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Redebedarf - mit Karen und Matze

Warum gibt es eigentlich diesen Podcast?

Dienstag, 3. November 2026 · 58 min

MP3

Shownotes

Karen und Matze - im Stress - und Ihr seid dabei. Mittendrin. Aber es geht nicht nur um Stress, es geht um das wilden Leben der beiden, es geht um die richtige Matratze und die Frage, warum die beiden eiegntlich diesen Podcast machen. Und warum Social Media auch manchmal Asocial Media ist. Viel Spass beim Reinhören.

Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Matthias: Da sind wir mit einer neuen Folge Rede bedarf mitten im Herbst. Einen schönen guten Tag. Hallihallo ihr alle. Hallo Karin. Du, ich hab heute Morgen das, ich muss dir das erzählen. Also ich hab ja erst mal dich im Fernsehen, ich

Karen: Hallo Matze! Ja, unbedingt.

Matthias: habe die im Fernsehen angeschaut. Ja, ich bin ja größter Fan. da

Karen: Ja.

Matthias: dich und Alina heute Morgen sehr genau beobachtet

Karen: Seine beiden Mädels.

Matthias: in meinem Jogging Outfit. Und dann habe ich aus dem Fenster geguckt und die

Karen: Ja.

Matthias: Sonne schien und die Blätter. regneten von den Bäumen. Das war ein ganz romantischer Moment. Also heute morgen neun. Das war wirklich schön. Hat mir gut gefallen. Ja, ja.

Karen: Ich stelle mir dann ja immer so vor, wenn so Häuslebesitzer wie du, wird dann der romantische Moment nicht zerstört durch die Gedanken, dass man dann ganze Zeug ja irgendwie wieder wegblasen muss,

Matthias: Ja.

Karen: dass das ganze Zeug dann bei einem im Vorgarten landet oder noch schlimmer hinten im Garten und dass du dann gleich mit dem Rächchen raus musst und das dann

Matthias: Ja. Ja.

Karen: höchstpersönlich mit eigener Muskelkraft entfernen.

Matthias: Und genau das ist ja mein romantischer Moment. Also das liebe ich ja.

Karen: Da freust du dich auch noch drauf.

Matthias: Ich liebe ja meine Muskelkraft, verstehst du? Und meinen Laubbläser. Und dann fülle ich den schön auf mit meinem Motomix Benzin und dann geht's los. Und dann wird geblasen und dann wird gerecht und das mache ich gerne. Wobei ich jetzt, ich hier in den Garten schaue, ich habe jetzt eine Menge zu rächen. Also das ist bei mir schon, wir haben so eine alte Eiche im Garten und die ist über 200

Karen: Jiminy.

Matthias: Jahre alt. Und hier sind überall so alte Eichen. die, die fällt, also da fallen viele Blätter, kann man sagen. Ja, ja, ja.

Karen: Das ist so dein Entgegner, die alte Eiche. Aber auch irgendwie du liebst und du hast sie, oder? Das ist bestimmt so ganz zwiespältiges Gefühl.

Matthias: Ja, liebe... Vor allem liebe ich sie. Vor allem liebe ich sie.

Karen: Ach doch. Okay.

Matthias: da fällt auch schon mal ein kleiner Ast runter oder so. Alle Nase lang kommt dann hier so ein Baumkletterer, dann da mit seiner Säge, der klettert in diesen Baum rein und dann ist der da am Pflegen und am Machen. Und so muss man aufpassen. Nicht, dass du da im Garten liegst im Sommer, da kommt so ein Ast runter. Kosten heiden Geld. Aber kann ich nicht selber machen. Der klettert ja dann da in

Karen: Das muss man professionell machen lassen, das kannst du nicht selbst machen, ja? Ja. Ne. Das willst du ja auch nicht. Ja.

Matthias: 20 Metern Höhe rum. Ja, und wie so ein Tarzan. Das ist schon abgefahrener Jobs, es da gibt. Aber was ich jetzt gemacht habe, ist, ich habe neulich so eine Rinne, Karin, so eine Rinne an der Garage sauber gemacht, sich das Wasser sammelt, was dann in so eine Kanalisation abfließt. Und die muss ich eigentlich jedes Jahr sauber machen, schaffe ich aber nur alle drei. Und da wohnen Spinnen, Schnecken,

Karen: Mhm. Mhm.

Matthias: Regenwürmer. Und ganz viel Erde.

Karen: Ja.

Matthias: Und dann ziehe ich mir so Handschuhe an, so Gardner. Dann wühle ich in diesem Schlamm rum und hole die ganze Scheiße daraus. Und es ist dann echt viel. Aber jetzt kann man quasi aus meiner Rinne,

Karen: Hahaha!

Matthias: kann man quasi essen wieder. Und trinken. Das habe ich jetzt trinken

Karen: Trinken. Trinken und essen.

Matthias: und essen. Das waren so meine letzten Tage. Also sowas habe ich gemacht. Und da bin ich also sehr glücklich und sehr

Karen: Ist das nicht schön?

Matthias: stolz. Also jetzt hast du im Prinzip eine Kurzzusammenfassung.

Karen: Aber hast du, ich meine, du bist ja so ein Tierfreund.

Matthias: Ja, die Regenwürmer,

Karen: Ja, du bist ja so ein Tierfreund. Hast du dann diese Regenwürmer und Spinnen und das ganze Krabbelgetier, hast du das dann auch umgesiedelt? Was? Ach komm.

Matthias: Ja, an den Straßenrand.

Karen: das ist aber gefährlich. Ach so, okay, okay. Dann können die da eine Party feiern irgendwie. Ja, das ist wie so ein Club jetzt für die. Wahrscheinlich, dann machen die so richtig.

Matthias: Ja, aber nur an Straßenrand. Da ist so ein riesiger Haufen, so ein Erdhaufen und dann kommen die dahin. Das stösstet. Absolut, ja. Genau. Und die Spinnen, die hab ich dann so in der Hand und dann setze ich die, so große Spinnen wirklich, und dann setze

Karen: Ja.

Matthias: ich die quasi in so ein Beet, was da an der Seite ist. Und dann müssen die halt gucken, wo sie hingehen.

Karen: Jede Ernst, das doch, müssen Sie Ihren Weg alleine gehen. Da kann es auch nicht mehr helfen.

Matthias: Ich kann der Spinne jetzt auch kein neues Haus bauen. Aber die Rinde ist sauber. Das sind so meine Sachen, die ich hier so mache.

Karen: Nein. schön, aber du wirkst eigentlich auch ganz zufrieden und happy und gar nicht so gestresst und ach Mensch, das finde ich toll. Du bist jetzt gerade mal nicht on the run.

Matthias: Ja. Ja.

Karen: Wie fühlt sich das denn an?

Matthias: Füchterlich langweilig.

Karen: Was? Du bist doch bekloppt! Du bist doch bekloppt! Ja.

Matthias: Du weißt, wunderbar fühlt sich das an. Ganz, ganz toll.

Karen: Ja.

Matthias: Ich habe mir jetzt ein Training-Fahrrad gekauft für einen Keller-Karren. Es geht los. Es ist soweit. Ich habe jetzt ein Trainings-Fahrrad.

Karen: ist es soweit?

Matthias: Das kommt neben das Rudergerät. Ich bin gespannt, was ich öffne.

Karen: Das Rudergerät, das du wahrscheinlich letztes Jahr dir zugelegt hast und dann irgendwie zwei, drei Mal gerudert oder irgendwie zwei, drei Wochen. okay, okay, okay. Wie oft bist du gerudert? Hand aufs Herz? Einmal im Jahr.

Matthias: Nee, das hab ich schon zehn Jahre. Das hab ich schon zehn Jahre. Zehn Jahre. Zehn Jahre. Zehnmal. Also, so würd ich sagen. Einmal im Jahr. Das überleg ich zu verkaufen. Also, wenn irgendjemand ein Rudergerät, so ein Waterrower, möchte, ermöge sich ... Kann er in die Kommentare schreiben, ich meld mich dann. Aber ich war Ich war Ich war im Urlaub, ne? Ich war im Urlaub.

Karen: Ist das witzig. Ja. Und, ja. Jetzt Fahrradfahren.

Matthias: Und da war so ein Kennst du Peloton oder wie das heißt? Peloton, diese großen Peloton mit diesen Monitoren. Da ist dann

Karen: Peloton? Ja, ja.

Matthias: so eine gut aussehende Frau oder gut aussehender Typ und

Karen: Mhm.

Matthias: die brüllen dich dann über den Monitor an. Du quasi ein Spinning. Das habe ich gemacht jeden Tag. Habe ich mich da anbrüllen

Karen: Echt!

Matthias: lassen. Und das hat mir Spaß gemacht. Dann saß ich da auf diesem Fahrrad. Und dann

Karen: So einer bist du.

Matthias: bin ich da aus dem Sattel raus und dann zum Musik in diesem Studio im Hotel. Weißt du, im Hotel war so ein Fitnessraum und da war so

Karen: Das kann ich ja gar nicht ab.

Matthias: ein Ding. Und da habe ich gedacht, das wäre geil. Das ist ja richtig geil, das macht mir richtig Spaß. Und dann habe ich gedacht, da werde ich jetzt meinen Körper in Form bringen. Ich kaufe so ein Ding. Das brauche ich. Kommt.

Karen: So einen brauchst du im Keller. Jetzt steht das da im Keller mit der Frau innen drin oder dem Mann innen drin. Sind das eigentlich echte Menschen oder ist das KI schon, sag mal?

Matthias: wird morgen geliefert, ist echte Menschen.

Karen: Aber das sind echte Menschen, die einen da anbrüllen. Okay, mag ich gar nicht so, das kann ich nicht ab. Ja, ich merke schon, das lässt sich gerne.

Matthias: Ja, Ich lass mich gerne. Lässt du dich lieber vor der KI anbrüllen oder was? Ne. Gar nicht.

Karen: Nee, ich lässt mich von niemandem gerne an, Nein, ich bin doch erst... Ich quäle mich doch so zum Kraftsport im Moment. Ich versuche ja wirklich, da meine Mukkis in Form zu bringen. Weißt du ja,

Matthias: Ja.

Karen: Ü40, sage ich ja immer gerne, Ü40, Ü50, ganz grob. Soll man ja seine Mukkis

Matthias: Ja, ja, ja.

Karen: trainieren, wenn man 1 % Muskelmasse verliert mit jedem Jahr. Und das ist ja das...

Matthias: Ja eben, daran hab ich ja gedacht.

Karen: Ja, ja, ach so. Okay, aber... Ja, ich mache ja so Kraftsport. Ach so, okay.

Matthias: Das hast du ja erzählt. Genau daran habe ich ja gedacht, Karin. Und man kann auch, die haben dann auch so Videos, da kann man auch so Kraftsport und Yoga und ich weiß nicht, was alles machen. gut.

Karen: okay. Okay. Aufm Fahrrad?

Matthias: Ja, oder neben dem, ich weiß nicht, ich guck mir das alles

Karen: Nimm die Pfanne!

Matthias: an. Ich hab das jetzt mal gekauft. Ich. Ja. Ist teuer, ist teuer so ein Ding,

Karen: Ja, das finde ich gut. Warte, ich glaube an dich. Zehnmal, also einmal im Jahr.

Matthias: ohne Scheiß. Aber ich ich ich ackele natürlich auch so viel und mache und

Karen: Ja.

Matthias: tue. Und jetzt kann ich mir mal so ein Fahrrad kaufen und mir das mal irgendwie gönnen. Und dann habe ich gedacht, so dass

Karen: Ja. Vor allen Dingen ist es wichtig.

Matthias: eine Investition in die Gesundheit ist vielleicht keine schlechte. Man kauft so viel Bullshit und so viel Mist.

Karen: Richtig.

Matthias: Das mache ich jetzt. Oder?

Karen: Da hat mal ein Fitnesstrainer, was auch Schlaues gesagt, bei uns im Studio, ich kann mich an das Interview noch erinnern, weil ich ihn auch gefragt habe, wie sollen sich denn Menschen, die nicht so viel Geld haben, irgendwie leisten, so ein Fitnessstudio-Abo, weil er war sehr dafür, dass man sich entweder was

Matthias: .

Karen: leistet für zu Hause oder eben das Fitnessstudio-Abo. Und dann sagt er, ja, aber weißt du was, wir kaufen genauso wie du. Wir kaufen uns hier und dann fahren wir zu McDonalds, dann fahren wir zu Burger King oder zu weiss ich was da alles gibt oder dann gönnen wir uns hier und da mal was. Aber in die Das ist eine ganz klare Investition in deine Gesundheit und in deine Zukunft. Und warum sollte uns unser

Matthias: Richtig.

Karen: Körper und unsere Gesundheit zu teuer sein? Du kannst ja auch niedrigschwellig irgendwas machen oder mit Freunden irgendwie so. Und es gibt ja so ganz günstige Fitnessstudios. hat ja hier mein Sohn als er irgendwie in seiner knapp bei Kassezeit, da hat er sich dann auch irgendwie so ein MC.

Matthias: Ja.

Karen: Findestudio irgendwie geleistet von seinem wenigen Geld, weißt du? Und da war ich als Moody auch immer dabei und hab gesagt, ja, also da gebe ich gerne was dazu. Ich finde es wichtig, dass du was machst. Nee, finde ich gut, Matze.

Matthias: Ja.

Karen: Also ich glaube an dich, ich... Richtig. Ach, noch nicht mal. Jaja.

Matthias: So früher diese für 15 Euro oder so diese Dinger, ne? Absolut. Oder 20 oder so. Jaja, das finde ich auch total. Und übrigens zum Thema, ich war ja bei Barbara Schöneberger vor einigen Monaten oder Wochen im Podcast zu Gast. Und da ist jetzt noch ein Podcast dabei rausgekommen, wusste ich gar nicht, aber der kam jetzt erst die Woche. Also einmal gibt es ja mit den Waffeln einer Frau und dann gibt es noch Frühstück bei Barbara. Und da haben wir also auch eine Folge aufgenommen. Ich habe ehrlich gesagt in dem Studio gar nicht gemerkt, dass ich zwei Folgen aufnehme, aber irgendwie, das war alles so schön. es ist jetzt gerade rausgekommen und da habe ich etwas erzählt. Da habe ich gedacht, das ist ganz schön schlau. Es klingt wie ein schräger Satz jetzt, ich weiß, aber das habe, das stimmt auch, was ich da, da hatte ich einen guten Gedanken. Wir investieren zu wenig Geld in unsere Matratzen. Das ist wie mit der Gesundheit. Dann kauft man immer irgendwie

Karen: Also du meinst, sie zum Schlafen?

Matthias: so eine Billo-Matratze. Man investiert dann irgendwie in so eine Billo-Matratze. Wir verbringen aber die Hälfte unseres Lebens auf dieser Matratze. Karen. Und da

Karen: Ja.

Matthias: habe ich gedacht, was red ich denn da Schlaues? Das stimmt ja. Das wollte ich an dieser Stelle nochmal wiederholen. Leute, gebt Geld aus für eine gute Matratze, weil wir da

Karen: Ja, aber du hast jetzt kein Deal mit diesem Matratzenhändler. Du sagst einfach so aus Vorüberzeugung, es kommt aus dir raus. Okay.

Matthias: Nein, kein Matratzenhändler. Ja, ausübersicht. Ja. Also wenn ein Matratzenhändler einen Deal mit mir machen möchte, ich bin offen. Aber

Karen: Ja.

Matthias: ich habe keinen Deal mit einer Matratze. Aber

Karen: Ja.

Matthias: der Gedanke ist natürlich total richtig. Wir verbringen die Hälfte unseres Lebens oder zumindest mal ein Drittel unseres Lebens, wenn wir acht Stunden schlafen, auf der Matratze.

Karen: Und du musst die auch immer so umdrehen. Also wenn du darfst, auch nicht, das hab ich mal gelesen, dass du ja, dass du dann so eine coole Bildest und deswegen musst du die immer, glaub

Matthias: Ja, mit der Kuhle.

Karen: sogar alle Vierteljahre oder so, sollst du die immer so umdrehen. Siehst hab ich auch lange nicht gemacht, muss ich mal machen. Aber hat dich

Matthias: Ja.

Karen: den Trick mit dem hochgestellten Bett schon erzählt? Den hatte ich ja irgendwie, da kann ich

Matthias: Nein.

Karen: dann auch noch mal mein Senf dazu geben. Nein, das, hier, Jenke von Wilmsdorf hat doch ein Experiment gemacht. Also wie, der macht ja so diverse Experimente, es ging Schlafen.

Matthias: Ja, schlafen. Schlafexperiment.

Karen: Und er hat gesagt, eigentlich der Game-Changer war, das Bett anzuheben am Kopfende. Dass du also nicht dich einfach auf ein höheres Kissen oder so zu legen, sondern dass du das Bett anhebst. Und jetzt habe ich mir zwei Yoga-Blöcke bestellt, weil ich bin ja auch bisschen bekloppt. Also so wie du, also ich, wenn ich was höre, will ich

Matthias: Dann bestellst du?

Karen: das dann auch, ja, ja, mal mehr, mal weniger.

Matthias: Das ist ja gut.

Karen: Aber das fand ich dann auch, Investition in unsere Gesundheit. Und dann habe ich das rechts und links an Kopfseitig drunter gehievt. jetzt überlege ich gerade, ob ich jetzt besser schlafe seit zwei Wochen. Also ich muss zumindest nachts weniger raus. Das heißt, ich schlafe wohl besser.

Matthias: Weil dein Kopf und dein Nacken höher liegen, musst du weniger raus.

Karen: Ja, es muss so schräg Das weiß ich nicht. Ich schlaf, glaub ich, tiefer. Wenn du nicht tief genug schläfst, dann spürst du, und dann musst du raus. Aber ich glaube, durch diese Schräglage hast du einen tieferen Schlaf. Jänke von Wilmsdorf hat's rausgefunden, hat's gesagt. sagt, alles andere ist ... Also, Melatonin hat zum Beispiel seinem Sohn gar nicht gutgetan. Der hat da ganz schlecht von geträumt.

Matthias: Ja.

Karen: Der Albträume davon gekriegt von Melatonin. Und der meint, das kannst du dir sparen. Oder zumindest mal probieren.

Matthias: Ich bin gerade in meinem Handy. Ich bin gerade in meinem Handy. Ich bin ja im gleichen

Karen: Ja.

Matthias: Kreis im Schlafkreis mit Jenke. Wir haben ja

Karen: Bist du in einem Schlafkreis?

Matthias: diese Aura Ring App. Kennst du das? Aura Ring, diesen Ring, diesen Gesundheitsring.

Karen: Nee, den habe ich nicht. Der war mir bisher immer zu teuer. Ja, okay. Ja.

Matthias: Ich habe so einen Ring, so ein Schlaftrackingring. Und da bin ich von Jenke aufgenommen worden, weil ich war doch jetzt mit Jenke zusammen bei Catch Us. Und

Karen: Achso, ja klar!

Matthias: ja, und da bin ich von Jenke aufgenommen worden in seinem Jenke Experiment Aura Ring Schlafkreis.

Karen: Nein, das ist sehr verrückt.

Matthias: Boschi ist da auch drin. Boschi hat aber seit fünf Tagen keinen Ring mehr getragen. Aber Jenke, kann ich dir sagen, hat sehr...

Karen: Das kannst du sehen?

Matthias: Ja, kann ich jetzt sehen. Jänka hat heute Nacht gut geschlafen. Hat eine 86. Eine Krone.

Karen: Nee, also ja, der hat ja... Siehste? Und der schläft so erhöht. Der schläft so. Siehste? Der hat ne Krone von euch allen, äh, die beste Schalaf-Qualität. Wie viel seid ihr denn da in eurem Kreis?

Matthias: Ja. Im Moment sind einige. Susan Link von der ARD ist auch drin. Die hat eine 80 heute Nacht. Und ich

Karen: das ist auch gut.

Matthias: hatte eine 79.

Karen: Ja, aber immerhin, also ne 79.

Matthias: Aber das lustig, ne? Da hat Jänke mich aufgenommen, weil wir jetzt eben doch zusammen bei Ketchers waren. Und dann haben wir uns ja getroffen. Wie? Ja, wir sind einfach in diesem Kreis. Man kann sich gegen... Wir sind eine Schlafcommunity. Und wir motivieren uns jetzt gegenseitig. Und dann schreibt man,

Karen: Ach so, aber wohin soll denn das führen? Ja, mit dem Schlafkreis. wohin führt das denn? Ist das einfach nur den... Das finde ich ja schräg.

Matthias: kann man so... Dann Janik, der Sohn von Jänke. Geil, du hast gut geschlafen. Herzlichen Glückwunsch. Und so. Also wir sind quasi im... Miteinander, sind eine Schlafcommunity. weiß jetzt, wie Boschi schläft und wie Susan Link schläft. Ist das nicht toll?

Karen: Und dass Boschi seit fünf Tagen überhaupt nicht mehr schläft, oder? Aber sag mal,

Matthias: Ja, überhaupt nicht, aber offensichtlich, oder zumindest man den Ring nicht trägt, dann wahrscheinlich ist der Ring leer.

Karen: ja, aber das ist ja total verrückt. Früher waren wir in ganz anderen Communities, weißt du? Da hat man sich zusammengeschlossen,

Matthias: Ja.

Karen: weil man zusammen auf irgendwelche Festivals gefahren ist oder so. Und jetzt seid ihr eine Schlafgruppe.

Matthias: Ja. Auch daran. Auch daran sehen wir, dass wir älter geworden sind. Wir sind alle in der Schlafkommune. Und

Karen: Ja, bisschen. Nein, wir sind achtsamer.

Matthias: dann hat Janik, und Janik hat mich am ersten Tag, als wir noch zusammen waren und Ketchers noch nicht losging, hat mich Janik in diesen Kreis aufgenommen. Und auf einmal krieg ich eine Nachricht, Janik von Wilmsdorf hat dich aus dem Kreis entfernt. So, warum? Weil

Karen: Warum?

Matthias: Janik Angst hatte, dass dieser Auraring, wenn man da im gereichten Kreis ist, dass es da irgendeine Ortungsfunktion gibt. Und Janik war ja gejagter mit seinem Vater und ich war ja Jäger. Und dann hat er mich aus dem Schlafkreis geschmissen. Und dann wurde ich, als Ketchers vorbei war, wurde ich von Jenke wieder in den Schlafkreis aufgenommen. Liebig, liebig, ist total gut.

Karen: Aufgenommen. Aber das finde ich schon komisch. Also ich wüsste nicht, ich wissen, also ob ich möchte, dass andere Leute wissen, wie ich schlafe zum Beispiel. Das finde ich doch sehr intim.

Matthias: Von mir kann das jeder wissen. Da steht ja nur eine Zahl. Also da steht jetzt 79. Ich habe ganz okay geschlafen. Ich habe aber auch wirklich heute Nacht so... Nein, nein. Es steht einfach nur so ein... Nein, da steht

Karen: Ach so, da steht es keine Amplitude oder so? Keine Ausschläge, weil wegen irgendwelcher Aktivitäten oder sowas schnarchen.

Matthias: aber auch Aktivität. Ich kann dir auch sagen, zum Thema Aktivität gibt es ja auch im Schlafkreis. Aktivität

Karen: Ja, sag mal, zum Thema, das würde mich mal interessieren.

Matthias: habe ich im Moment eine 82. Aber also

Karen: was hast du denn gemacht?

Matthias: Susann hat eine 96.

Karen: Im Schlaf.

Matthias: Ähm, nee, nein, Aktivität, wie man tagsüber läuft, Sport macht, gehen, Bewegung. Jänkelte 85. Also

Karen: auch noch. Sag doch mal, was? Ach, ich dachte jetzt Nachtsaktivität von 96. wäre ja hervorragend. Du Glücklicher. Ja, gut, aber dann wisst ihr also,

Matthias: Nein. Nein, also das ist...

Karen: was ihr tagsüber an Aktivität so habt und was ihr wie ihr nachts schlaft. Das finde ich ja total spooky. Das finde ich spooky.

Matthias: Naja, wir motivieren uns. Ich kriege gerade eine Nachricht, Karin. Mein Peloton-Bike wurde versendet. Es ist unterwegs.

Karen: Nee, bin... Ja, okay, von... Kommt. Ich bin echt gespannt. Da musst du beim nächsten Mal erzählen, wie oft du es darauf geschafft hast. Nee, das könnte ich nicht. Jaja. Jaja.

Matthias: Nein, also wir kommen schon wieder von Holz auf Stock, aber so soll es ja irgendwie sein. Und das liebe ich natürlich auch. Du weißt, dass wir beide nächste Woche haben wir zusammen eine Münchenreise vor uns. Das ist dir bewusst.

Karen: Ja, ja, pferdst du und fliegst du eigentlich mit dem gleichen Flieger wie ich? Ich flieg relativ spät, weil ich ja noch meine Motte übergeben muss. Ja, ja, ja, offenbar spät. Spät, spät. Was?

Matthias: Irgendwann auf dem Sonntagabend irgendwann. Und Karin, wir haben eine berufliche Reise vor uns. Hast du schon gesehen? Mit Essenseinladung.

Karen: Nee, hab ich noch nicht gesehen. Wo steht denn das? Aber

Matthias: Ja.

Karen: was du alles für Informationen hast, sag doch mal. Nee, ich bin irgendwie... Nein.

Matthias: Ja, wir können jetzt öffentlich nicht bereden, aber es geht im weitesten Sinne. da möchte ich jetzt gerne an dieser Stelle ein bisschen spoilern. Mehr kann ich noch nicht sagen. Aber es geht auch bei diesem beruflichen Termin, den wir beide wahrnehmen, auch diesen Podcast. Liebe Freunde, es geht den nächsten Schritt von Redebedarf. Wir reden jetzt seit einem halben Jahr vom nächsten Schritt. Es dauert auch noch ein halbes Jahr ungefähr, aber wir sind da was am Planen dran. Und wir wissen, dass viele Zehntausend Menschen diesen Podcast mittlerweile sehr lieben und lieben und geschätzt und wie auch immer gelernt haben. Und dafür danken wir euch. Aber wir wollen natürlich weiter. Wie soll ich sagen? Karin, wir wollen wachsen. Wir wollen Podcast Karriere machen.

Karen: Ja, du, wir gucken einfach, was geht. Und ich bin

Matthias: Ja.

Karen: so gespannt und ganz doll aufgeregt. Und ich kann es kaum erwarten, euch zu erzählen, was passieren wird. Aber noch können wir nicht

Matthias: Absolut.

Karen: raus damit. Wir müssen erst mal nach München fliegen. Wir müssen essen gehen. Ich habe es übrigens gerade auch, ich war so neugierig. Ich habe gerade nachgeguckt.

Matthias: Es geht.

Karen: Ich dachte, jetzt bin ich nicht eingeladen worden. Ja, damit fängt ja sowas an. wenn man sich gemütlich in eine Runde

Matthias: Du bist eingeladen.

Karen: mit tollen Personen auseinandersetzt und Ideen spinnt oder so brainstorming macht, wie das ja heißt. Und da freuen wir uns ganz doll. Ja, aber das ist schon abgefahren.

Matthias: Ja,

Karen: Auch mit deinen beiden Mädels. Erst mit Alina, dann mit mir. Also, so, weißt du, machst so. Ja, du musst ja auch alles koordinieren. ja, Und trotzdem hast du eine Schlafqualität von 86.

Matthias: Ja, dann habe ich, dann haben wir auch noch Svenja. das ist ja richtig, bei mir ist richtig was los. Bei mir ist richtig was los. Aber ne, aber nächste Woche, nächste Woche, also 79, aber egal. Aber ich kann dir, ich kann

Karen: 90, also das war der andere.

Matthias: dir, wenn wir dann, wenn wir dann zusammen zum Frühstück gehen, kann ich dir oder wir gehen, wir gehen schön zusammen. Es gibt ein Frühstückslokal da in München. Da gehe ich immer hin, weil das Apartment, wo wir wohnen. Das hat, weiß ich, hat, glaube ich, so gutes Frühstück. Gehen wir schön ins

Karen: Mhm.

Matthias: Frühstückslokal, das zeige ich dir dann. Herrlich. Ich kenne mir das. Und dann

Karen: Du kennst dich aus. Ja, da kenn ich mich gar nicht aus.

Matthias: machen wir das richtig. Da gibt es schön Spiegelei und so. richtig toll. Und dann gehen wir zu unserem Projekt. Nennen wir es Projekt. Und dann gehen wir noch essen. Am Abend gehen wir noch essen. Es gab heute eine Essenseinladung. Ich weiß nicht, ob du sie schon bekommen hast, aber ich hoffe, dass du da noch Zeit hast.

Karen: Doch, hab doch mal keine Angst. Ich habe jetzt geguckt. Doch, doch, konnte es nicht aushalten. Ich war so neugierig, ich hab jetzt reingeguckt in meinen E-Mail-Verkehr und da steht auch eine Essenseinladung. Gott sei Dank, Karen und Matthias. Ist das schön. Da freue ich mich ganz dolle drauf.

Matthias: Jetzt siehst du das. Ja. Ja, ja.

Karen: ich war auch lange nicht in Bayern. Bayern finde ich eigentlich auch immer ganz schön. München und so. Und weißwurscht liebe ich ja, seitdem ich gelernt habe, wie man da zutzelt. Weil ich halt mich ja nur noch in Brandenburg oder Mecklenburg-Vorpommern auf.

Matthias: Ja. Wann warst denn? Wann warst du denn zu uns? Ja, ich sage mal zwischen Fernsehstudio und Ponyhof. Aber

Karen: Ja.

Matthias: du warst schon lange nicht mehr in unserer Sendezentrale. Wann warst du das letzte Mal?

Karen: Ach du, glaub tatsächlich, also vor zwei Jahren, das letzte Mal, ja.

Matthias: Also warst schon mal in dem neuen Gebäude drin? Da, jetzt die Sportredaktion, die Nachrichtredaktion... Aber gut, wobei wir langweilen hier die Leute. Ich zeig

Karen: Nein, kenne das neue Gebäude noch nicht. Ja, ja, voll.

Matthias: dir das alles. Das wird irre. Das wird ganz toll. Kannst dich drauf freuen. Aber ihr könnt euch drauf freuen, ihr da draußen.

Karen: Mal sehen, ob das Laub noch hängt und ob wir uns an dem Laub erfreuen können.

Matthias: Das Redebedarf, wie gesagt, wird es dann demnächst als Schallplatte geben. Das ist die... Wir machen eine Langspielplatte. Unser Podcast.

Karen: Als Langspielplatte. Mit A und mit B Seite, weil wir so lange labern, weißt du?

Matthias: mit A und B Seite.

Karen: Das werden wir euch irgendwie, da werden wir euch nicht verschonen. Und warte

Matthias: Ach, schön. Nein.

Karen: mal, ich wollte doch dir auch noch was erzählen. Ich hab mir das ja extra aufgeschrieben.

Matthias: Ja, das...

Karen: Ich bin ja heute auch wieder ein bisschen knapp. Das ist ja irgendwie, das muss auch anders werden. Ich muss mich da disziplinieren. Oder ich muss

Matthias: Knapp ist gut. Knapp ist gut.

Karen: irgendwie, weiß ich auch nicht, mir einen Hubschrauber besorgen oder so, mit dem ich von A nach B fliege. Weil ich bin hier nicht durch die Stadt gekommen. bin nicht durch die Stadt gekommen. Weil ich war in einer,

Matthias: Du bist eine halbe Stunde zu spät gewesen. das ist die Wahrheit. bisschen knapp ist gut.

Karen: ja, ich bin in einer... Ich hab dir doch ein Video geschickt, auch bei mir auf Instagram. Ich habe mit dir über Instagram kommuniziert, so wie man das macht in modernen, in Anführungsstrichen, auch kollegialen Beziehungen. Ja, habe ich auf Instagram

Matthias: Im Modernen, ja absolut.

Karen: gepostet und dich getaggt. Wenn das so heißt, weiß ich gar nicht. Und zwar war ich hinter einem Müllwagen. Und man muss ja sagen, ich war immer zwischen ganz rot vor Wut anlaufen, weil ich nicht vorwärtskomme und auch zwischen ... Geduld, weil natürlich die Müllmänner, Müllwerker nennt man das, habe ich gelernt, ihren Job machen müssen. Ist ja klar. Und wo sollen die denn hin? Das war auch noch so eine Straße, da konntest du nicht überholen. Da war ich so eingeklemmt. Jetzt guckst dir grad die Story an. Da bin ich nicht vorbeigekommen. Aber

Matthias: Ja, ja, sehe es gerade, dass du mich hier getaggt hast. Vielen Dank. Im Treppenhaus.

Karen: trotzdem Respekt, das ist eine krasse Arbeit. Und es

Matthias: Absolut.

Karen: ist bestimmt auch kein Spaß, wenn du dann irgendwie so wütend, so wütende Meute hinter dir herziehst und das immer länger wird und immer länger wird und sich dazu staust. Aber was sollste machen? Du musst ja da durch.

Matthias: Naja, es muss ja weg. Also wir reden ja von Großstädten. Also das Müllwagenproblem im Ländlichen ist tatsächlich nicht so groß. Da kommt man immer vorbei. den Großstädten, wo links und rechts die Autos parken, wenn man da ein

Karen: Richtig.

Matthias: Müllauto... So und die müssen ja, die können jetzt nicht alle naselang irgendwie an die Seite fahren. Wo sollen sie denn hin? Die müssen halt ihren Job machen. So, da muss man sich in dem Moment, wenn das Müllauto einmal die Woche oder alle 14 Tage einmal in der Straße ist, für den Moment einen anderen Weg suchen. Oder man muss einfach das Ding durchziehen. Ich habe da auch großen Respekt vor und ich habe übrigens auch großen Respekt. vor unserem Wertstoffhof. Da fahre ich auch immer gerne hin. Und da habe ich auch immer einen Schnack. Die gucken auch alle Frühstücksfernsehen. Und das ist auch immer sehr nett, muss ich sagen. Und das sind auch Jungs und Mädels, die da einen guten Job machen. Bei uns nicht. Also je nachdem, was du abgibst. Je nachdem, was du abgibst.

Karen: Muss man da bezahlen? Ja, bei uns nicht.

Matthias: Grünabfall musst du bezahlen.

Karen: Ja.

Matthias: Aber Altpapier und Sperrmüll nicht. So.

Karen: Außer den Spermel muss ich also große, ich sag mal mal Geräte, also wie Fernseher oder so, wenn ich die da abgeben will, muss ich das bezahlen? ja warum sollte das bei uns?

Matthias: Nee, bei uns nicht. Bei uns nicht. Aber es ist Brandenburg. Du bist aber Berlin. Ich war früher, als ich noch in Berlin gewohnt habe, war ich auch immer vom BSR auf diesen Höfen. war auch, die waren sogar noch, da muss, also in Brandenburg muss man sogar mehr bei mehr Sachen bezahlen als damals in Berlin, glaube ich, wenn ich es richtig...

Karen: Ach, guck an. Ja, das finde ich ja interessant. Ja, weil ich nämlich, äh, ja.

Matthias: fährt noch so eine Waage, hast das Auto voll, fährst auf die Waage, dann lädst du aus, dann fährst du wieder auf die Waage und dann zahlst du die Differenz.

Karen: Ach, das ist ja geil. Okay, das wusste ich alles nicht, weil ich habe auch noch ein paar Sachen, ich, äh, derer ich mich entledigen will. Ja, interessant, dass wir das hier vor allen Leuten auch besprechen. Ja, es ist Service. Ja.

Matthias: Absolut. Ja, aber das gehört ja auch. Das kennt ja ein oder andere wahrscheinlich auch. Das ist Service. ist auch Service. Wir sind auch ein Service-Podcast.

Karen: Ja, das ist so süß, weil meine Mama meinte, ich muss dafür bezahlen. Die hat mir vielleicht gerade gesehen, ist im Hintergrund da gerade. Ja, süß, weil die muss jetzt

Matthias: Ja, habe ich gesehen. Schöne Grüße.

Karen: meine Tochter abholen. Ja, mache ich. Weil die gekommen ist, es ist wieder eine Woche, in der ich arbeiten muss und die Kleine habe. Und dann ist

Matthias: Ja.

Karen: meine Mama dankenswerterweise gekommen, die Kleine morgens dann zur Schule zu bringen. Ja, gab es eine

Matthias: Sehr gut.

Karen: ganz süße Situation heute früh.

Matthias: Warum? Was gab's?

Karen: Es gab eine ganz niedliche Situation heute früh, da haben sich alle ausgesperrt.

Matthias: Wie?

Karen: Also wir hatten heute eigentlich, ich habe einen Handwerker, also von der Hausverwaltung aus ist mir ein Handwerker zugewiesen worden, bei uns der Spülkasten nicht mehr so funktioniert nach fünf Jahren oder so, ist altersmüde.

Matthias: Ja.

Karen: oder sowas, ich weiß nicht, was mit ihm ist. Er läuft immer durch und macht ganz komische Geräusche. So, das ist, als würde ein Geist in meinem Toilettenkasten wohnen. Ja, so ganz gruselig, so macht so... Es spricht richtig, so besonders

Matthias: Okay.

Karen: zu Halloween, weißt du, da hast du wirklich gedacht, gleich springt es dir irgendwann ins Gesicht. So. Und dann habe ich versucht, händisch, also habe ich das dann abgebaut, das ist so... Hinter den Fliesen der Spülkasten habe ich versucht, das aufzumachen, die Klappe. Da muss ich so händisch reingreifen und dann immer hoch runter, hoch runter. Weißt du, diese Nöppel, bis es dann nicht mehr durchgelaufen ist, weil es lief und lief und lief und hat so ... Weißt wie so ein Zombie. Und dann,

Matthias: Ja.

Karen: ja, da ich gedacht, da hole ich doch mal lieber jemanden, der sich damit auskennt. Nachdem ich dann wieder gespült

Matthias: Ja.

Karen: habe und es wieder so war.

Matthias: Ja. Ja, ja, ja. Ja. Ja. Ja. Ja.

Karen: So, nun kam heute derjenige, der sich damit auskennt, übrigens auch diese ganzen Heizungsleute, Gastwasserscheiße, sagt man ja, grob, im Umgang. So, die haben jetzt ganz viel mit den Heizungen zu tun. Was Heizsaison startet? Da war letztens auch ein Installateur bei uns in der Sendung, der sagte, ist eigentlich schon viel zu spät, die Heizung warten zu lassen, das muss man im Sommer machen. Aber jetzt kommen die ganzen Leute mit ihren Problemen, weil die Heizungen nicht richtig funktionieren, entlüften und so weiter, etc., pp. Auch da nochmal großen Respekt vor eurer Arbeit, die haben so viel zu tun.

Matthias: In einer halben Stunde klingelt einer bei mir. Kein Witz. Genau deswegen. es hier auch nicht funktioniert. Ja, weil es hier auch nicht richtig funktioniert. Und

Karen: Siehste? Was ist bei euch kalt oder? shit.

Matthias: ich habe auch die Wartung wieder verpasst. Und jetzt für den Dezember habe ich heute Morgen den Termin gemacht. Genau das. Ich habe entlüftet und hier gemacht und getan, aber kommt kein Wasser. Also wenn ich hier den Podcast gleich irgendwie abbreche, dann liegt es daran, dass der Heizungsmann klingelt. Er hat sich für 12.30 Uhr angekündigt. Wir haben 12.05 Ja. Ja, furchtbar.

Karen: Bei uns war das so niedlich. Dann ist er vor seiner Schicht. Sie hat mit ihm telefoniert. Ganz nett. Er meinte, komme vor meiner Schicht vorbei. Das war eher so, dass er gesagt hat, Kalle! Moment, Heinrichs. Kalle! Kann ich morgen früh fahren vor der Schicht? Kannst du machen. Dann ist er jetzt heute früh da gewesen. Ich sagte, meine Mama ist da. kannst du dann... Pass auf, dann haben wir noch ein Problem im Haus, dass unten bei uns im Eingang, wir sind so im Seitenflügel, der Türsummer nicht funktioniert. Also du musst immer, wir wohnen auch noch im vierten Stock, wir müssen immer runter, wenn wir ein Paket annehmen oder so. Der Türsummer funktioniert nicht, es ist so ätzend. Wirklich. Und das braucht eine Weile, kommt jetzt auch jemand, der sich darum kümmert. Auch jemand ganz Nettes, aber alle haben sie zu tun. weißt, es dauert. Dann hatte ich das Problem, die alle zu koordinieren. Und meine Mama auch. Und meine Mama, der Heizungs- oder Toilettenmensch kam genau in dem Moment, in dem meine Tochter zur Schule geschickt werden musste. Dann hat die die Tochter zur Schule geschickt. Dann,

Matthias: Mhm.

Karen: hallo, ich muss runter, die Tür aufmachen. Weißt du, Stress, Stress, Stress. Katze raus. Auch noch der Kater, wir haben einen jungen, wilden Kater, raus durch die Beine. Der musste erst mal eingefangen werden. Dann, die nächste Katze eine Ja, auch noch rauszulassen, die wollte auch hinterher. Da meine Mutter die Tür zugemacht. so einem Affekt standen sie alle draußen, alle drei. Meine Tochter, meine Mutter und der Monteur. Das war so süß. Ich im Fernsehen. Sehe ich im Fernsehen drin.

Matthias: Nein, kein Schlüssel. du im Studio in Berlin-Mitte. Gott.

Karen: Meine Tochter hat

Matthias: Und dann?

Karen: Gott sei Dank ihr Handy. Heute haben wir bisschen Abspracheproblematik. Deswegen habe ich gesagt, nimm mal dein Handy mit in die Schule.

Matthias: Ja.

Karen: Darfst du machen. Und die hat es Gott sei Dank dabei. Sie mich angerufen. Und der Phoebe, sitzt hier im Treppenhaus. Deswegen konnten die auch irgendwie nicht hin und nicht zurück. Mein Sohn hat einen Ersatzschlüssel. Der hat aber noch geschlafen und war nicht wach zu kriegen. Es war wirklich mit Taten, die es so leiden. Der Heizungsmonteur war ganz lieb und sweet, konnte aber auch nichts machen. Ich habe so eine Sicherheitstür, da kommst du auch nicht einfach rein mit irgendeinem Trick oder so. Dann habe ich dann letztendlich einen Taxifahrer dahin geschickt mit meinem Schlüssel. die

Matthias: Den Mic.

Karen: haben dann... Ja, ich wollte erst Mike schicken, aber Mike hatte einen Termin außerhalb Berlins. Der war unterwegs. Mike und Stefan waren nicht verfügbar, leider. Mike ist ja...

Matthias: Okay. Das ist ein anderer Taxifahrer.

Karen: Der Unionbusfahrer, den ich zufällig mal hier im Taxi kennengelernt habe, der Taxifahrer ist bei mir in meinem Kiez. ist so sensation.

Matthias: Netter Typ. Aber du hast einen wildfremden Taxifahrer deine Haustürschlüssel gegeben?

Karen: Das kann man machen, Das hat mir Mike geraten. Mike hat gesagt, ruf bei der Zentrale an, sag, du willst eine Materialfahrt. Und dann war es wohl ein ganz netter, ja, und dann ist unsere liebe Paula, unsere Maskenbildnerin, liebe Grüße, Paula, dicken Kuss. Weil ich musste ja irgendwie Sendung machen und hatte schon was verpasst durch diese ganzen Anrufe, die ich irgendwie tätigen musste. Und die ist dann runtergegangen. weißt, das Studio ist ja weit oben im achten Stock und sie musste dann unten ... hat den Taxifahrer abgepasst und der war ein ganz netter Typ und der hat dann hier für 30 Euro hat er hier die Schlüssel

Matthias: Gull!

Karen: zu mir nach Hause gebracht. Genau abgegeben.

Matthias: Materialfahrt muss ich mir immer merken. Ist ja geil.

Karen: meine Mama so süß und hat gesagt, habe ich mich gleich von dem, also das Kind war dann eine Stunde zu spät in der Schule, weil irgendwie musste dieser Kater, er ist ja wahnsinnig, er ist ja sehr verspielt, sag ich mal. Der musste ja beschäftigt werden in diesem leeren Hausflur die ganze Zeit. Och, Batze, Scheiße. die taten mir so leid, ey. Ich kann sie ja auch nicht ausdenken, oder? So wie das Leben spielt. Ja. Ja. Ja. Ja. Dann hat die noch ihren Papa

Matthias: Aber das ist so schön. Das sind aber auch so schöne Geschichten mitten aus dem Leben. ist ja sensationell.

Karen: angerufen, der wiederum musste in der Schule anrufen, dass sie eine Stunde später kommt und so. Und jetzt, ich weiß auch nicht, ich war fix und fertig. Ich hab so geschwitzt, sag ich dir. Ich hab mich so

Matthias: Großartig. Fix und Foxy.

Karen: verantwortlich gefühlt. Und meine Mama dann auch, die so lieb ist und jetzt hierher aufpasst. Und dann wahrscheinlich auch irgendwie dachte so, ach man, dass mir das jetzt passiert. Und die Katze, aber Katze, Kind und Oma stehen draußen im Flur.

Matthias: Aua. Aber das ist natürlich alles auch so mitten aus dem Leben, ne? Also das ist alles Wahnsinn.

Karen: meine lieber Mann. Ja, ja, ja, ja.

Matthias: Was vor allem, aber dass du dir auch darüber Gedanken machst, wie es dem, wie es dem Kater geht, auch, auch sehr schön. Wunderbar. Also, äh...

Karen: Na ja, nee, erst mal, es meiner Mutter geht, ich glaube, die hatte den größten Schreck. Du bist dann verantwortlich und dann entwischt dir dieses Tier und

Matthias: Ja, ja klar.

Karen: dann musst du gleichzeitig irgendwie die Kleene dalassen und die

Matthias: Absolut.

Karen: verpasst eine Stunde. es ist wirklich, das tat mir in erster Linie, tat

Matthias: Es ist nicht langweilig.

Karen: mir meine Mama. Bei uns wird es nie langweilig, Matze, nie im ... Nein, bei dir auch nicht. Ja.

Matthias: Nein, es ist eigentlich ist nein. ich habe genau ich habe mich Folgendes gefragt. Wann? Also wünschen wir uns nicht eigentlich auch. Also jetzt, wo ich dir diese Geschichte auch wieder wo ich wo ich dir so zuhöre. Wünschen wir uns nicht auch, dass es ab und an ein bisschen langweiliger wird. Weißt was ich meine? Kamera wieder einrichten. So

Karen: Frieden? Ja, ein bisschen Frieden.

Matthias: ein bisschen. Also wünschen wir uns nicht ein bisschen Langeweile. bisschen entspannter. Ja, da atmest du schwer.

Karen: Ich finde, ja...

Matthias: Weil ich hab das auch manchmal. Dann renn ich durch die ... Dann dies, dann das, dann jenes, dann hier, dann da. Jetzt hab ich hier wieder

Karen: Ja, ja, ja, ja.

Matthias: drei Briefe. hab ich wieder so ... sind Polizei hier, Zeugen, Fragebogen. Also nix Schlimmes, gut. ne? Dann bist du da wieder sieben Zettel in einem ausfüllen. Dann wieder

Karen: Naja, bist du auch zu schnell gefahren.

Matthias: das noch. Wo ich so denke, nee, ich möchte jetzt einfach ... Ich möchte einfach den ganzen Tag zu Hause sitzen und Netflix gucken. Und joinen, was auch immer.

Karen: Lass mich doch alle in Ruhe oder in deiner Regenrinne rumwühlen.

Matthias: Ja. Oder in meiner Regenrinne rumwöhnen. Genau. Und ich hab gerade so eine Woche und das ist eigentlich ganz schön, aber dieses permanent ist irgendwas. Woran liegt das? Sind wir

Karen: Ja.

Matthias: so gestrickt? Haben wir unser Leben so gebaut? Sind wir daran selber schuld? Warum ist immer irgendwas?

Karen: Ja, man ist ja auch ständig erreichbar. Ich glaube, das ist total das Problem. Also früher, wenn du bist in den Urlaub gefahren, warst du weg. Da warst du einfach mal weg. Hast du irgendwie so einen Nachbarn gehabt, der musste dir irgendwie die Post aus dem Briefkasten holen, damit er dich nicht überquält. Und das war's. Und die Blumen gießen. Und du warst weg und du musstest dich auch darauf verlassen. Heute kannst du ja tausendmal nachfragen. Irgendwie funktioniert alles, ist alles in Ordnung. Du bist ständig erreichbar. Du guckst ja doch heimlich aufs Handy. Selbst auf meiner Insel der Glückseligkeit im Urlaub habe ich auch mal aufs Handy geglotzt, wollte ich gar nicht so oft, ich es dann doch mache. Hab ja auch wieder was gepostet, dann dachte ich, warum postest du, aber der Blick ist gerade so schön und ich möchte die Menschen teilhaben lassen. Warum eigentlich? Den kann man ja auch für sich genießen, weißt du?

Matthias: Mhm.

Karen: Auch ich hatte meinen Laubmoment, wie du heute früh, das rieselte, wo kann Laub rieseln, es schwebte irgendwie von den Bäumen, ich saß irgendwie,

Matthias: Ja, ja.

Karen: alles war gelb, es war traumhaft schön, die Sonne ist aufgegangen, ich war jeden Morgen mit meinem Kaffee, habe ich mich draußen auf so eine Bank gesetzt, man soll auch Licht auf sich wirken lassen morgens, Energie

Matthias: wichtig.

Karen: zu tanken. auch das gehört zum besseren Schlaf. Da in der Schlafgruppe ist vielleicht auch Thema. Also man muss sich dem morgendlichen Licht aussetzen, guten Rhythmus zu kriegen. Und das habe ich gemacht

Matthias: Hmm.

Karen: ganz freiwillig. Draußen in meinem Schlafanzug saß ich da auf der Wiesematze. Rechts und links noch ein paar Camper. Wir hatten so ein kleines Hütchen. Wir haben echt noch gecampt da im Oktober, die Wahnsinnigen. Ach so, das Thema hatten wir ja schon mal. Also das bin ich auch gar nicht drüber... Jaja, komme ich immer noch nicht drüber. Weg. Aus so einem Motorradfahrer, weißt du, mit seinem kleinen Ein-Mann-Zelt. Und da saß ich dann und habe auf Pferde geguckt und aufs Laub und dann aufs Handy. Hab ich mich erwischt und hab gedacht, Scheiße, why? Warum gehst du nicht ohne dein fucking Handy?

Matthias: Ja, das ist genau der Punkt.

Karen: raus und setz dich da drauf und genießt es für dich. Nein, ich habe schöne Musik drunter gelegt, weißt du? Hashtag Kaffeetassenmoment, weißt du so was. Und das ist eigentlich so, frag mich nicht.

Matthias: Das ist total spannend. Warum haben wir eigentlich den, ich habe das ja genauso, warum haben wir eigentlich den Drang Dinge zu teilen? Das kann man übrigens weiterführen. Warum machen wir eigentlich diesen Podcast? Also Weißt du, wir könnten auch einfach miteinander telefonieren und uns die Geschichten erzählen, wie deine

Karen: Ja.

Matthias: Family sich heute Morgen ausgesperrt hat und der Kater eine Stunde. Aber wir teilen es mit zigtausenden Menschen, die das gerne hören. Danke, ihr Lieben da draußen. Aber weißt du, was ich meine?

Karen: Ja.

Matthias: Warum sind wir an einem schönen Moment auf der Pferdekoppel und sitzen auf dem Zaun und haben Kaffee in der Hand oder bei mir war es jetzt der Strand auf Usedom? Und dann ist man immer geneigt, ein Bild zu machen. dann ist

Karen: Mhm.

Matthias: man eben oder wir zumindest sind dann eben auch geneigt, das zu posten. Ja,

Karen: Ja.

Matthias: weil wir Personen der Öffentlichkeit sind. Ja, weil wir viele Menschen haben, die uns dankenswerterweise nett finden, weil wir irgendwie, weil das Social Media Game heutzutage dazu gehört. Aber warum eigentlich?

Karen: eigentlich ist es doch schräg, ich kann es dir gar nicht erklären irgendwie, es ist so... ich denke immer, es ist so schön, ja in Teilen, ich dachte es ist so schön.

Matthias: Ich mache es gerne. Ich mache es wirklich gerne. Also ich teile gerne mein Leben mit anderen. Zumindest in Teilen. Viele private Momente auch. Aber ein paar Sachen teile ich. Und gerade so berufliche Sachen.

Karen: Mhm.

Matthias: das ist auch Sinn und Zweck von Social Media. Und trotzdem die Sinnfrage kann ich auch nicht beantworten.

Karen: Das ist doch verrückt, oder? Dass wir das nicht wissen. Also das wird gar nicht so, also wir sind ja schon reflektierte Menschen eigentlich so an sich und überhaupt, aber da müssen wir wirklich nochmal in die Tiefe gehen und da nochmal gucken, warum das so ist. Warum ich einfach nicht mit meiner Kaffeetasse alleine, ohne Handy, da rausgehe und warum ich das Bedürfnis habe, diesen Sonnenaufgang, wahnsinnig schön, da liege ich dann noch so wie gesagt Musik drunter und noch einen kleinen Filter und ein Kamerienkäfer, auch den habe ich in Slow-Motion gefilmt, weißt du, und dann gepostet. ich denke, warum nehme ich es nicht einfach auf für mich und bewahre mir das? Ich habe irgendwie

Matthias: Ja.

Karen: so das Gefühl, Es ist noch intensiver, wenn ich es mit anderen, wenn andere das auch sehen. Ich habe Angst, dass die Momente dich so schnell verflüchtigen. Weißt du, dass die dann plötzlich schneller weg sind. Ich habe das Gefühl, ich kann sie dann besser festhalten, weil wenn andere die sehen, verdoppeln, verdreifach, vervierfach, vertausendfache ich diesen Moment. Vielleicht Quatsch oder auch dieses Film auf Konzerten. ist ja ähnlich. Du nimmst es dann mit in Hause, guckst dir noch mal an, vielleicht zwei, drei Mal oder weiß nicht, wenn es dir dann gespült wird hier in deinem... Wie nennt man das? Hm. Hm.

Matthias: Aber genau den Gedanken hatte ich gerade, Karin, guckt man sich das noch mal an? finde ich auf keinen Fall. Nehme jetzt Peter Maffay. Ich nehme jetzt meinen Lieblingssänger. Peter Maffay singt auf jedem Konzert über sieben Brücken, du gehen. Und ich sehe jedes Mal die Menschen, wie sie das alle filmen. Und ich sitze da, da sitze ich dann zum Beispiel und genieße diesen Moment, weil... Ich gucke mir doch nie wieder auf einem Handy mit einer Schrebble-Box irgendwie. Soundtechnisch hört sich das scheiße an und das Bild wackelt auch noch. Guck ich mir doch nie wieder an, wie Peter Maffay über sieben Brücken gesungen hat. Aber ich hab mich die ganze Zeit auf mein Display konzentriert, dass ich's irgendwie mit aufnehme.

Karen: war's, oder?

Matthias: Ja, spannend. Und trotzdem, ich möchte niemanden verurteilen, der das macht. glaub, viele,

Karen: Mmh.

Matthias: die uns hören, das auch. Oder erwischen sich dabei und denken so, ja, mach ich auch. Und das find ich auch total okay. Und auch ich nehme Dinge auf und guck sie mir nie wieder an.

Karen: Und dann... ja.

Matthias: Du weißt was ich, beim Football, beim Footballspiel, deutsche Hymne oder auf Schalke jetzt im Stadion, blau und weiß wird gespielt, alle drehen durch und ich film das Stadion da wie so ein Irrer. Ja, und dann guck ich mich nie wieder an. Anstatt den Moment richtig Dolle zu genießen. Beim American Football hier, NFL Game in Deutschland

Karen: Das ist total verrückt, ja.

Matthias: war ich letztes Jahr. Nationalhymne, American

Karen: Hmm.

Matthias: National Anthem. So, ist da irgendwer, der da singt oder voll geil.

Karen: Mmh.

Matthias: Und ich film das. Also erwische ich mich an dieses eigentliche

Karen: Hmm.

Matthias: Quatsch.

Karen: Manchmal ist das auch so wahnsinnig, also hoch emotional. Ich bin dann auch so durch, wenn ich da so durch die Dörfer gefahren bin und ich fand diese Laubbäume so unfassbar schön. Also ich hab auch das Gefühl mit

Matthias: Ich habe ein Filmchen.

Karen: jedem Jahr, ja, film ich doch die Laubbäume, wie sie so schön sind. Denkst du, ich guck mir? die Laubbäume nochmal an. meine, weißt du, nein, das filme ich doch nicht. Und ich bin dann,

Matthias: Nein. Nein.

Karen: ich meine, das gucke ich mir doch nicht nochmal an. Ich filme das, weil ich denke, dann wird es noch wahrer und noch intensiver und so. Das ist doch Quatsch. Eigentlich ist es noch intensiver, wenn ich da nur, ich weiß das alles und mache es aber trotzdem. Der Impuls ist sofort da. Selbst wenn ich das Handy nicht nehmen kann, ich bin auf der Autobahn und sehe einen schönen Moment und denke so, Scheiße, dass ich jetzt nicht filmen kann. Das total bekloppt, wenn dann die Sonne aufgeht oder so über diesen bunten Bäumen und ich bin kurz vorm Weinen und emotional und mein erster Gedanke ist, Scheiße, dass ich nicht filmen kann. Das ist doch absurd. Aber wir sind schon so, also du musst ja dann mal unsere Kinder vorstellen, wie die geprägt sind, wenn wir schon diesen Effekt spüren, weißt du, diesen Impuls haben, dauernd zum Handy zu greifen und irgendwas zu filmen oder so.

Matthias: Absolut. Weil die ja noch ganz anders, auch mit einem ganz anderen

Karen: wie krass es unseren Kindern gehen muss, oder Matze? Das ist doch echt abgefahren. Ja.

Matthias: Selbstverständnis, damit groß werden. Als wir. Und...

Karen: Ja. Verrückt.

Matthias: Jaja, das ist wirklich verrückt. Aber ich finde es schon ganz gut, wenn man sich da auch mal hinterfragt, oder das so ein bisschen zumindest hinterfragt und sich sagt so, na... Ne, vielleicht muss ich da den einen oder anderen Moment doch bewusster mitnehmen. Weißt was ich meine? Das ist, glaube

Karen: Voll.

Matthias: ich... ganz, ganz, ganz, ganz wichtig. Ach ja, Digital Detox.

Karen: So ein bisschen Digital Detox. Aber dann denke ich wieder, man hat doch auch eine schöne Community auf Instagram, liebe Grüße an Stelle und wir haben so viele Redebedürftige, weiß dann, dann habe ich wieder das Gefühl, jetzt haben wir ja diese Community wie du deine Schlafgruppe. Man ist ja auch ein soziales Wesen. Ja. Ja.

Matthias: Genau, das ist nämlich das Gegenargument. Wir sind nämlich auch soziale Menschen und Social Media ist eben auch im Positiven zumindest auch etwas Soziales. Social Media kann auch etwas Asoziales sein, Hass, Hetze und so weiter. Social Media kann auch, wenn ich jetzt an diese Aufstandsgeschichten denke da und die sogenannte Gen Z, die das alles regelt, proteste, ja junge Menschen stehen auf und so, da bin ich ja dabei. Und dazu sollen die auch alle machen und so. Aber wenn ich da sehe, wie in Frankfurt da die Scheiben eingeschlagen worden sind von wirklich schrecklichen, Hongs, Idioten,

Karen: Idioten.

Matthias: Arschlöchern, Entschuldigung. Ja, nee, nicht Entschuldigung, wirklich von Arschlöchern. Da könnte ich mich so drüber aufregen. Und es sieht immer gleich aus und es sind immer die gleichen. Und es ist irgendwie echt wirklich schlimm, schlimm, schlimm, schlimm, das zu sehen. Und die haben sich ja auch über Social Media verabredet und so. Da hat dann Social Media eben auch etwas, wie ich finde, Asoziales. Aber ist natürlich auch total einfach geworden.

Karen: Ja.

Matthias: die, wenn man das Positive nimmt, hast du völlig recht, wir sind soziale Wesen. Absolut.

Karen: Und wir brauchen offensichtlich auch so unsere Bubble. Das ist auf der einen Seite eben auch gefährlich, wenn du das jetzt ansprichst, weil diese Menschen, das tun, die übrigens auch Molotov-Cocktails auf Polizisten werfen und damit Menschen in Brand stecken, das muss man einfach auch mal so benennen. Ja, also auch, ich meine, da steht ja dann auch eine Verletzungsabsicht dahinter.

Matthias: Gott!

Karen: Woher kommt dieser Hass? Der baut sich ja auch in so Blasen auf. Denen werden ja immer

Matthias: Ja, absolut.

Karen: die gleichen Bilder und die gleichen Videos und es kursieren ja auch so Polizeigewaltvideos. ja, Polizei kann auch übergriffig, gerade in Amerika haben wir ja schlimme, schlimme Sachen erlebt. Aber wenn du das immer und immer wieder reingespielt kriegst, dann befindest du dich auch in so einer Spirale. Da denke ich, und du kriegst ja rechts und links gar nichts anderes mehr mit. Und wenn ich mal überlege, junge Menschen gar nicht mehr so neutrale Medien, ist ja sowieso Medien, haben ja einen schlechten Ruf bei vielen, also Nachrichten bekommen oder gucken, sondern immer nur Nachrichten aus ihren eigenen Bubbles. dann macht mir das schon Angst, weißt du? Es gibt dann so wirklich so Parallelgesellschaften, innerparallelgesellschaften, weißt du? So kleine eingekapselte Gesellschaften, die dann mit irgendeinem Mindset da rausziehen und meinen, Polizisten sind irgendwie anzugreifen und zu hassen und zu verletzen im schlimmsten Fall. Und dann tun mir die ganzen Jugendlichen leid, die dann gar nicht mehr gehört werden, weißt du? Mit ihren ja wirklich Bildungs... Wir haben ja eine große Bildungsproblematik auch in Deutschland. Ganz viele fallen auch da durchs Raster und auch die stehen dann wahrscheinlich auf den Barrikaden und zünden irgendwas an. Ach, das ist doch alles. Ja, aber das hat mich auch ganz toll emotionalisiert.

Matthias: Gebe ich dir... Ja, ich dir wirklich total recht. Also das ist insgesamt natürlich eine Situation. Das Problem ist, dass der Algorithmus dir auch genau die Scheiße reinspielt, wo du am linksten irgendwie rumhängst. Ich habe mir paar Mal diese Videos angeguckt von diesem schrecklichen Flugzeugabsturz, diese 20-jährige Pilotin mit dem Learjet. Ich bin ja selber ein Flugschein. Hast du es mitbekommen, Florida der Learjet ungespitzt in den Boden geflogen ist? In Florida ist ein Learjet abgestürzt, neun Personen

Karen: Ja. Nee. Nee. Aber siehst du, das ist ja ach.

Matthias: an Bord, 20-jährige Co-Pilotin. Das ist bekannt gewesen.

Karen: Nein.

Matthias: Die Funksprüche kannst du dir bei Social Media gerade anhören.

Karen: Mmh.

Matthias: Total krass. Dieses Flugzeug ist ungespitzt in den Boden reingekrasht. auf irgendeinem Highway in Palm Beach, auf so einer Straße in Palm Beach. Alle natürlich tot, ein Riesenkrater da entstanden. Und das hab ich mir angeguckt und gibt da verschiedene Theorien, was da passiert ist. Und jetzt wird mir diese ganze Scheiße die ganze Zeit reingespült. ganze Zeit, krieg noch ein Video und noch ein Video und noch ein Video und so. Und das ist schon abgefahren. Und wenn ich das jetzt übertrage auf viele andere Situationen, bekommt man ja genau dann aus seiner Bubble das Zeug und das ist das Gefährliche. Und das

Karen: Ja, genau, ganz genau.

Matthias: ist auch das. Es gibt ja viele, die auch im Moment sagen, boah, es ist eine wilde Welt gerade. Und es ist da draußen wirklich viel Schreckliches los. Ich habe ja auch die Theorie und ja, das stimmt, aber ich habe auch die Theorie, dass wir natürlich durch die sozialen Medien und durch das jeder mit seinem Handy irgendwas filmen kann, wir sehr nah dran sind und es sehr schnell verbreitet wird. Früher gab es halt die Tagesschau.

Karen: Ja. Und heute. Wie auch immer.

Matthias: Ja, oder die Zeitung. Und heute hast du ja oder heute natürlich auch oder WDR aktuell bei uns. Bei dir gab es halt die DDR Nachrichten oder whatever. Und heute hast du natürlich alles in der Sekunde schnell auf deinem Handy. Das heißt, du bist sehr viel näher dran. Und ich erinnere mich manchmal, hatte ich jetzt das Gespräch erst wieder mit Svenja, als wir Anfang der 90er, 1991, der Golfkrieg I, sind wir mit der Schule

Karen: Ja.

Matthias: damals für Frieden auf die Straße gegangen. Da war der Golfkrieg I. Danach war übrigens der Jugoslawienkrieg. Ein Krieg mitten in Europa, wo sogar die NATO irgendwann eingegriffen hat, mit schlimmsten Kriegsverbrechen, mit Konzentrationslagern, die es gab, fast wie in der Nazizeit. Alles auf dem Boden, an der Adria, wo heute Urlaub gemacht wird. Schrecklichste Bilder, war aber trotzdem weit entfernt, weil es natürlich kein Social Media gab. War gefühlt weiter weg, war aber viel näher dran.

Karen: Ja.

Matthias: Oder nimm mal die 70er Jahre mit diesen schrecklichen Entführungen. RAF. Die rote Armee-Fraktion in Westdeutschland, die das Land terrorisiert haben, die Menschen entführt haben, die Menschen umgebracht haben, die die Landshut ein Flugzeug entführt haben. Das alles heute bei Social Media mit einer entsprechenden

Karen: Mhm.

Matthias: Social Media Verbreitung. Dann würden wir ja das Gefühl haben, die Welt ist völlig aus den Fugeln. Das ist so eine Theorie, die ich manchmal habe. Ich will mir jetzt die heutige Zeit nicht schönreden, aber

Karen: Total,

Matthias: Es gab schon immer auch wilde Zeiten. Weißt du, worauf ich hinaus will?

Karen: jaja, Jaja, bloß, dass es sich näher anfühlt und dadurch, also durch diese Informationsflut auch viel, auch

Matthias: Genau.

Karen: viel. Es war früher einfacher, dass Ich sag mal nicht weg zu ignorieren, weil ich bin auch damals, als die Ukraine überfallen worden ist, zum Beispiel mit Inadidzen auf die Straße gegangen, haben für Frieden demonstriert und so. da gab jetzt schon Social Media, aber es ist

Matthias: Ja klar, klar.

Karen: wahnsinnig viel. Und dann kam der Krieg noch dazu und der Krieg noch, das ist halt alles so nah dran. Und jetzt auch, diese Videos. von den Plündereien in den Großstädten vor letzten Wochenende. Oder letzten Wochenende. ist ja immer irgendwie was los. Genau. Erst war

Matthias: Genau.

Karen: es Frankreich, dann waren wir das. Du bist ja so nah dran. So, so nah dran. Das ist irgendwie... Und das ist vielleicht auch das Belastende, weißt du, Matze? Dass es einfach zu viel ist. Und deswegen wünschen wir uns ein bisschen... Einfach ein bisschen Frieden. Und dann haben wir ja noch

Matthias: Ja, das ist es.

Karen: unsere eigenen Problematiken mit dem ganzen Spritpreis gedünstet. Ich hab halt für 1,92 getankt, Matze.

Matthias: Wie geil ist das denn? Wo gibt es das denn? Ist ja mega. Ist ja mega. Wir freuen uns über 1,92.

Karen: 1,92 E10. Ja, bei uns an der Tankstelle nachts 3. Nachts 3.40 Uhr. 3.30 Uhr war es noch 1, äh, noch nicht mal. Da war es noch 2 Euro und dann bin ich irgendwie nur eine Straße weitergefahren. Dann waren es extrem abgesagt. 1,92. Egal. Das kommt irgendwie noch dazu. Oder? 1,92! Ja, ist aber auch bald wieder vorbei. Im Dezember.

Matthias: Wo ist eigentlich der Tankrabatt? Ich sehe den nicht an der Tankstelle. Ich hatte jetzt wieder 2,40 irgendwo gesehen. Da denke ich so, wo ist er denn? Wo ist er denn, der Tankrabatt? 2,40

Karen: der nachts 3.40 Uhr. Da ist dann der Tankrabatt.

Matthias: würde ja bedeuten, normalerweise ohne Tankrabatt wäre es 2,67. Aber wollen die uns eigentlich alle verarschen? Deutschland mit Abstand,

Karen: Ja, Wahnsinn, Ja, das kommt ja noch dazu.

Matthias: Mineralölkonzerne, Deutschland mit Abstand, das, sie am meisten abgreifen.

Karen: Die sagen, es gibt zu viele Steuern und Abgaben in Deutschland. Deswegen müssen sie die Preise und deswegen

Matthias: Ach Bullshit, Bullshit, ja das ist ...

Karen: wird der Preisdeckel auch so schwer zu verhandeln, weil es muss ja für uns was dabei rauskommen. Es macht

Matthias: Glaub ich nicht.

Karen: ja keinen Sinn 2,40 Das sparen wir ja nichts. Aber die Tankstellen müssen natürlich auch irgendwie weiterleben und sagen zu hohe Abgaben, zu hohe Steuern, zu hoch alles hier in Deutschland. Das gibt es in keinem anderen Land, die argumentieren so. Und wir müssen ja auch noch irgendwie ein bisschen was verdienen. So, da schließt sie wieder.

Matthias: Peter sagt Paul ist schuld und Paul sagt Peter ist schuld. ist immer das Gleiche. Und

Karen: Richtig. Ja.

Matthias: alle machen sich die Taschen voll auf unsere Kosten. So ein bisschen Wutbürgersatz, den ich da jetzt raushaue, aber so empfinde ich es. Und das nervt. Das nervt wirklich. naja. wir werden die Welt heute nicht mehr... Karin, ich würde gerne... Ja, der Heizungsmonteur, genau, ich bereite mich jetzt auf den Heizungsmonteur vor.

Karen: Ach, an vielen Stellen. Jaja, aber siehste? Nee. Warte, du musst los. Erheizungspunkteur kommt.

Matthias: werde schießen. Aber ich freue mich, dass wir diese Folge hier... Das ist doch eine gute Länge. 50 Minuten ist doch eine wunderbare Länge.

Karen: Ja, oder? Kann man gut weghören.

Matthias: Ich würde trotzdem gerne noch einmal in die Kommentare gucken und den einen oder anderen hier noch vorlesen,

Karen: Ja, ja.

Matthias: weil ich mich so gefreut habe über das eine oder andere, was eben gekommen ist bei der Insel der Glückseligkeit. ein paar Kommentare, zum Beispiel Annett. Da habe ich mich sehr gefreut. Das würde ich gerne einmal nur hier zu fortkommen lassen. Seit ein paar Monaten bin ich treue Hörerin. Eure Podcasts habe ich vermisst. Wahrscheinlich.

Karen: well.

Matthias: Wie die meisten der Urlaubser, euch gegönnt, erholt euch. Also wir waren ja nun im Urlaub, letzte Folge. Haben wir trotzdem eine Folge gemacht. Und sie schreibt, und das fand ich ganz süß, ich freue mich schon auf die nächste Folge, auch gerade wenn es mir nicht so gut geht. Und man hört euch beide dann. Also das ist total schön, dass wir manchen Menschen, denen es auch nicht

Karen: Das finde ich toll.

Matthias: gut geht, irgendwie ein gutes Gefühl geben. Alex hat geschrieben, bis bald und nächste Woche. Kurz und knackig war die Folge, die Insel der Glückseligkeit Rügen hat uns Carina geschrieben, ein kleines Haus direkt am Bodden. Akkus sind geladen, stelle ich mir toll vor. Karen, du und dein Haus an der Ostsee, da habe ich gedacht, du musst unbedingt mit Carina Kontakt aufnehmen. Und hier schreibt jemand

Karen: Ist das schön, ist das geil. Ach komm.

Matthias: die Landarztpraxis, das versagt dir zum vorläufigen aus der Landarztpraxis. Ich finde es schade. Das habe ich noch gar nicht mitgekriegt. Das habe ich noch gar nicht mitgekriegt. Das ist mir bei Social Media noch nicht eingespült worden. Gott, wirklich? Vorläufiges Haus? Habe ich noch nicht, habe ich noch nicht mitgekriegt.

Karen: nein Matze. Auch das noch. Auch das noch. Nee, also das ist jetzt zu viel. Nicht reingespült worden. Das ist die Landschafts-, das ist dann die Landschafts-, äh, nee, Quatsch, Landschafts-, Landarzt-Bubble. Da bist du, äh, ja, ja, das ist ja wirklich ein Ding.

Matthias: Ja, habe ich noch nicht mitgekriegt. Und dann aber trotzdem auch noch die Frage. da werde ich noch recherchieren in der Tiefe, was die Landarztpraxis angeht.

Karen: Ja, mach das mal.

Matthias: Und das ist natürlich wirklich schade. Meine Lieblingsserie, wobei ich bin immer noch, ich bin, ich bin beim Sonnenhof noch nicht angekommen. Ich bin immer noch, ich hänge immer noch fest. Ich habe jetzt länger nicht geguckt. Egal. Schön, euch wiederzusehen. Karen schreibt Sarah. Wofür brauchst du

Karen: Ja.

Matthias: beim Reiten eine Sicherheitsweste?

Karen: Falls ich runterfalle.

Matthias: Ist das so eine Weste, die dir die Rippen schonet beim Fallen? Rippen und Rücken.

Karen: Eng? Ja, ja, ja, ja. Rippen und Rücken. Rippen und Rücken. Rippen und Rücken beim Fallen. Aber ich bin auch, ich muss sagen, ach Matze, ich bin ja so viel geritten. Ich hab mir vorgenommen, ich reite jeden Tag. Und dann hab ich erst gedacht, ach Gott, wie soll ich das schaffen? Aber dann war das so schön. Also ich bin tatsächlich jeden Tag in den Stall. Jeden Tag hab ich eine Reitstunde genommen. Und nach Reitstunde 4 hat mir so dermaßen der Scheiß wehgetan. Ich bin zu viel geritten. kann das schon von sich behaupten? dass ich dann gedacht hab, ich hab dann Schmerztablette eingeworfen, weil es einfach so schön ist. Ich dachte so, ich bin jetzt so weit gekommen. Ich bin immer noch nicht am Galoppieren oder so. Aber ich kann schon ein bisschen besser.

Matthias: Man! Ja!

Karen: Und dann bin ich aber auch wieder immer so auf meinen Steiß. Und dann dachte ich so, Und dann musste ich einmal aussetzen.

Matthias: Bist du durch den Steissschmerz durchgeritten quasi?

Karen: Ich bin durch den mit einer Paracetamol und meinem Steisschmerz, bin ich trotzdem weiter gemacht und hatte dann aber so einen schönen Erfolg irgendwie, weil es hat dann was geklappt mit dem Pferd zusammen. Ich bin da auf so einem Zirkel, sagt das, so einen kleinen Kreis geritten und also du

Matthias: Ja.

Karen: weißt ja selber, das ist gar nicht so leicht, das Pferd da irgendwie dazu zu kriegen. Und ich hatte auch ein neues Pferd und das war ganz schön schnell und... Da hab ich mich so gefreut einfach. Das war so der Kombination einfach total schön. War ganz, ganz glücklich und das hat alles überstrahlt, den ganzen Schmerz. Aber das war so lustig, da musste ich doch mich am, am, am, waren wir? Jetzt am Montag, Mensch, gestern hab ich auf dem Schwimmring moderiert in Teilen. Weil ich mich nicht nach hinten setzen kann. Also so nach vorne geht, aber sobald ich mich nach hinten so, ja,

Matthias: Wie auf dem Schwimmring. Wie du hast du im Fernsehstudio auf dem Schwimmring gesessen?

Karen: ich hab auf dem Schwimmring gesessen in Teilen natürlich. Nicht bei den wichtigen Themen, da hab ich dann mir auch die,

Matthias: Aber was für ein Schwimmring für Steißschmerzen bei uns im Studio?

Karen: Ja, haben... Nee, ja, es gibt ein... Ich hab das mal gesehen, dass bei du Hämorrhiden sollst dich auf Schwimmringe setzen. Und ich hab gedacht, vielleicht funktioniert das bei Steißschmerzen auch.

Matthias: Ja, das ist... Aber warum haben wir denn einen Schwimmring zum Sitzen? Wo haben wir denn sowas?

Karen: Vielleicht hat einer deiner Kollegen Hämorrhiden, wer weiß. Ich weiß es nicht. ich hab... Gibt's keine Hämorrhiden-Gruppe? Also, ich habe...

Matthias: Warum gibt's Warum bin ich eigentlich noch nicht Mitglied in der Hämorrhidengruppe? Okay, ja.

Karen: Ja. Also ich kann dir zeigen, was du, du Bedarf hast, weiss ich jetzt wo der Schwimmring... Stinkt normaler Schwimmring. Als Deko, aus Deko-Gründen bestimmt irgendwann mal. Ich habe Norbert gefragt, du kennst unseren lieben Norbert. Übrigens, ja, was ein ganz

Matthias: Okay. Ja, das ist der.

Karen: tolles Macht, der eigentlich in Rente ist, aber trotzdem sich immer noch weiter jede irgendwie bei uns einschreibt. Also es geht, wie heißt denn das? Teilzeit. Ich weiß nicht, wie das heißt, jedenfalls ist es ja möglich. Das ist auch mein großer Traume. Ja.

Matthias: Teilzeit in Rente, wie auch immer. Er ist ab und zu da, paar Tage.

Karen: Da weiter zu arbeiten, ich finde es groß. Ich liebe es, wenn Norbert da ist. ist gerade da. habe von Norbert, so was wie ein Schwimmring und hat mir einen besorgt. Die zaubern ja,

Matthias: Ich schicke.

Karen: also aus Bühnen Arbeiter nennt man das. Also die haben dann großen Fundus mit ganz vielen verrückten Sachen. Und da... Ach ja. Stimmt. Stimmt.

Matthias: Ich weiß noch, wie wir vor ihm standen und gesagt, Norbert, wir brauchen ein Boot. Als wir Santiano geehrt haben. Santiano für, weiß ich nicht mehr, zehn Jahre Bühnenjubiläum oder 15 oder irgendwie so was. Oder 20, weiß ich nicht mehr. dann haben wir

Karen: Ja.

Matthias: spontan einen sehr lustigen Clip gemacht, findet man auch bei uns auf den Instagram-Seiten, muss man sehr weit zurückscrollen. Mit Lukas damals noch. Und dann haben wir gesagt, Norbert, wir brauchen ein Boot. In der Werbepause. Kein Problem.

Karen: Und wir brauchen Ring. Und dann hat er doch, weißt du noch, unsere liebe Angelika, eine Kollegin aus der Redaktion ist, mit so

Matthias: Und wir brauchen Regen. Eine Sprühflasche.

Karen: einer Sprühpuppvorrichtung und Wind und dann hat er ein Ventilator irgendwie angeschleppt. Also Norbert ist unbezahlbar und hat auch einen Schwimmring.

Matthias: Und Windmaschine. er hat also von Ventilator bis Schwimmring, er hat alles. Okay, gut zu wissen. Also Karin, wenn ich irgendwann vor dir sitze, neben

Karen: Ja, bei Norbert

Matthias: dir sitze in der Sendung und auf einem Schwimmring moderiere, dann weißt du entweder war ich zu viel reiten oder ich habe Hämorrhiden. eins von beiden. Wird es sein.

Karen: Aber da wir uns so gut kennen, Matze, werde ich das einfach wegatmen. Ja, wir auch.

Matthias: Auch das ist in Ordnung. Auch das kriegen wir zusammen mit. Es war eine schöne Folge. Es hat mir Spaß gemacht heute mit dir. Ich werde jetzt in Sachen Heizung weiter aktiv werden. Und wird

Karen: Ja. Ja.

Matthias: auch noch eine Dunstabzugshaube geliefert. Also hier ist heute richtig was los. Und morgen kommt das Fahrrad Karren. Ich werde nächste Woche mit wirklich, ich werde wie ein Tour de France Fahrer werde ich nächste Woche mit dir hier die Folge machen. Das wird irre.

Karen: mit Beinen aus, mit Oberschenkeln aus Stahl. Ja. Oder mit Hämorrhin. Vom Fehlfahrrad. Das ist so ein Sitz.

Matthias: Absolut. Oder mit Hämorrhin. Eins von beiden. Vom Sattel.

Karen: Autsch. Das tut ja auch weh. Aber gut, haben ja Norbert und seinen Schwimmring. So.

Matthias: Absolut. Wer rettet uns? Möchtest du, hast du einen, also erstmal vielen Dank

Karen: Ja?

Matthias: an alle. Ich sag ganz kurz noch die Werbung. Vielen Dank an alle, die uns hier hören. Fünf Sterne bei den sozialen Medien helfen und auch in den einzelnen Podcast-Anbietern helfen uns wirklich fünf Sterne. Danke, danke, danke, danke. Dafür ist ein kurzer Klick für euch, der für uns viel ausmacht. Und natürlich Kommentare helfen uns auch, weil dann merken die Algorithmen der Podcast-Dienstleister wohl, dass da viel Traffic drauf ist. Was weiß ich irgendwie. Danke, wenn ihr es helft. Danke, wenn ihr es macht. Das war's von mir.

Karen: Außerdem sind wir ja auch unsere kleine Blase unter uns und wir können uns auch gerne austauschen. Das soll ja nicht so ein One-Way-Ticket sein. Also redet gerne zurück und wenn ihr uns weiterfragt, stellt uns auch gerne Fragen. Also wir versuchen alles, wie gesagt, wir haben ja keine Schamgrenze. Wir sind ja hier unter uns. Wir konnten in diesem Podcast nicht beantworten, warum wir es machen. Wir fühlen uns einfach mit euch verbunden. Und warum nicht gerade in so wilden Zeiten, oder? Das finde ich doch gar nicht schlecht, wenn man sich verbindet, du mit deiner kleinen Schlafgruppe und wir hier

Matthias: .

Karen: in diesem Rahmen mit unseren Redenbedürftigen. Das finde ich so schräg, sorry. Da muss ich dann später auch nochmal nachfragen. Wie wer geschlafen hat, das ist ja abgefahren. Ja und folgt uns gerne auf Instagram und auf TikTok, da gibt es auch ein Redebedarfkonto. so. Du gehst jetzt mal zum Heizungsmoniteur. Und meine letzten Worte für diese Folge oder mein Appell. Nein, passt auf. Nein, ich wollte doch.

Matthias: Ja. Ich dachte, das waren sie schon. Ich dachte, das waren sie schon. Nein.

Karen: Was haben wir denn gelernt? Ja, also wir haben gelernt, dass wir oder ihr also legt einfach das Handy weg und guckt. aufs Laub. Es ist nicht mehr lange dran, Leute.

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