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Folge 155 - Süßes oder Brettspiel?

Freitag, 30. Oktober 2026 · 1 h 11

MP3

Shownotes

In dieser schaurig-schönen Halloween-Folge stellt Steffi Björn auf die Probe! Sie liest atmosphärische Beschreibungen von thematisch passenden Spielen vor – und Björn muss erraten, um welche Grusel-Klassiker oder Geheimtipps es sich handelt. Kann er das Rätsel lösen oder tappt er im Dunkeln?
Außerdem haben wir im Gepäck: Weitere perfekte Spieleempfehlungen für euren nächsten gruseligen Spieleabend an Halloween.
Schnappt euch eure Lieblingssüßigkeiten, dreht das Licht runter und hört rein!
Kapitelmarken:
• – Begrüßung und Überblick
• – Spiel Nr.: 1
• – Spiel Nr.: 2
• – Spiel Nr.: 3
• – Spiel Nr.: 4
• – Spiel Nr.: 5
• – Spiel Nr.: 6
• – Spiel Nr.: 7
• – Spiel Nr.: 8
• – Spiel Nr.: 9
• – Weitere Spiele und Halloween-Highlights
• – Verabschiedung
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Steffi: Ja, hallo ihr Lieben, heute mal eine ganz besondere Folge für euch. Und zwar haben wir eine erste Themenfolge für euch vorbereitet. Und da wir uns zeitlich gesehen jetzt gerade ganz kurz vor Halloween befinden, ist unser Motto alles, den Kruse betrifft, von Vampiren, Horror bis über Geister und mysteriöse Aliens haben wir alles Mögliche für euch getestet und ein besonderes Format für euch daraus gebaut. Und zwar werden wir heute wie ihr aus meiner Historie vielleicht wisst, in die Geschichten der Spiele eintauchen. Und die werde ich euch einmal vorlesen. Danach darf der Pyörn, weil er ja ein so guter Quizzer ist, kurz raten, welches Spiel es sich handelt. Denn bis dato habe ich den Titel des Spieles noch nicht verraten. Und danach erzählen wir oder reden wir kurz über das Spiel und beschreiben euch, meine Erfahrung in dem Beispiel zum Beispiel abgelaufen ist. Und wir starten direkt mit dem ersten Spiel. Hier wird es gruselig. Eine finstere Nacht. Du frierst bis auf die Knochen, siehst kaum wo du bist oder herkommst. Eine missglückte Spritztour ist die Untertreibung des Monats für die ausweglose Situation, in der du und deine Freunde euch befindet. Niemand wird euch jemals glauben, solche Sachen passieren schließlich nur im Film, oder? Sagt es mal dem Typen, der mit der Axt hinter euch her ist. Oder deinem Kumpel, der gerade noch der Schneide ausweichen konnte. Oder war das nur eine Magierin, die eure Wahrnehmung manipuliert hat? In diesem Spiel versucht ihr, einem Axtmörder oder einer Magierin, die euch verfolgen, auszutricksen und zu entkommen. Dabei müsst ihr euch, ohne dass ihr etwas sehen könnt, auf dem Spielbrett orientieren und euer Auto finden, es lebend aus dem Wald zu schaffen. Bis zu vier Spieler tragen Dunkelbrillen und treten gegen den einen Spieler an, der in die Rolle des Jägers schlüpft. Der Clou. Nur der Jäger kann die Situation sehen. Die Gejagten müssen sich per Tastsinn Erinnerungen und Kommunikation zurechtfinden. Kannst du eine Idee welches Spiel es sich hierbei gehandelt hat?

Björn: Ich habe leider absolut keinen Blassendunst. Anfangs habe ich ganz kurz an Terror Scape gedacht. Als es dann hieß Nevald und Abhauen, war ich dann wieder komplett raus.

Steffi: Genau, ja, nein. Nein, es ist ein 2018 erschienenes Spiel, also auch schon etwas älter und es handelt sich Nyktophobia, die Gejagten. Kennst du das? Schon mal gehört?

Björn: Der Name sagt mir was. glaube, das Cover ist komplett schwarz, die Schrift in weiß, mit irgendwas Rotem mit dabei. Irgendwie wie so ein... Ja, doch, sagt mir zumindest was.

Steffi: Richtig, völlig richtig, Wenn du in diesen Kacchon aufmachst, Spielmaterial, denkst du dir erstmal so, da könnte man mehr Liebe reinstecken. Man könnte meinen, es wäre kurz improvisiert oder so. Aber da du das ganze Spiel über gar nicht siehst, was du da vor dir hast und alles wirklich aus Erinnerung heraus passieren muss. Du hast im Spiel überhaupt keinen Abbruch. Nur der, der dich jagt, oder die Magierin, sieht, was vor sich geht. Du hast eben diesen quadratischen, schwarzen Kasten vor dir, wo das Spielplan aufgebaut wird, während du schon die Brille aufhast und der Jäger quasi die Wege vorbereitet, das Auto platziert. Und die Spieler starten dann in den jeweiligen vier Ecken des Spielplans. und werden dann vom Jäger mit der Hand zur Spielfigur geführt und von dort aus erst mal nur noch die Möglichkeit einfällt, sich herum zu tasten, auch nicht diagonal. Man kann dann eben dann auf Wald stoßen oder auf Zäune. Und muss dann eben dann schauen, wo ist der Weg frei. Man muss den Mitspielern sagen, was man tut, denn die sehen ja auch nicht, was passiert. Geht man jetzt gerade geradeaus? Geht man rechts oder links? Dann ist auch die Frage, wo ist dein links, wo ist dein rechts? Es geht ganz, ganz viel Kommunikation und am Ende ist einfach das Ziel des Spieles, das Auto zu finden, aus dem Wald zu entkommen, bevor der Axtmörder dich erwichtet hat. Hat uns unglaublich viel Spaß gemacht und du kannst halt eben während des ganzen Spiels die Brille nicht abnehmen. heißt, wenn du mal eben was trinken möchtest, kurz was snacken willst oder sonst irgendetwas tun willst, das machst du völlig in der Dunkelheit. Also du bist die ganze Zeit über nur auf dein Gehör angewiesen. und das was seine Mitspieler dir verraten. hat so großen Spaß gemacht. Und wir haben sogar die Flucht mit dem Auto geschafft.

Björn: Da war die erfolgreicher wie bei Herr der Ringe. Running gag. Ich hab's tatsächlich

Steffi: Ja, immer noch ja. Ja, leider. Genau.

Björn: nie gespielt. hab das Cover vor Augen gehabt, das auf jeden Fall. Und damit hat sich's aber auch schon. Und ja, das ist so gar nicht meine Art Spiel. Bin ich ganz offen.

Steffi: Wir kannten das so auch noch nicht, aber mussten es halt unbedingt testen. Drei bis fünf Spieler macht hier echt Sinn.

Björn: Ja, glaube ich.

Steffi: Darunter tatsächlich ist es einfach zu wenig, weil auch viel zu wenig Interaktion ist. Es ist schon spielbar echt für die die kleineren. Wir haben ja so gesagt, acht, neun Jahre funktioniert. Du musst ja nichts lesen, du musst nur zuhören. Du musst ungefähr ein Bild davon haben, wie weit irgendwas entfernt ist. Und mehr ist es halt auch nicht. Und schnell gespielt ist es halt eben auch allemal, ne, mit 30, 45 Minuten bist du mit einer guten Partie schon dabei. und hat eben auch mal was Kooperatives alle gegen einen.

Björn: Ja, ist... Also ich könnte mir vorstellen, zumindest diesen einen kurz zu spielen, das auf jeden Fall. Aber ja, das ist aber auch dann alles. Mehr würde ich da wahrscheinlich dann auch nicht machen. Weil

Steffi: Mmh.

Björn: ich bin ja nicht so der Koop-Freund. Und der eine, der darf ja wenigstens auch sehen, wenn ich das richtig verstanden habe. Von daher kann ich nur den spielen.

Steffi: Der eine darf es der darf es sehen, der muss sein zu natürlich auch, der würde nicht verraten, was er halt eben tut, er darf sich natürlich genauso bewegen, wie du das halt auf dem Feld tun kannst, es sagt aber nicht genau, was er macht, aber der sieht natürlich eben auch deine Züge und plan hat eben dann darauf seine, denn er möchte dich ja eben jagen. Richtig.

Björn: Ich bin lieber Jäger wie Gejagter.

Steffi: In dem Fall war ich sehr gerne gejagte.

Björn: Liebling, hältst du mal die Axt?

Steffi: Genau. Und da wir noch ein bisschen was vor uns haben, kommen wir auch direkt zum nächsten Spiel. Und zwar kommen wir jetzt aus dem Wald ins Universum. Mit eurer Rakete fliegt ihr von eurem verbittenen Abenteuer durch das All. Doch langsam geht euch der Treibstoff zu Ende. Mit Ach und Krach landet eure Rakete auf einem rätselhaften, verlassenen Raumhafen auf einem weit entfernten Mond. Vieles ist hier inzwischen überwuchert von Ranken, Büchen und Bäumen, zwischen denen rostige Maschinen hervorragen. In diesem Dschungel wimmelt es nur so von spinnenartigen Aliens, die euch Eindringlinge nicht gerade willkommen heißen. Euch wird schnell klar, warum dieser Raumhafen verlassen ist. Ganze Teile davon versinken einfach so im Boden und bald auch eure Rakete. Doch es gibt Hoffnung. Zum Glück funktionieren viele der Maschinen hier noch. Wenn es euch gelingt, die vier leuchtenden Kristalle zu finden, und an ein Portal zu schieben, aktiviert es sich und bringt euch vielleicht auf einen sicheren Planeten. Schafft ihr gemeinsam die Flucht?

Björn: vom forbidden jungle. Das forbidden war jetzt, du hast es ja quasi vorgesagt.

Steffi: völlig korrekt. Ja, ich wollte es nicht weglassen, aber da ist ja eine verbitten Reihe, aber ja, die Aliens...

Björn: Ja, aber dann noch vom Dschungel zu sprechen, war dann natürlich, das war sehr klar dann natürlich. Vorbitten-Jungel. Vorbitten-Reihe sind ja

Steffi: Genau. Ja, ja. Hier finden...

Björn: drei oder vier, glaube ich, inzwischen.

Steffi: Ja.

Björn: Island, Sky, Jungle, weiß ich.

Steffi: Ja genau.

Björn: Ich glaube, drei. Kann auch sein, dass es nur ein Viertnis ist, dem ich nicht einfällt.

Steffi: Ja, da gibt's noch einen.

Björn: Ich habe noch keinen davon gespielt. Ne, ich nicht.

Steffi: Echt nicht? doch.

Björn: Ich habe die alle irgendwie. fand... Vor bitten Sky fand ich damals, als es rauskam, recht interessant. Das

Steffi: Hm?

Björn: hat mich schon gereizt, aber nie genug, als dass ich gesagt habe, okay, das muss ich mir irgendwie holen. Und im Umkreis hat es halt auch keiner. Von daher

Steffi: Ja.

Björn: ist das so alles an mir vorbeigegangen.

Steffi: sie ähneln sich halt alle auch ein bisschen. Ich habe schon mehrere gespielt. Ähm, Forbidden Island kenne ich, Forbidden Jungle natürlich kenne ich. Ähm vom Spielprinzip her schon sind da Parallelen einfach da. Trotzdem ist jedes Spiel aber auch so ein bisschen eigenständig. Also ja, man merkt halt eben nur, da ist eine Idee und eine Mechanik dahinter, die halt eben äh da gut funktioniert und die auch ähm dann quasi jetzt im positiven Sinne kopiert wurde. Was halt hier echt niedlich ist, dass hier Aliens vorkommen und diese Aliens haben einfach mal so eine Optik, die so ganz anders ist, als viele andere Spieler sie mitbringen. Sagen wir nämlich hier Alien Eier, Alien Larven und dann eben die erwachsenen großen Alien und die verteilen sich halt eben im Dschungel und müssen halt eingedämmt werden. Und auch hier kann der Spieler, es gilt als Familienspiel, Man kann sich eben aussuchen, welchem Schwierigkeitslevel man das gerne spielen möchte. Da wir das in einer Runde gespielt haben, zwar mit einem Kind, aber mit einigen Erwachsenen, ist nämlich bis zu fünf Spieler spielbar. Wir waren vorhin in einer Fünferrunde, haben wir uns gedacht, auf der leichten Stufe, da fangen wir gar nicht erst an, wir nehmen schon direkt die etwas anspruchsvollere und haben das, glaube ich, dann auch an dem Abend dreimal hintereinander gespielt und dann auch mal in anderen Abenden. Und immer wieder haben wir dieselbe Stufe gewählt. Da haben wir uns gedacht, das müssen wir doch eigentlich packen.

Björn: Rabe an die Sohle.

Steffi: Jetzt kam mir der Herr der Ringe Modus. Kein einziges

Björn: Hahaha!

Steffi: Mal haben wir dieses Spiel gewonnen. Die Aliens haben immer überhand genommen und wir sind hier auch wirklich teilweise mit Absprachen, mit Antwuntern wirklich taktisch vorgegangen. Das Spiel hat uns immer ausgespielt. wir haben das noch. Also es sind alles auch tatsächlich die Spiele, ich jetzt hier heute vorstelle mit Pyorn. Das sind Spiele, die habe ich mir selber ausgeliehen. Es sind nicht unbedingt meine eigenen. Dieses Spiel behalte ich jetzt noch mal eine ganze Weile.

Björn: Ja.

Steffi: Ich möchte es nämlich noch packen. Wir haben es nicht geschafft und das reizt mich dann eben auch. Das muss ja schaffbar sein. Wir halten es immer sehr strikt an die Anleitungen. Wir haben keinen Regelfehler gemacht. Das habe ich alles schon überprüft. Aber es ist eben doch noch ein knackiges Spiel, das uns herausfordert. Genau, das ist noch nicht zu Ende gespielt. Da kommt noch was.

Björn: ...

Steffi: Werdet ihr also auch noch mal von hören. Genau. Und damit, lieber Pion, ein Spiel. ein recht neueres Spiel, denn das Forbitten Jungle war von 2023 und wir haben wirklich alles dabei. Das älteste Spiel, das wir heute Abend vorstellen, ist 2003. Jetzt kommen wir mal zu einer etwas aktuelleren Version. haben von allem Etwas. Und zwar geht es jetzt wieder Monster und eine Horde blutrünstiger Bösewichte, die nämlich einen Streamingdienst nutzt, ahnungslose Zuschauer direkt von der Couch nach Scareville zu zerren. in eine Welt voller Angst und Schrecken. glaube, Kürra hat schon eine Ahnung. Nein, habe ich ihn verraten?

Björn: Du darfst den Namen ja nicht schon vorher verraten. Ja, du hast ihn jetzt schon verraten.

Steffi: Sorry, aber für alle anderen, es nicht wissen. Wer schafft, drei Opfer durch den Bildschirm in ihr verderben zu reißen und an ihren leckeren Seelen zu knabbern, krönt sich zum Herrscher über die düstere Horrorwelt. Doch hütet euch, eure Rivalen warten nur darauf, euch die Opfer vor der Nase wegzuschnappen und euch auf eurem blutigen Weg auszubremsen. Ja, witzigerweise ist dieser Titel der eigentlich Spiel heißt. ist hier schief gedruckt und das was ich gesagt habe, das ist gerade gedruckt. Aber wir lösen auf, ist Bad Flix.

Björn: Netflix Scarewell. Vom lieben Doc Daly veröffentlicht. Ein richtig, richtig witziges Spiel mit einem richtig tollen Humor.

Steffi: Ja.

Björn: Allein, wenn du das Regelheft aufmacht. Das Regelheft ist gemacht wie so eine typische Fernsehzeitschrift von früher und

Steffi: Genau.

Björn: als Überschrift steht halt drauf, keine Angst vor Regeln. ist toll. Dann die ganzen

Steffi: richtig. Da ist so ein fiktiver Preis drauf gedruckt. Da hat schon wirklich jemand sich so eine Klasse Fernsehzeitung im Kopf hat. Genau so ist die aufgebaut.

Björn: die ganzen Charaktere mit den Namen. Ich komme gerade nicht drauf, wie er heißt. Pennywise ist dann irgendwie Dollar Smart, glaube ich, er

Steffi: Ja, richtig, genau.

Björn: in der Karte und lauter so Dinge halt. Man erkennt jeden einzelnen dieser ikonischen Horrorfiguren sehr schnell. Sie sind halt wunderbar irgendwie so humorvoll. Äh, ach ja, angedeutet, sagen wir's mal so.

Steffi: Man setzt das eiskalte Händchen halt eben auf die Leiste, auf der man sich weiter bewegen möchte. Die Filmplakate sind alle an Horrorfilme angelehnt und haben sich dann einen etwas anders lautenden Titel bekommen. Also es ist einfach...

Björn: Chucky ist Chubby und dann halt so eine Puppe, Leatherface ist dann Leatherjacket. Der Humor ist natürlich großartig da mit drin. Es ist halt ein Push-your-luck-Spiel. Man muss halt immer gucken, dass du auf verschiedenen Leisten mit Würflergebnissen hochkommst, ohne zu basten. Ja, macht Spaß. ist wirklich ein lustiges Ding.

Steffi: Definitiv. Auch eins, was du schon gespielt hast. Das haben wir einmal bisher.

Björn: Einmal bisher, Einmal bisher. Aber es war eine sehr, sehr lustige Runde.

Steffi: Ja. gibt auch hier verschiedene Varianten, man spielen kann. Es gibt auch eine fortgeschrittenen Variante, da hat man auch einen anderen Spielplan. Man dreht also quasi den eigentlichen Plan A auf die Seite B einfach nochmal hat es dann ein bisschen schwieriger, die Filmplakate zu kommen. Und die Charaktere bringen natürlich auch eigene Eigenschaften mit sich, die nochmal eben das Mitspielen, also den Mitspielern das Leben so bisschen schwerer machen. Und man kann es sogar auch in einer Solo-Variante gegen sich selber. Es gibt also einen Solomodus. Es spielt ganz viele Varianten tatsächlich und hat auch dadurch eine hohe Wiederspielbarkeit, ich sagen. Wir hatten sehr viel Spaß, alleine weil man eben schon so bisschen rätselt, was verbirgt sich hinter diesem Titel, Freitag der 13. ist Freitag der 31. geworden und da kommen schon viele Lacher mit auch an den Tisch, obwohl es ein gruseliges Thema ist, auch nur dann, wenn man sich so ein bisschen in diesem Metier auskennt. Ansonsten natürlich ist das schwieriger.

Björn: Ja, das muss man. Aber wenn man sich auch nur ein bisschen, also ich bin kein Horrorexperte, absolut nicht. Ich bin auch nicht jemand, der viele Horrorfilme guckt. Aber diese ganzen Figuren, da drin sind, das sind halt so ikonische Sachen. Da kennt man das Meister einfach. Das ist so.

Steffi: im nächsten Spiel geht es fabelhaft weiter. zwar fabelhaft, furchtlos, forchtest du nach den drei Fetischen aus dem finnischen Fjord mittels Flinker und Facettenreicher finden, sie vorzuschaffen und damit zu Fürst Fiso nach Frankreich zu eilen, die faszinierende Fee und Freifrau Fabula zu befreien. Fiso scheint fremdenfeindlich. Welch ein Fiasco! Du landest unter Freiheitsberaubung, freudlos und frierend in einer fürchterlichen Festung mit finsteren Treppen. Nun musst du Fisos Falle entkommen. Furunkulus, das Hofmonster, ein furchteinflößender Freak, wartet schon. Nun heißt es frisch, fromm und fröhlich, frei Furunkulus zu foppen und in die Freiheit zu fliehen. Also so viele Anspielungen in einem Text, machen mich fertig.

Björn: Und so viele Fs, obwohl es doch bloß zwei F heißt und nicht 200 F. Du hast auch einmal fast wieder den Titel genannt. Du hast ganz knapp nochmal die Kurve bekommen. Statt den finsteren Fluren wurden es dann die finsteren Treppen.

Steffi: Ich musste... Ja, deswegen muss... Ja. Es kommen aber keine Treppen drin vor in dem Spiel. Aber... Ja.

Björn: Ne, sind die finsteren Flure vom Friedemann Friese. Auch ein Spiel, ich kenn's, also vom Namen her, ich hab's aber auch noch nie gespielt. Das ist so vor meiner Zeit gewesen, so 2003, das ist... Ja. Ja.

Steffi: Richtig, das ist älteste Spiel, was wir horrormäßig auf dem Tisch hatten. Aber es ist gut gealtert. Auch hier hat man so ein bisschen wie in das verrückte Labyrinth so ein kariertes, gekacheltes Spielbrett. Und hat Hindernisse, in Form von, wie heißt das? sind so Clipper, ist halt alles mögliche. Es sind Blutlagen dabei. Es sind... Umlenksteine, dich in eine andere Richtung laufen lassen. sind die Spielfiguren dabei, die auch an berühmte Filme angelehnt sind. Einmal die Adams Family ist dabei. Und noch ein paar andere. Die lassen dann quasi, möchten die vom, sagen wir so, Eingang... zum Ausgang gebracht werden. Und die sind natürlich genau gegenüberliegend. Das heißt, hat einen relativ weiten Weg zurücklegen. wird auch eventuell geschubst oder geschoben oder eben vom Fürst Fiso gefangen genommen und muss dann eben dann wieder erneut auf das Spielbrett zurückkommen. Und glaube, wer als erstes den Ausgang erreicht, der gewinnt das Spiel. Wer zuerst durch die Festung gezogen ist, komplett durch, darf sich den Sieger dieses Spiels nennen. Genau, es war herausfordernd, wir haben es geschafft mehrmals, aber

Björn: Hehehehehe!

Steffi: sehr sehr lustig zu spielen. Ich muss mal ganz kurz nachschauen, für wie viele Spieler das geeignet ist.

Björn: bis sieben.

Steffi: größere Runde. Es war wirklich, vom Spielfeld her, man ist sich natürlich irgendwann auch im Wege. Man eben dann gucken, dass man so ein bisschen auch schaut, was macht der andere. Es ist aber, wir hatten das Gefühl sehr ausgewogen. Am Ende standen wir alle sehr nah beim Ausgang. Das war wirklich so eine Sekundenentscheidung. Wer dann als erstes durchlaufen konnte. Aber ich finde, dem ganzen Spiel an sich ist es sehr, sehr liebevoll gestaltet. Du hast da auch diese die quasi zusammengesteckt werden, als 3D-Monster dann über das Spielfeld laufen. Du selber hast deine Holzplättchen, die du als Dein Marker bewegen kannst. Auf der Verpackung an sich sind die üblichen Menschen, die man so kennt, das Alter anzeigen, die die Spieleranzahl anzeigen, sind da auch bisschen horrormäßig angelehnt, so als Frankenstein. Die Spieldauer ist nicht das klassische Häuschen mit einer Uhr. Es hat eben ein Kirschturm mit einer Uhr und einem Mond abgebildet.

Björn: Hahahaha

Steffi: Es ist schon sehr witzig gemacht. Das ist auch sehr detailverliebt, finde ich immer. Aber es bringen ja viele Spiele von Friedemann Friese mit. Und es wir eben auch genauso hier wieder vorgefunden. Und wir haben es geschafft. Wir sind entkommen. Nicht vollständig, aber größtenteils.

Björn: Nicht vollständig. Das heißt, ein Arm wird abgebissen oder wie?

Steffi: Ja, hast ja, glaub ich, pro Charakter bringst du immer zwei Marker auf dein Feld. Zwei oder drei sind es. Und wenn du dann immer einen auf der Strecke verlierst, ist es nicht ganz so tragisch, weil du kannst ja immer noch mit den anderen durch den Ausgang durchkommen. Von daher hast du so ein bisschen die Möglichkeit, das zu variieren oder jemanden einfach nur zum Futter vorzuschicken und quasi als Ablenkung.

Björn: Das klang gerade so. Arm ist ab, aber der Rest ist raus.

Steffi: Der Rest läuft weiter, solange die Beine dran bleiben. Funktioniert das Spiel. Auch hier haben wir es in der kürzeren Runde getestet. Funktioniert einwandfrei. Fünf oder sechs waren wir sogar. War wirklich ein großer Abend. nächste Spiel ist klein und handlich und spielt in den 20er Jahren. Hier brechen abenteuerlustige Menschen auf, in der Ferne ihr Glück zu versuchen. Dein Cousin ist dabei in Ägypten auf etwas sehr Mysteriöses gestoßen. Seltsames Schatten, die zum Leben erwachen. Schriftzeichen mit nicht identifizierbaren Texten und merkwürdigen Symbolen. Nach deiner Ankunft stellst du fest, dass dein Cousin verschollen ist. Du beginnst den Fall zu untersuchen, doch hättest du niemals mit dem Schrecken gerechnet, der dich nun erwartet. Dein Cousin hat dir einen Brief hinterlassen. Lieber Cousin, die Hieroglyphen sprechen zu mir und berichten vom schwarzen Pharao und seinen wertvollsten Schätzen. Ich kann es nicht erklären, doch fühle ich mich beobachtet. Sowohl in den Gassen, im Schatten der Ausgrabungsstätte und nun auch in meinen Träumen. Es ruft mich. Ich kann nicht länger bleiben. Du musst herkommen und meine Arbeit beenden. Ansonsten sind wir alle verdammt.

Björn: Dann sind wir verdammt, ich hab keine Ahnung.

Steffi: Es ist wirklich klein, ist fein, ist grün, es ist nicht von Friedemann Fräse.

Björn: Bei Klein hatte ich als allererstes an Tempel des Schreckens gedacht, aber das ist es natürlich nicht, weil das spielt ja im Amazonas und nicht in Ägypten. Von daher

Steffi: Ja.

Björn: bin ich komplett planlos. Lovecraft, okay.

Steffi: und zwar in der ja wahnwitzigen Horror Variante. Es gibt sehr in ganz ganz vielen Varianten habe ich festgestellt. 25 Karten und in der Horror Variante sind die Karten zweigeteilt. heißt das oben deine normale Lovecraft Letter Aktion, die man so aus den meisten Versionen so kennt und darunter hast du in grün dann die Wahnsinns Aktion. Man kann es aber nur spielen, wenn du auch selber wahnsinnig geworden bist. Deswegen möchtest du natürlich auch in dem Spiel schon mal schauen, dass dich der Wahnsinn trifft und du halt eben durch dann die untere Aktion vielleicht etwas stärkeres machen kannst als durch die obere. Aber vom Prinzip her ist es halt eben Lovecraft Letter, wie man es kennt und auch wie man es sonst so von den Regeln her auch schon gespielt hat. Wahrscheinlich hat es, ich glaube, so jeder kennt es, oder? Würde ich fast überhaupt nicht so eins, das Lovecraft Letter.

Björn: Love Letter ist, glaube ich, so echt allgemein bekannt. Das

Steffi: Genau, das gibt es halt.

Björn: Mikrokartenspiel, acht Karten und trotzdem eine Menge Spielspaß.

Steffi: Schnell gespieltes Spiel. In der Variante waren es 25 Karten, die das ganze Spiel mit sich bringt. Für 2-6 Spieler in 10 Minuten gespielt.

Björn: ist glaube ich so der Schnitt. Ich habe diesbezüglich nur die Star Wars Variante von Love Letter hier,

Steffi: Ja.

Björn: die Jabba's Palace und

Steffi: Ja.

Björn: Star Wars

Steffi: an muss.

Björn: halt. Eine Variante reicht mir da halt auch. Aber ich hätte jetzt

Steffi: Ja.

Björn: echt komplett keine Ahnung gehabt. Nee, mit Lovecraft Letter hatte ich mich noch nie irgendwie auseinandergesetzt, weil ich eben die Star Wars-Variante habe. Das normale Originalgrundspiel kenne ich natürlich dann auch noch, aber das

Steffi: Ja.

Björn: war es dann auch schon.

Steffi: nicht ganz zum Thema, ich hab's vor kurzem in der Winnie-Pooh-Variante gespielt, weil ich einen großen Winnie-Pooh-Fan im Freundeskreis habe.

Björn: Es gibt ja inzwischen auch Horrorfilme mit Winnie Poo. Von daher,

Steffi: Ja, auch das.

Björn: das Pooverse, wie es inzwischen ja heißt, da gibt

Steffi: Ja, richtig.

Björn: es ja auch mehrere. Ferkel und Poo und ich glaube Ticker inzwischen auch. Alle als Horrorfiguren.

Steffi: Gute Nacht. Und dann, da wir schon mit einem Kartenspiel jetzt gestartet haben, geht es auch weiter mit einem Kartenspiel, aber ein etwas größeren. Und sind die Gule jetzt sehr hungrig. Freitag der 18. September 1925. Es ist das Ende eines langen und unnatürlich heißen Sommers. Die ersten Zeichen des Herbstes zeigen sich schon, aber die drückende Hitze hält gnadenlos an. Eine stille, unausgesprochene Wut hat die Stadt fest im Griff. Die Menschen sind leicht reizbar. Und allein in der letzten Woche hat es zahllose Berichte gegeben, denen zufolge Einwohner schon aufgrund kleiner Missverständnisse heftig und brutal aneinander geraten sind. Und nun ein Anruf von James Hankerson. Er behauptet, er hätte in seiner Scheune etwas eine zerstückele Leiche gefunden. Die Schuld auf das Wetter zu schieben wäre naiv. Irgendetwas ist in dieser Stadt ganz und gar nicht in Ordnung und ich, Alta Vazara, kann nicht viel tun, diese Lawine aufzuhalten. Meine Prophezeiungen weisen auf eine kleine Gruppe von Ermittlern hin, die schon bald diese merkwürdigen Geschehnisse bemerken und sich daran machen werden, hoffentlich alles in Ordnung zu bringen. Ich werde beobachten, wie sie vorankommen, aber es gibt nur wenig Hoffnung.

Björn: Irgend ein Arkham-Horror-Spiel auf jeden Fall. Ich weiß noch, ob es Arkham-Horror-Kartenspiel ist. Ja, Ermittler. Ermittler.

Steffi: Du bist gut. Ja.

Björn: Ermittler sind... Bei der Scheune war ich

Steffi: Das ist...

Björn: kurz, dann war ich ein bisschen raus, weil ich dachte immer, der erste Fall spielt irgendwie in einem Gebäude, wo es dann in den Keller geht. Und die Scheune hat mich dann so bisschen kurz überlegen lassen. Aber als es dann hieß hier Ermittler, war es klar, dass es auf jeden Fall Arkham-Horror ist.

Steffi: Genau, das ist richtig. Also absolut Volltrefferpian. Es ist sogar Arkham Horror, Kartenspiel. Es gibt ja da ganz viele Varianten von. Und der Text war aus der Kampagnenvorbereitung. Weil es dort eben auch noch eine Kampagne gibt, die wir aber auch nur jetzt angespielt haben. Aber großartig.

Björn: Das Living-Card-Game, es wurde jetzt komplett nochmal neu aufgelegt, nochmal eine neue Box rausgebracht wieder. Das ist ja auch so ein Ding. Also ich glaube, da kannst du auch nur maximal eins davon spielen. Entweder spielst du Arkham oder du

Steffi: Ja.

Björn: spielst Marvel Champions oder du spielst hier Herr der Ringe. Das sind ja die drei großen Living-Card-Games, die bei Fantasy Flight quasi da sind. ja, also ich bin bei Marvel. Ich hab mal, ich hab... Einmal das die alte Arkham Horror Kartenspielgrundbox gehabt. den ersten, den Einführungsfall mal solo gespielt. Fand's okay, war nicht schlecht. Aber ich hab mich da nie in die Welt so hineingesogen

Steffi: Mmh.

Björn: bekommen irgendwie. Ich find zwar das Thema an sich ganz cool, aber ich Ich wurde nicht so ganz warm. Da ist halt Marvel Champions bei mir halt eher so mein Zuhause.

Steffi: Ja. Das Schöne ist aber hieran, dass jedes einzelne Szenario eigenständig ist. Das heißt, du sammelst halt eben deine Hinweise, ermittelst, versuchst das Rätsel zu lösen und das baut nicht gezwungenermaßen aufeinander auf, soweit ich das bisher herausgefunden habe. Eventuell ist das in weiterführenden Szenarien etwas anders, das weiß ich noch nicht heute, aber die ersten Sachen, die wir uns durchgelesen haben, sind wirklich komplett eigenständig. Man kann auch eben mal pausieren und muss nicht alles vom Vorspiel noch im haben, wenn es dann im Spiel weitergeht. Das fand ich ist eine ganz schöne Lösung gewesen.

Björn: Bei den alten Versionen gab es mehrere Zyklen und jeder Zyklus bestand aus mehreren Erweiterungsboxen,

Steffi: Ja.

Björn: die du dazu holen musstest. Ins Mouth

Steffi: Ja, okay.

Björn: und Dunwich und so weiter. Was es dann halt so gab. Da war es dann schon, dass du eine Kampagne gespielt hast, auch immer mit demselben Charakter. Da dann dein Deck immer weiterentwickelt hast, natürlich auch und dass dann hinten raus auch immer stärker wird und halt auch immer herausfordernder. Aber ja, ich und Kampagnen, man kennt's ja, lassen wir das sehen.

Steffi: Ja. Das einzige, was noch hier mal wichtig ist zu erwähnen, das muss man so ein bisschen damit berücksichtigen. Es sind zwar wirklich eigenständige Szenarien, aber die Entscheidungen und Handlungen, die man während des Spielens trifft, später auch eine, die bringen dich halt eben, die haben eine Konsequenz, die auch über dann das Szenario hinausgeht. Das heißt halt eben, die Erfahrungen, die man sammelt halt, die an dem man sich eben darauf vorbereitet, das spielt halt eben dann in den nächsten Szenarien, die kommen dann durch. eine Rolle. ist ja auch eine Kampagne, das darf man nicht vergessen. Es ist kein freies Spiel in dem Sinne. und dann trifft man eben dann die passenden Entscheidungen dazu. Aber Kampagnen liegen mir sowieso sehr, was bei dir leider nicht der Fall ist. Vielleicht kriege ich eines Tages ja nochmal überzeugt von einer Kampagne. Die hoffen mir noch nicht ganz aufgegeben.

Björn: Das Thema ist ja weniger mich von einer Kampagne zu überzeugen, sondern das Thema ist einfach, dass ich nicht die Leute dazu da habe, die regelmäßig so eine Kampagne auch spielen würden. Ich habe

Steffi: Ja, das stimmt.

Björn: so bisschen die Hoffnung, wenn die Kinder vielleicht mal älter sind, wenn die an so was Interesse haben, dann lieben gern. Also ich bin ja an sich

Steffi: Hmm.

Björn: nicht abgeneigt von Kampagnen. Ich habe nur schon mehrfach versucht, Kampagne zu spielen und scheitere halt einfach komplett dran, dass es nicht funktioniert, weil einfach nicht die Gruppe dafür da ist bei mir. Und ich selbst auch nicht regelmäßig genug einfach auswärts irgendwo spielen kann, mich an einer Kampagne anzuschließen.

Steffi: Ja.

Björn: Wenn ich das mit den Kids irgendwann hier im Haus machen kann, dann ich mit gerne. Also habe

Steffi: Ja.

Björn: ich kein Problem mit, also dann spiele ich mit denen auch Arkham Horror komplett durch,

Steffi: Mmh.

Björn: wenn es dann zu normalen Preisen verfügbar ist.

Steffi: Kommen wir jetzt zu einem Klassiker. Schauen, es erschien ins Verrat, ich schon mal vorher, 2016, also genau zehn Jahre alt und er bringt ein bisschen mehr Vorgeschichte mit sich. Also hier dürften wir euch kurz zurücklehnen. Wesen mit unermesslichen uraltem und bizarrem Wissen, bekannt als die großen Alten, streifen in ihren weiten kosmischen Gefängnissen umher. Sollten sie in unsere Welt eindringen, wird ein Zeitalter des Wahnsinns, des Chaos und der Zerstörung beginnen, welches das Gefüge der Realität zum Erschüttern bringt. Alles, was du kennst und liebst, würde zerstört werden. Du bist verflucht, du weißt zu Dinge, wie den normalen Menschen, der schlafenden Masse vollkommen unbekannt sind. Das Böse existiert und es muss gestoppt werden. Koste es, was es wolle. Schatten tanzen das Gaslicht über dir, nachdem die Zündflamme ein plassgelbes Licht entwickelt hat. Doch ein kleiner Lichtkegel ist besser als totale Dunkelheit, denkst du bei dir. Du schaust bereits zum dritten Mal in kurzer Zeit auf deine Uhr. Wo bleibt sie denn? Ist ihr etwas passiert? Das Geräusch von klappenden Absätzen auf dem Bürgersteig lässt dich aufschauen. Langsam, als hebe sich die Dunkelheit wie ein schwerer Mantel, erkennst du eine Frau. Die braunen Haare hat sie zu einem Dutt gebunden und eine Brille rahmt ihren nervösen Blick. In ihren Händen hält sie einen großen braunen Aktendeckel, auf dem in großen Buchstaben das Wort INSMUS gestempelt wurde. Du bist spät, sagst du mit leicht besorgter Stimme und nimmst den Ort nah entgegen. Ich habe versucht, schnell wie möglich hier zu sein. Ihre Stimme ist voller Angst. Sie spricht etwas schrill und sehr schnell, während sich ihre Augen ununterbrochen nervös hin und her bewegen. Du weißt, was zu tun ist. Der fragende Klang ihrer Stimme sticht dich wie ein Messer. Kannst du dafür sorgen, es verschwindet? Du zuckst innerlich zusammen, als sich ihre Stimme zum Ende ihrer Ausführungen hebt und fast schon in einen hysterischen Tonfall übergeht. Sofort öffnest du den Ordner und schaust dir die Fotos von Hafenarbeitern an, die sich an einem Platz nahe der Promenade befinden, den du noch nie zuvor gesehen hast. Die Ränder des Fotos sind verschwommen, aber die wogenden Massen der Tentakel und etwas sehr Großes sind unschwer zu erkennen. Du stopfst dir die Unterlagen unter den Manteln und verspürst erneut ein sehr bekanntes Gefühl von Last auf deinen Schultern. Ich kann es versuchen. Das ist es, was wir tun. Ist alles, was du zu diesem Zeitpunkt sagen kannst. Was für Versprechungen kannst du jemandem in Anblick der wiedererstarkten Ausgeburt des Chaos und des Wahnsinns? Du ballst die Hände in deinen Manteltaschen zu feusten, damit sie nicht zu zittern beginnen, da du dich an deine letzte Begegnung mit einem dieser großen alten und seiner verformten und psychotischen Gefolgschaft erinnerst. Dass du überhaupt noch am Leben bist, ist ein wahres Wunder. Die Augen der Frau weiten sich und ihre Nasenflügel beginnen zu zittern, als sie dich am Hemd packt. Versuchen, ihre Stimme ist kaum noch vom Klang einer Sirene zu unterscheiden. Versuchen, du, du musst es schaffen. Du weißt nicht, was ich auf mich nehmen musste, das hier zu besorgen. Du reißt dich los, dein Blick verengt sich und doch reicht die plassgelbe Beleuchtung aus, die drohende Gefahr in deinen Augen zu erkennen. Dies reicht aus, die Frau davon zu überzeugen, ihre nächsten Worte zu schlucken, während sie einen halben Schritt zurücktritt. Danke für die Unterlagen, sagst du, während du dich umdrehst und in die Dunkelheit davon schleichst. Solltest du nicht vorhaben, dich von mir anzuschließen, würde ich vorschlagen, dass du nach Hause gehst. Tag ist dieser Tage ist es sehr gefährlich auf den Straßen. Dank dieser letzten Informationen solltest du alle Hinweise bekommen haben, die schreckliche Monstrosität daran zu hindern, weiter diese Welt zu infiltrieren. Ein weiteres Mal musst du einer grauen erregenden Bedrohung begegnen. Die Tatsache, dass du jedoch nicht länger alleine bist, bringt dich dazu, die Worte zu teilen, die dir einst dein Mentor mitteilte, als er dich auf diesem Weg schickte. Das Böse schlummert unter der Erde, auf der du suchst, mein Freund. Es versteckt sich in der Dunkelheit, welche das Nichts mittanächtlichen Himmels ausfüllt. Aus den Untiefen der Meere flüstert es den Massen Träume von Wahnsinn und Chaos ein. Doch die Informationen, die du benötigst, seinen Eintritt in diese Welt Einhalt zu erbieten, sind dich herum. das Böse da draußen in den dunklen Winkeln der Welt. regt sich. Kannst du sein Erwachen rechtzeitig verhindern? Es vergeht kein Tag, an dem du dir nicht wünschst, dass all das vergessen und einen anderen Pfad beschreiten könntest. Und nicht ein Tag, an dem dir nicht auch klar wird, dass das nicht möglich ist. Jemand muss sich aufmachen und versuchen, diesem Bösen entgegenzutreten. Jemand muss versuchen, das Licht der Welt zu erhalten. Doch das bedeutet nicht, dass dieser jemand auch alleine ist.

Björn: Also auch das spielt auf jeden Fall im typischen Lovecraft-Universum. Also große alte, das ist natürlich hier auch Arkham Horror, Eldritch Horror. Du Innsmouth auch erwähnt, was natürlich auch diesbezüglich so ein typischer Ort ist

Steffi: Richtig, genau.

Björn: für die ganzen Lovecraft-Sachen. Ich muss aber gestehen, ich habe keine Ahnung, welches das Spiel ist. Elvetor, Arkham Horror, kein Ahnung.

Steffi: nicht ganz nicht ganz es ist pandemic schreckensherrschaft des tutulu und zwar sind wir hier eben die ermittler und versuchen die beschwörungstore zu versiegeln die pandemie version ja

Björn: Pandemie-Version. Okay, ja, Alles klar. Da wäre ich jetzt nicht drauf gekommen.

Steffi: die ist echt schon zehn Jahre alt, das ist schon krass wie schnell die Zeit verfliegt.

Björn: Ich habe echt überlegt, zehn Jahre ist auch ungefähr Arkham Horrors Kartenspiel. Das hatten wir ja aber

Steffi: Ja, richtig.

Björn: schon. Und dann dachte ich so, okay, was kann denn noch? Da habe ich kurz gedacht hier, Berge des Wahnsinns hieß es, glaube ich. Aber das hat jetzt von der Beschreibung auch nicht gepasst. Das könnte aber vom Alter her ungefähr hinkommen. Aber das

Steffi: Mhm.

Björn: war es. Dann war ich echt ahnungslos.

Steffi: Genau, also Agam Horus auch 2016 erschienen. Das ist alles der gleiche Jahrgang. Hier ist es die Pandemie-Version und das ist auch ähnlich wirklich sehr, sehr, sehr nah an Pandemie. Man hat eben auch das typische Stadtfeld, das in Pandemie eher das Karten, die Weltkarte ist, eben hier die Stadt und die man eben zu beschützen hat. Man hat die Quotistenfiguren, man hat diese Schogottenfiguren, die auch total toll auf dem Feld sehr, sehr einfach aussehen und hat eben Tore versiegeln. Da auch jetzt hier quasi wie Kontinente, also wie Bereiche aufgebaut. hat man auf jedem, in jedem Bereich hat eben sein Tor, dass es zu schließen gilt. Man hat Bespörungskarten und ja genau. sich dann eben an dem Spielbrett durch. Haben wir auch zwei, drei Runden von geschafft. Hat wirklich großen Spaß bereitet. Ich liebe es auch wirklich mal, die älteren Spieler auf den Tisch zu kriegen. Weil ab und zu geraten sie dann doch irgendwie in Vergessenheit. Aber das sind einfach Spiele, auch da, die funktionieren gut. Es macht Sinn, die Geschichte hat Spaß gemacht. Man zieht dann eben auch die Karten wie bei Pandemie, zu gucken, wo hat eben die Monster wieder stärker auf, dann bewegen die sich auch teilweise. Oder man kann es mit dem Bus fahren, statt mit dem Flugzeug fliegen, wie man es bei einer Pandemie so kennt. Und das ist großartig. Ich weiß gar nicht mehr, zu viert haben wir das, glaube ich, gespielt.

Björn: Wahrscheinlich vier Leute, ja.

Steffi: Ja, genau. Hat da auch Sinn ergeben, war nicht zu schwer, war auch nicht zu leicht gewesen. Also einfach stimmig vom Abend her. längste Text, den wir heute für euch vorbereitet

Björn: Hahaha.

Steffi: haben. Viel mehr, also viel längere Texte kommen gar nicht mehr. beim nächsten sehr schnell zu erkennen wer hier wieder der autor war

Björn: Friedemann Friese. Also ich hätte schon, wenn du das so sagst.

Steffi: Ja, richtig, denn ich fange nämlich an mit den finsteren Fluren, die wir eben schon gehört haben. Fröstelnd aber frohgemut entflohen finden sich die Flüchtigen vor der furchtbaren Festung. Furohr wider. Finsterer ragt Fürst Fisus Fluchtburg. Das sind jetzt Zungenbrecher schlechthin. und die seines Frontboten, dem fressgierigen Furunculus zwischen Fichten und Föhren hervor. Flinken Fußes folgen die Furchtlosen den Fährten der beiden Feigenfieslinge in das furchteinflößende, friedhofsstille Flüstergewölbe der Festung Furor. Doch in den von Fahlen, Flackerfeuer beleuchteten, feuerfaulen Felsengängen tausend fauchende Ferkelratten, fischäugige Feuerfalter und andere fürchterliche Feinde. Fast ohne Furcht. Ein für alle Mal soll die feinsinnige Fee und Freifrau Fabula aus den Fängen Fürst Fiesus befreit werden, freilich, sie fröhlich zu befreien. Wahnsinn!

Björn: Hilfe. Aber Respekt hast du sehr gut vorgetragen.

Steffi: Weißt du denn, welches Spiel es ist?

Björn: Ach nee, keine Ahnung. Da war ich fürstlos,

Steffi: Ist nicht schlimm, denn auch ich hab mich...

Björn: hätte ich jetzt fast vermutet.

Steffi: Ich habe mich ja schon wieder selber verraten. Ich habe es nämlich gelesen. Ich wollte es nicht getan haben.

Björn: Ja, diesmal habe ich es dann überhört.

Steffi: Sehr gut. Auch hier wieder ein wirklich älteres Spiel. 2006, 20 Jahre alt haben wir es jetzt. Friedemann Friese ganz klar zu erkennen. Fürchterliche Feinde.

Björn: Fürstelliche Feinde, nie gehört. nee. Sagt mir gar nichts. Muss ich jetzt gleich mal gucken.

Steffi: noch nie gehört, ein wenig Ähnlichkeit mit den finsteren Fluren. Nur hier ist eben die finstere Flure,

Björn: Es scheint ja auch der Nachfolger quasi zu zeigen. So ein bisschen geschichtlich.

Steffi: genau, ja genau, denn das witzige ist halt eben seine Beschreibungen, seine Regelwerke, aber hier ja auch schon die finstere Flure, direkt im ersten Satz erwähnt worden, das baut immer so ein bisschen drauf aus. Also aber was er mit den Fs da macht und ist doch

Björn: Wahnsinn.

Steffi: wieder eine Grün kommt ja, ist alles sein Markenzeichen. Es ist so erkennbar, von wem dieses Spiel stammt. Auch hier mit der gleichen liebenvollen Art gestaltet. Haben wir hier kein Kästchenbasiertes, quadratisches Feld, sondern einfach wie so ein Labyrinth gestaltetes Feld. Muss halt eben seinen fürchterlichen Feinden aus dem Weg gehen und Richtung Burg von... dem Fürst Friso wandern.

Björn: Schöne Standys

Steffi: Genau.

Björn: damals schon mit dabei. Die Wege,

Steffi: Ja.

Björn: das erinnert mich so vom Plan her schon fast so bisschen an Klong. Das

Steffi: Ja, richtig, genau.

Björn: hat eine gewisse Ähnlichkeit damit schon. Ja, sieht witzig aus.

Steffi: Ja, es ist auch wirklich vom Spielablauf her sehr witzig gemacht. Du hast halt eben die Monster, die halt durch Karten auf den Spielplan kommen, denen du halt eben ausweichen wirst. Du kannst dich teleportieren auf dem Feld. Du möchtest natürlich Weisheit sammeln. Und wenn du auf einen Mitspieler triffst, der zum Beispiel mehr Weisheit hat, gibt er dir auch Weisheit eben ab. Das macht der Bau nur, wenn er mehr als zwei Abstand zu dir hat. Denn das Spiel, ich muss mal ganz kurz nachschreiben. Ich einen ganz anzwitzigen Gimmick. gibt nämlich einen Button, einen Marker, ein Plättchen und zwar für den dümmsten Spieler.

Björn: Haha,

Steffi: Und das bekommt der

Björn: bin griechisch.

Steffi: Spieler, ne ne, den kriegt nämlich der Spieler, die wenigste Weisheit hat. Deswegen ist es wichtig, sich Weisheit bei seinen Mitspielern abzuholen, weil man eben nicht mehr der dümmste Spieler ist und dieses Plättchen weiterreichen darf. ja. Das fand ich einfach von dem Namen her zu sagen, jetzt hier bist du der dümmste Spieler hier am Tisch und du reichst so das Plättchen so durch die Runde weiter, hat es sorgt einfach für Lacher. Das ist das. Das ist ein Spiel mit ganz, ganz viel Humor, wir festgestellt. Es wurde selten so viel gelacht, aber auch weil das Regelwerk sehr witzig geschrieben ist.

Björn: Das Cover ist auch traumhaft. Also das sieht so witzig aus. Ich habe keine Ahnung, was das sind, das Wichmops, Besenstiele oder was auch immer auf dem Cover sind mit diesen Augen. Ach, ich sehe das. Das sieht so

Steffi: Ich hab's hier ganz unten liegen auf meinem Stapel.

Björn: lustig aus. Das ist echt super witzig.

Steffi: Es ist sehr, sehr witzig. Es funktioniert super gut in großen Runden, hat aber auch eine Spielmechanik. Man sagt nämlich, zwei Spielern ist es spielbar. Aber ab zwei Spielern bei der Größe der Karte braucht es einfach Sonderregeln. Und die bringt das Spiel eben auch von vornherein mit. Man kann halt eben dann sich anders bewegen, anders kämpfen. Andere Reihenfolgen hat man. Man kann sich zweimal bewegen und zweimal kämpfen. Und dann geht es sogar die zweispieler variante wobei ich immer empfehlen würde es zu mehreren zu spielen weil einfach der spaßfaktor viel viel größer und damit ganz ganz viel weiß hat man einfach nicht der dümmste am tisch sein möchte

Björn: Hast du jetzt eigentlich Strichliste geführt, wie es jetzt steht, wie viel habe ich denn eigentlich erraten und wie viel nicht?

Steffi: Ich mal... Ich friere jetzt eine Strichliste. So grob!

Björn: Okay, du hast noch den Überblick gut, weil ich habe ihn schon nicht mehr. Ich habe ihn nämlich nicht mehr.

Steffi: Ich bin nicht mehr sicher, da habe ich die ersten. du ja fast... Love oder Kraftleiter, hast du das erraten? Ne, das hat sie

Björn: Nein, Lovecraft-Letter hatte ich nicht.

Steffi: nicht. Das sieht sehr ausgewogen aus. 1, 2, 3, 4. 4 hast du nicht erraten und 4 hast du erraten. Da

Björn: Ja ok, gut, das ist ja...

Steffi: ist noch was drin. Da machen wir einfach eine ungerade Zahl daraus, dann haben wir auch definitiv einen Sieger. Das Spiel oder du? Du

Björn: Ja, dann ja, du oder ich.

Steffi: oder ich? Und damit kommen wir auch zu dem bereits letzten Spiel, stelle ich fest. Dieses Spiel ist erst vor ganz kurzen bei mir eingezogen, vor wenigen Tagen und es ist noch ungespielt. Aber ich habe über dieses Spiel schon ganz, ganz viel gelesen, deswegen durfte es bei mir einziehen, weil ich das so toll finde. Und wenn ihr gleich die Auflösung hört, glaube ich, seid ihr genau meiner Meinung.

Björn: Ist es ein Solospiel? Darf ich lösen? Final Girl. okay, okay. Okay,

Steffi: Nein, Ist es nicht, so heißt es nicht.

Björn: dann bin ich jetzt mal auf den Text gespannt.

Steffi: Okay, es ist auch nur ein kleiner Text. Die Kesselküste war einst eine berühmte Insel und Heimat aller Hexen, die es auf der Welt gab. Leute kamen von überall her, die Hexen Hilfe zu bitten. Sie brauten Liebestränke, wirkten Zauber gegen Haarausfall und führten Rituale zum Reichwerden durch. Ihr Verwandle, meine nervigen Geschwister in Frösche, Zauber war aber auch recht beliebt. Doch das ist schon über 100 Jahre her. Inzwischen gibt es hier keine Hexen mehr und die Magische Insel ist nur noch ein stinknormaler Urlaubsort. Zumindest war sie das bis jetzt. Schlüpfe in die Rolle des abenteuerlustigen Mädchens Reni und begib dich auf eine spannende Reise in eine Welt voller Geheimnisse und Gefahren. Erkunde das Dorf, lerne die liebenswerten Leute kennen und wage dich hinaus in die gefährliche Wildnis den Spuren der Hexen zu folgen. Im Laufe der Zeit wirst du selbst zur Hexe werden. Du lernst Zaubersprüche, brauchst Tränke und triffst Entscheidungen, die Rheni und die Welt sie herum verändern.

Björn: Ich habe Vermutung. Es ist ein Kampagnspiel.

Steffi: Ja.

Björn: Es hat einen sehr niedlichen Comic-Look.

Steffi: Ja, hat es.

Björn: Auf dem Cover ist eine junge Hexe und eine Katze, die so in die Ferne schauen.

Steffi: Wie soll das anders sein? Richtig, genau.

Björn: Ja, und es ist witchbound.

Steffi: Genau, es ist letztes Jahr erschienen und ähm,

Björn: Bei Boardgame Circus,

Steffi: richtig und bringt einfach das Solospiel ähm zu mir nach Hause und es sieht einfach unniedlich aus, ne? Diese schwarze kleine Hexe, schwarze kleine Katze auf dem Cover. Du hast in der, in den Karten hast du ähm Kürbisse, du Treibsand, hast Krähen, einfach so eine Hexart einfach auch benötigt. hast, das Spiel startest du einfach direkt. Du hast eine super kleine Anleitung, die du dir durchlesen kannst. Man sagt aber auch...

Björn: So ein Ringbuch-Abenteuer dann auch ist das, glaube ich.

Steffi: Genau. Man sagt aber auch, lernst das Spiel halt mit dem Spielen kennen. Als weitere ergibt sich halt einfach und es soll bis zu 25 Stunden Spielspaß bereit halten. in Soloaufgaben.

Björn: Sieht super niedlich aus, erinnert mich vom Look her so ein bisschen an diese typischen Japano-RPGs aus der Super Nintendo-Ära. Also Zelda, Secret of Mana und so die Sachen so vom Look her halt aber mit diesem Hexenthema noch mit dabei. Das ist super super niedlich definitiv. Ich bin kein Freund von Sorin Buch. spielen, egal welches.

Steffi: Ja.

Björn: Und so Ringbücher schrecken mich inzwischen immer ab. Deswegen habe ich da immer so die Finger vongelassen. Ich könnte mir vorstellen, dass das eventuell mal was ist, je nachdem, wie sich so die Interessen meiner Tochter entwickeln, dass

Steffi: Mhm.

Björn: sie das vielleicht mal wirklich dann mit mir zusammenhalten, gegebenenfalls

Steffi: Ja.

Björn: vielleicht mal spielen will oder so. Wobei sie halt im Moment eher auf Tiere steht wie auf Hexerei und so.

Steffi: auf Wechseln.

Björn: Von daher mal abwarten. Aber ja, super niedliches Ding. Hatte ich mitbekommen, es halt rauskam dann auch bei Board Game Circus und war wohl auch super beliebt da. Ist denke ich gut gelaufen.

Steffi: Als Ringbuchthema kann ich nachvollziehen, haben schon Clume Haven, Die Pranken des Löwen gespielt, mit Ringbüchern halt logischerweise. Das war irgendwann, fand ich, es hatte gut funktioniert, aber es war nicht so das Optimum, wenn man es halt eben aus Frosthaven kennt. Es ist anderes Spielen. Nimmt dir so ein bisschen auch die Flexibilität am Tisch ein bisschen, wenn man manchmal das Gefühl, dass das Ringgebinde dann doch auch manchmal störend ist.

Björn: Ja.

Steffi: wie es ist. Das schöne ist, dass im Spiel auch noch ein Lesezeichen dabei ist. Das heißt, du kannst direkt markieren, wo du stehen geblieben bist, dann später leichter weiter zu spielen. Es sind total niedliche Würfel dabei. Auch die ist so ein bisschen gebatigt. Lila-Grün sind meine, die ich da drin hatte. Jetzt ist ein Sticker dabei, damit du dir auch da auf der Karte wahrscheinlich markieren kannst, was du schon erreicht hast,

Björn: Hmm.

Steffi: so ein bisschen das Fortlaufen festzuhalten. Ich hab's eine Variante bekommen, das hat jemand vor mir schon durchgespielt und der hat sich wirklich so sehr zusammengerissen, warum auch immer, der hat nicht gestickert. Jetzt überlege ich, ob ich stickern soll oder ob ich es danach auch weitergebe und es ist quasi wie neu. Ich bin noch nicht schlüssig, was ich tun möchte. Ich liebe das mit dem Stickern ja eigentlich sehr, aber so kann es natürlich auch wieder gut weiterreichen. Ich bin mir da sehr unsicher. Aber ein Spiel soll ja gespielt werden.

Björn: Ja, eigentlich schon.

Steffi: Ich werde es mir noch überlegen. Laut Boardgamegeek ist es für 1-2 Spieler wahrscheinlich eben genau sich so eine Tochter mit an die Seite zu nehmen und halt gemeinsam die Entscheidungen zu treffen und zu lesen. ist ja eigentlich auch was total Nettes. Bringt sehr viel Spielzeit mit sich. Eigentliche Empfehlung ist laut Karton

Björn: 14 und 12 laut Community.

Steffi: Ja, genau.

Björn: Ich frage mich nur, woher das kommt, weil meine, bis auf Lesen können, allzu komplex ist es ja nicht vom Spiel her. Ob das

Steffi: Ich denke auch nicht.

Björn: thematisch ist, dass es irgendwann später irgendwelche Themen abhandelt, die dann halt vielleicht nicht unbedingt für kleinere sind, das wirst du dann wahrscheinlich in Erfahrung bringen, wenn du das weiterspielst.

Steffi: Ich werde jetzt kommende Woche, also am Wochenende, es zum ersten Mal dann anspielen und dann werde ich wahrscheinlich in den nächsten gespielt folgen euch von diesem Spiel auch berichten. Also das wird noch weiter getestet werden.

Björn: Bin ich gespannt, was du erzählen wirst. Nach unseren Pitch-Folgen

Steffi: Ja.

Björn: bin ich ja so ein bisschen heiß auf diese Storyfold Schattenwelt.

Steffi: Ja.

Björn: Das würde jetzt auch ganz gut wahrscheinlich hier so bisschen reinpassen, zumindest Schattenwelt als passendes Thema. So, da habe ich es geschafft. Fünf von neun.

Steffi: Du hast... Fünf von neun hast du erraten, somit eindeutig die Mehrheit. Genau, ich habe

Björn: Chaka. Ganz knapp.

Steffi: jetzt nur die Spiele genommen, die ich wirklich auch mehrfach, die meisten davon hatte ich echt mehrfach auf dem Tisch. auch festgestellt, weil ein Kollege von mir so viele Spiele besitzt. habe ihm gesagt, so bitte bringen wir nur alles mit, wo du Vampire drin hast, wo du Monster drin hast, die wirklich gruselig sind. Und er hat mir wirklich an die 30 Spiele zusammengesucht und so viele konnte ich gar nicht testen. Aber ich würde vielleicht nochmal ganz was wir noch so am Tisch hatten, beziehungsweise was im Regal stand, was jetzt wieder zurückwandern darf, leider. Was er auch noch heißen könnte, man könnte in den nächsten Jahren weitere Folgen aufnehmen, denn es kommen ja auch immer noch mehr dazu, das ist mega beliebtes Thema. Wir hatten unter anderem noch, gespielt haben wir es, waren Zombiewürfel, und zwar die Horde.

Björn: Zombie-Würfel ist einfach so witzig. Es ist so

Steffi: SVB 6

Björn: ein lustiges, stupides Gewürfel zwar,

Steffi: Ja.

Björn: aber Pusha-Luck mit Zombies, ey, was willst du mehr? Das ist einfach lustig. Und die Packung ist cool. Also die damalige

Steffi: Total. Total. Hat uns auch echt großen Spaß gemacht. Ja.

Björn: Packung, die ich noch hatte, das ist ja wirklich so eine runde Dose mit Deckel. das ist schon spaßiges Ding.

Steffi: Wir hatten Risiko The Walking Dead, war auch sehr gut gewesen. Nicht gespielt und ich überlege, ob ich es noch hier behalten soll, aber ich finde es ganz witzig von der Aufmachung her ist Hidden World My Zombie Game. Kennst du das?

Björn: Noch nie gehört.

Steffi: Also Aufmachung witzig hat mich sofort angesprochen. Mir fehlte nur die Zeit dafür gehabt. Wir hatten noch von Friedemann Friese Flucht. Wäre auch witzig gewesen. Wir hatten noch einiges für Kinder dabei gehabt, wie Geistesblitz, Zombie Teens, Evolution.

Björn: Schnappt Hobi.

Steffi: Schnapp Tobi habe ich im Regal, habe ich gar nicht dran gedacht. Richtig,

Björn: Geistergeister Schatzsuchmeister.

Steffi: genau. Wir hatten ein Spiel von 1991, Jagd der Vampire, das Spiel mit Biss, auch sehr schön.

Björn: Hahaha.

Steffi: Was ich noch hier behalten möchte ist auch noch Dracula, nächtliche Entscheidung für zwei.

Björn: Okay.

Steffi: Ein Zweispielerspiel. Die Horror-Edition, 1800

Björn: Gott.

Steffi: Fragen. Ich habe sie mir angeschaut. Ich konnte nichts davon beantworten. Das ist immer mein Problem bei Tribble Pursuit. Und zwar geht es hier rund Film, Fernseh, Bücher, Comics

Björn: Ja.

Steffi: und vieles mehr. Aber das ist einfach für mich zu schwer. Vieles von Rainer Knizier. Der hat auch einiges beigetragen. Wundert nicht, Der macht alles.

Björn: Das wundert jetzt nicht. Rainer Knizier hat ja auch so ein... Da kommen ja jedes Jahr so viele Spiele raus, da sind natürlich auch ein paar Horrorthemen dabei.

Steffi: von ihm hatten wir Vampir, der Graf gibt euch die Ehre oder Ghosts, was bei Amigo erschienen ist. hatten wirklich eine riesen Auswahl gehabt und hatten damit jetzt bis fast quasi Ende Oktober wirklich viel Spaß und ganz thematisch in die Zeit von Halloween eingetaucht.

Björn: Was ihr wahrscheinlich nicht gespielt habt ist Terrorscape vermute ich mal. Das lohnt sich.

Steffi: Nein, das hatten wir nicht,

Björn: Terrorscape ist richtig cool. Ist halt leider nicht ganz günstig. Aber

Steffi: Edward Schorrraher

Björn: ist auch so ein One versus Many Ding. Allein

Steffi: Mhm.

Björn: die Tiechpräsenz ist halt cool mit diesem Haus in der Mitte. Auf der einen Seite sind halt die Mannschaften, auf der anderen Seite der Killer. Mit den unterschiedlichen Killern dann auch noch, das ist sehr, cool. Die blutige Herberge würde mir noch einfallen. Ist natürlich auch thematisch wunderbar. Skurril morbide passt dazu.

Steffi: Ja.

Björn: Bobbidi Boom als neueres Spiel jetzt von Steinbock. Hexenkessel passt ja auch immer super.

Steffi: Ja.

Björn: Das wären so die, die mir gerade eingefallen. Nightfall, das war mal ein Deck... Da geht es auch Vampire gegen Werwölfe, wenn ich das richtig im

Steffi: Mmh.

Björn: Kopf habe. Das kam aber nie so groß an. Deep Regrets, dieses Angelspiel bei Board Game Circus, was ja auch mit Kothulhu-Stil und Wahnsinn zu

Steffi: Richtig, genau.

Björn: tun hat. Wie gesagt, Berge des Wahnsinns hieß es. Das ist ja eher so ein Partyspiel mit Kuthulhu-Thema. Das ist auch witzig,

Steffi: Mhm.

Björn: wenn du irgendwelche Aufgaben kriegst und du darfst plötzlich nicht mehr reden oder du musst dauernd irgendjemanden anfassen und lauter so Dinger, das ist komplett bekloppt.

Steffi: Ja, super.

Björn: Aber das ist auch super für so was.

Steffi: Ja.

Björn: Also es gibt ganz, ganz, ganz, viele

Steffi: Ja.

Björn: tolle Spiele. Wenn's...

Steffi: Kennst du Infektet?

Björn: Nein, das sagt mir jetzt nichts.

Steffi: Es ist dem Werwolf-Spiel sehr ähnlich.

Björn: Okay.

Steffi: Hat uns auch echt Spaß gemacht. Also so toll illustriert. Das werde ich auch nochmal ein bisschen bei mir liegen lassen. Das möchte ich nochmal auf Tisch kriegen.

Björn: The Hunger wäre noch so ein Thema, das ist eher so lustig und Comic-mäßig von Richard Garfield. Das ist so

Steffi: Hmm.

Björn: Klong ähnlich, da läufst du auch einen Weg lang und musst halt hier quasi Blut sammeln und musst aber rechtzeitig vor so einem Aufbruch wieder in deinem Schloss sein. Das

Steffi: Mhm.

Björn: wäre noch ganz lustig. Mooncolony Bloodbath, jetzt alles was ganz aktuelles. Das ist

Steffi: Hab ich da? Ja.

Björn: natürlich auch für so was wie Halloween natürlich. Wunderbar geeignet,

Steffi: Mhm.

Björn: weil Blutbad passt.

Steffi: Absolut.

Björn: Was noch ist, das ist so ein Nischen-Ding. Ich habe es leider auch noch nicht gespielt, aber ich habe es hier. Nevermore. Und zwar geht es da Edgar Lempow und Sprach der Arabe Nimmermeer.

Steffi: Neuermor ist ja auch die Schule, wo wenn es da Adams hingeht.

Björn: Da geht es eher wirklich Poe. Aber das ist auch so ein CartnDraft Set-Collection-Spiel. Da hat mich der

Steffi: Mhm.

Björn: Look total angemacht. Das habe ich mir mal gebraucht, günstig geholt. Muss auch endlich mal gespielt werden. Aber ja, das gäbe

Steffi: Ja.

Björn: es auch noch. Es gibt so viele. Es gibt so viele gute.

Steffi: Es gibt unendlich viele gute und ich muss auch dann mal anstocken, dass er ja mit 30 Spielen habe ich erstmal genug, die muss ich erstmal durchsehen. Es wäre sonst ewig so weitergegangen.

Björn: glaube ich.

Steffi: Aber was dieses Thema angeht, es ist wirklich keine Grenze gesetzt.

Björn: Du hast ja auch hier Thriller, Spiel oder wie das heißt da, wirklich ziemlich heftige, ich glaube, ich glaube das ist Thriller. Ich weiß es gar nicht. Lustiges Partyspiel für alle, die eher so eine lustige Runde für Halloween haben, ist VIP, Rest in Peace, also VIP, RIP. Das ist so ein lustiges Ding, da musst du... quasi Prominente mit irgendwelchen Aussagen kombinieren. Das ist dann halt lustig. Das macht

Steffi: Ach, cool. Ja.

Björn: mal Spaß, wenn du das mal so zweimal im Jahr spielst und dann ist es wieder gut. Aber dafür ist es

Steffi: dann

Björn: ganz spannend. Ganz spaßig, nicht spannend.

Steffi: musst du dann gucken, was die Leute wirklich gesagt haben, weil geht ja darum, dass du eine lustige Inschrift auf deren Grabsteine irgendwie machen sollst.

Björn: Nein. Ja, genau so was. Das sollte schon lustig sein. Das ist nicht das, was wir wirklich gesagt haben. Das wären noch so ein paar Einwürfe von mir. Among Cultists kann man noch dazu nehmen. Das ist ja von Godot Games

Steffi: Ja, hab ich auch schon gespielt. Jetzt nicht aktuell.

Björn: auch ein Thema, was Arkham mit aufnimmt mit so Hidden Roles. Geschichte ist ganz cool. Hat so ein paar Strickfallen, wenn es alle gut hinkriegen kann, kann aber super spannend und spaßig sein. Ja, ich glaube, das war es dann auch von meiner Seite, was jetzt auf die Schnelle noch ein paar Halloween-Titel angeht, die mir einfallen. Cthulhu Wars, wenn es dann auf die Fresse sein darf. Das geht natürlich auch immer.

Steffi: Ja, richtig, genau. Es war ein schöner Monat gewesen, muss ich ehrlich sagen. Wir so viel da einfach mal durchgetestet und einfach die alten Kategorien wieder hervorgeholt und es sind keine Grenzen gesetzt. hätten ewig so weitermachen können.

Björn: Da gibt es halt auch wirklich alles Mögliche. Ja, das

Steffi: Es gibt so viel.

Björn: stimmt. Aber es ist auch immer wieder ein schönes Thema. Und man kann es halt in so vielerlei unterschiedliche Richtungen angehen. Man kann es eher lustig angehen, wie jetzt bei Friedemann Friese teilweise. Man kann es eher wirklich ernst und bedrückend angehen, wie jetzt die Ackermauer Sachen. Wo halt wirklich ganz viel Wert auf Atmosphäre und Story gelegt wird. Oder halt wirklich das Erlebnis, so wie das Wir haben jetzt...

Steffi: Du meinst, Nuktophobia? Nuktophobia, ja.

Björn: Genau, Was als Erlebnis was ist, so komplett im Dunkeln und so. Also man kann da ganz, ganz viel machen. Das ist schon das.

Steffi: Manchmal Spieler, sagen, das ist nicht meins. Das muss nicht unbedingt sein. Dann fragst du, willst du es mal versuchen? Wir machen eine Testrunde. Dann merkst du, wie dieser Spaß da einkehrt, weil er doch witzig ist für alle. Auch bei Nytrophobia, wo wir diese Dunkelbrillen hatten, der Brille kennen wir ja selber, kannst du immer mal drunter drüber oder an der Seite

Björn: Hmm.

Steffi: vorbeigucken. Deswegen haben wir Schlafbrillen. Da gab es so schwarze

Björn: Schlafmasken, ja.

Steffi: Schlafmassen. Zehnerpack in den Karton gelegt, weil da kannst du nämlich nicht mehr fuddeln und da geht wirklich niemand irgendetwas und du

Björn: Hahahaha

Steffi: tastest blind nach deinem Glas Wasser oder so und schon das ist alleine witzig. Es hat wirklich auch den größten Kritiker überzeugt mitzuspielen.

Björn: Was mir noch eingefallen ist, für Kinder auch eher in die Richtung, das ist aber leider out of print meines Wissens, das war auch bei Board Game Circus, mutlose Monster, super niedliches Ding. Ne, das ist super niedlich.

Steffi: das kenne ich noch gar nicht, okay. Nein, das kenne ich nicht.

Björn: Mutlose Monster ist so putzig, musst du dir mal anschauen. Das ist echt

Steffi: Mmh.

Björn: ein schönes Ding, das auch nicht kompliziert. Ach Gott, ab wieviel Jahren ist das? Ich glaube ab 8. Ja, Community sagt ab acht hat halt auch so

Steffi: 8 genau.

Björn: einen sehr stilistischen Comic Look, sehr bunt. Ist halt ein Zweispielerspiel.

Steffi: Ja.

Björn: Das ist auch ganz witzig. Musst halt aufpassen, so ein bisschen mit blöffen und täuschen und so.

Steffi: Mmh.

Björn: Den Kindern muss man mal gucken, wie weit sie in der Richtung sind. Aber das ist auch total niedlich.

Steffi: doch schön aus wirklich.

Björn: Ja, absolut. Das habe ich auch hier im Regal noch. Da hoffe ich, dass die Kinder demnächst mal so weit sind, dass man sowas auch mal angehen kann.

Steffi: Für die ganz Kleinsten, als meine richtig klein waren, wir mit der Schokohexe gestartet und das haben die ja geliebt. Die haben ihren Kakao gebraucht in ihrem Kessel

Björn: Hehehehehe!

Steffi: und das ist wirklich was total Simples, wo du einfach nur Karten sammelst. Da haben wir auch noch mal Hausregeln gehabt und solche Geschichten. Da gibt es halt wirklich von klein bis groß, werden wir da fündig.

Björn: Definitiv, auf jeden Fall. Gut, dann würde ich sagen, wünschen wir euch allen da draußen schaurige Halloween. Habt

Steffi: Hahaha

Björn: viel Spaß. Denkt dran, packt ein bisschen Süßes ein. Wenn die Kinder klingeln, dass ihr auch was da habt. Die freuen sich dann. Bei uns hier ist an Halloween, schlafen die Kinder immer auswärts, weil unsere Nachbarn sind so komplett Halloween-Verrückte. Da wackelt hier das halbe Haus die halbe Nacht. Ich

Steffi: könnte ich sein.

Björn: zeig dir mal privat ein paar Bilder von unserer Einfahrt. Das ist Wahnsinn. Die machen da

Steffi: Dann zeige ich dir welche von unserem Hauseingang. Das wird schön.

Björn: jedes Mal einen Aufriss. Das ist so cool. Und ja, da wird halt gefeiert und dass die Kinder schlafen können, sind sie dann immer bei meinen Eltern. Dann geht es abends hier bei uns im Ort erst mal süßes oder saueres Tor und dann fahren wir sie hin und dann ist gut. dann ist hier Party angesagt.

Steffi: jeden Fall so muss das sein dann würden wir sagen kruselt euch schön

Björn: Bis zur nächsten Folge. Dann mit dem Gespielt für Oktober. Das heißt,

Steffi: Genau.

Björn: Messe, Neuheiten, Spieleindrücke. Seid gespannt.

Steffi: ganz.

Björn: Wir sind's auch.

Steffi: auf jeden Fall, können es kaum erwarten. Bis

Björn: Macht's gut, ciao!

Steffi: dann, tschüss!

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