Ordentlich aufgeräumt – mit Melanie Pires Marques· Folge 38

#38: Was fördert Aufräumen bei Kindern? 5 Tipps für einfache Ordnung

Mittwoch, 14. Oktober 2026 · 16 min

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Shownotes

Jeden Tag das Gleiche, ständiges Chaos im Kinderzimmer? In dieser Folge erfährst du, warum Ordnung für Kinder wichtig ist, welche Fähigkeiten sie beim Aufräumen lernen und mit welchen 5 spielerischen Methoden schon Kinder ab einem Jahr Spaß am Aufräumen bekommen.
In dieser Folge sprechen wir darüber:
• Warum Kinder im Hier und Jetzt leben und welche Rolle deine Vorbildfunktion beim Aufräumen spielt
• Fünf spielerische Methoden, mit denen Kinder ab einem Jahr ohne Stress und Diskussionen mitmachen
• Welche Kompetenzen beim Aufräumen gefördert werden und ab wann ein Kind selbstständig aufräumen kann
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© Melanie Pires Marques | raumtraum-ideen.de

Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Mir wird oft die Frage gestellt, was fördert Aufräumen bei Kindern? Ich gebe dir heute mal in der Podcast-Folge meine Tipps als Dreifach Mama und wie man spielerisch mit Kindern schon in frühen Jahren das Ordnungsleben forsiert. Ich geb dir hier auch natürlich ein paar Tipps, wie du es bei dir zu Hause anwenden kannst und wie es auf jeden Fall in Zukunft harmonischer wird.

Denn es gibt auch eine Geschichte von einer früheren Kundin, die möchte ich dir gerne mal erzählen. Lea ist sieben Jahre alt, sitzt mitten in ihrem Zimmer um sie herum, verstreut jede Menge Spielzeug. Sie sucht verzweifelt nach dem Schuh für ihre Barbie und fängt nach ein paar Minuten bitterlich an zu weinen.

Mama, ich finde die Schuhe nicht. Mama ist ziemlich genervt, weil sie genau weiß, dass das bestimmt irgendwo in diesem chaotischen Sauhaufen ist. Aber sie will sich auch nicht aufregen, hat Verständnis dafür. Denn nichts war schlimmer für sie, damals, als sie ein kleines Kind war, die Vorwürfe und Belehrungen ihrer Mutter im Sinne von, ja, hättest du dein Zimmer aufgeräumt, dann müsstest du jetzt auch nicht suchen.

Also schnappt sich Mama lea und sie suchen gemeinsam. Und was du dabei auf jeden Fall lernen solltest, ist nicht unbedingt, dass Ordnung bei Kindern immer negativ verknüpft werden sollte, sondern dass es in der Gemeinsamkeit auch wirklich Spaß machen kann. Willkommen bei ordentlich aufgeräumt, deinem Podcast für mehr Einfachheit im Haushalt und leichte Ordnung in deinen Räumen.

Ich bin Melanie Pires Marcus und ich zeige dir, wie dein Haushalt mit all seinen Aufgaben ganz entspannt nebenbei funktionieren kann. Ohne Perfektion und ganz ohne Stress. Dafür mit mehr Leichtigkeit, mehr Übersicht und mehr Zeit für das, was dir wirklich wichtig ist. Keine Sorge, du bist mit dieser Situation mit Sicherheit nicht alleine, wenn du Kinder hast.

Und genau deshalb möchte ich heute mal ein bisschen mehr darauf eingehen, wie man das Ganze auch wirklich in Zukunft ganz entspannt gestalten kann. Denn für Kinder ist Ordnung noch gar nicht präsent. Gehen wir mal davon aus, dass Lea etwas jünger ist. Sie kopiert die Eltern den ganzen Tag, ganz unbewusst machen das Kinder wirklich jeden Tag.

Und wenn Mama die Tasse auch nicht aufräumt, ja, warum soll sie denn dann ihre Barbie-Sachen aufräumen? Nein, Spaß beiseite. Es geht gar nicht darum, dass du jetzt wirklich ein tolles Vorbild sein sollst, sondern wie wir das Ganze auch harmonisch gestalten können, dass du deinem Kind in Zukunft auch wirklich mehr Leichtigkeit beim Aufräumen und auch zeigst, was Ordnung mit ihr machen kann, also was der Vorteil von einem aufgeräumten Kinderzimmer ist.

Und deswegen gehen wir jetzt mal auf eine Frage ein, die ich auch ganz oft als Ordnungscoach bekomme. Wie schaffe ich es, dass mein Kind mit aufräumt? Ja, die Frage ist natürlich berechtigt, aber warum denn mit aufräumen? Das ist doch eher eine Frage, die als Routine in den Alltag laufen sollte. Also wie Zähne putzen.

Und das macht man ja auch, damit man abends eben mit einer frischen Mundhygiene ins Bett geht. Und das gibst du deinem Kind ja auch von Anfang an mit auf den Weg. Und so sollte das ja mit dem aufgeräumten Zimmer auch stattfinden. Hat man vielleicht auch manchmal zu spät angefangen? Ja, aber auch diese Frage, wenn du dir jetzt stellst, ist es überhaupt kein Beinbruch.

Wir starten jetzt einfach mal in dieser Podcast-Folge mit neuen Möglichkeiten. Und ich finde, dass das auch nicht mehr unbedingt nur Elternsache ist, sondern dass man sich da wirklich viele Vorteile schafft, wenn man jetzt mit Kindern anfängt aufzuräumen. Und vor allem kann man sein Kind auch wirklich motivieren, dass es von alleine die Vorteile erkennt und dass es auch aufräumt.

Viele Eltern unterschätzen, wie wertvoll es ist, Kinder schon frühzeitig spielerisch ans Aufräumen heranzuführen. Und das geht wirklich schon ab einem Jahr. Also sagen wir mal zu 99 Prozent ab dem Zeitpunkt, wo das Kind anfängt, Dinge auszuräumen und wo es mobil und läuft. In diesem Alter macht es Kindern nämlich oft riesenspaß, die Dinge ein- und wegzuräumen.

Das ist ein Spiel. Und wenn du das Ganze auch wirklich so beibehältst, dass es auch spielerisch einfach und Spaß machen kann. Und wenn du das clever nutzt, dann kann sich hier auch wirklich eine Routine entstehen lassen und entwickeln, die das Chaos auch gar nicht erst entstehen lässt. Zwei Dinge, die ich oft, ja, die oft unterschätzt werden.

Wir vergessen dabei, dass Kinder im Hier und Jetzt leben. Dein Kind weiß am Abend nicht, dass es sinnvoller wäre, jetzt schon das Spielzeug aufzuräumen. Das ist der erste Faktor. Und der zweite Faktor ist ja auch ein bisschen eine Vorbildfunktion. Denn Kinder schauen wirklich ganz, ganz bewusst jeden Tag, wie du deine Mimik, deine Art und Weise, wie du mit Dingen umgehst, wie du deine Tasse vom Tisch wegräumst oder auch mal stehen lässt.

Und wie vielleicht schon der nächste Schritt in deinem Kopf herumspukst und du eigentlich diese freie Fläche wieder für dich nutzt. Natürlich ist ihnen das nicht so bewusst wie uns Erwachsenen, dass es ein Nachteil ist. Aber sie sehen, naja, es darf auch mal was rumstehen. Also darf in meinem Zimmer doch eigentlich auch mal was liegen bleiben.

Am Anfang ist ihnen das vielleicht noch nicht so bewusst, aber spätestens so mit 4, 5, 6, 7 wird es definitiv präsenter. Dazu kommt, auch in der heutigen Gesellschaft wollen wir Eltern natürlich auch alles richtig machen. Alles besser als früher, weniger Strafen, mehr liebevoller Umgang und am besten die Kinder einfach loslaufen lassen.

Aber ich muss leider sagen, aus Erfahrung, das funktioniert nicht. Ich spreche hier wirklich aus Erfahrung als Dreifachmama. Ich habe viele Methoden ausprobiert und jedes Kind ist auch anders, klar, wird bei dir wahrscheinlich auch so sein. Und jeder braucht eben eine ganz individuelle Herangehensweise, auch wie bei uns Erwachsenen.

Aber mir war es trotzdem wichtig, dass ein ordentliches Zimmer am Abend vorhanden ist. Und ich finde, dass es den Kindern auch suggeriert, in deinem Zimmer, wenn der Boden frei ist, hast du Ruhe und kannst auch schöner einschlafen. Und wir wissen es ja selber auch als Erwachsene, wie schön ist es, wenn du morgens in eine aufgeräumte Küche kommst.

Damit meine ich jetzt natürlich nicht, dass alles Picobello-Staub gewischt ist und du jeden Abend das Kinderzimmer noch saugst. Nein, es geht einfach wirklich nur um einen freien Boden und die Spielsachen dürfen auch gerne am Tisch oder auf der Fensterbank, wenn etwas Schönes gebaut wurde, liegen bleiben.

Ich kann dir mal eine Situation erzählen, warum es mir auch wichtig ist, dir das in dem Podcast jetzt zu vermitteln, denn es ging bei uns Magendarm um, im Kindergarten und natürlich dann mit nach Hause gebracht. Meine Kinder, damals hatten wir erst zwei, hatten ein Stockbett. Mein Großer war immer oben, der Jüngere war unten.

Und natürlich hat es meinen Großen erwischt mit Übelkeit und er hat vom Stockbett heruntergebrochen. Der Boden war zu diesem Zeitpunkt nicht frei, ein Stofftier lag unten, der Kassettenrekorder und das Puzzle. Und ihr könnt es euch vielleicht schon vorstellen, ja, es ist nicht unbedingt lecker und auch nicht besonders vorteilhaft, einen Kassettenrekorder von den Innereien eines ganzen Tages zu befreien.

Das hat auch wirklich nichts gebracht und wir mussten ihn dann wegwerfen. Das Stofftier konnten wir noch waschen. Das Puzzle hat dann auch das zeitliche gesegnet. Es war einfach komplett durchnässt, vom Geruch mal abgesehen. Und die Situation hat uns alle dazu gebracht, nach ganz vielen Tränen, weil der Kassettenrekorder jetzt nicht mehr da war und das Puzzle, was wir noch nicht mal fertig gemacht haben, auch gehen musste, haben wir entschieden, wie können wir die Situation besser lösen.

Also ist es doch einfacher, wenn der Boden am Abend frei ist. Die Kids waren auch einverstanden, also ich glaube, mein Jüngster war drei, der große war sechs. Gerade so das letzte Kindergartenalter, das letzte Kindergartenjahr. Also haben sie schon verstanden, dass es natürlich in Zukunft ein Vorteil ist, wenn der Boden frei wird.

Und hier haben wir dann wirklich auch entschieden, wir machen das abends immer in einer kurzen Zeit, so 15 bis 20 Minuten. Alle packen mit an und wer als erster fertig ist, der darf dann die Geschichte aussuchen, die wir am Abend vorlesen. Und das hat so viel Spaß gemacht und nach ein paar Wochen ging das von ganz alleine.

Da haben die Jungs dann wirklich von ganz alleine ihr Zimmer den Boden freigeräumt und saßen auf dem Bett und haben sich auf die Geschichte gefreut. Also merkt ihr einfach, eine Belohnung dahinter hat auch viele Vorteile. Um mit Kindern spielerisch Routinen zu kreieren, ist auch echt keine Schwierigkeit.

Ich möchte dir jetzt hier auf jeden Fall auch mal noch fünf spielerische Methoden an die Hand geben, die du als Mama ab einem Jahr schon ganz entspannt nutzen kannst. Also unterhaltsame Methoden, mit denen du Kinder von klein an aufs Aufräumen gewöhnen kannst, ganz ohne Druck und ohne Diskussion. Die erste Methode: Gemeinsames Aufräumen und ein Vorbild sein.

Hast du dir jetzt bestimmt auch schon beim Zuhören gedacht, okay, klingt nicht so kompliziert, ist auch auf jeden Fall ganz easy umgesetzt. Denn gemeinsam macht es natürlich auch viel mehr Spaß. Und selbst mit einem Lächeln aufräumen und sagen, guck mal, Mama kriegt das viel schneller hin wie du in die Kiste zurück oder du gibst es dem kleinen Kind in die Hand und sagst, und schaffst du das auch?

Ihr wisst schon, wie ich es meine. Auf jeden Fall spielerisch mit einbeziehen. Dann merkt auch das Kind schnell, okay, das gehört dazu, das ist eine Routine und die kann auch Spaß machen. Die zweite Methode: Dinge hineinwerfen lassen. Kinder lieben es, Dinge irgendwo hinzuwerfen, vor allem wenn sie wirklich noch klein sind.

Und warum also nicht eine große Kiste hinstellen und sagen, schau mal, wir werfen alle Bauklätze in die Kiste. Kannst du den roten Baustein reinwerfen und ich nehme den blauen. So sortierst du auch noch ein Spiel und förderst gleichzeitig auch die Motorik, die Farbe und lass das mal auf dich wirken, was das eigentlich wirklich für Vorteile mit sich bringt.

Nicht nur das Aufräumen, sondern du hast auch gleich noch Dinge, die du fördern kannst. Die dritte Methode ist Aufräumen mit irgendeiner schönen Musik. Zu meiner Zeit, als meine Kinder klein waren, gab es diese Toni-Boxen nicht. Wir haben also dann nochmal einen Kassettenrekorder gekauft, aber heute gibt es ja diese Toni-Boxen.

Also Lieblingsmusik an und du machst daraus wie eine kleine, schnelle Tanzparty. Du kannst die Musik natürlich auch leiser machen, aber wir räumen zusammen auf, solange wie dein Lieblingslied läuft. Wenn du das dem Kind also wirklich in einem Bewegungsspiel nicht nach Arbeit anfühlen lässt, klappt das auch wunderbar.

Probier es gerne mal aus. Die vierte Methode, große Gegenstände zuerst wegräumen lassen. Und dann natürlich auch den Vorteilseffekt ihnen nahe bringen. Wie schön sieht es denn eigentlich aus, wenn die großen Sachen schon weg sind und du ganz entspannt die ersten freien Flächen sehen kannst? Vielleicht habt ihr sogar einen bunten Teppich im Zimmer und die ersten roten Kästchen werden schon sichtbar.

Das ist auf jeden Fall auch eine Sache, die super funktioniert. Und welches Kind schafft es denn nicht, wenn du sagst, kannst du den Teddy schon mal ins Bett legen, der wartet dann dort auf dich. Also sei etwas kreativ und nicht verkrampft. Und die fünfte Methode natürlich, loben und positiv verstärken.

Lob ist der Schlüssel zu allem. Wer erntet denn nicht gerne nachgetaner Arbeit ein, boah, hier sieht es aber jetzt super aus. Mensch, das hast du ja klasse hinbekommen. Oh, guck mal, wie schnell wir das geschafft haben. Ja, sowas funktioniert natürlich am aller allerbesten. Und wer möchte das als Erwachsener nicht auch noch gerne hören?

Also sei da auch ein gutes Vorbild und mach das auf jeden Fall auch mit deinen Kindern. Und wenn du jetzt beim Zuhören merkst, ach naja Mensch, das klingt alles so easy, aber irgendwie haben wir das auch schon versucht, aber es hat nicht so richtig funktioniert und du wünschst dir dabei Unterstützung, dann mal ehrlich, wer wünscht sich denn nicht weniger Chaos und weniger Drama und Tränen oder eben mehr Zeit sparen und nicht mehr suchen nach dem Barbie Schuh?

Dann solltest du auf jeden Fall hier unter der Podcast-Folge dich auf meine Warteliste eintragen. Wir starten 2027 wieder mit meinem Gruppenprogramm Alltagsleichtigkeit, wo wir genau auch solche Themen gemeinsam angehen und auch spielerisch schon mit kleinen Kindern trainieren. Ganz liebevoll und natürlich auch wieder so, dass es für dich passt.

Denn ich finde, dass es einfach so viel Erleichterung gibt, bis die Kinder in die Pubertät kommen. Da gibt es mal irgendwann noch eine andere Folge dazu. Das macht so richtig Spaß mit Kindern aufräumen und das klappt auch auf jeden Fall. Ich finde, es gibt nämlich auch viele Aspekte, dass die Kinder dann auch das Aufräumen nicht negativ begutachten und einfach auch wirklich eine eigenständige Routine entwickeln, die ja auch später zum Vorteil führen.

Sie haben dann vielleicht auch einen ordentlichen Schreibtisch, sie gehen verantwortungsbewusste auch mit den Schulmaterialien und mit Spielzeug um. Sie lernen Strukturen und vor allem auch Selbstorganisation. Und hätten wir uns das nicht vielleicht auch früher gewünscht von unseren Eltern, außer immer dieses mit dem Zeigefinger und diesen Androhungen, wenn du dein Zimmer nicht aufräumst, dann darfst du nicht raus zum Spielen.

Sowas funktioniert halt heutzutage nicht mehr. Und genau das sind am Ende dann auch meine Kunden, die das genauso erlebt haben. Die haben einfach kein gesundes Verhältnis zum Aufräumen entwickelt, eben genau mit solchen sinnlosen Androhungen. Und vor allem wächst natürlich auch so die Selbstständigkeit, die wir uns doch für unsere Kinder auf jeden Fall wünschen.

Und vor allem auch, dass sie lernen, schon früh Verantwortung zu übernehmen mit ihrem Hab und Gut. Und wir als Eltern natürlich auch weniger eingreifen müssen. Ich finde, dass es wichtig ist, dass Kinder Ordnung auch als einen Vorteil erleben und es auch mehr ist als nur ein aufgeräumtes Zimmer. Es gibt Sicherheit, es gibt Orientierung und es hilft natürlich auch innere Strukturen zu entwickeln, seine Bedürfnisse kennenzulernen und als Kind schon früh zu lernen, sich zu organisieren, profitieren sie auch ein ganzes Leben davon.

Und das ist auch das, was wir uns eigentlich als Eltern wünschen. Nicht nur im Bereich Zuhause und Aufräumen, sondern natürlich auch im Ganzen. Und ich finde, spätestens ab einem Jahr sind Kinder wirklich schlau und wissen auch ganz genau, was ihnen gut tut und was Mama und Papa so vorleben. Und deswegen hoffe ich natürlich, dass du dir heute auch wieder viel mitnehmen konntest und vor allem auch zum Umdenken eine Inspiration gefunden hast, es mit deinen Kindern auch mal so zu gestalten.

Und das war es auch schon wieder für heute. Ich hoffe, diese Folge hat dir gefallen und du konntest dir etwas für deinen Alltag mitnehmen. Wenn du keine Folge mehr verpassen möchtest, dann abonniere meinen Podcast sehr gerne. Und wenn dir ordentlich aufgeräumt gefällt, freue ich mich natürlich auch über eine positive Bewertung.

Damit hilfst du nicht nur mir, sondern auch den anderen, diesen Podcast zu finden und vielleicht ebenfalls mehr Ordnung und einen leichteren Haushalt in ihr Leben zu bringen. Bis zur nächsten Folge, deine Melanie.

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