Schleifenquadrat· Staffel 4· Folge 289

SQ289 Good morning! und Goodbye!

Freitag, 12. Juni 2026 · 3 h 13

MP3

Shownotes

Hinweis vorab: In dieser Folge fällt das Wort „Siri“ sehr häufig – am besten mit Kopfhörern hören oder Siri für die Dauer der Folge deaktivieren, damit der Assistent nicht ständig mitdiskutiert.

Aufreger der Woche Stefan scheitert am Amazon-Retourenprozess: falsche Label-Typen, klemmende Packstationen und die Frage, warum Amazon keinen echten Support mehr anbietet. Sebastian ergänzt mit eigenen DHL-Erfahrungen und der kreativen Lösung mit Luftpolsterfolie.

WWDC 2026: Gesamteindruck Zu viele Sprecher:innen, fehlende Dramaturgie, aber ein klarer Trend: Apple bewegt sich auf ein einheitliches, geräteübergreifendes System zu.

Siri AI & Apple Intelligence Das eigentlich größte Thema – und das größte Problem. Siri AI wird für Deutschland vorerst nicht verfügbar sein, weil Apple und die EU-Kommission (DMA) noch keine Einigung gefunden haben. Was kann Siri AI eigentlich? Kontextsensitiver Assistent mit vollem Datenzugriff, proaktive Informationslieferung, agentic Actions. Und was steckt dahinter – ehrliche technische Zurückhaltung oder Verhandlungstaktik gegenüber der EU?

Fotos-App: Cleanup, Extend & Reframe Drei neue KI-Funktionen im Überblick. Reframe („Neu ausrichten“) ist das faszinierendste: nachträgliche Perspektivverschiebung auf Basis von Tiefendaten. Wie gut funktioniert das in Beta 1? Und was bedeutet das für die Authentizität von Fotos?

Kinder und Bildschirmzeit Apple will Eltern besser beim digitalen Begleiten ihrer Kinder unterstützen. Sven und Stefan diskutieren, ob das aus Überzeugung passiert oder eher regulatorischem Druck geschuldet ist – und wie viel Aufwand Eltern letztlich selbst investieren müssen.

visionOS 27 & die Zukunft der Vision Pro Neue Umgebungen (Island mit Nordlicht), gekrümmte Fenster, Siri AI als räumliche Erscheinung. Und ein Ausblick auf Apples XR-Roadmap: günstigere Datenbrille 2027, Brille mit Display 2029.

Home App: KI auf der Kamera Die Home-App erkennt künftig Objekte und Personen in Kamerabildern – nützlich für Benachrichtigungen, Aufzeichnungssuche und smarte Kurzbefehle.

Diverses & Tidbits Safari-Tab-Sortierung per KI (inklusive ehrlicher Bestandsaufnahme: Sebastian hat 71 offene Tabs), automatisches Wechseln zwischen WLAN und Mobilfunk, Wallet-Pässe nativ erstellen, Apple Watch Gastschlüssel, WatchOS 27 Features.

Im Anschluss: Stefan hat mit Luca Knaub gesprochen – Swift Student Challenge-Gewinner aus Stuttgart, der eine App für seinen Opa programmiert hat.

Video zu Spider-Games von Trant von Game Two (youtube.com/watch?v=x06zRlP5TRI)

Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe von Schleifenquadrat, Ausgabe 289. Heute mit …. Sven Möller. Moin moin. Stefan Molz … und mir, Sebastian Schalke. Guten Tag. Willkommen zu einer der relevantesten, wichtigsten Episoden von Schleifenquadrat in jedem Jahr, der Episode nach der WWDC. Konntet ihr schlafen danach oder wart ihr so völlig aufgepeitscht?

Soll ich vorweggreifen, dass ich schon währenddessen gut schlafen hätte können? Nein, wir saßen ja auch in Dreierkonstellation zusammen und bei mir guckte der Hund irgendwann mal vorbei und dachte, er könnte spannendere Dinge machen. Also der Hund hat sich gelangweilt, bei mir war es so ein bisschen, kommt da noch was? Es war wieder alles sehr zu erwarten.

Ja, das muss in diesem Jahr nicht schlechter sein, aber bevor wir da einsteigen, Machen wir was Aufregendes zum Anfang, damit wir uns und die Leute wachrütteln. Ich las von Parkstation-Chaos. Ach ja, der Aufreger der Woche. Ja, ach, nur ein kleiner Aufreger. Und zwar bei Amazon Dinge bestellt, festgestellt, dass man zu doof war, das Richtige zu bestellen und dachte, okay, jetzt dann doch nochmal lieber retournieren, und am Retourenprozess erfolgreich gescheitert.

Man kann bei der Aufgabe der Retoure aus Trillionen an Varianten wählen, wo, wann, wie man Dinge verschicken möchte. Allein zum Versand mit DHL gibt es verschiedene Optionen. Lustigerweise die, wo man ein Label drucken muss zu Hause. Die kosten irgendwie auch noch, keine Ahnung, 1,99. Die anderen Optionen sind kostenlos. Und es wird unterschieden zwischen Abgabe an Packstation und Abgabe in Filiale. Und dann dachte ich, okay, hier, ich gebe das ja an so einer Packstation ab.

Dann nehme ich mir doch einfach mal so ein Label für die Packstation. Und die Packstation sagte, ja, nein. Das Label wurde schon benutzt. Das wirst du hier nicht los. kontaktier mal bitte, den Auftraggeber und lass dir ein neues Label geben. Okay, seltsam, vielleicht einmal zu viele gescannt oder so.

Und glücklicherweise hat man ja mit so einem iPhone die Möglichkeit, direkt neben der Packstation stehend, sich da irgendwie einzuloggen und zu sagen, ja komm, lass mir nochmal so einen Code raus, ja, DAL Packstation, unverpackt, einfach reinstellen, gut, neuer Code, das sah auch aus wie ein neuer Code, aber mal, na nein, wurde schon verwendet, keine Chance.

Und dann gedacht, na, irgendwie scheint da systemisch irgendwas im Argen zu sein. Der nimmt einfach diese Packstation-Codes an der Packstation. Vielleicht funktioniert auch das Scannen nicht. Man kann ja dann in dieser Packstation-App, das war so eine, ich habe es an Zweien probiert, bei der zweiten, das war so ein Display-Lose.

Da kann man dann quasi auch selbst scannen. Und wenn es ein QR-Code ist, der gespeichert ist, kann man auch quasi die Bilddatei oder das Foto auslesen. Und falls dann irgendwie alle Stricke reißt und er sagt, ah, kann ich nicht lesen, kann man auch noch das Ganze manuell eingeben, also irgendwie so eine Zeichen-Ziffern-Folge, aber abermals, nein, ist nicht.

Langsam der Verzweiflung nah und gedacht, ja komm, 1799 geschenkt, ich hänge da jetzt schon länger drin, als gut ist. Einfach gedacht, dann klicke ich jetzt mal auf diese andere Option, Abgabe in Filiale, zack, Parkstation nimmt das Ding und weg ist es. Ach ja, Parkstation. Ich meine, es ist ja schon ein Segen, die Dinger.

Also gerade, wenn man was geschickt bekommt, das macht ja schon vieles einfacher und entspannter. Aber mit dem Versenden habe ich auch schon verschiedentlich Trouble gehabt. Ja, ich glaube, das Problem liegt aber in dem Fall gar nicht bei der Packstation, sondern eher bei Amazon. Und man hat halt auch keine gute Möglichkeit bei Amazon. Gibt sich ja immer mehr auch sehr zurückgezogen und baut hohe Hürden auf, damit du mal irgendwie mit dem Support in Kontakt kommst.

Da kannst du halt auch nur klicken, ja, nee, hat nicht funktioniert. Dann kannst du so erahnen, dass du erstmal so ein Label stornieren musst, um dann ein neues zu erstellen. Aber wäre da vielleicht irgendwie ein Mensch gewesen, den man das hätte fragen, oder sagen können und da wirklich ein Fehler hinter steckt, hätten sie das vielleicht auch beheben können und auch anderen Ärger ersparen.

Also ich kann mir nicht vorstellen, dass ich der Einzige bin, der genau das Problem hat oder der zu blöd ist, den richtigen Knopf zu treffen oder wie auch immer. Was ich bei der Parkstation mag, das hatte ich neulich, Ich habe per Ebay, ich habe so Dinge verkauft, so mehrere Einheiten von so einer Sache und habe die alle fein säuberlich in so, wie heißen die, Blisterfolie, naja, diese Knallfolien halt.

Verpackt. Luftpolsterfolie. Luftpolsterfolien, genau. Dankeschön. Und das auch ordnungsgemäß, da dachte ich zugeklebt mit vernünftig Packband und habe dann da mit so einem Code in der Filiale gestanden. Hatte ich hier, es sind meine sechs Pakete und hier ist so ein Code. Ja, das kostet Aufpreis. Weil Sperrgut.

Weil Sperrgut. Weil es nicht quadratisch ist. Es ist, nee, nee, weil dieser Folie eingepackt ist. Wenn ich da so ein Papier drum packen würde, dann ginge das. Und dann könnte ich es auch für 5,90 Euro, was das sind, da irgendwie verschicken. Sonst wäre das jetzt irgendwie ein Aufpreis von 17 Euro irgendwas.

Aber es muss immer trotzdem Quaderform, sozusagen Rechteckform irgendwie haben und Kanten. Du kannst nichts mit frei einpacken und, also du kannst dass ich ein Teddybär nehme und in die Pappe packen und sage, ja. Naja, doch. Sie sagte mir, sie könnte jetzt da mir so eine Rolle braunes Packpapier, verkaufen für irgendwie 2,90 Euro. Und wenn ich das darin einschlüge und wieder zuklebe, dann ginge das.

Und sonst dürfe sie das nicht annehmen. Ja, die habe ich zu Hause. Dann komme ich nochmal wieder. Und bin rausgegangen und habe gesagt, hier steht eine Packstation. Eine Packstation sieht nicht, was ich da reinpacke. Und tatsächlich ist das auch völlig egal. Das gibt man so einen Code und kriege so ein Label da ausgelegt.

Also für eine von den Parkstationen, die so ein Label drucken dann, bekam ich mein Label ausgerichtet, habe es draufgeklebt, habe diese Pakete da alle reingelegt und die sind auch alle angekommen. Dann bist du losgeworden, aber theoretisch könntest du dann den Fall der nachträglichen Entgelt-Sicherung haben.

Entweder der Empfänger oder du selbst die Sendung bekommst mit der Postbote klingelt und hätte gerne noch ein paar Euro 50, weil es ja nicht entsprechend frankiert wurde. Ist das vier, fünf Wochen her? Bisher hat sich niemand gemeldet. Bei keinem. Ich glaube, da kommt auch nichts mehr. Aber tatsächlich ist das auch genau meine Erfahrung. Hier um die Ecke gibt es auch so eine...

Oder etwas strange Filiale, die halt in so einem Kiosk mit drin ist und wo Post eigentlich eher gefühlt immer so das lästige Nebengeschäft ist, auf das sie eigentlich auch gar keinen Bock haben. Entsprechend freundlich sind die auch immer. Und da läuft man genau in so Situationen, dass es dann heißt, ja, aber das hat doch 5 Millimeter zu viel oder 10 Gramm zu wenig oder keine Ahnung.

Also die finden immer irgendwelche Gründe, dir da einen reinzupolen und ich habe manchmal auch das Gefühl, die versuchen extra dir noch irgendwas zu verkaufen, sei es jetzt irgendwie, Packpapier oder irgendwie anderes Porto, weil sie daran wahrscheinlich einfach noch ein paar Cent mehr verdienen, als einfach nur die schnöde Leistung zu erbringen, ein Paket anzunehmen und auf den Stapel zu legen.

Also da auch vielleicht systemisch das Problem, dass diese Partnerfilialen nicht unbedingt im Sinne höchster Qualität. Ich glaube aber auch, die werden auch Schadenkluggewirr geworden sein. Die werden schon mal ordentlich auf den Sack bekommen haben, weil sie irgendwas angenommen haben, was sie so nicht hätten annehmen dürfen, weil das irgendeiner Beförderungsschicht nicht entspricht.

Ich würde denen da jetzt gar keinen Vorwurf draus machen wollen, aber die Lösung heißt halt Packstation. Naja, gut. Wollen wir vielleicht doch mal zur Sache kommen, so langsam. Es war diese WWDC, oder die ist jetzt, wo wir aufzeichnen, ist die immer noch, aber das große Auftakt-Event hat dann stattgefunden.

Und, ne, wie eingangs schon gesagt, wir haben uns das zusammen geguckt, also nicht an einem Ort, aber mit so Shareplay. Das hat so einigermaßen gut funktioniert, möchte ich sagen. Ja, einigermaßen. Ich saß in meinem Wohnzimmer die ganze Zeit und habe das zuerst auf den Fernseher geguckt, bis das dann irgendwann doof wurde mit irgendwie sich überschneidendem Audio und sowas und vor allem war es alles nicht synchron.

Und FaceTime, Shareplay auf dem Mac hat mir angeboten, das doch per Airplay auf den Fernseher zu werfen. Das hat nicht funktioniert. Da waren einfach fünf Minuten lang ein schwarzer Kasten mit so einem weißen Spinner in der Mitte und es passierte nichts. Also habe ich es dann auf dem Mac weitergeguckt.

Aber immerhin, das war es wert, weil ich konnte mich mit euch darüber unterhalten, was wir gesehen haben, was wir nicht gesehen haben. Was haben wir denn gesehen? Wie war denn das so insgesamt? Also jetzt mal nicht in die technischen Details reingegangen, sondern so von der Präsentation an sich her. Wie fandet ihr es?

Ich fand es ein bisschen wehr. Also mir ging das, so, dass mir der große, dicke, rote Faden irgendwie fehlte. Und dass Schlag auf Schlag neue Themen und Personen eingeführt wurden, wo man erstmal quasi aufs Kleingedruckte gucken musste, okay, wer ist denn das jetzt und warum ist der befähigt, darüber zu reden, kenne ich den oder die überhaupt und das war mir ein bisschen zu viel.

Ich meine, es ist ja schön, dass Apple irgendwie A, so divers ist und B, irgendwie auch die Leute ins Rampenlicht stellt, die irgendwie Verantwortung für Dinge tragen. Aber ich fand, jetzt fange ich an mit damals war alles besser. Ich sehe mir so ein bisschen dieses ganz klassische Keynote-Bühnenformat zurück, wo einfach die Not, glaube ich, auch größer war, eine gute Dramaturgie zu haben.

Wie bei einem guten Theaterstück. Ich glaube, das ist auch was anderes auf der Bühne zu unterhalten als im Kino. Und genau so kam mir das eben vor. Es war irgendwie so aalglatt einerseits durchproduziert. Vielleicht mal den ein oder anderen Bits reingestreut. Ich meine, klar, wenn die Air Force One anrollt.

Aber, da fehlte mir ja schon der Auftakt so ein bisschen. Also bislang waren das nur iPhone-Events, Aber es gab doch immer irgendwie einen schönen Einstieg in die Nummer. Und jetzt bis auf diese... Der Minibus zur Golden Gate, oder? Bis auf diese Bulli-Geschichte, die sah gut aus und so, aber das war ja jetzt nicht so bombast.

Und Air Force One habe ich auch keinen... Keinen Witz gesehen, keine Anspielung, vielleicht war es zu ernst einfach. Ich glaube, was denen so ein bisschen passiert ist, und wir kommen natürlich darauf zu, was sie alles so erzählt haben, aber dass eigentlich alles, was sie erzählt haben, galt und gilt ja für alle Systeme, die Apple so hat.

So vom Fernseher über die Uhr bis zur Vision Pro. Und trotzdem hatten sie irgendwie so das Verlangen, zu jedem Gerät was zu sagen. Also jedes Gerät musste irgendwie einmal gezeigt werden. Und deswegen fand ich, das war es mich verwirrend. Ich habe es heute Morgen nochmal gehört auf der Fahrt nach Hamburg hier runter, die Präsentation.

Und klar, ohne Bild dann nochmal alles schwieriger, weil es halt eine Videopräsentation ist. Aber da ist mir das so bewusst geworden, dass das für mich wirrer gemacht hat, dass sie ohne erkennbaren Grund von einem aufs nächste Gerät gesprungen sind und eigentlich, dass sie einfach auch alles auf dem Mac durcherzählen können, mehr oder weniger.

Vielleicht ein paar Features, die dann irgendwie watch-spezifisch sind und so, zwei, drei Features, die iPhone-spezifisch sind. An dem Punkt waren wir ja aber auch, glaube ich, schon mal, als wir zur WWDC zusammengekommen sind, nämlich dem, dass, man eigentlich schon das große, vereinheitlichte Apple OS sieht, wo es eigentlich nur noch um Funktionen geht und nicht mehr um die einzelnen Plattformen.

Natürlich gibt es irgendwie mal Funktionen, die es auf dem einen Gerät geben kann, die es auf dem anderen nicht gibt. Aber letztlich ging es ja tatsächlich um Funktionen und weniger darum, was jetzt irgendwie das iPhone groß anders macht als eine Apple Watch. Vielen Dank. Ja, aber wo du eben sagtest, hören und mit Bild und so, das hat mich am Anfang ein bisschen gestört sogar.

Also die haben da viel erzählt und es kamen wahnsinnig viele Texteinblendungen. Also die haben quasi ihre Texteinblendungen vorgelesen, so wie man eine schlechte Präsentation macht. Das, was ich sage, steht auch nochmal hinter mir an der Wand. Das fühlte sich so an. Wir haben irgendwas erzählt, dann wurde es als Text nochmal eingeblendet, um es nochmal deutlich zu machen.

Und ich habe mir irgendwann nach einer halben Stunde gedacht, ja, aber zeigt doch mal was. Zeigt doch mal, was ihr da die ganze Zeit erzählt. Ich will das auch mal sehen. Das kam dann ja irgendwann. Aber das fühlte sich gefühlt sehr, sehr lange an, bis man überhaupt irgendwie mal was zu sehen gekriegt hat.

Und das war im Hintergrund, dass ja alle irgendwie auch warten. Weil die neue Siri ja schon recht lange als Versprechen im Raum stand. Ja, und dann halt so, also ich habe erst gedacht, das sei, ja klar, denen ist bewusst, dass alle wissen, was gleich kommt und sie bauen da so einen Spannungsbohrung auf und spannen das so ein bisschen sehr auf die Folter.

Das ist aber nach hinten, also wie gesagt, mal ein Ruhrkrepierer war das am Ende des Tages, fand ich, weil sie es einfach überzogen haben, überstrapaziert haben. Ja, genau das, was du sagst, das hatten wir ja alle zusammen. Also ja, ich verstehe, was ihr macht, zeigt mir die Scheiße endlich. Ja, also es fühlte sich ein bisschen künstlich gestreckt an, so als hätten sie nicht genug Bildmaterial auch, um die Stunde irgendwie zu unterfüttern mit optisch tollen Sachen.

Und auch sonst so ein bisschen die sind da ja gefühlt nur im Campus rumgelaufen und auch. Und immer auf die Kamera zu. Ich hätte immer schon Angst. Dass sie gleich bei mir im Wohnzimmer stehen. Das ist alles für die Vision pro-produziert. Ja, das wollte ich gerade sagen. Aber mir fehlte da dann auch, obwohl ich es sonst ja auch eher manchmal ein bisschen cringe finde und so, aber so ein bisschen Humor und ein bisschen Bombast fehlte mir da bei dieser Präsentation.

Wobei ich schon lustig fand, wir waren ja gerade schon bei dem VW-Bus, dass Craig Federighi da ja nun wieder eine wahnsinnig interessante, lange Geschichte erzählt hat von dieser Namensfindung und dass dann Jaws aus dem Bus einfach den Namen rausbrüllt und weiterfährt, also den neuen Namen von macOS, das fand ich schon gut.

Aber auch so aus dem Nichts. Also wir sind noch in der Einführung, es geht noch gar nicht um Systeme und ich droppe schon mal den Namen von dem Ding. Okay, hat er jetzt gerade den Namen? Ja, ich glaube, das ist der neue Name. Ja, das fand ich schon gut. Wo du gerade schon sagtest, was zeigen und was sie dann so zeigen, bevor wir darüber reden, was sie konkret gezeigt haben. Ich habe da noch so eine Sache, die ich ganz bemerkenswert fand und habe es an demselben Abend nochmal nachgeguckt extra.

Bei ganz, ganz vielen Einstellungen, und ich glaube, das war vor allem auch als Mike, Siri Mike, wie heißt Siri Mike noch, Rockwell, Dinge gezeigt hat, dass das offensichtlich so in einem Take aufgezeichnet worden ist. Also da gab es ja so ein Schnittbild, so dass du auf einer Seite hast du gesehen, so das über die Schulter quasi gefilmt, jemand hält das Telefon, und auf der anderen Seite hast du ihn sprechen sehen.

Und die Bewegung, die er beim Sprechen macht, passt schon total dazu, zu der Bewegung, die er mit der Hand gerade macht. Das ist alles in einem Take. Und ich möchte wirklich mal wissen, wie oft die das machen mussten, bis die Scheiße geklappt hat. Und auch warum. Also ich finde es total gut, dass die das machen.

Das ist wieder so ein Ding, weißt du, wo sie denn so einen Schritt weitergehen als nötig. Nee, das war unbedingt nötig. Also jetzt sind wir schon bei den Live-Demos, aber die waren ja nötig. Die waren ja nötig, um zu zeigen, ja, das funktioniert. Und klar, man hätte das, also man, Trau denen auch zu, selbst das kannst du faken. Aber sie haben es so dargestellt, als sei es live.

Als hätten sie es so gemacht. Ich trau denen auch zu, dass es live war. Keine Frage. Weiß man nicht, steckt man nicht drin. Aber das war unbedingt nötig, dass sie das so machen, weil sonst hätten die, wieder irgendwelche Videos gezeigt oder irgendwelche Bilder, hätte denen keiner irgendwas geglaubt. Und für diese Geschichten brauchen wir diese Live-Präsentation wieder.

Weil das macht es noch authentischer. Jetzt haben wir es schon gesehen, aber durch diese Vorgeschichte sind wir jetzt schon, ich zumindest bin ja schon wieder im Zweifeln, ob das wirklich jetzt, auch wenn es live on tape ist, aber ob es live war oder ob sie es nicht doch irgendwie zusammengefrickelt haben.

Was mir auch noch fehlte, war, dass wirklich auch noch mehr anders auf die Bühne kommen sozusagen als Gäste sozusagen. Genau. Also es gab ja früher immer illustre Gäste, die dann irgendwie zu der einen oder anderen Funktion was zu sagen hatten. Und auch das war manchmal ein bisschen schräg, aber es war eigentlich auch immer, man hat zumindest drüber geredet.

Und oft genug war es auch informativ und interessant mal einen Eindruck, gerade auf einer Entwicklerveranstaltung, auch quasi die Perspektive der Entwickler zu sehen und, zu sehen, was die damit anfangen und nicht nur zu sagen, ja, hier, wir sind Apple und wir haben hier diesen App Store und ihr könnt hier Dinge verkaufen und wir unterstützen euch irgendwie dabei.

Ja, man hätte ja gut Google auf die Bühne holen können und dann mal ein bisschen genauer darüber reden, wie dann diese Zusammenarbeit aussieht. Das wollten sie, glaube ich, lieber unter den Teppich kehren. Na gut. Haben sie gelernt, als sie damals Bill Gates auf dem Fernseher auf der Bühne hatten. Begnügen wir uns mit diesem Schaubild. Das fand ich auch strange, diese Übersicht. Aber da kommen wir, glaube ich, später dazu.

Dieses runde Ding, das sah aus wie, weiß ich nicht. Ich habe noch zu diesem Live-on-Tape-Ding. Ich glaube, dass schon unbedingt, dass das jetzt tatsächlich Live-on-Tape war. Sonst hätten sie die Sequenzen gekürzt. Also man hat ja schon manchmal gedacht, okay, und wann kommt jetzt hier die Reaktion? Ah, jetzt passiert hier was.

Also das war ja schon irgendwie immer so zwei, drei Sekunden länger, als man das erwarten würde in einem Werbevideo, wo man unten einblenden muss, eben hier gekürzte Sequenzen oder irgendwie sowas. Das fühlte sich schon an wie so die echte Erfahrung, die ich so habe, die ich auch mit Gemini habe und die ich auch mit Claude habe, wenn ich da mal irgendwie in der Sprache habe, was macht das, dass das irgendwie so zwei, drei Gedenksekunden hat.

Klar, weil ja auch die Demos, die Betas direkt raus, direkt veröffentlicht wurden, kannst du jetzt nicht irgendwie was zeigen, was ratzfatz geht, was schnell geht und zwei Stunden später haben die ersten Entwickler das in der Hand und denken, warum das? Das ist hier so lange. Also klar, das war schon alles in real time.

Gut. Wollen wir mal in die Punkte, in die einzelnen Punkte reingehen? Lass uns doch noch einmal kurz drüber sprechen, dass ein gewisser Herr Cook das letzte Mal als CEO auf so einer Bühne stand. Ja, wahrscheinlich schon. Wahrscheinlich passiert da nichts mehr. Also ich fand, das klang halt zum Ende auch so nach einem großen Danke für die Möglichkeiten, die er da hatte, über die 15 Jahre an der Stelle an Apple zu wirken.

Wir wissen ja auch alle, dass Apple erhalten bleibt, wenn auch nicht in eben der Rolle. Und was auch noch bemerkenswert ist, neben dem letzten Auftritt von Cook, dass man Turnus nicht gesehen hat. Ja, das weiß ich jetzt nicht, ob die WWDC da der richtige Rahmen ist, aber ich hätte mir auch irgendwie so eine Übergabe gewünscht, also so eine reelle.

Vielleicht gibt es die auch noch, es gibt ja auch noch ein iPhone-Event und es ist ja nicht so, dass Cook Bühnenverbot hat, nachdem er irgendwie da abgetreten ist. Es klang so. Aber selbst Turnus hat es glaube ich ganz gut zu Gesicht geschaut. Ich meine, da aktuell noch irgendwie in der Position Hardware, aber, vielleicht hätte es da ja auch noch irgendwie was zu sagen.

Ja, und wenn es so ein Easter Egg gewesen wäre, also vielleicht war es zu ne, das wird nicht, also Produktionstechnisch wird es wohl schon gepasst haben, ne? Aber ich fand es gut, dass Tim Cook sich da konsequent treu geblieben ist und dass ja auch seine Abschiedsworte da, also vermeintliche Abschiedsworte, jetzt nicht überemotional dabei geworden ist, sondern das eher bekannt, steif vorgetragen hat.

Aber ja, von den Worten her, die fand ich gut gewählt. Ja, es ist auch schon richtig auf sich rausgegangen. Ja, aber weil es auch nicht gebraucht ist, dass da irgendwie Wein zusammenbricht oder so, das wäre ja auch vielleicht ein bisschen übertrieben gewesen. Aber ja. Auf der anderen Seite, das ist natürlich auch wahr, dass auch Rechtsstefan hat sich ja auch nicht verabschiedet, weil er ja, er bleibt irgendwie halt.

Und trotzdem fände ich es merkwürdig, wenn nochmal auf die Bühne käme. Also vielleicht in so einem Intro, dass da noch so eine Staffelstab-Übergabe stattfindet, aber ihn jetzt nochmal so als den Ex-CEO auf der Bühne zu sehen, das fände ich schon irgendwie schräg. Das ist so. Also es gibt das ja aus verschiedenen so mittelständischen Familienbetrieben oder so, dass dann irgendwie der Patriarch das Ganze nicht ablassen kann, obwohl irgendwie der Sohn schon der neue Chef ist, aber der immer noch über die Flure geistert und hier und da mal reinspricht oder so.

Das fände ich schon schräg, wenn der jetzt mal auf der Bühne eine echte Rolle spielt. Aber Ja, vielleicht ist genau das künftig seine Rolle. Man steht immer da in diesen gläsernen Büros und spürt den Blick im Nacken. Ja, guck mal, wenn John Ternis zurückkehrt zu so Live-Veranstaltungen, da könnte Tim Cook, so Walder von Stedtler mäßig in so einer Loge sitzen und zwischendurch mal irgendwas reinrufen.

Zusammen mit, Sachschnellen Namen vergessen, Marketing-Chef Phil Schiller. Ja, das wäre ein schönes Paar. Gut. Was ich bemerkenswert fand an den Inhalten, ist, dass Apple an mehreren Stellen für Apple-Verhältnisse relativ deutlich gesagt hat, und hier rudern wir ein Stück zurück. Also das ging so bei Liquid Glass, ging das so, dass sie da gesagt haben, und ja, jetzt haben wir so einen Schieberegler, was die Glasigkeit irgendwie regelt.

Das war an vielen Stellen so, ja. Das ist das, also wir hätten einfach letztes Jahr, hätten wir einfach kurz vorher auf mich hören können. Nee, stimmt. Das ist alles nicht so geil, lass uns das nochmal ein bisschen anders machen, lass mal wieder auf das fokussieren, worum es eigentlich geht, so Lesbarkeit und Bildschirmfläche und solche Dinge.

Dann hätten wir das letztes Jahr schon machen können. Wie diese Radi der Fenster, die nicht einheitlich waren, was jetzt auch korrigiert ist. Aber das ist ja eher ein Problem der Apps. Also die Apps sind ja, also Drittanbieter-Apps ziehen da ja nicht rechtzeitig mit. Und das ist eher das Problem, dass du Drittanbieter-Apps hast, die einen falschen Radius haben. Grüße gehen raus an den Tobi.

Und das scheint ja so, als würde das jetzt in Zukunft erzwungen werden. Genau, irgendeine Maske drüber oder was auch immer. Egal, was ihr wollt, wir wollen diesen Radius haben. Aber es hat schon den Eindruck so ein bisschen von, es war alles vielleicht ein bisschen husch husch im Vorjahr und jetzt hat man quasi sich die Zeit genommen, einfach mal auszukehren und aufzuräumen und ich kann mich noch an dieses Snow Leopard erinnern, was ja auch so ein macOS Update war, das eigentlich nichts wirklich an neuen Funktionen hatte, aber halt alles in schöner, netter, besser war.

Und sich da mal irgendwie ein bisschen Ruhe gegönnt wurde. Und auch das hatten wir hier schon als Thema. Ich meine, warum gibt Apple sich diesen Druck jährlich irgendwie diese großen Updates lancieren zu müssen? Und vielleicht ist es ja tatsächlich sinnvoller, auf Funktionen zu gehen und dann neue Funktionen über die Systeme hinweg einzuführen und das gar nicht mehr als großes Fest einmal im Jahr.

Das hat sich ja schon so etabliert, wohl vielleicht auch nicht mit Absicht, aber wie viele Funktionen sind jetzt schon nachträglich dazugekommen, die aber ja schon hätten eingeführt werden müssen oder so. Also das ist ja schon so ein bisschen so, dieses jährliche ist natürlich nur für die Entwickler spannend, die dann da auch vor Ort die Woche das quasi mitnehmen können.

Wie ist das bei euch? Mein Leben bricht nicht zusammen, wenn ich nicht, jedes Jahr ein neues System installieren darf, was ja im Zweifelsfall ja in irgendeiner Art und Weise auch immer mit, Arbeit und Sorgen verbunden ist, ob Dinge dann auch so funktionieren, wie sie funktionieren. Das ist natürlich alles viel, viel besser geworden über die vergangenen Jahre.

Ich kann mich noch erinnern an Zeiten, da war jedes große Systemupdate, man musste warten, bis Adobe oder DigiDesign oder sonst wer gesagt hat, jetzt ist es safe, jetzt könnt ihr auch auf die neue Systemversion gehen und eure Apps funktionieren auch weiterhin. Das ist glücklicherweise ja nicht mehr so, aber...

Mir geht es ja gar nicht bei so Updates nicht unbedingt um neue Funktionen oder so, aber ich finde schon, dass so ein Produkt, gerade digitales Laufen, weiterentwickelt werden kann und verbessert werden kann. Deswegen sind die Updates jetzt ja, die wir jetzt gesehen haben, auf jeden Fall eine gute Sache, weil sie an vielen Stellschrauben rumdrehen, die mich jetzt in letzter Zeit auch wirklich nerven.

Also kommen wir nachher ja noch zu, aber diese Liquid-Glas-Geschichte da habe ich ja schon genug drüber gerantet, wie scheiße das ist, dass man das alles nicht lesen kann. Und dass das auch alles verschenkter Bildschirmplatz ist, wenn ich hier noch eine Kante habe und da noch eine Kante und dann noch eine Kante an der Kante.

Und dann wird das alles immer nur noch figelinscher. Ein schönes Blattdurchswort. Ja, deswegen, ich finde das generell gut. Aber klar, es könnten auch viele kleine Updates sein, aber das ist natürlich dieser große Wurf um die WWDC rum. Aber eigentlich, wir reden ja, also Apple redet von Funktionen, die plattformübergreifend eine Rolle spielen.

Und im Prinzip hätten sie auch einfach sagen können, hätten gar nicht von iOS 27 und Co. Schnacken müssen, sondern hätten auch sagen können, hier übrigens Siri AI ist da und das gibt es auf allen Geräten. Und das bringt halt folgende Funktionalitäten auf den einzelnen Plattformen. Aber das ist ja eigentlich alles weniger systemgebunden als letztlich an die Tatsache gebunden, dass es dann neues Apple Intelligence Verbessertes gibt und eben Siri AI.

Zumal ich nicht das Gefühl hatte, dass sie dann, wenn sie zwischen den Geräten gewechselt sind, dann danach Dinge gezeigt haben, die ja so super gerätespezifisch sind. Also klar, sie haben so Dinge gezeigt auf macOS, wie zum Beispiel, das, hilft mir. Weil ich kann das überhaupt nicht zuordnen. Spotlight zum Beispiel. Das ist ja eine klassische Mac-Funktion, die auf dem Mac auch nochmal ganz anders aufgebaut ist, als die Suchfunktion viel, ausgedehnter funktioniert, als sie das auf dem iPad oder auf dem iPhone, die Suchfunktion da so tut.

So, zum Beispiel, klar, muss man irgendwie da zeigen. Und dann Dinge auf dem iPhone zu zeigen, da hatte ich ganz oft das Gefühl, das machen sie das nur noch mal auf dem iPhone gezeigt zu haben, weil es jetzt nicht irgendwie Dinge waren, die vor allem oder gar nur mobil relevant sind. Das Einzige, was da noch war, war, sie haben ein Telefonat gezeigt.

Das würde ich tatsächlich nach wie vor primär dem iPhone zuordnen, wollen. Aber ansonsten so Dinge wie in Karten funktionieren und so, ja, das ist aber überall das Gleiche. Das ist wirklich nicht Not. Und da ist auch so ein bisschen dieser Faden abgerissen. Aber was ich noch einmal kurz sagen wollte zu Liquid Glass, bevor wir das ganz verlassen.

Und klar, es ist jetzt die erste Beta draußen und das mag nochmal anders werden, im Verlauf der Beta-Version. Was ich aber interessant finde, ist, dass wenn man dieses neue iOS installiert, dieser Glasigkeits-Schieberegler ist von vornherein in der Mitte. Der ist nicht bei irgendwie voll Liquid Glas, sondern offensichtlich auch da ein Stück weit das Eingeständnis, dass so volle Lotte Liquid Glas finden die meisten Leute gar nicht so richtig geil.

Wir fangen mal hier in der Mitte an und wer es ein bisschen härter mag, kann nach links regeln, nach mehr Glas. Ja. Ja, was ich dann aber noch gut fand, was auch, wo sie auch zurückgerudert sind, macOS in den Menüs, also in den Menüs von Programmen, wo er zuletzt irgendwie jeder einen Tag irgendwie ein Icon bekommen hat und dann sind ja irgendwann unterwegs die Icons ausgegangen und dann wurden Icons ja mehr deutlich und spätestens dann ist es ja absurd, wenn ich am Icon gar nicht mehr erkennen kann, was das für eine Funktion ist, sondern so.

Und das haben sie auch in so einem Nebensatz irgendwie erwähnt und wenn man sich das aktuelle macOS in der Beta-Version anguckt, ich habe das hier gerade vor mir und es läuft erstaunlich stabil, dann stimmt das auch. Ein paar Sachen haben Icon, ganz ganz viele Sachen haben aber gar kein Icon mehr und tut auch gar nicht Not.

Das macht es glaube ich, finde ich, wieder übersichtlicher. Das ist gut. Naja, das ist das, was da hat Apple ja kurz den Fokus verloren auf was machen wir eigentlich und warum machen wir das und dann wurde es unübersichtlich und dieser wie sagt man, der Minimalismus beziehungsweise ich brauche genau so viel, also so wenig wie möglich und so viel wie nötig das hatte Apple irgendwie weiß ich auch nicht, war da Sand im Getriebe haben sie einfach mal übers Ziel hinausgeschossen.

Und das haben sie an einer Stelle sogar auch nochmal gesagt quasi. Also auf Apple-Englisch natürlich, aber ich habe gerade vergessen, wer da vor die Kamera sich stellen musste. Und der hat auch nochmal erzählt, wie wertvoll User-Feedback ist und dass man da ja auch immer wieder mit einem wachen Ohr da dran wäre und so.

Letztes Jahr großartig, dieses Jahr noch besser. Also ist ja auch vollkommen klar, dass die nicht sagen können auf der Bühne, also gerade Apple, das passt einfach nicht zum Habitus von Apple. Ja, wissen wir, das war irgendwie nicht doll. Hier haben wir repariert, aber so für Apple-Verhältnisse war das schon, das war noch nicht iOS 7 Karten-App, aber so ein Stück auf dem Weg dahin für Apples Verhältnisse.

Jemand muss mal sich hinstellen und sagen, machen wir das besser. Ist gut. Gut, dass es passiert ist. Auf jeden Fall. Ich habe mich gehört gefühlt. Ja, was auch, wo ich mich auch gehört gefühlt habe, wobei ich habe das gar nicht laut darüber geschimpft, aber mir ist es, beim Nutzen des iPhone, ich nutze hier so ein iPhone 17, was letztes Jahr rausgekommen ist und ich hatte den Eindruck, alles wurde langsamer. Es hakte teilweise.

Und da dachte ich, das ist ja komisch. Warum ist das so? Offensichtlich haben die sich ihren Code mal angeguckt und ein bisschen aufgeräumt. Alles ist schneller geworden. Haben festgestellt, dass sie zu viele Vibe-Coder im Team haben. Vielleicht auch das. Auch so Sachen zwischen Homescreen zu hinterher swipen und sowas. Also so.

Ja, also ich habe hier die Liste. Sie ist leider nicht so sortiert, aber jeder zweite Eintrag war, das geht übrigens jetzt schneller. Ich habe mir aufgeschrieben, App-Starts 30% schneller. Okay, kann man machen. Aber AirDrop 80% schneller. Das ist natürlich die Frage, was schneller geht. Das Finden des Gegenübers oder, das Halten der Stabilität oder die Übertragung selbst.

Wenn die sich erstmal gefunden hatten, ging das ja eigentlich immer ganz gut. Aber Leistung ist auch tatsächlich nochmal so ein Thema. Es heißt ja, okay, hier neue Siri. Aber nicht jedes Gerät wird alle Funktionen nutzen können. Es gab zwei Sachen herausgestellt. Einmal dieses Diktatmodell. Das wir besser diktieren und die Stimmen.

Genau. Und das fand ich wirklich gut. Also auch in der Demo, da hat man das ganz gut rausgehört. Die Funktion an sich. Genau, dass Siri tatsächlich so klingt, wie man sie sich selbst irgendwie vorstellt und nicht das Gefühl hat, dass sie einem dauernd auf einen Keks geht, weil sie Dinge irgendwie nervig betont oder, seltsam vor sich hinspricht. Aber genau die Funktion, die beiden, die sind nicht auf dem iPhone 16 Pro, das ja von Grund auf für Apple Intelligence, entwickelt wurde, verfügt.

Und auch, wenn du ein M2 Ultra Mac Studio hast, da guckst du auch in den Ofen, weil da fungst du jetzt auch nicht. Klar muss man irgendwo die Schere einsetzen, aber so oft hat man bei Apple das Gefühl, da wird die Schere nicht immer unbedingt, vom Seiten der Technik Notwendigen geführt, sondern man könnte ja Leute auch nochmal dazu bringen, Dinge neu zu kaufen.

Ja, das habe ich auch. Irgendwo habe ich mir das notiert. Irgendwo hatte ich mir eine Notiz gemacht. Weiß ich jetzt nicht. Da ging es um die Apple-Aktie. Ich glaube, Morgan Stanley hat das geschätzt, dass das natürlich dazu führt, dass viele Menschen vielleicht upgraden wollen, weil es so viele Geräte gibt, die das, was jetzt vorgestellt wurde, gar nicht können.

Die hatten ja auch irgendwie eine Zahl 850 Millionen iPhones. Können Apple Intelligence überhaupt nicht ausführen und 1,3 Milliarden die fortschrittliche Version von Siri nicht unterstützen. Also ich bin mir auch sicher, in den Meetings sitzen auch Menschen, die sagen, ja das ist ja toll, dass ihr hier so tolle Funktionen habt.

Aber ist ohnehin, also ist auch meine böse Vermutung, dass dieses Liquid Glass, klar können sie nur machen, weil die Geräte so leistungsstark sind, aber haben sie auch nur gemacht, weil die Geräte so leistungsstark sind. Und man bräuchte es nicht. Also es ist eine völlig überflüssige Funktion. Ja, so ein bisschen wie bei Computerspielen. Dass du quasi immer mehr an Möglichkeiten reingibst, um rechtfertigen zu können, dir alle zwei, drei Jahre eine neue, teure Grafikkarte kaufen zu müssen.

Bei Computerspielen, also wenn dann die Grafik immer realistischer wird oder so, das kann ich ja noch irgendwo ein bisschen nachvollziehen. Also wenn es um den Realismus geht, der dann ja wirklich aufwendig ist. Aber jetzt bei so einem User-Interface zu sagen, ja, ja, wir machen das so leistungshungrig, Weil es geht. Dann denkst du, ja, aber wir könnten die Leistung auch für was anderes nutzen.

Also einfach nur, weil ich glaube, das iPhone an sich ist am Ende. Also was soll da noch kommen? Jetzt klar, KI, wer ist noch so ein Treiber? Der aber auch dann wieder neue Geräte fordert, weil das so leistungshungrig ist. Aber sonst brauchst du kein neues iPhone. Du kannst jetzt mit dem iPhone 12 leben.

Das hatten wir 2019. Bis iPhone 11 geht es zurück. Oder? Genau, bis iPhone 11 geht es runter, das von 2019. Aber ich meine, das ist ja dann sozusagen irgendwie auch einmal lobend zur Kenntnis nehmen, dass das eben halt auch geht. Klar hat man da nicht alles an Funktionen, aber, mit so einem Pixel, würde ich mal behaupten, ohne es jetzt genau zu wissen, würde ich nicht damit rechnen.

Also vielleicht gut, beim Pixel vielleicht noch eher als bei irgendeinem anderen Android-Smartphone, wo du dir wahrscheinlich nach zwei, drei Jahren wirklich ein neues Gerät kaufen darfst, musst, solltest, weil es eben keine großen Updates mehr gibt. Ja, aber beim iPhone sind sie großzügig, bei der Apple Watch nicht so, ne?

Nee, das ist ja nicht so mein eines Gerät, was rausfällt. Also das iPad hat es gerade noch geschafft. Ich habe das iPad Air mit M1-Chip, das ist gerade noch so drin. Aber ich habe eine Apple Watch Ultra der ersten Generation, die fliegt raus. Und das habe ich auch noch nicht so ganz durchdrungen. Warum? Weil Siri AI ja auf der Apple Watch eine Funktion ist, die auf dem iPhone läuft.

Da können wir einmal die Brücke schlagen zu der extra Pressemeldung, die Apple versandt hat zum Thema Siri AI, nämlich, dass wir, in der EU einmal mehr werden eine Warteschleife drehen müssen, zumindest zur Nutzung von Siri AI auf dem iPhone und dem iPad und in Klammern, der Apple Watch, weil es eben an das iPhone gedüngelt ist.

Aber meinst du, das ist eine Warteschleife oder das ist... Ja, das ist so eine Bratesteife wie iPhone-Synchronisierung. Ja. Und es ist dann auch ein bisschen, da hacken sie sich gegenseitig schon wieder die Augen aus. Für der Regi, der irgendwie ein bisschen pissig ist und die EU-Oberen in den Kommissionen, die sagen, ja, ja, aber das, was Apple sagt, stimmt ja so auch nicht ganz. Ja.

Was mich daran nervt ist, sie haben ja gesagt, sie reden seit einem Jahr mehr oder weniger mit der EU darüber. Und was in meinen Kopf dann nicht rein will bei sowas ist, dass sie jetzt wissentlich und freiwillig ja auch eine neue zentrale Funktion ihrer Betriebssysteme entwickeln, in dem Wissen, dass es nicht reichen wird, um die Anforderung des Digital Market Acts zu befriedigen.

Mit dem sie jetzt seit irgendwie was, drei, vier, fünf Jahren am Kämpfen sind, gehen dann hin zur EU und sagen, hey, also wir basteln hier an irgendwas und das kommt erst in, naja, von dann an so 18 Monaten raus. Wie wäre es, wenn wir das jetzt irgendwie für noch so ein bisschen Zeit und Übergangszeit am Digital Markets Act vorbeimachen?

Und ich verstehe schon, dass die EU, die ja nun auch sich einige Schamilzülle geliefert hat mit Apple und am Ende bisher immer irgendwie am längeren Hebel gesessen hat, dann auch sagt, ihr wollt jetzt nochmal gegen das Digital Markets Act verstoßen und nochmal uns hier irgendwie vertrösten. Also die Analogie war irgendwie sowas wie, ein Polizist könnte ja auch nicht vom Tempolimit befreien.

Da müsste sich Apple halt eben schon auch an die Regeln halten, die für alle gelten. Ja. Man kann natürlich auch die Diskussion aufmachen, wie sinnvoll ist da irgendwie alles, was im DMA festgeschrieben steht. Und klar kann man irgendwie auch Zweifel anbringen und haben, wenn wir über so Dinge nachdenken, wie alternative App-Stores.

Da ist, glaube ich, viel Blut vergossen worden. Aber eigentlich interessiert es niemanden. Also es ist Krieg und niemand geht hin, sozusagen. Äh. Ja, aber das steht auf einem anderen Blatt Papier, finde ich. Wenn Menschen das hinterher dann nicht annehmen oder derzeit nicht annehmen, das mag sich auch nochmal alles ändern. Mal gucken, was da noch so passiert in den USA und mit Apple und den App-Stores und so. Wir haben auch drei Jahre Trump vor uns.

Vielleicht wird das noch der große Heilsbringer sein, dass alternative App-Stores gibt. Wer weiß das schon so genau? So, vielleicht wird das mal relevant sein für sowas wie, keine Ahnung, Signal oder Threema oder solche Dienste irgendwo verfügbar zu sein, was nicht in der Kontrolle der USA ist. Aber in den USA gibt es ja keinen alternativen App Store, oder?

Genau, noch nicht. Und solange das ein US-amerikanisches Unternehmen unter US-amerikanischer Juristikation ist, glaube ich auch nicht, dass da irgendwelche Wenn es politisch so kommt, hat Apple und haben die Anwender ohnehin verloren. Aber es wäre für europäische Nutzende relevant dann? Jein. Da braucht es ja im Prinzip nur ein Update. Vielen Dank.

Und im Zweifelsfall kegelt man sich damit selbst vom Markt, aber... Ja, jedenfalls finde ich es so unterm Strich. Klar, man kann über einzelne Maßnahmen mal denken, was man möchte. Und ich will auch gar nicht sagen, dass alles, was im Digital Markets Act steht und was die EU daraus macht, alles irgendwie jetzt so 100% sinnvoll ist und so voll und ganz meine Linie entspricht.

Aber also, wenn man sich anguckt auf der anderen Seite, wie gut Apple da drin ist, irgendwelche Funktionen an- und auszuschalten, um dem chinesischen Markt zu gefallen, dann ist das ja, was die EU fordert, noch finde ich relativ harmlos. Und mit denen kann man immerhin noch reden. Und weit im Voraus kann man mit denen reden. Und, ich finde es bestimmt ein bisschen an.

Ja, aber was wäre denn die Lösung? Beim nächsten iPhone kaufen, Preisnachlass rausverhandeln, weil die Hälfte ja nicht funktioniert. Wäre auch noch ein Punkt. Oder müssen wir hinterher auf Preis verlangen, wenn sie irgendwas freischalten hinterher. Dann müsst ihr so einen In-Air-Purchase haben für Standardbetriebssystemfunktionen.

Ist jetzt auch nicht so abwegig. Gab es das ja auch schon mal. Aber ja, Siri AI nicht in EU und nicht in China. Also der Markt wurde es, also zumindest auf dem iPhone und iPad. iPhone und iPad betrifft das in der EU. Ist vielleicht ja gar nicht mal so schlimm, aber China ist ja ein richtig großer Markt. Wenn mich nicht alles täuscht, der zweitgrößte für Apple.

Ist natürlich die Frage, wie sehr der Chinese sagt, er vermisst jetzt Siri AI, weil er könnte ja auch China AI haben, ja Ich weiß aber, einmal kurz, wie müsste Apple oder was müsste Apple dann machen, um der EU, damit die EU zufrieden ist? Ich weiß nicht, da gibt es irgendwie auch gar kein Statement der EU zu.

Also die EU hat ja nur in einem Statement sinngemäß geantwortet, so hier sind alle Türen offen, wir können über Dinge reden, aber die Regeln sind irgendwie klar. Und haben ja gar nicht, also zumindest die Öffentliche gar nicht gesagt, woran es gescheitert ist. Das ist ja, wir haben ja nur die Behauptung von Apple da stehen. Das ist vielleicht ein bisschen dünn, weil wir ja wissen, wie er will.

Im Kern geht es ja darum, einfach Mitbewerbern die gleichen Möglichkeiten zu geben. Im Prinzip wie der Standardbrowser, den es ja so auch in der EU gibt, wo du beim ersten Starten auf so ein iPhone gefragt wirst. Es gibt ganz viele verschiedene Browser. Es könnte Safari sein, den du benutzt, aber auch irgendein anderes Modell.

Und genauso wird wahrscheinlich der Ansatz sein, in Sachen DMA zu sagen, ja, okay, es gibt Siri, ja, aber es gibt vielleicht auch irgendwie Cloud und, Perplexity und viele verschiedene andere Anbieter, die ähnliche Produkte am Start haben, die an ähnlicher Position im System sitzen könnten. Und wenn sie aber an ähnlicher Position im System sitzen, ist dann Apples Argumentation zu sagen, ja, aber dann gibt es eben auch Potenzial irgendwie in Sachen Datenschutz, Privatsphäre, Lücken zu reißen und, Wobei Apple natürlich auch ein vitales Eigeninteresse daran hat, überhaupt niemanden darauf zugreifen zu lassen, weil es natürlich auch ein Alleinstellungsmerkmal ist, iPhones zu kaufen, wenn man sagt, ja, man hat dieses Siri AI und also die Gemengelage

ist nicht klar zu durchschauen und jeder hat so seine Interessen und am Ende spielt vielleicht auch noch die ganz große Weltpolitik mit rein, aber. Ja, was meine, was die Frage ist, für mich nicht ganz klar ist, ist, woran es für Apple eigentlich scheitert. Also grundsätzlich, ich denke ja, dass Apple durchaus erstmal natürlich Schnittstellen anbieten könnte dafür und das auch an Bedingungen knüpfen kann, zum Beispiel für, diese quasi pseudonymisierte, anonymisierte Cloud Computing Lösung, die Apple da im Hintergrund laufen hat.

So, ja, ja, ihr könnt hier irgendwie gerne euer Claude irgendwie andocken oder so, gelten aber dieselben Regeln für das, das, das muss erfüllt sein, damit das funktioniert, dann müsste Apple natürlich da aber auch, bei dieser Auswahl, müssten ja quasi Warnungen mit aufpoppen, zum Beispiel, ja, du kannst hier gerne dein Claude irgendwie dran dengeln, aber denk mal ruhig dran, Claude hat gar keine Engine für Bildgenerierung und so, folgende 17 Features gehen dann nicht.

Viel Spaß mit deinem iPhone. Und dann ist für mich die andere Frage, will Apple das wirklich aus so solchen Überlegungen nicht, so aus der User-Perspektive gedacht? Oder hängt es dann am Ende doch an dem Google-Deal, den sie haben? Also haben die mit Google irgendeinen Exklusivitäts-Deal vielleicht auch mit ausgehandelt, der sie da gar nicht sich öffnen lässt?

Ja, weil das wussten sie ja vorher. Also das mit dem DMA wussten sie vorher, das hätte man ja irgendwie. Also vielleicht ist der Deal ja auch, weiß ich nicht, zwölf Monate, 18 Monate oder irgendwie sowas und dann denkt man, ja, wir machen das hier erstmal und gehen dann zur EU und sagen, ja, wir erfüllen das hier nicht ganz, aber wir haben hier einen Plan für den Übergang, mach doch mal irgendwie zwölf Monate die Augen zu, wird schon gut werden danach.

Also unterstellt ist ja, also nicht mal unterstellt, aber ist ja eine, ich finde es denkbar. Also ich weiß, ehrlich, ich kann mir auch nicht so richtig vorstellen, wie die Funktionalität einer Siri-AI, ohne dass wir das jetzt im Näheren schon mal, da haben wir noch gar nicht drüber gesprochen, kommen wir nachher noch zu, wie das funktionieren soll, wenn man einfach sagt, ja, ich nehme jetzt stattdessen, nehme ich jetzt ChatGPT.

Und das ist natürlich ein valider Punkt. Was Apple dann nicht gewährleisten kann, ist, dass die Dinge tatsächlich so funktionieren, wie sie sie gezeigt haben. Weil sie im Hintergrund nicht wissen, was ihre KI draus macht. Genau. Und das kann man doch, also ich verstehe nicht, also, die können das doch nicht, genau, die können das nicht gewährleisten.

Und sie müssten dann ja quasi für andere AIs das so zusammendüngeln, dass das auch funktioniert. Da bist du an dem Punkt, wo man Federighi verstehen kann, der sagt, er sei frustriert, weil ich habe es so verstanden, dass er der Auffassung ist, bei der EU wird man irgendwie nicht verstanden mit dem Anliegen, das man hat.

Ich würde dir denken, es ist eine Frage, wie du es den Nutzern erklärst. Du kannst sagen, hey, wir haben ja diese Funktion eingebaut und solange du das iPhone so benutzt, wie wir uns das vorstellen, funktioniert es auch genau so. Wenn du da jetzt irgendwie Mistral, wie heißt es gerade, Mistral Vibe, was früher mal Le Chat war, reinhängen willst, mach das gerne.

Folgende Dinge passieren, folgende Dinge werden nicht mehr funktionieren, folgende Dinge werden anders funktionieren, als wir das gezeigt haben. Möchtest du wirklich ja, nein, vielleicht. Ja, aber wahrscheinlich ist das dann aber nicht die Vorgabe. Das wäre dann schon die Vorgabe, dass das Telefon dann genauso funktioniert, als wäre da Siri AI drin.

Weil das hätten sie ja machen können. Hätten ja sagen können, hier ist ein Auswahlfenster, wähle deine KI. Ja, aber wenn ich das will, also dann denke ich wieder aus Kundensicht, wenn ich das wollen würde, würde ich vielleicht auch kein iPhone kaufen, weil ein Stück weit muss man den Herstellern ja schon auch eine gewisse Gestaltungshoheit über die eigenen Produkte, überlassen und man kann ja nicht einfach nur Blaupausen verlangen, die im weitesten Sinne anpassbar sein müssen.

Ja, ich weiß nicht, mir fällt einfach gar kein guter Vergleich ein, womit man das vergleichen könnte, wo das ähnlich ist, so, keine Ahnung, wo du auch Geräte, Auto vielleicht, wo ein Auto kannst du ja auch kaufen und es gibt irgendwie eine klare Herstellerempfehlung, wenn du dieses Auto hier mit super Benzin betreibst, super Sache, wenn du partout möchtest, kannst du auch Diesel reinkippen, wirst du sehen, was passiert.

Vergleiche hängen alle, dieser hängt auch, das weiß ich auch aber so in die Richtung gedacht es ist ja vielleicht fällt mir auf der Sender noch ein besseres Beispiel dafür ein besserer Vergleich ein aber, das iPhone wäre nicht das erste Gerät aber nee. Warte um bei dem Beispiel zu bleiben, müsste der Autohersteller das Auto auch so vorbereiten dass es mit Gas funktioniert oder mit allem anderen brennbaren Material also dann müsstest du auch Pellets reinkippen können naja.

Weiß ich nicht Also der Autohersteller bietet ja auch eine Schnittstelle an, das ist diese Einfüllstutzen und am Ende kannst du reinkippen, was du willst. Niemand hindert dich aktiv daran, da irgendwie Frittenfett reinzukippen. Funktioniert dann halt schlechter. Aber es ja, also keine Ahnung, da wir nicht so richtig wissen, was die EU eigentlich wirklich an der Stelle fordert konkret, ist das glaube ich auch.

Ich glaube, das Wichtigste ist einfach letztlich auch aus unserer Perspektive und allen, die uns zuhören, dass es einfach tierisch nervig ist, auf Dinge warten zu müssen und in der Ungewissheit zu sein, ob das überhaupt, mal irgendwann passiert. Und es zählte vielleicht auch allen Parteien ganz gut, da etwas transparenter zu sein, weil man hatte irgendwie schon überhaupt das Gefühl, man versteht nicht so ganz genau, was die EU will.

Man hat aber auch das Gefühl, dass Apple nicht alles so offenlegt, dass man es nachvollziehen kann. Und man teils auch das Gefühl hat, dass Apple versucht, die Anwenderschaft zu instrumentalisieren. Da gab es auch mal vor einigen Monaten so eine Pressemeldung, wo das las sich so ein bisschen, wie Leute geht auf die Straße mit brennenden Mistgabeln, damit ihr irgendwie iPhone-Synchronisierung bekommt.

Unschön einfach aus Anwendersicht und ich würde es mir anders wünschen. Ja. Ja, nervig ist das allemal. Und dann aber auch, dass das Apple sich ja offensichtlich so, also da scheint ja in dieser Diskussion so wenig Bewegung drin zu sein, dass Apple heute, also vorgestern eine Pressemitteilung rausschickt und im Prinzip drin steht, iOS 27 kommt in vier Monaten, wird nicht funktionieren.

Wobei die natürlich ja in der Software nur einen Schalter umlegen müssen, um als Siri AI freizuschalten für alle Geräte. Aber offensichtlich ist man sich ja so sicher, dass das nicht funktionieren wird, dass sie heute eine Pressemitteilung raustun. Oder um den Druck aufzubauen und Verhandlungsmasse zu haben.

Aber auch nochmal zurück, Siri AI startet ja auch als Beta, wenn ich das so richtig verstanden habe. Also wenn die Systeme raus sind, dann heißt es nicht, hier habt ihr die finale Version. Ja. Also es ist alles noch so ein bisschen Work in Progress und das war vielleicht auch sowas, was bei dieser Kino mitschwang, dass man das Gefühl hatte, vielleicht sind Dinge noch gar nicht so ganz fertig, aber das Bestmögliche probiert wurde, sich nach außen zu präsentieren, dass man ja eigentlich schon fertig sei, weil wie gesagt, Menschen warten schon ein bisschen länger.

Ich glaube, es gibt sogar irgendwelche, man ist da auch schon vor Gericht gegangen, dass Apple Dinge versprach, die so nicht gehalten wurden. Anleger sehen sowas auch nicht gerne. Ja. Oder wird noch eine Welle kommen, glaube ich, an Prozessen. Also jetzt, wo klar ist, dass das irgendwie kommt, aber auf den Geräten, die da, was du schon gerade gesagt hast, die dafür verkauft worden sind vor eineinhalb Jahren, so hier Apple Intelligence, Radio oder was auch immer da drauf stand, werden das alle nicht können. Ich glaube, das ist noch mal nicht.

Nein, nein, nein, die können das ja schon da. Es waren ja schon geschickt zu sagen, ja, aber die most advanced Geschichten, die sind natürlich nur auf den neuesten Geräten möglich. Aber generell funktioniert das natürlich. Und Siri AI ist eine neue Funktion, die braucht natürlich auch neue Geräte. Ja, wobei sie natürlich auch schon mit dem iPhone 16 das neue, smarte Siri verkauft haben, was dann nicht kam.

Ja gut, das stimmt. Also ich möchte kein Anwalt für Apple sein. Vielleicht muss es deswegen auch Siri AI heißen und deswegen einen neuen Namen zu bekommen oder sowas. Na gut, wollen wir ein bisschen darüber reden, was Siri AI so kann? Ich glaube, was das Imposanteste tatsächlich grundsätzlich ist, ist eine Sache, die sie eigentlich auch schon vorher gezeigt haben, nämlich, dass das System damit in der Lage ist, Informationen zu verstehen, aus verschiedenen Quellen zu verstehen, zu kombinieren, Kontexte zu verstehen, und kontextsensible Informationen zu liefern.

Also sie hatten so ein Beispiel ja geliefert, wo jemand mit irgendwie einer Fluglinie telefoniert und das Ding sucht im Hintergrund schon mal raus, welche Flugnummer du eigentlich hast und zeigt sowas an, zum Beispiel. Aber im Prinzip, also man kann es auch vereinfacht ausdrücken, letztlich ist es Siri AI, auch weil es ja eine separate Siri App jetzt auch gibt, ein glorifizierter Chatbot, der einfach kompletten Zugriff auf letztlich all deine Daten hat.

Ja, aber auch agentik, also auch Dinge einfach tut. Also du brauchst ja nicht für alles einen konkreten Input, sondern das ist ja das, was sie da versuchen zu zeigen und was es auch interessant macht, dass das Ding ja bestenfalls proaktiv handelt. Und erkennt, aha, hier ist gerade eine Situation, da könnte Stefan jetzt gut gebrauchen, für welchen Tag eigentlich sein Bahnteckel gekauft hat. Wird mit Bahnen wahrscheinlich nicht funktionieren, aber wird mit Flügen, haben wir gezeigt, funktioniert, das einblendet.

Und dann ist natürlich die Frage, wie intelligent ist es wirklich? Weil ich habe irgendwie, weiß ich nicht, in der Regel habe ich nicht nur einen Flug, sondern ich habe auch ein paar Tage später einen Rückflug. Und das ist eine andere Nummer. Und vielleicht habe ich auch zwei Tickets in meinem Wallet, weil ich nicht alleine fliege oder so. Das werden wir auch alles noch sehen.

Dafür ist die Beta ja da. Genau. Aber erst mal, was wir da in der Demo gezeigt haben, an der Stelle zum Beispiel, fand ich, das sah schon recht viel versprechend aus. Das haben wir an verschiedenen Stellen gezeigt. Dass das Ding dann ja den Kontext erkennt und versucht, Informationen zuzuliefern, auch bevor ich danach fragen muss. Und das ist ja genau das.

Also da wird es ja zum ersten Mal zum Assistenten tatsächlich. Ja, weil bislang war Siri irgendwie gut zum, was weiß ich, zum Stellen von einer Eieruhr. Aber viel mehr ist da eigentlich auch nie passiert, oder? Also es klingt jetzt so ein bisschen böse, dass man so im, das klingt so, als würde man schlecht über die Ex reden.

Ja, also Siri, ja, was ist, jetzt spricht Siri natürlich wieder. Ich nutze das viel mit Kopfhörern und so, wobei da ist die Frage, wie viel Siri denn da drinsteckt, aber dieses ganze Vorlesen und so, dann stoße ich aber an die Grenzen und wenn ich sage, ja, ruf mal den und den an, dann sagt er ja, er muss sein Telefon für entsperren.

Dann brauche ich das alles nicht. Also ja, ich bin gespannt, was da für Verknüpfungen gemacht werden, wie sinnvoll die denn auch wirklich sind. Das wird ja auch wachsen. Und auch, weil das Ganze ja auch eine Entwicklerkonferenz ist, kriegen die Entwickler ja auch die entsprechenden Schnittstellen in die Hand, um sich da irgendwie ranzuflanschen.

Und quasi strukturiert Daten bereitzustellen. Und da sieht man einfach nochmal, dass KI einfach auch davon lebt, dass es einfach Unmengen an Daten gibt, die im besten Fall auch noch gut strukturiert sind, mit denen das System dann irgendwie im Hintergrund arbeiten kann. Man kann den Weg schon gut nachzeichnen, wie es zu heute gekommen ist, zur heutigen Situation mit den ganzen Daten etc.

Die ganzen Kapschers, die wir alle gelöst haben. Ja, aber ich fand, da waren auch diverse andere Funktionen, die auch Echtweltbeispiele waren, die wirklich hilfreich sind. Ich fand ganz gut, dass Siri jetzt auch erkennt, wo ich meine Kamera eigentlich gerade drauf halte. Das gibt es jetzt auch schon in Ansätzen.

Aber sie hatten so ein Beispiel, was tatsächlich, finde ich, was sich in meiner Lebensretätie häufiger mal zeigt, wo sie dann, den Bewirtungsbeleg abgefilmt, abfotografiert haben und du dann sagen konntest, ja, das hier hat Sven gekauft oder hat Sven gegessen und getrunken. Das hat Stefan, das hat Sebastian hier gegessen.

Da hätte ich gerne die Verknüpfung zu Instagram, dass dann geguckt wird, welches Essen hat wer eigentlich gepostet und wer hat was gegessen. Das wäre dann next level. Aber sowas. Und dann außerhalb, wer was bezahlen muss. Finde ich total gut. Ich fand total gut, dass das Ding irgendwie, das was viele Apps ja schon haben, wir haben neulich Intake hier mal diskutiert und vorgestellt, dass das Ding dir Nährwertangaben anzeigt von Produkten, die du da fotografierst oder scannst.

Total gut. Und eine Sache noch, weil du Sven, das als du es verguckt haben schon gesagt hast, ich leite mal da hinüber, dass das Ding ja auch Inhalte auf dem Bildschirm erkennt, und grundsätzlich vielleicht, wenn du das nächste Mal mir ein Foto schickst, was anderes sagen kann als Sven Möller hat Sven Möller ein Foto geschickt.

Ich weiß nicht, wie das bei euch ist, aber zumindest wenn du mir ein Foto schickst und ich das auf Carplay drauf tippe, sagt es, Sven Möller hat Sven Möller ein Foto geschickt. Das ist an sich schon eine Katastrophe, aber es sagt halt auch nicht, was drauf ist. Nee, genau. Das ist auch das, was mich nervt, wenn mir jemand eine Nachricht schickt oder so.

Klar, Sprachnachrichten werden vorgelesen, andere Nachrichten werden abgespielt, wenn es eine Sprachnachricht ist. Aber wenn mir jemand ein Foto schickt, kann ich damit nichts anfangen. Es könnte ein Foto von was auch immer sein. Es könnte ein Foto von einem Unfall sein. Und es wäre irgendwie relevant, dass ich weiß, das ist das wichtige Testfoto.

Aber das sind ja ganz grundlegende Dinge und wirklich auch Sachen, die im Alltag weiterhelfen, was gut ist. Andererseits kann man natürlich auch schon mal irgendwie weiterdenken und... Theoretisch könnte eine agentisch arbeitende KI ja noch viel mehr. Und das hat mir ein bisschen gefehlt, aus dem Persönlichen geplauscht. Ich habe die letzte Steuererklärung, mit Cloud Cowork unterstützt erstellt, habe denen beispielsweise meine E-Mail-Konten nach Belegen etc. durchsuchen und sortieren lassen.

Und genau das wären natürlich auch so detailliertere Aufgaben aus der echten Welt, die ich auch gerne an eine Siri übergeben würde. Ja, aber das wäre ja was für Dritthersteller, oder? Ich sehe jetzt Siri nicht die Steuererklärung zu machen. Die wird wahrscheinlich auch an dem deutschen Finanzamt scheitern.

Ja, im besten Falle ist eine KI natürlich so schlau, als dass es da nicht mehr irgendwie die eine Anwendung, das sollte man nicht auf einer Entwicklerkonferenz zeigen. Da war Apple, fand ich, auch sehr bemüht zu sagen, es geht um ein Ergänzen und nicht um ein Ersetzen. Klar, ja, klar. Jetzt, ja, ich weiß, wo du, also, ja, wenn du sagst, weiterdenken, dann ist es natürlich, irgendwann brauchen wir gar keine Apps mehr.

Dann macht alles halt irgend so ein Agent oder eine KI oder was auch immer. Aber da sind wir ja... Glaube ich, noch nicht. Ja, aber ich finde es schon sehr absehbar, dass der Weg dahin gehen wird. Ja, ja, nun hast du dich da ja aber auch, du steckst ja tief drin und hast dich mit Claude Cowork da tief mit verheiratet und Apple wird wahrscheinlich erstmal den, also versucht ja, das haben wir auch schon besprochen, dass Apple versucht, diese KI anwenderfreundlich irgendwie einzubauen.

Und ich glaube, dass diese Transition, also dieser... Der Übergang. Der Übergang, danke. Der Übergang zu, wir brauchen eigentlich nicht mal mehr das Telefon, weil irgendeine KI in irgendeinem Lautsprecher, was auch immer, kann das machen im Hintergrund. Das dauert ja. Und Apple ist jetzt noch am Anfang und versucht das, was jetzt gerade so möglich ist, im Rahmen dessen, irgendwie zugänglich zu machen.

Also im Prinzip, salopp gesagt, die übliche Apple-Masche, so erstmal zu gucken, was machen andere und dann zu sagen, okay, jetzt, wir wissen so ungefähr, warum Dinge funktionieren und warum sie nicht funktionieren, jetzt machen wir das einfach mal in gut. Also so ein Beispiel wäre seinerzeit MP3-Player und iPod oder Smartphones und iPhone oder Computer im Allgemeinen und Macs. Also, Das war jetzt alles Hardware.

Wäre gut, wenn noch irgendwas mit Software kommt. Da war Apple bislang nicht so überzeugt. Ja, was ich da aber auch wichtig fand, dass sie nicht nur gesagt haben, dass es irgendwie ergänzt und nicht ersetzt, sondern was sie auch gesagt haben ist, dass das andere machen KI, um KI zu machen und sie wollen das machen, um, ich hätte die konkrete Formulierung vergessen, aber um halt Menschen das Leben leichter zu machen.

Genau, ja, das ist ja immer, also das geben sie ja immer vor, dass das der Ansatz ist. Ja, ist ja auch nicht verkehrt, irgendwie schlauer durch den Tag kommen zu wollen. Genau, und es ist ja auch nochmal eine gute, also nicht, dass es einer Entschuldigung bedürfe an der Stelle, finde ich zumindest nicht, aber eine gute Entschuldigung dafür zu sagen, naja, bestimmte Dinge machen wir hier einfach nicht, weil das unser Ansatz ist.

Dann ist aber wiederum interessant, ich meine, das ganze Konglomerat Siri AI ist ja letztlich auch Apple Intelligence und ist ja letztlich auch nicht mehr alles Apple-Technologie. Und der Elefant, der da im Raum steht, heißt Google. Und, es hat so den Geschmack von Siri AI. Es ist irgendwie ein Skin.

Für Gemini. Tatsächlich habe ich irgendwo, es war auf Reddit, ich meine, da kann man natürlich den Wahrheitsgehalt auch immer ein bisschen anzweifeln, aber eine Fehlermeldung von, Siri AI, die den Systemprompt irgendwie mit rausgegeben hat oder den Prompt, den Siri quasi gegenüber Gemini, dem Modell verwendet und sich da auch vorstellt, ach übrigens, du bist die tolle KI von Apple.

Und man sieht, okay, da wird eigentlich auch nur mit Wasser gekocht. Da wäre ein richtiger Blick hinter die Kulissen spannend, aber ich meine, auch wenn es nicht weiter ausführend erklärt wurde, ist es klar, dass da viel an Know-how von Google drin steckt, was, auch wahrscheinlich super schlau ist, weil Apple wird es einfach nicht schaffen, so aus dem Stand oder schnell ein vergleichfähiges KI-Modell auf die Beine zu stellen.

Ich meine, Google ist da ja schon ein bisschen länger dabei. Ja, und die hatten den großen Vorteil mit diesen Daten, ne? Genau. Einerseits, weil Google schon immer gerne Daten sammelte. Andererseits war man einfach halt auch früh genug mit dabei. Und, Ich habe so das Gefühl, Apple hat ein bisschen Zeit verballert mit anderen Projekten, beispielsweise diesem Apple Car, wo man natürlich argumentieren kann, Apple Car und autonomes Fahren ist auch so ein bisschen Teilbereich KI, aber vielleicht hat man da auch irgendwas verschlafen.

Klar, da kann man sagen, Apple war mit KI schon immer früh mit dabei und da waren sie das auch mit Chip-Seite, maschinellem Lernen und all sowas und haben das Ganze nicht KI genannt. Aber in diesem ganzen LLM-Business, würde ich sagen, haben die verschnarcht. Haben wir ja eben schon, also Google hatte die Daten und kann darauf aufbauen.

Apple will ja oder hat diese Daten nicht, will sie ja gar nicht sammeln. Das ist ja schon mal eine schlechte Voraussetzung. Was ich da so habe als Frage noch mit drin, das habe ich aber nicht verstanden bisher. Also grundsätzlich, Apple zahlt jetzt ja erstmal meine Gemini-Rechnung. Apple gibt irgendwie Geld an Google dafür, dass sie Gemini nutzen dürfen.

So, stand irgendwie eine Milliarde, stand im Raum, habe ich neulich gelesen. Das ist aber günstig, oder? Ja, es wird ja auf Nutzung abhängen, denke ich mal. Aber sie kriegen ja auch gleichzeitig zig Milliarden von Google nach wie vor damit, weil Google die Standardsuchfunktion ist und so. Aber da will ich gar nicht hinaus, sondern es gibt jetzt schon klar, nicht alle Funktionen werden in vollem Umfang allen zur Verfügung stehen.

Man hat Vorteile, wenn man ein iCloud Plus Abo hat. So zum Beispiel, dass ich irgendwie ein größeres Nutzungsfunktion, ich kann zwar alles auch ohne das Plus Abo machen. Dass du nur x Bilder generieren kannst pro Tag, wenn du nur Standardzugang hast. Genau. Und die Frage, die ich habe schon jetzt, also bis vorgestern in iOS 26, konnte ich ja auch sagen in Apple Intelligence und Siri.

Übrigens, klar, du darfst Dinge mit ChatGPT machen. Außerdem ist hier irgendwie mein Login zu ChatGPT, weil ich das bezahlt habe. Mach mal bessere Dinge mit ChatGPT. Kriege ich eigentlich durch Siri AI schon das beste Gemini-Modell, was man so bekommen kann? Oder kann ich meine Siri AI-Erfahrung dadurch verbessern, dass ich hinterher irgendwo mein Google AI Pro irgendwas Key eintrage?

Da gibt es doch diese schöne Grafik, diesen ganzen Aufbau von Apple Intelligence und Siri AI zeigt. Das Problem ist, dass du hier verschiedene Ebenen hast, weil du hast ja eine lokale Komponente. Und so wie ich es verstanden habe, ist ein Teil dieser lokal arbeitenden KI-Komponente auch quasi auf Google-Know-how basierend.

Und es einfach schwer ist, irgendwie eine Grenze zu ziehen. Also ich glaube nicht, dass du dich da groß rauskaufen können. Andererseits ist es Apple und man kann was verkaufen. Ja, also ich will mich gar nicht rauskaufen. Die Frage ist, kriege ich aus dem Apple-Deal automatisch schon das beste AI-Erlebnis, was man so haben kann?

Oder kann ich an anderer Stelle Geld einwerfen, nämlich bei Google, und das noch irgendwie verbessern? Aber das scheint erstmal nicht der Fall zu sein. Das würde nicht funktionieren, glaube ich. Aber, wenn ich mit KI arbeite, habe ich doch immer das Gefühl, dass ich kurz gehalten werde und, Zeit ist Geld und man kriegt quasi immer das Billigstmögliche aufgeschwatzt, weil keiner möchte die Stromrechnung bezahlen am Ende des Tages.

Und was aktuell hier, Claude hat ja Fable ausgerollt, dieses erste Mythos-Modell für Endanwender, irgendwie für ein paar Tage zugänglich und danach aber vorerst nur gegen Aufpreis. Man muss ja irgendwie separat Token kaufen für das Modell. Und ich sehe da irgendwie diese unschöne Entwicklung, dass man sich da quasi, irgendwann sehe ich mich im KI-Ghetto mit den Billig-Tokens, rumlungern. Und es ist eine Frage des Geldes, wer irgendwie quasi die bessere KI nutzen kann.

Aber das ist ja auch, also ja, wieso nicht? Das ist der Weg, Kapitalismus und so. Ja, ich meine, aktuell arbeiten wir ja alle mit KIs, glaube ich, und bezahlen nicht den echten Preis. Also was wir bezahlen, also ich denke, die machen da einen riesen Minus und irgendwann wird sich das mal anpassen müssen.

Ja, auch weil die alle kein Geschäftsmodell haben. Also das aktuelle Geschäftsmodell scheint zu sein, einfach lange genug durchzuhalten, dass man anders pleite gegangen ist und man so einer letzten ein, zwei Verbliebenen ist. Und die können auch Geld machen, weil der Markt dann groß genug ist. Ja, ich glaube, irgendwas geleakt auch da wieder irgendwie, man weiß nicht, was so alles stimmt, aber Strategie von Microsoft ist quasi, Menschen in die KI-Abhängigkeit zu treiben, was natürlich irgendwie schlau ist, wenn man Dinge irgendwann mal verkaufen will.

Aber ich meine, das macht auch schon irgendwie der Dealer eine Ecke, der erste Schuss was umsonst. Und dann kommen wir wieder zurück, jetzt sind wir in einem weiten Bogen, zurück zu Apple und vielleicht kann man sich ja darauf verlassen, dass man von Haus aus mit Siri AI einfach ein gar nicht mal so schlechtes Modell bekommt.

Es wird das Modell sein, dass mit dem, was Apple will und was Siri können soll, am besten zusammen funktioniert. Und das irgendwie noch kostenmäßig vertretbar ist. Und wo Google sagt, dafür müssen wir ja nicht auch ein extra Kernkraftwerk bauen lassen. Ja. Ich will auch einen Grund haben, dass es 10 Gigabyte groß ist.

Also ich habe jetzt so erste Screenshots gesehen von Menschen, die in der Warteschleife nach vorne gerutscht sind. Und die dann angezeigt bekamen, dass sie jetzt irgendwie das installieren können. Und knappe 10 Gigabyte auf dem iPhone. Aber Apple Intelligence war doch auch schon groß, ne? Ja, ja. Heißt ja aber, mit 10 Gigabyte an, Intelligenz, kannst du ja schon mal eine Menge lokal machen. Wenn man sich, keine Ahnung, andere Sprachmodelle anguckt, die man sich lokal installieren kann, die sind ja in den Standard-Versionen häufig kleiner. Und wenn man 10 Gigabyte Speicher da irgendwie für frei räumt, da würde ich schon einiges von erwarten, tatsächlich, ja.

Ja, es ist die Frage, wie viel überhaupt nachher nach außen gehen muss, für welche Anwendung das ist, außer Bildergenerierung. Ich weiß nicht, ob das sinnvoll ist, das auf dem Gerät zu machen. Es ist natürlich schön, umso weniger nach draußen gehen muss. Also sowohl für Google, auch für Apple. Ich meine, die Rechnung wird kleiner, wenn Dinge lokal laufen und das ist natürlich auch unter dem Aspekt von Datensparsamkeit möglich.

Clever. Und für mich ja auch. Also klar, das ist, glaube ich, für den einzelnen Nutzenden, fällt das jetzt nicht so krass ins Gewicht, aber auf die ganzen Millionen Milliarden Apple-Nutzende würde ich schon denken. Also alles, was dann da so an Mobilfunkvolumen anfällt, was an extra Stromverbrauch anfällt, weil Dinge durch die Gegend gefunkt werden müssen.

Ich glaube, über alle Nutzenden summiert das schon ganz beachtlich auf, was eingespart werden könnte, wenn vieles, das meiste lokal funktioniert. Und am Ende wird das meiste, glaube ich, lokal funktionieren. Also Apple schreibt ja ohnehin an, haben sie auch bei Spotlight erzählt, eine noch bessere Indizierung von allem hinzubekommen auf den diversen Geräten.

Wie soll der aussehen? Also außer zu wissen, was da ist, wie das ist, wie die Metadaten sind. Was kann so ein Suchindex noch können? Ja, möglichst viel reinschreiben. Also ich meine, ich weiß nicht, was genau passiert. Aber wenn du natürlich irgendwie bei Bildern schon mit in die Analyse gehst und quasi extrahierst, was beispielsweise auf den Bildern zu sehen ist.

Ich weiß nicht, ob das so ist. Also muss ich erstmal in Erfahrung bringen, bevor ich es hier behaupte. Aber ich meine, es gibt so viele Möglichkeiten, Daten irgendwie zu erfassen und mit denen auch sinnvoll was anzustellen. Und irgendwas scheint da auch zu passieren. Also wenn ich hier irgendwie das iPhone hier mal in die Kamera halte, seit dem Montagabend steht bei mir Indexing in Progress. Ich weiß nicht, ob das ein Bug ist, aber, es scheint ein Projekt zu sein.

Ich gucke mal bei mir gerade. Ja, steht auch immer noch drin. Also was ich zum Beispiel erwarten würde, ist, dass schon im Vorfeld proaktiv plausible Verknüpfungen erstellt werden und mit dem Index abgelegt werden, damit nicht alles, was dann irgendwie Siri AI hinterher zusammensuchen muss, wirklich ad hoc gesucht werden muss, sondern dass es auf so einen Verknüpfungsbaum schon mal irgendwie zugreifen kann und von vornherein weiß.

Ach so, hier, wir bleiben bei dem Flugbeispiel. Ach, das sind diese sieben Mails, die zu diesem Flug gehören. Das ist irgendwie ein Datensatz offensichtlich. Zum Beispiel. Aber es ist auch laienhaft gesprochen, weil ich keine Ahnung habe, wie so Suchindizierungen und Algorithmen funktionieren. Ja, und irgendwie darf das ja auch nicht explodieren. Es kann ja nicht sein, dass dein Suchindex genauso groß ist wie die Daten, die du gespeichert hast.

Ja, guter Punkt. Da muss es ja auch irgendwie Intelligenz geben. Ja. Spannend, ja. Ich finde auch noch spannend das Thema, wir waren ja noch bei Google und, Apple, die ja quasi seit Jahren Datenschutz und Privatsphäre so als Verkaufsargument fahren, ich aber so bei mir abgespeichert habe, dass dieses Don't be evil bei Google schon längst zu den Akten gelegt wurde.

Und ich ein nicht ganz so gutes Gefühl habe, wenn meine Daten potenziell auch noch durch mehr Hände als nur die Apples gehen, wobei Apple natürlich auch sagt, ja, ja, wir sind auch in der Beta und wir sind dabei irgendwie Prozesse, Modelle etc. pp. So umzumodeln, dass die eben unseren Vorgaben entsprechen und wir werden auch Schnittstellen bereitstellen, damit das irgendwie gegengeprüft werden kann.

Nichtsdestotrotz ist natürlich jemand Zusätzliches, dass der da mit am Datendruck steht, potenziell irgendwie auch ein Risiko. Also es weckt ja bestimmt Begehrlichkeiten. Ja, andererseits kann ich mir vorstellen, dass solche Dinge gar nicht erst zu Google kommen. Wobei, ich weiß auch nicht, ist das wirklich dann ein Google Gemini oder ist das ein Gemini in dem Apple-Kosmos, der da irgendwie rumwerkelt? Ach, man weiß das halt.

Ja, und Apple ist ja, eigentlich sind sie sehr gut da drin. Also sie haben ja vor ein paar Jahren, da ging es um Apple-Karten und es ging um Routenplanung und all sowas, da haben sie mal Differential Privacy erklärt. Also wie sie Dinge zerhackstücken und umverteilen und über verschiedene Servern hast du nicht gesehen, damit Dinge halt nicht zum einzelnen Nutzen danach rückvollziehbar sind.

Und ich würde denken, also ich habe dieses White Paper damals gelesen, als sie das erste Mal Apple Intelligence vorgestellt haben und habe sicherlich, fünf Siebtel davon nicht verstanden, habe aber so den durch die KI gejagt und was ich so als Tenor mitgenommen habe, ist schon auch genau das, dass zum einen sie durch dieses Schalenmodell, was sie ohnehin aufgebaut haben, das hat Stefan gerade schon irgendwie einmal zitiert, aber eben auch durch die Technik, wie sie sie einsetzen, schon dafür sorgen, dass das bestmöglich pseudonymisiert alles ist und halt die einzelne Anfrage, nicht rückführbar ist, auch für Apple selbst nicht rückführbar ist, auf was hat Sebastian eigentlich gerade gesucht.

Und ja, und wenn sie halt, was du gerade sagst, Stefan, haben sie bisher auch getan, für ihren eigenen Apple-Intelligence-Ansatz ja schon, um das checken zu können, wäre ich an der Stelle erstmal beruhigt, weil Menschen werden das checken. Ja, ich finde es trotzdem ein bisschen befremdlich, dass man quasi in die Öffentlichkeit geht, ohne das schon vorab geklärt zu haben, weil warum gibt man sich die Blöße?

Ist ja nicht so, dass Apple nicht Zeit gehabt hätte, würde ich mal behaupten. Ja, ist richtig, aber ja. Wollen wir nochmal zurück auf konkrete Funktionen, so aus dem Dunstkreis Apple Intelligence und Lieblingsfunktionen. Weiß ich jetzt schon. Und ich weiß jetzt schon, dass ich am Ende enttäuscht, sein werde davon, was doch nicht überall funktioniert.

Aber haben sie zwischendurch gezeigt, dass Apple aufgrund von ihrem Highly Intelligent Irgendwas System da Passwörter ändern können. Und zwar die Passwörter, die mir jetzt schon in der Passwörter-App angezeigt werden, als, die soll es mal ändern, weil die haben wir hier in folgenden Sachen, in folgenden Leaks schon mal gefunden.

Und ich weiß noch nicht, wie das funktioniert. Ich hätte Sorge davor, dass es irgendein Web-Scraping ist und im Hintergrund irgendwie Formulare versucht werden zu detektieren und Dinge anzupassen. Wenn es dafür irgendeine Form von Schnittstellen gibt, die da bedient werden können, das wäre natürlich super smart. Aber dann ist natürlich die Frage, das werden nicht alle unterstützen.

Ja, das kommt dann auf die Webseite an. Ja, das denke ich auch. Das wird nicht mit jeder Webseite einfach so funktionieren. Aber wenn, wird es sein wie Magie. Ja, ich verstehe das so als, auch da irgendwie die Analogie zu Cloud Cowork, da hast du ja auch die Möglichkeit, über Chrome und MCP quasi im Hintergrund den Browser steuern zu lassen und der schaut tatsächlich mehr oder weniger oldschool auch auf Dinge.

Wenn er nicht weiter weiß, macht er einen Screenshot und weiß dann halt irgendwann, okay, hier ist das Feld, wo ich das neue Passwort reinschreibe. Ich glaube, ich würde da nicht irgendwelche Standards oder sonst was erwarten, sondern einfach darauf hoffen, dass man sich da einigermaßen schlau entlangtastend einem Ergebnis nähert.

Es gibt auch hier diese Abo-Band in der Mail-App. Ja, funktioniert auch mäßig. Ja gut, das wäre so. Das ist ja auch, da weißt du ja auch nicht, was im Hintergrund passiert. Der schreibt, glaube ich, wahrscheinlich schreibt er einfach eine Mail mit Unsubscribe, im Betreff und oder Buddy und entweder die Gegenseite reagiert oder reagiert nicht.

Und viele Mails liefern ja auch einen Unsubscribe-Link mit, der dann, glaube ich, einfach auch nur oben auf dem Button gematcht wird und dann gemappt wird. Was ich interessant fand, war die Kurzbefehl-Geschichte, nämlich das Kurzbefehl-Programmierens, in natürlicher Sprache. Aber ist das nicht auch eine Übergangslösung?

Ja, weiß ich nicht. Einerseits fand ich natürlich lustig, dass der Federico Vittici von Max Stories ein paar Wochen zuvor schon quasi seinen, Ansatz dazu auch in Cloud realisiert vorgestellt hat und dass Apple im Prinzip, in den guten Mann gesherlockt hat. Aber ich finde auch ich finde die Idee eigentlich gut weil es gibt wirklich, einiges an Alltagsproblemen die sich durch einen Kurzbefehl lösen lassen, aber keiner, nimmt sich glaube ich die Zeit da einmal drüber nachzudenken und sich so einen Kurzbefehl zusammen zu klicken einfach weil es doch zu sehr Geschmack nach Programmieren hat und weniger nach, ich löse einfach mal schnell ein Problem.

Ich würde sogar noch ein Stück weiter gehen und sagen, dass viele Menschen Mhm. Das nicht auf dem Zettel haben, dass sie Dinge anders machen können. Also selbst wenn du, selbst wenn jetzt die KI dir den Kurzbefehl schreibt, du musst dir erstmal auf die Idee kommen, dass ich hier was ändern kann. Und das musst ich dann erstmal beschreiben. Und deswegen wäre so eine Art proaktive, Kurzbefehl-App noch besser. Ich habe keine Ahnung, wie das aussehen soll.

Da brauchen wir dann auch noch AI-Pins und Brillen. Und hast du nicht gesehen, die dein ganzes Leben führen, weil sonst weiß der ja gar nicht, was du tust. Aber dass der dir vorschlägt, hier übrigens, du machst immer das, du klickst immer hier dies, dies, dies, dies und machst immer das und das und das.

Soll ich dir nicht mal einen Kurzbefehl dafür bauen? Oder so? Ja gut, das wäre die nächste Stufe. Und das ist natürlich auch so ein bisschen der Gedanke, den ich vorhin hatte, mit irgendwann gibt dir das Betriebssystem keine Apps mehr, sondern löst dir einfach die Probleme so. Weil Kurzbefehle sind ja eigentlich für sich genommen irgendwie auch kleine Apps.

Ja genau, also das meintest du ja vorhin auch schon, dass es darauf hinauslaufen wird, dass du irgendwann nur noch, wenn überhaupt, so einen Chat hast und der im Hintergrund halt deine Apps bedient, um das zu lösen, was du jetzt haben wolltest. Ja. Aber das dauert noch. Was ich noch bei natürlicher Sprache, das war mein Stichwort, da habe ich wirklich darauf gewartet seit die Jahren, was eine einzige Funktion, weswegen ich regelmäßig doch wieder schwach geworden bin und Fantastical ausprobiert habe, um doch jetzt zu Apples Kalender zurückzukommen, ist, dass jetzt auch Apples Kalender tatsächlich Eingaben in natürlicher Sprache sinnvoll wird umsetzen können. So die Behauptung.

Kann er das noch nicht? Nein, nicht in reich gut und nicht in reich komplexe Befehle. Okay. Ja, wobei, ja, Eintragen ist gut. Andererseits finde ich auch schön, wenn es dann funktioniert, dass er erkennt, was ist überhaupt ein Termin und sollte ich das, dass er das vorschlägt. Das hatten wir vorhin schon.

Dass man irgendwie eine Terminabsprache macht und sagt, ja, ja, das passt und der dann weiß, aha, soll ich den jetzt schon mal anlegen, dann gibt es einen Button mit Termin anlegen, das bin ich gespannt wie das funktioniert, weil das hilft ungemein, gerade in meinem Alltag mit vielen Terminen, wegen Kids und so, ich wüsste gar nicht wie ich heutzutage analog das alles deißeln sollte.

Was auch ein Feature ist, was wahrscheinlich wahnsinnige Apple-Intelligence-Ressourcen abgezogen hat. Ich kann mir nicht anders erklären, dass das erst jetzt kommt. Aber ich freue mich sehr darüber, dass man mit iOS 27 unabhängig von der Systemlautstärke eine Lautstärke für den Wecklingelton festlegen kann.

Okay, das ist okay. Ich lasse mich nie wecken mit dem Handy. Aber ich wusste nicht, dass das ein Problem ist. Mhm. Das heißt, wenn man vorm Einschlafen noch ganz, ganz leise so ein YouTube-Video geguckt hat, dann hat man am nächsten Tag ein Problem? Unter Umständen. Also ich habe da keine Regelmäßigkeit bisher heraus erkannt, ob es mit jeder App ist. Aber regelmäßig hat mein Wecker eine andere Lautstärke jedenfalls.

Aber das finde ich ganz schön als Beispiel dafür, dass es wirklich über alle Systeme hinweg so viele Kleinigkeiten gibt, wo man sagt, naja, das ist ja mal ganz clever, dass die das angehen und dafür eine Lösung haben. Ich glaube, das sind auch keine Funktionen, die groß auf irgendwelchen Folien auf so einer, Präse zu sehen sind, sondern die halt irgendwie im Kleingedruckten untergehen oder bis sie halt irgendjemand entdeckt und ist dann irgendwie, keine Ahnung, auf MacRumors drei Tage nach der Kino und alles neben steht.

Da übrigens habt ihr gesehen, dass... Da poppt ja jetzt viel auf. Ne? Auch so der Querformat-Modus von Apple Music auf dem iPhone hat ja auch ganz schön lange gedauert. Ich habe noch eine Sache, bevor ich eine Frage an euch habe. Ob wir auch kurz sprechen könnten, ist Fotos. Also zum einen, also er hat jetzt drei KI-Funktionen bekommen.

Cleanup, also bereinigen, korrigieren, erweitern und das dritte ist Reframe. Ich weiß gar nicht, wie es auf Deutsch heißt, egal. Cleanup ist irgendwie klar, man markiert Dinge, die werden dann irgendwie übermalt mit Sachen, die im Hintergrund sind, so dass, als ob sie nie da gewesen wären, hat bisher mal mehr, mal weniger gut funktioniert bei Apple.

In direkten Vergleichen, die ich in diesem Internet gesehen habe, habe ich gesehen, dass so zum Beispiel das auf Samsung-Telefon in der Regel besser funktioniert, gerade bei komplexeren Szenen. Ich habe damit gestern Abend noch ein bisschen rumgespielt auf zwei, vier, fünf verschiedenen Fotos. Das ist alles okay, was da rauskommt. Jetzt habe ich auch nicht die krassesten, komplexesten Fotos genommen, geschenkt. ich habe hier Fotos genommen, wie ich sie mache und in meinem Kontext scheint das alles zu helfen.

Ich finde dann Extend, kann ich nicht richtig bewerten. Also Extenta geht es darum, du hast ein Bild und du willst halt irgendwie den Rahmen quasi erweitern. Du willst mehr Fleisch. Und weiterst du da, Sven, schon Ahnung mit, weil Adobe macht das ja seit ein paar Jahren schon zum Beispiel. Die machen das auch ziemlich gut im Ergebnis. Ich fand das jetzt in der Fotos-App, habe ich auch ein bisschen mit rumgespielt, fand ich, ja, es erweitert irgendwie, aber jetzt nicht so immer unbedingt, wie ich es erwartet hätte.

Und in Photoshop beispielsweise hast du dann halt auch die Möglichkeit, mal schnell, Varianten durchzuklicken und zu sagen, ja gut, die Funktion, die Variante des Erweiterns gefällt mir besser als die andere und das müsstest du in der Fotos App wahrscheinlich mal neu anstoßen, vielleicht bis du die Variante hast, die dir gefällt und das dauert auch ein bisschen, also nicht so, dass man irgendwie einen Kaffee trinken kann, aber so eine halbe Minute Minute, also ich habe da schon ganz ordentlich gewartet.

Ja, so richtig schnell geht es in Photoshop auch nicht, aber es ist schon sehr brauchbar und gerade ich brauche das, das ist ein Traumfeature, das war früher was die Hölle, Also wenn jemand irgendwie sagte, ja, ja, das ist gut, aber schieb es mal noch nach rechts und das Bild ist einfach zu Ende und du musst da irgendwas ranfrickeln.

Klar, konnte man alles machen, konntest da versuchen rumzustempeln und so, aber das war nie so optimal. Und das ist jetzt ja einfach auf Knopfdruck funktionieren, das ist ein Traum. Es gibt, Stefan kennt das, es gibt genug Fotografen, die einfach sagen, dies ist der perfekte Bildausschnitt. Das muss so sein, dass man das vielleicht drucken will oder vielleicht noch ranzoomen will oder vielleicht auch noch Anschnitt haben will, weil man irgendwas randabfallend irgendwie platzieren will.

Das vergessen manche und dann ist es jetzt heutzutage gar kein Problem mehr. Machst einfach ein paar Pixel mehr, links und rechts, oben und unten und Photoshop denkt sich den Teil und gerade wenn du, man braucht ja nicht viel, gerade so ein bisschen was, das wird niemandem auffallen, dass da jetzt vielleicht die Struktur, wenn da eine Wand ist, die ist perfekt.

Also inzwischen sind die Modelle so gut, das fällt niemandem auf, dass da irgendwas rangefrickelt wurde. Damals, als das eingeführt wurde, fand ich die Aktion ja mit diesen Albencovern, faszinierend, dass man einfach Albencover genommen hat und die schier unendlich hat erweitern lassen. Und mal gucken, was ist denn eigentlich drumherum um dieses nackte Nirvana-Baby.

Das war ein cooles Projekt. Ja. Dann ist die dritte Funktion das Reframe. Und die finde ich wirklich faszinierend. Ich fand, das Beispiel, was Sie da gewählt haben, fand ich irgendwie... Ich habe es erst mal gar nicht so genau verstanden, was er denn da genau gemacht hat. Ja, genau. Es war auch so fummelig klein.

Was gemacht wird und ich habe nicht verstanden, was es genau dafür braucht, damit das passiert, weil ich habe das probiert mit mehreren Fotos aus derselben Serie. Und bei einigen Fotos hat das Reframe angeboten, bei anderen nicht. Offensichtlich scheint es darum zu gehen, es braucht die richtigen und genug Tiefendaten.

Und auch das nötige Fleisch drumherum. Aber dann kann man quasi im Nachgang ein Stück weit um so ein paar Grad die Perspektive ändern. Also quasi, das ist so eine Zeitreise-Feature. Man kann in die Zukunft, in die Vergangenheit zurückreisen und sich fünf Zentimeter weiter nach rechts und zehn Zentimeter nach unten positionieren, um das Foto aufzunehmen.

Aber eine Vergangenheit, die es nie gab. So, ja, weiß ich noch nicht genau, da bin ich auch hängen geblieben bei dem Gedanken, ähm, Also die Situation ist ja immer noch so passiert, wenn ich das Foto gemacht habe. Und es ist immer noch eine Frage, was mache ich mit dem Foto? Also ist es vielleicht für mein persönliches Familienalbum sicherlich ein bisschen egaler, als wenn ich irgendwie Associated Press Fotograf bin.

Auch das wird es geben. Ja, garantiert. Aber ich will sagen, es ist nicht so eine Schwarz-Weiß-Situation. Da gibt es genau das Gegenteil. Es gibt inzwischen auch Kameras, die die Bilder digital signieren und sagen, ich bin ein echtes Foto, und das auch weiterführen in der Bildbearbeitung, sodass du in Photoshop auch retuschieren kannst und das nachgehalten wird, was du getan hast.

Aber das klar ist, das ist ein echtes Foto und kein KI-Bild. Und tatsächlich hast du auch, ich habe einmal nachgeschaut, wo wir da schon, zum WWDC-Liveklotzen kurz drüber geschnackt haben, wenn du ein Bild nachbearbeitest mit den KI-Funktionen und dir dann die Bildinfos anschaust, ist das zumindest auf dem iPhone auch vermerkt, welche Tools du auf dem Foto verwendet hast.

Und jetzt könnten wir uns mal gegenseitig Bilder rumschicken und schauen, ob das auch bei euch auftaucht. Wenn ich was geändert habe, ich bin mir relativ sicher, dass das Teil der Metadaten ist. Und wenn man sie nicht absichtlich abschneidet, mit weitergereicht wird. Was auch ein Faktor ist, du musst halt schon die Fotos machen, wie das iPhone das für richtig hält. Ich habe jetzt gerade hier so ein RAW-Foto.

Also auf dem iPhone gemachtes RAW-Foto. Geht damit nicht. Da wird mir nicht mal angeboten. Da wird mir aber auch keine von den drei Funktionen. Es ist ja auch noch nicht fertig, das Foto. Musst du ja erst mal entwickeln. Mag ein Punkt sein? Ja. Gleichwohl kann ich auf diesem RAW-Foto. Naja, aber ich habe hier ein Foto, das ich mit meiner Kamera, also einer echten Kamera aufgenommen habe und das in der iPhone-Kamera-Rolle schlummert und das kann ich reframen, ohne dass da irgendwelche vom iPhone mit aufgezeichneten tiefen Informationen...

Aber mir ging es ums RAW-Format. War das ein RAW-Format, was du gerade bearbeitet hast? Ja klar, ein Foto, ich denke mal, das liegt einfach daran, dass du brauchst irgendwie irgendeinen Trick. Aber die Tiefeninformation müssen noch drin sein. Zumal, es gibt ja schon länger diese Funktion, da was Szenisches, dieses 3D-Szene drauf zu machen.

Und ich habe hier dasselbe RAW-Foto und ich kann sehr wohl da oben auf diesen Button draufdrücken für diesen lustigen 3D-Effekt und der wird dann durchaus gemacht. Also es hat die Tiefeninformation da irgendwie drin und kann darauf zugreifen, aber in diesem Fall nicht für diese KI-Funktion. Ich glaube, weil für die auch in der Serie schon.

Ist das dann auch ein RAW-Format? Ja. Und da kannst du auch das reframe. Okay, das verstehe ich dann nicht. Ich auch nicht. Schön, dass wir gesprochen haben. Ich hätte jetzt gedacht. Dass im Raw einfach zu viele Daten stecken, dass das noch zu groß ist. Da muss man jetzt nicht reframen. Ja, keine Ahnung. Hier ist so ein Raw-Foto von einem Hund und da werden mir diese drei Dinge angeboten.

Neu ausrichten heißt Reframe übrigens. Richte ihn dann neu aus. Wie sieht das denn aus? Neu ausrichten, dann macht er hier erstmal irgendwie lustig vorbereiten. Das dauert in einem Moment. Ja, ja, das dauert. Und dann, wie kann ich das machen, dass ihr das seht und die Hörer hören, was ich mache. Aber ich rufe schon mit dem Daumen so ein bisschen drüber. Und man fährt halt schon in so einem Haltkreis jetzt irgendwie unter den Viech.

So ein paar Grad sind das, ne? So ein paar Grad sind das schon, ja. Und das Ergebnis ist hinterher, also wenn man das sehr weit dreht, dann, Franz, das fällt ja schon so ein bisschen aus. Teilweise wird es auch echt übel verzerrt. Also ich habe das auch mit Hundefotos, die scheinen wir irgendwie alle zu haben, die Perspektive so ein bisschen verschoben und auf einmal war die Zunge gefühlt einen Meter länger.

Ja. Also dann ist ja auch Beta 1. Also Ergebnisse will ich gar nicht diskutieren. Das wird sich alles noch zurecht ruckern, hoffentlich. Aber ich habe noch nicht ganz verstanden, bei welchen Fotos das geht und bei welchen nicht. Aber auch das werden sicherlich Menschen dann genießen. Das Motiv erkennen müssen. Also in irgendeiner Form. Man muss Vordergrund und Hintergrund sinnvoll trennen können.

Warum das jetzt bei deiner Serie bei dem einen geht und bei dem anderen nicht, das ist keine Frage. Und halt gleichzeitig ja dieses andere Feature funktioniert. Dieses Apple Vision Pro Feature von diesem 3D-Effekt. Aber wie gesagt, es mag auch der Beta-Version geschuldet sein. Da reden wir nochmal drüber, wenn die erste, zweite Public-Beta vielleicht draußen ist.

Wollen wir jetzt doch mal einschieben, weil wir jemanden in der Runde haben, der davon betroffen ist, dieses ganze Thema Kinder? Das wäre meine Frage an euch beide gewesen, ja. Genau. Ja, ich bin da raus. dass meine Tochter zeigt mir einen Vogel, wenn ich irgendwie ein Kinderschutz-Account. Ja, aber vielleicht hätte es mir das über 16 Jahren schon gewünscht, 10 Jahren.

Ja, da gab es noch nicht so Smartphones, ne? Da seid ihr gut drum rumgekommen. Ja, doch, da war das auch schon ein Thema, aber... Die dreht das irgendwann um und irgendwann geht es in die Senioren. Ja, Kinder. Kinder und Smartphones ist ein Riesenthema meiner Meinung nach, weil es das ist halt wir kennen das ja von uns selber, es ist wie so eine Droge, und Kinder sind da sehr sehr anfällig für und ich bin der Meinung, Kinder gehören da noch stärker geschützt vor also jetzt vor den Geräten an sich, auch vor, Aber noch viel mehr vor einigen Anwendungen. Weil klar, ich kann meinen, keine Ahnung, sechsjährigen, kann ich ein iPad in die Hand drücken und da eine App aufmachen, den geführten Zugriff anmachen und alles ist fein.

Also wenn die App sowas ist wie die Kika-App oder so, dann wird das alles funktionieren. Dann kann er da rumwühlen und kann sich die ganzen Videos angucken. Das wird kein Problem sein. Wenn ich ihm ein iPad in die Hand drücke, wo alles drauf ist, inklusive Social Media etc., oh, das ist, glaube ich, keine gute Idee.

Leider sieht man genug Kinder, auch heute schon viel zu kleine, auch im Kinderwagen schon, die so ein Smartphone vor die Nase kriegen, damit sie endlich mal ruhig sind. Ich glaube, das ist gefährlich und es ist gut, dass die Hersteller das einerseits, also einerseits ist es gut, dass sie die Hersteller das erkennen, dass ihre Geräte irgendwie gefährlich sind und man das reglementieren muss.

Ich weiß aber nicht, ob es die Hersteller sind, die das erkennen, ob das eher vielleicht so eine Art vorauseilender Gehorsam ist, wenn man sieht, was irgendwie dann in Australien und so passiert mit, ey, Kinder unter Alter X dürfen keine Social-Media-Accounts mehr haben. Dann guckt man natürlich lieber, dass man proaktiv da bei der Sache ist und, reglementiert, als dass man vom Gesetzgeber eingefangen wird.

Aber was ich bei Apples Ansatz ganz gut finde, ist der zu sagen, ja, wir haben uns schon auch Gedanken gemacht und wir machen jetzt nicht einfach irgendwie irgendwas. Oder sagen, na, ihr Eltern seid komplett selbstverantwortlich, sondern wir schauen darauf, was irgendwie Wissenschaft sagt. Das ist ja eigentlich nicht so verkehrt zu sagen, ja, wir schauen mal, was Leute zu dem Thema zu sagen haben, die sich irgendwie auskennen.

Und, also ich habe das so aus der Keynote rausgelesen, dass man sich irgendwie daran orientiert, was der Stand von klinischer Forschung ist, dass das irgendwie sinnvoll ist. Quasi erst wenig, dann mehr und dann halt eben quasi so einen Schutz, der mitwächst anzubieten, und halt nicht irgendwie so die Mordsverbotsmaschine aufzubauen, sondern tatsächlich was an die Hand zu geben, mit dem Eltern, Kinder und Jugendliche, begleiten können, um in Anführungszeichen zum mündigen...

Anwender zu haben. Auf jeden Fall. Also Apple hat das ja schon, also es gibt es ja schon lange, also es gibt diese Kinder-Accounts, gibt es ja schon lange. Es gibt diese, man verwaltet die als Elternteil, die Kinder-Accounts. Man hat auch diverse Möglichkeiten, Einstelloptionen und so. Es ist nur wahnsinnig kompliziert.

Aber ich glaube, das ist der Sache geschuldet. Also das ist einfach wahnsinnig kompliziert. Ich bin gespannt, wie Apple das einfacher machen will für Eltern, die sich nicht damit auseinandersetzen wollen können. Weiß ich nicht. Ich glaube, wenn man es nicht will, dann macht man es einfach nicht. Dann drückt man dann seinem Dreijährigen einfach sein iPhone in die Hand und dann ist es gut.

Aber es sah schon so aus wie ein niedrigschwelliges Angebot, beziehungsweise ein Angebot, das einen ein Stück weit auch an die Hand nimmt und einem erklärt. ohne zu sehr ins Schwafeln zu kommen mit hier klickst du das, passiert das. Und wenn du das drückst, hat das irgendwie den und den Sinn dahinter.

Und meine Angst wäre, dass ich auch tatsächlich zu viel Zeit rein investieren müsste, um das zu managen. Und ich hätte jetzt irgendwie keine Lust, irgendwie Vollzeit Device Manager meiner Kinder zu sein. Aber wenn ich irgendwie eine Anleitung an die Hand bekomme, die irgendwie in sich irgendwie schlüssig ist und dem ja auch das vorgeschlagene Handeln irgendwie begründet.

Finde ich das schon gut. Da ist nur wiederum die Frage, wenn man sagt, okay, ja, hier Wissenschaft und sowas, auf was bezieht man sich? Und wie schaut es da quasi mit dem Wertekompass aus? Vielleicht ist, was der Ami schlimm findet, was anderes als was der Durchschnittseuropäer, schlimm findet, so irgendwie Nippel versus Waffen.

Ja, es müsste vielleicht, granularer sein. Was weiß ich jetzt nicht. Also noch zwei Dinge kurz. Das ist natürlich schlau, dass Apple das so macht, um quasi auch jüngeren Kindern zu ermöglichen, schon mal so eine Apple-ID zu haben, beziehungsweise vielleicht auch schon mal so ein Gerät in die Hand zu kriegen.

Weil wenn Apple Tools anbietet, dass ich einem Fünfjährigen auch schon so ein iPhone kaufen kann, das er dann gefahrlos nutzen kann, ist das natürlich schlau, weil der dann wahrscheinlich, wenn er das mit fünf, das erst mal ein iPhone nutzt, wird er wahrscheinlich mit 18 immer noch iPhones nutzen. Er ist Punk und kauft sich dann Android, einfach nur um es den Eltern zu zeigen.

Nokia. Das ist natürlich, also das ist natürlich auch ein Hintergedanke, den Apple Ich traue denen aber trotzdem auch zu, dass die das Bedürfnis gesehen haben, dass Eltern da Unterstützung brauchen. Und ich weiß nur nicht, ich habe immer noch Bedenken, dass, wie du eben ja sagtest, du willst da nicht viel Zeit investieren.

Ich glaube, du musst da viel Zeit investieren. Also das gehört heute leider, zu deinen Aufgaben als Elternteil, deine Kinder auch im Digitalen irgendwie zu begleiten. Und das gehört dazu, dass A, du das irgendwie versuchst zu verstehen, um dann B, deine Kinder dafür zu schützen bzw. die da irgendwie sinnvoll zu begleiten.

Und deswegen kann ich das nur begrüßen, wenn Apple da Dinge versucht zu vereinfachen, weil aktuell ihr habt diverse Menschen hier im Freundeskreis oder Bekanntenkreis, die verzweifeln an den Einstellungen, die verstehen nicht, was da was macht, und am Ende läuft es eh immer darauf hinaus, ihr kennt das, wenn man so mit IT zu tun hat und häufig genug Fragen stellt, dann kriegt man irgendwann Adminrechte, und so ist es bei Kindern glaube ich auch, wenn die Eltern überfordert sind mit dem, was sie da einstellen müssen und das Kind immer wieder nervt oder die Einstellungen nicht funktionieren oder anders funktionieren, als man es glaubt.

Irgendwann sagt man, ja scheiß drauf, dann nehme ich die Beschränkung halt komplett raus und dann ist das Telefon frei und ja, dann ist ja, dann kann das Kind machen, was es will. Und das ist glaube ich, das sollte man nicht wollen. Jetzt wäre es interessant zu hören, was ein Kind zum Thema zu sagen hat.

Also es kommt glaube ich aufs Alter an und auf die Sozialisation. Also es ist ja ganz unterschiedlich. Also ich sehe das ja auch bei meinen, die sind nun drei Jahre auseinander, aber, das große Kind kann das gut einschätzen, das kleine Kind nicht. Und da muss man ganz individuell auch gucken. Also bei dem großen Kind musste ich auch irgendwann die Beschränkungen bei der Musik zum Beispiel rausnehmen.

Weil die Musik irgendwie ab 12 oder was ich freigegeben war, konnte es ganz viele Sachen nicht hören. Weil es fällt dann unter explicit. Da sind wir wieder bei den unterschiedlichen Wertesystemen. Ja genau. Ich entscheide, ein Fuck You ist vollkommen in Ordnung. Go for it. Aber Rotten.com gibt es nicht.

Gibt es auch gar nicht mehr. Weiß ich nicht. Aber ist das tatsächlich mal ein Thema, wo wir uns nochmal einen Experten, eine Expertin zu einladen könnten? Fällt dir jemand ein? Ad hoc nicht, aber ich habe die Expertinnen für so mit wissenschaftlichem Kontext zu Kindererziehung und Heranführung an Technik und all sowas.

Ja, es ist auf jeden Fall ein Riesenthema. Das ist ja Also mit dem, was du heute den Kindern quasi antust, in Anführungszeichen, das wird ja größer, das Problem. Ja gut, klar kannst du das fast ganz groß aufmachen und sagen, dass das Demokratienschrottgehen liegt, an diesem Internet und an Social Media. Und ist es nicht Sache, des Gesetzgebers da vielleicht irgendwie auch einzuschreiten und zu reglementieren?

Das Versäumnis wird ein Apple und werden ein paar engagierte Eltern nicht irgendwie, Wettmachen können? Nee, also ja, Apple wird nicht alle retten können und die von dir zitierten Paar engagierten Eltern werden auch nicht alle retten können, aber es ist ja, also auf so einer onkeligen Perspektive heraus, es geht ja vielleicht auch den, also jedem Elternteil geht es ja vielleicht doch im ersten Jahr ums eigene Kind und da ist ja schon mal viel getan, wenn man das schafft, das eigene Kind vor dem gröbsten Scheiß da irgendwie zu abzuschirmen, zu beschützen.

Und man dann dadurch auch noch im Freundeskreis so eine Vorbildfunktion vielleicht einnimmt, und sich dann noch breitschlagen lässt, irgendwie der Erklär-Hyopide zu sein, der Leuten mal zeigt, wie es auf dem Smartphone so funktioniert, dann kann es vielleicht doch Kreise ziehen. In der Schule gab es auch schon Diskussionen darüber. Da gab es auch so völlige, Gegner der digitalen Technik allgemein. Und da konnte ich auch überhaupt nicht mitgehen, weil wenn du begabter irgendwas bist oder mit fünf anfängst zu programmieren, warum sollte ich das einschränken?

Also das ist doch ein Segen, dass die technischen Geräte da sind. Deswegen, da muss man ein bisschen differenzieren und gucken, was das Kind macht und auch, wie es dem Kind damit geht. Und tatsächlich die Art der Anwendung. Also irgendwie, dass Social Media meist toxisch ist. Ich glaube, das ist sogar auch wissenschaftlich bewiesen.

Genau, das ist kein Geheimnis mehr. Aber ich glaube, es ist halt auch ein Unterschied, ob ein Kind vor Xcode sitzt oder eben vor, keine Ahnung, Insta oder TikTok. Oh, genau, Roblox. Noch schlimmer. Ja, ist auch so ein Thema, weil kein Elternteil checkt das. Was ist denn das? Roblox ist so ein Sandbox, also da kann jeder sein eigenes Spiel gestalten, entwickeln, was auch immer. Ganz niedrigschwellig.

Und vor allem eine In-App-Hölle und irgendwie auch so eine Grooming-Hölle. Naja, also sieht, auf den ersten Blick sieht es aus wie ein anderes Minecraft oder so. Und so ist alles lustig. Aber nee, nee, das ist, ja. Und das muss man, ja. Da müssen sich die Eltern halt leider informieren. Wobei, nee, Roblox ist glaube ich ab 13 immerhin im App-Store. Schon nicht schlecht.

Fand ich übrigens lustig, dass hier auf den Screens, wo es ja um die Kinder ging und um die Apps und so, war ja unten links Call of Duty zu sehen. Übrigens ab 18. Wo ich auch sagen würde, ja, wenn mein Kind mit 15 so weit, dann soll das das spielen. Also da muss man ja auch noch individuell das abwägen.

Ja, da kann man ja sich auch nochmal zurückversetzen in die eigene Jugend und ich bin mir ziemlich sicher, Doom und Co. auch gespielt zu haben in einem Alter, in dem es mir nicht hätte offiziell zugänglich sein soll. Gruselkassetten gehört, als es noch nicht angemessen war. Das erklärt viel. Larry Brand.

Ich bin gespannt. Ich kann da auch, wenn ich es ausprobiert habe, kann ich da was, werde ich da was zu verfassen vielleicht auch. Machen wir ein Familienspezial. Finde ich gut. Finde ich gut. Wie kommen wir da wieder raus jetzt? Wir gehen, wir hangeln uns an meinem Artikel entlang, den ich so im Hintergrund offen habe.

Ich habe hier auch noch so eine Seite zu Entwicklerneuheiten und was das für uns alle irgendwie bedeutet. Aber das rollt im Prinzip nur nochmal auf, dass all das, was in Apple Intelligence und Siri AI passiert, eben auch der Mitarbeit der Entwickler und Entwicklerinnen bedarf. Dass es irgendwie diese App-Intense gibt, diese Spotlight-Indexierung und dass all das eben auch programmiert sein will, um dann quasi in Form von Drittanbieter-Apps auch mit den neuen Funktionen zusammenzuspielen.

Das, was wir auch schon eingangs als Diskussion hatten, ist halt eben, dass Apple sagt hier, KI ist nicht da, um Apps zu ersetzen, sondern um Apps anzureichern. War ja auch so ein bisschen die Frage, was Apple mit Xcode macht, mit der eigenen Entwicklungsumgebung und hat da jetzt auch nochmal ein substanzielles Update, vorgestellt, wo dann eben auch agentisches Programmieren mit reinfließt und du auch andere Tools noch mit reinklinken kannst.

Und da müsste mal jemand was zu sagen, der tatsächlich so tagtäglich oder zumindest, einmal die Woche programmiert. So aus meiner Perspektive als Anwender sehe ich einfach da passieren Dinge, da verändern sich Dinge und letztlich ist das zu unserer aller Wohle, dass, Entwickler eben halt auch die Dinge nutzen, die ihnen neu an die Hand gegeben, werden damit Funktionen dann auch so funktionieren wie, Apple sich das vorstellt, Was auch noch so ein bisschen in diesem Kontext war, ist, Apple hatte glaube ich nochmal so ein bisschen Werbung in Sachen App Store gemacht, also in diesem Dunstkreis von WWDC, dass man da so ein bisschen mit dem Besen durch will.

Weil der App Store hat schon auch inzwischen so ein bisschen den Ruf dickig zu sein dass da auch vieles an Apps drin ist, was nicht mehr so recht gepflegt wird oder nicht gut gepflegt wird und, da stand so quasi die Drohung im Raum mit Leute kümmert euch um eure Apps, dann bleiben sie auch drin stehen, ansonsten wird da halt auch mal ausgemistet.

Ich glaube es ist aber auch nicht unbedingt verkehrt oder da gibt es genug Quatsch, den man nicht unbedingt braucht. Auf jeden Fall. Es gibt auch genug so Shuffleware, so Apps und Spiele, die echt gefühlt mit null Herz und Aufwand gemacht wurden. Einfach nur einen schnellen Euro oder einen schnellen In-App-Kauf.

Ich muss ich kurz, ich kenne dir zufällig von Rocket Beans, von Trant hat mal so ein wunderbares Video gemacht, wo er abgetaucht ist. Das war allerdings Android, also Play Store, abgetaucht ist in die Spider-Man-Hero-Game-Hölle, wo alle Spiele gleich aussehen, alle gleich heißen und das ist echt... Ich bin interessiert daran.

Ich verlinke das mal, es ist so ein fantastisches Video. Ja, auf jeden Fall schön, dass sich Apple dazu beflügelt sieht, den App Store auch wieder ein bisschen mehr Liebe zukommen zu lassen. Letztlich profitieren ja irgendwie alle Beteiligten von, also Entwickler, Apple und irgendwie auch wir als Kunden, wenn da ein bisschen mehr Auge drauf ist.

Lasst uns doch noch mal so ein bisschen über so das, was man Titbits nennt, schnacken, was euch an den neuen Systemen hier und da, an Neuerungen aufgefallen ist, was ihr irgendwie hervorheben möchtet. Ich kann ja mal loslegen als derjenige in der Runde mit der Vision Pro auf der Nase. Ja, da kann ich wenig zu sagen.

Ich bin natürlich erstmal hochbegeistert, dass die Vision Pro überhaupt eine Rolle spielt. Weil der Preis, wie hatten wir schon mehrmals, ist ja noch immer prohibitiv, hoch und es gibt nicht allzu viele Anwender. Der App Store ist jetzt auch nicht bis zum Platzen gefüllt und dem Ganzen steht immer noch so ein bisschen der Ruf an bei, dass Division Pro so Apples teure Spielwiese ist, um Dinge, im Kontext.

Mixed, Extended, Augmented Reality auszuprobieren. Und tatsächlich kann man da perspektivisch ja auch, wenn man so das, was in der Gerüchteküche geflüstert wird, draufmünzen, zu sagen, okay, Dinge, die jetzt in der Vision Pro passieren, sind wahrscheinlich auch Dinge, die in irgendeiner Form später mal in anderen Datenbrillen von Apple landen werden.

Für 2027 ist ja so ein... Meta-Brillen-Ansatz gedacht mit ohne Display und dann 2029 eine Brille mit Display. Und das klingt für mich so irgendwie nach, okay, Vision Pro ist zu teuer für die Massen. Jetzt gehen wir doch irgendwie den Weg, wenn andere schon mehr oder weniger erfolgreich gegangen sind, machen es dann vielleicht aber auch noch besser, und haben aber die Vision Pro quasi schon bei Menschen im Einsatz und können da, aus Dingen lernen und können Dinge ausprobieren und schauen, wie gut sie funktionieren und gegebenenfalls an andere Formen von Datenbrillen adaptieren.

Und deswegen passieren da auch noch Dinge. Jetzt ganz konkret bei der Vision Pro, bei Vision OS 27, klar, okay, Siri AI ist da, wobei da fand ich es ja ganz witzig, dass es wirklich eine räumliche Erscheinung ist. Ich frage mich, ob man mit der auch Murmeln spielen kann, Ja. Ich bin noch auf der Warteliste, ich kann nicht noch nicht aus erster Hand berichten, Ich warte noch was sich da tut, ja für mich sah es so ein bisschen aus wie in einer Mischung aus Hell 9000 und da sagtest du Zini dem Buslon Zini Ja.

Der ist auch so über den Bildschirm Genau. Das setzt sich als gegeben, Siri AI, und dann gibt es halt Diverses im Detail. Also, dass man Fenster... Auch gekrümmt darstellen kann, finde ich ganz clever, wenn man irgendwie von räumlichem Computing spricht. Was auch ein nettes Detail ist, ist, dass es einfach mal so eine neue Umgebung gibt.

Es gibt ja so verschiedene digitale Welten, in denen man sich zum Arbeiten quasi wegschließen kann und quasi die Realität ausblenden. Und der neue Ort ist einer auf Island. Wenn man da in die Nachtansicht umschaltet, dann kann man sogar das Nordlicht gucken. Das fand ich schön. Und Umgebung ist auch noch so ein Stichwort.

Man kann auch Umgebungen aus Panorama-Fotos erstellen. Da war auch wieder dieser Ansatz, so ein bisschen Spatial-Fotografie, dass man eben das Ganze so ein bisschen erlebbarer und greifbarer macht. Sieht jetzt nicht so toll aus wie die Umgebung auf Island oder Bora Bora oder, der Mond, der mit im Lieferumfang ist, weil der einfach wirklich raumfüllend ist und das Panoramafoto letztlich ja doch irgendwie auch nur ein endlich großes Foto ist.

Aber fühlt sich schon ganz gut an sich auch so eine persönliche Umgebung schaffen zu können in der man, arbeitet ich habe da so ein paar schöne Panorama Fotos gemacht wo ich mich freue dort zu sitzen und nicht hier am Schreibtisch auf die Wand gucke, ich gucke. Mir die gerade an die neue Environment Thor Smorg ist ja wirklich 360 Grad das ist natürlich nochmal ein bisschen cooler.

Out. Ja, das ist viel klein, klein. Aber unterm Strich halt dieses, gut, dass da was passiert. Und ich bleibe dabei, die Division Pro wird irgendwie auch noch in Zukunft ein Thema sein. In welcher Form auch immer. Sehr gut. Du sagtest gerade Warteliste vor so zwei, drei Minuten. Wie bist denn du da draufgekommen als jemand in Deutschland, wo es das so gar nicht in Deutschland geben wird?

Also Siri AI gibt es ja in Deutschland, nur nicht auf dem iPhone und auf dem iPad. Momentan allerdings nur auf Englisch auf den anderen Geräten. Und mein Weg war der, die macOS Beta, die war zuerst installiert, mir zu klicken, System auf Englisch US zu schalten, Sprache in, dem Siri Tab in den Systemeinstellungen auf Englisch US zu schalten und dann tauchte irgendwie auch auf mit, hier gibt es so eine Warteliste, möchtest du der irgendwie joinen und da habe ich geklickt und seitdem warte ich.

Und lese im Netz quer, wie lange andere Leute warten und scheinbar scheint man etwas warten zu müssen auf dieser Warteliste. Aber dann zurückgeschaltet oder ist dein Gerät jetzt weiterhin auf Englisch USA geschaltet? Wenn ich zurückschalte, verschwinde ich auch wieder von der Warteliste. Aber ich glaube, wenn du einmal drauf bist, bist du auch drauf.

Dann kannst du einfach lustig die Sprachen wechseln. Okay. Aber ich werde berichten, sobald ich da irgendwie was... Ich kann den mal parallel mich hier Remote Desktop auf den anderen Mac klicken und schauen, was der sagt. Wahrscheinlich sagt er nicht viel, außer Joint. Joint Waitlist. Okay. Hat sich nichts getan.

Ich habe schon überlegt, ob es sinnvoll ist, zu gucken, ob man auf anderen Geräten auch noch der Warteliste beitritt. So nach dem Motto, ich habe mehr als ein Apple-Gerät. Ich bin wichtig. Bitte lasst mich vor. Aber das wird nicht. Wahrscheinlich nicht. Na gut. Was haben wir noch? Ich habe noch Home.

Oh, ja, das ist auch ein größerer Themenkomplex. Naja, größer. Die Gerüchteküche brodelt nach neuen Geräten und wir haben gekriegt Nix. Die Home-App erkennt Dinge auf Kamerabildern. Das ist bestimmt ganz witzig. Oder meintest du was anderes? Du guckst. Naja, und es wird auch hier die Limitierung auf 1080p für die Kameras wird aufgehoben und, ich kriege nicht mehr 84 Meldungen dafür, weil der Postbote einmal geklingelt hat, sondern das wird irgendwie, angeblich wird das erkannt und ich kriege eine Meldung dazu, das ist für mich alles schön.

Wir sind gleich zusammengefasst. Postbote hat geklingelt, dann hat er in den Garten gepinkelt, dann hat er das Paket in der Mülltonne deponiert und dann ist er weitergefahren. Das hat mir gefehlt in der Präsentation, weil da hat doch dieser Typ Obstkorb da irgendwie rausgetragen auf die Veranda und dann kam ein Waschbär, war ein ganz lustiges Video, hat dann irgendwie das Obst weggefressen.

Und wo ist die Benachrichtigung gewesen, dass ich das Obst besser nicht essen soll, weil ein Waschbär dran war? Scheiße für den Obstkorb, Alter. Da war ein Waschbär. Das ist so viel geiler. Ja, das haben sie irgendwie, naja, haben sie nicht aufgepasst, ne? Oder vielleicht erkennt Home noch keine Waschbären.

Ich weiß es nicht. Ja, ich bin gespannt, wie das dann wohl so funktioniert. Ich nutze das ehrlicherweise, das mit den Benachrichtigungen nutze ich wenig. Ja, ich weiß nicht. Nutzt du das viel, Sebastian? Böhm. Nee, also auch, weil ich einfach auch viel zu Hause bin. Genau, Benachrichtigungen, dass Sven Möller in der Küche gesehen wurde, ist auch irgendwie Quatsch.

Waschbäden in der Küche gesehen. In dem Fall, den Luxus alleine zu wohnen, Es ist auch irgendwie klar, dass wenn ich zu Hause bin, braucht es nicht irgendwie anfangen, mir Nachrichten zu schicken, weil das wird schon ich sein, der da irgendwie durch die Gegend läuft. Und ich kann auch relativ gut das kombinieren mit, übrigens, wenn ich hier irgendwie ins Bett gehe, dann schalten mir die Kameras in diesen anderen Modus rein, weil wenn jetzt hier jetzt immer durchs Haus läuft, das ist irgendwie merkwürdig.

Und wenn ich weg bin, ist halt auch niemand da. Ist auch vollkommen klar, dass es dann in diesem Modus schaltet von ich filme hier mal alles und zeichne das auf und schicke die Benachrichtigung. Ähm. Und was ich interessanter finde ist, und da haben wir auch schon mal in einem anderen Kontext drüber gesprochen, ist die Home-App gedacht in Zusammenhang mit diesen natürlichen Sprache erkennende, umsetzende Kurzbefehle.

Das ist ja noch nicht das, worüber wir gesprochen haben, worüber du auch Swedish Mefa gesprochen hast, dass eigentlich die Home-App mal erkennen müsste, was ich für Geräte, welchen Raum habe und mir dann einfach mal sagt, was ich da machen kann. Aber das ist ja immer schon mal so, das ist schon mal ein Schritt in die Richtung, könnte das ja sein, dass mir, also ich kann ja auch meine Home-Appliances ganz hervorragend über Kurzbefehle steuern. Für vieles geht ja auch nur mit Kurzbefehlen, gerade komplexere Dinge.

Und sowas ist, glaube ich, nochmal interessant diese ganze Apple-Home-Kiste mal nach vorne bringen. Ja, dann ist wichtig, dass das zukünftige Homepad oder wie auch immer das Ding dann heißt, natürlich auch fähig ist, um dieses alles umzusetzen. Das war so ein bisschen die Enttäuschung, dass keine Hardware gezeigt wurde, wobei MiWiDZ traditionell ja als Entwickler nicht primär eine Hardware-Plattform ist, aber es schwingt natürlich mit, es gibt irgendwie schon, so ein fertiges Home-Device und, es gibt auch ein neues Apple-TV und all die neuen Geräte stehen halt quasi auf Halde, weil, Siri AI noch nicht am Start ist.

Und ich glaube, Hardware hätte ja auch John Ternis bedeutet. Und dann hätten sie doch irgendwas machen müssen, so eine Übergabe, und sie hätten sich irgendwie dazu verhalten müssen, dass John Törnes auftritt. Und ich glaube, das ist mir jetzt nochmal, das habe ich vorhin gar nicht gesagt, was auch vorhin nicht in meinem Kopf war, aber jetzt so nachgesickert ist.

Ich glaube, sie wollen das auch deswegen gar nicht, weil sie da gar keinen großen Bohai drum machen wollen. Die wollen das gar nicht auf der Bühne groß zelebrieren, weil eigentlich, bitte gehen Sie weiter, es gibt nichts zu sehen, alles bleibt gleich, liebe Aktionäre, hier ganz ruhig. Die Pressemeldung gab es schon, fertig.

Genau. Und wir haben ein Foto zusammen gemacht, das muss reichen. Genau. Nochmal kurz zu Home, also es ist ja, also dass Dinge erkannt werden, ist natürlich nicht nur spannend für Benachrichtigungen, sondern auch für Aufzeichnungen. Da kann man auch dann suchen, wann wurde denn hier der Autoreifen eingestochen, oder wann ist denn dies und das passiert oder so. Das ist schon ganz lustig.

Wann war der Mann mit der roten Jacke hier? Irgendwie sowas. Kann man bestimmt gut putzen. Weiß noch nicht wofür, aber ist ganz interessant. Vielleicht kann das auch automatisch Nachrichten sprechen. Also wenn es dann den DHL-Fahrer erkennt, dass es automatisch sagen kann, hey, ja, total gut, dass du letztes Mal das Paket vor der Haustür abgelegt hast.

Leg das mal 12 Zentimeter nach links, du wirst auch nicht nass. Oder so. Ich will gar kein besseres Beispiel ein. Aber ich weiß, was du meinst. Ja, das ist lustig. Anderes noch, abseits von Home, ich glaube, das war es bei Home, ist natürlich für mich spannend, automatisches Korrektur lesen. Also, dass ich nie wieder Rechtschreibfehler lesen muss, das wäre natürlich auch super.

Dass es automatisch an ist und auch richtig funktioniert. Ich bin gespannt, wie. Deutsch ist schwer. Seid ihr sicher, ich finde Mittel und Wege. Das Sortieren der Tabs in Safari, habt ihr das irgendwie verstanden? Ja, aber ich bin jetzt nicht so ein Messi, der 30 Tabs aufhat, dass er davon in der Praxis groß profitieren würde.

Aber ich verstehe, was da gedacht wurde und finde es als Funktion schon ganz nett. Aber ich glaube, es war eher so, wir brauchen noch ein Beispiel für Apple Intelligence. Ja, also was macht das, es sortiert ja automatisch meine Tabs irgendwie zusammen, und ich bin mir nicht sicher, ob das in jedem Fall überhaupt will, weil ich glaube schon, dass ich in verschiedenen Fenstern, verschiedenen Tabs offen habe, die irgendwie sicherlich auch in einem Kontext zusammengehören, wenn man da so von außen drauf schaut, die für mich aber gerade gar nicht zusammengehören.

Ich weiß nicht, ob das intelligent genug ist zu unterscheiden, was gerade wirklich zusammengehört oder was nicht. Auf der anderen Seite, ich könnte das gebrauchen im Arbeitskontext, da spielt es gar keine Rolle, weil ich da so einen Windows-Rechner benutzen muss. Aber wir nutzen hier ein Programm. Da gibt es eine Web-Version von.

Es gäbe davon auch eine Desktop-Version von. Aus Gründen nützen wir diese Desktop-Version aber nicht. Und ich kriege jetzt an verschiedenen Stellen, per Chat, per Mail, kriege ich Benachrichtigungen oder Hinweise von Leuten oder vom System, dass mich irgendwas in diesem Programm interessieren sollte.

Soll ich mir angucken. Das ist ein Ticketsystem. Soll ich mir angucken? Klick auf den Link und das öffnet sich dann in irgendeinem Browserfenster wahrscheinlich in dem, was ich zuletzt benutzt habe und mache da einen neuen Tab auf. Am Ende des Tages habe ich von demselben Ticketsystemdienst sieben, acht, neun Tabs offen in vier, fünf verschiedenen Browserfenstern.

Mhm. Das wäre jetzt auf dem Mac nicht anders, wenn ich das auf dem Mac nutzen könnte, mit dem Mac hier beruflich arbeiten könnte. Und dann wiederum könnte ich mir so eine Funktion mich wunderbar vorstellen, dass ich das Ding erkenne, das ist ja alles irgendwie eins. Und mir das vielleicht in ein Fenster auch sortiert, weil das zusammengehört.

Ja, aber das kenne ich auch. Ich nutze viel in Chrome. Also in Chrome nutze ich viel, weil wir hier Google Workspace etc. haben. Und manchmal habe ich fünf verschiedene Fenster und habe es auf, wo ich zum Beispiel den Seitenplan vom Heft aufhabe, weil ich das nicht gecheckt habe, dass der schon auf ist irgendwo, ich mache den nochmal auf.

Und dann hätte ich, würde mir die KI das alles vor Augen führen und sagen, du hast den Bums genau dasselbe, hast du schon zehnmal auf. Genau dasselbe. Es wäre schlau, wenn er dann die anderen auch direkt schließt und sagt, nee, das brauchen wir nicht. Naja, aber wo wir bei Safari waren, ist natürlich die Erweiterung auch ganz interessant. Oder?

Das ist als eigene Erweiterung schreibt, meinst du? Ja, also genau, das war ein Punkt und das andere war das automatische Benachrichtigungen. Notify Me war mir noch als Feature im Kopf. Dabei der Anwendungsfall, keine Ahnung, Halo Collectors Edition im Shop vergriffen, ich möchte informiert werden, wenn sie wieder verfügbar ist, sagt das quasi dem System bzw.

Safari und wird dann irgendwie angepingt, wenn sie die an der Seite was getan hat, was bedeutet, ich muss nicht irgendwie wie ein Affe vom Mac sitzen und, Command-R drücken, bis mir die Finger abfallen. Da habe ich nicht verstanden, wie das funktioniert. Also, muss ich dann weiterhin vor dem Mac sitzen und muss der Mac eingeschaltet sein? Findet das irgendwo in der Cloud statt?

Kriege ich die Benachrichtigung auch beim iPhone, weil das ja vielleicht irgendwie auch mal länger als 5 Minuten dauert, bis sie was tut auf der Website und ich dann gerade just in dem Moment dann einkaufen, auf Klo oder sonst wo bin. Ich bin auf der Warteliste, deswegen. Ja, wir finden das raus. Ja.

Aber eigene Erweiterung? Habt ihr da Anwendung für? War das Beispiel das Rezepte bewerten? Ich glaube schon. Irgendwie sowas. Also ich stolper häufiger mal in diesem Internet, über beworbene Erweiterungen, um dann festzustellen, dass es sie für Safari nicht gibt. Und das könnte vielleicht noch was sein, sodass man dann ja, keine Ahnung, wie gut das funktioniert, aber anhand dessen, was ich gerade eigentlich ausprobieren möchte, was es aber nur für Chrome gibt, ziemlich genau beschreiben kann, was ich eigentlich gerade brauche und vielleicht kann mir das dann eine Erweiterung bauen, die das kann. Aber, mal schauen, was das so wirklich kann.

Ich suche das gerade noch hier um das, aber ich kann nicht genug, schnell genug klicken. Hm. Ja, das ist, ja. Aber egal, es sind so ein paar Sachen, wo sie dann, also wo ich auch finde, dass es schon, also ich kann mir vorstellen, dass es da echte Anwendungsszenarien gibt, die tatsächlich Dinge erleichtern, wo es halt nicht ist, okay, wir haben noch sieben Minuten zu füllen, wir brauchen noch mal schnell zwei, drei, wir müssen uns nochmal irgendwie zwei, drei Anwendungsbeispiele für Siri AI aus dem Ärmel zaubern.

Und ich glaube schon, dass man da diverse wirklich sinnvolle Dinge mit tun kann. Ist die Frage, ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass es so schwierig ist, gute Anwendungsbeispiele, zu finden, trotzdem wirkt es im Ergebnis so, als wären ja doch irgendwie einige, Use Cases an den Haaren herbeigezogen.

Aber es kann ja, ich kann mir nur schwerlich vorstellen, dass die Geheimhaltung an den Funktionen so groß ist, dass sich zumindest in den Teams, wo an diesen Funktionen gearbeitet wird, jemand auch tatsächlich Alltagsprobleme hat und sagt, hey, wenn ihr was zeigen wollt, das ist eine gute Idee und das vielleicht und das, dass es nicht so konstruiert wird, sondern wirklich irgendwie einen Anlass hat und irgendwas, was man nachvollziehen kann. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er immer so um, abstrakte Dinge sind oder Lösungen für Probleme, die eigentlich bis zum Stellen dieser Frage kein Problem waren.

Und gleichzeitig müssen wir natürlich auch Szenarien finden, die möglichst viele Menschen nachempfinden können. So als, ja, das ist ein Problem, ja, das wird hier offensichtlich gelöst, wie schön. Und gleichzeitig natürlich auch hinreichend wenig konkret werden, für was für die ganze Scheiße nicht funktioniert.

Ein kurzer Aufruf in die Hörerschaft, um mal dieses Tab-Messi-Problem einordnen zu können. Lebt ihr mit fünf offenen Tabs, so wie ein normaler Mensch oder habt ihr auch so 50 offen und braucht so eine Funktion? Auf dem iPhone ist es übrigens schlimmer da bin ich auf dem Mac muss ich auch Ordnung halten weil sonst kann ich nicht richtig arbeiten aber auf dem iPhone kann es passieren, dass 200 Tabs offen sind.

Weil ich einfach. Immer einen neu aufmache. Ich habe auch ein paar offen aber das ist für mich eher so eine Art stille Reserve es ist noch kein Bookmark wert, aber ich möchte nochmal drauf zurückkommen Ja. Das wäre mir zu gefährlich Dann würde ich das einfach schließen und dann wäre es ja weg. Ich habe hier auf dem Mac 8 Safari-Fenster mit 71 offenen Tabs insgesamt.

Du bist auch Teil des Problems. Dazu einen Vivaldi-Browser, in dem wir hier gerade Riverside laufen haben, um diese Aufnahme zu machen, weil es in Safari nicht so gut geht. Und auf dem iPhone, weil du das gerade erwähnt hast. Ich habe hier 56 Tabs noch. Das geht ja noch. 83 Tabs. Aber die kann man auch alle zumachen.

Mein Gott. Auf dem iPhone merke ich mir das nicht. Was stimmt mit euch nicht? Ihr seid Monster. Du interessierst dich für so wenig Dinge. Ich halte einfach Ordnung. Auf dem iPhone? Ja, auch da. da wahrscheinlich mehr als im realen Leben. Liegt aber auch ein bisschen daran, ich finde diese Bedienung, das ist mir auch schon häufiger aufgefallen von Safari auf dem iPhone, finde ich so also da muss man auf alle Tabs drücken und dann muss man hier und dann da, neuer Tab.

Ich finde auch meine Lesezeichen meistens nicht oder die Leseliste. Es ist, ne Safari auf dem iPhone gefällt mir nicht so gut. Das ist dann ein Thema für iOS 28. Ich schließe kein paar Tabs. Du schliehst Tabs. Händisch. Wie so ein Tier. Okay. Korrektur lesen habe ich. Was ich noch am Rande jetzt gesehen hatte, ist, dass die Wallet endlich auch noch ein paar andere Apps gesherlockt hat und man jetzt auch in der Wallet-App direkt so Pässe erstellen kann. Das finde ich schön.

Da hatte ich sonst irgendeine App für Pass for Wallet oder ich weiß nicht, wie die hießen. Und das ist gut. Okay. Bei der Watch ist euch da irgendwas hängen geblieben? Bei mir sind es die Schlüssel, die du jetzt quasi auch an Gäste weiterreichen kannst, so quasi als, muss nicht mehr unter den Blumentopf gelegt werden, sondern wenn du eine Apple Watch hast, du kannst jetzt die Apple Watch unter den Blumentopf legen.

Oh, was für noch... Sorry, komme ich gleich zu. Dass das iPhone selbstständig und schnell entscheiden kann, welches Netz schneller ist. Ob das WLAN schnell ist oder das ist natürlich super für Bahnfahrten. Wobei, eigentlich ist es auch egal. Also bei Bahnfahrten ist es egal. Aber wenn du bist in irgendeinem WLAN drin und das stockt, dass es dann automatisch auf, deine mobilen Daten wechseln kann. Das ist natürlich ganz praktisch.

Ich hätte das auch gerne und ich habe nicht verstanden, ob sie das damit auch mit gemeint haben. Ich habe in diesem iPhone zwei SIM-Karten von zwei verschiedenen Carriern drin. Und grundsätzlich kann ich ja auch in meinem iPhone in den Mobilfunkeinstellungen sagen, welche von den beiden SIM-Karten gerade für Daten verwendet werden soll.

Und gleichzeitig ist es ja so, dass das iPhone immer, also zumindest solange ein Netz verfügbar ist, immer parallel mit beiden Netzen auch verbunden ist. Das macht es ja auch keinen Sinn, diese zwei SIM-Karten parallel zu haben mit zwei Rufnummern und so weiter und so fort. Das heißt, das iPhone könnte ja auch wissen, welches von den beiden Mobilfunknetzen gerade das bestere ist.

Und zumindest dann, jetzt muss es ja nicht ständig switchen, aber immer dann, wenn man sagt, so keine Ahnung, das O2, ist hier gerade dreimal so schnell wie Telekom, dann den Switch macht, nach vielleicht auch einer Zeit von zwei Minuten oder sowas, weil das ja auch je nachdem, wenn man sich schnell bewegt, abhängig sein kann von, wo der nächste Funkturm steht, aber das kann man ja lösen mit so Mathe, wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um da zu wechseln.

Aber Mathe löst das alles. Ja, das fände ich auch noch relevant, das nicht nur zwischen Mobilfunk und WLAN zu haben, sondern auch zwischen verschiedenen SIM-Karten. Einmal zurück zu Watch. Da war Stefan ja gerade. Ich habe hier die Liste. Also, Better Battery Efficiency. Ja. Improved Wi-Fi Connectivity. Guest Key Support.

Dynamic App Grid. Das ist das, dass die uns jetzt immer nur so fünf Apps zeigt. Und nicht diesen ganzen... Ja, ich weiß nicht, wie oft startet ihr so eine App auf einem... Extrem selten. Ja. Ja, ich auch. Einzig die Sport-App, glaube ich, ehrlicherweise. Genau, ja. Obwohl, dafür gibt es da nicht eine Taste für.

Kann man konfigurieren, ja. Das war ein Notfall, das wollte ich nicht. Das ist hier, ja. Was habe ich hier noch? Independent Alarm Volume. Ja, das ist auch wie auf dem iPhone. Faster App Extension Launches. Faster, faster, alles faster. Ja, aber es ist jetzt nicht dieses eine Feature. Da ist der Schlüssel schon ganz weit oben auf der Liste.

Und deswegen auch noch ein bisschen mehr Unverständnis, ob das der Axt, die da angesetzt wurde. Ich glaube, die Series 9 ist jetzt doch noch mit dabei. Die war ja erst nicht mit auf der Liste. Wer weiß, ob es Apple nicht einfach mal probieren wollte und dann festgestellt hat, der Schrei war doch zu groß. Aber.

Ich habe heute schon mal geguckt, wenn ich jetzt bei Apple meine Apple Watch Ultra 1 eintauschte, kriegt man sogar einen ganz guten Preis dafür, für einen besseren Preis als gerade bei Rebuy. 15 Euro mehr. Man könnte es durchtauschen für so eine normale Apple Watch. Ich würde jetzt auch nicht nochmal die Ultra kaufen. Die hat für mich nicht die Vorteile, also außer Akkulaufzeit vielleicht, nicht so die Vorteile gegenüber der normalen Apple Watch.

Man könnte dafür 275 Euro durchtauschen gegen das bessere, große Modell von der normalen Apple Watch. Da habe ich auch überlegt, okay, was könnte es eigentlich sein, was Apple dazu verleitet, zu sagen, nee, Apple Watch Ultra 1 fliegt raus. Und deswegen hege ich jetzt große Hoffnung darauf, dass im Herbst irgendwas Größeres noch mit der Apple Watch passiert.

Was sie jetzt noch nicht zeigen wollen, weil das irgendwie neue Hardware, neue Sensoren, irgendwas benötigt. Aber das, ist eine Hoffnung, die es eigentlich auch nicht sein kann, ehrlicherweise, weil das ja, also die die werden ja nicht schon in den letzten 1,5 Jahren Hardware verbaut haben, in den jetzt schon sich im Verkauf befindlichen Apple Watches, die da vor sich hinschlummert und die jetzt dann mit aktiviert wird demnächst.

Aber ja, jedenfalls habe ich noch keine, nicht vorauseilte Apple Watch Upgrade jetzt vorgenommen, um WatchOS 27 testen zu können, sondern ich warte noch mal, was der Herbst so bringt an neuen Modellen, was sie so können. Ja, ist ja auch nicht mal lange hin. Das ist richtig. Ja, trotzdem drei Monate jetzt noch. Das ist schon...

Die sind schnell rum. Mal gucken. Das geht rotz-rotz. Also die Apple Watch, da müssen sie schon einiges liefern, dass ich da jetzt irgendwie was Neues kaufe, weil ich habe die gerne, das ist schon irgendwie ein relevantes Gadget so für mich geworden, aber ich nutze das halt für Notifications, ich nutze das für Bewegungstracking, für Sport und tatsächlich für die Uhrzeit.

So, und für das hält die noch eine Weile. Und wenn die jetzt nicht tatsächlich mal um die Ecke kommen mit echten Blutdruckmessungen oder irgendwie sowas, dann sehe ich mich noch nicht einen neuen Apple Watch kaufen im Herbst. Dann muss ich ja gucken, wie gut das funktioniert mit WatchOS 26.5 und iOS 27.

Naja, ich meine, solange es kein Siri AI gibt, so, Dann zeigst du Apple, was ein Hakel ist. Genau. Dann sehen die gleich auf ihrer Liste. Ah, der Herr Schack. Dieses Jahr keine Apple Watch gekauft. Mist, was haben wir falsch gemacht? Da müssen wir mal zum Haus besuchen. Jetzt frage ich mich ohnehin, ob bei denen da rote Lampe angegangen ist, weil ich habe ja zu meinen noch aktiveren Mac Live-Zeiten regelmäßig verschiedenste Apple-Geräte unter derselben Apple-ID angemeldet.

Und es ist ja nun vor einiger Zeit hart abgebrochen. dass es irgendwie wirklich selten mal ein neues App-Gerät in diesem Account gibt. Jetzt frage ich mich wirklich, ob da irgendwo eine rote Lampe angeht. Hey, dieser Typ, der hat irgendwie, vorher hat er alles gekauft, was wir hier rausgeballert haben.

Das macht er jetzt irgendwie seit zweieinhalb Jahren nicht mehr. Was ist da? Ich muss mir dir mal eine Mail schreiben. Musst du den mal anrufen und fragen. Liegt der noch? Ja, jetzt können sie ja meine Apple Watch-Daten sehen, dass ich noch irgendwie... Normalerweise kriegst du dann ja überall sonst irgendwelche Gutscheine geschickt mit, ah, übrigens jetzt 15% Rabatt, wenn du kaufst, um dich quasi als Kunden zu reaktivieren. Aber das hat einfach nicht nötig.

Nee, nee. Also ich freue mich tatsächlich, die haben ja Daten darüber, wer wie, wo, was aktiviert und wie viele Nutzende sie haben und wo die Nutzende sind und was sie zu tun. Ob das irgendwie einen Flag gibt neben dem Account. So, hier war mal treuer Kunde, hat jeden Scheiß gekauft, der ist jetzt super selektiv geworden. Was ist da los?

Haben wir noch was zur WBDC? Na, ich glaube, das war jetzt schon eine ganze Menge. Ich gucke auf die Uhr. Knapp zweieinhalb Stunden haben wir auf dem Tau. Und wir werden noch mehr darüber reden in den nächsten Episoden, weil ja nach und nach weitere Dinge so durchsickern werden. Ja, vor allem, weil wir dann auch Dinge ausprobiert haben können.

Und wenn wir dann mal von diesen Wartelisten runter sind und Dinge in die Hand nehmen. Weil tatsächlich, man kann zwar jetzt irgendwie diese Systeme schon in den Händen halten, aber man schaut sie sich an und sagt, ja, schönes neues Wallpaper. Ah ja, man lit mit Glas und Fenster sind auch ein bisschen anders, aber so in der Praxis fehlt, glaube ich, echt viel ohne all die neuen KI-Funktionen.

Ja. Aber so schön ist das neue Wallpaper gar nicht. Ja, muss auf Goldtöne stehen, ne? Ja, und dass es alles eins ist. oder? Das ist ja jetzt alles eins. Ich habe seit ein paar Jahren eins von Basic Apple Guy, was so eine Berglandschaft zeigt, da bleibe ich bei. Ich brauche ein Gewohnheitstier. Ich brauche das nur für Bildschirmfotos, damit Menschen auch sehen, dass es dieses neue System ist.

Ja, genau. Aber jetzt noch nicht. Ja, nee, da wechsle ich doch nicht hin und her. Auf meinem privaten System habe ich gerade überhaupt keine Fotos oder nur schwarzen Hintergrund. Schwarze die Nacht. Das ist auch schön. Das habe ich manchmal. Und ich hatte das sowohl mit der letzten finalen Version von, macOS 26 und jetzt mit der 27er Beta habe ich das auch, dass manchmal, wenn ich den Mac an einen externen Bildschirm anstöpsele, habe ich auf meinem integrierten Display mein Wallpaper und auf dem externen Bildschirm nada schwarz.

Stöpsele ich ab, stöpsele ich wieder an, geht wieder. Das ist bestimmt ein Feature. Ach so, dann ist gut. Hast du mal irgendeine Präsentations-App installiert, die das Wallpaper ausblendet oder so? Nee. Ich mag mein Wallpaper. Okay. Gut, dann soll es das, glaube ich, hier und heute gewesen sein. Im Anschluss hört ihr noch ein Interview, auch nochmal das Thema WWDC.

Ich hatte die Gelegenheit, mit einem Gewinner der Swift Student Challenge zu schnacken, dem Luca Knaub, Student aus Stuttgart, der mit einer App gewonnen hat, die er für seinen Opa programmiert hat. Was es damit auf sich hat, hört ihr gleich im Anschluss vorab, aber verabschieden wir uns ja in der Runde, oder?

Ja, ich bin auch gespannt, ich habe es auch noch nicht gehört. Ich werde es dann am Freitag hören, wenn ihr das alle veröffentlicht hört. Viel Spaß dabei und wir hören uns in 14 Tagen wieder. Bis dann. Auf Wiederhören. Bis denn dann. Moin, moin und hallo. Stichwort Swift Student Challenge. Es ist wie der WWDC und Apple verkündet einmal mehr Gewinner, seines Programmierwettbewerbs und zu diesen Gewinnern zählt unter anderem auch Luca Knaub, den wir im Vorfeld der WWDC hier im Interview haben.

Wahrscheinlich ist es am besten, wenn du dich einmal kurz selbst vorstellst. Ja, sehr gerne. Also ich bin Luca, ich bin Informatikstudent und habe dieses Jahr das erste Mal an der Swift-Tuning-Challenge teilgenommen und war auf jeden Fall eine sehr coole Erfahrung. Bisschen stressig, aber hat auf jeden Fall funktioniert.

Ja, ich war ganz baff. Die jungen Leute von heute, du bist 22, wenn das hier so stimmt, was ich an Notizen habe. Studierst Informatik in Stuttgart, also bist du noch, wie lange bist du schon im Studium mit 22? Ja, also ich bin, also an der Hochschule bin ich jetzt zwei Jahre ungefähr, zweieinhalb Jahre. Ich habe davor auch ein Semester an der Universität studiert, bin dann aber auf die Hochschule gewechselt, weil ich es immer ein bisschen praktischer haben wollte.

Und deswegen sind es jetzt zwei Jahre ungefähr in der Hochschule. Du hast ja schon ein gutes Stück gepackt. Genau, ja. Und auch eine spannende Zeit, Informatik zu studieren, oder? Auf jeden Fall. Also es ist schon, ja, und auch gerade was Vorlesungen und Aufgaben dann angeht, schon nochmal was anderes ist jetzt, sag ich mal, heutzutage zu studieren.

Gerade mit Karrieren und so, es ist auf jeden Fall anders. Ja, ich plaudere mal so ein bisschen aus dem Nähkästchen. Ich habe damals, damals, das ist auch schon 20 Jahre her, versucht Medieninformatik zu studieren und bin da erfolgreich gescheitert. Also es hat nicht mal fürs Vordiplom gereicht, weil ich dachte, ah ja, Medieninformatik, irgendwas mit Medien. Es war dann aber viel mehr Informatik und sehr viel Mathematik.

Da habe ich die Segel gestrichen, frühzeitig. Aber ja, du schlägst dich wacker. Im zweiten Jahr. Ja, also Mathematik ist auch das, was mir am schwersten vielleicht sein muss. Ja, das ist dann alles so ein bisschen abstrakter, das dann irgendwie darauf zu projizieren, wie man es im Alltag gebrauchen kann zum Programmieren.

Wie bist du zum Programmieren gekommen? Also ich habe gelesen, 2017 hast du angefangen und etwas unorthodox, nicht irgendwie über Programmieren an sich, sondern über das Programmieren von Minecraft-Mods. Bin ich noch da? Ganz kurz. So, jetzt warst du wieder kurz weg. Jetzt war ich wieder kurz weg, ja. Ich wechsle mal ganz kurz den Platz in der Hausnummer, dass es dann besser wird.

Alles klar. In dem Fall ist es jetzt ein bisschen besser. So. Ich hatte nur noch verstanden, dass irgendwas mit 2017... Genau, dann starte ich einfach noch mal mit der Frage neu und hoffe, dass ich das beim Schneiden finde. Genau. Angefangen zu programmieren hast du 2017 und ich glaube mit Minecraft-Mods.

Genau, ja, also ich glaube Ich denke mal, wie viele Minecraft gespielt und dann auch irgendwann für mich Mods, Plugins und Server entdeckt. Und da hat dann angefangen mit Java-Programmierung, natürlich sehr einfach, also es war halt nicht sehr viel dabei, aber es war immer echt ganz cool, das auch mit Freunden dann zu spielen und da ein bisschen was zu erleben.

Und so habe ich dann ein bisschen mit Java angefangen und bin dann so in die Informatik-Schiene gewandert. Mein Vater programmiert auch ein bisschen, deswegen da auch ein bisschen was mitgenommen. Liegt in der Familie. Ein bisschen, ja, genau. Ich finde es lustig, weil über Minecraft zum Programmieren zu kommen, ist ja tatsächlich, habe ich schon mehr als einmal gehört, eben durch diese integrierte Möglichkeit halt eben auch, Schaltkreise zu bauen und, gibt es ja irgendwie diese lustigen Geschichten mit irgendwelchen Rollercoastern und, Sachen, die man sich nicht einfach so zusammenklickt, sondern wo du wirklich auch so ein bisschen Hirnschmalz reinstecken musst, damit Dinge automatisiert funktionieren und,

schult auf jeden Fall den Umgang mit Logik, würde ich denken. Ja, auf jeden Fall. Es hat immer sehr viel Spaß gemacht und hat auf jeden Fall, was für die Zukunft gebracht. Wie kommst du dann darauf, zu sagen, okay, Minecraft ist ja schön und gut. Vielleicht ist es einfach das, okay, man wird älter und möchte man auch nicht irgendwie bis ins hohe Alter Minecraft spielen und programmieren.

Aber was war der Punkt, wo du gesagt hast, okay, ich möchte ernsthaft programmieren und ich möchte für Apple-Plattformen programmieren und ich möchte auf Swift setzen? Also angefangen, wo ich dann quasi auch andere Dinge ans Microsoft-Projekt programmiert habe, war dann so ein bisschen, als ich mein Abitur gemacht habe, weil das habe ich ja im Beruf durch den Gymnasium gemacht, da hatte ich dann auch quasi Informatik-Zug, wo dann auch schon das ein oder andere Projekt, sag ich mal, was nicht mit Microsoft zu tun hatte, ungesetzt wurde.

Und da hat es dann auch angefangen mit der iOS-Entwicklung. Ich hatte mein Handy, habe dann irgendwann mal mir gedacht, okay, bei Apps Pokémon könnte man ja eigentlich auch mal probieren. Und ich hatte ein iPhone und war schon immer eigentlich ein ziemlich großer Apple-Fan, hat mir auch die Keynotes immer angeschaut und dann war für mich eigentlich relativ schnell klar, okay, dann probiere ich mich doch mal mit Swift und damals war dann auch SwiftUI relativ neu und es war auch ein guter Anstieg eigentlich, weil ich direkt mit SwiftUI, also dem Framework, mit dem man UI für, das iPhone programmiert durchstarten konnte und deswegen war es echt ein guter, Einstiegspunkt und hat dann auch sehr gut funktioniert.

Und hast du dir dann quasi einfach selbst beigebracht durch das Lesen von Dokumentationen oder hast du gezielt irgendwie im Netz nach Kursen gesucht oder hast du Bücher gelesen oder, dich in irgendwelchen Communities auf Reddit oder, wo man sich sonst so als Entwickler rumtreibt schlau gemacht? Wie ist da der Weg.

Man möchte Dinge. Machen bis zum tatsächlich machen können weil du musst ja lernen und das ist ja nichts was Swift wäre ja jetzt keine Sache die in irgendeiner Art Teil von, Informatikunterricht ist. Ne egal also in der Schule oder in der Uni hatte ich es überhaupt nicht ich hab privat mir einfach eine irgendwie ist angeschaut also ich hab mir damals ein Buch zu Swift gekauft das weiß ich noch Ich weiß jetzt leider nicht mehr, welches es war, aber es war auch ein dickes Buch.

Und halt auch Videos, die wir auf YouTube angeschaut. Und da war dann für mich dann auch einiges dabei. Dadurch, dass ich auch schon natürlich Vorerfahrungen im Java hatte, war der Einstieg in Zwift auch nicht so schwierig, würde ich sagen, wie man es von Grund auch lernen würde. Weil dann natürlich auch schon einige Konzepte dabei sind, die sich, ich sag mal, doppeln.

Und da haben dann eigentlich Bücher und Videos gut ausgereicht, wenn man es so sagen will. Magst du mir von deinem Großvater erzählen und von dem Moment, wo du dich entschieden hast, okay, ich kann jetzt irgendwie doch auch programmieren und ich würde ihm gerne eine eigene App bauen? Was hat dich dazu gebracht und wie hat er reagiert, als er die App das erste Mal benutzt hatte? Und was ist überhaupt der Hintergrund? Vielen Dank.

Ja, also ich hatte es schon ganz oft mir vorgenommen, bei der Swift-Tuning-Challenge daran teilzunehmen und mir hat immer so ein bisschen so eine Zündungidee gefehlt, und da mein Opa Makuladegeneration hat, heißt er sieht den Mittelpunkt im Auge einfach, wenn man es ganz einfach ausdrückt, nicht mehr sehr gut, beziehungsweise fast gar nichts mehr.

War für mich so ein Punkt, wo ich gesagt habe, okay, dadurch, dass er auch sehr gerne einkaufen geht, weil er früher, sehr viel früher im Supermarkt auch selber geleitet hat, ist es wie noch immer so ein, ich sag mal, so eine Erfahrung einkaufen zu gehen und er will das auch nicht quasi, dass man sagt, okay, ich komme jetzt mit und helfe dir einfach beim Einkaufen, sondern er will das schon selbstständig machen und rede auch gerne drüber, was da eben im Supermarkt hinzusehen war.

Und da habe ich dann eben gemerkt, okay, Preisschälerlesen ist eben nicht mehr, so gut für ihn machbar und auch gerade bei Produkten, die gleich aussehen, ist es auch nicht mehr so wirklich gut machbar. Und auseinanderzuhalten auch und da war dann für mich so die Idee eben eine App zu entwickeln, die ihm dabei hilft eben Preisschäler zu lesen, aber auch Produkte aufeinander zu halten. Und, Das ist da im Alltag.

Und da wäre so die Frage, die ich im Anschluss quasi stellen würde, wäre die, was genau, wie habe ich mir die App vorzustellen? Ist das quasi wie so ein Scanner, den ich vor das Regal halte, der mir dann irgendwie Produkte sucht und mich lotst oder nehme ich ein individuelles Produkt bereits in die Hand und macht das dann eine Bildanalyse?

Wie funktioniert das quasi in der Handhabung für deinen Großvater? Ja, also ich hatte mehrere Ansätze probiert und, der für mich und auch für meinen Opa am Ende am besten funktioniert hat, war der, dass er eben ein bestimmtes Set an Produkten hat, die er eben immer wieder, einkauft und die werden dann von Familienmitgliedern in die App eingespeist, also heißt einfach nur der Name und der Barcode, der reicht aus, und am Ende tut er einfach, die Kamera vom Handy auf das Produkt draufhalten und die sucht dann den Barcode und sagt dann eben, ob das ein Produkt ist, was er eben normalerweise einkauft oder eben nicht, jetzt gerade bei Milch oder sowas, die dann halt zum Beispiel 1,5% oder 3,5% Fett hat, ist die Unterscheidung halt

natürlich gut machbar und Und da ist dann auch, sag ich mal, ja, das UI so gebaut, dass er nicht viel nachdenken muss, was er machen muss. Es sind einfach nur zwei große Knöpfe, wo er quasi es ausdrücken kann. Und das ist dann einmal der Modus Preisschilderkennung, einmal der Modus eben Produkte auseinanderhalten, sag ich jetzt mal.

Und beim Produkten auseinanderhalten ist dann eben das mit dem Barcode. Und genau. Und das Feedback bekommt dein Großvater dann über den Aktuator, also irgendwie haptisch oder ist es Sprachausgabe? Ja, so ist es beides. Also ich habe beides implementiert. Es ist einmal Haptik und einmal Sprachausgabe.

Theoretisch sieht er es auch auf dem Bildschirm, aber das sieht er nicht so gut. Er sieht natürlich einmal grün und einmal rot auf dem Bildschirm, das hilft dann schon ein bisschen. Aber vor allem geht es natürlich darum, dass dann eben laut ausgesprochen wird, ist das jetzt ein Volk aus der Einkauf oder eben nicht.

Und zusätzlich dann eben auch noch haptisches Feedback. Das konnte Apple nur im Code sehen und auch nicht testen, weil das wurde ja auf dem iPad getestet und da ist kein haptisches Feedback möglich. Aber theoretisch war es implementiert, genau. Wie war denn das Feedback von deinem Großvater, als er die App ausprobiert hat?

Ist er da so auch von überzeugt, dass er sagt, das ist so sinnvoll für mich, dass ich auch tatsächlich irgendwie im Alltag gerne und viel nutze und das Teil seines, zumindest seines Einkaufslebens geworden ist? Er nutzt es schon regelmäßig. Also er hat auch oft noch die Möglichkeit, dass er noch was sieht, aber bei einem Punkt, wo er dann nichts sieht, benutzt er es auf jeden Fall.

Gerade bei Preisschildern des Öfteren. Bei Produkten kann er es noch einigermaßen auseinanderhalten. Wenn es jetzt gleiche Produkte sind, dann kommt die App zum Einsatz. Aber bei vor allem Preisschildern, weil er da auch immer drauf achtet, was zum Beispiel gerade im Angebot ist und was nicht, da kommt sie auf jeden Fall zum Einsatz.

Und da ist auch das Feedback gut gewesen und hat auch gut funktioniert. Und da war dann für mich auch der Punkt, wo ich gesagt habe, okay, wenn es so gut funktioniert, dann baue ich daraus eben den Playground für Apple. Du hast ShelfSure für deinen Großvater gebaut, aber auch für die Teilnahme an der Swift Student Challenge.

Nachdem du Gewinner bist, bleibt es weiterhin ein persönliches Projekt für deinen Großvater oder hast du auch Pläne, die App in den App Store einzustellen? Ich meine, ich habe so ein bisschen versucht, mich stau zu lesen und die Zahl, es gibt in Deutschland sieben Millionen Menschen mit Makuladegeneration.

Also das ist ja durchaus... Ein Problem, das sich ja vielen Menschen im Alltag stellt und da könnten ja auch viele von profitieren. Ja, das habe ich mir auch schon überlegt. Das große Problem, was ich immer noch habe, wenn ich selbst hochlade, ist, ich muss dann ja auch immer schauen, zum Beispiel mit Datenschutzerklärungen und Impressum und Webseite und dem ganzen Zeug, dass ich da bisher noch nicht sag ich mal die wie sagt man, die ja, Intensivung hatte, das zu machen einfach aus den ganzen Gründen, aber wer weiß vielleicht in der Zukunft, wenn ich dann irgendwie mal das doch irgendwie umrunden habe das Problem, kommt da was momentan habe ich noch nicht Pläne dafür aber.

Dann drücke ich dir mal die Daumen aber ich kann es verstehen, also ich meine klar Du hast einerseits hat man so, die kreative Seite und auch Programmieren ist Kreativität und andererseits hast du dann halt so was trockendröges wie Bürokratie und rechtliche Fragen und, das musst du dir also als Solo-Entwickler dann nochmal zusätzlich mit drauf schaffen.

Ja. Also man muss natürlich dazu sagen, bei der App wird jetzt nichts getrackt oder ähnliches. Also wir haben jetzt eigentlich nicht wirklich was, was man gegen Datenschutzbedenken nicht bringen könnte, aber trotzdem muss man da ja irgendwas dann, sag ich mal, hinschreiben. Das muss dann wieder auch, wie gesagt, richtig korrekt sein.

Und mittlerweile ist es ja dann auch so, dass Adresse und Ziggy Pumama zum Beispiel im App Store stehen, soweit ich weiß. Ja, okay. Ich sehe, da ist noch ein bisschen dran zu schrauben am Weg in den App Store. Genau, genau. Bei der Programmierung selbst, du sagst vieles selbstgeschrieben, aber punktuell hast du auch KI eingesetzt. Ich glaube, bei dem Thema Bilderkennung, also wahrscheinlich, wenn du die Barcodes einscannst, wie bist du denn da vorgegangen?

Ja, also es war vor allem, es war nicht für die Barcodes, vor allem es war eher für die Preiserkennung, weil bei der Preiserkennung war für mich so das größte Problem, dass ja im Supermarkt nicht immer alle Preissteller gleich sind, und manche Preissteller sind groß, manche sind klein und da war für mich immer so die Schwierigkeit, okay, wie finde ich jetzt den Preis, der am Ende auch der Preis ist, der bezahlt werden muss, weil es gibt ja dann auch manchmal noch den Kilopreis und solche Sachen.

Deswegen kann man ja nicht einfach sagen, ich nehme jetzt einfach die drei Zahlen, die da stehen und das passt schon. Und da habe ich dann irgendwann mich auf die Idee gekommen, das ist keine verrückte, Idee, aber es ist halt einfach meine Erkenntnis gewesen, dass ja der Preis eigentlich immer der größte ist.

Und da kann man sich das halt technisch so vorstellen, dass ich einfach eine Box drum gemacht habe und die Box, die halt am größten ist, ist der Preis, der rauskommt. Und um das zu realisieren, habe ich dann auch teilweise genutzt. Weil ich da auch zum ersten Mal quasi mit dem Visual Framework, mit dem das eben technisch umsetzbar ist, von Apple gearbeitet hatte.

Sind das dann so Sachen, wo du sagst, okay, KI spuckt mir da schon einen Code aus, der gut funktioniert und ich übernehme den einfach? Oder gehst du das dann quasi auch Zeile für Zeile durch und, kommentierst das vielleicht noch nach, um quasi aus dem Output der KI auch noch die Erkenntnis zu ziehen, wie man es dann auch hätte selbst machen können und sich dann quasi einfach von der KI das Programmieren am lebendigen Objekt, erklären und zeigen lässt.

Ja, auf jeden Fall. Also ich habe das jetzt nicht einfach, sage ich mal, blind sein kursiert. Ich bin das auf jeden Fall durchgegangen und habe mir meine Teile, die ich nicht verstanden hatte, mir nochmal auch erklären lassen. Und habe da auch geschaut, dass die Dinge, die ich jetzt mit in die App übernehme, auch so sind, dass sie für mich von der Qualität her, sage ich mal, passen und dass sie auch von der Logik her sind machen, weil man weiß natürlich nie, was Apple sich anschaut bei Service to the Challenge, weil, das ist ja nicht bekannt, also ich nehme mal aus, dass ich es bestimmt auch den Code angucke und da war natürlich dann schon auch der der Ansporn, dass der gut gut ist und auch Sinn macht, sag ich mal.

Und deswegen habe ich das gerne reinkopiert, aber es hat auf jeden Fall geholfen, natürlich. Verständnisfrage. Ich selbst habe nie an der Swift Student Challenge teilgenommen. Du weißt, ich habe mein Medieninformatikstudium gebrochen. Genau. Da wäre die Frage, wie funktioniert das überhaupt mit so einer Einreichung?

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