Schleifenquadrat· Staffel 4· Folge 282

SQ282 Alles Neo macht der März

Freitag, 6. März 2026 · 2 h 20

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Shownotes

Aufreger der Woche: Bosch dreht smarten Kühlschränken die Smartness ab (golem.de/news/smart-home-bosch-deaktiviert-inn…) ++ Update zu Otto-Spam ++ Update: Philips Hue Migration ++ Update zu Shimano

Neues aus Cupertino: NATO-Zertifizierung für Apple (maclife.de/news/iphone-ipad-nato-zulassung-ver…) ++ Apple legt nach: In der neuen iOS-Beta auch Test für E2E-RCS mit Android-Geräten ++ Neues iPhone 17e (apple.com/newsroom/2026/03/apple-introduces-ip…) ++ Neues iPad Air (apple.com/newsroom/2026/03/apple-introduces-th…) ++ Neue Studio Displays (apple.com/displays), jetzt auch XDR ++ M5-Offensive: MacBook Air (apple.com/macbook-air) mit M5, MacBook Pro (apple.com/macbook-pro) mit M5 Pro und M5 Max ++ MacBook Neo (apple.com/de/macbook-neo)

Hardware: Ikea Klippbok (ikea.com/de/de/p/klippbok-wasserlecksensor-sma…) ++ ++ Abenteuer Astrofotografie: smartes Teleskop ZWO Seestar S50 (zwoastro.com/product/seestar-s50) ausprobiert

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Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe von Schleifen Quadraht, Ausgabe 282. Heute mit … Sven Möller. Moin, moin. Stefan Molz … Und mir, Sebastian Schalk. Guten Tag, seid ihr gut durch die Apple-Woche gekommen bisher? Sie wirken noch nach, ne? Die Arbeit kommt ja jetzt erst noch. Ja, gut. Ja, kommen wir gleich noch zu. Ich kann ja erst mit den hässlichen Themen rein starten oder mit den doofen Themen.

In meiner Welt haben sich zwei deutsche Firmen leider sehr hervorgetan. Die eine ist gar nicht so sehr in meiner Welt drin. Die eine ist Bosch. Und wie ihr vielleicht wisst, die ihr ja auch schon mit der IFA zu tun hattet, wurde ja über Jahre, wenn nicht gar Jahrzehnte hinweg, wurden ja smarte Kühlschränke, angepriesen. Als das ist irgendwie das neue große Ding.

Und Bosch hat davon tatsächlich auch ein paar in die Serienreife gebracht, deren Smartness hat sich im Wesentlichen dadurch ausgezeichnet, dass da eine Kamera drin ist in diesem Kühlschrank. Und wenn man von außen, von extern über eine App auf diese Kamera zugreift, geht halt Licht im Kühlschrank an, obwohl die Tür zu ist.

Und man kann gucken, was im Kühlschrank drinsteht. Das ist also so richtig smart, dass das nicht. Aber das ist eine Kamera? Ja, das weiß ich nicht. Eine Kamera. Ja, aber da verdecken sich ja Dinge. Ich meine, naja. Du, vielleicht gibt es auch Modelle mit mehreren Kameras, aber das, was ich hier gerade sehe, ist eins mit einer Kamera, die wahrscheinlich dann genau ultra weitwinklig in alle Richtungen filmt.

Jedenfalls wurden einige Kamerafunktionen wohl bereits vor Jahren schon abgeschaltet und jetzt macht Bosch den Ofen ganz aus, deaktiviert nämlich die Innenkameras in verkauften Kühlschränken. Ich nehme an, weil sie zu wenig davon verkauft haben und einfach da den Server für abschalten. Aber ja, jetzt hast du da so eine Home-Connect-Irgendwas-Kühlschrank-Geschichte gekauft vor Jahren für wahrscheinlich extra viel Geld.

Und jetzt geht das bald gar nicht mehr. Und die Funktionsanalyse des Kühlschrank-Inhalts, die haben sie bereits 2022 abgeschaltet, also vor jetzt fast vier Jahren. Das war so eine Funktion vor KI und das war aber schon mit KI das Ding hat geguckt, was ist im Kühlschrank drin und hat Rezeptvorschläge gemacht die Idee ist gar nicht nur vereinbar.

Die Kolleginnen von Golem haben da mal nachgefragt wie es denn eigentlich mit Entschädigungszahlung aus Saar, Sähe und Bosch wird ja zitiert mit dass sich betroffene Kunden an den Kundendienstunternehmens wenden könnten. Ob es mal was gibt, ist irgendwie unklar, aber ja, jedenfalls ist es super uncool und die hätten ja wenigstens mal, weiß ich nicht, irgendwie vielleicht ein Docker-Image irgendwas raushauen können, dass zumindest findige Nutzer, Nutzerinnen das irgendwie weiter nutzen können.

Boah, aber ist das nicht irgendwie irgendwas, war das eine Lösung für ein Problem, das es nie gab? Also ich bin ja echt Für jeden Smartenscheiß zu haben, aber auch die Idee mit einem smarten Kühlschrank. Für mich taugt das auch nicht, aber offensichtlich gibt es ja Menschen, denen das sogar aufpreiswert war.

Aber es wäre gut. Wenn die das weiter nutzen könnten. Wenn man mal irgendwie gerade spontan einkaufen ist und gerade nicht weiß, ob man das in einem Kühlschrank hat, dann ist es schon praktisch. Ich habe immer alles im Kühlschrank. Die Frage ist nur, ob das nicht schon seit einem halben Jahr abgelaufen ist.

Ja, das ist die Frage, ob denn die KI intelligent genug ist, um das zu erkennen. Ja, ich glaube, dass der Aufschrei, nicht sonderlich laut war. Das denke ich auch. Kennt ihr jemanden mit einem smarten Kühlschrank? Nein. Aufruf an alle, die zuhören. Alle, die einen smarten Kühlschrank haben. Die sollen uns mal ein Foto von ihrem Kühlschrank tippen.

Genau. Und sagen, wie sehr sie vermissen, dass sie diese Funktionen, So sieht ein Bosch oder auch Liebherr-Kühlschrank, wie ja auch in dem Artikel steht, besitzen, dass da das Kameramodul abgeschaltet wurde. Wie sehr das ihre Lebensqualität beeinträchtigt. Aber es weist dir vor allem nochmal auf dieses Problem hin, dass man sich so smartes Gelumpe ins Haus holt, was an Servern und Services von einzelnen Herstellern hängt. Und dann fällt auch irgendwann nicht mehr.

Und das ist natürlich bei Sachen, die jetzt irgendwie auf Meta basieren und die Threat können, ist das schon mal ein geringeres Problem. Weil zur Not kann man sich immer noch so einen Home Assistant irgendwo hin installieren und das alles damit verbinden, falls Apple mal die Schotten dicht machen sollte bei HomeKit.

Aber, ähm... Aber auch bei den ganzen, ähm, App-gestützten Gadgets hast du ja eigentlich gesagt, da ist das Problem noch viel größer, weil da ist gar kein Standard hinter, wenn es die App nicht mehr gibt, und sei es irgendwann mal durch, äh, einen iOS-Update, ähm, wo dann irgendeine Unterstützung wegfällt und damit auch die App, dann hast du halt einmal E-Schrott mehr.

Hatten wir das nicht als erstes mal bei Anki Drive? Die sind in diesen iPhone-gesteuerten Autos und ist Anki nicht irgendwann pleite gegangen? Genau, Anki ist pleite gegangen. Ich glaube, diese Karriere-Bahn von denen, die gibt es nicht mehr. Und die hatten aber auch noch so einen Lernroboter. Stimmt.

Cosmo heißt der, glaube ich. Der wurde auch irgendwie weiterverkauft und den gibt es inzwischen wieder. Und auch die App dazu. Aber auch mit einer merkwürdigen Geschichte, das war glaube ich auch ein Drama für sich mit dem sich bestimmt viele Seiten füllen ließen. Jetzt gibt es von Carrera auch Sachen, die ohne Schiene quasi funktionieren, oder?

So Hybridgeschichten wo du einfach so mit dem Auto rüber brettern kannst, und mit App natürlich auch hast du nicht gesehen. Da bin ich nicht so drin. Ja, am Rande. Wahrscheinlich setzen sich jetzt demnächst alle Sachen durch, die ohne App funktionieren und ohne Kamera. Ja. Oder zumindest so, dass man das halt auch irgendwie selbst weiter nutzen kann. Das kann ja auch nicht so wild sein.

Aber ich weiß ja, vielleicht geht das ja mit dem Bosch-Ding auch. Also vielleicht kann man da ja mit, Homebridge. Vielleicht gibt es da ja irgendwie ein Interface für. Tür auflassen, Webcam davor stellen. Ja, wenn die Solaranlage vom Dach genug Strom macht, ist das alles kein Problem. Da kann man einfach das ganze Haus im Kühlschrank kühlen.

Nein, das geht nicht. Na gut. Dann habe ich noch ein kleines Update von Otto. Ich hatte hier gesagt, ich hatte denen mal geschrieben, dass ich das mit den Push-Nachrichten doof finde, die mir etwas andrehen wollen. Ich aber grundsätzlich Push-Nachrichten gerne weiterhin hätte, zum Beispiel für das Tracking oder die Informationen zur tätigen Bestellung.

Und die sagten ja, dass das gar kein Problem ist, würden sie auf ihre Seite abstellen. Stelle ich raus, das ist nicht der Fall. Ich kriege diese Nachrichten weiter und es scheint so ein bisschen eine Verwirrtheit zu geben. und ich weiß nicht, ob die echt ist oder gespielt, weil die mir jetzt schon mehrfach gesagt haben, ja, ja, ich müsste das halt auch in der App abstellen.

Und das geht halt nicht. Du bist wahrscheinlich am KI-Chatbot gescheitert. Ich glaube nicht. Aber in der App kann man halt durchaus sagen, ja, ja, ich will keine Werbemails haben und ich möchte kein Newsletter als Mail haben. Und die habe ich noch nie bekommen, weil ich das ausgeschaltet habe. Aber ich kann nicht differenziert in der App sagen, schickt mir Push-Nachrichten zu meiner Bestellung, schickt mir keine Push-Nachrichten zur Werbung.

Das gleiche Problem habe ich aber mit Amazon. Da kann ich entweder alles oder nichts. Wenn ich halt eben die Versand-Updates gerne haben möchte, muss ich auch damit leben. Mehrmals am Tag ein Hey, das könnte dich bestimmt auch interessieren. Und es ist irgendwas, was mich definitiv überhaupt nicht interessiert.

Deswegen klicke ich da natürlich mit einem beherzten Lachen auf. Nein, keine Push-Nachrichten mehr von dir, Amazon. Das habe ich irgendwie nicht. Also ich kriege die Benachrichtigung für Versand, aber alles andere, ich werde immer gefragt, ob ich die Bestellung bewerten will, aber da bin ich gar nicht stolisch absagen.

Über die Amazon App oder per Mail? Das ist eine gute Frage. Auf jeden Fall per Mail über die Amazon-App. Weil per Mail funktioniert das natürlich super. Da bekomme ich einfach die Versandbestätigung und die sehe ich im Zweifelsfall ja auch als Push. Das reicht ja auch, nur das wäre halt der Mehrwert, den man irgendwie von der Amazon-App vielleicht auch noch hätte, wenn man es an der Stelle nochmal ein bisschen plakativer aussieht.

Und gleichzeitig, es geht ja auch anders. Also Galaxus, den ich ja auch schon hier darüber gesprochen habe, und wie ich bestellt habe, die machen das genauso. Ich habe ein einziges Mal eine Push-Nachricht von denen bekommen. Naja, zweimal. Dein Paket ist auf dem Weg und nochmal, dein Paket ist auf dem Weg bei einer anderen Bestellung. Genau das möchte ich. Mehr will ich gar nicht.

Ja, da hast du ja fast Glück, dass der entsprechende Marketeer noch nicht auf die Idee gekommen ist, den Kanal. Das mag sein, aber genau so möchte ich das haben. Und ich bleibe da auch dran. Ich bin weiterhin mit verschiedensten, Otto-MitarbeiterInnen im Austausch. Also nicht freiwillig, sondern weil einfach jedes Mal jemand anders antwortet. Aber ist ja okay, solange die dafür Zeit eine Antworten.

Ich bin gespannt, ob es da irgendwie eine Lösung für gibt. Oder ob es einfach tatsächlich ein grundsätzliches Missverständnis gibt, dass die den Unterschied zwischen Mail und App nicht kennen. Wie viele Arbeitsstunden du da schon bei Otto verbraten hast? Ja, das glaube ich tatsächlich. Und mich kostet es immer nichts.

Einfach immer, wenn ich eine Push-Nachricht bekomme, mache ich einen Screenshot und schicke dir eine weitere Mail. Hier ist noch einer. Das nächste muss ich einfach gleich sagen, du möchtest den Herrn Otto sprechen. Ich kann auch noch ein kurzes Update geben, wo wir gerade hier im Update-Zyklus sind.

Ich hatte ja über Shimano gemeckert, dass das so kompliziert sein wird. Man kriegt gar keine Kontakt. Aber der Händler kriegt Kontakt. Und der Händler war selbst überrascht, dass Shimano so schnell war mit Ja, ja, tauschen wir aus. Sprich, ich kriege jetzt kurz vor Garantieablauf in netter Weise einen neuen Akku, der dann hoffentlich auch funktioniert und nicht mehr einfach ausgeht.

Das fand ich ganz fair. Das ging recht schnell. Leider musste ich nochmal mit dem Ersatzakku nach Hause fahren, weil der neue Akku noch gar nicht geladen war. Und ohne Strom kann ich halt auch nicht schalten. Das brauchen wir ja doch. Jetzt mache ich noch ein Thema vor, ab dem das kurz ist. Ich habe letztes Mal erzählt von der U-Bridge-Migration, U-Bridge auf die neue U-Bridge Pro und dass da alles geklappt hat.

Ich nur noch mal drei Lampen neu einscannen musste, drei uhralte Lampen und dass einer von diesen verdammten Philips-Wall-Switch-Dingern sich nicht connecten ließ. Und wir sind das letzte Mal dastehen geblieben, dass ich das gemeldet habe an Philips und froh und gut, das war das, was passiert. Und die haben sich ziemlich zügig zurückgemeldet, ein bisschen Signify, die das ja machen.

Und ja, das ist gar kein Problem. Schick das dann mal ein. Und ich so, okay, weiß ich nicht, was soll ich denn damit machen? Kann ich gerne tun, wohin dann und so. Und dann, ach nee, brauchen wir eigentlich nicht, wir schicken einfach einen neuen. Hab ich auch bekommen. Und das Ding, ich weiß nicht, ich will nicht übertreiben, aber sechs Jahre, sieben Jahre, sechs Jahre, denke ich, ist das ungefähr alt und hier an der Wand verbaut gewesen.

Und dann haben die mir, klar, ist einfach neu hingeschickt. Da kam ein paar OPS. Drei Tage später, einfach da. Er spart man sich den Versand. Ja. Das muss ich nochmal irgendwann in der Woche oder zwei nochmal gucken, ob der alte Kaputt sich wieder beruhigt hat und doch noch funktioniert, aber ja, das glaube ich ja ehrlicherweise nicht.

Aber ja, das war ein gutes Service-Erlebnis. Was mich da rein erinnert, dass ich irgendwie auch hier diese eine Wiss auch Signify-Lampe mal reklamieren muss, weil die nur noch vor sich hin flackert. Aber irgendwie auch noch keiner drei Monate alt ist. Das wäre ganz schön, die ausgetauscht zu bekommen. Ich dachte erst, ja, lass mal die Leute bei Amazon schreiben, dass die Lampe Probleme hat und gerne mal nur noch vor sich hin flackert.

Ja. Ich habe andere gute Lampen-Empfehlungen, kommen vielleicht nachher noch zu, wenn nicht in der nächsten Episode. Wollen wir erstmal zu Apple rüber gehen? Machen wir. Ja, wir wollen das. Da gibt es großartige Neuigkeiten aus Cupertino, nämlich eine NATO-Zertifizierung. Ja, endlich können wir alle die NATO-Verschlusssachen auf unseren iPhones und iPads öffnen, lesen und bearbeiten.

Ihr erklärt mal kurz, was genau heißt das? Ich bin ja jetzt nicht so in diesen NATO-Zirkeln unterwegs, aber so wie ich es verstanden habe, ist es einfach eine Zertifizierung, dass eben die iPhones und iPads, die aktuellen als erste Konsumergeräte den Ansprungen in Sachen Cybersicherheit genügen, um eben vertrauliche NATO-Geschichten drauf lesen zu dürfen.

Und Apple hat das natürlich auch schnell nach draußen getragen, einfach auch als Marketing Gag, weil wenn man natürlich, hochgeheime Militär Geschichten auf seinem iPhone lesen darf, dann unterstreicht das natürlich nochmal ganz dicke, wie sicher so ein iPhone ist und ja, ich dachte mir nur, okay, im gleichen Atem zu, wie man das als Marketing-Gag quasi, lanciert, macht man sich damit natürlich nochmal viel interessanter als Plattform, die es irgendwie zu knacken gilt.

Ich bin mir sicher, der Russe sitzt bereits fleißig dran und wahrscheinlich ist es auch schon geknackt, nur keiner weiß es. Ja. Also gut, wenn wir jetzt unsere Stellen wechseln und bald alle bei der NATO anfangen, können wir zumindest unser iPhone weiter benutzen. Gut, da habe ich noch eine kleine Neuigkeit, bevor wir dann gleich zu den echten Apple News kommen.

Und zwar, letztes Mal schon davon berichtet, dass Apple in den aktuellen iOS-Betas zu iOS 26.4 Verschlüsselung mit RCS testet, von iPhone zu iPhone. Also wenn du zwei iPhone-Nutzende findest, die beide kein iMessage aktiviert haben, dann geht das. Mit der neuen Beta oder inzwischen schon auch mit der alten, aber seit der Developer-Beta 2 ist es auch im Rollout-Test mit Android-Geräten.

Es besteht also Hoffnung, dass dann vielleicht tatsächlich mit dem Release von 26.4, was ja noch im Frühjahr so erwartet wird, dann tatsächlich RCS mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung stattfindet. Und ja, ich habe auf Mastodon mir da eine Diskussion dazu angelacht. Ja, sicherlich, dass es schon mal gut verschlüsselt ist, aber die Metadaten und die liegen dann bei den Handy-Providern und so.

Und ja, das stimmt. Das hat mich aber früher bei SMS auch nicht so richtig interessiert. Und das ist ja die Frage ein bisschen, wofür nutzt man das eigentlich? Und ja, wenn man das irgendwie alles richtig gut und sicher machen möchte, dann nutzt man halt Threema. So, die tatsächlich herzlich wenig dann von allem wissen, wo ich mich auch nicht mehr Telefonnummer registrieren muss. Das ist ja der Nachteil bei Signal nach wie vor.

Geht das nicht inzwischen bei Signal auch? Ist das so? Vielleicht habe ich es auch geträumt. Ich hab kurz da ja mal nach auf jeden Fall ging es lange bei Signal nicht und fliehen wir von vornherein, ging das ja schon ohne, aber ja ich find's trotzdem erstmal einen guten Schritt, weil das vereinfacht und das könnte dazu führen dass mehr Dinge in einem Messenger stattfinden das wär ja mal schön, ja gut, jetzt aber zu den echten Neuigkeiten und Apple News der Woche.

Wobei, echte Neuigkeit, man muss ja so ein bisschen relativieren. Es gab jede Menge Produktpflege dieser Tage. Aber vor allem diese eine große Neuheit, und die müssen wir natürlich dramaturgisch ans Ende stellen, wenn wir jetzt über neue Dinge sprechen, oder? Klar. Wahrscheinlich sind wir da auch relativ schnell durch mit den alten Dingen, die jetzt ein bisschen neuer sind.

IPhone 17e? Habt ihr so erwartet? Haben alle so erwartet? Also es gab zumindest Gerüchte, ja. IPhone 17e ist jetzt, glaube ich, nichts, was uns oder auch die Hörer hier des Podcasts so ganz besonders wuschig macht. Neu ist, Notch. Ist die Notch neu? M17e? Ich war ja nicht. Aber MagSafe, oder? MagSafe ist neu, ja.

Und ist auch tatsächlich eine gute Sache. Also ich finde das schon irgendwie... A19-Chip ist auch gut. Also im Prinzip, sie wiederholen quasi das, was sie mit dem 16e im Vorjahr gemacht haben. Moderne Hardware, aber halt in bestimmten Bereichen dann noch ein bisschen eingedampft, beispielsweise im Bereich Kamera.

Aber sie sind jetzt auch im Jahreszyklus angekommen. Das ist ja auch neu. Genau, das E war ja so alle Jubeljahre mal. Ja. Das SE. Ja. Oder das 5C. Wo kommt das her? Das 5C eigentlich. Das SE gab es ja in mehreren Iterationen. Das 5C, genau, das war das erste Budget-iPhone. Der Plastikbomber. Auch dafür war es eines der geilsten iPhones, finde ich.

Ja, es hat auf jeden Fall mal peppige Farben. Genau. Und mit Johnny Ive, der von wie ist das noch, unapologetical plastic. Ich vermisse den schon. Ich meine, der ist jetzt ja auch gerade irgendwie so ein bisschen für Nukle, der macht Gewechsel, der macht mit Open AI Dinge, aber ich vermisse den schon so ein bisschen. Gerade in so Videos.

Ich versuche gerade herauszufinden, wann das wohl so war, aber die werden hier gar nicht aufgelistet leider. Das iPhone 5C. Das Mac Tracker ist dein Moment. 5C, genau. 2013 war das. Und das erste Essay kam 2016. Das zweite Essay 2020. Vier Jahre später. Das Essay 3, dann zwei Jahre später. Und dann sind wir beim E, ne?

Ja. Da sind nochmal drei Jahre dazwischen. Und jetzt nur ein Jahr bis zum 17 E. Ja, ist ja auch clever. Ist ja auch clever, dass es jährlich zu haben. Naja, wahrscheinlich auch so ein bisschen Notwendigkeit heraus. Ich meine, wir kommen ja nochmal an anderer Stelle auf das Thema Preis zu sprechen. Aber es scheint ein Markt da zu sein für günstigere iPhones.

Und ich glaube, mit dem iPhone 17e, einige sagen ja, das E steht für Enterprise. Ja. Weil Firmen gerne mal das Billigste kaufen. Das Kosteneffizienteste. Ja, aber das stimmt ja auch. Also die wenigsten Mitarbeitenden brauchen ja irgendwie ein Diensttelefon mit so einer Drei-Kamera-Batterie da hinten auf dem Rücken drauf.

Und du zahlst dir also nicht unerhebliches Geld für den Aufpreis zwischen 16e zum Pro-iPhone hin, zahlst du ja mal für diese Kamerabatterie und ja, das ist aber auch das Display und so, ich will das nicht unterschlagen, aber da kannst du schon eine Menge Geld sparen, wenn du aber nicht drei Kameras kaufst für die Mitarbeiter.

Ich wollte drauf genauer. Dass das eh gar nicht nur Enterprise bedeuten muss, sondern dass es tatsächlich noch einen Markt dafür gibt, und unter Normalsterblichen. Weil halt eben nicht jeder drei Kameras braucht. Und ansonsten bist du ja leistungsmäßig mit dem 17e, trotzdem weit vorne mit dabei. Welcher Chip ist da drin?

A19. Ja, derweil kurzes hier direktes Follow-up Signal, weiterhin nur mit Telefonnummer registrierbar. Du hast dann aber inzwischen einen Username und du musst nicht mit der Telefonnummer weitergeben. Ah, dann hast du das. Ja, aber du brauchst eine Telefonnummer, kann auch eine Festasummer sein, aber du musst dich mit einer Telefonnummer registrieren.

Kann auch eine Telefonzelle sein? Wenn du noch eine findest. Ja, es gibt auch die Telefonzelle, in denen man sich anrufen lassen konnte. Ja. Aber ich weiß nicht, hat Bremen noch welche? Ich glaube nicht. Also hier steht, glaube ich, keiner mehr rum. Vielleicht nur im Ausland. Aber also iPhone 17e, ich finde das gut. Ich finde es gut, dass das auch so einen jährlichen Zyklus hat, weil das ja auch tatsächlich für viele einfach gut genug ist. So die eine Kamera hinten drin.

Ja, ist aber auch eine bessere, also die 48 Megapixel Fusion Distance. Naja, und es gibt es einen hübschen Rosé. Oder was ist das für eine Farbe? Ja, also der Rest ist White and Black. Aber da nimmt man sich nicht weiter aus dem Fenster. Mit Schwarz und Weiß war man wahrscheinlich doch mit dem EW Enterprise wenig falsch.

Und das Soft Pink ist dann wahrscheinlich eher was für die Damenhandtasche. Ist das der Name der Farbe tatsächlich? Pale Rosa auf Deutsch. Ich wollte gerade sagen, auf Deutsch sind ja nochmal, Softpink tatsächlich. Meine Güte. Naja. Hat sich das preislich irgendwie geändert? Nee, ne? Ja, mehr Speicher?

Ja, du kommst jetzt mit 256 Gigabyte an den Start, oder? Ja. Ja, ein Speicher kann einfach nicht genug sein. Das ist ja das Einzige, was Konstant seit dem ersten iPhone uns begleitet. Speicher immer tendenziell zu wenig im Standardmodell. Aber ja auch, klar. 256 sind ja in einem Einsteiger Einsteigsmodell finde ich ja ganz gut.

Also da gab es Zeiten, da gab es 64 Gigabyte. Aber von Jahr zu Jahr Ja, wird ja auch iOS größer. Also von Jahr zu Jahr belegt ja das bestimmt schon mal mehr Speicher. Wenn sie dieses scheiß Glas endlich mal wieder wegwerfen, dann brauchen wir auch nicht mehr so viel Speicher. Naja, dann kommt Apple AI jetzt hier in der Apple Intelligence in der neuen Version.

Du hast die nächsten Gigabytes da auf deinem Gerät. Ist auch ein Thema für einen Podcast. Dass wir inzwischen so viel Leistung haben, dass wir Funktionen erfinden, die die Leistung wieder verbrennen. Weil man sonst keinen Grund hat, mehr Leistung zu brauchen. Naja. Ja, das ist natürlich so ein Thema. Ich habe natürlich in YouTube darüber gesehen, dass ja, alle Rechner, also die gehen zum Computer, aber das iPhone ist dann bis zu eurem Computer, alles wird immer leistungsstärker, aber nichts geht schneller.

Und ein Stück weit stimmt das auch. Also keine Ahnung. Also mein Videoschnittprogramm und mein Browser und mein Mailprogramm, die haben gerade auf dem Mac auch vor fünf Jahren schon snappy sofort geöffnet. Das ist bis heute, das ist auch so, aber eigentlich müsste das ja alles instantan, sofort, bang, boom, alles da, offen sein, bei dem Leistungsanstieg jetzt in den letzten paar Jahren.

Aber nee, das geht alles woanders hin. Das ganze Werbetracking auf Webseiten. Alles Liquid Glass. Ich wollte gerade sagen, iPhone 17e kann man einen Haken hinter machen. Dramaturgisch jetzt M4, iPad Air. Ja. Auch einfach unter, Frühlingsproduktpflege vorordnen. Neu, ganz klar, M4-Chip. Und ich glaube, da sind jetzt auch diese Apple Modem und WLAN-Chips drin.

Das war so die Neuerung... Äh, C1X und N1. Und ich glaube, niemand wird das merken alles. Also niemand, der Zielgruppe für das iPad Air ist, wird merken, dass da so ein neuer Chip drin ist. Ja, aber raffiniert gemacht, rollen es quasi so von hinten, aus, bis sie dann irgendwann in den Profigeräten ankommen, wo sie wissen, da kann man keinen Fehltritt erlauben.

Ja, aber ich meine es auch bei den M4, ne? Also wer so Zielgruppe für so ein iPad Air ist, ich glaube, die allermeisten Menschen, denen du ein iPad Air mit M1 oder mit M4 hinlegst. Ja, ist halt ein flaches iPad, sehr gut. Menschen, die auf Leistung aus sind und davon nicht profitieren würden, die haben ohnehin die Pro-iPads. Aber ist ja gut.

Ist das so? Ich meine, so ein M4 iPad Air ist ja schon leistungsstark genug und ich selbst müsste schon überlegen, ich bin jetzt auch kein heavy iPad-User, aber Bildbearbeitung und sowas das mache ich trotzdem auch mal auf dem iPad. Das muss für mich kein M5 sein. Aus anderen Gründen. Nee, nee, eben.

Vielleicht, wenn man dann irgendwie sagt, okay, vielleicht ist der Bildschirm dann noch ein bisschen netter. Aber dann musst du natürlich auch wieder, bist du wieder in dieser Hölle aus, vergleichst einzelne Features und schaust auf den Preis und steigst dann diese Upselling-Treppe. Eigentlich läufst du dir nicht freiwillig hoch, du wirst irgendwie hochgeschubst.

Das war schon positiv gemeint, dass iPad Air ohnehin schon so leistungsstark ist, dass die meisten Menschen diesen nochmaligen Leistungszuwachs gar nicht wahrnehmen werden und gleichzeitig wird es für Apple Effizienzen bringen, dass sie jetzt einfach irgendwie eine Chipserie weniger produzieren können.

Na gut, beim iPad Air würde ich auch denken, das wird jetzt nicht von Menschen gekauft, die sagen, ich habe jetzt meinen iPad-Kauf extra aufgeschoben, weil ich wollte schon warten, bis da der M4 drin ist. Weil der M3, der hat es einfach nicht gebracht. Ich habe das iPad Air M1, das ist super. Ich wollte gerade sagen, dass so ein iPad mal langsam wird, das dauert auch.

Also in der normalen Nutzung, was so, in Anführungszeichen normale Menschen damit tun, das dauert schon. Also wir hatten hier glaube ich auch so ein altes iPad, ich weiß gar nicht, welche Version das war. Aber das wurde so langsam, da hast du gemerkt, da haben die Apps so ein bisschen gestottert. Das funktioniert natürlich immer noch, aber Das war auch schon echt ganz schön alt.

Du kannst das iPad Air mit 128 GB Speicher weniger als das iPhone 17e kaufen. Verrückt. Das wird tatsächlich ein bisschen irritiert. Ist dann aber auch 50 Euro günstiger als das iPhone 17e. Ja, gerade beim iPad Air war das so, dass für mich das iPad ist für Menschen, die halt irgendwie dann auch wirklich kreativ mit dem Gerät arbeiten und das nicht nur irgendwie als digitales Comic-Heft oder Wohnzimmer, Second Screen.

Nutzen. Willst du, wofür ich das iPad am meisten nutze? Weiß ich nicht. Zum Kochen? Fast. Es geht so in die selbe Richtung. Bei mir steht es im, es steht natürlich auch zum Laden mit dem Kabel auf dem Notenständer meines Keyboards. Ich nutze es vor allem als digitales Notenheft. Und manchmal, aber nur manchmal, stopfst du das da ab und setze mich mit aufs Sofa und lese irgendwas.

Aber tatsächlich mache ich mit dem iPad nicht viel mehr. Und ich finde es großartig. Ja gut, aber das ist ja dann auch wirklich die Bestätigung dafür, dass du kein Pro und auch kein Air brauchst. Ich habe ja eine Air. Ja, aber du brüchtest es nicht. Ach so, nee, genau. Ja, weiß ich nicht. Also ich glaube, mich wird schon das Display im normalen iPad nerven.

Also das Display vom iPad eher Canon wird mich das Display im normalen iPad nerven. aber du hast schon recht, also mindestens von der Leistung her und wenn es das Air nicht gäbe, würde ich nicht ein Pro kaufen, sondern das normale iPad. Das normale iPad also das mit dem A16 Das nicht aktualisiert wurde Genau Ja, der kommt bestimmt noch Ja.

Aber dann eher im Herbst, oder? Dass da jetzt nochmal was hinterherkommt kann ich mir eigentlich nicht vorstellen Ne. Das ist ja auch ein bisschen albern, Vielleicht auch Spätsommer, irgendwas rund um Schule oder so. Nächste Woche stellen sie fest, ah, haben wir das vergessen. Ja, oder es wird auch gar nicht mehr. Es wird einfach abverkauft und gar nicht aktualisiert, wenn man es nicht mehr braucht.

Weiß ich nicht. Ich glaube, sie brauchen den Preispunkt, glaube ich, noch. Naja. Gut. Dann kommen wir zur ersten Gerätekategorie, die mich schon ein bisschen interessiert. Wir können ja reinkommen über M5 und dass es zwei neue Chips gibt. Achso, ich dachte, du machst das in der Reihenfolge von dem, wie das hier steht.

Achso, ja genau. Habe ich mich voll getäuschen lassen. Ich habe hier so meinen Spickzettel. Einen eigenen Plan. Erzähl mal. Das war ja so die erste wirkliche Neuheit. Nämlich, dass es jetzt nicht nur den M5 gibt, sondern auch den M5 Pro und M5 Max. Und die natürlich dann auch entsprechend in das MacBook Pro gewandert sind.

Das, ich glaube, ansonsten hat es gar nicht so viel an Neuem mitbekommen. Das ist alles unter der Haube. Ich glaube, die Konfiguration mit 512 GB Flash-Speicher ist nicht mehr zu haben und du steigst jetzt immer gleich mit 1TB ein, was ja ganz gut ist. Ja. Und ich glaube, die SSDs sind schneller. Ich glaube, sowas in Klammern wie Twices Fast, aber...

Ja. Ja. Und ansonsten profitierst du natürlich von dem, was die neuen Prozessoren so leisten. Wenn du von irgendwas profitierst, dann davon, ja. Genau, aber das ist alles auch so ein bisschen im Spannungsfeld der Gerüchteküche, die ja sagen, dieses Jahr 2026 könnte eines dieser Jahre sein, in dem es zwei, Aktualisierungen der MacBook Pro Produktlinie gibt.

Und das heißt, es könnte ja noch so ein eigentlich kein Update kommen, sondern ein komplett neues Modell, das touch-friendly sei. MacBook Pro Max? MacBook Pro Neo. MacBook Pro Touch? Weiß man nicht, wie das wohl heißt. Apple wird uns überraschen. Habt ihr dieses Huawei-Gerät gesehen, was quasi auch so ein geklapptes Ding ist, wo du quasi auf die untere Seite oder auf die untere Hälfte einfach so eine Tastatur drauflegst und dann ist es ein Rechner?

Ja. Das sah irgendwie ganz komisch aus. Aber ich finde es gut, dass da ja experimentiert wird. Ich glaube auch nicht, dass das was wird und dass sich das irgendwie großwerk kauft, aber ich finde ja gut, dass da aber vieles ausprobiert. Aber ich hätte Angst um den Bildschirm, der quasi unter der Tastatur ist.

Ja, ja, ich auch. Ja, wer darauf tippt, aber ja. Bogen zurück zu M5 Pro und M5 Max. Ich glaube, das ist einfach, spannend für die Menschen, die sich eigentlich nennen M4 Pro oder ein M4 Max MacBook Pro kaufen wollten und jetzt dann doch nochmal signifikant mehr Leistungen für mehr oder weniger das gleiche Geld bekommen.

Aber die wissen halt auch, der Zielgruppe muss man ohnehin schon tiefer in die Taschen greifen als bei so einem MacBook Neo oder MacBook Air. Wo geht es los beim M5 Pro? Beim 14-Zoll-Modell? Sind die nicht teurer geworden? Also 2500 habe ich hier. Aber ich hatte irgendwie im Kopf, dass die teurer geworden sind.

Ich glaube auch, aber meine Welt ist so ein bisschen zerfressen von Straßenpreisen gegen Listenpreise. Deswegen muss ich immer erst in den alten Pressemeldungen suchen, was dann damals wohl die Listenpreise waren, weil inzwischen kann man ja davon ausgehen, dass zwei, drei Monate nach Erscheinen von einem neuen Gerät entsprechend am Straßenpreis sich auch da doch mal ein bisschen was tut.

Ich habe mir irgendwo Notizen gemacht. Ich suche die mal fix. Zwischendurch erlebe ich hier gerade so einen total weirden macOS-Bug. Also keine Ahnung, was ich noch so... Wir sind live dabei. Ja, ja. Hier scheinen Safari-Fenster scheinen ineinander durch. Und zwar egal, was dazwischen liegt. Das ist Liquid Glass.

Ja, ja, nee. Ich habe hier so ein Safari-Fenster, das liegt ganz im Hintergrund. Da liegt ein Mail-Programm drüber. Und wenn ich über dieses Mail-Programm ein Safari-Fenster schiebe, scheint das andere Safari-Fenster von unter dem Mail-Programm da durch. Also durch das Mail-Programm und durch das obere Safari-Fenster. Meine Güte.

Jetzt weißt du, wo die ganze Leistung hingeht. Ja, es ist keine Beta hier drauf. Ja, oder du hast den Röntgenblick. Entschuldigung, ich wollte nicht... Hat auch nichts gebracht, meine Notizen rechten leider nicht bis zum MacBook Pro. Ich kriege hier mal MacBook Pro für jetzt den Zoll als kleinstes Modell.

Geht los ab, 1,9 und, Standard Display. Ah, guck. Genau. Ab 1,9 für M5 und dann ist der Sprung schon gleich 600 Euro auf den M5 Pro. Und der ist, also genau, das ist 100 Euro teurer gegenüber dem Vormodell, allerdings auch mit dem doppelten Speicher, wie wir eben gesagt haben. Also kriegst du quasi für 100 Euro mehr doppelt so viel Speicher.

Ja, das lohnt sich doch, oder? Bei den aktuellen Speicherpreisen, und beim M5 Max ist der Sprung dann gleich auf 4.2 allerdings kommen da sicherlich in der Ausstattung dann auch nochmal Geschichten, wie entsprechend weiter, RAM und vielleicht Speicher zu tragen. Sich unterscheiden. Aber man muss schon so einen M5 Pro oder M5 Max nicht nur wollen, sondern auch brauchen.

Ja, bei Max sind es 400 Euro mehr. Allerdings auch mit Doppel-Speicher. Also mit 2 Terabyte statt 1 Terabyte in der kleinsten Ausstattung. Ja, dann relativiert sich das so ein bisschen. Ja, trotzdem musst du erst mal 4.200 Euro statt 3.800 Euro auf dem Tisch legen. Also ja, da hat Apple quasi bei den Profis ein bisschen die Preise angepasst.

Beziehungsweise, ja klar, auch die Speicher, aber da hat sich ein bisschen was getan bei den Einstiegsgeräten ja nicht unbedingt. Ja, wahrscheinlich kommt da die Marge her. Die Profis ein bisschen, abschöpfen. Ja, ich bin gespannt, mal so einen M5 Max unter den Fingern zu haben. Ich habe hier einen M4 Max MacBook Pro als primären Arbeitsrechner.

Vor allem zum Spielen. Aber auch so ein bisschen für Bildbearbeitung und sowas. Das merkt man dann schon, wenn ich hier mal zum Vergleich das MacBook Air mit M3 aufklappe und da Bildbearbeitung unter PixInsight für Astro-Bilder drauf fahr. Da kann man dann so Skripte abarbeiten, damit Bilder schöner, besser, doller werden.

Und dann kann man sich damit das Stopp-Ur daneben setzen und stellt dann schon fest, da kann man sich mal den ein oder anderen Kaffee mehr holen, wenn man bei so einem M3-Chip drauf wartet. Ähm. Aber mein Sparschwein, das werde ich jetzt nicht schlachten. Abzugraden. Vor allem nicht mit dem Wissen, wäre zu viel gesagt, mit der Hoffnung darauf, dass sich da eventuell dieses Jahr ja noch was tut in Sachen MacBook Pro und ein gänzlich neues Modell gezeigt wird.

Wobei ich glaube, dass das wiederum, Apple ist ja nicht doof. Ich kann mir vorstellen, dass das so ein Touch MacBook Pro erstmal in so einer M5 oder M6 Variante kommt. Und die stärkeren, leistungsstärkeren Modelle dann erst kommendes Jahr nachgelegt werden. Dann hast du vielleicht schon wieder bei denen, die jetzt zuschlagen, den Druck wieder nachzuziehen und aufzurüsten.

Ja, also ich wäre echt mal interessiert, wie viel davon für diesen Veröffentlichungszyklen, also sogar keine Zyklen, sondern es wirkt ja nahezu erratisch, wie Macs gerade veröffentlicht werden, wie viel davon Strategie und Planung ist und wie viel am Ende dann doch ist, wie hauen die raus, sobald die fertig sind.

Also klar, mit so ein bisschen Timing drumherum immer, aber die Frage ist, könnte Apple gerade wesentlich anders Macs veröffentlichen, als sie es tun? Außer langsam natürlich, Ja. Würde mich auch interessieren, wie viel BWL und Co. dahinter steht. Ja. Auch bei der Preisgestaltung, wie viel Psychologie dahinter steht.

Also gerade bei dem Entwerfen von diesem Upselling, Modell, dass, wenn man sich da einmal mit beschäftigt hat, dann denkt man, naja, da waren Menschen hinter, die sonst irgendwelche Drogen kochen. Weil du landest da ganz schnell in Sphären in die du eigentlich preislich nicht hin wolltest und dann kaufst du es trotzdem und hast merkwürdigweise das Gefühl ein Stäppchen gemacht zu haben, ja nun gut, hier spart keiner auf einen M5 Max halten wir so fest vielleicht ja auf einen M5 MacBook Air.

Auch nicht mein Produkt, das ich gewartet habe. Das M3 macht es noch, gell? Ich habe ja inzwischen ein MacBook Pro mit M4 hier. Ah, okay, genau. Du hast das ja schon. Haben wir nicht sogar zeitgleich bestellt damals? Ah, kann. Ich glaube. Egal. Ich habe hier so ein MacBook Pro mit M4 drin. Das dauert. Das hält noch eine Weile.

Ja, bei MacBook Air ist es ist ein super Vernunftgerät und schön, dass das den M5 bekommt. Ansonsten ist es glaube ich auch modellfähiger. Ich glaube auch hier wieder mehr Speicher in der Grundausstattung statt 256, 512 Gigabyte. Und ich glaube auch schnellere SSD. Mehr Speicher und schnellere Speicher.

Ja. Wobei da nochmal warten müssen, bis die ersten Tests, glaube ich, da sind. Da gibt es schon mal häufiger bei Apple so eine Verschiebung zwischen je nachdem, welche Speicherkonfiguration man kauft. Genau. Im Zweifelsfall ist die kleine nicht die schnellste. Ja. Ja. Aber ja. War der Chip davor, war das der M3 oder M4?

Jetzt sagst du was. Ich hätte gedacht, es gibt das M4 MacBook Air. Ich würde auch sagen, es gab einen M4. Aber ich gucke jetzt hier gerade noch mal kurz nach. Ich lasse jetzt einfach jede Episode hier MacTracker als App. Ja, Macbook RM4 von 2025. Ist ja auch gar nicht so lange her, ne? Ja, also diese jährlichen Wechsel, die machen ja noch Ferdeggung.

Was passiert, wenn man mal ins Koma fällt? Da reicht schon ein Jahr und du wachst auf und denkst, alles veraltet. Ja, aber das Gute ist, das erkennst du ja erstmal nicht bei Apple. Seit Jahren erkennst du ja nicht mehr, wie alt, wie veraltete Geräte sind. Das ist mir mal aufgefallen. Kommen wir nachher vielleicht auch nochmal zu, aber normalerweise, also häufig kommen ja so neue Geräte, auch immer mit neuen Wallpapern.

Und die sind ja aber, seitdem die nur Produktpflege hier betreiben, sind die ja gleich. Also das Air Wallpaper mit diesem verschnörkelten Air da drin oder das Pro mit dem Pro da drin oder die sind seit mit der Einführung dieses, Geräts in der Form sind die unverändert. Klar, sie werden angepasst, wenn es neue Farben gibt, wenn es das überhaupt gibt. Aber sonst sind die auch nicht echt alt.

Bei MacBook Neo gibt es jetzt auch ein neues. Ich habe auch gebraucht, bis ich da erkannt habe, dass da im Wallpaper Mac steht. Genau. Und dann kommen wir zu dieser Inkonsistenz, dass bei MacBook Air steht Air, bei MacBook Pro steht Pro und bei MacBook Neo, woher steht Mac? Verwirrend. Ob die sich die Namen später überlegt haben?

Keine Zeit mehr für neue Grafik. Nee, weiß ich nicht. Ja, Apple und Namens ist, naja. Ja, aber bevor wir jetzt zum Stargast des heutigen Abends kommen, noch eben die Studio-Displays. Ja, die finde ich ja spannend. Ja, also es gibt das neue Studio-Display. Und das neue Studio-Display ist ja eigentlich das alte Studio-Display, nur dass es jetzt Thunderbolt 5 hat.

Ja. Und neuen Chip. Und neue Kamera. Ja, aber was was und wie gut das neu ist, ist ja noch nicht so wirklich greifbar. Das ist die 12-Megapixel Center Stage Kamera, die. Ja, aber hatte das Studio-Display, hatte auch die Center-Stage-Kamera. Aber doch nicht in 12 Megapixel, oder? Bin ich jetzt gerade falsch?

Ich gucke jetzt gerne nochmal hier nach. Ich würde was denken, ja, aber, es war mein Fehler, Mac-Tracker im Hintergrund zuzumachen. Ich hätte es ahnen können. So, Devices. Das war's. Displays. Displays. Studio-Display. Du hast recht, Entschuldigung, das ist auch eine 12 Megapixel-Kamera tatsächlich. Genau, Ultra-Wide-Camera 122 Degrees Field of View.

Das halt nehmen wir auf den Zettel. Also im Prinzip ist es das gleiche Ding, nur für mich ich hatte hier mal zwei von den Studio-Dispos stehen, habe mich inzwischen auch von denen getrennt. Also auf mich wirkt ein A, Thunderbolt 5, Was insofern schön ist, weil du den ja natürlich auch irgendwie daisy-chainen kannst und mehr Bandbreite ist mehr Bandbreite.

Aber in Bezug auf das Panel scheint das gleiche drin zu stecken, wie halt auch schon im 2022er Modell. Und das bedeutet halt weiterhin 27 Zoll Retina, also ein 5K Panel und das mit 60 Hertz und kein HDR. Aber P3, großer Farbraum. Großer Farbraum, ja. Aber das auch unverändert zum Vormodell. Das stimmt, ja.

Aber man sagte sich, hey, jetzt haben wir hier so ein Studiodisplay. Wir haben zudem auch noch das beste Pro-Display hier zum Vorstellen, das es je bei Apple gab. Und siehe da, es ist kein neues Pro-Display XDR. Wir erinnern uns, dass das Display, was der Monitorus irgendwie 1000 Euro gekostet hat. Sondern es ist das Studio-Display XDR.

Die sehen auf den ersten Blick auch sich sehr, sehr ähnlich. Es sind beides 27-Zoll-Displays. Ähm, der große Unterschied ist, äh, das eine ist ein LED-Display, das andere ein Mini-LED-Display, also Mini-LED im XDR-Modell. Das, ähm, XDR hat HDR bis 2000 Nits in der Spitze, also kann deutlich heller sein.

Und es hat Unterstützung für 120 Hertz Adaptive Sync was im Prinzip Promotion ist, also variable Bildwiederholrate in meinem Verständnis nach bis zu 120 Hertz. Und ansonsten von den Eckdaten her war es eingebaute Lautsprecher, die wirklich großartig sind im Studio-Display. Ich kann nur vom Vorgängermodell bislang sprechen, aber das waren die besten in den Monitor integrierten Lautsprecher, die ich je gehört habe.

Die stecken da auch dran, also auch Lautsprecher integriert, gute Lautsprecher integriert, auch Webcam hier integriert, also da quasi keine Unterschiede zum regulären Studio Display. Der größte Unterschied ist der beim Blick aufs Preisschild, nämlich in der Gestalt, dass das Studio Display XDR mal eben doppelt so viel kostet, mehr als doppelt so viel kostet, als das Studio-Display.

Das Studio-Display kostet 1.699 Euro in der einfachen Konfiguration mit normalem Standfuß und ohne Nanotexturglas und das Studio-Display XDR kostet ab 3.499 Euro, hat dafür aber auch schon den, nicht nur schwenkbaren Standfuß, sondern auch den höhenverstellbaren, Genau. Das gibt es, glaube ich, beim normalen Studio-Display gegen Aufpreis.

Ja, gegen 400 Euro Aufpreis. Ah ja, schon mal, dann ist der Unterschied egal. Ich habe mal eine Frage. Du, der, du ja das Studio-Display hattest, zwei davon habe ich gehört. Gab es die Vorgänger-Version auch schon mit diesem Nanotext-Vorglas? Ja. Okay. Das ist nicht mal das neu. Na ja, gut. Das Nanotextur, klar, ist das auch ziemlich cool.

Ja, ich hab das ja auf dem MacBook Pro, was hier steht. Ich bin ein großer Fan von. Das war eine richtig gute Entscheidung. Wobei, also klar, ich find, das nimmt schon auch ein bisschen von der Brillanz vom Bild. Aber es hält sich ganz gut die Waage zwischen dem Vorteil, den du dadurch hast, nämlich wirklich deutlich weniger an Reflexionen und Spiegelungen, die dich nerven, und einem guten Bild.

Natürlich hast du bei so einem Standard-Class-Modell das Knall-Kanal noch mal viel besser, aber wehe das Licht an. Und es ist ja auch längst nicht mehr so also um dieser Farbverfälschung und so ist es ja längst nicht mehr so wie das noch, keine Ahnung, vor 10 Jahren war, wenn man da so matte Displays hatte, wo du ja genau wusstest, okay, wenn ich hier jetzt irgendwas ausdrucke, ist das reine Glückssache, wie das rauskommt ah.

Ähm reine Glückssache beim Studio Display XDR das Gerät ist, ähm, zertifiziert für die Wiedergabe von DECOM-Dateien Also digitalen Röntgenbildern und sowas. Glückwunsch insofern, wenn der Radiologe draufguckt und da irgendwas drauf sieht, dann ist das zertifiziert gesehen. Da muss man sich nicht aufs Glück verlassen, dass die Diagnose stimmt.

Ich glaube, es ist insofern spannend, weil normalerweise entsprechend zertifizierte Displays deutlich teurer sind und in dem Markt wahrscheinlich die 3500 Euro tatsächlich als Schnäppchen wahrgenommen werden. Und wir, die hier sitzen und sagen, 3.500 Euro für ein Display, wir sind sowieso nicht Zielgruppe.

Ja, ach, wie so oft, ja. Ja, also wir arbeiten weder mit Röntgenbildern, noch machen wir irgendwie Filmgrading und müssen da irgendwie auch HDR-mäßig entsprechend beurteilen können, ob Dinge so aussehen, wie sie aussehen sollen. Ich bin mir aber sicher, wenn du davor stehst, wirst du sagen, wow, was für ein geiles Display.

Aber es ist halt ein 3500 Euro Display. Und du hast eine wichtige Sache, Adobe RGB hast du vergessen als Unterschied noch? Ja. Nur der Vollständigkeit halber. Und was, glaube ich, viele vielleicht ärgern wird, ist, glaube ich, die Größe, oder? Ja, es gibt nur 27 Zoll. Genau, es ist kleiner als zuvor das Pro Display XDR.

Mhm. Ich weiß ja nicht, wie viele Menschen das tatsächlich ärgert. Aber 32 Zoll sind schon größer als... Verdammt groß einfach. Schon groß. Ich sitze auch am 27 Zoller und manchmal denke ich aber, ach, ein bisschen größer könnte es schon noch. Erinnert ihr euch noch an das erste Apple Cinema Display?

Ja, aber ich weiß nicht, wie viel Zoll das hatte. Was, 22? 24? Das ist das Große. das war doch 30 Zoll? Nee, nee, nee. Doch, es gab das auch in 30 Zoll. Ah, das davor noch, nicht das mit LED, sondern das ist das alte. Das nach dem Plastikgehäuse. Ja, ja, ja, das gab es auch in 30 Zoll, das stimmt, ja.

Und dann irgendwie sowas krudem, wie war das 21 Zoll oder 23 Zoll, auf jeden Fall so ungerade Zahl gab es da noch. 20 und 23. Ich habe den MacTracker noch auf. 30 Zoll, 2004 bis 2006. Ah, und dann gab es auch mal ein Nachfolgemodell bis 2010. Und danach hat Apple gesagt, nur noch 27, mit Ausnahme vom Pro Display XDR.

Von Dezember 2019 bis vorgestern. Vor vorgestern. Ist, glaube ich, aus dem Sortiment. Also quasi mit all dem, was neu vorgestellt wurde, sind die Vorgänger auch aus dem Programm genommen. Und da das Studio Display XDR offensichtlich der Nachfolger vom Roh Display XDR ist, wahrscheinlich werden die Restposten jetzt heißen Preisen.

Entweder steigen die Preise oder sie fallen. Eine Freundin von mir hat noch das Apple Thunderbolt Display rumstehen. Also ich habe das damals gekauft, als es rauskam, ziemlich zügig. Und das ist immer noch in Benutzung. Sondern das ist einfach mal, wie ich gerade gesehen habe, einfach mal geschmeidige 15 Jahre alt.

Nice. Ich fand das Cineboard-Display hübsch. Also mit diesem Alu und so. Ja, trotzdem. Also das Studiodisplay, mich reizt das hier ehrlicherweise schon. Aber ich bräuchte das hier, also aufgrund von wie mein Schreibtisch hier so bestückt ist, ich bräuchte das schon in Höhen verstellbar. Also wenn man das einfach so mit dem normalen Fuß hier hinstellt, ist das einfach zu hoch.

Weil ich hätte das gerne, ich hab jetzt auf dem Schreibtisch so eine Erhöhung noch drauf, wo halt so Dinge drunter liegen, die auch ein bisschen aus dem Blickfeld sein sollen. Backup-Festplatte, Dock oder sowas. Und da drauf steht das Display. Und mit dem fixen Fuß, den ich nur in Erneigung verstellen kann, ist mir das einfach zu hoch.

Und ich sehe es überhaupt gar nicht ein, 400 Euro dafür zu bezahlen, dass ich mit Display rauf und rauf fahren kann. Ich stelle doch den Schreibtischstuhl höher und stelle dir dann noch so einen Schemel unter den Schreibtisch für die Füße. Unorthodoxe Lösungen. Ja, das ist bei mir noch nicht. Oder Wandhalterung?

Ja, hier ist keine Wand. Also die Richtung ist keine Wand. Das hat ja eine Weseraufnahme. Da musst du 1,50 Meter quasi in den Raum reinhängen. Das meine ich nicht. Alles ist möglich. Naja, und was ich damit verliere, also ich glaube, es müsste sehr komplexe Weser-Wandhalterung sein. Ich habe ja so einen Stehschreibtisch.

Und wenn ich den hochfahre, müsste ja auch dieser Bildschirm weiter mit hochfahren. Und dann wird es kompliziert mit der Weser-Wandhalterung, glaube ich. Mit der Wandhalterung, aber du kannst sie ja auch am Schreibtisch befestigen. Das hat ich hier ja. Regelmäßige, langjährige Zuhörer wissen von meinem Konsei.

Ich wollte gerade sagen, wie oft baust du eigentlich dein Setup um? Also das ist echt der Wahnsinn. Aber jetzt komme ich ja wieder. Ich suche ja, also ich habe es ja nicht mal geschafft für meinen Mikrofonarm eine Klemme zu finden, die an diesen Schreibtisch dran passt. Weil man eine integrierte Schublade hat, die super ist, aber dafür sorgt, dass es so von Unterkant der Tischplatte bis Oberkante der anderen Tischplatte sind es irgendwie, weiß nicht, habe ich vergessen, 9 cm, 11 cm, ich glaube 9, 9,5 cm.

Einfach mal durchbohren. Wahrscheinlich. Kannst du da nicht irgendwie mal gucken, ob es irgendwas zum 3D-Drucken gibt und ich druck dir das? Hatte ich ja. Ein findiger Hörer hat mir ja schon mal so eine Klemme geschickt. Der hat auch relativ lange gehalten und dann aber irgendwann nicht mehr. Dann war das falsche Material. Ich habe hier Filamente mit...

Das war schon so ein Carbon-irgendwas-Gedöns. Ich habe Glasfaser. Okay. Das ist, glaube ich, noch mal ein drüber. Aber nicht vergessen, du musst dir vorher so ein Studio-Display kaufen. Ich will das erst mal, wenn ich das teste, beim alten Display, falls es immer runterkracht. das muss ich erst mal einen Monat oder zwei durchhalten.

Ich kann dir sagen, so Geschichten halten ganz gut. Ja, auch das Gewicht von so einem Stühldisplay? Ah ja, ich such mal nach, ob es da was gibt. Ja, da kauf dir einfach mal einen neuen Schreibtisch. Das ist total super. Vor allem, weil der auf beiden Seiten Schublade hat. Also vorne eine Schublade, wo alles Stifte und Notizzettel und sowas drin sind.

Und hinten habe ich nochmal eine andere Schublade, wo diverse Hardware drin verschwindet. Da ist irgendwie mal ein Netzwerkswitch drin. Da sind Netzteile drin. Da liegt noch irgendeine Festplatte, da liegt da noch mit drin, dauerhaft angeschlossen. Ist alles einfach weg. Alles im Schreibtisch drin. Super.

Du machst da das Fach auf und steckst einen Thermometer rein und hat drin so eine 150 Grad, oder? So. Habe ich auch gedacht, dass das eine dumme Idee ist. Ist es aber gar nicht, weil also die Schublade vorne, die hat so ein Magnetschubding, das muss man halt irgendwie aufdrücken und dann klickt die und dann kommt die so einem so entgegengefahren.

Da ist aber auch keine Technik drin. Völlig egal. Hinten ist eine Schublade zum Aufziehen und die hat so eine relativ tief ausgestellte Griffmulde. Da kommt ganz gut Luft durchzirkuliert. Das wird da drin nicht heiß. Das ist durchdacht, das Ding. Weil du das jetzt so angepriesen hast, es war ein Moll, oder?

Es ist ein Moll, ja. Ah, okay. Nur falls die geneigten Hörer auch mal gucken wollen. Wie dick die Platte ist. T7 oder irgendwie so heißt das? T6. T6 gibt es? Oder T7? T8? T7 gibt es nicht mehr. Moll World. Aber wieso haben die nicht da so noch zu? Die sind auch gar nicht mal so günstig. Mit Monitorhalterung. Deswegen will er ja auch nicht reinbohren.

Ja, das ist ein Moll T7, den ich hier habe. Okay. Hübsch. Ja, das ist total gut. Und ich habe den mit den weißen Tischplatten. Also ich habe den, in der Mitte ist Holz, also der Mittelteil ist irgendwie Eiche oder das ist eigentlich ein Furnier, aber trotzdem. Und die weißen Tischplatte. Ich bin ganz glücklich damit, ich will keinen anderen Schreibtisch haben boah ja.

Also boah, der kostet auch so viel wie so ein Studio Display XDR nicht immer ja. Aber man sitzt ja ja auch den ganzen Tag dran ja. Und vor allem nach diesem Corona-Zeugs-Kram und so, hab ich plötzlich mal investiert ich hab auch hier den Stuhl, den du auch hast glaube ich. Stefan ja, den Aaron Ja. Das wäre bei mir wahrscheinlich als nächstes Mal dran. Ich habe hier nur so ein altes Ikea-Ding. Naja.

Ich sitze hier tatsächlich irgendwie im Mittel so dreieinhalb Tage die Woche und dann gerne auch mal zwischen acht und zehn Stunden an so einem Schreibtisch hier. Das lohnt sich schon, das im Gut zu haben. Ja, so ein Stuhl lohnt sich auf jeden Fall, aber ein Tisch auch. Das muss man abpassen. Gut, hast du noch irgendwelche Weisheiten? Aber gehen wir lieber weiter.

Was ich sagen wollte ist, gut sitzen ist wichtiger als der Tisch. Also ich würde erst in den Stuhl investieren und dann in den guten Tisch. Ja. Ich glaube, ich habe da mal sogar einen MacLive-Artikel dabei geschrieben, über den Schreibtisch. Ich glaube auch. Es kommt mir irgendwie kein vor. So ein Sonderfall-Schreibtisch.

Während hier das Fußvolk mit so einem Jarvis-Bambu, läuft, wo man selbst die Löcher reinbohren muss und so. Aber wir können Löcher reinbohren. Ich habe nur hier auch was reingebohrt, damit der Switch hält. Ja, ich habe mir auch da ganz wilde Sachen runter bohrt. Da hängt tatsächlich auch der Netzwerkswitch unterm Tisch. Habe ich hier auch schon erzählt.

An der Stelle, wo das Mauspad ist und ich habe quasi so eine Mausheizung. Im Winter habe ich mal eine schön warme Hand. Ich muss mal drunter gucken. Wahrscheinlich ist da so ein riesen Brandfleck von der anderen Seite. Gut, zum Highlight. Genau, alles andere haben wir durch. IPhone, iPad Air, MacBook Pro, MacBook Air, Studiedisplay, Studiedisplay XDR.

Jetzt sind wir beim MacBook Neo. Endlich mal ein guter Name. Also seit dem iPad, seit dem MacBook Air. Oh, oh, oh, oh. Ihr könnt leider nicht den Blick von Sven hören. Wir haben da nur vorhin schon kurz diskutiert. Es ist ja selten, dass Apple mal überhaupt einen neuen Namen launcht. Also eher hatten wir Studio, also Mini gab es ja schon beim iPod.

Dann irgendwann gab es das MacBook Air. Naja und die haben ja lange Bestand auch und irgendwie erfüllen sie auch immer ein bisschen, das was es ist mehr mal weniger und dieses Neo finde ich so generisch und so, ja es ist jetzt gerade, es ist irgendwie neu, aber auch nur auf dem beim genaueren hingucken und übermorgen auch schon nicht mehr, also deswegen fehlt den Namen so völlig Also nächstes Jahr.

Bei der Produktpflege ist halt schwer, dann ist es halt, das merkt Neo in Klammern 20, 27 oder? Ja, mal gucken. Das wäre überhaupt noch mal eine Frage, wie oft das Ding erneuert wird, aber... Aber was ist es überhaupt? Erklär doch erstmal, was ist es, bevor wir daran rummeckern. Apple hat sich überlegt, einen neuen Laptop vorzustellen. Und zwar einen günstigen.

Und das MacBook Neo ist so ein bisschen, also es ist am ehesten das, was man so ein Apple-Netbook nennen würde. Es ist mit 13 Zoll zu groß für ein Netbook, aber den Netbook-Hype hat Apple damals nicht mitgemacht. Weil es glaube ich auch nicht möglich war, ein MacBook zu bauen, was den Namen MacBook zurecht trägt und trotzdem so wahnsinnig günstig ist.

Ich meine, es gab damals diesen Asus i-PC und all sowas für, was waren das, 300 Euro oder so, das ist ja eine Preistasse, wo Apple gar nicht mitspielen konnte. Ich finde das, ich muss einmal kurz reingrätschen, ich finde das so spannend, wie unterschiedlich die Wahrnehmungen sind. Wir hatten heute Morgen, den allwöchentlichen Call mit Kollegen Raukamp, der mit den Ohren schlackerte und sagte, was, 700 Euro?

Das ist Wahnsinn. In der Google-Welt, muss man dazu sagen, ne? Ja, genau. Aus der Welt, aus der Perspektive, aus der er kommt und ich habe ihm schon angeboten, er kann dann nächsten Mittwoch mit mir in den Apple-Store kommen, weil er sagte, für 500 Euro für die würde ich das nehmen und damit soll er bitte im Apple-Store auflaufen und sagen, ja, also Jungs, für 500 Euro nehme ich das mit, aber jeder Euro mehr ist ein Euro zu viel.

Ja, aber auch da ist die Frage Preis. Also machen wir doch mal irgendwie Preis, weil alles wird über den Preis gehen. Das liegt jetzt bei 700 Euro, ist der Startpreis dafür. Und wenn du im Education-Bereich unterwegs bist, kriegst du irgendwie 100 Euro davon runter. Dann bist du bei 600 Euro. Das ist mal nah dran an der Hälfte von dem, was Apple gerade für neues MacBook Air nennt.

Also im Listenpreis. Ja klar, im Listenpreis. Beim MacBook Air bist du ja schnell auch an dem Punkt, dass es das Vormodell für dann doch deutlich weniger Geld gibt. Ja. Wir müssen ja mit den UVPs einmal rechnen. Ja, und ich finde den Vergleich auch unfair, weil wenn du mit Vorjahresmodellen anfängst, so dann guckst du, denk mal ein Jahr weiter und Apple bringt das nächste MacBook Neo raus und dann kannst du nämlich zwei alte Modelle miteinander vergleichen und dann ist der Abstand wieder der gleiche.

Und also ja, klar, wenn man irgendwie ein höherwertiges Gerät aus längsweigenden Zeiten kauft, dann nähern sich die Preise irgendwie an und die Frage ist, was man will, wenn wir eigentlich ein neues Gerät haben oder wenn wir das nicht haben, was brauche ich eigentlich für mein Gerät. Aber erst mal so, Fakt ist ja erst mal, das ist der günstigste Laptop, den Apple jemals verkauft hat.

Und ich glaube auch, dass Apple damit punkten kann, gerade in so Bereichen wie halt Education, wo gerade in den USA so viel PC noch gekauft wird, viel Google Chromebook gekauft wird und dass das da schon irgendwie ein valides Argument ist. Ich glaube auch, die haben geguckt, wo ist noch ein Markt, den wir noch nicht haben.

Wir sagen denen seit Jahren, also Bildungsmarkt, da könntet ihr mal was machen. Aber die hören ja nicht auf uns. Und dann haben die ja noch diesen Test gemacht, der lief jetzt wie lange? Ein Jahr? Zwei Jahre? Dass sie bei Walmart in den USA alte MacBook Airs verkauft haben. Ich glaube sogar das M1 Modell.

Für irgendwie einen Preis von was, 700 Dollar, 800 Dollar, irgendwie sowas in der Region. Und das scheint sich ja verkauft zu haben wie geschnitten Brot. Es gibt also offensichtlich auch einen Markt von Privatkonsumenten, die ein Mac haben wollen, die aber nicht tausend Dollar und mehr ausgeben wollen, schrägstrich können.

So, das sind schon mal zwei Märkte, die es irgendwie gibt. Education und Menschen, die ein Mac haben wollen, die aber nicht vierstellig dafür ausgeben wollen. Und die offensichtlich auch kein altes Gerät haben. Ja, genau, die kein iPad nutzen wollen können, nachdem was sie hier so haben oder was sie brauchen.

Und die offensichtlich auch keinen alten Mac haben wollen. Weil du könntest dir ohne weiteres ein drei, vier Jahre altes MacBook Air auch gebraucht irgendwo kaufen für nochmal günstiger. Und trotzdem hat sich dieser Walmart-Deal ja irgendwie bezahlt gemacht für alle Seiten. Von daher finde ich dieses Preismodell, was wir da jetzt gefunden haben, finde ich wirklich gut.

Und das ist halt auch jetzt so der Weg, und das ist so das, was ich zum, meine Brücke zu dem Netbook-Thema, da konnte Apple halt nicht mithalten, weil sie zu den Preisen einfach nur Schrott hätten anbieten können und das wollten sie nicht, das konnten sie auch nicht anbieten, das hätte die Marke mindestens mal beschädigt.

Jetzt können sie hier so ein MacBook hinstellen, MacBook Neo, was den Namen MacBook auch zurecht trägt, das hat ein 13 Zoll Display, was irgendwie gut ist, das hat dieses Alu-Gehäuse, was sich bewährt hat, es ist irgendwie leicht, es ist kompakt und es hat USB-C und wenn du willst, hat es sogar Touch-ID.

Und das kostet halt irgendwie, ja, es ist kein Netbook-Preis, wo man gucken müsste, wann waren Netbooks groß? 2005 rum oder sowas vielleicht? Wenn man das mal inflationsbereinigt rechnet, weiß ich gar nicht mal, ob das jetzt so teurer ist, als damals die Netbooks gewesen sind. Aber dafür ist aber auch ein MacBook Neo deutlich näher an einem vollwertigen Laptop als ein Netbook.

Genau, ja. Und dann ist da immer klar, da haben sie hier und da Abstriche gemacht. In dem Standardmodell ist eben zum Beispiel kein Touch-ID drin. Und dann denke ich aber auch wieder, ja okay, aber wenn ein Großteil des Marktes irgendwie Bildung ist und ich vielleicht mal so denke an nicht Bildungssektor im Sinne von, jeder Schüler, jede Schülerin kauft so ein Ding, sondern hier ist so ein Klassensatz und es gibt diesen Computerwagen, wo irgendwie 20 Laptops drinstehen oder so, brauchen wir auch kein Touch-ID.

Wenn da alle Viertelstunde ein anderes Kind dran sitzt, dann brauchen wir auch kein Touch-ID da drin. Das sind irgendwie 2,17 Dollar, die sie in der Produktion schon mal gespart haben an dem Ding. Und so haben sie an vielen Ecken und Kanten gespart. Ich habe es noch nicht in der Hand gehabt, aber wenn ich es richtig verstanden habe, ist das das Trackpad.

Ja, es ist irgendwie ein relativ großes Trackpad. Das ist ein Glas-Trackpad, das ist ein Multitouch. Aber eins von den alten, die noch wirklich richtig klicken. Richtig klicken, ja. Die nicht den Wackelmotor drunter haben, sondern die sich wirklich bewegen, wenn man drauf drückt. Das ist so ein Ding. Und ich habe gesehen, und ich weiß nicht, wie viel Cent das pro Gerät spart, das hat aber hinten drauf auch kein politisches Apple-Logo, das ist einfach nur so eingestanzt quasi, der Apfel.

In dieses Kreuzfeld auch noch mal sieben Cent gespart haben oder sowas und dann haben sie noch mal gespart bei den Ports, so das hat, es hat genau zwei Anschlüsse, also naja, und so ein Headphone Jack, aber zwei Anschlüsse, das sind zwei mit USB-C, aber so, und genau, aber und das ist das einzige Ding, was ich daran bemängeln würde also ich, also, vorausgeschickt, es gibt zwei Ports, der hintere ist USB 3 und der vordere ist USB 2, das heißt der hintere ist ungefähr in der Datenbetragung ungefähr zehnmal so schnell wie der andere. Ähm, Und das ist nicht das Problem. Ich glaube, ich bin da nicht so tief drin in der Chip-Geschichte, aber da ist so ein A18, A18 Pro? Ja, genau.

Also der iPhone 16 Pro Chip ist dran. Genau. Das wird dir vor genug Herausforderungen gestellt haben, da überhaupt einen zweiten USB-Port dran zu flanschen an diesem Chip. Der ist ja nicht dafür gemacht. Der kommt aus dem iPhone und war im iPad irgendwie nochmal drin. Und der ist ja nicht dafür gemacht, dass da zwei Ports dran hängen.

Das ist ja überhaupt ein zweiter Port dran, das ist ja irgendwie schon mal gut. Apple hat ja auch mal ein MacBook rausgebracht, das nur MacBook hieß, das hatte nur einen Anschluss. Dann ist das schon mal eine Steigerung. Und ich habe gelesen, dass das Ding sich auch meldet, wenn du es falsch anschließt.

Also wenn du ein Display, einen langsamen Port, einen USB-C Port, USB 2, USB-C 2, den USB-C Port mit USB 2 dahinter anschließt, dann meldet sich das MacBook und sagt, hey, hier, willst du den anderen Anschluss nehmen? Man verwechselt das, glaube ich, nicht so einfach. Aber die Frage ist, wie oft brauchst du das tatsächlich in der Konstellation?

Also wahrscheinlich ist der wichtige Anschluss Laden, weil du hast kein MagSafe, du hast eben nur USB-C zum Laden. Und wenn es dann doch mal irgendwie an den Display anschließt, dann musst du dir halt merken, nimmst du die hintere Buchse. Ja, und das ist das Einzige, was ich ankreide, weil ich glaube...

Das sind alles keine Pros, die dieses Gerät kaufen. Menschen, die dieses Gerät kaufen, wissen nicht, haben keine Ahnung, dass hinter identisch aussehenden Buchsen Unterschiedliches sich verbergen mag. Das war ja auch lange in der Computerwelt nicht so. Das kam ja eigentlich erst so richtig und in einer breiten Masse mit USB-C.

Dass du nicht mehr weißt, was passiert, wenn du da in ein Kabel dran steckst, dass du auf das Kabel achten musst, was du reinsteckst. Das war ja vorher in der Regel nicht so. Da passt immer ein Stecker genau in eine Buchse und dann war das drauf und drin, was da irgendwie drauf stand. Dass die jetzt nicht mal beschriftet sind, dass der Laie nicht erkennen kann, dass das unterschiedliche Ports sind, sondern im Zweifel einfach sein Leben lang die externe Festplatte an den langsamen Port anschließt und sich wundert, warum das so langsam ist, das finde ich irgendwie, das hätte man vielleicht anders lösen können.

Immerhin weist das Betriebssystem drauf hin. Ich meine, das ist da auch schon mal was. Ich weiß nicht, ob es das tatsächlich nur beim Monitor, macht. Monitor ist auch die Einschränkung. Du kannst einen Monitor anschließen und den bis 4K 60 Hertz. Also theoretisch könntest du auch so ein Studio-Display anschließen, aber nicht in der vollen Auflösung.

Aber ich glaube, das ist auch nicht das Klientel. Dass er ein Display kauft, das mehr als doppelt so teuer ist als der Rechner. Ja, auch da kommt auch an, was du machst. Das ist irgendwie das Display in deiner Bude, weil du irgendwie ein Zimmer-Apartment irgendwo wohnst und es ist gleichzeitig ein Fernsehding und dann gönnst du vielleicht lieber das geile Display, und es ist doch egal, von wo aus Netflix da drauf streamt.

Dann hast du halt irgendwie das neue Macbook da dran. oder das neue MacBook da dran. Das willst du aber beim Studio Display auch nicht haben, weil das Studio Display sich ja auf keine anderen Eingänge versteht, als auf Thunderbolt oder USB-C. Du kannst keine Spielekonsole oder sonst was anschließen. Da habe ich auch kein Geld mehr für mich, dass ich beides gekauft habe.

Das stimmt wohl. Wo haben sie noch gespart? Sie haben noch gespart beim Keyboard. Das ist das normale, gute Apple Keyboard. Das neue, gute Apple Keyboard, nicht das Butterfly-Ding. Aber ohne Hintergrundbeleuchtung. Dafür ist es eingefärbt. Also wenn du das Display, das MacBook Neo, abhängig davon, welche Farbe du das kaufst, ist so die Tastatur so leicht eingefärbt. Das finde ich ganz nett.

Ist aber auch nur so leicht. Also es wirkt, als hätte man das mitgewaschen. Ja. Ich bin mal gespannt, wie die Farben in echt wirken. Weil auf Bildern wirken sie... Auf den Apple-Bildern wirken sie schon relativ kräftig, aber wenn du dir dann irgendwie auf YouTube mal Videos anguckst, dann sind sie doch eher schon wieder pastellig.

Das stimmt. Aber man kann das, glaube ich, nicht verwechseln mit Grau. Es gab ja schon genug Apple-Farben, wo du denkst, ja, das sind hier auch irgendwie nur Schattierungen von Grau. Ich glaube, das Gelb ist schon tatsächlich als Gelb zu erkennen. Ja, weil das ist auch die einzige Farbe, die irgendwie neu ist.

Das Dunkelblau kennen wir auch schon vom MacBook Air und so ein Pink ist, gab es da auch schon mal. Ja, es gab das MacBook Air, gab es auch schon mal so pinkisch. Oder ein Rosé Gold. Ja, genau. Ich finde es spannend, wie wir da rangehen. Also im Prinzip war es gerade eine List von Dingen, die wegfallen, gespart wurde.

Viel wichtiger ist aber, glaube ich, das Einordnen tatsächlich, wer das überhaupt vermisst und wie gut sich das so im Alltag derjenigen schlägt, die eben auch Zielgruppe sind. Also ich habe durchaus Lust drauf, hier mal irgendwie mein MacBook Pro zuzuklappen und zu sagen, ich probiere einfach mal eine Woche zumindest und mal gucken, wie weit ich darüber hinaus komme, nur mit dem MacBook Neo unterwegs zu sein und was da an Dingen funktioniert oder eben auch nicht funktioniert, die ich sonst mit meinem MacBook Pro mache.

Ich habe da schon so ein paar Ideen, was funktionieren wird und was nicht. Ähm... Aber ich glaube, das weiß auch die Zielgruppe. Also, wer jetzt irgendwie sagt, ich gebe hier 600 Euro für eine MacBook Neo aus, der wird nicht erwarten, Cyberpunk draufspielen zu können. Oder wird nicht erwarten, jetzt irgendwelche irren LAMs lokal laufen zu lassen. Oder, ja.

Das Einzige, was ich mich so frage, also was würde ich vermissen? Was würde ich tatsächlich vermissen? So ja, inzwischen würde ich die Display-Qualität vermissen, nachdem ich hier dieses MacBook Pro stehen habe und ich würde tatsächlich, weil ich viel abends nochmal arbeite und auch viel einfach auf dem Sofa sitze mit meinem MacBook und da nochmal was machen, ich würde das Hintergrundbeleuchtungs-Tastatur vermissen.

So und ich glaube, Power, ja, gelegentlich, so zwei, dreimal die Woche würde ich das vermissen, immer dann, wenn ich hier irgendwie einen Podcast schneide oder was mit Video machen muss, Aber so in meinem normalen Arbeitsalltag wird mir wahrscheinlich die Power von diesem A18 Pro sogar ausreichen. Ich mache ja irgendwie so ein bisschen Web und so ein bisschen Mail und so ein bisschen Videokonferenz.

Das wird schon alles irgendwie reichen. 16 Stunden Akkulaufzeit. Das ist schon ganz cool. Also so lange muss man erstmal an der Uni durchhalten. Naja, und dann ist noch so die einzige Frage, die ich habe, oder das Einzige, was ich schade finde, weil das natürlich nicht wirklich zukunftsfähig ist, behaupte ich mal.

A18 Pro kommt mit 8 GB RAM. So, und es gibt auch keine Alternativen dazu. Nee, da ist einfach drauf, ne? Ja, und selbst wenn sie das jetzt irgendwie im nächsten Jahr nochmal das MacBook Neo Neo rausbringen, dann hat das den A19 Pro von mir aus, und dann hat das 12 GB, glaube ich, was schon mal deutlich mehr ist, aber auch nicht irgendwie 16 oder so.

Und das ist eine Sache, die mir hier schon passiert. Aber klar, ich nutze es auch, weil ich das kann. Ich weiß nicht, wie viele Browser-Fenster, wie viele Browser-Tabs ich hier offen habe. Und 16 GB Speicher, man kriegt die schon voll, so ist das nicht. Ich mache hier nicht viel, was wirklich so für sich genommen speicherlastig ist.

Von daher ist ja 8 GB für mir, glaube ich, zu wenig in 2026. Also alles nur optimiert auf Apple Apps. Darfst du Chrome nicht installieren. Ja, das ist ja ohnehin keine gute Idee. Aber das ist ja noch ein anderes Thema. Aber ja, also auch wenn ich jetzt viel darüber erzählt habe, was alles fehlt in Anführungszeichen, was sie gestrichen haben, um auf diesen Preis runterzukommen, übergeblieben ist halt ein MacBook.

Und ich glaube, Menschen, die das Ding kaufen, werden damit happy sein. Das ist halt ein MacBook. Genau, es ist ein MacBook und das ist glaube ich noch ein Unterschied, es ist ein MacBook und kein iPad. Weil sonst war ja immer die Frage, kaufe ich mir jetzt ein MacBook oder kaufe ich mir ein iPad? Und ein iPad ist ja schon nochmal irgendwie ein bisschen dann anders, auch in der Bedienung und dann brauchst du auch irgendwie wahrscheinlich noch Zubehör und Tüdelüt, weil wenn du es schon mal hast, dann wird es vielleicht auch ein Apple Pencil und dann brauchst du vielleicht noch eine, Tastatur und dann wird es auch wieder gleich teuer und das hier ist einfach ein MacBook, was glaube ich, das, was viele Menschen damit machen wollen, sollen,

dann das durchaus einfach macht. Die Frage ist, wie lange? Wann wird sich das langsam anfühlen? Wann kommt das ins Stottern? Also nach wie vielen Jahren? Aber das kann ja auch durchaus, wenn der Gedanke ist, dass das ein MacBook Neo ist, dass es vor allem die Menschen anspricht, die vielleicht auch kein MacBook haben, Erstkäufer sind, als Einstiegsdroge in Anführungszeichen, ist es vielleicht gar nicht so verkehrt, wenn die Menschen in zwei, drei Jahren an Grenzen stoßen und feststellen, ah ja, es ist schon ganz geil.

Für Apple ist es nicht verkehrt. Ja, klar. Aber aus Apple's Perspektive wäre es dann natürlich schlau, Menschen zumindest mal in Richtung MacBook Air zu lenken und auch da wieder besagtes Upselling zu betreiben. Und wahrscheinlich geht das für einen selbst auch noch relativ gut aus, weil du das Gerät auch noch zu einem relativ anständigen Preis gebraucht wirst, verkaufen können.

Mhm. Aber auch noch mal zu diesem iPad zurück. Es ist auch noch mal so ein Preisding. Wenn man irgendwie das iPad mit einem vergleichbaren guten Display haben will, dann bist du ja halt beim iPad Air schon mal angekommen. Was in 13 Zoll schon mal das neue kostet 850 Euro in der kleinen Variante. Aber das ist große.

Ne? Das ist 13 Zoll, ja. Also wie das MacBook Neo ja auch, 13 Zoll. Da habe ich noch keine Tastatur dann. Jetzt sind noch mal irgendwie 330 Euro fällig für dieses Magic Keyboard. Ja, ich kann auch andere kaufen, aber wenn ich die Tastatur bei Apple kaufe, das ist noch mal 300 und paar zerquetschte Euro.

Ich war über 1000 Euro für diese iPad-Konfiguration und hab so ein Ding, was wahrscheinlich sogar schwerer ist. Hab ich jetzt nicht nachgeguckt, aber das iPad Air, das hab ich hier gerade offen, das wiegt auch irgendwie über 600 Gramm in der 13 Zoll Variante. Und diese Tastatur, die hab ich ja, das ist einfach auch echt nochmal ein Klotz da dran hängt. Das ist irgendwie, das ist alles nicht ohne.

Aber du hast doch auch einen M4 und keinen A18 Pro. Das ist richtig, Aber auch da die Frage, was mache ich mit dem Gerät? Brauche ich das? Aber dann wäre es vielleicht auch wieder eher bei einem normalen iPad, auch wenn es einen kleineren Bildschirm hat. Aber selbst wenn du dann auf die 379 Euro sonst, glaube ich, die Kosten für eine Tastatur drauf verlierst, bist du halt auch ganz schnell wieder in der Nähe von dem MacBook Neo.

Ja, das MacBook Neo wiegt hier laut Apple 1,2 Kilo. In die Richtung komme ich halt auch, wenn ich das iPad Air 13 Zoll plus Tastatur habe. Ich weiß, die Tastatur bin ich nachgewogen, aber die wird auch irgendwie eher 350, 400 Gramm haben. Und dann bin ich auch beim Kilo. Das ist also unteurer. Ja, es ist halt ein anderes Gerät. Also wenn man Mac oder ein Laptop haben will, ist ein iPad irgendwie nicht optimal, auch wenn Apple daran immer weiter schraubt, aber es ist halt nicht dasselbe.

Aber das ist schon recht. Das nimmt die Entscheidung ein bisschen ab. Wenn ich halt ein Laptopgerät haben will. Mhm. Also ich bin nicht ein Fan davon. Ich wollte gerade sagen, ich bin auch Fan. Ich finde es spannend, dass Apple mal versucht, einen neuen Markt aufzurollen, weil es ist definitiv ein neuer Markt für Apple.

Und ich bin gespannt, was das mit Menschen macht. Ja. Hunderttausende, die jetzt ein Mac-Live-Abo abschließen. Frage ist natürlich auch, Ähm, naja, ja. Manchmal überlege ich, ob Apple einfach vielleicht noch Teile hat und sagt, wir bauen da drum noch ein Gerät. Das wäre natürlich verrückt. Aber ob die jetzt quasi immer die Chip-Reste vom iPhone, ob sie die jetzt in dieses MacBook Neo schrauben.

Also jetzt nächstes Jahr kommt der A19 Pro rein aus dem aktuellen iPhone 17 Pro. Die sind nochmal. Das wäre lustig. Auch da müsste man noch, wäre interessant dabei zu sein, wer wie, was entscheidet, über Zahlen und so weiter. Was sie nicht mit verkaufen, ist übrigens Netzteil. Haben wir das schon gesagt? Nee, ne?

Nur in Europa nicht. Und da ist es natürlich ein bisschen, das ärgert mich natürlich, dass der Preis trotzdem vergleichbar ist. Also es ist nicht so, dass es in Deutschland günstiger wäre, weil es liegt kein Netzteil dabei, sondern. EU-Tags. Ja, genau. Wenn ihr in der EU schon diese Gesetze habt, dann zahlt gefälligst auch dafür.

Aber es wird mir bei der Vorbestellung auch gar nicht gesagt, dass das nicht dabei ist. Normalerweise wird auch gleich gesagt. Hier bestellen sie mal gleich dazu. Hier steht nur Netzteil separat erhältlich, aber nicht die Option, pack das mal mit ins Paket. Was das MacBook Neo bei mir noch gemacht hat, ist also ein bisschen Begehrlichkeiten geweckt.

Mit Blick darauf, ich weiß, bei Samsung heißt das Stacks der Modus, wo du dann so ein Galaxy-Handy quasi in einen Desktop-Rechner verwandeln kannst, indem du das in so ein Doc reinstellst. Also rein, theoretisch. Die Idee hatten wir auch schon mal, ne? Ja, genau. Wäre natürlich auch eine Idee, dass man so ein iPhone Pro, Pro Max in den Dock steckt und, dann ein Desktop-Mack an der Hand hätte.

Ja, das spielt natürlich da rein, dass die jetzt ja quasi macOS auf so einem A-Chip laufen lassen. Wenn du diese Dock-Variante hast, brauchst du ja theoretisch, welches Betriebssystem nimmst du? Oder sind da beide drauf? Nee, wenn du im Dock hast du quasi die Logik und die Technik drin, die das Ganze auf macOS switcht, Wie das im Technischen funktioniert, hat mich ja als Anwender nicht zu interessieren.

Ich habe ja nur die Idee. Ja genau, aber man sieht ja, es geht andernorts. Warum soll das nicht auch bei Apple funktionieren? Und ich meine, da die Entscheidung wird eine strategisch betriebswirtschaftliche, sonst irgendwie geartete sein. Aber den Gedanken fände ich schon ganz cool, irgendwie zu wissen, hier ich habe ein gutes iPhone.

Ich habe zu Hause einfach einen kleinen Bildschirmarbeitsplatz, da kann ich mein iPhone reinbauen und kann da an einem Rechner weiterarbeiten, ähnlich wie so ein Mac Mini Neo. Ja, und das MacBook Neo zeigt ja, dass die Power ausreicht. Aber mal gucken. Ich bin gespannt, ob wir überhaupt hier irgendwie so eine Art Hybrid aus verschiedenen Systemen sehen werden.

Das nächste, was da sich anbahnt, ist das iPhone Fold. Und da wäre es natürlich sinnvoll, man könnte ja darüber spekulieren, ob das dann einen iOS-Modus und einen iPadOS-Modus hat, je nachdem, wie es gerade geklappt ist. Ja, da finde ich die Unterschiede jetzt aber noch nicht so groß. Also das haben die ja schon recht angeglichen.

Ja, aber es ist schon da. Also, das würde in meinen Augen schon Sinn ergeben. Ich meine, klar, der Unterschied zwischen einem iOS und einem macOS ist deutlich größer, aber, aber ich kann mir auch vorstellen, dass der Gedanke ist, dass es für den normalsterblichen dem Anwender im Zweifelsfall auch eher verwirrend ist, dann mit verschiedenen zu tun zu haben, wobei das für uns natürlich irgendwie gelernt ist, da in allen möglichen Welten unterwegs zu sein und sich da auch schnell umzuorientieren. Keine Ahnung.

Ja, auf jeden Fall, Begehrlichkeiten sind geweckt. Ich hätte gerne so einen Modus im iPhone. MacDog. iMacDog. Über den Namen müssen wir noch mal reden wie viel Watt braucht das Neo? Weil hier beim vorbestellen wird mir auch so ein 25 Watt oder 20 Watt das ist eine hervorragende Frage. Ich hatte das hier gerade noch offen technische Daten, Chip Arbeitsspeicher, Display, Stromversorgung, Zum Ladegerät erfordert die Mindestleistung 20 Watt.

Das ist ja süß. Ja, dann ist ja, also ich wollte nur sagen, dann ist ja die Chance, dass man so ein Ladegerät wirklich schon zu Hause hat, ist ja gar nicht so gering. Wenn es wirklich mit 20 Watt zu fliegen ist. Also wenn du natürlich dann deutlich schneller lädst mit einem entsprechend schnelleren Ladegerät, dann wäre es natürlich sinnfrei, sich beim Bestellen das 20 Watt-Ding mit in den Waren draufzulegen.

Wenn es, ich weiß gar nicht welche Leistungsstufen es da aktuell gibt 45 Watt, 70 Watt. 35 glaube ich. Im Zweifelsfall immer eine Option höher nehmen weil aber. So ein 30 Watt, keine Ahnung hast du jetzt ein iPad mal gehabt oder so hast du ja vielleicht irgendwie schon so ein 30 Watt Lader zu Hause oder du stellst.

Dir halt einen bei Amazon, bei Anker oder Ukraine die tun es auch Ja. Da gibt es ja gute mit 65 Watt. Ja. Ich gucke gerade noch mal, wo wir gerade noch bei Strom sind. Mhm. Im MacBook Air ist nämlich zum Beispiel ein 54 Wattstunden Akku drin. Und der Mneo hat auch nur 36, ich glaube 36 Wattstunden. Braucht aber auch weniger.

Ja, ja. Galliert hier dann alles entsprechend. Ja. Gut, ich bin gespannt jedenfalls. Ich gehe davon aus, du wirst ein Ding demnächst in den Händen halten. Ich gehe schwer davon aus. Ich bin wirklich gespannt. Also auch wenn es jetzt irgendwie nicht, es ist kein Mac Studio oder kein Mac Pro, sondern genau das gegenteilige Ende der Produktpalette.

Aber genau das finde ich spannend, weil es das ganze Thema Mac einfach nochmal in die Breite tragen könnte. Und vielleicht sind das jetzt die Früchte, die Apple ernten kann, ob das Erfolg des iPhones, weil man hatte zwar auch schon mit dem MacBook Air, oder auch das MacBook damals, also damals 2019 hatten wir heute Vormittag irgendwie festgestellt.

Das war schon ein paar Tage her. Genau, oder die Plastik-Macbooks oder auch die iBooks seiner Zeit, die waren ja auch alle nicht günstig. Nee. Und das MacBook Neo ist tatsächlich das erste Mal, Da wird Kollege Thomas ganz anderer Meinung sein, wenn ich sage, ich hätte mit diesem Preis auch nicht gerechnet.

Ich hätte ehrlich gedacht, es ist 100 Euro teurer, mit 600 Euro Edo-Preis, muss ich schon sagen, Hut ab. Und da bin ich auch nochmal gespannt, was sich eventuell in Sachen Straßenpreis nochmal tut, wenn das nochmal irgendwie 50 Euro weniger werden, umso besser. E interessant. Ich war überrascht, dass Apple die Preise so gut gehalten hat, jetzt auch bei den anderen Geräten, wobei wahrscheinlich bei denen die Planung natürlich ein bisschen länger schon läuft und die wahrscheinlich die Teile dafür schon vor der Speicherkrise geordert hatten.

Also, wenn sie aktuell nichts im Iran einkaufen müssen, ist gut. Trotzdem müsst ihr die Frage, was sie daraus machen also keine Ahnung, so Mineralölkonzerne die haben jetzt auch günstig Öl eingekauft für Benzin und erhöhen jetzt trotzdem schon mal die Preise in Erwartung höherer Eigen-Einkaufspreise.

Aber nur in Deutschland, Ja Ja, mal gucken, Wobei ich da hatte ich auch irgendwie gelesen, nur dass Apple das nicht so hart trifft, weil die ja schon eh schon so eine hohe Marge haben. Da werden andere schon ganz schön andere Probleme haben, die so knapp kalkulieren. Ja gut, aber im Zweifelsfall frisst das ja dann die eigene Marge.

Das findet Apple und das finden die Aktionäre auch nicht geil. Aber anders, wenn du ein eh schon knapp kalkuliertes was auch immer Gerät für 300 Euro angeboten hast und jetzt auf 500 Euro erholen musst, weil Preise, dann kauft das gar keiner mehr. Da waren wir doch vorhin bei den Pro-Modellen, wo wir sagten, okay, vielleicht schaut Apple da noch ein Euro mehr mitzunehmen, um am anderen Ende vielleicht ein bisschen, die Marge, die eigene quer subventionieren zu können.

Also man nimmt quasi weniger Marge am unteren Ende in Kauf, weil man es eben am anderen Ausgleichen zu vermarkten. Ja. Spannend. Gut. Soviel zu neuen Apple-Sachen. Jetzt kommen wir zu einer Rubrik, die es lange nicht mehr hier an dieser Stelle gab, dem Hörer-Feedback. Ich glaube, die lassen wir raus. Das klären wir nochmal intern, was wir da machen.

Aha, okay. Ja, aber wir können ja ankündigen, dass die Anfragen, die uns hier erreichen mit, hey Leute, ihr hattet doch mal so eine Telefonnummer und da passiert nichts mehr. Dass wir uns dessen dank der Hinweise nicht zuletzt bewusst sind und uns überlegen, was wir da anstellen. Damit uns Feedback auch jenseits der guten alten E-Mail wieder erreicht.

Wir haben eine Lösung dafür. Die präsentieren wir nächstes Mal. Aber Hörerfeedback, also Feedback an die Hörer habe ich. Und zwar an die beiden, die gewonnen haben. Wir hatten ja in der vergangenen Episode zwei DJI chinesisches Neujahrs Überraschungspakete verlost. Mit dem Warnhinweis, Leute, da stecken keine Drohnen drin, sondern T-Service und Powerbanks, aber die Gewinner haben sich trotzdem gefreut.

Ich muss eben drücken. Naja, das, ich hab's nicht aufgemacht, also wenn da irgendwie nur alte Socken drinstecken, ich kann da nichts mehr. So, Die Gewinner wissen schon Bescheid. Und ich kürze das mal hier ab. Es haben gewonnen Carsten W. Und jetzt muss ich gucken, ob ich hier den richtigen Namen erwische.

Karsten W. Und... Ach, das war auch spannend jetzt. Noch Werbung einbieten vorher? Ich glaube, Stefan braucht eine neue Brille. Ich habe so viele Pakete hier in meiner Post-App. Thomas K. dürfte es gewesen sein. Die Pakete sind heute auf die Post gegangen. Hier steht auch noch Einlieferung in Filiale durch Absender.

Vielleicht bewegt sich da ja heute noch was. Ansonsten solltet ihr spätestens Anfang kommender Woche Post bekommen. Mit Glück klingelt jetzt sofort gleich beim Hören der Paketbote. Wer weiß, genau. Das eine geht nach Klinghausen. Das heißt, da sind die Chancen ganz gut, dass morgen schon der Postmann klingelt.

Und das andere die Post-App. Ich weiß ja auch nicht. Das andere geht ganz in den Süden. Das dauert noch. Ne, nach Höchststadt. Das klingt so nach irgendwo im fernsten Bayern. Jetzt tue ich was für meine, Geografie. Der Hochstadt ist was anderes. Jetzt gibt es noch mehrfach in Deutschland. Mittelfranken.

Naja, guck. Ja gut, da braucht die Post zwei Tage. Ja, ist meine Postkutsche da. Genau. Und schickt gerne Fotos vom Inhalt. Wir sind genau so gespannt wie ihr. Ob der Tee geschmeckt hat. Und so. Ja. Wird hoffentlich ein guter dabei gewesen sein. Nicht nur das Service. Ich weiß nicht, ob ich Tee aus einem Geschenkepaket, aus einem Werbegeschenkepaket aus China trinken würde.

Weiß ich nicht. Schon. Wird da aufgekocht. Das soll passieren. Ja, dem Blei ist das egal, ob es gekocht wird. Ich war einkaufen. Ich war bei Ikea einkaufen. Und zwar hat Ikea ja neue Smart Home Geschichten an den Stahl gebracht. Und zwar solche, die auch Meta-kompatibel sind. Das heißt, wenn man sonst auch zu Hause so einen Meta-Border-Router und sowas hat, dann kann man das Ganze gelönt nutzen, ohne die neue Ikea Smart Home-Basis-Station dazwischen zu haben, die Dirigera heißt.

Das ist insofern ganz gut, als dass ich auf gar keinen Fall zwei Ikea-Basis-Stationen haben wollte, die alte und die neue zu Hause. Dazu wäre es sonst aber gekommen, denn es gibt noch keinen vernünftigen Weg, um die alte Ikea-Basis-Station auf die neue zu migrieren, anders als bei Philips Hue. Das hieße aber, ich habe hier relativ viel Ikea-Smart-Home-Equipment.

Ich habe hier diese Führtour- Rollos und ich habe hier so ein paar Ikea-Buttons rumhängen, die auch die echte Funktion haben. Und ich habe in meiner Küche so die Unterbodenbeleuchtung, die Unterschrank, die unter den Oberschränken hängenden Beleuchtung, Arbeitsplattenbeleuchtung. Die sind von Ikea und sind smart. Das hat man alles, alles irgendwie neu anleihen müssen. Und das ist bei den Ikea bei den alten Sachen auch nicht so richtig einfach.

Nämlich, da muss man dann erst irgendwie mit so einer Ikea-Fernbedienung da irgendwie drauf rumdrücken und in die Nähe von dem Ding halten und kann dann über die Fernbedienung kann man dann diese Geräte koppeln, das wollte ich alles nicht. Also habe ich jetzt dieses Meta-Zubehör gekauft und habe angefangen mit Clipbox.

Wer diesen Podcast schon länger hört, weiß, ich hatte hier mal so eine Wasserschadensituation, und bin seitdem so ein bisschen nervös, was Wasser anbelangt. Und ich habe hier auch schon so ein, zwei Leckmelder, Wasserleckmelder im Haus. Der eine ist so ein Eve-Ding, das hat so ein Langdraht dran, das ist bei der Waschmaschine liegt das Ding rum und ich habe eins oder ein anderes Ding, das war bisher Unterscheidung der Küche von, habe ich schon vergessen, welche Firma das war, Fibaro, ich glaube Fibaro, Clip-Hock ist das aber auch. Clip-Hock hat so kleine Leckmelder, die auf zwei Sachen reagieren.

Die haben oben so eine selber Lautsprecher drin, wenn da Wasser drauf und reintropft. Und ansonsten sind da unten Kontakte. Und wenn das Wasser hoch genug steht, das sind aber so zwei, drei Millimeter, würde ich denken, dann überbrückt das Wasser diese Kontakte und dann weiß man, aha, hier ist nass und legt auch mit Alarm los.

Und das natürlich so von sich aus. Das piept also lustig in der Gegend rum und meldet auch über die Apple Home App Mensch, hier ist gerade nass, das ist ja doof. Was aber auch doof war, war die Dinger zu koppeln. Ich hatte das im Internet schon gelesen, dass Ikea verschiedentlich Dinge, also nicht zurückgerufen hat, aber schon zugegeben hat, ja, hier gibt es irgendwie so Probleme.

Und die gibt es auch und zwar ganz gewaltig. Also ich glaube, wenn ich da nicht davon gewusst hätte, hätte ich die Dinger in die Wand geschmissen und zurückgebracht. Man steckt da so Batterien rein und ist das Ding im Koppelungsmodus. Das ist schon mal nicht schlecht. Und in der Home-App wird das Ding auch erkannt, nachdem man da diesen QR-Code an der Seite gescannt hat. Und da passiert einfach gar nichts.

Also minutenlang passiert gar nichts, bis irgendwann so ein Timeout stattfindet. Dann denkst du, das ist ja schon mal irgendwie scheiße. Dann muss man das Ding zurücksetzen durch das gedrückt halten so einer Taste. Das ist aber auch, also man hätte es nachlesen können, habe ich nicht gemacht. Man hält die Taste gedrückt, es leuchtet irgendwie rot auf. Super, rote Leuchte, es passiert irgendwas, das wäre das Resetzeichen, dann ist es nicht.

Man muss sie länger gedrückt halten, bis das Rot blinkt. Die Anleitungen sind immer nur für die anderen. Und dann, wenn da mal was schief geht, dann liest man die und stellt fest, hätte ich mal die Anleitung gelesen, da steht das doch ganz klar drin. Nee, nee, das ist aber auch einfach scheiß User-Interface-Design.

Das hat so einen Reset-Knopf hinten drauf, den halt ich gedrückt. Das passiert eine ganze Weile nichts. Dann passiert irgendwann, dass diese rote Lampe aufleuchtet. Sie sagt ja, hier ist jetzt gerade was passiert. Und dann ist aber nicht das passiert, was ich erwarte. Nämlich Reset ist da nicht passiert zu dem Zeitpunkt. Das ist doch scheiße.

Da ändert sich schon irgendwann so ein Lampenstatus und dann muss noch was passiert sein. Ist aber nicht, muss länger gedrückt halten. Dann fängt es an, rot zu leuchten, rot zu blinken und dann blinkt es irgendwann weiß und dann ist es im neuen Koppelungsmodus. Und dann konnte ich das Ding koppeln. Aber das gekoppelt hat auch funktioniert. Die kannst du im Raum zufügen.

Ich habe diesen Wassertest gemacht. Funktioniert alles super. Dann sagt mir die Home App, Mensch, hier gibt es ein Update für. Und das ist erstmal eine gute Sache. Das ist ja schon mal, man muss das nicht über so eine Basisstation machen, sondern auch Meta-gekoppelte Geräte können sich da melden und es gibt ein Update und es wird über die Home-App installiert. Super Sache.

Irgendwann wird es sagen, hey, ich bin fertig mit der Update-Installation und noch in der Sekunde verschwindet das Gerät aus Apple Home. Das ist auch einfach nicht mehr auffindbar. Nirgends. Auch in diesem Standardraum oder so. Also erneuter Reset. Und ein neuer Koppelungsversuch mit dem ganzen Ding, der hat auch wieder fokussiert.

Das hat auch nicht gesagt, hey, das Gerät kenne ich ja schon, das ist ja, das war wirklich getilgt aus allem. Hat sich neu verbunden und taucht seitdem als zwei Geräte auf. Die liegen im selben Raum, sind beide so ein Lecksensor. Der eine trägt den Namen, den ich vergeben habe, der andere hat diesen Standardnamen, der irgendwie Clipbox Leaksensor oder irgendwie sowas heißt.

Und der Standardnamen hat es auch immer auf nicht verfügbar. Und der andere ist online und funktioniert. Das ist also immer noch nicht final gelöst, aber immerhin ist das Ding einbindbar und funktional. Und das hatte ich mit allen drei über diesen Tanz aufgeführt. Das ist also nicht so, dass es das Montagsgerät, sondern drei von drei.

Also, die funktionieren, die sind total gut. Falls ihr diese Clipbox-Dinger kauft, verzweifelt nicht. Man muss die einfach regelmäßig resetten, bis die erstmal alles durchaktualisiert sind und dann läuft das auch. Mal gucken, wie es am nächsten Update aussieht. Ich wollte gerade sagen, ich habe einmal spaßeshalber in die Bewertungen reingeklickt und die sind nicht unbedingt so, dass ich sagen würde, ich bestelle mir gleich mal so einen Stapel davon.

Ist ständig offline, ist natürlich schlecht bei einem Wasserleck-Sensor, nicht kompatibel, geht zurück, verliert die Bindung zum Hub, Verbindungsprobleme, Fernbeher nicht ausgereift. Aber es gibt auch hier, was das soll, alles bestens, nützlich und gut integrierbar. Also ich würde auch denken, dass die inzwischen eine andere Hardware-Revision draußen haben. Und was die auf jeden Fall drauf haben, ist ja eine relativ aktuelle Firmware.

Auf jeden Fall gab es da ein Firmware-Update für. Und damit haben sie, glaube ich, einige Probleme offensichtlich schon mal gelöst. Also das Ding war hier bei mir noch nie offline. Das ist immer auch jetzt hier Lexern so bereit. 7 Euro ist aber auch ein Schweinepreis. Auf dem Bild, habe ich das eben verpasst?

Oder hast du da auch so eine Art Wanne unter deiner Waschmaschine? Eine Wanne unter deiner Waschmaschine? Ja, aber auf dem Bild von Ikea ist quasi so eine Wanne um die Waschmaschine. Hast du nicht? Also warte, ich mache mal die Seite gerade auf, die wir auch in den Shownotes verlinkt haben. Eine Wanne. Achso, nee. So habe ich nicht. Keine Ahnung, was das ist.

Ja, aber das ist auch natürlich ganz clever, weil diese Wanne, die hat einen Auslass in Richtung von dem Sensor, und dann hast du natürlich eher den Alarm, als wenn das Wasser aus der Waschmaschine quasi am entgegengesetzten Ende der Waschmaschine ausläuft, am Sensor vorbei. Aber das sieht nach einer Eigenbaulösung aus, oder?

Ja. Vielleicht verkauft Ikea das auch, das weiß ich nicht, habe ich nie geguckt. Ja, aber dann wird es ja unten stehen, die X kauften, kauften auch Y. Das mag sein, ja. Naja, also jedenfalls um dann nochmal kurz zur Ehrenrettung von Ikea. Ich habe, nachdem das so gut funktioniert hat, war ich noch einen Tag später nochmal da und habe Kaiplatz-Lampen gekauft.

K-A-J-P-L-A-T-S. Und zwar so eine klassische E27-Gewindelampe mit 1000 Lumen. Und ich habe so drei von diesen GU10-Lampen, die sind hier über mir in den Strahler eingebaut. sind auch alle smart gekauft. Und die E27er, die kostet 10 Euro, meine ich. Und die Kaiplatzdinger GU10 kosten 8 Euro das Stück.

Ne, Moment, hab ich die nicht günstig gekauft. Ich hab dieses Starter-Set gekauft. Das sind drei Lampen davon, die nur das Weiß-Spektrum abdecken und so ein Taster dazu für 25 Euro. Man kann die aber auch farbig kaufen. Mit farbigen LEDs, dann kosten die 8 Euro das Stück. Und das hat alles tatsächlich wunderbar funktioniert.

Innerhalb von, ich weiß nicht, 20 Sekunden haben die sich gekoppelt mit der Home-Geschichte und haben einfach funktioniert seit Tag 1 allerbest. Und auch dieser Taster, der dabei ist, hat sich gekoppelt, hat ein Firmware-Update installiert, war immer noch gekoppelt, funktioniert immer noch. Das ist wirklich gut. Und es sind ja auch wirklich gute Preise.

Also für 10 Euro, so deutlich unter 10 Euro, bei diesem 3er-Set. Diese smarten LED-Lampen, die keinen eigenen hab brauchen, zu kaufen. Das ist schon gut. Ich hab eine Frage aus Gründen zu dem Wassersensor. Würde der auch funktionieren, um festzustellen, ob es draußen angekommen hat zu regnen? Bestimmt. Soll das nicht funktionieren? Aber ich würde denken, an der Stelle ist Wasser, Wasser.

Dann könnte das eventuell eines meiner Probleme lösen. Aber vorher hast du hier noch Philips Hue Migration, aber da hatten wir gerade, da haben wir doch schon am Anfang drüber gesprochen. Das habe ich schon erzählt, das habe ich vorgezogen vorher, ja. Sehr, sehr gut. Genau, dann habe ich nämlich auch schon die Überleitung zu meinem Thema.

Und zwar geht es bei mir um Astrofotografie mit einem smarten Teleskop, dem 2SYSTER S50. Und warum ich auf diese Frage mit dem Wassersensor kam. Das Teleskop steht nachts einfach auch mal unbeobachtet, unbegleitet auf dem Balkon. Und ich verlasse mich darauf, dass wenn die Wetter-App sagt, es regnet nicht, dass es nicht regnet.

Aber mein Horror wäre es, morgens auf den Balkon zu treten und das Teleskop abgesoffen dort vorzufinden. Deswegen wäre es natürlich ganz gut, sich da in irgendeiner Art und Weise einen Alarm zusammenschalten zu können mit so einem Wasserlecksensor, beispielsweise von Ikea. Der mir dann des Nächten, keine Ahnung, nachts um drei ACDC auf den HomePod schickt und das Licht anmacht, damit ich schnell auf den Morgen renne und das Täniskop ins Trockner hole.

Um was geht's? Es geht darum, Fotos von Himmelsobjekten mit einem smarten Teleskop zu machen. Was ist ein smartes Teleskop? Im Fall vom Seaster S50 ist das so ein kleiner schwarzer, unscheinbarer Kasten, in dem jede Menge Elektronik steckt und das auf den ersten Blick gar nicht aussieht wie ein Teleskop.

Es ist auch kein klassisches Teleskop. Also du hast kein Okular, du schaust da nicht irgendwie mit dem Auge rein und siehst Dinge, sondern du steuert das Gerät über eine App, das ist quasi der Brückenschlag hier in die Apple-Welt. Und die App dient quasi einmal als Interface zur Steuerung von dem Teleskop, aber zeitgleich auch als Bildschirm, um das zu sehen, was du überhaupt da am Himmel sehen möchtest.

Das Ganze gestaltet sich so ähnlich wie die Sternkarten-Apps, die man so auf dem iPhone kennt, beispielsweise Sky Guide und wie sie alle heißen, wo man einfach das iPhone gern Himmel hält und sieht, okay, das ist der Stern, da ist der Planet. Nur mit der Besonderheit, dass du eben bei jedem Himmelsobjekt sagen kannst, okay, klick, klick, klick, fahr mir das mal an mit dir als Teleskop und fertige mir Aufnahmen an, die sich dann so nach und nach auf dem Bildschirm des iPhones aufbauen und mit zunehmender Belichtungszeit auch immer mehr Details rausarbeiten.

Also sieh das, was du aufnimmst, tatsächlich nur auf dem Bildschirm vom iPhone und später auf dem Bildschirm vom Mac oder iPad, wo auch immer du das vielleicht nochmal anschaust oder bearbeitest. Du hast wirklich so ein Plug-and-Play-Erlebnis, weil du dich gar nicht so sehr in die Materie einhalten musst.

Normalerweise ist Astrophotografie ein kompliziertes Hobby. Also es gibt einfach schon so Faktoren, die sind sowieso unglaublich nervig, nämlich das Wetter. Wetter. Genau, also es sollten keine Wolken oder nicht viele Wolken am Himmel sein. Dann gibt es diesen beknackten Mond, Weil du kannst dir sicher sein, wenn mal keine Wolken am Himmel sind, dann ist Vollmond und dann ist es natürlich so hell, dass man sonst nicht so viel am Himmel sieht.

Aber wenn dann tatsächlich mal irgendwie die Sterne richtig stehen, dann muss man auch die Technik haben, die es rauszusteppen gilt. Und das ist im Falle von Astrofotografie normalerweise so ein ganzer Batzen aus, du hast erstmal ein Stativ. Auf dem Stativ hast du eine sogenannte Montierung, die das Teleskop quasi der Erdbewegung nachführt, damit du die Objekte auch längere Zeit belichten kannst.

Also auf dem Stativ eine Montierung und dann hast du schon mal die ersten, bei kleineren Setups, 10 bis 15 Kilo weg. Dann brauchst du ein Teleskop. Das kann verschiedene Größen, Gewinnungs- und Preisklassen haben. An das Teleskop gehört dann noch eine Kamera. Und dann brauchst du mindestens auch noch einen Steuercomputer.

Damit quasi auch das, was du sehen willst, einprogrammiert, abgefahren und aufgenommen wird. Und das Ganze musst du dann auch noch bedienen können. Und der Reiz, ich gebe es zu, ist natürlich auch der, dass du erstmal diesen Stash an Technik zu managen weißt. Hat auch so ein bisschen Selbstzweck, finde ich, als Hobby.

Hat natürlich auch so ein bisschen was Elitäres, weil es sieht alles hochwissenschaftlich aus und es ist auch wirklich nicht einfach, sich da irgendwie reinzufuchsen, was wo angeschlossen werden muss und wie die dann funktionieren. Du hast mit unglaublich vielen Kampeln zu kämpfen, weil natürlich will alles miteinander verkabelt sein.

Steuer kommt mit der Kamera, vielleicht hast du noch ein zusätzliches Teleskop dran zur besseren Nachführung, dann hast du die Montierung, die Strom braucht, dann hast du auch die Kamera, die noch Strom braucht. Also du hast am Ende irgendwie gefühlte 20 Kabel dranhängen und weil sich das Ganze auch noch bewegt, hast du auch immer das Risiko, dass sich Kabel aneinander verheddern oder sich aus den Boxen rausreißen.

Es ist nervenaufreibend zudem. Und wenn du dann die Rechnung aufmachst, was du da an Geld lässt, bist du bei so einem einfachen klassischen. Setup bei mindestens 2000, 2500 Euro und musst noch dich in Software etc. Pp. einarbeiten, wohingegen du beim Seastar S50 so ein Komplettpaket bekommst, dass, wie gesagt, die Größe von einem Schuhkarton, ein kleines Stativ ist schon dabei, das wiegt, ich müsste jetzt lügen, drei Kilo so aus dem FF. Ich kann es nachher mal auf die Waage stellen oder einfach mal die Tech-Facts durchklicken.

Also man klemmt es einfach unter den Arm und stellt es auf den Balkon und muss sich keinen Bruch heben. Und man ist vor allem deutlich günstiger mit dabei, weil es ist eine Anschaffung und die hoch integriert ist und auch nur einmal bezahlt werden möchte. Und das ist im Fall S50. Es gibt verschiedene Modelle von den Smart Teleskopen, die sich im Detail unterscheiden.

Sind das, glaube ich, 650 Euro aktuell. Was relativ künstlich ist für so ein Smart Teleskop, wir hatten auch schon mal vor Jahren ein Gerät von Unistelar im Test. Das war deutlich teurer. Das war um die 4.000 Euro. Ich glaube, das kosten die auch immer noch. Das hatte noch die Besonderheit, dass es eben auch ein Okular hatte, aber auch so ein virtuelles Okular, weil im Prinzip war es ein Bildschirm, der genau das gemacht hat, was auch hier mit der iPhone-App passiert, nämlich dass dir dann entsprechend das Bild auf dem Bildschirm angezeigt wird.

Ich bin mir nicht sicher, wir haben ja nebenbei die Videoschalte, ich sehe keine Bewegungen mehr im Bild. Ihr sagt Bescheid, wenn ihr einschlaft. Ich finde das wirklich spannend. Ich gucke die ganze Zeit parallel mir die Teleskope an, die damit zugehören zu der Marke. Ich habe vielleicht noch Fragen.

Ich hab euch mal und in den Shownotes können wir die auch mit reinpacken, mal so drei Beispielaufnahmen aus den vergangenen ein, zwei Nächten, reingepackt. Ihr findet die in iMessage. Tatsächlich. Also der Gag ist, wenn man anfängt, Aufnahmen zu machen, sieht man den Fortschritt auf dem Bildschirm live.

Die Details in den Aufnahmen, die arbeiten sich immer erst nach und nach mit zunehmender Belichtungszeit aus. Man kann davon ausgehen, man schaltet das ein, sagt, ich möchte jetzt hier Galaxy M81 angucken und ich sehe da sofort die Galaxie in bestmöglicher Qualität, sondern es werden viele, viele Aufnahmen nacheinander gemacht, gestackt und man kann die schon auf dem Telefon quasi miteinander verrechnen lassen.

Und bekommt dann über Minuten, Stunden und je nach Objekt auch Tagen an Belichtungszeit wirklich Kunstwerke hin. Also hätte man mir vor fünf Jahren irgendwie noch gesagt, sowas geht irgendwie auch mit 650 Euro in der Tasche. Ich wäre baff gewesen und es ist jetzt nicht der Bildband, die schönsten Aufnahmen von Fabelteleskop aber es ist beeindruckend, was man irgendwie von einem Balkon im städtischen Bremen bei Vollmond an Aufnahmen mit relativ moderatem zeitlichen Aufwand reinholen kann, zumal der zeitliche Aufwand sich im besten Fall eigentlich darauf.

Beschränkt, dass man das Gerät einmal auf den Balkon stellt. Einprogrammiert, was man dann gerne aufnehmen möchte und dann, jetzt sind wir wieder beim Wasserlecksensor, morgens das hoffentlich trockene Teleskop wieder in die Wohnung hieft und die Aufnahmen begutachtet. Genau. Und daher ist der Aufwand relativ überlauber, weil das Gerät arbeitet autark für sich selbst. Also im Prinzip kann man auch sagen, es ist ein Roboter-Tesko.

Und, man kann schon zufrieden sein mit den Aufnahmen, die da rausfallen aus der C-Star-App auf dem iPhone. Man kann aber nochmal einen Schritt weiter gehen und mit spezialisierter Software das Ganze nachbearbeiten. Also die Bilder, die ich euch jetzt hier in die Runde geschickt habe und die auch in den Shownotes drin sind, die habe ich noch am Mac nachbearbeitet in einer Anwendung, die heißt PixInsight.

Das ist salopp gesagt so eine Art Photoshop für Astrofotos. Und hab die dann auch noch mal in Gigapixel, in so einem KI-Upscaler ein bisschen aufgeblasen und dann kam mal natürlich die Puristen schon Husten hören mit, ah ja, okay, Upscaler und überhaupt und so, das ist ja gar nicht mehr das, was da mal ursprünglich auf dem Bild zu sehen war, aber am Ende zählt für mich das, was ich da als ästhetisches Ergebnis rausbekomme und was ich mir gerne angucke und wenn ich das dann vergleiche mit Aufnahmen, die ich aus anderen Quellen sehe und die miteinander vergleiche und sage, ja, das ist schon, ziemlich das Gleiche und wann ich das irgendwie auch selbst bewerkstelligen kann, das aufzunehmen, auch gut, wenn mir das Teleskop quasi gefühlt die 95%

der Arbeit abnimmt, bin ich da schon, erstaunt. So, jetzt dürft ihr sagen, was ihr von den Bildern haltet. Wovon halten? Das war einmal kurz, du warst kurz abgebrochen drin, für mich zumindest. Meine Frage an euch war, ihr habt die Bilder gesehen. Was sagt ihr dazu? Hattet ihr jetzt gedacht, das kommt um 650 Euro Smart Telescope made in China rausgefallen?

Also ehrlicherweise, mir fehlt so ein bisschen der Preisvergleich. Ich bin so in dem Thema nicht wirklich drin und zu Hause. Von daher, ich wüsste jetzt gar nicht, was zu erwarten ist von einem 650 Euro digitalen Teleskop. Von daher, wenn du mir da einfach so zeichnst, die sind von einem Teleskop, was 600 Euro kostet, wüsste ich nicht, ist das besonders gut für den Preis?

Ist das schlecht für den Preis? Unabhängig vom Preis? Unabhängig vom Preis finde ich, die Qualität ist wechselhaft. Es gibt dieses eine Bild, da ist unten so eine Spiralgalaxie, das finde ich ziemlich gut. Und das in der Reihenfolge letzte, was du geschickt hast, da wo am meisten Sterne drumherum drauf sind, da finde ich das so das Objekt in der Mitte, das wirkt auf mich hier auf dem Display irgendwie reichlich verpixelt und das Bild dazwischen liegt auch irgendwo so dazwischen, würde ich denken, in der Qualität.

Das mag natürlich aber auch sehr davon abhängen, also offensichtlich ist das letzte Bild ja aus einem Segment des sichtbaren Himmels, wo es viele andere Leuchtkörper gibt, dass wir es nicht einfacher gemacht haben? Ja, es spielen ganz, ganz viele Faktoren rein und da spielt tatsächlich rein, dass du, bei Astrofotografie viel lernen musst und viel ausprobieren musst und das halt auch variablen Reitspielen wie, wie dunkel ist der Himmel, bin ich in der Stadt, habe da Lichtverschmutzung, habe ich den Vollmond am Himmel stehen, gegen den ich quasi ankämpfen muss, wie genau gehe ich beim Nachbearbeiten vor, weil wahrscheinlich habe ich bei dem einen Bild, was du jetzt benäggelt hast, ein bisschen übertrieben mit dem

Hervorheben der Sterne. Ähm... Dann hast du noch natürlich die Variable, das Bild mit den Sternen, das du meintest. Der Nebel, den du da siehst, der heißt Torshelm. Der ist sehr, sehr lichtschwärts und da brauchst du extrem lange sogenannte Integrationszeiten. Also du musst einfach viele, viele, viele Aufnahmen haben.

Und das waren hier 500 Belichtungen a 10 Sekunden, die miteinander verrechnet wurden. Da kannst du aber locker das 10-fache haben und hast dann auch ein besseres Bild, besseres Bild ist insofern relativ als das der Sensor der verbaut ist das ist ein guter Sensor aber er ist halt auch nur ein 2 Megapixel Sensor.

Der halt nicht darauf optimiert ist jetzt super fein aufzulösen sondern vor allem super empfindlich Licht einzusetzen. Und klar, das sind dann Variablen, wo du dran drehen kannst, vor allem dran drehen kannst, wenn du den Ansatz verfolgst, so ein traditionelles Astrofotografie-Setup zu haben, wo du dann halt einzelne Komponenten, entsprechend optimieren kannst, aber dann bist du schnell an dem Punkt, wo dann halt allein die Kamera, 2000 Euro kostet und alles andere fehlt.

Deswegen ist das einmal so ein bisschen in Relation zu setzen. Aber ich finde das schon extrem, was mit so überschaubarem finanziellen Aufwand an Ergebnis möglich ist. Und hätte ich das als Kind irgendwie zu haben, oder hätte mir jemand, als ich Kind war, den Sternenhimmel so zeigen können, ich wäre, ob der dunklen Magie, die da gewirkt wird, baff erstaunt gewesen.

Und dass ich das jetzt quasi mit so einem iPhone in der Hand, mit einer App so mir nichts, dir nichts, ohne jetzt viel an Wissen zu haben. In der Eigenregie machen kann. Die App ist auch so leicht zu verstehen, dass du die einfach aufmachst und dann gibt es einen Modus, der heißt Starlacing, also Sterne gucken, drückst du drauf und dann sagt er dir schon mal gleich oben, Tonight's Best und sag dir, welche Objekte aufgrund des Standorts und der Uhrzeit diejenigen sind, die an dem jeweiligen Abend die lohnenswertesten sein werden.

Und, dann kannst du einfach weiterklicken und sag, okay, gut, fahr das Objekt jetzt einmal an, ich mag mir das einmal kurz anschauen, dann kannst du erste Belichtungen machen, damit du das mal so grob einordnen kannst, okay, passt. Wo natürlich auch so Faktoren reinspielen, wie ich bin ja jetzt hier mit so einem Balkon gesegnet.

Da ist mir natürlich schon mal die Hälfte des Himmels versperrt. Ich weiß, ich muss immer so ein bisschen Time-Objekte dann quasi hier auch immer um die Ecke kommen und ich sie dann auch irgendwie vor die Linse bekomme. Aber ich kann dann auch entsprechend einfach eine Programmierung einplanen und sagen, hier Objekt ...

M42, Orion-Nebel, das sehe ich hier in der App, hat den Himmelstand von 20 bis 23 oder 30 in optimaler Position. Programmiere einfach ein, nimm in dem Zeitraum einfach möglichst viele Aufnahmen auf. Ich kann einstellen, wie lange die Belichtungszeit ist etc. Pp., wie viele Aufnahmen aufgenommen werden.

Und sagt dann einfach, legt los. Und dann legt er los. Steht mir entsprechend auch noch vor. Das Gerät hat noch einen Filter eingebaut. Das für bestimmte Himmelsobjekte interessant ist. Das dann einfach automatisch, auch ohne weiteres Zutun von einem selbst, vorgeschaltet wird. Bei dem richtigen Astrofoto-Setup ist das auch wieder ein eigenes Zubehörteil.

Das nennt sich dann irgendwie Filterrad. Da kannst du verschiedene Filter dann einfach vor die Optik vorschalten lassen, aber auch da quasi eine One-Touch-Lösung, die mir das abnimmt und mir auch quasi in der App schon sagt, hey du, dieses Objekt, das wäre irgendwie super sinnvoll, wenn du da das entsprechende Filter hier vorschaltest.

Ich stelle das schon mal einfach so für dich ein. Mach es auch einfach. Du hast zusätzlich darüber hinaus, dass du sogenannte Deep-Guy-Objekte aufnimmst, wie jetzt eben so Emissionsnebel oder Galaxien. Kannst du auch den Mond betrachten? Ich kann ja mal so ein Mondfoto hier auch. Die Shownotes. Und du hast auch einen Modus, mit dem du die Sonne beobachten kannst.

Da liegt dann nochmal ein separater Filter vorbei, den du unbedingt vor die Teleskopöffnung reinklicken musst, damit da nicht kaputt geht entsprechend. Und wenn du dann noch nicht genug hast, kannst du das Gerät auch noch als Spektiv benutzen. kannst quasi den Nachbarn in die Wohnung oder dem Vogel auf dem Baum oder irgendwas.

Genau. Wie sehr unterscheiden sich die Aufnahmen, wenn sie quasi gleich gemacht wurden? Keine Ahnung, du wählst ein Himmelsobjekt aus, machst das heute und willst dasselbe Himmelsobjekt, wenn es mal wieder da ist, in selber Konstellation machst du es nochmal. Wie sehr unterscheiden sich denn die Aufnahmen?

Im besten Fall machst du einfach mehr Aufnahmen, und hast dann einen größeren Datensatz, den du miteinander beim Verrechnern zu einem besseren Erkenntnis bringen kannst. Also dann hast du halt nicht irgendwie keine Ahnung, 5 Stunden Belichtungszeit insgesamt, sondern hast 10 Stunden Belichtungszeit und dadurch kommst du in der Regel am Ende auch zu einem besseren Gehebnis.

Ich wollte nur darauf hinaus, also, das Weltall ist ja ziemlich groß, und wie sehr ändert sich das, was man da sehen kann? Es hat einen jahreszeitlichen Verlauf, einfach weil die Erde um die Sonne bewegt. Klar, dass ich immer was anderes sehen kann, verstehe ich. Aber wenn ich mir dasselbe angucke, Ändert sich das?

Dafür ist die Lebensspanne von so einem Menschen zu gering, als dass du heute auf den Orion-Nebel guckst und in 10 Jahren oder in 100 Jahren, als dass sich da irgendwas dramatisch ändert. Ja, das meine ich. Deswegen eben die Frage, wenn du mehrere Aufnahmen von demselben machst, ob dann... Also da gibt es ja nicht so viele Gegebenheiten, Sondern wenn ich jetzt hier irgendwas auf der Erde fotografiere, dann hast du so viele Einflussfaktoren.

Also klar, vor allem Licht und was auch immer, Atmosphäre, was damit irgendwas macht. Aber da draußen im Weltall ist ja nicht viel, was das beeinflussen kann. Oder? Im Prinzip für unsere Augen und Zeit empfinden statische Objekte. Wo du natürlich Veränderungen hast, ist Mondphasen. Du hast Mondfinsternisse du hast Sonnenfinsternisse du hast auf der Sonne auch Sonnenflecken die du mit dem Gerät beobachten kannst, Was jetzt natürlich auch keine dramatischen Veränderungen sind, ob du jetzt halt irgendwie zwei oder fünf schwarze kleine Flecken auf der Sonne siehst, ob sich das dann für anderen lohnt.

Aber ich glaube, darum geht es auch gar nicht. wenn du natürlich immer auf der Suche bist einfach nach der schönsten Aufnahme, wahrscheinlich ist dann der Griff zu dem Bildband mit besagten die schönsten Aufnahmen vom Hubble-Teleskop die bessere Wahl, aber ich finde einfach das Faszinierende dieses Willen mit man steht da irgendwo, auf dem Balkon.

Hält das Ding in den Himmel und hat eigene Aufnahmen. Ja, natürlich sind sie austauschbar, weil jeder, der das Teleskop hat, kann diese Aufnahmen auch machen, aber es sind ja trotzdem erstmal die eigenen Aufnahmen. Und man hat ja durchaus auch einen Einfluss darauf, wie die am Ende aussehen, indem man eben Parameter wie diese.

Belichtungszeit wählt und sagt, nee, mir ist das die Zeitwert, da jetzt statt fünf Stunden, 15 Stunden drauf zu investieren und dann vor allem im Bereich der Nachbearbeitung, wenn man dann sagt, okay, das ist zwar schön und gut, was hier aus der App rausfällt, ein Ergebnis, aber wenn man mehr will, dann muss man auch entsprechend am Mac nachbearbeiten.

Da gibt es diverse kostenfähige Optionen, aber wenn man dann noch mehr will, dann ist man halt auch schnell dabei, den Gegenwert von dem Teleskop nochmal in Software zu investieren. Also allein das vorgenannte PixInsight kostet um die 360 Euro. Und dann gibt es noch so ein paar Tools, wo es auch Open-Source-Einsprechungen gibt, aber die, die so ein bisschen bedienfreundlicher sind, beispielsweise zum Rauschen der Aufnahmen.

Oder zum Nachschärfen oder zum Trennen von beispielsweise Nebelanteilen vom Sternenhimmel, um dann beide Teilaufnahmen sozusagen getrennt nachzubearbeiten und wieder zusammenzuführen. Dann wird das Hobby doch teuer. Aber allein schon der Einstieg. Wenn man mit 56 Euro schon so viel erreicht und da kommen wir nochmal zu dem Punkt, dass es ja auch verschiedene Modellvarianten gibt.

Es gibt einmal das S50, es gibt aber auch noch einen S30 und einen S30 Pro. Die unterscheiden sich primär durch das Lichtfeld. Also quasi wie viel Himmel auf den Sensor passt. Und beispielsweise das S30 Pro. Ich vermute mal, da passt die Anthropa-Galaxie mehr oder weniger in einen Frame. Ansonsten hat man nämlich auch die Möglichkeit, sogenannte Mosaics zusammenzusetzen.

Wenn man größere Objekte hat, dass man dann einfach mehrere Aufnahmen nebeneinander anlegt und die in der App automatisch zusammengestanzt werden, was aber natürlich auch bedeutet, dass die Belichtungszeit auch wieder steigt, weil du natürlich für jeden Frame auch wieder von vorne anfangen musst zu belichten. Vielen Dank.

Genau, aber da gibt es noch Optionen zu sparen. Also ich glaube das S30, S30 Pro, das sind noch 150 Euro unter dem S50. Aber das S50 hat eine höhere Auflösung. Deswegen habe ich mich da auch für entschieden. Es gibt Gerüchte darum, dass es so ein S50 Pro mal geben könnte. Das wäre vielleicht auch noch ganz spannend. Und es gibt natürlich auch noch andere Anbieter, aber die sind preislich dann auch wieder in anderen Sphären unterwegs.

Vergleichbar zu 2 mit dem Seastar ist glaube ich nur das Twarf Lab Twarf Mini unterwegs. Das kostet ähnlich viel, leistet aber auch ähnlich viel. Ansonsten gibt es glaube ich noch, wie gesagt, Oni Stellar. Die sind aber eher hochpreisig. Und noch ein, französisches Unternehmen, das heißt Vaonis, glaube ich.

Die haben den Vespera, auch ein Smart Teleskop, das aber preislich auch gleich dreimal so viel kostet in der, Basisversion, aber ich glaube auch gar nicht mal dreimal so gute Bilder liefert. Von daher ist man da, glaube ich, schon mit dem S50 ganz gut beraten. Wenn man sagt, oh wow, das ist ja alles super toll und ich möchte dann noch mehr rein investieren, dann gibt es natürlich auch noch, nach oben hin sind die Grenzen selten.

Ja. Also man kann auch 5000 Euro mehr ausgeben für ein smartes Teleskop. Aber dann landet man auch wieder in einer Gegend, wo der ganze Aufbau 20 wiegt. Und halt nicht mehr einfach zum unterm Arm klemmen und unkompliziert zu handeln ist. Ich bin dann auf der Seite von Uni Stellar. Und ja, ja, Telescopa, was ich auch ganz interessant finde, die haben ja auch ein smartes Fernglas.

Das ist noch nicht fertig. Noch nicht fertig, genau, kommt irgendwie noch. Aber so ein Augmented Reality Fernglas, das, wenn ich das richtig sehe, 1.500 Euro kosten soll. Aber das finde ich auch nicht so interessant. Ja. Was auch spannend ist, noch relativ neu in der App, wenn du ein Himmelsobjekt anfährst, dann hast du so eine KI-Stimme, die dir zu dem jeweiligen Objekt auch schon mal was vorliest, damit du weißt, was du da siehst.

Also es hat dann schon so einen ich würde nicht unbedingt sagen Education, aber Edutainment-Ansatz. Du kannst dich dann auch abends echt hinsitzen und dir den Sternenhimmel erklären lassen und du siehst dann eben halt auch mehr oder weniger mit eigenen Augen, was da so erzählt wird. Ja. Also ich glaube, es ist spannend für Menschen mit Kindern in einem Alter, die sich noch Dinge zeigen und erklären lassen.

Es ist spannend für alle, die an Technik interessiert sind, für alle, die an den unendlichen Weiten Interesse haben, aber auch keinen Bock darauf haben, jetzt irgendwie 2000 Euro und mehr zu investieren. Und ich glaube, für relativ schmales Geld, man muss natürlich immer alles in Relation setzen, für das gleiche Geld bekommt man auch schon einen MacBook Neo.

Genau, kann man da echt viel Spaß mit haben. Ja, hier ist auch schon wieder dunkel. Das heißt, du musst wieder auf den Balkon, ich verstehe. Genau, ich würde mich jetzt auch gleich verabschieden und Dinge auf den Balkon stellen und dann vielleicht noch ein Bild mehr mit in die Show. Ach, das passt ja insofern ganz gut, dass also die Aufnahmezeit gar nicht so wahnsinnig lang ist, aber wir haben uns ja, das hat natürlich keiner mitbekommen, vor der Episode ein bisschen verquatscht und interessanten Kalenderproblemen und so weiter.

Ja, die auch noch ungelöst sind. Ja, vielleicht leiten wir von hier aus einfach völlig elegant in die Verabschiedung über und schieben noch anständige Themen auf die nächste Episode, es sei denn irgendwas davon, das ist super zeitkritisch. Super zeitkritisch nicht. Ich kann nur, ich möchte nur an euch ans Herz legen, funfact.de ist glaube ich jetzt im März, Anfang März gestartet von diversen, Künstlerinnen, unter anderem, ja, Marc-Uwe Kling war, er hat die erste moderiert, ist quasi Nachrichten, satirisch und mit ein bisschen Fun rübergebracht. Nehmen die live auf vor Publikum, deswegen will ich es hier nochmal erwähnen, weil ihr habt jetzt noch Chancen, in diversen Großstädten da dann auch direkt Tickets noch so klicken.

Da könnt ihr euch, Menschen wie Heinz Strunk und nee, Sarah Busetti war jetzt schon, guckt da mal durch, die Liste der Hosts ist echt endlos. Und die ersten Videos, die jetzt schon draußen waren, sind naja, so lustig wie Nachrichten eben sein können. Das kann vieles heißen, ja. Gut, dann finden wir damit erstmal für heute ein Ende.

Vielen Dank fürs Zuhören. Euch allen ein schönes Wochenende und bis zum nächsten Mal. Auf Wiederhören. Bis dann dann. Und wie der Astronom und der Hobby-Astronom um zu sagen, pflegt Clear Skies.

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