Schleifenquadrat· Staffel 4· Folge 288

SQ288 Vom Pro zum Ultraman

Freitag, 29. Mai 2026 · 2 h 27

MP3

Shownotes

Aufreger der Woche: Das Wetter

Neues aus Cupertino: MacBook Ultra (macrumors.com/2026/05/25/macbook-ultra-rumored…) ++ Google Cast als Alternative zu AirPlay in aiOS 27 (archive.ph/tgAGj) ++ Jony Ive und Marc Newson (LoveFrom) gestalten Interieur und Exterieur des ersten E-Ferrari: (maclife.de/news/ferrari-luce-erstes-elektroaut…) fünf Sitze, Hinterangeltüren, physische Schalter statt Touchscreen-Brei (Apple Car war bekanntlich anders ausgegangen…) Video on MKBHT (youtube.com/watch?v=6Reu1WS3BhM) (Buch-Tipp: Die Verkrempelung der Welt (amazon.de/Die-Verkrempelung-Welt-Scheininnovat…))

Hörerfeedback: Andreas K., bitte melde dich!

Hardware: Tastatur der Woche: Hator Skyfall Pro Wireless (hator.com/collections/mechanical-keyboards/pro…) ++ Klack (tryklack.com): der Sound mechanischer Tastaturen ++ Split-Klima ohne Festinstallation, für alle, die kein Loch in die Wand bohren dürfen (oder wollen): Midea PortaSplit Cool (midea.com/de/klimatisieren-heizen/portasplit-c…) – ausgepackt und ausprobiert

Apps: MountainDuck (mountainduck.io) ++ Gerade im Test: OpenCloud (opencloud.eu/de) ++ Google Gemini jetzt nicht nur mit 5 TB Speicher, sondern mit Youtube Premium Lite inklusive (support.google.com/googleone/answer/17101453?h…), Smart Tube BDP (apps.apple.com/de/app/smart-tube-bdp/id6761388…)

Streaming & Gaming: 007 First Light (store.steampowered.com/app/3768760/007_First_L…) – IO Interactive macht Bond: Hitman trifft Uncharted in Agenten-Kulisse, das bislang beste Bond-Spiel, Goldeneye auf dem N64 mal außen vor (PS5, Xbox Series, Windows-PCs – auf dem Mac via GeForce Now), c’t 3003: Windows ist ein kompletter Verkehrsunfall (youtu.be/k0dGYzO9Ib0?si=Xs9bGZVTbrB4PfNk) ++ Forza Horizon 6 (xbox.com/de-DE/games/forza-horizon-6): Rennspiel-Action, jetzt in Japan [Xbox Series, Windows-PCs, via Xbox Cloud Gaming auf dem Mac spielbar] ++ Abtauchen im Team mit Subnautica 2 (subnautica.com/de) ++ Nicholas Cage als Spider Man in Spider-Noir (primevideo.com/-/de/detail/0TPA7F48GEJVGD8KKM1…) bei Prime ++ Wacken auf der großen Leinwand: Wacken – Hearts full of Metal (wacken.com/de/medien/hearts-full-of-metal) ++ Troppo (filmfriend.de/de/series/troppo) (Filmfriend) ++ Antikörper (filmfriend.de/de/movies/antikoerper) (Filmfriend) ++ Geronimo (ardsounds.de/sendung/geronimo/urn:ard:show:478…) (ARD Sounds) ++ Monos (www1.wdr.de/radio/hoerspiel/podcast/monos/inde…) (ARD Sounds)

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Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe von Schleifenquadrat, Ausgabe 288. Heute mit … Sven Möller, moin, moin. Aus dem sommerheißen Bremen, Stefan Molz. Und mir, Sebastian Schack. Hallo. Was heißt denn wohl sommerheiß bei dir? 31 Grad. Oh. Drinnen oder draußen? Also draußen. Ah. Und drinnen? Drinnen habe ich geschummelt.

Okay. Kommen wir nachher zu. Ich habe 28 Grad drinnen. Unterm Dach. Ich habe drin sicher selber keinen Thermometer, aber es sind hier 28 Grad draußen. Ja, ist drin ähnlich. Oder sitzt du in der Welt geschossen? Nee, ich bin hier im ersten Stock. Und auf der Südseite des Gebäudes. Ich schlafe inzwischen im Gästzimmer, das ist auf der Nordseite des Gebäudes.

In Nordflüge? In Nordflüge, ja. Es sind 90 Quadratmeter hier, aber das Haus ist halt in Nord-Süd-Richtung. Und es gibt eine warme Seite und eine kalte Seite des Gebäudes. Ja, aber ich beschwere mich nicht. Ich liebe das. Warum das das Gute ist? Habt ihr, wenn ihr hier zuhört, könnt ihr uns immer über das Wetter nörgeln hören, weil ich habe ja Spaß an Kälte und all sowas und mir ist dieses Sommerwetter ja nichts.

Von daher kann ich ganz jährig euch Wetter gejammern. Ja, das ist immer was zum Meckern. Gut. Ansonsten haben wir keinen ernsthaften Aufreger, sondern wir können gleich mal durchstarten mit dem, was bei Apple sich so tut oder tun könnte. Und zwar scheinen sich da die Gerüchte zu verdichten. Die Gerüchte auch dann. So rum.

Da ist es mit dem Ultra, wenn der Ultranamensgeber noch nicht vorbei ist und es ein MacBook Ultra geben könnte. Dass sich dann wohl auszeichnet, also es muss ja irgendwie Features haben, die die anderen MacBooks, vor allem das MacBook Pro nicht hat. Und ja, klar, irgendwie dieser M6 Chip, wo natürlich auch zu erwarten wäre, dass der früher oder später dann ins MacBook Pro wandert, weil why not?

Aber dann lese ich hier so Dinge wie Dynamic Island, kennen wir vom iPhone, ja, boah, ja, sicherlich, klar, kann man dann irgendwie machen. Ob das das Ultra-Feature ist? Nee, aber was... Gibt es ja genug Apps, die das simulieren. Ich glaube, man braucht das nicht. Man hat genug Displaygröße. Ich glaube auch eher, das Ultra-Feature wäre wiederum das, was das Dynamic Island erst so richtig sinnvoll möglich macht, optisch sinnvoll möglich macht, nämlich ein OLED-Display.

Das sieht man ja schon so im Vergleich, wenn ich mal mein iPhone halte neben meinem MacBook-Bildschirm, man sieht ja schon, dass das iPhone pro ein OLED-Display hat und man da ähm, Du guckst gerade irritiert? Erzähl ich gerade Schwachsinn? Nein, nein, ich guck nur irritiert, weil es machte hier blöpp, blöpp, blöpp. Ich weiß nicht, woher das blöpp kommt.

Er hat doch ein OLED-Dilchen. Warte mal, ich bin nicht verrückt hier. Genau, man sieht schon, wo das schwarze ein echtes Schwarz ist, weil Pixel aus sind und so. Was ich noch irgendwie gerüchtemäßig gehört hatte und was ich spannend fände, es soll nicht nur ein OLED-Display sein, sondern ein Touch-OLED-Display.

Und das wäre der Punkt, an dem ich ins Grübeln käme, ob ich sowas nicht brauchen könnte. Haben muss. Ich freue mich jetzt schon auf die Artikel und wäre im Zweifel bereit, eins zu schreiben, auch wenn ich die Meinung gar nicht zwingend teile, wo dann nochmal wieder Steve Jobs aus der Kiste geholt wird, der ja da mal sehr vehement sich dagegen geäußert hat, weil Menschen halt nicht irgendwie mit ausgestreckten Armen, auf Geräten rumtatschen wollen. Aber ja.

Ich wäre auch skeptisch, aber hej. Aber wir haben schon jemanden gefunden, das probiert dann für uns. Das ist gut. Ja, und ich lese hier noch bei Mark Gurman habe ich noch gelesen Significantly thinner Design. Und das ist ja natürlich das, wo Menschen, die nicht nur Pro, sondern sogar Ultra sind, vor allem drauf warten, noch dünnere MacBooks.

Ja, aber Ultra heißt es auch nicht immer dünn. Nö, genau. Ich würde auch denken. Dass es bei der Apple Watch ist. Ich würde das Ultra ist doch einfach nur das Wort für noch teurer und noch mehr Marge. Also ich meine, darum geht es Apple ja primär, noch ein weiteres Level einzuziehen, um ein noch höherpreisigeres Produkt verkaufen zu können. Weil ich meine, Pro ist jetzt nicht mehr genug.

So, man staffelt jetzt sowohl noch nach unten eine Stufe rein mit so einer Neo oder E-Modelllinie. Gut, das SE-iPhone gab es schon immer, ein MacBook Neo gab es noch nicht, und einen halt über dem Pro mit dem Ultra und das ist ja ein Muster, das sich zu wiederholen scheint, zumindest laut Gerüchte Küche, ist es ja nicht nur um das MacBook Ultra geht, sondern auch um ein iPhone Ultra, das eventuell das iPhone Fold ist, aber man weiß es nicht so genau.

Ja, aber ich meine, Geld verdienen ist nicht schlecht. Ja. Tatsächlich ist aber, was ich ganz gut finde, ist, und das sage ich jetzt, so, keine Ahnung, mal gucken, was ich sage, wenn es dann da ist, aber hat nichts, was mich jetzt gerade im Ofen, also ich würde es gerne mal sehen, und klar, aber ich bin mit dem Display, was in meinem MacBook Pro hier drin ist, so dermaßen zufrieden.

Ich weiß gar nicht, ob ich da tatsächlich von OLED da so groß profitieren würde. Ja, das ist wahrscheinlich wieder so ein Ding, wenn du es einmal gesehen hast und benutzt hast, dann ist es schwer, wieder zurückzugehen. Apple weiß ja dann auch, was sie da irgendwie tun und Begehrlichkeiten wecken und dann will man halt nicht mehr nur so ein popeliger Pro sein, da muss man schon Ultra sein.

Dann wird man zum Ultraman. Ja, ich bin gespannt, was da so wirklich kommt. Aber, Schauen wir, was da so passiert. Eine andere Sache kündigt sich an für iOS 27. Und da habe ich bisher wirklich Grund zu meckern. Denn, also zum Beispiel, ich war im Urlaub. Ich war unterwegs und habe mir unter anderem, habe ich hier auch erzählt, ich habe mir die Himmelsscheibe von Nebra angeschaut. Kann ich sehr empfehlen, jetzt wo ich da war.

Und habe Fotos mitgebracht, wie man das so macht aus Urlauben. Und meine Eltern wollten die sehen. Und die haben einen Fernseher. Da hängt kein Apple-TV-Gerät dran. Es ist aber schon Smart-TV mit Android-TV drauf. Da kann aber von Haus auch kein Airplay. Und das dachte ich, naja, gut, wie schwer kann das denn jetzt irgendwie sein, meine Fotos da drauf zu kriegen? Ich stelle es sich raus, es ist super schwer.

Es gibt kostenfreie und auch kostenpflichtige Apps im App Store fürs iPhone, die dann so irgendwas mit Cast heißen und dieses Google Cast oder Chrome Cast, wie es heißt, unterstützen. Das hat aber wiederum nicht so richtig vollen Zugriff auf die Fotobibliothek, die man so auf dem iPhone hat. Das kann nur den obersten Layer sehen.

Und ich habe zum Beispiel so eine Albenstruktur, die heißen dann Reisen. Da gibt es einen Unterordner, der heißt Urlaub. Und da gibt es dann darunter ein Album, das heißt Himmelsscheibe von Nebra. Das geht schon mal nicht. Also müsste man dann da das Album irgendwie auf ein höheres Level packen, auf das oberste Hierarchie-Level, damit das funktioniert.

Das ist ja nun alles Quatsch, das wollte ich nun irgendwie nicht. Da habe ich Gemini als AI gefragt und Gemini sagte, naja, ist doch voll einfach, nimmst du die Google Fotos App und hat mir auch gleich mit erzählt, das heißt übrigens nicht, dass du deine ganzen Fotos zu Google synchronisieren musst, da musst du halt nur aufpassen, dass du den Schalter für Backup nicht umlegst oder Versicherung und so, das ist ja auch irgendwie eine gute Idee.

Aber die Google Fotos App greift ja auch über so eine API auf die Fotos Mediathek zu und sieht gar nichts also die zeigt nicht mal die Alben auf dem obersten Level an, sondern einfach so den vollen Fotostream, wenn man so möchte das war also auch keine Hilfe, Und dann habe ich angefangen, auf dem Fernseher zu gucken, in diesem Google Play Store.

Und da haben viele Entwickler und Entwicklerinnen die Lücke erkannt. Und es gibt irgendwie Airscreen und Airmirror und alles so diverse Apps, die einem versprechen, halt Airplay nachzurüsten. Und das tun sie auch. Man hat dann eine echte Airplay-Verbindung auf dem Fernseher. Und das geht ohne Hardware-Beschleunigung.

Deswegen ruckeln Videos ganz gut. Auf Fotos geht es. Das problem ist es gibt die ja grundsätzlichen kostenfrei und die funktionieren auf ein paar sekunden also mal eine minute oder fünf oder zeitlich begrenzt was ja und dann sagen die hallo herzlichen glückwunsch wir würden die eigentlich keine werbung anzeigen funktioniert gerade irgendwie nicht deswegen kannst du hier ist ein abo kaufen damit das app weiter läuft, Und die haben dann so Preismodelle wie 7 Euro im Monat, 34 Euro im Jahr oder so.

Und das ging alles so irgendwie nicht. Und die Lösung war dann, ich wohne ja nicht weit weg von meinen Eltern, dass ich nochmal nach Hause geradelt bin. Und habe ein Kabel geholt, USB-C auf HDMI und habe mein iPhone per Kabel an den Fernseher eingestöpselt. Und dann ging das irgendwie. Warum erzähle ich das alles?

Weil sich abzeichnet, dass in iOS 27 mindestens mal in Europa, wo ja alles schlimmer und schlechter ist, die Hölle ein Stück weit zufrieren könnte und Google Cast als Alternative zu Airplay fest im Betriebssystem verankert werden soll. Und für genau solche Szenarien fände ich das ja ganz wunderbar. Und es gibt ja auch andere, es gibt ja auch Lautsprecher, die kein Airplay können, aber die irgendwie in diesem Google-Ökosystem drin sind.

Und ich kann mir auch vorstellen, dass meine Eltern nicht einen einzigen Fernseher gekauft haben, der zwar smart ist, aber kein Airplay kann. Also von Haus aus kein Airplay kann. Ja, meine kann das auch nicht. Siehst du? Da finden sich, glaube ich, ein paar Szenarien. Und wenn es jetzt für umsonst geht und man halt dann nicht in Apple TV sich drunter stellt, weil es ist ja auch gefühlt noch zweimal diese Abogebühr verpasst oder vergessen, für so ein Software-Abo oder hast den Preis vom Apple TV schon fast wieder raus.

Also nicht für das neue Modell. Aber wenn du willst, das soll irgendwie ein bisschen YouTube drauflaufen und ich will meine Fotos zeigen können, dann reicht ja auch ein zwei, drei Generationen zurückliegendes Modell. Aber eine weitere EU-Regulierung scheint das möglich zu machen, dass Apple das für eine gute Idee hält, das doch mal nachzuhösten.

Und ich würde das berufen. Aber du sagst es jetzt alternativ, also nicht ersetzend, sondern einfach auch ein Weg quasi. Genau, ja. Ja, das wäre gut. Ich fand übrigens eben die Vorstellung lustig, dass du quasi deine Urlaubsfotos am Fernseher zeigst und zwischendrin dann mal Werbung konntest. Das ist irgendwie absurd.

Wie beim Dia-Abend und dann plötzlich kommt da irgendwie ein Dia ist Werbung. Und dann wäre es spannend, ob es kontextsensitiv wäre. Also ob da irgendeine AI im Hintergrund dann direkt auswertet, was auf den Bildern zu sehen ist. Achso, da war in Ostdeutschland hier Köstrensabier-Werbung oder so. Ja, lustig.

Ja, aber hier tatsächlich mal, Ernst war Ernstmann, Himmelschein von Nebra kann ich sehr empfehlen. ist ein bisschen weit draußen. Aber ich habe mir das angeguckt, es klang größer als es ist. Das ist das Museum selbst oder die Himmelsscheibe? Ne, nur die Himmelsscheibe. Das klingt ja so wow! Ja, die ist so groß wie eine Pizza.

Ich habe es mir groß wie vorgestellt. 30 Zentimeter im Durchmesser. Aber reicht das nicht, sich davon auch ein Foto anzugucken? Also nein. Also ich finde dieses, also die haben da so ein Erlebniscenter hingestellt, da wurde ich auch gefunden wurde, bei Nebra halt oder in Nebra. Und ich finde es schon ganz gut, damals sozusagen die verschiedenen Erstellungsphasen abgebildet haben und man kann zweimal am Tag, gibt es da eine Führung, die man für zwei Euro kann man die, glaube ich, mitmachen und dann ein bisschen erzählt bekommt, also nicht nur lesen muss, sondern erzählt bekommt, wie die eigentlich funktioniert und warum das so ein mächtiges Werkzeug war und wie weit das seiner Zeit voraus war.

Und überhaupt dieses ganze Sachsen und Sachsen-Anhalt, wie weit das seiner Zeit voraus war, also die haben irgendwie so, kalendarische Gebilde so wie Stonehenge haben die auch gebaut, allerdings so tausend Jahre vor Stonehenge und, das fand ich schon ganz imposant und dazu man kann auch den Berg hochkraxeln, wo die wirklich gefunden wurde und wenn man vorher sich so zwei Stunden beschäftigt hat und dann an dem Ort steht, wo dieses Ding vor 3600 Jahren vergraben wurde.

Das fand ich schon nett. Und dann muss man halt aber von da aus irgendwie eine Dreifel schon rüberfahren nach Halle, weil die echte Himmelsscheibe nicht da in diesem Erlebniscenter ist, sondern im Museum für Frühgeschichte, Vorgeschichte, irgendwie so in Halle. Aus wie gesagt haben wir versicherungstechnischen Gründen, weil die.

Die wollten nicht genau sagen, aber der Versicherungswert liegt irgendwo zwischen 150 und 200 Millionen Euro dafür. Und das ist natürlich ein Fantasiewert, weil das ist halt einmalig. Das ist nicht wiederher bringbar, wenn das irgendwie geklaut wird oder kaputt geht. Aber entsprechend dem Versicherungswert hat wohl die Versicherung gesagt, ja, das können wir schon machen, aber dafür stellt ihr das Ding hier nicht in so einen komischen Glaskasten irgendwo bitten auf dem Acker, sondern das steht dann bitteschön hier in diesem Museum, wo Security ist und Panzerglas und solche Geschichten.

Aber ja, also die ich finde das schon, wenn man sich ein bisschen für Geschichte interessiert oder für Astronomie und so, finde ich das schon interessant. Kannst du jetzt danach nämlich mit deiner vollautomatischen Astrofotografie mal die Plejaden verfolgen und weißt, warum die so wichtig sind danach?

Ja, vielleicht lese ich ja mal was drüber, über diese ominöse Himmelsscheibe. Ich dachte nur, als du das erste Mal erzählt hast, Himmelsscheibe von so und so, für mich klang das so nach einer Doku auf Welt im Spätprogramm wie so eine Nazi-UFO-Geschichte, aber... Nee, nee. Ich verstehe, okay. Ja. Notiert.

Richtiges Bundesland, falsche Epoche. Oh, oh. Das ist das Traurige, was ich mitgenommen habe. Ich habe da mit vielen Leuten gesprochen, in den Restaurants, wo ich war, und im Hotel und auch bei allen in den Museen und so. Die haben alle echt Schiss vor der Wahl, wenn ich da gesprochen habe, weil die alle Sorge haben, dass dann, wenn es die AfD tatsächlich da im September die absolute Mehrheit erregen soll, dass es mit Touristen dann vorbei ist. Aber ja.

Ja, nicht für diesen Podcast, aber, und auch nicht, ist erst im halben Jahr soweit, aber, heikel waren kommen wir zu weniger heiklen themen autos. Na sag ich dass das nicht heikel wäre dass das netz hat schon hat schon meinungen extreme meinungen ferrari hat was neues gezeigt und das passiert nicht alle tage vor allem es passiert nicht alle tage dass ferrari ein auto vorstellt wenn ich das so richtig gestanden habe es ist nämlich das erste auto von ferrari und die wollen, Ja, die wollten immer Benzin und so.

Ja, klar. Nein, aber jetzt mit vier E-Motoren und 1035 PS und die Brücke Richtung Apple ist, ein gemisser Jonathan Ive hat am Design mitgewirkt. Maßgeblich sich dafür verantwortlich gezeichnet und das Design ist der Punkt, der bei dem Fahrzeug polarisiert. Hattest du ein bisschen was von der Magic Maus, oder?

Ich hab schon geguckt. Ob der Ladeanschluss unten ist. Nee, ist hinten, glaube ich. Nee, an der Seite auch. Ich hab mir auch das Video angeguckt hier. Da haben wir diverse Blogger schon drüber geschrieben. Und hier MKBHD hat das auch schon sich angeguckt. Und ich finde das lustig, dass die Leute sich darüber so ein bisschen aufregen.

Klar, es sieht nicht aus wie so ein Supersportler. Und ich weiß aber auch nicht weiß man nicht, ob das jetzt Absicht war, die das nach außen gegeben haben, dass das jemand anders designen soll damit es mal was anderes wird oder ich weiß auch nicht wie viele technische Hürden dabei sind so ein E-Auto, ich meine wiegt das glaube ich 2,3 Tonnen oder so was für einen Supersportler ganz schön schwer ist, was es da so für Hürden gibt was den Aufbau anbelangt, weil es viele spotten, das sieht irgendwie aus wie ein Prius oder wie ein Honda oder so.

Also es sieht halt wenig aufregend aus. Andererseits ist es natürlich, trägt es schon so ein bisschen die Handschrift, das ist sehr minimalistisch. Wenn man das mal vergleicht zu anderen E-Autos oder rein E-Autos wie, I don't know, was hattest du gerade, Schack? Ein X-Peng G6. Ein X-Peng oder wie sie alle Da heißen diese Polestar oder so, die sehen halt mehr nach Autos aus. Die haben mehr Kanten.

Da ist mehr an dem Design dran. An dem Ferrari ist halt wenig dran. Der hat wenig Flächen. Der sieht ein bisschen einfacher aus. Und deswegen wirkt er wahrscheinlich auch mehr wie so ein Spielzeug als wie so ein schnelles Auto. Wobei schnell ist er, glaube ich. 300 kmh schafft er wohl auch. Naja. Ich finde es spannend, dass der so polarisiert ist.

Oder ich glaube aber, wenn man erstmal drin sitzt, dann wird das schon okay sein. Ich weiß nicht, ob das ein Preiswert ist. Ja, 550.000 Euro ist natürlich schon, also wir reden hier über Dinge, die in unserer Realität sowieso nicht stattfinden. Ne, das ist wahr. Aber dafür soll ja auch, zumindest im Interieur gibt es kein Plastik, das ist alles nur Alu, Leder, Glas und das sieht schon recht hochwertig aus und fühlt sich wahrscheinlich auch so an.

Spannend sind natürlich die Bedienelemente im Inneren. Habt ihr euch die mal angeguckt? Ja, ist jetzt nicht so auf Touchscreen getrimmt, gell? Ne, was ja, also quasi der Gegenentwurf zum Tesla, der ja quasi alles über das, Tablet da macht, was ja aber auch durchaus sinnvoll ist, wenn man mit 300 Km über die deutsche Autobahn pastet, will man nicht auch noch gucken müssen, wo ich mein Finger hinsetze, damit, was auch immer, es wärmer wird oder so.

Sprachsteuerung. Sprachsteuerung, ja. Das wäre auch eine Idee. Mich würde interessieren, wie effizient der Motor ist. Also weil da ist ein Akku drin, da hat er 120 Kilowattstunden glaube ich, was also beachtlich groß ist. Das ist mehr als das Doppelte von den meisten Elektroautos, die hier so verkauft werden.

Also in den Konfigurationen, wie sie tatsächlich verkauft werden. Aber also, wenn ich mir angucke, dieser X-Pen G6, der ist schon recht effizient unterwegs und wenn ich den so mit 120, 130 gefahren bin, hat der so 23, 24 Kilowattstunden verbraucht? Das ist die Frage, ne? Also wie weit kannst du fahren, wenn du da auf 310 drückst?

Ja. Ja, aber die Strecke musst du erst mal fahren können mit 310. Auch wieder wahr, ja. Also deutsche Autobahn fällt mir dabei in Europa ein. In den Nachbarländern gibt es überall Tempolimits. Von daher, ich weiß gar nicht, wie das in Italien aussieht. Also wenn so ein Ferrari kommt aus Italien, wahrscheinlich ist da auch bei 120 oder so Schluss.

Und im Kreis fahren will man ja auch nicht die ganze Zeit. Ich könnte mir vorstellen, dass Menschen, die das Geld für so ein Ferrari haben, Tempolimits auch irgendwie egal sind im Zweifelsfall. Ja, aber das funktioniert ja nur eine gewisse Zeit lang. Das ist richtig. Ja, wahrscheinlich ist es aber auch ein Auto fürs Haben und Zeigen.

Ja, aber das ist ja das Lustige, weil Zeigen, ja, aber es ist ja nicht so protzig. Und es macht nicht laut Wrumm, wenn man aufs Gaspedal drückt. Also es ist ein bisschen... Das ist die Frage, was der für einen Sound hat. Ich meine, E-Autos haben ja auch ein Soundmodul und die meisten klingen eher wie Raumschiff.

Ich habe keine Ahnung, wie so ein E-Ferrari klingt, aber der wird schon auch so einen Signature-Sound haben. Fahrvideos gibt es, glaube ich, noch nicht. Die haben den alle nur stehend gezeigt. Gefahren werden die Videos folgen noch, leider. Ich bin mir nicht sicher. Bei der Zeit habe ich gelesen, dass der den Ferrari-typischen Motorsound macht.

Was ich nicht verstanden habe weil im Artikel, das war ein kurzer Beitrag, ob das für mich als Fahrer, also für die Kabine gilt, für den Innenraum. Bitte nur im Innenraum, ich will den nicht hören. Und auf der anderen Seite, so mein Argument war, das haben auch viele geschrieben in den Kommentaren, dass das ja eben ein Albern sei, die Motorengeräusche nach außen.

Na ja, aber wir leben ja in so einem Land, wo vorgeschrieben ist, dass Elektroautos unter einer gewissen Geschwindigkeit ohnehin Geräusch machen müssen, damit die anderen unachtsamen VerkehrsteilnehmerInnen weiterhin unachtsam bleiben können. Und dann würde ich auch, also wenn ich Ferrari würde, auch drauf scheißen und sagen, nee, ich mache jetzt hier nicht so einen komischen abgefuckten Space-Sound oder irgendwie sowas.

Dann nehme ich gleich die Ketten segeln. Dann soll er auch rum. Ja gut, dann lass ihn bis 6 kmh brummen und danach einfach aus. Wenn du schneller als 10 kmh fährst, hörst du einfach nichts und darunter brummelt er mit wenig Dezember. Dann ist irgendwie so die Divergenz zwischen, man fährt 6 kmh und das Ding klingt wie.

Aber das finde ich gut, dann würde ich einen kaufen. Das finde ich lustig. Ja, ich finde, man sieht schon ein bisschen den Designaspekt von Herrn Eif durch das Minimalistische, dass das nicht jedem gefällt. So what? Ist halt so. Und ich finde auch gut, diese Entscheidung für mehr Knöpfe und mehr Schalter.

Auf jeden Fall. In einer anderen Episode nochmal ausführlich. Aber die sind X-Pen G6 gefahren und das ist auch sehr auf Touch und auf wenig Tasten. Was aber auch heißt, dass die Tasten, die du im Lenkrad hast, haben gefühlt ständig eine andere Funktion. Also die Tasten, mit denen ich, ich will jetzt nicht lügen, aber ich glaube, mit denen ich bei, doch ja, ich höre Musik und während der Fahrt habe ich so Tasten, also auf dem rechten Lenkrad, zwei Tasten mit Pfeil nach links, Pfeil nach rechts.

Und dann kann ich durch Songs durchskippen. Wenn ich aber stehe und ich glaube, die Musik, ich habe mir das alles aufgeschrieben, die Musik muss aus sein, aber mit denselben Tasten kann ich dann die Außenspiegel einstellen, zum Beispiel. Und mit dem Scrollrad, mit dem ich den Tempomaten hoch und runter drehen kann, wenn ich das gedrückt halte, kann ich das Dashboard, also es gibt so drei Elemente, die vor mir auf so einem Display eingeblendet sind, kann ich die dann verändern.

Und das passiert auch durchaus während der Fahrt dann einfach mal, wenn man nicht drauf achtet. Und dann dreht man den Tempomat hoch, sondern dreht irgendwie durch, was man da gerade sieht. Eben war ja noch eine Karte. Wo ist die Karte eigentlich hin? Und das ist schon, also vielleicht bin ich einfach zu alt inzwischen.

Aber ich glaube, das ist ein Problem, das einfach zu halten und trotzdem so viel Komplexität da unterzubringen. Aber ist es ja auch ein Aspekt der Sicherheit? Gerade so Usability, wenn du irgendwie auf der Autobahn unterwegs bist und dich eigentlich auf die Straße konzentrieren musst, aber stattdessen, ich meine, ein Handy darfst du nicht in die Hand nehmen, aber am Touchscreen irgendwas einstellen, das geht.

Ja, in vier Untermenüs irgendwo. Also das ist beim X-Pen G6 nicht so, das ist schon relativ nah beieinander alles. Ich hatte auch Spaß mit dem Auto. Ich will jetzt nicht, dass das rüberkommt, dass es ein scheiß Auto wäre. Im Gegenteil, ich hatte Spaß dabei, aber das passt hier gerade hin. Das ist die Knopfarmut.

Ich empfehle, also den Vortrag auf der Republika fand ich leider ein bisschen steif, weil er nicht der beste Erzähler ist. Aber ich empfehle das Buch auf jeden Fall von Gabriel Joran, Die Verkrempelung der Welt. Und da geht es auch unter anderem sowas, da geht es auch um Autos an einer Stelle, aber das fängt an mit einer Sache, die ich total gut nachvollziehen konnte und die Touchscreen ist die Verbindung da geht es um Kochfelder oh ja.

Ganz furchtbar in jedem Ferienhaus jedes Mal wieder ein Terror ja. Und er hat ein Kochfeld, wo du auch so Touch-Bedienungen hast und da sind so Skalen drauf aufgedruckt und die gehen sinngemäß 0, 1, 2, 3, 4, 5, 8, 14 A. Das ist so die Staffelung. Ja, ja, so. Und der kommt aus dem selben Schuss, als ich gekommen bin und ich konnte mir das einfach nicht leisten, als ich hier eingezogen bin und ich würde es mir aktuell auch nicht leisten wollen.

Ich will ein Induktionskochfeld, weil ich das für völlig überlegende Technologie halte. Ich will kein Touch. Ich will, dass da um 90 Grad gekippt unten drunter, wie früher bei jedem anderen Scheiß-Eherd auch, sollen Drehknöpfe sein. Ich glaube, dann musst du noch wieder mehr investieren, weil ich glaube, im hochpreisigen Segment ist das dann wieder so, dass du dann wieder normale Bedienung mit hast.

Andererseits ist es ja auch da wiederum ein ganz gutes Element mit der Touch-Bedienung mit Blick darauf, dass du keine Kinder, Hunde, Katzen oder sonst was hast, die an Drehknöpfen rumspielen und Kinder. Die ich kenn, kann auch touchen. Ja, aber die Größe, wenn sie groß genug sind, um ans Touch ranzukommen, dann wissen sie, was sie tun.

Wenn sie groß genug sind, um an die Knöpfe ranzukommen, wissen sie nicht, was sie tun. Aber jetzt beim Induktionssicht doch, ist das nicht egal fast? Jetzt habe ich gar keine Kinder. Ich weiß doch nur, irgendeinen Fall zu konstruieren. Jetzt habe ich gar keine Kinder und ich möchte meine Küche gar nicht im effektiven Kinderdesign.

Irgendwo hatten wir mal, ich weiß gar nicht, hat meine Schwester so einen? Oder in irgendeinem Ferienhaus oder so, da war noch so ein extra so ein Knopf bei. Oh, von Neff, ja. Ein magnetischer Knopf, den man aber auch abnehmen kann. Ja gut, man kann den geil putzen, aber der ist halt einfach, der fliegt dann immer überall rum. Was macht denn dieser Knopf jetzt hier?

Ja, zudem erzählt er auch was. Also in dem Republika-Vortrag, da heißt er glaube ich die Entkrempelung der Welt. Das Buch heißt aber die Verkrempelung der Welt. Habe ich verlinkt. Dankeschön. Bin gespannt. Ja, kann ich sehr empfehlen. Ich habe mich da sehr gesehen gefühlt. Die beste Stelle ist das mit dem Duschschlauch.

Jetzt ist mein Interesse geweckt. So, wir sind bei der nächsten Rubrik, und zwar dem Hörer-Feedback. Diesmal gibt es, glaube ich, nichts an Feedback von den Hörern. Oder wir haben es, weil die SIM-Karte ist in der Post. Wer jetzt just gerade drauf gesprochen hat, wird seine Wortmeldung erst in der nächsten Episode finden.

Ich muss hier erst mal so ein iPhone einrichten, damit ich hören kann, wer da Dinge sagt. Aber wir verlosten in der vorangegangenen Episode Drei Exemplare von 50 Jahre Apple. Zwei haben auch schon zumindest den Adressaufkleber auf dem Paket. Das dritte würde ich auch gerne auf die Post mit dem gleichen Satz bringen, brauche aber noch die Adresse.

Das heißt, der Aufruf an andreaskar. Schau mal in deine E-Mails. Ich habe dir zweimal geschrieben. Schick mir doch bitte deine Adresse. Dann müssen Menschen nicht auf ihre Lektüre warten. Und du kannst auch bald loslegen. Und gerne auch mal in Spam gucken. Vielleicht ist da ja was drin. Das kann sein, weil zugegebenerweise die Situation ist etwas schwer zu durchdringen.

Ihr habt mir, glaube ich, an eine Falken-Media-Adresse, MacLife-Adresse, was auch immer, Adresse geschrieben. Und es landete aber an einer Five-Monkeys-Adresse, von der aus ich auch zurückgeantwortet habe. Und wahrscheinlich ist da irgendein Spam-Filter angeschlagen und hat gesagt, äh, nee, nee, nee, das kann nicht mitrechnen.

Wir arbeiten auch in dieser Situation. Bis zum nächsten Gewinnspiel wird es anständige Entschleifung Quadrat.fm-Adressen geben. Bis dahin haben wir eine Faxnummer. So. Wir haben auch Tasten gehabt, Faxgeräte. Ja, das war es auch schon beim Hörerfeedback. Wir haben eine goldene Brücke gebaut mit den ganzen Tasten.

Tasten, das ist mein Stichwort. Ich mache kurz die Marke und erzähle euch gleich was zu der Tastatur der Woche. Und zwar ist das die Hardcore Skyfall 100, Pro Wireless ich glaube das hinten dran ist alles irrelevant, Skyfall heißt das Modell 100 ist die Ausführung die ich hier vorliegen habe, es gibt das auch, es gibt die Tastatur auch in 65 und 80%, das haben wir ja letztes Mal schon besprochen, dann fehlt halt der Nummerblock und dann beim nächsten Mal, wenn es noch kleiner werden soll, fehlen auch noch die Funktionstasten und dann hast du halt nur noch so ein paar Tasten.

Ich habe, wie gesagt, das mannigfaltige Gerät, es ist groß und schwer. Und es leuchtet bunt. Weil Hardware ist eigentlich ein Gaming- Gaming-Geräte-Hersteller. Also irgendwie so Razer und Logitech. Ja, ist wahrscheinlich so ein Razer-Rip-Off oder so. Genau. Das ist relativ schwer und ist auch jetzt die erste, die ein bisschen höher ist. Also ein hohes Profil an Tasten.

Sie hat das sogenannte, also sie hat kein, sie hat ein eigenes Profil, also kein Cherry oder so. Aber die sind auch so leicht gebogen und werden nach hinten hin ein bisschen höher. Es ist halt ein bisschen mehr wie so eine Schreibmaschine. Und das ganze, die ganze Tastatur ist mehr geneigt. Kurzer Einwurf. Ist schon mal jemand auf die Idee gekommen, so ein Ego-Shooter mit einer umgebauten Schreibmaschine zu spielen?

Wow. Bestimmt. Das habe ich letztens gesehen. Da haben die, glaube ich, bei Rocket Beans, haben die Demon's Souls oder Dark Souls oder irgendwas mit einem Balance Board gespielt oder so? Oder mit einem Gitarren-Controller oder irgendwas ganz Wildes, wo du denkst, das funktioniert doch gar nicht. Aber es hat irgendwie funktioniert.

Sorry, zurück zur Tastatur. Genau, sie ist relativ hoch. Und wenn man das nicht gewohnt ist, man hat die Handhaltung, ist halt schon eine ganz andere. Und man sollte sich dann unbedingt überlegen, ob man nicht eine Handballenauflage dazu nimmt. Weil sonst, bei meiner Frau schlafen die Finger ein, wenn sie so die Hände hält.

Ich komme damit gut klar. Was besonders ist, deswegen taucht sie auch hier bei MacLive mit auf. Sie funktioniert gut im Homeoffice und auch im Großraumbüro, weil sie extrem leise ist. Also es sind zwar mechanische Tasten, die Hathor Aurum Vanilla heißen die, aber die sind extra so gebaut, dass sie leise sind.

Ich kann versuchen, hier zu tippen, aber ihr werdet es eigentlich nicht hören. Und den Restfilter nachher die Audio-KI raus, Genau, deswegen eignet sie die sich natürlich super für, wenn man mit mehreren im Büro sitzt. Sie leuchtet hübsch bunt, das habt ihr eben schon bemerkt. Das ist natürlich alles frei wählbar. Hier ist jetzt, läutet natürlich ein Regenbogen.

Man kann sie auch einfarbig machen mit Defekten. Ich hab jetzt dieses Rambo-Zitat. Ja, ein blaues Licht. Genau. Leuchtet blau. Es hat sogar ein Seitenlicht. Ich weiß nicht, das ist natürlich für Gamer besonders leuchtet an der Seite. Kann auch dann andersfarbig leuchten. Kann sie auch blinken, wenn man irgendwie Rennspiele spielt.

Sie kann auch blinken, bestimmt. Haben wir bei Tasten und Geräuschen waren, haben wir hier schon über Klack gesprochen? Ja. Es gibt Klack 2. Was kann das besser? Ist komplett Rewrite von Grund auf neu geschrieben und hast, glaube ich, einen ganzen neuen Satz an Sounds mit drin. Hintergrundsatz Und Klack ist eine Software für den Mac, gibt es im App Store, die dir quasi den Sound von mechanischen Tastaturen auf deine reguläre Taste holt, die du im MacBook Pro oder sonst wo drin hast.

Dann hast du quasi zumindest vom Hören her ein mechanisches Tipperlebnis. Ist natürlich lustig, wenn du dir das auf die Kopfhörer legst. Alle drumherum hören nichts, Du hörst in deinem Kopf schön laut tippen. Ja, wer es mag. Ich versuche das schnell zu verlinken. So schnell kann ich, kann ich machen hier.

Genau, wo waren wir stehen geblieben? Aber anders als die... Ich finde hier kein Klack 2. Ich finde nur Klack. Egal, ich verlinke Klack. Den Rest müsst ihr suchen. Ist geträumt. Werde nicht beworben. Ganz heimlich. So, try clock. Die Tasten sind durchscheinend. Darauf wollte ich hinaus. Anders als letztes Mal bei der Keychron.

Die auch durchscheinend. Es leuchtet nicht nur hübsch daneben, sondern man kann es auch im Dunkeln benutzen. Ich habe jetzt die Variante, die ist so zweifarbig. Die ist so schwarz. Wenn man genau hinguckt, sind einige Tasten so ganz, ganz, ganz, ganz dunkel wie so ganz dunkler Espresso. Da sehen wir einen leichten Braunton. Die restlichen sind weiß.

Es gibt auch noch eine schwarze Variante. Aber eine Besonderheit ist, dass sie für verschiedene Layouts kommt und deswegen auch verschiedene Keycaps auch dabei liegen. Also sie machen sich das einfach und legen einfach für Nordic oder für UK einfach die Keycaps bei und du klickst dir das da drauf, was du haben willst.

Die Switches sind auch hot-swappable, du kannst sie austauschen, was ja aber wenig Sinn ergibt, weil sie ja dafür gemacht ist, möglichst leise zu sein. Was aber nicht dabei ist und das ist so ein bisschen Manko, ist Mac-Face. Mac-Beschriftung, also wie Maciana müssen damit leben, dass da unten Windows steht.

Das ist nicht so cool. Die Belegung kann man sich natürlich per Software dann so richtig machen, dass Command auch an der richtigen Stelle ist und nicht da, wo Windows die Starttaste hat. Da muss man ein bisschen einrichten. Das funktioniert per Software, beziehungsweise im Web. Software gibt es nur für PC. Funktioniert ganz gut.

Noch eine Besonderheit ist hier, es ist aber auch eher Spielkram, hat so ein kleines Display und so ein Knopf. Das Display finde ich semi-spannend. Man kann da die Uhr anzeigen, was mich nervt, weil ich will die Uhr nicht sehen. Mich stresst das immer, wenn ich Uhren irgendwo sehe. Vor allem, wenn die einen Sekundenzeiger haben. Also Sekundenanzeige ist ja noch schlimmer.

Man kann da ein eigenes GIF hochladen, wenn man will. Man kann aber auch darüber die Tastatur so ein bisschen steuern. Also man kann dann die Farbe der, Beleuchtung, die Helligkeit und so kannst du auch mit der Tastatur mit dem Display steuern oder wenn du das nicht willst, dann kannst du auch einfach die Lautstärke an dem Drehknopf machen, ist ganz nett, aber braucht man eigentlich nicht, kann es auch genauso gut mit Tasten machen.

Genau, habe ich noch was vergessen, Preis ist, die 100% kostet 100 Euro heißt aber nicht, dass die 65% 65 Euro kostet. Ich glaube, die Preise sind ein bisschen anders. 80% Variante kostet 89, 65% kostet 75 Euro. Also wer auf der Suche ist nach einem nach einem hohen Layout, was besonders leise ist, der könnte das hier ja mal ausprobieren.

Genau. Kurz gelesen, ne, alles erwähnt. Und wo würdest du die jetzt so einsortieren im Vergleich zu den anderen Tastaturen, die du bisher hier besprochen hast? Also sie ist auf jeden Fall durch die Höhe, ich sag mal, wenn ich sagen, echte mechanische Tastatur, sie ist einfach ein ganz anderes Tippgefühl wegen der Höhe.

Also du hast mehr Schreibmaschinengefühl. Allerdings fehlt das Klack. Aber das könnten wir ja jetzt per Software-Nachrichten nachrüsten. Also tippen so gerade jetzt hier für Podcast-Aufnahme ist das natürlich ideal, weil du wirst sie nicht hören. Ansonsten fehlt mir ein bisschen das Klicken und Klacken.

Es ist eine solide Mitte. Solide Mitte, okay. Ich habe was ganz anderes mitgebracht. Ich erwähnte ja eingangs die 31 Grad draußen, die sich hier im Dachgeschoss sitzend gerne mal in mehr als 30 Grad im Arbeitszimmer äußern, bis zu dem Punkt, wo man dann auch nicht mehr fähig ist, zu arbeiten oder zu podcasten.

Ja, aber es gibt Abhilfe. Im vergangenen Jahr sah die Abhilfe so aus, dass wir hier so ein Monoblock-Klimagerät hatten. Die denkbar ungünstigste, wortwörtlich ungünstigste Option, um einen Raum kühler zu bekommen. Weil sehr ineffektiv du leitest warme Luft durch einen warmen Schlauch nach draußen hast du das Fenster auch noch auf um irgendwie den Schlauch raus zu bekommen dann.

Kommt die warme Luft ja rein. Genau und da alles quasi in einem Gerät ist, also Kompressor, nicht irgendwie draußen steht wie bei so Splitgeräten alles in einem verbaut ist, hast du dann das Problem einer sehr schlechten Effizienz, die sich in hohen Betriebskosten niederschlägt. So richtig toll ist das nicht. Deswegen war immer so ein bisschen der neidische Blick auf Menschen, die so eine Split-Klimaanlage haben, also ein Gerät, das aus zwei Teilen besteht.

Also das, was man so als Klimaanlage schlechthin auch kennt, wenn man irgendwo im Urlaub unterwegs ist, in Ländern, wo es heiß ist, nur mit der Feststellung, ja, mittlerweile leben wir halt auch in einem Land, wo es Richtung Sommer mal so ordentlich heiß werden kann, dass man eigentlich drüber nachdenken muss, dass Kühlen genauso wichtig sein kann wie Heizen.

Problem ist nur, wenn man zur Miete wohnt, ist so eine Split-Klimaanlage, die ja mit baulichen Veränderungen einhergeht, die denkbar schlechteste Option, weil große Löcher bohren ist nicht. Ist sowieso nicht, weil man für den Umgang mit Kältemitteln so einen Kältemittelschein braucht, das dürfen nur Fachbetriebe, ist wohl nicht so ganz trivial und genau, also hast du nicht nur die Kosten für das Gerät, sondern auch für die Installation und wenn es einmal eingebaut ist, dann ist es halt auch eingebaut.

Und unsere Fenster sind auch nicht kompatibel, ne? Also in Amerika kannst du einfach das Fenster hochschieben und da irgendwas reinkleben oder was reinhängen oder was reinklemmen. Und dann funktioniert die ja nicht so richtig gut, oder? Genau, aber genau an dem Punkt setzt die Midea Porter Split an. Die war im vergangenen Jahr so ein Internet-Hit und ging bei YouTube, bei den Tech-Youtubern irgendwie rauf und runter.

Ist ein Split-Klimagerät, aber irgendwie auch nicht, aber eigentlich schon. Heißt, eigentlich ist es ein Split-Klimagerät, besteht aus zwei Teilen. Du hast eine Kompressoreinheit und ein Innengerät. Die aber sind verbunden mit einem festen Schlauch, wo das Kühlmittel durchläuft. Das heißt, du brauchst immer noch irgendwie ein offenes Fenster oder eine offene Tür, wo du das nach draußen bekommst, kannst dann aber Tür oder Fenster schließen, soweit es geht und hast dann quasi den Vorteil, den du von so einer Split-Anlage hast, ohne eine bauliche Veränderung vorzunehmen oder auch dauerhaft irgendwie Platz im Beschlag zu nehmen.

Weil im Prinzip, wenn die Kältesaison oder die Hitzesaison vorbei ist, kann man halt die Kisten wieder aufeinander stapeln und irgendwo im Keller parken, bis es halt wieder mal irgendwie heiß ist. Vielleicht nicht im Keller, weil tatsächlich, ich habe mir den Nachfolger, beziehungsweise einen Schwestermodell der Porta Split kommen lassen.

Und zwar die Porta Split Cool. Funktionsprinzip ist im Prinzip wie eine Wärmepumpe. Das normale Porter Split Gerät, das kann nämlich auch heizen. Die Porter Split Cool kann nur kühlen. Ist dafür aber auch ein bisschen kleiner und ein bisschen günstiger, aber auch für nicht ganz so große Räume ausgelegt.

Ich glaube im Kleingedruckten, da muss ich auf einen Spickzettel gucken, ich glaube für 28 Quadratmeter, 70 Kubikmeter Rauminhalt gedacht. Da komme ich mit meinem Arbeitszimmer gut hin. Das hat irgendwie so fürstliche zwölf Quadratmeter. Da ist es schön kühl und ich kann auch noch die Tür offen lassen.

Dann kriecht so ein bisschen von der Kälte auch noch auf den Flur. Genau. Aber der erste Schock war die Lieferung. Die Lieferung erfolgte nämlich frühmorgens 8.30 Uhr von einem Paketmann, der einfach hoch rief und du, ich habe ein Paket für dich. ist für zwei zu tragen. Ich hole mal Laster. Und er dachte, ja, okay, das wird auch nicht dieses Klimagerät sein.

Und siehe da, bekam ich so eine Palette vor den Bürgersteig gestellt und, dürfte dann glücklicherweise meine Frau zu Hause dieses Ding in einem Gewaltakt erstmal die Treppen hochstemmen, weil wiegt dann eben auch entsprechend ein bisschen was. Ich glaube, Also alles in allem, beide Geräte zusammen sind 40 Kilo, aber in so einem riesen Kartonwürfel verpackt, der einfach total unhandlich ist.

Und es ist kein großer Spaß, das vom Erdgeschoss ins Erdgeschoss zu bringen. Deswegen die Einschränkung. Vielleicht werde ich es im Winter doch nicht in den Keller stellen, sondern irgendwo hier eine ruhige Ecke finden. Ähm, genau was habe ich gemacht, ich habe das Ding aufgestellt und in Betrieb genommen und es ist so einfach gewesen dass ich mich jetzt schon mit den Details, rumschlagen darf, wenn man irgendwie nochmal irgendwie versucht, Dinge zu optimieren heißt tatsächlich einfach nur Innengerät aufstellen, den Schlauch irgendwie nach draußen führen, das Außengerät auf den Balkon stellen, ich habe hier so eine Balkontür, die ich dann auch zumachen kann im Lieferumfang ist auch so ein so ein,

Satz aus Klettverschluss und Plastikhaltern, die man an der Tür anbringen kann, damit man die so zuhalten kann, damit der Schlauch quasi mit minimalem Spalt, der ist nur knapp drei Zentimeter dick. Das ist ja nicht so dick, ne? Genau. Da liegt auch noch so eine Dichtung oder so ein Verschluss bei, damit man quasi den Dreck und die Insekten draußen halten kann.

Ich habe die noch nicht angebracht, die Geschichte, weil ich glaube, die ist für ein Fenster gedacht und nicht für eine Balkontür. Da muss ich mir nochmal ein bisschen nachforschen und vielleicht ein bisschen basteln. Mit dem Gedanken, es soll aber auch gut aussehen und nicht zu sehr Redneck-Engineering sein.

Man kann da wohl auch mit Poolnudeln ganz gut isolieren und das zubekommen. Oder mit Rohrverkleidung. Es gibt auch vom Hersteller selbst so einen Satz zum Abdichten. Oder, da bin ich ja dann auch getriggert, zum 3D-Drucken. So Einsätze, die quasi dann in die Führung von Tür- oder Fenster... Passen und einen Durchlass haben für den Schlauch und damit bekommt man das, glaube ich, schon ganz gut dicht.

Das ist aber so ein Projekt für ein längeres Wochenende. Also die Tür steht ja so ein Spalt auf und da willst du was reindrucken, also was für drucken, was da reinpasst. Genau, das ist dann quasi in so einer Größe, vom System her ein bisschen wie Lego, du steckst das so ineinander und kannst das dann einfach verlängern und, das wäre die eine Option.

Eine andere Option, die ich gesehen habe, das sah auch ganz clever aus, ist eine Plexiglasscheibe auf Maß bestellen. Und die kannst du dir dann auch gleich schon so lasern lassen, dass sie so ein Cutout hat. Und in diesen Cutout in den Ausschnitt kannst du dann so einen 3D gedruckten Einsatz rein packen für den Schlauchdurchlass.

Und dann hast du das Ganze auch wieder dicht. Könnte auch eine gute Option sein. Ich bin mir noch nicht ganz sicher, für was ich mich da entscheide. Es funktioniert so schon hervorragend. Also ich sitze jetzt hier bei 21 Grad. Oh, es ist kalt. Man hört im Hintergrund tatsächlich auch gerade so ein bisschen was.

Ich hoffe, die Zuhörer werden das nicht hören. Ich habe es nicht gehört, weil ich hier auf den Airpods Noise Cancelling anhatte. Das ist schlau. Sollten wir auch machen, Herr Schack. So, ich kann aber jetzt hier mal sagen, es gibt nämlich auch so ein modus der da heißt eco und ich kann die lüftung auch auf leise schalten, Ich brauche, glaube ich, ein Augenblick, bis das ankommt. Genau das ist das Problem, das ich derzeit noch habe.

Von Haus aus kriegst du erstmal so eine ganz klassische Fernbedienung mit dazu. Die funktioniert auch, aber natürlich ist man hier bei der Mac Live so gepolt, dass man Dinge unbedingt per App steuern will und muss. Da muss es doch eine App für gehen. Natürlich gibt es da eine App. Vom Hersteller direkt.

Midea Smart Home. Midea, muss ich gestehen, war mir vorher nicht so wirklich ein Begriff. Ist wohl mit der größte Hersteller von weißer Ware, also von Haushaltsgeräten, ist eine Chinese. Und hat mit der Portasbit halt eben ein Gerät auf den Markt gebracht, das irgendwie eine ganz gute Marktlücke besetzt hat.

Und genau, App gibt es auch, die habe ich mir installiert. Herausforderung war so ein bisschen der Affentanz, den man häufiger bei so Hersteller eigenen Lösungen hat, nämlich das Ding dann auch ins eigene WLAN zu bringen, da ja häufiger mal dort die Einschränkung ist. Ja, ich kann aber nur 2,4 Gigahertz Netze. Und auch wenn du dich schon sehr verbogen hast, dem Gerät entgegenzukommen, muss man sich manchmal noch ein Stück weiter verbiegen und 5 GHz Netz komplett abschalten, damit irgendwie das initiale Pairing funktioniert.

Das habe ich hier geschafft und siehe da, die App funktioniert und ich finde sie tatsächlich auch ein bisschen angenehmer in der Bedienung als die Fernbedienung, wobei die Fernbedienung den Vorteil hat, dass sie einen Temperatursensor drin hat und quasi die Temperatur, auf die du das Klimagerät einstellst, an der Fernbedienung misst.

Und nicht am Gerät selbst. Könntest du das mit externen Sensoren koppeln sonst? Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir so der nächste Schritt, den man gehen müsste, mal schauen, was da in Home Assistant etc. Geht. Was auch gehen könnte, weil es gibt keine offizielle Integration in Apple Home, ist hier den Umweg über die TADU Klimagerätesteuerung V3 Plus oder so zu gehen.

Die habe ich auf Ebay gesehen für Stanker, keine Ahnung, 54 Euro. Ich habe gedacht, okay, die schieße die doch jetzt mit dazu. Die macht nichts anderes als quasi so ein IR-Blaster. Die emuliert quasi die Fernbedienung. Und macht das Ganze dadurch dann aber auch nicht nur über die Tattoo-App steuerbar, was ja irgendwie sinnvoll ist, wenn man sonst auch in der Bude überall die Heizventile hat, da quasi auch die andere Richtung Klima drüber laufen zu lassen, sondern holt das Ganze halt auch in HomeKit rein und da warte ich noch auf die Post, gestern bestellt, mal gucken.

Wann das Ding hier aufsteigt. Dann habe ich vielleicht nächstes Mal schon mehr dazu zu erzählen. Die App... Ich schaue mal gerade, ich bin ja eben dabei, zu sagen, kühlen und auf Eco zu schalten und zu hoffen, dass das Ganze jetzt ein bisschen leiser wird. Lüftergeschwindigkeit, sage ich mal, 20%. Ah, ich weiß nicht, wenn ihr jetzt einen Unterschied hört.

Also wir ja, aber wie gesagt. Das geht hoffentlich nicht durch. Ich muss sagen, mit Noise-Canceling im Kopfhörer stört es mich überhaupt nicht, wenn ich es jetzt so höre und auf 20% laufen habe, und das reicht eigentlich auch. Dann, man nimmt zwar, aber ich glaube, der Tausch, den man da hat, Kälte gegen ein bisschen Säuseln im Hintergrund, ist nicht so wild, weil wenn ich hier die Dyson, den Dyson-Fan anhabe, Ventilator heißt das ganz, anhabe, der ist lauter, und bringt natürlich naturgemäß nicht ganz so viel.

Was die App auch noch hat, ist, nicht zu unterschätzen, eine Verbrauchsanzeige. Da sehe ich quasi live, was die Kiste so an Strom schluckt. Und dahinter liegt tatsächlich sogar auch ein Kalender, wo ich dann sehen kann, okay, so viele Kilowattstunden habe ich am 26. Mai verheizt, verkühlt. Kann da auch einen Preis hinterlegen und kann dann nicht nur zwischen Energieverbrauch, sondern auch tatsächlich effektiv Kosten umschalten und sehe jetzt, ich habe heute für einen Tag, wo es hier maximal 32 Grad im Arbeitszimmer war, bis jetzt 1,53 Kilowattstunden verbraucht.

Das ist jetzt nicht so viel. Stimmt. Ich habe keine Ahnung. Ja, also wir sind noch im Send-Bereich. Das Gute mit Strom wäre ja, und das ist ja der Vorteil beim Heizen, meistens, wenn es warm ist, scheint ja auch die Sonne. Genau. Dann könnte das ein Balkonkraftwerk. Und es fügt sich das Schicksal glücklicherweise derart, dass ich hier eine Powerstation von DJI, die 1000 Mini, stehen habe, mit einem Solarpanel zum Ausklappen.

Und das Panel hat eine Leistung von maximal 200 Watt. Dafür muss natürlich die Sonne auch ganz ordentlich scheinen und in einem guten Winkel stehen. Das heißt, damit kriege ich die Klimaanlage schon ganz gut subventioniert, sage ich mal. Vielen Dank. Wie lange können die laufen mit einer Ladung der Powerbank? Könnte man jetzt ausrechnen, ne?

Ich hätte heute nicht bis hier hingekommen. Eine Kilowattstunde hat die. Ich habe 1,53 verbraucht. Sie wird nicht so schnell laden, dass sie das quasi gleich wieder drin hat. Wahrscheinlich würde sie jetzt gleich ausgehen, wenn sie nur an der Sonne hängen würde. Aber du hast immer ein 21 Grad jetzt in deinem Zimmer.

Ich meine, Genau, da ist schon viel Energie bewegt worden, halt in die Richtung nach draußen. Diese lästige Wärmeenergie. Also normalerweise würde ich hier sitzen und ölen. Ich könnte hier nicht sitzen und auch mal irgendwie die Vision Pro aufhaben, weil wenn ich das im Sommer sonst mache, kann ich danach auswringen.

Und wie gesagt, das ist eigentlich eher so ein ausgepackt und ausprobiert hier, und begeistert der Erstkontakt und begeistert wie gesagt, hier sonst immer am Ölen und Schwitzen und jetzt hier super entspannt, ich muss nur aufpassen, ich habe hier schon Neider in den eigenen Reihen, Tochter und Frau schauen schon immer vorbei und sagen, ah, okay.

Warum ist das hier so kühl? Warum ist das da drüben so heiß? Das Gerät hat Rollen. Also theoretisch könnte ich es auch einfach ins Wohnzimmer rüberschieben. Ja, das wäre die Frage, wie lange dauert das, bis es so kalt wird, ne? Aber... Du merkst schon relativ schnell was, weil du kannst natürlich im kalten Luftstrom sitzen, was nicht so besonders gesund ist.

Da kriegen die Deutschen ja immer gleich Zug. Das ist ja nicht so gut. Ja, ich glaube, wenn du irgendwie Ami bist oder, keine Ahnung, aus asiatischen Ländern kommst, wo das irgendwie Gang und Gäbe ist, dass du irgendwie so eine Klimaanlage hast, dann hast du auch schon ein gestieltes Immunsystem diesbezüglich.

Tatsächlich hier mit Klimageräten. Aber ich glaube auch fest daran, dass wir nicht in diesem Sommer, nicht im nächsten Sommer, aber, in nicht allzu ferner Zukunft über das Kühlen genauso selbstverständlich sprechen werden wie über das Heizen. Ich glaube, das eine geht leider vom anderen nicht weg. Also wahrscheinlich werden wir in Zukunft mehr heizen müssen und mehr kühlen.

Wenn ich so an den vergangenen Winter denke. Also wir haben jetzt teilweise noch im Mai geheizt, weil es jetzt noch so kalt war. Und das war schon anders. Also ich habe auch schon Ende März mal die Heizung ausgehabt und war okay. Ja, verrückte Welt. Genau, also bis jetzt soweit so begeistert. Ist natürlich so ein bisschen sperrig in der Handhabung, weil du halt dieses Kabel oder diese Kühlmittelleitung hast, die du auch nicht abnehmen kannst.

Die sind wirklich fest miteinander verbunden. Wenn das Gerät einmal aus dem Karton raus ist, ist es aber dann noch irgendwie relativ handlich und man kriegt es auch noch irgendwie Treppen rauf und runter. Nur dieser Quader, der einem da vor die Haustür gewimst wird, am besten schon vorm Hochtragen auspacken, das erspart viel Leid.

Genau. Es gibt auch noch einen Preis dazu. UVP ist 899 Euro, also ist nicht ganz günstig. Aber ich glaube, man kann relativ schnell den Vergleich aufmachen und sich anschauen, was so ein. Monoblock Klimagerät kostet. Das sind die mit diesem einen Schlauch, diesem einen dicken Schlauch, durch den halt die Abwärme rausgepustet wird, die aber zugleich als Heizung quasi wieder dient, die durch den gekühlten Raum läuft.

Und da hast du halt einen viel, viel höheren Stromverbrauch und wahrscheinlich hast du nach zwei Sommern oder drei Sommern den Preis da auch schon wieder raus. Und du hast halt eben den Effekt, dass einer deutlich besseren und schnelleren, Deswegen kann sich das schon rechnen und es ist ein Listenpreis.

Also es gab gerade das Standardmodell, die Porter Split in der regulären Variante für, wenn man bei MyDeals unterwegs ist, so als Schnäppchenjäger, da haben Menschen 550 Euro für bezahlt. Da dachte ich da könnte man sich ja noch so eine holen, das ist ein guter Preis aber ich glaube alles so um die 700 Euro was glaube ich auch so Straßenpreis ist für beide Geräte, ist ein guter Preis wenn man wenn man unterm Dachgeschoss wohnt Sven guckt schon zum Dachfenster und überlegt ich überlege gerade wie ich.

Denn das Ding wohl auf die Dachschräge da gibt. Es tatsächlich eine Universalhalterung, die habe ich mir auch hier noch zugelegt. Man kann dann das Außenteil zwar einfach auch auf den Balkon stellen, das hat so Gummifüßchen und damit so ein bisschen Luft unten drunter ist, weil da kann auch Kondensat ablaufen.

Also einfach Wasser, Das sich aufgrund der Temperaturunterschiede dann bildet. Ich sehe hier schon Bilder, wie das funktionieren könnte. Genau, und dann gibt es halt noch so eine, quasi so eine Führung, so eine Halterung, die du in so eine Führung einsetzt. Und ich habe mich dazu entschieden, das Ganze nicht auf den Boden zu stellen, sondern übers Balkongeländer zu hängen.

Mit dem kleinen Schönheitsfehler, dass die Kühlmittelleitung zwar lang ist, aber nicht so lang, als dass ich es nach außen übers Geländer hängen kann, sondern es hängt jetzt nach N. Ähm, genau. Aber sieht ein bisschen aufgeräumter aus. Und wie gesagt, mein Ziel ist auch, dass das Ganze am Ende ordentlich aussieht.

Deswegen schicke ich jetzt auch mal noch kein eigenes Foto mit. Und nicht nach Redneck Engineering. Also möglichst wenig Gaffa-Tape und alles möglichst sauber. Deswegen wäre ich, glaube ich, auch sehr dabei, mir diese 3D-Drucklösung mal näher anzugucken mit der Plexiglasscheibe und dem 3D-gedruckten Durchlass für die Kühlmittelleitung.

Es gibt für alles einen Subreddit, natürlich auch zum Porter-Split und da tauschen sich Menschen mit genau solchen Fragen und 3D-Druckdateien und sonst was aus. Und ich glaube, der Preis für die passende Plexiglascheibe fertig zugeschnitten ist irgendwas um die 80 Euro. Ja, aber das geht noch. Für das Monoblock-Gerät habe ich drüben im Wohnzimmer so eine Plastik-Hohlkammer-Platte hergenommen und ein Loch reingebohrt für diesen riesen Schlauch.

Das ist dann halt auch so ein Schlauch, der da irgendwie durchgeht mit, keine Ahnung, 150 Millimeter Durchmesser. Das sah halt auch Ghetto aus. Aber so eine 3D-Drucklösung, das könnte mir gefallen. Ansonsten gibt es von Medea selbst, das ist einfach so eine Art Dämmschaum, den du mit Glätt oder sowas reinklebst und wo dann ein Durchlass ist für den Schlauch und du das Ganze dicht bekommst, im Sinne von dicht, dass halt, keine Insekten, kein Dreck, aber auch keine Wärme reinkommt.

Das Ganze ist aber so ein grauer Schaumstoff. Und ich finde, das sieht nicht so gut aus. Ja, verstehe ich. Ich werde berichten und es wird bestimmt noch ein paar Tage mehr heiß in diesem Jahr. Hoffentlich. Ich berichte da einfach nochmal so im Juli, August wie es mir ergangen ist. Und dann habe ich da auch mal ein Foto dabei, von der hübschen Selbstbau-Plexiglas-3D-Druck-Lösung. Ja, was es nicht alles gibt.

Und dann kann ich auch berichten, ob das mit diesem Tattoo geklappt hat, ob das gute Ding dann auch in Home auftaucht. Da kann man ja eventuell auch was mit basteln. Ich bin auch gerade am Basteln. Allerdings, ich bastel nur in Software. Also weitestgehend in Software. Und hab dafür eine App mitgebracht.

Und zwar, die ist gar nicht so neu, aber ich hab die bisher nur aus Bequemlichkeit genutzt und jetzt aber auch aus Notwendigkeit. Und zwar ist es Mountain Duck. Mountain Duck auf dem wie heißt der Computer? Mac. Richtig. Ihr kennt vielleicht schon und ich weiß, ihr habt es auch schon benutzt, CyberDuck.

Auf jeden Fall. Nicht nur, aber auch FTP-Client unter anderem. Und MountainDuck ist vom selben Team und geht quasi einen Schritt weiter. Nämlich stellt Verbindung her zu FTP-Servern, zum Google Drive, zur Dropbox, zum, keine Ahnung, Amazon S3-Speicher, zur Backblaze. Und hast du nicht gesehen. Und bindet die ein als, mountet die.

Also man hat die hinterher wie eine externe Festplatte im Dateisystem drin hängen, im Betriebssystem drin hängen, und kann da auch so drauf arbeiten, als ob es halt einfach eine angeschlossene Festplatte oder eine eingebaute Festplatte wäre, was ja nochmal ein bisschen komfortabler ist, als Dinge denn immer eine extra Applikation wie CyberDuck zu haben, hat die dann einfach mit im Finder integriert.

Aber kannst du dich nicht auch auf FTP-Servern über den Finder als Netzwerk-Volume. Ja, vieles geht, vieles geht nicht. Warum habe ich das bisher gemacht? Weil ich es einfach ehrlicherweise komfortabler fand. Zum Beispiel für den FTP-Server, auf dem hier unsere Steifenquartatepisonen liegen oder sowas habe ich da eingebunden und ein paar andere Shares auch.

Ich spiele jetzt aber schon länger rum mit, meine eigene Cloud-Lösung hier zu Hause. Cloud-Speicher daheim auf NAS. Und ich habe das die ersten paar Monate probiert mit der Lösung, die gerade in aller Munde ist, Nextcloud. Und Nextcloud funktioniert auch super, kann aber viel zu viel für mich. Also ich brauche das alles nicht.

Eigentlich will ich nur wirklich File-Hosting haben und die Möglichkeit, Ordner freizugeben und euch einen Link schicken zu können, hier irgendwie die Urlaubsfotos von Himmelscheiben Nebra. Da wollte ich noch drauf, ja. Sowas zum Beispiel. Aber ich brauche halt den ganzen anderen Kram. Ich brauche Adressbuchverwaltung und Kalender und so. Das will ich da alles gar nicht haben. Das kann ich alles an anderen Stellen haben.

Und außerdem hat mich bei Nextcloud wahnsinnig gemacht. Es gibt dann eine eigentlich sehr gute Client-Software für den Mac für, um halt dann auch da das Nextcloud Drive einzubinden in Finder. Und das funktioniert super, solange man das in der Standardsynchronisation betreibt. Also alle Dateien sind überall gleich.

Dafür habe ich aber viel zu viele Dateien, vor allem von der Dateimenge her, von der Datenmenge her, in der Nextcloud liegen. Ich möchte also virtuelle Dateien haben, wie iCloud das auch macht oder wie Dropbox das auch macht. Dass ich zwar jederzeit im Finder sehe, welche Dateien alle theoretisch da sind, runtergeladen werden die aber erst, wenn ich sie brauche.

Und das klappt mit Nextcloud auch. Allerdings habe ich immer eigentlich dauerhaft in der Menüleiste oben so ein Warenausrufezeichen drin, weil irgendwas eigentlich nicht klappt. Dann guckst du nach und du sagst, oh, gab da gar keine Fehler. Außer manchmal, das ist halt doch ein Fehler. Und das alleine, dass ich nie weiß, ob es einen Fehler gibt oder nicht, fand ich hin und dahin verwirrend.

Und habe mich umgeschaut nach, was kann ich sonst so nutzen. Und das ist auch gar keine Empfehlung, weil ich das seit ein paar Tagen teste. Aber ich bin zuerst gestoßen auf OwnCloud, weil ich viele Menschen kenne, die auch mit OwnCloud arbeiten. OwnCloud ist auch weiterhin Open Source, wurde aber inzwischen von Amerikanern übernommen und ich habe erfahren ja weiter diesen Ansatz zu versuchen, europäische Software zu verwenden und, quasi mit dem Zeitpunkt, als OwnCloud von Amerikanern übernommen wurde, gab es dann Fork zu OpenCloud und es sind wohl auch diverse Menschen, die vorher in OwnCloud mitgearbeitet haben, mit rübergegangen und machen OpenCloud.

Also experimentiere ich gerade mit Open Cloud. Und Open Cloud kann auch diese virtuelle Dateigeschichte, aber noch nicht auf dem Mac. Das kommt mit einem Update. Das ist wohl auch das Ding, was auf der Roadmap jetzt ganz vorne dran steht. Wer das aber kann, ist Mountain Duck. In Mountain Duck kann man nämlich einstellen, hier das Cloud-Dateisystem unterstützt das irgendwie. Und hier die Software soll das auch unterstützen.

Und das läuft über WebDAV. Und dann habe ich jetzt hier dank Mountain Duck mein Open Cloud. Datei-Hierarchie-Dingsibumsi eingebunden wie eine externe Festplatte und es kann diese virtuelle File-Geschichte. Und es funktioniert super stabil, seit Tagen gar kein Problem mit. Und wie gesagt, trotzdem ist es noch keine Empfehlung, weil es auch erst ein paar Tage sind.

Aber es war schon alles einfach einzurichten und es funktioniert. Und Mountain Duck kostet irgendwie 40 Euro. Und lag jetzt eh schon hier so auf der Festplatte rum, weil genutzt für viele andere Dinge, wo es eigentlich Overkill für war. Aber ja, deswegen Mountain Duck eine große Empfehlung, wenn ihr einfach, schnell, unkompliziert Online-Dateispeicher verschiedenster Couleur in euer macOS integrieren wollt.

Und ich sage macOS, weil Menschen, die hier zuhören, wahrscheinlich ein Mac haben. Es gibt Mountain Duck tatsächlich auch für Windows. Und soll da ähnlich gut funktionieren wie auf dem Mac. Ungetestet, weil ich auf meinem Dienst Windows-Recher nichts installieren darf. Ich kann das nicht probieren. Es gibt auch, das ist vielleicht auch mal interessant, da habe ich mich auch gar nicht mehr umgespielt. Die haben eine Integration von Cryptomater.

Also diese Extra-Software, die Dateien lokal verschlüsselt zur Übertragung schon und dann als so ein eigenes Vault in sich geschlossene Dateikonstruktion, dann auch abliegt in der Cloud. Damit können aber wiederum die Open Cloud-Apps selbst nicht umgehen. Und auf dem iPhone und auf dem iPad laufen die schon, laufen die auch schon mit diesem virtuellen Datei-Support.

Und deswegen, dass sich da auch die offiziellen Apps laufen, von der Kryptomater-Geschichte habe ich nicht getestet, aber nicht innerhalb von Mountain Duck getestet. Ich habe mit Kryptomater schon was gemacht, funktioniert alles super. Kryptomater kann ich auch empfehlen, ist es aber für mein Szenario hier gar nicht so wahnsinnig relevant.

Mountain Duck, Swiss-Made-Software übrigens. Ich bleibe auch da dem Ansatz treu, mich vermehrt auf europäische Software zu verlassen, da wo es dann sinnvoll möglich ist zumindest. ist. Ist es an vielen Stellen noch nicht, aber hier ist es sinnvoll möglich. Und ja, genau. Mountain Duck. Bin gespannt auf das komplett, den kompletten Bericht.

Ja, ich auch. Ich hadere gerade mit so einer Situation noch, Wie beschreibe ich es kurz und knackig? Die Situation ist folgende. Ich habe so eine Open Cloud, läuft jetzt hier zu Hause auf meinem NAS. Das ist super. Was nicht super ist, ich habe so einen privaten Telefonanschluss hier. Das heißt, die IP-Adresse ändert sich manchmal.

Und ich habe überlegt. Meine Fresse, ich möchte aber von außen ja auch zuverlässig darauf zugreifen können, auf meinen Open Cloud-Dateien, wie ich es mit der iCloud auch habe. Ich habe viel experimentiert und bin aktuell, und das ist eine Übergangslösung, Cloudflare, kein europäischer Dienst, bietet so eine Tunnellösung an.

Also man installiert auf dem NAS ein Tunneling Client und ich kann dann im DNS Adressen, zum Beispiel opencloud.meindomain.com kann ich an Cloudflare weiterreichen und kann mich in meinen Apps auch über diese Domain dahin verbinden und dann geht das alles durch Cloudflare und der kennt die richtige IP-Adresse von meinem Anschluss zu Hause und von meinem NAS und tunnelt sich dann da so durch und dann funktioniert das alles wie lokal, obwohl ich unterwegs bin.

Das ist total super. Was nicht so super ist in der kostenfreien Variante, gibt es ein Dateitransfer-Limit. Also pro Datei können nicht mehr als 100 Megabyte übertragen werden. Das ist in vielen Fällen ausreichend, in manchen Fällen auch einfach nicht. Ich habe zwei, drei Dateien, die größer als 100 Megabyte sind.

Zum Beispiel ein Großteil unseres Podcast-Archivs. Naja, und dafür hat man ja auch so einen Speicher, ne? Genau. Also habe ich mir gedacht, was mache ich dann? Da habe ich noch keine gute Lösung für gefunden. Talescale ist eventuell noch zu. Ja, aber da muss ich auf allen Geräten wieder so einen VPN-Client hier am Ende laufen haben.

Und da habe ich auch die Erfahrung gemacht, wenn ich hier durchs Land fahre und weiße Flecken habe, also Mobilfunk-weiße Flecken habe, dann findet dann Disconnect statt. Und der Reconnect findet nicht zuverlässig automatisch statt, wenn Netzwerker da ist, fand ich alles irgendwie doof. Weswegen ich jetzt gerade das erstmal hinnehme, dass das gerade so ist.

Dieses 100-Megabyte-Limit von außen, das habe ich jetzt gerade. Aber lokal brauche ich das ja nicht. Lokal können die Verbindungen einfach immer automatisch auch auf der Netzwerkebene lokal stattfinden. Und damit aber Mountain Duck von unterwegs die Open Cloud findet, muss da ja drinstehen, die Domain, die auch an Cloudflare connected.

Das wird kompliziert, ich verstehe das gerade, merke das gerade schon. Also was habe ich gemacht, damit das unterscheidet und zwar das macOS entscheidet, wo es hingeht. Ich habe eine Mobile Config Datei geschrieben oder zur Hilfenahme von Google Gemini und gucke dann da. Übrigens, wenn du das WLAN-Shacknetz findest, dann bist du zu Hause.

Dann musst du die Dateien, musst du deine DNS-Aufrufe nicht durchs Internet leiten. Dann kannst du dir das direkt lokal machen. Und das in der Theorie super, in der Praxis nur manchmal. Und daran doktoriere ich gerade noch rum. Und wo ich aber eigentlich hin möchte, langfristig ist, ich möchte Cloudflare setzen.

Ich werde mir also für 5 Euro im Monat irgendwie bei Hetzner so einen Server, virtuellen Server mieten. Und der macht dann am Ende genau das, was Cloudflare gerade auch tut, nur dass ich dann selbst konfigurieren kann. Übrigens ist es egal, wie groß die Dateien sind. Und trotzdem versuche ich halt hier parallel noch, das Stichwort ist Split-DNS, mir irgendwas zurecht zu konfigurieren.

Ich betreibe ja auch meinen eigenen DNS-Server und ich habe hier so einen Ad-Guard laufen, was Werbung filtert. Und in all diesem Gedönse versuche ich gerade, mir zurecht zu konfigurieren, dass doch bitte das ganze System erkennen möge, ob die Geräte, die gerade anfragen, lokal in diesem Netzwerk stehen oder halt woanders sind.

Und wenn sie hier lokal sind, sollen sie auch eine lokale Verbindung herstellen und nicht über Cloud-Fail-Layer laufen. Ja, das ist alles nicht so richtig trivial. Ich weiß schon, ich glaube zu wissen, wie die Lösung aussehen muss. Ich brauche nochmal die Zeit dafür, mich einen Tag um nichts anderes zu kümmern, glaube ich, um das alles mal zurecht zu wurschteln und ausgiebig zu testen.

Aber ja, der ausführliche Bericht, auf den du so gespannt bist, der folgt. Ich werde das Organigramm haben. Ja, das muss ich auch langsamer malen, glaube ich, ist nicht so. Jaja. Aber ja, vielleicht komme ich heute Abend schon ein Stück weiter, mal gucken. Aber unabhängig davon, die Empfehlung für heute für die Sendung ist einfach Mountain Duck, wenn ihr Cloud oder sonstige Netzwerk-Shares irgendwie einbinden wollt in den Finder, in einer Stelle verwaltet.

Ich finde, es ist deutlich komfortabler, als das, was macOS selbst da so anbietet und kann halt auch mehr, als was macOS selbst da so, Unter anderem, wie gesagt, eben diese virtuelle Dateingeschichte. Punkt. Dann habe ich eben schon fallen lassen, dass ich mir diese Mobile Config Datei mit Google Gemini zusammen geschrieben habe.

Jetzt kann man von Gemini auch vieles halten. Nein, Gemini, Google ist nicht europäisch und Google Gemini ist auch kein europäischer LLM. Funktioniert für mich aber erstaunlich gut und hat für mich die attraktiveren passenden Nutzungslimits als Claude das gerade hat. Bei Claude bin ich jetzt ständig in die Nutzungslimits reingelaufen.

In dem bezahlten Account, wo er merkt, das ist ein 22-Euro-Account. Und diesen 22-Euro-Account, der heißt, glaube ich, Google AI Pro, habe ich auch bei Gemini abgeschlossen. Und ich habe neulich schon davon berichtet, dass die hier da auch Google Drive-Speicherplatz mit integriert haben. Das waren mal zwei Terabyte.

Inzwischen so das 5 Terabyte, die man da bekommt. Warum ist das für mich relevant? Ich will doch gar nichts bei Google haben, ist richtig. Was ich aber habe, ist, ich habe auf einem NAS hier eine Backup-Software laufen, die Dateien schon lokal verschlüsselt und die verschlüsselten Backup-Dateien ins Google Drive überträgt.

Und so habe ich ein Off-Site-Backup von all meinen Daten. Und solange das irgendwie verschlüsselt ist, ist mir das auch ein bisschen egal, wo das irgendwie rumliegt. Zumal es im Preis mit drin ist. Das habe ich aber neulich schon erzählt. Das ist jetzt nur der Vollständigkeit halber. Was neu ist, seit der Google I.O.

Hinzugekommen, in diesem Google AI Pro Paket ist auch enthalten YouTube Premium Lite. Was ist nochmal YouTube Premium Lite? Das ist YouTube Premium in Lite. YouTube Premium ist das, wo man irgendwie 10 Euro im Monat bezahlt. 10 Euro oder 11 Euro im Monat bezahlt für Projekte. Ich glaube, gar keine Werbung mehr. Und YouTube Music ist mit drin.

In YouTube Premium Lite ist YouTube Music nicht mit drin. Und man hat noch Werbung bei einigen wenigen Videos. Zum Beispiel bei fast allen Videos, die Musik enthalten. Also die Musikvideos sind. Nicht, wenn da Hintergrundmusik ist. Aber wenn ich jetzt, keine Ahnung, ein Musikvideo zu Alaska von Maggie Rogers gucken will, ist da wahrscheinlich Werbung vorgeschaltet.

Jetzt gucke ich gar nicht so viele Musikvideos, weswegen mir das ziemlich egal ist. Und bisher habe ich tatsächlich auch, zumindest nachdem Google rausgefunden habe, dass ich gar nicht in Argentinien lebe und dafür 1,99 Euro oder irgendwas umgerechnet YouTube Premium hatte, mich da rausgeschmissen habe, habe ich jetzt, weiß ich nicht, wie lange, Stefan, wann hat Google Argentinien dicht gemacht?

Vor einem Jahr, dreiviertel Jahr irgendwie so? Ist schon ein bisschen her, ja. Ja. War ich jetzt treuzahlender YouTube Premium Light Kunde für 5 oder 6 Euro im Monat? Du weißt aber, dass es noch funktioniert über die Türkei und mit Apple Guthaben bezahlen. Ja, habe ich versucht. Das hat aber mit meinem YouTube-Account nicht so richtig gut funktioniert. Ich wollte irgendwie nicht loswerden dann.

Ich hätte einen neuen YouTube-Account anlegen müssen. Wäre das wohl gegangen? Mit meinem ging das irgendwie nicht, weil der in so einem Workspace drin hing und alles kompliziert. Jetzt ist YouTube Premium Lite mit inklusive in den 22 Euro, die ich ohnehin überweise, um Google Gemini nutzen zu können und meinen Cloud-Speicher zu haben für die verschlüsselten Backups.

Und Nachteil daran ist, das muss natürlich auch alles in dem selben Account hängen. Und das habe ich halt doch meinen YouTube-Account gewechselt. Das geht aber auch relativ schmerzfrei. So mein eigentlicher YouTube-Account, der hat ein paar Kanäle betrieben oder hat administrative Rechte auf ein paar Kanäle.

Die kann man natürlich ohnehin einfach transferieren an diesen anderen Account. Das heißt, ich habe den Original-Account nicht gekündigt. Der liegt immer noch rum, weil dem ja die Kanäle gehören. Und man muss diese administrative Übertragung, die muss irgendwie ein paar Monate aktiv gewesen sein, dann kann man auch die Ownership der Kanäle letztendlich mal übertragen, das geht nicht sofort.

Was tatsächlich nicht geht und das fand ich irgendwie scheiße und ich verstehe nicht, warum das eine Limitierung ist, man kann nicht einfach mal so exportieren, das ist übrigens die Liste aller Kanäle, die ich abonniert habe. Ich habe also wie ein Tier hier vor dem Bildschirm gesessen, mit einmal einem Safari-Browser offen, mit einem alten YouTube-Account und daneben wie Vivaldi mit einem neuen YouTube-Account und habe mir die Liste aufgemacht mit den von mir abonnierten Kanälen und habe dann händisch diese ganzen Kanäle nochmal neu abonniert.

Sind das so viele bei dir? Das hat sich ganz gut angesammelt. Es war eine gute Gelegenheit, mal auszusortieren, ehrlicherweise. Aber das ist also schon deutlich dreistellig. Wow. Ja. Aber auch nicht. Ich glaube, ich gehe da auch unachtsam mit oben. Du hast mir hier ein interessantes Video gezeigt. Cool. Vielleicht mal nochmal ein interessantes Video. Ich abonniere das ja selber hier mal.

Es gibt auch so eine Liste mit später Ansehen und so. Kannst du auch nicht transferieren. Dann musst du nicht immer gleich abonnieren, sondern kannst sagen, hier, wirfen wir das mal, dann erinnere ich mich später dran an das Video. Das nutze ich auch. Aber das ist auch eine Playlist, die man manuell erstellt, die kann man ja freigeben und kann die im Teil mit anderen.

Das gilt nicht für diese später ansehen Playlist. Das ist also verloren jetzt quasi, was da drin ist. Ich muss das einfach mal nachgucken. Kannst du doch mit Cloud bestimmt mit Computer Use irgendwas bauen, dass die ja... Ja, wahrscheinlich kann Google Gemini das sogar auch. Das war mir nicht wichtig genug. Jedenfalls die News ist, YouTube Premium Lite ist inklusive.

Also nicht nur, dass man jetzt Cloud-Speicher im Wert von, ich glaube, der kostet uns 10 Euro bei Google mit drin hat, sondern auch noch für 5, 6 Euro dieses YouTube Premium Lite mit drin. Wenn man beides tatsächlich nutzt, den Cloud-Speicher mit YouTube Premium Lite, zahlt man für Google Gemini jetzt quasi sowas wie 5 Euro on top gerade.

Passt das nicht ein bisschen auch zu die Verkrempelung der Welt? Im Sinne von, Angebote werden auch irgendwie immer komplizierter und teils ist es auch irgendwie Bullshit und man bläst Sachen künstlich auf, um den Menschen einen gefühlten Mehrwert zu geben, den sie aber wahrscheinlich in den meisten Fällen gar nicht brauchen.

Ich meine, du bist jetzt vielleicht irgendwie der Ausnahmefall, der tatsächlich auch irgendwie alles nutzt. Ich wollte gerade sagen, in dem Fall lohnt es sich halt. Ich habe nicht das Gefühl, dass ich mit Gemini deutlich schlechter darstelle als mit Claude. Jetzt nutze ich auch Cloud Code nicht. Ich keine Ahnung, wie gut Gemini in Computer Code schreiben ist.

Aber für das, was ich mache, ich nutze es vor allem als LLM, als das eigentliche Sprach, Gedingse. Sprachmodell. Damit fahre ich super. Und für diesen Online-Speicher müsste ich sonst woanders irgendwie, da gibt es ja auch P-Cloud in, ich glaube, Norwegen oder so, müsste ich das da irgendwie anmieten, um ein echtes Off-Site-Backup von meinen Daten zu haben.

Da wäre jetzt auch ein echter Use-Case. Und YouTube Premium Light hab ich bisher sogar bezahlt. Das ist also auch der Use-Case, das ist da auch real für mich. Ja. Aber klar, das wird nicht für alle aufgehen. Aber wenn ihr zufällig auch mit Google Gemini nicht unglücklich seid und viel Speicherplatz online braucht und YouTube mit weitestgehend wenig Werbung gucken wollt, ist das ein ganz guter Deal. Ja.

Ich kann kein normales YouTube mehr gucken. Das geht nicht. Also ich kriege Hass, wenn ich kein Premium anhabe. Ich meine, gut, es gibt auch noch den Fall, dass du natürlich in den Videos selbst irgendwelche Werbegeschichten hast, die quasi redaktionell aufbereitet sind. Aber dann hast du ja meistens im Player selbst, zumindest am Mac, in Safari habe ich das, die Funktion oder die Taster im Player selbst ist dann besonders oft übersprungene Stelle.

Dann weißt du schon, okay, da würde ich einfach da hinspringen, dann habe ich irgendwie das Gesaia mit, ich sage mal noch, mit der neuen PC kaufen. Es gibt theoretisch noch eine App, die heißt SmartTube. Die gibt es, und das ist das Gute daran, ja, auf dem Mac, klar, da kann ich aber auch Browser-Plugins nutzen.

Die gibt es auch für das iPhone, für das iPad und für, Apple TV. Und das ist die große Neuerung. Und die schaltet auch irgendwie Werbung raus und du kannst da auch so einen Ausschalter setzen für, was du gerade erzählt hast, für so fest im Video integrierte Werbung, die nicht als Interstitial dazwischen geschnitten wird, sondern die Teil des Videos ist, um das automatisch zu überspringen.

Nachteil ist, das greift über irgendeine API auf YouTube zu. Das heißt, alle Parteien geht das auch mal nicht, weil YouTube einen neuen Weg gefunden hat, das zu blockieren. Und 4K ist da auch mal irgendwie nicht drüber. Aber falls euch da draußen irgendwie hochauflösende Videos egal sein sollten, weil ihr ohnehin, keine Ahnung, das nur hört, Also es sind 240p.

Ja, also 1080p geht wohl schon irgendwie, aber es gibt auch genug Menschen, die YouTube nutzen, um da irgendwie einfach Dinge zu hören und gar nicht zu gucken. Und dann könnte das wiederum eine Lösung sein, um da irgendwie Werbung rauszukriegen. Auf allen Dingen. Das, ja, das tue ich. Das tue ich, jetzt wo ich gleich aufgehört habe, zu sprechen.

Ja, so viel dazu. James Bond. Genau, jetzt sind wir schon beim Gaming. Ja, ich bin über das verlängerte Pfingstwochenende, da habe ich die Rollen gewechselt, vom Chefredakteur zum Geheimagenten. Wie das neue Spiel, das heute, also heute, 26. Mai, nehmen wir auf, im Early Access erschienen ist, am 27.

Mai, auch so erscheint. Und ich habe am Freitag angefangen zu spielen, bin noch nicht ganz durch, was ein gutes Zeichen ist, weil Spieldauer müsste so irgendwas um die 20 Stunden sein. Was ist es? Das Ganze heißt 007 First Light und ist ein neues Bonn-Spiel. Also überhaupt erst mal toll, irgendwas von der Marke zu hören.

Weil nach dem letzten Bonn-Film, der hatte ja auch irgendwie ein Ende gesetzt erst mal und Zeit für so ein Neufinden gelassen. Und das Letzte, was ich gelesen habe, es gibt so was wie eine Vorproduktion und man sucht nach einem neuen Darsteller. Was die Fortführung der Filmreihe betrifft. Unter anderem dass Idris Elba noch als Bond im Rennen sei.

Was mich ja sehr erfreut hatte. Es gab ja mal Gerüchte auch, dass Jillian Anderson Bond sein könnte. Ich glaube nicht, dass das so progressiv sein wird. Bisschen betagter. Und eigentlich war ja so DNA von den Bond-Filmen auch immer, dass sie einen jungen, äh, britischen Schauspieler reingeholt haben, den davor irgendwie noch keiner so wirklich kannte, äh, und der dann durch die Bond-Filme groß geworden ist, beispielsweise so ein gewisser Sean Connery.

Ja, ich wäre immer noch auch damals noch für Tom Hiddleston gewesen, aber der ist inzwischen glaube ich auch zu alt. Das Spiel stammt von, ich glaube, das sind denen, IO Interactive. Die sind bekannt vor allem für die Spiele aus der, das wäre ja ID. ID. Die machen Hitman. Das ist so eine Auftragsmörder-Simulation.

Ich habe da mal irgendwie reingespielt. Und das war mit zu wenig Action. Oder ich habe mich da nicht wirklich drauf eingelassen. Ja, Schleichenschock nicht. Ja, genau. Ich bin eigentlich immer er, der irgendwie mit der Wumme rausgeht und erstmal alles über den Haufen schießt. Das funktioniert da nicht. Ich bin jetzt aber nach Bond so weit, dass ich sage, jetzt muss ich mir auch mal die anderen Spiele von dem Entwickler angucken.

Das Ganze ist erstmal vollkommen losgelöst von allen anderen Bond-Geschichten, die bislang liefen. Also so eine Art Neustart. Ich glaube, im Kleingedruckten steht. Es ist eine neue Origin-Story. Also, die, ähm, da wird der Charakter quasi neu hergeleitet. Ist kein Sequel, kein Remake, kein nix. Und ist in erster Linie sowas, was man irgendwie Third-Person-Action äh, nennt.

Ähm, einerseits auch schon stark beeinflusst von der eigenen Spieleserie Hitman. Ähm, andererseits aber auch von anderen großen Namen beeinflusst. Was mir da beim Spielen gleich irgendwie in den Sinn kam, ist Uncharted. Ja, hätte ich jetzt beim Trailer gucken auch als Erstes gedacht. Uncharted, PlayStation-Spiele-Serie, auch so ein bisschen Action-Adventure.

Aber eigentlich damals hat man auch schon mal gedacht, das ist auch schon ein bisschen Bond-mäßig, weil es ging auch immer darum, da kann man anschaut, der Hauptdarsteller ist ein Archäologe. Genau. Und da geht es natürlich immer an exquisite neue Orte und großes Abenteuer und alles bombastisch in Szene gesetzt.

Und das hast du halt bei dem neuen Bonn-Spiel auch. Und genau, das Ganze teilt sich so ein bisschen auf. Also, einerseits hast du diese Anleihen bei der Hitman-Serie, dass sich eher wie ein Schleichspiel spielt. Das heißt, du bist unterwegs, belauschst die Gegner und kannst dann quasi deren Pläne vorab in Erfahrung bringen oder weißt, wo bestimmte Gegenstände liegen, die du brauchst, um voranzukommen, wie Schlüsselkarten zum Türen öffnen.

Du kannst dich verkleiden, du kannst die Gegner ablenken, in Gespräche verwickeln, kannst bluffen, kannst gespielt aufgeben. Da gibt's ganz, ganz viele Möglichkeiten. Voranzukommen. Und dann zeigt er mir auch schnell, es gibt ganz schnell ganz viele verschiedene Wege, ein Ziel zu erreichen. Und ich glaub, das könnte noch mal deutlich auf den Wiederspielwert einzahlen.

Und das ist, glaub ich, so auch das, was aus der Hitman-Serie rausfällt. Weil da hast du quasi einfach ... Das ist wie eine Setbox, einen Sandkasten, wo du halt ein Ziel hast, du bringst bitte Ziel XY um die Ecke, aber wie du das dann machst, ist dir überlassen. Und klar, das ist in dem Bonn-Spiel hier schon in engere Bahnen geleitet.

Aber das Schleichen macht wirklich Spaß. Was aber auch Spaß macht, ist genau der gegenteilige Fall. Nämlich dann, wenn drauf losgeballert wird und die Action losbricht. Nämlich im späteren Spielverlauf, wenn du unter Feuer genommen wirst, dann hast du auch ... Und erst dann hast du die Lizenz zum Töten und darfst selbst losfahren.

Also, das Spiel drängt dich auch schon ein Stück weit dazu. nicht irgendwie Waffenstarrend durch die Level zu rennen und alles Platz zu machen, sondern die vorzugte Variante ist immer die. Undercover zu bleiben und das deckt sich ja auch wirklich ganz gut mit dem, wie, Bond funktioniert, weil Bond war ja eigentlich auch nie derjenige, der drauf losbricht, sondern auch erstmal versucht, mit anderen Mitteln voranzukommen, bis es zu Momenten kommt, die halt so Set-Peace-Charakter haben.

Wenn quasi, was weiß ich, wie war das? War das Golden Eye? Mit dem Panzer durch St. Petersburg oder sowas? Ziemlich sicher, ja. So Geschichten. Und so Sequenzen hast du tatsächlich auch in dem Spiel drin. Und du hast auch in dem Spiel natürlich ganz viele verschiedene Orte, an denen die Geschichte vorangetrieben wird.

In der ersten Mission wird es schon mal gleich so exotisch, dass das Ganze auf Island spielt. Und dann wechselt das. Also ich glaube, keine Überraschung dürfte sein, dass man auch in London unterwegs ist, aber dann geht es wirklich quer über den Globus und ähm, ist es spannend gemacht, weil das Ganze auch eine Geschichte erzählt.

Ist natürlich ein bisschen schwierig. So ein Bond-Film, der funktioniert über zwei Stunden. Wenn eine Geschichte über 20 Stunden funktionieren muss, da muss man sich schon ganz gut was einfallen lassen. Ich glaube, das ist den Machern hier ganz gut gelungen. Es geht um... Man darf nicht zu viel verraten.

Das Wichtigste ist ja, was gibt es für ein Auto und was gibt es für Gadgets? Gadgets, genau. Gadgets ist ein gutes Stichwort. Ich muss ein bisschen schmunzeln, weil tatsächlich kriegst du von Q in die Hand gedrückt eine Leica Q-Kamera. Das ist so deren, Luxus Knipse und die hat natürlich aber im Bond-Universum noch diverse Zusatzfunktionen Und diese Zusatzfunktionen von den ganzen Gadgets wie Umgebungsscanner oder in deiner Uhr hast du irgendwie einen Laser, mit dem du Gegner blenden kannst und du kannst natürlich irgendwie auch mit der Uhr Dinge hacken.

Also Elektronik ist dir auch schutzlos ausgeliefert. Es gibt auch ein paar kleine Rätsel, wo man all diese Fähigkeiten einbringen kann. Auto, sagst du was? Man kann zwar Auto fahren, aber. Aber ich habe noch nicht den Schlüssel bekommen zu, ja, das ist dein neuer Aston Martin oder so. Und ich müsste mich aber so im letzten Drittel des Spiels befinden.

Tatsächlich kam das Bond-Theme jetzt auch erst in Richtung Ende das erste Mal auf. Ich hatte eigentlich gedacht, man hört es am Ende im Abspann oder so was, weil die Geschichte schon so diejenige ist, James Bond ist halt erstmal nur ein Royal Navy Flieger und wird dann von M in das Doppel-Null-Programm geholt, weil er sich bei diesem Einsatz in Island ganz besonders wacker geschlagen hat und, es ist spannend zu sehen wie sich der Charakter entwickelt, wie da quasi ein neuer James Bond raus wird man verzeihe mir, ich weiß den Namen von dem Darsteller nicht.

Ist auch, glaube ich, eher für mich zumindest ein No-Name. Von dem Darsteller im Spiel, meinst du? Genau. Also es sind auch echte Schauspieler, die den Hauptcharakteren ihr Gesicht und ihre Stimme leihen. Ich fand aber den Bond wirklich gut besetzt und ich dachte mir schon, eigentlich wäre es voll der Stunt, wenn man jetzt irgendwie sagt, hey, Eigentlich haben wir ja schon unseren neuen Bond und das Spiel ist quasi der Auftakt, zum neuen Bond.

Patrick Gibson. Patrick Gibson, aber er ist irre. Ich weiß nicht, ob das kompatibel ist. Na, ach, das geht auch nicht. Was ist nicht auch irre? Ja, ja, ja. Pierce Brosnan. Ja. Ja, und Brosnan war ein guter Bond. Ich finde auch, ja. Also für die Zeit. Und das ist natürlich auch noch so ein Punkt. Zeit, also wie zeitgemäß ist Bond? Also wenn du dir heute irgendwie sowas wie Dr.

No und so anguckst, also die ersten Bond-Filme, das ist ja teilweise schon hart. Also das geht heute so eigentlich nicht mehr. Also das ist doch mal was anderes als, keine Ahnung, wenn in Astrid Lindgren irgendwie der König oder sowas steht, sondern dass es wirklich hart frauenverachtend und, Aber da haben sie ganz gut den Bogen bekommen, weil Bond hat immer noch einen Charme.

Und man merkt schon auch, dass er irgendwie ein Frauenheld ist, aber halt eben hier und jetzt. Und nicht grenzverletzend oder unangenehm, sondern ein wirklich charmanter junger Mann. Gibt es denn Bond-Girl? Gibt es ein Love-Interest? Nicht so wirklich. Ist ja auch erfrischend, ist ja auch gut. Ja, aber normalerweise gibt es ja nicht das eine Love and Trust bei Bond.

Sondern es gab pro Film zumindest so ein Bond-Girl. Die, die am Ende mit in der Kiste landete. So. Genau. Ja. Zur Story sage ich einfach gar nichts. Die ist gut und wie gesagt, schon auch auf dem Niveau von einem Bond-Film zieht sich natürlich ein bisschen, weil einfach klar, über 20 Stunden erzählst du Dinge anders als zwei Stunden im Kino.

Dafür spielst du es ja aber auch und eins der seltenen Spiele, die ich mal so anschleppe, wo meine Frau nicht sagt, ja hier, spiel mal, spiel mal allein für dich, mich interessiert das gar nicht, sondern da muss ich mal gucken, dass ich den Controller auch in die Hand bekomme. Und dann sehe ich die Stelle, wo ich zehnmal gescheitert bin.

Meine Frau ballert sich durch. Ja, also dicke Empfehlung. Ich habe jetzt gar nicht geschaut. Review Embargo ist vor ein paar Stunden gefallen. Man könnte jetzt mal auf Metacritic oder sonst wo gucken. Also wenn ich auf einer Skala von bis 10 Punkte, wobei 10 Ausnahmetitel bewerten müsste, ich würde da glaube ich einen 9 geben.

Es hat eine 87. Ja, schau mal. Dann bin ich ja gar nicht so verkehrt. Zu gut finden. Da war die Xbox-Version ein Punkt weniger als PS5 und PC. Ja, es ist auch schon hart, wenn ich mir, also ich glaube tatsächlich, dass die Review-Keys auch erst am Freitag rausgingen. Und ich meine, nicht nur bei uns war langes Pfingstwochenende, sondern in den USA war ja auch Memorial Day oder sowas. Also auch langes Wochenende.

Und Menschen, die da Testvideos oder Testberichte geschrieben haben, die das Spiel ja auch dann im besten Fall komplett durchgespielt haben. Und es gibt ja neben dem Einzelspielermodus auch noch so eine Art Sandbox-Modus, wo du dann auf eine Art Highscore-Jagd gehen kannst. Also da kannst du noch viel, viel mehr Stunden reinstecken als nur 20.

Da hast du kein Wochenende gehabt und nix vom Leben an dem. Boah, deine Aufkante genäht da. zeitlich. Ein harter Job, aber irgendwann muss das ja machen. Es gibt Schlimmeres, als zum Leben über Videospiele schreiben zu müssen. Aber tatsächlich, auch hier aus dem Tun und Machen bei der MacLife, das Spielen an sich ist halt Privatvergnügen.

Und im besten Fall ist die Zeit, die du beim Schreiben mit dem Artikel verbringst, die Zeit, die du sagen kannst, ja gut, das kann ich jetzt noch als Arbeitszeit rechtfertigen. Aber es ist jetzt nicht so, dass man sich hier hinsetzt und Locker auf Locker, Hunderte Stunden. Du kriegst First Light, gerade wenn du GeForce Now abonnierst, für zwölf Monate im Ultimate-Pack, kriegst du das gratis dazu. Ist das nicht nett?

Das Ultimate-Pack kostet aber auch Ultimate viele Euros. 250? 220 für zwölf Monate. Ja gut, aber dafür hast du halt auch einen kompletten Gaming-PC mit RTX-Grafik. Das darf man nicht unterschätzen, weil der Punkt ist, das Spiel ist erhältlich für hatten wir, glaube ich, schon Xbox Series für PlayStation 5 und für Windows-PCs.

Gibt keine Mac-Version. Vielleicht kommt ja mal noch eine, weil zumindest Hitman gab's ja auch seinerzeit für den Mac. Aber auch nicht direkt, oder? Auch nicht direkt, genau. Das hat, glaube ich, Feral Interactive damals umgesetzt. Gab jetzt aber auch keine Ankündigung, dass da irgendwas in der Mache ist.

Wer's auf dem Mac spielen möchte, kannst eben über die Cloud und über GeForce Now und wie Sven schon sagte, wenn man sich da an so ein Jahresabo, hängt für 220 Euro, dann hat man das Spiel auch gleich mit bei. Bei GeForce Now ist der Haken der, dass du deine eigenen Spiele sozusagen mitbringen musst.

Das heißt, du verlinkst quasi deine eigene Steam oder Epic Games Bibliothek mit GeForce Now und kannst dann die Spiele die dort drin enthalten sind, über die NVIDIA-Server, über die Cloud spielen. Und bei den teureren Abos hast du halt keine Warteschlangen oder kurze Warteschlangen, bis du losspielen kannst und hast noch höhere Auflösungen, wahrscheinlich niedrigere Latenz und diverse andere Boni.

Kann sich schon rechnen, wenn ich mir angucke, was eine RTX 5090-Grafikkarte aktuell kostet. über 3.000 Euro, Ähm, da kann man auch zehn Jahre Abo mit machen. Ja, ich nutze es ja auch viel. Ich kann es auch empfehlen. Hast du das Abo? Nicht das große, ne. So viel spiele ich nicht. Ich hab das kleine, aber das funktioniert halt gut.

Ich hab keine Lust mehr noch, einen Spiele- Rechner zu kaufen. Ja. Ihr braucht auch Platz. Und Strom. Alles, genau. Und Liebe. Weil es läuft ein Windows drauf. Oh, ja. Es gibt ein fantastisches Video von dem Kollegen Keno vom Heise Verlag, wo er sich mal so ein Windows frisch installiert und einmal zeigt, wie scheiße das alles ist.

Also diese ganzen KI-Übersetzungen und Dinge, die bei Installationen nicht funktionieren, wo du nicht weiterkommst, weil es einfach nicht weitergeht. Das ist ein Trauerspiel. Noch was ganz anderes. Ich suche noch mal raus für die Show Notes. So viele Spiele, so wenig Zeit. Ich hatte ja schon in der vergangenen Episode geklagt, dass hier ein Kracher auf den nächsten folgt.

Und vor 007 habe ich fleißig meine Runden in Forza Horizon 6 gedreht. Rennspiel, das vom Anspruch her irgendwo zwischen Action, Arcade und Simulation liegt. Seit jeher mit einer riesigen Open World daherkommt und ja, immer den Ort abfeiert, an dem die jeweilige Episode quasi spielt. Und von vielen, unter anderem auch von mir, ganz, ganz oben auf der Liste der Schauplätze, die noch ausstehen.

Es gab unter anderem Südfrankreich, es gab Australien, es gab Mexiko, es gab Großbritannien. Ist jetzt Japan an der Reihe. Und das macht Automobil schon ziemlich Bock. Also einfach, weil Japan ein wunderschönes Land ist. Es hat wunderschöne Straßen. Es hat viel Abwechslung. Du hast natürlich Stadt. Du hast einen Teil von Tokio, wo du durchbrettern kannst.

Du hast Land, du hast flaches Land, du hast. Inseln mit Karibik-Feeling, die so Okinawa-Einschlag haben, du hast die japanischen Alpen, du hast von allem ein bisschen und dazu noch in der Kulisse halt das, wofür Japan steht, nämlich diese spirituelle mit Tempeln und Schreien und den Tori, die überall stehen.

Du hast so ein bisschen diesen Kitsch mit Sakura, mit dieser Kirschblüte, was besonders gut zum Tragen kommt. Du hast im Herbst wunderbar gefärbtes Laub, so wie der Indian Summer im Nordosten der USA. Ähm, du hast Jahreszeiten, in denen das Spiel durchläuft. Ähm, und das Ganze, gut, man kann einem natürlich einfach so ein Auto in die Hand geben und sagen, hier ist so eine Karte und du kannst einfach auch durch die Gegend fahren. Wird natürlich schnell langweilig.

Bei Forza Horizon ist das Ganze immer in so einer, ja, Story, wäre vielleicht ein bisschen viel gesagt, immer in so einem Racing Event gebettet. Es gibt das Horizon Festival. Ich hab schon immer Angst, ob es das wirklich gibt. Es hat immer sowas von marodierenden Horden. Gab's doch mal hier Gumball, oder?

Okay. Da musst du wahrscheinlich Angst haben als Anwohner, wenn das Horizon Festival kommt, weil auf einmal kommen da die ganzen Automobilverrückten, geben Vollgas und fahren alles um, weil um dieses Event drumherum, um dieses Festival herum, gibt's ganz, ganz viele verschiedene Racing-Veranstaltungen.

Es gibt natürlich ganz klassisch irgendwelche Rundenrennen, es gibt Dirtrennen. Es gibt Driftherausforderungen, es gibt im sechsten Serienteil sogenannte Toge-Rennen, das sind so Bergpass-Rennen. Die in der japanischen Autofan-Kultur ein gewisses Standing haben. Also du hast ganz, ganz viele verschiedene Events. Unter anderem darfst du auch den Lieferboy spielen. Ich glaube, das Ganze ist Raku Raku Express.

Du fährst mit so einem kleinen Lieferfahrzeug durch die Gegend und es fühlt sich tatsächlich auch ein bisschen danach an. Also so stelle ich mir das vor. Da hast du den Crime von einem Lieferando-Fahrer und darfst irgendwie Essenslieferungen quer durch Tokio unter Zeitdruck heizen. Du hast ganz, ganz, ganz viele verschiedene Aufgaben. Du hast ganz, ganz viele, viele, viele Autos, die du freischalten kannst.

Du kannst die Autos im Detail bearbeiten, lackieren, kannst dir da in Anführungszeichen ein Business aufbauen, indem du quasi deine Designs auch im dortigen Auktionshaus verkaufst. Dafür kriegst du dann irgendwie Credits und mit den Credits kannst du dir dann auch wieder irgendwelche Autos kaufen. Ich weiß nicht, wie viele Fahrzeuge da drin sind.

Aber es sind definitiv hunderte. Und total unterschiedliche. Wie heißen die kleinen japanischen, diese K-Cars? Dagegen ist ein Smart Luxuriös. Also typische japanische kleine Autos, die eigentlich nur gut sind, um von A nach B zu kommen. Und auch alles andere als schnell sind. Und selbst für die Klasse gibt es Rennen, die sich eher schnarchig spielen.

Am anderen Ende der Skala hast du natürlich irgendwelche super Flitzer am Start. Es würde mich auch nicht wundern, wenn vielleicht auch noch dieser neue Ferrari da auftauchen würde. Also wenn ich den mal fahre, dann wahrscheinlich in Forza. So wahnsinnig viel zu tun. Es sieht so wahnsinnig gut aus. Und es ist so dieses Gefühl von, einem Rennspiel als früher Anwärter auf Spiel des Jahres.

Das ist schon sehr gut. Also ich werde definitiv noch viele, viele mehr Stunden in diesem virtuellen Japan drehen. Und das ist auch das Spiel, auf das ich quasi zurückfallen werde, nachdem ich hier mit 007 durch bin. Das macht so Laune. Auch atmosphärisch. Typisch für die Serie ist, du kannst dir dann halt eben auch deinen Radiosender einschalten. Es gibt verschiedene Radiosender.

Und du hast natürlich auch passend zur Location einen japanischen Radiosender. Es fühlt sich tatsächlich auch alles sehr japanisch an. Und ich dachte schon, Für einen in nicht allzu ferner Zukunft angedachten Japan-Urlaub ist es vielleicht keine schlechte Übung, mal den Linksverkehr in Forza Horizon zu üben.

Ja. Ich lese hier gerade noch mehr als 550 Fahrzeuge zum Launch. Ein Serienrekord. Das ist eine Menge, ne? Wie viele hatte Gran Turismo? Ah, die hatten auch viele, aber ich glaube, da sind sie tatsächlich noch ein bisschen detaillierter ausgestaltet, vor allem so im Interieur. Wobei bei Forza Horizon das hat zwar auch so einen Simulationsanspruch, aber du kannst es halt auch sehr casual spielen.

Also du musst kein Freak sein, der irgendwie seine Rennpedale und sein Lenkrad irgendwie am Sim-Racing-Stuhl dran geschraubt hat. Sondern du kannst einfach mit dem Gamepad drauf losheizen und hast Spaß. Naja, das ist nicht vergleichbar. Die haben 565 Fahrzeuge, stand April 2026. Okay, aber ist ja auch schon ein paar Jahre raus, gell?

Ja. Das ist ja as a service sozusagen. Ja, ich hab dir Aktien in Rennspielen. Ich hab mal Gran Turismo sehr viel gespielt. Und das Forza 5 war das dann, ne? Das davor in Brasilien oder wo war das? Mexiko. Das hab ich mal ein bisschen gespielt, als ich den Game Pass abonniert hatte. Ja, macht Laune, aber er hält mich nicht auf Dauer.

Ja gut, bei mir zahlt natürlich extrem viel dieses Japan-Gefühl. Ja, das glaub ich. Drauf ein und ich meine, klar, so ein Spiel wird natürlich von Episode zu Episode auch eher besser als schlechter, weil die perfektionieren die Formel schon ziemlich und, du hast da so viel zu tun, das ist ein Spiel, da kannst du auch wirklich Monate, mit beschäftigt sein.

Herr Schack? Ich hab hier gelegentlich Rennspiele auf dem Rechner drauf. Ich hab, glaube ich, das aktuelle Gran Turismo hier drauf schon länger nicht gespielt. Was ich gelegentlich mal spiele und ehrlicherweise auch mal dann, wenn es alt genug ist, dass das über Playstation Plus kostenfrei ladbar ist, ist die dann jeweils aktuelle Formel 1 Variante.

Das ist ja auch eher Simulation, ne? Ja. Ich glaube, da kannst du auch so viel dran rumstellen, dass das ziemlich Arcadic ist. Ja gut, aber dann macht es für mich keinen Spaß mehr. Ich finde schon, dass das irgendwie ordentlich kaputt geht. Das habe ich da immer gegenfahren. Genau das möchte ich nicht.

Ich fand Dawnout damals geil. Das gibt es ja auch neu aufgelegt. Hatten wir glaube ich auch schon hier an der Stelle mal. Bestimmt, ja. Der ursprüngliche Entwickler oder ursprüngliche Entwicklerteam hat sich wieder zusammengefunden, macht so Spiele wie Burnout, aber hat halt nicht genug Kohle, um das so geil aussehen zu lassen wie damals.

Bisschen schade, aber dieses Rumcrashen, das ist schon... In diese Kreuzung rein crashen und möglichst viele Punkte, das war super. Ähm, Forza Horizon ist traditionell, weil kommt von Microsoft, äh, ein Xbox-Spiel. Also heißt, gibt's auf Xbox Series. Ähm, gibt's aber auch, äh, für Windows-PCs und dort auch auf Steam.

Und es lässt sich auch über die Cloud spielen. Das heißt, wenn man so ein Xbox wie heißt das? Ultimate? Game Pass Ultimate? Game Pass, mhm. Dann kann man das Ganze auch über die Cloud spielen und das Spiel ist quasi im Abo-Preis mit drin. Ich weiß gar nicht, die hatten, glaube ich, wieder mal am Preis gedreht.

Irgendwie sowas 14 Euro, 15 Euro im Monat. Das heißt, wenn man da einfach Bock hat, reinzuspielen, schmeißt man da ein paar Taler auf den Tisch und kann einen Monat dafür Vollgas geben. Das ist kein schlechter Deal. Und das funktioniert, also ich weiß auch, dass ich das bei Teil 5 teils über die Cloud gespielt hab.

Für ein Rennspiel funktioniert das auch über die Cloud erstaunlich gut. Also ich hab jetzt nie gedacht, oh mein Gott, das fühlt sich alles total laggy an und ich muss schon eine halbe Stunde vor der Kurve einlenken. Damit ich nicht rausfliege. Ich glaube, das Einzige, wo du vielleicht, also wenn du so kompetitive Shooter spielst oder so, das würde ich vielleicht nicht über die Cloud machen, aber sonst ist das, glaube ich, alles.

Für uns Gelegenheitsspieler ist das, glaube ich, alles okay. Wahrscheinlich, ja. Jo. Soll ich übernehmen? Ja, mach mal. Mein Spiel kann man nämlich auch im Game Pass spielen. Es ist zwar noch nicht ganz fertig, aber es ist da schon mit drin und man kann es auch über GeForce Now spielen. Da spiele ich das. Ich habe es bei Steam für 30 Euro geklickt.

Die Rede ist natürlich von Subnautica 2. Das ist jetzt im Early Access erhältlich. Keine Ahnung, wie lange das dauern wird, bis es komplett fertig sein wird. Aber ich konnte es nicht abwarten und deswegen bin ich mit einem Freund abgetaucht. Weil, das ist das Besondere, Subnautica 2 jetzt mit Multiplayer bis zu vier Spieler zusammen.

Das macht natürlich noch viel mehr Spaß. Subnautica. Zeichnet sich ja so durch diese schöne, schön anzusehende Unterwasserwelt aus. Man kann da entspannt abtauchen, seine, Ressourcen sammeln, farm und eine Basis bauen und, natürlich gibt es auch noch ein bisschen Story, da kann man so ein bisschen folgen, da kommt man dann in immer tiefere und weitere Gefilde und entdeckt immer neue Dinge und kann dann neue Dinge und das ist alles schon ganz fantastisch.

Also den ersten Teil habe ich auch, ich glaube einmal gab es den bei Epic vielleicht mal kostenfrei, deswegen habe ich den glaube ich mal auf dem Mac gespielt und danach habe ich den aber nochmal weil ich es auf dem großen Fernseher auch nochmal haben wollte auch nochmal für die Playstation gekauft also ich habe es zweimal durchgespielt, ähm genau und den zweiten habe ich jetzt drei Sessions hatten wir jetzt das ist noch nicht so umfangreich man stößt auch im Spiel schon an die sichtbaren Grenzen des Early Access, aber ich habe wahnsinnig viel Spaß damit und die haben auch viele.

So Detailoptimierungen gemacht ähm, Wenn man so Ressourcen sammelt, war ein großer Teil verbrachte man damit, diese Ressourcen zu sortieren oder zu suchen. Das hat ein bisschen genervt. Das ist inzwischen einfacher, wenn man, man kann Schränke in seiner Basis bauen, dann kann man alles reinwerfen und der Fabrikator, ja man hat so einen Fabrikator, der einem den Sachen daraus baut, der kann einfach selbst auf die Sachen im Schrank zugreifen und man muss die nicht sortiert haben oder im Inventar haben.

Das ist Komfortgewinn und auch die Multiplayer-Geschichte haben sie gut eingebunden, finde ich. Man ist natürlich zu zweit unterwegs, er kann sein Ding machen, man ist dann auf einer Karte, einer hostet das Spiel, der andere kann dann joinen. Man kann, wenn man fertig ist, den Spielstand in die Cloud laden, dann gibt es einfach einen Code.

Den kann man sich dann gegenseitig teilen, sodass, wenn der Nächste dann mal alleine spielen will, dann kann der auch in die Welt joinen sozusagen. Und dann ist der Fortschritt, den er solo quasi erzielt, für dich in der nächsten Session auch wieder mit drin? Nee, du müsstest dann quasi den Spielstand wieder in die Cloud laden und dann kriegst du einen neuen Code.

Du musst immer zusehen, dass du denselben Code nutzt, weil sonst splittest du die Welt irgendwann. Gut, das ist doof. Ja, das wäre dann doof. Da muss man sich natürlich absprechen, aber das klappt ganz gut. Kurze Frage zwischen rein. Ich stelle mich ja dir eher als denjenigen vor, der viel in den Basenbau sich reindenkt und investiert im Sinne von Layout, Layouter.

Geht. Oder eher Erkundung. Geht. Also Erkundung ist mir fast wichtig. Also so im ersten Moment natürlich, wenn ich nachher... Wenn ich das nochmal spielen würde, würde ich wahrscheinlich mehr Augenmerk auf die Basis auch legen. Jetzt ist eher so Effizienz angesagt. Hauptsache, das ist da irgendwie alles drin und das funktioniert.

Wie es aussieht, ist erstmal egal. Aber man kann da Stunden auch verbringen. Es gibt auch einen Kreativmodus. Da braucht man dann kein Essen und kein Trinken. Weil das ist das, was einen jetzt noch ein bisschen auf Trab hält, ist, dass man nicht einfach da rumtaucht. Sauerstoff braucht man natürlich auch. Aber man braucht eben auch Essen und Trinken, was aber irgendwie auch trotzdem, also es stört nicht.

Man schaltet auch Dinge frei, die das nachher alles einfacher machen und so. Damit man nicht nur am Essen sammeln ist. Aber auch die Fahrzeuge, wir haben bislang ein Fahrzeug, ich weiß nicht, wie viele es gibt. Im letzten Teil gab es so eine kleine, jetzt heißt es Kaulquabbel, damals war es, ah, habe ich vergessen.

Und es gab dann noch so einen Roboter und so ein großes U-Boot. Aktuell haben wir eins mit verschiedenen Aufsätzen und richtig lustig finde ich, dass quasi das mitgedacht ist, dass einer das U-Boot fährt und der andere hält sich halt einfach dran fest. Ist ja logisch. Brauchst du zwei Fahrzeuge, der eine fährt, der andere hält sich fest, dann kann der auch immer los und die Ressourcen sammeln und so.

Das Fahrzeug ist so konstruiert, dass da, wo man sich festhält, da ist auch ein Luftauslass. Damit man auch mit Sauerstoff versorgt ist. Das finde ich ganz lustig. Ich habe meinen Spaß damit und ja, es gibt auch Leviathane, wie auch im ersten Teil, also so Raubfische, die einen auch mächtig ans Leder können.

Die sind in gewissen Gebieten, da kann man aber sich fernhalten oder man kann die auch in gewisser Weise abwehren. Es gibt aber keine, also man kann sie nicht töten. Es gibt keine Waffen in dem Spiel. Das ist auch ganz interessant, weil das, denke ich, bei vielen kann das auch negativ sein. Also die denken, dieser Fisch nervt mich schon wieder, weil den kauen die an der rum oder die kauen an deiner an deinem U-Boot rum und so und machen die eventuell kaputt.

Aber was natürlich ein leichtes, man baut sich eine Waffe im Fabrikator und macht die alle platt, aber das Spiel ist ja nicht darauf ausgelegt, dass du den kompletten Planeten quasi ausmerzt, sondern dass du da irgendwie deinen Weg findest, der Story zu folgen oder dein Leben nachzugehen. Ja, ich finde es super.

Ich hab den ersten Teil nie gespielt, ehrlicherweise. Das sah immer irgendwie gut und nett aus. Ich bin einfach nicht so gekommen. Es ist auch cozy. Es ist jetzt nicht... Man wird nicht sehr aufgeregt davon. Ja, was ja gut sein kann. Das hab ich bei vielen Spielen, die ich so spiele. Also ja, es sind ja auch spannende Spiele, aber ich spiele ja viele Spiele, die so filmartig sind. Und das ist einer der Gründe dafür.

Also dann möchte ich empfehlen, dass du doch mit dem alten Teil beginnst. Ich glaube, wenn der dir gefällt, dann gefällt dir auch der zweite Teil. Und wenn du den alten spielst und noch nicht diese ganzen Komfortverbesserungen hast, dann lernst du das erstmal und freust dich darauf im zweiten Teil, dass alles ein bisschen einfacher wird.

Weil wenn du jetzt den zweiten spielst und dann zurück zum ersten gehst, das wird, glaube ich, richtig nervig. Es gibt ja noch einen dazu, es gibt noch so ein Below Zero, das fand ich aber nicht so gut, weil man da auch viel an Land rumrennt. Und es spielt im Eis. Und ich bin eine Frostbeule, ich frie ja sogar bei Eis auf dem Bildschirm. Deswegen fand ich das nicht so angenehm.

Aber das heißt, andersrum, wenn ich jetzt mit Subnautica, also dem Original, anfange und mir das zu nervig ist, lohnt es sich nicht, die Flinte ins Korn zu werfen, sondern dann vielleicht direkt zu zwei weiter zu gehen, weil vieles komfortabler geworden ist. Ja, ja, wobei ich glaube, wenn dir das Spielprinzip an sich zusagt, dann wirst du auch mit dem ersten auch gut klarkommen.

Also es ist auch schon alt, ne? Ich glaube, ist das von 2011 oder so? Ja. Aber es sieht halt nicht, ich glaube nicht, dass es richtig doof aussieht. Ich habe es jetzt lange nicht gespielt. Aber ich kann mir vorstellen, dass das immer noch gut funktioniert, weil es hat keine realistische Grafik. Es hat einen eigenen Stil, finde ich.

2014. 2014, guck mal. Dieses Wikipedia sagt, am 8. Juli 2025 ist eine iOS-Version erschienen. Stimmt, ja. Du kannst es sogar auf dem iPhone oder iPad spielen. Ja, nee, ich würde es schon auf dem Fernseher haben wollen. Aber danke für den Hinweis. Ja, ja, ja. Ich versuche mir nochmal ein Video anzugucken, wie das erste noch aussieht, aber ich glaube, das kann man immer noch spielen.

Hm. Ja, doch. Das funktioniert immer noch. Ich gucke mal. Ich muss nachher nochmal in den Garten und, das Rasenmäherbegrenzungskabel neu vergraben. Okay. Nachdem ich gestern schon die Bruchstelle gefunden habe. Ähm, ja. Aber vielleicht kann ich demnächst auch hier von einem neuen Rasenmäher berichten, der das nicht mehr braucht, diesen Begrenzungsdraht. Dann war die ganze Arbeit und das Schweiß hier umsonst.

Ich bin gespannt. Ich auch. So, wo stehen wir denn gerade? Bei Niklas stehen wir. Ach guck, ja das ist ein bisschen lustig, weil als kleiner Disclaimer, wir nehmen am Dienstag auf, normalerweise nehmen wir mittwochs auf, da hätte ich nämlich erzählen können, dass ihr heute, also könnt ihr jetzt sowieso, weil heute ist, wenn ihr das hört, ist Freitag, könnt ihr hören, könnt ihr gucken bei, Prime startet Spider Noir. im Original auch einfach nur noir genannt, ist so eine alternative Spider-Man-Geschichte.

Ich kann noch nicht viel drüber sagen, aber es sieht lustig aus und er spielt Nicolas Cage mit. Was will man mehr? Auf jeden Fall richtig, ja. Er ist irgendwie Privatdetektiv und ist so Spider-Man-mäßig unterwegs. Und ganz lustig finde ich, dass man sich das wohl, ihr wisst es besser als ich in der Zukunft das wohl sowohl in Farbe als auch im stylischen Schwarz-Weiß angucken können, weil es ein bisschen mehr Atmosphäre bringt.

Es gibt wohl zwei Versionen. Das könnte die Wochenende Unterhaltung werden. Und jetzt habe ich glaube ich noch was, wovon ich noch mehr erzählen kann, was allerdings auch erst am Anfang Juni startet, lief jetzt für ein paar Tage im Kino, aber das ist schon eine Woche her oder zwei, eine Wacken-Doku mal wieder, Hearts Full of Wacken.

Ich glaube, kommt am 6.7. oder so zu Magenta. Hat auch niemand, ne? Magenta TV. Doch, hier. Ach, siehst du, kannst du das gucken? Genau meine Musik. Genau. Ich hatte schon Gelegenheit, da reinzugucken. Ist von der Regisseurin Cordula Kaplitz-Post. Die auch so andere Musikdokufilme gemacht hat, weil sie unter anderem auch für Arte produziert, hat unter anderem jetzt zuletzt, glaube ich, eine Doku gehabt, auch über Creator, aber auch schon mal über die Toten Hosen. Man lebt nur einmal.

Und sie hat die lustige Doku gemacht mit H.P. Baxter und Scooter. Wie hieß die noch? Fuck 2020 oder so? Ja. Ich glaube, die hat sie auch gemacht. Genau, aber jetzt diese Wacken-Doku ist für jemanden, der da schon mal war, jetzt nicht viel Neues. Für Fans ist es wahrscheinlich cool, da mal wieder was zu sehen.

Es gibt so ein paar Auftritte zu sehen, klar viele Eindrücke. Sie haben nun leider die beiden, Thomas und Helge, ich glaube ja, haben sie in den letzten zehn Tagen vor Beginn des Festivals 2024 begleitet. Und wer das weiß, 2024 war schlimmer als 2023. Das Jahr quasi... War das das Matsche-Jahr? Das war das richtig Matsche-Jahr, meine ich. Warte, da komme ich jetzt durcheinander. Was haben wir jetzt? 25?

26. Oh, siehst du, guck, ja, dann passt das auch wieder alles. Genau, 23 war, glaube ich, das ganz furchtbare Jahr. Aber 25 war doch auch so schlimm, ne? Das weiß ich nicht. Also auf jeden Fall war 24 auch. Das schlägt wie ein Podcast von alten Männern. Ich kann mir das auch nicht alles mehr. Ja, also für mich war da jetzt nicht viel Neues bei.

Es kommen natürlich alle, die ganze Geschichte wird auch nochmal ein bisschen aufgerollt. Es kommen auch wieder Fans und auch Freunde wie Doro Pesch und so, die dürfen natürlich auch nochmal wieder was erzählen und so. Ist ganz nett. Werbung, Hallo, Freunde! Ich stecke tief in der Algengrütze. Jemand klaut gerade alles, was nicht bei drei in der Ananas ist.

Und wisst ihr, was diese oberfiesen Oberschurken mir klauen wollen? Meine Stimme! Ja, ich heiße Santiago Cisner. Ich bin Schauspieler und Sprecher. Und wie wir alle, liebe ich es, anderen meine Stimme zu leihen. Aber sie mit künstlicher Intelligenz einfach zu stehlen, das ist wirklich voll für'n Abfalleimer.

Und deswegen? Auf in den Kampf, Freunde! Eure Stimmen für unsere Stimmen. Zeichnet unsere Petition auf sprecherverband.de. Schicken wir diese Oberschurken ganz tief ins Meer! Schützt die Kunst vor KI. Die Petition des Verbands Deutscher SprecherInnen. Werbung Ende. Ich habe auch ein paar Dinge geguckt und ein paar Dinge gehört und mache nochmal Werbung.

Also für einen Streamingdienst, dem ich jetzt auch länger keinen Zugriff zu hatte, weil ich mein Konto, also mein Girokonto geändert habe und die nicht abbuchen konnten, aber mir auch keine Mail dazu geschickt haben und das einfach nicht ging. Und ich erst durch Hinfahren das Problem lösen konnte. Ich rede von den Hamburger Bücherhallen.

Inzwischen geht es auch mit diversen anderen Bibliotheken, aber ich habe halt eine Karte von Hamburger Bücherhallen, weil die viele. Online- und Digitaldienste haben, so auch Filmfriend. Und bei Filmfriend habe ich für mich neu entdeckt eine Serie, die Tropo heißt. Das ist eine US-amerikanisch-australische Produktion.

Und ich weiß nicht, also ich glaube zur Handlung ist gar nicht so viel zu sagen. Das ist alles schon irgendwie, alles schon mal gesehen, gehört, gelesen. Immer wieder neu erzählt, hierbei gut erzählt. Und es geht hier um einen Ex-Polizisten, Ted, der eines Verbrechens beschuldigt wird, das er natürlich nicht begangen hat und flieht in die australische Wildnis und trifft da eine Detektivin, Privatdetektivin, glaube ich, Mender.

Ich glaube sie heißt Amanda und die beiden ermitteln dann zusammen in diesem Mordfall und versuchen natürlich auch die Unschuld von Ted zu. Beweisen. Es gibt zwei Staffeln ich habe jetzt die erste durchgeguckt und bin ganz begeistert davon. Es ist auch nicht so rasend alt, es ist von 2022, die Staffeln haben eine überschaubare Episodenanzahl ich müsste gar nicht so gucken, acht sind es und die haben jeweils so eine Stunde ungefähr plus minus ein bisschen, kann man gut gucken, ist gut erzählt ist finde ich auch gut filmisch umgesetzt wie gesagt, die Handlung ist jetzt nichts wo man sagt, habe ich noch nie gehört, aber das Setting ist mal neu, es ist irgendwie australische Wildnis es gibt irgendwie Korodiele, es gibt komische Schlangen und so.

Ja ich finde, also es gibt ja so ein paar, das habe ich glaube ich auch schon mal erzählt, ein paar australische Serien auch ich glaube Prime hat so ein paar im Angebot ich finde das ganz erfrischend so die sind ein bisschen anders noch als so Hollywood-Produktionen, finde ich. Die kann man ganz gut gucken, die sind manchmal ein bisschen skurriler, habe ich das Gefühl.

Es gibt ja dieses Upside, hieß das, glaube ich, wo dieser Musiker mit der neuen Spider, mit dem neuen Spider-Girl irgendwie durchs Outback, Reist, das war auch ganz witzig. Ich glaube nicht Upside, aber das R ist Tim Minchin. Upright. Fast. Genau, sowas. Und ja, da kann man mal gucken nach australischen Serien.

Das ist eine ganz gute Alternative, finde ich. Der Hauptdarsteller, also einer der hier, der Ted, ist übrigens Thomas Jane. Den kennt man, das Gesicht kennt man auf jeden Fall von The Expanse. Ah. Das ist er eben auch der Detektiv. Okay. Und dann habe ich beim Scrollen durch Film, Friend, einen Film, Endeffekt. Das klingt aber interessant.

Dann habe ich den eine halbe Stunde geguckt, dann fiel mir ein Jahr. Super interessant. Hast du auch schon mal gesehen, du Idiot. Classic. Aber es ist lange her, dass ich den gesehen habe. Ich weiß nicht genau, wann ich den gesehen habe. Er ist aber von 2005, also 21 Jahre alt. Deutsche Produktion Antikörper mit Wotan Wilke Möhring damals noch deutlich unbekannter als heute und Heinz Hönig der war damals schon bekannt und da jetzt auch um einen Mordfall und einen Polizisten der dann im Gefängnis ich glaube es ist schon im Gefängnis an auf jeden Fall den Serienkiller, Gabriel Engel besucht und interviewt und da versucht ein Geständnis zu finden und, ja, das ist eher so ein ich finde, das geht schon Richtung Psychothriller,

ehrlicherweise weil es gar nicht so sehr um jetzt darum geht, so die Ermittlungen, so ja, das findet auch alles irgendwie statt, aber es geht eigentlich eher so um das, Psychoduell zwischen Serienkiller und Ermittler. Und wenn man den Film gesehen hat, finde ich es nochmal interessant, dass am Anfang, also haben wir, ich glaube inzwischen macht man das nicht mehr, aber eine ganze Zeit lang hat ja jeder Film angefangen, dass am Anfang irgendein Zitat eingeblendet wurde.

Ja. Also fällt mir heutzutage weniger auf, aber da ist auch eins drin und ich habe mir das hier nochmal rausgesucht von Dostoyevsky. Wenn es kein Gott gibt, dann ist alles erlaubt. Und kann man länger drüber nachdenken, kann man diesen Film erstmal gucken, ja, bei solchen Filmen Spaß ist immer das falsche Wort, aber, es ist ein guter Film, ich hab den gerne jetzt nochmal gesehen, hat er auch ehrlicherweise vieles davon, vergessen und den einen oder anderen Twist, den er hat auch vergessen und auch nicht so diesen Effekt von achso, ja klar, so war das, sondern mir kam da schon nochmal vieles neu vor. Das ist halt genug.

2005 oder so. Ja genau, das bin auch ich, wie gesagt. Ich bin ja nicht gut da drin. Mir sowas zu merken und war das auch nie. Das ist also keine Alterserscheinung, die hier zu Tage tritt. Ich war auch nie gut da drin, mir sowas zu merken. Sorry, ich wurde gerade abgelenkt. Hast du Norman Reedus gesehen?

Der hat da nämlich eine Rolle. Eine ganz kleine Rolle. Das ist mir nicht aufgefallen. Er spielt einen Polizisten. Das ist ganz lustig. Muss ich nochmal gucken. Das ist ja hier Walking Dead. Und hier aus dem Spiel auch. Death Stranding, genau. Der hat da eine Mini-Rolle und der Produzent oder der Regisseur ist ja hier Christian Alwart.

Den kennt man ja, wenn man schon mal einen Tatort gesehen hat. Oder auch diese Chiller-Geschichten mit wie heißt er? Till Schweiger? Ja. Oder, aber auch zuletzt Oderbruch hat er auch gemacht. Und Slowburn. Der Typ ist das. Ach gut, das habe ich beide gesehen und beide für gut befunden, aber das war mir nicht bewusst.

Ja, der ist ganz umtriebig. Man könnte ja so ein Frühwerk von ihm quasi sehen. Ja, aber wo du gerade mit Zitaten meint, er sagtest, ich habe letztens auch irgendeinen Film aus den 90ern gesehen, ganz alt. Man ist das ja gar nicht mehr gewohnt, so einen Vorspann zu sehen. Also wo dann fünf Minuten lang erstmal irgendwelche Bilder sind und die Namen alle eingeblendet werden. Das hältst du ja heute gar nicht mehr aus.

Das war verrückt, weil ich habe Kapp der Angst nochmal geguckt, der ist von 91 glaube ich. Weil da kommt jetzt demnächst eine serielle Neuverfilmung bei Apple TV mit Javier Badem. Deswegen wollte ich mir den alten nochmal angucken, weil der ja auch der war ja auch, ist das nicht auch ein Scorsese oder so?

Klingt so, klingt richtig. Der ist auf jeden Fall genau von 91 Scorsese, genau und Robert De Niro und Nick Nolte und Jessica Lange spielen damit. Ist auch verrückt, wenn du so einen Film von Anfang der 90er guckst und die alle nur am Rauchen und Saufen sind. Ist unfassbar. Das ist echt krass. Ach ja.

Naja. Dann habe ich noch zwei Sachen gehört. Ich habe ein Buch gehört als Hörspiel. Ich habe das Buch damals nicht gelesen, weil ich weiß nicht wieso. Aber als Hörspiel habe ich das jetzt nachgeholt. Und zwar heißt es Geronimo. Und wenn ihr euch erinnert, Geronimo war der Codename der US-Soldaten für Bin Laden, als sie da Bin Laden in Abbottabad gestellt und erschossen haben.

Oder eben auch nicht, wie dieses Buch nämlich erzählt. Dieses Buch ist historisch korrekt bis zu einem gewissen Zeitpunkt, vermeintlich bis zu einem gewissen Zeitpunkt. Nämlich genau da, wo dann diese Razzia stattfindet und sie versuchen Bin Laden festzunehmen. Und in dem Buch wird die Geschichte erzählt, dass Bin Laden da eben nicht getötet wird, sondern gefangen genommen wird.

Und ja, und dieses Spezialeinheit da die Tötung von Bin Laden quasi vortäuscht, weil, ja nee, warum erzähle ich am besten mal nicht, aber am Ende des Tages stellt sich raus, das ist auch gar nicht der Kern der Geschichte, das ist vielleicht so, das kann ich schon mal so ein bisschen spoilern, weil dann verschwindet eben zweifelich keine Zeit, falls ihr darauf wartet.

Es ist nicht so sehr, das Buch erzählt nicht so sehr eine fantastische neue Geschichte, was dann danach mit Bin Laden eigentlich so passiert, sondern es geht eher um das Drumherum. Was hat Bin Laden eigentlich so gemacht? Unter anderem so in der Zeit von dem Anschlag 9-11 bis zu seiner, dem Buch halt Gefangennahme.

Und erzählt das auch nicht so stringent an Bin Laden entlang, sondern eher an anderen Personen. Also an dem einen Spezialeinheitentypen, Thomas heißt Tom, ja Tom oder Thomas heißt er, der CIA-Agent ist und an dessen Geschichte entlang. Und der ist vorher auch schon in Afghanistan gewesen und hat da ein Mädchen gerettet, Aparna heißt sie.

Und das fand ich wiederum ganz schön, die eine große Leidenschaft für die Goldberg-Variation von Johann Sebastian Bach entwickelt. Ähm, finde ich auch gut, kann man gut hören, aber natürlich, dass in einem Land Afghanistan mit den Taliban, die nicht so viel am Hut haben in westlicher Kultur und, ähm.

Der da auch einiges an Ungemach droht. Und so ist es ein ganz gutes Buch. Es ist ein gut erzähltes Buch. Es ist keine schöne Erzählung, es ist ein gut erzähltes Buch. Ich mag diese Prämisse von, dass das Bin Laden nicht getötet wurde. Aber wie gesagt, es gipfelt auch mehr oder weniger. Da wird noch ein bisschen weitererzählt. Klar ist es aber nicht so, dass der Anfang des Buches ist, Ach so, ja, und Bin Laden lebt noch.

Und das ist hier die alternative Geschichte, die sich seitdem weiterentwickelt hat. Relativ zum Anfang ist es schon klar. Dass Bin Laden halt. Da nicht erschossen wurde. Das ist also kein allzu großer Spoiler. Das ist in den ersten paar, in den ersten zehn Minuten ist das irgendwie klar. Und danach werden halt diese ganzen verschiedenen Handlungsstränge erzählt und zusammengeführt.

Aber wer jetzt irgendwie die große Fiktion erwartet, wie eine Welt mit Bin Laden heutzutage aussehen könnte, das findet dann nicht statt. Das hätte ich gerne vorher gewusst, weil ich dachte immer so, ja, und wann geht's denn jetzt so los mit der Geschichte? und dann war es irgendwie zu Ende. Von daher war ich so ein bisschen enttäuscht, aber hätte ich das vorher gewusst, immer vorher durchgelesen, dann hätte ich noch mehr Spaß gehabt damit.

Das war eine gute Hörspielproduktion. Gibt es bei ARD Sounds, der ehemaligen Audiothek. Und dann habe ich da noch was gefunden. Also was ich da gehört habe, ist der neue Sörensen hat Angst, so mit Bjarne Mädel. Das ist sowieso alles eine Empfehlung. Wie heißt die Folge nochmal? Ja. Warte, ich tue es hier kurz schnell parallel raus. Geht aufs Haus.

Ja, genau. Sörensson geht aufs Haus. Liegt dann zwei Teilen vor. Und ich hab mal geguckt, was Bjarne Mädel noch so gemacht hat. Weil ich den höre aber auch ganz gerne. Und der hat auch mitgespielt in Monos, die Gefängnisinsel. Und die fand ich wirklich gut, weil ich da auch die Idee sehr mochte. Es ist so ein, ich würde denken, das ist so ein Mystery-Thriller.

Es läuft hier unter Thriller und Action-reicher Thriller steht in ARD-Sounds. Es ist aber auch, es hat aber auch Mystery, finde ich. Und ich finde, dass Mystery sogar noch deutlich überwiegt über Action. Und ja, ist auch gut erzählt, macht Spaß, das zu hören. Ist, wie gesagt, mit Bjarne Medel und ein paar andere kennt man auch, Dimitri Schad.

Ich weiß gar nicht, woher ich den kenne, aber der hat auch diverse Hörbücher gelesen und in diversen Hörspielen gesprochen. Wahrscheinlich kenne ich ihn aus irgendwie sowas. Ja, und es gibt einen besonderen Twist, den diese Gefängnisinsel hat. Und das ist auch ein ganz gutes Gedankenexperiment, finde ich.

Das erinnert schon so ein bisschen an so die eine oder andere könnte auch eine Black Mirror Folge sein, finde ich, so diese Gefängnisinsel. Und sowas ähnliches gab es auch schon mal in einer Black Mirror Episode. Aber das tut ihm hier gar keinen Abbruch. Das ist keine Black Mirror Kopie. Das ist schon eine eigenständige Geschichte.

Eine interessante Geschichte. Gut erzählt. Acht Folgen. Ich glaube, jeweils eine halbe Stunde oder sowas. Das ist der Dimitri Schardt. Der eine. Ich gucke mir das Bild an. Der war mit dem Känguru. Da erkenne ich den. Guck. Immerhin habe ich den Namen wiedererkannt. Und der andere auf dem Cover ist, den habe ich auch schon vorher mal gesehen, Wilson Gonzalez.

Ja gut, den kann man auch kennen, ja. Naja. Ja, das habe ich schon gesehen und gehört in den letzten Wochen. Unter anderem auf meiner weiten, weiten Reise ins ferne Sachsen-Anhalt und zurück. Ja, es lohnt sich immer mal da in diese ARD Sounds App reinzugucken. Da sind immer gute Hörspiele bei und auch gute Podcasts zum Teil.

Ja. Gucke ich auch immer gerne mal rein. Sehr schön. Okay. Dann gehe ich jetzt hier so ein Kabel vergraben. Viele Folge. Danke, danke. Euch hier noch einen schönen Abend, euch da draußen ein schönes Wochenende und bis zum nächsten Mal. Die nächste Episode ist schon die WWDC-Episode, ne? Das ist korrekt, ja.

Verrückter Scheiß. Ist aber schon schlauer mit iOS 27 und Google Cast und so. Vielleicht. Die Spannung steigt. Für Apple-User ist Weihnachten zwei Mal im Jahr. Tja, ja, ja. Mal gucken. Mindestens. Gut, in dem Sinne, bis zum nächsten Mal. Ciao, ciao. Auf Wiederhören. Bis denn dann.

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