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040 Streng vertraulich: Die Lage in Hamburg· Folge 60

Entscheidet ein Satz den Prozess um Christina Block?

Freitag, 24. April 2026 · 32 min

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Shownotes

Ein Satz, der alles verändern könnte: Im Prozess gegen die Unternehmerin Christina Block sorgt die Aussage einer Polizistin für massive Unruhe. Doch darf dieses brisante Detail juristisch überhaupt gegen die Block-Erbin verwendet werden?
In der neuen Folge von „040. Hamburg streng vertraulich“ analysieren Matthias Iken und Lars Haider aus der Chefredaktion des Hamburger Abendblatts die neueste Wendung im Entführungsfall, die Hamburg bewegt.
Außerdem blicken wir auf das Selbstbewusstsein der Hansestadt: Trauen wir uns im Vergleich zu NRW zu wenig zu, wenn es um die neue Olympia-Bewerbung geht? Und während der Abstiegskampf in der Bundesliga die Nerven der Fußballfans strapaziert, sorgt die prekäre Lage der Hamburger Kitas für Zündstoff im Alltag.
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Herzlich willkommen, mein Name ist Lars Heider und natürlich sitze ich heute wieder mit Matthias Iken zusammen und ich frage mal im Stil von Markus Lanz, lieber Matthias, wo erreiche ich dich? Na, wo ich hingehöre, ins Büro. Du bist im Büro? Ich heute ausnahmsweise mal nicht das erste Mal in dieser Woche, dass ich nicht im Büro bin.

Hat das mit Freitag zu tun? Vielleicht. Wahrscheinlich. Unsere Themen diese Woche. Es sind zwei, drei Dauerbrenner dabei. Das hilft nichts. Thema Nummer eins heute. Groß müssen wir drüber sprechen. Olympia, während wir diesen Podcast aufnehmen, laufen die Vorbereitungen für die sechsmal privatwirtschaftlich geplante Olympia-Initiative, Olympia-Jahr in der Hamburger Innenstadt. Wir wissen noch nicht, wie viele Leute da sind.

5.000, 6.000, 100.000, alles ist möglich. Sprechen wir drüber und wir sprechen vor allen Dingen darüber, dass im Rhein-Ruhr-Gebiet erstaunliche Zustimmungsraten zu der Olympia-D kamen, die Hamburg nochmal erneut unter Druck setzen. Und wir analysieren auch mal, wie bedeuten und wichtig diese Frage, diese Olympia-Frage, die Olympia-Entscheidung, die jetzt ansteht, eigentlich für den Hamburger Senat ist. Das ist Thema Nummer eins.

Thema Nummer zwei, der Blockprozess. Da gibt es einen Satz und der ist wirklich interessant, der gefallen ist in dieser Woche einer Polizistin. Die bei Christina Block war, nachdem die Kinder entführt wurden. Sie zitiert Christina Block mit dem Satz, ich mache eine Rückführung. Er, also ihr Mann, Ex-Mann Stefan Hensel, eine Entführung.

Und dieser Satz, sagen Experten, könnte den Prozess mindestens beeinflussen, wenn nicht sogar verändern. Thema Nummer zwei. Thema Nummer drei, da geht es jetzt wirklich ans Eingemachte. Und der HSV und der FC St. Pauli schweben beide in mehr oder minder akuter Abstiegsnot. Und wir gucken uns mal das Restprogramm an und fragen uns mal, ob sogar das Allerschlimmste passieren könnte, nämlich dass beide auf einem der drei letzten Plätze landen. Ja, das kann passieren. Das wollen wir nicht hoffen.

Thema Nummer vier, da geht es ums Hotel Atlantik. Ich hatte zu Gast den Chef des Hotel Atlantik und habe da etwas erfahren, was mir so nicht bewusst war. Und es geht nicht um Udo Lindenberg. Und Thema Nummer 5, da wollen wir mal über die Kitas in Hamburg sprechen. Denn wir haben diese Woche wieder vermeldet, dass diverse Kitas vor dem Aus stehen.

Und vielleicht müssen wir einmal klären, wie das denn eigentlich sein kann. Denn es ist doch noch gar nicht lange her, dass es zu wenig Kita-Plätze in Hamburg gab. Lieber Matthias. So viele Themen. Da würden ja einige Kollegen sagen, wie soll ich das alles schaffen? Olympia. Gibt es viele Nachrichten diese Woche? Was war für dich die überraschendste?

Tatsächlich die Ergebnisse der Bürgerbefragung aus der Rhein-Ruhr-Region? Ja, also 65 Prozent hatte ich wirklich nicht erwartet. Mir war klar, dass es da für eine Mehrheit locker reichen wird. Aber dass man es schafft, wirklich zu München aufzuschließen, hat mich dann doch sehr überrascht. Weil das sind ja auch so Regionen, ich meine, wenn man einfach mal anschaut, Gelsenkirchen, inzwischen eine totale AfD-Hochburg, aber 65 Prozent der Gelsenkirchener sagen, oder 75 waren es sogar, 74,5.

Zwei oder drei wollen die Spiele in die Stadt holen. Das zeigt schon, dass man dort in NRW wirklich hohe Stücke, hohe Erwartungen an olympische Spiele setzt und dass es da offenbar eine Bewegung, eine Bürgerbewegung für die Spiele gibt. Und jetzt müssen wir mal festhalten, wir haben in München 66 Prozent Zustimmung.

Wir haben im Rhein-Ruhr-Gebiet auch deutlich im Bereich zwei Drittel teilweise drüber. Wir haben die Kieler, die gefragt wurden, die knapp bei 64 Prozent sind. Was haben diese Städte für Informationen, die man in Hamburg nicht hat? Oder stimmen einfach die Umfragen in Hamburg nicht und in Hamburg sind auch zwei Drittel der Leute dafür?

Das wäre das Einfachste, das glaube ich aber nicht. Zumal es ja diese Woche eine Umfrage gab, die wirklich Wellen geschlagen hat. Da gab es ja eine Umfrage der Handelskammer, die von einigen Kolleginnen und Kollegen falsch zitiert worden ist. denn sie kommt Ende Februar, Anfang März und hatte eine Mehrheit für olympische Spiele gesehen.

Manche haben sie aber interpretiert als aktuelle Umfrage und gedacht, daraus könnte sich eine Trendwende ableiten. Dem ist nicht so. Aber da war noch tatsächlich... Älter als die Umfrage des NDR, die danach sagte, die Zahl derer, die das kritisch sehen, überwiegt. Also ich glaube... Die Mehrheit in Hamburg, ich glaube wirklich inzwischen eine Mehrheit in Hamburg, lehnt die Spiele tendenziell ab.

Die Frage ist halt, wer geht am Ende zur Wahl und wer nutzt sein Briefwahlrecht. Da bin ich mal gespannt. Das könnte sein, dass es da ein bisschen anders ausfällt. Aber von einer Zweidrittelbegeisterung wie in München und NRW sind wir weit entfernt. Aber da bleibt trotzdem die Frage, wieso? Also ich kenne ja die Hamburgerinnen und Hamburger so, dass immer wenn es darum geht, welche Stadt ist eigentlich die schönste, die beste, die nach vorne gehört, dann sind die Hamburger ja die ersten, die schreien Hamburg, was denn sonst?

Nun stellt sich die Frage, welche Stadt soll sich in Deutschland für Deutschland um Olympia bewerben? Eine andere. Das ist ein bisschen wie mit den Traumstränden, glaube ich. Das Traumstrandphänomen. Den schönsten Strand will man für sich behalten. Das war ja damals schon bei den Dreharbeiten für The Beach so.

Und das ist, glaube ich, auch ein weit verbreitetes Gefühl. viele Hamburgerinnen und Hamburger, die sagen, lass diesen Kelch mal an uns vorüber gehen. Wir wollen gar nicht, dass die Stadt bekannter wird. Wir wollen gar nicht, dass mehr Gäste hierher kommen. Wir wollen gar nicht, dass am Ende vielleicht die Wirtschaftskraft größer wird, die Mieten steigen, die Preise steigen.

Wir wollen gar nicht, dass wir neue Straßen bauen. Macht ihr das mal und wir gucken aus der Ferne zu und leben hier weiter in unser ruhiges Leben im schönen Hamburg. Ich glaube, das eine hat mit dem anderen zu tun. Interessant, dann würde man sozusagen, dann würden ja sozusagen die hässlichsten, die unattraktivsten Städte die sein, wo die Zustimmungsrate am größten ist.

Wenn es so ist, wie du es beschreibst und da sind wir bei dem Thema, was du da mitschwingst. Was heißt das eigentlich für den Senat, der sich jetzt ja wirklich mit voller Werft da reinwirft? Ja, also ich muss sagen, Peter Tschentscher war ja diese Woche, glaube ich, in Saasel bei einer Bürgerveranstaltung.

Das ist jetzt schon ein Werf in Saasel. Nein, nein, nein, pass auf, aber wir erinnern uns an den Zukunftsentscheid, wo, glaube ich, Peter Tschentscher sich quasi gar nicht zugeäußert hat. Und nun beschreibt unser Kollege Peter-Ulrich Mayer, wie der auftritt und sagt, der Bürgermeister voller Emotionen, voller Euphorie, voller Angriffslust sagt, die anderen Städte können es nicht, die bringen es nicht, es muss Hamburg werden, gibt es überhaupt einen Kritiker im Saal und so.

Also, das steht ja schon am Anfang der Bewegung und der Senat hatte gesagt, wir wollen diese Spiele. Deshalb jetzt meine Frage, wenn der Senat das so sehr möchte mit dieser Vehemenz, ganz anders als beim Zukunftsentscheid, wo der Senat sich ja sehr zurückgehalten hat, Was heißt das dann für die Überzeugungsfähigkeit des Senats und die Frage, ob dieser Senat in einer so wichtigen Frage die Hamburger und Hamburger denn überhaupt hinter sich versammeln kann?

Offensichtlich, Stand jetzt, sieht es nicht so aus. Das ist dann das nächste Problem, was kommt. Also man muss natürlich fairerweise sagen, der Bürgermeister hat sich aus juristischen Gründen ja mal darauf berufen, dass er sich nicht quasi als Bürgermeister äußern darf zu diesem Referendum über die vorgezogene Klimaneutralität.

Das gilt jetzt ja nicht, weil das ist ja ein Referendum anderer Art. Das ist ja quasi vom Senat selbst quasi beauftragt, damit jeder sagen kann, ob er für oder gegen die Spiele ist. Aber du hast recht, noch eine Niederlage wie die vom 12. Oktober wäre schon ein ziemlicher Schlag ins Kontor, denn dann hätte ja SPD und Grüne zum zweiten Mal innerhalb eines guten halben Jahres die Mehrheit der Hamburgerinnen und Hamburger gegen sich.

Und das ist für eine Regierung, die ja doch mit einer relativ üppigen Mehrheit regiert, schon ein bisschen bitter. Da stellt sich die Frage, warum schafft es dieser Senat, wenn es so kommt, vielleicht kommt ja alles anders, dann fresse ich meine Worte. Wieso schafft es der Senat nicht, eigentlich diese Politik, die er für richtig hält, dann auch den Wählerinnen und Wählern deutlich zu machen?

Das ist eine Frage, die mich da schon umtreibt und die auch, glaube ich, weitergeht, als nur die reine Frage, hat jetzt der Senat sich schlecht verkauft und seine Politik? Da geht es eigentlich um die Frage, was kann repräsentative Demokratie, also die Demokratie, die wir gewählt haben? Wir lassen Parlamentarier, Profis, in Anführungsstrichen, mehr oder weniger Vollamtliche überpolitische Fragen entscheiden.

Wenn nämlich in jeder Volksbefragung das Gegenteil von dem herauskommt, was die Parlamente wollen, dann stellt sich auch die Frage nach so einer Funktionsweise einer parlamentarischen Demokratie. Oder es stellt sich die Frage, ob die Regierung... Ob nun die in Hamburg oder anderswo, das Gespür für die Menschen noch hat.

Also die Frage ist ja, ob es sozusagen, ob sozusagen der Denkfehler von Anfang an war, dass man dachte, wir müssen uns in Hamburg bewerben, weil wir glauben, dass da jetzt irgendwie die Mehrheit der Bevölkerung das möchte. Anscheinend kann man, das kann man auf jeden Fall sagen, die überwiegende Mehrheit möchte es nicht.

Und dann kommen wir an so einen Punkt, wo wir sagen, vielleicht, vielleicht fressen wir beide unsere Worte, Aber vielleicht ist die Idee, sich Olympia zu bewerben, schon die falsche gewesen, nachdem Hamburg zweimal gescheitert ist. Gut, beim ersten Mal haben wir einfach Pech gehabt. Da sind wir am Cell-Utspiel von Wolfgang Tiefensee gescheitert.

Beim zweiten Mal sind wir wirklich an der Bevölkerung, an der Mehrheit der Hamburgerinnen und Hamburger gescheitert. Und ja, die Frage, war es sinnvoll, sich zu bewerben, kann man schon stellen. Denn auch die Umfragen, die es zwischen diesen beiden Bewerbungen gab, haben eine deutliche Mehrheit derer gebracht, die gesagt haben, sollte sich Hamburg nochmal für Olympische Spiele bewerben.

Nein, das war auch ein Ergebnis in den hohen 60ern, was wir mal erhoben haben. Und das führt dazu, dass man schon hinterfragen kann, welchen Sinn hat das eigentlich? Welchen Sinn ergibt es? Auf der anderen Seite muss man auch sagen, für die Stadtentwicklung. Für die Chancen, die in diesen Spielen liegen, gibt es eigentlich sehr, sehr viele gute Gründe, zu sagen, okay, wir versuchen es nochmal.

Und es ist ja immer auch ein bisschen die Hoffnung, die da mitschwingt, dass der Wähler dieses Mal anders entscheidet. Und wir wissen es ja auch nicht, also es geht ja erstmal nur darum, eine Mehrheit zu bekommen, also über 50, nochmal für alle, die das nicht wissen, landet Hamburg bei dieser Befragung, die am 1. 31.

Mai abgeschlossen ist, wo jetzt die Briefwahlunterlagen verschickt wurden, Landet Hamburg unter 50 Prozent, wird die Stadt die Bewerbung nicht weiter nachverfolgen. Landet Hamburg unter 58 Prozent, wird die Stadt keine Chance haben, bei der Vergabe beim DOSB überhaupt Sonne zu sehen. Und die Frage ist ja, ob jetzt, Stichwort mediale Vorverurteilung, ob nicht jetzt schon diese ganze Berichterstattung in Hamburg, diese ganze Stimmung, die man ja beim DOSB mitbekommt, ob das nicht schon ein entscheidender Nachteil ist, weil das gibt es anscheinend ja weder in München noch im Rhein-Ruhr.

Ich sehe Henrik Wüst, der völlig euphorisch war, als er die Zahlen verkündet hatte. Markus Söder, der vor Kraft ja sowieso kaum gehen kann, aber angesichts der Zahlen auch nicht. Und dann sieht man irgendwie in Hamburg alles irgendwie kritisch, nörgelig, man weiß es nicht so recht. Die Kampagne, ich fuhr mit meiner Frau vergangene Woche durch die Stadt und dann sah, meine Frau habe ich dann auch diese.

Plakate aufmerksam. Guck mal, das sind die Olympia-Plakate. Und sagt sie, ja, die Plakate habe ich schon oft gesehen. Ich wusste gar nicht, dass es um Olympia geht. Da war ein Slogan zum Beispiel, heute dritte Klasse, morgen Weltklasse. Das ist ein interessanter Slogan. Aber im Vorbeifahren verstehst du nicht, dass es um Olympia geht.

Und da fragt man sich, warum es nicht so ein Plakat gibt, wo draufsteht, Olympia in Deutschland, Hamburg, wer denn sonst? So, das würde, so, Punkt. Ja, Punkt. Ausrufezeichen. Ausrufezeichen. Wobei am Ende des Tages, muss man ja sagen, es ist unsere dritte Bewerbung. Wir haben ja auch schon einige Erfahrungen gewonnen.

Bei den beiden anderen war der Optimismus und die Begeisterung deutlich größer. Vielleicht erleben wir jetzt eine Überraschung. Und wo jetzt zu viel also auch kritisiert und hinterfragt wird, gibt es vielleicht am Ende doch eine Mehrheit. Man weiß es nicht und deshalb ist es gut, dass jetzt in den kommenden Wochen, die Unterlagen werden ja jetzt verschickt, die Leute einfach sagen können, ob sie es wollen oder nicht.

Die Aktion heute in der Hamburger Innenstadt, da habe ich mich gefragt, das ist eine tolle Aktion, also nicht von der Stadt initiiert, sondern von Privatleuten. Da habe ich mich jetzt aber gefragt, wenn da jetzt 2.000, 3.000 Leute hinkommen, dann ist das schön, aber an sich zu wenig. Also um dem Ganzen einen Schwung zu geben, müssten da 10.000, 20.000, 30.000, 40.000 Leute sein.

Ja, 30.000, 40.000 ist schon ambitioniert, aber eine fünfstellige Anzahl wird da schon gebraut. Und ich glaube, es geht ja auch darum, dass man sich ein bisschen, wenn man für die Spiele ist, vergewissert, hey, da gibt es tausend andere, die das genauso sehen. Weil wir uns momentan auch ein bisschen in so eine Negativspirale, finde ich, reinreden teilweise.

Das höre ich so, wenn ich mich umhöre, wenn ich diskutiere. Also es gibt doch sehr, sehr viele Bedenken, die da geäußert werden. Und vielleicht ist es einfach auch schön für ein paar Leute, die begeistert sind zu sehen, hey, es gibt da noch ein paar mehr. Vielleicht hängt das Ganze, das können wir dann am Ende analysieren, auch mit der Erfahrung von 2015 zusammen.

Denn alle, die 2015 dabei waren und sich so sicher waren, dass Hamburg es wird, glaube ich, die gehen jetzt mit einer solchen Grundskepsis an das Thema ran, dass es die olympische Idee jetzt auch schwer hat. Und dass es irgendwie interessant ist, dass die Hamburger Gesellschaft durchaus kritischer ist heute als der Hamburger Senat.

Ja, das glaube ich auch. Und damals war es umgekehrt. Nach dem Ergebnis. Dann ist es schon mal spannend zu sehen, hey, wenn die Hamburger schaffen, Ja zu sagen, dann könnte ja nach dem 31. Mai genauso diese Grundskepsis, die einfach, glaube ich, auch ein Erwartungsmanagement ist, nach dem Motto, ich will nicht nochmal enttäuscht werden.

Und dass die dann sagen, okay, wenn jetzt die Hamburger doch dafür sind, dann bringe ich mich nochmal ein. Und das kann natürlich auch neue Kräfte freisetzen. Also gelutscht ist der Drops noch nicht. Zum Glück. Ah, Riesenthema Olympia, wir bleiben dran. Riesenthema, unser Thema Nummer zwei. Christina Block, diese Woche Auftritt im Prozess einer Polizistin.

Diese Polizistin war bei Christina Block zu Hause an dem Tag, an dem die Kinder auch dort eintrafen. und hat vieles gesagt über diesen Tag, hat aber auch eine interessante Sache zu Protokoll gegeben. Sie hat mit Christina Block über diese Entführung gesprochen und Christina Block soll gesagt haben und die Polizistin sagt, weil sie den Satz so wichtig fand, hat sie ihn sogar aufgeschrieben.

Ich mache eine Rückführung, Er, damit ist Steffen und Hänsel, ihr Ex-Mann gemeint, eine Entführung. Sollte dieser Satz gefallen sein, und das Interessante ist, das ist anscheinend gar nicht strittig, dann würde das ja heißen, dass Christina Block zugegeben hat gegenüber einer Polizistin, dass sie für diese Rückführung, das war für sie keine Entführung, verantwortlich war.

All das würde sich decken mit Rechercheergebnissen ganz vom Anfang dieser Geschichte, wo mehrere Quellen genau das bestätigt haben. Und jetzt ist das Interessante. Der Anwalt von Christina Block hat in diesem Prozess jetzt nicht gesagt, dieser Satz ist nicht gefallen. Auf jeden Fall habe ich das nicht gefunden in der Berichterstattung. Er hat aber gesagt, Christina Block wurde von der Polizistin nicht über ihre Rechte belehrt, im Sinne von Moment mal, Moment mal, Moment mal, sie könnten auch sozusagen selber verantwortlich sein und selber belangt werden.

Und weil sie das nicht getan hat, darf dieser Satz nicht verwendet werden. Ist die Frage jetzt, ich bin gespannt, wie du das siehst, dieser Satz, ist das die entscheidende Änderung, Wende im Prozess? Einerseits ist das halt ein entscheidender Satz, finde ich, auch weil er sich deckt mit früheren Rechercheergebnissen, die nie, also die immer angezweifelt wurden.

Andererseits ist es ein bisschen komisch, wenn man dann sagt, okay, dieser Satz ist anscheinend gefallen, aber aus irgendwelchen rechtlichen Gründen darf er nicht beachtet werden. Ja gut, das ist ja immer so, er darf nicht beachtet werden, aber er ist ja in der Welt. Er ist ja quasi in den Köpfen, zumindest in den Hinterköpfen drin und natürlich hat diese Aussage schon eine Dimension.

Auf der anderen Seite, wenn du es ganz, ganz konsequent betrachtest, Jetzt mal ohne natürlich den kriminellen Vorgang des Niederschlagens des Vaters, des Verbringens der Kinder nach Süddeutschland unter also irgendwie klandestinen Mitteln, steht am Ende des Tages ja immer noch die Frage drin, es gab das Urteil vom Herbst 2021, die beiden Kinder müssen zu ihrer Mutter zurückkehren.

Das ist nicht erfolgt. Das ist für Christina Block eine Entführung. Und sie hat in ihrer Sichtweise am Ende dieses Urteil quasi vollstreckt. Dass wir natürlich in diesem Land noch keine Selbstjustiz erlauben, ist zugleich auch klar, aber zeigt glaube ich eigentlich eine Dimension auf, die von Anfang an klar war an diesem Prozess.

Und durch diese inzwischen quälende, quälende Länge dieses Prozesses wird dann teilweise auch all das, was eigentlich schon immer mal wieder gefallen ist, auch hochgejazz zu einer Neuigkeit im Prozess, zu einer Wende im Prozess. Ich muss ganz ehrlich sagen, ich finde, dass dieser Prozess langsam in seiner Länge zu einer Justizposse, wobei Justizposse wahrscheinlich als Begrifflichkeit zu niedlich ist, zu einem Justizirrsinn in dieser Stadt wird.

Wobei man jetzt sagen muss, wenn man sich alles so anguckt, was in den vergangenen Prozesttagen, Prozesswochen, Prozessmonaten, Jahr, über ein Jahr zusammenkommt. Ich finde, es verdichten sich schon die Indizien, dass Christina Block davon wusste. Das kumuliert vielleicht doch in dieser einen Frage, ob es sozusagen aus Sicht der Blockfamilie eben nicht um eine Entführung geht, sondern um eine Rückführung, um sozusagen eine Vollstreckung eines bestreitsbeschlossenen Gerichtsurteils und sie deshalb immer davon sprechen, dass sie für eine Entführung nicht verantwortlich ist, weil es für sie keine Entführung war.

Also ich meine, es ist das zu entwirren. Kann man so nicht auch deuten, ja klar. Das zu entwirren ist dann die Aufgabe des Gerichts. Das macht es nicht besser. Was wir heute hier gehört haben in den Gesprächen. Entführt haben nicht wir die Kinder. Entführt hat es quasi Stefan Hensel. Aber das sind so...

Also die Frage ist ja, wie groß ist inzwischen der Erkenntnisgewinn dieser ständig neuen Sitzung? Jetzt wurden ja auch nochmal alle Videos offenbar ein zweites Mal angeguckt. Da taucht dann eine Tüte auf, ein neuer quasi Beweis in diesem Prozess, wo ich mir wirklich die Frage stelle, was untersuchen wir eigentlich?

Quasi einen schweren Terroranschlag oder einen Sorgerechtstreit mit quasi Eskalation? Also ich habe immer größere Probleme, je mehr wir über diesen Prozess sprechen, dass wir immer noch darüber sprechen müssen. Das stimmt und interessant ist natürlich auch, trotz solcher Aussagen, wo es dann medial heißt, das ist jetzt schon sozusagen der Durchbruch, das Ende des Prozesses, kommt ja das Gericht offensichtlich nicht zu dieser Erkenntnis und es geht weiter und weiter und weiter.

Weiter geht es auch in der Fußball-Bundesliga. Thema Nummer drei. Da spitzt es sich zu. Wir haben schon mal vor, glaube ich, drei oder vier Wochen, da waren noch irgendwie acht Spieltage. Ich habe gesagt, dass der FC St. Pauli vor dem HSV landet. Kannst du dich erinnern? Ja, und nun haben wir die folgende Situation. Der HSV hat 31 Punkte, da ist kaum was dazugekommen in den vergangenen Wochen.

Der FC St. Pauli hat 26 Punkte, liegt also 5 Spiel... War auch nicht viel dazugekommen, ja. Und steht auf einem Relegationsplatz. Der HSV steht dann ein bisschen davon entfernt, aber jetzt kommt es. Und ich bin mir nicht sicher, ob sich der HSV da nicht in einer trügerischen Ruhe wiegt. Und ob der HSV, und das sagen auch unsere Sportleute, unsere Sportexperten, Fußballexperten, die sagen, naja, wir machen uns gar nicht so große Sorgen um den HSV, weil die anderen auch keine Punkte holen.

Und die anderen, das ist insbesondere der FC St. Pauli. Also der FC St. Pauli müsste letztendlich zwei Spiele gewinnen und der HSV müsste nichts mehr gewinnen. Dann wäre der FC St. Pauli vor dem HSV. Hätte allerdings auch nur 32 Punkte. Eigentlich unwahrscheinlich, dass man damit nicht absteigt. Aber in dieser Saison, glaube ich, wird eine sehr geringe Punktzahl reichen.

Aber jetzt kommt es. Das glaube ich auch. Also du brauchst 34 Punkte. Der HSV muss noch einmal gewinnen. Guck dir das Restprogramm an. Ich sehe da keinen Heimsieg mehr. Nein, es ist ein Auswärtssieg. Also ich glaube, dass der HSV ein oder zwei Punkte noch holt. Und dann könnte es wirklich nochmal knapp werden. Denn der FC St.

Pauli, der im Augenblick immer unentschieden spielt, könnte ja auch noch mal auf die Idee kommen, zum Beispiel jetzt am Sonnabend in Heidenheim zu gewinnen. Und wenn das der Fall wäre, kommt da natürlich richtig Musik noch mal rein. Es kann aber auch sein, dass Wolfsburg, die haben auch auf der einen Seite sieben Punkte weniger als der HSV, muss ja eins wissen, St.

Pauli und Wolfsburg spielen noch gegeneinander. Und gut, dass einer der beiden Teams dann ein Dreier landet. Also da kann auch mal Dynamik reinkommen. Beim HSV sehe ich ein bisschen die Gefahr, Uskovic fehlt, Murheim fehlt und vor allen Dingen fehlt der Truppe, glaube ich. Das Gefühl für die Gefahr. Es war ja so, habe ich auch schon gesagt, der HSV ist gerettet.

Habe auch schon meinen Freunden, die HSV-Fanzen, zum Klassenerhalt gratuliert. Und das ist, glaube ich, auch eine Stimmung in der Mannschaft. Und das plötzlich auf den letzten Metern, und ich will ja nicht unken, aber das soll beim HSV ja schon mal vorgekommen sein, dass man auf den letzten Metern sicher geglaubten Erfolg verspielt.

Das kann wirklich, wenn es dumm läuft, noch ganz böse werden. Und da muss man sich nochmal das Restprogramm angucken. Das hat es nämlich wirklich in sich. Der HSV spielt jetzt am Wochenende gegen Hoffenheim. Eine Mannschaft, die in der Saison so stark ist wie lange nicht. Was tippst du da? Ich meine, Hoffenheim spielt um die Champions League.

Sie werden jetzt nicht sagen, ach ja, dann lasst uns mal ein bisschen lockerer angehen. Und das zweite Heimspiel, was noch aussteht, das Heimspiel, da gucken wir immer drauf, das sind die Volkswahlstadien, wo der HSV am meisten Punkte geholt hat, ist gegen Freiburg. Wer Freiburg diese Woche im DFB-Pokal-Halbfinale gegen Stuttgart gesehen hat, weiß, was das für ein Kaliber ist.

Also schwierig. Und dann haben wir noch auswärts, der HSV hat dann noch auswärts Frankfurt und Leverkusen. Das ist ein brutales Programm. Dagegen der FC St. Pauli spielt noch gegen Heidenheim, gegen Wolfsburg und gegen Mainz. Also drei Mannschaften. Gegen Leipzig. Das wird, glaube ich, ausgeklammert, da erwarte ich nicht viel.

Aber gut, du kannst in solchen Spielen neun Punkte holen. Du kannst auch null Punkte holen. Das ist der Mannschaft auch zuzutrauen. Und du hast so ein bisschen recht, das ist so ein bisschen, Merlin Polzin hat ja immer gesagt, Punkt für Punkt holen wir es und wir bleiben ganz ruhig. Vielleicht geht es gut, aber vielleicht ist diese Ruhe auch trügerisch und je weniger Möglichkeiten es gibt, Punkte zu holen, desto schwieriger wird das.

Wir werden auch da dranbleiben. Ich glaube, man muss sagen, dass der Videoschiri halt in der 86. Minute für Köln den Strafstoß gegeben hat. Das hat die Sorgen des HSV, glaube ich, schon etwas minimiert. Sonst hätte der HSV noch drei Punkte Vorsprung und dann würde, glaube ich, schon die Stimmung noch eine andere sein.

Ich würde aber trotzdem sagen, ich befürchte trotzdem, anders als vor ein paar Wochen, dass ein Hamburger Verein unter den letzten dreien ist. Wahrscheinlich auf dem Relegationsplatz, aber es wird so sein. Und im schlimmsten Fall zwei. Also wenn es dumm läuft, sind zwei. Zwei drunter. Schnelles Thema Nummer vier. Hotel Atlantik, kurzes Update. Da hatte ich ein interessantes Gespräch mit dem Direktor Andre Beduveli.

Warum interessant? Wir haben diese Woche vermeldet, dass das Atlantik die Hälfte seiner Zimmer saniert hat. Und er hat mir noch mal erzählt, ich weiß nicht, ob du das wusstest, dass das Atlantik eigentlich nur ein Ziel hat. Weißt du, was das ist? Sie wollen die Nummer 1 in Hamburg wieder werden. Also es gab ja jahrzehntelang dieses Duell Atlantik gegen vier Jahreszeiten.

Und er hat gesagt, unser Ziel ist, wir wollen die Nummer 1 in Hamburg werden. Und da gibt es ja noch ein Hotel, was sich als Nummer 1 fühlt. Das ist ja quasi erst vor kurzem dazugekommen, das ist das Fontenay-Fontenay-Fontenay. Da gab es sogar den Anspruch, das beste Hotel des Landes zu werden. Also dementsprechend bin ich mal gespannt, ob man das Ziel einlösen kann.

Gibt es da einen hohen Dreikampf? Da muss man natürlich sagen, die haben jetzt den großen Vorteil, dass sie das letztendlich das Hotel komplett erneuern. Alle Zimmer werden erneuert, bis auf eins. Welches ist das? Das ist von Udo. Das von Udo. Da musst du ja ausziehen, das werden wir ja nicht machen.

Das wird nicht. Und das fand ich aber interessant, dass man aus einem Hotel, was ja in den vergangenen Jahren wirklich in Schlinger geraten ist, jetzt sagt, nee, wir greifen an, wir bauen auch einen neuen Spa-Bereich, wir machen alle Zimmer neu, wir bauen neben dem Hotel ein Hotel der Kette Moxi, also nochmal so ein hippes Hotel für St.

Georg und wollen dann wieder die Nummer 1 in Hamburg werden. Muss man ja wissen, das Vierjahreszeit ist glaube ich jetzt im vierten Jahr hintereinander zum besten Hotel Deutschlands gewählt worden. Also stark, auch deshalb interessant übrigens, weil ja der Direktor André Bedovelli früher für Eugen Block und das Grand Elysee gearbeitet hat und dann nach sieben Jahren mit Eugen Block immerhin den Wechsel gemacht hat.

Und nur eine schnelle Info zum Schluss, Matthias, Kitas. Kitas in Hamburg, Riesenthema. Olaf Scholz war es als Bürgermeister, der dafür gesorgt hat, dass die Kitas kostenlos sind. Die ersten fünf Stunden, die Kita-Plätze wurden ausgebaut. Die Kita-Versorgung in Hamburg gilt auch als einer der Gründe dafür, warum Hamburg im Bildungsbereich so nach oben geschossen ist, weil die Betreuung da gut ist.

Jetzt häufen sich bei uns die Meldungen über Kitas, die Probleme haben oder sogar schließen müssen. Und man denkt so, hä, wieso? Ist doch noch gar nicht lange her, dass ich Riesenprobleme hatte, für mein Kind einen Kita-Platz zu kriegen. Erleben wir jetzt all das, was in der Wirtschaft üblich ist, nämlich Angebot und Nachfrage. Irgendwann dreht sich das wieder. Ist das so?

Das erleben wir schon. Und zwar, wir sind mitten in einem Prozess, den hättest du ja auch schon ablesen können. Bei den Geburtenraten, die gehen seit Corona zurück und bei den Kitas fängt es natürlich als erstes an, sich niederzuschlagen. bald werden wir dasselbe Phänomen auch in den Schulen sehen. Es gibt einfach weniger Kinder.

Und weniger Kinder heißt mehr Verdrängung. Das hat natürlich auch mehr Wettbewerb und am Ende zu viele Plätze für zu wenig Bewerber. Das sind aber nicht alleine die Kinderzahlen, die rückläufig sind. Das hat sicher auch was mit den Mietpreissteigerungen zu tun, die wir in den letzten Jahren gesehen haben.

Es wird für Familien einfach immer teurer, in der Stadt zu wohnen. Und hier also quasi gerade, wenn man Eigentum erwerben will, hier Eigentum zu erwerben. Und das ist ein zweiter Effekt, der sich da sicher niederschlägt, dass Leute, die Kinder haben, gucken, ob sie aus der Stadt rausziehen. Auch wenn sie da natürlich für die Kitas dann wieder zahlen müssen.

Und was bedeutet das für die sehr ambitionierten Pläne der Hamburger Regierung, viele, viele neue Schulen zu bauen? Weil man hat ja die Angst jetzt, dass jetzt entstehen viele neue Schulen für einen Bedarf, der aber offensichtlich wieder zurückgeht. Dann haben wir erst die leeren Kitas und dann haben wir die leeren Schulen.

Das ist durchaus möglich. Also man muss ja sehen, dass dieser ganze Schulbau auch dadurch nötig wurde, dass wir diese großen Flüchtlingswellen hatten. Gerade auch nochmal jetzt durch den Ukraine-Krieg, Da kamen ja viele Frauen mit ihren Kindern nach Hamburg und die konnte natürlich kein Mensch vorher einplanen.

Diese Schulplanung hatte man eigentlich gedacht, sei sehr, sehr einfach, weil man ja heute schon weiß, wie viel ungefähr in sechs oder in zehn oder in 15 Jahren einer Stadt leben. Das ist ja seit der Flüchtlingspolitik von 2015 nicht mehr der Fall gewesen. Das Wesen hat dazu geführt, dass wir massiv in neue Schulplätze investiert haben.

Und das wird dazu führen, dass wir wahrscheinlich auch jetzt vielleicht am Bedarf vorbei zu viele Schulplätze schaffen. Weil man natürlich dazu neigt, die Entwicklung der vergangenen Jahre fortzuschreiben. Und da wage ich zu bezweifeln, dass wir in den nächsten Jahren so viel Zuwanderung haben. Denn Zuwanderung gibt es in Länder, die wirtschaftlich gut funktionieren.

Dazu zählt die Bundesrepublik leider nicht mehr. Und ich vermute, wir werden weniger Migranten haben. Wir werden wahrscheinlich auch weniger Deutsche haben, weil immer mehr Menschen wegziehen. Und ich kann mir vorstellen, dass wir am Ende am Bedarf vorbei planen. Das Letzte, wo wir am Bedarf vorbei planen, werden auch Wohnungen sein.

Auch da haben wir in spätestens zehn Jahren den Kipppunkt erreicht, dass wir quasi eigentlich nicht mehr, sondern weniger Wohnungen brauchen. Auch ein gutes Thema. Sprechen wir beim einem der nächsten Mal drüber. Gucken wir uns noch mal die Zahlen an, wie das im Moment ist. Im Moment mag man das gar nicht glauben, weil es so schwierig ist, in Hamburg eine Wohnung zu finden, vor allem eine bezahlbare.

Liebe Hörerinnen und Hörer, vielen Dank für diese Woche. Wir hören uns, lieber Matthias, nächste Woche wieder. Dann in der wunderbaren 1. Mai-Woche. Es ist schon Mai des Jahres schon quasi zur Hälfte fast vorbei. Bis dahin. Tschüss. Tschüss. Ein Podcast von Funke. Weitere Podcasts von.

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