Schleifenquadrat· Staffel 4· Folge 253
SQ253 Alles gut mit Norwegen?
Freitag, 20. Dezember 2024 · 2 h 13
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Shownotes
Aufreger der Woche: Keine Kita-Betreuung
Neues aus Cupertino: iOS 18.2 (maclife.de/news/ios-182-macos-152-co-apple-bri…) ist da! ++ Apple Music Replay (maclife.de/news/apple-music-replay-2024-person…) – Was habt ihr gehört? (Podcast-Tipp zu Spotify Wrapped: Gear of the Dark: Episode 110 (podcasts.apple.com/de/podcast/gear-of-the-dark…)) ++ Kopfhörer-Tipp: AKG N9 Hybrid (de.akg.com/headphones/AKG-N9-HYBRID.html) ++ Macs mit 5G-Modem? (maclife.de/news/cellular-macbook-apples-lange-…) ++ Apple will die Maus neu erfinden (maclife.de/news/magic-mouse-soll-re-design-and…) ++ Ab 2025: Staubsaugroboter in HomeKit (maclife.de/news/ios-183-beta-apple-startet-neu…) ++ Apps und Spiele des Jahres (apps.apple.com/us/story/id1773419699?ign-itscg…) (Unsere Apps des Jahres: Daylio (apps.apple.com/de/app/daylio-tagebuch-gewohnhe…), Google Gemini (apps.apple.com/de/app/google-gemini/id6477489729), Perplexity (apps.apple.com/de/app/perplexity-fragen-sie-et…))
Hörerfeedback: Sascha zu Intel-Macs und mehr
Der große Google-Rundumschlag
Hardware: Sven haut in die Tasten: Keychron K3 Max (keychron.de/de/products/keychron-k3-max-qmk-vi…) ++ Auf einmal finden alle die TouchBar geil?! (maclife.de/news/externe-display-leiste-soll-ap…)
Apps: Tschüss Twitter, Hallo Bluesky (bsky.app)(Podcast zum Twitter X-it: Nerds at Work (podcasts.apple.com/de/podcast/das-gro%C3%9Fe-t…)) ++ ndr.de/kultur/norddeutsche_sprache/Platt-mit-B…
Streaming & Gaming: iPad-Gaming: Resident Evil 2 und Civilization VI ++ Black Doves (netflix.com/de/title/81682935) bei Netflix ++ La Palma (netflix.com/search?q=la%20palma&jbv=81640070) bei Netflix ++ 28 Years Later – Shot on iPhone (maclife.de/news/28-years-later-grossproduktion…) ++ Secret Level (primevideo.com/-/de/detail/Secret-Level/0IT5QD…) bei Amazon Prime ++ Theft, Death and Steve Jobs (youtu.be/fkK7_QEIJrg?si=Rd4ChRlAlgRn0iyb) +++ Podcast-Tipp: Die Pressesprecher (podcasts.apple.com/de/podcast/die-pressesprech…)
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Herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe von Schleifenquadrat, Ausgabe 253. Heute mit …. Sven Möller. Moin Moin. Und dem Thomas Raukamp, der ist auch mal wieder dabei. Hallo. Und mir Sebastian Schack. Guten Tag. Ja, wenn ihr das hier hört, hat diesmal alles geklappt. Die letzte Episode ist so ein bisschen im technischen Chaos versunken.
Was vor allem, wenn ich gar ausschließlich meine Schuld war, tut mir leid. Aber vor allem tut es mir auch für Sven ehrlicherweise leid, der ja heute wieder mit dabei ist. Und die gleichen Themen vom letzten Mal nochmal durchkaspern muss. Ja, ich weiß noch nicht, wie das wird. Das müssen wir uns angucken.
Ich kann ja kurz sagen, das letztes Mal haben wir wirklich zweieinhalb Stunden aufgenommen. Und wir nehmen ja mit Riverside auf. Und da ist Sebastian ab und zu mal rausgeflogen. Normalerweise geht das dann nahtlos weiter. Hier war es auch so, die ersten zwei Abbrüche hat er überstanden. Nach dem dritten hat er einfach nichts mehr hochgeladen, hochgeladen, nichts mehr aufgenommen, aber ohne uns Bescheid zu sagen.
Das ist mir dann aufgefallen, als ich das schneiden wollte. So, die ersten 20 Minuten waren super. Gutes Gespräch. Am Ende fehlten mir so ein bisschen die Antworten von Sebastian. Deswegen konnten wir da auch nichts machen. Wir konnten da nichts irgendwie, qualitativ nach rejustieren oder so. Und die KI ist noch nicht genug, gut genug, um da jetzt seine Antworten vorhersagen zu können oder so.
Naja. Ja, das war ein bisschen ärgerlich, deswegen sind wir heute aber hoffentlich länger und besser und so weiter. Ja, ich behalte mal dieses Fensterchen da oben in der Ecke im Auge, wo Uploading draufsteht. Sehr gut. Gut, ja, das war eigentlich auch schon mein Aufreger der Woche, aber Sven hat noch einen eindeutig lebensnaheren wahrscheinlich.
Ja, was haben wir heute? Wir haben heute Mittwoch, meine ich. Die Tage vor Weihnachten verschwimmen alle. Und es ist unfassbar. Wir haben so einen Struggle mit der Kita aktuell. Ich weiß, das gibt es bestimmt anderen Eltern auch so. Aber seit diesem Corona hat sich das ja irgendwie eingeschlichen, dass die so Notbetreuung machen.
War vorher nie. Wir sind schon sehr lange in der Kita. Aber das hatten wir noch nie. Und während Corona hat sich das ja eingeschlichen und das bleibt jetzt weiterhin so. Also das heißt, heute durfte der Sohn einfach mal gar nicht in die Kita. Fantastisch. Wie war denn das vorher? Also Notbetreuung ist ja wahrscheinlich dann, weil Personalmangel akut.
Genau, ja. Gab es vorher keinen Personalmangel oder sind einfach trotzdem alle hingekommen? Ja, ich weiß es nicht, was sich da geändert hat. Es gab wohl auch irgendwelche, die Schlüssel, die Betreuungsschlüssel haben sich irgendwie ein bisschen geändert oder was auch immer. Aber ich verstehe nicht, wie das sein kann, dass nicht genug Leute da sind. Weiß ich nicht.
Und das hat ja wahnsinnige Auswirkungen. Ich meine, wenn du mal so eine Gruppe zumachst, dann 22 Kindern, hast du 44 Eltern, die mal irgendwie ein Problem haben, die wahrscheinlich auch, die meisten haben auch irgendwie einen Job, die dann wiederum ein Problem haben, etc. Das ist so ein Rattenschwanz.
Ich verstehe das alles nicht mehr. Und das ist auch anstrengend. Das wäre jetzt so, ist bei uns das letzte halbe Jahr sozusagen. Und dementsprechend ist er auch alt. Also er ist der Älteste in der Gruppe. oder mit der Älteste und ist natürlich wesentlich doppelt so alt wie die Jüngsten und hat eh schon nicht so große Lust, weil ihm da nicht so viel Neues geboten werden wird.
Und wenn er jetzt immer wieder, ja, heute darfst du, morgen darfst du wieder nicht und dies, das, dann weißt du auch immer nicht, wer da jetzt kommt und wer jetzt aushilft und so. Der hat auch einfach mal keinen Bock mehr. Er sagt so, nö, ich will heute nicht in die Kinder. Also an den Tagen, an denen er dann dürfte, sagt er, nö, dann will ich nicht.
Ich kann es ihm nicht ganz verübeln. Das ist mein Aufreger und ja, ich hoffe, wir halten das letzte halbe Jahr noch durch. Aber dann sind dann sind sehr viel weniger ist sehr viel weniger Personal da in letzter Zeit, da muss ja irgendwie de facto jemand gekündigt haben oder ständig krank sein oder irgendwie so.
Ja, also die haben die haben eine hohe Fluktuation ja, die tauschen reichlich durch ähm, dann gibt's auch immer wieder Krankheiten, klar, auch das ist normal wenn du mit kleinen Kindern arbeitest, bist du häufiger. Das ist ja gefühlt, jeder krank, ja. Und dann kommt noch Urlaub dazu. Aber irgendwie, weiß ich nicht, muss man das ja trotzdem in irgendeiner Form ausgleichen oder wie.
Das geht ja, wir könnten ja auch nicht sagen, so ja, dann heute, dann machen wir keine Hälfte. Also jetzt mal auf die mit Life bezogen. So machen wir die halt nicht. Da habe ich ein Verfahren, wir sind ausgelost, welche Kinder kommen da von welcher nicht. Geht das nach Alphabet oder nach Alter? Das ist der andere Struggle. Eine Zeit lang hatten wir das so im Wechsel.
Wenn heute ausgefallen ist, darf die eine Gruppe, wenn dann morgen aushält, darf die andere Gruppe und so weiter. Das war aber zu viel Aufwand. Nicht für uns. Und da gab es den Vorschlag, ja, wir machen das mit geraden und ungeraden Zahlen, Daten. Wir sind ungerade, meine ich. Und stellt sich raus, das ist überhaupt nicht fair.
Ein anderer Vater hat das aufgeschrieben seit Oktober und ich glaube, seit Oktober haben wir schon 60 Stunden, die fehlen, also an denen wir nicht kommen durften, 50. Und in der anderen Gruppe sind es mal eben weniger als 25. Oh. Das ist nicht so richtig fair. In der Tat, ja. Naja, gut. Lösung habe ich nicht, keine Ahnung. Es nervt nur tierisch und es ist total anstrengend. Und gerade jetzt vor Weihnachten und so, das macht alles nicht einfacher.
Aber zwei Tage, drei Tage noch und dann Urlaub, ne? Kriegt man eigentlich Geld zurück? Oh, lächerlich. Soll ich noch ein Fast? Wir haben es aufgeschrieben. Wir haben es aufgeschrieben für das letzte, halbe Jahr quasi, ab Sommer dann bis, vor dem Sommer, ich weiß es nicht mehr. Also wir haben es auf jeden Fall aufgeschrieben, das letzte Gitterjahr.
Da weiß ich die Zahlen jetzt nicht mehr, aber ich glaube, das waren, weiß ich nicht, wie viele Tage wir da quasi ausgleichen mussten. Ich glaube, wir haben 100 Euro gekriegt oder so. Also es ist ein beschissener Stundensatz, wenn du dafür ein Kind betreuen musst. So, jetzt keine Fragen mehr. Wir lassen das jetzt so.
Na gut. Gut, dann kommen wir weiter zu News und das eine ist, heute tatsächlich eigentlich schon keine echte News mehr, wir machen es trotzdem nochmal, was letztes Mal so schön war, iOS 18.2 und damit auch die ganzen anderen diversen Betriebssysteme haben so einen kleinen Versionssprung gemacht. Herr Möller, was gibt es Neues?
Ah ja, da erwische ich mich jetzt auf völlig kalten Fuß. Obwohl du das hier eingetragen hast. Ja, das war letzte Woche. Also was ja vor allem dabei ist, freut ihr ein anderer Teil dieser Welt, ist, dass Apple das Apple-Intelligence-Angebot ausgebaut hat. Hier weiterhin nicht verfügbar, also schon verfügbar, nicht auf Deutsch verfügbar.
Der Trick ist weiterhin, das Telefon auf Englisch umzustellen. Und inzwischen müsste das dann auch mit echtem Englisch gehen, also britischem Englisch. Nicht diesem amerikanischen Krams da. Hier weiterhin April ist angesagt für Apple Intelligence in Deutschland auf Deutsch. Dann hoffentlich über das komplette Paket.
Ja, genau. Und nicht auch so sukzessive wie jetzt in Amerika. Ich habe die meiner Aufzeichnung gefunden. Es sind so Detailverbesserungen. Eine große, meine ich, ist auch diese Mail, diese neue Mail-Startseite, die verschiebt sich auch für uns, warum auch immer. Die gibt es, meine ich, auch nur auf Englisch.
Es gibt aber auch so ein paar praktische Sachen, wie zum Beispiel die Kamerasteuerung. Jeder mit dem iPhone 16 wird sich freuen. Da kann man jetzt auch die Fokussperre mit aktivieren. Das kannst du in den Einstellungen einfach machen. Und du kannst einstellen, dass du die Kamera direkt öffnen kannst.
Das war das, was mich am meisten genervt hat. Man musste ja quasi immer das Telefon erst aktivieren, um dann die Kamera-App öffnen zu können. Also man musste zweimal auf die Kamerasteuerung drücken. Und das kann man jetzt in den Einstellungen umstellen, dass es sofort funktioniert. Das macht es ein bisschen einfacher, Schnappschüsse zu machen, finde ich.
Finde ich ganz gut. Das mit der Fokussperre heißt im Klartext, dass die Taste jetzt so funktioniert wie an der echten Kamera, ne? Ja, genau. Man hält dann da leicht gedrückt und dann sperrt sich Fokus und Belichtung. Und dann kann man den Ausschnitt noch wählen, sodass sich das... Kann man dann ein bisschen kreativer einsetzen.
In der Fotos-App ist euch das auch aufgefallen, dass da die Fotos und Videos nicht in Fullscreen angezeigt wurden mit iOS 18. Ja, war wohl, fanden nicht alle geil, hat Apple jetzt wieder zurückgedreht, jetzt ist es wieder Fullscreen. Und wenn man nochmal auf das Foto dann im Fullscreen tippt, dann werden auch noch die Bedienelemente alle ausgeblendet. Also, dann hat man echt einen Fullscreen.
Auch da, naja, da rudert Apple dann auch mal zurück. Eine andere Sache, die hier in Europa groß ist, natürlich die ganze Sache mit den Standard-Apps und so, da hat Apple jetzt in den Einstellungen unter Apps eine eigene Rubrik angelegt, wo du für jedes, was sich so umstellen lässt, quasi deine Standard-App wählen kannst, also E-Mail, Nachrichten, sogar Telefon-App kannst du umstellen oder auch den App-Store.
Habe ich mich gefragt, wenn man den App-Store löschen kann, also man kann jetzt auch Standard-Apps löschen, noch mehr, wenn man jetzt den App-Store löscht, wie kriegt dann die Nachrichten-App wieder? Guter Punkt. Ja, kann man dann über dasselbe Menü, wo man den App Store quasi abwählt, kann man dann auch den App Store wieder installieren.
Also das ist kein Problem. Man kann auch immer wieder zurück. Man muss auch immer erst die Alternative installieren, bevor man irgendwas löschen kann. Das ist natürlich klar. Noch eine Kleinigkeit. Ich weiß nicht, Live-Aktivitäten finde ich eigentlich ganz geil, wird aber irgendwie viel zu wenig genutzt.
In meinen Augen. Ich nutze es jetzt ab und zu hier Bundesliga. Man erinnert sich, Fußball und so, mein großes Ding. Die Bundesliga-App hatte es mal, die Live-Aktivitäten. Die hat sie jetzt nicht mehr. Jetzt muss man die Sportschau-App dafür nutzen. Ist auch okay. Und Apple hat jetzt noch einen Anwendungsfall gefunden und zwar, wenn man was runterlädt in Safari, wird das auch als Live-Aktivität gezeigt.
Ich weiß nicht, wie häufig ihr was mit dem iPhone runterladet oder aufs Telefon allgemein so. Und dann noch so große Dinger, dass es länger dauert als zwei Sekunden. Aber man würde es jetzt sehen, oben einmal in der Dynamic Island und wenn man dann auch noch das Telefon sperrt, sieht man es auch noch im Sperrbildschirm.
Sogar wenn man Live-Aktivitäten eigentlich unter Face-ID und Code deaktiviert hat, die Downloads sieht man dann trotzdem. Das ist ganz praktisch, finde ich. Ich wollte noch mal kurz zurück zu den Standard-Apps. Hast du da irgendwo andere eingestellt? Nö. Sehr gut. Nee, ähm, nee. Es gibt auch gar nicht, also es gibt, klar, irgendwie Browser gibt es schon irgendwie ein paar Tage länger.
E-Mail könnte man wählen, ja. Nachrichten, ich meine, ich habe viele Messenger installiert hier. Die einzige Nachrichten-App, die wir installiert, ist aber die Apple-Nachrichten-App, wahrscheinlich, weil es die einzige ist, die auch SMS und sowas kann. Anrufen habe ich die auch zwischen Telefon und FaceTime.
Das finde ich noch ganz interessant. Also kann natürlich aus Menschen geben, die primär sich per FaceTime anrufen, entweder weil sie ohnehin Bildtelefonie machen oder weil sie ohnehin nie Netz haben, wo sie sind, ein Mobilfunknetz haben und dann auch irgendwie FaceTime Audio machen. Aber ja, ich habe Passworder und Codes. Okay, das kann natürlich noch sein.
Da kenne ich inzwischen ein paar Menschen, die dann so Dinge wie Strongbox oder so verwenden oder One Password statt der Apple Passwort Verwaltung. Die ja auch erst seit ein paar Monaten wirklich gut ist aber das jetzt systemweit einzustellen ist ja wahrscheinlich ach das ist eine gute Sache, dass das geht auch wenn mir das für mich nicht relevant ist ja.
Würde mich auch mal interessieren wie, ob es da, da wird es niemals Daten zugeben, aber wie das so genutzt wird ob das überhaupt jemand benutzt oder ob da jetzt Arbeit reinstecken muss aber. Aber da könntet im Zweifel ihr da draußen euch ja bei uns melden und mal erzählen, was ihr an Standard-App-Änderungen vorgenommen habt oder was auch noch dringend fehlt, wo Apple auch nochmal Schalter freimachen könnte für Standard-App ändern.
Ja, aktuell am besten übers Discord, weil ich glaube, wir haben die Problematik mit dem Schleifenquadrat-Telefon noch nicht so richtig final gelöst. Da müssten wir nochmal ran. Oder auf Mastodon, so wäre er auch unterwegs. Genau. Kleinigkeiten noch. Podcast haben jetzt mehr Kategorien. Und man kann Kategorien folgen, was wahrscheinlich nur der Empfehlung zugutekommt.
Also wenn ihr Wissenschaftspodcasts hört, dann könnt ihr der kompletten Kategorie folgen und kriegt dann darüber auch bessere Informationen. Die besten Podcast-Tipps gibt es ja eh bei uns. So. Nur für iPhone 16 Pro und Pro Max gibt es diese Sprachmemo-Geschichte, die, glaube ich, auch auf der WWDC vorgestellt wird oder bei der Vorstellung der Telefone.
Nicht auf der WWDC, da gab es noch gar keine 16er Fonds. Da gibt es jetzt, kann man zwei Layer anlegen. Genau zwei. Ist natürlich spannend für Musiker oder so, die irgendwie, weiß ich nicht, eine Melodie haben und dann nochmal schnell drüber singen wollen. Deswegen ist es wahrscheinlich auch ein Pro-Feature und funktioniert nur auf den Pro-Geräten, weil ich sehe nicht wirklich die Einschränkung, warum das nicht funktionieren sollte mit einem normalen iPhone 16.
Aber gut. Der letzte. Ist auch noch ganz spannend, finde ich, die AirTags. Da gibt es ja jetzt auch Gerüchte über Nachfolgemodelle mit höherer Reichweite und so weiter. Aber da hat Apple ja schon viel nachjustiert mit dem Teilen der AirTags, was ich auch wahnsinnig spannend finde. Gerade hier in der Familie ist das irre praktisch, weil wir ja viele Geräte und Sachen und dies das auch gemeinsam nutzen.
Und dann ist es immer komisch, wenn dir so ein fremdes AirTag gefolgt ist. Und nun kannst du das ja einfach für andere Apple-Accounts freigeben. Aber was jetzt noch neu ist, ist, dass du die Freigabe auch an Dritte weitergeben kannst. Apple sagt sowas wie Fluggesellschaften. Ich weiß nicht, wieso an Fluggesellschaften.
Naja, wegen Gepäckstücken, die natürlich ab und zu abhanden kommen. Dann kann die Fluggesellschaft mal gucken, wo ist denn das, auf welchem Flughafen müssen wir das jetzt einsammeln. Dafür kann man einen Link erstellen und der ist dann auch nur begrenzt gültig, ich glaube eine Woche oder so. Und man kann direkt auch Kontaktdaten hinterlegen, wobei ich bin mir nicht sicher, ob das wirklich neu ist, aber man kann angeben, ob man da eine E-Mail oder eine Telefonnummer hinterlegen will, wenn jemand das findet und dann einscannen sozusagen.
Ja. Genau. Benutzt du, Thomas, gerade zufällig irgendein iPhone? Oder bist du immer bei diesen anderen komischen Geräten? Ich benutze zur Zeit kein iPhone, nein. Also nur, wenn ich irgendwas teste oder was weiß ich. Da kommen wir dann später zu. Gut. Dann hat Apple, ich glaube dieses Jahr mehr oder minder zeitgleich, vielleicht einen Tag versetzt, aber ich glaube sogar zeitgleich mit dem anderen Streamingdienst Spotify.
Spotify hätte jedes Jahr dieses, wie heißt es, rappt, wo einmal so zusammengestellt wird, wie das das musikalische Jahr so ausgesehen haben mag. Und Apple hat das gleiche in grün oder in rot in dem Fall vielmehr als Apple Music. YouTube Music übrigens auch. YouTube Music auch. Ich glaube, die haben alle am selben Tag irgendwie losgelegt.
Die haben sich bestimmt abgesprochen. Das kann ich mir nicht vorstellen. Zum Thema Spotify rappt habe ich gar nicht noch einen Podcast in die Shownotes hauen. Ich höre Gear of the Dark, das ist ein Nischen-Podcast von zwei Metal-Musikern, die sich unterhalten, die sind aber auch tief in der Materie. Und die haben auch über dieses Rap geredet und nicht unbedingt positiv, weil Spotify immer noch, gerade für Musizierende, einfach nicht der geilste Laden ist.
Und durch dieses Rap ja auch pure Werbung einfach nur für Spotify. Darf man nicht vergessen. Und für Apple natürlich auch. Ich kann dafür nicht positiv über Apple Music Replay reden. Die haben für mich so eine Schwierigkeit hier eingebaut, weil ich scrolle hier so durch und sehe dann Top-Künstler Jules Buckley.
Habe ich schon mal gehört letzte Woche. Soll ich 1400 Minuten, 1443 Minuten gehört haben? Und ich kenne den Typen überhaupt gar nicht. Das fand ich ein bisschen bedenklich und habe dann weiter gescrollt und auf Platz 2 steht Florence and the Machine. Die kenne ich wiederum sehr gut. Die hat ein fantastisches Live-Album veröffentlicht, vor inzwischen, was weiß ich, zwei Monaten ungefähr.
Aus der Royal Albert Hall mit Orchester im Hintergrund. Das fand ich eine fantastische Aufnahme. Die habe ich genauso lange gehört. Und da habe ich mir das Album nochmal angeguckt und habe festgestellt, aha, Jules Buckley ist der Leiter des Orchesters, mit dem die das da irgendwie aufgenommen haben. Das finde ich ja nun doof, dass das beides irgendwie in dieser Liste von KünstlerInnen hier auftaucht.
Das gleiche habe ich nochmal hinten raus auf 4 und 5. Da ist auf Platz 4 nämlich Christopher Dragon. Cooler Name, nie gehört vorher. Der hat aber mitgewirkt an dem Ballettalbum, was RZA vom Wu-Tang Clan veröffentlicht hat. Das heißt, der habe ich also auch doppelt drin. Das heißt, meine Top 5 in Apple Music Replay sind sondern in Wahrheit eine Top 3. Fand ich doof.
Das ist irgendwie ungünstig, ne? Ja, ich finde das ist, ja. Hätten die mal optimieren können. Ich habe inzwischen hat sich das letzte Woche, habe ich ja über auch meine Tops hier gesprochen. Das hat sich zum Glück ein bisschen relativiert, weil unter den Top Ten war bei mir La Lelou von Heinz Rühmann.
Ist mir ein bisschen unangenehm. Liegt aber daran, dass ich das eine Kind häufiger mal mit diesem Song in den Schlaf begleite. Und das funktioniert immer noch mehr? Ja, funktioniert immer noch. Und da ich die andere Variante von Simone Sommerland einfach nicht ausstehen kann. Kommt bei mir Heinz Rühmann zum Einsatz. Kurzer Exkurs, Simone Sommermann für alle Nicht-Eltern ist so eine, die macht halt Musik für alles und für so Spiel- und Bewegungslieder zu jeder Jahreszeit und zu jedem Anlass und zu jedem Album und das ist alles fliegbar und schlimm. Das will man alles nicht hören.
Was ist denn jetzt dein Top 5? Oder ist das nicht für die Öffentlichkeit? Top-Titel oder top... Erstmal Künstler. Also Top-Künstler. Ist langweilig. Ne, warte mal. Die Künstler gibt es auch irgendwo, ne? Künstler, genau. Es sind immer noch, also wie letztes Jahr, auch Lepros. Die finde ich halt wahnsinnig gut. Caligula das Horst spielt in dieselbe Richtung. Vola auch.
Die sind Top-Künstler, weil ich die alle in so einer Playlist habe, die ich ja eigentlich rauf und runter läuft. Und sonst sind hier noch so andere Metal-Kapellen dabei. Long-Distance-Crawling ist auch noch drin. Spirit-Box, weil ich die dieses Jahr in Wacken gesehen habe, habe ich ein bisschen mehr gehört.
Genau, aber sonst, ich bin nicht wirklich überrascht, nur über die Gesamtzahl war ich so ein bisschen überrascht. Das sieht man ja, wenn man sich dieses Replay anguckt, das ist ja auch furchtbare Aufmachung, alles in diesem Story-Modus. Da steht ja die Gesamtzahl, die man so gehört hat und ich glaube, bei mir stehen so 94.000 Minuten.
Ich habe 15.500. 5.000. Ja, hier läuft aber auch immer Musik. Also auch so nebenbei. Auch wenn ich Podcast höre, läuft hier trotzdem Musik. Wie viel Musik hörst du so, Thomas? Könnt ihr beim Schreiben, könnt ihr Musik hören? Ja, aber ich habe dafür spezielle Alben, beziehungsweise Playlists, alles, was ohne Gesang ist.
Dabei ist es egal, ob es Deutsch oder Englisch ist. Ich kann nur instrumental hören, wenn ich lese oder schreibe. Und da habe ich einerseits so eine elektronische, wenn es mal schneller gehen muss. Und wenn ich entspannt bin, dann höre ich so ganz viel Post-Rock, der auch immer ohne Gesang rauskommt.
Also ich kann sogar Musik mit Texten hören, wenn ich schreibe. Es dürfen nur keine deutschen Texte sein. Genauso beim Lektorieren. Das funktioniert überhaupt nicht. Aber krass, dass du dann trotzdem... Du hast gefragt, was ich höre. Also laut statistischer Auswertung von Spotify? In meinem Fall, nee, in meinem Fall ist es YouTube Music.
Ich hatte lange, lange Jahre Spotify. Und dann habe ich mir gedacht, ich muss mal irgendwie Geld einsparen bei den Abos. Und dann habe ich gemerkt, dass da mein wichtigstes Abo ist halt YouTube Premium. Und da gehört halt YouTube Music dazu. Also habe ich mir gedacht, okay, da kannst du jedenfalls schon mal Spotify und alles andere sparen und jedenfalls dahin umsteigen.
War ein bisschen holprig da oben im Stieg und weil ich eigentlich sehr glücklich mit Spotify war. Aber mittlerweile geht's dann auch, wenn man den Algorithmus einigermaßen trainiert hat, dann kann doch YouTube Musik Spaß machen. Im Endeffekt tun die sich auch alle nichts mehr, oder? Nee. Also ich bin nur bei Apple Music bin ich immer noch ein bisschen, also die Vorschläge Da hoffe ich ja, dass die KI da ein bisschen aufräumt, dass das ein bisschen besser wird.
Und die Suche finde ich bei Apple Music auch nicht gut. Da muss man schon genau wissen, was man sucht. Und die Playlist, wobei da werden die auch immer besser und haben jetzt auch vermehrt gute Playlists. Und Audioqualität. Also ich hatte zwischenzeitlich überlegt, ob ich zu Tidal umsteige, weil mir wurde gesagt, bei Tidal bekommen die Künstler wohl am meisten ab.
Aber sind das nicht auch am Ende nur Cent-Beträge? Man bekommt hier ein paar Cent mehr als da. Keine Ahnung. Ich glaube auch, das hilft vor allem denen, die ohnehin schon viel bekommen. Also ob ich jetzt als kleiner Künstler, wenn ich ja Sebastians Geburtstagsalbum aufzeichne, ob ich dann bei Spotify im Jahr 1,83 Euro bekomme oder bei Tidal 1,92 Euro, ist irgendwie egal.
Und das ist ja zum Teil so, dass wenn du nicht über eine bestimmte Anzahl an Streams kommst, kriegst du einfach gar nichts. Das find ich auch krass. Was macht der Unterschied, wenn ich Taylor Swift bin? Da macht irgendwie so ein Prozent mehr oder weniger mehrere Häuser Unterschied, die dann aber rausfallen.
Wo wir bei Musik waren und du hattest gefragt, Tori Amos hat in den letzten Tagen ein wirklich fulminantes Live-Album veröffentlicht. Diving Deep Live heißt das. Das wäre ein Anspieltipp auf jeden Fall. Und was sagt YouTube Premium so, was du tatsächlich gehört hast übers Jahr? Du bist jetzt kürzlich gewechselt. Und das ist völlig unaussagekräftig.
Genau, ich bin vor drei Monaten ungefähr gewechselt. Ach, die üblichen Verdächtigen. Ich höre viel Nils Fram zum Beispiel. Den ganzen Neo-Klassik-Bereich höre ich sehr viel. Da gibt es auch einen guten Sender von Flux FM, heißt er, glaube ich, ne? Flux FM Neo. Den höre ich auch. Den kann man auch gut beim Schreiben hören.
In den letzten Monaten, seit ich umgestiegen bin, höre ich scheinbar vermehrt Klassik. Marie Samuelsen höre ich sehr viel. Das ist eine Violinistin. Ich höre auch viel Ambient. Also so Namen wie Jean-Michel Jarre treten auf. Christopher Willits höre ich sehr viel. Ja, keine großen Namen. Aber okay. Jean-Michel Jarre ist ja nun auch kein kleiner Name.
Das ist kein ganz kleiner Name, das stimmt schon, ja. Und Nils Fram auch nicht mehr. Nee. Aber gerade was so in Ambient einsortiert, ist das was, was du dann trotzdem bewusst hörst, oder ist das so Hintergrundbeschallung beim Arbeiten? Das höre ich auch bewusst. Das sind so Sachen, ich teste ja ziemlich viele Kopfhörer.
Und das sind so Geschichten, wo du wirklich so Unterschiede bei den Kopfhörern auch hörst. Du hörst manchmal mit verschiedenen Kopfhörern verschiedene Dinge innerhalb dieser elektronischen Ambient-Produktion. Und das ist dann immer das Interessante, wenn du einen Kopfhörer auf dem Kopf hast, mit dem du auf einmal Dinge hörst, die du vorher nie gehört hast.
Das finde ich eine super spannende Sache irgendwie. Und dann ja auch nochmal verbinden, das war ich vorhin nämlich kurz, Audioqualität ist ja auch nochmal so ein Punkt bei den verschiedenen Streaming-Anbietern. Das ist jetzt so für mich, also ja, wenn ich bei mir auf dem Sofa sitze und ich habe ja so eine Sennheiser Ambeo, hast du nicht gesehen, Soundbar da hängen, da merke ich das dann auch, ob ich da irgendwie Apple Music auf MP3 oder auf Lossless gestellt habe. Aber so in meinem Alltag.
Du hast also lossless. Ja, also Apple Music hat auch irgendwie so einen lossless Schalter und kann auch irgendwie Hi-Res sogar. Aber halt nicht mit den eigenen Kopfhörern. Aus Gründen. Aber, holte ich gerade hin. Genau, aber im Alltag habe ich das eigentlich gar nicht so. Da habe ich mich abends bewusst hinsetzt und ein Album höre, dann merke ich das auch.
Aber sonst findet Musik bei mir momentan primär entweder beim Autofahren statt, wo die Soundanlage das nicht hergibt, ob ich jetzt irgendwie hinterkompromiert oder unkompromiert höre. Oder ich höre es beim Arbeiten. Und da habe ich dann nicht so das Ohr dafür, um da so genau hinzuhören. Ich konnte mich, obwohl ich sehr viel Musik höre, ich konnte mich komischerweise noch nicht zu so einem lossless Dienst durchringen.
Das war bei Tidal noch so ein Hintergedanke, weil die sind ja sozusagen die Erfinder von lossless Streaming in der Musik. Jedenfalls waren das die Ersten. Und YouTube Music hat es tatsächlich nicht. Und vielleicht ein Grund, irgendwann wieder umzusteigen. Aber ich habe es sehr vermisst. Ich habe vor kurzem einen AKG-Kopfhörer getestet, den N9 Hybrid.
Ganz klare Empfehlung. Und der hat verschiedene Audio-Wiedergabemodi, die sich dann tatsächlich nur lohnen. Das hört sich immer auf dem Papier sehr gut an. aber die lohnen sich eben auch nur, wenn du hochwertige Audioqualität am Start hast. Da ist zum Beispiel so ein USB-C Dongle dabei. Steckst du auf dein iPhone und dann wird eine direkte Verbindung nicht per Bluetooth realisiert, sondern innerhalb eines 2,4 Gigahertz Bandes, um eine höhere Übertragungsqualität zu haben. sicherzustellen.
Hört sich erstmal toll an, dafür musst du aber auch das Ausgangsmaterial haben. Sprich, wenn du Musik Streaming machst, dann musst du schon investieren in so eine Lossless-Qualität. Insofern, das hat mich dann doch gezwickt, dass ich das nicht am Start hatte. Nochmal nachdenken. Aber ihr hattet auch mal vor, dass das so ätzend ist, umzusteigen.
Ich meine, ich verstehe es natürlich. Dass die Nütze das... Mach ruhig. Ansonsten eine Riesenempfehlung. AKG N9 Hybrid ist auch auf unserer Webseite der Test. Man sollte nicht meinen, dass es bei Kopfhörern irgendwie noch heutzutage große Unterschiede gibt und Neuerfindungen. Der hat mich vom Klang her doch nochmal sehr überzeugt. Aber AKG ist auch eine gute Marke.
Ich glaube, da erwartet man auch nichts anderes. Nee, genau. Ich habe gerade geguckt, 350 Euro. Günstiger als AirPods Max. Das ist so die Preisgrenze, wo es anfängt, ein bisschen weh zu tun. Da musst du dann auch wissen, dass du einen guten Kopfhörer haben willst und dass du Geld investieren willst. Ist aber auch ein sehr umkämpfter Markt. oder sind Bose und Sennheiser und wie sie alle heißen, sind da schwer im Start.
Gerade auf dem Preisniveau, ja. Und von oben grüßt schon der AirPod Max. Ja, weil ich da ja auch tatsächlich erwarte, dass Apple da mal was Neues, was ernsthaft Neues hinterherliefert und jetzt nicht nur die Buchse austauscht, sondern, liegt natürlich auch an verschiedenen Gründen, weiß ich auch alles, aber ich finde es ja so lächerlich, dass Apple diesen Streaming-Dienst hat da mit Apple Music und das halt in Loslass und Hi-Res ausliefert und das mit den eigenen Kopfhörern nicht abspielen kann, beziehungsweise nur unter, oder zu Hilfen auch von anderen Tools.
Also aus dem selben Grund, dass du beim AKG ja auch da so ein extra Dongle mit drin hast, weil das iPhone oder die meisten Smartphones das nicht rausliefern können. Ach, das ist alles eng. Aber naja. Zumal die iPhones ja auch diesen, Lossless Bluetooth-Übertragungsstandard nicht unterstützen. Wie heißt das?
LDAC oder irgendwie sowas. Ist ja ein Sony-Standard. Und das iPhone kann das nicht. Deshalb vielleicht auch diese Umgehung über den Dongle. Aber auch dieser Lossless-Standard Bluetooth lohnt sich nur, wenn du Lossless-Material hast. Sonst kannst du es dir auch sparen. Ja. Soviel zur Musik, Herr Möller?
Ja, ich glaube, das reicht. Okay. Dann haben wir so ein paar News, die wir hier so ein bisschen durchhecheln können, glaube ich. Das eine ist die Idee von, komm jetzt Macs mit 5G-Modem tatsächlich, weil sich wohl die Gerüchte mehreren verdichten, wie auch immer, dass Apple jetzt mit der Entwicklung des eigenen 5G-Modems mal zu Potte kommt.
Wir haben ja inzwischen vor, ich verkehle, Jahren, die Mobilfunkmodem-Sparte von Intel aufgekauft und seitdem wartet, nicht die Welt, aber warten Apple-Fans darauf, dass Apple das eigene 5G-Modem da reinschraubt, weil das bestimmt noch mal viel besser ist, als was sie aktuell von was sie dazu kaufen aktuell.
In Wahrheit ist natürlich, das wird die Marge für Apple vergrößern auf den Geräten und sonst wird das gar nichts ändern. Für die echten Menschen, die die Geräte benutzen, wird es egal sein. Aber was natürlich passieren könnte, ist, dass Apple, wenn sie eigene Modems haben und dafür quasi nichts mehr bezahlen müssen, außer so die Hardware, tatsächlich die echten Kosten dafür, dass sie einfach überall so ein 5G-Modem dann ein eigenes reinschrauben und damit dann auch in die Macs.
Und ich habe das gelesen und dachte, ja, endlich, da warte ich seit Jahren drauf und ich habe da auch jahrelang mal drauf gewartet und dann ist mir aufgefallen, ich warte da auch seit Jahren nicht mehr drauf, weil irgendwie das Thema weitestgehend durch ist. Zum einen funktioniert Tethering erstaunlich gut und sowohl iPhones als auch Macs sind recht effizient geworden, was so den, Energiekonsum anbelangt, das hält man auch irgendwie mal länger durch und selbst so in der Bahn, wenn ich mich dann nicht auf das fantastische, Mobilfunknetz, wo die Bahn dann drin hängt, verlassen möchte, sondern mein eigenes, auch an Bahnstrecken scheiße ausgebautes Mobilfunknetz nutzen möchte, finde ich inzwischen auch überall eine Steckdose an jedem Sitzplatz in der Bahn,
kann damit irgendwie arbeiten und brauche eigentlich gar kein Modem mehr in meinem Laptop drin. Wie ist das bei euch so? Und vor allem mal Thomas auch, der ja viel mit Chromebooks und auch anderen Nicht-Apple-Geräten arbeitest, hast du gerade irgendwie einen Laptop da, der mit integriertem Modem daherkommt oder ist das allgemein branchenweit inzwischen nicht mehr so?
Ich habe ein Tablet da von Lenovo, das ein integriertes Modem hat. Ich habe es zu Testzwecken ausprobiert. Aber es ist durchaus so, dass es Chromebooks gibt. Besonders die Samsung-Geräte werden eigentlich immer alternativ mit Modem ausgeliefert. Ja, also ich bin deiner Meinung. Ich vermisse es eigentlich nicht aufgrund von Tethering.
Ich finde es daher ein wenig überflüssig. Also nichts, was ich bisher aktiv vermisst hätte. Ja, ich habe gerade mal geguckt, weil du eben die Marge sagtest, was das beim iPad als Aufpreis ist. Beim iPad Air sind es 170 Euro, beim Pro sogar 250 Euro. Ja, 250 Euro Aufpreis dann mit Mobilfunk. Das ist natürlich nicht wenig.
Das habe ich. Was denn da noch ist. Aktuell geht ein Teil davon an Broadcom, glaube ich, weil sie da ja die Modems zukaufen. Und wenn sie das alles in die eigene Tasche stecken können, dann demnächst werden sie es durchtun. Wäre doofer nicht. Es wird nicht darin münden, dass deswegen die Gerätepreise sinken oder so.
Das ist, glaube ich, naiv. Weiß ich nicht. Nö, weiß ich nicht, ob man das unbedingt braucht. Wollen wir kurz bei der Hardware weitermachen, bevor wir zu Apps kommen, Herr Möller? Ja, gerne. Okay. Da gibt es noch diese zwei Meldungen, die ich noch ganz interessant fand. Und die eine ist auch, also Apple will die Maus nochmal neu erfinden und arbeitet wohl an einer Neuauflage der Magic Maus, die ja von allen Seiten seit Jahren so belächelt ist, weil die Ladebuchse unten dran ist.
Also seit Jahren. Ich weiß nicht, ob sich meine Meinung zwischen sich ändert. Ich glaube, ich habe seit Jahren dieselbe Meinung dazu, dass mir das sowas von egal ist. Also ja, es ist irgendwie ganz lustig, dass sie die Buchslauten hin. Und ja, ich verstehe schon, dass man sich darüber amüsieren kann.
Aber ich habe jetzt seit Jahren nutze ich, seit es die Dinger gibt, nutze ich diese Magic-Mäuse. Das hat mich auch nie in irgendeine Bedrohle gebracht, weil die zum einen so schnell aufladen und zum anderen auch so selten geladen werden müssen. Also wenn mir der Mac hier sagt, das sind noch 10% und dann denke ich halt, bei der nächsten Pinkelpause oder beim nächsten Mittagspause denke ich daran, dieses Kabel daran zu stecken, und komme nach ein paar Minuten zurück und dann ist die Maus wieder geladen für zig Tage und wenn ich das nächste Mal länger weg bin, versuche ich daran zu denken und dann lade ich die halt, während ich nicht am Arbeitsplatz bin und in irgendeiner Pause bin oder so.
Und so ein echtes Problem habe ich damit einfach nicht und ich habe auch gar nicht das Verlangen, also ich habe hier auch an dem Arbeitsplatz zu Hause, habe ich so diese Logitech MX Master 3 Maus, die man ja auch im Kabelbetrieb nutzen kann, also während man sie lädt. Und ich habe gar nicht das Bedürfnis nach einer Maus, die ich mit Kabel nutzen kann. Ich finde das total hinderlich, so ein Kabel rumlaufen zu haben auf dem Schreibtisch.
Und ich würde dann lieber, also wenn ich jetzt wirklich hart auf hart komme, würde ich lieber 90 Sekunden warten, bis die Magic-Maus so weit aufgeladen ist, dass sie wieder den Tag durchhält. Und länger ist es ja wirklich nicht. Statt mit so einer kabelgebundenen Maus eine Zeit lang zu arbeiten. Sorry, ich habe eine riesen Latenz hier irgendwie. Vor allen Dingen ist es ja so, dass die Mäuse...
Ich weiß nicht, wenn die meisten, wenn sie bei 20 Prozent sind oder was weiß ich, dich ja auch darauf hinweisen, hey, ich bin gleich leer, dann lädst du sie eben über Nacht oder was weiß ich. Also ich sehe die Problematik auch nicht. Ich habe auch noch nie während des Aufladens die Maus benutzt, egal welche.
Ja, ich kann bei der Magic Mouse auch nicht so richtig mitreden, weil ich hier eine habe, die noch mit Batterien läuft. Das bringt ganz andere Probleme mit sich. Aber ich finde, das ist auch so ein... Du hast die Lift, oder? Ich habe diverse. Die Lift ist mir ein bisschen klein. Aktuell nutze ich die MX Vertical immer noch und warte auf ein Update.
Aber ich habe auch die Magic Mouse lange benutzt, weil das mit den Gesten und so, das macht schon Spaß. Und mit dem Wischen und seitwärts hin und mit drei, zwei, vier Fingern, was auch immer. Das funktioniert ja auch alles so ganz gut. Ergonomisch ist die Maus jetzt nicht unbedingt. Und die Sache mit dem Laden, finde ich, das ist ein künstlich aufgeblasenes Problem, was es einfach nicht gibt. Weiß ich nicht.
Das ist ein lustiges Problem. Ja, genau. Aber ich wüsste jetzt auch nicht unbedingt, was die da besser machen sollten jetzt. Funkstrom. Ja, zum Beispiel. Kabellos? Ja, also ich gehe schon davon aus, dass die nächste auch irgendwie dann per G geladen werden kann, aber kann ich es auch nicht benutzen in der Zeit.
Du kaufst dir den passenden Tisch dazu. Ja, du hast ein spezielles Mauspad, wo du damit drauf rumfährst. Das wäre eine Möglichkeit. Wenn auch durch die Reibung Strom erzeugt. Zum Beispiel. Formel 1, wie so ein Kers, das ist ja doch Kers, das ist das kinetische Energiegewinnungssystem. Ist auch bei Uhren auch so.
Oder wie die Wacom-Stifte. Die laden sich auch bei Benutzung auf. Funktioniert das. Das war mir nicht bewusst. Ja, ja, deshalb brauchen die keinerlei Batterie. Hm. Du hast gelernt hier heute. Mhm. Ähm. Irgendwie laden die sich magnetisch auf. Was Neues lernen wir doch Apple HomeKit, im nächsten Jahr kommt Apple HomeKit nämlich dazu, Staubsaugroboter mit aufzunehmen in diese ganze Home-Steuerung, es ist weitestgehend unklar, welche Staubsaugroboter das sein werden, also ist das einfach nur Software, das dann alle bestehenden sogenannte Hersteller das möchte und Updates ausliefert oder ob die dann auch irgendwelche neuen lustigen Chips brauchen und das nur mit den neuesten Modellen geht aber, fände ich ganz sinnvoll.
Also weil diese Staubsauger, die ich so habe, ich habe ja seit Jahren einen von Jedi, der macht seinen Job super. Aber ich fände es total gut, wenn er einfach nicht saugte, wenn ich dabei bin. Mein Apple HomeKit weiß ja zum Beispiel, wann ich zu Hause bin. Und ich habe ja so einen Plan irgendwie. Und das wäre total gut. Ich fände es zumindest gut, wenn das Ding erkennt, aha, hier, weiß ich nicht, Fernseher ist an.
Wahrscheinlich sitzt da jemand davor. Wahrscheinlich wird es diese Person nerven, wenn ich jetzt hier irgendwie anfange rumzusaugen. Mache ich wann anders oder sowas. Ja. Ja. Ich habe auch aus Gründen, habe ich den auch nie, oder ich habe noch keinen Saugroboter hier automatisch fahren lassen. Weil das ja auch immer mit einem gewissen, Aufräumen zusammenhängt, zumindest bei uns. Also kannst du nicht einfach anmachen, weil sonst ist danach noch mehr Chaos.
Das wäre mal eine Frage gewesen. Das wäre mal eine Frage gewesen, ob ihr euch traut, das Ding einfach laufen zu lassen. Also ich habe relativ wenig aufzuräumen. Da zurzeit kein Haustier und auch keine Kinder. Trotzdem traue ich mich immer irgendwie nicht. Genau dann findet er doch immer irgendwelche Schnürsenkel, die er auffressen kann.
Genau. Und wenn es nur das ist, ja. Ja, mal gucken, wie sich das denn auswirkt. Also wenn du dir die Apps von diesen ganzen Robotern anguckst, ist es natürlich die Hölle, glaube ich, weil die ja so viele Zusatzfunktionen haben und hast nicht gesehen, wie man das denn in HomeKit abbilden kann, wo du ja, glaube ich, was ist das Letzte, was reinkam? Ventilatoren oder so?
Irgendwie sowas. Geht ja kaum was. Und wenn du den auch nur über HomeKit dann nur anschalten kannst und ausschalten kannst und alles andere doch wieder in einer anderen App machen muss. Weiß ich nicht. Ja, aber es ist ja, keine Ahnung, das Türschloss, hast du nicht auch das Acara-Türschloss? Ja, ne? Das habe ich mal getestet, ja.
Das ist aber auch nicht anders. Das Türschloss funktioniert grundsätzlich mit aufschließen, zuschließen und Automation dazu, über Apple Home, HomeKit und die ganzen Konfigurationsdinge, so wie weit geht die Falle mit auf und nicht auf und Fingerabdruck scannen und sowas geht dann nur über die App und das ist ja ähnlich wie bei dem Türschloss, ist es beim Staubschrobotter ja auch.
Im Idealfall macht man das ja einmal, so ein Setup und dann muss man das ähnlich wieder anfassen. Ja, wobei, also der Saugroboter, kann dann wahrscheinlich auch noch wischen und dann kannst du einstellen, ob er wischen soll oder nicht oder zwei Durchgänge oder also der hat ja schon mehr Optionen. Türschloss muss Tür auf und zu machen.
Ja, gut, das ist ein Punkt. Jedenfalls ist es gut, wenn da mehr Geräte irgendwie reinkommen in in HomeKit und mehr miteinander interagieren können oder in Abhängigkeit voneinander auch Dinge einfach nicht tun können. Das finde ich in dem Fall ja ganz gut. Und Abhängigkeit vom Wecker. Wie gut wäre das dann eigentlich?
Das sowieso, ja. Ein HomeKit-Wecker, ja. Oder mach's nicht, wenn die Haustür offen ist. Sonst wäre da raus. Die Gehweg mitsaugt, ja. Ach ja. Gut. Dann hat Apple noch Apps und Spiele des Jahres veröffentlicht. Also nein, nicht die Spiele, sondern eine Liste dazu veröffentlicht. Wollen wir die jetzt nochmal durchkauen? Brauchen wir nicht, oder? Da haben wir in den Shownotes verlinkt.
Brauchen wir nicht. Aber was waren dann so eure Apps des Jahres? Das vielleicht nochmal. Scheiß drauf, was Apple gut findet. Was fandet ihr so gut? Ja, es ist gar nicht so einfach, finde ich, weil man hat so sein Workflow und man tut Dinge, die man schon immer tut. Und whatever. Also ich finde, neue Apps zu finden, ist gar nicht so easy.
Ich habe aber eine, die mich, die habe ich hier, glaube ich, auch vorgestellt, würde ich als meine App des Jahres empfehlen, ist Daylio. Ich war ja mal auf der Suche nach einer Tagebuch-App, die mich nicht zu sehr stresst, weil ich will Dinge festhalten, die ich gemacht habe pro Tag, aber jetzt nicht so das typische Liebestagebuch. Heute habe ich dies gemacht.
Und das bietet Dalio ganz gut mit diversen, man kann ganz viele Kategorien und ganz viele, Tätigkeiten so als Icons darstellen und kann sich das ganz granular einstellen und dann kann ich den Tag grob schon mal mit ein paar Fingertipps zusammenstellen. Heute war dies, heute war das, heute war das. Und dann kann ich auch noch, den kann ich auch noch, kann ich mir auch noch eine Vorlage für bauen. Da habe ich noch Freitext, wo ich dann reinschreiben kann, wenn es genauer werden soll und so.
Die App nutze ich inzwischen seit über 100 Tagen, meine ich, und da hat sich schon so eine Regelmäßigkeit entwickelt und deswegen finde ich das ganz gut. Weil dann kann ich auch mal nachgucken. Wie viel Zeit investierst du da jeweils? Nicht viel. Es gibt ja so eine Ruheminute, wenn ich eins der beiden Kids ins Bett bringe, Und da habe ich mir das jetzt angewöhnt, dass ich dann immer einmal kurz den Tag Revue passieren lasse.
Und dann, also wenn die gerade auf dem Weg in den Schlaf sind, das dauert dann keine fünf Minuten oder so. Und dann habe ich das zusammengetragen. Also beruflich und privat? Ja, beruflich. Ja, versuche ich auch, weil es ist teilweise echt schwierig. Also ich weiß nicht, wie es euch geht, aber heute zu sagen, was ich gestern gemacht habe, ist schon eine Herausforderung, weil die Tage einfach so voll sind.
Deswegen versuche ich das zumindest grob da auch mit einzutragen, ja. Hast du eine App, das das Jahr noch so nicht macht? Und hast du das Gefühl, sorry, hast du das Gefühl, dass das irgendwann nochmal Revue passieren lässt? Oder was ist das Ziel? Wann machst du es wieder auf und guckst es dir wieder an?
Ja, also die App nutzt natürlich, also stellt dir nachher auch so, weil das ja so standardisiert, also zumindest der Teil, der standardisiert ist, durch die Icons und so ist, stellt dir das natürlich dann auch so dar. Da gibt es ja auch eine grobe Wertung, wie war der Tag heute und so. Also da hast du schon mal so einen Verlauf und kannst nochmal gucken, warum war das eigentlich so und so? Und was ist da eigentlich vorgefallen?
Warum habe ich das da so angegeben? Ansonsten, nee, im besten Fall ist der Akt des Notierens schon das Ziel. Also das noch einmal Revue passieren lassen, nochmal klar machen, dann nochmal aufschreiben. Und dann ist es schon mal ganz gut, weil hier sonst im Alltag fliegen die, das fliegt alles so an mir vorbei.
Also das ist einfach, ich kriege, man kriegt kaum noch was mit und ständig ist irgendwie eine neue Action und so, ich habe kaum noch Zeit, das irgendwie mal in Ruhe zu rekrutieren. Also so ein Akt der Bewusstwerdung im Prinzip. Genau, ja, dafür ist das. Interessant, super. Also wenn ich an Apps denke des Jahres, kommen erstmal die üblichen verdächtigen To-Do-Ist.
Ich bin jemand, der so alle zwei, drei Wochen mal eine neue To-Do-App ausprobiert. Ich weiß nicht, warum ich das tue, aber ich versuche mich mit beruflicher Neugier rauszureden. Ich komme immer wieder zu To-Do-Ists zurück, die auch in diesem Jahr wirklich große Schritte hin auch zur Projektverwaltung gemacht haben, ohne dass sie mir das Gefühl geben, dass sie das Programm jetzt überfrachten.
Dann kommen wir schon wieder auf das Thema künstliche Intelligenz. Da ist natürlich dieses Jahr unheimlich viel dazugekommen. In allen voran die Gemini-App. Ich bevorzuge Gemini gegenüber ChatGPT sehr wahrscheinlich, weil ich halt in diesen ganzen Ökosystemen der Google-Apps stecke. Und das ist halt der Riesenvorteil von Gemini, dass das mittlerweile überall integriert ist. Zum Beispiel den Google Docs, was so mein Hauptarbeitsmittel zur Texterfassung immer noch ist.
Da ist ein Gemini-Button und das ist wahnsinnig praktisch. Mittlerweile kann ich innerhalb von Google Docs Gemini sagen, dass er doch bitte mal meinen Text korrekturlesen kann oder lektorieren kann oder soll und mir ein paar Vorschläge gibt, was ich besser formulieren kann und so weiter. Dass es einfach überall drin steckt. Das ist halt der Riesenvorteil.
Ohne dass ich Copy and Paste machen muss, sonst was. Und mit Gemini arbeite ich extrem viel, auch privat. Da sind wir wieder bei dieser Betrachtung des Moments. Ich habe mir da zum Beispiel ein Bot entwickelt. In Gemini heißen den Dinger ja Jams. Den ich sozusagen mit Fachliteratur gefüttert habe. Und der mir so ein bisschen als Gesprächspartner.
Dient, um irgendwelche Dinge, die sich beruflich oder privat tun, von der Außenposition her zu reflektieren. Also. Um selber so ein bisschen das eigene Gedankenkarussell, dem eigenen Gedankenkarussell zu entfliehen. Es ist im Prinzip so ein Frage-und-Antwort-Spiel. Manchmal ist es so, als wenn ich einen virtuellen Kollegen neben mir sitzen habe, mit dem ich irgendwelche Sachen, die mich zurzeit beschäftigen, irgendwie durchspreche, damit ich eine Meinung von außen höre.
Aber ich habe auch praktischere Dinge damit programmiert, zum Beispiel ein Lektorat habe ich damit programmiert oder erstellt. Insofern denke ich, ist Gemini auf jeden Fall für mich die Anwendung oder auch die App des Jahres auf jeden Fall. Auf Augenhöhe ist in letzter Zeit Perplexity bei mir. Das ist ja mittlerweile auch, ja, wir sprechen über Anwendungen, nicht über Apps. Ich benutze es hauptsächlich im Web.
Das gibt es besonders für den Mac. Ich glaube, für den Mac gibt es das auch als App zum Runterladen, zum Installieren. Und bei mir löst es zu, würde ich sagen, 50% mittlerweile die Google-Suche ab. Weil ich finde, das ja. Da sind wir sehr nah beieinander, weil das ist auch, die habe ich ja auch als meine App des Jahres gelistet, Perplexity.
Und ja, wenn ich irgendwie nach einer Website suche oder irgendwie sowas, das mache ich noch mit DuckDuckGo oder so, so dumme Suchen quasi. Aber wenn ich nach Informationen suche, das gebe ich alles in Perplexity rein. Und Perplexity ist auch, also die, Sprachassistent-Funktion von Perplexity ist hier auf meinem iPhone-Action-Button gelandet.
Ich weiß gar nicht, wie Gemini da inzwischen aufgestellt ist, weil ich Gemini nicht genutzt habe. Da gibt es Gemini Live. Gemini Live ist das, was früher der Google Assistant war. Du kannst wirklich in normaler Sprache mit dem Ding quatschen. Es ist auch erstaunlich gut. Es ist fast bedrohlich gut. Ja, das ist, gerade bei der Sprachausgabe finde ich Perplexity noch nicht so richtig überzeugend, das brauche ich aber auch gar nicht so häufig, meistens will ich da halt was reinsabbeln und will so Textzeug haben und bin da vor allem deswegen hingewechselt, weil Perplexity wahnsinnig zuverlässig ist, was Quellenangaben anbelangt.
Ja, ja, ja. Das kannst du bei ChatGPT ja knicken. Das ist erstens überhaupt nicht so drin und irgendwie meistens nur auf Nachfrage und dann auch so halb gut. Und dann musst du immer noch mal gucken, ja, steht das da bewirklich? Und das fand ich bei Perplexity, finde ich das recht beeindruckend, dass das relativ gut funktioniert.
Und gerade, ich habe in dem aktuellen Job halt auch recht viel mit so Ausschreibungen und sowas zu tun. Und ich finde es ganz angenehm, dann so ein 40-, 50-seitiges Ausschreibungsdokument einfach da reinzukippen und sagen, okay, pass auf, ich habe folgende zwölf Fragen. Wie ist das Budget? Über was erstreckt sich das? Welche Bedingungen gibt es hier, da und dafür? Ist das abgedeckt? Ja, nein, vielleicht. Mach mal.
Und dann sagt ihr das Ding halt auch, wo im PDF das steht und so. Das ist schon, das ist eine echte Arbeitserleichterung tatsächlich geworden. Dafür ist Perplexity nicht so wahnsinnig gut in kreativen Aufgaben, finde ich. Aber dafür, wenn du Perplexity Pro hast... Dafür ist es ja auch einfach nicht gemacht. Dafür ist es auch einfach nicht gemacht.
Aber das wissen sie ja auch selbst zum Glück. Und deswegen, wenn du Perplexity Pro bezahlst, kannst du ja auch wechseln auf die Chat-GPT-Pro-Version, die ja in kreativen Aufgaben schon mal besser ist. Und momentan ist da auch Grog mit drin, Grog 2, was ja irgendwie zu X und Elon Musk gehört. Aber muss man nicht nutzen.
Nee, das wäre jetzt meine Frage gewesen. Welches Sprachmodell nutzt du denn? Ich nutze vor allem das von Perplexity selbst, weil ich es halt auch vor allem für Recherche nutze tatsächlich. Interessant. Ich versuche umzustellen, daran zu denken, umzustellen auf Chat-GPT. Wenn ich mal doch Kreativaufgaben damit löse.
Wobei ja tatsächlich die Grenzen zwischen einer ganz normalen Anwendung wie Gemini oder ChatGPT und Perplexity sind tatsächlich fließend, finde ich. Oder wie empfindest du das? So ganz ist mir der Unterschied manchmal nicht klar. Ich nutze es ähnlich. Ich habe den ChatGPT 4.0 eingestellt als Sprachmodell.
Also ich finde es auch super, ich finde die Quellenangaben super, wobei Gemini ja auch Quellenangaben liefert. Das ist dieser Google-Button, der da drin ist, ruhig mal draufdrücken. Aber Perplexity ist einfach unheimlich gut darin, Informationen komprimiert darzustellen. Muss ich sagen, also da muss Google ganz schnell nachziehen, sonst haben sie wirklich ein Problem. So, ne?
Und das will ja echt was heißen, sodass Google mal bei irgendwas, was datengetrieben ist, wie sagt man, im Hintertreffen ist. Das ist ja ähnlich wie bei DeepL, wo auf einmal ja DeepL an allen vorbeigezogen war. Übrigens, so geht Übersetzung jetzt. Da seht man zu, dass in die Puschen kommt, die anderen alle. Ganz genau. Wie kann das passiert sein?
Ganz genau. Jetzt muss Perplexity noch einen Weg finden, das irgendwie, und dafür hat man ja immer ein bisschen Angst, das zu monetarisieren. Bisher kannst du ein Abo machen. Puh, aber, boah, 20, also. Die neue Hürde sind ja 20 Euro für allen möglichen Scheiß. Wo sind eigentlich die 9,99 Euro hin von früher?
Allermöglicher Scheiß kostet 20 Euro und du hast das Gefühl, für 20 Euro darfst du einen Beta-Test teilnehmen irgendwie. Also mit Gemini habe ich das Glück, das gibt es ja bei diesen Chromebooks oben drauf, Gemini Advanced. Und deshalb leiste ich mir das Perplexity ganz einfach. Für 20 Euro, das ist viel Geld.
20 Euro ist viel Geld für eine Suchmaschine, auch wenn es eine schlaue Suchmaschine ist. Aber ich weiß nicht, ob es dabei bleibt. Interessant wird es, wenn die anfangen, irgendwie Werbung zu integrieren und so weiter. Muss man mal sehen. hoffentlich bleibt es so gut. Ja, so richtig mächtig, wie du eben auch schon sagtest, mit Gemini ist so eine KI ja auch dann erst, wenn sie so richtig tief ins Betriebssystem integriert ist.
So wie jetzt bei Google, egal welche Google-App du hast, da hast du deine AI da mit bei. Das ist natürlich die Frage, wie perplexe die das hinkriegt oder ob es dann irgendwie auch die freie AI-Suche in iOS und in Android geben wird oder so. Keine Ahnung. Das ist eine Geldfrage, ne? Also in Apple Intelligence kannst du ja Chat-GPT immerhin schon mal aktivieren von OpenAI und kannst ja auch dein Dings-RP-Key damit eintragen und hast dann da die Pro-Variante von Chat-GPT mit drin.
Das ist, glaube ich, eine Frage der Zeit und des Geldes und wer was an wen bezahlt eigentlich, also in welche Richtung das Geld tatsächlich fließt. Und da werden die sich auch nicht weigern, da die Türen für Perplexity aufzumachen. Wahrscheinlich würde sich Apple scheuen, Google Gemini reinzulassen, aber Perplexity und wie heißt die anderen? Claude und so. Die haben wir schon vorgelegt.
Google-Suche war doch auch lange, Alleinherrscher. Also. Ja, aber was mich... Also wäre ich jetzt Google oder Microsoft, würde ich ganz schnell Perplexity kaufen. Oder Apple. Das ist eine Idee. Wo wollte ich gerade hin? Sekunde. Was mich gerade noch so stört an diesen ganzen AI-Anwendungen ist, dass sie alle, also viele ja noch so eine Standalone-Geschichte sind.
Also wenn ich irgendwas haben will, muss ich Perplexity aufmachen oder ich muss Mid-Journey aufmachen oder ich muss dies aufmachen, ich muss das aufmachen. Das ist gerade noch, das ist mir ein Schritt zu viel. Das ist nicht faul, sondern das ist wenig effizient, finde ich. Deswegen freue ich mich drauf, wobei, was Apple Intelligence uns, die professionell damit arbeiten, wirklich jetzt bringt, sei nochmal dahingestellt.
Aber so wie Gemini das ja schon macht, das ist natürlich ein guter Weg, dass du von überall und mit allen Daten, mit allen deinen persönlichen Daten darauf zugreifen kannst. Also ich kann so ein bisschen vom Chromebook berichten. Das Chromebook Plus hat ja schon die Gemini-Integration im Betriebssystem.
Ich muss ehrlich sagen, ich habe im Moment das Gefühl, um da ein bisschen zu widersprechen, ich habe alles doppelt und dreifach. Ich habe Gmail, das bietet mir über den Gemini-Button an, irgendwie automatisch auf E-Mails zu antworten oder E-Mails umzuformulieren, E-Mails neu zu formulieren und so weiter.
Und dann habe ich das Ganze nochmal im Chrome OS. Also, ich weiß im Moment nicht, und ähnlich ist es ja bei Microsoft und ähnlich wird es mit Apple Intelligence. Ich habe eher so ein bisschen das Gefühl, ich habe zurzeit alles doppelt. Also ich ertappe mich dabei, dass ich die Funktionen, die in Chrome OS eingestrickt sind, die Gemini-Funktion, relativ selten nutze.
Jetzt in diesem Moment nutze ich sie und zwar, weil Riverside, mit dem wir ja aufnehmen, kein eigenes Blurren des Hintergrundes anbietet und das kann die KI-Funktion in Chrome OS immerhin was. Ich bin stolz, dass ich mal was benutze. Hast du noch mal weiter rumgearbeitet mit diesen Co-Pilot-Laptops? Die hatten wir ja vor ein paar Monaten mal so parallel im Test und waren ja beide so mäßig begeistert von.
Ich hatte den Surface Laptop 7. Nee, Copilot hat mich auch überhaupt nicht abgeholt. Ich fand den Surface Laptop von der Hardware her ganz toll. Aber Copilot jetzt speziell hat mich überhaupt nicht abgeholt. Das fängt schon an, wenn ich mir die Copilot App hier installiere. Ich mag schon die Optik nicht. Ich weiß nicht, ob du das in letzter Zeit mal gesehen hast.
Das ist eine Optik, die spricht mich überhaupt nicht an. Von der rein grafischen Gestaltung her. Ich weiß nicht. Ich finde ... Also, da sind wir wieder dabei. Das Angebot ist zurzeit so groß und ich habe mich halt auf Gemini eingespielt. Ich weiß jetzt nicht speziell, wofür ich den Co-Pilot benutzen soll, aber es ist ähnlich, dass wenn du halt im Microsoft-Ökosystem drin bist, ist da halt auch mittlerweile überall reingestrickt, ne, bei Word oder sonst was.
Nee, aber da bin ich ganz bei dir Co-Pilot selber hat mich nicht abgeholt und hat mich nach dem Redesign der App holt es mich noch weniger ab da würde ich eher ChatGPT installieren oder Gemini, es hat sich mir in diesen paar Wochen wo ich diesen Surface hatte nicht wirklich erschlossen wo jetzt speziell der Vorteil vom Co-Pilot, Alles das, was der kann, kann ich auch mit anderen Dingen, ne?
Das ist auch so mein Erlebnis. Ich arbeite jetzt in so einem Unternehmen, was sehr auf Microsoft setzt, also gerade das ganze Office-Paket und so und habe deswegen auch ab und zu mal Kontakt mit Copilot, weil ab und zu gucke ich mir das doch nochmal wieder an. Es ist nicht nur meine Erfahrung, sondern andere Menschen erzählen das auch und auch nicht nur so Apple-Nerds wie ich, sondern ganz normale Menschen, die mit ganzen Bums nur arbeiten und sonst kein Interesse daran haben, machen die Erfahrung, dass Microsoft ja nun irgendwie Abermillion in OpenAI investiert hat, um da irgendwelche Exklusiv-Deals zu bekommen und in Copilot aber zuverlässig die schlechteren Ergebnisse liefert, als ChatGPT das tut.
Obwohl ja irgendwie ChatGPT auch mindestens mal die Basis für Copilot ist, wenn nicht das durchgereicht wird sogar. Und dann ist so, okay, das ist halt so, das wird das alte Microsoft. Die haben sich in den letzten Jahren oder in den letzten Jahrzehnten ganz gut gemausert in vielen Dingen und machen viele gute Sachen und auch viele gute Redesigns von Dingen, aber das ist wieder das alte Microsoft, so wirst du da durchkommen von, die kaufen irgendwas und machen es schlechter.
Ich bleib dabei, Microsoft kann unheimlich gut Hardware, Software kann sie nicht. Apropos Microsoft und da sind wir bei noch einer App des Jahres von mir und das ist noch ganz frisch, wir sind noch in der Findungsphase Und zwar brauche ich für einen Job einen Windows-PC. Verdammt noch eins. Das habe ich gerade das Surface zurückgeschickt.
Und da habe ich mir gedacht, das kann doch nicht angehen, dass ich jetzt nicht mehr mit dem Chromebook arbeiten kann. Und dann habe ich mir gedacht, guckst dir mal diese Shadow-PC-Geschichte an. Mit Shadow-PC hast du also einen virtuellen PC in der Cloud. Das hört sich verdammt nach Chromebook an, habe ich mir gedacht, schmeißt du irgendwie 30 Euro im Monat drauf und hast einen Performanten, Windows-PC, den du streamst. Erst dachte ich, das klappt doch bestimmt nicht.
Und dann dachte ich, hey, andere Leute spielen damit irgendwelche High-End-Games. Da ist doch so irgendwie mal so ein bisschen auf dem Desktop rumdaddeln und mit Indies sein, arbeiten und so weiter. Das ist doch eine absolute Lächerlichkeit wahrscheinlich für so einen Cloud-PC. Und genau so ist es auch.
Bisher bin ich wirklich, wirklich begeistert. Ich habe heute den vollständigen Vormittag in Windows gearbeitet auf dem Chromebook via Shadow PC als Cloud-PC. Und es fühlt sich tatsächlich an wie eine rein native Anwendung. Wenn du dann das Anwendungsfenster in der Vollbilddarstellung hast, sprich die ganzen Fensterrahmen und so auch noch ausblendest, dann kannst du einfach vergessen, dass du nicht mit einem nativen Windows-Rechner arbeitest.
Alternativ gibt es ja auch jetzt diese Windows-App oder Windows 365 heißt das, glaube ich. Vor allem Microsoft selber, womit du den ganzen Kram dann halt Microsoft kriegst, war so mein erster Gedanke, weil warum nicht direkt zur Quelle gehen? Es stellt sich aber heraus, du brauchst einen Business-Zugang.
Und dann ist es auch, der muss diesen Business-Zugang bestellen oder bezahlen mit 5 Euro im Monat, das geht, aber dann ist es auch nochmal recht was teurer, wenn du Windows 365 benutzt. Deshalb ist die Wall of Shadow gefallen und bisher muss ich sagen, ich hab nicht viel erwartet und meine Erwartungen sind wirklich, wirklich übertroffen worden.
Du kannst mit dem Ding arbeiten und dann machst du ihn halt wieder dicht und weg ist der PC. Wunderschön. Nichts steht hier auf dem Schreibtisch rum. Genauso habe ich mir das vorgestellt. Genauso hat es zu funktionieren und darüber habt ihr, glaube ich, schon gesprochen. Microsoft selber hat ja so eine Art Mac Mini irgendwie dafür extra gebaut.
Sowas nannte sich früher Thin Client. Also eine Box, die nichts kann als Windows in der Cloud ausführen. Ist für mich jetzt als langjähriger Chromebook-Nutzer irgendwie kein Ding der Unmöglichkeit mehr und nichts, wovor ich die Finger lassen würde. Auf dem Merk hast du natürlich auch immer die Möglichkeit der Emulation.
Es gibt ja auch gute Emulationen. Ich habe ja vor nicht allzu langer Zeit die alle mal getestet. Sowohl kostenfreie als auch sehr gute kommerzielle Lösungen, Parallels Desktop zum Beispiel, lässt sich auch sehr empfehlen. Nur ich hatte tatsächlich das Gefühl, dass der Cloud-PC noch ein bisschen flüssiger läuft. Unglaublich.
Ich weiß auch noch nicht, warum wir nicht schon viel mehr beim Rechner in der Cloud sind, beim Streamen und so. Vor allen Dingen für die ganzen Administratoren ist das ja ein Traum. Ja, eigentlich ja. Es ist nur eine rechte Verwaltung und nicht mehr Hardware-Support. Ja, genau. Ich dachte, mit Google Stadia dachte ich ja, jetzt geht das richtig ab und Konsolen brauchen wir alle nicht mehr und stellt sich raus, doch, gibt es neue Konsolen-Generationen, Google Stadia gibt es nicht mehr. Keine Ahnung, woran das liegt.
Wobei es ja viele andere Gaming-Streaming-Dienste gibt. Ich glaube, das ist ein Geschäft einfach, wo selbst Google nicht reinkommen konnte. Ich glaube, gegen Microsoft und die anderen? NVIDIA? GeForce. GeForce Now. Ja, ich glaube, da war nicht mehr viel zu holen irgendwie. Jetzt müssen wir ja so ein bisschen live den Sendungsplan, glaube ich, aufräumen. Haben wir das KI-Thema damit schon durch oder wollen wir damit noch?
Thomas, wie ist zu Recht darauf hin, dass das, wenn wir das in Gänze einmal Rundumschlag machen wollen, wäre das wohl ein eigenes, ein ganz eigener Themenblock, ganz eigener Podcast. Ja, aber vielleicht machen wir das trotzdem nochmal an anderer Stelle, spätestens dann, wenn Apple Intelligence auch in Deutschland verfügbar ist.
Wir haben uns ja gerade warm gelaufen. Ich muss, über all die Aspekte muss ich mal reden, ja. Ja, also gerade, machen wir jetzt wirklich nicht mehr auf das Fass, aber schon mal als Teaser vielleicht, da hängen ja auch die ganzen ethischen Bedenken und Gedanken noch mal dran und so. Ja, ja. Vielleicht sollten wir uns wen dazu einladen. Der auch weiß, wovon er redet und so.
Also, kein so voll Wissen. Perplexe, der war mit reinschalten hier. Gut, dann machen wir jetzt erstmal weiter, Sven, mit dem Hörer-Feedback. Uns hat mal wieder Hörer-Feedback erreicht von Sascha. Hallo liebes Schleifenquadrat-Team, ich habe gerade euren Podcast gehört, ihr habt gefragt, wer noch mit dem Intel Mac unterwegs ist.
Tatsächlich bin ich einer der wenigen, MacBook Pro von 2018, 13 Zoll mit dem i5 und der Touch Bar leider noch. Aber ganz ehrlich, für den Alltag brauche ich einfach auch gerade kein neues und das zeigt mal wieder, wie gut diese Dinger einfach sind. Also selbst das erledigt alle Aufgaben, die ich momentan so im Privaten machen muss, noch bestens.
Auf der Arbeit tatsächlich habe ich auch noch einen Intel Mac i9 von 2019. Da wird es dann bald vom Arbeitgeber einen neuen geben, hoffentlich im neuen Jahr mit dem M4-Prozessor, weil da schneide ich Videos für einen großen hessischen Radiosender und da brauche ich auf jeden Fall bald mehr Power. Aber selbst das geht auch noch einigermaßen mit dem Intel-Ding.
Wie gesagt, das zeigt, wie super gut diese Teile sind. Zum Verkauf bei Zox würde ich Sebastian auch raten, das lieber ganz sein zu lassen. Ich habe mir Zox auch mal was verkauft, habe da ganz schlechte Erfahrungen gemacht. Die haben zwar das bezahlt, was sie mir gesagt haben, was sie auch zahlen würden.
Es hat aber drei oder vier Monate gedauert, es hing ewig in der Warteschleife. Es kam alle drei, vier Wochen eine Mail. Mein Produkt würde noch geprüft werden. Ich soll mich bitte gedulden, man hat niemanden erreicht und nach vier oder fünf Monaten hatte ich irgendwie das Geld dann. Das fand ich schon sehr ärgerlich, da ist Rebuy sehr viel schneller und besser und man hat innerhalb von der Woche das Geld.
Und letztes Thema, ihr habt über die Smart Monitor von Samsung gesprochen, ich habe selbst den Samsung M7 genannt. Ich weiß jetzt nicht genau, wie das Betriebssystem heißt, was da drauf ist, aber ich kann diesen Monitor eigentlich nur empfehlen. Habe den vor zwei Jahren auch beim Black Friday sehr günstig geschossen für, ich glaube, 170, 180 Euro.
Der ist vom Bild gar nicht so schlecht, um daran zu arbeiten. Und man kann einfach aufwechseln und mal Netflix gucken, Apple TV Plus. Also ich bin sehr zufrieden mit dem. Genau, und jetzt stellt sich nur für mich noch die Frage, wann werde ich upgraden im privaten Bereich? Und was wird das? Mac Mini, MacBook Air, MacBook Pro?
Reicht mir ein M3-Chip? Reicht mir ein M4-Chip? Tja, wird sich zeigen. Oder arbeite ich einfach noch mit dem 2018er MacBook ein bisschen weiter und warte auf die M5 oder M6 oder irgendwann hoffentlich die Convertables von Apple. Okay, weiter so. Liebe Grüße und alles Gute. Der Sascha. Tschüss. Vielen Dank, Sascha. Und ich kann dich an einer Stelle schon mal beruhigen.
Ich habe mein MacBook Air nicht bei Zox verkauft, sondern ich habe nochmal geguckt und den besten Preis haben mir wir kaufen es gemacht, immerhin. Also für ein MacBook Air M2 mit 16 GB, Shared Memory und 512 GB SSD haben die 977 Euro angeboten und ich habe es dann einer Freundin verkauft, also nochmal einen deutlich repartierteren Preis, ehrlicherweise, aber das auch nicht völlig weit davon entfernt ist.
Ja, was ja nach wie vor, ich finde es eine ideale Lösung, Wenn man Leute hat, die dadurch noch ein Upgrade erfahren und gar nicht immer die neueste Hardware brauchen. Und wie du schon sagtest, diese Apple-Rechner halten einfach auch ewig und ich gehe davon aus, dass das mit den M-Geräten jetzt auch der Fall sein wird.
Und besagte aber nicht mehr benannte Freundin wird dann noch Jahre dann Guthaben an dem Ding. Und ich glaube übrigens auch, dass das wahrscheinlich so der Einzige ist oder gar nicht so wenige Leute noch mit dem Intel Mac unterwegs sind, weil immer wenn Apple zum Beispiel einen neuen iMac auf den Markt bringt, ist schon immer auffällig, dass sie immer Zahlen bringen, um wie viel schneller der denn ist als ein Intel Mac. oder?
Also das würden sie nicht machen, wenn sie nicht immer noch viele Leute sehen würden, die mit Intel Macs unterwegs sind. Natürlich veröffentlichen sie keine Zahlen dazu. Aber die Werbung spricht sich schon sehr spezifisch an. Ja, und zum Thema Update oder wann solltest du upgraden? Ich meine, in der kommenden Ausgabe nächstes Jahr gibt es eine Mac-Kaufberatung, die genau darauf abzielt, weil es jetzt natürlich ein echt guter Zeitpunkt ist, irgendwie so ein neues Gerät zu kaufen, gerade jetzt mit den M4-Chips.
Aber die Auswahl ist natürlich auch nicht so klein und die Optionen sind groß. Naja, da fassen wir das alles nochmal zusammen. Ja. Gut. Thomas, wolle denn jemand noch zum großen Google-Thema kommen? Oder hast du das im Wesentlichen schon abgefrühstückt vorhin mit den Ausflügen über Gemini? Nee, wir können noch mal ein bisschen darauf kommen. Und zwar, und dann höre ich auch oft mit dem Thema, es geht noch mal speziell in Chromebooks.
In den letzten Wochen hat sich das Gerücht etabliert, und es ist wohl auch mehr als ein Gerücht, dass Google Android und Chrome OS zusammenlaufen lässt. Google macht das, was Apple sich ein bisschen scheut. Ein Betriebssystem für alles, sowohl für Laptops oder Desktop-Rechner, als auch für Tablets, als auch für Smartphones.
Google hat vor einigen Monaten schon damit begonnen, den Linux-Kernel von Chrome OS, das war, glaube ich, Gen 2 Linux, gegen einen Android-Kernel auszutauschen. Und so wie es aussieht, wird der ganze Unterbau von Chrome OS oder das ganze Chrome OS jetzt durch Android ersetzt werden. Und es wird wohl so laufen, dass es wirklich im Hintergrund passiert, dass du es nicht merkst, aber es sieht schon so aus, dass Google nicht mehr diese ganzen verschiedenen, Systeme entwickeln will, sondern ein Betriebssystem, ein Überbetriebssystem für alle ja, ich weiß dass das im Deutschen was anders bedeutet, aber für alle Formfaktoren.
Benutzen wird. Und das ist natürlich so ein bisschen, ja, die Gerüchteküche kocht wieder über und von Diensten, die sich vielleicht weniger gut damit auskennen und sich weniger gut informieren, hieß es dann schon wieder, ja, Chromebooks sind tot. Nee, sind nicht tot. Kriegen nur Android als Betriebssystem und dann wird sich zeigen, wie sehr man das merkt.
Es gibt schon zum Beispiel erste Bilder von Android als erweitertes Tablet OS, dass du mit eigenen Fenstern auf dem Tablet arbeiten kannst und die nicht mehr ähnlich wie beim iPad sind. Den ganzen Bildschirm einnehmen oder die Hälfte des Bildschirms einnehmen, sondern dass du dann wirklich wie auf dem Desktop eigene Fenster hast und so weiter.
Ja, bei Google ist halt immer irgendwie Bewegung drin und das ist immer so ein bisschen die Frage, wie sich das auf deren Image so ein bisschen auch auswirkt. Weil Chromebooks sind ja doch sehr verbreitet in den USA, an den Schulen. 60% Marktanteil haben sie da. Und das ist natürlich die Frage, wie reagieren so Leute, die bei Schulen einkaufen so einmal im Jahr oder alle zwei Jahre eine neue Rutsche von, 1000 Rechnungen oder was weiß ich kaufe. Wie reagieren die auf solche Gerüchte?
Und das ist immer so ein bisschen das Fatale, dem sich Google damit aussetzt. Ich glaube, der Trick wird daran bestehen, einfach den Namen nicht zu ändern, oder? Also ich glaube, das wird dann gefährlich, wenn die Dinge Android-Books auch einmal heißen, aber solange die einfach weiter Chromebooks heißen, merken das doch Menschen, die das so in großen Mengen einkaufen, gar nicht.
Und dann kommen wir zum nächsten Gerücht. Es gab ja jahrelang die Chromebooks Pixel, beziehungsweise Pixelbooks, die Google selbst hergestellt hat. Das waren halt High-End-Chromebooks, die einzig und allein die nicht den Zweck hatten, große Verkaufsumsätze zu machen, sondern die den Zweck hatten, so eine Art Leuchtturm-Geräte zu sein, um zu zeigen, was eigentlich mit dem Chromebook möglich ist.
Dass es halt nicht nur irgendein Rechner ist, der irgendwie für Schulen gut ist, sondern dass es durchaus auch auf High-End-Hardware-Anwendungen gibt, wo die Dinge interessant sind. Und diese Pixelbooks wurden ja vor einigen Jahren eingestellt. Und nun gibt es denn Gerüchte, dass im Zuge dessen der Umstellung auf Android Google auch wieder einen eigenen Laptop bauen wird und der heißt Google Book.
Das ist also das neueste Gerücht. Wobei das ja aber, das finde ich ja sogar sinnvoll. Was ich toll finden würde, ich finde die ganze Geschichte eigentlich sinnvoll. Es ist nicht so, dass ich davon irgendwie ich glaube, das sind Dinge, die können sich Apple-Fans immer sehr schwer vorstellen, weil Apple sehr konservativ und sehr langfristig Produkte, supportet, weiterentwickelt und Google immer so ein bisschen komisch, ja...
Haben heute irgendwas entwickelt und morgen supporten sie es schon nicht mehr. Und es geht immer drunter, drüber und es kommt auch immer sehr viel nach draußen und wird dann diskutiert in der Gerüchteküche. Ich finde es grundsätzlich eine gute Entwicklung, weil es für mich Sinn ergibt, warum sollst du zwei verschiedene Betriebssysteme unterhalten, wenn du eins hast.
Für mich stellt sich dann nur die Frage, wird diese ganze Philosophie, die wir ja auch angesprochen haben, weiterleben. Sprich, diese ganzen Anwendungen in der Cloud zu haben. Oder wenn du einen Android-Rechner hast, installierst du denn nicht zwangsläufig mehr Android-Apps? Und außer dem bei Chrome OS ist es ja so, im Gegensatz zu macOS und Windows, da kommt halt nicht einmal im Jahr die ganz große Update-Rutsche, sondern jeden Monat wird das Betriebssystem ähnlich wie beim Smartphone eigentlich, verbessert und es gibt jetzt nicht die große Update-Rutsche einmal im Jahr.
Wird sich das verändern? Wird das denn, wenn jetzt irgendwie Android 16 und Android 17 kommen, wird es dann auch einmal im Jahr zeitgleich das Riesen-Update für Chromebooks geben? Und das sind so ein bisschen so Philosophie-Dinge, über die ich mir Gedanken mache. Ich möchte eigentlich nicht wieder dahin zurück, dass ich einmal im Jahr ein Riesen-Update habe und ich möchte eigentlich nicht dahin zurück, dass ich irgendwelche Apps und Programme installiere.
Das sind so ein bisschen Sachen, die mir mehr Kopfzerbrechen bereiten. Aber am Ende des Tages ist es so, wie du damit arbeiten willst. Du kannst auch auf dem Mac und auf dem Windows-Rechner hauptsächlich mit Web-Apps arbeiten. Das ist in vielen Fällen sogar schneller als mit den installierten Apps. Zum Beispiel ich empfinde Slack als schneller, wenn es das Web-App läuft.
Wir haben so einen Projektplaner bei der MacLive, der heißt Asana. Den habe ich installiert auf dem Mac unheimlich fett und träge empfinde ich den, dann habe ich wie auf dem Chromebook das Ganze als Web App installiert, stellt sich raus läuft sehr viel schneller und sehr viel problemloser, du kannst also überall so arbeiten wie du willst und letztlich ist es so deine eigene Fasson, womit du erselig werden willst, aber das sind so grundsätzliche Philosophie-Dinge.
Ich hoffe, dass wir nicht diese ganze federleichte Web-Philosophie über Bord werfen damit. Aber ich finde den grundlegenden Schritt auch total sinnvoll und das ist ja auch gar kein Unterschied zu Apple an der Stelle, die ja auch so auf Kernelbasis die ganzen Präbosysteme sehr, sehr nah beieinander haben und halt eher nach außen, zum GUI hin, dann wieder so eine Differenzierung reinziehen, die ja offensichtlich gewollt ist aktuell noch.
Mal gucken, wie lange sie das so noch durchhalten, gerade zwischen iPad Pro und MacBooks und so, aber ja, ja, also ich bei dieser Namensgeber noch mal, ich finde es auch sinnvoll, so Google Books drin zu haben, weil ja auch, also wie vorher auch die Pixel Books, ja auch nochmal eine eigene Klasse dieser Geräte waren.
Und dass wenn ich dann jetzt irgendwie hunderttausendfach diese Laptops einkaufe für zum Beispiel Schulen oder so, das können ja ruhig weiter Chromebooks sein, auch vom Namen her, weil es einfach auch nochmal ein anderes Gerät ist. Keine Ahnung, ob die dann alle Google Books heißen dürfen. Also wahrscheinlich auch nicht, weil ich glaube nicht, dass das Google Asus erlaubt, ein Google Book zu bauen dann.
Also wo dann Google als Produktname drauf steht, kann ich mir nicht vorstellen. Es könnte höchstens sein, dass es dann Android für Smartphones, Android für Tablets und Android für Desktop gibt. Irgendwie so ja, worauf ich da mit dem Hinweis auf die Schulen so ein bisschen. Was ich hinaus wollte, war, wenn du Entscheidungsträger bist und irgendwie pro Jahr so eine amerikanische Universität oder was weiß ich, 100.000 Dollar hast, um sie zu investieren und jetzt schon wieder Gerüchte sind, dass Google dir bekannt dafür sind, dass sie auch gerne mal ein Projekt ganz canceln, da große Umbauarbeiten vornimmt.
Dann überlegst du dir vielleicht, ob du diese 100.000 jetzt tatsächlich noch mal in Chromebooks investierst. Und ich finde so ein bisschen, es sind ja unbestätigte Gerüchte bisher, außer dass ein Android-Kernel kommt, das ist wahr. Das hat Google auch bestätigt, aber alles andere ist unbestätigt. Und ich finde das ein bisschen eine dumme Politik von Google, weil jeder Tag, der vergeht, verunsichert den Markt und verunsichert eben die Leute, die auf ihren 100.000 Dollar sitzen, und dann sagen, ich weiß nicht, ich habe gehört, irgendwie Chromebooks, irgendwie es werden bald keine Chromebooks mehr sein und dann gebe ich jetzt hier noch nicht meine 100.000 aus in was, was ich vielleicht in zwei Jahren wegschmeißen kann.
Und das finde ich ein bisschen doof, das finde ich ein bisschen dumm von Google und ich finde, sie sollten einfach Leuten rein Wein einschenken und sagen, okay, das sind jetzt unsere Pläne für die nächsten Jahre berücksichtigt. Aber bin ich nicht genau vor dem Problem gefeit, wenn ich ein Chromebook kaufe?
Also vor allem, wenn wir jetzt über Schulen reden, die kaufen ja nicht die High-End-Dinger, sondern die kaufen ja eher die günstigeren Geräte. Und für das Geld, was du dafür investierst, kriegst du ja eigentlich keine besseren Laptops. Das denke ich auch, ja. Und dann kombiniert mit dem, was du gerade gesagt hast, dass ja ohnehin alles in der Cloud liegt und gerade so Universitäten und so.
Also klar, wie es dann irgendwie an Informatik geht oder auch vielleicht Design und Gestaltung, und dann kommen die halt damit nicht so wahnsinnig weiter, weil die dann halt mehr mit dem Lokalpower brauchen. Aber alles, was so Fächer sind, wo man Geisteswissenschaften, alles, wo du halt irgendwie vor allem den Textverarbeitung und Tabellenkalkulation, wo du ja noch Präsentationen brauchst und so ein bisschen Mail und Browser nebenbei, hast du mit den Dingern ja.
Und da kannst du auch wirklich ja alles in der Cloud haben und in Progressive Web Apps mitarbeiten. Und dann kannst du den Leuten auch eigentlich auch egal sein, wie die Dinger heißen und wie der Kerne darunter heißt. Die brauchen irgendwie günstige Hardware und der Rest kommt eh aus dem Internet. Ich hoffe, es ist so. Ich hoffe, es ist so, dass die Leute nicht hinreichend, verwirrt sind. Und das ist einfach nur meine Angst, dass diese Gerüchte die Leute verwirrt und tja.
Ja, aber dafür müsste es eine Alternative geben. Wo sollen die denn hin? Auf ihre Verwirrtheit. IPads? Keine Ahnung. Ja, das versucht Apple ja seit mehreren Jahren. Ja, und nicht ganz unerfolgreich, aber halt ganz andere Zahlen als Chromebooks zumindest in den USA. Es gibt ja immer mal wieder Gerüchte um Billig-Macs, die speziell für den edukativen Bereich entwickelt wurden.
Also es gibt immer mal wieder Gerüchte und ich glaube, das wäre gar kein so schlechter Schritt, oder? Ja. Nee, gab es ja auch mal eine Zeit lang. Und offensichtlich hat Apple die auch ganz gut verkauft. Und aktuell ist der Weg bei Apple ja eher Education-Rabatte einzuräumen, die ja aber auch nicht mehr so richtig toll sind.
Also für den einzelnen Personen zumindest nicht. Ich weiß ehrlicherweise nicht, wo der Preis liegt, wenn ich da als das Universität Kiel anrief und sage, guten Tag, ich brauche mal 20.000 davon. Dann kriege ich wahrscheinlich einen anderen Preis als der einzelne Studierende die einzelne Studierende im Education Rabattshop da bei Apple aber, aus konkreter Anschauung ich habe ja hier so einen neuen Mac gerade gekauft ein MacBook Pro und ich habe das bei MacTrade gekauft und die matchen im Prinzip eins zu eins den Education Preis, den Apple so bietet, ohne dass ich Student bin.
Und ja als ich es natürlich noch mal günstiger bekommen auch bei MacTrade, aber es ist nicht so dass die Apple-Education-Preise so unerreichbar günstig wären, dass es auf jeden Fall sich lohnt, so ein Ding zu kaufen. Aber wie gesagt, in dem Konkretenskneider, was du gerade hattest, mag das auch nochmal anders sein.
Ich glaube schon, wenn du da anrufst und sagst, guten Tag, Raukamp hier, ich hätte gern für meine Universität hier 20.000 Dinge, da wird Apple auch sagen, ach so, das ist ja gut. An welchen Preis haben sie denn gedacht? Und Dinge möglich machen im Zweifelsfall. Ja, ich weiß auch gar nicht, wie es mit der Digitalisierung an Schulen gerade in Deutschland steht.
Ich weiß es wirklich nicht. Ich weiß, dass da mal ganz viel Geld, zwei Milliarden oder was weiß ich, ausgelobt waren. Ich weiß nicht, wo die geblieben sind und ich weiß nicht, ob die angelegt worden sind. In digitalen Whiteboards. In digitalen Whiteboards, okay. Es ist tatsächlich, wenn man zu dieser Jahreszeit so morgens oder irgendwann mal an graueren Tagen an den Schulen vorbeifährt, dann sieht man überall all diese riesigen Monitore leuchten und dann denke ich immer, es geht voran.
Langsam, glaube ich. Langsam. Übrigens ist jetzt die Übertragungsqualität auch wieder unheimlich hoch. Ich sehe euch sehr gut. Ich glaube, die Latenz ist auch jetzt nicht mehr so stark. Sehr gut. Dann können wir jetzt ja, dann passend zum nächsten Thema übergehen. Nee, ist überhaupt gar nicht passend, aber trotzdem.
Sven hat Tastaturen getestet, eine vor allem. Ja, lustig, ne? Ich bin ja, war, also ich hab lange Apple Magic Keyboard benutzt oder auch die Alternative von Matthias, glaube ich, die günstigste. Und dann lange so eine Logitech MX Keys. War ich mit allen zufrieden. Und ich hab immer so ein bisschen, ähm, Wie soll ich sagen? Ich fand mechanische Tastaturen immer irgendwie komisch, aber auch irgendwie interessant.
Genau. Und jetzt habe ich hier mal eine von Keychron ausprobiert. Genauer, die Keychron K3 Max. Das ist eine mechanische Tastatur mit einem sehr niedrigen Profil. Also sie ist nicht besonders hoch, was mich, glaube ich, am meisten immer abgeschreckt hat, bei diesen mechanischen Tastaturen, dass sie so wahnsinnig hoch sind.
Die ist sehr schlank und sie hat auch quasi keinen Rahmen. Sie endet da, wo die Tasten endet. Ist so ein 75% Layout. Hat also keinen Nummernblock. Und ändert so ein bisschen von der Form ganz entfernt an das alte war das auch schon Magic Keyboard? Die Krümelschublade. Die mit der transparenten Dings unten und den weißen Tasten, wo du wirklich jeden Krümel drin gesehen hast.
Die waren auch ohne Magie. Genau, die waren auch ohne Magie, okay. Hier gibt es keine Schublade und wenn das zu dreckig wird, die ganzen Tasten sind austauschbar, genauso wie die Schalter, die da drunter sind. Also ich könnte mir das komplett umprogrammieren, wenn ich das wollte, komplett umbauen. Die Tasten kannst du einfach abziehen und darunter mal sauber machen oder auch neue Tasten draufsetzen. Hier sind jetzt die Gaterun.
Die Tasten drauf. Da gibt es ja verschiedene Formen und Farben. Hier sind die roten, die sind besonders leise und wenn ich das richtig gelesen habe, hat Keychron hier auch zusätzlich noch so eine Akustik-Schaum mit verbaut, wodurch sie noch mal leiser sind. Also ich will jetzt hier nicht so wild drauf rumtippen, sonst stoppe ich womöglich noch irgendeine Aufnahme.
Aber ihr habt es ja vorhin gehört, glaube ich. So ein bisschen hört man das im Hintergrund, wenn ich hier tippe. Es klingt anders, es klingt aber auch irgendwie ganz geil und lustigerweise, trotz aller Skepsis, finde ich es echt lustig, darauf rumzutippen und gerade Texte zu tippen, macht damit irgendwie jetzt gerade mehr Spaß als auf so einer komplett flachen Tastatur.
Hätte ich auch nicht gedacht, dass ich das mal so empfinde. Worin liegt die denn preislich? Die kostet, wenn sie verfügbar ist, jetzt gerade nicht in dem Layout verfügbar, kostet sie 113 Euro. 113. 10. 103,10, ja. Also es ist billiger als ein Magic Keyword. Das geht ja fast. So diese Tastaturen, die mechanischen Tastaturen, die können ja von bis, ne?
Ja, ja, kannst du auch, wesentlich mehr ausgeben, das stimmt. Es ist was, worauf höre ich noch hinaus? Sie hat, also die heißt ja Max, vorher gab es die Pro, die Max, wie gesagt, diesen Akustik-Schaum noch zusätzlich und noch eine zusätzliche, Verbindungsoption neben Bluetooth und Kabel kann sie auch, per Dongle angeschlossen werden. Liegt hier rum noch.
Genau, hat also drei Varianten und du kannst frei wählen, welche Belegung du haben willst. Kannst zwischen Windows, Android, Mac und macOS wechseln. Und wenn du, also die legen auch direkt die richtigen Kappen bei, wenn du jetzt das Ding am Windows-PC nutzen willst, dann tauschst du einfach ein paar Kappen aus und kannst die Belegung auch frei, sie haben keine App, es gibt einen Browser.
Der Browser kann dann quasi auf die Software zugreifen und dann kannst du dir die diverse Dinge noch einstellen. Diese Tastatur, man sieht sie jetzt, glaube ich, sehr schlecht, ist hintergrundbeleuchtet, allerdings in RGB. Man sieht es gar nicht, ist super. Vor allem für die HörerInnen sieht man es gar nicht.
Genau, man sieht es gar nicht. Aber sie ist in RGB, hintergrundbeleuchtet. Das sieht geil aus, ist auch schön bunt, mag ich. Allerdings ist die Beleuchtung nur dazwischen. Die Tasten selber sind nicht durchlässig, weswegen die Buchstaben nicht leuchten. Und wenn es hier richtig schummrig ist und wirklich nur die Hintergrundbeleuchtung an ist, dann ist es so ein bisschen Rätselraten, wo ich jetzt gerade hintippe.
Aber dafür sieht es geil aus, weil sie diverse Beleuchtungsmodi hat. Und das Gute ist, wie sich das gehört für so eine Tastatur, verändert man das natürlich alles mit Tastatur, Kürzeln. Es gibt hier so einen eigenen Spickzettel, wo drauf steht, wie ich die Hintergrundbeleuchtung an, aus, hell, dunkel und die ganzen Effekte an- und ausschalte, mag ich.
Also ich mag Tastenkürzel und wenn ich meine Tastatur mit Tastenkürzeln bedienen kann, mag ich das noch mehr. Das finde ich gut. Also ich bin überrascht, wie gut mir das gefällt, darauf rumzutippen. Ich bin sogar versucht, mir das Ding nochmal in groß zuzulegen als 100%. Das wäre denn die, ich glaube, die K5, K5 Max, die ist auch low profile und ist dann 100% hat dann, allerdings ein Nummernpad und das bräuchte ich schon irgendwie, ein Nummernpad brauche ich um darauf rumzutippen, ich habe da auch so Tastenkürzel drauf und allgemein um Daten und Zahlen einzugeben ist so ein Nummernpad echt ganz praktisch.
Dann übernehme ich gerne die kleine. Jetzt werde ich es vormerken, Ne, ist echt eine gute, finde ich gut, macht Spaß. Die kann ja gar nichts taugen, denn die hat ja gar keine Touchbar. Also Touchbar, wir erinnern uns. Hat Apple mal eingeführt in MacBooks und alle fanden die Idee total klasse. Und ja auch erstmal vollkommen zu Recht, weil das Versprechen ja ein ganz ähnliches war wie beim ersten iPhone, als Steve das da aus der Tasche gezogen hat.
Schaut her, keine fixen Tasten, sondern dynamisch belegbare Dinge. Und hier kann immer das sein, was ihr gerade braucht. Wie geil ist das dann? Idee ist total gut, hat so mittelgut funktioniert. Zum einen, weil Apple da, glaube ich, recht schnell das Interesse daran verloren hat, wirkte auf jeden Fall so und EntwicklerInnen auch nicht so richtig mitgezogen sind.
Also zumindest in Programmen, die ich benutzt habe, habe ich jetzt nicht so den wahnsinnigen Mehrwert in diesen Touchbars gefunden. Und dann hat Apple ja auch irgendwann gesagt, ah ja, ist irgendwie eine Sackgasse, machen wir nicht mehr. Und heute findet man keinen einzigen Mac mehr den Apple als neu verkauft, der noch eine Touch Bar hat.
Alles kommt aber irgendwie wieder und anders als in der Mode, wo es vielleicht nochmal eine Generation zumindest dauert, vergehen hier gerade mal so eineinhalb, zwei Jahre und schaut her, schon gibt es ein Kickstarter-Projekt, was eigentlich nichts anderes macht. Das Ding heißt, Flexbar ist auch schon deutlich überfinanziert, haben ich weiß nicht, wie viele zigtausend Euro inzwischen eingesammelt, für eine Touchbar, die du mit dem Kabel an deinem Computer dran döngelst, dann liegt da so eine einzelne Touchbar rum. Also eine Flexbar in dem Fall.
Und ja, die hat nochmal eine andere Auflösung, als dass das Apple-Ding hatte. Und ja, das kann vielleicht auch mal demnächst mehr Dinge als Apples Touchbar konnte. Aber ich habe also ein extra Ding, was auch noch auf dem Schreibtisch liegt. Und wenn ich das richtig verstanden habe, gibt es hier auch gar keinen kabelfreien Betrieb davon.
Korrigiert mich, nicht falls ihr das irgendwie anders gesehen haben solltet, aber ich glaube, das ist einfach immer per Kabel angeschlossen. Fertig. Kostet 135 Euro. Oben gerechnet, also 120 Dollar ist da der Kickstarter-Preis mit irgendwie Steuer und Gedöns, das ist aktuell irgendwie 135 Euro. Okay, was sie kann, was sie tatsächlich nicht konnte, ist haptisches Feedback.
Also du drückst drauf und es vibriert irgendwas, kennt ihr vom iPhone und kennt ihr auch vom, Trackpad in eurem MacBook, MacBook Air, MacBook Pro, falls ihr ein halbwegs aktuelles Modell habt, wo sich, die eigentliche Trackpad nicht bewegt, wenn ihr draufdrückt, aber da ist dann ein Motor drunter und da suggeriert, dass man was gedrückt hat, ähnlich wie es halt beim iPhone-Display, auch ist, was kann das Ding, also auch, Yay Habt ihr schon vorbestellt, oder?
Ich bin jetzt nicht spontan überzeugt. Also die Touchbar war schon ganz großer Quatsch, irgendwie also nette Idee so ein, zusätzliches Display zu haben, wo ich irgendwie draufdrücken kann, aber hat natürlich den ganz großen Nachteil, dass man so gar nicht fühlen kann. Also du hast einfach so eine glatte Fläche und weißt halt nicht, wo ist der Knopf, was tippe ich da gerade.
Also ich hatte häufig auch das Problem bei der Touchbar, ich hatte auch immer so ein MacBook, dass ich ganz häufig mit dem kleinen Finger bin ich einfach auf die Escape-Taste gekommen, also weil die Escape-Taste ja Teil der Touchbar war. Und dann ist man da so draufgekommen und hat man irgendwas bedient, ohne das bedienen zu wollen.
Und man muss ja, also das größte Problem ist einfach, dass man hingucken muss, weil ich weiß gar nicht, was zeigt denn dieses Ding jetzt eigentlich? Und dann ist es nicht mehr intuitiv. Und dann ist der ganze Gewinn auch irgendwie weg. Ich sehe da nicht so wirklich einen Nutzen. Es gibt diverse andere.
Sinnvollere Eingabegeräte. Ich hatte hier auch schon die Logitech MX-Konsole, die ja ein bisschen in die Richtung geht, die ja auch mit so haptischen Tasten daherkommt und mit so Drehrädern und so. Oder denk mal an so ein Stream Deck, was ja auch wahnsinnig vielseitig einsetzbar ist. Und es gibt dann noch so andere Toolbox. Ja, wusste ich damals auch schon nicht, wie die heißen.
Aber da gibt es diverse andere Geräte. Loop Deck wäre ja noch so ein anderes Ding, was ja quasi inzwischen auch zur Logitech gehört. Aber diese halte ich für wesentlich sinnvoller, wenn man noch irgendwie mehr braucht als eine Tastatur, weil eine Tastatur ist eigentlich schon so vielseitig dadurch, dass ich Tastenkürzel benutzen kann.
Und wenn ich mir die irgendwie ein bisschen, wenn ich da ein bisschen gelenkig bin in den Fingern, dann kann man da auch wahnsinnig viel mitmachen. Und es geht wahnsinnig schnell, weil ich kann tippen und gleichzeitig Tastenkürzel machen, weiter tippen und so weiter. Ich muss da also nicht noch irgendwie den Arm bewegen und so.
Ja, deswegen glaube ich, ist das Quatsch. Cool. Kaufen wir also nicht. Was ihr das geil findet, ist trotzdem verlinkt in den Show Notes. Und dann will ich wissen, wie geil die wirklich ist. Also ernsthaft, würde mich interessieren. Ich verstehe schon so den Anreiz von Spielzeug, dass man das mal ausprobieren will, aber wenn man ein Touch Bar hatte, hält sich das, glaube ich, in Grenzen, dieser Trieb.
Aber falls ihr das irgendwie geil findet und das dann demnächst zu Hause habt, die Flexbar, meldet euch herzlich gerne bei uns. Würde mich ernsthaft interessieren, wie gut das Ding wirklich ist und was auch so Anwendungsszenarien sind. Was mich aber an Touch Bar auch so ein bisschen gekillt hat, ist, dass Apple eine externe Tastatur damit rausgebracht hat.
Also, weil ich arbeite mal mit einer externen Tastatur und mal am Laptop selbst und das teilt sich, ich würde schätzen, so, 75, 25 Prozent ungefähr auf, also 75 Prozent an der Solo-Tastatur und 25 Prozent an der eingebauten Tastatur und das hat gefälligst gleich zu sein. Also, wenn ich mich schon dran gewöhne, auf dem MacBook an die Touchbar rüber, dass da irgendwelche Sonderfunktionen sind, dann will ich die auch immer haben, wenn ich mit dem Rechner arbeite, so ging es mir zumindest.
Naja. Gut. Kommen wir zur nächsten Geschichte. Ich habe dich, Sven, schon mehrfach auf Masseleon gesehen. Jetzt schreibst du hier, du bist bei Blue Sky. Was ist denn da? Ja, sorry. Also ich habe eins vorweg, ich habe einen großen und langen und aus, wie sagt man, ausgiebigen Social-Media-Detox gemacht und mache es auch immer noch großteils.
Also ich habe keinen Twitter mehr, weil ausgründen. Instagram ist eh nur verschenkte Zeit, genauso wie TikTok. Also klar, ist toll. Man kann da viel Zeit drin verbringen, aber ich sehe da irgendwie, ziehe da nichts, keinen Nutzen draus. Aber Twitter hat mir immer so ein bisschen gefehlt, weil es eine gute Informationsaustauschplattform war und nichts war so schnell wie Twitter.
Das fehlt auch immer noch mit Masto, dann habe ich es versucht, Bin aber nicht so richtig warm geworden. Liegt aber auch, glaube ich, daran, dass Mastodon so eine Einstiegshürde hat und da nicht jeder teilnehmen will, kann, was auch immer. Dann kamen ja auch noch Threads mit Instagram quasi. Instagram ohne Bilder.
Funktioniert für mich auch gar nicht, weil die Inhalte sind quasi dieselben, nur dass ich keine Bilder sehe. Also es ist auch alles nur selbstdarstellerisch. Und so auch ganz unangehenehme Menschen offensichtlich da drauf. Da bin ich auch nicht klargekommen. Und jetzt habe ich gedacht, nee, ich habe nicht gedacht, ich habe einen Podcast gehört, und zwar den Podcast von Nerds at Work von Jens Völl.
Den kennt man vielleicht von MyThinkX. Der macht da mit. Der macht immer das völlig nerdige Wissen. Hat auch ein leicht lautendes Buch rausgebracht. Und den macht er zusammen mit Christian Schrauder. Scharun. Scharun. Genau, Christian Scharun. Die tun da auch immer so, als würden sie jetzt quasi von Mai kurz alleingelassen und dann sitzen sie da rum und philosophieren über nerdige Themen.
Ist allgemein ein guter Podcast, kann ich empfehlen. Und da war jetzt vor zwei Episoden, meine ich, die Folge zum Exit, also Twitter Exit. Twitter, xit einfach. Genau, und die haben darüber diskutiert, ob man jetzt da bleiben soll, ob man weggehen soll und dann kam natürlich auch das Thema zu Blue Sky und da habe ich gedacht, na gut, dann probiert das halt mal aus und habe die App installiert, mir einen Account angelegt und bin da jetzt so ein paar Tage.
Ich habe da schon viele Menschen wiedergefunden, die ich damals bei Twitter auch, den ich da gefolgt bin. Es ist ja irgendwie lebt von der Bubble, die man sich da aufbaut. Wenn man, ich glaube, in die falsche Bubble gerät, dann ist jedes soziale Netzwerk irgendwie scheiße. Und, Genau, ich bin nicht ganz so zufrieden mit der App, die hakt hier und da für mich, die lädt teilweise sehr lange.
Aber der Vorteil ist, dass ich auch mal zumindest den Feed meiner Follower, beziehungsweise andersrum den Leuten, denen ich folge, den kann ich mal durchlesen und dann bin ich durch, so wie früher. Ich habe die Timeline durchgelesen. Klar kann man dann auch noch sich weiter inspirieren lassen und mal auf Entdeckungstour gehen, aber muss ich halt nicht.
Deswegen probiere ich das jetzt mal da aus. Ich versuche es immer noch nicht so viel zu machen, weil Nachrichten machen mich einfach immer noch fertig. Das ist einfach zu viel. Ich muss gestehen, nicht getan zu haben, wie wir es ja letzte Woche schon sprachen, vielleicht hast du es ja getan und mal recherchiert, wie das eigentlich mit dieser Anbindung von Blue Sky Richtung Fediverse ist.
Das ist ja, also Threads kann das ja inzwischen irgendwie so ein bisschen, sodass die jeweilige Fediverse-Instanz zulässt, also dass man quasi protokollübergreifend kommunizieren kann als Masterdon-Nutzerin mit jemandem, der auf Threads unterwegs ist. Ich habe letzte Woche, als wir das erste Mal diese Aufnahme gemacht haben, schon gefragt, wie es mit Blue Sky verhält und wir hatten keine richtige Antwort darauf und ich habe es einfach nicht nachgelesen. Hast du das vielleicht getan?
Natürlich nicht. Cool, das reichen wir ja nach. Ebenso die Apps, also wo ich ja sagte, ich bin mit den Apps nicht zufrieden, ich habe einmal kurz geguckt, ob es irgendwelche anderen Apps gibt, aber bin nicht so richtig fündig geworden. Das war natürlich bei Twitter auch noch gut, dass man nicht darauf angewiesen war, die offizielle App zu nutzen, sondern da auch irgendwie mehr Auswahl hatte.
Vielleicht ergibt sich das hier bei Blue Sky ja noch. Ja, ich gucke ja immer parallel, was eigentlich Perplexity dazu sagt. Ganz genau wie ich. Okay, dann rede ich einfach weiter. Ja, als Mastodon-Nutzer können Sie inzwischen mit Blue Sky-Nutzern kommunizieren. Allerdings ist dafür eine spezielle Technologie namens Bridgifed erforderlich.
Ups. Bridgifed funktioniert also eine Brücke zwischen Mastodon und Blue Sky, die unterschiedlichen Protokollen basieren. Um die Verbindung herzustellen, müssen Sie folgende Schritte ausführen. Auf Mastodon, dem Konto vorhin da nicht ein automatisch neues Konto, das für BlueSky-Nutzen unter Ihrem Mastodon-Link noch verfügbar ist.
Ihr neues BlueSky-kompatibles Konto hat dann folgendes Format add Ihr Mastodon-Name, add Ihre Mastodon-Instanz.ap.brit.g also AppBritG, Wenn Sie noch Beta-Phase aktuell müssen Sie die Verbindung Express aktivieren, kein automatisches Opt-in. Ende 2024 waren etwa 2000 Blue Sky Konten über Bridgie verbunden.
Das ist... Okay, das kuh ich mir mal an. Klingt ausladend. Klingt aber was für Herrn Schack. Ist das in Ordnung? Der kann das ausprobieren. Ja, also ich finde es ja schon, ich bin für mich auf Mastodon eigentlich sehr wohl, ehrlicherweise. Vermisse da aber, da ist mir zu wenig Politik. Und gerade jetzt, wo dieser Wahlkampf-Scheiße wieder losgeht und ich hier und da doch ein bisschen mehr up-to-date bleiben möchte, finde ich schon schade, dass dann die Leute sich dann ich verstehe es natürlich ein Stück weit auch, dann auf Threads und wenn es hochkommt, Blue Sky, aber vor allem auf Threads rumtreiben, also PolitikerInnen vor allem.
Ja. Tatsächlich. Oder auf Twitter zurückgegangen sind. Habeck hat sein Twitter-Konto wieder reaktiviert sogar. Ja, der ist aber auch auf Blue Sky. Aber nicht auf Mastodon. Ist ja auch, wie gesagt, Einstiegshörende und so. Ja. Wobei die Grüne eigene Instanz haben auf Mastodon. Das kann das Problem nicht sein.
Das stimmt, ja. Ich würde auch aber vermuten, dass von den drei Master dann die geringste Nutzerzahlen hat, oder? Frag uns aber, ob Lexity. Mach das mal. Das weiß ich nicht. Ich glaube, Blue Sky hat über 20 Millionen, glaube ich, inzwischen. Ja, die sind die letzten. Ziemlich explodiert, ja genau. Ja, und Threads wird schon vorne sein, einfach weil es so einfach ist, von Instagram hinzugehen.
Man weiß man, wie viele aus Versehen da sind, wo sie es gar nicht wollten. Ist das nicht auch so ein bisschen so eine USA-Europa-Geschichte? Ich habe das Gefühl, dass Threads in den USA besser läuft, als hier. Blue Sky lange Zeit auch. Dass Blue Sky jetzt so ein bisschen in Europa aufholt. Ja, und Mastodon ist ja auch ein deutsches Ding. Endlich mal irgendwas, das funktioniert da draußen und aus Deutschland kommt in der IT-Welt.
Also, ich habe hier brandaktuelle Zahlen, mehr oder weniger. Mastodon 15 Millionen. Allerdings verringen die Angaben zur Anzahl der aktiven Nutzer wegen der Instanzengeschichte und welcher Instanz was so rausgibt. Threads 300 Millionen monatlich aktive Nutzer, 100 Millionen täglich aktive Nutzer. Blue Sky 25 Millionen. Allein in der Woche nach der US-Fall 2024 kam eine Million neu hinzu.
Ja. Von Ende Oktober bis Mitte Dezember 2024 stieg die Nutzerzahl von 13 auf 25 Millionen, verdoppelt in einem Quartal. Wow. Nicht schlecht. Ja. Ihr seid also alle nicht bei Truth Social? Warum denn nicht? Nicht mit Klarnamen. Ach ja. Gut. Kommen wir... Ach nee, hier. Du hast noch eine andere App hier mit drin gehabt. Entschuldigung, Sven.
Die ich inzwischen auch getestet habe in der Woche, die ich Zeit hatte und für gut befunden habe. Fantastisch. Aber bevor du deinen Eindruck schilderst, können wir die App ja kurz mal selbst zu Wort kommen lassen. Moin. mein Name ist Beo. Schön, dass du da bist. Wie geil das allerbest. Wohanns geil die das? Wie schnacken du bald Plattos haben?
So, genau. Beo ist nämlich eine Sprachlern-App für Platt. Das hätte ich hinter dem Namen nun als letztes vermutet, wenn ich ehrlich bin. Sehr gut. Beo ist natürlich der Vogel und dem sollst du alles nachreden. Genau, ich fand das ganz witzig, gerade so als Norddeutscher. Ich bin da nicht mit aufgewachsen, aber ich bilde mir ein, das relativ gut verstehen zu können. Reden ist eine ganz andere Sache.
Und ich glaube, den Asterix auf Plattdeutsch würde ich auch noch verstehen. Genau. Wie ist dein Eindruck? Du hast ja Lektionen gemacht. Ich finde das wirklich gut. Das erste Mal finde ich es total begrüßenswert, dass es das überhaupt gibt. Weil in Bubble ist Plattdeutsch nicht enthalten, zum Beispiel. Und es ist schon...
Es ist halt auch Kulturgut, plattdeutsche Sprache und Plattdeutsch ist dann viel schneller witzig. Also an einigen Stellen ist es auch lustig in den Begriffen, an anderen Stellen ist es halt eine sehr direkte Sprache. Gefällt mir ganz gut und also mir geht es ähnlich wie dir, ich kann das, wahrscheinlich zu 100%, aber ich kann es gut verstehen, wenig sprechen, das sind eher einzelne Phrasen oder Begriffe, die sich so im Sprachgebrauch drin sind, aber ich bin Freitag wieder im plattdeutschen Theater.
Liebe Grüße. So, ja, richtig aus. Waren wir einmal zusammen und ja, ich bilde mir auch ein, der Handlung auch einigermaßen Folgen hätte, egal. So, und die App selbst, das ist halt, von der Machart her schon nicht vergleichbar mit dem Niveau, auf dem so Bubble oder Duolingo oder so funktionieren. Aber es funktioniert gut genug. Man hat da irgendwie ein bisschen Spaß dran, man hat da Fortschritt, man lernt da was.
Mich würde das immer interessieren, wie das ist für Menschen, die so gar nichts damit anfangen können. Weil also für uns sind ja die ersten Lektionen ja, die kannst du halt so machen, aber wenn du gar nichts davon ist. Ist das so wie Kölsch oder so. Ja, oder bayerisch, wenn die da los legen, dann verstehe ich auch kein Wort.
Ja. Genau, Beo. Beo. Ja, also auch, kann ich inzwischen auch empfehlen, finde ich gut. Ist vielleicht was für die Weihnachtsfeiertage, wenn man hier kommt. Ja. Bisschen, bisschen was füllen muss. Büschen. Gut, dann kommen wir jetzt aber zu Streaming und Gaming. Und ich weiß ehrlicherweise gar nicht, den ersten Punkt, hatte den Stefan hier noch eingetragen, der auch nicht dabei ist?
Nee, der hat auch Dinge, das ist ja sein, sein Metier. Ich habe das eingetragen, weil nur als Hinweis auch für die Feiertage, wenn man sich ablenken will von der Familie, kann man auf dem iPad Dinge spielen. Zum einen ist Resident Evil 2, also das Remake vom zweiten Teil, jetzt auf dem iPad offiziell erschienen und auf dem iPhone.
Wie viel Spaß das macht, weiß ich nicht. Ich hab's mal auf dem iPad installiert. Man sollte es auf jeden Fall mit Controller spielen, weil sonst nehmen die ganzen Bedienelemente glaube ich 50% des Bildschirms ein. Sogar auf dem iPad. Also da ist Controllerpflicht. Und ansonsten bin ich nicht so da. Ich bin Horrorfan, aber bei Horrorspielen tue ich mich immer ein bisschen schwer.
Da habe ich dann doch ein bisschen zu viel Schiss. Und das andere, was mir über den Weg gelaufen ist, war, wenn man so ein Netflix-Account, bezahlt, dann gibt es ja auch das eine oder andere Spiel, für Mobile. Und die haben da jetzt Civilization, ich meine 6, mit drin. Auch das habe ich mir kurz angeguckt. Das ist mir allerdings zu komplex.
Aber es hat ja eine treue Fangemeinde und viele Menschen schwören drauf. Und vielleicht macht das ja auch auf dem iPad Spaß. Und wenn man als Netflix-User dafür nicht mal was zahlen muss, das ist ja vielleicht eine ganz gute Sache. Ja. Netflix ist dann auch irgendwie mein Thema. Ich habe nichts gespielt, aber ich habe Dinge geguckt und ein paar davon kann ich empfehlen.
So zum Beispiel Black Doves schwarze Taubung. Gerade durchgeguckt. Kommt aus Großbritannien, was finde ich so mindestens mal für Thriller schon mal ein Prädikat ist. Selten Mist, was da so herrüber schwappt. Genau, Spinagethriller und es geht vor allem um Helen Webb, die wird gespielt von Keira Knightley, die so eine Art Doppelleben führt.
Auf der einen Seite ist sie die Ehefrau des britischen, Verteidigungsministers und ist auf der anderen Seite eine Spionin für eine Organisation, die eben Black Doves heißt und was passiert ist, dass dann, der Geliebte von Helen ermordet wird. Und das löst so eine Kette von Ereignissen aus. Und sie ist dann mit einem anderen Auftragskiller, Sam heißt der, unterwegs und versucht dann den Mörder von Jason, was der Geliebte ist, zu finden.
Und dabei gibt es so eine Verstrickung von Londons Unterwelt mit der, größeren Geopolitik, würde ich mal sagen, ohne da jetzt zu viel spoilern zu wollen, aber es gibt eben so ein paar ganz nette Action-Momente, es gibt unfassbar viel Blut, es wird viel rumgeballert, dafür, dass das so eine Spinaget-Thriller-Serie ist, finde ich, aber ich fand es recht unterhaltsam, ich habe es auch relativ zügig so weggeguckt, ehrlicherweise.
Hast du auch das Gefühl, dass der Beruf des Profi-Killers auf einmal sehr attraktiv erscheint, irgendwie? Ja, das zieht sich gerade so durch, weil ich fand ja auch schon der Schakal nicht schlecht, die Serie. Also ich fand, das sind alles interessante Charaktere gewesen und ja, kann man mal über einen Berufwechsel nachdenken irgendwie.
Ja. Nein, ich fand die Serie auch ganz toll. Ich habe so ein, zwei Folgen gebraucht. Ich fand sie anfangs so ein bisschen eindimensional, zweidimensional, weil ich muss dazu sagen, dass ich so ein bisschen mit Vorbehalten rangegangen bin, ich bin nicht der größte Spionage-Fan, deshalb ist das mir auch nie der größte Bond-Fan geworden, und die ersten zwei Folgen fand ich so ein bisschen eindimensional, ich wurde mit keinen der Charaktere so ein bisschen warm, so richtig warm.
Ab der dritten Folge werden diese Charaktere dann doch ein bisschen erklärt und dann hat es mich dann doch. Hast du auch reingeguckt, Sven? Ja, ich hatte mal reingeguckt, wusste aber nicht so richtig, ob das jetzt ernst ist oder ob das irgendwie Comedy wird oder weiß nicht. Es hat ja auch ein paar komische Elemente tatsächlich. Also merkwürdig komische, aber auch lustig komische Momente, oder?
Ja, deswegen war ich nicht ganz klar. Aber gut, wenn du sagst, es braucht ein bisschen, es ist ja auch nicht unbedingt immer verkehrt. Ja. Sonst Spionage, boah. Was ich ansatzlos großartig fand. Das ist eine andere Serie. Die habe ich ehrlicherweise gestern bei Netflix entdeckt und habe die in so einem Stück weggeguckt.
Also es ist eine Miniserie und ich dachte, ja gut, eine Folge noch und dann gehst du auch ins Bett und dann wurde mir gewahr, dass nach dieser Folge es auch nur noch eine weitere Folge gibt. Und dann musste ich das auch noch schnell zu Ende gucken. Es handelt sich um La Palma. Ah ja. Und ich weiß, von Sven weiß ich, dass du sie auch geguckt hast.
Hast du da reingeguckt, Thomas? Nee, ich krieg's dir nur ständig vorgeschlagen. Okay. Handlung lässt sich relativ kurz zusammenfassen. Es geht um eine Familie, eine norwegische Familie, die Urlaub auf La Palma macht, also kanarische Inseln irgendwo. Und da findet ein Vulkan-Ausbruch statt. Und es gibt eine Naturkatastrophenkaskade, kann ich wirklich sagen.
Und es geht darum, wie Menschen eigentlich damit umgehen und gleichzeitig umgehen. Gibt es dann auch aus Norwegen noch so einen zweiten Handlungsstrang, der aber eher so klein ist, wo dann das, das ist auch das Auswärtige Ministerium, ich glaube schon, die dann irgendwie, ein Ort auf der Nachbarinsel finden, auf der man vielleicht unter Umständen sicher ist und so eine 50-50 Überlebenschance hat und, Menschen retten sich dahin und dann geht es weiter oder auch nicht für die Menschen.
Ist auch so ein bisschen Kritik dabei, so politische oder ist das einfach nur First World, Leute fühlen sich urlaubgestört von diesem lästigen Klimawandel? Also ich fand schon, dass vor allem die Kritik darin besteht, dass du dann PolitikerInnen siehst, die mit allen Mitteln versuchen zu argumentieren, nicht auf Wissenschaft hören zu müssen, obwohl die sagen, hey, hier klappt, hier fällt gerade so ein Berg auseinander, Können Probleme darstellen.
Und Menschen aus Politik dann da sitzen und mehr oder weniger verargumentieren, ja, aber ihr habt doch irgendwie vor x Jahren schon mal gewarnt, da ist auch nichts passiert. Das hat mich beinahe die Wiederwahl gekostet, die alle Leute zu evakuieren für nix und wieder nix. Das gibt's da. Und hinten raus, ich finde die wirklich ganz Serie gut.
Letzten Moment finde ich dann, das ist irgendwie unnötig, wo es dann irgendwie nochmal darum geht. Und die Schildkröten haben es schon gewusst, weil da haben wir doch am Anfang schon gesehen, dass die weggeschwommen sind von dieser Insel. Und die haben das doch gespürt. Ja, das war nochmal mit dem Dampfhammer. Für alle, die es nicht gecheckt haben.
Ich habe die auch geguckt. Ich fand das auch gut. Aber ich bin auch Fan skandinavischer Produktion und auch Fan von Katastrophenfilmen. Ich weiß nicht, ist glaube ich noch so ein Ding aus der Kindheit, weil ich die häufig mit meinem Vater zusammen geguckt habe. Und da gab es jetzt in letzter Zeit lustigerweise so eine ganze Trilogie aus Norwegen, allerdings Filme. The Wave, Da geht es, glaube ich, darum, dass irgendwie so ein Staudamm bricht und dann auf so ein Dorf zurollt.
Dann gab es The Quake. Da geht es quasi dasselbe, nur mit so einem Erdbeben in Oslo. Und noch The Tunnel. Da weiß ich nicht mehr so genau. Der stützt irgendwo einen Tunnel ein. Es gab gerade so eine Trilogie. Es scheint so ein Ding zu sein, gerade aus Norwegen. Alles so viel in Norwegen? Ganz sehenswert.
Bitte? Alles okay in Norwegen. Und La Palma passt da ganz gut in die Reihe auch mit rein. Fand ich auch gut. Gut. Dann könnt ihr euch gemeinsam mit, mindestens mit mir, uns, weiß nicht, mit mir freuen, auf den 20. Juni 2025. Da startet 28 Years Later im Kino. Was die Fortsetzung ist von 28 Weeks Later, was die Fortsetzung ist von 28 Days Later.
Months gab's nicht, ne? Hab ich keinen vergessen zwischendurch. Ne, den haben sie übersprungen. Okay, gut. Das ist auch schwieriger zu zählen. Kann ich eigentlich gar nicht was Großes erzählen. Ich habe einen Trailer gesehen. Ja, ist irgendwie Horror, Splatter, Zombies, geht ab. Was? Ja, du hast recht, aber das ist kannst du nicht so abtun. 28 Tage später ist er schon ein bisschen was älter, kommt glaube ich aus 2007 oder so, kam das in die Kinos.
Das ist halt ein Film von Danny Boyle und Drehbuch von Alex Garland. Also es ist jetzt nicht einfach irgendwie so ein dahergelaufener Zombie-Film. Witzig bei dem Film. Dahergelaufen, weil die da sehr schnell sind. Aber erzähl mal weiter. Ja, weswegen ich das hier mitgebracht habe, ist, denn dieser Film ist Shot on iPhone.
IPhone 15 Pro und so ein Multimillionen-Dollar-Projekt. Wir haben das zum ersten Mal aufgenommen und nachgeholt. Ich glaube, es sind 75 Millionen Dollar, die dieses Projekt kostet, diesen Film zu drehen. Die iPhones sind nicht der teuerste Teil, aber wahrscheinlich sind die günstiger als die meisten Kameras, die man sonst so kauft für Filmproduktion.
Aber ich fand es ganz erwähnenswert, dass hier so eine riesige Produktion inzwischen dann auch mit iPhones gemacht werden kann. Das heißt nicht, dass ab nächsten Dienstag jeder Kinofilm mit dem iPhone gedreht werden wird, weil das sicherlich irgendwie auch andere Hürden mit sich bringt, die man dann vielleicht mit den, in Anführungszeichen, echten Filmkameras nicht gehabt hätte.
Aber dass das geht, finde ich ganz beachtlich und dass nicht nur Apple damit die eigenen Werbespots dreht und Präsentationen dreht, sondern dass da echte Kinofilme produziert werden, die nicht irgendwie Kurzfilme sind, die aus Grund von Budget mal zum iPhone greifen mussten, sondern die alles Geld der Welt zur Verfügung haben und sich bewusst dafür entscheiden, wir machen das mit dem iPhone.
Und gleichwohl, das ist schon so eine Hochglanzproduktion. Es ist nicht irgendwie so gefilmt wie Blair Witch Project, wo das irgendwie das Bild wackeln muss und so, sondern es ist schon, okay aus. Wobei ich würde sagen, dass das Genre das auch zulässt, dass das Bild vielleicht nicht ganz optimal ist.
Ich bin ja schon auf dem Film, aber in den Trailern sah es nicht so aus, dass das Bildmaterial schlechter wäre als das. Bild wird optimal sein, warum denn nicht? Ja, eben. Mir fällt kein Grund an. Ich finde es darüber hinaus noch lustig, dass das ja keine Apple-TV-Produktion ist, es ist einfach ein Sony-Film.
Also das verstehe ich nicht, warum die nicht einfach sagen, hier Martin Scorsese, hier ist ein iPhone, mach uns mal einen Film. Oder in dem Fall Danny Boy, mach du uns den für uns. Weiß ich nicht, ist ein bisschen lustig. Wahrscheinlich ist das Thema nicht Apple-like noch. Alex Garland hat ja das Drehbuch geschrieben, der ist ja auch bekannt für, sein erster eigener Film war meine ich Ex Machina.
Dann Auslöschung für Netflix. Dann die Miniserie Devs, falls die jemand gesehen hat. Ist auch fantastisch. Die kannst du dir mal angucken. Geht darum, dass, die entwickeln Dinge, um quasi in die Zukunft zu gucken. Okay. So viel. Und aus diesem Jahr Civil War, den habe ich auch sehr gerne geguckt. Ich weiß nicht, warum.
Aber den gibt es, glaube ich, jetzt demnächst zu leihen, falls man mal wieder was Gutes gucken will. Ansonsten, wenn man was Gutes gucken will und zufällig auch ein... Ein Amazon Prime Konto hat, dann kann man Secret Level sich angucken. Hast du da reingeguckt, Herr Schack? Nein, habe ich nicht geschafft.
Ist nicht schlimm. Also Secret Level ist von den Machern, die bei Netflix die Serie Love, Death and Robots verantwortet haben, was so eine animierte Anthologie-Serie ist, also Kurzfilme, die, in unterschiedlichsten Stilen animiert sind. Und jetzt für Prime, für Amazon haben sie das nochmal gemacht. Allerdings sind die einzelnen Episoden, spielen jetzt immer in einer Videospielwelt.
Allerdings jetzt nicht so stupide, ja hier hast du Call of Duty, da ballern die rum, sondern auch so teilweise ganz kreative Umsetzung. Unreal Tournament zum Beispiel ist dabei. Das alte Spiel haben sie. Die Folge fand ich super. Oder auch eine Folge, die, angelehnt ist an Pac-Man, aber komplett anders aussieht und auch komplett naja, schon erzählt, worum es in Pac-Man geht, aber halt ganz anders, als man sich das denkt.
Ist ganz cool. Letztes Mal, als wir darüber sprachen, gab es erst die erste Hälfte. Die zweite Hälfte gibt es seit gestern, also ist jetzt alles da, sind insgesamt 15 Folgen, meine ich, und sind ganz unterschiedlich lang. Also einige sind auch, wie so typische Kurzfilme, nur so 5 bis 15 Minuten, würde ich mal sagen.
Ich habe das weiter in der Liste, sind ja bald Weihnachtsferien und da habe ich da Zeit für. Haben wir noch einen? Einen habe ich noch und zwar auch ohne Gewähr, das ist auf YouTube. Eine Dokumentation. Theft, Death and Steve Jobs. Es geht um den Verlust oder wie du ihn auch immer nennen willst, vom iPhone 4.
Das ist, glaube ich, so das erste iPhone, das irgendwie zufällig in einem Restaurant liegen geblieben ist. Und ich glaube, ich habe bisher nur den Trailer gesehen, wo sich Steve Jobs selber in die Suche nach diesem iPhone einschaltet. Das verspricht lustig zu werden. Auf jeden Fall Doku, sagtest du. Theft, Death and Steve Jobs.
Sehr gut. Auf YouTube. Kommt auf meine Liste. Sehr gut. Ich würde bedienen, dass wir dieses andere Thema auf der Liste stehen haben, was ja recht umfangreich ist, und vielleicht auf die nächste Episode verschieben. Sehr gerne. Ich kann mich auch nicht nochmal auf Knopfdruck in Rage reden. Das hat mir geklappt.
Dafür musst du erstmal ein paar Sachen gucken, die ich noch ein bisschen was erlebe. Aber noch einen Podcast-Tipp hinten raus. Oh ja, den kann ich gerne noch loslassen, loswerden. Bei den Podcast-Vorstellungen fürs Heft bin ich auf einen Podcast gestoßen, den ich spannend finde. Der nennt sich die Pressesprecher.
Einige Hörer und Hörerinnen, die auch Audio-Dump hören, kennen den Namen Ali Heckel live wahrscheinlich, weil der häufiger im Publikum sitzt mit schlauen Kommentaren. Und in die Pressesprecher nimmt er sich mit, ich glaube, unterschiedlichen Personen alte Spiegelartikel vor. Spiegel, ja, nicht Sternenspiegel.
Und arbeitet hier, also jeder hat immer einen Artikel und dann arbeiten sie den immer einmal durch, gehen so ein bisschen über Sprache, aber auch natürlich über das Inhaltliche und, setzen das so ein bisschen mit heute in Vergleich, weil es ist teilweise echt absurd, wenn du den Artikel darüber liest, wie, übers Rauchen gesprochen wurde oder wie über, keine Ahnung, ein Thema war Homosexualität, wie das irgendwie behandelt wurde und mit welchen, also mit welchen Worten aber auch wie und so es ist ganz skurril, ich finde diese Idee halt geil, so Sachen aus der Vergangenheit zu nehmen und mal quasi auf.
Nach heutigen Maßstäben zu überprüfen und gucken, wo stehen wir eigentlich heute und manches Mal erklärt es das so ein bisschen, warum wir heute da stehen, wo wir jetzt stehen oder warum wir erst so weit sind, weil es erst vor 20 Jahren noch ganz anders aussah zum Beispiel. Das finde ich echt eine coole Herangehensweise.
Der macht richtig Spaß. Ist ja quasi eine konsequente Weiterentwicklung von Tagesschau vor 20 Jahren. Da werden einfach nur die alten Ausgaben nochmal gezeigt. Hier wird es halt eingeordnet. Das ist auch, die geben sich auch Mühe, auch mit Quellen und so weiter. Okay, dann soll es das für heute gewesen sein. Vielen Dank fürs Zuhören.
Das war die letzte Episode vor der Weihnachtspause. Wir hören uns im neuen Jahr wieder. Wir haben noch gerade einen Termin ausgemacht, wenn wir das richtig sehen. Und zumindest abgestimmt, wann wir uns dann hier wieder treffen, aber im neuen Jahr und dann noch, ich will nicht zu viel verraten, aber so viel kann ich glaube ich sagen, dann tatsächlich mit umfassenden großen Neuigkeiten, seid gespannt.
Genau, damit geht ihr jetzt in die Pause. Bis dann, ciao. Auf Wiederhören.