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Shownotes
Aufreger der Woche: myswoop.de: Tag 42 ohne Geld und ohne Antwort
Interview: Hendrik Schulke, Distinguished Winner Swift Student Challenge (Montagsmaler Partyspiel: Monty (apps.apple.com/de/app/montagsmaler-partyspiel-…), Contrax Vertrag-Manager (apps.apple.com/de/app/contrax-vertrag-manager/…), GoRandom – Exploration Game (apps.apple.com/de/app/gorandom-exploration-gam…))
Neues aus Cupertino: Apple verliert Streit um Provisionen gegen Epic (golem.de/news/streit-um-provision-epic-siegt-i…), jetzt: Class-Action Lawsuit (9to5mac.com/2025/05/05/apple-faces-class-actio…) und: Wie Fortnite zurück in den App Store kommt (macrumors.com/2025/05/05/epic-games-fortnite-u…) ++ Neuer iPhone-Rhythmus ab 2026? (golem.de/news/smartphone-apple-plant-neue-stra…) ++ Warren Buffet hört auf und lobt Tim Cook (macrumors.com/2025/05/06/buffett-says-tim-cook…) ++ Tim Cook + Donald Trump (derstandard.de/story/3000000268295/apple-ceo-c…)
Hardware: Hover Air X1 ProMax (eu.hoverair.com/de-de/products/hoverair-x1-pro…) ++ Homematic IP Fußbodenheizungssteuerung (homematic-ip.com/de/produkt/fussbodenheizungsc…)
Apps: Paypal bringt eigene Wallet u. a. in Deutschland (macrumors.com/2025/05/05/paypal-iphone-contact…)
Streaming & Gaming: Youtube mit Pärchen-Plan (macrumors.com/2025/05/06/youtube-two-person-pr…) ++ Black Mirror Staffel 7 bei Netflix (netflix.com/title/70264888) ++ KRANK Berlin bei Apple TV+ (tv.apple.com/de/show/krank-berlin/umc.cmc.24eb…) ++ Extraterritorial bei Netflix (netflix.com/title/81571720)
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Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe von Schleifenquadrat, Ausgabe 262. Heute mit … Sven Möller, Moin, moin . .. Sommer, Sonne, Stefan Molz aus Bremen. Und mir Sebastian Schack, guten Tag. Auch noch ein Gast dabei, Hendrik, zu dem kommen wir gleich, der ist noch im Geheimkabuff irgendwo versteckt, den holen wir gleich mit raus.
Wir haben vorher ein wichtiges Update von Stefan zu vermelden. Ja, wichtiges Update. Ich hatte ja versprochen, mich einmal zu Worte zu melden, wenn es was Neues von MaisWoop gibt. Wer die letzte Episode gehört hat, weiß, dass ich da mehr oder weniger erfolglos eine Drohne verkauft habe, beziehungsweise erfolgreich verkaufte und immer noch auf die Kohle dafür warte.
Und siehe da, Tag 42 ist verstrichen. Auf E-Mails antwortet man mir nicht mehr. Ich bin allerdings bei der Telefonhotline mal durchgekommen. wichtiges Update. Nachdem die häufiger mal einfach auf die Voicemail umleitete und am anderen Ende war ein hoch ein höchst motivierter Mitarbeiter der mir so überhaupt nicht weiterhelfen könnte, ich glaube er war etwas perplex als ich dann fragte ob ich dann mal einen Termin mit dem Geschäftsführer haben könnte, ich würde ja direkt um die Ecke wohnen ja nein das wüsste er auch nicht wo sich der Herr aufhalten würde. Nicht in Deutschland.
Ja, wahrscheinlich. Also man kann dann auch im Netz mal so ein bisschen Recherche betreiben und sieht dann teilweise auch so Geschäftszahlen. Nun gut, jetzt waren die letzten, die ich gesehen habe, ohne irgendwo Geld reinschmeißen zu müssen, dick in den roten Zahlen. Stimmt natürlich noch positiver auf einen guten Ausgang der ganzen Sache.
Ja, ich bin dann mal abends einfach vorbeigefahren im Wissen, da niemanden mehr anzutreffen Freitagabends. Alles angezündet. Mit dem Hund eine Runde gelaufen und gedacht, dann schaue ich da mal rein. Und eben hier den Kollegen auch mal ein repräsentatives Foto in den Chat geschmissen. Und ein weniger repräsentatives, beziehungsweise eins, das weniger hermacht, nämlich der Blick in den Hinterhof.
Das kannst du bitte auch gerne als Kapitelbild verwenden. Mache ich. Genau, da sieht man, Da sieht man etwas achtlos irgendwie aus dem Fenster geschmissene Verpackungen. Also es scheinen Dinge anzukommen, die man auspackt. War da eine Drohne dabei? Ja, so gut habe ich es nicht gesehen. Aber ja, mal gucken, was da passiert.
Also spätestens in zwei Wochen hört ihr das nächste Update. Na gut. Sven erwähnt ja noch, dass er da gefunden hätte, sinngemäß sowas, normalerweise 19 bis 32 Tage, laut so einem Vergleichsportal, müsste man da irgendwie wohl auf seine Kohle warten. Aber so nach 42 Tagen, was ja schon wirklich lange, lange, lange ist und auch weit über den 10 bis 14 Tagen, aufgrund vieler Anfragen, die seitens des Anbieters kommuniziert wurden. Naja.
Das ist vielleicht das Auszahlungsdatum gekoppelt an den Releasetermin von GTA 6 oder so. Oh, das wäre schlecht, ja. Da können wir uns auch noch drüber aufregen, oder? Ja, machen wir nachher. Warten, vor Freude ist die schönste Freude. Jetzt halt bis 26. Mai 2026 oder so. In Sachen GTA, hoffentlich nicht in Sachen Drogen.
Gut. Kommen wir zu dem Gast, den wir heute dabei haben. Wir haben heute Hendrik, Hendrik Schulke zu Gast. Hendrik, wer bist du und was machst du den ganzen Tag so? Ja, also erstmal komme ich jetzt aus dem stillen Kämmerlein hier wieder zu euch dazu. Genau, bin Hendrik, bin 25, aktuell noch Student in der Medieninformatik und heute hier, weil ich mir vor ein paar Monaten die Zeit genommen habe, bei der Swift Student Challenge mitzumachen.
Genau und bin ansonsten ja im Bereich Technik ganz viel unterwegs, sowohl beruflich als auch privat und auch bei allem drumherum. Die Podcast-Hörer können es nicht hören, aber auch die schönen grünen Hintergründe, also auch ganz großer Naturliebhaber davon abgesehen. Was die Podcast-HörerInnen aber hören, ist, dass du ein ganz großartiges Mikrofon mitgebracht hast. Das ist mal ein fetter Bonuspunkt.
Ja, Swift Student Challenge, das heißt auch, dass die WWDC naht. Wir haben zwar jetzt irgendwie gerade erst Anfang Mai, aber naja, einen Monat, vier Wochen, viereinhalb Wochen, fünf Wochen, dann ist wieder WWDC. Das hat ja fast schon Tradition, dass wir dann hier auch über die Swift Student Challenge sprechen.
Für Menschen, die vielleicht uns nicht seit über einem Jahr zuhören. Kannst du zum Anfang vielleicht einmal so in deinen Worten beschreiben, was die Swift Student Challenge ist und wie das so funktioniert? Ja, klar gerne. Also Swift Student Challenge, wie du schon sagtest, ist ein jährliches Ding, wird von Apple veranstaltet und das ist quasi ein weltweiter Aufruf an alle Leute, die entweder in der Schule sind, Ausbildung oder halt im Studium, also in der Lernphase quasi, einmal ein Konzept oder eine Idee zu kreieren und die dann einzureichen in Form von einem Swift Playground, also von so einer abgespeckten Version einer App.
Und das ist auch wirklich ideengetrieben, würde ich mal so behaupten. Also die Apps, die sollten innerhalb von wenigen Minuten so erfassbar sein. Also man kommt jetzt nicht mit riesigen Megaprojekten an, wo man jahrelang daran gearbeitet hat, sondern es geht eher um neuartige Konzepte, wo man auch im besten Falle auf Apple-Kernwerte entweder eingeht oder neue Apple-Technologien mitverwendet.
Also einfach so einen tollen Showcase zu haben, was man eigentlich alles so App-mäßig auch machen kann. Du hast da jetzt gewonnen und nicht irgendwie, sondern bist einer von, wenn ich es richtig habe, weltweit 50 Distinguished Winners. Ganz genau. Was ist denn das schon wieder und was ist mit diesem Gewinn verbunden?
Ja genau, also weltweit gibt es erstmal 350 Gewinner und dann nochmal dieses Untersegment von Distinguished Winnern, das sind quasi die, die nochmal weiter oben auf dem Treppchen stehen, nochmal so eine extra Auszeichnung bekommen. Und in Deutschland, by the way, gab es zwei, also da bin ich einer von zweien, so sind wir dann national aufgestellt.
Genau, was hat das mit sich? Also einmal alle Gewinner, also der große 350-Gewinner-Pool, bekommen alle dann einmal eine Entwicklerlizenz, eine Jahreslizenz, die ja sonst auch mit Geld verbunden ist, bekommen so ein ganz tolles Zertifikat, was ich ja auch neben mir auf dem Schreibtisch liegen habe und dann noch AirPods Max, also worüber ich mich auch sehr freue, die auch schon neben mir auf dem Schreibtisch stehen, Die sind auch schon angekommen jetzt vor ein paar Tagen.
Genau, das ist einmal der Pool für alle quasi, für die 350 Leute. Und dann die Distinguished Winner haben dann zusätzlich nochmal den Bonus, dass sie der WWDC beiwohnen können in den USA. Und nicht einfach nur das Ticket für die Teilnahme, also nicht einfach nur die Zulassung auf den Apple Park, sondern es geht auch nur um das ganze drum herum.
Also der Flug und Hotel etc. werden alle übernommen. Das heißt, es ist so das All-Inclusive-Package, dass ich mich nur noch da am Flughafen begegnen muss und danach ist alles schon geklärt. Das ist doch nicht so schlimm. Ach nee, also ich beschwere mich da nicht, du. Womit hast du da gewonnen? Also was hast du eingereicht und hast du eine Idee, warum das nochmal so als herausstechend bewertet wurde? Oder war es von vornherein klar, dass es einfach geil ist?
Naja, also gehofft habe ich natürlich, aber gehofft muss ich ehrlich sagen, habe ich auf diese normale Gewinnerklasse. Das war eigentlich so mein Aim, dass es jetzt nochmal in den Distinguished Winner geht. Da bin ich selber extrem baff. Genau, aber zur App, also sie heißt Dementi und ist, wie der Name vielleicht schon so anklingen lässt, mit dem Thema Demenz verbunden und ist quasi eine, also besteht aus mehreren Komponenten, aber die Hauptkomponente, die ich damit so rübertragen will, was auch so meine Haupt-, meine Kernidee am Anfang war, ist quasi so, wie sagt man das, also dass man das Thema Demenz so ein bisschen greifbarer macht.
Und meine Hoffnung war, auch so ein bisschen erlebbar macht, nachvollziehbar macht, indem der oder die Nutzer, der dann das mal ausprobiert, sich selber so ein bisschen so fühlt, als hätte er das auch, als könnte man das Ganze nachvollziehen. Also ich kann gerne mal kurz sagen, wie das jetzt dann in der Praxis funktioniert, weil es klingt jetzt erst mal ein bisschen abstrakt.
Und gruselig, aber gerne, ja. Ja, ja, ja, gruselig in der Tat. Also Kernkonzept ist, man hat ein 4x4-Memory-Memory, Was wirklich sehr simpel ist, also man muss immer die zwei passenden Kärtchen finden, tippt die nacheinander an und merkt sich am besten, wo alles ist und kommt dann damit schnell zum Ziel.
Oben hat man dann so einen schönen Counter, der mitzählt, wie viele Versuche man schon hatte. Es wird mitgezählt, wie lange man damit schon verbracht hat, einfach mal um so ein bisschen das Ganze messbar zu machen. Und ich gehe dann immer, wenn ich das Leuten in die Hand gebe, gehe ich immer ran und sage, hör mal zu, ich habe hier in meiner App einen Demenztest quasi gemacht und du probierst das jetzt einfach mal aus und dann kannst du mal gucken, wie gut du abschneidest dabei.
Und da sind die Leute immer so, ja, okay, das ist sehr einfach, also 4x4 Memory, da habe ich noch die Kapazitäten für im Kopf. Und probieren es dann und stoßen dann auf so kleine Probleme, weil, was die Leute nicht wissen, bevor sie es oder während sie es ausprobieren, im Hintergrund tauschen manchmal die Symbole ihren Platz.
Und das heißt dann, dass man deutlich, deutlich schlechter abschneidet, als man es eigentlich erwarten würde und so ein bisschen auch an sich selber zweifelt und oft frustriert ist. Und das sind auch so die Hauptreaktionen, die ich da bekomme. Also die Hauptreaktion, würde ich mal sagen, ist einfach nur Frust.
Die Leute sind ein bisschen angepisst, dass das nicht so funktioniert, wie sie sich das vorstellen. Oder sind teilweise dann vielleicht auch ein bisschen verunsichert, weil ich das ja auch geöffnet habe mit diesem Demenztest. Und dann sind sie schon so, oh Gott, ist bei mir vielleicht doch irgendwas nicht ganz da.
Und das sind auch so die Hauptemotionen, die ich damit zum einen kreieren und dann auch für die Leute so fühlbar machen wollte, dass man sich einfach nicht so fähig fühlt, wie man eigentlich von sich denkt, dass man sein müsste. Also, dass man an einfachen Aufgaben scheitert und da dann erstmal so einen kleinen Uff-Moment hat und so ein bisschen an sich selber zweifelt.
Und das mit dem Wissen, dass Leute, die dann wirklich Demenz haben und jetzt nicht nur ein... Betrüger-Spiel quasi spielen oder so ein gefaktes Spiel spielen, sondern das im echten Leben andauernd haben solche Situationen, wo sie mit einfachen Aufgaben nicht klarkommen, dass man da mal merkt, wie belastend das dann auch für die Leute ist und dass man da ein bisschen mehr Verständnis dann auch hat.
Wie bist du auf die Idee dazu gekommen, also zum einen überhaupt dich per App mit dem Thema Demenz zu beschäftigen, was ja nun kein reines Wohlfühlthema ist und dann zu dieser konkreten Umsetzung? Ja, also das gesamte Thema, das hatte ich schon seit ungefähr einem Jahr so bei mir auf der Wunschliste, dass ich da gerne mal was zu machen würde.
Einfach dem geschuldet, dass ich es im persönlichen Umfeld bei mir jetzt bemerkt hatte, in der Familie, dass es da einen Fall gab. Und wenn man dieses Thema dann einmal für sich so bewusst hat und einmal das so auf dem Schirm hat, sage ich mal, jetzt auch als eher jüngerer Mensch, wo man das ja normalerweise so gar nicht irgendwie im Umfeld hat, außer halt dann halt im Verwandtenkreis maximal, genau, dass man da dann auch einfach mal ein bisschen Aufmerksamkeit hat.
Und als ich dann so einmal dieses Thema für mich hatte, habe ich auch gemerkt, okay, das ist ein sehr wichtiges Thema, sehr viele Leute von betroffen in unterschiedlichen Graden, aber es vor allem im zweiten Level, also indirekt betrifft es ja noch mehr Leute und dann auch entsprechend junge Leute, so wie mich ja auch zum Beispiel.
Und da wollte ich dann einfach mal irgendwas Informatives zu machen, um Leute ein bisschen da abzuholen. Und die Idee hat sich dann immer so ein bisschen weiter ausgebildet und so wirklich ganz konkret wurde es dann, als ich mich dann auch wirklich entschieden habe, dann bei der Challenge mitzumachen.
Aber davor hatte ich das Themengebiet halt schon lange da im Hinterkopf. Hast du dazu mit Leuten gesprochen, die sich medizinisch damit auskennen, um so ein bisschen das abzudecken von, wie kann man das eigentlich gut darstellen und gut vermitteln? Genau, es ist eine wichtige Frage. Das ist quasi, was ich da jetzt in der App aktuell in dem Stand habe, ist halt vor allem Eigenrecherche.
Also es gibt ja glücklicherweise viel Angebot, auch Online- und Informationsangebot für Betroffene, weil es eben ein weltweites Phänomen ist und mit vielen Leuten da zusammenhängt. Und das Konzept und also dieses didaktische Rüberbringen und Fühlbarmachen, das habe ich mir einfach selber quasi ausgedacht.
Also da gibt es jetzt meines Wissens nach auch nicht irgendwie, also zumindest in der Form, vergleichbare Sachen. Deswegen habe ich mir gedacht, okay, ich halte die Idee für ganz okay. Ich probiere es einfach mal. Und ja, sie wurde jetzt im Schnitt dann auch sehr positiv von allen angenommen. Also das macht mich dann auch umso glücklicher, dass ich jetzt nicht einfach irgendein Konzept von A genommen habe und das jetzt in die App gepackt habe, sondern den Part zum Beispiel auch selber quasi mit konstruiert habe.
Und darüber hinaus hat meine App dann noch so ein paar andere Informationsbereiche, also dieser Experience-Bereich, habe ich ihn genannt, ist der eine Bereich und darüber hinaus gibt es dann auch noch so Hintergrundinformationen, wie sich das überhaupt ausprägt, was so die Ursachen dafür sind, was begünstigende Faktoren zum Beispiel sind in der Understand-Section.
Und dann die dritte Section ist die Support-Section. Da geht es dann auch so ein bisschen darum, okay, ich habe jetzt irgendjemanden bei mir im Umfeld oder ich bin damit irgendwie konfrontiert, wie helfe ich A den Leuten und wie kann ich auch B selber damit umgehen, um den Betroffenen einfach mal so ein paar einfach aufgearbeitete Häppchen dazugeben, dass man da so einen kleinen Anhaltspunkt hat.
Ich weiß nicht, ob du im Austausch mit anderen Teilnehmenden und GewinnerInnen der Challenge bist. Hast du das Gefühl, dass das Apple einen Fokus darauf hat, Projekte auszuwählen, die so einen größeren, tieferen Sinn haben? Es ist ja recht breit gestreut, was alles eingereicht wird. Von in Anführungszeichen simpelsten Spielereien bis halt zu Dingen, die deutlich ernstzunehmender sind. Wie offensichtlich dementi es ist.
Genau. Also ich habe mir, es gibt ja die Seite WWDC Scholars. Da kann man sich quasi alle Gewinner angucken. Also es kommt immer auf die Gewinner drauf an. Die können sich da ihr Profil anlegen. Und dann werden sie da online quasi so in so einem Showcase ausgestellt. Das habe ich auch gemacht. Da kann man mich auch finden und meine App.
Da habe ich dann natürlich auch mal so ein bisschen rumgeguckt, was so bei den anderen da eingereicht wurde. Und die Leute, die den Distinguished Winner vor allem bekommen haben, das zeichnet sich häufig dadurch aus, dass sie entweder extrem kreativ waren, also dass da die ganze App quasi so ein komplettes Artwork-Piece ist, also dass man jetzt sich nicht so fühlt, als würde man eine App benutzen, sondern als hätte man was komplett von Grund auf neu gemacht ist, auch visuell.
Und das zum einen, dann natürlich, ja, also so medizinische Sachen oder auch so kulturell wertvolle Sachen, sage ich mal, die kommen bei Apple, glaube ich, im Schnitt schon ein bisschen besser an und da gibt es dann auch für das Thema Bonuspunkte. Also da würde ich jetzt nicht sagen, dass es unbedingt die technische Komplexität ist, die ich jetzt in dem Falle, also die mich nach vorne katapultiert hat, sondern einfach, dass man die bestehende Technologie halt auch nimmt, um dann sinnvolle Sachen zu machen und jetzt nicht einfach nur einen technischen Showcase zu haben, sage ich mal.
Wahrscheinlich gewinnt automatisch jeder, der was für Vision Pro macht. Ist mir aber, glaube ich, keiner über den Weg gelaufen. Habe ich noch gar nicht gesehen. Ich habe auch nichts gesehen, aber das sagt ja auch schon einiges aus. Machen wir mal einen Schritt zurück. Wie bist du zum Programmieren im Allgemeinen und für Apple-Geräte im Speziellen gekommen?
Also ich hatte es ja schon mal eingehend gesagt, ich bin Student auch in der Informatikrichtung. Das heißt, also da habe ich schon, also durch das Studium natürlich so ein paar Grundstände gelegt. Für das Studium habe ich mich natürlich auch entschieden, weil ich das ganze Thema einfach auch schon vor dem Studium interessant fand, hat sich dann immer so weiter ausgearbeitet.
Aber jetzt ganz konkret die Swift- und die Apple-Programmierung, das würde ich eigentlich nochmal aus dem Studium ein bisschen rausklammern, weil da war das jetzt nicht so, dass wir da irgendwie mal einen Berührungspunkt mit hatten und ich das deswegen weiter ausgearbeitet habe, sondern das war vor ungefähr zweieinhalb Jahren hatte ich angefangen, also 2023 und da hatte ich einfach bei mir ein Problem gesehen, also einen Anwendungsfall, wofür man doch so eine tolle App mal haben könnte und hatte einfach mal Interesse und wollte es einfach mal ausprobieren.
Ich hatte dann MacBook neu geholt, bin ich von Windows auf Mac umgestiegen, weil ich so, okay, das ist doch perfekt. Jetzt habe ich auch da die Hardware-Seite dafür und dann probiere ich einfach mal so ein bisschen mit Xcode rum und sowas, weil ich durch und durch ganz großer Apple-Fan bin und wenn ich jetzt mit und auf und auch für die Plattform was machen kann, war das auch einfach von der Motivation ja unabhängig von der technischen Basis da für mich ganz cool.
Und dann habe ich halt relativ schnell gemerkt, dass wenn man halt so App-Programmierung macht, dass das zum einen sehr faszinierend ist, weil man halt sehr schnell was sieht und man hat was, wo man dann auch rumklicken kann. Und dadurch, dass das ja auf der Apple-Plattform ist, hat man ja auch wirklich sehr viele Sachen programmiertechnisch, sag ich mal, geschenkt, weil da von Apple sehr viele gute Grundlagen geschaffen werden.
Ja, um dann auch solche Projekte zu starten und vor allem dann auch so die Momente, wo man dann das erste Mal so anderen Leuten so ein Handy zeigt und dann was drauf ist, was man selber gemacht hat und alle Leute sind so, wow, also egal, ob sie jetzt was mit Technik zu tun haben oder auch überhaupt nichts, weil ein Handy kennt jeder und Apps findet jeder irgendwo ein bisschen cool und da hat man dann auch, ja, also kann einfach den Austausch und den Dialog so mit allen Leuten gehen und ist jetzt nicht in so einer kleinen, nischigen Bubble, sondern es ist wirklich was, ja, wo man auch mit anderen Leuten dann drüber quatschen kann.
Programmieren, das ist ja für die allermeisten immer noch so ein Buch mit sieben Siegeln. Wie bewertest du Swift? Also ich meine, als ich und ich glaube auch Stefan und Sven wahrscheinlich ähnlich so zu Schulzeiten mal, wenn es überhaupt Informatik gab oder wenn man sich befasst hat, dann gab es im Wesentlichen sowas wie Basic oder es gab vielleicht Java oder so als Einstiegsmöglichkeiten.
Wir hatten einen Computerraum, ja. Siehste? Swift ist ja um einige Generationen jünger und auch als Programmiersprache deutlich, deutlich moderner. Ich habe damals nicht die Kurve zum Programmieren bekommen. Ich habe dann irgendwann so ein bisschen Webentwicklung und sowas gemacht. Sollte ich mit Swift einen neuen Anlauf nehmen, kann man das verstehen als Mensch, der bisher an Basic und Java gescheitert ist? und also ich unterstelle mal, dass du über das Studium ja auch Einblick in andere Sprachen hast und nicht nur Swift kennst und mit Vergleich ein bisschen hinterherstellen kannst.
Genau. Also, ich finde, man merkt auf jeden Fall, dass das eine modernere Sprache ist oder eine frischere Sprache ist. Also, ich hatte da auch schon mal mit Leuten drüber gesprochen. Ich finde es immer so ein bisschen schwer, so Sprachen irgendwie so ganz zu vergleichen und vor allem auch so mit irgendwelchen Adjektiven zu belegen.
Aber ich würde jetzt in dem Falle sagen, dass das A, also wie man schreibt, ist, würde ich mal sagen, sehr Apple-like, also sehr clean und auch sehr elegant. Also das ist immer so, ich versuche immer so mit den Wörtern elegant zu arbeiten, weil man eben nicht so viel programmativen Overhead hat, wo man dann bei Java irgendwie immer Semikolon in jede Zeile machen muss und so und so ein Pipapo, was sich halt jetzt nicht wirklich anfühlt, als würde ich irgendwas als Mensch schreiben, Sondern als würde ich halt irgendwas für einen Computer schreiben.
Und klar, Swift ist auch eine Programmiersprache. Ich schreibe am Ende auch was für einen Computer. Aber es ist alles irgendwie ein bisschen frischer. Und ich schreibe auch wirklich nur das, was ich eigentlich schreiben muss, um das zu erreichen, was ich möchte. Und jetzt nicht immer so viel drumherum und Syntax ohne Ende.
Deswegen finde ich die halt sehr sehr, sehr, sehr schön damit zu arbeiten also es macht mir sehr viel Spaß, auch im Vergleich zu den anderen deswegen bin ich da so ein bisschen kleben geblieben jetzt und, unabhängig jetzt von der eigentlichen Programmiersprache Swift, ist da ja im Apple-Kosmos, was darauf aufbaut, ja noch deutlich mehr, also zum einen dann halt Swift UI, womit man dann ganz schnell eben die ganzen Oberflächen erstellen kann und auch das würde ich sagen, ist eben so einfach und elegant und das fügt sich halt alles so perfekt ineinander und man kann.
Also wirklich, ich habe es jetzt gestern Abend zum Beispiel nochmal wieder angefangen, noch so neuen App-Prototypen einfach aus Spaß hochgezogen. Man kann wirklich sehr schnell iterieren und man kann sehr schnell so das erste Sichtbare machen, ohne dass man halt immer so einen riesigen Overhead für alles dabei hat.
Und dann eben noch die ganzen anderen Apple-Frameworks, also wenn man irgendwie Datenbanken mit dabei haben will, Swift Data jetzt, also alles, was auf den, also alle neueren Frameworks, finde ich wirklich sehr klasse. Und ich muss auch dazu sagen, ich habe jetzt nicht mit C davor zum Beispiel, also Objective-C zum Beispiel gearbeitet.
Ich bin wirklich, also was Apple anbelangt, mit Swift und SwiftUI jetzt so groß geworden, sage ich mal. Also das war mein Einstieg und das finde ich auch ist ein sehr guter Einstieg und ein sehr machbarer Einstieg vor allem im Vergleich zu so den ganzen alten Sachen, was ich da noch gesehen habe, was jetzt da langsam so ausgefaced wird und immer mehr auf die neue technische Basis gestellt wird.
Also finde ich schon, solltest du vielleicht nochmal probieren, um auf deine ganz initiale Eingangsfolge zurückzukommen. Sehr gut. Also du hast einen Punkt angestellt, den ich auch schon hier aufgeschrieben habe. Vielleicht muss ich das ja auch gar nicht mehr. Weil was jetzt ich hasse den Begriff, aber da setze ich ja durch. Es ist Vibe Coding.
Sprich für Menschen, die das noch nicht gehört haben, man programmiert mit einer KI, zum Beispiel Cursor AI oder irgendwie so, und spricht im Prinzip in normalem Deutsch oder Englisch, wahrscheinlich ist Englisch schon ein bisschen erfolgreicher als Deutsch, aber Deutsch sollte auch funktionieren, mit dieser KI und die baut mir dann genau die App, die ich möchte.
Sehr überspitzt und sehr vereinfacht gesagt. Hast du damit Erfahrung gesammelt und ist das was, was Apple in den Xcode integrieren sollte? Ja, also so ein bisschen haben sie es ja schon gemacht und vor allem auch ganz viel angeteasert. Es ist natürlich, wie bei jetzt vielen Anteaserungen, nicht ganz so dazu gekommen, wie es eigentlich versprochen war.
Aber was da integriert ist, sind halt so erweiterte Autocomplete-Sachen, sag ich mal, wo dir dann teilweise auch so kleine Stippets vorgegeben werden, was jetzt gerade aus dem Kontext sich also direkt in Xcode erschließt, ohne dass man jetzt noch irgendeine andere externe Software hat. Und das läuft meines Wissens auch alles lokal, was ja auch für den einen oder anderen nochmal ein Faktor ist, den man damit reinbeziehen sollte.
Aber klar, also aktuell kannst du in Xcode, es ist eine nette Unterstützung, aber es ist jetzt nicht in Richtung Vibe-Coding, was du angesprochen hattest, dass es dir von Grund auf alles baut. Da ist man aktuell auf jeden Fall noch auf externe Tools angewiesen. Und ob man jetzt wirklich sagen kann, dass man jetzt ohne Vorwissen jeder sich da so eine App damit bauen kann, das würde ich jetzt mal stark anzweifeln, weil man bekommt zwar irgendwas, aber man bekommt häufig nicht das, was man sich vorstellt.
Und wenn man nicht in der Lage ist, die Sachen dann entsprechend anzupassen, dass es dann den eigenen Vorstellungen entspricht, ist es ein bisschen schwierig, immer nur hin und her zu chatten, weil in der Zeit, wo man dann irgendwas Funktionierendes zustande bekommen hat, hätte man es schon zweimal selber machen können gefühlt. Oder es wird halt nie was.
Genau, also ich benutze das für mich auch gerne, auch so vor allem für so Routine-Sachen oder einfach mal um, wenn ich jetzt zum Beispiel irgendeine Datenstruktur oder sowas erstellen will, einfach mal um so einen Leitfaden zu haben, dass ich mir das mal angucke und dann sehe ich, okay, ja, mir fehlt noch das und das oder das und das will ich noch ein bisschen ändern, aber man hat erstmal so einen roten Faden und ich finde es auch immer einfacher, wenn man schon mal was gesehen hat und das dann verbessert, als wenn man immer alles komplett von Grund auf machen muss.
Mhm. Und hast du das Gefühl, dass da brauchbarer Code bei rauskommt? Also Vergleich. Die Älteren erinnern sich vielleicht noch, oder ich fange anders an. Als ich damals irgendwann HTML dann mal verinnerlicht hatte und so ein bisschen JavaScript und CSS, kam irgendwann eine Firma namens Macromedia um die Ecke mit Dreamweaver, was so der erste echte What-You-See-Is-What-You-Get-Editor für Webseiten war.
Da konnte ich tatsächlich mit der Maus einfach Webseiten bauen und die sahen auch hinterher genau so aus, nahezu so aus, wie die in dem Editor waren, aber der Quellcode war ungefähr dreimal so lang wie das, was ich selbst geschrieben hätte, wenn ich es per Hand gemacht hätte. Wie gut ist KI da schon? Also auch wenn das Ergebnis stimmt, ist das guter Code oder ist das alles verblöden, was Programme anbelangt?
Also exakt das Szenario, was du jetzt gerade beschrieben hast, das habe ich sehr häufig, dass der das Problem halt irgendwie löst mit 50 Zeilen Code, aber es hätte auch irgendwie ein vorgefertigtes Ding von SwiftUI direkt gegeben, was ich in einer Zeile drunter knallen würde, hätte ich genau das gleiche, nur noch mit besserer Unterstützung und nicht so frickelig selber nachgebaut.
Das liegt aber, glaube ich, auch teilweise daran, dass die ganze Swift-Dokumentation nicht unbedingt in dem Wissensschatz von der KI jetzt ist. Also als ich das immer ausprobiert habe, habe ich auch mit den großen Modellen gearbeitet, die wir ja auch alle kennen, also entweder die OpenAI-Modelle oder die Cloud-Modelle zum Beispiel.
Also das sind ja alles generelle AI-Modelle und vor allem Swift, da tut sich ja noch sehr viel und vor allem Swift ist ja auch viel mit Frameworks und ich hatte ja vorhin zum Beispiel schon mal Swift Data angesprochen, als das draußen war für schon ungefähr ein halbes Jahr, habe ich auch mal was versucht damit zu machen und da kam halt gar nichts bei rum, weil also JGBT wusste in diesem Moment noch nicht mal, was Swift Data ist und hat da noch nie von gehört bei dem aktuellen Wissensschatz.
Also da ist auf jeden Fall ein Problem, wenn sich da jetzt auch, ich meine, wird ja auf der WWDC dieses Jahr auch sein, werden wieder neue Sachen vorgestellt, bis man das dann irgendwie mit den KI-Modellen benutzen kann. Wird wahrscheinlich noch ein bisschen dauern oder man muss sich halt selber darum kümmern, dass man die speziell drauf trainiert, aber hat man da nochmal extra Aufwand.
Also so ganz einfach für jedermann wäre das auf jeden Fall dann nicht. Zwift ist ja eine Programmiersprache, die grundsätzlich für alles verwendbar ist, ja auch in den Serverumgebungen und so und so fort, aber ich würde mal schätzen, sehr grob geschätzt 99,97% aller Anwendungen, die in Zwift geschrieben werden, laden auf Apple Devices, das heißt im Prinzip bist du damit ja auch mit der Expertise, die du in Zwift aufbaust, ja auch relativ festgelegt auf Entwicklung für Apple Geräte, ist das ein Segen oder ist das ein Fluch?
Also, ich würde mir wirklich wünschen, ich habe schon teilweise Projekte gesehen, ich würde mir wirklich wünschen, dass man Swift auch irgendwie auf, zum Beispiel, also für mich wäre eigentlich nur die Android-Umgebung noch relevant. Ob es jetzt mit Web und so funktioniert wird, glaube ich, weiß nicht, ob da so der Bedarf ist, aber auf jeden Fall, dass man halt native iOS-Apps dann auch auf Android porten kann, ist natürlich sehr relevant.
Wie gesagt, es gibt da auch Ansätze für, aber so wirklich ausgereift ist das Ganze noch nicht. Es ist wieder ein bisschen Teil vom goldenen Käfig, würde ich mal so behaupten. Ich habe für mich da meinen Frieden mitgeschlossen und wenn ich da jetzt irgendwie nochmal größere Sachen mache, dann müsste ich das nochmal auf Android mir selber neu beibringen. Aber ich für mich habe ja auch wirklich den Anspruch, ich mache das aus Spaß.
Ich habe jetzt hier keine große Firma irgendwie im Hintergrund und muss das irgendwie für Millionen Leute verfügbar machen. Ich möchte Spaß an der Entwicklung haben und im besten Fall das dann auch irgendwie weiterverwenden können. Und Spaß an der Entwicklung habe ich auf jeden Fall. Und mit dem App Store kann ich persönlich das auch dann alles benutzen.
Und auch der Großteil meines Umkreises ist alle im Apple-Kosmos unterwegs. Aber klar, man verliert halt schon auch einen großen Teil vom Markt, wenn man es dann so sehen möchte. Ja, also Fun Fact, vor ungefähr zwei Stunden habe ich auch die E-Mail bekommen von Google Play, dass mein Entwicklerkonto dort gesperrt wurde oder gelöscht wurde, weil ich zu lange nichts Neues hochgeladen habe oder kein Update gemacht habe.
Und da muss ich mich jetzt wieder für 25 Dollar dann neu anmelden, sollte ich es dann nochmal irgendwie machen wollen. Aber kannst du es wenigstens reaktivieren für 25 Dollar oder musst du ein neues Konto tatsächlich anlegen? Es ist basically das gleiche. Mein aktuelles ist zu, ich mache ein neues auf, bezahle wieder die Gebühr und dann wenigstens nicht lebenslang gesperrt.
Da hatte ich nämlich dann schon Angst, weil das wäre mir dann doch einen Tick zu groß gewesen. Innerhalb der Apple-Welt, gibt es Apple-Geräte, die für dich so als Ziel besonders reizvoll sind oder ist dir das Apple-TV genauso lieb wie die Vision Pro und alles dazwischen? Also, das liegt natürlich auch an den Sachen, die ich mache.
Ich mache viel so interaktive Sachen, die man dann auch im besten Fall in der Hosentasche hat und da ist dann auch schon relativ klar, auf welches Gerät das abzielt. Die iPad-Unterstützung, die mache ich auch mit, aber da ist auch sehr viel einfach, ohne dass man da jetzt nochmal gesondert sich groß reinknien muss, funktioniert schon sehr vieles sehr gut. Vielleicht nicht so ganz optimal, wie man es dann auf dem iPad machen könnte. Da könnte man nochmal nachoptimieren.
Aber ich bin für mich aktuell zumindest sehr iPhone-fokussiert und zentriert und da mache ich eigentlich den Hauptteil meiner Sachen auch für. Anders als viele andere TeilnehmerInnen an der Challenge, also ich habe jetzt keine Quote oder so, ich habe ein bisschen durchgeguckt, auch was ich so an Kontakten vermittelt bekommen habe, anders als viele andere TeilnehmerInnen hast du ja schon Apps im App Store.
Ist das was, worüber du sprechen möchtest, was wir verlinken können oder sind das Jugendsünden und wir löschen diese Sequenz der Aufnahme? Ne, das können wir sehr gerne machen. Es sind jetzt alles Apps, die ich wirklich erstellt habe, wie ich das vorher schon mal habe anklingen lassen, einfach weil ich gerade in einer Situation irgendwo saß und mir hat das gerade eben genauso gefehlt.
Deswegen habe ich es quasi in Anführungsstrichen einfach selber gemacht und habe es dann auch online gestellt und auch dann teilweise immer gepflegt. Und ich würde schon sagen, ich bin an den Apps auch gewachsen und ich arbeite die auch immer wieder so ein bisschen nach und merke auch oder habe schon sehr häufig gemerkt, dass das, was ich da am Anfang gemacht habe, das war vielleicht Jugendsünde.
Aber das, was ich da jetzt habe, ist zumindest schon mal ein gutes Stück besser, sagen wir mal so. Es ist immer noch ein Spaßprojekt und ich lege da jetzt keine Messlatte an oder habe da jetzt keine objektiven Anforderungen, wie es dann in einem beruflichen Umfeld vielleicht zum Beispiel wäre. Aber ich habe trotzdem so meinen Eigenstolz und deswegen sollen die auch ein gewisses Niveau haben.
Was war denn die erste App? Die erste App ist auch mit Abstand die langweiligste. Ein Taschenrechner. Ja, es kommt schon ran, es ist ein Vertragsmanager. Und da kann man dann quasi, also weil ich habe für ganz viele Leute in der Familie halt immer die ganzen Verträge gemacht und verwaltet und da kannst du quasi alles reinhauen, kannst dann die ganzen Vertragsdokumente, die du da irgendwie bekommen hast, zum Beispiel direkt mit verlinken, hast dann alles auf einem Ort und kriegst dann auch Erinnerungen.
Wenn du zum Beispiel jetzt bald die Kündigung ansteht, dass du das nicht vergisst und dass du immer, wenn du mal warst, die Versicherung, wo hatte ich die nochmal, anstatt irgendwie in den Mails alles rumzukramen, gehst du einfach da rein und siehst dann, okay, die ist dann und dann erstellt worden, dann und dann könnte die ablaufen oder wird sie ablaufen und das sind auch die ganzen Extrasachen. Also da kann man quasi alles selber zu eintragen.
Der kündigt jetzt nichts für dich oder sowas, ist jetzt kein Vertragsmakler oder so. Ist einfach für dich so eine kleine Alternative zur alten Excel-Tabelle, die ja sonst auch manche Leute dafür haben. Ich fand es irgendwie ein bisschen unschön. So hast du dann immer noch ein schönes Logo mit dabei und so und kannst dir das alles angucken.
Ich bin kein Erwicklungsprofi, aber es klingt schon ein bisschen komplexer als Hello World für ein erstes Programm. Ja, auf jeden Fall. Auf jeden Fall. Hab da auch ein bisschen länger dran gesessen. Und wie gesagt, das hat sich jetzt auch alles so ein bisschen entwickelt über die Zeit dann noch, was da alles mit dazugekommen ist.
Und ja, als Swift Data dann kam, habe ich das ganze Ding einmal von dem alten Core Data auf Swift Data migriert, einfach mal um so ein bisschen dran zu lernen, was dann da auch alles mit zusammenhängt. Und habe dann auch gemerkt, okay, das Neue macht irgendwie deutlich mehr Spaß als das Alte. Und so war es eigentlich bei allen Sachen, die Apple jetzt irgendwie nur eingeführt hatte, die waren schon immer ziemlich spaßig auch damit zu arbeiten, weil es einem sehr viel Arbeit auch wirklich abnimmt.
Sven, Stefan, habt ihr noch Fragen, die euch in den Talk gekommen sind? Ja, ich hätte gleich im Anschluss die Frage, du sagtest Spaßprojekt und da die Challenge, an der du Interesse hast, aber beruflich, du sagst, du studierst Medieninformatik, mit 25 ist man da glaube ich auch schon fast durch, oder?
Ja genau, Masterarbeit steht an, die wird im Sommer gestartet und dann warst du es auch schon mit dem Studium, ja genau. Da wäre meine Frage, ob du jetzt am Thema App-Entwicklung so sehr Blut geleckt hast und sagen würdest, dass das auch was, was beruflich in der Zukunft vorkommt, ob das was ist, wo du sagst, da kann ich mir sogar vorstellen, mich vielleicht selbstständig mitzumachen, hab da auch schon Ideen für Apps oder ob du sagst, ja, ich kann mir eigentlich auch ganz gut vorstellen, irgendwo festangestellt, ein Team zu unterstützen.
Ja, also ich sage mal vorweg, hobbymäßig wird das glaube ich für immer so bleiben und ob ich da jetzt beruflich was mitmache oder nicht, ich werde immer noch meine Hobbyprojekte nebenbei fahren, weil es macht mir wirklich Spaß, so muss man ernsthaft sagen. Aber auch beruflich, ob ich jetzt zum Beispiel in die App-Entwicklung ganz konkret gehen würde in einem Angestelltenverhältnis, ist zumindest bei mir in der Region hier in Dresden, es gibt zwar Stellen dafür, aber die meisten, die sind dann doch irgendwie in der anderen Seite Deutschlands.
Da müsste ich mir das da auf jeden Fall mal angucken mit der örtlichen Zugehörigkeit. Klar, Homeoffice gibt es, aber das wäre für mich jetzt nicht so auf Dauer unbedingt. Und ansonsten kann ich mir schon gut vorstellen, dass ich zumindest was in dem Bereich mache. Also wenn ich sie nicht selber entwickle, dann konzipiere ich sie oder ich arbeite in irgendeiner Maßgabe damit, weil auch da, es ist für mich was, das ist für Menschen greifbar, erlebbar und viele Leute benutzen es auch und wenn man da jetzt dann irgendwie das ganze Ding so suboptimal hat, dann ist es halt sehr unschön und da würde es auf jeden Fall schon Sinn machen.
Also ja, könnte ich mir auf jeden Fall vorstellen. Ich habe da jetzt die ganzen beruflichen Sachen, die sind alle noch ein bisschen in der Zukunft fürs nächste Jahr. Aber ich habe auf jeden Fall noch ein größeres Projekt da vor Augen. Das ist dann aber, es ist dann so ein Mischmasch. Also es geht so ein bisschen in die Richtung, ich mache es aus Hobbyentwicklung, aber ihr könnt mir auch vorstellen, dass sich was draus entwickelt.
Da muss ich jetzt aber erst mal ein paar Wochen reinstecken, dass da auch wirklich was auf dem Bein steht. Das soll also nicht der letzte Preis gewesen sein. Den du bekommst. nächstes Jahr bin ich leider kein Student mehr deswegen bin ich da dann schon wieder raus dann. Gleich in die nächste Kampfklasse.
Ja genau, dann muss ich mir den nächsten Wettbewerb suchen. Apple hat ja auch noch einiges im Angebot das ist kein echter Wettbewerb, aber dafür leihen sie ja häufig genug nochmal Awards ohne dass es da echte Eintrechnungen gäbe App. Store auf der Startseite dann sein das. Wäre auch nochmal was genau und dann so ein Apple Design Award hinterher oder so.
Ich gebe auf jeden Fall mein Bestes. Ja, gut. Haben wir irgendwas vergessen, was Menschen da draußen wissen müssten über die Student Challenge, über Swift an und für sich? Hast du noch einen heißen Tipp für Menschen, die denken, ja okay, offensichtlich kann das so schwer wirklich nicht sein, ich werde es auch mal anfangen zu programmieren?
Also Student Challenge kann ich ganz konkret wirklich zu sagen, macht es, weil ich habe mir das schon mindestens ein, ich glaube sogar zwei Jahre mal vorgenommen, dass ich das eigentlich mal machen sollte und machen müsste. Und dieses Jahr war wirklich einfach der Fakt, dass es jetzt das letzte mögliche Jahr war, weswegen ich mir dann auch wirklich gedacht habe, okay, Hendrik, jetzt machst du das einfach mal. Ich war in der Zeit auch gar nicht mal in Deutschland.
Ich habe das in einem vietnamesischen Café alles zusammengebaut und habe mich da ein paar Tage hingesetzt. Und ja, es hat sich bei mir auf jeden Fall jetzt natürlich ausgezahlt, aber auch es ist eine schöne Gelegenheit zu lernen. Und wenn man da mal irgendwie eine Idee im Kopf hatte, war bei mir ja auch, ich habe die ja schon lange mit mir rumgetragen und das war jetzt wirklich einfach so der Anlass, das jetzt einfach mal auszuprobieren.
Und unabhängig vom Ergebnis, was man dann da bekommt, also ich meine, wenn man dann mit AirPods Max dann durch die Straßen laufen kann, ist natürlich dann auch für alle schön, aber unabhängig vom Ergebnis ist es auf jeden Fall ein guter Anlass und man sollte sich da auf jeden Fall trauen und es gibt da nicht wirklich was zu verlieren.
Und am Ende hat man was Schönes gebaut und kann es dann zumindest Freunden und Familien zeigen und lernt auf jeden Fall gut was dabei. Wie viele Stunden hast du denn ungefähr in das Projekt investiert und hast du quasi alle Aspekte allein betreut, also auch das Design und alles, was dranhängt? Also ich würde sagen, also was ich da jetzt richtig am Laptop gesessen habe, das waren so vier, fünf Tage vielleicht sogar nur, aber ich habe mir halt das Konzept schon im Vorfeld gut ausgedacht gehabt und hatte das halt dann über Wochen quasi in meinem Kopf schon immer so ein bisschen mitentwickelt.
Also die reine Entwicklungszeit, die würde ich sagen, ist sogar noch überschaubar und die kann man ja auch eins zu eins als Lernzeit verbuchen am Ende. Von daher ist es auf jeden Fall wichtig. Und ja, wenn man jetzt dann auch auf einen Sieg gehen möchte, quasi auf einen Gewinn gehen möchte, dann ist auch die visuelle Ausgestaltung nicht ganz unwichtig.
Also es gibt ja wirklich teilweise Projekte, die sind technisch absolut überragend, aber trotzdem macht man die App auf und denkt dann erstmal so, ja okay, was ist das jetzt irgendwie, das holt mich jetzt nicht so wirklich ab, das gibt mir jetzt nicht so wirklich was. Und ich habe das auch bei mir gemerkt in der Iteration, also wenn ich die erste Fassung noch abgegeben hätte, wo es jetzt vielleicht technisch ganz sauber gewesen wäre und alles funktionell drin gewesen wäre, was ich haben wollte, wäre ich wahrscheinlich auch nicht so gut gelandet wie jetzt, nachdem ich nochmal dann aktiv Zeit ins Polishing gesteckt habe und auch ins richtige Design und jetzt ist das auch wirklich alles aus einem Guss,
ist es optisch ansprechend, ich habe so ein paar kleine Bilder überall mit reingebracht, das klingt ja zu larifari, aber das macht am Ende, wenn du die App dann wirklich aufmachst und das erste Mal siehst, einen absolut riesigen Unterschied. Und das macht dann auf einmal Spaß, wenn da überall, bei mir sind da so kleine Gehirne, die so ganz süßen Cartoon-Stil sind und immer entsprechend dann Sachen machen und, Es wertet das auf jeden Fall auf und macht das dann zu einem runden Gesamtprojekt.
Sehr cool. Vielen, vielen Dank, Hendrik, für die Einblicke und die Ausführungen rund um die Swift Student Challenge, deine Teilnahme und wie du dazu gekommen bist. Sehr gerne, danke euch. Ja, danke dir. Wie vorhin schon in der Vorstellung gesagt, wenn du Bock hast, kannst du gerne auch mit dabei bleiben.
Wenn du jetzt einfach in den Feierabend entschwinden möchtest, dann ist auch das völlig Genehmnis, es sei dir offengestellt. Ah, ich wohne euch hier nochmal ein bisschen bei und gucke nochmal, wo es hier alles noch hingeht in die Themen. Ja, jetzt geht es in die Themen, wo wir auf Apple draufhauen, nehme ich.
Genau, und zwar, jüngst vor ein paar Tagen hat Apple einen Streit um, einen Gerichtsstreit um Provisionen gegen Epic verloren. Stefan, erinnerst du die Historie noch dazu? Ja, dunkel. Ich glaube, Fortnite auf dem Mac hat eigentlich sowieso kaum jemand gespielt. Von daher weiß ich gar nicht, wie groß der Kollateralschaden da seinerzeit überhaupt war.
Aber es ging darum, dass Epic ganz ursprünglich viel Geld mit In-App-Käufen verdient hatte. Oder nein, umgekehrt. Sie wollten am App-Store vorbei viel Geld verdienen und das passte Apple nicht. Und nachdem die dann gesagt haben, ja okay, wir probieren es trotzdem mal mit Apple vorbei, sind sie dann samt Account aus dem Store geflogen und fortan gab es kein Fortnite mehr für Mac, aber auch nicht für das iPhone und iPad, was natürlich die relevantere Plattform dann auch in der Zielgruppe gewesen sein mag.
Und das wiederum fand Epic nicht so geil, weil da ging es halt auch schon um eine Menge Heu und, man traf sich vor Gericht und da ging es irgendwie immer hin und her und jetzt gab es ein Urteil, das habe ich auch so aus den Augen mitbekommen, aber auch so ein bisschen das Interesse dran verloren, aber so als Notiz habe ich doch irgendwo mitgenommen, dass Epic selbst hunderte Millionen Dollar an Rechtskosten bislang gehabt hätte, also da geht es um mehr als nur das Prinzip vermute ich mal.
Und das sehen wir auch jetzt schon. Also es gab so einen Zwischenstopp noch. Es gab 2021, als die Richterin Gisino Gonzalez, glaube ich, schon verfügt hat, dass Apple Links auf externe Zahlungsseiten erlauben müsse. Und diese Anordnung hat Apple großspurig, großräumig missachtet und hat jetzt eine Anordnung kassiert, dass das quasi sofort umzusetzen sei und, damit einher geht jetzt auch ein Class-Action-Suit in den USA, was hier sowas ähnliches wäre wie eine Sammelklage, das heißt, es kommen natürlich alle aus den Löchern gekrochen und sagen, hey, uns wird das auch seit Jahren, inzwischen ja auch Jahrzehnten versagt.
Wir haben ja auch was anzumelden. Also für Apple kommt es momentan dick. Momentan nicht gut im Business, wenn es darum geht, Anordnung zu befolgen oder zu ihren Gunsten Streitigkeiten zu entscheiden. Das schon, ja. Ja und dann auch so Dinge wie hier Trump und Zelle. Geld verdienen war mal einfacher. bei Apple.
Glaube ich auch, ja. Naja, und ich habe noch was gelesen, nämlich zu genauer Frage, wie Fortnite denn jetzt zurückkommt, weil ja der Apple, der Entwickler- Account von Fortnite ja irgendwie gesperrt ist und die haben jetzt den Umweg gefunden, das über einen schwedischen App-Entwickler-Account, den sie noch haben, wieder einzuführen, hintenrum.
Das ist wohl der Account, über den sie dann auch den eigenen Store ja inzwischen auf iOS gebracht haben. Das ist ja auch eine Geschichte gegen die Apple lange vorgegangen ist und wo dann vor allem die EU gesagt hat, hey, das mit eurem App Store ist eine schöne Sache, aber wäre es nicht noch schöner, wenn die Menschen mehr Auswahl hätten.
Ja, von daher. Und auch da, man muss sagen, es ist ja auch schon ein paar Donnerstage her, dass Apple die Entscheidung kassiert hat und alternative App Stores zugelassen sind und die Welt ist noch nicht untergegangen. Ja, aber ich kenne ehrlich gesagt und das trotz meiner Position niemanden, der sagt, er hat uns taktig nicht so einen alternativen App-Store.
Genau, vielleicht hätte man sich auch mal Jahre des Streits schenken können an der Stelle. Oder ist das für dich irgendwie relevant, wenn du an deine eigenen Ideen denkst, die du noch für Apps vielleicht schon im Hinterkopf hast? Hast du da massig Ideen? Auf gar keinen Fall kann ich das in Apples App Store umsetzen. Da bin ich darauf angewiesen, dass das in irgendeinem alternativen Store passiert.
Naja, also ich sag mal, bei den meisten Konzepten ist das nicht so. Also bei Emulatoren weiß ich das zum Beispiel, wenn du irgendwie so Emulatoren-Spiele da machen möchtest, die sind da ja auch drauf angewiesen jetzt auf die anderen App-Stores. Naja, aber ich, also als Entwickler schätze ich den App-Store eigentlich mehr, als dass ich ihn jetzt irgendwie für die 15 Prozent, die er dann davon den Einnahmen nimmt, verurteilen würde.
Von daher, ich glaube, also für den fast Großteil der Entwickler, wenn du jetzt mal so diese Riesenkonzerne wie Spotify, Epic Games und so weiter da ausnimmst, ist das eigentlich schon eher Zugewinn als unbedingt dann auch ein Problem. Also klar, auf dem Papier sind es Gebühren, aber es macht es wirklich für alle Beteiligten sonst sehr einfach.
Ich glaube auch, das ist ein guter Punkt, den du gerade gebracht hast. Vor allem, wenn man keinen Namen hat. So, wenn ich irgendwie Meta bin oder wenn ich Google bin, dann kriege ich meine App schon irgendwie vermarktet. Aber wenn ich Sebastian bin, der den 295. Taschenrechner jetzt entwickelt hat, wo er angefangen hat, zwölf zu programmieren, habe ich da wahrscheinlich mäßige Chancen, irgendwie an Nutzen zu kommen.
Da musst du deinen eigenen App-Store anbieten, um in die Medien zu kommen und dann wird's was. Das könnte tatsächlich sein, dass das irgendwie Marketing-Instrument nochmal ist, einen App-Store aufzumachen. Da ist eine eigene App drin. Ich finde es da jetzt auch interessant, wie das dann jetzt so laufen wird, weil Apple hat ja schon direkt jetzt wieder Gegenklage eingereicht und wollten die Verfügung ja wieder rückgängig machen, aber also ich habe ja schon gesehen Spotify zum Beispiel, die haben ja auch direkt sich reingeschossen und haben mit den neuen App-Updates das auch alles so eingeführt, dass man jetzt um den App-Store drumherum auch die Käufe tätigen kann, das dann wieder alles so rückgängig zu machen, wenn jetzt einmal wieder so das
Fass offen ist, ist ja wieder so die nächste Stufe dann von Büchse der Pandora geöffnet. Wie vielen Anwälten das das tägliche Brot sichert. Ja, und die ganzen Programmierer, die das alles umsetzen müssen. Heute machen wir es so, morgen machen wir es wieder so. Jetzt mache die KI inzwischen da. Ach so, okay, sorry.
Aber ja, ich glaube nicht, dass Apple gelingt, das Rad nochmal zurückzudrehen jetzt. Ich weiß nicht, ob es sich gelohnt hat, für Apple das so lange rauszuzögern. Also klar, natürlich über einen längeren Zeitraum mehr Geld, aber hätte man nicht von vornherein, nicht von vornherein, aber hätte man nicht in der Zwischenzeit einfach schon mal massiv die Gebühren senken können und hätte Leute ruhig gestellt.
Also als das losging, Netflix ja auch, die haben ja auch vor Jahren schon dagegen geschossen. Es gab ja auch eine Einführung zwischendurch, so eine Stufe dazwischen nochmal, wo Apple ja nochmal so ein mehrstufiges Gebührenmodell eingeführt hat. Keine Ahnung, wären nicht alle ruhig geblieben, wenn Apple gesagt hätte, ja meine Güte, hier sind irgendwie 8,5% Hände und los geht's.
Wenn sie immer noch dumm und lustig dran verdient. Meinst du, das hätte Epic gereicht? Vielleicht ging's dann doch ums Prinzip. Ich meine, Prozent sind das eine, aber irgendwann sind's auch harte Zahlen. Und wenn man mit Millionen rechnet, ist halt irgendwie auch ein Prozent mehr oder weniger viel Geld.
Ich finde auch, ja, es kommt halt auch drauf an, wer klagt. Also bei Spotify hätte ich irgendwie, wäre man eher noch auf der Seite von den Robin Hoods und sagt, ja, die, da auch ein Konzern, aber eine kleine Bude im Vergleich zu so einem Unsympathen wie Epic. Ja, auch auf der anderen Seite ist Spotify nicht bekannt dafür, KünstlerInnen gut zu bezahlen. Also alles, was nach Taylor Swift kommt.
Ja, aber von was denn aus? Apple kriegt ja alles. Ach so. Ja, ich hätte Anwalt werden sollen. Ja, ich weiß nicht. Ich glaube, Spotify ist auch nicht nur Sympathieträger. Netflix irgendwie auch nicht. Und ich glaube, ab einer gewissen Größe ist man einfach auch nicht mehr ausschließlich Sympathieträger.
Ja, wahrscheinlich sobald man irgendwie auch an der Börse notiert ist, hört es auf mit der Liebe. Gilt auch für Apple. Ich meine, Apple ist auch nicht in seinem Geschäftsgebaren immer, ja, nur zum Liebhaben. Jetzt müssen wir in den Themen einmal kurz springen, die wir in der Liste haben, weil du gerade das Wort Börse gesagt hast.
Ich habe einen Artikel mitbekommen, Warren Buffett, so das ist ja irgendwie so der Opa der Börse, tatsächlich über 90 Jahre und hat mit Berkshire Hathaway, Ich weiß nicht, wie viele Milliarden der da gescheffelt hat über die Jahrzehnte hinweg. Jetzt mit, ich weiß nicht, ist er 92 oder 94 Jahre alt, tritt er zurück als CEO von Berkshire Hathaway und hat dabei noch Apples aktuellen CEO Tim Cook sehr gelobt.
Damit, dass Tim Cook mehr für den Erfolg von Berkshire Hathaway getan hätte, als er Warren Buffett selbst in all den Jahren. Ich weiß nicht, ob das ein gutes Lob ist, aber erstmal, ich glaube, wenn man allein den wirtschaftlichen Erfolg von Apple betrachtet, kann man es als Lob irgendwie verbuchen. Aber das ist auch so als Randnotiz nur.
Was dann schon interessant ist, wenn wir bei Leuten sind, die sich bedanken und die loben. Apples Tim Cook und dieser Donald Trump. Das ist ja auch so ein Thema. Und wir haben da ja unlängst im Januar schon mal ausführlich darüber gesprochen, dass Tim Cook bei der Amtseinführung von Donald Trump dabei war und auch eine Million auf den Tisch gelegt hat, um den Donald zu besänftigen.
Und wir haben darüber fabuliert, ob Tim Cook da nicht einfach die eine oder andere Kröte schluckt, weil das ja offensichtlich gegen vieles von dem Verstöhr ist, wofür er bisher so eingetreten war und für Apple eigentlich auch steht. Ob er da nicht so die eine oder andere Kröte schluckt, um noch Schlimmeres von Apple abzuwenden.
Jetzt hat er sich auch noch bedankt bei Donald Trump für den für den Fokus auf US-Fertigung den er da legt hat unter anderem das Standard berichtet haben wir verlinkt und. Ja, also im Prinzip erzählt er selten was er schon mal erzählt hat, irgendwie hier Ausbau von Fertigung in den USA und das Investment von 500 Milliarden Dollar, was sie auch schon vor Trump geplant hatten und einfach nochmal neu vermarktet haben, als Trump dann ins Amt kam.
Aber ja, ich will auch gar nichts mehr da rumreiten, aber ich finde nach wie vor und nachhaltig hinterlässt das einen Fadenbeigeschmack, dass sich jetzt alle Tech-CEOs Donald Trump da so anbiedern. Und selbst wenn es halt für ein greater good ist, dass Apple in Ruhe lässt und die weitermachen können, was sie wollen und die weiterhin auch ihre, Diversitätsziele und sowas verfolgen dürfen, ohne dass hier dann ein paar mehr gestellt werden wie andere Unternehmen mag ja alles sein, trotzdem ist das es fühlt sich nicht gut an finde ich.
Nichts, was Donald Trump betrifft, fühlt sich gut an. Das ist eigentlich schon alles gesagt. Aber ich wüsste auch nicht, was ich machen soll. Wenn ich Tim gucke, kann man sich ohnehin nicht reinversetzen, aber vielleicht ist es das Kluge, das zu machen, das einfach mitzuziehen und sagen, meine Güte, jetzt halte ich die Fähre, halte ich hier noch durch, mach das irgendwie, bin dann für ein paar Leute der Buhmann und wenn Trump weg ist, kann ich auch ähnlich in Rente gehen und der Nächste kann vernünftig durchstarten auf einer vernünftigen Basis und Apple hat nicht diverse Milliarden in den vier Trump-Jahren verloren.
Dann übernimmt Elon Musk. Ich glaube, das ist auszuschließen. Das wird irgendwo verfügt sein in irgendwelchen rechtssicheren Papieren, die irgendwo bei Apple rumliegen. Es gibt auch Diskussionen um Train-Train aus den USA, dass Wissenschaftler abwandern aus den Staaten nach Frankreich, nach Deutschland, weil sie da irgendwie, so Demokratie aktiv leben könnten, was wohl für einige verlockend ist.
Ich könnte mir auch vorstellen, dass Apple man hat ja genügend Standorte auch in Europa. In Irland. Ich meine es im Briefkasten, in Irland steht. Ja, nee, also es gibt ja schon wirklich auch Entwicklungsstandorte in Europa. Vielleicht kann man da auch, wahrscheinlich macht man damit keinen Eindruck bei Trump, im Gegenteil, aber vielleicht kommt ja auch aus der Belegschaft der Wunsch zu sagen, hey, ich würde zwar gerne weiter für dieses Apple arbeiten, aber nicht in den USA.
Ob die mit ihrem Campus umziehen könnten? Der kann abheben. Das Raumschiff zieht um. Das wäre krass. Richtig wundern würde es mich nicht, aber wenn das Ding einfach irgendwann abgeht. Ja, das vielleicht nicht. Aber tatsächlich, also viele Jobs sind ja inzwischen einfach auch Orts und Zeit ungebunden.
Also alles, was Richtung Entwicklung geht. Und immer gut, Hardware wird weiter an einem Ort sein müssen, so dafür für die große Geheimhaltung, die Apple nach wie vor fährt. Das wird, glaube ich, nicht gehen können, dass Entwicklerteams über die Welt verteilt sind. Alle im Entwickler-Bunker unter dem Campus.
Ja. Die können sich nicht die ständig neueste Hardware-Vision des übernächsten iPhones per UPS zuschicken. Hoffentlich, dass es schon gut gehen wird. Ah ja. Das war doch wilde Zeiten. Die Story mit dem im Café liegen gelassenen iPhone-Prototypen. Oh ja. Wurde das eigentlich mal aufgeklärt, weil man hat doch teilweise gemunkelt, dass das irgendwie dann noch der Versuch von einem Leak war oder sowas.
Aber eigentlich sehr untypisch. Es war doch irgendwas mit Gizmodo und Gizmodo ist dann in Ungnade gefallen, weil sie veröffentlicht haben bei Apple und wurden nicht mehr auf Events eingeladen. Ja, und das ist auch Geld. Die haben doch gekauft den Prototypen damals. Da wurde irgendwie mehr angeboten. Dann ist noch Steve Jobs aus dem Urlaub zurückgekommen und hat da irgendwie, nochmal für gute Stimmung gesorgt.
Ja. Das fehlt heute so ein bisschen. Schon, das war mir los früher, darum herum mehr Rock'n'Roll aber es war einfach interessanter, also damals war nun wirklich immer auch von Generation, oder zumindest von einer zur übernächsten Generation, nicht so richtig abzusehen, wie das iPhone denn wohl aussieht, und so ehrlicherweise vom iPhone 10 bis jetzt hier zu meinem iPhone 16, ist jetzt, also da hat sich technisch wahnsinnig viel getan es ist aber nicht so, dass das wie ein völlig anderes Telefon aussieht.
Und ich glaube, Menschen, die technischer Unbedarf da sind und sich nicht mit der iPhone-Historie auseinandersetzen, wenn du denen so ein iPhone 10 oder vielleicht noch 11 neben das 16 hinlegst, können die nicht sagen, ob da irgendwie 6, 7 oder eine Generation zwischenliegt. Rein vom Optischen her. Wenn du die in der Hand hast und irgendwie mal die Qualität vom Display siehst und von der Darstellung siehst und wenn du siehst, was die Leistung sieht beim, Bearbeiten von Videos zum Beispiel, überhaupt wie die Videos aussehen mit Filmen, ist klar, dann sieht man einen Unterschied. Aber wenn du einfach so die Geräte hinlegst.
Aber das kannst du jetzt auch nur so lange sagen, wie noch nicht das iPhone 17 Pro mit horizontalen Kamerabalken raus ist. Da wird ja schon wirklich das Designrad dann komplett neu gedreht hier. Wir werden sehen. Hat Google das nicht schon im Pixel? Hat einfach mal beim anderen kopiert. Ich bin da, also Apple. So, die haben jetzt ja gerade jüngst wieder die Kameras so angeordnet, dass sie nebeneinander sitzen, wenn ich das iPhone in den Portrait-Modus, in den Landscape-Modus halte beim Film.
Unter anderem, damit ich 3D-Videos machen kann für die Vision Pro. Das heißt eigentlich, also kann ich also wenn jetzt diesen Kamerabuckel den wir schon mehrfach gesehen haben, jetzt in irgendwelchen Leaks der jetzt, wenn das iPhone hochkant hält, über die Breite des Displays geht und die Kameras dann ja quasi nicht mehr nebeneinander sind, wenn ich Breitbild filme, kann ich denn nur noch Hochkant-Videos machen für die Vision Pro sind wir einfach da angekommen, Breitbild ist tot?
Das ist bei der Vision Pro tot. Ne? Die Vision Pro ist tot Ja. Das ist ein Okay. Ich sehe schon, da kann ich keine Diskussion mehr lostreten. Naja, gut. Was ich noch mitgebracht habe als Thema aus dem ganzen News-Cycle ist, dass es dann gegebenenfalls im übernächsten Jahr, eine neue Veröffentlichungsstrategie für iPhones geben könnte, dass das Ganze so ein bisschen entzerrt wird, dass Apple zuerst immer das iPhone Pro veröffentlicht und dann das Standard-iPhone und die günstigeren Varianten nachziehen lässt.
Ich habe einen Artikel rausgesucht von den Kollegen von Golem. Da wird herbei orakelt, dass es mit dem iPhone 18 so laufen könnte, dass dann, wie gehabt im Herbst, das iPhone 18 Pro erscheint und dann erst im Frühjahr 27 das Standard-iPhone und die günstigere E-Variante. Das ist raffiniert die Leute, die unbedingt das neue iPhone haben wollen, geben auf einmal viel mehr Geld aus, weil sie dann das Pro kaufen müssen ja.
Einerseits würde ich es Apple zutrauen, andererseits, also die Entkoppelung, dass das iPhone 16, 18e eine Sonderbehandlung erfährt im Termin, das glaube ich sofort, weil das war ja auch nie anders, seit sie die in Anführungszeichen günstigen Modelle eingeführt haben, die waren ja immer so losgelöst im günstigen Zyklus.
Aber so das iPhone, das iPhone Pro zu entkoppeln, das fände ich schon einen krassen Schritt. Könnte natürlich auch mit Blick auf die Geschäftszahlen eine Strategie sein, einfach den Impact, genau. Und ich glaube, Teil der Begründung war ja auch dann, dass die ihre ganzen Fabriken besser auslasten können, weil man halt nicht einmal diesen einen Riesenansturm jedes Jahr hat und sich das dann so ein bisschen ausäppt, sondern dass man das halt über das Jahr über relativ konstant halten kann, ne?
Ja. Die US-amerikanischen iPhone-Spezialfabriken. Ja. Ja, spannende Frage. Ich wüsste gar nicht, was ich darauf reagieren würde, also als Konsument. Werde ich denn wieder ein Pro-User oder warte ich ab, bis die neuen Geräte rausgekommen, also bis dann auch die normalen iPhones rausgekommen sind und gewichte dann wieder, was für mich eigentlich überwiegt und kaufe dann unter Umständen, weil es doch der bessere Deal für mich ist, dann doch das Pro, was dann schon drei, vier Monate alt ist.
Da denken wir drüber nach, aber normale Menschen kaufen sich ein neues Telefon, wenn sie ein neues Telefon brauchen. Ja, aber deswegen spreche ich auch mit euch und nicht mit den normalen Menschen da draußen. Ja, aber wir hatten ja eh schon mal darüber philosophiert, ob nicht auch eine, zweijährliche Update Runde auch ausreichen würde, dass man quasi jährlich so ein Pro und immer die neueste Technik da rein tut und die andere so quasi die, Teile ererbt und dann könnte man die ja über das Jahr in die Standardmodelle reinschrauben. Oder so.
Das macht inhaltlich natürlich Sinn, aber ich glaube, wirtschaftlich läuft das doch aktuell immer noch gut genug, als dass sie da irgendwie das so groß auseinanderziehen müssen. Weil da hast du ja immer noch das aktuelle iPhone jetzt, als Verkaufsargument. Und das finde ich ja immer so ein bisschen, wenn dann über Nachhaltigkeit gesprochen wird und über Ziele dann doch ein bisschen verlogen, weil man könnte ja durchaus anders das Ganze aufzäumen, ist aber dann am Ende des Tages doch irgendwie den Aktionären und dem Gewinn verpflichtet.
Und ja gut, ich halte Apple zugute, dass man da schon versucht, einen möglichst guten Weg zu gehen, aber nichtsdestotrotz gehen würde da deutlich mehr. Andererseits, es liegt natürlich auch an einem selbst als Konsument. Keiner von uns muss sich jährlich ein neues iPhone zulegen. Und wenn genügend Menschen...
Sagen, ja nee, es muss auch nicht immer so schnell ein neues Gerät sein, was es ja auch tatsächlich nicht sein muss. Also die Beobachtung machen wir ja selbst immer, wenn wir irgendwie das neue iPhone am Test haben. Wir haben halt dann immer erstmal fachidiotenmäßig den Vergleich zum Vorjahresmodell und stellen fest, so viel ist da ja gar nicht neu.
Noch weniger Farbe. Genau, aber wenn man dann den Real-World-Use-Case ranholt und sieht, dass Menschen da draußen halt nach drei, vier Jahren sich mal ein neues Gerät zu legen, dann ist natürlich der, ist die Frage, ob das Thema dann so groß ist, aber auf jeden Fall ist der Zuwachs an Funktionalität dann viel größerer.
Alles nicht einfach. Ja. Ja, ich habe gerade mal die Verkaufsquartalszahlen, die sind ja noch gar nicht so alt. Da stagniert das seit 2022 beim iPhone, also da übers Jahr verteilt. War das nicht auch gerade so einfach nochmal um beim Thema Preis reinzugehen dass Apple jetzt erstmal den Mehrpreis aufgrund der Zölle selbst schluckt, also quasi gegen die eigene Marge rechnet mir war so.
Also auf jeden Fall für die aktuellen Modelle so wie sie gerade im Laden stehen ob. Sie das in. Der nächsten Generation auch noch tun. Gut, das hat er hingestellt, aber ich meine, es gibt ja genügend, Elektrogeräte, die jetzt gar nicht mehr in die USA geliefert werden oder halt eben gleich mit saftigem Aufschlag, so sie aus China kommen ich.
Muss aber auch gestehen, so ein bisschen Überblick verloren zu haben was jetzt gerade von Zölln ausgenommen hat, was nicht also zwischendurch gab es ja auch mal irgendwas was das Apple nicht bezahlen muss und dann ja doch irgendwas das war. Bestimmt das Ziel der ganzen Übung. Komplettes Chaos, Ja, vielleicht auch das. Gut, kommen wir zur Hardware und das ist eine Rubrik, die in dieser Woche komplett Sven gehört.
Das ist ja fantastisch. Ich mach mal kurz eine Marke, damit ich das nachher auch wieder finde. Ich hab mal eine Drohne mitgebracht. Ich war ja in diesem Dänemark kurzzeitig entschwunden. Ich glaube, zwischen Chuck und Stefan irgendwie, wir haben uns gleich alle abgeklatscht. Und da bot es sich an, mal so ein Gerät auszuprobieren. Irgendwie habe ich festgestellt, in Dänemark ist einfach mehr Platz.
Das sind weniger Menschen und hier ist das irgendwie unangenehm, so eine Drohne zu fliegen, weil ständig labert sich jemand an, fragt, was das soll. Und in Dänemark hast du einfach mehr Platz. Genau. Ich hatte mit die Hover Air X1 Pro Max. Ich glaube, das ist der gesamte Titel. Viel mehr passt auch nicht.
Also wir haben quasi die gesamten Namen von Apple-Geräten da drin. Tatsächlich, ja. Das ist anders als die vielen DJI-Drohnen, wobei DJI hat auch so ein Modell, ist das so eine Selfie-Drohne. Die Flip sieht sehr ähnlich aus. Nee, wie heißt diese ganz kleine von DJI? Das ist die Neo. Genau, die Neo. Die kostet irgendwie unter 200 Euro, glaube ich.
Ja, halt dann ohne alles. Ja, genau. Zum Zubehör kommen wir gleich noch, weil das ist ja nochmal ein ganz anderes Thema bei diesen Drohnen. Die Hover Air X1 Pro Max ist auch so eine zusammenklappbare, ich halte es mal in die Kamera für alle anderen, zusammenklappbare Drohne, die du quasi aus der Hand startest, weil sie, und damit ist das Vorgängermodell gestartet, so eine Tracking-Funktion hat quasi.
Es ist halt für Selbstdarsteller ein perfektes Instrument. Man wählt den Modus aus, sowas wie Follow oder was auch immer, komme ich gleich nochmal zu, drückt auf den Knopf und das Ding hebt ab und dann, folgt sie einem einfach. Und macht dabei ganz gute Aufnahmen, also das Pro Max Modell, es gibt noch ein Pro Modell, das scheidet sich nur in der Kamera, das Pro Max Modell hat so eine Auflösung von bis zu 8K. Ähm.
Genau. Man kann sie auch selber fliegen. Wobei, da komme ich gleich noch zu, weil das ist ein bisschen umfangreicher. Also es gibt diverse Modi. Das häufigste ist wahrscheinlich, wenn man irgendwie sportliche Aktivitäten unternimmt, dann will man, dass man dabei gefilmt wird und dann gibt es so einen extra Folgemodus für Fahrradfahren.
Fürs Schachspielen würde sich auch einer eignen, die kann sich auf der Stelle um 360 Grad drehen, ein bisschen langweilig, aber könntest du immer zwischen dir und deinem Kontrahenten hin und her wechseln. Für Radfahren so ein Folgemodus, für Skifahren Folgemodus hat so ein Bird Eye, dass sie nach oben fliegt und sich einfach dreht oder dass sie einfach 360 Grad um dich rumkurvt oder, ein Dolly Track quasi, dass sie vor dir herfliegt, auch ein Dolly Zoom, den wir aus Vertigo kennen, das macht auch ganz coole Aufnahmen.
Es sind halt immer nur so kurze Sequenzen, wenn es jetzt nicht so ein Folgemodus ist, sind das so Kamerafahrten, die sie einem ausführt und kommt dann wieder zurück und dann kann man sie wieder auf der Hand landen lassen. Das ist ganz praktisch. Also immer, wenn sie irgendwo rumfliegt, kann man einfach die Hand drunter halten und dann landet sie da.
Ansonsten Nur deine Hand oder kann jeder die Hand aufhalten? Ist egal, ob da ist irgendwas drunter. Mit Fingerdroh-Erkennung von unten. Nee, sowas hat sie nicht. Genau. Dafür ist sie eigentlich gemacht, würde ich jetzt mal sagen. Da kommt auch der Vorgänger. Natürlich hat sie auch eine App und man kann sie dann auch rudimentär mit dem iPhone steuern.
Das macht so semi viel Spaß. Also wer schon mal irgendwie so virtuelle Joysticks auf dem iPhone rumgeschoben hat, das funktioniert, aber so richtig Spaß macht das nicht. Und gerade, wenn man so eine Drohne fliegt, die kann auch relativ, ich finde es relativ fix mit 42 kmh maximal. Man kann die Geschwindigkeit auch manuell dann justieren. Ich habe sie mal auf Vollspeed gestellt. Das ist schon, da muss man schon aufpassen.
Das ist schon wie diese FPV-Drohnen, diese Racing-Drohnen. Das ist schon, muss man schon können, genau. Und dann nur auf Sicht fliegen würde ich mich nicht trauen. Genau, wo kam ich her? So von einem iPhone Genau, dann hat sie allerdings ein Problem und zwar ist das die Reichweite. Ich habe es hier versucht, auf dem freien Feld, gut, es ist ja jetzt auch, es ist so eine Art Wohngebiet, aber da grenzen Felder an, da ist nicht viel, außer ein paar Bäumen, da kommt sie nicht so richtig weit.
Spätestens, ich glaube, bei so 100 Metern oder so, da leuchtete schon übrigens hier, die Reichweite wird knapp. Das war nicht so schön. Genau, wo war ich jetzt beim iPhone? Die iPhone-App ist auch ein bisschen, ich finde es nicht so intuitiv. Dieses mit Verbinden und so weiter. Ich weiß nicht, ob es an iOS liegt, dass du jedes Mal die WLAN-Verbindung irgendwie, akzeptieren muss, beziehungsweise erlauben muss, das macht es nicht so richtig praktikabel.
Aber wenn man dann mal so eine andere Kamerafahrt machen will, dann kann man das auch mit dem iPhone machen. Und man braucht auch das iPhone, um an die Daten heranzukommen. Sie hat einen internen Speicher von 64 Gig. Das reicht schon mal für einiges. Man kann da auch noch eine SD-Karte reinstopfen. Maximal, glaube ich, ein Terabyte oder so. Also da kann man auf jeden Fall länger und mehr aufnehmen, als dass sie fliegt, weil mit einem Akku fliegt sie auch nur so, ich glaube, Hava gibt 16 Minuten an, wenn du nicht aufnimmst, dann kommt das hin.
Und bei absoluter Windstille. Genau, wenn sie nichts zu tun hat. Das mit dem Wind haben wir natürlich wunderbar testen können in Dänemark, weil da gibt es eigentlich auch wenig Tage, wo es mal keinen Wind gibt. Und da hat sie ordentlich zu tun. Also hat sie ordentlich Schräglage, wenn sie dann mal irgendwie Wind von der Seite kriegt und so.
Macht sie aber gut, maximal schafft sie 5 Windstärken. Das hat für die Sachen, die ich da probiert habe, auf jeden Fall gereicht. So, dann hat sich Hava aber noch irgendwas ausgedacht. Das nennt sich Beacon und Joystick. Ist ein Zubehörteil, muss man extra kaufen, kostet einen Haufen Geld. Der Beacon ist so ein kleines Display, will ich es mal nennen.
Der sich auch damit mit der Kamera verbindet und soll die Reichweite verlängern. Hat bei mir nicht funktioniert, die Reichweite war immer noch so maximal 100. Aber das ist ja wirklich ein Witz, 100 Meter. Das ist nicht so viel, wobei man soll ja auf Sicht fliegen und meine Augen sind nicht so gut, also passt schon.
Viel weiter würde ich mich dann auch nicht trauen. Genau, mit dem Biegen kann man immerhin ein paar mehr Sachen machen. Man kann dann die Flug, die Modi noch so ein bisschen einstellen und so weiter. Und man kann theoretisch auch mit diesen kleinen Button, mit diesem Mini-Button da unten, man sieht es nicht, kann man die auch so fliegen. Aber das macht ja auch nicht so richtig Spaß.
Deswegen hat sich Havva gedacht, naja, bauen wir mal so einen Transformer. Haben wir hier noch einen Joystick und da noch einen Joystick, einen links, einen rechts. Das kann man dann hier alles so Transformer-mäßig zusammenschrauben und dann hat man hier so ein... Oha! Ich muss so wirklich an einen Transformer denken, weil es ist so mit, man zieht das aus und klappt das und dann... Naja, irgendwann hast du ein Auto.
Unten kannst du dann noch hier, kannst du natürlich das Smartphone auch noch dazu als größeren Display als größeres Display mit einspannen dann macht das schon alles ein bisschen mehr Spaß mit den Joysticks, die haben sich noch eine Besonderheit ausgedacht, man kann es auch mit einem Joystick dann machen wenn man zum Beispiel nur eine Hand frei hat weil man ja, was auch immer mit der anderen Hand etwas anderes machen muss, weiß ich jetzt nicht, dann kann man das so als Art Zauberstab benutzen, also dann kann man hier so ein bisschen mit dem machen und kann aber auch hier drücken und dann per Bewegungssteuerung das Ganze fliegen.
Das funktioniert, aber nee, also so eine echte Steuerung, da kommt halt nichts gegen an. Genau. Und weil das ja auch so viele Teile sind, war ich immer so ein bisschen verwirrt, welcher Akku ist denn jetzt eigentlich leer? Also klar, die Drohne hat einen Akku, das ist ziemlich eindeutig. Der sagt auch rechtzeitig Bescheid, wenn er nicht mehr kann.
Genau. Und dann hat ja aber der Joystick noch einen Ladeport und der Beacon hat einen Ladeport und alles will sich irgendwie gegenseitig laden. Das fand ich ein bisschen verwirrt. Per Pico Mobile. Genau, hält dafür aber alles ein bisschen länger als die Drohne selbst. Es gibt natürlich diverse Bundle, wie bei DJI auch.
Ich glaube, Standardpreis habe ich jetzt nicht. Suche ich gleich nochmal raus. Das ist jetzt ein Bundle mit zwei Akkus und ladet Gedünse und so Standard kostet hier jetzt habe ich Dollarpreise, 700 Dollar und natürlich gibt es, diverse Bundles dass du dann hier auch diese Beacons dabei hast oder noch eine Fahrradhalterung oder die haben sich auch noch für, Skifahrer, das scheint ja ein Problem zu sein, wenn du in kalten Umgebung unterwegs bist, dann haben die einen extra Thermo-Akku und noch ein extra, Ladegerät, sag ich mal, also so ein Case, wo man das dann reinstopfen kann, dass man dann, wenn man wieder auf den Berg hochstiefelt, dass man das dann währenddessen laden kann und so weiter.
Also nach oben, man kann da sehr viel Geld ausgeben. Der Einstiegspreis lag bei? Ich habe jetzt Dollar, vielleicht finde ich das auch noch auf Deutsch. Ich glaube 700 irgendwas. Also Drohnen sind schon, also wenn man jetzt nicht die, was war das eben, wie hieß die? Die Neo von DJI. Die Neo hat, ist das ja Wahnsinn.
Da bist du natürlich auch erstmal eingeschränkt, wenn du das deinste Paket kaufst, dann ist ja auch nur das iPhone die Fernbedienung und dann hast du im Prinzip genau wie jetzt bei dir quasi WLAN-Reichweite als Reichweite. Aber wenn du ein Paket für eine Handvoll Dollar mehr kaufst, dann hast du eine Fernbedienung bei und dann hast du aber halt mehrere Kilometer theoretisch an Reichweite.
Schwierig in Deutschland. Ja. Es gibt Leute, die machen sowas. Ich nenne keine Namen. Es gibt sogar so ein verrücktes Zubehörteil, weil mit dem kannst du bei der R3S und bei der Mini 4 Pro ein Mobilfunkmodul nachrüsten. Und dann bist du quasi nur noch von Mobilfunknetzabdeckung und Akkukapazität beschränkt und könntest im Prinzip überall hinfliegen.
Bisschen. Das wird unterwegs schwierig mit dem Laden, aber ja. Das ist verrückt, weil also ich hatte sie, also man kann eine Million Sachen einstellen, ist klar. Ich hatte es anfangs, Da wollte ich, also man kann dann natürlich auch so einen Rücksitzpunkt einsetzen, sodass sie dahin wieder nach Hause kommt.
Dann hatte ich das offensichtlich falsch eingestellt. Auf jeden Fall habe ich sie dann mal zurückgeholt. Aber es war eingestellt, dass sie zum Zurückfliegen erstmal 100 Meter hoch fliegt. Da hatte ich kurz ein bisschen Panik also sie fliegt dann gerade nach oben, kommt dann nach Hause und fliegt dann gerade wieder runter, weil 100 Meter ist schon ganz schön hoch.
Das ist auch super sinnvoll, weil wenn sie immer den direkten Weg nimmt und nicht zu 100 Meter steigt, dann kann es natürlich sein, dass da so ein Baum steht und da Bäume selten höher als 100 Meter sind nee. Klar, also sinnvoll keine Frage, aber ich war ein bisschen erschrocken Ja. Wenn die so klein ist, dann ist sie auch wirklich weg.
Und sie ist jetzt ja nicht besonders groß. Okay, sie ist schwarz, aber sehen, nee, ich seh die dann nicht mehr. Mit irgendwelchen Positionslichtern oder sowas, das ist einfach. Sowas hat sie nicht. DJR hat sowas. Die sind beleuchtet, die hier ist nicht beleuchtet. Ist halt auch eher, wie gesagt, ist Selfie-Drohne, soll auch eigentlich ja nicht so weit wegfliegen.
Ich hab jetzt derweil deutsche Preise 760 Euro Standard. Und noch das oberste All-in-One-Kombo ohne Rabatt 1760 Euro. Da muss man schon ein paar gute Filme für machen. All-in, ja. Aber es ist schon ganz cool, eine Drohne zu haben, die so dermaßen kompakt ist, weil ich kann aus meiner eigenen leidvollen Erfahrung, als ich kaufe mir immer wieder mal eine Drohne und verkaufe sie.
Berichten, man nutzt sie zu verkaufen. Ja, oder so. Ja, die Neo habe ich auf der IFA gesehen und war dann gleich so geflasht, dass ich noch auf der IFA die Bestellung aufgegeben hatte und die Drohne quasi noch zu Hause ankam, bevor ich von der IFA zurückkam. Krass. Aber tatsächlich in der Zeit, in der ich sie hatte, auch die Erfahrung gemacht habe, umso kleiner so eine Drohne ist, umso häufiger steckst du sie halt auch einfach mal ein und nutzt sie auch.
Ja, die passt halt dadurch, durch diesen Klappmechanismus passt sie auch in eine, ich sag mal, große in eine Jackentasche. Kriegst sie halt mit rein. Die Rotoren sind hier durch diesen Käfig geschützt. Die Rotoren sind relativ klein. Kleinheit, aber meistens fies laut. Ja, genau. Das ist das Problem. Also so im Vergleich zu so einer, ich hatte den Vergleich zu einer Mini 3, glaube ich, von DJI, ist sie wahnsinnig, also sie fiept laut. Und das ist unangenehm.
Da war die andere klingt einfach besser. Ein bisschen problematisch ist auch die Kollisionserkennung. Da ist sie nicht so. Also sie hat nach hinten Kollisionserkennung. Das kriegt sie hin. Seitlich nicht so. Und nach vorne? Mit Kamera und so, ja. Okay. Genau. Das geht einigermaßen, aber seitlich kriegst du sie locker gegen so einen Baum geflogen. Das ist gar kein Problem.
Das ist ein Autoscooter-Modus. Die hat auch einen Indoor-Follow-Modus. Das habe ich natürlich in dem Dänemarkhaus direkt ausprobiert. Dann ist meine Tochter vorweggelaufen und dann ist sie halt um den Tisch rumgelaufen und die Drohne, naja, wollte hinterher in einem größeren Bogen, aber da war die Wand schon und dann hat sie jetzt überlebt.
Er hat kurz gestrauchelt und dann weitergemacht. Ja, ist spannend auf jeden Fall, so eine Drohne. Wie ist denn die Qualität der Videos? Gerade wenn du sagst in Innenräumen mit so kleinen Sensoren, neigt das ja immer tierisch zum Rauschen. Ja, also klar, sie ist nicht die, empfindlichste Linse. Draußen habe ich keinen Grund zu meckern.
Aber klar, bei niedrigem Licht da hört es dann irgendwann auf. Ja, aber Drohnen geben einfach so einen ungewohnten Blickwinkel auf Dinge. Das sieht man ja auch in sämtlichen Hollywood-Filmen, wie viele Drohnen da inzwischen eingesetzt werden. Ein Wahnsinn. Das ist aber schon cool. Aber wie häufig nutzt du die dann so? Also wenn du sie auch dabei hast, weil das ist ja schon eine sehr kompakte, die man mal so auf Verdacht mitnehmen kann.
Ja, also würde ich jetzt in den USA leben oder in Schweden würde ich sie wahrscheinlich bei jeder Wanderung dabei haben. Hier finde ich es halt komisch, weil hier immer Menschen sind. Und ich muss mich noch an die Reaktion gewöhnen von den Menschen. Beziehungsweise müssen die sich noch daran gewöhnen, dass mir, keine Ahnung, beim Fahrradfahren eine Drohne hinterher pflegt.
Das ist man halt im Alltag, glaube ich, auch einfach gar nicht gewohnt. Das finde ich auch super nervig. Menschen? Menschen, ja. Ja, ist ungewohnt. Aber rein rechtlich hast du natürlich das Glück, dass du die mit unter den 250 Gramm mehr oder weniger einfach so fliegen darfst. Hast natürlich trotzdem Dinge zu beachten.
Aber ich habe auch, wie von dir gelernt, habe ich natürlich auch mir direkt den Drohnenführerschein gemacht. Ich kenne mich also aus. Die sind witzig, also ich kann es auch noch so im Halbjoffen beantworten. Ja, aber es waren viele. Das stimmt. Ja, genau, also man muss so spezielle Aktivitäten haben, wo man sie dann mal mitnimmt.
Ich würde sie jetzt nicht im Freizeitpark mitnehmen, aber so wenn wir das nächste Mal wieder am Strand sind oder was anderes, da kann man sie locker mitnehmen. Und mal ein paar andere Aufnahmen haben, auf denen man dann auch selber zu sehen ist, weil man die Kamera nicht halten muss. Oder Punkt. Genau. Habt ihr noch Fragen?
Gut. Erstmal nicht, nee. Dann schwenke ich über, weil ich habe ja Hardware. Ich habe nämlich, ich hatte hier Zeit, weil ich, wie sagt man, sturmfrei hatte. Und da habe ich mich eines Projektes angenommen, das ich schon lange vor der Brust hatte. Und zwar habe ich hier ja in diesem alten Gemäuer, gibt es eine Fußbodenheizung?
Die bislang, und da hat mich der Heizungs, der bei der Wartung ein bisschen ausgelacht, noch manuell gesteuert wurde. Also mit so kleinen Dingern, die man auf- und zudrehen muss. Und dann habe ich gesagt, okay, aber was kostet das, wenn ihr mir das smart macht, hat er gesagt, so 3.000, 3.500 Euro, habe ich gesagt, das ist aber viel Geld, dann machen wir das nicht.
Und dann habe ich mir das angeguckt, ob man das selber machen kann. Und ja, das ist alles ist gar kein Problem. Ich hatte da ein bisschen Respekt vor. Hab dann aber einmal das komplette Paket bestellt. Hier das Haus war auch nicht billig. Also war auch teuer. Und hab das immer so ein bisschen vor mir her geschoben. Und jetzt hab ich's aber mal gemacht. Und stellt sich raus, ist gar nicht so schwer.
Also ich hab hier von Homatic IP, heißen die, brauchte ich leider, weil meine Heizkreisverteiler leider über die Geschosse verteilt sind. In modernen Gebäuden ist es wohl immer an einem Ort. Meist im Keller, den wir auch nicht haben. Auf jeden Fall drei von diesen Controllern, ein, Access Point und diese Stellmotoren gekauft und natürlich Thermostate für alle Räuber.
Und die Installation ist easy. Also man muss da irgendwie diesen Controller an die Wand bringen, schrauben, nageln, kleben, wie auch immer. An einer Stelle musste ich es auch nicht, weil es einfach steht, liegt im Schrank hinten, fällt keinem auf. Genau, und die Stellmotoren schraubt man dann einfach auf den Heizfeldkreisverteiler.
Das passt bei mir auch ohne irgendwelche Adapter. Wichtig ist noch, dass der Controller natürlich Strom braucht. Da muss man darauf achten, dass man dann auch irgendwie Zugang dazu hat. Dann schließt man das alles an und dann drehen die sich da lustig frei. Und durch den Access Point kann man dann alles quasi mit dem iPhone machen.
Das ist relativ easy auch. Die Anlernung ist ganz easy. Einfach Knopf drücken. Ich glaube QR-Code-Scan, Knopf drücken, fertig. Und dann kann man die einzelnen Geräte dazuschalten und auch, man muss viel scannen und viele Codes eingeben, aber dann hat man das. Am Ende war es eine Fleißarbeit, die ich da vor mir hergeschoben habe.
Weil man natürlich dann auch pro Stellmotor, den muss man dann einem Raum zuweisen, dann muss man den Thermostat dem gleichen Raum zuweisen und so weiter. Darf man nicht durcheinander kommen, sonst geht alles kaputt und so weiter. Und jetzt funktioniert das relativ gut, sag ich mal. Also eine Fußbodenheizung ist träge, das heißt, wir stellen jetzt hier nicht, ständig irgendwie die Temperatur rum, aber so, ich kann jetzt Heizprofile hinterlegen, sag, keine Ahnung, morgens machen wir hier richtig Alarm und ab Nachmittag kannst du alles wieder, runterdrehen und so weiter.
Wichtig ist natürlich auch, dass die sich jetzt untereinander so ein bisschen, dass das ausgeglichen wird. Sonst war es halt, ich drehe hier ein bisschen auf, dann wird der Raum da hinten aber kalt. Dann dreh ich hier dann wieder ein bisschen auf, dann wird der Raum wieder kalt. Also es war sehr kompliziert, das macht jetzt alles hier das System.
Ist ganz gut. Und was war jetzt das Investment, also im Vergleich zu den 300.000 Euro, die da der Fachmann aufbucht hat? Ja, der kostet ein Drittel. Ungefähr. Leider brauchte, wie gesagt, ich brauchte drei von diesen Controllern. Das war ein bisschen doof, weil die können bis zu zwölf Heizkreise ansteuern.
Das hätte gereicht, aber die Heizkreise waren halt verteilt. Ja. Das ist trotzdem so mittlere Urlaube rausgespart. Ja, ja, ja. Und wie gesagt, ich war überrascht von der Einfachheit. Ich hatte mir das alles viel komplizierter vorgestellt. Deswegen, das war was Gutes. Hast du es denn schon ausprobiert? Ich meine, ist ja keine Heizperiode mehr.
Wie, ist nicht mehr Heizperiode? Okay, du warst das Reptil, das nur funktioniert, wenn es warm genug ist. Also draußen sind 6 Grad, wenn ich morgens aufstehe. Würdest du mir erzählen, da heizt du nicht mehr? Da heizt er ja noch. Klar, wo? Natürlich. Ja, aber meine Tochter sagte auch, bei ihr wäre es morgens immer so kalt.
Oh ja, das hatte ich auch. Also jetzt in den ersten Tagen dachte ich auch, das ist ja wahnsinnig kalt, warum ist denn das so? Stellt sich heraus, ich hatte die Heizprofile noch nicht so richtig eingestellt. Die waren immer so von sechs bis sieben heizten die so ein bisschen und abends noch mal so ein bisschen so wie normale Menschen halt zu Hause sind.
Aber ich bin ja den ganzen Tag hier. Muss ich ein bisschen einstellen, ja. Aber machst du da jetzt dann auch mehr manuell, weil du jetzt so auf der Couch sitzen kannst und bist so, ah ja, okay, machen wir gerade nochmal ein bisschen Wärme oder so. Naja, das ist halt der Nachteil an so einer Fußbodenheizung, die ist halt träge.
Du kannst jetzt einstellen und dann kannst du, das ist wie so eine Sauna, kannst du jetzt einstellen und hoffen, dass sie in zwei Stunden dann auch mal die Temperatur erreicht hat. Also es ist schon, da muss man ein bisschen längerfristig planen. Ist nicht so wie so ein. Da musst du von morgens wissen, dass du abends frierst.
Zum Beispiel. Genau. Aber auch sowas wie Urlaub oder so. Das kannst du halt hinterlegen. Könnte man bei Homematic, ich weiß, in einem Vier-Personen-Haushalt ist das alles zunehmend komplexer, weil verschiedene Personen zu verschiedenen Zeiten da sind, dies, das, klar. Aber könnte man einen Kalender hinterlegen?
Nee. Also ob ich das hier zum Beispiel, also mein Haus weiß grundsätzlich, an welchen Tagen ich zum Beispiel im Büro in Hamburg bin und dann gilt da halt automatisch ein anderer Heizplan. Ah, okay. Nee. Liegt aber auch daran, dass Homematic leider HomeKit nicht unterstützt. Ja. Nee. Das müsste ich wahrscheinlich manuell machen über Heizprofile dann.
Wie würdest du das für dich einschätzen, dass du jetzt da auch Geld wieder mit rausholst? Weil ich meine, du hast ja gut was reingesteckt, aber du meintest, der Feuer war komplett manuell. Da hast du wahrscheinlich ja nicht so optimal auf dem Papier geheizt. Ja, es wird wahrscheinlich ein bisschen was bringen.
In 30 Jahren hast du es gebraucht. Aber nicht so richtig viel. Okay, okay. Es ist auch eher so, dass ich wollte halt eher so, dass ich eher so die Kontrolle habe und dass die sich auch untereinander besser absprechen und die Wärme besser verteilt wird auch. Weil teilweise war das hier, dann wurde ein Raum geheizt, war dann schön warm, aber der Rest halt nicht.
Das sollte jetzt besser funktionieren. Ist ja eh, also meine Heizung, ich hab das ja letztes Jahr oder wann auch immer, ist ja mit der steh ich ja eh auf Kriegsfuß. War das noch so ein Thema, was ich vor mir hergeschoben hab. Dann brauchst du so einen App-gesteuerten Heizlüfter. Ja, ja, ach ja. Ich war letztens beim Ortsbeirat wegen der Wärmeplanung, die Kiel jetzt mal abgeschlossen hat.
Leider liege ich in einem Bereich mit besonderem Beratungsbedarf. Das klingt teuer. Das heißt, ja, das heißt, die nächste Heizung wird dann auch teuer und dann wird eh alles anders. Und die muss dann auch richtig smart werden. Ich bin hier gar nicht so mit Fernwärme hier. Ja, genau. Wenn man genauer drüber nachdenkt, ist Fernwärme eine richtig gute Sache.
Und ich hätte mich auch gefreut, wenn die Stadtwerke sagen, ach komm, bohren wir hier nochmal ein paar Löcher und dann schließen wir euch an die Fernwärme an. Stellt sich raus, ist gar nicht so einfach. Zumal ich hier in einem Stadtteil lebe, der in den 70ern gebaut wurde und dann über die Zeit noch angeschlossen wurde, zum Teil.
Aber aus heutiger Sicht, da haben die auch gesagt, also die, die im Vorort waren, haben gesagt, also dass der Start ja überhaupt an Fernwärmen angeschlossen ist, ist ein Wunder, weil es so weit weg ist. Also weil der Weg so wahnsinnig weit ist. Da ist die ja mal wieder kalt, bis sie ankommen. Ja, die hatten hier extra mal eine extra, ich glaube, es war ein extra Heizkraftwerk in diesem, in dem Gebiet.
Aber das läuft im Moment, läuft inzwischen nicht mehr. Nee, aber Fernwärme wäre natürlich geil. Hätte ich sofort genommen. Jetzt müssen wir uns hier eine Frickellösung überlegen. Du hast natürlich so gar keinen Einfluss mehr dann drauf, auf Technologie, die verwendet wird oder irgendwas und ich muss hoffen, dass die irgendwann mal, weg, weg vom Erdgas kommen.
Ja, aber genau, also Fernwärme ist ja nicht ein individuelles Problem. Es ist ja dann das Problem des Energielieferanten, sprich der Stadtwerke und klar, die müssen halt auch nachhaltig werden und das ist aber deren Problem. Sozusagen, und nicht dein persönliches Problem. Das ist so ein bisschen die Schwierigkeit, vor der wir dann.
Hast du denn deine Fußbodenheizungssteuerung mit PayPal bezahlt? Das kann tatsächlich sein. Das ist ganz fantastisch, weil das eine hervorragende Brücke ist. Cool. Zum anderen Thema. PayPal, auch ein fragwürdiger Dienst aus vielerlei Hinsicht, aber einer, der super funktioniert und an vielen, vielen Stellen das bequemste überhaupt ist.
Ich habe erst heute wieder damit Hosen online bezahlt, weil die Alternative war Vorkasse per Sofortüberweisung, finde ich auch mal, also ja, ist alles irgendwie abgegangen, fühlt sich immer, was ist mir fischig an, oder Klana, was auch nicht richtig cool ist. Mit Klana hatte ich auch mal so einen Stress.
Und vor allem sagen die dann, hey, wir müssen mal gucken, ob du wirklich du bist. Gib doch mal hier an, bei welcher Bank du bist. Und klar, Bank können sie irgendwie gerne haben. Werden dann sicherlich überprüfen, ob sie schon mal Überweisungen von meinem Namen und zu einer Bank bekommen haben. Aber nee, im zweiten Schritt wollten die dann, dass ich mich dann mit meinem Banklogin anmelde. Und ja, es ist alles verschlüsselt und es wird nicht gespeichert.
Bla, bla, bla. Auf keinen Fall mache ich das. Also habe ich die dritte Option bei Paypal bezahlt. Wieso keine Apple Pay? Wo hast du bestellt? Falscher Laden. Peck und Kloppenburg. Demnächst kann man aber auch mit PayPal dann noch einfacher in Ladengeschäften bezahlen. Da möchte ich nämlich darauf hinaus, dass im Zuge von einer weiteren Geschichte, die die EU gegen Apple durchgedrückt hat, nämlich das Zulassen von, oder den Zugriff auf die NFC-Stelle in größerem Umfang, möchte PayPal unter anderem in Deutschland die eigene App derart umgestalten, dass es so eine eigene Wallet-Geschichte wird.
Und dann hast du, wie jetzt schon mit Apple Pay im Laden, dann auch eine PayPal-Karte da drin. Was ich jetzt, also wie gesagt, PayPal nicht der größte Fan davon, aber da passiert also tatsächlich was an der Front. Und Unternehmen, die mit Geld hantieren, setzen sich diese Schnittstelle drauf und setzen eigene Dienste ein.
Wobei ich immer noch nicht weiß, wie sinnvoll das wirklich ist und ob die nicht einfach auch so ins Apple Wallet rein könnten, wenn man sich da ein bisschen strecken würde und fertig ist die Sache. Wo ist denn der Vorteil, wenn ich jetzt also mit Paypal zahle über das Wallet? Vielleicht bist du bei einer Bank, die nicht bei Apple Pay mitspielt.
Zum Beispiel, weil du keine Kreditkarte hast oder keine bekommst oder keine willst oder irgendwie sowas. Oder so ein halbes Apple Pay wie bei den Sparkassen. Wobei das im Laden vielleicht gar nicht so die Relevanz hat, aber online. ein. Okay, statt Apple Pay sozusagen, ja gut. Aber vielleicht kannst du halt den Joker zu 30 Tage später zahlen, ne? Das wird bei Paypal ja immer schön angeboten. Ich weiß nicht, ob das vielleicht sogar dann in den Laden geschickt gibt.
Also, ja, du sagst Joker, ich finde das sehr gefährlich. Ja, genau. Das ist halt gefährlich. Sollte man vielleicht, wenn man das Geld nicht hat, naja. Ja, verstehe ich. Also, klar, aber wäre es dann, also, gefühlt bringt man dann ja noch einen Player mit in die Kette, der irgendwie daran verdienen will.
Könnte man den nicht einfach weglassen? Das ist die Frage, wie? Interessant wäre die Frage, wie ich das als Ladengeschäft anbieten kann. Ob ich da günstigere Konditionen habe, als wenn ich Girocard etc. Pp. anbiete, weil da geht ja dann doch irgendwie pro Transaktion irgendwie was weg. und oder prozentual irgendwas.
Aber das wird doch bei PayPal auch so sein, oder nicht? Ja, aber vielleicht ist es weniger. Ja, oder ich habe, man kann dazwischen, ich stammel mich was zurecht, man muss ja keine Bank mehr sein, um Finanzdienstleistungen anzubieten, es gibt doch irgendwas dazwischen, von dem ich Money Transfer Agent oder irgendwie sowas, kann ich dann vielleicht einfach Edeka oder Aldi direkt selbst ein Money Transfer Agent sein und ist dann mit der eigenen App in so einer eigenen Walletkiste mit drin und zahlt einfach niemanden mehr Gebühren, weil sie das selbst alles abwickeln an der Stelle.
Achso, du willst quasi in deiner Lidl-Bonus-App deine Kontodaten hinterlegen, sodass Lidl das direkt macht. Aber darum würde es mir ja gar nicht mal gehen. Mir geht es eher darum, dass ich in kleinen Geschäften nicht immer mit Karte zahlen kann oder nicht immer mit der Karte, mit der ich gerne zahlen würde.
Ja, aber das ist ja eh so ein hatte ich vorhin auch, konnte kein Eis kaufen, weil erst ab 10 Euro so viel Eis wollte ich nicht kaufen. Bei unserer Eisdiele geht gar keine Kartenzahlung. Ich weiß auch nicht, ob das irgendwie so ein Geldwäsche-Ding ist. Aber Ja, aber dann haben sie halt nichts an mir verdient. Halt schade.
Aber auch nur, weil du den Wink mit dem Zaunfall nicht genommen hast, ne? Also normalerweise hättest du einfach 10 Euro dann für Eis hinlegen können, hättest du auch einen guten Tag gehabt. Wir haben es anders gelöst. Mit der Faust. Ja, ich finde es, also PayPal ist ja, wie du auch schon gesagt hast, auch nicht ganz unproblematisch.
Und ich finde es halt, fühlt sich komisch an, da den Umweg dann auch noch zu gehen. Es müsste von, weiß ich auch nicht, kann Apple nicht einfach die anderen Karten da hinterlegen? Könnte ich nicht, ne? Aber wie genau ist das denn? Also kann ich jetzt dann quasi in den Laden gehen und dann auf das NFC-Terminal meine PayPal-Wallet halten?
So ist die Idee, genau. Aber dann müsste das ja auch irgendwie im Hintergrund so eine Kartenzahlung mehr oder weniger sein, ne? Weil, dass die Kartenterminals jetzt so PayPal als PayPal annehmen, das ist ja, glaube ich, utopisch. Das denke ich auch. Ich denke auch, dass sie, also bisher ist das ja nicht draußen, diese App-Erweiterung von PayPal.
Aber ich denke auch, das wird im Hintergrund eine klassische Kreditkarte emulieren müssen, die halt über PayPal dann läuft, eine virtuelle Kreditkarte. Und die das dann quasi durchleitet. Und der Vorteil ist dann ja, dass ich wahrscheinlich mein PayPal Guthaben auch anderweitig füllen kann, ne? Könnte ein Vorteil sein, ja.
Muss vielleicht ja gar nicht unbedingt ein Vorteil existieren. Also kann ja auch einfach nur sein, hier, wir bieten das an, mach das mal, ob es jetzt wirklich am Ende besser sein muss, würde ich jetzt also für mich persönlich würde ich es auf jeden Fall bezweifeln also ich hätte da jetzt keinen wirklichen Mehrwert.
Interessant. Was macht eigentlich Vero? Blitzke guckt, meine Bank ist immer noch nicht dabei. Naja. Ich habe hier gerade noch ein bisschen weitergeklickt in Artikeln und Kommentaren dazu, um rauszuhören, warum man das so nutzen wollen würde. Und lese hier tatsächlich to lure customers into a PayPal's new service.
PayPal is offering cashback offers in the PayPal App and will eventually support a pay-over-time-feature with options for 6, 12, and 24 monthly installments for purchases. Wow. Top. Du kriegst Geld zurück, aber zahlst nach Zinsen. Genau. Naja. Für den Einkauf beim Bäcker. Ja, wobei Cashback ist natürlich wieder, also regt mich zum Beispiel beim Rewe auf, die ja nicht mehr bei...
Aber auch, dass du da Cashback hast. Ja. Aber da kannst du ja nicht drauf bauen. Also das ist doch nicht bei so Zahlungsmitteln, weil so, ich meine, das war ja bei, was war das? PayDirect oder so am Anfang auch, dass es da übelst viel Cashback gab, aber wo das weggefallen ist, dann hat es halt keiner mehr benutzt, weil also das gibt dir keinen Mehrwert.
Und dieses Cashback ist ja nicht wirklich tragbar. Nicht auf Dauer. Gab es bei der Apple Kreditkarte, Apple Pay, wie hieß Apple Card? Ja, da gab es Cashback auf Apple-Käufe. Gibt es das immer noch? Ich meine, die Kreditkarte kam ja nie in Deutschland an. Wahrscheinlich auch ganz gut so. Tja. Du sagst gerade noch irgendwas von Rewe. Du meinst bestimmt, dass es kein Payback mehr bei Rewe gibt.
Ja, genau. Das ist ein Thema. Jetzt finanzieren meine Einkäufe nicht mehr noch irgendwie mein Apple One. Wahrscheinlich genauso wie bei dir. Vor allem ist es, ja, das auch. Und vor allem ist es aber auch ein Thema, dass Payback noch, wie heißen die Rewe, noch nicht dazu gekommen ist, in ihre eigene neue Bonus-App, die ich ja eigentlich ganz gut finde, so eine Bezahlfunktion einzubauen.
Also ich finde es ja total charmant, fand es charmant mit der Payback-App beim Rewe und jetzt bei Edeka auch direkt in einem Aufguss bezahlen zu können. Ich hatte einen scheiß QR-Code in den Scanner und dann macht es piep und dann hat es irgendwelche Punkte registriert und dann bummst du es dann auf bezahlt.
Und jetzt habe ich wieder den, das macht es piep und ich muss trotzdem noch eine Karte raustür und an einer anderen Stelle bezahlen. Und was mich eigentlich wirklich fuchsig macht bei allen, ich bin ja inzwischen großer Fan für diesen Self-Checkout-Dingern. und beim Rewe noch mal mehr als bei Edeka, weil Rewe ja entweder diese, ich scanne das mit der App hat, oder aber diese Handscanner, die ich auch super praktisch finde.
Und dann kriege ich im Ausgang trotzdem jetzt wieder so einen scheiß Kassenbon ausgedrückt, damit ich rausgelassen werde, weil ich in so einem Scanner so einen Zettel wieder draufhalten muss. Der übrigens bei den Rewe-Marken, wo ich hier bin, weiterhin nicht aus Papier ist, sondern dieses Thermo-Scheiß-Dings, was eigentlich mindestens Rest, wenn nicht gar Sondermüll ist, wenn man streng genommen betrachtet.
So. Was passiert, wenn du den E-Bong aktiviert hast und an die Self-Checkout-Kasse gehst? Dann kriegst du einen Schnipsel rausgedrückt. Dann ist nur der QR-Code oder Barcode drauf, der dich drauf lässt. Immerhin. Ja, immerhin. Ich glaube, da sind sehr viele Leute gestrandet, bevor sie das eingeführt haben.
Aber ursprünglich habe ich tatsächlich mal die ganzen Payback-Krams mir geklickt, nicht um Punkte zu sammeln und zu sparen, sondern weil ich keine scheiß Papierbongs mehr haben wollte. Von daher ist das jetzt irgendwie alles Zeug für mich. Wir sind zurück in der Steinzeit jetzt. Jetzt kriege ich wieder Zettel ausgebucht, aber ich will wieder nicht. Naja.
YouTube, ein weiteres sympathisches Unternehmen, führt einen neuen Zahlplan ein, testet das zumindest. Und zwar so ein Pärchenplan. Also streng genommen ist der gar nicht nur für Paare im Sinne von romantische Beziehungen, sondern vor allem für Paare von Menschen, also zwei Menschen. Und YouTube scheint nicht so richtig aus dem Quark zu kommen mit ihren ganzen Bezahlkisten. Ist ja auch ziemlich teuer.
Ich hab noch jetzt zuletzt noch so ein komisches Slide-Modell mit keine Werbung, aber in Klammern fast keine Werbung. Und kein Apple Music drin, aber dafür nur 5 Euro oder irgendwie sowas. Jaja. Naja, jetzt gibt's hier ein neues Programm, was bisher in Indien, Frankreich, Taiwan, Hongkong, glaube ich, irgendwie so eine bunt gemischte Auswahl von Ländern, vorsieht, YouTube Premium zu haben für so einen Pärchenpreis, da irgendwo zwischen Single und Family liegt.
Ist bestimmt eine gute Idee. Hast du dein Konto nicht irgendwo im afrikanischen Ausland? Dieses YouTube Konto war eine ganze Zeit in Argentinien, bis das nicht mehr ging und jetzt ist es in Kasachstan. Ah, das geht noch. Das funktioniert noch und ist deutlich teurer. Kostet das Dreifache von Argentinien sind jetzt irgendwie an die ich glaube 5 Euro oder sowas, 4,50 Euro oder sowas im Monat.
Ist dafür aber das vollständige YouTube Premium. Ich muss mich immer befassen, was dieses YouTube Plus Premium Max Light da irgendwie kann. Ah, das ist Quatsch. Das ist Quatsch. Hatten wir das schon mal angeguckt, aber du hast dann Ich glaube. Es ist... Keine Hintergrundwiedergabe. Keine Hintergrund.
Ich weiß gar nicht mehr, ob Downloads gehen, aber es ist eigentlich wirklich das, was mir da wichtig ist, das fehlt halt. Und du hast halt einfach nur weniger Werbung. Most Videos Ad-Free. Gaming, Fashion, Beauty, News and more. Okay, stark. Was auch immer das heißt. Ich hab's ja von Apple TV geklickt, weil ich ja, also mein, tatsächlich ist mein größter YouTube-Konsum, ich häng mich abends aufs Sofa und guck mal, was gibt's hier irgendwie Neues und guck mir da irgendwelche Sachen an.
Gerne auch mal Dokumentation, irgendwie sowas. Ähm. Und auf YouTube macht mich Werbung richtig aggressiv. Also da könnte ich aufstehen und... Die haben es auch nicht unter Kontrolle, nach wie vor. Ich hatte ja mal so eine Zeit lang, als Argentinien halt nicht mehr ging und es ein bisschen gedauert hat, bis sich Kasachsachs-Chance auftat, wo ich das wieder mit Werbung hatte.
Und die schaffen es ja, ohne Wimper zu zucken, dir in demselben Video, was irgendwie 30 Minuten lang ist, dreimal denselben Spot reinzuballern. Der 60 Minuten lang ist. So ungefähr. Ja, oder auch sehr clever platzierte Werbung, Reisewerbung in Flugzeugabsturz-Doku oder sowas. Ja, das mit dem Fernseher ist natürlich ein Punkt, weil ich sonst am Rechner oder auf dem iPad gucke ich immer mit Brave, da hast du dann auch keine Werbung.
Aber klar, auf dem Fernseher, Apple TV ist natürlich. Kann man da mit dem Apple TV nicht irgendwie was mit Piehole, zaubern? Ja, bestimmt. Das hat für mich alles nicht nachhaltig funktioniert. Dann kommt doch mal irgendwas durch und dann sitzt man da wieder, statt einen Film zu gucken oder statt irgendwas zu gucken, doch wieder 20 Minuten mit dem Lab-Up auf dem Schoß und versucht den Scheiß zu reparieren.
Das ist genau wie mit dem Smartroom. Ja, aber das ist für mich ein bisschen, Smartroom ist für mich ein bisschen Spaß und das ist Spielerei. Im Fernseher, das ist einfach für mich zu funktionieren, die ganze Kacke. Da habe ich keine Lust darauf, irgendwie rumbasseln zu müssen, damit ich irgendwas sehen kann.
Da wird es dann ernst beim Fernsehgenuss, ne? Da wird es einfach nur in Ruhe gucken können. Nicht mehr vom Sofa aufstehen müssen. Einfach nur hier sitzen, ja. Naja. Sven, was hast du geguckt? Muss ich im Sendungsplan nachgucken. Achso. Ah, Black Mirror. Habt ihr das nicht geguckt? Doch, in Dänemark. Okay.
Aber noch nicht alle Folgen. Zwei fehlen mir noch. Hast du chronologisch geguckt? Ja und nein. Chronologisch angefangen und dann traumatisiert rumgeskippt? So ungefähr. Das ist eine gute Frage. Die erste Folge ist doch noch eine der härteren, finde ich, emotional. Also der gesamten Serie bisher. Ja, gewöhnliche Leute, wo sie mit dem Implantat im Kopf, man will nicht zu, ist egal, ich hoffe, ihr habt es geguckt, sonst lohnt sich das Reden darüber ja nicht.
Die fand ich auch, aber insgesamt die Staffel ist eher so, wie soll ich sagen, es ist eher so, es kommt eher auf das Konzept an und nicht mehr so auf die Technik. Andere waren da technischer, hatte ich so das Gefühl auch. Und hier hast du immer so, das war früher auch schon so, naja. Aber es gefällt mir gut, wie viele Sexfolgen gibt es.
Ja, ich gucke gerade nochmal, gewöhnliche Leute, Hotel Reverie, das fand ich nicht so gut, das fand ich nicht so stark, das ist die mit dem Schwarz-Weiß-Film. Ach, die Idee fand ich auch ganz charmant, also das ist ja auch nah dran, wenn man mal die wirreren Ecken des Internets durchliest, was Menschen inzwischen an Beziehungen eingehen mit KI-Chatbots, finde ich die Idee fast noch charmanter, wenn man dann eine Beziehung eingeht mit einer Filmfigur.
Mir hat die vierte Folge am meisten Spaß gemacht. Spielzeug? Ja, genau. Die Videospielepisode. Hast du denn auch die App dazu gespielt? Da gibt es eine App zu. Das Spiel mit diesen Viechern. Du kannst das quasi nachspielen. Das habe ich vorgestern Abend mal ausprobiert. Ja, ja. Damit überrasche ich heute Abend meine Frau.
Man braucht natürlich auch da wieder so ein Netflix-Abo, aber in dem Netflix-Abo gibt es ja auch viele Mobile-Games und eins davon ist eben dieses und da muss man halt diese kleinen Viecher, wie bei allen Simulationen, muss man füttern, bespaßen und waschen. Und sie werden halt immer mehr und es passieren Dinge und naja.
Wenn man diese Folge gesehen hat, kann man sich ungefähr vorstellen, was passiert. Was ich ganz cool fand, so als Netflix lässt sich für Black Mirror hier und da mal so ein Gimmick einfallen. Für die Episode, wo es darum geht, dass alles, was die eine der Protagonistinnen sagt, Realität war. Wisst ihr, welche ich meine?
Bait Noir? Vielleicht heißt sie so, ich hab den Namen vergessen. Wo sie unter anderem darum streiten, wie denn wohl dieser Hühnchenladen hieß, bei dem ihr Freund gearbeitet hat. Und Netflix hat da zwei Episoden von rausgetan. Die werden dir randommäßig ausgestrahlt und entweder du hast eine Episode gesehen, wo der Laden Barneys hieß oder du hast eine Episode gesehen, wo der Laden Bernys hieß und die Geschichte quasi an der Stelle genau andersrum erzählt wird.
Oh, wow. Und das finde ich ganz geil. Ich meine, ich habe noch niemanden gefunden, wo es sich lohnt, darüber zu streiten, wie der Hähnchenladen in der Sendung wohl hieß. Aber grundsätzlich gibt es das Potenzial dafür, dass hier noch ein Streit ausbrechen könnte zwischen uns. Wie viele Freundschaften zerbrochen sind.
Wie der Laden hieß, ja. Wie viele Pärchenabos gekündigt werden. Aber es ist ja ein bisschen wie bei dir, Henrik. Also, dass man dann an sich selbst zweifelt. Hast du die Folgen gesehen? Ich habe nach der ersten einen Blog gemacht. oder musste ich mich erst mal ein bisschen wieder sammeln. Verstehe ich.
Deswegen, die sind noch alle offen, aber es klingt auf jeden Fall schon mal, als müsste man mal weiterschauen heute. Ja, kann man auf jeden Fall. Also es gab ja auch schon schwächere Staffeln, aber die ist wieder ganz gelungen. Und der krönende Abschluss ist natürlich hier, dass die Geschichte um USS Callista weitergeht.
Das war ja auch grandios. Und es geht auch grandios weiter, finde ich. Es ist ein besseres Star Trek so ein bisschen. Ich sehe ja auch 90 Minuten, da hat man ja einen kompletten Film dann vor sich. Das gefällt mir auch eh an Black Mirror, dass du immer eine Geschichte hast, die jetzt nicht endlos ist okay, 90 Minuten ist lang, aber so die meisten sind ja eher so eine Dreiviertelstunde oder so dass du eine Geschichte hast, das passt jetzt gerade in mein Leben, das krieg ich abends noch geguckt, ohne einzuschlafen, und das finde ich ganz gut, deswegen Anthologie-Serien, immer eine gute Sache, es geht glaube ich mit Love, Death and Robots, gibt es auch, gibt es nächsten Monat glaube ich weiter, Da bin ich auch schon gespannt.
Ich habe eine Krankenhausserie geguckt. Ich habe ein Herz für Krankenhausserien. Zumindest für gut produziert. Ich war großer Fan von Haus und ich habe Scrubs geguckt. Aber dann auch von der besten Krankenhausserie aller Zeiten, oder? Von Emergency Room. Ja, das habe ich auch gesehen. Alles, was dann zu sehr, also wo es dann zu wenig um Fälle und zu sehr um Menschen geht, habe ich ja nicht geguckt.
Also keine Grace Anatomie. Ja, genau. Also was, genau. Also was nicht. Ah, jetzt hat Apple, also bei Apple TV Plus gibt es eine Krankenhausserie, die in Deutschland produziert wurde und Krank Berlin heißt. Habe ich in Folge 260 mit Thomas auch kurz drüber geredet, aber der hatte sie nicht gesehen. Ich habe die ersten zehn Minuten gesehen und fand es irgendwie so scheiße, dass ich nicht weitergucken wollte.
What? Okay. Ich fand es wirklich super. Es passt auch sehr in mein Berlin-Bild, was vieles davon so passiert. Ja, ich mag Berlin nicht. Also von daher. Es ist alles im Krankenhaus sehr runtergerockt, aber ich finde die Figuren sind tatsächlich stark. Und zwar alle sind die gut erzählt. Und ich weiß nicht, die Fälle sind jetzt nicht irgendwie, das ist nicht Haus, wo irgendwie alle fünf Minuten ein neues Rätsel auftut, was auf wundersame Weise gelöst wird.
Es geht ja eher so um das Krankenhaus immer allgemein. Und drumherum passieren halt Dinge. Ja, ja. Ich fand das auch gut. Ich habe das ja ein bisschen verglichen mit The Bear, weil das auch so hektisch ist alles. Man kriegt richtig Puls, wenn man die guckt. Und ja, es ist dreckig und das Color Grading ist auch so ganz eklig.
Also man fühlt sich direkt krank, wenn man das guckt. Da kriegt man ja richtig Lust drauf. Das ist halt eine Erfahrung, ja. Aber ich gebe dir recht, die Figuren mochte ich auch alle ganz gerne. Ich konnte auch gut mitfiebern. Da habe ich noch einen Film gesehen in Netflix drin, Extraterritorial heißt der, den ich, also so in der Umsetzung und Erzählung ist da jetzt irgendwie so durchschnittlich.
Fand aber die Idee ganz spannend, dass eine Mutter kommt mit ihrem Kind in die amerikanische Botschaft und, es geht um Ausreise und es geht um Pässe und dies und das und das Kind wird da entführt. Und so Botschaftsgelände sind ja quasi staatenlos, wenn man so will. Es ist nicht so, dass dann einfach mal die Polizei, in dem Fall die deutsche Polizei einreiten könnte und mal irgendwie guckt, ob dieses Kind da irgendwo rumläuft.
Naja, und es entwickelt sich aber so eine Action-Komponente, hat aber auch so eine Verschwörungskomponente mit drin. Von daher ist nicht uninteressant, kann man gut weggucken, ist nicht der beste Film aller Zeiten, aber ich fand das Setting ganz interessant und ich mag ihn auch schauspielerisch tatsächlich.
Ich hatte da mal reingeguckt, als ich gelesen habe, dass du das geguckt hast und das Setting erinnert mich an irgendwas. Es gibt eine Serie auf Disney Plus, die eine ähnliche Story hat mit irgendeinem Kind, das verschwindet. Allerdings nicht auf dem Botschaft. Weißt du, wie die heißen? The Stolen Child oder irgendwas?
Ja, ich will nicht zu viel verraten, aber ja. Es ist ja nicht nur das, ne? Nee, aber es ist eine Empfehlung, kann man gucken, habe ich einen guten Atmen gehabt. Ist es eine deutsche Serie? Ja, aber es ist ein Film tatsächlich vor allem. Ist es ein deutscher Film? Und das gucke ich nach. Ich denke das fast, zumindest später in Deutschland, also in einer amerikanischen Botschaft, die ich glaube in dem Fall in Frankfurt sitzt, die Schauspieler deutscher Actionfilme steht hier bei Netflix.
Da schau her. The Stolen Girl ist die Serie auf Disney+. Das sagt mir nix. Aber ich komme noch drauf. Regie Christian Zübert, aber international besetzt. Hat schon jemand von euch in Andor reingeguckt? Nee. Bin raus bei Star Wars. Ja, da bin ich auch weiters gehen raus, aber Andor war so die einzige Serie, an der ich Spaß hatte.
Alle anderen habe ich zwar irgendwann reingeguckt, aber das hat er mich nicht mitgenommen. Aber Andor ist ja quasi die Fortsetzung steht im Kontext zu Rogue One. Der einer der Besseren. Ich habe tatsächlich aktuell kein Disney Plus. Das wird sich demnächst ändern, wenn dann die ganze Staffel Doctor Who da draußen ist.
Aber vielleicht gucke ich dann auch Andor. Da kommt auch noch die neue Alien-Serie. Alien Earth. Aber die wird nicht... Kommt die zu Disney? Aliens gehört zu Disney. Nein, das ist ja natürlich stark. Gut. Henrik, hast du noch was geguckt? Ich habe dritten Rewatch von The Office gestartet, aber das ist jetzt nicht so irgendwas Neues.
Britisch und amerikanisch. Amerikanisch, amerikanisch. Oh, okay. Okay, ich sehe den Blick. Nee, ist ja auch gut. Ich habe das Britische probiert, aber irgendwie bin ich nicht so ganz warm damit geworden. Ich weiß auch nicht. Da muss ich sagen, was man zuerst geguckt hat. Ja, das kann natürlich sein. Das kann gut sein. Ich war mir die ganze Zeit nicht sicher, welche Serie beide meinten und deswegen habe ich bei beiden mal reingeguckt und habe jetzt dann bei der amerikanischen weitergemacht, weil sich die irgendwie richtiger angefühlt hat und ich zumindest die ganzen Schauspieler aus den ganzen Memes kenne.
Also von daher ist da natürlich auch sehr viel Popkultur, die da mit da reinspielt. Definitiv, ja. Ja, aber ich habe mir auf jeden Fall von euch hier den Film aufgeschrieben und auch die Alien Earth Serie. Also da gehe ich ja auch mit gutem Input wieder raus. Sehr gut, hat sich also gelohnt herzukommen. Ja, absolut.
Und YouTube Premium Kasachstan, das gucke ich mir auch nochmal an. Sehr gut. Gut, dann euch da draußen vielen Dank fürs Zuhören. Hendrik, vielen Dank, dass du hier warst und uns ein bisschen was erzählt hast, uns aufgeschlaut hast. Sehr gerne, sehr gerne, hat Spaß gemacht. Das freut mich zu hören und dann ein schönes Wochenende da draußen. Ciao, ciao.
Auf Wiederhören. Schönes Wochenende. Bye-bye.