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Ordentlich aufgeräumt – mit Melanie Pires Marques· Folge 37

#37: Unordnung macht krank, aber keine Energie mehr fürs Aufräumen

Mittwoch, 7. Oktober 2026 · 17 min

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Shownotes

Die Wohnung versinkt im Chaos und du hast keine Energie, dich zum Aufräumen aufzuraffen? In dieser Folge erkläre ich dir, was Unordnung mit deinem Stresslevel und deiner Gesundheit macht, warum das Schlafzimmer dabei eine besondere Rolle spielt und wie du den Teufelskreis durchbrichst.
In dieser Folge sprechen wir darüber:
• Warum Chaos ein leises Dauer-Alarmsystem im Hintergrund auslöst und dich erschöpft
• Was das Stresshormon Cortisol mit Unordnung zu tun hat
• Warum das Schlafzimmer der wichtigste Raum für deine Gesundheit ist und wie du ihn zum Kraftort machst
Links:
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© Melanie Pires Marques | raumtraum-ideen.de

Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Sicherlich kennst du das. Deine Wohnung versinkt im Chaos und du hast einfach schon lange keine Energie mehr, wirklich etwas anzugehen. Genau darüber sprechen wir in der heutigen Podcast-Folge, warum Unordnung dich auf eine gewisse Art und Weise krank macht und du aber trotzdem keine Energie hast, es endlich anzugehen.

Willkommen bei ordentlich aufgeräumt, deinem Podcast für mehr Einfachheit im Haushalt und leichte Ordnung in deinen Räumen. Ich bin Melanie Pires Marcus und ich zeige dir, wie dein Haushalt mit all seinen Aufgaben ganz entspannt nebenbei funktionieren kann. Ohne Perfektion und ganz ohne Stress. Dafür mit mehr Leichtigkeit, mehr Übersicht und mehr Zeit für das, was dir wirklich wichtig ist.

Zugegeben, die einen von uns brauchen mehr Ordnung, mehr freie Flächen, die anderen können auch mal ganz entspannt darüber hinwegsehen. Meistens ist es dann der Partner, der Ordnung einfach nicht so kritisch sieht wie du selbst. Oder vielleicht bist du auch ein Naturtalent und es klappt bei dir schon.

Dennoch fühlen sich die meisten Menschen wohl, wenn es um sie herum eine gewisse Ordnung und freie Flächen gibt. Und genau da liegt auch schon der Punkt, über den ich mit dir heute mal sprechen möchte. Denn es handelt sich um ein ganz, ganz leises Alarmsystem in deinem Inneren, was immer im Hintergrund läuft.

Das Chaos signalisiert nämlich ständig, dass du noch Aufgaben machen musst, dass du Dinge angehen sollst, dass du wieder etwas nicht erledigt hast und dass einfach Termine und bestimmte Aufgaben immer wieder winken und sagen, hey, ich bin immer noch da. Wie sieht es denn heute aus? Permanent hast du ein leises Alarmsystem und das wird niemals zu einer Routine führen, weil das in deinem Körper und auch in deinem Gehirn ständig Stress auslöst.

Und in Stresssituationen können sich Routinen nicht wirklich festigen. Und oft kommt dann auch noch die Panik, wenn ein Besuch sich anmeldet oder wenn irgendwelche Geburtstage vor der Tür stehen und dann ist der Panikmodus aktiviert. Und das passiert leider ständig. Und dann kommen die Gedanken, wo soll ich anfangen?

Was soll ich als erstes machen? Was soll ich umsetzen? Und wann hört das endlich auf? Und genau dieses Hamsterrad, das wird schon richtig heiß, denn du befindest dich seit Monaten, wenn nicht sogar seit Jahren genau in dieser Spirale. Und das ist nicht unbedingt förderlich, denn diese dauerhafte Energie, Stress und auch Anblick deiner Chaosbereiche saugt an deinem Energielevel.

Das merkst du vielleicht am Anfang nicht so, außer dass du oft schnell gereizt bist und dass du vielleicht abends etwas mehr müde bist und du schiebst es vielleicht auf deine Kinder, auf den Alltag, auf deine Arbeit. Aber der Prozess ist einfach im Hintergrund am Laufen. Und das wird dann meistens bewusst, wenn etwas Chronisches, Krankhaftes dabei entsteht: Kopfschmerzen, trockener Hals, einfach eine gewisse Unruhe.

Es muss auch gar nicht eine bestimmte Krankheit sein, sondern einfach eine gewisse Unentspanntheit. Und wenn Unordnung dann auch noch zu Streit führt, ist man natürlich auch sehr schnell auf 180. Dazu kommt noch etwas, das ich in meiner Arbeit als Ordnungscoach sehr oft beobachte. Unordnung erzeugt natürlich auch Konflikte.

Und jede Menge Streitthemen. Die führen dann da dazu, dass du genervt, traurig bist, dich allein gelassen fühlst und dir denkst, warum mache ich diesen ganzen Scheiß eigentlich? Und dann kommt in deinem Zuhause auch noch das Gefühl von, die Räume sind zu klein, ich brauche mehr Platz, ist schon wieder die Kiste voll und die Kinder machen auch nichts.

Wenn du natürlich alleine lebst, ist das was anderes. Dann hast du niemanden, den du unbewusst dafür verantwortlich machen kannst. Und wenn du mit Familie lebst, ist trotzdem irgendwie so ein kleiner Knacks im System. Ich möchte dir das Ganze jetzt aber auch mal von der wissenschaftlichen Seite her erklären.

Dazu habe ich ein bisschen im Internet recherchiert und mir folgendes dazu aufgeschrieben. Es gab 2009 eine Studie in den USA, die über das National Center for Biotechnology eine Studie geführt hat zum Thema Unordnung und Stress. Die haben also quasi mehrere Leute befragt, haben ihnen Bilder gezeigt und haben dann anhand von Stromsessoren gemessen, wie schnell der Cortisol-Spiegel hochspringt, wenn sie ein unaufgeräumtes Bad sehen oder einen Wäschestapel auf dem Sofa oder eine volle Küchenablage.

Und das Cortisol besteht aus einem Hormon in unserem Körper, das bei Stress jedes Mal ausgeschüttet wird. Also du merkst jetzt schon beim Erzählen, dass das Cortisol durch den Anblick dieser Chaosbereiche jeden Tag ein Stückchen mehr ansteigt. Öfter, mehrmals. Und wenn es ein Hormon ist, bleibt es natürlich auch nicht ungeschont an dir.

Und natürlich zeigt es auch irgendwann sein Ausbrechen. In der Studie zeigte sich auch noch, dass die Probanden selbst verursachte Unordnung in ihrem Haushalt zwar beklagten und auch ein auffälliges Cortisolmuster hatten, aber sie wussten einfach nicht, wie sie es angehen sollen. Denn der Teufelskreis entsteht ja dann.

Sie hatten negative Gefühle, sie hatten keine Motivation, Hilflosigkeit, Schlafstörungen, Herzkreisraufprobleme und bis hin zur Depression. Die Folge davon kann Erschöpfung und Antriebslosigkeit sein. Ganz unbewusst und schleichend kommt sie daher. Und das Resultat ist natürlich nicht, dass du dich jetzt sofort zusammenreißen musst und die Dinge angehen darfst, sondern es entsteht einfach so eine sogenannte Antriebslosigkeit, die dir immer wieder sagt, ich kann das sowieso nicht.

Wie soll ich das jemals schaffen? Und so beginnt nun mal der Teufelskreis. Ich gebe dir auch hier ein konkretes Beispiel, weil ich finde, dass es dann einfach ein bisschen leichter ist, wenn du in dich hineinspürst. Das Schlafzimmer ist eigentlich der wichtigste Raum für deine Gesundheit. Für guten Schlaf, für eine gute Luftqualität und all diese Dinge kannst du auch beeinflussen.

Wenn ich mit meinen Kunden arbeite und frage, welcher Raum bei ihnen am wenigsten Aufmerksamkeit bekommt, ist die Antwort wirklich meistens die gleiche, das Schlafzimmer. Irgendwie ist da auch noch so eine vererbliche, ja, wie soll ich es nennen, so ein Irrglaube, der vermittelt wurde, das Schlafzimmer ist auch ein Tabuzimmer.

Da bleibt die Tür immer zu. Das ist Privatsphäre. Es ist schon auch in einer gewissen Art und Weise richtig, aber ich würde es heute eher als Ruheroase nennen. Ich finde, wenn wir diesen Raum unbewusst als Ablagefläche oder Abstellraum nutzen, ist das ja auch was, was du vielleicht im Schlaf nicht siehst und es dich auch vielleicht nicht stört.

Aber unbewusst ist das dann einer der schlimmsten Räume, der dich abends von deiner Entspannung abhält. Du schläfst ein mit der ganzen Baustelle und du wachst auf mit der ganzen Baustelle. Und wenn du das nicht glaubst, probier das gerne mal aus. Guck dich in dem Raum um und überleg dir mal, wie viel Aufmerksamkeit jedes einzelne Teil signalisiert.

Ich finde, dass das Schlafzimmer auch einer der einfachsten Räume ist, wirklich Ordnung zu halten. Mein Schlafzimmer zum Beispiel ist gleich neben unserer Haupteingangstür. Das heißt, ich bin schon aufgrund dieser Konstellation angehalten, auch das Bett morgens zu machen und eine gewisse Grundreinigung reinzubringen.

Und ich habe mal die Zeit gemessen. Wenn ich mein komplettes Schlafzimmer Staub wische, putze, Betten überziehe und die Ablageflächen wische, bin ich in 40 Minuten durch. Und überleg dir mal, 40 Minuten für einen Raum. Wie genial, oder? Das liegt aber nicht daran, dass wir ein 5 Quadratmeter Schlafzimmer haben, sondern es ist auch ein großer Raum mit 22 Quadratmetern.

Aber es ist einfach nicht so viel Ablagemöglichkeit und wir haben auch ein System entwickelt. Mein Kleiderschrank ist ordentlich, auch der meines Mannes. Und Betten machen, ich liebe diese Diskussion auch immer in den ganzen Social Medias, dauert nicht länger als 30 Sekunden. Wenn du natürlich vorhast, mit der Stecknadel jede kleine Ecke aus deinem Kissen rauszupoolen, dann kann es natürlich länger dauern.

Aber sind wir mal ehrlich und Spaß beiseite. Die Bettdecke aufklappen, lüften und die Kissen kurz ausschütteln, das schaffst du auch in 30 Sekunden. Und das ist auch schon der erste Schritt, der dich motiviert. Du suchst dir Aufgaben, die schnell gehen und die auch schnell ein Ergebnis zeigen. Leider bekommt das Schlafzimmer eher wenig Aufmerksamkeit.

Und ich finde das immer so, so schade. Denn das Schlafzimmer soll ein Raum sein, den du betrittst und der sofort sagt, hier kann ich entspannen. Aber wenn dieser Raum von Wäschekörben und dem Wäscheständer und vielleicht noch eine Ecke mit Kisten, ich weiß nicht wohin, gestapelt wird, ist das schwer möglich.

Und deswegen will ich das auch nochmal explizit so ein bisschen überspitzt hier ansprechen, dass du einfach wirklich schaust, dass dein Schlafzimmer zu einer Wohlfühloase wird. Und da gibt es natürlich auch viele Ecken, die du freiräumen solltest. Unbedingt, damit dein Schlaf auch wirklich gut funktioniert.

Ich meine jetzt auch nicht, dass du danach den Keller machen sollst und den Dachboden und die Garage, sondern sorge einfach für eine gewisse Grundordnung in den Räumen, wo du dich viel aufhältst. Wohnzimmer, Küche, vielleicht auch Flur. Und ich weiß, dass es total schwierig ist, wirklich mal wieder den Mut und die Motivation aufzubringen, diese Dinge anzugehen.

Ich kann mir auch gut vorstellen, dass es dir beim Putzen eine Erleichterung bringen wird, weil du nicht ständig irgendwas wegräumen musst, sondern vielleicht nur einen Blumentopf auf der Fensterbank. Oder wenn einfach keine Vasen überall herumstehen auf den Regalen, sondern nur zwei, bist du auch viel schneller fertig.

Also ist das schon der nächste Schritt. Schaffe die mehr freie Flächen, entsorge die Dinge auch, um auch Zeit zu sparen. Und teile deine Aufgaben auf. Mir ist es so wichtig, dass dein Wochenende frei bleibt. Das ist auch eine meiner Learnings, die ich mir antrainiert habe als Dreifach Mama mit einem 240 Quadratmeter Haus.

Ich hatte so die Nase voll, immer alles am Wochenende nachzuholen. Ja, manchmal war ich auch selber schuld, das gebe ich ehrlich zu, weil ich dann unter der Woche gedacht habe, ach, ich warte noch bis zum Wochenende, das schaffe ich dann schon. Und dann war meistens der halbe Samstag und noch ein Teil vom Sonntag damit zugetan, die Wäsche zu sortieren, aufzuhängen, abzuhängen, das Schlafzimmer Staub zu wischen, einfach mal grundsätzlich zu wischen und zu saugen.

Und mir ist es mittlerweile viel wichtiger, dass ich einzelne kleine Aufgaben unter der Woche mit einbringe, anstatt am Handy zu sitzen, um mehr freie Zeit fürs Wochenende zu haben. Denn dein Wochenende ist das zweite Ziel, was du haben solltest, um wirklich erholt zu sein, um mehr Energie für die Woche zu haben.

Ein freies Wochenende, und damit meine ich nicht, dass du dich jetzt den ganzen Tag auf dem Sofa vergnügen sollst, sondern nein, einfach eine körperliche und visuelle Energieauftankung, indem du spazieren gehst, indem du Dinge machen kannst, die dir Spaß machen. Eine Stunde lesen, zwei Stunden Fahrrad fahren, spazieren gehen mit dem Hund, mal nicht nur zehn Minuten abgehetzt zwischen den Terminen, sondern ganz bewusst in der Natur ohne Handy.

Mache ich auch, finde ich immer super. Ich kann dir nur sagen, wenn du diesen Umkehreffekt für dich mal erkannt hast und kleine Schritte wirklich in deinen Alltag integrierst, hast du keinen hohen Cortisonspiegel mehr. Dann gibt es vielleicht nur noch deinen Partner oder die Kinder, die dich manchmal aufregen, aber auch da gibt es total leichte Übungen.

Vielleicht einfach manchmal die Tür zu machen oder sich rausnehmen aus dem Geschehen. Wenn mich meine Familie aufregt, dann gehe ich immer Papier zerschneiden und zerreißen. Da kann man so schön die Aggressionen rauslassen und das Altpapier ist auch gleich aufgeräumt. Jetzt habe ich natürlich auch noch hier etwas, was ich dir mit auf den Weg geben möchte.

Ich habe nämlich echt mir Mühe und Zeit investiert, einen Ordnungstyp selbsttest kreiert. Mit all euren Auskünften, Sorgen, Rückmeldungen zu euren Themen. Schlecht loslassen, einfach ganz schwer ausmisten. Wie schaffe ich freie Flächen, wie bekomme ich mehr Energie rein. Und ich finde, dafür gibt es natürlich keine pauschale Lösung und Aussage.

Deshalb habe ich diesen Ordnungstyp selbsttest entwickelt. Es sind auch nur sechs Fragen, also es dauert keine fünf Minuten, aber danach weißt du ganz individuell auf dich abgestimmt, was deine Stärken sind und was dein Zuhause unbedingt braucht. Zum Beispiel, du möchtest gerne freie Flächen, aber ausmisten ist nicht so deine Stärke, weil du schlechte Entscheidungen getroffen hast.

Dann gibt es da einfach einen Ordnungstyp, der dir das ein bisschen erklärt, warum das so ist und was du machen kannst, damit es besser wird. Ich möchte Ordnung, freie Flächen und ein Zuhause, das einfach mal einen anderen Blickwinkel aufzeigt, was dich entlastet und ein Wohlfühl zu Hause entsteht, das dich entspannen lässt.

Ich finde, es ist wichtig, dass du das für dich auch herausfindest. Deswegen einfach die sechs Fragen beantworten, dann bekommst du auch sofort per E-Mail die Lösung. Es kostet dich auch nichts, außer deine E-Mail-Adresse und du weißt dann auch sofort, wo kannst du ansetzen, damit es endlich auch mal wieder besser funktioniert.

Den ersten Schritt in eine mini-kleine Chance der Motivation und einem sofortigen Ergebnis. Denn zusammengefasst kann ich dir nur sagen, in den letzten zehn Jahren als Ordnungscoach habe ich immer wieder festgestellt, warum die Motivation so schwer wiederkommt. Weil es für dich und dein Inneres einfach kein Signal gegeben hat, warum es sich lohnt, diese Dinge anzugehen.

Jetzt stell dir mal vor, du hast deine Wäsche gewaschen, hast sie in den Schrank gelegt und die Waschmaschine ist schon wieder voll. Gut, das ist natürlich jetzt eine grundsätzliche Sache, die gemacht werden muss. Aber mit der perfekten Wäscheroutine ist das auch kein Thema mehr. Oder wenn du beim Ausmisten einfach wirklich ein einziges Mal etwas entschieden hast, was du dann bereut hast, hast du natürlich auch Angst und Unsicherheit, es beim nächsten Mal anzugehen.

Verständlich, oder? Genauso ist es aber in deinem Zuhause in jedem Raum. Und sind wir mal ehrlich, jede Entscheidung kann gut oder schlecht ausfallen. Aber sie ist dann schon getan. Genauso wie beim Einkaufen, genauso wie beim Lesen einer E-Mail, was einen dann am Ende ärgert. Wichtig ist einfach, ins Tun zu kommen, schaffst du nur mit einem sofortigen Erfolgserlebnis.

Und da wünsche ich dir jetzt auf jeden Fall ein super Erfolgserlebnis bei meinem Ordnungstypt-Test, den du übrigens hier unter der Podcast-Folge als Link findest und natürlich auch auf meiner Seite unter www.raumtraum-ordnung.de. Da siehst du oben in der Leiste alle meine 0-Euro-Produkte und darunter auch den Sechstest.

Und vielleicht magst du mir ja schreiben, was für ein Aha-Erlebnis bei der Auswertung für dich stattgefunden hat und was du daraus gelernt hast und jetzt endlich angehen möchtest. Ich wünsche dir ganz viel Spaß dabei und ich bin mir sicher, dass das ein neuer Weg für dich wird, wie dein Schlafzimmer oder auch ein anderer Raum endlich Energie schenkt, anstatt raubt.

Und das war es auch schon wieder für heute. Ich hoffe, diese Folge hat dir gefallen und du konntest dir etwas für deinen Alltag mitnehmen. Wenn du keine Folge mehr verpassen möchtest, dann abonniere meinen Podcast sehr gerne. Und wenn dir ordentlich aufgeräumt gefällt, freue ich mich natürlich auch über eine positive Bewertung.

Damit hilfst du nicht nur mir, sondern auch den anderen, diesen Podcast zu finden. Und vielleicht ebenfalls mehr Ordnung und einen leichteren Haushalt in ihr Leben zu bringen. Bis zur nächsten Folge, deine Melanie.

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