Schleifenquadrat· Staffel 4· Folge 259

SQ259 Super-Siri in Himmelblau

Freitag, 21. März 2025 · 1 h 47

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Shownotes

Neues aus Cupertino: Siri wird später klug (maclife.de/news/verzoegertes-siri-update-erste…) ++ iOS/iPadOS 19, macOS 16: Komplett neues Design? (maclife.de/news/ios-19-groesstes-iphone-redesi…) ++ iOS 19: AirPods als Dolmetscher (maclife.de/news/airpods-live-uebersetzung-komm…)++ Keine gute Woche für Apple: Apple verliert gegen das Bundeskartellamt (ifun.de/schaerfere-kontrolle-apple-verliert-vo…) und die EU-Kommission erhöht den Druck (maclife.de/news/eu-interoperabilitaetsregeln-a…)

Hardware: Kurz vorgestellt: MacBook Air M4 (in Himmelsblau!), iPad Air M3 und Mac Studio mit M3 Ultra

Apps: RCS bekommt E2EE (maclife.de/news/apple-ende-ende-verschluesselu…)

Streaming & Gaming: Assassin’s Creed Shadows für den Mac (apps.apple.com/de/app/assassins-creed-shadows/…) ++ Neue Staffel „Drive to survive“ bei Netflix (netflix.com/browse?jbv=80204890) ++ Hinweis: Neue Harlan-Coben-Serie „Kein böser Traum“ bei Netflix (netflix.com/browse?jbv=81664956)

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Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe von Schleifenquadrat, Ausgabe 259259. Heute mit? Ja, heute im Duett. Und mir, Sebastian Schalke. Guten Tag. Ja, wir mussten terminlich umdisponieren und dem ist Sven so ein bisschen zum Opfer gefallen. Deswegen kann der heute nicht dabei sein, aber das holen wir auch nach.

Ja, gestern war hier so prima Sonne und Richtung Feierabend, weil wir Lohnarbeit aufnehmen, wollte der Hund raus, wollte die Frau raus und die Sonne schien. Dann haben sich einfach so Dinge zu Ungunsten das Podcast entwickelt. Ja, ja, das soll ich dazu sagen. Das war im Prinzip schon ein Aufreger der Woche dann gleichzeitig mit, finde ich ja genau.

Aber ansonsten haben wir gar nichts zum Aufregen also naja. Ich habe den Aufreger quasi so ein bisschen in die nächste Rubrik mit verschoben, habe es hier genannt, Siri wird später klug, Apple großherzig seit unserer letzten Aufnahme gesagt hat, ah hier dieses komplett überarbeitete Siri, was wir schon vor einem halben Jahr und länger angekündigt haben. Das wird erstmal nix.

Wartet mal besser nicht zu ungeduldig drauf. Wir schielen aufs nächste Jahr. Was ja ganz schön eine krasse Ansage ist, finde ich. Ja, auch so selbstgemachte Leiden. So ein bisschen wie Airpower. Wieso zeigt man Dinge, die noch nicht fertig sind? Ja, und offensichtlich auch also fernab von fertig. Ich meine, klar, dass sie mindestens mal bei der WWDC und vielleicht auch ab und zu noch bei der iPhone-Präsentation Dinge zeigen, die dann erst ein, zwei Monate später nachgereicht werden in Software.

Das haben wir schon häufiger gehabt. Die kamen dann ja in der Regel aber auch. Das heißt, die müssen ja auch schon zu dem Zeitpunkt in einem Stadium gewesen sein, dass man so, ja, okay, jetzt muss hier nochmal ein bisschen Ecken und Kanten gerade poliert werden und dann müssen wir mal gucken, dass die deutsche Übersetzung überall in die Buttonfelder reinpasst und dann haben wir das.

Aber das scheint eigentlich der Fall gewesen, es sei mir Siri. Man weiß, vielleicht hat Tim am Vorabend der Kino noch eine E-Mail bekommen von so einem gewissen Sebastian Schack, ich habe da so eine super Idee, diese Siri, die könnte schlauer sein, da könnt ihr da nicht was machen. Ja, ach. Also inzwischen soll es da so eine Demo gegeben haben, eine interne Demo von und mit Robbie Walker, da irgendwie bei Apple für Siri einer der zuständigen Personen ist.

Um zu demonstrieren, wie weit das ist und weil es auch irgendwie nicht ist und es scheint so zu sein, was da so das Internet durchwabert, dass sie da auf eine Erfolgsquote von 65 bis 80 Prozent kommen bei dem, was Siri da so antwortet. Manche mögen denken, ja gut, das ist besser als jetzt. Ja, aber wenn es heißt, links oder rechts und das ist halt nur in 65% der Fälle richtig, dann biege ich häufig genug falsch ab.

Aber wahrscheinlich ist dreimal links auch rechts oder sowas, von daher, ja, ich denke einfach, es ist ein Kommunikationsproblem. Ich finde es jetzt nicht dramatisch, dass Dinge länger dauern, aber ich finde es ärgerlich, dass man so vorab in die Kommunikation sich dann vielleicht auch verlässt. Vielleicht auch aus dem Glauben oder der Notwendigkeit heraus, irgendwie dann Stückzahlen bewegen zu müssen, weil Apple Intelligence ja auch ein Anreiz sein soll, sich eins dieser neuen iPhone-Modelle zu kaufen.

Und ich glaube, da fällt natürlich ein guter Grund für weg, wenn das neue Siri halt doch nochmal. Hätte man einfach die Klappe gehalten oder hätte man weniger gezeigt und versprochen, sondern nur gesagt, ja, wir wissen die ist halt irgendwie nicht Klassenbeste, wir arbeiten dran aber wir wollen noch nichts sagen dann wäre das ja vollkommen okay, Sag ich so salopp, wahrscheinlich gibt es 100.000 Gründe, warum man das so nicht sagen soll, aber es wäre zumindest ehrlicher gewesen.

Ach ja, ja. Es ist auch nochmal eine Erinnerung daran, denke ich an alle, dass man Geräte, nicht aufgrund von, wie sagt man, nicht aufgrund von Versprechen von, was da später noch kommt, kaufen möge. Das kann selbst bei Apple mal nach hinten los. Also ist es ja in der Vergangenheit auch schon das eine oder andere Mal, aber Siri ist halt immer so super plakativ, weil es ohnehin eigentlich seit Tag 3 nach Erscheinen von Siri in der Kritik steht.

Und immer gefühlt nicht gut genug ist. Und immer ist irgendwie Alexa und Google dem Voraus. Und jetzt halt nochmal Konkurrenz von links und rechts mit ChatGPT und Perplexity, was die alles leisten können. Und ja, klar, die haben nicht diese personalisierte Experience, die Apple da verspricht. Aber wenn man sieht, was die jetzt schon können, dann denkt man, Okay, wenn die irgendwie Vollzugriff hätten, so ein Perplexity auf ein iPhone, die könnten das, was Apple verspricht. Das ist ja das Gefühl, was damit schwingt.

Perplexity erwähnt, es gab ja einen Update mit so einem neuen Sprachmodus, der auch als Liveaktivität ist, der aber leidlich gut in der Spracherkennung ist. Nun bin ich vielleicht auch nicht derjenige, der feinstes Hochdeutsch, klar und deutlich jederzeit spricht, Aber wenn aus Hundehalsband Bademantel wird oder so, dann frage ich mich auch.

Okay. Falsch verstanden. Also es ist nicht unbedingt alles, nur weil nicht Apple draufsteht. Bezahlst du für Perplexity? Ich habe das mit der Pro-Version, das Problem ist ja nicht so richtig. Nee, ich auch nicht. Ich habe da auch diesen Telekom-Deal. Den gab es ja dann irgendwie noch ein zweites Mal, das heißt, ich bin nochmal in die Verlängerung gegangen, nicht zahlenderweise, aber ich bin da so angefixt von, dass ich mir vorstellen kann, da quasi schon in so eine Abhängigkeit reingekommen zu sein, weil Google für mich schon nicht mehr existent ist.

Ja. Ja, das kenne ich auch. Also ich zahle da auch für, also ich hatte zwischendurch ja auch mal diesen Telekom-Deal aus Kroatien. Also ich habe ja gar keine Telekom-SIM-Karte mehr, aber in Kroatien konnte man das irgendwie, also bei Telekom in Kroatien so rum, auch ohne Telefonnummer registrieren, so eine per Mail-Adresse und die haben dann doch nach irgendwie sechs Wochen mal irgendwie Datenbestand abgeglichen und gesagt, hey, dich kennen wir gar nicht.

Das streichen wir mal wieder. Naja, jetzt zahle ich wieder normal dafür, aber ich kann tatsächlich das auch aus meinem Arbeitsalltag nicht so richtig wegdenken mehr, was auf eine Art auch irgendwie, gefährlich ist, aber es macht schon für mich vieles, vieles leichter und ich habe da eigentlich auch große Hoffnung in das, was Siri dann können wird.

Also ohnehin jetzt schon so für das, was Perplexity macht, finde ich Siri jetzt auch schon nicht verkehrt, so mit der Chat-GPT-Kopplung hinten raus zumindest. So, das ist schon irgendwie ganz gut. Und wenn man das dann jetzt demnächst, also offensichtlich nächstes Jahr dann ja noch so ein bisschen mehr lernt, mich zu lesen und mir proaktiv, hilfreich zu sein, bitte danke, gerne.

Automatisch dein Perplexity-Abo-Verlänger an unsere Woche. Genau. Was ich als Frage noch mitgebracht habe, ist, wie dramatisch das eigentlich wirklich ist. Hattest du ja auch gerade schon gesagt, dass sich die Aufregung bei dir so in Grenzen hält. Und gleichwohl, das letzte Mal, als Apple sich so wirklich völlig vergaloppiert hatte mit irgendwas, in meiner Erinnerung war das der Mac Pro, also der tonnenförmige Mac Pro, wo sie so ein Presse-Roundtable irgendwie einberufen haben mit zwei Händen voll ausgewählten Journalistinnen.

Die es mal eingeladen haben und denen sie das mal gezeigt haben, so, guck mal hier, so stellen wir uns das vor. Und das funktioniert und das funktioniert nicht. Und wir glauben übrigens, dass A, B und C die Gründe dafür sind. Und vielleicht wäre es so, also ich würde es einfach gerne lesen. Solange da keiner steht und sagt, you're holding it wrong.

Das werden die auch nicht mehr los, die Nummer. Ja, deswegen lieber nichts sagen als zu viel. Ja gut, wobei bei der aktuellen Apple-Führungsetagen- Besetzung um Tim Cook, nicht so die Gefahr besteht, dass da irgendjemand impulsiv reagiert hat. Einfach mal nach vorne preschelt. Aber ja. Naja gut, wir werden sehen, was da kommt und was Apple uns in den nächsten Wochen und Monaten noch so erzählt und bietet.

Genau, die ganzen Ausreden. Ja. Ich fand es nur enorm zu sehen, was das für eine Welle an Entrüstung ausgelöst hat. Jetzt gar nicht mal so sehr im deutschsprachigen Daring Fireball und sowas. Der zieht ja nicht vorschnell. Es ist ja jemand, dessen Texte sich häufig eher so lesen, auch im Podcast, was er so erzählt, gerade wenn Apple mal angegriffen wird, EU oder irgendwie sowas, liest und hört der sich ja häufiger so an, als ob der auf Apples Payroll steht, also tut er nicht, aber das ist ja eher einer der Apologeten für alles, was so passiert.

Ja, stimmt schon, das ist schon auch signifikant, wenn der anfängt auf. Ich glaube, ich bin einfach so Siri-Stockholm-Syndrom-mäßig geschädigt, dass ich da ohnehin nichts erwartet habe, bis ich es selbst sehe und nutze. Und tatsächlich war mir bislang die Integration mit ChatGPT auch schon gut genug für das, was Siri für mich bislang nicht konnte.

Also da ist es für mich eher ärgerlich, wenn ich sage, schalt mal dies und jenes ein und auf einmal in einem anderen Raum die Musik anfängt zu spielen, obwohl ich nur Licht ganz woanders anhaben wollte. Naja, mal gucken, wie es wird. Was ein super Übergang ist zum nächsten Thema, was wir hier mitgebracht haben, denn es wird orakelt, dass Apple in diesem Jahr, also wir schielen Richtung WWDC und dann Herbst, ein komplettes Redesign seiner Betriebssysteme vornehmen könnte.

Wahrscheinlich heißt das vor allem iOS, iPadOS, MacOS, die ja so jetzt schon in Look & Feel immer weiter zusammen wachsen. Ob da jetzt irgendwie dann TVOS, WatchOS und VisionOS mit reinspielen, weiß ich gar nicht so, aber... VisionOS soll ja der Ursprung quasi sein. Elemente bedient, kreisförmige Icons, mehr Transparenz.

Ich finde das immer spannend, wenn sich so ganz generell an der... Ich kann mich da auch daran erinnern, die Diskussion mit so einem Skoy-Morphismus. Die Jüngeren unter uns erinnern sich an die Zeiten, als auf dem iPhone die Software noch versuchte, Dinge, Gegenstände aus dem Alltag nachzuahmen, dann sah halt eben die Notiz-App auch aus wie Notizpapier oder ach, jetzt gib du mal ein paar Beispiele, Uhren wie Uhren wie Uhren.

Ich erinnere mich an den Kalender mit der Lederkante oben Oh ja hoffentlich veganes Leder Game Center, was hatte das nicht so ein bisschen dieses grüne Flies von Billardtischen oder sowas genau, Ja, Blackjack-Tisch. Ja. Ja, ich habe auch noch meine ganzen alten Screenshots in der Fotos-Bibliothek. Wenn ich da auch mal so 15 Jahre zurückblätter, dann ist das schon spannend, was da für eine, Also ich bin offen für alles und schaue mir das gerne an.

Vision OS finde ich auch ganz schick. Ich weiß nicht so ganz genau, was sich da für Vorteile daraus ergeben in der Bedienung. Aber vielleicht ist es ja auch erst mal vor allem eine neue, frischere Optik. Und da ist echt ein bisschen zu erwarten, was da so kommt. Das Internet scheint sich auch ja so in zwei Lager zu teilen.

Leute, die so drauf sind wie du, und da würde ich mich auch zuzählen, die sagen, ja, es ist auch irgendwie mal Zeit. Sollen sie mal machen, mal gucken, was da kommt? Und andere, die in so einen iOS 7 Panikmodus verfallen, denken, aber es war danach erst mal ein Dreivierteljahr scheiße. Und also das ist natürlich auch eine Übertreibung, glaube ich, weil scheiße war es ja irgendwie nicht.

Also ich finde iOS 7 war hier und da ein bisschen zu bunt und hier und da waren Schriften zu dünn und das finde ich gut lesbar. Und das hat Apple ja auch relativ zügig nachgesteuert und in den Griff bekommen. Und ich fand es eigentlich also auch rückwirkend, ich möchte nicht sagen, dass es damals auch schon so war, aber rückwirkend, rückblickend finde ich es ganz gut, dass sie da mal ein Stück über das Ziel hinausgeschossen und dann zurückgerudert sind, statt sich da über Jahre irgendwie an irgendeinem neuen Standardrand zu tasten vorzunehmen.

Ich fände, wichtiger vielleicht die Kommunikation, da sind wir wieder bei Super Siri, dass vom Start weg gesagt wird, okay, es gibt zwar irgendwie so eine iOS 19.0, aber wir veröffentlichen Funktionen nach und nach. Weil es wurde jetzt quasi immer das große Fass aufgemacht und dann Sternchentext. Kommt später im Jahr und später im Jahr bedeutete eigentlich Emma kommt irgendwann nächstes Jahr.

Da sind wir wieder bei dieser Kommunikationsgeschichte. Ich fände das auch nicht schlimm von vornherein her zu wissen, dass bestimmte Funktionen erst Monate später, die ganz großen Headliner-Funktionen von so einem neuen System, klar, von Tag 1 haben will, ist irgendwie nachvollziehbar. Das hast du ja auch vielleicht gar nicht so die Noten, zu wollen, aber alles andere.

Oder vielleicht gar nichts sagen. Nur das zeigen, was man hat und dann positiv überraschen. Da gibt es so Geschichten wie, klar, das hängt auch nicht immer alles an. Auch an... Aber gab es nicht immer, Staubsaugroboter-Einbindung in die Home-App, die auf Meta-Version 1.2, 1.3, irgendwie sowas aufsetzte und wo da Warteschleifen gedreht werden.

Aber er soll jetzt ja bald kommen. Ja, genau. Und auch die Frage, wer dann dabei ist. Ja, Roborock hat ja schon relativ früh lanciert, man wäre bei dieser HomeKit-Integration mit dabei. Ich weiß aber nicht, wie viele Spitzenmodelle zwischenzeitlich schon erschienen sind ohne die Integration. Ich gehe mal einfach davon aus, dass sie auch nachgereicht werden, aber.

Würde ich auch hoffen, aber ich denke fast, dass ich, also ich jetzt mit, ich habe ja hier so ein Anlass von Jedi, dann habe ich schon mal schlechtere Chancen, was mit Roborock glaube ich, dass was nachgereicht hat, aber, naja, naja. Jedenfalls, Redesign, iOS, macOS, iOS, also ja, also gerade auf macOS finde ich jetzt auch ein bisschen Zeit, da ist vieles nicht gut gelungen.

Also Systemeinstellungen sind bis heute ein Graus, seitdem wir neu angefasst worden sind. Ich habe jetzt ehrlicherweise gerade nichts parat, Aber auch im täglichen Doing, mir fallen schon so zwei, drei, vier Ecken auf jeden Fall. So, Mann, das läuft auf dem iPad und auf dem iPhone alles ein bisschen fluffiger und sieht netter aus, als das hier auf dem Mac gelandet ist.

Von daher, wenn sie sich da mal Zeit nehmen und das, das ist, glaube ich, der entscheidende Punkt. Wenn sie sich da Zeit nehmen und das dann gut machen, bin ich auch in so einer Rolle, wo ich dann so, ja, meine Güte, wenn sie auch da wieder über das Ziel hinausschießen oder kleine Fehler. herzlich gerne in meiner Großmütigkeit bereit zu verzeihen.

Aber ja. Mal gucken, mit was sie da um die Ecke kommen. Die nächste Geschichte steht auch iOS 19 in Bezug. AirPods als Dolmetscher haben mich gleich an den Bubblefish denken lassen. Ja. Der per Anhalter. Und das Spannendere daran, das finde ich, das soll ja ein iOS-19-Feature werden. Das heißt, unter Umständen bedingt das nicht mal eine komplett neue Hardware-Generation.

Klar, mit den allerersten Airpods, Airpods Pro wird es wahrscheinlich nicht mehr funktionieren, aber ich habe Hoffnung, dass es mit den aktuellen Modellen, die man jetzt so kaufen kann, dann auch noch funktionieren wird. Also so ein Dolmetsch insofern, dass ich Live-Übersetzung. Und das finde ich schon spektakulär gut.

Google mit den Pixel Buds oder war das mit Samsung bei denen? Die hatten ja auch solche Dinger, mit denen das mal versucht. Ich habe das, Google oder Samsung, weiß ich gerade nicht, ich habe das, als ich das gelesen habe mit den Airpods, nochmal recherchiert und habe auch da gesehen, dass so die Ergebnisse so mittelgut waren in der Praxis.

Also es hat ja einen Grund, warum sich das nicht durchgesetzt hat und jeder Pixel oder Galaxy Buds hat oder irgendwie so. Sondern dass man weiterhin irgendwie durch die Straßen Deutschlands geht und erstaunlich viele Menschen inzwischen Airpods in den Ohren oder auf den Ohren auch haben. Ich bin auch momentan häufig in Hamburg unterwegs. Hamburg ist eine tendenziell eher reiche Stadt.

Ich sehe da auch erstaunlich viele Menschen mit Airpods Max. Für die warmen Ohren. Ja, das kann natürlich sein. Kalte Seeluft. Das kann natürlich sein, ja. Ja, aber so eine Dolmetsch-Funktion, ich fände das wirklich super. da würde ich auch im Zweifel neue Airpods verkaufen. Ja, fände ich auch spannend. Also im Prinzip müsste das auch total transparent sein, dass die Sprachen automatisch erkannt werden.

Genau. Und am besten auch gleich mehrere Sprachen auseinandergefriemelt werden können, dass du dann in der Runde mit zehn Nationalitäten mit zehn verschiedenen Sprachen, unterhalten kannst. Was ich mich gefragt habe, ist, was sie mit Stimmen machen. Also klingen dann alle Menschen so wie eine von den fünf Siri-Stimmen?

Oder zumindest mal angepasst an Männchen, Weibchen oder sowas. Also ich fände es schräg, wenn ich meinen Siri auf eine Frauenstimme eingestellt habe und dann mit dir spreche, der du jetzt irgendwie, keine Ahnung, Französisch sprichst und ich sehe dich dann reden und habe eine Frauenstimme dazu im Ohr.

Also klar, das ist immer noch besser, als fünfmal nachzufragen, was du gerade gesagt hast mit Händen und Füßen und so. Aber wenn Apple das macht, würde ich schon irgendwie, ich will nicht sagen, dass das Ding instantan KI-basiert deine Stimme lernen soll und mit deiner Stimme in einer anderen Sprache mein Ohr flüstern soll.

Aber irgendwie so, irgendwas dazwischen muss ja dann machbar sein. Das würde ich mir wünschen, das machbar sein muss, weiß ich nicht, aber wirklich. Ja gut, man kann ja Stimmen mit KI nachbauen und Apple könnte das ja an, mal Datenschutzaspekte außen vor gelassen, an den jeweiligen Apple-Account knüpfen.

Und wenn ich jetzt mit dir in Kontakt trete in so einem Dolmetscher-Modus und dann ja auch, keine Ahnung, über so einen Bump, Airdrop-mäßig bekannt ist, wer mein Gegenüber ist, dass dann das Sprachmodell sozusagen mit übertragen wird. Ah, okay, jetzt bin ich verstanden, dass ich quasi, also ich muss einmal meine, meine Stimme auf meinem iPhone einsprechen und so, dass es einmal so einen Datensatz gibt und dann sage ich, du darfst auf Zugreifen.

Ja, das ist gar nicht doof. Dass man vielleicht, also ja, vielleicht braucht man zwei Modi, ne, für irgendwie so eine Ad-Hoc-Geschichte, für ich stehe jetzt hier irgendwie, in der Türkei, mitten auf der Straße, weil mein Auto liegen geblieben ist, das ist mir irgendwie scheißegal, wie die Menschen in meinem Ohr klingen, Hauptsache wir verstehen.

Und wenn das Gegenüber kein iPhone hat, bist du aufgeschmissen. So, genau. darf es denn irgendwie nicht sein, aber dass es vielleicht einen Bonus gibt, so einen iCloud, iCloud Plus Bonus, dass man da seine Stimme hinlegen kann und ja, das, ja. Ja genau, Apple kann jetzt mitschreiben, weil ich habe auch heute noch irgendwo gelesen, man verliert viel Geld mit diesen Services, mit TV Plus verbrennt ohne Ende Kohle und Fitness Plus und Arcade werden nur profitabel weil Leute das in Apple One mitkaufen, aber eigentlich gar nicht nutzen.

Das glaube ich sofort. Ja. Naja, Apple muss noch ein bisschen gucken, wo sie bleiben und ein bisschen Geld machen, weil es war ja in vielerlei Hinsicht oder in mehrererlei Hinsicht keine gute Woche für Apple. Zum einen war da diese Kiste, wo Apple in Deutschland vor dem Bundesgerichtshof ein Urteil kassiert hat.

Und zwar hat der Bundesgerichtshof bestätigt, Apples Einstufung als, wie heißt das, Unternehmen mit überragender marktübergreifender Bedeutung für den Wettbewerb. Das hatte das Bundeskartellamt bereits vor zwei Jahren inzwischen so festgestellt und Apple hat gesagt, lösen wir nicht und es ging hin und her und jetzt Bundesgerichtshof. Ähm.

Im Gericht begründet das vor allem auch zum einen wieder mit dieser App-Store-Geschichte, die Apple tiefen Einblick in wettbewerbsrelevante Daten geben. Und ich habe hier gelesen von außerordentlich finanzielle Ressourcen, breiter Zugang zu Kundendaten, geringe Kompatibilität mit Produkten anderer Hersteller. Ja, das ist wohl so.

Und überhaupt, dass das Apple-Ökosystem als verletzte Angebote von Apple Pay, du hast gerade Apple TV schon erwähnt, iCloud, die auch so einen Wettbewerbsvorteil darstellen. Doof ist daran vor allem für Apple, erstmal, das gilt also für fünf Jahre, das ist irgendwie so eine, das ist wohl so eine Periode, in der man sich das nochmal anguckt und das Bundeskartellamt kann dann da jetzt gezielt, wettbewerbs- einschränkende, beschränkende Praktiken von Apple nicht nur anmahnen, sondern auch dagegen vorgehen oder untersagen und, da gehört so irgendwie diese Tracking-Regelung von Drittanbieter-Apps mit dazu, Apple ist nicht allein, ist eine gute Gesellschaft von Google bzw.

Alphabet und Meta und Amazon, die da auch alle schon eingestuft worden sind. Als Terrororganisation eingestuft. Genau. Apokalyptischen Reiter oder irgendwie sowas. Da fehlt noch irgendwie einer, aber oder war das 5 oder 7? Ich weiß das nicht mehr. Nicht so sattelt fest. Ja. Ich finde Apple natürlich nicht so gut, aber, ich weiß nicht, haben wir noch was zu ergänzen an der Stelle?

Also ich nicht. Dann machen wir weiter mit der anderen Sache. Die ist im Zweifel auch die interessantere, finde ich zumindest, weil das auch noch nicht ausgeurteilt ist. Und zwar die EU-Kommission. Die versucht Apple zur Eröffnung von iOS zu zwingen und hat so eine Entscheidung gegeben, die genau das erzwingen soll.

Die Grundlage ist da der Digital Markets Act, der jetzt auch schon seit einem Jahr in Kraft ist. Und die Welt ist nicht untergegangen. Auch Wahnsinn. Das haben uns auch verschiedene Unternehmen anders versprochen. Immer gut, es sieht so scheiße aus, wie lange nicht mehr auf der Welt, aber ich glaube nicht, dass das Digital Markets Act daran schuld ist.

Das Ziel der EU-Kommission ist die Verbesserung der Interoperabilität zwischen iPhones und Geräten anderer Hersteller. Und die haben da auch schon einen Plan zurechtgezimmert. Das meiste muss irgendwie dann innerhalb von so einer Jahres-, anderthalb Jahresfrist passieren, so die EU-Kommission. Da geht es irgendwie um Benachrichtigungen für Smartwatches und da geht es um das Erlauben von Airdrop-ähnlichen Funktionen.

Es geht um Airplay-Alternativen und es geht um, was hatte ich noch gesehen, NFC-Funktionen zum Beispiel für Bezahldienste. Und teilweise sind ja auch schon Dinge auf dem Weg, so jetzt schon, aber nicht gut genug und hast du nicht gesehen. Es geht auch noch um Verbesserung von technischen Dokumentationen und ja, was daran spannend ist, ist noch, dass Apple kann dabei, also erstmal ist diese Entscheidung erstmal rechtsverbindlich, Apple kann aber vor EU-Gerichten noch dagegen vorgehen.

Wenn das aber Bestand hat, und das ist so der spannende Punkt, finde ich, weil wenn Apple dann dagegen verstößt, Geldbußen von bis zu 10% des weltweiten Jahresumsatzes fällig werden können und bei wiederholten Verstößen bis zu 20%. Und ja, das haben wir auch in anderen Fällen schon gesehen, dass diese maximalen Prozentzahlen nicht ausgereizt werden, muss vielleicht auch nicht ganz am Anfang von, man versucht diese ganzen neuen Dinge in die Implementierung zu bringen seitens der EU, aber das könnte auch ein Apple kratzen.

Und ich könnte mir vorstellen, dass dann da früher oder später sich juristische und Softwareabteilungen offen für zeigen, was die EU so für Ideen hat, wie das alles funktioniert. Letzter Punkt, dann darfst du Apple hat reagiert, wie Apple so reagiert und das kann ich ein Stück weit auch mal nachvollziehen und sagt, ja, aber hier Sicherheit von Geräten und Datenschutz und Zugriff auf Nutzerdaten von anderen und wir haben keine Chance mehr Innovationen zu machen und das wird in Teilen alles stimmen aber unterm Strich bin ich immer wirklich mehr und mehr zu einem Fan einer EU-Kommission, die man auf den Tisch haut und mal Dinge durchsetzt.

Stimme ich zu Also ich meine, dass das plakativste Beispiel ist als Standardstückstelle. Ich glaube, da ist keiner hier in der Runde hier sowieso nicht und der sagt, ach, dieses Lightning war so toll und wir brauchen eigentlich noch viel mehr von diesem prima proprietären System. Ja, aber also Lightning war voll toll. Also so für sich genommen, aber also vielleicht hätte Apple, die Alternative wäre, dass Apple da mal irgendwie das Patent quasi freigeben und alle Lightning hätten verwenden können.

Das wäre auch gut gewesen, aber... Weil zu wenig Strom darüber, ne? Genau, es war ja irgendwie schon auch Ende der Fahnenstange. Sehr, sehr happy mit. Also so langsam kommt man in seinem Leben tatsächlich mit einem Ladegerät aus. Die Leute, die halt immer noch Lightning haben. Wenn jetzt noch dieser Kabelirrsinn aufhört. Also mir ist klar, dass es irgendwie ein paar Sonderspezialkabel geben muss. Ich brauche super hohe Datenraten.

Da weiß ich aber auch, was das für Kabel sind und wie die aussehen, weil die ja irgendwie dreistellig kosten, also bis zu dreistellig kosten. Genau, die haben alle noch einen AirTag dran, damit es auch bloß nicht verloren gehen. Aber bei diesen Kabeln, die ich irgendwie, ich gehe in Media und mache so, hey, ich brauche so ein USB-C-Kabel und greife mir da irgendwie das Nächstbeste und weiß nicht, was ich da eigentlich gekauft habe im Zweifel.

Also wenn ich das Ding aus der Verpackung genommen habe und finde das drei Wochen später in der Schublade wieder, denkst du, ja, das ist ein USB-C-Kabel. Mal gucken, was es kann. Das muss noch irgendwie... Aber ja, wir sind abgeschiffen. Ich finde es gut, dass das sowohl in Deutschland das Kartellamt als auch die EU-Kommission den Druck erhöhen.

Ob die mit allem Recht haben, weiß ich nicht. Das werden dann im Zweifel noch mal weitere Gerichte klären, zumindest im Fall der EU-Kommission. Aber da erstmal mit hohen Forderungen reinzugehen, ist, glaube ich, nicht verkehrt, weil die Vergangenheit gezeigt hat, dass man bei, nicht nur, aber vor allem auch bei amerikanischem Konzern mit guten Vorschlägen und netten Bitten nicht so richtig weit kommt.

Viel Geld noch. Ja, genau. Gut, dann hat uns bei der letzten Sendung beinahe erwartungsgemäß gebissen, was einen so beißt, wenn man frühzeitig aufnimmt und zwei Tage später veröffentlicht, Apple haut noch Geräte raus. Was haben wir alles gesehen, Herr Molz? Viel zu viel für die kurze Zeit. Also die vergangenen Tage waren Hölle.

Eine schöne Hölle, aber trotzdem Hölle. Es gab so ein neues MacBook Air mit M4, es gab ein, 3 und es gab ein Mac Studio und da die Überraschung mit einem M4 Max und einem man höre und staune, M3. Das erweitert die Neuheit. Fangen wir mal an mit dem interessantesten Gericht. Ich finde es einfacher, wenn ich es auch gleich in der Hand habe, auch nicht hören wird.

Und zwar MacBook Air M4. Das augenfälligste ist natürlich, es gibt eine neue Farbvariante. Apple nennt sie, korrigiere mich, falls ich das falsche im Gedächtnis habe. Himmel, Himmel. Ich finde die gar nicht mal so blau, wenn ich das so ins Licht halte, je nachdem wie das Licht drauf fällt, könnte es auch einfach Silber sein.

Es gibt nur noch Schattierung von Grau das. Ist so ein bisschen das ist so ein bisschen wie kennst du noch das Kleid das, golden oder blau oder irgendwie oder weiß, ganz so wild ist es nicht aber finde ich ist eine schicke Farbe, wirkt so ein bisschen kühler noch als das normale Silberne. Könnte ich mir vorstellen, mal statt irgendwie so einem Space-Grau.

Und das ganz Gute ist, Apple nimmt mir die Entscheidung auch ab, weil Space-Grau gibt es irgendwie auch nicht mehr in der Geräte-Generation. Ansonsten ist es erstmal so, wenn man es sich von allen Seiten anschaut, halt so ein MacBook Air. ähm, Ich finde das ja von der Dicke prima, also gefällt mir auch besser, was so Portabilität angeht, als dann MacBook Pro.

Aber man macht natürlich ein paar Kompromisse. Einer der Kompromisse war, was den Anschluss von externen Bildschirmen angeht. Ich glaube, das ist aber auch wieder so ein Nerd-Tech-Reviewer-Problem, weil die wenigsten Menschen zu Hause sitzen und sagen, ich habe hier so ein MacBook Air und diese zwei 6K-Displays, die ich noch zusätzlich anschließen möchte.

Das Gute ist, das geht jetzt. Und dafür gibt es auf jeden Fall einen dicken Pluspunkt. Ich glaube, relevant ist das in so einem Setting, wo man unterwegs einfach mit einem internen Display arbeitet, aber zu Hause entsprechend den Luxus hat von mehr als einem Bildschirm. Weil zumindest einen externen Bildschirm, finde ich, wenn man so einen Laptop als Arbeitsgerät hat, sollte man haben, weil sonst geht es dann doch irgendwie auf die Augen.

Da macht es dann auch keinen Unterschied mehr, ob 13 oder 15 Zoll. Ich habe hier das 15 Zoll Modell. Das ist mir teilweise auch schon ein bisschen zu klein. Ich hatte auch schon mal so einen 13er in der Hand und da ist für mich klar das ist nochmal eine ganze Ecke leichter mit in die Tasche zu stecken, Also wer so eine Reiseschreibmaschine, Netflix sonst was Stationen braucht, ist glaube ich mit so einem 13er besser bedient, das 15er macht den Rücken auch nicht krumm.

Wahrscheinlich nicht, ne. Was noch neu ist, klar, neuer Prozessor, M4, ist iteratives Update, also wir, die so Dinge jedes Jahr aufs Neue quasi unter die Voten bekommen, neigen natürlich dazu, auch dann immer zur Vorgeneration zu vergleichen. Was ja aber kein normaler Mensch so machen würde, der sich jetzt irgendwie 2024 ein MacBook Air gekauft hat und dann 2025 sagt, hey, es wäre mal wieder Zeit für so ein neues MacBook Air, weil das Alte ist so unglaublich langsam geworden.

Benchmarks sind so 10, 15 Prozent schneller. Man sagt so ab 50 Prozent schneller, merkt man es auch als Mensch. Vorher sind es vor allem Zahlen. Zahlen lügen nicht, aber sind halt letztlich erstmal abstrakt. Es bringt mir nichts in der Anwendung. Es bringt erst dann was in der Anwendung, wenn signifikant Dinge schneller passieren.

Das ist bedingt der Fall. Das heißt, ich müsste jetzt nicht zwingend aktualisieren von einem M3 überhaupt nicht. Interessanter sieht es da schon aus, wenn ich so ein M1 MacBook Air habe. Da würde ich sagen, ist so langsam die Zeit gekommen, da könnte man mal drüber nachdenken zu aktualisieren, würde das aber ganz hart davon abhängig machen, wie gut ich mit dem M1 noch zurechtkomme.

Um ehrlich zu sein, ich hatte hier bis vor kurzem noch so ein M1 MacBook Air und alles, was mit der Arbeit zu tun hat, jenseits von Gaming. Wäre auch da drauf noch prima gegangen. Es ergab sich nur, dass ich das Gerät wieder abgeben musste und mir dann so ein M3 MacBook Air hingestellt wurde. Das fühlte sich schon noch ein bisschen netter an, aber änderte auch sonst nicht viel.

Aber der Unterschied von einem M1 zum M3 war schon deutlich, wenn man mal was anderes gemacht hat als Texte schreiben. Und zum M4 ist dann nochmal deutlich. Ich glaube, Apple selbst, da ist man immer so ein bisschen vorsichtig dran, wenn da Zahlen genannt werden, sagt fast doppelt so schnell. Aber auf jeden Fall in dem Bereich, wo man dann auch schon sagen kann, das spürt man.

Man merkt es auch vom M1 kommt nochmal deutlicher, weil ja dann alles an dem Gerät anders und neu ist. Da gab es zwischendurch dieses Design-Update und alles ist besser dran. Es ist nicht nur, dass es schnell ist, sondern einfach alles ist besser als vorher. Ja, es sieht so viel schicker aus. Es hat halt nicht mehr dieses keilförmige Design, sondern ist von vorne bis hinten gleich dick, gleich dünn eher. Ja.

Und also ich würde sagen, dass das momentan, finde ich, ist das Apples... Also auch wenn ich hier so einen M4 Max MacBook Pro stehen habe, klar, ist auch schick und macht irgendwie auch was her, aber vernunftbegabt, würde ich sagen, ja, so ein MacBook Air reicht auch dicke. Interessant ist, dass der M4, aber auch schon der M3, aber der M4 nochmal optimiert, im Bereich GPU aufgeholt hat und beim Raytracing jetzt mehr leistet.

Da kommen wir vielleicht später nochmal drauf. Assassin's Creed Shadows ist das Stichwort der Stunde sozusagen. Ihr hört das am Freitag, am Tag davor, am Donnerstag, dem 20. März ist Assassin's Creed Shadows erschienen und das zeitgleich mit allen anderen Versionen auch für den Mac. Und du hast das heute.

Was gibt's sonst noch zu sagen? Ich kann auch mal kurz, wo du bei der Keilform gerade warst, ne? Ja. Die ich aber auch nie scheiße fand. Also ja, die hat sich über die Jahre jetzt ein bisschen überholt und man hat sich dann satt gesehen, aber das ist nach wie vor, also nach der iPhone-Präsentation ist das ja einer der ikonischsten Steve Jobs-Präsentationsmomente nach wie vor mit diesem Keil von Meckel aus dem Umschlag zu holen und dann noch mit diesem legendären Vergleich mit anderen super transportablen Notebooks und dem legendären Satz, dass die dünnste, nee wie war es?

Doch ja, die dünnste Stelle der... Verdammt, wie war denn das noch? Der hat doch einen Vergleich gemacht. Die dünnste Stelle ist... Die dickste Stelle vom MacBook Air ist immer noch dünner als die dünnste Stelle der Konkurrenten. Und dann immer noch trotzdem diese Keilform zu haben, ist es noch dünner nach vorne. Völlig sinnlos ja eigentlich.

Es ist nicht so, dass das irgendwie ergonomisch super viel besser war und so. Und man hat sich dann aber auch einiges das Leben mit schwer gemacht, dadurch, dass man diese Form so nach vorne dünner gezogen hat, um da Komponenten reinzuquetschen. Aber das war halt schon cool und ich fand es auch bis zum Schluss nicht schlecht oder so.

Ich habe das irgendwann nicht mehr so gefeiert, weil es auch irgendwie nach X Jahren oft genug gesehen war. Aber ja. Ja, alle haben gesehen, dass du halt als Chefredakteur doch nur ein altes MacBook Air hast. Ja, aber da bin ich resilient. Und ich bin ja auch wieder zurück bei so einem Pro. Und wenn auch, in Anführungszeichen, nur wegen des Displays am Ende.

Damals, kurz zur Erinnerung, ich brauchte ja mehr Speicherplatz. Ich brauchte ein neues MacBook, weil ich mehr internen Speicherplatz brauchte. Aber nicht auf dieses eher gewartet, sondern auf das MacBook Pro gekauft. Was ja auch noch dann dieses Nano entspiegelte Display mitgeliefert hat und habe ich auch ein bisschen geschwitzt, als ich den Artikel las für neuen MacBook.

Hauptsache da ist jetzt nicht diese Nano-Option dabei. Hauptsache ist diese Nano-Option dabei. Ja, ist sie nicht. Also das kann man, machen wir anders. Wir waren erstmal bei Punkten, die sich verbessert haben, da wollte ich noch mit reinschmeißen. Webcam ist so ein Punkt, hat jetzt auch den Folgemodus ist auch ein bisschen besser.

Wir lästerten aber gerade noch vor der Aufzeichnung hier über die Qualität der Webcam hier in dem MacBook Pro M4. Die ist zwar okay, aber naja. Und in der ähnlichen Gerbe steckt jetzt halt nun die Webcam in dem M4 MacBook Air. Also ein bisschen besser. Folgemodus finde ich auch ganz cool. Auch ganz cool mit Blick darauf, dass halt eben da auch diese Schreibtischansicht so entsprechend mit funktioniert, dass man Dinge noch vor dem Computer zeigen kann und quasi zwei Bilder aus einer Kamera rausbekommen.

So, was war noch? Lüfterlos ist auch geblieben. Das ist immer gut. In Klammern ja, aber, weil das Problem mit lüfterlosen Designs ist, wenn du natürlich die ganze Zeit Vollgas gibst und quasi das Pedal schon aus der Karosserie rausdrückst, irgendwann fängt es an zu schleifen. Und genauso drosseln halt eben Geräte ohne aktive Lüftung meist irgendwann die Leistung ein bisschen runter, damit sie nicht in Flammen aufgehen.

Ähm, aber ich glaube auch, dass das dann äh, Szenario, dass auf die wenigsten, irgendeine Relevanz haben wird, weil, also das ist ein Thema, wenn du jetzt irgendwie Hardcore-Videoschnitt betreibst oder extrem spielst, ähm, dann würde ich sagen, kann man nicht hinter Sorgen drum machen, aber selbst dann sind die eigentlich 20 Prozent, bis zu 20 Prozent, ähm, Wenn man einen Überschuss an Leistung hat, kann man das ja quasi mit reinrechnen und kann dann einfach weiter vollgasen.

Das ist auch das falsche Gerät, oder? Also für Leute, die jetzt irgendwie regelmäßig da Gaming drauf betreiben oder wie sogar Hardcore-Videoschnitt betreiben, die werden das mit dem Air am Ende des Tages eh nicht gut beraten. Ja, wobei die Grenzen da schon auch fließend sind. Also ich glaube, für viele Menschen, die sich so ein MacBook Pro kaufen, würde in vielen Fällen auch ein MacBook Air.

Zoom natürlich, ja, das stimmt wohl, ja. Was sich nicht geändert hat, ist weiterhin 16 GB RAM als Startoption. Wir erinnern uns, es gab eine Zeit, da gab es 8 GB zum Start weg in so einem MacBook Air mit der Diskussion darum, ob das nicht viel, viel zu wenig sei. Mein Standpunkt war immer, für ein Einstiegsgerät zur damaligen Zeit war das okay und ausreichend.

Aber natürlich perspektivisch auf drei, vier, fünf Jahre in der Zukunft gedacht, vielleicht nicht die cleverste Option, dann nicht noch ein paar Euro mehr auf den Speicher drauf zu reißen, wobei ein paar Euro auch ein Euphemismus ist bei Apple, weil auch das ist dann eher ein Kritikpunkt. Alles, was man aufrüstet, das Aufrüsten geht nur beim Bestellen.

Da hält Apple ganz ordentlich die Hand. Speicher, den Arbeitsspeicher vergrößerst, der geht jetzt nicht nur bis 24 Gigabyte, sondern beim großen Prozessor, glaube ich, bis 32. Da zahlst du ordentlich drauf und genauso bei der internen SSD. Du sagtest ja vorhin auch, interner Speicher war voll, du brauchst ein neues MacBook.

Da muss man sich halt genau überlegen, ob die 256 Gigabyte, auch wenn es das günstigste Gerät ist, wirklich so günstig sind, wenn man sich dann irgendwann doch nochmal eine externe SSD dazuholt, die deutlich günstiger ist, aber die man halt irgendwie blöd mit rumschleppen darf. Da muss man sich schon beim Kauf schlau machen.

Und ich glaube 256 GB ist schon, das wäre so mein nächster Punkt, wo ich sagen würde, da könnte Apple mal ein bisschen großzügiger sein. Und 512 draus machen, weil selbst mit Cloud und mit Streaming ist da schon... Knapp bemessen. Ja. Ja. Kritikpunkte? So, einer ist wieder eher so Tech-Reviewer-Bubble.

Display, kein Promotion-Display, keine 120 Hertz. Ist die Frage, ob das wirklich so nötig ist. Es ist auf jeden Fall nice to have. Und wenn man sich halt anguckt, was andere Notebooks, Ultrabooks in der Preisklasse leisten. Ja, es gibt Hersteller, die bekommen das hin. Gleichzeitig nicht ohne Grund heißt es ProMotion. Ich glaube nicht, dass das jemals in Geräten auffindbar sein wird, die nicht auch das Pro-Ummamen tragen.

Also jemals steile These, aber auf absehbare Zeit. Für Apple eine willkommene Stufe in der Preistreppe sozusagen. Ja, ich meine, es gibt ja Menschen, ich glaube denen das auch herzlich gerne, dass die das immer sofort sehen, wenn das irgendwie nur 60 Hertz sind. Ich bin da gesegnet mit Augen, die das im direkten Vergleich wahrnehmen, wenn ich so Displays nebeneinander stehen habe und da dann irgendwie drauf gescrollt wird oder irgendwie sowas.

Aber so, mir fällt das nicht so auf. Also auch jetzt hier direkt, also bei Apple-Geräten, die nebeneinander stehen. Weil jetzt hier gerade so, ich habe hier mein MacBook Pro stehen, ist das ja, und nebenan gucke ich jetzt hier gerade auf einen großen Monitor von ISO, der ab 10, 11 Jahre alt ist. Surprise, der hat sowas nicht.

Und trotzdem ist es nicht so, dass ich irgendwie vom MacBook auf den anderen Bildschirm rüber gucke und dann so, da bin ich ja mit irgendeiner visuellen Ignoranz. Ja, was aber schade ist, Also ProMotion würde ich sagen, könnte, aber muss nicht. Es ist jetzt kein Dealbreaker, auf keinen Fall. Aber die Option auf dem matten Bildschirm, die hätte ich gerne auch in dem MacBook Air gesehen, weil beim iMac ging es ja auch, das als Option gegen Aufpreis anzubieten.

Und ich finde gerade, da kann man so oder so argumentieren. Natürlich kannst du einen Laptop schnell mal so drehen, dass du aus dem störenden Licht raus bist. Andererseits, wenn du draußen sitzt und die Sonne scheint, dann ist das schlecht, die Sonne wegzudrehen. Von daher, ich fände es gut, wenn es eine Option wäre.

Ich meine, klar, kostet es dann halt eben auch einen Euro mehr. Aber ich würde den matten Bildschirm nicht mehr missen. Und da bin ich mir auch sicher, dass es kommt, früher oder später. Also wie gesagt, jetzt fand ich es gut, dass es nicht gekommen ist, also rein subjektiv, weil ich mich geärgert hätte, den ich doch gewartet zu haben.

Aber sehe ich sonst wie du, das ist so ein Feature, was ich einfach mal, das könnte man drin haben, ohne dass es irgendwem wehtut. Also weil niemand, und das galt ja auch für mich nicht, ich wollte einfach nur schneller jetzt einen Computer mit mehr Speicher haben und dann nicht einen alten Rechner quasi kaufen, nochmal einen M2 oder einen M3 oder sowas, also ein Auslaufmodell.

Niemand kauft nicht das MacBook Air und greift zum MacBook Pro, weil das die Mathe-Display-Option hat. Das glaube ich einfach nicht. Gleichwohl glaube ich, dass wenn das MacBook Air diese Option hätte, würden mehrere Menschen die wählen für 100 Euro Aufpreis oder so. Ja. Fazit. Ist gut, kann man kaufen.

Ist ein MacBook Air, ne? Ja, hat schon seinen Grund, warum das Bestseller von Apple. Ja. Ja, jetzt bin ich am überlegen, wie wir dramaturgisch sinnvoll fortfahren. Ich will einfach mal das iPad Air M3 so zwischen reinnehmen, weil es schnell erledigt ist. Hat einen neuen Prozessor statt M2, M3, Und das war's eigentlich.

Ich bin ja am Interessierten an der Tastatur. Ja, jetzt mach mal ein extra Fass für auf. Extra Sendung? Sonderausgabe der MacLive. Genau, Magic Keyword. Ja, auch neu. und ich finde es ja schön, Liebe zum Detail bei Apple, beim MacBook Air genauso wie beim neuen Magic Keyboard spiegelt die Funktionstaste zum Stummschalten erstmals das Icon, Triebssystems, das heißt der durchgestrichene Lautsprecher ist dort zu sehen und nicht der Lautsprecher ohne Schallwellen, Aber es ist noch mehr neu an dem Magic Keyboard. Beispielsweise so eine Taste mit Funktions, eine Reihe mit Funktionstasten.

Das große Touchpad. Allerdings dann doch mit einem Unterschied zu dem Magic Keyboard der Pro-Version. Das hat so einen Haptik-Klick, und das hier in dem Magic Keyboard fürs iPad Air, das hat einen richtigen mechanischen Klick. Stört mich jetzt nicht zu sehr, aber man sieht schon, dass das ein bisschen auch die billigere Variante ist.

Ach so, eine billige Seite. Billiger in Anführungszeichen. Okay. Ich glaube, 50 Euro günstiger, aber immer noch schweineteuer, weil das Ding, je nachdem, ob es für das 11- oder 13-Zoll-Gerät ist, um die 350 Euro kostet. Dafür kriegt man wohlgemerkt auch schon fast einen iPad. Genau. Das Top Case, also quasi die Seite, in der auch die Tastatur eingelassen ist, die ist bei der Magic Keyboard Variante für das iPad Pro auch in so einem Alu.

Und hier ist die aus so einem Kunststoff, bei dem ich mir auch nicht sicher bin, wie geil der noch aussieht, wenn ich das jetzt zwei Jahre jeden Tag mit in die Uni schleppe. Zumal in Weiß. Du hast das Weiße. Jep. Aber in schwarz ist es auch nicht besser. Also ich weiß doch, bei dem ersten Magic Keyboard, das ich hatte, das hatte so einen wie Orangenhaut-Effekt.

So mit der Zeit sah das irgendwie echt schäbig aus. Das hatte ich jetzt bei den letzten nicht mehr. Aber ich meine, ich habe das auch bei einem MacBook mit einem Alugehäuse. Wenn du das irgendwie über Jahre benutzt, dann hast du halt auch so eine Entfärbung an den Stellen, wo die Handballen auf nichts ist dafür gemacht, auf ewig wie am ersten Tag auszusehen.

Aber trotzdem, ich hätte, glaube ich, für das Geld, auch bei der billigeren Variante, hätte ich es gern gesehen, dass da so ein Alu-Top-Case ist. Das hat einfach nochmal eine andere Wertigkeit und tatsächlich ist das auch nochmal quasi immersiver im Gefühl, aus dem iPad einen Notebook zu machen. Weil das wird es ja fast. Also preislich ohnehin, wenn man sich das so zusammenrechnet.

Aber ich finde tatsächlich, es gibt so Punkte, da fällt mir einfach auf bei so einem MacBook, ich hätte gerne einen Touchscreen. Und den kann ich aber haben, wenn ich ein iPad habe und da so ein Magic Keyboard dran klippe, muss da natürlich an anderer Seite Stelle wieder Kompromisse machen, weil auch das ist wieder so ein Punkt, da kann man immer dann, wenn man über das iPad spricht, drüber streiten, wie gut das Betriebssystem wirklich ist, was sich darin noch irgendwie verbessern muss, damit es noch praxistauglicher wird, aber ich glaube die Menschen, die primär mit so einem iPad arbeiten, haben da auch ihre Wege gefunden von daher ist das glaube ich eher, theoretisches Problem und Hassthema, dass man da irgendwie aufmacht,

einfach nur um streiten zu können ähm nee, also ich finde es, wie gehabt, ganz gut, so in der Kombination Magic Keyboard iPad Air, muss aber auch dazu sagen, es ist dann auch ganz gut teuer, ähm. Ich wüsste nicht, ob ich mit meinen Anforderungen, und da muss jeder natürlich auch wieder für sich gucken, was sind die Anforderungen, die ich habe, ob ich nicht zu einem MacBook, also ich würde immer zu einem MacBook greifen, einfach weil ich so in Anführungszeichen sozialisiert bin und so arbeite.

Aber ich bin mir sicher, es gibt Menschen, die können auch viel besser mit einem iPad arbeiten und es gibt Menschen, die werden auch nur mit einem iPad so arbeiten können. Beispielsweise, wenn du digitale Kunst mit so einem Apple Pencil oder einem Apple Pencil Pro, der ja am iPad Air auch geht, mitsamt dieser ganzen Schwebefunktion und Drücken und sonst was Geschichten, dann ist ein iPad Air ja oder ein iPad Pro quasi alternativlos, weil auf dem Mac kriegst du sowas höchstens dann mit einem Grafiktablett hin.

Aber das ist auch nochmal eine Investition und nicht mehr so portabel. Ja, jetzt habe ich aber auch viel länger über dieses iPad gesprochen, als ich wollte. Also es ist ein neues iPad, es hat einen schnelleren Prozessor. Ich stelle mir bei dem Prozessor Upgrade eher die Frage mit, wofür? Weil tatsächlich ich nicht die Workloads habe, um so einen M3-Prozessor auf dem iPad Air wirklich auszulasten.

Also ich kann mich dazu zwingen. Ich kann sagen, hier, ich mach mal Logic auf oder ich mach mal Final Cut auf und mach dann Dinge. Klar, da braucht man die Leistung dann auch. Aber bei all dem, was ich sonst so mache, also Netflix beschwert sich nicht darüber, wenn da ein A16. Aber jetzt haben sie die Chips. Und wenn sie da mehr davon produzieren, wird der einzelne Chip auch günstiger und dann müssen sie auch überall rein und außerdem Apple Intelligence.

Aber achso, jetzt gibt es doch, steht gar nicht im Sendungsplan, ist aber auch wirklich nur eine Rand-Rand-Notiz. Es gibt auch ein neues iPad. Ja. Und ja, zu dem gibt es eigentlich auch nicht so wahnsinnig viel zu sagen. Es hat ein A16 drin und mit dem A16 schrammt es so knapp an Apple-Intelligence-Unterstützung vorbei.

Da kann man natürlich drüber spekulieren, was das für Gründe hat. Wahrscheinlich ist es vor allem der Grund, man möchte Leute dazu bringen, sich so ein iPad Air zu kaufen, weil Marge und so. Ein anderer Grund, wenn man so ein bisschen Apple zureden will, dass das eine gute Entscheidung gewesen ist, kann man sein, dass man irgendwie in der Lehre Schüler und so jetzt nicht in Versuchung führen möchte mit KI.

Okay, das lasse ich gelten als Argument. Das habe ich so nicht bedacht, aber das lasse ich gelten. Aber davor hätte ich gedacht, also ist Apple Intelligence jetzt schon ein Upgrade oder ein Upselling-Grund tatsächlich? Also ich kann mir, wenn ich jetzt so in meinem Bekanntenkreis mich umschaue, da gibt es nicht so viele Menschen, die überhaupt Interesse an Apple Intelligence haben, geschweige denn davon gehört haben, dass es das gibt.

Und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass irgendwer dann sagt so, ja, da bezahle ich jetzt locker einen Dreistellentbetrag mehr, damit ich das nutzen kann. Ja, ich kann mir schon vorstellen, dass du im Verkaufsgespräch sagen kannst, hier, ach übrigens, das iPad Air, das unterstützt übrigens auch Apple Intelligence und damit sind sie für die nächsten Jahre gerüstet und hast da natürlich die zukunftssichere Investition.

Weil ich würde auch behaupten, wenn du dir so ein iPad kaufst, bist du niemand, der jedes Jahr oder jedes zweite Jahr oder so sich ein neues Tablet zulegt, sondern das liegt dann irgendwie auch vier, fünf Jahre, bis es nicht mehr geht, zu Hause rum und wird im besten Fall rege genutzt. Ja, das ist ein Punkt, ja.

Ja, aber schön, dass auch das kleine iPad nicht vergessen wurde. Ist das auch ein bisschen günstiger geworden, wenn mich nicht alles täuscht? Ach, nachgeschoben zum MacBook Air, das ist, glaube ich, ein Hunderter günstiger. Was natürlich gut ist, weil ich glaube, meine Überschrift im Test war auch sowas mehr für weniger.

Also das Gegenteil von Shrinkflation. Ja, aber Preis da unten ist immer nett. Ich weiß jetzt nicht. Klar, ich glaube, vorher war es ein A14. Man korrigiere mich. Im Standard-iPad. Im Standard-iPad. Da ist ein A16 schon nochmal ein Upgrade, aber halt keins in Richtung, trotzdem, wenn ich jetzt vor der Entscheidung stehen würde, mir ein günstiges Apple-Tablet, also es ist das günstigste Apple-Tablet zu kaufen, Auf Super Siri. Für das, was ich mit so einem Tablet mache, wäre mir Apple Intelligence, ziemlich schnurz. Also mit einem Tablet dieser Größe.

Das ist für mich irgendwie die Schlafzimmer-Netflix-Maschine oder die mit Readly digitales Magazin oder irgendwie sowas. Und all das braucht für mich kein Apple Intelligence. Zumal es ja auch noch KI von anderen. Sehe ich genauso. Und trotzdem habe ich ja das iPad Air gekauft, also nicht das neue jetzt, aber habe ein iPad Air gekauft, weil es irgendwie für mich das nettere Gerät ist.

Ich finde das Display irgendwie besser, die Haptik finde ich besser. Und ich bin damit auf jeden Fall unterwegs und schreibe dann da auch recht viel drauf. Weswegen kann ich auch, dass ich das Magic Keyboard haben wollte, was keine Option war mit dem normalen iPad. Ja, aber es ist schon ein Luxusproblem.

Ohne Zweifel. Also ich hatte auch den Luxus dazu, dass ich ja vorher, als ich noch deinen Job hatte, aus verschiedensten Gründen, unter anderem auch, weil ich dann noch mehr unterwegs mit Apple-Krams gearbeitet habe, hatte ich ein iPad Pro. Was ich ehrlicherweise vor allem hatte, wegen der Displaygröße, die ich auch nicht mehr brauche.

Das heißt, ich konnte ein iPad Pro verkaufen und quasi zum Nulltarif gegen das neuere iPad Air durchtauschen mit der Tastatur. Aber ja, sonst, klar, ist ja auch mal eine andere Frage gewesen, ob man das haben möchte oder nicht und wie viel Speicher dann. Aber so gab es dann damals, dass das iPad eher mit so so ein Scharf als mit viel Speicher und mit WLAN, äh, mit Mobilfunk.

Mit WLAN. Ja. Es gibt glaube ich sogar einen Adapter, da kannst du es an die Ethernet anschließen. Ja, ja, ja, ja. Ja. Ja, wir haben noch was, goh? Einen haben wir noch, genau. Und dann auch noch den schweren hier. Mac Studio, auch neu. Und tatsächlich haben wir hier zum Testen das Modell mit M3 Ultra hingestellt.

War auch ganz aus dem Häuschen. Vorweg, ich habe noch nicht Assassin's Creed drauf gespielt. Wie konnte das passieren? Das ist mein Ziel für heute Abend noch, mal irgendwie ein Spiel auf einem 10.000-Euro-Rechner. Zu sagen. Genau, M3 Ultra steckt hier drin. Im Prinzip, wie gehabt bei den Ultra-Prozessoren, über diese Ultra-Fusion-Geschichte, zwei Max-Prozessoren zusammengedüngelt und entsprechend viel Leistung. im Gerät.

So ein paar Details sind dann noch, mehr Leistung, bedeutet auch mehr Abwärme. Deshalb ist der Mac Studio mit M3 Ultra auch mal ein gutes Kilo schwerer, weil da ein anderer Kühlkörper drin steckt, auch mit so einer Dampfkammer, der irgendwie die Wärme abführt. Das Ding ist dann, ich glaube, da drin ist Kupfer. Also es hat in 100 Jahren als Schrottwert hat es immer noch den Kupferwert.

Genau. Und ansonsten, was ist neu? Formfaktor ist geblieben. So dieses, dieser klassische Alu-Mac Mini von der Standfläche her, aber so rund zweieinhalb Mal so hoch, finde ich erstaunlich. So eine, es ist ja kein Desktop in dem Sinne, wie man einfach so ein Desktop bezeichnet, sondern eher eine Workstation und das in so einem, äh kennst du doch Omas Keksdose wo ja diese Plätzchen, wo dann du hattest dich gefreut, hey geil Plätzchen, mach's auf und dann ist irgendwie Nähzeug drin ähm, also das Format ist schon schon krass für so einen Rechner kommt natürlich mit dem Nach-Vorteil kommt darauf an, von wo man drauf guckt, dass sich die Kiste nur beim Kauf erweitern lässt, mit, Speichergedöns und sonst was, aber halt auch keine Steckkarten reinpassen.

Und das bleibt weiterhin quasi die Paradedisziplin vom Mac Pro, dass da halt eben Karten, MacStudio nicht der Fall. Aber tatsächlich hat sich der MacStudio dann jetzt auch die Krone als der derzeit schnellste Mac erkämpft. Also egal, was du da an Benchmarks draufschmeißt, da putzt du den Zahlen raus, die jenseits von gut und böse sind.

Bei mir das schlechte Gewissen weckt mit, ich bin eigentlich nicht der Richtige, um das Gerät zu testen. Ich kann das hier natürlich irgendwie dokumentieren, dass das sehr schnell, also man könnte mir auch einen Ferrari hinstellen, den könnte ich auch nicht. Also, ich könnte sagen, ja, ich bin damit mal 300 gefahren.

Aber naja, Ferrari, gibt es einen Job, Formel-1-Fahrer beispielsweise, die brauchen das. Vielleicht ist das auch gar nicht so eine schlechte Analogie, weil so viel Leistung wie hier in diesem MacStudio drinsteckt, die brauchst du halt echt nur, wenn das über dein täglich Brot mit entscheidet, wenn es halt einen Unterschied macht, ob ein Film, den du rausrenderst, drei Stunden oder eine Stunde 45 braucht, weil dann trinkst du weniger Kaffee, bist produktiver und sparst Zeit, die Geld wert ist.

Und das kann sich halt relativ schnell aufaddieren. Und dann guckst du auch auf die 10.000 Euro für so eine Konfiguration hier. M3 Ultra mit 80 Kernen. 2 und 3. Viel zu viele Zahlen. Und das ohne Spickzettel. Und was ist das noch? Bei DRAM kostet 9,3 oder so was. Aber ja, wenn ich damit Auftragsarbeiten mache, wenn ich eine Agentur bin, dann ist mir das, also zum Spielen würde ich mir das jetzt nicht kaufen.

Ne, ansonsten, was noch neu ist, ist Thunderbolt 5. Das auch tatsächlich nochmal ein bisschen schneller ist. Von drei auf vier war der Sprung in der Spezifikation ja nicht so groß. Fünf ist tatsächlich nochmal ein bisschen schneller, kann da irgendwie auch noch ein bisschen tricksen mit einem Modus, wo quasi in die eine Richtung besonders viel, in die andere weniger viel übertragen wird.

Das ist dann auch tatsächlich relevant, wenn du halt eben nur nach extern erweitern kannst, also dann sind halt eben auch angeschlossene Speichermedien, SSDs oder RAIDs, zügig unterwegs und kein Nadelöhr, wenn du halt auf der Kiste das machst, wofür sie gedacht ist, mit großen Datenmengen arbeiten, sei es jetzt irgendwie beim Videoschnitt, bei der Musikproduktion, ja, da vielleicht gar nicht so sehr die Daten, aber überhaupt Datenmengen, wenn du dran denkst, mit KI-Modellen lokal zu arbeiten, dann kannst du natürlich mit so Unmengen an RAM, 256 GB oder so, halt auch die kompletten Modelle im Speicher halten.

Und hast da jede Menge Vorteile in Sachen Geschwindigkeit, aber wie gesagt, so für mich, für all das, was ich, vollkommen überdimensioniert, und selbst wenn ich mich darüber freue, dass. In meiner Astro-Foto-Software ein Bild nach, keine Ahnung, nach 5 statt 10 Minuten fertig rauspurzelt, dann ist das zwar nett, aber für mich nicht den Alltag verändernd und auch nichts, was irgendwie, Tausende von Euro Differenz rechtfertigen würde, aber ich glaube, diejenigen, ich meine, was erzähle ich hier, diejenigen, die so ein Gerät brauchen, die wissen das ohnehin und haben das, werden wahrscheinlich auch gar nicht so sehr die MacLive lesen. Jetzt muss ich aufpassen, was ich sage, sonst.

Testen wir sowas künftig nicht mehr. Ich muss schon sagen, da geht natürlich ein Reiz von aus. Das wollte man immer mal haben und ach, wie geil ist das und ach so schnell. Und was soll man überhaupt mit all der Leistung anfangen? Es ist auch schön zu sehen, dass Apple das eben liefern kann. Ich finde das jetzt auch, ich war erst ein bisschen befremdet von, okay, M4 Max, Warum ist da eine Variante mit M3 Ultra?

Warum mischen die da irgendwie die Chip-Generationen? Aber ich glaube, im Endeffekt ist das gar nicht so entscheidend, dass es kein M4 Ultra gibt. Einfach weil das, was über die Benchmark so zu erschließen war, wo die Mehrleistung im M3 Ultra herrührt, vor allem GPU-seitig passiert. Und dass wer darauf angewiesen ist, möglichst, hohe Leistungen Single-Core-CPU, auch teils Multicore-CPU zu bekommen mit einem M4 Max, vielleicht auch besser fährt.

Möglich, ja. Also zumindest sagen die Benchmarks und dann grenzt sich das halt auch schon wieder ein, wie groß ist das Klientel, die wirklich einen M3 Ultra brauchen, vielleicht wäre eine, entsprechend gut ausgestattete M, dann doch die bessere. Ja, und gleichzeitig stellt sich mir dann aber immer die Frage, und ja, ich habe auch irgendwie eine Idee davon, dass es am Ende doch wieder wahrscheinlich nur Marketinggründe sind, aber, warum jetzt nicht im selben Atemzug auch der Mac Pro ein entsprechendes Upgrade erfahren hat?

Oder kommt der dann in drei Monaten nach und hat dann den M4 Ultra drin für nochmal zwei Prozent? Weil der hängt ja immer noch auf dem M2. Ich glaube tatsächlich, dass der Mac Pro ... Phänomen ist. Ja, aber dann ja umso mehr. Also der Chip ist ja jetzt da. Und gerade wenn das jetzt tatsächlich nur fünf Leute kaufen, dann macht es den Co auch nicht fett, da den neuen Chip reinzudrücken.

Weil ich glaube auch nicht, dass sie jetzt so den rasen Absatz von M3 Ultra Mac Studios haben, dass sie nicht auch noch die fünf Mac Pros bestücken könnten, die sie dann im Monat von verkaufen. Da kann ich nur raten. Ich gehe einfach mal von aus, dass es halt nicht so leicht ist, einfach nur den Chip auszuwechseln, sondern halt wesentlich mehr noch hinten dran hängt.

Und man dann schon genau schaut, wo man die Ressourcen draufwirft. Vielleicht braucht man die Ressourcen eher im Team Siri als im Team Mac Pro. Es ist halt immer doof, die Leute, die Mac Pro Käufer innen sind. Ja, aber wenn du ein Mac Pro kaufst, hast du ja auch wieder ein sehr klar umrissenes Anforderungsprofil.

Da geht es dir vor allem um die Erweiterbarkeit. Vielleicht. Vielleicht gar nicht so sehr um die rohe Leistung. Ansonsten wäre ja vielleicht auch eine Option, dass man sich als Renderfarm oder sonst was so einen Stapel, Mac Studios hinstellt und all das, was eben nur Mitarbeiter Erweiterungskarten funktioniert über so einen Mac Pro fair.

Ja. Auf jeden Fall super spannendes Gerät. Ich hatte ja auch lange Zeit so einen M1 Max Max Studio. Und war damit auch sehr zufrieden. Aber ich wechsle immer zwischen und Laptop und, Kann dann immer berichten, warum das eine oder das andere besser ist, je nachdem, wie der Zyklus gerade steht. Ich finde, das ist ein super Desktop-Rechner. Und ich finde, das ist...

Hat dann noch mal Konkurrenz jetzt natürlich bekommen mit dem neuen. Ja. Weil der so viel kompakter ist und natürlich, klar, auch noch mal eine Ecke günstiger. Und in der M4 Pro-Variante ja auch schon derart potent ist, dass er für einige Pro-Workflows auch eine Alternative ist. Was mir noch aufgefallen ist im Vergleich zu meinem M1 Max Max Studio von damals, ist, den habe ich ab und zu mal dann doch lüften gehört.

Bei dem hier, das könnte natürlich auch daran liegen, dass das super, offensichtlich überdimensionierten Kühler liegt, da habe ich nichts gehört. Ja, aber wie du schon sagst, das ist ja auch zunehmend schwer, die Dinge ans Schützen zu bringen. Ja gut, als Profi schaffst du das immer. Überall da, wo du auf den Computer warten musst.

Aber als wir. Ja, genau. Ich hab schon Probleme mit, wie ich eingangs ja schon sagte, wie ich hier so mein Geld verdiene, da reicht auch ein M1 für das. Gut. So viel zu den neuen Geräten? Ich glaube, so viel zu den neuen Geräten. Wenn noch irgendwie Fragen sind, gerne ins Discord rein. Da schaue ich auch ab und zu mal rein.

MacLive.de slash Discord. Jetzt, wo du es sagst, ja. Funktioniert dieser Link noch? Excellent. Genau. Viel mehr gibt es da auch nicht zu sagen. Ich finde, MacBook Air, vielleicht abschließend, ist ein super Upgrade. Weil wer nimmt nicht gerne mehr für weniger die Sache mit den Bildschirmen ist super Thunderbolt 4, ist auch super nicht so super ist das mit keinen Optionen auf Mathe Displays, aber hey, man kann nicht alles haben iPad Air M3 wer so ein iPad Air kauft der kauft es jetzt halt mit M3 statt M2, sonst ändert sich nicht viel, und MacStudio, schön, dass es sowas gibt.

Schön, dass ich sowas nicht brauche, weil ich könnte es mir eh nicht leisten. Das eint uns. Ja, sehr schön. Wofür du gar nichts wirst bezahlen müssen, ist ein Kommunikations-Upgrade, was uns dann vermutlich mit iOS 19 ereilen wird, denn vor wenigen Tagen hat, äh, GSMA, dieses, äh, Mobilfunk, Konsortiums-Dingsi-Bumsi, ähm, Version 3.0 von RCS veröffentlicht.

RCS, was dann Nachfolger von SMS ist. Und, ähm, Kommunikation über Gerätegrenzen, Ökosystemgrenzen hinweg ermöglicht und so nach und nach die ganzen Features, die man so von modernen Messengern, ob Signal oder Threema oder iMessage oder von mir aus WhatsApp zum Standard erhebt, genauso wie es SMS halt über Jahrzehnte hinweg war, das einfach immer überall funktioniert.

RCS ist seit 18.1 auch Teil von iOS, das heißt man kann mit Android-Menschen schreiben und nicht nur über SMS das tun, hat den Vorteil man kann Bilder verschicken, die nicht komprimiert sind und man hat, naja, so diverse Features, kann Gruppen aufmachen mit, NutzerInnen von verschiedenen Geräten und naja, RCS 3.0 hat ein paar neue Funktion, das was am meisten hervorsticht, ist Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.

Die gibt es jetzt auch schon, oder gab es auch schon, für eine bestimmte Geschmacksrichtung von RCS, nämlich die wie Google, die ausgespielt hat. Da hat Apple aber jetzt auf gar keinen Fall ziehen wir uns hier die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung von Google rein. Wir warten darauf und drängen darauf und wahrscheinlich auch helfen mit dabei, dass es eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung im Standard gibt, die dann einfach für alle gilt und nicht in Abhängigkeit von irgendeinem Unternehmen ist und halt schon gar nicht aus Apple-Sicht, schon gar nicht Google.

Das ist ja soweit. Theoretisch könnte das morgen losgehen. Ich denke nicht, dass das zwischen Tür und Angel nochmal kommt und mit irgendeinem 18-Punkt-Update von iOS passieren wird, sondern ich denke mal, da werden sie jetzt auch noch bis Herbst Zeit lassen, bis sie das implementieren. Es sei denn, es ist super einfach, das zu upgraden innerhalb von iOS.

Dann warum nicht mit irgendwie 18.5 oder so. Aber ich denke mal, das wird ein iOS-19-Feature werden. Ist aber gut, dass es kommt. Mehr Verschlüsselung ist mehr gut. Habe ich nichts gegen zu sagen. Hätte mich auch ein bisschen gewundert, aber... Ja, ich bin ja nicht hier britische Regierung. Ja, oh ja. Wichtiger Punkt. Man höre die vergangene Episode.

Damit sind wir in der Streaming- und Gaming-Ecke angekommen und weil du tatsächlich was zu erzählen hast, ziehe ich meins mal kurz vor, weil ich gar nicht so wahnsinnig viel dabei habe. Und zwar, ich habe einen Hinweis dabei auf eine neue Staffel von Drive to Survive, die Formel 1 Doku-Soap inzwischen her Serie von Netflix, die die Formel 1 begleitet.

Und jetzt auch zeitgleich zur neuen Rennsaison ist Drive to Survive Staffel gestartet, die die letzte Saison ja quasi danach erzählt. Jetzt war die vergangene Saison aus meiner Sicht gar nicht so wahnsinnig spannend. Ich habe das vor allem lesend verfolgt, weil das ist ja nur im Pay-TV, das ich nicht bezahle hier, zu sehen.

Und ich habe jetzt so beim Durchschauen der Staffel tatsächlich, dieser Soap-Aspekt ist dann schon sehr im Vordergrund, finde ich, weil halt auf der Strecke es gar nicht so richtig spannend war, diese Saison. Aber hey, wer Formel 1 wie ich, vor allem durch diese Serie konsumiert, hat da trotzdem Spaß mit.

Und ich glaube auch, Menschen, die die Formel 1 ernsthaft verfolgen, können dem nach wie vor was abgewinnen. Vielen Dank. Dann habe ich noch einen Serienhinweis auf eine Serie, die ich selbst noch gar nicht gesehen habe, die ich trotzdem schon mitgebracht habe, weil ich dachte, in 14 Tagen, nochmal 14 Tagen ist das auch alles wieder veraltet.

Hier schon mehrfach gelobt, Serien, die auf Büchern basieren von Harlan Coben. Da hat Netflix irgendwann mal so ein Bundle-Deal geschossen. Und ich glaube, 14 oder 16 von den Büchern von Harlan Coben werden bei Netflix so nach und nach verfilmt als Serien. Das ist quasi wie Rosamunde Ja. Aber also möglich. Das hat mich inhaltlich nie erreicht. Gibt es auch viele Fans von, von daher hat bestimmt irgendwas.

Harlan Kohn, haben wir neulich schon erzählt, diverse gute Serien sind schon rausgekommen. Die neueste ist kein böser Traum. Gibt es bei Netflix. Ja, wenn diese Episode von Steifenquadrat draußen ist, werde ich die erste Episode gesehen haben und hoffentlich nicht bereuen, das hier angeteasert zu haben, aber mit den letzten, also mit den vorigen Harlem-Coban-Serien war ich sehr zufrieden. Ich denke, ich werde es auch mit dieser sein.

Wenn ihr es genauer wissen wollt, müsst ihr einfach dann im Discord nachfragen. Ja. Bevor ihr eure Lebenszeit drauf verschwendet. Wenn es scheiße wird, dann werde ich mir das irgendwo veröffentlicht haben. Sei es halt irgendwie auf Mastodon oder so. Ja, nee, geguckt habe ich habe ich was geguckt. Bestimmt. Ich habe es schon wieder vergessen, weil es alles ein bisschen untergegangen ist in den vergangenen zwei Wochen, weil ich schon in Assassin's Creed Shadows reinspielen konnte.

Allerdings mit einem großen, dicken Haken. Und zwar konnte ich reinspielen in irgendwie vorab. Die Mac-Version wurde mir versprochen näher zum Release. Also heute zum Release, wir schreiben den 20. März. Ich behalte immer noch meine Inbox hier im Auge, ob sich da was tut. Kann vom Spiel an sich erzählen, aber noch nicht so wahnsinnig viel zur Performance auf dem Mac.

Ähm, da kann ich nur, zusammenfassen, was ich da so auf Reddit gelesen hab, aber das sind quasi auch die Dinge, die auf der Hand liegen. Äh, so, fangen wir erstmal an, Assassin's Creed, äh, kennt, glaub ich, äh, jeder, jede, die irgendwas mit, wie, am Hut haben, äh, wirklich, äh, lang, langjährige, über viele, viele.

Ableger laufende Spieleserie, die sich durch eine Open World definiert, in der man zuallererst meuchelmordend unterwegs war. In so einer... Damals war die Geschichte vielleicht sogar ein bisschen spannender als heute. Es hatte so eine Verzahnung aus Gegenwart und Vergangenheit. In der Gegenwart schlüpften Menschen in ein Gerät, das Animus heißt und können in dem quasi die in DNA gespeicherten Erinnerungen, Erlebnisse ihrer Vorfahren, wiedererleben.

Und so schlüpfte man halt ganz ursprünglich, in die Haut von einem Assassinen. Ach, wann mag das gewesen sein? Das war so um Jesu Geburt gefühlt. Möglich. Also arg in der Vergangenheit, aber auch tolles Setting und damals schon so die, ja, die, Man bewegt sich in den Schatten, man ist Attentäter, möchte natürlich nicht entdeckt werden, um den Vorteil ausspielen zu können, überraschend zuschlagen zu können und bewegt sich daher meist auch nicht einfach über Straßen und Felder, sondern springt über die Dächer.

Als Sport nennt man das Parcours. Menschen, die wild über Dächer wirbeln und Wege gehen, Wege sehen und Wege gehen, wo unser eins sagen würde, ja, im Leben nicht. In Assassin's Creed wird das einfach auf Knopfdruck Realität. Je nachdem, welche Taste man quasi mit dem Stick zusammen gedrückt hält, macht man halt eben Parcours mit Ziel nach oben oder mit Ziel nach unten.

Man bewegt sich äußerst geschmeidig von A nach B und genau, das war mitdefiniert, also Parcours definierend für die Serie, Attentate aus der Deckung heraus definierend, so ein geschichtsträchtiges Setting, das so ein bisschen. Zwar auch Historie hat, Geschichte hat einweben lassen, aber natürlich auch eine Menge Fiktion draufgeworfen hat, würde ich auch sagen, ist die Serie definierend gewesen und so über die Jahre wurde es halt immer größer und umfangreicher.

Die offenen Spielewelten wurden immer größer und es gab immer viel mehr noch zu tun und zu sammeln und auch die Charakterentwicklung wurde immer komplexer. Aber zwischenzeitlich wird es dann auch so zum geflügelten Wort, dass es Ubisoft-Art von Spielen gibt, in der man einfach alles, was nicht nid- und nagelfest ist, einsammeln kann und zu entdecken hat und die Karte der Spielewelt einfach zugepflastert ist mit zig Icons, mit, ach, übrigens, deine Lebenszeit ist uns nichts wert.

Du kannst dir 300 Stunden in dieses Spiel reinschmeißen. Ja, fast forward hier zu Assassin's Creed Shadows. Ich glaube, das Erste vorweg, ja, es ist ein Assassin's Creed. Man besinnt sich auch ein bisschen zurück auf die Wurzeln der Serie. Also zuletzt, Ah, wie hießen die Serienteile? Ottis. Die waren auf sehr viel Sprech.

Rutscht so ein bisschen in die Belanglosigkeit ab. Weil wenn du irgendwie 100 Stunden in so ein Spiel reinsteckst, da muss man schon sehr viel Spaß mit haben. Oder es muss einfach voll sein mit Blödsinnsaufgaben, die einfach nur Zeit klauen. In Shadows bin ich jetzt rund 30 Stunden unterwegs und ich sehe schon, wie sich die Hauptgeschichte langsam dem Ende nähert. Das finde ich eine ganz gute Spielzeit.

Denkst du oder weißt du, dass es... Ich weiß es auch, dass es dem Ende zugeht und habe aber trotzdem auch den Blick darauf, dass ich könnte noch mehr machen, wenn ich wollte, aber ich muss nicht. Das finde ich viel netter, als zu wissen, dass es so Sisyphus-mäßig, ich muss einfach nochmal 80 Stunden drauflegen, bis ich das Ende sehe, sondern ich kann eine in sich geschlossene Geschichte erleben in 40 Stunden.

Wenn ich da noch Lust habe, kann ich immer noch 60 Stunden irgendwo Höhlen erkunden und Türme besteigen und Quests für irgendwelche Nervensägen erledigen. Genau, das fand ich aber schon mal ganz positiv, dass man sagt, hier gibt es ein gestrafteres Programm, wobei Menschen auch sagen, hey 40 Stunden ist immer noch jede Menge Zeit, die man in so einem Spiel verbringt die muss man erstmal haben.

Was noch super erwähnenswert ist, ist das mit dem feudalen Japan, so eins der Traumsettings, zum Zuge gekommen ist. Also jetzt nicht nur von mir persönlich, so als großer Japan-Fan, aber nicht Japan-Experte, der bin ich wahrlich nicht nach einmal Urlaub dort, aber ganz, ganz viele haben gesagt, hey, sondern Assassin's Creed in diesem Japan und vielleicht gerade so in einer Zeit mit ganz besonders vielen Konflikten, das wäre doch super spannend.

Ich glaube, keiner wartet auf Assassin's Creed Germany. Aber dieses Japan-Thema war immer wenn es hieß, es kommt ein neues Assassin's Creed, hieß es, ah, jetzt ist aber vielleicht mal Japan dran, super schick umgesetzt also ich würde sagen, momentan eins der grafisch mit beeindruckendsten Spiele, muss ich so ein bisschen, zumindest optisch natürlich den Vergleich gefallen lassen.

Den spiele ich gerade, endlich. Also von dir vor einem Jahr oder was, oder länger nach Polen, ich bin da jetzt inzwischen. Ja, da kommt dieses Jahr auch der Nachfolger. Kannst du dann nahtlos weitermachen. Das Gute ist, das sind zwei verschiedene Spiele. Assassin's Creed ist schon auch irgendwie Assassin's Creed. Und ich finde, Ghost of Tsushima hat so eine Spur von, das ist noch japanischer.

Ähm, das tut aber dem, äh, Assassin's Creed keinen, keinen Abbrauch. Spannend ist nämlich auch, dass du die Geschichte nicht nur mit einem Charakter spielst, sondern mit zweien. Eine Person ist besonders interessant, der schwarze Samurai Yasuke, wo natürlich Menschen gleich mit brennenden Mistgabeln, das ist das falsche Bild, brennenden Fackeln und Mistgabeln bei Ubisoft auf der Matte standen und sagen, hey, das kann doch nicht sein, warum ist da ein farbiger Samurai.

Aber historisch verbirgt, diese Figur gab es wirklich. Das auch noch. Da kommen wir wieder in diese Ecke rein mit, ja, Assassin's Creed macht da irgendwie, da stimmen schon Dinge von geschichtlich, aber man hat auch noch so ein bisschen Freiheiten in Sachen, was man da so erzählt. Genau. Da erlebt man einmal die Geschichte von Yasuke und der ist halt so der, wandschrankbreite Samurai und eher so der Mann fürs Grobe.

Wenn der über die Dächer soll, dann sagt er auch, das ist eher nichts für mich, aber gib mir mal so ein Katana und ich schnettze dir den Weg frei. Auf der anderen Seite kannst du Naoid spielen, eine junge Shinobi, die das genaue Gegenteil ist, klein, schmächtig und klassische Assassine, die aus dem Schatten heraus operiert und leichtfüßig von Dach zu Dach hüpft.

Auf die Pagoden, die es zahlreich gibt in diesem Spiel. Wunderschöne Kulissen. Wunderschön auch, dass sich die Jahreszeiten abwechseln. Du kannst im Schnee genauso unterwegs sein wie im Herbstlaub oder im Hochsauer. Abgeschwiffen. Du hast zwei Figuren, zwischen denen kannst du das erste Mal nach, bei mir waren es rund zehn Spielstunden wechseln.

Du spielst erst mit Naoi und dann ergibt sich die Geschichte so, Im weiteren Verlauf der Geschichte stehst du immer wieder vor der Entscheidung, ob du mit A oder mit B spielen willst und das ist irgendwie auch immer die Entscheidung, wie du quasi eine Quest angehen willst, ob du eher schleichen willst oder ob du eher drauf loshauen möchtest. macht beide Spaß.

Tatsächlich mache ich mal so, mal so. Beim Schleichen muss man sich schon sehr zurückhalten, mit wem man denn wo angreift, weil da hält man halt auch nicht so wahnsinnig viel aus. Beim draufloshauen, da muss man sich halt genau die Wege auskundschaften, weil es halt nicht über die Dächer geht und hat dann halt viel zu kloppen, aber auch das Kloppen macht Spaß. Also du hast ein relativ, umfassendes Kampfsystem, das aber trotzdem leicht von der Hand geht.

Das erinnert mich so ein bisschen vom Spaßfaktor an die Batman, Arkham Spiele, die auch so du kommst auch mit Button Mashing weiter, also du drückst einfach wie ein Gestörter auf die Knöpfe und Gegner sterben, aber du kannst auch bewusst Aktionen auslösen, kannst auch Kombos machen und es hat durchaus eine gewisse Tiefe.

Und du kannst halt eben auch mit verschiedenen Waffen kämpfen. Also du kannst mit einem Schwert kämpfen, du kannst mit einem Dolch kämpfen, was irgendwie ein kleines Schwert ist. Du kannst mit Pfeil und Bogen und sogar mit Feuerwaffen. Und die haben dann auch nochmal Spezialfähigkeiten, Fähigkeitenbaum hinweg ausbauen und dich dann spezialisieren.

Also hast auch noch so ein bisschen Rollenspiel mit drin, dann doch auch in dem Serienteil, wo, Bislang war das Gefühl aber eher so, man hat... Ja, also zur Geschichte selbst möchte ich gar nicht so viel sagen, weil dafür spielt man so ein Spiel auch. Und bei mir ist vor allem das Setting hängen geblieben. Also ich finde einfach, das sieht so wunderbar aus, dass es einfach Spaß macht, da seine Zeit dran zu...

Ja, schon ein Stück weit zu verlieren. Und ich kann mir gut vorstellen, auch nach den paar Stunden, die mir jetzt noch an Hauptstory bevorstehen, danach nochmal. Das passiert nur ganz, ganz selten. Also es passiert schon selten genug, dass man heutzutage, finde ich, Spiele auch wirklich durchspielt, weil es gibt so viel und dann hört man irgendwie mal eine Woche mit irgendwas auf und dann kommt schon das nächste und ach, das ist irgendwie auch geil.

Aber da habe ich Bock, den Fokus drauf zu halten und nicht nur durchzuspielen, sondern auch weiterzumachen. Und natürlich dicker, dicker Pluspunkt, erscheint am Tag 1 nicht nur für Windows-PCs und Konsolen, sondern auch für den Mac. Gibt es in der kommenden Mac Live auch ein Interview, hatten die Gelegenheit, vor der Veröffentlichung mit jemandem bei Ubisoft zu sprechen.

Das klingt auch alles ganz interessant, was die erzählt haben das könnte auch bedeuten, dass da vielleicht künftig noch mehr kommt, also die Daumen sind gedrückt ich lecke so langsam wieder mal Blut in Sachen Spielen am Mac, auch weil ja jetzt dieser Tage noch so ein paar andere Titel erschienen sind und erscheinen werden also es gab jetzt Palworld, was erschienen ist für den Mac, was so irgendwie so ein so eine Art Pokémon-Klon ist.

Der war letztes Jahr hochgehypt. Dann kommt Control diese Tage von Remedy. Dann kam Two Point sowas wie Kennst du noch Theme Hospital? Ja. Theme Park? Sogar ich kenne das. Das quasi in der Variante, wo du ach, was kommt noch? Ach, es kommt noch mehr. Also, momentan, macht es Spaß mit dem Spiel in der Mac. Es wäre natürlich super, wenn sich so Branchenriesen wie Ubisoft da weiter engagieren.

Gerade mit so Geschichten wie an Tag 1 auf den Mac als, Es ist nicht so, dass es noch kein Assassin's Creed für den Mac gab. Zu Anfangszeiten der Serie gab es auch Mac-Umsetzungen, aber die haben immer Monate oder gar Jahre auf sich warten lassen. Und da ist das schon ein großes Ding. Na, Zeitgleichheit. Ja, gibt's, kleiner Kritikpunkt, gibt es nur im Mac App Store zu kaufen.

Das ist so quasi der Laden, wo ich am wenigsten auf die Idee käme, mir ein Spiel zu shoppen, digital. Einfach, weil ich so Steam-verwöhnt bin. Ich finde, das ist die nettere Plattform, einfach weil sie halt mit Spielen im Hinterkopf erdacht und perfektioniert wurde. Auch, weil es da das Feature Steam Play gibt, dass es, für eine Plattform zu kaufen und auf anderen ebenfalls installieren und spielen zu können.

Also wenn ich da Spiel X kaufe, kann ich sowohl unter Windows als auch auf Mac spielen, wenn dann beide Civilization 7 ist, so ein Beispiel. Das kaufst du einmal auf Steam und kannst es quasi aufhören. Das Feld bei Assassin's. Ja, 69,99. Und Option auf In-App-Käufe. Es gibt, ja, du kannst dir irgendwie tatsächlich wirklich so ein paar Spielvorteile kaufen, so Erfahrungskenntnispunkte, damit du dir im Fertigkeitenbaum schon Dinge früher freischalten kannst.

Wenn du das nötig hast, kannst du aber einfach auch die Schwierigkeitsstufe weiter runterstellen. Das geht bis runter auf den Modus. Ich glaube, der heißt Geschichte. Da pieken dich die Gegner nur noch und schlagen nicht mehr zu. Aber du kannst auch Unmengen an Kohle ausgeben für irgendwelche schicken Waffen und Rüstungen.

So ein bisschen wie in Call of Duty, wo du dir auch irgendeinen Schrott kaufen kannst. Aber ich denke mir immer, solange das optional ist, wer da irgendwie Spaß dran hat, soll das Geld ausgeben. es ist an keiner Stelle nötig, da nochmal irgendwie das Paponee aufzumachen. Genug Kohle. Selbst wenn man damit 40 Stunden oder mehr Zeit verbringt und den Preis auf die Stunde umrechnet und dann mit dem Kinoticket vergleicht.

Aber Naja, oder vielleicht ist es halt mit dem Apple TV Plus Abo und dann ist der Deal schon wieder ganz andere, da habe ich ein paar Monate davon. Ja, auf Windows, glaube ich, kannst du das auch im Abo-Service von in der teuren Variante von dem Abo-Service. Klar, ja. Und ich weiß nicht, ob man es auch auf GeForce Now spielen kann, das weiß ich nicht, aber das wäre vielleicht eine Alternative für ohnehin alle, die einen Intel Mac haben, weil, und dass der Kreis zu dem ich eingangs gesagt habe, ich habe es noch nicht, auf M1 und M2 Rechnern, sonderlich überragend ist, also auch unter 30 Frames und, erst ab dem M3 Raytracing in Hartmann, Ich probiere das hier gern mal im Laufe des Abends aus. Vielleicht schreibe

ich da auch morgen noch mal was ins Discord rein. Ansonsten ist es auf jeden Fall in der kommenden Ausgabe zu lesen. Ich bin schon, wie gesagt, ganz scharf drauf, das mal auf die, loszulassen. Kann ich verstehen. Und dann auch mal hier mit der Playstation zu vergleichen. Ich habe hier gerade vor 10 Minuten reinbekommen, es gibt auch Assassin's Creed Cupertino quasi, die nimmt das mit Siri doch so ein bisschen ernster und zwar übernimmt jetzt, also berichtet Bloomberg, das hat Apple noch nicht bestätigt, aber Bloomberg liegt nicht so häufig falsch, Mike Rockwell, der bisher für die Visions Product Group, also Entwicklung von Vision Pro zuständig ist, übernimmt jetzt unterstellt Craig Federighi die Leitung der Siri-Entwicklung

sowie der übergeordneten Abteilung für Künstliche Intelligenz. Das hat bisher John Gianandrea gemacht, dem das irgendwie weggenommen wird, der aber weiterhin in Apples Führungsebene tätig sein soll. Wofür hat Bloomberg auch nicht geschrieben. Schließlich der Kreis zum Eingang dieser Sendung, aber jetzt habt ihr das Brühwarm, vielleicht ist auch alles falsch und das stellt sich als Ente heraus, bis die Sendung hier draußen ist, dann ist das halt so.

Aktueller geht's nicht hier mit drin. Tim Cook als Möichelmörder. So. Nachdem er ja schon in diesem Severance-Werbespot aufgetreten ist, kann ich weiter machen. Na gut, wir werden es erleben, wie es da weitergeht. Das soll es gewesen sein für heute. Vielen Dank fürs Zuhören und wir hören uns wieder in 14 Tagen.

Ja, hab Dank fürs Zuhören und bis denn dann. Schönes Wochenende. Ciao, ciao.

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