
SPIEL Essen 2026 - Unser Rückblick auf 5 Tage Messe Wahnsinn
Mittwoch, 28. Oktober 2026 · 1 h 59
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Shownotes
Wir sind zurück von der SPIEL in Essen. Knappe 24 Stunden nach der Ankunft zu Hause haben wir direkt unseren Rückblick für Euch aufgenommen.
Kommt mit wenn wir in den vielen Erinnerungen und Erlebnissen schwelgen und jeden Tag nochmal gemeinsam Revue passieren lassen.
Kapitelmarken:
• – Einleitung zum Rückblick auf die Messe
• – Der Mittwoch - PK, Neuheiten und das Messe HQ
• – Donnerstag - Shopping Spree, erste Termine und Halle 2+4
• – Freitag - Ab in Halle 3 (und 1)
• – Samstag - Proto testen, Halle 5+6 und das Meet & Play
• – Sonntag - Diablo, letzte Hallen, Interviews und doch sooo viel vergessen
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#Spiel26 #Spiel2026 #Messe
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Björn: Brett vom Kopf, Mikros sind an, die Stimme ist weg. Wir haben Montag, den 26.10. und damit genau jetzt einen Tag nach der Spiel 2026 in Essen. Mit mir zusammen ist dich Steffi da. Hi Steffi.
Steffi: Hallo zusammen!
Björn: und euch willkommen bei einer neuen Folge vom Brettspiel Podcast. Wie ihr es eventuell hört, meine Stimme ist so ein klein wenig angeschlagen. Steffi klingt noch einiges fitter wie ich. Gott sei Dank. Ich werde ihr dann vielleicht auch bisschen mehr Redanzeige überlassen, mich ein
Steffi: Haha
Björn: bisschen zurückzuhalten. Ich versuch's. Weil ja, es liegen fünf wilde Tage hinter uns.
Steffi: Genau.
Björn: Es war ein inneres Blumenpflücken. Wir haben so viel erlebt. Wir haben so viele tolle Leute gesehen. Ich entschuldige mich jetzt schon in unserem Namen, wenn wir irgendjemanden vergessen sollten oder irgendwas nicht erzählen, jetzt weil es uns einfach dann doch irgendwie nicht ins Hirn kommt. Es ist so viel gewesen und wir sind immer noch so fertig.
Steffi: ist es halt auch jetzt hier bei mir die Stimme ist da der Akku ist leer sind genau 24 Stunden gerade nach der Messe also es ist alles noch ganz frisch in unseren Köpfen aber es war auch eine schöne aber anstrengende Zeit die wir da erlebt haben
Björn: Absolut, absolut. Es sind jetzt auch ziemlich genau 24,5 Stunden seit ich zu Hause ankam nach der Messe. Also die 24 Stunden treffen es echt sehr genau. Wenn ihr das hört, sind es nochmal 48 Stunden oder 36 oder so mehr. Keine Ahnung, wir mal schauen. Aber wir wollten möglichst früh ein bisschen darüber quatschen, was wir erlebt haben. weil wir gehofft haben, es bleibt dann noch ein bisschen frischer im Kopf. Und wir haben eben schon so vor der Aufnahme, also ich vor allem, so überlegt, okay, an welchem Tag war das da oder war das da und wann war das und überhaupt? Es ist alles komplett verschwommen. ist irre. Also dafür schon mal vorab, Entschuldigung, aber ja, es war einfach irre.
Steffi: Es war wunderbar irre. Und auch für alle halt, die als normale Besucher da waren. Unsere Messe hat ja einen Tag eher gestartet. Wir sind ja schon mal am Mittwoch angereist, weil für uns am Mittwoch der erste Punkt auf der Agenda die Pressekonferenz war. Und der hat dieses Jahr das erste Mal in der Krugerhalle stattgefunden.
Björn: Und ich hab's das erste Mal geschafft pünktlich da zu sein. Das war die erste große Überraschung. Ich bin
Steffi: Ja, wir waren alle begeistert.
Björn: noch nie so gut durchgekommen. Morgens halb sieben los, zehn vor zehn stand ich auf dem Parkplatz und war dann kurz vor zehn tatsächlich bei der PKA und dachte so wow, noch nie geschafft. Wir haben noch nie mal
Steffi: Genau. Richtig.
Björn: angefangen. Sonst kam ich immer erst so kurz vor Ende der PKA an. Und jetzt so kurz davor.
Steffi: Ja.
Björn: war spannend.
Steffi: Der Start war das erste Meet & Greet mit den Kollegen von YouTube, von Instagram, von den ganzen Podcastdienstleistern. Man hat es jedem Hallo sagen wollen und dürfen, aber es ist auch ein Big Happening. Man trifft die Leute, die man sonst hört und sieht im echten Leben. Man hat sich ganze Jahr nicht gesehen. Dann kommt der Pressemitwoch und dann stehen wir da.
Björn: und haben erstmal keinen Tisch, sondern nur Stühle gehabt. Es
Steffi: Ja.
Björn: gab vereinzelt Tische, also für diejenigen, die das vielleicht auch von anderen Podcasts von früher hörten. In der Krugerhalle war es halt so, dass so die ersten zwei Reihen oder so mit Tischen versetzt waren. Da saßen allerdings halt auch zum einen natürlich die Verlagsvertreter für die Preisverleihung für das Spiel des für den deutschen Spielepreis. Und eine Reihe hinten dran waren auch noch ein Tische frei, wo man sich dann hinsetzen könnte, aber da waren wir halt einfach viel zu spät. Das heißt, für uns blieben nur Stühle, aber immerhin noch vor der Bühne. Manch anderer, der dann noch danach kam, der musste so an die Seitentribünen schon ausweichen. Ich war echt total baff, wie voll die Krugerhalle war. Also ich hatte auch ein bisschen das Gefühl, Das war nochmal mehr an Presse da, wie die Jahre davor. Man hat es ja teilweise auch mitbekommen. haben Leute ein Ticket für den Mittwoch bekommen, die ansonsten eigentlich nicht akkreditiert waren. Und dann aber zumindest die Neuheiten schon, die die Pressekonferenz halt trotzdem mitberichten konnten. Also dadurch war es da natürlich auch echt nochmal gut voll. Es war dieses Jahr auch das erste Mal, dass die Pressekonferenz parallel in Deutsch und Englisch abgehalten worden ist. Carol hat den deutschen Part übernommen, Robin hat dann nach jedem kurzen Part von Carol dann das Ganze immer sofort direkt in Englisch übersetzt, auf sehr charmante Art und Weise. Manchmal hat er so bisschen überlegt nach den richtigen Worten, zwar total sympathisch fand ich.
Steffi: Ja.
Björn: Und die Chemie zwischen den beiden auf der Bühne wird jetzt so langsam auch wirklich besser, das merkt man, wenn man das jetzt auch vorher schon auf Videos von den alten Pressekonferenzen kennt. Die ergänzen sich inzwischen echt toll, die zwei. Also was das angeht, auch wenn es viel nackte Zahlen und Fakten sind, doch eine recht kurzweilige Veranstaltung, fand ich.
Steffi: Ja, auf jeden Fall. Ich finde auch beide sehr harmonisch, sehr bodenständig. Und der nötige Witz war natürlich auch dabei, man konnte merken, wie viel Spaß sie haben und dass sie einfach für dieses Thema der Brettspiele leben und brennen. Das fand ich total schön rüber. Es hat Spaß gemacht, dort zuzuhören und wir halt eben als Presse haben wir erstmal wirklich die nackten Zahlen präsentiert bekommen. Und die möchten wir euch natürlich auch nicht vorenthalten. Denn was ja ganz klar ist, die Messe wächst. Es werden jedes Jahr mehr Aussteller fragen zumindest an und dürfen dann eben auch eine Fläche bedienen. Und fast fünf Prozent Ausstellerfläche im Vergleich zum Vorjahr hat die Messe dieses Jahr mehr geboten. Wir sind mittlerweile bei 81.200 Quadratmetern Ausstellerfläche, die Björn und ich uns dann auch angeschaut haben. Das ist erstmal eine richtige Hausnummer.
Björn: Der Wachstum, Gott, ist früh nach der Messe. Nächstes Jahr brauchen wir einen Tag zwei mehr. Der
Steffi: Es ist zu früh nach der Messung. Wir werden auch nicht jünger.
Björn: Wachstum kam natürlich, das weiß jeder, einfach durch die Hinzunahme der Halle 8, die halt als Ausstellerflasche mitgedient hat. Und dadurch konnten halt auch wieder mehr Aussteller auch dazukommen und natürlich auch die viele Anfragen nach mehr Fläche von den bestehenden Ausstellern bedient werden. Vor zwei Jahren hieß es, eigentlich wollen wir die Halle 7 noch weglassen. Dann wurde ihnen quasi die Pude eingerannt und alle wollten mehr Fläche. Es gab Wartelisten, also wurde im Jahr drauf die Halle 7 dazugenommen. Letztes Jahr hatten wir uns mit Robin unterhalten. Da war dann auch schon die Überlegung, ja, mal gucken, wie wir das machen. Eigentlich wollen wir es erst mal so lassen. Und die Halle 8 ist ja als Wartehalle gedacht. Er hat mich lang gehalten, weil die Anfragen wurden noch größer. Und jetzt haben sie halt auch die Halle 8 dazu genommen. Mehr Aussteller war dann auch ganz knapp an der 1000 vorbei geschrammt mit 997 Ausstellern.
Steffi: Ja, der Wahnsinn.
Björn: 53 Nationen.
Steffi: Genau. Führend dabei Deutschland mit 285 Ausstellern und direkt dahinter, das fanden wir alle verwunderlich, aber wunderbar, die USA mit 102 Ausstellern. Also die mit dem weitesten Anreiseweg waren als zweitstärkste Partei vertreten.
Björn: Zwei Kontinente sind bisher aktuell noch nicht vertreten auf der Messe. Das waren dieses Jahr nicht vertreten, das ist einmal Afrika und die Antarktis, die halt jedes Jahr wieder für den Lacher sorgt, weil in der Antarktis gibt es jetzt eher wenig Spieleentwickler.
Steffi: wenn doch.
Björn: Afrika ist halt schade und auch da hat die Messe gesagt, ja das schreiben sie sich so ein bisschen auf die Fahne. hoffen, dass sich das... in Zukunft auch wieder ändern wird und dass dann bis auf die Antarktis dann auch wieder alle Kontinente auf der Messe vorhanden und vertroten sein werden.
Steffi: jeden Fall. Es gab einen neuen Besucherrekord. 230 Besucher wurden erwartet und sind sogar auch gekommen, denn am Sonntagmittag kam die Nachricht, dass auch der Sonntag ausverkauft ist. Alle Tickets sind weggegangen. Es war unglaublich schön, voll und auch divers.
Björn: Mit 230 wäre es gemütlich gewesen. 230.000. Ja, ein wenig.
Steffi: Ja, 230.000, genau, 230.000. Ich hab die Nullen unterschlagen. Ja.
Björn: Neuheiten waren es auch. Zum Stand der PK waren es knapp unter 1,9. Es kamen dann immer noch welche hinterher. Zum Ende der Messe war man wirklich schon wieder knapp vor der 2.000, die dann in der App endgültig drin waren. Also auch da wieder mehr und mehr und mehr.
Steffi: Wir mussten uns noch ein bisschen gedulden, denn von den knapp 2000 Neuheiten wurden auf der Pressekonferenz oder nach der Pressekonferenz 1023 Neuheiten ausgestellt, die wir danach uns anschauen konnten.
Björn: Weil direkt nach der Pressekonferenz ging auch wie die Jahre zuvor die Neuheiten schon los. Davor wurde aber natürlich wieder der Deutsche Spielepreis verliehen. Das ging ja jetzt schon durch die Medien. Also da werden wir euch jetzt nicht irgendwie spoilern, wenn wir was verraten. Toriki hat den ersten Platz bei den Kinderspielen gemacht und überraschend meiner Meinung nach, also sehr überraschend, weil Mass... innerhalb der Bubble so eigentlich gar nicht mehr groß mitbekommen hat, war dann Attengarten der Sieger beim Deutschen Spielepreis, bei den Erwachsenen Spielen quasi. Gegen Bossfighters und gegen Galactic Crews. habe ich jetzt ehrlich gesagt so komplett gar nicht auf dem Schirm gehabt. Also in meiner Auffassung war Attengarten echt so der dritte Platz eher und Galactic Crews so Außenseiterchancen und Bossfighter eigentlich der meiner Meinung nach schon sichere Sieger.
Steffi: Mhm. und der diesjährige Ambassador wurde uns vorgestellt. Ich möchte seinen Namen gar nicht falsch aussprechen, Pjörn. Magst du da einspringen?
Björn: jetzt erwisste mich falsch. ambassador spiel 26. Moment jetzt muss ich jetzt muss ich gucken
Steffi: Eiskalt erwischt, nicht schlimm.
Björn: Ja, Peter Moorbacher. So schwer ist es doch gar nicht. Keine Ahnung.
Steffi: Peter Machbar! Ach, was hab ich denn da gegoogelt?
Björn: Ist ein US-amerikanischer Künstler. Anscheinend deutsche Wurzeln, weil Moorbacher ist halt, einfach auszusprechen. Peter
Steffi: klingt sehr deutsch,
Björn: klingt jetzt auch nicht ganz so weit weg. hat unter anderem viel Illustration für Magic the Gathering gemacht, hat ein eigenes Fantasy-Kunstuniversum und war jetzt dieses Jahr der offizielle Botschafter für die Spiel. und durfte dann auch sich auf der Bühne so ein bisschen vorstellen und wie es dazu kam und was er dann halt gerade zum Thema Illustration und so sagen konnte. War schön, hat sich dann auch in die Interviews zu den Nominierten für den Deutschen Spielepreis so bisschen einbringen dürfen, durfte jeden der Einzelnen auf der Bühne kam schon mal vorab bevor die die letzten Platzierungen quasi genannt worden sind, durften alle erst mal auf die Bühne, alle drei, nochmal kurz bisschen interviewt und vorgestellt werden. Und da konnte Peter dann auch jedem so eine kleine Frage stellen. War auch sehr kurzweilig und amüsant.
Steffi: Ja, sehr unterhaltend auf jeden Fall. Und müssen ihn ja nochmal begegnen später dann im Verlauf der nächsten Tage, weil er ja auch Reden gehalten hat auf der Spiel im Bereich der, hat sich dieser Bereich in der Halle 4 genannt, die Spieltalks. Genau.
Björn: Spieltalks auf der Bühne. Auch die war letztes Jahr schon da, wurde dieses Jahr auch wieder mit einem sehr großen Programm bedacht. Da war jeden Tag auf der Bühne was los und war für viele auch einfach eine beliebte Möglichkeit sich mal hinzusetzen, auszuholen und das halt trotzdem nicht ganz so unnütz einfach nur rumzuhocken, sondern dabei auch noch was zu erleben. Also von daher. eine schöne Sache, die inzwischen auch immer weiter ausgebaut wird.
Steffi: Und dann fielen die Vorhänge und die Neuheitenshow begann. Und dieses Jahr auf zwei Etagen, einfach weil ja natürlich auch die Menge der Neuheiten jedes Jahr natürlich mehr werden, wurde im Erdgeschoss und im Obergeschoss alles ausgestellt. Und das war natürlich auch wirklich ein Highlife, ein Wechselbad der Gefühle, das erste Mal alles schon mal anzuschauen, anzufassen, mit den Verlagen schon die ersten Gespräche zu führen.
Björn: Das war ja für dich auch das erste Mal, dass du auf der Neuheiten-Show warst. Du kanntest das ja nicht.
Steffi: Das war generell mein erster Pressemittwoch, richtig?
Björn: Vorher war, also das Jahr davor war ja, letzten zwei Jahre davor waren ja die Neuheiten-Show in der Halle. Jetzt halt auch da in die Krugerhalle umgezogen, weil halt die Ausstellhalle jetzt ist. Ist von der Location her natürlich sehr angenehm, zumindest was den oberen Bereich angeht. Unten, muss ich zugeben, waren weder einige der Ausstellenden noch wir als Pressevertreter so besonders allzu angetan, weil da war die Luft schon hart. Da ist die Decke niedriger wie im Obergeschoss. Das
Steffi: Ja.
Björn: war nicht ganz so angenehm da unten. Das hat man wirklich schon gemerkt. Oben waren dann doch auch allgemein einfach mehr Leute und man hat so bisschen mehr Zeit dort verbracht.
Steffi: Genau, was man vielleicht auch sich fürs nächste Mal so ein bisschen auf die Agenda nehmen könnte, denn im unteren Bereich, der Platz war ja wirklich da. Und wären wir trotzdem dann im Gang echt teilweise geknuppelt, gestanden, man hätte das Ganze noch bisschen entzehren können, angenehmer gestalten, dann wäre es vielleicht auch nicht so eng und auch so stickig geworden. Unten, genau.
Björn: Zumindest unten war es teilweise wirklich, die Gänge waren teilweise ein bisschen arg eng. Da hätte man eventuell ein klein wenig entzerren können. Das stimmt.
Steffi: Ja, die Möglichkeiten waren da.
Björn: Aber es waren auch da wieder ganz tolle Neuheiten, die man sich wirklich schon mal in Ruhe vorab anschauen konnte, sich ein bisschen was erzählen lassen konnte. Auch da natürlich, man hat ganz viele Kollegen getroffen, da ganz viel gequatscht. Das war auch der Moment, das Start der Neuheiten-Show, als man durch die ersten Gänge gegangen ist, wo ich zumindest meine erste richtig große Überraschung der Messe erlebt hatte. Und zwar eine sehr freudige Überraschung, muss ich auch dazu sagen. Wir kamen nämlich dann in den Bereich der Neuheiten von Frosted Games und da war auf einmal plötzlich eine Rosa da gestanden in Frosted-T-Shirt.
Steffi: Richtig.
Björn: Da hat sie sich erstmal hinter jemandem versteckt, sie gemerkt hat, dass ich so etwas überrascht schaue. Das war eine sehr lustige und schöne Überraschung, weil Rosa hat vier Tage, also von Mittwoch bis Samstag, am Stand geholfen. Und Robin ist ein ehemaliger Redakteur, der war auch da bei der Neuheitenshow, den hatte ich aber dann zu dem Zeitpunkt gerade nicht gesehen. Aber das war natürlich für viele echt eine super lustige Überraschung, die beiden da einfach mal wieder zu sehen. Ja, das war cool.
Steffi: hat uns super gefreut, Spaß gemacht.
Björn: Auch ansonsten haben wir da natürlich das ein oder andere Gesicht mal wieder gesehen, den man halt nur in Essen sieht. Ich denke da an Dixon von Simplexity
Steffi: Ja.
Björn: Games. der auch wieder auf der Neuheiten-Show war, das war auch schön, den mal wieder zu sehen und in Ruhe zu quatschen, weil an seinem Stand, als wir vorbeigekommen sind ein, zwei Mal, war er immer, wie es halt so ist, mit Leuten da irgendwie in Kontakt. Und da will
Steffi: immer im Stress genau.
Björn: man auch nicht dauernd stören von daher. Wir hatten auch keinen festen Termin. Ich hab gesagt, ja komm, schön, dass wir zumindest auf der Neuheiten-Show quatschen konnten.
Steffi: Ja, es hat eben das Schöne, ne? sind einfach, ähm, die Leute haben einfach Zeit, die müssen jetzt nicht gerade, ne, vielen Besuchern ihre Spiele erklären, die können sich auf uns einlassen, die nehmen sich, äh, die Minuten und, ähm, sprechen mal so frei von der Seele, was gerade so passiert, welche Ideen sie haben, was es Neues gibt und es hat wirklich großen Spaß gemacht. Wobei auch der eine oder andere natürlich dann sagte, ich muss gleich zum Aufbauen gehen. Ja, das muss alles parallel passieren, das Team muss koordiniert sein, da passiert ganz, ganz viel im Hintergrund, was wir so auf dem ersten Blech ja gar nicht mitkriegen.
Björn: Vor allem weil wir ja auch nicht mehr in die Hallen dürfen.
Steffi: Ja.
Björn: Was ja auch ein guter Vorteil ist, dadurch dass jetzt in der Krugerhalle quasi die Neuheiten schon die PK ist, dass das auch vom Aufbau der Messe selber, von den Ständen und so ein bisschen getrennt ist,
Steffi: Mmh.
Björn: dann hat man da auch nicht ganz so diese Berührungspunkte und drüben kann einfach in Ruhe aufgebaut werden. Da haben natürlich größere Verlage sehr viel bessere Möglichkeiten. während eine Rose die Neuheiten den Leuten vorstellt und da quatscht. Da Frosted natürlich trotzdem noch genügend Leute, die den Stand aufbauen,
Steffi: Ja.
Björn: wo Kleinstverlage eher ihre Probleme haben. Die sind natürlich auch so ein bisschen auf der Neuheiten-Show. glaube, 13 Uhr ist man verpflichtet, irgendwie da zu sein und danach
Steffi: Mh.
Björn: nicht mehr. Da hast du auch gemerkt, dass dann so ab 14 Uhr rum auch viele Neuheiten einfach quasi nur da standen, aber kein Mensch mehr da war. Was aber auch verständlich ist, sie müssen ihren Stand fertig bekommen von daher.
Steffi: Genau, Donnerstags geht's los, die Uhr tickt, das muss alles in Just-in-Time passieren. Völlig verständlich, aber man kann sich trotzdem das Spiel noch anschauen, kann es anfassen, kann sich auch mal ganz kurz das Regelheft selbst zur Hand nehmen und sich ansonsten den Stand merken und an den nächsten Tagen dort vorbeischauen. Also funktioniert, aber auch für uns so als
Björn: Ja, richtig.
Steffi: Presse oder Podcaster. Wir sehen da jetzt erstmal tausend Spiele und das ist auch für uns erstmal eine Masse. Das muss man verarbeiten, das muss man für sich so bisschen einkategorieren. Es ist wahnsinnig viel gewesen. Das schlaucht auch.
Björn: Ja, es ist aber auch eine sehr willkommene Möglichkeit, die eigenen Interessenslisten nochmal so ein bisschen gegenzuchecken, Sachen, die man auf der Liste hat, sich nochmal im Detail in Ruhe anzuschauen. Ich bin dann immer, wenn ich, ich bin ganz froh, wenn ich dann auch mal zwei, drei Titel von der interessanten Liste dann doch nochmal irgendwie runterschmeißen kann, weil ich sag,
Steffi: Ja.
Björn: ja gut, hau mich jetzt dann allein vom Material oder auch vom... dem Überblick, ich halt auf der Neuherten-Show habe, nicht ganz so oben, dann kann ich das wieder weiter nach hinten schieben. Schadet nicht. Auf der anderen Seite hast du natürlich dann aber auch als mal so richtige Überraschungen, wo du denkst, ey, das hatte ich jetzt gar nicht auf dem Schirm, das sieht ja cool aus, was ist denn das? Das muss ich mir dann nochmal näher anschauen.
Steffi: Genau, ja. Und man spricht ja auch mit den Kollegen und die haben vielleicht schon ein Spiel testen können, was wir nicht getestet haben und umgekehrt und schaut sich auch da schon ein bisschen spielerfahrungsmäßig halt aus. Was lief gut, was hat eher weniger Spaß gemacht und schon hat man da ja auch so die erste Einschätzung, was man sich unbedingt anschauen möchte und was dann vielleicht dann doch von der Liste erstmal in der Priorität nach unten rutschen darf.
Björn: So nach circa fünf Stunden
Steffi: Ja.
Björn: Neuheiten-Show war dann aber auch für den ersten Tag genug. Sie ging eigentlich bis 17 Uhr und wir sind so 16 Uhr. Da wir gesagt, okay, es reicht. Wir sind jetzt überall mal durch. Dann ging es ab ins Headquarter, wie wir so schön sagen. Wir hatten ja einen Airbnb zusammen mit drei Kollegen. Zum einen dem lieben Markus von Brettfit und dem Basti und dem Martin von den Brett Spiel Buddies, die sich mit uns ein Airbnb geteilt haben. Und da waren wir dann die ersten, da waren.
Steffi: überraschenderweise.
Björn: Haben da schon mal so ein bisschen ausgepackt, gemütlich gewartet, bis die Jungs dann ankamen. Die kamen halt
Steffi: Genau.
Björn: bisschen später, die waren am Mittwoch nicht mit dabei. Die haben dann erst am Donnerstag gestartet in die Messe. sind deswegen natürlich dann auch erst irgendwann am frühen Mittwochabend angereist. War natürlich auch für uns so bisschen überraschend. Man kennt sich so vom grob mal sehen vom Jahr davor und hat auch ein bisschen geschrieben. Wir sind ja auch alle auf demselben Discord, unser Brettspiel-Discord, wo ja ganz viele Kollegen drauf sind. Auch hier nochmal gerne der Aufruf an euch, kommt gerne zu uns auf Discord. Da ist noch ein bisschen Leben zu füllen, da haben wir nichts dagegen, wenn da noch ein paar Leute kommen und sich da bisschen austauschen. für mehrere Tage dann so komplett aufeinandersitzen, das ist natürlich dann auch nochmal eine andere Situation. Und da war man natürlich so bisschen neugierig, so alle miteinander. Die Jungs genauso wie wir, wie das Ganze harmonieren wird. Ich muss aber auch sagen, haben Mittwoch, Markus kam zuerst an und das erste, was er gemacht hat, erstmal so ein paar Spiele hingestellt. Wir haben gesagt,
Steffi: Ja.
Björn: wir brauchen ja was zu zocken, bis
Steffi: Wir zocken gleich, genau.
Björn: die anderen kommen. Und dann ging es quasi schon fast sofort los mit Spielerei, nachdem er ausgepackt hatte. Ab dann hieß es einfach nur, ja, super coole Zeit und viel Lachen und viel Spaß haben.
Steffi: Ja, ich fand auch, haben super gut harmoniert. Sie haben uns Zimmer zugewiesen, was total easy war, Koffer ins Zimmer gestellt, ab an den Spieletisch und haben halt wirklich die ersten Spiele ausgepackt. Und erster Abend, und es ging direkt bis Mitternacht. Aber ich sag mal, die Chemie stimmte und wir hatten jede Menge Spaß.
Björn: Die Nächte waren kurz, die Tage waren lang,
Steffi: Genau.
Björn: aber es hat super viel Spaß gemacht.
Steffi: Ja.
Björn: hier nochmal liebe Grüße an die Jungs. Es war ein inneres Blumenpflücken.
Steffi: Es war großartig, Heißt aber wirklich, kurz geschlafen und sehr früh aufgestanden, denn wir wollten hier alle dann auch pünktlich Donnerstag zum offiziellen Messestart wieder vor Ort sein. Das haben wir natürlich auch alle geschafft.
Björn: Wir sind ja inzwischen so ein bisschen erfahren, was die Verkehrssituation in Essen angeht
Steffi: richtig.
Björn: und hatten dann auch gesagt, okay, wir sind lieber früher da, wie später. Sind entsprechend wirklich früh losgefahren. Ich glaube, 7.45 Uhr war Abfahrt und
Steffi: Ja.
Björn: waren dann aber auch 20 nach 8 schon da.
Steffi: Wir waren nicht die ersten, bei weitem nicht die ersten.
Björn: Wir waren mit Abstand nicht die ersten. Nein, natürlich nicht. Aber wir sind super durchgekommen. man muss auch daran denken, die Location lag, was das angeht, echt sehr angenehm, weil wir so den kompletten Autobahnverkehr umgehen konnten und einfach nur wirklich kughaft tour, so drei Käfer weiter und schon waren wir an der Messe. Das war schon toll. Und ja, dann ging Donnerstag los. Erstmal hieß es ja, wo ist denn eigentlich die Fastlane? Also wir sind ins Foyer rein, zum Eingang vor der Halle 8, haben da dann irgendwelche Leute, die von der Messe essen, nicht von der Spiel, da natürlich als Security, als Anweiser etc. arbeiten, mal gefragt, ja, hier, Presse, Fastlane, wo ist die? Wusste keiner.
Steffi: fragende Gesichter, niemand wusste, wovon sprecht ihr? Keine Ahnung.
Björn: hieß dann also, ja, okay, gut, dann warten wir halt einfach dann doch am Eingang vorne und gucken, wir dann halt so gegen halb
Steffi: Ja.
Björn: zehn, diese 30 Minuten, die wir hier als Presse früher rein dürfen, dann halt gemütlich uns nach vorne quetschen. Weil, das muss man auch dazu sagen, das Foyer war halt voll mit allen Besuchern. Das war egal, ob du Aussteller, ob du Pressefachbesucher oder halt ganz normaler Besucher warst. konnte jeder ins Foyer rein, war da im Trocknen und im Warmen gestanden. Es war halt noch nichts irgendwie abgetrennt, wie es früher war. In der Halle 8, rechts an der Seite, hat
Steffi: Hmm.
Björn: man ja so bisschen diese Fasslänge gehabt. Das gab es jetzt im Foyer halt nicht mehr.
Steffi: Aber es ist doch bisschen Tradition, der Donnerstag, der erste Morgen Einlass ist immer ein bisschen chaotischer, oder? Ich kenne es gar nicht anders. Das gehört mit dazu.
Björn: Ja, das... Nee, ich auch nicht. Ja, definitiv. wie es dann halt speziell bei mir halt auch immer ist, die ersten anderthalb Stunden, zwei Stunden am Donnerstagmorgen, die nehme ich mir so ein bisschen für mich und klappe mal kurz meine Sachen ab, die ich halt auf jeden Fall mitnehme. Diejenigen, die ja schon länger zuhören, die wissen, wir haben in der Regel keine Rezi-Exemplare. Wir haben maximal irgendwie als mal irgendwo ein Presserabatt und ansonsten kaufen wir unsere Sachen halt einfach ganz normal. Und
Steffi: Genau.
Björn: so war es am Donnerstag halt auch. Deswegen bin ich halt auch jemand, der am Anfang erst mal seine Käufe erledigt, bevor es dann an die Arbeit geht,
Steffi: Genau.
Björn: wenn man es so will. Das heißt Termine mit Verlagen, Gespräche führen, andere Sachen sich anschauen etc. Und ja, ich hatte das Glück in Anführungszeichen. Ich habe angefangen mit Sachen abholen in der 2, dann bin ich in die 3, in die 4, in die 5, in die 6, in die 7 und in die 8 und dann zum Auto. Es
Steffi: Und zum Auto. Ja.
Björn: war so bekloppt. Ich war natürlich gerade in der 3. Ich hatte zwei Stationen in der 3, hatte die erste gerade abgeschlossen. war auf dem Weg zur zweiten und das war dummerweise hinten Richtung Eingang, Halle 3, also wo die Leute reinkommen. Und ich war so auf halbem Weg zu Hodari Spiele, mir meinen Wikinger Schaf abzuholen. Und in dem Moment kommt halt die komplette Masse, die entgegengerannt ist. Hilfe, nein, will hier weg. Ich gehe in Deckung. Ich bin
Steffi: Ja, ich muss mich verstecken.
Björn: ja nicht unbedingt der Kleinste und Schmalste. Aber wenn da ganz Leute auf einen zukommen, weil die
Steffi: Ja.
Björn: ja alle von der anderen Seite kommen, das ist immer wieder ein sehr wilder Anblick, muss ich sagen.
Steffi: Immer wieder. Und die haben ja alle ein Ziel vor Augen. Die stürmen ja wirklich die Halle und möchten dann zu ihrem ersten Hotspot und ihr Spiel irgendwie besorgen oder Fragen stellen. Und es ist halt wirklich, da muss man schon mal gucken, dass man nicht umgelaufen wird. Es ist sportlich.
Björn: Ja, definitiv. Ich dann bei zwei Ständen auch gesagt, ja, ne, dann mach ich einen anderen Mal, weil da waren dann auf dem Weg von zwei bis hinten zu acht, war bei zwei Ständen dann schon wieder so eine Schlange, wo ich so, okay, nein, jetzt nicht, dafür schlepp ich schon zu schwer, ich möchte jetzt dann doch bitte erstmal den Kram fertig haben und dann hab ich die
Steffi: Ja.
Björn: dann nach hinten geschoben.
Steffi: Man muss ja auch so sagen, so empfinde ich das halt eben. Der Donnerstag hat so der erste Tag und da triffst du auch ein anderes Klientel als an den anderen Tagen. Das sind diese, diese Brettspiel-Enthusiasten, diese im positiven Sinne, die Brettspiel-Verrückten. Also das ist halt, die wissen ja ganz, ganz genau, was muss das Must-Buy sein und da kennen die auch keine Gnade. Also ich zähl uns da ja selber auch zu. Es ist halt schon auch so ein ganz spezieller Tag, dieser Donnerstag, mit den Leuten, die man da so trifft.
Björn: vor allem natürlich auch in der Halle 3, wo sich dann
Steffi: Ja.
Björn: natürlich auch wirklich die ganzen, ich sag mal, Neuheiten für uns Verrückte sehr stark sammeln. Also die
Steffi: Ja.
Björn: ganzen Heavy-Ur-Sachen und so. Alle Verlage, so in diese Richtung gehen, Kickstarter-Kram, große Spiele. Da findest du halt wirklich alles, was so bisschen Rang und Namen hat.
Steffi: Mhm.
Björn: größtenteils halt wirklich immer noch in der drei und
Steffi: Genau.
Björn: dadurch ist das natürlich gerade donnerstag wenn die leute so den haupt shopping tag haben das mache ich nicht nur ich so das man halt viele so die donnerstag sagen okay da kaufe ich mir die sachen die ich auf jeden fall unbedingt haben will und die anderen tage die ich noch da bin gucke ich mich dann nach rechts und links
Steffi: Genau.
Björn: Und das merkt man halt sehr stark. Deswegen bin ich immer froh, wenn ich möglichst schnell aus der Drei wieder raus bin am Donnerstag.
Steffi: Ja, aber es haben sich auch in Rekordzeit, finde ich, Schlangen an manchen Ständen gebildet, wo man manchmal nicht wusste, wo ist denn hier das Ende? wirklich so lang einfach und denkst, okay, stehen die jetzt echt alle fürs Damenklo an? Nee, die stehen für ein Spiel an. Also es ist der Wahnsinn.
Björn: Ja, Queen Alice hatte, glaube ich, wirklich so bisschen so
Steffi: Ja.
Björn: den Sieg, was die längste
Steffi: zurück.
Björn: Initialschlange anging. Ich habe von Leuten gehört, die sich quasi halb zehn, nachdem sie reindürften, als erstes Mal dafür angestellt haben und selbst obwohl sie halb zehn schon drin waren, sich angestellt haben, erst irgendwann gegen elf oder so dran waren. Also das war schon anders wild. Das erinnerte so ein bisschen an die typischen Zeiten früher bei Feuerland, Arszenova oder auch davor. was wie, wenn so ein Gaia-Projekt rauskam oder so, da waren ja auch wirklich entsprechend verrückte Schlangen und diesmal war es Queen Alice, was halt wirklich anders wild war.
Steffi: Definitiv, Genau. Und das ist halt eben als Messe erfahrene, weiß man halt auch, die Verlage bringen halt einen Kontingent an Spielen mit. Und manchmal gilt einfach, was ausverkauft, das ist ausverkauft und manche teilen sich das auch nicht unbedingt so ganz gezielt auf die Tage ein, die verkaufen halt einfach ab. Man kann es auch durchaus passieren, dass am Donnerstag schon das erste Sold-Out-Schild da hängt und das bleibt dann leider auch bis Sonntag. Also es ist schwierig.
Björn: Wichtig.
Steffi: Das macht auch jeder ein bisschen anders, aber es kann durchaus passieren und deswegen glaube ich, sind die Leute auch noch bisschen mehr verrückter am Donnerstag ihre Shopping-Einkäufe auch wirklich zu erledigen.
Björn: Definitiv. Aber wir haben ja zum Glück das Ganze recht schnell hinter uns gebracht, wir auch schon mittags, also nach einer kurzen Mittagspause, weil Fingertaten weh von den Taschenschlecken,
Steffi: Ja.
Björn: haben eine kurze Pause gemacht und danach ging es auch schon zum ersten Termin. Für euch zur Info, wir werden das Ganze so ein bisschen zweigeteilt machen, was jetzt unseren Messerrecap angeht. Reden wir heute gemütlich einfach über das, was wir erlebt haben. Und je nachdem, wie schnell ich schaffe, morgen oder übermorgen, wenn ihr das hört, kommt dann noch mal eine kleine Folge raus mit den Interviews, die wir einfach vor Ort geführt haben. Das waren jetzt nicht ganz so viele, wie wir es eigentlich vorgenommen haben, aber es hat einfach auch terminlich nicht überall immer geklappt. Aber die Termine, die Interviews, wir haben, die veröffentlichen wir in einer extra Folge. YouTube und als Audiopodcast, weil wir haben auch die Interviews dieses Mal einfach direkt mit Video aufgenommen. Netterweise.
Steffi: Genau, muss auch sagen. Wir auch ganz oft diese Kleinstverlager auf dem Schirm unter anderem und die haben natürlich auf ihren Messen, in ihren Ständen, das oberste Ziel ist ja gerade auch, den Leuten die Spiele zu erklären, die Spiele zu verkaufen. Und das passt ja auch nicht immer zeitlich alles dann so gut. Und dann möchten wir uns ja nicht dazwischendrängen und sagen, jetzt aber mal für zehn Minuten, nein, macht lieber euren Job. Wir haben dafür Verständnis. Wir können ja immer noch die Gäste zu uns in den Podcast im Nachhinein einladen.
Björn: Richtig, so ist es. Wir hatten dann den ersten Termin mit Koala-Spieler, haben da eine kurze Aufnahme gemacht.
Steffi: Nee.
Björn: Wir waren zuerst bei Strohmann. Wir waren zu
Steffi: Richtig!
Björn: Strohmann, hatten den Markus uns geschnappt, haben da ein kurzes Interview geführt, weil der arme Kerl war nämlich vordermess krank und hatte es nicht mehr geschafft, Pitches für die Perfect-Pitch-Folgen zu senden.
Steffi: Hmm...
Björn: Und da haben wir gesagt, ja gut, dann gucken wir das mal auf der Messe, aufnehmen und haben das dann da nachgeholt so ein bisschen. Dann gibt es da auf jeden Fall in der nächsten Folge einen kleinen Überblick über das Programm von
Steffi: Ja.
Björn: Strommann, was sie vor Ort hatten.
Steffi: sind wir auch echt sehr dankbar drüber. war Donnerstag Mittag, die Hauptschlagzeit. Wir haben es geschafft, ein paar Minuten so ein bisschen an die Seite zu stellen und die Fragen zu stellen, die wir da so hatten.
Björn: Ja, da hat sich Markus ein bisschen Zeit genommen für uns und ist so ein bisschen durch deren Neuheiten und das Programm so ein bisschen durchgegangen. Danach waren wir aber bei Koala.
Steffi: Genau und haben den lieben Sebastian, so heißt der, interviewen dürfen und haben halt über seinen ersten Messetag gesprochen, mal die Erlebnisse und genau die aktuellen Geschehnisse des ersten Tages rekapituliert.
Björn: Und auch so die eine oder andere Überraschung, die wir am Stand erlebt haben, als wir bei Koala vorbei gekommen sind und da Spiele gesehen haben, die wir eigentlich so gar nicht mit Koala in Verbindung gebracht hatten. Aber
Steffi: Ja.
Björn: das hört ihr dann in der nächsten Folge.
Steffi: Genau.
Björn: Ansonsten haben wir dann gesagt, nach den Terminen, wir fangen mal an, uns unsere Hallen anzuschauen, weil es sind acht, da ist ein bisschen was zu tun. Ich habe es gesagt, meide die drei wie der Teufel des Weimaster, wenn es irgendwie geht.
Steffi: Absolut zurecht.
Björn: wollte aber trotzdem so zumindest in der Nähe bleiben und auch gucken, dass möglichst viele Verlage sind, die uns halt so ein bisschen auch interessieren. Und neben der drei waren die hauptsächlich dieses Jahr einfach in der zwei und in der vier. Und das waren so die beiden Hallen, die wir uns halt wirklich dann als erstes angeschaut haben. Van Ryder Games. Ich habe Steffi so ein bisschen von Final Girl erzählt.
Steffi: Ja.
Björn: Das haben wir uns in Ruhe nochmal angeschaut, bei Board Game Circus vorbei geguckt, nochmal geschaut, okay, was ist da so los? Ornament Games, ein kurzes Hallo, auch da war einfach zu viel los am Stand. Aber da halt einfach durchmarschiert, ein bisschen was geguckt, coole Sachen entdeckt auch da. Ich denke nur an, wie... Gott, Gott.
Steffi: Aber auch für alle anderen, sich ein bisschen besser vorstellen zu können, was wir eben getan haben. Wir sagen halt eben, wir haben uns die Hallen angeschaut. Wir gehen dann wirklich Gang für Gang durch und schauen nach links und rechts und entdecken da eben Sachen, die wir so gar nicht auf dem Schirm hatten. Sachen, von denen wir wussten, dass es sie dort gibt, die wir uns genauer anschauen wollten. ist also quasi wie so eine riesige Entdeckungsreise, die wir da gemacht haben. Und wir haben ja wirklich zwei ganze Hallen am ersten Tag geschafft, was schon schrittetechnisch gesehen Respekt war.
Björn: ist mir auch wieder eingefallen, was ich meinte. Wir waren eigentlich bei Cargo Spiele und haben der lieben Nicole kurz Hallo sagen wollen, die ja auch schon bei uns im Podcast war, bei der Vorstellung von Cargo Spiele und auch Pitches eingesendet hatte, jetzt wieder für Space Cubes und noch eine andere Neuheit, diese dabei hatten. Und da mussten wir uns natürlich die Bratpfanne anschauen. Das ist ja die Karte, durch den Podcast damals als Vorschlag mit entstanden ist. Und da steht ja
Steffi: Ja.
Björn: auch auf der Seite der Karte mit dabei Idee bei bretspielpodcast.de, was halt super cool ist. So die erste
Steffi: total schön.
Björn: Karte, wo wir so irgendwie mit verehrigt sind. Und da war allerdings, und das war so eine Begegnung, dafür liebe ich einfach die Messe, ist einfach so cool. Da haben wir den Marcel von Iloa Gaming. Getroffen. Der hatte nämlich mit Kaku so zusammen den Stand und hatte da einfach nur so einen kleinen Bistrotisch und hatte da seinen Prototypen stehen und der hatte seinen Pitch uns gesendet, ohne dass ich den vorher auf dem Schirm hatte. Der hat uns das einfach zukommen lassen und ich hatte keine Ahnung woher und deswegen habe ich gesagt, wenn er da ist, den schnapp ich mir jetzt. Ich will wissen woher das kam und es kam vom Stefan Godot. Der hat ihm den Tipp gegeben, sondern wir gesagt, hier schickt den Jungs da mal einen Pitch zu. Und der hatte sein Spiel Majako dabei. das haben wir uns kurz ange- also er war schon am Pitchen für andere Leute, dann haben wir uns einfach nur so kurz bisschen dazugestellt, haben ein bisschen zugehört. Und dann haben wir da bestimmt 20 Minuten, 25 Minuten.
Steffi: Er hat sich wirklich Zeit für uns genommen. uns alle Fragen beantwortet, die wir zum Spiel hatten, weil wir auch so leicht angetan sind. Die Idee, die er hat, wirklich toll. Es klingt sehr, spannend. Er hat sich dann ganz ausführlich, also sich allen unseren Fragen gestellt und fleißig Antworten geliefert.
Björn: Ja und war vor allem als Typ einfach toll. Dem hast
Steffi: Ja.
Björn: du so dermaßen angemerkt, wie er für dieses Ding brennt, wie er
Steffi: Ja.
Björn: für das Hobby brennt. Und der ist eine Rampensau. Das merkst du schon, wenn du zwei Minuten mit dem quatschst. Der ist so, hallo hier bin ich und jetzt geben wir Vollgas und machen Party.
Steffi: Genau, der hat da Bock drauf und die Idee ist ja auch toll.
Björn: Absolut. Da haben wir auch schon ausgemacht, da werden wir definitiv nochmal eine Folge dazu machen. Also Marcel werde ich hier noch länger hören, deswegen haben wir auch gar nicht erst eine Aufnahme vor Ort gemacht, weil wir auch irgendwie gar nicht dazu kamen, vor lauter Kompatschen direkt. haben aber gesagt, okay, da müssen wir im Nachgang noch machs machen. Da werdet ihr auf jeden Fall noch was hören, weil der Typ, der lohnt sich gehört zu werden, glaubt mir, das wird spaßig, da freue ich mich jetzt schon drauf.
Steffi: Genau.
Björn: Das war eine sehr, sehr schöne Begegnung. Auf jeden Fall.
Steffi: Ja, es ist auch ganz kurz ja Space Cube angeteasert und es war ja auch eine schöne Begegnung gewesen, denn vorab haben wir nicht nur die Bratpfanne in dem Spiel, wir haben das Spiel ja auch damals schon als Prototyp getestet und haben dann Mittwochs das allererste Mal das fertige Spiel auf der Neuheitenshow entdeckt und festgestellt, wie hübsch das geworden ist. Ich mein, es war damals schon als Prototyp nicht schlecht gemacht, aber an dem ersten Donnerstag, dem ersten Messetag war ja mit am Stand auch der Grafiker-Designer des Spiels, mit dem wir uns ja auch unterhalten haben und der uns dann alle seine, so bisschen sein Portfolio gezeigt hat, was der ja alles schon designt hat und hatten dann das erste Mal das fertige Spiel in den Händen.
Björn: Ja, das war sehr schön. Das war übrigens der Stefan Sonnberger für diejenigen, da
Steffi: Richtig.
Björn: jetzt neugierig sind. Und auch der Stefan war echt ein super cooler Dude. Mit dem hat es auch super Spaß gemacht zu unterhalten. Der Ilker von Cargo Spiele saß auch noch mit am Tisch. Und wir hatten da echt eine super tolle Zeit. Also die zwei Verlage quasi an diesem einen Stand. Das war echt super, super schön. haben wir wahrscheinlich echt insgesamt gesehen locker eine Stunde verbracht und waren nur da an diesen zwei Ministänden quasi, aber hatten so eine tolle Zeit. da nochmal danke wirklich an Nicole, an Ilka, an Stefan, an Marcel, die da echt sich Zeit genommen haben und einfach tolle Menschen sind, wie es halt so oft ist in der Branche, wenn du mit den Leuten... dich unterhält. Es macht einfach Spaß. ist der Grund, warum wir da sind. Der Elka ist dann übrigens, also der Vollständige halber, auch der Autor vom Spiel. Wir saßen mit Autor und Illustrator quasi zusammen am Tisch und haben da einfach nur gequatscht über alles Mögliche. Und das war einfach toll. Da ging es gar nicht so viel Space Cubes, sondern halt einfach die Menschen. Und das war
Steffi: Ja.
Björn: Danach ging es in die 4. Beim Joachim Steinbock waren wir natürlich auch noch. saß, meines ist glaube ich, auch in der 2 oder war das schon in der 4? Gott.
Steffi: Ich... ja, schwierig, aber...
Björn: Ich glaube in der vier... Ich glaube in der vier.
Steffi: bei Board Game Circus die Ecke.
Björn: ne Board Game Circus war auch in der 2. Dann sitzt er doch in der 2. Ja, dann war es doch die 2. Es verschwimmt alles. Aber wir haben natürlich auch unbedingt kurz Hallo sagen müssen. Ganz klar gehört auch dazu. Kennen wir halt auch schon viele Jahre und da freut man sich immer, wenn man sich sieht. In der 4 haben wir dann erstmal So aus Neugierde, da gab es das Pretzspiel Lager, ja der Rausverkaufsshop von Asmodee, wo alles Mögliche zu sehr günstigen Preisen rausgeschmissen wird, da zu gucken. Aber man kann halt so bisschen von außen schon reinsehen, was gibt es denn da. Die Schlange war wie immer. Also wenn Schnäppchen gibt, da stehen die Leute ja auch zwei Stunden an, das juckt die ja nicht. War schon krass.
Steffi: Ja, Was ich dieses Jahr zum ersten Mal so beobachtet habe, was mir die Jahre davor gar nicht so sehr aufgefallen ist, vielleicht werden die Leute aber auch einfach pfiffiger und planen ihren Messebesuch anders. Viele bringen sich ja mittlerweile wirklich Campingstühle mit, weil die Schlange lang ist, weil das Warten dauert und sie dann Stück für Stück vorrutschen können. Dann sitzt man halt, während man wartet, was vielleicht für den einen oder anderen angenehmer ist. Dann lässt sich sogar zwei Stunden auch überbrücken.
Björn: Es sind ja vor allem diese Ausziehstühle, die man da
Steffi: Ja.
Björn: inzwischen echt öfter mal sieht. Das ist ganz witzig. Ansonsten war der Gang in der Vier dann erstmal zu Bibersteinspieler. Haben da nochmal kurz Hallo gesagt, vorbeigeschaut. Waren sehr überrascht über die Größe des Standes erstmal. dann am Sonntag aber auch erst erfahren, dass der gegenüberliegende Stand, quasi Svenso irgendwie zwei, drei Tische noch abgedreht hat quasi und sie dadurch einfach spontan einfach nochmal bisschen mehr Platz hatten, wie eigentlich geplant und konnten dadurch noch zwei, drei andere von den Jahrhundertspielen zeigen.
Steffi: Genau, so hatte quasi jedes Spiel seinen eigenen Tisch und es konnte alles mal getestet werden.
Björn: Das war sehr, cool, weil ich war echt überrascht. neuer Verlag, letztes Jahr das erste Mal da gewesen. Da war er ja fast alleine meistens am Stand gestanden. Der liebe Sven kommt ja hier bei mir ums Eck in Heidelberg. Und jetzt so einen großen Stand, das war schon cool. ja, also das war sehr überraschend, aber auch sehr angenehm. Aber da war auch die Hölle los.
Steffi: uns echt sehr gefreut und ich bin total glücklich, dass ich auch zwei meiner Favoriten Donnerstags morgens für mich besorgt habe, denn ich meine schon Freitag war es soweit, dass dann diese Exemplare auch wirklich ausverkauft waren. Also grandioser Start für Biberstein.
Björn: Ilan war ausverkauft Freitag, glaube das 19.2. Mille war dann Samstag ausverkauft.
Steffi: Ja, genau, also richtig toll. uns sehr gefreut für die Leute dort.
Björn: Ansonsten hatten wir uns halt einfach in der Vier noch so bisschen umgeschaut. gesagt, Mikuala hat mal schon gesprochen, die waren auch da in der Halle. ja, dann war es auch schon quasi so kurz nach sechs und
Steffi: wenn wir das auch gespielt haben, auch während der Messe dort, aber dazu kommen wir später.
Björn: Ja, alles was gespielt ist, machen wir im Gespielt für in Oktober. Da fassen wir das ein bisschen zusammen. Also ihr habt quasi in drei Folgen überall so ein bisschen ein Spiel, was halt normal ist. Jetzt so nach der Messe. Aber haben da uns halt noch ein bisschen umgeschaut in der Vier dann noch und sind dann ganz gemütlich Richtung Ausgang und
Steffi: Mhm.
Björn: sind ja zurück in die Unterkunft gefahren erstmal. Und da hieß es dann wieder spielen, spielen, spielen. Also erstmal natürlich schleppen, schleppen, schleppen, weil die ganzen Einkäufe mussten dann, wir waren im zweiten OG, erstmal hochgeschleppt werden.
Steffi: Ja, genau, man will sie ja einmal kurz begutachten, hat man den ganzen Tag keine Zeit für gehabt
Björn: Ja.
Steffi: und danach wurde offen ausgepöbelt.
Björn: Richtig. Der liebe Markus hat sich als ... ... sozusagen
Steffi: als ASMR-Künstler geoutet.
Björn: ... Der hat in einer Seelenruhe, wir haben gelacht, gequatscht, getan. Markus saß dann teilweise wirklich in einer Seelenruhe neben uns.
Steffi: Genau.
Björn: Er hat ganz genüsslich seine Spiele ausgepöppelt.
Steffi: sortiert, eingetütet,
Björn: Ja, und
Steffi: Regeln gelesen.
Björn: Und dann wurde da quasi schon direkt angefangen, die ersten Neuheiten sogar auch zu spielen, weil zumindest so einfachere Sachen, die Regeln halt schnell gelesen waren. Und dann hieß es, okay, los geht's, auf geht's, ab geht's. Und da ging es dann auch, ich glaube, bis halb eins. Saßen wir auch da dann wieder zusammen am Tisch, haben viel gelacht, viel gespielt.
Steffi: Aber das war doch auch der Tag, Björn, an dem wir das erste Partyspiel auf dem Tisch hatten, oder? Da ging es doch sofort rund bei uns.
Björn: Ja, tippa tippo.
Steffi: und High Five!
Björn: Ja,
Steffi: Das ist da auch alle zwei vier gewesen.
Björn: Five hatten wir Freitag. High Five
Steffi: War das Freitag? Wirklich?
Björn: hatten wir Freitag, weil wir Freitag spontan mit Stefan das Interview gemacht hatten und wir es da erst mitgenommen haben. Donnerstag
Steffi: Du hast recht. genau. Da war Donnerstag noch gesitterter. Stimmt.
Björn: war noch ein bisschen gesitteter, trotzdem sehr, sehr lustig. Das auch wieder recht lange. Das war der Donnerstag. Auch da wieder mit den Jungs zusammengesessen. Es hat keiner vorher schlapp gemacht oder Da hat ich mag nicht mehr. Wir saßen wirklich alle zusammen bis zu einem Punkt, wo wir gesagt haben, wir müssen jetzt ins Bett, sonst wird das morgen gar nichts mehr. Richtig. Das
Steffi: schaffen wir den nächsten Tag nicht mehr.
Björn: war der Donnerstag. Der wildeste Tag, so was den Geldbödel vor allem angeht.
Steffi: Genau, nach der kurzen Nacht kamen das schnelle Frühstücken im Airbnb und dann der zweite Messetag für uns. Und da haben uns dann wirklich vorgenommen,
Björn: Ja, der Tag.
Steffi: heute erkunden wir von Anfang an die Halle 3. Wir nehmen uns das Schlimmste direkt für den Anfang vor. doch, nee. Ja, stimmt.
Björn: nicht das Schlimmste, das Beste, das Schönste, weil die coolsten Sachen drin sind und ganz viele Leute, die man kennt. Und man kommt eigentlich gefühlt immer nur fünf Meter weiter und sieht wieder den nächsten und muss quatschen und sagt Hallo und drückt die Leute.
Steffi: Es ist ja auch quasi, ist ja so gefühlt, es ist eigentlich die Lieblingshalle, aber von allem. Das ist ja das Problem.
Björn: Geliebt und verflucht in einem.
Steffi: Ja.
Björn: Das ist so. ist wirklich so. ja, Freitag sind wir dann, ich glaube als erstes, bevor wir allerdings in die Halle drei sind, hatten wir einen kleinen Stopp in der Halle sieben gemacht und haben uns, nee, das war Samstag, nee, doch, das war Freitag, bei Ravensburger hingestellt.
Steffi: Ja, das haben wir Freitag morgen gemacht. Stimmt. Ja.
Björn: Das war Freitagmorgen. Und da wollten wir, also für die Kinder vor allem, Rollyverse mitnehmen. Die Schlange
Steffi: Mhm.
Björn: war da allerdings auch schon etwas länger, als wir da ankamen, für spielen. deswegen... Nee, warte mal. Nee, da haben wir uns direkt hingestellt. waren Donnerstags da, da war die Schlange so lang. Das war
Steffi: Gute Nacht!
Björn: mittags. Dann haben wir da diese Social Media Bilder gemacht, es gab zwei Varianten. für euch so als Hintergrund, sorry, wir springen so bisschen wild hin und her. Rolyverse ist eine Neuheit, die im Februar eigentlich erst offiziell rauskommt. Ist vom Lucas Sacho und Michael Palm, also auch der Macher von Bossfighter QA. Und das ist ja ein Kniffel mit Karten noch mit dazu, so als Familienspiel. was sie nutzen, zum einen auch bisschen coole IPs damit zu
Steffi: Ja.
Björn: verbinden. ja, ist halt eine Kniffelvariante, aber halt auch für Kinder. Und du hattest die Möglichkeit, an jedem Tag hatte Ravensburger 500 Exemplare da. Und wenn du eine Runde dort gespielt hast oder eben ein Social Media Bild, da war so eine Photowall mit so Pappdingern, die du dann halt schön lustig ins Bild halten konntest. Wenn du das gemacht hast, du halt ein Roleverse mitbekommen. Ich war Donnerstag Mittag noch mal da gestanden. Das ging dann aber zu lang. Dann hat die Steffi zufällig mitbekommen, du kriegst da auch eins, wenn du so ein Social Media Bild machst und da war gar nichts los. Wir also rüber, Foto machen, ein Roleverse mitnehmen.
Steffi: schnell posten.
Björn: Und haben uns dann vorgenommen für Freitagmorgen, okay, dann spielen wir es noch mal an. Weil Steffi und ich, wir haben ja beide zwei Kinder. Das heißt, du kannst ja dann nicht mit einem Rolli-Verse nach Hause kommen, sonst gibt's Ärger. Und
Steffi: Genau.
Björn: das war dann der erste Anlaufpunkt am Freitag. Da haben wir uns dahingestellt, haben dann,
Steffi: Wir waren wirklich die allerersten dort.
Björn: ja, durch die halbe Stunde, die wir halt früher reinkamen, waren wir halt wirklich ganz vorne, hatten da auch so eine coole kleine Promi-Begegnung, auch wenn es nur von Weitem war, weil er ein bisschen grummelig geguckt hat und ich dann gedacht habe, ja okay, ich störe ihn jetzt nicht. Wir haben Mark-Uwe Kling laufen sehen, zusammen mit dem Kron, die sind nämlich dann auch durch die Hallen gelaufen. Mark-Uwe Kling ist für mich schon so, das ist so bisschen fanboy im Moment, so Kingeroo und Qualityland
Steffi: Ja.
Björn: und so, das ist schon so genau meins. Wenn er nicht ganz so grummelig geschaut hat, wäre ich sicherlich kurz hin und nicht irgendwie nach dem Selmy oder so gefragt. Weil Kronen kenn ich ja auch. ich hatte dann gedacht, nee, komm, die sind da privat, die wollen wahrscheinlich ihre Ruhen. Dann hab ich's gelassen. Leider. Ja, Marc-Uwe Kling, das ist so, wenn du mich heute fragen wirst, okay, wen hättest du gerne mal im Podcast, wo du weißt, okay, das klappt nicht. Ich glaub, Marc-Uwe Kling. wäre so die erste Nennung, ich hätte, weil er ja auch schon Spiele gemacht hat und einfach... Das Känguru ist einfach geil. Und das Ninehorn.
Steffi: Nein, Horn auch.
Björn: Es gibt jetzt... Der Kinofilm kommt 1. Januar 2027, kommt der Ninehorn Kinofilm. Ich habe heute auch mit den Kindern den Trailer geschaut, die sind total eskaliert. Selbst ich habe den Trailer inzwischen schon fünfmal gesehen und finde es einfach so großartig.
Steffi: Sitzig, ja.
Björn: Und ja... Ich hätte mich vielleicht doch einfach trauen sollen. Ich habe mich echt nicht getraut, muss ich sagen. Ich bin normalerweise nicht unbedingt ängstlich, da ist er, der guckt ein bisschen grummelig, ich traue mich nicht.
Steffi: Ich war die richtige Entscheidung. Trotzdem haben
Björn: Wahrscheinlich.
Steffi: wir aber dann aber auch noch jemanden getroffen.
Björn: Michael und Lukas haben nämlich eine Signierstunde gemacht bei Ravensburger eben für Rolyverse und da haben sich Steffi und ich uns eins signieren lassen und das war allerdings eher medel zum Zweck, weil ich die beiden dann auch ganz kurz drauf ansprechen wollte, dass wir mit denen halt auch eine Podcastfolge noch machen wollen.
Steffi: Genau.
Björn: Die muss ich noch anschreiben. hat Michael dann auch gesagt, ja klar, melde dich mal, hier ist die E-Mail-Adresse, schreib uns an. Dann können wir gucken, dass wir was ausmachen. Das wird auch noch kommen, hoffentlich dann wahrscheinlich so Ende des Jahres, Anfang nächsten Jahres, wenn das Termin nicht irgendwie hinhaut. Müssen wir mal schauen. Auch das war definitiv cool. War eine schöne Begegnung. Sind auch zwei super sympathische Kerle.
Steffi: Auf jeden Fall super sympathische Menschen. unser Autogramm dort bekommen, haben unser Selfie gemacht und sind dann aber von dort aus... Aber du willst es noch erzählen? Komm, erzähl's. Ja, mach das.
Björn: Das war so großartig. Der Michael hat dann gesagt, komm, wir machen noch schnell ein Selfie. Und dann
Steffi: Ja.
Björn: kam in dem Moment halt noch mal irgendwie Kron ums Eck und er so,
Steffi: Mhm.
Björn: komm her, komm, komm mit auf Selfies. Lassen, lassen, okay. Nein, nein, muss, der muss. Ja, gut, mir aus, darf der
Steffi: Du musst mit drauf. Stör ihn nicht. Okay.
Björn: Kron halt auch mit aufs Bild.
Steffi: Und dann haben wir unser Fünferbild bekommen.
Björn: Es war so lustig.
Steffi: Ja, auf jeden Fall.
Björn: Das war herrlich. Das war einer der Momente, du denkst, Gott. Aber danach sind wir dann tatsächlich in die Halle drei und haben
Steffi: Ja.
Björn: uns ins wilde Getümmel gestürzt.
Steffi: ja.
Björn: Weil auch am Freitag, also allzu viel weniger war in der drei nicht los. Wie am Donnerstag, muss man sagen.
Steffi: Nee, da noch nicht. Das war immer noch sehr, voll. trotzdem muss ich auch wirklich sagen, die Gänge sind, ich finde schon, die sind gut gemacht. Also
Björn: Ja.
Steffi: ich finde auch generell die Messe an sich auch von der Aufmachung her. Du hast super viele Mülleimer immer. Also es ist sehr, sehr ordentlich, finde ich. Ich habe da
Björn: Ja.
Steffi: schon viel Schlimmeres erlebt. Aber da kann man tatsächlich nicht drüber klagen. Es ist einfach dann, muss man wirklich so ein bisschen, das bemängel ich halt einfach jetzt mal. Das sind wirklich Rucksäcke und Bollerwagen. Ich habe nichts dagegen, wenn da natürlich Kinder... transportiert werden müssen. Aber es sind halt Bollerwägen ohne Kinder. Die sind zum Zweck da, die Spiele zu transportieren und große Taschen und Koffer. Das in der Halle 3 ist ein Problem, finde ich.
Björn: Ja, das finde ich definitiv genauso. Das ist immer wieder anstrengend. finde die Karon-Rucksäcke persönlich schlimmer als jetzt Bollerwegen. Wobei
Steffi: Ja.
Björn: Bollerwegen trotzdem gefährlicher sind für unser eins, weil du die nicht im direkten Blickfeld hast. Die Rucksäcke
Steffi: Ja, aber...
Björn: siehst du, weil sie ungefähr auf Augenhöhe kommen.
Steffi: die siehst du, ist nur manchmal so, dass wirklich die tragen, dann leider, das machen die gar nicht mit Absicht, aber die vergessen, dass sie diesen Rucksack auf dem Rücken haben. Dann drehen die sich ruckartig und du bekommst es halt irgendwie ab. Also es ist halt leider schade,
Björn: Ja, richtig.
Steffi: das ist keine böse Absicht, aber es passiert halt leider dann doch sehr oft.
Björn: Ja, definitiv. Dann hieß es ab in die drei und da haben wir natürlich auch erstmal ein paar Leute Hallo sagen müssen. sind bei ja müssen. Das muss sein. Das geht nicht anders. Ja.
Steffi: wollen dürfen.
Björn: Wir haben dem Adrian bei Hühner Hallo gesagt. Dani und Holger, Jorhel, die haben ja dieses Jahr alle zusammen stand, beziehungsweise waren Dani und Holger halt mit auf den Stand von Hühner als Gast sozusagen mit dabei. Die haben ja jetzt auch eine Kooperation. Dazu hört ihr auch in einem entsprechenden Interview, was wir dann am Freitagnachmittag mit der Dani geführt haben. Noch ein bisschen mehr dazu in der nächsten Folge. Ein Spoiler nach dem anderen.
Steffi: Ja echt?
Björn: Marketing funktioniert inzwischen.
Steffi: Ihr müsst uns weiter anhören.
Björn: Wir bei Xorlocks vorbei gegangen, haben dem Turbo Hallo gesagt, waren... ach, keine Ahnung. Hodari Spiele.
Steffi: Die Halle 3 war so unglaublich. Ganz, ganz großfrostet.
Björn: Ja, natürlich auch wieder. Frosted, auch da. Und ein bisschen was pitchen lassen, ein bisschen was angeschaut. Und da haben wir dann auch was gespielt an dem Mittag, so direkt auf der Messe. Und zwar haben wir Stippitzt gespielt. Was ich ja schon vorab bestellt hatte auch schon bei Frosted und schon so bisschen sehnsüchtig drauf warte. Diejenigen, die die Pitchfolgen gehört haben, die wissen das. Das ist so einer meiner, ja. Must-Buy oder Highlights bei Frosted
Steffi: Mmh.
Björn: auch für dieses Jahr war. Und die Partie hat mich darin auch echt komplett bestätigt. Das Ding ist einfach so schön und so witzig. Aber funktioniert halt auch spielerisch einfach ganz cool. Und du kannst es mit echt vielen Leuten spielen, weil es trotzdem einfach gar nicht kompliziert ist.
Steffi: Ja, es ist ja ein Familienspiel. Jetzt haben wir beide
Björn: Ja.
Steffi: das gespielt, auch für uns Erwachsene. Wir sind schon so Kenner-Experte. Es macht uns Spaß. hatten wirklich und hatten dann eine gute Zeit mit den Leuten, weil man mit fremden Menschen dort gespielt. Aber ich liebe auch Spiele, Easter Eggs haben. Das ist halt so ein Spiel.
Björn: Und auch da muss man sagen, die Erklärung
Steffi: Mmh.
Björn: super cool, super sympathisch, hat ganz toll funktioniert. Das ganze Team, ich hatte es heute auch im Frosted auf dem Discord noch mal geschrieben. Also egal bei wem wir am Tisch waren, ob wir uns was pitchen haben lassen oder was erklären haben lassen, die Leute hatten da wirklich mit Herzblut gearbeitet, hatten richtig Spaß an der Arbeit und haben das natürlich auch übertragen.
Steffi: Ja.
Björn: an anderen Ständen auch definitiv. Aber weil wir da recht viele Kontakte hatten, war das schon richtig, richtig cool, muss ich zugeben.
Steffi: Das war aber auch so ein Stand gewesen, weil die halt eben in den Außenbereichen diese Tische zum Pitchen hingestellt haben und im Innenbereich selber gespielt wurde. ich eine sehr intelligente Lösung. Haben wir uns, ich sag mal so 90 Prozent der Spiele und da hat frostet ja wirklich einige, die haben nur noch mal vor Ort pitchen lassen. Da haben
Björn: Ja, das...
Steffi: wir schon richtig viel mit.
Björn: richtig ja quasi kurz hinter Frosted kam dann auch schon Skellig zusammen mit Eagle Griffin, die ja immer mit am Stand sind und auch BSL, also Brettspiellösung inzwischen BSL Games in kurz, also Mellin & Angelo, Spiele Dinos, die dann da mit am Stand sind und das war auch cool, der liebe Sascha war. auch am Stand hatte einen Tisch für Noisk Notoa mit seinem Verlag, Never End of Board Games, der dann auch mit bei Skellig quasi auf dieser Tischerauswahl mit dabei war. Und den Sascha hatten wir dann auch perfekt das Timing kurz getroffen, als er gerade bei einer Erklärrunde fertig war. da kurz gequatscht und natürlich trotzdem komplett alle miteinander wieder vergessen, ein Foto zu machen, weil ihr wisst ja, wir sind Social Media Profis.
Steffi: Es wäre zu leicht.
Björn: Alles was wir irgendwie an Storys und so haben, ist ja zu 90 Prozent einfach repostet von den anderen Kollegen, die da viel besser sind. Ja,
Steffi: Die das supergut machen.
Björn: Gott sei Dank, da haben wir echt ein bisschen da verprofitieren dürfen. da nochmal Danke. Ja, aber auch da halt den Leuten so bisschen Hallo gesagt und mit jedem so bisschen gequatscht, da geht halt immer schnell Zeit rum. Also man ist inzwischen auf der Messe halt wirklich, wie sagen wir so, zu... 70 bis 80 Prozent am Quatschen mit Leuten.
Steffi: Ja.
Björn: So 15 Prozent irgendwie sich Sachen anschauen oder kaufen und 5 Prozent spielen, wenn es hochkommt.
Steffi: Ja, aber man trifft auch so viele bekannte Gesichter an den Ständen, in den Gängen. ist halt auch... Man wird schnell aufgehalten.
Björn: Und es wird jedes Jahr halt auch mehr. Man lernt jedes Jahr wieder irgendjemand Neues kennen, mit dem man sich dann einfach gut versteht. Wir haben Apex noch gar nicht genannt. Die haben wir natürlich auch auf der Neuheiten Show schon getroffen, in den Hallen getroffen, dauernd. Die sind ja auch mit drei Spielen vor Ort gewesen, waren an drei verschiedenen Ständen dann immer zu finden.
Steffi: Hmm...
Björn: Es werden immer mehr, aber das ist ja auch das Schöne und das ist ja auch der Hauptgrund. Also zumindest für mich auf die Messe zu gehen, die ganzen Leute einfach zu treffen. Selbst wenn man da nichts kaufen könnte, ich hätte da einfach die geilste Zeit im Jahr.
Steffi: Ja, ja. Genau. Und dann haben uns noch mal eine Halle vorgenommen, die uns überrascht hat.
Björn: Nachdem wir das Interview mit Dani geführt haben, von dem ich ja schon erwähnt hatte, dass ihr es in der nächsten Folge hört. Genau.
Steffi: Das kommt noch!
Björn: Danach sind wir nochmal in eine weitere Halle und haben uns da ein bisschen umgeschaut. Das stimmt.
Steffi: Genau. Dann haben wir uns die Halle 1 dafür gewählt und haben halt gesagt, wir wollen am Ende der Messe jede Halle einmal gesehen haben und da nach Halle 3 die Halle 1 glaube ich recht naheliegend war, sind wir da einmal durchgeschlendert und die Halle 1 ist halt eben die, wo du sehr viele Künstler triffst, wo du Malbedarf hast, wo Warhammer auch dann ausgestellt wird, wo vor Ort halt kreativ gearbeitet wird und wir haben sogar MET. gefunden und probiert. Aber bevor wir dazu kommen, haben wir so eine kleine Entdeckung gemacht, die für uns von einer kleinen Entdeckung zu einer großen Entdeckung herangewachsen ist. Und zwar haben wir...
Björn: Es war ja vor allem von Anfang an nicht unbedingt klein, sondern das Ganze ist halt schon ein Riesending. Und wir hatten es halt nur nicht so ganz auf dem Schirm gehabt vorher.
Steffi: Die? Eigentlich ja so gar nichts.
Björn: Weil es halt auch nicht in der Neuheitenliste oder so mit drin stand. Das kam dann wirklich so eher per Zufall, dass man Werbung dafür irgendwie gesehen hatte.
Steffi: Und wir dachten, das müssen wir uns mal genauer anschauen. Und standen dann bei Diablo.
Björn: Richtig, Diablo Unbound von Glass Cannon Games. Die haben ja schon Frostpunk
Steffi: und
Björn: gemacht, das heißt, die haben auch Erfahrung mit Videospiel-Umsetzung aufs Brettspiel. Wer mich kennt, ich bin Diablo-Jünger schon von hierher. Gott, Wortfindungsstörung, jeher. Das geht
Steffi: Von jeher. Genau.
Björn: nicht mehr. Tausende Stunden in Diablo 2 irgendwie reingesteckt und reingebuttert.
Steffi: Ja.
Björn: Das war für mich natürlich so ein absolutes, okay da musst du hin, das musst du dir anschauen.
Steffi: und haben den lieben Adam kennengelernt, der dort Marketingleiter ist.
Björn: Ja, und mit dem haben wir uns dann natürlich erstmal ein bisschen ausgiebiger unterhalten, weil ich hatte dann natürlich ganz ganz viele Fragen, weil ich wissen wollte, okay, wie wollt ihr es schaffen, Diablo Feeling aus Brett zu bringen? Da ging es dann so Themen wie eben, okay, wie funktioniert die Itemization? Das heißt, wie wollt ihr diese Loot-Spirale darstellen? Wie wollt ihr darstellen, dass man eben wie ein Diablo als Wirbelwind-Baba einfach mal durch den Raum fegt und halt 20 kleine Mops dann da liegen und einfach vernichtet sind.
Steffi: Mhm.
Björn: Und lauter so Geschichten. Und er hatte da halt immer wieder sehr gute Antworten. Und es war dann wirklich so, dass man immer neugieriger und neugieriger wurde.
Steffi: ja.
Björn: Und wir dann gesagt haben, okay, da müssen wir noch mal hin.
Steffi: Das hört sich jetzt so gut an. Wir wollen es auch mal gespielt haben.
Björn: Man konnte sich morgens für den selben Tag für Demo-Sessions anmelden. Dann war für uns klar, dass Samstagmorgen nicht funktionierte, da hatten wir schon einen Termin. Aber am Sonntagmorgen gehen wir da jeden Fall noch mal vorbei und melden uns für eine Demo-Session an. Dazu später mehr. Aber wir waren auf jeden Fall dort und haben einige Fragen gestellt. Auch dann ein paar Fragen, die er nicht beantworten konnte oder durfte. So Fragen nach einem Coup Level, da hieß es dann, wir reden nicht über Kühe. Welche Klassen denn sonst noch dabei wären? Auch da gab es keine offiziellen Antworten. Aber das, was gesagt wurde, war dann doch schon sehr immer weiter neugierig und erfreulich. Das war dann aber auch so ziemlich der Abschluss am Freitag. Danach waren wir...
Steffi: Na fast, weil wir nämlich nicht Auto fahren mussten wir beide, sind wir zum Mähdstand rüber und dachten...
Björn: Ja, der Meds noch, klar. Aber war doch vorher, oder nicht? Ich dachte, wir waren vorher beim Meds stand.
Steffi: als wir leicht angeschwipst zu Diablo rüber gegangen sind. Das weiß ich nicht mehr. Möglich wäre das. Ja.
Björn: Ja, ja, ja. Wir waren nämlich bei einem von zwei Mäd-Ständen
Steffi: Guck mal!
Björn: aus der Halle 1 und haben uns da so bisschen durchprobiert.
Steffi: Leider auch das sehr gut.
Björn: ja, definitiv. Da hatten wir auch Glück, dass noch nicht alles ausverkauft war und konnten dann auch eine Flasche mitnehmen. Mäd-Wabe hießen sie.
Steffi: Mit Farbe genauer.
Björn: Und unser heiße Maroni, heiße
Steffi: Ja.
Björn: Maroni-Mäd, der hat selbst kalt schon gut geschmeckt. Das war echt lecker.
Steffi: Ja.
Björn: Aber das war so wirklich so Halle 1 uns angeguckt. Ja klar, Golden Demon Minis, die ja auch in der 1 zu finden waren und so. Da hatten wir uns ein bisschen noch die Sachen angeschaut und dann war auch Schluss für den Freitag. Und es ging zurück ins... ins Headquarter mit
Steffi: Airbnb.
Björn: den anderen Jungs und da wurde dann richtig wild.
Steffi: Da wurde es dann so wirklich wild. Genau, denn jetzt hatten wir unsere Erwachsenenversion von Hi5, die auf den Tisch musste.
Björn: Ich kann nur sagen, Basti und ich, hatten wirklich, wir hatten Tränen gelacht irgendwann. Also Basti konnte nicht mehr, das Lachen war so dermaßen
Steffi: Ja. Nein.
Björn: ansteckend, dass ich nicht mehr konnte, dass ich halber versteckt bin. Und dadurch, ich, wenn Leute erleben, ich, wenn ich richtig wirklich wild lache, ich meine, ist mir im Podcast ja auch schon alles passiert, da können andere halt nicht unbedingt einfach ruhig daneben sitzen. Ihr könnt euch vorstellen, wie das Ganze dann sich hochgeschaukelt hat. Absolut. Aber es war super, super lustig. Definitiv.
Steffi: Nein, es ist dann leicht eskaliert. Es war eine Freude auf jeden Fall, was so ein kleines Kartenspiel ausmachen kann. Wir haben wirklich Tränen gelacht, wir haben uns nicht mehr eingekriegt, es war so so witzig.
Björn: Die Aussage war einfach nur, okay, nach müde kommt dumm und das war genau... Wir waren sehr müde. Wir waren sehr
Steffi: wir waren sehr dumm.
Björn: über dem Punkt müde hinaus an diesem Abend.
Steffi: Genau.
Björn: Aber es war super lustig. Wir haben nicht nur High Five gespielt, wir hatten auch noch ein, zwei andere Titel, aber dazu gespielt für Oktober.
Steffi: Genau, wollen ja noch nicht spoilern.
Björn: Jetzt kann ich aber auch noch dazu sagen, weil wir hatten ja das Interview mit Daniel Holger, was ich vorhin schon erwähnt hatte, was ich da vergessen habe zu erwähnen, auch mit den beiden. Die Folge hätte eigentlich schon vor der Messe stattfinden sollen, es hat terminlich nicht so ganz funktioniert. Die holen wir jetzt für im November nach, weil das aber terminlich auch nicht ganz so einfach war, kommt die quasi noch vor dem Gespielt im Oktober. Also das Gespielt im
Steffi: Genau.
Björn: Oktober kommt voraussichtlich erst am 20. November, da sind wir mal wieder ein bisschen spät dran. Aber dann ja und vor allem
Steffi: Aber mit einem guten Grund, wie wir finden.
Björn: könnt ihr da dann auch eventuell schon wirklich auch vertiefte Meinungen zu einigen der Neuheiten hören, die wir im Oktober gespielt haben und dann hoffentlich Anfang November vielleicht auch noch ein paar Mal auf den Tisch hatten, dann ist da die Meinung auch ein bisschen gefestigt. So viel aber
Steffi: Ja, genau.
Björn: jetzt dann zum Freitag. Ich vergesse echt.
Steffi: Und nach einer wieder sehr kurzen Nacht hatten wir den Samstag.
Björn: Ja und für Samstag hatten wir zum Glück vor Ab Online schon,
Steffi: Hmm...
Björn: auch da geht nochmal ein Dank an den Forster Discord, weil da habe ich das mitbekommen und den Link geschickt bekommen im Rebirth Kanal.
Steffi: Ja.
Björn: Da hatten wir nämlich die Möglichkeit bei Mightyboards den Prototypen für Rebirth 2 anzuspielen.
Steffi: Genau. Und das ist auch hier ein Vierspielerspiel. Das heißt, waren ja mit zwei Fremden, also uns noch da zu dem Zeitpunkt fremden Menschen, am Tisch gesessen und durften uns den Prototypen zu Rebirth 2 anschauen, den wir da eigentlich schon ziemlich gut fanden. Wir haben auf einer Griechenlandkarte gespielt und haben uns auch, ich meine auch da muss ich sagen, also wirklich Hut ab an die Leute des Standes. Ich fand die unglaublich sympathisch. Wir haben eine so schöne und ja doch gute Erklärung bekommen, englischsprachig, 3x2 und sind wirklich nahtlos ins Spiel eingestiegen und durften halt wirklich eine komplette Runde durchspielen. Am Ende hatten wir einen Sieger gehabt und hatten dann da mal den Genuss etwas neues zu testen, was es noch nicht gibt, aber kommen wird.
Björn: Ja, und ich muss auch sagen, ich freue mich sehr auf Rebirth 2. Das nimmt das Grundspiel und bringt ein bisschen mehr Interaktivität, teilweise auch ein bisschen mehr Gemeinheit mit rein.
Steffi: Ja.
Björn: Und das tut dem Spiel überraschend sehr, sehr gut.
Steffi: Ja.
Björn: Die beiden, mit denen wir das Ganze gespielt haben, ich habe die Namen, also die richtigen Namen leider schon wieder vergessen. Ihr findet sie aber unter theopera-boardgamer. auf Instagram. Sie ist ganz liebes Pärchen. Sie ist Opernsängerin und betreibt mit ihrem Partner den Kanal zusammen.
Steffi: Mmh.
Björn: Super sympathisch, super lieb und
Steffi: Total liebe Menschen.
Björn: hatten da echt eine sehr, sehr schöne Folge gemeinsam. Folge, sage Partie gemeinsam.
Steffi: Partie bei einem wirklich guten Spiel. denke, wenn es dann fertig ist und noch ein zweites Land dazu kommt auf der Rückseite, war von der Mechanik her sinnig und eine gute Erweiterung ist das falsche Wort, ein gutes Remake.
Björn: Ja, guter Nachfolger. Wir haben die Griechenlandseite übrigens gespielt. Die Italienseite ist noch nicht fertig. Da sind wir dann auch neugierig. Aber so sind wir dann erst mal richtig locker, flockig in den Samstag gestartet. Das war echt schön. Und sind dann danach in die Hallen 5 und 6.
Steffi: Genau.
Björn: weil wir wollten alle Hallen durchbekommen und wir hatten ja schon Samstag und der Samstagmittag war ja schon komplett verplant. Das heißt, wir mussten uns ein bisschen beeilen. Da war ein großer Vorteil, dass in der Halle 5 größtenteils Trading Card Games angesiedelt sind,
Steffi: Ja.
Björn: die uns halt so komplett eigentlich gar nicht interessieren. Das war schon mal gut. Nerd Lab Games sitzt standardmäßig bei den Trading Card Games mit dabei. Das ist so historisch gewachsen durch Mindbug. dann auch Riftforce damals, dass sie damit in der Halle sitzen. Da sind wir bei Marvin vorbei, haben da in gemütlich Hallo gesagt, Raoul kennengelernt, auch mit dem kurz gequatscht. Und der Björn hatte mal wieder, ich hatte einen W20 in der Hand.
Steffi: unglabliches Würfelglück.
Björn: Wenn Björn einen W20 in der Hand hat, dann endet es oftmals
Steffi: dann kann er plötzlich zaubern.
Björn: verrückterweise dann doch mit einer 20. Wir hatten nämlich bei Gamejannik, das war auch wirklich purer Zufall, da stand
Steffi: Ja.
Björn: so aus Acrylteilen ein wirklich sehr großer Würfelturm mit so einem fast schon faustgroßen so
Steffi: Ja.
Björn: Hardgummi W20 und da waren sechs, sieben Leute irgendwie, die da halt alle diesen einfach den Würfel da in diesen Turm geschmissen hatten und wir hatten keine Ahnung warum. Wir komm, probier mal auch mal. Und
Steffi: Genau. Machen wir auch.
Björn: bei mir kam natürlich ein 20, was eine Überraschung.
Steffi: Wie soll es anders sein?
Björn: Dann habe ich eine Münze in die Hand bekommen. so, hier und jetzt. Dann war neben diesem Würfelturm eine Claw Machine. Da waren halt lauter so größere Kugeln drin und in den Kugeln war halt was drin. Ich habe nicht genau erkannt, was das ist. Keine Brille dabei gehabt, wie immer. hab gedacht, das sind ewige Sticker oder Pins oder so. ich so, ja, okay, komm, tis da eine raus. Und dann hat der Mitarbeiter da am Game-Tenny-Gestand gemeint, ja, hier, mal her, ich hole mal deinen Gewinn. Ich so, wie? Ich hab was gewonnen? cool. Was denn?
Steffi: in.
Björn: ja, eine Spider-Man-Matte. Game-Mate. Und ich so, cool, für Marvel Champions. Er so, ja, Und ist weggemacht. war dann leider für Magic, aber war trotzdem geil, weil es war vom Motiv her, J. Jonah Jameson, bekannt aus Spiderman, der hat so richtig wütend, man hört es quasi allein an seinem Gesicht, also Spiderman. Also eine sehr lustige Game-Med und ja, für einmal kurz gewürfelt war das eine sehr, coole und lustige Überraschung.
Steffi: Ich muss auch sagen, bin echt erstaunt, haben sie ganz kurz angeteasert, dieser Trading Card Bereich, wie stark der gewachsen ist.
Björn: ja, das ist irre.
Steffi: Also auch da wirklich lange Schlangen, also sehr, sehr viele Fans und Begeisterte, die sich ihre Trading Card-Star abholen. Also wirklich Respekt, hätte ich nicht gedacht, dass das gerade so der Renner ist, aber es scheint eine sehr, große Community zu sein.
Björn: Und es werden vor allem auch immer mehr Trading Card Games, die dann halt auch da ist. Also
Steffi: Ja.
Björn: klar, dass da Lokana und ein Pokémon irgendwie
Steffi: Ja.
Björn: da sind und Magic, das kennt man ja. Aber da waren so viele andere Spiele, von denen ich vorher quasi auch irgendwie nie was gehört habe. Das war schon krass. Das war schon cool.
Steffi: Ja.
Björn: Und auch dieses neue Cyberpunk TCG hatte halt einen Der Stand war fast so groß wie der Pokémon-Stand, was echt schon krass ist.
Steffi: Mhm.
Björn: Da gab es wirklich super, super viel Zeug. Nicht meine Welt, aber beeindruckend zu sehen. Definitiv.
Steffi: Ja, ich habe dann irgendwann auch abends gehört, dass da jemand wirklich auch sich irgendwo eine Hauptgewinnkarte da gezogen haben muss. Der hat zwar wirklich viel Geld auch dann da gelassen für die Trading Cards,
Björn: Hahaha
Steffi: hat die glaube ich vor Ort noch geöffnet an Ort und Stelle und da muss eine richtig wertvolle Karte gefunden haben. Herzlichen Glückwunsch!
Björn: Das ist dann Glück. Das wäre die Fünf. Dann waren wir noch in der Sechs. Die Sechs ist dann eher so ein bisschen, ja ich sag mal so, so Knäner, also ein niedriges Knänner Richtung Familienbereich, so. Da findest
Steffi: Mmh.
Björn: du Oink Games, da findest du Horrible Guild, Yellow, Albi, so Sachen. Da waren aber auch ein paar sehr schöne Sachen, die wir da einfach gesehen haben. Ich erinnere mich an den Loomy Bricks Stand, an
Steffi: Ja.
Björn: dem wir ja morgens auch echt öfter mal vorbeigelaufen sind, weil wir halt acht, sieben, sechs nach hinten oftmals
Steffi: Hmm...
Björn: natürlich marschiert sind. diese Klemmbausteine mit viel Lichteffekten, die sahen schon sehr beeindruckend immer aus, wenn man da morgens vorbeiging. Das war schon immer schön, muss man definitiv sagen. Aber auch ansonsten, also Plate, Lucky Duck, Sashi & Sashi, Itten, also ganz viele auch, ich sag mal, so kleinere, teilweise asiatische Sachen, die man dort finden konnte. Huch, Editionsspielwiese, die halt eher große Bereiche
Steffi: Mmh.
Björn: der Halle eingenommen haben. Martin von der MM spielt, der ja auch traditionell mit Huch zusammen dann am Stand ist. Da Hallo gesagt kurz. Und ja, Simon. Ich komme da immer noch nicht drauf klar, die haben inzwischen so einen kleinen Stand und haben da ihre kleinen Spiele, so kleine Kartenspiele und so etwas da verkaufen. Und wenn man das halt noch von früher kennt, so mit diesen riesen Minikloppern und riesige Stände auf der Messe, das ist schon Wahnsinn, wie das sich so, ja, in Anführungszeichen zurückentwickelt hat, was
Steffi: Ja, das ist schon ein Unterschied.
Björn: jetzt den Stand angeht. Definitiv. Aber auch da halt viel sich angeschaut, in Ruhe. Da hatte ich dann auch eine Begegnung, die ich nicht so toll fand, aber passiert auch manchmal. Ich war bei Two Tomato Games, die hatten eine sehr coole Promo für La Quinta, was ich ja echt total feier. Und zwar hatten die eine Currywurst-Promo. Und ich mag halt auch Currywurst. Und bin hingegangen an den Stand, ob ich die Promo haben könnte. Die war auch extra ausgestellt, also an dem Stand, dass du die auch sofort siehst. Und dann der gesagt, ja, nee, nur wenn du ein Spiel kaufst, das habe ich seit letztem Jahr schon zu Hause. Entschuldigung, aber ich kaufe es jetzt nicht noch mal wegen einer Promo. Ich zahle auch die Promo
Steffi: Ja.
Björn: irgendwie so ein Euro oder so, ist ja auch kein Thema. Ich will sie ja nicht unbedingt geschenkt haben. Es ist einfach nur eine Karte gewesen. Da
Steffi: Ja.
Björn: hat gesagt, nein, geht nicht, nur wenn du was kaufst. Wenn du halt ein Spiel kaufst, ist ja ja gut, dann lasse ich sie halt da.
Steffi: dann halt leider nicht. Es hat echt schade.
Björn: Dann nicht. War halt so. Mandu Games waren erfahrungsgemäß auch recht schnell ausverkauft. Freitags, Vormittags oder so. Also da war Samstag schon nichts mehr zu holen.
Steffi: Mh.
Björn: Wobei die überraschenderweise sonntags dann doch noch mal einen kleinen Restock bei einigen Sachen hatten, habe ich dann den Nachgang mitgekriegt. Aber das war halt Halle 6. da bist du halt durch, hast dir ein bisschen was angeguckt. haben uns mit dem... Ich weiß es nicht mehr. Ich komme nicht mehr drauf. Egal. Nee, das verwechsel ich den Stand schon wieder. Ist egal. Nee, falsch.
Steffi: Nicht schlimm.
Björn: Auf jeden Fall auch da uns gemütlich umgeschaut, bevor es dann nach der Pause zum
Steffi: Genau.
Björn: Samstags Highlight alljährlichen Highlight ging.
Steffi: Immer so bisschen die Uhr im Blick hatten wir Samstag noch einen großen Termin und Termin Slot uns freigehalten für unser Meet & Play, das dieses Jahr zum ersten Mal in einem anderen Saal stattgefunden hat und zwar Bereich Halle 8, nicht der richtig? Halle 7, Halle 8?
Björn: HALLE 7
Steffi: Halle 7, genau, im Saal Essen. Genau, vorher Saal Europa,
Björn: Essen. Essen in Essen.
Steffi: wo aber dann zeitgleich eine andere Veranstaltung stattgefunden hat. Das war es gewesen. Warhammer? Lasertag war es, genau. Ja, richtig, genau.
Björn: laser tech mit warhammer 40k
Steffi: Wo man mal ein separates Ticket holen musste und hat mal einen Timeslot, ich glaube von 40 Minuten bekommen, dort mal Lasertag spielen zu können. Deswegen sind wir umgezogen in den Saalessen. Wir sind auch wirklich sehr dankbar, dass die Spiel das ermöglicht hat. Denn auch hier hatten wir ausreichend Platz, haben dann unsere Tische bezogen und den Nachmittag genossen. Wir hatten das erste Mal den Tisch mit unserem Discord-Server.
Björn: Ja, da waren wir.
Steffi: und saßen dann zusammen.
Björn: dann noch Kollegen mit am Tisch. Da kamen die Buddies, unser Airbnb quasi war zusammengesessen, Markus mit Brettfit und halt die Buddies. Und da kam dann auch der liebe Sascha, also auf Instagram Board Drift, also unser ehemaliger Podcast Sascha, dann auch noch mit dann am Tisch, auch wenn man ihn dann die meiste Zeit irgendwie nicht mehr gesehen hat, weil er überall andersrum gerannt ist. Aber ja. Das ist halt Klassentreffen, muss man so sagen. Gerade auch durch den neuen Saal haben natürlich nicht unbedingt noch mehr Leute zum Meet & Play gefunden. Es wurde extra viel Werbung gemacht. Es wurde gezeigt, wo es hingeht, wo man hin muss und so. Es wurde auch in der Halle 3 bei diesem Aufgang bei der Rolltreppe noch mal extra ein Banner hingestellt, dass es eben nicht dort stattfindet. Aber auch dafür, ich habe nachgefragt, ich glaube 550 Leute da, das ist schon nicht wenig. Es ist einfach jedes Mal eine tolle Zeit. hast so viele Kollegen, mit denen du dich halt auch mal in Ruhe unterhalten kannst. Du stehst nicht irgendwie in der Halle, während andere Leute an dir vorbei wollen und der Lautstärkepegel halt doch nochmal was anderes ist, sondern du sitzt halt wirklich auch mal gemütlich an einem Tisch mit. mit einer Handvoll Leute und kannst einfach quatschen. Und das ist halt jedes Jahr auch immer sehr schön, vor allem weil du halt sitzen kannst. So Samstagnachmittag,
Steffi: Du kannst mal sitzen, genau.
Björn: wenn du seit Mittwoch da bist, denkst du auch so, ja, ich sitze, schön, die Stühle sind bequem, ich bleibe hier jetzt einfach sitzen.
Steffi: Ich trage keine Taschen. Genau. Ich bleib hier mal.
Björn: Vier Stunden, fertig, ich mag nicht mehr.
Steffi: Ja, aber auch hier gab es ja noch für dich ein Highlight.
Björn: Ja, nicht nur eins, aber ja, ich weiß, was du meinst.
Steffi: Nicht nur eins.
Björn: Es kam dann gegen endete Veranstaltung haben es dann auch den liebe Julian und Felix von Breaking Bread zusammen mit dem Max, der ja mit ihnen zusammen Quarz macht und da halt in der Truppe ja auch quasi immer mit dabei ist, haben dies dann geschafft zu kommen und mir meinen... Champion Pokal zu überreichen
Steffi: Ich philosophisch.
Björn: fürs Board Game Quiz. ja, da haben wir eine kleine Siegerehrung auf der Bühne im Saalessen gemacht. Das war sehr, sehr cool, definitiv. Und ich habe dann auch das Meet and Play fleißig genutzt, alle möglichen Leute anzuhauen. So, ihr müsst mitmachen, ich brauche Ich brauche neue Gegner für Staffel 2, weil Ziel ist ja natürlich Titelverteidigung. Aber ich möchte es ja nicht so einfach haben, deswegen müssen natürlich da jetzt die Schwergewichte ran. Ich habe Thomas von Better Board Games und Sven von Brett Ballett. Die saßen übrigens zusammen mit Dennis von... Brett Spiegel Meer heißt inzwischen der Ich habe immer noch Board Game-Magicien im Kopf. Aber ich glaube, Brett Spiegel Meer. Die waren bei uns am Tisch irgendwann auch die ganze Zeit dabei gesessen. Ich so, ihr müsst da mitmachen. Das ist so toll, müsst da unbedingt dabei sein. Da ganz viel Werbung gemacht. Auch beim Yogi von den Dice Brothers, mit dem wir ja auch schon ganz viel zusammen gemacht haben. Auch der muss da unbedingt mitmachen. Dann kann ich mich revanchieren für meine ganz knappe Niederlage bei denen im Postpodcast. Knizier oder kein Knizier. Aber ja, das war definitiv natürlich sehr, cool und sehr, witzig. ja, den Pokal haben sie echt schön gemacht. Da bin ich auch stolz drauf. Da muss ich nur noch ein richtig schönes Plätzchen für finden. Den werdet ihr zukünftig hoffentlich irgendwo im Hintergrund dann auch sehen oder so. schauen.
Steffi: Verdienterweise.
Björn: Im November soll wohl jetzt dann auch irgendwann, wahrscheinlich so Ende November, die zweite Staffel starten. Dann sind Steffi auch und ich mit dabei wieder. Ich freue mich drauf.
Steffi: Ich fordere dich heraus. Ja, schauen wir mal.
Björn: Aber dann war nach Samstag dann auch quasi schon mehr oder minder direkt Schluss nach dem Meet & Play. Wir sind, glaube ich, in die drei,
Steffi: Ja.
Björn: weil wir noch irgendwas nachgucken wollten.
Steffi: Genau.
Björn: Ja, ich habe mir dann noch was gekauft, stimmt. Ich hab mir noch was pitchen lassen und dann auch tatsächlich gekauft, das neue Codenames. Deswegen sind wir in die 3 gegangen.
Steffi: Richtig. Wir hatten uns auch eigentlich vorgenommen, das war der Samstag, mal nicht so spät von der Messe nach Hause zu fahren, hat nicht funktioniert.
Björn: Hat super funktioniert.
Steffi: Also wirklich jeden Tag sind wir quasi rausgekehrt worden.
Björn: ja. Wobei Samstag waren wir wirklich ein Ticken früher. Ich glaube wir sind so Viertel nach 20, nach 6 dann mal draußen gewesen.
Steffi: Ne, ne, ne. Wir sind in der Halle 8 versackt wieder. Weißt du noch wo?
Björn: Soundcheck, stimmt, stimmt.
Steffi: Check. Und dann haben wir noch eine Runde und noch eine Runde und noch eine Runde gespielt. Mehr.
Björn: Wir haben vier oder fünf Karten oder so Soundcheck gespielt. Soundcheck ist ein Musikquiz, was bei Denkriesen rausgekommen ist oder rauskommt. Das ist vom Prinzip her ganz witzig, meiner Meinung nach nur leider noch nicht so ganz zu Ende gedacht. Da wäre mehr gegangen. Du hast 80 Karten. Auf den 80 Karten steht jedes Mal ein übergeordnetes Thema. Das kann sein Himmelskörper oder Vornamen oder deutsche Städte,
Steffi: Zahlen.
Björn: Zahlen, Spiele.
Steffi: Spiele hatten wir auch, genau.
Björn: Und dann hast du halt sechs oder
Steffi: Sieben, sieben.
Björn: sieben Titel, die du über diesen QR-Code, der auf der Karte ist, einfach abspielen kannst. Und dann musst du halt raten. welchen Begriff es dann geht. Das kann aus dem Titel sein, das kann aus der Band sein, irgendwas. Und dann musst du da halt gucken, dass das halt passt. Ist an sich super witzig. Das funktioniert ohne App. Das ist einfach wirklich komplett webbasiert. Das heißt, du scanst die Karte und hast sofort offen. Das ist ganz cool. Das Problem ist leider nur, du hast halt diese 80 Karten und auf jeder Karte sind halt genau sechs Lieder, die genau in der gleichen Reihenfolge jedes Mal gespielt werden. heißt, nach einer Weile kennst du gewisse Karten einfach. Und dann weißt du, dass eben bei der Karte Spiele das erste Lied Pokerface ist. Das heißt, bevor überhaupt die Karte gescannt ist, kannst du sagen, Poker. Das ist halt schade. Also da hätte ich mir persönlich gewünscht, wenn da sieben Stück sind, dass du von 20 Titel nimmst, die random irgendwie automatisch durchgemischt sind und dass davon eben sieben ausgewählt werden. Auch da ist es natürlich so, wenn du zum fünften, sechsten Mal die Karte spielst, dann wirst du die Lieder irgendwo ein bisschen kennen. Aber es ist halt nicht ganz so schnell, wie wenn du jedes Mal genau dieselben sechs Lieder hast.
Steffi: Haben wir das gefragt? Sind die immer in der gleichen Reihenfolge
Björn: Ja, sind sie. Sind sie. Leider. das ist halt so ein Schade. Aber ansonsten, also wenn du das erste Mal spielst, ist es echt witzig. Weil es sind auch
Steffi: Ja.
Björn: ganz coole Lieder und wir hatten halt eine lustige Truppe. Die erste Truppe, wo wir gespielt haben, war ganz witzig. Die waren zu viert, wir waren zu zweit. Und dann so, ja komm noch eine Runde und noch eine Runde und noch. Die wollten auch einfach nicht aufhören, die vier. Da haben wir, ich glaube, vier Runden gespielt. hatten drei geworden, wir dann die vierte. Dann endlich auch mal eine. War nicht so einfach, wie ich gedacht hatte. Aber da sind wir so ein bisschen versackt an dem Samstag noch. Das stimmt.
Steffi: Aber dann trotzdem haben wir es geschafft, zehn Minuten vor Schließung rauszugehen. Das heißt, wir hatten auf dem Parkplatz noch ein bisschen Luft und waren nicht die Letzten,
Björn: Ja.
Steffi: die in der Schlange standen und sind dann wieder Richtung Headquarter gefahren.
Björn: wieder fleißig zu spielen.
Steffi: ja, und hatten auch dann einen richtigen Klopper am Tisch, ich sagen. Also mein persönliches Spielehighlight. Also Klopper, ich nenne das kein Riesenspiel, aber es war schon ein...
Björn: Ja...
Steffi: wuchs so kritisch, also mir hat es unglaublich Spaß gemacht. Wir reden von Final Titan.
Björn: Wir hatten Final Titan auf dem Tisch. Stimmt. Ich war gerade verwirrt. Ich war bei Carpet Racers, aber das war der Tag davor. Stimmt. Ja. Deswegen so Klopper. Carpet Racers, nee das passt
Steffi: Ne, es war davor, Bevor es eskaliert ist. Ne, Final Titan.
Björn: nicht. Aber bei Final Titan passt Kloppen und Klopper schon eher. das stimmt.
Steffi: Ja, so ein richtig schönes Auf die Fresse Spiel. So jeder gegen jeden. Richtig fies. Genau.
Björn: Genau meins, ja. war toll. Wir hatten zwei Runden gespielt, weil wir nach der ersten gesagt haben, komm, eine geht noch.
Steffi: muss noch eine
Björn: Das war wirklich auch eins meiner spielerischen Highlights. Ich hatte es auf der Liste, dass ich es mir auf jeden Fall holen will. Ich hätte aber nicht vermutet, dass es mir so viel Spaß macht, muss ich sagen.
Steffi: Mhm.
Björn: Es hat halt wirklich so King of Tokyo Vibes total, aber mit ein bisschen mehr dran und noch eskalierender und noch verrückter. Und das war cool. Ja, das stimmt. Dann hieß es natürlich auch schon mal packen, weil Sonntagmorgen mussten wir ja auch das Airbnb dann räumen.
Steffi: Ja.
Björn: Das heißt, haben ein bisschen was zusammengepackt schon mal den Samstagabend und wir hatten ja den großen Vorteil, dass Samstag auf Sonntag die Uhren umgestellt worden sind und wir dadurch eine Stunde mehr Schlaf hatten, die dringend, wirklich ganz dringend nötig war.
Steffi: Jeder von uns fünf brauchte diese Stunde. Wir haben
Björn: Absolut.
Steffi: sie alle ausgekostet und haben länger geschlafen.
Björn: Ja, das war zwingend notwendig. dann Sonntagmorgen hieß es dann halt wirklich, Airbnb, klar Schiff machen, alles nochmal,
Steffi: Ja.
Björn: Spülmaschine anstellen, Müll runter und halt alles ein bisschen in Ordnung machen, nochmal lüften, alles zusammenpacken, die letzten Sachen, Auto beladen und ja, genau.
Steffi: Genau. Wir haben uns von Markus verabschiedet, denn der hat den Sonntag nicht mehr auf der Messe verbracht.
Björn: Ja, der ist heimgefahren schon dann sonntags morgens, weil er halt auch irgendwie sechs Stunden Fahrt vor sich hat und hat gesagt, ne, er
Steffi: Hmm...
Björn: muss jetzt nach Hause, kann nicht mehr. Jugend von heute, nichts mehr gewohnt. Nein, Quatsch.
Steffi: Ja, dann ging es für uns vier mal wieder zurück zur Messe und wir haben uns dann gemeinsam bei Diablo eingefunden.
Björn: Richtig, das war dann ausgemacht, dass wir uns treffen und uns da für die Demo eintragen 10, weil immer erst 10 dann die Demoliste quasi rauskommt. Ich werde es nicht verstehen, weil ganz ehrlich, da standen so viele Leute, also Aussteller, Mitarbeiter, Supporter, die halt auch Pausen haben und dann fühle ich mich gucken, dass sie irgendwas Cooles erleben wollen. Und die stehen da halt auch schon ab 9.30 da. Und dann hast du halt eine Schlange von 20 Leuten, die da stehen. Und wenn 10 Uhr, dann sagst du, okay, es ist 10, wir fangen an, dann ist 5 nach 10 Uhr das Ding halt voll die Liste. Und die Leute kommen quasi erst in der Halle eins an. Wie man es macht, macht man es verkehrt. Ich kann verstehen, dass sie die Demotische vergeben. Ich kann auch verstehen, dass sie sagen, wir machen das so. Ich persönlich fände es wahrscheinlich cool, wenn man sagen würde, okay, man macht es am Nachmittag den Tag davor oder so.
Steffi: Ja.
Björn: Ist dann auch blöd für die Leute, die halt nur den einen Tag da sind, weil dann können sie es gar nicht. Aber ja. Also es gibt
Steffi: Das war, ja, das ist...
Björn: keine perfekte Lösung dafür. Ich verstehe jeden, sagt, ich kotze das an, dass man da halt keine Chance hat, so einen Tisch zu kommen. Das kann ich
Steffi: Ja.
Björn: nachvollziehen. Aber natürlich verstehe ich auch die Verlage, die natürlich dann sagen, wenn wir dann Content-Creatoren an den Tischen sitzen haben, die berichten dann halt auch davon. Und das trägt natürlich für die dann auch dazu bei, dass das Ganze noch mehr Leute mitbekommen.
Steffi: Genau. Dann haben wir quasi
Björn: Ja, es ist immer ein bisschen doof.
Steffi: den ersten Slot erhalten für 11 Uhr.
Björn: Ja.
Steffi: Und jeder Slot war für 60 Minuten angedacht. Jetzt hatten wir aber die Schwierigkeit, dass wir ja noch geplante Interviews am Sonntag hatten. Also haben wir eben gesagt, komm wir müssen das so bisschen anders managen. Wir teilen uns ein bisschen auf, haben einen fünften Mann in unser Team geholt.
Björn: Liebe Grüße an Tragar von der Erklärer bei B-Wags war an der Stelle, der mit in der Schlange stand und wir gesagt, komm einfach bei uns dazu, dann passt das.
Steffi: Genau, verlassen dann wir zwei den Tisch und dann bleiben zwei übrig und die Frage ist halt eben, wie gut geht das Spiel dann zu zweit noch? So konnten immerhin dann drei weiter spielen und das funktioniert wahrscheinlich ein bisschen besser. Und dann mussten wir uns nämlich sputen danach zum ersten Termin.
Björn: Ja, richtig. Ein bisschen was zu Diablo, weil dadurch, dass es eine Demo ist, werden wir da nicht groß im Gespielt drüber reden.
Steffi: Ja.
Björn: Wir hatten leider dann auch noch das Pech, dass die Runde vor uns so bisschen länger ging. Das heißt, unsere fing dann auch erst irgendwie 10 nach 11 an. Unser Erklärer ist dann auch ziemlich durchgerusht, weil er wusste, dass ich früher los muss und hat wirklich im Eiltempo uns die Sachen so ein bisschen erklärt. Und das Ganze ist halt bisschen kartengetrieben, die Helden angeht. Das heißt, jeder hat auch da so bisschen leicht unterschiedliche Mechaniken, wo der Rogue, also der Jäger, so ein bisschen so ein Kombosystem hat, dass er mit seinen Karten triggern kann, hat zum Beispiel der Paladin, den hatte ich in der Demo-Runde, die Möglichkeit, wenn er auf seine Aura passende Karten ausspielt, dass spätestens bei der zweiten passenden auch da Zusatzeffekte generiert werden. Beim Baba generiert Wut, wie es auch im Spiel sein soll. Das war schon sehr cool. Du hast auch schon Items ausliegen, auch die Items haben entsprechende Effekte, wenn es magische Items sind. Krasser die Items und je seltener, umso mehr Pony hast du dann auf den Items drauf. Also da kommt schon komplettes Diablo-Feeling rüber. Wir hatten so eine kleine Demo-Runde gespielt, da waren ja eine Handvoll Trashmops rumgestanden, insgesamt vier Elite-Gegner. Trashmops haben einfach nur einen HP, das heißt es ist natürlich auch super einfach, die umzunieten. Was halt auch so Diablo-Feeling natürlich mit sich bringt, wenn du da größere Gruppen an Gegnern einfach... einfach ummähst. Die Elite-Gegner waren dann zwischen 12 und 14 HP. Da musst du schon zwei, drei Mal draufkloppen, dass du die dann hinlegst, was aber auch natürlich vollkommen okay ist. Von der Aktivierung ist es so, dass das Ganze skaliert, immer zwei Heldenaktivierungen stattfinden, dann eine Monsteraktivierung, wieder zwei Helden, dann eine Monster. Dadurch ist es mehr oder minder egal, mit wie vielen Helden man spielt. Das ist von Solo bis eben vier Leute machbar. Und durch diese Karten kannst du dann quasi auch so bisschen deinen eigenen Bild machen. Also das hatte der Adam auch am Freitag auch schon erzählt, als wir es halt davon hatten. Er hat halt auch direkt gesagt, wir wollen nicht, dass du einen Paladin spielst. Also für alle, die sich mit Diablo so bisschen auskennen. Wir wollen, dass du einen Hamadin oder einen Seer Lot oder irgendwas in die Richtung spielen kannst. Also wirklich diese typischen Spezialisierungen, die du halt in den einzelnen Klassen hast. Und das kam da auch schon ganz cool rüber, muss ich zugeben. Also das hat schon Spaß gemacht. Die Monsteraktivierung war auch recht einfach. halt auch, Monster deckst deine Karte auf und da steht dann halt drauf, welche Monster aktiviert werden. Und dann führst du bei denen halt die Aktionen durch. Also bei uns war es dann Nachkampfelit-Gegner, ein Mauler wurde aktiviert. Der hatte dann drei Aktionen. heißt laufen, schlagen. So in die Richtung. Und du kannst dann defensiv auch so bisschen drauf reagieren. Hat super Spaß gemacht. ist wirklich Diablo-Feeling so ein bisschen aufgekommen. Es ging ganz wirklich überraschend schnell auch die Aktion. Du hast aber durch die Karten, die du auf der Hand hast und ausspielen kannst. Du kannst zwei Stück halt ausspielen. Immer so bisschen Krübelei. Okay, was willst du machen und wie willst du es machen? Ich freue mich schon sehr auf das Spiel. Das muss ich ganz offen sagen. Also das war schon sehr cool. Du kannst halt dann wirklich, du hast normale Items, magische Items, seltene Items, also weiß, blau, gelb und dann... Orange, es ja inzwischen bei D3 und D4 war, also diese legendären Items heißen sie, glaube ich, und lila dann halt mit Mütig. da kommt halt so einiges auf einen zu. Das wird sicherlich sicherlich spannend. Kampagne startet... Früh... Quartal 1, 2027, ich glaube Februar oder März wollen sie die Gamefront Kampagne starten. Die Preview-Seite ist dazu schon online. Das war cool. Wir mussten dann aber leider wirklich recht früh abbrechen, weil wir mussten dann von der Halle 1 ziemlich schnell in die Halle 5 huschen, weil wir ins Obergeschoss der Heiligen Hallen wieder durften, weil wir einen Termin mit Robin Decleur hatten. Der sitzt für diese Termine dann traditionell im Business Club, was eine herrliche Abwechslung ist, wenn du aus diesem Trubel der Hallen rauskommst und dann da einfach da oben sitzt und einfach diese komplette Ruhe erlebst mit dem Blick von oben auf die Halle,
Steffi: Ja.
Björn: wie da unten das Gewusel ist. Das ist immer wieder beeindruckend und ein schöner Moment.
Steffi: Genau, aber auch das werdet ihr in der Interviewfolge sehen dürfen.
Björn: Also es lohnt sich auch mal bei uns auf YouTube vorbei zu schauen, nicht nur zuzuhören. Wir haben da echt noch ein bisschen wenig. Also kommt gern vorbei, lasst ein Abo da, lasst ein Like da, lasst ein Kommentar da. Wir müssen da mal so den Algorithmus so ein bisschen anstoßen. Da brauchen wir eure Unterstützung. Das wäre echt cool. Werbung Ende.
Steffi: Richtig, genau. Ja, das auch nicht unser einziges Interview an diesem Tag, denn wir hatten ja noch ein zweites.
Björn: Richtig. Nach dem Termin haben wir gedacht, wir gucken schon mal die Hallen 7 und 8 durch, weil wir hatten noch bisschen Zeit. Und die gehen halt doch recht schnell, weil wir zum einen natürlich ganz oft schon durch diese Hallen durchgelaufen sind, weil wir jeden Morgen und jeden Abend dran vorbeilaufen. Das heißt,
Steffi: Ja.
Björn: die Hälfte der Halle hat man quasi schon gesehen. Bei der 7 ist die andere Hälfte der ASMOD, wo alles voll steht und man das ganze Zeug kennt. Das heißt, das konnten wir uns auch. dann schon was sparen. Also da waren wir recht schnell einfach durch die beiden Hallen dann noch mal ein bisschen durch, haben einfach noch mal ein bisschen nach rechts und links geguckt. Steffi hatte sich dann auf jeden Fall unbedingt Nonnen auf der Flucht noch zeigen lassen wollen, aber das war auch schon am Samstagabend. Wir das Soundcheck gemacht.
Steffi: Das war bevor wir das Musikspiel gespielt haben. Soundcheck. Das war Samstag.
Björn: Stimmt, Wir hatten auch da schon so bisschen in der 7 und in der 8 uns
Steffi: Ja.
Björn: schon was angeguckt. Ja und dann ging es wieder in die 3. zurück in die heimatlichen Gefilde von uns Vielspielern.
Steffi: Genau, ziemlich genau in die Mitte der Halle.
Björn: Fast ja.
Steffi: Ja, fast die Mitte.
Björn: das stimmt. Wir waren dann auch ein bisschen zu früh. Und zwar bei Frosted für unseren Termin mit dem Hesie. Weil wir zu früh waren, haben wir uns auch da mal wieder nicht lumpen lassen. gedacht, wir lassen uns nochmal was pitchen. Das ist so toll hier. Und haben uns bei Star Trek Captain's Chair an den Pitchtisch gestellt. Und ja. Ich hab ja früher Imperium schon besessen. Fand es nicht schlecht, fand's aber für das, es macht, ein bisschen zu lang und ein bisschen zu umständlich. Und ich bin ja jetzt, ich hab Star Trek geschaut, Next Generation geschaut, ich kenn Star Trek, ich mag's an sich auch. Ich bin aber nicht annähernd so tief drin wie so manch anderer, der halt dieses Spiel aufgrund dieser ganzen Easter Eggs und Verbindungen so feiert ist. kann ich nicht. Aber der Pitch war so verdammt gut, dass selbst
Steffi: Ja.
Björn: ich dann schon wieder überlegt habe, es ist halt schon echt ein guter Deckbilder und ich mag ja auch Deckbilder. Ja, ich hadere noch mit mir. Aber danach war es dann wirklich Zeit für unseren Termin. Wir hatten, bevor der HESI soweit war, uns kurz noch ein bisschen mit Michael unterhalten, der ja inzwischen ja Leiter Marketing ist, also Marketing
Steffi: meine ja
Björn: Chef quasi bei Frosted, weil Heesi war noch im Termin, haben wir uns mit dem so ein bisschen, bisschen noch ausgetauscht, der uns halt auch noch nicht kannte, also wir kannten uns gegenseitig noch nicht, haben uns so ein bisschen vorgestellt, ein bisschen gequatscht und ja, und dann haben wir uns mit Heesi zurückgezogen in ein kleines Räumchen und haben da noch mal bisschen gequatscht. Der Hesie war ja extremst fleißig vor der Messe. Auch auf meine recht blauäugige Aussage, ich schick einfach alles. Der hatte ja mit 18 Pitches quasi fast eine Folge alleine hätte füllen können. Was ja auch super war. Wir haben uns da ja
Steffi: hat er mal wortwörtlich genommen.
Björn: wirklich sehr, sehr gefreut. Sodass wir jetzt aber natürlich gar nicht groß irgendwie über die Neuheiten sprechen mussten, weil die waren ja wirklich schon ausgiebigst vorgestellt, sondern wir haben halt, weil es auch Sonntagnachmittag war, eher so ein bisschen einen kleinen Rückblick gemacht, wie lief denn die Messe. Aber auch hier wieder in der nächsten Folge habt ihr die Interviews mit drin.
Steffi: Richtig. Genau. Und dann kamen wir an den Moment, wo dann die Messe für uns auch so langsam sich dem Ende näherte. Ich bin ein bisschen früher dann auch gefahren, so gegen 4, 5 Uhr nachmittags. Was wird es zu dem?
Björn: Du bist viel früher gefahren, ich bin vier gefahren. bist so gegen kurz vor drei bist du dann los.
Steffi: Ich bin 4 gefahren, weil ich 5 Uhr zu Hause war. Stimmt. Richtig. Genau. dann bist du eine Stunde später, glaube ich, mir gefolgt.
Björn: Ich bin 20 nach 4 losgefahren. Eine Stunde später war es nicht so. Dann warst du doch
Steffi: Ja, okay.
Björn: noch bisschen in den Hallen. Dann warst du langsam, bis du am Auto warst. Okay.
Steffi: Ich bin langsam noch mal durch, weil es ist einfach der Abschied der Messe. Nach fünf Tagen irgendwann jetzt der Messe zu sagen, jetzt ist es auch mal wieder gut, die Heiligen Hallen
Björn: Hahaha
Steffi: zu verlassen, zum Auto zu gehen und das letzte Mal aus dem Park rauszufahren Richtung Heimat. Es ist so bisschen wehmütig. Man freut sich natürlich an, als auf Familie und den Alltag. Aber es war halt einfach eine verdammt schöne Zeit gewesen.
Björn: Weil ich weiß, haben uns in der 2 verabschiedet voneinander. Ich bin dann nochmal in die 3 und du wolltest los. Und da war es irgendwie 20 nach 3 oder so. Da hast du von der 2 bis zum Parkplatz echt noch mal fast eine dreiviertel Stunde gebraucht.
Steffi: Ja, das kann gut sein. Ich dann nochmal langisch schlendert, ganz in Ruhe, ein
Björn: herrlich.
Steffi: bisschen was geguckt und dann aber auch Richtung Auto tatsächlich. Da ist nicht mehr viel passiert in den 40 Minuten.
Björn: Ich bin noch mal zurück in die Drei, hab mir noch mal ein, zwei Sachen angeguckt, hab dann dem Stefan auch noch mal Tschüss gesagt bei Xolox am Stand und hab den Sascha noch mal getroffen mit seiner Frau dann auch direkt in der Drei und hab mich dann auf den Weg gemacht zu B-Rex an den Stand und hab den Lieben Felix eingeladen. Der hatte sich gemeldet, ich habe vor der Messe in ein paar Gruppen geschrieben, weil ich alleine gefahren bin, dass ich Platz habe, falls irgendjemand eine Mittwoch-Gelegenheit braucht, mittwochs hin und sonntags zurück. Da hatte ich mit Felix die Tage übergeschrieben und haben ausgemacht, dass ich ihn mitnehme, dass ich ihn kurz nach vier am Stand abhole. war dann zehn vor vier oder so, fünf vor vier war ich dort und dann hat er noch schnell seine Sachen gepackt, hat sich so bisschen verabschiedet bei den Leuten. Und dann sind wir zum Auto gelaufen und dann hatte ich eine sehr angenehme Heimfahrt. Auch hier nochmal liebe Grüße, weil es halt doch cooler, wenn man sich zweit ein bisschen austauschen und bisschen quatschen kann nochmal über die Messe, als wenn du einfach nur alleine nach Hause fährst. Weil ich war auch echt fertig und da war ich echt froh, dass ich so ein bisschen Unterhaltung nebenbei hatte. Ja und dann war die Messe auch schon wieder rum.
Steffi: Ich muss auch für meinen Teil noch sagen, ich habe am selben Abend noch die Spiele ausgepackt und wir haben sie auch gespielt zum Teil. Wir haben noch mal Rolli-Börse auf dem Tisch gehabt, wir das erste Mal Silvans getestet und so. Das hat direkt noch am Sonntag stattgefunden. sind wir wirklich hundemütig, aber auch ins Bett gefallen.
Björn: Die Maxine hat man jetzt noch gar nicht erwähnt, siehst
Steffi: Ja, stimmt.
Björn: du. Da waren wir auch und haben angespielt. Wir haben viele Sachen angespielt.
Steffi: Wir haben vieles noch vergessen zu erzählen, man ja auch dazu sagen. Das würden wir auch gar nicht in dem Format schaffen, das so im Detail zu erklären.
Björn: Also mir ist auch heute noch eingefallen, dass du das wolltest du eigentlich noch unbedingt machen auf der Messe.
Steffi: Ja.
Björn: Das hast du vergessen und dies und jenes. Also an alle, die das jetzt hören und die denken, warum seid ihr bei uns nicht vorbeigekommen? Es war wirklich keine böse Absicht, aber die Messe müsste zwei Tage länger sein, dass wir alles schaffen, was wir uns eigentlich vornehmen. Und es funktioniert irgendwie nicht. Es war eine super tolle Zeit, es war super anstrengend, aber so schön. Dieser Wehmut, kaum dass die Messe rum ist, der kommt immer wieder dieser Messe Blues. Aber nach dem Spiel ist vor dem Spiel.
Steffi: Richtig. Wir freuen uns jetzt schon auf 2027.
Björn: Das Airbnb ist bereits gebucht für 2027 und dann geht es wieder weiter. Ich freue mich schon.
Steffi: Ich freue mich auch jetzt schon.
Björn: Gut, dann würde ich sagen, jetzt noch eine kurze Frage an dich, Steffi. Wenn du nur eine Sache rauspicken könntest, jetzt von diesen fünf Tagen,
Steffi: Mhm.
Björn: irgendein Erlebnis, irgendein Spiel, irgendwas, was war so dein Highlight, wo du sagst, das war einfach das Nonplusultra der Tage?
Steffi: tatsächlich waren es die Menschen, die wir getroffen haben. Es war so kein einzelner Tag gewesen. war einfach egal, ob es ein Verlag war, es einfach das Messepersonal war, man das so nennen darf. Ich finde einfach diesen Begriff nicht so schön. Aber es war so viel Freundlichkeit, so viel Nettigkeit und so viele gute Laune, die die Leute einem entgegengebracht haben. Das ist so mein Highlight, dass ich mitnehme und dieses Gefühl, was man dann vermittelt bekommt und diese Liebe zum Brettspiel, das möchte ich mir noch ganz lange aufbewahren.
Björn: Das hast du sehr schön gesagt.
Steffi: zu einem Highlight.
Björn: Ja, mein Highlight war einfach das Airbnb.
Steffi: Hehehe, mhm.
Björn: das, was du gesagt hast, unterschreibe ich so auch komplett, definitiv. Auch hier noch liebe Grüße an Matthias Notch und Nils Herzmann. Auch euch haben wir getroffen. Nils habe ich nur getroffen, da warst du schon weg. euch haben wir auch getroffen und so viele andere Leute, die Alex und JD und... den Würfelräuber und Brettspielgalaxie und Spielträumers und ihr alle Zuhörer. Böndal, der
Steffi: Wir haben so viele Menschen getroffen.
Björn: bei uns schon auf den Spielewochenenden immer war und auch den habe ich am Sonntag dann kurz gesehen. Den Boshy, den ich seit zehn Jahren per Discord kenne schon und mit dem ich schon so viel geschrieben habe und Quatsch gehabt habe. den ich jetzt das erste Mal nach über zehn Jahren wirklich mal persönlich gesehen habe, weil es jetzt endlich mal
Steffi: Ja.
Björn: geklappt hat. Das ist einfach der Grund, warum ich auf die Messe fahre. Aber das Airbnb war einfach, weil ich anfangs echt so bisschen auch nicht wusste, wie matcht das Ganze, wie ist so die Chemie zwischen uns fünf, funktioniert das ganz gut. Und es war einfach so eine geile Zeit und wir hatten so viel gelacht.
Steffi: Yeah. yeah.
Björn: Das war einfach toll, das war grandios. Also von daher,
Steffi: Genau, hätte besser nicht sein können.
Björn: ja, das stimmt. Es war wirklich eine wunderbare Zeit und ich freue mich einfach schon auf nächstes Jahr.
Steffi: Genau, wir toppen das.
Björn: Ihr habt es gehört, Steffi will das toppen.
Steffi: Ja.
Björn: In dem Sinne, wir sind jetzt auch schon wieder bei zwei Stunden. Das mit den kurzen Folgen hat sich in den letzten Wochen irgendwie so ein bisschen verabschiedet. Da müssen wir mal wieder hinkommen. Ja,
Steffi: nach der Messe.
Björn: auf jeden Fall. Die nächste reguläre Folge, weil nach den zwei Messerfolgen kommt dann endlich auch mal wieder eine reguläre Folge. Die wird wieder in einem humanen kürzeren Rahmen sein. Weiß ich jetzt schon, weil die ist schon fertig.
Steffi: Perfekt!
Björn: In dem Sinne euch viel Spaß, schönen Abend, schönen Tag, schönen Morgen, wo immer ihr auch seid. Ich hoffe ihr hattet ein bisschen Spaß. Wenn ihr auf der Messe wart, gebt uns gerne Bescheid, was waren eure Highlights? Was habt ihr erlebt, wo ihr sagt, ja, das war ganz toll? Kommt auf den Discord, ich kann es nur wieder sagen, wir freuen uns über jeden, der da vorbeischaut und da auch ein bisschen mit uns in Kontakt tritt. Ansonsten hören wir uns mit der nächsten Folge bzw. sehen uns auch, weil da seht ihr dann auch auf YouTube die Interviews, die wir auf der Messe geführt haben. Bis dahin macht es gut. Ciao, ciao. Und schaut
Steffi: Tschüss!
Björn: natürlich bei spieletastig.de vorbei, wenn ihr irgendwelche Messe-Neuheiten nicht in Essen bekommen habt oder gar nicht dort wart. Deckt euch da einfach mit Spielen ein und sagt mit Sascha einen lieben Gruß.
Steffi: macht das genauso.
Björn: In diesem Sinne macht's gut, ciao!
Steffi: Bis bald.