
Schleifenquadrat· Staffel 4· Folge 294
SQ294 Glassholes & Transformer-Phones
Freitag, 21. August 2026 · 2 h 29
Kapitelklicken springt direkt hin
Shownotes
In eigener Sache: Schleifenquadrat ist nun eigenständig und unabhängig. Wenn ihr uns unterstützen wollte, schaut gern mal bei Steady (steady.page/de/schleifenquadrat/about) vorbei.
Neues aus Cupertino: Die neuen iPhone-Modelle: Was ist zu erwarten? (+ Watch, etc. pp.) (macrumors.com/2026/08/17/macos-26-7-unreleased…) ++ AirPods mit Kamera (maclife.de/news/airpods-kamera-apple-video-zei…) (App (noglasshole.com) gegen Glassholes) ++ Apple muss Tracking-Abfrage in Deutschland anpassen (maclife.de/news/apple-aendert-tracking-abfrage…) ++ Apples neue Gebührenordnung für EU-App-Stores (maclife.de/news/apple-aendert-app-store-gebueh…)
Hardware: Tastatur der Woche: Wooting 60HE v2 (wooting.io/wooting-60he-v2) ++ Schack rudert jetzt mit dem Nohrd Waterrower (nohrd.com/de/waterrower) ++ Eufy C15 (maclife.de/test/eufy-c15-test-maehen-ohne-kabe…) vs. RoboUp Raccoon 2 SE (maclife.de/test/roboup-raccoon-2-se-test-maehr…)
Apps: Indigo für Mastodon und Bluesky (apps.apple.com/us/app/indigo-for-bluesky-masto…) ++ Klassiker für Camper: Park4Night (park4night.com/de) ++ Unforgetful (apps.apple.com/de/app/unforgetful-never-lose-a…): Neue To-Do-App von Marco Arment (marco.org/2026/08/14/unforgetful)
Streaming & Gaming: „The Undecleared War“, Staffel 2 auf Channel 4 (channel4.com/programmes/the-undeclared-war) ++ Blue Lights (zum Kaufen bei Apple (tv.apple.com/de/show/blue-lights/umc.cmc.43t37…) oder via VPN per BBC iPlayer, auch auf dem Apple TV) ++ An- und durchgespielt: Splatoon Raiders (nintendo.com/de-de/Spiele/Nintendo-Switch-2-Sp…) für die Nintendo Switch 2
Ihr könnt uns wieder schreiben oder eine (nicht zu lange) Sprachnachricht schicken an Signal (signal.me/#eu/lFqm04dqqDwqNt19kul9EOe1QyFXMugu…) oder Threema (threema.id/CV98UN4T)
Danke fürs Zuhören. Abonniert „Schleifenquadrat“ gerne im Podcatcher eurer Wahl, hinterlasst uns ein paar Sterne und kommentiert die Folge bei Apple Podcasts! Und wer mag, unterstützt uns bei Steady (steady.page/de/schleifenquadrat/about)!
Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin
Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe von Schleifenquadrat, Ausgabe 294. Heute mit … Sven Möller. Moin moin! Stefan Molz. Und mir, Sebastian Schack. Guten Tag. Wir haben heute keinen Aufreger mitgebracht, aber wir haben was Aufregendes dabei. Also zumindest für uns und vielleicht ist es für euch ja auch ein bisschen aufregend, denn wir müssen was Organisatorisches loswerden.
Schleifenquartat gibt es jetzt seit über 10 Jahren, sind 12 Jahre inzwischen sogar und die allermeiste Zeit davon, lief das alles hier ja unter dem Dach von Falki Media, also der MacLive, da haben wir ja damals ja auch Schleifenquartat schließlich geholt. Ihr wart alle dabei, ihr seid auch schon seit der ersten Stunde mit dabei.
Ja, ich bin noch immer dabei. Sven auf jeden Fall und Stefan glaube ich auch. Ja, ich war mal mit dabei und dann nicht und dann wieder. Naja, jedenfalls haben wir das damals unter der Flagge von Make Life gegründet. Da gibt es Neuigkeiten, denn seit kurzem, ich möchte sagen seit gestern gefühlt, stehen wir als Schleifenquadrat auf eigenen Füßen.
Und Schleifenquadrat, dieser ganze Podcast und alles, was dran hängt, gehört jetzt uns dreien als so eine eigene, echte Firma. Und an so einer Firma hängt ganz schön viel dran, was vorher nicht an uns dran hing, da hing nämlich all sowas dran, wie Hosting, wie Domains, wie Aufnahmetools und was nochmal alles so im Hintergrund braucht, damit so ein Kram hier irgendwie läuft.
Notare. Notare, ja, das ist auch alles. Also auch eine besondere Gattung Mensch, wie ich feststellen durfte. Vor allem, wenn man nicht alle vor Ort hat und man so quer über Deutschland verteilt, also quer über Norddeutschland verteilt, Unterschriften einsammeln muss, werden Dinge kompliziert. Ja, also komplizierter, als man das meinen sollte. Aber naja, können wir gleich mal zukommen.
Naja, all das kostet Geld und das muss jetzt jemand anders bezahlen als bisher. Nämlich am Ende wir. Und damit vielleicht auf die eine oder andere Art auch ihr. Das heißt, euch wird hier demnächst wieder öfter Werbung begegnen, als es in den letzten Monaten passiert ist. Das dringende Bestreben, eigentlich ist es auch ein Versprechen, dass es so schmerzfrei wie möglich zu halten.
Also hier wird es irgendwie nicht, keine Ahnung, keine Werbung für Glücksspiel oder Kryptobuden oder sowas geben. Irgendwas, wofür wir uns im Nachgang würden schämen müssen. Sodass wir das eine Standbein sicherlich sein. Da arbeiten wir gerade dran. Und es gibt noch einen zweiten Weg, mindestens einen zweiten Weg zur Finanzierung.
Und das ist ehrlicherweise derjenige, der uns auch lieber ist. Ihr könnt, wenn ihr das hier schätzt und Euros überhabt, uns direkt unterstützen. Und dafür haben wir bislang vor allem eine Seite bei Steady eingerichtet. Die erreicht ihr unter schleifenquadrat.fm slash supporter. Oder falls ihr auf steady.page nach schleifenquadrat sucht.
Und los geht's bei 3,50 Euro im Monat. Und es gibt, bislang gibt es so drei Stufen. Das könnt ihr euch alles in Ruhe auf der Seite durchlesen. Nur so viel sei da schon mal zugesagt. Natürlich geht es da dann um einen werbefreien Podcast-Feed. Und um mehr auch erstmal ehrlicherweise nicht. Wenn euch das, was wir hier machen, dann aber besonders gut gefällt, dann gibt es da sicherlich auch eine Möglichkeit, freiwillig mehr in den Hut zu werfen, als wir so zurecht kalkuliert haben, was da der deckende Betrag quasi wäre.
Alles, was da landet, landet an Geld auch im Podcast, also in genau dem, was wir gerade schon erzählt haben, was man so an Technik, an Softwarelizenzen und an sowas alles braucht. Das ist ein bisschen geschummelt, weil Steady sich auch noch so einen kleinen Teil davon nimmt, als eine Provision dafür, dass sie da ihre Dienste und die Payment-Abwicklung und so zur Verfügung stellen.
Aber das kennt ihr vielleicht auch schon von anderen ähnlich gelagerten Projekten. Alles weitere findet ihr unter schleifenquadrat.fm. Und in den Shownotes. Und wenn Steady nichts für dich ist, dann wird es demnächst hier auch einen abonnierbaren Podcast-Feed in Apple Podcast geben. Wir haben so Statistiken, anonymisierte Statistiken, eine ganze Reihe von euch hören uns ja über die Apple Podcasts App.
Von daher mag das auch noch ein Weg sein. Das ist aber gerade so im Werden. Mit Chance ist das schon geworden, wenn ihr diese Episode hört am Freitag, den 21. August. Wenn nicht, dann aber spätestens zur nächsten Episode. Naja, und wer gerade nichts geben kann oder einfach auch nicht will, das ist ja auch völlig legitim, dann ist das auch völlig in Ordnung.
Der Podcast bleibt so, wie er jetzt ist. Für alle da und da gibt es auch keine Bezahlschranke, aber da gibt es halt eben Werbung und wenn ihr gerade nichts geben an Geld mit dem Hut werfen wollt oder könnt, dann nutzt doch aber die Gelegenheit und empfehlt diesen Podcast vielleicht weiter. Habe ich was vergessen?
Nee, weiterempfehlen ist natürlich immer eine gute Sache. Erzählt es allen, die es wissen müssen und auch denen, die es nicht wissen müssen. Die es nicht hören wollen. Sonst vielleicht noch, falls ihr Ideen, Wünsche habt, was man quasi zusätzlich noch anbieten könnte, wo ihr sagt, dass wir eine zusätzliche Abostufe wert.
Es gibt ja gerne mal so den einen oder anderen Perk, den man bei Patreon oder Steady irgendwie in so Angebote mit reingebündelt sieht, dann schreibt uns gerne. Genau, wir sind dafür vieles offen, auf jeden Fall für Gespräche und Diskussion erst mal. Aber wichtig ist, dass es irgendwie losgeht, dass es erstmal eine Option dazu gibt.
Deswegen sind wir jetzt damit auch schon mal rausgegangen. More to come. Aber ja, der Weg dahin war teilweise wild. Also Notare, hast du gesagt, das war schon so ein Ding. So eine Gewerbeanmeldung ist auch, also, weniger trivial, als ich mir das so vorgestellt hätte in 2026. Das zieht sich auch alles so unverständlicherweise so lang. Warum dauert das alles so lang?
Ja, bis sich die Behörden zurückmelden, bis sich ein Finanzamt irgendwie meldet und dann... Bis sich so ein Molz zurückmeldet, dass ein Engel zu einem Tag gekommen ist. Naja, aber auch diese Situation von, hey, hier musst du mal so eine Kontonummer eintragen und gleichzeitig auf der anderen Seite sagen, hey, du brauchst so eine Steuernummer, um mir so ein Konto beantragen zu können. wenn das ein Business-Konto sein soll. Und da hängt man da in so einem Loop drin und muss dann irgendwie so etwas Vorläufiges beantragen. Und, naja, da hängt man so ein KI-Chat fest. Also wir sind jetzt mit einem Bankkonto bei Bunk, Bönk, Bünk, der bunten hollandischen Bank gelandet.
Aus verschiedenen Gründen. Aber die haben so einen KI-Chat, der einem dann mal mehr, mal weniger gut weiterhilft bei der Lösung von Problemen bei der Erstellung dieses Kontos. Ja, wild. Aber es läuft das alles und rechtzeitig vor dem iPhone-Event ist das alles am Start und jetzt wisst ihr das endlich auch.
Ja, und vielleicht nochmal unterstreichen, dass wir jetzt das quasi alles auf eigene Rechnung und in eigener Zeit schräg, schräg Freizeit machen. Zuvor war das irgendwie, also, wir machen das ja schon länger auf eigene Zeitrechnung zumindest. ist. Aber da war das in unserer Arbeitszeit quasi mit eingepreist.
Dass wir Eure Arbeitszeit vielleicht, ja. Aber es ist jetzt quasi schon alles on top und macht ja auch Spaß. Aber wäre natürlich schön, wenn man wüsste, dass jenseits des Zeit-Invests das Ganze nicht noch zu einem weiteren bezahlten teuren Hobby wird. Noch ein teures Hobby. Du hast ja schon diesen Hund, ne?
Unter anderem, ja. Wir müssen jetzt gemeinschaftlich Stephans Hund hier durchfinanzieren. Da wurde uns gerade zugeflüstert, der ist ein paar Kilo zu dick. Der muss jetzt erstmal abspecken. Da kann ich jetzt was sparen. Der muss jetzt laufen gehen mit dir. Ja, das muss er sowieso. Mit den Robo-Beinen.
Ich habe die letzte Folge gehört. Mit Interesse. Gibt es da schon irgendwelche neuen Peinlichkeiten mit diesen Robo-Beinen? Dass da mal irgendwie, also weiterhin niemand, der völlig irritiert anspricht oder jemand, der einfach nur lachend vorbeigeht. Was für ein Trottel. Ich glaube, ich bin einfach hier in der Nachbarschaft schon beruhigt, berüchtigt für irgendwelche Merkwürdigkeiten.
Ja, stimmt. Ja, in meiner, also was ich gerne hätte, da müssen wir irgendwie, weiß ich nicht, Frau, Tochter, irgendwie müssen wir einspannen, jemand muss das Video dazu nämlich drehen, in Bremen vor Ort. Aber ich sehe dich ja mit diesen Robo-Beinen, der Apple Vision Pro auf dem Kopf und so eine Drohne, die dich irgendwie im Flug begleitet durch Bremen spaziert.
Ja, da sind wir nicht mehr so weit weg von Death Stranding. Das habe ich ja immer mit diesem Exoskelett, habe ich das immer als erstes im Kopf. Wie Norman Reedus da durch die Islands Einöde stapft. Naja. Und dann kriegst du das mal von so einem Pantomime, diese Hundelein dazu, weißt du, mit Metallband drin, dass du keinen echten Hund brauchst.
Das hätte ich gerne als Video. Das wäre ja noch eine App-Idee. Der virtuelle Hund, den du dann quasi nur durch die Vision Pro siehst. Den du aber auch gegen echt Geld füttern musst und so. Ja, genau. Und zum Tierarzt, das wird teurer als In-App-Kauf. Ja, ich hörte da fantastische Zahlen aus dem Familien- und Freundesumfeld, was so Tierarztrechnungen anbelangt.
Ja, da gibt es auch so Tierkrankenversicherungen, habe ich gehört. Ja, sowas haben wir auch. Allerdings kannst du dir da ja auch verschiedene Geschmacksrichtungen, also Deckungssummen aussuchen. Und wenn das irgendwie im bezahlbaren Rahmen bleiben soll, dann darf dich halt so eine Operation auch nicht viel mehr als 4.000, 5.000 Euro kosten.
Aber es kann auch mal teurer werden. Ja, das ist wirklich absurd. Ich finde, dann ist man immer schon ein bisschen auch in der Zwickmühle zu sagen, okay, es ist halt ein Hund. An anderen Orts können Menschen nicht operiert werden, weil es an Pennies fehlt. Ich kenne das von einer Freundin, die hat ein Pferd.
Man kann so weder denken noch rechnen. Und das tut sie auch nicht. Und ich tue das auch nicht. Aber die sagt auch so, hey, eigentlich jedes Mal, wenn dieses Pferd mehr als eine Zerrung hat und mal einen Arzt drauf gucken muss, kannst du für den Preis zwar neue kaufen. Okay. Vielleicht mal den Tierarzt wechseln.
Vielleicht mal ein besseres Pferd kaufen, nicht mal das billiger. Naja, bei Kleintieren, also Hunden ist es ja genauso. Das kostet ja unfassbar viel Geld, so wie die mal ein bisschen was Ernsteres haben. Ja, sind wir da hingekommen? Genau, wir brauchen Geld für Stefans Hund. Genau, jetzt wird die Tränendrüse herangezogen.
Und der Hund muss auf Diät. Das ist das teure Diätfutter. Okay. Wir nähern uns diesem iPhone-Event. So Dinge werfen ihre Schatten voraus. Zum Beispiel die ganzen Developer und Public-Betas, die dann Lichtschalter kaputt machen wie bei mir. Aber der Downloads will erstmal nicht gehen, weil Beta ist irgendwie Beta und das Ding dann nicht gehen. ist vielleicht schon in Ordnung.
Aber so jetzt nicht mehr allzu weit vor dem iPhone-Event, können wir einen Blick schon mal darauf werfen, was erwartet uns da eigentlich so? Vielleicht auch eine Überraschung und was mich in den letzten Tagen am meisten überrascht hat, und das scheint ja wohl Realität zu sein, weil das aus irgendwelchen Videos stammt, die aus der macOS Beta kommen.
AirPods Pro mit integrierter Kamera Ja. Habt ihr das gesehen? Habe ich auch gesehen, ja. Wartet ihr sehnsüchtig drauf? Nee, warten nicht. Aber es ist natürlich der nächste logische Schritt für diese ganze KI. Und ich erkläre dir die Weltgeschichte, dass ein Gerät auch dauerhaft, wahrscheinlich bei den Airpods wird es nicht dauerhaft sein, aber auf Zugriff quasi dann auch mal gucken kann. Was meint der Typ da gerade?
Ich bin gespannt, wie das wohl funktioniert. Weiß ich nicht. Wie gut das funktioniert? Es ist eher sowas wie eine Verlängerung von dieser Reader-Bedienungshilfen-Erkennungsfunktion als eine Kamera wie in beispielsweise so einer Meta-Brille. Das wäre auch ein ganz schlechter Zeitpunkt, jetzt auf die Idee zu kommen, ein Device mit Kamera, was sie darauf losfilmen, zu veröffentlichen.
Ich weiß nicht, wo diese Kampagne losgedreht wurde, aber sie ist, glaube ich, sehr erfolgreich und macht Metergrad irgendwie das Leben zur Hölle, dass jeder, der so eine Brille auf der Nase hat, als perverser abgestempelt wird. Ein Glasshole. Genau. Es gibt auch Apps, also zumindest eine App habe ich schon gesehen, die scannt quasi die Umgebung nach dem Bluetooth-Signal oder sowas, von der Brille und warnt dich quasi proaktiv, wenn jemand in der Nähe ist, der so eine Brille auf hat.
Hat aber den kleinen Pferdefuß, die tut das nur, wenn die App im Vordergrund ist. Man kann es nicht im Hintergrund laufen lassen und sich bei Push-Benachrichtigungen benachrichtigen lassen. Das fände ich ja nochmal dann eleganter, aber... Wie diese Kontakt-App damals zu Corona. Ja, genau. Ja stimmt, da hast du ja auch extra eine Erlaubnis oder eine Abkürzung seitens, Apples und auch Googles gebraucht, damit die Funktion so zu implementieren ist.
Wird für die Metabrille wahrscheinlich nicht passieren. Nee, wahrscheinlich nicht. Ja, aber auch da, selbst wenn das jetzt nicht so funktioniert, wie das die Metabrille und sonstige Brillen tun, wird glaube ich trotzdem schwierig werden, das so erklären. Weil was natürlich hängen bleibt bei Leuten erstmal ist Kopfhörer mit Kamera.
So und bei Kamera werden die nicht daran denken, das runterzubrechen auf was kann jetzt diese Kamera, was die anderen nicht können oder umgekehrt. Das ist allgemein glaube ich ein schwieriges Umfeld für irgendwelche Hardware mit unsichtbaren Kameras. Vielleicht nennen sie es einfach nicht Kamera, sondern vielleicht ist es auch einfach keine Ahnung, Leider-Scanner oder irgendwas zur Bilderfassung im Raum.
Ja, muss ja zumindest auch, also in dem Beispielvideo ist es ja ein Buch, glaube ich, was gescannt wird. Also muss ja schon irgendwie was erkennen. Und naja. Naja, also wie lange hat es gedauert? Also es dauert ja immer noch, aber diese Assistenten, Siri und Co., wie lange war das auch so ein Thema, dass die dauerhaft zuhören und so.
Bei Kameras wird das wahrscheinlich noch ein bisschen länger dauern, bis wir akzeptieren, dass überall Kameras rumrennen. Deswegen wird Apple da irgendeine Lösung finden, die irgendwie kompatibel ist zur heutigen Zeit noch. Ja. Ja, aber spannend, dass es keine reine Debatte der Technik ist, sondern auch schon durchaus eine gesellschaftliche Debatte mit, was man da möchte und was vielleicht nicht.
Weil ich kann auch gut auf Menschen verzichten, die mit einer Kamera auf der Nase durch die Gegend laufen und Menschen in Augenblicken filmen, wo sie nicht gefilmt werden möchten. Ja, ich bin da auch, also ich bin da hin und her gerissen, weil, also ich brauche überhaupt, also andersrum, wenn das so eine Augmented Reality Brille wäre, so damit könnte ich was anfangen und ja, die bräuchte auch Kameras, um überhaupt zu wissen, was auch augmentiert werden soll, ich brauche aber gar nicht, also ich habe gar kein Szenario, wo ich jetzt irgendwie eine Foto- und eine Videofunktion drin bräuchte.
Was ich aber schon cool fände, wäre halt, da ich jetzt ohnehin Brillenträger bin, eine Brille auf der Nase zu haben, die mir, weiß ich nicht, Texte übersetzt, die mir hier von, wir sprachen eben gerade darüber, von der Dr. Pepper-Dose einfach mal erzählt, wie viel Zucker da eigentlich schon zu viel drin ist für das, was ich heute sonst so konsumiert habe.
Die mir irgendwie, während ich durch mir unbekannte Stadtteile Hamburgs irre, in die Brille rein... Die Notrufnummer einblendet. Ja, oder vielleicht erstmal die Wegbeschreibung. Dafür müsst ihr die auch Kameras haben, um das sinnvoll tun zu können. Das Problem ist, wenn die Funktion erstmal da ist, wird es ja auch irgendwie zweckentfremdet.
So Geschichten wie beim AirTag, dass da ja eigentlich auch ein Lautsprecher drin ist, der vorbeugen soll, dass dir das Ding als Tracking-Device ohne dein Wissen untergeschoben wird. Gab es ja zumindest beim ersten Modell, ich glaube inzwischen auch bei der zweiten Modellvariante Hacks, die es dir erlauben, den Lautsprecher halt doch wieder abzuklemmen und Menschen von AirTag doch auch wieder unterzuschieben.
Und sobald ja mal eine Kamera drin ist, wird es wahrscheinlich auch irgendeinen Weg geben, die als Kamera zu nutzen. Naja, und filmen tut sie ja. Bei der AirPod-Geschichte weiß ich jetzt natürlich nicht genau wie, wahrscheinlich auf Zuruf. Aber so eine Augmented Reality-Brille, auch wenn sie das gefilmt ja nicht aufnimmt, muss sie das ja filmen und irgendwie in irgendeiner Weise verarbeiten.
Und das ist schon irgendwie unangenehm. Die müssen das ja auch erkennen können. Also es geht ja auch darum, was das mit den Menschen macht, die sich nicht damit auskennen, aber das ungute Gefühl haben, sie könnten, jederzeit gefilmt werden, ohne dass sie es wissen. Ja, wir drei sind in Zukunft auf jeden Fall immer verdächtig dann.
Ich habe ein so dünnes Gestell. Das dauert eine Weile, bis ich da verdächtig wäre. Ja, und ich habe eins aus klarem Plastik, das wird auch schwierig. Speak for yourself, Sven. Meine Arbeitsplatzbrille ist auch relativ schmal und draußen trage ich so eine typische Hornbrille. Ja, und dann gibt es auch noch Situationen, wenn das Ding tendenziell als Augmented Reality Brille quasi immer im Einsatz ist und dann immer irgendwie vor sich hin blinken muss, weiß ich auch nicht.
Also klar, aktuell ist es ja so, wenn die Brillen im Aufnahmemodus sind, dann gibt es ja diese Vorgabe, dass die dann auf sich aufmerksam machen müssen. Aber ja, das ist ja auch einfach nervig. Also klar, es ist ein spezielles Spezial-Szenario, aber ich saß vor zwei Wochen, glaube ich, im Kino und habe den neuen Spider-Man-Film gesehen.
Und neben mir saß ein Typ und das fing auf einmal so in meinem linken Augenwinkel an zu blinken. Und ich guckte immer darüber und da blinkte aber nichts. Und habe dann einfach irgendwann länger, du bist ja nicht bescheuert, aber ich habe mal länger dahin geguckt. Und da hatte Kopfhörer auf. Und das haben wir hinterher nach dem Kino nochmal geklärt, weil ich es interessant fand und dem ist es einfach im Kino immer viel zu laut bei so Actionfilmen, deswegen hat er Kopfhörer auf und von Sennheiser, die dann irgendwie Noise Cancelling und sowas machen, aber die dann so ein Path-Through-Ding haben und er das leiser hört.
Aber die haben irgendwann angefangen zu blinken. Sondern ich musste ihnen doch mal sagen, hey, dein Kopfhörer blinkt, kannst du das irgendwie ausmachen? Hier hast du ein Stück Tape. Das hat er auch irgendwie hingekriegt. Aber so ein Szenario könnte es bei der Brille ja auch geben. Und wenn es nicht beim Aufnehmen ist, dann weil der Akku demnächst leer wird und es ist im Kino deine Brille von anzublinken, was du da machst.
Aber das ist jetzt gerade so, das Ding, aber das kann doch auch nicht die Lösung sein, dass die blinken, wenn sie aufnehmen. Was ist denn mit Menschen, die nicht sehen können oder nicht gut sehen können? Die müssen doch auch gewarnt werden in irgendeiner Form. Dann piept es auch noch. Also das wird noch eine lustige Reise für diese Kameras im Drillen.
Ja, vielleicht ist dann tatsächlich, also das war weiter gedacht und klar, Stromverbrauch, dies, das, Kompatibilität, alles mal dahingestellt, das wird alles gelöst werden. Das ist eine Lösung, dass man das dann, weil das im Internet auch schon so gut klappt, dass ich in meinen persönlichen Geräten einstellen kann, hey, ich möchte von sowas nicht gefilmt werden und dass das so ein Broadcast-Signal dann quasi gibt.
Also ähnlich wie ich in meinem Browser ja auch Do-Not-Track einstellen kann und alle halten sich dann ja automatisch daran, alle Webseiten. Kann das für eine Option sein? Basierend auf dem, wo du gerade schon warst, Sven, auf der Corona-Bluetooth-Funktionalität, dass einfach dauerhaft so ein Signal ausgesendet wird von meinem Telefon, hey, hier ist jetzt jemand, der möchte von diesem Ding nicht gefilmt werden.
Ja, aber du wirst trotzdem gefilmt. Also es ist ein bisschen schwierig. Ja. Aber ja, habt ihr recht, das wird nochmal, also ich finde es erstmal gut, dass das eine gesellschaftliche Debatte ist und ja, die ist bisher noch in überschaubaren Kreisen, aber ich könnte mir schon vorstellen, dass wenn jetzt irgendwie Hersteller, die dann auch eine größere Kampagne dazu fahren, wie halt Apple, so was auf den Markt brächten, also jetzt nochmal in Brille gedacht, dass das nochmal anders Fahrt aufnimmt.
Und ich meine dafür, dass es jetzt bisher so Kooperation von Meta und Ray-Ban und sowas ist, also auch so zwei Firmen, die nicht ganz klein sind, bekommt ich da so aus meinem privaten Umfeld erstaunlich wenig mit, dass das ein Thema ist. Also im Internet natürlich schon, aber dass das Gesprächsthema unter echten Menschen ist, habe ich noch nicht so richtig mitbekommen.
Nee, ist hierzulande auch nicht so richtig relevant, glaube ich. Das mag dazukommen, ja. Ja. Okay, dann wird es, und das scheint ja sicher zu sein, es wird irgendeine Anzahl von iPhones geben. Ja, warte. 18 Pro, 18 Pro Max und Ultra. My guess. Ihr seid also auch das Team, das nicht daran glaubt, dass das normale iPhone 18, vielleicht auch ein iPhone R2 jetzt schon vorgestellt werden.
Ich fände es einfach so logisch, das zeitlich zu entzerren, weil es so viele Fliegen mit einer Klappe schlägt. Also erstmal Leute dazu verführen, die, die immer unbedingt das Neueste haben wollen, vielleicht auch ein teureres Modell zu kaufen, einfach um Early Adapter besser monetarisieren zu können, Schrägstrich abmelken.
Und dann quasi im Frühjahr halt eben die günstigeren Modelle nachzulegen, weil es auch Menschen gibt, die wollen zwar ein neues iPhone haben, Aber die sind auch bereit, da nochmal ein bisschen zu warten, um nicht ganz so viel Geld auszugeben, weil das scheint ja auch klar zu sein, dass, die Preisschockrunde bei den iPhones von Apple lediglich vertagt wurde und dann halt uns im September...
In die Realität quasi zurückholt. Und der zweite Aspekt ist wahrscheinlich der, dass man einfach, die Zahlen über zwei Geschäftsquartale, besser wird darstellen können. Also ich bin kein Zahlen- und Börsenmensch, aber, bisher wird ganz klar ja, das iPhone-Quartal war das stärkste Quartal, weil klar ist irgendwie auch das Weihnachtsquartal dann irgendwie.
Aber es wäre natürlich auch ganz schön, im Quartal danach schöne Zahlen zu haben. Und dann würde ich doch sagen, klar, dann lieber zwei Tranchen. Ja. Und hätte natürlich auch nochmal so gerade, jetzt gar nicht strategisch in die Zukunft gedacht, aber mindestens mal dieses und nächstes Jahr auch nochmal den Vorteil, dass man vielleicht so ein bisschen der Peinlichkeit entgeht, nicht liefern zu können.
Also wir sind immer noch in dieser Speicherchip-Krise. Und ja, so Apple hat früher auch schon nichts dagegen gehabt, dass sich da Schlangen gebildet haben und Menschen auf iPhones gewartet haben. Aber das ist schon sehr, sehr lange her. Also ich kann mich nicht mehr daran erinnern, war nicht das letzte.
Also als ich mein iPhone 17 abgeholt habe, am Verkaufsstart, am Hamburger Jungfernstieg, da habe ich da ganz schön lange in der Schlange gestanden, obwohl ich den schon vorher gekauft hatte und so eine Abholmarke hatte. Nee, das 17er war das. 17 ist jetzt, 16. Das 16er war das. Das 17er habe ich online bestellt, das 16er war das. Das Blaue, was ich hatte.
Aber das sind ja noch normale Schlangen, nicht die, die quasi um den ganzen... Ohne Camping. Genau, ohne Camping, ohne zweimal um den ganzen Block und nicht mehr diese Art von Schlange, die dann auch so ein Happening war, wo Kamerateams angerückt sind und Menschen fragten, was machst du da eigentlich?
Aber sie hatten schon so diese Bänder aufgestellt und die brauchten sie auch, damit Leute ein bisschen so in Serpentinen da quasi anstehen können. Aber ja, jedenfalls, worauf ich hinaus wollte, unter Umständen kann Apple das auch gar nicht bedienen, dieses Jahr, alle iPhone-Modelle in auch nur annähernd sinnvoller Stückzahl herstellen zu lassen, auszuliefern, weil es nicht nur Speicher gibt.
Gerade jetzt, wo Donald Trump auch nochmal gesagt hat, China-Speicher ist nicht mehr. Ja, gab es nicht sogar Gerüchte, dass das Ultra sogar nur US-only sein soll? Ja, aber dann gab es das Gerücht, dass das Gerücht, Ja, abwarten. Also beides vorstellbar. Aber ich würde auch eher denken, dass es weltweit rausgeben.
Ich vermute einfach mal, dass das Interesse auch nicht so wahnsinnig groß ist. Also wahrscheinlich könnte man es einfach mal recherchieren, wie gut sich so diese Samsung-Fightphones verkaufen. Aber ich habe bislang immer das Gefühl gehabt, das ist eine sehr spitze Zielgruppe, und da muss man nicht hunderte Millionen an Geräten in den Markt drücken.
Aber bei der Vision Pro war das so die war zum Beginn war die US only aber das war ja wahrscheinlich auch noch ein bisschen war das auch software bedingt. Ja bestimmt ja. Ja. Nischenmarkt, aber margenstark. Lese ich hier zu den Flutfungs. Das ist doch genau Apples Ding. Ja. Und gleichzeitig lese ich aber auch, dass die normalen iPhones, Anführungszeichen, also alle, die nicht das Ultra sind, dafür aber auch dieses Jahr erfrischend wenig an Neuem mitbringen werden.
Also sicherlich auch dem geschuldet, dass das mit den Chips gerade nicht so einfach ist. Gleichzeitig aber auch irgendwie, ja, hier bessere Kameras und ein bisschen mehr Power ist da schon irgendwie drin aber ansonsten ist vor allem neu der Preis. Jetzt auch teurer. Das vielleicht aber auch da bin ich mir ziemlich sicher, auch dem geschuldet, ich bin sehr sicher, dass Apple nächstes Jahr was so 20 Jahre iPhone machen wird und sie werden da irgendwie einen größeren Sprung präsentieren wollen ja.
Ja. Und vielleicht wird man deswegen auch bewusst diesmal ein bisschen kürzer, als man eigentlich könnte. Ja, aber so denkt man da nicht. Weil letztlich geht es ja um Geld. Und da denkt man nicht, wir sparen uns was auf, sondern wir wollen dieses Jahr geil verkaufen und nächstes Jahr noch geiler. Aber wahrscheinlich tatsächlich auch in dieser Gemengelage von es ist nicht so leicht an die Hardware zu kommen, es ist teurer geworden.
Software-seitig ist man mit iOS 27 dabei vor allem ein paar Scherben einzusammeln und Dinge hübscher, schöner, schneller zu machen, dann passt das ja vielleicht auch ganz gut bei der Hardware jetzt nicht irgendwie die Mordsinnovationen in den Markt zu drücken. Wobei, ich meine, wir reden ja schon die letzten Generationen eigentlich, in die wir müssten mal in die Podcasts der vergangenen drei Jahre reinhören, aber ich glaube, wir haben vor jedem iPhone-Event in den letzten drei Jahren gesagt, ja, da wird wieder ein bisschen mehr Leistung, ein bisschen mehr Kamera und, wo soll sonst auch noch was kommen? Genau.
Das iPhone ist auserzählt. Ein Stück weit, ja. Was ich so vermisse in verschiedenen Diskussionen ist, was ist eigentlich mit diesem E-Modell? Also das wäre ja auch mal wieder dran, so langsam. Das war 16e, ne? Genau, ja. Ja, das war 18e, ja, im Frühjahr. Früher dann mit dem 18er. Maybe, ja. Da kann man ja gleich nochmal ein zweites iPhone-Event machen mit 18e, 18 und R.
Oder sie bringen jetzt die Ultras raus und das E dazu, für alle, die nicht so viel ausgeben wollen. Also ich denke schon, sie werden ja in irgendein Zyklus auch mitkommen müssen. Also mal davon ausgehend und das ist natürlich auch alles in Interpretationen und Buchstaben und so, aber, EE für Enterprise so, für das iPhone was auch irgendwie Firmen ihren Angestellten da und in der Regel kaufen Firmen das ja auch gekoppelt an Mobilfunkverträge weil was soll so ein Angestellter oder eine Angestellte mit einem iPhone einen Mobilfunkvertrag, und dann ist ja nach wie vor so, dass man in der Regel nach zwei Jahren so ein Telefon abbezahlt hat, Aber das 16E ist doch noch gut.
Also das kannst du auch heute immer noch kaufen. Ja, ja. Ja, aber das 18e ist dann noch besser. Genau. Ja, aber es interessiert doch Enterprise nicht. Wenn die jetzt wollen ein iPhone haben, dann kriegen die halt ein iPhone. Kriegen sie das günstige iPhone, das 16e. Die Mitarbeiter bleiben einfach immer nur zwei Jahre.
Ach so. Das 18e kann dann schon irgendwas mit KI. Und alle wollen gerade KI. Das 16e kann nichts mit KI. Genau, das 18e kann dann Anwenderüberwachung, ob die Menschen auch gut am Arbeiten sind. Ich glaube, da Microsoft-Tools drauf, meinst du? Ja, ich habe gerade irgendwo, ich habe bei dem Volker Weber auf dem Vlog gelesen, Anwesenheitserkennung, dass Microsoft-Software tatsächlich irgendwelche fiesen Sensoren in den Geräten nutzt, so wahrscheinlich, Gyro und sowas, ob das Gerät auch wackelt und macht.
Da würde der Trick nicht funktionieren, einfach den Kaffeelöffel aufs Trackpad zu legen, was auch Anwesenheit vortäuschen kann. Ja, wenn ich das richtig verstanden habe, ist das eins der zahlreichen Microsoft Enterprise Feature, die man nicht abstellen kann. Also man kann sich als Unternehmen nur entscheiden, das nicht zu nutzen, aber man kann ganz, ganz viele Dinge nicht abschalten in diesem Enterprise Gewirr.
Das wäre sympathisch. Total, ja. Ja, aber was soll ich sagen? Zurück zur Liste, die so die Runde macht, was alles Anfang September gezeigt wird. Da gab es auch so einen ganzen Sack voll an Smart Home-Gedöns. Einmal dieser viel gerüchtelte Smart Home Hub, wo es irgendwie hieß, ja, so eine Art HomePod, aber mit Display, wo man einfach mal Dinge ein- und ausschalten könnte, ohne sich auf Siri verlassen zu müssen.
Siehst du, wir waren im Vorgespräch, waren wir bei den Schaltern, die nicht funktionieren. Bei den festgeklebten Schaltern. Das wäre super. Für jede Etage bitte ein Home Hub. Dann steht hier auf dem Zettel neue Homepods. Ne, ne, warte, zum Homehub. Also das interessiert mich jetzt nämlich schon. Ob ihr das, seht ihr das irgendwie? Weil, nein, mein Gedanke wäre, steht das nicht immer am falschen Ort?
Also weißt du, ich denke an sowas wie, man kennt das eher aus amerikanischen Filmen, wo Menschen so eine Steuereinheit für jetzt ja auch schon Klimaanlage und weiß ich nicht, Kamera vor der Haustür, irgendwo an der Wand Bappen haben. Da braucht es doch schon mal nicht. Weil in der Regel, wenn ich irgendwas geändert haben möchte, liege ich gerade im Sessel oder auf dem Sofa oder irgendwas.
Kannst du einfach das iPad nehmen. So. Genau. Das liegt dann nämlich irgendwo rum. Und ich habe das nämlich eine Zeit lang versucht. Und dachte, das macht doch alles keinen Spaß. Ich mache das mit so einem iPad. Und habe mir erst so ein iPad an der Wand gedübelt. Und dann verspricht, das ist immer der falsche Ort, wo das da gerade ist.
Das geht gar nicht mehr, wenn ich es da durchdübele. Nee. Dann liegt es irgendwie auf dem Couchtisch rum. Der Couchtisch hat irgendwie aber, der hat keine Steckdose. Deswegen ist das iPad, nach jedem zweiten Tag ist das iPad irgendwie leer, was dann meine Steuereinheit da auf dem Couchtisch ist. Oh, jetzt Home Hub mit E-Ink-Display.
Ja, so. Das wird Apple nicht machen, weil es nicht bunt genug ist dann. Apple hätte aber auch nichts dagegen, wenn du in jedem Raum einen Home Hub hast. Schon klar. Schon klar. Aber man muss auch überall Strom haben. Ja, rückt. Ich habe das in letzter Zeit häufiger, dass mich dieses Smart Home auf dem iPhone, bedienen nervt, auch wenn ich da einen eigenen Kontrollzentrumsbereich für habe.
Aber irgendwie sind da dann nie die richtigen Geräte gerade da, die ich denn doch brauche. Irgendwie nervt mich das gerade alles. Deswegen bin ich interessiert daran, was Apple sich da überlegt, wie die das wohl besser machen könnten. Ja, da muss irgendein Dreh hinter sein. Weil wenn es einfach nur quasi ein glorifizierter, iPad-Ableger ist für Smart Home-Steuerung, dann würde ich da auch nicht, Sinn drin sehen.
Eigentlich müsste das ja noch viel mehr davon abhängen, wo befinde ich mich gerade. Also dass ich quasi auch auf meinem iPhone oder auf dem Home habe, da brauche ich es nicht, aber auf meinem iPhone habe ich halt einen An- und Ausschalter und je nachdem, in welchem Raum ich mich gerade befinde, macht er halt das Licht an oder aus.
Also dass man durch Sensorik innerhalb des Raumes. Kannst du doch mit NFC. Kannst du ja so Token bespielen mit einem Kurzbefehl sozusagen und dann, kannst du quasi im vorbeigehen mit dem iPhone den Tag einlesen und dann schaltet sich die Szene keine Ahnung Wohnzimmer, Kinobeleuchtung an oder sowas. Ja, das weiß ich, aber das wäre jetzt nicht so die Apple-Lösung.
Ich würde schon irgendwie denken, es gibt es ja auch schon Es gibt ja schon so Anwesenheitssensoren etc., Ob man da noch mehr Komfort mitschaffen kann. Anwesenheit, KI, die weiß, wie dein Tag war, weil es deine Kalendertermine gesehen hat und schon gleich das Licht auf. Und sieht dein Stresslevel auf der Uhr. Genau.
Ja, da glaube ich auch nicht dran. Weil das ja seit Jahr und Tag mein Wunsch ist für das sinnvoll zeitgesteuerte Aufladen von Apple-Geräten. Dass einfach mal eine KI in der ganzen Scheiße drin erkennt, wann ich wo Termine habe und weiß, ach so, der hat um 9.30 Uhr schon einen Termin in Hamburg. Dann reicht es wahrscheinlich nicht, wenn ich die Geräte erst so um 7 Uhr vollständig aufgeladen habe.
Ja, das haben wir ja schon häufiger besprochen, dass man also gefühlt hängt das alles noch hinterher und ist alles nicht fertig. Und es wird uns versprochen, als könne KI so vieles und im Grunde müssen wir immer noch selbst das Licht an und ausschalten. Ja, und ich finde es da auch gar nicht so wahnsinnig schlimm, weil bei mir ist vieles, was Smart Home ist, einfach ja dadurch bedingt, dass ich hier nicht alle Wände aufgerissen habe und Leitung neu gezogen habe, nachdem ich hier eingezogen bin oder als ich hier eingezogen bin, und mir Smart Home einfach ganz, ganz viel Leitungsziehen erspart hat, dadurch, dass ich mir irgendwo Schalter hinkleben kann und die machen dann Dinge mit anderen Dingen, die irgendwo ganz anders hängen.
Das heißt, ich habe ganz, ganz viel Smart Home-Steuerung, findet bei mir hier, entweder statt, durch das ich auf Dinge drauf drücke oder, da drücke ich auch auf Dinge drauf, oder so automatisiert sind, weißt du, wie mein Türschloss, wenn ich hier das Haus verlasse und auf die Abschließentaste auf einem smarten Türschloss draußen auf dem Keypad drauf drücke, dann passieren im Haus auch diverse Dinge, Lichter, die ausgehen und sowas.
Das geht natürlich auch, weil ich hier alleine wohne und nicht ständig jemandem, das Licht auf dem Klo ausmache oder sowas. Aber ja, in der Regel drücke ich auf Dinge, damit andere Dinge was tun und ich mache gar nicht so wahnsinnig viel über das iPhone, über die Apple Watch, über Siri, was Smart Home wäre.
Ja, genau. Ja gut, wir lassen uns gerne überraschen, was da kommt. Man muss natürlich auch überlegen, ob so ein iPhone-Event der richtige Rahmen dafür ist. Aber wenn es zum iPhone nichts zu erzählen gibt, irgendwas müssen wir nicht erzählen. Zum Apple TV zum Beispiel. Habe ich auch gehört, kann was Neues passieren?
Ja, ich habe irgendwas von der Remote gehört, die auch irgendwie KI kann und Apple TV auch irgendwie bessere Chip und mehr KI. Das ist alles richtig gut. Was ich möchte ist, ich möchte, nach wie vor habe ich auch schon, glaube ich, zwei, drei Mal erzählt, ich möchte, dass, der Apple TV ein USB, von mir ist ein USB-C Port hinten dran bekommt, wo ich eine Kamera dran dengeln kann, weil ich gar nicht genug iPhones habe, um immer, also man kann jetzt da schon, wenn man FaceTime macht, das kann man auch vom Apple TV aus machen und dann kann man ja, sein iPhone damit koppeln und kann das iPhone irgendwo hinlegen und das muss dann ja bestenfalls irgendwie unter oder über dem Fernseher stehen, liegen, sitzen, hängen, damit man in der Richtung guckt, wo das Bild auch ist.
Ja, oder das. Aber eigentlich möchte ich einfach dauerhaft eine Kamera auf meinem Fernseher draufklipsen, wie hier die Logik-Kamera über meinem Monitor, die dauerhaft verbunden ist mit dem Apple-TV. Und wenn ich dann FaceTime mache, dann sollte es einfach funktionieren. Ich will dann nicht mein iPhone aus der Tasche holen müssen.
Ich will nicht aufstehen müssen, das iPhone irgendwo platzieren, damit es den ganzen Raum sehen kann. Ich möchte nicht nach sieben Minuten Telefonaten wieder aufstehen müssen, weil das iPhone gleich leer ist und dann da ein Kabel anschließen müssen. Ich möchte, dass es einfach immer funktioniert. Ich würde das jeden Tag nutzen.
Ich glaube unter den Apple TV Nutzern, die ja eh wahrscheinlich sehr, sehr gering sind, ist dieses Szenario noch geringer, dass die dann auch noch an ihrem Apple TV FaceTime wollen. Deswegen weiß ich nicht, ob du das kriegst. Es muss nicht nur FaceTime sein. Ich sehe viele Apple TVs und Konferenzräumen Deutschlands.
Und dann kann da auch irgendwie die Zoom oder Teams App von mir aus drauf sein. Ja, das ist spannend. Also die ist jetzt ja auch schon drauf. Man kann jetzt ja auch schon in einem gewissen Rahmen an Zoom-Calls teilnehmen. Ich glaube aktuell dann auf Apple TV nur zuschauend und man kann da auch nicht was ändern. Und so habe ich auch Schwierigkeiten mitbekommen.
Aber das wird ja ganz andere Möglichkeiten eröffnen. Wenn es da noch eine gescheite Kamera ist, wir werden jetzt keine Werbung dafür machen hier, aber diese Logi Prio 4K, wie die heißt, die ich hier habe, die hat ja auch ein ganz passables Mikrofon. Das ist nicht so ein Mikrofon wie das, was ich jetzt gerade hier vor dem Mund habe.
Aber wenn im Firmeneinsatz dieser bescheuere Windows-PC mal wieder das Mikrofon jetzt externe nicht erkennen will, denke ich, das ist oft genug, sodass ich in Calls bin und über die Logik-Kamera. Und es beschwert sich auch niemand. Also allen fällt auf, dass ich schlechter klinge als sonst, weil ich sonst auch mit diesem Mikrofon habe.
Aber niemand beschwert sich darüber, dass es scheiße klingt. Und von daher, wenn man den Fernseher hat und da hängt oben so eine Kamera drauf und die Kamera möchte ich auf gar keinen Fall mit dem Fernseher verbinden, weil ich nicht weiß, was der Fernseher den ganzen Tag so da macht, LG. Und der soll auch nicht ins Internet.
Und hast du schon deinen eigenen OnlyFans-Account, von dem du nichts weißt? Exakt. Ich erinnere zurück an, ich weiß nicht, welche IFA das war, das mag so zehn Jahre her sein. Ich glaube, es waren Samsung-Fernseher, die man so mit Gestensteuerung bedienen konnte. Auf gar keinen Fall! Auf gar keinen Fall kauf ich Internet-Fernseher mit Kamera dran. Das ist, nee.
Aber ein Apple TV, das würde ich machen. Da würde ich eine Kamera dran schalten. Da habe ich dahin genug Zutrauen, dass da schon nichts passiert. Das hätte ich gerne. Dann können sie doch gleich die EyeSight wieder aufleben lassen. Ich kaufe die auf den Apple. Und wenn Apple TV nur mit dieser Kamera, ich kaufe das.
Okay. Spannend, ob noch mehr passiert in Sachen Apple TV, außer das, was du schon sagtest, irgendwie dieses übliche Hörsteller weiter. Weil es klang ja eher nach so einem Spec-Refresh als nach komplett neuer Hardware. Die ist auch schon relativ alt, ne? Also das Design ist quasi gefühlt seit E.ON unverändert. Es ist, glaube ich, mal ein bisschen größer geworden.
Ein bisschen höher. Aber ansonsten ist es der kleine schwarze Kasten wie E.ON T. Aber, man könnte vielleicht noch einen anderen A-Chip oder vielleicht sogar einen M-Chip-Klasse Prozessor reingeben, dann wäre das Ganze vielleicht auch nochmal für das Thema Spielen ein bisschen interessanter. Also so mit Blick darauf, dass jetzt auch so einen Titel wie Control Resonant, auf ein Mac kommt, mit einem entsprechend potenten Chip, könnte das ja durchaus funktionieren.
Es ist, vielleicht wären Menschen ja auch bereit, das Doppelte für so ein Apple TV zu bezahlen, wenn das dann irgendwie leistungsmäßig im Wettbewerb zu so einer, Xbox Series S oder sowas stehen würde. Ich frage mich an der Stelle immer noch, wie viel Geld machen oder vielleicht auch verlieren eigentlich so Buden wie Microsoft und Sony mit dem Verkauf ihrer Konsolen, also mit der Hardware.
Ist das irgendwie wirklich die große Gelddruckmaschine? Oder wäre es nicht inzwischen auch, also abgesehen davon, dass es auch ein Imageverlust ist, man müsste das irgendwie vernünftig vom Branding hinbekommen und alles geschenkt. Aber rein technisch müsste das nicht inzwischen auch interessant sein, für so einen Sony, so eine Playstation 6 App auf dem hinterherpoterten Apple TV zu haben.
Die verkaufen all ihre Spiele doch jetzt demnächst ohnehin nur noch digital. Plastikscheiben gibt es nicht mehr. Die haben ihre eigenen diversen Abos, die sie da verticken. Die hatten ja alle erstmal die Strategie zu sagen, ach, ist ganz gut, wenn unsere Titel möglichst breit gestreut sind. Ich glaube, Microsoft war da ganz vorneweg mit Xbox Anywhere.
Und jetzt ist da eine neue Chefin und die hat irgendwie den groben Besen mitgebracht. Erstmal viele, viele Menschen entlassen und gesagt, KI regelt. Und Konsolen sind teurer geworden und Spiele auf einmal wieder angedacht, wirklich auch nur noch Konsolen exklusiv zu sein. Also Geschichten wie Halo auf der Playstation, das wird wohl eher so eine Art, einmaliger Ausrutscher, bleiben, weil man sagt, ja, wenn wir keine exklusiven Titel haben, verkaufen wir unsere Hardware nicht. Und wahrscheinlich haben sie schon den Gedanken, auch mit der Hardware was zu verkaufen.
Aber, jetzt komm ich daher als jemand, der jetzt nicht irgendwie Die-Hard-Gamer ist. Der jetzt aber trotzdem schon manchmal so in der Vergangenheit mit seiner Playstation da saß und dachte, ach so, ja, der Master Chief, der fehlt hier schon irgendwie. Habe ich trotzdem nie gespielt, irgendwelche weiteren Titel, weil gab es nur viel Xbox, Xbox habe ich nicht gekauft.
Das könnte ja genauso sein wie mit den diversen Streaming-Diensten, wo ich ja auch feststelle, ach so, ich bin mit Apple TV und HBO Max eigentlich irgendwie ganz durch. Oh, Stranger Things, du bist nur bei Netflix, dann muss ich wohl auch noch Netflix kaufen. Und es fiel mir glaube ich viel, viel leichter, noch mehr Spiele zu kaufen, wenn ich dafür nicht noch extra neue Hardware kaufen müsste, sondern wenn ich einfach dann aus dem App Store noch die, Xbox Play Anywhere, hast du nicht gesehen, App runterlade.
Ich glaube, Ich glaube, die Strategie ist gar nicht die, dir es zu ermöglichen, das auf irgendeiner Hardware zu spielen, sondern über kurz oder lang nimmt man dir einfach alles weg, sowohl die Hardware als auch die Software, und sagt, hier, kannst doch irgendwie... Und GTA 7 kannst du nur noch in der Cloud spielen. Du brauchst dafür keinen, eigenen PC, du brauchst keine Konsole. Das gibt es nur als Spiel in der Cloud.
60 Euro im Monat. Genau, weil dann hast du nämlich alles in der Hand. Dann kannst du im Prinzip den Preise verlangen, wie du möchtest. Hast keine Plattform-Eigner mehr, deren Regeln du irgendwie einhalten musst. Und bist vollkommen frei, mit deinem Produkt zu machen, was du willst. Auch nicht. Dafür wiederum müsste aber so ein Apple TV nicht deutlich potenter werden, oder? Ich meine, ihr habt die Erfahrung mit so Gaming im Streaming, aber das ist doch, also ich hab das ehrlicherweise einmal getestet, damals als Google Stadia rauskam und dann nicht wieder angefasst, weil kein Bedarf.
Aber das wird doch tatsächlich einfach nur das Bild übertragen, wie ein Livestream von irgendwas. Der Rechner kann doch irgendwie ein 486er sein von 1834. Das geht auch auf dem Apple TV, dass du deinen eigenen PC im Haus quasi streamen kannst. Die App auf dem Apple TV heißt Moonlight. Auch das Gegenstück auf dem PC heißt Sunshine.
Und das funktioniert quasi gefühlt verzögerungsfrei, also zumindest im kabelgebundenen Netzwerk von einem Raum in den nächsten rüber. Und erstaunlicherweise, wenn du Dinge aus dem Internet streamst, ist es auch nicht viel schlechter. Klar, das würde auch gehen. und dann hast du letztlich falle ich meiner eigenen Argumentation wahrscheinlich in den Rücken, aber dann hast du die Hardball ja schon, die du brauchst, um Spiele spielen zu können. Ähm.
Ja, ich glaube, ich kann mir schon vorstellen, dass es einen Markt gibt für Leute, die, ohne groß nachzudenken, lieber 20 Euro im Monat bezahlen, um hier so ein Spiele-Abo nochmal zu extra und top zu haben. Statt jetzt irgendwie, was kostet eine Playstation 5 gerade? 500 Euro? Ich sag mal, irgendeine Zahl, völlig egal.
Ja, wenn sie günstig ist, wahrscheinlich. Die ist ja gerade nochmal auch deutlich im Preis gestiegen. Ja. Ja. Ja, aber die Frage ist, wie du schon sagtest, du bist auch vielleicht nicht so der Die Hard-Spiele-Fan, ob Menschen dann nicht eher in Richtung kulturelles Phänomen und einzelne Spiele denken, also jetzt Beispiel GTA, oder früher vielleicht auch mal sowas wie Halo und da ist gar nicht so sehr an den Gedanken von Playstation, Xbox, Switch oder sonst was festmachen, sondern einfach dahin gehen, wo die Spiele sind und wenn die aus der Cloud kommen und das aus der Cloud ohne Erklärung, das ist das Wichtige, das muss einfach funktionieren.
Ich glaube, da hast du beim Apple TV der Sprung auch noch zu groß, dass da kein Controller mit im Karton liegt. Das geht zwar kinderleicht, wenn du so einen DualSense-Controller von Sony, so einen Playstation-Controller mit dem Apple TV verbindest, aber du musst halt erstmal wissen, dass das geht. Wenn so ein Controller direkt in der Schachtel liege und vielleicht auch schon mit dem Gerät gepaart wäre, dann wäre es viel klarer, was damit geht.
Ach, und Apple hat so viel Geld. Die hätten doch einfach mal Electronic Arts kaufen können, statt das irgendwie Jared Kushner und Saudi-Arabien zu überlassen. Tja. Naja. Es ist wirklich, ich will es uns nochmal loben, es ist phänomenal, wie wir immer vom Thema abschweifen. Wir wissen auch bei Apple TV.
Das wäre schon eine starke Ankündigung im Rahmen von so einem Apple-Event. Sagen, hey, jetzt Gaming und mal ernst gemeint. Ja, also ich baue ja immer noch darauf, um nochmal den Bogen zu Control Resonance zu spannen. Das ist ja angekündigt für den 24. September, glaube ich. Es gab gerade die Meldung, dass die physischen Versionen sich verspäten auf den 15. Oktober.
Aber das Mac war glaube ich ursprünglich als Day One angekündigt. Ja. Ich meine, es würde ja passen mit dem Zeitplan, dass man mal wieder jemanden bei so einer Keynote auf die Bühne, in Anführungszeichen, auf die Bühne holen kann und sagen kann, ha, übrigens hier haben wir jemanden, der war spannend, das zum Thema Spiele zu erzählen hat.
Weil da war ich schon sehr blatt davon zu sehen, wie gut das erste Control auf dem iPhone lief. Das war so ein Spiel, wo ich halt vor fünf Jahren Probleme hatte, das flüssig auf dem PC laufen zu lassen. Ja. Was weiß ich auch noch, also wackelige Brücke, aber was auch noch für Spiele relevant sein könnte, ich habe gelesen, dass die großen Plattformen Bloomberg und The Informant sich darüber streiten, was denn jetzt wohl für ein Vision Pro Modell kommt.
Und da scheint ja irgendwie auch so ein Modellcode, geleakt ist auch zu groß, aber bekannt geworden zu sein, N109. Und Bloomberg behauptet, das ist die nächste Generation der Vision Pro. Und die Information möchte auch Informationen bekommen haben und behauptet, das sei jetzt aber die günstigere Version der Vision Pro.
Gibt es doch nicht noch jemanden dritten, der behauptet, das sei einfach nur ein Überbleibsel von einem Produkt, das längst in der Entwicklung eingestellt wurde. Das mag auch noch passieren. Ja. Ja, aber also die Frage, die hinter sich in Vision Pro, also was muss eigentlich jetzt passieren, damit das Ding nicht stirbt? Oder ist es eigentlich schon gestorben?
Ich glaube, das hat immer noch so einen Markt für Enthusiasten. Und das ist eine Entwicklungsplattform, die einfach nebenher mitläuft, die du zwar auch schon kaufen kannst, so wie du damals auch die erste Oculus Quest als Developer-Gerät kaufen konntest. So ist das halt auch ein glorifizierter Developer-Release, wo auch halt Interessierte, mit dem nötigen Kleingeld sich irgendwie reinkaufen können.
Und ich glaube schon, dass gerade mit Blick auf, was sonst an Brillen bei Apple geplant ist, das für Entwicklung eine Plattform ist, aber auch überhaupt, um Dinge mal im Kontext ARXR ausprobieren zu können. Keine verlorene Investition war. Also für Apple sowieso nicht. Und für die Menschen, die einige gekauft haben, hoffentlich auch nicht, weil sie die gekauft haben für einen ganz konkreten Anwendungszweck.
Ich glaube die Menschen, die einfach nur dachten ist ein cooles Ding muss ich haben, werden schon innerhalb der ersten zwei Wochen, wo sie noch Rückgaberecht hatten, gemerkt haben vielleicht ist zwei Wochen auch genug, und ich gebe sie wieder zurück und die, die von überzeugt waren haben es behalten und sind immer noch überzeugt von, Also ich sehe da jetzt auch nicht irgendwie den großen Zugzwang, dass Apple da jetzt aktuell was nachliefern muss.
Dann müsste er noch mal was in Richtung Ansage Vision OS, vielleicht mit der nächsten WWDC und einer Preview auf die Brillen, die von Apple kommen könnten, passieren. Wie oft nutzt du deine und wie oft für was anderes als Film gucken? Äh, aber du meinst spielend? Irgendwas anderes. Ich mag ja auch, weiß ich nicht, das Pages-Dokument sein, was du bearbeitest.
Als Display relativ selten inzwischen. Filme gucken, im Prinzip sobald irgendein neuer Film in 3D draußen ist, immer dann mit dem Ärger gepaart, dass man sieht, dass nicht jeder Film, der 3D war in den Kinos, auch in 3D veröffentlicht wird. Also ich hätte mir beispielsweise auch diesen Billie Eilish Konzertfilm angeschaut, der nämlich von James Cameron, aufgenommen wurde in pompösen super duper 3D, aber halt nur als Flachbild sozusagen, im App Store, im TV Store steht.
Das heißt genau, ab und zu tröpfelt da mal so eine 3D-Veröffentlichung rein, die gucke ich mir an, wenn ein neues Immersive Video da ist, klar, schauen wir da auch rein, aber es ist jetzt auch nicht unbedingt ein abendfüllendes Programm, tatsächlich spielen. Also sowas wie Beat Saber oder sowas, da bin ich häufiger doch mal bei, eine Runde zu zocken. Aber selbst da hast du das Problem, dass der Markt für VR-Spiele eher.
Ruhig ist und da auch nicht jeden Monat eine Veröffentlichung ansteht von irgendwas, wo ich sagen würde, das muss ich jetzt unbedingt spielen. Ich glaube, jetzt gibt es gerade die Komplett-VR-Version von Half-Life 2. Das wäre nochmal was, was mich interessieren würde zum Reinschnuppern. Mal auf die ersten langen Winterabende.
Sagt er am 19. August. Ja, ich glaube, es geht nicht mehr lang, dann steht Spekulatius hier in den Regalen. Die haben heute schon geräumt und ich hatte schon Angst, dass da die Weihnachtskekse reinwandern, wo jetzt gerade die Kartoffelchips von der WM weggeräumt wurden. Aber tatsächlich, so was konkret irgendwelche Apps angeht, ich finde das Thema Apps auf der Vision Pro ist jenseits von speziellen Spezialanwendungen ziemlich tot.
Und ich glaube, Menschen, die sagen, hey, oder gesagt haben, mein Business, ich mache künftig erfolgreich Vision Pro-Apps und lebt davon. Ich würde behaupten, da gibt es nicht einen, der das geschafft hat. Wahrscheinlich, ja. Also ich vermute mal, es gibt auch nur wenige, die es geschafft haben, die den Preis der Vision Pro wieder raus haben mit der App oder den Apps, die sie entwickelt haben.
Ja. Was mich wieder an die... Es gab doch mal diese hübsche iPhone-App, die hieß, glaube ich, sogar sowas wie I am rich. Und das war nur so ein Funkeldiamant oder sowas und die hast du quasi nur gekauft, um zu zeigen, für wie viel Blödsinn du Unmengen an Geld ausgeben kannst. Haben sich da wirklich Menschen davon beeindrucken lassen? Wahrscheinlich schon.
Bestimmt. Die Welt war auch damals schon kaputt. Ansonsten lese ich hier noch so Dinge von neuen Macs, die in der Pipeline stünden und neuen iPad Mini. Neue Macs werden bei diesem Event sicherlich nicht stattfinden. Ein iPad könnte auch irgendwie sein, aber da ist auch ... Nur zu lesen, neuer Chip OLED-Display beim iPad Mini. Was ja manchmal, also, da wäre ja was.
Ja, es steht zumindest einiges auf dem Zettel. Diese ganze Home-Accessoire-Geschichte, ist spannend, weil es irgendwie ein unbeschriebenes Blatt ist. Was da an Neuheiten kommen könnte. Also, tatsächlich auch eines der spannenderen Events auch, weil es halt diverse Fragezeichen im iPhone-Line-Up gibt, ob es dann tatsächlich so kommt, ob das gesplittet wird.
Vielleicht sollten wir mal so eine Bingo-Karte hier in die Runde schmeißen. Ein Gerüchte-Bingo. Okay. Wir werden sicherlich in den nächsten Tagen nochmal ein paar Sachen nachliefern können, die sich vielleicht konkretisiert haben zu diesem Apple-Event. Aber, Für heute ist es das an der Stelle, glaube ich, oder?
Habt ihr schon auf ein iPhone Ultra gespart, oder ist das... Also mich reizt es auch so gar nicht. Ich finde das, ich habe schon mal, als diese Samsung-Dinge rauskamen, habe ich das schon mal behauptet und es hat sich bisher nicht geändert. Ich finde das technisch alles interessant. Ich hätte es auch gerne in meiner Hand oder was mal ausprobieren.
Mich interessiert das Format überhaupt gar nicht. Also ich brauche kein dickeres iPhone, ich brauche kein größeres iPhone. Ja. Mich würde es genau dann interessieren, wenn Apple es schafft, quasi das im iPhone-Modus ein iPhone sein zu lassen und im ausgefalteten Modus ein iPad. Aber das wird nicht passieren.
Also ein Convertible. Ja. Welche iPad-Funktion würdest du da dann haben wollen? Also iPadOS-Funktion? Geht es dir da um Stage-Manager oder? Allein schon das Look & Feel Stage-Manager-Fenster nutzen können. Ich meine, das ist natürlich auch alles sehr klein, weil es ist ja dann ein iPad Mini Mini. Genau, aber, allein wenn du schon optisch näher an iPadOS ranrückst oder halt eine Version von iPadOS wäre, weil es dann auch ein Zeichen wäre, dass vielleicht tatsächlich alle Systeme so aneinander rücken.
Ich bin ja immer, mein Traum ist ja immer, dass es irgendwann mal AppleOS gibt. Das quasi einfach immer an die Hardware angepasst, Funktionen anbietet und dann Geschichten wie halt so Convertibles wie ein MacBook, dass wenn das irgendwie umklappst auch zu einem iPad werden kann oder. Das Transformer Phone.
Ja. Du kannst es unendlich auswählen. Origami vielleicht auch. Aber da legst einfach fünf iPhones aneinander, die werden sich einander bewusst und dann ist es ein iPad. Ja geil, wie schmelzen denn so, wie der T-1000. Mhm. Ach. Ja. Okay. Gut. Apple hat ein paar Sachen angepasst für Europa und oder Deutschland im Speziellen.
Das ist aber, glaube ich, beides, fällt das so unter Chronistenpflicht. Apple hat in Deutschland die Tracking-Abfrage auf iPhone und iPad geändert. Ihr kennt das so, wenn man Apps installiert, die verschiedene Dinge abrufen wollen, abgreifen wollen, dann muss man da irgendwie mal klicken, was sie dürfen, erlauben, ja, nein, vielleicht.
Und zu bemängeln war da bislang, dass Apple das für die eigenen Apps in anderer Form getan hat, als für die Apps von anderen Anbietern. Das ist diese ATTF-Abfrage. Das muss angepasst werden. Das war schon mal irgendwie gut, da soll es auch eine Zusage von Apple, da sind jetzt auch so verdonnert worden.
Ja, es ist immer schlecht, weil es eine Pressemeldung vom Bundeskartellamt gibt. Ja, ja, genau. Es ist nicht so, dass Apple das erkannt hat, dass sie da was dann tun müssen, sondern sie sind sehr angehalten, da was zu tun. Ja, genau, das wird irgendwie angepasst und gleichzeitig bekommen EntwicklerInnen mit eigenen Apps auch nochmal eine Möglichkeit, besser zu erklären, warum sie eigentlich Zugriff auf irgendwas brauchen. So.
Was wahrscheinlich auch clever ist. Bei einigen Apps erschließt sich das ja auch direkt. Aha, ich habe hier irgendwie, weiß ich nicht, Zoom installiert, Videocall. Will Zug auf eine Kamera haben. Wofür könnte das wohl sein? Aber bei anderen Apps erschließt sich das ja nicht auf den ersten Blick. Genau.
Dem zugrunde gibt es eine Entscheidung vom 13. August und Apple hat vier Monate Zeit für die Umsetzung. Wow. Die andere Kiste ist, und da bin ich wahnsinnig tief eingestiegen, da geht es um neue Regelungen für App-Store- Gebühren in der EU. Und da geht es um diese Core-Technology- Fee, die jetzt eine Core-Technology-Commission wird und pauschale 5% bedeutet. Ist das richtig?
Ja. Hast du noch einen Satz mehr dazu? Ich habe auch nur die Pressemeldungen aus den Augenwinkeln gelesen und gedacht, okay, gut, dass drüber geredet wurde, gut, dass Regeln jetzt offensichtlich klarer sind und 5% ist, denke ich, auch, ein fairer Schnitt dafür, wenn du deine Softwareprodukte auf einer Plattform anbietest, die ja nicht per se deine ist, sondern nur eine, die du bespielen kannst und darfst, weil sich jemand anders hingesetzt hat und, sich einen Schmeiß draufgeworfen hat.
Also keine mehr Prozente als 5%. Und das geht ja vor allem für diese alternativen App-Stores, darum geht es ja, als Teil des Digital Markets Act und es gibt aber auch, und da ist es noch ein bisschen komplexer und undurchsichtiger für jemanden, der nicht Entwickler ist, um, Änderungen am Provisionsmodell im ganz regulären von Apple betriebenen App Store.
Und ich lese es einfach hier vor von MacLive.de, bevor ich das hier falsch paraphrasiere. Nutzenentwickler Apples eigenes In-Air-Purchase-System, verlangt Apple grundsätzlich 26 Prozent. Für Teilnehmer bestimmter Programme wie dem App Store Small Business Program, sowie für automatisch verlängerte Abonnements nach dem ersten Jahr gelten 15 Prozent.
Greift eine App im App Store stattdessen auf ein alternatives Bezahlsystem zurück, beträgt die Provision künftig 20%. Teilnehmer davon Apple genannten Förderprogramme zahlen 10%. Verlinkt eine App für den Kauf lediglich auf eine externe Website, verlangt Apple 15 beziehungsweise 10%. Naja, und erlaubt werden jetzt auch eine Kombination aus mehreren Zahlsystemen und da wird es irgendwie komplex, Aber, unterm Strich steht, glaube ich, dass in den allermeisten Fällen werden diese Provisionszahlungen geringer für die allermeisten Entwickler und die allermeisten Szenarien, oder?
Ja, ich kann es voll verstehen, dass Entwickler sagen, sie haben irgendwie keinen Bock drauf, sich mit solchen Dingen beschäftigen zu müssen. Weil das ist ja fast so viel Bürokratie wie beim Gründen von Steifenkotterat-UG. Ja, die Frage ist, wie viel, wie groß ist das Thema, in der Realität der Menschen, die es betrifft? Weil die haben sowieso Summe X abzudrücken, Im Zweifelsfall ist es für die eine gute Meldung, wenn es günstiger geworden ist.
Ansonsten ist es ja eine Sache, an der sowieso relativ wenig geändert werden kann. Das wäre ein pragmatischer Blick auf die Sachen, ja. Ja, ich überlege mir nur gerade, was ich in der Situation tun würde. Also im Zweifelsfall hätte ich quasi auf der Überweisung von Apple entweder Euros mehr oder Euros weniger, aber ich hätte mich ohnehin damit zu arrangieren, weil ich nicht derjenige bin, der mit Apple verhandelt.
Ja. Sven, auf welcher Tastatur hast du bisher die Shownotes hier so getippt für die aktuelle Sendung? Auf der Low Free Flow 2. Das ist schlecht. Aber ich weiß, worauf wir in den Ausfällen sind. Ich habe nämlich noch eine mitgebracht. Ich habe hier so eine Wooting, habe ich dabei noch. Ich halte sie mal kurz in die Kamera, muss aufpassen, dass sie nicht auseinanderfällt.
Wie auseinanderfällt? Ja, weil nämlich, also Wooting ist bekannt für erstmal ein niederländisches Unternehmen, bekannt für Gamer, Gaming-Tastaturen. Und diese heißt, Moment, jetzt muss ich kurz meine Notizen gucken. Es ist die Voting 60 HE V2. Aus dem Namen lässt sich ja schon ein bisschen was ableiten.
Ich frage mal kurz ab, was könnte das bedeuten? Ein 60er Layout. Richtig, sie ist sehr klein, also keine Funktionstasten, kein Lomad Pad, 60% Layout. Noch was? Wie ging es weiter? 60. HE V2. Es ist die V2 von irgendwas? Richtig, ja. Eine verbesserte Version. Und HE halbe irgendwas? Nee, Hall-Effekt. Ah, okay.
Auch das hatten wir ja schon, das habe ich bei der Keychron K2 HE schon, erklärt, dass das keine Switches sind, die einen Kontakt herstellen, sondern Switches sind, die das Magnetfeld erkennen und so auch die. Die Tiefe erkennen, wie weit eine Taste reingedrückt ist, was diverse Dinge ermöglicht. Und Wooting ist auf dem, gerade jetzt hier bei den Gaming-Tastaturen, sehr, sehr führend und hat da auch die Software besonders ausgebaut und hat eine besonders gute Software.
Die funktioniert super, die wird auch oft kopiert von anderen. Und die denken sich immer neue Sachen aus, da komme ich nachher vielleicht nochmal ein bisschen zu. Ansonsten, warum die auseinanderfallen könnte, ist, weil die schraubenlos montiert wird. Ich habe sie auch, also ich habe sie hier im ISO-Layout mit einer geteilten Leertaste, mit einem Aluminium-Gehäuse etc.
Man kann sich das in dem Shop quasi so zusammenklicken, wie man das will. Also es gibt noch neben dem silbernen Aluminium-Gehäuse, was ich hier jetzt habe, gibt es das auch noch in schwarz. Es gibt noch ein Silikon-Gehäuse oder auch, eins aus Kunststoff. kann man sich alles lustig zusammenklicken und weil das so ist, gibt es die halt nicht unbedingt vormontiert. Also es gibt ein paar vormontierte Modelle.
Dieses Modell war es eben nicht, deswegen erreichten mich hier so Einzelkartons, und ich durfte erstmal basteln. Das war sehr schön. Aber das ist doch der halbe Spaß. Oder vielmehr, das ist die nächste Eskalationsstufe beim Thema Hardware-Tastaturen. Auf jeden Fall, ja. Also es ist schön, weil man, also du kriegst halt wirklich alles, relativ alles einzeln. Du kriegst halt die.
Das Gehäuse und da musst du dann die Platine reinlegen. Dann hast du bei der V2, was vor allen Dingen die Änderung ist, haben sie am Sound gearbeitet, weil die Hall-Effect-Schalter wohl gewöhnlich nicht so satt klingen. Haben sie hier noch ein bisschen was getan und man hat auch diverse Optionen. Also man kann einfach das Ding, also die Platine so ins Gehäuse legen und hat dann so mehr, naja, die kann die Resonanz des Gehäuses mithören.
Oder es gibt so einen EPDM-Schaumstoff, den kann man da reinlegen oder so einen Silikonblock und da hat man schon mal drei verschiedene Varianten und kann das ausprobieren, kann das ausprobieren, wie das denn für einen am besten klingt. Und das Ding wird halt einfach dann nur so da reingelegt. Und das hält einfach durch Reibung. Also da wird nichts verschraubt oder so.
Das liegt da einfach drin. Aber es liegt auch stabil da drin. Also es ist jetzt nicht so, dass wenn ich die Tastatur umdrehe, dass es direkt rauskippt. Da sieht man es ein bisschen. Also im normalen Gebrauch fällt das überhaupt nicht auf. Und sie ist auch für ihre Größe ist sie auch vergleichbar. Also sie ist fast genauso schwer wie die große Lofree.
Also man hat da schon ein ganzes Stück auf dem Schreibtisch. Schalter, habe ich eben schon gesagt, sind Hall-Effekt-Schalter. Ich finde es schön, weil es ja Niederländer sind, haben die so einen schönen Namen, die heißen nämlich Lecker Ticken. Finde ich, gefällt mir schon mal sehr gut. Es gibt hier ein Light und Medium.
Ich habe hier die Medium. Sind sonst auch, meine ich, Hot Swappable. Die klingen aber auch vergleichsweise gut, finde ich. Ich kann es ja nochmal wieder versuchen, hier drauf rumzutippen. Hier kommt es an. Mal gucken, ob es nachher in der Aufnahme auch drin bleibt. Ich weiß nicht, was Ophonic damit macht.
Wenn ihr nichts gehört habt, hört euch da mal gerne so ein Sound Sample an. Das ist schon ganz angenehm, das Geräusch. Was sie sonst noch so auszeichnet. Wie gesagt, sie ist ja auf Spiele optimiert, und hat deswegen in dieser Ausführung etwas Besonderes, und zwar diese geteilte Leertaste. Ich halte das jetzt gerade in die Kamera.
Und Schack guckt schon entsprechend, was soll das denn? Ist doch Quatsch. Aber wenn man sich jetzt vorstellt, als Gamer hängt man mit der linken Hand auf WASD rum und Leertaste ist dann ja meist springen oder was. Und dann hast du halt noch eine weitere Taste in Reichweite deines Daumens. Was in diesem Fall ist, ist die Funktionstaste, was sehr hilfreich ist, weil die auch das mit diesen, also dadurch, dass sie so klein und so wenige Tasten hat, hat sie das aber mit den Funktionstasten hat sie auch sehr schön gelöst, man sieht das hier auch sehr schön beleuchtet.
Ja, da sehe ich, also ich, man sieht jetzt nicht direkt, was es ist, aber die Tasten, die jetzt so eine zusätzliche Funktion haben, sind jetzt entsprechend beleuchtet. Also hier unten das Grün zum Beispiel ist jetzt Lautstärke und so weiter. Also das haben sie wirklich schön gelöst, wie ich finde. Klar, und in der Vutility-App kann man den ganzen Spaß auch noch anpassen an seine Wünsche. Alles mögliche.
Unter anderem auch das schon mal, was ich glaube ich letztes Mal auch schon versucht habe zu erklären, dieses Rapid Trigger oder Oder so andere Spielereien, wo denn Tasten mehrfach belegt sind oder je nachdem, wie doll ich diese Taste drücke, haben die dann eine andere Funktion und für Spieler auch relevant.
Also welche Taste zählt jetzt eigentlich und wie weit muss sie runtergedrückt sein, damit sie zählt? Und wenn ich zwei Tasten gleichzeitig drücke, welche zählt jetzt eigentlich oder zählt gar keine von beiden, wenn ich zwei drücke? Also die sind da wirklich sehr weit vorne. was das alles anbelangt. Ja, der Preis ist noch so eine Geschichte, weil das Ding ist nicht ganz günstig.
Und ich habe das Wichtigste vergessen, es gibt sie nicht wireless. Es ist ja eine Gaming-Tastatur, deswegen ist, Latenz ist alles. Sie hat auch eine, also man kann auch, normal hat sie eine Polling-Rate von 1000. Man kann sie auch auf 8000 umstellen. Also Latenz gibt es hier nicht. Wo kam ich her? beim Preis war ich eben. Ich meine, wenn ich die hier so fertig...
Oh, die ist auch teurer geworden. Wenn ich hier so ein fertiges Ding anklicke im normalen Ansi-Layout, dann steht hier 270 Euro. Genau. Also es ist schon eine Investition, aber ich denke, für den Bereich, also Gamer, ist das denke ich schon machbar. Wobei man kann auch ein bisschen sparen, wenn man halt nur ein Kunststoffgehäuse nimmt oder wenn man sich sein eigenes Gehäuse druckt oder kann auch noch mehr, ausgeben, sehe ich gerade.
Okay. Man kann noch mehr ausgeben. Es gab mal Zeiten, da hat man für den Preis schon einen halben Mac Mini bekommen. Ist gar nicht so lange her. Mit dem konnte man aber nicht so gut spielen. Das stimmt. Seiten über die Cloud. Ne, genau. Das war so, habe ich schon noch irgendwas vergessen? Achso, ganz wichtig natürlich, an der Seite kann man hier noch so eine Halterung ranmachen, wo man dann so einen Strap ranmachen kann. Den habe ich jetzt abgebaut.
Wie bei so einem Keyboard? Ja, genau. Zum Umhängen? Ist nur so eine Handschlaufe, die kannst du dann da... Ach so, wie so ein Pilotentech. Genau. Ah, okay. Gamer, okay. Kannst du links wie rechts oder wie gesagt, da gibt es jetzt, gibt es auch bei der V2, gibt es jetzt auch die Möglichkeit, da einfach eine Kappe drauf zu machen, dann hast du da gar keinen Alter.
Ich dachte so wie bei Dieter Bohlen-Konzert, so ein Umhänge-Keyboard, wo die dann quasi auch so ganz leger steht. Aus der Hüfte. Dann sollte man die vielleicht doch lieber verschrauben. wenn man sich die so umhängen lassen will. Insgesamt, also die Größe ist natürlich, zum Arbeiten ist die Größe ein Problem, weil wenig Tasten, allerdings wie ich vorhin gesagt habe, das mit den Funktionstasten und wie sie die Sondertasten da irgendwie untergebracht haben und wie sie das deutlich machen.
Wenn man sich da ein bisschen dran gewöhnt, kommt man da auch schon relativ weit, würde ich jetzt mal sagen. Ich habe mich ja schon jetzt gerade an die Low Free gewöhnt, die ja gar keine Abstände hat zwischen Nummer und Pad und so. Also wegen des kompakten Layouts, jetzt sich wieder zurückgewöhnen und für die Funktionstasten wieder eine andere Taste, da muss man wieder auf anders drücken.
Es ist immer ein bisschen schwierig da, aber wenn man keine Ahnung, nach drei Tagen hat man das auch drauf. Ist natürlich komisch, weil es einige Tasten gar nicht gibt. Andere Menschen haben fünf Bildschirme auf ihrem Schreibtisch, du hast fünf Tastaturen. Ja. Stell ich mir vor, wie in so einem alten Frankenstein-Film, die Orgel, so mehr manualige Orgel in schwarz-weiß.
Also jetzt gerade ich habe hier das MacBook-Tastatur, hier das von Magic Keyboard vom iPad, da die Low Free und hier die Booting. Das sind gerade vier. Eine ist auf jeden Fall zu viel, ich brauche nur drei. Ich war auch shoppen und zwar geht auf eine Art auch nur kabelgebunden. Ich habe mich so in den letzten Monaten beim Sport in so einem Fitnessstudio hinreichend von mich hin gelangweilt und habe einfach nicht mehr solch den Spaß daran gehabt. Ich habe mich da eher so hingeschleppt, um da zu sein.
Und um dann keinen Spaß zu haben, ist es ein bisschen teuer, da angemeldet zu sein. Das bin ich noch eine ganze Weile, weil so Verträge ja immer ein bisschen längerfristig sind. Aber dafür, das wo ich hingehe, das hat auch eine Sauna. Das heißt im Zweifel kann ich jetzt auch demnächst einfach nur noch zum Saunieren hingehen.
Wenn man das einmal die Woche macht, ist es auch günstiger als die Dauerkarte in der lokalen Sauna. Aber was mir da zuletzt immer noch Spaß gemacht hat und seit Jahren auch Spaß macht, ist auf so einem Rudergerät zu sitzen. Also wir haben doch hier auch, irgendwann hat doch Schleifenquadrat schon mal von unserem Rudergerät berichtet.
Und Stefan hatte da vor Jahren mal was getestet. Und zwar den einen Water Rower von, ich glaube damals auch schon Nord. In den USA ist die Firma Water Rower und die machen das auch in den 80ern, bauen die so ein Ding. Aber ich meine, in Deutschland ist der exklusive Vertrieb, es ist ein NOHRD oder vielleicht auch für Europa, völlig egal, jedenfalls ist das die Website, oder die hier vertrieben werden.
Gekauft habe ich am Ende woanders, weil es da ein günstigeres Angebot gab. Auch weil ich diese Website irgendwie schwierig fand. Ja, die zeigen da die verschiedenen Modelle an und wenn man da das Ding anklickt, was ich interessant finde, das ist das Original, ich komme gleich dazu, was das ausmacht, dann wird dann da immer noch versucht, so ein zusätzliches Com-Modul zu verkaufen, damit es dann auch Bluetooth kann.
Du musst einmal Menschen abholen, damit sie eigentlich ein Bild von dem Ding im Kopf haben. Ja, da komme ich gleich zu. Ich bin erst so froh, warum ich es anders am Ende gekauft habe. Weil ein anderer Versandhändler aus Österreich, das ist S4 mit Bluetooth. Und da habe ich die Angaben gesagt, hey, aber auf der Hersteller-Website steht, dass es nicht Bluetooth ist.
Die sagten dann in einem österreichischen Akzent, den ich nicht nachmachen kann, aber den ich sehr charmant fand, ja, das sind Trottel, das seit zwei Jahren verkaufen, das gibt es nur noch mit Bluetooth. Und hier kriegst du das auch. Dann hab ich es da gekauft von 100 Euro weniger. Warum war der interessant? Zum einen, weil ich wusste, dass Stefan das damals nicht ganz scheiße fand und zum anderen sieht das Ding auch ziemlich gut aus.
Das, beziehungsweise eins dieser Modelle, kann man nämlich kennen von Netflix aus der Serie House of Cards. Das ist das, wo Frank Underwood drauf rumrudert. Das gibt es nämlich auch nach wie vor und auch vor allem aus Holz. Die haben zwischen auch Metallmodelle und gemischte Modelle, gibt es alles irgendwie.
Aber das Originalgerät und das, was man auch aus dem Fernsehen kennt, ist das Ding aus Holz und das steht irgendwie stabil in der Gegend rum und sieht halt vor allem, nicht hässlich aus, wenn man nicht den Luxus hat, einen eigenen Fitnessraum zu haben, wo es ein bisschen egal ist, wie so Sachen aussehen, weil man den sonst nicht so sieht, sondern dass ein Gegenstand ist, den man jeden Tag täglich mehrfach über den Weg läuft, finde ich es nett, dass es nicht scheiße aussieht.
Und dafür, dass es ein Sportgerät ist, finde ich, macht das wirklich was her. Das ist gute zwei Meter lang. Ich glaube, zwei Meter fünf oder zwei Meter zehn ist das Ding lang und sind irgendwie so... Am Ende des Tages sind es zwei Eichenholzbretter, wo ein beweglicher Sitz drauf ist und vorne ist ein Wasserkessel drauf.
Wasserbehälter drauf, denn anders als andere Rudergeräte, anders als die Rudergeräte in diesem Fitnessstudio, wo ich war, ist der Widerstand hier tatsächlich Wasser. Und das finde ich tatsächlich angenehm. Ich habe das vorher mal in einem Laden getestet, das war nicht das Original-Grenanführungszeichen, aber da sind auch Patente ausgelaufen und diverse Hersteller bieten das inzwischen so an und auch genau eins zu eins so, wie das hier auf der Website, zu kaufen ist, aber für mehr Geld.
Völliger Wahnsinn. Aber also habe ich so ein Ding getestet, was das eins, wenn es das gleiche ist, für tausend Euro mehr. Und dann festgestellt, ja, das gefällt mir irgendwie ganz gut, mit diesem Wasser wieder in Stand. Das macht auch ein nettes Geräusch und das hat irgendwie mehr das Gefühl von man rudert irgendwie.
Das finde ich völlig absurd. Da sitzt du halt irgendwie zu Hause im wahrsten Sinne des Wortes auf dem Trocknen, auf so einem kleinen Schemel, der da mit herrollt und das ist weit davon entfernt, dass du auf dem Wasser ruderst. Aber das haut es da. Kannst du Apple Fitness anmachen und dir da den Ruder-Instructor reinholen.
Ich wollte aber gerade sagen, du sitzt Hast du nicht fünf Kilometer vom Wasser entfernt? Ja. Ich war auch schon mal rudern hier, so ist es nicht. Aber du kannst dir vorstellen, nachdem du mich schon als Schönwetterradler kennengelernt hast, was für ein Ruderer ich dann wohl wäre. Ja, und ohne Wind ist ja eigentlich selten.
Ja, so. Und da es mir darum ging, irgendwas zu haben, wo ich bestenfalls auch noch eine Verbesserung von Fitnessaktivitäten vielleicht zum Sportstudio hinbekomme, wollte ich ja schon was haben, was ich einfach jeden Tag machen kann. So, und jetzt ist jeden Tag übertrieben. Das passiert nun auch irgendwie nicht.
Das Ding steht jetzt hier seit sechs Wochen. Aber so vier, fünf Mal die Woche mache ich da schon was mit. Man kann sich gut vor den Fernseher setzen damit, ne? Könnte man auch. Bei mir steht es im Schlafzimmer. Also bewusst nicht vor dem Fernseher. Aber das ändert sich vielleicht nochmal. Mal gucken.
Warum nicht vor dem Fernseher? Auch, weil ich nicht noch mehr Zeit vor dem Fernseher verbringen wollte oder noch mehr Zeit in den Bildschirmen gucken wollte. Und jetzt guckst du an die Wand oder was? Ja, und hör einen Podcast dabei. Und auch da, die Auswahl ist beschränkt. Seitdem das Ding zwei Meter lang ist, entweder ich gucke auf eine weiße Wand oder in die andere Richtung ist der Kleiderschrank mit einem großen Spiegel drin. Und das darf auf gar keinen Fall passieren.
Ja, das verstehe ich. Naja, also das funktioniert ganz wunderbar. Der Aufbau hat super geklappt. Das kommt in zwei Paketen. Wiegt irgendwie 36 Kilo oder was. So in der Richtung zumindest. Ähm, Man befüllt es dann mit Wasser über so eine Handpumpe, die dabei ist. Also man schleppt dann irgendwie einen Eimer zu dem Gerät mit Wasser und füllt da Wasser rein. Und das sind in dem Fall 18 Liter, glaube ich.
Dann schmeißt du da auch noch so eine Gift-Tablette rein. Da schmeißt du genau eine Chlortablette rein, damit das nicht vor sich hin gammelt da irgendwie. Und alle drei bis sechs Monate muss man so eine Tablette mal nachschmeißen. Da lagen jetzt auch vier Stück dabei. Das trägt also erstmal eine Weile.
Aber ja, funktioniert 1A. Und tatsächlich, dieser S4 Monitor, oder dabei ist, wo man halt irgendwie wichtige Daten ablesen kann oder Programme einstellen kann. Kommt tatsächlich mit Bluetooth daher und da beginnt so ein bisschen die Katastrophe. Es gibt eine kostenfreie App dazu, also eine, weitestgehend kostenfreie App von WaterRower direkt und man kann sich mit diesem Gerät koppeln und es ist total super, das ist alles easy peasy, und man kann dann da Ruderprogramme starten und das klappt auch irgendwie und da hat man hinterher auch lustige Graphen davon, welche von 500 Meter Zeiten, also das scheint beim Rudern, ich bin ein Laie, so eine Einheit zu sein, dass man sich immer den 500 Meter Split anguckt,
so wie schnell man auf 500 Meter ist oder wie schnell man auf 500 Meter wäre bei der aktuellen Pace. Ein bisschen wie Stundenkilometer im Auto, da zeigt das Ding ja auch an, wenn du auf der Autobahn fährst, du fährst jetzt hier irgendwie 120 Stundenkilometer, egal wie weit du wirklich fährst. Wenn du jetzt diese Geschwindigkeit, die du jetzt gerade fährst, hältst, kommst du in einer Stunde 120 Kilometer weit und das ist da so ein ähnlicher Split.
Das zeigt dir an, wie viele Züge du in der Mute dann gemacht hast und mit welcher Energie du das getan hast und all sowas. Das ist alles ganz nett. Und dann beendest du das Training und verlässt den Raum und kommst zwei Tage später wieder zum Gerät und stellst fest, wir haben jetzt mal eine Viertelstunde drauf gesessen, wie so ein Akku halb leer. Vielen Dank.
Das Gerät entkoppelt sich nicht. Du musst jedes Mal die App abschießen, damit iPhone und dieser WaterRower da die Verbindung verlieren. Sonst bleibt dieses S4-Monitor-Ding die ganze Zeit immer noch ein iPhone. Wo ist das iPhone hin-Modus? Und funkt so vor sich hin. Es gibt, das ist wie eine gute Sache, es gibt eine Erweiterung von dieser WaterRower-App für die Apple Watch, damit du dann, die startet auch automatisch mit, funktiert super, damit du dann auch den Puls mitgemessen bekommst.
Das überträgt das in die App und die App überträgt das in Apple Health. Alles total super. Unabhängig davon, ob du jetzt das Rudern auf der Apple Watch beendet hast oder auf dem iPhone beendet hast und unabhängig davon, ob du die iPhone App abgeschossen hast, die App auf der Uhr läuft weiter. Die musst du auch da nochmal manuell zusätzlich abschießen, damit es wirklich aus ist und dich zwischendurch immer mal nervt.
Hast du irgendwie Petas drauf oder so? Daran kann es nicht liegen. Daran kann es nicht liegen. Also tatsächlich habe ich auf der Watch habe ich keine Beta drauf. Und auf dem iPhone, also weil meine Watch keine 27er-Beta nicht kann, auf dem iPhone habe ich eine Beta drauf und habe das daraufhin, aber das habe ich hier auch nochmal mit dem Telefon von einer Freundin getestet, die keine Beta-Version drauf hat.
Und das stellt sich dasselbe Drama irgendwie dar. Naja, also man kann auch so ein paar mehr Einblicke gewinnen in Ruderdaten. Und es gibt auch so ein paar, wie sagt man, Kurse, die man da wählen kann, dafür kann man dann in der App, bezahlen und kann ein Abonnement abschließen für 50 Euro im Jahr. Wo du dann immerst in more than 99 breathtaking scenic rows habe ich mir angeguckt, boah ja, also ja.
Gibt es auch bei YouTube bestimmt. So genau, kriege ich auch woanders irgendwie und kriege ich auch irgendwie günstiger. Mal gucken was sich da noch so tut. Ich bin so ein bisschen auf der Suche nach, anderen Apps, die man mit dem Water Rower koppeln kann, mit Daten aufzunehmen, mit denen du dieses Abschieß-Tralala irgendwie hast.
Ich bin gestoßen worden auf eine App, die heißt Smart Row oder Smart Rower. Ich glaube Smart Row. Die braucht aber das Smart Row Modul, was man extra kaufen kann für, ich glaube, 200 Euro, also ein Hardware-Modul für den Water Rower. Was dann noch feiner, noch mehr da Aber bitte, ich trainiere nicht für Olympia mit dem Ding. Das ist also nicht so, dass ich da jetzt noch mehr Geld reinschmeißen möchte, als ich ohnehin, komme ich gleich zu, was der Preis ist, aber ohnehin schon reingesteckt habe.
Das geht mir doch ein bisschen zu weit. Und es gibt noch eine andere App von Nord selbst, N-O-H-R-D, die heißt auch einfach nur so. Die konnte ich bisher nicht koppeln mit dem, das hat bisher einfach nicht geklappt. Die scheint aber das zu können, was sie soll, nämlich so Rudertrainings aufzuzeichnen.
Und naja, vielleicht kriege ich die irgendwann mal gekoppelt. Aber ja, so gut das Gerät ist und so viel Spaß, wie das Gerät macht, so groß ist die Shitshow, die diese Apps bisher so darstellen. Mal gucken, was da noch so draus kommt und wird. Preis. Andersrum. Es gibt ein großes Konkurrenzmodell, wenn man sich damit beschäftigt, was man jetzt für ein Rudergerät für zu Hause kauft, was auch eine Wertigkeit hat und was nicht nach einem Jahr auseinanderfällt und was ein bisschen stabiler ist. Also zum einen, damit du mir nicht umkippst, wenn du mal, in Wellen kommst. Aber auch was stabiler ist, weil naja, bei einem gewissen Körpergerät braucht man aber ein stabileres Rudergerät.
Dann gibt es eigentlich nur noch das Concept 2 und das funktioniert auch so, wie die Dinger funktionieren, die ich im Fitnessstudio habe. Das ist so ein Schwungrad irgendwie drin und. Das Ding kostet 1200 Euro und sieht aus wie so ein Fitnessgerät. Da hast du halt so Metallgestänge, was irgendwie in der Gegend rumsteht und ähm, ja, den Raum verschandelt, so man dann, wie gesagt, nicht irgendwie den Fitnesskeller hat oder was auch immer man so haben möchte.
Aber ich finde es einfach hässlich. So, kostet 1200 Euro. Der Waterroar im Original kostet auf der Herstellerwebsite 1400 Euro. Ich bin für 1000. 300 Euro gekauft, also 100 Euro Aufpreis dafür, dass das Ding aus Eichenholz ist und für ein Sportgerät nicht ganz hässlich aussieht. Es gibt deutlich günstigere Rudergeräte. Ich habe ein paar mehr davon angeguckt.
In verschiedenen Sportfachgeschäften. Das sah mir alles zu flimsig, zu klapprig aus. Und also für den Zweck, den es erfüllen soll und on top halt noch hässlich. Und ja, dafür kann man dann irgendwie 600 oder 700 Euro aus dem Laden rausgehen. Ich habe jetzt ein bisschen länger darauf gespart und habe jetzt dieses Gerät erworben und bin da tatsächlich, wie gesagt, abgesehen von diesem Abfuck mit den Apps, bin ich da ganz happy mit.
Ja, ich fand das damals toll, dass das Gerät aus Holz war und dass der Widerstand durch Wasser passierte. Also es war irgendwie auch gedanklich in der Nähe zu Natur und Wasser und fühlte sich einfach richtig an. Im Gegensatz zu, wie du schon sagtest, irgendwie so Schwungmassen und Metall und Fitnessgerät.
Das sind die Geräte, die sowieso irgendwann vor sich hin gestaubt in irgendeiner Zimmerecke des Hauswirtschaftsraums stehen. Selbst wenn du irgendwann keinen Bock mehr hast auf den Water Rower und den du noch alle Jubeljahre aus der Ecke ziehst, den kannst du wenigstens noch als schickes Möbel, weiterverwenden. Und Leute denken, du machst Sport.
Was eine berechtigte Kritik an dem Gerät ist, die ich gelesen habe, also die greift für mich nicht, weil ich zufällig die richtige Körpergröße quasi habe. Ich habe verschiedentlich die Kritik gelesen, auch von so Fitness-Trainern, die sich Dinge angeguckt haben. Beim Concept 2, also dem Konkurrenzgerät, kann man die Füße tiefer, also nicht die Füße vom Gerät, sondern man kann die eigenen Füße tiefer platzieren.
Was es zum einen leichter macht, zu rudern, gerade für Anfänger, also in diese Bewegung zu kommen. Und das Argument, was aber tatsächlich das ist, was mich fast dann doch tangiert hätte, ist, ich glaube aus England, so ein Fitnesstrainer in so einem YouTube-Video erzählt, man müsste ja auch davon ausgehen, dass Menschen, die Anfänger sind und sich vielleicht auch so ein Rudergerät für zu Hause kaufen, als so ein Heimtrainer, dass das nicht die trainiertesten Menschen sind.
Und je höher die Füße in diesem Gerät drin sind, desto eher kommen sich dann beim Training auch Oberschenkel und der vielleicht verhattende Bauch in die Quere. Und das ist so, wenn ich jetzt tatsächlich die Füße, also da, wo es bequem für mich ist, passiert das exakt gerade nicht. Aber wahrscheinlich, wenn ich irgendwie noch fünf Zentimeter größer wäre, wäre das ein Problem. Oder wenn das Verhältnis von Oberkörperlänge zu Unterkörperlänge ein anderes wäre.
Könnte ich da auch reinrutschen, aber so funktioniert das für mich gerade so. Aber von daher ist es nicht nur, weil es eine Investition ist im Vierstelling-Bereich, lohnt es sich das vorher mal ordentlich getestet zu haben, was da eigentlich, für einen selbst dann auch tatsächlich passt. Weil wenn es nicht gut passt, dann macht es ja auch keinen Spaß.
Und wenn es keinen Spaß macht, dann macht man es nicht und hat man für 1300 Euro ein Ding in der Ecke stehen. Da müsste dann im Zweifelsfall die Beinlänge aus, oder? Ich habe mich einfach drauf gesetzt. Ich habe gesagt, das ist eins zu eins, das gleiche Ding nur für einen Hersteller hier irgendwo getestet.
Draufsetzen ist natürlich immer gut, wenn man die Gelegenheit zu hat, aber ich wüsste jetzt gar nicht, wo ich hier in Bremen hingehen würde. Da könnte das Internet vielleicht helfen, aber... Ja, Decathlon scheidet wahrscheinlich schon mal aus. Vielleicht, ja, aber wenn man ein Rudergerät holzgoogelt, dann findet man diverse Hersteller, die erstaunlich ähnliche Geräte anbieten, wo selbst die Bohrungen für die Schrauben an denselben Stellen sind.
Hast du mal geguckt, ob das nicht auch die Geräte sind, die im Zweifelsfall auch auf AliExpress angeboten werden? Weil häufig genug hast du ja den Fall, weil das genau so eine Ware dann so Top-Shipper-Zeugs ist von der Stange. Ja, also da habe ich jetzt nicht weiter recherchiert. Ich habe nur gesehen, dass es auch solche Geräte für deutlich unter 1.000 Euro gibt.
Wie 8,50 habe ich, glaube ich, als günstiges gesehen. Und habe dann aber entschieden, naja, also bitte, ich kenne so ein bisschen die Holzpreise gerade aus anderen Hobbyprojekten, die gerade auf die lange Bank geschoben worden sind, weil die Holzpreise da sind, wo sie sind. MacLife. Das kam mir hinterher in Spanisch vor, dass ich mich damit nicht weiter befasst habe und dann was gekauft habe, was, sich original angefühlt hat. Es ist in dem Fall das Original.
Es ist der Hersteller, der die Dinger damals erfunden hat. Diese Waterroar-Dinger. Aber wie gesagt, gar nicht deswegen gekauft, sondern weil die Nachbauten, die ich hier gefunden habe, teurer sind. Also die wertig aussahen, die ich auch testen konnte. Und wahrscheinlich, das habe ich nicht getan, weil ich halt diesen Test vor Ort gemacht habe in Schleswig, ist gar nicht so weit weg von hier, man fährt hier, weiß ich nicht, halbe Stunde dahin.
Hätte es die Option nicht gegeben, dann hätte ich wahrscheinlich noch ein bisschen weiter recherchiert und ich würde auch wetten, dass es dann inzwischen von findigen, Fitness-Coaches und sonstigen Menschen im Internet da eine vernünftige Maßtabelle für gibt, bei welchen Körperverhältnissen welche Probleme bei welchem Gerät auftauchen können.
Habe ich nicht rausgesucht, aber kann ich mir vorstellen. Sehr gut. Ja, ich habe auch viel gekauft und viel Neues hier stehen, aber rede ich ein anderes Mal drüber. Gut, dann gehen wir mal kurz raus in den Garten, oder Schack? Da ist gerade Regen, das ist schlecht, aber in Gedanken vielleicht. Ja, ich habe nämlich zwei Rasenmäheroboter ausprobiert und bevor wo die Saison ganz zu Ende ist, können wir mal drüber sprechen.
Das ist schon ein bisschen was her, deswegen versuche ich das aus meinem Gedächtnis, zu machen. Und du kannst mir ja gerne helfen, denn den einen hast du ja auch ausprobiert. Es geht einerseits um den Robo-Up Raccoon, den Waschbären SE2 und den Euphi C15. Beides sind das Mähroboters, die keinerlei. Begrenzungsdraht brauchen und auch keine RTK-Station oder ähnliches.
Also so mit RTK-Stationen hatte ich hier schon mal im Test, dann brauchst du auch immer noch irgendwie so ein Gerödel, das am besten freie Sicht auf den Himmel hat und nicht so nah im Haus dran ist und so weiter. Und die brauchen jetzt gar nichts mehr. Ja, das wollte ich schon nochmal ausprobieren, weil ich finde, diese Saugroboter kriegen das auch hin, hier das Haus zu saugen.
Und mit Kameras sehen die viel und sowieso komplex ist so ein Gras jetzt ja auch nicht zu erkennen, würde ich jetzt mal behaupten. Jetzt gibt es da diverse Modelle. Wie gesagt, zwei habe ich mir mal angeguckt. Der Robo-Up ist unbekannter, glaube ich. Das ist auch das günstigere Modell. aktuell gibt es das irgendwie im Sale für 500 Euro.
Ansonsten 6,30 steht hier drauf. Naja, es ist halt so ein wie soll man sagen, so ein Rasenmäheroboter, der ist nicht der kleinste. Ich glaube diese Gardena Silencio oder wie die heißen, die sind noch einen Ticken kleiner. Aber er ist für kleinere Gärten ausgelegt. Ich meine, wenn ich mich recht entsinne, irgendwas bei 600 Quadratmeter oder so.
Was ja, wenn man ehrlich ist, auch gar nicht so klein ist. Richtig, ja. Deutlich mehr, als hier zu bearbeiten ist. Ja, genau. Ist bei mir ähnlich. Also das macht er alles. Hat er mit links gemacht. Er ist quasi ein, das ist der mit dem, der hat Vorderradantrieb sozusagen. Der hat vorne die großen Räder.
Und quält sich damit sozusagen über den Rasen und hat auch da seine Kamera dran. Hinten sind zwei Räder, sind glaube ich zwei Räder, so einfach locker gelagert. Ja, genau. Auf meinem Rasen, weil der ist nicht so ganz eben, haben die immer so ein bisschen geklackert. Naja, man müsste vielleicht auch den Rasen mal neu machen. Ansonsten hat das mit dem einfach auspacken, hinstellen und fahren relativ gut funktioniert.
Der braucht, glaube ich, so ein bisschen Platz bei der Garage bzw. bei dem Ladepad. Aber das ist ja bei Saugrobotern auch nicht anders. Die brauchen da so ein bisschen Platz, um da zu navigieren und wieder zurückzufinden. Ansonsten hat er auch eine App, die ist so lala, meine ich. Oh ja. Da kannst du gleich noch mehr zu sagen. Er hat auch ein Display.
Theoretisch kannst du ihn auch ohne App starten. Also der hat einfach so ein normales Zwei-Farb-Display. Play-Button hätte ich fast gesagt. Und dann kannst du ihn auch so auf Reise schicken. Genau. Gut. Erzähl noch mal kurz was zu der App. Meinst du, das App erzählt noch nicht zum Anwendungsfall selbst?
Gut, vielleicht ergänzt sich das ja, dann fangen wir mit dem Anwendungsfall an. Ich habe das Ding hier in diesen Automodus versetzt, also man kann das Gelände auf zwei Arten kartieren, man kann da mit so einem virtuellen Joystick auf dem iPhone her und her rubbeln und das Ding durch die Gegend fahren und hinterher laufen.
Auch ganz witzig, ja. Oder man setzt es in so einem Automodus und ich habe mir das angeguckt und ich habe vorher gesprochen mit der Nachbarin, weil ich mir keinen Sound zwischen den Gärten habe, hey, hier, ein neuer Mähroboter, kein Kabel, kann dann nicht, soll ich einfach mal beide Gärten und das war auch irgendwie okay.
Und der ist dann irgendwie... Der ist schon über das ganze Grundstück gefahren, aber nicht so wie ich erwartet hätte, an so einer Linie entlang, da wo die Begrenzung ist. Sondern es ist in, ich will jetzt nicht sagen so einer Zickzacklinie, aber es ist schon immer mal nach innen reingebogen, wir werden ein Stück nach außen gefahren und dann wird zurückgeruckelt und so. Okay, das ist ja alles wild.
Aber dann beim ersten Mähen ist er sich einmal alles abgefahren und hat auch tatsächlich alles, die ganze Fläche gemäht, hat Bäume, also da stehen ein paar junge Bäume, die hier gepflanzt sind, erkannt, Sträucher gut erkannt, hat die nicht angefahren. Das fand ich am interessantesten. Bei mir im Garten hat sich so eine Kuhle gebildet über Jahre.
Und die habe ich jetzt Anfang des Amts mal zugeschüttet mit mehr Mutterboden. Und Gras nachgesät, was noch nicht wirklich gewachsen ist. Und da ist er dann auch nicht drüber gefahren und hat auch nicht gemäht, weil da kein Gras wächst. Inzwischen fährt er da aber drüber, weil dann zwischen Gras gewachsen ist.
Hat er dazugelernt, sehr gut. Hat er dazugelernt, genau. Was er nicht gut macht, ist vor der eigenen Hütte zu kehren. Also, dass das Gras unmittelbar vor seiner Ein-Ausfahrt auf diese Laderampe, das funktioniert so mittel gut. Und ich stelle fest, dass der immer mal wieder nicht losfährt. Also, ich habe hier natürlich so einen Mähplan hinterlegt.
Und ab und zu fährt er einfach nicht und gibt aber auch keinen Fehler aus. Also es gibt so grundsätzlich so eine Option, man kann hier sagen, hey, wenn da so ein Regensensor, Wassererkennungsding, da ist halt eben so eine kleine Ausbuchtung oben und wenn da Wasser drin steht, ist es regnungswohl und dann fährt er nicht los.
Sagt das dann aber auch nicht, weil es könnte vielleicht wichtig sein, das soll mir wichtig sein, dass er trotzdem an einem Tag nochmal losfährt oder so. Da kriege ich dann keine Push-Meldung oder sowas zu, sondern ist einfach mal nicht gefahren. Und weil jetzt irgendwie Hochsommer hier ist und auch hier viel verbrannt ist, gibt es hier auch gerade gar nicht so richtig viel zu mähen.
Deswegen fährt da gerade anders, als dass der Gardena, den ich jahrelang hatte, der ist ja irgendwie vier Tage die Woche irgendwie gefahren, weil das auch nicht weniger ging einzustellen, meine ich. Aber ich bin ja so auf zwei Tage in der Woche eingestellt, da den er irgendwie überhaupt nur losfahren und mähen soll.
Und das ist, ich gucke jetzt hier gerade in das May-Protokoll, das ist zum letzten Mal passiert am 3. August. Das ist jetzt Tag der Aufnahme, 16 Tage her. Ich habe inzwischen rausgefunden, woran das liegt. Das ist aber auch ein weirder Fehler und da kommen wir zur App hin. In der App wird mir gesagt, es gibt hier ein Mayer-Upgrade. Es gibt eine neue Software-Version und da habe ich auch sicherlich mal auf jetzt aktualisieren gedrückt. Und was damit passiert, das passiert nämlich jetzt auch, ist das Ding, ich soll die PIN-Nummer eingeben.
Und beim letzten Mal, wie wir es auch gemacht haben, obwohl ich hier drinnen sitze, das mache ich jetzt irgendwie nicht. Und dann ist das Ding in unserem Modus von, ich weiß auch nicht gerade, was ich hier soll und mache aber nicht weiter. Du brauchst keine Meldung dazu. Es ist auch nicht so, dass du jetzt eine Push-Meldung bekommst, an dem Datum, wo du wieder rausfahren musst, zu der Zeit, hey, übrigens, ich würde gerne losmähen, aber ich kann nicht, weil folgendes Ding ist, ist hier gerade los.
Ja, ansonsten ist diese App, die ist so mittelprächtig übersetzt. Da ist also viele, viele merkwürdige Formulierungen drin. Andere denken so, okay, das fällt überhaupt gar nicht auf, dass das offensichtlich eine KI ohne allzu große Deutschkenntnisse übersetzt hat. An anderen Stellen denkst du, das ist einfach der falsche Begriff hier.
Man sieht, glaube ich, den Live-Status auch nicht von dem. Du kannst nicht unbedingt sehen, wo bin ich denn jetzt eigentlich gerade. Nee, es hat zwar so eine schicke Karte hier mit drin, aber es sagt mir überhaupt gar nicht, wo das Ding, also ja, eine Ladestation, das sagt er mir, aber sonst sagt er, sei unterwegs, aber nicht wo.
Genau. Da musst du dann irgendwie suchen gehen. Aber alles andere, von der Funktion her gefällt mir das alles schon sehr, sehr gut, dass ich in der App die Schnitthöhe einstellen kann. Da ist also so ein kleiner E-Motor drin, der die Messer rauf und runter fahren kann und ich kann irgendwie festlegen, was eigentlich an Kanten passieren soll und ich kann festlegen, wie da mähen soll in so einem Chaos-Modus oder, in parallelen Linien und ich kann entscheiden, was machst du eigentlich mit, wenn du auf eine Kante triffst, sollst du da irgendwie drüber fahren und dann irgendwie quasi alles mähen oder, nimmst du die Kante als Grenze.
Da hat eine Erkennung für gepflasterte Wege, wo ich sagen kann, ja, das ist wenn du irgendwo auf einen gepflasterten Weg stößt, das ist eine Begrenzung. Machen wir nicht weiter. Das finde ich irgendwie ganz gut. Und ja, wo ich noch dran gescheitert bin, es gibt so einen Mähzeitschalter. Da kann ich einmal eine benutzerdefinierte Mähzeit hinterlegen.
Oder ich kann es auf Auto stellen. Und dann soll das Ding irgendwie anhand von den Gegebenheiten, erkennen, wie viel das da irgendwie so rumfahren muss. Und dann hört es auch nicht auf. Also das habe ich zweimal getestet und dann fährt das Ding um 8.30 Uhr irgendwie morgens aus der Box und fährt sicherlich, also ja, mit Ladestopp zwischendurch.
Aber kein Problem, abends um 10 Uhr fährt das Ding immer noch. Dann mit Lichtern an. Mal dahin. Alter, ja, aber der Garten hier, da hat halt, also auch wenn es jetzt zwei Gärten zusammen sind, lass das mal irgendwie, lass das mal 100 Quadratmeter sein. Da braucht man vielleicht nicht 14 Stunden für. Vielleicht wächst das Gras so schnell.
Es liegt, glaube ich, eher daran, dass er selbst nicht weiß, wo er ist. Also das ist, glaube ich, so. Er hat zwar eine Karte, aber er weiß nicht genau, wann bin ich eigentlich fertig? Wann habe ich alles gemäht? Also bei modernen Saugrobotters ist das ja so. Da siehst du, wo die langgefahren sind. Da siehst du, wann die fertig sind.
Und wenn sie fertig sind, fahren sie nach Hause. Ja, und mein alter Gardena hatte das aber auch. Der wusste immer, wo er ist. Und ich konnte auch gucken, wo er ist. Und klar, der hatte halt diesen Begrenzungsdraht und so. Aber am Ende des Tages hat er trotzdem so auf, ich würde denken, 10 cm genau angezeigt, wo er gerade ist, auch wenn er nicht gerade über einem Draht langfährt.
Das ist also hier so ein Malus. Aber jetzt habe ich das eingestellt, er soll bitte nicht länger als drei Stunden brauchen für seinen Mähzyklus. Und wenn er dann fährt, klappt das ganz gut. Ja, ich kann ja mal kurz, der Eufy, kostet aktuell doppelt so viel, also 1000 Euro kostet er so, ist das kleine Modell von Eufy.
Die haben ja auch zwei, der eine heißt E15 und da gibt es noch einen E18 und, der neue kleine ist der C15, ey, diese Mitnahmung. Der hat Mähfläche auch nur bis 500 Quadratmeter, nur in Anführungszeichen. Der fährt quasi andersrum. Also der nutzt die Reifen hinten und fährt quasi, sieht eher aus wie so ein Auto.
Ja, ich sehe das gerade auf Bildern, ja. Genau, der hat die Kamera vorne. Er ist dann Nachteil in Anführungszeichen oder, weiß ich nicht, ob es ein Riesennachteil ist, aber die Schnitthöhe kann man nur am Gerät selbst einstellen mit diesem Standard manuellen Drehrad oben. Also der hat keinen extra Motor, der hat auch kein Display oder so.
Also der ist mehr auf App ausgelegt. Also ich könnte den nicht, meine ich weiß ich gar nicht, ob ich den starten könnte über die, Einfach so oder ob das alles über App läuft. Also der kann auf jeden Fall, was mir so in einem direkten Vergleich aufgefallen ist, ein bisschen besser navigieren. Und der steht auch jetzt, der andere muss da auf dem Rasen stehen, der steht jetzt nicht auf dem Rasen, sondern auf schon ein Stück Terrasse, was glaube ich auch ein bisschen hilft.
Was du eben sagtest, dass der drumherum nicht ordentlich sauber macht. Ich glaube, man muss dem auch so ein kleines Gehäuse bauen, beziehungsweise so eine kleine Auffahrt, damit er da nicht direkt an dem Gerät, an der Ladestation mähen muss. Ansonsten hat der hier, finde ich, auch, wie gesagt, alles ein bisschen technischer, also, wie soll ich sagen, ein bisschen moderner.
Auch die App, also bei dem Robo App hatte ich das Problem, dass der teilweise so quer gefahren ist, wo ich dachte, ja, aber das ist jetzt überhaupt nicht die Richtung, in der mein Garten so läuft. Klar, der ist so in parallelen Linien gefahren, aber die Linien lagen so quer auf dem Rasen. Das kann der Euphi auf jeden Fall besser, da kann ich zur Not auch den Winkel einstellen, in welchem Winkel der fahren soll.
Ansonsten ist er auch schon lange nicht mehr gefahren, weil hier ist auch Dürre. Deswegen ist der Test jetzt ein bisschen schwierig. Aber ich hatte den, als es noch wuchs, habe ich den hier ausführlich getestet. Und was ich am spannendsten finde, und deswegen wollte ich das auch unbedingt mal testen, ist, was passiert eigentlich, wenn ich den mal auf einen anderen Rasen stelle?
Also, das ist ja durchaus sinnvoll in so einer Reihenhaushittlung, dass irgendwie nur zwei Leute so ein Mäher haben und man den quasi die Woche über rumreicht. so. Nicht im Sinne der Hersteller, ist mir klar, aber ist mir auch egal. Und das wollte ich unbedingt mal ausprobieren, deswegen habe ich mich hier mal, zu Nachbarn in den Karten geschlichen.
Nach Absprache. Und habe das mal ausprobiert. Also mit dem Robo, der hat ja gar kein Problem damit. Da sagst du einfach hier Spot mähen und dann mäht er, bis er eine Kante findet, dreht um und mäht dann so lange, bis er das findet. Allerdings mäht der in dem Spot-Modus die Kante selbst nicht, ist mir aufgefallen. Das ist ein bisschen doof.
Ich hätte mir ja gewünscht, der fährt das Ding einmal ab, dann macht kurz eine Kartierung am Rand und mäht dann in der Mitte weiter, fertig. Nee, der fängt einfach an zu mähen, bis er eine Kante findet, fährt dann wieder zurück und so weiter, macht dann aber die Kante am Ende nicht nochmal. Das fand ich ein bisschen ungünstig, aber es geht theoretisch und ich glaube, der Spotbereich ist auch bis, weiß ich nicht, 100 Quadratmeter oder so.
Also es reicht auf jeden Fall, um Nachbarsgarten hier mitzumähen. Und der ist ja relativ offline. Wie gesagt, den kannst du auch ohne App starten etc. Deswegen war dem das alles egal. Da hatte ich mit dem Eufy so ein bisschen mehr Probleme. Weil der muss immer gerne online sein. Und ich habe das dann so gelöst, dass ich mich in der App, also ich habe den verbunden in der App mit mir.
Mit dem Smartphone, hab den dann rübergetragen und da dann gestartet. Dann ging das. Wenn ich den jetzt einfach so ohne mein Telefon und die aktive Verbindung da rüber tragen würde, würde er gar nicht starten. Ich könnte den ja auch gar nicht starten. Es gibt ein zusätzliches Modul, das ist das Mobilfunk Modul. Jetzt hab ich leider nicht parat, was das kostet, aber das wird auch nochmal so etwa 100 Euro oder so kosten.
Dann kannst du da auch noch ein bisschen Datenvolumen reinstecken, etc., dann kann der auch einfach so überall mähen. Also dann ist er natürlich überall auch erreicht. Es ist natürlich auch sinnvoll, wenn du einen Garten hast, der nicht mit WLAN abdeckbar ist oder so. Es ist ja durchaus sinnvoll, dass er da Mobilfunk nutzt.
Aber ich habe auch das, wie gesagt, mit diesem kleinen Trick, habe ich den auch bei Nachbarsgarten hingekriegt und das hat er auch ganz ordentlich gemacht. Der ist meiner Meinung nach dann auch mit die Kanten abgefahren und so und das hat gut funktioniert. Ja, also diese Drahtdinger, ich glaube Draht brauchen wir nicht mehr.
Das mit den Kameras funktioniert gut. Ja. Also wenn der Garten nicht völlig wild ist und naja, also unser Garten ist völlig wild, dann erfindet er trotzdem irgendwie eine Kante, an der er mähen kann und ist jetzt auch nicht abgehauen in das Beet oder so, auch wenn er ein bisschen Unkraut wächst. Also die Erkennung funktioniert da schon ganz ordentlich.
Ja, das fand ich ganz spannend. Punkt. Ich suche noch gerade das Modul, aber ich finde das gar nicht. Ja, kannst du das mal nachreichen, sonst wenn das... Ich wollte so lange mal weitermachen mit einer App. Oh, Apps. Habt ihr vielleicht schon mitbekommen, ich bin als primäre Social Network, in dem ich schon unterwegs bin, Social Media Network, ist Mastodon.
Gleichzeitig finde ich aber auch, oder fand ich, auch immer schon Blue Sky technisch, interessant. Gleichzeitig ist an Blue Sky einiges auszusetzen. Auch wieder ein zentralisiertes amerikanisches Unternehmen hat diverse Schwierigkeiten, haben wir ja alles schon besprochen. Es gibt einen Gegenentwurf dazu, das heißt Eurosky.
Eurosky.social ist vollständig kompatibel zu Blue Sky. Das heißt, ich kann einen Account bei Eurosky.social haben, aber mit Menschen, bei Blue Sky interagieren und auch deren Feeds lesen etc. pp. Und das fand ich irgendwie ganz gut und habe das vor Monaten, so wie das irgendwie freigeschaltet war bei Eurosky, meinen Account da schon geklickt und dann aber irgendwie nie benutzt, weil ich es irgendwie dann im Alltag doch zu blöd fand.
Zwei soziale Netzwerke, die irgendwie das Gleiche machen. So, naja, Textpostings mit Links und Bild und sowas, naja, was Twitter halt früher war, in unterschiedlichen Apps zu machen und unterschiedlichen Timelines zu folgen und dann folgt man doch irgendwie hier und da den selben Menschen. Habe ich das schon fünfmal gelesen, bevor ich das so, und ich kann euch vorstellen, wie das so ist.
Und ich habe länger geguckt nach Apps, die beides können und bin nie so richtig glücklich geworden mit verschiedenen Apps und. Bin jetzt neulich gestoßen über, ich weiß gar nicht, ich glaube Casey Liss kann man kennen aus dem ATP Podcast. Ich glaube, der hat das mal irgendwo proklamiert. Eine App, Indigo heißt die. Und Indigo macht genau das, was ich so möchte.
Man kann da beide Accounts hinterlegen, den Master-Account und den Eurosky-Account. Man hat eine Unified-Timeline, muss die aber auch nicht haben, sondern man kann sich auch die Timeline separiert angucken. Das Ding hat eine Funktion, in der es Accounts über beide Netzwerke hinweg matcht. Man hat zwei Vorteile. Zum einen, siehst du halt einen Beitrag, der cross-gepostet wurde, nicht doppelt.
Und gleichzeitig musst du auch nicht beide Leute taggen, wenn du irgendwas postest, sondern das kann das Ding für dich dann irgendwie übernehmen. Cross-Posting kann es auch. Das kann man per Default einstellen. Ich kann aber auch dann in jedem Posting, einstellen, ob das nur Masse oder nur Eurosky sein soll.
Und kann eben auch für jedes Netzwerk festlegen, wie gepostet werden soll. Also ist das ein Public-Post oder ist das kein Public-Post und auf dem einen Netzwerk Public, auf dem anderen nur für Menschen, die mir, den ich auch folge, sichtbar, so Dinge kann man da halt sich zurechtkonfigurieren. Über diese Funktionalität hinaus ist das, also funktioniert das Ding als Client auch tatsächlich einfach gut. Da bin ich auch lange dran gescheitert, bis ich auf Mona gestoßen war.
Einen Mastodon-Client zu finden, der meinen sehr hohen Ansprüchen genügt. Also der einfach nicht scheiße ist und sich in der einen konfigurieren lässt, sodass ich das gut bedienen kann. Das macht das irgendwie von Haus aus. Man kann auch nicht so wahnsinnig viel einstellen an dem, wie die App an und für sich funktioniert.
Das heißt, es ist so ein bisschen friss oder stirb. So entweder einem gefällt das, wie das funktioniert oder halt nicht. Und dann, wenn es einem nicht gefällt, dann braucht man nicht viel Aufwand treiben, also wahnsinnig viel konfiguren kann man nicht. Was ich noch nett finde, ist, es gibt so Timeline-Filter, die für alles, wo einfach alle Posts immer gezeigt werden und es gibt Filter, der auf Original steht, wo man nur Original-Postings, also, keine Antworten oder keine Reposts, sieht, das ist je nachdem, wie viele Menschen man so folgt, unter Umständen ganz sinnvoll, um so ein bisschen das Gefühl zu haben, noch hinterher zu kommen, was da alles so gepostet wird.
Ah, eine ganz okaye Suchfunktion. Die funktioniert im Wesentlichen. Was aktuell so ein bisschen für mich hakt. Und ich habe da mit den Entwicklern schon geschrieben und man sei da wohl auch dran im nächsten Release. Ich habe das jetzt schon ein paar Mal gehabt, dass ich eine Push-Nachricht bekomme, weil mir jemand geantwortet hat oder weil jemand, dem ich auf diese spezielle Weise folge, was gepostet hat. Und ich klicke da drauf.
Und dann ist da aber nichts. und ich habe so ein Pull to Refresh und da passiert auch irgendwie nichts und da muss man die App abschießen oder neu starten und dann ist das aber alles da. Das ist also kein Expected Behavior, sondern es ist gerade, irgendwas ist da gerade verpackt. Das wissen aber offensichtlich alle Beteiligten auch und sind daran, da eine Lösung vorzustricken.
Und ich würde auch denken, dass diese Lösung sich herbeiführen lässt, denn andere Apps können das ja auch. Kostet das was? Ja, nein, vielleicht. Nein, wenn man da nur was lesen möchte, dann kostet das nichts. Wenn man da was posten möchte, dann kostet das was. Und das kostet entweder 4 Euro im Monat oder 25 Euro im Jahr oder 84 Euro als One-Time-Purchase.
Dann aber auch, also jeweils alles für alle Geräte, auf denen es verfügbar ist und läuft und das sind iPhone, iPad und der Mac, das ist also zum Beispiel anders als das bei Name vergessen. Die Master-App von den Typen, die erst diesen Twitter-Client gemacht haben, den die eine Zeit lang alle hatten, Tab-Bot genau und die App Ivory, die man ja einzeln abonnieren muss für iPhone und Mac.
Ich hatte gerade die Idee, es wäre so lustig, wenn standardmäßig ist, lesen und wenn du was posten willst, kostet das irgendwie so eine Briefmarke. Also das ist immer, für jeden Post musst du irgendwie so ein paar Cent abdrücken. Ja, finde ich auch nett. Sowas, was irritierend in dem ganzen Kram ist, ist, dass die Zeichenlimitierungen von einem oder der Instanz, machst du dann, wo ich drauf bin, Norden.social, weicht ab, von Eurosky, das sind irgendwie 300 und 500 Zeichen. das ist irgendwie, ja das könnte besser sein, da kann jetzt aber die App gar nichts für, aber wenn ich da so einen Post drin mache, ist, also ich orientiere mich, ich sehe, dass ich mich zunehmend an der kleineren Zahl orientiere bei Beiträgen,
die ich verfasse, weil ich dann doch nicht in so eine Thread-Geschichte reinrutschen möchte, aber das ist ein sehr individuelles Problem. Indigo für Mastodon und Blue Sky jetzt seit, weiß ich nicht, knapp einem Monat hier in Benutzung und eine Empfehlung. Sehr gut. Ich liefere nur eine kurze Empfehlung. Einmal nur nach, weil wir die gerade nochmal genutzt haben. Und zwar, falls ihr die noch nicht kennt, Park4Night, falls ihr mit dem Camper mal unterwegs seid.
Ist eine sehr gute Idee. Ist mir jetzt mal wieder aufgefallen. Wir waren aus Gründen mit dem Wohnmobil unterwegs hier nur an der Ostsee und hatten nichts gebucht. Es war allerdings Hochsommer und Ferien überall und deswegen Campingplätze auch nicht unbedingt verfügbar und dann haben wir einfach bei Park4Night immer mal wieder reingeguckt. Und.
Da werden so Parkplätze gesammelt, nicht nur für tagsüber, sondern auch besonders da, wo man dann auch mal nachts übernachten darf. Da gibt es ja diverse. Darf man nicht überall, aber es gibt diverse, wo es auch geht, kostenfrei oder auch häufig gegen irgendwie so ein geringes Entgelt. Oder auch bei Privat gibt es das auch immer mehr, dass man dann irgendwie so eine Wiese hat, wo man dann mit dem, meistens ja mit dem Wohnmobil stehen kann.
Mit Wohnwagen ist ja ungewöhnlich, weil man da ja immer so viel auf- und umbauen muss. Aber Wohnmobil oder Camper, da stellt man sich einfach hin und dann kann man da in Ruhe schlafen. Da habe ich teilweise, haben wir da Stellplätze gefunden, die besser waren als Campingplätze, auf denen wir dann auch waren, die allerdings dann fast das Dreifache gekostet haben.
Also es gibt dann irgendwie Stellplätze, da zahlst du irgendwie 32 Euro und campst da mit drei Leuten und einem Wohnwagen, mit einem Wohnmobil. Hast Wasseranschluss, beziehungsweise Abwasser und Frischwasser und kannst deine Toilette, wenn du willst, ausleeren. Hast aber auch richtig coole, warme Duschen, was ja für uns irgendwie wichtig ist, weil den Nassbereich nutzen wir im Wohnmobil eigentlich nur in Notfällen.
Geduscht hat, glaube ich, noch nie jemand, weil das viel zu aufwendig wäre, das auch irgendwie immer wieder herzurichten und sauber zu machen. Genau, deswegen ist das wichtig. Alles andere ist mir gar nicht so wichtig. Und dann waren die auch immer noch relativ schön gelegen, sodass wir dann auch mit dem Fahrrad weiterfahren konnten.
Du hast auch Kommentare drunter. Also wenn du den benutzt, kannst du dich eigentlich auch darauf verlassen, dass wenn da irgendwie steht, da passen irgendwie so und so viele Fahrzeuge hin oder nicht erschrecken, da kommt nachts immer noch mal einer mit dem Schäferhund rum oder irgendwie sowas. Da weißt du schon Bescheid.
Das ist eine ganz coole Community. Wir waren dann noch am Campingplatz, weil es nicht anders ging, weil wir an den Ort mussten und da nichts anderes in der Nähe war. Da hat die Nacht einfach mal 80 Euro gekostet. Und wir standen quasi auf der Zeltwiese. Also die haben uns dann notdürftig, Strom hingelegt mit Kabeltrommeln und das war irgendwie ganz komisch.
Und dafür war das ein Riesengämmigplatz, wo natürlich auch Halligalli ist und so. Das ist das Gegenteil von dem, was ich will, wenn ich mit dem Wohnmobil unterwegs bin. Ähm, nee, bei dem anderen habe ich vergessen, da war Strom dann auch noch bei. Das ist natürlich auch immer wichtig. Das war dann direkt mit drin. Einige, ganz easy, gehst du einfach an den Automaten, gibst dein Kennzeichen ein, bezahlst das, was du dann, wie lange du bleiben willst und dann geht die Schranke per Kamera geht dann auf.
Also easy. Das hat mir richtig gut gefallen. Was ich auch gut fand bei der App ist, dass du dir halt Filter setzen kannst, Beispielsweise, wenn du Bevorzugplätze irgendwo haben möchtest, umgeben von Natur heißen hier. Das funktionierte letztes Jahr bei uns in Norwegen ziemlich prima. Da gibt es ja auch nur Natur.
Ja. Und was auch gut funktioniert, ist einfach, was du wahrscheinlich auch in jeder anderen Camper-App drin hast, aber wenn du halt dann doch mal irgendwie eine Stelle brauchst, wo du Wasser nachtanken oder loswerden willst, das findest du da halt auch verlässlich drin. Und da auch wieder mit Kommentaren.
Das war in Norwegen ganz praktisch, weil das war unsere erste Camper-Erfahrung. Da war auch, war das nur in den Kommentaren, da hast du dann auch die Orte gefunden, wo du die Toilettenkassette in so einem Robo-Automaten loswerden konntest. Das war sehr angenehm. Ja, es gibt so Waschautomaten. Ich weiß nicht, ob das wirklich Automaten sind, ob da jemand drin sitzt und die Dinger von Hand schrubbt, aber es funktioniert auf jeden Fall prima.
Ja, es ist gerade, wie du schon sagtest, durch die Kommentare ist das wirklich ganz cool. Und da kann man wirklich auch schöne Plätze finden, die dann. Ich habe auch ein App mitgebracht und das kann man glaube ich auch in Kürze abhandeln, weil die ohnehin gerade durch verschiedene Dörfer geschrieben wird.
Unforgetful, also vor allem in unserer Szene, die ist nämlich von Marco Arman. Marco Arman kann man kennen, der macht die App Overcast, den Podcast Player und ist auch ein Teil vom Accidental Tech Podcast und englischsprachige Apple Fans hören tatsächlich auch gelegentlich mal rein. Der hat eine To-Do oder Reminder-App geschrieben die ihm bei verschiedenen Sachen entgegenkommt und mir auch, ich will gar nicht ins Medizinische reingehen, weil er das auch nur so bedingt tut, aber sein Artikel dazu fängt an mit I have ADHD probably also so eine selbstdiagnostizierte ADHS Geschichte.
Die bei ihm zumindest dazu führt Scheiße nicht geregelt zu bekommen, um das mal ganz platt zu sagen. Und sehr gut da drin zu sein, Dinge in To-Do-Listen und Reminder-Listen zu schreiben, die dann aber trotzdem nie erledigt werden. Was auch daran liegt, dass das Interface von der Reminder-App, der Erinnerung-App in iOS, nicht das Beste ist, wenn man da sehr viel reinkippt.
Eine sehr lange Liste von Dingen oben, Unerledigte, überfällige Dinge, dann so ein paar aktuelle Dinge, dann Sachen, die in zwei Jahren erst aktuell werden, alles irgendwie schwierig. Unforgetful setzt da aber oben auf, ist also keine eigene Datenbank, sondern es basiert auf den Erinnerungen, die in der Erinnerung-App gesetzt sind.
Das heißt, man kann auch einfach ganz normal Siri Bescheid sagen, hier, erinnere mich an, hast du nicht gesehen, dann erscheint das da mit drin. Was macht diese App besonders? Er sortiert erstmal Dinge weg, die in weiter Zukunft sind. Die interessieren dann erstmal irgendwie nicht. Als es weiter als 30 Tage weg ist, taucht erstmal gar nicht mit auf in der Übersicht, weil muss es vielleicht auch nicht.
Dann wirbt es damit mit vier Dingen und das sind eigentlich auch die, die ich nur erzählen möchte. It's impossible to lose a task. Stimmt. Während man in der Erinnerung-App, dann kommt so eine Erinnerung zu einem unpassenden Zeitpunkt und man wischt es irgendwie weg und dann sieht man es auch nie wieder. Das passiert ja nicht.
Die App erinnert dann automatisch wieder und wieder an Dinge, die auf der To-Do-Liste stehen, solange sie nicht entweder abgehakt oder gelöscht worden sind. Ähm. Snoozing is a core feature. Also schlummern als Kernfunktion. Stimmt auch so, wenn man sagt, ja, weiß ich, ist wichtig, aber jetzt irgendwie nicht. Dann wird man in sinnvollen Intervallen da wieder daran erinnert und sinnvoll bezieht sich auch darauf, dass sie sich verändern, je öfter man Dinge beiseite geschoben, ignoriert hat.
Nothing is hidden away. Ja, also es gibt nicht irgendwie keine Unterlisten und keine Ordner, das gibt es alles irgendwie gar nicht. Verschiedene Ansichten, gibt es auch alles irgendwie nicht, ist insofern kompliziert, als dass man sich festlegen muss, okay, das ist meine eine To-Do-Liste, in der alles auch drin ist.
Das ist ja eh sinnvoll. Grundsätzlich schon. Ich habe in Erinnerung auch Listen angelegt für Dinge, die irgendwann mal passieren sollten. Ich habe eine Liste angelegt mit potenziellen Reisezielen und sowas. Die tauchen auch erstmal alle mit in ein Forget-Fall auf, dass man sagt, nee, nee, im Moment, diese Listen hier alle nicht, das ist die eine wahre Liste, in der alles drin ist. Ähm, Was ich dann noch schön finde, ist der letzte Punkt ist No judgment or shame. Nothing is overdue.
You're not in trouble. Everything is either due or in the future. Due now or in the future. Didn't get it today. Maybe tomorrow. Every day is a fresh start. Das bringt einen früher oder später tatsächlich auch in Probleme, aber ich muss diese Version jetzt schon seit der erste Test-Slide-Beta von draußen ist.
Und tatsächlich finde ich ohne, dass ich bisher behauptet hätte, dass mein Hirn irgendwie sowas nicht gut hinbekäme, stelle ich fest, dass ich besser mit meinen Aufgaben klarkomme, indem ich diese App nutze. Die ist auch, man kann die kostenfrei testen, kostet dann aber 22 oder 25 Euro im Jahr, ist aber immer so ein Family-Abo, das heißt, das können alle in der Familie dann für den selben Preis, in der Apple-Familie, für diesen Einmalbetrag im Jahr nutzen.
Aber immer in 23 Euro im Jahr und im deutschen App Store sind die Bewertungen auch echt mäßig mit 2,8 von 5. Ich glaube, es kommt sehr darauf an, was man halt von so einer App erwartet. Also ich denke auch, dadurch, dass sie so krass simplifiziert ist, ist das auch für viele. Also wenn du von Things oder sowas kommst, dass dich nicht interessieren, diese App, weil dann bist du irgendwie gewohnt, dass alles doppelt verschachtelt werden kann und Abhängigkeiten zwischen verschiedenen Aufgaben, dies und das hat es alles nicht.
Willst aber auch nicht haben. Das ist also kein Mangel. Das steht ja vorab, also ich gehe schon von aus, dass Leute, die da bewerten, wissen, was sie da gekauft haben. Das weiß ich immer nicht so genau. Aber ich finde, so, wenn jemand schreibt, the app feels wipecoded, das ist so ja mittlerweile der Schmutzbegriff.
Weiß ich nicht. Ich schaue mir das auch gerne mal an. Kann man es kostenlos ausprobieren oder? Ja, ja. Die üblichen drei Tage, sieben Tage? Frag mich nicht, weiß ich nicht mehr. Also da wäre auch eigentlich müsste es einen Monat geben, weil du kannst ja so eine Erinnerung-App schwerlich austesten, wenn du da irgendwie wie nur drei Tage Zeit für hättest.
Und bevor ich da irgendwie 23 Euro im Jahr in irgendeine Richtung schmeiße. Also beim Bauchgefühl sagt mir, der halbe Preis wäre auch okay gewesen. Dafür, dass es halt, wie du auch schon sagtest, nicht so komplex ist wie in einer Things oder andere To-Do-Apps. Ja, die Frage ist, was ich Nutzung davon habe. Also selbst wenn Things irgendwie nur 10 Euro kosten würde im Jahr, aber bei mir dafür sorgt, dass dann noch mehr Komplexität entsteht, wenn ich mich noch weniger um Sachen kümmere, hat das hier vielleicht einen größeren Wert für mich.
Aber klar, also das ist voll bewusst und ich hoffe, das auch klar gemacht zu haben, bin mir schon klar, das ist keine App, die jetzt irgendwie für jeden den großen Aha-Effekt darstellt. Mir hilft es. Und ich glaube, das Ausprobieren, Falls ihr gerade irgendwie Schwierigkeiten habt, mit Erinnerungen klarzukommen, also Erinnerungen der App-to-dos klarzukommen, und man ein anderes Konzept sucht, ist das vielleicht ein Blick wert.
Ja, ich fühle mich in der Zielgruppe, aber ich bin geizig. Ich schaue trotzdem mal drauf, wer weiß. Zu allererst, ich bin heute Morgen drüber gestolpert, aus Zufall, ich weiß gar nicht warum, dass es eine zweite Staffel der Serie The Undeclared War gibt, die vor Jahren mal eine Empfehlung hier in diesem Podcast war, ich glaube von Sebastian.
Eine britische Serie ich glaube die hat es auch nie nach Deutschland geschafft oder? Die war damals auch im britischen Original das kommt mir so vor, Thema war quasi hybride Kriegsführung und vor Jahren quasi schon erschreckend genau das vorweggenommen was uns so die letzten. Wochen, Tage, Monate und Jahre plagt mit ja so Cyberattacken und mehr aus Russland und wie da versucht wird, Einfluss zu nehmen auf Politik und Wahlen und das war sehr spannend, endete aber auch so, dass man dachte, zweite Staffel könnte schon Sinn ergeben.
Es war aber so lange ruhig um die zweite Staffel, dass es eigentlich schon bei mir auf dem Stapel der Serien landete mit der. Da kommt wohl nichts mehr. Mit einem ähnlichen Stapel wie die dritte Staffel von Pachinko auf Apple TV, auf die ich auch schon gefühlte Jahre warte. Aber sieh da, Andecleador Staffel 2 läuft schon seit Ende Juni oder seit Juli, zumindest in Großbritannien, auf Channel 4.
Und ich glaube, kaufen kann man sie noch nicht. In den USA läuft es demnächst glaube ich erst an, da mit so einem Peacock-Streaming-Abo. Aber was funktionieren sollte, ist VPN und ab nach Großbritannien und dann über die Channel 4 Website und eventuell auch über die App auf dem Apple TV. Das wäre vielleicht das Abendprogramm heute, da mal rein zu seppen.
Und da kann ich gleich die Überleitung bauen zu einer anderen Serie, die wir gerade aktiv gucken, nämlich Blue Lights, eine BBC-Produktion, wo es um, drei Polizisten, Polizistinnen-Anwärter in Nordirland, in Belfast geht. Und so die erste Staffel, mit der sind wir gerade durch, das hat für mich so ein bisschen The Wire-Vibes Und das Ganze aber auch noch gepaart mit, der tragischen Geschichte Nordirlands und warum Polizisten da so schlecht in der öffentlichen Meinung stehen.
Dann natürlich Storys über irgendwelche Drogendealer, die die Stadt quasi, mit Crime überfluten und es gibt immer irgendwie was zu tun und immer irgendwas Spannendes und irgendwie hängt da auch noch der MI5 mit drin und alles sehr, sehr spannend und wie von der BBC gewohnt auch, gut produziert, obwohl in dem Wikipedia-Artikel zu der Serie stand was von Low-Budget-Produktion und Und dachte ich, okay, wenn die Briten das als Low-Budget-Produktion bezeichnen, dann kann deutsches Fernsehen aber auch echt einpacken.
Hat mir sehr gut gefallen. Gibt es in Deutschland sogar auch zu gucken. Aber nur im englischsprachigen Original kann man im TV-Store kaufen für 12,99 Euro. Die Staffeln haben, glaube ich, bislang alle sechs Folgen. Der Haken ist im Original bedeutet, dass das finsterste nordirisches Ghettoenglisch ist.
Und ohne Untertitel wäre ich da an mehr als der einen oder anderen Stelle schon, verloren gewesen. Also wenn man es mitliest, dann weiß man, ja, okay, der redet zwar als hätte einen Schlaganfall, aber das ist einfach nur Dialekt. Oder Slang. Aber mit Untertiteln ist das auch für. Durchschnittliche Englischkenntnisse, glaube ich, gut verkraftbar.
Und wenn man schon den einen Kopf da auf dem Bildschirm sieht, weiß man, okay, jetzt kommt wieder ein Abschnitt, wo ich ein Stück konzentrierter mitlesen muss, um zu verstehen, worum es geht. Aber Blue Lights wäre eine dicke Empfehlung. Wer es günstiger sehen möchte als 13 Euro pro Staffel, kann auch den Umweg über Großbritannien gehen und sich mit einem VPN.
Quasi von Großbritannien in den BBC iPlayer in die App einwählen. Und dann klicken, ja, ja, ich zahle meine Fernsehgebühren und stream das Ganze dann kostenlos. Ich benutze dafür NordVPN, weil NordVPN hat auch eine App für das Apple TV. Das heißt, ich muss da keine irgendwelche fancy Raspberry Pi oder sonst irgendwelche Routerlösungen bemühen, um vom Apple TV aus mit dem VPN online gehen zu können.
Und wenn ich da entsprechend anklick, hier, Location London, dann muckt auch der iPlayer von der BBC nicht und ich kann da fleißig Blue Lights weiterschauen. Jetzt stehe ich nur vor der folgenschweren Entscheidung, Blue Lights weitergucken oder an die Glöhrte, wo wir, anfangen und dann beides parallel gucken. Ha, schwierig, schwierig. Das ist beides gut.
Ich hätte sonst noch was eingeworfen, was ich vorhin nur bei der Recherche gefunden habe. Ist mir nur aufgefallen, dass es bei Apple TV Filme gibt, die nicht von Apple, also Apple TV ist neu. Ja. Heißt ja nicht Apple TV Plus, aber dieses Apple TV halt, die haben jetzt da sowas wie Deepborn Identität oder Krieg der Welten mit Tom Cruise oder Nacht zum Museum.
Das gab es schon vorher in den USA. Das ist, glaube ich, neu in Deutschland, dass das... Ja. Und Dreiengel für Charlie und auch Jurassic Park. Also, wenn ihr den mal gucken wollt, zufällig ein Apple... Zum Gedenken an Sam Neill. Vielleicht. Und ein Apple-Abo habt. Also, es ist aber nur der erste ist hier mit drin, meine ich.
Man will auch nur den ersten sehen. Jurassic Park? Oder? Ja. Es gibt viel mehr. Weiß ich nichts von. Ach so. Okay, ich verstehe. Ja, ist mir nur aufgefallen, fand ich irgendwie interessant. Ja. Ich habe auch noch ein bisschen gespielt. Wie sollte es anders sein? Aber weniger, als ich eigentlich gern spielen würde. Aber that's life.
Und zwar mal was vollkommen anderes. Splatoon Riders auf der Switch 2. Was auf den ersten Blick irgendwie ein Ballerspiel ist, aber halt irgendwie doch kein Ballerspiel. Weil Nintendo würde nicht auf die Idee kommen, einen Waffenstarren durch die Welt laufen zu lassen, um andere umzunieten und dann auch noch mit Blut.
Ich glaube, die einzige Ausnahme damals war auf dem N64 GoldenEye. Ich glaube, mehr Shooter geht bei Nintendo nicht. Genau. Und Splatoon Riders ist. Ein Spiel aus einer Reihe. Splatoon ist eigentlich einen Mehrspieler-Shooter, wo ... So typisch quietschjapanische Comicfiguren durch die Levels laufen und schießen.
Aber sie schießen nicht mit, schießen nicht scharf, sondern mit Farben. Und das Ziel in den regulären Splatoon-Serien-Teilen ist quasi in Mehrspieler-Gefechten, möglichst viel der Level-Infrastruktur in der Teamfarbe einzufärben. Und genau, also es geht dann quasi am Ende darum, wie viel Prozent hat das jeweilige Team eingefärbt und der mehr Prozente eingefärbt hat, hat gewonnen.
Und das gibt natürlich ganz verschiedene Waffen. Also es gibt irgendwelche Farbroller, die besonders breit, aber da nicht für weit. Die Fläche unter einem einfärben. Es gibt welche, die quasi wie Scharfschützengewehre in entfernterer Winkel des Levels ihre Farbe hinsprotzen. Es gibt wie Maschinengewehre, welche die Lauffarbe ausstoßen, aber halt auch schnell ihren Tintentank leer haben.
Der Gag ist nämlich dann auch, die Fortbewegung funktioniert natürlich a, laufend, B aber, indem du quasi in deiner eigenen Farbe, untertauchen kannst und währenddessen lädst du quasi deine Munition, deinen Tintenvorrat wieder auf und bist auch nicht auf den ersten Blick für die Gegner zu erkennen, weil du ja quasi im Untergrund unterwegs bist.
Und was so einfach klingt, ist ein Spiel, was online einfach super funktioniert, kurzweilig ist und Spaß macht, aber halt relativ wenig für Einzelspieler bietet. Und da hatte Nintendo jetzt einfach mal einen Serienteil rausgehauen, der nur eine Einzelspielerkampagne hat. Klar kann man auch im Koop mit Freunden spielen, aber es gibt nicht diese Komponente von eher du musst Level einfärben im Wettstreit mit anderen, sondern du spielst dann gegen, ich erwähnte schon, dass das Spiel sehr japanisch ist, es gibt die Salmoniden, die bösen Fische, man selbst ist auch irgendwie Fisch oder Krake oder sonst was, das ist alles etwas abstrus und bunt und quietschig und mit schräger Musik.
Und zumindest in Japan ist das Ganze wohl auch ziemlich Kult. Man kämpft dann quasi gegen diese Fische, die man wegholzen muss und dann, geht es letztlich darum, diverse Ziele zu erfüllen und, es ist einfach ein Spiel, was innerhalb dieser kleinen Ziele zu erfüllen sind, irgendwelche Währungen einsammeln, um die eigenen Waffen aufzuwerten oder andere Accessoires aufzuwerten. Ähm...
Boah, ein Spiel, wo du echt Stunde um Stunde irgendwie drin versenken kannst und dann immer noch Bock hast auf mehr. Also dafür, dass der Kern eigentlich ein Mehrspielerspiel war, die ja eigentlich so eine Endlosschleife sind, dachte ich, okay, was willst du daraus einzelspielermäßig schaffen? Aber ich glaube jetzt 15 Stunden war ich dran und ich hätte auch noch Lust ein bisschen weiter zu spielen und ich finde es einfach so charmant dass Nintendo so ein.
Dieses klassische Shooter Gameplay so für sich umdichtet dass es eigentlich nichts wirklich Brutales, Marzialisches ist, also nicht irgendwie hier das nächste Call of Duty und ab in die Schützengräben, sondern einfach quietschebunt, knallig und mit Witz über die Bühne geht. Und noch ein Pluspunkt ist, dass es eins der Spiele ist, die so ein bisschen günstiger sind.
Ich glaube, digital kostet das Spiel 49,99 auf so einer Cartridge 59,99. Das sind schon die günstigeren Spiele momentan. Und ich dachte auch erst, ja gut, das wird dann halt auch entsprechend kurz ausfallen oder hat sonst irgendwelche Kompromisse, aber es ist gar nicht der Fall. Es ist wirklich das, was man so Vollpreisspiel nennt und ein guter Grund, sich vor die Switch 2 zu setzen, ist tatsächlich auch eines der Spiele, die nur für die Switch 2 zu haben sind.
Und ich war auch erst so ein bisschen skeptisch und dachte, okay, die Grafik sieht jetzt aber auch so aus, als hätte so eine ältere Switch das auch ganz gut gekonnt, aber allein was dann, schon im frühen Spielverlauf an Gegnermassen über dich hereinbrechen und du, denkst, wo kommen die denn alle her?
Da weiß man, okay, die Rechenleistung ging dann vielleicht auch einfach in die Menge der dargestellten Objekte. Auf jeden Fall gut gemacht. Macht Spaß und wäre von mir eine Empfehlung für jemand, der einfach mal was ganz anderes spielen möchte. Genau dasselbe Haken wie eben. Muss ich wieder neue Hardware verkaufen.
Du hast noch eine Switch, aber eine Switch 1, gell? Ja, genau. Aber so langsam lohnt sich das, glaube ich. Es gibt ja Mario Kart World ist so ein bisschen Geschmackssache. Die einen finden es doll, die anderen nicht ganz so doll. Aber das Donkey Kong Bananza ist ganz gut. Das ist quasi wie so ein 3D-Mario.
Wie Mario Odyssey damals. Das Splatoon Raiders ist super. Dann gibt's so ein neues Pokémon-Spiel, Pokémon Pocopia. Das ist eigentlich kein Pokémon-Spiel, sondern eher so ein Aufbauspiel. Wo du dir halt deine eigene schöne heile Pokémon-Welt designen kannst. Pokémon hat mich ja nie abgeholt. Ich bin ganz verundet, dass Pokémon-Karten scheinen so ein Ding zu sein.
Ich war jetzt gerade auf so einer Einschulungsgeschichte und da laufen Kinder rum und die haben wieder so Pokémon-Karten dabei. Ja, aber das ist ja böse. Das sind ja die Karten, die die Eltern ins Armhaus treiben. Bestimmt, ja. Aber ja, ich verstehe es. Es gibt inzwischen mehrere Anreize der Switch 2.
Na ja, mal gucken. Weihnachten steht ja vor der Tür, hätte ich beinahe gesagt. Es gibt noch einen guten Grund, glaube ich, zu warten bei der Switch 2, weil ich glaube, im Frühjahr soll eine, EU-Fassung erscheinen, die über die Möglichkeit eines problemfreieren Akku-Wechsels, verfügt. Also wieder einmal ein Win für die EU im Sinne der Kunden, weil ich glaube, in der aktuellen Version ist das so nicht vorgesehen und dann natürlich das übliche an, haarsträubender Bastelei, wo man in jeder Sekunde die Angst hat, irgendwie das falsche Kabel von der Platine zu reißen und teurende Elektro-Schrott vor sich liegen zu haben.
Ich war auch schon überlegen, ob ich dann meine Switch eventuell brauchst du eine günstige Switch? Ja, vielleicht können wir dann durchtauschen, weil ich glaube, die Stunden, die ich meine Switch mobil genutzt habe kann ich, also ich brauche schon beide Hände ja, aber ich brauche schon nicht mehr beide Füße dazu, um die abzählen zu können.
Geht mir ähnlich Also fürs Mitnehmen ist sie mir meistens zu globig. Ich begrüße die Akkusache total, aber für mich hat das gar keinen Mehrwert an der Stelle. Gesundheit. Gut, dann soll es das, glaube ich, gewesen sein. Es sei denn, ihr habt noch irgendwas geguckt oder gespielt? Nee, jetzt. Also wir nehmen am Mittwoch auf. Das heißt, wenn wir hier aufgeregt haben, gehe ich runter aufs Sofa, gucke die neue Folge Ted Lasso.
Ja, das gucken wir auch noch. Oh mein Gott. Momentan ist die Qual der Wahl. Und da nochmal ein dickes Danke an Sven, der sagte, guckt das unbedingt. Das ist eine richtig gute Serie. Und dann irgendwie auch gleich gesehen, als da die Namen über dem Bildschirm liefen, dass das von den gleichen Leuten teils ist, die Scrubs gemacht haben. Was man auch merkt.
Hätte ich das früher gewusst, hätte ich auch früher eingeschaltet. Aber davor war quasi dieses Damokless-Schwert, das hat was mit Fußball zu tun. Ich meine auch Zach Braff, also der JD-Spieler, hat irgendeine Folge Regie geführt oder produziert. Der ist da auch wirklich direkt mit dran beteiligt an irgendwas. Aber, ja, Details.
Wie weit bist du denn, Stefan? Ich bin jetzt, ich glaube so erstes Drittel Staffel 2. Ja, ist ja noch ein bisschen. Das ist gut. Ich habe mit der vierten noch nicht angefangen. Ich warte lieber noch ein bisschen. Man will ja immer weiter und so. Die läuft auch bis Anfang Oktober, oder? Das kann gut sein.
Ja. Ja, da muss ich mal gucken, wie wir das planen. Vielleicht ist das eine gute Serie, die man mit in den Urlaub in den Flieger nehmen kann oder so. Bestimmt. Dann spare ich mal Ted Lasso Staffel 4 und schieb lieber nochmal Blue Lights und und deklärt, wow, dazwischen. Ist ja noch ein bisschen her. Ich werde das nochmal testen. Ich habe hier Proton VPN. Ich teste mal, wie weit ich da eigentlich mitkomme. In der Hinsicht.
Perfekt. Vom Apple TV aus. Okay, dann vielen Dank fürs Zuhören. Denkt dran, schleifenquadrat.fm slash supporter ist so die neue Adresse, die man sich merken sollte oder mindestens einmal besuchen und dann da was anklicken. Wenn ihr das hier mögt, was wir tun, unterstützen wollt und unabhängig davon, ob ihr da jetzt Geld in den Hut werft oder nicht, hören wir uns dann in zwei Wochen wieder. Bis dann.
Und empfehlt uns weiter. Bis dann. Bis dann.