PLATZHALTER· Staffel 1· Folge 30

#30 Kims letzten Worte

Mittwoch, 31. Dezember 2025 · 22 min

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Shownotes

Nochmal ein paar Worte von Kim <3 guten Rutsch an alle!

Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Freunde, was geht? Wo fangen wir an erstmal. Ich dachte mir, wenn ihr mal das letzte Wort habt in diesem Jahr, dann ich bei diesem Podcast. Deswegen gibt es diese Folge. Nee, Spaß, wir haben es einfach über die Feiertage nicht geschafft was aufzunehmen und also weil ihr kennt es ja, dann ist da mal was und da mal was und da hat die eine Person war es und dann die andere. Deswegen hat es irgendwie nicht geklappt. Und dann meint Sasa Jo, Ich mach was fertig, ich meinte perfekt, aber irgendwie wäre meiner letzten Einheit dacht ich mir immer ey, eigentlich möcht ich auch irgendwie noch was sagen boah ich hab Grad n Krampf im Fuß, ich weiß nicht warum, jedenfalls sitz ich deswegen jetzt hier am 30.12. Ihr hört das Ding hoffentlich

sofort morgen um 22:19 Uhr auf meiner Couch auf meiner grünen Couch mit einer gelb. Weißen Senffarbenen Decke, einmal alkoholfreien Weizen und hab mich dazu entschieden. Hab mein Mikro aus dem Office nach hier mitgenommen nach Hause und euch jetzt einfach voll zu labern. Genau das war der Prolog Prolog ne das ist das was da vorkommt, genau und jetzt was würde ich euch überhaupt erzählen?

Ich hab es mir ehrlich gesagt noch nicht so ganz überlegt, ist auch sehr komisch einfach. Einen Podcast alleine zu machen, also Monolog zu führen, wirklich nur mit sich selber zu reden. Ich wandere gerade die ganze Zeit mit meinen Augen durch diesen Raum und versuche mich irgendwann noch irgendwo dran festzuhaften, schaffe es aber nicht, ich kenne das nur von Nick Bär und habe mich da schon mal gefragt, Junge, wie schaffst du es, anderthalb Stunden mit dir selber zu labern?

So, ich habe auch keinen Zettel, ich habe keinen, keinen Plan, ich dachte ich fange einfach an und das einzige was ja Sinn macht ist irgendwie Bezug auf dieses Jahr zu nehmen und und einmal das irgendwie aufzugreifen auch, insbesondere auf diesem Podcast. Wo ich schon mal vorwegnehmen kann oder möchte, der Podcast ist irgendwie super wild entstanden. Also Sasa hatte mir, da würde ich Anfang des Jahres, vielleicht sogar Ende letzten Jahres gesagt, Ey, lass einen machen.

Ich meinte damals Jo nicht ich glaub ich schaff das momentan nicht und dann sasa mir ja nach Texas geschrieben und meinte so Jo lass mal machen, da dachte ich mir OK ganz ehrlich, wenn dann jetzt irgendwie ne Plattform zu haben auf der man noch freier erzählen kann. Hört sich eigentlich ganz cool an und irgendwie Podcast machen macht doch einfach Spaß.

Es ist auch irgendwo Arbeit so, aber es macht vor allem Spaß und deswegen haben wir das damals gemacht und auch irgendwie echt Spaß dran gefunden, auch wenn also wirklich aufnahmezeiten finden, ich glaube wann auf der Außenhänge und immer junge ihr Vollidioten, ihr müsst euch anderthalb Stunden die Woche nehmen wo ihr einfach labert, wie kann das so schwer sein?

Irgendwie ist das schwer, wir struggeln da manchmal. Vielleicht brauchen wir da fixe Zeiten, jedenfalls, um irgendwie nicht, ich glaub, ich bin auch das Problem, wenn es um Abdriften geht bei diesem Podcast, weil ich drifte, ich rede mit mir selber und drifte ab, das ist krass, jedenfalls haben wir da Dinge an das Leben gerufen und dann n bisschen gefreestylt und das witzige ist, wir freestylen ja immer noch, es gibt keine Folge mit planen, wir schreiben uns manchmal was in ne Gruppe, aber ich mag es irgendwie, es ist so n bisschen so ausreißen auf der aus der Realität, die mir den Kopf n bisschen schweifen lassen. Oder die, die die die Gedanken da einfach aufeinander loslabern.

Ich glaub da sind Sasa und ich auch relativ gute Partner, die das dann nie machen können, deswegen bin ich einfach sehr happy diesen Potest zu haben, das dazu ich würd aber auch gern so einfach noch mal was aufgreifen und zwar ich ich laber jetzt einfach scheiß drauf und zwar hab ich heute n Post gemacht, guckt gern auf Instagram vorbei Kim Punkt Gottwald. Wo ich einfach mein Ja noch mal Revue Revue passieren lassen habe.

Und ich wollt gleich auch noch n youtube Video diesbezüglich aufnehmen und ich möchte eigentlich an der Stelle, weil irgendwo ist das ja hier auch so n motivationspodcast geworden, wenn man es so formulieren kann oder wer auch mir unseren Input geben das einmal rausheben was ich mir die letzten. Ja, den letzten Monat überwiegend gedacht hab das ist irgendwie n schleichender Prozess gewesen, dass ich mir, ich war halt immer so Fokus auf das, was ich gerade mache und und so im Moment und so durchgeballert so Tag für Tag, Aufgabe für Aufgabe und alles Mögliche, dass ich nie den Moment gefunden hab mal raus zu zoomen und zu gucken, wo stehe ich gerade und was ist dieses Jahr eigentlich passiert und ich

find also ich erzähl es einfach aber so wenn ich mir das chronologisch angucke. Ich bin dieses Jahr rein und ich sage ganz ehrlich, Anfang des Jahres so. Ich war mental in keinem guten State, es war halt irgendwie so voll planlos, ich war gerade oder Rapid, oder um es noch mal ein bisschen weiter auszuholen, letztes Jahr im Oktober habe ich ja die Deutschland durchkehrung gemacht, die mental mich wirklich auseinander genommen hat.

Ich bin damals mit einem mir eigentlich unbekannten Kameramann, einfach weil über das Budget nicht da war. Durch Deutschland getourt also vom vom nördlichsten bis zum südlichsten Punkt. Die Strecke der ehemaligen Nongboard Tour entlang, das waren ungefähr 1200 Kilometer und der Plan war halt, das Ding so schnell wie möglich zu laufen und Camper irgendwie bekommen und versucht Sponsoren zu finden, aber irgendwie hatte niemand Interesse an dem Projekt was ich rübling auch verstehen kann, außer Seeberger also auch schaut an der Stelle, die haben das damals schon unterstützt und haben daran geglaubt und da bin ich ihnen bis heute sehr dankbar. Und haben das dann irgendwie auf Mübentaler Durchgeballert und versucht zu machen.

Aber es ist relativ schnell, sind 2 Sachen klar geworden, erst mal ist klar geworden, alter du also dir geht es also die körperliche ist n Problem weil nach Tag 3 war meine Hüfte komplett am Arsch und auch die die zwischenmenschliche Ebene zwischen mir und dem Videograf und damals war einfach irgendwie nicht so da und ich. Das ist lag glaub ich an keiner, von keiner von unseren Persönlichkeiten.

Es lag eher daran ey, wenn wenn du mit einer anderen Person auf einem in einem Camper bist und beide arbeiten auf Hochtouren in den extremen Situationen, das muss schon dann wirklich matchen, dass das so gut funktioniert und das war einfach da so n Punkt und dieses ganze Ding und das ist jetzt nicht allzu weit zu spannen, hat mich wirklich gefickt also mental.

Ich ich weiß noch so na also wie ich, ich hab manche Tage an denen ich da gelaufen bin. Das war so. Also ich war, glaube ich, selten in meinem Leben so Miesdorf und danach bin ich relativ zeitig nach Bochum gezogen, habe also mein Studium in Köln gecancelt, weiter in Bochum studiert, also das war damals der Plan. Insgeheim war mir relativ klar, dass es nicht langwierig ist und bin dann nach Bochum gezogen, warum, weil mein Freund von mir, mit dem ich Rapid mache und mein Geschäftspartner, Geschäftspartner hört, sich immer so distanziert an, aber das ist jetzt hier nicht der Fall. Kam halt aus Bochum und hat auch seine Partnerin hier gehabt und war hier mehr settel und ich hab halt nur in Köln studiert und meine Heimat liegt auch näher an

Bochum als in Köln, deswegen war so irgendwie klar ey wenn was Sinn macht, dann ziehe ich nach Bochum. Wir haben uns hier ein Office geholt und ich hab dann die ersten Monate auf dem Officeboden gepennt, einfach weil sich so ergeben hat und das hat irgendwie Sinn gemacht und ich konnte mehr arbeiten und hab dann auf jeden Fall so November Dezember auf dem Boden gepennt. Und Ey, irgendwie war es cool.

Das war so Hassler, aber irgendwie war es auch so. Ey, es läuft nicht richtig, also es läuft, es läuft OK so, aber es läuft nicht gut an, ich war super unglücklich für meine Situation. Ey, machst du jetzt Social Media, machst du, machst du halt, das studierst du weiter, legst du den Fokus darauf dann noch n Semester Pause geschoben, noch mehr Gefuchst auf Social Media und dann irgendwie durchgeballert also das war einfach der Status quo in der Sekunde, in der ich in 225 oder in dem Moment, in den ich in 225 reingegangen bin, und da war mir dann relativ schnell bewusst oder ist mir, um es anders zu formulieren, 225 ging los und ich war so ey ist alles ist OK, aber es läuft halt auch nicht

wirklich und ich war wirklich schon planlos und hab halt irgendwie, weil ich weiter an dem Gehangelt, was ich gemacht hab, aber nichts hat so richtig funktioniert und dann kam halt dieser eine verfickte Abend. An dem ich angenommen wurde oder an dem ich gezogen wurde. Für diesen Go and Multure in Texas und warum ich das jetzt alles aufgebaut hab und warum ich das hier auch so aufräumen möchte.

Das war ein Moment, in dem mir ne Chance offenbart wurde, ne Möglichkeit und ich denke, dass wir alle in unserem Leben bestimmte Punkte haben werden, indem wir irgendwelche Chancen kriegen, vielleicht nicht so große Chancen oder vielleicht chancenmäßig anders positionieren, aber es wird. Den Moment geben, in dem ihr eine Chance bekommt.

Und dann liegt es zu 100% an euch, ob ihr diese Chance nutzt oder ob ihr es nicht tut, denn diese Chance wird kommen, aber wenn ihr diese Chance nicht nutzt, dann wird so ne Chance vielleicht nicht noch mal kommen und ich hab mich damals entschieden ey ich seh das Potenzial. Ich glaube wenn ich dieses Event gewinne kann ich mich irgendwo da platzieren. Und also es ist auch sehr viel persönliches Mitgesprungen, weil ey das die Brand verfolg ich seit Jahren und ich hatte einfach Bock drauf und ich war so ich geh jetzt Odin und ich hab mich das erste Mal Coach genommen, ich hab früher war mein trainingsansatz Kopf durch die Wand ohne Ahnung das war dann nur noch so 50% mein Ansatz plus ein bisschen also plus guter Input von Pavel und hab

einfach Durchgeballert weiter in Rapid gearbeitet und so Stück für Stück dieses Puzzle zusammengesetzt und. So dann erster Monat lief gut, dann sofort in ne Verletzung gerannt mit der Hüfte piriformis, weil ich einfach zu viel gemacht hab, das versucht auszukurieren aber immer weiter weiter mehr als super viel Volumen geballert, aprilvolumen geballert und dann am 24. April, genau einen Monat vor dem Event, was rückblickend auch so wild ist, dass wir das gemacht haben 100 100 Meilen gelaufen, also 24 Stunden Simulation im Familienurlaub in Italien liebe Grüße an meine, an meinen Vater und meine Schwester. Und da dann das erste Mal so OK ja ist also Bruder, ich hab 100 gemacht.

Danach war ich schon echt am Arsch, wir sind davon ausgegangen, dass wir das 300 Meilen geben wird also 3 Tage in Texas OK chillig, also auch mit dem mit dem Mindset dann hingeflogen. Ja ich will nur oben oben mitspielen, aber gewinnen hört sich n bisschen unrealistisch an und ich warum ich auch dieses mit der Ey du musst die Chance nutzen und so. Und EY, das ist super, super riskanter Lebensstil und und n sehr risikobehafteter und das kann auch krass nach hinten losgehen, weil ich hab bin bei solchen Sachen halt so ey ich mach das und wenn ich damit auf die Fresse fliege, dann setze ich mich damit auseinander wenn es passiert ist. Also wenn ich schon aufs Maul bekommen hab, dann ist der Punkt an dem ich mich damit

auseinandersetze, das ist bei vielen Sachen wahrscheinlich hilfreich, bei manchen kann man damit aber auch umso mehr auf die Fresse fallen, deswegen ist wie gesagt N großes Risiko. Und ich hab mal gesagt, ey, ich geh all in, ich hab mir Geld von meinem Dad geliehen, ich hab wirklich also no shit, das hört sich so so Comedy Haft an aber ich hab alte Laufschuhe von mir verkauft, ich hab wirklich viel Scheiß verkauft um Kamera Equipment zu finanzieren die Flüge zu finanzieren für mich und meine Crew und so und das war echt so das war all in wär ich dahin geflogen und hätt mich irgendwie am Flughafen verletzt aber das hätt ich laufen können ich wär gefickt gewesen also wirklich richtig am Arsch aber ich hab es halt nicht gemacht

also es hat funktioniert. Und das ist eben das Ding. Das ist auch diese riesige Bereitschaft und keine Ahnung, wie gesagt, es war der Schott und ich wollt den Schott nähern und ich hab den Schott genommen und die Story kennt die alle, die muss ich jetzt hier nicht aufrollen, dann ist Texas passiert, Texas gewonnen und es hat sich halt irgendwie alles so gefügt und Texas, da will ich so ne Zäsur in meinem Leben.

Es gibt vor Texas, es gibt nach Texas auch Menschen in meinem Umfeld sagen, ey so du bist ne andere Person als wiedergekommen bist ich im negativen Sinne aber. Man merkt einfach, du hast dich krass verändert so, weil halt einfach viel passiert ist und da möchte, oder das war ich weiß nicht, ob das alles immer was ich erzähle, aber das ist mir einfach wichtig, hervorzuheben Texas ein Event 3 Tage 57 Stunden haben so einen enormen Impact gehabt und so viel Veränderung geschaffen, dass mein Leben davor und danach.

Komplett anders ist ich, also ich in meinem Kopf rechne ich wirklich vor und nach Texas, das hört sich unglaublich affig an, aber es ist wirklich so, das ist für mich so die Person, die ich vor Texas war, kann ich nicht mit der Vergleichen, die ich danach war, weil sich so viel verändert ist wirklich als ob ich n anderes leben angefangen hab zu leben und das ist schon das eine Ding, dieser kurze Zeitraum hat für so viel Verirrung geschaffen, aber das hat sich dann einfach multipliziert, das war dann einfach exponentiell, ging das weiter? Dann kam Events.

Dann wurde ich so. Ich bin dann in New York eingeladen worden, irgendwie parallel lief dann mein normales Leben weiter, dann geht es im August, es geht wieder nach Texas, Training für September für n Berlin Marathon komplette Ekstase da also und dann planen wir nebenbei noch den, also den Last Soul Ultra, der auch riesen Wellen auf einmal schlägt und alles kommt so zusammen, ist in absolutem Übertraining, ich hätte voll die Wand. Merkst du, alter, ich bin am Arsch, geh in Berlin Marathon übergeb nicht die Nacht davor durch, weil ich glaub mein Körper auch einfach mir an dem Punkt gesagt hat Ey dicker, du bist tot am Arsch gerade, hau das Ding da irgendwie in 2 Stunden 50 durch und der Tag

nach dem Berlin Marathon alter ich glaub ich war noch nie in meinem Leben so gefickt ich konnte ich konnte kaum laufen also ich würde ich ich war komplett knockout so das war viel schlimmer als nach Texas. Und dann, so in dem Wissen, ey, du musst in 14 Tagen blass Soul laufen, chillig, dicker und ich hab mir das ganze blass soul Thema jetzt noch mal aufzuräumen hab ich auch keinen Bock drauf, ehrlich gesagt, weil das ist nie während was mir sehr viel Positives sehr viel Negatives gegeben hat, aber dann einfach ich hab mir selber enormen Druck gemacht, da war es roflicken da auch wahrscheinlich nach im Nachhinein ist man immer schlauer ne aber großen Druck gemacht dann hab ich mich davon noch erkältet und so und es war

einfach ein absolutes Trauerspiel. Und das Event dann auch. Ich hab es in meinem Post als als Oktober mit oder Victorian The feat. Es war also wir haben das Ding gewonnen und da hab ich gemerkt wieviel man bereit sein muss zu geben, weil das war echt so n Ding alter so ich war so überlastet, mein Knie war ab Runde 19 tot ich hab keine Ahnung wie ich das also.

Deswegen interessiert mich jetzt auch, was in Texas passiert, weil mein Knie nicht das Problem gewesen. So, ich war halt echt OK abseits davon, aber das Knie hat halt einfach über die Runden auch so dann meinen ganzen Anhang, also den Rest meines Körpers gefickt und auch mein Mein meine Psyche und so, aber das war echt so n Ding Lars Sol war schon so so äußerste Grenze, was ich auch in dem Rahmen einfach bemerkt hab und was auch n Impact auf mein Umfeld, meine Familie und so hatte und und was ich. Was natürlich einen auch irgendwie dann beschäftigt ich ich Schweif wieder ab, jedenfalls das Soul dann gemacht und danach war echt so Fuck Alter was passiert und hab erst mal 2 Wochen auch gesundheitlich

Pause genommen aber auch mental einfach weil ich n bisschen auf mein Leben klarkommen musste, alles ist auch einfach so deswegen ja ich weiß auch gar nicht warum ich diese diesen Monolog hier gerade führe, vielleicht ist es auch eine Form der Selbstbewältigung. Aber ihr müsst euch auch vorstellen und das ist auch eben die diese Jahreskomponente.

Wenn wir jetzt darüber reden, dass das ja gerade vor jetzt gerade zu Ende geht, vor einem Jahr oder zu dem Zeitpunkt von vor 67 Monaten, hab ich halt meinen Scheiß gemacht, ich hab auf dem Officeboden gepennt und es hat sich niemand dafür interessiert und dann bist du halt irgendwann an dem Punkt, wo sehr sehr viele Menschen dir zugucken und wo das was du machst halt irgendwie oder wo Leute um dich herum wissen was du machst, ohne dass du diese Person kennst oder ohne dass du frequenten Kontakt mit diesen Personen hast.

Und ich glaub, das hab ich sehr, sehr lange verdrängt, verdrängt, nicht im negativen Sinne, so dass ich mich das so, dass ich das negativ finde, aber einfach darüber mir keiner Gedanken gemacht und sowas hielte dann halt in diesen Momenten und diese 2 Wochen nach MSU war so die zweite Saison in diesem Jahr, wo ich echt so n bisschen klarkommen musste, was eigentlich passiert ist. Das letzte halbe Jahr, da hat mich Texas auch gut rausgeholt, weil ich das Trainingscamp sowieso gewovt hatte in dem Sinne und dann bin ich rübergeflogen und konnte da n bisschen noch mal klarkommen.

Und dann war halt auch das erste Mal so wirklich ne richtige Verletzung da und mit mit dem Knie, mit der Wassereinlagerung, die ich dann ja auch irgendwie versucht habe auszubalancieren und das hat auch gut funktioniert und dann November bewältigt, jetzt im Dezember reingegangen, Training für Tecas im April, was sehr gut läuft ich, ich fühl mich ehrlich gesagt so gut wie nie oder wie noch nie, ich bin sehr sehr gut in Form, auch sehr happy das. Sehr froh, so wie ich gerade in meinem Leben bin. Natürlich gibt es links und rechts Sachen, aber grundsätzlich happy und warum ich das ganze jetzt aufgemacht und angeschnitten habe und erzählt habe und diesen Monolog geführt habe, wie gesagt, ich

weiß es selber nicht zu 100%, aber ich glaube die Kernessenz die ich damit vermittelt möchte ist der ganze Scheiß, der nicht gerade erzählt hab und der passiert ist. Das ist in einem Jahr passiert. Ich bin in einem Jahr und wenn wir es noch härter sagen wollen, EY in dieser Texas Woche da, aber ich bin in einem Jahr, wenn wir jetzt uns n Zeitpunkt vor einem Jahr angucken aus einer wirklich schlechten Position raus, in der ich selber unnötig war und auch viele Sachen gucken musste, auch finanziell einer Position zu kommen, an der ich sehr privilegiert bin, das was ich.

Mir träumt habe als Beruf machen kann meine Leidenschaft als Beruf verfolgen kann und einfach wirklich mein Traum lebe. Und das alles ist darauf zurückzuführen und ich möchte jetzt hier nicht die Keule schwingen mit Oh, ich habe so hart gearbeitet und bla bla, auch wenn da wirklich viel Scheiß, also wirklich Blut, Schweiß und Tränen reingeflossen sind wortwörtlich. Ich hab diesen Shot genutzt oder ich hab diesen Shot bekommen. Hatte das Privileg diesen Shot zu nutzen und ich möchte einfach ich möchte hier niemanden dazu animieren sein verficktes Studium abzubrechen oder den sicheren Weg nicht zu wählen. Ey der sichere Weg ist immer sinnvoll, hätte irgendwas nicht funktioniert, wir werden hier

nicht, ich würd gerade keinen Monolog führen oder vielleicht würde ich hier den Monolog führen oder du was noch mal was noch mal mit einer anderen Person, es gibt Monolog und es gibt. Kennt ihr das, wenn ihr so n richtiges Brett vorm Kopf habt? Dialog ja, da würd ich n Dialog wahrscheinlich mit einem Psychiater oder so führen, weil es mir richtig beschissen geht, aber wie gesagt, wenn ihr ne Vision habt wenn ihr irgendwas habt an das ihr wirklich glaubt und denkt, dass ihr das umsetzen könnt, dann macht das tut euch den gefallen, weil ich hab da immer ich hab so panische Angst vor dem Moment. An dem ihr irgendwann zurück denkt. Was wäre wenn was wäre, wenn ich diese Chance genutzt hätte, wenn ich es versucht hätte oder so

und deswegen tut euch den Gefallen und macht es, geht das Risiko ein, geht kein dummes Risiko ein, das würde ich euch auf gar keinen Fall empfehlen, aber traut euch was wenn ihr wirklich an was glaubt, dann macht das dann, dann wird das funktionieren. Und ich glaub, das ist das, was mir in den letzten Wochen im letzten Monat klar geworden ist.

Dieses Alter macht den Scheiß einfach. Weil also was soll passieren, so macht macht nichts wo ich wenig an Scheiß passieren kann, aber macht so Scheiß darauf was andere denken, Scheiß darauf wie andere über euch reden, so was juckt euch das so wir sind die ist wirklich so egal macht es einfach weil wenn es funktioniert Alter dann könnt ihr in einem Jahr an einem Punkt sein.

Wo an alles, was ich euch jetzt konnte, seit einem Jahr so, und das ist ein scheiß Jahr so 12 Monate, das ist nichts und danach ist einfach so, ihr seid es ist perfekt, so weißt du, keine Ahnung wie ich vielleicht, ich glaub ich kann das selber noch nicht verarbeiten was alles passiert ist und deswegen denk ich halt wirklich so ey macht und ich will das irgendwie los werden die letzten Tage ich hab das die ganze Zeit mit meinem Kopf rum und. Ich wollt es gesagt haben, hey, deswegen ist vielleicht ganz gut n Podcast zu haben, wo man einfach 20 Minuten Monolog führen kann.

Ist das gesund? Keine Ahnung, ich glaub an dem Punkt beende ich diese Geschichte hier. Ich wünsche euch, wenn ihr das heute hört, vielleicht seid ihr gerade am laufen am 31. Laufen hört sich nice an. Ich mache heute ab 07:00 Uhr. Ich weiß nicht, wann diese Folge rauskommt, eine ganz, ganz lange Radfahrt online mit Alex Kugler und wir machen Zoomcore wieder offen für alle und chillen ein bisschen, also kommt gerne dazu. Ja ey kommt gut ins neue Jahr, ich bin nicht keine Person die was von Neujahrsvorsätzen hält, wenn ihr euch was vornehmt, dann macht's jetzt aber ey, vielleicht seht so, vielleicht ist es dieses eine Jahr und genau in einem Jahr. Sieht die Welt ganz anders aus und und die hat genau das, was ich euch immer träumt.

Hab so also ey, bleib dran an was ihr auch immer dran seid, arbeitet dran und genießt das Leben so wir haben nur 1 und ja bis nächstes Jahr.

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