Alle Zeit der Welt· Staffel 1· Folge 103

Aliens, Götter und Grammatik: Von Sitchins Sumerisch-Salat zur Prä-Astronautik

Freitag, 13. Dezember 2024 · 1 h 12

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Shownotes

Prä-Astronautik vom Feinsten. Leif Inselmann ist wieder zu Gast im Podcast und klärt im Detail über die Fehler Zecharia Sitchins auf, dem "Anunnaki-Papst", mit seinen wilden Theorien zu Aliens, Göttern und erfundenen Planeten.

Mehr von Leif:
• leif-inselmann.de
• "Wunderkammer der Kulturgeschichte" (wunderkammer.inselmann.net)

#anunnaki #mythologie #aliens #sitchin #präastronautik

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Quellen & Literatur:
• ebl.lmu.de/corpus
• etcsl.orinst.ox.ac.uk/edition2/etcslbycat.php
• de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4-Astronautik
• gwup.org/infos/themen/91-prae-astronautik/337-…
• skepdic.com/sitchin.html

Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Alle Zeit der Welt. Alle Zeit der Welt. Willkommen zu einer neuen Folge von Alle Zeit der Welt zu einem großartigen Thema, nämlich Sitchin, den Ancient Aliens, Brea Astronautik, somerischer Astrologie und Mythologie, einem wilden Mix, heute den wir vorhaben, mit einem Gast, der vor kurzem schon mal bei uns war und auf sehr positives Feedback bei unseren Hörerinnen und Hörern gestoßen ist, Leif Inselmann, willkommen zurück.

Guten Tag, ich freue mich wieder, hier sein zu können. Was haben wir denn heute geplant? Letztes Mal haben wir über zwei Stunden geredet und haben trotzdem natürlich nicht alles unterbekommen, was wir unterbringen wollten oder was man unterbringen könnte, was dem Thema spannend ist. Deswegen haben wir geplant, heute noch mal ein bisschen einzusteigen, wer sind die Anunnaki in der Mythologie, um ein bisschen die Basics zu schaffen.

Dann hat Live sich Gedanken gemacht zur Rolle des Himmels in der Mesopotamischen Religion. Und dann kommen wir noch mal zu einer Figur, die auch letztes Mal schon aufgetaucht ist, nämlich Sitchin, der der große Verbreiter der Anunnaki Theorien in der Moderne war im Brea Astronautischen Rahmen und der sehr spannende und sehr vielseitige Theorien über unsere Welt und somerische Mythologie.

Erschaffen hat, will ich sagen, erfunden und sich überlegt. Genau, das ist ein bisschen das Programm für heute. Wollen wir kurz in ein paar Sätzen für die Leute, die sie die letzten zwei Stunden nicht angehört haben, noch mal umreißen, was wir letztes Mal ganz grob gesagt haben? Wir haben ja gesprochen über das Phänomen der Brea Astronautik, also die Zeude wissenschaftliche Theorie, dass die Erde in graue Vorzeit von Außerirdischen besucht wurde, die Einfluss auf die menschliche Entwicklung genommen haben.

Und da eben ganz spezifisch über eine bestimmte Tradition dieser Brea Astronautik, nämlich den Thesen rund um die Anunnaki, vor allem eben vorgebracht von dem Sackaria Sitchin und seinen weiteren Nachfolgern, die eben behaupten, dass die Herr Götter der alten Mesopotamischen Religion, also der Sumera Babylonian Asyura, in Wirklichkeit eben solche Außerirdischen waren, die vor 450.000 Jahren auf die Erde kamen und dann mittels Gentechnik, die ihn damals in Womo erectus manipuliert und mit ihren eigenen Gehen gekreuzt haben, um den modernen Menschen zu faffen, als Arbeitsklaven praktisch zum Gold abbauen und die dann später eben diese Mentfer, die ihm auch als Götter beherft haben.

Also alles, was wir früher nachts im Fernsehen geschaut haben bei uns seriösen Dokus, es gibt ja die großen modernen Verbreiter dieser Theorie, sind natürlich die Ancient Aliens, Ancient Apocalypse-artigen Dokumentationen, die also ursprünglich die Ancient Aliens hat ja über 24 Staffeln, glaube ich, also ein sehr langlaufendes Format tatsächlich.

Und jetzt mit den Netflix natürlich auch nochmal einen neuen Schwung bekommen, all diese Gedanken durch die Ancient Apocalypse-Serie, auf die vielleicht ganz am Ende nochmal kurz eingehen können. Aber die hat natürlich das Interesse nochmal, glaube ich, bei vielen Leuten, die jetzt ihren Netflix schauen und weniger YouTube-Videos zu Aliens gucken, das irgendwie nochmal, glaube ich, beflügelt und das irgendwie ins Gespräch gebracht.

Deswegen umso wichtiger, dass wir hier nochmal darüber reden. Absolut. Ja, dann können wir gleich mit den Anunnaki anfangen. Also was da vor allem natürlich immer allgegenwärtig ist eben dieser Begriff, der jetzt auch gerade eben so als Sammelbecken für allerlei Theorien da und einerseits in Citrus Büchern, aber auch eben in den diversen Internetformaten und so weiter verwendet wird, eben als Synonym für diese Summeere von Astronauten-Göttern.

Man liest da oft der Anunnaki, sei ein Summeere fürs Wort und es bedeutet so viel wie, die vom Himmel auf die Erde kamen. So übersetzt das Sitzchen zum Beispiel. Und wenn man so ein bisschen halb Summeeres kann, dann klingt das auch erstmal durchaus plausibel, weil Ahn ist im Summeere von ja der Himmel und Ki ist die Erde.

Allerdings bedeutet das dazwischen nicht wirklich irgendwas mit kommen oder herabsteigen oder so, sondern diese Übersetzung ist eigentlich ziemlicher Unsinn. Dafür müssen wir uns erstmal vergegenwärtigen, wie überhaupt die Keilsrüft und die Summeere von Akkanische Sprache funktioniert. Also es wird ja so gegen 3000 vor Christus, etwas sehr früher, die Früftinmese-Potamien erfunden.

Zunächst noch so sehr linear, ob geht er dann die Keilsrüft? Und das ist ursprünglich eben eine Bedeutungskrüftepraktiferei, jedes Zeichen für ein Wort, für einen Sinnzusammenhang steht. Das wird dann zunehmend immer mehr erweitert durch Silbenzeichen, die eben für Lautwerte stehen. Also insbesondere zum Beispiel als Pre und Sofix dann für die Herzegrammatikalischen Phänomene.

Und die Schrift entwickelt sich immer weiter dann zu so einer Silbenschrift, weil halt jedes Zeichen für eine Silbe steht. Und wenn da ab 2000 vor Christus der Großteil der Schriftbällden nicht mehr Summeeres, sondern Akkadisch ist, weil das so mehrmals gesprochene Sprache ausstirbt, dann haben wir fast nur noch diese Silbenfrüft mit ein paar einzelnen Bedeutungszeichen aus dem Summeere schon immer noch weiter verwendet werden.

Darf ich da kurz einspringen? Das ist glaube ich für die Zuhörerinnen und Hörer spannend, sich vorzustellen, dass das ja nicht die gleiche Sprachfamilie war. Und wenn es quasi ein bisschen ist, als würden wir mit chinesischen Schriftzeichen schreiben, heutzutage, und hätten dann aber irgendwann vielleicht auch gesagt, naja, das war vorher jedes Zeichenstand für ein Wort vorher, und jetzt nehmen wir aber einzelne Zeichen, um Silben oder Laute auszudrücken und damit schreiben wir dann Deutsch.

Und so ist es für uns auch verwendbar und irgendwie, also dieser doppelte Wandel, dass es für eine andere Sprachfamilie umgemünzt wurde und anders verwendet wurde. Ja, genau, nur als Inhervor oder als wirklichem Wertigung. Das ist auch tatsächlich ein super Vergleich, ja. Denn gerade im Summeere haben wir immer wieder Wörter, die für uns modern anscheinend den gleichen Lautwert, die gleiche Silber haben, aber unterfiedliche Bedeutungen.

Vielleicht war das tatsächlich so ähnlich wie im Chinesischen, wo man ganz viele Wörter hat, die Prankschale in Deutsch aus dem Wurf gleich geschrieben werden würden, aber die man zumal durch leichte Betonungsunterfiele unterfeidet. Vielleicht war Summeere wirklich so eine Tonsprache. Also zum Beispiel haben wir diverse Wörter, die wir heute als du lesen.

Also es gibt da zum Beispiel du drei Bauern, du sechs, der Hügel, du sieben, vollkommen, du elf, Brechen. Wir nummerieren die dann immer so durch, um die zu unterfeiden. Auf der Früftebene sind die total einfach zu unterfeiden, weil es tatsächlich unterfiedliche Wörter sind, also unterfiedliche Zeichen, weil eben aus dem Grund natürlich jedes Zeichen für ein Wort steht.

Und wenn wir mit dem im Hinterkopf jetzt mal an das Wort Anunnaki gehen, fällt uns schon mal eines auf. Es wird eben nicht mit an für Himmel geschrieben. Das Zeichen an ist ja so das ein sehr wichtigsten Keilschriftzeichen. Es ist so ein Stern, das steht eben für das Summe für Wort an für Himmel. Akkadisch wäre das dann Famul oder auch für den Dingir Gott, Akkadisch dann Elum und so.

Und einerseits wird das durchaus immer noch bei Götternamen davor geschrieben und dann nicht gesprochen, einfach nur um anzuzeigen, dass das Folgen ein Göttername ist, ein so genanter Determinativ. Bei Anunnaki haben wir das zweit Determinativ auch, aber es wird nicht an-nunnaki geschrieben, sondern an-nunnaki.

Also mit dem Zeichen A. Das zeigt schon mal, dass es in dem Zusammenhang nichts mit dem Himmel zu tun hat. Und tatsächlich ist Anunnaki, auch wenn es wirklich so was von Sumerisch klingt, eigentlich kein Sumerisches Wort, sondern eigentlich eine pseudo-Sumerische Rekonstruktion, wie unser Wort Handy zum Beispiel, das Englisch klingt, aber eigentlich kein Englisches Wort ist.

Wenn wir in die Frühstenkrellengruppen, also in die wirklich Sumere von Texte, dann haben wir da die sogenannten Anunnak. Das bedeutet so viel wie die von Fürstlichen Samen. Also A bedeutet Wasser oder auch in dem Zusammenhang eben als Samen im sexuellen Sinne. Nun bedeutet so viel wie Prinz, Groß oder Fürstlich.

Und dann gibt es noch den Genitiv, das ist Ak, auslautende Konsolanten, vor allem Sumere sind dann meistens weg, also das K ist dann Stumme. Und man wiederholt nochmal das N, was da eine Vor-in-im-letz-Zeichen steht, so wirklich dumm, nur ein Prinzip. Und dann hat man A-nunnak, an-nunnaki, die des Fürstlichen Samens.

Also man könnte das vielleicht der Übersetz mit die Hochgeborenen oder die Blaublütigen oder Ähnliches sind. Und in den modernen Anunnaki-Publikationen wird immer so getan, als sei das irgendwie einfach der Sumerwaffe, der kannte Begriff führt, die Alte und Teile von Götter ganz allgemein. Oder manchmal liest man auch von wegen, sie haben eben nicht von Göttern gesprochen, sondern von den Anunnaki, die vom Himmel auf die Erde kamen.

Das stimmt so nicht. Gott heißt zunächst mal Dingier oder Akade stammen Illum und die Anunnaki sind eine bestimmte Gruppe von Göttern. Und was für eine Gruppe das ist tatsächlich recht kompliziert, weil die auch mit der Zeit zu einem Bedeutungswandel durchmachen. Zunächst in den Sumerischen Texten, die tatsächlich zum Großteil aus der Altbabelone für Zeit überliefert sind, also als Sumerisch bereits nicht mehr gesprochen, aber noch ganz gut beherrscht wurde und auch noch viele Sumerische Text komponiert wurden.

Da hat man praktisch zwei verschiedene Bedeutungen für Anunnaf. Einerseits sind die Anunnaki die großen Götter, also praktisch die obersten, die wichtigsten Götter, welche die überregional bekannten Götter, die wir auch so aus dem Mythen kennen und so, und nicht eben diese anonyme Masse von hunderten weiteren Göttern, die es ja auch noch gab.

Ja und zweitens tauchen die Anunnaki manchmal in so einem Unterweltskontext auf und da sind anscheinend so was wie ein Richterkollegium oder so in der Unterwelt. Auch zum Beispiel im Text Gilgames Tote, den wir auch schon beim Gilgames-Appost angesprochen hatten, da feinete es sogar so, dass die Anunnaki in dem Kontexte praktisch die Seelen der verstorbenen Königern, Hohe Priester und so in der Unterwelt sind, die dort eben so Richterfunktion wahrnehmen.

Da heißt es eben auch, dass dann Gilgames selbst der Praktifereiner der Anunnaverte, also dieser Unterweltsrichter. Wir haben also da diese zwei nebeneinander laufenden Traditionen, von denen wir nicht so genau sagen können, wie weit die sich überschneiden oder als tatsächlich unterfiedlich wahrgenommen wurden.

Und das entwickelt sich dann eben auch nach der eigentlich sumerischen Zeit weiter. In der altbabelonenischen Zeit, also so 2000 bis 1600 v. Chr. haben wir jetzt mal das Atrem-Rasis-Appost, über das wir auch in der Letztfolge gesprochen haben. Da haben wir eigentlich noch ein ganz ähnliches Bild, da wird es dann auf, also das ist nun auf Akadisch verfasst und da werden sie dann als Anunnaki tatsächlich bezeichnet.

Und da lassen das immer noch die herfenden Götter, die die niederen Götter, die Igigi für sich arbeiten lassen. Also ja Anunnaki als die großen Götter, die herfende Elite der Götter. So ein Wort Anunnaki muss man jetzt sagen. Wir haben also ursprünglich diese Sumäre für Wort Anunnar mit stummen K auslaut.

Und im Akadischen wiederum endet jedes Nomen im Nominativ auf U, zur Ursprich um und das M fällt dann später immer mehr weg. Also wenn wir dieses Sumäre für Lenenwort dann einakadisieren wollen, sind wir bei Anunnakur. Also das ist diese Art von Ballhornung. Wir können ja auch davon ausgehen, wie gut haben die Akadier denn noch sumäisch gesprochen?

Oder gut war denn die in ihre Sumärischkenntnisse? Das ist tatsächlich eine gute Frage. Also Sie haben es auf jeden Fall in der Schule gelernt. Es war halt eine selbstverständliche Teil der Freibau-Ausbildung. Und zumindest in der Alp-Babelohnungszeit werden auch noch sehr gute literarische Texte auch so mehr rufkomponiert.

Einige von denen, die wir aus der Zeit haben, sind wir feinlich auch älter, gehen bis zu Sumäre für Zeit zurück. Andere entstehen definitiv erst in der Zeit. Zum Beispiel wenn wir da lange Hymnen auf Zeitgenöße für Könige haben. Ob sie natürlich so etwas mit diesen, vielleicht wenn das so etwas wie eine Tulensprache war und so das noch komplett perfekt drauf hatten, wissen wir natürlich nicht.

Aber feinlich können wir das in etwa sofort in die Kirchenlatte ein, wo Latein halt schon nicht mehr die gelähnte Umgangssprache war, aber natürlich irgendwie Klärik, ein Mittelalter in der Neuzeit, das natürlich gelernt haben und feinlich genauso gut beherrschen wie wir heute Englisch eben als gelehrten Strafen.

Wobei das Kirchenlatein natürlich auch, es gibt natürlich auch Kirchenlatein-Texte, wo man sagt, da muss man eigentlich sein Latein entlernen und irgendwie ganz anders lesen. Also es gibt natürlich auch sehr schlechte Texte aus dem Mittelalter oder in sehr, sagen wir, vor Ballhorn dem Latein, wo es dann fast schon französisch ist, böser wie das.

Gibt es tatsächlich mit dem Gemäher schon ganz ähnlich? Also in der altbaren Lohnfestzeit schreiben Sie oft noch, ich sage mal jetzt mit der Fore, das schöne Cesar Latein, also ein gutes Sumerif, wie wir viele Logan sagen würden. Und in späterer Zeit, so gerade im ersten Jahrtausend vor Christus, ändert sich dieses Sumerif immer mehr, hat man oft wirklich festgefahrene Formen, die dann nicht mehr weiter ausdecliniert werden und so weiter.

Sagt man oft, die können nicht mehr richtig Sumerif, das ist dann schlechtes Sumerif. Man kann natürlich auch sagen, eben auf dieses Kirchen Sumerif verändert sich natürlich ein bisschen und die entwickeln eben ihr eigenes Sumerif weiter. Und auch da gibt es dann natürlich Traditionen in bestimmten Städten, die es eben noch reiner, konservativer beherfen und woanders dann eben immer weniger.

Weil dann natürlich oft dann auch aus dem akadischen Ruck übersetzt wird und so. Aber grundsätzlich altbar belohnt ist, haben wir, typischerweise noch so ein klassisches Sumerif, aber eben entsteht da auch dann so eine akadische Literatur. Und da werden aus den Anunnath dann die Anunnaku oder Anunnaki pümmen.

Und gut möglich, dass dann tatsächlich dieses Ki dann auch von so eine irdisch-unterweltliche Komponente anzeigt. Wir wissen, die Anunnaki oder einem Anunnath hatten zu Anfang an, noch so eine unterweltliche Dimension, und dass man deshalb Ki für die Erde dann noch dran hängt, auf wenn man Anunnaki tatsächlich als Wort nicht mehr Sumero übersetzen kann.

Und ja, während wir bei Atom-Krasis noch relativ nah an diese Sumerifetradition sind, entwickelt sich das dann mit der Zeit immer weiter. Dann etwa gegen Ende des zweiten Jahrtausends vor Christus entsteht ja das im Numeroelef, das berühmte Babylonische Weltverpfungseppos, das eben den Aufstieg des Gottes Marduts und König der Götter erzählte und im Bei eben noch wie er die Welt erfafft und so weiter.

Und da tauchen dann auch die Anunnaki wieder auf. Und da heißt es dann, dass bei der Ordnung der Welt durch Marduk 300 Anunnaki im Himmel und 300 auf der Erde angesiedelt werden. Also da sind das auf einmal viel mehr als irgendwie diese, ausbringlich zum Teil auch mal sieben großen Götter, sondern halt eine immer größere anonyme Masse an Göttern.

Gleichzeitig haben wir da auch die Idigi wieder, diese Anruggöttergruppe, bei im Numeroelef nicht so ganz klar ist, wie die beiden eigentlich zueinander stehen, ob sie da manchmal eher synonymen sind oder gegensätzliche gemeint. Und in der Späterung stellen im selben Text, heißt es dann sogar, dass 300 Idigi im Himmel und 600 war feinlich Anunnaki in der Unterwelt sind.

Und ich meine 600 ist doch meine andere Zahl. Aber feinlich ist diese Zeile sehr immer mehr. Genau, die Zeile ist feinlich dann sick und der eingefügt. Kann man auch argumentieren, weil die zu meiner nicht mehr ganz ins Mettrum passte und so. Und tatsächlich sehen wir ab der Zeit eben auf seine weitere Traditionen, wo man dann eben 300 im Himmel haben, die dann später immer mehr mit den Idigi identifiziert werden und in 600 Anunnaki in der Unterwelt.

Also man kann sagen, ab der Zeit oder ab etwa 1300 oder so vor Christus werden die Anunnaki eben immer mehr zu Unterweltsgötter haben. Es gibt dann später aus Neu-Aushöhre verzeiht, sind wir so im 8. bis 7. Jahrhundert vor Christus, auch zum Beispiel Ritualkommentare. Also sind praktisch so den Theologischen Isotere für Texte, die eben Rituale, die damals von führt wurden, eben Theologisch ausdeuten und da dann mit Taffan früher so müde Verreignisse drin sehen.

Und da ist es zum Beispiel auch eben, dass diese Anunnaki, deren 600 wirklich von Marduk in die Unterwelt verbannt wurden. Also da sind es dann gewissermaßen diese gefallenen womöglich sogar getöteten Götter, die eben irgendwo in der unteren Kreise der Unterwelt sitzen. Aber das ist eine sehr spannende Wande von den Verehrten, ursprünglich mal vielleicht den großen Geistern und den großen Helden der Gesellschaft, deren Geister da weiter existieren zu den in die Unterwelt verbannten, vom neuen Gottkönig, die Unterwelt verbannten alten Götter.

Und irgendwie macht das ja aber auch ein bisschen Sinn, wenn wir uns überlegen, naja was mache ich denn mit den alten Göttern, wo Marduk alle beherrscht, was ist denn dem alten Großen, naja klar, mit dem muss der irgendwie auch dann story-line technisch klarkommen. Die müssen ja dann vielleicht als bekannte Figuren auch auftauchen und denen muss ihr Platz verwiesen werden.

Wie wird das aus dem Apokryfen dann oft kennen, wo Figuren, die irgendwann mal auftauchen, aber zu denen es keine größere Geschichte gibt, dann Jahrhunderte später jemand sich dieser Sache annimmt und sagt, jetzt erzähle ich mal hier die Hintergrundgeschichte von diesem Vorvater, da gibt es noch nichts und so ein super Anknüpfpunkt für eine neue Story-Line.

Genau, im Modernien und dann wie Spin-Off. Genau, ja, ja. Genau und tatsächlich ist genau das ja dann eine ganz große Frage, ja was machen wir diesen alten Hochgöttern? Also wir haben ja zum Beispiel den Himmelschott, Arnü, Akkanestan Arnü, der Endlü, den Reichskott, den Herrfurt von Visokotanien, Enkir, eben den Weisheidschott.

Und ja, dann, denn Babylon eben immer mächtiger wird, wird eben Marduk zum Götter König und in Asyr gehen wiederum der Reichskott Asua und damit hat sich die verschiedene Lösungen für dieses Problem. Das enumele erzählt das praktisch so, Marduk ist eh der Aller-Tolste und die anderen haben ihn eben auch noch in dieser Einsicht all ihre Mächter und Kompetenzen überschrieben und sich praktisch freiwillig entmachtet.

Bezeichnenderweise wird Enlil im Numeroel, wenn man ganz klein am Rande erwähnt, aber eigentlich totgeschrieben. Der wird also einfach aus dieser ganzen Thronfolge praktisch rausgeschrieben. Und dann wiederum in diese späteren Ritualkommentaren, da haben wir dann teilweise sogar solche Deutung, dass Marduk die alle umgebracht hat.

Also dass das wirklich heißt irgendwie ein wegen des Brug, das hier geworfen wird bei diesem Ritual, das ist das herausgerissene Herz des Gottes, eher, also Enkir, dass Marduk eben herausgerissen hat und er verbannte ihn zu den Anunnaki, sprich eben zu den gefallenen Göttern in der Unterwelt. Und das Interessante ist dann wiederum auch, was noch mal andere Vergärmen machen, nämlich die Horita und Hethita.

Die leben ja so noch nörglich von Mesopotamien, die Horita so im zweiten Jahrtausend im heutigen Syrien und die Hethita dann in der heutigen Türkei in Anatolien. Und die haben nochmal ganz andere Traditionen, die kennen nämlich auch so eine Gruppe von uralten Göttern, Horitische Enna Durender, bei den Hethitern dann Karuilev Chirones, also die uralten Götter, die eben vom Wettergott gestürzt in die Unterwelt verbannt wurden.

Und wenn die aufgezählt werden, haben wir da einerseits so ein paar ganz obscure Gestalten, aber teilweise auch die Namen dieser alten Sumerischen Hochgötter, wie eben Anu Enlil Enki. Und so und tatsächlich, wenn die Horita und Hethita von diesen Göttern schreiben, verwenden sie manchmal tatsächlich Sumerische Keilschriftzeichen, also sie verwenden hier grundsätzlich dasselbe Schriftsystem für ihre eigene Sprache, und dann eben auch wieder solche Sumerischen Bedeutungszeichen als Kurzschrift dafür, und zwar die schreibweise Anunnaki, die wir jetzt dann praktisch mit ihren eigenen Gefallenen Hochgöttern gleich setzen.

Also das kann man sich durchaus ähnlich vorstellen wie zum Beispiel die Titanen in der griechischen Mythologie. Gut möglich, dass sie da auch durchaus aus der Ecke kommen oder es auf direkte Beziehung gibt. Das ist ein spannender Querverreist, dass das gewandert ist, und dass wir jetzt auch hier von den Anunnaki aus der Anunnakur die Anunnaki sehen, als die nächste Stufe der Weiterinterpretation oder der Weiterverwendung von diesen uralten Figuren sozusagen, oder Göttern schon in dieser mythologischen Welten.

Ich finde auch das ganz bezeichnend wie vielleicht am Anfang in der Einführung von Marduk mal noch ein bisschen vorsichtiger sein musste in seiner Interpretation, und das alles ganz friedlich lief und guckt mal, und da haben sie alle verstanden und alle haben eingesehen, oh Marduk ist natürlich der große, schaut ihn euch an, ganz rational entschieden ihre Macht abzugeben.

Und wenn man dann ein bisschen später schon, keine Ahnung, wie viel später, aber eine deutlich gefestigter Stellung hat mit seinem Marduk Kult, dann kann man auch die echte Theologie schreiben und erzählen wie damals die Herzen gerissen Buch. Aber wirklich, also da hat man teils auch ganz draste für Darfdehmung so.

Und dann haben die Asyrer, die sind ja nochmal ganz besonders raffiniert, also anseits der, die haben nicht so wirklich die eigene Mythen, bzw. im Prinzip rezipieren sie so dasselbe Korpus an Mythen und so, aber gerade ihr Staatsgott Asuad, der hat eigentlich nicht so wirklich eine eigene Mythologie, weil ursprünglich Geheizzeit auch genauso wie die Hauptstaate, das ist vor allem einfach eben so eine Lokalgottheit mal gewesen, aber irgendwann haben die Babylonier eben ihr in Nummer 11, wo sie ihr Marduk da eben so hochstilisieren.

Und was machen die Asyrer, wenn sie dann unter anderem auch bei Babylon der Oberen und militärisch überlegen sind? Sie nehmen einfach das in Nummer 11 und tausen Marduk durch Asuar aus. Aber da muss man wirklich sagen, die Asyrer sind da so ein bisschen wie Römer vielleicht als Vergleich, militärisch, also eine militärisch ausgerichtete Gesellschaft mit weniger Fokus auf vielleicht Theologie, wie ihre Nachbarn, die dann aber sagen, die Griechen haben eigentlich ganz gute Bäder, das mit dem Baden ist eigentlich eine ganz gute Sache bei den Griechen und das mit den Götterwelten, das können wir auch übernehmen und die Namen ein bisschen ändern.

Oder wir übernehmen die Mythologie, das haben die alle schon aufgeschrieben, das können wir weiter verwenden, aber eigentlich sie sind zu gut für die griechische Art von Poesie, jetzt einfach gesagt, oder von Philosophie, das ist so was Unrömisches auf eine Art. Und die Asyrer waren natürlich auch in ihren Darstellungen, in ihren Reliefs.

Die Kämpfer sind extrem fallisch dargestellt, auch in ihren Helmen und so. Es gibt in den Texten immer wieder diese Referenzen, dass Krieg wie Sex ist und so eine ganz komische Verwebung von extrem toxischer Männlichkeit als Stetskultur. Sie sind eben auf Durchgauslastefress, darfst du mir um so was hier mitunter mit ihren Gegnern da machen?

Wobei auch gerade die schlimmsten Sachen, wenn es da ums Heuten und Fählen und Verbrennen und solche Sachen geht, das sind eigentlich nie so wirklich massende Praktiken, sondern das macht man irgendwie mit einzelner ausgewählten Verrätern. Also halt irgendwelche Kleinkönige, die sich irgendwie trotz Vasalienvertrag gegen Assyrien wieder aufgelennt haben und so.

Weil ja, so mit den Römern ist tatsächlich ein interessanter Vergleich. Und wir haben sogar auch tatsächlich explizite Berichte, zum Beispiel vom Küch Tukulti Minorta, der eben Babylon erobert und dann tatsächlich auch die ganzen religiösen Texte und so was aus der Babylonen halt mitnehmen lässt nach Assyrien, dass wir da was halt auch in diese Literaturproduktionen uns so stark befürchtet haben.

Und später hat man eben dann auch am Assyrischen Hof und da in den Tempen natürlich diese ganzen Gelehrten und so, die eben auch diese ganzen Überlieferungen rezipieren. Und zum Beispiel Afrabanipal, also einer der letzten großen Könige von Assyrien, der hat ja auch diese riesige Bibliothek, die man dann im VIII. Jahrhundert gefunden hat, was praktisch die Burtstunde der Altorientalistik ist.

Und der wundt sich ja also gar richtig in seinen Inschriften irgendwie, dass er eben diese ganzen Texte kannte. Und ich habe Texte in dunklem Akadjunde auf Sumerisch gelesen und Texte von vor der Flute und all das. Und der obert auch mal wieder Babylon, weil sein Bruder, der da eigentlich als Stadthalter eingesetzt war, dann gegen ihm rebellierte.

Und dann wird tatsächlich auch ein Briefe erhalten, wo er tatsächlich die Anweisung gibt, dann eben auch explizit die Babylonischen Bibliotheken zu durchsuchen nach irgendwie allen Texten und so, die wir noch nicht haben und die dann halt abzuschreiben und nach Assyrien zu bringen. Also ja, ist dann die Frage, war Assyrabanipal der erste Historiker oder war er der erste Präastronautiker?

In welchen der beiden Kategorien ist er gefallen? Auf jeden Fall auch auf der Suche nach den Anunnaki, so wie es sich das anhört. Aber ja, ich habe das Spannend, so einen Herrscher zu haben mit so einem Interesse und so einem Geschichtsblick zu sagen, dass er es spannend findet, so tief für möglich in die Geschichte zurückzugehen in den Texten und sich da auf so einer, also nicht nur auf einer expansiven Abenteuer befindet, sondern gleichzeitig auch auf einem Abenteuer durch die Zeit.

Das finde ich sehr relatable, wenn ich das über Assyranipal so lese, wenn man das durchaus. Ursprünglich war er ja auch gar nicht als Throner bevorgesehen, sondern er hat praktisch eine Priesta-Ausbildung gemacht. Also der wird auch eine gewaltige Bildung gehabt haben. Und dann wurde er eben doch König und hat dann regiert, wie so ein Assyr-Verkönig das eben tut, mit all den unföhnen Dingen und so Elamplatt gemacht und alles Mögliche.

Assyrer waren ja auch, glaube ich, korrigier mich gerne, das bekannte erste Reich, das so gezielte Deportation und Umvölkerung von Leuten in andere Gebiete eingesetzt hat, um Widerstand zu schwächen und so. Und einfach gesagt habe, ihr kommt jetzt von hier nach dort und ihr kommt von hier nach dort und seid ihr in alle nicht mehr dort, wo ihr herkommt und habt immer so dieses Gefühl, dass ihr euch gut auskennt und euch hier stabilieren könnt.

Also das gab es definitiv auch schon vorher. Da haben wir auf altpabilonisch schon belege, vom altpabilonischen Reich und so. Aber die Assyrer haben das eben in einem ganz neuen Maßstab gemacht. Also wenn man denen in den Schriften trauen darf, haben die teilweise sich oder sogar 100.000 von Menschen da in und her deportiert und waren das angesiedelt.

Und es gibt durchaus auch viele Forscher, die eben diese Zahlen ernst nehmen und sagen, das ist ja nicht übertrieben, das haben die wirklich gemacht. Deswegen, so die, ja, die Assyrer, finde ich immer so ein bisschen, aber es wird, die werden auch ein bisschen herausgestellt, es wird auch immer so ein bisschen neu, weil die die beste Propaganda hatten auf eine Art und Weise.

Und die krassesten Reliefs mit den schrecklichsten Szenen uns hinterlassen haben, haben wir das Bild, dass es nur die Assyrer waren, die in der Zeit zu agiert haben, ist jetzt ein bisschen unwahrscheinlich, dass alle anderen um sie rum, Lampform waren und die Assyrer die einzigen waren, die jemanden geheulteten haben.

Sie waren halt nur die, die drüber geschrieben und diese Plastik dargestellt haben. Letztlich, all diese Unfühlenheiten müssen wir uns da, was war ich bei der Anreste, auch dann ganz ähnlich vorstellen, letztlich auch die alten Ägypten. Also da gibt es ja zum Beispiel die Berichte, wirklich, dass man praktisch weiter schlacht an die abgehackten Hände, der Feinde, der er ja eingesammelt und gezählt hatte.

Und mittlerweile hat man ja sogar da einen Depot gefunden, wo diverse abgehackte Hände eben auf dem Haufen lagen, genau wie es da auf den Reliefs in den Inschriften erzählt wurde. Wobei man da sagen muss, die waren ja schon tot. Ich meine, die Hände wurden alles, oder die Hände wurden alles... Es gibt eine mehr vorliegende Typ mit einer Abmachand da rumläuft, also dem eine fehlt.

Also man weiß es nicht so genau, ob alle tot waren beim Trend der Hände, das ist die Frage. Und militärhistorisch kann man auf jeden Fall darauf schließen, dass jedes Mal, wenn so ein System eingeführt wurde, wo du Belohnungen für eingesammelte Körperteile bekommen hast. Decksagen. Also seit es im Belgisch Kongo oder seit es während den Unabhängigkeitskriegen in Nordamerika mit den sehr berühmten Skalps, dieser Idee, dass man für eingesammelte 2Ps, Kopfhaut, Topf, obenstücke Geld bekommen, das führt dann immer zu einer gewissen Epidemie, dass Leute einfach durchs Land streichen und wahllos Leuten ihre Haare abschneiden, weil sie dafür Geld bekommen.

Das hat ja immer so die Konsequenzen davon, sind nie so ganz darauf begrenzt, auf was es ursprünglich geplant wurde. Oder denken wir zum Beispiel an das Phänomen der Schrumpfköpfe, was ja auch davon einer von den Gruppen Südamerika ursprünglich kam, die das eben mit ihren getöteten Feinden gemacht haben und dann halt immer mehr als sie irgendwas spätstisch gekriegt haben, dass die Europäer da drauf stehen und die Dinger so gerne ankaufen.

Die sich eigentlich nie wirklich von den Kulonisten erobert wurden, dann praktisch selber zugrunde gerichtet haben, weil sie nur noch Leute umgebracht haben, um Schrumpfköpfe für die Kulinger Listen hier zu stellen. Das ist das Problem, wenn man so ein richtiger Trendsetter ist, dann die waren Opfer ihres eigenen Erfolgs, könnte man sagen, die Schrumpfkoffler.

Ja, und ähnlich haben es auch die Assürer ja am Ende gefaft, der sich mit fast allen umliegende Völkern zu verkaueln. Und ja, am Ende Erfavani Palat noch fast den ganzen Land Osten dominiert, teilweise sogar Ägypten zum großen Teil erobert, Elam, was ja immer so das große konkurrierende Königreich war, wirklich dem Erdboden gleichgemacht.

Aber ja, von echt wenigen Königen später haben wir dann eine Koalition aus den Babylonien, die ohnehin einmal pro Generation gegen Assyrien rebellieren und den Mädern, die dann noch da aus dem Nordosten kommen und dem, was von Elan noch übrig war und auch noch passen Güten und sowas, die dann halt Assyrien wirklich von allen Seiten angegriffen und innerhalb weniger Jahre zerstört haben.

Da gibt es ja auch die berühmte Geschichte, warum die skütische Königin der Name mir jetzt entfallen ist, beteiligt hat, weil sie ermord ihre Söhne, also ich weiß, ist glaube ich von Herodot, von Herodot. Es war vereinlich von irgendwelchen von den Griechen-Finnessatorekern, aber das tun wir immer nicht, wie viele Informationen die da so genau haben.

Aber Herodot in der Kneipe besoffen gehört höchstwahrscheinlich von einem sehr betrunken Assyrer, die Story. Aber also da ging es doch bis darum, dass ihre Söhne, die Söhne der skütischen Königin einen hier angeführt haben und dann haben die Assyrer sich scheinbar zurückgezogen, haben ihre ganzen Habgut, ihren ganzen Zug zurückgelassen und dann waren da ganz viel Wein und Sachen und haben sich diese Güten ordentlich berauscht und nachts, als alle berauscht waren, kamen die Assyrer zurück und haben alle in ihrem Schlaf betrunken erledigt und da...

Das ist eine typische Geschichte, die war zu gut, um sie nicht aufzuschreiben für ihn, Storyteller First, Historian Second und dann war das die Rache der skütischen Königin für den Mord an ihren Söhnen, dass sich deswegen am Fall Assyr beteiligt hat. Das war die sehr spannende Herleitung, die sehr, sehr viel später aufgeschrieben wurde und wahrscheinlich sehr weh, aber wie immer griechische Geschichtsschreibung, gute Story, wenigstens das.

Und im letztlichen Fall von den Assyrern hatten die Griechen auch durchaus noch Ahnung, also so um 600 v. Chr. haben wir da die Untergangs-Assyrer schon reich ist. Das ist noch so knapp, bevor die Überlieferung auch in Griechenland da einsetzt mit Aldi Mero Dottel und so. Also wenn die eben von den Assyrern sprechen, meinen sie eben dieses Neue Assyr-Reichtern.

Die Überlieferung von dem König Sardana-Pal, der eben als letzter König Asturus in seinem Palast verbrannt sei, also der Name ändert ja ein bisschen, also in Afrabani-Pal, die Geschichte dann eher an dessen Bruder, den Shamafruma Ukin, der eben in Babylon saß und gegen Afrabani-Pal rebelliert hat, also natürlich auch nicht welche Überlieferung da alle zusammengeschlossen sind, aber gerade über die Assyrer haben wir da eben auch eben in dieser klassischen Überlieferung noch einige Hüsse.

Und das ist dann natürlich auch neben dem, was man aus der Bibel hat, das einzige, was eben die Europäische Tradition dann vor der Wiederentschlüsselung der Keilschrust, den noch an Informationen über die Alten Orient hatte, die so mehrer zum Beispiel komplett in Vergessenheit geraten sind. Ich glaube die Kurden beziehen sich auch so mythologisch ein bisschen auf die Mäder und auf diesen Fall Asturs als Bixch, also beginnen ihrer Geschichte so.

Habe ich irgendwo mal gelesen, gehabt, dass du mir gerade noch eingefallen hast, du behtet hast, du die Mäder erwähnt hast, dass sie da auch in der modernen Volksgruppe gibt, die sich da konkret auf diese Events auch noch beziehen und irgendwie sagen, das ist der Anfang von uns, das ist halt auch sehr spannend, dass es so weit zurück reicht, die Mythologisierung in Zeiten des Nationalstaats.

Definitiv und ja, mit Mythologisierung haben wir da ja viel zu tun, nicht zuletzt eben bei den Anunnaki und eben was Segwüers Hitsch und sich da zusammen konstruiert hatte. Genau, es fehlt Jonas heute, um uns immer wieder zurück zum Thema zu holen. Jonas hätte schon vor 10 Minuten gesagt, Leute hört mal auf, in diesem Fall Asturs zu reden und zurück zu eigentlichen Themenfolge, aber das ist kein Problem, wir können ein bisschen abschweifen zwischendrin.

Das ist doch so super. Ich würde uns trotzdem zurückbringen und wir haben jetzt erörtert, was die Anunnaki eigentlich so ein bisschen warnmythologisch und welche, also wie schwer das ist, das festzumachen, was es genau, was mit dem Begriff gemeint ist, weil wir eben diese lange Tradition mit sich ständig veränderten Bedeutung haben.

Von der sommerischen ursprünglichen Zeit bis in die späte asyrische Zeit, einen stetigen Wandel. Und wie werden sie denn jetzt von Sitchin tatsächlich rezipiert, nimmt er diese Vielschichtigkeit irgendwie auf? Er behauptet ja, vielleicht können wir zu Sitchin noch ein, zwei Worte verlieren, der war dann ursprünglich, ist glaube ich in Palästina aufgewachsen und ist dann 52 nach New York und war dann, von dort an, gearbeitet in einem großen Unternehmen, als Schiff, Import-Export-Utaneben, glaube ich, irgendwas mit Schiffen.

War es jetzt auch nicht mehr genau, also er soll auch mal zu einer Liste gearbeitet haben und so, er hat irgendwas mit Wirtschaft studiert. In der Szene wird oft behauptet, er sei ja praktisch ein Altorientalist und mit praktischem richtiger Vorfall, der irgendwie 30 Jahre an diesen Früften geforscht hat und die ganzen Leitensprachen beherft.

Würde ich bezweifeln, denn zunächst mal hat er keinerlei wissenschaftliche Publikationen, abseits seiner wissenschaftlichen Anunnaki-Bücher. Und zweitens, wenn man sich da seine Philologen in die Erleitung anguckt, dann wird es halt durchaus abenteuerlich und das können wir durchaus mal als nächstes Thema anschneiden, nämlich Fréd und Feldbeisetsch, natürlich vieles eben mit der Philologie, mit seinen sogenannten Übersetzungen und wie eben mit diesen Texten ohne Gehift.

Also zum einen von wegen der ganze Anunnaki-Tradition, also diese ganzen Texte kennt er ja, also gerade Atron-Phasis und Innoelisch und so zitiert er ja andauernd. Also grundsätzlich geht davon aus, dass praktisch alle diese Texte, uralte Sumeros für Texte sind oder praktische, kaum veränderte Abschristen und Übersetzungen davon.

Also er hat halt überhaupt nicht diese zeitliche Tiefe da drin, sondern geht praktisch bei jedem einzelnen Text aus 3000 Jahren Mesopotamian Geschichte davon aus, dass das praktisch wirklich die Reinfassung einer uralten Sumerischen Überlieferung vom Anfang der Zeiten ist. Er behauptet es mal ja auch immer, dass das Innoelisch auf einer Sumero-Fimvorlage basierte.

Ja, da zieht er auch in Betracht, dass er nicht da drin nicht Margot war, sondern Innoel oder Innohtar als Hälte, was Kulturstruf dann eher passen würde. Aber wir haben eben so eine Sumerische Fassung davon nicht und das wird auch Kulturstruf in viel der Hinsicht überhaupt nicht hinkommen. Ja, und dann hat er eben seine Übersetzungen oder Herleitungen.

Also es wird ja oft behauptet, er habe in diesen ganzen Texten neu übersetzt oder gar er sei einer der wenigen, die die korrekt übersetzen können. Also zunächst mal, es gibt schon relativ viele Leute, die so mehr von Akadiff gut übersetzen können. Man kann das studieren, ich habe es getan. Und nein, er gibt halt keine wissenfachen Editionen, also wo man ja auch den Originaltext immer angeben würde und so.

Und weil ich wirklich sprachnig das diskutieren, also das meue Beziehung der sich grundsätzlich nie auf Grammatik. Also von Grammatik hat er offensichtlich keine Ahnung. Manchmal tatsächlich fängt der Text der Verantwortung dann auch mal den Sumerischen Akadiffen Urtext mal zitiert und dann die Übersetzungen und dann so sinngemäß, jetzt machen wir aber mit der Übersetzung weiter, also so praktisch sinngemäß.

Ich zeig euch einmal, dass ich es kann, aber jetzt will ich euch nicht weiter langweilen mit dieser ganzen Philologie. Aber genau das ist ja seine Methode, oder? Also genau das ist ja seine Kernmethode zu sagen, guck mal wie wissenschaftlich ich bin, oder das funktioniert ja auch sehr gut in diesem Bereich, wie eine normale Erhörfung und können es auch nicht überprüfen.

Also du bist natürlich auch in der privilegierten Position zu sagen, das ist aber krammendartig, krammendartikalisch vielleicht Quatsch oder wenigstens die Qua, also gut zu hinterfragen oder dann einen Hintergrund zu haben, wo die direkt die Haare zu berge stehen mit irgendwie so was Falsches Liste, das ist aber nicht ganz richtig so.

Und der normale Leser hat noch nie überlegt, dass Keilschrift von verschiedenen Sprachen geschrieben wurde. Er sagt sich, ich habe immer nur das Essig-Cunnair-Form, also Keilschrift beigebracht, hätte selber, also in diesen langen Nächten als Executive für eine Import-Exportfirma in New York hat er sich nach selber Keilschrift beigebracht.

Das ist natürlich, hört sich extrem wissenschaftlich und krass an, bis man sich dann überlegt, dann müsste er aber auch die einzelnen, also die Schriftzeichen vielleicht eine Sache, aber wie du sagst, Krammatik, welche Sprachen, in welcher Zeit, das wird ja unglaublich komplex, wenn man sich das genau ankaut und überlegt, über wie viele Jahrtausende Keilschrift als Schriftsystem auch eingesetzt wurde in was für verschiedenen Kontexten.

Und er scheint aber den Eindruck zu verwenden, also den Eindruck zu vermitteln, dass man einfach nur einen Schriftsystem lernen muss und danach direkt den Durchblick durch alle Texte hat. Genau. Also oftmals kann er offensichtlich nicht mal so mehr für Narkades unterscheiden, sondern er müfft das beides ganz wild durcheinander, wo das, wie gesagt, vollkommen unterschiedliche Sprachen sind, die nicht im Geringsten miteinander verwandt sind. In seinem ersten Buch es gab da auch einmal das Prämio für alle Sprachen vom Sumerischen abstammen würden.

Also nein, Sumerisch ist eine isolierte Sprache, also das wäre wirklich die letzte Sprache, von der ich alle anderen herleiten würde. Also er macht auch tatsächlich kaum transparente, eben wie viel von den Übersetzungen, die er da gibt, also tatsächlich, wie viele seine eigenen Übersetzungen sind oder er die nur aus anderen Editions zitiert oder so. Also das ist relativ undurchsichtig.

Also ich kann mir das wirklich gut so vorstellen. Da sitzt er, der hatte definitiv eine gewaltige Kenntnis, welche Quellen es gibt. Und er guckt auch in echte Forschungsliteratur und so, hat teilweise auf jeden Fall auf zwei sprachige Editionen davor sich liegen und dann hin und wieder pflegt er einzelne Wörter irgendwie in so einer Zeichenliste nach und leitet sich daraus irgendwas her, aber durchdringt ihm die Sprache nicht grammatikalisch. Da kann man zum Beispiel sich mal auch ein paar Weispiele vornehmen.

Zum Beispiel eine, hier leitet ihr in den Büchern immer wieder, zitiert, der Film ist die zum Wort Dingia, also das Sumerische Wort für Gott. Seine Argumentation ist, wir haben daher die beiden Zeichen Din und Gier. Din irgendwie so was wie Rechtschaffene, Gerecht oder so und Gier ist für ihn die Rakete, pfoptet er und also das sind dann die Rechtschaffenden aus den Raketenschürfen.

Und wenn wir jetzt die Zeichen Din und Gier zusammen setzen, dann sieht das tatsächlich aus wie eine mehrstufige Rakete. Also mal sagen, wir ragen deshalb die Hochfortgeschrittene Anunnaki immer noch mit Feststoffraketen auf dem Stand des mittleren 20. Jahrhunderts fliegen. Aber vor allem ist das Problem an der ganzen Geschichte, halte Film, nein, das Wort Dingia wird nie, nie, nie und niemals den Gier geschrieben, sondern das ist das Zeichen Ahn. Man freit halt diesen Stern für Ufbech Himmel, der auch als Dingia gelesen kann, für Gott.

Also diese Freikweise gibt es schlichtweg nicht und nirgendwo wird man eben diese Zeichenkombination finden, die dann aussieht wie eine Rakete. Und auch die Heerleitung der Wörter, also es gibt eben eine Zeichen-Giere-Zwei, kann sein, dass man mal eine alte Lesung gab, irgendwie als Giere, die gibt es aber nicht mehr. Also man kann das lesen als Giri-Zwei, das ist der Dolch oder auch Skorpion, oder zusammen mit dem Zeichen Nimm kann das zum Beispiel als Nimm-Giere, so was wie Funkeln und Lodern bezeichnen oder so.

Aber einfach als Wort Giere für ein spitztes Objekt, was er dann versteht als Raketenschiff, gibt es nicht. Und ich habe lange geredet, wie kommt er eigentlich auf Din, gibt es tatsächlich Din, also Din für irgendwie gerecht, recht Pfaffen oder so was? Ich dachte lange Zeit, das muss ja irgendwie ein Sumerisches Artikel sein oder so, aber das finde ich nirgendwo, das gibt es einfach nicht, bis ich irgendwann auf die Idee komme, ja, war feinlich leitet er sich das irgendwie aus dem Akadiffen her, da gibt es, nehmt man sowas wie Dianu, eine Urteilfeld oder Dinom von der gleichen Wurzel, dann das Urteil, also der Rechtsbruch, und vielleicht kommen das daher, also das gibt es von dem Akadiffen nicht als Adjektive, und das Recht ist das kein Sumerisches Wort.

Und selbst wenn es ein Sumerisches Adjektive wäre, was es nicht ist, dann könnte man das nicht in Din, Dier einfach so voran stellen, denn im Sumerischen wird man das Adjektive letztlich immer hinter das Hauptwort stellen und so, also das geht alles überhaupt nicht auf. Genauso wie er mir erklärt, wobei den Anonak hier eben neben Himmel und Erde das irgendwie kommen oder herabsteigen oder sowas findet.

Oder zum Beispiel in Numa Elif haben wir ja diese Gestalt Tiamat, also praktisch das persoonifizierte Uramäer, diese Uragöttin, die dann von Marduk getötet wird und aus ihrem Körper halt die Welt erschaffen. Nach Sitchin sei das ja praktisch so ein vorzeitlicher Planet in unserem Sonnensystem gewesen, der dann eben von diese Planeten Nibiru gerammt wurde und aus dem dann die Erde, der Mond- und der Asteroidenkürtel entstehen und Tiamat übersetzt er dann als Jungfrau des Lebens oder in seinem Letzenbuch auch als eine, die Leben fängt. Ich weiß nicht wovon er das irgendwie ableitet.

Also ja, es gibt eine veraltete Lesung T, also das Zeichen T für Leben, allerdings wird das heute Til gelesen und es ist an sich noch nicht das Nomenleben, sondern eher Leben als Verb und das Nomen wäre das dann eher Namtil. Und Amad ist kein Sumerisches Wort, also waffendlich stellt er sich da irgendwie sowas vor, so semitisches Wort für Mutter oder so.

Aber Mutter wäre Sumerus Amma, aber dieses T fürs Themenjum hatten in der semitischen Frage nicht im Sumerischen und dem Akratisch wiederum wäre es Umum, ohne T, weil Mutter ist ja ohnehin Fähne nimm. Ich sag mal sowas, die Jungfrau des Lebens wäre Sumerisch Kiskil Namtila, also nichts für Tiamat zu tun.

Eine, die Leben fänden wir auch noch mal was völlig anderes. Also das kann man sich unmöglich so herleiten. Und gegen Tiamat ist für jeden, der oft nur mal ein paar Semester studiert hat, relativ offensichtlich. Das ist, steht einfach der Status Constructus, also eine bestimmte grammatikalische Form von Tiamtu.

Und das bedeutet mehr. Das ist ein ursimitisches Wort eben für das Meer. Da darf ich ganz kurz mit meinem eigenen Unwissen einspringen und finde es ja spannend, dass das Wort für Mutter im Sumerischen das Gleiche ist, wie das Wort für Mutter im Tamil und im Südkoreanischen. Das wird auch so rufig. Wie in fast allen Sprachen.

Das ist so durch. Das ist Mama. Genau. Also das ist das Amma-Mama, dass sich das so durchzieht, ist doch tatsächlich durch schon verschiedenste Sprachfamilien. Da gab es vielleicht wirklich irgendwann mal eine Ursprache oder ein Urlaut, wo wir sagen, das ist der Laut für Mutter oder da haben wir es drauf geeinigt.

Das ist nicht der Lallen-Worter, heißt das ja. Ich glaube ja, jetzt sich so ein Laut den Babys von Automatisch machen und der dann eben überall auf der Tradition richtig Wort umgesetzt wird. Jetzt sieht das Wort für Vater ja ganz ähnlich, dass sie im Sumerischen fahren, ah, ah, oder ah da, also im Prinzip auch wieder so ein Babylau wie unser Papa dann entsprechend.

Ja, ja, apa im Tamil, apa im, also ich habe dann nur noch ein Artikel aus dem Gerät gelesen gehabt, dass es Südkoreanische die Familienbezeichnungen so nahm Tamil sind und da gab es eine linguistische Auswertung, die gesagt haben wir wissen auch nicht warum das so ist, das ist komisch. Es gibt da keine weiteren Vergleiche, das ist einfach nur komischerweise in diesen zwei, die den Sprachfamilien, die sonst nichts miteinander zu tun haben, werden die Familienangehörigen von der kleinen Schwester bis zur Oma irgendwie gleich bezeichnet, aber sonst, also was?

Ja, das ist ja auch durchaus fun. Zum Beispiel wenn wir in der alten Orientgruppen haben wir dort eben diese Familienbezeichnungen eben aufbrenzter als Hierarchie-Aussagen, also praktisch einen höhergestellten, bezeichnend mal als Vater und ein niedrigergestellter als Sohn oder entsprechend Mutter, Tochter oder ein Gleichgestellter als Bruder.

Also tatsächlich, wir haben ja zum Beispiel so um der 1300er-Tel die Amarna-Korrespondenz, also wirklich die diplomatische Korrespondenz der damaligen Könige, also wo sich zum Beispiel der Pharao von Ägypten und der Hittitwer-König und der Babylonische König und so gegenseitig als Bruder ansprechen, denn das sind die großen Könige, gibt es diese ganzen kleinen Könige von irgendwelchen Stadtstaaten, die dann die Großkönige praktisch als Vater ansprechen und dann haben wir eben auch den Aufstieg Assyrians, wo dann der Assyrische König sagt, so, ich fange jetzt auch an euch als Bruder anzusprechen, sprich ich verstehe mich jetzt auch als großer König.

Und so, ja gerade Familienbeziehungen sind auch wieder bei Sitchen eine lustige Sache, weil andere Pre-Astronautiker gehen da sehr anektotisch vor hier und dort haben wir irgendwelche Hinweise, dass da irgendwas mit Aliens war. Nee, Sitchen, der konstruiert ja wirklich eine ganz pinnible Geschichte mit diesen ganzen Göttern und so, also er nimmt praktisch jeden Text der Wörtliche und also wirklich, diese Götter haben als Individuen genau so existiert und zwar rekonstruiert er dann auch immer den Stammbaum der Götter und so, und wirklich dynastische Streitigkeiten und so war es selbst, ganz genau.

Das Problem ist das Teil, weil sie zum Beispiel schon die Verwandtschaftsbeziehung bei ihm einfach, hey, nicht stimmt, wir zwei Dequellen widersprechen, womit dann eigentlich auch in große Teile seiner rekonstruierten Ereignisse so gar nicht funktionieren. Zum Beispiel setzt er immer, ich glaube ohne irgendein Beleg voraus, dass der Gott Nergal, oft mit Kriegsgott, später immer mehr Gott da unterwählt, eine Sohn des Gottes Enki sei. Also in allen Quellen, die ich kenne, ist er explizit Sohn des Enki, was bei Sitchen bedeuten würde, er wäre Teil des anderen der beiden verfeindeten Klernse und so weiter.

Das Gleiche beim Gott Dunusi, bei Sitchen immer Sohn des Enki, ich würde gerne die Quelle dazu sehen. So was hat er halt immer wieder. Aber das ist eine spannende Mischung auszusagen, ich lese somerische Mythologie als Tatsachenberichte. Das ist ja ein bisschen wie wenn es sollte sagen, die Bibel ist Wort für Wort ein Tatsachenberiert, oder dieser oder jeniger heilige Text ist genau so passiert.

Keine Ahnung, die Schlachtse der Bhagavad Gita muss so am Ganges-Ufer stattgefunden haben und whatever. Es gibt es ja in verschiedensten Auslegungen und Sitchen hat so ein eigenes Feld entdeckt. Niemand hat seit Jahrtausenden somerische oder wahrscheinlich seit 2000 Jahren, wenigstens hatte keiner mehr die Idee, eine somerische Mythologie wörtlich zu nehmen.

Und er ist da auf eine Art fast so der, also mit einer der Propheten, das hat ja was gegen Glaube, finde ich. Und der Astronautik hat ja schon auch so Aspekte von dem Glauben, von diesem metaphysischen Sprung, den ich machen muss und danach bediebe ich mich in einem neuen System, in dem alle Sinn macht.

Genau, in einem paar Ekemen ausgestellt. Ich fange an, die Götter als Histor für Personen zu betrachten und nicht als sehr ausgedachte Gestalten. Und so, wobei er eben nicht, ich sag mal, für wir irgendwelche Kreationisten oder so jetzt den ganzen Text in seiner Gänze als wuchstätig wahrnimmt und zur Sonne erpickt sich halt immer nur Emidie-Stellen raus, die da gerade in sein Narrativ passen und zitiert mal hier drei Zeilen und fünf Zeilen, der daraus aus einem ganz anderen Texte und so und da kommt teilweise dann auch erstaunliche Sachen bei raus.

Auch hier punktual Verwandtschaft, zum Beispiel gerade in seinem letzten Buch, Als es auf der Erde Riesen gab, geht es in ganz viel um die Rekonstruktion dieser Verwandtschaftsbeziehung, also aus dieser Dynastie des Gilgamesh und so, wo er da meint, dass er diese Familie in den Königskreber von Ura gefunden hat, dass das tatsächlich die Bestattung dieser Halbgötter dort waren.

Und zum Beispiel geht er davon aus, dass Lugalbanda, der Vater des Gilgamesh, ein Sohn der Göttin Inanna war. Woran macht er das fest, an einer Stelle aus dem Lugalbanda-App, wo er für ihn, die er übersetzt, als wiedergöttliche Fahrer bin ich der geliebte Sohn Inanna. Denn Fahrer ist ein Sohn der Inanna.

Ja, ich habe mir die Stelle meinem Original angeguckt. Da steht Fahrer Dumu Kian Inanna Gen. Was bedeutet, wie Fahrer der geliebte Sohn Inanas? Und dann etwas ganz anderes in dem Kontext. Denn auch da wieder muss man so mehr für Grammatik können. Da haben wir eben so ganz lange Nominalfrasen. Also im Deutschen machen wir ja praktisch die Deklination mit jedem einzelnen Nomen.

Das dann sich entsprechend nach Kasus verändern. Das Sumeren für kennt insgesamt neun verschiedene Kasus. Die werden ausgedrückt durch ein so fix ganz am Ende dieser Nominalphrase. Und zum Beispiel Adjektive oder auch genitiv Konstruktionen und so. Die werden auf dazwischen geschoben. Also in dem Fall ist es tatsächlich, also wenn wir es wirklich wirklich ins Deutsch übersetzen würden, Fahrer, Sohn, Geliebte der Inanna, wie?

Und dementsprechend ist ganz klar, dass eben Sohn Inanas sich nur auf Fahrer bezieht und dass sie dann auf Fahrer insgesamt. Und nicht, dass ein Sohn der Inanna sein gewissermaßen als Newerb dann irgendwie singiert. Oder selbst, diese Leinheiten, wo ich vorhin gemeint hatte, die halt für jemanden, der nicht dieses Spezialwissen hat, tatsächlich undurchsichtig sind.

Genau. Bin ich sehr froh, dass du da mal auch in die Details reingeschaut hast und dich mal, also dass du tatsächlich die Demür gemacht hast, auch mal in der Frage, was steht denn da wirklich? Wo kommt denn das her? Weil ansonsten ist es extrem schwer, das zu dekonstruieren. Ansonsten sitzt man da und sagt, wir, es in diesen ganzen Dokus, in Videos immer heißt, könnte sein, könnte nicht sein.

Vielleicht war es ja so. Und besonders definiert macht das auch immer, dass halt zum Beispiel alle Sachen, die irgendwie, das haben klasse, mütisch, magisch, so was sind, einfach ausblendet. Also das, was offensichtlich, was mal so märchenhaft ist, das wird entweder manchmal eben umgedreutet, wenn da da irgendwie so eine phäologische Konstruktion oder so zu erfindet oder oftmals eben einfach verfügen.

Zum Beispiel gibt es das Anzu-Epos, das ist ein Mythos. Da geht es darum, dass der Ansovogel, so ein Farbelwesen vom obersten Gott Endel, die fix als Tafel stiehlt. Also praktisch die Tafel, wo die Regeln des Kosmos drauf erzeichnet sind, die praktisch die Macht über das Universum gibt. Und dann wird der Gott Minota, der Sohn Endels, der große Held der Götter, hinterhergefickt, um eben Anzu zu besiegen und diese Tafel zurückzuholen.

Und er fieß zum Beispiel dann eine Pfeile auf Anzu, der kann sie aber mit, er fix als Tafel abwehren. Das ist jetzt schön, gibt das einfach nur wieder, aber er kann die Gefosse abwehren. Wenn man in den Text tatsächlich guckt, steht da, also tatsächlich, dass diese Tafel offensichtlich an solchen Zauber gibt.

Also die Fiederung der Pfeile kehrt zu den Vögeln zurück und der schafft zu den Bäumen und so was. Das war freie Bezauber. Ja, total. Das kann ich mir sehr gut animiert vorstellen, in einer Serie, wie der Pfeil fliegt und dann zurück zur Natur wird und genau in seine Einzelteile zerfällt, sehr schön, sehr terroristisch tatsächlich.

Schalend, dass er sowas dann verschweigt. Weil Sitchin ist ja, man kann viel sagen, schon ein großer Geschichtenerzähler und dass er dann solche tollen Elemente liegen lässt, solche Diamanten. Das könnte aber auch eigentlich super mit irgendwelcher Alien-Technologie zusammen vorbeigelangen. Aber vielleicht hat das einfach nicht richtig Übersetzung gehabt oder in seiner Übersetzung hat es keinen Sinn ergeben und hat gemeint, lasst das lieber raus.

Ja, dann, was sei, ist es das? Überhaupt, er versucht hier diesen Sinz zu erwecken und das ist ja wieder dann auch von einem weiteren, den wir Sitchin lesen, wahrgenommen wird. Praktisch, dass alles in Tatsachen berichtet und eigentlich befreit das ja alles ganz naturalistische, naturwissenschaftliche Sachen, die wir leicht verstehen können und eben keine, ich sag mal primitives Magisches denken, wie man jetzt Prolimus sagen würde.

Und Kavei, wenn wir uns mit der Originalquellen beschäftigen, was wir als sogenannte religiöse Text aus dem alten Mesopotamien haben, das sind ja nur zum Bruchteil solcher Eben mit eben solch mütefem Gefichten, sondern der allergrößte Teil, das sind z.B. Rituale, das sind Textur Zukunfts-Deutung, also eben die ganze Omenkunde, also wirklich, wenn die schwarze Katze von links nach rechts läuft und wenn die weiße Katze von links nach rechts läuft und mit zwei schwarze Katzen von rechts nach links und so weiter und eben sagt zur eingeweihteschaube, wenn bei der Leber des Opfertiere hier etwas her ist, dann so und so und dann ist dann all das oder eben auch natürlich Befürrungen gegen Dämonen, Geister, Hexerei und so weiter,

aber Tausende von Texten haben wir da, die wer verweigt ist schon komplett, also die erwähnt er nicht mal, also außerfein im einsten Ausschnitt, die er dann halt im Sinne seines Narratives verwenden kann. Und das ist ja auch ganz spannend, wie viel, also diese Vielzahl von Ritualen, die du beschrieben hast, diese Ber金bräge und so weiter, vor 1983, vorher, ich bin das eher der Das Wissen über Magie kommt irgendwie aus der Ecke.

Das war ja im Mittelmeer. Das war ja im Mittelmeer, wo er uns verbreitet. Unser Wort Magia oder Christa Magoi kommt ja von den Maglern, also den Zoroastrophen, Priestern. Das sind jetzt die Persalen, noch mal andere Ecke, aber auch im Osten. Und eben die Babylonie oder Chaldea, wie sie da vor allem genannt werden, waren ja dann vor allem die Sternendeutern, Astrologen, paar Exzellenz.

Auch das nimmt sich natürlich gerne auf, mit diesen ganzen Astronomphintheorien. Wobei eben tatsächlich diese große Astrologie, also zumindest dieses Ausmaß erst in der ziemlich späten Zeit, im ersten Jahrtausend, dort überhaupt annimmt, während so bei den Summeeren und so, dass nicht so eine große Runde spielte.

Wobei auf dort hatte man immer die Vorstellung, dass eben in der Himmel- und die Himmelsphänomene eine Schröpfe der Götter sind. Damit kommen wir eben auch zu diesem ganzen Bedeutungshalt, eben der Himmel in der Wiesnepotan für Religion. Das hat man dadurch aus, Pim. Also so die Vorstellung, dass eben die Gestörne und das Wetter und Sternbildern also was Zeichen der Götter sind, das ist tatsächlich schon sehr flügelegte.

Man kann sich das echt so vorstellen, der Himmel ist praktisch so ein großer Flat Screen, wo die Götter uns Zeichen geben, eben auf ihre Absichten. Und so, das muss man halt nur deuten können. So gibt es tatsächlich auch so diesen Begriff als Schrift der Götter oder Schrift des Himmels und so weiter.

Ja, da in der Priesterlaub. Das erinnert mich ein bisschen, sorry, ganz kurze Exkurs. Ich habe in meiner Studienzeit meine Hausarbeit über die Auguren geschrieben im alten Rom, dieser geheimen Priesterklasse, zu der zu einem auch z.B. Cäsar gehört hat und sich dann später die Kaiser gern selber auch mit inauguriert haben, wo der moderne Begriff der Inauguration, wenn wir einen neuen amerikanischen Präsidenten sehen, da steckt der Augur drin.

Und das war eben eine von Priesterklassen im alten Rom, die ursprünglich, bevor es die Republik gab, dafür zuständig waren, den König zu krönen. Also die gehen tatsächlich in die graue Vorzeit Romes zurück noch und die hatten unter anderem auch die Hühner des Krieges. D.h. die haben die Hühner des Krieges immer gefüttert, bevor man in den Krieg gegangen ist.

Wenn die Hühner nicht gegessen haben, dann musste man das verschieben oder dann gab es ein schlechtes Omen. Und die haben sich eben auch auf die Deutung des Himmels aber spannenderweise weniger auf die Himmels oder nicht auf die Himmelsgestürnete verlegt und auch nicht auf die Innereien so, sondern eben die haben sich in Hütten gelegt mit einem kleinen Fenster mit festgelegten Maßen in dieser Guckhütte und haben dann geschaut, in welchen Winkeln die Vögel drüberfliegen.

Also die Vogelschaumeligen. Wie viele Vögel fliegen, aus welchem Quadrat, ganz mathematisch, das man auch aufgeteilt, von wo nach wo fliegen die, dann wurde eine ganze Wissenschaft daraus, welchen Winkel Vögel einnehmen und wie viele und so. Daraus wurde dann die Zukunft der Willen Juwitos gelesen. Also das nur zu spaffen von Methoden magisch die Zukunft zu lesen.

So muss man sich das im alten Mesopotamien eben auch vorstellen. Also das war für die eine Wissenschaft. Und auch zum Beispiel der Gott Enk hier, sagen wir auf der Gott der Weisheit oder so, oder in der Präastonautik dann auch gern der Gott der Wissenschaft oder ein großer Wissenschaftler oder so. Der war eben vor allem natürlich der Gott dieses Ritualwissens und dessen was damals eben so als Weisheit galt.

Also in diese ganzen Techniken eben eine Zukunft daraus sagen oder eben den Willen der Götter an dessen erfahren und eben Rituale, also halt wie kann man mit den Göttern in Kontakt kommen. Wir haben zum Beispiel in der Sinfluid Erzählung, diese interessante Passage. Der Gott Enlil befiehlt eben die Sinfluid zu ficken, um die Menschheit auszulöffen.

Und weil das von die letzten Male, wo was mit der Säuche und Dürre und so versucht hat, nicht so richtig geklappt hat, weil immer der Enki dazwischen gefuft hat, dann verbietet er allen anderen Göttern die Menschen zu warnen. Und das macht Enki. Er ruft seinen, ja auch den Adronchazis, also einen weisen Menschen, so sich in den Tempel.

Und nein, Enki spricht ja nicht zu Adronchazis und erzählt ihm, dass die Sinfluid kommen will. Er spricht zu einer Füllwand. Und zufälligweise steht der Wurf da auf der anderen Seite und hört das eben. Damit umgeht er natürlich diese Regel und warnt die Menschheit trotzdem. Aber halt der Kulturhistoriker, der Zweck dahinter ist, damit wird praktisch eine Orakltechnik begründet.

Nämlich so ein Füllsorakel, wo die Leute eben so aus diesem raufendei in Fülls, praktisch den Willen der Götter erfahren. Und das ist auch ein Füll auch aus den Füllsoraklen. Genau. Und das ist auch noch besser als Vögel, finde ich. Ja, auf jeden Fall. Also, das geht alles. Und insofern gibt es auch gar keine Trennung in diesem magischen Ritualwissen und der Mythologie, den Erzählungen, weil ganz oft drehen sich die Mythserzählungen genau darum, eben zum Beispiel solche Rituale zu begründen.

Oder eben auch wirklich, dass Götter den Menschen die Rituale zugänglich machen. Weil Rituale sind praktisch Macht. Und sie sind eine Möglichkeit, mit dem Kosmos zu interagieren und Kontrolle darin zu gewinnen. Und eben auch da wieder mit dem... Das ist Simmel. Entschuldigung, dieses Kontrollegewinn, das ist tatsächlich diese Verbindung.

Es gibt ja diese Resilienzforschung. Ich weiß nicht, wo es eben darum den Namen vergessen und die Forschung vergessen und alles, was daran referenzwürdig wäre, dass Überlebende von Konzentrationslagern untersucht wurden. Und dabei vielen, die das Resilienter überstanden haben, doch viele Frauen in Sassen von Konzentrationslagern im Dritten Reich, dass diejenigen oft magische Rituale erfunden haben oder für sich entwickelt haben, um mit der Unsicherheit, dass man jederzeit sterben könnte und Opfer von irrationaler und einfach wahrloser Gewalt werden kann.

Mit so kleinen Ritualen, also damit besser gefahren sind, wenn sie sich überlegt haben, wenn ich den Fuß auf eine Art halte, dann werde ich beim Appell nicht belästigt, oder so. Und dass man so ein bisschen die Bedeutung von Ritualen auf diese Art für die menschliche Resilienz im Angesicht dessen, dass wir wissen, dass wir sterben, dass wir unseres Todes bewusst sind und gleichzeitig trotzdem damit konfrontiert werden, dass wir deswegen haben diese Omnipotenz von Ritualen, egal wo wir hinschauen, es gibt keine Kultur, die keine Rituale hat.

Das ist ein was Urmenschliches, alles zu ritualisieren, um das Gefühl zu haben, Kontrolle über unsere Umwelten zu bekommen. Letztlich geht es um das Prinzip der Selbstwirksamkeit. Also das Gefühl oder sei es die Illusion, die Kontrolle über sein Leben und sein Schicksal zu haben. Das ist ja genau, wie viele Leute emotional viel mehr Angst, die wir vor dem Fliegen im Flugzeug haben, als zum Beispiel vor dem Auto fahren, obwohl rein statistisch das der Fliegen viel sicherer ist.

Aber beim Fliegen gibt man die Kontrolle an jemand anders ab, während man hinterm Steuer des eigenen Autos die Illusion hat, selbst der sein Schicksal in daran zu haben, auch wenn objektiv die Gefahr größer ist, dabei irgendwie zu Tote zu kommen. Ja, das ist ein sehr gutes Beispiel, glaube ich, für diesen Fehler, den man schnell macht, und das im eigenen denkt mich so, dass aber scheinbar tiefer anlagt in uns.

Da habe ich den Eindruck, dem. Und natürlich, informodernen Kulturen sind die Menschen ja noch viel mehr, also vielen Unwegbarkeiten ausgeliefert. Sag mal, es sei schon einfach das Wetter. Und was das zum Beispiel mit der Ernte machte, oder so, oder eben bei der Mesopotamie auch so was wie natürlich die Flute und all diese Krankheiten.

Die Menschen stammten natürlich den meisten Medizin für Leiden relativ machtlos gegenüber. Und am Ende war irgendwie das Effektivste, was sie da oftmals noch tun konnten, eben virtuales Spiel um die Dämonen zu vertreiben, die die Krankheiten verursachen, um sich zumindest selbst irgendwie diese Illusion zu geben, etwas dagegen zu tun, was dann zumindest ein besseres Psychischen Umgang damit bewerkt.

Das erledert sich wie mit der Pseudomilizin heute, auch so einen Placebo-Effekt, der ist halt absolut nicht zu vernörfnissen. Ja, das sind die gleiche Geschichte, die wir auch in Deutschsprachengeraum mit dem Hexen sehr gut dokumentiert haben in diesem Glauben, dass, wenn man eine schlechte Ernte hat, man nur die richtige Person in der Dorf verbrennen muss, um das Problem zu beheben, beziehungsweise, da viele Probleme einfach externalisiert werden konnten auf einen Sündenbock.

Genau, das hat mir im Alkmaesoprotam genannt, eben ähnlich. Also auch dort gibt es so einen Hexen-Glauben, also dann kann man Schadmagi und eben auch an Geister, Dämonen und so etwas eben, deshalb eben sehr viele Retro-Effekt. Ich habe die älteste Wasserprobe, also dieses typische Testen, ob jemand einen Hexe oder eine Hexe ist, in dem er sich ins Wasser wirft, ist, glaube ich, auch aus einem Alkmaesoprotamischen Kontext.

Ja, das ist einfach das Ordale eben, also der Fluss, der in dem Fall eben auch als Gottheit wirklich hier personifiziert wird, der dann praktisch über eine Person befindet. Das hat keiner zwangstuhr nur mit der Hexerei, bis zur Fatma-Gi zu tun, sondern auch allgemein so eben um die Schuld zum Beispiel eines Beschuldigten festzustellen.

Gibt es ja auch verschiedene solche Geschoben, wo dieser Adagottesurteil nimmt, uns liebt. So, bis hierhin mal heute, ich habe im Schnitt bemerkt, dass wir das ganze in zwei Folgen trennen müssen, denn ich und Leif haben uns noch länger als letztes Mal unterhalten, fast drei Stunden dieses Mal insgesamt und das wird dann doch, glaube ich, ein bisschen lang am Stück, also deswegen habe ich auch zu euer aller Besten das ganze mal gesplittet in zwei Teile.

Wir bänden das heute hier bei der Wasserprobe und den Gottesurteilen. Den Gottesurteilen. Wir werden uns in der nächsten Folge mit dem ganzen zweiten spannenden Teil, der heute angekündigt war, beschäftigen. Unter anderem mit dem Aguschaialid. Wir werden über Reptiloide sprechen in der nächsten Folge und über die Rezeption von diesen Ideen in den letzten Jahren, also auch Abseits von Sitchin und wer sich da alles mit eingeglinkt hat, noch in diese Ideen und die Fanfiction weiterbetrieben hat.

Genau. Ich will jetzt natürlich wie immer unsere Patreons vorlesen, die uns unterstützen. Wenn ihr den Podcast Unterstützenswert findet, hier als Projekt, dann freuen wir uns riesig drüber, wenn ihr uns ein Bier ausgibt oder ein ganzes Mittagessen pro Monat. Das motiviert uns sehr, uns die Zeit zu nehmen hier zu recherchieren, aufzunehmen, zu schneiden und das ganze dann auch noch möglichst immer rechtzeitig rauszubringen für euch, damit ihr wöchentlich eine neue Folge bekommt.

Und genau, bis jetzt unterstützen uns dort der coolere Herrfischer vom Ardenkmnasium. Fanny Dietrich, Freya Stewart, Onkel Dili, Petrosilius Zvackelmann, Alexi, Katharina und Fernando. Vielen lieben Dank euch und vielen Dank auch an alle, die ich jetzt nicht erwähnt hab, weil sie uns unterstützen ohne hervorgewiesen zu werden.

Ich würde ja auch noch ganz kurz darauf gern verweisen, dass live Bücher geschrieben hat und man die kaufen kann. live-inselmann.de schaut einfach mal vorbei. Da ist quasi die Fanfiction, die live so schreibt, unter anderem verlinkt und auch andere aktuelle Projekte von ihm schaut da mal vorbei und kauft euch doch mal ein Buch von live.

Ich hab selber noch keins gelesen, ich muss jetzt mal das in meinen nächsten Ferien angehen, aber das hört sich alles sehr viel versprechen an dort. Bis nächste Woche und bis bald.

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