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Shownotes
Hauptsache, man mag das eigene Schlafzimmer. Die Geschmäcker sind in Sachen Matratze und Bettrost unterschiedlich. Stockdunkel muss es allerdings nicht sein. In der Natur ist es schliesslich auch nicht so finster, dass man die eigene Hand nicht mehr vor dem Gesicht sieht.
Das Schlafzimmer ist ja nicht unbedingt derjenige Raum, den man Besuchern zeigt. «Das aufgestellte Bügelbrett und die ungebügelte Wäsche oder die Trainingsbank, die man schon länger nicht mehr benutzt hat, können durchaus Auswirkungen auf den Schlaf haben», sagt der Schlafforscher und Neurobiologe Albrecht Vorster.
Aber auch in Sachen aufgeräumt oder Chaos sind die Geschmäcker und die Toleranz unterschiedlich. Und wie sieht es aus mit Pflanzen im Schlafzimmer? «Hier muss man auf der Hut sein, dass diese nicht zu Staubfängern mutieren und dann das Schnarchen fördern.»