
#146 Unbound XL 2026: der Rennbericht der Champions Svenja Betz und Robin Gemperle
Mittwoch, 3. Juni 2026 · 1 h 31
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Shownotes
In dieser Folge von Outside is Free begrüßen wir zwei absolute Ausnahmetalente der europäischen Gravel-Szene: Svenja Betz und Robin Gemperle. Die beiden haben am vergangenen Wochenende beim legendären Unbound XL in Emporia, Kansas (USA) triumphiert – ein brutales 350-Meilen-Rennen (ca. 560 km), das Mensch und Material alles abverlangt hat.
Die beiden berichten frisch nach ihrer Rückkehr nach Europa von extremen Wetterkapriolen, stundenlangen Laufpassagen durch tiefen Schlamm, mentalen Strategien und der Frage, ob 32-Zoll-Reifen die Zukunft des Gravel-Sports sind.
Viel Spaß beim Hören.
Cover der Folge: Collage, Fotos: wolftoothcomponents.com / @ri_ganey
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SKS Germany ist auch in diesem Jahr wieder Partner des Podcasts. Diesmal erfahrt ihr in der Kolumne mehr über die neue Clik Tec Technologie, mehr Infos auf der Themenseite bei SKS (blog.sks-germany.com/blog/die-neue-sks-clik-te…).
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Hallo und herzlich willkommen zu Folge onehundertvierzig von Outside is Free, dem Podcast für alle die das Abenteuer da draußen suchen. Egal ob auf dem Rad zu Fuß oder irgendwo dazwischen. Mein Name ist Daniel Lenz, Journalist aus Köln. Ihr habt vielleicht am vergangenen Wochenende Dot-Watching vom feinsten Betrieben denn in Omporia Kansas fand es legendäre Anbau statt – das wohl berühmteste Gravel Rennen der Welt neben Chucker!
Und während die Radsportwelt vor allem auf das Zwunderd-Meilen-Rennen der Profis blickt, ist für uns hier im Podcast die wahre Krone des Gravelsports eine andere. Das Anbau und XL – drehundertfünfzig Meilen also satte fünfhundertsechzig Kilometer nonstop durch den berüchtigten Flint Hills. Dieses Jahr war das XL-Renn nichts für schwache Nerven.
Brutale Hitze am Tag, schwere Gewitter in der Nacht und Schlammpassagen, die das Rennen phasenweise in eine fünftstündige Wandertour verwandelt haben! Von zweihundert, siebenundreißig gestatteten ULTRAG Revivalen sind am Ende gerade einmal sechzig ins Ziel gekommen. Und das Verrückte ist die beiden allerersten Plätze gehen dieses Jahr nach Europa – in die Schweiz und nach Deutschland!
Ich freue mich riesig diesmal die beiden frisch gebackenen Anbau-XL Champions im virtuellen Studio zu haben. Zum einen Svenja Beetz, die das Ding trotz brutal kurzer Vorbereitungen mitten am Ende ihres Referendariats zum zweiten Mal gerockt hat…. Und zum anderen der Schweizer Ultra Cycling-Spezialist Robin Gempalä, den ihr hier aus dem Podcast schon kennt und der das Feld auf einem ziemlich futuristischen, zu einigreißig Zoll Gravelpanzer aufgerollt hat.
Wir sprechen heute über Magenprobleme in der Nacht, über das meditative Erunterzellen von Kilometern, warum gestandene Straßen World Tour Profis im Schlamm von Kenzes reihenweise kapituliert haben – und warum Regen für manche Menschen dann doch ein absoluter Segen ist! Bevor es losgeht begrüße ich jedoch unseren Sponsor SKS, der euch ein besonderes Produkt vorstellt.
Bereit für Ihr neues Pumpgefühl? Jeder Fahrradfahrer kennt doch das Problem! Beim Aufpumpen sitzt der Pumpenkopf nicht richtig. Das Ventil zu eröffnen ist ein unnötiges Rumgefummel. Das Ventiel verkantet wenn ich den Pumpkopf aufsetze und beim Abziehen geht immer wieder Luft verloren. Dafür gibt es nun endlich eine Lösung Das Schwalbe-Click-Walve.
Dabei muss man einfach nur noch dem Pumpenkopp aufsetzen das Klick hören und direkt lospumpten. Ich muss nicht mehr ohne die Schrauben, ich muss nicht lange ausrichten und nicht rätselraten ob jetzt wirklich die Verbindung dicht geworden ist. Wir von SKS Germany hatten eine große Ehre für John Quintana den Erfinder die Pumpenseite mit ihm weiterzuentwickeln und in den Markt zu bringen Denn für neue Ventiltechnik braucht man natürlich auch neue Pumpenköpfe und passende Adapter.
wir haben dafür schon die richtige Lösung und zwar die SKS ClickTech Technologie. Da findet ihr mittlerweile bei uns im Produktportfolio Pumpenköpfe, Pumpenadapter, ganze Pumpen, Druckprüfer und auch die Umrisslösung könnt ihr bei uns bekommen. Der SKS Click Deck Pumpenkopf kann zum Beispiel schon auf jeder Stand-Pumpe nachgerüstet werden, die ihr bei euch zu Hause stehen habt.
Ihr müsst einfach nur euren alten Poppenkopf abmachen und gegen den neuen Pumpenkopf austauschen. Und schon ist eure neue Stand- Pumpe auf Click Deck umgerüstete und die einfache Bedienung des Aufklicken und Abziehens in eurer Stundpumpe integriert. Der Vorteil dabei ist sogar, dass dieses Ventil fünfzig Prozent mehr Luft durch Fluss hat.
das heißt ihr könnt mit eurer Standpumple sogar Tubeless Reifen setzen da viel viel mehr Luft auf einmal durch das Ventil gedrückt werden kann. hier bekommt auch gleich bei uns eine Standpumpel die schon fertig auf Klickteck umgerüstet ist der Air Compressor Klickdeck zehn Punkt Null. Dabei habt Ihr zwei Ventilkerne mit denen Ihr direkt eure Ventile am Rad sogar umrüsten könnt und auf das neue Klicksystem zu gehen.
Was mache ich jetzt aber unterwegs? Dafür gibt es zwei Lösungen. Einmal unsere Mini-Pumpe, die Airflex Explorer Click Deck, die dem Click Deck Pumpenkopf schon direkt integriert hat, die ihr mit auf jede Tour mitnehmen könnt und kompakt in jeden Hochsack passt oder ihr nehmt den Click Deck AV Adapter mit.
Dieser kann in jeder Hand das übliche Pumpe eingesteckt werden Die Autoventile aufpumpen können einfach einstecken festklemmen oder festschrauben Und dann diesen Pumpen Kopf mit dem Click deck Adapter auf euer Klickwall Ventil setzen. Was bringt mir jetzt also dieses neue Clicktec Ventil? Ich habe weniger Luftverlust, eine einfache Bedienung beim Pumpen und eine präzise Retro-Kontrolle.
Und mit den passenden Produkten von SKS Germany mit der Clickteck-Technologie steht euren Fahrspaß nichts mehr im Wege! Besucht uns gerne auf unserer Website sks-germany.com. Dort findet ihr weitere Informationen zum Thema clicktec. Für die Einladung! Erst mal den beiden Champions hier. Congratulations, ihr habt wirklich ein ganz tolles Wochenende hinter euch und ich bin stolz dass ihr bei mir im Podcast seid und habt sehr gerne euer Rennen verfolgt.
Ziel ist ja heute das wir so ein bisschen aufarbeiten was da am Wochenende passiert ist, was auch daran liegt oder dadurch umso spannender wird weil es gar nicht leicht ist dieses Rennen von außen zu verfolgen mit Dot-Watching und es gab ja auch in dem Sinne kein Livebild. Und deshalb hoffe ich, dass wir viele, viele Details hier heute zusammentragen können.
Fangen wir doch mal erst einmal an mit der Frage wie ihr euch so ein paar Tage nach euren Siegen fühlt? Svenja fangen wir mit dir mal an! Wie fühlt sich der Körper an? Wie fühlt sich die Seele an? Ja mittlerweile wieder ganz gut. Ich bin jetzt gestern Abend aus Amerika zurückgekommen. noch einer langen Reise kriegt man wieder Energie und kann sich wieder bewegen.
Noch ein bisschen dicke Füße vom langen Fliegen, aber schon auf guter Recovery-Spur. Nach so einem Erfolg fällt es dann doch auch immer leichter, sich zu erholen nach so einem Rennen. Alles klar, Robin bei dir? Gut! Ich war gestern mal auf dem Rad, das war eigentlich okay. Sonst rein physisch... Red man noch nicht gleich wieder die Werte, die man vielleicht vor dem Rennen hatte.
Aber eigentlich habe ich das Gefühl... Also Svenja hat es jetzt auch so ein bisschen gemeint, dass sind ja nicht so extrem lange Sachen da fühlen sich recht schnell wieder gut. Das Einzige genau ist dieser Haltmarathon den man als Ratsportler halt schlechter verdahlt aus jemandem der sich tatsächlich darauf vorbereitet.
Klar für dich ist das eine sehr kurze Distanz gewesen. Svenja war das für dich auch eine kurze distance? Von der Distanz her würde ich schon eher sagen eine längere Distanz, also mein Längst ist jetzt bisher Badlands mit Achtundundzwanzig. Aber natürlich von der Zeit her nicht zu vergleichen mit einem Badlands und daher schon länger aber auch nicht das längste.
was ich bisher gemacht habe die Bedingungen haben es natürlich auch mental und auch körperlich noch mal härter gemacht. genau Kommt natürlich aus einem ganz anderen Hintergrund wie Robin jetzt, der da schon auch sehr viel längere Sachen im Körper und in den Beinen hat. Stimmt so, ich hab jetzt hier einfach was untergeschoben.
Ja aber stimmt. also ich finde auch beziehungsweise Bedingungen vielleicht noch mental macht es das härter ja? Was ich für mich persönlich eher nicht so wahrnehme ist dass es physisch härter wäre. Ich finde eben Mit den schlechten Bedingungen fühle ich sich fast einfacher. Gerade weil man noch diese Laufpassagen hat, muss ich auch fast... Was zumindest vom Radfahren erholen hat, kam so ein bisschen, weiß nicht?
Ja, stimmt! Da hast du natürlich recht. Man hatte fast so ein paar Pausen währenddessen, wenn man zumindest mal die Herzfrequenz angeguckt hat. Genau aber ... Jetzt so auf Anbahn bezogen, was für mich jetzt schon ziemlich herausfordernd war, weil es eben hat richtiges Race war. Also ich bin tatsächlich siebenundzwanzig Stunden geraced, weil ich erst Maddy aufholen wollte und dann Maddy im Nacken hatte.
Genau aber ja da kommen wir vielleicht später auch noch... Mit Sicherheit kommen wir das später nochmal zu! Bevor wir hier einsteigen, tatsächlich in das Rennen ganz kurz noch mal. Wie muss man sich das eigentlich vorstellen? Wenn ihr sozusagen als Europäerinnen und Europäern dann in die USA fliegt ohne Team in beiden Fällen ja und dann so einen Sieg dann davon tragt... Was habt ihr danach gemacht?
wie feiert man da? Svenne du warst in diesem Schwalbehaus glaube ich. Habt ihr dann da gefeiert oder feiertman da eher ziemlich alleine dann? Also bei mir war das tatsächlich dieses Jahr sehr schön. Ich habe vor dem Rennen ein paar Sponsoren kennengelernt zum ersten Mal und war wie gesagt im Schwalbehaus, dann standen im Ziel auch genau diese Leute und ein paar von meinem Castellisock, ich sag mal Team in Anführungszeichen und die haben mich da in Empfang genommen und das war sehr sehr schön, genau von daher schönes Empfangen ins Empfang nehmen und dann abends war ich tatsächlich so platt, da war ja auch jetzt keine Party mehr möglich gewesen.
Die haben mir dann noch was zu essen mitgebracht und dann war auch für mich völlig fein. Okay. Wo will man die? Hey bei mir war es dieses Mal eigentlich ultra angenehm oder so. Also dieses Thema wird hier sogar ein bisschen einfacher als in Europa weil Scott USA hat halt so'n Gravel-Programm Und da kann ich halt voll davon profitieren.
Das heißt, ich komme hierhin und mein Hotel ist gebucht. Ich hatte ein Mechaniker... Ich würde sogar vom Flughafen abgeholt werden nur meinen Bruder und ich wollten unseren Truck wieten! Und dann hörst du auch... Mein Bruder war dabei was das Ganze sowieso nochmal angenehmer machte Und entspricht, ah genau die Schwalbeleute mit denen ich auch seit diesem Jahr zusammen arbeitete.
Die habe ich auch kennengelernt. das war mega nice! Dann hatten wir irgendwie nach dem Rennen noch zusammen Burger gegessen direkt dort von so einem Foodstand und das reicht dann eigentlich auch schon um bis zu feiern. also... Genau da gibt es ja nicht die oder ich zumindest haben nicht das Bedürfnis nach einer großen Part die direkt am Abend danach aber irgendwie so ein Paar Nette Momente, die gibt es eben schon und dann hat das gut gepasst.
Kommen wir steigend ein. ihr hattet ja beide eure Erwartungshaltung Svenja. du hast zwanzig-vierundzwanzig dauert schon gesegt Robin Du warst letztes Jahr dritter bei anbauen XL hinter Rob Britton und Leckl Morten. waren insofern eure Erwartungshaltung klar Svenja bei dir dass du eigentlich wieder direkt auf Sieg gefahren bist.
Also wenn ich ehrlich bin, dann ja. Dann habe ich den ganzen Aufwand nur betrieben um da auch zu gewinnen zweites Mal. aber ich kam natürlich irgendwie mit einer ganz anderen Vorbereitung als zuvor weil wie du weißt oder wie viele wahrscheinlich mittlerweile wissen, dass ich gerade noch mein Referentariat mache und vor zwei Wochen meine letzte Prüfung abgeschlossen hab sodass die ganze Radfahr-Situation jetzt immer irgendwie an fünft und sechste Stelle gestellt wurde.
Genau. Ich bin, ich würde schon sagen, ich bin ein Racer-Typ also ich gehe dann halt auch auf Rennen um da gute Platzierungen einzufahren und im besten Fall zu gewinnen. von daher war ich schon so wer ideal. aber ich wusste auch dass Maddie auf jeden fall super stark sein wird mit ihrem Trackersieg in der Tasche und ja auch andere starke Frauen da am Start standen sodass sich dann auch ersten Teil des Rennens, dann erst mal dachte vielleicht waren meine Erwartungen doch ein bisschen zu hoch und mit der wenigen Vorbereitung doch dann vielleicht die falschen Erwartung.
Genau aber ja umso besser dass es jetzt so einen Out-Camp herauskam. So kann man sich täuschen. Wo kann man nicht über seinen eigenen Körper täusen? Ja und Robin auch bei dir waren die Bedingungen ja nicht so ganz optimal auf wenn du Einige Wochen vorher eine klare Vorstellung hat es, was da laufen soll in Emporia.
Bist du kurz vorher dreißig geworden wie du heute geschrieben hast? Lachs krank im Bett und bist dann entsprechend nicht ganz so selbstbewusst an der Starter Linie gestanden. Ja genau also ja das war tatsächlich ein bisschen schwierig. ich glaube generell war jetzt dieses Anband XL war vielleicht so eines dieser Ziele die man sich setzt ohne wirklich selbst ganz einhundert Prozent davon überzeugt zu sein, dass das klappen kann.
Also ich mache das punktuell so ein bisschen so weil ich glaube ja während dem sportlichen Niveau kann sich auch davon verabschieden einfach realistische Ziele sich zu setzen, sonst kommt man irgendwie nicht mehr weiter. und André Xer war ganz klar so ein Ziel. Und als ich dann eben in der Woche zuvor noch krank wurde da musste ich mir wirklich ziemlich heftig was vorspielen, also ich wurde nicht übel krank.
Ich weiß auch wirklich bis heute nicht, was das genau sollte. Es war wirklich so ein Tag meinen Geburtstag, wo ich einfach richtig im Bett lag und ja dann so viel ausgemacht hat es dann nicht. Das habe ich schon gemerkt wieder als ich wieder einspiege ins Training und hab mit meinem Coach so besprochen dass man das verdanken kann.
aber am Start. Ich war dann selbstbewusster an Startlinien, würde ich sagen. Und danach während dem Rennen gab es Momente wo es eher nochmals ähnlich wie jetzt wenn ihr gerade gesagt habt, wo ich eher noch mal stärker ins Zweifeln kam besonders bis Rennstunde acht. Genau, können wir gleich draufzusprechen.
aber natürlich interessant bei euch in beiden Fällen obwohl ihr jetzt schon länger dabei seid und Auch so viel Erfahrung schon mit euch selbst gesammelt habt. Die beide euren Körper dann auch falsch eingeschätzt, ne? So! Das finde ich schon interessant. Kommen wir kurz zum Wettbewerb. Svenja du hast eben schon gesagt Medinat war am Start die gerade über Trucker gewonnen hatte Heather Jackson war wieder am Start, die im Vorjahr gewonnen hat.
waren das die beiden Frauen auf die du deinen Fokus gelenkt hattest? primär Ja, genau also die beiden und dann wusste ich von den anderen tatsächlich so gar nix. Und das ist ja manchmal auch gar nicht so gut wenn man... Also es gibt halt einfach Mädels oder Frauen, die noch keinen großen Namen in der Szene haben aber trotzdem super stark sind und vor allem auf amerikanischen Boden.
Da kenne ich mich jetzt auch gar dazu aus oder mir waren die Namen unbekannt Genau. Ich würde jetzt auch nach dem Rennen sagen, dass es auf jeden Fall ein absolut starkes Frauenfeld war und Hedda Jackson auf jeden fall halt. da dachte ich schon so ein bisschen weil die ist doch vorher diesen krassen Ultramarathon gelaufen oder noch länger als Marathon und habe dann schon so einen bisschen drauf gehofft das sie nicht so gute Beine hat genau.
aber ansonsten waren da schon so die zwei Hauptkompetitor würde ich sagen Larissa Connors hier am Ende dritte geworden. Kanntest du die überhaupt? Nee, die kannte ich tatsächlich gar nicht und die hatte ich auch ganz lange gar nicht auf dem Skirmal. Also ich dachte dann lange, dass ich... Dann als ich viele Frauen quasi überholt habe, das dachte ich lange.
Ich sah ja vom zweiten Rang und nur noch Maddie sei vor mir. Und irgendwann hat aber einer zu mir gesagt hey jetzt bist du dritte und ich war so nee ich bin doch zweite. Ne ne da ist noch eine. vor dir haben wir uns tatsächlich an einer der V-Zones getroffen. Und dann wusste ich auch gar nicht, wo kommt die jetzt hinher?
Kommt sie von hinten oder von vorne? Genau. und dann habe ich es aber schon gedacht dass die wohl auch vor mir war und die war dann auch echt richtig stark. da musste ich auch kämpfen das sich die loswert genau. Aber ja die war auch eine von den Unbekannten. Diese Folge wird euch präsentiert von JOIN.
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falls sie es so wünscht! Nutz dafür den exklusiven Link join.cc. Okay, das kann ja auch entlastend sein. Wenn man sich nicht so im Detail mit dem Wettbewerb mit den Wett-Bewerberinnen in diesem Fall beschäftigt. Robin bei dir du machst ja auch ja meistens nicht so einen totalen Kopf darum wer da jetzt mit ihr steht.
aber klar Du wusstest Viktor Bosoni steht da Rob Britton der letztes Jahr gewonnen hat. Wie viel hast du vorher die Gedanken über dich gemacht, über solche Leute? Hey also...ja...gute Frage. So ein Rob Britten oder nein, sollte ich mir das anders anfangen. Ich glaube, lustigerweise habe ich in diesem Rennen ziemlich alle Leute, die dann gut waren, ziemlich korrekt eingeschätzt.
Vielleicht ist es auch etwas was mit so einer steinen Erfahrung einfach besser wird und auch im Rennen habe ich quasi die Verhaltensweisen eigentlich ziemlich gut antizipieren können. Als Beispiel hatte mir gedacht, dass bei Rob irgendwie der Wurm drin zu sein scheint und ich glaube das ist gerade in seinem Alter oder zu seinem Zeitpunkt der Karriere halt irgendwie schwierig da dann wohl einzuhängen.
wieder so innerhalb von einem Monat Nach Trakka, sprich da war ich nicht überrascht. Der mir nach drei Stunden mal sagte es ist ein paar Bock hart und ich so fand ja geht jetzt Bei Bosoni war ich mir sicher dass der losballen wird und das der sicher heftige Puls machen wird So zu Beginn Und dann aber wahrscheinlich hinten raus Gerade wenn schlechtes Wetter wird Fehler machen wird und langsamer werden wird.
Das war auch korrekt. Ich war mir sicher, dass Alex McCormack einen Schritt vorwärts gemacht hatte. Weil der seit diesem Jahr auch Profi ist und weil er eine Superstruktur hat. Und ja dann gab es noch ein paar andere die ich lustigerweise korrekt eingeschätzt habe. Ich war mich zum Beispiel ziemlich sicher das Detina ganz vorne sein wird und das waren auch... Sorry!
Ich inszeniere mich hier als Oracle aber ich kann mich gut erinnern. Das Witzig ist ja, dass du dir offenbar besser einschätzen konntest als dich selbst. Stimmt da eigentlich! Vielleicht sollte ich da mal hinter die Bücher das eigentlich ein bisschen schwach... Als Coach arbeiten demnächst? Ja, das sehe ich auch so.
Okay also start war am Freitag um fünfzehn Uhr. Merkt man eigentlich dieser Veranstaltung an, dass der Fokus der Veranstalter zumindest von außen wirkt, dass auf dieser zweihundert Meilen-Distanz liegt Also in dem Sinne, dass dann als ihr gestartet seid vielleicht noch nicht so viel Publikum da war? oder?
ich meine es gab ja auch keine Live Bilder später. Svenja wie hast du das empfunden? Tatsächlich war der Start bei uns... XL-Fahrern. Mega cool, also es war halt mittags um drei. Es war schönes Wetter! Ich glaube das kam alle Leute die irgendwie da waren an dieses Startlinie und der Sprecher hat halt ein bisschen Stimmung gemacht.
Das war Musik aufgelegt... Also es war richtig schönes Race Feeling so habe ich das empfunden. und dann halt auch zu wissen okay ist es irgendwie eine Kamera dabei. die hat zwar nur ich weiß es sind acht Minuten oder so gefilmt aber immerhin.. Die Leute zu Hause konnten zumindest kurz reingucken Und das war schon richtig schön und auch richtig cool initiiert, wohingegen halt die Ziel-Einfahrt dann schon so ein bisschen... Also ich weiß nicht wie es bei Robin war.
Der ist ja ein bisschen eher ins Ziel gekommen aber bei mir um kurz nach achtzehn Uhr war's da schon noch der Rest, der halt noch da war. Genau halt so die Leute, die auf mich gewartet haben. Aber da hat man dann schon ein bisschen das Gefühl gekriegt ja okay wir sind auch irgendwie nur so einen Zeit-Event und halt auch so.
Berichterstattung muss ich sagen war jetzt auch schon gut vor allem als Siegerin. aber man merkt schon auch dass das Instagram zum Beispiel viel voller mit dem Zweihunderter ist. woher liegt halt? aber auch daran dass einfach da viel mehr Leute mitfahren Da auf Instagram aktiv sind und da für Sponsoren halt unterwegs sind.
Genau, aber der Start war wirklich cool also das hat man schon Spaß gemacht. Ja ich habe das ähnlich wahrgenommen beim Start zumindest. Also genau da gab es sogar einen Helikopter. ob man den jetzt brauche oder nicht ist eine andere Frage aber macht einem zumindest... Man fühlt sich da ernst genommen.
und dann genau ich hab's irgendwo gelesen dass das eigentlich quasi fast der das größte Happen in des ganzen Wochenendes war so von Leuten, die irgendwie zusammenkommen beihaltung diesen Zeitpunkt auch die ganze Expo halt voll mit Leuten ist und dass es sie nicht um fünf Uhr morgens wenn das zweihundert erst startet.
Bei mir war es dann auch so, dass die Zieleinfahrt super war. also ich habe mich da mit dem Hunderter zieleinfahren gekreuzt und ich wurde dann so in diese normale quasi pro Linie gelotzt, also es gibt da wie zwei separate Einfahrten die nebeneinander sind. Und die eine ist halt für die schnellen Leute und die Pro's und die andere ist einfach für die so reinkommen und dann haben sie den Siegeres XL an sich halt logischweise auch dort rein gelenkt.
und weil das nicht mehr so lange dauerte bis dann zweimal wirklich ins Ziel kam waren da schon viele andere Leute vor Ort und das war eigentlich ziemlich cool! Also für mich super. Ich denke diese Disbalance zeigt einfach, dass es immer noch relativ schwierig ist da geschlechter Bleibhaar zu schaffen.
Davon ist man sicherlich entfernt. Das ist schon so. Bei mir war es tatsächlich vor zwei Jahren auch so. Da bin ich zehn Minuten vor dem ersten, zweihunderter Mann ins Ziel gekommen und da hatte ich auch komplett alle Kameras und haben halt quasi auf die Männer gewartet und dann kam ich. Wohingegen? dieses Mal war ich eben auch auf dieser anderen Spur und wurde dann dabei der Gleit und wusste auch nicht so richtig wo jetzt eigentlich quasi Ende ist.
und dann gab's leider noch ein kleines Foupa mit dem Tracker weil irgendwie bei dem Draghaar schon eine Frau durchs Ziel gefahren ist, die aber das Rennen gar nicht gefinischt hat. Und dann hat der Sprecher auch irgendwie gesagt ja hier kommt noch einer von den XL Leuten und die zweite Frau und dabei war ich halt erst und dann wartest du ein bisschen durcheinander.
Genau! Aber nichtsdestotrotz es sind schöne Bilder entstanden und was ich da gerade erlebt habe ist dass was bleibt. Genau, das ist glaube ich die richtige Haltung. Man muss vielleicht an der Stelle noch sagen dass es Fahrerinnenfeld bei euch XL deutlich größer war dieses Jahr zumindest im Vergleich zum vorher.
Ich glaube, in diesem Jahr waren es im Vorjahr. Das heißt also diese Distanz wird schon immer beliebter. Ich habe jetzt nicht den Vergleich zu der zweihunderter Distanz aber ja... Immerhin tut sich da was und das ist auch schon mal ganz gut! Zum Start war das Wetter noch ganz gut wenn ich's richtig verfolgt hab.
die Aussichten waren siebenzwanzig Prozent Regenwahrscheinlichkeit. für die nächsten glaube ich vierundzwanzige Stunden Klingt jetzt nicht so heftig. Hattet ihr euch vor dem Hintergrund überhaupt viel mit dem Wetter beschäftigt, Svenja? Ja schon. also man kriegt halt einfach durch dieses viele Instagram und Social Media auch ständig irgendwas irgendwelche Infos von wegen Mats-Paschagen und Wetter Unregen und Bad Hire Clearance.
Und ich wollte mich da eigentlich gar nicht so verrückt machen. Ich kam auch relativ Tief kurzfristig erst vorher an. Hab ja die Strecke auch überhaupt nicht angeguckt, wusste auch dementsprechend überhaupt nicht wo überhaupt so potenzielle Mats-Paschages sind und hab mich dann aber doch leider so ein bisschen verrückt machen lassen, habe dann noch immer wieder das Wetter gecheckt und das Ding ist halt dass da quasi immer so Wolken durchziehen und wenn du halt gerade am falschen Fleck bist, dann wirst du halt nass von oben oder diese Passagen werde halt nasser und dann weicht alles aus.
Genau, was aber ich gar nicht mitgerechnet habe ist diese Hitze die dann am Anfang war und auch dann ab Samstag vormittag noch mal. Damit hab' ich ehrlich gesagt gar nicht gerechnet dass es so heiß wird. Aber das ist matschig wird, das war eigentlich schon von vorher reinklar. also da haben alle drüber gesprochen.
Diese Folge wird euch auch präsentiert von Blackroll. draußen sein is Freiheit pur egal ob auf dem Gravelbike den Trails oder beim Laufen. Aber, Hand aufs Herz. Wer von uns vernachlässigt nicht das Thema Mobility? Wir ballern die Kilometer aber die Regeneration bleibt oft auf der Strecke und genau da kommt unser Partner Blackroll ins Spiel!
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Das gilt zwar nicht für die Kurse aber ansonsten wie gesagt auf... alle nicht reduzierten Produkte in deutschen und Schweizer Online-Shop einlösbar. Bei sieben, zwanzig Prozent Regen wahrscheinlich klingt jetzt ja nie so krass. Robin wie war das bei dir? Hast du dir Gedanken gemacht? Sorgen gemacht? Nee, Sorgen eigentlich.
Eigentlich sowieso nicht! Ich fand es... Ja also wenn ich auch gesagt habe, sich hat versucht sich nichts verrückt zu machen. Und ich glaube dass ist genau die zentrale Kunst bei diesem Rennen. Ich bin mir schon bewusst, dass diese Reifen fragen Clearance und weiß ich nicht was, dass die vielleicht bei einem zweihundert oder nochmal eine größere Rolle spielen weil einfach die Marschenkleime sind.
Aber was ich schon absolut krass finde ist da wird ein riesen Zeug um kleinste Details gemacht. also da drehen alle durch wegen irgendwelchen Reifenwahlen und ja das ist schon schwierig dann entscheiden zu finden. aber ich find's absolut insane wie das so zu tun zu einem Ding hochstilisiert wird, kann man nicht vorstellen.
oder? ich weiß eigentlich dass zum Beispiel an der Mountainbike World Cup wo die Marschen ganz sicher nochmal klein sind. Da macht niemand so ein Drama um irgendwie Reifenwahlen und Wetter und da bei Anbauen einfach wirklich einen Riesenzeug um Dinge die jemand einfach hey it's a bike race entscheid dich halt und dann ist es wie es ist.
also das ging mir ein bisschen auf die Nerven Und ihr habt euch ja für jeweils sehr interessantes Set-up entschieden, um da mal weiterzumachen. Svenja dein Rat Guava Ace heißt das Modell hast du erst kurz vor dem Rennen bekommen? Ja tatsächlich! War das ein Risiko für dich? Schon. also ich bin schon jemand... Ich mag es gerne wenn ich mich mit meinem Material vorher auseinander gesetzt habe und auch ein bisschen damit gefahren.
Einfach wenn man so langes Rennen fährt, dass ich mich darauf wohlfühle. Ich habe immer ein bisschen Angst vor Settelsornis, dass irgendwie die Knie dann doch falsch stehen und man sich da was kaputt fährt. Von daher war ich, was das angeht wirklich also... maximal unvorbereitet und auch vom Kopf her ziemlich negativ gestimmt.
Also ich war tatsächlich am Tag vor dem Start, habe ich noch an meinem Sattel rumgeschraubt weil irgendwie alles nicht gepasst hat und sich alles unwohl angefühlt hat. und ich war so wie kann das sein dass man mir irgendwie kurz vorm Start von einem Anbauen das ich potenziell gewinnen kann erst zu knappem Fahrrad hinstellt?
Das war wirklich, ich hab mich sehr darüber geärgert und war auch echt bis zum Start eigentlich nicht happy damit. Ja irgendwie ein bisschen blöd gelaufen wieder Okay, aber wir wollen wahrscheinlich jetzt keinen Sponsoren-Bashing betreiben. Aber das hatte irgendwelche Gründe, warum das so kurzfristig zur Verfügung gestellt wurde?
Ja genau also es ist halt auch erst vor Kurzem released worden und dann gab's da wohl ein paar Probleme mit Teilen und dann gabs noch ein kleines Abspracheproblem mit uns war nicht das Fahrradkrieg und so und dann hat sich das alles rausgezogen und genau deswegen ist es alle so bisschen eskaliert. natürlich auch ich muss sagen ein bisschen war ich vielleicht auch selber schuld dran weil ich halt dann bis zu meinen Examen vorher Fahrradtechnisch alles immer nach hinten gestellt habe und dann halt auch so ein bisschen nett getriezt hab.
Und sie sagt, hey es schickt mir aber das Bike sondern so ein wenig gewartet habe ich das sehr gut wird schon kommen. von daher genau ja muss ich das nächste mal vielleicht auch ein bisschen anders handharten. okay hat ja trotzdem funktioniert. also Du hattest eben dieses Rad, was du eigentlich kaum vorher testen konntest.
Du hättest Extensions daran und du hattst eine Gabarokassette. also jetzt das, was ich so gelesen hab... ...du hattet es fünfundvierziger Schweibereifen G-One RS. Wolltest aber eigentlich Fünfziger fahren und die passten aber nicht rein ne? Genau! Ich habe eigentlich sehr darauf gehofft dass ich ja beide Reifen fahren kann weil ich das auch einfach von den Ultras oder langen Rennen, die ich bisher gefahren bin, jetzt die Erfahrung gemacht habe, dass es doch um einiges komfortabler ist Und dementsprechend hätte ich schon gern Fünfziger drauf gemacht, aber da war dann wirklich einfach fast keine Clearance mehr und dann war es mir doch ein bisschen zu risikohaft.
Und dann habe ich ja von den Schwalbeleuten auch quasi besten Advice gekriegt. Dann haben die gesagt, hey mach fünfundvierziger erst rauf! Und hab das dann noch kurz vorm Start wechseln lassen? Genau bin jetzt auch richtig happy dass wir das so gemacht haben und ging ja alles gut. Okay, aber wenn bei dir gar nicht so viel anders.
ne du bist eine Prototyp gefahren auch nicht wirklich im Vorfeld oft gefahren, ne? Ja mehr als man denken könnte. Doch doch also ich hab das schon... Bin das schon.. Ich bin das mal in Dezember gefahren. So noch Prototyp von Prototypen. dann bin ich sicher ein Monat zu Hause gefahren und konnte da eigentlich alles schön ab aufstimmen.
Das einzige was ich nie gefahren war ist das Wheel Set dass sich dann fuhr. Das kam einfach erst im letzten Moment. Da hatte ich einen Backup war kein Problem und ne entsprechend für mich gab es. Ganz ehrlich, absolut keine Kompromisse materialtechnisch das war perfekt okay aber lass uns über das will selbst sprechen weil das hat er für Ja, das könnte man sagen Furore gesorgt.
Zwei Reifen, ich war vor ein paar Wochen hier in Düsseldorf auf so einer Fahrradmesse und da habe ich auch diese Reifengröße gesehen und ich dachte es sieht aus wie ein Trecker. also es sieht sehr ungewöhnlich aus wenn man sieht. Wie lange hast du darüber nachgedacht ob das wirklich passt? Keine Sekunde, also das war wirklich Dezember after Test ride eine Stunde und das war klar.
Das ist das Bike für Anband, wenn ich es fahren darf. Das war damals noch nicht so klar ob das reichen würde aber auch für mich ganz klar die bessere Wahl. also man darf einfach nicht vergessen natürlich dass das Bike an sich einfach eine neue Generation ist verglichen zu was ich momentan sonst noch fahre.
Ja kommt sowieso mit einem gewissen Komfortgewin und gewissen, ja so zum Beispiel in Teil clearance ist halt besser wie sich es generell auf der Straße oder auf dem Trail verhält. Ist auch einfach logischer. und dann ja eben wie doof gesagt werden die größeren Rat oder die zu der Sicherratgröße wird dann einfach ein weiterer Punkt den natürlich am stärksten ins Agespräch springt und der auch sehr wichtig ist.
aber das ist nicht so dass das einfach nur Zweiunddreißiger Gravel Bike ist, sondern das ist auch ganz viel anderes. Und ja von daher keine Zweifel, keine Sekunde. Ich habe auf Insta einen Kommentar gelesen, jetzt gar nicht mehr oder vielleicht auch in einem Artikel da hieß es irgendwie also übersetzt dass die normalen Radsportlerinnen und Radsports eigentlich gar kein Interesse daran haben mit einer neuen Wheel Size sozusagen und das ist eher sozusagen durch die Hersteller gerade in den Markt gepusht wird und ein paar Pros eben wie ihr eben auch dann euch da zumindest für interessiert.
Ist das ist das ein Fehlschluss? Also vielleicht Robin kannst du mal beschreiben, dass es ja gerade schon angedeutet was ist denn der große Vorteil oder was auch nachher gesagt, dass dieses Bike quasi was made for this race. hast du nachher gesagt inwiefern passt diese Setup so gut? zu anbauen? Also genau, in this race ist sicher etwas wichtiges.
Also ich denke das das Zweiundretigzoll... Ich fühle mich ein bisschen an Sechsundzwanzig Neun und Zwanglückzoll diese Diskussion von damals erinnert und entsprechend sind Prognosen natürlich gefährlich. aber ich kann mir gut vorstellen dass Zweiandrettzigzoll eher so ein bisschen Rending für eine bestimmte Körpergröße bleibt und dass dann ja vielleicht auch ein zwanzig Zoll schon auch gerade eben mit dem generellen Fortschritt der Gravelbikes ein Thema bleiben wird.
Jetzt für Anbahn. spezifisch ist es halt so, dass das technisch ziemlich einfach ist. Also du fährst immer hohe Tempi. Du hast diese neunzig Grad Kurven die eigentlich nur dadurch limitiert werden, dass du einfach auf dem Scheitelpunkt wegrutscht und das ist natürlich etwas wo du mit mehr Auflagefläche und weniger Ampressdruck einen Vorteil hast mit dem Zweiundereißiger.
Du fährst in der Automation ein bisschen größer Radien, du fährtest tendenziell eher Außenlinien. Wenn die anderen wirklich die engsten Innenlinien fahren, das heißt du kannst auch mehr Sicherheit mitnehmen. und dann diese ganz kleinen Schläge dieser Gravelsstraße, die spürst du schon weniger? Das ist klar!
Da brach ich schon wieder nicht nur die Radgröße sondern sicher auch die gesamte Konstruktion des Rahmens. Und dann vielleicht noch diese Diskussion. ja also Klar ist es so, dass irgendwie die Bikebranche halt sich irgendwo weiterentwickelt und das nicht immer. Da ist dann jeder Endkonsument unbedingt diesen neuen Standard haben will.
aber ich glaube man kann sich auch mal überlegen wie so ein Projekt zustande kommt. Das ist ja nicht so, da irgendwie irgendwelche oder die Fahrradwelt ist doch eigentlich eine sind relativ bodenständige. Das ist ja nichts, wenn da irgendwelche BWL-Hoc sitzen und sich überlegen wie können wir am meisten Kohle machen?
Sondern das sind schon meistens irgendwelchen PMs oder Aschniere die gerne Radfahren, die Probleme kennen und die sich überliegen hey was könnte geil sein! Und ein Zweiundreißiger ist halt eine Überlegung wert im Minimum deswegen auch Ist es ein Prototyp, der logischerweise das Ziel hat irgendwann Release zu werden.
Aber das ist schon ehrlicher guter Legitimer. Versuch Grattlebikes besser zu machen finde ich zumindest so wie ich den Prozess wahrgenommen habe. Und du warst ja nicht der einzige der das gefahren ist. Cameron Jones ist auch Zwei-undresigzeuge fahren der an Bauen zweihundert letztes Jahr gewonnen hat.
insofern Oh, aber hast du nicht das einzige Testkannienchen? Lass uns über den Rennverlauf sprechen. Svenja, fangen wir mit dir an! Du hast glaube ich eben schon gesagt dass die ersten Stunden gar nicht so easy für dich waren. Du hast in einem anderen Interview gesagt, dass du Medinat erst mal was ziehen lassen müssen weil es nicht geschafft hat mit der schnellen Gruppe mitzufahren.
Was hast du dir da gedacht am Anfang? Genau, also da habe ich dann auch direkt wie ich vorhin schon mal angesprochen habe so ein bisschen gedacht. okay vielleicht hatte ich doch falsche Expectations weil ich einfach dieses schnelle Tempo nicht mitgehen konnte und auch gesehen hab das einige Frauen quasi mitgegangen sind während ich quasi rückwärts gefahren bin in dem Moment.
Und dann eigentlich nur überholt wurde von anderen von hinten und selbst bei denen immer dran bleiben konnte und mich dann auch die ersten paar Stunden, eineinhalb ziemlich schon aus dem Leben gefahren habe. Weil ich natürlich auch wusste, wenn man halt in einer etwas schnelleren Gruppe sitzt, dann kommt man halt potenziell auch schneller vorwärts.
Und wenn jetzt ne Medi vorne halt mitfährt, hat ihr ja tendenziell große Vorteile weiterzukommen als ich, wenn nicht danach noch alleine im Gegenwind kämpft. Von daher hab' ich da noch erst mal so ein bisschen. Vielleicht war das doch keine gute Idee und ich fühl mich gar nicht gut. Mein Körper war überhaupt vorbereitet auf diese Anstrengung, konnte dann auch ziemlich schnell nichts mehr essen.
also meine Nutrition-Strategie musste sich dann irgendwie schnell umstellen. durch die Hitze hatte ich einfach nur mega Durst auf Wasser hatte glücklicherweise aber eine große Flasche am Rad mit nur Wasser. die war dann aber auch relativ schnell leer. Genau und von daher war der Start, ich sag mal suboptimal.
Und ich wusste dann aber auch dass ich nach hinten raus stark bin und dass ich tendenziell meine Stärke habe wenn ich hinten raus einfach noch ein bisschen Power hab und dachte mir ja auch gleichzeitig das die anderen Frauen jetzt mehr Energie ausgeben oder mehr Energie brauchen bei den schnelleren Männern mitzufahren bisschen rausnehmen.
und genau im Endeffekt ging das ja dann auch auf, weil wir haben danach immer mehr Frauen eingesammelt. Und die waren halt auch tendenziell eher platt und es war halt noch relativ am Anfang vom Rennen. also da habe ich dann schnell auch gemerkt dass ich einfach meine Kräfte ein bisschen zurückschrauben muss und sie lieber von hinten aufhebt.
Okay. Svenja, wie muss man sich das vorstellen? Ihr habt ja keinen Turfunk oder so in dem Sinne wenn dann so eine Medi-Nut dann davon zieht Wie kriegst du im Rändern mit wie weit die vorne liegt? Genau also ich habe dir gesehen dass da halt ein paar Frauen dabei waren Die auch Bitt waren. Ich wusste aber natürlich nicht Kannst du sie halten in der Gruppe?
Ist die vielleicht auch schon wieder rausgefallen, in welcher Gruppe ist jetzt sie wie schnell fahren, die da vorne. Ich hatte dann auch ganz lange gar keine Infos darüber wo sie genau jetzt ist oder wo die anderen Frauen vor mir waren und wusste dann ja auf wie vorhin schon mal gesagt so gerne dass tatsächlich irgendwie noch zu viele Frau und Frau vor mir war.
das war dann so ein bisschen Zufall halt, rauskriegt, aber man muss natürlich auch so ein bisschen Überblick behalten. Also das ist dann schon auch vor allem in der Anfangsphase dann in meinem Fall wichtig dass ich einfach gucke okay wo sind Frauen? Wo muss ich mich orientieren? Macht es jetzt irgendwie Sinn in der Gruppe zu fahren wenn ich alle Frauen bei mir habe, dann muss ja quasi ich vorne nicht Tempo fahren während die anderen hinter mir fahren.
Genau, also schon auch Race-Strategie was er bei Arnbau und auch das ganze sehr speziell macht weil eben Windschatten fahren erlaubt ist. Und für uns Frauen natürlich auch nochmal speziell weil wir natürlich versuchen bei den Männern mitzufahren am Anfang und wenn dann da so ich sag mal eine Gruppe von fünf sechs sieben Männern ist und du als Frau da mit drin sitzen bleiben kannst es ist natürlich schon zum Vorteil.
genau das macht natürlich die Race-Strategy auch noch einmal ganz anders. Bevor wir auf Robins erste schon zu sprechen kommen, wie reagieren die Männer im Feld? Gibt es da manchmal komische Reaktionen wenn du dich als schnelle Frau in so eine Gruppe integrierst? Ja also eigentlich mache ich in den letzten Zeiten hauptsächlich positive Erfahrungen.
Also dass die Männer dann auch einen mitfahren lassen und manchmal sogar irgendwie voll stark und krass was machst du hier? ungefähr In früheren Jahren habe ich es auch sehr oft erlebt, dass vor allem die ältere Generation an Männern schon so ein bisschen ... Hä? Was machst denn du hier als Frau? Das geht aber nicht, dass du hier mit fährst.
Habe ich jetzt aber gar nimmer erlebt. also manchmal wollen sie schon so dich nicht in Lücken rein lassen. wo ich mir manchmal so denke hey ich hab auch einen Recht hier zu sein liegt aber halt auch oft daran das die selbst in den Momenten immer können und in die Lücke rein wollen. Ich glaube das geht dann gar nicht direkt gegen mich oder gegen die Frau generell, sondern ich glaube mittlerweile ist es schon sehr akzeptiert das wir da auch mitfahren und ich glaube die allermeisten Männer wissen auch dass da starke gute Frauen dabei sind.
Und sie dann da auchmit fahren lassen. Die Folge wird euch auch präsentiert vom ADAC. Stellt euch vor, es ist Samstag Vormittag, die Sonne scheint und ihr seid gerade so richtig schön im Flour auf dem Rad unterwegs! Und dann passiert's ein kurzes Zwischen... Das Hinterrad wird schwammig und plötzlich geht gar nichts mehr an der klassische Plattfuß.
Wer jetzt kein Flickzeug dabei hat oder schlichtweg keine Lust auf ölverschmierte Finger am Wegesrand hat, für den hat unser Partner ADAC eine Lösung. Die viele immer noch ausschließlich mit dem Auto verbinden – die Pannenhilfe, die Mitglieder auch bei Radpannen in Anspruch nehmen können. Jürgen Griebing vom ADAC hat uns ja im Interview für Folge ein paar Zahlen genannt, die man mal sacken lassen muss.
In Stolzen fünfundneunzig Prozent aller Fälle reparieren die Pannenhelferinnen und Pannenhälfer Euer Rad direkt vor Ort, damit die Eure Tour sofort fortsetzbar ist. Mittlerweile gibt es rund zwanzigtausend Fahrradeinsätze pro Jahr und rund seventy-fünf Prozent der Pannen sind Reifenprobleme gefolgt von Kettendeffekten.
Das Geniale am Angebot dieser Service ist in jeder normalen ADAC Mitgliedschaft bereits enthalten. Ihr seid also automatisch geschützt egal ob ihr mit dem Auto oder dem Bike unterwegs seid Und falls ihr mal in Regionen unterwegs seid die für die gelben Engel schwer erreichbar sind. Der ADAC hat mittlerweile über dreihundertfeste Radservice-Stationen an beliebten Radwegen installiert, die sind wie eine kleine erste Hilfestation für euer Bike mit Werkzeug und Luftpumpe – und stehen für jeden offen ganz ohne Mitgliedschaft!
Schaut also vor der nächsten großen Tour mal beim ADAC Angebot vorbei damit der Fahrspaß nicht beim ersten scharfen Kieselstein aufhört…. Okay, der Trend ist also positiv. Robin, deine ersten Stunden waren auch nicht so mega, ne? Ich glaube du hast irgendwo gesagt oder geschrieben dass du die ersten Stunden so ein bisschen abgetaucht bist erst mal im Feld, oder?
Ja voll! Also ich hatte irgendwie gerade am Start dann doch noch das Gefühl, dass da so'n bisschen Checklag hittet. Das war wirklich so die Zeit wo man langsam ins Bett gehen würde zu Hause und entsprechend fühlte mich dann mal generell nicht mega frisch. dann auch dieses Thema mit der Hitze wo ich einfach trotzdem versucht hatte, diesen Durstgefühl nicht zu stark nachzugeben und trotzdem halt Wasser zu sparen um die erste Refuel-Möglichkeit nicht nutzen zu müssen.
Und ja das führt ein bisschen dazu dass ich dieses Gefühl hatte Ich würde keine Energie aufnehmen also dass irgendwie auch die Shales, die ich da Zu Pausenden in mich reinstopfte irgendwie nicht ankam wurde dann schon deutlich, dass ein paar andere auch das unterschätzt hatten diesen Wasser oder Flüssigkeitsbedarf.
Unentsprechend halt doch einige anhalten würden. und dann habe ich ein bisschen versucht zu organisieren, dass möglichst alle anhalten oder zumindest die richtigen Leute anhalten und man dann gemeinsam wieder Löcher zu wahren kann. Das hat so einigermaßen funktioniert. D.h., ich ging dort anders nach rein und als ich das wie ein bisschen organisiert hatte... war es eigentlich so, dass ich dachte ja gut dann kann ich jetzt das Zeug, das ich gespart habe halt noch in irgendwie zehn-fünfzehn Kilometern trinken und das war dann wie nicht zu schlau.
Das hat mir meinen Magen ziemlich zerschossen und ich ging beim Refuelen Trank dort nochmal mehr weil das Durchgefühl bleibt. ja obwohl der Magen irgendwie eigentlich schreit. man soll auch hören. Später hab' ich einfach ein bisschen...ja war ich ein bisschen dumm glaube ich Und dann ja vorne weiter und mein Magen war ziemlich durch.
Ich musste dann, ich sag mal dem Pizzot machen. Irgendwann ist es nicht weiter genau. Lass uns ganz kurz bei deiner Verpflegungsstrategie bleiben. ein sehr findiger Hörer der sich da mit deiner verpflegung strategie sehr intensive auseinander gesetzt hat. Der hat mir geschrieben ich habe mir folge hundertsebzehn angehört also eine alte Folge in der du schon dabei warst.
und damals hast du gesagt Robin Dass du beeindruckt gewesen sei von Lacklands Flüssigkeitsstrategie letztes Jahr und er werde schauen, also du was da für dieses Jahr drin ist. Und dann schreibt der Herr Hörer und dann scheint er doch eher ein traditionelles Straßenset abgefahren zu sein. Also zwei Flaschen im Rahmen, ein bisschen was auf dem Rücken keine Blase auf dem Gepäckträger wie Lacken letztes jahr.
Mich würde interessieren, was seinen Plan war? Wie lange er ohne Stop hätte fahren können und wieder so die Dynamik ist sich zu entscheiden Anzuhalten oder weiterzufahren? Also ich war sicher nicht ganz so extrem unterwegs wie Lachlan damals, auch weil sich dann schon gezeigt hat das seine Idee gar nicht anzuhhalten.
Oder so knapp einmal anzahlen sich nicht ganz... ...Aushaltest, also so extrem wollte ich eh nicht gehen aber ich hatte schon deutlich mehr dabei als letztes Jahr. Das sah man vielleicht nicht so gut Aber ich hatte zum Beispiel in der Brust noch eineinhalb zusätzliche Liter. Und ich hatte größere Flaschen als letztes Jahr und ich hatte eine größere Bladder, als letztens Jahr.
Genau. Spricht da Waren John? Das war da Warn wahrscheinlich drei Liter mehr dabei was man fast nicht sah. Genau! Und dann aber ja zeigt mich auch dass das... Ich glaube die die letzten Jahre vorne mitgefahren waren also zb Ted King oder so Die hat ein bisschen antizipiert, dass es möglicherweise lange dauern wird bis man stoppen wird.
Und das hat sich dann aber eben gar nicht so bewahrheitet. Wie überzeugt man den anderen davon an einer Tanker anzuhalten? Eigentlich recht easy. also. es war da so, dass Stettina sofort gesagt hat, dass er anhalten würde weil er einfach musste und der war wirklich stark zu Beginn. Das ist auch nicht überraschend!
Wer war da noch? Alex hat auch gesagt, er würde anhalten. Und ja dann waren wir drei schon mal. und dann weiß man eigentlich wenn man jetzt nicht komplett auf den Kopf gefallen ist dass wahrscheinlich können die Leute drei vier fünf Minuten wieder zufahren Wenn jetzt vorne eher so ein bisschen die Leute sitzen die gerade auf dem Zahnblei schlafen.
Okay also Victor war dann zu dem Zeitpunkt ganz vorne oder Nein, Victor hat er nachfaltend gehalten. Genau und der hat eigentlich nicht gesagt, dass er anhalten würde. aber ich glaube, der hat sich danach dann das analysiert und richtigerweise zum Schluss gekommen, dass sich das lohnt anzuhalten. Okay, Svenja wenn der Start nicht so ganz optimal war du dich nicht so top gefühlt hast?
Wann nach wie vielen Stunden hat sich das geändert, dass du dich besser gefühlen hast? Ich würd sagen... Also es kam dann schon so in den Abendstunden, es war ein richtig schöner Sonnenuntergang und wir waren gerade auf so einer Hochebene mit einem bisschen Rückenwind. Es hat richtig Spaß gemacht und ich glaube da hat's dann angefangen dass ich auf die eine Frau wieder aufgefahren bin und dann auch gemerkt habe gut ich kann doch pushen und hab dann an siches Bett anbauen nicht so wirklich bergig, aber diese Höhenmeter durch die Wellen sind schon irgendwie so hart und teilweise so richtig kurze steile Climbs.
Und da habe ich mich tatsächlich immer auf diese Anstiege gefreut am Anfang weil einfach mal aus einem Sattel gehen, einen anderen Tritt als immer dieses Constantly Paddling und hab dann auch gemerkt dass ich an den Anstiegen stärker bin als diese andere Frau, die gerade noch mit uns in der Gruppe war stärker bin als die Männer mit in der Gruppe.
und da habe ich dann gemerkt, okay es wird wieder. Ich hab mich irgendwie wieder gefangen, ich hatte dann auch keine Bauchschmenzen mehr, konnte mir ein bisschen besser essen und dann habe ich mich einfach mega auf die Nacht gefreut. das ist dunkelwirt und die Sterne rauskommen und der Mond anscheinend und einfach die Hitze nachlässt und genau und dann hab ich ja irgendwann mein Tritt gefunden, dann war ich ein bisschen alleine weil ich dann an dem Tankstellen stoppen, schneller war als die Männer.
Und dann war ich so jetzt einfach alleine fahren das macht richtig Bock und das hat mir dann ein bisschen den Spaß und auch das Joyment zurückgebracht. Dann war es tatsächlich so dass es angefangen hat zu regnen mitten in der Nacht und da war dann irgendwie alles vergessen vom Nachmittag und dann hatte ich gefühlt auch wieder mehr Power und der Regen hat mich abgekühlt.
Auch wird erfällig Spaß gemacht, bis dann halt der erste Match kam. Aber bis dahin war es eigentlich so der schönste Teil des Wändens. Genau ich glaube so um drei Uhr Nachts hat angefangen zu regnen und witzige Reaktionen, Svenja, also ich kann mir vorstellen dass man dann eher denkt oh no jetzt fängt es auch nah an zu regnenden, der Schlamm wird noch tiefer usw., aber dich hat das beflügelt.
offenbar. Ja, ich habe davor noch Nachrichten von guten Freunden bekommen und die waren dann auch so, hey Svenja wenn es regnet du weißt Regen ist deine Stärke. andere können im Regen vielleicht dazu kommen weil sie vielleicht frieren oder einfach auch dazu gerne in den Regen fahren. Und ich bin irgendwie den ganzen Winter voll oft im schlechten Wetter gefahren und mir macht das irgendwie nicht mehr so viel aus.
Und deswegen war es so, ja das ist meine Stärke und das hat mich dann auch irgendwie nochmal beflügelt. Dann da auch halt wieder Energie zu finden und gut voranzukommen. Und dann bist du irgendwann noch auf die Medi aufgefahren? Die aber nicht ganz so viel Spaß hatte in diesen Bedingungen oder? Ja wir sind denn... Es waren halt eine lange Matchpassage, die dann quasi die erste lange.
Dann war noch mal eine Tankstelle zwischendurch, wo man dann auch nochmal Rad fahren konnte und dann hatte ich da quasi... Da waren ein paar Männer und die habe ich da gefragt, wo denn Mehdi ist? Und die haben dann gesagt irgendwie so zwei Meilen ungefähr und dann hab' ich die quasi so bin ich immer näher gekommen und dann habe ich sie irgendwann auch gesehen.
und da ist es dann grad hell geworden und hab sie dann quasi bin auf sie aufgelaufen. Wir waren zu diesem Zeitpunkt beide gerade am Fahrrad tragen und genau ich bin dann an ihr, bin dann zu ihr hin und habe sie halt begrüßt und hab mich auch ein bisschen gefreut sie zu halt aufzufahren weil erstens wusste ich dann okay jetzt habe ich es quasi die führende Frau und zweitens dachte ich auch also Mehdi ist halt eine coole Person und das macht Spaß mit der zu sprechen und die ist eigentlich auch immer super lustig Dachte aus, wir können jetzt ein bisschen zusammen weiterfahren.
Und dann hat sich es aber eben so ergeben dass die Mammatschpassage gerade fertig war und man konnte wieder aufs Rad aufsteigen. Dann war ich irgendwie schneller beim Fertig machen und losfahren und dann bin ich los und hab mich umgedreht und dann war sie gar nicht mehr da. Hab dann scheinbar doch noch das Rad etwas sauber gemacht oder was auch immer.
Und genau in dem Interview danach hat sie das halt so ein bisschen aufgenommen, als dass ich gerade den Köstenspaß des Lebens hätte. Wobei auch an der Stelle einfach nur sauer war und richtig frustriert und hatte auch gar keinen Bock mehr. Genau aber hab Teilen bei denen Matsch dann in der Stelle doch ganz gut gehandelt gekriegt?
Ja ich kann es nur teilen. also das was ich so von außen von ihr sehe finde ich auch total witzig. So ihren Humor Finde sie auch interessant als Person, die kommt ja irgendwie aus der Finanzbranche glaube ich. Und ich finde aber auch deine Reaktion total lustig, dass du dich dann als Sinne ihr seid eigentlich die totalen Rivalinnen und du fährst auf sie auf und denkst dir eigentlich würde ich mich jetzt gerne erstmal mit dem bisschen unterhalten.
So ist es total sympathisch! Dann hast du sie eben unabsichtlich abgehängt und hast sie dann nie wieder gesehen oder? Ja, genau. Also ich bin dann weiter und dann kam auch direkt wieder in eine Matchpassage Und ich habe mich da noch ein paar mal umgedreht aber da war sie dann weit und breit nicht mehr zu sehen und Dann hab' ich halt einfach meinen Stiefel durchgezogen.
oder irgendwann war dann auch der Punkt wo ich dachte okay jetzt irgendwie jede Sekunde rausholen weil In dem Moment wo ich sie überholt habe was natürlich für sie ja auch Okay Ich war irgendwie die ganze Zeit Die führende Frau und jetzt kommt sie eben doch von hinten und jetzt bin ich nur noch zweite Frau On the Chase.
Und ich musste dann wirklich viel Zeit gut fahren, dass ich halt doch als Essensziel komme und genau danach wusste ich auch irgendwie ganz lange gar nicht was hier überhaupt ist wie sie sich dann wieder gefangen hat. und ja hab mir dann im Anschluss immer mal wieder quasi Infos geben lassen von zu Hause über The Start Watching wo sie ist oder generell die nächste Frau ist.
Genau, aber auf diese Tracker kann man sich halt auch immer nicht zu hundert Prozent verlassen. Von daher war es dann eigentlich ab dem Moment wo ich für mich festgestellt habe, okay, Maddie ist jetzt hinter mir und sie ist ganz schön weit weg, war's dann so, ab jetzt raisen und jede Sekunde rausholen.
Da hat den Abstand wirklich großzumachen. Robin wie wars bei dir? Wann hast du dich im Rennen besser gefühlt nach deinen Magenproblemen und gedacht Tritt heute doch ganz gute Watt hier, die Pedale. Ja das dauert noch ein bisschen. also eben ich hab mich dann wie gesagt einfach genau schlecht gefühlt erstmal und dort dadurch die Leute verloren vorne Und dann irgendwie eigentlich Hörst schon lange gedacht ah es wird nicht klappt und keine Chance.
da sind einfach diese ja jüngeren Figuren sie nachher besser sich und ich bringe das Level nicht hin. das heißt Ich dachte, ich würde mich nicht gewinnen. Und musste mich ein bisschen austricksen und habe mir gesagt, okay wenn ich jetzt schon in dieser Situation bin muss ich einfach ansonsten für mich selbst, meine Leistung im Sinne eines Rennens alles rausholen und Vollgas geben und quasi unabhängig von der Platzierung und das hat super funktioniert!
Ich konnte dann wirklich wieder Druck auf die Kette bringen recht bald also sobald ich wieder essen konnte Und hab dann auch immer schnell Leute eingeholt, versucht irgendwie zu motivieren mitzuarbeiten. Das ging aber nicht weil ich eine zu hohe Pace fuhr und das hat mir schon so ein bisschen selbstvertragen gegeben dass da noch was drin liegen müsste.
Ich habe da erstmal nur so mit Podium gerechnet Aber dann ging es eigentlich gut, dass sich irgendwann wieder ganz vorne waren. Ja dann eigentlich, als ich dann ganz vorne war, war ich mir ziemlich sicher dass sich in der zweiten Hälfte besser bin aus die anderen. Da hab' ich dann schon genug Selbstvertrauen.
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Mehr Infos in den Shownauts. Jetzt sagt ihr beide relativ wenig über die widrigen Wetterbedingungen und wenn man so die ganzen anderen Race-Berichte verfolgt, dann ist das das Topthema. Ich zitiere einfach mal ein paar Sets oder ein paar Erfahrungen. Also Madi Nut hat gesagt es sei die Hölle gewesen.
Heather Dexon und Rob Britton, die beiden Siegerinnen vor aus dem letzten Jahr haben irgendwie gesagt ihre Körper hat nicht mitgemacht auch wegen Wetter ne? Peter Stettina ist abends um neun, glaube ich gestürzt. Hat irgendwie ein Loch am Knie oder whatever. Ted King ist gestürzzt und hat eine Wunde am Kni.
Lekkel Morten ist sehr früh schon gestürzte im Rennen auf so einen kleinen Felsen gestürzen und war dann irgendwie raus. Noch viel schlimmer eigentlich bei den... Zwei hunderte Distanzen. auch die ganzen Straßen Profis oder früheren Straßen Profi ist haben auch ganz fiese Erfahrungen gemacht. Roman Badde hat kapituliert.
Lukas Pöstlberger der zuletzt auch bei Tracker ja sehr stark war, hat gescratched. Thomas Decker früherer Profi gescratch Larissa hatte alle alle gescratching und immer war von dem von dem Wetter die Rede und brauche ich jetzt gar nicht so sehr. wie habt ihr euch mit diesem Wetter arrangiert Svenja? Wie wars bei dir?
Ich glaube, da kann ich auch vielleicht für uns beide sprechen. Aber durch die Erfahrungen, die man irgendwie schon durch so Ultra-Distanzen gemacht hat... Also mir ging es so. Ich habe dann einfach gesagt, wenn ja akzeptiert ist jetzt einfach, es gibt keinen anderen Weg! Du musst jetzt hier irgendwie durch.
Natürlich kannst du denken nach wer nur alles trocken hier? Dann könntest du jetzt schön in den Fahrrad fahren Und ich habe auch geflucht und geschimpft, aber letztendlich muss man es halt akzentieren. Es ist so hinnehmen wie es ist weil man kann's einfach nicht ändern. Man sollte sich dann in dem Fall auf die Sachen konzentrieren, die man ändern kann zum Beispiel beim Essen dranbleiben genug zu trinken In den richtigen Momenten die richtigen Entscheidungen zu treffen vielleicht doch lieber noch einen Stopp zu machen wenn man merkt man hat irgendwie nicht mehr genügend Flüssigkeiten als sein Plan durchzuziehen.
Das erfährt man halt auch einfach, oder lernt man durch Erfahrungen. Durch Bad Letts, durch ein... keine Ahnung, was kann das noch? Ein Atlas durch die sehr langen Ultra-Rennen. und ich glaube wenn man jetzt direkt so von der Straße kommt oder noch nicht zu viele Erlebnisse hatte dann ist man es so ein bisschen gewohnt.
Ja, man kriegt ja von außen Hilfe, man kann irgendwie bei Problemen wechseln. Man hat das Fahrrad oder mal kriegt ihn wie einfach ein neues hingestellt. Ich glaube da sind Sachen wo man quasi von außen auch gesteuert wird. Und wir müssen ja in dem Moment, wo wir so Ultras fahren, komplett selber steuern und komplett selbst Entscheidungen treffen.
und ich glaube es kommt anderen schon zu Gute. und genau deswegen Wetter ist halt einfach Wetter da kannst du halt nichts dran ändern und musst halt so hinnehmen und dann einfach das Beste draus machen. Also wenn ja Du hattest ja auch Glück weil Du keine, indem du keine Mechanicals hattet? Genau ich wollte nämlich gerade sagen klar muss man gucken oder hoffen dass man eben dann keine Mechanics hat dann die Kette reißt, weil man einfach zu weit in den Matsch reingefahren ist.
Dann ist es einerseits ein bisschen selber schuld und andererseits kann halt auch einfach Pech sein oder auch einen Cut im Reifen oder so. Da gehört immer ganz viel Glück dazu. Manche Sachen kann ja gar nicht beeinflussen aber schon von der herangehensweise muss man einfach am Hellebach bleiben und die Entscheidung treffen Verrückt machen lassen von Zeugtaus, äußeren Bedingungen die man eh nicht beeinflussen kann.
Robin hast du mit deinem Panzer auch so viel Glück gehabt? Mit meinem Panzer! Ja also ich weiß natürlich wie es jetzt daran finanziert dass ich sage defekte sind nie einfach Pech ist aber schon so als wenn das sage ich ja immer ist aber Schon so. jetzt bei Anbahn ist ein bisschen bis sie vielleicht lassen ein bisschen die Ausnahme die die Regel gestätigt.
Also hier gibt's ganz klar einen Aspekt der Glück heißt. Svenja hat sich gesagt, ganz viel Glück! Ich persönlich glaube es ist einfach ein bisschen Glück. aber ich bin da voll bei dir, Svenja. Ich glaube bei Unbound ist es so dass das da defektechnisch ein bisschen Glück mitspielt. und dann vielleicht noch zu diesem Wetterthema.
genau du hast eigentlich für uns beide gesprochen. Ich glaub auch diese Ultronen die länger sind die helfen einen massiv dabei. Vielleicht ein lustiges Detail das ich bei mir gerade feststelle. Unterschied jetzt zu dir Svenja ist. Bei mir ist es inzwischen, dass dieses Wetterthema das sich so ausgeschaltet, dass ich dann nicht mal mehr irgendwie mich motivieren muss dazu ignorieren oder sowas.
Es ist schlichtweg kein Thema. also Ich fahre da halt in irgendwie eine Match Passage rein und ich überlege mich... Also ich merke nicht mal, dass es regnet! Ich merke mich mal dass es matchig ist sondern ich funktioniert. da glaube ich einfach nicht denke tatsächlich Ja, da ist zum Beispiel ein Silk Road oder so halt Gold wert.
Das ist dann schon ein anderes Level einfach von Umgang mit äußeren Einflüssen. Okay also die Technik hat dich auch nicht im Stich gelassen? Du musst es wenn ich richtig höre auch nicht wie Payson McAlvine auf dein Schaltwerk pinkeln damit das wieder sauber ist. Das sind ja auch Vorteile. dann ne? Mega voll!
Ich frage mich dann ob, also ich mag Fasen. Aber ich frage mir dann ob der im Moment wo er auf Schaltwerk pinkelt auch auf Schaldwerk pinkelt um dann zu erzählen dass er auch Schaltwerke pinkelt hat. Ja genau das. was sind die Fragen? Die Anschlussfragen die sich dann stellen Auch wenn es dann relativ easy war dieser Heike Bike Passage vier Stunden am Stück Der Halbmarathon wie muss man sich das vorstellen?
Ich weiß gar nicht mehr, ob es vier Stunden am Stück waren. Also ich glaube das war einfach wirklich so hau-marathonmäßig. Weißt du das noch Svenja? Genau also bei mir war's die erste Große halt und dann nochmal zwei Große wo man zwischendurch ein Stückchen Fahrrad fahren kann aber schon richtig lange Passagen.
Also... ...ich bin auf jeden Fall über fünf Stunden gelaufen! Okay da löst sich dann aber nicht die Sohle oder so weil die eigentlich nicht dafür gemacht ist sondern dass funktioniert dann weil alles schön Feucht ist? Also bei mir war es tatsächlich so, dass alles gehalten hat. Meine Schuhe haben ein paar Löcher und letztendlich ... so Kleinigkeiten.
Mein Socken ist aufbegriffen, weil ich am Stacheldraht Zaun hängen geblieben bin und ich hatte einmal riesenglück, weil sich in meinem Hinterrad einen Stacheltrahtzaun verfangen hat und ich bin erst noch weitergefahren, weil Ich dachte es sei nur ein Ast Und dann habe ich gecheckt wo das kein Ast ist und hab ihn quasi gerade so raus gefummelt gekriegt ohne dass ich davon Probleme hatte.
Genau. aber ansonsten war da halt alles voller Matsch und die Socken voller Steinchen Aber kaputt gegangen ist, das glaubt nix. Das mit dem Stacheldraht hattest du auch mal Robin oder? Bei Silk Road ja. Okay trotzdem die Wetterverhältnisse haben wir schon dafür gesorgt an dass ihr deutlich länger auf dem Rad sitzen musstet als ursprünglich geplant.
nochmal die Zahl die ich ganz erstaunig fand von den zweihundert siebenreißig gestarteten im XL Bereich sind nur sechzig angekommen. Anbau zweihundert Elite Männern, da waren es hundert siebzehn. Die gestartet sind siebendreißig ausgestiegen und bei den Frauen fünfzehn von zweieinsechzig wenn ich's richtig sehe.
genau also das sind schon ziemlich viele Ausgestiegen Und Svenja Duas wie gerade schon gesagt dann natürlich auch deutlich länger Gebraucht als ursprünglich geplant. und da hast du ja auch schon mal bei einem anderen rennen ziemlich struggle müssen, wenn sie das passiert ist. Als sich das diesmal abgezeichnet hat dass du eben nicht zwanzig oder dreinzwanzig stunden sondern.
Siebenzwanziger stunden auf dem ratz jetzt hatte ich das nervös gemacht. Genau also wie du gerade schon angesprochen hast ich habe damals bei badlands vor zwei jahren eben ich die Zielzeit komplett verschätzt und habe mich dann absolut verrückt gemacht. Und hab daraus aber gelernt, und hab mich so ein bisschen von dieser Zeit auf dem Rad versucht nicht verrückt zu machen zu lassen, bzw.
habe ich es immer versucht, nächstes Posi zu... positiv zu reden. Und so von wegen, Jo ich hab jetzt Ferien ist doch cool einfach mein Fahrrad zu fahren und lange Fahrradfahren ist auch noch cooler als kurz Fahrradzufahren und hat mich da auch versucht ein bisschen zu verarschen was ziemlich hart war weil ich habe echt also es war richtig richtig zäh es wollte einfach kein Ende nehmen.
das war dann nach dem Matschpassage immer noch zweihundert Kilometer Rechnet man so ein bisschen, ach vielleicht acht Stunden und dann ist aber nur Gegenwind. Und man merkt so, nee das kommt mit acht Stunden lang nicht hin und es wird bestimmt nach achtzehn Uhr werden und habe dann aber echt immer versucht einfach mich von diesen Zahlen zu distanzieren und einfach weiterzufahren.
Ich wusste ja irgendwann welchen Ankommen und eigentlich ist sie auch voll egal wann. was ich in meinem Kopf hatte war halt dieses okay reicht mein Essen noch aus sich hab Reicht es noch bis zur nächsten Station, sich irgendwie an der Tagsschule doch nochmal Carps nachfüllen. Und das war so der Hauptgedanke eigentlich als es dann klar wurde dass alles länger dauert.
Du hattest sicher dann deutlich früher als Robin jetzt eben abgesetzt an die Spitze. Robin wie war das bei dir? Was war der entscheidende Move? Das war wahrscheinlich etwa zweihundert Kilometer vor dem Ziel zusammen. also ich war da zusammen mit Alex unterwegs Und er fuhr sicher das risikoreiche Setup reifenmäßig und ich war mir fast sicher, dass er dann plattenhauen würde irgendwann.
Was war daran riskanter also vom Set-Up her? Er fuhr eigentlich einfach in den Reifen mit deutlich weniger Profil, wo du halt voll auf der Lauffläche fährst. Ja, es gab so eine Passage von etwa dreißig Kilometern, wo wirklich viele dieser scherbenartigen Steine lagen. Und ich konnte sein Pneu und... Ich weiß nicht irgendwie hat das Gefühl, dass mit seinem Fahrstil das Wirt nicht halten wird.
So war's dann auch, da hatte er zumindest ein bisschen Probleme. Ein Riesenproblem, also er konnte dann das alles flicken und plagen und so. Und hat aber doch immer wieder ein bisschen Zeit verloren. ich hatte eher Probleme mit meinem Antrieb. Lustigweise ich hatte die Probleme mit dem Antrieb weil ich den sicheren Reifen fuhr, der sich halt stärker füllt mit Dreck.
Und entsprechend sprang die Kette immer runter vom Kettenblatt, weil da halt immer Dreck auf den Antrieb befördert wurde... Also Ja, da gab es einfach immer so ein bisschen hin und her. Dann hatte ich mal ein Problem, musste anhalten. Ehe-Mann-Problem musste anhalten... Und irgendwann habe ich dann gemerkt, ja, ich bin wahrscheinlich aber rein aus einer Art deutlich fitter als er und hab dann einfach die Pace ein bisschen hochgehalten, als er mal wieder anhalten musste.
Und ja, dann war ich bald mal irgendwie so sieben, acht Minuten wahrscheinlich vorne. Ich weiß eigentlich noch ziemlich genau, also ich habe dann wirklich Gas gegeben konstant aber auch durchgerechnet, wie lange das hätte dauern werden und was ich etwa treten kann. Und hab dann bei Kilometer Vierhundert Vierundachtzig habe ich mir wirklich gedacht so okay also das kann das kann er nicht zufahren wenn ich jetzt schon irgendwie zehn Minuten oder so habe.
Ich wusste nicht genau wie viel aber ich wusste dass es ein paar Minuten waren. Ich war sicher das kann der nicht zu fahren innerhalb von Achtzig Kilometern mit vierhundert plus Kilometer in den Bein, weil ich wirklich gemerkt habe das ist schon ein Power vorhanden. Ist das dann wiederum eine neue psychologische Herausforderung von denen wir eben schon gesprochen haben dass man weiß eigentlich kann jetzt nichts mehr schiefgehen?
Dass man da noch durchzieht? Ah du musst natürlich schon durchziehen. also ich muss ja auch noch das werde jetzt aber nochmal ein paar Stunden weh tun. und dann beginnt man so ein bisschen runter zu zählen Und da, das genieße ich dann ihr weiß noch. Da irgendwie wir zu überlegen wie es sich am kürzesten anfühlt.
also ich habe dann irgendwie so in zehn Kilometer Schritten runtergezählt und die letzten füllte Kilometer aber quasi aus gratis angeschaut. und dann als ich nach den letzten Füllten hatte nochmal drei dreimal zehn runter gezählt und dann die letzten zwanzig aus graties angeschalt und dann nochmal zehn und an die letzten zehn und dann noch drei Kann man Psychotaktik nennen.
Es ist spannend, es werden ja irgendwelche Erfahrungen noch von unterwegs, die man erwähnen sollte. Irgendwas Tolles was du erlebt hast oder nochmal irgendwas Schwieriges? Also ich muss sagen dieses Lightning am Himmel das war absolut crazy! Das hat halt den ganzen Abend und die ganze Nacht dann eigentlich... woanders halt gewittert, aber wir haben quasi die ganze Zeit die Blitz gesehen und es war wirklich also krasses Naturspiel.
Und dann später auch als dann diese schwarze Wolke über uns war und man aber schon etwas weiter dann wieder den Vollmond gesehen hat und eben den helleren Himmel. Also einfach mega cooles so schön fest Auge und irgendwie halt man ist ja doch in der Natur draußen und ich versuche das dann immer voll aufzusaugen.
Und ich glaube, es gibt mir da noch immer so ein bisschen extra Kraft auch dann nochmal die Sterne als sie dann rauskamen. Und genau für mich persönlich ist glaube ich so dieses... Ich muss das irgendwie akzeptieren was da jetzt ist und das Beste draus machen. So eines der größten Learnings die ich aus dem denn mitnehmen dass man's einfach nicht ändern kann.
jetzt mit dem Match zum Beispiel ja Fühlt halt nix dran vorbei. Und ich glaube, das macht mich jetzt auch start für andere Rennen die in den Zukunft dann kommen, dass man da einfach das richtige Mindset hat. Das ist so geil! Dass man sich das so aneignen kann nicht? Ich finde es richtig geil. Ja, das nennt man Stoizismus und das wird euch sicherlich bei anderen Rennen helfen.
Sicherlich ein großer Erfahrungsschatz. Gut, Robin. Du bist danach... ...einundzwanzigstunden zwanzig ins Ziel gekommen. Zweiundfünfzig Minuten, wenn ich es richtig aufgeschrieben hab vor Max und Svenja du nach... Äh ja das kann sein. Und Svenja siebenzwanzigsstunden elf, fünfdreißig Minuten vor Media also mit sehr komfortablen Vorsprungen.
Selbst wenn da noch mal irgendwas passiert wäre mit dem Mechanical hättet ihr sicherlich gute... Chancen gehabt, das tatsächlich noch zu schaffen. Svenja, welche Erinnerung hast du an den letzten Kilometer? Du hast eingangs schon gesagt von der Stimmung war jetzt nicht so richtig mega weil die offenbar im Ziel nicht ganz mit dir gerechnet hatten und dich da nicht so wirklich feiern konnten.
aber was ist dir sonst auf dem letzten Kilometern durch den Kopf gegangen? Ich musste grad ziemlich schmunzeln, als Robin das Sackte beten. Ich hab die letzten fünfzig Kilometer gratis angeguckt und dann doch irgendwie noch fünfzig. So ich hab's nämlich genauso gemacht aber im Hinterkopf immer so ah nee es sind doch noch über hundert und dann auch die letzten Kilometer und immer noch zehn oder fünf und dann war der letzte Teil nochmal ein Stück Asphalt Und ab da war, also es war schon eher dann klar dass ich das jetzt gewinne.
Aber da war's dann so okay, jetzt passiert mir auch nichts mehr. Jetzt fahr' ich da ins Ziel und dann habe ich so ein bisschen überlegt wie das jetzt wohl sein wird weil ich natürlich die Erinnerungen von vor zwei Jahren hatte Und dann kommt ja am Ende noch mal dieser Kicker. Da standen zwei, drei Leute und die haben mich auch angefeuert.
Das war sehr schön. Da freue ich mich immer mega wenn sich da so wildfremde Leute anfeuern. Die letzten paar Minuten fliegen einfach so schnell. Dann habe ich hier vor der Ziellinie gesehen und bin dann da jubelnd reingefahren... ...und hab mich dann einfach mega gefreut dass es endlich vorbei ist! Robin, wie war dein letzter Kilometer?
Ich habe mir wirklich vorgenommen das ein bisschen zu genießen. Also so die letzten drei Kilometer bis zu geniessen. und dann ja eben bei mir war da schon noch ziemlich was los. und dann gibt es da so Champagne oder ja auch Himmershowers und ich bin gar nicht mehr gewohnt irgendwie eine Ziellinie zu fahren.
Urschrei! Keine Ahnung, das fühlt sich so cringe an für mich. Ich fand es gar nicht. Dann hab ich irgendwie mal die Hand in die Luft gehalten und das war okay. Aber cool, ich lache dann einfach und versuche ein bisschen positive Vibes zu spreaden. aber ich mach jetzt da nicht eine Riesenparty. In mir drin, über die letzten paar Kilometer hat sich das gut angefühlt und es fühlt sich jetzt gut an.
Das wird sich für weitere Herausforderungen immer gut anfühlen. aber mehr ist das jetzt für mich persönlich nicht auf einer emotionalen Ebene. Ja witzig wie du das beschreibst. ich hatte genau den Eindruck als ich dich da gesehen habe, dass du sehr entspannt ins Ziel gekommen bist. Emotionen und auch schon gar nicht dann jetzt den Riesenjubler da irgendwie veranstalten.
Witzig, dass du das bestätigst! Also ich bin da noch zu berklemmt. Ich kann das einfach nicht so... Ja gut, kann man doch lernen oder muss man andererseits ja auch nicht? Also du hast jetzt gerade schon gesagt, also die Frage wäre eigentlich wie du diesen Sieg im Kanon deiner anderen Siege bewährt ist.
Ich weiß, dass das jetzt nicht dein Lieblingsrennen ist. Andererseits hast du dir jetzt natürlich bewiesen, dass du auf dieser kürzeren Distanz total kompetitiv bist und alle anderen schlagen kannst. Also allein deshalb müsste der Sieg doch auch schon sehr wichtig für dich sein oder? Es ist sicher so, der Siege ist genau deswegen wichtig.
also ich war mir wie gesagt nicht ganz sicher ob ich es kann und es ist halt wirklich so einer der... Vielleicht einer der ganz wenigen, die nochmal wirklich so etwas deutlich verändert. Also wenn ich halt jetzt noch irgendwie... Lass mich ein Beispiel suchen! Wenn ich irgendwie noch Colorado Trail Race Transcontinental zweites Mal und Hellenic Mountain Race gewinne Dann ist das mega cool.
und dann sind das Rennen, die ich ultraspannend finde. Aber dass sich das kann. Das heißt du bewiesen ja? Ja, das weiß ich halt genau Und Anwand ist deswegen anders. So auch in so einem größeren Bild langfristig betrachtet, glaube ich da wirklich diese Breite zu haben von der ich immer gesprochen habe.
Das tagt mir gut. Du hast jetzt zumindest die Qual der Wahl. In einer Zeit lang warst du ja unsicher ob du auf diesen Distanzen überhaupt performen kannst also gewinnen kannst. Jetzt hast du es bewiesen und kannst dir überlegen wo du den Schwerpunkt setzt. Welchen Stellenwert hat dieser Sieg unter deinen früheren Siegen?
doch schon sehr großen, weil es einfach halt der zweite Sieg in dem Rennen ist und anbauen halt auch so unpredictable ist. Und generell ich ja jetzt tendens ja eher auf den Distanzen unterwegs bin. also das längere kommt jetzt hoffentlich dieses Jahr ein paar Mountain Races die dann halt auch über tausend sind.
aber im Prinzip ist es ja schon so. gerade meine meine Distanz und vor allem halt vor dem Hintergrund, dass ich jetzt die letzten eineinhalb Jahre einfach den Fokus so krass auf meinem beruflichen Leben hatte. Und in den letzten Monaten einfach so wenig Zeit fürs Fahrradfahren eigentlich hatte, dass sich der jetzt trotzdem gewinnen konnte und irgendwie der Welt zeigen konnte, dass noch da bin und dass ich ja die Distanz irgendwie gut drauf habe.
Von daher ist es schon richtig hoher Wert und auch einfach dieser Punkt, dass ich das jetzt emotional sehr positiv abspeichern kann. Das war vor zwei Jahren eben so ein bisschen schwierig weil da alles ein bisschen ja... Es lief nicht ganz so gut mit dem Team, als ich damals da war und war so ein bisschen negativ verhaftet trotz des Sieges auch weil es einfach damals mein erstes langes Rennen war.
Und ich sehr schwierige Stunden aufm Fahrrad hatte. und jetzt ist das alles irgendwie ganz positiv abgespeichert. und genau von daher behörte schon jetzt zu meinen größten Errungenschaften würde ich sagen Es wäre fast schon beängstigend, wenn du mit einem recht überschaubarem Trainingspensum dahin gefahren bist und dann doch so dominant gesiegt hast was da noch so alles kommen mag.
Aber das können wir vielleicht ganz am Ende nochmal besprechen bevor wir ganz kurz am Ende noch mal einen Ausblick machen darauf was ihr noch so vor habt dieses Jahr. lass uns über einen Trend nochmal sprechen der vielleicht jetzt sind auf eurer Distanz nicht so prägend war aber insgesamt für Anbau nämlich die Teams die da am Start waren Also Specialized hat ja ziemlich dominiert an dem Wochenende.
Die haben glaube ich fünf Podiumsplätze errungen und man hat auf der zweihundertter Distanz auch jetzt mal ganz eindeutig gesehen, wo der Vorteil ist von diesen Teamstrukturen. Da ist es in der Kegenswänzen und Mats wird Schmidt in einem Team gefahren und der Kegen hat den Mats eben ein Laufrad spendiert zugunsten eines anderen verzichtet und hat die Team-Taktik erwalten lassen.
In den Analysen zu dem Rennen heißt es seit einem Turning Point in der Geschichte des Gravel-Racings. Robin, ist das? Ich glaube sie überrascht mich nicht mehr! war noch keine Frage der Zeit, bis halt wirklich mal das auch mit einer Kamera eingefangen wird und wirklich überhaupt diese Situation gibt.
Und sprechen die an? Das ist jetzt natürlich sehr offensichtlich weil es bildlich festgehalten wurde. aber dass da so gearbeitet wurde schon länger ist eigentlich glaube ich kein Neuigkeit vielleicht ganz kurz da noch das aufs XL zu beziehen In dieser Kategorie eben, man darf trafen. Man darf sogar explizit einander helfen als Athlet.
Sprich bin mir sicher das mit diesem gesamten Wachstum dieser Szene da werden auch bald Teams zusammenarbeiten. Das sind wir ein bisschen bei Alex und Stetina die beide auf Canyon unterwegs waren aber zum Beispiel hier wie jemanden mitschleppen der mal einfach hundert Kilometer mitfährt und dir dann Flüssigkeit und Food gibt und dann aussteigt.
Das wird es denn machen. Wie siehst du das mit den... Auch du fährst ja nicht in einem klassischen Team bis als Solistin unterwegs? Ist das eine Errungenschaft oder wünscht du dir das eigentlich in so einer Teamstruktur verankert zu sein? Nee, gar nicht. Also ich habe eigentlich alles dagegen getan dass ich in so einem Team fahre und bin ja auch mit Castelli eher da auf der Gegenseite.
Wir sind zwar irgendwie alle von dem gleichen Sponsor und haben da auch Support im Sinne von Klamotten und hat ein bisschen Budget aber wir sind halt kein Team. Das ist das ganze, den Krabbel Vibe. Was es ursprünglich mal war schon auch kaputt macht im negativen Sinne. also als ich von da damals krabbeln angefangen habe da warst du halt einfach alleine dort oder mit einer Freundin und dann hast du da jemanden kennengelernt, bist dann beim nächsten Rennen mit exakt den Personen irgendwie in die gleiche Hütte.
Man hat sich halt abgesprochen und man hat sich connectet und das fällt ja jetzt auch alles wieder komplett weg. Man kommt mit seinem Team, hat da irgendwie Strukturen, keine Ahnung ein Camber Ja, es geht halt schon so ein bisschen in Richtung Straßenradsport und es gibt irgendwie Nullte die dann auf deine Nutrition achten und da eine komplette Race-Analyse machen.
Genau das was Robin gerade sagte mit dem XL dass da auch Teams hinkommen werden Das habe ich auch schon so gedacht oder auch denke mal das ist auch in den nächsten Jahren interessant wird für die Teams dass sie dann einfach auch einen XL besetzen und dann da auch Teamstrukturen Ja vorhanden sind und dann bist du natürlich als privat je oder als Einzeladdetin schon im.
Im Nachteil würde ich sagen, weil du diese Natur schon irgendwie gegen Teams durchsetzen musst und ich finde es eigentlich ein bisschen schade dass das so ist. Wenn ja letzte Frage an dich was eben schon gesagt? du hast jetzt in Spätsommer und Herbst dann eben ein paar längere Distanzen, die du im Rennenmodus sozusagen absolvieren wirst.
Du hast Ende August steht Badlands bei dir auf der Agenda als Paar Deine Tauros Mountain Race im Oktober, das ist in der Türkei Und Across Anns im November. Da kam zu deinem weiteren Plan oder generell zu deiner Aussicht eine Frage auch von einer Hörerin gefragt hat ob du denn auf Dauer auch als Halbprofi gewinnen kann.
Also man kann die frage auch anders stellen, jetzt hast du deinen Referentariat bald beendet. Bleibst du Lehrerin? Genau also das ist natürlich eine gute Frage und die kann man ja so nicht beantworten weil... ...die Strukturen schon immer professioneller werden und auch in den Mountain Races oder in den langen Rennen einfach immer mehr Personen dazukommen, die das einfach hauptberuflich machen und die haben einfach doch mal ganz andere Ressourcen Recovery Strategien, Support technisch ganz andere Möglichkeiten und dann wird es natürlich schwer das irgendwie mit einem Job zu vereinbaren.
Allerdings glaube ich auch dass es manchmal zum Vorteil ist wenn man den Fokus nicht nur auf Fahrrad fahren hat und damit z.B. auch sein Geld verdient weil da natürlich eine Menge Druck abfällt und man einfach im Leben noch was anderes hat Und das Fahrrad fallen so ein bisschen mehr, ich sag jetzt mal Hobby bleibt.
Vielleicht im besten Fall in einem bezahltes Hobby wo man auch ein bisschen Geld mit verdienen kann. vielleicht aber im Endeffekt... kann es auch ein Vorteil haben, wenn man das nicht ganz professionell macht. und genau um eine Frage zurückzukommen. Also ich werde jetzt wahrscheinlich nach meinem Referentariat erst noch mal ne kleine Schulpause einlegen, um auch einfach nochmal einen Fokus draufzusetzen, Radrennen fahren zu können weil halt einfach so ist dass viele nicht in Ferien stattfinden.
also ein Atlas Mountain Race zum Beispiel würde niemals in meinen Ferien Stadt finden. sodass ich da jetzt eigentlich für mich beschlossen habe Ich will das noch eins zwei Jahre versuchen paar Erlebnisse zu erleben und Erfahrungen zu sammeln. Und dann irgendwann aber auch wieder zurück in mein Lehrer-Alltag starte, und dann einfach das Fahrrad fahren als Poppysee und das Ganze nebenher nach... Genau!
Das ist so der Plan momentan. Ja, aber das ist ja das Tolle am Lehrerinberuf, dass du eben diese Flexibilität hast. Und da Lehrerinnenhänderingen gesucht werden hoffentlich auch in deiner Fächerkombination dürftest du da kein Problem haben? Ja, genau als ich muss sagen. Wenn ich jetzt halt einsteigen würde dann wäre es ziemlich schwierig da wieder rauszukommen und zu sagen hey ich mache jetzt mal zwei Jahre Pause.
aber nachdem ich jetzt quasi an diesem Übergang bin zwischen Elfa in der Riad und einer Stelle kann ich halt noch einmal sagen hey Ich mach nochmal eine Pause und tut mir dann irgendwann später irgendwie eine passende Stelle die irgendwie an einem guten Ort ist oder einer guten Schule Und dann hat das hoffentlich alles so eine gute Richtung.
Robin, du hast noch ein paar Jahre bevor du dann wieder als Architekt arbeiten wirst oder als DJ oder in der Gastro. Nämlich mal an und Du hast also auch die Flexibilität. für dich steht jetzt erstmal das TCR an. ab neunzehn Juli The Return of the Robin beim TCR und Badlands Das ist so. dann dann das sind die nächsten Stationen.
Both powders fahre ich wahrscheinlich auch noch wenn ich dann noch Energie habe. Aber da gibt es die eine oder andere Person, die mich da gerne sehen möchte. Okay, verstehe. Durch den Sieg jetzt ist der Druck nämlich mal ein bisschen gesunken? Weil du einfach schon ziemlich abgeliefert hast auch. Ja also das kann man ganz klar so sagen.
Das heißt nicht dass ich mit geringeren Ambitionen jetzt ins diesjahr starte aber da kann ich natürlich schon wieder üblichen Selbstvertrauen anstatt. Und das wäre, glaube ich, schwieriger geworden ohne diesen Anbau und Sieg. Ja, ich weiß ja schon ... Ich glaub rein, wie sagt man jetzt? Strategisch ist das hier das Wichtigste Rennen meines Saisons.
Das hat geklappt und entsprechend werde ich so oder so im Herbst zurückschauen können und sagen, egal was noch passiert, dass war quasi Wiedenschritt vorwärts in den Jahr Und das ist nice. Das Fazit wird auf jeden Fall da sein, egal wie sich die restliche Saison entwickelt bei euch beiden dann auch. Vielen Dank euch beiden dass ihr so detailliert in euer Rennen blicken lassen und alles Gute für die weitere Saison!
Danke dir, danke Svenja. Spannend.