Schleifenquadrat· Staffel 4· Folge 255

SQ255 Ersatz-Kotrutsche

Freitag, 24. Januar 2025 · 1 h 59

MP3

Shownotes

Aufreger der Woche: ePA: Krankenkassen-Apps sind schlimmer als Banking-Apps ++ Cook bei Trumps Amtseinführung (appleinsider.com/articles/25/01/20/tim-cook-jo…) – Zeit zu gehen?

Neues aus Cupertino: Apple drohen neue Milliardenstrafen in der EU (maclife.de/news/apple-droht-weitere-milliarden…) ++ Apple jetzt auch in UK unter Druck (maclife.de/news/apple-bestreitet-75-gewinnmarg…) ++ Gerüchte-Roundup: iPhone SE 4 und mehr!

Hardware: Cambridge Audio Evo One (maclife.de/test/cambridge-evo-one-test-all-one…) ++ Journey LOC8 (journeyofficial.eu/products/loc8-money-clip-ma…) ++ Stefan hat ein neues Hobby: 3D-Druck mit dem Bambu Lab P1S (eu.store.bambulab.com/de/products/p1s-de?srslt…) (Minifiguren zum Selbstgestalten: Hero Forge (heroforge.com)

Apps: Wahl-Chat (wahl.chat) +++ Pixelfed (pixelfed.org) +++ ClearSpace (getclearspace.com) +++ BahnVorhersage.de (bahnvorhersage.de), 38C3-Vortrag (media.ccc.de/v/38c3-wann-klappt-der-anschluss-…) +++ Pocket Casts (pocketcasts.com) Update

Streaming & Gaming: American Primeval (netflix.com/title/81457507) bei Netflix (Soundtrack von Explosions in the Sky (music.apple.com/de/album/1786057138)) ++ Spoiler-Talk? Der Heimweg (amazon.de/dp/B0DMYSNW1G/ref=dvm_crs_gat_de_s_d…) bei Prime

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Herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe von Schleifenquadrat, Ausgabe 255. Heute mit …. Sven Möller. Moin moin. Stefan Molz. Und mir, Sebastian Schack. Guten Tag. Nachdem wir jetzt hier schon im Vorgespräch off-air alle Autofragen geklärt haben, das müssen wir eigentlich nächstes Mal aufzeichnen, finde ich.

Zusammenfassung, alles viel zu teuer. Alles viel zu teuer, ja. Die Leiden des jungen Werther. Ja, auch das. Aber gut, springen wir an andere Themen rein, die auch ätzend sind. Wir haben jetzt diese elektronische Patientenakte, die kommt jetzt ja irgendwie. Also wir schreiben heute den 22. Januartag der Aufnahme.

Vielleicht habt ihr schon eine elektronische Patientenakte so in voller Ausstattung, wenn ihr in einer dieser Modellregionen lebt. Hamburg ist eine davon. Ansonsten bekommen wir die wohl alle Mitte nächsten Monats, so man denn nicht widersprochen hat bis zum 15. Januar, glaube ich, einschließlich. Ich hatte da schon ein bisschen Spaß mit. Und zwar habe ich vor Ewigkeiten am Verkaufsstarttag des neuen iPhones, habe ich ja das neue iPhone gekauft.

Und offensichtlich habe ich in der vergangenen Woche zum ersten Mal seitdem die App meiner Krankenkasse geöffnet, die TK ist. Und die hatten schon immer, schon immer, aber schon lange so ein TK-Safe da drin. Also so ein Ding, wo diverse Schriftstücke drin landen, von meinen Arzt Besuchen und Abrechnungen dazu und all sowas.

Und da wurde mir jetzt angeboten, ich könnte das doch schon mal konvertieren in diese E-Paar-Geschichte. Und das fand ich irgendwie sinnvoll. Und dann ging so ein Tanz los, der schlimmer ist, als ihr das von euren Banking-Apps vielleicht kennt. Also inzwischen gibt es auch Banken, die das gut können, aber Sparkasse ist so ein Kandidat, die das bis heute einem möglichst schwierig machen, Geräte zu wechseln.

Also nicht nur, dass ich eine weitere App runterladen musste, die da heißt, ich glaube, TK-Ident oder irgendwie so. Ja, TK-Ident. In diesem ganzen Prozess habe ich auch irgendwo mal ein falsches Passwort eingegeben, was dazu geführt hat, dass ich mir einen Brief schicken lassen musste mit irgendeinem Freischaltcode für dieses Gerät.

Und in dem Prozess, ich habe versucht mitzuzählen, Seitdem ich diesen Freischaltcode hatte und das versucht hat man zu aktivieren. In diesem Prozess bin ich viermal her und her geschickt worden zwischen der TK-App und der TK-Ident-App, bis die jetzt genug miteinander kommuniziert hatten über, ja, ja, das ist wirklich die Nase, zwischendurch nochmal irgendwie die Gesundheitskarte da an den NFC-Chip-Leser im iPhone dran halt.

Vier Briefe später. Ja, genau. Ich klappte das beim dritten Mal mit diesem Lesen da. Und ja, also wirklich ein Akt von mehreren, super frustrierend, frustrierendes Ding. Und ich verstehe es nicht. Und ja, ich kann das nachvollziehen. Ich habe das mit der DAK, ist es ähnlich. Das war auch ganz furchtbar mit diversen Apps. Und dann hast du hier eine PIN und da hast du irgendwie was anderes.

Und hier ist nochmal ein App-Passwort. Und ich weiß gar nicht mehr, was du dir alles speichern sollst und wo du das alles wieder eingeben sollst. Und dann variieren die Bezeichnungen teilweise, jetzt in dem speziellen Fall weiß ich es nicht, aber das kenne ich auch, dann heißt das mal, es ist die und die Nummer und dann ist es die und die Ziffer und dann ist es, Mann, mach das doch alles gleich, sonst dreht durch.

Und worauf wollte ich eigentlich hinaus? Weiß ich nicht, aber Stefan übernimmt. Ja, ich bin auch bei der TK und Leidensgenosse von Sebastian, weil mir auch Steine und Steine und noch mehr Steine in den Weg gelegt worden sind. Mit dem Effekt, dass ich zwischenzeitlich auch keine Post mehr von der Krankenkasse bekam, weil bei mir heißt das, ja, ja, wir schicken dir das alles elektronisch.

Fand ich auch super, als ich da noch dran kam. Aber inzwischen kam dann auch Post, auf die ich hätte antworten sollen, die ich aber nicht mehr öffnen konnte. Und siehe da, der Workaround war, vergiss einfach diese ganzen Apps. Ich habe ja auch noch ein Konto, wo ich einfach über die Website reingehen kann und dann so eine gute alte SMS-Tan zugeschrieben kriege. Das funktionierte dann wieder.

Immerhin. Aber auf diesem Brief mit dieser Freischaltung für die App warte ich immer noch. Stattdessen kam, glaube ich, ein Brief für das Konto meiner Tochter. Das ist auch nicht unwichtig. Ja, aber die wollte gar keinen. Ja, da liegt noch einiges im Argen. Und ob der Vorarbeit, die da in Vertrauensaufbau investiert wurde, und all der Geschichten, die so drumherum, da bist du sicherlich gleich drauf hinaus, wie sicher doch diese EPA ist, habe ich mich dann auch entschlossen, einfach mal so einen Einspruch einzulegen und zu sagen, na, ich will mal dann erstmal abwarten, ob ich in einem halben Jahr die Daten von euch beiden online irgendwo lese.

Ich wollte noch, was ist mir jetzt wieder eingefallen, ich wollte noch darauf hinaus, dass wir ja jetzt nicht unbedingt Menschen sind, die technisch nicht so versiert sind. Ich stelle mir mal vor, wie sollte ich das meiner Mutter, würde sie noch leben, erklären. Die würde nichts verstehen. Die würde nach dem dritten Mal aufgeben und sagen, nee, mache ich alles nicht.

Das ist doch furchtbar. Das ist schon mit diesem E-Rezept schlimm genug. Also bei meinem Arzt, da war ich gestern und habe mir die dritte FSME-Spritze abgeholt. Ich fahre es ja regelmäßig in so den südlicheren Teil Deutschlands. Das ist da, wo die Zecken wohnen. Und da steht inzwischen am Empfangstresen steht da so ein größeres, mindestens DIN A4 großes Schild, wo sinngemäß draufsteht, ja, ja, wir drücken euch eure Rezepte auch aus.

Wir wissen, dass das alles kompliziert ist und selten funktioniert. Kostet euch aber 50 Cent, weil erstattet uns hier niemand. Ja, also die haben jetzt diesen Service eingeführt, das E-Rezept wieder auszudrucken. Auch so ein Ding, ne? Ich stelle mir das furchtbar vor in den ganzen Praxen. Also die können ja nicht alle hier Support leisten. Wenn die da ankommen, ja, hier können sie mir das mal einrichten. Boah, nee.

Vor allem bei dem Tanz, den wir gerade erklärt haben. Das kannst du echt nicht machen. Aber naja. Ja, mit dem E-Rezept habe ich eigentlich positive Erfahrungen. Nur am Anfang war es argholprig. Da funktionierte die App halt eher bescheiden und Apotheker schauten schon, die Gegend zur Tür hinaus und kamen nicht wieder, wenn du das Handy gezückt hast, weil die wussten ja, ab jetzt gibt es nur noch Probleme.

Ganz im Gegensatz zur Versichertenkarte, wenn die Rezepte da eben hinterlegt sind, geht das irgendwie ratzfatz, aber App, wo ich eigentlich gedacht hätte, das wäre irgendwie das Einfachere von beiden, gab es lange Zeit Probleme. Aber inzwischen funktioniert das so gut, dass ich das auch mal ausprobiert habe über einen der Online-Pillendreher, Pillendreher, ich glaube Morris war das, das mal auszuprobieren, wie das funktioniert mit dem Online-Anlösen.

Und ich war super baff, weil abends bestellt, morgens da. Das ist schon nicht verkehrt. Ich habe es natürlich mit Shop-Apotheke ausprobiert, weil ich Günter Jauch vertraue, da Werbung zu machen. Der ist auch schon eher so in dieser geriatrischen... Aber ja, ich habe auch gute Erfahrungen mit dem Eriks. Also für mich funktioniert das auch.

Was ich nicht check da dran ist, also vielleicht ist es auch offensichtlich, aber ich habe ja herzlich wenig. Ich bin selten beim Arzt. Ich habe irgendwie so eine Blutdruckgeschichte und bekomme jetzt seit, ich weiß nicht, vier Jahren, bestimmt vier Jahren, dasselbe Medikament in derselben Dosierung, bin damit gut eingestellt.

Mein Arzt hat so eine Hotline, kannst du anrufen und dann machen die da so ein Rezept irgendwie fertig und dann ist am nächsten Tag auf dieser Gesundheitskarte drauf, alles easy peasy und ich stehe gefühlt jedes zweite Mal in Apotheke und die Sonderöse ist nix drauf. Was nicht an denen liegt, sondern an mir liegt, weil ich mal wieder über ein Quartal nicht bei meinem Arzt drin war und das ja nur dann geht, wenn einmal alle drei Monate diese Karte eingelesen wurde.

Ja, was soll das denn überhaupt? Also ich meine, so eine Karte wird doch in der digitalen Infrastruktur auch so ein Ablaufdatum haben und... Mein Verdacht ist, dass das damit einhergeht, dass ja irgendwie der Arzt vielleicht nicht monatelang einfach irgendwelche Medikamente verschreiben soll, sondern du ab und zu mal vorstellig sein sollst in der Praxis, aber...

Ja, und dieses Einlesen Dieses Einlesen hat auch immer was mit der Abrechnung zu tun, meine ich. Wahrscheinlich kriegt der Hausarzt dafür auch 5,50 Euro für Karten einlesen oder so. Boah, ich weiß gar nicht. Also ja, das soll uns mal jemand erklären. Aber das ist glaube ich auch, auf der Seite ist das ein ganz großer Struggle.

Unbenommen. Also was ich da so höre und lese, ist das alles irgendwie kein Geschenk für die Arztpraxen oder an vielen Stellen zumindest nicht. Aber ich habe jetzt den Effekt von, ich rufe da jetzt an bei meiner Praxis, hey, hier, ich brauche mal wieder dieses Medikament, mache mal das Rezept fertig, laufe nach Apotheke, sehe, aha, ich kriege ja meine Medikamente.

Fahre dann doch wieder zum Arzt, wie vorher auch, kriege dann nur kein Papierstück mehr in die Hand, sondern stehe dann meine Karte rein und statt des Papierstücks, wenn ich sofort in die Apotheke gehen könnte, muss ich jetzt wieder 24 Stunden warten, bis dieses Rezept dann auch im System hinterlegt ist oder bis zu 24 Stunden.

Das heißt, im Worst-Case-Szenario dauert alles länger als vorher, aber dafür ist es digital. Ja, Lösung ist einfach jeden Monat einmal beim Arzt vorstellig werden. Ja. Lösung ist einfach nicht krank werden. Das funktioniert nicht. Dann bricht das System zusammen. Naja. Ich überlege das tatsächlich, mir einfach mal in den Kalender reinzuprogrammieren.

Ich habe den Effekt, dass tatsächlich in demselben Gebäude eine Etage versetzt ist der Laden, wo ich Sport mache. Ich könnte also tatsächlich einen Kalendereintrag stellen für alle zwei Monate und einfach mal in die Praxis mit reinschneiden. Hallo, ich bin's. Ich möchte dir nur mit der Karte. Ja, danke schön.

Tschüss. Schönen Tag noch. Ja, andererseits, du hast eine Hotline, sagtest du, ne? Naja, also Telefonnummer und da sagen die, hey, was willst du eigentlich? Willst du einen Termin? Drückst du eins, willst du ein Rezept, drückst du zwei und dann kann ich dir sagen, was ich möchte und dann passieren Dinge.

Okay, du sprichst aber nicht mit Personen? Nee. Okay, weil sonst könnten spätestens die dich ja darauf hinweisen, ja, kannst du gerne wollen, aber du musst hier nochmal reinkommen. Ja. Ja, beim Hausarzt gibt es auch den Anrufbeantworter mit Rezept-Service, und gefühlt ist es aber fünf Minuten, die die Ansage vorab dir im Detail erklärt, was du bitte sehr zu sagen hast und wie lange du zu warten hast und dass man doch bitte daran denken soll, einmal Anfang des Quartals reinzuschauen und die Karte einlesen zu lassen, sonst gibt es nämlich keine Rezepte.

Und überhaupt, ich glaube, am schlimmsten trifft es diejenigen, die privat versichert sind, weil die hören, glaube ich, ganz am Ende erst mit, ach übrigens, ihr bekommt die Rezepte einfach weiterhin auf Papier. Ja. Ja, mal gucken, was das alles wird. Sicherheit wollte ich eigentlich gar nichts zu sagen.

Das ist ja schon durch alle Medien einmal durch. Und wo die schlimmsten Sicherheitslücken sind, die auch wohl schon geschlossen worden jetzt. Aber ja, 38C3 Chaos Communication Kongress, da gab es einen netten Vortrag dazu, da heißt glaube ich, konnte bislang nicht gehackt werden oder so über den zweiten erfolgreichen Angriff auf die Patientenakte.

Naja. Gut. Ein anderes Aufreger-Thema und muss jetzt irgendwie mit dem brechen, was ich vor der Sendung gesagt habe, dass ich nicht über Trump sprechen möchte. Aber wir sprechen nicht über Trump, sondern über Cook, der ja bei dieser Amtseinführung dabei war. Irgendwie hat er es geschafft, sich einen insofern guten Sitzplatz zu ergaunern, dass ich überall nur Fotos sehe von den anderen Pappnasen, die da auch aus der Tech-Bubble saßen, irgendwie mit Zuckerberg und wie heißt er, Sundar Pinn, der Google, der Alphabet, oder ist das der Google? Ich glaube, das ist der Google-Mensch tatsächlich.

Und Bezos und Musk und dem TikTok-Typen. Aber Tim Cook saß irgendwie eine Reihe versetzt dahinter und da sind Fotos nicht drauf. Das hat er irgendwie clever gelöst. Er saß quasi wie sagt man, am Gang. Ich hab mir, weil ich hier so ein Screenshot grabben wollte für Kapitelbild, hab ich da so ein bisschen durchgescrollt.

Er saß quasi zwei Sitze hinter Melania am Gang. Konntest dich immer ganz gut hinter ihrem Hut verstecken, wenn du das richtig gesehen hast. Da war ja auch eher Comedy, würde ich sagen. Da war so viel. Jetzt gerade ist alles schlimm, aber kommende Generationen haben da viel Spaß mit, haben da viel zu lachen, glaube ich, über die ganze Veranstaltung.

Was dann mit dem Lachen noch erlaubt ist. Ja. Naja, also nicht nur, dass Tim Cook da eine Millionen Pott geworfen hat für diese Innauguration Geschichte da von Trump, sondern der war auch noch persönlich da vor Ort. Und ich hab da so, ich hab zwei Punkte dazu. Also zum einen, ähm, Ich glaube nicht, dass Tim Cook da groß Bock drauf hat, sondern hat das irgendwie gemacht, um Apple nicht in eine schlechtere Ausgangssituation zu bringen.

Trump ist ja nun irgendwie nicht unbedingt argumentativ gesteuert, sondern eher so ein Bauchmensch, habe ich das Gefühl. Und hat, glaube ich, schneller irgendwelche neuen Superzölle erlassen, die Apple schaden, als man bis drei zählen kann. So von daher, vielleicht ist das so eine Geschichte, take one for the team.

Trotzdem finde ich, dass das widerstrebt ja allem, wofür Apple so steht und wofür auch Tim Cook eingetreten ist in den letzten Jahren, seit er irgendwie eine öffentliche Person ist, jetzt irgendwie so gemeinsame Sachen mit Trump zu machen. Und ich weiß nicht, vielleicht ist es auch Zeit zu gehen. Also er wollte ja eh nicht mehr allzu lange machen und hat irgendwie noch zwei, drei Jahre nach von der Frist, die sich selbst gesetzt hat.

Vielleicht ist es jetzt auch irgendwie, jetzt hat er sich da irgendwie einmal mit Scheiße beschmieren lassen, indem er da mit Trump zusammen Dinge getan hat. Vielleicht ist es jetzt ein guter Zeitpunkt, dann auch in diesem Jahr den Platz frei zu machen für wen auch immer. Aber ich würde davon ausgehen, dass ein eventueller Nachfolger in derselben Situation wäre.

Also, ich glaube nicht, dass du da eine Wahl hast als Mensch einer so großen Tech-Firma in Amerika. Kannst du nicht sagen, nee, Präsident, ich komme nicht. Ich glaube, das geht einfach nicht. Bei Cook hatte ich immerhin das Gefühl, dass er keine Lust hatte, da zu sein. Alle haben entschieden, richtig Party zu machen. Die fanden das alle richtig geil da.

Er hatte beständig dieses Grumpy Cat Gesicht. Ich meine, ich glaube, das hat er sowieso immer, aber ich finde, das war nochmal doppelt unterstrichen und gefettet. Also ihr meint, er muss noch diese vier Jahre durchhalten und das ist dann halt irgendwie, wie sagt man, der Blitzableiter? Abwarten. Ich würde es jetzt nicht von der Amtszeit abhängig machen, wann er aufhört, aber ich glaube, erstmal ist da Kooperation angesagt.

Tja. Ja, wie gesagt, ich finde, das ist kein gutes Bild, auf alles, was, wie gesagt, Apple steht halt für andere Dinge und das ist ja auch, immerhin, immerhin behält Apple ja dieses Diversity-Programm da am Start, was alle anderen schon abgeschafft haben. Das ist auch alles ein Problem. Noch. Ja. Aber ich meine, das bezahlen sie mit eigenem Geld. Das ist ja nur nicht irgendwie...

Naja, sag mal. Über das eigene Geld bestimmen dürfen. Wo kommen wir denn da hin? Ja. Ja, auch... Ja. Naja, dann hat er am selben Atemzug auch noch... Wie heißt er? Mark Zuckerberg, der ja nun irgendwie da neulich, wir sprachen drüber, in so einem Video von Free Speech gestammelt hat und Und irgendwie fünf Minuten nachdem auch Trump seine Rede da gehalten hat und gesagt hat, hey, hier und wir stehen für die wahre freie Rede, hat dann ja noch Mark Zuckerberg gezeigt, wie er Free Speech versteht und hat diverse Hashtags auf Instagram nicht mehr suchbar gemacht.

Ich wollte nach Hashtags suchen, wie zum Beispiel Hashtag Democracy oder Hashtag Democrat oder Hashtag Abortion, aber es keine Suchergebnisse mehr angezeigt bekommen. Ist aber nur ein technisches Problem gewesen, ist ja klar. Klar, passiert. Also, was soll man sagen? Ja, jetzt sprechen wir drauf drüber.

Also, alles weiß ich nicht. Ja, alles ganz komisch. Ganz komische Situation. Man weiß gar nicht, was man sagen soll. Und der größte Kasper da, der Elon, das ist unangenehm. Ich kann das, ich verstehe das nicht. Ja. Also spätestens jetzt würde ich meinen Tesla in die Schrottpresse schmeißen. Da möchte ich mich, das habe ich auch schon online getan, also nochmal bedanken bei Lenz Jakobsen von der Zeit, der einen Kommentar dazu geschrieben hat, mit der Überschrift, ein Hitlergruß ist ein Hitlergruß ist ein Hitlergruß.

Punkt. Fand ich gut. Also während Großteile der deutschen und sonstigen Weltpresse versucht haben, irgendwie zu argumentieren, dass es vielleicht doch nicht so wild ist und das ist ja irgendwie so eine Geste und Römergruß und hast du nicht gesehen. Ja, man darf das ruhig, man muss das auch beim Namen nennen.

Es gab doch mal so, ich erinnere mich dunkel an, es gab doch mal diesen komischen Chrysler irgendwas. Der sah so retro mäßig aus. Ich erinnere mich, dass der verunstaltet wurde. Ich weiß jetzt aber gar nicht mehr warum. PT Cruiser war das, oder? Ja, ja. Aber wisst ihr noch, warum der, oder erinnert ihr euch daran, dass da Autos verschandelt wurden?

Nee, vielleicht habe ich das auch nur geträumt, das kann doch. Ja, aber das ist so ein bisschen wie so ein Fiebertraum. Also vor 20 Jahren hätte ich mir nicht denken lassen, dass die Welt Geschichte so eine Wendung nimmt. Man könnte drüber lachen, aber ja. War das im Guardian oder war das in irgendeiner amerikanischen Zeit?

Es gab auch so einen Artikel über, wo die Überschrift sinngemäß war. Mir ist schon lange klar, dass die durchgeknallte Tech-Milliardäre die Welt zum Brennen bringen würden. Mir war nur nicht klar, dass solche Loser sein würden. Sinngemäß. Es gibt doch gutartig heutzutage, dieser Tage. Die Erkenntnis ist halt wahrscheinlich einfach, dass nicht mehr das Kapital und die Banken und die Finanzwelt diejenige ist, die das Sagen hat, sondern tatsächlich die Tech-Welt.

Ja, also wie gesagt, ich sehe ja ein, dass Tim Cook da in einer beschissenen Situation ist und gleichzeitig ist es halt, also alles, wenn jetzt dieser Mensch der, ist dann der so gemeinsame Sache, und wie genau, teilweise gezwungenermaßen, aber gemeinsame Sache mit Trump macht oder sich gemein macht mit Trump, wie gut, wie glaubwürdig kann der noch dann danach vertreten, wofür Apple behauptet, zu stehen.

Das ist ein Problem. Und vielleicht ist es irgendwie ein bisschen zu weit gegriffen, dann zu sagen, vielleicht muss er gehen, weiß ich nicht, vielleicht nehme ich das ein Stück weit zurück, aber das ist irgendwie keine gute Situation. Wir bieten Apple Asyl in Europa. Ja. Haben wir schon gute Connections nach Irland, habe ich gehört.

Oh Mann, ja. Obwohl nach Europa wollen sie ja auch nicht, da drohen sie 9 Milliarden Strafen. Ja, die werden dann großzügig erlassen. Ja, können wir glaube ich kurz abhandeln, einfach nur. Die EU droht Apple mit 9 Milliarden Strafen, weil Apple den Auflagen, wir sprachen letztes Jahr mehrfach davon, nicht zu Genüge nachkommt.

Und am Ende des Tages sind es irgendwie in Milliardenhöhe, wo man denkt so, oh meine Güte, das ist ja viel Geld und schlaue Menschen unter anderem, was habe ich hier verlinkt, MacLive.de, haben nachgerechnet und haben gesagt, ja okay, das, verdient Apple halt in ungefähr einer Woche, was da jetzt so an Strafen gefordert ist.

Also ja, ist auch für Apple irgendwie Geld, aber wie sehr das wehtut, unklar. Mal gucken, was kommt. Dafür haben wir auch den ganzen Politik-Roundup irgendwie durch. Hat sich das United Kingdom entschieden, was diese EU da so macht. Dumm ist das alles irgendwie nicht. Da müsste man irgendwie mit dabei sein.

Das wäre eine gute Sache. Und dann ist ihnen aufgefallen, sind sie nicht mehr dabei und gehen jetzt auch gegen Apple vor, was so die Marktbeherrschungstellung im App Store anbelangt. Müssen wir, glaube ich, auch nicht es sei denn, ihr habt Bedarf, aber nicht nochmal länglich diskutieren, da haben wir schon wirklich ganze Sendungen drauf verbracht, Apple App Store und Spotify und Netflix und all sowas mal zu diskutieren, aber ja, jetzt auch in UK, dieselbe Diskussion, die sie hier in der EU schon verloren haben.

Verrückt. Ja, was sonst noch Neues aus Cupertino? So ein Gerüchte-Roundup ergibt das so zum Start ins Jahr Sinn? Wir hatten, glaube ich, auch schon in einer der vergangenen Episoden so ein bisschen drüber geschnackt, Apple in 2025. Vielleicht so der Blick auf die persönlichen Wunschlisten und ob sich da schon Dinge am Horizont abzeichnen.

Also was momentan ja durch die Gerüchte Küche geht, ist iPhone SE 4 und dann auch mal in so einem, in Anführungszeichen, komplett neuen Design. Also jetzt quasi halt ohne Touch-ID und wenn man dann schon wechselt auf Face-ID dann auch mit Notch beziehungsweise Dynamic Island was so jetzt die ersten Dummies wohl irgendwie nahelegen, die gesichtet wurden, und sonst ist es glaube ich im Frühjahr, bleibt es relativ ruhig, MacBook Air mit M4 ist so eine Sache, die im Raum steht und die nächsten Wochen passieren sollte.

Und so an spannenderen Geschichten, gut, iPads, klar, stehen auch mal wieder aus. So richtig spannend ist vielleicht diese HomePod mit Display-Geschichte und all dem, was Apple angeblich so vorhat, auch im Bereich Smart Home. Zu entwickeln und auf den Markt zu schmeißen. Da gab's dann ja auch bei German & Co sowas wie da gibt es dann auch mal so eine Videotürklingel etc. pp.

Das könnte natürlich auch was sein so ein Bedienpanel für das Smart Home von Apple, ich meine im Prinzip, hier ist es halt ein iPad Mini über das alles geschaltet und gewaltet werden kann ich kann mir das aber ganz gut in einem anderen Formfaktor vorstellen eben in so einem HomePod integriert. Ich habe mich gefragt, wo das Ding stünde bei mir. Also, damit ich das bedienen kann, muss das ja irgendwie dann bei mir auf dem Couch-Tisch stehen oder auf dem Esstisch oder irgendwie so.

Ja, oder über Sprache. Ja, dann brauche ich kein Display da drin. Ja, doch, um die Informationen zusätzlich gespiegelt zu bekommen. Oder du willst ja nicht immer eine Stimme im Raum haben. Ja, aber da musst du doch, also wenn ich Informationen davon ablesen soll, dann kannst du irgendwie nicht mehr sieben Meter weit von mir wegstehen.

Im Regal irgendwo. Da muss ich es ja immer noch in Lesweite zumindest haben, wäre auch nicht in Touchweite. Ja. Für mich war es der Gedanke eher so, das könnte so das moderne Küchenradio sein. Ja. Ja. Ja, ich verstehe das noch nicht so ganz, was Apple da vorhaben könnte. Ich denke auch, zumindest in meiner Situation, ich habe immer das Telefon quasi in der Tasche am Mann, und wüsste jetzt nicht, was so ein Display in irgendeiner Form komfortabler oder schneller machen würde.

Und auch die Positionierung, wüsste jetzt nicht, wo das zentral sein könnte. Da ist das mit Sprache und Homepods doch irgendwie erstaunlich einfacher, was ich mir vor fünf Jahren auch nicht hätte träumen lassen. Aber es funktioniert halt. Was ich glaube ich nutzen würde, ist, wenn sie einfach die volle Siri- bzw.

Apple Intelligence Infrastruktur auf dem Apple TV brächten. Ich habe nämlich in meinem Wohnzimmer schon ein relativ großes Display, wo ich aus relativ großer Entfernung Informationen ablesen könnte, sodass gut alles da stattfindet. Und ich muss nicht durch den Raum brüllen, weil ich ja diese Siri-Remote irgendwie habe und könnte das irgendwie auch in normale Lautstärke in die Siri-Remote reinsprechen und dann sehe ich danach halt irgendwie Dinge auf dem Fernseher.

Das wäre ein Display, was ich nutzen würde. Allerdings ist es natürlich auch nicht immer an. Nee, das wäre auch völlige Verschwendung, wenn du so ein Ding, also was auch immer du da für einen Fernseher rumstehen hast, aber den dauerhaft laufen zu haben, vielleicht bringt dir ja was mit E-Ink. Ja. Was ich kaufen würde und zwar, wie sagt man so, in der Heartbeat ist dieses, Apple HomePod Display, Dingsibumsi, wenn das kompatibel ist für, ich hänge es in die Dusche.

So, da kann ich mich morgens tatsächlich mal irgendwie Nachrichten lesen, abhören, Dinge, also Badezimmer, muss ja nicht in Dusche direkt sein, aber irgendwie feuchtraumkompatibel. FaceTime. Ja, so. Ja, der smarte Spiegel, ne, aus vielen Science-Fiction-Filmen. Und die kommen ja auch immer näher. Ja.

Ja. Ja. Ich bin, ja, also. es wäre nicht das erste Mal, dass Apple mir erst zeigt, wofür ich irgendwas brauche. Aber aktuell würde ich sagen, für mich persönlich kein, Einsatzgebiet erkennbar. Aber ich lasse mich da gerne als Besseren belehren. Ja, vielleicht ist das Apples Versuch, die ja jetzt dank Matter wahrscheinlich auch weniger Einnahmen durch diese ganze HomeKit-Zertifizierung haben, da denn nochmal ihr eigenes Ökosystem weiter auszubauen und dass du dann Apple-Produkte für HomeKit brauchst.

Guter Punkt, ja. Die dann nur mit Apple funktionieren sozusagen. Ja. Ja, ansonsten gibt es Dinge am Horizont außer Modellpflege. Ich meine, außer Modellpflege, ich meine, es ist auch schön, wenn es einfach Modellpflege gibt für Menschen, die jetzt auf die Idee kommen zu sagen, ich brauche mal so ein neues MacStudio, dann wäre es ja auch ganz schön, wenn da so ein aktueller M4-Chip mit drin wäre.

Ultra? Meinst du, den bringen sie noch? Gab es den M3 Ultra? Boah. Aha. Es ging schnell in letzter Zeit. Irgendwas haben sie übersprungen. Solange du das raussuchst, kann ich nochmal zum MacBook Air zurück, was mit M4 natürlich auch ein super Gerät wird. Und ich bin mir inzwischen sehr sicher, dass ich da trotzdem nicht nervös werden werde, weil jetzt in diesen Wochen, ziemlich noch einen Monat, den ich jetzt mit diesem MacBook Pro M4 hier arbeite, ich genieße das so sehr, dieses mattierte Display zu haben und daran zu arbeiten.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass es hier Nanotextur nicht fürs MacBook Air geben wird. Allein daher ist schon die richtige Entscheidung getroffen. Ja, geht mir hier ja ganz ähnlich. Wir sind ja quasi nahezu zeitgleich gewechselt. Ja. Und sonst, also ich sag's jetzt einfach, worauf ich nach wie vor warte, ist dieses große Apple Watch Update.

Mit irgendeinem neuen, es ist mir zwischen scheißegal, was für einen Sensor sie da reinschrauben. Aber ja. Blutalkohol. Ja, von mir aus auch das. Natürlich irgendwie der Running Gag ist irgendwie Blutzucker und Blutdruck. Aber das wäre tatsächlich nach wie vor. Das Gerät, so schnell kann Tim Cook da gar nicht auf der Bühne rumspringen, bis ich meine Kreditkarte gezogen habe.

Und dann, hey, hier, ich kaufe Sicherheitshalber gleich zwei. Ich habe kurz nachgeschlagen, M3 Ultra gibt es noch nicht. Gab es noch nicht. MacStudio 2023 mit dem M2 Ultra rausgekommen. Kollegen von Heise haben aber gemutmaßt, der käme noch für den MacStudio. Finde ich es aber auch schräg. Ein bisschen cool. Die Versionsnummern hier noch durcheinander würfeln, dann wird es ja richtig unübersichtlich.

Wir werden sehen. Also generell nochmal die Erkenntnis, es ist schon ganz geil, dass Apple immer noch nachlegt und so der M3 auch nochmal, der M4 nochmal ein Update gegenüber dem M3 ist, aber der M1 war einfach schon so gut vorgelegt, dass viele Menschen, ich habe ja, bevor ich jetzt hier das MacBook Pro M4 hingestellt habe, auch mal so ein bisschen quer gelesen bei Reddit Menschen, die den gleichen Schritt gegangen sind, haben dann rückblickend gesagt, ja, eigentlich vernunftbegabt hätte ich keinen Upgrade gebraucht, weil der M1, egal in welcher Form, schon so gut war.

Weil das ist ja auch die Falle, in die ich laufe und die ja teils auch Apples Geschäftsmodell ist. Wer will nicht gerne Pro sein? Und am Ende hast du halt so ein M4 Max für ein bisschen YouTube und E-Mails. Ich brauche dafür einen Speicherplatz. Also mir ist ja in meinem MacBook eher der Speicherplatz ausgegangen. Und das ist nach wie vor, eigentlich ist es ein Verbrechen, sodass man in diesem MacBook den Speicher nicht erweitern kann.

Ich verstehe das, es gibt viele gute Gründe dafür, das so zu handhaben. Nicht nur wirtschaftliche Gründe, auch technische Gründe, aber ich habe jetzt ein neues MacBook gekauft und im Prinzip habe ich es gekauft, weil mir der Speicherplatz ausgegangen ist. Sondern wenn du das jetzt, wo wir vorhin schon bei Zeitreisen quasi waren, vor 20 Jahren oder so, wenn du jetzt irgendwie zurückfährst und sei es nur 10 Jahre zurückfährst und jemandem erzählst, hey, ich habe meinen neuen Computer gekauft, man kann nichts daran erweitern.

Die halt nicht einfach bekloppt. 15 Jahre vielleicht eher. Hättest du dir aber noch eine externe Festplatte kaufen können? An so einem MacBook Air, was ich auch wirklich mobil nutze. Brauchst du alle Daten immer? Nee, aber ich weiß nicht, welche Daten oder sowas. Wo stecke ich denn dieses Nifty Drive voll rein bei meinem MacBook Air?

Das stimmt. Ja. Du musst dir einen Tremel kaufen. Ja. Hackbook Pro. Ja. Aber sonst, ich meine jetzt, was könnte noch anstehen 2025 für eine Low-Cost-Variante von der Vision Pro? Könnt ihr mir vorstellen, ist noch zu früh? Und die Wunden noch zu frisch? Ich weiß nicht. Also irgendwas müssen sie ja mal machen da jetzt.

Dann müssen irgendwie so ein Quark kommen damit. Ja, es ist also auch bei uns, also auch bei mir, der ja so eine Vision Pro hier stehen hat und sie dann doch auch regelmäßig nutzt, ist es schon ernüchternd, in den App Store zu blicken und zu sehen, ja, das sind halt immer die gleichen Apps, die einen da so anblicken.

Ja, also ja. Und das ist einfach auch kein, das ist so dieses Henne-Ei-Thema, ne? Das ist einfach auch nach wie vor so gar kein aktiver Preis. Selbst die Dinge, die du jetzt bei Ebay kaufen kannst, inzwischen gebraucht. Null attraktiv der Preis. Ja, aber genau, das ist auch so ein Punkt. Schaust du dir Gebrauchtpreise an, weißt du, okay, eigentlich musst du auch nur die Hälfte zahlen für so eine Vision Pro.

Aber selbst eben 2000 Euro sind auch eine Menge Holz. Ja. Ja, also da ist nichts zu erwarten. Aber ansonsten irgendwelche komplett neuen Dinge jenseits Homepods mit Displays. Eher so halt, was wir schon sagten, eingehend Produktpflege, neue Versionen von bereits Bekanntem. So ein iPhone 17 gibt es bestimmt in diversen Geschmacksrichtungen.

Da gibt es aktuell immer wieder das Gericht von einem iPhone 17 R. Könnte ich mir auch gut vorstellen, dass sowas kommt. Aber ist so ein bisschen wie mit dem iPhone Mini. Das war ja auch irgendwie was anderes und hatte seine Fans, aber war offensichtlich halt kein Topseller. Die Frage ist für mich etwas für Einschränkungen, wo das kommt.

Ich habe ja über das iPhone 17 R auch in diesem Ausblick 25 Artikel was zugeschrieben und ich glaube schon, dass es Menschen gibt, die sagen, noch dünneres iPhone, ja bitte, und würde ich vielleicht auch sogar sagen, aber die Frage ist halt, was ist der Preis, den ich dafür bezahle, und zwar nicht in Euro, sondern wie viel Akku passt denn da noch rein? So, und ich habe jetzt hier dieses, iPhone 16 und ja, ich habe diesen Regler da geschoben auf, ladet man nur bis 90%.

Aber wo wollte ich gerade davon aus? Genau, ich weiß nicht, ob ich ein iPhone haben wollen würde, was deutlich weniger lang durchhält. Zum Beispiel. Ja, ich verstehe es auch nicht. Also beim iPhone ist dünner nicht das erste auf meiner Wunschliste. Ja. Ja gut, aber ein iPhone ist auch immer ein Stück weit Statussymbol und Technikschmuck.

Ja, aber dann muss es größer werden. Damit das alle sehen. Wenn es dünner wird. Deswegen verkauft sich ja das Pro Max auch so gut. Ja. Naja. Naja, es gibt noch Star Trek oder so, wo es einfach nur noch eine Glasscheibe ist. Hm. Gab es nicht auch mal wieder Gerüchte, dass Apple vielleicht doch an einem Fernseher arbeitet?

Also an dem Tag, an dem ich so einen Apple-Fernseher kaufen kann. Ich glaube, da ist das der Tag, an dem die Hölle zufriert, aber... Ja, ich glaube, das ist inzwischen auch, wenn man sich anguckt, Apple kann offensichtlich wirklich gute Bildschirme auf Tische stellen, aber wenn man sich anguckt, was für Preisen das so stattfindet, dann ist ja, ja, das wird man nicht einfach nur hochskalieren können, aber so ein Apple-Fernseher mit, keine Ahnung, ich sag mal 60 Zoll, um eine Zahl gesagt zu haben, der wird dann ja schon nah ans Fünfstellige kosten müssen, um in diesem Preisgefüge da irgendwie zu bleiben. und das...

Nee, das hat Apple irgendwie schon ganz schlau gemacht, dass sie gesagt haben, ja, Fernseher haben die Leute eh, wir stellen einfach diese Boxen her. Wobei da, ich weiß nicht, wie oft wir diese Frage stellen, aber einmal im Jahr bestimmt, hat sich so in eurem Bekanntenkreis, Freundes-, Familienkreis die Situation dramatisch geändert?

Gibt es irgendjemanden außer euch, da so ein Apple TV zu Hause stehen hat? Ja, ich kenne ein, zwei, drei Leute, kenne ich. Die auch nichts sonst mit Technik zu tun haben die nicht irgendwie auch Tech-Journalistinnen sind. Ich kenne auch andere Menschen, aber du hast recht natürlich das ist vergleichsweise geringer Anteil ja Punkt.

Ja auch da gab es Gerüchte mit Apple könnt ihr mal so einen Apple TV Stick raus bringen ja. Ich weiß nicht, ob wir genug Power da reinkriegen. Ich muss offengestanden, ich weiß auch nicht, wie das mit diesen Amazon und Google Sticks heutzutage ist. Ich habe die lange nicht mehr genutzt. Aber ich war über Weihnachten in Dänemark in so einem Ferienhaus und da hing ein wirklich, wirklich neuer LG-Fernseher an der Wand. Also ein Modell, zweite Hälfte 2024 irgendwann rausgekommen.

Und durch diese Menüs da klicken, es ist so zäh und es ist so lahm und es ist so umständlich. Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich mich durchgerungen habe, das neue Apple TV zu kaufen. Aber andere offensichtlich nicht mehr, die leben dann damit, dass das halt irgendwie alles scheiße ist. Die kennen es nicht anders. Also ich hatte auch vergangenes Jahr unter anderem so einen Beamer unter meinen Fingern und da war auch Android-TV drauf und das war so laggy.

Das machte wirklich keinen Spaß. und allein dafür, dass Apps flüssig scrollen und man eben, wenn man von der einen in die andere App wechselt, nicht irgendwie sich zu einem gefühlten Kaffee holen kann, das, ist schon viel wert, aber halt wahrscheinlich den meisten nicht bis zu 200 Euro. Das ist eben auch schon eine Ansage, wenn du siehst, dass andere es für günstiger können.

Ich glaube, wenn es irgendwie so die 100 100 Euro, also wahrscheinlich 99 Dollar, 119 Euro oder sowas hinbekommen könnten, dann wäre das auch mal ein Push. Und dann am besten gleich nochmal irgendwie so sechs Monate Apple TV Plus mit rein. Zum Beispiel, ja. Ja. Am besten den Speicher schon mal vorbelegen. Mit Severance oder so.

Schon mal vorinstallieren, wie damals U2. Ja, das war auch ein Riesenerfolg. Klingt gut an. Ja. Falsche Band zur falschen Zeit. Die guten Jahre von U2 schon vorbei, leider. Naja. Wo hörst du denn jetzt eigentlich deine Musik drauf, Hörmler, wenn du nicht gerade Kopfhörer drin hast? Ja. Fernseher könnte Apple bauen, aber so Lautsprecher baut Apple ja schon.

Die kleinen Homepods sind ja schon beeindruckend. Der große Homepod ist ja noch beeindruckender, finde ich immer noch. Ich höre hier im Büro, es steht hier so eine Muso rum von Name. Die macht richtig guten Sound. Die kann ich auch mal aufdrehen. Nachbarn haben sich zwar nicht beschwert, aber die kann auch richtig laut und klingt dann auch immer noch, fand ich bislang, immer ganz gut, und dann habe ich jetzt aber vor kurzem gesehen, dass Cambridge Audio so ein ähnliches Gerät rausgebracht hat, den Evo One das ist auch so ein Multistreamer, so ein Klotz, größer als so eine Soundbar, also um einiges, voluminöser, vielleicht nicht ganz so lang, aber schon groß und das Ding klingt leider noch viel besser.

Man merkt so ein bisschen, dass da irgendwie zehn Jahre zwischen sind. Also zwischen den Modellen. Und da hat sich offensichtlich doch ein bisschen was getan in der Technik. Kurz, da stecken insgesamt 14 Lautsprecher drin. Jetzt weiß ich nicht wohin, aber es sind auf jeden Fall an den Seiten vorne, hinten bringt natürlich nicht viel, da sind noch Subwoofer draußen.

Insgesamt bringt das Ding dann auf 700 Watt. Was aber ja nicht viel aussagt. Am besten ist, sich das Ding mal anzuhören, weil es klingt leider wirklich, wirklich gut. Es hat nicht so Spielereien, was heißt Spielereien, aber so eine automatische Raumeinmessung gibt es da nicht. Also das kennt man ja vielleicht von so einer Sonne aus. Oder ich weiß nicht, hat die Sennheiser Soundbar das auch?

Genau, sowas haben die gar nicht. Die lösen das so ein bisschen manueller. Es gibt so zwei Schieberegler, wo du sagst, Ja, ja, das Ding steht so und so weit vom Raum weg und so und so ist mein Raum ungefähr. Also es ist ein großes Loft, wo nichts drinsteht oder habe ich hier so eine kleine plüschige Höhle.

So, damit kann man den Sound so ein bisschen einstellen. Für weitere Einstellungen gibt es natürlich nachher auch noch einen Equalizer. Ansonsten hat das Ding hier die Name einfach weggefegt, es steht hier leider nicht mehr, deswegen kann ich es jetzt nicht vorfüllen. Anschlussseitig bietet das Ding auch so ein bisschen mehr klar, es ist aktueller, also WLAN ist aktueller, es hat auch einen Ethernet-Anschluss Airplay 2 ist mit drin, Bluetooth ist bei 5.1 also nicht ganz aktuell, hat aber auch so ein hat ein Phono-Anschluss, also kannst direkt ohne Umwege so einen Plattenspieler da anschließen, klingt irgendwie komisch aber ich hab's hier auch so, klar, ich hab da einen Plattenspieler rumstehen, dann muss ich,

damit will ich auch irgendwie Musik hören und da bietet sich das natürlich an bei der Name geh ich jetzt so einen Umweg über Klinke, darf man nicht laut erzählen egal, es gibt auch noch, das Ding hat sogar noch einen HDMI-Eingang. Also du kannst das theoretisch als Soundbar nutzen. Das empfiehlt sich natürlich nicht, weil da jetzt keine Spielereien drin sind wie Surround irgendwas, Dolby, wie heißt das? Atmos.

Das hat das Ding natürlich nicht... Genau, also das Ding ist wahnsinnig schwer auch. Ich guck mal gerade 14 Kilo oder 14,5 Kilo. Das sind die Art von Paketen, wo der UPS-Brecke wirft. Zum Glück wohne ich hier im AdKeschoss. Können Sie mal runterkommen. Zurückbringen musste ich es auch selbst. Naja, genau.

Wie gesagt, fantastisches Gerät, kostet allerdings auch 1.500 Euro. Ich glaube, so eine Muso kostet auch irgendwas bei 1.2 oder so. Diese Multistreamer liegen irgendwie alle in diesem Bereich. Ja. Das Display habe ich noch vergessen. Ja, es ist ein Display. Das ist nett, aber ich brauche das nicht. Es kann Dinge anzeigen, wie was läuft da gerade. Man kann das auch durchschalten.

Kann man es auch ausschalten. Man kann es auch ausschalten. Genau, das ist wichtig. Finde ich auch. Genauso Beleuchtung und LEDs, die immer an sind. Richtig nervig. Man kann es auch ausschalten. Als Spielerei sehe ich, das ist so ein VU-Meter. Zeigt es den Pegel halt an. Das ist, glaube ich, für die ganzen Retro-Liebhaber.

Aber im Display oder ist der analog daneben tatsächlich? Nee, nee, es ist ein Display. Also es wird digital so ein V-Meter angezeigt. Der einzig große Nachteil ist, naja, was heißt groß? Das kleine ist die Fernbedienung, weil die wird dem Gerät überhaupt nicht gerecht. Das Ding kommt irgendwie von der Stange, da haben sie irgendwie so ein Gerät genommen, was ausreichend Knöpfe hat, also so ein paar.

Ähm, und ist, ja, ist halt viertelig klein und macht überhaupt nichts her. Man kann das Ding zur Not auch einfach komplett mit der App bedienen. Was ja eh sich anbietet, wenn du Airplane nutzen willst, oder auch die ganzen anderen Streaming-Dienste, weil da, glaube ich, war auch, also bleibt kein Wunsch offen.

Sowas wie Tidal und Spotify Connect und Wie heißt das? Cobus und so weiter. Also da ist alles drin, was man so braucht. Apple Music? Natürlich nicht. Das wäre es noch. Wenn Apple Music, also wie in dem HomePod direkt eingebaut ist. Das ist noch so ein kleiner Nachteil. Ansonsten ein großartiges Gerät. Ich fange schon mal an zu sparen.

Ja, das kann ich verstehen. So guter Sound, das lohnt sich einfach. Ein bisschen was für übrig hat. Du hast da ja so eine Soundbar rumstehen, die kann ja auch einiges. Und ja, es ist faszinierend, dass man denkt, man hat alles gehört, gesehen usw. Und es geht immer noch besser. Jetzt könnte es spannend werden. In diesem Falken-Media-Kosmos ist inzwischen ja auch die Stereo angekommen.

Wahrscheinlich kann man da Glaubenskriege führen und sich gegenseitig die Augen auskratzen. Wenn wir da ankommen mit HomePod und Muso und sonst was und da, keine Ahnung, was heute up-to-date ist, die B&W Nautilus mit irgendwelchen High-End-Verstärkern, Endstufen aufgefahren wird, wo man sagt, okay, ich brauche kein Haus, ich brauche nur diesen Lautsprecher, da kann ich auch drin wohnen.

Mir war das ja immer alles ein bisschen zu esoterisch und ich kann mich auch, ich glaube, die Geschichte erzähle ich auch so einmal im Jahr, an meine Tonstudiozeiten erinnern, wo es dann auch mal hieß, ja, hier, diese speziellen Kabel, die sind ganz toll, dann benutzt du die, dann klingen auch die Aufnahmen viel besser.

Und wenn du dann so einen Blindvergleich machst und den Metallkleiderbügel aufbiegst, und alternativ dazwischen schaltest, klingt es halt genauso gut. Du hast einfach die falschen Ohren, würde ich sagen. Nein, das war ein Spannender. Ich glaube auch, da ist ganz klar, ist ganz viel Esoterik bei. Und gerade in diesem High-End-Audio, wo ich mich ja auch überhaupt nicht sehe, das ist alles verrückt. Und die Preise sind einfach nur astronomisch.

Aber hey, jeder, wie er mag. Ja. Ich hab mich auch verrückt gehauen, da gibt's dann Sachen, die auf einmal wieder in sind. Die CD war doch lange Zeit viel gescholten und jetzt gibt's auch so eine Art Comeback der CD, hab ich mir irgendwie sagen lassen. Was ich so gar nicht verstehe. Nee. Das ergibt wenig Sinn, finde ich.

Ja. Nee, also die ist ja nun super steril, hat gar nichts Eigenes. Also wie jetzt Kassette, Kassette würde ich verstehen. Das hat irgendwie noch einen eigenen Sound. Schallplatte verstehe ich aus dem selben Grund auch. Das hat einen eigenen Sound und hat auch noch mal sowas Zeremonielles ja irgendwie dabei.

Diese Platten aus dem aus dem aus der Papp, wie heißt das, aus dem Pappcover und dann noch aus diesem Papiersleeve und so. Das hat ja alles irgendwie so ein bisschen. Wie sowieso Tee. Nicht zu verachten, die Cover, also Cover, Albumcover auf LP-Größe, erst dann macht das richtig Spaß. Ja. Das ist eine Frechheit, dass Apple, die in Apple Music auch immer noch, die machen die immer noch kleiner.

Aber dafür ist es bewegt. Ja, aber CDs glitzernd sind schön. Ja. Zur Vögelabwehr sind die ganz gut, ne? Ja, aber das haben wir hier tatsächlich auch mal probiert. Das Problem ist, das macht die Vögel genauso verrückt wie einen selbst. Was musst du werfen, die Dinger nicht aufhängen irgendwo. Derweil habe ich geguckt, Klar, hat Cambridge Audio auch den Evo CD, ein CD-Laufwerk für 1.200 Euro.

Na klar. Ja, okay, ist ein Ding. Ja, CD verstehe ich wirklich nicht. Also da würde ich denken, dass Streaming die gnadenlos bessere Lösung ist. Also von der Qualität her und von... Genau, ja. Qualität ist einfach schlecht. Ja, gerade mit diesen ganzen Lossless-Geschichten. Ja. Die ja auch nicht alle immer Loslers sind, wie ich inzwischen gelernt habe, je nach Anbieter, aber ja.

Ja, das Spannendste ist bei so Sachen immer ein Vergleich zu hören, so A, B und am Ende kommen dann spannende Dinge raus. Ich kann mich noch erinnern, zu der Zeit, als MP3 populär war, dass Menschen tatsächlich häufiger auch MP3 als besser empfanden, aufgrund von Unzulänglichkeiten, die aber im Ergebnis zu einem gefälligeren Sound geführt haben.

Also weniger Dynamik, Hauptsache laut, so Geschichten. Aber kennt ihr noch dieses MP3-Zischeln? Ja. Das ist so furchtbar, ne? Wie konnte man das sich früher anhören? Ja. Ah ja, gut, wenn man Napster nutzte, hatte man, glaube ich, nicht die höchsten Ansprüche. Es war halt umsonst. Also das richtige Napster.

Ja, genau. Und davon hat man dann wiederum CDs gebrannt. Und es gab ja auch nichts anderes, ne? Also es ist ja nicht so, dass ich irgendwie meine Musik digital, also online, irgendwo in bessere Qualität bekommen hätte. Nicht mal gegen Geld ja in den ersten Jahren. Das hat sich dann erst mit dem iTunes Music Store ein Stück weit geändert, dass es überhaupt verfügbar war und danach noch zu einem okayen Preis.

Es gab doch ein Angebot von der Telekom. Wie hieß das denn wohl noch? Boah. Da konnte man auch Musik kaufen. Keine Ahnung. Und da gab es auch so exotische Digitalformate, aber eben auch auf physischen Medien, wie die Minidisc. Ja, ich glaube, die hat auch heute noch Fans. Minidisc hatte ich früher auch. Fand ich geil. Hat sich aber irgendwie nicht durchgesetzt.

Ja, aber auch noch kompakter, als es CDs waren. Bei identischem oder auf jeden Fall ähnlichem Umfang, ja. Also Abspieldauer. War auf jeden Fall der bessere Walkman. Ja. Kleiner und, ja, besser. Man merkt, umso älter wir werden, umso häufiger nimmt dieser Podcast diese Route down the memory road. Ach ja, naja. Dafür hat Sven jetzt so einen neuen Hipster-Scheiß gekauft, habe ich je gesehen.

Was heißt Hipster-Scheiß? Also, das iPhone, ne? Das hat ja unsere aller Brieftaschen gekillt. Oder ist das bei euch nicht so? Habt ihr noch Portemonnaie in der Hosentasche und so? Ja, ich habe irgendwann das kann man auch nirgendwo richtig kaufen, ich habe irgendwann mal Apple Watch Armbänder von Bandwerk erstanden und da gab es so ein Bandwerk Portemonnaie mit dazu was im Prinzip auch nur so zwei Lederlappen aneinander genäht sind mit so ein paar Einschieben an den Seiten, also da passt nur ein paar Scheine rein und auf beiden Seiten maximal drei Karten, das trage ich mit mir rum.

Ja, nur Scheine der Herr. Aber das hast du tatsächlich in deiner Hosentasche Das. Habe ich in der. Gesäßtasche. Ausweichen, Gesundheitskarte, Führerschein und so. Finde ich auch so irre, weil das, also klar, hatte ich früher auch. Ich hatte früher wirklich so ein Portemonnaie in der Gesäßtasche. Wie unbequem das war. Also irgendwann habe ich angefangen, ständig einen Rucksack mit mir rumzutragen. Deswegen ist das Portemonnaie irgendwann da reingeflogen.

Jetzt hast du ein iPhone in der Tasche, das ist auch nicht bequemer. Jetzt habe ich ein iPhone in der Tasche. Es kommt alles wieder. Und jetzt habe ich hier so eine eine größere Wallet, so eine MagSafe-Wallet ausprobiert. Stefan, du hast ja eine von Peak Design, richtig? Genau, die hier. Ja, genau. Ich hab hier von Journey hab ich das Ding. Das dürfte so ein bisschen aussehen wie dein Ding von Bandwerk.

Es sind auch nur so Lappen, so Lederlappen, wo man Karten reinstecken kann. Leder wie Leder oder wie? Veganes Leder. Also Plastik. Ja, veganes Leder. Kein totes Tier. Ich hole das einfach mal kurz. Ja, mach das. Ich erzähl dir ja wohl ein paar Sachen. Ja, und das Gute daran ist jetzt, diesen Podcast gibt es nicht mehr als Videoaufzeichnung.

Nee. Ihr müsst euch also auf unsere Beschreibungen verlassen. Oder ins Kapitelbild gucken. Also zumindest das, ich sag's nochmal, das Journey Locate. L-O-C-8. Ah, Locate. Ich verstehe den Wortwitz. Ja, witzig. Ich liebe sowas. Naht. Wir warten kurz, bis Herr Schack seine Kopfhörer wieder auf hat. Da muss ich nicht alles zweimal erzählen.

Genau, das Journey Locate, und ich nenne mal den gesamten Namen. Es heißt Journey Locate Money Clip MagSafe Finder Wallet and Stand. Und damit ist eigentlich alles gesagt. Soll ich noch ein bisschen ausführen? Das sieht nach so einem richtigen Scharnier aus auf dem Foto hier. Richtig. Das ist die Stand-Funktion.

Das ist auch ganz cool. So was habe ich hier bei dem Peak-Design-Wallet auch. Und du kannst dann natürlich auch das Telefon drehen und im Breitbild die letzten Folgen Severance nachholen oder sowas. Das Ding ist erstmal sehr dick. Herr Schack, hast du dein Portemonnaie da? Ja, sehr schön. Das ist ja nicht mal zum klappen.

So, das ist nicht mal zum klappen, das ist genau. Einfach so ein Kartenhalter, okay. Ja, aber beiseitig. Das sieht aus wie alte Turnmatte. Das ist wahrscheinlich ein Porsche-Ledersitz oder so. Aber jetzt, Herr Schack, für dich, es gibt die Dinger auch mit Magnet, dann kannst du die an dein iPhone ranpappen.

Ist voll geil, weil du verlierst ja dann nicht. Egal. Worauf ich hinaus wollte, ist, das ist sehr dick. Es hat so zwei Zentimeter knapp. Das macht natürlich das iPhone wahnsinnig fett. Das ist das Gegenteil von schlank und elegant. Aber trotzdem stört mich das nicht. Okay, ich habe jetzt auch keine Skinny-Jeans an. Oder hatten wir das Thema nicht mit den Frauen-Jeans?

Ja, genau. Mit deinen Taschen. Da geht das natürlich nicht. Das passt dann einfach nicht. Aber meine Hosen, da ist genug Platz drin. Da funktioniert das wunderbar. Und ich bin überrascht, wie wenig mich das stört, dass es so dick ist. Aber wie geil ich das finde, dass ich das iPhone immer so, einfach so hinstellen kann. Also man kann es ja aufklappen, ich stelle es dann mit einer Hand einfach hin.

Ich lege es jetzt nicht mehr hin, ich stelle es einfach hin, dann habe ich es halt immer im Blick. Oder ich gucke dann was da drauf. Oder beim Kochen habe ich dann YouTube darauf laufen oder so. Hast du auch einen Mechanismus, um die Karten rauszuholen? Hier bei diesem Peak Design Wallet ist das relativ clever gelöst.

Du hast halt hier diese Magnetlasche, die das Ganze verschließt und du ziehst da dran und dann kommen die Karten raus. IKEA 4, 3, nee. Nee, haben die nicht. Die haben es ein bisschen einfacher gelöst. Du kannst einfach von unten schieben. Ich habe hier unten jetzt nur eine drin, weil ich die immer schnell zum Einkaufen, haben will. Auf der anderen Seite, also da würden drei reinpassen.

Man braucht natürlich irgendwas zum Bezahlen, dann brauchst du irgendwie deinen Ausweis, einen Führerschein, vielleicht Krankenkassenkarte. Brauchst du auch ab und zu, wenn du mal wieder beim Arzt quartalsweise da vorstellig werden musst. Vielleicht noch eine Kreditkarte, was auch immer. Organspendeausweis ist auch immer wichtig.

Genau, passt eine Menge rein. Bei Apple hingegen hat mich das immer genervt. Hier dieses Apple, dieses einfache Wallet. Da ist der Mechanismus ja auf der anderen Seite. Das heißt, ich muss es immer abnehmen. Mechanismus, aber auch noch Euphemismus in dem Fall. Das Loch. Aussparung. Genau, aber wenn du da mehr als eine Karte drin hast, dann musst du das halt immer abmachen.

Und die letzte Karte kriegt man dann da so rausgewurschelt. Das sieht bei dem Peak-Design auf jeden Fall sehr viel eleganter aus. Nun, ich war beim Stand, da waren wir gerade, das ist funktioniert auch nach vielen Benutzungen immer noch einwandfrei. Also es scheint sehr stabiles scharniert zu sein. Dann Finder Wallet, das Ding hat es quasi im Wo-ist-Netzwerk.

Du kannst das also lokalisieren und es hat auch sogar einen Lautsprecher mit eingebaut. Falls du es mal in der Sofa-Ritze suchen willst, musst. Dafür braucht das Ding natürlich Strom. Den Strom bezieht es hier über so einen proprietären Ladestecker. Über den 20-Euro-Scheinen, den ich da gerade gesehen habe.

Da komme ich gleich noch drauf. Da komme ich gleich noch drauf. Das ist so, finde ich, ein Nachteil. Aber klar, was willst du sonst anderes machen? In so ein flaches Design kriegst du jetzt kein USB-C-Port rein. Deswegen gibt es hier ein spezielles Kabel. Das ist natürlich dann Gold wert, weil ich weiß nicht, wie oft man das noch nachkaufen kann.

Das sind genau die Kabel, über die man sich dann in zehn Jahren wundert, wenn man diese Kabelschublade mit 1000 von solchen Kabeln ausmistet, aber keins wegschmeißen möchte, weil es könnte ja noch für irgendwas gut sein. Ja, theoretisch müssen die beschriftet sein, damit ich weiß, aha, dafür war das.

Ja, das ist natürlich ein bisschen doof, aber ich sehe da auch keine andere Möglichkeit. Vielleicht, außer vielleicht Wireless. Aber das wird sich wahrscheinlich dann noch in dem eh nicht zu geringen Preis, nochmal niederschlagen. Preis habe ich hier gar nicht aufgeschrieben. 120 Euro meine ich. Ist viel Geld für so ein Wallet.

Das von Apple kostet glaube ich 60 oder so. Ja, aber das kann dafür halt auch überhaupt nichts. Aber es kann eine hübsche Animation, wenn du es ranpappst. Das kann das natürlich nicht. Der NFC. Ja, diese tolle MagSafe Animation. Genau. Einen habe ich noch. Warte, wir waren bei Finder, Wallet, MagSafe, habe ich erzählt, Magnete hinten richtet sich gut aus, hält auch alles wunderbar.

Den Moneyclip, den hast du ja schon gesehen, das ist, da kann man dann auch noch, finde ich ganz praktisch, weil wir ja in Deutschland leben und immer noch Bargeld brauchen. Nicht, dass du dann Döner irgendwie mit PayPal bezahlen musst oder so. Genau, deswegen gibt es da noch diesen Clip da mit dran. Das finde ich auch ganz praktisch.

In Gänze. Und jetzt kann ich mein Portemonnaie, was ich sonst immer im Rucksack extra mit rumgetragen habe, kann ich jetzt wirklich, brauche ich jetzt wirklich nicht mehr. Was kann ich jetzt hier in die Schreibtisch-Glugplatte tun mit allen übrigen Karten, die man noch so hat? Wobei, ich bin gar nicht so ein Kartenfreund.

Ich sammle jetzt nicht zum Beispiel diese ganzen Was gibt's da alles? Was hatten wir im Ikea, Family, Mitglied hier noch, dies, das und so weiter. Habe ich nicht so viele von. Payback. Gibt's die als Karte? Ja. Oh, guck mal. Ich habe da mal gesucht, weil ich dachte, Menschen interessiert vielleicht dieses Portemonnaie, von dem ich erzählt habe. Und das gab es offensichtlich nie als eigenständiges Produkt.

Also ich finde das weder auf der Seite von Bandwerk, noch finde ich da irgendwie Bilder in der Bildersuche von. Ich glaube, es gab es tatsächlich nur mal so als Reingabe zu so einem Lederarmband, das ich da bestellt habe. Verrückt. Hatten sie noch ein paar Lederlappen übrig? Da stand auch so eine Kuh auf dem Flur.

Aber genau, ich mache schon mal die Mail an Bandwerk fertig, weil es ist aber schon ein paar Jahre alt, das ist an einem Stelle auch schon ein bisschen durchgescheuert. Irgendwann brauche ich mal ein neues. Das müssen sie nochmal irgendwie wieder auflegen. Aber hier, Bandwerk hat auch ein MagSafe Wallet für schmale 70 Euro.

Und das sieht gar nicht schlecht aus, finde ich. Aber es sieht aus, als würde er genau zwei Karten reinpassen. Wahrscheinlich drei, wenn man das freutelt. Ja, das war ja mein, Erlebnis mit der Apple Wallet. Mit drei Karten passen rein, die vierte rein und danach kommt das Ding kaputt. Dann platzte so ein Teil von die Kante war verschweißt.

Das war eins von diesen Feinwurfen Wallets. Und das sah danach nicht mehr so geil aus. Dieses Lederding ist auch schon offen, also zumindest ja. Ja, das Ding ist groß, ist teuer, ich finde es aber wahnsinnig praktisch. Wie kamst du auf die Marke? Also Journey, ich gestehe, habe ich noch nie gehört. Weiß ich nicht, Quelle Internet, habe ich wahrscheinlich irgendwo gesehen und dachte, das sieht spannend aus. Aber es ist ja nur, Platzhalter für, ich glaube, da gibt es diverse Anbieter und ja, Wie gesagt, ich finde das wahnsinnig praktisch.

Seine Karten damit so rumzutragen. Diese magnetische Nummer in diesem iPhone war irgendwie eine ganz gute Idee. Ich komme ja nie mit an, Freunde. Ich hatte ja auch mal dieses Apple Wallet. Und irgendwie ist mir das zu viel in der Hosentasche. Wo ich halt mein iPhone gestecken habe. Dann brauchst du das iPhone Air. Dann hast du auch wieder Platz.

Eigentlich brauche ich nur, dass die EU mal aus den Puschen kommt und hier irgendwie, ich meine, mein Führerschein und mein Personalausweis in meinem iPhone drin haben kann. Ja, genau. Dann geht die Wellenbewegung jetzt, also wir kam ja vom Portemonnaie zum Smartphone. Jetzt haben wir quasi Smartphone und Portemonnaie.

Wenn es soweit ist, dass wir diese Karten alle im Smartphone haben, dann geht es natürlich wieder runter und diese ganzen Hersteller werden alle pleite. Ja. Ja, weil ehrlicherweise, also ja, ich habe jetzt irgendwie fünf Karten drin, aber was ich davon eigentlich bei mir tragen wollen würde, ist nur für den Notfall so eine echte Kreditkarte, falls das iPhone mal irgendwie, keine Ahnung, stromlos irgendwo gestandet oder irgendwie so.

Aber eigentlich möchte ich weder Führerschein noch Personalausweis noch Gesundheitskarte physisch dabei haben müssen. Nun gut. Und du druckst dein nächstes Portemonnaie selbst, Herr Molls, oder wie ist das? Genau so ist das. Ich habe mal wieder ein neues Hobby. Nein, nein. Das ist schon ein Running Gang.

Und so geht ja hier auch fleißig weiter, wenn es das Wetter zulässt. Ich wollte gerade sagen, geht ja nicht, wenn es bewölkt ist. Da brauchen wir eine Alternative. Genau, die habe ich jetzt auch. Ich habe zum Geburtstag vorab quasi schon neues Spielzeug bekommen. Ich hätte wohl mal irgendwann fallen lassen, dass so ein 3D-Drucker für diesen Haushalt hier eine ziemlich clevere Geschichte wäre.

Und siehe da, hier hinter mir steht so ein Ding. Und ich durfte dann vorab auch so ein bisschen die Wünsche reintun. Und hab mich dann so ein bisschen belesen, weil, wie das nun mal so ist, so ein Thema, Sei es jetzt, keine Ahnung, Tastaturen, Astrofotografie, egal was, es kann ziemlich schnell zum Rabbit Hole werden.

Eigentlich bin ich aber ganz froh über Lösungen, wo man jetzt nicht irgendwie ewig tief in die Untiefen von Fachchinesisch und sonst was absteigen muss. Und hab dann, eigentlich fahre ich immer ganz gut damit, wenn ich dieses Internet frage, ich suche das Apple von 3D-Druck oder irgendwie sowas. Dann landet man ziemlich schnell bei Anbietern, die auch so eine Rundum-Wohlfühl- Lösung bieten, wo man halt nicht ohne Ende schrauben muss und.

Da fiel sehr, sehr oft die Firma Bamboo Lab, einer von vielen Anbietern von 3D-Druckern, die aber besonders darauf setzen, dass die Dinge halt ausgepackt werden und du nach dem Auspacken, nach einer Viertelstunde, ich habe die Zeit nicht gestoppt, bei mir war es keine Viertelstunde, es war ja eine halbe Stunde, aber nach einer halben Stunde läuft dann auch schon der erste Druck und das, was dann da rausfällt, ist auch gleich brauchbar.

Und man muss jetzt nicht den Nerd-Weg gehen und den 3D-Druck, ob das Hobbys wegen zu mehr aufblasen, als es ist. Also klar, man kann da voll reingehen und sich eigene Modelle designen und zig Sachen an den Druckern selbst optimieren, aber so quasi als Plug-and-Play-Lösung zu sagen, okay. Da kannst du ganz einfach Modelle, 3D-Modelle aus dem Internet draufschmeißen.

Klar gibt es da so ein paar Dinge zu beachten, wie das Druckmaterial, da gibt es wohl dann doch größere Unterschiede. Und man soll auch nicht, habe ich dann glücklicherweise vorab noch gelesen, man soll auch nicht bei jedem Druckmaterial unbedingt mit im Raum sitzen, wenn man es dann trockt, also dieses ABS sei wohl nicht so gesund, aber andere Kunststoffe, die riechen vielleicht ein bisschen lustig, aber man landet da nicht irgendwie 20 Jahre später im Krankenhaus, hoffe ich mal zumindest.

Und ja, Ja, ich bin da sehr begeistert nach meinen ersten zwei Drucken. Der große Fehler war, in dem Paket steckte so eine Filamentspule, ein Filament als Druckmaterial. Was so die Druckerpatrone beim Drucker sind, ist halt beim 3D-Drucker die Filamentspule. Wenn es dann so einen Filamentdrucker gibt, es gibt auch Drucker, die arbeiten mit so Harzen.

Und aber da auch ganz ähnlich wie beim guten alten Drucker ist natürlich das Ding nicht, die volle Packung, sondern nur so ein Viertel und statt zum Kilofilament waren da glaube ich nur 200 Gramm drauf und beim zweiten Druckstück sagt er dann auch irgendwann so hey, du könntest es weiter trocken, wenn du mehr Filament hast, ansonsten höre ich jetzt hier einfach mal auf.

Bitte werfen Sie eine Münze ein. Genau. Jetzt hatte ich hier dann so ein halb vollendetes Werk, das ich aber heute, nachdem der Postmann klingelte, auch mit so einem 10-Kilo-Paket, habe neu starten dürfen, weil einfach fortsetzen ging dann irgendwie auch nicht. Das sind dann so die Punkte, wo es ein bisschen ja, hakelig wird.

Man kann dann wohl in diese Druckdateien reingehen und der druckt ja quasi Schicht für Schicht und dann könnte man theoretisch da Dinge nachverändern und sagen, ja, Du startest jetzt halt nicht bei Schicht 1, sondern bei Schicht 192, nämlich da, wo du aufgehört hast. Aber, ja, da habe ich mal als Anfänger noch von abgesehen und bin jetzt immer abends am Handy und gucke in diesen ganzen Bibliotheken an 3D-Druckmodellen, was ich mir denn jetzt alles Schönes truppen könnte.

Was war denn das Erste, was du gedruckt hast? Nicht lachen, es heißt wirklich so eine Kotrutsche. Ja, ich sehe fragende Gesichter. Ist einfach eine Rampe quasi, die man hinter den Drucker dran baut, weil der einfach, Verschliss hinten rausfallen lässt. Und damit er nicht einfach hinten irgendwo hinter den Drucker fällt, gibt es da so eine Rutsche, die das nach vorne leitet und dann hat man so ein Eimerchen, dass man das wegschmeißen kann.

Und ich glaube, das heißt einfach auch tatsächlich, der Fachbegriff für Anführungszeichen, ist halt Poop. Und die App scheint das einfach eins zu eins zu übersetzen. Und dann wurde halt eben daraus die Code-Rutsche. Da dachte ich, ja gut, das erscheint mir sinnvoll. Das Druckste war, kannst du dir gleich das Zubehör für den Drucker selbst drucken.

Ja, finde ich ganz lustig, dass man dann liefert nur so ein halbes Gerät und sagt, hier, als erste Übung kannst du mal den Rest drucken. Ja, das Gehäuse oder sowas. Das war nämlich auch so eine Sache, die ich vorher nicht wusste. Dass es verschiedene Arten von Druckern gibt und je nachdem, ob du halt eben ein Gehäuse drumherum hast, also einen geschlossenen Bauraum oder nicht, kannst du halt verschiedene Rohstoffe quasi verwenden zum Drucken.

Weil wegen Temperaturen, die gehalten werden können, wegen Temperaturen, die auf diesem Printbett irgendwie gehalten werden, und dann dachte ich mir auch gleich, okay, dann gehst du halt, lässt du All-In gehen und stellst dir das Gerät heißt P1S hin. Es gibt auch noch ein P1P, das ist die gleiche Geschichte, nur ohne Gehäuse.

Du kannst das glaube ich sogar aber auch upgraden. Es gibt so ein Nachrüstkit. Ich hätte mal drucken. Nee, nee, nee, dafür hätten sie schon gerne Geld. Du bist auch beschränkt bei der Größe dessen, was du drucken kannst. Ich glaube, dass für so einen Wald- und Wiesen-3D-Drucker das schon ein ziemlich großer Bauraum ist.

Du kannst 256x256x256mm drucken. Und theoretisch kannst du auch Sachen drucken, die du dann entweder ineinander steckst oder miteinander verklebst. Aber das Größte, was halt eben an einem Stück rausgeht, muss in diese Dimensionen reinpassen. Also... Genau. Ich habe da direkt, also hast du dich schon in diese ganzen Filamente eingelesen, in die ganzen?

So ein bisschen. Also ich habe jetzt, du siehst hier diesen Stapel hinter mir. Pappkartonstapel, das ist quasi der Stapel mit den verschiedenen Filamenten. Und genau, also die unterscheiden sich natürlich A preislich. Es gibt Filamente, die sind total günstig und auch leichter zu trocken. Dann gibt es auch welche, die sind deutlich teurer und können tolle Dinge.

Dann geht es um so Fragen wie beispielsweise Witterungsbeständigkeit, also ob die vergilben unter UV-Licht, ob die dann brüchig werden, wie schlagfest die sind, ob sie lebensmittelecht sind, ob sie biologisch abbaubar sind. Da gibt es irgendwie ein Material, das heißt PLA, das wird aus Milchsäure oder sowas gewonnen, keine Ahnung.

Das klang auch schon mal sehr bio. Und das ist irgendwie auch mit das günstigste Filament und das, was dem Drucker auch in so einer Probespule beilag. Und ansonsten wohl ein Filament, was häufig genutzt wird und empfohlen ist, ist PET als PETG, wobei das G für Glycerin steht, was dafür sorgt, dass das irgendwie wohl geschmeidiger druckt.

Und dann gibt es das auch noch verstärkt als PETG-CF, also mit Carbonfasern. Und damit kannst du dann einfach Sachen drucken, die belastbarer sind oder Sachen drucken, die du für Mechaniken nutzen kannst, beispielsweise Zahnräder oder sowas. Aber da muss man sich schon so ein bisschen reingucken. Es ist nicht so, dass es das eine Material gibt, das alles super kann, sondern da muss man schon die eine oder andere Spude sozusagen auf Vorrat haben.

Was mir dann auch nicht klar war, ist, dass dieses Zeug irgendwie nicht nass werden darf, also auch keine Raumfeuchte abbekommen soll. Da gibt es dann extra so Döschen, wo du das aufbewahren kannst, damit die keine Feuchtigkeit ziehen, weil wenn Filament, Da gibt es Sorten, die sind empfindlicher als andere Feuchtigkeit ziehen. Dann lassen die sich nicht mehr so gut drucken.

Also alles schon so eine Wissenschaft für sich. Gremlins. Sowieso, genau. Und ja, klar, man kann auch erweitern, bunt und lustig. Tatsächlich bunt insofern, als dass man auch mehrfarbig drucken kann. Da gibt es dann noch so einen, bei dem Drucker, bei dem P1S und P1P, so ein Modul, das heißt AMS, das ist im Prinzip wie so eine Mehrfarbdruckpatrone, da kann man halt vier Filamentrollen reinstecken und zwischen denen auch umschalten in einem Druck, das heißt, du kannst dann halt auch mehrfarbige Geschichten in einem Rutsch drucken.

Du kannst auch bis zu vier von diesen AMS-Systemen zusammenschalten und kannst dann bis zu 16 Farben, trocken. Ja, da war ich irritiert. Ich hatte mir das angeguckt auf der Webseite, was du hier in die Show uns geschrieben hast. Und ich las das überall nur hier mit AMS-System und 16 Farben drucken. Und überall waren nur vier Spulen abgebildet.

Und ich dachte, das ist ja strange. Kann man, kann das Farben mischen? Das wäre ja abgefahren. Und irgendwie gefühlt nach dem siebten Bildschirmseite steht irgendwo, ja, ja, du kannst hier vier davoneinander packen und dann hast du halt 16. Ja, dann wird es halt auch teuer, weil ein so ein Ding kostet, ich glaube, die haben auch gerne mal diese Pseudo-Streichpreise.

Eigentlich 379, aber im Angebot 309. Und dann ist es halt irgendwie, glaube ich, immer zum Angebotspreis zu haben. Und klar, das machst du mal vier. Und dann kannst du dir davon auch zwei komplette Drucker kaufen. Genau, also Einstiegspreis für das Modell mit dem geschlossenen Bauraum, also für den P1S, sind 599 Euro.

Und dann komme ich, ich bin ja berühmt-berüchtigt für meine Milchmädchen-Rechnungen, was ich denn schon alles gespart habe. Ursprünglich bin ich darauf gekommen, jetzt kommen wir, wie das eine Hobby zum anderen führt, für Astrofotografie gibt es wahnsinnig viel an Zubehörteilen, beispielsweise so Batinov-Fokussierhilfemasken, die man vorne aufs Teleskop drauflegt, die sich wunderbar im 3D-Druck anfertigen lassen, wo es auch ganz viele Anbieter gibt, die das als Geschäftsmodell für sich entdeckt haben, Da irgendwie, keine Ahnung, gefühlte 2,20 Euro in das Filament reinzustecken, ein bisschen Strom und Porto und dann aber 50 Euro auf die Rechnung schreiben.

Und wenn man sich dann mal so zwei, drei Teile kauft, dann hat man irgendwie gefühlt auch schon die Hälfte von dem Drucker wieder raus. Genau, und dann geht es ins Rabbit Hole. Man kann ja noch so viel mehr drucken. Ich habe hier diese Ikea-Skadis-Wände, die kennt ihr vielleicht auch. Also diese, so ein bisschen wie eine Pinnwand, wo man dann so modular Dinge dranhängen kann, wo Ikea selbst auch, keine Ahnung, Zeitschriftenhalter, irgendwelche Haken.

Wahrscheinlich sogar Blumentöpfe und so ein Gedöns für hat. Und da gibt es unglaublich viel für zu drucken. Und da habe ich natürlich auch schon rausgeguckt, das wollte ich auch heute noch auf den Drucker schmeißen, so eine Halterung für DualSense-Controller für die Playstation. Es gibt auch Halterungen für die Airpods Max. Es gibt Halterungen für Apple-Tastaturen.

Noch und nöcher Dinge, die man da irgendwie dran klöppeln kann. Und genau, die Liste der Dinge, die ich jetzt drucken möchte, die wird halt länger und länger, aber dann auch die Feststellung mit, das dauert halt auch alles seine Zeit. Wie lange dauert das so? Also ich kann mal hier eben und ich hab hier den Auffangbehälter für, ich find dieses Wort so toll, für die Codrutsche gedruckt vorhin.

Und ihr seht, das ist jetzt hier so vergleichbar von der Menge, vielleicht wie so eine VHS-Videokassette, die ein bisschen breit getreten wurde. Das waren drei Stunden. Ja, ist doof, wenn man dann Fehler entdeckt. Ja, aber hatte ich noch nicht, außer der eine abgebrochene Druck, weil ich halt nicht daran gedacht habe, dass die Spule leerlaufen kann.

Aber man sieht auch immer wieder online Menschen, die sich darüber beschweren, dass... Die Drucker quasi selbstständig sich zum Künstler ernennen und auf einmal Freestyle. Ja, aber mit diesem Bamboo Lab, also auch das so quasi die Erkenntnis aus, dass man viele Stunden in diversen Subreddits querlesen, da ist schon so der Tenor, wer wenig mit der Technik zu tun haben will und vor allem drucken möchte, ist damit ganz gut aufgehoben.

Diskussionen gibt es natürlich darum, dass die Filamente nicht so ganz günstig sind, wenn du die originale direkt von Bamboo Lab kaufst, die kommen dann allerdings auch mit so einem, RFID-Label das heißt, wenn du dann das in so einem AMS-System nutzt, erkennt da auch automatisch welche Spule dranhängt, welches Filament, weiß dann auch, welche Temperaturen es da irgendwie einzustellen hat, etc. pp.

Also da vielleicht auch so wie eingangs erwähnt das Apple, das 3D-Drocks also das Ökosystem ist bequem aber da vielleicht auch ein bisschen teurer mhm. Ja, ich denke auch, damit machen die ja auch nochmal richtig viel Geld, denke ich, mit dem ganzen Geduld. Mich erinnert das Rabbit Hole so ein bisschen an Plotter.

Ich habe meiner Frau hier mal so einen Plotter hingestellt, weil sie ja auch viel näht und so. Und dann kommt man ja auch von einem zum anderen und dann muss das auch irgendwann Plotter sein, aber das ist ja ähnlich, da hast du dieses Gerät, aber damit kannst du ja erstmal nicht so viel anfangen, du musst dann ja noch, da ist wie beim Filament, brauchst du irgendwelche Folien und da gibt es auch, tausend verschiedene, in tausend verschiedenen Farben irgendwas, was für outdoorfähig ist, nicht outdoorfähig, was bügelbar ist, was dies, das, also du bräuchst einen eigenen Lagerraum, um dir für all deine Projekte irgendwie sowas hinzustellen.

Spätestens dann wird's teuer. Ja, und ich kann mir vorstellen, dass es mit den Filamenten ja auch so ist, dass du sagst, ja, das Projekt wär geil, aber dafür brauch ich ja noch das und dann wär ja die Farbe auch noch gut und oi, oi, oi, oi, oi. Ja, aber sonst 3D-Druck find ich auch wahnsinnig spannend. Ich würd das auch gerne können, beziehungsweise würd das gerne mal ausprobieren.

Vom Freund hab ich den hier mal. Das ist natürlich auch prädestiniert. Den haben wir da, haben wir bei Hero Forge heißt die Seite. Ich gucke noch mal schnell, ob das auch stimmt. Aber ja, Hero Forge kann man auch mal so, ansurfen, weil da kann man sich nämlich wie in so einem, Computerrollenspiel kann man sich seine Figur selber zusammenstellen.

Die Seite ist wirklich mächtig. Da ist alles drin, was du brauchst. Also sämtlich jetzt vier für solche Figuren. Es gibt den auch noch in klein. Es gibt den auch noch kleiner für die echten Spiele. da ist das aber leider das Schwert abgebrochen. Da gibt es für sämtliche Dinge, die du brauchst, gibt es da 3D-Modelle und du kannst die, Kleidung kannst du anpassen, du kannst die Accessoires, da gibt es Unmengen, da kannst du den ganzen Abend mit verbringen.

Solltet ihr jetzt nicht mehr anfangen, das kommt jetzt nichts mehr. Ich wollte gerade sagen, zu spät, ich habe schon geklickt und gebookmarkt zumindest. Ja, das macht man, genau, mach das mal abends vom Fernseher, das macht wirklich viel Spaß und man kann da ab und zu, da haben die so zumindest Black Friday und so, haben die so ein paar Angebote, da kriegt man die, 3D-Druckdateien, die digitalen kriegt man für wenig Geld.

Ah, okay, das kostet Geld. Ja, klar. Das ist der unangenehme Teil des Ganzen. Die können dir das auch gedruckt schicken, wenn du Bock hast. Ja, dann ist das wieder so eine Geschichte wie mit den mit den Astro-Geschichten, wo du gefühlt 90% Marge. Drauf hast. Ja, klar. Also wenn du keinen 3D-Drucker hast, ist das natürlich, und dann werden die auch recht schnell sehr teuer.

Ich hab jetzt mal irgendwas zusammengeklickt. Wahrscheinlich geht der Preis noch höher, wenn man irgendwas mehr dran, wenn man auch ein Schwert dran döngelt oder sowas. Aber hier kann ich den STL-Download für 8 Dollar klicken. Das ist okay, oder? Für was, was ich selbst nicht könnte, vor allem ist das ziemlich günstig, finde ich.

Ja, brauchst du jetzt nur noch jemanden, der dir das druckt. Da kenne ich jetzt jemanden. Alles klar. Ja, ich habe schon meine Tochter gewarnt. Wir wohnen ja auf zwei Ebenen und sie wohnt auf der Ebene mit dem 3D-Drucker. Also wenn nachts komische Geräusche hier aus diesem Arbeitszimmer dringen, dann musst du nicht in Panik verfallen.

Ich dachte, du drückst die Treppe jetzt. Ja, schon. Ich habe auch, Michael, ich habe den Namen vergessen, das tut mir wahnsinnig leid, ich müsste es nachgucken, aber ich kann das gerade nicht nachgucken. Diese Klemme an meinem Schreibtisch, wenn da dieses Mikrofon drin hängt, ist ja auch 3D-Druck. Das ist auch so eine Carbon-Faser-verstärkte Geschichte.

Mir hat auch ein Hörer freundlicherweise mal ausgeholfen mit dem 3D-Druck, ist aber auch schon ein paar Jährchen her, da ging es um eine Halterung für so einen Unify-Netzwerk-Switch, den ich unter meinen Schreibtisch geschraubt habe. An die Stelle, wo darüber das Mauspad ist. Das heißt, ich habe immer eine warme Maushand.

Genau. Das heißt, ich kann jetzt auch ganz viele tolle Halterungen für Dinge drucken. Ja, ich befürchte, man druckt irgendwann auch einfach viel Mist. Nur, weil man es kann. Naja, im Zweifel, wenn der leer läuft, du machst so einen Etsy-Shop auf. Da gibt es auch genug, die sowas machen. Ich habe hier auch, Karak habe ich hier ja schon zu Genüge angepriesen.

Wir haben den gesamten Kindergarten damit influenzt. Die brauchten jetzt alle Karak. Und bei uns ist die Verpackung, weil das so häufig genutzt wird, schon in Mitleidenschaft gezogen. Und ich habe gesehen, dafür gibt es auch so ein Inlay, dass man sich drucken kann. Also Möglichkeiten gibt es genug. Das denke ich auch, ja.

Ja, ich werde bestimmt noch mal berichten über die besten Drucke für Apple-Fans oder so. Da habe ich auch schon einiges gesehen. Was mich dann noch interessieren würde, wäre so ein Preis. Also ich bin jetzt hier noch mal bei Hero Forge und kann sehen, dass ich hier so eine Figur, so die Größe, glaube ich.

Da steht ein Gewicht dabei. Kostet 20 Dollar. Plastik, grau. Kannst du auch farbig kaufen, dann bist du bei 40 Dollar. Und die ist jetzt so angepinselt. Was ist das? Also für die Zuhörer in 7, 8 Zentimeter, wie hoch ist das denn ungefähr? 10, 5. Okay. Genau, deswegen würde mich das mal interessieren, wie viel da der Materialwert nachher ist.

Ich glaube, da spielt halt mehr mit rein, als der Materialwert, weil du hast ja auch Stromverbrauch. Also ich habe jetzt keine Strommessung durchgeführt, aber ich stelle mir einfach mal vor, dass so ein 3D-Drucker nicht wenig schluckt, weil da ja auch Dinge entsprechend aufgeheizt werden. Also nur im Sommer drucken. Und das Solarkrandwerk ordentlich.

Ja, aber das alles mal zusammengenommen, würde mich mal interessieren, was da so, was jetzt deine Code-Rutsche da letztlich gekostet hat. Ja, das will ich wahrscheinlich nicht wissen, weil wenn ich dann bei Amazon Google, bei Amazon suche und sage hier, gibt's doch bestimmt auch schon fertig, dann zahle ich da irgendwie 2,30 Euro für und selbst gedruckt entsprechend mehr.

Nee, also so ein Filament kostet ein Kilo. Ich glaube, so ein Pi mal Daumen Preis für Markenzeugs wäre jetzt irgendwie so ab 20 Euro. Dann hast du ein bisschen Verschliss, aber nicht so wahnsinnig viel. Und an Material waren das jetzt glaube ich so 300 Gramm. Dann plus Strom. Bei dem braucht er jetzt aber keine, wie heißt das hier, wenn er so Halterungen, hat, hat er ja da ja nicht. Das kann er so in einem durchdrucken.

Genau. Ah ja, jetzt gibt es auch noch so Support-Filament, das sich dann einfach ablösen lässt vom Rest. Aber ich glaube, ganz, ganz viele Sachen, die gibt es auch halt eben in der Version, die so gedruckt werden kann, dass das so durchdacht ist, dass sich das Ganze irgendwie selbst stützt und man da nicht irgendwie dieses zusätzliche Filament braucht, weil das kostet dann ja auch noch mal Geld und ist danach halt auch auf jeden Fall für die Tonne.

Ich habe gerade geguckt. Bei Amazon gibt es keine Code-Rutschen. Marktlücke. Aber auf Jahre dafür ist die Amazon-Suche versaut. Das ist okay. So, Code-Rutsche. Irgendwie steckt da ein Gag drin, mit dem man jetzt zu dem Wahlthema kommt, Herr Möller. Aber ich kriege das gerade nicht gebaut. Ja, das liegt natürlich, also die Überleitung läge natürlich auf der Hand.

Aber wir lassen sich einfach mal da liegen. Genau, es ist ja bald Wahl, ne? Habt ihr alle mitgekriegt? 23. Februar. Geht fleißig wählen oder jetzt in Kiel kann man auch schon die Brieffahlunterlagen beantragen. Macht das, falls ihr nicht vor die Tür wollt. Man kann auch, einmal dazuzungegrätscht, weil ich es schon mehrfach gelesen habe, Briefwahl kann alles dieses Jahr schwierig werden und weil alles übers Knie gebrochen hier ist und kürzere Vorlaufzeiten und so.

Man kann auch ins Rathaus gehen. Also statt sich das nach Hause stecken kann, kann man ins Rathaus gehen. Also so wie man diese Wahlbenachrichtigung hat, kann man ins Rathaus gehen und sagen, guten Tag, ich würde gerne schon mal wählen. Kann man das da vor Ort machen, kommt da in so eine Urne rein, ist nicht irgendwie auf dem Postweg und geht verschüttet oder so.

Guter Hinweis. Und falls ihr noch nicht wisst, wen ihr wählen wollt, dann gibt es natürlich den Wahl-O-Maten. Der habe ich gelesen, geht am 6. Februar, meine ich, online. Nein. Dann bin ich aber hier auf diesen Wahlpunkt Chat gestoßen, was ein Projekt von ein paar Studenten ist. Das ist mal eine ganz sinnvolle Anwendung für so KI, wie ich finde.

Und zwar haben das fünf Studierende aus, ich glaube, LMU München, TU München und University of Cambridge kamen da auf die Idee, ja, wie wäre es denn, wenn wir da mal so ein LLM füttern mit den ganzen Wahlprogrammen und so weiter. Und dann kannst du mit dem chatten und kannst fragen, wie sich welche Partei zu welchem Thema wohl verhalten wird.

Und das basiert dann auf ChatGPT von OpenAI und wenn es dann noch Nachfragen gibt oder die Partei da nichts zu hat, dann geht danach auch noch so eine Perplexity-Suche, die man so von Haus aus kennt, geht dann auch noch los. Also das finde ich ganz lustig, dass man da, wenn nicht die Wahlprogramme alle durchackern muss, sondern da eine spezielle Frage reinstellen kann.

Ja. Ja, witzige Nummer. Ich habe ein paar kleinere Sachen mitgebracht, mit News und Updates und so weiter und so fort. Aber wir sprachen ja unlängst schon davon, dass das Zuckerberg jetzt auch durchgedreht ist. Von Facebook bin ich schon länger weg. Was ich noch nutze, relativ aktiv, ist Instagram. Und das ist das Nächste, was irgendwie weg muss. Ich bin noch dabei, ich werde mehr Wochenende noch mal ein bisschen Zeit nehmen, zu sondieren, wen ich eigentlich wo noch finde, wen man wo noch folgen kann, welche Feeds mir eigentlich wirklich wichtig sind, welche nicht.

Aber dann geht Instagram halt irgendwann demnächst weg. Aber weil ich Fotos nach wie vor nett finde, habe ich Alternative parat. Da bin ich auch schon, also ich habe da schon länger ein Konto. Das ist nicht so, dass ich länger aktiv wäre. Wenn man mein Profil sich da anguckt, sieht das zwar so aus, weil ich irgendwann mal vor einem Jahr, glaube ich, schon meinen gesamten Instagram-Dump da reingeladen habe. Also es ist PixelFed.

Pixel wie PixelFed, F-E-D wie Fediverse. Also es ist ein weiterer Dienst, da dem Fediverse dranhängt. Kann dezentral betrieben werden mit verschiedenen Instanzen. Jede, jeder kann die eigene Instanz aufmachen. Es gibt auch ein paar größere PixelFed.Social, PixelFed.de wo man sich Accounts klicken kann und dann da ein.

Fotosocial Network hat so wie Instagram eigentlich mal war. Also du hast da keinen Algorithmuskrams mit drin, du hast da keine Werbung mit drin. Du hast dafür aber auch nicht sowas wie Reels und Stories und all sowas, sondern du hast halt Instagram, wie es mal war, für Fotos. Und ich fühle mich da aktuell ganz wohl, obwohl da noch recht wenig los ist.

Vielleicht auch weil da recht wenig los ist, aber vor allem aus Deutschland ist da bisher wenig. Und ich finde da wenig Leute wieder, denen ich hier folge, mit denen ich auch irgendwie befreundet und auch in echt vernetzt bin, deren Inhalte ich schon gerne weiter sehen wollen würde. Aber mal gucken, wie schnell ich aus Instagram rauskomme.

Aber du brauchst da einen eigenen Account führen. Das ist jetzt nicht irgendwie verknubbert mit Mastodon. Ja, ja, nein. Also es ist irgendwie ein neues Feature. Gerade vor ein paar Tagen ausgerollt, dass man sich auch mit seiner Mastodon-Account da anmelden kann. Habe ich ehrlicherweise nicht getestet, weil ich halt schon so einen Pixel-Fed.Social-Account habe.

Aber ja, irgendwie kann man das auch mit seinem Mastodon-Account jetzt, aber ist ungetestet. Aber grundsätzlich kann man natürlich, weil es das Fadiverse ist, könntest du in Mastodon meinen Pixelfed-Feed folgen und hast dann in deiner Mastodon-App meinen Pixelfed-Zeus mit drin, weil es ja auch so eine Fadiverse-Adresse halt ist.

Das wird ja komplizieren. Ja, aber das ist auch das Schöne eigentlich daran, dass man verschiedenen Diensten und verschiedenen Stellen dann folgen kann, sich das verschiedentlich zusammenstellen kann, aber ja, es ist alles ein bisschen komplizierter, als es das anderswo ist, aber es ist auch nicht so, das ist keine Rocket Science.

Man klickt da halt einen Account und dann kann man da Fotos hochladen und dann kann man anderen Leuten folgen. Und es gibt so einen Discovery-Tab, wo irgendwie viel gelikete Bilder und all sowas vorgeschlagen werden. Und dann klickt man da drauf und sagt, oh, hier, der Sven, der macht aber regelmäßig gute Bilder. Dann klickt man auf den Follow-Button und fertig.

Das ist schon irgendwie, man schafft das. Wenn man schon mal eine Webseite bedient hat, schafft man das. Ja, um gleichzeitig dann Instagram weniger zu nutzen, habe ich mir eine andere App besorgt. Die hinreichend nervig ist. Das ist in dem Fall gut. Die heißt ClearSpace, ist in den Shownotes verlinkt und ist eine von diesen ganzen Apps.

OneSec ist so eine ähnliche App, die versuchen einem die Nutzung von Apps, die man eigentlich nicht nutzen möchte, schwer zu machen. Das gibt es ja auch schon bei Apple selbst mit drin. Da kann man ja auch Tageslimits für die Nutzung von Apps festlegen und dann klickt man auf den Button Limit ignorieren und dann geht es halt weiter.

Bei OneSec war das ähnlich in meiner Wahrnehmung. Clearspace ist da ein bisschen anders, also zum einen Clearspace kostet Geld, aber für die Nutzung mit einer anderen App ist es kostenfrei. Ich möchte gerade aktuell mir nur Instagram abtrainieren, deswegen brauche ich die bezahlte Version nicht. Was das Ding aber macht ist, ich öffne jetzt die Instagram App, dann kommt erstmal so ein Clearspace-Bildschirm und so, hey, hier ist Clearspace und eigentlich willst du es eigentlich gar nicht.

Um dann überhaupt in die App reinzukommen schickt dir ClearSpace eine Push-Nachricht die du irgendwie aktivieren nicht nur annehmen musst und dann wird dir nochmal ein nettes Zitat von irgendwem eingeblendet wo es irgendwie um Verschwendung von Zeit und sowas geht und so vergehen halt irgendwie 5, 6, 7, 8, 9, 10 Sekunden bis du überhaupt unten rechts auf Use-App drücken kannst und was ich feststelle oft genug bin ich innerhalb von diesen 10 Sekunden schon so hart für den Prozess genervt, dass ich einfach nicht weitermache, und was anderes mache mit meiner Zeit.

Also Ziel, Ziel erfolgt. Und auch dann, man kann festlegen, wie oft an einem Tag man die App nutzen möchte, also in meinem Fall Instagram. Du kannst eine Zahl tatsächlich frei festlegen. Du wirst aber jedes Mal, wenn du dann am Ende von diesem, hier ist ein Zitat und hier ist ein bisschen atme ein, atme aus und so.

Und wenn du auf Use App klickst, musst du zusätzlich festlegen, wie lange du jetzt Instagram nutzen möchtest und kannst, glaube ich, wählen zwischen 1, 3, 5 und 10 Minuten, Das sind, glaube ich, die vier Optionen, die du hast. Und dann wird wieder genervt. Und, ähm, Das ist ganz, also ich bilde mir ein, dass ich auch willensstark genug bin, Instagram einfach nicht zu nutzen.

Ich habe genug anderes zu tun. Aber ich finde es irgendwie ganz gut, wenn ich jetzt bewusst weg möchte davon und zu Pixel-Fat oder sowas möchte, finde ich es ganz gut, dass ich, wenn ich dann irgendwann mal Gedanken verloren da drauf drücke, dass mich da was dann ändert, hey, eigentlich möchtest du gar nicht mehr hier sein.

Ja, das habe ich so ähnlich gemacht, indem ich auch erst, glaube ich, die App gelöscht habe und dann auch die Logins immer mich wieder ausgeloggt habe, so zum Beispiel. Und dann war es fast für mich immer so anstrengend, mich wieder anzumelden. Das waren dann die Sekunden, die mir gezeigt haben, ja, nee, eigentlich hast du jetzt keinen Bock darauf. Ja, ist gut.

Ja. Dann habe ich noch was mitgebracht für my fellow Bahnfahrers. Das ist ja alles. Es bleibt ja auch 2025 alles schlimm. Aber auch im Rahmen des 38 C3 Chaos Communication Groups habe ich einen Vortrag gesehen von, ich meine, das war Theo Döllmann, habe ich mir zumindest hier notiert. Und der hat eine völlig folgte Idee vorgeschlagen, hey, wir haben ja irgendwie so Daten über Bahnfahrten und wenn man da so eine KI drüber laufen lassen würde, dann könnte man ja vielleicht erkennen, welche Bahnverbindungen regelmäßig in der Katastrophe enden und welche Bahn relativ gut durchkommen, und der hat bahnvorhersage.de aufgesetzt, ist ein Open Source Projekt und ist auch gefördert vom Bundesministerium für, ich glaube, Bildung und Forschung,

ja, wahrscheinlich schon, müsste sein. Das heißt, manchmal hakt es auch ein bisschen, manchmal geht es auch nicht. Aber wenn es geht, passiert Folgendes. Man gibt einen Startbahnhof ein und den Zielbahnhof oder den Zeitraum, der man fahren möchte und die Bahnvorhersage.de spuckt einem dann mehrere Verbindungen aus, zusammen mit so einem prozentualen Score-Wert und so einem Farbcode von grün bis rot, mit halt einer Wahrscheinlichkeit, wie gut diese Verbindung funktionieren wird.

Wie gesagt, es wurde jetzt Ende Dezember vorgestellt und ich konnte bisher zwei Bahnfahrten seitdem machen und tatsächlich hat das ganz gut geklappt die eine war grün und die ist auch durchgekommen und die andere war rot und es war auch wirklich eine Katastrophe aber es gab halt keine andere Option um irgendwie noch nach Hause zu kommen an dem Tag, ja, von daher keine Garantie dafür, dass das jetzt irgendwie lang, mittel oder auch nur kurzfristig gut funktioniert, aber ich finde die Idee ganz charmant, eine Alternative zu dem zu haben, was die Bahn einem so anbietet, sodass man an dem Reisetag selbst sieht, oh, es verspätet, oh, wird mehr verspätet, oh, verspätet man ein bisschen weniger und jetzt wird ein

bisschen mehr, oh, fällt ganz aus. Ähm, Ich weiß nicht, ob ich meine Bahnreis nämlich jetzt komplett danach ausrichten werde, dass hier, keine Ahnung, der Bahnvorhersagescore mindestens über 80 ist oder sowas. Aber ich finde es in die Karte ganz gut. Was ich schon machen werde, ist, wenn ich. Mehrere Optionen habe, mehrere Zugverbindungen als Option habe und dann Bahnvorhersage für irgendeine davon was Grünes anzeigt, denke ich schon, dass ich einfach die klicken werde, in der Hoffnung, dass es, also man klammert sich ja in jeden Strohhalm, dass hier ist irgendeine Indikation und wenn die gewürfelt wäre, wahrscheinlich.

Aber hier ist irgendeine Indikation für, du triffst eine gute Entscheidung. Auf jeden Fall eine bessere Entscheidung als diese anderen drei Optionen oder so. Ja. Bahnvorhersage.de finde ich eine starke Idee. Wie gut die ist, wird sich, glaube ich, erst jetzt in der Zukunft zeigen, wenn das mehr Menschen nutzen.

Gut. Dann habe ich noch ein Mini-Update. Ich nutze Pocketcast zum Podcast hören. Und die haben jetzt jüngst, vor ein, zwei Tagen ein Update rausgelassen für ihre iOS-App und wahrscheinlich auch für Android parallel, aber habe ich nicht. Und die haben ein großartiges Feature eingeführt. Und zwar kann man, wenn man die App aufmacht und unten auf Profil klickt und oben auf das Zahnrad klickt und dann bei Allgemein schaut und weiter runter scrollt, dann gibt es da einen Schalter für, wo ist er hin? Genau.

Scrubbing im Sperrbildschirm aktivieren. Das ist standardmäßig aktiv. Man kann es ausschalten. Warum ist es clever, das auszuschalten? Was mir mehrfach passiert ist, ich höre einen Podcast und ziehe mein Telefon aus der Hosentasche und weil diese Scheißdinger ja inzwischen einfach immer angehen, wenn man die irgendwie bewegt, ist sofort irgendwie auch diese, Mini-Player da aktiv und ohne das zu wissen, was ich da überhaupt irgendwas tue, spule ich beim Rausziehen des iPhones aus der Hosentasche in diesem Podcast, und finde ihn nie wieder zurück zur richtigen Stelle.

Das kenne ich von Castro auch, ja. Ja, das kenne ich auch. Und das kann man jetzt mit diesem Kippschalter aktivieren. Das war mir hier eine News wert. Das ist auf jeden Fall sehr, sehr praktisch. Ja. Das war's aus meiner kleinen Welt der Apps. Ich habe nichts Neues getestet an Hardware, aber ich habe viel Spaß mit Apps gehabt offensichtlich.

Apps und Diensten. Gut, damit kommen wir rüber zu Streaming und Gaming. Ja, überraschend leer da, ne? Also von euch. Entschuldigung. Ich muss jetzt die ganze Zeit reden. Ich habe ein Buch gelesen. Oh, das stellst du dir nicht vor? Na gut. Das ist okay. Ich habe eine Serie mitgebracht bei Netflix, von der ich selbst überrascht war, dass sie mir so gut gefallen hat. Deswegen werde ich es hier einmal vorstellen.

Und zwar habe ich gesehen American Primeval. Ist eigentlich ja so gar nicht mein Thema. So wilder Westen und so finde ich alles irgendwie doof. Fand ich doof. Diese Serie hat mir aber ganz gut gefallen. Wahrscheinlich, weil sie nicht ganz so, wie soll man sagen, nicht ganz so beschönigend ist. Nicht ganz so verklärt. Sie ist sehr brutal und sehr rough und so.

Das Thema ist nichts Besonderes, würde ich sagen. Die Story jetzt auch nicht unbedingt. Eine Frau namens Sarah, gespielt von Betty Gilpin, will mit ihrem Sohn oder flieht mit ihrem Sohn quasi aus Boston und will jetzt eigentlich in den Westen und hat sich da einen gesucht. Der wird allerdings dann leider umgebracht und dann gibt es noch mehr Querelen und dann wird sie von so einem Trapper gerettet.

Isaac. Und dann, naja, reisen sie da durch Amerika. Und es gibt natürlich überall Schwierigkeiten. Da gibt es fiese Mormonen, die alles niedermetzeln. Es gibt Native Americans, die sich wehren. Es ist alles ein großer Kampf. Aber diese sechs Folgen, das meine ich, haben mich bis zum Ende in ihren Bann gezogen.

Wenn ich vielleicht das Ende ja, ist okay aber die Serie an sich hat mit der hatte ich ich will nicht sagen sehr viel Spaß, aber sie hat mich gefesselt liegt auch vielleicht ganz bisschen an der guten Musik. Manchmal wundere ich mich bei Bands, warum die keine neuen Alben rausbringen, bis sie feststellen ah, sie haben einen Soundtrack gemacht in diesem Fall ist das Explosions in the Sky ist so eine Post-Rock-Band aus, ich glaube Texas was.

Die gibt es auch schon seit über 20 Jahren. Die machen so ganz entspannte Instrumentalmusik. Die habe ich vorher schon gehört. Die haben schon andere Soundtracks gemacht und auch dieser ist wieder sehr gelungen, wie ich finde. Den kann man auch hören, ohne die Serie zu kennen. Aber sonst, die Serie fand ich auch gut. Hat die jemand von euch gesehen?

Ich habe die ersten beiden Folgen gesehen. Das ist doch schon mal was. Und ich finde es auch ganz angenehm. Ich finde es ganz angenehm, mal irgendwie was Wildfestiges zu sehen. Was, wie du schon auch schon hast, so ein bisschen Realismus versprüht. Ja, ich bin halt mit Karl May aufgewachsen. Ja, ich auch, ja. Ja, und überhaupt mal ein Western ohne Winnetou.

Ich bin interessiert, weil ich habe ja so ein Narren gefressen an Yellowstone, bin über die Serie, die im Hier und Jetzt spielt, vor allem begeistert von den Ablegern. Also das, was Yellowstone so ist, was Menschen kennen hier mit Kevin Kostner und sowas, das ist im Vergleich zu den Spin-Offs Dreck. Die sind deutlich besser, aber haben auch eben, also zumindest so wie ich mir das vorstelle, so einen Anspruch von Realismus und jetzt nicht Karl May, sondern auch durchaus düster und brutal und wahrscheinlich ein realeres Abbild.

Dessen, was so einen Wilden Westen halt auch wild gemacht hat. Ja, aber ich kriege, das war irgendwas mit Jahreszahlen. Es gab einmal 1923, das war die mit Harrison Ford. Und 1883, glaube ich, war die andere. 1883, ja. Das war sogar die bessere der beiden Spin-Offs. Es gibt inzwischen noch mehr Yellowstone-Spin-Offs.

Aber es soll noch geben 6666. Ja, das ist die Triple Six, das ist irgendwie so eine Farm in Texas, wo einer der Nebencharaktere von der ursprünglichen Yellowstone-Serie hin. Da kommt auch ein Ableger in der Zukunft mit Space Cowboys. Genau. Brave Star. Oh ja, genau. Yellowstone ist auch Kevin Costner. Weil er hat doch gerade sein, Epos da namens Horizon rausgehauen.

Da gab es irgendwie Stress. Yellowstone sollte ja eigentlich weitergehen. Aber ich glaube, es bleibt bei diesen fünf Staffeln. Da lief jetzt auch gerade der zweite Teil der fünften Staffel. Ich glaube, das war auch die letzte. Man korrigiere mich, falls ich hier richtig liege, aber ich habe da auch so ein bisschen den Spaß daran verloren, weil es war am Ende schon so ein bisschen wie Dallas oder sowas im Wilden Westen.

Aber diese Swinnoffs, also zumindest 1923 und 1883, die waren wirklich, wirklich gut. Und hier American Primeval klang so, als würde es in eine ähnliche Kerbe schlagen. Das muss ich denke ich mal meiner besseren Hälfte als eventuell das Abend-TV-Programm. Aber als Warnung ist es wirklich brutal. Das ist kein Problem hier in dem Haushalt.

Das ist ja gut, weil ich vorhin es nur gesagt habe. Okay. Dann, hier wollen wir dieses Spoiler-Talk-Ding machen oder nicht? Ich habe es auch gesehen. Weiß ich nicht, muss Stefan sagen. Ich schaue auf den Sendungsplan. Ich habe davon... Fizek. Ja, ach, das interessiert mich nicht. Okay. Dann, ja, für euch da draußen, wir reden über der Heimweg, die filmische Umsetzung bei Amazon Prime des Sebastian-Fizek-Buchs.

Danach kommt nicht mehr viel. Ihr könnt ein bisschen Kapitel springen, zur Verabschiedung, wenn ihr die noch hören möchtet. Aber falls ihr diesen Film, falls ihr diese Verfilmung noch sehen wollt, müsst ihr jetzt irgendwie Kapitel weiterspringen oder ausschalten. Auf Wiederhören. War nur ein Spaß. Ja, das ist die zweite Verfügung, glaube ich, nach der Therapeut, meine ich, die Fitzek mit Prime gemacht hat, für Prime, wie auch immer.

Da werden wohl noch einige kommen, fürchte ich. Wie ist dein Eindruck? Vielleicht vorab? Also, das ist ja eine der, es ist sehr düster und zwar nicht inhaltlich, sondern es ist filmisch sehr düster. Das ist ja auch irgendwie ein Großteil davon, ich weiß nicht, es ist die erste Hälfte des Films, die ersten Dreiviertel oder so, die gefühlt ja irgendwie in der Nacht spielen.

Jetzt wo du sagst, spielt das nicht alles in der Nacht? Vielleicht sogar das. Also ich glaube, es gibt wenig Szenen bei Tageslicht, so gefühlt. Ja. Ja, und ich finde, das ist in letzter Zeit erstaunlich vieles, was irgendwie nachts spielt, ist nicht gut umgesetzt filmisch, finde ich. Also zumindest auf meinem Fernseher, der kein schlechter ist, weil immer noch diverse Szenen dabei nicht wirklich was zu sehen war.

Da habe ich mich so ein bisschen erinnert gefühlt an zuletzt auch Staffel 2 von Silo, ist auch so. Es war sehr viele Szenen, wo ich denke, okay, kann auch ein Hörspiel sein hier, was ihr hier gerade macht. Ja. Ansonsten finde ich aber, der Heimweg ist eins der besseren Dinge, die er geschrieben hat. Das ist in meiner Erinnerung zumindest. Das ist mir in Erinnerung geblieben.

Und ähm, Ja, was soll ich sagen? Ich wollte nur wissen, fandst du es gut, nicht so gut? Eher mittel. Ich würde dem solide dreieinhalb von fünf Sternen geben. Okay. Ja, ich wäre drunter. Aber da kommen wir gleich vielleicht noch drauf. Vielleicht kann man einmal kurz zusammenfassen, worum es geht. Wobei alle, die es gesehen haben, wissen, worum es geht. Es gibt ja auch noch Fächer wie Stefan, die das gar nicht wollen.

Also der Heimweg, die Prämisse finde ich ganz interessant. Eine Frau ruft, es geht direkt so los, eine Frau ruft bei einem Begleittelefon an und meint, sie würde, bedroht von dem sogenannten Kalenderkiller, ist das gleich so? Der quasi Menschen vor ein Ultimatum setzt. Und sagt, entweder du oder dein Mann und dann ein Datum darunter.

Genau, aber diese Prämisse mit dem Anruf und auch gerade, ich glaube, das erste Hälfte oder das erste Drittel, wo es wirklich nur um dieses Telefonat geht, fand ich wirklich auch spannend. Er erinnert ihn klar ganz toll an das dänische The Guilty, was ich glaube, auch schon häufiger empfohlen habe, wo es ja wirklich den gesamten Film nur, wo man nur die eine Person am Telefon sieht.

Ähm, ganz fantastisch. Naja, und dann, aber irgendwann bricht der Film da mit und man sieht auch die Geschehnisse, ich glaube, davor. Ja. Genau, ich hab aber diverse Probleme mit dem, mit der Serie, weil da so viele, ähm, ich will nicht sagen Fehler, aber es ist so falsch. Das erste große Ding, was mich genervt hat, ist, sie sperrt ihn im Auto ein.

Unten in der Garage. Weiß ich nicht. Das geht bei unseren Autos nicht. Also du kannst von draußen abschließen, von drinnen komme ich immer wieder raus. Keine Ahnung, was die da für ein Panzerauto haben, aber sie sperrt den da halt ein. Erstes Ding. Das größte Problem hatte ich aber auch direkt am Anfang, weil das heißt ja, ich arbeite jetzt hier, arbeite nicht mehr im Notruf, hat sonst bei der 112 gearbeitet, arbeite da nicht mehr.

Ich mache jetzt hier dieses Begleitabend, Telefon. Und das ist etwas, was die Serie halt, was das Buch, glaube ich, der Serie voraus hat, weil das Buch muss... Kann mir länger vor, als es ist. Genau. Also das Buch kann ja eine Geschichte erzählen, ohne alles zu zeigen. Und das nutzt Fitzgerald ganz doll aus. Und das funktioniert in dem Film halt null.

Weil der Typ sitzt in einer Wohnung, wo ich dachte, alter Vater, wie kann der Typ sich das dann leisten? Also das war der erste, das war in den ersten Szenen, wo man ihn sieht an dem Computer, wo man schon bis an seinen Background gesehen hat, Das funktioniert da gar nicht. Also da war ja schon klar, dass da irgendwas nicht stimmt. Deswegen meine ich, der Film funktioniert nicht.

Im Buch geht es, da kannst du alles beschreiben, was er macht, ohne sein, Surrounding beschreiben zu müssen. Und das geht im Film halt nicht. Vielleicht hätte man es anders filmen müssen, sodass du nicht diese 250 Quadratmeter Berliner Altbauwohnung siehst, die auch noch optimal eingerichtet waren. Ja, das waren so Probleme, die ich damit hatte.

Das ist vielleicht der Segen, den ich habe, dass ich mich ja von so Thrillern einfach berieseln lassen kann. Also ja, intellektuell verstehe ich das alles und wenn ich darüber nachdenke, dann d'accord, aber das passiert mir nicht, während ich das gucke. Da folge ich einfach der spannenden Geschichte nur und da bin ich ein bisschen, stumpf, glaube ich, an der Stelle.

Ich gucke jetzt hier immer damit, dass ich irgendwie auch jedes Mal wieder überrascht bin, wer am Tatort am Ende der Nörder ist. Aber als einer von zwei Leuten in ganz Deutschland. Aber darum geht es ja so ein bisschen, wenn man so Thriller- Krimis guckt, dass man mitdreht. Wer ist denn das? Oder worum geht es denn da eigentlich?

Oder vielleicht geht es nur mir so. Also ich rate immer direkt mit. Und dann fallen mir solche Dinge halt auf. Vielleicht geht es mir auch einfach da nicht so, weil ich das Buch entweder gelesen oder gehört habe. Ich glaube, das würde ich gehört, der Heimweg. Von daher, mir war die Auflösung ohnehin klar. Ja.

Aber ja, Fizek, also ich finde nach wie vor, ich bin so zwiegespalten. Eigentlich würde ich gerne was anderes lesen an Thrillern, auch gerne von deutschen Autorinnen, die mich dann ähnlich mitnehmen, inhaltlich. Aber da gibt es einfach nicht so wahnsinnig viel. Und obwohl mich das inzwischen so ein bisschen, dass das Fizek-Rezept so ein bisschen auch langweilt dann, wenn ich Bücher lese oder höre.

Weil es immer, ja, du weißt, okay, bis zur letzten Seite, es gibt noch 34 weitere Wendungen und so. Und ein paar davon sind auch inzwischen immer ein bisschen absehbar, finde ich, wenn man genug davon gehört und gelesen hat. Aber eine echte Alternative, mindestens am deutschsprachigen Bereich, an Autorinnen gibt es auch nicht so die.

Nö, das sehe ich ähnlich. Also ich habe auch, ich glaube, als angefangen hat, die ersten, da habe ich auch ein paar gelesen, aber es ist wie mit allen Krimi-Autoren, die so ihre Welt aufbauen. Irgendwann verliere ich das Interesse, wenn da nichts Neues kommt. Klar, es sind immer wieder neue Fälle und so, aber es sind halt immer dieselben.

Bei Fizek ist es immer so derselbe Aufbau, sag ich mal. Oder sie ähneln sich alle sehr. Und bei anderen ist es halt immer derselbe Kommissar oder was auch immer. Das verliert mich dann. Dann brauche ich auch gerne mal was anderes. Was Fizek immer wahnsinnig gut hinbekommt und mich damit auch mal bekommt, ist Einstiege in die Bücher.

Die finde ich eigentlich immer fantastisch. Ich frage mich nicht, wie das Neueste von ihm heißt, aber da verfolgt man ja, ist man ja Zeuge von so einem Anruf, wo eine Frau bei der Polizei anruft und die dann da quasi in Geheimsprache über Pizza irgendwie reden und darüber versuchen rauszubekommen, wo sie eigentlich ist und was die Situation ist und so.

Fand ich bockstark. und ich weiß nicht, ob es das davor oder zwei davor war, wo ein Mädchen entführt ist und dann irgendwann so ein Lieferwagen vor dem Haus stehen bleibt und ich glaube, der Vater ans Telefon geht und dann zu diesem Lieferwagen hin navigiert und da auch sein Leben, seine Tochter da drin sieht und irgendwas dann der Entführer ihm erzählt, was ihn dazu bringt, nicht in den Lieferwagen zu gehen, sondern draußen stehen zu bleiben und zuzugucken, wie der Wagen mit seiner Tochter dann wieder wegfährt.

Das kommt mir auch bekannt vor. Okay. Es sind schon immer heftige Einstiege, finde ich, zumindest in den jüngeren Büchern. Genau, ich glaube aber, ich bleibe dabei, seine Bücher funktionieren besser als die Verfilmung, weil du auch in dem Fall, Du musst ja viel mehr zeigen in so einem Film. Und das fällt ja im Buch weg.

Da kannst du einfach ganz viele Sachen einfach nicht erzählen. Und dann passieren die Dinge halt im Kopf. Mein Problem da wird bleiben, also die werden jetzt erstmal, der hat ja einen riesigen Backlog an Büchern, die er schon geschrieben hat. Und die werden davon ja recht viel verfilmen. Mal als Serie, mal als Film.

Eigentlich müsste ich jetzt aufhören, Fitzeck-Bücher zu lesen, um dann in ein paar Jahren mal rauszufinden, wie eigentlich so ein Film, so eine Serie für mich funktioniert, wenn ich die Story nicht schon kenne. Du kennst die alle? Ich würde behaupten, ich habe die Fitzek-Bücher alle gelesen oder gehört.

Da gibt es Millionen. Ungefähr. Das war jetzt hart übertrieben, aber... Ich meine, er hat noch ein paar unter Pseudonym nochmal geschrieben, also öffentlich bekannt, aber unter einem anderen Namen geschrieben. Die habe ich nicht gelesen und ich glaube, hat er mit einem anderen Autoren zusammen mal was geschrieben.

Ja, Fitzek und Zokos mit dem Gerichtsmediziner. Ja, die habe ich glaube ich auch nicht gelesen. Aber diese wurden auch schon verfilmt mit Moritz Bleibtreu, dieser Abgeschnitten zum Beispiel. Stimmt, da habe ich den gesehen, aber ich bin mir das nicht gelesen zu haben. Und das andere ist Max Rohde mit der Blutschule. Er hat ja ein Buch mit dem Autoren geschrieben und dann das Buch, was der Autor in seinem Buch schreibt, selbst auch nochmal geschrieben.

Das habe ich glaube ich auch nicht gelesen. Die allermeisten habe ich gelesen und gehört, ja. Krass. Ich habe irgendwann aufgehört, weil mich das irgendwann, wie gesagt, gelangweilt hat. Ich will das nicht vergleichen, aber es ist ein bisschen wie bei Stephen King, der ja auch so viel rausballert, wo du gar nicht hinterherkommst.

Und dann auch irgendwann sagst du, ja gut, ich nehme jedes Fünfte oder so. Vielleicht ist Aufwind auch ein Stichwort für heute. Ja. Ich glaube, wir haben es dann für heute erschöpfend diskutiert. Herr Molz, guckst du das jetzt nachheimlich oder lieber nicht? Nö, nö, ich gucke jetzt dem 3D-Drucker beim Tropfen zu. Noch ist das so spannend wie bei der neuen Waschmaschine.

Er sagt es kurz, er sagt es kurz, Rutsche. Okay, gut. Gut, dann vielen, vielen Dank fürs Zuhören einmal mehr. Ein schönes Wochenende euch da draußen und bis zum nächsten Mal. Auf Wiederhören. Schönes Wochenende. Bis dann dann. Ciao.

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