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Retterview· Staffel 2· Folge 318

Fit für den Einsatz – aber darf der Döner bleiben?

Sonntag, 4. Oktober 2026 · 1 h 11

MP3

Shownotes

Fit für den Einsatz – aber darf der Döner bleiben?

Erst sitzt man auf der Wache, dann geht es mit Ausrüstung mehrere Stockwerke hoch. Der Rettungsdienst verlangt dem Körper einiges ab. Aber wie passt Bewegung zwischen Schichten, Familie und Feierabend?

In dieser Folge stellt Samy die Fragen, die beim Wiedereinstieg schnell auftauchen: Was bringen zweimal 30 Minuten? Muss Training immer bis zur völligen Erschöpfung gehen? Wie verliert man die Hemmung vor dem Fitnessstudio? Und darf der Döner trotzdem bleiben? Max bringt seine Erfahrungen aus vielen Jahren Sport mit – von Körpergewichtstraining und Rumpfstabilität bis zu Ernährung und Supplements.

Außerdem geht es um Fortschritte jenseits der Waage, Mahlzeiten für die Wache, High-Protein-Produkte, Kreatin, gekochte Eier und die Wahl des Speiseöls. Beim anschließenden Börsenquiz wird Samy mit Black Swan, Bull Trap, TACO, Rug Pull und Dead Cat Bounce konfrontiert. Zum Schluss beantworten wir eure Fragen und hören, wie der Podcast beim Weg in den Rettungsdienst begleiten kann.

HINWEIS

Wir teilen persönliche Erfahrungen und besprechen allgemeine Informationen. Die Folge ersetzt keine medizinische Beratung, Ernährungsberatung, Erste-Hilfe-Schulung oder berufliche Ausbildung. Die genannten Proteinmengen und Supplements sind keine individuelle Einnahmeempfehlung. Bei Vorerkrankungen, Medikamenteneinnahme, Schwangerschaft oder Minderjährigkeit klärt Veränderungen und Supplemente mit entsprechend qualifizierten Fachpersonen ab. Passt Bewegung an euren Trainingsstand an und trainiert Schmerzen nicht einfach weg.

QUELLEN UND FACHLICHE EINORDNUNG

Die folgenden Quellen dienen zur Vertiefung und Einordnung. Sie bestätigen nicht automatisch jede persönliche Einschätzung im Gespräch.

• Bewegung und Training: Die WHO betont, dass auch kleine Mengen Bewegung zählen. Kurze Einheiten können ein Einstieg sein; sie ersetzen nicht automatisch den empfohlenen gesamten Bewegungsumfang.
WHO – Physical activity:
who.int/news-room/fact-sheets/detail/physical-… (who.int/news-room/fact-sheets/detail/physical-…)

• Proteinbedarf: Die DGE unterscheidet nach Alter und Trainingsumfang. 1,2–1,6 g pro Kilogramm Körpergewicht sind keine pauschale Empfehlung für alle. Für gesunde Erwachsene unter 65 Jahren gilt grundsätzlich ein Referenzwert von 0,8 g/kg täglich; ab 65 Jahren ein Schätzwert von 1,0 g/kg. Bei umfangreichem Sport kann der Bedarf höher liegen.
DGE – Fragen und Antworten zu Protein und unentbehrlichen Aminosäuren:
dge.de/gesunde-ernaehrung/faq/ausgewaehlte-fra… (dge.de/gesunde-ernaehrung/faq/ausgewaehlte-fra…)

• High-Protein-Produkte: Ein entsprechendes Label macht ein Lebensmittel nicht automatisch kalorienärmer oder gesünder. Vergleicht Zutaten und Nährwerte; eine ausreichende Proteinversorgung ist häufig auch mit gewöhnlichen Lebensmitteln möglich.
DGE – High-Protein-Produkte sind überflüssig:
dge.de/presse/meldungen/2021/high-protein-prod… (dge.de/presse/meldungen/2021/high-protein-prod…)

• Kreatin und andere Supplements: Nutzen, Risiken und die jeweilige Trainingssituation sollten gemeinsam betrachtet werden. Nahrungsergänzungsmittel ersetzen keine ausgewogene Ernährung.
DGE-Arbeitsgruppe Sporternährung – Nahrungsergänzungsmittel im Sport, Positionspapier, 2020:
dge.de/fileadmin/dok/gesunde-ernaehrung/geziel… (dge.de/fileadmin/dok/gesunde-ernaehrung/geziel…)
Associations Between Body Composition and Performance in Elite Endurance Athletes
pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40962298

Evaluating lower limits of body fat percentage in athletes using DXA
pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39869984

Adiposity and risk of death: A prospective cohort study of 463,002 adults
pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32988652

Body fat and risk of all-cause mortality: a systematic review and dose-response meta-analysis of prospective cohort studies
nature.com/articles/s41366-022-01165-5?utm (nature.com/articles/s41366-022-01165-5?utm=)

2023 International Olympic Committee's (IOC) consensus statement on Relative Energy Deficiency in Sport (REDs)
pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37752011

Body composition and mortality risk in later life
pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22820447

Speiseöle: Rapsöl ist eine gute Wahl; auch andere pflanzliche Öle haben ihren Platz. Die pauschale Aussage, Omega-6 komme bei den meisten Menschen zu kurz, sollte aus dem Gespräch nicht als allgemeine Ernährungsempfehlung übernommen werden.
DGE – Pflanzliche Öle bevorzugen:
dge.de/gesunde-ernaehrung/gut-essen-und-trinke… (dge.de/gesunde-ernaehrung/gut-essen-und-trinke…)
BfR – Omega-3-Fettsäuren: Wichtig – aber in Maßen:
bfr.bund.de/fragen-und-antworten/thema/omega-3…

Fachfrage zur Bradykardie: Die geschilderte Medikamentengabe ist eine Besprechung eines Einsatzes, keine allgemeine Dosierungs- oder Zubereitungsanleitung. Maßgeblich sind aktuelle Leitlinien, lokale SOP/SAA und die jeweilige ärztliche Verantwortung.
GRC – Aktuelle Reanimationsleitlinien und Algorithmen:
grc-org.de/wissenschaft/leitlinien (grc-org.de/wissenschaft/leitlinien)

• Erste Hilfe und rechtliche Absicherung: Wer nach seinen Kenntnissen und mit angemessener Sorgfalt hilft, muss grundsätzlich keine Angst vor Haftung für unvermeidbare Fehler haben. Der Versicherungsschutz und mögliche Erstattungen hängen vom konkreten Sachverhalt ab.
DGUV – Rechtsfragen bei Erste-Hilfe-Leistung durch Ersthelferinnen und Ersthelfer:
publikationen.dguv.de/widgets/pdf/download/art…
SGB VII § 2 – Versicherung kraft Gesetzes:
gesetze-im-internet.de/sgb_7/__2.html (gesetze-im-internet.de/sgb_7/__2.html)
SGB VII § 13 – Sachschäden und Aufwendungen:
gesetze-im-internet.de/sgb_7/__13.html (gesetze-im-internet.de/sgb_7/__13.html)

• Die erwähnten Fahrzeug-Bewegungshinweise auf dem iPhone können Reiseübelkeit beim Mitfahren reduzieren. Sie sind kein Ersatz für eine individuelle medizinische Beurteilung.
Apple – Barrierefreiheit, Fahrzeug-Bewegungshinweise:
apple.com/de/accessibility/features (apple.com/de/accessibility/features)
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Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Und damit herzlich willkommen zur heutigen Folge. Konnte ich mich weghalten und so weiter. Womit wollte ich eigentlich anfangen? Ach ja, gestern war Tag der Deutschen Einheit übrigens. Also herzlichen Glückwunsch nochmal und liebe Grüße an alle, die natürlich gestern auch am Feiertag gearbeitet haben. Und viel Spaß mit euren Zuschlägen für den Feiertag.

Im Rettungsdienst, in der Pflege, in der Feuerwehr und sonst wo. Übrigens, ganz spannend, Max, zum Tag der Deutschen Einheit. Wusstest du, welche Nummer man in der DDR früher für den Rettungsdienst gewählt hat? Nein, weiß ich nicht. Ich hätte tatsächlich die 112 gesagt. Kann man wählen, war aber früher Feuerwehr. Tatsächlich gab es mal die 115 für das Ganze.

Und der eine oder andere wird sich wahrscheinlich so denken, 115, warte mal, das habe ich heute gehört. Das ist nämlich heute das Behördentelefon. Also wenn man da anruft, dann kriegt man niemanden mehr für den medizinischen Notfall, sondern kann Reisepass und sowas ähnliches befragen, also Fragen zum Reisepass machen und viele andere Sachen so, ich bin schwanger oder ich habe jetzt ein Kind bekommen.

Das ist jetzt die 115 und ja, mal so eine Frage schon nach draußen an die Userinnen und User. Wer von euch kennt die 115 noch? Wer ist so jung und kennt die noch? Wer ist also quasi ein paar Jahre älter als ich? Und solltet ihr das vielleicht noch wissen, könnt ihr ja mal gerne reinschreiben und damit willkommen zu Redder.

Wir machen aber ein ganz anderes Thema, nämlich nicht Tag der Deutschen Einheit, sondern heute wird Max zum Experten. Oh ja, auf die Folge habe ich mich gefreut. Retterview. Gedanken, Wissen und Spaß aus dem Pflasterlaster. Mit Max und Notfallsanitäter Sammy. Ja, wir wollen nämlich heute den lieben Max mal sehr gerne unter die Lupe nehmen.

Nein, andersrum, du musst mich unter die Lupe nehmen, weil ich bin da halt überhaupt kein Experte. Und es soll heute um Training gehen, um Sport, um Fitness vor allen Dingen. Also alles, was der Rettungsdienstler gerade, der wahrscheinlich jetzt entweder auf dem Sofa sitzt und uns hört oder schon eine Symbiose eingeht mit seinem Rettungswagenstuhl, nicht macht manchmal oder manchmal schon.

Es gibt ja auch trainierte Leute im Rettungsdienst. Ich muss nur noch sagen, also ich kenne da so, eine da heißt Niklas zum Beispiel, Niklas Lau oder so, heißt der glaube ich auch so ein Influencer jetzt gerade, so ein Influencer, alter Schalde, der hat ein Kreuz, also krass, und viele, viele andere, ist auf jeden Fall immer spannend.

Kurzer Disclaimer bevor, Herr Max, den kannst du gerne mal vorlesen, bevor wir hier nämlich loslegen, sollten wir darüber nämlich mal reden, weil wir reden ja heute auch über Ernährung und CoKG und vieles andere. Genau, also alles, was hier wiedergegeben wird, ersetzt natürlich keine medizinische, Beratung oder eine Ernährungsberatung. Alles, was für mich jetzt zum Beispiel individuell funktioniert, muss nicht für euch funktionieren.

Alles, was wir hier wiedergeben, ist auf Basis von... Von Eigenwissen, von online gefundenen Daten und keine persönliche Einnahme oder Dosierungsempfehlung. Ist wirklich so. Und gerade wenn ihr minderjährig seid, Vorerkrankungen habt, Medikamente, nehmt schwanger seid und so weiter, dann klärt sowas bitte vorher ärztlich ab.

Also von den Damen und Herren, die euch auch schon kennen, euren Hausarzt oder ähnliches Kinderarzt, was auch immer, immer ganz wichtig da ranzugehen. Das heißt, unsere Angaben hier sind bitte keine medizinischen Ratschläge. Das sagen wir auch immer zu jedem Podcast. Das mittlerweile steht auch in den Shownotes drin.

Und beim Training gilt halt auch, passt das Training eurem Stand an und in Sport und so weiter. Und Schmerzen sollte man auch nicht einfach wegtrainieren oder ähnliches. Wenn dann doch mal zum Hausarzt gehen, wenn da doch mal was aufkommt. Und damit können wir gleich anfangen. Also wir haben das übrigens auch umstrukturiert.

Wir werden die Zuschauerfragen eher zum Schluss machen und gehen gleich ins Hauptthema, damit ihr gar nicht mehr lange warten müsst. Und Max, der reibt sich hier schon die Hände und freut sich schon drauf. Als er heute ins Studio kam, Max, ich habe dir ja gesagt, wir machen heute mal ein Thema Training. Wie sehr hast du dich gefreut darüber?

Oh, ich habe mich sehr gefreut, weil Sport ist natürlich, das ist meine Welt. Ich trainiere jetzt, glaube ich, seit... 17, 18 Jahren in verschiedensten Sportarten, zwischenzeitlich im Leistungssport und ja, es prägt mein Leben und dementsprechend ist es ein Thema, über das ich mich den ganzen Tag unterhalten könnte.

Krass, wie bist du eigentlich dazu gekommen? Also man steht ja nicht auf oder man wird ja nicht ein Jahr älter und sagt, oh, jetzt, jetzt mache ich Sport. Also grundsätzlich einfach eine relativ sportliche Familie. Mein Vater war auch früher im Leistungssport, ich glaube er hat damals mit Schwimmen angefangen, später war er im Kanubereich und dementsprechend bin ich einfach im Kindergarten schon.

Relativ sportlich aktiv gewesen, war dort in so einem Fußballklub quasi. Und von dort aus dann, als es in die Grundschule ging, direkt zum nächsten übergegangen. Ich weiß, damals hatte ich den Hansa Talente Pool ausprobiert für zwei, drei Wochen, bis ich dann gemerkt habe, Fußball ist auch nicht so meins.

Dann von dort aus ins Schwimmen in Triathlon. Das war dann immer so ein... Fließender Wechsel quasi von Sportart zu Sportart. Gibt es irgendwas, wo du früher mal mit angefangen hast im Sport, was du heute vielleicht anders machen würdest, weil du jetzt halt schon besser Bescheid weißt und auch dich und deinen Körper kennst?

Ich würde sagen, fast umgekehrt, dass es gewisse Sachen gibt, die ich damals gemacht habe, die ich vielleicht heute wieder eher etablieren sollte. Man darf nicht vergessen, also mal die Grundschul- und Vorschulzeit ausgenommen. Ich hatte eigentlich schon immer relativ gute Trainer und auch immer war es irgendwie so mit der Absicht, irgendwann gegebenenfalls in den Leistungssport zu gehen.

Dementsprechend haben wir damals natürlich schon auf einem sehr, sehr hochwertigen Niveau trainiert. Und heute ist es zum Teil, man informiert sich noch viel, aber der Top-Coach, sage ich mal wie damals, der fehlt dann, der an einigen Stellen noch beraten könnte. Das Einzige, was ich gegebenenfalls anders machen würde, ist von Grund auf ein bisschen mehr Krafteinheiten, so gerade mit dem eigenen Körpergewicht einzubauen.

Haben wir damals zwar viel gemacht, aber als Kinder war es für uns immer so, das war nicht das Gelbe vom Ei. Das war nicht das, wo wir gesagt haben, okay, das ist die Einheit, auf die ich mich freue. Fangen wir mal, bevor wir so richtig reingehen, also dieb ins Thema. Bei mir kommt es ja auch immer vor, dass in meiner Timeline immer mehr Leute mir irgendwas andrehen wollen. und das musst du machen und das musst du jeden Tag machen und ach so, die Trainingseinheit solltest du auch noch machen.

Ich sage jetzt mal einfach ganz faul, ich habe vielleicht in der Woche zweimal eine halbe Stunde Zeit oder Bock dazu, das vielleicht irgendwo einzubauen. Was sollte ich machen, was würdest du mit mir machen, damit ich sage, okay, das ist in Ordnung. Es ist nicht viel, ich weiß, zweimal eine halbe Stunde, na, hm.

Ja, das ist gar nicht mal so einfach, weil in zweimal einer halben Stunde kriegst du natürlich jetzt nicht so wahnsinnig viel abgedeckt. Du willst aber alles irgendwie so ein bisschen abgedeckt kriegen. Das heißt also, ich würde auf jeden Fall wahrscheinlich mit eigenem Körpergewicht bei dir arbeiten.

Weil ich schon viel Gewicht mitbringe. Genau, weil da hast du direkt mal 120 Kilo sozusagen. Was? Also wirklich? Nee, also grundsätzlich mit eigenem Körpergewicht kriegst du natürlich, viel, viel besser den ganzen Körper irgendwie abgearbeitet, als wenn du mit, Gewichten trainierst, weil da trainierst du in der Regel irgendwelche Muskeln isoliert.

Was nicht schlecht ist, aber kostet dann halt insgesamt mehr Zeit. Und ich würde sagen, wenn du eine halbe Stunde zweimal die Woche so effizient wie möglich einbauen möchtest, dann solltest du zusehen, dass du in dieser halben Stunde möglichst deinen kompletten Körper killst. Und dann auch gerade so Sachen wie Körperspannung und so weiter viel dazu nimmst, viel Koordination und Bewegung. Und das machst du meiner Meinung nach am besten mit dem eigenen Körper. Woran merke ich dann nachher, dass das Training auch wirklich was gebracht hat?

Du fühlst dich besser, du wirst präziser in deinen Bewegungen, du bist nicht mehr so schnell außer Atem. Endlich mal die Vene treffen, wunderbar. Ja, zum Beispiel. Du wirst halt einfach, du wirst koordinierter, du wirst konditionierter, bist nicht mehr so schnell außer Atem und vor allen Dingen sind Belastungen, Wenn du zum Beispiel einen Patienten zu tragen hast, geht das vielleicht ein paar Prozentpünktchen einfacher. Okay, ich muss mich also nicht die halbe Stunde komplett zerstören? Nee, gar keinen Fall.

Okay. Also am Ende, wenn wir bei Krafttraining jetzt einmal bleiben, da willst du natürlich immer irgendwo einen Reiz setzen. Und den Reiz setzt du in der Regel mit der kompletten Ermüdung des Muskels. Das heißt jetzt aber nicht, dass du, wenn du zweimal die Woche eine halbe Stunde machst, dass du dann in dieser halben Stunde deinen Bauch, deine Brust, deine Schultern, deine Arme, deine Beine, einfach alles auseinanderreißen musst, sodass du am Ende dann quasi zur Küche kriegst.

Es reicht auch, wenn du, ich sag mal, vier von fünf Gruppen so ein bisschen triffst und eine dafür killst. Und dann zum Beispiel sagst, okay, heute mache ich ein bisschen mehr Liegestütze, um ein bisschen mehr den Trizeps und die Brust zu trainieren. Das nächste Mal mache ich ein bisschen mehr für die Kernbauchmuskulatur und nächste Woche fokussiere ich mich dann bei einer Einheit ein bisschen mehr auf den Rücken, die Schultern und so weiter. Würde es schon helfen, wenn ich jeden Tag 10, 15 Minuten, wenn ich aufstehe, sage? 100 Prozent, definitiv. Ich mache da was.

Ja, also ich würde tatsächlich sagen, es ist die Leute, die sagen, sie haben keine Zeit. Das ist eine klassische Ausrede und das werde ich auch nie anders sehen. Ich finde das auch immer bei mir eine Ausrede, weil ich stehe manchmal auch so im Wohnzimmer und denke so, ich glaube 10 Minuten mindestens.

Was mache ich heute? Erstmal fit werden, erst mal wach werden vor allem. Ja genau, so 5 bis 10 Minuten reichen teilweise schon aus. Und jeder, der mir jetzt irgendwas anderes sagt, okay, Challenge accepted, sogar wenn ihr einigermaßen fit dabei seid. Ich möchte sehen, wie er fünf Minuten lang durchgängig Liegestütze macht. Oha, herrfach.

Da sage ich dir, sind die Arme, die sind platt danach. Wenn du dann deine 20, 30 Liegestütze gemacht hast und dann merkst du, okay, ich kriege mich nicht mal mehr irgendwie hochgedrückt, dann setzt du halt die Beine auf den Boden und dann machst du weiter. Und wenn du merkst, okay, da geht auch überhaupt gar nichts mehr, dann wartest du 20, 30 Sekunden und dann machst du es halt nochmal.

Und ich sage dir, ich gebe dir mein festes Versprechen, das wird bei den meisten nicht länger als fünf Minuten dauern, bis da dann quasi am Ende mit Knien auf den Boden und den 30 Sekunden Pause nur noch zwei Wiederholungen kommen. Und dann kommt der gelbe Schein und sagt, Chef, ich komme heute wieder.

Sorry, also ich habe mich so verausgabt beim Training. Hoffentlich nicht, aber et voilà, du hast innerhalb von fünf Minuten eine komplette Trainingseinheit gewuppt. Ich denke mal, auch auf deiner Timeline wird ja immer wieder auftauchen, wo Leute dir verklickern wollen, wie du am besten Training machst und was du nicht machen solltest.

Gibt es irgendwas, was dich immer so richtig getriggert hat, wo du sagst, boah, dem will ich am liebsten jetzt schreiben, weil das totaler Bullshit ist. Also auch ein Rat, den du vielleicht öfter mal siehst, wo du sagst, das ist totaler Quatsch, das kann man aus dem Internet streichen. Oh Gott, oh Gott. Also.

Es gibt so unfassbar viel davon. Andererseits muss man auch dazu sagen, es würden auch aus der Fitnessszene wahrscheinlich, wenn, ich mich jetzt hinstellen würde und zwei Stunden über Sport und alle möglichen Facetten reden würde, dann würden auch da sich Fitnessleute finden. Auch ausgebildete Leute, die sagen, das und das gehe ich überhaupt nicht mit, finde ich total einen Schwachsinn, weil Training halt zum Teil sehr individuell sein kann. Es kommt sehr auf die Ziele an.

Ich finde, der größte Schwachsinn, den man einen verklickern kann, ist, dass es den optimalen Weg gibt, weil den gibt es meiner Meinung nach nicht. Es kommt immer darauf an, wie bist du zeitlich aufgestellt, wie ist dein Fitnessstand, wie sind deine Ziele überhaupt, wie sind deine Motivationen, weil am Ende muss man auch irgendwie dafür sorgen, dass wenn du jetzt jemanden, der jahrelang nichts gemacht hat, wenn du den jetzt endlich dazu kriegst.

Dass derjenige ein bisschen trainiert dann irgendwie seine 15 Minuten am Tag nutzt. Dann musst du auch da gerade am Anfang dafür sorgen, dass das Training so gestaltet ist, dass die Person durch die Einheiten vernünftig durchkommt und sich nicht einen Tag später denkt, so eine Scheiße jetzt schon wieder.

Dass du also die Convenience hoch genug hältst, um die Person lange genug am Ball zu behalten, bis sie die ersten Effekte sieht und die Motivation dann durch die Veränderung des eigenen Körpers, des Lebens, wie auch immer, kommt. Genau, das heißt also, es gibt so unfassbar viele Facetten, wovon das Ganze abhängt, dementsprechend optimales Training.

Gibt es so jetzt nicht. Ist auch ganz gut so, weil wenn ich jetzt zum Beispiel an den Rettungsdienst denke, wir sitzen viel, manchmal auf dem Auto, manchmal eben auf der Wache, dann müssen wir plötzlich auf einmal untrainiert, unvorbereitet, unaufgewärmt mehrere Stockwerke hochgehen, müssen dann Leute runtertragen, ohne sich vorher, das merkt man auch dann teilweise.

Kann man Training auch in dem Berufsalltag implementieren. Also wenn ich meinen Kollegen habe, der vielleicht jetzt mitmacht, da könnte man dann bestimmt auch was machen. Ich meine, das kann man ja quasi verbinden mit dem, was man zehn Minuten mal so schnell machen kann. Da kannst du zu 100 Prozent irgendwas, mit einbringen. Wobei ich da dann eher von, erhöhter Aktivität reden würde und nicht von der richtigen Trainingseinheit, weil ich glaube, es wäre kontraproduktiv, wenn du jetzt deine, ich sag mal, du kriegst 20 Liegestütze hintereinander, hin und dann kriegst du jetzt trotzdem über eine halbe Stunde irgendwie oder über 20 Minuten deine 100 gewuppt und am Ende spürst du deine Arme nicht mehr

und kriegst nicht mal mehr den Koffer zum Patienten getragen. Halte ich für suboptimal. Richtig, ich glaube auch mancher Arbeitgeber würde dann auch sagen, Also so Dolch-Sport kann man nicht machen, aber so Bodentraining, mal eine Isomatte mitnehmen und so weiter, das ist, ich weiß nicht, vielleicht auch, es gibt ja diese, wie nennt man denn diese Griffe, die man auf den Boden stellt?

Parallels oder Diffars. Ja, genau. Kann man ja auch immer noch machen. So Sportgeräte in der Rettungswache, sag ich nur mal so, ist ein bisschen schwierig, weil das Problem ist, dass Sportgeräte auch gewartet werden müssen. Also wenn ihr da irgendwie Kabelzug, sonst was dran macht, habt meistens der Arbeitgeber ein Problem damit. Würde ich also nicht immer einfach mal so besorgen und dann in die Wache stellen, weil das beim Arbeitsschutz auch ganz doof aussieht.

Und vor allen Dingen, die Geräte müssen gewalt werden. Es muss versichert sein. Wenn da was passiert, ist auch so die Frage. Sport im Rettungsdienst. Ich weiß, in der Feuerwehr wird es gemacht als Dienstsport. Ist bestimmt auch anders versichert. Im Rettungsdienst immer ein bisschen schwierig. Auf jeden Fall mit dem Arbeitgeber reden, wenn ihr sowas mitbringt.

Aber ich glaube, gegen eine kleine Handel, gegen Dippers und so weiter. Ich glaube, da sagt keiner was, oder wenn man auch mal eine Isomatte mitbringt oder so, oder ein, zwei kleine Gewichte. Ja, ich würde vor allen Dingen, also ich glaube, so Handeln und so weiter würde ich einfach komplett erstmal ausklammern. Also wirklich erstmal die Basics.

So, es reicht ja schon, wenn man dann irgendwie mal zwischenzeitlich irgendwo auf eine Isomatte ein paar Crunches macht, ein paar Liegestütze oder so. Und es muss auch nicht immer darum gehen, dass du dich komplett auspowerst, sondern einfach, dass du dich daran gewöhnst, Zeit für Aktivität zu nutzen.

Ich habe zu einem Kumpel letztens gesagt, es muss halt irgendwie so ein Lifestyle einfach werden, dass du dann halt zum Beispiel bei mir, wenn ich gelangweilt bei, einem Film irgendwo rumsitze zu Hause, dann mache ich halt zwischenzeitlich einfach mal random einen Handstand oder mache dann halt mal ein paar Push-Ups und so.

Und da geht es mir jetzt nicht darum, dass ich mich bei dem Film voll auspower, sondern dass ich einfach gerade. Irgendwie nicht ganz ausgelastet bin, ein bisschen gelangweilt und dann nutze ich halt die Zeit für sowas, weil Schaden tut es jetzt nicht. Und dann gewöhnst du dich einfach daran, dass du sowas nicht skippst.

Also wir heben, wir tragen, wir ziehen immer, wir machen Treppensteigen. Welche Bewegungen in der Wache zum Beispiel würdest du empfehlen, könnte man gut üben? Ich meine, wir haben zwar einen Videopodcast, aber wir können uns ja nicht 5000 Mal wegbewegen, aber um es mal zu beschreiben, was könnte man denn so machen?

Du kannst ja auch die Worte dazu sagen von der Übung, Dann können die Leute nachher googeln, was das ist. Also jetzt speziell für den Rettungsdienst? Zum Beispiel. Also du weißt ja so ein bisschen, was eine Rettungswache mittlerweile hat da drin. Wir haben Stühle, wir haben ein Bett. Also da würde ich definitiv Training für den unteren Rücken und für den Rumpf wäre mein A und O.

Also gerade Kernbauchmuskulatur, unterer Rücken vielleicht ein paar Squats, vorsichtig irgendwie ein bisschen kreuzheben. Squats oder Squats? Squats. Squats, okay. Genau. Weil ich glaube, so Berufskrankheit bei euch wird wahrscheinlich der Bandscheibenvorfall mitunter sein. Durchaus, ja. Genau, dementsprechend Rumpfmuskulatur definitiv A und O.

Okay. Das ist auch immer wieder spannend. Ich weiß gar nicht, wie viele Kollegen schon mittlerweile hatte, die auch schon einen Hexenschuss. Und wenn du da nicht Übungen machst, Ich habe schon Kollegen gehabt, die haben dann auch gesagt, oh Christian, ich habe es jetzt auch, was hast du nur dagegen gemacht? Ich habe dann immer so ein, zwei Videos von einem guten, also der ist Physiotherapeut und der hat ganz tolle Videos tatsächlich drin, wo man das mal relativ schnell nicht wegbekommt, aber ein bisschen trainieren kann.

Aber die übliche Aussage von Orthopäden, von orthopädischen Ärzten und so weiter, Orthopäden sind Ärzte, aber sind halt, es reicht nicht einmal in die Praxis zu gehen, sich ruchsen zu lassen oder sonst irgendwas. Es heißt weiterhin trainieren zu Hause, Übungen machen und dergleichen. Und ist es so, dass man als Sportler, wenn man darauf achtet.

Nicht so das Risiko hat, Rückenmuskulatur, Bandscheibenprobleme zu bekommen oder andere Probleme. Gerade auch viele ältere Menschen, die dann auch sagen, ja, trainieren kann ich ja nicht mehr, geht ja nicht mehr zum Beispiel. Und dann ist ja das Risiko hoch, dass man dann plötzlich eine Verletzung erleidet, Oberschenkelhalsbruch, Oberschenkelfraktur.

Wie sieht es da denn aus? Also natürlich definitiv minimierst du das Verletzungsrisiko erheblich durch einen fitten Körper. Sei es jetzt einfach nur, dass einerseits stärkst du natürlich deine Muskulatur, wenn wir jetzt sowas wie einen Oberschenkelhalsbruch nehmen, gerade wenn du kräftige Beine und einen kräftigen Rumpf hast, dann stolperst du weniger, du rutschst im Winter weniger aus.

Wenn du eine kräftige Stützmuskulatur hast, dann kannst du auch mal im Wald spazieren gehen, ohne dabei irgendwie Gefahr zu laufen, um zu knicken. Und tatsächlich werden auch deine Knochen stärker. Ich weiß gar nicht, warum die Kamera die ganze Zeit auf mich schaltet. Ich sehe es gar nicht. Du bist heute einfach so sexy unterwegs. Das ist ein bisschen doof.

Ich weiß nicht, ob du wieder zu laut hier reinkommst. Keine Ahnung. Egal. Ja, also Vielleicht machen wir, das mal nachher Weil wir waren ja noch bei so Trainingsübungen Du hast ja diese Crunches Ich nehme mal kurz das, was hier so drin steht Mit Kniebeugen auf, Stehen, Stuhl, das wollte ich eigentlich so ein bisschen Oder ob du da irgendwelche anderen Sachen hast Damit die Leute es plastisch sehen, was muss ich machen Weißt du?

Genau, also was man zum Beispiel machen kann Das haben wir früher in der Woche auch gemacht So Kniebeugen oder so Aufstehen vom Stuhl Was man auch immer machen kann Ich glaube, das sieht ein bisschen komisch aus, aber so Kniebeugen geht ja immer. Oder Liegestütze, Bauchrumpfheben, das sind ja so Sachen, die man durchaus schon machen kann.

Helfen die auch beim Rücken, also Kniebeugen jetzt eher Beine, oder? Ja, Kniebeuge, größtenteils Beine, hilft auch dem unteren Rücken irgendwo ein kleines bisschen, würde ich aber trotzdem noch spezifische Übungen machen. Hilfen diese Trainingsbänder, diese Elastikbänder auch für manche Sachen, die man machen kann?

Definitiv, ich finde es wunderschön. Ich nehme Widerstandsbänder eher für, die Erwärmung, gerade so Schultern, Rotatoren, aber ist ein wundervolles Trainingsmittel, kann man überall mit hinnehmen und bietet eine sehr, sehr, sehr, sehr große Bandbreite an Optionen. Und kann man tatsächlich auch den unteren Rücken relativ gut mitmachen.

Ich finde das immer wieder krass. Also ich habe ja auch immer mal wieder versucht, wir haben das darüber schon mal, glaube ich, kurz geredet. Ihr habt früher auch einen guten Kumpel gehabt, der war auch nutzern Auszubildender. Wir haben uns sehr gut verstanden. Guter Trainingsstatus. Problem war immer nur, der ist, glaube ich, viermal in die Woche ins Fitti gerannt und ich bin immer nur zweimal mitgekommen. Und jeden Tag war Leckday, wenn ich da mitgekommen will. Also ich habe meine Beine taten, irgendwann so war es wie weh.

Wir haben gehoben bis zum Gehtnichtmehr, aber ich dachte so, hey, und was ist mit dem Rest meines scheiß Körpers. Also wer war ganz toll? Ja, da war wieder Leg Day. Toll, danke. Habe ich irgendwann aufgegeben. Also vor allen Dingen, wenn du mit jemandem natürlich anfängst zu trainieren, der schon weitaus weiter ist, dann verliert dich ja irgendwann auch mal, dann hast du ja auch keine Lust mehr.

Hast du überhaupt keinen Bock mehr. Natürlich könnte man jetzt einen Trainer fragen und sagen, aber eigentlich will man da immer mit Leuten zusammen auch mal trainieren gehen, die man kennt, denen man sich auch mal anvertrauen kann, wo auch mal ein Fehler passieren kann, das einem nicht gleich peinlich ist, aber Peinlich muss es einem sowieso nicht sein.

Aber das ist ein ganz großer Grund, warum viele mal nicht ins Fitti gehen. Und ich gebe dir mein festes Versprechen, wenn ihr irgendwo ins Fitnessstudio geht, ihr könnt wirklich, ihr könnt so unfassbar unsportlich sein, so unfassbar unkoordiniert. Und das einzige, worauf ihr da treffen werdet, ist Unterstützung von anderen Sportlern. Okay.

Weil es ist, also ich finde gerade beim Sport. Wenn zum Beispiel jemand, der massiv übergewichtig ist, ins Fitnessstudio kommt, die Personen werden mit offenen Armen empfangen, weil jeder in diesem Studio, der, ein bisschen beim Training dabei ist, ganz genau weiß, wie unfassbar hart das nicht nur rein körperlich ist, in so einem Zustand Sport zu machen, sondern wie unfassbar hart das mental für diese Person ist, zwischen all diesen gut gebauten Sportlern ins Studio zu gehen.

Und Leute, die Sport machen, wissen das. In der Regel kriegst du alle möglichen dummen Kommentare, die du irgendwie zu deinem Trainingsstatus bekommst, bekommst du von Leuten, die nicht trainieren. Und ich gehe sogar noch einen Schritt weiter. Ihr werdet überrascht, wie viel mehr dumme Kommentare ihr auf einmal über euren Körper bekommt, wenn ihr nicht mehr durchschnittlich aussieht, sondern wirklich überdurchschnittlich fit werdet.

Weil dann nämlich die Couch-Potatoes hochkommen. Und die Couch-Potatoes euch dann auf einmal erzählen, warum das alles total ungesund ist, was ihr da macht und warum euer Sport-Lifestyle eigentlich total schädlich für euch ist. Weil das sind nämlich die Leute, die eigentlich diese Unzufriedenheiten haben, die das irgendwie nach außen tragen müssen. Aber unter Sportlern selber...

Und 99 Prozent der Fälle stößt du auf Verständnis, Respekt und Offenheit. Wenn ich im Fiddy anfangen möchte, hilft es dann erstmal mit diesen Sportgeräten das zu machen? Also die das so ein bisschen die Einzelbewegung machen? Oder sollte man gleich lieber runtergehen? Freihandel, Kabelzug und so weiter?

Weder noch, wenn du, also ich definiere im Fitnessstudio Anfang. Wenn du jetzt sagst, du hast quasi jahrelang irgendwie nicht groß trainiert und möchtest dir wieder eine gewisse Fitness erarbeiten, dann geh nicht ins Fitnessstudio, sondern arbeite mit eigenem Körpergewicht. Oder geh ins Fitnessstudio und hol dir einen Coach, der die Übung mit eigenem Körpergewicht zeigen kann.

Wir haben damals mal gesagt, bevor du anfängst mit Gewichten und Geräten zu trainieren, solltest du erstmal deinen eigenen Körper unter Kontrolle haben. Und das ist tatsächlich auch etwas, was ich heute noch bei ganz, ganz vielen Sportlern im Fitnessstudio sehe. Die sind dann irgendwie wahnsinnig krass gebaut und können irgendwie das 1,2-fache von ihrem Körpergewicht auf der Bank drücken und so. Das ist eine sehr, sehr stabile Leistung.

Aber am Ende, wenn es dann darum geht, Liegestütze zu machen, dann können sie nicht mal zehn Liegestütze sauber machen. Handstand ist schon gleich gar nicht drin. Da kommen sie nicht mal entsprechend hoch. Und ich finde, das ist so das A und O. Weil wenn du mit deinem eigenen Körper arbeitest, wenn du Liegestütze, Handstand und Co.

Zum Beispiel machst, da spielen dann nicht nur isoliert einzelne Muskeln, isoliert irgendwie die Schulter oder die Brust oder irgendwas mit rein, sondern da arbeitet dein ganzer Körper zusammen. Da arbeiten Muskelketten und dein Körper lernt quasi, gewisse Bewegungen auszuführen und alle möglichen Muskeln hintereinander für gewisse Bewegungen zu verwenden.

Nicht nur ein Muskel isoliert für eine Übung wie zum Beispiel Bizeps Curls oder sowas oder für das Bankdrücken dann zum Beispiel. Also Koordinierung ist auf jeden Fall mitunter wichtig, richtig Sport zu machen, auch gesund Sport zu machen. Also du kannst definitiv dir auch schaden, wenn du Bewegung nicht ordentlich ausführst beim Training, aber auch allgemein den Körper nicht beherrscht, kann es schneller auch zu Verletzungen führen. Definitiv, zu 100 Prozent.

Das heißt auch so für Fußballer und so weiter, würde es sich wirklich lohnen, gewisse Bewegungen auch einfach zu trainieren, statt immer nur auf den Sportplatz zu gehen und da den Ball und so weiter. Genau, genau das machen sie auch teilweise. Also du wirst auch bei einem Fußballer. Gerade im Kraftraum, wirst du sehen, wie sie ganz spezifische Bewegungen, die für das Fußballspielen am Ende wichtig sind, dass sie genau diese Bewegungen nochmal mit einem extra Widerstand trainieren.

Ja, ich finde das immer begeisternd. Ich habe früher ja auch zu meinem Abitur einen Vortrag halten müssen über Trainingslehre. Da ging es aber um so Wiederholungen und so weiter. Ich könnte es heute nicht mehr wiedergeben. Ich fand es auch schon spannend. Es gab auch eine Eins plus. Aber es war auch gut recherchiert einfach. Die sind trotzdem nicht so da.

Und es waren einige Sportler da drin, dass sie so, oh mein, ihr könnt das wahrscheinlich weitaus besser erzählen. Aber ich habe mir auch viel erzählen lassen. Nur weil sie Sportler sind, heißt das nicht, dass sie immer richtig Sport machen. Einige pumpen dann die ganze Zeit und versuchen da irgendwas zu machen.

Wann kann ich denn, wenn ich jetzt wirklich von Null anfange, und ich bin ja so einer, der wirklich lange nicht mehr im Fiddy war, ich gehe viel spazieren, ich gehe viel raus, laufe auch schnell beim Spazieren und so weiter, aber ich sitze auch viel im Auto. Wann merke ich selbst denn die ersten Ergebnisse? Und die meisten gucken ja dabei eher in den Spiegel.

Was könnten wir unter Ergebnissen eher verstehen? Also ist der Spiegel immer ein Indiz dafür, dass ich mich gut fühlen kann, dass ich sage, ich habe ein gutes Training gemacht? Oder ist es dann doch eher so, wie sich der Körper anfühlt? Also die meisten machen ja immer Spiegel-Selfies und sind dann doch wieder enttäuscht, dass es auch so aussieht.

Also Spiegel-Selfies kann ich tatsächlich sehr empfehlen, aber einfach, weil man sieht sich selber den ganzen Tag und du siehst kaum irgendeine Veränderung langfristig. Also wenn ich jetzt heute in den Spiegel gucke, dann denke ich, meine Güte, da ist ja in den letzten vier, fünf Jahren gar nichts passiert.

Wenn ich mir dann allerdings die Fotos von vor vier, fünf Jahren angucke und mir dann ein aktuelles Trainingsfoto ansehe, Big difference. Also da sehe ich sofort einen so enormen Unterschied und ich glaube für diese Form des Trackings ist es durchaus vorteilhaft, wenn man regelmäßig Fotos aufnimmt. Ich würde aber jetzt zum Beispiel, eine Freundin hat sich ganz viel auf die Waage gestellt und hat sich gewundert, warum dann, obwohl sie eigentlich abnehmen wollte, warum sie sich so viel besser fühlt und immer stärker wird und so weiter, aber schwerer wird.

Ja, herzlichen Glückwunsch, Muskeln sind schwerer als Fett. Das heißt also, dein Körperfettanteil geht runter, dein Muskelanteil geht hoch, dein Körpergewicht geht mit hoch. Du bist aber fitter als vorher. Fand ich ganz spannend. Ich weiß nicht, ob du den auch kennst, den Kollegen The Genetic One heißt der.

Ich weiß seinen richtigen Vornamen gerade nicht. Habe ich auch viel verfolgt. Der hat es dann einmal gemacht. Der wollte unbedingt bei so einem Trainingswettbewerb, also wo die wirklich so wie früher Arnold Schwarzenegger dann gemacht haben und hat halt wirklich versucht, Fett Abbau bis zum geht nicht mehr.

Merkte auch sehr schnell, dass das nicht so gut ist. Also man kann das nicht lange durchhalten, denn Fett ist nun mal auch ein Bestandteil für Energiespeicher, also auch für Zucker und so weiter. Wir brauchen das auch zum Wärmen auch des Körpers. Also absolut Low-Fett geht gar nicht und ist auch nicht gesund.

Da siehst du, da kommen wir zu so einer Sache, womit ich überhaupt nicht der Korbin. So viele Leute da draußen machen ihre Massephase und ihre Diätphase und der geringste Anteil davon nimmt an irgendwelchen Wettkämpfen teil. Ich habe auch meine Massephasen, ich habe aber zum Beispiel kaum Diätphasen.

Meine Massephasen habe ich deshalb, weil ich unfassbar schwer Gewicht aufbaue. Das heißt also, ich muss mir dann temporär für ein paar Monate, muss ich mir ein, Eine sehr, sehr enorme Menge an Kilokalorien, wir reden hier von 4.500 bis 5.000 Kilokalorien am Tag, muss ich mir reindrücken, damit ich dann über zwei, drei Monate irgendwie zwei Kilogramm an Masse aufbaue.

Ich würde aber keine Diätphase dazu einbauen, um dann wieder Körperfett zu reduzieren. Weil warum, wozu brauche ich es als Freizeitsportler? Und so viele Leute, die eigentlich einen normalen Metabolismus haben, die normal, mit einer durchschnittlichen Ernährung Stück für Stück langsam Masse aufbauen könnten, die machen irgendwie brutale Massephasen, knallen dann in zwei, drei Monaten irgendwie fünf bis zehn Kilo rauf.

Nur um dann in den nächsten drei, vier Monaten wieder fünf bis zehn abzunehmen und dann halt quasi das Fett wieder zu reduzieren und die Muskelmasse zu erhalten, sehe ich halt als total sinnfrei, weil wie du schon sagst, man braucht halt einen gewissen Körperfettanteil. Ich glaube, wir reden hier von mindestens acht Prozent.

Die Gesundheit, ich glaube, das Leistungsoptimum liegt irgendwo zwischen zehn und zwölf Prozent. Okay. Und alles, also dieser Wechsel zwischen Massephase und Diät, dieser permanente, das ist halt einfach nur massiver Stress für den Körper und auch nicht sonderlich gesund. Und auch wenn ihr jetzt irgendwie dann, ich sag mal, einen normalen Körperbau habt, einen normalen Metabolismus und dann irgendwie mal auf 6% für den Sommer reduzieren wollt, das mag temporär ganz gut aussehen.

Langfristig nicht optimal und wird eher dafür sorgen, dass ihr ungesunder seid, schneller krank werdet und so weiter. Wo wir gerade dabei sind, weil wir sind bei Ernährung. Wir haben einen schönen Übergang. Mal so die entscheidende Frage und die Frage stellvertretend für den gesamten deutschen Rettungsdienst.

Kann ich noch einen Döner essen oder war es das jetzt mit unserer Lebensqualität? Du kannst noch einen Döner essen, du kannst, noch deine Haribo essen, du kannst auch noch dir die Torte reinpfeifen und du kannst auch noch zu Weihnachten dich so unfassbar fett fressen, dass du das Gefühl hast, du platzt.

Und auch da kannst du mal 1-2.000 Kilokalorien in den Überschuss reingehen. Das ist überhaupt gar kein Problem. Das Stichwort hier ist wie immer Convenience. Es muss in deinen Lifestyle, in deinen Alltag irgendwie reinpassen. Und so ein Döner, der passt bei mir immer. Genau, so ein Döner, der muss auch mal, du willst nicht.

Das ist was, das machen auch sehr, sehr, sehr viele Leute in so Diätphasen falsch, dass sie die sich dann gewisse Nahrungsmittel, wie so den Döner zum Beispiel, rausstreichen und dann essen sie von ihrer gesunden Alternative, einfach das Doppelte extra, weil sie gerade so krass den Döner craven. Und hauen wieder die Kalorienzahl trotzdem hoch. Und hauen dann am Ende sich trotzdem noch den Döner rein, weil das nicht gereicht hat, um das Craving zu reduzieren.

Und auf einmal bist du dann wieder im Überschuss. Muss man denn einzelne Lebensmittel trotzdem verbieten, um mal ein bisschen fitter zu werden? Also sagst du, es gibt so Lebensmittel, ey, versuch da mal ein bisschen mehr darauf zu verzichten oder... Also, Süßigkeiten zum Beispiel, Zucker, ich meine, da reden wir eher vom Diabetes-Problem.

Reduzieren müssen, nein. Reduzieren sollen, ja, definitiv. Also, ich sag mal, es kommt alles auf deinen Kalorienverbrauch an. Wenn du deinen Kalorienhaushalt kennst, beziehungsweise deinen Kalorienverbrauch kennst, und du möchtest abnehmen, ja, dann guck halt, dass du irgendwie 100 bis 500 Kilokalorien ins Defizit kommst und dabei ist es dann völlig egal, ob du irgendwie, deine letzten 100 Kilokalorien am Abend, die du noch frei hast, ob du die mit ein paar Stücken Schokolade füllst oder ob du die mit einem Salat füllst, mach wie du Bock drauf hast.

Also du kannst auch jeden Tag irgendwo Süßigkeiten essen, solange du in deinem Kalorienbereich drin bleibst. Also das ist am Ende das, worauf es ankommt. Okay, so ein bisschen Kalorien zählen ist schon ganz gut, um einfach einen Überblick auch zu haben mit Apps, was auch immer. Und ich habe das mit mir auch mittlerweile angewöhnt. Aber...

Ich habe mir das auch mittlerweile angewöhnt, wenn ihr jetzt ein paar Geräusche im Hintergrund hört, dass es irgendein LKW, der irgendwas auflädt hier gerade, aber wir müssen ein bisschen Luft hier ins Studio lassen. Da gucke ich gerne auch mal, wie viele Kilokalorien sind da pro 100 Gramm oder Milliliter manchmal drin und da bin ich echt erstaunt, auch bei manchen Getränken, wie viele Kilokalorien du da alleine mit 100 Milliliter zu dir nimmst und das ist halt immer so eine 500 Milliliter Flasche.

Apropos übrigens und da kommen wir ganz kurz nämlich in die Werbung rein Holy ja, unser Sponsor, der Hauptsponsor Max hat ihn heute auch bei sich im Bär Was hast du für eine schöne leckere Dings drin? Was hast du für eine Geschmacksrichtung? Irgendwie Lions, Maine, irgendwas Ah ja, mit Mango und Apfel und Chemie und sowas alles, ja, das ist immer geil Kriegt ihr natürlich, wenn ihr Retterview unterstützen möchtet einfach mit dem Code RETTERVIEW10% auf alles und denkt dran, die Adventskalender sind in der Vorbestellung, die sind ja immer nicht lange da solltet ihr auf jeden Fall euch mit holen und, auf jeden Fall Zero Sugar und so weiter, Kein Bullshit, das ist schon ganz gut. Und von den Kalorien,

muss man wirklich sagen, wenn ich mir das mal so angucke, jetzt komme ich nicht an die Dose ran, aber ich weiß, da ist wenig drin auf jeden Fall. Und unsere Sportler, die nehmen das gerade auch die Hydration-Sachen so ein bisschen für Elektrolyte. Wir kommen gleich zu Essen, Trinken und allen anderen drum und dran nochmal zu dem Thema und dann natürlich auch zu euren Kommentaren.

Gehen eine ganz kurze Werbung. Bis gleich. So, kurze Pullerpause, weil zu viel hydriert heute, aber ist ja auch gar nicht so schlecht. Wir sind immer noch beim Thema Fitness und körperliche Gesundheit und so weiter, vor allen Dingen im Rettungsdienst und auch in der Feuerwehr, immer noch ein Riesenthema, muss man sagen.

Und ich finde auch spannend übrigens das Thema Alkohol, da kommen wir nachher mal zu, aber beim Essen gerade, da fängt es ja an und da kriegst du ja auch überall in den sozialen Medien mittlerweile so viele Infos und weißt schon gar nicht mehr, was du jetzt als erstes anfangen sollst. Aber mal kurz am Anfang, ich habe mal so ein bisschen angefangen, morgens auch immer Sachen zu essen, die mich satt machen, über den Tag auch verteilt und trotzdem nicht so viel Kalorien, so 500 Kilokalorien vielleicht.

Ob es ein Skür ist mit Müsli und irgendwelchen leckeren Beeren und sowas ähnliches. Ist es wirklich gut, dass man sagt, lass mal länger satt machen oder sagst dann, lieber nicht so für die Fitness? Es gibt auch wieder viele Ansätze wahrscheinlich, je nachdem, was du machen möchtest. Es gibt so, da streiten sich die Geister ein bisschen. Einige sagen, man kann auf Frühstück verzichten, dann hast du direkt ein Kaloriendefizit, dann einige sprechen da auch, dass dein Körper dann irgendwie noch...

Für die, die jetzt abnehmen wollen, so wie ich zum Beispiel. Dass dein Körper dann irgendwie noch entgiftet oder sonst irgendwas... Mein letzter Stand ist, dass wenn du morgens auf dein Frühstück verzichtest, dann wirst du zwangsläufig am Nachmittag, je nachdem was du noch so an kleinen Snacks gegebenenfalls zu dir nimmst, wirst du einen ordentlichen Blutzuckerspike haben und der wird dafür sorgen, dass du höheren Appetit hast.

Korrigiert mich da gerne, wenn irgendjemand hier im Ernährungsbereich tätig ist und das besser weiß. Es wird im Allgemeinen eher dazu geraten, dass du morgens eine, ich sag mal, vollwertige Mahlzeit zu dir nimmst. So irgendwas, was ein bisschen Fett enthält. Gut Eiweiße natürlich. Vielleicht jetzt nicht so wahnsinnig viel Zucker, wo du gerade deine Beeren zum Beispiel erwähnt hast. Aber auch ein paar Beeren werden dich jetzt auch nicht killen.

Weil damit bist du dann erstmal gesättigt damit kannst du dann vor allen Dingen auch auf so kleinere Snacks verzichten und solltest bis zum Nachmittag hin, erstmal gut bedient sein, vor allen Dingen bleibt dieser massive Blutzuckerspike Wie wichtig ist es denn, gerade wenn ich jetzt nicht so sportlich bin, trotzdem so High-Protein Sachen zu nehmen also sei es jetzt nur, dass ich das kühe mit High-Protein mittlerweile pranken ja überall die Dinger rum mit High-Protein, so viel Viel mehr Protein ist meistens gar nicht drin.

Da kriegt man manchmal mit einem Spiegelei oder ähnliches doch ein bisschen mehr aufs Gericht. Ja, auch da. High-Protein ist in der Regel kalorienarmer als die Nicht-High-Protein-Alternative. Das heißt also, wenn du jetzt nicht wahnsinnig viel Fitness machst, aber trotzdem abnehmen willst ... Für dein Kaloriendefizit sind High-Protein-Produkte in der Regel nicht schlecht, aber auch da kannst du natürlich maßlos mit über die Stränge schlagen.

Wie wichtig sind denn Proteine überhaupt? Proteine sind extrem wichtig und natürlich sind für den Muskelaufbau, fürs Gehirn und so weiter extrem wichtig für die Denkfähigkeit. Und das nicht nur im Training selber, sondern generell sollten alle Menschen zusehen, dass sie genügend Eiweiße zu sich nehmen.

Aber wenn du im Fitnessbereich ein bisschen was machst, wenn du ein bisschen Kraftsport machst, dann solltest du auf jeden Fall auch gucken, dass du die Eiweißzufuhr etwas nach oben anpasst. Ich frage jetzt einfach mal, ich hoffe du weißt es, aber was machen denn Proteine großartig im Körper? Wozu sind sie denn gut? Warum sollte man das nehmen?

Auch Kreatin zum Beispiel kommen ja auch noch dazu, aber Protein, wir fangen mal von vorne an. Hauptbestandteil der Muskulatur. Das ist wichtig für den Muskelaufbau, für den Zellerhalt. Genau, Energie und so weiter, Zufuhr auch. Genau, Energiezufuhr. Kommt auf jeden Fall mit dazu, braucht man ja dann auch, wenn die Muskeln hat.

Dementsprechend sind Proteine dahingehend. Hilft Kreatin? Ist es wichtig? Also ich höre immer wieder, nimmst du Kreatin? Ich so, nö, warum muss ich das nehmen? Was macht das? Ja, Kreatin ist wahrscheinlich so, von allen Supplements da draußen ist Kreatin das Einzige, was ich tatsächlich offen empfehlen würde.

Natürlich, auch da wieder klärt das mit eurem Arzt ab, wenn ihr irgendwelche Nierenprobleme habt und so weiter. Aber Stand heute ist Kreatin das am besten untersuchte Supplement, was wir auf der Welt haben. Und gerade wenn ihr euch zum Beispiel vegan ernährt, dann... Guckt da gerne mal eine Runde drauf, überlegt mal, ob Kreatin nicht vielleicht etwas ist, was ihr in eure Nahrung ergänzen wollt.

Gerade weil Kreatin, die Hauptquelle für Kreatin ist rotes Fleisch. Das heißt also bei veganer Ernährung kriegt ihr davon sehr, sehr, sehr, sehr wenig. Kreatin ist sehr wichtig für die Energiebereitstellung in den Muskeln selber. Wenn man das regelmäßig zu sich nimmt, dann merkt man auch einen leicht positiven Effekt auf die Kraftleistung im Sport selber, was man dann überall ein kleines bisschen mehr bewegen kann.

Es gibt Indizien dafür, dass es der geistigen Gesundheit bzw. Der geistigen Leistungsfähigkeit hilft. Ich glaube aber aktuell nichts Verifiziertes. Es ist auch apropos geistige Gesundheit im Alter. auch im Alter, haben wir ja vorhin schon mal ganz kurz gesagt, dass Bewegung und so weiter immer wichtig ist. Aqua, Fitness, was auch immer die machen.

Rausgehen, Sport. Ich sehe auch ganz viel immer Walken mit diesen Walking-Stöcker, die übrigens keine Gehhilfe sind. Das möchte ich auch nochmal sagen, diese Walking-Stöcker, die ja einige zur Hilfe nehmen. Ich sehe ja manche, die nehmen das als Gehhilfe, weil wenn die nicht mehr so, wenn die immer sturzgefährdet sind und ah, da denke ich immer so, nee, dafür sind die Dinger nicht gemacht.

Aber gerade im Alter auch Ernährung, Proteine, sollte man das noch zu nehmen oder sollte man dann eher sagen, lieber Abstand halten. Hilft das überhaupt was? Also in jeder Altersgruppe definitiv immer auf ausreichend Proteine achten, zu 100%. Männlich-weiblich gibt es, glaube ich, keine großen Unterschiede.

Lediglich von jung zu alt gibt es einen leichten Unterschied. Im Alter, ich glaube, wir reden hier von Ü60+, lässt die Proteinsynthese, die Biosynthese nach. Es gibt Indizien dafür, dass dieses Nachlassen der Protein-Synthese ausgeglichen werden kann durch entsprechenden Kraftsport. Das heißt also, wenn ein junger und ein alter Mensch beide gleichmäßig sich belasten, gleichmäßig die Muskeln belasten, dann ist dieser Unterschied am Ende in der Protein-Biosynthese nicht mehr so enorm.

Es gibt, glaube ich, auch, da habe ich jetzt die Studie nicht genau im Kopf, Indizien dafür, dass EAAs im Alter dafür helfen, dass die Proteine besser aufgenommen werden. Man sollte einfach generell. Darauf achten, dass man auch im Alter noch genügend Proteine... Aminosäuren sind ja auch Proteine zum Beispiel. Also falls sich jemand fragt, Aminosäuren habe ich mal im Bio-Unterricht gehören Proteine mit dazu zum Beispiel.

Oder sind Proteine. Also einfach gucken, dass man das komplette Aminosäurenprofil bedient und dann genügend zu sich nimmt. Genügend heißt in dem Fall nicht die 0,8 Gramm, die häufig beworben werden. Genau, das ist die Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen, für maximal den Masseerhalt bzw.

Den Muskelerhalt. Besser sind eher so 1,2 Gramm aufwärts. Wenn ihr moderates Krafttraining macht, werden meist 1,6 empfohlen. Wenn ihr auch Richtung 2 Gramm und da drüber geht, dann ist das Tempo ja auch nicht schlimm. Ich glaube, bei 2,5 Gramm plus, da wird die Datenlage relativ dünn, gerade wenn es um Langzeitfolgen, Thema Niere und Co. geht.

Genau, aber wenn ihr euch irgendwo zwischen, ich sag mal 1,2 und 1,6 bewegt, da seid ihr auf jeden Fall relativ gut dabei 1,2 bis 1,6 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag vielleicht sollte ich das nochmal, für das übrigens fischer machen auch kurz, ich hab letztens ein Video gesehen hat einer gesagt, ja, also kocht euer.

Da hat einer gesagt, kocht eure Eier niemals, weil dann gehen die Proteine alle kaputt, weil die Aminosäuren ja denaturieren, weil ab 42 Grad und mehr. Und ja, ist totaler Bullshit. Also kocht eure Eier bitte und esst sie bitte nicht so. Weil ich glaube, die Gefahr für Erkrankungen, die ihr von rohen Eiern bekommt, ist deutlich höher.

Nicht nur das, denn gekochtes Eiweiß ist tatsächlich sogar besser verdaubar für den Körper. Also deswegen durchaus ein Spiegelei, Rührei, was auch immer oder einfach ein gekochtes Ei machen, vollkommen richtig und diese Denaturierung, ja, Eiweiße denaturieren, das heißt aber nicht, dass sie komplett zerstört sind und nicht mehr arbeiten können für unseren Körper, die können trotzdem gut aufgenommen werden, sogar noch besser als das.

Generell, den Claim gibt es im Übrigen für einen Haufen an Lebensmitteln, wo man sagt, hey, koch das nicht, brach das nicht und so weiter, weil du zerstörst alle Inhaltsstoffe und Knoblauch ist dann nicht mehr gesund und Fleisch wirkt dann nicht mehr und so, Quatsch. Also ja, es kann durch hohe Hitze immer irgendwo irgendetwas verloren gehen, aber wir reden hier von Verlusten bis zu 20, 30 Prozent maximal bei den meisten Geschichten.

Ihr kriegt immer noch genügend Wirkstoffe, genügend Mineralien und genügend von, was weiß ich, für Substanzen aus der Pflanze. So Sachen denken wie Omega-Säuren zum Beispiel. Auch die immer mit zu sich nehmen. Du hattest mir mal letztens einen Vortrag gehalten, wo bezüglich Omega-Säuren, ich habe schon wieder fast vergessen, aber ich esse gerne mal Fisch, ich esse gerne auch mal Rünchen. Genau, Omega-3 zu Omega-6 Verhältnis in Ölen.

Ach, in Ölen war das zum Braten. Ja, hau mal raus, komm, jetzt, wo wir ja ein bisschen Ernährung machen. Genau, also Sonnenblumenöl overall, nicht die beste Wahl zum Kochen. Ich selber nehme sehr gerne Olivenöl, Omega. Das würde immer ein bisschen bitter. Einfach geschmacklich. Ich hab mich geschmacklich sehr daran gewöhnt.

In den meisten meiner Lebensmitteln sehr willkommen. Und ist von den Omega-Säuren auch gut. Genau, und da hast du ein Omega-3-zu-Omega-6-Verhältnis von 1 zu 3. 3 zu 6? Also was ist schlimm an 3 und zu 6? Ich brauche mal mehr. Du brauchst beide. Wenn du. Dein Aminosäurenprofil, beziehungsweise wenn du deine Fettsäuren überprüfen lässt, dann guckt man sich nicht an, wie viel Omega-3, oder Omega-6 du pro x Liter Blut im Körper hast, sondern man guckt sich immer das Verhältnis zwischen beiden an.

Dementsprechend ist es, ich kann dir gerade nicht mal genau sagen, was das optimale Verhältnis im Körper selber ist. Das sind ja auch Sachen, das können dann auch die Mediziner. Genau, aber in der Regel kommt Omega 6 bei, den meisten Menschen zu kurz. Selbst wenn man auf ein gutes Aminosäurenprofil achtet und auf ein ausgeglichenes, dann weil halt einfach Omega-6... Was ist das optimalste Öl?

Olivenöl wird es jetzt nicht sein? Laut meiner letzten Information ist es tatsächlich Rapsöl. Okay. Aus zwei Gründen. Einmal Omega-3 zu Omega-6-Verhältnis von 1 zu 2. Und zweitens, gerade für uns in Deutschland, es wird lokal angebaut. Ja. Das heißt also, du hast einen schönen kurzen Weg. Support your locals und dazu noch das Top-Omega-3 zu Omega-6-Verhältnis auf dem Markt. Ja, ich hatte gerade jetzt noch eine Frage im Kopf, mir ist sie aber wieder entfallen. Wir machen einfach mal weiter.

Fuck, was wollte ich jetzt fragen? Mist, ich wollte noch irgendwas Interessantes sagen. Ach ja, genau, okay. Okay, ganz konkret noch, dann machen wir auch ein Essen und Training und so weiter. Gibt es so ein paar Gerichte, wo du sagst, die sind schnell gemacht, die sind gut, die sind für uns im Rettungsdienstalltag auch gut, um satt zu sein, aber auch ein bisschen fit zu sein, um gesund zu sein.

Vielleicht aus deiner eigenen Küche sogar mal ein bisschen. Was machst du dir am meisten? Außer Döner? Philly-Cheese-Steak-Sandwiches. Philly-Cheese-Steak? Da gucken dich die Kalorien aber schon von außen an. Oh ja, das ist so sechs von den Dingern zu meiner normalen Ernährung. Da hast du locker mal so ein 4.900-Tabellung.

Also mit deinem Training so dann, okay. Aber ich gehe jetzt mal von mir, Orthonormalverbraucher aus, der jetzt leider nicht die Zeit unbedingt erbringt, sage ich mal. Haben tut man sie wahrscheinlich. Da muss ich nur ein bisschen den Schweinehund überwinden. Aber was könnte man sich so machen in der Wache? Wir haben ja immer nicht viel Zeit, außer aufeinander. Naja.

Ah, wenig Zeit, ja, das ist eigentlich der Hauptfaktor von, wie wenig Zeit reden wir denn so im Schnitt? 15 Minuten, eine halbe Stunde zum Kochen, was auch immer. Die Leute wollen ja schnell was essen. Meal Prep. Darauf wollte ich hinaus einfach Essen ein bisschen vorbereiten und da kann man ja alles Mögliche schon fertigbereitet machen. Ob es ein Hähnchen-Curry, was auch immer ist.

Wie gesagt, Joghurt, Müsli, was auch immer. Joghurt besser als Quark oder was macht man da eher? Boah, ich esse gar nicht so viel aus der Kategorie, deswegen kann ich es dir gerade gar nicht genau sagen. Aber können ja andere auch mal reinschreiben in die Kommentare. So ein Magerquark, würde ich jetzt einfach mal pauschal sagen, hat wahrscheinlich ein bisschen weniger Fett. Richtig, früher, wie gesagt, auch immer gerne. Auch immer ganz nett.

Genau, könnt ihr mal in die Kommentare schreiben, auf jeden Fall. Was sind denn also eure Sachen, wo ihr sagt, damit bin ich satt, fit und nicht so überfressen und vor allen Dingen, damit hältst du mich fit. Es gibt ja bestimmt einige andere Geeks noch draußen, die können sich auch mal beteiligen und dementsprechend auch gerne was reinhauen. Du hast Du hast vorhin gesagt, du hast noch ein Spiel vorbereitet, in dem ich heute mal total bluten muss.

Ja, Chris hat heute schon wieder ganz toll angekündigt. Max, wir haben dann nachher wieder ein Quiz. Aber vielleicht beantworte ich mal Fragen. Und es gab jetzt so ein paar Vorschläge im Trainingsbereich. Ich dachte mir, nee Chris, normalerweise bin ich in deinem Fachbereich. Das heißt, du darfst jetzt mal in meinen reinkommen.

Das heißt, wir raten heute Börsenbegriffe. Börsenbegriffe, das ist ja was ganz Neues. Hat überhaupt nichts mit dem Thema zu tun. Mal kompletter Rundumstück, ja. Ach du Schande. Auf wen? Also man muss ja dazu sagen, glaube ich, bevor die Leute sagen, wie kommt er jetzt auf die Idee? Max ist ja auch noch neben seinem DJ und bei mir in der Firma arbeiten und Fitness und Sport macht er auch noch Börse.

Also in Anführungsstrichen, er kennt sich ganz gut aus und ein bisschen... In Anführungsstrichen, das ist ja auch nett. Also genau, das ist wirklich schon krass, ja. Nein, ich will nicht, dass du nachher heißt, du bist Broker, das haben wir nicht gesagt. Nee, Broker, Broker bin ich nicht, ich bin Prop Trader.

Prop Trader, wieder ein schönes Wort, das ist ja herrlich, ja. Und das heißt Begriffe raten, na jetzt bin ich ja gespannt. Genau, das heißt Begriffe raten. Und schon gehen unsere Analysen runter, die Leute sind nicht mehr interessiert. Das wird die fünf Minuten, die haben wir jetzt mal. Aber es geht um Geld.

Und ich meine, den Tankrabatt, ich bin wieder ein bisschen in der Geldböse erleichtert, aber so doll hat es jetzt auch nicht geholfen. Das ist ganz witzig eigentlich. So, fangen wir mal an mit, ich habe ja ein, zwei Begriffe, die könntest du sogar kennen. Na, hoffentlich. Kennst du den Black Swan? Ja, aus einer Oper, vielleicht.

Hat es irgendwas mit einer Kurve zu tun? Also wie die Kerzen hoch und runter gehen? Nee, tatsächlich nicht. Was soll denn der Black Swan sein? Der Black Swan beschreibt ein sehr seltenes und schwer vorhersehbares Ereignis, was die Märkte oder die wirtschaftliche Situation extrem beeinflusst und nach Eintreten, vorhersehbar erscheint.

Also dass wir mit Donald Trump eigentlich fast jeden zweiten Tag haben? Nein, weil nach dem Eintreten des Ereignisses wirkt es nicht auf einmal vorhersehbar. Du hast zum Beispiel gewisse Finanzkrisen, das sind Black Swan Ereignisse, weil keiner kann genau sagen, wann kriegen wir eine Finanzkrise, wann kriegen wir da irgendwie den Super-GAU.

Wenn das Ganze allerdings eintritt, dann kann man, also beziehungsweise man kann klar vorhersagen, okay, wir sind bei einem Zyklus allmählich irgendwo am Ende und jetzt könnte dann allmählich etwas eintreten. Und wenn es dann am Ende eintritt, dann kann man sagen, okay, ja, wirkt logisch und so weiter. Oh, ich bin gespannt. Wird heute eine längere Folge. Übrigens, wir müssen ja noch die Kommentare machen. Oh ja, definitiv. So, nur aber komm, die Bulltrap, die Bullenfalle gibt es auch als Bärenfalle umgekehrt.

Also relativ Bulle war immer nach oben, ne? Genau, Bulle ist in der Regel der steigende Markt. Und die Trap ist einfach nur, man setzt drauf, dass es fällt und dann steigt es, oder? Also Beere ist ja immer nach unten. Umgekehrt. Das ist ja die Bullenfalle. Achso, du setzt nach oben und dann fällt es nach unten. Also du bist jetzt der Bulle?

Das erklärt übrigens auch, warum ein Bulle immer vor der Börse steht, so ein Bullending. Genau. Das haben wir weltweit tatsächlich mehrere Dinge. Beschreibt am Ende einfach nur, dass das Ganze nach einer Aufwärtsbewegung aussieht und dann am Ende trotzdem fällt. Ich weiß nicht, wo ich in dieser Podcast langsam fiel, wenn wir Börsentipps geben, aber okay.

So, dann haben wir mal. Einen neueren Begriff, der ist tatsächlich letztes Jahr entstanden. Da sind wir wieder beim Essen. Taco. Taco? Kommt das aus Mexiko oder warum? Nicht ganz. Oder aus dem südamerikanischen Raum? Es kommt aus den USA tatsächlich. Achso, war ja wieder klar, dass die wieder Tacos, ja.

Hat auch mit unserem Präsidenten zu tun. dass wenn Donald Trump irgendwas macht, man mittlerweile schon nicht mehr darauf reagiert oder was sagt oder so. Oder man weiß, wie die Märkte schon darauf reagieren? Nicht ganz. Taco steht für Trump always chickens out und beschreibt, dass Trump in der Regel irgendwelche Ankündigungen bringt, die massiv die Märkte bewegen und dann ein paar Tage später macht er doch wieder auf den letzten Drücker den Rückzieher.

Hat sich tatsächlich, weil er es so häufig und in einem so extrem im Maße gebracht hat, hat sich das tatsächlich als offizieller Begriff etabliert. Wieder so ein Taco, ja, kommt dann wieder. Der Rugpull. Rug, R-U-G-G geschrieben wahrscheinlich. R-U-G. R-U-G, Rugpull. Was heißt Rug? Ja, überlege ich auch gerade, wofür Rug steht.

Ich google jetzt, was zumindest Rug heißt. Das ist der Teppich. Ach so, der Teppich und dann Pool. Fällt da irgendwas durch den Teppich durch, in den Pool hinein? Ja, so in der Art, also der Pull, nicht der Pool. Ach, Pull. Also wenn ich den Teppich wegziehe, unter den Boden oder den Füßen wegziehe. Genau. Du ziehst jemanden einfach den Boden unter den Füßen weg.

In der Regel kommt aus der Kryptoszene, ist, wenn ganz viele Leute in einen Wert einsteigen und dann auf einmal der, Erschaffer der Kryptowährung quasi seine ganzen Assets alle rausnimmt und damit dann quasi an den Einsteigern verdient. So, aber einen letzten Begriff haben wir noch und das ist mein absoluter Lieblingsbegriff.

Den habe ich mir aus gutem Grund bis zum Ende. Aus gutem Grund bis zum Schluss aufgehoben. Und zwar der Dead Cat Bounce. Ein absoluter Lieblingsbegriff. Tote Katze springen, sprungen. Tote Katzen sprungen. Was ist der Dead Cat Bounce? Und warum heißt es Dead Cat Bounce? Ich weiß auf jeden Fall, dass ihr Börsianer immer ganz komische Begriffe habt.

Möchte ich jetzt schon mal sagen. Ich dachte, wir Rettungsdienste sind schon komisch, aber ihr habt noch mal. Was soll denn eine tote Katze mit der Börse zu tun haben? Ach, warte mal, wenn man eine Katze runterschmeißt, dann dreht die sich doch meistens immer auf die Füße wieder und überlebt und hat immer so sieben Leben.

Was haben wir zu tun? Es geht in die Richtung, aber ich kann dir sagen, die Katze ist tatsächlich tot. Oh, okay. Die ist wirklich tot. Ah, wenn man Dead Cat. Ja, stimmt. Aber man schmeißt sie irgendwie Hä? Erzähl es mir. Der Dead Cat Bounce beschreibt, wenn zum Beispiel eine Aktie massiv abgeschmiert ist, sagen wir 80, 90 Prozent.

Und dann in der nächsten Woche macht die Aktie zum Beispiel 20, 30 Prozent plus. Und die Leute stellen sich hin und sagen, ach ja, wunderbar, das Asset dreht wieder, wir sehen jetzt wieder steigende Kurse. Die Aufwärtsbewegung steht aber in keiner Relation zu der vorherigen Abwärtsbewegung. Und in dem Moment sagt man, das ist wahrscheinlich ein Dead-Cat-Bounce, weil auch eine tote Katze wird nochmal springen, wenn man sie von weit genug oben runterschmeißt. Oh Gott, oh Gott, ja.

Liebe Kinder, nicht nachmachen. Gott, ja. Damit habe ich jetzt gar nicht gerechnet. Gut, ihr habt Humor. Dann kommen wir schon wieder in die Brennungsdienstlehr. Ja, herrlich, ja, herrlich. So Leute, also wie gesagt, sorry, heute wird die Folge mal ein bisschen länger, weil wir haben auch echt über WhatsApp und so weiter ganz, ganz viele Anfragen, Sprachnachrichten bekommen. Ein, zwei Spielen wir auch ab.

Nicht so lange, wie sie uns original wiedergegeben wurden, ein bisschen geschnitten sind sie, aber ich freue mich immer. 0381 873 98112, könnt ihr uns jederzeit schreiben, ich finde es total klasse. Denn da kamen wirklich sowohl Fachfragen als auch ganz interessante Fragen, wo ich mir selbst auch wieder Gedanken machen musste.

Warum ist das nochmal so? Und wir fangen mal mit dem Chris an, er ist Notfallsanitäter und der hat eine Frage zu einer Folge, der letzten Folge, nämlich zu den Einsatzstories, wo es um die instabile Radikadier geht. Ich spiel's mal ab. Ja, einen schönen guten Tag. Ich bin der Christian, bin selber Notfallsanitäter, aber nicht drei Jahre ausgebildet, sondern mit dem EP2, dem verkürzten Lehrgang gemacht, also ganz oldschool noch den Sandy gemacht, den Rettungsfasszentner und dann den Notfallsanitäter.

Und ich tue mich noch so ein bisschen schwer mit gewissen Medikamenten und ihr hattet in der letzten Podcast Folge darüber geredet, bei einer instabilen Pratikardie, Adrenalin zu geben auf 50 Mikrogramm. Ich habe das nicht so ganz mitbekommen, was du da erzählt hast mit dem Verdünnen dass man das auf dass ich 50 Mikrogramm dann auch bekomme.

Und wollte einfach nochmal nachfragen, ob du mir nochmal Schritt für Schritt erklären könntest, wie du auf diese Menge gekommen bist. Ja, das machen wir natürlich. Aber erst mal, wenn du es nicht richtig verstanden hast, dann hör die Folge doch nochmal an oder den Teil. Ganz guter Tipp. Aber Ebenefrien, Adrenalin, kennen wir ja alle.

Was macht das Max so im Körper? Also ich meine jetzt so mit deinem Herz, Lunge, Schießbietdut. Und sorgt dafür, dass sich Zellen wieder verengen. Zellen? Nee, nicht Zellen, die Gefäße. Die Gefäße. Ja, zum Beispiel. Genau, also verengt Gefäße zum Beispiel, erhöht den Widerstand. Im Gefäßwiderstand sagt man auch, dadurch steigt der Blutdruck zum Beispiel durch die Alpha-1-Rezeptoren. Dann gibt es die Beta-1-Rezeptoren, die dafür sorgen, dass die Herzfrequenz steigert und so weiter.

Die Kontraktionskraft besser wird. Also Adrenalin ist so ein Powerload für Lunge und Herz. Sorgt auch zum Beispiel durch die Beta-2-Rezeptoren dafür, dass die Bronchien sich dann auch erweitern. Aber zu der Frage, warum Epinephrin und wie macht man dieses Mischungsverhältnis, ich versuche es ganz kurz zu machen, vor allen Dingen hat er noch, glaube ich, weiter gefragt, warum ich mich für Epinephrin entschieden habe und ich erst Atropin gegeben habe, dazu kurz erklärt, Atropin soll ja dazu genommen werden, um beispielsweise dem Parasympathikus, das kennst du das Wort auf jeden Fall.

Nervt ja dafür, sorgt das zum Beispiel, also wenn der Parasympathikus stimuliert wird, dann ist Verdauung eher angesagt und so. Wenn der Sympathikus, das ist ja unser Leistungsorgan, der sorgt dafür, dass dann eher Leistung rankommt. Und wenn der Parasympathikus jetzt aber auf das Herz wirkt, dann ist die Überleitung wohl nicht mehr so gegeben.

Der hat dann Einfluss auf den Sinusknoten und so weiter und dadurch kann es zu Pradekadien kommen. Dann nimmst du Atropin, also wenn es quasi ein noch leichter AV-Block, was auch immer ist. Also unsere Fachkräfte wissen, was damit gemeint ist. Wenn du jetzt aber merkst, du hast eine Herzrecke von 22, du hast einen breiten QRS-Komplex und einen AV-Block, also AV-Knoten, blockiert und so weiter, der wirklich im drittgeraden Bereich ist.

Ich finde es witzig, wie du so 15 Silben um dich schmeißt und mir eine einzige davon erklärst und mit dem Kopf nix setzt, ob ich jetzt die Aussage besser verstanden, habe. Du wusstest ja, das ist suggestiv. Hast du das verstanden? Nein. Ja, deswegen, ich versuche es nur kurz zu machen, weil es wirklich, man könnte es noch viel ausführlicher erklären.

Also quasi das Hießbündel, Tavara-Schenkel und so weiter unten nur noch arbeiten und für den Ersatzrhythmus sorgen, dann nimmst du einfach Epinephrin, weil der Atropin wird nichts mehr bringen. Und gerade wenn ein Patient dann doch kritischer wird, dann willst du ja nicht erstmal warten, bis so ein Medikament wirkt, wie das Atropin, sondern du nimmst dann einfach Adrenalin und es wirkt.

Wie habe ich das gemacht? Ich nehme nur 100 Milliliter Nazel, ziehe mir 1 Milliliter davon raus, weil ich ja 1 Milliliter reingebe an Adrenalin mit 1 Milligramm dazu. Das heißt, ich packe jetzt also 1 Milligramm, sprich 1000 Mikrogramm in 100 Milliliter oder 99 Milliliter Nahrzl, habe damit wieder 100 Milliliter und dementsprechend 10 Mikrogramm jetzt auf einen Milliliter, wenn ich da was rausziehe.

Jetzt nehme ich mir so eine 1 Milliliter Spritze, ziehe mir da was raus und habe jetzt bei 0,5 Milliliter 5 Mikrogramm, nicht 50, 5 Mikrogramm. Das ist ein bisschen hoch rechnen, aber das trainiert man normalerweise. Sprich, also du spritzt ein Milliliter oder ein Milligramm Adrenalin rein und bekommst mit jeder ein Milliliter Spritze theoretisch 10 Mikrogramm pro Milliliter raus, willst aber im Bolus jede Minute nur 5 Mikrogramm geben.

Und so macht man das Ganze, dass man immer jede Minute 5 Mikrogramm geben kann. 0,5 Milliliter. 0,5 Milliliter, genau. Und 5 Mikrogramm. Wie macht man es mit einer Perfusorspritze? Man möchte dann ja das Ganze in den Perfusor geben. Du haust dann einfach deine 100 Milliliter, die du ja aufgezogen hast, in den Perfusor rein und könntest jetzt dann auf 30 Milliliter pro Stunde stellen.

Das wären dann quasi 5 Mikrogramm pro Minute, die dann durchlaufen und damit hast du es eigentlich gemacht. Es reicht also bei so einem tiefen Block, den wir haben, AV-Block oder was auch immer, nicht oben die Bremse zu lösen. Das ist immer so eine kleine Eselsbrücke dafür. Also ich hoffe, du hast es ein bisschen verstanden. Ansonsten in den SAAs, muss ich auch sagen, steht es oft genug auch schön drin.

Kannst du da auch nachlesen. So, sehr fachbezogene Frage, ich weiß Max. Aber gehen wir mal zu einer Frage, die der Fabi gestellt hat. Der ist 16 Jahre alt und der hat geschrieben, muss ich Angst haben, bei der ersten Hilfe einen Fehler zu machen und was ist, wenn ich doch mal einen Fehler mache? Max, was sagst du dazu? Wahrscheinlich würde ich erstmal sagen, habe wenig Angst, Fehler zu machen, versucht zu helfen.

Genau, bestes Wissen und Gewissen und das sieht der Gesetzgeber auch so. Also lieber Fabi, erstens, wenn du dir in irgendwas unsicher bist, nimm einen Erste-Hilfe-Kurs zurate und trainiere den einfach. Und nein, kein Bürger in Deutschland muss sich Gedanken machen, einen Fehler irgendwie zu machen in der Ersten-Hilfe.

Fehler passieren, Fehler passieren leider auch im Profibereich manchmal, weil es ja auch hektisch ist. Und du musst vor allen Dingen auch keine Angst vor Repressalien haben, wenn da irgendwas passiert. Sprich, du wirst einfach nicht rangenommen, außer du machst irgendwas wirklich grob fahrlässig. Und grob fahrlässig ist wirklich, also du, keine Ahnung, du stellst den Kinderwagen an die Klippe des Steilhangs oder sowas mit dem Kind drin. Das wäre schon so dumm.

Oder du ziehst den Patienten, der realisiert wird, auf die Überholspur, wo noch alle Autos fahren. Sowas wäre so grob fahrlässig. Also Dinge, die man noch nicht machen würde, auch wenn man aufgeregt ist. Keine Ahnung. Und da gibt es tatsächlich auch ein paar Gesetzlichkeiten, zum Beispiel das Sozialgesetzbuch 7 sagt das in § 2.

Nochmal, das Gesetzbuch sagt das zum Beispiel in das Sozialgesetzbuch 7, § 2, Absatz 1, Nummer 13, Buchstabe A, da steht drin, wer bei Unglücksfall Hilfe leistet, und jemanden aus erheblichen gegenwärtigen gesundheitlichen Gefahr rettet, ist dabei Kraftgesetzesunfall versichert, auch mit 16 zum Beispiel.

Ein vorheriger Versicherungsabschluss ist also nicht erforderlich, das klingt wieder so ein bisschen praktisch. Sprich, du bist also für alles, was da passiert, versichert. Übrigens auch nach § 13 hast du sogar Sachschäden und so weiter und andere erforderliche Aufwendungen kannst du geltend machen. Also sprich, du kannst auch, wenn was kaputt geht, Wäscherei bezahlen oder eben was ersetzen lassen.

Das geht auch. Wichtig ist, du musst es nur melden. Kann halt keiner sehen. Nein, aber man ist schon echt gut versichert da, was das angeht. Fehler können passieren. Mein Gott, früher bei der alten stabilisierten Seitenlage, wie viele Leute haben da irgendwie mal die Schulter aus Versehen ausgekugelt oder so was und dann haben den Finger gebrochen. Mein Gott, es hat aber das Leben gerettet. Du hast es nach bestem Wissen und Gewissen gemacht.

Ja, da gibt es Sinn. Du kannst halt helfen. So, jetzt kann Max, du siehst ja die Fragen auch. Der Tiano, 15 Jahre alt, hat auch noch ein bisschen was gefragt. Ja, ich bin 15 und höre euren Podcast schon seit zwei, drei Jahren. Normalerweise fahren Patienten auf der Trage im RTW doch immer rückwärts. Was ist, wenn der Patient zwingend im Liegen transportiert werden muss, Er aber im Vorrein schon sagt, dass ihm furchtbar schlecht werden wird, kann die Trage auch andersherum reingeschoben werden. Ja, das ist auch so das typische Ding. Ich kann nicht rückwärts fahren.

Kann ich vollkommen verstehen. Und es gibt übrigens auch viele Retter, die das nicht können. Und es gibt ja manchmal auch Sitze, die dann teilweise rückwärts sind. Und das ist dann schon für die schwierig. Und jetzt muss man sich vorstellen, dass wir dann auch noch aufs Tablet gucken müssen, um zu dokumentieren.

Das geht bei manchen Rettern echt manchmal in die Hose. Also da muss man wirklich aufpassen. Wir können es nicht ändern. Die Trage muss so gesetzt werden. Wir können die Trage nicht anders reinschieben. Wir können dich auch nicht anders auf die Trage drauflegen aus versicherungstechnischen Gründen, weil du bist halt oben am Oberkörper nochmal ordentlich gesichert.

Das heißt im Schadensfall, im Unfall, könnt ihr auch gerne mal so ein paar YouTube-Videos sehen, Unfall-RTW oder sowas auf der Testrange, da ist man einfach durch die Trage gut angegurtet. Und wir müssen im Notfall auch am Kopf immer ran. Deswegen kann man einen Trager auch meistens nicht anderswo in RTW bauen, weil für die Patienten, die Atemprobleme haben, die intubiert werden müssen, wo wir am Kopf was machen müssen, muss der Kopf im Arbeitsbereich sein und der liegt nun mal leider vorne.

Was kann man aber machen? Wichtig ist auf jeden Fall die Reiselübelkeit immer ansprechen bei den Leuten, bei den Retterinnen und Rettern. Möglichst an die Retterinnen und Retter versuchen, gleichmäßig und schonend zu fahren. Man kann theoretisch auch was geben gegen die Übelkeit, muss man halt gucken, muss man auch absprechen.

Vielleicht auch mal die Lagerung verändern, den Sitzen oder die Liege ein bisschen höher oder tiefer machen. Manchmal hilft es auch, ein bisschen gut durchzuatmen, die Augen zu schließen. Und ganz wichtig ist, bitte nicht irgendwie anfangen, auf der Trage mit dem Handy rumzuspielen und aufs Handy zu gucken. Das kennt jeder auch, der länger mal mit dem Auto gefahren ist, aufs Handy guckt. Irgendwann wird einfach schlecht.

Liegt daran, unser Auge erfasst quasi ein Bild, was sich nicht bewegt und kriegt aber die Gehkräfte trotzdem mit. Und das passt dem Hirn dann auch nicht mehr so. Finde ich übrigens eine ganz coole Funktion vom iPhone. Gibt so eine Punkte, die mitwandern, je nachdem kannst du anmachen. Und wenn du eine Kurve fährst, dann bewegen sich am Rand deines Bildschirms so Punkte mit. das ein bisschen simulieren sollen. Das soll gegen Reiseübelkeit helfen.

Ob es wirklich hilft, können andere entscheiden. Ich bin nämlich, habe keine Reiseübelkeit, was das angeht. Die Anna hat auch noch eine ganz kleine Sprachnachricht für uns, fand ich ganz süß, schon zum Abschluss. Hey ihr Lieben, ich wollte euch nur mal kurz sagen, dass euer Podcast wirklich sehr toll ist, auch mittlerweile die neuen Folgen.

Ich bin sehr froh, dass es wieder neue Folgen gibt. Und euch einfach mal Danke sagen, weil ich unter anderem durch euch und auch meine Fahrlehrer zum Rettungsdienst gekommen bin. Ich habe vor einem Jahr zwei Wochen Praktikum auf dem KTB gemacht, auch durch Schulpraktikum. Und dann war ich vor kurzem noch sechs Tage auf dem RTB, hatte auch unter anderem meine erste.

Meinen Traumberuf gefunden und werde mich jetzt auch für die Ausbildung zum Notfallsanitäterin bewerben. Und pens voll cool, wenn ihr vielleicht einfach in den Folgen auch unter anderem vielleicht über den Weg in den Rettungstisch oder ins Ehrenamt ein bisschen sprechen könntet. Und macht weiter so. Tschüss. Ja, auf jeden Fall.

Sowas finde ich übrigens immer mega, wenn man auf Leute trifft, die das dann sagen, dass sie so durch den Podcast oder durch die Arbeit dann immer mit reingekommen sind. Wenn sie dann auch noch sagen, dass ihr die Folge jetzt gefällt, Max, das ist Chapeau an dich. Danke, danke. Es ist auf jeden Fall gut und natürlich werden wir auch nochmal darüber reden, irgendwann wie kam man in den Rettungsdienst rein, ein paar Storys, vielleicht holt man sich auch mal ein paar andere Kollegen hier ran, die dann auch mal so ihre Story erzählen oder ich mache mal so ein paar Aufnahmen.

Davon ist aber immer ganz witzig. Und apropos Leute treffen. Ja, bis zur nächsten Folge ist die Florian-Messe in Dresden und da geht es wieder richtig rund. Das heißt, Feuerwehr, Rettungsdienst, THW sind alle wieder voll mit dabei. Ich bin übrigens auch da. Magst du leider nicht? Nee, ich bin noch nicht da.

Schade. Ja, das müssen wir irgendwann mal ändern, dass du dann auf so eine Messe auch mit dazu kommst. Ihr trefft mich auf jeden Fall und Retterview an sich dann halt auch bei den Johannitern. Ich weiß noch nicht mal, welche Halle. Das haben sie mir noch nicht gesagt. Aber eigentlich am üblichen Standort auf der Florian-Messe und natürlich auch bei der Lucas Rescue League. Da bin ich mir dann mit dabei. Da gibt es hier schöne technische Hilfeleistungsübungen.

Kommt gerne vorbei, trainiert mit uns, informiert euch, macht ein Foto. Wir kommen gut ins Gespräch, ich freue mich. Ist vom Donnerstag bis Samstag dann für euch. Ein Dresden auf dem Messegelände. Wird auf jeden Fall bestimmt sehr witzig. Und dann gucken wir mal, ob wir den Max dann auch immer, also spätestens zu Redmobil nächstes Jahr müssen wir den. Da nehme ich dich mit, da zerre ich dich mit.

Da kommst du mit im Mai dann voll mit dabei. So, wenn ihr noch Fragen habt, Max, was müssen die Leute dann machen? Äh, Google. Google macht Google. Nee, natürlich. Schreibt uns Kommentare, schreibt uns auf unsere E-Mail, schreibt uns gerne auf WhatsApp. Genau. 0381 873 98112. Wunderbar. Achtet auf Datenschutz.

Keine Patienten-Daten rausgeben. Auf jeden Fall. Und ansonsten unser Formular auf retterview.de slash Frage. Kannst du auch benutzen. Dann kommt es dann auch direkt hier bei uns an in die Redaktion. Und nicht böse sein, wenn wir nicht immer sofort bei WhatsApp antworten. Manchmal kommt die Antwort auch vielleicht hier im Podcast, dann seid ihr auch mit drin.

Ja, wir haben auch auf Discord noch ein ganz nettes Feedback bekommen. Für alle, die es noch nicht wissen, wir haben auch einen Discord-Server für Retaview und der German Aerospace Geek hat uns darauf hingewiesen, dass Studien, wie in unserer letzten Folge erwähnt, nicht bewiesen werden. Das ist natürlich vollkommen korrekt.

Beweise gibt es in der Mathematik, aber in der Wissenschaft erfolgt das eher selten. Wir meinen mit bewiesen natürlich repliziert. Und wenn ihr Lust habt, auf Discord mit weiter zu diskutieren, dann bekommt ihr übrigens auch immer Infos, wenn der Podcast rauskommt und so weiter. Wir müssen unsere Bots mal wieder neu einstellen.

Dann einfach reingehen in die Shownotes, haben wir das auch nochmal reingebaut und dann könnt ihr einfach auf den Link klicken und seid immer eingeladen. Müsst einmal kurz irgendwas abhaken dort, unsere Dienstvorschriften nennen wir sie ja immer schön. Und wenn ihr das angeklickt habt, dann kommt ihr auch direkt auf alle Channels, Sprachchannel und so weiter und ist wirklich von Blaulichtspotter bis hin zur Krankenschwester, das ist jeder erlaubt und es gibt auch für jeden auch einen Channel.

Ist ganz spannend, was da so passiert. Ich glaube, mittlerweile 1000 Mitglieder haben wir schon, die da immer ganz viel quatschen und machen und tun. Und für Retterview Kids sind mittlerweile auch wieder fünf Fragen eingegangen und ich habe ein bisschen zu tun, zu recherchieren, da sind wieder echt Fragen, wo ich so denke, meine Güte, das sind aber whisky-irige Kinder, hört gerne mal rein, teilt unseren Podcast weiterhin, sagt, dass wir wieder da sind mit Max, mit Sammy, alle voll mit dabei und dann freuen wir uns und nächste Woche am Sonntag machen wir eine Folge am sogenannten Nationalen Coming Out Day übrigens.

Da müssen wir uns noch was einverlassen, Max. Mal gucken, ob wir darüber reden. Stark. Ich freue mich auf jeden Fall und jetzt gehen wir ein bisschen trainieren. Döner essen. Döner essen. Ja, genau. Den Kiefer trainieren. Jawohl. Ciao, ciao.

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