
#150 – 244 km/h & purer Mut: Wie Wingsuit-Pilotin Lisa Buchner Ängste überfliegt
Sonntag, 26. Juli 2026 · 1 h 03
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Shownotes
Ganz nach dem Motto „Trau dich und wachse über dich hinaus“ erfüllt sich Lisa Buchner einen Kindheitstraum: Einmal mit dem eigenen Körper durch die Luft fliegen. Aus den ersten Schaukelversuchen als kleines Mädchen wurde eine tief verankerte Passion für den Extremsport – und heute ist sie erfolgreiche Wingsuit-Abo-Pilotin, zweifache österreichische Rekordhalterin und gefragte Keynote-Speakerin.
In dieser Folge von Outside is free begrüßt Sophie die Extremsportlerin Lisa Buchner. Sie nimmt uns mit in die faszinierende Welt des Fallschirmsports und erzählt, wie sich ein Sprungtag aus 4.000 Metern Höhe anfühlt, warum sie sich nach einem prägenden Erlebnis bewusst gegen das Basejumpen entschieden hat und wie sie trotz widriger Wetterbedingungen mit 244 km/h einen neuen Frauenrekord aufstellte. Ein mitreißendes Gespräch über den perfekten Moment vorm Absprung, maximale Sicherheit in der Luft und die Erkenntnis, wie Unternehmen und Privatpersonen lernen können, Ängste zu überwinden und Mut als Sprungbrett für den eigenen Erfolg zu nutzen.
Viel Spaß beim Hören!
Webseite von Lisa (lisabuchner.com/ueber-lisa)
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Herzlich willkommen zu Folge. onehundertfünfzig von outside is free. Mein Name ist Daniel Lenz, Journalist aus Köln. Habt ihr als Kinder auch manchmal auf der Schaukel gesessen die Beine ganz weit in die Luft gestreckt und euch vorgestellt wie es wäre einfach loszufliegen? Die meisten von uns bleibt das ein schöner Kindheitstraum.
Das Gespräch von heute zeigt aber, was passiert wenn man diesen Traum einfach nicht mehr loslässt. Meine Kollegin Sophie hat die Extremsportlerin Lisa Buchner besucht. Lisa hat so lange nach dem echten Fluggefühl gesucht bis sie mit neunzehn Jahren das erste Mal aus einem Flugzeug gesprungen ist. Heute ist sie Wingsuit Pilotin, zweifache österreichische Rekordhalterin und sie zeigt als Keynote-Speakerin und Coach wie man Ängste überwindelt und mutig neue Wege geht.
Freut euch auf ein mitreißendes Gespräch über den Rausch von Zauhnert-IV-KMH im Freifall, bewusste Grenzen im Extremsport und die Frage was wir alle von der Faszination fliegen für unseren eigenen Alltag lernen können. Viel Spaß mit Sophie und Lisa! Die heutige Episode wird euch präsentiert von einem Partner, der die Natur genauso liebt wie wir – Jübo.
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Ja super gerne, ich freue mich auf jeden Fall hier zu sein. Ja, vielleicht kannst du uns direkt mal zu deiner Reise mitnehmen. Wie hat denn für dich das Fliegen überhaupt angefangen? Weil auf deiner Webseite steht ja ... Das war irgendwie so ein Traum den ich schon immer haben machen wollte. und wie war dein erster Flug auch?
Genau also das Fliegen ist tatsächlich von mir ein Kindheitstraum gewesen. Also es war eine der ersten Erinnerungen die ich hatte ist einfach Ich möchte fliegen können und zwar jetzt nicht wie ein Pilot oder eine Pilote in einem Flugzeug, sondern meinen eigenen Körper. Also das war so meine Traumvorstellung und deswegen habe ich dann das Schaukeln auch wahnsinnig geliebt weil für mich war halt als kleines Kind der Schaukel fast zu fliegen und ich hab auch ja an dem einen oder anderen Tag gedacht dass sich das dann auch wirklich kann dadurch dass ich im Ja schaukeln war.
Und dann habe ich mir, als ich zehn war eine Heißluft-Bollerfahrt gewünscht. Also zum zehnten Geburtstag hab' ich die dann bekommen von meinem Großvater und hab gedacht so ja vielleicht ist das das Fliegen was sich suche und war total aufgeregt und es war halt eben nicht das was ich gesucht hab. Dann wiederum ein paar Jahre später habe ich mal tandem ein paar Gleiten ausprobiert und hab ihm da auch wieder gedacht okay vielleicht ist jetzt das genau das mein Fliegen?
Das war's halt auch wieder nicht! Und mit neunzehn war es dann endlich soweit, dass ich meinen ersten Tandem Falschemsprung gemacht habe. Dann war für mich im Glas klar okay unbedingt will ich davon mehr und das ist jetzt eben dieses Fliegen wo ich mein Leben lange wirklich danach gesucht hab. Mit dreiundzwanzig hatte ich dann auch das Geld zusammen, damit ich diese Ausbildung machen konnte und seitdem springe ich!
Und vielleicht kannst du uns mal mitnehmen, wie so ein Sprung auch irgendwie abläuft. Also das ist ja immer viel organisatorischer Aufwand! Wie ist es von Staat zu man ist irgendwie in einem Flugzeug zur Landung? Ja also es ist so dass erst einmal gewisse Grundvoraussetzungen stimmen müssen und da ist das Wetter ein wirklich ausschlaggebendes Kriterium.
Also wenn zu windig ist, zu wolkig, zu böig was auch immer es regnet dann wird nicht gesprungen. Wir brauchen ein halbwegs gutes Wetter dass das überhaupt schon mal möglich ist. Dann brauchst du natürlich einen Flieger und Piloten dazu und du brauchst auch andere Springer oder Springerinnen die mit dir den Fliege füllen weil sonst ist es einfach nicht wirtschaftlich und der Fliega geht nicht.
Das ist schonmal die eine voraussetzung. Und dann musst du halt für dich mal selber schauen, dass du für dich auch an dem Tag fit bist und dir das alles zutraust. Wenn das alles stimmt, dann läuft ein Sprung so ab, dass zuerst einmal deine Ausrüstungen in der Früh nochmal kontrollierst ob die alle... Ob sie so passen, ob das alles stimmend, ob da nicht irgendwas kaputt durch ist oder irgendwie komisch ausschaut.
Dann trägst du dich eben den einen Flieger ein. also an einem Tag gehen ja mehrere Fliege direkt hintereinander und du trägst dich halt da ein, wo du hinein möchtest. Und dann ziehst du deine Ausrüstung an. die besteht meistens aus einem eigenen Anzug aus ihm dem Fallschirm und einem Helm und also das sind so die großen Sachen natürlich, dann hast du vielleicht noch Handschuhe an einen Höhenmesser am Handgelenk solche Sachen und ja dann steigst du in so kleinen Flieger rein.
Also das ist ja nicht vergleichbar mit einem Linienflieger, sondern es sind wirklich ganz kleine Fliege in unserem Fall eine Chesna Crockara Wand und da passen maximal achtzehnt Springer-Springerinnen hinein. Und des drin sind auch keine ordentliche Sitzer, sondern das sind so Sitzbänke. manche Fliegar haben überhaupt keine Bank drin also sitzt am Boden Man sitzt sehr eng aneinander und das ist wahnsinnig laut Und es gibt auch nicht seine klassische Flugzeugtüre, sondern das ist eher so ein recht einfaches Rolltor.
Dass man auch einfach manuell dann auf und zu macht. Dann quetscht man sich mit ganz vielen anderen Leuten in diesen Flieger hinein und fliegt dann so fünfzehn bis zwanzig Minuten nach oben auf viertausend Meter. Und dann ist es so dass der Pilot sobald er sagt okay ich bin jetzt an dem Punkt also wörtlich Ich bin ja an den Punkt wo passt euch Springer rauszuschmeißen, gibt ihr uns ein Ample-Signal.
Also in unserem Fall ist das so was geht ein rotes Licht an und es ist für uns das Zeichen dass wir die Tür aufmachen dann wirds natürlich sehr sehr windig da drinnen ja auch ja natürlich auch sehr spannend und dann ein bisschen später bekommen wir eben ein grünes Licht und das ist dann wirklich der Punkt wo wir hinaus springen können.
Jetzt ist es so, dass man meistens nicht einfach nur alleine springt und sich rausfallen lässt oder einen Schirm aufmacht. Sondern man macht sich vorher ein Gruppen aus. Okay wer springt mit wem? Was möchte man machen? also gibt ganz viele unterschiedliche Disziplinen und Kategorien Und so springt man dann eben nacheinander hinaus Also in größeren und kleineren Gruppen und je nach Kategorie.
Ja und wenn wir dann nochmal hinaus gesprungen sind das immer ein sehr schöner Moment. ist also schon auch dieser Ja, diese Sekunde vom Absprung ist natürlich mit sehr viel Vorfreude. Mit sehr viel Konzentration gefühlt. Da knistert es in der Luft. also das ist wirklich ein sehr schöner Moment und sobald du im Freifall bist, ist einfach nur noch pure Freiheit und Freude und im Idealfall lacht man sich gegenseitig an und macht halt eigentlich einen coolen Trick in der luft und nach einer knappen Minute meistens ist in dieser Freifahrt auch schon wieder vorbei, das heißt man zieht dann den Fallschirm und der öffnet sich dann hoffentlich ideal und schön und ohne Probleme.
Und dann gleitet man noch ein paar Minuten durch die Luft bis man dann wieder am Boden landet idealerweise am Zielkreis. und ja und dann macht man das gleiche nochmal. also man muss es schön packen nochmal dazwischen. aber im Prinzip springt man dann so oft wie's geht am Tag. Was meinst du mit Schirm packen, also was ist das genau?
Also man hat ja den Fallschirm und der geht auf. Und das heißt man hat quasi einen Rucksack sozusagen, eine so sehr vereinfacht gesagt in dem steckt dieser Fallschirm drin und der musste nach dem Sprung auch wieder hinein. Ja, okay. Genau und das heißt man es gibt dann eine bestimmte Technik. Das ist eine Abfolge von mehreren Schritten wie man eben auch diesen Fallschirm dann wieder sehr kompakt in diesem ja Rucksack ähnliches Ding hinein packen kann.
Also man faltet nicht sondern man packt den so. oder wie macht man das genau? Ja also es ist eine Mischung aus teilweise Falten Teilweise ordnen, teilweise dann die Leinen auch verstauen indem man die durch Gummibänder durchwickelt. Also es soll alles schön an Ort und Stelle sein. Es werden einige Klappen dann verschlossen sodass wirklich auch wenn der Falsch möglich gepackt ist dass da nicht irgendwelche Leinen oder Stoff vom falschem hinaus schauen.
das muss alles gut verschlossen sein. Und wie viele Sprünge macht man so an einem Trainingstag? Weil ich dachte mir, das macht man irgendwie ein oder wie viel macht man da am Tag? Also vor letzten Samstag war es... Da hatten wir... Es war zwar extrem heiß also es war wirklich extrem anstrengend aber das Wetter war den ganzen Tag springbar.
Da habe ich sieben Sprüngen gemacht! Oh krass okay. Ja Also für ein durchschnittlicher Tag sind fünf bis sechs. Maximum, was ich an einem Tag macht, haben wir neun. Boah, neun? Da ist man schon den ganzen Tag! Ja ja, man isst wirklich den ganzen tag. Bei uns geht der Skrungbetrieb um acht Uhr in der Früh los.
Das heißt wenn wir sind um halb acht schon vor Ort... Man trägt sich ein und checkt die Ausrüstung usw., sodass man wirklich um acht im Flieger sitzt, fix und fertig Also im positiven Sinne weg und fertig, wo man dann eben auch gleich abheben kann. Und das Ganze geht dann wirklich bis die Sonne runtergeht.
Wobei wir bei uns am Sprungplatz, am Flugplatz eine Sonderregelung haben. Wir haben leider eine Mittagspause von zwölf dreißig bis vierzehntreißig einfach um die Anreiner vor Lärm zu schützen. Das haben andere Flugplätze nicht. Es gibt immer so ein bisschen unterschiedliche Regeln aber bei uns ist eben leider diese Mittags Pause.
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Aber das ist ja trotzdem Wahnsinn. Irgendwie dachte ich nicht dass es so viele Sprünge auch sind die man an einem Tag machen kann. Cool, weil man muss sich auch jedes Mal wieder davor konzentrieren. Hast du da so ein Ritual was du vor einem Sprung immer hast? Was du irgendwie dir denkst oder gehst du irgendwas durch oder so?
Es kommt darauf an was es für einen Sprung ist. also manche Sprünge die sind dann schon relativ rotidemäßig. andere Sprüngen sind wirklich ganz neu und erfordern extrem viel Konzentration. Wenn ich mir jetzt überlege, ich mache eben eine Routine-Sprung. Dann schau ich... Bin natürlich auch konzentriert aber natürlich bin ich nicht so angespannt.
Ich glaube das ist klar. Bei Sprüngen wo man sich dann sehr viel konzentrieren muss Ist es so dass man vorher schon noch mal am Boden genau durchgeht im Kopf. Okay was habe ich eigentlich vor? Wie soll der Sprung ausschauen? Man geht vielleicht nochmal den Sprung mehr oder weniger physisch durch, also dass man die Bewegungen andeutet wie so ein Art Tanz und das hilft einfach dann im Freifall denn auch wirklich die Bewegung abrufen zu können.
Das ist wahrscheinlich ähnlich wie bei Klippen springen? Da gibt's ja auch quasi, dass man springt und dann taucht. Und dann irgendwie im Sprung so Sachen macht ... So ist das wahrscheinlich auch wenn ihr aus dem Flugzeug springt oder? Genau! Ich würd sagen es kann eigentlich ein sehr guter Vergleich.
Wenn man dann im Flieger auch sitzt, dass da doch mal im Kopf durchgeht. Dass man die Augen schließt und sich noch einmal im Vorstellt okay Und das sind so Feinheiten, auf die man achten muss. Also sowas wie okay. ich muss jetzt meine Schultern vielleicht ein bisschen nach vorne rollen Ich muss meine Arme so und zu halten.
Ich muss darauf achten dass die Beine parallel sind und keine Asymmetrie drin ist Den Kopf vielleicht dann irgendwie in dem und dem Winkel halten. also es sind wirklich teilweise Feinhalten, die da einen sehr großen Unterschied machen. Wahnsinn, okay ich dachte nicht dass es so doll auch auf die nur außen sozusagen ankommt wie man quasi die Schuld irgendwie nach vorne so macht.
Ja also natürlich je nachdem was für ein Sprung man macht aber das können wirklich extreme Feinheiten sein die dann einen Unterschied machen. Und wie kam für dich auch die Entscheidung, dass du ... Du springst ja hauptsächlich aus Flugzeugen. Dass du eigentlich nicht vom Berg auch springst? Für mich war lange nicht klar, ob ich vom Berg springen möchte oder nicht.
Also ich hab dann auch Leute kennengelernt, die das machen und natürlich man kennt die ganzen Videos und es schaut cool aus! Man weiß auch, es ist gefährlich aber irgendwie ja... Die Freunde machen sie auch und man kann sich mal ausprobieren. Und dann kam nach einigen Jahren im falschen Sport der Moment, dass mich Freunde mitgenommen haben zum springen.
Zum Basejumpen also vom Berg und wir waren damals zuerst bei einer Brücke in Kroatien und die sind da runter gesprungen und ich habe mir doch gedacht das lässt mich jetzt relativ kalt. Das finde ich nicht so dramatisch weil bei dieser Brücke muss man wissen ist es relativ hoch Und sobald man von der Brücke runter ist, hat mir jetzt nicht irgendwelche Sachen wo man dagegen stoßen kann.
Also das ist wirklich verhältnismäßig ein sicherer Bassjump! Gut dann sind wir von da weiter gefahren zu einer großen Klippe zum Brento und wir sind dahin aufgewandert alle zusammen ich war also wir waren zu viert ein anderer Freund der auch nicht springen war und im zwei die wirklich gesprungen sind.
Und dann haben sie sich oben fertig gemacht, wir sind da relativ nah auch an der Klippe gesessen und haben zugeschaut und ja, dann kamen den Moment wo sie untergesprungen waren. Natürlich weil ich oben gesessen bin. auf dieser Klipe habe ich nicht mehr gesehen was unten passiert. Ich kenne das vom falschen Springen, dass wenn sich Schirme öffnen, dass man dann das relativ deutlich hören kann, wenn man am Boden steht.
Und ich habe dann irgendwie so auf dieses Geräusch von der Öffnung gewartet und das habe ich aber nicht gehört. Dann habe ich in meinem Kopf angefangen die Sekunden zu zählen weil ich mir gedacht habe okay, wenn es jetzt zu lang dauert und ich nichts höre ist irgendwas passiert und habe mir dann unglaubliche Sorgen gemacht, weil ich keine Schirmöffnung gehört hab.
Und habe dann auch schon angefangen zu rollen, weil das mega an Spannung war und ich mir eben in dem Moment unglaublich Sorgen machte. Bis ich dann aber gemerkt habe okay den geht es eh gut! Ich habe die dann am Schirm fliegen gesehen Und das Ding ist, ich hab natürlich wenn man darüber nachdenkt war es gar nicht möglich für mich dass ich die Schirmöffnung höre weil ja die Klippe zwischen uns war.
Also der Berg konnte sich nicht sehen dementsprechend konnte ich sie auch nicht hören. Jetzt weiß ich das in dem Moment was für mich extrem herausfordernd diese Situation und extrem schrecklich Dieses Erlebnis dort, für mich auch mitunter im Grund, warum ich dann gesagt habe okay. Ich möchte das nicht machen und ich möchte es sich selber machen.".
Und natürlich kriegt man auch mit als Falschenspringerin die dann eben auch in der Szene sich bewegt wo auch dann Basejumper sind, kriegt mal irgendwann mit irgendeiner stirbt. Das ist einfach eine Realität! Und das ist dann für mich ein eindeutiger Grund gewesen zu sagen Das ist wahrscheinlich unglaublich cool, Basen zu gehen.
Aber das Risiko ist mir einfach zu hoch. Das mache ich nicht. Voll verständlich ja! Und ich bin auch sehr glücklich mit der Entscheidung meiner Eltern und meinen Partner auch. Und es wird auch so bleiben. also ich werde glaube ich nicht mehr beim Base-Jump anfangen. Ich habe mir dann auch die Frage gestellt, wie ist das denn?
Also man wandert ja normalerweise wahrscheinlich auch da hoch. Wie ist es wenn man dann auch runterspringt? Man hat jetzt schon irgendwie Wandersachen dann wahrscheinlich an und sein ganzes Gepäck kann man mit den Wanderschuhen zum Beispiel auch springen. oder hat man eigentlich andere Schuhe zu springen?
Oder wie ist es genau auch mit der Ausrüstung dann? Da gibt's unterschiedliche Methoden. also einerseits schauen wir natürlich dass sie relativ wenig Sachen mit hinaufnehmen. Als ich hinaufgegangen bin mit meinen Freunden, hab' ich natürlich dann auch... gab's die Möglichkeit, dass ich ihre Sachen wieder mit runternehme.
Aber es gibt auch wirklich Anzüge also zum Beispiel Wingsuits diese Flügel-Anzüger. da hast du eigene Taschen in den Anzügen um z.B. Wanderstöcke zu verstauen und das ist natürlich Wanderstörke, die du zusammenklappen kannst usw. aber dieser Ausrüstung ist mittlerweile so doch dacht in den Anzügen sogar deine Ausrüstung verstauen kannst, die du eben mit hinaufgenommen hast.
Und Schuhe wüsste ich jetzt nicht, dass irgendwer jemals Schuhen gewechselt hat weil du willst dir auch wenn du an so einer Klippe stehst willst der guten Halt haben. Wenn du dann irgendwelche Turnpatschen schlappen hättest oder die total rutschig sind das ist glaube ich eher kontraproduktiv. also du willst ja einen guten Stand haben wenn du darunter springst.
Also nicht mit den Adiletten. Nee! Ja, aber erzähl doch mal über deine Ausrüstung. also was nimmst du so mit ins Flugzeug? Was sind so deine Essentials und was hast Du vielleicht sonst doch dabei? Es kommt drauf an, was für ein Sprung ich ihm mache. Ich mach hier teilweise Wingshirt-Springer die so mit dem Flügelanzug und teilweise ohne Und es kommt auch auf die Temperaturen drauf an.
Ich hab so einen Sommeranzug der ist ihm dann mit kurzen Ärmeln Der geht die Hose quasi bis übers Knie. Also ich habe meistens eben einen speziellen Anzug an, die Anzüge sind im Normalfall massgeschneidert und haben spezielle Stoffe, die dem Flugverhalten entsprechen das du haben möchtest weil unterschiedliche Stoffen sind unterschiedlich schnell.
also manche Stoff für Bremsen, manche erlauben höhere Geschwindigkeiten. da hast diverse Möglichkeiten zur Auswahl. Dann habe ich einfach ganz normale Sneakers an, die eine recht rutschige Sohle haben weil ich möchte wenn ich lande nicht dann irgendwie man hat ja meistens doch noch mit Geschwindigkeit drauf, möchte ich nicht am Boden quasi hängen bleiben an irgendwas wo ich dann stolpern wird oder da ist es wirklich ganz gut, weil man auch so ein bisschen auf den Füßen dahin rutschen kann.
also diese Hohlen sind relativ ja rutszig. Dann habe ich dabei einen Helm. In meinem Fall hab' ich ein Vollvisier-Helm, der bietet einfach nochmal mehr Schutz und ist auch leiser als ein offener Helm. Auf dem Helm habe ich meistens eine GoPro. Man möchte die Sachen noch festhalten Und dann habe ich eben einen... Das ist ein akustischer Höhenwarner den man im Helm trägt, das so bisschen kleiner noch als ne Streichholzschachtel Ein Höhenmesser, der akustische Signale gibt bei Höhen die du selber definierst.
Also du kannst dann einstellen, du möchtest auf so und so viele Metern Pieps haben, denn auf so viel Meter und auf soviel Meter Das dient dazu dass ich weiß wenn ich mit anderen springen gibts eine separationshöhe das heißt da trenne ich mich von den Anderen um mich bereits zu machen meinen falschen zu ziehen mit möglichst niemandem in meiner Umgebung.
Der zweite Pieps ist dann eben da, wo ich den Fallschirm ziehe. Das weiß ich dann auch wieder. okay passt jetzt so weit. und den dritten Pieps, den habe ich auf einer Höhe wird auch Entscheidungshöhe genannt es bei mir auf sechshundert Metern. Und zwar ist dieser Pieps im besten fall höre ich denn nie weil den höre Ich eigentlich nur wenn ich eben auf sechs hundert Meter noch einen freien fall bin oder sehr schnell unterwegs Bin.
und das ist aber eigentlich eine höhe wo ich schon im medialen Fall einen gut geöffneten Schirm über mir habe, weil sie nicht mehr in Freifahrt bin. Genau das hat man noch dabei... Also es ist sechshundert Meter. um da kurz nachzufragen, dass wäre quasi die Höhe wo man so eine Notfallschirm dann aufmachen würde oder wie?
Ja spät also eben das heißt Entscheidungshöhe. das heißt du ziehst ja sagen wir so auf tausend Meter den normalen Schirm Und angenommen, der hat dann irgendeine Störung. Also der ist irgendwie verdreht oder da gibt es einen Leinenüberwurf oder was auch immer. Er sei das nicht so offen wie man ihn gerne hätte.
Dann hast du bis sechshundert Meter Zeit dich zu entscheiden. behalt dich diesen Schirm? Also kann ich den noch irgendwie zum Beispiel entwurschteln oder den halt doch irgendwie ordentlich zum Fliegen bringen Oder entscheide ich mich dafür, den loszuwerden. Also zu kappen. Den kann ich durch ein Mechanismus abtrennen.
Um dann die Reserve... also man hat ja mal einen zweiten Fallschirm dabei um den Reserve-Schirm dann zu ziehen und dieser Schirm braucht natürlich auch eine gewisse Höhe, um aufzugehen oder man bleibt in der Luft nicht stehen. Man fällt dir weiter. das heißt irgendwann kannst du dich halt kannst du dann nicht mehr sagen, okay, du trennst dich von dem Hauptschirm und siehst den Reserveschirm.
Weil dir einfach die Zeit fehlt.". Und das ist eben dieser Signalton der auf sechshundert Meter zu hören ist. Der sagt jetzt hast Du die letzte Chance, jetzt musst Du Dich entscheiden was machst Du jetzt? So schön unser Fahrrad Hobby ist! Die Bikes werden in der Regel immer teurer. Genau das macht Sie zu einem absoluten Magneten für Diebe.
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Ja spannend also auch immer gut dass man noch so eine Reserve, so ein Backup quasi dabei hat. Und was auch total cool ist, was die meisten nicht wissen... Also einerseits man hat ja in diesem Fallschirm System, hat mir zwei Fallschirme. Also da ist eben den Hauptschirm und den Reserveschirm. Und du hast ein Gerät dabei das es der verbaut dass die automatisch den Reserve-Fallschirm öffnet.
solltest du zum Beispiel bewusstlos sein oder einfach die Höhe übersehen. Das funktioniert so jeweils die Höhe registriert und deine Geschwindigkeit registrierte. Und wenn es jetzt merkt, du bist in einer zu niedrigen Höhe immer noch zu schnell unterwegs, dann denkt sich... Also so quasi im Übertragen sind, denkt sich dieses Gerät.
Ui, da ist was schief gelaufen! Ich mache hier lieber mal den Reserve-Fallschirm auf und das funktioniert dann automatisch. Das ist eine mini kleine Sprengkapsel verbaut, die ein kleines... eine kleine Schnur durchtrennt Und dadurch wird dann eben der Reservefallschirm freigegeben und dieses System hat schon einige Leben gerettet.
Und insgesamt durch diese zwei Fallschirmen dabei hat, und dieses Sicherheitssystem ist es dadurch eigentlich eine recht sichere Sportart? Im Winter springst du ja wahrscheinlich nicht außer du fährst wahrscheinlich irgendwo hin, wo's warm ist. Wie ist das da mit Pflege- und Lagerung von dem Material?
also muss man das quasi... zum Beispiel den Fallschirm irgendwo aufhängen oder kann man ihn zusammengestopft lassen? Wie ist das genau? Also im Idealfall, wenn wir wirklich den Fallchirm länger nicht benutzt. Ist es besser, wenn man den auspackt dass der eben nicht so komprimiert in diesem kleinen Paket drin steckt sondern dass er dann lose in einem trockenen Raum gelagert wird.
was auch vermieden werden sollte ist, wenn es zu kalt wird oder viel zu heiß. Also das würde zum Beispiel nicht empfohlen dass man im Sommer dann den Fall schon im Auto liegen lässt weil das Ding wird quasi gekocht. Kann sein, dass nichts passiert aber welches Material magst du schon gerne in sehr heißen oder eben auch sehr sehr kalten Temperaturen zu legen?
und Im Winter Ehe, genau wie du gesagt hast springt man entweder nicht oder man fliegt irgendwo anders hin wo es geht. Also zum Beispiel Spanien oder Portugal. Italien ist sehr beliebt im Winter und was man aber auch immer in der Winterpause machen kann das muss man einmal jährlich sowieso machen ist dass man den Reservefallschirm neu packen lässt.
Das macht man in den meisten Fällen nicht selber weil er braucht noch mal eine eigene Ausbildung dazu. und das heißt man geht So wie beim Auto einmal jährlich ein Check erfolgen muss. Ist das beim Fallschirm springen irgendwie vergleichbar? Also es wird eben dieser, der Reserve-Fallschirm von einem Profi gepackt und dann wird auch nochmal geschaut ob die passen alle Teile noch, muss irgendwas ersetzt werden?
ist das ganze System in einem guten Zustand? also dass passiert dann meistens eben im Winter Und du machst ja auch Wettkämpfe. Also da gibt es ja auch ganz viele unterschiedliche Wettkampfformate, wird da auch nochmal das Material kontrolliert? Oder wie läuft zum WettKampf ab? Ja, spannende Frage! Das kriege ich tatsächlich nicht so oft.
Der Wett-Kampf, der wird tatsächlich doch einiges überprüft. Zum Beispiel habe jetzt vergangenen Montag und Dienstag bei der österreichischen WingSuit Meisterschaft mitgemacht Und da wird vor Wettbewerb gemessen, wie groß dieser Wings wird. Also wirklich mit Maßband wird er geschaut ob der eh nicht so groß ist und auch die eigene Spannweite wird quasi gemessen.
das heißt man stellt sich mit ausgebreiteten Armen an eine Wand wo ein Maßband ist und dann wird geschaut okay von Fingerspitze zu Fingerspitze also linke Hand rechter Hand Wie groß ist die eigene Spannweite und wie groß ist im Verhältnis die Weite vom Wingsuit? Das wird zum Beispiel geschaut. Macht das einen großen Unterschied, sorry dass ich dich da unterbreche, aber macht es einen grossen Unterschied.
also wie groß das sozusagen ist? Ja. Ah okay! Es gibt unterschiedlichste Winsuits, die verschiedene Flügelgrößen haben. man beginnt mit einem ganz kleinen Winsuit der noch nicht so viel Fläche hat und dadurch leichtes zu fliegen auch viel mehr Fehler verzeiht. Und ja, wenn man dann wirklich eine Wettkämpfe mitfliegt, hat man meistens schon sehr große Anzüge, die eine sehr große Flügel-Fächer haben.
Genau und in dieser Vorbereitung von dem Wettkampf ist es auch so dass du gewogen wirst also du nimmst... Du ziehst das an was du dann auch am WettKampftag ungefähr halt anhaben wirst. Nimmst den Ganzen den Wing Suit, den Helm, den Fallschirm und alles was du eben zum Wettkampf bei dem jeweiligen Sprung ertragen wirst, stellt sich auf die Waage und dann wird eben das Gewicht festgehalten.
Und während des Wettkämpf kann es sein dass du durch Zufallsprinzip zur Waage gebeten wirst. Das heißt es wird geschaut ob du jetzt eh nicht bleib mitgenommen hast weil durch mehr Gewicht kannst du theoretisch höhere Geschwindigkeiten erreichen. Also solche Sachen werden überprüft und dann kriegt man auch eine Markierung an den Wingsuit dran gemacht.
Dass man weiß, okay das ist der Wingshoot, der tatsächlich überprübt wurde. also nicht dass man am nächsten Tag mit einem Modell was vielleicht gleich ausschaut aber doch irgendwie ein bisschen getuned ist. daher kommt es gibt genau diese Markierungen. Und wie findet die Bewertung statt? Die Bewertung findet beim Ring Shoot'n so statt, dass du einen kleinen GPS-Tracker hinten am Helm montiert bekommst.
Der ist ungefähr so groß wie eine Streicherschachtel und wird einfach mit Ducktape dran geklebt. Und das heißt du musst auch dein vor dem Wettkampf deinen Helmen abgeben, damit du da auch nicht mehr irgendwas manipulierst. die kleben dann dieses Ding dieses Gerät drauf. Du kriegst den Helm dann erst wieder bevor du springst.
Dann machst Du Dein Sprung, gibts den Helm wieder sofort ab. dieses Gerät wird ausgelesen und so können die dann feststellen eben wie schnell du geflogen bist, wie weit du ge flogen bist oder auch wie lang du ge Flogen bist. Wir Radsportlerinnen und Radsports optimieren ja alles. Das Gewicht vom Carbonrahmen, den Rollwiderstand der Reifen die Aerodynamik unserer Sitzposition aber die wichtigste Stellschraube für die Wattzahl am nächsten Tag vergessen wir oft – den Schlaf.
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oder wie ist das genau? Es gibt tatsächlich gar keine Unterscheidung im Moment. Ich kann mir vorstellen, wenn es irgendwie zukünftig mehr Teilnehmer, Teilnehmerinnen gibt das dann vielleicht auch eigene Kategorien geschaffen werden also zum Beispiel für verschiedene Größen von den Wingsuits weil ein kleiner Wingsuit kann in der Performance auf keinen Fall mit einem großen mithalten.
aber aktuell ist es noch so dass eigentlich alle in einen Topf geworfen werden um auch Männer und Frauen. Das heißt, bei der Platzierung dann schlussendlich gibt es gar keine Unterschiede. Was es in Österreich schonen gibt ist aber wenn du Rekorde aufstellt, dann gibts eben Frauenrekorde und Männerrekorde.
Genau! Aber auch da keine Unterscheidung vom Seed also von der Ringseed-Größe. Vielleicht kannst du uns ja mal ganz kurz mitnehmen auf den Wettkampf, den du jetzt hattest. Was waren da vielleicht so deine Highlights und wie ist es so gelaufen für dich? Ja also es gab tatsächlich einige Schwierigkeiten bei diesem Wettkämpfein.
Einerseits war das Wetter wirklich schlecht als ich mir die Wettervorhersage angeschaut habe und mir dachte okay hoffentlich springen wir überhaupt! Also wirklich katastrophal. angesagt und geplant wären neun Sprünge gewesen, also drei in jeder Kategorie. Und im Endeffekt konnten wir aber nur vier machen an zwei Tagen.
Also das ist wirklich sehr wenig, aber immerhin sind gesprungen. Das war mal die eine Schwierigkeit und die andere Schwierigkeiten waren dass mein Anzug den ich hatte, den habe ich mir letztes Jahr bestellt, aber der hat wirklich einige Monate gebraucht bis da angekommen war. Ich konnte so gut wie nicht trainieren damit.
den Wettkampf gestartet bin, aber habe ich zehn Sprünge maximal auf dem Shoot gehabt. Also es ist wirklich wenig und dementsprechend hatte ich mich da noch nicht wirklich dran gewöhnt. Und ich hab blöderweise auch echt Probleme, den ordentlich zu fliegen was mich total geärgert hat. Ich bin gedacht, das ist echt für mich so gefreut, hab extra diesen Anzug bestellt und was weiß ich was?
Also der hat so ein ganz unruhiges Flugverhalten gehabt. Natürlich lag das an meiner Körperposition jetzt nicht an dem Anzug, aber da habe ich halt auch erst mal reinfinden müssen. Ich war halt meinen anderen Anzug gewohnt und jetzt war es neu. also ja man muss sich gewöhnen. Und im Endeffekt ist es dann doch eigentlich ganz gut gelaufen.
sehr überraschend für mich als. ich hab eigentlich gedacht ich bin in der Kategorie Speed Das wird meine schlechteste Kategorie sein und das war aber wirklich... da war ich extrem gut performt. Ich habe einen neuen Frauenösterreich-Rekord aufgestellt, und zwar war Dankeschön! Der Rekord letztes Jahr noch unter Zweihundert kmH und ich bin dann beim Wettkampf zweihundertvierzig kmH geflogen.
also hab' wirklich dann nochmal ordentlich draufgelegt Die Kategorie, wo ich gedacht habe. Ich werde sehr gut sein nämlich Zeit weil ich sehr groß und leicht bin verhältnismäßig. Da hab' ich mir gedacht, da werde ich sehr gut seien. Da habe ich total versagt. Also da habe ich wirklich schlecht beformt.
Das kann man nicht anders sagen. Ja... Da hatte ich eben auch die Technik noch nicht so raus und okay das passiert halt. aber im Endeffekt habe ich dann auch einen zweiten Frauenösterreich-Rekord aufgestellt und zwar in der Kategorie Distance, also möglichst weit fliegen. Da habe ich nochmal den Rekord vom letzten Jahr um hundert Meter überboten und bin dann auf zwei tausend vierhundertdreißig Meter gekommen Und im Endeffekt hab' ich so in der Gesamtwertung in der kategorie distance dann auch den dritten Platz von ganz Österreich gemacht.
Also im endeffekt gar nicht so schlecht, doch einige Herausforderungen gehabt. Aber ja das ist live und beim nächsten Mal wird es noch besser. Also erst mal Glückwunsch! Das ist ja schon eine super Leistung also dafür dass du auch den Anzug ja gar nicht testen konntest. Also wer weiß wie gut du gewesen wärst wenn du den Anzug hättest richtig testet.
Ja aber wie viele Sprünge brauchst du da normalerweise um... quasi richtig wohlzufühlen in dem Anzug auch. Ich würde sagen, es ist ganz unterschiedlich weil wenn ich jetzt zurückdenke als ich die ersten paar Sprünge mit meinem vorigen Modell gemacht habe also das war so ein Intermediatiot da bin ich rausgesprungen und hab mich sofort wohlgefühlt und es hat sofort gepasst und da hatte ich nie irgendwelche Probleme oder musste mich irgendwie anpassen oder irgendwas.
Und diesen Anzug bin ich halt wirklich viele viele Jahre gesprungen Und dementsprechend hatte ich halt auch die Bewegungen und wie weit ich meine Arme von mir wegheben muss, und so weiter hat sich quasi abgespeichert. Und wollte sie dann auf den neuen Tuit übertragen. Das hat eben nicht funktioniert oder nicht besonders gut.
Wobei ich auch die ersten Sprünge... Ich bin damit rausgesprungen! Ich habe schon einen sehr großen Respekt weil so große Anzüge sind nochmal wirklich deutlich herausfordernder bin rausgesprungen und war mega begeistert, weil er so gut geflogen ist. Es hat wahnsinnig gut funktioniert. Und das heißt die ersten paar Sprünge mit dem Neunzut waren auch wirklich cool!
Und dann, ob dem vierten Sprung oder so würde ich sagen, hat dieses unruhige Flugverhalten angefangen... ...und dann hat es eben doch ein Paar Sprüngel gebraucht bis ich verstanden habe warum der so ist Genau. Also, es ist ganz unterschiedlich je nachdem wie man sich was das für ein Anzug ist, was mal vielleicht vorher gewöhnt ist.
Ja aber ich würde sagen wenn's... Ich glaube dass kann man eigentlich gar nicht richtig beantworten. Ich denke gerade an ein paar Kollegen die auch so umgestiegen sind auf sehr großes Juts und die haben locker fünfzig Sprünge gebraucht bis sie da irgendwie zurecht gekommen sind. Die waren schon völlig einfach zweifelnd.
Dann macht man schon eine ordentliche Investition, wenn man sich so einen Anzug kauft. Und dann will man natürlich auch Spaß haben damit. und wenn man aber eigentlich nur Passagier ist und dieser Anzug tut was er will und das ist überhaupt nicht das, was du willst, dann macht es halt keinen Spaß und ist frustrierend.
Kannst du da vielleicht so ein paar Zahlen mal nennen? Also wie teuer ist vielleicht auch so'n Anzug, wenn man sich den ja auch schon irgendwie maßschneidern lässt und... Wie teuer is das Hobby vielleicht auch. Ja, es ist alles nicht günstig! Ich hab jetzt einen verhältnismäßig günstigen Anzug bestellt der ... Das war ein Black Friday Deal also wirklich sehr, sehr gutes Angebot Und das waren dann tausend vierhundert Euro ohne Steuern.
Die kommen natürlich noch mal drauf. Das ist wirklich extrem günstig, also wenn man sich andere Modelle kauft die denn vielleicht noch aus den USA kommen wo man Zoll zahlen muss kann man schon mit Viertausend auch rechnen. und ja dann hat man halt nur diesen Wingsuit. Also da hat man doch kein Fallschirm, da hatten wir noch keinen Helm, da hatte man noch kein Sprungticket.
Also der kommt schon Beträge zusammen. Ja, muss man sich erstmal leisten können. Ich meine ich habe auch als Studentin angefangen und hatte kaum Geld und ich hab halt an jeden Cent umgedreht um möglichst noch hier und da einen Sprung machen zu können. also man findet dann schon Wege Und irgendwann kann man denn auch wieder mit dem Springen Geld verdienen Also sich das Hobby oder Beruf teilweise auch refinanzieren Das geht schon Und so ein Sprung-Ticket muss man sich dann auch überlegen, Koste zwischen... also bei uns im Verein ist es extrem günstig mit zu ca.
twenty Euro pro Sprung. aber zum Beispiel jetzt, wo ich war beim Wettkampf, da kostet einen Sprung forty fünf Euro und das summiert sich natürlich dann über den Tag wenn man mehr Sprünge macht und über mehrere Tage hintereinander usw.. Du machst es ja jetzt auch beruflich. Wie kam das so für dich, dass du gesagt hast?
Also gab's so einen speziellen Moment wo du dachtest okay das ist nicht mehr nur mein Hobby sondern irgendwo einfach meine Passion auch? Das ist langsam entstanden. ich komme eigentlich aus dem Marketingmanagement. also ich war fünfzehn Jahre Marketingmanagerin bei großen Unternehmen die Coca Cola habe auch große Verantwortung gehabt und hab aber immer nebenbei im Despringen gehabt.
Und das ist dann wie gesagt einfach nach und nach passiert, dass der Springen mir immer wichtiger geworden ist. Dass ich eigentlich nur noch von Wochenende zu Wochenende gelebt habe also Wochenende springen unter der Woche arbeiten. Als Marketing Managerin hab' ich mir auch irgendwie gedacht okay jetzt bist du die einzige Frau in Österreich, die Wingsuit Coaches Das ist ja schon ein ziemlich cooles Alleinstellungsmerkmal und das muss man doch irgendwie vermarkten können, habe ich mir gedacht.
Aber ich hab irgendwie nie so richtig gewusst wie könnte man das dann tatsächlich anstellen? Ich habe nur gedacht, ah, das irgendwie müsste funktionieren. aber weiter bin ich nicht gekommen sehr lange und da bin ich irgendwie durch einen Zufall draufgekommen. okay, da gibt es sowas wie Keynote-Speeches und ich habe auch immer wieder gemerkt wenn ich Leuten vom Springen erzählte sind die extrem neugierig auch so, dass es sich viel für sich selber mitnehmen können.
Obwohl sie nicht springen. also da steckt schon viele in diesem Sport auch drin und ist relevant das für auch Nichtspringer. Und habe eben gemerkt okay kino speeches ist etwas was mir sehr viel Spaß macht. obwohl ich auch sagen muss Hättest du mich gefragt ob ich zum Beispiel noch ins Schulzeiten oder an der Uni ob ich gerne Vorträge herhalte, dann hätte ich gesagt das ist das allerschlimmste was man mehr antun kann.
Also wirklich, dass er wirklich voll katastrophe. Aber mittlerweile macht es extrem viel Spaß und find's sehr so cool und gibt mir auch sehr viel. Ja und da bin ich auf die Keynotes gekommen und hab dann einfach gesagt okay dann mach' ich das jetzt Und die KeyNoten lassen sich wunderbar erweitern durch Workshops weil du dann halt wirklich nochmal in die Tiefe gehen kannst Und auch vor allem mache ich das ja im Business-Kontext.
Auch wirklich Unternehmen dann näher bringen kann, wie sie von meinem Wissen profitieren können was er eben nicht nur den Extremsport beinhaltet sondern natürlich eben auch diese fünfzehn Jahre Management Erfahrung. also es ist eine Kombination die es sehr selten gibt und die aber sehr wertvoll ist. Und so habe ich nach und nach eben aufgebaut die Workshops, die Keynotes.
Ich bin nach wie vor dran weitere Programme zu entwickeln und den Mehrwert über den ich verfüge, den auch wirklich weitergeben zu können. Was findest du also die größte Ähnlichkeit vielleicht auch zwischen erfolgreichen Unternehmen und so Extremsport auch, also was kann man da irgendwie mitnehmen? Also es gibt wahnsinnig viele Parallelen.
Aber eine die ich sehr wichtig finde ist dass man Mut braucht, dass man sagt okay ich probiere jetzt etwas Neues aus, ich probier noch weiter zu gehen Ich bin schon erfolgreich mit dem was ich hab aber der kann mal vielleicht noch mehr rausholen, aber gleichzeitig...also man geht ja dann ein Risiko ein Aber gleichzeitig zu wissen, okay so schaut mein Risiko aus.
Aber ich habe auch Sicherheitsnetze dabei. also dass man sich eigentlich auf ein Gebiet bewegt was im Risiko mit sich bringt aber auch natürlich extrem viel Potenzial wachstumspotenzial Entwicklungspotenzial mit sich bringt und nur Wer wagt, gewinnt. Das ist so ein abgetroschener Satz aber es ist halt in Wirklichkeit genau das Wenn du dich immer nur in deiner Komfortzone bewegst und nie irgendwas neues probierst, nie irgendwie Innovation vorantreibst Dann wirst du stehen bleiben Und andere werden weitergehen und die werden dich überholen.
Wann würdest du denn selber sagen wann du zum letzten mal vielleicht so richtig mutig warst? Zu richtig Also dass ich zu richtig Bammel hatte Ja sind raus aus deiner komfortzone. Ich würde sagen, das war wirklich jetzt in den letzten zwei Jahren vor allem der Anfang mit dem Kinotspeech ist. Weil ich habe ja vor allem schon erwähnt es war früher nicht so unbedingt mein Wohlfühlort auf irgendwelchen Bühnen zu stehen und ich hab's aber immer total bewundert wenn jemand gut präsentieren konnte und sich sicher gefühlt hat während Essen und da auch irgendwie was cooles rübergekommen ist.
Und da habe ich mich wirklich dann hingestellt und gesagt, okay passt sich. Ich möchte es auch können und hab mich da wirklich exponiert. Und ich weiß noch vor meiner allerersten Keynote das ist jetzt doch auch schon ja auf jeden Fall zwei Jahre her ein bisschen mehr Da war ich so nervös! Ich habe tagelang die Keynote fünfzigtausendmal durchgesprochen und zwar solange bis ich gemerkt habe dass ich schon heiser werde Dass ich die Stimme verliere.
Und dann habe ich gedacht, okay das ist auch schlecht. Oh Gott! Dann hab' ich's halt im Kopf einfach fünfzigmal noch durchgesprochen und es war so eine Riesenanspannung und so ein... also wirklich eine extrem große Herausforderung für mich. Und natürlich der Moment wenn man da in dein Publikum sitzt und weiß ok jetzt bin ich gleich als nächstes dran und boah.. Also das ist ne Anspannung.
Das hat mich richtig viel Mut gekostet. aber Sobald ich dann auf der Bühne war, die ersten halben Momente waren auch noch extrem nervenaufreibend. Aber dann hab' ich gemerkt, die Leute hören mir zu und das ist cool! Das macht Spaß! Da tut mir keiner was... Ich kann das! Und das Feedback war extrem gut.
also es ist ja oft diese kleinen Noirs zwischen... Boah, ich habe gerade extrem viel Angst und das is ja auch wie beim Absprung. vor dem falschen Sprung haben mir sehr viele Leute, die das erste Mal machen, extrem viel Angst. Und wenn du dann aber den Schritt rauswachst in den freien Fall, denn hast du direkt nach dem maximalen Angstmoment einen maximalen Freude-Moment und Erfolgsmoment und ja ... Du kannst eben für dich ganz klar selber entscheiden okay ich habe Angst gut?
Aber... Ich kenne trotzdem entscheidend dass sich jetzt eine Handlung setze also nicht dieses Ich würde so gerne aus einem Flugzeug springen, aber ich habe Angst. Sondern eher dieses ... Ich würd so gern aus einem Flugzeug springe und ich hab Angst. Also dass man das nicht dann als ein K.O.-Kritäre umsieht.".
Was war vielleicht da auch sowas? Was du von einer Keynote-Speech, die du gehalten hast mitgenommen hast weil du Feedback bekommen hast wo du dir dachtest so krass was ich irgendwie in den Leuten auslösen kann gab's da so einen Moment. Ja, da gibt's mittlerweile ganz viele Momente und das ist wahnsinnig schön für mich.
Weil es für mich dann auch so eine Sinnhaftigkeit im Ganzen gibt. Und zwar ist es dann so, dass mir passiert immer wieder ich halt eine Kinotspeech und kommt gut an und alles super. ein paar Monate später Kommt dann irgendwer auf mich zu und sagt hey du bist doch die mit den Flügeln. Das war ich oft!
Ich denke immer noch so viel an deine Keynote und das war so beeindruckend. Und wegen dir habe ich mich jetzt das und das getraut, bin es endlich angegangen und du hast mich so inspiriert... ...und die dann wirklich Monate später noch so ein Feedback geben! Das finde ich so wertvoll und so schön. also das ist echt das Tollste.
Ja, ich find das sieht man aber auch auf... Also zum einen auf deiner Webseite. Aber auch auf deinem Instagram-Kanal wenn da so ein bisschen durch scrollt und dann sieht man irgendwie auch so wie inspirierend irgendwie auch einfach wirkst Und das finde ich irgendwie einfach total schön zu sehen. Das ist mir wahnsinnig wichtig weil ich weiß wie es ist wer mal Angst hat.
Ich kenne das so gut ja? Ich bin nicht eine Person die einfach mit Mut geboren ist sondern ich habe mir viele Sachen hart erkämpft wirklich große Ängste durchgegangen und habe aber da auch gelernt, das lohnt sich. Und in den meisten Fällen ist auch eine Angst unbegründet also... Das möchte ich so unbedingt die Menschen mitgeben, dass sie sich gerne aus der Komfortzone heraus bewegen können und es normal ist, dass man Angst hat und unsicher ist und dass man diese Angst oder Unsicherheit für sich nützen kann.
Ich hab aus dem Grund auf ein Programm entwickelt Das geht über zwei Tage, wo man am ersten Tag wirklich in einem Workshop-Setting ist. Wo man sich beschäftigt mit den Themen okay was bedeutet Mut eigentlich und dass man auch lernt das Angst eben auch eine Voraussetzung ist für Mut. also Mut kann ohne Angst nicht funktionieren.
Und wie gesagt man lernt dann eben wie man Ängste und Unsicherheiten für sich nützen kann Wie man damit umgehen kann wie man mutiger sein kann im Business Im Alltag Wurstrohr Und kriegt ihr wirklich auch Übungen, die sich ganz einfach anwenden lassen. Das ist so eben der erste Tag, das es immer in einer sehr kleinen exklusiven Gruppe, dass man da wirklich das Beste für sich rausholen kann und am zweiten Tag geht man dann gemeinsam falsch umsträngeln.
Um halt wirklich nochmal dieses Ja, fast so ein Theorie-Wissen. Dass man vom ersten Tag mitkriegt noch mal spürbar zu erleben und alles was eben so spürbaerlebt wurde verinnerdlicht man ja doch nochmal deutlich stärker. also das heißt man lernt dann auch nochmal viel mehr. okay ich habe mich vielleicht nicht so hundertprozent bereit gefühlt für diesen tand im sprung aber ich hab's trotzdem gemacht und ich habs genossen.
es war cool und es hat mir Spaß gemacht und Ich bin urstolz auf mich dass ich das gemacht habe. Und, ähm ... Das ist ja unglaublich wertvoll. und natürlich nach diesem Sprung gibt es dann auch noch mal eine Besprechung. Wie war das jetzt? Was kann man für sich selber mitnehmen? Dass man wirklich aus diesen zwei Tagen gestärkt hinausgeht!
Und so ein tolles Erlebnis ist, dass du das auch wirklich für dein Leben lang mitnimmst. nach den Zielen, wirklich ... mit den Zielevolks und Träumenvolks in Vision. Dass du dich endlich traust, sich auf denen und den Job zu bewerben oder endlich raus die Reise zu machen oder was es auch ist. ja ich glaube jeder Mensch hat da sein ganz individuelles Ziel oder dieses Boah!
Ich würde so gern das und das aber... Ja, ich habe noch nicht genug gespart oder meine Ausbildung ist dann nicht gut genug. Oder ja das mache ich später oder wie auch immer. also die Ausreden die man sich ja dann selber erfindet sind ja... Es gibt sehr wahnsinnig viele! Also man springt sozusagen in sein nächstes Abenteuer?
Ja genau und es wirklich eben ein nachhaltiges Stärken der eigenen Person und der eigenen Fähigkeiten. Welche Vorkenntnisse braucht man dann auch für den Kurs? Oder kann man auch als Anfänger, okay. Also man kann auch als anfänger sozusagen in dein Kurs gehen. Ja absolut, richtet sich an Menschen die... also ich meine wenn du schon mal tan im Gesprungen bist ja auch super umso besser.
aber das ist so konzipiert dass du überhaupt gar keine Vorkenntnis brauchst und dass das zu jeder machen kann. Und es ist auch so, sag ich auch gern dazu, niemand wird gezwungen zu springen. Also wenn man dann wirklich vor Ort ist und dann sagt okay, das eigentlich überfordert mich jetzt tatsächlich, dann ist es auch in Ordnung.
also es wird keiner gezwunkenes wird niemand zu irgendwas überredet sondern das soll schon eine schöne schön nach uns sein! Also man kann den anderen auch zuschauen, wie sie in das Abenteuerspring und selber ein Hüpfer die machen sozusagen. Genau! Ja cool vielleicht so als Abschluss noch magst du vielleicht so dein allerliebsten Sprung vielleicht noch erzählen?
Also gibt es da einen der so herauschtigt wo du sagst Das war er Der Sprünge. Also es gibt ein paar Highlightsprünge, würde ich sagen. Eines jetzt natürlich mein allererster Tandemsprung weil das war so das erste Erlebnis und zwar in Australien über dem Craigbearer Reef und wir sind am Strand gelandet.
also das war natürlich ein tolles Highlight ist natürlich auch schön wenn die Landschaften toll sind wenn man mehr springt. oder in Kroatien über Inselgruppen schaut aus wie in der Karibik unglaublich schön von der Aussicht. Aber ich muss sagen, die allerschönsten Sprünge sind halt dann doch die Sprünger, die man mit seinen liebsten Menschen teilt.
also zum Beispiel mein kleiner Bruder hat wirklich viele viele Jahre gesagt er springt garantiert nicht mit ist er nicht komplett wahnsinnig. und irgendwann hat er da noch gesagt ja jetzt wird es ihn doch mal interessieren und das war für mich unglaublich schonen dann mit ihm zu springen. Und mein Papa zum Beispiel auch, der ist immer noch kein Fan davon, dass ich springe.
und er hat auch immer gesagt, er auf keinen Fall macht das. Und dann irgendwann hat er mal geklappt und so weit aufgerissen. Wenn hätte er ja auch kein Problem gewesen wäre gesagt, naja will es doch nicht... Aber ihn als eine Person die meinem Sport meine Passion meiner Leidenschaft mehr als kritisch gegenüber gestanden ist oder es vielleicht auch noch immer tut, diese Personen dann bei so einem Sprung dabei zu haben und das gemeinsam zu erleben.
Und das sind eigentlich die tollsten Sprünge. Das würde ich übersagen einfach weil die beiden natürlich sehr wichtig sind für mich und auch sehr lange gesagt haben sie wollen's nicht und dann irgendwann sich doch in meine Welt getraut haben. Ja, ich glaube du bringst auch viele Leute vor allem auch Frauen zum Springen.
kann das sein. Dass du da sehr motivierend auch bist ja! Und ein besonderes Highlight ist es waren jetzt gerade eben die österreichischen Meisterschaften. letztes Jahr war ich noch die einzige Frau die teilgenommen hat und dieses Jahr hat eine Schülerin von mir die liebe Manuela hat auch Teil genommen und so gesagt das ist auch schon auch wegen mir weil vorgemacht habe und auch sie motiviert hat, dass sie mitmacht.
Und es freut mich wahnsinnig das sie mit gemacht hat und ich hoffe natürlich, dass in Zukunft noch mehr Frauen da auch in dem Sport sich beteiligen. Ich denke, wir können auf jeden Fall deine Informationen auch bei uns dann in die Show notes packen. Weil vielleicht bringt das ja auch die ein oder andere zu deinem Sport und würde mich auf jeden fall freuen weil ich fand es super inspirierend und vielen Dank für das Gespräch!
Ja, vielen, vielen Dank auch und mich sehr gefreut.