The Real Ex-Wives – mit Charlotte Würdig und Georgina Stumpf· Folge 62

#61 Live Show Teil 1 – mit Jeje Lopes

Dienstag, 7. Juli 2026 · 1 h 07

MP3

Shownotes

+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: linktr.ee/therealexwifes

Saily | Erhaltet einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily Datenpakete! Nutzt den Code exwives beim Checkout vor eurer Reise. Downloadet jetzt die Saily App oder geht
zu saily.com/exwives ⛵

+++ WICHTIG: Diesen Podcast gibt es immer dienstags und immer am letzten Dienstag im Monat auch als VODCAST - klickt hier: on.rtlplus.com/24/therealexwives
Im ersten Teil ihrer Live-Show besprechen Gia und Charlotte nochmal ihr krassestes Erlebnis ever: die Geburt von Baby L. Und als ihr erster Gast JJ Lopez auf die Bühne kommt, geht es plötzlich um die Frage, warum alle so heißen wie sie heißen und es geht um Bad Boyfriends, die Show, in der sich Charlotte und JJ kennen gelernt haben. Stay tuned für Teil 2 der Show, nächste Woche im Podcast!
Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de

Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Mit Charlotte würdig und Georgina Stumpf. Ja. Hi. So. Um Himmel, Himmel. Jetzt, ich glaube, wir müssen es eigentlich so machen. Hier, wie die Nationalelf, erstmal eine Trinkpause. Ja, für eine gute Sache. Um Gottes Willen. Das gibt es ja wirklich, ne? Hab ich gestern gemerkt. Was mach ich denn? Die haben wirklich eine Trinkpause. Gut, wir machen jetzt auch eine Trinkpause.

Ich wollte nur Bescheid sagen. Prost. Ja, 22 Minuten machen die eine Trinkpause. Wir machen das nach zwei. Wir sind ja auch etwas älter als die Nationalelf. Ihr müsst mir Bescheid sagen. Ich habe heute selbst Bräuner genommen und habe ihn so dick aufgetragen. Falls ich also unter meiner weißen Bluse, falls da brauner Schweiß runterläuft, dann wisst ihr jetzt einfach, woran es liegt. Dann sagen wir es dir am Ende. Ja, genau.

Schön, dass ihr da seid. Du riechst auch so ein bisschen nach Selbstfreunde. Ja, iiih! Kennt ihr das, die Leute nach Selbstfreunde riechen? Das ist eklig. Eigentlich abends auftragen und dann am nächsten Morgen einmal abduschen. Ich habe keine Zeit mehr für. Aber kennst du das, wenn jemand auch... Ich hatte mal einen Freund, der hat immer sein Kissen nicht so richtig gewaschen.

Und dann hat das Kissen immer nach Haar gerochen. Also so nach Teich. Was hast du dann gemacht? Naja, das ist so mein eigenes Paffan drüber gespürt. Es war schon eklig, also wirklich. Nee, das geht gar nicht so. Das war aber derselbe, der hatte einen schönen Bart, aber der hat dann immer die Milch getrunken. War das aber, das war nicht...

Nein, okay, gut. Mein Gott, hat der sich gehen lassen bei ihr, Alter. Yes. Gewonnen. Nein, das war der, der aus der Milchpackung getrunken hat. Der hat aus der Milchpackung getrunken? Ja, nicht, dass er aus der Milchpackung trinken ist. Nein, aber, das hing alles in seinem Bart. Und er hat dann seinen Bart nicht sauber gemacht.

Und wenn man ihn dann geküsst hat, war das schon so... Naja, es hat halt einfach nach verfault gerochen. War nicht so geil. Er war trotzdem ein ganz feiner Kerl. Ja, sicher. Ja, der war auch richtig nett und so, aber ihr kennt das doch. Er hatte innere Werte, meinst du, ne? Auch. Sehr. Super! Das Bild habt ihr jetzt ja wahrscheinlich alle gesehen im Hintergrund. Das ist unsere neue Kachel, nennt man das. Das ist das Bild, was jetzt immer kommt, wenn ihr unseren Podcast anklickt. Wir haben das jetzt quasi... Unser neues Anzeigebild.

Unser neues Anzeigebild. Wisst ihr, was ich kann? Ich kann mit meinem Fuß schreiben. Ja, das stimmt allerdings. Und eventuell werde ich das nachher nochmal zeigen. Ich habe das Gefühl, ich bin heute so drauf. Ich habe wirklich das Gefühl, es könnte passieren. Ich befürchte es auch. Es könnte alles im Internet landen, aber es ist mir vielleicht bewusst.

Du solltest aber dafür dann auch... Kiste Bier übrigens, ne? Wer ist denn das? Wer ist denn das? Mit dem Telefon? Wollen wir mal ran gehen? Geste Bier! Alle so, oh nee, meinst du nicht? Oh, hallo Steffi. Alter, Mann. Oh, guck mal, die Glitzer. Wer hat dich denn angerufen gerade? Achso, ich dachte du.

Gut, okay. Wir wollten ein bisschen auf unsere Kennenlern-Geschichte eingehen, wie das Ganze funktioniert hat, bevor wir den ersten Gast, nämlich JJ, ich darf nicht JJ sagen, hat sie gesagt vorhin. Ja, JJ. Weil JJ, da zieht nämlich Tisi, ihr Freund, sie nimmt mich mit auf, wenn ich das sage. Und Tisi, sitzt hier. Tisi, einmal kurz aufstehen, bitte. Einmal aufstehen.

Guter Mann. Charlotte, du darfst auf keinen Fall JJ sagen. Warte mal, was ich jetzt immer sagen werde. JJ. JJ. Nein, die wird böse. Ja, das ist gut. Fien ist gut, wenn die nachher nach Hause gehen. Glaubt mir. So meinst du, so meinst du. Wir wollten die Kennelang-Geschichte einfach nochmal erzählen, weil es ist ja schon ein bisschen her, dass ihr die erste Folge gehört habt.

Und einfach, um nochmal überhaupt diese Basis ja auch von diesem Podcast, von uns, einfach nochmal zu erzählen. Genau. Das war so, dass ich irgendwann, also ich war ja schon getrennt, muss man dazu sagen, und es war so, dass Paul immer wieder bei uns zu Hause war und mit den Kids und mit mir Zeit verbracht hat, wir haben was gegessen, was auch immer, und da habe ich immer gemerkt, das gehört aber ganz schön auf das Handy.

Was ist denn da los? Da ist ja vielleicht was. Und dann habe ich so ein bisschen rumgestockt natürlich und so und habe sehr schnell festgestellt, dass er eine neue Freundin hat. Man findet das halt leicht raus. Ganz ehrlich, wir können doch alle so krass gut sagen. Wir Frauen sind so gefährlich. Ich kann dir genau sagen, wer dein Mathelehrer in der dritten Klasse war, wenn du das möchtest. Ich kriege alles raus.

Ich kriege alles raus. Macht euch mal keinen Kopf, liebe Männer. Ihr könnt nichts verheimlichen. So, auf jeden Fall. Aber da wart ihr genau. 2020, wann hast du darüber nachgedacht? Keine Ahnung, ich habe keine Ahnung. Okay, kein Zeitgefühl mehr. Auf jeden Fall war es Corona, das weiß ich. Deswegen, ja, schwierige Nummer.

So, sich während Corona trennen, gebe ich jetzt auch nicht weiter als Tipp. Dann habe ich sie gestalkt. Und irgendwann war er in Amerika. Und dann hat er immer angerufen bei uns mit den Kids und so weiter. Und ich wusste ja, dass sie dabei ist, weil auf ihrem Account, ich hab's ja mit meinem mit meinem, wie heißt das, Fake-Account Mit deinem Fake-Account?

Hast du den noch? Hast du den noch? Ja, klar. Klar hab ich einen Fake-Account, was denkst du denn? Ich hab keinen. Ich hab sogar 29 Follower. Was? Ja. Ich hab einen Fake-Account und 29 Follower. Ich mach einiges halt. Okay, gut. Also eine fiktive Person. Und dann hab ich gesehen, Gia ist ja auch da in Amerika unterwegs. Und dann hat's mir gereicht.

Seit jetzt reicht's. Das kann ja wohl nicht wahr sein. Dann kam eine richtig saftige Nachricht. An Gier. Die Zuckersuch war. Habe ich geschrieben, ey Gia, dieses Versteckspielen ist ja irgendwie auch nervig. Und da er, der Alte, das nicht gebacken bekommt, würde ich aber sagen, kommst du mal Hallo sagen, wenn du Lust hast.

So, du fährst ihn ja eh immer heimlich. Und hab ihn vor dem Tor abgesetzt. Also würde ich das nicht merken. So ewig und drei Tage, so über ein Jahr lang einfach so. Ja, am Tor abgesetzt. Und dann... Habe ich direkt zurückgeschrieben. Ja, hast du direkt zurückgeschrieben. Oh, wie geil, ja super, ich freue mich total und so weiter. So, dann spulen wir jetzt vorwärts, dann waren sie irgendwann wieder da.

Dann habe ich dir geschrieben, Paul kommt heute und wenn du ihn bringst, dann sag mal Bescheid, dann komme ich raus. Dann habe ich ihn ins Standort geschickt. Ja, wir hatten dann schon Nummern ausgetauscht, natürlich. Ja, mittlerweile hatten wir Nummern ausgetauscht. Genau, und ich war auch mega aufgeregt.

Ich war so, mein Gott, okay, jetzt treffe ich Charlotte. Alles klar. Gut, ja. Ich weiß gar nicht, warum ich so aufgeregt bin. Nein, ich kann es mir schon vorstellen. Sorry. Nein, aber es ist, ihr müsst auch verstehen, das war auch mein erster Partner mit Kindern. Deswegen war ich sowieso, ich bin ja auch ein Trennungskind.

Deswegen war für mich sehr wichtig so, du und die Kinder, ihr hattet einfach, ihr wart halt hier. Ganz klar, für mich auch. Das war halt ganz, ganz, ganz wichtig. Und deswegen war ich auch so aufgeregt. Weißt du? Deswegen war ich so, oh shit, alles klar. Jetzt geht's los. Und dann ging das Tor auf und du kamst raus.

Raus gestürmt. Raus gestürmt mit den Hunden. Ja, klar. Da sind wir uns in die Arme gefallen. Ja, und da sind wir uns die Arme gefallen. Und haben uns begrüßt und Hallo gesagt und gequatscht und gequatscht und gequatscht. Und irgendwann sehe ich so eine Käppi an meiner Hecke so hoch und runterlaufen. Und denke ich, ach ja, krass. Bitte?

Mach mal vor. Hier ist die Hecke und dann mal so eine Käppi. Und wir beide währenddessen so beim Hundestreich und so, ja, ja, wow, ja, ja, total schön, ja, ha, ha. Und dann ist uns eingefallen, wir haben völlig vergessen, Paul Bescheid zu sagen, dass Gia jetzt ja da ist, weil wir so schön gekocht haben.

Und dann kamen wir aus dem Tor raus, ja, das war ja klar. Das hab ich mir ja schon gedacht. Ja, hab ich mir schon gedacht. Du warst es wieder, Charlotte, ne? Ja, sag ich, tschüss. Ja, bis bald. und dann war, das Eis war gebrochen. Und das war total krass für mich, das war so der, es gab so zwei, zwei Momente, weil mich ja immer viele fragen, hast du denn kein Problem damit und so weiter, ne, mit der neuen Freundin und tut es nicht weh irgendwie und so.

Und das ist so ein Moment, als die beiden dann, das habe ich dir auch schon erzählt, als die beiden dann weggefahren sind. Das war so ein Moment, wo ich so dachte, oh krass. Also, ne, die fahren jetzt zusammen weg. Nicht mehr du. Du bist, ne, du bist jetzt zu Hause in eine andere Position jetzt. Das war, das war krass.

Und dann dachte ich, Gott sei Dank, komm in den Reinen. Natürlich nicht. Nein. Nein, nein, nein. Nein, das war so der erste Moment, wo ich so dachte, okay, da wurde so die Trennung nochmal so ein bisschen... Kennt ihr das, wenn die Kinder immer älter werden und älter werden und man muss immer mehr loslassen? Und das war so bei der Trennung, dieses nochmal ganz kurz loslassen.

Das Gefühl hatte ich zum Beispiel, als mir erzählt wurde, dass Paul unsere Trennung den Jungs erzählt hat. Da war es für mich auch so... Okay, jetzt hat er es den Kindern erzählt. Jetzt ist es auch wirklich so. Ja, jetzt ist es dann so offiziell quasi. Und dann gab es noch einen zweiten Moment, der auch mich genau so ein bisschen so, man würde sagen, gemacht hat.

Aber da müssen wir ein bisschen erstmal ausholen, denn Gia wurde ja dann schwanger, wie wir wissen. Und dann war es dann soweit. Ja. Ich bin auch gerne heute mal ein bisschen ehrlicher, beziehungsweise gehe ich noch mal ein bisschen tiefer rein. In was? Ganz schwieriger Zeitpunkt, das jetzt mit der Schwangerschaft. Okay.

Nein, aber es ist ja so gewesen, dass ja schon klar war, dass wir das alles, also dass wir das, Paul und ich, das nicht zusammen machen. Und deswegen haben wir auch im Vorfeld, weil wir ja während der Schwangerschaft auch immer enger zusammengewachsen sind, durch viele Telefonate, durch viel Besprechen und Weinen und Trennung, ja, nein, was passiert hier jetzt?

Doch wieder, kommen wir doch wieder zusammen? Nein, höhöh. Und Charlotte hat das ja alles begleitet und deswegen waren wir ja auch schon so eng. Und dann hast du ja auch angeboten, du, pass mal auf, die Geburt steht ja jetzt auch bevor und das weiß nämlich auch eigentlich keiner. Erzähl ich euch jetzt auch so.

War ja auch, nee, mach das nicht, gut. War ja erst wann geplant der Kaiserschnitt bei demselben Arzt, bei dem auch Charlotte ihre Kaiserschnitte hatte, beziehungsweise der konnte dann ja doch nicht, aber das ist wieder was anderes. Auf jeden Fall war klar, ich werde in Berlin entbinden. Charlotte und die Jungs waren ja auch beim Termin mit, beim allerletzten großen, wie nennt man das, freien Diagnostik.

Und dann war für mich klar, ich möchte die Tage vor diesem geplanten Kaiserschnitt nicht in dem Haus verbringen, wo die Trennung schon stattgefunden hat. Und dann hat Charlotte gesagt, gut, okay, verstehe ich komplett. Komm zu uns. Und dann haben wir das auch so gemacht. Und wir haben den geplanten Kaiserschnitt ja eigentlich auf ein Datum gelegt und dann kam es, wie ich es mir tatsächlich insgeheim gewünscht habe.

Die Wehen kamen schon vor dem geplanten Kaiserschnitt. Und dann war ich so... Jetzt geht's rund. Jetzt geht's rund. Dann hab ich das wirklich wie in diesen ganzen Reels, die ich mir vorher reingezogen hab, genau so gemacht. Ich bin erst mal duschen gegangen, hab mich noch mal rasiert. War so, ja, so haben die das da alle gemacht. Für den Kaiserschnitt, rasiert. Ja, na ja.

Ich wusste ja. Alles gut, alles gut. Ich wusste ja, ich krieg einen Katheter. So, ich wollte ordentlich ausgeben. Wie man hier den Katheter legen kann, übrigens. Na ja, so. Hier, nee, Claudi, Claudi und Rita. Da auch noch eine. Wir haben drei, die Katheter. Hier, eins, zwei, drei haben wir. Vier, vier, sehr gut. Haben wir da auch Schwangere hier?

Ja, und dann habe ich, ich war ja unten in der Wohnung und es war ja mitten in der Nacht, dann war ich also fertig, tip top. Die war tip top gestylt, wirklich? Tip top gestylt, wirklich, ja. Hatte sogar vorher auch noch Selbstbräune und so, aber das war schon ein paar Tage vorher, aber egal. Auf jeden Fall habe ich dann, als ich so ready war, dachte ich so, oh krass, das geht ja auch wirklich nicht weg. Ich glaube, das sind echt vielleicht wehen. Vielleicht sollten wir wirklich mal ins Krankenhaus fahren.

Naja, da habe ich Paul geschrieben, meinte so, Du hast mir geschrieben. Du hast mir erst mal geschrieben und ich hatte mein Handy immer auf sehr, sehr laut in den letzten Nächten, weil ich mir schon gedacht habe, weil es ist doof. Und dann schreibt sie, du, irgendwie zieht das ganz schön lange und ganz schön viel gerade. Ich würde jetzt einfach mal kurz ins Krankenhaus fahren.

Und ich so, was, was, nein, halt, stopp. Und das Krasse ist, im Schlafanzugur, stopp, nirgendwo hinfahren. Ich saß so mit meinem Mantel, weißt du, in meiner Küchentheke, mit meiner Tasche und war so, du, ich fähr jetzt einfach gleich mal los. Weil ich dachte eigentlich, die schicken mich bestimmt wieder nach Hause, so machen die das auch immer in den Reels.

Und du so, nee, also warte mal, du fährst jetzt nirgendwo alleine hin, spinnst du? Ich fahr dich, ich organisiere das jetzt, dass die Nanny hierher kommt und das alles mitten in der Nacht, das war 4 Uhr morgens, oder 5 Uhr morgens, also, ne? Alter Schwede. Und dann wurde es auch immer heftiger und ich dachte so, oh, krass. Und ich hab mir so gewünscht, dass ich das, ne, merk, wie die Wehen sind.

Und dann sind wir beide losgefahren und ab da fing auch schon unsere Euphorie an. Weißt du das noch? Im Auto, zu zweit. Haben nur gegackert. Wirklich, wir haben nur gegackert. Ich hab's aber gespielt. Weil ich hatte einfach Schiss. Ich hatte einfach mega Schiss. Ich glaube, liebe Männer, die hier sind, I can feel you.

Ich weiß, was ihr durchmacht. Ich bin voll auf eurer Seite, wenn es um solche Sachen geht. Weil Lisa ist einfach daneben. Oh Gott, oh Gott, oh Gott. Was mache ich jetzt, wenn das hier passiert? Ich kann nicht... Hab ich eine Schere? Nee, hab ich nichts dabei? Scheiße. So Und ich so, ja, ja, ist alles lustig. Haha, kommt jetzt bestimmt.

Also ich hab's total, total gefiel. Sie war wie besoffen. Ja, wirklich. Sie hat aber nichts getrunken. Sie war wie betrunken. Da war mal den Arzt bei FaceTime angerufen. Genau, der war nämlich gerade in Australien. Ja, jetzt kann ich nicht, sagt er. Ich bin in Australien. Sorry. Und dann haben wir gleich ge-Facetimed und ich so, Charlotte gefahren.

Und ich so, ha, ha, ha. So, immer die ganze Zeit gefilmt. Ja, guck mal, guck mal, wir sind jetzt, also wir haben uns auch geduzt, mittlerweile mit dem Arzt. So, ich so, Wolfgang, guck mal, hier sind wir, ja. Und er so, und guck mal hier, seht ihr die Skyline von Sydney? Man konnte gar nicht sehen, weil es war komplett neblich.

Der wollte sich einfach ein bisschen ruhig halten. Dann kam dem Krankenhaus dann endlich an. Und da wurde es auch schon heftig. Da wurde es richtig heftig. Und dann habe ich gesagt, ich ziehe mich da jetzt mal ein bisschen zurück und so. Und ich bin aber da, Gia, falls du was brauchst und so. Und du hast währenddessen auch versucht, meine Eltern zu erreichen und Paul weiterhin zu erreichen.

Wir haben versucht, alle zu erreichen. War eine sehr schwierige Nummer, weil wir nämlich niemanden erreicht haben. Und dann dachte ich irgendwann so, okay gut, Und dann stehe ich da und hatte Gia dann so weit, dass sie im Kreißsaal drin war und hier die Betäubung dann kriegen sollte, etc., die PDA, damit es dann losgehen kann.

Die dachte so, puh, hast du geschafft, die Kuh vom Eis gebracht, Gott sei Dank, ey. Und dann so, klopf, klopf. Ja, Professor Braun, sage ich, so hieß der Arzt. Ich so, was gibt's? Ja, dann, Sie brauchen ein S oder M, was für eine Größe? Ich so, für was denn? Sie kommen ja mit in den Kreißsaal. Wie bitte?

Ja, das wünscht sich Frau Stumpf. Ach so. Die wünscht sich das ja, wissen Sie was, ich habe auch ganz viele Wünsche gerade und davon ist bestimmt keiner in den Kreißsaal zu gehen, aber ich komme, na klar dann guckt er mich an und sagt, sie brauchen einen Kaffee, wa ich trinke keinen Kaffee, sage ich, aber ja, ich brauche einen ganz dringend, da habe ich mit Professor Braun ein Käffchen getrunken und dann bin ich da rein, sage ich, naja gut, dann brauchen wir mal, wirklich genau so, was, ich komme rein, die Hebamme zu mir, Charlotte? Ja, hi.

Aber ich will nur wegen Gia hier, weil Kind und... Das war so eine Beleggeber. Ja, stimmt. Sie waren doch damals, ne? Doch damals. Und dann so, oh, was ist denn hier los? Na ja, und wo kommt der Papa? Und wir so, ja, das ist eine Geschichte. Falsches Thema. Falsches Thema. Wir müssen aber ein Foto zeigen, wie Gia drauf war, kurz bevor es losging. Nein, stopp, halt. Ihr habt nichts gesehen, das andere. Mein Gott, da.

Guck da nochmal auf meine schön gemachten Fußnägel. So sehen die eigentlich aus, okay? So sehen die eigentlich aus. Seht ihr das? French. In schön. In schön. Ja? War mir jetzt wichtig. Sie so, mach mal ein paar Fotos von mir, weil ich weiß nicht, wann ich ihn wieder stehen kann. Nee, vor allem, mir war auch gar nicht bewusst. Ich war auf einmal voll traurig und dachte so, jetzt schon? Also jetzt, okay, der Bauch ist gleich weg und oh Gott. Aber der Bauch war ja nicht weg gleich.

Nee, ich dachte es aber. Ich wusste ja gar nicht, was da auf mich zukommt. Der Bauch bleibt lang. Nein, nein, nein, bei allen Frauen. Nein, nein, nein. Die waren hier kein Bodyshaming. No, no, no, no. Es ist ja einfach Fakt. Und dann ging es nämlich weiter. Und im Kreis da sagten sie dann alle, waren die alle ein bisschen verwirrt. Und meinten, naja gut, aber wie ist denn das jetzt? Also kommt der Vater noch?

Ich so, nee, den erreichen wir ja nicht. Also der Vater, das ist auch eigentlich mein Ex. Und dann, hä? Also aber das ist auch dein Ex. Und sie? Ja, das ist die Ex. Also das ist die Ex vom Papa. Meim Ex. Und so, können wir das Kind jetzt einfach zur Welt bringen? Ja, es war einfach nur, ich dachte, jetzt mach doch einfach. Mach einfach.

So, und dann ging's los und dann kam natürlich die Angst und so und ich saß da wirklich, ich saß da wie der Papa. Ich saß wie der Papa an dem Platz am Kopf. Das können wir uns selbst anschauen. Und bitte? Und bitte das nächste. Danke, Justin. Guck mal, seht ihr das? Ist das nicht schön, das Bild? Ist wirklich schön, ne? Guck mal. Das war so krass. Ich war so scheiße aufgeregt.

Ich hatte so eine Angst. Fragt mich mal! Und dann gucke ich Charlotte an und sehe auch schon so, die hatte auch schon so feuchte Augen und so. Und meinte so, Gott, das passiert jetzt wirklich. Und dann meintest du immer, ja, und dann nehmen wir die Kleine mit nach Hause. Und nachher nehmen wir die Kleine mit nach Hause. Und ich dachte so, mein Gott, ja, nachher kommt, oh mein Gott, nachher kommt unser Kind.

Ja, das ist wirklich so. Ja, unser Kind dann. Ja, es war so, so, so schön. Das war wirklich krass. Da haben wir wirklich beide sehr geweint. Ja, wirklich. Und du hast alles ganz süß immer mitkommentiert, sozusagen, was jetzt passiert. Wir sind Fußballkommentator. So, ah, ja, jetzt, oh. Jetzt kommt es von links da rein und dann so.

Ja, es ist alles gut, Mäuschen, es ist alles gut. Ich habe es immer so gemacht, ich habe es immer gestreichelt hier. So, so, so. Es ist alles gut, es ist alles gut. Wir kriegen das hin. Kein Kind ist bis jetzt drin geblieben. Es ist alles in Ordnung. Wir kriegen das raus, das Kind, und du wirst dir so, du machst das ganz toll. Ganz, ganz toll.

Original, wirklich, genau so. Und dann kam, hab ich nur noch gehört, wie sie das Fruchtwasser abgesaugt haben. Und ich so, oh Gott, okay. Und dann meinte Charlotte, ja, und jetzt, oh, oh. Und da habe ich nur gehört. Und dann sagte auch der Arzt, Professor Braun, also, sie hat ganz viele Haare. Und auf einmal war alles wie im Film, wenn ihr Mütter seid, ihr wisst das, dieser erste Moment, wo das Tuch runterging.

Und die haben das krass gemacht, die haben das so toll gemacht. Die haben die kleine Maus noch selber bis zur Hälfte in meinen Bauch gelassen. Das klingt jetzt crazy. Ich habe das natürlich nicht gesehen, die haben das abgedeckt. Ich habe es gesehen. Ja. mal wieder. Also ja, für dich war es halt wirklich nochmal heftig auf einer anderen Seite.

Ich verstehe sehr, sehr viele Männer jetzt. Sehr, sehr viel besser. Und dann guckte sie uns an, ganz zerditscht und süß und wir so, da war halt dieser Moment der Stille. Dieses typische, die Welt stand still. Genau das war es. Und dann auf einmal war alles so, okay, jetzt raus. Und dann gedrückt nochmal und hier. Und du immer so, oh ja, und da ist sie.

Und ja, und ja, sie weint. Und du hast mir immer nur gesagt, was passiert? Weil ich war schon völlig in meinem Film. Schreit, sie ist alles okay. Und dann ist Charlotte auch mit und hat die allerersten Untersuchungen und alles hat Charlotte mitgemacht. Es ist so, so, so schön. Die erste kleine Windel angelegt.

Du hast die ersten Fotos von ihr gemacht und sowas. Habe ich sie dann verkauft, gell? Ja, klar. Das war wirklich, das war total krass. Das war wirklich, wirklich, wirklich herkisch. Ich glaube auch. Der erste Mann geht schon, der so. Braucht noch einen Drink. Nee, also das war wirklich, das war ein unglaublicher Moment tatsächlich. Und dann war aber mittlerweile der Papa auch da.

Das hatten wir dann, der war dann da. Und jetzt dann natürlich, in diesem Moment, da kommt der zweite Moment. Dieser Moment, wo er dann zu ihr geht und da ist das Kind, da ist die kleine neue Familie. Und ich dann einfach gemerkt habe, gut, ich ziehe jetzt meinen OP-Kittel aus und gehe dann. Ja, auch crazy eigentlich.

Gleiches Zimmer, gleiches Bett und dann so... Okay, nee, du musst die jetzt in Ruhe lassen. Du kannst hier nicht jetzt stehen und irgendwie, die nerven jetzt. Die müssen doch jetzt alleine sein, die drei. Also ich, ciao. Ja, das war so genau. Ich komme später wieder. Tschüssi. Sie ist dann ja später wiedergekommen mit den Jungs, aber das war genau.

Und auf einmal warst du weg und ich habe dann auch in meinem Film so gemerkt, oh Gott, ja, sie ist jetzt los. Oh Gott, irgendwie komisch. Du warst die ganze Zeit noch da, genau. Und auf einmal so, so eine Unterbrechung sozusagen. irgendwie. Ja. Aber dafür umso schöner, als du dann wiedergekommen bist mit den Jungs.

Ja, und die haben sich so gefreut. Das war toll, ne Jungs? Das war schön. Und dann durften wir das die ersten anderthalb Jahre und da sitzen wir jetzt schon hier zusammen verbringen. Gia hat ein gutes Jahr noch bei uns gewohnt. Pendelt jetzt eigentlich mehr nach Hamburg und so weiter als da unterwegs, weil da natürlich die Tagesmutter und so weiter ist. Aber dieses eine Jahr wird uns keiner nehmen. Nein, ganz genau. Das war so intensiv. Das war so krass.

Diese Wochenbettzeiten war auch so krass, das ist ja alles auch so, passiert, das war ja so erstmal Wochenbett da, verbracht, dann okay, doch umentschieden, ich fühle mich hier nicht wohl, ich möchte zu euch, und dann irgendwie aus dieser Wochenbettzeit, die ich dann ja auch gefühlt so zwölf Wochen gemacht habe, wurden immer mehr Monate und Wochen und irgendwie war es so, meine Familie aus Hamburg schon angerufen, so, willst du nicht mal nach Hause kommen und ich immer so, Nee, ich fühle mich voll wohl hier. Ja, das war so krass. Es war einfach so eine schöne, intensive Zeit. Und ich glaube, es ist auch so, also man merkt ja auch, was für eine krassene Bezugsperson ihr für die Kleine seid.

Also du und auch die Jungs und so. Es ist so krass. Caro natürlich auch. Du auch, logisch. Caro ist auch eine ganz, ganz, ja. Gut. So. Ja, also das war auf jeden Fall sehr schön. Halt, stopp. Ich habe was vergessen. Ihr wisst auch schon, Charlotte hat die Nabelschnur durchgeschnitten. Ah ja, stimmt. Das ist auch nochmal ganz krass gewesen. Ja, stimmt. Da hat er dir die Schere hingehalten. Ja, der so, na dann. Bitteschön.

Echt? Und die guckt ihr nochmal so, sicher? Ja, wirklich sicher? Und es gibt ein Foto genau von dem Moment, wo sie durchschneidet. Und man sieht auch nur, wie ich das so versuche. Und dann ist es einfach krass. Also du hast uns beide quasi voneinander abgenabelt. Ja, auch das klingt gemein. Das klingt wirklich gemein.

Also das war schon, glaube ich, ein einmaliges Erlebnis. Hat uns natürlich noch viel enger gemacht. Und deshalb ist es immer so, wenn Leute uns fragen, seid ihr befreundet? Dann können wir beide nicht... Nee, sind wir nicht. Das ist eine ganz andere Geschichte. Man kann es ganz, ganz schlecht erklären, was es tatsächlich ist.

Aber irgendwas wird es sein, sonst würden wir hier nicht mit euch heute Abend sitzen. Das stimmt allerdings. Yay! Danke, danke, danke! Ja, wir wollten euch einfach nochmal abholen, damit ihr nochmal so drin seid. So, bevor wir jetzt den Gast auf die Bühne holen, möchte ich ganz kurzes Update noch vom Bachelor haben. Wir machen einen ganz kleinen Sprung.

Habt ihr das mitbekommen, wie Gia versucht, an Sebastian ranzukommen? Hey! Ja? An den Bachelor? Ja. Findet sie mega geil, den Typen? Und das, was sie aber nicht wusste, ist, dass ich die ganze Zeit mit ihm geschrieben hab. Nicht von mir, sondern von ihrem Account. Sie hat ihm... Sie ist in mein Insta rein, hat ihm diverse Nachrichten geschrieben.

Weil ich kenn ja ihre Zugangsdaten. Und dann hat sie nicht nur kommentiert unter den Fotos, sondern sie hat ihm wirklich DMs geschickt. Also, wenn ich in die DMs gegangen bin, standen da halt Sachen, wo ich dachte, nee. Und jetzt dürft ihr doch mal raten, der hat nicht mehr zurückgeschrieben. Nach dem letzten Mal, wo du geschrieben hast, ich würde dich gerne einölen.

Ich habe ihm geschrieben, ey, ich würde dich gerne ein... Mein größter Traum wäre es, dich den ganzen Tag einzuölen. Ja, sorry. Welcher Typ hat jetzt noch Bock? Also, ne? Er schon mal nicht. Aber er hat auch wieder diverse Sportarten gemacht, wo ich wieder dachte, nee, zu sportlich. Das wollen wir nicht. Und dann ist er mit seinem blöden Fahrrad auch noch irgendwo liegen geblieben. Da dachte ich so, siehste, das passiert.

Das passiert nämlich. So, ganz ehrlich, wärst du mit mir auf der Couch gewesen, der ist gechillt, dir das nicht passiert. Fertig, Punkt, aus. Im drastens Sinne. Ja. So, also, Update, nein, er hat sich nicht mehr gemeldet. Ich glaube, ehrlicherweise, er darf es nicht mehr, aus irgendwelchen Gründen. Komisch.

Könnte das daran liegen, dass er beim Bachelor ist? Ja, kann sein. Ja, dass er da irgendwelche Verträge unterschrieben hat. Okay, ich bin ehrlich. Ich habe noch ein Prozent Hoffnung gehabt, dass es heute so einen Überraschungsbesuch hier gibt von ihm. Aber nein, anscheinend nicht, ne? Ich habe es, ne, dafür sind aber JJ und Ilka da.

Und Ilka da. Ist besser als Sebastian. Definitiv. Aber ich habe es versucht. Ich habe es wirklich versucht. Ach, wirklich versucht? Ja. Und die beiden wollten auch kommen. Also Tim, ich leite ja natürlich auch Tim ein. Der arme Tim kann ja nicht alleine irgendwo sitzen bleiben. Total uneigennützt. Die haben leider abgesagt. Dürfen nicht.

Oh Gott. Wir sind denen zu gefährlich. Voll gefährlich. Peinlich. Na gut, ja, peinlich auch. Ja, ja. Na gut. Die dürfen nicht, weil es tatsächlich so ist, dass... Was? Ich kann steppen. Du kannst steppen? Ich hab mal gesteppt. Nein, ich kann nicht. Wie du dich jetzt so rausredest aus dieser Nummer. Stepp mal. Ich brauche jetzt einen Break. Stepp. Let's go. Jetzt klackert hier aber nicht. Das ist ein bisschen doof. Ja, das ist doof jetzt.

Hier, willst du dich auf die Kiste stellen? Aber ihr seht ja die Bewegung. Nee, das ist kein echter Marmor. Pass auf. Ja, das ist blöd hier. Das ist wirklich blöd. Klick, klick, klick, klick, klick, klick. Schacke, schacke, schacke, schacke, schacke. Zack, zack, zack, zack, zack. Zack, zack, zack, zack.

Wie lange? Wie lange? Danke. Mega. Gut. Danke. Du hast Talente. Das ist wahr. Aber du hast, also ich meine, ich habe... Ja, das ist jetzt schade. Wir haben extra den schwarzen Teppich ausgelegt heute für uns. Aber wie lange war es im Unterricht? Halbes Jahr. Ja, wir hatten das mit der Schule. Wir haben alles immer nur ein halbes Jahr gemacht. Ach so.

Okay, meine Lieben, es wird höchste Zeit. Wir müssen jetzt mal JJ auf die Bühne bitten. Herzlich willkommen mit einem Riesenapplaus. JJ! Ich hole. Dein Mikro. Ich hole dein Mikro und ich will auch. Eine Umarmung. Hallo. Ich darf. Schön, dass du da bist. Da, genau hier. Du bist so asozial, ne? Ich hab alles gehört. Ey, wenn man so einen Boyfriend hat, ist doch alles... Also jetzt mal ganz erst, ist doch toll.

Ihr beide. Ja, ihr beide, so süß. Also, erst mal muss man mehr dazu sagen, JJ, jetzt weiß ich überhaupt nicht mehr, wie ich dich aussprechen soll. Da traue ich mich überhaupt nicht, wenn ich sage, du... Du bist ja, also man muss ja wirklich sagen, Reality, es ist ja dein Steckenpferd. Wie viele Jahre machst du das jetzt schon?

Eigentlich gar nicht so lange. Aber dafür viele Romate. Ich würde sagen, ich glaube, die meisten kennen mich aus dem Reality oder Social Media. Aber mein Herz, und ich glaube, das wissen die wenigstens ist ja eigentlich in der Musik. Ich habe mir gedacht, ich muss kurz was erzählen. Genau. Bei den Reality Awards saßen Charlotte und ich an dem Aneinander. Leider mussten wir ja.

Und dann war JJ auf der Bühne und ich zu Charlotte so, Alter, wer ist das denn? Sie so, das ist J.J. Lopez. Ich so, oh, noch so ein geiler Name. Und deine Stimme, weil die hat dann, die hat eine Rede gehalten. Das war so schön. Du hast, also, du sahst ja nur von Kopf bis Fuß wunderschön aus und dann diese Stimme dazu.

Ich war, ich hatte so einen Crush auf dich. Meine Sprechstimme. Immer noch deine Sprechstimme. Und deswegen, pass auf, und deswegen, dann meinte ich zu Charlotte, wetten, wenn ihre Sprechstimme schon so schön ist, dann kann die auch noch singen. Und da haben wir beschlossen, dass wir dich hassen wollen. Oh, bitte nicht.

Dann haben wir beschlossen, dass wir uns in der Runde haben. Ja, aber das Krasse ist, das musst du auch dazu sagen, du heißt ja Jennifer Lopez. Das ist ja das Problem. Das ist so krass. Wir haben einen Riesen-Fan von Jennifer Lopez hier. Caro. Hi, Caro. Aber kurz aufstehen, Caro. Caro. Es tut mir leid, dich jetzt enttäuschen zu müssen. Ich bin's nur.

Nicht die echte J-Lo. Ich hatte schon kurz angehört. Das ist noch besser. Allerdings. Das ist ja Wahnsinn. Ja, aber ich weiß nicht, was meine Eltern sich dabei gedacht haben. Jennifer Lopez. Gab es damals Jennifer Lopez schon? Ja, meine Mama war ein Fan. Maybe? Ja, das Ding ist, ich habe beide gefragt. Papa und Mama.

Papa sagt, nee, nicht, weil wir Fans sind. Einfach so, weil wir den Namen schön fanden. Und Mama sagt, nee, nee, J-Lo fand ich richtig toll deshalb. Also irgendwie widersprechen wir nicht. Oh, weißt du was? Ich glaube, dein Papa weiß nicht. Deine Mama wollte das einfach so. und Papa weiß davon einfach gar nicht.

Das ist heimlich gemacht. Da bin ich aber froh, dass ich jetzt nicht Nana Muscuri heiße. Ehrlich gesagt. Wer ist das denn? Nana Muscuri? So eine Sängerin? Mein Vater fand die voll scharf früher. Guck mal, wie krass. Weißt du, warum ich Georgina heiße? Nein, Georgina. Es gab auf einer Deo-Packung ein Model, die mein Vater auch richtig toll hat.

Und dann hat er mal damals, ich weiß nicht, wie man damals gegoogelt hat, auf jeden Fall hat er herausgefunden, dass die Georgina heißen. Und dann meinte er, wenn wir einen Tochter kriegen, dann heißt sie Georgina. Immer die Väter sind das anscheinend. Ich möchte von meinen Eltern nicht wissen, warum ich Charlotte heiße jetzt.

Ich möchte das nicht mehr wissen. Da gab es Streit vielleicht. Ja, wer weißt du. Und sag mal, du hast ja sehr, sehr viele Formate gemacht. Wir haben ja auch ein Format gemacht zusammen. Das kommt jetzt bald. Erzähl mal, wie bist du überhaupt dazu gekommen? Wie kommt man dazu, Reality-Star in diese Bubble einzutauchen?

Soll ich jetzt ganz ehrlich sagen? Ja, bitte. Also es war nie mein Plan, Reality zu machen. Tatsächlich Geldnot. Damals, ja. Also ich habe ein bisschen gestruggelt und dachte mir, was mache ich jetzt, was mache ich jetzt, was mache ich jetzt? Und es ist wirklich eine schnelle Art, viel Geld zu machen. Ja.

Dann, ich habe immer gesagt, ja komm, ich mache ein Format, nehme das Geld mit, es hilft mir ein bisschen und dann mache ich wieder mein Ding. Aber ich bin da rein und ich muss sagen, ich hatte wirklich Spaß. Ich hätte es nie gedacht. Ich hatte auch große Angst, weil mein Problem war immer so, ich habe damals immer gedacht, boah, was denken die Leute von mir?

Jeder muss mich mögen und so. Und da habe ich hart dran gearbeitet. Ja, aber da drin zeigt sich halt nackt. Im wahrsten Sinne? Also so und so nackt. Aber ich glaube, die äußerliche Nacktheit ist gar nicht so schlimm im Vergleich zu der innerlichen Nacktheit, die man zeigen muss, oder? Also wirklich dich selbst zu sein, ist, glaube ich, schwieriger, als einfach mal ein BH auszuziehen, oder? Voll.

Ich glaube, ja, ein BH ausziehen würde ich jetzt... Hast du gesagt? Nein, ein Bikini. Ja, ein Bikini, okay. Ja gut, ich gehe halt von mir aus. I know! Warte, wie? Was habe ich nicht mitbekommen? Nein, nein, alles gut. Und dann, wie hieß denn das erste Format, wo du warst? Too Hard to Handle. Tour to Hände, da warst du. Ja, auf Netflix, genau.

Krass. Gleich so ein geiles Format. Ja, das ist krass. Okay, und was hast du dir da gedacht, als du dann da warst? Hat das dir Spaß gemacht? Fandst du es cool oder dachtest du, oh mein Gott, wo bin ich hier? Also erstmal muss ich sagen, ich hatte mir Tour to Hände ganz anders vorgestellt. Beim ersten Format, ich dachte, du kommst rein und...

Du bist in einer Villa und da sind Kameras und das war's. Aber es war schon, man war schon viel Backstage und man wurde dann immer einzeln vorgerufen und sowas. So hatte ich es mir erst nicht vorgestellt. Also viel Off-Camp-Zeit quasi auch. Ja, wir hatten echt viel Off-Camp, was eigentlich im Reality nicht so ist.

Eigentlich kommst du rein, du hast Kameras und du machst einfach. Und das wird dann zusammengeschnitten. Also was du gibst, das haben die an Materialien, das können die schneiden. Das war beim ersten Format nicht so. Aber trotzdem wollte ich mehr danach. Und wo war ich denn danach? Moment. The 50? Nein. Oh ja.

Love Island. Love Island. Na klar, mit Umut, die Geschichte. Ja. Tisi, möchtest du raus oder ist alles gut? Wir machen das jetzt ganz schnell, keine Sorge. Nee, nee, nee, das machen wir lang. Das ziehen wir jetzt. Das kam mir ja bekannt vor mit euch. Ja, ja, ja. Genau. Ach, Love Island. Ich habe gedacht, das ist bestimmt dein viertes, fünftes Format schon.

Nee, so viel hab ich gar nicht gemacht. Du bist einfach so präsent. Findest du. Richtig, richtig gut. Krass. Okay, und wie war Love Island dann für dich? Komplett anders. Rede, rede. Rede. Rede. Viel echter. Ja. Du warst dann da. Wie lange wart ihr da? Zwei Wochen waren wir da. Ja, zwei Wochen geht der Dreh. Fast 14 Tage, glaube ich. Ja.

Boah, wie war es? Ich bin ein bisschen nervös, jetzt sitzt er an der Dritten Reihung. Hör mich so davor. Scheiße. Nimm ihn mal raus. Guido, Lars und los. Zugriff. Nein, du kannst doch offen reden. Ich therapiere den Tisi nachher schon. Alles gut. Du machst das gut. Ich habe es schon mitbekommen. Nee, also es war einfach viel echter. Also man kommt da rein und erst, ich bin da reingegangen und habe mir gedacht, boah nee, ja, ich mache das mal mit, es wird schon Spaß machen. Aber ich habe immer gedacht, okay, da drinnen verguckst du dich nicht. Ja.

Wie? Das ist irgendeine Show einfach. Aber du bist da halt in so einer Bubble. und. Du bist komplett von der Außenwelt abgeschottet, du kannst nicht mal mit einer Freundin reden, mit Papa, Mama, du hast, du bist da in einer ganz anderen Welt und was da passiert, passiert und alles ist auch viel intensiver, ich finde die Zeit da drinnen, drei Tage sind, also in der Reality-Bubble sind wie zwei Wochen draußen, also lernst du einen Menschen auch viel, viel schneller kennen und Und deswegen passiert auch alles viel, viel schneller.

Ja, und das, was ich vorher gedacht habe, dass es unmöglich ist, sich da drinnen in jemanden zu vergucken. Der Plan ging nicht auf. Der Plan ging nicht ganz auf. Der Plan ging nicht ganz auf. Mittlerweile frage ich mich, wie konnte es dann... Wie konnte es dann so kommen, dass ich mich in Umut vergucke?

Ich übersetze für dich, weil dann habe ich es gesagt und nicht sie. Okay, Tisi, ich habe es gesagt. Ja, aber es ist halt passiert. Ja, es ist halt passiert. Und dann, wenn du dann, es dauert ja meistens so ein knappes Jahr, bevor die Sendungen dann ausgestrahlt werden. Guckst du dir die Sendungen an? Schon, ja. Ja, musst du ja auch, ne? Weil du musst es ja social media technisch ja auch. Du kennst ja auch den Schnitt nicht, ne? Du musst ja gucken, was haben sie reingeschnitten, was nicht.

Ja, genau. Ja, mit Love Island war es ein bisschen schwierig dann, das alles anzugucken, weil ich war ja da mit ihm. Ja, oh shit. Ja, ne, Martini. Ich war ja da mit ihm und dann saßen wir da und ich dachte, gucke ich mir das jetzt mit ihm zusammen an? Oder nicht, was mache ich denn jetzt? Zu heimlich. Wir leben ja zusammen, wir wohnen zusammen.

Was mache ich jetzt? Aber er wusste doch, dass das All-of-Island kommt und dass ihr irgendwie am Rummachen war, also am Kennenlernen wart, oder? Ja, wusste er. Das Problem war aber, dass wir uns ja vorher gedatet haben. Jetzt reicht es aber. Warte, stopp, stopp. Stopp, stopp. Das ist nicht gut, Kinder. Daten ist noch was anderes. Ihr habt uns gedatet.

Das erinnere ich dich dran das nächste Mal. Okay, gut. Das ist mein Standpunkt. Wir haben uns vorher gedatet. Wir sitzen hier in einer guten Runde. Wir finden Männer ja alle richtig toll. Und dann ist was Großes passiert. Und danach dachte ich mir so, okay, wir lassen das lieber mit dem Daten und ich habe einen Cut gezogen und erst hatte ich tatsächlich die Love Island Anfrage abgelehnt und wollte gar nicht gehen und dann war ich sauer.

Dann dachte ich mir so, scheiße, gar nicht, ich gehe jetzt einfach da rein. Bin ich da doch reingehört. Ah, jetzt? Genau, und dann bin ich rein und dann ist das passiert, was passiert ist, aber als ich rauskam, war er halt da und hat trotzdem weiter gekämpft. Ja. Ah! Sehr gut. Dann hatten wir so Situationen.

Jetzt kann ich lachen, damals nicht. Ich hatte so Situationen. Ich habe tatsächlich einmal die Woche gekellnert. Und war ich heute noch. Und dann, Umut kam dann immer und hat sich da hingesetzt, hat mich besucht. Ins Restaurant. Und irgendwann standen beide da. Oh no. Shit. Standen beide da. Und keine Kamera. Keine Kamera.

Nur ich, mein Chef, die Mitarbeiter und ich stehe da und mein Chef merkt, irgendwas stimmt nicht. Er so, was ist los? Einer zu viel. Mähne, mähne. Und dann saßen die, haben die mich beide, ne, du! Du hast mich weggeschickt. Er so, jetzt rede ich. Und dann hat er sich mit Unmut an den Tisch gesetzt und saßen die sich gegenüber und ich konnte da nicht hin.

Ich habe immer so getan, als müsste ich die Tische daneben bedienen, um zu hören, was die da reden. Ich weiß bis heute nicht, was genau ihr da geredet habt. Krasser Move. Ey, das finde ich aber cute. Und dann kommt so ein Reudiger da rein und denkt, der kann da irgendwas hier ändern. Nix da, aber ganz schnell weg.

Geil. So, und dann saßen die da und haben geredet, da haben die sich geschlagen. Ich dachte, gleich geht's los. Ja. Weil am Anfang war die Stimmung halt wirklich angespannt, aber am Ende haben die sich umarmt und dann geben die so Handshakes. Ja, ist ja gut jetzt. Jetzt los, Dennis Bros. Ich hab gar nichts verstanden. Genau, du hast, ne, die haben sich nicht umarmt die Hände, die haben Schnick-Schnack-Schnuck gespielt.

Ah, geh, du Geiser, die haben Schnick-Schnack-Schnuck gespielt. Kann sein. Der Gewinner darf bleiben. Beste aus drei. So, Tisi hat gewonnen, er so oft Stein gehabt. Er kann nicht verlieren. Er kann nicht verlieren. Uno, Katastrophe, wir streiten uns so viel. Ja, krass. Und dann ist das Umut da und du dachtest, scheiße. Ja, scheiße. Ja.

Wo ist mein Martini, wenn ich ihn brauche? Zu dem Zeitpunkt war ich halt komplett durcheinander in meinem Kopf. Ich wusste nicht, was ich will. Ich wusste nicht... Das Ding ist, ich war ja wirklich in den... Ja, wie sagt man? Ich war noch nicht in Liebe, aber ich war schon verknallt. Aber ich war halt so verletzt durch alles, was passiert ist.

Und eigentlich wollte ich gar nicht. Ich wollte nicht. Ich wollte dich nicht. Jetzt sitzt er hier. Sollen wir ihn rausschmeißen? Ich weiß mal raus. Sollen wir ihn rausschmeißen? Shit happens, ja. So ist es. Du, ich kann Umut... Nee, Umut hat sich jetzt verlobt, hab ich... Sorry. Umut kann ich jetzt nicht mehr... Hat sich verlobt? Ja, ich hab gelesen, er hat sich verlobt jetzt. Ja? Ja, ich wünsch ihm nur das Beste.

Entschuldigung, Umut hat sich verlobt. Das ist der beste Witz seit Ewigkeiten. Aber stimmt wirklich. Ich hab's in der Zeitung gelesen. So. Ja. Ich hab auch gerade ein geiles Übersicht. Wenn du die nächste Reality-Show mitmachst, kannst du da einfach singen. Wenn du duscht oder sowas, dann hören die Leute das schon. Dann nutzt du das einfach als Werbefläche.

Das kam mir gerade so im Kopf. Weil ich will jetzt nicht blöd sein, willst du uns mal was vorsingen? Du kannst ja gerne, aber ich will jetzt nicht eine awkward Situation hier machen mit dir. Aber wir freuen uns, wenn du singst. Wir haben nachher noch eine kleine Pause, die kannst du überbrücken. Also so mit Gesang.

Vielleicht nächstes Mal. Nächstes Mal vielleicht? Okay. Aber ganz ehrlich, wir sind uns doch einig, Sie hatten eine richtig schöne Sprechstimme schon, oder? Ja. Das ist schon krass, wirklich. Ja, schön, dass du hier bist heute. Ich freue mich. Sehr, sehr gut. Wunderbar. Ganz fertig sind wir aber noch nicht mit dir, sondern ich möchte natürlich auch wissen, diese Reality-Bubble, wo ich jetzt so langsam aber sicher eintauche, allerdings von einer anderen Seite als ihr.

Und deshalb kriege ich ja nicht, ich muss ja immer meine Informanten haben, aber ist es wirklich so, dass man nicht befreundet sein kann? Weil so viele sagen, es gibt gar keine Freundschaft in der Reality-Bubble, ich habe es doch gesagt. Nur Allianzen, das ist nur Allianzen und sowas. Und ich denke immer so, wieso? Das ist immer so ein Wort, was ich mit Reality verbinde, Allianzen. Allianzen, ja, absolut, Allianzen.

Aber ist es wirklich so? Oder hast du Freundin der Bubble aus der Tisi jetzt? Ich habe tatsächlich eine. Joanna, ja. Joanna ist eine Freundin. Mit der bist du noch befreundet, obwohl sie mit Umut rumgemacht hat? Die hat mit Umut rumgemacht? Ja, und zwar ein Teil, also ja, die war in so einer Extra-Villa und hat mit dem rumgemacht. Und die wusste aber, dass JJ da drin ist in der anderen Villa. Ich hasse dich.

Und die hat trotzdem rumgemacht, obwohl die wusste, dass die eigentlich Bock auf ihn hatte. Ja, vorrat. Nee, die wusste nicht, dass die, aber die wusste das vorranglange. Lange Geschichte. Wir machen das kurz auf jeden Fall. Ja, Umut hat sich rundum statt gemacht. Ja, wir haben es geklärt. Das war scheiße. Aber wir haben es geklärt und ich sag dir ehrlich, sie dachte einfach, hey, ich komm hier rein und das ist ein bisschen Show.

Und sie wusste ja, sie hat eigentlich gedacht, dass ich niemals mit Umut werde. Also, das war ihr Gedanke. Und sie hat auch Umut gefragt und hat die ganze Zeit gesagt, nee, ist nicht so deep, ist nicht so deep. Und das hat sie in dem Moment geglaubt. War dumm. Habe ich auch gesagt mehrmals. Aber ist jetzt auch durch. Aber schön, dass ihr das geklärt habt. Das finde ich ganz toll.

Finde ich sehr, sehr gut. Wie schade wäre das denn, dass eure Freundschaft zerbricht gegen Ohrmut. Ja. Ja. Das finde ich toll. Das finde ich schön. Menschen machen Fehler. Ich auch. Keiner ist perfekt. Und das war halt ein bisschen dumm von ihr. Aber ich weiß auch, was ich an ihr habe. Ich hatte ein unglaublich großes Herz.

Und sie ist immer für mich da. Schön. Und guckst du auch Reality? Also andere Sendungen, wo du nicht drin bist? Also damals habe ich echt nur Filme geguckt, so Liebesfilme und so und habe geweint alleine. Aber mittlerweile gucke ich Reality durch Tisi tatsächlich. Ja, also er hat das immer wieder angemacht und durch ihn bin ich da reingekommen. So war das bei uns auch.

Du hast es immer wieder angemacht. Ich habe geschaut und habe Gia gezwungen, mitzugucken. Ich musste immer mitgucken. Alleine nicht mit Charlotte, ja. Ja, bei mir ist es auch so. Alleine nicht mit ihm, ja. Und ich gucke alles. Ja, genau. Wirklich alles. Wir sind damit fertig. Auch so Germany-Show. Alles.

Das läuft wie ein Radio neben drei. Gern, Jungs? Ja, die Jungs, genau. Die gucken mit? Das läuft wie so ein Radio. Ich sitze nicht so den ganzen Tag und gucke. Aber es läuft halt. Das ist ja alles beruflich. Ich muss ja wissen, was ich beruflich mache. Das ist alles Recherche. Das ist knallharte journalistische Recherche, was ich mache.

Was? Und ich bin ehrlich, ich habe ja schon meine... Ich habe teilweise schon mich bei Formaten beworben. Und wir mal gucken, was passiert. Steht noch aus. Steht noch aus. Bachelorette, habe ich auch gesagt. fände ich auch so geil. Ich habe auch mitbekommen, du findest dein Bachelorette ganz nice, ne? Ja, das hat sich wahrscheinlich schon wieder erledigt.

Ja, was hast du gemacht? Erstmal. Ich erzähle dazu auch noch im zweiten Teil was. Ich habe noch einen neuen Crush. Was? Neun Crush! Wow! Okay, tschüss! Wir machen gleich weiter. Ah, sehr spannend. Ja, nee, sehr cool. Und du guckst ein bisschen Reality, was sagst du zu Alex Petrovic und Vanessa? Zu dem maskulinen Mann.

Wie, mögen wir den nicht? Nein. Also warum? Genau, können wir nochmal ganz kurz ungefähr sagen, was er da gesagt hat. Ich bin ganz ehrlich zu euch. Genau diese Worte sind mir gegenüber auch schon mal ausgesprochen worden. Welche von den ganzen Worten? Unter anderem, du bist nur, wer du bist, dank mir. Ach so. Ja.

Ich bin dein Schöpfer. Ich hab, genau, ich bin, ich hab, ich hab dich erschaffen. Ich bin dein Schöpfer. Genau sowas wurde mir... Das hat jemand hier gesagt? Ja. Ich hab Gia erfunden, wurde mir gesagt. Nicht so. Das war ich. Ich hab gesagt, wir sollen hier nicht drüber reden. Ja. Das ist hart. Das ist schon toxisch. Sagst du zu den beiden was oder willst du dich da lieber raushalten?

Hast du eine Frage an ihn? Ich sehe ihn nächste Woche. Ich? Eine Frage? Nee, also eigentlich ist er mir relativ egal. Ich bin froh, dass das nicht meine Beziehung ist mit ihm. Ja, ich auch. Ach ja. Vanessa, ich glaube, das ist eine Abhängigkeit da gewesen. Und ich fühle das, weil ich das selber hatte. Die emotionale Abhängigkeit?

Ja, darüber haben wir ja eben ein bisschen geredet. Wenn man da drin steckt, und ich glaube, die Leute von außen, die denken alle so, hä, geh doch einfach. Wo ist denn dein Problem? Aber wenn du da drin steckst, du kannst nicht gehen. Wie als wärst du hier mit U-Patterfix angeklebt und du versuchst, aber es geht nicht. Du kommst einfach nicht weg.

Und das ist halt diese, man hat so eine Achterbahnfahrt mit der Person, deswegen, die hat ja auch in der Show, wo war das? Prominent getrennt, glaube ich, hat es ja gesagt, dass wir ja auch, die hatten ja auch schöne Momente. Aber das ist das, was dieses Toxische, also was einen auch so süchtig macht, diesen Gefühlen, sagt man dann ja, was man gar nicht richtig mitkriegt.

Das Dopamin, immer wieder, dieses Randziehen, Abstoßen, Randziehen, Abstoßen und so. Ja, der gibt dir... Zucker und alles ist schön, aber nicht zu lange. Wenn dieser Moment dann da ist, wo alles toll ist, dann kommt dann wieder dieses Salzspiel. So, hier, alles ist scheiße und dann irgendwann fragst du dich dann selbst, bin ich das schuld?

Du denkst dann, du bist die Schuldige. Bin ich narzisstisch? So liegt der Fehler bei mir. Du hast einfach das ausgesprochen, genau, was ich auch schon überlegt habe, wo ich dachte, so krass, wie viele Menschen einfach auch mit diesem Wort immer so um sich schmeißen und ich war auch an demselben Punkt. Ich dachte auch so, fuck, ich glaube, als Kind, dann muss ich die Narzisstin sein.

Irgendjemand ist es hier auf jeden Fall. So. Hilfe. Also 1, 2, 3, 1, 1, 0. Ja, ich weiß, du gehst voll, was du meinst. Und auch so, wenn dann Menschen gefragt haben, warum bist du da nicht eher gegangen, bla bla bla. Ja, aber das ist ja auch eine Art der Manipulation, die man ja dann bekommt. Und dann immer wieder diese gleiche Schleuder. Das haben bestimmt viele von euch auch erlebt, schätze ich mal.

So, ja, viele nicken. Das ist schon, das ist schon, Gia. We don't do this. Nein, nein, nein. Das ist schon heftig. Und auch später, wenn man dann später von außen auf die Ex-Beziehung guckt, dann denkt man, oh Gott, wie blöd kann man gewesen sein. Ja, genau. Wer war ich da, dass ich das mit mir machen lassen in dem Moment? Das ist so krass.

Und irgendwann bist du dann auch nicht mehr du, ne? Nein. Du guckst in den Spiegel und denkst, wer bist du? Man erkennt sich gar nicht mehr wieder. Man verliert die Ausstrahlung, man verliert den Humor, man verliert dieses ganze soziale, das Socialisen, irgendwie die Lust am Leben verliert man total.

Und ist einfach nur so eine graue Hülle. Ja, so isoliert und genau, richtig, nur noch eine Hülle. Ja, das ist, das glaube ich, und ich glaube, es geht vielen, vielen Menschen so, nicht nur Frauen, auch Männern geht es so und das ist wirklich schwierig, da raus zu kommen. Da braucht man wirklich echt einen richtigen, richtigen Arschtritt.

Leider. Wie hast du es damals geschafft? Familie. Mein Papa war immer da und ich konnte ihm immer alles sagen und. Er hat mich machen lassen. Er hat mich nicht so eingenommen. Er hat gesagt, du musst jetzt so, geh jetzt weg, mach jetzt das. Sondern er wusste, ich kann dir das 150.000 Mal sagen, du wirst nicht gehen.

So war es mit meinem Eltern auch. Ja, ich muss diese Erfahrung selber machen. Er hat sie mich machen lassen, aber er war da, wenn ich am Boden war. Immer wieder. Und ich war immer wieder am Boden, immer wieder am Boden. Und ich wusste, irgendwann war ich an dem Punkt, wo ich mir gedacht habe, wenn du jetzt gehst, und ich bin ein paar Mal gegangen, und ich bin aber auch ein paar Mal wieder zurückgegangen.

Und irgendwann war ich aber an dem Punkt, wo ich, Ich wusste, ey, du gehst jetzt, aber du wirst nicht alleine sein. So egal was ist, du hast deinen Papa da, du hast deine Familie da. Und ich glaube, das hat mir so ein bisschen die Stärke gegeben. Du wusstest, dass du aufgefangen wirst, auch wenn du quasi den bekannten toxischen Kreis verlässt und außerhalb zum Unbekannten gehst, was uns Menschen ja immer am meisten Angst macht.

Wir bleiben lieber irgendwo, wo es uns schlecht geht, bevor wir irgendwo hingehen. Wo was Unbekanntes ist, weil wir Gewohnheitstiere sind. Das ist nun mal in unserer DNA drin. Aber du wusstest natürlich, dass wenn du das unbekannte Feld betrittst, es ist trotzdem jemand da, wo du zurückbouncen kannst. Genau.

Das ist, glaube ich, wichtig. Ich habe auf diesen einen Moment gewartet, weil ich wusste, er wird wieder irgendeine Scheiße bauen. Ich habe auf diesen einen großen Moment gewartet, wo ich mir dann dachte, okay, das wird jetzt so eskalieren. Das ist mein Fluchtweg. Hier ist mein Exit. Hier kann ich einfach verschwinden.

Weil ich hatte nicht die Kraft, einfach selber zu gehen. Aber ich finde es auch manchmal auch so, man wartet dann immer auf den Moment. Aber der Moment war schon längst da. Und man denkt, und nochmal, und nochmal, und nochmal. Und jetzt muss doch noch was Krasseres passieren, damit ich das für mich rechtfertigen kann, dass ich gehe.

Damit dieser Klickpunkt kommt. Ich habe das einmal in einer ganz, ganz, also in einer früheren Beziehung, da war ich sieben Jahre mit jemandem zusammen und haben uns getrennt und dann bin ich dem ungelogen ein Jahr noch hinterhergelaufen. Wirklich richtig, richtig schlimm. Habe alles versucht gemacht und geändert und dies und ich. Furchtbar.

Und dann irgendwann gab es den Punkt, da sollte ich ihm das, jetzt wird es richtig crazy. Er hat inzwischen eine eigene Wohnung, ist bei uns ausgezogen und dann sollte ich ihm eine Pizza mitbringen. Und ich habe ihm die falsche Pizza mitgebracht. Und ich bin hoch in seine Wohnung und war wie immer völlig in dieser Anspannung.

So, Gott, hoffentlich mache ich jetzt wieder nicht irgendwas falsch und so. Und dann stand er in der Tür und sieht schon an der Verpackung von der Pizza... Das ist nicht die Pizza. Und dann ist der, hat der wirklich, also, bist du behindert? Wie kann man so dumm sein? Ich hab doch gesagt, der hat mich wirklich angeschriegen wegen der scheiß Pizza.

Und ich weiß noch, ich stand, ich war noch nicht mal in der Wohnung drin, ich stand, hab sofort angefangen zu heulen und zu zittern und war nur so, er schreit und hat geschrien, hat geschrien und auf einmal war in meinem Kopf so, ich kann nicht mehr. Ich geh jetzt. krass. Und dann bin ich, ich weiß es noch wie heute, während er schrie, habe ich meine Schuhe angezogen, bin einfach runter, habe geweint, nur noch mich selber weinen hören, habe mich in meinen kleinen Smart gesetzt, damals noch, und es war Sommer, und habe das Auto angemacht, bin losgefahren und war so.

Dieser Wichser, dieser Wichser, was denkt der, wer er ist? Und hab Musik angemacht und ich hab gemerkt, ich bin frei. Ich bin frei. Ich scheiß so doll auf dich. Was ist das denn bitte? Und da war es mir so richtig bewusst. Und wir haben die ganzen 20er zusammen verbracht, aber das war so ein krasser Moment. Es war so krass. Es war wirklich der Moment.

Wo du die Freiheit wieder gespürt hast. Ja, genau. Wo ich gemerkt hab, Alter, bin ich bescheuert oder was? Was hab ich mir denn da gegeben? Und ja, wir haben uns seitdem auch nie wieder gesehen. Was ich auch so krass finde, auf einmal läuft man sich gar nicht mehr über den Weg, Wenn die Frequenz sich irgendwie so ändert und man ist so, der Seelenvertrag ist quasi jetzt over miteinander, never ever wieder gesehen einfach. Krass. Ja.

Wow, haben wir, die Fragen müssen wir machen. Wurde mir gerade ein Zeichen gegeben. Habt ihr schon Fragen geschrieben? Habt ihr die Fragen, gibt es denn Fragen hier im Publikum? Da gibt es eine Frage hier. Oh mein Gott, das ist mein Sohn. Oh no. Ob wir auswandern wollen, wenn dann nur mit euch. Bis jetzt planen wir das nicht so. Ich finde unsere Nachbarn ganz cool.

Deswegen würde ich jetzt nicht unbedingt auswandern wollen. Oh, Masseltoff. Oh, das war Steffi. Steffi, warst du das? Prost. Nein? Das sind die tollen Freunde übrigens. Ja, und hier sind die Nachbarn. Hey. Nee, wieso? Willst du auswandern? Nee, ne? Nein, die wandern nicht aus. Nicht so ganz weit weg, würde ich irgendwann schon toll vorstellen. Doch, doch. Wohin?

Nicht ganz so weit weg. Nee, warum? So ein bisschen schon. Du bist schon nach Hamburg ausgewandert, das reicht jetzt. Nee, ich find's einfach mit dem Wetter. Ich bleib's jetzt mal schön in der Nähe. Mich nervt das. Ja, genau. Also ich bin mal, ich hab in Barcelona mal gelebt. Ach, siehst du? Da wohnt übrigens mein Ex jetzt. Oh nein. Der Ex? Und der Pizza? Ja, der Pizza.

Vielleicht war das ja auch der, der, nein. Nee, nee, das war ja nicht. Ach krass, ein Jahr in Barcelona gewohnt? Ist das nicht wahnsinnig warm die ganze Zeit? Das ist ja nichts für meine Wechseljahre, jetzt so ein warmes Wetter. Das liegt an deinem Leder-Oberteil. Achso. Was? Liegt an meinem Leder? Wenn das Leder wäre.

Polierst, da glaubt mir, ich mache einen Detox gerade. Oben rum. So, wir haben die erste Frage. Bereut ihr den Schritt in die Öffentlichkeit oder wärt ihr lieber unbekannt? So. Ich? Ja. Ich bereue es absolut nicht, weil ich so unglaublich viel gewachsen bin daran und so viel gelernt habe. Ich habe ja eben schon mal, ich habe das ja leicht angeschnitten, dass ich damals, und das kommt aus der Kindheit, dass ich dieses Problem hatte, ich wollte immer, dass jeder mich mag.

So, weil ich in der Kindheit damals es einfach nicht bekommen habe, diese Liebe. Und ich habe überall danach gesucht. Anerkennung von außen einfach die ganze Zeit. Genau. Genau, ich wollte halt, ich war immer das Liebekind, ich muss alles richtig machen, damit ich diese Liebe damals von meiner Stiefmutter bekomme, weil sie sie mir nie gegeben hat.

Genau, und deswegen musste ich, ich musste perfekt sein, ich musste lieb sein, ich durfte keine Fehler machen, damit man mich bloß mag. Und wenn du dann ins Reality reingehst, dann... Ciao. Kameras sind überall, sogar in der Dusche, sogar auf Toilette. Du kannst dich nicht verstecken. Und was geschnitten wird, wird geschnitten.

Und ich glaube, das, mich so zu sehen und einfach da reinzugehen und ich selbst zu sein und dass es auch okay ist, dass es dann immer Leute gibt, die einen nicht mögen, das mitzunehmen, allein nur deshalb, brauche ich es nicht. Alleine die Lehre vorher gemacht zu haben. Schön. Ja, das ist schön der Moment, wo man auf einmal merkt, ach geil, ich muss ja gar kein People Pleaser sein.

Cool. Kommt das manchmal trotzdem noch durch? Ja, voll. Bei mir auch. Ja, ich habe auch dieses, ich habe dich auch eben gesehen und du warst hier so, es geht gleich los, dieses leicht aufgeregt und ich habe das, ich habe das auch extrem. Ich stand hier vor und ich war am Zittern, ich so, mein Gott, jedes Mal aufs Neue, auch wenn ich in eine neue Show reingehe, wenn Leute mich anschauen, wie jetzt hier und mir zugucken, es ist immer so, ich habe so Angst, ich habe so Angst, mal was falsch zu machen oder so.

Und dann denke ich mir immer, ich höre auch immer Papas Stimme immer wieder. Oder auch, was er mir immer wieder sagt. Mach einfach. Es wird immer Leute geben, die dich nicht mögen würden. Und das ist okay. Aber es wird wirklich von Tag zu Tag besser. Oh, schön. Sehr gut. Und du mit der Öffentlichkeit, Charlotte? Ob ich das bereue? Nö, ich glaube nicht.

Weißt du noch den Moment, als du das erste Mal erkannt wurdest draußen? Das war lustig. Ich habe mit einer Heimwerker-Sendung angefangen, bei ProSieben damals. Hallo. Ach, daher kenne ich die Alte. Kennst du die? Ja, jetzt wird ein Schuh draus. Deshalb sitzt sie da. Ja, und habe, glaube ich, 600 Wohnzimmer zusammengekloppt in Deutschland.

Mal mehr, mal weniger schön. Muss man dazu sagen. Und das war krass, weil wir haben halt immer gedreht. Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag. Sonntag war dann Anreise für die nächsten Städte. Das heißt, ich war gar nicht zu Hause und gar nicht auch privat unterwegs. Und das haben wir dann so sechs Wochen am Stück gemacht. Dann gab es eine Woche frei und dann wieder sechs Wochen am Stück.

Und ja, verdammt hartes Business. Und dann weiß ich noch, nach den sechs Wochen, die haben auch parallel ausgestrahlt direkt. Also das heißt, eine Sendung war und die wurde schnell geschnitten und dann wurde sie direkt ausgestrahlt. Das heißt, es waren schon ein paar Sendungen von Do It Yourself SOS, waren schon im Umlauf.

Und dann musste ich schnell ein paar T-Shirts besorgen, weiß ich noch. Und auf einmal dachte ich so, wer ist denn hier? Die gucken alle so und hab so geguckt, ob ich irgendwie... Und dann dachte ich, ach krass, naja klar, das wird ja ausgestrahlt. Ich hab's ja auch selbst nie gesehen, weil ich ja immer gearbeitet hab. Und da wurde mir klar, ach krass, die gucken mich an, geil.

Mega, geil. und dann war, also ich muss auch dazu sagen, meine Fans die sind nett also ich habe nicht ein Problem mit den also es gibt ja viele, die haben so Probleme irgendwie mit den Fans und schlagen sich mit denen und so halb, aber ich freue mich immer total bitte was? der wird nur geschlagen, Aber das ist halt so dieses so, ich freue mich auf den Schnack.

Also dann bist man im Supermarkt und dann quaschen wir halt zwischen Gurken und Tomaten kurz mal drüber, was so war. Und so mag ich sowas. Finde ich schön. Boah, bei mir letztens in der Unterwäsche Abteilung. Und ich so mit drei Tangas in der Hand. Und dann kamen Leute, wollten ein Bild. Und ich so, ja.

Unangenehm. Aber gut. Gut, bei mir sitzt jetzt mit 47 nicht mehr die Tangas, aber die Tomaten. Aber die Tomaten. Und die Gurken. Gut. Das Leben ändert sich. Sonst ruf mich nochmal an. Dann zeigen wir nochmal das Bild, was aufploppt. In der Unterwäsche. Wenn ich Gia anrufe, ploppt ein Foto auf von mir in der Unterwäsche. Im Garten. Im Garten. Den Lavendel gießend. Und zwar mit einem T-Shirt bis hier.

Das klingt jetzt wahnsinnig sexy, ist das absolut nicht. Mit so einem Oma-Schliff. Und ich gieße ungefähr so den Lavendel. Die Nachbarn dürften es kennen. Und dann kam Gia durchs Tor geschossen und hat in dem Moment ein Foto gemacht und das sieht so wunderbar scheiße aus, dieses Foto. Ich liebe es. Und so habe ich sie immer begrüßt.

Ich freue mich einfach. Schön. Hast du noch eine Frage? Willst du eine vorlesen, bevor ich weitermache? Wann hattet ihr das letzte Mal Geschlechtsverkehr? Also meine Freundin Claudia würde jetzt sagen, es grenzt an eine Mumienschändung bei mir. Oh, achso, ich schinte, meine Kinder sitzen da hier. Dann jetzt wieder so, wie kann sie so reden, wenn die Kinder, also die ist doch Mutter, wie kann sie so reden, wenn die Kinder, aber wir reden so zu Hause, ist doch okay, oder?

Finde ich auch, ja. Ist nicht schlimm sowas. So, ja, also gut, bei dir brauchen wir es glaube ich nicht unbedingt nachzufragen. Ja. Da ist eher der Ort bei, bei... Ja, sag mal, was? Rede mal weiter. Was, das will ich jetzt wissen. Ich geh wieder. Wo? Wo? Wir hatten in einer Sendung, die demnächst kommt, ich muss ein bisschen spoilern, auch wenn ich das nicht darf, da war die eine Frage, also die Sendung ist wirklich gut, ja, und die Frage, die ich jetzt rauspicke, ist nicht so eine Standardfrage in dieser Sendung, ja, also möchte ich gerne sagen, wir sind auf einem anderen Level in dieser Sendung, aber nichtsdestotrotz kam die Frage von mir, wo hattest du mit Tisi den ungewöhnlichsten, Sex, also an welchem Ort?

So, dachte ich, kommt jetzt so, keine Ahnung, Flugzeug oder Fahrstuhl oder keine Ahnung, Toilette oder sowas ekliges. Also keine Ahnung, sowas die Richtung. Wisst ihr, was das war? Hundekorb. Stimmt's? Charlotte! What? Ich habe erst gefragt, und wo war der Hund? Das wollte ich erst mal klären. Kannst du mir mal helfen? Kannst du mir mal sagen? Und dann habe ich mir später ein Foto zeigen lassen mit diesem Hundekopf.

Wenn ich das sagen würde, ich habe vier Benazen-Hunde zu Hause, wenn ich sage, ich habe ein Teta-Tet in einem Hundekopf, dann weiß man, es ist wie ein Einzelbett. Also dann okay, in Ordnung. Dann zeigen die mir, ja, genau, ihr lacht schon, der Hund ist so. Der Korb so. Wie zum Teufel habt ihr das hingekriegt?

Respekt. Also Moment, ich war mit einem Umzug. Da war nicht mal Laminat auf dem Boden. Nichts. Alles, was ich hatte, war ein Fernsehen und dieser verdammte Hundekorb. Und Tisi. Und Tisi. Das ist so gut. Und was sagt man dann? sagt man dann, komm, lass den Hundekorb gehen. Oder wie kommt man von, wir machen rum bis in den Hundekorb.

Also wie, warum macht man dann nicht einfach Boden, scheiß doch aufs Laminat. Oder liegt vorhandene Laminat. So stelle ich mir das jetzt vor. Oder wie kommt man denn in den Hundekorb? Nee, auf den Boden ging nicht. Das war ja noch dieses, hier, dieses grüne, was ist das? Kleber? Nee, nicht Kleber, bevor man Laminat legt. Die Folie, das fliegt.

Ja, also da drauf jetzt. Schaumstoff. Trittschalldämmung. Weiß doch jedes Kind. Do it yourself. Ja, da war noch Trittschall. Und wir saßen halt im Hundekorb, weil wir Fernsehen geguckt haben. Wir haben Fernsehen geguckt. Ich saß zu zweit in diesem Hundekorb und war Fernsehen. Und dann haben sie einfach rumgemacht.

Tisi so, nee, ganz ohne Hintergedanken. Wirklich. Auf jeden Fall hat das jetzt für mich Doggy-Style eine ganz andere Bedeutung bekommen seitdem. Danke dafür. Vielen Dank. Das ist super. Ich schäme euch. Ich liebe alles daran. Ich habe halt manchmal ein bisschen verrückte Ideen. Wie bitte? Das war deine Idee? Nein.

Ich meine die Idee. Ich wollte... Egal, ich lasse es einfach. Wollen wir... Also bei mir ist es nach wie vor unverändert. Wollte ich nochmal sagen. Achso, wir waren ja eigentlich beim Geschlechtsverkehr. Wann hatten wir das letzte Mal Geschlechtsverkehr? Da waren wir eigentlich. Unverändert war immer noch in der Schwangerschaft das letzte Mal. Ist schon lange her.

Gipfötchen? Gehächelt, ja. So. Ja, so. Ja, gut, aber mit dem Bachelor hetzt er, aber du wolltest er nicht. Der ist mal Fahrrad fahren, nein. Der ist mal Fahrrad fahren, das stimmt. Liebt ihr euch wie Familie oder eher wie Freunde? Haben wir eigentlich vorhin schon ein bisschen beantwortet. Eher wie Familie, weil man muss dann ja sich lieben. Ja. Das haben wir doch gesagt.

Bist du einmal drin, kommst du nicht mehr raus. Apropos Hundekorb. Diese andere Liebe. Ja, das ist ein bisschen Mafia, ne? Der Hundekopf. Achso, nee, die Familie. Okay. Hast du noch eine Frage? Nee, hier steht ganz süß, keine Frage, aber ihr seid Hammer weiter so. Dankeschön. Vielen, vielen Dank. Cute, cute. So, meine Lieben, ich glaube, wir haben tatsächlich, oder hast du noch eine Frage? Sonst kommen wir zum Ende. Eine Frage noch.

Vielleicht, falls das auch nicht jeder mitgekriegt hat, wohnt ihr noch zusammen? Nein, aktuell leider nicht mehr. Leider? Du bist ausgezogen. Ja. Ja, aber es war klar, dass ich irgendwann auch mal versuchen werde, mein eigenes Reich mir aufzubauen. Und meine Eltern, die wollten natürlich auch unbedingt ihre Enkelin bei sich haben.

Und ich wollte mein Feld auch so ein bisschen, sag ich mal, von dem Ex auch ein bisschen entfernen. Auch wenn der Schmerz natürlich trotzdem groß ist, was dich angeht und die Jungs. Ja, und hier. Aber ja, dementsprechend sind wir wieder nach Hamburg gegangen. Aber ihr kommt ja immer so alle sechs Wochen, also öfter, aber dann auch für unsere Aufzeichnung, für unseren Wodcast. Da habt ihr keine andere Wahl.

Nein, und wir FaceTime auch ganz viel. Die Kleine fordert das jetzt auch richtig ein. Das ist super süß. Sie sagt dann auch Boden, Lasse und will dann FaceTime und so. Das ist echt schon richtig niedlich. Und Lotti sagt sie zu dir. Ich bin die Lotti. Und Caro natürlich. Ja, natürlich Caro. Ja, ja. Stefanie sagt sie auch. Ben und so. Ben, alles gut. Jay.

Ja, nee, also ich glaube, es wäre auch etwas komisch, wenn du nicht irgendwann das Gefühl hast, du müsstest jetzt mal langsam auf eigenen Füßen stehen und Flügge werden und rauskommen irgendwie. Kann es ja auch nicht sein, dass du hier... Nein. Und ganz ehrlich, ich brauchte das auch, um auch letztendlich auch ganz final diese Trennung auch abzuschließen. Es ist nicht so geil, dann im selben Dorf da rumzulaufen und dann vielleicht... Deswegen, ich finde es halt...

Es ist eine Kleinstadt, stimmt. Und deswegen, ja, also ich ziehe da auch meinen Hut, weil ich weiß, du bist da geblieben und das finde ich halt krass. Ich habe das nicht geschafft, nein. Dafür gibt es bestimmte Gründe und deshalb jeder geht seinen Weg, aber Hauptsache man trifft sich immer wieder zu den wichtigen Terminen, finde ich. Das ist immer das Wichtige. Cool.

JJ, vielen, vielen Dank, dass du hier warst. Exter aus Köln angereist, um heute Abend hier zu sein. Ja, danke für den weiten Weg. Mega, mega geil. Wir machen eine kurze Pause und dann sehen wir uns gleich wieder. Mit dem zweiten Teil vom Podcast. Genau, und unter anderem ist es.

0:00 / 0:00