Kapitelklicken springt direkt hin
Shownotes
In eigener Sache: falkemedia Gruppe und Five Monkeys Media geben strategische Partnerschaft für DigitalPHOTO und Mac Life bekannt (falkemedia.de/post/falkemedia-gruppe-und-five-…)
Aufreger der Woche: Zuckerberg für mehr Falschinformationen (tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/meta-fakt…), Hass und Hetze bei Facebook und Instagram +++ Apple-Million für Donald Trump (heise.de/news/Apple-Chef-Cook-spendet-eine-Mil…)
Neues aus Cupertino: Magic Mouse mit Sprachsteuerung? (maclife.de/news/magic-mouse-neues-modell-soll-…) +++ iPhone SE 4 im April (maclife.de/news/iphone-se-4-koennte-etwas-teur…) +++ Quizfrage: Wann ging Apple News an den Start? > Jetzt endlich Ausweitung (archive.ph/75tfL)? +++ Dell macht auf Apple
Hardware: CES:LG zeigt 6K-Monitor (ces.tech/ces-innovation-awards/2025/lg-ultrafi…), Preis unbekannt +++ CES: Swippitt (swippitt.com) – Smartphone-Hülle mit Austausch-Akku
Streaming & Gaming: GeForce Now auf der Apple Vision Pro (blogs.nvidia.com/blog/geforce-now-ces-2025) +++ Ich vermisse dich (netflix.com/browse?jbv=81258639) (Netflix), Harlan Coben (de.wikipedia.org/wiki/Harlan_Coben) +++ Departure (netflix.com/browse?jbv=81789298) (Netflix) +++ Parenthood (netflix.com/browse?jbv=70157304) (Netflix) +++ Squid Game Staffel 2 (netflix.com/tudum/articles/squid-game-season-2…) (Netflix) +++ Buchtipp: Florence Gaub: Zukunft (dtv.de/buch/zukunft-28372) ++ Buchtipp II: 72 Minuten bis zur Vernichtung (amazon.de/Minuten-bis-zur-Vernichtung-Bestsell…)
Danke fürs Zuhören. Abonniert „Schleifenquadrat“ gerne im Podcatcher eurer Wahl, hinterlasst uns ein paar Sterne und kommentiert die Folge bei Apple Podcasts!
Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin
Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe von Schleifenquadrat, Ausgabe 254. Heute mit … Sven Möller, moin moin. Aus Bremen, der Stefan Molz. Und mit mir, Sebastian Schack. Frohes Neues. Helau! Mit euren Kopfhörern ist alles in Ordnung. Es ist meine Stimme. Ich hatte so einen grippalen Effekt zum Start ins neue Jahr.
Jetzt ist so ein grippaler Audio-Effekt, der noch übrig geblieben ist hier. Aber ihr seid fit und gesund, oder? Ja. Fit, gesund und müde, so wie immer eigentlich. Lass uns mal bitte klären, wie lange man ein frohes Neues wünscht. Ich bin spätestens jetzt in dieser Woche schwer verunsichert. Gibt es da eine Knigge-Regel für und die ist irgendwie Mitte Januar oder so?
Oh, so lange? Okay. Ja, ich mache jetzt einfach nebenbei mal direkt Perplexity. Wie lange darf man noch ein frohes Neues? Ich hätte jetzt gesagt die erste Woche, aber wir sind ja schon in der zweiten, ne? Nach dem, was man uns hört, vielleicht hört man uns ja auch in der Vergangenheit. Was? Nach den gängigen Knickeregeln ist es angemessen, Neujahrswünsche bis zur zweiten Januarwoche auszusprechen.
Es liegt vor allem daran, dass viele Menschen erst nach den Weihnachtsferien wieder zur Arbeit zurückkehren und sich dann zum ersten Mal im neuen Jahr begegnen. Die Grenzen liegen bei Mitte Januar, danach sollten keine Neujahrsgrüße mehr ausgesprochen werden. Wir nehmen heute auf am 8., das geht also noch.
Okay. Können wir so senden, Sven, müssen wir nicht schneiden. Das freut mich. Da muss hier keine Angst haben. Man könnte meinen, hier ist immer noch Silvester, weil ich habe gerade komische Geräusche gehört und stellt sich raus, hier hat jemand noch eine Batterie Böller gefunden und knallt hier nochmal ordentlich einen raus. Cool.
So ein paar Kugelbomben. Unfassbar. Ich habe Silvester bei Freunden auf dem noch platteren Land verbracht und es war ja recht stürmisch im Norden an Silvester. Die Raketen von den Nachbarn, das sind 45 Grad, wir haben einfach weggeschossen und ich glaube, die haben die nie wieder gesehen. Die Nachbarn oder die Rakete?
Die Rakete. Ich glaube, die Nachbarn. Man hat nicht das eigene Feuerwerk gesehen, sondern quasi immer so versetzt von zwei, drei Straßen weiter, was dann über einem abgebrannt ist. Aber auf dem Plattalberland kann man doch auch Pech haben, dass da überall Rieterhäuser stehen. Dann darf man ja gar nicht.
Nee, das sind so Neubau-Siedlungen, wo wir da waren. Okay, alles safe. Und die Kinder wollten Feuerwerk. Gestern, nicht vorgestern Nacht hat es ja noch mal gestürmt hier. Da kam der Wind ein bisschen aus einer anderen Richtung. Das war für die Bäume, für einige Bäume irgendwie nicht abzusehen und als ich morgens das Kind zur Kita brachte, musste ich zwei Bäume, die quer über den Fahrradweg lagen, ausweichen habe ich dann mal direkt gemeldet, über die Meldemöwe so heißt das Ding hier in Kiel, die Meldemöwe eigentlich ist es um so wilden Müll und so Schrott und Sperrmüll zu melden, aber ich habe den Baum dann einfach mal als Sperrmüll angegeben, hat offensichtlich geklappt.
Gut, wir können eine Sache in eigener Sache vermelden. Ich gebe ab ins Studio Bremen. Ja, und zwar erscheint die MacLive immer noch bei Falke Media, aber im Hintergrund hat sich die Verantwortung ein bisschen geändert, aber eigentlich auch wieder nicht. Heißt, das Team, so wie ihr es kennt, bleibt weiter für die MacLive auch im Redaktionellen verantwortlich.
Und wir sind sogar gar nicht mehr sicher, wie sehr das sich auf das Impressum auswirkt. Eventuell lest ihr dort künftig auch die Namen Five Monkeys Media und oder New Sea. Ansonsten bleibt alles wie gehabt. So beim Zeitschriftenhändler um die Ecke, genauso wie im Abo, alles an Ansprechpartnern und Abläufen liegt weiterhin bei Falke Media.
Und ja, so die Frage, die Menschen, die diesen Podcast hören, wohl am ehesten noch umtreibt, dürfte die Frage sein, ja, was ist denn mit diesem Podcast, diesem Schleifenquadrat, von dem ich schon mal gehört habe, geht das dann da irgendwie weiter? Und ja, also wir als Runde, die sich hier gerne mal zusammenfindet zum therapeutischen Gespräch alle 14 Tage, hat gesagt, egal was passiert, 14 täglich kriegen wir das ansonsten auch in der Freizeit hin, und wir schauen, ob der Dinge, die dir passieren, unter welchem Segel wir künftig hier unterwegs sind und brauchen wir dann gleich im Quadrat.
Ja, das wäre was. Wenn wir einen Klingelbeutel aufstellen, ist dir Bescheid. Genau, wenn es auf eigene Rechnung geht. Ja. Gut, so weit so unaufgeregt, Aber vielleicht doch mal ganz relevant, falls Menschen das irgendwo auffällt, dass man es hier zuerst gehört hat. Jetzt muss ich ein bisschen plauschen. Es gab vor Urzeiten doch mal die Möglichkeit, Schleifenquadrat über Steady was Gutes zu tun.
Es gibt einmal im Monat kriege ich so eine Mail von PayPal, die ursprünglich an dich, Sebastian, dann in Weiterleitung an mich gerichtet ist. Dass sie haben Geld bekommen. Und ich freue mich schon immer, hey, Paypal, und ich habe Geld bekommen, ich erwarte zwar gar nichts, aber lass mich mal überraschen.
Und dann sind das jedes Mal irgendwie, keine Ahnung, 2,59 Euro für den einen einsamen Spender, der uns die Treue gehalten hat. Das gab da einmal so einen ziemlichen Peak, als wir aufgerufen haben, aber dann, ja, also wir haben das auch nicht nachgehalten, ne, und da haben wir dann auch auch nicht nachgelegt, was das anbelangt.
Aber mal gucken, Vielleicht kommt da ja auch neuer Drive rein. Ja, aber das ist ja quasi unter Ausstoß der Öffentlichkeit, oder? Ja, noch. Aha, ich verstehe. Ja, nicht, dass die 2,59 im Monat dein Test-Accounts sind, den du vergessen hast zu kündigen. Nee, nee, ich habe hier über die Weihnachtsfeiertage Kassensturz gemacht.
Ist nichts in Gang. Gar nichts. Ich bin Steuererklärung schon fertig. Oh, oh, oh, Streber, Streber. Ja, und habe dann festgestellt, dass man die nicht vorm 1.1. abgeben kann. Also ich glaube, da kannst du ja quasi ins neue Jahr, 1.01 Uhr, gleich bei Elster auf den Knopf drücken können. Ich habe da nicht 0 Uhr 01, aber ich habe mir den Spaß gegönnt, weil ich habe mich in der Silvesterfeierlichkeit schon von Leuten einfach auslachen lassen, dass ich in meinen Weihnachtsferien, also ich war in Dänemark für knapp eine Woche, mich dahin geraten zu Steuererklärung.
Das ist ja auch, also wenn man das einmal in Viso gemacht hat, ist das ja in den Folgejahren in, ich will nicht übertreiben, aber eine Viertelstunde ist das ja gemacht. Einmal alles überprüfen, nochmal gucken, aha, hier Versicherung ist teurer geworden, hier gibt es eine andere Sonderbelastung, hat sich der Preis geändert, ist relativ zügig damit durch.
Und ich habe das natürlich dann nicht nehmen lassen, aber mich hat auslachen lassen, dann in der Silvesterfeier, dann noch draußen stehend, unter dem Feuerwerk der Nachbarn vom iPhone aus, die Steuererklärung abzugeben. Fand ich lustig. Aber dir sei gesagt, als erster abzugeben, bedeutet nicht, dass deine Steuererklärung auch als erstes bearbeitet wird.
Das habe ich nämlich auch schon mal gedacht und habe mir das dann erklären lassen. Ja, die landet ganz unten dann im Stapel der zu bearbeitenden Sachen, oder? Gefühlt das und das geht natürlich auch nach Namen, naja. Erstmal wird jetzt in einer idealen Welt völlig durchdigitalisiert einfach so bearbeitet und da guckt gar keiner drauf und dann läuft gar kein Stapel.
Ja, genau. Naja, und solange, ich weiß ja, dadurch, dass ich ja auch feilberufliche Nebentätigkeiten habe, muss ich ja jedes Jahr irgendwie nachbezahlen. Von daher ist das auch, also ich gebe die Steuererklärung jedes Jahr früher, weil ich das irgendwie früh vom Konto runter haben möchte eigentlich. Aber solange sich das Finanzamt in der Zeit lässt, sind soziale Demizienz, sind auch nicht verkehrt.
Die das noch einbringt. Ja, aber da bist du zumindest nicht irgendwie, wie sagt man das, vorveranlagt oder dass man irgendwie geschätzt wird und gibt es das bei Einkommensteuer? Ja, ja, ja. Also ich habe das schon zweimal im Finanzamt gehabt, dass Sie mir geschrieben haben, so viel, wie Sie nachzahlen wollen, Herr Schack, das ist ja interessant.
Wollen Sie nicht quartalsweise eine große Summe bezahlen? Und dann konnte ich immer das abwenden mit einem freundlichen Brief, indem ich dargelebt habe, schauen Sie hier, ich habe mal alle meine Rechnungen aus dem letzten Jahr angehängt. Wie Sie sehen, ist das völlig erratisch, wann ich welches Nebeneinkommen habe.
Ich habe gar nicht abzusehen, ob ich im ersten Quartal so viel Geld verdiene, wie Sie von mir haben wollen. Können wir das nicht sein lassen. Und bisher hat das mal geklappt. Ja, ich hatte sowas auch mal, da ging es glaube ich um ein Jahr, wo es einen warmen VG-Wortschauer gab, der auch so nicht absehbar war.
Jetzt auch keine Millionen, aber schon ganz nett. Und das Finanzamt freute sich auch gleich und dachte, das geht jetzt in den Folgejahren einfach so weiter. Und ja, da habe ich auch erklärt, das wird eher weniger werden als mehr. Ja. Macht ihr denn Steuerkrams auch mit Wieso oder habt ihr irgendwas anderes gefunden für euch, was für euch funktioniert, wo wir schon beim Thema sind?
Ja, nenne ich auch Wieso. Auch super praktisch, weil das ja jetzt quasi alles Cross-Plattform ist. Du kannst irgendwie auf dem Browser, genauso wie auf dem iPhone und auf dem Mac. Ist nicht bezahlt hier, sondern Erfahrung. Also ich kann es wirklich schwer empfehlen. Ich nutze auch Wieso und ich bin auch ganz froh, in einer Zeit zu leben, in der es solch eine Software gibt.
Weil ich glaube, ich habe es einmal irgendwann auf Zettel gemacht. Das war zu Anfang meiner Ausbildung oder so. Und wenn ich das jedes Mal so machen müsste, würde ich glaube ich graue Haare kriegen. Aber Wieso gefällt mir? Ja, wobei ich muss auch manchmal sagen, selbst die Erklärvideos sind mir noch zu abstrakt, dass man so weltfremd oder so weg von meinem Alltag, dass ich das auch, da verstehe ich die Erklärvideos auch nicht. Ein Hoch auf die KI.
Das ist deutsches Steuerrecht. Ja, aber da kann KI wirklich mal was leisten, wenn du dann mal so eine Frage hast in so einem Formular oder so, dann schreibst du das mal hin und erklär mir das mal, als wäre ich 5. So, und dann klappt das meistens auch. Ich glaube, Wieso hat jetzt auch so eine Steuer-KI-Unterstützung, aber noch nicht angeschaut.
Dieses Jahr aber nochmal vermehrt diese Steuerscan-App genutzt, das fand ich ganz praktisch. Da kannst du dann die Belege mit dem iPhone erfassen, quasi einfach ein Foto machen, hochladen in die Wieso-Cloud und dann hat man die irgendwie auch an einer Stelle gesammelt, statt irgendwie den Schuhkarton bemühen zu müssen.
Ja, so Handwerksrechnung und all sowas, super Sache. Und idealerweise erkennt das Ding ja sogar schon von sich aus, welche Beträge da wie relevant sind auf der Rechnung. Klappt bei mir nicht immer ehrlicherweise, sondern ich glaube, bei einer von fünf Rechnungen das funktioniert, aber da beeindrucken gut.
Ja, ich glaube, das hatten wir ja auch mal im Thema, im Podcast oder in einem Vorgespräch, dass man sich dessen bewusst sei, Dass das nicht so ganz optimal sei mit der Erkennung der Felder innerhalb so einer Rechnung. Aber da wäre ja KI entsprechend vielleicht auch nochmal ein Thema, was da irgendwie nachhelfen könnte.
Also ich gehe mal schwer davon aus, dass das eher besser wird als schlechter. Das hoffe ich auch. Und da muss ich die Software oder die Systeme auch meinen Schutz nehmen. Ich verstehe, dass die das nicht überall verstehen. Ich verstehe zum Beispiel nicht, warum es nicht eine Art Standard gibt für Rechnung, dass ich weiß, wo ich was finde.
Jedes Mal dieses Gesuche nach IBAN oder so. Oder was soll ich jetzt in Betreff schreiben, beziehungsweise in Verwendungszweck? Warum gibt es da nicht einfach Standard? Ist da kein DIN-Standard für? Doch, doch. Also kommt jetzt ja. Ab 1.1. gibt es auch irgendwelche Unternehmen müssen schon irgendwelche Dinge machen. Ich habe keine Ahnung, weil mich das nicht betrifft.
Aber ich meine, dass es das unter diesem Unterzugpferd läuft. Also Zugfärb, wie man denkt, wie man es schreiben würde und dann das P löschen. Also Zugfärb, wie man es schreiben würde, wenn man es zum ersten Mal hören würde. Ja, genau. Akronym für zentraler User Guide des Forums Elektronische Rechnung Deutschland. So.
Wow. Und es ist ein, wie heißt es so schön, ein offenes E-Rechnungsformat. Also genau das, maschinenlesbare Rechnung in XML, die dann in, ich weiß noch nicht genau für wen das ab diesem Jahr gilt, aber wo du quasi jetzt dazu gezwungen bist, dieses XML mit in deine PDF-Rechnung reinzuklatschen, damit auf der anderen Seite auch eine Software einfach sagt, okay, das ist also eine Rechnung, verstehe. Gut, dass die so schön aussieht, ist mir egal, gib die Daten.
Achso, dass du gar nicht mehr drauf guckst, sondern einfach reinguckst und verstehst du überhaupt. Ja, okay. Ja, gibt es ja jetzt auch schon häufiger Rechnungen, wo du tatsächlich einfach so einen QR-Code drauf hast, in die Kamera hältst und dann wissen Banking-Apps, was wo reingehört. Was ich ja noch viel cooler fände, wäre, wenn all diese XML-Daten, warum hängen die nicht an Bankeinzugs-Dings mit drin? Also keine Ahnung.
Wenn die Telekom hat so ein SEPA-Lastschriftmandat von mir und bucht regelmäßig irgendwelche Dinge ab. So könnte ja auch sein, hierfür ein dienstlich genutztes Internetanschluss oder sowas. Warum sind das nicht Daten, die, warum können diese Daten nicht an dieser Banktransaktion mit dranhängen und dann kommt endlich mal diese ganze neue Bank-Finanz-App-Welt mal zum Tragen, weil dann wäre ich auch sofort bereit, mein Konto einfach mit Viso zu verknuppern und dann weiß Viso noch einfach, was eine Rechnung ist und was keine Rechnung ist und wofür das war.
Ich muss einfach gar nichts mehr machen. Das fände ich mal gut. Und ich wüsste auch, was ich mal gekauft habe. Also so guckst du halt irgendwie nach und siehst, aha, 212 Amazon-Rechnung letztes Jahr. Was mag das gewesen sein? Warum kann das da nicht digital mit dranhängen an dem jeweiligen Eintrag in meiner Banking-App?
Das versuche ich auch häufig dann nachzuhalten, was war es jetzt eigentlich? Also weil ich kategoriere das so ein bisschen weg. Und dann genau, Paypal und, naja, bei Paypal kriegt man das meistens recht gut raus, aber Amazon ist so, boah, Alter, weil die ja teilweise auch nicht unbedingt das in Rechnung stellen, was dann in der, also teilweise sind die Beträge anders, du kannst ja nicht mal an den Beträgen das festmachen, weil sie dann erst was anderes verschickt haben und dann, ach, das ist alles, alles nicht so einfach.
Ja. Das könnte auch irgendwie mal eine vernünftige Kette sein, die da, also so eine Datenkette, ja. Wo ist die Blockchain, wenn man sie mal braucht? Na gut. Kommen wir zum Aufregel der Woche. Der ist ganz taufrisch von, wir nehmen Mittwoch den 8. Auf, von gestern Abend deutscher Zeit, gestern Nachmittag.
Da hat sich Mark Zuckerberg seines Chefs von Meta von der Kamera gesetzt und hat gesagt, ah, das sind falsche Informationen. Finde ich ganz gut. Wir hören ein bisschen Faktenchecken, hören wir jetzt auf. Und dafür könnt ihr, Nutzer, da jetzt so Content-Notes irgendwie dranhängen. Und wenn ihr genug Leute findet, die eure Meinung sind, dann können Dinge auch entfernt werden.
Das ist voll die gute Idee. Es flog gestern Abend auch mit mir vorbei. Ich hatte aber null Bock, mich näher damit zu befassen. Ich habe auf Blue Sky nur vereinzelt so Meldungen gesehen mit ah, endlich der finale Nagel, um hier den Sarg ins Grab zu lassen in Sachen alle Metadienste canceln. Es gibt eine gute News für Menschen in Deutschland oder allgemein außerhalb der USA noch, die Metadienste nutzen.
Zur Erinnerung, das ist neben Facebook auch Instagram und WhatsApp. Wobei WhatsApp ja nun auch seit Jahren schon eine Ende-zu-Ende-zu-Ende-Verschlüsselung hat und also davon jetzt nicht so richtig betroffen ist. Aber Facebook und Instagram. Dass es bis auf Weiteres erstmal nur in den USA gelten wird. In Europa geht das auch nicht.
Da sind sie halt so verdonnert, sowas zu haben. Aber macht euch keine Sorgen, Metafans. In dem selben Video hat Mark Zuckerberg auch angekündigt, eng mit der Regierung Donald Trump zusammenzuarbeiten, um gegen derartige Bestrebungen anderer Staaten vorzugehen. Mal schauen. Heißt letztendlich, es könnte passieren, dass Facebook und Insta hier einfach gar nicht mehr funktionieren.
Das wäre doch was. Das wäre jetzt nicht so schlimm. Und ich habe, also ehrlicherweise, ich habe mir das gestern Abend, also ich habe das noch nicht fertig entschieden, aber ich habe gestern Abend dann zum ersten Mal sein Länger-Video nachgedacht, okay, vielleicht muss ich das Instagram einfach weg, prophylaktisch jetzt.
Ich verbringe da eh zu viel Zeit, also jede Minute ist halt zu viel letzten Endes, also von daher bringe ich da so oder so zu viel Zeit drin. Vielleicht muss das einfach weg. Da haben wir auch an anderer Stelle drüber gesprochen und irgendwo hatten wir aufgeschnappt, Social Media ist das neue Rauchen.
Da ist was dran. Ja, und auf der anderen Seite ist es so, das hat für mich, Instagram hat für mich Facebook ersetzt. Eine einzige Sache, für die Facebook für mich zum Schluss noch relevant war, Hinweise zu Events zu bekommen. Das habe ich ja, ihr könnt ja mal ein paar hundert Folgen zurückspulen, wahrscheinlich so ziemlich genau hundert oder so.
Da habe ich darüber noch gejammert, dass es keinen Dienst gibt, der mich zuverlässig aufzuhalten auf Events hinweist, die ich nicht unabonniert habe. So, keine Ahnung. Wenn hier am Kieler Theater was stattfindet, das kriege ich mit, weil ich habe deren Newsletter. Aber Konzerte an Orten, wo ich sonst nicht bin oder so, von Bands, die ich aber mag. Wie erreicht mich das eigentlich?
Und hier gibt es so Dienste wie Bands in Town, die dann aber auch, glaube ich ... Songkick. Ja, genau. Glaube ich auch, wenn sie sich lange genug nicht gemeldet haben, werden die auch mal ratischer und schlagen mir dann Dinge in New Jersey vor. Ja, inzwischen ist das Ticket teurer, ist der Flug darüber, aber weiß ich nicht.
Und das schafft Instagram noch ganz gut und Instagram schafft es auch ganz gut, das muss ich auch sagen, besser als Apple Music kriterierenderweise, mich auf MusikerInnen hinzuweisen, die ich noch nicht kenne, aber die zu meinem Geschmack irgendwie passen. Und ja, von daher, auf absehbare Zeit sehe ich mich nicht da von Instagram getrennt, aber perspektivisch muss man da, glaube ich, weg von allem, was Meta so macht.
Ich hatte Insta immer nur beruflich genutzt, also mit dem McLife-Account und hatte jetzt im Zuge des Wechsels mir mal einen eigenen geklickt und stellte fest, Alter, ist da viel Zeug drin, der mich so gar nicht interessiert. Also kurz vorher hatte ich mir ja einen Blue Sky Account angelegt, wo man ja scrollen kann und wenn man da so seine paar hundert Follower hat, dann scrollt man halt fünf Minuten, dann hat man alle Posts gelesen.
Dann ist man halt durch für den Tag. Funktioniert bei Insta ja gar nicht. Und es gibt offensichtlich aber auch nur noch Reels, was mich tierisch abfuckt. Ich hasse das. Immer diese Videos überall und so. Naja, ist nicht mein Netzwerk. Ich werde da wahrscheinlich auch nicht so lange bleiben. Was ich mir überlegt habe, also das ist kein wahnbrechender Gedanke und das wird auch nicht zuerst von mir gedacht worden sein, aber vielleicht müssen wir uns zurück zum Blog.
Und dann ist die Frage, was ist eigentlich die komfortable App dafür? Also zur Nutzung, zum Konsum von Blogs. Weil Reader ist das irgendwie nicht. Das ist zu technisch für die meisten. Das muss halt irgendwie so die Einfachheit und Attraktivität von so einem Instagram, von so einem TikTok irgendwie schon haben.
Das muss auch so eine Swipe-Mechanik alles irgendwie haben, dass man die Beiträge einfach durchswipet und das muss auch so eine Vorschlagsmechanik irgendwie haben. Aber gab es da auch schon so ein Flipboard und wie hießen die ganzen Apps? Da können wir noch auch RSS-Feeds reinpallern oder abonnieren.
Ja, das ist jetzt so die offene Frage. Ich glaube, das funktioniert alles nicht, weil die Menschen mit Insta und Facebook und mit den Algorithmen und es einfach so, die werden einfach so eingelullt, dass, Wollen gar nichts anderes. Aber brauchst du ja nicht nur ein Zugpferd, diesmal mit P? Also reicht das nicht aus, aus welchen Gründen auch immer? Keine Ahnung.
Taylor Swift geht zu gibt es Blogger.com eigentlich noch? Taylor Swift geht zu Geocities und sagt, hier sind wir jetzt. Ja, Tumblr gibt es wenigstens noch. Ja, Tumblr ist ein gutes Beispiel. Oder Medium. Wir machen das Tumblr. So, dann gehen noch alle damit rüber. Das sehe ich nicht so. Also wird das nicht reichen als eine Person, aber schon klar.
Also wir und Taylor Swift. So. Ich glaube, du kannst da wenig gegen anstinken, gegen so ein Unternehmen, dessen Aufgabe es ist, die Aufmerksamkeit der Nutzerin zu okkupieren. Da kannst du gar nichts dagegen machen, als wenn du nicht so unterwegs bist. Fürchte ich. Ja, das ist wahrscheinlich ein guter Punkt.
Also wie gesagt, ich denke jetzt auch intensiver, habe ich da fünf Minuten drüber nachgedacht gestern Abend. Das ist alles nicht ausgegoren und da sind auch andere Menschen wahrscheinlich deutlich besser AnsprechpartnerInnen als ich das bin. Aber vielleicht gibt das ja nochmal für andere. Weißt du, so ähnlich wie bei Twitter.
Bei jedem neuen Scheiß, der sich Masken mit Twitter ausgedacht hat, sind es eine Zeit lang zumindest weniger Twitter-Nutzer geworden und mehr User bei Mastodon. Und irgendwas, was sich ein bisschen herauskristallisiert als Stadt-Instagram. Ist auch ein guter Zeitpunkt. Also wenn jetzt tatsächlich die USA und Trump das nicht zurückdreht, den Hahn zu drehen für TikTok, müssen ja so ein TikTok-Menschen ja irgendwo hin und wäre vielleicht gut, wenn die nicht zu Instagram gehen würden.
Die gehen dann alle zu Truth Social. Das könnte ganz geil sein. Das steht mir interessant vor, wenn du da die Woken Teenager horden, die dann aus Frust auf True Social gehen und gucken, was da so los ist. Dass sie nicht mehr TikTok wischen können. Das ist nicht ohne Reiz. Ja, aber hat er so entwickelt.
Hatte Zuckerberg, ich habe das nur am Rande gelesen, wie gesagt, nicht auch irgendwas mit den, dass die Gesinnung derjenigen, die da aufpassen, da nimmt er jetzt auch lieber Menschen aus Texas. Da seien viele voreingenommen oder sowas. Ich erinnere mich. Was natürlich Menschen wie Fact.org, Factcheck.org, Facts.org, diese eine größere Organisation, die sich schon zurückgewiesen hat und da verweist darauf, dass, das haben die nicht geschrieben, das habe ich woanders gelesen, dass es ja so wirken mag, aber vielleicht ist es gar nicht so, dass ich kriege es gerade nicht gut übersetzt, aber dass die Wahrheit die Wahrheit hat keinen demokratischen Bias, sondern die Wahrheit ist einfach die Wahrheit und ihr habt einfach nicht recht. Ähm,
Aber das ist deswegen, um dem jetzt auch entgegenzuwirken, werden ja Menschen dann, werden ja diese Community-BetreuerInnen, die werden ja umgesiedelt, beziehungsweise kommen nicht mehr aus Kalifornien dann, sondern die kommen jetzt aus Texas dann ab demnächst, damit mehr Neutralität geleistet wird. Eine Mischung wäre doch gut. Das wäre super. Naja.
Ja. Ich habe auch nicht ganz verstanden, was genau die dann machen. Wahrscheinlich prüfen die dann diese Community-Node-Einreichung oder so. Ja. Naja, so kann man ein bisschen drüber spotten auch, aber darf man nicht vergessen, dass auch Apple eine Million in den Pott geworfen hat für diese Trump-Inauguration.
Es war nicht Apple, sondern es war Tim Cook persönlich, der die Millionen hat springen lassen. Ja. Ja, ich vermute mal, dass das in den USA einfach so gang und gäbe ist. Nee, letztes Jahr haben wir nichts gegeben. Okay. Also alle nicht, auch Facebook nicht oder Zuckerberg und so. Ja gut, es gibt ja durchaus auch Gesetzesvorhaben der neuen Regierung, die Apple zugute kommen könnten.
Dann ist eine Million ohnehin Peanuts für jemanden in der Position. Ja, oder auch Gesetzesvorgaben, unter denen Apple leiden würde. Und man vielleicht deswegen nicht mit null Euro da stehen möchte, also wenn Trump sein Schwachsinn durchzieht mit Importzöllen oder irgendwie sowas und das iPhone noch teurer wird.
Ja, aber dann ist eine Million ja schon fast wenig. Also so billig ist Trump nicht zu haben. Ach, das ist so kleiner Finger, ne? Vielleicht, ja, mal gucken, was Cook sich davon erhofft, mal gucken, wie es wird. Vielleicht ist das aber auch so der Anfang vom Ende, vielleicht ist es dann auch irgendwie Zeit, dass Cook den demnächst mal geht.
Mal gucken, was sich daraus entwickelt jetzt einfach so, aber ich wünsche mir ein stabileres Apple. Ich meine, gut, Wie gesagt, das ist eigentlich auch Tim Cook persönlich. Wahrscheinlich ist es auch clever, dass er das dann nicht aus Apples, also zumindest offiziell nicht aus Apples Kasse bezahlt hat, für das Image von Apple.
Aber mal gucken, wie sehr Tim Cook darunter noch Schaden nehmen könnte. Auf der anderen Seite, er ist einer von vielen, die da irgendwie die Millionen reingeworfen haben. Wahrscheinlich ist das auch vor allen egal. Verrückte Welt. Ja. Kann man die bei uns geben. Verrückte Welt, ja, da geht es auch weiter. Wir haben in einer der jüngsten Episoden, haben wir schon mal gesprochen über diese Magic Maus.
Und wir haben noch mal gesprochen über den Ladeanschluss, dies, das und neue Maus, dies, das. Ich habe jetzt gelesen und halte euch fest, dieses großartige Gerücht, dass die neue Magic Maus mit Sprachsteuerung kommen könnte. Das heißt, ich kann die dann, kann der dann sagen, geh mal oben rechts in die Ecke?
Ja, also sonst, ich kann da mit jedem Gerücht irgendwie was anfangen. Damit bin ich völlig blank. Ich verstehe nicht was. Ich weiß es nicht. Das kam aber auch nicht von irgendwo. Das war irgendwie schon sowas German-mäßiges. Ja, das war Bloomberg, meine ich. Bloomberg, ja. Also wofür denn? Das steht da nicht drin.
Wir sind nicht visionär genug. Also meine Hoffnung wäre, dass wir einfach zu wenig Vorstellungskraft haben und zu blöd sind, uns vorzustellen, was eben Apple da geniales Neues am Markt haben könnte, um das Konzept Maus vollkommen neu zu denken. Ja, aber es wird nicht Sprachsteuerung sein. Also es wäre ein Mikrofon, auf dem ich die große Zeit meine Hand drauf habe. Das kann nicht so richtig clever sein.
Und ich sitze ja in der Regel auch an einem Mac. Der hat ja so ein Mikrofon mit drin. Ja, ich hätte auch eher sowas wie Gestensteuerung oder sowas, so Magic Leap Basic. Gab ja schon mal einen Anbieter auch für eine Gestensteuerung am Mac. Ich fände es ja cool, also wenn man die Magic Maus tatsächlich neu denkt und nicht nur wie es in Anschluss nachdenkt fände ich es ja gut, inzwischen müsste Apple die Technologie dafür haben, stabiles Multitouch-Glas in so Geschwungen zu bauen also aus einem Stück so eine Maus geben, die so ein bisschen so aussieht und funktioniert wie diese MX3, MX Master 3 MX Master 3, von Logitech. Das fände ich geil. Das ist eine ergonomische Maus, die so komplett Multitouch ist.
Aber ergonomische Maus geht bei Apple nicht. Eifers doch weg. Ja, da muss es noch irgendwo die zehn Gebote geben. Designe keine ergonomische Maus. Weil sie zwei machen müssten, für Links- und Rechtshänder. Genau. Und die für Linkshänder ist dann teurer. Ich dachte, die schwarze ist teurer. Die dann auch. So eine Vierermache.
Schwarz und Linkshänder ganz oben. Ich bin immer noch bei der Maus mit Sprachsteuerung. Ich habe keine Idee. Ich bringe immer gerne wieder an, dass ich gerne Eye-Tracking für den Mac hätte. Weil das viel schneller gehen würde, als mit dieser doofen Maus über den Tisch zu wischen. Aber da muss ich wohl noch ein bisschen drauf warten.
Eine gute Technik hat Apple, ja. Nicht zuletzt in der Vision Pro. Und du kannst ja über die Bedienungshilfen am iPhone, ich hab's nicht geträumt, oder? Am iPhone, das iPhone ja teils auch schon entsprechend mit den Augen steuern. Ja, es ist aber eine Bedienungshilfe. Also es ist jetzt nichts, was man immer haben will.
Von da aus wäre es ja wahrscheinlich kein allzu weiter Weg mehr, da entsprechend mehr noch raus. Wenn die Technik im Allgemeinen erstmal steht. Habt ihr es mal probiert mit der Bedienungshilfe auf dem iPhone? Ich nehme mich ehrlich gestanden nicht. Ich glaube, ich habe es auch einmal probiert. Man muss sich sicher dran gewöhnen, weil es sehr, also anfangs ist es noch sehr zappelig, also die Bedienung.
Aber das ist bestimmt auch eine Gewohnheitsfrage und eine Lernfrage vom Telefon und so. Ja, aber so funktioniert halt auch gucken. Also du schaust ja nicht die ganze Zeit straight auf einen Punkt, sondern die Augen, gehen ja hin und her und das ist auch so eine Sache, wo man sich beim Tragen von der Vision Pro erstmal dran gewöhnen muss, wenn man Menüpunkte auswählt, dann eben auch auf den Menüpunkt zu gucken und nicht den Blick einmal kurz schweifen zu lassen und dann was vollkommen anderes auszusehen.
Dann vielleicht doch direkt ein Neuralink, das ich direkt dass wir die Augen umgehen und ich einfach nur denken musste. Die Hölle friert zu, bevor ich mir irgendeinen Teil von Elon Musk in meinen Körper von dem anderen landieren lasse. Von dem anderen. Naja, mal gucken, wie das auch so ein Ding auf den Markt kommt.
Reizvoll finde ich das schon. Also ja, klar, ich gehöre jetzt auch zu denen, die sagen, auf gar keinen Fall und ich kaufe auch keinen Tesla, mehr in diesem Leben und so. Aber ich weiß nicht, was passiert, wenn Elon Musk sagt, hey, und jetzt hier der neue Tesla-Model, hast du nicht gesehen, in geil, mit anständiger Reichweite, unter 30.000 Euro, völlig konkurrenzlos.
Und ich wüsste auch nicht, was Elon Musk, was ich so richtig machen würde, wenn Elon Musk sagt, hey, hier, dieses Neuralink-Ding, 299 Dollar, fertig reingeschraubt, zieht aus. Minimal invasiv, kein Ding. Severance startet bald, was mich darauf bringt. Davor habe ich denn Angst. Aber gibt es nicht, hat Musk nicht gesagt, dieses Robo-Taxi gibt es auch für wenig Geld?
Weil es ist ja nichts drin. Ich glaube, man kann es auch kaufen. Ja, Robo-Taxi. Ich habe heute auf Instagram heute Morgen ein Video von einem Typen gesehen, der sich von, wie heißen die, in Waymo, ich glaube die heißen Waymo, diese Robo-Taxis, die ja schon fahren in den USA, zum Flughafen hat bringen lassen und dieses Scheißding kein Parkplatz gefunden hat und ihn aber auch nicht aufsteigen lassen. Er ist ständig im Kreis gefahren und ist um diesen Parkplatz.
Und er parallel mit der Waymo-Hotline besprächbar in Sorge seinen Flug zu verpassen, weil er auf dem Parkplatz im Kreis fährt. Gibt es da keinen Notausknopf? Ich habe keine Ahnung. Vielleicht war es auch bewusst übertrieben dargestellt in diesem Video, aber ich fand die Vorstellung fantastisch. Gefangen in so einem Robotax-Taxi, was nicht anhält, weil es keinen Parkplatz findet.
Naja, naja. Ich habe hier noch was mitgebracht, ich glaube, das ist einfach nur kurz hier Chronistenpflicht unter uns. IPhone SE4 soll im April kommen. Ja, wahrscheinlich mit einem Refresh der iPads. Und dann Face-ID, oder? Das letzte Telefon mit Touch-ID wird dann auch sterben wahrscheinlich, ne? Nachdem das iPad ja jetzt auch schon doch mit dem letzten Ja.
Geh ich auch mal schwer von aus. Gut, das war ja kurz schmerzlos. Aber ja, was macht das günstig? Schlechtes Display, Plastikhülle. Plastikrückseite. Plastikhülle haben wir etwas, ne? Ja. Ja gut, das hatte ja bislang auch Glas. Ja. Kamera, wie immer, schlechter. Ja, wird kein Apple Intelligence können.
Das iPhone 5C hatte doch die, peppigen Plastikgehäuse. Kann ich mir auch gut vorstellen. Vielleicht in irgendeinem besonders nachhaltigen Werkstoff, den wir noch gar nicht kennen. Aus gepressten Algen. Oder wie bei der Apple Watch, dass man sagt, hey, hier ist das erste iPhone. Das wäre das erste iPhone. Das erste neue iPhone, was komplett aus recycelter Material besteht.
Das wäre schon der erste Schritt. Ja, komplett. Display wäre schwierig wahrscheinlich. Es hat da so einen Grünstich vom Grünglas. Wenn ihr demnächst in den US-Urlauben Tim Cook an Altglaskontainern-Räubern seht, dann wisst ihr Bescheid. Ja, man muss gucken, wo man bleibt, genau. Unter Trump. Da musst du die Millionen irgendwo wieder reinholen jetzt.
Gut. Quiztime. Wann ging Apple News an den Start? Ich hoffe, ihr habt nicht schon vorher in die Show uns geguckt und geschummelt. 2011. 2011? Das war ein Quiz, ich habe geantwortet. Achso, vor zehn Jahren? Das wäre wann? 2015? 14? Da legen Sie sich fest, Herr Molz. Du bist nah dran. Offensichtlich. 14.
15. Mit Achtung, das finde ich viel beeindruckend. Also 15, das klingt immer gar nicht so lange her, finde ich, obwohl das einfach mal 10 Jahre sind. Wo mein Hirn gesagt hat, Alter, ist das lange her, ist, als ich in Klammern dahinter las, iOS 9. Irgendwie hat das, naja. Ich dachte an das iPad, dass es irgendwie damit zusammenhing.
Das kam ja 2010 raus. Das ist ja auch schon wahnsinnig lange her. Andererseits habe ich letztens überlegt, dass jetzt keine Ahnung, 2005 gab es weder das iPhone noch YouTube, Was haben wir nur gemacht den ganzen Tag? Ich habe da Abi gemacht. Oh, okay. Wie kamen wir jetzt zu der Ehre dieses Quizzes? Wegen eines Artikels der Financial Times. Ich habe hier eine befreite Version des Artikels verlinkt, die davon spricht, dass Apple jetzt endlich wohl gedenkt, Apple News als Dienst auszuweiten auf weitere Länder.
Und das wäre vielleicht mal ganz interessant, weil bisher gibt es das ja so, seit ich das auf dem Zettel habe, USA, UK, Australien und ich glaube Kanada. Also wir haben Apple News als diese Widget-Geschichte und ab und zu sieht man da mal irgendwie eine relevante News und manchmal auch nicht. In den vorgenannten Regionen, Ländern gibt es Apple News ja auch als so eine Art Konkurrenz zu Readly und Konsorten, also wo ganze Magazine drin sind, aber auf einer eigentechnischen Basis.
Man kann da wohl auch mehr oder weniger einfach PDFs reinkippen als Produzent von Journalismus. Man kann aber auch das Ganze anpassen an eine Apple weitestgehend vorgebende Struktur, wie Magazinen so aufgebaut sein können und dann kann man da anders durchwischen und durchswipen und all sowas. Und ist dann auch in so Apple-Abo-Bundles, Apple One und sowas mit drin.
Ja. Wollen wir das haben? In zehn Jahren haben wir das jetzt irgendwie nicht gehabt und leben alle noch, aber. Ja, theoretisch hat man das ja schon im Apple One Abo mit drin, wenn man eins der höheren Angebote geklickt hat. Also für LOW, klar, würde ich es mitnehmen. Ob ich jetzt zusätzlich in so einem Abo-Paket noch Premium zahlen würde, dafür Apple News zu haben, würde ich daran festmachen, was für Titel im Portfolio sind.
Und dann auch im Sagen wir mal, so ein MacLife ist dabei. Reicht das schon? Ja, MacLife ist schon ganz geil, aber, da muss auch noch ein bisschen mehr passieren. Auf jeden Fall. Na, da ist das Readly ja doch auch ziemlich gut drin, weil da wirklich Special, Interest auch mit vertreten ist. Also auch irgendwelche Astronomie-Zeitschriften.
Hochseefischerei. Also wirklich alles. Das stimmt das auch. Herr Möller, denkst du oder möchtest du was sagen? Ich kann das gar nicht interpretieren. Ich kämpfe gerade mit Google Docs. Diese App ist einfach furchtbar. Willkommen auf Google Docs. Zeig mir doch mal meine Sachen an. Wie wäre das denn? Sorry. Google Docs auf dem iPad. Dass man jedes Mal, wenn man die App wechselt, wieder zu einem Startbildschirm. Warum lässt er dieses Dokument nicht geöffnet?
Sorry, Apple News habe ich keine Meinung zu, weil ich nicht, ich habe keine Ahnung, wie das aussieht und, ich bin eh gerade nicht so auf News aus, deswegen brauche ich das gerade nicht. Das wären ja auch also Magazin, du könntest ja auch irgendwie hier das My Little Pony Fan Heft dann drin haben. Oh, dann count me in.
Ups, mit Gimmick. Gimmick wird schwierig dann. Das ist super Post. Ich kann selber falten auf dem iPad. Ja, also erstmal finde ich es gut, wenn das irgendwie ausgeweitet wird. Und ich finde es auch deswegen gut, weil ich habe grundsätzlich im Rahmen meines Bibliotheks-Abos habe ich so ein, ich glaube sogar zwei Dienste da mit drin, die so Magazine haben.
Und die sind irgendwie alle kacke in der Benutzung, ehrlicherweise. Es macht keinen Spaß da drin, Magazine zu lesen. Weißt du, wie die heißen, die Dienste? Ist das Libby? Libby ist auch dabei, den nutze ich aber gar nicht, mit P irgendwas kann ich dir jetzt nicht sagen, aber ich, gleich wenn Herr Molz mal länger zu einem Thema spricht, recherchiere ich das mal schnell, aber ja ich fände es gut, eine schöne App zu haben, in der es Spaß macht, dann Magazine zu lesen, ja es gibt Readly, ich lese aber gerade nicht genug Magazin, es sind auch 10 Euro aktuell im Monat, zahlen würde.
Deswegen gehe ich dann auch auf anderen Magazinen, wo ich ein Abo habe, wie die Zeit oder halt MacLive. Da habe ich dann so App-Hopping irgendwie. Die lese ich jeweils in der eigenen App. Ach, alles irgendwie anstrengend. Ich finde das gut, das in einer App zu haben, die einfach schön ist und nett ist und wo Dinge synchronisieren.
Naja. Na gut, ist ja auch interessant für die Verleger, weil das eine Plattform ist, die dann eben auf den Geräten einfach schon vorhanden. Da Einnahmen generiert werden und einfach ein größeres Publikum dann auch digital erreicht werden kann. Weil ReadDee ist ja dann schon wieder so eine Sache, die ein ganz bisschen erklärt werden muss zumindest.
Ja. Und ist das nicht, also nee, Christian und so, aber ist das nicht so, dass als wir damals vor 100 Jahren ein Update angeschafft haben für unser Redaktionssystem, für das immer noch aktuelle, Stand heute, aktuelle Redaktionssystem der MacLive, haben die nicht damals auch schon damit geworben, dass die kompatibel sind zu Apple News, so das dann mal kommt?
Oder habe ich das geträumt? Kann gut sein, dass das eins dieser Module ist, die man gegen viel Geld extra freischalten kann. Naja, aber hieß ja, dass, also ja Geld, aber hieß ja, dass grundsätzlich MacLive zum Beispiel auf Knopfdruck mit dabei wäre dann. Also nichts ist jemals auf Knopfdruck gewesen, hoffen die überhaupt so waren, aber von der Idee her.
Von der Idee her, ja, von den neuen Abläufen her, nein. Nee, nee, also, klar, hab ich auch gar keine Ahnung von, sondern eher so im Sinne von, dass wenn man heute schon ein modernes Redaktionssystem nutzt, ist das unter Umständen für Publisher gar kein großer Mehraufwand. Ich weiß halt nicht, inwiefern da auch interaktive Elemente etc.
Vorgesehen sind. Es gibt ja, ich könnte mir gut vorstellen, ohne das jetzt genau zu wissen, dass Apple ja mit dem iBook-Format und diesen Schulbüchern da ja schon eine Möglichkeit hat, eben interaktive Materialien zu erschaffen und darzustellen. Und dass dann dann doch ein gewisser Mehraufwand drinsteckt, als nur statt mit einem PDF eine Apple-News-Datei rausspucken zu lassen.
Da müssen dann ja auch neue Inhalte geschaffen werden, ob es jetzt Bewegtbild ist oder Animationen oder... Weißt du, was dann geil ist? Dann hätte man endlich mal eine digitale Version von so Tages- oder Wochenzeitung, in denen die Kreuzworträtsel uns zu Dokus wieder Sinn ergeben. Die kann ich nämlich in meinen Apps immer nicht ausfüllen.
Ja doch, kannst einfach auf dem Bildschirm mit einem Edding und dann wegwäscheln. Ein bisschen improvisieren, Herr Schack. Ja, ja. Ich hab gerade mal Leading Magazines on the Apple News plus App in the United States First Half 2022. First People, das ist People Magazine. Dann Men's Health, Vanity Fair, New Yorker, The Atlantic.
Schübsch. Aber ja, also, aber ich würde davon absehen, zu behaupten, dass das ohne Mehraufwand möglich ist. Egal, was man irgendwie mit Content macht, muss man immer auch Energie und Zeit da reinstecken, um den auf irgendeiner anderen Plattform verfügbar zu machen. Schöne Dinge machen Arbeit. Ja, es wäre schön. Also, damals auch mit dem iPad, als das aufkam, haben wir alle gehofft, dass jetzt kommt die Revolution des digitalen Magazins und alle lesen nur noch digitale Magazine, die wahnsinnig, stylisch sind und voll viel digital und interaktiv und hast du nicht gesehen. Turns out.
Da auch aus dem Nähkästchen plaudern. Da hatten wir ja die Nullnummer in Produktion und das war ja auch wirklich ziemlich cool, was wir da damals auf die Beine gestellt haben, aber der Aufwand, dahinter war entsprechend gigantisch. Und das wäre nicht absehbar, das wäre nicht machbar gewesen, das monatlich oder wöchentlich gar an den Start zu bekommen.
Ja, genau. Also es stellt sich raus, das ist alles viel zu aufwendig und viel einfacher ist es, PDFs aufs iPad zu bringen, siehe Readly. Das funktioniert ja auch. Bei Readly sind die Zahlen jetzt auch nicht schlecht. Also die sind durchaus ganz okay. Und ich glaube auch, dass Readly viele Nutzende hat.
Ja, aber da irgendwas Interaktives und so, das ist sehr aufwendig. Ich habe dir mal nachgeguckt. Pressreader heißt die App, die ich hier kostenfrei im Zugang habe, über meinen Hamburger, wie heißen sie, Bücherhallen-Mitgliedschaft. Ja, es gibt ja diverse solche Anbieter, Pressreader, also iKiosk, Readly, ich weiß nicht, da gibt es ganz viele von, ja.
Einen habe ich auch noch, wenn wir schon bei Neues aus Cupertino sind, nämlich Dell hat sich inspirieren lassen. Das gleiche Dell, was eines Tages sagte, hey, Apple und kaufen und die Aktionäre ausbezahlen, kam jetzt auf die gute Idee zu sagen, hey, wir haben hier diese Laptops, die würden wir gerne verkaufen, aber es ist total kompliziert, wie wir sie benennen. Machen wir es doch einfach wie Apple.
Es gibt jetzt den Dell, den Dell Pro und den Dell Pro Max. Vorher gab es, ich weiß gar nicht, Experian oder XPS. Die waren auch schon funky benannt, aber Leute, die sich mit Dell-Rechnern auseinandersetzen mussten, wissen zumindest, was gemeint war. und es waren irgendwie auch etablierte Marken und Modelllinien.
So, mein Gefühl, warum man das jetzt so übers Knie bricht und sagt, hey, wir machen jetzt alles anders. Tja. Du bist doch in diesem Dell-Kosmos unterwegs. Ich kann kurz gucken, wie dieses Dell-Degret heißt. Es ist ein Latitude 7520. Siehst du? Was wäre das in der neuen Dell-Welt? Das wäre dann einfach nur ein Dell, oder?
Das wäre, also das hat Schweinegeld gekostet, kann aber nix. Also Listen-Neupreis war irgendwie 1600 Euro, glaube ich, für das Ding hier, wie ich das richtig recherchiert habe damals. Und das ist halt eine bessere Schreibmaschine. Dell ist designed for play, school and work. Dell Pro for professional great productivity and Pro Max for Maximum Performance.
Ja. Das sagt nicht so viel aus. Ja, aber witzig, dass man da auf die Idee kommt, zu sagen, hey, ein Mitbewerber hat da so ein Namensschema. Auch ein Stück weit gefährlich, ne? Also so eine Vergleichbarkeit, so eine unmittelbare Vergleichbarkeit herzustellen. Ja. Ja gut, es ist ja nicht ganz so unmittelbar, weil dieses Pro Pro Max Schema ja eigentlich aus dem iPhone-Bereich kommt, vielleicht aber auch analog zu Apple Silicon.
Eben, ja. Aber es zeigt auch nochmal, dass Apples Namensschema da nicht unbedingt das Gelbe vom Ei sind. Aber gelb genug offensichtlich. Ja. Also ich finde es erst mal begrüßenswert, dass vernünftige Namen eingeführt werden. Die Frage ist ja nun, wie viele Dell Pro willst du denn geben? Haben die dann trotzdem wieder so eine vierstellige Nummer dahinter und dann hast du trotzdem wieder 14 verschiedene Modelle?
Oder ist es jetzt einfach irgendwie dann das Dell Pro und das gibt es mit drei verschiedenen Chips und nochmal mit irgendwie glattem Display, Spiegel im Display und Macken-Display und fertig? oder es ist Dell Pro so eine Überschrift und es gibt dann 14 verschiedene Modelle darunter. Weil dann ist ja nichts gewonnen.
Ich befürchte Letzteres. Das denke ich nämlich auch und dann ist nichts gewonnen. Da muss man doch wieder auf die Produktnummer gucken, die 34-stellige oder irgendwie sowas. Also einfach weiterhin Apple kaufen und mit Leidig in Richtung Dell-Anwendende gucken. Ich glaube, darüber können wir uns einigen, dass das grundsätzlich falsch wäre, jetzt wegen des Namens einen Dell-Rechner zu kaufen.
Das sowieso. Ach ja. Aber vielleicht müssen wir einen neuen Monitor kaufen. Preis unbekannt. Das ist immer gut. Aber habt ihr vielleicht mitbekommen, es ist gerade diese CES in Las Vegas da drüben. Wie kann man das nicht mitkriegen? Also wenn man so ein paar News-Outlets folgt, da gibt es ja... Man wird ja überschwemmt gerade mit neuen Technik-Gedöns.
Ja, aber gedönst trifft es auch ziemlich gut. Also ich habe häufiger so IFA-Flashbacks mit, das ist total viel Grütze dabei und die Dinge, die jetzt so in unserem Apple-Kosmos interessant sind, die kannst du dann am Ende der CES doch wieder an einer Hand abzählen. Naja, aber eines habe ich hier halt gefunden. So, glaube ich zumindest.
Gefunden, also wenn ich jetzt irgendwie da als Tuffelschwein unterwegs war, sondern das war dann auch überall gestern und vorgestern. Der Dardidas LG Ultrafine 6K Model 32U9900A Wer. Kennt die nicht? So, ein 32-zölliges 6K-Display von LG die ja vermutlich ohnehin auch das Display färtigen für Apples Pro Display XDR.
Und haben auch, ja? Und das Neue sieht auch verdammt nach Apple Design aus. Ich habe da so ein paar Bilder gesehen und dachte, oh, neues Apple Display. Und dann gesehen eben, ey, von LG. Aber es war so ein bisschen wie die Bestätigung, dass die Apple-Displays von LG gemacht sind. Ich meine, das weiß man ohnehin, dass da ein Großteil der Panels von LG kommt, aber dass dann entsprechend auch das Design, Ich weiß ja nicht.
Vor allem von der Seite. Ich meine, von vorne konnten sie eigentlich nichts groß machen, weil das hat nichts mehr. Eigentlich gibt es keinen Rahmen mehr um dieses Gerät. Das Screenshot ist ja so hauchdünn. Aber wenn man das von der Seite anguckt, hat es einen Fuß, der schon sehr ähnlich ist zu dem Apple Pro Display XDR.
Und auch dieses Verbindungsstück vom Fuß zum Display hin. Dieses so, wie nennt man denn die Form? Das ist ja nicht oval, aber dieses Verbindungsstück. Guckt euch das halt an auf dem Link, meine Güte. Sieht genauso aus wie bei Apple. Das ist wie beim Studio-Display mit dem Höhenverstellbaren. Ja. Ja, genau. Und auch Werte, die bekannt sind, sind nicht so wahnsinnig viele.
Ist so hier irgendwie Adobe RGB zu 99,5% und DCI-P3 zu 98% abgedeckt. Ja, das ist irgendwie, wird gut genug für alles sein. Die Frage ist, wird, glaube ich, am Ende des Tages sein, wie sieht das mit HDR, also XDR bei Apple aus und wie sieht das mit dem Preis aus. Und nochmal den Unterschied, nochmal den Unterschied angucken müssen mit der Display-Technik, LG im eigenen Gerät ist so ein Nano-IPS-Panel irgendwie drin verbaut und Apple setzt auf Core-Gaming Mini-LED und, Ist es Mini-LED in dem Pro-Display XDR?
Gute Frage. Dankeschön. Wir finden das gemeinsam raus. Jedenfalls setzt Apple da auf eine andere Technologie, als jetzt LG das in einem eigenen Display tut. Müssen wir nochmal. Finden wir im Laufe der Sendung noch raus, reiche ich irgendwie nochmal nach. Aber ja, es ist, also, warum ist das hier irgendwie relevant, warum wollt ihr es hier drinnen haben?
Weil es nach wie vor nicht so wahnsinnig viele Monitore gibt, die Apples Monitoren Konkurrenz machen. Es gibt nicht so wahnsinnig viele 5K-Displays da draußen und schon gar nicht so wahnsinnig viele 5K-Displays, die jetzt wirklich signifikant günstiger wären als das Studio-Display von Apple bei ähnlicher Qualität, und auch 6K-Displays gibt es da nicht so wahnsinnig viel Konkurrenz zu.
Ich wüsste jetzt sogar ad hoc von keinem, was hier im Verkauf wäre, das mag sich aber aus dem Kopf auch so, das mag auch täuschen, aber man wird sie an eine Hand nach so einem Sägewerksunfall abzählen können, die ernsten den Konkurrenten. Und es kann ja nur gut sein, wenn da mehr Displays in diese Richtung auf den Markt kommen und hoffentlich zu attraktiven Preisen.
Hast du gesagt, das hohe 32 Zoll, jetzt finde ich das endlich. Ja, also behaupte ich mal, ich interpretiere die LG-Modellnummer, das ist schon 32 Zoll. Ja, genau. 32 U 9 9 0 A. Ja, Kollege Raukamp hat ja gerade, ich glaube, in welche Ausgabe kommt der Artikel? Ist das jetzt in der, die wir jetzt gerade machen? Ja, ne?
Ja, in der 0 3. Also im kommenden Heft, das nächste Monat erscheint, hat Kollege Raukamp einen guten Artikel darüber geschrieben, wie so Apple eigentlich diese Auflösung fährt und so. Also müsst ihr doch nicht warten. Verrate ich jetzt nicht. Das kann ich schon selbst tun, ja. Thunderbolt 5 ist auch so ein Punkt. Als Schnittstelle. Thunderbolt 5.
Also zukunftssicher. Ja, das sind ja auch wahnsinnige Datenmengen, wenn man sich das überlegt. Also mit einer. 6K Spätestens wenn du Daisy-Chaining und mehr als ein Display. Ja. Alter Vater. Ja, interessant wird der Preis, der bislang so mit unbekannt beziffert wird. Wenn das irgendwas um die 3000 Euro wird, dann wäre das immer noch sehr teuer, aber im Vergleich zu so einem Pro-Display XDR ein Kracher.
Aber ja, bleibt abzuwarten. Bleibt auch abzuwarten, was Apple selbst nachlegt, weil es hat sich, glaube ich, schon so ein bisschen was im Bereich Display-Technologie getan, seitdem das Pro Display XDA erschienen ist. Und im Preis hat sich da nichts getan. Also nicht, dass ich wüsste. Immer wenn ich gucke, denke ich mir, nee, ist immer noch zu teuer.
Ja, ja, 6.500 Euro. 6.500 Euro und Apple dafür nach wie vor. Ja, halber Preis wäre eine Ansage. Und dann hat Apple ja auch wieder den Platz zu sagen, hier jetzt gibt es auch das neue Pro Display Pro Max XDA. Und es ist ja davon auszugehen, dass bei dem LG-Gerät der Standfuß vorbei sein werde. Für egal, was gekostet.
Als einfacher Gag, aber es ist ja nach wie vor ein Punkt. Übrigens, es ist ein Mini-LED bei dem Pro Display XDR. Ja. Dann habe ich auf das CES, auf meiner Recherche nach CES-Sachen, was anderes gefunden. Und da bin ich ehrlicherweise, da muss ich mal Menschen reden, die iPhone-Hüllen verwenden. Und zwar habt ihr Swipit gesehen.
S-W-I-P-P-I-T-T. Nee, wurde ich schneller. Jetzt gerade, ich schaue auf die Webseite und werde daraus auf den ersten Blick nicht ganz schlau. Okay, ich erkläre es kurz und dann müsst ihr eine Meinung dazu abgeben, weil ich da irgendwie so raus bin. Ist ein Gerät, das sieht so ein bisschen aus wie so ein großer Bluetooth-Lautsprecher, würde ich sagen.
Also schon so ein gehöriger Kasten. Gibt so in verschiedenen Farben, aber den ich hier gerade von mir sehe, ist schwarz. Hat oben so ein Slot drin. Also erinnert es ein bisschen an, wie das Bowers & Wilkins mit dem Zeppelin oder Apple auch selbst gemacht hat. Hier kannst du dein iPod irgendwie reinstecken und wirbt mit Power your day in two seconds.
Und tatsächlich ist es auch so, in diesen Schlitz da oben steckst du dein iPhone rein und dann kommt nicht irgendwo Musik raus, sondern hast du in zwei Sekunden ein wieder vollständig aufgeladenes iPhone dabei. Das ist zum einen nicht ganz richtig und zum anderen ist es auch gelogen. Denn was dahinter steckt ist, du hast eine Hülle um dein Smartphone oder um andere Gadgets und in dieser Hülle ist so ein Zusatzakku drin.
Und ich stelle mir das so ein bisschen da drin in diesem Gerät vor, wie Nio das gemacht hat, hier der Autohersteller, mit so Tauschakkus ist es auch da. Du hast also in diesem Swip-It-Gerät hast du so eine Batterie von Batterien drin und steckst dein Gerät rein und da ist so eine Mechanik drin und du schiebst dann den Akku, der in deiner Höhle drin ist, raus und einen neuen Akku rein und hast es wieder voll aufgeladen.
So, jetzt seid ihr da. Ja, mäßige Begeisterung. Also wie schaut es bei euch aus? Ihr kommt doch sicherlich mit dem iPhone auch über den Tag. An den meisten Tagen, ja. Ja, und wenn nicht, dann habe ich zehn Minuten Zeit, um nochmal Saft nachzutanken. Ich gucke mir gerade das Video an. Das geht ja inzwischen so schnell.
Es ist für mich auch wieder so ein bisschen unter der Kategorie eine Lösung auf der Suche nach einem Problem. Es wirkt so ein bisschen wie so ein iPhone-Toaster. Nur, dass nicht getoastet wird, sondern dass die Batterie getauscht wird. IPhone-Toaster, schön, ja. Ja, aber ich glaube, das ist schon eines der CES-Highlights.
Also ich kann ja mal so ein bisschen aus meinem Posteingang vorlesen, der die letzten zwei, drei Tage die ganze Zeit bing, bing, bing, bing, bing macht, weil ich Pressemeldungen noch und nöcher bekomme und die auch gerne mal doppelt und dreifach. Aura präsentiert neue digitale Bilderrahmen. Ja, super.
Vielleicht interessant, CES News, Fraunhofer, up here. Flexible Rendering Delivers Immersive Audio to All Speakers. Habe ich nicht angeklickt, aber, könnte man mal. Klingt interessant, weil es irgendwie was, nach was klingt, was eine zugrunde liegende Technologie ist, die auf breiterer Front sind, ergeben könnte.
Sowas wie helft mir die Bluetooth-Erweiterung AuraCast die für mich auch eher so, nur ganz peripher stattfand, bis ich auf der IFA mir das Ganze mal hab erklären lassen und ausprobiert hab wer weiß, dann geht's weiter ähm. Entdecken Sie BIMO. BIMO klingt nach Withings. Genau, das ist der 4 in 1 Multiscan von Withings und ich bin mir sicher, dass das das Gerät ist, mit dem die schon die letzten gefühlten zwei, drei Jahre, hausieren gehen und das sich noch nicht als fertiges Produkt in den Regalen materialisiert hat.
Gab es nicht von WhiteThings auch dieses Omnia-Ding? Oder war das jemand anders? Doch, Omnia sagt mir auch was. Nee, die schreiben sich anders. Alles gut. Okay. So, jetzt, wo habe ich den Reiter? Jetzt habe ich mich in den falschen Posteingang geklickt. Das kann sich nur um Sekunden handeln, bis ich wieder hier im richtigen werde.
Zwischendrin kam der 5-Euro-Gutschein für den Shop mit Hundefutter. Genau, dann das ist wiederum interessant, aber für Apple Menschen weniger von Interesse. SteamOS gibt es jetzt auch auf anderen Handheld-PCs als nur dem Steam Deck. Dann gibt es einen neuen All-in-One-Pool-Reinigungsroboter von iPa. Da fehlt nur der Pool für.
Ja, genau. Panasonic präsentiert neue TV-Flaggschiffe. Das ist so das, was man von der IFA her kennt, halt viel Unterhaltungselektronik rechts und links des Weges. Asus präsentiert ein AI-gesteuertes, sicheres und nachhaltiges PC-Line-Up. Mhm. Ja, also wenn ich jetzt hier einfach mal so weiter scrolle und mir denke, was könnte interessant sein für Menschen, die so eine Mac oder ein iPhone ihr eigenen nennen.
Boah, Dreamy präsentiert die Zukunft der Haushaltsreinigung auf der CES. Also irgendein neuer Staubsaugroboter. Das ist wirklich erwähnenswert, das habe ich gesehen bei Roborock. Die haben einen neuen Roboter am Start, der auch aufräumen kann. Der hat dann tatsächlich einen Roboterarm und kann dann entsprechend, was weiß ich, Socken und was sonst so alles in der Gegend vielleicht rumfliegt, an den vordefinierten Orten ablegen.
Ja, in dem Haushalt will ich leben, wo nur eine einzige Socke auf dem Boden liegt. Das ist fantastisch. Aber Saugroboter sind eh so ein Ding. Switchboard hat so ein Ding, mit so einer fahrenden Station vorgestellt, wo die ganze Station fährt und gleichzeitig so ein Luftreinigungsding ist und der auch deinen Kaffee hinterher trägt und so. Es ist alles verrückt, finde ich.
Ja, aber ich finde die Idee nicht schlecht mit dem Roboterarm und dem Aufräumen. Aber kann er Dinge unterscheiden? Also packt er die Socke woanders als die Katze? Das sah auf dem Foto nicht so aus. Da gab es die eine Box, wo alles drin landet. Okay. Vielleicht für die Katze. Ja, er kann nicht den Müll sortieren.
Ja, dann Dolby stellt neue Innovationen für Entertainment im Auto vor. Ja, Belkin hat nochmal ein paar Dinge gezeigt. Apples Auftragsfertiger Foxconn steckt hinter Belkin. Da gibt es auch immer wieder mal neues iPhone-Zubehör, aber jetzt auch nichts, wo man sagen würde, Menschen haltet die Druckpresse an.
Scroll, scroll, scroll. Ja, ich glaube, Nvidia hat die RTX 5090 vorgestellt, eine Grafikkarte, die hierzulande jenseits der 2000 Euro kosten wird. Ziemlich steil. Gibt es sonst noch was? Enka zeigt Saugroboter, Multitalent und fahrbaren Kühlschrank. Der trinkt einem dann auch das Bier hinterher. Genau, mal gucken.
Ja, also ich scrolle mal weiter und sehe genau nichts, wo ich aus dem Stehgreif sagen würde, das steht jetzt ganz oben auf meinem Wunschzettel für 2025. Ja, verstehe. Aber die CES war auch mal spannender, gell? Ich hatte den einen, also ich hätte es bei einer Innovativa gesagt, aber, was ja ein bisschen vermessen ist, aber ich hatte das, ich hatte schon öfter in der Vergangenheit das Gefühl, dass ich da, nee, andersrum, ich habe jetzt das Gefühl, dass ich in der Vergangenheit überraschter war von Dingen, die da vorgestellt wurden.
Ja, es gibt auch schon. In der Vergangenheit haben wir ja auch Bitte. Bitte. In der Vergangenheit haben wir ja auch im Magazin gerne nochmal eine Doppelseite zumindest mit Neuheiten von der CES gefüllt. Das fände ich jetzt schon schwer. Also wenn der Roboter, der die Socken sammelt, eins der Highlights ist.
Das war doch White Things offensichtlich. Mit dem Omnia, mit diesem Spiegel, der alles misst. Die hat deine Werte quasi um die Ohren haut. Ist mir zu viel Black Mirror. War das der, den Sophie mal am Test hatte, oder war das noch ein anderer Spiel? Nee, der hatte ja so ein Trainingsgerät, das war so ein Bildschirm, wo du quasi deinem Trainer zugeguckt hast.
Hm, ach ja, ja, ich erinnere mich, ja, so war das, ja. Okay, hm. Gut. Dann kommen wir auch schon zum Thema Streaming und Gaming. Ich habe hier ein Thema eingetragen, wo ich keine Ahnung habe und einfach die Hoffnung habe, dass Stefan mich rettet. Da war was. Auch eine Ankündigung von der CES. GeForce Now ist jetzt auf der Apple Vision Pro verfügbar.
Wenn mich nicht alles täuscht, ging das vorher über Umwege auch schon. Heißt Spiele-Streaming aus der Cloud, also, Die Spiele laufen nicht lokal auf der Hardware von der Vision Pro, sondern auf irgendeinem Rechner in einem Rechenzentrum irgendwo auf der Welt und werden dann übers Internet gestreamt, entsprechend dargestellt in Safari.
Es ist keine gesonderte App, sondern man kann den Dienst dann über Safari nutzen, kann auch einfach ein Gamepad wie so ein DualSense von Sony anschließen und dann einfach ganz normal in 2D daddeln auf einem dann aber wirklich gigantischen Fernseher, weil man sich dann halt den Bildschirm entsprechend großziehen kann.
Und ja, also so die Dinge, die ich angespielt hatte, über die Cloud auf der Vision Pro, das funktionierte alles ganz gut und ich gehe auch einfach mal davon aus, dass das mit GeForce Now problemlos funktioniert. Besonderheit bei GeForce Now ist, es ist erstmal nur die Plattform, die Spiele muss man selbst mitbringen.
Das heißt, heutzutage kauft man Spiele ja eigentlich nur noch digital und schaltet die bei Anbietern wie Steam oder Epic frei. Und wenn man diesen Account hat, an den die Spiele gebunden sind, kann man den entsprechend einfach bei GeForce Now hinterlegen. Der weiß dann auch, welche Spiele du hast und stellst du dir unmittelbar zur Verfügung, sodass du nach kurzer Zeit einfach sagen kannst, okay, jetzt Wiedergabe, Spiel starten.
Und dann kannst du auch schon loslegen, ohne tatsächlich halt eben diese teure Hardware vorhalten zu müssen. Wir sprachen ja gerade über die Grafikkarte für jenseits der 2000 Euro. Da ist die Vision Pro ja quasi schnell wieder drin, gell? Schon, ja. Kommt als Funktion aber auch auf die MetaQuest-Geräte.
Also es muss nicht unbedingt Division Pro sein, wer entsprechend GeForce Now in Virtual-Mixed-Reality spielen will. Ja, das soweit dazu. Okay. Dann habe ich Krankheit genutzt, um viel Fernsehen zu gucken. Grätsch gerne dazwischen, falls ihr auch noch irgendwie was hier mit einbringen möchtet an Serien, was ihr nicht eingeschrieben habt.
Ich grätsch einmal ganz kurz, weil eine Empfehlung aus einer vorangegangenen Episode von dir war The Day of the Jackal. Die haben wir auch geguckt und waren schwer begeistert. Aber du hast das, glaube ich, angekündigt, als mit, er hat ein Ende, das zufriedenstellend wäre und brüchte keine zweite Staffel.
Und natürlich kaum hat man das gesehen, liest man, ja, ja, wurde auf eine zweite Staffel verlängert. Ach, tatsächlich? Ja. Also, kann ja auch gut sein, aber erst mal wie schade. Genau, also, es war zu erfolgreich wahrscheinlich, um den Abschluss einfach so stehen lassen zu können. Weil das Ende ist wirklich gut.
Also, hätte ich auch sehr fein mitnehmen können. Genau, da wollte ich nur den Dank aussprechen bezüglich der Empfehlung. Hab dann aber auch festgestellt, es war gar nicht so der große Geheimtipp, weil irgendwo aufgeschnappt der zweiterfolgreichste Serienstart im Jahr 2024. Ja, wegen meines Hinweises.
Das kann natürlich sein. Es ist nicht mehr Taylor Swift, die hier die Ansage macht, sondern diese Sebastian Schack. Und ungeahnte Influencer-Qualitäten. Und dann habe ich noch was gesehen. Ich weiß nicht, ob wir da schon drüber gesprochen haben. The Penguin. Nope, haben wir noch nicht drüber gesprochen.
Wow TV, ne? Ja. Ja, genau. Da hatte ich mal irgendwie wieder an einen Monat geklickt. Und wie das immer so ist. Der Molls hat so einen Payback-Gutschein gefunden und festgestellt, der Monat kostet ihn dann nur 2, 3 Euro. Und dann konnte er den Schakal mitnehmen und jetzt eben noch den Pinguin. Ja, düstere Comic-Serie, aber in real.
Habe ich noch vor mir. Ja, dann verrate ich nichts. Hat den nicht auch gerade Gold Glob gewonnen? Das kann gut sein. Also Colin Farrell? Ja, den erkennt man auch nicht wieder. Aber das macht er sehr gut, was er da macht. Dicke Empfehlung. Kann man gucken, auch wenn man sonst nichts mit Superhelden am Hut hat. Eher Anti-Helden.
Ich finde aber, das ist das Batman-Universum. Und ich fand ja Batman auch nie so als Superhelden, weil der keine Superkraft hat. Das ist ja nicht so, der kann ja nicht wie Superman fliegen und Laser aus den Augen schießen oder irgendwie sowas. Der hat Geld. Ja, das ist so ein Elon Musk. Ja, wenn es mal so wäre.
Also andersrum, wenn du ihn dann machst, also ihr versteht schon, ihr wisst, was ich meine. Ja, mir sind meistens die, Antagonisten auch die sympathischeren Charaktere, so durchgedreht, die auch sein möchten. Sie sind zumindest interessanter als dieser Herr Batman. Habt ihr, Sven, du garantiert, was mitbekommen von Mark-Uwe Klings Comic, der jetzt jüngst rauskam.
Habe ich zu Weihnachten gekriegt. Schon gelesen? Ich habe zehn Seiten geschafft, glaube ich. Okay. Wie heißt das? Normal und die Zero Heroes. Genau, ja. Super. Stell dir vor, jeder auf der Welt hat eine super Kraft. Außer du. Fängt schon mal gut an, ja. Ja, also das hat, ohne jetzt den Comic zu spoilern, rein als Gedankenspiel, das finde ich erst mal lustig, so als Idee, ja.
Aber nach zehn Sekunden kommen wir doch irgendwie auf die Idee, naja, was hat denn das für Implikationen eigentlich? So, wenn, keine Ahnung, jeder dritte durch Wände durchgehen kann. Was hat denn das eigentlich, was bedeutet das eigentlich so für die Sicherheit oder so? Ja, ja. Von daher. Das ist nicht nur klamaukig, der Comic. Auch, aber nicht nur.
Ja, aber auch viel. Aber ich finde auch wieder recht in Anführungszeichen intelligenter Klamauk. Allein die Namen teilweise von den Superhelden sind schon großartig. Und was da so passiert. Das ist schon, ich habe Kommen hoffentlich bald dazu, zu Ende zu sehen. Es ist ein Comic. Was ich am besten finde, und es gibt nichts über den Inhaltpreis, aber meine Lieblingsstelle ist, es gibt eine Person, eine Figur in dem Comic, die hat auch einen Namen, der darauf hindeutet.
Und es gibt ein Panel, also ein Comic-Bild, was sich quasi wiederholt in dem Comic. Aber beim zweiten Mal verschiedene Bildfehler quasi drin dann vielleicht zu dem davor und es ist, ja, denk dran wenn du da auf irgendwas stößt, was du schon mal gesehen haben könntest in diesem Comic und dann haben wir da nochmal nur einen extra Spaß ich.
Werde es häufiger lesen ist gut. Ich habe ein paar Dinge geguckt und eine Sache davon ist auch unter dem Aspekt eine totale Empfehlung, als dass sie abgeschlossen ist. Und auch wirklich abgeschlossen ist. Und zwar, ich habe auf Netflix geguckt, ich vermisse dich nach einem Buch von Harlan Coben. Ist das nicht gerade so ein Running Gag bei Netflix? Wie viele Serien gibt es da jetzt schon von denen?
Ja, kann ich ja nicht genau sagen. Was ich dir sagen kann, ist, dass Harlan Coben einen Vertrag unterschrieben hat über die Serienverfilmung von 14 seiner Bücher bei Netflix. Das erklärt einiges. Ja. Kann einen eigenen Streaming-Dienst drauf machen. Ich habe nachgeguckt, ich habe die, keine Ahnung, es sind fünf oder sechs oder so sind das schon von erschienen, die habe ich alle gesehen, ich glaube fast alle auch hier schon mal empfohlen und ich finde die auch, jetzt wo ich den Namen nochmal gesehen habe, ich finde die auch alle gut.
Also es sind alles so, alles Thriller und die haben auch alle irgendwie einen Twist, den ich so noch nicht gesehen habe und vergesse ich auch viel von dem, was ich gesehen habe, das kennt ihr ja schon von mir, aber, trotzdem würde ich denken, aha, das ist mal eine kreative Idee, das ist mal eine neue Idee, Dinge.
Also kein Tatort. Ja, nee, genau. Und das sind auch immer relativ kurze Serien, ein paar Folgen, 6, 7, 8, 9, 10 Folgen, je nach Serie. Und das ist auch zu Ende. Also es gibt auch keinen Bedarf, eine neue Staffel zu erfinden, weil Netflix ja schon einen Vertrag hat über diese anderen Bücher noch. Und bevor die ja nicht alle umgesetzt sind, werden sie nichts Neues erfinden.
Aber hat der Schriftsteller denn auch so eine Art Universum? Weil viele dieser Krimi-Autorinnen haben ja den grummeligen Chief Inspector und darum stricken die alles. Das sind alles eigene Geschichten immer. Meines Erachtens ja. Ja, also ich habe das schon mehrfach gesagt, dass ich mich ja auch gut von Krimis und Thrillern berieseln lassen kann und nicht so wahnsinnig viel mitdenke dabei, aber mir ist noch nicht aufgefallen, dass Figuren doppelt vorkommen.
Das muss nichts heißen, aber mir ist das halt nicht aufgefallen. Worum geht's hier? Hier folgen wir Kat. Kat ist Polizistin und hat so zwei miese Dinge in ihrem Leben erlebt. Zum einen ihr Vater, der auch Polizist ist, war wurde im Dienst erschossen und das ist auch nicht aufgeklärt, unter welchen Umständen der erschossen wurde und sie hatte einen Freund, ich glaube sogar verlobten Josh, der von heute auf morgen spurlos verschwunden ist, was wirklich auch nicht so das coole Erlebnis ist und irgendwann beißt sie einen sauren Apfel und meldet sich bei so einer Dating-App an und da ist er dann, und wie sich relativ schnell herausstellt, ist er nicht nur auf einer Dating-App, sondern auch Hauptverdächtige in einem Mordfall.
Und natürlich hängt das auch alles irgendwie miteinander zusammen, so der Tod von vor x Jahren mit ihrem Vater und der verschwundenen Verlobte und dies und das. Und es gibt verschiedene Verstrickungen da drin. Und es ist dann eben doch gute Unterhaltung. Die einfach auch über die, ich glaube es sind sechs Folgen in dem Fall, maximal acht, ich glaube es war sechs, fünf sogar nur.
Das wird nicht langweilig. Das ist eine gute Länge, das habe ich das Gefühl bei allen von diesen Harlan Coben-Verfilmungen gehabt, das sind alles gute Länge, wird nicht langweilig, Spannung wird hochgehalten, ist rechtzeitig zu Ende und hat auch in der Regel haben die ganzen Segen auch Enden, die zufriedenstellend sind.
Also nicht so offene Mystery-Enden und hey, mal gucken, was hier noch passiert, was hier noch kommt, sondern Fälle sind auch irgendwie abgeschlossen. Ja, gut. Dann habe ich auf Netflix weitergeguckt. Eine Serie, die gar nicht so brandneu ist, aber ich glaube, die ist relativ neu auf Netflix. Ist auch noch nicht vollständig, also nicht alle Staffeln auf Netflix, aber die ersten beiden sind da.
Das ist insofern auch völlig in Ordnung, als dass zumindest diese Staffeln in sich geschlossene Geschichten erzählen. Und zwar heißt die Serie Departure und ist so eine kanadisch-britische Thriller-Coproduktion, die sich in diesen drei Staffeln, die es gibt, mit, ich nenne es mal, unterschiedlichen Transportkatastrophen befasst.
Es geht aber nicht um die Geschichte von Henry Ford und seinem Lieferband, sondern in Staffel 1 geht es um verschwundenes Flugzeug und in Staffel 2 geht es um eine Zugkatastrophe. Und das sind natürlich alles keine Unfälle, sondern da spielen verschiedene andere Figuren mit rein dafür, dass es zu diesen Katastrophen kommt aus verschiedensten Motiven.
Ich musste gerade an Speed denken, den zweiten Teil mit dem beknackten Boot. Ja, verstehe ich. Aber das ist schon ein bisschen nicht legender gemacht. Und gerade Teil 2, also in Teil 1 ist es auch, in den ersten fünf Sekunden ist es irgendwie klar, da geht es darum, Flugzeug verschwindet und hat der Pilot Selbstmord begangen oder nicht.
Leider nicht so wahnsinnig weit entfernt von der Realität, das gab es ja in Europa vorher ich weiß nicht, inzwischen auch schon länger her als man denkt aber als diese U-Rings Maschine da in den Berg gelenkt wurde ist also nicht völlig von der Hand zu weisen als, Plot der Serie, aber das gilt es halt zu untersuchen und in der zweiten, das finde ich noch ein bisschen spannender da geht es um einen automatisierten Hochgeschwindigkeitszug der entgleist.
Und der unter anderem deswegen entgleist, weil er sich nicht an die Geschwindigkeit quasi hält, die auf der Strecke davor gegeben ist. Und das ist so ein Ding, auch nicht unrealistisch. Also gibt es so noch nicht. Bisher sitzen überall noch ZugführerInnen mit drin. Das ist auch in dem Fall so, da kann der Zugführer da das aufpassen und dazu nichts mehr machen.
In Hochgeschwindigkeitszügen, ja. Aber es gibt ja auch durchaus schon automatisierte, Nahverkehrszüge an Flughäfen oder sowas, die. Aber die fahren auch mit dem Tempo, also gerade auf Flughäfen, dass nichts passiert, wenn die irgendwo gegenfahren. Aber ja, fand ich als Setting jedenfalls ganz cool. Mir gefällt auf der Netflix-Seite die Zuordnung nach Genres, steht Kanadisch und Thriller-Serien.
Das Kanadisch als Genre durchgeht, muss ich mal gucken, wie sich das definiert. Da gibt es eine mittlere, Kendra Mellie heißt sie, glaube ich, also die Figur, die durch diese Fälle irgendwie führt. Und das ist das Einzige, was ein bisschen konstruiert wird. Im ersten Fall spielt das in Großbritannien, da ist sie auch ansässig.
Und beim zweiten Fall, da spielt dann auf so einer Strecke zwischen Kanada und Chicago. Und zufällig ist sie gerade auf einer großen Konferenz in der Nähe und muss deswegen die nächsten Katastrophenfall gleich mit übernehmen. Dann lass euch den Scheißzug durch England fahren und müsste das nicht mehr erklären, warum sie dann in der Nähe ist.
Muss man immer schon Angst haben, wenn sie irgendwo erreißt, dass da die nächste Katastrophe... Genau, ja. Aber ja. Und dann habe ich noch eine Serie mitgebracht, die ist tatsächlich schon, die ist alt, die ist glaube ich, die erste Daffel dürfte von zehn Jahren oder so gelaufen sein. Aber die ist jetzt auf Netflix angekommen.
Und das ist weitestgehend so eine Feelgood. Also behandelt hier und da auch ernste zwischenmenschliche Probleme und so, aber grundsätzlich ist es eine Serie, die man gut gucken kann, da passiert nicht viel unfassbar überraschendes. Es geht um Parenthood. Und das ist so eine Dramedy-Geschichte um so eine Großfamilie und da geht's um ich glaube am Anfang zumindest, so mein Innern mich nicht trügt, ist Sarah, so die Hauptfigur das ist auch die, die spielt die Mutter in Gilmore Girls, Habe ich nicht gesehen, habe ich aber wiedererkannt. Die muss aus verschiedenen Gründen mit ihren Teenager-Kindern zurück zu ihren Eltern ziehen, weil sie sich, glaube ich, von ihrem Mann getrennt und der hatte irgendwas mit
Drogen am Start oder so Dinge. Und die wohnen also alle wie auf einem Haufen und das führt ja irgendwie ganz viel Positives mit sich und das bringt dann aber auch irgendwie, führt in Teilen auch in die Vergangenheit zurück und Dinge müssen mal irgendwie aufgearbeitet werden, die lange nicht aufgearbeitet worden sind.
Was sind hier und da zu familiären Katastrophen und Zwistigkeiten führt, aber ja, ich habe die Serie damals, als ich es hier geguckt habe, als schon irgendwie so, als schon so ein Wohlfühlding wahrgenommen. Das ist völlig alt. Es hat weniger Comedy als Alf, aber es hat eher so subtilen Humor und es sind auch viele schöne Momente tatsächlich, weil einfach mal nette Dinge passieren zwischendurch und nicht nur immer alles scheiße und schlimm ist.
So wie Full House? Da gab's doch auch eine Neuauflage auf Netflix. Ja, aber das ist ja auch so eine Sitcom. Das ist nicht albern. Das ist schon ernst. Aber Full House? Ach so. Ernst wäre auch noch mal eine Überleitung oder erst einfach mal die Frage in den Raum gestellt. Habt ihr schon zweite Staffel Squid Game geguckt?
Ja. Hast du das noch vor? Äh, das ist jetzt nicht wann. Nach wann, genau. Ja, aber dann reden wir ein anderes Mal drüber. Nee, mach du. Wer schauen will, hat's eh schon geguckt. Ist das gut? Lohnt sich das? Lohnt sich auf jeden Fall. Squid Game war so eins der Serienphänomene bei Netflix. Hintergrund, Geschichte ist, es gibt ...
Es werden Kinderspiele veranstaltet, wo man erst mal denkt, okay, Kinderspiele. aber der Einsatz ist das eigene Leben. Eine gewisse Anzahl an Menschen, ich glaube es ist 400, 500, haben sich aus persönlichen Situationen meistens Schulden auf mysteriöse Art und Weise anwerben lassen für ein Spiel, das ihnen verspricht, zu Reichtum zu finden.
Aber dann erst offenbart bekommen, dass der Einsatz eben, wie gesagt, das eigene Leben ist und daraus ergeben sich Komplikationen, und der erste Teil spielt dieses Szenario quasi einmal durch, so wie, erstmal das gesamte Pack an den Start geht und gegeneinander spielt nach und nach Personen ausscheiden, sich aber zwischendrin auch schon persönliche Bindungen und Dramen ergeben haben.
Man dann auch weiß, warum Menschen da sind und bereit dazu sind, entsprechend ihr Leben aufs Spiel zu setzen. Und tatsächlich lebt das ein gutes Stück weit auch von einer gewissen überzogenen Brutalität. Aber hinten dran ist tatsächlich immer die Frage wer ist denn eigentlich der Ausrichter, dieser Veranstaltung und da kriegt man zum Ende der ersten Staffel hin so eine Idee wer das sein könnte und das klärt sich ein Stück weiter auf in Staffel 2 da gibt es quasi einen Twist wenn man den verrät ist glaube ich schon alles verraten.
Der sitzt aber auch schon relativ früh in der Staffel an und ich fand es nicht schlecht. Also daraus... Daraus, was die zweite Staffel hat sein können, haben sie entsprechend viel gemacht, weil ich habe mir wirklich die Frage gestellt, wie wollen sie das nochmal neu auflegen. Klar, dass es nochmal eine neue Spielrunde mit neuen Kandidaten gibt, dachte ich auch. Klar, liegt auf der Hand.
Witzig fand ich dann, so ein bisschen mit den Erwartungen der Zuschauenden zu spielen, weil das erste Spiel war das Spiel, das eben auch schon in der ersten Staffel gespielt wurde. Rotes Licht, grünes Licht, welches man übrigens derzeit aktuell in Call of Duty nachspielen kann, so man möchte. Genau, und dann denkt man natürlich gleich, ah, okay, vielleicht sind es tatsächlich die gleichen Spiele. Ist das nicht ein bisschen langweilig?
Aber dann entwickeln sich Dinge und es wird wirklich dann auch wieder spannend, weil man eben nicht weiß, was passiert. Und ich würde sagen, die zweite Staffel ist eine würdige zweite Staffel, aber ich finde es gut, dass die dritte Staffel, die dieses Jahr auch erscheinen soll, dann der Abschluss sein wird.
Weil ich kann mir auch nicht vorstellen, wie man das jetzt noch über eine dritte Staffel hinaus weitererzählen mag. Es muss jetzt schon eine Auflösung her, die das alles entsprechend in Perspektiven rückt und zufriedenstellend erklärt, was dann hinter dem Squid Game steckt. Aber man kann da sicherlich irgendwie weitergehend analysieren, was die Motive sind, dass es um Konsumgesellschaft und Überschuldung und all sowas zu gehen scheint.
Aber, ja. Dritte Staffel kommt 2025. Ich befürchte erst Ende des Jahres, solange wird man sich immer noch gedulden müssen. Aber ich würde sagen, wer die erste Staffel gut fand, wird die zweite Staffel auch wegtanken. Bei uns war die an zwei Abenden. Ich erinnere mich noch dran, dass der Regisseur damals sagte, er will auf gar keinen Fall eine zweite Staffel machen, deswegen habe ich ein bisschen Angst davor.
Aber gut, wenn er das einigermaßen hingekriegt hat. Okay, dann waren einfach die Dollars zu viel, die in seine Richtung geworfen wurden, als dass er hätte Nein sagen können. Also dann erst recht, dann ist es gut gemacht, weil ich hatte auch das Gefühl, das Ende der ersten Staffel wäre auch eins gewesen, mit dem ich hätte leben können, weil wir hatten es gerade eben mit diesen Mystery-Enden, das wäre schon eher in Richtung Mystery-Ende gegangen, aber es wäre auch okay gewesen an der, an der Stelle.
Ich habe jetzt schon ein bisschen Eindruck gewonnen, dass sie aus Staffel 2 und 3 auch, also werden eine gemacht haben können. Ich bin mir schon sicher, das wird am Ende von Staffel 3 mein Eindruck sein. Weil ich jetzt schon Staffel 2, die Spiele, die da drin vorkommen, empfinde ich so ein bisschen als Füllmaterial.
Also ja, diese Hintergrundhandlung weitererzählen, das ist jetzt auch der spannende Teil. Dass jetzt dann nochmal Kinderspiele sind und Menschen abgemetzelt werden. Ja, habe ich jetzt alles schon gesehen. Ich lerne neue koreanische Kinderspiele kennen. Ja, habe ich verstanden. Gib mir die Handlung. Ich habe es auch gerne geguckt und ich warte auch für die dritte Staffel, aber eigentlich geht es nur um den Hintergrund.
Also ich brauche jetzt an der dritten Staffel nicht nochmal, dass dann irgendwie die Hälfte der Zeit dafür drauf geht, dass sie mir zeigen, wie Menschen an Kinderspielen scheitern und erschossen werden. Das kann ich mir auch nicht vorstellen, dass das funktioniert für die dritte Staffel, aber werden wir sehen.
Ja, ich war auf jeden Fall auch gespannt. Dann habe ich zum Abschluss noch einen, ich habe noch einen Buchtipp mitgebracht, den wir vorhin schon beim Comic-Tipp waren. Und zwar habe ich, in den letzten Tagen des vergangenen Jahres Zukunft gelesen von Florence Gaub. Florence, wahrscheinlich eher Florence Gaub, weil sie in Frankreich gelebt hat und ich glaube auch Elternteil Frankreich Franzose ist.
Wer ist Florence Gaub? Florence Gaub ist Politikwissenschaftlerin, Militärstrateger und Zukunftsforscherin und war eine Zeit lang stellvertretende Direktorin des EU-Instituts für Sicherheitsstudien und ist jetzt seit 2022, egal, ich glaube 2022 oder 2023, leitet sie als Direktorin den Forschungsbereich am NATO Defense College in Rom.
Und die hat sich mit dem Thema Zukunft beschäftigt und vor allem damit, wie man sich eigentlich mal mit Zukunft befassen kann und sollte und wie man Zukunft gestalten und bewältigen kann. Und das kombiniert so Einflüsse, Erkenntnisse aus Psychologie, Philosophie, Neurowissenschaften, Geschichte ein Stück weit, um zu zeigen, wie Menschen eigentlich Zukunft leben.
Konstruieren und Realität werden lassen können. Und das ja auch jeden Tag tun, ständig mit allem. Und vor allem davon, so ein bisschen auch von dem Ansatz ausgehend, dass sich die Menschen ohnehin unentwegt mit der Zukunft beschäftigen. Und sei es halt, was wir nach dieser Aufnahme hier machen, was es zum Abendessen gibt, wann ich den Wecker für morgen stellen muss.
Oder aber sich mit der Vergangenheit beschäftigen und dann auch gerne mit irgendwelchen absurden Scheiß, was in der Kindheit alles Peinliches passiert ist und dass sich keine alte Sau mehr erinnert, außer man selbst, aber eigentlich auch nicht im Hier und Jetzt so lebt, aber wenn man sich schon mal zur Zukunft befasst, dann könnte man das doch vielleicht zumindest mal irgendwie sinnvoll tun.
Ja. Und das so passt ganz gut in die Zeit, finde ich, in einer, wo wir doch hier recht von vielen Unsicherheiten umgeben sind, so von Klimawandel, Inflation, der Krieg vor dieser Haustür und diese bescheuerte Wahl, die jetzt ansteht. Noch ein bisschen lustiger, was in Österreich gerade abgeht. Menschen, die uns von da aus vielleicht zuhören, die uns einmal kurz vormachen, wie es dann hier laufen wird in eineinhalb Monaten, wenn wir nicht aufpassen.
Zukunft von Florence Gaub ist jetzt nicht so. Also wenn wir jetzt hier so Lesetipps machen, Dann steige ich auch ein mit leichter Lektüre, Annie Jakobsen, 72 Minuten bis zur Vernichtung, Atomkrieg, ein Szenario. Wer nachts besser schlafen möchte, sollte das nicht lesen, spielt quasi einmal als realistisch betiteltes und auch mit dem Anspruch, realistisch zu sein, Szenario durch, wie ein Atomkrieg ablaufen kann.
Und ja, für mich war es ein bisschen zu viel Realität. Aber ja, kann man lesen, macht aber keine gute Laune. Hm. Nee, das Cover schon nicht, das stimmt, ja. Ja, ich glaube, das Cover der US-Ausgabe ist etwas weniger bombig. Okay. Ja, aber es ist wirklich ganz gut geschrieben und gemacht. Szenario ist, dass ein Angriff auf Washington erfolgt und man tatsächlich erst nicht weiß, von wo quasi die Attacke gestartet wurde.
Und dann gibt es eben eine Kette an Eskalation, die immer weitergeht und dann auch mit einbezieht, was alles passieren kann, dass es eben nicht nur bei einem einmaligen Schlagabtausch bleibt, sondern sich das über alle Staaten hinweg als Kettenreaktion durchzieht. Und ja, auch dass bestimmte Ziele nicht ausgeschlossen bleiben.
Also am Ende, ich meine, Spoilern kann man bei dem Buch nicht viel, es waren die Nordkoreaner und die schreckten auch nicht davor zurück, ein US-amerikanisches Kernkraftwerk anzugreifen. Was das dann nochmal an Folgeschäden quasi bedeutet über, die Bombe an sich, aber das ist schon haarsträubend und man lebt schon so ein bisschen auf.
Messerschneide, wenn man da zu sehr drüber nachdenkt, dass es Menschen gibt, die Knöpfe drücken können. Ich habe gerade einen Fall hier geguckt, die ist ja Journalistin. Genau, also das ist jetzt auch nicht irgendwie hier reinste Fiktion in Romanform, sondern auch, wie gesagt, mit dem Anspruch wissenschaftlich belegt, wie könnte was tatsächlich in der Realität ablaufen?
Auch was dann Befehlsketten sind, wer wann was zu sagen hat? Interessant. Interessant. Ich muss nächste Woche nach Mannheim und zurück. Vielleicht lese ich mal wieder was auf dem Zug. Ja, kann ich empfehlen. Trotz allem, was mir das Buch an Schlaflosigkeit bereitet hat, möchte ich das nicht missen, da ein Stück weit aufgeklärter zu sein.
Ja. Cool, habe ich mir hier nebenbei auf die Liste geklickt. Genau, ich klicke es mal auch noch hier in die Shownotes mit rein. Okay. Herr Möller, hast du noch was auf dem Herzen? Ich wünschte, ich könnte was Positiveres zum Besten geben, aber ich bin zu nichts gekommen. Ja guck mal, das war vielleicht besser als noch ein Downer.
Ich nehme auf jeden Fall den Tipp hier mit, dem Comic mit. Mit Marc-Uwe Kling kann man ja nicht viel falsch machen. Das ist dann quasi der Kontrapunkt zu 72 Minuten bis zur Vernichtung. Ich hab Marc-Uwe Kling, weil der einfach alles kann, der Typ. Ich hab blind zu Weihnachten verschenkt, Quiztopia, was ein Brettspiel von Marc-Uwe Kling ist, was ich noch nicht kannte, was ein Quizspiel ist, was ein kooperatives Quizspiel ist.
Was ich ja besonders attraktiv finde, dass man da nicht irgendwie, also, ich spiele wahnsinnig gerne Quizspiele, weswegen ich auch so ein sehr, breites, aber häufig auch sehr oberflächliches Allgemeinwissen habe. Und immer allein in so Quiz-Teams spielen muss. Aber hier darf ich mit anderen zusammenspielen.
Ja. Es gibt eine Grundspielart, in aller Kürze, eine Grundspielart, das zu spielen. Und es gibt aber auch die Möglichkeit, da so eine Kampagne draus zu spielen, dann mit einer immer gleichen Quiz-Spielerinnen-Truppe das Spiel in so einer Kampagne zu besiegen. Und das ist ja so ein bisschen wie Dorfromantik mit Fragen.
Ja, aber das mit dem kann alles, würde ich auch unterschreiben wollen. Ich hatte vergangenes Jahr seinen Roman Fuse gelesen und bin da drauf gekommen, als ich dem Podcast von ihm gelauscht habe. Schreiben und Schreddern heißt er, glaube ich. Wo er mit Sebastian Fitzek, Thriller-Autor schlechthin, im Gespräch vertieft war und ich mir immer dachte, bei den Beispielen, die erzählt wurden, schon im Podcast, dass Marc-Uwe Kling der begabtere Thriller-Autor ist als Herr Fitzek.
Und dann unbesehen gekauft, gelesen, sehr schnell gelesen und begeistert. Ja. Gut, dann sind wir an der Stelle, glaube ich, mit Tipps durch, mit Themen irgendwie auch. Vielen Dank fürs Zuhören. Schön, dass ihr auch im neuen Jahr alle dabei seid und habt ein schönes Wochenende und dann bis in spätestens 14 Tagen.
Auf Wiederhören. Auf Wiederhören. Ciao.