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Technik aufs Ohr - Der Podcast für Ingenieur*innen und Technikfans

Folge 247 - Wie Flüsse zu Deutschlands größtem Fernwärmenetz werden

Donnerstag, 11. Juni 2026 · 31 min

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Shownotes

Gast: Jessika Gappisch, TU Darmstadt
Flüsse und Seen nutzen wir an heißen Tagen gerne als willkommene Möglichkeit, uns abzukühlen. Doch eine Nutzung ist auch in die andere Richtung möglich: Wir können die in Gewässern gespeicherte Energie nutzen, um zu heizen. Wie Wasser zum Baustein der Wärmewende werden kann, bespricht Moderator Christopher Baczyk mit Jessika Gappisch in der neuen Folge von „Technik aufs Ohr“. Gappisch forscht an der TU Darmstadt im Bereich Wasserbau und Hydraulik und untersucht, wie Flüsse und andere Gewässer als nachhaltige Wärmequelle genutzt werden können.
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich die in Gewässern gespeicherte Wärme technisch nutzbar machen lässt. Auch bei der Aquathermie liegt die technische Lösung in der Wärmepumpe, welche die Temperatur auf ein für Gebäude nutzbares Niveau anheben. Dabei wird schnell klar, dass Aquathermie keine Nischentechnologie ist, sondern beachtliches Potential bietet.
Gappisch selbst arbeitet an dem Projekt "Aquathermie-Viewer Deutschland". Auf der Karte sind bestehende Anlagen und Potentiale verzeichnet, um vorhandene Erfahrungen zu teilen und so zukünftige Projekte zu unterstützen.

Links zur Folge:
Aquathermie-Viewer Deutschland (atv.waermepumpe.de)
Artikel der TU Darmstadt zum Aquathermie-Viewer (tu-darmstadt.de/universitaet/aktuelles_meldung…)
Fachgebiet Wasserbau und Hydraulik, Technische Universität Darmstadt (wasserbau.tu-darmstadt.de)
Jessika Gappisch bei LinkedIn (de.linkedin.com/in/jessika-gappisch-a06421207)

Wer eine Aquathermie-Anlage betreibt und diese noch nicht im Viewer findet, kann sie gerne über wabau@wb.tu-darmstadt.de melden.

Links zum VDI:
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VDI-Inititative "Zukunft Deutschland 2050" (vdi.de/themen/zukunft-deutschland-2050)
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Musik- und Audioproduktion:
Studio Grüner Ton (gruener-ton.de)

Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Das Potenzial ist enorm groß. In Wasser geht generell viel Wärme, wie ich es gerade schon mit dieser spezifischen Wärmekapazität gesucht habe zu erläutern und gleichzeitig haben wir eben auch die glückliche Lage dass viele Flüsse ja genau an den großen Städten auch vorbeifliessen was jetzt aber natürlich dazu führt das so Gewässer wie eine Art natürliches Fernwärmenetz wirken können.

schon alleine also Die Wärm wird an die verschiedenen Orte in die verschiedene Städte gebracht. Technik aufs Ohr der VDI-Technik Podcast. Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Technik aus Ohr. Ich bin Christopher Batschek, heute geht es um Wasser als Energieträger- und Baustein in der Wärmewende!

Es wird jetzt wieder wärmer. die ersten sommerlichen Tage hatten wir mittlerweile schon und ja wahrscheinlich freut ihr euch genauso wie ich darauf euch an heißen Tagen im Freibad oder am Badesee im kühlen Wasser zu erfrischen. aber Wasser kann noch mehr als nur für Abkühlung sorgen denn man kann damit tatsächlich auch heizen zum Beispiel mit Flusswasser.

Wie das funktioniert und worauf es dabei ankommt, darüber spreche ich heute mit Jessica Gappisch von der TU Darmstadt. Sie forscht im Bereich Wasserbau und beschäftigt sich mit der technischen Nutzung von Gewässern als Wärmequelle. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit ist das Projekt Aquatermi Viewer Deutschland, dass vorhandene Anlagen und Potenziale für die Nutzungen von Flusswärme sichtbar machen sollen.

Hallo Jessica schön, dass du da bist! Ja hallo freut mich hier zu sein. Ich freue mich auch auf die nächsten Minuten mit dir. Ich hab's gerade ja schon angedeutet, Wasser und fließende Gewässer wie zum Beispiel den Rhein, die Elbe oder andere Flüsse verbindet man erst mal eher mit kühleren Temperaturen als mit einer Wärmequelle.

Trotzdem lassen sich Fließgewässer mit Aquatermie zum Heizen nutzen. Nimm uns da gerne mal zum Start so ein bisschen mit. Wie funktioniert das denn grundsätzlich? Ja also ich würde auch sagen dass ... kühles Flusswasser erst mal nicht intuitiv ist, dass man das als Wärmequelle nutzen kann. Ich denke es trifft auf den meisten Umweltwärmequellen zu.

also wir denken auch nicht daran, dass wir im Herbst oder Winter die Luft nutzen können. genauso sieht's mit dem Wasser aus und auch teilweise mit dem Boden. da hilft uns dann ganz grundsätzlich des Prinzip von der Wärmepumpe. Also wir können an sich Wärmer aus unseren aus unserer Umwelt nehmen, damit das aber dann eben noch das entsprechende Richtige für uns angenehme Temperaturniveau hat.

Nutzen wir dann eben auch die Wärmepumpe. Also die Wermepumppe nutzt im Endeffekt viel von der Umweltwärme also in unserem Fall jetzt eben das Flusswasser und steckt dort dann nochmal elektrische Energie mit rein so dass wir hier eben das Temperaturniveau anheben können und so können Umweltwärme, also im Infekt ein sehr niedriges Temperaturniveau trotzdem für uns nutzbar machen.

Das ist jetzt natürlich noch relativ allgemein, also gerade auf alle Umweltwährmequellen bezogen wo sie sich jetzt eben unterscheidet je nach Umweltwırmekwelle und hier in dem Fall Flusswasser es im Endeffekt wie die Wärme zu der Wärmeprumpe kommt. Genau bei uns beim Fluss Wasser gibt's verschiedene Systeme.

Also das was vielleicht am nächsten auch dran ist Das offene System funktioniert vielleicht ähnlich wie bei der Luftwärmepumpe. Bei der Luft-Wärmelpumpe kennen wir das ja, dass die Luft dann angesaugt wird und so dann eben die Wärme zu der Wärmapumpe gebracht werden kann. Das offenen System in den Flusswärmenutzung funktioniert ähnlich.

also hier saugen wir wirklich das Wasser aus dem Gewässer raus und leiten es direkt zur Wärmapumpe hin sodass dort dann eben auf die Wermepumppe übertragen werden kann das Temperaturniveau anheben kann. Dieses System ist auch das Effizientere von den beiden, also im Vergleich zu dem einen was ich ja auch gleich noch vorstellen möchte.

Genau das ist das effizientare System. aber es ist natürlich nochmal anfälliger gegenüber Verschmutzung oder gegenüber Eisungen. Das heißt wenn Fließgewässer natürlich nicht so sauber wie Leitungswasser oder Bier immer. Wenn das dann eben zu stark verschmutzt ist, zur Wärmepumpe kommt kann es dort eben dann zu Abrasionenverschlammungen und so weiter kommen.

Das heißt im Endeffekt kann die Wärmenpumpe recht schnell kaputt gehen. Oder wenn wir auch sagen gerade schon vorher werden Filter vorgeschaltet vor diesem Saugrohr, vor diesem Wasserentnamenrohr. Dass sich das eben zu sehr verschlammt und einfach das ganze System nicht gut funktionieren kann. Genauso andersrum wenn das Wasser im Winter zu kalt wird dann kann es eben dazu führen dass an der Wärmepumpe, wenn wir dann das Wasser eben nochmal weiter abkühlen, dort zur Vereisung kommen kann und auch die Wärmpumpel vielleicht schäden nehmen kann.

Das Ganze wollen wir verhindern. d.h., wenn das was eine zu geringe Wasserqualität hat... oder eben zu kalt wird im Winter, dann können wir auf das geschlossene System zurückgreifen. Hier setzen wir einfach einen Wärmeübertrag ins Gewässer rein. Wir haben eine Art Systemtrennung. Bedeutet ein Wärmeträgermedium zirkuliert zwischen Wärmepumpe und Wärmenübertrager.

Und dieses Wärmmeträge-Medium nimmt wenn es durch den Wärmi übertragen fließt die Wärmel vom Fluss auf. Das sind so die beiden Systeme, wie wir eben die Wärme von dem Flusswasser zur Wärmepumpe bekommen. Und bei der Wärmapumpe können wir es, wie eben schon angesprochen, eben dann auf ein sehr angenehmes Temperaturniveau anheben.

Wasser in sich hat hier total coole Eigenschaften, die das Ganze einfach auch noch mal effizienter als zum Beispiel bei Luft machen können. Wasser hat eine ziemlich hohe spezifische Wärmekapazität. Man bekommt im Endeffekt vier Komma zwei Kilo Joule Wärme aus Wasser raus, wenn wir das Ganze ... also wenn wir ein Kilogramm Wasser eben um einen Kelvin abkühlen.

Ja du hast es ja grad schon so'n bisschen angedeutet. Wenn nen Fluss zu dreckig ist gibt's die Gefahr der Verschlammung. Wovon hängt's denn generell ab? Ob sich ein Gewässer überhaupt für die wärme Gewinnungen eignet und für Aquatermie? Genau, es gibt unterschiedliche Bedingungen die man sich anschauen kann wenn man eben überprüfen möchte ob ein Gewässer geeignet ist oder nicht.

Und auch ich würde mal sagen zwei unterschiedliche Level die man an sich anschaut kann. das eine die eine Ebene wäre so der größere Gewässerschnitt den man sich anschauen kann. also hier schaut man wirklich wie viel Wärme in diesem Gewässern selbst drin und wie gut dass dieses gewässer auch im Winter nutzbar.

Kleinstgarliger kann man sich die einzelnen Standorte anschauen, wo so ein Aquatermisystem infrage kommen könnte. Dass man dort entscheiden kann, dass das hier technisch gut umsetzbar und es damit auch wirtschaftlich gut umsetzbar ist. Wenn wir uns das Gewässer anschauen sind hier die Grundbedingungen vor allem Wassertemperatur- und Durchfluss.

Die beiden Parameter entscheiden darüber wie viel Wärme tatsächlich im Gewässern drinsteckt. Meistens ist schon genug Wärmer vorhanden. Es geht eher darum, wie man jetzt diese Wärmenutzung tatsächlich umsetzen kann. Sollte man aber natürlich vorher prüfen die Wassertemperatur hat hier noch ein paar entscheidende Aspekte mit dabei.

Deswegen auch die Wasservemperatur hier ist ziemlich relevant. Zum einen entscheidet sie auch darüber, wie effizient das ganze System funktioniert. also Effizienz Wenn wir wahrscheinlich je geringer die Temperatur-Differenz zwischen der wärme Quelle und der wärmen Senke ist, desto effizienter kann das System laufen.

Also je höher die Wassertemperatur ist, je näher sie eben an unser eigentliches Heizsystem rankommt, destо eficienter ist das Ganze. Und das können wir uns auch beim Fluss anschauen genauso wie wir es in der Luft anschauen. Die Wassertemporatur kann darüber entscheiden... an wie vielen Tagen oder wie gut wir tatsächlich im Winter eben die Wärme aus dem Gewässer rausziehen können.

Ich hatte gerade schon das Thema Vereisung und so weiter angesprochen, also es gibt schon auch Gründe warum man die Plus-Temperatur nicht auf vielleicht Null grad oder Minus grade im weitesten Sinne irgendwie mit nutzen kann. Da gibt's unterschiedliche Richtwerte – es gibt jetzt keinen genauen Wert, dass man sagt genau bis.

Das ist eine Abwägungssache, eine Frage vielleicht des eigenen Risikoempfindens oder den der Genehmigungsauflagen. Ob man jetzt sagt bei zwei oder vier Grad Celsius darf man das Wasser noch nutzen und bis zu wie viel möchte man es abkühlen können usw., aber da gibt's natürlich dann einfach irgendwo ne Grenze.

Und das schaut man sich am besten auch im Vorfeld an, um da eben zu wissen wie man sich darauf vorbereitet. Auch ob man das System komplett unabhängig nutzen möchte also monobalent oder ob man sagt, man sucht sich noch eine Alternative für die sehr kalten Winter Tage. Welche technischen Voraussetzungen benötigt man dann?

Also quasi welche technischen Gegebenheiten der Gewässer, die du gerade eben angedeutet hattest? Technische Gegegenheiten in dem Zuge... Also zum Beispiel die Wasserqualität entscheidet darüber mit unter welcher Technik man benutzen kann. Das hatte ich ja gerade eben schon angedeutet, ob man hier das offene System überhaupt nutzen kann oder ob man lieber einen Wärmübertrag einsetzt.

Das wäre so ein Parameter. Ansonsten entscheiden auch Punkte wie Gewässer-Geometrie. oder gibt es schon weitere Nutzungen bestehende Wasserrechte und so weiter die dann vielleicht ein bisschen einschränken, wie man genau die Wärmeübertrage umsetzen kann? Oder die Wermeentnahme? Das wäre jetzt so ein bisschen diese Standortebene, die ich gerade eben angesprochen habe.

Ansonsten auch wie sind denn die Strömungsgeschwindigkeiten und bis die Turbulenz direkt vor Ort an dem Standort? Das entscheidet auch darüber, wie effizient die Wärme übertragen sein kann oder auch wie gut im Nachgang dieses abgekühlte Wasser sich durchmischen kann. aber auch so infrastrukturelle Punkte sowie weit entfernt sind dann den nächsten Haushalte.

oder was für Infrastruktur haben wir denn schon? Also zum Beispiel bei stillgelegten Kraftwerken kann man gut auch diese Wasserentnahmeinfrastruktur schon mitnutzen und statt Kühlwasserentnahme hier eben das Wasser entnehmen, um die Wärme rauszunehmen. Genau, oder sind vielleicht schon Wärmenetz im Bau?

und die Flusswärme sollen einfach noch hinzugefügt werden. Dann hat man da schon mal ein bisschen was vorhanden, was das Ganze auch wirtschaftlicher machen kann. Also je nach Planungsebene kann man sich dann hier unterschiedliche Aspekte anschauen, ob man sich zuerst einmal das Gewässer anschaut, ob es prinzipiell gut geeignet ist für den eigenen Wärmepedarf und dann eben auch den eigenen Standort also wie gut technisch umsetzbar das ganze dann ist.

Wie sieht es jetzt mit der Effizienz von Aquatermie im Vergleich zu anderen Heizformen aus, wie zum Beispiel Luftwärmepumpen? Genau. Also ich gerade schon angedeutet habe die Effizience hängt ja am Endeffekt ab von der Temperatur der Wärmequelle im Vergleich zur Temperatur von der Währmesänke also z.B.

dem Haushalt und je geringer diese Differenz ist desto effizienter läuft das System. wir wollen eigentlich eine relativ hohe Wassertemperatur. hat Wasser eindeutig den Vorteil gegenüber Luft, dass Wasser diese hohe spezifische Wärmekapazität hat. Hohe speziefische Wermekapazität heißt hier Wasser liegt bei ungefähr vier Komma zwei Kilo Joule pro Kilogramm und Kelvin bedeutet im Endeffekt wenn man einen Kilogrammen Wasser oder Luft nimmt und weil das um ein Kelvin abkühlt also ein Grad abkühlt dann kann man aus Wasser vier mal mehr wärme entnehmen als aus luft.

Dann kann man sich noch anschauen, um ein Kilogramm Wasser zu haben. Braucht man viel weniger Volumen als Luft? Also man muss wirklich viel Luft zusammen sammeln, um dann hier im Endeffekt einen Kilogramms zu erreichen. Das heißt im Endefekt steckt in Wasser viel mehr Wärme drin und umgekehrt, man kann viel mehrWärme rausziehen bevor sich die Temperatur tatsächlich ändert.

das hat im Winter zum Beispiel auch den Vorteil dass das Wasser hier träger reagiert also noch länger relativ warm ist im Vergleich zur luft und eben auch nicht ganz so stark abkühlt wie die luft. Das heißt, im Winter ist auf jeden Fall oder ist in der Regel eine Wasserwärmequelle effizienter als eine Luftwärmekwelle.

Und wie hoch ist die Energiebedarf von diesen Aquatermianlagen? Also wie viel Energie muss quasi reingesteckt werden um den Prozess der Wärmergewinnung anzustoßen? Genau also eine ganz konkrete Zahl kann ich hier natürlich nicht nennen weil es wie häufig ziemlich individuell ist Wo der Energiebedarf im Betrieb liegt, das ist vor allem in der Wärmenpumpe.

Also hier brauchen wir den Strom um eben das Temperaturniveau anzuheben. aber auch hier haben wir eben den Vorteil von diesem Prinzip Wärmepumpel gekoppelt mit einer Umweltwärmerquelle dass wir viel Energie einfach direkt aus der Umwelt nehmen können die uns erstmal nichts kostet Wenn wir ungefähr von einer Leistungszahl von vier ausgehen, was so ein Durchschnittswert sein könnte.

Dann brauchen wir also nur einen Teil Strom und bekommen drei Teile Umweltwärme gratis aus der Umwelt um daraus dann eben vier Teile Heizleistung zu machen. das heißt zumindest relativ gesehen ist hier der Stromanteil nicht so groß. Der zweite Punkt ist noch den Strom für die Förderungen von dem Flusswasser.

dass wird es eben vom von dem Fluss direkt eben zu unserer Anbindung bekommen. und eben kleiner Aspekte wie jetzt zum Beispiel Reinigung von diesen Filtern oder von den Wärmübertragern, oder Wartung von weiterer Infrastruktur usw. Da gibt es ganz interessante Konzepte, wie man hier diesen Energiebedarf decken kann.

Wenn wir uns das auf einer kleinen Skala angucken, zum Beispiel gibt es häufiger solche Aquatemi-Projekte an Kleinwasserkraftanlagen. Das heißt dort können kann der Strombedarf, der eben für die Wärmenpumpe notwendig ist direkt über diese Wasserturbine gedeckt werden. Das funktioniert in den Projekten, die ich dazu kenne ziemlich gut dass das darüber auch gut gedeckt ist.

und im größeren Maßstab gibt's z.B. solche Konzepte. Zum Beispiel für Fernwärmennetze wollen wir jetzt Wärme aus dem Fluss mit einspeisen dass wir dann den Strom einkaufen, wenn er besonders günstig ist im Netz. Und diese Wärme auf das höhere Temperaturen-Niveau heben und das Ganze in warmem Wasserspeichern speichern bis die Wärmepenötigkeit benötigt wird.

Jetzt sind Aquatermianlagen direkt an Gewässer angeschlossen? Wie wird denn sichergestellt, dass die Gewässe dabei nicht gefährdet werden bei der Wasserentnahme? Also da ... würde ich noch mal unterscheiden zwischen diesen beiden Systemoffenes und geschlossenen Systemen. Und würde sagen, dass vielleicht zwei Punkte da relativ relevant sind.

Genau zum einen ist der Punkt Schadstoffeintrag relevant also inwieweit könnte kälte Mittel aus der Wärmepumpe oder genau wärmeträger Medium aus dem Wärmenbetrager oder sowas mit ins Gewässer gelangt? Also wenn wir uns das geschlossene System anschauen, in diesem Wärmeübertrager zirkuliert hier ein Wärmedrägermedium.

Das ist meistens ein flüssiges Medium von einer sehr Wassergefährdungsklasse. Null oder Eins also nicht sonderlich gefährlich. Es wäre eher die Frage ob es dann in Summe was ausmachen könnte. Das heißt hier würde man im besten Fall dafür sorgen dass eben keine Dekage der Imwärme übertrage auftritt oder die zumindest frühzeitig erkannt wird Und dass wir eben wirklich darauf achten, dass wir nur relativ umweltfreundliche Medien einsetzen.

Es gibt Systeme, die dann Likagen erkennen und das System runterfahren oder man kann doppelwandige Wärmevertrager verwenden, obwohl sie schon schnell nicht mehr so wirtschaftlich effizient sind. Da könnte man drauf achten. bei dem offenen System Dadurch, dass das Flusswasser ja direkt an der Wärmepumpe vorbeigeführt wird kann hier eher die Sorge hier größer, dass eben Kühlmittel tatsächlich ins Flussbasser, Kühlmittel von der Wermepumpe ins Flußwasser übertragen werden kann.

Das heißt, hier brauchen wir auf jeden Fall Systeme mit die Likagen erkennen können und dann eben diese Wasserrückgabe sofort verhindern können. Und der zweite Punkt weg von dem Schadstoffeintrag ist, Thema auch auf Florat vorne achten. So ein bisschen Ansaugwirkungen zum Beispiel für Fische und wir eben sagen das sind im offenen System also wir wollen das Wasser direkt entnehmen so wie am Rohrleitung die im Wasser liegen und dann eben Wasser ansaugen.

Dass wir da eben schauen, wie weit können wir die Fische schützen, dass sie nicht auch mit angesaugt werden? Also zum einen brauchen wir Filter vor den Rohren das Fische zu Not nicht in das System reingelangen müssen aber eben auch darauf achten, dass hier die Geschwindigkeit nicht so groß ist sodass der Fisch immer noch die Kraft hat, da wieder wegzuschwimmen.

Wir müssen uns aber auch anschauen, gerade bei kleineren Fischen falls sie dann doch eben durch diese Filter durchkommen können. Inwieweit dann eben auch das System vielleicht passierbar sein kann dass die Fische am Ende einfach mit einer leicht abgekühlten Umgebung wieder zurückgeführt werden können.

Das wären so die Hauptpunkte die man da beachten kann. Okay, damit sind wir ja gerade auch schon so ein bisschen beim Umweltaspekt. Dem Wasser wird ja letztendlich Wärme entzogen und entsprechend wird kühleres Wasser dann zurückgeleitet in die Flüsse oder den See? Ist dieser Temperaturunterschied auch problematisch eventuell für Flora an Fauna oder wie sieht es da aus?

Also die Frage lässt sich noch nicht genau beantworten weil es noch nicht ausreichend Forschung dazu gibt. Prinzipiell kann man hier aber eben schon Tendenzen erkennen also grade im durchmischten Bereich. Wenn wir so sagen, abgekühltes Flusswasser ist zurückgeleitet worden und hat sich mit der Umgebung durchmischt dann gibt es bisher kaum also messbare Unterschiede in der Temperatur.

das heißt hier spielt das ganze weniger eine Rolle. wenn wir jetzt mehr Anlagen haben oder auch wenn wir sagen wir wollen diese Technologie fördern es gibt mal bald mehr Anlage pro Gewässer dann ergibt es auf jeden Fall Sinn das Ganze im Blick zu halten und hier Grenzen festzulegen oder eben diese ganze Abkühlung in Grenzen zu halten.

Dafür gäbe es unterschiedliche Ansätze, zum Beispiel könnte ein Ansatz sein dass man versucht eben diese Temperaturabkühlungen innerhalb von natürlichen Schwankungen zu behalten. Dass sich also grob gesagt das Gewässer noch relativ natürlich verhält nur relativ moderat abgekühlt wird und sich die ganze Ökologie damit dran anpassen kann Genau.

Das spielt momentan noch keine wirkliche Rolle, weil eben die Temperaturänderung in einem kaum mehr sferen Bereich ist wo man sich das aber natürlich anschauen kann es dann ganz lokal da wo das abgekühlte Wasser auftritt also zurückgeleitet wird oder hinter dem Wärmübertrager eben schon abgekühlt entlang fließt.

hier gibt es noch keine gesichten jetzt durch Forschung belegte Aussagen was momentan so die Tendenz? Da wird gesagt, dass Fische sehr wahrscheinlich eben diesem abgekühlten Wasser wenn sie es denn nicht mögen einfach ausweichen können. Das sind der Natur ja in dem Sinne auch bekannt das wir einfach schattige Bereiche haben und die sonnigen Bereiche wo einfach auch starke Temperaturunterschiede vorliegen und ist ja auch hier die Fische schaffen sich daran anzupassen also entweder die abgekühlten Bereiche als Entspannungs- und Ruhebereich sehen oder darauf keine Nuss haben und eben ausweichern.

Ja, liegt es nahe, dass sich Fische hier ähnlich verhalten könnten. Obwohl's dazu eben noch nicht genug Forschung oder belegbare Aussagen gibt. Umgekehrt genauer betrachten sollten wir hier vielleicht immobile Lebewesen also das wir bis wir dazu konkrete Forschung haben eher sagen Wir versuchen grundsätzlich Bereiche zu vermeiden in denen zum Beispiel verstärkt Fischleicht liegen kann der ja im Endeffekt einfach nicht ausweichen kann.

Das wäre so die Haustformel. momentan würde ich mal sagen. Wir hören und lesen ja auch immer wieder, dass die Temperaturen durch den Klimawandel ansteigen bekommen wir alle mit und auch die Gewässer erwärmen sich weiter. jetzt mal in die Zukunft gedacht könnte Aquatermi da sogar vielleicht auch einen positiven Aspekt haben und könnte da auch Potential schlummern indem das Wasser dann eben dadurch ein bisschen abgekühlt wird.

Also momentan, wie ihr gerade gesagt, würde ich sagen dass die Auswirkungen auf die Gesamtemperatur einfach eben nicht so groß sind und deswegen da wirklich fraglich ist ob man hier überhaupt einen Effekt merkt. Wobei man das natürlich im Blick behalten sollte. Wenn es hier eine Abkühlung tatsächlich gibt, eine merkliche dann würde ich sage schaut man sich das pro Gewässer an also wenn man in dem Gewässern wirklich merkt dieses Gewässers ist auch von der Erwärmung betroffen Dann kann hier Abkühlungen meiner Meinung nach eine gute Entlastung sein, gerade für Lebewesen die bisher sich wohlgefühlt haben und mittlerweile durch die Erwärmungen einfach sehr gestresst sind.

Dass sie hier eben dann entlastet werden können. auch hier würde ich sagen dass man diese Abkühlung dann aber eben moderat angehen sollte nicht je mehr und je schneller desto besser sondern moderat so das sich eben das ganze System langsam dran gewöhnen kann. Dann lass uns noch mal über den anderen Aspekt sprechen, ich hatte es in der Anmoderation vorhin schon erwähnt.

Du arbeitest ganz konkret an einem Projekt dem Aquatermiviewer Deutschland. Ich habe mir den in der Vorbereitung auf diese Folge auch mal angeschaut. Das ist ja quasi eine Karte die einen Überblick über die vorhandenen Anlagen in Deutschland gibt Teils mit detaillierten Angaben zur Größe und auch zur Art und Weise der Wärmeentnahme.

Warum hat das so eine Übersicht bislang nicht gegeben? Ich denke, weil es ziemlich aufwendig ist an die Daten zu kommen. Also wenn man sich anschaut wie Aquatermianlagen genehmigt werden oder wo sie überhaupt registriert sind dann schauen wir uns wirklich einzelne Gemeindeorte, Gemeindegenehmigungsbehörden an.

Also Aquatemianlagen werden im Rahmen des Wasserrechts geprüft und genehmigd. das heißt bei einzelnen Genehmigungen Behörden liegen dann die Daten dazu. Genehmigungshöben eben in jedem Bundesland und in jedem meistens Landkreis oder ja, kreisfallen Städten vor. Das heißt insgesamt gibt es unglaublich viele Genehmigungsbehörden und in jeder einzelnen Genehmigung Behörde liegen dann teilweise Daten dazu.

Diese Daten sind teilweise nicht digitalisiert sondern liegen irgendwelchen Büchern rum. also das ist eben gemischt teilweise digitalisiert teilweise eben noch in Ordnern und dann ist da einfach kein großer Austausch zwischen den Behörden so dass kein wirklicher Zugang zu den einzelnen Anlagen ist. Also in unserem Projekt haben wir insgesamt dreihundertsiebte Stellen ermittelt, die uns da Zurückmeldung geben können und das Ganze einfach einmal abzuarbeiten ist natürlich sehr aufwendig.

Ich denke bisher wurde dazu eben dann auch keine ausreichende Notwendigkeit gesehen. Wir sagen mittlerweile jetzt wo Es geht darum, diese Technologie zu fördern. Es gibt Sinn, sich die Erfahrungen anzuschauen. Wir wollen weg von fossilen Kraftstoffen und mehr Unabhängigkeit. Wir werden erneuerbare Energien auch im Wärmebereich fördern, d.h., es gibt Sinn auf vorhandene Anlagen und Erfahrungen zu schauen um darüber Schlüsse ziehen zu können und Erfahrung weitergeben zu können.".

Und für wen ist diese Karte in der ersten Linie gedacht? Genau, im Endeffekt würde ich hier mal drei Zielgruppen nennen tatsächlich. Also was sich jetzt am ehesten angedeutet habe sind zukünftige Anlagenbetreibende oder Planungsbüros dass wir den Menschen mehr Sicherheit geben können indem die Plannen eben auf bestehende Erfahrungen zurückgreifen können.

also das ja, Planende nicht jedes Mal das Rad neu erfinden müssen und jedes Mal dieselben nennen es mal Fehler machen, sondern hier wirklich einfach sagen können wir greifen auf den Erfahrungsschatz zurück. Nicht jeder muss jedes Mal das Rad neu erfinden. Außerdem wie gerade schon angedeutet werden die Anlagen ja jeweils in den einzelnen Genehmigungsbehörden genehmigt oder über die Genehmigung entschieden.

Da gibt's kein konkretes Vorgehen d.h. jede Genehmigerungsbehöde hat da zu Not auch sehr individuelle eigene Auflagen. und wenn die Plan dann eben auch schon abschätzen können Ihre eigene Genehmigungsbehörde hat schon mal so einen Antrag genehmigt. Und da sind jetzt im Internet auch einsehbar, was bisher die Entscheidungen waren.

Dann gibt es hier auch eine gewisse Planungssicherheit zu sagen, worauf die Behörde vielleicht auch achtet. Dann genau zweite Zielgruppe sind die Genehmigungshörden selbst. Bisher gibt es eben wenige Leitfäden-Leitlinien dazu wie man solche Aquatermianlagen genehmacht. Das heißt, bisher muss sich da jede sachbearbeitende Person im Infekt zu ihre eigenen Orientierungen schaffen.

Wenn wir das Ganze hier eben mal aufzeigen in diesem Viewer-Darstellen was bisher so entschieden wurde. dann möchten wir gerne diese Ansichten Sicht bemachen. Wir würden hier gern den Austausch fördern und im besten Fall dann perspektivisch auch zu einer stärkeren Harmonisierung beitragen. von diesen Auflagen Und der dritte Aspekt, der jetzt bisher immer schon mal mitgeschwungen ist wollen wir hier auch Institutionen mit der Ökologiebrille im Endeffekt ansprechen.

Teilweise sind es eben auch hier die Genehmigungsbehörden, dass man genau schauen kann, wie sieht denn jetzt die Gesamtnutzung aus? Wie wird das Gewässer im EndeFFekt auch wärmetechnisch beeinflusst? Dass man hier sicherstellen kann, wenn die Technologie gefördert wird, dass wir einen gesamten Überblick haben und dann die ökologischen Aspekte mit dem Blick haben können.

Du hast die vielen Genehmigungsbehörden gerade schon angesprochen, und das bekommen wir auch in den vielen anderen Gesprächen mit Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartnern. Die spannende Innovation haben mit, dass Regulierung da häufig ein Thema ist. Wie sieht es bei der Aquatermie aus? Ist da die Regulierungen auch ein Hemmnis oder ein Problem?

Wie sieht's da aus? Genau, also Regulierung indem wir das wirklich sagen. Wir wollen an die Anzahl von Anlagen eingrenzen sehe ich jetzt momentan nicht als akutes Thema. Wir sollten natürlich im Blick behalten wie viele Anlagen es gibt und wie sehr sie vielleicht das Gewässer beeinflussen können. Momentan sehe ich da aber noch keinen Grund je eine Regulierung zu treffen wo Regulieren aber Sinne geben sind zum Beispiel in der Wärmeentnahme.

Also wie viel Wärmen wollen wir denn wirklich entnehmen? Vor allem, wie viel Temperaturänderung möchten wir denn bemerken oder nicht. Das hat dann eben ökologische Hintergründe und das ist auch durchaus sinnvoll wenn da einen Rahmen geschaffen wird. Weg von Regulierung, sondern hin zu Regularien. Da würde ich sagen das ist auf jeden Fall etwas was weiterhelfen kann.

wie gerade ja eigentlich schon erwähnt gibt es im Moment einfach keine konkreten Leitfäden und wenn es sowas gibt würde dass eben genau für mehr Planungssicherheit für schnellere Genehmigungsprozesse sorgen. also es würde beiden Seiten sowohl den Plannen als auch die Genehmigungbehörden helfen besser durch diesen genehmigungen Prozess durchzukommen.

Auch hier möchte ich trotzdem sagen natürlich auch je nach Standort und je nach Gegebenheiten, auch Entscheidungen die individuell getroffen werden müssen. Aber so einen allgemeinen Rahmen der wär schon sinnvoll und würde die Technologie Umsetzung wahrscheinlich auch fördern und beschleunigen. Also dass man es quasi schneller dann in die Wirtschaftlichkeit bekommt?

Die Idee und die Anlage schneller umgesetzt bekommt? Genau ja! Und das sich mehr Leute trauen im Endeffekt so ein Projekt anzugehen. Dann kommen wir zum Schluss immer zu unserem obligatorischen Blick in die Zukunft hier bei Technik aus Ohr. Wenn man jetzt auf die vielen Flüsse und Seen in Deutschland schaut, wirkt das Potenzial von Aquatermie ja erstmal ziemlich groß?

Ich meine alleine hier in Düsseldorf der Rhein ist ja schon riesig und fließt durch ganz Deutschland. Welche Rolle kann Aquatemie denn aus deiner Sicht bei der Wärmewende spielen? Ja, ich würde sagen dass Aquatermin hier eine sehr vielversprechende Option sein kann. Also wie du es gerade auch gesagt hast das Potenzial ist enorm groß in Wasser generell viele Wärme, wie ich es gerade schon mit dieser spezifischen Wärmekapazität besucht habe zu erläutern.

und gleichzeitig haben wir eben auch das glückliche Lage, dass viele Flüsse ja genau an den großen Städten auch vorbei fließen. also Historisch andersrum bedingt, Städte haben sich flüßend angesiedelt. Was jetzt aber dazu führt, dass Gewässer wie so eine Art natürliches Fernwärmenetz wirken können schon alleine?

Also die Wärme wird an die verschiedenen Orten und Städtes gebracht. Wir haben viel Potenzial, was durch verschiedene Städten durchfließt. Das ist ja erst mal eine super Voraussetzung. Jetzt gilt es natürlich, dass durch die technische Umsetzung zu Einschränkungen kommen kann und Verluste führen kann ... Das sind dann natürlich Faktoren, die durch mehr technologischen Fortschritte verbessern können.

Und wie das wahrscheinlich in ganz vielen Aspekten wirkt brauchen wir auch hier eine bunte Mischung aus unterschiedlichen Wärmequellen und unterschiedliche Wärmeverteilungssystemen damit wir eben die Wärmerbedarfe und auch die unterschiedlichen Bedürfnisse von der Gesellschaft irgendwie decken können.

Da würde ich die Gewässerwärmenutzung auf jeden Fall als sehr vielversprechende Option sehen hier einen guten soliden Beitrag zu leisten. Wie nimmst du die ganze Stimmungslage so wahr rund um die Aquatermie? Hat sich da in den letzten Jahren vielleicht auch was verändert, gibt's einen Umdenken. Kommt das Thema einfach bei vielen Menschen ... Wird das Thema präsenter auch bei vielen Leuten wie?

Ich würde sagen ja, das Ganze wird verstärkt. Natürlich bin ich hier ein bisschen mit meiner Brille in dem Bereich drin. Aber es ist schon, dass man mittlerweile mehr auch mitbekommt, dass eben in den Behörden wo das Thema bisher noch nicht so stark behandelt wurde, jetzt viel mehr Austausch stattfindet.

Es sich einzelne Gruppierungen bilden die über Aquatemie sprechen wollen. auch Wasserkraftverbände schauen inwieweit man Aquatomie mit in die kleinen Wasserkraftanlagen integrieren kann. also das Gespräch dazu wird größer. und gerade wenn man sich anschaut was so die geplanten Projekte betrifft, sehen wir das jetzt auch ganz große Projekter.

Also Projekten in einem Fernwärmennetzmaßstab geplant werden wie es so bisher noch nicht gab. also man merkt gerade auch bei Energieversorgungsunternehmen dass hier natürlich auch eine alternative her muss wenn eben nicht mehr alles durch Kohle und so weiter gedeckt werden muss. Gerade dicht besiedelte Städte, da ist es auch schwierig dann auf Geotämie zuzugreifen.

Alles rein über doch die relativ ineffiziente luftwärme Pumpe zu decken ist natürlich in diesem großen Maßstab immer auch nicht mehr möglich. also da bietet das Gewässer eben auch eine ganz große Chance. Dann sind wir sehr gespannt, was wir zur Akkordthermie in den kommenden Jahren noch alles so lesen und hören werden.

Danke Jessica, dass du da warst und uns ein bisschen mitgenommen hast in die Welt der Akkordermie! Sehr gerne und danke, dass ich hier sein durfte. Ja und schön, liebe Hörerinnen und Hörern, dass ihr auch diesmal wieder zugehört habt. Wenn euch die Folge gefallen hat, dann abonniert Technik aufs Ohr gerne in eurer Podcast-App und lasst auch gerne eine Bewertung da!

Wir freuen uns immer über Feedback von euch, gerne auch per E-Mail an podcast.vdi.de. Da nehmen wir auch immer gerne Themenvorschläge von euch entgegen. Ich hoffe, ihr hört auch beim nächsten Mal wieder rein. ich bin Christopher Batschek. bis dahin macht's gut und tschüss.

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