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Gesellschaft & Kultur

Ratgeber

von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

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Der «Ratgeber» ist Lebenshilfe für Menschen von heute. Er gibt Tipps und informiert über Themen, die einen im Alltag beschäftigen.
Die Sendung soll anregen, aufklären und motivieren, etwas Neues auszuprobieren.

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  1. Schattenspende Sträucher für den Topfgarten

    Auch ein Balkon oder eine Terrasse lassen sich mit Pflanzen beschatten. Dazu eignen sich verschiedene Sträucher. Sie benötigen aber entsprechend viel Boden bzw. Pflanztöpfe. Für einen heissen, nach Süden oder Südwesten ausgerichteten Balkon

  2. Schattenspendender Hausbaum

    Ein Hausbaum kühlt den Garten im Sommer besonders effektiv, weil seine Wurzeln Wasser aus der Tiefe ziehen und die Blätter es verdunsten. Zusammen mit der Bodenverdunstung sorgt das für eine höhere Luftfeuchtigkeit und ein angenehmes Mikrok

  3. Wie das Schlafzimmer dem Schlaf gut tun kann

    Hauptsache, man mag das eigene Schlafzimmer. Die Geschmäcker sind in Sachen Matratze und Bettrost unterschiedlich. Stockdunkel muss es allerdings nicht sein. In der Natur ist es schliesslich auch nicht so finster, dass man die eigene Hand n

  4. Mittagsschlaf oder Powernap – gut oder schlecht?

    Wenn man sich selbst nicht den nächtlichen Schlaf raubt, kann ein Mittagsschlaf eine gute Sache sein. Vorsicht ist bei älteren Leuten geboten, die während der Nacht weniger Schlaf brauchen, früher zu Bett gehen und schlussendlich viel zu fr

  5. Durchschlafstörungen – was man dagegen tun kann

    Nachts aufzuwachen, ist völlig normal. Wer in den frühen Morgenstunden eine Lebenskrise schiebt, tut gut daran, aufzustehen und die plagenden Gedanken zu Papier zu bringen. «Es gibt sogar Leute, die schlafen und meinen sie seien Stunden wac

  6. Einschlafstörungen – was kann man dagegen tun?

    Im Bett soll grundsätzlich geschlafen werden. Und nicht hellwach auf den Schlaf gewartet werden. Deshalb tut man gut daran, erst dann ins Bett zu gehen, wenn einem die Augen zufallen. «Viele meinen, sie müssen unbedingt acht Stunden schlafe

  7. Umstellung von Sommer- auf Winterzeit ist einfacher als umgekehrt

    Trotzdem kommen einige durcheinander, wenn uns im Herbst eine Stunde geschenkt wird. Sollen wir nun zur gleichen Zeit ins Bett oder dürfen wir eine Stunde länger herumtrödeln? Für Albrecht Vorster, Neurobiologe und Schlafforscher bringt die

  8. Warum wir spenden und wie wir am besten Spenden

    Spenden: Die Freude am Geben steckt in uns Menschen und ist auch ein wesentlicher Bestandteil jeder Zivilisation. Kein Wunder also, dass der Zehnte oder Almosen in allen Weltreligionen zu finden sind. «Wir verstehen unter Philanthropie jede

  9. Über die Ethik des Spendens

    Streng genommen und juristisch ist eine Stammzellen- oder eine Blutspende eine Körperverletzung. In diese kann man allerdings einwilligen. Umso wichtiger ist es, dass dies komplett freiwillig geschieht und es auch keine finanziellen Anreize

  10. Blutstammzellenspenden wie geht das?

    Sich als Stammzellenspender oder Spenderin zu registrieren ist ganz einfach: Ein gründlicher Abstrich der Mundschleimhaut in der Backentasche reicht. Das kennt man aus Krimis. Und auch die Spende ist normalerweise eine einfache Sache. Hartn

  11. Blutspenden

    Einige machen es regelmässig, andere gar nicht und die Dritten möchten gerne mal, aber wissen gar nicht so recht, was die Anforderungen sind. «Um Blut zu spenden, muss man volljährig sein und mindestens 50 Kilo wiegen», sagt Bernhard Wegmül

  12. Organspende

    Muss ich Widerspruch einlegen, wenn ich meine Organe nicht hergeben will? Die Regelung wird voraussichtlich 2028 in Kraft treten. Das Wichtigste ist: Mit Angehörigen sprechen, sodass man den Willen des Partners oder der Partnerin kennt und

  13. Mit KI lernen

    Was tun Sie, wenn Sie lernen wollen, wie man Kuchenteig selber macht, wie man das eigene Fahrrad repariert oder wenn Sie einen Text nicht verstehen? Schlagen Sie das nach, rufen Sie jemanden an, der es wissen könnte, oder fragen Sie eine kü

  14. Senioren-Uni

    Die Seniorinnen- und Seniorenuniversität Luzern bietet Pensionierten jährlich rund 40 verschiedene Vorlesungen. Für 150.- pro Jahr können Senioren und Seniorinnen sich querbeet durch die verschiedenen Wissenschaften und Forschungsgebiete hö

  15. Zurück an die Uni

    Waren Sie auf dem Gymnasium oder haben Sie eine Lehre gemacht? Was vielleicht in der Jugend endgültig schien, kann sich im Laufe des Lebens noch ändern. Auch wer bereits im Berufsleben steht und Familie hat, kann als Erwachsener nochmals zu

  16. Sprachen lernen

    Sprachen lernt man nicht nur mit Vokabeln, sondern vor allem mit Motivation und positiven Erlebnissen. Sprachlern-Apps wie Duolingo oder Babbel können dabei helfen, regelmässig dranzubleiben. Auch Künstliche Intelligenz kann dabei unterstüt

  17. Lernforschung

    Wer etwas Neues lernen will, braucht mehr als Disziplin. Das erfahren wir von einem Hirncoach höchstpersönlich. Barbara Studer ist Neurowissenschaftlerin und forscht an der Universität Bern. Für das erfolgreiche Lernen sind ein persönlicher

  18. Kauf im Brockenhaus: Meist ohne Garantie, aber oft mit Kulanz

    Die meisten Brockenhäuser schliessen eine Garantie für verkaufte Sachen aus. Aber oft lassen sie mit sich reden, wenn etwas nicht passt oder ein Schaden auftaucht. «Keine Garantie auf verkaufte Gegenstände!» So steht es meist auf Schildern

  19. Trouvaillen aus dem Brockenhaus: Meist gilt «Gekauft wie gesehen»

    Im Brockenhaus gilt das gewohnte Schweizer Kaufrecht, also grundsätzlich auch der Anspruch auf Garantie, der aber meist wegbedungen wird. Dafür wird Kulanz grossgeschrieben. Gekauft ist gekauft – auch im Brockenhaus. Und meist gilt zusätzli

  20. Flohmarkt-Käufe: Vertrauen ist (fast) alles

    Auf einem Flohmarkt gilt das Kaufrecht gemäss OR wie in jedem anderen Fall. Allfällige Ansprüche geltend zu machen, ist aber heikel. Auf dem Flohmarkt gilt «Kaufgegenstand gegen Geld». Ein Rücktrittsrecht vom Kauf gibt es nicht, ausser Verk

  21. «Gratis zum Mitnehmen»: grosszügig und sinnvoll, aber verboten

    Gebrauchtes zum gratis Mitnehmen an die Strasse stellen: Das ist sinnvoll, aber verboten. Andererseits ist das Mitnehmen solcher Sachen absolut ok. Das Schweizer Recht betrachtet das Abstellen von gebrauchten Gegenständen auf öffentlichem G

  22. Zweites Leben statt Sperrgutabfuhr dank dem Bring- und Hol-Tag

    Mit der Einführung der Kehrichtsack- und Sperrgut-Gebühren kamen in der Schweiz die Bring- und Hol-Tage auf: Gebrachtes darf gratis abgegeben bzw. mitgenommen werden. Heute finden solche Tage regelmässig in vielen Gemeinden statt. Als die G

  23. Prostataoperation über die Gefässe statt mit dem Skalpell

    Eine Prostataoperation heisst nicht zwingend, die vergrösserte Prostata operativ zu verkleinern. Man kann sie auch via Gefässe verkleinern. Allerdings: Nicht alle Patienten sind für diesen Eingriff, der viele Vorteile bietet, geeignet. Die

  24. Schlaganfall - da ist Tempo gefragt

    Ein Schlaganfall kann sich auf vielfältige Weise zeigen. Wichtig ist, dass der Patient oder die Patientin sofort behandelt wird, und zwar auf einem für Schalganfälle spezialisierten Notfall, einer Stroke Unit. Ein herabhängender Mundwinkel

  25. Krampfadern – unangehem, aber gut behandelbar

    Ungefähr ein Viertel der Menschheit leidet unter Krampfadern. Sie können in den Beinen Schmerzen verursachen oder unter der Haut ertastbar sein. Aber es gibt Mittel und Wege, Krampfadern zu behandeln. Ursache für Krampfadern sind vor allem

  26. Durchblutungsstörungen – die Schaufensterkrankheit

    Schmerzen die Beine beim schnellen Gehen oder wenn es den Berg hoch geht, kann dies ein Hinweis auf eine Durchblutungsstörung sein. Diese nennt man auch Schaufensterkrankheit. Patientinnen und Patienten klagen häufig über Schmerzen beim Ber

  27. In unseren Gefässen fliesst das Leben

    Arterien, Venen, Kapillargefässe sowie das Lymphsystem bilden unser Gefässsystem. Die Blutgefässe versorgen den ganzen Körper mit Nährstoffen und sind im wahrsten Sinne des Wortes unsere Lebensader. Unser Gefässsystem – alle Arterien, Venen

  28. Wie die Ombudsstelle Krankenversicherung vermittelt und berät

    Sie ist Anlaufstelle für Versicherte, die mit Entscheiden und Leistungen ihrer Krankenkasse nicht einverstanden sind: die Ombudsstelle Krankenversicherung. Die neutrale Stelle hilft, wenn sich Kunde und Kasse in den Haaren liegen. Zwischen

  29. Vorsicht mit Klicks und vermeintlichen Vollkaskoleistungen

    Ein Krankenkassenwechsel ist eine reine Formalität – wenn man alles richtig macht. Vor allem bei telefonischen oder Online-Anträgen und -Abschlüssen passieren gerne Fehler. Und auch über den Umfang der Deckung von Zusatzversicherungen irren

  30. Wechsel der Krankenkasse – Aufgepasst mit Fristen und Terminen!

    In der Grundversicherung die Krankenkasse zu wechseln, ist recht einfach – eine reine Formalität – wenn man die Termine beachtet. Ob sich ein Wechsel – auch nach einer Prämienerhöhung – lohnt, muss jeder und jede selbst einschätzen. Noch vo

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