Schleifenquadrat· Staffel 4· Folge 260

SQ260 Die Thomas-Monologe

Freitag, 11. April 2025 · 2 h 10

MP3

Shownotes

Aufreger der Woche: Apple Music als PWA ++ Thomas verwendet jetzt manchmal Windows (und den Mac) ++ Thomas zahlt jetzt 60 Euro pro Monat für KI

Neues aus Cupertino: Apples Aktienkurs steigt dank Trump (cnbc.com/2025/04/09/apple-has-best-day-since-1…)

Hardware: Netatmo Indoorkamera Advance (netatmo.com/de-de/indoor-camera-advance) ++ Mackie CR3.5BT (mackie.com/de/products/studio-monitoring/cr-se…) Boxen ++ iPad-Konkurrenz von Lenovo (kann Android auch Arbeit?)

Apps: Mem 2.0 (Second Brain) +++ Queue (apps.apple.com/de/app/queue-simple-podcasts/id…)

Streaming & Gaming: Like a Loser (zdf.de/serien/like-a-loser-100), zweite Staffel bei ZDF neo +++ Krank Berlin (tv.apple.com/de/show/krank-berlin/umc.cmc.24eb…) bei Apple TV+ +++ South of Midnight (compulsiongames.com/games/south-of-midnight) via Xbox Game Pass (xbox.com/de-DE/games/south-of-midnight)

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Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Schleifenquadrat, Ausgabe 260. Heute mit Thomas Raukamp … und mir, Sven Möller. Moin, moin. Tja, das war es auch schon, ne? Ja, genau. Schack und Molz sind irgendwo ins Ausland abgehauen, haben sich abgesetzt. Ich hoffe, die kommen nochmal wieder. Die sind nochmal mit Trump und so, das wird denen alles so heiß.

Und März und Trump und so, jetzt sind sie abgehauen. Ja, deswegen gibt es jetzt hier ein nettes Zwiegespräch. Thomas ist so nett und ist eingesprungen und hat einen Sack voller Themen mitgebracht. Ich bin gespannt, ob wir das alles unterkriegen. Ja, ist nicht so, dass du nichts sagen darfst. Also das soll jetzt hier kein Monolog werden.

Die Thomas-Monologe. Ja, ja, ja. Also diese Zusammenstellung hatten wir in der Tat noch nie. Ne, ist mir auch nicht bekannt. Mal gucken. Wir kriegen das schon hin. Du wirst dich doll aufregen. Fang doch mal an mit dem ersten Thema. Wir fangen immer mit einer Aufrege an, nicht mit was Schönem. Ja, ich habe tatsächlich Apple Music ausprobiert, weil die Begründung dafür ist so oberflächlich, wie man sie sich nur vorstellen kann.

Zwar nervt es mich, dass sowohl Spotify als auch, was von mir präferiert ist Spotify, als auch YouTube Music, auf das ich umgestiegen bin eigentlich für sechs Monate, nur schwarze Webseiten und schwarze Apps haben. Also dunkle. Achso, man kann das nicht umstellen. Ist mir noch nicht begegnet, wo ich das tun kann. Man kann YouTube auf weiß umstellen, also auf hell.

Aber bei YouTube Music sollte man denken, ist derselbe Schalter, ist es aber nicht. Aber es ist ja auch lustig, dass ein optisches Problem zu der Entscheidung führt, den Streaming-Dienst zu wechseln. Das ist schon ein bisschen lustig. Ganz verrückt, ja. Dann arbeite ich ja noch dahin. Kommen wir vielleicht ja gleich noch mal. dann arbeite ich jetzt hin und wieder mit dem Mac.

Ich kann ja nachher nochmal erzählen, ich bin jetzt hauptberuflich bei einer anderen Zeitschrift und war lange Zeit bei der Mac Live und habe bei der Mac Live herzlich wenig mit dem Mac gearbeitet. Jetzt bin ich bei einer anderen Zeitschrift und arbeite recht häufig mit dem Mac. Naja, und dann habe ich mir gedacht, hey, da gibt es doch dieses Apple Music und alle erzählen davon immer und Software kann, jetzt habe ich bei ihm gesagt, Software kann Apple.

Ja, aber wenn ich jetzt so an KI denke, Software kann Apple eben nicht. Ja, nicht nur. Egal, jedenfalls habe ich mir dieses Apple Music angeguckt. Und es ist hell, es hat einen weißen Hintergrund. Den kann man wahrscheinlich auf dunkel umstellen, aber ich suchte halt den weißen Hintergrund. Also zur Erklärung, du bist vorzugsweise auf dem Chromebook unterwegs und nutzt dann wahrscheinlich alles im Browser, ne?

Ganz genau. Also ich habe jetzt alles. Ich habe es auf Mac OS installiert. Ich habe es auf dem Windows-Rechner installiert. Ich habe es auf dem Chromebook und ich habe es auf dem Android-Smartphone. Überall habe ich dieses Apple Music installiert. Irgendwie bei Apple müssen wir gedacht haben, was geht da ab?

Das ist der Stresstest. Ja, jahrelang können wir ihn nicht bekehren und auf einmal will er alle Apps auf einmal haben. So weit, so gut alles. Inhalte sind ja sich sowieso alle ebenbürtig heutzutage, würde ich sagen. Oberfläche finde ich gut. Komma, jetzt kommt das große Aber. Und zwar bin ich immer noch hauptsächlich auf dem Chromebook unterwegs, wie viele Leute wissen, die mich auch aus meiner Kolumne in der MacLive vielleicht kennen.

Ich mag halt diese Chromebooks. Und dachte ich, ja super, dieses Apple Music, das geht auch als Progressive Web App. Wunderbar, du machst die Webseite auf, du kriegst auch dieses Installations-Icon, Das heißt, Apple will auch, dass du das als PWA installierst. Du musst also nicht diesen Umweg geben über die App-Installation von Safari oder von Chrome oder was weiß ich.

Sondern ganz offiziell. Aber ich habe wirklich noch lange nicht oder lange nicht mehr so eine schlecht funktionierende Progressive Web App erlebt. Was funktioniert da nicht? Es fehlen zum Beispiel grundlegende Bedienelemente. Wenn du diese Web-App offen hast und du hörst dir ein Album an, du suchst einen bestimmten Künstler, klickst auf den Künstler, siehst das Album, das du hören willst, klickst auf das Album. So.

Hörst dir das Album an, gefällt dir vielleicht doch nicht so, willst jetzt zurückgehen, denn gehört links oben der Backbutton hin also der ersetzt im Prinzip, denn es ist ja im Prinzip eine Webseite die als App funktioniert, Der ersetzt im Prinzip den Back-Button von deinem Browser. Den hat Apple irgendwie vergessen.

Das heißt, du musst ganz überhaupt irgendwie zurückgehen dann? Weil in der Web-App gibt es ja auch die Bedienelemente gar nicht, oder? Genau, du gehst also zurück, du fängst wieder von vorne an. Du gehst über die Suchfunktion am besten, du suchst dir den Künstler aus, klickst auf das Album. ja, das machst du dreimal und dann bist du genervt.

Ja, das verstehe ich. Ja. Ich nutze ja auch, ich nutze seit vielen Jahren Apple Music einfach wegen der Arbeit auch. Ich bin soweit zufrieden. Einzig stört mich Apples Umgang mit dem Cover-Artwork. Also nicht nur, dass sie ja diese Bewegtbilder da teilweise mit implementieren, was auf dem iPhone ja vielleicht noch irgendwie ganz hübsch ist.

Aber auf dem Mac, wenn sich da dann plötzlich irgendwie was bewegt, das finde ich nicht cool. Was mich am wenigsten, also was mich am meisten stört, ist, dass man das Artwork nicht vernünftig sehen kann. Also es gibt keine Ansicht, weder auf dem iPhone noch auf dem Mac, wo du das Artwork so richtig schön groß hast.

Das würde sich ja anbieten, ein Monitor hat Platz. Früher gab es auch Bildschirmschoner für oder so. Aber das fehlt irgendwie so. Also eine schöne Ansicht, wo ich trotzdem Bedienelemente habe. Ja, es gibt diese Cover-Ansicht. Aber das funktioniert auch nur so halb. Ich möchte einfach ein normales Apple Music haben und ein großes Cover dabei und trotzdem noch irgendwie die ganze Playlist sehen und alles Mögliche.

Der Bildschirmplatz ist groß genug. Selbst auf dem iPhone könnten die das Artwork einfach mal über die komplette Breite ziehen. Und das wird immer noch so beschnitten. Die haben dieses Fancy-Cover da aktiviert. Aber das haben bei mir wenig Künstler. Das gibt es wahrscheinlich gar nicht im Web. In der Web-App bewegt sich hoffentlich nichts von den Covern, oder?

Ist mir noch nicht aufgefallen. Was du mit der Web-App machen kannst ... Oh, nee, kannst du auch nicht machen. Das war die Mac-App, wo du das Cover ... also das Wiedergabe-Fenster auf das Cover minimieren kannst. Ja, genau, aber das finde ich dann wiederum zu wenig. Fand ich auch, ja. Hätte gerne so eine schöne Ansicht, so eine große Ansicht.

Außerdem ist mir bei der Web-App aufgefallen, die ist unheimlich schlecht im Laden ihrer Bibliothek, sprich der Alben und der Künstler. Entweder rödelt sie minutenlang und findet dann gar nichts oder, sie lädt was rein dann browset da drin rum, Und dann bricht es irgendwie beim Buchstaben K ab oder was.

Oh, okay. Das ist doof. Das ist wirklich ganz doof. Und das fällt mir eben, klar, kann immer mal passieren, Netzwerkprobleme, sonst was, fällt mir primär bei Apple Music auf. Ich habe irgendwie den Eindruck, Apple legt nicht besonders viel Aufmerksamkeit in die Web-App. Wird sehr wahrscheinlich nicht häufig verwendet, weil es gibt, klar, für Mac OS, für Windows gibt es auch, eine App.

Fragen sich, wer macht das? Ja, ich mach das. Die Windows-App hat auch gerade neuen, die unterstützt jetzt, glaube ich, auch Dolby Atmos oder so, hab ich gelesen. Genau, genau. Ich kann auf dem Chromebook auch die, sag mal schnell, die Android-App installieren. Habe ich jetzt noch nicht gemacht. Das probiere ich jetzt noch mal.

Ich bin halt noch in diesem Probemonat. Grundsätzlich jetzt habe ich drei Streaming-Dienste durch. Grundsätzlich finde ich Spotify am besten. Einfach auch, weil ich am längsten dabei bin und mittlerweile die Vorschläge unheimlich gut bei mir funktionieren. Ja, das hat Spotify, glaube ich, gut raus. Das hatten die schon immer irgendwie besser drauf.

Also Vorschläge und auch die Playlists waren immer irgendwie besser bei Spotify. Ich bin ein bisschen lost, wenn ich da dann ab und zu mal doch Recherche wegen Spotify aufmachen muss. Weil ich komme dann mit der Aufteilung nicht so richtig klar und ja, ist halt eine Gewohnheitssache. Was ein großes Problem ist, was glaube ich, was hier nur aufgefallen ist in der Familie, weil mein Neffe nutzte Spotify bis vor kurzem, bis mal aufgefallen ist, dass der sehr viele Videos konsumiert hat.

Also eine hohe Bildschirmzeit, so Videos. Und dann stellte sich raus, dass diese ganzen YouTube Videos, diese ganzen Streamer und so, packen ihre Sachen auch bei Spotify als Video Podcast hoch. Und Spotify bietet keine Möglichkeit zu sagen, ja, ja, hier Musikstream ist geil, aber Video, das mach mal aus.

Deswegen musste Spotify leider ganz weichen, weil es gab keine Möglichkeit, diese Zeit einzuschränken. Weil klar, Musik hören mach immer, also würde ich nicht einschränken wollen, Musik ist gut, sollst du immer hören, aber immer dabei irgendwie Videos zu gucken oder dann auch eben Video-Podcast, das ist irgendwie nicht Sinn der Sache, finde ich.

Und das finde ich ein bisschen schade, dass sie da nicht das einschränken können. Man könnte ja sagen, ja okay, eine Stunde darfst du, aber dann schalte das mal ab, die Funktion, aber das gab es irgendwie nicht. Deswegen muss auch mit Apple Music klarkommen jetzt. Ähm, ich bin überhaupt auf YouTube Music umgestiegen, weil ich hab halt so ein YouTube Premium Abo.

Weißt du? Und ich hab irgendwann gefunden, als ich mal meine Kontoauszüge durchgeguckt hab, ich brauche wirklich weniger Abos. Ja. So, und dann war meine Idee, okay, worauf kannst du verzichten? Du kannst auf Spotify verzichten, auch wenn's weh tut, weil YouTube Music ist bei YouTube Premium mit drin.

Ja. Okay. Habe ich das also gemacht? Habe ich vor einem Jahr schon mal versucht? Hat überhaupt nicht funktioniert, weil du die, das automatische Weiterspielen, nachdem ein Album beendet ist, in der Web-Oberfläche von YouTube Music nicht abschalten konntest. Das heißt, du hörst dir ein Album an und irgendwann denkst du, das ist auch auf dem Album?

Das hätte ich jetzt Hätte ich jetzt ganz anderswo verortet irgendwie. Ja, aber klar, die wollen dich natürlich da auf der Seite halten. Beziehungsweise wenn du nicht reagierst, dann läuft das halt weiter. Genau, habe ich also aufgegeben, bin zurück zu Spotify. Mittlerweile geht das bei YouTube Music.

Und ich habe einen zweiten Anlauf genommen. Und der geht jetzt schon sechs Monate lang. Und werde dann wohl auch da bleiben, trotz dunkler Oberfläche. Ja. Ja, vielleicht, ja. Spotify, ist Spotify nicht auch eigentlich dunkel? Spotify ist dunkel. Genau, und du kannst es eben auch nicht auf hell schalten. Jedenfalls nicht, dass ich wüsste.

Hast du die anderen mal ausprobiert? Hier, Title und Deezer. Hast du da noch ein paar offen? Ein paar habe ich noch, ja. Und immer Probemonate. Und wenn ich da wahrscheinlich komplett einmal durch bin, kann ich irgendwo vorne wieder anfangen mit den Probemonaten. Dann ist das lange genug her. Ähm, nee, also dieser hab ich irgendwann ausprobiert, hat mir nicht so gefallen von der Oberfläche ähm, Tidal will ich eigentlich immer, weil ich gehört hab, dass die am meisten den Künstlern zahlen was heißt das meiste, sei wahrscheinlich sonst 3 Cent mehr irgendwie pro Stream oder 0,3 Cent mehr pro Stream aber, grundsätzlich, ich glaube Tidal, ist das noch so, dass es dem Jay-Z gehört und Weiß ich.

Weiß ich nicht, wie weit der da noch drin steckt. Es ist alles irgendwie nicht einfach, ne? Ähm... Naja, genau, Tidal war ja mal bekannt für die höchste Musikqualität, das hat sich glaube ich auch erübrigt so jetzt mit Apple Music, ist auch egal und Spotify, hatten die überhaupt jetzt, nee, haben Spotify schon so ein High-Res-Tier?

Nee, YouTube Music auch nicht. Ja, um das zu nutzen, brauchst du eben auch die Ausgabemöglichkeiten, muss man mal dazu sagen. Das hilft dir überhaupt nicht, wenn du ein Bluetooth-Kopfhörer hast die ganze Zeit. Hast du überhaupt kein Mehrgewinn. Ja, aber das war so die Daseinsberechtigung für Tidal. Genau.

Ich habe es noch so im Kopf. Apple Music, ja, wenn man halt in Apple verhaftet ist. Spotify macht so, macht irgendwie Spotify bei mir immer negative Schlagzeilen im Kopf. Auch, dass sie ihre komischen, ihre Fokus-Playlists so mit eigenen KI-Songs auffüllen, damit sie so gar nichts mehr bezahlen müssen.

Das ist natürlich alles so, fühlt sich nicht so richtig gut an. Auf der anderen Seite war für mich immer noch das Feelgood irgendwie ist ein europäischer Konzern oder ist nach wie vor, oder? Und das ist ja gerade wieder so ein bisschen aktuell geworden. Und insofern habe ich mich da immer ganz wohl gefühlt mit Spotify, obwohl das mit deinen Argumenten wahrscheinlich auch Augenwischerei ist.

Ja, wie gesagt, es ist kompliziert. Ja, Spotify kam ursprünglich aus Schweden. Ich weiß nicht, ob die immer noch so sind. Ich glaube schon. Naja, das ist also mein Erlebnis mit Apple Music so far. Und jetzt hast du eben auch erwähnt, dass du auch auf Mac unterwegs bist. Okay, aber warum Windows? Also erst mal auf Mac. Auf Mac bin ich viel unterwegs, weil wir, jetzt kann man es ja sagen, oder man kann es sowieso sagen, ich arbeite also hauptberuflich für die Chip, das ist glaube ich das Traditionsmagazin überhaupt in der deutschen IT-Zeitschriftenlandschaft.

Gibt es auch schon eh wieder. Seit 1978. Wir haben gerade die 555. Ausgabe beendet. Glückwunsch. Danke, danke. Was natürlich cool ist. Ich kann mich erinnern, ich habe damals immer, als ich noch Schüler war, da gab es die Chip schon und hat über C64 berichtet und Atari 800 und all sowas. Und ich konnte mir die natürlich als notorisch abgebrannter Schüler nicht leisten, und bin dann in die Stadtbücherei hier in Rheinsburg gegangen und hat mir da die Chip durchgelesen.

Geil, das ist ja gab. Nicht schlecht. Ja, und bin großer Fan gewesen und als ich das eröffnet habe, bin ich halt zur Chip gewechselt. Und kann da, es gibt Vor- und Nachteile, na klar, aber ich kann größere Themengebiete beackern. Eben auch Mac. Ich meine, das hättest du auch bei der Mac Live haben können.

Eben auch Mac, ja. So, und warum bin ich da auf einmal auf dem Mac unterwegs, obwohl 99% unserer Leser Windows Leute sind. Das Layout wird natürlich in Indiesign gestaltet. Und wenn du irgendwie also ich setze die Texte aber selber in Indiesign rein, bevor die layoutet werden. Und wenn es dann Rückfragen gibt oder wenn ich irgendwann irgendwo kürzen muss oder sonst was, mache ich das direkt in Indiesign.

Hier ist nur eine Wespe im Zimmer. Es wird Sommer. Absolut, die erste Wespe der Saison. Oh, sie ist sogar sichtbar auf dem Bild. Ich mach das Fenster lieber zu. Ist sie noch drin? Nee, sie ist wieder raus. Ich bin hier ja unterm Dach und das scheint so eine gute Höhe zu sein, wo die ab und zu mal guten Tag sagen.

Alles klar. Aber dann hast du quasi Genau, du hast den Mac nur für Indiesign sozusagen Aber ist das nicht Cross, könntest du nicht auf dem Windows-Rechner arbeiten? Wobei, ich könnte auch nicht auf dem Windows-Rechner arbeiten. Ehrlicherweise, Also hauptsächlich schreib und tue und mache ja auf dem Chromebook So, und jetzt habe ich einen Windows-Rechner Kann ich auch noch was zu sagen Wovor ist der jetzt da?

War vermutlich nicht zum Spielen Nee. Also, ich hab einen Windows-Rechner bekommen, weil 99% unserer Leser Windows benutzen. Und dann ist es doof, wenn ich immer Screenshots auf dem Mac oder auf dem Chromebook mach oder so. Das sieht bei mir ganz anders aus. Komisch. Und außerdem muss ich ja Dinge mal nachvollziehen können irgendwie auf dem Windows-Rechner.

Klar. So, und trotzdem, ja, ich hatte Indies- Ah, die Story wird länger und länger. Ich habe also zuerst meine Idee gehabt, work, InDesign, da kann ich ja nicht mehr in Chromebook arbeiten. Dachte ich, ich bin super schlau. Es gibt ja heutzutage diese Cloud-PCs. Dass du den kompletten Rechner in der Cloud hast.

Also dass du ihn über einen Webbrowser oder über eine Client-App ansprichst. So. Gibt es mehrere Anbieter? Im privaten Markt gibt es besonders Shadow-PC. Die machen eigentlich so, eigentlich ist die Hauptanwendung so Gaming. Weißt du, du hast dein Mac oder was weiß ich was, Linux-Rechner und du willst irgendwie Windows-Spiele spielen und kaufst dir also, gegen Monatsabo so einen Cloud-PC-Zugang und kannst damit spielen.

Geht natürlich mit jedem anderen Programm auch. So, hab ich mir gedacht, super, kann ich doch InDesign in so einem Shadow-PC machen. Habe ich noch gemacht. Vom Chromebook aus. Vom Chromebook aus. Okay. Ja, das ist mein Stunt. Ist auch niemand außer mir drauf gekommen. Habe ich auch gleich einen Artikel drüber geschrieben in der Chip.

Und ja, läuft tagsüber cool. Ich arbeite ja meist tagsüber. Dann ist es kein Problem. Ab würde ich sagen 18 Uhr, wenn die ganzen Gamer und Gamerinnen reinkommen. Dann dauert das manchmal Minuten, bis du einen freien Slot findest. Okay. Also scheinen irgendwie die Server, die sind in Frankfurt überlastet zu sein.

Und wenn du denn drin bist, dann hast du manchmal so Pixelbrei nur. Und das ist uns bei einem Programm wie InDesign denkbar doof irgendwie. Ja, da sollte man schon sehen, was man tut. Preislich ist es 35 Euro aufwärts für einen vernünftig ausgestatteten PC, insofern ja auch ganz interessant für Mac-User, wobei ich da immer Parallels Desktop vorziehen würde oder irgendwie das läuft ja lokal.

Also lokal dein Windows-Tour-Laufen in diesem Parallel ich dachte ja auch, diese ganze Streaming und PC-Rechner in der Cloud und hast du nicht gesehen, das wäre schon viel weiter. Ich dachte, das geht richtig durch die Decke. Damals auch, als Google dann mit Stadia um die Ecke kam. Aber irgendwie, nee, ist noch nicht so richtig Hype, ne?

Komisch an sich. Ich dachte, spätestens seit Corona irgendwie, wo alle Leute im Homeoffice saßen. Und ich meine, es ergibt jetzt komplett Sinn. Die Dinger laufen in der Cloud, die IT braucht es nur einmal zu konfigurieren. Und verschiedene Zugänge halt aufschalten. Das ist total sinnvoll. Aber irgendwie ist es noch nicht so richtig aus den Startlöchern gekommen.

Ich glaube, es könnte nochmal einen kleinen Satz machen, wenn der große böse Wolf in der Branche Microsoft selber, die ganze Sache in die Hand nimmt. Es gibt ja jetzt schon die Windows-App. Das ist im Prinzip auch ein Client, genauso sehr wie Shadow PC das macht. Den installierst du auf dem Smartphone oder auf deinem Rechner oder du mittelst den Webbrowser und damit hast du auch Zugang zu einem kompletten Windows-11-Rechner in der Cloud.

Das Ding ist nur, bisher ist es Microsoft-Business-Kunden vorbehalten. Okay. Du brauchst also einen Business-Account. Den gibt es, glaube ich, für 5 Euro pro Monat. Da dachte ich, okay, super. Dann sind es aber Business-Preise für Windows 365, also noch ein bisschen teurer als Shadow-PC. Da war ich irgendwie bei 50 Euro am Ende pro Monat.

Es gibt Gerüchte, dass noch in diesem Jahr Microsoft den ganzen Dienst auch für privaten Nutzen freischalten will. Und dann wäre das von den Abo-Gebühren ähnlich wie es gibt ja Office 365 damit zahlst du entweder jährlich deinen Obolus oder, monatlich, ich glaube monatlich startest du bei 10 Euro oder so und das wären ja Kosten mit denen kann man leben und dann wird die ganze Sache wieder interessant und ich erhoffe mir einfach von Microsoft, ja bessere Server bessere Anbindung, höhere Geschwindigkeit als jetzt von das klingt jetzt ein bisschen despektierlich, als von kleineren französischen Anbieter wie Shadow PC.

Ja, die sollten die Power ja auf jeden Fall irgendwie haben und also ja, wie gesagt, es wäre ja so sinnvoll, weil du brauchst keine potente Hardware mehr. Die Hardware steht irgendwo im Server und wenn du mal nicht am Rechner bist, dann wird die halt anderweitig genutzt. Das ist natürlich auch viel effizienter und nachhaltiger. Aber wahrscheinlich ist das gar nicht gewollt.

Ich meine, dadurch verkaufst du keine Geräte mehr und weiß ich nicht. Vielleicht sind die Menschen noch nicht so weit für so digitale Sachen. Jetzt Streaming, kommen wir gleich nochmal zu, aber solche Dinge dann auch noch zu zahlen, die brauchen immer noch irgendwas Haptisches, sonst gehört es ja nicht mir. Weiß ich nicht.

Ich weiß nicht. Also es ist ein Riesenvorteil. Du kannst alles benutzen. Ich habe in der Zeit, ich habe es jetzt wieder abbestellt, das Abo von Shadow-PC aufgrund der Kosten oder aufgrund dieser anderen Probleme mit dem Zugang. Aber du kannst es halt auf alles verwenden. Ich habe es auf dem Chromebook verwendet.

Ich habe es auf einem Tablet verwendet. Ich könnte es theoretisch, kannst du es sogar auf dem Smartphone verwenden, um mal irgendwie schnell eine Datei zu übertragen oder was weiß ich was. Es ist völlig egal, wie leistungsfähig oder fast völlig egal, wie leistungsfähig das Kleingerät ist sozusagen. Ja, da ist die Internetleitung noch wichtiger.

Absolut. Aber okay, da dürfen ja alle mittlerweile hoffentlich jedenfalls gut versorgt sein. Und dann ergibt es total Sinn. Also sobald Microsoft das öffnet für Privatnutzende, bin ich dabei. Es wäre natürlich, oder vielleicht hält das Microsoft doch eher ab, es wäre natürlich eine super Option für Leute.

Ich kriege das jetzt alles mit. in der PC-Welt gibt es ja jetzt diese, ab Oktober, diese Update-Pflicht sozusagen auf Windows 11. Ach, die Nummer, ja. Ja, Windows 10, das Support wird eingestellt. Das heißt, ja, es wird auch unsicherer, das zu benutzen. Das ist ein großes Problem in der Windows-Welt, ganz einfach.

So, und dann musst du also Windows 11 haben. Nur die Liste der Geräte, die Windows 11 betreiben können, ist geringer, als man denkt. Das heißt, viel gute und lauffähige PC-Hardware wird ab Oktober aufwärts auf dem Schrotthaufen landen, obwohl die Geräte fähig wären, Windows 11 zu nutzen. Aber Microsoft hat ja wohl andere Vorstellungen.

Ja, vielleicht ist das der Exit dann. Ja, hier könnt ihr nicht mehr nutzen, aber dann macht das doch. Nutzt Windows 11 in der Cloud mit euren alten Kisten. Ich habe gerade mal geguckt, Windows 11 ist von 21, steht hier. Und Windows 10... Von 15? Okay. Cool, mein Windows war Windows XP. Vorzugsverständnis dafür, dass Microsoft irgendwann keinen Bock mehr hat, Windows 10 zu unterstützen.

Aber ich meine, wir als Mac oder Crowbook oder sonst was, Alternative User, wir haben auch mal leicht reden irgendwie. Microsoft ist damit konfrontiert, dass die in fast jedem Büro stehen, in fast jeder Behörde stehen und so weiter. Und das sind keine Leute wie in der Apple-Welt, die diesen Rechner da stehen haben, weil sie sich bewusst dafür entschieden haben.

Sondern die gehen irgendwie ins Büro oder in ihre Behörde und da steht halt dieser Rechner. So, und dann müssen die damit arbeiten. Und Microsoft muss dafür sorgen, dass das Ding irgendwie läuft. Die haben ganz andere Probleme als Apple irgendwie. Die können nicht einfach sagen, hey, ist alles scheiße, machen wir doch alles mal neu irgendwie.

Denn, ja, dann sind die armen Leute. Ich kenne Leute in Büros und Behörden, die haben genau fünf Dinge, die sie täglich mit ihrem Windows-Rechner machen. Und diese fünf Dinge, jeden einzelnen Schritt, haben sie sich auf dem DIN A4-Blatt per Hand notiert. Kenne ich wirklich diese Leute. Und sobald jetzt Windows 11 kam und da ist auf einmal dieser Windows-Start-Button nicht mehr links unten in der Taskleiste, sondern in der Mitte. Dann drehen die durch.

Weil, wo ist der Startbutton denn, verdammt? Ach ja. Guck mal, mit Windows 11 habe ich mich überhaupt nicht auseinandergesetzt. Musste ich zum Glück auch nicht. Ich habe Windows 11 und zwar auf einem Asus Zenbook A14. Das habe ich jetzt jüngst getestet für die Chip. Und habe dazu geschrieben, um auch mal das Wort Apple zu erwähnen.

Kaum ein Windows-Rechner verdient eigentlich den Markennamen Airbus mehr als das Zenbook A14. Weil das Zenbook A14 ist aus einem ganz bestimmten Material, einer Mischung aus Keramik und Aluminium. Okay. Zeraluminium heißt das, glaube ich. so. Das ist noch sehr viel härter und vor allen Dingen noch leichter als Aluminium.

Und dieses Zenbook ist unter einem Kilo. Also irgendwas bei 900 Gramm, 980 Gramm oder was weiß ich. Du nimmst es in die Hand und denkst, da fehlt irgendwas. Die haben irgendwie vergessen, irgendwie den Reitner reinzubauen. Der Akku fehlt. Mist. Das ist jetzt extern. Nein. Ist wow, also von der Baukunst her, ich habe mit dem Designer dazu von Asus auch ein Interview geführt das war gar nicht leicht, also an diese, asiatischen Konzerne ranzukommen ich meine bei Apple wäre das unmöglich sich mit dem Designer zu unterhalten, über das Design des MacBooks sehr wahrscheinlich aber bei Asus war es auch nicht leicht aber es hat nachher geklappt.

Und die haben da richtig Gedankenschmalz reingesteckt und waren irgendwie vier Jahre am Entwickeln nur für dieses Material. Und sowas finde ich echt cool, wenn ein Hersteller mal, nicht nur immer das Design anpasst, meistens Apple anpasst, sondern mal völlig neue Wege geht und sagt, hey, es muss da auch noch Optimierung beim Material geben.

So, und da läuft ein Snapdragon 10 Prozessor drin. Snapdragon X10, was auch immer. Kann ich nichts mit anfangen. Ist ein ARM-Chip, ARM-Chip. Ist so die Antwort auf die Silicon-Chips von Apple. Weil Microsoft dann beschlossen hat, Intel ist doof, weiß ja jetzt langsam jeder, und zu teuer, jetzt wollen wir auch ARM-Chips haben.

Haben sie vor ein paar Jahren, vier Jahren oder was weiß ich, schon mal selber versucht, Microsoft SQ hießen die, kläglich gescheitert, war viel zu langsam, war viel zu inkompatibel. Haben sie dann wieder gelassen. Jetzt haben sie einen zweiten Versuch gemacht und der ist einigermaßen geglückt. Jetzt gibt es von Qualcomm diese Snapdragon X Prozessoren eben.

Schnell, gut, dieses Zenbook läuft 20 Stunden ohne dass es aufgeladen werden muss. Die sind nicht ganz so schnell wie die Apple Chips. Frag mich immer, wenn du nicht gerade Videoschnitt machst und Autorecording, ob du es ja, registrierst. Also schnell das Ding. Und das Einzige, was natürlich schon wieder und da sind wir beim Thema Indie-Sein, dachte ich, ja, installiere ich dadurch dieses Indie-Sein drauf.

Mhm. So, gibt es jetzt sogar eine ARM-Version? Lade ich mir runter. Ja, die ARM-Version geht aber nur auf dem Snapdragon X Elite. Das ist also die schnellste Variante. So was wie der, wie der, na, sag mal schnell, M4 auf dem Apple. Der Ultra. Ja. Aber warum? Ich meine, InDesign ist doch keine komplizierte Software.

Fragt mich nicht. Also es hat lange gedauert, bis Adobe überhaupt die Unterstützung geboten hat. Und ja, sie verweisen auf den schlechteren Grafikprozessor, die GPU. Aber hey, wir reden von einer 2D-Anwendung. Ja, was gibt es da? Also Text, viel Text, ein bisschen Bild. Was willst du da groß rechnen?

Ich habe keine Ahnung. Jedenfalls, ich wollte Frohn Mutes installieren. Hat abgebrochen mit dem Hinweis, läuft nicht auf diesem Gerät. Gibt es das Zenbook mit dem anderen Prozessor? Ja, für 500 Euro mehr. Ja, und das Ding kostet auch schon irgendwie 999 Euro oder so. Ja. Ich habe ja nun jahrelang nicht mit Windows-Mega zu tun gehabt, seit was war das gute Windows? Windows 7, oder?

Und ist dieses Windows 11 grundsätzlich okay? Also, ich finde, die tun sich alle nicht mehr viel, finde ich so. Also, wenn du von Mac kommst oder von Chromebook, dann kannst du doch sofort Windows 11 benutzen, ohne einen Nervenzusammenbruch zu bekommen. Ah, Windows 7, ja. Ich gucke gerade ein paar Screenshots, um das einordnen zu können. mit Vista ging das los, mit diesen Glas-ähnlichen Fenstern, glaube ich.

Vista war jetzt Katastrophen-OS. Ach, denn das erstmal diese Kacheln. Spannend. Wieder totaler Neuansatz, komisch. Naja, 11 sieht ja okay aus. 11 ist wirklich okay, mir gefällt das Oberflächendesign, wobei du beim Oberflächendesign immer das Gefühl hast, Es ist ein Skin, weißt du? Sobald du dann so ein bisschen in die Tiefe gehst, einen Bildschirmschoner einstellst.

Ja, brauchst du heutzutage auf den heutigen Schirm noch einen Bildschirmschoner, wenn du kein OLED hast. Keine Ahnung. Trotzdem, ich wollte einen Bildschirmschoner einstellen, dann hast du das auf einmal mit einem Dialog zu tun. Der sieht echt nach XP aus oder so. Oh, okay. Oder du installierst irgendeine Excel-Datei, Und dann kommt diese Installationsroutine von Windows.

Die sieht auch aus wie von Windows 7. Irgendwie hat sich da nichts geändert. Also du hast das Gefühl, du hast bei 11 das mit einem Skin zu tun. Das ist alles irgendwie unfertig. Und einige Sachen sind wirklich gut gelöst. Ich finde zum Beispiel, die Systemeinstellungen sind die besten, die ich bisher gesehen habe.

Das ist alles schön gemacht. Das ist logisch gemacht. Mittlerweile fahren diese Kisten auch wirklich schnell hoch. Also es ist nicht mehr so, dass du stundenlang darauf warten musst, bis dein Windows-Rechner hochgefahren ist. Ja, da lache ich meine Frau immer aus, wenn die sagt, ich starte mal neu und sie dann in die Küche geht. Was machst du da?

Ich weiß nicht, ist ein Thinkbook oder so, aber das braucht echt Minuten, um einmal runterzufahren und wieder hochzufahren. Da ist Windows 10 drauf? Da fragst du mich, keine Ahnung. Es ist ja wahrscheinlich noch eine Festplatte drin, statt einer SSD oder so? Nee, das ist nicht ganz so alt, der Rechner. Also schon was Potentes eigentlich.

Ja. Okay, dieses Ding fährt nun, ich würde sagen, unter 10 Sekunden hoch, dieses Zenbook. Damit kannst du wirklich leben und auch macOS ist ja sehr viel schneller beim Hochfahren geworden. Ich glaube, die Erfindung der SSD und die Optimierung nochmal im Betriebssystem hat da Wunder getan. Auf jeden Fall, ja.

Ja, worauf wollte ich denn hinaus? Also man kann damit leben, man kriegt keinen Nervenzusammenbruch. Aber es passieren diese komischen Dinge, weißt du. Ich sitze da und arbeite mit dem Ding. Auf einmal teilt es mir mit, dass es so ein Asus-Zusatzprogramm installiert hat. Hey, Asus, schieß mich tot. Steht Ihnen jetzt bereit?

Danke. Ich sage, was? vor allen Dingen, also wir kennen das nun als Technikredakteure einigermaßen damit aus, aber, wenn du einfach davon keine Ahnung hast, du kriegst einen Nervenzusammenbruch in dem Moment. Du denkst, du hast dir einen fiesen Virus eingefallen oder irgendwie sowas. Vor allen Dingen, ich arbeite ja schon seit einem Monat oder habe ich dieses Ding herumstehen seit dem Test und auf einmal nach einem Monat entschließt es sich irgendwas zu installieren.

Ohne Vorwarnung. Das ist frech. Das ist furchtbar. Es ist wie bei irgendwelchen billigen Android-Smartphones mit dieser Bloatware. Auf einmal poppt da irgendwas auf und meint sich irgendwie zu was überreden zu müssen. Furchtbar. Naja, so viel meine Erfahrung. Man stirbt daran nicht, aber trotzdem wurden das manchmal noch komisch.

Ja, ich ja, ich bin auch Mac gewohnt und mir fällt es mir schwer, dann auf dem Windows irgendwas zu machen. Aber das ist, glaube ich, normal, weil jeder macht so ein paar Dinge anders und das ist dann ungewohnt. Chromebook wäre bei mir wahrscheinlich auch völlig lost. Du hattest mal eins von mir bekommen. Ich erinnere mich.

Ich habe das mal getestet, ja. Aber ich komme halt nicht so richtig damit klar. Das ist jetzt bei Google eh schon bei der Workspace Work Dingsbums, dass halt mal alles im Browser ist und so, da komme ich halt nicht ganz so klar, ich bin noch so ein alter App-User. Ja, verstehe. Kannst du natürlich die meisten Dinge als Web-App jetzt installieren, dann sieht es aus wie eine ganz normale App.

Ja, wobei, ich glaube, da habe ich das andere Problem, wenn ich hier jetzt, Nee, das geht inzwischen. Aber ich hatte es eine Zeit lang, dass dann die Menüleiste oben immer noch hell war, obwohl ich einen dunklen Monus ... Das habe ich fertig gemacht. Verstehe ich. Inkonsistent, ja. Google hat das gut auf die Reihe gekriegt mit der PWAs.

Und ich muss auch sagen, dass sie von allen Betriebssystemen ... Ich habe ja nur den Vergleich mit PWAs am besten zurechtkommen. Wahrscheinlich, weil es Chromebook von Anfang an darauf ausgerichtet ist. Und selbst auf dem Mac und auf Windows installiere ich jetzt manchmal statt der nativen App lieber das PWA, weil es schneller ist.

Es öffnet schneller und typisches Beispiel mal wegen Todoist. Es ist ein Update da. Wollen sie es installieren? Okay, gut. Lädt das Update runter, installiert das dauert, ja, ein Luxusproblem dauert irgendwie 20 Sekunden oder so. Ja, aber meistens will er das machen, wenn man gerade ganz dringend was tun will und dann ist das immer doof.

Trotzdem hast du mit einer Web-App eben nicht, ne, die, ja, sobald die Web-App irgendwie im Browser auf der aktuellen Stand ist, updatet sie sich auf die Web-App und du merkst es nicht mal. Geschieht im Hintergrund, lädt einfach wieder neu rein. Ja es ist, ja also ich habe gerade gefunden, Google Tasks habe ich hier als Web App, da ist immer noch die, Menüleiste ist noch hell das macht mich natürlich fertig, sonst stört mich das auch, wenn Apps so eine eigene Update Routine haben und nicht einfach über den App Store das machen, das ist hier, Discord ist auch ein Riesenkandidat, dann will ich schnell was gucken bei Discord und dann muss er da erst mal vor dem Start nochmal fünf Updates runterladen. Das nervt mich.

Das macht das Gefälligste im Hintergrund. Ich will davon nichts mitkriegen. Wenn ich die App starte, wie ich sie habe, dann brauche ich sie offensichtlich. Also wenn sie zu ist, dann kannst du damit machen, was du willst. Kannst du gerne updaten. Aber wenn ich sie starte, nicht damit du updaten darfst, sondern damit ich irgendwas machen kann. Naja.

Wenn du jahrelang mit einem Betriebssystem gearbeitet hast, dass das hauptsächliche Web stattfindet, da stößt du dich sogar in diesen Dingen. Willst du das wirklich? Und das ist jetzt runtergeladen und das kommt aus dem Internet und nicht aus dem App Store. Willst du das wirklich? Gib doch bitte noch dreimal dein Passwort ein. Ah!

Das heißt du mit Web-Apps halt überhaupt nicht. Safety first. Ja, das stimmt. Das stimmt. Ja, ja. Gut, da sind wir ein bisschen, eine kleine Abschweifung genommen. Du wolltest aber auch noch etwas erzählen. Da waren wir eben schon, als du sagtest, du hast zu viele Abos. Und jetzt sind die Abos nicht mehr nur zur Unterhaltung da, das ist ja das Schlimme.

Das sind ja jetzt auch noch sinnvolle Abos. Verdammt, ja, ich hab mal nachgerechnet, ich gebe mittlerweile 60 Euro pro Monat für künstliche Intelligenz aus. Das ist viel. Also du kannst ja auch noch JetGPT Pro Plus, wie heißt das normale? Plus? Pro. Es gibt ja noch eine Version weiter, die dann für 200 Euro im Monat.

Du kannst also noch mehr bezahlen. Aha, das ist ja nett von dir, dass du mich darauf hinweist, weil ich also noch Geld übel habe. Guck es dir doch mal an, ob du das brauchst. Dann sehe ich mein Problem auf einmal mit ganz anderen Augen, das stimmt. Was nutzt du? Also du nutzt Gemini, davon gehe ich einfach mal aus, weil das ist ja eh vorhanden, ne? Dann wahrscheinlich Chachepity.

Ja, genau, Chachepity. Dann benutze ich die Pro-Version von Perplexity. Ja. Hat man schon drei, ne? Jeweils 20. Ja, wobei, okay, 60 Euro ist jetzt ein hypothetischer Wert, weil Gemini Pro ist beim Chromebook obendrauf. Ah, okay. Kriegst du dazu. Trotzdem viel, viel Geld. Wir haben ja immer alle gesagt, oh Mann, gäbe es zum Beispiel irgendwelche sozialen Netzwerke oder Google ohne Werbung und dies und jenes, dann würde ich dafür auch Geld ausgeben.

Aber 20 Euro pro Abo, 10 Euro, finde ich fair, oder? Ja, ich hoffe, das entwickelt sich alles noch, weil es ja jetzt gerade noch irgendwie neu und speziell und, vielleicht passt sich das ja noch ein bisschen an ich sehe jetzt auch nicht wie man als also als normal mensch jetzt so eine ki unbedingt braucht, das wird viel mit dem job zu tun haben also jetzt so als privatnutzer der keine ahnung haben smartphone hat und vielleicht ein rechner zum mail schreiben dass ich jetzt die sich die anwendung nicht um sich ein chat chip pro zu kaufen und, Vielleicht ändert sich das irgendwann nochmal.

Es ist Interesse, wenn du dich so ein bisschen da reinsteigerst. Also ich finde, bei ChatGPT überlege ich auch schon wieder. Aber bei Perplexity möchte ich eigentlich auf die Pro-Version nicht verzichten, weil sie einfach mehr Fragen zulässt. Ich glaube, ich weiß jetzt nicht mehr, auf was du begrenzt bist, irgendwie auf fünf Fragen pro zwei Stunden oder irgendein komisches Modell hat Perplexity.

Mit dem Pro-Modus. Und der Pro-Modus ist schon sehr viel besser, in meiner Erfahrung. Und ich muss sagen, also Perplexity hat bei mir Google abgelöst. Das sag ich als Google-Nutzer. Ja, also das Prinzip ist einfach ein anderes jetzt. Also inzwischen, also ja, Google war, oder es ist stark so, wenn du was suchst.

Also wenn du speziell irgendwas suchst. Aber mit Perplexity oder Chat-GPT dann kriegst du ja eher so eine Lösung oder so. Es ist irgendwie, es ist ein anderes, suchen kann man ja nicht mehr sagen, aber es ist ein anderes, eine andere Herangehensweise. Ja, aber für mich eine Herangehensweise, die ich im Alltag häufiger benutze kann.

Zum Beispiel, ich habe einen neuen Airfryer. So, du hast auch einen neuen Airfryer. Glückwunsch. Und so, dann mache ich was, was ich frage Perplexity, wie lange muss frischer Brokkoli in den Airfryer? Das ist eine konkrete Frage. Bei Google, ich kriege eine Liste und klicke mich dann auf irgendeine Rezeptseite.

Oh ja, diese beliebten Rezeptseiten, die am Anfang erst mal ihr Leben erzählen, um dann auf das Thema zu kommen, wie man Brokkoli warm macht. I like. So, und Perplexity gibt dir eine konkrete Antwort. Oder, du kennst die Problematik ja auch, du kaufst irgendein veganes Steak. So. Fragst dich, geht das wohl auch im Airfryer und wie lange wohl?

Dann mache ich mit Perplexity ein Foto und lade nur das Foto hoch und frage danach, wie lange im Airfryer. Perplexity checkt, was das da ist, was du da hochgeladen hast und gibt dir konkret Anweisungen, was du jetzt zu tun hast. Meistens ja 180 Grad bei 8 bis 10 Minuten habe ich so rausgefunden. In 90 Prozent der Fälle ist es die Antwort.

Ja, bei unserem pflanzlichen Essen ist ja häufig, man muss ja einfach warm gemacht werden, da muss man ja nicht besondere Heiden beachten, das muss ja nicht durch. Genau, Bauschaum ist Bauschaum. Genau, Bauschaum ist Bauschaum und da kann man nicht so viel verhunzen, das ist eh nicht so kompliziert, habe ich das Gefühl, leckere Sachen zu machen, pflanzliche Sachen.

Ja, ja, genau. Also die Herangehensweise ist irgendwie eine andere, wobei Google ja inzwischen auch dazu übergeht in der Google-Suche ja so eine Zusammenfassung der Suchergebnisse KI-mäßig zusammenzufassen und dir dann schon mal so eine Antwort hinzugeben. Aber was das noch, jetzt machen wir einen großen Bogen, aber was das dann noch komplett bedeutet für das komplette Internet.

Also die letzten Jahre haben alle darauf hingearbeitet, ihre Webseiten und Artikel derart aufzubereiten, dass sie irgendwie toll zur Google-Suche passen. Und jetzt kommen diese Chats und werfen das alles um und sagen, ja, nee, das interessiert mich jetzt alles nicht so. Also weil ich habe die Antwort eh schon, ich brauche diesen Artikel gar nicht mehr, die Webseite brauche ich eigentlich auch gar nicht mehr.

Ja, wie das so läuft, beziehungsweise anders. Ja auch Firmen schon anfangen Websites aufzubereiten oder Informationen derart, zur Verfügung zu stellen, dass sie von KIs quasi ausgewertet werden und dann in ihre Antworten mit aufgenommen werden. Gibt es natürlich diverse, aber kann ja auch in die gefährliche Richtung geht, wenn du jetzt an Propaganda oder sowas denkst.

Habe ich nur gerade vorhin so eine Überschrift überflogen, dass die russische Propaganda schon tief in den KIs steckt. Ja, ist halt auch alles schwierig. Das gesamte Internet. Kaputt. Vor allem, was bedeutet das für uns jetzt, die wir Webseiten und Hefte machen. Hefte. So richtig noch. Hefte. Und ich mache manchmal, wenn ich einen Artikel plane, mache ich klar, nicht nur manchmal, sondern immer Recherche. Dazu gehört, Wie bewerten dann wohl andere, ich hab irgendwie ein Tablet auf dem Schreibtisch, wie bewerten dann wohl andere das?

So, und dann den rufe ich mittlerweile den Deep Research Modus von Gemini auf, und der ist bombastisch gut, der denkt irgendwie zwei Minuten drauf rum, dem kannst du ja beim Denken zugucken, das find ich ganz spannend. Und nach zwei, drei Minuten wirft er dir einen so wunderbaren Testbericht aus. Mit so vielen, mit 20, der checkt ja YouTube-Videos, der checkt Webseiten, sonst was. Mit so viel.

Wunderbaren Gesichtspunkten. Die hättest du ja selber alle gar nicht irgendwie vergleichen können. Und dann denke ich mir, da komme ich natürlich nicht umhin zu denken, ja, warum soll ich denn jetzt noch eine Webseite lesen oder mir ein Heft kaufen. Wenn ich in Zukunft einfach Gemini oder Chichipiti fragen muss, hey, ich will mir den neuen Mac Mini kaufen, wie ist denn der so?

Ja, genau. All diese Sachen, wofür in den letzten Jahren das Internet vorbereitet, aufbereitet wurde, das ist jetzt ändert sich gerade alles so ein bisschen. Ich kann mir vorstellen, dass Verlage, da muss ja ein neues Finanzierungsmodell ran, weil Verlage können denn ja in Zukunft nicht mehr davon leben, also von Zugriffszahlen auf Webseiten, verkaufter Werbung und so weiter und Zeitschriften, sofern es die denn noch geben wird, können nicht davon leben, irgendwie Abos und Hefte zu verkaufen, sondern naja, Zeitschriften sind ja fast schon wieder Liebhaberobjekte, dass die da so ein bisschen raus sind.

Schon wieder Retro, ne? Schon wieder Retro, genau wie eine Vinyl-Schallplatte irgendwie. Aber ja, ich kann mir... Ähm, Gewinnmodelle vorstellen, dass Verlage sagen, okay, wir machen jetzt ähnlich wie Streamingdienste fast, wir machen einen Pool, aus dem können sich irgendwie OpenAI und Perplexity und Google und wie sie alle heißen bedienen, und aus diesem Pool fließt irgendwie Geld zu uns irgendwie, weil irgendwie es wird ja der Zeitpunkt kommen, oder dieser Break-Even, wann die Leute mehr mit ihrer KI sich Testberichte generieren lassen, als dass sie auf eine Webseite gehen von MacLive.de und da einen Testbericht lesen.

Trotzdem müssen die KIs ja noch ihre Daten irgendwo herbekommen. Und zweitens müssen die Webseitenanbieter bzw. Verlage ja auch Geld verdienen. Wenn aber keine Besucher mehr auf der Webseite sind, können sie kein Geld mehr verdienen. Also müssen sie irgendwie mit Perplexity, OpenAI und Google irgendwelche Verträge eingehen, damit sie Content bereitstellen.

Wir brauchen eine Art VG-Wort für die KI. Irgendwie sowas, oder? Ja. Dann produzieren wir bald nur noch für KIs, aber naja. Naja. So, alles wahnsinnig spannend. Ja, da kann man sich auch drin verlieren, finde ich, in diesen Überlegungen. Und noch dazu, dass die ganzen Entwicklungen auch einfach so rasend schnell gehen.

Ja, das ist das Same. Ich weiß nicht, wenn du hast du bei ChatGPT jetzt mal die Bildgenerierung ausprobiert, das war ja noch, das war lange ein Punkt, wo ich sagte, ja komm, das ist alles noch so, das steckt noch in den Kinderschuhen, man sieht das auf jeden Fall, alles was Dolly oder Midjourney so produziert haben, da siehst du es immer noch irgendwie.

Gibt ganz coole Anwendungsfälle, aber es ist halt nicht perfekt. ChatGPT ist jetzt auch nicht perfekt, aber was die Bildgenerierung so anders macht, ist, dass es nicht, die Bilder so diffus erdenkt, sondern sich wirklich Gedanken vorüber macht, und auch dann an dem Bild selbst weiterarbeiten kann. Ich habe das hier schon mit ein paar Bildern ausprobiert, dass du eben quasi was sagst, ich brauche hier und hier das.

Und dann kannst du ja an dem konkreten Ding noch arbeiten. Und richtig gut funktioniert das inzwischen auch so mit Schriften und so weiter. Also, wenn du irgendwo so ein Bild hast, wo eine Schrift auftaucht, das war ja sonst immer so, ja, das könnte ein Buchstaben sein. Ich weiß jetzt nicht, welche Sprache.

Irgendwas ist es. Inzwischen ist es aber ja astrein, es ist Text. Auch das, wahrscheinlich würde man sogar Schriftarten erkennen. Da kannst du dir wahrscheinlich auch noch mitgeben und sagen, hier, mach das mal, dass das aussieht wie die Times oder so. Und das ist alles irre. Oder dann, ja, nee, schreib mal nicht das, schreib mal das.

Das ändert gerade ganz viel, finde ich, also in der Bildgenerierungssache, weil es plötzlich sehr viel brauchbarer wird. Vorher war das für mich eher so eine Spielerei. Und die Ergebnisse, den saßt du heute schon drei Meilen gegen den Wind an, dass die mit KI erzeugt wurden. Bei der Chip haben wir zwei verschiedene Cover. Einmal für die Ausgabe, die in den Handel geht und einmal für die AbonnentInnen.

Sehr schön, ja. Ja, sehr schön. Auf der Ausgabe für die AbonnentInnen hast du halt jedes Mal eine KI-generierte Grafik. Mhm. Der du das auch ansiehst, nach wie vor. Mir gefällt der Look nicht so. Auf der anderen Seite, ich habe auch Chip-Ausgaben mittlerweile mir gekauft aus den 80er-Jahren und so. Da hatten die irgendwie schräge Computergrafik drauf. Insofern passt es.

Gehört es zur Tradition. Weißt du, was du meinst, ja. Ja, aber ohne Zweifel. Es wird immer realistischer. Ich bin notorisch schlecht darin, diese Grafikdinger, die richtigen Prompt zu entwickeln. Alles, was ich bisher probiert habe, sieht wirklich scheiße aus. Aber es liegt an mir. Nee, versuch das mal mit ChatGPT. Es hieß ja immer, da muss man prompten können und so.

Ja, war eine Zeit lang Prompt-Ingenieur, war bestimmt gefragt. Aber ich glaube, die Zukunft geht dahin, dass das egal, also es ist egal, was du dem gibst, der wird da immer was draus zaubern in irgendeiner Form. Und wie gesagt, bei ChatGPT funktioniert das schon recht gut und du kannst ja zum Beispiel auch, kannst du mir auch Vorgaben machen, kannst du mir irgendwas mitgeben, gibst du einen Scribble mit und sagst hier so und so, mach doch mal was draus und dann kannst du ja daran, also nicht du selbst, aber du kannst ihm ja sagen, hier arbeite damit mal weiter, mach mal das, ändere mal das.

Das ist halt wesentlich ähm, DIN-erfreundlicher als dieses ... Ja, ich hatte anfangs auch damit Probleme. Ich hatte natürlich ein Bild im Kopf, weil als Grafiker habe ich immer eine Vorstellung. Ich kann mich schwer davon lösen. Und dann habe ich was im Kopf, beschreib das so gut ich kann und dann kommt die KI und das sieht völlig anders aus.

Das hatte ich nicht so in meinem Kopf. Das ist natürlich noch schwierig, diese Schnittstelle. Man lässt sich auch gerne mal überraschen, aber manchmal hat man halt auch im Kopf, was es sein soll. Das ist denn so ähnlich wie Sora FM. Sora FM, Quatsch. Sora. Hast du das schon ausprobiert? Ja, auch nur rudimentär, ja.

Ich hab mal ein Bild von meinem, muss ich sagen, leider verstorbenen Hund da hochgeladen und mir daraus ein Video erstellen lassen. Das war so scheiße realistisch, dass ich mir es kaum zu Ende angucken konnte. Krass. Das war cringe irgendwie. Es gibt ja dennoch diesen Uncanny Valley-Effekt. Das heißt, in dem Moment, wo es zu realistisch ist, sperrt sich das Gehirn.

Und dann tritt dieser Cringe-Effekt ein. Das ist so bei Star Wars so Prinzessin Leia wiederbelebt. und vielen Leuten, kommt das so komisch vor, wenn sie im Kino sitzen, eine tote Schauspielerin da zu sehen. Und das hatte ich ganz stark bei dem wiederbelebten Hund. War nicht gut irgendwie. Verstehe, ja. Ja, passend dazu, wir nehmen hier am Donnerstag auf, ist auch heute die neue Staffel von Black Mirror erschienen.

Finde ich immer, also weil alles, was wir heute so sehen, haben wir vor Jahren in irgendeinem Black Mirror-Folge schon mal, also in Ansätzen. Klar, die nehmen so nahe Zukunftsszenarien und überspitzen sie ein bisschen, denken sie so ein bisschen weiter. Deswegen ist diese Serie auch so spannend, wie ich finde.

Ich habe noch nicht reingeguckt, aber ich bin sehr gespannt, was wir diesmal so zu sehen kriegen. Das war übrigens, glaube ich, eben der Paketbote, der geklingelt hat. Ich habe das nicht gehört. Und auf der Ausnahme wird es wahrscheinlich auch rausgeschnitten. Alles gar kein Problem. Ja, wie prognostiziert.

Haben wir lange über KI gesprochen. Willst du das nächste Thema noch mitnehmen oder wollen wir zu Apple über? Lass uns ruhig zu Apple übergehen. Weil, ja, das ist auch zu politisch. Da waren halt diese Palästina-Proteste beim 15. Geburtstag. Das kann man sich mal gut angucken, aber... Ja. Geh ruhig rüber.

Dann kommen wir hier zu Apple. Apple, ich habe mal geguckt. Ist ja ein Apple-Podcast. Konnte man nicht meinen heute, aber ist ein Apple-Podcast. Manchmal reden wir auch über Apple, wobei jetzt seit dem letzten Mal, als Stefan und Sebastian die neuen Geräte ausführlichst vorgestellt haben, hat Apple erstaunlich ruhig, hat nicht noch tausend andere Sachen vorgestellt, deswegen gibt es da nicht so viel zu berichten.

Und auch dieser Part ist natürlich ein bisschen politisch, weil es geht natürlich um Apples Aktienkurs der ist ja ich sag mal dramatisch eingebrochen, kommt jetzt aber wieder Thomas richtet sein Mikrofon Nein. Ich richte nicht mein Mikrofon, sondern mein Tablet hat gerade angekündigt gleich abzuschmieren Na gut, dann mach mal lieber Strom rein Ich mach mal Strom rein. So.

Und zwar, wir haben ja täglich, ach was rede ich, stündlich neue Entwicklungen aus den USA. Viele oder die meisten News-Seiten haben ja sogar so Trump-Ticker eingerichtet. Es sind auch diverse Trump-Podcasts aus dem Boden geschossen, habe ich gesehen. Es gibt nichts Schöneres, als mir täglich anzuhören, was der da wieder verzapft.

Ja, ich bin ja so ein bisschen dagegen. Dass man in allen Formaten den Kerl irgendwie erwähnt und deshalb bin ich auch so ein bisschen, versuche ich den jetzt wenig zu erwähnen. Aber es geht halt nicht ohne ihn jetzt zu erwähnen, weil, wie du schon gesagt hast, diese Zölle, die ja bei einigen Vietnam oder was was ich irre hoch waren, also 90% und China glaube ich teilweise 135, sogar und das bedeutet natürlich für Firmen wie Apple, ähm und deshalb widerspricht das dem ganzen Kram, so make America great again weil so Firmen wie Apple haben dann natürlich das Problem, die kaufen ihren ganzen Kram ja, ihre Teile eben da und produzieren eben da auch.

Ja, und das muss irgendwie ja darüber, ne? Das kommt dann in irgendeinen Container oder so und wird dann rübergeschippert und wenn die dann irgendwie 135% Zölder dafür zahlen müssen, das ist mal so richtig scheiße. Ja. Ja, es ist alles verrückt. Also es ist natürlich der Apple-Aktien kurz fulminat abgeschmiert irgendwie.

Der war schon mal bei 230, glaube ich. Und dann war er zwischenzeitlich bei 160 oder so. Es ist richtig, ja, es ist ordentlich was passiert. Und nun hat Donald beschlossen, naja, okay, gebe ich den jetzt nochmal 90 Tage irgendwie. So, das hat er gestern beschlossen, da wahrscheinlich beschließt er heute irgendwas anderes oder so, wie es ihm gerade ist, wie er geschlafen hat und wie er aufgestanden ist und so und ob ihn die Leute ärgern, na jedenfalls im Moment sind es 90 Tage und daraufhin ist dann der Apple Aktienkurs um 15% hoch gegangen und es war der beste Tag von Apple an der Börse, seit 1998.

Ja, na klar, wenn ich das irgendwie kaputt mache, sozusagen, in Anführungszeichen. Genau. Mach's kaputt und mach's wieder kaputt. Was dich kaputt macht. Aktuell stehen wir bei 174, es war schon mal tiefster Punkt auf 160 und Anfang Dezember war es bei 244. Das ist schon alles verrückt und das ist jetzt, wir nehmen auf am, welchen Tag haben wir? Donnerstag?

10. Donnerstag, 10. Das ist jetzt eine Meldung, die kam gestern oder heute morgen rein, kann natürlich zu dem Zeitpunkt was weiß ich wenn es neue Entwicklung geht ja, man fragt sich natürlich was ist nach den 90 Tagen? Schmiert das dann wieder völlig ab? oder keiner weiß irgendwas. Also Donald will ja, also wenn es nach ihm ging, ja okay, ich will gar nicht vermuten, was ihm in seinem Kopf vorgeht, aber er hätte es natürlich gerne, wenn die, wenn alle nur noch in Amerika produzieren und Amerika groß und so, aber was ja, was ja, nicht ohne weiteres einfach so möglich ist, sonst hätte man das vielleicht ja auch schon getan, aber, Das sehe ich jetzt nicht, dass jetzt die Zölle dazu führen, dass alle sagen,

ja gut, dann produzieren wir halt nicht mehr in Asien, sondern dann produzieren wir alle in die USA. Weiß ich nicht, ob das so funktioniert. Teilweise funktioniert es ja sogar. Apple hat ja angekündigt, wie viel 100 Milliarden in USA zu investieren. Ja, aber der Plan, also wenn ich mich da recht erinnere, gibt es den ja schon seit der letzten Amtszeit von Trump, oder?

Ist das nicht die Nummer, wo er sagt, wir bauen hier Fabriken und so, ich weiß nicht, haben die die gebaut, sind die fertig? Oder ob er den Plan jetzt nur nochmal hervorgehoben hat, ja, ja, wir haben hier schon was vorbereitet. haben wir noch nicht umgesetzt. Aber es war doch vor kurzem, also vor zwei, drei Wochen oder was, was ich das Apple, ich muss lügen, war es 300 Milliarden oder bin ich da völlig drüber irgendwie in den USA investieren will, um in den USA zu produzieren und selbst Firmen wie, das ist ja eine schlimme VW, überlegen in den USA zu produzieren, weil sie sonst keine Autos mehr in den USA verkaufen können.

Das heißt, sie machen irgendwelche Werke in Wolfsburg oder was weiß ich, wohl überall produzieren. Dicht. Und was bedeutet das für die Mitarbeiter? Kannst du dann wieder mitkommen? Umzug. Ja, sehr wahrscheinlich kriegst du kein Visa irgendwie, weil du kriegst du in den USA ja auch nicht mehr, auch nicht mehr als Deutscher bist du ja auch nicht mehr sicher.

Du kannst ja auch irgendwie, wie man hört, mal zwei, drei Wochen mal eben so in den Knast landen. Nur für den Versuch, nur für den Versuch einzureisen. Oh Gott. Man glaubt das alles gar nicht so irgendwie täglich grüßt das Murmeltier irgendwie noch. Nee, das wäre ja, also Murmeltier wäre ja immer dasselbe, aber hier ist ja immer noch eine Verrücktheit und man denkt, das kann gar nicht verrückter werden und es wird noch verrückter.

Ja. Also, ja. Ach, ich, ja, es ist alles verrückt und mal gucken, was das für Auswirkungen auf das kommende Line-Up hat von Apple. Es wird ja schon prognostiziert, dass das iPhone 17 die 2000 Euro Marke locker sprengt. Mal gucken, wie sich das entwickelt. Wie sich das alles entwickelt. Ich meine, wer noch einen Laptop braucht, sollte sich den jetzt schnell kaufen, oder?

Bevor irgendwie in 90 Tagen irgendwie alles sich verdoppelt. Ich habe nur kurz was in meinen Browser eingegeben und die erste Schlagzeile ist Insiderhandel. Trump streute vor Kehrtwende zu zöllen, verdächtigen Aktientipp. Auch das traue ich ihm zu, dass das alles perfide geplant war, um einfach noch ein bisschen mehr Geld zu machen.

Man traut es ihm zu. Das ist ja schlimm genug irgendwie. Nächstes Thema. Genau, verlassen wir mal diesen Verrückten und reden ein bisschen über Hardware. Cool. Solange sie noch bezahlbar ist. Ja, wobei meine Hardware, ich weiß nicht, wo sie produziert wird, stammt aus Frankreich. Warte kurz. Zumindest war die Firma meine französische. Ich habe hier die Netatmo Indoor-Kamera Advance ausprobiert.

Ich hatte ja vor längerem mal die ganzen Überwachungskameras, die HomeKit alle können. Und da war diese alte auch mit bei, dieses zylindrische goldene Ding, diese Welcome, hieß sie früher mal. Die habe ich, wie ich dann festgestellt habe, gab es die schon seit dem Jahr 2015. Da ist natürlich ein bisschen was, die haben Updates gemacht und da wurde was nachgereicht und so.

Aber die Bauweise war halt alt und da habe ich mich schon gewundert, dass diese schon so lange im Markt ist. Nur ein wenig später kam Netatmo mit der Netatmo Indoor Kamera Advanced um die Ecke. Ist ein hübsches Gerät, erinnert so ein ganz bisschen an die EveCam, die hier auch, die ist sehr gut. Das Netatmo-Ding hat eine, Aluminium-Gehäuse und ist sehr robust, hochwertig und schwer.

Allerdings kostet das Ding auch, ich glaube aktuell hier rufen die 250 Euro auf, was wahnsinnig viel ist, finde ich, weil, da komme ich jetzt zu, sie zwar mit Apple Home funktioniert soweit, allerdings verzichtet Netatmo auf HomeKit Secure Video, das war damals meine Voraussetzung für diesen Vergleichstest dass die Kameras das alles können HomeKit Secure Video ist ja Apples Standard um Videostreams und Videoaufzeichnungen, geschützt in der iCloud abzulegen Deswegen brauchst du auch so ein bezahltes iCloud-Konto.

Je nachdem, wie viele Kameras du nutzen willst, muss das ein bestimmter Tier sein. Also ich glaube, mit dem teuersten Tier, also wenn du diese zwei Terabyte iCloud hast, dann kannst du unbegrenzt viele Kameras da einklinken, weil natürlich die Aufnahmen ja auch gespeichert werden in der iCloud. Wobei der Speicherplatz, der für die Videos angewendet wird, nicht auf deinen zur Verfügung stehenden iCloud-Speicher angerechnet wird, der kommt quasi noch on top.

Aber der Vorteil ist halt, du hast alles in der Home-App und du kannst auf die ganzen Aufnahmen zurückgreifen etc. Etc. Darauf verzichtet Netatmo jetzt. Weiß ich nicht, warum. Sie machen das anders. Sie haben kein Abo, also kein eigenes Abo. Das gibt es ja auch häufig. Sämtliche anderen, ich weiß nicht, bei Ring ja auch und bei allen anderen Anbietern kann man dann immer noch ein zusätzliches Abo klicken, dass die Aufnahme auch in der Cloud gespeichert wird. Und ob man das will, ist eine andere Frage, weil da ja schon hier und da mal was schiefgegangen ist.

So, dass Videostreams oder Aufnahmen bei den falschen Anwendern gelandet ist. Das ist besonders bei Überwachungskameras irgendwie uncool. Netatmo geht den Weg, dass die nur eine SD-Karte einbauen. Also das Ding hat eine eingebaute SD-Karte. Acht Gigabyte werden mitgeliefert. Maximal sind, glaube ich, 64 Gigabyte drin.

Dann allerdings kann man auf die Aufnahmen nur über die Netatmo Home & Security App zugreifen. Das finde ich ein bisschen uncool. Na ja, gerade wir, die ja viel ausprobieren, dann hast du schon mal irgendwie fünf verschiedene Smart Home Apps, da kommst du irgendwann durcheinander. Ich fand es irgendwie ganz hübsch, alles in der Home App zu haben.

Dann hast du da so eine Übersicht. In der Home App siehst du auch den Livestream und kannst auch mit der interagieren. Sprich, du kannst dann über zwei Wege mit der Person vor der Kamera sprechen. Aber auf die Aufnahmen kannst du, wie gesagt, nur mit der Netatmo-App zugreifen. Das finde ich ein bisschen merkwürdig. Und dafür finde ich den Preis auch mit 250 Euro ganz schön hoch.

Also dann kann ich auch irgendwie eine andere Kamera eines anderen Herstellers nehmen, der die lokal speichert. Da gibt es ja durchaus auch welche. Und die kostet dann weniger als die Hälfte, würde ich mal vorschlagen. Weiß ich nicht, warum Netatmo entwickelt sich zu so einem High-End, also auf jeden Fall High-Price-Luxus-Marke.

Denn Smart-Schloss, was ja auch einen ganz anderen Ansatz verfolgt als die anderen, war ja auch so wahnsinnig teuer, wie ich fand. Als eine kleine Besonderheit also du kannst die Kamera natürlich so, aufstellen, jetzt kann man sie auch schwenken und neigen so, das konnte man bei dieser Velcom ja nicht die hatte ja nur fest einen Winkel die kann man jetzt auch neigen kannst du auch an die Wand schrauben mit dem Fuß, was ich ganz nett finde, sie hat leider keinen magnetischen Fuß so wie die Eve Home, das finde ich ganz geil, die kannst du einfach wenn du irgendwo Metall hast, kannst du die einfach rantangeln, Kühlschrank, Stahlträger, was auch immer. Hier müsstest du dann schrauben.

Ist aber auch kein Problem. Worauf wollte ich jetzt hinaus? Den Fuß, die ist das. Achso, genau, und Netatmo arbeitet auch per, Gesichtserkennung an, genau, es gibt eine Gesichtserkennung einfach auch, weil sie durch die Erkennung die Modi ändern. Also meine HomeKit Secure Videokameras, also die sind ja, da weiß das iPhone, wo ich bin.

Wenn ich nicht da bin, haben die einen anderen Modus, dann speichern sie die Aufnahmen auch. Wenn ich zu Hause bin, speichern sie nicht, dann streamen sie nur. Oder sind auch komplett aus, je nachdem, wo sie stehen. Das macht Netatmo anders. Die haben kein Geofencing, also die benutzen dafür nicht den Standort des Smartphones, sondern die machen Gesichtserkennung.

Das heißt, kommst du nach Hause, weißt die Kamera, ah, du bist zu Hause, dann schalte mal auf außen. Heißt aber auch, du musst sie irgendwo da platzieren, ähm, Im Eingang. Wo man sich nicht sieht. Das war damals auch schon deren Ansatz, deswegen auch Welcome hieß die Kamera, dass sie quasi erkennt und dann kannst du natürlich auch verschiedene Benutzer erkennen und sagen, ja, ja, der wohnt hier, da kannst du dann auch ausschalten und so weiter.

Wie gesagt, aber alles nur in der Netatmo Cam. Deswegen komisches Gerät, so ein bisschen Hybrid, aber Verarbeitung und so weiter tadellos. Brauchen wir auch für den Preis. Das war mal ein kurzer Ausflug in die Netatmo-Welt. Wo du gerade Welcome erwähnt hast. Ganz kurzer Sprung nochmal zurück in den Anfang zu Windows.

Windows Hello, was das Face-ID von Windows ist, auf dem Rechner, das willst du nach 10 Sekunden nicht mehr missen. Warum kriegt das kein anderer hin? Warum kriegt Apple das nicht hin? Warum haben Chromebooks das nicht? Erklär uns auch. Du klappst deinen Rechner auf und Windows Hello sieht über die Webcam, wer vor dem Rechner sitzt.

Zack. Wie Face-ID im Prinzip. Zack, ist der Rechner freigeschaltet. Super. Klingt zu einfach. Da muss ein Haken sein. Ich meine, Apple hat doch Face-ID. Warum? Das muss doch ein Klacks für die sein, das einfach in den Mac einzubauen. Ja, ja, wobei bei Apple ist Face-ID ja nicht, oder? Ist doch nicht nur Kamera, oder? Machen die nicht noch irgendwas mit LiDAR, oder hab ich das geträumt?

Ja, ich hast du, glaube ich, geträumt, keine Ahnung. Kann sein, dann warst du mehr als ich. Also Windows Hello ist eine ganz tolle Sache. Ja, das, ja. Ne, ja, einerseits, andererseits will Apple natürlich, dass du am besten auch eine Apple Watch hast, weil dann geht es ja wiederum. Wenn du mit einer Apple Watch deinen Rechner öffnest, dann ist es entsperrt sozusagen.

Den Luxus habe ich hier auch nicht. Ich muss immer noch den Finger bemühen, aber auch das funktioniert. Es ist alles nicht schlimm, aber wie gesagt, das sind so Sachen, wenn du sie einmal benutzt hast, dann denkst du, warum macht das nicht jeder andere so? Jeder andere genauso. Verstehe ich nicht. Das ist so sinnvoll.

Das sehen wir ja bald. Ist ja bald wieder WWDC. Da gibt es bestimmt tolle Sachen wieder. Ja, ja, wenn Microsoft schon mal was richtig, richtig macht, dann wollen wir es auch mal erwähnen. Nur so viel dazu. Wir sind bei Hardware und ich habe auch was getestet. Und das ist auch in der kommenden Ausgabe drin.

Ich habe ja jahrelang viel Musik gemacht. Ich mache leider im Moment keine Musik mehr. Aus Zeitgründen, was weiß ich. Ich will nicht noch irgendwie zu Musik machen, vorm Rechner sitzen, wenn ich sowieso den ganzen Tag vorm Rechner saß. Und Gitarre spielen kann ich nicht. Aber trotzdem hat meine Zeit natürlich Spuren hinterlassen und ich war ja auch jahrelang bei unserem Schwestermagazin Beat, dem Recording-Magazin.

Und da habe ich halt mitgenommen, wie gut Studio-Boxen sind, im Gegensatz zu vielen Bluetooth-Boxen. Und Studioboxen haben halt diesen typischen Studio-Look, den ich sehr gut finde. Und zweitens haben sie halt die Fähigkeit, Musik so wiederzugeben, wie der Produzent es will. Das sind halt keine Schönfärber. So eine Hi-Fi-Box, wozu ja auch eine Bluetooth-Box gehört, die sind immer irgendwie schon so voreingestellt, dass sie irgendwie den Bass hervorheben und dies und jenes.

Sie haben halt ein ganz bestimmtes Soundbild und darin unterscheiden sie sich auch. Und dann kommen Leute wie wir und testen die und sagen, das klingt eher so, das klingt eher so. Und eine Studio-Box hat halt diesen reinen Klang, wie sie aus dem Studio kommt. Die wird halt auch benutzt als Abhörer, wenn du Musik machst.

Dann willst du ja nicht unbedingt, dass es schon mal eingefärbt klingt, sondern du willst den reinen Klang haben, damit du beurteilen kannst, wie es denn klingt. so. Und Mackey, eigentlich sind Studio-Boxen teuer und schlecht zu verkabeln und dies und jenes. Die Firma Mackey, die ja zu den traditionellen Studio-Herstellern gehört.

Hat eine Box auf den Markt gebracht, die heißt CR3,5BT. Das BT, ahnt jeder, steht für Bluetooth. Du kannst sie also per Bluetooth verbinden. Du musst aber nicht diese Kabellage machen, die im Studio völlig normal ist. Die willst du auch, weil Bluetooth da eine schlechte Idee ist im Studio wegen Latenz und all sowas.

Und die Dinger kannst du halt ganz normal mit deinem Mac oder sonst was mit deinem Smartphone per Bluetooth verbinden. Finde ich total gut. Du kannst auf der Rückseite von der Einbox gibt es nach wie vor Klinkeneingänge, Kinch-Eingänge. Wenn du unbedingt willst, kannst du es also auch anders professionell verkabeln.

Der Klang von diesen Dingern ist, ich muss dazu sagen, die kosten 130 Euro, das Paar. Okay, dafür kriegst du so manche Bluetooth-Box nicht. Das ist wirklich günstig, besonders für Studio-Boxen. Sie sind so 20 cm hoch, sehen also auch nicht so voluminös aus und haben einen richtig klaren, reinen Sound.

Gefällt mir unheimlich gut. Das ist dieser Aha-Effekt, den ich so schätze bei irgendwelchen neuen Kopfhörern oder sehr, sehr guten Kopfhörern, die du auf einmal auf dem Kopf hast. Und die und den habe ich auch bei diesen Maggie-Boxen, dass du auf einmal Dinge, in Musik hörst, die du schon lange hörst, die dir aber nie aufgefallen sind in der Studioproduktion.

Weil irgendeine High-Fill-Voreinstellung die rausgefiltert hat. Oder weil es zugematscht. Wurde und irgendwie. Überlagert Auf einmal hörst du, besonders bei elektronischer Musik, Sounds, die du so vorher noch nie gehört hast, in einer Reinheit und Klarheit. Und die haben auch eine unheimlich tolle Bühne.

Das heißt, verteilen sich unheimlich gut im Raum, der Klang. Finde ich super gelungene Boxen. Noch mal 130 Euro, das ist nichts für Studio-Boxen. Das Tolle ist, wenn ich dann sage, ja, ich höre halt gerne ein bisschen basslastig und so weiter. Die haben ein Drehpoti. Damit kannst du sozusagen die HiFi-Eigenschaften nachträglich reindrehen.

Okay. Das finde ich eine coole Idee. Das heißt, wenn du dann halt, auch wenn du Musik produzierst, und das machen ja viele Leute am Mac, wenn du dann sagst, hey, ich möchte einfach mal hören, wie hört sich das denn auf einer HiFi-Anlage an? Hören sich ja nicht alle die reine Studioaufnahme an. Dann kannst du es einfach reindrehen. Finde ich total gut. Total gute Idee.

Das ist so ein bisschen wie bei der Vision Pro, dass man quasi die Realität einblendet oder so. Es ist ja so bekannt von vielen Musikern, dass sie sich, ihre Musik, bevor sie es abmischen lassen oder final abmischen lassen, nochmal auf wirklich billigen Schrott-Lautsprechern anhören. Von Michael Jackson ist bekannt, dass er sich alles nochmal in seinem Badezimmer auf so einen richtig quäkigen Lautsprecher nochmal angehört hat, bevor er dann gesagt hat, okay, kann irgendwie gepresst werden oder was weiß ich was.

Und das, du kannst halt von Bessie ja, das ist ein, ja, rasterfreier, rasterfreies Poti, du kannst das reindrehen, wie viel HiFi Sound du drin haben willst. Finde ich total gut, hat mir total gut gefallen. Der einzige wirkliche Negativpunkt ist, klar. Erstens, so reine Studio-Boxen können nie den Bassklang haben, den irgendwie eine Bluetooth-Box mit einem riesigen Subwoofer hat irgendwie.

Ich würde mir zu dem Preis jetzt nochmal einen Subwoofer wünschen, der dazu passt. Und zweitens, es ist keine Multipoint-Verbindung per Bluetooth möglich. Das heißt, das ist schade. Das heißt, du musst, also wenn du dein Mac dranhängen hast und in dem Moment, wo du auf dein iPhone umschaltest, da musst du es halt am iPhone nochmal händisch auswählen, dem.

Das ist nicht weiter schlimm. Geht aber cooler, finde ich. Ja, also riesen Empfehlung. Nice. Auch für Leute, die Musik produzieren, aber keinen Bock haben, irgendwie 300 Euro pro Box auszugeben. Unheimlich gutes Einsteigergerät auf jeden Fall. Sehr cool. Ich übernehme mal kurz, damit du nicht durchreden musst.

Und zwar habe ich eine App mitgebracht. Eine Podcast-App. Da rede ich nur kurz drüber, weil da werden wir in der nächsten Folge ein bisschen länger drüber reden. Aber wie der eine oder andere Hörer oder Hörerin weiß, höre ich ja gerne Podcasts. Aber Marc, nicht die normale Podcast-App, beziehungsweise alles, was so Ultraschall, was gibt's noch, Podcast, das ist mir irgendwie alles zu langweilig.

Ich hab mich irgendwann am Anfang, als ich angefangen hab, Podcast zu hören, an Castro gewöhnt. Und Castro hat ja so ein bisschen eine andere Bedienoberfläche, was ich immer ganz fancy finde, wenn nicht alles so aussieht, als hätte Apple das gemacht. Also wenn sich das ein bisschen abhebt, so eine andere Aufteilung und so.

Und Castro ist mein Favorite. Die arbeiten ja auch mit so einer Queue. Also ich habe noch gar nicht erwähnt, es geht um die Podcast-App Queue. Okay, gut zu wissen. Genau. Die haben ja auch so eine Wiedergabeliste, wo man bestimmen kann, das landet in der Wiedergabeliste, das landet in der Endbox, da gucke ich den später rein.

Oder das landet auch nirgendwo, das wird nur runtergeladen, wenn ich das will. Und Q macht das so ähnlich. Die sind allerdings noch ein bisschen reduzierter in der Oberfläche. Also es gibt so eine Liste, da landet das alles drin und dann kann man sagen, ja, will ich hören, will ich nicht hören. Man kann die einzelnen Folgen auch sortieren oder man archiviert sie und sagt, ja, nee, dieses Thema interessiert mich jetzt gerade nicht so.

Das finde ich auch ganz gut. die Optik ist auch ein bisschen sehr reduziert und ein bisschen ich finde, Es erinnert so ein bisschen an die Screenshots, die ich von Vision Pro kenne. Das ist alles ein bisschen runder, sieht ein bisschen gläsi aus manchmal. Ist ja eh die Überlegung, ob das die kommenden iOS oder macOS sogar auch in die Richtung gehen.

Wird ja stimuliert, ich glaube das eher nicht. Aber, hier nutzt die App-Test-Design so ein bisschen. Man kann sie grundsätzlich relativ kostenfrei nutzen. Einfach mal zum Ausprobieren, ob das was für einen ist. Wenn man nachher so Spielkram will wie Kapitel oder so, dann kann man auch per In-Up-Kauf upgraden.

Ich glaube, das kostet aktuell 5 Euro im Monat oder 20 Euro im Jahr. Einmalkauf gibt es noch nicht, aber ich glaube, der Entwickler ist ganz umtriebig. Ist das eine reine Apple-App oder reine iPhone-App? Ja, das ist eine reine iPhone-App. Es gibt bislang auch noch nichts anderes. Das mag irgendwie, ja, ich finde es manchmal angenehm so bei der Podcast-App von Apple, wenn ich recherchiere, die dann da so quasi zu bookmarken und dann habe ich sie gleich überall.

Aber wenn ich ehrlich bin, höre ich Podcast auch wirklich nur mit dem iPhone. Deswegen wäre mir das auch egal, wenn es da keine Mac-App kommt oder so. Genau. Also ich finde die ganz schön und wie gesagt, nächste Folge sprechen wir da ein bisschen ausführlich nochmal drüber. Okay. Was hast du noch mitgebracht?

Ich habe zwei Sachen noch mitgebracht. Ich habe für die Chip ein iPad-Konkurrent. Das ist die dritte Erwähnung jetzt schon. Das stellen wir irgendwann in Rechnung. Alles klar. Es gibt keinen Chip-Podcast übrigens. Okay, dann übernehmen wir den Part hier mit. Habe ich angeregt, aber irgendwie hat keiner Hurra gerufen. Also ich glaube, in Kürze wird nichts erscheinen.

So, und zwar habe ich einen iPad-Konkurrent da getestet. Und zwar das Lenovo Yoga Tab Plus. Brauchen wir gar nicht groß drauf eingehen. Kostet 800 Euro. Ist also für die Android-Welt kein günstiges Tablet. Orientiert sich vom Leistungsumfang, aber eher an den Pro-Geräten. Sprich Samsung-Geräte im selben Markt, da gibt es ja auch eine Pro-Linie.

Bis hoch zu 1400 Euro, glaube ich, dass die Samsung hat ein 14-Zoll-Display im Angebot. Und orientiert sich natürlich auch am iPad Pro. Ähm. Und in die Richtung geht es tatsächlich auch für 800 Euro. Und man muss dazu sagen, für 800 Euro kriegst du eine richtig gute Tastatur dazu. Wir reden von Lenovo. Lenovo kann einfach, glaube ich, selbst wenn sie sich anstrengen würden, keine schlechten Tastaturen bauen.

Die sind einfach gut irgendwie. So, und es ist ein Stift dabei, ein ziemlich guter Stift, der nicht an den Apple Pencil unbedingt drankommt. Aber auch nicht unbedingt Künstler jetzt anvisiert vielleicht. Aber trotzdem ein richtig guter Stift, habe ich mir sagen lassen. Ich mache damit wenig. Und wenn, dann mache ich mal eine Unterschrift oder was weiß ich.

Da reicht doch der billigste Stift. Aber habe mir sagen lassen, der ist richtig gut. Du kriegst für 800 Euro halt richtig viel. Du kriegst ein richtig, ich habe das Ding hier zwei Monate benutzt. Du kriegst ein richtig schnelles Tablet mit einer Auflösung, mit einer 3K-Auflösung finde ich richtig gut.

Sag nochmal kurz das Modell. Lenovo Yoga Tab Plus. Tab wie Tablet, T-A-B. 3K ist also, 1944x1840 Pixel bei einer Bildschirmhelligkeit von 900 Nits. Es ist kein OLED-Display. Dachte ich erst, warum nicht? und so. Aber okay, da sparen sie sehr wahrscheinlich. So kommt der Preis zustande. Das ist ein so gutes IPS-Display, dass es mich echt umgeblasen hat, muss ich sagen.

Also ich hab auch ein Tablet mit einem OLED-Display. Ich hab da, also ich hab das nicht so empfunden, dass das Lenovo jetzt ein schlechteres Display hat. Und vor allen Dingen, es ist eine Bildschirmgröße von 13 Zoll, 12,7 Zoll. Das kann schon was, ne? Halt auch da iPad Pro Ausmaße. Ich bin doch relativ geplättet davon.

Benutzt Android 14 mit der Veröffentlichung des Pexel Tablets hat Google halt Android für Tablets richtig gut optimiert. Und viele Hersteller sind mitgezogen und haben ihre Software dementsprechend optimiert. Was mich richtig umgehauen hat, ich dachte, das war aus so einer Laune heraus, schließ doch mal so einen 4K-Monitor, schließ doch mal einen externen Monitor an, mal sehen, was passiert, USB-C-Schnittstelle.

Und ich habe einen 4K-Monitor angeschlossen. Und wunderbares Bild auf 4K. Als, nicht als gespiegelter Bildschirm, wie auf dem iPad, ohne Stage Manager, sondern als erweiterter Bildschirm. Du kannst also in dem Moment verwandeln sich deine Android-Apps in Desktop-Apps im Prinzip. Die landen also in eigenen Fenstern.

Du kannst eine Maus anschließen und du kannst dann halt ganz genau wie auf einem ganz normalen Desktop-Rechner deine Fenster hin- und herschieben. Und ich hatte zum ersten Mal den Eindruck, wow, bräuchte ich jetzt nicht dieses Indiesign zum Beispiel? Oder könnte tatsächlich mit einem Cloud-Rechner arbeiten?

Könnte ich tatsächlich mit einem Tablet arbeiten? Das war zum ersten Mal dieses Aha-Erlebnis. Ja, Indiesign ist immer der Knackpunkt. Also zumindest bei dem, was wir tun, ist es leider... Gibt's halt noch nicht im Web. Genau. Ich hab dann halt das Feel in meine Zeit, wo ich halt den Shadow-PC ausprobiert habe.

Und ich konnte halt Shadow-PC auf diesem Tablet benutzen unter 4K. Hat schon wirklich Spaß gemacht, diese Kiste, muss ich sagen. Klar, wer sich für Apple entscheidet, das soll jetzt gar nicht dieses ... Ich hasse ja diese Überschriften wie, ist das jetzt der iPad-Killer? Nein, das ist nicht der iPad-Killer. Weil wenn iPad benutzt, der hat wie 99% unserer HörerInnen ganz bewusst für das Apple-System entschieden.

Insofern kann es kein iPad-Killer sein, weil die meisten Leute wollen ja keine Android aus verschiedenen Gründen. Wobei ich sagen muss, dass Android wirklich, wirklich produktiv geworden ist und diese ganzen Produktivprogramme von Google sind alle auf Tablets angepasst und kann auch verstehen, dass gerade das das Problem ist, weil jemand nicht Google-Programme nutzen will.

Es gibt mittlerweile aber auch den Photoshop für Android und es gibt, wie heißt, dieses iPad Pro Programm für Videoschnitt, also nicht Final Cut. Nee, nicht Final Cut, sondern. Premiere, TaVinci Resolve. Jetzt gibt noch eins, das fast so gut ist. Ich komme im Laufe dieses Podcasts bestimmt noch drauf, wie das heißt.

Das wurde auch jedenfalls umgekehrt. Es gibt ein, ich würde sagen, semi-professionelles Videoschnittprogramm mittlerweile für Android. Die Dinger sind schnell. Da drin ist halt auch ein Snapdragon 8 Prozessor. Ich habe nicht einmal irgendwie das Gefühl gehabt, der stottert bei irgendeiner Anwendung oder sonst was.

Ich will jetzt nicht irgendwie vom großen Killer reden oder das nur vergleichen. Wenn ein iPad haben will, der kauft sich auch eins. Ich frage mich bei ganz bestimmten... Ah ja, und es hat übrigens Face-Erkennung. Nicht nur bei Microsoft. Aber es hat glaube ich ein iPad Pro auch. Es hat auch Face-ID.

Ja, die Pros? Ich glaube schon. Bei Apple ist es halt ein Pro-Feature. Zum Bildschirm nochmal. Der Kollege Molz ist ja nicht da, der wird sich jetzt wieder die Haare raufen, aber das Thema 60 Hertz. Ja. Dieses Lenovo-Tablet hat 144 Hertz. Das ist, ich arbeite sonst mit einem Pixel-Tablet von Google. Das hat 60 Hertz, genau wie ein ganz normales iPad.

Und wenn du dann 144 Hertz vor der Nase hast und dann auf 60 Hertz zurückgehst, zurückgehst, weil du das Testmuster abgeben musst zum Mist, dann merkst du den Unterschied eben doch so ein bisschen. Es ist alles so butterweich unter 144 Hertz. Das ist schon eine schöne Geschichte. Worauf ich nur hinaus wollte, war ach man, 800 Euro und dann kriegst du halt, eine Tastatur mit dazu, du kriegst einen Stift mit dazu, du hast ein richtig, richtig gutes Display, da hängt schon ziemlich der Hammer.

Da könnte Apple sich hier und da jedenfalls von der Technik oder von der Umsetzung eine Menge Dinge abgucken, habe ich so gedacht. Naja, und wenn man nicht in diesem Apple-Kosmos verhaftet ist, sondern ein bisschen freier ist in der Entscheidung, dann ist das ja, für viele ist Tablet iPad, aber es gibt natürlich auch noch andere.

Absolut, ja. Ja. Ich versuche das jetzt ein bisschen so zu drehen, dass jetzt noch was Positives für Apple da rauf springen. Es fällt mir schwer. Es fällt mir schwer. LumaFusion heißt es, diese Software, dieses Schnittprogramm. Heißler. LumaFusion. Und da habe ich mir sagen lassen, das ist neben Final Cut so ziemlich das Beste, was du so an Videoschnitt auf dem iPad, Ich weiß noch nicht, wie viele Leute tatsächlich, das freu ich mich auch bei Final Cut und ähm na sag mal schnell, wie heißt das Audioschnittprogramm von Apple?

Logic. Logic gibt's ja jetzt auch für das iPad. Ja, da brauchst du mindestens das große iPad Pro, glaub ich, für, damit das Spaß macht. Ich freu mich auch immer, wer macht das auf dem Tablet? Naja, wenn du unterwegs bist halt, dann musst du vielleicht nicht den rechten Rechner mitnehmen. Hast du ein MacBook dabei? Naja, Apple wird sich ja Gedanken darüber und hat Statistiken.

Es wird da Menschen geben, die vielleicht irgendwie den Mac Studio auf dem Schreibtisch haben und dazu ein iPad Pro für unterwegs und dann wenn sie mal mit der Bahn fahren, dann schneiden sie da halt so ein bisschen. Es ist jetzt top. Offensichtlich, Apple macht es ja nicht, weil die Entwicklerinnen sich langweilen oder was weiß ich. Wahrscheinlich nicht.

Ich bin jetzt letzte Woche auch viel Zug gefahren, einen langen Zug gefahren und da habe ich dann auch, ich habe es auf dem Rechner gearbeitet, aber es ging halt. Man muss ein bisschen Abstriche machen, weil mir fehlt ja ein zweites Monitor natürlich. Aber wenn man sich die Aufgaben dann so zurechtlegt, dass man da nicht die komplexesten Layouts macht oder so, dann funktioniert das auch, finde ich.

Das ist schon ganz stark. So, apropos Arbeit. Wie organisierst du denn deine ganze Arbeit? Weitreichende Frage. Also ich arbeite mit verschiedenen Tools. Zum Beispiel als To-Do-Manager benutze ich To-Doist. Benutzt du noch To-Doist? Nee, ich bin ja gerade beim Ausprobieren von Notion. Ah ja, das ist also ein Thema.

Ja, genau. Also ich finde Notion einfach geil. Ich würde es gerne beherrschen, aber momentan beherrscht Notion noch mich, weil es einfach viel zu mächtig ist für das, was ich tue. Das ist doch schon Wahnsinn, ja. Und so einfache To-Do, so was will ich heute tun, das mache ich jetzt noch gerade mit Google Task, was absolut nicht geil ist, aber ich nutze es halt, weil sonst alles von Google kommt.

Und Erinnerung ist quasi meine Privat, da habe ich so Privatlisten drin und das möchte ich gerade nicht mischen. Genau, deswegen mache ich da Tasks. Aber so für alles andere, so Recherche und so, versuche ich gerade Notion zu nehmen. Aber du hast ja quasi das Pendant dazu noch. Ich will nochmal dazu sagen, Google Tasks ist nicht cool.

Hast du die Erweiterung Tasks versucht? Macht es erträglicher? Ja, aber auch nur ein bisschen. Ja, okay. Ich hab so viel probiert, ich komme immer wieder für reine To-Do-Sachen auf To-Do-Es zurück. Die sind am rundesten und das synkt unheimlich gut und die Oberfläche ist minimalistisch, das gefällt mir alles sehr. Aber darauf folgt mir nicht hinaus.

Ich experimentiere schon lange mit dem sogenannten Second Brain. Hatten wir auch schon mal in der Mac Life was drüber. Glaube ich. Und Second Brain, ja, ist eine Technik und es ist auch eine Philosophie. Das hat jemand entwickelt, glaube ich, oder das Festgehämmerte heißt Tiago Forte. Der hat auch verschiedene Bücher darüber geschrieben, die Second Brain Philosophie.

Und da gibt es nicht spezielle Anwendungen, würde ich gar nicht mal sagen, aber Anwendungen, die sich dafür unheimlich gut eignen, um so ein Zweitgedächtnis aufzubauen, digitales Zweitgedächtnis. Denn das ist ja, würde ich sagen, das älteste Versprechen, das ein Computer einen macht, dass er sozusagen als zweites Gehirn fungiert.

Bisher hat das nicht richtig gut funktioniert, weil irgendwie ist es dann doch uncool, weil Daten verteilen sich irgendwo hin über verschiedene Apps oder am schlimmsten sogar über verschiedene Laufwerke. Und eine Second Brain App übernimmt halt genau das. Das ist eine App oder eine App, die sich dafür besonders eignet, wo du eigentlich alles reinkippst, was dir über den Weg läuft, was du an Gedanken hast, was du aktuell an irgendwelchen Besprechungen hast in der Firma, Einkaufslisten, Fotos, Webseiten, an denen du vorbeikommst, deren Wissen du dir später angucken willst.

Und eine Second Brain App, da kippst du einfach alles erstmal rein und die Second Brain App sollte dafür zuständig sein, das nicht nur zu speichern, sondern auch Verbindungen zwischen diesem ganzen gespeicherten Wissen festzuzurren und herzustellen und, Da sind wir wieder beim allgegenwärtigen Thema.

Künstliche Intelligenz macht das natürlich erst möglich. Und ja, ich habe früher mit Evernote gearbeitet. Evernote ist, glaube ich, der bekannteste Player in dem Markt. Die haben das so ein bisschen mitentwickelt. Und auch der Tiago Forte ist, glaube ich, auf Evernote unterwegs. Gibt es die noch? Oh ja, die haben dieses ikonische Markensymbol, des Elefantengehirns.

Ja, ich erinnere mich. Ich glaube, ich habe das auch ausprobiert, aber es war einfach, das sah so hässlich aus. Ich glaube, es ist einfach stehen geblieben in der Zeit. Total. Vor ungefähr einem Jahr haben die eine Oberflächen, völliges Redesign gemacht. Ah ja, ich sehe das. Völliges Facelift. Sieht jetzt so ähnlich aus, fand ich, wie Notion.

Und ich glaube, die haben sich daran orientiert, weil ich glaube, viele der, krassen Evernote Leute sind zu Notion gewechselt, weil es was ähnliches kann, aber es macht es dann hübscher. Aber ich bin gleichzeitig User von Mem oder nicht gleichzeitig, sondern ich bin User von Mem, M-E-M, .ai ist die Webseite Mem.ai Weil da kannst du tatsächlich alles reinkippen.

Mache ich auch, wenn ich zum Beispiel für Artikel recherchiere. Und Memm. Macht es für mich am besten, weil es von Anfang an rund um KI aufgebaut ist. Das ist zum ersten Mal vor zwei Jahren erschienen. Im Gegensatz zu Evernote und zu Notion, die es sozusagen auch nur dazu adaptiert haben. Und Mem stellt ihr dann her, ich recherchiere zu irgendwelchen, zu irgendwelcher Hardware und Mem erkennt, hey, du hast doch schon mal was Ähnliches getestet.

Und du hast dazu die und die Leute kontaktiert. und hier sind die E-Mail-Adressen dazu und hier ist der Artikel, den du dazu geschrieben hast. Vielleicht magst du da nochmal reingucken. Dann hat es nebenbei ein Co-Pilot. Ich weiß nicht, warum es immer Co-Pilot heißen muss, aber muss es wohl. Da kannst du halt basiert auf Chat-GPT, da kannst du gezielt zu dem Artikel oder der Notiz, die du da gerade bearbeitest, nochmal Rückfragen stellen.

Okay, das Ding heißt mal ein Co-Pilot. es hat nichts mit Microsoft zu tun nein. Nein, nein es ist einfach dummerweise so benannt ja und funktioniert für mich wunderbar um diese ganzen, von all den hunderten von Notizen, die ich da mittlerweile drin habe, Arbeitszeugnisse, Meeting-Notizen sonst was, To-Dos stellt es automatisch die Verbindungen her und das funktioniert für mich wunderbar.

Und du legst da, also wie viel legst du da so ab? Also legst du da wirklich alles ab? Also whatever. Ich versuche mich zu zwingen mittlerweile, ja. Hin und wieder halte ich Webseiten noch in Pocket fest. Ja, manchmal lege ich nur dann Links zu irgendwelchen Google-Dokumenten, zum Beispiel in Mem an. Du brauchst ja nicht immer komplett das Dokument da reinverfachten.

Aber kann Mem darauf denn zugreifen auf die Inhalte? Kann das das lesen? Ja, kann das. Und es konzentriert sich eben auf diese, für mich am besten auf diese Anwendung eines Second Brain. Während Notion, was ich eigentlich grafisch, es macht grafisch sehr viel mehr her. Also Mem sieht erstmal nach nichts aus grafisch, aber es schließt sich nachher umso mehr, je mehr du es anwendest.

Es lebt und es expandiert dadurch, wie viel du da reinkippst tatsächlich. Aber das finde ich bei Notion auch. Also Notion ist ja an sich auch erstmal leer. Musst du ja auch füllen. Bei Notion kannst du halt diese ganzen Vorlagen anwenden. Da gibt es einen App Store für Vorlagen sozusagen. Finde ich cool. Aber was mich bei Notion schon wieder stört.

Notion versucht wirklich alles zu sein. Mittlerweile gibt es eine Kalender-App dafür, die damit verkettet ist. Es gibt jetzt sogar ein E-Mail-Programm, wo ich mich unversichtigerweise für die Beta angemeldet habe. Und jetzt habe ich das auch noch. Also im Prinzip versucht es für mich ein Produktivitätsbetriebssystem im Betriebssystem zu sein.

Du brauchst das Notion. Du brauchst das Notion gar nicht mehr raus sozusagen und ich glaube es ist so ein bisschen das Ziel von Notion, ich weiß nicht ob ich das will und ob ich das brauche ja. Ja klar, wenn du dann auch noch deinen Kalender da reindümmelst und noch E-Mails. Also ist logisch, dass da natürlich auch wichtige Daten und Informationen drinstecken.

Aber ja klar, da muss man sich erstmal dran gewöhnen. Ja, also Notion kann ja alles. Also ich habe auch schon, Seiten mit Pressemitteilungen oder Pressematerialien gesehen, die dann quasi auf Notion basieren beziehungsweise aus Notion gefüttert werden und so. Interessant. Also genau, du kannst da ja alles mögliche daraus klöppeln. Auch Websites.

Websites. Der Texteditor ist so mächtig, dass du sowas wie Google Docs oder Word 365 eigentlich vergessen kannst. Also da ist sogar eine KI-Funktion drin, die gar nicht schlecht funktioniert. Du schreibst ein paar Absätze und kannst Notion bitten, für dich weiterzuschreiben. Funktioniert total gut. Oder die, Fehlerkorrektur zu übernehmen.

Finde ich gut. Ich habe kurz überlegt, oh man, cool. Dann brauche ich ja Google Docs nicht mehr. Ach man. Ich weiß nicht, ob ich alles in einem Programm haben will. Ich weiß nicht, ob ich das will. Ja, klar, man ist ja auch so Arbeitsweisen gewohnt, Dinge gewohnt, Programme gewohnt. ist die Frage, wenn man jetzt quasi von Null anfangen würde, ob man dann, ich glaube, dann wäre das echt eine gute Sache, alles in diesem Ding zu haben, ob das jetzt Mem ist oder Notion oder so.

Ich glaube, das wäre schon, kann cool sein. Ich glaube ja sowieso, dass es bald von wem auch immer neue Betriebssysteme geben wird. Vielleicht am ehesten von OpenAI, weil Chrome OS war für mich das, oder ist für mich das sinnvollste, Wenn es darum geht, wie benutze ich eigentlich einen Computer im Cloud-Zeitalter und im Smartphone-Zeitalter, ist für mich der Ansatz von Chromware der logischste.

Klar, alles in die Cloud, alles genauso oder ähnlich wie ein Smartphone bedienen. Und wenn ich so denke, wie könnte ein KI-Betriebssystem aussehen, wie ein riesiger Bot im Prinzip so ungefähr, mit dem du redest, der dir alles abnimmt, ähm, du brauchst gar keine Apps mehr, das ist ja das, wo laut, wie heißt der, von Microsoft Satya Natella, glaube ich, irgendwie so, der Chef, der es ja so gesagt hat, also das Zeitart der Apps ist in den nächsten fünf Jahren zu Ende.

Und machst alles im Chatbot. Genau. Oder alles im Betriebssystem. Oder was auch immer das dann am Ende ist, nur noch eine Texteingabe fällt oder was auch immer. Wie auch immer, da will Microsoft eben hin. Ich würde es cool finden, wenn es jemand anders macht. Vielleicht OpenAI oder was weiß ich wäre.

Ja, habe ich noch gar nicht so drüber nachgedacht. Ich dachte, es stellt sich ja jetzt raus, dass alle Betriebssysteme KI integrieren in ihre bestehenden Systeme, ist ja klar. Aber so aus der Richtung habe ich noch gar nicht gedacht, dass ja auch so dieser, KI-Anbieter auch, für den wäre es ja wahrscheinlich leicht, ein Betriebssystem drumherum zu strecken und dann...

Als immer wieder mit diesen klobigen alten Betriebssystemen sich abgeben zu müssen. Das war ja so die Idee von Chrome OS, dass man gesagt hat, ja, wir können viel so im Browser machen, aber die Betriebssysteme drumherum sind halt scheiße oder uncool irgendwie. Dann strecken wir mal ein Betriebssystem, das genau diesen Weg geht, irgendwie so, wie müsste ein Cloud-Betriebssystem aussehen?

Und gerüchteweise arbeitet OpenAI ja gerade daran, ein Betriebssystem zu entwickeln, das rund um KI entwickelt ist und nicht irgendwie umgekehrt irgendwie, ne? Interessant. Also ich bin maximal interessiert daran. Auf jeden Fall, ja. Ja, es ist... Da kommt noch einiges auf uns zu. Auf jeden Fall. Ja.

Das war Mem AI, richtig? Das war Mem AI, genau. Ist jetzt gerade in der Version 2 draußen. Die haben es alles rund erneuert, auch die Oberfläche spannend. Ja, auch von denen könnte ja so eine Art Betriebssystem kommen oder was auch immer. Oder so eine App, die einfach dauerhaft im Fullscreen läuft. Keine Ahnung. Ich glaube, die sind zu klein. Ich glaube, da muss jemand wie OpenAI, glaube ich, muss da ran.

Sonst fällt es nicht auf. Es gibt so viele schöne Linux-Distributionen. Aber irgendwie, man denkt immer, ach, eigentlich müsste ich die benutzen, gerade jetzt so mit USA und so. Und dann machen wir es doch nicht. Ja, fang gar nicht erst damit an. Okay, nach so viel Arbeit kommen wir mal zum Spielen, oder? Fangen wir mit gucken an?

Mit Spielen, da kämen wir nicht aus. Dann fange ich mal an. Ich habe gespielt schon einen ganzen Abend lang, was bei mir ungefähr zwei Stunden sind. Und zwar hatte ich mich gefreut auf South of Midnight ist so ein Abenteuerspiel, was eine ganz coole Optik hat, so wie ich finde. Er spielt in den Südstaaten. Es hat alles diese.

Southern Gothic so ein bisschen, naja, dieses ganze Flair. Und das habe ich angefangen, wie Herr Molz immer propagiert, habe ich dafür diesen Xbox Game Pass Ultimate mir geklickt, weil das Spiel da seit Donnerstag, nee, seit gestern ist es da offiziell, seit vorgestern? Vorgestern. Seit vorgestern auch offiziell mit enthalten, deswegen ich muss das gar nicht kaufen.

Und da schließt sich der Kreis zu deinen Cloud PC-Geschichten, weil ich das dann ja über die Xbox Cloud auf den Mac spiele im Browser sozusagen. Es ist alles wild. Aber es funktioniert. Und das finde ich ganz cool. Geschichte kann ich nicht so viel zu erzählen. Ich habe, wie gesagt, kurz reingeguckt.

Aber die Optik ist ganz cool, weil so die Zwischensequenzen sind alle so ein bisschen Stop-Motion-mäßig und so. Das sieht alles ganz gut aus. Wie gesagt, alles in den Südstaaten. Und die Welt wird immer verrückter, wie ich finde. Der Anfang ist einfach, dass man spielt Hazel und in einem Hurricane, wie sollte es anders sein in den Südstaaten. Ähm, geht ihr Haus, was so auf Stelzen steht, geht so irgendwie den reißenden Bach runter, inklusive ihrer Mutter und nun muss sie hinterher und quasi die Mutter retten.

Stellt dabei aber fest, dass sie wohl irgendwie besondere Fähigkeiten hat und eine Art Weberin ist, die wohl so Raum und Zeit Dinge wieder zusammen weben kann und so weiter. Hat so einen mystischen Anstrich und das gefällt mir alles ganz gut. Da werde ich dann vielleicht nächstes Mal auch noch weiter berichten, weil ich muss das ja jetzt spielen, ich habe jetzt dieses Abo abgeschlossen. Das muss ich ja...

Ne? Man ist gezwungen, das dann auch zu benutzen. Das kenne ich. So, 20 Euro im Monat für KI, oh, dann will ich sie auch benutzen. Hast du was geguckt? Ja, ich habe geguckt und zwar mit meiner Freundin zusammen. Die ist drauf gekommen, ich glaube, ich war nicht drauf gekommen. Die Serie Like a Loser, das ist eine Comedy-Serie, läuft auf ZDF Neo.

Das hatte ich überhaupt nicht. Das ist halt in der ZDF-Mediathek. Neo, ich glaube, das ist nur noch ... Das junge Programm sozusagen. Ja, aber wer guckt ja noch Fernsehen? Ich glaube, das ist nur noch der Markenname irgendwie. Like a Loser läuft jetzt schon in der zweiten Staffel. Also es gab schon irgendwie 2019, glaube ich, sogar schon die erste Staffel.

Es geht um Like a Loser. Das ist halt so ein Typ, der irgendwie seinen Job als Musiker verloren hat und dann wieder bei seiner Mutter einziehen muss. Und... Kommt halt also an seinen Ort zurück und trifft da seine Jugendliebe wieder. Stellt sich heraus, die beiden haben nicht nur eine gemeinsame Vergangenheit, sondern sie haben auch einen gemeinsamen Sohn.

Okay. Und der heißt Ernst. Es wird auch nicht richtig aufgelöst. Das war meine erste Frage natürlich so. Warum heißt der Ernst? Wer nennt heute sein Kind Ernst? Auch die alten sind wieder im Kommen, die alten Namen. Aber Ernst und Egon und so ein Kram? Keine Ahnung, ich weiß es nicht recht. Heißt aber Ernst, es sieht auch sehr südländisch aus. Ich dachte auch immer, da kommt jetzt eine Auflösung irgendwie.

Nein, ist irgendwie so blind besetzt worden wahrscheinlich. Aber es funktioniert. Also ich neige nicht so oft zu Comedy-Serien. Schon gar nicht zu Deutschen. ich finde es ist auch im gewissen Sinne ein sehr deutscher Humor ich finde diese ganze Grundkonstellation, von wegen ja da ist jetzt so ein Typ es heißt ja auch Lucky Loser, halt dieser typische Mann der irgendwie von so einer Mama nicht wegkommt dagegen jetzt diese Frau die er wieder kennt wieder trifft die ist halt Lehrerin ist halt sehr vernünftig, Es sind für mich so typische Rollenbilder, die da so ein bisschen bedient werden.

Und es ist aber fluffig durchzugucken. Muss man sagen, die Folgen sind irgendwie 40 Minuten lang oder was weiß ich. Es ist fluffig durchzugucken. Es sind gute Schauspieler, gute Comedy-Schauspieler. Auch der Ernst ist gut besetzt. Ist gar nicht so ernst, wie sein Name vermuten lässt. Nee, sehr wahrscheinlich haben sie nur deshalb den Namen ernst genommen, weil jede Folge ist irgendwie ein Wortspiel mit dem Namen Ernst, irgendwie Ernsthaft und all sowas.

Kannst du unerheblich viel mitmachen. Es ist fluffig durchzugucken. Die weibliche Hauptdarstellerin kennt vielleicht Tatortgucker aus dem aus dem Tatort Köln. Da ist sie irgendwie ach, was weiß ich, was sie jetzt sehen. Lange Tatort mal geguckt. Ja, ich gucke jeden Sonntag eigentlich. Und Und Tater Köln-Leuten wird sie bekannt sein.

Spielt auch sehr gut. Das Einzige, was ich auch wieder sehr deutsch finde, ist, viele Dinge werden über Alkohol gelöst. Das ist mir negativ aufgefallen. Da gibt es natürlich, gibt es um die Frau, die er jetzt wieder trifft, gibt es einen natürlichen Konkurrenten. Er trifft Marie wieder. Und Marie, da gibt es dann einen Schuldirektor, der auch Marie toll findet.

Marie findet ihn auch ganz gut. Und also ist da diese Konkurrenzsituation. Und vieles wird halt über Alkohol gelöst. Also dann trinkt man halt zusammen. Und dann sind halt auch öfter mal so, dann sind sie auf einem Schulausflug. Und dann die Schüler, die dann auch alle hoffentlich über 18 sind, sind dann dem Alkohol auch mal ganz zugewandt. Finde ich auch sehr deutsch.

Dieses Thema Alkohol irgendwie finde ich nicht mehr so ganz passend irgendwie heutzutage. Vielleicht sehe ich das auch. Vielleicht liegt es an unserem Alter. Mir fällt das auch negativ auf, wenn dann so Alkohol immer so als so eine Lösung dargestellt wird oder so. Jetzt lass doch mal einen trinken. Weiß ich auch nicht.

Finde ich irgendwie auch unpassend. Hast du den Spielfilm Der Rausch gesehen? Das ist eine dänische Produktion. Und seitdem denke ich dann ganz anders. So diese ... Akzeptanz von Alkohol im Alltag so. Dass irgendwie sich angestellt wird, wenn jemand jemand einen Joint raucht oder so oder auch von der Politik irgendwie da sich groß angestellt wird.

Legalisierung von Cannabis und dann gleichzeitig, dann ist irgendwie Oktoberfest in München und da sind dann diverse Politiker-Nasen, die dann dir zu prosten mit einem Maß irgendwie. Bier ist ja kein Alkohol, Genauso wie Hühnchen ja auch kein Fleisch ist. Also das muss man ja auch mal festhalten. Lustig, bei mir kommt es auch durch die Kinder ganz viel, dass ich da einen anderen Blick dafür habe.

Ich finde das inzwischen auch nicht mehr so angebracht, denn mit denen oder vor denen zu trinken, das ist mir unangenehm. Deswegen habe ich da auch so einen kritischeren Blick entwickelt. Verstehe ich. Aber wo du sagtest, deutsche Comedy, finde ich aber, ja, ist nicht alles geil. Aber es gibt so ein paar gute Sachen. Ich weiß nicht, jetzt bei Prime, diese Discounter-Serie, fand ich halt lustig.

Das ist halt diese typische Impro-Geschichte. Aber auch in der ZDF-Mediathek gibt es auch, habe ich, glaube ich, auch so ein paar Sachen geguckt, die ganz lustig waren. Mir fällt da jetzt, ich glaube, Deadlines ein. Was ganz witzig ist, weil die Charaktererinnen alle so völlig unterschiedlich sind und doch irgendwie zusammen Dinge erleben und so.

Da habe ich herzlich gelacht und auch Doppelhaushälfte habe ich auch geguckt. Das fand ich auch ganz witzig. Wenn du da Chancen siehst, kannst du ja mal reingucken. Ist es auch hier und da ein bisschen platt, aber ich fand es ganz witzig. Wie hieß die auf Apple TV mit Heike Makatsch? Wanda, irgendwas mit Wanda oder so. Fawcett Fanda.

Fand ich super. Ja, geht aber weiter. Geht weiter, ne? Also kommt noch eine neue Staffel, oder? Ja, also finde ich wirklich, konnte man sich gut anschauen, war ich zu Anfang auch nicht so überzeugt davon, weil Heike Makac immer Heike Makac spielt, finde ich. Aber ich finde sie da richtig gut. Aber wie gesagt, also nochmal, Like a Loser heißt das auf ZDF Neo, beziehungsweise ZDF Media.

Und wo wir gerade bei Apple TV und Deutsch waren, ich habe noch als letztes mitgebracht, das habe ich geguckt, beziehungsweise bin noch am gucken, weil es noch nicht ganz fertig ist, glaube ich. Und zwar Krank Berlin. Ist eine Krankenhaus-Serie. Aber nicht so, ich finde es irgendwie lustig, wenn man so Krankenhaus, das erste, was einem einfällt, ist wahrscheinlich Grey's Anatomy oder Emergency Room.

Und Krank ist ungefähr das genau Gegenteil davon, weil alles, also auch der Look bei den amerikanischen Serien ist das immer alles so hell und freundlich und weiß und so. Krank ist quasi alles dreckig. Es sieht richtig schmuddelig aus. Das Color Grading ist so richtig wie so ein apokalyptischer Zombiefilm.

Und die Geschichte geht um ein Berliner Krankenhaus in Neukölln, glaube ich. Und da kommt halt eine neue Chefärztin, Oberärztin, Chefärztin, irgendeine neue Leitung dahin und da wird so der Alltag so erzählt. Aber es gibt da jetzt nicht so die stringente Handlung gefühlt wird man dann mal so reingeworfen, in dieses Krankenhaus und dann passieren tausend Sachen, zwischendrin passieren nochmal kleine Sachen, und nächste Folge passiert wieder was anderes riesiges und es hat mich teilweise ein bisschen an The Bear erinnert weil das auch so hektisch ist die ganze Zeit man ist die ganze Zeit unter Adrenalin.

Genau ich fand es ganz gut auch sehr, also für ist sehr ungewöhnlich und ich hab's gerne geguckt, eben weil's sehr mitreißend ist, so find ich. Also man kriegt nicht gute Laune davon, das sollte man im Hinterkopf behalten. Ja, es ist keine Wohlfühl-Serie. Kein Scrubs? Nee, auf gar keinen Fall, nee. Also Scrubs ist ja wirklich, also das hab ich früher sehr gerne geguckt und ich hab auch so im Hinterkopf, dass das immer so, Wohlfühlfernsehen war, weil dann doch immer irgendwie noch alles wieder gut wurde und so.

Aber eben nicht dumm, ne? Ne, genau. Also schon mit Herz und so. Scrubs soll wieder fortgesetzt werden, hast du auch gehört, ne? Hab ich gehört, ja. Aber ich, also, ja, was soll ich sagen? Die setzen alles fort. Ich hab grad den Trailer gesehen von Die Nackte Kanone als das Reboot mit Leimwissen. Noch rum.

Ich fand The Crow schon, dass sie den Film neu machen mussten, fand ich schon furchtbar. Aber wahrscheinlich werden sie einfach alle unsere Jugendfilme werden sie nochmal durch den Wolf drehen und neu rausbringen. Wobei Scrubs ja schon die normale Fortsetzung, die war schon nicht mehr richtig gut irgendwie.

Du meinst die achte Staffel oder was war das dann, die nochmal nachkam? Naja, diese Staffel, wo halt alle Ärzte auf einmal Lehrer waren und dann ganz neue Leute eingeführt wurden. Also im Gegensatz zu vielen anderen Serien ging das immer noch. Es war nicht nur schlimm, aber es war nicht richtig gut. Es war nicht Scrubs-Niveau.

Aber in dieser Fortsetzung, die jetzt entstehen soll, wie ich gehört habe, sind wohl drei Viertel der alten Darsteller dabei. Naja, keine Ahnung. Ich bin gespannt. Es gab neun Staffeln. Okay, dann habe ich vielleicht rechtzeitig irgendwo aufgehört. Dafür soll die Sesamstraße in den Vereinigten Staaten aufhören.

Das kann man sich auch gar nicht vorstellen. Und ich glaube, diesmal ist es nicht Trumps Schuld. Obwohl sie ja auch sehr woke ist, die Sesamstraße. Also für amerikanische Verhältnisse. Also Sesamstraße ist an unseren Kindern komplett vorbeigegangen. Ich weiß nicht, wie das passieren könnte. Alte, das ist auch nicht mehr die alte Sesamstraße.

Weder alt noch neu, noch irgendwas. Ich glaube, die kennen so einige Figuren daraus, aber weiß ich nicht, das lief hier nicht so. Ja, aber Vogue, ja. Ich weiß nur, das glaube ich, wurde da nicht irgendwann eine neue Figur eingeführt, die Elin heißt und die im Rollstuhl sitzt oder so? Ich glaube schon, ja. Und das ist jetzt die deutsche Sesamstraße und da wurde ja auch, da wurde jetzt kürzlich irgend so ein, Non-binärer Influencer irgendwie hat da in einer Folge mitgespielt in der deutschen Sesamstraße und da sind die üblichen Leute auf den üblichen Diensten irgendwie steil gegangen.

Und die amerikanische Sesamstraße, die spielt ja tatsächlich, deshalb, ich hab die tatsächlich in den 70er Jahren als Kind noch gesehen, spielte ja in den amerikanischen Ghettos. Das war das Besondere. Die Sesamstraße ist ja eigentlich in den Ghettos angebracht. Deswegen auch Müller und so. Ne? Total, das ist ja, ich meine, die Monster sind die Streetgangs, das konntest du ja ganz klar sehen, der Schlemiel, der Ernie immer irgendwelche Sachen verkauft, das ist halt der Drogenverkäufer, ne?

Es hat ja alles so diese Analogien so, und das hat in Deutschland ja in den 70er Jahren hier in einem sehr aufgeräumten 70er Jahren, überhaupt nicht funktioniert, deshalb hat man die deutsche Ebene da eingezogen also, naja, so viel dazu, aber wie sind wir jetzt auf die Sesamstraße vielleicht weiß ich nicht, wir unterhalten uns über die Sesamstraße vielleicht sollten wir jetzt aufhören, Ja.

Ich verstehe nicht ganz, wie wir raufgekommen sind. Ist ja auch egal. Ja, irgendwie. Ich weiß es auch nicht mehr. Aber dann ist es vielleicht auch jetzt der Zeitpunkt aufzuhören. Okay, wir halten fest. Trump hat die Sesamstraße nicht gekillt. Das ist gut. Nicht, dass ich es wüsste. Es wird ihn auf jeden Fall zu bog gewesen sein. Aber ich glaube, er steckt nicht dahinter.

Okay, super. dann wollen wir euch mit diesen Informationen entlassen, ins vermutlich hoffentlich Wochenende oder wann auch immer ihr das hört. In zwei Wochen sehen uns, hören wir uns dann wieder. Bis dahin alles Gute. Bis dann.

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