On Air - Der Blasmusik Podcast· Staffel 6
Auf einen Kaffee mit Jelena Stojkovic (Contrast - Festival Buchloe) - Ich wollte meiner Heimatstadt etwas zurück geben
Montag, 30. März 2026 · 22 min
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Shownotes
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Jelena Stojkovic ist Pianistin und Dozentin für Klavier an der Universität Augsburg. Gemeinsam mit Caterina Prestele hat sie das Contrast Festival in Buchloe ins Leben gerufen. Hier musizieren neben ihr noch weitere Künstler, aber auch die Stadtkapelle Buchloe und die Musikschule sind ein fester Bestandteil. Was es genau mit diesem tollen Crossover und verbindendem Festival auf sich hat, erklärt sie hier.
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Herzlich willkommen zu auf einen Kaffee mit hier am Montagmorgen. Ich hoffe, euch geht's gut und ihr genießt vielleicht jetzt schon eure Tasse Kaffee. Das ist ein kleines Format, bei dem ich mich mit meinem Gast über ein spezielles Thema unterhalte und mein heutiger Gast ist Jelena Stojkovic. Sie ist zusammen mit ihrer Partnerin Katharina Brestele und der Stadtkapelle Buchluhr quasi Veranstalter einer neuen Konzertreihe, die Kontrast heißt.
Hier treffen verschiedene Sachen wirklich kontrastreich aufeinander. Von Klavier bis zum Blechblasinstrument über Akkordeon bis hin zum Blasorchester ist alles dabei. Und was dieses Jahr geboten wird und welche Idee dahinter steckt, das erklärt sie euch jetzt. Meine erste Frage an dich, wie du deinen Kaffee trinkst.
Ich trinke am liebsten Schwarz mit Hafamilk.
Okay.
Also Filter, Filter Kaffee. Filter Kaffee. Am meisten so French Press.
Okay. Sehr gut. Kannst du dich kurz mal für die Hörer vorstellen, wer du bist und warum du eigentlich heute da bist? Soll ja heute um ein Festival gehen.
Genau, genau. Also ich heiße Jelena Stojkovic. Ich bin eine Pianistin, Dozentin an der Uni Augsburg für Klavier, Leiterin von einem Chor, der Serbisch-Orthodoxe Kirche in München, und eine Visionärin für manche Sachen, die zu allem was Gutes tun. Und das war auch eine Herzensangelegenheit, ein Festival hier zu gründen, als ich vor sieben Jahren nach Kuchle umgezogen bin, aus München.
Und da habe ich gesehen, es gibt eine sehr schöne Musikszene, aber so in diesem Rahmen gibt es nichts. Und dann dachte ich mir, es wäre wirklich schön, etwas so auf die Beine zu stellen. Und dann habe ich zusammen mit meinen Kollegen, ich habe ihr erzählt, diese Vision von mir, was ich hier in Buchleue machen will.
Und sie war total begeistert und dann haben wir losgelegt und dann 2024 war unser erstes Festival und jetzt so bianale mäßig machen wir auch jetzt zweites, in diesem Jahr ab 17. bis 19. April.
Das Festival heißt ja Kontrast. Wie kamst du dem Namen?
Es ist wirklich, das war schwer. Wir hatten andere Ideen, also ich hatte auch eine andere Idee. So, ich wollte erst, dass das Festival heißt Vertikale. Also so vertikale und horizontale irgendwie. Sehr, sehr kompliziert eigentlich. Und dann haben wir sehr viel gesprochen, Katharina und ich, und auch hatten wir einen sehr guten Freund, der auch so ein bisschen da involviert war.
Er hat auch unsere ganzen Logos gemacht anders. And er meinte, Contraste is ganz good. And then, warum Contraste? Weil that was eighteen the idea of the festival, that man Contraste in yes zeigt. Also zum Beispiel that the program so gestart is that many and old, that many new compositions have done, but also in contrast to although.
Then the contrast young and although that the juggling unbedingt teilnehmen. This was in cooperation with music school, and with components, who they eran sind. And we have this idea for Urauffy, that jemand extra for this festival Uraufführung macht, a Komponist. And this Composition Jugendliche spielen aus Buchleu.
And auch dass eine interessante Kombination, Kontrastkombination oder eine sehr ausgewöhnliche Kombination zwischen Instrumenten, sozusagen auch in Festival ist. Ich habe Klavier gespielt und Vibrafonist war Carlos Ferrala Roussea, er ist der erste Perkussionist der Bayerischen Staatsoper. In diesem Jahr haben wir auch interessant Soare, das ist am Sonntag, das sind so Gitarre und Akkorde.
Auch ganz interessant. Also so in jedem Kontrast ist eigentlich ein roter Faden durch diese ganzen drei Abende und ein Mittagskonzert. Und ja, das ist die Idee vom Namen.
Okay. Also du hast schon gesagt, die Musikschule ist dabei auch und die Stadtkapelle ist auch noch dabei. Also auch ein Blasorchester. Deswegen passt das auch hierhin ganz gut. Dirigent von Buchlo ist ja immer noch Stefan, oder?
Ja, Stefan, leider wird das letzte Konzert sein. Aber dann übernimmt Stefan Gering, der auch Leiter der Musikschule in Buchlo ist. Er hat auch mehrere Stadtkapellen dirigiert und Chöre auch. Und er übernimmt jetzt. Also ab nach diesem Konzert. Also so von Stefan Regel ist das das letzte Konzert.
Ich habe auch gelesen, es wird ein Basposaunist wird auch noch da sein.
Genau, genau. Also das ist Benjamin Appel, also von Münchener Philharmoniker. Und er ist auch bei Blechschaden, genau auch. Und ja, das ist super. Das ist wirklich eine tolle Sache, dass er dabei ist.
Wie schwer war das, als du mit der Idee aufkamst? Also in so einem Ort auch so eine Blaskapelle davon zu überzeugen, wenn so eine Pianistin kommt, zu sagen, lass uns was zusammen machen. Das ist ja. Könnte ja unter Umständen auch erstmal zwei verschiedene Welten sein, die da so ein bisschen aufeinander prallen?
Also it's so, dass wir ein bisschen klug hatten. Eigentlich Katharina Sman spielt in der Stadtkapelle, Buchleuen. Katharina, she wanted leider heute nicht dabei sein. She is a künstlerische Leitung. And there was Jürgen Herrmann, erste Vorsitzender. And then we get getroffen. And I was überzeuged by the idea.
And it had this bemerkton. And I glaube, was bewirkt in denen. Aber ich glaube auch so, dass ich auch aufgewachsen habe sehr viel mit Volksmusik aus meiner Heimat. Also ich komme aus Brislen, das ist so Kosovo und Metochien, also so die Richtung, und ich bin Serbien und da war Folklore sehr wichtig. Und also zum Beispiel, ich war sieben Jahren in einem Club für Folklore und so, da habe ich da getanzt und die Tracht habe ich getragen und so.
Und deswegen fand ich das so gut hier. Das fand ich wirklich diesen Respekt zur eigenen Tradition durch Musik und auch durch Anziehendracht, also ganze Bräuche, die man hat. Das hat mir sehr gefallen. Und mir. Und dann und uns eigentlich. Und ja, die Idee war einfach gut. And das gab auch hier in diesem Rahmen nichts.
And dann war auch Bürgermeister sehr begeistert. Und dann war es schwer, alles zu organisieren. Also meistens war es schwierig, das Geld und so zu sammeln, zu machen. Aber wir hatten wirklich viele Unterstützer das erste Mal und jetzt auch das zweite Mal. Und das hat auch eine sehr grosse Rolle Stadtkapelle gespielt, weil die haben ein sehr grosses Netz mit Menschen, die auch kommen zu Konzerten und die sind sehr, sehr beliebt und die sind super Stadtkapelle wirklich.
Und das hat eine sehr große Rolle gespielt, dass die Leute uns wahrgenommen haben. Die Idee war gut, die Stadtkapelle war da. Jeder Abend war sehr voll und auch so extra Stuhle musste man am ersten Abend bringen und am letzten Abend. Das war wirklich unglaublich.
Das ist natürlich cool, wenn das beim ersten Mal gleich schon so zündet.
Das war Wahnsinn. Ich konnte nicht glauben, wirklich. Also als alles vorbei war, ich musste wirklich weinen. Der ganze Druck war raus. Und ich dachte, wow, wir haben es geschafft. Wirklich so etwas, Großartiges. And then in the letzten yeah, habe ich auch gespielt als Solistin. Also Rhapsody in Blue.
Also mit Stadtkapine war super schön. Und dann haben wir auch Evgenia Rubinova gehabt, also die Pianistin. Das war so Samstagabend, ein großer Konzert sozusagen. Und die Komponistin war letztes Jahr, äh, letztes Jahr, letztes Mal, Entschuldigung. Das war die Dorothea Hoffmann. Sie hat auch extra geschrieben für die Jugendlichen, war ein wunderschönes Konzert.
Und dann, letzten Abend waren wir zusammen, Carlos und ich. And in diesem Jahr haben wir ein bisschen was anderes. Also ich spiele tatsächlich wieder als Solistin, und zwar Schostakowic. Zweites Klavier-Konzert. Ja, das ist auch eine Herausforderung, muss ich sagen. Also für unser Zusammenspiel und so, weil das ist auch was anderes, aber es ist so toll.
Und ich hatte dieses Gefühl und Vision, dass das wirklich gut sein kann als Bearbeitung für Stadtkapelle. Gibt es das?
Oder wurde das extra angefertigt?
Nein, es gibt. Deswegen. Deswegen haben wir uns auch gewagt, das zu machen. Ja, tatsächlich. Das ist Marco Pontini die Bearbeitung gemacht. Also von Rhythmen her und von allem hat eine Art von Leichtigkeit auch in sich, aber auch natürlich diese Tiefe, was Schostachovic hat. Und ich konnte mir das wirklich sehr gut vorstellen.
Und dann habe ich das vorgeschlagen und dann haben wir das doch genommen. Das war jetzt am Montag die erste Probe.
unknown Und?
Und jetzt arbeiten wir. Yeah, es geht, es geht. Also wir müssen noch übel.
Okay, aber es ist natürlich aber auch für so ein Blasorchester auf jeden Fall auch eine Bereicherung, mal in sowas reinzugucken, weil welches Blasorchester kann schon sagen, Schostajkowitsch Klavierkonzert begleitet zu haben. Also das ist ja, abgesehen von deinem Part, der ja auch nicht ohne ist, aber gerade für so ein Blasorchester, das ja mit sowas sehr selten bis nie Berührung hat, ist das ja schon auch eine Herausforderung.
Also spielerisch von Stefan ist das natürlich auch mal eine andere Sache, sowas zu dirigieren. Also finde ich, finde ich super mega Sache.
Ja, also in Sitzwischen, da ja, das hat auch Schluffan gesagt. Also viele haben das erste Mal, also Schusakovic gespielt überhaupt. Und ja, das ist so, ich habe immer solche Ideen, sozusagen, sollte man sich etwas wagen, also wirklich was probieren, sehen, wie es geht. Und wenn man innerhalb von innen, also wirklich inneres Gefühl, gut ist und so, dann klappt das meistens sehr gut.
Also diese Glaube wirklich, dass es good sein wird. Und ich glaube, das wird wirklich ein tolles Konzert sein. And on the gleam spielt auch Benny, Benjamin Apple, and there will be a concert of Steven Berchels, World Concerto for Bass, Trombone and Concertband. Also, that is auch so neues, sozusagen.
And auch Stadtkapelle hat ein eigenes Programm. Und dann haben wir auch eine Überraschung, aber ich weiß nicht, ob ich jetzt das verraten sollte. Aber wir spielen auch eine Zugabe zusammen, Benjamin, ich und Stadtkapelle.
Okay.
Das wird extra für uns angefertigt von Harald Kullmann.
Ah, von Harold.
Genau, von Harald Kullmann wird extra für uns angefertigt und das wird also so sehr interessant sein. Also das ist so eine Überraschung. Ich weiß nicht, ob ich das jetzt sagen sollte, aber.
Ach, wir können es ja so lassen, dass es eine Überraschung gibt, die extra bearbeitet wird für euch. Nachdem das erste Mal jetzt aufgeführt wurde anderes, was kam da so von den Musikern, von den Mitmachenden?
Ich bin sehr begeistert, also. Sie haben sich alle gefreut, dass wir das wiedermachen. Machen wir jetzt jedes Jahr. Und wir machen das so zweijährig. Und ich bin sehr aktiv, auch so arbeitsmäßig, pianistisch mäßig, also so in verschiedenen Richtungen, auch Kinder und so, Katharina auch so. Und dann dachten wir, vielleicht ist es doch sehr viel, wenn man so jedes Jahr macht.
Und dann deswegen haben wir gedacht, Biennale ist eine gute Lösung, eine gute Idee. Und dann haben wir so zwei, das ist die Idee, ich hoffe, dass wir sich so etablieren, dass Kontrast bleibt jedes zweite Jahr. Und ja, die waren alle sehr, haben sich sehr gefreut, dass das wieder stattfindet, auch mit Stefan Gering.
Er war auch begeistert. Jetzt in diesem Jahr werden die auch viel, viel mehr spielen, auch als Schulorchester. Die werden auch auftreten. Und dann, in diesem Jahr ist er so toll, wir haben Entschneider dabei. Er hat extra für uns komponiert, für die Jugendlichen. Und ich meine, er ist so ein grosser Name.
Wir kennen uns schon länger. Er hat auch Stücke für mich extra komponiert, hat er mir gewidmet. Und dann habe ich einfach gefragt, ob er so Interesse hat. Und dann hat er eine U-Aufferung, heißt das Wilde Folk, Sweet for Kamerensemble. Also von der Geschichte of Wilde Folk.
unknown Okay.
It is verbunden with the geschichte of Algoy.
Also it clinging auf jeden Fall so wie wenn du auch allisten anders.
Amadeus Wiesensee, he is also a etablier pianist. Die kannte ich nicht, aber Katharina kannte die Sängerin. And Benjamin Kalta auch Katharina. Enriot ist ein gute Freund von mir und die auch die Gitarristin und Akkordeonist. Akkordonist hat Deutscher Wettbewerb gewonnen.
Ah, okay.
2022 und wirklich überall gespielt und so. Und zufälligerweise spielt er, singt er eigentlich in meinem Kirchenchor.
Okay. So klein ist die Welt manchmal, gell?
Ja, genau. Und dann dachte ich mir, wow, das ist eine gute Kombination. In diesem Jahr habe ich gehört, dass Akkordeon auch ein Instrument des Jahres ist. Und dann ist so eine tolle Kombination auch mit der Gitarre und die Gitarristin ist fantastisch, also Radmela. Die beiden sind jetzt aus ein bisschen in der serbische Richtung, also meine serbischen Freundin auch, aber unglaublich gute Musiker, wirklich.
Also hochkarätige Musiker. Und ich habe das immer wieder so gespielt und jetzt werden die auch bei uns auftreten zusammen.
Klingt auf jeden Fall alles super spannend. Wie lange oder wie weit vorher habt ihr das angefangen zu planen?
Die Künstler haben wir letztes Jahr im Juni gefragt.
Das heißt, es war jetzt auch nicht mehr so schwer, Sponsoren zu finden.
Ich muss sagen, es war nicht leicht auch. Also, weil wegen der ganzen Situation gerade, wie es ist, also war nicht leicht, aber trotzdem haben die Leute unterstützt.
Sehr gut. Wahrscheinlich gibt es einen Karten vorverkaufen. Gibt es auf der Homepage die Karten zu kaufen?
Leider nicht. Also da kann man so wirklich, es gibt nicht online zu kaufen. Man kann einfach kaufen, das heißt also Rose und Lily. Das ist ein kleines, sehr schönes Laden im Buchleim, in Banco Straße 23. Und da ist, also da kann man so kaufen und uns am Abendkasse. Oder kann man da auch anrufen bei denen und dann kann man reservieren.
Also so.
Okay, dann verlinken, also dann schreibe ich die Telefonnummer in die Shownotes, dass Zuhörer die gleich haben. Ja.
Genau, genau. Und auf Webseite, wenn sie sich mehr interessieren, was alles angeboten ist. Genau.
Wir gehen ja davon aus, dass das dies ja mindestens genauso viel, wenn nicht sogar noch größerer Erfolg wird. Hast du jetzt schon Ideen fürs nächste Mal?
Ich habe immer Ideen. Also ich würde gerne auch so ein bisschen die Hochschule, also ich meine, das ist jetzt Universität Augsburg. Ich bin da tätig als Dozentin für Klavier. Und da, dass wir da vielleicht auch ein bisschen die involvieren, auch das finde ich wäre gut. Nächstes Mal hoffe ich auch, dass wir was vielleicht anderes machen.
Also nicht wie in diesem Jahr, sondern dann wieder etwas anderes. Letztes Mal war es so Klavier, ein bisschen Klavierbelastung, okay. Und Vibraphon. Aber in diesem Jahr haben wir Posaune, Gesang, Gitarre, also etwas völlig anders. Und deswegen, ich würde wirklich schauen, dass wieder im Vergleich zu diesem Jahr wieder Kontrast ist.
Vielleicht ein bisschen Streicher, das haben wir nicht. Das wäre so eine Idee für das nächste Mal.
Dann bedanke ich mich, dass du das hier so vorgestellt hast und drücke Daumen, dass das klappt, weil ich finde das total super, gerade in so einem Ort sowas aufzuziehen and alles möglichst zu verbinden. Finde ich eine super Idee. Also, Hut up.
We wollten einfach, dass die Leute einfach hier was hören. Ich habe auch in einem Interview so erzählt, and auch da das erste Mal auch gesagt, wo ist Heimat, ja? Wo ist Heimat für ein Mensch? Also ich komme erst, weil ich da in Kosovo gelebt habe, dann in Belgrad gelebt, dann in München gelebt und so.
Dann bin ich hier gekommen. Und dann irgendwie habe ich gleich Akzeptanz gespürt und gleich so wirklich Begeisterung von Menschen. Und irgendwie war gleich so ein Gefühl, ich bin angekommen, ich bin zu Hause. Dann dachte ich mir, wie kann man das auch irgendwie zurückgeben und helfen? Und ja, das ist so meine Wahlheimat, Buchloes.
Also irgendwie, was ich machen kann, dass es noch schöner ist, konnte ich so meine Macht, die ich machen könnte oder geben könnte, mit der Hilfe natürlich durch diese wunderbaren Menschen von der Stadtkapelle, Unterstützung von Bürgermeister, Herr Büschel und natürlich meine liebe Katharina, wir machen das zusammen als ein tolles Team.
Und dann läuft es schon.
Das sind schöne Worte zum Schluss. Finde ich schön. Ich drück die Daumen und hoffe, dass wir uns dann in zwei Jahren hier wiedersehen, wo du dann berichten kannst, was das nächste Programm ist.
Gerne. Vielen Dank für die Einladung.
Sehr gerne. Das war's schon wieder bei Auf Einen Kaffee mit. Wenn ihr jetzt auch mal eure Idee, euer Festival, euer Konzert oder irgendwas anderes Spannendes in der Welt der Blasmusik vorstellen wollt, diskutieren wollt und tatsächlich auch mal in Frage stellen wollt, dann meldet euch gerne unter blasmusikpodcast at gmx.de oder schreibt mir über meinen Instagram-Kanal.
Dann kommen wir in den Austausch und ich freue mich, hier mit euch zu sprechen. Ich wünsche euch eine ganz tolle Woche und ich hoffe, ihr seid auch beim nächsten Mal wieder dabei. Macht's gut, euer Andi.