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Shownotes
Aufreger der Woche: Ey Mann, wo sind meine AirPods Pro? (eine Google-Suche zeigt: „Wo ist“-Entkopplung ist verbreitet ein Problem) ++ Aufreger, mal positiv: Steuerbescheid 2025 feat. WISO Steuer & Claude
Neues aus Cupertino: Alles wird teurer, so wohl auch das iPhone ++ Zweite Welle Entwickler-Betas landet an
Hardware: Svens Tastatur der Woche: Keychron K2 HE (maclife.de/test/keychron-k2-he-test-magisch-ma…) ++ Besser als die AirPods Max 2? Sebastian hört die Sennheiser Momentum 5 (eu.sennheiser-hearing.com/en-de/products/momen…) zur Probe ++ Logitech lässt das Mausen nicht: Logitech Mobi Fold (maclife.de/node/127167) – Klappmaus statt Klapphandy ++ Sebastian gibt Gas: Xpgen G6 (xpeng.com/de/model/g6) ++ Kurzbericht zum Schweißpegel-Stand in Bremen feat. Midea Porta Split Cool (midea.com/de/klimatisieren-heizen/portasplit-c…)
Apps: Retro-Spielerei: Dein Mac, wie anno 1984 mit RetroMac (myretromac.app) + Bonus: Reframe (myretromac.app/reframe): Browsen wie „damals“ ++ OpenLogi (openlogi.org/en#faq), Logi Options+ (logitech.com/de-de/setup/ergosetup/logi-option…) (offline) ++ PlayStation-Spiele streamen mit Asobi (asobiapp.com)
Streaming & Gaming: Der dunkle Ritter kehrt zurück: LEGO Batman: Das Vermächtnis des Dunklen Ritters (lego.com/de-de/games/lego-batman-legacy-dark-k…) macht Spaß und zieht in Sachen Humor ähnliche Register wie The LEGO Batman Movie (bei Apple im TV Store (tv.apple.com/de/movie/the-lego-batman-movie/um…)) – zu haben für PS5, Xbox Series und Windows-PCs (leider nicht auf GeForce Now) ++ Eine der stärksten Crime-Serien aus Großbritannien: Happy Valley, aktuell alle drei Staffeln bei ARTE (arte.tv/de/videos/RC-027708/happy-valley) ++ He Man: Masters of the Universe (youtube.com/watch?v=Ok5v7Mex-pE)(Kino) ++ Inside Klassenchat (ardmediathek.de/video/doku-und-reportage/insid…) (Podcast: 11km (podcasts.apple.com/de/podcast/pornos-mobbing-u…))
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Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe von Schleifung Quadrat, Ausgabe 290. Heute mit … Sven Möller. Moin moin. Heute Hotcast statt Podcast. Stefan Molz aus Bremen bei knackigen 32 Grad draußen vor der Tür und entspannten 21 Grad im Arbeitszimmer. Nicht schlecht. Und mir, Sebastian Schack, hallo. Wir haben hier bei Kiel sind es 30 Grad und hier drin sind es, denke ich mal, so 24. Das geht also auch noch.
Was sagt München, Herr Möller? München hat ein bisschen mehr. Ich weiß es gar nicht genau, aber über 30 auf jeden Fall. Wahnsinn. Wir sind hier, kann man ja schon mal spoilern, fürs Sommerfest bin ich schon mal hier runtergefahren. Im Zug war es auch angenehm klimatisieren und dann beim Aussteigen kam die Keule, und jetzt sitze ich hier. Deswegen klingt das vielleicht auch alles ein bisschen anders.
Nachdem wir gerade schon froh sein kannst, hier heute angekommen zu sein, wir nehmen ja am Mittwoch immer auf, Also ein Tag nach der Bahnapokalypse vom Dienstag, wo gar kein Zug mehr fuhr. Bundesweit. Ich habe das netterweise auch erst gelesen, als ich im Zug saß und der losgefahren ist. Sonst hätte ich mir, glaube ich, große Sorgen gemacht.
Ja, zu Recht. Aber die DB-Navigator hat auch nichts gesagt dazu, ne? Also so ein Hinweis, übrigens guck doch mal, vielleicht suchst du dir schon mal einen anderen Weg oder so. Ja. Naja. Die waren halt voll der Überzeugung, dass sie das noch in der Nacht fixen werden und alle Züge an die jeweiligen Startbahnhöfe verbracht bekommen.
Wahrscheinlich hat der größtenteils geklappt. Also sogar bis nach Kiel ist der Zug gekommen. Ja, und der ist sogar, also das ist schon länger her, ist sogar acht Minuten früher losgefahren. Also das war angekündigt. Das finde ich aber auch. Also interessant. Das ist eine neue Strategie. Das ist geil. Acht Minuten früher dafür direkt die Zugbindung aufgelöst.
Aber ich verstehe die Bahn nicht. Aber vielleicht genau deswegen. Vielleicht brauchen sie ganz dringend heute Abend in München. Ja, aber ob es die acht Minuten dann reißen, na, wer weiß. Hinterfragen wir einfach mal nicht. So. Ich stelle gerade fest, wir podcasten und normalerweise gibt es so einen Sendungsplan, den ich auch offen habe. Normalerweise.
Ja, wenn du den aufmachst, kann ich dir sagen, dass du direkt dran bist. Das ist sehr gut, danke. Jetzt habe ich noch auf, allerdings den falschen, warte mal. Das ist ja... Okay. Nicht gut. Ich bin bei 200. Ah nein, schau mal, das ist der Richtige. Ich muss nur nach oben scrollen. Wie lustig das wäre, wenn man jetzt mal mit den Themen von Folge 190 reden würde oder so.
Wäre auch spannend. Ob wir da was Neues zu sagen haben. Ja, genau. Du hast es sozusagen zu AirPods Pro. Mein Aufreger der Woche. Ey Mann, wo sind meine AirPods Pro? Folgendes Problem. Wenn man so AirPods hat und die nicht mehr haben möchte, dann muss man die ja aus seinem Apple-Konto entfernen. Die sind ja quasi über wo ist mit deinem Account verknüppelt und quasi wertlos, für andere Menschen, weil eben deine AirPods dein Account.
Nun kam es zu der Situation, dass Amazon sehr großzügig vergangene Woche lancierte, hey, wir haben hier diese AirPods Pro 3 für, keine Ahnung, 177 Euro und ich mir dachte, ah ja gut, das ist eigentlich ein ganz guter Preis. Ich habe hier diese Airpods Pro 2 liegen, die auch schon ein paar Meilen runter haben, aber noch gut aussehen.
Mal gucken, was mir denn dieses Rebuy dafür zahlen würde. Und die sagten, ja gut, so rund 96 Euro sind drin. Schickt mal los. Genau. Und da stand dann aber auch drin, ja klar, hier, du sendest die uns ein und hier mach mal Bewertung vom Zustand und sei ehrlich, dann passt es auch mit dem Preis. Alles gemacht.
Und dann stand Ja, denk aber auch dran, das zu entkoppeln, sonst können wir damit überhaupt nichts anfangen. Und von dem Augenblick an war ich Stunden damit beschäftigt. Diese Dinger zu entkoppeln. Normalerweise sollte es so einfach sein wie, wo ist App, aufrufen, AirPods auswählen und sagen, dieses Gerät entfernen. Dann wird man im Zweifelsfalle nochmal gefragt nach der Apple ID, beziehungsweise nach dem Passwort zu der Apple ID.
Dann rödelt der so ein bisschen rum und dann verschwinden die Dinger auch aus dem Account. Und bei mir haben sich die Airpods aber als Wiedergänger erwiesen, weil, keine zwei Minuten rum tauchten die Wiederinvost auf. Und wenn ich es dann neben einem iPhone gehalten habe zum Koppeln, sagten die auch immer, hey, hier, ich bin's, Stefans Airpods.
Ich sag, nein, nein, ich hab dich aus dem Account entfernt, kann nicht sein. Hast du es online versucht? Ja, ich hab's über alle Wege versucht. Ich habe es über das iPhone versucht, ich habe es über die Website versucht, also iCloud.com, und auch sonst versucht, noch Mittel und Wege zu finden und dann mal angefangen, zu googeln und auf Reddit zu schauen und dann festgestellt, das Problem ist wohl ein verbreiteteres.
Was bei mir die Lösung war, nachdem ich jetzt auch andernorts gelesen habe, ist auf einem anderen Gerät, mit dem man mal irgendwann mit diesen AirPods verbunden war, dort in die Einstellungen bzw. In die Woist-App zu wechseln und von dort aus das Entfernen nochmal anzustoßen. Das habe ich gemacht und das hat dann auch funktioniert, also ich bin dann in der Vision Pro entsprechend in die Untiefen von irgendwelchen Menüs rein und habe gesagt, hier weg damit und, Und dann tauchen sie auch nicht mehr auf und haben sich auch einfach nur AirPods, neben dem iPhone-Case-Aufklappen identifiziert. Und ich dachte, okay, sack zu, weg damit, ich will die Kohle einsacken.
Ein paar Tage später bekomme ich eine Mail von Rewind. Ja, ist ja super, dass du uns diese tollen AirPods geschickt hast. Aber es wäre auch ganz nett, wenn du die entkoppeln würdest. Ich war schon am Haare raufen. Was dann funktioniert hat, war, nochmals auf iCloud.com einzuloggen und dann in der, linken Spalte, wo alle Geräte aufgelistet sind, einen Rechtsklick auf das Gerät und dann dort an genau dieser Stelle zu sagen, dieses Gerät entfernen.
Und dann ist es auch dort aus der Liste verschwunden und auch auf allen anderen Geräten in der Woist-App aus der Liste verschwunden und da dachte ich, okay, das sollte es jetzt aber wirklich gewesen sein, man konnte dann bei Rebuy auch sagen, ja dumm gelaufen mit dem Entsperren, ich probiere es nochmal und gebe euch dann Bescheid, hast du einen Button kannst du drücken, habe ich dann auch gedrückt, gemacht, gedrückt getan und bekam jetzt auch gerade eben die Mail mit alles super, hier hast du dein Geld, hat funktioniert.
Aber dass das so ein Problem sein kann, ich meine, der Gedanke ist natürlich auch gut, dass die irgendwie an einen Account gekoppelt werden. Aber es sollte halt irgendwie auch möglich sein, die einigermaßen einfach wieder zu entkoppeln und einfach mit Blick darauf, dass das Internet voll ist von Menschen, die verzweifelt nach einer Möglichkeit suchen, die zu entkoppeln.
Irgendwas scheint da im Argen zu liegen oder nicht gut genug kommuniziert zu sein, weil die offizielle Apple-Anleitung, die es dazu gibt, die habe ich natürlich als allererstes versucht zu befolgen. Und das war die, die halt dazu führte, dass sie sich immer wieder angemeldet haben und. Eben nicht zu dem Ziel führten, das ich gerne habe erreichen wollen.
Gut, aber jetzt alle Probleme gelöst, wer nochmal über so ein Problem stolpern sollte, im Zweifelsfall erst nochmal gucken, ob es auf einem anderen Gerät auch irgendwie auftaucht, da nochmal entfernen und zusätzlich am besten dann auch nochmal iCloud.com aufrufen, dort in der Geräteauswahl, mit Rechtsklick Gerät entfernen und, dann sollte es auch klappen.
Ja, iCloud.com ist immer eine gute Idee. Weil ich habe das Gefühl, das ist der direktere Draht. Wenn es an so einem Gerät hängt, weiß man immer nicht. Da würde ich auch immer, wenn irgendwas nicht funktioniert, so einen Force Restart machen. Also mit lauter Taste, leiser Taste und dann neu starten. Weil damit das einmal komplett alles resettet.
Das hat bei mir auch schon häufiger geholfen beim Problemen. Aber ja auch irgendwie schräg das Rewide, das noch nicht auf der Website stehen hat. Die haben doch sonst ja auch relativ kleinteilige, also ich habe länger nichts da verkauft, aber in meiner Erinnerung, relativ kleinteilige Anleitungen für was man tun muss, damit man denen möglichst wenig Arbeit macht.
Und du wirst ja nicht der Erste sein, dem das so gegangen ist. Du hast ja auch schon gesagt, wenn Google-Recherche zeigt, dass es drei, vier andere Leute auch noch gibt, die das schon getroffen hat. Also die haben durchaus eine Anleitung. Aber ja nicht die offensichtlich. Genau, also es ist die Anleitung, die, glaube ich, auch Apple letztlich so bereitstellt.
Auf das Problem, zumindest meiner Erinnerung nach, gehen die da aber nicht ein. Vielleicht ist es auch, es ist ja, wie sagt man, von anekdotischer Evidenz. Aber wenn man es halt eben auch gegen so eine Google-Suche gegenlegt und sieht, okay, das sind halt auch schon ein paar Leute mehr, die das Problem haben.
So klein kann es nicht sein, so groß wird es aber auch nicht sein. Als dass sich Ankäufer nicht auch explizit mit dem Problem beschäftigen. Andererseits gibt es ja offensichtlich genau den Vorgang, dass die eben nochmal, anstoßen können mit, hey, übrigens, die sind halt irgendwie doch nicht entkoppelt.
Mach doch nochmal. Und dann kriegst du die halt im Zweifelsfall auch zurück. Also im Extremfall ist es dann halt am Ende des Tages dein Problem und nicht deren, weil die können natürlich das Gerät auch nicht weiterverkaufen, wenn es weiterhin auf dich, gekoppelt ist und du diese Koppelung nicht entfernt bekommst, aus welchen Gründen auch immer.
Das ist ja auch die Frage, ob man das irgendwie fungieren kann. Die waren ja schon bei Rebuy und irgendwie müssen die Kopfhörer ja erst mal verstehen, ach so, ja, bin ich nicht mehr mitgekoppelt. Also da gibt es ja diese Daten, muss ja eine Datenbank im Hintergrund sein, die dann über das, weiß ich nicht, Telefon wahrscheinlich, den Mac, was auch immer die dabei bei Rebuy verwenden, um die Kopfhörer zu überprüfen, muss da ja als Proxy quasi fungieren, um halt das richtige Flag bei den Kopfhörern zu setzen.
Und die Frage ist ja, die ich mir stelle, kann man das auch ohne Apple tun? So ein bisschen wie die Frage, die du hattest, ob sich Apple wundert, dass in deinem Account nicht mehr so viel passiert, nachdem du über Jahrzehnte, über den neuesten, heißesten Scheiß durchgeschleust hast. Ja, naja. Aber es ist gut, dass es funktioniert hat.
Genau. So soll es ja auch sein. Dann noch ein Aufreger, der sich letztlich auch in Wohlgefallen auflöst. Der Augenblick morgens, wenn man mit der Frau am Frühstückstisch sitzt, beide einmal aufs iPhone gucken, weil eine Push-Nachricht reingekommen ist und beide sagen, oh. Und dass die Push-Nachricht von Wieso Steuer ist mit Dein Steuerbescheid ist da.
Genau. Und tatsächlich, der Steuerbescheid war da, indem wir die Steuererklärung für 2025 haben wir auch vor gar nicht allzu langer Zeit abgegeben. Ich würde mal sagen, zwei, zweieinhalb Monate ist das irgendwie her, also recht zügig bearbeitet worden. Erst mal große Freude, weil das hat mit Wieso-Steuer einmal mehr alles ziemlich easy geklappt, so mit Vorjahres-Import etc.
Was das Thema KI-Unterstützung angeht, kann Wieso-Steuer auch so ein bisschen was, aber so im wirklichen Machen und Tun-Helfen, da habe ich mir dieses Jahr ganz wagemutig die Unterstützung von Claude geholt. Und da ging es vor allem darum, meine E-Mail-Accounts nach Belegen und Vorgängen zu durchsuchen, die steuerlich von Belang sein könnten.
Das funktioniert zwar auch bei Wieso, dass man irgendwie Rechnungen, PDFs und sowas, E-Mails an so eine Steuerbox weiterleiten kann, dann werden die auch mehr oder weniger intelligent, leider, eher weniger intelligent vorausgefüllt. Genau und das war mir irgendwie zu nervig und da wollte ich eigentlich auch keine Handarbeit betreiben in den ganzen Belegsuchen und dachte mir, das kann KI bestimmt gut, und hab dann eben wagemutig den Google Mail Account, den ich nutze, mit der entsprechenden Aufgabe verknüpft, verbunden und machen und tun lassen, Belege raussuchen speichern, Erklärungen schreiben lassen, auf, die Wahrhaftigkeit überprüfen lassen, wie fern das dann überhaupt auch steuerlich, argumentierbar ist. Und es ist alles durchgegangen. Also auch Sachen,
wo Claude sagte, ja, das kann ich dir nicht versprechen, dass das klappt. Aber natürlich auch alles Sachen, wo man sagt, okay, gut, dass es jetzt auch nicht absolut an den Haaren herbeigezogen, aber eben auch Dinge dabei gewesen, wo ich sagen würde, da wäre ich von selbst gar nicht auf die Idee gekommen.
Was ist denn so das krasseste Beispiel, das du öffentlich erzählen wollen würdest? Ah. Weil ich kann mal die falsche Morde. Wo du dich selbst am meisten gewundert hast, dass das durchgegangen ist. Eine Kamera. Weil ich schon eine Kamera in der Abschreibung habe. Und ich glaube, eine Kamera schreibst du über sieben Jahre ab.
Okay. Und also, wenn ich mir angucke, was für eine Kamera vor sieben Jahren aktuell war, dass es nicht immer diese Abschreibungszeiträume sind, nicht unbedingt an die Realität und Fortschritt geknüpft. So war das früher. Früher hat man sich eine Kamera gekauft. Im Leben, genau. Im Leben. Diese eine, ja. Ja, das war ein bisschen überholt, glaube ich.
Wahrscheinlich aber nicht deswegen anerkannt oder durchgewunken worden. Da war ich sehr froh mit. Der Gag war, bevor ich angefangen habe, mir da irgendwie Unterstützung zu holen, war ich bei einer Erstattung von, ich glaube, um die 900 Euro. Und habe eingereicht 2000 in der Kalkulation. Und geworden sind es ein bisschen mehr als 1,8. und die Differenz liegt gar nicht in den Dingen, die da irgendwie geltend gemacht wurden, sondern in irgendeiner Differenz bei der Einkommenssteuerberechnung, wo ich dann sowieso keine Aktien drin habe, weil Arbeitgeber und Steuerkonstellationen mit Frau und Splitting und Co.
Genau, aber das war so ein Silberstreif am Horizont. Also eigentlich die Aufreger diese Woche alle sehr versöhnlich oder positiv. Bis auf das Wetter, aber über das Wetter sich irgendwie aufzuregen. Vor allem lohnt sich das jetzt heute am Mittwoch, wenn wir aufzeichnen, auch noch gar nicht. Das lohnt sich erst richtig am Freitag, wenn ihr das hört.
Und wir alle in eigener Suppe kochen. Das graut mir auf, ich bekomme hier Besuch aus Mitteldeutschland. Wir wollen zur Nordart, also diese riesen Kunstausstellung in Büdelsdorf bei Rendsburg. Ich glaube, es ist immer die größte Kunstinstallationsgeschichte seiner Art in Nordeuropa oder irgendwie sowas. Irgend so ein Label hat das.
Schon ziemlich groß, ja. Ja, das ist natürlich in Industriehallen ein Teil davon. Unklar, wie das da ist. Ich war noch nicht bei über 30 Grad da, ob das irgendwie eher kühlt oder eher nicht so. Und ein anderer Teil ist aber auch draußen. Ich überlege gerade, ich war letztes Jahr auch da. Dann war es glaube ich auch warm. Oder?
Ich weiß nicht mehr, ob es so richtig kühl war in den Hallen. Ich fürchte nicht. Ja, ich bin keine Ahnung. Vielleicht irgendwelche Aktionskunst oder Installationen mit Kühlaggregaten? Ich weiß es noch nicht. Die letzten Jahre waren da so eine teichartige Installation mit da. Also so ein Wasserbasseng.
Vielleicht kann man sich da reinlegen einfach oder so. Mhm. Wollen deine Gäste gar nicht auf die Kieler Woche? Doch, das auch. Das am Sonntag. Weil am Sonntag spielen hier abends Fury in the Slaughterhouse. Da wollen wir hin? Ja. Und danach Feuerwehr gucken. Ich würde die schon gerne sehen, weil dieses Jahr und die anderen Optionen sind entweder ich gucke die in Lüneburg oder ich gehe in Nordheim hin.
Das kostet aber jeweils so um die 80 Euro. Aus dem Kopf jetzt so. Oder halt hier für Umme. Ja, das ist immer krass. Ich war Montag auch nochmal unten, weil das Wetter ja auch mega ist und dann spielt da irgendwie noch eine Band um 21 Uhr und dann, gibt es eigentlich keinen Grund, da nicht hinzufahren.
Ja. War wieder cool. Auf der Rathausbühne haben Cat Car gespielt am Montag um 10 glaube ich aber erst. Um 10, ja. Ich war bei Kadaver. Gut. Aus der Welt von... Ja? Genau. Ich falle dir ins Wort. Auch wenn es hier drin wohl temperiert ist, scheint mein Gehirn mit zu kochen. Ich wollte zu Apple rüber, wo es gar nicht so unfassbar viel Neues gibt.
Tim Cook hat sich zu Wort gemeldet seit unserer letzten Sendung und hat gesagt, ach, wisst ihr was, wird alles teurer, weil Rampreise sind irgendwie explodiert und so richtig können wir uns davor auch nicht mehr schützen. Ich bin gespannt, was das für die Preise gerade den neuen iPhones bedeuten wird.
Wo man als User ja auch gar nicht so viel Einfluss darauf hat, wie viel RAM man denn da so reinsteckt. Also ja, klar, man kann Modell A oder Modell B wählen. Das unterscheidet sich ja meist ein bisschen, aber auch nicht so wirklich. Aber ja, mal gucken, was das so bringt. Bei den anderen Geräten haben sie ja entsprechend durch das Rausstreichen von den Einstiegskonfigurationen durch die Hintertür quasi die Preise erhöht.
Ich würde daraus ableiten wollen, eine Hunderter werden sie schon draufschlagen beim iPhone. Ja, das vielleicht auch. Ja, und sonst, wie du schon sagtest, so wahnsinnig viel Neues gibt es aus Richtung Apple gar nicht zu vermelden. Das Einzige, was noch so diese Woche, neben all dem, was halt überall gespielt wird mit, hey, übrigens, wir haben ja noch was in der Beta entdeckt, ist nämlich, es gibt eine neue Beta, beziehungsweise eine neue Welle an Betas, für alle Gerätschaften.
Mit mehr oder weniger großen Veränderungen zur Vorversion, aber eben auch so mit dem Ziel Public-Beta für irgendwann im Juli im Blick. Und ich hab die zweite Beta noch nicht überall drauf, weil es wird sonst irgendwie zum Full-Time-Job immer nur alle Geräte aktuell zu halten. Aber da, wo sie drauf ist, würde ich sagen, ja, da wo vielleicht noch mal ein bisschen was gehakt hat, läuft es schneller.
Und ja, da gibt es vielleicht noch die eine oder andere Funktion, die jetzt auch nicht nur auf Papier versprochen ist, sondern jetzt auch tatsächlich im System drin ist. Aber da sieht alles gut aus und, ich glaube, man darf sich freuen. Ja, ich habe mitgenommen, vor allem, das ist die zweite Beta, hat eine neue Funktion in RCS mit drin, wie man das auch von iMessage und sowas kennt, eine Nachricht von dir, Sven, gedrückt halten kann, dann kann ich darauf antworten und dann wird das auch entsprechend dargestellt, so einen Bezug hergestellt.
Das ist irgendwie ganz nett und ich bin nach wie vor Fan davon, von diesem RCS Kram, weil ich auch glaube, dass das das ist, wo ich am ehesten Menschen hingezogen bekomme. Also ich glaube nicht, dass ich Menschen hinbekomme, Threema zu nutzen, weil das ja so unfassbar kostenpflichtig ist. Und glaube ich, was kostet zwischen sieben Euro einmalig oder irgendwie sowas?
Fünf Euro? Irgendwie so. Keine Ahnung. Und natürlich eigentlich die zu bevorzugende Lösung wäre für Kommunikation zwischen Android und iPhone, Geräten. Aber ja, das wird glaube ich nicht passieren. Von daher als RCS dann sicherlich die datenschutztechnisch nicht so interessante Variante wie Threema, aber wahrscheinlich wird es der Kompromiss sein für vieles, was ich so an Kommunikation über Betriebssystemgrenzen hinweg habe und es ist gut, wenn dann mehr Features so nach und nach rein sickern.
Ich sehe nickende Menschen. Gut. Sven, wir haben ja gerade schon gehört, dass du gerade auf großer Fahrt, auf großer Reise bist. Hast du trotzdem eine Taste für die Woche dabei? Dabei habe ich sie nicht. Dafür war das Gepäck nicht ausgelegt. Aber ich kann was zu ihr erzählen. Wir kommen mal zurück zu Keychron. Hatte ich ja schon mal.
Die Keychron K5 Max. Jetzt werden wir wieder kleiner. Allerdings auch echt mechanischer, sag ich mal. Wobei, das stimmt nicht, das kann ja mechanisch, komme ich gleich zu. Es geht um die Keychron K2 HE. K2 deutet schon an, es ist eine kleine. Die gibt es bestimmt auch in groß. Ich habe halt das kleine Modell in der Special Edition gehabt.
Die hat an den Seiten noch so Holzelemente. Was sie besonders schick macht, weil sie wirkt sehr wie so ein wie eine Schreibmaschine. Auch das Layout ist auch so entsprechend ich muss mal hier meine Seite so machen, dass ich es auch sehen kann. Genau. Die Tasten sind auch hoch und haben so ein besonders spitz zulaufendes Profil.
Also so, dass die Fingerkuppen wirklich da so wie, ich weiß nicht, wie früher ich glaube, meine Großeltern hatten noch so eine Tastatur, wo man richtig mit Hebel und so. So ähnlich sind die Tastenkappen. Die sind so rund innen und so. Die Finger sind da sehr zentriert drin. Allerdings ergibt sich dadurch auch sehr viel Raum. Also die sind so spitz zulaufend.
Aber ich finde sie zum Tippen sehr angenehm. Also wenn ich längere Texte schreiben will, dann hole ich die immer noch mal raus, weil man die Tasten gut findet, dadurch, dass sie so zugespitzt sind. Das Besondere ist aber, dass die ist keine echte mechanische Tastatur, sondern eine Tastatur mit Hall-Effekt.
Hall-Effekt kennt man vielleicht ... Wenn man so Controller benutzt. Ich mein, Playstation haben die auch Hall Effect, Stefan? Nee, haben sie nicht, weil der Gag ist, Hall Effect arbeitet weitestgehend verschleißfrei. Bedeutet, man kann keine neuen Controller verkaufen. Okay, aber es gibt Controller, die mit Hall Effect arbeiten.
Hall Effect ist benannt nach seinem Erfinder und nutzt quasi Änderungen in einem Magnetfeld, dass man genau messen kann, wo sich die Taste befindet, also in welcher Höhe. Das eröffnet eine Reihe von Möglichkeiten. Unter anderem kann man den Auslösepunkt frei einstellen. Also du kannst einstellen, dass die Taste nur ganz wenig gedruckt werden muss und schon auslöst.
Oder ich muss sie voll durchballern. Also da kann man den Auslösepunkt einstellen. Man kann den Auslöseweg auch einstellen, wann soll sie überhaupt reagieren. Es gibt noch mehr Spielereien. da komme ich nochmal bei einer anderen Tastatur zu. Man kann auch so zwei Sachen, also ich drücke sie leicht und ich drücke sie doll, dann kannst du die quasi doppelt belegen, die Taste.
Sowas zum Beispiel. Und du kannst die natürlich wie so einen analogen Controller, theoretisch kannst du beim Gas geben, je nachdem wie weit du die Taste beim Rennspiel durchdrückst. Fährst du halt schneller oder nicht. Das ist so das Besondere. Vom Tippen her finde ich sie auch angenehm, ihr fehlt natürlich durch diesen Effekt, weil du nicht komplett durchdrücken musst und du nicht den Kontakt brauchst, damit sie überhaupt auslöst.
Kannst du sie auch, leichter tippen, würde ich mal behaupten. Also du musst sie ja nicht so weit durchdrücken und dadurch ergibt sich ein ganz angenehmes Tippgefühl. Du kannst dir sehr viel einstellen. Stefan, du wolltest was sagen, glaube ich. Nee, ich habe mir nur gerade die Nase gekratzt, aber tatsächlich ich könnte was sagen und zwar die Idee, wenn man quasi, wenn man so eine Anschlagsdynamik hatte oder hat, dann könnte man ja quasi das auch in, was weiß ich, in unterschiedlich starker Fettung oder sowas beim Schreiben.
Also im Schriftbild, in der Schrift an sich irgendwie wieder geben. In Versalien. Wenn du doll draufdrückst, alles in Versalien. Oder unterschiedliche Schriftgrößen oder sonst was. Also total dynamisch freispielen und ja, aber wahrscheinlich nicht. Das ist auch der Sonnenstich, der sich bei mir... Ja, da kannst du bestimmt hier mit Keyboard Maestro oder so, kannst du bestimmt was taubern.
Von Haus aus musst du da, glaube ich, ein bisschen rumtweaken. Einstellbar ist sie auch, wie die andere Keychron, auch über den Keychron Launcher, also quasi eine Web-Anwendung, die dann auf die Einstellung zugreift. Sie kann auch hübsch bunt leuchten, was bei der irgendwie so ein bisschen Fehl am Platz ist. Klar, sie hat RGB, aber sie wirkt halt durch das Schwarz und das Holz wirkt sie ein bisschen edler. Da würde ich eher was Einfarbiges wählen.
Und leider, leider, ich weiß nicht, ich glaube, es gibt auch zumindest im amerikanischen Layout gibt es auch durchscheinende Tasten. Die, die ich jetzt vorliegen habe, hat keine durchscheinenden Tasten. Das finde ich immer ein bisschen schwach, weil hilft mir das, wenn das schön an den Tasten vorbei bunt leuchtet.
Die Beschriftung sehe ich dadurch nicht unbedingt. Also es sieht nur schön aus, aber es bringt nicht so unbedingt viel. Das ist ein bisschen schade. Aber ansonsten tippe ich sehr gerne auf der Tastatur. Einen Preis habe ich hier stehen von 174 Euro sogar. Das ist die Special Edition. Ich traue mich nicht hier gleichzeitig noch ein Fenster zu öffnen auf meinem kleinen Monitor. Aber es gibt noch eine nicht Special Edition. Die ist dann einfach schwarz. Die ist dann auch ein bisschen günstiger.
Ohne Holz, oder? Genau, ohne Holz. Ansonsten, also die Version hier ist auch schon, die Hardcore war ja schon mit über ein Kilo schon schwer. Die hier wiegt auch 965 Gramm. Die verschiebst du auch nicht unbedingt einfach so auf dem Schreibtisch aus Versehen. Aber die nimmst du halt auch nicht einfach mit nach München.
Richtig, nimmst du nicht einfach so mit. Nee, das ist nichts Portables. Haben wir eh in diesem, nicht im Angebot. Das wäre nochmal ein gesonderter Vergleich, das portable Tastatoren fürs iPad vielleicht oder so. Aber das ist ja eine ganz andere Geschichte. Hat sich aber einiges getan in den letzten Jahren.
Bei iPad-Tastaturen? Ja. Das ist schon mal ein lohnendes Thema. Okay. Gut, gut. Kommt auf den Zettel. Ich habe mich mit Kopfhörern beschäftigt. Und zwar hatte ich hier, ich hatte Post vor der Tür stehen und da war ein Sennheiser Momentum 5 drin. Wenn ihr jetzt denkt, ah Momentum 5, ich denke 4 ist der aktuelle, das stimmt auch.
Wenn ihr diesen Podcast zur Veröffentlichung hört am Freitag, den 26. Dann könnt ihr den Momentum 5 noch gar nicht kaufen. Den kann man jetzt preordern und ab dem 30. Juni geht er in den Verkauf. Ich habe das schon irgendwie zwei Wochen ungefähr schon gehört und es macht schon Spaß und gleichzeitig irgendwie auch nicht, weil, da kann unter Sennheiser 9.5 gar nichts für sondern was da was für kann ist dass ich ja unlängst auch diesen Sennheiser HDB 630 hier gehört habe, länger mit mir umgetragen habe.
HDGDL Ja genau Und der richtet sich ja schon an Audio-Vielere HörerInnen. Tut das bei Android-Geräten von Haus aus, bei Apple-Geräten mit so einem zusätzlichen Dongle und dann ist es auch wirklich gut, weil Apple ja die entscheidenden Bluetooth-Kodex nach wie vor nicht unterstützt, um, High-Resolution-Audio da wiederzugeben.
Der Sennheiser Momentum 5 kommt ohne so ein Dongle her und also ohnehin schon mal so ein bisschen Einbuße in der Klangqualität, die man aber ehrlicherweise auch nur dann hört, wenn man es im Vergleich hört, also mit beiden Kopfhörern auf dem Sofa sitzt und die. Wechselt. Dann merkt man das schon irgendwie. Was man auch merkt, ist Active Noise Cancelling.
Das ist bei dem Momentum 5 nicht ganz so gut wie bei dem HDB 630. Das allerdings in bestimmten Situationen. Auf einer Zugfahrt habe ich da gar keinen Unterschied gemerkt. Wo ich was gemerkt habe, ist im Supermarkt. Wo du aber auch eine Vielzahl von merkwürdigsten Geräuschen hast Und ja, da kommt er nicht mit dem HDB630 mit, der ja in meiner Wahrnehmung schon nicht ganz mitkam mit den Apple AirPods Max.
Und die liegen wiederum in meiner persönlichen Wahrnehmung so etwa gleich auf mit den aktuellen Sony-Dingern, die ja gerade marktführend zu sein scheinen, was Active Noise Cancelling anbelangt. Der Momentum 5 kostet dafür aber auch mal Listenpreis geschmeidige 100 Euro weniger als der HDB630. Soll heißen, der Momentum 5 kostet bei Sennheiser Listenpreis 400,99 Euro und der HDB 630 kostet 4,99 Euro.
Was mich davon aber überzeugt, den Momentum 5 jetzt zu meinem To-Go-Kopfhörer zu machen, ist ein deutlich kleineres Packformat. Also Sennheiser hat sich dagegen entschieden, so einen faltbaren Kopfhörer zu machen. Es ist weiterhin nur so, dass man die Ohrmuscheln so um 90 Grad drehen kann, aber immerhin.
Aber das ganze Case ist deutlich flacher als beim HDB630 und kommt so ungefähr auf dasselbe Maß, was ich bei den zusätzlich gekauften Cases für die AirPods Max habe. Das habe ich hier mal vorgestellt von einer Firma mit Y im Namen, schnell vergessen ehrlicherweise. Aber so die Cases, die man so für AirPods Max gekauft bekommt, So in etwa, so flach in etwa ist das auch das Case für den Momentum 5, was ein gigantischer Vorteil ist, wenn man halt viel unterwegs ist, weniger sperrig im Rucksack, weniger sperrig im Gepäck.
Was ein bisschen schade ist, ist nachdem Sennheiser mit dem HDB 630 ganz geil vorgelegt hat und einen vollwertigen Equalizer in die App reingeschraubt hat, ich persönlich brauche das ehrlicherweise gar nicht so unbedingt, aber viele Menschen legen da ja Wert drauf, das wirklich parametrisch genau aussteuern zu können, hat Sennheiser gesagt, ah die Leute zahlen jetzt 100 Euro weniger für Momentum 5, dann nehmen wir den wieder weg und da ist so ein klassischer Equalizer drin, der aber sich ganz gut konfigurieren lässt.
Das hatten wir auch schon vor Jahren mal bei diesen Kopfhörern von Kygo, dem Musiker, wo man ja auch so verschiedene Sound Samples sich anhören und danach dann sagen, hier A oder B und dann hast du den Equalizer daraufhin eingestellt. Und so ähnlich ist das jetzt auch bei dem Momentum 5 Setup, wo hast du irgendwie.
Streicher und Klavier, glaube ich, aus der Erinnerung heraus. Ich müsste mal parallel nachgucken in den Screenshots, die ich gemacht habe. Und das in verschiedenen Situationen, verschiedene Konstellationen von Musik und kannst dann da entscheiden mit einem Schieberegler, was dir eigentlich gerade besser gefällt oder wie du es gerne hättest.
Und das machst du in so drei, vier, fünf Durchgängen. Das sind Bässe und Streichinstrumente. Macht auch viel mehr Sinn. Hast noch drei, vier, fünf Durchgänge davon, dann das so abgestimmt, dass sich das ganz gut für dich anhört. Kannst dann aber noch weiter ins Feintuning gehen und die Musik anhören.
Und zwar deine eigene Musik anhören. Und hast dann da drüber gelegt, so ein Interface, wo du einfach, wie bei den Fotostilen in der neuen, immer noch relativ neuen Kamera-Fotos-App von Apple auf so einem quadratischen Pad so einen imaginären Böppel verschieben kannst, in verschiedene Richtungen klingt ja nie was anders.
Und dann kannst du so aussteuern, wie das für dich am besten klingt. Das ist gar kein Wunder, dass ich da gar nicht so unfassbar viel Gebrauch gemacht habe. Klar, um das zu testen, ja. Aber ich habe ja schon mehrfach hier erwähnt, über Jahre und Jahrzehnte Sennheiser geprimed bin. Und den Sennheiser-Sound eigentlich ganz gut finde. Also richtig weit weg von der Mitte hat sich das bei mir alles nicht bewegt. Aber es wird auch gut.
Was das Killer-Feature aber sein wird in Jahren noch, ist Sennheiser etwas völlig Verrücktes überlegt. Und zwar kann man mit wenigen Handgriffen die Ohrmuschel aufschrauben und dahinter verbirgt sich ein, Achtung, haltet euch fest, ein wechselbarer Akku. Ja, krass. Der ist einfach so an so einem Kabel dran, das kann man rausziehen, neuen Akku rein, fertig. Ohne Klebe?
Ja, ja. Ist natürlich nicht gedacht für irgendwie mehr Akku unterwegs und ich wechsle mal schnell auf den Zugfahrt. Akku das nun irgendwie nicht, aber der Kopfhörer hält ja hoffentlich an und für sich länger durch als der Akku da drin und wenn man nach irgendwie drei, vier, fünf Jahren merkt, meine Güte, der Akku hält jetzt hier noch irgendwie genau zwei Stunden, das macht nicht so richtig viel Spaß, dann wird man da einfach so den Akku tauschen können und muss nicht den Kopfhörer wegschmeißen oder irgendwie teuer einschicken oder so.
So wie das früher alles schon mal war. Und so wie das auch bei einem am liebsten Kopfhörer aller Zeiten war. Sennheiser hatte mal diese PCX, PXC, ich glaube PXC-Reihe. Die soll als Travel-Kopfhörer vermarktet wurden. Und das waren die auch. Die konnte man super kompakt zusammenpacken. Die hatten damals schon gutes, für die damaligen Verhältnisse, gutes Noise-Canceling, sauberen Klang, waren so ein bisschen tropfenförmig geformt, mit Mikrofon unten drin, für mein Telefon unterwegs.
Eigentlich möchte ich die Sennheiser D zurückbringen. Solange Sennheiser das nicht tut, bin ich mit den Momentum 5 sehr, sehr glücklich. Hattest du die Vierer auch auf den Ohren? Ich habe die Dreier besessen, die Vierer hatte eine Freundin, die habe ich mir geliehen, um das in meinem Vergleich zu haben.
Und ja, also da ist das Neues Cancelling schon deutlich besser, also im Vergleich von den Vierern zu den Fünfern, da lagen die auch ein paar Jahre zwischen, wäre auch traurig, wenn sie nichts getan hätte. Was ich aber da auch merke ist, sie sagte nein, aber für meine Ohren klingen die Sennheiser Momentum 5 bassiger.
Da kann man natürlich irgendwie gegensteuern in der App, wenn man das nun irgendwie nicht möchte, aber von Haus aus scheinen die mir bassiger zu sein. Was ja auch dem Zeitgeist zu entsprechen scheint, würde ich denken. Ja. Aber alles in allem, ich bin total happy mit. 400 Euro ist, glaube ich, ein guter Preis.
Man möchte mehr ausgeben für gute Kopfhörer. Jetzt aber auch nicht in die ultimative Luxusklasse vorstoßen. Wenn jetzt man im Zweifel sagt, ja gut, ich könnte aber nochmal ein paar Monate länger sparen, da hätte ich auch die 100 Euro mehr für die HDB630 zusammen. Ja, da hat man nochmal besseren Sound, stimmt schon.
Unterwegs habe ich davon gar nicht so viel gemerkt. So, wenn halt irgendwie viel Lärm drumherum ist, dann wird es ein bisschen egaler, welchen Kopfhörer man aufhat. Plus, wenn man denkt so, ja, ich kaufe ein Kopfhörer für das volle audiophile, Hi-Fi-Erlebnis auf den Ohren, dann geht es halt nur mit diesem Dongle, der da mitgeliefert wird.
Zumindest dann, wenn man Musik über ein Apple-Gerät abspielt. Und dann muss man sich halt überlegen, ob man das möchte. Da ständig diesen Dongle rein und raus oder man lädt halt das iPhone nur noch über Qi-Charging, dann kann man den Dongle vielleicht einfach drin lassen, ist aber auch ein bisschen sperrig, wenn er unten so rausguckt.
Also es ist schon eher so für Liebhaber und fürs bewusste Hören und nicht so sehr für unterwegs gemacht, vor allem im Vergleich. Und das auch, wie gesagt, wenn man auch mit rein nimmt, dass. Das Packmaß deutlich kleiner ist bei den Momentum 5. Und ich gucke noch einmal kurz, ob ich irgendwas an sinnvollen Informationen hier vergessen habe.
Wie groß ist dann für dich persönlich im, ja nun auch schon fortgeschrittenen Alter, der Unterschied zwischen du hörst quasi volle Bandbreite, beziehungsweise unkomprimiert und lossless und AAC-Bandbreite? Im Alltag ist mir das scheißegal. Also gerade wenn ich unterwegs bin oder wenn ich irgendwie Musik nebenbei höre beim Arbeiten oder so, dann bin ich ohnehin anders fokussiert, anders konzentriert und achte da auch nicht so sehr drauf.
Ich bewusst formuliert, ich bilde mir schon ein, das zu hören, den Unterschied, aber auch nur, wenn ich bewusst mich hinsetze und jetzt Musik höre. Wenn das so im Vorbeigehen passiert, dann ist das einfach nicht so. Und dann ist es in meiner subjektiven Musikhör-Situation ja auch so, dass ich höre einfach über die Kopfhörer gar nicht so oft bewusst Musik.
Ich bin unterwegs und will irgendwie so ein bisschen Soundtrack zum Leben haben, dass ein bisschen Musik im Hintergrund dudelt oder häufig auch auf einem Podcast, ehrlicherweise. Ja, und vielleicht auch ein bisschen genau das Gegenteil, nämlich die Umgebung ausschließen. Ja, genau. Deswegen ja auch Noise Cancelling und Co.
Genau. Und wenn ich bewusst Musik höre, dann passiert das entweder ja zu Hause. Ich habe ja hier diese Sennheiser Soundbar, die einen sehr guten Klang macht, wie ich nach wie vor finde. Oder ich habe hier auch immer noch seit Jahren, ich weiß gar nicht, wann wir die in der Mac Live mal getestet haben, ist das sieben Jahre her, acht Jahre, irgendwie sowas in der Gegend dürfte das sein, den Biodynamic Amiron Wireless, der nach wie vor der Kopfhörer ist, der in meinem Besitz der beste Kopfhörer ist, was Sound anbelangt.
Der ist wiederum nichts für draußen und für unterwegs, weil der irgendwie kein Active Noise Cancelling und sowas brauchbar macht. Aber für zu Hause halt. Zu Hause bewusst Musik hören, nutze ich den. Und die Zenhais Momentum 5 sind halt meine Unterwegs-Kopfhörer. Und da gebe ich auch nicht so wahnsinnig viel auf Hi-Res.
Aber wenn man das tut, ist halt die relevante Information, kann der Zenhais, Momentum 5 auch, aber halt nicht mit dem iPhone. Und der HDB 630 kann das mit dem iPhone und dem iPad und was noch soll das gibt, aber halt um diesen Dongle. Die wichtigste Frage ist. Welche Farbe, Meine sind schwarz, aber...
Ich hatte nur eben auf der Website gesehen, es gibt auch ein dezentes Blau und, was ist das? Beige oder so? Dunkelweiß? Ja, das finde ich immer schwierig, weil ich mit technischen Geräten nicht besonders pfleglich umgehe und ich weiß genau, wenn ich mir jetzt den beigen Kopfhörer, kaufte, wäre der nicht so lange beige.
Am Ende ist alles schwarz. Am Ende ist alles schwarz, ja. Hätte ich mir dieses ausgesucht, hätte ich schon den blauen gewählt, weil ich schwarze Kopfhörer hinreichend langweilig finde. Da gibt es genug von. Habe ich auch selbst schon genug von besessen. Jetzt habe ich aber diese von Sennheiser einfach so zur Verfügung gestellt bekommen, um die hier mal zu testen. Wer hat ein Teufel tun, mich darüber zu beschweren, dass die jetzt schwarz sind.
Zumal es für einen Test auch leidlich unerheblich ist, welche Farbe sie haben. Naja, Optik spielt ja bei manchen Menschen auch eine Rolle. Ja, aber das ist ja nur wirklich subjektiv. Ja, klar. Ich wollte es nur erwähnt haben, dass es die in verschiedenen Farben ist. Und das Blau ist irgendwie außen irgendwie Jeansblau und innen dann auch dieses Grau-Beige.
Interessante Mischung. Ich kann mal live sehen. Kannst du Polster direkt nachkaufen bei Sennheiser. Das ist nämlich noch das größere Problem als Akkus, finde ich. Der Ohrpolster und hier oben. Das ist ja das Kopfband, genau. Es kommt auch immer darauf an, was das für ein Material ist, aber ich kenne das vor allem mit den Ohrpolstern, dass die irgendwann sind die halt nicht mehr lecker. Vor allem, wenn es so heiß ist.
Ja, also du kannst die leicht abnehmen und du kannst die auch nachkaufen. Also für den Momentum 4 kann man es auf jeden Fall nachkaufen. Habe ich nämlich mal bestellt für besagte Freundinnen, die einen hat, die haben gekostet 25 Euro, 30 Euro, also gibt es nicht geschenkt, aber auch nicht völlig unverschämt und ich würde einfach mal fest davon ausgehen, dass es die dann auch für den, 5er nachzukaufen gibt.
Sind die kompatibel, meinst du? Oder sind die komplett anders aus? Ne, die sehen nicht komplett anders aus, aber ob die kompatibel sind, würde ich jetzt erstmal nicht versprechen wollen. Vielleicht ja, vielleicht nein. Sie werden sie anbieten. Es wäre doof, wenn sie sie nicht auch anbieten. Also zumal die auch leicht, wie gesagt, zu entfernen sind und zu entfernen sein müssen, damit man ja an dieses Fachankunft oder Akku dran ist und so.
Ich wollte gerade sagen, wenn sie einen Wechselakku anbieten, dann werden sie auch die Wechsel-Ohrpads haben. Ja, soviel zum Sennheiser Momentum 15. Ihr seid dann ab Dienstag. Sehr gut. Wechselakku wäre noch eine Überleitung. Hat nämlich das Gerät, was ich hier noch mitgebracht habe, was ich auch leider nicht nach München mitgenommen habe, obwohl ich das hätte mitnehmen können.
Nämlich die neue Logitech-Maus, die Mobi Flip. Also Klappen scheint ja das neue Ding zu sein. iPhone Flip. Fold. Heißt das Fold? Das heißt auch Fold, nicht Flip. Ich bin... Noch heißt das gar nicht. Ich bin gekocht. iPhone, genau. Aber das iPhone Fold. Das wir waren... IPhone Ultra, genau. Die Logitech Mobi Fold, so heißt sie nämlich.
Das ist so eine Klappmaus, die man bequem mitnehmen können soll. Also man kann sie bequem mitnehmen. Sie ist kleiner als meine... Ich habe so eine Wallet am iPhone, so eine klappbare. Die Maus ist kleiner als dieses Wallet. Man klappt sie auf in der Mitte, dann sieht sie aus wie diese Microsoft Arc, die es mal gab.
Ja, genau. Und dann, also sie ist ultra leicht und kann man wirklich gut mitnehmen. Ich frage mich, für wen das ist, weil Apple verbaut fantastische Trackpads. Aber klar. Und schreckliche Mäuse. Ja, das stimmt, genau. Aber wenn ich jetzt hier unterwegs bin, also mir reicht das Trackpad, ich komme damit super klar. Aber klar, es gibt auch Menschen, die kommen mit dem Trackpad nicht klar. Die brauchen eine Maus.
Für unterwegs ist dann diese Mobi Fold gedacht. Funktioniert alles soweit gut. Sie hat zwei Tasten und statt eines Scrollrades, weil das wird ja irgendwie die Portabilität ein bisschen stören, hat sie so, ein Strip, also so ein Touchstrip in der Mitte, wo auch noch zwei Tasten belegen kann mit standardmäßig sind ich mit vor und zurück für den Browser irgendwie belegt.
Kann man in einer großartigen Logi Plus App kommen wir nachher später nochmal zu. Dann kann man das alles neu machen. Für mich funktioniert sie leider gar nicht, weil ich offensichtlich Mäuse nicht benutze, wie Mäuse gedacht sind. Weil man muss die Hand da schon so drauflegen. Also die ganze Hand. So von oben drauf und auch die Tasten. Man muss da so über diesen Arc richtig weit rübergreifen, damit man die Tasten auch drücken kann.
Ich lege meine Hand immer ganz sanft auf die Maus und habe sie quasi nur zwischen zwei Fingern. Also zwischen Daumen und Ringfinger habe ich die Maus. Und dann schubse ich die damit so ein bisschen durch die Gegend. Das funktioniert bei der Logitech MobiFruit gar nicht, weil da hat sie einfach nichts.
Also klar, es ist ja so ein Bogen und meine Finger greifen sozusagen ins Leere. Da, wo ich es normalerweise anfassen würde, ist halt nichts. Deswegen muss ich quasi meinen Handballen richtig rauflegen und auch richtig relativ weit rübergreifen, damit ich die Tasten drücken kann. Also für meine Hände sind die nicht gemacht.
Und noch ein bisschen einschränkend finde ich diesen Touchstrip, der je nach App, die man damit bedient, so semi-gut funktioniert, habe ich den Eindruck. Also es ist nicht so ein smoothes Scrollen, sondern es ist manchmal so ein bisschen hakelig. Und es fehlt auch so ein bisschen das haptische Feedback. Da hatten wir ja bei der, ich glaube, bei der Ferrari-Folge drüber geredet, dass man bei einigen Dingen muss man halt was fühlen, damit man weiß, was passiert.
Und das ist bei der auch. Also man hat den Finger auf irgendeiner Fläche und versucht damit zu scrollen. Für mich funktioniert das auch nicht so richtig gut. Deswegen ist es eine eingeschränkte Empfehlung für Menschen, die Trackpads abgrundlich hassen. Für alle anderen und Leute, die, So wie ich, die Maus so sanft anfassen, ist das eher nichts. Preis habe ich noch gar nicht genannt. Ich meine, die liegt bei gigantisch in 80 Euro auch.
Oh, okay. Ich versuche das gerade nachzuschlagen. Ja, 80 Euro. Es gibt sie noch in der Business-Variante. Dann ist auch noch so ein Bolt-Empfänger dabei. Wie gesagt, als Business kann man die kaufen. und im Web gibt es die auch noch in lila. Falls man ein bisschen Farbe ins Spiel bringen will. Habe ich gar nicht gesehen. Lila. Ich finde es sehr geil, wenn Computer Equipment auch irgendwie andersfarbig ist ein bisschen.
Es muss ja nicht immer schwarz sein. Wobei, klar, ich hatte auch mal die Lift, heißt die, die hatte ich auch mal in diesem dunkel weiß, beige, grau Ton. Das sieht schnell schäbig aus, weil, naja, man hat halt auch mal so Sachen an der Hand, Schweiß, irgendwas und das legt sich da ab und die ist schwer sauber zu machen.
Also helle Sachen würde ich nicht unbedingt empfehlen, aber das Lila hätte ich schon, finde ich irgendwie geil. Ich finde ja allgemein, dass die Welt wieder mehr Farbe braucht. Es ist ja alles nur noch irgendwie schwarz-weiß, grau, beige. Ja, ja. Apple. Also so an der Technik, Autos sind auch irgendwie unfassbar viele Fensterkit-farbene Autos durch die Gegend.
Ja, Autos, stimmt. Alle schwarz-weiß. Das, glaube ich, hat aber was mit dem Wiederverkaufswert zu tun und so, ne? Ja, aber ist doch scheiße. Also ist ja alles langweilig. Das stimmt. Wobei, bei Autos gibt es auch ganz komische Auswüchse teilweise, wenn sich so eine Firma denkt, jetzt machen wir mal was ganz Besonderes und dann kommt da irgendwie so ein Kackbraunball raus oder so ein Dunkeloliv.
Weiß ich nicht was. Es fahren gerade auch ein paar komische Autos rum, finde ich. Aber trotzdem, ich feiere jeden Hersteller von Dingen, die sich zur Farbe trauen. Und gerne auch zu einer Farbe, die nicht pastell ist. Das ist alles so weichgespült bis einfach. Du hast die Überleitung liegen lassen, aber vielleicht kannst du die doch noch aufgreifen.
Nein, ich kriege nicht mehr hin, das macht das ja nicht mehr mit. Wir waren beim Thema Autos. Ja, ja, ja, ja. Ich bin Auto gefahren. Welche Farbe hatte das? Siehst du? Top. In so wahnsinnig vielen Farben gibt es das aber auch nicht. Also ich fahre ja hier aus Interesse und Leidenschaft und auch journalistischem Ehrgeiz.
Häufiger mal mit Elektroautos so testweise durch die Gegend und hab das mal wieder gemacht, vor ein paar Wochen ehrlicherweise schon. Bericht kommt erst jetzt, weil wir dazwischendurch so eine Episode gemacht haben, die sich exklusiv von der WWDC befasst hat. Ich bin also nicht im Hochsommer damit gefahren, sondern im Spätfrühling mit einem X-Peng G6.
Die Firma heißt wohl eigentlich Chao-Peng, aber weil der Westen sich das nicht merken kann, da ist jetzt Xpeng. Und da ist auch die Frage der Aussprache nicht so schwierig offensichtlich. Das ist ein ganz schönes Schlachtschiff, ehrlicherweise. Das zählt noch als SUV. Ich hatte den in der Variante als RWD Long Range, also Rear Wheel Drive Long Range.
Dann kommt das Ding immerhin schon mal mit so einer 80, 81 Kilowattstunden fassenden Batterie. Ähm, Und es ist also tatsächlich, ehrlicherweise, wenn man da erstmal ein bisschen mit gefahren ist, kommt es einem auch zunehmend weniger groß vor. Aber es wiegt halt zweieinhalb Tonnen. Und damit ist irgendwie vieles schon mal gesagt.
Damit musst du aufpassen, wo du parkst fast. Ja, tatsächlich so. Es gibt Bereiche, wo hier so befestigt der Untergrund. Da darfst du mit dem Ding nicht stehen, weil es einfach über zwei Tonnen wiegt. Ja. Meine ich. Gefährliches Halbwissen, aber da muss man aufpassen. 4,80 Meter lang, 1,90 breit, also da wird es auch schon eng, also mit Baustellen so, aber dann auch die, meines Erachtens ist die angegebende Breite ohne die Außenspiegel, ist nur die Karosserie, das heißt mit Außenspiegeln, wird es schon eng in Autobahnbaustellen, wenn da nur bis zwei Meter ist.
Aber das bist du doch gewohnt vom Ioniq 5, der ist nämlich auch mega breit und mit dem darfst du nicht auf den Behälbsspuren fahren, alle auf diesen 2,10 Meter Spuren, dann hast du nämlich keinen Versicherungsschutz. Ja. Auch das noch. Auch das noch, ja. Also es ist ein Riesenteil, kostet auch entsprechend, also mit Akku, ich sag schon, 80 Hebatstunden drin, kostet in der Ausstattung so knapp unter 50.000 Euro.
Listenpreis. Zahlt niemand, ist mir alles irgendwie klar, aber irgendwas müssen wir vergleichen. Dann hat das Ding, das hat alles, was man sich so wünschen kann. Vor allem hat das aber auch 800 Volt Ladetechnik. So Ioniq 5 hast du gerade schon gesagt, Stefan, nach wie vor einer der wenigen Autos, das ist deutlich in der Unterzahl, die wirklich schnell, schnell laden können und der kann wirklich schnell laden.
Die haben das wirklich gut da drin verbaut und jagen die Energie da einfach zack in den Akku mit rein. Dass ich da so von knapp unter 20% auf 100%, nicht auf 80%, so ein bisschen über 20 Minuten, 24 Minuten ungefähr gebraucht habe. Ja, an so Ionity-Ladesäulen, die ja auch entsprechend Power raushauen, aber gerade so auf längeren Fahrten, wie ich sie gemacht habe.
Ich bin nach Auskiel, nach Halle-Westfalen, umsüchtlicher davon gefahren und rum und wieder zurück. Da ist das schon ein echter Vorteil, wenn du halt nicht irgendwo 45 Minuten stehen musst, um zu laden, sondern knappe halbe Stunde Pause machen, finde ich irgendwie okay. Die kriegt man auch irgendwie gut rum, mit irgendwie zweimal am Auto rumlaufen, drei, vier Kniebeugen machen, mal auf Toilette gehen, zurückkommen.
Aber dann vor dem Auto zu stehen und zu warten, finde ich mehr doof, das ist mir damit jetzt nicht so passiert. Nachteil wiederum ist, wenn man nicht DC, also nicht schnell, schnell laden möchte, sondern nur in Anführungszeichen AC laden möchte, was ja auch das günstigere Laden ist, Dann kann das Ding...
Nicht immer. Naja, tendenziell. Je nach Ladekarte, je nach Vertrag. Aber grundsätzlich an vielen Ladesäulen, zumindest hier im Stadtgebiet, zahlt man weniger. Nicht mehr so viel weniger, wie das früher mal war. Das war ja teilweise mal die Hälfte, so gefühlt. Aber... Das Problem ist, dass du in Innenstadtlagen beim AC-Laden häufig die Positionen hast, wo du halt auch einen guten Parkplatz hast und den quasi gefühlt mitbezahlen darfst, weil dann zahlst du halt doch irgendwie 69, 79, 89 Cent die Kilowattstunde und dann ist es halt nicht günstiger als der Schnellladen, weil dafür zahl ich auch gerne mal nur 49 Cent.
Das stimmt, in der City sicherlich ja, aber keine Ahnung, wenn ich jetzt hier beim Rewe auf dem Parkplatz bin, ist das ein merklicher Unterschied. Zum Beispiel. Aber geschenkt je nach Lage, worauf ich hinaus will, ist, da kann nur 11 kW, die haben da kein Modul verbaut, um 22 kW laden zu können. Das heißt, zu umgerechnet, wenn es gut läuft, lädt er dann halt so den Wagen von 10, von 10, Knapp leer auf 100% in so ungefähr 10 Stunden.
Das ist mir schiedegal, wenn du zu Hause laden kannst und da einfach über Nacht irgendwo steht. Wenn da irgendwo in der Stadt steht, wo es vielleicht auch einfach gar keinen DC-Ladepunkt gibt, sondern da gibt es halt nur AC-Ladepunkte, dann kriegst du da während deines Einkaufs nicht so wahnsinnig viel Energie reingehustet.
Muss ja auch ein Einkauf sein. Ja, genau. Mit irgendwie noch mal sitzen bleiben und was trinken oder ein Eis essen oder so. Gut. Dann hat er jede Menge Assistenzsystem. Also alles, was man so haben will oder auch nicht haben will, hat er ein Assistenzsystem. Additive Geschwindigkeitsregelautomat, Spuralterassistent, Kurvenfahrassistent, Spurwechselassistent, automatische Einparkhilfe, automatische Ausparkhilfe.
Und das ist nach wie vor kurz vor Magie. Ich hatte einige schon mitgefahren, die das auch behauptet haben zu haben, die dann doch regelmäßig gescheitert sind an so Parklücken, wo ich dann manuell relativ easy reingerollt bin. Das Ding zeigt jetzt ziemlich gut an, was es für Parklücken für groß genug hält.
Und die müssen dann auch wirklich nicht viel größer, als das Auto lang ist. Hält immer so einen Sicherheitsabstand zum Bordstein, den ich immer für zu groß erachtet habe. Aber so ein Auto, was dann doch vollautomatisch ein- und ausparkt ist, hat schon was. Aber macht das das komplett alleine? Kannst du aussteigen und einparken lassen?
Du musst drin sitzen. Du musst noch bremsen können, falls das Auto auf die Idee kommt. Jemanden zu überfahren. Das ist dann aber wahrscheinlich so eine europäische Regelung, oder? Möglich, ja. Aber du drückst hier jetzt parken und fährst die Straße weiter lang in, weil es ja nicht ein bisschen Überschrittgeschwindigkeit.
Und da zeigt dir dann auf dem Display an, riesengroßes Display, was er für einen Parkplatz hält. Und meistens stimmt das auch. Und dann kann man den antippen und dann parkt er da ein. Das war tatsächlich wirklich, wirklich gut. Ich habe einmal derweil kurz, wo wir noch bei der Größe und ein paar Platz sind.
Bei Cast heißt, das ist eine super Webseite, die alle Modelle gelistet haben und wo man so zwei Modelle miteinander vergleichen kann. Ich habe ihn mal gegen einen T4 gestellt. Ist einfach breiter als der T4. Also es ist nicht ganz so lang. Da fehlen irgendwie 20 Kilometer. Aber von der Breite her übertrifft er den.
Das ist verrückt. Aber das erklärt auch, warum das so eng ist überall. Also als Außenstehender fällt mir das halt häufig auf, wie groß gerade diese Elektroautos geworden sind. Einfach wahnsinnig klar, irgendwo muss das ja, ich verstehe das, muss irgendwo hin, aber da passt doch kaum mehr jemand in einen normalen Parkplatz, gerade wenn die irgendwie an der Seite sind oder so. oder wenn du so einen alten, Supermarkt hast oder so, dann sind die Parkplätze echt ganz schön eng.
Ja. Aber die müssen auch so breit sein, weil da so große Displays drin sind. Ja, du hast sowieso vor dir schon ein relativ großes Display, so hinterm Lenkrad, aber daneben diese Steuereinheit für alles, das ist ein 15,6 Zoll Display. Das ist mein erster Moment, ich will das aber kleiner. Hat das Ding CarPlay?
Das Ding hat CarPlay. Das Ding hat auch irgendwie smarte Schlüssel. Also ich hab's nicht geschafft, die Apples Variante davon hinzubekommen. Aber immerhin kannst du das in der XPeng-App, die kannst du als smarten Schlüssel konfigurieren und brauchst dann gar keinen Schlüssel mehr. Das bedeutet, der Hersteller sagt, es funktioniert und du hast das nicht hinbekommen?
Ich hab das nicht hinbekommen. Das mag aber auch daran gelegen haben, gut, dann mach ich doch erst die App. Das Auto ist ja nicht so, dass das neu vom Band gefallen ist und ich der erste Nutzer dieses Fahrzeugs war. Die haben also Pressefahrzeuge, die durch viele Hände gehen und anders als das bei allen anderen Fahrzeugen, die ich bisher hatte, war, ist es nicht so, dass du einfach die App im Auto verknüpfst und dann ist es irgendwie gut.
Sondern aus Gründen geht es nur über den Händler. Nur der Händler kann dieses konkrete Auto mit dieser konkreten App verknüpfen. Und ich kann mir gut vorstellen, weil das ja sicherlich irgendwie 24 Mal passiert sein wird im Laufe der letzten 60 Monate oder so, dass da irgendwas braunes auf dem ganzen Weg und da irgendwie ein System sich verschluckt, was wo wie hin ausgetauscht werden darf und irgendwie eine App mal vielleicht nicht abgemeldet oder irgendwie sowas, dass es deswegen nicht funktioniert hat.
Aber grundsätzlich sollte das funktionieren, behauptet auch das Auto selbst. Aber, dass mit dieser App irgendwas nicht stimmt, und das daran hängen wird, also ich habe dann noch eine Mail hergeschickt an Xpeng, die haben das aber weder bestätigt noch verneint. Hat sich auch darin ausgedrückt, dass ich in dieser App ich hatte den Wagen auf 14 Tage ungefähr, ein bisschen länger glaube ich sogar, Zu keinem Zeitpunkt wurde der Akkuladestand korrekt angezeigt.
Und zwar nicht so 2-3% daneben, sondern 30-40%. In der App, ja. In der App, ja. Was dazu führt, also irgendwann hat sich das mal aktualisiert zwischendurch, aber auch immer auf einen Ladestand, der nicht dem entsprach, was das gerade im Auto passiert ist. Was auch dazu natürlich führt, dass du, wenn du das Auto irgendwo abstellst zum Laden, du nie eine passende Push-Meldung bekommst für, hey, übrigens sind wir bei 90%.
Wäre ein guter Zeitpunkt, die Karre da jetzt mal abzuholen. Aber ich kann das doch eventuell über die App des Ladeanbieters einsehen. Das ist echt, aber ich würde erwarten. Dass das in der App des Herstellers geht. Das stimmt. Also ich bin jetzt irgendwie nirgendwo gestrandet und hab nirgendwo Unsummen bezahlen müssen, weil ich zu lange irgendwo stand, weil mich dann im Zweifel eine App drauf hingewiesen hat.
Aber, so, und ja, Xpeng hat sich natürlich nicht geäußert, aber ich würde einfach mal davon ausgehen, das hängt damit zusammen, dass da einfach zu viele Apps, zu viele User-IDs mit dem Auto verknüpft waren und vielleicht noch hier nochmal irgendwie eine alte Karteileiche, die nicht gelöscht wurde. Das wird irgendwie, also auch wenn man in Online-Foren guckt, echte Menschen haben dieses Problem nicht. Also echte Menschen, die ein Xpeng gekauft haben, haben das Thema nicht. So von daher, theoretisch scheint es zu gehen.
Bei mir hat das nicht funktioniert. Eine Frage jetzt schon rein, du sagst weder bestätigt noch dementiert, heißt das gar nicht geantwortet? Ja, da habe ich keine Antwort drauf bekommen. Aber sonst haben sie geantwortet, weil ich finde das immer schon so ein bisschen Indikator für das Nutzererlebnis, wenn du merkst, dass selbst Presse irgendwie abgebügelt wird oder keine Antworten erhält, dann möchte ich auch gar nicht erst Kunde sein.
Nee, nee, also wir waren da in gutem Austausch zu verschiedenen Themen. Aber dass man zu Problemen dann nichts sagt, also gar nichts sagt, ist auch ein bisschen merkwürdig. Ob das dann mit dem Support auch so der Fall ist? Ja, übrigens, selbe Problem und dann hörst du nichts mehr. Ich habe noch ein paar mehr Probleme gehabt, aber ich würde das mal gesagt haben, damit nicht der Eindruck entsteht, dass ich etwas zu meckern habe, aber ich finde die Sachen, die schlecht laufen, immer interessanter, gerade auch für eine Kaufentscheidung zu treffen.
Das Auto fährt super. Das hat viel Spaß gemacht, das zu fahren, man kann sich da gut drauf verlassen. Das Ding hat ein, adaptiven Tempomaten und Spurhalteassistenten, die funktionieren anders, als ich das gewohnt bin in meinem Kia, den ich jeden Tag fahre. Also der hält deutlich, auch in der geringsten Einstellung, deutlich mehr Abstand zu dem vorfahrenden Fahrzeug.
Und ich habe den Eindruck, dass das Fahrzeug nicht exakt in der Mitte der Spur zu halten versucht, sondern so ein bisschen nach außen versetzt, was ja auch grundsätzlich Sinn macht, vor allem bei so einem breiten Auto. Aber deswegen fühlt sich das so die ersten paar Fahrten ein bisschen falsch an das hat sich aber dann relativ zügig gegeben.
Kann man sowas wie Abstand zum Vordermann, Vorderfrau kann man das irgendwie einstellen? Ja, also du kannst nicht sagen so und so viel Meter oder Zentimeter oder was auch immer, aber es gibt verschiedene ich glaube vier Stufen in dem Fall. Würde ich mir schon wünschen Sagst du bei Hyundai auch, beim Ioniq kann ich glaube ich vier Abstandsstufen einstellen, wobei wenn man wirklich auf Stufe 1 was die geringste ist, sehr sportlich nah heranfährt und wenn du den Tempomaten anhast, denkst du okay, das Auto will ich jetzt umbringen Ja genau.
Das mag ich nicht wenn es zu nah ist. Und ich finde es halt, also es war halt die ersten Tage nervig, weil man natürlich auch Autobahn überholen und sowas. Man muss ja irgendwie mal ein Gefühl dafür bekommen, was das Auto gerade für einen richtigen Abstand hält. Dass du nicht denkst, naja, den überhole ich jetzt mal und just irgendwo den Blinker setzt, das Auto anfängt zu bremsen, weil du in den nicht mehr Wohlfühlbereich des Abstandhalters reinkommst.
Aber ja, da gewöhnt man sich dann irgendwie auch dran. Woran ich mich nicht so richtig gewöhnt habe beim Spurhalteassistenten ist, dass der, wenn er funktioniert, super funktioniert, aber sehr picky ist. Also wenn, Stefan, du kennst das von einem Hyundai und ich hab das bei dem Kia auch, wenn da mal irgendwie die Fahrbahnmarkierung so ein bisschen dreckig ist oder mal ein Meter fehlt, das ist dem relativ egal. Also der guckt ein paar Meter voraus und sagt so, ja, da geht's ja weiter, passt schon irgendwie.
Das wird jetzt auf diesen einhalb Metern, die fehlen, wird jetzt nicht irgendwie eine 90-Grad-Kurve sein, sondern das wird schon weiter geradeaus gehen. Der X-Peng ist da sehr picky, wenn da mal irgendwie ein bisschen was fehlt. Ich weiß nicht, jetzt weiß ich nicht, ich mach das mal lieber hier aus. Ich melde mich, wenn ich mir das anmachen kann. Und da hast du so, Deutsche Autobahn, Baustellen, ja, alles irgendwie schwierig, weil er dann auch sich nicht drauf, also teilweise ja gar keine Spurmarkierung in deutschen Autobahnen, wenn irgendwie Wetter scheiße war und diese gelben Spuren weggeweht worden sind dann oder runtergerubbelt worden sind, dass er sich dann nicht daran orientiert, naja, aber rechts ist ja eine durchgezogenen
Linie, dann fahre ich halt da entlang, sondern dann so, keine Ahnung, was ich hier machen soll. Und gleichzeitig offensichtlich auch nicht so richtig gut dabei ist, zu interpretieren, was eigentlich gerade gilt. Andere Baustellen-Situation, wo ich das Auto dann krampfhaft innerhalb der gelben Linien gehalten habe, weil er regelmäßig versucht hat, aber es gibt ja diese weißen Linien, die Original-Linien. Ich versuche mal da hinzudenken.
Ja, wo hast du das? Ist da so eine Wand? Das ist nicht gut. So. Und klar, das sind alles irgendwie so Sondersituationen und trotzdem würde ich mir dann wünschen, dass so ein Auto, da mal eine sinnvolle Rückfrage stellen zu. Hey, du hast jetzt irgendwie, also ich mach das hier richtig, aber du hast da dreimal irgendwie gegengelenkt. Soll ich das mal lassen vielleicht? Das wäre irgendwie...
Wie, in welchem Zustand hast du das Fahrzeug übernommen? Hat er schon Rückschlüsse drauf zugelassen, ob das häufiger mal irgendwo auf Kontakt fährt? Nein, nein, überhaupt gar nicht. Das kam auch nicht dazu. Also ich hab dann dann auch irgendwann das auf einem Parkplatz bot sich das an, weil da auch irgendwie verschiedene Parklinien waren und sowas, das mal nachzustellen, das ist das Problem.
Und also quasi auf gesichertem Grund das Problem nachzustellen, ohne dass man mit 80 durch eine Baustelle segelt mit Autos drum herum. Nee, nee, der fährt schon nicht irgendwo gegen. Das ist also schon eine unbegründete Angst, aber das fühlt sich halt einfach scheiße an, so wenn das Auto dann objektiv gesehen das Falsche tut mit all seinen Assistenten.
Was auch so ein Thema als Assistenten, es hat jedes Auto das Problem, das X-Peng nicht alleine, jedes neue Auto, die haben jetzt ja alle dieses Ding, dass sie Bescheid sagen müssen, wenn du zu schnell fährst? Das kann man bei einigen Autos besser abstellen, bei anderen Autos ist es komplizierter. In meinem Kia kann man das abstellen, indem man einen Tast einfach mal gedrückt hält.
Noise Cancelling. Ja, genau. In anderen ist das komplizierter, das Display zu lösen. Hier beim Xpeng ist es relativ einfach zu lösen. Da kommt auch auf dem Display eine Meldung. Also draufklicken, ja, ja, lass mich in Ruhe. Warum ist das relevant? Nicht, weil ich rasen würde, sondern weil nach wie vor, das Kartenmaterial, was dahinter liegt, für einen Arsch ist.
Also es ist regelmäßig, dass das Ding behauptet, hier sei nur 30. Und dann denkst du, ja, ich weiß, bis vor einem Jahr war hier eine Baustelle. Da durfte man hier nur 30 fahren. Die Baustelle ist weg. Hör auf zu piepen. Und genauso mit Autobahnbaustellen. Das ist auch so. Ja, aber das ist ja so eine Wanderbaustelle hier. Die ist ja gar nicht mehr hier. Ich darf hier wieder 120 fahren. Hör auf, mich zu nerven.
Ja, dass es da keinen Abgleich gibt mit der Realität, mit den Straßenschildern, ist schade. Ja. Zumal es Straßenschilder grundsätzlich erkennt. So eine Erkennung dafür und so eine Ampelerkennung und die funktioniert, also die funktioniert mittelgut ehrlicherweise, die funktioniert sehr gut für rote Ampeln und zeigt im Display auch eine rote Ampel an.
Und funktioniert auch sehr gut für, ist jetzt wieder grün, für geradeaus, aber gerade so bei Abbiegen und so, das hat so semi-gut funktioniert. Aber klar, ist schon mal besser als nichts, gerade in Deutschland, wo die Ampeln ja falsch gebaut werden, wie ich als regelmäßig Dänemark-Reisender finde. Zumindest dann, wenn ich in erster Reihe stehe an deutschen Ampeln, kann ich die Ampeln häufig nicht sehen.
Menschen, die auch nicht in Skyline unterwegs waren, Dänemark steht jede Ampel auch noch mal auf der anderen Seite einer Kreuzung. Aber man kann es eigentlich immer gut sehen. Was habe ich noch? Ach ja, wir waren ja bei Meldung. Und das ist, also ihr hört schon, alles, was ich so wirklich zu bemängeln habe, ist Software. Das Auto ist technisch ein super Auto, wirklich Spaß gemacht.
Lässt wenig Wünsche offen. Software, na, also Übersetzung, schwierig. Manchmal nicht ganz gut ins Deutsch übersetzt, manchmal aber auch. Ich habe zwischendurch das Ding mal auf Chinesisch gestellt und einfach um zu sehen, was passiert. Und da hast du dann tatsächlich, da hast du irgendwie eine Fehlermeldung von, kann, zum Beispiel zu schnell fahren oder irgendwie sowas.
Das hat dann auch nur drei schienische Schriftzeichen. Kann man wahrscheinlich relativ zügig erfassen. Ist aber so ein zweizeiliger deutscher Text, der da dann eingeblendet wird. Und ich habe es nicht ausgezählt, aber ich würde mal denken, keine Ahnung, 40, 42 Zeichen auf zwei Zeilen verteilt. Und bis du diesen Text bei der Fahrt wohlgemerkt gelesen hast, springt schon das andere Alarmsystem an und sagt, hey, du musst auf die Straße gucken.
Ja, aber du hast mir gerade ein Buch zu lesen hier gegeben, um mir zu erklären, was hier gerade los ist. Das fand ich, also da muss noch irgendwie was passieren. Was ich dann hatte, ich bin meines Wissens zum ersten Mal ein Auto gefahren, was in dem Innenrückspiegel nicht nur eine Spiegelfläche hat, sondern auch ein Display.
So, und das, Eigentlich ist das irgendwie ganz nett, weil der Wagen ist recht lang und die Scheibe hinten ist gar nicht so wahnsinnig groß. Das heißt, wenn ich hinten aus der Kamera rausgucke, die eigentlich innen eingebaut ist, weil außen in der Karosserie drin ist, sehe ich deutlich mehr, als wenn ich in den Rückspiegel gucken würde.
Ich habe auch schönere Farben und all sowas, wenn man da reinguckt. Das ist so. Das fand ich ganz cool. die ersten ziemlich genau 60 Sekunden, bis ich hier aus dem Ort rausgefahren bin und hier ist eine Kreuzung und ich fahre hier in der Regel rechts raus und dann haben sich Lichtverhältnisse geändert.
Und wenn sich Lichtverhältnisse ändern, hast du manchmal so eine Überlagerung. Also ja, du hast das Monitorbild, kannst dadurch aber auch das Spiegelbild schimmern sehen. Das ist ein bisschen verwirrend, da kann man die Augen noch so ein bisschen darauf einstellen, nach so ein paar hundert Metern, das ist ja okay, das Buntere gewinnt irgendwie.
Was ich aber gerade auf Autobahnen super schwierig fand, und nochmal, da kann auch Xpeng nichts für, das ist dann irgendwie der Technik geschuldet, ist, ich fand es super anstrengend, auf diesen Monitor zu gucken. Und hab mich gefragt, was das ist. Weil der eigentlich, der ist ganz gut abgestimmt und der wird auch abgedimmt im Dunkeln.
Und musst dann erstmal nachlesen. Und Sven hat schon die Lösung? Nee, nee, ich wollte was vorschlagen. Ja, möchtest du? Weil du ja immer einen festen Winkel hast. Du kannst halt nicht mal ein bisschen nach links lehnen, ein bisschen nach rechts lehnen. Gibt es ja sogar Autos die als Seitenspiegel nur Kameras haben, was auch völliger Humbug ist, weil das ist Quatsch.
Es wird auch teuer, wenn dir mal jemand den Spiegel abtritt was ohnehin schon teuer ist. Aber das ist bei den Autos ja egal, also wer solche Autos fährt denen ist das ja auch egal, aber es ist einfach man bewegt sich einmal kurz einen Millimeter vor und sieht einen ganz anderen Bereich, als vorher und das fällt bei der Kamera völlig flach.
Zum einen das und zum anderen, ich kann das jetzt physikalisch nicht gut genug aufmalen und erklären, mir fehlt das Vokabular ehrlicherweise gerade für, Fokussierung ist auch ein Thema. So während ich, gefühlt, ich gucke auf die Straße, ich gucke in den Spiegel, meine Augen müssen nichts anders machen. Ich drehe den Kopf rüber und die müssen nicht groß anders fokussieren, weil das Ding ist ja ohnehin weit weg, was es im Spiegel sieht.
Wenn ich auf diesen Monitor gucke, muss es auf diese Monitorfläche fokussieren, die ja woanders ist, in einem anderen Abstand ist. So habe ich mir das zurecht gereimt. Also du meinst, weil du da auf den Monitor guckst und nicht indirekt nach hinten direkt. Genau. Indirekt nach hinten direkt, ja. Und das scheint da, also scheint der andere Effekt zu sein, der da eintritt, so neben dem, was du erzählt hast, was ich das super anscheinend ermüden fand.
Und ich habe mir drei Tage gegeben und bin damit gefahren und das ist nicht besser geworden. Dann habe ich das ausgestellt und nie wieder angemacht und bin mit einem normalen Rückspiegel, gefahren. Was ist noch wichtig? Ich habe noch zwei Sachen hier auf dem Zettel. Sehr gut funktioniert grundsätzlich die Routenplanung mit dem einen Plan von Ladestopps.
Das war ja mal eine Zeit lang nahezu ein Alleinstellungsmerkmal von Tesla und viele andere hatten das nicht. Auch Hyundai hat das irgendwann erst nachgereicht mit dem Update nach einem Jahr oder irgendwie sowas im Ioniq 5. Zwei Sachen, die doof sind. Routenplanung kann keine Zwischenstops. Das ist irgendwie schräg. so dass man so, hey, ich fahre jetzt aus Kiel nach, Halle an der Saale und hier kurz vor Hannover nehme ich noch jemanden mit.
Dann kann ich meine Route bis zu diesem Ort kurz vor Hannover planen. Und das ist es dann aber auch. Es ist nicht so wahnsinnig aufwendig, von da aus dann irgendwie die weitere Route nochmal zu planen, aber das macht natürlich was mit der Ladestrategie. Wenn das Auto weiß, ich fahre noch irgendwie 300 Kilometer weiter danach, bietet es mir vielleicht andere Ladestopps an, als wenn ich nur bis kurz vor Hannover die Route plane.
Und dann hatte ich noch den Effekt, das hatte ich drei, vier Mal. Das scheint aber auch ein Bug zu sein, weil es meistens gut funktioniert, richtig funktioniert hat, aber ich hatte es drei, vier Mal, dass ich eine Route geplant habe. Ich fahre an den Ladepunkt, der mir da unterwegs eingerechnet wurde.
Ich lade das Auto, starte das Auto wieder und das Auto weiß nicht mehr, wo ich hin will. Und ich muss dann den Rest der Route nochmal neu planen. Aber das ist doch eigentlich, das könnte gelöst sein. Ja. Dann ist noch wichtig, ich bin lange Strecken gefahren, ist der Verbrauch. Und zwar gibt XPeng da eine WLTP-Reichweite an von 525 Kilometern.
Kombiniert, Stadt, Land, Autobahn, dies, das. Und ein Energieverbrauch auch, WLTP kombiniert von 17,5 Kilowattstunden auf 100 Kilometern. Ich bin bei ganz moderaten Temperaturen gefahren. Es war noch nicht Sommer, es war aber auch nicht mehr Winter. Das waren so 15, 16 Grad tagsüber, wenn ich gefahren bin.
Wenn ich Autobahn viel gefahren bin, also ich bin nie mit einer Ladung exklusiv Autobahn gefahren, aber halt schon auf viel Autobahn, dann bin ich so 120 fahrend auf 23 Kilowattstunden auf 100 Kilometer gekommen. Das entspricht dann so etwa 350 Kilometer Reichweite. An Tagen, wo ich nicht Autobahn gefahren bin, sondern hier über Bundesstraßen, Landstraßen, in der Stadt einkaufen fahren, dann lag ich so bei knapp über 18 Kilowattstunden. Also schon da in dem Bereich, den Xpeng angibt fürs Kombinierte, aber immerhin.
Und das entspräche dann so 445 Kilometer Reichweite. Und damit kann man schon mal eine Menge machen, vor allem, wenn man nicht zu Hause laden kann. Wie schnell bist du dann auf der Autobahn gefahren? 120. Also sicherlich hier und da mal überholt und an den ersten Tagen auch mal getestet, was das Ding eigentlich fahren kann.
An Höchstgeschwindigkeit. Xpeng gibt es mit 202 kmh. Die habe ich nicht ganz erreicht, aber sehe ich das auch. Habe ich aber nicht mit gewertet dann für den Verbrauch, weil das natürlich Quatsch ist. So fährt ja keiner dann. Also gerade E-Autofahrende sind ja nun nicht diejenigen, die ein Auto kaufen, mit dem sie rasen können. In aller Regel.
Es sind ja immer kauf die Sportautos. Ja, ist mir auch schon aufgefallen, dass die häufig schleichen über die Autobahn. Ist das vielleicht eine Auswirkung davon, dass man den aktuellen Verbrauch so direkt sieht? Also dass du quasi direkt, wenn du schneller fährst, siehst du, aha, jetzt komme ich aber nur noch 100 Kilometer.
Ja, ich glaube das und ich finde es ein bisschen quatschig, ehrlicherweise. Also weil, ich möchte mich nicht dem Auto anpassen, in meiner Fahrweise. Keine Ahnung, aber wenn du jetzt, du musst 500 Kilometer fahren, dann würdest du doch deine Fahrweise anpassen, um 500 Kilometer zu kommen. Und ich glaube, das ist eher so bei Benzinern siehst du das ja nicht.
Also so direkt. Klar, da steht auch immer eine Zahl mit einer Restreichweite, aber du siehst ja nicht so direkt, wie sich deine Fahrweise darauf auswirkt, wie schnell die Batterie leer geht, weil es ist ja viel direkter. Das mag sein, ja. Ja, und ist auch ein Grund, weswegen ich ja noch kein E-Auto habe. Also weil ich mir ein E-Auto, was so die die Randbedingungen hat, die ich haben möchte, brauche, ist das das falsche Wort, aber haben möchte, ist einfach nicht bezahlbar.
So eigentlich, und ich komme da immer mehr hin, nach den mehreren Autos, die ich gefahren bin, so das nahezu perfekte Auto, was ich gefahren bin, nach wie vor der Ioniq 5, die finde ich nach wie vor großartig in allen Belangen und inzwischen kommen die ja auch in gebraucht, in größerer Menge auf den Markt und ich muss da mal ein Auge drauf halten, ob man da nicht mal, zwei Hyundai, acht Jahre Garantie auf die Batterie gibt und.
Ich glaube, ich hatte auch demnächst irgendwo aufgeschnappt, dass diese Angst um gebrauchte Batterien sich jetzt gar nicht so stichhaltig bewiesen hat. Ja, also jedenfalls unterm Strich steht, ist technisch gesehen ein Top-Auto. Gut, dass man diesen Monitorspiegel abstellen kann. Das ist technisch wirklich alles Top- und Einwandfreiheit. Da bin ich kein Problem mit. Alle Probleme, die ich hatte, liegen in Software. Sei es mit langen Texten, die eingeblendet werden oder auch diese Spurhalte-Assistent-Geschichte.
Das ist ja auch ein Software-Thema. Das wird irgendwie justierbar sein. Gleichwohl würde ich jetzt das Auto halt nicht kaufen. Weil ich halt nicht weiß, wann das mal in Anführungszeichen repariert wird in Software. Und dafür wäre es dann doch ein bisschen zu teuer, um darauf zu hoffen, dass das schon bald an das angepasst wird, wie ich es gerne hätte.
Was ich noch interessant fände, wäre die Frage Hintergrund, Hersteller? Ist das einfach eines von vielen chinesischen Unternehmen, die staatlich subventioniert E-Autos rauskloppen? Oder hat das irgendeine längere Geschichte und kommt von irgendwo her und will irgendwo hin? Die kommt nicht so wirklich irgendwo her. Die sind seit 2014 gibt's die.
Und Chao Peng Motors sind ein Autohersteller. Also immerhin jetzt nicht irgendwie der 34. der abklatsch von irgendwas 12 jahren immerhin dabei was ja jetzt gemessen mit so kann, aber ist auch kein start-up mehr so mit diesen zwölf jahren markt die wird auch ein paar tagen immer noch geben in china natürlich größer als hier bisher aber drängen jetzt halt auch so auf den den europäischen markt.
Haben die chinesen alle schon auto. Soviel dazu. Ich kann derweil nochmal so einen Kurzbericht von mir geben zu den Relaxen immer noch 21 Grad, mit denen ich hier unterm Dach sitze und ein Loblied auf diese Medea Porter Splitsing. Er hat Notiz gerade heute beim im Netzstübern entdeckt, selbst auf Heise hat es das Gerät irgendwie als News geschafft, nämlich mit der Erkenntnis, Hitzewelle ausverkauft und jetzt, sind auch Klimaanlagen zum Spekulationsobjekt verkommen und wer so eine Porta-Spit haben will, zahlt auch da Scalper-Preise mit Aufstiegen von 100%.
Auto-Marktplatz 3.450 Euro. Nein, das soll man nicht bezahlen. Ich kann das nur empfehlen. Falls ihr das Problem habt, dass es euch zu heiß in den eigenen vier Wänden ist, ihr aber keine eigene Split-Klimaanlage anbringen dürft, weil bauliche Veränderung, ist so eine Porter-Split schon ziemlich praktisch.
Ich werde dazu auch noch mal irgendwie die Tage was schreiben. Aber vielleicht kann ich auch noch ein bisschen Zeit lassen, weil da gibt es ja sowohl so nichts zu kaufen. Ja, vor allen Dingen ist sie praktisch, also nicht nur, wenn man nicht baulich verändern darf, sondern ich meine, wie oft, gerade bei uns im Norden, wie häufig hat man, dass es so warm ist, dass man da eine Klimaanlage braucht.
Ja, immer öfter wahrscheinlich. Ja, aber die Tage kannst du auch wirklich noch an zwei Händen abzählen. Ja, das hoffe ich auch. Obwohl ich meine, wir haben jetzt ja irgendwie schon seit Anfang Juni heiß. Naja. In unterschiedlichen Stärkegraden. Und das ist natürlich auch die Frage, wenn du irgendwie das Arbeitszimmer mit all dem Technik-Krams direkt unterm Dach hast, dann heizt du dir die Bude ohnehin nochmal auf.
Und ich hatte es hier auch schon bei 36 Grad schön kuschelig. Ja, das ist natürlich zu viel. Aber ich musste noch nicht flüchten aus dem Dachgeschoss, weil es mir zu warm wurde. Ich glaube, hier ist es auch einfach sehr mäßig isoliert und keine Ahnung, ob hier die Sonne auch besonders stark draufknallt.
Ich könnte mal noch gegenhalten mit dem Solarpanel und einer Powerstation, die ich dazwischen schalte, um die Energie auch speichern zu können, weil Kosten sind natürlich so ein Punkt. Aber auch da praktisch bei der PortaSuite gibt es eine App und die hat ja so eine Verbrauchsanzeige und ich habe der Verbrauchsanzeige erstmal misstraut und nochmal so einen Messstecker dazwischen geschaltet, was aber unterm Strich aufs gleiche rauskommt, was gut ist weil dann weiß man, okay, kann man sich doch irgendwie drauf verlassen und, also ich komme so quasi mit einem Euro an Strom, kalt über den Tag. Also es ist billiger als Rauchen.
Und kühlt mehr auch. Genau, erfrischend. Ich gucke gerade in so Richtung von, Beschattung. Fensterbeschattung. Weil der einzige Raum, den ich hier wirklich runterkühlen wollen würde, ist das Schlafzimmer. Und da will ich aber gar keine Klimaanlage nachts laufen haben. So hier im Arbeitszimmer geht es irgendwie. Und ich überlege, entweder ich muss mir mal so ein weiteres Solarmodul kaufen, mein Balkonkraftwerk hier.
Und das quasi so markisenartig über dieses Fenster bauen, dass das so das Fenster beschattet. Oder, und das ist keine Werbung, weil ich gerade noch in der Recherche bin, also keine Empfehlung vor allem. Es gibt ja auch so Außenrollos, die man in den Fensterrahmen mit montieren kann. Also ohne, dass man jetzt irgendwie groß draußen was anbauen muss und so eine riesen Kassette da drüber hat, sondern so Synthetikstoffdinger, die aber hitzedämmend sind.
Oder hitzeabweisend sind. Ja, es muss auf jeden Fall vor der Scheibe sein. Genau. Unter anderem von Schlotterer. Die scheint irgendwie gut zu sein, aber noch nichts gekauft, noch nichts getestet, nichts groß verglichen, nur informiert bisher. So was nochmal zu installieren. Ist ja auch ein gut, nicht ganz günstig.
Da hat man auch 250, 300 Euro für, soll dann auch Sturm- und Wetterfest sein und 10 Jahre Garantie und dies und das. Aber zieht man halt wie so ein Außenrullo runter und hat dann zum einen natürlich dadurch so eine Isolierschicht nochmal zwischen Fensterscheibe und dieser, Textilgeschichte und wenn das noch irgendwie wärmereflektierend ist, dann ist das vielleicht eine Sache, aber noch unklar.
Ist das dann transparent oder? Nee, das ist dann nicht transparent. Aber wir haben ja beim Schlafzimmer tatsächlich schon egal, tagsüber bin ich da nicht. Das ist egal und nachts es gut, wenn es dunkel ist. Also nachts ist ja auch dann wahrscheinlich noch der Moment, wo man das dann irgendwie wieder hochfährt und dann nochmal durchlüftet oder irgend sowas.
Noch ein bisschen warme Luft reinlässt. Ja, unten haben wir noch, wir haben im Schlafzimmer noch einen Ventilator stehen. So ein Xiaomi Smart Schießmichtod. Die sind super, weil die haben so einen Naturventilationsmodus. War das der, der gepiept hat? Das ist die auch mit Akku gekommen, ne? Ja, genau. Die gibt's auch mit Akku. Und durch dieses variable Hoch- und Runterdrehen hat man A nicht so einen Mörderzug, mit dem man dann irgendwie morgens mit Halsschmerzen und steifem Nacken aufwacht.
Aber auch nicht so eine Lärmbelästigung. Aber trotzdem genug an Ventilation und Erfrischung. Gefällt mir sogar besser als die Dyson-Geräte. Die wesentlich teurer sind. Die machen natürlich vom Design her deutlich mehr her. Also wer gerne so Spaceship-mäßig, Enterprise-Style eingerichtet ist. Aber die sind doch nicht schön.
Oder? Ja gut, Schönheit entsteht im Auge des Betrachters, aber ich meine, sie sehen zumindest spasig aus. Und sie können kühlen und heizen. Ja, nicht alle. Nee, nicht alle, aber wenn teuer, dann richtig teuer und die können auch kühl und heizen. Ja. Na gut, die Ventilatoren gehen, aber ich habe immer die Staubsaugdingsbums im Kopf.
Schau dir bloß die Kopfhörer an. Da kann ich verstehen, dass Menschen sagen, das ist die neue Definition von nicht gut aussehen. On track. Ich gucke sie trotzdem an, auch wenn du mir davon abredst. Ui. Ja, na ja. Kann man nicht machen. Willig. Na gut. Was gab's zu spielen? Einiges. Wir sind noch bei Apps.
Ja, wir sind bei Apps, aber trotzdem gab's was zu spielen. Nämlich, ich hab's hier als Retro-Spielerei mit in den Sendungsplan eingetragen. Mit deinem Mac VR nu 1984 mit Retro-Mac. App eines deutschen Programmierers, der eine wirklich hübsche Spielerei auf die Beine gestellt hat. Nämlich eine App, die deine Mac-Retro-Bedien-Oberflächen überstülpt.
Und das Ganze auch noch mit ... Renewskins quasi? Noch viel besser. Also, ich kann hier einfach mal so in das Menü gehen und kann dann ... Wenn man ein paar Euro auf die Pro-Version schmeißt, die Basisversion zum Ausprobieren ist kostenfrei. Wenn man, ich glaube, 8,88 Euro in Richtung des Entwicklers schiebt, kriegt man so ein paar Schmankern freigeschaltet.
Wie Themes, Handverlesene. Und da gibt es natürlich auch eins, ich kann ja hier mal draufklicken, das macOS 9.2 Classic-Schema. Und dann kriegst du sogar den Boot-Bildschirm von macOS 9. Kriegst einen Programmstarter, der auch funktioniert wie bei macOS 9. Vielleicht schicke ich auch noch mal so einen Screenshot an Sven für...
Ja, obwohl, schaut euch einfach die Website an, die verlinkt ist in den Show Notes. Dann kriegt ihr einen guten Eindruck davon, wie das aussieht. Es sieht wirklich verdammt retro aus. Und eben nicht nur mit Blick darauf hin, dass die Bedienoberfläche weitestgehend angepasst ist, auch was den Desktop und Icons und sowas betrifft, sondern auch, was die Display-Technologie von damals betrifft.
Weil früher gab es auch mal sowas wie Röhrenmonitore oder, LC-Displays mit deutlich geringerer Auflösung als das, was wir alle heute richtig nach verwöhnt so als gegeben hinnehmen. Und... Es ist echt eine Zeitreise und eine, die Spaß macht und die nicht nur auf Retro-Apple-Systeme beschränkt ist. Also ich könnte jetzt hier auch das Theme aufrufen für macOS 10 in der frühen Version, Mountain Lion, Snow Leopard.
Aber ich könnte auch ganz mutig, falls ihr im Hintergrund vorhin irgendwo den Windows-98-Startton gehabt habt, da habe ich schon mal ein bisschen rumgespielt. Und das Windows-98-Theme angeklickt. Und tatsächlich, dann kommt auch die Boot-Animation und der Startton. Und es wird relativ realistisch, der gesamte Mac-Desktop umgemodelt auf, so sah Windows-98 aus. Wenn man es ein bisschen moderner haben will, dann sagst du halt Windows XP.
Oder du drehst vollkommen frei und sagst, ach ja, eigentlich Amiga Workbench 4.1 ist voll mein Ding. Da kann man viel probieren und hat Spaß damit zu sagen, ach ja, früher sahen Dinge anders aus. Nicht unbedingt besser, aber... Man fühlt sich direkt zu Hause bei den einen oder anderen Dingen. Ich gucke mir gerade das Video da an. Das war cool. Wie lange er das wohl machen darf.
Also, weiß ich ja nicht. Ja, bis jetzt kommen eher erstaunlich oft irgendwelche Updates mit neuen Funktionen. Da scheint er wirklich Spaß dran zu haben, weil ein Entwickler hat, der Spaß hat, der schiebt auch gerne viele gute Updates nach und mit Retromag scheint er nicht ausgelastet zu sein, hat er noch eine App hinterher geschoben, die komplett kostenfrei ist, die heißt Reframe Und deren Claim ist, surf like it's 1999.
Und deren Anspruch ist quasi, dich so surfen zu lassen wie damals. Und dann kannst du eben nicht den kompletten Skin vom Betriebssystem umstellen, sondern hast dann dein Safari im Look von Netscape und Co. Mit der cleveren Ergänzung, dass du sagen kannst, ja okay, eigentlich will ich auch nicht das aus dem Internet lesen, was da heute drin steht, sondern ich möchte über Wayback Machine, gucken, was dann vor x Jahren im Internet so der heiße Scheiß war.
Genau, ich hab mir da so eine Portion Retro auf maclife.de abgeholt. Und fand auch Reframe sehr charmant, vielleicht ist das der richtige Weg, erstmal Reframe auszuprobieren und wenn man dann schmunzelt und sagt, ich hätte gerne noch mehr dann sich RetroMac klicken und wenn man da, Spaß dran hat kann man sich glaube ich auch gedroht irgendwie die Euro 88 zur Hand nehmen und da die Pro-Version freischalten äh, Damit lässt sich bestimmt, ein viel zu heißer Nachmittag füllen, wenn man wohltemperiert mit Klimaanlage vom Bildschirm setzt und, sich an vergangene Tage schön erinnern möchte.
Also ich hatte echt Augenblicke, wo ich dachte, oh mein Gott, ja, genau, so sah das damals aus. Ja, Mike Klotz aus Siegen, guck an. Genau, der hat auch eine andere App, im Portfolio, die ich mal vor einigen Ausgaben in der MacLive vorgestellt habe. Die heißt Simple Banking und die hat den Anspruch, um eine besonders einfach gehaltene Banking-App zu sein.
Ich glaube, zuerst war auch da der Anspruch, einfach nur den Kontostand in die Menüleiste zu holen. Das wird jetzt immer weiter ausgebaut. Inzwischen ist es mit einem Add-on, das man noch quasi freischalten kann, zu einer richtig kleinen Banking-App, die aber immer noch erstaunlich schlank ist, im Gegensatz zu dem, was man halt sonst so als Banking-Apps kennt.
Und ja, also ich stelle mir schon fast die Frage, wie der gute Mann das macht, zumindest, ich weiß jetzt von drei Apps, ich weiß nicht, was da noch alles in der Mache ist, aber, sehr produktiv und in dem, was da so an Produktiven geschieht trotzdem auch, ganz offensichtlich der Qualität verschrieben, weil das alles kein Scheiß ist, Also, Daumen nach oben. Ihr müsst euch das sowieso laden. Habe ich gerade beschlossen.
Schon geschehen. Und alle anderen gerne auch. So, jetzt gucke ich noch mal in den Sendungsplan. Habe ich noch mehr? Stimmt, aber erst so ich was. Ich wollte gerade sagen, ich kann jetzt an dich übergeben. Und da bin ich mich auch schon drüber gestolpert und habe mir gedacht, das wird bestimmt im Podcast zum Thema.
Ja, und das wird bestimmt auch demnächst irgendwann gut. Wir haben gerade schon über Logi, Logitech und deren Produkte und so. Und wenn man deren Produkt nutzen möchte, deren aktuellen modernen Produkte nutzen möchte, kommt man eigentlich nicht umher, auch eine Software von denen zu installieren. Logi Options Plus.
Die gibt es als erste Ärgernis. Es gibt die in so einer Variante, da muss man auch so ein Account für haben und das muss dann immer online sein, regelmäßig online sein, das ist alles irgendwie doof. Wenn man ein bisschen guckt auf der Website von Logi, findet man aber auch eine, Version, die rein offline funktioniert, die man einfach das Ding runterladen kann, installieren und glücklich sein kann.
Heißt auch verwirrenderweise Logi Options Plus. Und in den Shownotes haben wir Link dahin gesetzt zu der Variante, die kein Internet erfordert. Zweites Ärgernis ist, dafür, dass das ja aber irgendwie so ein glorifizierter Treiber ist, indem man irgendwie einstellen kann, was auf welcher Maustaste noch passieren soll, hat das Ding mal geschmeidige 560 Megabyte installiert auf der Festplatte, Alter, warum sind das nicht 12 Megabytes oder irgendwie sowas?
Naja, das haben sich auch, diese Gedanken haben sich auch andere Menschen gemacht, eine Gruppe um das Tool Openlogi herum. Openlogi.org ist die Website, wird mit your Logitech-Mouse finally local. Es wird in Rust geschrieben, du brauchst keine Accounts, da werden keine Daten irgendwo hin übermittelt.
Und du kannst da deine Logi-Tastatur, deine Maus in meinem Fall, ich habe hier die MX Master 3 liegen, konfigurieren, ohne dass du diese ganze Logi-Software drumherum brauchst eigentlich. Denn ich habe das auch eine Woche nicht mehr auf dem Rechner gehabt und ich weiß, wie da regelmäßig Updates. Aber so ein paar Sachen gingen noch nicht.
Hinbekommen, dass das Ding mal in Dokumenten und zwar egal, ob das irgendwie Pages-Dokument auf meinem Rechner ist oder ein, Google-Docs-Dokument im Browser oder auch nur eine Website ist, horizontal zu scrollen zum Beispiel, also über das, Rad, was die Maus ja hier hat an der Seite, so am Daumen. Vieles ist da in der Mache, ich bleib da irgendwie dran und es ist Version, weiß ich nicht, 0.1 Punkt irgendwas davon draußen.
Da wird also auch einiges kommen, bin ich mir ziemlich sicher. Und vieles wird auch mit verschiedenen Mäusen, verschiedenen gut und verschiedenen schnell gehen. Aber sich das mal anzugucken, ist eine totale Empfehlung, zum einen einen Speicherplatz zu sparen, zum anderen um weniger Daten an Logitech rüberzuwerfen.
Probiert das gerne mal aus. Kostet ja nun irgendwie nichts, das mal zu testen im wahrsten Sinne des Wortes. Gibt es auch nicht nur für Mac, sondern auch für Linux. Und in so einer Vorab-Vorab-Version auch schon für Windows. Ja, also ich bin wie gesagt zurück aktuell, zurück zu der Offline-Variante der offiziellen App, weil da halt die Funktion, die ich brauche, funktioniert und ich das auf die Tasten mappen kann, was ich haben möchte.
Werde aber in regelmäßigen Abständen zurückkehren zu Open Logi und irgendwann wird der Tag gekommen sein, an dem alles, was ich damit tun möchte, damit geht und dann bin ich die Logitech-Software los. Sehr gut. Ich habe auf meinen Array-Streifzügen auch sinngemäß mal sowas gelesen wie Logi-Options, durchaus ein Risiko auch für die eigene SSD, weil, die App laufend irgendwelche Daten schreibt, was vollkommen unnötig wäre.
Da könnte man mal nochmal nachschlagen und recherchieren. Ich weiß nicht, ob das nur ein Windows-Problem war. Könnte sein. Aber, da war schnell klar, als man da mal so ein bisschen reingelesen hat, die App hat mehr Feinde als Freunde. Ja. Deswegen verstehe ich es auch nicht so ganz, warum das so durchgedrückt wird, und man da nicht irgendwie eine schlankere...
Lösungen auch anbietet, weil vieles an den Funktionen, die da drin sind, sind halt irgendwie auch nutzt du alle Funktionen? Auf gar keinen Fall. Deswegen stelle ich mir die Frage, warum gibt es da keinen Easy-Mode oder eine optionale Installation von nur einem Treiberpaket, das eben die grundlegenden Funktionen bereitstellt, ohne den ganzen Schnickschnack.
Wobei natürlich der Gedanke wahrscheinlich der sein wird, man behält sich das vor, quasi auch als Werbefläche und Marketing-Instrument zu nutzen, um Leute drauf zu stoßen mit, hey, wir sind Logitech und wir haben ja viel mehr als eine Tastatur und eine Maus und, da gibt es ja auch irgendwelche Workflow-Geschichten, nachdem Logitech auch den einen Hersteller, Loop, glaube ich, Loop Deck, genau, aufgekauft hat und da ja auch schon erste Hardware in die Richtung veröffentlicht hat.
Für diese Konsole braucht man die leider. Also für die MX Creative Console. Wenn man da so Smart Actions bauen will für die Tasten, dann kommt man glaube ich, ich weiß nicht, wenn die das irgendwie hinkriegen, dann mit Open Logi wäre natürlich super, aber ich fürchte, da bin ich erstmal daran gebunden, weil ab und zu nutze ich das noch.
Aber dann stellst du dir auch die Frage, vielleicht haben die bei Logitech einfach nicht die richtigen Programmierer und sie sollten mal bei Open Logi anklopfen. Hopp. Keine Ahnung. Also es ist schwer zu durchschauen, was da die Beweggründe sind, und was die Gründe sind, warum Dinge so sind, wie sie sind.
Ich sehe es nur quasi aus Kundenperspektive mit, man selbst ist nicht so ganz glücklich, andere sind noch viel unglücklicher als man selbst. Definitiv Luft nach oben. Ja, ich nutze da wirklich wenig von. Also ich nutze tatsächlich so von, ja, ich nutze diese eine Einstellung, womit man das eigentliche Scrollrad, das vertikale Scrollrad, diesen Unendlichkeitsmodus da irgendwie stellen kann und rastet nicht mehr ständig ein.
Und ich habe diese Daumentaste habe ich konfiguriert, also wo der Daumen drauf liegt. Und dann habe ich verschiedene Einstellungen für dieses Rad, was horizontales Scrollen macht, was in einigen Apps auch scrollen soll. In anderen Apps habe ich das zum Beispiel in Pixelmator habe ich das für Zoom, hinterlegt. Also für Zoom in Bilddateien rein und raus.
Und mehr mache ich eigentlich auch schon fast nicht damit. Und dafür habe ich da halt irgendwie so an die 600 Mega-Byte auf Festplatte rumliegen, von der App, die nach Hause ist telefoniert. Also die Offline-Weiter schlug das noch nicht, aber guckt mal nach, welche ihr installiert habt. Ob ihr standardmäßig Angebote installiert habt, dann ist das die Doofe, Die etwas weniger doofe ist die, die man über den Link bekommt, den wir in den Show Notes haben.
So, längere Pause. Das heißt, ich habe wieder irgendwas übersehen im Sendungsplan. Wir sind dann tatsächlich auch schon beim Streaming und Gaming angekommen. Yes. Heute so ein bisschen erhöhtes Tempo, weil alle keinen Bock mehr haben auf Schwitzen. Oder halt auch nicht schwitzen. Aber irgendwie gerne Feierabd hätten.
Na gut, ich meine, man muss Sven zugutehalten. halten, der ist auch schon länger auf Achse. Ja, war ganz entspannt im Zug. Jetzt muss es doch gleich noch in den Biergarten gehen, oder? Wenn man schon mal in München ist. Ja, ein Bier werde ich wohl noch trinken müssen. Genau. Ja, dann beeilen wir uns jetzt auch mit Streaming und Gaming.
Ich wollte aber unbedingt noch empfohlen haben, die Rückkehr des dunklen Ritters. Ich kann eigentlich ja mit Comics so gar nicht viel anfangen. Außer mit Batman. Batman mag ich irgendwie. Der dunkle Rächer und so. Irgendwie auch nicht der sympathischste aller Superhelden. Aber das macht ihn ja irgendwie sympathisch. Und wenn er sich dann noch nicht so ganz ernst nimmt, wie schon in dem Lego Batman Film bei dem ich mich mehrmals habe wegschmeißen müssen weil, wirklich lustig in einem sehr ähnlichen Duktus gehalten ist das neue Lego Videospiel, das da heißt Lego Batman das Vermächtnis des dunklen Retters.
Das ist das erste große neue Lego-Spiel, in dem ein bisschen mehr drin steckt als so das, was man bis dann als Lego-Videospiel kannte. Die waren ja alle sehr formelhaft, da gab's ja zu ich glaub zu ziemlich jeder Film-IP, die Warner Brothers irgendwie hatte, irgendwie auch eine Variante, also es gab viele Harry-Potter-Spiele, da gab's als Lizenztitel, irgendwie auch noch Star Wars-Geschichten.
Da war, glaube ich, auch das aktuellste Spiel aus der Serie davor. Die Skywalker-Saga oder so was. Aber die waren alle sehr formelhaft. So ein bisschen Action-Adventure-mäßig, aber sehr schlicht letztlich im Spielablauf an sich. Alles natürlich in Lego-Welt und Lego-Grafik gestaltet. Du ziehst allein oder mit einem zweiten Spieler durch die Gegend hast, leichte Aufgaben zu bewältigen, aber im Prinzip geht's darum, von einem Punkt zum anderen zu gelangen, zwischendrin möglichst viele Stuts, also so Einersteine einzusammeln, die du dadurch erhältst, dass du einfach alles an Inventar in den Levels kaputt prügelst.
Das wiederum ist die Währung dafür, dass du dir irgendwelche Extras, Anzüge, Figuren oder sowas kaufen kannst. Und im Level selbst kommst du dann gerne mal voran, indem du an bestimmten Schlüsselstellen, irgendwelche kreativen Dinge baust, die dir aber vorgegeben sind. Also hast einfach nur einen Button-Prompt, der sagt jetzt hier bauen.
Und dann baust du halt, keine Ahnung, einen Ramborg-Schleuder. Sonst was, irgendein Instrument, was es dir erlaubt, an der Stelle im Level weiterzukommen. Ähm, das wirkte zuletzt alles sehr formelhaft, ist aber in dem, äh, Lego-Batman-Spiel, erfrischend anders, indem man sich einfach die letzten großen Batman Videospiele auch als Vorbild genommen hat, die Arkham Serie, wo es.
Ein recht ausgefeiltes Kampfsystem gab, also ausgefeilt wäre jetzt vielleicht doch zu viel gesagt, aber eins, das sehr gut von der Hand geht und Das ist ja dynamisch. Ne? Also die sahen immer gut aus, die Kämpfe. Genau, die sahen immer super aus. Und die gehen einfach gut von der Hand. Und es macht einfach Spaß, drauf loszukloppen.
Und das quasi so ein bisschen runterdestilliert ins Lego-Format. Findet jetzt halt eben auch in dem neuen Lego-Batman-Spiel statt. Und das funktioniert gut. Und was auch gut funktioniert, ist ein großer erzählerischer Bogen, der quasi keinen der bekannten Lego, der bekannten Batman-Bösewichte außen vor lässt und äh, einerseits episodenweise in einem eingeschränkten Raum erzählt, die aber trotzdem dabei eine weitestgehend offene Spielewelt bereitstellt.
Also du kannst dann in Gotham City auch über weite Teile mehr oder weniger frei erkunden und schaltest weitere Bereiche frei und hast dann auch so ein Schnellreisesystem, hast mit der Betthöhle irgendwie auch deinen Hub, wo, du deine Extras und Fahrzeuge sammeln kannst und deine eingesammelten Stats in Einrichtungen und Co. investierst.
Das Ganze fühlt sich einfach viel, viel größer und lebendiger und wie ein richtiges Spiel an als bisherige Lego-Videospiele. Bleibt aber trotzdem so in der Tradition von denen, im Sinne von leicht zugänglich sein und, auch mit jemandem spielen können, der halt keine Aktien im Thema Hardcore-Videospiel-Nerd irgendwie hält.
Das heißt, kann man sich auch irgendwie mit den Youngsters zusammensetzen und spielen und zu Sachen Gewaltdarstellung ist, da kriegt halt mal jemand was auf, die Rübe, aber es ist halt auch, kein Splatter-Blut oder sonst was. Und auch nirgends an irgendeiner Stelle so düster, als dass man sich da als, Kind fürchten müsste, sondern eigentlich war alles auch sehr selbstironisch erzählt und, So ein bisschen Slapstick. Und eigentlich habe ich, das hat sich so ein bisschen gespielt, wie die spielgewordene Fortsetzung von dem Lego-Batman-Film von, ich glaube, das war 2017 oder sowas.
Ich habe den damals gesehen und bin zuletzt nochmal schwach geworden, weil der, ich weiß nicht, ob das auch bei Erscheinen dieser Episode noch der Fall ist, für 3,99 im TV-Store irgendwie zu haben war. und dann habe ich mir den irgendwie nochmal geklickt. Vielleicht ist das die richtige Reihenfolge. Wer den Film nicht kennt, klickt sich den oder streamt sich den und wenn er Spaß hatte beim Gucken, weiß, mit, dem Preis von einem Vollpreisspiel, also ich glaube 60 Euro muss man da schon irgendwie lassen, bekommt man halt eben genau das, was man in dem Film gesehen hat, in einer Art Fortsetzung als interaktiv und Spiel.
Ich hab da echt Spaß dran und bin noch nicht durch. Also auch erstaunlich umfangreich. Also kein Spiel, wo man irgendwie nach zwei, drei Stunden schon sagen kann, ja, das Ende ist absehbar, sondern jetzt bestimmt auch schon 15 Stunden reingeschmissen. Und dabei auch gemerkt, man folgt nicht immer nur unbedingt den Hauptaufgaben, was für mich immer ein gutes Zeichen ist, wenn man auch Bock hat, mal so links und rechts das Weg ist, ein bisschen zu daddeln.
Aber das kann ja für Eltern vielleicht auch ein Aspekt sein mit ah ja gut, da kaufe ich mal ein Spiel und die Kids stehen nicht schon wieder nächste Woche auf der Matte und sagen, sie hätten gern das nächste. Also als ich klein war, da war das bei den Videospielen immer so ein Thema mit, man leiht sich die in der Bibliothek.
Das kenne ich auch noch. Und da war aber auch noch irgendwie immer der Haken. Die Publisher und Spielemacher wussten auch, na, diese Menschen leihen sich die Spiele in der Bibliothek, das ist scheiße für unsere Umsätze. Deswegen machen wir die einfach scheiße schwer. Dass die Menschen eben doch auf die Idee kommen, sich die zu kaufen.
Aber genau, nicht so bei Lego Batman. Da kommt man irgendwie auch voran. Und hat auch noch nach 10 Stunden Spaß dran und es fühlt sich nicht an wie Strafarbeit. Im Gegenteil. Also Daumen hoch. Wer irgendwas mit Lego-Videospielen anfangen kann und mit Batman und mit Humor der Marke sich selbst nicht so ernst nehmen, der liegt da brutal richtig.
Gibt's für PlayStation, Xbox, Windows-PCs, nicht für den Mac. Gegebenenfalls über die gewohnten Streaming- Umwege. Ich gehe mal davon aus, dass es via GeForce Now auf dem, Mac spielbar ist. Ich werfe gerade so einen halben Blick rüber zu Sven, der mit GeForce Now unterwegs ist, aber wahrscheinlich Lego Batman nicht auf dem Schirm hat.
Nee, da bin ich nicht drin. Ich kann ja mal nachgucken und würde das quasi gegebenenfalls im Sendungsplan verlinken. Genau. Dann, ach je, ich habe heute so viele Themen, da komme ich ja gar nicht zum Verschnaufen. Genug gespielt und genug gute Laune, weiter geht's mit Happy Valley, wo der Name daran denken lässt, ach ja, Happy Valley klingt ja ziemlich happy, ist aber genau das Gegenteil.
Also wer jetzt denkt, er hätte Lust auf was Fröhliches, bitte nicht Happy Valley gucken. Für mich eine der stärksten Krimiserien der letzten Jahre. Ist eine BBC-Produktion, wenn mich nicht alles täuscht. Und läuft auf Arte. Jetzt nämlich auch mit der dritten und finalen Staffel. Die gibt es schon seit, zwei oder drei Jahren auf Englisch.
Auf Englisch das Ganze zu gucken, ist eine Herausforderung, weil das spielt halt auch eher im ländlichen Großbritannien. Also ich musste mir da erstmal Untertitel einschalten, als ich es einmal probiert habe, da reinzugucken, weil ich wissen wollte, wie geht es denn in Staffel 3 weiter. Hab dann aber gedacht, okay, nee, ich warte jetzt, bis irgendwie Staffel 3 auf Deutsch rauskommt.
Was etwas gedauert hat, aber nun dankenswerterweise eben auch auf Arte stattfindet. Und nicht nur mit Staffel 3, sondern es sind alle drei Staffeln dort abrufbar. Und ich glaube auch noch bis Anfang 2027. Man möchte eigentlich gar nicht so wahnsinnig viel dazu erzählen. Die Kerngeschichte ist, eine Polizistin, verliert ihre Tochter, an einen Verbrecher und daraus ergibt sich...
Irgendwie so ein Stück Rache-Geschichte, aber irgendwie auch nicht. Eigentlich irgendwie auch was Versöhnliches, aber auch ganz viele schwierig. Also ihr nickt, ihr beide kennt die Serie, ne? Ja, ihr habt ja auch geguckt. Dritte Staffel hab ich auch schon geguckt. Die ist halt sehr nahbar. Also ist halt nicht so das typische Ermittler-Duo, also eine Frau, ein Mann, sondern ist einfach eine Polizistin, auch schon, glaube ich, schon ein bisschen älter.
Das endet ja auch damit, dass sie in Rente geht. Das ist ja kein Spoiler. Ja, genau. Und ja, und, britische Polizisten haben keine Waffen, die ist nicht schießwütig. Es geht halt alles ein bisschen, naja, wie soll man sagen, ein bisschen ruhiger zu. Aber sie hat auch so ein bisschen skandinavisch angehaucht, weil sie ja auch viel private Probleme mit sich mitbringt und so.
Und das ja auch so ein bisschen beleuchtet. Klar, ihre eigene Tochter ist betroffen, aber wohnt sie nicht irgendwie mit der Schwester zusammen und dann gibt es da irgendwie noch Probleme und so. Ja klar, es ergibt sich ganz viel aus der Dynamik mit der Familie und aber teils echt schwer auszuhalten und wie schon gesagt, alles andere als happy.
Aber dadurch, dass es irgendwie auch schwere Kost ist, was man guckt, was Substanz hat und irgendwie auch Nachhalt und eben nicht irgendwie so die typische Ermittlerserie ist, wo man einfach Folge um Folge um Folge wegtankt, sondern wo jede Episode irgendwie für was steht und, nach drei Staffeln war das Ganze auch gut auserzählt jetzt, also Mhm, Ja Ich war im Kino und ich habe He-Man geguckt.
Wir haben heute bunten Reigen. Und obwohl man ja Verschiedenes darüber lesen kann in den Feuilletons dieser, Welt und das meiste nicht so begeistert ist, fand ich es fantastisch gut. Was aber auch daran liegen mag, dass ich habe He-Man zwar in guter Erinnerung, also diese Zeichentrickserie von damals, war aber jetzt auch nie so der Hardcore-Fan, Also wenn da jetzt irgendwelche Ungenauigkeiten drin sind, das fällt mir einfach nicht auf, weil ich da nicht so tief jemals drin war.
Und dann ist es einfach gute Unterhaltung. Es ist lustig, es sind ein paar gute Gangs, es hat durchweg gute Musik drin. Naja, aus der Zeit, dass da die He-Man-Serie so stammt. Später 80er, frühe 90er, irgendwie so in dem Dreh. Brian May hat an einem Soundtrack mitgearbeitet. Also hier Queen Brian May.
Ist auch nicht so verkehrt. Und Queen hat ja schon mal einen guten Soundtrack gemacht zu Flash Gordon. So. Ja, also na klar, es ist nicht irgendwie, da wird nicht allzu viele Oscars gewinnen und auch nicht so viele andere Filmpreise, bin mir ziemlich sicher. Bei irgendwelchen Arthouse-Festivals wird da auch schwere Karten haben.
So, ja. Aber es ist einfach gute Unterhaltung, wo man den Kopf ausmachen möchte und so ein bisschen, da ist ein bisschen Action drin, da ist ein bisschen stumpfer Humor drin, ein bisschen auch hintersinniger Humor bei einigen Stellen. Total gute Unterhaltung. Überlegt euch, ob es das wert ist, da jetzt irgendwie, den Kinopreis bei großen Kinoketten zu bezahlen.
Ich glaube, so sehr profitiert der Film nämlich nicht davon, dass das irgendwie die höchste Projektionsqualität, das neueste Projektionsmaterial ist. Wahrscheinlich läuft da auch in so einem mittelmäßigen Kino gut, wo man dann vielleicht nur 7, 8, 9 Euro zahlt statt 16. Aber da könnte auch der Plan sehr funktionieren, meinst du?
Auch das, ja, aber das dauert ein bisschen ein bisschen dauern, aber wenn man ins Kino gehen möchte und da mal so Kopf aus Kino halt, das ist gut, man kann sich da gut berieseln lassen, die Story ist nicht so wahnsinnig kompliziert gut gegen Böse Ihr. Seid die Kinogänger, es gibt ja diverse andere Optionen aktuell, Backrooms und Disclosure Day haben wir hier auf dem Zettel.
Auf gar keinen Fall Disclosure Day gucken, guckt Backrooms Okay, das habe ich mir auch schon fast gedacht, disclosure day habe ich selbst nicht geguckt aber alles was ich höre ist eher enttäuschend, aber ja ich bin da auch nicht die zielgruppe glaube ich aber bei backrooms bin ich die zielgruppe und ich habe ihn auch im kino geguckt und ich fand den, fand den gut ich hatte viele hat mich an vieles erinnert und hat mich viel nachdenken lassen und so ist schon okay kann man gut gucken.
Dann hol ich das wohl mal nach. Soll ja auch kühl sein in so Kinos. Das denkt man so. Ich muss mal lästern, dieses Cinemax in Bremen, das hat irgendwie, entweder hat das keine Klimaanlage oder stellt die Klimaanlage auf Heizen. Es muss einen Grund geben, warum die Tickets so günstig sind. Wahrscheinlich haben sie einfach gesagt, wenn wir so günstig sind, dann heizen wir, damit die Leute wenigstens noch Getränke kaufen, gekühlte.
Ich war nicht in Bremen im Kino, um die Ecke, das war nicht weit weg davon tatsächlich. Fällt mir gar nicht ein, wie das Dorf heißt. Delmhorst. Nee, nee, nee. Okay, ist hart. Erzählt mir was zu eurem nächsten Thema, ich suche das mal kurz raus, wo ich hier eigentlich war. Ich überlege mir gerade, theoretisch könnte ich die Klimaanlage mit ins Kino nehmen, aber...
Das will ich sehen, mach ein Foto. Zum Abschluss gibt es hier noch einen kleinen Downer. Das ist eine Dokumentation für alle Eltern da draußen zumindest von naja, kann auch schon Kita-Kinder und Schulkinder sowieso es gibt eine Doku bei der ARD die heißt Inside Klassenchats, wo die sich dann mal so angeguckt haben, was denn in diesen WhatsApp-Gruppen, unter Schüler und Schülerinnen dann eigentlich so abgeht.
Und ja, es ist nicht so cool. Da passieren Dinge und zum Teil muss der Startschutz einschreiten. Ja, das ist nochmal zum Thema digitale Medien und Kinder und so weiter. Bitte? Wenn ich die ganze Doku sehen will, kann auch in 11KM reinhören. Die hatten auch quasi eine Auskopplung zu dem Thema als Episode in, ich glaube, in dieser Woche am Start.
Und da hatte ich mal reingehört und auch gedacht, ja, okay, die Kids und Jugend von heute hat es auch nicht leicht. Wobei ich da auch dachte, okay, die Punkte, wo der Staatsschutz ermittelt, ist vielleicht auch ein bisschen, Denn da muss der Staatsschutz vielleicht mal aktiv werden, weil irgendwelche Nazi-Sticker irgendwie im Umlauf sind.
Aber viel schlimmer fand ich dann halt Geschichten, wo wirklich da die Kids sich untereinander so mobben, dass sie ihr Leben nicht mehr glücklich sind. Und da ist es viel schwieriger, irgendwie aktiv zu werden und eine Handhabe zu haben. Und letztlich ist das Aktivwerden und die Handhabe halt letztlich nur aufzuklären oder, am besten nochmal nachzudenken, wie man das handhaben kann mit Regulationen und vielleicht auch Verboten.
Ja, wäre ich auch, also ja, ich bin dem auch den Verboten, in Anführungszeichen, Verboten sind ja immer gefährlich. Verboten bin ich da nicht so abgenallt, gerade wenn es um jüngere Kinder geht. Und ansonsten klar Aufklärung, aber wo fängst du da an? Da musst du erstmal die Eltern aufklären, bevor die ihre Kinder aufklären können, weil die Eltern checken das ja eh alles nicht, checken das auch alle nicht.
Und dann da auch noch wieder die Schule in die Verpflichtung zu nehmen, finde ich auch schwierig. Die haben auch schon irgendwie viel zu tun. Andererseits... Ja, die können das gar nicht abfangen, was irgendwie im Elternhaus versäumt wird. Dann kannst du auch diskutieren, warum wird es versäumt. Ja, es gibt zu viele Gründe, wo man irgendwie verargumentieren kann, aber letztendlich musst du irgendwo ansetzen und Fakten schaffen und dann bist du vielleicht doch bei so einer Verbotsdebatte, wo man dann den Blick aber auch rüberwerfen kann nach Down Under, wo ja irgendwie so eine Social-Media-Sperre-Verbot für Kids unter 16, wenn ich mich nicht täusche, durchgesetzt wurde.
Aber eben auch mit dem Punkt, dass es da den ein oder anderen Umweg gibt, die dann auch wieder zu umgehen. Ja, also einfach Verbote, beziehungsweise, also ich finde das durchaus sinnvoll, Social Media unter 16 ist Quatsch, brauchen die noch nicht. Das hatten wir ja auch schon mal. Aber Aufklärung und da, ja, Schule hat viel zu tun, aber ich sehe da durchaus Möglichkeit vielleicht so eine, und wenn es in einem Extrakurs ist oder so nochmal das vielleicht auch zu zeigen, die Gefahren aufzuzeigen, die da lauern und vielleicht auch so eine Feedback, haben die glaube ich in der Doku, haben die das ja auch.
Die eine Lehrerin ist da sehr engagiert und die spricht dann mit den Schüler und Schülerinnen auch darüber. Das denke ich ist ganz gut, dass es da einen Austausch gibt und dass die Kinder auch erzählen, wie es denen damit geht, und so und dass sie auch durchaus einen Ausweg haben und nicht gesagt oder nicht der Eindruck entsteht, die müssen in diesem Chat bleiben, egal wie schlimm es denen damit geht.
Das könnte man in der Schule irgendwie zumindest ein bisschen abbilden. Ich finde das auch spannend, was da irgendwie politisch und auch globalpolitisch dahinter steht. Weil wenn du diese Debatte hast um Verbote, bin ich mir ziemlich sicher, dass du auch aneckst und, entsprechend Reaktionen aus so einem Trumpschen Amerika provozierst, wo dann gegenüber der EU in der einen oder anderen Form auch wieder, Vorwürfe im Raum stehen, Zölle im Raum stehen, sonst irgendwas, weil man natürlich ein vitales Interesse daran hat.
Diese Social Media Plattformen für möglichst ein großes Klientel offen zu halten, weil es eben so ein stimmungsmeinungsbildendes Instrument ist und da eine enorme Macht hintersteht, die viele gar nicht so begreifen und gar nicht verstehen, dass genau das eben, das Mittel ist, dass die Demokratien und Strukturen, so wie wir sie kennen, so nach und nach zersetzt.
Ja. Ja. Ja. Ja. Wie kommen wir da jetzt raus? Wir gucken alle noch mal den Lego-Batman-Film und lachen ein bisschen. Ich war im Filmpalast Schwanewede. Das ist ja wirklich auf dem Acker. Also Delmenhorst ist dagegen ja eine Großstadt. Was machst du in Schwanewede und wieso sagst du nicht Bescheid, wenn du in Schwanewede bist? Weil das ist 20 Minuten hier mit dem Auto.
Ich war auf der Durchreise. Ich war auf der Durchreise nach Bremerhaven und, es wurde spät und später und später und irgendwann war es 19 Uhr irgendwas und wir mussten dringend mal rausfahren, um was zu essen und ich so, hier ist ein Kino und dann sind wir ins Kino gern. Und du hast Hiemann in dem Dorfkino gesehen?
Ja, war super. Ja, krass. Okay, ich glaube, das sollte es dann gewesen sein. Ihr habt genug geschwitzt. Hier ist es gar nicht so schlimm aber der Ventilator läuft hier der Xiaomi am Strom hängend damit er auch nicht piepst das geht hier ist wahrscheinlich der beste Raum im Haus gerade, aber gut wir sind soweit durch mit den Themen einmal mehr, vielen Dank fürs Zuhören bis in 14 Tagen.
Auf Wiederhören bis dann.