Schleifenquadrat· Staffel 4· Folge 286

SQ286 Ternus-around mit John Appleseed

Freitag, 1. Mai 2026 · 2 h 11

MP3

Shownotes

Aufreger der Woche: Signal-„Hack“ ++ Die Tagesschau hört auf

Neues aus Cupertino: Tim und John (maclife.de/news/tim-cook-tritt-zurueck-john-te…) (Community-Letter (apple.com/community-letter-from-tim)) und Johny (maclife.de/news/johny-srouji-wird-apples-chief…) ++ Abschweifung: Wal-O-Mat (walo-mat.org) ++ Apple zu Lossless Audio (maclife.de/news/apple-music-chef-kaum-jemand-h…) ++ Neues Abo-Modell: 12-Monate-Vertrag bei monatlicher Zahlung (macrumors.com/2026/04/27/app-store-monthly-sub…)

Hardware: Follow-Up: Smarte Deckenleuchte Govee Ceiling Light Ultra (maclife.de/test/govee-ceiling-light-ultra-test…) & Shelly 1L 3G (shelly.com/de/products/shelly-1l-gen3?srsltid=…) ++ Tastatur: Logitech MX Mechanical (logitech.com/de-de/shop/p/mx-mechanical) > The Listening Museum (sheets.works/data-viz/keyboard-sounds) von sheet.works ++ MacBook-Neo (maclife.de/test/macbook-neo-test-699-euro-note…)-Talk ++ HDMI-Schaltzentrale: Feintech AX341 (feintech.eu/products/ax341-hdmi-2-1-earc-split…) löst ein ganz spezielles Problem

Apps: Railwise (railwise.eu) ++ EU schießt jetzt auch gegen Android (golem.de/news/google-eu-will-ki-anbietern-zugr…)

treaming & Gaming: Joanna Stern: New Things (thenewthings.com) ++ Saros (playstation.com/de-de/games/saros): zwischen kosmischem Horror und Action-Feuerwerk – für PlayStation 5 ++ Neu bei Apple TV: Widow’s Bay (tv.apple.com/de/show/widows-bay/umc.cmc.1zzly0…)

Ihr könnt uns wieder schreiben oder eine (nicht zu lange) Sprachnachricht schicken, an Signal (signal.me/#eu/lFqm04dqqDwqNt19kul9EOe1QyFXMugu…) oder Threema (threema.id/CV98UN4T)

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Bevor der Podcast losgeht, ein kurzer Hinweis. Stefan hatte bei dieser Aufnahme Audioprobleme und wir hatten gehofft, dass es an der Übertragung lag. Leider sind die Knackser und Aussetzer auch in der lokalen Datei gelandet und wir konnten das nicht vollends reparieren. Wir bitten dies zu entschuldigen und geloben Besserung.

Herzlich Willkommen zur neuen Ausgabe von Schleifenquadrat, Ausgabe 286. Heute mit … Sven Möller. Moin moin. Aus Bremen, der Stefan Molz. Und mir, Sebastian Schack, hallo. Wir sind ja langsam in dieser Jahreszeit angekommen, in der nicht mehr das Wetter von Woche zu Woche gleich ist. So langsam könntest du mit Wetterberichten wieder anfangen, finde ich.

Ja, es ist hier schon quasi Sommer, Sonne, Kaktus. Blauer Hemmel und 16 Grad. Das heißt hier in Bremen ist T-Shirt und kurze Hose. Ja, das sieht so aus nach 16 Grad. Wir haben hier in Kiel komischerweise auch mal gutes Wetter. Aber dann gehst du vor die Tür und frierst dir wieder den Arsch ab. Also die letzten Tage auf jeden Fall, letztes Wochenende war hier, da war keine Ahnung, das war gefühlte minus zwei Grad in der Sonne. Das war gemein.

Ja, aber du bist ja auch so wechselwarm. Kaltblüter, ja. Also genau so rum war das. Nee, nee, hier funkt es ganz gut. Ich kann hier im T-Shirt raus und fange schon an zu schwitzen. Ich bin voll auf die Lage hier konditioniert und kenne das schon gar nicht mehr anders, dass man bei 16 Grad draußen schon ans Eisessen gehen denken muss sozusagen.

Ich habe das sogar genutzt dieses Wochenende, das letzte vergangene Wochenende und habe ja so Kartenarbeit gemacht und wir haben so ein paar Büsche und sowas rausgerissen, bevor die jetzt zu sehr ausschlagen und man da nicht mehr rankommt. Und daher auch eine Anfrage, die ich dir auf privatem Wege geschickt habe, Sven.

An einer undefinierten Anzahl von Stellen ist dabei offensichtlich der Begrenzungsdraht des Megorobots durchtrennt worden. Und ich habe schon eine Stunde damit verbracht, Brüche zu finden und zu flicken. Aber Roboter fährt auch nicht wieder. Ich bin da, ja. Ärgerlich, ja. Ich habe mir für zwischendurch mal so einen Handmäher geholt.

Aber der funktioniert gar nicht so gut. Mal gucken, wie ich das gelöst kriege. Aber erst mal darf ich es wuchern. Ich finde, das Rasen, der darf nach dem Winter auch erst mal, schön lang werden. Ich habe es mir vor, im Haus ist ja auch so ein Rasenfläche und dafür habe ich so ein Handmähgerät. Und auch deswegen suche ich jetzt nochmal so eine Alternative, die mit ohne Draht auskommt.

Mit ohne alles. Dass man das Ding einfach mal durchs Haus tragen kann und sagen, hey, jetzt bist du hier im Vorgarten, mach dein Ding. Ja, das finde ich auch, warum das nicht schon... Also ja, es gibt ja diverse Modelle auf dem Markt, ich habe aber noch keinen getestet. Aber ich finde das auch gut, wenn man den einfach auf den Rasen setzt und sagt, mach mal.

Teilt euch doch einfach ein Schaf. Das wäre auch geil. Schaf, Enten. Aber hattest du nicht mal einen im Test, der so eine eigene Antenne noch mitgebracht hat? Ja, die RTK-Antennen. Aber das ist ja auch irgendwie so, ja gut, der muss dann irgendwie freie Sicht nach oben haben. Aber das ist nicht das, was ich mir vorstelle. Ich fände es ja, also du wohnst ja auch so Reihenhaussiedlung mäßig.

Wie schlau wäre das denn, wenn man sich mit fünf Parteien einleit und den die Woche durchtauscht und sagt, heute ist er bei dir dran, morgen ist er bei dem nächsten dran. Das wollen die Hersteller bestimmt nicht, aber ich finde das ganz cool. Ich muss noch mit der Nachbarin besprechen. Die Nachbarn hat hier, während ich auf der Hannover Messe war, hat die auch in den Garten umgestaltet und vor allem diesen Zaun eingerissen.

Es war so ein kniehoher Zaun, damit ihr Hund nicht ständig in meinen Garten kackt. Eingerissen. Der Hund ist, der war irgendwie 16 Jahre alt, der lebt nicht mehr. Es gibt keinen Bedarf für diesen Zaun aktuell mehr, weil den Katzen, die sie auch hat, ist das scheißegal. Die kommen so oder so rüber. Das ist vielleicht nochmal eine gute Idee, wo es eine durchgängige Rasenfläche gibt, wo es einfach nicht mitgemacht werden kann.

Und dann soll der da auch noch rüberfahren. Ja. Ja, ich habe mit verschiedenen Herstellern Kontakt aufgenommen und habe gesagt, hey, hier, also Hersteller, die noch nicht hier getestet worden sind, hey, Ich habe Rasen. Ich bin gespannt. Mich interessiert auch, wie das funktioniert so ohne alles. Wenn die das nur noch mit Kamera machen.

Na gut, die haben ja noch diverse andere Sensoren, aber keinen zusätzlichen Quatsch wie Begrenzungskabel oder irgendwelche Antennen. Kann man das Problem nicht auch von der anderen Seite aus angehen? Einfach Grassorten sehen, die unglaublich langsam wachsen? Bestimmt, dann müsste ich erstmal alles hier rausziehen, was hier schon wächst.

Ist auch nicht schlimmer als den Draht verlegen. Ist wahrscheinlich sogar weniger aufwendig, wenn du das einfach einmal alles umflügst. Einmal Rollrasen ausrollen. Einfach einmal drüber. Einmal Kunstrasen ausrollen, dann wird ein Schild raus. Der geht dann auch einfach mit dem Staubsauger. Aber ja. Ich finde von daraus keinen guten Übergang zu so Aufregern.

Ich gehe einfach mal so rüber, der Signal-Hack, in Anführungszeichen. Ich dachte, wir reden hier auch nochmal kurz darüber, wo wir ja mit Journalismus was zu tun haben, dass das Wörter halt auch irgendwie eine Bedeutung haben und das Ding vielleicht auch erklärungsbedürftig sind. Also was ist da passiert? Das ist ja kein Hack im klassischen Sinne.

Signal hat ein Sicherheitsproblem und jemand ist da in Anführungszeichen eingebrochen. Sondern das ist ja, was passiert ist, ist Phishing mit PH geschrieben. Das heißt, Menschen, unbedarfte Menschen, wie unsere Bundestagspräsidentin, klicken auf ihrem Telefon rum und auf einmal haben andere Menschen Zugangsdaten zu Dingen, die sie nicht haben sollten. Das ist da ja passiert.

So, das kann man durchaus ja noch argumentieren, ja, aber Phishing ist ja irgendwie auch sowas wie Social Engineering und das ist ja eine Unterdisziplin von Hacking. Das stimmt schon sicherlich alles irgendwie definitorisch. Aber wenn man doch mal so ein bisschen guckt in die Presselandschaft, was alles so als Hack bezeichnet wird, dann ist es in der Regel nicht, jemand hat jemand anderem Zugangsdaten gegeben, sondern Hacking ist ja schon so in der breiteren Diskussion das Ausnutzen von technischen Sicherheitslücken. Und ähm, Ich finde diese Diskussion so ein bisschen schwierig deswegen, weil es jetzt gerade bei anderen unbedarften Menschen natürlich auch den Eindruck erweckt, als dass Signal unsicher sei.

Vielleicht ist Signal auch unsicher, aber jedenfalls nicht an dieser Stelle gerade. Und solange das Signal nach wie vor einer der Dienste ist, der von verschiedensten seriösen Stellen sehr gelobt wird, jetzt kann man immer noch sagen, ja, aber Threema ist noch besser, weil man da keine Telefonnummer hinterlegen muss und außerdem ist das europäisch und so.

Aber selbst da könntest du ja als Unbedarfter einfach deine Zugangsdaten weitergeben. Ja, genau. Dafür bist du ja, wie soll denn, also vielleicht kann die App dich noch davor warnen und sagen übrigens, du gibst da gerade sensible Daten ein, willst du das wirklich? Aber ich meine, du kannst die Menschen nicht vor ihrer eigenen Dummheit endlos schützen.

Ja, und ich habe auch gelesen noch so, naja, aber da kann man auch irgendwie darauf kommen, dass so Dienste dann auch nicht irgendwie per Chatnachricht einem als Administrator und sowas. Ja, doch, genau das passiert. Ich habe nicht so wahnsinnig viele Freunde in Threema und eine der häufigsten, die Person, die mir am häufigsten schreibt, ist Tilde Threema Channel, der offizielle Channel von Threema, wo die an den Nutzer irgendwie weitergeben, was es an neuen Features und sowas innerhalb von Threema gibt.

Und so, ja, wenn da jemand auch so einen Channel aufmacht, der vielleicht Tilde Threema Admin heißt oder so, ich verstehe, warum Menschen da drauf reinfallen, im Zweifelsfall. Und ja, von daher so richtig, so richtig sauber ist das auch alles nicht. Ja, aber wenn ich an so exponierter Position bin, würde ich mir doch wünschen, dass man an anderer Stelle, bevor man irgendwelche Amtseide schwört, mal so einen Grundkurs belegt hat, der einem dann auch sehr nahelegt, dass man niemals nicht irgendwelche Zugangsdaten weiter reicht.

Und im Zweifelsfall lieber mal jemanden fragt, der davon Ahnung hat. Der Schaden, der da ja angerichtet wird, ist ja potenziell viel, viel größer, als wenn jetzt irgendwie Otto Normalverbraucher da mal irgendwie sich verklickt und Daten zum Besten gibt, unbeabsichtigt. Zumal ja auch die Rufschädigung und ganz anderes. Selbst wenn rauskäme, dass Klöckner mal beim BSI angerufen hat und so hat, hey, hier komische Nachricht, soll ich da draufklicken? Ja, nein, vielleicht.

Ist ja immer noch weniger problematisch, als wenn in der Bild-Zeitung steht, Klöckner zu doofen Telefon zu benutzen. Passt ja aber nicht stand. Nein, aber... Das ist ja das Ursprungsproblem, auf das du Aufmerksam machen wolltest, dass da stand, das Signal wurde gehackt. Was ja nicht, Faktor ist. Naja, also wie gesagt, mir geht es vor allem darum, dass man einfach, gerade auch im Journalismus und gerade wenn man auch ein Massenmedium ist, so bei der Zeit war das auch schwierig, die haben auch von so einem Signal Hack geschrieben, die haben es noch im Teaser erklärt, worum es da ging und ich glaube bei Spiegel war es auch so, aber es gibt ja auch genug Menschen, die nur Überschriften lesen, also vor allem bei Themen, die mich auch nicht interessieren,

so da lese ich auch nur Überschriften, das ist aber so. Dann überfliege ich das und nehme das so mit, was da in der Überschrift drin steht. Ist nicht gut, aber passiert oft genug, weil auch einfach zu viele News am Tag passieren. Naja. Wenn ich das hier richtig interpretiere, finden News bei der Tagesschau nicht mehr statt.

So ungefähr. Ich hatte gestern so eine Nachricht in meine iMessage-App reingespielt bekommen mit, ach übrigens dieser Luxus, dass du von uns Eilmeldungen und morgens und abends mal so eine News-Zusammenfassung geliefert bekommst. Da hat die Tagesschau irgendwie aus welchen Gründen auch immer keine Lust mehr drauf und stellt das Angebot Anfang Mai ein.

Ich habe daraufhin mal einfach auf die Nachricht geantwortet mit der Nachfrage, woran das denn wohl lege und leider keine Antwort bekommen. Könnte man damit rechnen, keine Antwort bekommen, wenn ich nicht schon mal versehentlich die Gegenprobe gestartet hätte, vorausschauend sozusagen, indem ich bei der Tagesschau nachfragte, was sie denn auf die Pizza drauf haben wollen oder so. Und da eine Antwort am nächsten Tag.

Übrigens, ich glaube, die Frage sollte an wen anders gehen. Also da sitzen schon Menschen dran, die auch Antworten schreiben. Ich hätte nie gedacht, dass das ein Zwei-Wege-Kanal ist. aber vielleicht kommt ja auch noch eine Nachricht. Ich weiß nicht, ob Apple selbst was an diesem Broadcast-System in iMessage händert.

Ich habe da so auf die schnelle gestern Abend nichts mehr zugefunden. Was mich nur ein bisschen geärgert hat, ist halt so dieser Nebensatz, ja, hier machen wir nicht weiter, aber ihr könnt ja einfach in WhatsApp klicken, und in meiner Nachfrage an an das Social Media Team frage ich halt eben auch, die WhatsApp ist halt nicht für jeden so eine Alternative aus Gründen.

Ähm... Ja, fände ich spannend, wenn da noch irgendeine Antwort hinterherkommt. Wenn da eine kommt, dann trage ich die auch gerne hier in diese Runde. Ansonsten muss ich jetzt halt mal gucken, wo ich meine News herbekomme. Muss ich mir ja YouTube gucken. Ja, das kann doch eigentlich, also muss ja, also es kann ja eigentlich kein Aufwand sein, da einfach so einen Kanal zu bespielen.

Ich meine, wenn die den WhatsApp-Kanal bespielen, würde ich mir wünschen, dass das irgendwie auch automatisch, dass man das an mehrere Kanäle weiterleiten kann. Aber gut, ich stecke da nicht drin. Oder so, dass ich mir das basteln kann. Also die könnten ja einfach den Inhalt dessen, was sie denn in WhatsApp packen, könnte ja zum Beispiel auf Masterlon stattfinden.

Habe ich da ein RSS-Feed zu und all solche schönen Sachen? Kann dann da Dinge mitmachen. Ja, wer weiß, wie böses Lästern, wer weiß, wie das bei den Öffentlich-Rechnen ist. Nicht, dass da irgendwie der Postbote beritten, handgeschriebene Zettelchen von A nach B. als andere Ende der Republik bringen muss, damit Sachen dann andernorts in Tasten gehauen werden, aber so kompliziert kann das eigentlich nicht sein. Das stimmt schon.

Und alle Menschen, die ich so kennengelernt habe, die bei der ARD, beim NDR oder auch bei der Tagesschau arbeiten. Das sind alles findige Leute. Das wird nicht in der technischen Hürde scheitern. Es scheitert ja selten an den Leuten, aber manchmal gibt es ja einfach etablierte Strukturen, die Dinge komplizierter machen als nötig.

Ja, naja. Aber hast du dann trotzdem die News mitbekommen, die die Apple-Welt auf den Kopf gestellt hat? Ich habe keine Ahnung, von was du redest. Gut, dass du den Podcast hier teilnimmst. Dann sei dir jetzt hiermit erzählt, dass Tim Cook sein Amt aufgibt als Apple CEO und das übergeben wird im Herbst an, große Nichtüberraschung, John Turnus.

Bisschen buff, ne? Und wie. Aber tatsächlich buff bin ich, wenn man sich das Ganze einmal so in Gedanken zurückholt und überlegt, okay, wann hat denn dieser Tim Cook in welchem Alter den Job übernommen? Der war auch Anfang 50. Und der Herr Tönes ist auch Anfang 50. Ich habe aber das Gefühl, dass mit Cook damals schon in Anführungszeichen ein alter Mann den Laden übernommen hat und mit John sondern es irgendwie frischer Winter einzieht.

Was, ja, ich sehe es einfach als, das sind zwei ganz unterschiedliche Köpfe und zwei ganz unterschiedliche Denken. Und die Hoffnung ist natürlich so ein bisschen die, dass so ein bisschen mehr wieder Visionäres einzieht, und weniger der Zahlenmensch das Sagen haben wird. Wobei man ja auch diesem ganzen Personal ja auch noch entgegenhalten muss, dass Cook ja sich nicht irgendwo in die Rente verabschiedet, sondern immer noch, es gibt so schlechte Begriffe für diese Posten in amerikanischen Unternehmen.

Umso höher die werden, umso schlechter gibt es quasi eben deutschen Entsprechungen dafür. Ähm. Verwaltungsratsvorsitzender wäre vielleicht noch am ehesten irgendwie sowas, aber... Executive Chairman. Aber, ja. Wahrscheinlich wäre das sowas, ja. Also da wird schon noch irgendwie weiter auf die Finger geguckt und Einfluss genommen werden, was ja auch im Sinne des großen Ganzen sein wird, weil da Expertise nicht verloren gehen wird, sondern im Zweifelsfall jetzt einfach zwei Leute viel zu sagen haben, die sich im besten Fall noch mehr ergänzen können, als es bisher getan haben.

Die schlechte Nachricht für dich ist ja, dass der John Ternus auch deswegen als frischer Wind vorkommt, weil auch du, lieber Stefan, in dieser Zeit 15 Jahre älter geworden bist. Das kann nicht sein. Ja, 15 Jahre. Lange Zeit. Länger als Steve Jobs das war. Der war insgesamt länger bei Apple, aber ja nicht CEO.

Der ist ja erst mal die CEO geworden, nach seiner Rückkehr von Next tatsächlich. Wann? 98, 99, wenn er irgendwie ICO wurde und dann irgendwann echter CEO. Und da hat er es ja nur noch bis 2011 durchgehalten. Von daher, da war Tim Cook längst Amtszeit. Bislang. Verrückt. John Tönnis hat Hardware gemacht, ne?

Der hat Hardware gemacht, ja. Ja. Und ich glaube, da stecken auch die Hoffnungen von vielen Menschen drin, dass jetzt wieder so ein Produkttyp das macht und nicht so ein Zahlenmensch als Chef von Sianza. Ja, die Hoffnung ist glaube ich von allen, dass das wieder so man wieder auf eine One More Thing hoffen kann.

Und da Dinge passieren, die halt ein bisschen spannender sind, als das, was es bereits gibt, immer weiter zu perfektionieren und noch ein Jahr länger über die Bilanz zu retten, böse gesagt. Ja, aber auf der anderen Seite, ich bin auch noch nicht ganz, ich schreibe an so einem Artikel. Und ich bin noch nicht ganz schlüssig, was eigentlich mein Fazit zu Tim Cook ist, weil der natürlich wahrscheinlich einer der erfolgreichsten CEOs aller Zeiten ist, was der aus Apple wirtschaftlich gemacht hat und ja auch, so mehrere nicht ganz unerfolgende Produkte eingeführt hat, mit der Apple Watch und mit den Airpods und Vision Pro ist jetzt irgendwie, noch nicht abzusehen, wo das hingeht.

Ich glaube auch ein großes Erbe von Tim Cook ist, dass er das mit dem Auto dann nicht gemacht hat. Und tatsächlich viel Geld versenkt wurde, aber in Anbetracht dessen, was Apple so an Geld verdient, vielleicht auch nicht so wahnsinnig viel Geld. Aber ja, Services. Tim Cook ist der Services-Typ und Apple macht einfach einen Arsch voll Geld mit Dienstleistungen in Anführungszeichen inzwischen.

Das ist nicht irgendwie Apple-TV-Abo, das ist der ganze iCloud-Kram so da drin, das sind die ganzen Geräteversicherungen, die da mit dran hängen und Handy-Abos und hast du nicht gesehen. Ja klar, ich meine, jeder Mensch hat wahrscheinlich, also der Markt ist ja langsam so ein bisschen gesättigt und selbst wenn du irgendwie immer neue Kameras vorstellst, die auch telefonieren können.

Da ist viel nicht zu holen, glaube ich. Deswegen war der Shift da in die Services durchaus notwendig. Mal gucken, wie sich das so entwickelt. Auch perspektivisch stelle ich mir das sehr, sehr schwer vor, mit Hardware noch, viel gewinnen zu können, mit Blick auf KI und wie sich auch quasi das, was man mit mit Hardware schafft, der eigentlich immer mehr auch in die Cloud verlagert, und mehr oder weniger schleichend ja quasi stattfindet, eine Art Enteignung wäre jetzt ein bisschen drastisch, aber, ich glaube schon, dass wir in Zukunft weniger an Hardware selbst besitzen werden, sondern uns künftig auch einfach mehr über die Cloud teilen werden, mit Vorteilen, kurzfristig gedacht, auch für die Anwendenden.

Aber perspektivisch natürlich vor allem mit Vorteilen für die Unternehmen, weil Menschen in Dauerschuldverhältnisse zu bringen, ist immer lukrativer, als sie mit einer Einmalzahlung davon kommen zu lassen. Das habe ich ja damals schon gedacht, als Google Stadia aufkam, dachte ich, jetzt braucht keiner mehr eine Konsole zu kaufen.

Zack! Gibt Stadia nicht mehr. Naja, ist halt Google. Was ich noch ganz interessant fand, es gibt ja diese offizielle Pressemitteilung von Apple natürlich, wo irgendwie drinsteht, naja, was da so drinsteht. Aber dann gibt es noch diesen Community Letter von Tim Cook, den er da geschrieben hat. Und da finde ich interessant, was auch für mich nochmal klar macht, was für einen Wechsel das bei Apple, Wahrscheinlich, hoffentlich sein wird. Wo Tim Cook erst länglich erzählt, wie toll dieser Job ist, den er da bisher hatte und wie dankbar er dafür ist, dass er den Job hatte.

Und dann weiter geht mit. And more meaningful. Da steht nicht so viel von drin und John Ternis ist der Typ, der den Markle von Apple nochmal verzehnfachen wird. Auch Tim Cook schreibt da erstmal hin, das ist ein guter Ingenieur. Und das ist das, weswegen man ihn wohl auch aus... Klar, der wird auch innerhalb der Firma den einen oder anderen Bonuspunkt gesammelt haben und sich hervorgetan haben.

Aber das wird Tim Cook ja nicht nachts auf dem Klo geschrieben haben. Da werden ja diverse Menschen drüber gelesen haben, bevor das veröffentlicht worden ist. Es wird ja eine bewusste Entscheidung zu sein. Erstmal ist John Ternis ein guter Ingenieur. Genauso wie damals bei Apple Watch, wo er fünfmal gesagt hat, erst mal ist das eine gute Uhr. Und dann kommt alles andere.

Vollkommen klar gemacht wird, das ist das, dafür ist dieses Ding, oder jetzt in dem Fall diese Person, dafür ist sie bekannt und damit tritt die an. Das ist ein guter Ingenieur. Und ja. Vielleicht bringt das tatsächlich da nochmal so ein Turnaround. Also unter John Turnus ist ja auch noch vieles entstanden. Turnaround.

Turn is around. Naja, vor allem der Umstieg auf Apples M-Chips, das ist ja nun da, John Turnus ist ja nun wirklich maßgeblich noch beteiligt. Und übrigens ja auch als der Chip-Typ da bei Apple, Johnny Thrucci, der ja auch einen neuen Job bekommt, der wird jetzt Chief Hardware Officer. Der wird also in demselben Atemzug auch nochmal befördert.

Bisher war der Senior Vice President of Hardware Technologies oder so ähnlich. Und ja, Chief Hardware Officer, das klingt als was wichtiger wäre. Ja, es passt auch ganz gut. Ja. So fendlich raus aus seinem Keller. Vielleicht, ja. Aber ja, ich finde das gut. Ich bin, also wir haben ja vor Monaten schon darüber gesprochen, als die ersten Gerüchte aufkommen, dass das dieses Jahr vielleicht zu Ende gehen könnte mit Tim Cook als CEO.

Als CEO. Das ist ja nicht nur bei uns, sondern das ist ja in der gesamten Bubble, herrscht ja große Einigkeit, dass John Ternis das schon machen wird. Aber jetzt, wo das so stattfindet, finde ich es auch immer noch gut. Wird er die WWDC eröffnen? Da gehe ich fest von aus. Ich glaube nicht, dass Tim Cook nochmal da irgendwie...

Das ist fällig spannend. Also gerade so Blick auf WWDC, dass man quasi... Die brauchen da so eine Übergabe, glaube ich. Ja, das vielleicht, ja. Aber inhaltlich macht Tim Cook, glaube ich, da nichts mehr. So mein Verdacht. In gut einem Monat sind wir alle schlauer. Aber... Ja, endlich ist das Kino-Schauen auch zur WWDC mal wieder richtig spannend.

Ja. Zu Tim Cox Aufgaben gehört weiterhin so der ganze Politik-Kram. Das ist, glaube ich, auch eine gute Sache. Also mindestens mal, solange dieser Trump da noch im Amt ist. Ist das eine gute Sache. Dass das getrennt ist, ja. Ja. Weil das geht ja gar nicht, dass sich Trump noch einen neuen Namen merkt.

John Schlegger mit Tim Apple. John Apple. John Apple zieht. Aber hatte Trump sich nicht auch irgendwie nochmal zu Tim Cook geäußert und war da nicht auch wieder irgendwas Beleidigendes dabei? Weil da ist halt Tim... Tim, Trump Details, Trump Recounts, Tim Cook called to kiss my ass and What? President Trump paid tribute to outgoing Apple CEO Tim Cook in a true social post calling him an incredible guy.

Trump recalled an early phone call from Cook, Zitat, I was impressed with myself to have the head of Apple calling to kiss my ass. Oh Gott, das ist so ein Arschgeige. Aber ja, dann hat Tim Cook immer dieses goldene irgendwas Ding dahingestellt und das ist schon, also wir haben das ja auch hier hinreichend schon kritisiert.

Wir finden das ja auch alles nicht cool, was da so abläuft, aber offenwillig muss das irgendwie stattfinden, damit Apple weiter stattfinden kann in den USA und dann ist es ja gut, wenn das mit in das neue Amt von Tim Cook rüber wandert und John Turnus sich um den relevanten Kram kümmern kann. Wir hätten auch kein Problem in Europa, Apple Asyl zu gewähren.

Ja, sollen wir im Raumschiff rüberfliegen hier. Wobei, jetzt können wir vielleicht rüber schleppen über den Ozean. Das ist vor, bei diesem komischen Wal da rausschleppen, haben wir ja alles vorbereitet schon. Da kann ja dieses UFO da auch einfach über den Atlantik vielleicht. Habt ihr den Valomat gemacht? Also w-a-l-o minus m-a-t.org, Ein fantastisches Satire-Projekt, wo man am Ende des Tages drei mögliche Lager haben, die Wahl-O-Ma-Thesen antworten. Jetzt sind sie an der Reihe.

Vergleichen sie ihre Standpunkte mit denen von Team Sprengen, Team Retten und Team Liegen Lassen. Und danach der Rest ist aufgebaut wie so ein Wahl-O-Ma zu politischen Wahlen mit Thesen und du klickst die, ja, nein, vielleicht und kannst die gewichten und dann kommt hinterher raus, aha. Also wenn du wohnst, du bist 73% Team Sprengen oder irgendwas.

Was kam bei dir raus? 78% Team Sprengen. Okay. Ich habe die aktuellen Ereignisse nicht verfolgt. Wie sieht es da aus? Du hängst nicht am Livestream den ganzen Tag. Ich habe nichts zu tun. Das ist alles so. Es tut mir für diese Tieren nun wirklich, wirklich leid. Darum geht es nicht. Die sollen das einfach in Ruhe sterben lassen.

Ja, das ist alles wirklich eine Schande, was da so passiert. Offensichtlich ist die Menschheit ja auch nicht ganz unschuld daran, dass sich die Viecher in die Ostsee verirren und nicht mehr rauskommen. Es ist wirklich ein Drama. Das gesagt haben, das ist heute irgendwie, ich glaube, KN, die Nachrichten, war eine der Schlagzeilen, dass sich der Politiker da, ist das Innenminister, wer ist das da, der Backhaus, sich damit, also nicht entblödelt, sich zitieren zu lassen damit, dass Timmy in der Nacht gesungen hat und ich sage, alter, ja, man, ja, ja, und der ganze Boheide, der da gemacht wird und das ist alles, ich finde es alles reichlich unwürdig und Ich frage das ganze Aufsehen von Menschen.

Die dann beim Livestream gucken, nebenbei ihre BVS Ja, ich. Ja, und gleichzeitig finde ich es auch beeindruckend, wie viele Menschen aus was für unterschiedlichen Gehaltsklassen und politischen und sozialen Lagern sich für so eine Sache irgendwie dann begeistern können. Es wäre nur schön, wenn es eine andere wäre.

Ich gebe diese Fragen. Jutta, lass mich. Ich glaube, das war bei Kalk und Welk, wo die These aufgestellt wurde, das könnte ja auch alles ein Ablenkungsmanöver von Merz sein. Ein Undercover. Aber so viel Kompetenz würde man ihm dann doch nicht zutrauen. Nee. Aber das ist ja typisch, dass das die deutsche Variante von Iran-Krieg ist.

So, dass irgendwie Epstein-Files drehen gerade durch, wir müssen immer Bomben irgendwo hinschmeißen, damit das aufhört. Ach, Iran-Krieg läuft nicht so gut. Da muss Melania sich hinstellen und sagen, übrigens Epstein-Files. Mal gucken, wann Frau Merz hier vor die Kameras tritt und irgendwie zurück zur Politik führt oder so. Naja.

Mir gefällt das jetzt übrigens sehr, dass der Wahl-O-Mat bei Neuss aus Cupertino auftaucht. Das müssen wir bitte auch so stehen lassen. Und noch mehr Apple-Menschen haben sich zu denen geäußert, unter anderem nämlich Oliver Schusser, seines Zeichens Apple-Music-Chef, da geht es unter anderem über verlustfreies Audio und der spricht die unangenehme Wahrheit aus, die meisten Leute hören den Unterschied ohnehin nicht.

Punkt. Ist das, also keine Ahnung, ist das eine News so richtig? Also dahinter steht natürlich die Frage, wann sich verlustfreies Audio eigentlich wirklich lohnt und für wen und wo ich das eigentlich wirklich hören kann. Und, weiß ich nicht, habt ihr da eine Meinung zu? Ja, dann schießt mal los. Ich würde behaupten, allein hier in der Runde sind wir alle qua Alters disqualifiziert, qualifiziert über das Thema Lossless zu sprechen, weil wir werden in den meisten Fällen den Unterschied nicht hören. Und das ist, So wie der Versuch, Gras beim Wachsen zuhören zu wollen, eine Wissenschaft um der Wissenschaft willens und ohne jetzt groß irgendeinen Effekt im Alltag zu haben.

Das mag bei frischen Ohren von 15-Jährigen etwas anderes sein, nur sind das diejenigen, die nicht das Geld aufbringen, in High-End zu investieren. Die Jugend hört Musik aus dem iPhone-Lautsprecher und das ist Skandal genug. Nee, weiß ich nicht. Wir sind zu alt, um das zu hören und die Jugend interessiert sich nicht dafür.

Es ist einfach so ein High-End-Markt und die gleiche Geschichte mit Kabeln. Es gibt ja, was weiß ich, irgendwie vergoldete Strippen mit, keine Ahnung, im Schlangenledermantel, die besonders gut klingen sollen, aber dann machst du halt einen Hörvergleich und das hatten wir tatsächlich hier mal vor Jahrzehnten im Tonstudio mit einem auseinandergezwirbelten Metallkleiderbügel, der als Kabel genauso gut funktionierte wie ein reguläres Kabel, weil er leitet oder leitet nicht.

Im Digitalen ist es noch eindeutiger, Das ist in größten Teilen Schlangenöldisziplin und klar, man kann Dinge messen. Die Frage ist nur, ob man sie auch hören kann. Und natürlich ist es ein Verkaufsargument, aber so eine Blindverkostung kann Augen und Ohren öffnen helfen. Das war auch ganz, ganz zu Zeiten, als MP3 ein Thema war, gab es ja auch diese Hörbereiche.

Und kurioserweise fanden Menschen da häufiger sogar die komprimierten Varianten klanglich besser. Also, naja. Mich fängt das auch alles nicht wirklich an. Das Einzige, wo ich nach wie vor drüber stolper, und das habe ich auch schon in verschiedenen Tests geschrieben und hier auch schon mehrfach gesagt, ich finde diesen, also was ich immer merkwürdig fand, ist, Apple bietet jetzt irgendwie Lost-Less Audio und Apple Music an und hat dann aber nicht die passenden Geräte dazu.

Also beziehungsweise Geräte, die unter bestimmten Unbeständen irgendwie dann das auch ein bisschen können. Also keine Ahnung, Stefan sitzt mir hier gerade gegenüber und hat die Apple AirPods Max auf. Und ja, wenn man die so ein bisschen, zweckanfremd oder wie ein Kabel reinsteckt, dann können die auch tatsächlich lossless Audio wiedergeben.

Wenn man die aber einfach so, wie man das so machen möchte als normaler Mensch, auf dem Kopf hat und per Funk mit dem iPhone verbunden hat und unter die Straßen marschiert, dann ist da kein lossless. Plus, klar, wenn du unter die Straßen marschierst, hast du wahrscheinlich eh nichts mehr davon, weil da ja doch genug Stellgeräusche noch reinkommen links und rechts.

Dann hast du ja auch noch Noise-Canceling an und sonst was. Das hat größeren Einfluss auf den Klang, als dass du dann lossless hörst. Aber theoretisch gäbe es doch die Option, kabelfrei lossless mit Bluetooth 6. Ja, und mit dem Kodex, den Apple nicht nutzen möchte. Ist das aptx? Ja gut, Apple möchte ja so einiges nicht nutzen, deswegen gibt es auch kein AuraCast in den Airpods.

Vielleicht gibt man sich da irgendwann noch mal einen Ruck. Das finde ich durchaus spannend, gerade wo die Airpods Pro auch so als Höhehilfe implementieren, wäre das natürlich für Menschen, Auracast kurz erklärt, ist einfach, dass man an öffentlichen Plätzen auch Bluetooth-Signale empfangen kann, so wie Bahndurchsagen oder am Flughafen irgendwelche Durchsagen, dass die direkt ins Ohr kommen. Das ist ja durchaus sinnvoll.

Klar, wenn es auch die Sender dazu gibt. Also ich denke mal, das wird bei der Bahn noch dauern, bis die dann auch, also das überhaupt so ausspielen, dass das funktioniert, aber ja. Ja, aber da ist der Nutzwert auch greifbar und das hat ein Mehrwert für viele Menschen in der Praxis. Wobei Loslass halt ein Thema ist, dass das in der High-End-Bubble ein Thema ist und vielleicht hilft ein paar Geräte mehr zu verkaufen an Menschen, die besonders das gerne viel Geld ausgeben.

Aber in der Breite höchstens für Markenaufbau, Markenpflege irgendwie was zu bedeuten hat. Apple kann natürlich auch loslassen. Aber ich habe noch keinen Leserbrief bekommen, zum Thema, ach ja, dieses Thema Loslass Audio. Den Airpods Max und Apple Music ist für mich eins, das mir unter den Nägeln brennt, weil ich anders keine Musik mehr hören kann oder.

Na gut, da hat Apple noch eine kleine Neuigkeit rausgelassen und zwar ein neues Abo-Modell, was ich gar nicht so doof finde und zwar bisher kann man ja Dienste innerhalb von Apple, also keine Ahnung, zum Beispiel App-Abos oder sowas, in der Regel monatlich oder halbjährlich oder jährlich oder sowas bezahlen.

Und wenn ich sage, ja, ich würde hier gerne 17% sparen und deswegen auf das Jahresabo wechseln, dann zahle ich aber auch den ganzen Batzen für das ganze Jahr im Voraus. Was vielleicht Menschen davon abhält, ein Jahresabo abzuschließen, weil das halt zweifelnde Menge Geld sein kann. Und jetzt gibt es aber dieses neue Modell, was genau dieses Problem löst.

Also man bindet sich für ein Jahr, zahlt aber in monatlichen Raten und kann dann natürlich günstigere Preise dann bezahlen. Also Beispiel, wenn ich jetzt Monat für Monat einfach bezahlen würde, zahle ich 19,99 Euro, aber weil ich mich für ein Jahr binde, zahle ich auf dem einzelnen Monat nur noch 16 Euro oder irgendwie sowas.

Aber kündige nach drei Monaten. Kannst du dann nicht. Du bist dann für ein Jahr gebunden. Du hast natürlich einen Jahresvertrag, also wie beim Handyvertrag. Du hast auch einen Jahresvertrag, ich komme es auch nicht vorher raus dann. Und das finde ich eigentlich, finde ich das uneingeschränkt gut. Also man kann nochmal lang und breit darüber diskutieren, über das Für und Wieder von Abo-Modellen insgesamt und Software kaufen, Für und Wieder dies, das.

Aber in einer Welt, in der jetzt so viel über Abos läuft, finde ich das eigentlich ein angenehmes Angebot, wenn das dann angenommen wird von den jeweiligen Anbietern überhaupt. Ich habe die Pressemeldung aus den Augenwinkeln gesehen, sie habe ich nicht gelesen. Die Entwickler, bekommen die dann quasi den vollen Betrag schon in Vorausleistung von Apple ausgezahlt oder wahrscheinlich kriegen sie das noch gestückelt oder erst nach 12 Monaten, wenn quasi das komplette Abo durchgelaufen ist?

Ich habe das so verstanden, dass die das gestückelt dann auch bekommen. Sonst wäre es ja Wahnsinn. Es wäre völliger Wahnsinn, wenn die Entwickler ein Jahr in Vorleistung gehen müssten. Oder auf der anderen Seite, wenn Apple für die Kunden ein Jahr in Vorleistung geht. Ich habe das verstanden, dass das auch dann entsprechend gestückelt ausgezahlt wird.

Jetzt wäre die Frage, finden Entwickler das cool? Oder denken die sich, mein Gott, klaut uns Apple hier noch einmal mehr die Wurst vom Brot, weil wir ja noch deutlich mehr verdient haben als Menschen durch die Preisstrategie dazu gezwungen waren, sich dann doch gleich lieber das Jahresabo zu klicken, weil monatweise es so unverschämt teuer geworden wäre.

Naja, ich frage mal den Chefredakteur in dir. Du hast ja auch so ein Abo-Modell am Start für so ein Magazin. Und ich weiß, also unterstellt, wahrscheinlich bist du nicht unzufrieden damit, wenn Leute sagen, ja, ich bleib ein Jahr dabei. Du kaufst da Geld. Genau, ja. Und das ist ja auch eine Planbarkeit, die damit einhergeht.

Und darum wird es auch den meisten EntwicklerInnen gehen, dass es ja, von Monat zu Monat bekämen sie vielleicht nochmal, keine Ahnung, die können das Angebot auch selbst steuern, aber immer eine Zahl gesagt zu haben, bei monatlicher Zahlweise bekämen sie irgendwie 20% mehr oder sowas. Aber dafür hast du jetzt hier ein sicheres Einkommen über ein Jahr von Sebastian.

Und ist mir das vielleicht mehr wert zu wissen, der zahlt jetzt ein Jahr lang, 16 Euro, als von Monat zu Monat zu hoffen, ja okay, da hätte es irgendwie im Januar und Februar und März hätte 19 bezahlt, die zahlt er bestimmt nächsten Monat auch nochmal. Ja, man wüsste, verrückt ist das schon, der Gedanke quasi sich ein Jahresabo in einer App als Kredit zu holen, was es ja irgendwie ist.

Vor allem gelten dann nicht auch die, gibt es nicht ab diesem Jahr neue Regeln für Kleinkredite, dass wenn eine bestimmte Summe überschritten wird, keine Ahnung, wenn die irgendwie 200 Euro oder sowas im Jahr kostet und das dann gestückelt wird, ob das nicht auch als Kredit gelten wird, ob es eine Deckelung gibt auf einen bestimmten Maximalbetrag.

Könnt ihr mir vorstellen, dass da in den AGBs vorgesorgt wird? Bestimmt. Da werden sich ganz andere Menschen den darum zerbrochen haben. Gut. Sven, wie machst du das Licht an und aus bei dir? Die Menschen fragen sich schon. Ich wollte ein kurzes Follow-up geben zu der Geschichte vom letzten Mal. Da habe ich ja geschimpft, dass es keine kompatiblen oder guten Wandschalter gibt. Die gibt es auch immer noch nicht, meiner Meinung nach.

Der Hersteller bedankte sich für den Hinweis und sagte, ja, sie gibt das mal an die Produktentwicklung weiter, aber deren Konzept war einfach, ja, ja, das machen die alle mit dem Smartphone. Das ist nun, finde ich, wie gesagt, gerade bei Deckenleuchten nicht praktikabel, bei anderen Deckenleuchten mache ich das mal, denn wenn man irgendwie so, Stimmungslicht anmachen will oder so, dann greife ich auch zum Handy, aber so, ich will einfach Licht anmachen und aus, dann finde ich das nach wie vor nicht gut.

Ich habe aber ja Schacks Empfehlung bin ich gefolgt und habe mir mal so ein Shelly zugelegt. Diesen 1L 3G ohne Neutralleiter. Das funktioniert aber, hat natürlich dasselbe Problem wie ein normaler Schalter. Warte, jetzt muss ich kurz überlegen. Lass mich kurz überlegen. Der Schally schaltet ja den Stromkreis.

Ja, das ist eigentlich das Relais drin, was umschaltet. Und das ist ja das, was diese, das ist ja eine smarte Deckenleuchte, da komme ich gleich nochmal zu, was die ja aus dem Tritt bringt. Also, ne, dann kappe ich ja deren Stromzufuhr und kann dann zum Beispiel nicht mehr per Handy, also per Hersteller-App drauf zugreifen und die bunten Lichter anmachen.

Das geht dann ja nicht, weil die hat ja gar keinen Strom. Das habe ich ja per Schalter mit Shelly, also den Schalter kann ich dann fernbedienen, mit der Home-App das geht, aber ich kann ja dann trotzdem nicht mehr das Ding da oben fernbedienen. Deswegen bleibt es jetzt erstmal vorerst bei diesem Klick, den ich letztes Mal auch kurz vorgestellt hatte, der mit den drei Tasten der stört mich aber, weil also da stört mich, dass der per Home, Kit die Lampe schaltet, die kann auch Matter, deswegen kann ich sie auch per Home App an und aus machen, aber dann kann sie halt diese ganzen schlauen Sachen nicht, das ist ja häufig so, Apple Home ist ja sehr begrenzt in den Möglichkeiten und dann kann sie halt

hier bunte Farben, man kann rot, grün, blau und hell und so, das geht, aber alles andere, diese ganzen Sonderfunktionen kann Home ja nicht und das ist dann da auch beschränkt. Aber immerhin kann ich sie jetzt sowohl an dem Schalter an- und ausmachen, als auch, selbst wenn sie aus ist, per Geräte-App, per Hersteller-App bedienen.

Das geht so, das ist so quasi die Notlösung. Ein bisschen doof ist, das ist der Schalter, das ist ja quasi eine Fernbedienung mit drei Knöpfen und jeder Knopf hat drei Möglichkeiten. Einfach-Klick, Doppelklick, langer Klick. So als Familie kann man sich das vielleicht noch merken, wenn Fremde kommen, wird es schwierig, passiert ja nicht so häufig.

Und die anderen beiden Schalter habe ich jetzt noch für zusätzliche Szenen hier, die die Etage betreffen, noch mit eingerichtet. Also da ist man ja frei, was man da belegt. Aber wie gesagt, ich finde es halt doof, dass die so eine smarte Deckenlampe bauen, aber keine ordentliche Fernbedienung dafür mitliefern, weil...

Ich habe die Govi Ceiling Light Ultra hier unter die Decke geschraubt. Das ist ein ganz schön großes Gerät. Ich dachte, es sei kleiner. Wenn man sich die Fotos anguckt, könnte es alles sein. Aber die ist, glaube ich, so 53 cm oder so im Durchmesser. Ist schon ein ordentliches Ding. In Wohnzimmern passt das durchaus.

Und die kann sehr hell. Also finde ich, sie erreicht 5000 Lumen. Also hier das Zimmer, wo die jetzt gerade drin sind, ist taghell, wenn man die einmal auf Vollpower anmacht. Ansonsten ist das so eine typische Govi-Spielereilampe. Sie besteht irgendwie aus 616 einzelnen LEDs und kann deswegen auch so, kann sich bewegen und kann irgendwie, du kannst da auch so eine Art Pixelbild erzielen.

Malen, was aber durch eine Milchglasfläche halt nicht pixelig aussieht, sondern so weich gezeichnet. Deswegen funktioniert das nicht als großes Display oder so, sondern das sind eher so Effekte, die sind auch ganz nett, aber sind auch für eine Deckenleuchte, finde ich, so ein bisschen überflüssig. Genau, Anschluss, das hat alles easy funktioniert, auch die Anbringung war letztlich kein Problem, weil man sie in der App auch noch drehen kann.

Na ja, sie hat dann ja so eine Art oben und unten. Also sie hat eine Ausrichtung, wie das Motiv dann da drauf ist. Aber wie gesagt, das ist eher Spielkram und das braucht man nicht. Also sie kann ein hübsches Licht machen. Sowohl Stimmungslicht, dann leuchten nur der Kreis oben rum oder halt das komplette Ding anmachen. Dann ist sie auch ganz schön hell.

Ja, aber die Bedienung funktioniert halt nicht richtig. Das finde ich ein großes Manko. Und als typische Smartleuchte kann sie natürlich auch bunt und Bewegung. Das ist aber bei Deckenleuchten noch schlimmer als bei Stimmungslicht, finde ich, wenn das Licht auch noch flackert oder so. Mich macht das kirre.

Die haben ja zigtausend Szenen und dann haben sie Szene Feuer oder Kerzenlicht und dann flackert das die ganze Zeit. Du denkst, was ist denn hier los? Das ist nicht so meins. Ja, verstehe ich, ja. Was die aber, und das ist auch schade, das haben die jetzt mit so einem Update nachgeliefert, die können so machen sowas, was wie heißt das, Adaptive?

Wie heißt das bei Home? Dass die Lampen, die, Adaptive Lighting einfach nur? Ja, irgendwie so, Hue kann das glaube ich auch und die haben das auch, die haben Day Sync, nennen sie das, da kann man das sogar sehr, sehr detailliert und granular einstellen, wann welches Licht erscheinen soll. Aber das hilft mir auch nicht, weil es funktioniert nicht mit Home und es funktioniert dann nicht mit dem Schalter und ich habe davon nichts.

Davon hätte ich nur was, wenn ich das per, Govi-App mit Zeitsteuer oder einfach immer die App aufmache und dann darüber oder oder so. Da muss ein Gerät was ganz Außergewöhnliches leisten, damit ich mir die Hersteller-App, noch zusätzlich zu allem anderen Ja. Aber ist ja häufig so bei diesen ganzen Acara-Geschichten zum Beispiel auch so, also diese Kameras, die können dann auch was auch immer, zoomen und drehen und hast du nicht gesehen, das funktioniert in der Home-App alles nicht, Dafür brauchst du dann irgendwie die Hersteller-App Ist so eine Krücke Ist nicht cool, Muss man dann gucken, was man braucht.

Shelly habe ich erwähnt. Soll ich direkt weitermachen mit dem nächsten? Gerne, ja. Ich habe ja versprochen, weil Herr Schakka hat angefangen mit der Nufi R 75 oder so? Ja, genau. Jetzt muss ich kurz hier aufschauen. Genau. Du hast damit angefangen, hast hier Tastaturen angeschleppt. Ich habe parallel auch, arbeite ich gerade an einem Vergleichstest für die Mac Live und habe ja versprochen, dass ich hier jetzt pro Ausgabe immer so eine mitbringe.

Und heute habe ich mal das Modell gebracht, was glaube ich mit am langweiligsten ist. Weil es der beste Einstieg ist. Also viele kennen ja die Apple-Tastaturen und dann, wenn man mal sich umguckt, dann nimmt man vielleicht, greift man zu Logitech, weil die großer Marktführer, würde ich fast behaupten.

Nicht nur bei Mäusen, auch bei Tastaturen. Da gibt es natürlich die MX Master. Die habt ihr wahrscheinlich auch alle schon mal unter den Fingern gehabt. Die klingt so. Ich kann ja versuchen, nebenbei zu tippen. Ich weiß nicht, ob es funktioniert und ob ihr das hört. Die ist relativ unspektakulär. Aber wenn man dann sich überlegt, naja, nur das ist alles sehr flach und unaufgeregt. Ich versuche mal was anderes.

Dann kann man sich ja hier die MX Mechanical angucken. Die ist schon ein bisschen höher, also ist immer noch ein Low-Profile, aber hat ein bisschen mehr Tastenhub. Und hat so ein bisschen mechanisches, ich muss jetzt aufpassen, dass ich nichts Falsches drücke. Ich mache sie einfach mal aus. Nicht, dass die Aufnahme hier stoppt, aber sie hat halt so ein bisschen mechanisches Klacken, da sind auch die Stefan Hilf mir, die Kali-Kali, Schalter drin, ich habe jetzt hier die braunen drin, das sind die die sind linear und mit die leisesten.

Es gibt nochmal zwei andere, es gibt die noch taktil und clicky. Clicky, ja. Das ist dann aber auch Programm. Keil, heißen die Keil, Schock V2 sind da drin. Genau, die Schalter sind nicht tauschbar, anders als bei vielen anderen mechanischen Tastaturen. Ich glaube bei der Nufi war es ja auch so, kannst den ganzen Schalter rausrupfen und durch irgendwas anderes ersetzen. Das funktioniert hier nicht.

Logitech lässt das nicht zu. Man kann allerdings die Tastenkappen, die kann man abziehen. Könnte man sich durch was anderes ersetzen, aber das wird nicht so richtig passen, weil Logitech so ein ganz eigenes. Eine eigene Form hat auch für die Tastenkappen. Es gibt ja diverse Standards und Logitech macht so ein bisschen was dazwischen.

Weil sie sind nicht ganz so spitz sind auch nicht ganz so eingemuldet also sind irgendwie so ein hybrid zwischen allem das werde ich bei den anderen dann noch näher darauf eingehen wie die tasten so aussehen können ich finde sie ja unaufgeregt, Sie hat eine gute Beleuchtung, das muss man Logitech lassen.

Die Tasten sind einzeln beleuchtet, sie sind auch durchscheinend. Es sind allerdings ABS-Tasten. ABS ist das etwas günstigere Material, was durchaus bei vielen Schreibern kann das auch irgendwann mal speckig werden. Ansonsten ist die Beleuchtung auch intelligent. Also wenn es dunkler wird, dann geht sie an. oder wenn ich mich der Tastatur näher, dann geht sie an. Das ist gut. Das haben nicht viele.

Und sonst das Übliche kannst du per Bluetooth connecten oder per USB-C. Dongle gibt es auch. Bolt hattest du ja auch. Ist dann allerdings auch USB-A. Immer noch. Ich meine, da ist kein Adapter im Paket. Muss man sich selbst drum kümmern. Genau, habe ich vergessen zu sagen es ist eine 100% Tastatur also hat alle Tasten und Nummernblock und alles drum und dran aber auch in ein kleiner das war gerade abgehackt.

Das gibt es auch kleiner also es gibt nicht nur. Die 100% Version genau ja stimmt, es gibt noch die Mini, weißt du wie groß die ist, ist das dann 75? 75 glaube ich da fehlen dann diverse Sachen hatten wir ja letztes Mal schon, Herr Schack ja schon erklärt. Ja, vor allem der Zufallblock, ne? Der Zufallblock und dann was so Klassisches zu tun haben, die haben wir über dem Cursor-Tastenblock noch so einen anderen Block mit meistens neun Tasten, die gibt's dann in der Regel auch nicht.

Also nur das, was man, also 75% ist das, was man in so einem Apple Notebook, Apple Laptop MacBook heißt das übrigens, drin hat. Genau, hier die Mini hat kein Nummernblock, auch keine Funktionstasten hat sie, Ja, auf jeden Fall. Die ist sehr viel kompakter. Preise, die Mini kostet 159 und die große kostet 179.

Das sind aber Listenpreise. Listenpreis, ja. Also es kommt ja an Apple ran, die kostet auch so viel. Ja, aber bei Logitech würde ich ja auch nie zum Listenpreis kaufen. Okay, ich gucke für dich, was der Durchschnittspreis ist. Habt ihr die mal getippt? Ich hatte die Mini mal hier. Ja. Und fand die so als aus dem Karton heraus funktioniert Lösung ganz cool.

Aber wie du schon sagtest, du hast dann halt nicht irgendwie den Aspekt, da irgendwann mal selbst Hand anlegen zu können zum Tuning. Was aber auch ganz gut sein kann als Selbstschutz vor dem Hineinstolpern ins Rabbit Hole. Wir sind ja noch am Anfang vom Rabbit Hole, ganz oben. an der Oberfläche. Ich habe gerade derweil geguckt, Durchschnittspreis liegt bei 120.

Das ist fair, glaube ich. Ja, für 100% ist das gut. Ja, ansonsten muss man sich noch natürlich auch mit der, also wenn man das braucht, die mit der Logi Options App rumschlagen. Wenn man das haben will, ja, die hat ja nicht nur Vorteile. Mhm. Mhm. Genau. Und wie ist es so, wenn wir zu tippen? Ja, es ist jetzt ein bisschen gemein, weil ich habe die anderen so im Vergleich.

Ich vergleiche sie deshalb mal mit dem MX Keys. Also wenn einem das ein bisschen flach ist, dieses MX Keys, oder auch die MacBook-Tastatur zu flach ist, dann ist das schon eine gute Alternative, weil man mehr Hub hat und man findet die Tasten auch so ein bisschen besser, weil die ein bisschen mehr Platz dazwischen haben und so.

Und man hat schon ein bisschen ein anderes Schreibgefühl. Im Vergleich zu den anderen ist sie aber nee, ich finde die Tastenkappen nicht cool. Und das Tippgefühl ist so ein bisschen wackelig. Das ist mir so aufgefallen. Mhm. Da hätte ich fast die Aufnahme beendet. Jetzt sollte ich mal aufhören, drauf rumzutippen.

Genau, aber ich wollte noch was erwähnen. Das möchte ich gerne tun. Und zwar bin ich darauf gestoßen, es gibt es von, die heißen Sheetworks, die bauen so, naja, die machen hübsche Websites und stellen da Daten-Hübsch-Dar, sag ich mal. Das ist so ein Blog, The Data Drop heißen die, und die haben The Listening Museum, Data Drop 49, und da haben sie mal eine Webseite gebaut, wo man sich diverse, Tasten, Klicken und Tastaturen anhören kann.

Also das ist nicht umfangreich, ja, ist schon umfangreich, da sind viele drin, aber da ist jetzt nichts drin, was wir hier schon besprochen haben. Aber da kann man sich mal die verschiedenen Sachen anhören. Ich finde die Webseite ganz gut, ganz hübsch gebaut. Genau. Da weiß man ja schon mal, auf was man sich da so einlässt. Kann das schon mal Frau, Freundin, Lebenspartner vorspielen, und gucken, ob man danach noch in der Beziehung ist oder ob Menschen freiwillig das Weitersuchen.

Weil dieses Passivhören ist schon ganz schön anstrengend bei so einer Tastatur. Es gibt zu jedem Modell würde ich sagen, gibt es auf jeden Fall auch Vergleichs- oder Tipp-Videos und die sollte man sich auf jeden Fall mal anhören. Wenn man nicht die Chance hat, die auch alle selbst unter den Fingern zu haben, weil das, macht schon was her, auch vom Sound her, aber auch vor allen Dingen auch vom Sound, finde ich, wenn sich die schön satt anhören und so ein schönes Klicken haben, das macht schon was, finde ich.

Aber ich finde auch, den Anschlag, den kannst du halt schwer, simulieren. Da musst du halt irgendwie selbst mal in die Tasten greifen. Aber ich finde gerade, das macht viel aus, wenn du dann doch mal irgendwie ein paar Zeilen mehr schreibst. Es muss ja nicht so schwer sein, wie damals bei so einer echten Schreibmaschine.

Wo das wirklich genau noch mit Kraft auf Wand verbunden war. Aber so ein bisschen mehr Widerstand und so ein Klack-i-Klack zu haben, finde ich das Schreiben doch ganz angenehm. Für mich selbst, wie gesagt, für das Umfeld ist das, glaube ich, so lästig wie Passivrahmen. Ja, abgesehen vom Sound gibt es aber auch Optionen. Es gibt ja auch durchaus sehr leise mechanische Tastaturen.

Und ich finde, wenn das Tippgefühl so ein bisschen sich ändert, ist es ja auch schon ein bisschen als hätte man eine neue, Schreibumgebung. Total. Dann fühlt sich das schon mal irgendwie ganz anders an, fühlt sich das alles neu und frisch an und so. Ob es Menschen gibt, die je nach dem, was sie schreiben, eine andere Tastatur tun?

Lustigerweise ja, je nach dem, was sie schreiben oder je nach dem, was sie tun, weil ich habe hier jetzt ein paar Modelle rumliegen und ich tausche auch immer lustig durch, je nach dem, was ich gerade tue. Also jetzt im Podcast würde ich zum Beispiel eine besonders leise nehmen, damit man es nicht hört.

Andererseits, wenn ich layoute, würde ich eine auf jeden Fall nehmen, die groß genug ist und mit Nummernpad Also ich dachte mehr so. Das Genre weißt du. Was du schreibst. So dieses für Thriller geeignet. Genau. Ja, wieso nicht? Wenn man sich da rein hacken will in the mood. Ist eine gute Idee. Ich kann ja nochmal hier so ein bisschen versuchen, eine Überleitung hinzubekommen und das Gesprächsangebot nochmals eröffnen in Sachen MacBook Neo.

Ich glaube, wir hatten hier im Podcast gar nicht so intensiv drüber gesprochen und es stand so im Raum die Frage, ob wir das überhaupt müssen, ob wir das wollen, ob es von eurer Seite was Fragen gibt. Hier gab es ja die besondere Konstellation, dass das MacBook Neo zum Testen quasi erstmal über den Flur gereicht wurde und meine Tochter probieren durfte, schrägstrich musste und dann zum Diktat einbestellt wurde.

Weil der Gedanke natürlich der war, dass die Zielgruppe vermutlich viel mehr die wichtigen Fragen stellt als man selbst. Auch das bei der Vorstellung bei Apple war... Waren die Journalisten vor Ort immer ganz schnell dabei, die Fragen nach den Kompromissen nach vorne zu spielen und mein Einwand war dann halt der zu sagen, ja, ich glaube, wer die Fragen stellt, der ist halt auch nicht Zielgruppe und klar muss man das Gerät natürlich einordnen, aber.

So Geschichten wie, ja, nur 8 GB RAM. Was bedeutet das? Das ist doch viel zu wenig. Und dann zu sehen, auch im Feedback hier von meiner Tochter, dass das irgendwie ein Ding ist, was dann auch in TikTok gespielt wurde, aber einfach in so einer Art Echo-Kammer, weil es halt einfach überall behauptet wird, 8 GB sein zu wenig.

Da verselbstständigt sich das Ganze und lässt dann außer Acht, dass Menschen, die vor diesem Gerät sitzen und damit halt eben die Dinge machen, die man damit macht, keine Probleme haben und damit ganz gut zurande kommen. Natürlich immer auch vor dem Aspekt, dass es halt eben das kostet, was es kostet.

Ich glaube, aktuell, ich möchte nicht mit der Hand ins Feuer legen, dass das auch zum Erscheinen der Episode noch der Fall ist, aber ich glaube, aktuell bekommt man das MacBook Neo bei Amazon auch als, Normalsterblicher zum Edu-Preis, also das 700 Euro Modell für 600 Euro. Und wenn man dann schaut, okay, ich hätte schon gern mehr Mac, dann aber schaut, was so ein MacBook Air kostet und dann feststellt, ja, das ist halt dann doch ein paar hunderte Euro teurer, dann sind das eben auch ein paar hunderte.

Und nicht mal irgendwie ein ich gehe einmal wenig zu Starbucks... Und dann setzt sich das alles in Relation, wo ich schon denke, das war strategisch ein superkluger Schachzug, das MacBook Neo jetzt irgendwie zu lancieren. Und dass das schon auf absehbare Zeit, dazu führen wird, dass der Mac-Marktanteil steigen wird, weil Menschen, die natürlich über ein so auch schon gutes Gerät an die Marke rangeführt werden, natürlich dann, wenn die Entscheidung ansteht, doch mal ein neues Gerät zu kaufen, nicht auch wieder irgendwie die Plattform wechseln wollen und ja, gut, wir sind jetzt hier in diesem MacLive-Dunstkreis unterwegs und haben vielleicht auch so ein bisschen Stockholm-Syndrom, aber man würde ja auch gar nicht wechseln wollen.

Nee, und der Einstieg ist ein iPhone und wenn dann dein Rechner auch noch ein Mac ist, dann ist der Weg ja auch gar nicht mehr so weit, dir doch irgendwie so ein Service zu klicken, weil das spielt ja alles so schön zusammen und dann brauchst du vielleicht auch noch iCloud Plus und dann, naja, schließt sich der Kreis und dann bist du im Koldien-Käfig.

Ja. Also strategisch schlau. Total, ja. Irgendwo habe ich die Rechnung gesehen, du kommst jetzt mit dem MacBook Neo so günstig ins komplette Apple-Ökosystem, dass du quasi für den Preis von einem MacBook Pro einen MacBook bekommst, also einen MacBook Neo bekommst, einen iPhone aus der E-Modell-Linie.

AirPods obendrauf, ein iPad und ähm, ja quasi rundum versorgt bist und ich mir die Frage stelle, okay, hätte ich mal die Rechnung aufgemacht vor fünf Jahren, wie weit ich da mit 2000 Euro komme, hätte nicht so weit gereicht. Das ist wahrscheinlich richtig, ja. Aber gut, es ist ja auch schön zu sehen, dass Apple erkennt, dass die Zeiten andere sind und vielleicht Geld teils auch nicht mehr so locker sitzt, man aber trotzdem dem Geld verdienen möchte und dann halt eben auch an anderen Stellen Zugeständnisse machen muss.

Zugeständnisse sowohl was den Leistungsumfang der jeweiligen Produkte betrifft, klar, aber auch Zugeständnisse auf eigener Seite, was die Margen betrifft. Und ich glaube, da irgendwie den richtigen Mittelweg zu finden, da ist man auf jeden Fall mit dem MacBook Neo auf einem guten Weg. Aber fand ich gerade spannend, den günstigen Apple-Einstieg.

Ob man das so, weiß ich nicht. Also ja, iPhone E und dann MacBook Neo und braucht man dann irgendwann iPad? oder? Also ist ja, klar, man braucht gar nichts, aber so, wann ist der Need dafür da, dann auch noch so ein iPad zu kaufen und dann willst du vielleicht auch noch mal so eine Apple Watch SE haben und dann noch mal Airpods.

Ja, so wie bei den Pokémon. Man klettert so langsam die Leiter hoch. Sammel sie alle. Interessant, ja. Ja, also hier auf jeden Fall ist das MacBook Neo für die Tochter gesetzt und, quasi die Verfügbarkeit beschränkte jetzt, warum hier noch keins steht. Ist sie denn an Grenzen gestoßen? In irgendeiner Form?

Ja, so an Grenzen in Form von sie wusste halt nicht, wie sie Dinge macht. Da war erstaunt über wieso passt mein USB-Stick hier nicht rein, weil Ihr Chromebook hat halt eine USB-A-Box. Dann steht man da auf einmal und stellt sich Fragen. Ja, ist ein Adapter. Ja, genau. Willkommen in der Docker-Welt. Ja gut, aber das ist ja bei aktuellen Windows- oder Chrome-OS-Geräten auch nicht anders, dass du da teils auch nur noch USB-C hast. Von daher...

Glaube ich eher so Dinge, die sich im individuellen Umgang mit dem Gerät als Frage ergeben oder auch nicht ergeben. Ansonsten ist das ja schön in sich geschlossen. Ich hatte ja auch schon den Auftrag von meiner Frau mit er, ich soll mal gucken, Zubehör, was da irgendwie ein Thema wäre und da vielleicht auch schon mal vorzubauen.

Aber auch da es ist ja sehr, sehr überschaubar. Gut, Und ich meine, das Gerät kommt ohne so ein Lader im Karton. Da muss man vielleicht nochmal Geld investieren. Oder man stellt fest, dass das da der Gerät, das man für das iPhone hat, ja auch vollkommen ausreichend ist. Und ansonsten braucht man nicht viel an Peripherie.

So eine Tasche wissen es noch, zum Rumtragen. Genau, eine Tasche ist super, klar. aber, ich selbst, ich brauche wenn ich viel nur vom Notebook arbeite dann doch gerne auch mal eine externe Tastatur oder Maus, aber das ist so wie, junge Menschen benutzen auch ihr iPhone auf merkwürdige Art und Weise. Um.

Dune zu gucken ja ja. Genau, die brauchen auch keine Maus und Tastatur mehr für ihr Notebook, von daher... Die brauchen vielleicht eher ein Touch-Display, ne? Genau, das war tatsächlich auch ein Punkt, den sie nochmal genannt hat und den man auch gesehen hat. Ich muss dann einmal mit dem Lappen drüber verzweifeln, versuche irgendwie dann doch mal den Mauszeiger an eine Stelle zu ziehen mit dem Finger, was natürlich zum Scheitern verurteilt war beim MacBook Neo, beim Chromebook aber super funktioniert. ähm, wird aber nicht passieren. Also, das wird sich Apple schön für das gerichtete, MacBook Ultra aufsparen, da mal irgendwie zu sagen, hey, wir haben hier eine super Idee gehabt, so ein Touchscreen im Mac.

Ja, aber wobei ich glaube, also für Pros ist das wiederum, denen würde ich ja auch unterstellen, dass sie eher mit Maus und Tastatur unterwegs sind. Ja, ich finde es tatsächlich super praktisch. Also, das sind immer die Stellen, an der Arbeit, wo ich mich über das iPad Pro freue und mich ärgere, wenn ich wieder vor dem MacBook sitze, dass ich halt auch einfach mal in den Bildschirm reinfassen kann und dann auch mal so eine extra Minute brauche, um mich wieder zu besinnen.

Nein, auf dem Bildschirm, bitte keine Finger drauf. Ist lustig, ist bei mir andersrum. Also wenn ich das an so einem iPad sitze, dann ist das für mich immer so ein bisschen Krücke und dann freue ich mich, wenn ich wieder am MacBook mit zwei Bildschirmen sitzen darf. Ja, das geht aber auch so. Aber es ist reine Gewöhnung, ne?

Möglich, ja. Aber sonst, von der Performance her, ist deine Tochter wahrscheinlich an keine Grenze gestoßen, oder? Sie verdient ja nicht ihr Geld mit Videoschnitt oder Produktion. Dafür hast du sie das ja machen lassen, weil sie ja der perfekte User ist. Und da gab es keine Probleme. Am ehesten hieß es nochmal so, vielleicht doch ein bisschen langsam, aber das dann eben der Tatsache geschuldet, dass in Web-Apps gearbeitet wurde und der limitierende Faktor dann eher irgendwie Internetverbindungen etc.

Pp. war und weniger die Leistung des Geräts selbst. Ich habe dann auch nochmal so ein bisschen rumgespielt und mal Benchmarks laufen lassen. Und ja, einfach nur, weil man es machen kann, auch mal Cyberpunk 2077 installiert. Wie viele Films hat es geschafft? Aus dem FF, also ich glaube es waren über 30, aber es waren halt irgendwie Einstellungen, man musste schon sehr das Upscaling bemühen und in der grafischen Pracht war das dann eher dem Impressionismus zuzurechnen als modernster AAA-Grafik.

Aber es ging. Also man kann da auch drauf spielen und wahrscheinlich wird da auch keine Ernsthaft Cyberpunk drauf spielen wollen, aber wer da irgendwie mal eine Runde Minecraft-Klötzchen stapeln möchte, wird das auch auf dem MacBook Neo hinbekommen. Und auch da würde ich wieder behaupten wollen, dass das Klientel, wenn es dann spielt, wird ohnehin entweder auf Smartphone primär spielen oder eine Konsole besitzen.

Oder in der Cloud spielen. Genau. Ja. Also ich würde nicht tauschen wollen, aber... So als Zweitgerät? Zweitgerät? Wenn das MacBook Pro zu schwer wird. Ja, genau aus dem Grund habe ich ja auch nur ein 14er. Ja, 16er ist echt schwer. Ich habe noch mitbekommen, dass man beim MacBook Neo die Tastenkappen, vielleicht nochmal in Anlehnung an das Tastaturthema, einzeln bestellen kann und du anfangen kannst, Farbvarianten, zu mischen. Weil jede der MacBook Neo Farbvarianten kommt ja auch mit einer dezent eingefärbten Tastatur.

Sehr hübsch finde ich übrigens. Ja, ist auch. Und man könnte jetzt auf die Idee kommen, einfach, keine Ahnung, die leicht gelben Tasten in die blaue Variante zu setzen und umgekehrt. Man kann aber auch komplett wild durcheinander mischen. Da ist quasi die Kreativität nur Grenzen gesetzt durch die Tiefe des Portemonnaies und der Frage nach, wie sinnhaft ist das.

Was kostet so einen Satz? Weißt du das so völlig? Ich glaube, der war nicht so teuer. Ich habe 40 Euro im Kopf, möchte dafür aber nicht ans Kreuz genagelt werden, falls das nicht stimmt. Key Cap Kit Silver. Ich habe hier 40 Dollar. Ich weiß nicht, wo ich hier gelandet bin. Aber das kommt ja hin. Gibt es da schon, Dritthersteller? Weißt du das?

Nee. So mit ganz wilden Sachen? Ich glaube auch nicht, dass das wirklich im Markt ist, weil Menschen, die sagen, ich bin froh, nur 600 Euro für ein gutes Notebook ausgegeben, ein gutes Laptop ausgegeben zu haben, die werden dann nicht sagen, ach komm, jetzt die 40 Euro für nochmal nur so Kappen für auf die Tasten drauf, die sind mir voll wert.

Aber ja, genau, wer spielen kann, mag, kann sich da irgendwie quasi mit ausleben. Wer enttäuscht ist, dass Cyberpunk dann doch nicht rund läuft, der spielt einfach mit neuen Tastenkappen. Ja, ich bin hier gerade bei Reddit am Gucken, da ist das Zitronengelbe mit schwarzen Tasten, das sieht auch edel aus.

Ja, ist zumindest ein Hingucker. Also wer das Gerät kennt und dann einen Augenblick innehalten muss und sagt, irgendwas ist da anders. Naja, kein Grund zwei MacBook Neos zu kaufen. So, wie komme ich da wieder raus? Wenn ihr Fragen habt zum MacBook Neo, gerne uns entsprechend eine Nachricht schicken. Ich habe gelesen in diesen Shownotes, das geht auch über Thacknell oder Threema, aber bitte nicht allzu lange Sprachnachrichten auf den Weg bringen, weil sonst passiert.

Was, was, also sonst kürzen wir die. Ah, okay. Ah, ich verstehe. Okay, ich sehe jetzt Sebastian, der abends vom Job nach Hause kommt und sieht, ach scheiße, jetzt schon wieder drei Stunden Sprachnachrichten. Ja, wenn wir das Luxusproblem haben, melde ich mich mal, aber bis dahin macht mal einfach. In Zweifels splitten wir das irgendwie auf. Wir behalten uns Kürzungen vor.

Reduktionelle Bearbeitung. Exzellent. Dann erzähle ich schnell noch was anderem. Und zwar bin ich ja bekannt für Probleme, die sich anderen Menschen so nicht stellen, wie dann trotzdem Lösungen gefunden werden wollen. Folgendes Setup. Es gibt hier so ein Arbeitszimmer. In diesem Arbeitszimmer stehen unter anderem ein Mac, ein PC, eine Switch 2, eine Playstation Und die würde ich gerne nicht nur im Arbeitszimmer nutzen, sondern auch im Wohnzimmer, einen Raum nebenan.

Wer regelmäßig zuhört, weiß, dass es zumindest so ein Loch in der Wand gibt, durch das Kabel hindurch passen. Jetzt möchte ich aber nicht jedes Mal irgendwie wild irgendwelche Kabel umstecken das Kabel war hier ist ohnehin schon ein raus, und mich da eines Umschalters bedienen, nun ist das Problem aber nicht ganz so trivial ich habe hier mehrere Zuspieler aber ich habe zugleich ja auch zwei Bildschirme die ich beschicken möchte also sowohl das Display hier im Arbeitszimmer als auch den LG-Fernseher im Wohnzimmer.

Nur ein bisschen recherchiert und dann auf ein Gerät gestoßen von Finetag namens, Namen sind was Tolles, AX341. Der Name lässt sich bestimmt irgendwie irgendwo herleiten. Was macht das? Es ist ein Splitter-Switch. Heißt, ich kann hier bis zu vier HDMI-Zuspieler anschließen und deren Signal wird gespiegelt an zwei HDMI-Ausgänge weitergereicht.

Heißt, ich kann jedes Gerät, das ich hier habe, auf beiden Bildschirmen quasi in Betrieb haben. Gleichzeitig, dann kann ich in deinem Arbeitszimmer zugucken und zugucken, was du im Wohnzimmer spielst. Theoretisch, aber eigentlich habe ich dann den anderen Bildschirm aus. Mir geht es darum, quasi nicht umstecken zu müssen.

Verstehe ich. Genau. Und quasi als Bonus funktioniert das auch ausreichend gut, dass erkannt wird, welches Gerät quasi zuletzt eingeschaltet wird, damit dann quasi auch auf die jeweilige Quelle umgeschaltet wird. Falls das mal nicht funktioniert, weil nicht jedes Gerät spricht, HDMI-C-EC heißt das Ganze, diese Gerätesteuerungsgeschichte, ausreichend gut oder flüssig, damit das auch immer hundertprozentig passt.

Ich habe jetzt auch gelesen, das habe ich noch nicht ausprobiert, dass es gerade beim Apple TV auch gerne zu Problemen kommt. Es gibt auch noch eine Fernbedienung bei. Und tatsächlich stellt sich dann heraus, diese Fernbedienung ist so ein bisschen das Nadelöhr in dem Setup. Auch wieder klar, ein spezielles Problem, weil im Wohnzimmer sitzend beweist sich natürlich, dass so eine Infrarot-Fernbedienung, ja, Sven?

Da gibt es doch Lösungen für. Es gibt doch durchaus so Geräte, die du dann da auch noch einbindest. Mir fällt das gerade nicht ein, wie das heißt. Aber die dann per Infrarot quasi dein Gerät steuern. Hast du das auch schon installiert? Natürlich habe ich das auch schon installiert. Für Schlappe glaube ich 7,99 Euro. So 7 Meter, Infrarot-Verlängerung gekauft. Die quasi einfach einen Empfänger im Wohnzimmer positioniert, das Signal durch, das Loch in der Wand, das Loch ist nicht groß genug, nicht, dass ich aber irgendwo so ein Rohr durchlegen muss, quasi ins Zimmer anleitet und da dann quasi repeated an, als Sender agiert und, dann quasi den die AX 341-Box fernsteuert.

Aber du bist dann immer noch die Fernbedienung sozusagen. Genau, ich hab dann quasi im Wohnzimmer die Fernbedienung und kann da umschalten. Es gibt ja, Infrarotsender quasi, die auch so Meta können. Ach so, ja, sowas gibt's bestimmt. Das wär das nächste Level. Aber so komme ich ganz gut damit hin, weil die Fernbedienung brauche ich drüben und hier ist das Gerät quasi so, ich kann mich gerade mal strecken, also wenn ich mich noch ein bisschen weiter strecke, komme ich auch per Hand.

Nichts umschalten. Genau, also ich komme hier gut noch per Hand an, weil am Gerät selbst hast du natürlich auch dann die Möglichkeit, die Quellen umzuschalten. Was du noch zusätzlich hast, ist unter anderem Digital-Audio-Ausgang. Du hast auch die Möglichkeit, über IRC eine Soundbar quasi reinzuschleifen und da dann auch entsprechend Dolby Atmos Ton ausgeben zu lassen.

Dafür habe ich das einmal rübergestellt und auch entsprechend über Apple TV und HomePod reingebunden. Das funktioniert soweit auch. Was mir allerdings aufgefallen ist, ist teilweise beim Umschalten, je nach Bildformat und Auflösung, dass er sich da manchmal so ein bisschen verschluckt und so ein bisschen hin- und herschaltet, bis er quasi die richtige Einstellung hat und das Bild auch steht.

Womit ich aber so in diesem Stadium, das gerade noch ganz gut erleben kann. Und das Problem, so wie es jetzt erst mal ist, als gut gelöst betrachte, ähm. Sicherlich da noch links und rechts deswegen es ein bisschen optimieren kann, auch mit Blick darauf hin, dass das Ganze nicht so ganz günstig ist, wenn man da natürlich das Optimum rausholen möchte, denn Listenpreis sind 199 Euro.

Billiger als der zweite Switch. Ja. Ich habe also eine Frage, vielleicht habe ich das verpasst, dass du das erwähnt hast, kann ich mir aber nicht vorstellen. Also die haben doch alle so andersrum gefragt. Ich kann ja nicht eine Playstation an ein beliebiges Endgerät anschließen, da muss ja diese digitale Copyright-Kette irgendwie geschlossen bleiben, damit auf dem Endgerät, auf dem Bildschirm auch das angezeigt wird, was angezeigt werden soll.

HBCP oder so. Ja genau, irgendwie so heißt das genau. Warum ist das damit kein Problem? Weil das Gerät scheinbar die volle Bandbreite und sämtliche Protokolle so weit unterstützt, dass da eben keine Probleme mit auftauchen. Das wäre tatsächlich nochmal ein Punkt, wo ich verifizieren kann, nämlich indem ich mal ein Blu-Ray wiedergebe auf der Playstation und gucke, ob die auch im Wohnzimmer ankommt.

Ich gehe aber schwer davon aus, dass das funktioniert. Ein guter Test ist ja auch einfach mal die vollen 4K auszuspielen und zu gucken, ob die ankommen, also ein Thema ist dann irgendwie welches HDMI-Protokoll welche Version wird unterstützt und FinTech schreibt das ist Version 2.1 heißt 48, Gigabitosekunde heißt ich krieg da auch 4K in 120 FPS rüber und die kamen auch drüben an, und das auch unter erschwerten Umständen, weil ich ja noch mit einem sehr langen Kabel von der Box aus rüber muss in den Fernseher.

Das ist auch ein aktives HDMI-Kabel, das war auch nicht ganz günstig, aber auch nicht so teuer, ich glaube irgendwas um die 40 Euro für 10 Meter. Vielen Dank. Aber tatsächlich hatte ich da einmal ein passives Kabel dazwischen und da blieb drin einfach mal der Bildschirm schwarz, und ich war erstmal am Rätseln, warum das wohl der Fall ist und dann nach kurzer Netzrecherche doch fest, manchmal spart man am falschen Ende, am falschen Kabelende sozusagen.

Ja, krass. Krass, was man sich alle so basteln kann. Ja, und es hat ja auch Vorteile. Ich meine, der Anwendungsfall kann ja durchaus auch der sein, dass man sein Wohnzimmer schön ruhig haben möchte, weil man einen Raum quasi in der Nähe hat, aber mit einer Wand dazwischen, wo man dann doch auch eher gerne mal lautere Elektronik ausladen kann.

So habe ich Cyberpunk auf der Playstation gespielt. Weil die war so laut. Habe ich auch irgendwann quasi in den Flur gestellt und die Tür zugemacht. Und gerade unter so einem Aspekt wie Heimkino, ich glaube, dass sich der Hersteller mit seinen Geräten vor allem auch an Heimkino-Enteriorsisten richtet, die sich da irgendwie Sachen zusammenfrickeln.

Und genau solche Anwendungsfälle für die der Normalfall sind und nicht der Sonderfall, wie hier bei uns in der Runde. Die wissen, was sie tun. Das scheint sehr gut zu funktionieren. Ich probiere das mal die nächsten Tage und Wochen noch weiter und da noch den einen oder anderen kleinen Fällstrick auflösen zu können, dass er da sicherer quasi da immer die richtige Auflösung trifft.

Ob das eine Einstellung ist, die ich einfach quasi displayseitig vielleicht versemmelt habe. Oft genug sitzt ja der Dumme dann doch vor dem Gerät. Vor allem, wenn man mit der Mentalität erstmal rangeht, Dinge mit Strom müssen auch funktionieren, ohne dass man die Anleitung gelesen hat. Ja, aber so weit, so gut. Würde ich so wieder machen.

Klingt auf jeden Fall spannend. Und wenn es klappt, ist es natürlich umso besser. Ja, da fällt einem immer so ein Stein vom Herzen. Ich male mir dann wilde Diagramme auf und denke mir, so könnte das funktionieren. Und wenn die Stecker stecken und der Strom fließt und das funktioniert dann tatsächlich, ist es natürlich super.

Ja, gerade mit Audio und Video und mit HDMI und da kann man auch irgendwie Pech haben. Stark. Herr Schack, du liest noch. Ja, ich gucke mir das gerade an, was das alles so... Das ist ganz faszinierend. Ja, tatsächlich. Ich suche ein Anwendungsszenario für mich. Du brauchst mehr Fernseher. Ja, ich brauche mehr einen Klon von mir oder sowas. Auch zwei Menschen gleichzeitig in verschiedenen Räumen sein können.

Ja. Naja. Ich finde das faszinierend. Ich verstehe auch, dass das ein Problem löst. Schon? Ja. Punkt. Mir habe ich nichts zu sagen, glaube ich. Ich habe ein anderes Problem. Und zwar, hier steht noch was in den Shownotes drin mit einer Frage an mich und ich kann die nicht beantworten. Du springst doch.

Ja. Okay. Dann machen wir das so. Das heißt, du springst jetzt gleich zu Railwise. Ich springe jetzt gleich zu Railwise, genau. Hast du da auch eine E-Mail bekommen oder bist du da von selbst drauf gestoßen? Ich wurde da in Macedon drauf gestoßen. Okay, ich habe nämlich eine E-Mail bekommen und konnte antworten, der Kollege Schack hat das bereits vollkommen selbstständig, erstöbert und im Sendungsplan aufgenommen. Dann brauche ich ja nichts mehr tun, aber die Idee finde ich super. Und jetzt du.

Also, wir haben ja schon verschiedentlich hier berichtet, über wie man das mit der Bahnfahrt irgendwie besser machen kann. Und es gab irgendwie die Bahnvorhersage.de, glaube ich. Und ein bisschen so ähnlich ist Railwise als Website. Da kann man ein paar statistische Daten sich angucken. Und in der App ist es noch ein bisschen spezifischer. Zum Beispiel kann ich hier eine Route auswählen.

Ich wähle mal Hamburg bis Frankfurt. Und ich wähle mal den morgigen 30.04. aus. Und klicke hier, tippe hier auf Suchen, Und dann dauert es eine Weile und dann zieht mir das verschiedene Verbindungen raus und gibt mir eine Art, eine Zuverlässigkeitswahrscheinlichkeit für diese Verbindung aus. Und zwar basierend auf der Vergangenheit. Jetzt habe ich hier zum Beispiel, fährt ein ICE um 10.29 Uhr.

Der hat eine Zuverlässigkeitswahrscheinlichkeit von 91 Prozent, basierend auf 16 Fahrten in den letzten 30 Tagen. Und eine Stunde später, um 11.29 Uhr, fährt ein anderer ICE zu einem identischen Fahrpreis. Der hat aber nur noch eine Zuverlässigkeit von 77 Prozent, ebenfalls basierend auf 16 Fahrten der letzten 30 Tage.

Und dann kann man die Statistik noch weiter auffächern hier und sieht dann zum Beispiel die Verspätungsverteilung von diesen 16 Fahrten waren 8 pünktlich also weniger als 5 Minuten Verspätung 5 hatten eine leichte Verspätung, 6 Minuten bis 15 Minuten, eine große Verspätung hatten 2, mehr als eine Viertelstunde das ist ja nicht weiter aufgegliedert und einer ist komplett ausgefallen und naja Und das schlägt sich in der Statistik wieder und so schlägt sich dann halt, hier hat man einen weiteren Anhaltspunkt dazu, welchen Zug man denn wohl am besten wählt, um von A nach B zu kommen.

Natürlich gibt es immer so gar keine Garantie für die Zukunft, das wäre ja crazy, aber ein Anhaltspunkt, ich habe zum Beispiel das auch geguckt, ich fahre im Mai, am 11. Mai fahre ich von Kiel nach Berlin, das heißt ihr solltet das besser nicht tun, wenn ihr nicht irgendwo stranden wollt. Und ich suche gerade noch mal meinen Zug raus. Ich kann nur mit diesem einen Zug fahren, leider.

Aus zeitlichen Gründen. Das ist der, der um 12.05 Uhr hier abfährt. Und ich habe eine relativ hohe Wahrscheinlichkeit, dass es eine mittelschwere Katastrophe wird. Der hat nämlich eine Zuverlässigkeit von nur 62 Prozent. Das basiert auf elf Fahrten in den letzten 30 Tagen. Und von diesen elf Fahrten sind drei ausgefallen.

Das ist der Teil von Kiel nach Hamburg und der Teil von Hamburg nach Berlin sieht nicht viel rosiger aus da sind auch nur 45% der Züge pünktlich angekommen, 18% sind ausgefallen 18% leicht verspätet, 18%, bei einer großen Verspätung. Ist immer noch besser als Lotto, oder? Tatsächlich, ich denke das auch und auch wie gesagt, wenn man da jetzt irgendwie so gar nicht sich darauf verlassen kann, dass das wieder so ist.

Der Zug ist in den letzten 16 Tagen immer gut durchgekommen. Gar keine Garantie, dass der für dich in zwei Tagen auch gut durchfährt. Aber es ist ein bisschen so wie bei Amazon Sterne Bewertung oder irgendwie sowas. Es ist irgendein Indikator, den ich mich so ein bisschen richten kann. Also zumindest wenn du die Wahl hast zwischen zwei Optionen, die für dich selbst gleichwertig sind, aber im Ergebnis, statistisch stark voneinander im Ausgang sich unterscheiden, dann kann man natürlich zur Risikooptimierung sagen, ja dann.

Wenn es mir eigentlich egal ist, ob ich eine Stunde früher oder später fahre, dann nehme ich doch lieber die Verbindung, die sich über die vergangenen 30 Tage als verlässlicher erwiesen hat. Exakt, ja. So, man kann ja diese Fahrten auch irgendwie auswählen und dann werden die Reisen gespeichert und kann man die schon auf einer Karte sehen, das hilft schon mal.

Was man aber auch sehen kann ist, also ich habe, die App nutze ich jetzt seit zwei Tagen, um so ein paar Zugreisen zu planen. Ich habe also noch keine Zugreise gemacht, seitdem ich damit unterwegs bin. Aber es gibt so eine, könnt ihr beide hier zumindest sehen, es gibt so eine kleine Auswertung da drin.

Also wie viel Verspätungsminut man insgesamt gesammelt hat. Und man kann so Plaketten statt Trophäen sammeln und man kann auch ältere Fahrten nachtragen. Vielleicht wenn ich mal sehr viel Langeweile habe, mache ich das nochmal. Aber naja, so ein persönlicher Verspätungstracker, das finde ich schon auf eine Art reizvoll.

Das wird, glaube ich, ziemlich deprimierend sein, da regelmäßig reinzugucken, aber ich finde es reizvoll, dass das irgendwo so mal mitdokumentiert wird, automatisch, ohne dass ich es noch irgendwo eintragen muss. Und nachher, Railwise heißt, die App ist kostenfrei zu haben und ist eine Empfehlung. Ich finde es schön, was man mit Daten alles so machen kann. Das ist fantastisch.

Ich darf im Juni wieder quer durch die Republik nach München, da werde ich das mal, Naja, mitlaufen lassen sozusagen. Da fahre ich glaube ich aus Gründen im Auto und beobachte, was Sven so alles erlebt auf seinem Weg von Nord nach Süd. Ich habe aber den durchgängigen genommen, was den Vorteil hat, dass ich nur drin sitzen bleiben muss und mir ist auch egal, wie lange das dauert.

Und du hast ja auch den Vorteil. Wenn er dann fährt. Ja, und wenn er nicht fährt, dann kann ich trotzdem weiterarbeiten. Aber wahrscheinlich fährst du ja morgens irgendwie hier schon los. Und das ist immer eine ganz gute Chance. Also durchgängige Züge ab Kiel, also Kiel als Kopfbahnhof und auch häufig dann Start der jeweiligen Verbindung tatsächlich.

Obwohl wir es auch schon häufig hatten, dass die Züge nicht bis nach Kiel geschafft haben. Nachts noch irgendwie. Das ist dann auch schlecht. Dann willst du da einsteigen und sagst, ja, ja, der endet leider in Hamburg. Ja. Wow. Das hatte ich ein paar Mal mit dem EuroCity, der dann ab Kiel doch nicht fuhr, weil es eine Nacht so vor nicht über Hamburg hinaus geschafft hat. Und naja.

Ja, es gibt keine Garantien, aber genau, was du gerade sagst, Das ist toll, was man mit Daten so machen kann. Und das scheint mir eine sinnvolle Anwendung zu sein. Ich verstehe auch, warum die Bahn das nicht selbst macht, weil es auch ein bisschen unangenehm ist, wenn das dann in der offiziellen Bahn-App-Summe drinsteht.

Aber jetzt mal so, keine Ahnung. Am besten noch auch an den Ticketpreis gebunden. Ja, aber vielleicht mal so 15 Jahre weitergedacht. Und vielleicht kriegt Frau Paller das ja wirklich hin. Ich habe den Vornamen vergessen. Heißt sie Evelyn? Ich glaube, Evelyn Paller, die neue Bahnchefin. Vielleicht kriegt die das ja hin tatsächlich, dass das alles ja pünktlicher wird.

Und wenn das insgesamt wieder besser ist mit der Bahnzuverlässigkeit, wäre das vielleicht mal ein Feature, sowas mit einzuführen, wenn man damit angeben kann, dass irgendwann soweit ist. Aber ja. Aber man sieht leider auch keine, also es ist keine Regelmäßigkeit oder so, nichts, dass man sagen kann, okay, hier ist jeden Sonntag so, wahrscheinlich liegt das da und da dran, ne? Wahrscheinlich.

Ja, ja. Naja. Es bleibt ein Pokerspiel. Sogar Roulette wahrscheinlich, wo man gar keinen Einfluss drauf hat. Aber ja, ich weiß, dass das auch nicht, vollkommen wissenschaftlich ist, sich danach quasi zu richten. Aber es gibt ja kein anderes, Punkt, an dem man sich festhalten kann. Mich erinnert die Apps ein ganz bisschen auch vom Aufbau her an Flighty.

Ja. Quasi ein Flug-Tracker, wo man a, die eigenen Flüge verfolgen kann, aber auch die Flüge von Freunden. Genauso kannst du auch in Railway sagen, ja, ja, nicht hier meinen Zug, sondern Zug eines Freundes beobachten. Da hast du halt in Flighty auch eben diese Verspätungsverteilung, dass du siehst, ah, okay, der Flieger, in dem ich sitze, die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass ich mich beim Anschlussflug sehr werde bei ihm müssen, weil der ist immer keine Ahnung, eine Dreiviertelstunde zu spät.

Und genau so eben auch in Railwise zu sehen ist da, okay. Spätungsverteilung sieht er schlecht aus. Aber warum nicht auch von anderen lernen? Und wenn andere ein ähnliches Problem schon gut gelöst haben, kann man sich da ja auch inspirieren lassen. Vielleicht war es auch einfach die naheliegendste Art und Weise der Aufbereitung.

Aber ich hatte unmittelbar nach Öffnen von Railwise die Eingebung. Ah, okay, das hast du fürs Fliegen auch schon mal eine App weiter bei Flighty gesehen. Ja. Aber ja, also warum sich auch nicht daran orientieren? Das, ja. Ja, zumal Railwise ja komplett kostenfrei ist und vielleicht, wenn du das richtig nutzen willst, auch ganz gut ins Geld gehen kann.

Gut, da stecken auch ganz andere Daten drin, aber nichtsdestotrotz. Also dafür, dass es für lau ist, die Qualität dessen, wie die App aufbereitet ist, Hut ab, waren glaube ich zwei Studenten, die das entwickelt haben. Ich könnte jetzt in meine E-Mails gucken, um das einmal, um hier kein Mist zu erzählen. Mache ich doch mal eben.

Ja, das Schöne ist halt, deswegen meinte ich das mit den Daten. Du hast die Datenlieger vor und da kann darauf zugegriffen werden, das ist ja schon mal viel wert. Und ich finde es dann fasziniert, wie kreativ die Menschen teilweise werden, was daraus gemacht wird. Eben, ja. Ich habe jetzt gerade mal Herrn Schack herausgefordert, vielleicht sprechen wir uns dann Ende Juni nochmal.

Was gefordert. Man kann ja bei Social kann man ja Rangliste sehen, wie schneiden wir ab. Ja, ja, hier steht, dass wir Freunde sind oder eben sowas herausgefordert. Oh ja, ein Freund verbunden, na gut. Na, schau mal, tatsächlich. Ich habe mich hier korrekt erinnert. Bahn-App von zwei Studenten. Zwei, die gerade ihren Master machen und nebenbei Railwise entwickeln.

Eine iOS-App, die für jede DB-Verbindung die historische Pünktlichkeit zeigt. Pro Zug, pro Tageszeit. Anschlusswahrscheinlichkeiten berechnet, Live-Tracking während der Fahrt liefert und einen Journey-Log à la Flighty mitbringt. Ach, schon mal einer guckt. Im Hintergrund läuft eine eigene Datenbank, die jede Minute öffentliche Bahndaten einsammelt.

Aktuell etwa 25.000 erfasste Fahrten am Tag. hast eine Menge rollendes Material auf den Gleisen unterwegs. Ja, ich habe meine Fahrten hin und Rückfahrt jetzt eingetragen für Berlin. Ich komme am 11. hin am 12. zurück. 17.38 Uhr fahre ich zurück, falls ihr den Zug vermeiden möchtet. Das ist ein durchgängiger ICE nach Kiel.

Gut, kommen wir zur EU. Die knüpft sich jetzt auch Google bzw. Android ein bisschen mehr vor. Und zwar die Überschrift, die mir vorbeiflog war, EU will KI-Anbietern Zugriff auf Android ermöglichen. Hintersteckt die Anforderung, dass doch bitteschön auch andere KI-Assistenten außer Gemini für Systemfunktionen zu verwenden seien.

In dem Artikel steht weiter, und das finde ich eine interessante Formulierung, die EU-Kommission, ich zitehe Golem, die EU-Kommission hat Google neue Vorschläge unterbreitet, wie das Unternehmen eine bessere Interoperabilität bei Android erreichen soll. Sowas basiert auf Ermittlungen, die seit Januar irgendwie laufen und naja genau, es gibt Benutzung von KI innerhalb des Betriebssystems und ich, finde Vorschläge ganz interessant da drin, weil also sicherlich wird Google sich dazu äußern können und sagen können, ja guck mal hier, aber so können wir das auch machen, aber wir wissen ja auf den Diskussionen, um diverse Apple-Themen herum, dass die EU da jetzt gerade sich so festbeißt bei allem, was unter den DMA, Digital Markets Act fallen könnte,

und gerade Google, was da auch seit jetzt zwei, drei, vier Jahren, drei Jahren glaube ich, als Gatekeeper gebrannt mag, ist ja nichts Negatives, aber tituliert ist, die werden auch noch ihren Spaß haben mit der EU, glaube ich, und so leicht wird man da nicht rauskommen, falls Google das überhaupt will, aber ich bin jetzt so tief im Android-Lager nicht drin, ich hörte aber, dass Google gerade auch an anderen Stellen die Schotten eher dicht macht, was Android anbelangt und man irgendwie nicht mehr aus jedem App-Store Apps installieren können soll.

Irgendwie sowas war ich, also gefällig ist halt das nicht so richtig. Aber ja, also die EU schießt nicht nur gegen Apple, sondern die Android und Google sind da auch nicht gefeit. Hm. Ja, aber Vorschläge unterbreiten finde ich auch charmant ausgedrückt. Naja. Gut, dann habe ich noch was mitgebracht zum Lesen in dieser Ausgabe.

Und zwar Joanna Stern, haben wir hier schon mehrfach zitiert, teilweise mit Artikeln, teilweise mit Videos. Ich erinnere zum Beispiel, Joanna Stern ist die Journalistin, die damals diesen großartigen Artikel über das Butterfly, das fehlerhafte Butterfly-Keyboard bei Apple hatte, wo man einstellen konnte, welchen Fehler man dann wohl gerne hätte.

Und dann hat sich der ganze Text so geändert, dass man irgendwie überall doppelte E's hatte und so Dinge halt. und hat auch diverse, ich fand eigentlich meistens auch amüsante, informative, aber amüsante Videos gemacht zu jeder Menge Tech-Gedöns. Natürlich auch viel aus der Apple-Welt, aber nicht nur.

Zuletzt so über humanoide Androide und sowas. Humanoide Roboter. Und das hat sie zuletzt gemacht fürs Wall Street Journal und hat da aufgehört, beim Wall Street Journal und hat was Neues gestartet. Und das ist jetzt seit ein paar Tagen online und live und heißt New Things. Unter thenewthings.com kann man abonnieren. Das ist zum einen ein Newsletter, zum anderen ist es aber auch ein YouTube-Kanal, wo Dinge drauf passieren.

Es gibt da bisher noch nicht so wahnsinnig viel. Es gibt da so ein Launch-Video, wo sie ein bisschen erklärt, wo sie herkommt, was sie macht und was sie jetzt machen möchte. Und ein Video mit eingebettetem Artikel, andersrum Artikel mit eingebettetem Video, zu Fix iPhone Autocorrect, Please. Und das ist Das hat so ein bisschen einen Anklang von dieser Butterfly-Tastatur-Artikelgeschichte, weil da auch ein paar Tippfehler mit drin sind, die die Autokorrektur wohl so tun könnte.

Und das deckt sich mit dem, was viele Menschen an Erfahrung gemacht haben, also mich eingeschlossen, dass die Autokorrektur irgendwie schlechter geworden ist auf dem iPhone, was ja eigentlich nicht sein sollte. Und ich will das nicht vorwegnehmen, was die Lösung ist, die da präsentiert. Das Video ist nicht sehr lang, der Artikel ist nicht sehr lang, könnt ihr euch angucken.

Das ist eine Lösung, die radikaler ist, aber immerhin nicht das ganze iPhone löscht. Das ist irgendwo dazwischen. Aber tatsächlich, es scheint zu funktionieren. Am Ende ist es auch eine recht simple Lösung, ehrlicherweise. Habe ich bisher einfach nur noch nie gemacht, weil ich zu faul dafür war. Lauft jetzt da drei Tagen mit rum, nachdem ich das durchgespielt habe und gefühlt ist es tatsächlich besser geworden.

Aber da müssen wir vielleicht noch ein paar mehr Tage und Wochen fürs Land gehen. Aber ja, Joanna Stern New Things als Newsletter, als Videogelöte ist bestimmt eine Empfehlung wert. Man kann da Geld reinwerfen und dann kriegt man zwei Newsletter und wenn man kein Geld reinwirft, kriegt man ein Newsletter.

Und was kostet die gerade? Subscribe. Da muss ich mal gucken, was da so passiert. Also 10 Dollar im Monat oder 100 Dollar im Jahr. Oder 550 Dollar im Founders Club. Genau, da muss man es glaube ich schon sehr mögen. Wobei drin ist eine 30-Minute-Off-the-Record-Conversation with Joanna. And a small group. Also wahrscheinlich wirst du mit allen drei anderen, die für die 150 Dollar ausgeben, in einen Call gesteckt.

Und für die 10 Dollar im Monat, die da drin sind, ist die bei Newsletter, wenn ich nicht mehr schrieb, Zugriff auf das Archiv, Special Editions with Embargoed and Exclusive News, Invites to Future and New Things, Dinners and Events, Priority Consideration to be featured in our Old Things Section. Die gibt es auch noch, aber ja.

Also ja, ich gucke mir das jetzt mal an, das wird schon gut sein, was jeder macht. Ich habe das kostenfreie Abo erstmal und mal schauen, ob es mir dann demnächst irgendwann wert ist, das Abo abzuschließen, das bezahlte Abo abzuschließen. Und ein Buch hat sie auch noch geschrieben. Buch hat sie auch noch geschrieben, I'm not a robot oder irgendwie sowas.

Das habe ich auch nicht gelesen. Das kommt auch erst raus. Nee, 12. Mai kommt das raus. My year using AI to do almost everything. Ja. Witzig. Ist bestimmt, also wird lesenswert sein. Aber habe ich auch nicht gelesen. Vielleicht komme ich im Urlaub dazu. Ja, kostenlos klicke ich mir das auch mal. Bei 10 Euro, 10 Dollar pro Monat, da muss schon was hinter stecken, weil wenn ich anfange quasi jedem, in dem Fall kann man ja schon fast sagen, Creator ein Abo dazulassen, dessen Inhalte ich toll finde, dann werde ich schnell arm.

Wir brauchen Flatter zurück, oder wie hieß das? Ja. Genau, für einzelne Inhaltsstücke sagen hier, das war mir das Geld wert. Hat nochmal eine andere Qualität, als ich dann da gleich wieder in ein Abo zu investieren. Ja. Ach ja. So, jetzt habe ich auch mal wieder was, oder? Ja, bevor wir da hinspringen. Ich habe was in den Chat geschrieben hier.

Möchtest du darauf eingehen oder nicht? Muss Sven das schneiden an der Stelle? Oder du schriebst vorhin was von den David-Poke-Büchern, wo wir doch gerade über ein Buch gesprochen haben. Wir haben was zu verlosen, aber ich möchte es erst verlosen, wenn ich es auch zum Verlosen tatsächlich in den Händen halte.

Deswegen kann ich ja hier einfach mal... Nein, nein, lass ruhig drin. Das nächste Mal reinschalten lohnt sich, dann verlosen wir was. Wer will, kann ja raten, was. Wir haben schon Tipps gegeben. Das ist kein MacBook Neo. Genau. Das ist was zum Lesen. Aber du hast eh keine Zeit zum Lesen, weil? Genau. Keine Zeit zum Lesen, keine Zeit für nix.

Dieser April ist schlimm, weil es erscheinen Spiele noch und nöcher und die bekommen gar nicht genug Zeit zusammen, um die alle zu spielen. Gerade just gestern nochmal erschienen hier Diablo 4, ein neues Add-on, wo ich schon in das Hauptspiel samt ersten Add-on irgendwie 444 Stunden rein investiert habe.

Ich befürchte, das werden nochmal ein paar Stunden mehr werden, jetzt mit dem neuen Add-on, aber da muss ich erst nochmal die Zeit finden, um da rein zu zocken. Gestern ist auch eine neue Map bei Ark Raiders erschienen. Ja, Ark Raiders hat mich voll verloren. Ich finde es super. Ich werde da immer irgendwie in den Rücken geschossen und Leute lachen dann.

Dafür ist mir meine Zeit zu schade. Leute lachen dann. Nee, ich hab viel Spaß dran gehabt, Saros zu spielen. Das ist der Nachfolger im Geiste zu Returnal. Und jetzt sagen Menschen, hä, was, wie, wo, du sprichst Rätsel. Returnal war so das erste große Vorzeigespiel für die PlayStation 5, als die noch recht neu war, ist 2021 erschienen.

Ähm, Returnal stand von einem kleinen mittlerweile glaube ich gar nicht mehr so kleinen finnischen Entwicklerstudio namens Housemarque ähm, die vor allem bekannt sind für so Action Arcade Baller Spielereien ähm, Und beispielsweise Resogun kennen vielleicht einige noch von der Playstation 4. Die Wurzeln gehen aber ganz, ganz weit zurück. Bis in das Zeitalter des Amiga mit Stars per Stardust, wo man so ein kleines Raumschiff im Draufblick durch Gegnerwellen und Asteroidenfelder steuerte.

Und einfach der gute Willen draufballerte, was das Zeug hält. Und im Prinzip die Spielmechanik draufballern, was das Zeug hält. Die ist quasi eine Konstante bei Housemarque geblieben. Aber wurde halt immer weiter und weiter und weiter verfeinert. Und mit Returnal, ja, das erste Mal so richtig, als was man so AAA-Produktion nennt aufgeplant worden.

Also nicht nur ballern, sondern auch richtig 3D-Grafik, richtig opulent präsentiert, auch mit Story drumherum. Einen der Titel geschaffen, die bei Kritikern total beliebt waren und Menschen, die es dann auch gespielt haben, die fanden das alle total toll. Problem war nur, das Spiel ist bockschwer und man kann ja anhand dieser Trophäen, die man sich erarbeiten kann, wenn man so Spiele spielt, auch sehen, wie weit Menschen so gekommen sind beim Spielen von Spielen.

Und siehe da, bei Returnal haben weniger als ein Drittel der Spieler den ersten Endboss besiegt, von denen es mehrere gibt. Das heißt, die haben auch wirklich nur einen Bruchteil des Spiels gesehen. Und naja, ist halt schlecht, weil man da so ein Spiel hat, das Kritikerliebling ist und heiß gefeiert, aber quasi von vielen dann doch für unspielbar hart befunden wird.

Ja, was macht man dann? weil das Spiel an sich war eigentlich super nur echt bockschwer, der Nachfolger ist kein Nachfolger da musste man sich schon irgendwie abgrenzen hat gesagt, ja, aber im Kern das Gameplay ist schon ganz gut, was wir da bei Returnal hatten, wir machen das einfach nochmal eben besser und eben zugänglicher und rausgekommen ist Saros dass das jetzt am 30.

Glaube ich offiziell erscheint. Vorher gab es schon mal Early Access. Also wer ein paar Teile mehr zahlt, konnte schon mal früher mit dieser Digital Deluxe Edition reinspielen. Und, Genau. Was ist es? Es ist kein Sequel zu Returnal, wie schon gesagt, sondern eher sowas wie ein spiritueller Nachfolger, weil man sieht das Spiel und weiß schon, okay, da gibt es eine Verbindung zwischen Returnal und Saros, aber es ist eine eigene Figur, eine eigene Welt, eine eigene Story. und.

Was mich schon mal gleich eingezogen hat, war diese Art des Geschichtenerzählen. Es war tatsächlich, okay, einerseits ist es ein Actionspiel, ein Ballerspiel, andererseits erzählt es auch eine Geschichte und was ich super finde bei diesen ganzen finnischen Studios, also primär Housemarque und Remedy Entertainment, die können einfach super Geschichten erzählen und deren große Kunst ist quasi Geschichten erzählen, indem sie zwar viel erzählen, aber auch so ein bisschen Mut zur Lücke haben und Menschen quasi dazu anhalten, sich auch selbst ein paar Gedanken zu machen und diese Lücke auszufüllen.

Interpretationsspielraum, könnte man das nennen. Genau, wortwörtlich sozusagen. Ähm, Und da gibt es natürlich eine Geschichte, da möchte ich auch gar nicht so viel vorwegnehmen, aber die hat so ein bisschen Anleihen, wo ich mich so einfach vergleiche zu suchen in der Welt von Serie und Film. Also so ganz vordergründig sieht das ein bisschen aus wie so eine Alien-Story mit fehlgescheitertes Projekt zur Kolonialisierung auf einem fremden Planeten.

Alles läuft schief, gieriger Konzern schaut nur auf Profit und was ist da los? Andererseits fängt es da irgendwie auch schon so an, in so eine Horrorecke zu gehen wie in Event Horizon. Wo Leute abdrehen und du stellst dir die Frage, okay, warum, was steckt dahinter, warum fallen die langsam alle dem Wahn anheim und dann wird auch ganz konkret, so kosmischer Horror referenziert wie hier Cthulhu so in die Richtung und.

Ich dachte, ah, irgendwie, der König in Gelb und Carcosa, das hast du auch schon mal irgendwo gehört? Wo war das denn? Und ein bisschen nachgepettet. Ah, okay, ja, True Detective, erste Staffel. Da wurde das auch referenziert und die Geschichte vom König in Gelb nach Robert W. Chambers aus dem Jahr 1895, die bezieht sich auf ein Theaterstück, dass die Menschen, die es lesen, nach und nach in den Wahnsinn treibt.

Das ist natürlich auch schon mal so eine Meta-Ebene in einem Spiel, dass umso weiter man es spielt, sich selbst vielleicht sogar auch in den Wahnsinn treibt. Irgendwie auch nochmal ein cleveres Layer in der Erzählung mit reinlegt. Also storymäßig alles super spannend, auch ein bisschen verworren und mit jeder Menge Möglichkeiten zu interpretieren, was das alles so bedeutet.

Ich habe es durchgespielt, bin aber immer noch nicht schlauer, was ich genau vom Ende halten soll, freue mich aber schon tierisch darauf, in Foren rumzublettern und zu schauen, was andere Menschen da für Ideen haben. Einige Sachen sind sehr aufsichtig, andere Und wird mal darüber diskutieren können. Und ich finde, genau sowas macht eine Geschichte dann ja auch spannend.

Weil alles, was sich plakativ in zwei Sätzen erklären lässt, ist... Langweilig. Dinge, wo man auch nochmal in Jahren drüber spricht, wenn ich da an beispielsweise an Control denke und dieses ganze Alan Wake Universum. Da denke ich immer noch drüber nach. Genau. Und das ist Kunst. Also es ist Kunst, das so zu machen, dass man sich am Ende des Tages nicht irgendwie verarscht fühlt, weil irgendwelche MacGuffins, irgendwelche Erzählenelemente eingeführt werden, einfach nur um dich irgendwie zum Namen zu halten, sondern da auch schon genug Substanz hintersteckt, um eine gewisse Tiefgründigkeit zu haben.

Gut, aber jetzt spiele ich das ja nur eigentlich sekundär wegen Story. Freue mich natürlich, dass es da jetzt auch wieder eine Geschichte gibt, aber auch schon beim Vorgänger war die super, bei Returnal. Das war so eine auch vordergründige Geschichte, eine Sci-Fi Geschichte von einer Astronautin, die auf einem fremden Planeten gestrandet ist.

Aber ist das dann wirklich so gewesen? Also ähnlich ist eben auch die Geschichte in Saros, die sich so nach und nach entfaltet und sich, Fragen stellen lassen muss. Genau. Das Spiel an sich. Returnal Bockschwer haben viele, glaube ich, auch zu Recht ad acta gelegt und gesagt, naja, nee, sehe ich kein Licht.

Bei Saros ist eben neu, dass du in dem, das Spielgenre nennt sich eigentlich Roguelite. Insofern, dass du quasi bei jedem Spiellauf von vorne anfängst und nur wenig Fortschritt erlangst, der sich über die Durchläufe rettet. Also du musst wirklich besser werden, um besser zu werden. Das war bei Return so, bei Saros insofern entschärft, dass du auch permanent Fortschritt erzielen kannst, weil du so eine Art Talentbaum hast, in den du Punkte investieren kannst, um auch gezielt in den Aspekten deines Spielens.

Verbesserungen anzubringen, die dir Probleme bereiten. Also beispielsweise mehr Lebensenergie, mehr Schildenergie, durchschlagende Waffen, etc. Was auch ein Punkt ist, der bei Returnal kritisiert wurde, ist, dass so ein Lauf in Returnal im schlimmsten Fall quasi das gesamte Spiel umfasste. Du anfangst in den ersten Versionen auch gar nicht groß pausieren konntest.

Im Prinzip konntest du einfach nur die Playstation schlafen, schicken und dann mal irgendwie irgendwann weiterspielen. Was natürlich blöd ist, wenn du vielleicht auch zu mehreren Leuten vor so einer Kiste sitzt und keiner Lust hat, sechs Stunden dir beim Spielen zuzugucken. Saros ist hingegen ausgeliefert, dass du halt wirklich auch kürzere Läufe hast und dann auch in 30 Minuten, das Erlebnis hast, du hast was geschafft und wenn du tot gehst, nicht das Gefühl zu haben, wieder bei Null anzufangen, sondern, mit was Erreichtem stärker in den nächsten Durchlauf starten zu können.

Und ob das noch nicht genug wäre in Sachen, wir machen es ein bisschen einfacher, aber. Wann eben noch gesagt, okay, es gibt auch so eine Art Modifikatorsystem. Ich kann das Spiel bewusst einfacher gestalten. Beispielsweise, indem ich Schalter drücke, dass ich generell mehr Schaden verursache oder generell weniger Schaden nehme.

Ich muss das auch austarieren mit einem Malus. Also beispielsweise, dass Schilde schwächer sind, etc. Pp. Und dann hast du quasi so eine Art Tarunadel, die nach links und rechts ausschlägt. Und du musst sie in einem gewissen Bereich halten, damit es eine noch herausfordernde, aber nicht zu schwierige Spielerfahrung ist.

Und wenn du ganz verzweifelt bist, kannst du im späteren Spielverlauf auch sagen, komm, ich möchte mir vielleicht noch ein paar Spielhilfen mehr dazu schalten, damit es halt nicht noch mal passiert, dass Menschen nicht mal den ersten Boss im Spiel schaffen. Das Spiel an sich ist vom Ablauf her wieder sehr ähnlich wie Returnal.

Das Genre nannte sich ursprünglich auch Bullet Hell, weil man einfach in so einer über die Schulter Perspektive der Spielfigur zusah, wie die Gegner Horden einen unter Dauer vorher genommen haben und dann einfach ganz irre und wirre Kombinationen von Geschoss auf einen zukommen, wo man die Muster lernen muss, wie man ausweicht.

Ausweichen war bei Returnal, bei Vizaros, das ist der große Unterschied, du lernst halt vor allem. Wie du die Geschosse auch zu deinen Vorteilen nutzt, indem du die mit aktiviertem Schild sammeln kannst und daraus Energie gewinnst für besonders starke Angriffe. Da muss man sich so ein bisschen umgewöhnen, aber quasi dieser Switch im Denken, dass es durchaus auch Sinn ergeben kann, sich im besten Wissen in das gegnerische Feuer reinzuwerfen.

Immer nur ausweichen zu müssen. Das ist nochmal ein Spin, der da viel, viel mehr Dynamik reinbringt. Und puh, also die Stunden sind dahin geschmolzen und ich habe jetzt auch knapp 40 Stunden schon reingesteckt, einfach weil, die Spielmechanik an sich so befriedigend ist und ich habe schon durchgespielt.

Also ich hänge jetzt noch die paar letzten Trophäen hinten dran, weil da die Motivation auch ist, das Spiel ist so super, da möchte ich auch unbedingt noch die Platin-Trophäe für einsammeln. Also quasi alle im Spiel gestellten Meta-Aufgaben noch erledigt wissen. Dass ich da irgendwie jetzt auch nochmal bereit bin, mehr Zeit rein zu investieren, ist, finde ich, immer so der beste Beweis, dass einem das Spiel besonders gut gefällt.

Weil ich bin oft genug, hat man einfach einen Abspann gesehen und sagt, okay, gut, das war's. und nächstes Spiel bitte, aber wenn man dann doch so ähm, Stange bleibt und sagt, ach, gerne noch mehr, obwohl ich eigentlich auch schon weiß, wie es ausgeht. Einfach, weil das Spielen zu befriedigend ist. Das ist 1 plus mit Sternchen.

Und ich kann es einfach nur heiß empfehlen. Jetzt habe ich so viel über Saros hier im Monolog vor mich hingesabbelt. Ich hoffe, ich konnte zumindest euch beide dafür begeistern. Ihr habt beide eine Playstation. Das ist richtig. Ah, nein. Der Kollege Möller hat zwar eine Playstation 4, aber spielt aktuelle Dinge im Stream, oder?

Ja, Stream habe ich eigentlich nur wegen Arc Raiders, genau. Nee, ich habe mich noch nie dazu durchringen können, eine Playstation 5 zu kaufen. Ich weiß nicht. Ich warte auf die 6. Ihr habt recht, dass von der 5 auch gerade teurer geworden ist. Das ist ja auch alles absurd. Ja, das stimmt, ja. Ja, eigentlich wäre das meine Konsole. Ich bin eher Playstation-Kind, aber bislang.

Sollte es nicht sein. Aber Saros würde ich spielen. Ich habe auch Control sehr gerne gespielt und Fieber jetzt auch. Da kommt ja auch bald ein zweiter Teil. Meine ich. Control Resonant kommt. Und das auch, wenn ich das richtig verstanden habe, zeitgleich für den Mac. Ja, guck mal. Das wäre ja ein Traum. Dann könnt ihr das auch noch mitnehmen. Hm.

Aber für ZAROS wirst du, wenn es dann spielen willst, eine Playstation kaufen müssen, weil ich glaube, Sony sagt, unsere First-Party-Titel, die bleiben jetzt erstmal wieder exklusiv auf Konsole und werden nicht wie jetzt in den vergangenen Jahren auch für Windows-PCs umgesetzt. Also auch nichts mit Stream.

Das macht nichts. Ansonsten spielst du ZAROS auf der PS6. Richtig. Und du, Sebastian, steckst natürlich gleich morgen zu. Ich muss erstmal Probleme an der Playstation lösen. Oh je, oh je, Probleme. Ja, ich kann mich seit ein paar Tagen nicht mehr anmelden in diesem Playstation-Connect-System. Account-Dingsi-Bumsi, bis ich über nichts mehr spielen kann.

Und das liegt daran, dass ich, aus Gründen, die ich bisher auch mit Internet und KI nicht klären konnte, die Playstation zieht sich grundsätzlich die richtige Netzwerkkonfiguration hier von meinem DHCP-Server, die Fritzbox ist, denkt sich aber eine IPv6-DNS-Adresse aus. Also es ist keine, die hier die Fritzbox Advertisent und es gibt hier auch kein anderes Gerät, was irgendwie DHCP und DNS Adressen Advertisen würde.

Habe ich zum einen getestet, zum anderen würden sonst auch andere Geräte eine falsche IPv6 DNS Adresse bekommen. Die Playstation 5 bevorzugt allerdings die Kommunikation über IPv6, verfügbar ist, schickt also alles über diese, alle DNS-Anfragen an diese Adresse und kriegt nie eine Antwort und sagt, hier ist kein Internet. Aber kannst du.

Es auch in den Einstellungen ausstellen, dass er über IPv6 geht? Ist das so? Ich glaube, mal ein ähnliches Problem gehabt zu haben. Ich habe da gestern zum ersten Mal Zeitraub verwendet, ich habe da nichts gefunden, wo ich das tun konnte, das mag aber auch daran liegen, dass das halt auch schon gestern Abend war.

Ich werde das gleich fortführen, das ganze Drama. Aber, ähm, ja. Dann gucke ich mir auch gerne Saros mal an. Excellent. So oft kommt es von nicht, wie er lässt. So oft kommen ja gar nicht so exklusiv Titel für die Playstation, oder? Nee, ich finde das ist schon immer so ein besonderes Highlight. Die ein-, zweimal im Jahr, wo dann wirklich was Großes, Neues kommt.

Und ich meine, es ist ja auch nicht immer alles nach dem eigenen Geschmack. Was war das letzte? Weißt du das so im Kopf? Das letzte wirklich große war Marathon. Was? Von Bungie. Ist ja auch First Party. Aber ist das exklusiv für die Playstation? Ach so, nee, gut, das kam auch noch auf PC. Oder kam das sogar auf Xbox?

Stimmt. Stimmt, ganz exklusiv Ghost of Yotai. Ah, ja. Ghost of War ist auch exklusiv, ne? Ja. Ja, ist aber nicht so, dass man jetzt die Riesen Liste hat von Dingen. Naja, ja gut, aber ich meine, du kommst ja wahrscheinlich machst du das genau richtig du wartest einfach bis zum Ende von der Konsolengeneration und kannst dann die 10 wirklich Hammer Exklusiv-Titel hintereinander wegspielen.

Ich habe hier eine Liste Astro Bot, Astro Astros Playroom Sea Smash, Code Violet, Daba, Land of Water, Scar Dead or Alive ist alles komisch naja. Wenn ich meine Playstation heute nicht zum Laufen bekommen sollte, was gucke ich denn dann, Sven? Du könntest, weil nämlich heute neu gestartet ist, Widows Bay anfangen.

Allerdings hast du dann nicht so lange gut von, weil es ist eine Apple-TV-Serie. Und die starten bekanntlich nur mit zwei Folgen pro... Also starten mit zwei Folgen und dann gibt es die nächsten Folgen wöchentlich. Deswegen ist die Frage, ob du damit jetzt schon anfangen willst. Es handelt sich dabei um eine Horror-Comedy, eine skurrile Horror-Comedy.

Es handelt von so einem Bürgermeister auf so einer Insel vor Neuengland. Und der will irgendwie diese Insel gerne ins nächste Touristen zum Touristen-Hotspot machen. Aber die Einwohner sagen alle, nee, ist keine gute Idee, hier ist irgendwie Spuk das. Und hier gehen komische Dinge vor sich. das solltest du nicht tun und das glaubt er nicht und naja, da passieren dann Dinge.

Sieht ganz lustig aus mit Matthew Rice, heißt er. Nö, sieht ganz gut aus. Kannst du heute mit anfangen. Mache ich. Ich bin dabei antizyklisch durch das Apple TV Programm mich durchzuarbeiten. Ich habe nämlich erkannt, dass ich Criminal Records noch nicht geguckt habe, hier mit Peter Cabaldi. Da gibt es auch gerade die zweite Staffel, ne?

Genau, deswegen bin ich da vermutlich drüber gestolpert, weil ich dachte, was für eine Serie zweite Staffel sieht interessant aus und dann festgestellt, dass ich die erste Staffel noch nicht gesehen habe und genau, die wird heute Abend hier fertig geschaut. Oder es wird Diablo gespielt. Mal schauen. Oder beides.

Du kannst ja auch mehrere Bildschirme gleichzeitig ansteuern und kannst auch alles gleichzeitig gucken. Genau. Und dann noch die Vision Pro auf. Stimmt. Wenn es hilft. Gut, dann wissen wir alle, was zu tun ist heute Abend. Und ihr da draußen auch. Und wenn nicht, draußen scheint die Sonne. Ihr könnt auch rausgehen.

Stimmt, immer noch. So eine Zeitung der Aufnahme. 19.55 Uhr. Völlig irre, immer noch hell. Also wenn ihr eine Zeitmaschine habt und das am Freitag hört, dann... Kommt zurück zu Mittwoch. Genau, dann scheint die Sonne noch. Selbst in Freem. Oh, ja. In dem Sinne, schönes Wochenende. Bis zum nächsten Mal.

Auf Wiederhören. Bis dann.

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