
The Real Ex-Wives – mit Charlotte Würdig und Georgina Stumpf· Folge 67
#66 Realer gehts nicht
Dienstag, 11. August 2026 · 30 min
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Shownotes
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Wer wird zickig, wenn die Klimaanlage nicht an ist? Wer hat sich optisch bei Instagram nicht mehr gefallen und wer wird langsam neidisch, weil die Glocken schon wieder durch die Presse gehen? Darüber sprechen Charlotte und Gia in ihrer heutigen Folge. Es geht außerdem um ein Geheimnis, das Charlotte mit ins Bett nimmt und die persönliche Begegnung mit einer Hörerin in der Bahn, die Charlotte fast zum Weinen gebracht hat. Also wenn das nicht real ist, was die Beiden erzählen, was bitte dann?
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Mit Charlotte würdig und Georgina Stumpf. Here we go! Summer Special, eine neue Woche von den Ex-Wives. Ja, geil. Hier sind wir wieder, ihr Lieben. Oh, und du bist so schön im Urlaub, wa? Hallöchen. Ich bin so herrlich schon vorgereist, ja quasi. Ja, sehr gut. Nein, liebe Grüße aus Kroatien. Ja, geil. Auf Tjervo. Tjervo. Was?
Tjervo. Tjervo. Tjervo. Also ich finde ja, Kroaten sind ja mega sexy, ne? Ja. Die kroatischen Männer, alter. Ich war mal ganz doll in einen Kroaten verliebt. Also der war ja wirklich, also 1,90 groß. Das sind auch für mich so, die sind richtige Männer. Ja. Die sind richtig, die sind groß und das sind richtige Männer auch vom Verhalten.
Voll. Hier die Kellner unten zum Beispiel, ne? Also optisch not my type, aber wie sie sich geben, wie sie die Sachen da regeln, dass ich, mein, und super zuvorkommend auch. Also nicht eklig, nicht anglotzend, sondern sehr ... Ach, das fick ich jetzt doch. So, und wir sind hier mit der ganzen Familie, mit der ganzen.
Lübergage aus Dänemark. Und wir haben, ich sitze hier gerade im ersten Stock, wir haben ein ganzes Haus quasi gemietet über Airbnb. Wir sind unten und die dänische Verwandtschaft ist quasi in dem zweiten und dritten Stock. Ah, okay. Mit all den Kindern und alle haben ein separiertes Schlafzimmer gekriegt. Nur meine Tochter und ich.
Jeder kriegt was er verdient. Opa und Opa im selben Zimmer. Auf der Schlafcouch. Oh Gott, deswegen. Gib dir doch diese Nasenpflaster. Die kriegst du doch in der Apotheke. Ja, ich weiß. Ich hätte, sagen wir mal so, hätte, hätte, hätte. Lange Geschichte. Hätte ich alles machen können. Wir sind hier auch wirklich ein bisschen ab vom Schuss. Wir haben keinen Mietwagen und hier sind Berge.
Ich bin hier letztens schon Schwimmflüge kaufen gegangen und dachte, das geht nicht mehr. Ich kann nicht mehr. Ich kann das nicht mehr. Nee, wirklich, es ist so anstrengend. und ich bin auch in der Mittagssonne losgegangen, das war auch mein Fehler aber du, dementsprechend, wir sitzen hier alle, es ist wirklich, nein, es ist cozy es ist cozy, natürlich gab es schon so ein, zwei kurze Zickereien erzähl, weil ich das hast du gezickt?
Ja, ja naja, klar weil ich das nicht verstehe also, es gibt ja Team, ich schlafe bei Aircondition, Team ich schwitze lieber die ganze Nacht weil ich werde von der Aircondition krank Ja. Du bist aber Aircondition-Team. Ich bin aber Aircondition-Team. Ich weiß, ja. Ich auch. Und auch nicht eiskalt, aber ganz ehrlich. Ich fahre mir schon gerne die 17 Grad rein.
Siehst du, angeblich ist es sowieso gesünder. Zweitens, ja, ich muckele mich lieber ein, anstatt diese ganze Nacht lang zu schwitzen und schon schweißgebadet aufzuwachen. Ja. Aber nee, und ich gewinne in diesem Streit auch nicht. Nein, ich möchte mich nicht gegen meine Eltern stellen, Aber die werden krank bei der Aircondition.
Und da habe ich einfach den Kürzeren zu ziehen. Scheiße. Nein, und wir haben es jetzt ganz süß geregelt. Die haben es gemerkt. Ich bin das den einen Abend, als ich dann ein bisschen zickig wurde, habe ich mich selber schnell versucht zu regulieren und bin einfach vor die Tür mit den Händen in der Hüften stemmend, und habe kurz innegehalten und habe kurz so gemacht.
Und meine Stiefmutter war dann ganz süß. sie so, du pass mal auf, Süße, wir machen das jetzt so, wir lassen die jetzt mal laufen, ich setze mich jetzt raus, lese hier noch mein Buch und dann, wenn das kühl genug ist im Raum für dich, dann machen wir sie wieder aus und dann können wir alle schlafen gehen. Ach süß.
Ja, und dann dachte ich so, Mann, weißt du, da hat sie so... Mach die doch an, wenn die schlafen. Wenn die schlafen, aber dann wird sie ja wirklich krank, die kriegt das doch mit. Ja, aber du bist doch bestimmt früher wach, dann machst du sie wieder aus. Und dann sagt sie, war nicht an. Nee, ich bin tatsächlich aber nicht früher erwacht. Das stimmt.
Ach so, ja, das ist scheiße. Ja, meine Mutter hat wirklich, die ist um sechs schon wach. Ja, aber dann stell dir den Wecker auf vier oder fünf und dann machst du es wieder aus. Tricky, tricky. Been there, done that. Ich werde mal drüber nachdenken. Been there, done that. Ja, geil. Aber sonst ist die Stimmung gut.
Sonst ist die Stimmung hervorragend. Es ist super lustig. Noch on top. Wir sprechen ja untereinander Englisch, weil wir sprechen ja leider kein Dänisch. Du sprichst Englisch jetzt? Ja, deswegen sage ich ja on top. Die Stimmung ist super, weil es auch sehr funny ist. Ja, das glaube ich. Weil mein Englisch ist ja wirklich, es ist ja Denglisch und ich stehe ja auch mittlerweile vollkommen dazu.
Ich rede Englisch, wie es mir passt, wie ich glaube, wie das Word heißt. Ja, aber die verstehen mich trotzdem. Aber es ist alles sehr lustig und mein Papa spricht genauso gutes Englisch wie ich und deswegen ist das alles extrem funny hier. Ich liebe es. Ist das geil. Ja, Lula, ich sehe dich. Und jetzt dümpeln wir hier so rum. Heute gehen wir noch mal essen, dann reißt schon der erste Teil der Verwandtschaft ab, weil die Schule da wieder losgeht in Dänemark.
Und dann bleiben wir noch ein bisschen und ich werde dann eine Nacht ja noch bei Freunden schlafen, weil ich dann ja von hier aus direkt zu euch fliege, nach Mykonos. Warte mal ganz kurz, da hat es geklingelt, sorry. Ich muss einmal kurz checken, was das ist. Bin sofort da, sorry Leute. erzähl einfach mal weiter in der Zeit.
Ja, so. Und wir machen das immer so, dass wir hier ein bisschen essen gehen oder wir haben jetzt die letzten zwei Abende zum Beispiel ein Barbecue gehabt. Ach, Wifis. So ist das doch. Und wenn man im Familienurlaub ist, aber es ist auch ganz, ganz toll, weil gerade auch für die kleine Maus, das ist also erstmal auch für mich toll, weil sie mir auch viel abgenommen wird.
Wenn ich zwischendurch dann meine Videos mache, weil ich habe mir ja eine kleine Challenge gemacht bei Insta, die nennt sich 30 Tage lang jeden Tag etwas posten, egal was kommt. Weil ich wirklich oft gemerkt habe, ich stehe mir total selber im Weg. Ich habe angefangen, ich weiß gar nicht, wie das passiert ist.
Ich habe aufgehört zu posten, weil mir das nicht mehr gepasst hat. Dann passte mir das nicht, wie ich aussehe, dass ich nicht vermeintlich perfekt aussah, für meine Verhältnisse perfekt, so wie ich es als perfekt empfinde. Und dann dachte ich immer so, was soll denn so eine Kacke? Also das ist ja völlig an meinem Thema vorbei, Weil eigentlich, habe ich das selber immer sehr gefeiert, dass ich immer sehr viel gepostet habe von mir, mit mir und wie, egal wie es war und ich weiß gar nicht, wann das angefangen hat, dass ich angefangen habe, darauf zu achten, wie ich aussehe oder, ob mein Drumherum gut aussieht, Instagrammable ist und so, totaler Bullshit.
Naja, deswegen habe ich mir das so selbst als Challenge gesetzt. Da ist sie wieder. Wer war es, der Postbote? Fragen wir sie jetzt gleich. Warte, sie hat gleich ihr Mikrofon um. Charlotte ist wieder am Start. Wer war es, der Postbote? Ja, ich habe aber Angst, weil die klingeln immer mehrmals und die Jungs schlafen noch.
Und solange die schlafen, kann ich hier in Ruhe sprechen, deswegen. Ja, ja, ja, verstehe. Und kennst du das, wenn du langsam laufen möchtest und hältst die Luft an und dann bist du im Tor vor. Bist du schon erstickt? Geil. Ja, sorry, okay, wir waren bei deinem Urlaub, genau. Genau, richtig. Ich habe eben gerade einfach mal ein bisschen weitererzählt.
Aber ja, ich freue mich einfach auch jetzt am 9. Geht es ja dann weiter über Athen nach Mykonos. Wie lange fliegst du da eigentlich? Das ist eine gute Frage. Ich glaube, jeweils nur eine Stunde. Also von Athen nach Mykonos glaube ich sogar nur 40 Minuten. Bist du nach uns dann da? Oder wartest du am Flughafen? Das weiß ich nämlich noch nicht.
Ich gucke nachher mal. Ich gucke in unsere Flugbestätigung nachher mal, wann wir kommen. Aber ich freue mich so. Wann fliegen wir? Keine Ahnung, Sonntag. Also auch am 9. logischerweise. Ja, aber um die Uhr weißt du auch gerade nicht. Nee, aber ich schub dir das nachher mal raus. Ja, geil. Ich schicke dir das weiter. Ja, das wird toll. Ich freue mich auch ganz doll auf euch. Total, das wird spannend. Das wird super.
Also ich muss sagen, ich war ja auf der Verräter-Premiere von RTL. Ja, ja. Du weißt ja, ich bin ja eigentlich nicht so der Teppichläufer. Ich mag das ja nicht so. Ich finde es, mir sind wir viel zu aufregend auf dem Teppich. Daher atme ich so ähnlich wie jetzt. Aber da wollte ich unbedingt hin, weil das ja für mich meine Favorite-Sendung ever war. Also so wirklich, also neben Bad Boyfriends natürlich. Aber das macht einfach so Spaß.
Und jetzt gucke ich das natürlich auch. Und es macht einfach so Spaß. Es ist einfach so geil. Die hatten ein Kino gemietet. Das sah so cool aus. Und dann haben wir da alle im Kino geguckt. Die ganzen Darsteller, also die Leute, die Kandidaten waren dann quasi auch. Und da Joe Laschet und ich waren da, der Sohn von Laschet. Der hat ja auch in meiner Staffel mitgemacht.
Und es hat so einen Spaß gemacht. Ja, es ist wirklich, wirklich geil. Ich liebe diese Sendung. Hast du noch ein paar Namen droppen? Ja, und zwar mein Favorit. Max Kruse. Max Kruse? Max Kruse ist dabei. Und ich spoiler jetzt, Achtung, als Verräter. Also man weiß es, aber falls man das noch nicht geguckt hat.
Aber ist ja auch scheißegal. Im Endeffekt, wer Verräter ist und wer nicht, wenn ich das jetzt sage. Aber es kommt ja darauf an, wie sie mit der Rolle umgehen. Aber ich finde diesen Typen in diesem Format so gut, weil der ist so straight und der ist so lustig. Mareike Amado ist dabei, auch Verräterin. Jeder denkt, die ist so tüdelig und blöd, aber ist sie ja nicht.
Also die spielt diese Rolle perfekt. Mareike Amado, Leute, das ist die von der Mini-Playback-Show. Genau. Und dann Ralf Morgenstern ist dabei. Der ist so lustig da. Für den habe ich auch so ein ganz neues Bild irgendwie. Also so mega, mega, mega witzig. Ich hatte irgendwie kein Gefühl zu ihm, aber jetzt muss ich sagen, mega sympathisch und sehr lustig und er spielt auch sehr, sehr schlau. Ich bin sehr gespannt, wie das weitergeht.
Also von daher, und dann habe ich, ja, sag du erst. Nee, das wäre das nächste Thema. Ich wollte nur wissen, wie dein Abend war. Der war sehr schön. Also das war gar nicht mein Abend, das war tagsüber. Ich war ja ein bisschen überrascht, ich dachte, das ist abends. Und dann gucke ich auf die Einladung nochmal und ich sage, oh shit, 13 Uhr geht es schon los, dann mal los.
Und dann deshalb muss ich am Tag davor auch anreisen ich habe mich, also RTL hatte ganz lieb an gleichen Tagen Zug gebucht, Aber ich muss am Tag davor anreisen, weil ich so Angst hatte, dass ich Verspätung habe. Ja, oh nee. Also das wäre nicht gegangen. Stress am Fertigmachen und so, das geht gar nicht. Voll, ja.
Und dann war ich... Ich fand dein Outfit auch gut. Ich habe das nämlich bei Insta gesehen. Du, danke schön. Das habe ich jetzt einfach, also selbst einfach, ich dachte so, kann man ja auch einfach mal was anziehen, was am Kladderschrank so hängt. Man will ja auch, man ist ja jetzt auch nicht Main Focus. Also von daher, die anderen sollen sich dann, also man muss ja jetzt nicht so irgendwie versuchen, das Spotlight zu nehmen.
Ja, so wie deine Glocken jetzt wieder durch die Presse gegangen sind. Meine Glocken? Hast du das gelesen? Welche Glocken? Ja, hier, die. Meine Brüste sind schon wieder durch die Presse gegangen? Ja, die sind schon wieder durch die Presse geruscht. Was soll denn das? Ja, ich sage es dir wegen deinem Post, wie du das gehalten hast unter deinen roten Haut.
Ach so, ach ja, das ist ja auch wieder so geil. Die Leute lesen dann nicht richtig und dann sagen sie, ja, ich kann sagen, wie das so hält. Dank Silikon. Nee, du musst ja eins weiter swipen. Dann siehst du doch, dass die geklebt sind. Ach so, ey, scheißegal. Naja, auf jeden Fall hatte ich da einen super Nachmittag. Und danach war ich mit ein paar Leuten noch essen zusammen.
Und dann bin ich relativ früh wieder ins Hotelzimmer. Habe meine Klima auf 17 gemacht. Und das Krasse ist, ich hatte ja zwei Nächte wieder im Hotelzimmer. Und ich schlafe im Hotel Savoy in Köln. Ich schlafe da so gut. Ich höre auch nicht auf zu schlafen. Also es ist wirklich so, ich bin, glaube ich, um 10, Viertel nach 10 oder so eingeschlafen.
Und die ist morgen um halb 11 erst aufgewacht. Also ich schlafe wirklich, es ist so krass, wie ich da durchschlafe. Ich liebe es, es ist so ruhig und so. Ja, also es ist wirklich für mich, ist das echt wie Urlaub da. Richtig Erholung. Ja, total, total schön. Also ja, habe ich mich sehr gefreut. Und auch die ganzen Leute da wieder zu sehen und so, das ist schon so der letzte Arbeitstag. Ist ja schon immer ein bisschen wie so Klassentreffen-Gefühl. Ja, voll.
Ja, doch, doch, das ist schon so. Und seid ihr auch wieder versackt? Nee, gar nicht so doll. Dieses typische, weil eben Savoy, müsst ihr wissen, das Savoy-Water ist auch dafür bekannt, dass da an der Bar... Nee, da war ich total, da war ich voll brav. Also ich habe die Anfrage bekommen, quasi gehen wir noch an die Bar und ich sage, nee, ich gehe ins Hotelzimmer.
Nee, ernsthaft, wirklich. Weil ich hatte auch keine Lust, dann so viel zu trinken und ich hatte einfach mal Bock jetzt zu pennen und so ein bisschen auch zu sehen, wie auf Insta die Premiere sich entwickelt und so weiter. Also das war irgendwie, ja, das war... Ja, voll, verstehe ich so, so dieses, ach, Me-Time und Herzen.
Und vor allem wollte ich weitere Reality-Sachen gucken, natürlich. Ja, es ist ja mein verdammter Job, da einzutauchen. Und auch wenn es jetzt nicht RTL Plus ist, trotzdem rede ich darüber. Auf Join läuft ja gerade Villa der Versuchung mit Verona Poth. Ja. Und ich habe mir das angeschaut. Es ist wirklich so lustig und so geil.
Und da gibt es ein paar, die dabei sind, die wirklich einen Scheiß auf Versuchung geben, sondern die sagen, Villa der Verschwendung, gib ihm. Also es ist so, die gehen einfach an den Kühlschrank, als wäre es so zu Hause. Das ist so krass. Es ist so wirklich so. Und ich denke so. Eigentlich machen sie es genau richtig, weil das ist ja das Lustige.
Also wir holen mal kurz die Leute ab. Genau, worum geht es? Einmal die Leute ab, was die Villa der Versuchung ist. Ihr seid in einer Villa, müsst ihr euch vorstellen. Und es gibt einen Kühlschrank, wo drin alles ist. Weil es gibt nämlich eine reiche und eine, sag ich mal, arme Etage. Jetzt hast du einen Bereich.
Dann hast du, glaube ich, deine Koffer, oder? Ja, genau. Alles ist ein Bereich. Die Villa ist überhaupt nicht eingerichtet. Du schläfst auf dem Boden. Und alles, was du brauchst, ob es ein Kissen ist, eine Decke ist, Bett sowieso. Alles geht vom Preisgeld ab, sobald du dir halt eine Decke rausholst. Genau, das Einzige, was du hast, ist eine Außendusche mit kaltem Wasser, ein Handtuch, Kartoffeln diesmal und stilles Wasser.
Das hast du. Und da ist halt diese Dynamik zu erleben, wie die Leute anfangen, von Anfang zu sagen, also manche sind da dabei, so Thorsten Legert und so, der sagt, auf gar keinen Fall werde ich hier irgendwas verschwenden und so weiter und so fort. Und dann lässt er sich dann doch kaufen, dann gibt es die Elsa, die von vornherein sagt, fuck you, ich mache hier, ey, sorry, wann habe ich so einen vollen Kühlschrank, ich gebe richtig Gas, ist mir doch scheißegal, ich fliege doch eh raus, ich kriege doch eh niemals das Preisgeld, von daher ist mir scheißegal.
Dann hast du die Kettenraucher, dann kommen aber noch diese persönlichen Geschichten dazu, und dieses ganze Konstrukt zusammen, es ist einfach unfassbar unterhaltsam, aber das Kurioseste, das Kurioseste an dieser Staffel, Jenny Elvers ist dabei und weißt du, womit Jenny Elvers nachts schläft? Nein. Schnuller.
Bitte? Also, pass auf, ich dachte, das ist ein Scherz. Die haben sich, also die müssen sich ja auch, die müssen sich ihren Kulturbeutel ja auch kaufen. Also Zahnbürste hätten sie, aber alles andere nicht. Und dann wuschelt die da in ihrem Kulturbeutel rum und auf einmal nimmt die so einen Schnuller und dann...
Und ich denke so, ist das jetzt ein Scherz? Ist es durch Zufall da drin? Und dann siehst du sie irgendwie nächstes Bild, wie sie sich so ins Bett oder auf dem Boden mummelt und so ein Handtuch über ihren Augen liegt und dann wie Maggie aus der Simpson-Dings. Und ich so, hä? Und dann kommt das Interview mit ihr und die sagt, ja, ich habe früher immer einen Daumen genuckelt, damit habe ich aufgehört, jetzt ist der Schnuller dran.
Und ich schlafe immer mit Schnuller. Und dann denke ich so, krass, stelle mal vor, ich habe ja einen Teddy, mit dem ich immer schlafe. Und das ist ja für mich selbstverständlich, dass der Teddy immer dabei ist. Auch wenn ich einen Typen da irgendwie neben mir haben sollte. Dann denke ich immer, stelle ich mir vor, sie hat einen Typen neben sich.
Und dann macht die auf einmal so nach dem Sex oder irgendwie nachdem man gekuschelt hat und so. Das ist so genial. Das ist absolut genial. Ich finde es auch richtig geil, dass sie das auch da macht. Also, dass sie komplett dazu steht, das ist ja genial. Jeder so, wie er am gemütlichsten einmuckelt. Ja, total. Und selbst wenn es ein Scherz sein sollte, auch genial.
Aber ich glaube das nicht, weil die hat wirklich so genuckelt. Das war wirklich wie so, ich kenne es ja von mir, wenn ich mit meinem Teddy kuschle, dieses endgültige Entspannen. Ja, das reguliert ja. Es ist wirklich so witzig. Ja, das war sehr, sehr geil. Also da musst du auch mal reingucken. Wirklich lustig.
Ich habe hier übrigens auch noch interessante Sachen zu berichten. Ich habe ein Video gemacht, das habe ich dir noch gar nicht geschickt. Aber wenn ich hier wieder rüber gucke, dann sehe ich das ja gegenüber von uns in der Bucht. Wir sind ja wirklich directly am Wasser. Und hier gegenüber ist eine in die Stein gebaute Tribüne, weil hier immer Wasser, also Volleyball-Matches richtig sind.
Aber so richtig mit Durchsage. Ja, genau. Ich sehe deinen Blick exakt. Ich war gerade bei Durchsage. Nee, durchtrainiert. Auch. Genau das. Und dann standen die alle in Reih und Glied mit dem... In Reih und Glied. Ja. Und wurden da irgendwie aufgerufen und es wurde gejubelt. Und ich habe nur die Kamera auch aufgehalten.
Dachte so, oh Mann, ey, was mache ich eigentlich? Na ja, gut, aber das Video ist ja für Charlotte, also. Klar, nur für mich. Ja, nein, aber es ist schön anzusehen. Geil. Ja, das glaube ich. Und auch wirklich, warum ich das eigentlich so toll finde, ist wegen der Stimmung, weil es wird andauernd Musik gespielt.
Es ist wie so ein Basketballspiel, nur im Wasser. Ja, genau so. Sportler würden jetzt sagen, was laberst du für eine Scheiße? Ja. Aber so den Vibe. Für mich geht es ja immer nur um den Vibe, den ich habe bei solchen Spielen. Ja. Und so ist es. Und du hast ein bisschen was zu gucken. Musik, Leute, ja genau, ich habe was zu gucken, Leute, die jubeln, es macht Spaß. Geil.
Und das alles von der Terrasse aus, besser geht es doch nicht. Du, das ist Public Viewing, beziehungsweise hier wie Formel 1 in Monaco, wenn du auf so einer Terrasse stehst, du bist jetzt halt in Kroatien und guckst dir halt die Volleyballer an, ne? Die Körper, und es gibt Schlimmeres. Aber irgendjemand muss denen ja zujubeln.
Also deswegen, also ich finde das super. Weißt du, was mir passiert ist in der Bahn? Was? Ich habe in der Bahn, saß ich da und dann auf einmal werde ich von hinten so angetippt und drehe mich so um und sehe eine Frau, die ganz doll verweint ist, und die gibt mir so einen kleinen Brief. Und ich denke so, und dann schreibt sie irgendwie drauf für dich und so.
Und ich mache dir natürlich auf diesen Brief und da stand halt drin, das ist so krass, ich höre immer euren Podcast, ich folge dir irgendwie da auf Instagram und so weiter. Und jetzt habe ich gestern erfahren, dass mein Mann oder mein Freund mich nach elf Jahren Beziehung betrogen hat mit seiner ach so guten Freundin.
Und deswegen schluckse ich hier die ganze Zeit im Hintergrund und bin halt völlig fertig. Aber ich dachte, dann kommst du hier rein in die Bahn, setz dich vor, also den Platz davor. Und ich dachte, Alter, die ist so ein Stehaufmännchen. Das ist ja wohl mein Zeichen dafür, dass ich jetzt auch mal aufstehen soll.
Und ich habe so Gänsehaut bekommen und habe fast selbst angefangen zu weinen und habe das gelesen, nochmal gelesen. Und ich so, was machst du jetzt? Ich meine, der Zug verdauert ja ein paar Stunden, du kannst dich ja umdrehen und dir irgendwie vier Stunden zulabern. Die Arme, die will ja wahrscheinlich auch einfach ihre Ruhe haben.
Und deswegen hat sie einen Brief geschrieben, sonst hat sie mich ja wahrscheinlich angesprochen. Und dann habe ich ihr einen Brief zurückgeschrieben. Ja, auch süß, ja schön. Mit Hand so zurückgeschrieben und irgendwann dann gegeben und habe ihr auch gesagt, ey, ganz ehrlich. Du schaffst das. Ja, und zeig ihm, wo der Hammer hängt.
Was für ein Aschloch. Ich habe auch geschrieben. Wir hoffen, dass alles gut gegangen ist. Ja, und wir hoffen wirklich, das habe ich auch als Letztes geschrieben, was du nix sagst, und ich hoffe, ich habe auch, also wirklich, ich hoffe, dass sie stark geblieben ist, ich hoffe, dass sie sich nicht hat wieder einlullen lassen und ich habe ihr auch geschrieben, die soll ihm ganz klar sagen, pass auf, du hast die Entscheidung getroffen, du bist, über 25, wissenschaftlich in der Lage, dein Gehirn hat sich vollständig entwickelt, du hast diese Entscheidung ganz genau selbst getroffen.
Für mich heißt das, ich muss mit den Konsequenzen leben. Das heißt es aber auch für dich. Deshalb würde ich dir jetzt einfach raten, also ich habe den Umzug jetzt für dich schon organisiert, alles zu deiner neuen Freundin. Du musst dich aber nicht darum kümmern. Deine Mutter weiß auch schon Bescheid.
Und das ist alles für dich so geregelt. Und wie gesagt, deine Mutter weiß auch schon Bescheid. Und dann wünsche ich euch einfach, ja, das finde ich halt so geil, auch wenn sie es nicht weiß, aber trotzdem. Und ich wünsche euch einfach wirklich alles, alles Gute. Und ich hoffe, dass es für dich das einfach wert war.
Auch wenn es weh tut und wenn du viel, viel mehr sagen möchtest, aber bleib wirklich ruhig und gib ihm einfach Saueres zurück. Und dann kannst du ja immer noch gucken, wo es in ein Jahr hingeht oder was auch immer. Das ist ja nicht das Problem, aber erst mal weg mit dem, wirklich. Also ich glaube, der spinnt. Das ist asozial.
Aber ist das nicht süß, dass die mir dann diesen Brief schreibt und ich denke so, krass. Wie ihr mit diesem Podcast auch, weißt du, Kraft und sie sieht ja anscheinend, okay, es hilft ihr, es hilft ihr ganz bewusst. Es hilft, genau. Und sie sagt auch, ihr seid so, ihr steht ja auch immer wieder auf und schafft es, dann werde ich das hier wohl schaffen und einfach danke für dein Vertrauen.
Also danke, dass du das teilst und ich würde den Brief ja normalerweise vorlesen, möchte ich aber nicht, weil ich so ein bisschen die Privatsphäre auch, man weiß ja dann nie, wer zuhört und so weiter und so fort. Deswegen erzähle ich das jetzt so und ich will auch die Schrift nicht zeigen, weil er ja handgeschrieben war, aber ich fand es einfach so mega, mega süß. Das ist wirklich so niedlich.
Und man sagt doch immer, die Enttäuschung ist das Ende einer Täuschung. Ja, das stimmt auch. Ja, das stimmt. Ach Gott. Hilfe, Hilfe, ist das wild. Ja, Wahnsinn. Ich habe einen spannenden Fall hier auch in meiner Familie. Nein, mein Cousin, der ist im selben Alter wie ich, Mitte 30, ich weiß gar nicht, wie alt er genau ist, aber der hat auch eine Tochter.
Er ist jetzt dreieinhalb und er ist quasi alleinerziehend. Weil ihre Mama, die hat so ein bisschen Startschwierigkeiten gehabt, die hat aber auch einen Unfall am Kopf und so, das war alles am Anfang deswegen ein bisschen schwierig, deswegen konnte sie ihre Tochter nicht, also die waren auch schon getrennt von Anfang an dann.
Und dann konnte sie das nicht bewerkstelligen und bis heute kann sie es nicht richtig bewerkstelligen, weil das wirklich auch Spätfolgen hat, dass sie nicht, dem nicht gewachsen ist tatsächlich, konstant dem Mädchen Stabilität zu geben, und er hat das ganz toll gemacht. Wir haben heute Morgen gerade beim Frühstück drüber gesprochen.
Er meinte so, weißt du, weil er hat einen sehr ähnlichen Werdegang wie ich. Und damit meine ich auch, er hat sehr viele Drogen auch konsumiert und war echt, ein ganz, ganz wilder Typ. Ganz wilder Typ. Hat in Kopenhagen auch in der Kommune gelebt eine Zeit und sowas. Gut, das habe ich jetzt nicht gemacht.
Aber ähnlich, ähnlich, nur anders. Und dann meinte er, weißt du, und ich kenne ja die Geschichten von früher. Der war wirklich so wild. Der war nie bei unseren Familienfesten und sowas, weil der halt immer on the road war. Und der hat auch viele Entzüge hinter sich und hat das immer nie geschafft. Als er dann Vater geworden ist, hat er es aber geschafft.
Und der hat dann ein Haus gekauft, hat die Ex zu sich in das Haus geholt mit der Kleinen. Krass. Dann hat er aber gemerkt, dann hat das nicht funktioniert. Gar nicht. Also die beiden Erwachsenen zusammen. Und dann hat er das Haus daneben aber gekauft. Oder gemietet. Und hat sie in dem anderen Haus gelassen.
Weil der Mann und der Mann meinte, so war das super für die Tochter. Weil keiner ist, weißt du, es gab kein neues. Niemand war weg auf einmal. Sondern die sind total in deren Bubble geblieben. Und er meinte wirklich, es ist wirklich literally the house next. Also wirklich, sie kann zu Fuß darüber laufen und sowas. Wie alt ist denn die Tochter? Dreieinhalb.
Ach krass, okay. Ja, und das ist einfach, es ist super toll. Ich bin einfach nur so begeistert von ihm, wie er das alles managt und regelt. Und ihm ist das super wichtig, diese mentale Gesundheit von der Kleinen. Und aber auch die mentale Gesundheit von seiner Ex. Also da ist er auch so, ey. Was hatte die für einen Unfall, wenn ich fragen darf? Ein Reitunfall.
Oh shit, hast du auf den Kopf gefallen? Auf den Kopf gefallen und die hatte dann so Hirnschwellung. Oh ja, okay. Und halt über Monate musste sie, am Tag quasi auch, also die durfte keine Geräusche und kein Licht dann haben und musste richtig sich zurückziehen und hat halt nie wieder die Stärke jetzt, dass sie konstant für ein Kind halt da sein kann. Das ist zu viel für sie.
Und dann hatte sie dementsprechend auch, wegen des Unfalls hatte sie dann ganz schlimme Wochenbett-Depressionen, die dann auch angehalten haben und so. War das dann nach der Schwangerschaft dann? Ja, genau. War der Reitunfall? Ja, richtig. Oh krass, also das heißt, sie hat das Kind bekommen, ist dann reiten gegangen, und dann auf einmal, das ist einfach so krass.
Aber sie kann sich an die Tochter erinnern und sie weiß, wer wer ist und so, das ist alles, naja, kann ja auch sein, die braucht halt nur ihre Auszeiten. Total, total. Och Gott, ey. Richtig. Und dann aber auch noch so kleine Zwischendinge. Das ist so ein bisschen dieses typische, dadurch, dass sie sich halt auch, sie fühlt sich wohl nicht so auch in der Lage, dass sie das halt kann und macht sich deswegen natürlich auch Selbstvorwürfe, was er total verstehen kann.
Und er da auch immer gegenarbeitet. Und sie auch deswegen nicht mit Absicht auch irgendwie runterzieht und sagt, du bist eine schlechte Mutter. Weil er meint, das ist sie nicht. Sie ist eine gute Mutter in dem, was sie kann. In der Range. Aber er meinte, trotzdem ist es halt, ab und an kriegt er natürlich trotzdem, auch auf den Deckel von ihr.
Und sie versucht ihn dann auch runterzuziehen. Und dann ist er immer so, ey, nein, und ich muss da eine klare Grenze setzen. Und er meinte, das Schöne ist, dass die Tochter, die Gemeinsame, das jetzt auch alles total mitbekommt und auch sehr viel sprechen kann, sehr viel darüber redet. Und er hatte eine Zeit lang totale Angst, dass die Mutter der Tochter so viel Scheiß erzählt. Also erfundenen Scheiß.
Und er meinte, das ist aber jetzt gar nicht so, weil sie erzählt ihm alles, was die Mutter erzählt. Er meinte, die haben eine Bound, das ist ganz, ganz krass. Und er macht sich deswegen jetzt gar keine Sorgen mehr. Und er meinte, das ist so schön, wie es gerade läuft. Er ist zwar super weit weg von seinen ganzen Freunden, aber er meinte auch, das ist okay, weil... Aber das fällt da ganz gut so, dass er da nicht irgendwie...
Genau, hat sowieso sein Umfeld gewechselt. Ja, also okay. Sie sind sowieso alle sehr impressed, wie er sein Leben jetzt von Grund auf geändert hat. Und dann meinte er, das, was ich auch immer sage, dieser Full-Circle-Moment. Und er meinte, ich brauchte meine Tochter, meine Tochter braucht mich. Und das ist es perfekt, so wie es passiert ist. Auch wenn er zu dem Zeitpunkt, wo er von der Schwangerschaft erfahren hat, schon getrennt von ihr war und das gar nicht erst mal auf Anhieb so wollte. Aber er meinte, es war das Beste, was passiert ist. Krass.
Ja, total toll. Ach, mega. Ach, was eine Geschichte. Oh, grüß den mal. Das mache ich. Grüß den mal ganz lieb. Mega gut. Ja. Krass. Also ich habe jetzt nochmal kompletten Themenwechsel, bevor wir zum Ende kommen. Ja, sehr gerne. Ich hätte jetzt eine Einladung normalerweise für uns gehabt, aber wir sind im Urlaub leider. Aber trotzdem möchte ich mich bedanken für die Einladung von, ich war völlig überrascht, dass die mich einlädt.
Ich wusste gar nicht, dass die überhaupt weiß, dass es mich gibt. Okay, jetzt kommt's. Und zwar warte, ach nee, falsch oh, der Ebel kommt mir manchmal so alt vor so, warte ich bin nicht die Dürer hier so, genau und zwar Katja Krasavice nein, hör mir auf Katjas Lucky Number 30 für eine Nacht wird Berlin zu Las Vegas so, da hätten wir hier eine Einladung hätte ich natürlich gerne mitgenommen 10.8.
Sind wir halt nicht da Ja. Aber geil, wa? Das ist ja der Hammer. Das war ja mal spannend. Katja, weißt du, dass du existierst? Ja, das ist toll. Man ist immer wieder überrascht. Nee, aber irgendwie, ich dachte so, krass, alles klar. Ja, und jetzt habe ich in der Zeitung noch gelesen, in die Bild hatte das irgendwie noch groß, dass sie ihr eine Geburtstag feiert und ich so, ach krass, ich bin ja eingeladen.
Wie geil ist das denn? Ja, voll lustig. Ich folge ihr nämlich bei TikTok und bei Insta. Ach, ich liebe das, wenn sie ihre Storys macht und sowas. das ist toll, die erzählt immer super viel und super spannende Sachen und da hat sie nämlich auch ihre Einladung nochmal richtig publik gemacht und meinte, ich hab alle eingeladen und alle Names, also alle Names, so richtig so Name-Dropping, so alle krassen Leute, komm.
Du bist eine von denen. Du bist eine von denen. Ja, aber trotzdem vielen Dank für die Einladung. Ich habe ihr auch geschrieben. Vielen, vielen Dank für die Einladung. Leider bin ich nicht da. Ist ja lustig, wa? Trotzdem cool. Ja, du, so ist das. Ich glaube, also, ich wäre so gerne... Da hätte ich Spaß gehabt, glaube ich, oder? Ja, natürlich. Also, das würde ich auch gerne.
Ich hoffe, sie zeigt im Nachhinein sehr viel, was da alles, wie es abging. Ich bin mir sicher, wir werden nichts verpassen. Da bin ich mir sehr, sehr sicher. Toll, ja, mega. Ja. Cool. Da würde ich mich auch freuen, das verstehe ich. Toll. Was liegt heute noch an? Weil ich sehe schon auf der Uhrzeit, wir sind... Wir müssen, genau.
Ich muss auch los, langsam, weil ich muss jetzt ein paar Sachen noch erledigen, beruflich. Und dann steht natürlich Packen an und hier klarkommen. Und dann geht's, und dann melden wir uns ja tatsächlich, warte mal, jetzt haben wir den, genau, jetzt ist nächste Woche, genau. Und dann das nächste Mal, also das nächste Mal, wenn ihr unseren Podcast hört, melden wir uns aus Mykonos. Ja.
Live-Update. Da freue ich mich drauf. Dann kriegt ihr ein Family-Urlaub-Update. Und ein Mykonos-Update. Sollen wir bis dahin? Was heißt so? Naja, es ist ja jetzt nur eine Woche, Leute. Also von daher. Ja, es ist eine Woche.