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Mikro trifft Makro - Das Finanzmarktgespräch

Sonderserie Start? Klar! Folge 3: Rentenmärkte

Mittwoch, 8. Januar 2025 · 19 min

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Shownotes

Trotz sinkendem Zinsumfeld attraktive Renditen möglich
Nach dem herausfordernden Jahr 2022 und einem Turboanstieg der Zinsen, konnten Anleihen und Rentenfonds in 2023 und 2024 wieder attraktive Renditen erzielen. Und auch im Umfeld sinkender Zinsen weltweit bieten Rentenfonds Chancen. Welche das sind und wie die Aussichten für 2025 sind, darüber spricht Dirk Huesmann mit Andreas Korsa aus der Deka Investment.

Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Ich begrüße Sie zu unserer Podcast-Reihe rund um die verschiedenen Anlageklassen. Ich bin der Gußmann und werde mit Expertinnen und Experten auf die verschiedenen Entwicklungen in den Anlageklassen im Jahr 2024 blicken. Aber vor allem auch über die Perspektiven in der näheren Zukunft berichten. 2024 war ein gutes Kapitalmarktjahr.

Aktien sind im Plus, der DAX startete bei 16.769 Punkten am 2. Januar 2024 und hat nur 11 Monate später am 3. Dezember die Rekordmarke von 20.000 Punkten geknackt. Die Zinsen sinken zwar, sind aber immerhin noch da und das ist gut für Anleihen und Rentenfonds. Insgesamt alles im Butter könnte man sagen.

Andererseits stehen in Deutschland einige Branchen unter Druck und gegen Jahresende gab es noch zwei große Ereignisse, die zum Teil auch heute noch ihre Schatten vorauswerfen. So startet auch das Jahr 2025 mit politischen Themen und strukturellen Herausforderungen. Und wie es bei Anleihen und Rentenfonds aussieht, darüber spreche ich jetzt mit Andreas Korser aus der DECA Investment GmbH.

Hallo und herzlich willkommen Andreas. Hallo Dirk. Lass uns doch erst mal einen Blick auf die Rentenmärkte werfen. Nach den Jahren des Verzichts auf die Zinsen hat sich alles wieder ein bisschen eingeruckelt auch zur Freude der Anlegerinnen und Anleger. Es gibt immerhin wieder Zinsen auf Tagesgelder und Festzinsanlagen.

Und nach dem anspruchsvollen Jahr 2022 hat sich die Lage, könnte man sagen, auch so ein bisschen normalisiert. Die Renten und Rentenfonds konnten sich eigentlich ganz gut erholen auf breiter Front. War es denn sinnvoll investiert zu bleiben oder wie von uns empfohlen, seit Jahresbeginn neu dabei zu sein und welche Themen bewegen euch aktuell?

Wie schätzt ihr die Lage aktuell ein? Ich denke, es ist eine sehr gute Frage für unsere Anleger und Anlegerinnen. Wenn man sich mal das anschaut nach einem sehr erfreulichem Jahr 2023, konnten sich die Anleger auch im Jahr 2024 über eine attraktive Wertinfektion bei unseren Rentenfonds, aber auch bei unseren Geldmarkfonds erfreuen.

Es war definitiv sinnvoll investiert zu bleiben und es war auch eine sehr gute Idee in 2024 nachzukaufen bzw. auch neu zu investieren. Anleger, die sehr konservativ in einen Geldmarkfall investiert waren, können sich dies Jahr über eine Wertentwicklung von über 3,4 Prozent erfreuen. Und das war es ohne Schwankung.

Der Erfolg zierte damit eine attraktivere Wertentwicklung als vergleichbare Zinsanleihen. Aber auch Renten von Kurzläufer, also Rentenfonds mit einer kurzen Zinsbindungsdauer, sprich einer kurzen Duration, erzielten eine überzeugende Wertentwicklung von über 3,5 Prozent bis teilweise knapp 5 Prozent.

Und hier sollten alle unsere Anleger und Anlegerinnen nach einem schwierigen Jahr 2022 weder im positiven Bereich sein. Denke es in der wirklich erfreulicheren Nachricht. Und Rentenfonds mit Fokus auf Unternehmensanleihen sowohl guter als auch schlechterer Bonität, sprich Investment-Grade, als auch Hi-Yed und mit einer mittleren Laufzeit erzielten Ergebnisse von deutlich über 5 Prozent.

Und die riesigefreudigen Anleger, die ausschließlich in Unternehmensanleihen mit Fokus auf Hi-Yed investiert haben, konnten sogar Ergebnisse von über 6 Prozent erziehen. Ich denke, wir haben am Anfang des Jahres 2023 gesagt, zu den meisten Rentenfonds die Botschaft auch gesendet, dass wir je nach Rentenfonds schon einige Zeit benötigen, um die negative Wertentwicklung aus dem herausfordernden Jahr 2022 aufzuholen.

Ein Großteil dieser negativen Wertentwicklung liegt dank der sehr guten Jahre 2023 als auch 2024 hinter uns. Was heißt das für 2025? Wir sehen da die Perspektiven aus für das kommende Jahr. Die Botschaft für 2025 ist es für Bestandskunden weiterhin dabei zu bleiben und für Neukunden gibt es nur genug, süße Früchte zu ernten.

Jetzt heißt es aber nicht nur zu ernten, sondern Mittel bis langfristig der Renditen zu konservieren, sprich die aktuelle Situation nutzen und die süße Früchte in Form von hohen attraktiven Renditen länger haltbar zu machen. Wie heißt das so schön? Manchmal ist es besser, früher und später zu denken.

Wir erwarten auch im Jahr 2025 wieder ein attraktives Kapitarmarktumfeld für die Rentenmärkte. Die laufenden Renditen liegen deutlich über den zehnjährigen Durchschnitt und angesichts dieser Entwicklung bietet eine Investition in das Rentensegment zusätzlich diversifikationsvorteile für ein Gesamtportfolio.

Aus unserer Sicht sind und bleiben auch Rentenfonds ein unverzichtbarer Baustein in einem ausgewogen Depot. Und die langfristigen Ertragspotenziale bei Geldmarkt und Rentenfonds sollten aus heutiger Sicht im Durchschnitt zwischen zwei bis fünf Prozent liegen, je nach Anlagepolitik und Risikoprofil des jeweiligen Fonds.

Die Anleger sollten auch im Jahr 2025 weiterhin im Geldmarkt und Rentenfonds attraktiver Erträger ziehen, auch wenn es weltweit sicherlich einige Herausforderungen gibt. Schauen wir noch mal so ein bisschen drauf, wie sich professionelle Anleger positionieren derzeit. Gibt es da irgendwelche Besonderheiten, die ihr feststellt?

Ja, das ist eine sehr gut und berechtigte Frage. Auch die professionellen Investoren fahren jetzt die Ernte ein. Wenn ein Unternehmen oder ein Staat eine neue Anleibe gibt mit verschiedenen Laufzeiten, sprich eine Anlei in kurzer Laufzeit, eine mittleren Laufzeitensegment und eine Anlei mit tendenziell eher längeren Laufzeit, so ist die Nachfrage nach langen Laufzeiten im Durchschnitt deutlich höher.

Was heißt das konkret? Auch die professionellen Investoren wie Pensionskassen, Versicherung, Vermögensverwalter, Resetmanager kaufen tendenziell eher längere Laufzeiten, um sich genau heute die Renditen für die Zukunft zu sichern. Das, was die Profis machen, sollte auch für die Privatanleger nicht schlecht sein.

Deshalb ist auch unsere Empfehlung für die Privatanleger, auch wie ein Profi zu agieren, sprich ein Teil des Rentenbausteins, auch mittel bis langfristig zu allokieren. Wir erwarten auch weiterhin eine gute Nachfrage nach Unternehmensanleihen als auch nach Staatsanleihen. Dafür spricht das relativ attraktive Rendit-Umfeld in Verbindung mit der aktuellen Phase sinkender Leitzinsen.

Da hast du ein gutes Thema angesprochen. Ich glaube, das ist auch was, was viele Menschen bewegt. Wir haben einen sehr schnellen Zinsanstieg gesehen, aber wir sehen jetzt auch, dass die Notenbanken auf breiter Front anfangen, Zinsen zu senken, sowohl die Fett als auch die EZB haben die Zinsen schon runtergenommen.

Wie schätzt ihr denn die Leitzinsen für das kommende Jahr ein? Das ist ja gerade für Rentenfonds eigentlich ein ganz wichtiger Indikator immer. Definitiv. Du hast vollkommen recht. Die Leitzinsen in den meisten Volkswirtschaften sollten in den kommenden Monaten weiter sinken und der ZB-Präsidentin Christine Lagarde und ihre Kollegen signalisierten weitere Zinssenkungen im nächsten Jahr, das heißt für das Jahr 2025.

Dies geschieht vor dem Hintergrund des schwachen Wirtschaftswachstums in einigen europäischen Ländern und natürlich auch der Erwartung, dass sich die Inflation dem Zielwert von 2 Prozent nähert. Aus unserer Sicht wird die EZB die Lockerung ihrer Geldpolitik fortsetzen, um sich in kleinen Schritten an das neutrale Leitzinsen-Niveau von 2 Prozent heranzutasten.

Während die EZB einen eher robusteren Lockerungszyklus beschreitet, wird von vielen Oknomen erwartet, dass die US-Notenbank, sprich die FED, einen eher vorsichtigeren Ansatz beibehält und wir haben es ja bereits gestern gehört, dass es auch so kommen wird. Die US-Notenbank dürfte zwar an ihrem Zinssenkungsfahrt festhalten, aber wohl nicht so schnell wie noch bis vor Kurzem vom Märkten erwartet.

Diese Entwicklung bzw. die Vagenz könnte den Euro gegenüber dem US-Dollar schwächen, was den Exporteuren in der Eurozone zugutekommen könnte. Kurzum, die meisten großen Notenbanken weltweit sollten auch im Jahr 2025 ihre Leitzinsen weiter senken, so dass die Anleinkurse davon profitieren sollten. Jetzt haben wir immer bei den Rentenmärkten auch ein bisschen Bewegung gehabt.

Das ist ja was, was viele Menschen nicht gekannt haben, gerade 2022 mit dem großen Abwärtsschwung auch bei Renten. Das kennt man eher so aus dem Aktienbereich und da haben sich ja bei den Aktien auch immer die Sparpläne eigentlich bewährt. Ist das was, was man im Rentenbereich auch machen könnte, also in Rentenfonds, Sparplan zu seinem Aktienfonds, Sparplan dazu?

Ein klares Ja. Aktienvorsparpläne freuen sie seit Jahren schon großer Beliebtheit, aber auch Sparpläne auf Rentenfondsstellen eine interessante und sinnvolle Ergänzung für den konstanten Vermögensaufbau da. Wenn ein größerer Betrag für den Rentenbaustand zur Verfügung steht, um sich genau heute die Renditen für die Zukunft zu sichern, so besteht hier die Möglichkeit einer Einmaanlage. Soll zu dem monatlich gespart werden, besteht die Möglichkeit einen Rentenvorsparplan und eine Einmaanlage in Kombination zu nutzen. Damit kann man zum einen vom Zinseseffekt der Einmaanlage profitieren, aber auch zum anderen von der Risikostreuung durch den monatlichen Kauf neue Anteile in Rentenfonds. Eine Einmaanlage ist oft für

Anleger mit einem mit einem Gefühl von Unsicherheit verbunden. Das geht auch bei Rentenfonds. In Zweifel entscheiden sich die Anleger gegen einen Vorinvestment und ein Sparkplan kann diese Unsicherheit helfen, da die Investition auf viele kleiner Einstiegszeitpunkte zu verteilen. So haben Anleger nicht mehr das Gefühl sprichwörtlich alles auf eine Karte zu setzen. Wir denken, dass der Anlagerhorizont und auch die Anlagekontinuität viel entscheidender für den langfristigen Anlage erfolgs sind, als das Warten auf den richtigen Einstiegspunkt. Eine Einmaanlage in Kombination mit einem Sparkplan kann sich mittelfristig auszahlen. Mit der Einmaanlage sichert sich der Anleger heute die Renditen für die Zukunft. Mit einem Sparkplan auf Rentenfonds

kann der Anleger regelmäßig investieren und so auf diese Weise stetig sein Vermögen aufbauen. Wir haben schon gesagt, 2024 war ein gutes Jahr für Rentenfonds. Generell ein gutes Kapitalmarkt, auch auf der Aktienseite. Wie sieht ihr in 2025? Was sind so Segmenten, wo ihr sagt, das wird interessant in 2025? Ich glaube, unsere Anleger und Anleger wissen, dass wir wirklich unterschiedliche Investmentlösungen anbieten, unterschiedliche Anlegerpräferenzen und auch unterschiedliche Anlagehorizonten bedienen. Die Anleger sollten auch bei Rentenfonds die Streuen nutzen, kurz, mittel und lang, wobei aktuell der Fokus eher auf mittel- bis langfristigen Anlagehorizont sein sollte. Letztendlich muss natürlich die jeweilige Rentenfondslösung

natürlich zum Anliegerwunsch, aber natürlich auch zum Bedarf des Anliegers passen. Wenn der Anleger eine Alternative zum Tages- oder zum Festgeld sucht, haben die Anlieger die Möglichkeiten, einen Geldmarktfonds zu nutzen, der aktuell eine sehr attraktive Lösung anbietet und hier bekommt die Anleger derzeit rund 3 Prozent die Chance auf eine attraktive Geldmarktgerechte rendierte. Die Geldmachfonds sind streng reguliert und die Ausrichtungen sind auf kurzlaufende Anlagen. Anleger, die stärker von einem Zinsrückgang profitieren wollen, aber dennoch defensiv investiert bleiben wollen, für die ist ein Renten von Kurzläufer, ein defensiver Renten von Kurzläufer das richtige Konzept. In einem Zinssenkenzyklus sollten

Renten von Kurzläufer eine höhere Renditechance bieten als ein Geldmachfonds. Ich denke sowohl der Geldmachfonds als auch Rendite Kurzläufer eignen sich ideal zu kurzfristigen Anlagen von überschüssiger Liquidität und bieten natürlich auch für die Anleger ein attraktives Risikoschancenprofi, so dass man sagen kann, dass beide Produkte sich sehr gut für die kurzfristige Liquidität für das kurzfristige Investieren eignen. Anleger, die sagen, sie wollen vielleicht auch ein bisschen nachhaltig investieren, vielleicht auch ein bisschen ökologisch investieren, da bieten sich auch nachhaltige Rentenfonds sehr gut an. Hier investieren wir sowohl in Staatsanleihen als auch in Unternehmensanleihen die strengen Nachhaltigkeitskriterien entsprechen.

Das ist ideal für Anleger, die sagen, auf der einen Seite wollen sie Redite erwirtschaften und auf der anderen Seite so ein bisschen Verantwortung übernehmen. Und ich denke so ein Produkt hat sich auch in der Vergangenheit großer Beliebtheit erfreut, so dass man sagen kann, auch so ein Produkt eignet sich sehr gut für den mittelfristigen Anlagehorizont. Und Anleger, die sagen, wir wollen auch tendenziell auch mal längerfristig investieren. Das heißt, wo in einer Zinsbindungsdauer von fünf, sechs, sieben Jahre, da bieten sich natürlich auch die sogenannten Aggregate Fonds, was heißt das konkret? Da investieren wir eine Mischung aus europäischen Staatsanleihen als auch Unternehmensanleihen und hier setzen wir tendenziell auf längere

Laufzeiten, so dass wir eine gewisse Balance haben zwischen Chancen als auch Risiko. Und ich denke für die langfristig orientierten Anleger ist das sicherlich auch eine gute Wahl. Aber auch laufst du es im Fonds? Laufzeitenfonds erfreuen sich bei unseren Anleger großer Beliebtheit, feste Laufzeit, eine redite Prognose und ein attraktives Marktumfeld für Unternehmensanleihen sprechen hier für sich. Ich denke unsere Marktmeinung, glaube ich, ist sehr klar geworden. Aufbau einer ausgewogenen Laufzeitenstruktur. Jetzt haben wir so ein bisschen über die einzelnen Segmenten drüber geschaut, haben so ein bisschen auf den Markt geschaut. Und jetzt zum Ende des Podcast könntest du noch mal die drei bis vier wichtigsten Botschaften vielleicht zusammenfassen,

wo du sagst, dass wir 2025 wichtig oder darauf sollte man achten. Ja, sehr gerne. Also erstens, der weltweit eingeleiteten Trend sinkt in der Leitzen stärkt die Attraktivität von Anleihen und damit natürlich auch die der Rentenfonds. Deshalb sollten sich Anleger die aktuelle Attraktiven Renditenniveaus am Rentenmarkt durch den Kauf von Anleihen mit mittlerer und längerer Laufzeit sichern. Die nach wie vor relativ hohen Renditenniveaus bieten Anlegern eine attraktive Ertragsschance für die Zukunft. Zweitens, umgeachtet der positiven Wertentwicklung der von Rentenfonds in der vergangenen Jahren sind die langfristigen Ertragspotenziale sowohl bei Geldmarktfonds als auch Rentenfonds weiterhin attraktiv. Unsere Wartungshaltung ist es, dass man bei Geldmarktfonds als auch

bei Rentenfonds im Durchschnitt zwischen zwei bis fünf Prozent über die nächsten Jahre verdienen kann, je nach anderer Politik und auch Risikoprofil des jeweiligen Fonds. Drittens, Rentenfonds sind und bleiben ein unverzichtbarer Baustein in einem ausgewogenen Depot. Kontinuierliches Investieren mit Sparplänen sind aus unserer Sicht auch bei Rentenfonds empfehlenswert. Und viertens, Deckerbank wurde zum vierten Mal in Folge als bester Assetmanager für Rentenfonds von der unabhängigen Rating-Amptures-Crop ausgezeichnet, überzeugt mit einem exzellenten Formmanagement und einer sehr guten Produktqualität. Andreas, vielen Dank für den Überblick, Einblick, Ausblick heute hier im Podcast und vielen Dank an alle Zuhörerinnen und Zuhörer fürs Reinschalten in

unserem Podcast. Und wenn Sie die anderen Folgen auch hören wollen, dann gucken Sie bei uns gerne auf dk.de vorbei, da finden Sie alle Folgen oder abonnieren Sie einfach unseren Podcast "Mikrotrift Makro". Da spreche ich alle zwei Wochen mit unserem Chefvolks-Wert Dr. Ulrich Kater über das, was an den Märkten so passiert. Wir ordnen die Geschehnisse ein bisschen ein und erklären auch den ein oder anderen Begriff oder den ein oder anderen Zusammenhang. Da würde ich mich auch freuen, wenn wir sie da als Hörerinnen oder Hörer begrüßen könnten. Das war's von uns für heute. Machen Sie es gut und bis bald. Tschüss!

Dieser Podcast wurde zu Werbezwecken erstellt und enthält nicht alle für den Erwerb der etwa hier dargestellten Finanzinstrumente relevanten Informationen. Insbesondere stellt er wieder ein Angebot noch einer Anlage Beratung seitens der DK Bank dar. Alle Angaben wurden sorgfältig zusammengestellt, teilweise unter Verwendung von Daten aus Drittquellen. Etwaig enthaltene Meinungsaussagen geben die zum Zeitpunkt der Erstellung aktuellen Einschätzungen der DK Bank wieder. Die DK Bank übernimmt keine Gewehr für die Vollständigkeit, Aktualität und Richtigkeit der gemachten Angaben und haftet nicht für Schäden oder Aufwendungen, die aus einem Vertrauen hier rauf resultieren. Etwaige in diesem Podcast erwähnte Finanzinstrumente

können mit Risiken verbunden sein, die schwer abzuschätzen und in die Evaluation einer Anlage Entscheidung einzubeziehen sind. [Musik]

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