorb oder eben auch in breite Indizes und es hängt natürlich dann davon ab, ob man direkt in die Unternehmen auch investiert oder das vielleicht auch über ein Fonds-Vehikel macht. Beides ist möglich.

Ja auf jeden Fall ein spannender Einblick, danke dafür schon mal. Ja jetzt haben wir eben schon gehört, ihr investiert ja auch unter anderem im Gold oder Edelmetalle, im weitesten Sinne sagen wir mal, es ist ja nicht nur Gold, was interessant ist, gibt ja noch ein paar andere Investments. Welche Entwicklung seht ihr denn da für 2025 in den Bereichen, wird es weiterhin so gefragt sein oder muss man sich vielleicht auch mal ein bisschen auf Rücksetzer einstellen?

Ja dadurch, dass wir mit der neuen US-Regierung einen ordentlichen Fokus auch auf beispielsweise die Krypto-Anlageklassen bekommen, kann es durchaus sein, dass dann die Edelmetalle ein Stückchen mehr auch eine Konsolidierungsphase in 2025 durchleben. Ob das dann der Fall ist, das wird man am Ende des Tages sehen, aber wir haben in 2024 über 30 Prozent Kursperformance beispielsweise bei Gold erlebt. Es kann durchaus also sein, dass da auch mal ein Rücksetzer ein Durchatmen kommt. Wir bleiben aber dabei als Sicherungsbaustein mit den langfristigen Käufen, die auch Schwellenländern, Notenbanken vorn nehmen, gerade auch bei Edelmetallen bei Gold, dass das ein wesentlicher Baustein in unseren Mischportfolien ist. Eine übergewichtete

Haltung haben wir aber per se nicht. Auch aufgrund der schon starken Performance, da glauben wir eher in den Risikoanlageklassen etwas mehr auch Budget zu investieren. Man hört ja immer Gold, Gold, Gold. Das ist ja so das Thema, aber wenn man über Edelmetalle spricht, das sind ja noch ganz viele andere und es sind ja auch viele, die gar nicht so wie Gold jetzt als Reserve oder Krisenwährung dienen, sondern Kupfer, auch ein Edelmetall. Das hat ja einen ganz anderen Verwendung eigentlich. Also das ist ja mehr ein Konsumartikel sage ich jetzt mal und gar nicht so sehr ein Wertspeicher Medium, wie jetzt Gold beispielsweise. Investiert ihr auch in solche Edelmetalle oder ist es dann tatsächlich nur so diese klassischen Wertspeicher Gold,

Silber, Platin oder so was? Also wir haben natürlich den Blick auf die Industriemetalle. Das kann ja auch noch Aluminium beispielsweise sein oder auf der Edelmetalle Seite ist es jetzt Silber oder Palladium. Die Dinge gucken wir uns an und dort wird auch in kleinen Portionen, wenn Überzeugung ist, investiert. Das ist auch wieder konzeptabhängig. Am ehesten sind es dann aber schonen und für uns ist auch mal wichtig, wie liquide ist der jeweilige Markt und auch natürlich wie viel know-how haben wir denn da. Also es würde mich doch sehr verwundern, wenn dann beispielsweise in einem gemischten Portfolio mal mehr Palladium als Gold vorhanden wäre als Beispiel. Da muss man sich nichts vormachen. Da sind wir natürlich eher bei den großen liquiden Segmenten auch mit mehr

know-how ausgestattet und das wird auch übrigens in der Breite der Industrie so sein. Wer da etwas anderes erzählt, der erzählt vielleicht etwas aber es ist dann unrealistisch. Wir gucken uns die Dinge vor allem als Kapitalmarktindikator auch an. Wie laufen Industriemetalle im Vergleich zu Edelmetallen oder auch zu anderen Anlageklassen. Da kann man etwas draus lernen für die Konjunktur, aber auch für die Märkte insgesamt. Als letzte Frage habe ich mir noch eine ganz besondere aufgehoben und zwar, was ist es denn, wo du denkst, das sind für die gemischten Portfolios nächstes Jahr die größten Herausforderungen und vielleicht auch die größten Chancen?

Ja, ich denke bei den Herausforderungen, das liegt auf der Hand. Das sind die spontanen Äußerungen von Donald Trump, die kommen werden. Das sind dann Positionen, die für Verhandlungen notwendig sind gegebenenfalls, die einfach mal in die Welt rauszuschieben und dann wird es wichtig sein trotz dessen die richtigen Trends zu erkennen. Also die richtigen Trends trotz der erhöhten politischen Unsicherheit zu erkennen. Ich glaube, das wird die wesentliche Herausforderung sein im nächsten Jahr und dann im späteren Jahresverlauf. So viel möchte ich einfach mal wagen, abhängig natürlich von den politischen Entscheidungen zu gucken, ob das Thema Inflation irgendwann wieder zurückkommt. Das heißt also, was passiert dann an den Rentenmärkten, falls dann beispielsweise

ausrufernde Steuervergünstigung in den US-Adonach beschlossen werden, falls wir in eine Art Euphorie-Phase reinlaufen, auch aufgrund dessen im nächsten ersten halb Jahr 2025. Das wird man dann im späteren Verlauf sehen, aber ich denke, größte Herausforderung, erhöhte politische Unsicherheit, wir erinnern uns ja noch an die erste Amtsphase von Donald Trump. Ja, also das denke ich auch, dass das so uns im nächsten und den kommenden vier Jahren wahrscheinlich insgesamt so ein bisschen beschäftigen wird. Christoph, vielen Dank für die Informationen, für die Einblicke, für die Ausblicke. An alle Zuhörerinnen und Zuhörer, vielen Dank fürs Zuhören heute hier. Und wenn Sie weitere Informationen und Einblicke auch zu anderen Anlageklassen suchen, dann hören Sie gerne

auch in unseren anderen Folgen von diesem Podcast rein. Diese finden Sie unter anderem auf dk.de oder Sie abonnieren einfach unseren Podcast "Mikro trifft Marco". Da spreche ich alle zwei Wochen mit unserem Chefvolkswirt Dr. Ulrich Carter über die aktuellen Entwicklungen an den Kapitalmärkten. Wir ordnen die Entwicklungen ein, aber wir erklären auch ein bisschen, wie hängt das eigentlich alles zusammen und was steckt eigentlich genau hinter dem einen oder anderen Begriff, den man immer wieder hört. Vielen Dank fürs Zuhören, machen Sie es gut und bis bald. Tschüss!

Dieser Podcast wurde zu Werbezwecken erstellt und enthält nicht alle für den Erwerb der Etwaich hier dargestellten Finanzinstrumente relevanten Informationen. Insbesondere stellt er wieder ein Angebot noch einer Anlageberatung seitens der DECA Bank dar. Alle Angaben wurden sorgfältig zusammengestellt, teilweise unter Verwendung von Daten aus Drittquellen. Etwaich enthaltene Meinungsaussagen geben die zum Zeitpunkt der Erstellung aktuellen Einschätzungen der DECA Bank wieder. Die DECA Bank übernimmt keine Gewehr für die Vollständigkeit, Aktualität und Richtigkeit der gemachten Angaben und haftet nicht für Schäden oder Aufwendungen, die aus einem Vertrauen hier rauf resultieren. Etwaige in diesem Podcast erwähnte Finanzinstrumente können

mit Risiken verbunden sein, die schwer abzuschätzen und in die Evaluation einer Anlageentscheidung einzubeziehen sind. *Musik*

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