The Real Ex-Wives – mit Charlotte Würdig und Georgina Stumpf· Folge 68

#67 Grüße von Mykonos

Dienstag, 18. August 2026 · 16 min

MP3

Shownotes

+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: linktr.ee/therealexwifes

Saily | Erhaltet einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily Datenpakete! Nutzt den Code exwives beim Checkout vor eurer Reise. Downloadet jetzt die Saily App oder geht
zu saily.com/exwives ⛵

+++ WICHTIG: Diesen Podcast gibt es immer dienstags und immer am letzten Dienstag im Monat auch als VODCAST - klickt hier: on.rtlplus.com/24/therealexwives
Charlotte und Gia sind in ganz großer Runde im Familienurlaub. Mit insgesamt 14 Personen haben sie es sich auf der griechischen Insel Mykonos gemütlich gemacht und berichten von ihren ersten Tagen - inklusive waghalsiger Autofahrten, die Charlotte meistert. In dem Zusammenhang fällt Gia eine Begebenheit ein von einem Geburtstagsjubiläum, die sie so gar nicht gefeiert hat. Apropos Geburtstag: happy birthday Bo - und natürlich Mama Charlotte - zum 13.!
Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de

Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

The Real Ex-Wives mit Charlotte Würdig und Georgina Stumpf. So ihr Lieben, guten Morgen aus dem Bett. Guten Morgen zu einer neuen Folge. Kennst du Two Girls in a Bed? Two Girls in a Bed, das sind wir nämlich jetzt. Ihr lieben Wifis, guten Morgen. Wir melden uns direkt aus Mykonos. Wir sitzen hier gerade klimatisiert. Deswegen, falls man das in den kurzen Ausschnitten sieht im Video, wir haben eine Decke über uns geworfen.

Und hängen hier jetzt bei 21, in die 20 Grad Klima. Ja, geil. Haben gerade Kuchen gefrühstückt. Ja, ganz viel Kuchen gefrühstückt, weil Bo, mein Ältester, hat heute Geburtstag, er war 13. Herzlichen Glückwunsch auch an. Dich. So mega, danke. Das kann er sich offiziell auch daneben benehmen. Ja. Weil er ein Teenie ist, offiziell.

Er hat auch nochmal gefragt, ob er jetzt Sachen machen kann und dann in den Knast kommt. Ja, genau. Also wir haben alles geklärt. Wir wissen jetzt, wo es lang geht. Oder er weiß jetzt hoffentlich, wo es lang geht. Ja, also wir haben hier schöne Tage, was man halt so macht. Im Familienurlaub, ne? Wir haben wirklich schöne Tage. Mal am Strand, mal am Pool.

Bisschen kochen, bisschen essen gehen. Genau. Also wirklich köstlich. Eine gute Zeit haben wir. Die Anreise war ein bisschen holprig. Du hattest Verspätung, gell? Genau, ätzende Verspätung, dadurch den anderen Flug verpasst. Und wie das immer so ist, dann ist das so eine Kette. Voll. Eine Kette an blöden Dingen. Und dann das noch mit einem Kleinkind, das fand ich tatsächlich...

Ja, ich sag mal so, ich hätte es mir schlimmer vorgestellt. Ja. Wirklich. Aber ich muss auch ganz ehrlich sagen, ich war ja vorbereitet. Ich hatte meinen Laptop dabei und für die wirklich schweren Stunden, sage ich mal, habe ich den Laptop aufgeklappt und dann gab es halt mal ein bisschen Netflix. Ja, na klar. Nein, logisch. Und für dich, genau, für deine schweren Stunden gab es ein bisschen Netflix und ja.

Nein, und das war tatsächlich alles super. Sie hat dann gut gegessen und dann kamen wir auch an. Was mich auch total gefreut hat, dass ihr alle noch wach wart. Ja, na klar. echt verdammt spät ankamen. Ja, wir haben gewartet. Voll schön war das. Wir waren essen gewesen und dann haben wir noch gewartet, bis ihr da seid und haben dann ein bisschen mit euch noch gegessen und dann sind wir irgendwann ins Bett.

So ist das. Und jetzt machen wir uns einen schönen Geburtstagstag, wo wir entschieden, wir gehen an den Strand. Genau, danach gehen wir Kart fahren. Stimmt, genau. Warst du schon mal Kart fahren? Ich war mal vor langer, langer Zeit. Nee, so gar nicht, drei Jahre. Drei, vier Jahre, so was ist es hier, war ich mal Kart fahren.

Und, wie hast du dich geschrieben? Ja, ich schätze mal so, ich denke mal, er wird jetzt mehr Spaß haben als ich. Das glaube ich auch. Aber darum geht es ja auch. Er soll lernen. Er soll das ja. Ich bin ja dann eher so, oh mein Gott, Achtung, Achtung, da kommt ja ein Uhum. Hallo, nein, nein, es ist hier keine, wie heißt das? Nicht die Straßenverkehrsordnung?

Nee, dieses, wenn, auf der Kirmes. Ach, ähm, Go-Kart. Go, nee. Nee. Dieses, ähm. Ich weiß, was du meinst. Ihr wisst bestimmt. Breakdancer. Nee, der andere. Nee. Es ist auf jeden Fall nicht das, wo man aufeinander bumsen darf. Wie heißt denn das nochmal? Mir liegt es auf der Zunge nicht Disco, sondern Scooter.

Autoscooter. Yes, da haben wir das Autoscooter. Genau, so ist es. Nee, das ist krass, aber zwei Stunden die Bahn nur für uns. So sieht es aus. Ich denke mal, dass hier BBL auf jeden Fall mit an den Start geht. Natürlich nicht. Nee, ich erinnere mich nur noch von meinen Kartbahn-Erfahrungen. Das geht wahnsinnig auf den Rücken, auf den Steißbein und auf die Arme.

Weil es so rüttelt und man ja auch so angespannt ist. So ähnlich wie wenn man hier auf Mykonos die Straßen fährt. Wir haben eine Straße hier, die ist also vom Haus weg, die ist so ruckelig. Könntest du dir nicht vorstellen, es ist eigentlich keine Straße, es ist ein plattgewalzter Weg. Mit Geröll, der noch so ab und zu, also toi toi toi, der da schon runtergefallen ist etc.

Vor ein paar Wochen, Monaten, Jahren, wie weiß ich nicht, in den. In Schluchten liegen schon Autowracks. So ein Quatsch. Da liegt doch nicht mal ein totes Tier. Da liegt gar nichts. Müll. Ja, okay. Ein Kühlschrank. Ja, Kühlschrank und eine Rutsche. Das ist so. Ja. Stimmt. Aber ich muss dazu auch sagen, Charlotte, du fährst wie eine Einheimische.

Das ist ja jetzt ein Kompliment, hoffe ich. Na klar. Du fährst. also das, nein, ich muss sagen, bei den wirklich schlimmen Straßen, da fühle ich mich tatsächlich sicher bei dir. Ich habe zwar trotzdem Schiss, aber ich fühle mich sicher. Aber, Ich sag's euch, deswegen bin ich ja so überrascht, dass du gar nicht so heiß bist auf diese Kartbahn, weil du fährst nämlich wirklich. Ich fahr ja jetzt hier. Ja, wie eine Einheimische.

Die Kurven, wie deine Westentasche, kennst du das alles hier? Ja, und ich fahr auch schon ohne Navi, ich bin ganz stolz. Ja, das stimmt wirklich. Ich fahr ohne Navi und hier hab ich gemerkt, in Griechenland. Sogar im Dunkeln. Ja. Und hier sind keine Straßenlaternen. Und ich hab so gedacht, hier in Griechenland hab ich gemerkt, das ist jetzt gar nicht so rechts vor links und irgendwie wer zuerst kommt, mal zuerst. Sondern es ist einfach nur Stopp, ich bin dran.

So, und dann fahr ich jetzt auch Stopp, ich bin dran. Und dann fahren wir jetzt so durch die Gegend. Und ihr müsst euch vorstellen, dieses Stopp ist manchmal dann sehr abrupt. Ja, klar. Dann machen wir alle einen Satz. Weil der nicht mitmacht, der andere. Genau. Dann machen wir alle einen Satz. Upsi.

Aber wir sind bisher immer angekommen. Alles wunderbar. Toi, toi, toi. Ja, nur ich, wie gesagt, ich wunderte mich nicht. Ich weiß ja noch, als ich mit dem Fahrer vom Airport gefahren bin und ich dann gemerkt habe, ach guck mal, es liegt doch nicht an den Straßen, weil der ist tatsächlich ziemlich smooth gefahren.

Unverschämt. Der hat ein ganz anderes Auto als ich hier. Das stimmt. Ja, das ist viel schwerer auf der Straße. Apropos Auto, dazu wollte ich nochmal kurz was sagen. Als wir abgeholt worden sind vom Airport, da war im Auto, ihr kennt ja alle im Auto so einen Himmel oben. Das nennt man ja Himmel. Und da sind Lampen eingebaut. Das ist hier so ein Ding in Griechenland.

Da sind Lampen eingebaut. Ja, oder in so Limousinen gibt es das doch auch immer. Ja, oder das. Oder das. Da war ich tatsächlich noch nicht so oft drin. Nee. Einmal zu einem ganz grauenvollen 30. Geburtstag. Aber da komme ich gleich noch mal drauf zu sprechen. Aber Mausi meinte dazu Laterne. Ja, klar, Laterne. Ganz süß. Laterne.

Na, guck mal. Hat sie gesagt. Die wechseln auch so schön die Farben immer. Genau, ja. Und dann hat sie die Farben auch immer angesagt und so. Ja, süß. Also das war schon mal ein Highlight für sie. Ja, es ist eh lustig. Es ist echt generell total lustig. Wir sind ja sehr, sehr viele Leute. Und dann hat man immer irgendwie irgendwo jemand zum Quatschen. und irgendwie auch so Sachen zu erleben und so, das ist schon Och, und ich liebe das ja einfach, ins Salzwasser zu springen.

Und dann ziehe ich mir immer das Salzwasser zwei, dreimal durch die Nase. Damit, ich schwöre es dir, seit ich das mache, seit einigen Jahren, ich kriege keine Erkältung mehr. Das wird wirklich bestimmt ein bisschen ein bisschen mitzutun. Einmal wird alles gereinigt. Aber machst du auch richtig nur durch die Nase, ne? Ja, so.

Ich mache meine Nase ins Wasser und dann mal so. Das kommt mir bekannt vor. Ja, das musst du auch mal machen. Nee, ich habe das wirklich schon mal gemacht. Ja, aber mach doch jetzt, wenn wir hier sind. Ja, das mache ich auch. Ja, gut. Da hast du Angst. Komm, du hast dir doch schon so viel mit die Nase gezogen. Eben, genau.

Da werde ich ja wohl da keine Angst mehr haben. Nein, aber weißt du, was ich fand? Zum Beispiel gestern waren wir ja unterwegs. Ja. In dem Wasser, wo wir waren, da kam es mir noch salziger vor als am Strand letztes Mal. Komischerweise. Irgendwie schon. Seltsam, vielleicht hatten ja so viele ins Meer, was am Strand reingepullert. Das ist schon totalisiert worden. Stimmt.

Und was ich hier natürlich auch, was ich jetzt hier natürlich auch so viel mache, lesen. Ich liebe es ja so sehr. Du hast schon drei Bücher durchgegangen. Ja, ich bin die ganze Zeit mit meinem Kindl unterwegs und lese die ganze Zeit. Wenn ich irgendwie auch nur zwei Minuten habe, ich liebe es. Welches Buch lest du denn? Jetzt gerade lese ich das letzte Buch von Frieda McFadden und die macht so Psychotriller mit so super Plot-Twists und so.

Das ist doch die Idee, die du gerne magst, oder? Ja, genau. Aber leider das letzte, das nächste kommt erst im November wieder raus. Deswegen ist das ein bisschen scheiße. Aber wie oft, hat die so Bücher rausgebracht oder seit wann? Ich glaube, ich habe jetzt von ihr, wie viele sind das? Sechs gelesen oder so?

Sechs oder sieben? Toll, okay. Schön. Und das ist so lustig, weil das eine, was ich letzte Woche gelesen habe von ihr, das hatte ich dabei in der Bahn und so, das hatte ich haptisch dabei, also analog. Und da haben wirklich zwei, drei Frauen gesagt, oh, das lese ich auch gerade. Wie weit bist du? Und so, total heftig. Na guck mal, das scheint echt richtig bekannt zu sein. So, was wolltest du sagen?

Ich wollte nur sagen, nochmal zurück zur Limousine. Au, ja, wir spulen zurück zum 30. Geburtstag von einer Freundin von dir. Wir kommen gleich. Hat der schon jemand gerufen? Ja, egal. Was wollen wir machen? Pass auf, das war eine Bekannte von mir, so muss ich es ehrlicherweise sagen. Ich weiß auch eigentlich gar nicht, warum ich eingeladen war, aber irgendwie war ich eingeladen.

Warst du wirklich eingeladen? Ich war wirklich eingeladen. Und dann dachte ich nur so, okay, ich bin jetzt mal gespannt, wie das wird und so. Und dann sagte die eine Bekannte von mir, ja, wir werden dann ja abgeholt mit der Limousine. Ich so, nee. Oh Gott, ich sterbe. Das ist für mich so der Inbegriff von, das ist jetzt auch asozial, wenn ich das sage, sehr herablastend, aber es ist ein bisschen assig, finde ich. Warum macht man denn sowas?

Das ist so wie mit einem Bauchladen über die Reeperbahn zu laufen. Zum Junggesellenabschied, ne? Ja, genau. Das kann ja lustig sein auch, weißt du? Ja, aber nicht mit diesem Touch von und jetzt da noch von fremden Männern irgendwelche Küsse einsammeln und so. Ich weiß nicht, mir ist das nichts. Aber jeder natürlich wie er mag, okay?

So, meins ist es überhaupt nicht und ich saß dementsprechend in dieser... ...und fremden Männern, Küsse, allen Sammeln. Naja, auf der Reeperbahn. Du musst immer überlegen, wo. Ja, so wederisch bin ich jetzt mit 48 auch nicht mehr. Ob Mykonos oder Reeperbahn, ist das selber. Du, warte, stopp. Viel wichtiger als diese Geschichte.

Hier sind verdammt viele schöne Männer. Ich bin in Athen angekommen. Darauf wollte ich raus. Ich glaube auch. Weil die sind wirklich, also ich muss ja wirklich sagen, die griechischen Menschen generell sind ja ein sehr schönes Volk, ein sehr stolzes Volk, ein sehr krasses Volk irgendwie. Und die Männer hier sind schon...

Die Männer und die Frauen. Die haben schon mal Fitnessstudio gesehen. Ja, und generell, die haben auch tolle Haare, alle superschöne Augen und so dabei dieser, so ein lieblicher Blick, ohne dass das jetzt so... Das ist ein lieblicher Blick? Ja, das kann ich dir nicht beschreiben. Es ist immer, wenn ich in die Augen von, weißt du noch, als ich dir gesagt habe, hier dieser Emilio Saracaya, der hat so ganz krasse Augen für mich.

In diese Augen kann ich mich so nur verlieben. Und damit meine ich nicht die Augenfarbe, sondern das ist so eine ganz bestimmte Form und Blick. Und die haben ganz wenige, ganz, ganz wenige Menschen, habe ich das erst gesehen. Und ich habe das Gefühl, bei Griechen habe ich das jetzt schon öfter gesehen, am Athena Flughafen. Ach guck mal, ein lieblicher Blick.

Ja, aber lieblich meine ich damit nicht, dass die generell aussehen wie so ein Babyface, sondern irgendwas ist das. Ich kann es nicht genau sagen. Mein Ex damals, der hatte das auch, der mit dem ich so lange zusammenreiße, da war ich Anfang 20, der hatte das auch. Da geht es dann gar nicht um das Drumherum. Ja. Es war dann nur diese Augenpartie, die mich so ganz krass gecatcht hat.

Es war jetzt nicht so ein supi Schönling, wie man es aus dem Buche kennt, sozusagen. Also der liebliche Blick, der muss es bei dir sein. Ja, der muss es irgendwie sein. Zeig mir mal, wenn wir jetzt an jemandem vorbeilaufen und der hat den dann sagt der. Ja. Und dann gucke ich. Ja. So machen wir das. Show me your eyes. Ja. Zeig mal deine Augen.

Ja, geil. Ja, also hübsche Männer sind hier. Ja, ja. Das ist schon, ist schon anders, ne? Ja, ist sehr auffällig. Also wenn ich jetzt in Hamburg am Flughafen bin, ne. Nicht so viel, ne? Nein, nicht so viel. Gar nicht. Zero. So, Männer hätten wir dann auch schon besprochen hier. Aber nicht, dass wir uns in ein Griechenes verlieben und dann...

Nein. Du bleibst nicht hier, du kommst wieder schön mit. Natürlich. Ja, wir müssen noch hier einige Folgen nehmen. Ja, eben. Ich bin ja jetzt nicht hier auf Griechisch. Kommen! Das ist halt auch das Ding, wenn man so im Familienurlaub ist, das ist halt, man ist so, also wir sind ja Familie und Freunde hier und wir sind an die 14 Leute.

Und bis wir alle organisiert sind und jeder seins gemacht hat, bis man dann zu einer Aktivität kommt, deswegen sind wir eigentlich ganz strikt und sagen, dann und dann ist Abfahrt, Bis dahin muss jeder irgendwie sein Zeug, geregelt haben. Ansonsten kommt da auch ein Zeug mit. Genau, genau. Und das ist schon krass. Aber es klappt eigentlich ganz gut.

Nur, dass wir heute bremsen. Ja, wir sind heute ein bisschen bremsig. Wir sind ein bisschen bremsig. Aber wir machen jetzt auch nicht mehr lange. Es wird eine kurze, ich sehe gerade, es wird eine kurze Ausgabe heute, meine Lieben. Bitte verzeiht es uns. Aber ihr habt dafür bestimmt auch Verständnis. Wir müssen hier ein bisschen Geburtstag machen und so weiter und so fort.

Wie fühlt sich das denn für dich an? Jetzt das Boot reizen. Das geht mir alles viel zu schnell. Warst du emotional? Also bist du an jedem Geburtstag ein bisschen emotional? Diesmal komischerweise nicht so, weil so viel war. Und ich mich einfach so für ihn freue, weil ich weiß, wie doll er sich freut, dass er 13 wird. Und deshalb freue ich mich so mit ihm.

Ich war, glaube ich, emotionaler, als die kleiner waren. Also so ein Jahr, zwei, drei, vier, fünf Jahre alt wurden, da wird es irgendwie anders. Aber jetzt sehe ich ja, wie er langsam zu so einem jungen Teenie irgendwie heranwächst und wie er sich so entwickelt. Und das freut mich einfach so sehr für ihn. Also von daher ist es so, Denke ich so, ich möchte nicht emotional traurig, zurückblickend sein, wenn er sich so freut, weil das ist so irgendwie für ihn dann auch blöd.

Wer ist auch so empathisch, dann kriegt er immer so ein schlechtes Gewissen vielleicht. Aber natürlich denke ich, denkt man oft so drüber, ach, würde ich jetzt so noch einen Tag, wenn ich jetzt zurückkreisen könnte, einen Tag, wo die Jungs irgendwie so drei und vier sind oder so oder zwei und drei. Ich glaube, ich würde es machen.

Ja, das verstehe ich. Das fände ich schon schön. Und ist das so, also jetzt 13 Jahre, aber ist es trotzdem so, dass man als Mutter an jedem Geburtstag seiner Kinder immer an den Tag der Geburt sich erinnert? Und ach krass, und heute waren wir im Krankenhaus. Deswegen habe ich dich das vorhin auch gefragt. Dieses, war er jetzt schon auf der Welt und so, weißt du? Ja doch, doch.

Ich habe die schon, die Gedanken. Aber man wird natürlich auch schnell wieder rausgerissen, weil man, Mama, mach das, Mama, mach das, jenes hieß es und ich möchte das haben. Aber schon, man denkt schon so zwischendurch, kriegt man so Flashbacks. Cool. Das auf jeden Fall, ja. Aber es ist schon, da musst du ja dann auch noch damit beschäftigen, den anderen zu beruhigen, dass er ja auch bald demnächst wieder Geburtstag hat und so, weil es ja dann natürlich Eifersucht wieder gibt. Das ist halt krass, ne, wenn die so nah beieinander sind, das ist schon oft dieses...

Wo sind meine Geschenke? Ja, genau. Ja, nee, du hast ja heute keinen Geburtstag und außerdem, ich hab dir ja jetzt was geschenkt noch zusätzlich. Reicht jetzt nicht einmal singen und einmal das Lied für, also ganz ähnlich. Genau, weil ich schenke ja tatsächlich den Jungs beiden was zu deren Geburtstagen, sodass keiner leer ausgeht an dem Tag oder wenn jetzt so, ne, andere Kinder auch hier sind, Natürlich kriegt jeder so was Kleines.

Aber ja, da müssen sie dann halt einfach durch in dem Moment. Ja, na klar. Ja, so ist das. Es wird ja auch irgendwann besser. Aber ich glaube auch, dass es als Kind hart ist. Dass es so viele Geschenke. Ja, also Aufmerksamkeit weg und ich bin alleine. Ohne Aufmerksamkeit. Ich glaube, es ist eher so eine Urangst, die da mitschwingt sozusagen. Ja.

Aber, naja, so ist das. So, meine Lieben. Wir machen jetzt einen schönen Geburtstag. Genau, wir machen einen schönen Geburtstag und machen uns einen schönen Tag. Wir hoffentlich auch. Und dann hören wir uns nächste Woche wieder. Nächste Woche wieder. In alter Frische, wenn ihr nicht gehört. Bis dann.

0:00 / 0:00