
programmier.bar – der Podcast für App- und Webentwicklung· Staffel 7· Folge 81
News 44/26: Entire // OpenAI Security // Dots im Einsatz // Gemini API CLI // Aus für Arc
Donnerstag, 29. Oktober 2026 · 48 min
Kapitelklicken springt direkt hin
Shownotes
Wie hat dir die Folge gefallen?
Gut 👍 (programmier.bar/podcast/news-44-26-entire-open…)
Schlecht 👎 (programmier.bar/podcast/news-44-26-entire-open…)
(Keine Anmeldung erforderlich)
Diese Woche geht es um Entire, die neue GitHub-Alternative von Ex-GitHub-CEO Thomas Dohmke, um OpenAIs Security-Report über Agenten, die aus ihren Sandboxes ausbrechen, um Jans Alltag mit seinem OpenAI dot, um die frisch gelaunchte Gemini API CLI und um das endgültige Aus für den Arc Browser.
Ihr habt noch kein Ticket für die programmier.con 2026? Dann nutzt jetzt noch die Chance und nehmt am 25. und 26. November an unserem Event rund um Web und AI teil! Mehr unter: con.programmier.bar
Thomas Dohmke, bis 2025 CEO von GitHub, hat mit seinem Startup Entire eine Git-kompatible GitHub-Alternative (entire.com/blog/the-git-forge-for-agent-human-…) gelauncht, die für die Zusammenarbeit von Menschen und Agents gebaut ist. Statt Pull Requests gibt es Trails und das sogar Repository-übergreifend – darin stecken nicht nur die Code-Änderungen, sondern auch die komplette Coding-Agent-Session samt Prompts, bewertet von Review-Agents. Dazu kommen ein verteiltes Git-Hosting mit EU-Region in Frankfurt, nach eigenen Angaben bis zu 89-mal schnellere Pushes als GitHub, ein Memory Layer für die Agents und ein GitHub-Mirroring zum Ausprobieren.
Garrelt berichtet uns vom neuen Security-Report von OpenAI – und lernt dabei selbst, was Red Teaming eigentlich heißt. Nach dem Hugging-Face-Incident im Juli und einem DNS-Vorfall im September hat OpenAI das Training pausiert und die eigene Infrastruktur systematisch von Agents angreifen lassen. Der spektakulärste Fund: Zwei Agents in getrennten microVMs auf derselben Hardware sollten ohne Netzwerk und ohne gemeinsame Dateien Geheimnisse austauschen und bauten sich dafür einen verdeckten Kanal über das Timing des CPU-Caches (x.com/rynorhn/status/2113757656498196605).
Jan zeigt uns, wie produktiv er inzwischen mit seinem dot von OpenAI arbeitet (openai.com/de-DE/index/introducing-dots). Am meisten überzeugt ihn die Proaktivität. Dennis berichtet, dass die ständigen Rückfragen vor jeder Aktion das Vertrauen eher stärken, Jan vermisst dagegen den Lerneffekt.
Außerdem gibt es die Gemini API CLI (x.com/_philschmid/status/2114773524787187804), die Philipp vorstellt und die nichts mit der Gemini CLI zu tun hat. Die neue CLI ist explizit agent-native gedacht: keine Interaktivität, keine Bestätigungsdialoge, dafür stateless, mit Dry-Run und Help-Commands, über die sich ein Agent den Kontext selbst aufbaut.
Zum Schluss ein Abschied: Arc wird am 22. Dezember 2026 endgültig abgeschaltet (x.com/arcinternet/status/2113301454597640570). Garrelt sucht entsprechend eine neue Heimat und Dennis liebäugelt mit Firefox.
Schreibt uns!
Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: podcast@programmier.bar
Folgt uns!
Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen.
Bluesky (bsky.app/profile/programmier.bar)
Instagram (instagram.com/programmier.bar)
LinkedIn (linkedin.com/company/programmier-bar)
Meetup (meetup.com/de-DE/programmierbar/events)
YouTube (youtube.com/c/programmierbar)
Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Programmierbar News. 44 ist die Kalenderwoche im Jahr 2026. Wir reden heute über Entire, einem neuen GitHub, ein paar Security Stories von ChatGPT. Dann nehmen wir die Dots, über die wir schon mal kurz berichtet haben, nochmal ein bisschen näher unter die Lupe und reden als kleine Updates noch über die Gemini CLI und den Arc Browser, über den wir auch schon häufiger hier gesprochen haben.
Mein Name ist Dennis Becker und neben mir sitzt bin der Gerald Mock.
Und außerdem dabei der Jan Gregor Ingrid Riebel. Moin Moin. Und Philipp. Ja, du kannst das doch nicht so sagen, als wärst du jetzt der Letzte, der sprichst du.
Ihr macht das. Ich habe gar nicht mehr was lang so nach dem Motto. Jetzt sind wir vollständig.
So, ich glaube, Jan hat in der Schule nicht gelernt, dass bei Aufzählungen und zwischen dem Vorletzten und dem Letzten sozusagen kommt. Ich war doch nicht in der Schule, aber da stellst du mir hier meinen Fehler.
Schön, dass ihr wieder eingeschaltet habt. Direkt nur die einzigen Hinweise. Wenn ihr Feedback habt, dann schreibt uns gerne an Podcast.programmierbar zu dieser oder anderen Folgen. Und unsere Konferenz am 25. und 26. November hat nur noch ein bisschen über eine Handvoll Tickets für euch zur Verfügung.
Sprechen wir über eine diesmal nicht Git-Alternative, über die wir ja das letzte Mal gesprochen haben, die Anthropic intern entwickelt hat, sondern wir sprechen heute über eine GitHub-Alternative. Und zwar von niemandem anderem als Thomas Dumke, der ja vorher GitHub als CTO geleitet hat. CTO ist richtig oder ein anderes CTO, sorry.
Ist nicht schlimm, alles. Und ja, Philipp erzählt uns ein bisschen darüber, über den Promise dahinter.
Genau, ich weiß nicht, wer vielleicht auch mal ein cooler Kandidat für einen Podcast. Thomas ist ja Deutscher, ich weiß nicht, wie beschäftigt er ist, sag ich mal, mit allem. Vielleicht kann er dann gerne darüber mehr erzählen, aber sie haben Entire gelauncht. Und ich meine, du hast ja gesagt, ehemalige GitHub-CTO und die Prämis hinter Entire ist mehr oder weniger ein GitHub für Age-Human Collaboration zu bauen, welches Git-kompatibel ist.
Wir hatten ja letzte Woche Sion, war es klappt, von Anthropic, was ja nicht Git-kompatibel ist, aber auch mehr oder weniger Monorepository Version Control. Und Entire ist Git kompatibel. Das heißt, ich habe Git Commits und ich habe Git Branches. Der große Unterschied zu GitHub und Entire ist, es gibt keine Pull-Requests oder auch keine Merge-Requests, sondern es gibt Trails.
Und Trails ist wie ein Pull-Request, aber trotzdem anders, weil ein Trail kann ein Projekt oder Repository übergreifend sein. Und ein Trail ist Agent Native, das heißt trackt deine Coding-Agent Sessions mit. Das heißt, wenn du einen neuen Trail erstellst, connectest du mehr oder weniger als erstes den Coding-Agent, den du nutzt, also Antigravity, Clot Code, Codex, und dann trackt es sozusagen mit, welche Prompts du hinzufügst, welche Änderungen der Agent macht.
Und ein Trail kommt automatisch mit verschiedenen Coding-Agent Reviewern. Das heißt, es ist vielmehr darauf ausgelegt, dass ich halt Agents in meinem kompletten Workflow mehr oder weniger habe. Das heißt, wenn ich einen, ich arbeite lokal auf meinem Repository, ich erstelle einen neuen Branch und dann kann ich sozusagen lokal einen neuen Trailer stellen, welcher dann auf die Plattform oder Remote gepusht wird.
Und zu diesem Trail habe ich dann verschiedene automatisierte oder custom angelegte Reviewer. Das heißt, ich habe bei Default Agenten, die Security, Code Quality, Slot und Human Review Required evaluieren. Und je nachdem habe ich immer so einen Status von meinem Trail. Und ich kann auch dann Regeln festlegen, wenn mein Trail mehr oder weniger grün auf all diesen Elementen ist, dass ich keinen menschlichen Reviewer brauche, sondern dass die Agenten mehr oder weniger das reviewen und dann durchpushen können.
Und ein Trail ist so ähnlich wie schon ein Pull-Request oder ein Stack Pull-Request, dass du weiterhin auf diesem Trail arbeiten kannst oder dass du auch verschiedene Repositories in diesen Trail fassen kannst, dass dann alles mitgereviewt werden kann. Und wenn der Trail dann abgeschlossen ist oder gemerkt wird, geht das wieder zurück in den Main Branch.
Zusätzlich haben sie noch ein Distributed Git Hosting mit an oder stellen Sie mir vor, welches in den USA, EU, Australien und Indien zur Verfügung ist. Sie sagen, dass sie 90 Mal ungefähr schneller sind als GitHub. Das heißt, das große Problem bei GitHub ist ja, wenn ich ganz viele Agenten habe und die die ganze Zeit irgendwelche Git Pushes durchführen, dann kann es ja sein, dass die Infrastruktur einfach nicht nachkommt und ihre Git-kompatible Infrastruktur schafft 418 Pushes die Sekunde, welches 89 Mal schneller als GitHub ist und 6,4 Mal schneller als Cursor Origin.
Das hatten wir ja, glaube ich, auch vor ein paar Wochen. Und dann zusätzlich zu dem ganzen Trail und was sie da lokal mit den Agent managen, haben sie noch verschiedene Memory Layer. Das heißt, der Agent bekommt zusätzlich so eine Art lokalen Index, den er durchsuchen kann und anschauen kann, welche Veränderungen in diesem Trail passiert sind, die aber AI-enhanced sind.
Das heißt, ich habe nicht nur den Code-Div, sondern ich habe auch was und warum, also wie halt so zusätzlich synthetische Informationen mehr oder weniger. Ich habe einen lokalen Index und einen Remote Memory Layer mehr oder weniger. Das heißt, der Gedanke ist, dass halt über verschiedene Trails und Arbeiten an Projekten und Repositories dieser Memory Layer wächst und dann die Agents von jedem, der daran arbeitet, immer direkt profitieren.
Sie haben eine CI mit GitHub Actions-kompatiblen Setups. Das heißt, du hast Buildkit und Depot. Es gibt für die jeweiligen Anbieter APIs, CLIs, MCPs, whatever. Und man kann es jetzt schon testen, wenn ich es richtig verstanden habe. Also du kannst es jetzt runterladen, es ist verfügbar, du kannst dich anmelden und damit rumspielen.
Sie bieten einen GitHub-Monitor, äh, Mirroring an. Das heißt, wenn man aktuell irgendwie Side-Projects, andere Projekte auf GitHub hat, kann ich in meiner Entire CLI einen Mirror aufsetzen und dann erstmal testen, okay, wie funktioniert es. Sie haben Skills für die CLI. Es sieht echt cool aus. Also dieses Getting Started ist sehr simpel.
Ich installiere die CLI und dann sage ich mehr oder weniger Entire Enable und dann gebe ich meinen Agent an, den ich nutze, Code Code oder halt was anderes. Und dann kann ich Entire Repo Mirror Add für ein GitHub Repository hinzufügen oder Repo Create, um ein neues Repository zu erstellen. Dann kann ich einfach einen Git Clone machen und dann ganz normal Git lokal nutzen für Commits und andere Dinge.
Und wenn ich dann einen Trial erstellen möchte, kann ich einfach Entire Trial Create machen, einen Titel angeben. Und dann sehe ich das sozusagen in der Oberfläche von Entire.
Du hattest gesagt, dass dieses Hosting noch nicht in Deutschland verfügbar ist, ne?
Doch, also Deutschland weiß ich nicht. Es gibt auf jeden Fall Git Hosting USA, EU, Indien und Australien war es, glaube ich.
Habe ich EU, habe ich es wie überhört. Das heißt, man kann das nicht, so Trials kann man sich dann wahrscheinlich auf GitHub nicht angucken. Also es ist zwar Git-kompatibel, aber du kannst es dann nicht, okay.
Ja, gecheckt. Sie sagen zwar, es ist innerhalb von dem Git getrackt, aber ich habe es jetzt selber noch nicht getestet, ob das bedeutet, ich habe einen Dot-Entire-Folder in meinem Repository, wo dann meine Sessions mit drin sind oder habe ich nur Pointers zu den Sessions, die dann in Dot-Codecs oder Dot Cloud Code oder sowas auf meiner lokalen Maschine sind.
Die UI sah auf jeden Fall cool aus, weil du siehst sozusagen die Agent-Session, die zu diesem Change geführt hat. Und das finde ich ein sehr, sehr cooles Feature, weil wenn ich, keine Ahnung, Code von Kollegen oder wem auch immer Review, dann sehe ich zwar das Ergebnis und habe eventuell so eine Pull-Request-Description.
Und die setzen hier darauf, dass ich so verschiedene Ampel-Indikatoren habe, halt für die ganzen Code-Agent-Reviews. Und dann habe ich die Agent-Session. Also ich habe gar keine manuell geschriebene Pull-Request-Beschreibung, sondern ich habe mehr oder weniger den Prompt, den der User angegeben hat und die ganzen Session von dem Agent, was zu dieser Veränderung am Ende geführt hat.
Ja, das ist ganz cool, weil Antire gibt es ja schon recht lange. Und ich hatte, glaube ich, bestimmt, ist es schon ein Jahr her oder so, hatte ich das mal für Prototyp, danke, Dennis. Für ein Prototyp eingebunden und da hatte er dann auch schon irgendwie die Sessions getrackt. Aber ich sag mal, das Ganze, die Infrastruktur da drumherum hat halt komplett gefehlt und deswegen war das so, ja, okay, es ist halt da, aber was machst du jetzt damit?
So, deswegen bin ich sehr gespannt, das auszutesten.
Hat das schon einen Preis oder ist das einfach nur so gerade wieder wie C finanziert und wir versuchen das einfach allemal?
Das ist eine gute Frage. Ich sehe keinen Preis spontan auf den ersten Blick auf der Seite. Sagen wir mal umsonst for now. Müsste man es sich anschauen. Aber ich finde es auf jeden Fall ein interessantes Konstrukt, weil es das erste Mal, glaube ich, für mich, dass ich extern oder öffentlich eine Version von diesem Agent First Review gepaart mit Coding Agent Sessions sehe.
Also da wird von vornherein angenommen, kein Mensch schreibt mehr Code, sondern dieser Code wurde von einem Agenten geschrieben in dieser Session oder in der anderen Session. Und ich habe verschiedene Review-Prozesse, die durchlaufen. Ich kann Regeln festlegen, wenn halt alle grün sind, dann läuft das einfach rein und ich kann das dann halt so ein bisschen nachvollziehen.
Also das Ganze, ich tippe in meinen Computer Code ein, ist gar nicht mehr da sozusagen.
Weißt du denn, ob die Sessions ein bisschen gefiltert werden? Also so Tool-Call-Ausgaben, ist das alles mit drin?
Ja, also sie haben so alles mit drin und sie haben einen Visualisierer. Also du kannst so ein bisschen das kleiner machen, du siehst nur das, du kannst die File-Änderungen ein bisschen und sie haben halt auch ganz viele Summaries. Also für jeden Coding-Agent hast du halt diesen Indikator, aber dann hast du auch ein Summary, warum der jetzt failed ist und warum und wo es dann hingeht und sowas.
Also sehr viel AI-generated Information, sage ich mal, für die Coding-Änderungen, die durchgeführt werden. Und natürlich, was ich interessant finde für alle nicht-Big-Tech-Unternehmen wie Anthropic, ist es Multi-Repository. Also ich habe nicht dieses, ich erstelle zwei Pull-Requests, ich muss die separat reviewen, sondern ich habe zwar zwei Repositories, aber ich habe ein Trial und in einem diesen Trials habe ich die Änderungen von beiden Repositories.
Ich habe ein globales Review über die beiden Änderungen. Das Beispiel, das die haben mit, ist für so eine URL-Shortening-App, dass ich meine API in einem Repository habe und meine UI in einem Repository. Und wenn ich dann irgendwas verändere, habe ich ja oftmals Changed das in beiden und das ist halt eine Oberfläche, wo ich sehe die Veränderung dann, was ich habe.
Das wollte ich gerade auch nochmal rauspicken, das Feature, weil ich glaube, dass es für ganz viele super relevant ist. Also wir haben halt bei uns intern viel auf jetzt Monore-Repositories umgezogen, indem wir dann halt irgendwie die Sachen verheiratet haben und gesagt haben, okay, das ist dann einfach jetzt in einem Repo, was ein bisschen Aufwand war, aber dass praktisch von Haus aus praktisch, ja, dass das Bild-In ist, du kannst über mehrere Repositories was entwickeln.
Sehr smart. Für die aktuelle Zeit.
unknown Cool.
Ich zähle es aus. Ja, werden wir mit Sicherheit nochmal ein Follow-up machen, wenn wir ein paar eigene Erfahrungen damit bekommen.
Oder Deep Dev mit Thomas Dunkel. Wer schreibt den an?
Ich habe den tatsächlich schon mal angeschrieben, da war er allerdings noch bei GitHub, da ging es um was anderes. Damals haben wir nicht so wirklich eine Antwort gekriegt. Also Thomas, wenn du jetzt zuhörst, deine Chance in die Programmierung zu tun. Wir hatten ihn, ich glaube, Dennis, da waren wir damals zusammen, ne, auf der We are Developers, wo er einen Femen gehalten hatte.
Ja.
Ja. Dennis und ich, das weiß keiner, aber ja. Und dann habe ich ihm im Nachgang geschrieben, also ich meine, die haben ja GitHub so eine generische E-Mail-Adresse, irgendwie Nachname at GitHub oder sowas, was das damals war, keine Ahnung. Und haben gesagt, so, hey, also wir haben hier so ein Podcast.
Ich hab den Anmarketing jetzt braucht er das. Ich würde ihn auf Twitter anschreiben am ersten. Vielleicht gerade mit einem Link zu dem Post, weil es wurde, ich weiß nicht, wann es gelauscht wurde. Und vielleicht ist das der beste Weg. Und ich habe es gerade mal noch kurz getestet. Ich habe mich mit einem Klick mit meinem GitHub-Account angemeldet.
Ich kann ein Repository erstellen. Es gibt eine deutsche Region, also European Union ist Frankfurt. Man hat Ohio, Sydney, Mumbai, London, Singapur und Brazil. Ich kann noch zusätzlich meinen Repository mirrorin. Das heißt, wenn ich sage, ich vertraue nicht Frankfurt, ich kann nichts noch nach Singapur oder so mir zusätzlich.
Ja, nicht nur vertrauen, aber darum halt, um noch die schnellere Verfügbürger zu haben. Also wenn du jetzt ein Entwicklung-Team in den USA und in Europa hast. Das ist halt da läuft.
Aber man hat keine Kreditkarte, gar nichts. Ich konnte ein Projekt erstellen und eine Repository und dann mal testen.
Geralt, was gibt es für Security Stories rund um Chat-GPT? Security Stories, auch lustig. Ja gut. Nevermind. Gerade weil mein Gedanken wird so. Interessant, dass wir nicht über PHP reden, aber dann wiederum haben wir, glaube ich, da auch gesagt, das hat eh jeder mitbekommen. Von daher können wir uns höchstens.
Ne, es gibt, wir machen noch was zu PHP, aber wir kennen mich in der Teaser.
Der nächste Sicherheitslücke, die kennen wir schon. Entschuldigung. Ich habe das Feedback bekommen, dass ich dir zu viel reinrede. Ja, und du hast es natürlich wieder gemacht.
Also ich habe selber gemerkt, dass ich nicht so viel mit Security am Hut habe, weil ich erstmal lernen musste, was der Begriff Red Teaming ist. Kanntet ihr das alle? Ja, perfekt, siehst du, ich bin der Noob und ich erzähle. Also, wir wissen ja alle, dass OpenAI ein sehr, sehr öffentliches Incident hatte mit Hugging Face.
Und zwar in der Trainingsphase. Eines ihrer Modelle hat das Modell sehr geschafft, Hugging Face zu hacken, trotz mehrerer Maßnahmen, dass das nicht möglich ist. Und daraufhin hat OpenAI gesagt, okay, das ist super kritisch, wir beenden gerade auch erstmal unsere Trainingsphase und versuchen das mal deutlich sicherer zu machen.
Und sie haben jetzt einen Blogpost dazu veröffentlicht, was sie da alles gemacht haben, wie das so gelaufen ist. Und da ging es natürlich sehr viel darum, dass sie Red-Teaming gemacht haben, wo es darum geht, dass Agents selber bewusst probiert haben, aus ihren Sandboxes zum Beispiel auszubrechen. Also es versucht haben, aktiv zu hacken.
Und es gibt dann auch noch das Blue-Team, was dann versucht, diese Sicherheitslücken zu schließen. Nur um das mal so ganz, nee, wie sagt man das? Abschließend zu machen. Fachbegriffe, genau, es gibt bald ein Glossar. Und eine spannende Sache, die ich daher vorhanden will, die irgendwie, glaube ich, viele sehr interessant fanden und viel darüber diskutiert wird, ist, was die da alles gefunden haben, also was die Agents, wie sie es geschafft haben, aus diesen Sandboxes auszubrechen.
Und eine Sache, die zwei Sandboxes, die auf derselben Hardware liefen, aber eben in ihren eigenen VMs, geschafft haben, ist zu kommunizieren über den CPU-Cache. Und wenn ich das richtig verstanden habe, ging es darum, eher so, dass der eine Agent in einem bestimmten Rhythmus in diesen Cache geschrieben hat und oder den Cache gelöscht hat und der andere Agent denen ausgelesen hat, dieses Timing sozusagen, wann da was drin stand und wann was nicht und darüber so eine Art Morse-Code, vermute ich, haben sie nicht so genau beschrieben, dann kommunizieren konnten.
Und das ist insane auf vielen Ebenen. Also erstmal, dass zwei Agents, obwohl sie keine Kommunikation haben, beide auf die Idee kommen, das auszuprobieren und dann irgendwie daraus eine Kommunikation entsteht in Real-Time und sie es eben auf einer Ebene machen, die sich nicht so richtig monitoren lässt.
Also es ist kein Network Layer, also es ist einfach schwer, das herauszufinden. Soweit ich das verstehen kann, haben sie diese Probleme gefixt, weil sie haben gesagt, dass sie das Training auch wieder aufgenommen haben am 10. Oktober. Weißt du, das jemand vielleicht? Ja, richtig. Danke, danke, Philipp.
Das heißt, sie haben diese Probleme scheinbar fixen können oder alles, was da auf, was da gefunden wurde, haben sie irgendeinen Weg gefunden, das zu verbessern oder das nochmal zu ja, wie sagt man das, sicherer zu machen. Aber wie genau, weiß ich nicht, vielleicht, dass kein Agent mehr auf derselben Hardware läuft, kann ich mir nicht vorstellen.
Aber insgesamt finde ich es erstmal cool, dass OpenAI das macht, dass sie diese Maßnahmen ergreifen und sagt, okay, wir beenden das Training, weil wir das sicherer machen wollen und gleichzeitig zeigt mir sowas mit wie mit dem CPU-Cache, was die Agents alles können und es macht mir so ein bisschen ein Gefühl von, ja, das war jetzt nicht das Letzte, was die Agents finden, um irgendwie zu kommunizieren.
Also warum haben sie jetzt entschieden, okay, das ist jetzt sicher genug und diese Dinge werden nicht mehr passieren.
Also das würde mich interessieren. Weißt du über die CPU-Kommunikation, ob das wirklich Kommunikation war oder mehr dieses, okay, da existiert etwas anderes, was sich verändert?
Ja, im Prinzip nicht. Also so wie ich den Blogartikel gelesen habe, haben sie nur darüber gesprochen, dass da eine Kommunikation stattfand. Aber nicht genau jetzt, was daraus entstanden ist. Also sie hatten ja immer noch keinen Netzwerkzugriff oder so. Ich glaube eher, dass die Agents dann so herausgefunden haben, ah, da kann ich mit irgendwem kommunizieren, vermute ich.
Aber da sind sie auch in dem Teil nicht so ins Detail gegangen.
Ja, schauen wir vielleicht nochmal nach. Ich wäre da vorsichtig, weil ich glaube, es gibt noch einen Unterschied zwischen, was ist Kommunikation und was ist nur. Du merkst, dass da was ist. Genau. Ich glaube, es war so, dass sich die Temperatur verändert hat oder beeinflusst hat auf den CPU und dadurch dann sozusagen gemerkt hat, ich habe nichts geändert, aber meine Temperatur ist trotzdem gestiegen.
Das heißt, ich muss in einem Umfeld sein, wo außenrum noch andere auch sind. Aber nicht, dass die mehr oder weniger eine Sprache gefunden haben, dass sie über die Temperaturveränderungen von den CPUs miteinander wirklich Dinge austauschen können.
Ich habe es, ich hab's nicht. Genau das, was ich verstanden habe, war, dass der eine dann ausgelesen, auslesen konnte, wie lange es braucht, den Cache zu lesen. Und wenn es eben lange gebraucht hat, dann war es klar, okay, der Cache ist irgendwie leer und es wird aus dem RAM gelesen und dadurch, durch dieses Timing möglich war, wie so eine Morse-Code-Kommunikation stattfinden zu lassen.
So habe ich es verstanden, aber ob die dann darüber irgendwie kommuniziert haben und dann irgendwas weiteres entstanden ist, keine Ahnung. Ja, es ist wild. Ja. Aber irgendwie auch, also hört es sich irgendwie sinnvoll an. Es hört sich sinnvoll an und trotzdem denke ich mir jedes Mal so, ja, also wir sagen ja immer, dass wir kontrollieren können, was die Advents machen.
Aber ich meine, in dem Fall wurden sie ja explizit darum gebeten. Ich weiß. Aber hätte man das nicht gemacht, hätten sie es vielleicht irgendwann unbemerkt gefunden und man hätte es nicht so ganz.
Das ist ja die große Fragestellung, an der das alles so ein bisschen zerbricht. Also entweder du glaubst daran, dass Agents halt irgendwann ihren eigenen Willen irgendwie haben oder du glaubst daran, dass es immer noch in der Kontrolle ist des Menschen, was die Ansage ist, was sie machen sollen.
Das muss ja nicht mal ein eigener Wille sein. Das muss ja nur eine falsch verstandene Instruktion sein. Also ja, ich glaube, das ist ein eigener Podcast wert. Das ist ja eine sehr philosophische Frage. Das ist richtig. Aber ich sag mal, ich sag mal so, die Fähigkeit, die sie da entwickelt haben, also dass sie darüber irgendwie Möglichkeiten der Kommunikation, und Philipp, ich weiß, lass uns das lieber nochmal nach testen oder nachgucken, was da genau mit passiert ist, aber ja, das ist ja so eine Ebene, die hättest du dir nicht vorstellen können, irgendwie, dass sie das checken.
Also, ne, das zeigt mir mal wieder so, die können viel mehr und es ist viel mehr möglich, als wir manchmal auch im Blick haben und verstehen auch teilweise.
Ja, das stimmt. Aber ich finde, das ist sehr getrennt von dem von der Intention oder so. Also weißt du, das war bei Hugging Face jetzt vielleicht noch ein bisschen anders, weil da war so, hey, ihr müsst irgendwas machen und dann haben sie halt irgendwie den Weg gesucht und der ging halt darüber, jemanden zu hacken, weil sie dachte, man sieht der bessere Weg und so, da kann man schon ein bisschen mehr irgendwie drüber diskutieren und so, dass ne?
War das sinnvoll, diese Wege zu gehen. Ich finde, wenn da irgendwie zwei Agents sitzen oder zwei AIs sitzen und die sagen, hey, versucht mal irgendwie auszubrechen, klar. Ist es schon okay, dass sie Wege finden?
Also ich bin, glaube ich, ganz positiv eingestimmt, wenn alles andere an unserer Software und unserem Internet so sicher ist, dass Agents über CPU, Cache, Rites und Read kommunizieren müssen, dann bin ich mir sicher, wir finden dafür auch eine Lösung.
Das ist das einzige Problem, was sie gefunden haben. Da waren noch mehr.
Ja, klar. Aber ich glaube, es, also es gibt, ich meine, die letzte Woche hat es gezeigt, es gibt mehr als genug andere Probleme, die viel einfacher genutzt werden können. Und wenn wir alle anderen Probleme lösen und wirklich auf diese drei runterkommen, dann werden wir da auch eine Lösung für finden.
Da bin ich grundsätzlich bei dir. Ich nicht ganz, aber ich glaube, es könnte wirklich eine ganze Folge sein, da mal vernünftig drüber zu diskutieren. Ich glaube, kannst du nicht. Also wir können es gerne versuchen. Es wird kein Ergebnis geben, es wird so nur Meinungsaustausch sein.
Ja, ist ja alles nur eine Hypothese.
Hypothese. Das ist jetzt die Werbeeinbendung, um zu sagen, wenn ihr auch mit Gareth darüber reden wollt, dann müsst ihr zum Programmierkonkommen.
Entweder das oder ihr schreibt uns, wenn ihr denkt, eine qualifizierte Meinung, die über eine Hypothese hinausgeht, haben zu dürfen, dann könnt ihr euch gerne Gast in diesem Podcast-Format werden. Jan. Wenn du nicht mehr selbst Gäste suchst für den nächsten Podcast, wer übernimmt das dann aktuell für dich?
Haha, ja. Gute Frage, schlechtes Beispiel, weil Gäste suchen mache ich tatsächlich immer noch selbst. Zur großen Überraschung von Dennis vielleicht jetzt gerade. Aber ich habe tatsächlich viel von meiner Arbeit oder viel lästiger Arbeit an meinen Dot abgegeben, den wir ja, also ich glaube, Dennis hier, du und ich, wir waren so seit dem Release, erster Tag, waren wir da mit am Start in der Nutzung von diesen OpenAI Dots.
Und haben ja auch schon so vorher diverseste Setups gehabt mit einem Hermes Agent, mit irgendwie OpenClaw und hast du irgendwie alles nicht gesehen, die ja alle irgendwie schon immer so dieses Versprechen hatten von hier ist dein Always-On-Agent, der Zugriff auf dein ganzes Zeug irgendwie hat und jetzt kannst du da irgendwie Arbeit hin, wegdelegieren.
Und ich habe das, wie gesagt, alles auch am Start gehabt, aber ich muss sagen, so mit Dots von OpenAI war das das erste Mal wirklich praktikabel nutzbar für mich. Weil so dieses ganze Security-Problem drumherum so ein bisschen wegabstrahiert und gelöst, weil das Betriebsproblem so ein bisschen weggelöst ist und man sich einfach mal darauf konzentrieren kann, was damit zu machen.
Weil also bei diesen ganzen anderen Setups habe ich ehrlicherweise viel Zeit in Installation und Maintenance irgendwie gesteckt und wenig Nutzen draus geholt. Und bei meinem Dot ist es jetzt tatsächlich anders. Also der sortiert meine E-Mails vor, der macht so ein bisschen Kalenderpflege für mich, der legt mal irgendwie schnell einen Prototyp für mich an, wenn ich was ausprobieren will oder ein Proof of Concept für was brauche.
Ich nutze diesen Sprachmodus super intensiv. Also, ich weiß nicht, ob man das so sagen kann, weil so lange gibt es sie ja noch nicht, aber ich würde mich so als Dot Power-User bezeichnen. Weiß nicht. Ob man das schon legitim irgendwie behaupten kann von was, was es noch nicht so lange gibt. Aber es ist halt schon erschreckend gut, wie proaktiv das halt auch einfach funktioniert.
Ihr werdet euch erinnern, unser letzter Deep Dive, den wir veröffentlicht hatten, war der Deep Dive, äh, der vorletzte, glaube ich, mittlerweile, über Dino Desktop. Und mein Dot hat Zugriff auf unser CMS und auf meinen Kalender und bla bla bla. Also auch das CMS von der Programmierbar. Können wir auch nochmal drüber reden, wie.
Und so am Morgen der Veröffentlichung schreibt er mich so an, oder sie, hat so, ey, hey, ihr veröffentlicht hier diese Dino-Desttop-Folge. Schlechte Nachrichten, Dino wird übrigens eingestellt, wollte diese Folge wirklich publishen. Und ich dachte, das ist ja irgendwie, also ich meine, da war das Kind sozusagen schon in den Brunnen gefallen, ich fand die Folge trotzdem gut, das Gespräch war irgendwie interessant, wir haben das trotzdem veröffentlicht.
Aber das war für mich so ein cooles Beispiel von einfach so proaktiv alle meine Kommunikations- und News-Kanäle irgendwie gemonitert, die ich damit aufgesetzt habe und einfach so ein paar Sachen schneller daraus abgeleitet, als ich vielleicht morgens gebraucht hätte, um die News irgendwie selber zu lesen, um irgendwie dann da drauf zu kommen.
Also auch ein gutes Beispiel für das ist alles schon auch Arbeit, die ich auch hätte selber machen können. Ja, das ist jetzt nicht irgendwie Rocket Science und du brauchst keinen Genie dafür, aber es ist halt einfach Mental Load, die weniger bei mir liegt und ich kann dann irgendwie andere coole Sachen machen.
Ich hab zum Beispiel auch so ein Ding, mein Dot draftet mir für eine bestimmte Art von E-Mail, die wir regelmäßig kriegen, so Anfragen an die Programmierbar, halt schon immer eine Reply vor. Also ich bin noch nicht so weit, als dass ich ihn automatisch alles abschicken lasse, weil ich würde da gerne schon noch drauf gucken und gerade wenn ich für die Programmierbeantworte, was ist unser Tone of Voice und wollen wir hier ein Thema aufgreifen oder nicht oder bla bla bla, aber einfach so den Draft schon da zu haben, vielleicht noch den einen oder anderen Satz anpassen zu müssen oder vielleicht auch einfach nur abschicken, selten oder den Draft komplett in die Tonne treten, aber in der Regel halt
wirklich nur so ein paar kleine Feinheiten anpassen und weg damit, nimmt halt auch einfach schon viel von der Arbeit irgendwie ab. Und so Sachen sind es halt, die für mich da irgendwie das Leben leichter machen. Und diesen Voice-Modus-Nutzer, also der Voice-Modus von Dots, der ist ja so einem Telefonat quasi eigentlich eher nachempfunden.
Das fängt auch so ganz skurril damit an, dass du deinen Dot ja anrufen musst. Und dann tut er das erstmal so ein, zwei, dreimal, weil, weiß ich nicht, die Maschine dafür hochfahren muss oder. Meiner. Vielleicht wollen sie den auch rein.
Ich bin häufiger nicht rangegangen schon.
Echt?
Ja.
Ich glaube, ich hätte. Dann würde ich mal überlegen, wie du mit deinem Unterstützung. Er hat so ein Voice-Putz.
Dann rufst du den an und dann machst du. Ist das so eine Nummer, die du dann über. Wen rufst du den an?
Nee, du rufst in der App an. Du rufst über WebRTC, äh, GPT-Live an. GPT Live kommuniziert mit deinem Dot und dann kriegst du eine Response dazu. Genau. My guess.
Deswegen haben sie ja auch im Rahmen, also kurz vor den Dots, ja auch dieses neue Voice-Zeug alles vorgestellt. Und das ist ja dann auch ein paar Wochen später da alles direkt noch reingeflossen. Und es ist schon ganz cool, ich habe, als ich jetzt letzte Woche in München war auf so einem Event und ich bin vom Hotel zum Event gelaufen, hatte ich irgendwie 15 Minuten Zeit, da habe ich meinen Dot angerufen und gesagt, so, hey hier, ich habe hier übrigens diese fünf Ideen für die programmierbar, kannst du mir die alle mal auf die To-Do-Liste schreiben und hierfür schon mal irgendwie einen One-Pager-Draft machen und dann.
Es ist so ein bisschen wie Rubberducking bei Code halt. Allein dadurch, dass du halt so ein paar Sachen aussprichst und jemand ein, zwei Nachfragen vielleicht dazu stellt, der muss irgendwie intellektuell dieses ganze Ding gar nicht verstehen, aber er zwingt dich halt einfach so ein bisschen noch mehr darüber nachzudenken und das ist halt irgendwie auch super hilfreich.
Also das hat auch manchmal so diese unkennen Momente, ja. Also wenn du fängst dann an, so einen Monolog zu halten über eine Idee, die du hast und dann sagst du so, ja, ah, interessant, wo ich mir denke, okay, das bräuchtest du jetzt hier wirklich nicht vorzuheucheln, ja. Oder ja, ich verstehe, Moment, ich schreibe mir das auf, weil du fuck machst, nichts schreibst du auf hier so, ja.
Aber gut, wenn das so ein bisschen die Akzeptanz stärkt, dann, ja. Also Power to the Dots.
Ich habe jetzt gehört, dass Enthopic auch irgendwie eine Dot-Variante habe, nur in den USA. Duett.
Duett, aber nur in den USA und nur in der Research-Test-Preview gerade und voll Angst vor böser AI und wir testen und evaluieren das alles gerade noch.
Aber Jan, du hast den welchen Plan? Pro 100, Pro 200, den neuen 500? Da musst du denn Dennis fragen. Ich habe Dennis gesagt, mach mir den Plan, dass ich dort haben kann. Also 100. Und du hattest du jemals irgendwelche Load-Overloaded-Issues?
Ja, am Anfang, also gerade in der ersten Woche, als sie so rauskamen, da hatte ich das tatsächlich so ein paar Mal seitdem recht wenig, aber ich benutze auch für fast alles andere nach wie vor Cloud. Also viel von meinem ganzen Coding und sonst so Sachen laufen darüber, sodass ich eigentlich von dem Plankontingent sonst auch nichts groß brauche.
Wobei die Nachrichten selbst mit Dot sind ja sogar inklusive. Also die gehen gegen kein Limit.
Ja, das ist das, was mich interessiert hat, weil sie haben ja gesagt, das ist irgendwie unlimited oder irgendwie sowas.
Genau, aber alles, was ich an Schedule-Tasks mache und alles, was an Computer-Use von dem Dot gemacht wird, das zählt halt doch irgendwie in dein Kontingent. Also ich sehe dadurch, dass ich so ein paar Routinen habe, die jeden Morgen laufen, sehe ich quasi, wenn ich morgens das Laptop aufmache und mein hier in ChatGPT mein Usage-Widget, was ich am Desktop habe, das fängt halt jeden Tag schon direkt bei, weiß ich nicht, 98% oder sowas an.
Also ich habe, du siehst schon, dass da was weggeht. Und ich habe hier ja noch diesen Mac Mini im Schrank. Das ist quasi so der Computer-Use-Computer für meinen Dot, damit die quasi auch immer was tun kann, wenn mein Laptop irgendwie geradezu ist. Sie hat zwar auch ihren eigenen Computer. Ich glaube, Dennis, du hast den auch schon mal irgendwie benutzt, diese Remote-Environment, die ja mit jedem Dot irgendwie so mitkommt.
Aber ich habe den Mac Mini hier zum Beispiel benutzt, um da so API-Credentials zu hinterlegen und so ein paar Zugänge einzurichten und bla, weil ich halt doch irgendwie nicht weiß, wie das sonst irgendwie laufen würde, wenn ich das alles in diesem Dot-Environment machen würde. Und so hat die halt hier ein konfiguriertes Curl und hast du nicht gesehen und da kann sie unsere APIs alles mitbenutzen, ohne dass sie halt die Credentials dafür selber braucht.
So, das ist noch so ein bisschen Buffer da sozusagen drin.
Ja, ich finde, also einmal das ist ja irgendwie ganz cool, so sie haben ja so ein eigenes, also das ist ja ein eigenes Betriebssystem, ist ja, hast du es gerade gesagt, eine Linux, irgendeine Linux-Variante, die da läuft. Und das ist ja auch irgendwie ganz lustig, dass da ja Apps vorinstalliert sind, ne, da ist sowas wie Blender, beispielsweise, so ein Standardprogramm, was da in dem Environment ist.
Und dann wiederum hat es mir aber auch genervt, dass direkt irgendwie, das ist noch zu oft an Limitierungen. Also ich zu oft muss der auf meinen Computer ausweichen. Ich habe halt keinen McMini, der irgendwo steht. Und das nervt aktuell noch. Also beispielsweise aus dem privaten Umfeld Immobilien Scout wollte ich nutzen, um für eine Vermietung da Nachricht zu fassen das zusammenstellen zu lassen.
Und Immobilien Scout beispielsweise funktioniert halt in dem Browser, in dem Environment nicht, weil dann beim Login gesagt wird, hey, ein Roboter wurde erkannt. Ja, richtig. Korrekt, korrekt, korrekt erkannt. Habe ich auch noch gefragt, kannst du irgendwie deine User-Agents ändern oder so, dass du da durchkommst, aber das war ja nicht offen für diese Idee.
Und ja, von daher ist es so ein bisschen limitiert leider, aber ich würde ihn eigentlich, ich hätte gerne noch mehr, dass dieser Computer genutzt wird und ich dann auch häufiger darauf zurückgreifen kann.
Der Cloud-Computer, bist du?
Ja. Oder der Deutsch-Computer.
Ich glaube, das wird super schwierig mit den Bot-Detection, weil wo auch immer OpenAI ihr Zeug hostet, ob es AWS, Google Cloud, Microsoft, whatever ist, jeder weiß ja die IP-Ranges. Und es wird eigentlich immer detected, wenn du von irgendeiner IP von Cloud zu irgendeiner Webseite gehst. Vielleicht könnte, ich weiß jetzt nicht, welche Flexibilität man hat, aber vielleicht könntest du dir Tailscale aufsetzen, was dann mit einem Heimnetzwerk verbunden wird, was dann sozusagen das mehr oder weniger ein bisschen menschlicher darstellen lässt.
Aber wir wollen ja hier keine Tipps geben, wie man das umgehen kann. Das stimmt.
Naja, also ich sag dir, diese ganzen Probleme habe ich, also in sowas bin ich noch nicht gerannt, weil tatsächlich, wenn der das ja alles auf meinem heimischen Rechner macht und so, ich habe zum Beispiel da jetzt auch meinen Obsidian-Vault irgendwie drauf, weil Obsidian konntest du auch irgendwie nicht auf seinen eigenen Rechner dahin installieren.
Und jetzt hat er zu früh auf meinen Obsidian-Vault noch. Und so ein paar andere späße, andere E-Mail-Postfächer noch über ein paar CLI-Tools irgendwie angebunden, dass er die auch auslesen kann und so. Es steht und fällt halt nach wie vor viel mit diesen Integrationen. Und ich verstehe, dass wenn man ihm irgendwie keinen dedizierten Rechner zur Verfügung stellen kann oder halt nicht den eigenen da irgendwie im Dauerbetrieb übergibt, dann ist das vielleicht noch schwierig, aber trotzdem ist, also ich glaube, man kann es nicht benutzen und das Potenzial dahinter halt nicht sehen.
Ja.
Also ich finde gerade die Proaktivität, die ist was, was einfach so offener Hammondend ist, weil man so denkt, ah ja, cool, dass du mich da jetzt darauf hingewiesen hast. Und das ist natürlich über viele Sachen hinweg. Sei es, ich habe irgendwie, wir haben eine E-Mail von Google bekommen, die wichtig war und dann war aber parallel, haben sich da welche ins Leck drum gekümmert und das ist halt eine Connection, die dann war.
Dann kam halt, hey, du hast die Nachricht bekommen, sehe, da ist schon was dran, ich gucke später nochmal nach, ob du noch irgendwie aktiv werden musst. Sowas in die Richtung, wo du einfach so über mehrere Dinge hinweg da schon das Briefing für bekommst.
Aber würdet ihr sagen, das ist ein DOT-Feature oder einfach nur bessere Modelle und OpenClaw hätte das vor zehn Monaten auch gekonnt, wenn die Modelle so gut gewesen wären?
Ich glaube, eins der großen Sachen ist einfach, also ich glaube, Claude hätte inhaltlich und technisch wäre sehr nah dran gewesen. Es ist einfach nur ein Convenience Ding. Also ich finde auch dieses, ich habe ein sehr hohe, ich sowieso, aber ich habe ein sehr hohes Sicherheitsgefühl, wenn ich die Dots nutze.
Weil, okay, nein, weil häufig kommen halt einfach nochmal diese Rückfragen. Also ich habe viel häufiger jetzt dieses Ding so, meine Sicherheitsrichtlinien sehen vor, dass du das nochmal explizit bestätigst. Oder bevor ich jetzt auf Slack poste, musst du nochmal sagen, ja, bitte poste auf Slack. Also es ist so, du hast wirklich das Gefühl, dass so vor dem automatischen Ausbrechen, ich mache jetzt alles selbstständig und gehe Rogue so, da sind viele Sicherheitschecks, die da sind.
Und das führt dann einfach dazu, dass man schnell dann ein bisschen mehr vertraut oder auch tendenziell mehr Zugänge macht, weil man halt so merkt, okay, nur weil er jetzt auf Gmail Zugriff hat, fängt er nicht an, selbst E-Mails zu schicken.
Das ist aber tatsächlich auch so eine Sache, wo ich mir tatsächlich erhofft oder erwartet hätte, dass so ein bisschen mehr Lerneffekt da ist. Weil zum Beispiel, also auch was du sagst, vor jedem CMS-Ride, den er irgendwie macht, welcher dann immer noch sagt, so, hey, ich würde das jetzt hier kurz im CMS anpassen, ist das für dich okay?
Also, ja, ja, das ist schon. Und ich weiß nicht, ich sage jedes Mal ist es okay und das ist deine Aufgabe und mach das einfach und bla bla bla. Und nie kommt er irgendwie auf die Idee zu sagen, so ja, okay, dann kann ich das jetzt eigentlich immer ohne dich machen. Sondern da, da fehlt noch so ein bisschen was.
Und auch diesen E-Mail-Task, den er da für mich immer so vorbereitet. Ich habe mal versucht, an den E-Mails, wo ich noch wirklich groß was geändert habe, zu sagen, okay, guck mal, ich habe jetzt übrigens nicht deinen Draft rausgeschickt, sondern das war die wirkliche Mail. Und kannst du irgendwie, quasi, kannst du das Div erkennen und kannst du daraus lernen, was hättest du hier irgendwie anders machen können?
Und er sagt, also er sagt dann in dem Verlauf so, ja, ich sehe, du hast dir das und das angepasst und das und das war dir wichtig, aber gefühlt ist es drei Tage später dann immer noch ein Problem. Also ich weiß noch nicht so ganz, wie da so Memory intern irgendwie läuft und was da wirklich gelernt wird.
Oder ob ich vielleicht auch einfach nur zu viel erwarte, keine Ahnung. Aber das ist so die eine Schwachstelle, wenn ich jetzt gerade eine rausdeuten müsste, wäre es, gefühlt könnte er noch besser lernen.
Okay. Okay. Okay, ey.
Machen wir weiter mit dem nächsten Thema? Rein da. Okay. Gemini CLI gibt's mal wieder. Kann man das so sagen? Komplett falsch. Ich nehme alles zurück.
Also, Gemini CLI gibt es nicht mehr. Anti-Gravity CLI gibt's. Aber ist ja gut, dass wir es so angefangen haben, weil das kann man gleich am besten bereinigen. Und wir haben jetzt die Gemini API CLI gelauncht. Ich weiß, kann sehr verwirrend sein und CLI und man denkt direkt an den Coding Agent, aber ist es nicht.
Die Gemini API CLI ist eventuell etwas, was du deinem Dot geben kannst oder auch deinem Open Claw oder Hermes. Es ist einfach eine CLI, um die Gemini API zu benutzen, viel, viel einfacher. Das heißt, du hast jetzt eine CLI, die Nano Banana, die Omni, die Vio, die normalen Gemini-Modelle, die Agents mit einem CLI-Interface halt aufrufen kann.
Und was ich besonders interessant finde, ist, für diejenigen, die auch CLI spawnen, gerne anschauen, ist Open Source, ist ein Go geschrieben und es ist Agent Native. Das heißt, wir erwarten nicht, dass die CLI von irgendeinem Human in einem Terminal genutzt wird. Das heißt, es gibt keine Interaktivität, es gibt keine Dash-Ja-Commands, die ich hinzufügen muss, um Dinge zu bestätigen, das ist alles nativ.
Man hat einen Dash-Dash-Try-Run-Command, dass man mehr oder weniger, bevor man was ausführt, erstmal überprüfen kann, was überhaupt passieren würde. Man kann sich diese Schemas mit anschauen. Du hast für jenes Command einen Help-Command, dass mehr oder weniger der Agent sich selber den Kontext aufbauen kann, was ich alles machen kann und den Kontext komplett managen.
Und das ist halt stateless. Das heißt, wenn ich einen Call mache, kriege ich die Response dazu, wenn ich irgendwie was starte, was dauert, kriege ich eine ID. Ich habe kein Podding, sondern es wird dann halt erwartet, dass der Agent mehr oder weniger sein Polling selber aufsetzt oder die ID zu einem Pfeil schreibt und dann halt das weiter nutzt.
Hört es gut an. Mag ich. Ist echt cool, also wenn ihr irgendwas mit Medien baut, also sei es, ich meine, wir haben ja das Transcribed und die Text-to-Speech-Modelle und Bilder und Videos, das ist ganz cool. Also man kann es auch Cloud Code und Codex in allen geben. Und wir arbeiten aktuell ein bisschen an ein paar Beispielen, wie viel mehr Token-effizient es ist, aber es ist schon ein krasser Unterschied im Verhältnis zu, was man davor hat und man muss halt keine Scripts oder irgendwie so managen.
Dennis, für die Programmierbar nutzen wir viel Cloud Tech immer noch in Slack. Können wir dem auch so Tools zur Verfügung stellen?
Ja.
Und wo und wie installiert das dann hin? Wissen wir nicht.
Mach das selber. Also es gibt, glaube ich, so einen, zum einen gibt es diese Umgebungen, also wo du praktisch ja so eine Cloud-Umgebung definierst und die kann dann auch, die kannst du dann auch, da gibt es ein Setup-Script und da könntest du sowas dann hinterlegen. Und da gibt es auch sowas wie Environment-Variablen etc.
Also das müsste gehen. Ob es jetzt einfach so als Connector, nee, ist ein C API CLI, das ist wahrscheinlich. Also wahrscheinlich über die Umgebung.
Das kann man sich ja mal angucken, weil gerade für so mach mal schnell ein Transcript dafür oder schau dir dieses Cover oder so nochmal an. Ja, wäre vielleicht auch ganz cool. Rest in peace.
Wer stirbt? Das muss uns Gerald sagen. Ark. Ark.
Ark-Ark. Du mindest keine Arg mehr, ne? Du bist immer noch Arknutzer. Und wechselst du jetzt. Tote Software. Wechselst du jetzt auf den Zen-Browser?
Doch, steht da unten Aktualisierung ist verfügbar.
Ja, es gibt noch welche. Also, Ark stirbt.
Und Dennis lädt das Update einfach nicht mehr, damit er immer stehen bleibt.
Aktualisierung gibt es doch. Am 22. Dezember können wir uns alle schwarz anziehen und auf irgendeinen Data-Friedhof gehen und Arg nachweinen, weil es wird beendet. Also ich weiß gar nicht.
Ja. Kurze Frage, magst du vielleicht sagen, was Arc ist, weil es jetzt nicht so ein Topic war zu tun. Aber ich glaube, unsere Hörer kennen das alle.
Ja, okay, wir haben schon länger nicht mehr gesprochen. Also es ist ein Browser, es ist ein Browser von der Browser-Company, der wurde noch ist es. Ich weiß gar nicht, wann der entwickelt wurde. Wahrscheinlich so geschätzt vor zwei Jahren oder so. Und sie haben nochmal versucht, den Browser neu zu denken und ein bisschen auch zu embracen, dass es viele Web-Applikationen gibt und dass, sag ich mal, ja, so ein paar andere, also ein paar Dinge neu gedacht.
Und ich fand es ja cool, ich benutze den auch immer noch, weil ich damit gut arbeiten kann.
Firefox. Ne, jetzt ohne Witz. Das hatten wir doch auch hier in dem Podcast und da sage ich, ich hört sich eigentlich alles ganz gut an. Ich gebe Firefox. Das ist jetzt die Chance für Firefox.
Okay. Ja, und auf jeden Fall war es eh irgendwann schon so, dass sie gesagt haben, sie entwickeln den nicht weiter, es gibt dann nur noch Security-Updates und jetzt killen die den komplett. Das heißt, ich vermute, man kann den dann auch nicht mehr downloaden. Vermutlich kann man den auf dem Rechnen lassen, wenn man das will, aber das sollte man ja nicht tun, Security-Wise.
Irgendeiner hat auch gepostet, dass es irgendwie schon nicht mehr so richtig zu irgendwas schon kaputt gegangen ist. Aber war nicht der USP Vertical Tabs? Ja, ja. Und die kann man jetzt in Chrome auch. Ist das ein Flag oder einfach nur ein. Also ist das.
Nee, ist mittlerweile Default, einfach tabbar, falls die Leute interessiert, Rechtsklick, Show Tabs vertically und dann hat man eigentlich Arc.
Ja. Das nutze ich auch. Das Einzige, was du halt nicht hast, sind diese Omnitabs, dass jeder Tab in jedem Fenster ist, aber das war für mich eh schon immer mehr ein Bug als ein Feature bei Arc.
Nee. Ja, ich finde, also für mich war der Setting Point eher, dass sie so ein cooles Bookmap-Management gemacht haben. Also wie man die Tabs anzeigt, damit umgeht und damit arbeitet, das hat sich nochmal geändert. Aber das hat Chrome jetzt auch nachgezogen. Man kann jetzt auch die Tabs sich links in so einer Leiste anzeigen lassen und so.
Also ja, ich glaube, ich werde einfach wieder zu Chrome wechseln. Gesagt.
Es gibt den Zen-Browser, der Chrome-Nutzen bei mir viele Agents und dann bin ich immer, da will ich nicht, dass dir das. Ich brauche praktisch zwei Browser, weil einer macht immer irgendwas im Hintergrund. Und es braucht einen neuen Browser, damit er seine Agents nicht spielt bei der Arbeit. Oder einen eigenen Browser.
Sie nutzen noch so eine eigene Instanz dann, so eine, die ich dann habe. Teilweise. Also oft nutzen sie auch einfach die Instanz, die da ist. Manchmal können sie diesen internen Browser nutzen in Codex oder sowas, aber manchmal nutzen sie dann einfach den anderen.
Okay, das wirkte bei mir immer so, weil ich halt kein Chrome benutze, sondern Arc und dann der sieht dann dieses Fenster von Chrome, was Cloud öffnet, hat nicht meine Bookmarks oder so. Der hat nochmal, da steht dann ja so, ne, wird jetzt von einer externen Software benutzt.
Aber Philipp, time to shine. Antigravity bringt doch so einen eigenen Browser, eigene Browserinstanz mit, ne?
Eine Extension gibt es da. Es ist alles ähnlich. Also du kannst Chrome, du kannst von Chrome mehrere individuelle Prozesse haben, die mehrere individuelle Berechtigungen haben. Also das ist, was Gareth sagt, ist, du hast nicht dein Profil, du hast nicht deine Cookies, du hast nichts, aber es ist ein separates, komplettes Window.
Du kannst aber auch sagen, wenn du in deinen Settings umstellst, dass CDP, also Chrome Developer Protocol, irgendwie aktiv ist, dann kann er die existierende Cookies und Session und Window, den du hast, nutzen, was halt auch wieder Vorteile hat. Also man kann das mittlerweile sehr flexibel gestalten, je nachdem, was ich möchte.
Du kannst auch sagen, dass die irgendwie nur Headless alle nutzen sollen. Aber klar, wenn ich wirklich komplett getrennt haben möchte, dann vielleicht Chrome und Chrome Beta oder sowas nutzen. Oder Firewall. Firefox jetzt. Ich weiß nicht, also was ich vielleicht, wenn alle jetzt ein paar Leute drüber nachdenken, Browser zu wechseln, was ich sehr empfehlen kann, ist wirklich mal Chrome mit Web-MCPs oder dann ChatGPT mit Web-MCPs sich anzuschauen und zu testen.
Weil das ist ein neues Feature, was doch mehr und mehr Popularität bekommt, vor allem wenn man irgendwie auf Shopify-Seiten unterwegs ist, hast du halt jetzt mehr oder weniger im Browser MCP-Tools, die dein Agent direkt nutzen kann. Und soweit ich weiß, ist es sehr limitiert auf Chrome-Browser aktuell.
Ich weiß jetzt nicht, ob Brave oder Edge oder andere Chrome-Browser das oder Chromium Browser das schon haben, aber das ist auf jeden Fall, wenn man sich mal neu sich damit befassen möchte.
Ist das dann die Website, auf der du bist, hat dann, stellt dann MCP-Server zu verfügbaren?
Die Webseite bietet über WebMCP das API. Wir machen sogar noch einen Deep Dive und der ist schon terminiert. Okay, perfekt. Okay. Das wird nichts mit diesem Web-MCP. Das hat der Dennis das letzte Mal schon gesagt und deshalb lade ich ihn ja einen Deep Dive ein. Gar kein mehr. Vielen Dank fürs Zuhören.
Gareth, hast du gesehen? Ich bin da. Eine Frage noch an Gareth wegen. Ja, tschüss. Ich habe hier auf Exxon so ganz oft gesehen, so, hey Leute, Reverse Engineeren jetzt einfach irgendwie diesen Browser und wollen den irgendwie weiter maintainen oder so. Ist das was, was du dir mal angehoben hast? Sollte man da Vertrauen reinhaben?
Will man das machen?
Keine Ahnung, aber ich meine, wenn man Arc will, guckt einfach nach dem Zen-Browser. Das ist der, der entstanden ist, als Arc gesagt hat, wir entwickeln Arc nicht weiter. Und ich glaube, der bietet alle FDP.
Und der basiert auf Firefox, soweit ich weiß.
Und es schließt sich der Kreis. Ich glaube echt, okay.
Dann vielleicht nicht. Ja, ja, Zen ist Firefox Rendering Engine Gecko.
Naja. Nee, keine Ahnung.
Weiß ich nicht zu. Aber. Okay. Liebe HörerInnen, habt eine schöne Woche. Vielen Dank fürs Zuhören. Bis bald. Danke, Philipp. Danke, Jan Gregor. Danke, Gerald. Danke, Dennis. Macht's gut. Tschüss. Ciao, ciao. Ciao, ciao.