Schleifenquadrat· Staffel 4· Folge 256
SQ256 Einladung zur 3D-Druck-Party
Freitag, 7. Februar 2025 · 1 h 47
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Shownotes
Neues aus Cupertino: Kevan Parekh übernimmt von Luca Maestri (maclife.de/news/apple-kevan-parekh-wird-neuer-…) ++ Umsatzrekord: 124,3 Mrd. US-Dollar im Weihnchtsquartal (maclife.de/news/apple-q12025-rekordumsatz-1243…)] ++ Apple vs. Hot Tub (zeit.de/digital/mobil/2025-02/digital-markets-…)
Hardware: AirPods: Firmeware-„Trick“ (maclife.de/news/airpods-firmware-update-apple-…) ++ Aqara Lichtschalter H2 (eu.aqara.com/de-eu/products/aqara-light-switch…) ++ Neues aus Stefans 3D-Druckbude
Apps: Eine neue App von Apple: Einladungen (apps.apple.com/de/app/apple-einladungen/id6472…) ++ Mona (apps.apple.com/de/app/mona-for-mastodon/id1659…) für Mastodon ++ Openvibe (openvibe.social) für Mastodon und Bluesky (Threads und Nostr) ++ Tapestry (usetapestry.com) ++ KNAX-Taschengeld-App (apps.apple.com/de/app/knax-taschengeld-app/id1…) ++ OperaAir (opera.com/de/air): Der Achtsamkeitsbrowser (maclife.de/news/opera-air-neuer-browser-medita…) ++ 3D-Modelle finden mit 3Drop (apps.apple.com/de/app/thingiverse-printables-3…) ++ Hitstalt (apps.apple.com/de/app/hitstalt/id6569218544)
Streaming & Gaming: Paradise (disneyplus.com/de-de/series/paradise/hIxcrnoL7…) bei Disney+ ++ KI-Synchronisierung (golem.de/news/zuschauer-beklagen-qualitaetsmae…) ist noch nicht gut genug
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Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe von Schleifenquadrat, Ausgabe 256. Heute mit … Sven Möller. Moin moin. Stefan Molz. Und mir, Sebastian Schack. Guten Tag. Ich habe hier so in diesen Sendungsplan was reingeschrieben. Müssen wir über Politik sprechen? Müssen wir darüber auch hier sprechen? Ist das meine Frage oder willst du hier fragen, ob wir jetzt darüber sprechen?
Ja, das ist eine allgemeine Frage und irgendwie auch eine sehr konkrete Frage. Und ich bin so, letzte Woche war ja einiges los. Wir nehmen heute auf Arm, wir nehmen auf dem 5. Februar. Ihr kriegt das Episode auf die Ohren ab dem 7. Februar. Vor genau einer Woche war ja einiges los, sieht man es im Bundestag und auf den Straßen und so und, ich weiß, dass mindestens Teile des Teams auch auf der Straße unterwegs waren.
In verschiedenen Städten sogar. Müssen wir noch drüber reden oder einfach geht wählen und wählt was Anständiges und damit reicht's auch? Ich würde sagen, damit reicht's auch. Okay. Vielleicht brauchen wir auf diesem Discord so einen Channel Politik und Weltgeschehen, für alle, die masochistisch veranlagt sind und auf Diskussionen im Internet stehen.
Es gab, ich glaube, in der vergangenen Episode hatten wir auch so mal am Rande Themen wie Elon und Co. Geschnitten und daraufhin gab es unschönere, Debatten in unserem Discord und da fühlt sich schnell der eine und der andere ungerecht behandelt und ja, ich finde so in dieser Anonymität des Internets irgendwie zu debattieren, so ein bisschen geschenkt und ich finde es auch jetzt so aus unserer Podcast-Kanzel herab, ist es irgendwie auch nur eine Richtung und keine Debatte.
Ja, wobei das letzte Episode ja noch relativ einfach war. Da ging es ja vor allem um Tim Cook und Millionen an Donald Trump und dann Elon und naja. Ja, aber kommt da schnell vom Hölstchen auf Stöckchen. Ja, und genau das ist das Problem. Ich habe das auch vernommen, warum wir in einem Technik-Podcast über Politik reden. Aber das ist halt das Problem, dass eben alles politisch ist.
Also selbst wo mein scheiß iPhone gebaut wird, ist eine politische Frage. Und deswegen, klar, müssen wir auch hier und da mal über Politik sprechen. Also keine Angst, wir werden jetzt kein Politik-Podcast, dafür interessiert mich das alles viel zu wenig, aber wenn wir schon mal darüber sprechen, dann ist es wohl auch irgendwie so relevant, dass das hier auch stattfinden muss.
Ein iPhone ist ein gutes Stichwort sogar, dass allgemein ja jeder überlegen muss, jeder, jeder überlegen muss wo man eigentlich Grenzen zieht und wo man Kompromisse macht. Also ja na klar, so wenn man irgendwie ich nach voller ethischer Überzeugung und Moral Technik kaufen würde, wäre hier irgendwie vieles anders zu Hause.
Da hätte ich auch so ein Fairphone wahrscheinlich. Da hätte ich sehr viel Platz zu Hause. Da hätte ich auf jeden Fall sehr viel weniger Technikmiss drumstehen, ja. Da blinkt und leuchtet und schaltet und sowas. Aber da muss man halt für sich selbst entscheiden, wo man Grenzen zieht. Genau. Und das ist ja eine ganz persönliche Entscheidung, finde ich.
Jedenfalls, ich habe hier die Erfahrung gemacht, dieses mit dem Wählen. Man kann ja auch schon früher wählen. Und dieses Jahr als Briefwahl ja wohl irgendwie noch ein bisschen komplizierter, schwieriger, weil Fristen kürzer und gerade streicht die Post. Oder Teile der Post werden bestreicht oder irgendwas ist da.
Deswegen ist der Wisch noch nicht da. Was hier früher bei vergangenen Wahlen, sowohl als ich noch in Kiel wohnte, als auch jetzt hier auf dem Dorf immer total easy war, hast irgendwann diese Wahlbenachrichtigungskarte im Briefkasten und wenn du schon entschieden hast, was du wählen willst, stopfst du halt zum Rathaus und sagst, guten Tag, wo kann ich denn hier wählen gehen und kannst auch da vor Ort schon wählen, ganz ohne diesen Umweg von du kriegst bei Post was zugeschickt, schickst es Zeug und all sowas.
Und falls ihr das plant, also sowohl ihr beide als auch ihr da draußen, es lohnt sich auf der Webseite des jeweiligen Rathauses, wo man zuständig ist, mal nachzugucken, weil hier ist das zum Beispiel dieses Jahr so, weil das alles so kurz vor knapp ist mit der Wahl und für kürze Fristen, dass man nicht einfach so an jedem Tag da hingehen kann, sondern hier an den nächsten beiden Samstagen, also am 8. und am 15.
Sonderöffnungszeiten und nur da kann man früher wählen gehen. Keine Ahnung, wie ist das in Kiel? Das habe ich nicht geguckt, aber ich war, ich stand hier nämlich vor der Tür und sagte, hallo, hier bin ich. Hier ist mein Wahlstein. Und wurde weggeschickt. Hallo. Ja, ich werde auch, ich habe Briefwahl beantragt, weil ich auch wieder Wahlhelfer beantrage.
Sein muss, mitgehangen, mitgefangen, man erinnert sich. Deswegen würde ich das einfach so machen, wer ist der Weg zur Stadt denn doch zu weit? Ich muss auch früher wählen. Dieses Jahr werde ich ungefähr 400 Jahre alt und muss zum ersten Mal seit zehn Jahren meinen Geburtstag feiern. Also tue das dann auch freiwillig und gerne und so.
Ich finde dann am Wochenende statt, am 22. Und ich plane am 23. in nicht wahlfähiger Form zu sein. Aus Sicherheitsgründen muss ich vorher wählen dann. Wird es ja eventuell eine doppelte wie sagt man Erwachung. Werden am Sonntag wenn. Du aus dem Delirium aufgewacht bist. Ja ich hab da, ich bin da in Sorge vielleicht ist es ganz gut, dass ich einfach durchtrink dann.
Die nächsten vier Jahre, oder? Wenn das so weitergeht, wie das so angefangen hat, dann ja. Aber gut. Lassen wir das. Aber Post hatten wir gerade schon als Thema. Habe ich da was dafür weggenommen? Nee, gar nicht. Ich dachte nur, Aufreger der Woche, da steht zu wenig drin. Und die Post ist immer ein guter Lückenfüller.
Es geschah dieser Tage, dass ich mal wieder so eine Barauslagenabrechnung in die Post stecken musste. Das funktioniert nämlich jetzt hier alles per Briefpost. Und zwei Tage später lehrte ich den heimischen Briefkasten, dachte, hey, den Umschlag kennst du? Der sollte aber eigentlich ganz woanders hin.
Und tatsächlich hat die Post es geschafft, die Sendung an die Absenderadresse, zuzustellen und nicht an die Empfängeradresse. Nun sind die auch beide auf diesem Versand Label drauf, oder irgendwie selbst ausgedruckt, draufgeklebt. Aber es ist sehr eindeutig erkennbar, was Empfänger und was Absender ist.
Allein schon durch die Schriftgröße, weil man muss sich wirklich Mühe geben, den Absender zu lesen. Aber scheinbar haben die Sortierautomaten bei der Post Argus-Augen und dachten, ja, nee, das muss schon richtig sein, dass das an diese Drei-Punkt-Schriftgrößen- Adresse geht und nicht an die in Riesenlettern.
Ich bin ja erstmal überrascht, dass du da irgendwie einen Aufkleber drauf gedrückt hast. Du machst das mit Handyporto oder so? Ich mach's händisch, ja. So oft wie ich irgendwas verschick. Da packe ich die Handschrift aus. Ich bin gleich all in gegangen. Ich habe in... Frankiermaschine. Genau. Nicht ganz. In freudiger Erwartung, dass das künftig noch häufiger stattfindet mit so ein paar Auslagen und Reisekosten.
Mir einfach schon mal so ein Zehner-Blog-Briefmarken bestellt. Ja, da musste ich irgendwann feststellen, dass sie auch irgendwann nicht mehr gültig sind, wenn man lang genug wartet. Oder man muss dann nachkaufen. Da kriege ich die durch. und wenn das so weitergeht, brauche ich ja immer zwei Marken für eine Sendung.
Ja. Oh, es gibt Unterschiede, man muss sehr aufpassen beim Bestellen. Es gibt die zum Ablecken und die Selbstkleben dann. Sollte man in beide Richtungen nicht verwechseln. Es ist natürlich die spannende Frage, konntest du denn die Briefmarken, die du jetzt gekauft hast, schon mit auf die Barauslagen abrechnen oder können die erst auf die nächste mit drauf?
Das habe ich einfach dreisterweise gemacht, aber ich warte auch noch. Vielleicht ist das der Grund. Oh Mann. Ja, passt. Ja, immer wieder eine Freude. Ja. Bei Apple hat sich auch einiges getan. Ich habe ja so zwei Sachen mit in den Shownotes drin, die aber ehrlicherweise, kann ich gar nicht viel zu sagen, für mich ein bisschen überraschend, übernimmt Kevin, Kwan, Parag, den Job von Luca Mestri und wird jetzt Apples Finansobermufti.
Konnten wir dann in dem letzten Quartals-Earnings-Call, den Apple durchgeführt hat. Ich schreibe ja gerade an so einer regelmäßig erscheinenden Serie zum Thema, wer Apple eigentlich gerade so führt und weil er die wichtigen Menschen sind. Vielleicht müssen wir mal diskutieren. Ich habe noch keine Zeit gehabt, mich weiter damit zu beschäftigen, was der Parag vorher so gemacht hat und wo der so herkommt und was der so vorhat und warum Luca Mestre einfach auch geht.
Das wurde so nicht diskutiert, oder? Habe ich da irgendwas verpasst? Nichts mitbekommen. Also ich habe keine Post diesbezüglich gehabt. Glaubst du den Key-Warn denn? Nee, hörte ich gar nicht auf den Zettel. Okay. Aber das sind ja gute Nachrichten zur Fortführung der Serie. Da wir heute auch in der Gesprächsrunde saßen und feststellten, wäre vielleicht eine gute Idee, die Sache auch über, den Herrn Strauchy hinweg weiterzuführen.
Hm. Das soll an dem Autor nicht scheitern. Ich halte mal Rücksprache, aber das soll nicht scheitern, glaube ich. Da gibt es ja noch diverse interessante Menschen, denke ich, die man vorstellen könnte. Naja, was zu vermelden hatten sie dann ja auch, nämlich ein, Weihnachtsquartalsumsatzrekord. Das ist alles so bescheuert große Zahl.
124,3 Milliarden US-Dollar in so einem Vierteljahr. Ja, dafür, dass Apple jetzt ja nun mal wieder von vielerlei Leuten irgendwie abgeschrieben wurde, weil Apple Intelligence nicht so performt, wie das performen sollte und dann hat keiner jemals so eine Apple Vision Pro gekauft und dies und das und keine neue Software dafür und so.
Und dann noch dieses iPhone, was irgendwie nichts Neues kann, außer der Seitentaste für der Kamerataste da an der Seite. Steuerung. Und dann rotzen da so ein Rekordquartal hin und sagen, ja, mag hier alles sein, wird trotzdem alles gekauft, geht halt nach Hause. Finde ich, überraschend. War die Börsenreaktion nicht auch eher verhalten?
Ja, aber... Ich hab die immer verhalten. Das ist immer, ja. Ja, Rekord. Ich hab grad mal die Charts aufgerufen. Es ist das Höchste, das stimmt, aber 22 im ersten Quartal waren die schon mal sehr nah dran, mit 123,9 Milliarden. Ja, aber das ist das höchste Weihnachtsquartal, das ist auf jeden Fall. Genau, ja. Ja, schon eine Menge, ne?
Aber sonst sieht man, da kommen wir nachher nochmal drauf, dass immer noch im Service die größte Gewinnmarge liegt wahrscheinlich. Ja. Geräte, schwierig. Und börslich war ja an anderer Stelle viel mehr los, als die Chinesen da ihr Diebseek gezeigt haben. Also Nvidia. Und Nvidia, wie viel war das, 600 Milliarden, die Nvidia da abgestürzt ist, über Nacht?
Ja, verrückte Welt. Wenn man Geld an die Börse wirft, das ist vielleicht doch ganz clever. Entweder sehr großer Insider zu sein und sich damit zu beschäftigen rund um die Uhr oder halt doch einfach in so ein ETF-Ding sein Geld reinzustecken und, die Spitzen nicht so krass mitzunehmen, aber die Täler halt auch nicht so krass mitzunehmen.
Nicht, dass ich jetzt irgendwie da Empfehlungen geben wollen würde, dafür bin ich wieder zu unbelesen in dem. Aber ich fühle mich ganz gut dabei in so einem ETF-Sparplan ein bisschen Geld drin zu haben Ja. Da geht es zumindest stetig auf wenn du lange genug guckst Ja. Und nicht zu oft das wird man auch nervös, Ähm, was? Da ist eine Kamera aufgekippt. Naja.
Das ist, äh, ja. Haben die Zuhörer gerade wenig von, aber Stefan löst das kurz. Und ich leite derweil über zu Pornografie. Ähm, spannendes Thema. Wir haben ja seit letztem Jahr die Situation, dass Apple so alternative App-Stores zulassen muss. zumindest in Europa nach dem, wie heißt es noch, Digital Markets Act der EU.
Und in diesem einen alternativen App Store, heißt glaube ich sogar Alstore, der kostete mal 1,50 Euro einmalig für die Installation, um die Gebühren, die Apple dafür erhebt, abzufrühstücken. Die haben irgendwann so einen Mega-Grant bekommen von Epic. Ihr erinnert euch, die auch mal mit Apple im Clinch lagen wegen Fortnite und, Epic hat da genug Geld reingepumpt, dass es den kostenfrei verfügbar ist und da ist jetzt Hot Tub verfügbar.
Hot Tub wie heiße Badewanne? Das ist nicht so Whirlpool-mäßig? Whirlpool, ja. Ist Whirlpool nicht Jacuzzi im Englischen? Ich muss leider immer an Hot Tub Time Machine denken. Ein selten dämlicher Film, der aber so dämlich ist, dass er schon wieder ganz witzig ist. Und naja, jedenfalls ist da jetzt so eine Porno-App drin verfügbar.
Und Apple hat sich genötig gesehen, da auch nochmal was zu veröffentlichen, weil jetzt aber wirklich, dass das Abendland den Bach runtergeht. Und das hätte es ja in Apples App Store ja nun nicht gegeben, weil man da ja andere moralische Ansprüche hat. Und Apple... Die Allstore-Betreiber waren oder der App-Anbieter ist, glaube ich, auch vorangebrescht mit ja, ja, das wäre ja die erste von Apple zertifizierte oder freigegebene Porno-App überhaupt.
Das finde ich falsch. Genau, aber kann ich auch verstehen, dass Apple sich da zu Wort meldet und sagt, Ja, Moment. Ja, vielleicht hätte man das besser weggeschwiegen. Jedenfalls sagt Apple, man sei zutiefst besorgt über die Sicherheitsrisiken, die Hardcore-Porno-Apps dieser Art für EU-Nutzer, insbesondere für Kinder, darstellen.
Ja, ich weiß nicht, wie viele Menschen kennt ihr, die alternative App-Stores auf ihren iPhones nutzen wollen? Die Frage ist ja, nutzt einer von uns das? Nein. Also ich nicht. Dann ist die Chance noch geringer, dass es irgendjemand anders tut, oder? Also zumindest im Umfeld. Und ich verfolge da auf Reddit so einige Diskussionen.
Noch so eine Porno-App übrigens. Ja, genau. Genau deswegen. Also auf Reddit diskutieren Nutzer eben genau nämlich darüber, dass Apple da ja auch so ein bisschen scheinheilig ist, weil so in Reddit, in Tumblr, wo es ja auch eigene Apps für gibt, auch genug Porno irgendwie rumflöge, und man dann wahrscheinlich eher so den Ansatz verfolgt von, wenn dann erstmal so eine Plattform zu groß ist quasi too big to be banned, nicht too big to fail sondern too big to be banned, dann ist auch egal dann haben sie halt ihren Porno drin und die haben ja auch einen Schalter drin um Porno zu verbergen und dann ist ja alles gut, und ja, finde ich auch ich finde es ein bisschen schwierig, also ich verstehe den Ansatz das nicht haben zu wollen.
Ich verstehe auch gar nicht so. Ich verstehe auch nicht den... Ich habe größere Displays, sagen wir so. Der Altstore hilft im Zweifel nicht weiter auf dem iPhone. Aber... Ja, das ist so eine müßige Diskussion, die am Ende zu nichts führt. Das sollen die Leute doch machen. Die Leute machen doch eh, was sie wollen.
Ja, Apple muss sich da aber positionieren als sauber Firma und dann ist es halt so. Ja, ich glaube, es ging vor allem darum, dass halt andere Apple sozusagen Worte in den Mund legen und sagen, hey, hier offiziell und mit Brief und Siegel. Ja, ja. Geschickt. Ich meine, es hat ja funktioniert. Ich meine, es gibt keine schlechte Presse, heißt es.
Nee, und wie gesagt, dass es auch nicht gelogen ist, erkennt man ja daran, dass diese Bude noch nicht in den Boden Boden geklagt wurde von Apple dafür. Sondern dass es nur in Anführungszeichen ein Pressestatement gibt. Ja. Aber ja, vielleicht hätte man sich das, das hätte man darüber stehen können. Aber ich verstehe schon.
Du hast die App verlinkt, sehe ich im Sendungsplan. Ich habe einen Artikel dazu verlinkt. Okay. Ist sie nicht verlinkt? Nee. Das ist ein Artikel dazu. Aber da ist sie verlinkt, weil ich musste natürlich für ... Ich hab da Screenshots für die Kapitelbilder drin. Ich dachte, bevor ... Aber jugendfreie natürlich, da hab ich drauf geachtet.
Waren das nicht ... Keine Ahnung, wo ich das gesehen hab, auf MacRumors oder so was. Die Screenshots in dem Store waren dann irgendwas mit Quietsche-Entchen. Katzen ganz viele, ne? Ja. Ich dachte, ich linke mal lieber auf Artikel, bevor wir nachher in Apple's Podcast-App die Episode nicht veröffentlicht bekommen, weil da ein Link dazu drin steht.
Aber was ist das mit deiner Kamera, Hamolz? Ich glaube, die hat Eigenleben entwickelt. Ich habe hier so ein Ding zum Testen, über das ich noch nicht reden darf, aber wahrscheinlich darüber reden muss, weil das so weitergeht. Es wird keine Note 1 geben, denke ich mal, weil ich sehe jetzt hier einen Schrank gerade statt deinem Gesicht.
Kann auch schön sein. Schaltet sich aus mir unerklärlichen Gründen immer wieder ab, es kann nicht sein, dass der Akku leer ist. Oder vielleicht doch. Anwenderfehler. Ich drehe das mal so. Ja, ich schiebe dich mal hier aus meinem Sichtbereich raus. Das ist nämlich schlecht, nämlich wenn du da die... Man muss hingucken und einem wird schwindelig. Das ist irgendwie keine gute Kombination.
So seht ihr wenigstens meine hohe Stirn. Mr. Wilson ist da. Wir machen weiter mit sinnvollen Sachen. Vielleicht. Also vielleicht sinnvollen Sachen. Es geht um die AirPods. Und bisher war ja nicht so richtig klar, unter welchen Umständen die sich wie, wann updaten und mit neuer Software versorgen. Und jetzt? Wie lange gibt es die AirPods? Haben die schon jetzt 10-Jähriges?
Nächstes Jahr jetzt 10-Jähriges, oder? Ende 2016 vorgestellt? Boah. Ja, würde ich auch mitgehen. Jetzt hat Apple sich gedacht, Mensch, jetzt erzählen wir das den Leuten, wie das funktioniert. Man fand ich aus gutem Anlass, weil es ja auch diverse neue Funktionalitäten gab, wie beispielsweise diesen Hörhilfemodus und sich Menschen fragten, es ist ja schön, dass das da steht, aber bei mir funktioniert das einfach nicht.
Und die schlicht das Update nicht bekommen haben werden. Und im Netz, die letzten zehn Jahre vermutlich dann auch, gab es diverse, mehr oder weniger funktionierende Anleitungen, weil wahrscheinlich immer ein Detail vergessen wurde, in welcher Reihenfolge was wie wo eingeschaltet sein muss, welchen Ladestand etc.
Pp. Dinge haben müssen. Und Apple hat das nun offengelegt, wie genau zu verfahren ist, damit das Update eingespielt wird. Weil es gibt keinen Button, der sagt, jetzt hier aktuelle Firmware einspielen, sondern das passiert magisch. Wobei genau das ja auch eine Option gewesen wäre. Also es wäre ja cool gewesen, genau so einen Button zu haben, dort, wo ich auch iOS update zum Beispiel oder von mir aus auch in den Settings für die Kopfhörer.
Wird irgendeinen Grund haben. Bestimmt, das glaube ich wirklich, ja. Wahrscheinlich kannst du dir die Airpods damit zerschießen, wenn das Update schief läuft und wenn zu viele Menschen, Naja, graue Theorie. Jedenfalls, damit ihr nicht nachlesen müsst, diese Schritte führen zum Erfolg. Es sind sechs, also fünf eigentlich, aber sechs.
Stelle sicher, dass sich deine AirPods in Bluetooth-Reichweite deines mit WLAN verbundenen Apple-Geräts befinden. Lege die AirPods ins Ladecase und schließe den Deckel. Verbinde das Ladecase per USB-Kabel mit einer Stromquelle. Warte mindestens 30 Minuten bei geschlossenem Deckel. Öffne den Deckel, um die Airpods wieder mit deinem Gerät zu verbinden und dann sechstens überprüfe die Firmware-Version.
Das klingt aber ja wirklich sehr danach, dass sichergestellt wird, dass genügend Ladung in den Geräten ist. Weil wenn Strom während des Updaten zweck, dann wahrscheinlich Firmware kaputt und Airpods geprickt. Ja. Und wenn ihr euch jetzt fragt, was ist denn die aktuelle Firmware-Version? Für die AirPods Pro 2 ist das die 7B21, für die AirPods Pro 1 die 6F21 und für die AirPods 4, das sind die neuesten AirPods mit ohne Pro, die 7B20 und das gilt für beide Modelle, also die mit und ohne Active Noise Cancellation.
Ich habe mir die anderen jetzt nicht rausgeschrieben für die älteren Modelle, aber es gibt auch eine Apple Support Page. Das sind auch Versionsnummern, die nicht für Menschen gemacht sind. Nee, nee. Ja, wobei, die Interessanteste war ja die, ich gucke das gerade nach, 7b19, die mit der Hörhilfe, sonst sind das ja immer nur Fehlerkorrekturen und andere Verbesserungen, da passiert ja nichts.
Aber gut, dass Apple das irgendwie da mal aufgeschrieben hat, dann weiß man, was man tun muss. Und dann weiß man, aha, ich schließe das mal beides nebeneinander, über Strom an, an Strom an, über Nacht und nächsten Morgen habe ich das dann irgendwie garantiert. Weil dann daneben zu sitzen und darauf zu warten, lohnt sich dann auch irgendwie nicht.
Und dann doch noch mal vor lauter Ungeduld nach schon 27 Minuten nachzugucken. Und dann fährt der Prozess von vorne an oder so. Ja. Jetzt bin ich auf das nächste Thema echt gespannt, weil just dieses Ding habe ich letzte Woche bestellt und auch schon erhalten, aber noch nicht testen können. Jo, ich habe das schon ausprobiert und angebaut. Es geht um den Acara Light Switch H2.
Den gibt es in zwei Geschmacksrichtungen, wenn ich das richtig verstanden habe. Welche hast du bestellt? Die einzige, die hier geht. Also die, die ich auch ohne Neutralleiter nutzen kann. Ja, genau. Einer und zwei Kanäle oder sowas. Genau, ein Kanal und zwei Kanal. Also zwei Buttons, ein Channel oder vier Buttons und zwei Channel.
Ich habe zur Erklärung vier Buttons und zwei Channel, weil im Wohnzimmer habe ich, Wohnzimmer, Esszimmer ist so ein Raum, habe ich zwei Lampen. Da war eh immer nur ein Schalter dran mit zwei Drückern. Deswegen habe ich das da ausprobiert. Das Besondere ist, dass der unten halt noch zwei weitere virtuelle Schalter hat.
Mit denen man dann andere Dinge schalten kann. Da komme ich gleich nochmal zu. Einbauen ist gar kein Problem. Auch als Nicht-Elektrik-Meister habe ich das wohl hingekriegt. Steht man da nicht theoretisch mit einem Bein am Schafott? Weil man Dinge nicht machen darf, die mit Strom zu tun haben, wenn man nicht Elektriker ist?
Also sowas wie Deckenlampen anschließen? Da das aber alles hier mein Haus ist, sehe ich da überhaupt gar kein Problem. Wenn dann die ganze Nachbarschaft abbrennt. Genau. Das hat, wie gesagt, alles gut funktioniert. Es gibt, der kann, der Schalter kann beides, er kann sowohl mit als auch ohne Neutralleiter funktionieren.
Aktuell funktioniert er bei mir ohne, ich will es aber auch nochmal ausprobieren mit, weil der dann so Zusatzfeatures hat wie Energieverbrauchsmessung, was ja vielleicht hier und da auch ganz interessant sein kann. Ich hatte aber ein bisschen Schwierigkeiten mit der Einrichtung. Also Einrichtung, das Besondere bei den Acara-Dingern ist ja meistens, dass die sowohl mit Meta, also sprich HomeKit und Zigbee funktionieren, Zigbee dann mit ihren eigenen Hubs funken.
Ich habe das zuerst versucht quasi den direkt in die Home App reinzudangeln das hat so lala funktioniert. Und das größte Problem ist eigentlich, glaube ich, wieder eine HomeKit-Restriktion, und zwar, dass ich den virtuellen Schaltern jeweils nur ein Gerät mit einem Zustand zuweisen konnte. Also in der Home-App habe ich, das ist auch noch das Besondere, ich kann dann auch die Hardware-Schalter schalten.
Also ich kann nicht nur das große Licht an- und ausmachen per Schalter, sondern kann das dann auch zukünftig in der App machen. Das ist sehr praktisch, funktioniert auch so, wie es soll. In der Home-App kann ich dann den zusätzlichen virtuellen Schaltern, die unten sitzen, dann allerdings nur eine Szene oder ein Gerät oder so zuweisen und dann jeweils nur einen Status.
Das heißt, ich füge dem irgendeine andere Lampe zu und sage aus. Dann kann dieser Schalter genau diese Lampe ausschalten. Er kann aber nicht die Lampe wieder anschalten. Das finde ich total doof. Ich vermute da irgendwie eine Home-Karte, Kit-Einschränkung. Man könnte es natürlich machen, dass rechts macht an, links macht aus, aber erklärt erstmal dann Besuch.
Das funktioniert nicht so gut. Ich hatte hier zum Glück noch so ein Acara-Kamera-Hub rumstehen. Den habe ich dann nochmal wieder rausgeholt und angeschlossen und habe das dann mal in dem Zigbee-Modus versucht. Dann kann der wesentlich mehr. Man Kann den Schalter erstmal das umschalten in den anderen Modus, ist gar nicht so kompliziert, dann muss er sich natürlich mit dem Hub verbinden und dann kann ich in der Acara-App den Schaltern auch Multifunktionen zuweisen, also nicht nur, dass sie eine Sache können, sondern ich kann dann einmal klicken, zweimal klicken, lange klicken.
Lustigerweise, wenn man dann den Hub, den man ja dann als Bridge in HomeKit einbindet und darüber der Schalter dann auch in Home funktioniert, werden auch diese anderen Zustände abgebildet. Also einmal klicken, zweimal klicken, lange klicken. Das heißt, ich kann jetzt zumindest, zwei zusätzliche HomeKit-Szenen oder HomeKit-Lampen mit den unteren beiden Schaltern schalten, indem ich einschalten mit einem Klick und ausschalten mit zwei Klicks.
Es funktioniert immer noch nicht so, wie ich das gerne hätte, an, aus, aber immerhin. Erzähl das alles mal einem normalen Menschen, was du da für einen Affentanz veranstalten musst. Ja, so richtig überzeugt war ich von dem Ergebnis dann auch nicht. Ich weiß auch nicht, ob das so richtig ist oder ob das nochmal nachgeliefert wird oder ob das so sein soll. Oder ob ich einen völligen Fehler gemacht habe.
Wenn Herr Schack den jetzt nächste Woche einbaut und rausfindet, wie das richtig funktioniert, dann kannst du dich ja mal melden. Ja, mache ich sehr gerne. ich habe ja auch andere Lichtschalter hier schon, also Smart-Lichtschalter installiert, die das nicht haben. Also die einfach so funktionieren. Da müsste ich mal prüfen, was die eigentlich funken, weil die haben mal ein Update bekommen vor ein paar Monaten und können seitdem auch Meta und so.
Was sind das für welche? Ja, ich hatte befürchtet, dass du was fragen. Wo ist die Marke? Ja, fängt mit G an. Ich suche gleich vom Parallel hier mal, ob ich das zufällig von hier vom Schreibtisch aus in der App nachvollziehen kann. Die habe ich ursprünglich mal eingebunden über Philips Hue und haben dann aber auch nur in Philips Hue funktioniert.
Dann haben die mal ein Update erfahren und waren dann auch über Philips Hue kompatibel zu Apple HomeKit und haben dann so ein Meta-Update erfahren. Und ich kann dir von hier aus tatsächlich dummerweise nicht sagen, welcher Schalter das ist, aber ich würde vorschlagen, wir verlinken das auf deinen Show Notes.
Ich suche das im Anschluss an diese Aufnahme raus und schmeiße mal einen Link zu rein. Ich dachte ja auch, diese ganze Meta-Thread-Nummer macht alles irgendwie einfacher. Das böse Gefühl, also gerade jetzt, wenn die so zweigleisig fahren und jetzt auch noch ihren eigenen Weg gehen, wird das irgendwie nicht einfacher.
Nee, teilweise leider nicht. Und zumal ich viel Zeit damit verschwendet habe, das zu versuchen, den zu connecten, lag vielleicht an mir, an meinem Telefon. Das habe ich dann auch schon häufiger gemacht, dass ich dann statt des Telefons nehme ich das iPad und dann funktioniert es plötzlich. Es ist alles immer ein bisschen Voodoo, habe ich so das Gefühl.
Und das kostet halt Zeit. Und es ist ja auch nicht so, dass dann die Home-App dir sagt, woran es liegt oder so. Oder sagt, ja, gib mir mal noch zwei Minuten, dann klappt das. Sondern du sitzt davor und guckst einfach dieses Ding an. Naja, das könnte irgendwie schöner sein. Vielleicht bringt Apple ja bald ihren eigenen Gedöns raus und dann funktioniert das alles auf Anhieb.
Für den dreifachen Preis. Ich konnte hier derweil Dinge rausfinden, aber wahrscheinlich kann man das nicht mehr kaufen. Aber das ist dann... Also es steht nicht verfügbar und steht auch kein Datum mehr dabei, direkt vom Hersteller. Und zwar ist das der, Jira, G-I-R-A von Senec. S-E-N-I-C. Ich habe hier aber an anderer Stelle auch noch verbaut, so Module von Philips direkt.
Ja, okay, aber das sind sowieso Friends of Hue. Das sind so Dinger, die auch mit Q funktionieren. Da habe ich mich noch nie, weil ich hatte mal keine Lust mehr noch einen Hub hier hinzustellen. Das verstehe ich. Okay, die sind auch nicht günstig. Nee. Ich habe jetzt den gerade, Scenic, habe ich jetzt gerade geguckt, der ist ja mit einem Schalter kostet der 70 Euro.
Respekt. Der Arcara kostet mit 45 Euro auch schon nicht so richtig wenig, finde ich. Aber Schalter sind allgemein auch teuer. Also man verguckt sich auch, klassische 0815-dumme Schalter im Baumarkt sind ja auch nicht geschenkt. Und man wundert sich, wie viele Schalter man so zu Hause hat. Oh ja. Also ich nervte mich, dass ich auch am meisten in diesem Smart Home, das ich hier so zurecht gebaut habe, dass ich so viele verschiedene Schalter habe.
Weil, naja, so ein paar haben halt, die ersten, die ich hatte, smarte Schalter haben nie gut genug funktioniert, dass sie zuverlässig waren. Und das brauche ich halt im Treppenhaus zum Beispiel. Da muss das halt irgendwie sofort gehen. Da kann ich nicht gebrauchen, dass das drei Sekunden Gedenkpause einlegt, bevor es irgendwas schaltet.
Ich habe, weil bei mir aus Gründen keine anderen Deckenspots verbaubar sind, als ohnehin die von Philips. Ich habe keine gefunden, die einen so großen Teller haben, um die Löcher, die in der Decke sind, abzudecken. Das habe ich die gekauft. Deswegen habe ich da auch diese Philips Hue, wie heißen die dann, diese Module, die man einfach da mit in den Schalterraum mit reinhängt quasi, hinter den Schalter reinklemmt und die dann ...
Sowas wie die von ... Shelley. Ja, genau, genau. Also der echte Schalter, der ursprüngliche Schalter bleibt erhalten und bekommt so eine smarte Zusatzfunktion dadurch. Ist ja auch nicht verkehrt, weil bei diesen ganzen Schaltergeschichten gibt es ja auch diese Schalter-Serien und im Idealfall ist ja sowohl die Steckdose als auch der Lichtschalter als auch die Netzwerkdose alles optisch aus einem Guss und kein Stückwerk.
Das ist total clever, aber die Dinger funktionieren auch nur mit you. Die schalten keine anderen. Das heißt, überall sonst kann ich die nicht verwenden, weil ich da andere Geräte angeschlossen habe. Und vielleicht möchte ich auch so Szenen haben, die nicht nur daraus bestehen, dass wenn ich hier diesen Schalter drücke, eine Lampe angeht, sondern es könnten ja andere Dinge passieren sollen.
Deswegen habe ich an anderen Stellen, und vor allem da, wo es bisher gar keine Schalter gab, weil ich habe hier eine Tür zugemauert und dafür eine andere Wand aufgebrochen. Ich hatte die Option, natürlich neue Kabel zu verlegen, was super ätzend und super teuer ist. Und habe stattdessen so smarte Schalter an die Wände geklebt.
Und da sind diese Scenic-Dinger. Weil die einfach an der Wand kleben und halt nicht brauchen, dass man da Löcher in die Wand bohrt und neue Drähte reinlegt und so. Funktioniert auch super, sieht aber völlig anders aus als alle anderen Schalter in dem Zimmer. Und mich nervt das so ein bisschen. Und vielleicht musst du einfach mal, warum kann Busch Jäger das nicht machen?
Ohne eine andere Firma ist mir auch kackegal, welche Firma das ist, aber ich hab halt hier so eine Schalter- und Steckdosen- Buchsen-Serie von, Busch Jäger. Und die könnten das auch mal machen, so mit Meta oder so. Ja, das wäre fein. Und sonst hast du von diesen Relais-Dingern noch mehr ausprobiert? Shelly.
Es gibt ja ganz viele davon. Ich habe Shellys auch in zwei Zimmern. Und in einem Zimmer wird dieser Akara das Ding jetzt ersetzen. Toi, toi, toi. Im Badezimmer. Weil ich habe keine Ahnung warum. Dieses Shelly-Ding, das ist ja seit vier Jahren oder sowas. Ich glaube länger. Verbaut. Weil es auch altersschwach und stirbt oder so. Aber das funktioniert unzuverlässig in letzter Zeit. Oder ist das natürlich Mist?
Vielleicht nass geworden. Es hat Licht an- und ausmachen. Und ich bin, ja, mal gucken. Also weil, ähm, anders als, es gibt ja auch Schalter, smarte Lichtschalter, die auch tatsächlich noch den Strom schalten. Und das macht das AK-Reihe auch nicht. Da schleift der Strom quasi nur durch und, ähm, ersetzt dann die echte Strom-An-Strom-Aus-Funktion durch eine smarte.
Das kann gut sein, vielleicht ist es auch nicht gut, das werde ich hier dann rausfinden, wie das hier so funktioniert. Ja, hat halt den Vorteil, dass du auch vom Sofa aus das Licht schalten kannst. Ja. Ist ganz gut. Ja. Das will ich eigentlich auch haben. Ich möchte es gerne in Szenen einbinden können. Zum Beispiel in so eine gute Nachtszene.
Mach halt einfach jedes verannte Licht hier aus. Ja. Es bleibt spannend im Smart Home, würde ich sagen. Achso, dann habe ich noch den Bonus. Ich wohne hier in so einem Haus, was in den 60ern gebaut wurde. Und da hatte man damals andere Vorstellungen von vielen Dingen, auch von Verkabelung in Wänden und all sowas, und auch von Schaltern und ich habe hier mehrere Dosen in der Wand, Löcher in der Wand, wo ich die ganzen Unterputzmodule und sowas nicht mehr mit reinkriege, da ist einfach nicht genügend Platz drin.
Auch ein Thema. Und da habe ich jetzt auch die Hoffnung, dass dann diese Acara-Lösung da vielleicht die gute sein könnte. Ich bin gespannt auf deinen Bericht. Vielleicht fällt der positiver aus. Schauen wir mal. Sonst muss Stefan mir einen drucken. Genau. Ich wollte nochmal zurückkommen auf diese 3D-Druckgeschichte.
Ich habe ja hier seit kurzem einen entsprechenden Drucker stehen und bin immer noch hellauf begeistert, seitdem ich hier so einen Bamboo Lab P1S stehen habe. Es ist kein Tag vergangen, an dem der nicht auch fleißig gedruckt hat. Bei jedem Druck, das ist jetzt für die Hörenden weniger spannend, schwuckt der hier so eine Faser aus zur Düsenreinigung.
Und das ist so für die letzten fünf Tage oder sowas. Jede von diesen Linien, Drucklinien, entspricht quasi einem Druck. Also ihr seht, ich habe hier echt Durchsatz. Meine Frau hat auch schon so ein bisschen Panik weil die hat jetzt Angst, dass ich hier alles mit irgendwelchen Nippes zudrucke und Dingen, die kein Mensch brauchen kann.
Aber Ich dachte vor der Stromrechnung Ja. Ich habe auch schon Recherche betrieben, was dann das Drucken so überhaupt kostet, nicht dass ich am Ende viele Dinge, einfach bei Temu oder Ali oder Amazon bestellen könnte die ich mir sonst irgendwie drucke und das unter dem Strich nicht viel günstiger wäre, aber tatsächlich, also so ein PC-Verbrauch mehr.
Wesentlich mehr. So ein Mac auch? Ja, so im Druck, so um die 100 Watt und dann gibt es natürlich ab und zu mal so Leistungsspitzen, wenn da entsprechend geheizt wird. Das gibt ja immer das Heizbett und dann noch irgendwie das Hotend, wo das Plastik dann angeschmolzen wird zum Trocken. Und alles, was heiß wird, braucht natürlich mehr Strom.
Und wenn es dann erstmal auf Temperatur ist, ist es aber... Vielleicht muss ich da mal so eine Verbrauch, wenn wir gerade beim Thema Smart Home waren, so eine Verbrauchsmess-Steckdose, so eine Eve Energy oder sowas dranhängen und am besten hinterlegen. Wenn es teurer wird als so und so viel Euro, dann schalt einfach mal aus.
Genau, aber bis es soweit ist, drücke ich fleißig weiter und halte jetzt hier einfach mal auch das wieder spannend für alle, die zuhören, Dinge in die Kamera, die ich so die letzten Tage gedruckt habe. Beispielsweise hier diese Master Chief Figur. Die ist jetzt nur salopp in Grau. Man könnte sie jetzt anmalen, wenn man Lust und Laune hat.
Finde ich ganz cool und ist auch von der Auflösung her recht fein gestaltet. Dinge, die man dann lernt, ist, dass es verschiedene Düsengrößen gibt. Das heißt, man kann da noch viel, viel Geld für Zubehör ausgeben. Und umso feiner eben diese Düse ist, desto filigraner lassen sich eben auch Details an den Druckstücken gestalten.
Weil wenn man Sachen mit Schrift oder sowas hat, dann nimmt man halt so eine 0,02, 0,2, 0,2 Millimeter Düse, wenn es schneller gedruckt werden soll, weil umso größer der Auslass, desto schneller ist der Druck natürlich auch fertig, geht es halt auch bis 0,8 Millimeter und dazwischen halt entsprechende Abstufungen.
Dann gibt es auch noch verschiedene Düsen für verschiedene Materialien. Da bin ich auch gerade dabei, mich reinzufuchsen und der Schrank hier, der wächst von Tag zu Tag mit noch einer Spuge an Filament, an Druckmaterial, weil die halt alle doch relativ unterschiedlich sind. Und ich jetzt aber an dem Punkt bin, wo ich auch mal gerne Sachen drucken würde, wo man vielleicht nicht neben dem Drucker sitzen sollte, wenn man sie druckt.
Und siehe da, man kann sich Sachen drucken, damit das doch geht. Ein konkreter Fall ist ABS als Material wenn man das druckt, dann hat man so einen Duft von. Styropor Ausdünstungen in der Luft und fühlt sich auch schon so ein bisschen, komisch das kann nicht gut sein auf die Dauer und auch dieses Internet sagt ja nee nee, das ist auch nicht so gut dann gibt es aber Lösungen, die kann man nachrüsten und tatsächlich sich Teile dafür selbst drucken, die dann einen verbesserten Filter einbauen und da das ein geschlossenes Gerät ist, wird dann durch Aktivkohle und HEPA-Filter so viel von dem Gedöns rausgefiltert, dass man zumindest nicht mehr in ständiger Todesangst leben muss, wenn man da was anderes druckt als so Standardfilamente,
die so heißt es zumindest, nicht gesundheitsschädlich sind, beim Trocknen. Die Wahrheit erfährt man immer erst 30, 40 Jahre später. Genau. Also gerade dabei, verschiedene Materialien kennenzulernen und da macht man auch Quatsch. Ich halte jetzt nochmal was hier in die Kamera. So einen süßen kleinen Lobpolygon Fuchs zum Hinstellen. Das ist der Aspekt Nippes.
Dann aber auch sinnvolle Sachen. Beispielsweise hier so sondern Vision Pro-Ständer, wo man einfach die Brille drauf ablegen kann. Hält auch stabil. Und witzigerweise stammt das Ding von Christian Selleck, der ursprünglicherweise mir im Kopf war, als Entwickler der Reddit-App Apollo. Ah. Und der scheint jetzt auch den 3D-Druck so als Hobby für sich entdeckt zu haben.
Neben diesem Apple Vision Pro-Ständer Da hat er diverse Varianten von Mac Mini M4-Spielereien im Angebot als Stifthalter, als Aufbewahrungsdose, als iPhone-Halter und noch anderen Krams. Es gibt einfach so wahnsinnig viel zu entdecken und spannende Druckprojekte, aber auch wirklich nützliche Projekte.
Beispielsweise war ich auf der Suche nach Türstoppern. Ich hatte hier welche von Ikea und die waren super, super unpraktisch. Und dann festgestellt, ah, okay, kann man sich ja auch drucken. Braucht man nur das entsprechende Filament? Wahrscheinlich wäre es günstiger gewesen, statt das Filament einfach gescheite Türstopper zu kaufen, weil das variiert preislich auch sehr.
So eine Rolle kann, wenn man irgendein Markenfilament nimmt, irgendwas zwischen 15 und 150 Euro kosten. Und so Türstopper, da empfiehlt sich wohl so TPU, was so ein gummiartiges Material ist. Und das heißt halt irgendwie auch 40 Euro für so eine Spule mit einem Kilo drauf. Darauf kannst du dann natürlich auch ohne Ende, Tag und Nacht, irgendwelche Türstopper drucken, aber eben auch andere Dinge.
Ja, und so wuselt man sich da rein und fängt dann eben auch mal an, so langsam eigene Sachen zu gestalten, beziehungsweise zumindest das, was andere anbieten, zu remixen. Ähm, da war ich jetzt bei, für so ein EVE Thermo, ähm, hier, äh, so eine Halterung, ähm, zu drucken, damit ich das Ding an so eine Ikea Scadis, ähm, Lochpinwand hängen kann, da gab es bislang aber nur eine Wandhalterung, ähm, habe ich das schon erzählt, das kommt mir so vor, als hätte ich das schon erzählt, ähm.
Genau. Und die Wandhalterung könnte ich aber einfach adaptieren, indem ich in einem 3D-Druckprogramm beziehungsweise in einem 3D-Modellierungstool sage, hey, das hier ist die Wandhalterung. Hier habe ich aber auch nochmal schon mal die Haken von einem anderen 3D-Gestalter gefunden. Jetzt passe ich die einfach so an, dass die auch von den Abständen so passen, dass du was einfach mit reindruckst und dann habe ich einen sogenannten Remix und habe dann ohne jetzt groß mich da auszukennen irgendwas Sinnvolles geschaffen für das, was mir so als Lösung vorschwebt.
Und genau dafür ist es ja interessant, Dinge zu drucken, zu kreieren, die so ganz eigene, individuelle Probleme lösen. Probleme lösen, von denen man nicht wusste, dass man sie hat. Genau, ja hübsches Apple-Gedöns gibt es auch, da musste Sven schon leiden, man kann sich hier so ein schickes Apple-Hello aus dem Drucker lassen und das ist wieder Rubrik Nippes.
Ich bin gespannt, wo das alles noch hinführt aber momentan bin ich voll drauf und auch ganz froh, dass so als Hobby für schlecht Wetter zu haben, weil ich bin ja vorangegangenes Jahr all in in Sachen Astrofotografie gegangen und habe seitdem gefühlt vier, fünf Tage, wo ich Zeit hatte und die Energie und der Himmel mitspielte.
Genau, deswegen ganz gut, dass man irgendwas hat, was auch am Schreibtisch funktioniert, ganz wetterunabhängig. Ich habe mich ja bisher wenig befasst mit dem 3D-Druck-Thema. Ich weiß, dass es das gibt. Ich finde das alles irgendwie ganz cool. Und dann weiß ich, was du erzählt hast in der vergangenen und jetzigen Episode.
Hast du ein Gefühl dafür, wie viel Verschleiß man da, oder wie viel Abfall man so hat? Also keine Ahnung. Wenn du jetzt diese Master-Ski-Figur nimmst und auf die Waage stellst und die hat dann, keine Ahnung, ich sage mal irgendeine blöde Zahl, weil ich nicht genau sehe, wie groß die ist, die wiegt dann 62 Gramm.
Weil die Wochen innen hohl ist. Wie viel Material hast du dafür verdruckt? Meistens dann doch ein Zack mehr, als am Ende übrig bleibt. Liegt daran, dass man halt nicht alles frei in die Luft drucken kann, sondern wenn es Überhänge gibt, musst du so Stützstrukturen mit drucken. Das eine Format an Stützstrukturen heißt auch passenderweise Baum.
Und da sind dann wirklich so kleine Bäumchen dran aus Plastik, die eben abstützen, damit Dinge auch stabil in der dritten Dimension gedruckt werden können. Und die lassen sich dann nach dem Drucken abfriemeln. Das geht meistens auch mit dem Filament, das man ohnehin benutzt, weil dann die Druckeinstellungen entsprechend angepasst sind, dass er an den Stellen so druckt, dass eben das Trennen relativ einfach ist.
Es gibt aber natürlich auch Drucke, wo vielleicht Schutzstrukturen verwinkelter liegen und dann gibt es Spezialfilamente, die beispielsweise wasserlöslich sind und dann kannst du die irgendwie rauswaschen. Aber das ist natürlich alles am Ende des Tages über, wenn du das dann irgendwie rausbröselst und mein Mülleimer neben dem Drucker, der füllt sich auch und füllt sich.
Es sind jetzt keine Unmengen, aber da bleibt ganz klar auch Abfall zurück. Und ein bisschen schade ist, dass es, so weit bin ich noch nicht, vielleicht gibt es auch Menschen, die sagen, hey, das kann man auch wieder irgendwie einschmelzen und sich da neues Filament draus machen. Das wäre ganz clever, vor allem, wenn man irgendwann an dem Punkt ist und dann halt vor allem Nutzwertiges druckt und nicht irgendwie 15 Spulen verschiedenes Material hat und das dann irgendwie trennen muss, sondern irgendwann mal bei ein, zwei Materialien und Farben bleibt, dann ergibt es ja auch Sinn in den Mengen und dem Aufwand, der mit dem Trennen verbunden ist, da vielleicht was zu werden.
Aber ich hatte jetzt nicht das Gefühl, dass sich hier die Schwulen übermäßig schnell leeren, weil drei Viertel verschnitt ist, sondern es ist schon ökonomisch sinnvoll und vertretbar, dass da halt ein bisschen was wegfällt. Was auch noch passiert ist, das hatten wir da als Thema ja vergangener Episode, ich erinnere mich an die Kackrutsche.
Kotrutsche. Ah, es ist verschieden übersetzt. Ich habe mir jetzt noch eine andere Kackrutsche gedruckt, aber ich glaube im Original ist es immer irgendwas mit Pup. Und tatsächlich pupt der halt irgendwie quasi bei jedem Druck die Düse frei mit dem Filament, das vorher drin lief, damit der Druck dann auch entsprechend sauber ist.
Und dann hast du halt so kleine Häufchen an Plastik, die hinten aus dem Drucker rausfallen. Und das summiert sich halt eben auch auf. Ich sammle das alles. Ich kann ja mal in einem Monat ein Foto machen. Vom Haufen. Ja, genau. Aber ich habe Spaß dran. Und wie gesagt, so die nächsten Schritte sind mal, sich anzugucken, was es für Software auf dem Mac gibt, jenseits des Standardprogramms, das man halt eben SIM-Drucker nutzt, auch in Bezug auf eigene Dinge gestalten.
Mal gucken, wie weit man da kommt und ich hab schon mal so ganz grob eingeplant für eine der kommenden Ausgaben mal, so ein paar Highlights an 3D-Projekten, an 3D-Drucken, an bestehenden vorzustellen, die halt so in diesem Apple-Kosmos Sinn ergeben. Also beispielsweise diese Vision Pro-Halterung finde ich ganz clever.
Und es gibt, ich habe hier für das Scadis-Packboard auch so einen Halter für die zweite Tastatur, die ich habe, kann da irgendwie auch die Magic-Maus irgendwie an die Wand hängen, die ich eigentlich auch immer nur brauche, wenn ich irgendwelche Fotos mache. Genau, da gibt es einiges. Also man muss gar nicht mal so sehr suchen. Es gibt sehr viel.
Vieles ist aber auch Mist. Das stellt man meistens auch erst dann fest, wenn man es gedruckt hat. Von daher ist es glaube ich auch sinnvoll, da so eine Auswahl zu treffen und zu sagen, ja okay, das ist selbst gedruckt, ausprobiert, sinnvoll, lässt sich empfehlen. Und was noch spannend ist für euch, um euch jetzt irgendwie auch abzuholen und für das Thema zu begeistern, es muss nicht gleich so ein 600-Euro-Drucker sein.
Es gibt inzwischen auch welche, die deutlich günstiger sind. Von Bamboo Lab, was so als das Apple unter den 3D-Druckern gilt, weil, schlüsselfertige Lösung, ein bisschen teurer, aber dafür angenehm in der Nutzung, gibt es den A1 Mini, heißt der glaube ich, der kostet 200 Euro und der kann auch ziemlich viel, und das wäre so eine Empfehlung glaube ich schon auch für Einsteiger, die nicht so viel Geld ausgeben wollen, man kann glaube ich nicht alles damit drucken, weil der in einem offenen Bauraum hat, also kein Gehäuse.
Alles, was irgendwie heißer gedruckt werden muss, ist damit problematisch. Wann muss etwas heiß gedruckt werden? Es kommt aufs Material an. Ah. Also bestimmte Filamente müssen einfach heißer durch die Düse, weil sie halt sonst nicht sich schick in die Form legen lassen, die man auch... Ich dachte, das hängt davon ab, was ich drucke.
Wahrscheinlich sogar, was du druckst, weil je nachdem, wie komplex Strukturen sind, hast du dann auch Probleme, dass sich Dinge auf diesem Heizbett verziehen können. Ja, aber ich glaube, das wäre ein guter Startpunkt. Und ich glaube auch, dass dieses, es gibt ja so im Groben für Otto Normal zwei Arten von Druckern.
Einmal diese Filamentdrucker und dann gibt es so Resin-Drucker. Das waren für mich bis vor zwei Wochen auch alles noch bürgische Dörfer. Das sind Drucker, die mit so Harzen arbeiten, die dann in UV-Licht ausgehärtet werden. Das klang für mich aber auch alles so nach ein bisschen giftiger und ein bisschen mehr Aufwand die sind aber deutlich günstiger also da gibt es auch schon Geräte für 100 Euro, da ist der Druckraum dann aber auch kleiner, bei diesen Bamboo Lab Dingern, da kannst du fast 30 auf 30 Zentimeter drucken und die Resin-Dinger, die sind halt eher so für so Figürchen, und so geeignet Da bin ich nicht genug drin, aber ich stelle mir auch vor, dass man da ziemlich viel Verschnitt hat,
weil die Figuren so klein sind, aber der ganze Druckraum ja trotzdem mit diesem Resin gefüllt werden muss. Mal gucken, vielleicht komme ich da auch noch hin, aber jetzt erstmal so und ich halte alle, ob sie es wollen oder nicht, auf dem Laufen. Ich würde es sehr begrüßen, wenn einer von euch auch ins Thema einsteigt, dann habe ich hier noch jemanden zum Fachsimpeln.
Ja, ich muss mich da mal, ja, ich muss mich da mal befassen, weil spannend finde ich es ja schon. Ja. Und ich finde es auch ganz verlockend, dann hier im Notfall mal schnell meine eigene neue Mikrofonklemme drucken zu können, statt auf zu hoffen, dass irgendwas sich erbarmt. Oh ja, Mikrofonklemme. Ich habe gesehen, für das Mikro, das ich hier habe, gibt es so eine Staubschutzkappe, die man sich drucken kann. Das fand ich auch.
Genau, wie ich schon eingangs sagte, man drückt Dinge, Lösungen für Probleme, die man nicht gehabt hätte, wenn man keinen ID-Drucker hat. Aber genau, besser haben als brauchen. Ja. Gut, dann kannst du jetzt demnächst ja mit einer niegelnagelneuen App aber zur 3D-Druckparty einladen. Habe ich gesehen. Ich habe gestern auch schon damit eine Einladung geschickt bekommen.
Ja, lustig, da haben sich gestern die Ereignisse überschlagen. Anfangs hatte ich noch drin, dass eine neue App liegt auf der iCloud-Webseite und zack, keine zwei Stunden später war die App auch schon da. Deswegen können wir jetzt direkt darüber sprechen über die Apple-Einladungen, ist mal wieder ein fantastischer Name von Apple auf Englisch Invites, und sie dient dazu, Menschen zu Partys einzuladen und kann natürlich noch ein bisschen mehr.
Ihr habt eine Einladung gekriegt von mir ich habe das so eingestellt, dass ich die freistellen musste, das habe ich vorhin getan Habt ihr die denn jetzt angenommen? Seid ihr da jetzt drin? Eigentlich schon, aber ich kann jetzt hier nochmal auf Zusage drücken im Browser. So, jetzt habe ich zugesagt. Aha, Live-Zusage, perfekt.
Ja, man kann Veranstaltungen anlegen, keine Ahnung. Man plant einen Geburtstag, lädt alle Menschen dazu ein, Man kann praktischerweise gleich ein geteiltes Album in der Fotos-Mediathek anlegen. Und auch praktisch natürlich, weil was will man bei einer Party? Natürlich Musik hören. Da kann man dann auch gleich eine geteilte Playlist für anlegen.
Die können dann alle währenddessen schon mal füllen und so weiter. Das ist das Letzte, was ich wollen würde, dass andere Menschen mir meine Playlist reinpfuschen. Dann kannst du das Event melden, wenn es Spam ist oder anstößige Inhalte enthält. Uiuiui, okay. Also kein Swinger-Partyplan. Verstehe. Ja, ist natürlich irgendwie, ist alles ganz nett, aber ich weiß es nicht so richtig.
Ich habe nur beim News-Querlesen gesehen, dass es einen Anbieter gibt, der eine App oder eine Website im Angebot hat, die das gleiche Thema auch optisch sehr ähnlich aufbereitet und dann Apple selbst zitiert mit den App-Store-Richtlinien, in denen es sinngemäß heißt, Leute, habt doch bitte eigene Ideen und guckt was nicht irgendwo anders ab.
Auf der anderen Seite sieht das schon alles in der SAP finde ich sehr angelehnt an das ganze Design und Layout der Apple Music Geschichte aus also, Apple fremd ist das alles nicht das ist Look and Feel davon, aber ich habe so ein paar Sachen die ich gut finde, ein paar Sachen die ich schlecht finde und am Ende nutze ich es nicht, weil also erstmal ich finde erstmal gut, man braucht kein Apple Gerät um daran teilnehmen zu können Ich kann auch meine Android-Freunde Einladung schicken.
Die müssen eine Mail-Adresse hinterlegen oder eine identifizierbare Adresse hinterlegen, damit sie Updates dazu bekommen können. Weniger gut finde ich, dass man einen iCloud-Plus-Account braucht, um Initiator von sowas sein zu können. Weil ich habe jetzt ehrlich, ich habe keine Statistik darüber, wie viele Apple-Nutzende auch einen iCloud-Plus-Account haben das bietet sich an vielen Ecken und Karten an allein für die ganze Backup-Geschichte, trotzdem habe ich so das Gefühl wenn ich in meinem Freundeskreis rumgucke das mag auch in meinem Freundeskreis liegen, aber da ist es nicht sehr verbreitet, Apple zu bezahlen für iCloud von der keine Ahnung, wie viele Menschen das würde ich nutzen können, diese Einladungsgeschichte letzter Punkt, was mir wirklich,
was mir wirklich fehlt und was ich jetzt nicht nutzen werde, ist, es fehlt so eine Abstimmungsfunktion. Also ich habe nicht so viele Events in meinem Leben, wo ich einfach mal, also im Freundeskreis, wo ich einfach mal einen Termin festlege. Geburtstag ist so ein Ding. Aber dann hört es auch schon relativ zügig wieder auf.
Und ich hätte gerne so eine Termin-Abstimmungs-Vote- Funktion wie Doodle das zum Beispiel hat. Oder Nudel. Ja, und Nudel nutze ich auch wiederum. Also ich möchte gerne weg von Doodle. Und ich finde, Nudel ist attraktiv, Grundsätzlich nutze ich trotzdem nicht, weil was Noodle wiederum nicht hat, was Doodle hat, ist, ich kann in Doodle einfach einen Kalender abonnieren und wenn ich jetzt, du schickst mir eine Anfrage und sagst, hey, hier, hast du an irgendeinem von diesen zwölf Terminen Zeit, dann kann ich da die Dinger anklicken, an denen ich Zeit habe und für die Dauer, die dann die Abstand noch läuft, werden diese Termine einfach schon mal in meinem Kalender geblockt, automatisch, weil ich es abonniert habe.
Bei Nudl muss ich das alles händisch machen. Und je nachdem, um wie viele Menschen das geht und wie komplex das alles ist und wie viele Termine zur Auswahl stehen, ist das irgendwie ätzend und dann vergesse ich das irgendwann und dann habe ich noch zwölf Terminleichen da drin liegen und wundere mich, warum eigentlich keiner kommt, obwohl ich doch da bin. Ja.
Ja, also viele Dinge auf einmal. Diese Terminabstimmungsgeschichte, da stimme ich dir zu. Warum baut Apple das nicht einfach ein? Und warum ist diese Einladungsschichte.de einfach ein Kalender-Feature. Weil, klar, es geht hier um eine Einladung zu einem Termin. Also, klar, auch eine Party ist in irgendeiner Art Termin.
Hätte man einfach da reindüngeln können, hätte ich jetzt nicht noch eine extra App gebraucht. Und hätte das dann vielleicht auch am Mac. Naja, ist alles sehr iPhone-lastig, glaube ich. Dann die andere Nummer, diese Abstimmungs-Num- Geschichte hat, glaube ich, WhatsApp gerade angekündigt, dass sie das für die Gruppenfunktion einführen.
Finde ich fein. Hätte ich für Apple auch gerne mal ausgründen. Genau. Habe ich was vergessen? Ich glaube nicht. Also ich finde es gut, dass wir sowas machen als Funktion grundsätzlich, aber ich sehe das wie du. Das ist, wie damals Steve Jobs über Dropbox noch hergezogen ist. Das ist kein eigenständiger Dienst, das ist ein Feature.
Ja, genau. Die Frage ist natürlich auch, wofür die das machen. Und da denke ich mal ganz klar, A, um hier irgendwie die Subscriptions ein bisschen. Das ist ja noch ein Feature, was man dann mit iCloud Plus kriegt. Und B, in so heterogenen Freundeskreisen ist das natürlich ärgerlich, wenn man dann nicht an dieser coolen Party teilnehmen kann, wo man diese tolle Einladung für gekriegt hat.
Also klar, das grenzt natürlich auch wieder aus, ne? Ja, finde ich irgendwie finde ich komisch. Ich habe dafür eine App, die ich gut finde, also für mich wiederentdeckt, und zwar ist das Mona. Mona als Mastodon-Client. Ich bin auf diesem Mastodon unterwegs und ich finde ganz viele Designentscheidungen, also technische und Sicherheitsdesignentscheidungen, die da getroffen worden sind, finde ich sehr sinnvoll.
Was ich nicht so sinnvoll finde, ist alles, was darum geht, neue Menschen zu finden und neuen Menschen zu folgen. Es gibt zum Beispiel das unsagbar bescheuerte Problem, wenn ich jetzt auf deinen User-Account, Sven, klicke, der du auf einer anderen Instanz beheimatet bist, als ich das bin. Dann kann ich, gibt es da grundsätzlich auch, wie man das von allen Diensten kennt, dann irgendwie so eine Verlinkung zu, wie vielen Menschen du folgst und wie viele Menschen dir folgen.
Kann ich auch draufklicken, weil vielleicht bin ich ja, Sven hat irgendwas super cleveres, intelligentes gepostet und ich möchte mal gucken, wem so ein Mensch eigentlich folgt, wo der eigentlich seine Inspiration herbekommt. Dann klicke ich da drauf, welchen Menschen du folgst und da steht eine Zahl, ich sage mal 712, um irgendeine Zahl gesagt zu haben und stelle fest, aha, ich sehe genau 17 davon.
Und das sind dann die, die wiederum auf meiner eigenen Instanz sind. Das heißt, Menschen, die auf deiner Instanz sind oder auf noch anderen Instanzen, werden wieder nicht angezeigt. Das geht wiederum, wenn ich dein Profil aber im Webbrowser öffne und dann wiederum mich da anmelde mit dem natürlichen Account von meiner Instanz und dann kann ich das sehen und kann auch Einzelneuten folgen.
Und wenn ich dann auf den Zurück-Button drücke, fängt die ganze Zeit von vorne wieder an. Dann muss ich mich da wieder neu anmelden und dies und das. Das ist alles eine Katastrophe, finde ich. Und ich schrieb neulich mal in dieses Master-On-Hinein, dass das alles Kacke ist und dass es so nicht weitergeht und ob es da nicht was gäbe.
Weil meine bisherige Master-On-App der Wahl Ivory von Tapbots, sind die, die da mal Street-Bot gemacht haben für Twitter, hilft da nicht weiter. Und so wie mir das scheint, ist die einzige App, die das tut, Mona, die den ganzen Kram, den ich gerade erzählt habe, den ganzen Tanzunterspringen durch verbrennende Reifen, einfach im Hintergrund erledigt.
Und wenn ich mit Mona auf dein User-Profil klicke, sehe ich da 712 Menschen folgt, Herr Möller. Ich klicke drauf, ich sehe diese 712 Menschen und ich kann rechts einfach auch auf Follow drücken. So, von daher ist meine Empfehlung nur dafür, alleine schon Mona. Tatsächlich aber auch grundsätzlich ein toller Mastodon-Client, der den großartigen Vorteil hat, der auch für einige ein Nachteil sein könnte, dass der super modifizierbar ist.
Man kann eigentlich fast jedes Detail darin einstellen und anpassen von Funktionalität und Design her. Wenn man sich mal eine halbe Stunde hinsetzt, alles mal durchklickt und ein paar Entscheidungen trifft und auch bereit ist, die vielleicht nochmal nach zwei Tagen zu revidieren, weil das eine Kackentscheidung war, dann kann man aber glücklich werden.
Ich bin es geworden und dann zahlt man da, habe ich vergessen, 20 Euro, glaube ich, im Jahr für alle vollen Funktionen, die da drin sind. Das ist einmalig vielleicht sogar. Ich habe jedenfalls 20 Euro bezahlt für Monat, um alle Funktionen da drin zu haben. Was es mir leicht und locker wert war, weil ich das für Tabbots ja auch bezahle in so einem Abo, um das auf einmal in Geräten nutzen zu können.
Also das vielleicht noch, genau, Mona, auch auf Mac verfügbar, ist dann auch mit drin in diesen paarundzwanzig Euro. Ja, spannend. Es ist lustig, dass wir das, also thematische, passende Einträge hier haben. Ich habe auch mit Blue Sky angefangen und Mastodon läuft ja auch nur so nebenbei noch mit. Bei Mastodon war ich jetzt immer noch bei Ice Cubes, meine ich, genau.
Da habe ich aber irgendwo gehört, dass der Entwickler nicht mehr so richtig weitermacht, weil der wahrscheinlich eher Blue Sky Dinge tut. Mal schauen, aber Mona ist natürlich dann eine gute Option und wenn du sagst, man kann da relativ viel anpassen, was ich immer mag. Gerade auch, wenn das so optische Dinge sind, weil, Naja, ich bin da vielleicht ein bisschen eigen und wenn mir was optisch nicht gefällt, dann habe ich auch Schwierigkeiten, mir das anzugucken.
Ich habe auch so eine ähnliche, warst du durch mit Mona? Jetzt habe ich dich im Husten gestört, das tut mir leid. Ich habe da, deswegen fand ich das so lustig, dass du mit Mona ankommst, weil ich habe OpenWipe mir angeguckt, weil ich dachte, das ist ja doof, wenn man so viele Apps hat. Und OpenWipe verspricht so diese offenen Netzwerke wie Mastodon, Blue Sky, Threads und Nostre alles in einer App zu führen und das funktioniert relativ gut, allerdings stoße ich hier so auf die Probleme, dass das nicht immer optimal hübsch aussieht.
Kommen wir gleich nochmal zu. Also an sich mit meiner Mastodon, mit meinem Mastodon-Account, mit dem Blue Sky Account komme ich gut klar, beides da rein. Und ich sehe das alles chronologisch und kann auch ungefähr erahnen, doch kann man glaube ich, man sieht ungefähr, woher das kommt. Man kann auch die Startseite beziehungsweise den Feed, da kann man sich verschiedene anlegen, kannst du sagen, jetzt will ich mal alles sehen oder ich will nur Blue Sky sehen oder und so weiter.
Das funktioniert alles ganz gut. Das ist, meine ich, ein. Tschechischer Entwickler, ich glaube, ja, die haben vorher versucht, auch was zu machen für, oder verwechsel ich das jetzt gerade? Dann rede ich mal lieber nicht weiter. Kann ich nicht weiterhelfen gerade. Gut, nein, es ist ein tschechischer Entwickler, aktuell kostet das nichts und eine Desktop-Version ist da auch in Planung.
Kann man sich mal angucken. Wenn einem das optisch nicht gefällt, dann kann ja Herr Schack vielleicht nochmal weiterhelfen. Ja. Vielleicht. Vielleicht auch nicht, weil das meine größte Kritik an der nächsten App eigentlich ist, so ein bisschen. Ich erzähle einfach mal. Tapestry. Gestern am 4. Februar ist Tapestry erschienen von The Icon Factory.
Kennt man da draußen vielleicht am meisten am ehesten für Twitterrific ein anderer Twitter-Klein, in denen es mal gab, haben aber auch diverse andere Apps da draußen. Tapestry ist das, was Reader ist. Also das ist ein neuer Reader. Ihr kennt Reader mit EE als vielleicht, also auf jeden Fall, wenn ihr uns hört, kennt ihr das, als RSS-Feed-Reader.
Das ist das mit der Wolke. Das ist eine neue Version oder einen neuen Seitenstrang dieser Reader-Entwicklung mit Doppel-E. Ein gelbes Icon mit einem Blitz drin und das ist so ein bisschen das, was Tapestry auch ist. Und zwar kann man in Tapestry Feeds abonnieren. Punkt. Also alle möglichen Feeds in einer App.
Also da gibt es irgendwie Connectors für und ein paar sind schon angelegt und andere kann man sich selbst schreiben, wenn man das dann kann und andere werden die auch erweitern. Das heißt, ich kann klassische RSS-Feeds abonnieren, ich kann aber auch einen Podcast reinschmeißen und ich kann da auch den YouTube-Kanal von Herrn Molls, wo er seine ganzen 3D-Druckmodelle vorstellt, mit reinschmeißen.
Ich kann da aber auch den Blue Sky Feed von Herrn Möller mit reinschmeißen und den Mastodon Feed von mir und habe das alles in einer Timeline. Und ich habe da gestern Abend Zeit mit verbracht. Wieder. Ich habe das also vor Monaten inzwischen, glaube ich, mit Reader schon mal probiert und dann für mich sein gelassen.
Und dachte, ja, aber Tapestry, die machen das bestimmt besser und anders und ja, das sieht irgendwie alles hübscher und bunter aus und das muss man mögen, das ist nicht so meins, ich bin da eher bei dem, was Reader so gemacht hat, aber, funktioniert erstmal alles, wie sie das da beschrieben haben, funktioniert super und ich hab dann auch halt so meinen eigenen Feed, meine eigene Timeline des Internets quasi, weil da alles rein läuft aus verschiedensten Quellen, ähm, Das Problem, was ich da habe, ist, das ist halt so Konsum-only.
Und spätestens dann, wenn ich da so Mastodon- oder Blue Sky-Feeds reinlaufen lasse, möchte ich da auch, würde ich da gerne irgendwie mit interagieren können. Ich möchte die Beiträge liken können. Und dann sollen die auch meiner Mastodon-App immer noch weggespeichert sein als geliked. Oder ich möchte die direkt teilen können von da aus.
Und da ist es unnötig kompliziert. Klar, es gibt so einen Teilen-Button und dann kann ich das über das Share-Sheet von Apple irgendwie machen. Aber eigentlich ist das eine Funktion, die ich dann gerne innerhalb dieser Timeline-App hätte. So von daher ist das glaube ich für mich weiterhin nichts. Aber ich finde die Idee an sich trotzdem großartig.
Ja, ja, ja, mir ist dann auch aufgefallen, dass man auch in dieses Reader Classic ja auch schon Mastodon und so weiter reinwerfen kann. Allerdings will ich das, glaube ich, nicht vermischen. Also bei Reader nutze ich wirklich stark, um ganz viele RSS-Feeds abzugreifen, also Websites. Das würde ich jetzt ungern, glaube ich, vermischen mit irgendwelchen whatever-Posts aus irgendeinem sozialen Netzwerk.
Mit Tapestry, die habe ich mir auch angeguckt. Mir ist die auch zu bunt. Also klar, Design und so ist der Icon Factory, da kümmern die sich immer so ein bisschen drum. Aber mir ist das zu bunt, auch wie sie das darstellen und dass da links so ein dicker Balken ist und farbiger. Klar, man sieht dann direkt aus, welcher App das kommt, aber irgendwie gefällt mir das nicht und der Bildschirm, die Bildschirmfläche ist nicht optimal genutzt, finde ich.
Da gefällt mir das Design von Reader schon besser. Und jetzt wünschte ich mir eigentlich, dass der Silvio Rizzi, Dass der jetzt nochmal so eine Sammel-Social-Media-App rausbringt. Was ich bei Tapestry, wo man es gut finde, ist, wenn ich bezahle, und das kostet auch nicht die Welt, ich glaube, es sind auch ungefähr 20 Euro im Jahr, oder man kann einmalig 80 zahlen oder so was, man muss schon Hardcore-User für sein, aber ich kann mehrere Timelines anlegen.
Zum Beispiel könnte ich thematische Timelines haben. und das wiederum könnte ich mir schon ganz sinnvoll vorstellen, wenn ich so Themen habe, zu denen ich dauerhaft recherchiere und dauerhaft im Loop sein möchte, habe ich halt eine Timeline für so ein Thema und dann läuft halt alles aus allen Kanälen, die ich relevant finde, zu diesem Thema in diese eine Timeline rein.
Den Gedanken finde ich wieder gut. Was ich nicht gut finde, ist, wenn ich das dafür nutzen wollen würde, dann fände diese Arbeit, die ich mir damit mache, vor allem am Mac statt und nicht irgendwie auf dem Klo mit dem iPhone. Wo ist eine Mac-App? Also mag ja noch kommen, aber ist bisher, soweit ich weiß, auch nicht oder gelesen habe, auch nicht angekündigt, dass da eine Mac-App kommt.
Ich bin nicht da wie ein Mac-Typ und hätte das gerne am Mac in sinnvoll, in groß und breit. Das habe ich mit den RSS-Feeds auch, die ich in Reader Classic habe. Ich würde schon denken, dass ich so 80% des RSS-Feed-Lesens, was ich so betreibe, findet am großen Bildschirm am Mac statt und nicht auf dem iPhone.
Aber das ist halt Typenfrage. Ich sage nicht, dass es richtig ist, das am Mac zu machen. Ich mache das da aber und dann brauche ich da halt auch die App. Ja, ich mache es auch viel am Mac, wobei auch häufig auf dem iPad da funktioniert das für mich auch gut. Im iPhone ist es meistens ein bisschen klein.
Ja. Ja, spannend, dass es da jetzt so gerade so eine Schwemme offensichtlich, zumindest bei uns gibt. Und wenn ich sage, es gibt Tapestry auf dem Mac, du kannst ja dann Katalys, hast du nicht gesehen, die iPad-App auf dem Mac starten. Und das ist aber, ja, es geht. Technisch geht das. Das ist aber halt nicht an den Mac angepasst.
Ich habe einfach ein breiteres Fenster, wo dieser Feed durchläuft und ich weiß nicht, ich hätte denn ja vielleicht in der Mac-App gerne sowas wie Tabs dann oder sowas, dass ich dann, ach, naja, was man halt so hat, was man so haben kann und haben möchte, wenn man am großen Bildschirm sitzt, gegenüber einem vielleicht quasi kleinen Bildschirm.
Ich habe keine Brücke zum nächsten Thema. Ich habe mich damit auseinandergesetzt mit Taschengeld. Kriegst du welches? Ich kriege wenig, aber vor allem die Kinder kriegen welches. Und das war bislang immer Bargeld und das nervt mich. Weil man braucht halt immer Kleingeld. und ich habe kein Bargeld mehr und Kleingeld schon gar nicht.
Und dann war das immer irgendwie Struggle, die Euroen zusammen zu glauben und da hinzulegen und die Kinder wissen das auch nicht so richtig zu schätzen, weil sie das auch einfach irgendwo, naja, die stecken es hoffentlich irgendwann in ihre Spardose, aber der Weg dahin ist lang und auf dem Weg dahin geht es auch mal verloren und ach, irgendwie war das alles doof, und gleichzeitig hatte ich über ein Konto für den Jüngsten nachgedacht, so ein Bankkonto Und dann habe ich mir gedacht, ja, wofür eigentlich?
Der kann damit eh gerade noch überhaupt gar nichts anfangen. Und dann bin ich auf die Knacks Taschengeld-App von den Sparkassen gestoßen. Knacks kennt vielleicht der oder die andere noch. Das ist ja dieses Comic, glaube ich. Genau. Und da haben sich die Sparkassen überlegt, diese Eltern scheinen da so ein Problem mit zu haben. Dem bieten wir mal eine Lösung.
Und die App ist relativ simpel. Es ist auch kostenfrei. Brauchst keinen Account. mein, doch, brauchst irgendwo einen Account, weil du das auch teilen kannst. Also als Erwachsener brauchst du einen Account. Eine E-Mail-Adresse reicht oder so. Und dann kann man sich da seine Kinder anlegen und kann sagen, wie viel sollen die kriegen, in welchem Rhythmus.
Und dann passiert das da automatisch. Man kann den Kindern das natürlich dann auch auf dem iPad, falls sie eins haben, oder auf dem iPhone einrichten, sodass die das dann sehen, wie viel sie jetzt auf ihrem Taschengeldkonto haben. Die können sich dann wiederum so Sparziele anlegen. Wenn sie sagen, hier, ich will unbedingt das neueste Lego, whatever, das kostet so und so viel Geld, dann sehen die, aha, ich muss jetzt noch zweieinhalb Jahre warten, dann kann ich mir das nicht kaufen.
Das ist ganz praktisch alles. Und ich habe mir überlegt, also wir probieren das jetzt mal aus, weil, wie gesagt, das mit dem Bargeld ist irgendwie Quatsch. Und meistens, wenn wir dann mal unterwegs sind und die Kinder wollen sich was kaufen, dann haben die eh ihre Sparbüchse nicht dabei. Das heißt, ich lege den Bums eh aus und muss mir das dann von denen wiederholen beziehungsweise müssen die mir das dann zu Hause wiedergeben.
Das kriegen wir dann auch digital. Denn dann gucken wir im Laden einfach auf deren Taschengeldkonto ein Geldkonto und sagen, ja, das reicht, willst du es haben, ich kaufe es dir, ziehe es dir hier direkt in der App ab. Alles gar kein Problem. Du sparst auch die Gebühren für das Inkasso-Unternehmen. Ich finde das alles ganz praktisch. Klar, A wird da automatisch dann monatlich, wöchentlich, je nachdem, was man da einstellt, kommt da dein Geld rauf.
Die haben das auch ganz nett gemacht. Also der Betrag wird auch nochmal als Real Geld, als so Comic-Zeichnung dargestellt, also wenn du 5 Euro hast, sieht man auch einen 5-Euro-Schein, damit man ein bisschen Bezug noch dazu hat, wobei ich weiß nicht, wie wichtig das noch ist. Wichtig wäre mir einfach, dass die so lernen, was ist wie viel Wert und so den Wert des Geldes zu vermitteln.
Das funktioniert, glaube ich, auch mit dieser digitalen Variante. Worauf ich hinaus wollte, war, dass man natürlich da was anspart. Man kann dann natürlich auch, wenn jetzt mal die Oma oder der Opa oder wer auch immer den Schein zustecken will, kann man sagen, ja, ist gut, packe ich aufs Taschengeldkonto, gib mir.
Und dann kann man da auch extra Einzahlungen machen. Und genau so kann man dann natürlich, wenn wir im Laden stehen und da muss unbedingt was gekauft werden, kann ich dann auch direkt eine Auszahlung machen. Ist natürlich alles nur so virtuell und so Spielkram, aber ich finde das für mich, für die zum Lernen, finde ich das ganz praktisch.
So, das war die Knacks Taschengeld-App. Ist natürlich so ein bisschen schon gleich, ich meine, das war früher mit dem klassischen Knacks nicht anders, gleich den neuen Sparkassenkunden ranzüchten. Nee, ja, nee, also ist klar, es heißt, also Sparkasse tagt hier wirklich auf, es ist Knacks, es ist auch kein, du brauchst kein Sparkassenkonto, du brauchst gar, also da wird ja kein Konto hinterlegt, das ist ja alles nur so, alles nur in der App, du musst auch kein Sparkassenkunde sein.
Ich sehe da keine Gefahr des Adventuren. Ich bin auch längst nicht mehr bei den Sparkassen. Gibt auch Schlimmeres als die Sparkassen. Ja, frag mal, wie war das mit dem Umziehen und mit Konto aufs neue Telefon und so. Naja. Ich habe eine Freundin, deren Sparkassen-Girokarte ist ausgelaufen und bekommt ja normalerweise dann rechtzeitig vorab eine neue Karte zugeschickt.
Das war bei ihr nicht der Fall. Und ich weiß nicht, wie oft ihr so auf diese Karten drauf guckt. Ich tue das nicht so häufig auf diese Plastikkarte und nutze die auch nicht mehr so häufig. Es ging ihr auch so, hat also gar nicht mitbekommen, dass die abgelaufen ist, weil also ja, klar, man sollte sich darum kümmern, bla bla, tut aber halt keiner.
Hat also mitbekommen, indem jemand eine automatische Karte einbehalten hat und hat es nur vier Monate gedauert, bis die Sparkasse es geschafft hat, eine neue Karte zuzustellen. Das ist ja auch fast gar nicht unangenehm. Gut, dass du das sagst, bei mir steht drauf 12.25, mit vier Monaten habe ich noch ein bisschen Zeit.
12.25? Das ist noch ein bisschen länger in der Arbeit. Ach so, ja, ja, das ist ja noch ewig. Ich hatte mal ein ähnliches Ding, das ich auch, ich glaube, ich habe die, das war Sparkasse damals noch, habe ich die Karte im Automaten gelassen. Die Sparkasse hat aber nicht hingekriegt, mir Bescheid zu sagen.
Also ich hätte ja angenommen, die machen ab und zu mal dieses Gerät auf und sehen die ganzen Karten da unten drin liegen und gucken, aha, guck mal, hier war wieder so ein Idiot, dem sagen wir mal Bescheid, dass seine Karte hier liegt. Das fand ich auch irgendwie so semi-cool. Naja. Wenn euch dieses ganze Geldthema zu sehr gestresst hat und ihr mehr Entspannung braucht, dann gibt es jetzt eine neue App dafür, und die ist ein Webbrowser und das ist also kurios ich habe das gestern zur Kenntnis genommen und installiert und alles daran finde ich, ich finde die Idee nicht schlecht, aber ich finde es auch kurios, Opera Air man kennt Opera als Browser aus Norwegen, und es ist jetzt Opera Air, den Achtsamkeitsbrowser.
Ich habe die Pressemeldung gesehen und ich dachte, das ist ein Scherz. Schon der 1. April? Und naja, Und tatsächlich brauchst du gar keine Achtsamkeit, sondern das Web. Und das aber in einer entspannten Art und Weise. Also man kann das verschiedentlich konfigurieren. Meiner ist jetzt so sehr in Lindgrün gehalten.
Das ist auch der Standard. und man kann so ein Hintergrundbild wählen und das ist bei mir so etwas Waldiges und das Hintergrundbild erstreckt sich über die gesamte Fläche der App. Das heißt also auch oben, wo man die Tabs hat, dazwischen schimmert das Bild immer noch so ein bisschen durch, was man ausgewählt hat, und aus unerfindlichen Gründen haben sie die drei Fenstersteuerungsbuttons, die jedes Mac-App-Fenster hat, Und anders ansortiert sind nicht von links nach rechts, sondern von oben nach unten da rein.
Das dient sicherlich auch der Achtsamkeit, dass es von oben nach unten schließen, minimieren, maximieren ist und das nicht nebeneinander ist. Aber immerhin sind die Farben rot, gelb, grün gleich geblieben. Was tatsächlich dann für Achtsamkeit sinnvoll sein kann, ist, es gibt sogenannte Boosts, die man da dann anklicken kann, zum Beispiel den Boost-Kreativitätsschub, das sind einfach so Sounds, die dann eingespielt werden, so Kreativitätsschub, Tiefenentspannung, mit verschiedenen Herzfrequenzen halt und da wird dann zugekriegt, warum das jetzt gerade besonders, ich fühle mich da gar nicht mehr lächerlich, das klingt gerade so, merke ich gerade selbst, Das ist bestimmt eine gute Sache.
Ich brauche das halt nur in meinem Leben nicht, weil ich eine Paylist habe für sowas. Sind die verschiedenen Websites auch schon quasi vordefiniert mit einem Achtsamkeitsprofil? Ja, ja. So, und dann gibt es noch Pausen. Und das kann, glaube ich, wirklich Menschen helfen. Es gibt so diese Mach-eine-Pause-Funktion. Und da hat man drei, vier Dinge zur Auswahl. Atemübung, Nackenübung, Meditation und Ganzkörperscan.
Das sind so paarminütige, fünf, sechs, sieben, achtminütige Übungen, die man da machen kann, um sich so ein bisschen seines Körpers bewusst zu werden und sich mal ein bisschen zu bewegen und, wegzukommen von dem, also auch geistig, aber auch körperlich wegzukommen von dem, was man da gerade macht, indem man in den Computer rein startet.
Ansonsten ist es halt ein Opera-Browser und der ist ohnehin ja eine super Sache. Also hat für mich, ich nutze den dann am Ende des Tages dann doch wieder nicht, weil ich mit Safari super glücklich bin, aber hatte immer dann, wenn ich Opera genutzt habe, nie Probleme damit. Fand das immer gut, fand es immer schnell, wie das Ding funktioniert hat.
Ja, vielleicht gibt es dir mal Chance. Also wenn ihr Opera nutzt und mögt, ist das vielleicht einfach mal ein anderes Interface dafür, wenn ihr das Gefühl habt, dass das ganze Internet euch zu sehr stresst, ist das vielleicht auch eine Option, da so ein bisschen mehr Ruhe reinzubringen. Ich finde es lustig, das sollte, also wenn man das weiterdenkt, müsste das natürlich eine Betriebssystemfunktion sein, weil das hilft mir, dass wenn der Browser nicht mehr will oder mich zwingen will, eine Pause zu machen, dann nehme ich halt eine andere App.
Das wäre natürlich interessant. Also, was heißt interessant? Aber da macht es wahrscheinlich noch ein bisschen mehr Sinn, wenn der Rechner nach acht Stunden sagt, so, jetzt machen wir eine Pause, gucken wir woanders hin und beweg dich mal ein bisschen oder so. Ja, mal gucken. Ich finde die Idee gut, aber ich finde es auch völlig kurios, warum jetzt so ein Browser so daherkommt und dann ja auch kein Neuer, der sagt, wir wollen jetzt die Weltrevolution und so ein Opera sagt, wir machen einfach nur einen zweiten Browser daneben, der jetzt irgendwie auch kann.
Also es ist ja auch keine Funktion von dem klassischen Opera-Browser, den ich jetzt umschalten kann, sondern es ist ein separater Download. Schon lustig. Ja. Ja, wir reden drüber. Ich meine, das hat ja schon irgendwas hat da funktioniert. Total. Also ich finde es auch interessant. Ich kann das noch nicht so richtig gut einsortieren.
Ich zwinge mich dazu jetzt gerade den auch so ein bisschen ab und zu zu mal zu nutzen. Ich habe den hier laufen. immer mal und habe ein paar Fenster da drin offen und ja, mal gucken, vielleicht bin ich ja dann die Mäste, also vielleicht hilft das ja wirklich, vielleicht führt es ja dazu, dass ich in meinem Arbeitsalltag entspannter bin. Ich bin ja gewillt, das auszuprobieren.
Also wenn man in der nächsten Aufnahme dann voll entspannter Herr Schack sitzt, ohne Aufreger der Woche und so, dann wissen wir Bescheid. Ja, dann kannst du einen Arzt rufen, wenn ich mich nicht aufregen kann wegen dem Thema. Hat er noch Puls? Ja. Ja, ich habe auch noch was mitgebracht an Apps. Der Kreis zu meiner 3D-Druckbude schließt sich mit der iPhone-App 3Drop.
Was im Prinzip nichts anderes ist als eine Suchmaschine für 3D-Modelle. Es gibt verschiedene Plattformen, auf die man gehen kann. Printable, Thingiverse sind, glaube ich, somit die bekanntesten. Und ist aber doof, wenn man quasi jedes dieser Portale einzeln ansurfen muss und dann sucht, gibt es da jetzt irgendwie was, eine Wandhalterung für mein neues Lego-Set oder sowas.
Warum nicht einfach über alle Portale, über alle relevanten Portale hinweg suchen. Und genau das geht mit der App, die ist auch, kostenfrei nutzbar, hat so Feinheiten wie unter anderem eine Favoritenliste, das heißt, ich kann das irgendwie auch alles fein sortieren in noch zu drucken oder in meinen Lego-Ordner oder in Astro-Fotografie, damit da irgendwie auch eine Struktur drin ist und kann in der App auch die Modelle runterladen oder aber, wenn ich gerade ohnehin dann an meinem Mac sitze, das Ganze teilen und mir beispielsweise auch einfach AirDrop.
Das finde ich ganz praktisch. Vielmehr gibt es eigentlich gar nicht zu sagen. Außer jetzt kommt wieder Werbeblock Bamboo Lab, die leider keine Werbekode hier gelassen haben, aber trotzdem lobend erwähnt werden. Die haben eben auch eine App für das iPhone und der Gag bei den Druckern von denen ist halt auch, dass die in der Cloud sind und du von überall aus theoretischen Druck starten kannst und in der App auch schon Modelle verfügbar sind.
Mit optimierten Einstellungen, etc. Einziges Problem ist, man muss die Sachen dann auch noch aus dem Drucker bekommen, wenn sie gedruckt sind, um das nächste drucken zu können. Vielleicht kann man sich da so einen Roboter drucken, der das, ich sehe schon das nächste Projekt am Horizont. Ich habe noch eine App mitgebracht. Und zwar möchte ich mich bedanken bei Jonathan Wandscher.
Ich habe folgendes Problem. Es gibt ein Spiel, das ich sehr mag. Es heißt Hitstar. Haben wir, glaube ich, schon mal darüber gesprochen. Zumindest mal in einer privaten Runde, glaube ich, auch hier. Vielleicht auch schon auf Sendung. Hitstar funktioniert so, dass man einen Stapel quadratischer Karten vor sich hat. Auf der Rückseite steht so was wie.
Songtitel, ein Interpret und ein Erscheinungsjahr dieses Songs. Auf der Vorderseite ist ein QR-Code drauf. Die liegen alle so, dass man nur die QR-Codes sieht und dann scannt man mit einem Smartphone diesen QR-Code in der Hitster-App, die verbunden ist mit Spotify. Und dann spielt dieser Song ab und die Person, die gerade dran ist, muss, im Idealfall weiß die Person alles drei.
Der Song ist von, keine Ahnung, Katrina and the Waves, heißt Walking on Sunshine und ist von 1982, das ist gerade geraten, das weiß ich nicht genau. Auf dem normalen Level, wenn man das spielt, ist das Ziel einfach nur, die Songs in einen Zeitstrahl davor im League korrekt einzuordnen. Das heißt, ich muss nur 1982 so grob wissen und es richtig einsortieren bei mir und kriege dann irgendwie den Punkt.
Und wenn ich mehr Punkte machen möchte, sage ich dazu auch noch Walking on Sunshine von Katrina and the Waves. Das ist das Spiel. Super ätzend daran ist, wenn man es gut spielen kann, braucht man einen bezahlten Spotify-Account. Es geht auch mal um einen kostenfreien Spotify-Account. Dann kann aber die Person, die das Smartphone bedient, nicht mitspielen und irgendwie was besser wissen und Karten klauen. bei einer kostenfreien Version angezeigt wird, welcher Song gerade läuft.
Wenn man das vermeiden möchte, braucht man die bezahlte Version. Wie gut wäre das aber, ich habe kein Spotify, wie gut wäre das, wenn das auch mit Deezer funktionierte oder mit YouTube Music oder mit Apple Music oder so weiter und so fort. Ich dachte mir, okay, wie schwer kann das sein? Und habe mich hier mit verschiedenen KI-Programmen gesagt, hey, ich habe hier folgendes Problem und diese Songs gerne müssen Apple Music abspielen.
Mach doch mal, wie das so funktioniert. Und dachte, ja, okay, was braucht das Tool dafür? Das Tool braucht dafür, was dieser QR-Code eigentlich hergibt. Und habe mir zum ersten Mal diese QR-Codes angeguckt und die geben nicht etwa her den Link zum Song in Spotify, sondern erstmal zum Hitster-Server selbst, und leiten von da aus dann um auf Spotify.
Das heißt, aus dem QR-Code kann ich erstmal so eins zu eins gar nicht auslesen, welcher Song das ist. Das fand ich alles schwierig. Und Erzler hat dann irgendwann zwischendurch Perplexity gefragt. Mann, das ist alles super komplex. Wie würdest du das machen? Was ist der clevere Ansatz? Wie würdest du das machen?
Und Perplexity hat mich hingewiesen auf eine laufende Test-Flight-Beta-Phase von einer App, die genau das Problem zu lösen verspricht. Da habe ich drauf gesagt, das ist super, das gucke ich mir an. Und dann stand da, oh, das tut mir aber leid, weil diese Test-Flight-Geschichte ist schon irgendwie voll, das ist ja super doof.
Und dann habe ich danach gegoogelt und habe nur ganz viele Reddit-Einträge dazu gefunden. Und dann aber auch ein App-Store-Link und diese App ist inzwischen auch im App-Store live verfügbar für alle, ganz ohne Testzeit, ohne Beta, ohne alles andere, heißt HITSTALT, H-I-T-S-T-A-L-T, also wahrscheinlich ein Kofferwort aus HITSTALT und Alternative oder so.
Basiert auf einer in Google Sheets gepflegten Datenbank, von einer Auflistung der verschiedenen Editionen, die es von Hits da inzwischen gibt. Da gibt es eine klasse, die Originalversion von, da gibt es irgendwie Filmmusik von, da gibt es eine, keine Ahnung, Mallorca Hits, heißt nicht so, aber so ähnlich, Geschichte von.
Kann man Songs eintragen, kann man Apple Music Links eintragen, ist inzwischen alles schon geschehen, zumindest für die deutschsprachigen Versionen. Das heißt, funktioniert auch alles. In der App kann man sehen, welche Editionen unterstützt werden. Das sind 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 deutsche und eine niederländische.
Und es wird, was noch so kommt an Funktionen, so eine Probleme melden-Funktion und so eine Community-Funktion, die dann auch vorsehen soll, eigene Songs da einzutragen, so wie ich es verstanden habe. Das heißt, ich kann mein eigenes Hitster-Set dann demnächst bauen und damit spielen. Warum danke ich an der Stelle, was habe ich gerade gesagt, Jonathan Wandscher, wo man doch perplexe das verraten hat, Jonathan Wandscher ist der Typ aus Münster, der diese App kostenfrei in den App Store stellt, hat aber, was ich in dem Fall auch sehr angemessen finde, so eine Trinkgeldgeben-Funktion da drin, die ich auch schon genutzt habe, weil mir das ein großes Problem löst in meinem Brettspiel-Alltag.
Und euch ja vielleicht auch. Kommt auf die Liste der Spiele, die ich nie gegen dich spielen wollen würde. Ich bin da gar nicht so, also auch in meinem Freundeskreis, ich bin da nicht so, ich kriege das ganz so gut hin, die Songs so auf die Jahre zu verteilen. Aber dann so die Kombination aus, wer war denn das nochmal? Es gibt auch ganze Jahrzehnte, die ich, die finden für mich statt 60er Jahre, keine Ahnung, also ja, Beatles und sowas.
Aber alles, was in Deutschland geführt hat, keine Ahnung. Songs in den letzten 15 Jahren erschienen sind. Ja, klar, also die großen Songs kriegst du mit, aber dieser ganze andere Kram, der alles gleich klingt, sagt der alte Mann, sich altfühlende Mann. Da kacke ich auch immer ab. Ja, macht doch noch zum Spaß, jetzt auch mit Apple Music.
Und letzter Satz dazu, wenn man sich die Google Sheets-Tabellen anguckt, da gibt es auch schon eine Spalte für Deezer drin. Und die ist bei den allermeisten Editionen noch komplett leer. Man kann sich da aber dann beteiligen und könnte da Links nachtragen. Also wenn ihr dieses Spiel habt und dieser Kundinnen seid und unter demselben Pein leidet, wie ich bis vor einem Tag litt, könntet ihr euch die Mühe machen, diese ganzen Songs, die da drin sind in dem Hitster-Spiel, einmal abzuklappern auf dieser und die Links da einzutragen.
Und dann wird vielleicht auch diese App mal auf diese erweitert. Schnell unterladen, bevor sie gesperrt wird von Jumbo-Spiele. Kommen wir vom Spielen zum Streaming und Gaming. Da ist es überraschend leer. Ich habe noch keinen Tipp mitgebracht. Ich habe einen potenziellen Tipp mitgebracht. Weil bei Disney Plus gibt es eine Serie, die nennt sich Paradise, ein sehr generischer Titel, die aber noch gar nicht ganz da ist, sondern es gibt drei Folgen, habe ich bislang gesehen, ich glaube, es gibt jetzt schon die vierte, und ich glaube, das könnte wirklich ganz gut sein, sogar so gut, dass ich sie nochmal anfangen würde, weil ich vielleicht das eine oder andere verpasst habe.
Ich will nicht so viel verraten, es fängt allerdings an wie so eine typische ja, so eine Thriller-Krimi-Distas-Politik-Drama. Geht um einen Secret Service Agent namens Xavier, der den Ex-Präsidenten bewachen soll und der wiederum irgendwann tot ist. Und natürlich gerät auch Xavier ins Visier der Ermittlungen.
Mehr will ich gar nicht verraten, weil da passieren nachher Dinge die gehören nicht also die würde man nicht in so einer normalen in so einem normalen Politik-Thriller sehen, und es entwickelt sich nachher glaube ich was ganz anderes. Deswegen kann ich nur bislang ein vorsichtiger guckt da mal rein aber ich kann noch nicht abschließend sagen ob das jetzt gut war oder nicht weil da fehlen glaube ich noch ich hoffe, da fehlen noch etliche Folgen.
Ich gucke mal für euch. Wie gesagt, vier sind jetzt. Jetzt komme ich nicht schnell genug ran. Episoden sollen acht werden. Also noch ein Monat? Ab 4. März dürft ihr anfangen dann zu gucken, wenn ihr das in Gänze gucken wollt. Ja, das ist auch genauso wie mit Severance, dass das auch alles wieder eins sind. Da warte ich auch auf jeden Fall, bis das komplett da ist.
Und dann lege ich mir mein Notizbuch zurecht und schreibe mit. Wird der Urlaub eingereicht. Ich habe von einem Vorgang gelesen, weil ich habe kein Telekom Magenta TV, habe aber verfolgt, dass es da eine Serie gibt, die Murderesses heißt, die, ich glaube, aus Polen stammt. Und inzwischen nicht mehr in deutscher Synchronisation bei der Telekom in Magenta TV verfügbar ist, weil sich Menschen beschwert haben, dass die Synchro scheiße sei.
Unemotional sind da Wörter, ist ein Wort, das da fällt und bar jeder Betonung, habe ich gelesen. Zuständig für die Synchronisation des Ganzen ist DeepPub, ein israelisches Startup. Und die haben das in so einem Hybrid-Verfahren gemacht, in dem sie auch echte Sprecherinnen haben, vor allem für die Hauptrollen wohl.
Hybrid-KI nennen sie das. Und aber andere dann halt auch von einer KI synchronisiert haben. Und natürlich hat das alles noch mal ein Mensch geprüft und bei Bedarf angepasst. Und es gäbe auch eine deutschsprachige Qualitätsbeauftragte, die, Zitat in dem Artikel von Golem, den ich hier gelesen habe, sie hat uns versichert, dass die Synkronisation von sendefähiger Qualität ist, was ja auch alles heißen kann.
Genau, das ist, ich habe das Wort jetzt schon angebracht, Viaplay hängt dahinter. Ja, war wohl nicht so gut. Hat dann die Telekom sich schon mal angeguckt und auch entschieden, dass er nicht so gut und hat die deutsche Tonspur wieder rausgekickt. Ja, ein Feld, in dem KI dann vielleicht doch noch nicht so weit ist, wie man das meint.
Ja, aber über kurz oder lang wird das ja wahrscheinlich passieren, dass sogar die englischen oder die polnischen Originalstimmen dann einfach Deutsch reden und auch dieselbe Stimmfarbe haben etc. Ich warte da auch ein bisschen drauf. Ich weiß, es hat diverse andere Probleme, die das mit sich bringt. Nicht nur lizenztechnisch, da hängen auch ethische und moralische Themen dran, ist mir alles bewusst.
Aber ich war ja schon basserstaunt, als vor ein paar Monaten die Zeit Allesgesagten-Podcast aufgezeichnet hat mit, habe ich vergessen, irgendein britischer Brian Ferry? Irgendein britischer Sänger war es meines Erachtens. Und haben den natürlich in Englisch aufgenommen, weil der Mensch schon mal Englisch spricht und haben dann aber auch mit seiner Erlaubnis und Einverständnis die Episode nochmal auf Deutsch veröffentlicht, wo sie dann halt so seine Stimme in irgendeine dieser diversen, KI-Maschinen geschmissen haben und ihnen dann haben Deutsch sprechen lassen.
Und das klang schon nicht ganz scheiße. Und ja, also ich glaube auch, das ist eine Frage der Zeit und nicht im Sinne von fünf Jahre, sondern es ist eine Frage von, dauert das fünf Monate oder dauert das zwölf Monate, bis das für viele Anwendungszwecke nahe der Perfektion funktionieren wird. Aber noch sind wir da nicht. Fand ich mal ganz interessant.
Ja, ja. Oder die nur nicht. Vielleicht können andere es auch besser haben, das haben wir auch nie gemerkt. Vielleicht haben auch die das nur verkackt. Deswegen ist es aufgefallen. Mag sein. Ja, also ich bin ja Fan der deutschen Synchro. Ich mag das meist ganz gerne. Also die meisten Sachen funktionieren ja auch gut und ich glaube, ja, die sind auch gut.
Und teilweise, wenn man zurückguckt in die 80er oder in die Anfänge, da hat die deutsche Synchro ganze Genres quasi gerettet. Was wäre Bud Spencer und Terence Hill ohne deutsche Synchro? Ja. Ja, also ich finde es beeindruckend, was da so geht. Also was auch so Synchronregisseurinnen heißen ja wahrscheinlich da auch leisten, dass man ja tatsächlich etwas bei ein paar Serien, also bei Serien, die mir sehr am Herzen liegen, kann ich das nicht.
Bei ein paar Serien, ich so nebenbei gucke, kann ich auch zwischen den Sprachen wechseln. So je nachdem, wie leistungsfähig mein Hirn noch ist. Ob ich mich einfach berieseln möchte nebenbei oder ob ich da aufmerksamer bei bin. Und es ist häufig, ist die Synchronisation so gut, dass ich da wechseln kann.
Nicht das Gefühl, hier ist alles falsch und der Mund bewegt sich noch drei Sekunden weiter, obwohl die Person schon aufgehört zu sprechen. Das passiert halt alles nicht. Das ist schon echt bombastisch gut. Naja, daran merkt man manchmal, also wenn onscreen geredet wird, da merkt man dann manchmal, dass die Wortwahl vielleicht nicht optimal ist, weil sie eher lüppensynchron sein soll.
Aber ich finde das auch. Ja, was da für eine Arbeit reinfließt. Das ist schon, ja. Naja. Ich habe auch gelesen, das wundert mich gar nicht, dass Deutschland der anspruchsvollste Markt ist, was das anbelangt. Also klar, da ist es auch ein Volk von 80 Millionen plus. Österreich, Schweiz dazu plus Gebiete in Nachbarländern, die auch noch zweisprachig aufgewachsen und auch nochmal deutsches Fernsehen gucken.
Da kommen ja schon deutlich, deutlich über 100 Millionen Menschen zusammen, die da Konsumentinnen für sind. Ist halt was anderes, wenn hier unser nördlichstes Nachbar in Dänemark, wo das einfach nicht stattfindet, sondern da werden halt Untertitel draufgeklatscht und fertig. Ja. Gut. Das soll es einmal mehr gewesen. sein.
Vielen Dank fürs Zuhören und wir hören uns dann beim nächsten Mal. Ciao. Auf Wiederhören. Bis denn dann.