
Zeit des politischen Wahnsinns - Heinzelmaiers Wochenschau
Freitag, 30. Oktober 2026 · 32 min
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Shownotes
Wenn der politische Verstand aussetzt, springt uns der Irrsinn direkt ins Gesicht: In der aktuellen Ausgabe von „Heinzlmaiers Wochenschau“ widmet sich Jugendforscher und Politik-Kommentator Bernhard Heinzlmaier dem grassierenden politischen und gesellschaftlichen Wahnsinn. Im Zentrum seiner scharfen Analyse steht zunächst Bundespräsident Alexander Van der Bellen, den Heinzlmaier wegen dessen Vorstoß für eine automatische Staatsbürgerschaft für in Österreich geborene Kinder von Ausländern sowie früherer Aussagen zum Kopftuch scharf kritisiert und als „unguided Missile“ bezeichnet. Heinzlmaier rechnet vor, wie rasch die autochthone Bevölkerung durch die demografische Entwicklung in die Minderheit gerät, während in Wiener Brennpunktschulen bereits bis zu 90 Prozent muslimische Kinder sitzen und sowohl die Stadt Wien als auch das Unterrichtsministerium unliebsame Statistiken zu Kriminalität und Religionszugehörigkeit einfach unter Verschluss halten.
Doch der Wahnsinn hat Methode und zieht sich durch die gesamte Republik: Heinzlmaier beleuchtet die Spaltung der Generation Z, in der eine radikale Minderheit von 30 Prozent – oft aus privilegierten Elternhäusern – nach gewalttätigen Kohle-Protesten zur Erholung nach Thailand fliegt, während ideologisierte Lehramtsstudenten in die Schulen strömen, um dort gegen Politiker wie Herbert Kickl Stimmung zu machen. Gleichzeitig rechnet er schonungslos mit der österreichischen Inseratenkorruption ab: Mit jährlich 380 Millionen Euro Steuergeld kaufe sich die Politik die öffentliche Meinung, weshalb Systemmedien wie ORF, Standard und Falter selbst Regierungsmaßnahmen wie der Mehrwertsteuersenkung auf rein vegane Produkte oder einer 500-Euro-Geburtenprämie, die in Wahrheit nur schwächelnde Bankenfonds auf Kosten von Risikoanlegern stützen soll, unkritisch applaudieren.
Zum Finale nimmt Heinzlmaier den aggressiven Pseudo-Feminismus bildungsnaher junger Frauen sowie den Totalitarismus der NGOs ins Visier, die aus dem dunklen Hintergrund Rufmordkampagnen gegen Unternehmen wie Müllermilch oder unliebsame Medien wie den eXXpress fahren. Wie weit die Einschüchterung durch Institutionen wie das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW) bereits reicht, schildert Heinzlmaier anhand eines absurden persönlichen Erlebnisses: Weil er im Rechtsextremismus-Bericht erwähnt wurde, trauen sich manche Leser seines Blogs aus Angst vor Banken-Überwachung nicht mehr, ihr Abo per Überweisung zu zahlen, und drücken ihm das Bargeld lieber heimlich in dunklen Ecken in die Hand. Hört euch diese schonungslose Abrechnung mit der „gelenkten Demokratie“ unbedingt in voller Länge an – jederzeit zum Nachhören auf austriafirst.at, in der AUSTRIA FIRST App sowie auf allen gängigen Podcast-Kanälen wie Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music und YouTube!
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Heinzelmeyers Wochenschau auf Austria Feld.
Sie wieder bei einer neuen Ausgabe von Heinzelmeyers Wochenschau begrüßen zu dürfen. Die dieswöchige Sendung ist dem Wahnsinn gewidmet. Was ist der Wahnsinn? Seine wichtigste Eigenschaft ist die Überraschung. Er kommt plötzlich and ohne Vorwarn auf uns zu, springt uns wie aus dem Nichts an. We sind immer unvorbereitet, wenn der Wahnsinn an uns herantritt.
Man treten den Fernseher an, sieht Alexander van der Bellen, and noch bevor man abschalten kann, hüpft uns der neueste Irrsinn ins Gesicht. Zuletzt die Forderung nach der automatischen Staatsbürgerschaft für in Österreich geborene Kinder. Entymologisch bedeutet Wahnsinn frei von Sinn oder leer an Verstand.
Meist geht er einher mit enthemmter Emotionalität. Im Wahnsinn wird der leere Verstand durch ein Übermaß an spontanen Gefühlsäußerungen ersetzt. Der Wahnsinn argumentiert nicht. Ein zieht sich der Falsifikation seiner Argumente dadurch, dass er aus dem rationalen, vernünftigen Diskurs flüchtet anders auf die Ebene der personen Angriffe verlagert.
When I zum Beispiel bestreite that it Frauen mit Penis gibt, dann qualifiziert mich als toxischen alten weißen Mann oder als Transhasser. The unhintergehbar falsification einer Frau with Penis with the Argument that she not vergt, Kinder zur Welt zu bringen, entzieht man sich auf diese Art and Weise.
The Biologe Martin Fieder hat darauf hingewiesen, dass vor allem in der Genderlehre, anstelle des empirischen Beweises, the Diskreditierung des Gegners getreten is. My letzter Wahnsinnserlebnis was the discussion with a vulnerable verbeilten Egg-Shirentläufer and a jungle Politikwissenschaftlerin by Ö24.
By the way, in Paris key migrants were, antworteten with Beschimpfungen with the Vorwurf der Verschwörungstheorie, the Lüge and Rassismus. Emotional aufbrausend wurde jeder weitere rationale Diskurs unterbunden. Man beschränkte sich auf das stereotype Abfeuern von abwertenden persönlichen Zuschreibungen.
Sollte die Generation tatsächlich noch wacher werden als sie es jetzt schon ist, werden wir noch häufiger mit Gesichtern und Stimmen des Wahnsinns konfrontiert sein. Wahnsinn ist auch die österreichische Insuratenkorruption. 380 Millionen Euro geben Bund, Land und Gemeinden im Jahr aus, um sich die öffentliche Meinung zu kaufen.
Gleichzeitig drängen sie darauf, alternative Medien, die sich nicht kaufen lassen, einzuschränken oder gleich ganz zu verbieten. So sind die freien Medien und die freie Meinungsäußerung längst zu einer Fiktion geworden, zu einer im langsamen Verschwinden begriffenen Fantasie. Und wo ist der Wahnsinn?
Man sieht ihn in den Gesichtern von der Leyen und dem österreichischen Medienminister Pabler, wenn sie über die Gefahr von Fake News and the Verschwörung von Donald Trump and Elon Musk gegen the Freiheit des Westens reden. Dass sie die eigentliche Gefahr für die Freiheit des Westens sind, kann ihnen nicht auffallen, weil sie völlig wahnsinnig sind.
Sprechen muss man aber auch über die Frauen, vor allem die aus den Bildungsschichten. Das ehemals vernünftige, abgeklärte und in Kunst und Kultur bewanderte Geschlecht wandelt sich von unseren Augen in ein Heer von wildgewordenen biologischen Kampfdrohnen. The new Führungsfiguren, wie zum Beispiel Greta Thunberg oder Luisa Neubauer, sind typische Vertreterinnen einer neuen privilegierten Frauengeneration that sich aggressiv gegen alles wendet, which aus dem Rahmen des Wahnsinns, der Voken Unkultur heraustritt.
And that is nun einmal die Mehrheit der Bevölkerung, die Mehrheit der normalen Menschen. Und zuletzt noch zu den NGOs. Sie sind die dunkle Seite unserer manipulativen Mediendemokratie. Aus dem Hintergrund ziehen sie meist verdeckte Fäden von Meinungsprojekten, die die Macht der herrschenden linksgrünen Eliten weiter verfestigen sollen und jede Kritik an diesen delegitimieren.
An ihrer Seite stehen skrupellose PR-Agenturen, sie exekutieren die Urteile, die von Caritas und Co. über nicht richtig denkende, alternativ denkende Menschen und Institutionen gefehlt werden.
Heinzelmeyers Wochenschau. Immer neu am Freitag von 11 bis 12 auf AustriaFöst und jederzeit zum Nachhören auf AustriaFöst.at Sie hören Heinzelmeyers Wochenschau, wo die freie Meinung hochgehalten wird.
Erstes Thema, der Bundespräsident und sein gespenstisches Eigenleben. Alter und Weisheit werden traditionell in einer engen Verbindung gesehen. Bei Alexander van der Bellen, unserem Bundespräsidenten, dürfte irgendetwas oder irgendwer diese Verbindung gekappt haben. Denn alles was er sagt, is das genaue Gegenteil von Weisheit.
Das heißt, der Bundespräsident benimmt sich häufig wie ein reiner Tor. As würde er von einer unsichtbaren Hand geführt, springt er in jedem fett nap, dem the schicksal so for the fuzzy stelled. Berühmt his bons. Then it is in unserem Land Islamcritic, but keine grundlose and wutentbrannte Ablehnung of Islam and Rassismus that given Muslime richtet.
The Stimmung kocht nur dann verständlicherweise hoch, wenn die muslimischen Verbände the Erhaltung des Kinderkopftuchs vehement fordern oder die Schulen von Muslimen geradezu kolonialisiert werden. When in den Klassen der Grundschüler in Brennpunktschulen bis zu 90% Muslime sitzen, and the nicht muslimischen Kinder von Volkenlehrerinnen aufgefordert werden, ihr Pausenbrot verstollen unter dem Tisch zu essen.
When Ramadan is, dann ist der Punkt erreicht, an dem die letzten Menschen mit gutem Willen die Hutschnur platzt. Man kann nicht verlangen that die Euphorie für kulturfremde Religionen bei den Österreichern größer sein muss als die für ihre eigenen. And when die Leute zudem das Gefühl haben, dass den politischen Eliten in Wien das Fastenbrechen der Muslime wichtiger is than the westliche Traditionsfest Weihnachten, dann darf man sich wirklich nicht wundern, wenn Menschen die Frage stellen, auf welcher Seite the links dieses Landes stays.
Auf der eingesessenen Inländers and their culture or an neu zugewanderten Muslime. Aber that is noch lange nicht alles, was sich der Kreise Bundespräsident in den letzten Jahren erlaubt hat. Täglich muss sich sein Umfeld vor einer neuen Verbalbombe fürchten, die er wie es dem Nichts hervorzaubert und zündet.
Zuletzt trat er unvorhersehbar für die automatische Staatsbürgerschaft für in Österreich geborene Kinder von Ausländern ein. In Österreich leben circa zwei Millionen Ausländer. Vor allem die Muslime sind sehr fertil. Während die österreichische Frau ein bis zwei Kinder in ihrem fruchtbaren Leben bekommen, sind es bei Afghanen und Syrern drei bis vier.
Jedes Schulkind kann sich ausrechnen, wie lange oder besser wie kurz die Zeitdauer ist, bis wir autochthonen in die Minderheit geraten sind. Der Bundespräsident ist offenbar im Rechnen nicht so gut wie unser Nachwuchs. Oder er findet nichts dabei, dass wir irgendwann unter der Fuchtel der Muslime unser Leben verbringen.
Ein Syrer hat mir zuletzt erklärt, dass Länder wie der Libanon oder Syrien in ihrer Geschichte christlich geprägt waren. Heute herrschen dort antichristliche Genozide vor. Überhaupt hat noch kein Land in der Geschichte der Menschheit eine starke Zuwanderung von Muslimen kulturell unbeschadet überstanden.
Am Ende dominierte dort überall der Islam, und die Christen fungierten bestenfalls als die Sklaven der Muslime. Die Familie des Syrers ist nach Österreich geflüchtet, weil in seinem Land gerade die Christen massakriert werden, von paramilitärischen Verbänden, die die Regierung nicht unter Kontrolle hat oder nicht kontrollieren will.
So genau weiß man das nicht. Fazit. Unser Bundespräsident ist eine unguided missile. Ihr Staat ist ungewiss und auch wem sie auf den Kopf fällt. Zuletzt hat er euphorisch the new Diktator Brasiliens, dem verurteilten Geldwäscher and Korruptionisten Lula, to his herbeimanipulier Walzig gratuliert. Man will not wish we were the Cassenes derichsten Männer der Welt in den Wahlkampf von Lula geflossen.
Wahrscheinlich mehr as the Milliardaire for the Systemwandel in Ungarn aufwenden hat müssen. Heinzelmeyers Wochenschau. Zweites Thema, Generation Z wacht auf, is das neue Motto des Wahnsinns. Die Generation Z ist gespalten. 70% von ihr sind selbst kontrolliert, rational, kühl kalkulierend und abwägend, dem Realitätsprinzip verpflichtet und auf den eigenen Vorteil bedacht.
Sie zeichnen sich durch das Prinzip des unternehmerischen Denkens aus. Das heisst, sie versuchen aus einer gezielten Handlung mehr Energie oder Kohle herauszubekommen, als sie hineingesteckt haben. Aber die restlichen 30% sind gefährlich, hochemotionale Idealisten, intolerant, verbissen, besessen. So als würden sie the Gefolgschaft des Savonarola angehören, a Dominikanermönch, unter deren Führung im 15.
Jahrhundert Florenz, in eine christliche Moraldiktatur verwandelt. Am Ende wurde Savonarola from the Signoria, the Rathaus of Florence, verband. The vulnerable hysterics, the wahnsinnic Palestine Beweg, the LGBTQ, and the Islamophile pro refugees. Völlig abgehoben sind im Augenblick die Flüchtlingsaktivisten.
Ihnen wäre es am liebsten, allen in Österreich lebenden Ausländern das Wahlrecht zu geben. Und das nicht für das Wohl seiner Bewohner, sondern nur wegen der Rettung der Linksparteien und der Erniedrigung und relativen Dezimierung der FPÖ. Denn die Kinder der Eliten hassen die FPÖ. Sie wissen zwar nicht genau warum, aber ihr Gefühl sagt ihnen, dass die Vernichtung der rechtskonservativen Parteien eine unbedingte Notwendigkeit is.
So ist es kein Wunder, dass the new stark man der SPÖ, Matha Bauer, by his stand key programming forgelegt had, and still, that all set that Herbert Kickel niemals cancelled. Daran said the principles of postmodern politics. Not all she to show and vernichten. In academic talk said man this strategy Dekonstruction.
The Lehrerschaft is in Augenblick the greatest gear for the democratic. So zum Beispiel is von Lehrern verbreitet, dass alle Ausländer abgeschoben werden, wenn Herbert Kickel Kanzler wird. That is nature Unsinn. Richtig hingegen ist, dass abgelehnte Asylwerber, illegal Migranten and Kriminelle, and Bleibeanreize, wie zum Beispiel die Wiener Mindestsicherung, drastisch reduziert werden müssen.
This klingt etwas anders and keinesfalls dämonisch, sondern nur vernünftig. Oder noch eine Lüge. The Asylanträge gehen in Österreich zurück, yeah. But nur deshalb, weil nicht alle Anträge erfasst werden. Ein Polizist hat mir vor kurzer Zeit erzählt, dass all jene, die schon in einem anderen europäischen Land einen Asylantrag gestellt haben anders in Österreich weiterreisen and here, statistisch nicht annoidt werden.
Einer von vielen Tricks that angewendet werden um die Statistik to verfälschen. Wien macht es gleich radical. The start veröffentlicht keine kriminalstatistischen Daten mehr, anders auch das Unterrichtsministerium will up so forth mehr to the zusammensetzung der Schuler nach Religionen and Staatsbürgerschaft veröffentlicht.
Damit will man verhindern, dass demnächst verkündet werden muss, dass doppelt so viele Muslime in den Pflichtschulen sitzen as all the other schuler mit anders zusammen. So geht man in Österreich im Augenblick mit Krisen und mit der Realität um. Man verleugnet beides. Kommen wir zum dritten Thema der Insiratenkorruption und den Kampf gegen freie Medien.
Das ist schwer zu glauben, aber es ist wahr. Die Politik schüttet in Österreich im Jahr 380 Millionen Euro an Insuratengeldern an die Medien aus. Auf die Bevölkerung gerechnet ein Spitzenwert in Europa. Und damit kontrolliert die Politik die veröffentlichte Meinung. Angesichts dieser Zahlen weiss jeder sofort, warum die Medien in Österreich so Sachte mit der regierenden Verliererkoalition umgehen.
Dem berichten sie kritisch mit ihnen das Geld genommen und den Mitbewerbern gegeben. Die Regierungsparteien haben die Medien im Griff. Nur so kann es sein, dass sich in den meisten Medien eine Zustimmung für selbst die idiotischen Maßnahmen zeigt, die von der Regierung kommen. Self die völlig zahnlose Benzinpreisbremse und die verrückte Mehrwindsteuersenkung auf vegetarische Lebensmittel wird vor allem von den Linksmedien Standard, Falter and OAF positiv bewertet.
Auch wenn durch diese Erziehungsmaßnahme nicht vegetarisch lebende Menschen systematisch und verholen benachteiligt werden. The Fleischfresser werden somit an den Rand gedrängt, punsiert and in the ecke gestelled. Man propagated a vegetarischen Lebensstil, so it weren't their moralischer and gesellschaftly wertvoller as the essential.
Herzlichen Dank. Sie werden stumm gestellt. Und das, obwohl ihnen Babler mit seiner Steuersenkung nur auf vegane Produkte öffentlich ins Gesicht gespuckt hat. A weiter auswirkung der Inseratenbestechung is that viele der Fake-Maßnahmen der Region from the belohnt Medien unkritisch durchgewunken werden.
So the 500 Euro für jedes neu geborene Kind. Die Förderung ist davon abhängig, dass die Menschen bereit sind, mit ihrem Geld ins Risikokapital zu gehen. And warum macht das diese Regierung? Nicht um den Bürgern zu helfen, damit die Bürger Rücklagen für Kinder können. Nein, weil die Fonds bestimmt schlecht gehen.
And these banks are political to make, damners in riscoan verwandel. Heinzel Meyers Wochenschau. Viertes Thema, was ist mit den jungen Frauen los? Vor allem die bildungsnahen jungen Frauen haben sich gewandelt. Waren sie früher rational, sachlich und gemeinschaftsorientiert, so ist ein Teil von ihnen in Richtung eines ständig aufgebrachten ideologischen Aktivismus abgeglitten.
Paradebeispiel dafür sind die Spitzenfrauen von grünen und von kommunistischen Gruppen. Führungsfrauen, wie die Deutsche Heidi Reichenek, Fraktionsvorsitzende der Linkspartei im Deutschen Bundestag, oder auch die Sprecherin der Bewegung Fridays for Future, Luisa Neubauer, hören sich an wie aggressive Megan, denen jedes Mittelrecht is, um ihre Gegner and Mitbewerber aus dem Feld zu schlagen.
Das gilt übrigens auch für die Spitzenfrauen der Grünen Bewegung in Österreich. Politische Gegner definieren diese Frauen zu Feinden um, gegen die mit Feuer, Schwert und Hass vorgegangen wird. Zuletzt bei einem Diskussions. Auf Ö24 dürfte ich Bekanntschaft mit einer solchen Frau machen, die aus demselben Holz geschnitzt war wie die Greta Dunbergs dieser Welt.
Wie Greta Dunberg sind diese Frauen aggressiv, selbstgefällig, überheblich und zu keinem Kompromiss bereit. Es reicht ihnen nicht, 70% eines Anliegens durchzubekommen. Sie wollen alles oder nichts. Und um dieses alles zu bekommen, sind sie bereit, jedes Mittel anzuwenden. Im Diskurs selbst geht es immer atominem, das heißt um den persönlichen Angriff auf Menschen, die eine andere Meinung zu bestimmten Themen haben.
Und das heißt auch, wie schon gesagt, man geht nicht argumentativ an den politischen Gegner heran, sondern man ersetzt das Argument durch persönliche Untergriffe und durch die Punzierung des andersdenkenden Menschen als Feind der freien Gesellschaft. Der Feind wird also zum Hassobjekt gemacht, danach abgewertet und am Ende ausgeschlossen aus der Gesellschaft der normalen Menschen.
Klassisch in diesem Kontext Veranstaltungen, an denen nur mehr Frauen und Transpersonen teilnehmen dürfen, sogenannte Flinters. Männer sind ausgeschlossen, weil sie toxisch sind. Oder auch die Nachbesetzung von Funktionen in Organisationen. Sie läuft rein nach der Genderlogik ab. Wenn einmal die Frauen in einer linken Organisation eine Spitzenposition erobert haben, dann geben sie sie nie wieder auf.
Männer sind von diesen Funktionen damit für immer ausgeschlossen. Auf die Frage, warum in einer mir gut bekannten linken Studentenorganisation schon seit Jahrzehnten kein Mann mehr Spitzenkandidat bei Haarwahlen war, bekam ich die Antwort, das ist jetzt noch nicht möglich. Da fragt man sich wirklich, was das für eine Logik ist.
Männer können aus systemischen Gründen keine Spitzenpositionen mehr erreichen, weil sich eine anti-männliche Grundstimmung entwickelt hat, die Männer als prinzipiell unwürdig und ungeeignet definiert. Was hier auch durchschimmert, ist der Missbrauch des Feminismus für Macht, für die Erhaltung von Privilegien und machtpolitisch relevanten Positionen.
Tatsächlich geht es hier nicht mehr um Gerechtigkeit, sondern um Vorteile für die weibliche Nomenklatura im Kampf um gut dotierte oder repräsentative Positionen. Später werden dieselben Strategien im Kampf um Mandate angewendet. Man zieht die Frauenkarte, wenn sich ein viel besser geeigneter männlicher Mitbewerber am Schlachtfeld zeigt und stößt den Mann aus der Arena.
Es gibt eine Logik im Zusammenleben der Menschen. Wer die Macht hat, gibt sie nur ungern ab. Die Machte halt werden in der Regel alle Ideale geopfert. Selbst in der hochmoralischen Heiligen Kirche gibt es die bösartigsten Intrigen, wenn es um Bischofsbesetzungen geht. Gerade jene, die besonders moralisch und idealistisch tun, sind häufig die ärgsten Machtmenschen und Egoisten.
Fazit, die Frauenfrage wird heute von weiblichen Beutegemeinschaften zur Aneignung von persönlichen Vorteilen geradezu missbraucht. And vielfach sind diese Frauen nichts anderes, als es die Männer früher waren. Während in linken Organisationen die Männer zu eierlosen Drohnen um Domestiziert wurden, sind die Frauen dominant and herish.
Fünftes und letztes Thema die NGOs and their Totalitarismus, mit dem sie Demokratie and Menschenrechte auszuhebeln versuchen. The NGOs ruinieren gerade in Deutschland anders die Demokratie. Während im Vordergrund die Parteien stehen, die demonstrativ alle Regeln des Diskurses einhalten und vor allem die Linken täglich eine rigidere Diskursmoral einfordern, operieren die NGOs in einem moral- und regelfreien Raum im dunklen Hintergrund.
Beispiel, die Politik übt zurückhaltende Kritik an Unternehmen, die mit der AfD sprechen. Die NGOs von den Parteien gesteuert gehen aus dem Hintergrund mit einer rufschädigenden Kampagne gegen diese Unternehmen vor. Zum Beispiel zuletzt die Kampagne gegen den Konzern Müllermilch, in der ein Kaufboykott für Müllermilchprodukte propagiert wurde von einer NGO.
Kauft nicht bei Müller, das war die zentrale Botschaft der Kampagne. Auf diese Art hat diese NGO versucht, das Unternehmen zu ruinieren, weil es sich nicht an das von ihnen gewünschte Diskursreglement gehalten hat. Berichtet ein Medium gerecht und nicht vernichtend über die AfD, dann wird es als Rechts denunziert und verunglimpft.
Die Folge ist, dass sich Investoren zurückziehen, Laser das Medium nicht mehr nutzen oder kaufen und öffentliche Stellen von der Medienförderung ausschließen. Beispiel dafür ist der Express, der keine Medienförderung bekommt, weil er den Sozialisten in der Regierung und einigen Mitbewerbern aus der Medienszene nicht genehmigt ist.
Um den Express zu vernichten, haben sie ihn als rechtsextrem punziert und die Bunze hält. Ein Killerinstrument ist auch der Rechtsextremismusbericht des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstands. Heute leistet das Archiv in erster Linie Widerstand gegen die demokratischen Rechte von Menschen, die nicht ins Konzept passion.
Um den linken Antisemitismus zum Beispiel kümmern sie sich wenig. In dem Zusammenhang eine interessante Begebenheit. Im letzten Rechtsextremismus berichtet shine ich auf, vor allem deshalb, weil ich a studie des Archives sachlich kritisiert habe. Das Archiv had nights nur die gestiegenen Anzeigen bei rechtsextremen Straftaten veröffentlicht, aber nicht die tatsächlichen Verurteilungen.
Warum? Offenbar aus BR-Gründen. Denn die Anzeigen sind zwar gestiegen, die Verurteilungen sind zurückgegangen. Also es hat weniger rechtsextreme Straftaten gegeben und nur mehr Anzeigen. So, das hat man einfach verdreht und hat nur von den Anzeigen gesprochen. Und weil ich diesen Schwachpunkt in einer Studie des DÖW aufgezeigt habe, bekam ich eine lange Würdigung im Vernichtungsbericht und wurde als jemand eingeordnet, der rechtsextremistische Positionen fördert.
Was das bedeutet, ist der reine Irrsinn. Bei mir melden sich seitdem Menschen, die meinen Blog gern abonnieren würden, sich aber nicht getrauen, mir Geld zu überweisen, weil sie befürchten, dass die Bank meine Kontodaten ausliest und weitergibt und dann auch sie am Ende im Rechtsextremismusbericht landen könnten.
Jetzt treffe ich mich mit solchen Leuten persönlich im dunklen Ecken und sie drücken mir das Geld für ein Jahresabo in bar in die Hand. Ich empfinde das als dermaßen lächerlich, dass ich seitdem dieses gesamte Demokratiereettungstheater, das uns gerade von NGOs vorgespielt wird, nicht mehr ernst nehmen kann und eigentlich niemanden mehr traue, der aus der Politik kommt, und zwar ausnahmslos.
Einschüchterung als politisches Mittel, Einschüchterung als ökonomische Vernichtungsstrategie, Einschüchterung als Instrument der Steuerung der Meinungsfreiheit. Und so etwas nennt sich Demokratie? Nein. Wir leben längst in einer gelenkten Demokratie, bestenfalls. Und die NGOs sind die Instrumente, mit denen jene diszipliniert werden, die die roten Linien überschreiten, die von völlig durchgedrehten, woken, Moralhütern und Meinungsterroristen gezogen werden.
Diese Gesellschaft hat nichts mehr mit der Gesellschaft meiner Jugend zu tun. Ich möchte mein altes Österreich, seine funktionierende Demokratie und seine tolerante Kultur wieder zurück.
Heinz von Meiers Wochenschau. Immer neu am Freitag von elf bis zwölf auf Austriafeld und jederzeit zum Nachhören auf austreaföld.at