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Shownotes
Die SPIEL ist groß. Die Neuheiten Liste noch größer. Aber welche Spiele sind wirklich einen Blick wert?
In der drittenFolge unseres Vorschau Formats "Perfect Pitch" bekommt ihr wieder 20 Audio-Pitches verschiedener Verlage – kurz, knackig und direkt von den Leuten, die Wissen worum es geht. Die perfekte Gelegenheit, schon vor der Messe herauszufinden, welche Neuheiten auf eure Wunschliste gehören.
Mit dabei sind Alex aka Brettspielhamster (linktr.ee/brettspielhamster) und Sandra von Lategame (5headz.de/lategame). Gemeinsam hören wir uns durch die Pitches und geben euch einen kompakten Vorgeschmack auf die Spiele, die euch auf der SPIEL erwarten.
20 Pitches. Jede Menge Neuheiten. Und vielleicht euer nächstes Lieblingsspiel.
Kapitelübersicht:
• – Begrüßung, Vorstellung Gäste und Ablauf
• – Wuselige Wiesen - Frosted Games Stand 3G300
• – Badass Bunnies - AMIGO Stand 7D110
• – Das Voynich-Mysterium - Frosted Games Stand 3G300
• – Wikingerschafe - Hodari Spiele Stand 3H300
• – Pac-Man Craze Maze - Koalla Spiele Stand 4A425
• – Faust vs. Mephisto - Nice Game Publishing Stand 6D320
• – Panda Royale Erweiterungen - SPIEL DAS! Stand 2D430
• – Die Fiesen 7 - HeidelBÄR Games Stand 6B200
• – Yokai Forest Duel - Godot Games Stand 3N400
• – Personal Demons - Board Game Circus Stand 2C130
• – Irrlichter Spiele - Nice Game Publishing Stand 6D320
• – Zombie Princess - Wonderbow Games Stand 3Q120
• – Northgreen - The Game Builders Stand 4J500
• – Aridnyk - Koalla Spiele Stand 4A425
• – Space Lab - Frosted Games Stand 3G300
• – Jiangnan: The Art of Influence - HUCH Verlag Stand 6B300
• – Star Trek Captain's Chair - Frosted Games Stand 3G300
• – Rooms & Roomies - Deep Print Games Stand 3B300
• – Tír na nÓg - Frosted Games Stand 3G300
• – Carcassonne 25 Jahre Edition - Hans im Glück Verlang Stand 2B210
• – Erwartungen an die Messe und persönliche Must-Haves
• – Geheimtipps und neue Spiele
• – Erfahrungen mit neuen Spielen und deren Mechaniken
• – Merchandising und Fan-Kultur
• – Abschluss, Verabschiedung und Ausblick
• – Alex letzter Geheimtipp
Powered by Spieletastisch.de (spieletastisch.de) präsentieren wir Euch nun wieder regelmäßig spannendes aus der Welt der Brettspiele. Egal ob interessante Partien, Interviews und Einblicke in die Branche oder auch mal Spaßiges wie Quizfolgen und Specials. Hier seid Ihr immer ganz nah dabei.
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Björn: Brett vom Kopf, die Mikros sind an und damit Hallo zu unserer neuen Folge vom Brett Spiel Podcast mit dem dritten Teil unserer Perfect Pitch Reihe für die Spiel 2026. Wir haben jetzt schon 39, wenn ich mich nicht irre, Pitches gehört in den ersten beiden Folgen, einmal 19, einmal 20. Und heute geht es mit den nächsten 20 Stück. Das machen wir natürlich nicht alleine. Also ich vor allem nicht alleine, das wäre anstrengend. Ich habe natürlich wieder, wie bei allen anderen Folgen auch, die liebe Steffi dabei. Hallo Steffi.
Steffi: Hallo ihr Lieben!
Björn: Und heute fühle ich mich so richtig wohl. bin nämlich Hahn im Korb. Voll cool. Wir haben noch als Gäste, als Unterstützung die liebe Alex, auch bekannt als Brettspielhamster. Hi Alex, schön, dass du schon wieder da bist. Ganz lange her.
Alex: Ich bin gar nicht weggegangen, du hast es nur nicht gemerkt.
Björn: Hast dich heimlich quasi ja eingezackt und fertig.
Alex: Einfach irgendwo hingehaben startet.
Björn: Und wen wir noch dabei haben ist die liebe Sandra. Sandra von Late Game von Five Hats. Also damit unsere Web-Göttin, die unsere tolle Webseite gemacht hat. die vorher natürlich auch schon bei Spielstil im Podcast war und ein Teil der Apex Ideenschmiede ist. Von denen wir ja auch schon so das eine oder andere gehört haben. Schön, dass du die Zeit gefunden hast. Schön, dass du dabei bist. Hi Sandra.
Sandra: Hallo, hallo!
Björn: So, für diejenigen, die Teil 1 und 2 nicht gehört haben und jetzt bei Teil 3 einsteigen, warum auch immer, für euch kurz der Modus Operandi. Wir werden wieder der Reihe Titel draften. Wir haben ganz viele Audio Pitches von Verlagen, deutschsprachigen Verlagen zugeschickt bekommen, die wir uns gemeinsam anhören. Jeder darf sich immer der Reihe nach einen aussuchen. Und dann werden wir kurz unsere Meinung dazu äußern. wie uns das Spiel eventuell interessiert, ob wir vielleicht schon Erfahrungen damit haben, es gespielt haben, ob wir es selber auf der Liste haben, whatever. Und damit wir nicht zu lange drum herum labern und da wir unter der Woche haben und es sonst wahrscheinlich wieder spät wird, weil die ersten beiden Folgen waren auch schon mit Überlänge, würde ich sagen, fangen wir direkt an und wir haben gesagt, Anfang darf heute die Steffi. Also Steffi, was darf ich hier denn als erstes präsentieren.
Steffi: Ja, liebend gerne würde ich mit Wuseli Gewiesen von Frosted Games starten. Unter dem Titel stelle ich mir jetzt erst mal ein Familienspiel vor und es ist so herrlich bunt. bin gespannt, was wir dazu hören werden.
Björn: Dann hören wir mal rein in Wuselig
Steffi: Hahaha
Björn: Wiesen.
Steffi: Hier ist der Zungenbrecher schlechthin direkt zum Start. Also müssen wir alle mal zehnmal Wuseli gewiesen hintereinander sagen. Sehr witzig.
Björn: Mit Zungenbrechern und Hey, sie kennen sich die Alex aus.
Alex: Ich wollte es gerade sagen. Ich wollte es gerade sagen. Für alle Hörerinnen und Hörer, die die Story nicht kennen, der liebe Hesie hat mich, und jetzt muss ich überlegen, für welchen Kanal ich da unterwegs war. Meiner Meinung war das für SpielDoch mal. Da hat er mich auf der SpielDoch in Dortmund, habe ich noch vorher dem Interview gesagt, ich werde 100 %ig Star Trek Captain's Chair verhunzen. Und das ist natürlich unangenehm, weil ich auch studierter Anglistin bin und Englisch-Lerkräfte jetzt ein Jahrzehnt ausgebildet habe. Und ich dachte auch sofort, bitte, bitte verhunzt es nicht. Natürlich habe ich es verhunzt, natürlich. Innerhalb der ersten Minute. Und habe mich dann noch drüber beschwert. Und am Ende des Videos, so alles überstanden, irgendwie gepackt, will ich mich verabschieden von Heysi, sage tschüss Heysi, vielen Dank. Alles was Heysi sagt ist, ich hätte noch eine Bitte. Kannst du noch dreimal ganz schnell Star Trek Captain's Chair sagen? Inzwischen kann ich's, inzwischen macht er das bei jedem Interview. Also wer das Berlincon-Interview vom Brettspiel-Kollektiv guckt, auch dort. Das ist jetzt irgendwie unser Ding. Und ich stelle gerade fest, da ich sowieso hier gerade in meinem Arbeitszimmer neben meinem Plotter sitze, ich glaube, ich brauch ein Shirt, auf dem dreimal Star Trek-Captains-Chair steht. Machen wir. Ja, auf jeden Fall.
Steffi: Mega! Ja!
Björn: Dann siehst mal, was du für die Messe noch brauchst.
Alex: Und auf dem Rücken dann wuselige Wiesen, wuselige Wiesen, wuselige Wiesen.
Steffi: Okay, du kannst es, super!
Björn: denn finde ich eigentlich schon fast schwerer, aber eher wuselige Wesen auf wuselige Wiesen.
Steffi: Ja, richtig. Genau.
Alex: Mhm. Wenn Wesen über Wiesen wuseln. Gott!
Steffi: Ohohohoho
Björn: jetzt wird's wild.
Steffi: Okay, aber...
Alex: Wenn wilde Wesen überwusseln. Nein, okay, ich hör jetzt auf.
Steffi: Ja, aber kommen wir kurz zum Spiel. Das
Alex: Ich
Steffi: soll ja auch ein bisschen Raum noch kriegen hier. Megasüßes Spiel, genau wie er es beschrieben hat, super süß bunt, sehr, muss ich sagen, Kinder ansprechen, familienfreundlich scheint es auch zu sein. Es gibt zwar Karten dabei, aber mit wenig Text, also deswegen auch mit der Altersangabe, wahrscheinlich ab 8 plus, gut händelbar. 2 bis 4 Spieler, 25 bis 40 Minuten werden angegeben. Ich habe selbst noch nicht gespielt. Ich weiß auch nicht, ob es aus unserer Runde heute jemand schon mal auf dem Tisch hatte. Soll aber auch nicht jetzt so komplex sein, aber da das Thema Natur und Garten mich sowieso immer anspricht, auf jeden Fall ein Spiel, was ich mir auf der Messe definitiv mal anschauen werde.
Alex: Ja, ich habe es tatsächlich schon gespielt im Zuge
Steffi: cool.
Alex: der Testung für die Goldene Tatze.
Steffi: Mh.
Alex: Da war es mit eingereicht ein, wie ich finde, sehr, gutes, sehr rundes Spiel. ist immer so ein bisschen fies, natürlich, wenn man sagt, ich habe das für eine Jurytätigkeit getestet und es hat jetzt keinen Preis gewonnen. Da möchte ich aber kurz dazu sagen, es hat auch was damit zu tun, dass gerade die Goldene Tatze diesen starken Fokus auf Innovationscharakter hat. Und das
Steffi: Mmh.
Alex: ist so ein bisschen das Ding. Also, wuselige Wiesen, erfindet das Rad nicht neu. Aber das, was es macht, macht es sehr schön, sehr rund, gut gestreamlined. Also das funktioniert. Einziges Manko ist vielleicht, es kann passieren, dass einem die Bienen ausgehen. Das steht auch sogar schon in der Anleitung, dann nehmt ihr so was anderes. Und ich denk mir so, nee, packt mir bitte mehr rein. Also kleiner
Steffi: Ja.
Alex: Wermutstropfen, aber ehrlicherweise, das müsst ihr erst mal hinkriegen. Also arbeitet
Björn: Hahaha.
Steffi: Hehehehehe
Alex: euch daran. Nee, insgesamt ein total rundes Game und es macht ziemlich Bock, da diese Kettenreaktionen auszulösen. Und dann sind da auf einmal ganz, ganz viele, ja. Wuselige Wiesen, also es trifft den Namen wirklich sehr sehr gut und es macht schon auch Spaß dann irgendwie das alles so voll zu puzzeln. Doch!
Steffi: Ja.
Björn: Ich war im ersten Moment total überrascht. Als ich es gesehen habe, habe ich sofort Obsthain, Citrushain, Herbsthain-Vibes gehabt,
Steffi: Mmh.
Björn: weil es ja ein sehr ähnliches Prinzip hat mit diesen vierteiligen Plätzchen. Als ich da mitbekommen habe, dass es kein Solospiel das ist mit mehreren Leuten, war ich sofort neugierig. Ich cool. Weil die Heim-Trilogie, das war ja ganz, ganz, ganz, ganz lange mein Solomittagspausenspiel, wo ich echt hunderte Partien mit den Dingern verbracht hatte. weil du das so wunderbar so zwei, drei Runden in der Mittagspause mal schnell machen konntest. Daher hat dann mein Herz dafür geschlagen. Es ist bei mir auch inzwischen schon da. Also Wuselig Wiesen ist schon eingezogen.
Steffi: Hm.
Björn: Es ist nur noch leider noch nicht auf den Tisch gekommen. Aber das
Steffi: Ja.
Björn: kommt spätestens nach der Messe hoffentlich bald noch dazu.
Steffi: Ich glaube auch die Karten, die es dabei gibt, sind wahrscheinlich durch die Bilder, die darüber sind, auf der Karte schon wieder selbst erklärend, oder?
Björn: Also ein bisschen Text steht ja unten drunter. glaube Schaden tut es nicht bei dem einen
Steffi: hatten.
Björn: oder anderen. Wenn ich es richtig mitbekommen habe, gab es auch so ein, zwei, die wohl so ein bisschen wirklich auch unklar anhand der Texte trotzdem waren.
Steffi: Okay.
Alex: Ja, fairerweise werden die dann aber in der Anleitung mit ein, zwei Mehrsätzen bedacht. Also man kann das
Björn: Ja, von daher.
Steffi: system.
Alex: nachgucken, immerhin.
Björn: Ja, das reicht ja dann auch.
Alex: So viel Gnade will ich dann walten lassen.
Björn: Hahaha
Steffi: Sieht auf jeden Fall großartig aus.
Björn: Gut, dann würde ich sagen, das war wuselig gewesen von Frosted Games Halle 3. Stand Gustav 300. Das war Steffis erster Pick. Und dann darf die liebe Alex sich einen Titel aussuchen. Was darf es für dich sein?
Alex: Schwierig, schwierig. Ich schwanke so bisschen dazwischen, mir Titel auszusuchen, die ich noch nicht gespielt hab oder welche, ich gespielt hab, obwohl ich finde, das sollten Leute wissen, dass die geil sind. Ich bleib mal bei der Alliteration und würde gerne die Badass-Bunnies nehmen von Amigospiele. Das hat nicht nur damit zu tun, dass ich den Titel super finde, sondern ja, es ist tatsächlich eins der Spiele, ich schon gespielt habe. Und da können wir uns ja mal den Pitch anhören und danach erklär ich euch, warum das einfach unglaublich geil ist. Für mich ein absoluter Geheimtipp.
Björn: Dann hören wir mal rein in Badass Bunnies.
Alex: Ja, das hat Andrea fantastisch zusammengefasst. Genauso ist es. Und der Charme dieses Spiels, also erst mal Push Your Luck ist irgendwie Mechanismus, je älter ich werde, umso mehr liebe ich ihn. Ich glaub, das ist bisschen Aufregung, was ich in meinem Leben noch brauche. So, ja, es gibt nicht mehr die großen Party Nights, aber ich brauch ein bisschen Push Your Luck. muss mich noch mal bisschen jung fühlen. Nein, aber Spaß beiseite. Also erstens, offiziell ab acht Jahren, ich weiß aus dem Freundeskreis von mehr als einem Kind, die es ab fünf spielen, das ist machbar, weil die Karten auch ohne Sprache auskommen. Auch das finde ich immer ganz spannend und auch ganz schön, wenn man in mehrsprachigen Gruppen oder mit Kids spielt. Ich habe noch nicht lesen können. Ich sage jetzt, das ist Kiddos erster Deckbilder. das, ja, es ist einfach, das lebt halt total viel von seinem Humor. Ich bin sehr, sehr froh, dass sie bei Badass Bunnings geblieben sind. Das ist tatsächlich auch der Originaltitel, den 999 Games in den Niederlanden da verhatten. ist viel Amigo schwer, wie man sich vielleicht denken kann, weil das ist untypisch für sie. Auch dieses
Steffi: Ja.
Alex: Cover mit dem Häschen und den Pistolen aus den Karottenfliegen, das ist schon wild für die. für Amigo, ich wüsste, wenn ich das erwähne, die Grüße gehen raus. Ich weiß, dass sie überlegt haben, es zu ändern und dass Nine-Nine-Nine-Games nein gesagt hat.
Björn: Hahaha!
Alex: Und ich bin froh, dass es so geworden ist, weil es auf den ersten Blick einfach schon Fun macht. Es macht Fun, wenn man es aufbaut. Und es ist ein Heidenspaß, sich gegenseitig damit zu ärgern, sich gegenseitig das Deck mit den Füchsen zu versauen. Die machen so ein Dick-doch-noch ein.
Steffi: Hahaha
Alex: Oder mit dem Diebesbunny dem anderen eine Karte zu klauen. Es gibt auch ein Liebespärchen. Wenn das Kind mitspielt, sagen wir Liebespärchen. Wenn das Kind nicht mitspielt. Und ich hoffe, ihr werdet jetzt nicht auf Spotify zensiert. Heißt, es bei uns kommen offiziell Bumsbunnys, weil die Babys kriegen. Da kriegt man dann Babys in den kleinen Stack. Also ihr seht schon, ich bin absolut huckt. Ich hab das Spiel schon seit Nürnberg in den Fingern gehabt. Also schon seit Januar, weil es da eben schon auf Niederländisch da war. Ohne Scherz, Leute, das ist so ein Geheimtipp. Aktuell, ich bin mir sehr sicher, dass bald kein Geheimtipp mehr ist. Ich finde das
Steffi: Ja.
Alex: so, so gut. Einfach in die Tasche loszocken, macht einen Heiden Bock und ja. Das ist meine
Steffi: Das
Alex: Meinung dazu. Habt ihr's schon gespielt, habt ihr's euch schon angeguckt? Es sieht so cool aus, nicht wahr?
Steffi: Es sieht wirklich echt super aus. Vielleicht kannst du mir ganz kurz aber regelkundig helfen. Wenn ich
Alex: Ja.
Steffi: zwei springende Füchse habe, bekomme ich den schlafenden Fuchs, hat sie gesagt. Wie kriege ich dann diesen Zustand wieder weg? Was muss ich tun?
Alex: Ja, das... Genau, also der Punkt ist, dass im Prinzip zwei springende Füchse aufdenken, ist, du hast gebastelt, die Häschen rennen weg.
Steffi: Ja, ja.
Alex: Der schlafende Fuchs ist für dich sozusagen eine Möglichkeit, nachträglich wieder aufzuholen. Denn natürlich kriegst du jetzt keine Karte, weil du deinen Zug in Anführungsstrichen versaut hast. Der liegt aber einfach nur da. Du bist im nächsten Zug ganz, ganz so wie immer dran. Du machst einfach ganz normal deinen
Steffi: Okay.
Alex: Zug. Wenn der gut geht, bleibt halt ein schlafender Fuchs da liegen. Völlig egal, ne?
Steffi: Ja.
Alex: Und du machst weiter und weiter und Aber wenn es noch mal passiert, dann kriegst du einen zweiten schlafenden Fuchs, legst beide ab und packst jemanden eine Fuchskarte ins Deck. Es liegen so viele aus, wie Spielende dabei sind.
Steffi: verstehe. Ach, gut.
Alex: Irgendwann ist natürlich dann dieser Stapel Füchse leer. Dann
Steffi: Ja.
Alex: musst du drei schlafende Füchse sammeln und dann kannst du jemandem einen Fuchs aus deinem Deck andrehen. das macht so eine Freude. Oder wenn du es schaffst, nur noch einen Fuchs zu kommen, weil dann kannst du jede Runde
Steffi: Ja,
Alex: deinen Deck aufdecken und dann kriegen die anderen auf einmal Panik. und basten mit Absicht, damit sie dir schnell Füchse geben können, damit du nicht gewinnst. Und da entstehen Dynamiken in diesem Spiel. Ich kenne wenige kleine Kartenspiele, die mit so wenig Material so viel Dynamik und so viel Anekdoten, also allein zweimal direkt einen Fuchs aufdecken, nur dass ihr es wisst, das
Steffi: Ja.
Alex: heißt im Place in Frankfurt offiziell den Marvin machen. Also da gibt's schon Begriffe zu. Der hat
Steffi: Hahaha, ja.
Alex: das zehnmal in einer Runde hingekriegt, ich weiß auch nicht, wie man das macht. Und er hatte nur drei Füchse. So viel! Ich hab ganz, ganz großartige Abende mit diesem Spiel verbracht. Kannste echt im Vorbeigehen mal schnell einstecken, kosten 10er. Kannste nix falsch machen. Großartiges Spiel.
Björn: Es ist nicht in der Tabletop Together Tool Liste bei den Neuheiten mit drin. Deswegen ist mir das auch komplett untergegangen. Weil allein wenn ich mir das Cover anschaue, kennt ihr noch Happy Tree Friends?
Alex: ja.
Steffi: Ja.
Björn: Dieser Hase erinnert mich von seinem Blick komplett daran. Es ist zwar weniger brutal natürlich, aber der Blick des Hasen ist original Happy Tree Friends.
Alex: Möchtest du wissen, was der Hase macht? Wenn danach ein Fuchs aufgedeckt wird, kommt der unter den Hasen, weil der Hase den... ...vertreibt. Sag mir, vertreibt.
Björn: Abknallte. Mit seinen Karottenkanonen. Alles klar.
Alex: Im Ernst, probiert's aus. Ist großartig.
Steffi: Also mich hast du überzeugt.
Alex: So, aber jetzt hör ich auf. Das wird sonst zu lang. Bitte weiter.
Steffi: Hahaha
Björn: Bitte weiter im Text. gut, machen wir mal weiter im Text. Das wäre Badass Bunnies bei Amigo und Amigo findet ihr in der Halle 7, Stand D110. Und dann wäre die liebe Sandra, die sich bisher ganz schön zurückgehalten hat dran und darf sich auch einen Titel wünschen. Was darf es denn für dich sein Sandra?
Sandra: Total gerne. Ja, sorry, bei mir sind die Katzen rum und maunzen die ganze Zeit. Das wollte ich nicht in der Aufnahme drinnen, deswegen bin ich gemutet und habe mich trotzdem mit gefreut.
Björn: Alles gut.
Sandra: Ich habe mir das Woynich Mysterium rausgesucht.
Björn: Dann geht's wieder zu Frosted.
Sandra: Genau. Davon hat mir eine Freundin schon berichtet, schon vor längerer Zeit. Und ich finde es immer spannend, wenn es solche Sachen geht, die ja einen historischen Bezug haben, der dann irgendwie auch noch eben nicht, das war jetzt irgendwie Schlachtum, man kennt das alles, sondern irgendwie nochmal was Spannendes mitgibt. Und beim Woinig-Manuskript ist es ja so, dass das ein Manuskript ist, das bisher nicht entschlüsselt werden konnte. Und ich finde es total spannend, wie man da jetzt ein Bredspiel draus macht und bin super neugierig.
Björn: Ich sehe auch gerade, ich habe gelogen, als ich gesagt habe, der Hesie hat sich immer schön zurückgehalten. Weil hier beim Woynich-Mysterium macht er den Ben. Das sind jetzt fünfeinhalb Minuten, lehnt euch zurück.
Sandra: Ja, mega. ich weiß schon, warum ich es mir rausgesucht habe. Es trifft so komplett. Es ist so ein komplett Ich-Spiel. Es ist wuselig, es ist viel, es gibt viel zu entdecken, gibt viel zu erforschen. Wir haben ja schon öfter miteinander gespielt. Du weißt, wie ich spiele und dass ich in der Regel erstmal gar nicht nach Siegpunkten gehe, sondern erstmal den Spielplan erkunde und gucke, was gibt es für Möglichkeiten, was kann man alles machen. Und dann auch überhaupt nicht traurig bin, wenn ich nicht gewinne, was meistens dann der Fall ist, weil ich super viel Spaß dabei habe, eben so was wuseliges zu erkunden. Und das ist ja genau das. Also er hat ja noch gesagt, es ja auch, dass es eigentlich so unverzahnt ist und du machst da auf der einen Seite was du willst, was du ganz anderes, Punkte. Ja, also das steht sehr weit oben. Also nicht zu sagen A++ auf der Kaufliste. Habt ihr schon gespielt?
Alex: Nein.
Björn: Ich glaube, in Berlin war es zumindest irgendwie da, dass man sich es angucken konnte. Da ich nicht nach Berlin fahre, ich für so etwas halt dann leider auch nuchte Zeit. Und nach Bayreuth zum Pop-Up-Store schaffe ich es auch nicht so schnell. Da wärst du näher dran, Sandra, als wir. Bei uns noch ein bisschen
Sandra: Ja, ist auch nochmal drei Stunden oder so.
Björn: mehr. Deswegen, nee, also gespielt habe ich es auch nicht. Ich hatte es auch letztes Jahr auf der Messe mir gar nicht groß angeschaut, weil ich sehr schnell wusste, dass es das Jahr drauf dann quasi bei Frosted kommt und habe gesagt, okay, das hebe ich mir mal für nächstes Jahr auf, weil letztes Jahr hatte ich schon so viel. Ich meine, es sieht wunderschön aus. Das muss man direkt mal sagen. Diese Idee auch mit diesem Sleeve Buch. Also ich persönlich, wenn ich nicht weiß, was für Aktionen ich habe und jemand anders nebendran hat Aktionen, die ich nicht habe und andersrum. Das ist so leichtes Frustpotenzial und Trash Talk am Tisch. nach, ist doch klar, dass du gewinnst, du die viel besseren Aktionen. Von daher mich stößt es so ein bisschen ab. Ich will es auf jeden Fall mal spielen. Es ist allerdings kein Titel, wo ich jetzt sage, den muss ich mir jetzt sofort unbedingt irgendwie holen. Sondern das ist wirklich so was, warte ich bis es irgendjemand im Umkreis hat, dass es mal auf den Tisch kommt und dann kann man mal weiterschauen.
Sandra: Ja, das Spielmaterial ist ja wirklich total cool. Also dieses kleine Büchlein und so. fasziniert mich ja total. Und gerade das finde ich so super spannend. Ich weiß nicht, ob ihr noch Mage Wars kennt. Das schon sehr alt. Da hast du ja auch diese Zauberbücher und jeder hat ein anderes und so. Daran hat mich das sofort erinnert. Natürlich nicht in der Größe wie da. Aber ich mag das gerne und finde es spannend, wenn andere andere Aktionen haben. Und das hält mich dann auch so mal ein bisschen in der Konzentration zu gucken. Okay, was können die jetzt machen? Wie ich darauf reagieren? Wo du gerade sagst, das stößt dich eher ab, ist bei mir eher der Punkt, der dann noch mal neugierig wird und sagt, okay, jetzt erst gleich.
Björn: Ich selbst habe damit weniger Probleme. Das sind hauptsächlich eher Mitspielende, die
Sandra: Ich gemacht,
Björn: da alles mal dann genau mit so Kommentaren kommen und das macht dann nicht mehr ganz so viel Spaß deswegen.
Sandra: Das stimmt. Da gebe ich dir recht.
Alex: Ich muss ja sagen, was ich daran besonders cool finde, ist, dass Frosted sich wirklich die Zeit genommen hat, das Spiel noch mal zu überarbeiten anhand des Feedbacks, das es letztes Jahr gab. Es gibt schon einige Verlage, die tendenziell Lokalisierungen einfach eins zu eins zack raus und ja, dann ist da was nicht so gut, ja, konnten wir nicht wissen, ja doch. Und gerade in so Fall, wo einfach klar ist, okay, es gab ein Problem mit dieser Leiste, dann einfach zu sagen, so und wir überarbeiten das so sehr. Dass das jetzt besser funktioniert und dass die deutsche Version auch nochmal was ganz Spezielles ist, das finde ich einfach richtig, richtig cool. Dass Frosted sich da auch die Zeit für genommen hat, das kostet ja auch Geld, darf man nicht vergessen. Find ich auf jeden Fall, hat Vorbildcharakter. Wenn es denn funktioniert, gespielt habe ich es auch noch nicht, aber ich höre Gutes.
Björn: Das wäre das Voynich-Mysterium bei Frosted Games. Halle 3, Gustav 300 nochmal. Und jetzt haben wir so lange gequatscht, jetzt bin ich dran und ich habe mir wieder nichts ausgesucht. Jedes Mal selber die dritte Folge und ich bin immer noch nicht cleverer. Aber ich weiß, was ich hören will. Wir hören jetzt in etwas komplett Abgefahrenes, nämlich Wikinger Schafe von Hodari Spiele. Keine Ahnung, Blood Rage trifft Schafe, trifft irgendwie niedlich oder so. Ja, Blood Rage trifft Würfel-Einsetzmechanismus, trifft Wollhalla. Wollhalla, leint der Begriff. Es sieht dazu einfach auch noch super niedlich aus. diese Wikinger mit den Echsen und Schilden, diese Schafwikinger, das ist einfach so herzallerliebst irgendwie. Ja, also ich liebe ja Blood Rage. Das ist einfach so ein tolles Spiel. Ich glaube, Mechanic hat es jetzt nicht ganz so viel mit Blood Rage gemeint, sondern halt eher so ein bisschen das Thema mit den Spots und so. Aber das muss sein. Schnell gespielt, kurz, nicht viel Material, das hast du schnell auf dem Tisch. So ein perfektes Ding für zwischendurch. Und ja, ist halt auch wieder ein netter David. Das ist so ein One-Man-Ding. Das unterstützt man halt auch gerne und wenn da eine witzige Idee kommt, dann guckst du dir das nochmal lieber an. also da werde ich hundertprozentig auf der Messe vorbeischauen und das einpacken und dann hoffentlich abends auch schnell gespielt bekommen, weil das sollte nicht ganz so kompliziert sein. Das kriegen wir dann auch an einem Messeabend noch hin.
Steffi: da hast du gute Chancen, das schaffen wir. Weil man halt eben Houdari-Spiele So das ein oder andere haben wir ja auch im Regal, das sind eigentlich immer Garantien für gute Spiele.
Sandra: Vor allem immer Spiele mit Humor. Das mag ich beim David total, den Humor, den er hat, er sich selber und auch die Spiele sich selber nicht so ernst nehmen. Das macht immer Spaß und sorgt immer für gute Laune am Tisch.
Alex: Ich bin ja hier fast vom Stuhl gefallen, das hab ich noch gar nicht gesehen. Wie geil bitte?
Björn: Hahaha!
Alex: Auf jeden Fall. Die Hörerinnen und Hörer können das nicht sehen, aber ihr habt sicher gesehen, dass ich die ganze Zeit auf einmal zum zweiten Bildschirm rüber geschielt hab. Denn manche werden es wissen, die liebe Katja vom Place in Frankfurt ist tödlichster Schafe-Fan. Ich hab ihr das sofort grade per Telegram geschickt. die ... Die Reaktion ist ein pinke Schaf mit glitzernden Augen, dass sie gepostet hat. Und darunter,
Björn: Hahaha!
Alex: ja, das werde ich jetzt wohl holen müssen.
Björn: Da hat sie ja was mit der Sonja von Bredspielpoesie gemeint. Die ist ja auch so scharf verrückt.
Alex: Ja ... Absolut, also das ist ja mal ... Also, ich bin ja ganz begeistert. Und bei Wollhalla, also reicht für mich zum Kaufen. Also, reicht, Punkt. Zehn von zehn, geil. Also, ja.
Björn: Da hab ich auch gedacht, okay, wallala, reicht, passt. Aber genau diese Momente, die machen dieses Format so schön, weil du halt Sachen mitbekommst, die du null auf dem Schirm hattest. Das ist immer wieder schön. Teuer, aber schön.
Alex: Hahaha!
Steffi: Ja.
Sandra: Das war's dann.
Björn: Erste Runde ist durch. Steffi, was möchtest du denn als deinen zweiten Pick hören?
Steffi: Ich bleib mal bei etwas kleinem hängen. Ich nehme Pacman Crazy Ways von...
Björn: Dann hören wir mal bei Pacman, Craze, Maze rein.
Steffi: ist sein Name nicht genannt. Ich mag es, wie er Spiele beschreibt. Fand ich sehr gut. Ich hab's vom Tisch gehabt. jeden Fall sehr witzig. Es hat so bisschen die Ähnlichkeit mit Skytow. Man hat eben erst die verdeckten gelben Karten liegen. kann sich auch das Raster, natürlich werden in der Anleitung welche vorgegeben, aber man kann sich das auch eigentlich selber ausdenken oder variieren. Alle Variationen durch haben wir auch nicht gespielt, also von der Tiefe, das Spiel mitbringen soll, die muss ich noch ergründen, die haben wir noch nicht gehabt. Aber es war auf jeden Fall ein witziges Einstiegsspiel. Oder kannst auch das Absacker gut spielen. Wenn man so zwei Runden hintereinander macht, ist das auch noch ganz gut. Aber danach kommt bei uns meistens eben was Größeres auf den Tisch. Aber wie er eben schon sagte, hast du halt deinen Pac-Man und musst halt eben den herum versuchen, möglich sinnvolle Wege zu bilden. Du hast eine Punkte-Card, du weißt genau, welche Fruchte, wie viele Punkte gibt, welche Geister dir Punkte geben. Dann gibt es aber auch noch die Augen, die man mögen wirklich bei sich nicht ziehen möchte, weil die glaube ich Minuspunkte geben, ich fünf oder so. Und dann legt man sich eben seinen Raster zurecht und soll eben auch schauen, dass man halt an die Wände denkt. Und am Ende gewinnt dann der, der die, also meistens die längste Route hinter sich bringt, beziehungsweise halt eben die meisten Sachen frisst. Ist nicht ganz analog zum PC-Spiel, sind da schon ein paar veränderte Regeln dabei, also die, es für halt eben auf dem PC nicht wundern, es ist schon noch ein bisschen anders, aber ganz ganz schnell gelernt, da hat er wirklich recht und hat auch großen Spaß gemacht.
Björn: Also ich verstehe immer noch nicht so ganz. Puzzle da jeder sein eigenes Raster? Ja oder? Okay, okay. Ich habe Sky
Steffi: Wie bei Skytro, genau.
Björn: Journey gespielt, deswegen bin ich planlos. Okay.
Steffi: Also hat jeder seine, keine Ahnung, 4x4 Feld oder größer halt liegen oder kleiner, wenn du eine schnellere Partie möchtest. Und dann deckst du halt bei dir halt eben entweder eine Karte auf oder nimmst dir eine vom Stapel und gibst dafür eine andere verdeckt ab.
Björn: Mh.
Steffi: ähm, ich hab nur die Augen. Wenn du die ziehen solltest, dann kannst du die bei einem anderen Mitspieler anlegen, damit der die minus 5 Punkte bekommt. Den Rest machst du ganz autark auf deinem kleinen
Björn: Witziges Prinzip. Hat halt nicht ganz so wirklich was mit Pac-Man an sich zu tun, aber der Look halt.
Steffi: nicht dass der Look ist der gleiche, hast die gleichen Sachen, also die Früchte, hast die Geister, du hast diese Energiepillen, genau, das ist eben der Pac-Man-Style, aber das Spielprinzip ist schon noch ein anderes.
Björn: Da fehlt die Audiospur dann dazu, wenn er dann Futtert.
Steffi: Das machen dann die Mitspieler.
Björn: Hahaha!
Sandra: Du die Playlist in den Hintergrund legen, das Pac-Man-Lied.
Steffi: Genau.
Björn: Oder du legst so kleine Bonbons oder irgendwas, so &M's oder so. Dann statt den Pillen da hin und dann darf ich da von einmal selbst.
Steffi: Genau. Ja, es ist halt ein witziges Familienspiel. Das können auch schon die Kleinsten mitspielen. Die Regeln sind wirklich easy und da hilft man halt bisschen beim Ausrechnen am Ende. Aber das ist so schnell auf dem Tisch. Ich auch nur eine ganz kleine Anleitung, glaube ich, mit sich und die lässt schon keine Fragen mehr offen. easy.
Björn: Ja. Hast du diesen erweiterten Modus denn auch schon gespielt, von dem er jetzt gesprochen hat? Okay, Dann
Steffi: Ne, eben noch nicht, deswegen fehlt mir der Tiefgang, von dem er sprach. Das habe ich noch nicht rausgefunden.
Björn: kann man den ja vielleicht in Essen sich anschauen und dann sich den erweiterten Modus erklären lassen. Bei Koala-Spieler Halle 4 stand A425. Alex, du bist wieder dran. Was hättest du gern als
Alex: Ja?
Björn: zweites?
Alex: Ich glaube, ich möchte jetzt was hören, was ich noch nicht gespielt habe. Das mit den Wikinger Schafen, das hat mich einfach gerade so angeregt, die Wunschliste zu erweitern. Ja, ja, Katja und ich schicken uns parallel die ganze Zeit irgendwelche Schafgifts. Also wir sind jetzt da und feiern. Ich möchte mehr feiern. Und in Anlehnung an vielfältige Erfahrungen und Traumata im Deutsch-LK hätte ich doch sehr, sehr gerne mal gewusst, was es mit Faust versus Mephisto auf sich hat. den, ja, ich oder es mit den Worten von Frau Marschlowitz zu sagen, ich möchte gerne den Pudels Kern, also den Kern des Pudels erkunden. Also bitte ja Post versus Mephisto.
Björn: von Nice Game Publishing. Hören wir rein. Das war kurz und knapp.
Alex: Ja, aber auf den Punkt finde ich ja grundsätzlich gut. Ist immer so ein bisschen ein zweischneidiges Schwert, So langsam bin ich lang genug in der Spielesszene, dass ich auch so bisschen zusammenzucke, wenn jemand Stich sagt. Und gleichzeitig spiele ich ja doch einige Stichspiele gerne. Dazu gehört Jackal vs. Hyde. Also clever platziert. Und ich sehe auch gerade auf dem Cover, ja, es ist aus dem Hause Mandu Games. Die machen schon viel, was ich gut finde, muss man sagen. Also ... Ich bin jetzt durchaus neugierig, ich müsste aber echt noch bisschen mehr zum Gameplay wissen. Hat das einer von euch schon gespielt? Ein ne oder eine? Nö, ich gucke in schüttelnde Gesichter.
Sandra: Nein, lauter nicht.
Björn: ist auch so an mir vorbeigegangen. muss dazu sagen, Stichspiele mag ich sehr gerne. Zwei-Personen-Stichspiele, da gibt es für mich Claim und damit ist fertig. Das
Alex: Hehehehehe
Björn: ist so, wenn ich zwei-Personen-Stichspiel spiele, spiele ich Claim und da kam bisher noch nix, auch nur annähernd irgendwie dran. Von daher
Alex: Mhm.
Björn: wird es das wahrscheinlich auch eher schwer haben. Angucken kann man sich sicherlich, also es sieht cool aus. definitiv auch
Alex: Mhm.
Björn: der Kartenlook, der hat was. Was es mit dem Plan in der Mitte auf sich hat, wird mich interessieren. Also da ist noch so ein kleiner Spielplan. Aber auch noch so Zusatzplättchen dazu. Keine Ahnung, müsste man sich genauer anschauen. Aber gespielt habe ich es nicht.
Alex: Ja, es hat so ein bisschen was von einer Seite. Ich glaube, für Mephistos Höllenseite sehe ich da so ein bisschen. Und auf der anderen Seite so Faust Schreibtisch. Ich wünsche mir ja schon, dass ich ein bisschen was von der literarischen Vorlage auch darin wiederentdecke. Aber ich habe gerade gesehen, dass der Autor, Gionil, auch der Autor ist von Jekyll vs. Hyde. Und auch da hat man die literarische Vorlage wiedergefunden. Das ist ja so ein Pet-Pie von mir. Ich finde das schön, wenn ich da was wiederentdecke, womit ich Also wo ich einfach das Gefühl habe, ich weiß ein bisschen mehr über die Geschichte dahinter und dass ich dann die Gelegenheit habe, die anderen am Tisch voll klug zu scheißen, das ist natürlich einfach nur die Kirsche auf der Sahne. Lehrerin, Berufskrankheit. Nee, bin zufrieden, bin neugierig.
Björn: Das ist schön. Das war dann Faust vs. Mephisto von Nice Game Publishing Halle 6 Stand D320. Und dann darf die Sandra ihren nächsten Pick wählen. Was darf es für dich sein Sandra?
Sandra: bin total neugierig auf eine Erweiterung, wir auf der Liste haben, nämlich die von Panda Royal. Ich liebe Panda Royal wirklich sehr. Die letzten beiden Erweiterungen habe ich auch und bin so bisschen hin und her gerissen. Das Grundspiel war wahnsinnig gut. Ich spiele es total gerne eigentlich als Grundspiel, mag die Erweiterungen aber auch. Also ich entscheide tatsächlich so ein bisschen nach Gruppe. Spiele ich mit Erweiterungen oder nicht? Also spiele ich mit meinen... 10-jährigen nicht nur Neffen dann eher ohne die Erweiterungen, aber die haben trotzdem Spaß. deswegen bin ich jetzt wahnsinnig neugierig auf die nächste
Björn: Dann hören wir rein.
Sandra: Ja, spannend und trifft ja genau das, was ich gerade eingangs sagte. Mal mit Erweiterung, mal ohne. Ich glaube, das macht es dann schon auch super lustig, mal mehrere Runden zu spielen und mehrere Runden irgendwie mit einer anderen Erweiterung. Ich finde es cool, ich bin gespannt, freue mich drauf. Habt ihr Erfahrungen mit Panda Royal und mit den Erweiterungen?
Björn: Ja, ja, ja,
Steffi: Jedenfalls.
Sandra: Mhm.
Björn: Panda Royale ist toll. Es hat super tolle, schöne Würfel und ganz viele. Und ich würfel immer Mist und ärgere mich die ganze
Steffi: Und sie glitzern.
Björn: Zeit und kann mich nicht von den roten Würfeln fernhalten und mache da mal Minuspunkte. Aber ich habe Spaß. Panda Royale ist super lustig.
Alex: Da mach ich mich jetzt unbeliebt. find's... Ich find's schrecklich. Ich gönn's euch aber, mein Gott, ernsthaft. Ja, eben. das gehört auch dazu.
Steffi: Hahaha
Björn: Du Geschmäcker sind verschieden. Ist doch vollkommen okay.
Alex: Jaja, absolut. Absolut. Aber wobei, also ganz ehrlich, bitte klärt mich auf. Es kann ja an mir liegen. Ich bin bereit zu akzeptieren, dass ich das Problem bin. Aber warum? Weil ich frag mich so ein bisschen, wo ist der Reiz, zehnmal zu würfeln und am Anfang mit einem Würfel... Und dann hab ich mehr Diskussionen über diesen Panda-Chip, als dass ich würfel oder spiele. Was reizt euch? Gibt mir ein Gefühl.
Björn: Wir haben da noch nie gross Diskussion gehabt.
Sandra: Nö, ja auch nicht.
Steffi: Nee, tatsächlich nicht.
Alex: Wir fanden das, also gerade in ganz großen Gruppen finde ich das anstrengend.
Björn: Also, tschüss!
Sandra: Also, meisten Spaß macht es natürlich die Würfel zu klauen.
Alex: Ja, ja...
Björn: Also ich hatte die größte Menge, die ich hatte, ich glaube, zu sechst. Das
Alex: Ja.
Björn: war so die höchste Menge, die ich hatte an Mitspielenden. Und auch da ging das easy. Also ich meine, Panda geht an denen mit der höchsten Zahlpunkt und dann, wer ist zweiter, wer ist dritter? Alles klar, weiter. Das
Alex: Ja und bei Gleichstand nochmal würfeln und bei Gleichstand nochmal würfeln.
Björn: ging ruckzuck.
Sandra: Ja, also...
Björn: Ja, ja, mein Gott.
Alex: Ich weiß nicht. Es hat mich nicht erwischt, aber ganz ehrlich, ich gönn's euch von Herzen.
Björn: Aber das ist
Alex: Aber das ist so ein Hype, wo ich immer daneben sitze und denke so, was stimmt nicht mit mir? Liegt's an mir?
Björn: Das Lustige ist halt, dass es immer weiter eskaliert so ein bisschen. Es kommen ja immer wieder Würfel
Alex: Hm.
Björn: dazu, dann kannst du jemandem Würfel klauen und die ganzen unterschiedlichen Würfel, auf welche Würfel gehst du. Und diese immer höher werdende Eskalation mit jeder Runde, die macht da, glaube ich, so bisschen Spaß aus. ja, das ist, gerade wenn dann halt jemand so blöd ist wie ich und irgendwie sechs rote Würfel hat und dann halt mal minus 80 Punkte sich da aufschreibt, da ist halt das Gelächter groß. Und genauso groß ist dann das Geschrei, wenn dann derjenige oder diejenige,
Sandra: Ja, so eine Kandidatin bin ich auch.
Alex: Okay, Schadenfreude, wär ich am Start.
Björn: die Runde drauf plötzlich 200 Punkte macht.
Sandra: Also ich durfte es ja in Augsburg letztes Jahr auf der Messe erklären
Alex: Mhm.
Sandra: und ich hatte tatsächlich eine Zwölferrunde, eine Folge gesetzte, mit völlig fremden Menschen, die sich, also großenteils auch untereinander mich kannten und wir trotzdem einen Heidenspaß. Das Einzige, wirklich ein bisschen, wo wir einen Weg finden mussten, waren die, na diese Mitleidswürfel.
Alex: Mhm.
Sandra: Wer hat jetzt wie viele Punkte? Und dann haben wir immer so runtergezählt, wer hat weniger als so, wer hat weniger als so und so und so. Und dann wussten wir irgendwann, okay, das sind so die Mittlerzwürfel. Das war bei einer Zwölfergruppe schon ein bisschen irgendwie, ja, muss einen Weg finden so. Aber ansonsten, nö, hat es auch in der Zwölfergruppe tatsächlich echt fun gemacht. Ist natürlich dann auch ein bisschen anstrengend. Also in der Zwölfergruppe spielt sie jetzt keine fünf Runden hintereinander weg.
Björn: Wobei ich jetzt bei der Chaos-Erweiterung die neuen Pandas auch echt spannend finde, weil sie halt auch nochmal so bisschen Interaktion reinbringen. Gerade dieser Mistjif-Panda, wo du, wenn du die höchste Zahl würfelst, dann jemand anderen nochmal rerollen lassen kannst. Ist halt
Sandra: Mhm.
Björn: schon nett. Oder dieser Kanonenpanda, der dann halt mal zehn ist, aber halt nur einmal. ist schon ganz witzig. Also da kannst du noch mal so einiges ausprobieren. das ist halt auch gerade, wenn du jetzt noch sechs zusätzliche Erweiterungsdinger hast und da wild durchmischen kannst, sorgt es halt weiter für ein bisschen Abwechslung. Dann wird es nicht zu schnell eintönig.
Sandra: Ja, voll wild. Das stimmt.
Björn: Und es sind super schöne Würfel. Die glitzern.
Alex: Das sind sie tatsächlich. Das gebe ich zu. Das glitzert.
Björn: Die glitzern. Ja!
Sandra: Ich habe mir leider noch die kleine Box, ich habe noch die aus dem ersten Print. Ich hoffe es geht trotzdem irgendwie alles rein.
Björn: Ach, ein bisschen quetschen, bisschen Litlift, notfalls geht alles. Gut, das waren die Erweiterungen für Panda Royale beim Spiel, das Verlag. In der Halle 2 stand D430 und dann bin ich schon wieder dran. Man hat natürlich wieder nichts vorbereitet vor
Steffi: Hast du einen Titel?
Björn: lauter Quatschen, aber das ist nicht schlimm. Ich beeile mich jetzt und... Wir gehen jetzt mal zu Heidelberg und da gibt es eine Neuauflage. Bei den Pitches, haben ein paar Neuauflagen dabei und hier rede ich von die fiesen Sieben. Die fiesen Sieben. Und trotzdem geht's nur zu Sext. Schorz
Alex: Wie irritierend!
Björn: vertan.
Alex: Hehehehehe
Björn: Ich habe ja das Ninehorn-Kartenspiel zu Hause, das geht ja in eine sehr ähnliche Richtung. Da musst du ja Karte aufdecken, musst sagen, was die Karte macht. Mit Kindern funktioniert sowas natürlich super toll. Also meine finden das auch lustig, wenn es dann heißt, ja was? Doch? Nein? Warum? Wenn du dann noch fiesen Gemeinheiten dazu machen kannst, die das Ganze umdrehen oder komplizierter machen, dann wird es natürlich spaßig. Für Erwachsene ist es ansonsten natürlich bisschen öde. Ich kann mir vorstellen, dass das auch mal lustig ist. Ich weiß nur nicht, wie oft das lustig ist. Da musst du, glaube ich, die Runde für haben. Also die hab ich eher nicht, muss ich sagen. Also die Kids sind noch zu klein dafür, das funktioniert bei denen noch nicht so ganz. Da ist noch Neinhorn angesagt. Und mit meinen, ich sag mal, mehr spielenden Leuten, da käme das leider nicht so wirklich an, vermute ich. Aber die Idee finde ich ganz lustig.
Alex: Hm, geht mir ähnlich.
Steffi: Es eine sehr witzige Idee. kommt auf die Runde definitiv drauf an. könnte mir fordern, dass es hier echt gut zünden könnte. Alleine weil du halt dir überlegen kannst, was muss derjenige tun, wenn irgendwas gezogen wird. Und dann eben aufzupassen. Du hast immer jemanden in der Runde, der sich das nicht gemerkt hat und dann wird es erst witzig. Das stelle ich mir sehr cool vor. Auch so für Silvester oder irgendwie.
Björn: Ja.
Steffi: Wo so Runden sind, die nicht ganz so ernst genommen werden.
Björn: Das stimmt. Für einen öffentlichen Spieletreff, vielleicht auch eher lockerere Sachen auf den Tisch kommen, wo vielleicht auch Leute dabei sind, die halt wirklich wenig spielen. Da kannst du sowas gut bringen. Wenn es auch nicht zu oft dann ist. Dafür ist das, denke ich, sehr schönes Ding. Thema ist halt witzig mit diesen
Steffi: Ja.
Björn: Kanonen.
Alex: Hm?
Björn: Die Grafik ist witzig. Ich weiß nicht, ob sie die neu gemacht haben oder ob sie die alten noch mal verwenden. Auf BGG ist ja nur die alte Grafik von 2015 noch, aber die sieht schon ganz witzig aus.
Alex: Mhm.
Björn: Das wären die fiesen sieben Neuauflage bei Heidelberg Halle 6 Stand B200. Und so schnell geht's, schon darf die Steffi wieder dran.
Steffi: Ich würde nicht mal in den, ich würde fast sagen, das ist Party-Spiel sein, Yokai-Forced-Duell. Godo Games. Da würde ich sehr gerne mal reinhören. Auch wieder was herrlich buntes und für große Hunden gedacht.
Björn: starten wir doch gleich mal Yokai Forest Dual.
Steffi: 90 Sekunden regeln. bin echt neugierig, ich würde gerne wissen, wie es funktioniert. Ich habe es noch nicht auf dem Tisch gehabt, aber es ist halt eben... Ja, bis zu acht Spieler geeignet und sowas habe ich halt echt ganz gern, weil manchmal haben wir schon sechs, sieben Spieler, die kriegen wir locker schon mal an den Tisch und dann suchen wir immer nach den passenden Spielen. Komplexität ist laut Boardgamegeek niedrig, also bei 1,5. Ab acht Jahren schnelle Runden. Hat das von euch schon mal jemand auf dem Tisch gehabt? Kennt ihr das?
Björn: Also kennen jetzt, weil ich damals die Crowdfunding-Kampagne mitbekommen hatte, aber gespielt habe ich es nicht. Das ist Challengers in anders wahrscheinlich irgendwie ein bisschen. Also es hat halt ganz viele Challenger-Vibes. ist zwei bis acht Leute, Turnier, Duellspiele gegeneinander. Ich bin
Alex: Hm.
Björn: gespannt, was für einen eigenen Twister Stefan dem Ganzen gegeben hat. Aber gespielt hatte ich es bisher noch nicht. Und ich muss dazu sagen, bei uns kommt auch Challengers leider nicht gut an. Deswegen haben so Sachen eher bisschen schwer bei uns irgendwie auf den Tisch zu kommen. Also das ist wahrscheinlich eher etwas, ich irgendwo vielleicht mal, wenn ich Glück habe, mitspiele. Aber bei mir hätte es nicht große Chancen, Spielzeit zu sehen. wahrscheinlich bei mir eher nicht.
Alex: Mhm.
Sandra: geht mir tatsächlich ähnlich. mag Challenges eigentlich total gerne, aber es kommt nie auf den Tisch, weil es dann doch irgendwie, ja weiß ich nicht, nicht zur Runde passt, nicht zur Stimmung passt und keine Ahnung, ich nicht. mir geht es ähnlich, ich finde es total cool illustriert, ich liebe die Farben, ich liebe die Illustrationen, ich bin super neugierig drauf, aber habe auch so meine... Ich zweifle, ob es dann letzten Endes für meine Gruppen was wäre. Aber man müsste sich das halt einfach anschauen.
Steffi: eben als Duellform ist. Was machst du mit einer ungeraden Spielzahl? Wie funktioniert dann das? Bist immer im Zweierkampf oder müssen dann die anderen warten? Also es hat noch viele Fragen, die offen bleiben von der Mechanik her, wie es funktioniert. Auf jeden Fall vielleicht mal was auf der Messe, was man dann mal kurz testet bei 90 Sekunden Regeln. Würde es wahrscheinlich schnell gehen. Und dann ist
Alex: Ja, da.
Steffi: man da ein gutes Stück schlauer.
Alex: Wo du's grad ansprichst, dass man Das ein bisschen schwer, das vorzustellen in verschiedenen Konstellationen. Es heißt beim Community-Rating, dass am besten es von zwei bis fünf oder mit acht Spielern sei. Das find ich ja wild. Also, dass sechs und sieben irgendwie komisch Ja, komisch, oder?
Björn: Tschüss!
Steffi: 6 und 7 geht also nicht gut?
Alex: Also, muss ja nicht gleich schlecht sein, aber ich finde, ist eine komische
Steffi: Ja.
Alex: Zahl. Also, gerade eine gerade und eine ungerade Zahl. Aber achtest dann wieder gut, okay, wild, überrascht mich. Was ich wiederum interessant finde, ist, dass in der Beschreibung steht, dass das Glückselement auf einem Minimum gehalten ist. Das würde es ja tatsächlich von Challengers abheben. Ob das dann so ist, steht auf einem anderen Blatt Papier. Optisch spricht es mich auf jeden Fall total an,
Björn: Susten
Alex: muss ich sagen.
Björn: Ich meine, 2, also best 2 bis 5 und 8, man muss dazu sagen, da gibt es im Moment auf BTT 23 Ratings. Vielleicht ist da irgendwie was verrutscht, dass es deswegen so angezeigt wird, könnte ich mir vorstellen. Einfach aufgrund der niedrigen Anzahl an Vorschlägen diesbezüglich. ja, Yokai
Alex: kann natürlich sein, weil das wäre schon sehr komisch.
Björn: Forest Duel.
Alex: Es ist aber auch, ich weiß nicht, ob das so eine kluge Verkaufsentscheidung ist, das Dual zu
Björn: Das stimmt.
Alex: nennen. Habt, also bin ich die Einzige, gedacht hat, dass es ein Zwei-Personenspiel?
Björn: Hmm.
Steffi: gesehen, dass es bis zu 8 ist, dann war ich wieder neugierig.
Alex: Jaja, absolut, also überrascht mich, dass man es dann Duel nennt. Hm. Ich hätte es vielleicht Jokai Forest Battles genannt oder so, aber okay.
Björn: Weil es halt Duelle
Steffi: Auch
Björn: sind.
Steffi: die Spielmatte, die es dabei gibt, die ist ja auch für zwei Spiele ausgelegt.
Alex: Näh, stimmt. Da bin ich aber auch gespannt drauf, wenn die jetzt auch noch foliert ist. Ich hab jetzt am Wochenende beim Pegasus-By-Kosmos-Presse-Tag erfahren, dass diese Folierung irgendwie billiger geworden ist und dass deswegen jetzt alle alles folieren.
Björn: Not done.
Alex: Gut, Folierung wird billiger, tanken wird teurer, wir setzen die Prioritäten genau richtig.
Sandra: So sieht's aus.
Björn: Jokai Forest Duel von Godot Games, Halle 3 stand N400 und dann darf die Alex ihren dritten Titel auswählen. Was hättest du gerne?
Alex: Ja, jetzt hab ich zu viel gequatscht und nicht so richtig drüber nachgedacht. Ich denk, ich möcht noch mal was, was ich noch nicht kenne. Also wo ich... Na doch, das hab ich im Vorbeigehen schon mal gesehen, aber ich wüsste gerne mehr. Ich hätte gerne die Personal Demons von Board Game Circus.
Björn: Personal Demons von Board Game Circus. Hören wir mal rein.
Alex: Wie fies vom... Johannes war das, ich. Wie fies, dass der uns jetzt nicht so viel darüber verrät. Aber
Björn: Ja.
Alex: Bock habe ich trotzdem. Ich finde auch die Grafik einfach cool, weil wie bei Deep Regrets, ist ein bisschen was, was... Ich habe das noch nicht schon 1000 Mal gesehen. Und das finde ich gut. Ich will mal was anderes sehen. Wenn ich mir so die Bilder angucke auf Boikin, denke ich mir so, ich würde total gerne diese Karten greifen, sie mir näher angucken. weil die detailreich, weil die interessant aussehen. Und dann hab ich ja schon mal Lust, auf jeden Fall mal mit meinen Sünden und Dämonen auseinanderzusetzen. Ja. Und ansonsten, ja, ich brauche immer noch mehr Info, muss ich echt sagen. Ich finde aber Drafting grundsätzlich interessant. Also, ja, ja, ich bin neugierig. Wie sieht's bei euch aus?
Sandra: Die Karten sehen ja fantastisch aus und mir fällt bei den Bildern auf, dass die unten an der Ecke immer diese diese runden Grafiken angedeutet haben, die auf anderen Karten maybe weitergehen oder eben auch nicht. Das hat bestimmt wieder was mechanisches. Also klingt super spannend, sieht super spannend aus. Ist auf jeden Fall was, was wir im Auge behalten sollten.
Steffi: Die hier auch als Puzzle-Spiel beschrieben, vielleicht deswegen unten diese runden Grafiken, dass man das eben dann noch weiter verwendet, könnte gut sein. Hat interessanterweise ja auch noch einen Solo-Modus, das kannst du auch alleine spielen, finde ich auch immer ganz interessant. Da wäre ich jetzt auch neugierig drauf.
Björn: Ich finde vor allem spannend, dass du ja wirklich auch diese unterschiedlich großen Karten hast, in dieser Auslage von den ganz Großen bis zu den Mittleren und den Kleinen. es sieht auf den ersten Blick, wenn du hinguckst, denkst du, das ist schon wirklich so ein bisschen eklig. Wenn du dann aber genauer hinschaust, hast du dann teilweise aber auch so Momente, wo du denkst, ja eigentlich sieht es doch eigentlich auch ganz witzig aus. Ich habe hier, wie heißt der, Emputa sehe ich mir gerade als Karte an. für alle auf BGG sieht man auf einem Bild schön so ganz viele Karten aneinander gelegt und der sieht schon fast wieder witzig aus mit seiner komischen Gabel und seinem Messer in der Hand und im Mund schon. Ich habe Hunger und neben dran der Incubus, der so irgendwie da liegt wie, ja mal mich wie deine Mädchen.
Alex: Hehehe.
Björn: Es ist schon, es hat so einen etwas abgefahrenen Humor auch mit drin, der mich dann auch sofort neugierig macht zumindest. Zum Spiel selbst erfährt man jetzt halt nicht viel. Ich finde diesen runden Spielplan, wo du dann die Karten irgendwie drauflegst. spannend, der wirkt sehr groß. Ich weiß nicht, wie viel Platz das braucht. Muss man mal gucken. Das sieht nicht klein aus auf dem Tisch zumindest. Das ist ein kurzes Spiel eher ungewöhnlich. Mal gucken.
Alex: Ich bin gespannt.
Björn: Aber ja, es ist auf jeden Fall was Spannendes und was nicht.
Alex: Ja man muss ja sagen, bei Board Game Circus wird's nie langweilig. Irgendwie so, die haben schon immer mal wieder was verrücktes, oder?
Björn: Ja und vor allem auch sehr abwechslungsreich. da geht es in viele Richtungen. Das ist schon wirklich so komplett special irgendwie. Auch das Cover, wenn du dir das Cover anschaust, wie da dieser große Dämon anscheinend, irgendeinen Kerl quasi, keine Ahnung was der mit ihm treibt. Und hinten dran, der mit der Dröte hinterher ist vollkommen crazy. Aber spannend. Ja, Find ich auch. Ist sicherlich was, was man sich näher anschauen kann und sollte. Aber es kommt ja dann erst nächstes Jahr. daher muss das, glaube ich, dann bis nächstes Jahr warten. Das war jetzt Alex mit ihrem dritten Tipp. Personal Demons Board Game Circus Halle 2 C 130. Und dann darf die Sandra ihren dritten Titel auswählen. Was hättest du gerne?
Sandra: Ja, ich schwanke mal wieder zwischen einer Erweiterung zu einem Spiel, das ich selbst habe und einem, was so einfach der Titel sich witzig anhört. Ich entscheide mich für zweites, Irrlichter Spiele, Nice Game Publishing. Ich finde dazu nichts auf BoardGameGeek. Vielleicht bin ich auch zu blöd zum Suchen, aber umso neugieriger bin ich auf den Pitch.
Björn: wir rein zu Irrlichter.
Sandra: Okay, Bild, ich hab mir unter Irrlicht was komplett anderes vorgestellt. Ich war aber auch so null vorinformiert, muss ich dazu sagen. Ich find's aber tatsächlich trotzdem ganz witzig. Ich muss so grinsen gerade, als er sagte, er kann mal mit der Oma noch spielen. Meine Tante ist knapp über 70 und spielt wahnsinnig gern Brettspiele, ist aber schnell mit Regeln überfordert. Das heißt, ich war sofort hooked, als er sagte, das kann man auch mit Leuten spielen, die da nicht mehr so gut hinterherkommen. Spannend, ich würde es mir anschauen und so kleine Spiele bieten sich ja mann, wir gehen ganz gern auf Mittelalterfestivals, das ist jetzt thematisch nicht ganz passend, aber so kleine Spiele damit Gepäck zu haben, habe ich total gerne. Ja, ich bin neugierig. Kennt ihr die Spiele denn?
Björn: Absolut gar nicht. Ich habe jetzt aber extra gleich mal bei Nice Game Publishing reingeschaut, dass ich mir zumindest mal die Cover anschauen kann. Die haben alle einen komplett
Sandra: Ja, same.
Björn: identischen Stil von den Figuren. Sieht süß aus. Also sieht echt cool aus. Und es sind halt auch wirklich komplett unterschiedliche Spiele, was ich spannend finde. Das
Sandra: Ja.
Björn: von schnelle Deduktion über hier sammeln mit dynamischen Wertungen, Card Drafting, Set Collection, alles so bisschen dabei. Ja, es ist eine nette Kombi. meine, gerade wenn du so vier Stück hast, so als Paket, hast du halt schon einiges an Abwechslung, ist schon schick.
Sandra: Ja, finde ich.
Steffi: mir geht es genau wie dir. Ich habe mir auch etwas völlig anderes vorgestellt, irgendwas farbenfrohes, Licht mit einbeziehendes und jetzt nimmst deine Mikrospiele. Witzig, auf jeden Fall. So kann manche mal die Erwartung dann doch abweichen.
Sandra: Ja, sehr, sehr spannend auf jeden Fall. Also solltet ihr mit Nice Game mal die Gelegenheit habt, zu quatschen oder ein Interview zu machen, fragt von mir bitte, wie sie auf Irrlichter gekommen sind, wo die Verbindung ist.
Björn: Ja, das ist echt eine gute Frage. Definitiv. Das würde mich auch interessieren, wie man da auf ihr Lichter kommt. Das ist anderswild. So, dann bin ich schon wieder dran. Verdammte Axt. Ich habe schon wieder nichts vorbereitet, aber ich mache es mir jetzt einfach. Ich gehe zum letzten Titel in der Liste. der aber heute dann nicht der letzte Titel hier ist und zwar Zombie Princess von Wonder Bow. Wonder Bow hat man heute noch gar nicht gehört. Da hören wir mal in den Nachfolger von Rebel Princess rein. Das Beste hat die Leier jetzt gar nicht gesagt. Das ist nämlich der Beschreibungstext auf BGG gleich der erste Satz. Der trifft das Ganze so herrlich zusammen. Da heißt es dann, in Rebel Princess haben die Prinzessinnen die ungewollten Heiratsanträge der Prinzen versucht abzuwehren. 28 Tage später kommen die Prinzen zurück als Zombies. 28 Days later, perfekt, wunderbar.
Sandra: Ach du Schande!
Alex: nicht schlecht.
Sandra: Geil.
Björn: Der Satz, ich hab den gelesen eben und hab gedacht, alles klar, geil. Super.
Alex: Die sind so nerdy, I love it.
Björn: Ja, definitiv. Also ich mag Rebel Princess, weil es so ein absolut chaotisches Stichspiel ist. Sandra kann es bezeugen. Hattest du in der Partie mitgespielt? Ich glaube ja. Nein? Okay.
Sandra: Nein, Rebel Princess ist hier noch nicht gespielt.
Björn: Auf unserem Brettspiel treffen. Ich hab's geschafft. Also ich war die beliebteste Prinzessin weit und breit. Ich hab Heiratsanträge ohne Ende bekommen. Fracht nicht. Sprich, ich war so
Alex: Hehehehehe
Björn: richtig schlecht in dem Spiel. Aber es ist super lustig. Und durch die Spezialfähigkeiten und die Zusatzregeln, die halt jedes Mal dazukommen, ich mag's halt, wenn Stichspiele so aus diesem einfachen, normalen Grundprinzip ausbrechen. Und das macht Rebel Princess sehr, sehr gut. Zombie Princess sieht jetzt auch einfach nur lustig aus. Da bin ich echt gespannt, was sie da noch oben draufpacken. Ist auf jeden Fall ein Titel, der bei mir früher oder später sicherlich noch einziehen muss.
Alex: Absolut. Absolut wunderbar.
Björn: Habt ihr den Rebel Princess gespielt?
Alex: Ja!
Steffi: ist auf jeden Fall ein Stichspiel, das Spaß macht.
Sandra: war nur mit anwesend in der besagten Runde, wo Björn die die tollste Prinzessin war, die nur von Jungs gespielt wurden, die sich alle darum gekloppt haben, wer die süßeste Prinzessin ist. Ich habe Tränen gelacht, auch wenn ich nicht mitgespielt habe. Es war der Wahnsinn. Wirklich sehr gut und sehr lustig für alle die zuschauen und wahrscheinlich auch für alle die mitspielen.
Björn: Was wäre Zombie Princess von Wunderbow Games? Wunderbow findet ihr in Halle 3 Stand Q120. Damit, liebe Steffi, ist dein vorletzter Titel für heute dran, die Nummer 4. Was darf es denn sein?
Steffi: Gamebuilders, und zwar North Queen.
Björn: Das werde ich mir auf jeden Fall am Sonntag erklären lassen, am Stand. Da habe ich schon verabredet mit dem Tobi, ist wieder bei The Game Builders als Erklärer und arbeitet Sonntag. schon gesagt, okay, jetzt weiß ich, wer es mir erklären wird. Hören wir rein.
Steffi: nach einem sehr ausgebogenen Spiel. ein bisschen forschen. darf die schönen Tiere, die man hier hatte, züchten. Ich habe gesehen, es gibt Pferde. Auch hier, glaube ich, waren es wieder Schafe. alle, auf Schafe stehen. Schafe und Island Ponys.
Björn: Schafe und Island Ponys.
Alex: Und Island.
Steffi: Genau, und dann ein Plätzchen. Kein Plätzchen-Legelspiel stimmt ja gar nicht in ein Arbeitereinsatzspiel. Wo jeder nur einen Arbeiter hat und der meinte gerade eben im Text, man steht sich ein bisschen im Weg gegenseitig. Klar, wenn man da wahrscheinlich nur begrenzte Plätze frei hat. Macht auf jeden Fall Lust auf mehr und ich bin gespannt, was uns da am Sonntag dann erklärt wird. Neun Runden soll es geben. Auch wenn man es mal sagt, man hat bewusst ein Experten-Spiel gemacht, das jetzt nicht ewig dauert, sondern nach vielleicht 120 Minuten, also 2 Stunden, dann auch fertig gespielt ist und es gibt einen Sieger am Tisch, finde ich auch immer ganz großartig.
Björn: Letztes Jahr hatte Ode ja unter anderem Stevens als Neuheit mit dabei. Das hatte ich mir auch vom Tobi Sonntags erklären lassen. Das war mein letzter Kauf dann auf der Messe nach der Partie. Ich war echt immer wieder super traurig, wie vergrampft das Ding wurde dann nach der Messe. Stevens hast du ja teilweise echt für ein Zwanziger oder so neu bekommen. das Spiel nicht verdient hat. finde das Spiel, auch wenn es ein bisschen altmodisch ausschaut, spielt einfach großartig. Deswegen bin ich auch jetzt gar nicht so abgeschreckt vom Look, weil auch hier, North Queen, es sieht auch wieder so ein bisschen altmodischer aus. gerade auch das Player Board erinnert mich so an Fest für Odin-Zeiten und so. Also schon so 10, 15 Jahre quasi zurück. Aber es ist übersichtlich und wenn das Spiel gut ist mechanisch, warum nicht? Ich finde, der Ode hat einen sehr guten Riecher, was schöne Mechaniken angeht und auch interessante Sachen. Su Navalo war ja letztes Jahr auch bei ihm und deswegen werde ich mir das auf jeden Fall auch wie gesagt am Sonntag anschauen. Und lass mich mal überraschen, ob es mich überzeugt.
Steffi: wieder ein Spiel. Das irgendwie, finde ich, mal beliebter mittlerweile. Das bringen mittlerweile sehr viele Spiele mit. einen-Spieler-Runden finde ich echt interessant.
Björn: reizt mich bei so größeren Sachen jetzt nicht ganz so sehr. Also wenn ich solo spiele dann meistens eher Dinge, die superschnell aufgebaut sind, eher ein bisschen kleiner sind. So ein großes Euro, da brauche ich Mitspieler am Tisch. Also ich persönlich. Ich weiß, es gibt viele Leute, die auch so Sachen super gerne solo spielen. da gehöre ich nicht dazu.
Steffi: Schreibt ihr mal so einen Sonntag, regnerisches Wetter, Nachmittags, 60 Minuten Zeit, dann holt ihr schon mal ein Spiel aus dem Regal, damit man gerade mal nichts anderes zu tun hat.
Björn: Ja, aber keins, ich 20 Minuten aufbaue. Das ist das Thema. Da hole ich ein Spiel raus, was in 5 Minuten aufgebaut
Steffi: Ich glaube, so lange brauchst du hier nicht.
Björn: ist, in nicht eine Stunde Spiele.
Alex: Versteh's?
Sandra: Ja, da bin ich auch dabei. Ich finde es so schade, ich
Steffi: genießen können.
Sandra: freue mich immer auf solche Solomodi und gerade bei Komplex-Rundspielen. Aber ich habe das gleiche Problem, mir wird es dann versaut, dass ich denke, jetzt baust du eine halbe Stunde auf und irgendwie lohnt sich für mich alleine nicht und dann greift man doch eher zu den kleineren. Ja, das geht mir immer wieder so, ob bei meinem allerliebsten Lieblingsspiel gibt es einen Solomodus, den verkaufe ich jetzt wieder, aus eben diesen Gründen. Aber davon mal abgesehen klingt das Spiel wahnsinnig cool und auch mit einer gewissen Ruhe. Also Steffi, hast am Anfang gesagt, es klingt so ausgewogen. Das Gefühl hatte ich auch. Es klingt nicht nach einem stressigen Spiel, sondern eigentlich nach was Entspanntem, was aber trotzdem den Kopf fordert und eben nicht super Druck und super Stress aufbaut und trotzdem aber Anspruch hat.
Steffi: durch die neuen Runden und durch die Möglichkeiten, die du hast, wahrscheinlich da dann doch recht nah beieinander auch punktetechnisch vermute ich jetzt einfach mal
Alex: Hm.
Steffi: rauskommen.
Sandra: Mmh.
Steffi: Es ist jetzt egal ob von dem Weg Landwirtschaft oder Wachstum oder was es da alles so gibt, Forschung, was war es gewesen. Die muss man auf deine Aktion finden, trotz allem muss man bisschen, glaube ich, auch strategisch da herangehen, aber nichts was wahrscheinlich dich auch jetzt wieder technisch zu sehr ärgern wird, auch wenn du nur einen Arbeiter
Sandra: Hmm.
Steffi: und begrenzte Kletzer hast.
Björn: Ich glaube auch, irgendwie großartig sich in die Parade fahren wird wohl eher nicht der Fall sein. Schade.
Alex: Hahaha.
Steffi: Also doch nichts für dich.
Björn: Also es muss ja nicht immer auf die Fresse sein. Es darf ja auch mal friedlicher zugehen, Gottes Willen.
Alex: Aber es darf auch mal wieder ein bisschen mehr auf die Fresse sein. Ich finde, an vielen Spielen sind wir ja doch ein bisschen arg cozy geworden. Ich brauch auch wieder mehr Interaktion und mehr Take That.
Björn: Na dann Alex ist es doch ein perfektes.
Alex: Wahrscheinlich liebe ich deshalb Badass Bunnies so.
Steffi: Na ja.
Björn: Dann ist es doch aber ein schönes Stichwort. bist ja als nächstes dran. Das eben war jetzt North Green von The Game Builders Halle 4 J 500 und die Alex, die sucht sich jetzt ein schönes Auf die Fresse Spiel raus. Was darf ich dir denn auf die Fresse spielen?
Alex: Uuuuh, ähm... Ja, gut, da müsste ich jetzt tendenziell was nehmen, was ich schon gespielt habe, damit ich's weiß. Ähm, nee. Aber ich wollte
Björn: musst nicht. Also du kannst auch was anderes natürlich.
Alex: es nehmen, weil ich finde, es hat Aufmerksamkeit verdient. Und ja, ich hab's schon gespielt, aber dann kann ich auch mal dazu sagen, ich würde gerne noch mal neher A Rytnik von Koala-Spiele anschauen. Das ist deshalb unter anderem interessant, weil es auf einem ukrainischen Cartoon oder auf einer Graphic-Novel, ich weiß nicht genau, was von beiden das ist, ich meine, eine Graphic-Novel basiert. und sich mit Mythologie beschäftigt, was ich schon mal cool finde, weil man das Gefühl hat, man nimmt da was von der Kultur mit, mit dem man sich vielleicht noch nicht so viel befasst hat, zumindest in meinem Fall. Und es ist auch von ukrainischen, von einem ukrainischen Autoren- und Illustrationsteam. Und das finde ich halt immer ganz spannend. Und es hat wirklich so ziemlich jede verschiedene Art von Modus, von solo bis kooperativ bis kompetitiv.
Björn: schrafen.
Alex: So. Und scharfe! Richtig!
Björn: Ach so. Ich dachte du meinst alle müssen unterschiedlichen
Alex: Die Schafe-Folge!
Björn: Schafe. Gut, dann hören wir rein
Alex: Hehehehehe
Björn: in A Rytnik von Koala Spiele.
Alex: Ich liebe die Dramatik in den Pitches.
Björn: Hehehehehe
Alex: Es ist so schön dramatisch, das ist genau die Leidenschaft, die ich darin sehen will. Ja, tatsächlich, es war zu Goldenen Tatze nominiert, eine Jury, der ich auch sitze. Also ja, ich finde das Spiel gut, no surprise. Aber vor allem und dafür ist es nicht nominiert worden für sein Artwork, es ist nominiert worden für den Innovationscharakter. Denn... Es ist schon eine echt schöne Kombi aus Kettenzügen, die wir auslösen können durch die Art und Weise, wohin wir uns bewegen. Denn die Plättchen haben sowohl einen Legeeffekt als auch einen Effekt, ausgelöst wird, wenn ich mich da rauf bewege. Und so kann man, wenn man Plättchen geschickt platziert in der Nähe der eigenen Figur, eben auch den eigenen Zug in die Länge ziehen und kann versuchen, da noch ein paar Effekte mit abzugreifen, die man gerade braucht. Es ist ganz spannend, wie man die Geister benutzt, die mit ins Spiel kommen. Und auch die, die kommen über Plättchen ins Spiel. Das heißt, wenn ich das Plättchen drafte, auf dem ein bestimmtes Wesen drauf ist, kann ich das auch eine Zeit lang zurückhalten, wenn ich zum Beispiel merke, jemand anders braucht das. Also da sind so, gerade im kompetitiven Modus natürlich, im kooperativen jetzt nicht, schöne Take-that-Elemente drin, die mir einfach echt Spaß gemacht haben. Und wenn wir tatsächlich nochmal über das Artwork reden, man sieht dem Spiel halt an, dass die Illustratorin Juhu, eine Frau! Schon mehrmals, ich meine zweimal, beste Comic-Artist of the Year in der Ukraine geworden ist. Und ich find's einfach auch cool, weil's halt nicht so aussieht wie was, ich schon hundertmal gesehen hab. Ich bin auch ehrlicherweise manchen manchen Looks bei Spielen ein bisschen müde. Und das Spiel war so eins, wo ich gleich gedacht hatte, irgendwie öffnen sich die Augen, da sehen mal Plättchen ein bisschen anders, bisschen leuchtender, bisschen wilder aus. Und das hat mich schön in diese ... in diese Welt entführt. Das hat mir gut gefallen. Und das Ganze findet sich aber auch tatsächlich im Spielgeschehen wieder. Und mal abgesehen von diesem kompetitiven Modus kann man auch noch ein bisschen Story erkunden im kooperativen Modus. Und solo geht das auch, weil ich solo jetzt noch nicht so viel davon gespielt habe. Das reizt mich persönlich jetzt nicht so viel. Aber einfach nur, weil es solo ist. Nicht wegen des Spiels. Das funktioniert auch sehr, sehr gut. Also das ist im Prinzip die Eier legende Wollmichsau-Derspiele.
Björn: Das ist doch mal ein Kompliment.
Alex: Ja, oder das Eier legende Wollmilch scharf.
Björn: Ich mag ja...
Alex: Ja. Nee, auf jeden Fall ein cooler Geheimtipp, sollte man sich mal anschauen.
Björn: Ja, steht bei mir im Regal, kam nur noch nicht auf den Tisch. Leider, wie so vieles. Was ich ja liebe, dieser Hauptgeist, ja auch auf dem Cover ist, also der dieser Weste, der Grüne, da gibt es ja auch eine Karte, wo dann drauf steht so, can do anything, yet knows nothing. Das ist auch so ein herrlicher Satz dann dazu mit diesem Grinsen noch. Also der Grafikstil ist wirklich was. ganz eigenes, aber wunderschön, also es sieht wirklich super cool aus. Es trifft diesen ganzen Charme, das hat so einen ganz eigenen Charme, ganze Ding. Und es hat wirklich so was Mythisches auch in allen Grafiken mit drin. Es ist schon sehr, sehr cool. Es muss jetzt nur noch endlich mal gespielt werden.
Alex: Ja, auf jeden Fall ist auch schneller zu lernen, als man auf den ersten Blick denkt.
Steffi: Wir damals auch einen Chris von Koala. Spiel einmal gegengelesen und durften hier noch ein bisschen Feedback abgeben, was auch die Texte, die jetzt auf Deutsch dann erhältlich sind auf den Karten, wie die jetzt eben aussehen. Und er hat auch damals erzählt, es gibt halt auch in der Anleitung einmal die Standardversion, aber auch eine Familienversion. Das heißt, man kann es auch dann schon mal mit kleineren Kindern spielen, da muss es halt eben auch nochmal eine separate Anleitung für geben, was auch total niedlich ist. Ich glaube, ins Land gibt es noch Erweiterungen irgendwann zu dem Spiel. Auf ukrainisch-englisch sind die ja schon da.
Alex: Ja, habe ich munkeln hören.
Björn: Also drei Stück, also Winter, Festivities und Sacred Grounds inzwischen. Da hoffe ich mal, dass die dann auch bei Koala noch kommen werden. Was ich bei den Karten auch richtig schön finde, dass sie ganz viel Platz nutzen, halt auf den Karten auch einfach Flufftext mit drauf zu haben und so kleine Sachen mit auf den Karten. die jetzt nicht unbedingt spielmechanisch entscheiden sind, sondern halt einfach dafür sorgen, dass da noch so bisschen mehr rüberkommt. Und unten dann halt immer der spielmechanische Text und oben halt Texte, die halt zu den Karten passen. Das ist auch immer super schön, gerade wenn du so eine sehr eigene Grafik und so eine ganz eigene Welt hast. Einfach toll. Das wäre Arithnyk von Koala Spiele Halle 4 Stand A 4 2 5. Und dann darf die Sandra ihren vorletzten Titel sich aussuchen. Was hättest du denn gerne?
Sandra: Ja, ich bin ja so eine kleine Sci-Fi Maus und habe mir deswegen Space Lab rausgesucht von Frosted Games. Sci-Fi Themen mag ich sehr gern, obwohl ich früher, gerade so im Teenageralter, immer dachte, naja, nee, ich bin schon eher so die Fantasy Mäuschen, aber es hat sich denn rausgestellt, nee, eigentlich nicht. Deswegen bin ich jetzt sehr gespannt, wohin uns Space Lab entführt.
Björn: hören wir rein in Spacelab.
Sandra: Okay, also das klingt wirklich nice. Das kommt auf jeden Fall auf die Musikspielliste. Far Away ist ein Spiel, ich total gerne mag. Kennt man glaube ich inzwischen auch schon. Ist ja schon eine Weile draußen und ja, gerade wenn er sagt, es bleibt so in dieser Tradition wunderbar. Ich habe es gerade ein bisschen mit den Karten draften, dass man sich eine Farbe wehrt und der Rest in Mitte kommt an die Buntglasfenster erinnert, wo man sich ja auch diese Teile nimmt und alle anderen Farben kommen in die Mitte. Also klingt auf jeden Fall cool und ich liebe die Illustrationen. Mein Gott, ist dieses Spiel cool. Also schön gestaltet im Sinne. Genau.
Björn: Es hat auch einen Solo-Modus und der ist halt in einer halben Stunde gespielt. Das ist
Sandra: So sieht's aus.
Björn: so eins der Spiele, wo ich sage, ja das Solo, da kannst du dann entsprechend
Sandra: Ja.
Björn: gucken. Das ist, ja, es sieht echt sehr schön aus. Das Cover ist großartig, aber auch die anderen Karten, du da reinguckst, sieht schon sehr schön aus auf jeden Fall. Ist eins von drei Frosted-Titeln, die ich vorbestellt habe für Lieferungen nach Hause. Ich hoffe mal, ich habe jetzt gerade vor ein, zwei Tagen die Mail bekommen, das stibitzt, was wir in Folge 1 schon genannt hatten, das ist einer der anderen Titel, dass das jetzt endlich auch im Hafen angekommen ist, jetzt nur noch durch den Zoll muss. Und dann sind alle drei Titel da und dann kriege ich das hoffentlich demnächst noch zugeschickt. Mal schauen, ob es noch vor der Messe klappt. Wird langsam eng. Notfalls, wenn ich heimkomme,
Alex: Hmm.
Björn: reicht ja auch. Aber ja, da freue ich mich auch
Alex: toi toi toi
Björn: schon riesig drauf. es ist ja auch bei einigen anderen schon länger in der französischen Version dann teilweise auch schon vertreten gewesen. Ich weiß, Alex, der Johannes, der hat es ja auf Französisch, der hat es in Berlin, glaube ich, angespielt und hat sich danach auf Französisch geholt, weil er es so cool fand. Das
Alex: Mhm.
Björn: ist ja wirklich ein schönes Ding. Far away, jetzt hier das. Ich bin gespannt drauf.
Alex: Ja, ich glaube, ich werde ihm jetzt auch eine Chance geben. Ehrlicherweise muss mich ein Spiel mit Weltraumthema immer extra überzeugen. Weil mich das Thema so...
Björn: Hehehehehe
Sandra: Hahahaha
Alex: Sorry, es teilt mich als Thema total ab. Aber wenn dann der Rest gut ist, dann bin ich auch schon wieder am Start. Und dann lasse ich mich auch gerne vom Gegenteil überzeugen. Und ja, ich glaube, es kriegt eine Chance. Ich werde es mal spielen.
Björn: Sollte man, denke ich auch. Das ist, denke ich, ein Titel, der da schon was kann. Es gibt auch ein, wenn ich es richtig im Kopf habe, von Martin von Zammt spielt. Der hat auch ein sehr schönes Regelvideo dazu gemacht, schon meines Wissens. Das hatte ich mir nämlich von der Weile auch mal angeschaut. Shout out hier an der Stelle auch dahin noch. Gut, das wäre Space Lab gewesen. Vierter Pick, den wollte ich jetzt eigentlich auswählen.
Alex: Hehehehehe!
Sandra: Sorry!
Björn: Jetzt hänge ich wieder da und muss wieder überlegen und überlegen. Und ich nehme mal was, was ich auch so noch gar nicht auf dem Schirm habe, wo ich aber denke, hm. Klingt an sich erstmal cool, schauen, was der Pitch kann. Ich habe immer nur, also für diejenigen, die es nicht mitbekommen haben, ich habe immer nur die ersten paar Sekunden reingehört in alle Pitches, zu gucken, ob es mit dem Ton so weit alles passt. Aber ich habe sie mir selbst auch nicht angehört, weil ich mich halt überraschen lassen will. Und gerade wenn es ein Pitch war zu einem Spiel, das ich noch nicht kannte, habe ich es mir dann auch eher nicht angeschaut, einfach mich ein bisschen überraschen zu lassen. Und da hören wir jetzt in einen davon rein, nämlich von Huch in Jiangnan, the art of influence. So Asiathema, Art, da war ich dann schon mal neugierig und jetzt bin ich mal gespannt, was wir dazu hören. Ich habe jetzt mit etwas ganz anderem gerechnet, aber ich bin echt jetzt neugierig. Also es klingt echt nicht schlecht, diese Mission Worker Placement mit hier unten der Mehrheitenwertung noch und der strategischen Möglichkeit zu sagen, okay je früher ich den einsetze für die Mehrheit unten bringt mir es eventuell mehr. Ist spannend auf jeden Fall. Also hatte ich jetzt bisher noch nicht auf dem Schirm. Will ich mir aber zumindest mal vor Ort anschauen. Was ich ja noch immerhin okay finde ist, ich habe jetzt auch mal auf BGG geguckt, heißt es im englischen Original, Life of Gentry, also Young Nun, Life of Gentry. Auf den Karten oder auf irgendwelchen Teilen vom Spiel sind halt so diese typischen Anime-Damen mit abgebildet. die aber wenigstens voll angezogen sind. Also da ist jetzt das Ganze wenigstens ein bisschen stilvoll und jetzt nicht irgendwie unnötig mit irgendwelchen komischen Kostümen gearbeitet oder so. Das hat man ja leider auch öfter mal. Der Anime-Look ist jetzt nicht ganz so meins. Gerade jetzt, wenn es Art und Kunst in der Min-Dynastie geht, ich da vielleicht eher was anderes erwartet. Aber der Rest sieht cool aus und hört sich auf jeden Fall spannend an. Vom Spielplan her erinnert es mich so ein bisschen an... Wie heißt das Spiel was bei... B-Racks rauskamen mit dem asiatischen Thema, mit den Shops, wo die Leute lernen, wurde so im Durchsicht... ach, ich komm nicht drauf. Egal.
Alex: Artheitische Thema bei B-Racks sind ja schon ganz viele, aber mit Jobs ... Meinst du Ikki?
Björn: Ja danke, genau Ikki, das meinte ich. Da hat mich der Plan erstmal so grob schon mal ein bisschen dran erinnert im ersten Moment. also klingt cool, finde ich.
Sandra: Ja, klingt auf jeden Fall cool. Also das Thema hookt mich ja voll, wenn es Kunst und sowas geht. Und zum Style. Es sieht aus, also hat einen Artstyle wie die Tagebücher der Apothekerinnen. Also es gibt ja solche und solche Animes. Und das hat mich tatsächlich sehr abgeholt, weil das halt auch einer meiner Lieblingsanimes ist. Ich hatte gerade beim Durchklicken sehr große Apothekerinnen-Vibes. Was mich jetzt auf den ersten Blick ein bisschen, naja nicht stört, aber wo ich drüber stolper, ist, dass doch viel kleine, fitzelige Marker dabei sind. Das war so das erste, wo ich dachte so, wow, okay,
Björn: Hehehe.
Sandra: da hab ich immer so bisschen das Gefühl, ich muss das Spiel supporten und nicht das Spiel supportet mich, wenn's dumm läuft. Das wäre auf jeden Fall was, worauf ich achten würde, wenn ich mal Probe spielen würde. Aber ich würd's auf jeden Fall Probe spielen, weil Thema und Artstyle tatsächlich echt schön
Alex: 3,6 von 5er Rating? Puh, das scheint ja ein ganz schöner Kracher zu sein.
Björn: Alles unter vier ist Absacker.
Sandra: Hahaha!
Alex: Achso, ach... Ja, ja, ja!
Björn: Nein, Gottes Willen, ne, sag grad ich
Sandra: Da kommt er
Björn: der inzwischen.
Sandra: dann nach zum 1 an und sagt, komm, schnelle Runde.
Björn: Also gerade ich, der ja in den letzten ein, zwei Jahren eigentlich immer weiter runtergeht von der Komplexität, was seine Spiegel angeht. Ich spiele zwar immer noch gerne mal was Komplexes, aber bei mir zieht inzwischen auch so im Bereich Kenner Plus immer öfter ein statt den Experten Sachen. Von daher ja, aber interessant auf jeden Fall. ich gerade auch mit dem Raid. Ja, will ich mir zumindest mal näher anschauen? Mal gucken, ob man das irgendwie in Ruhe ein bisschen anspielen zumindest kann. Wäre ich nicht abgeneigt oder halt im Nachgang.
Alex: Mhm.
Björn: Das ist Jiangnan bei hoch in der Halle 6 Stand B 300. Und damit kommen wir zur letzten Runde. Steffi, was möchtest du denn zu guter Letzt noch hören?
Steffi: Ich zwischen Kinderspiel und nochmal Weltraumspiel. Aber ich sag mal den Titel und danach auch warum ich ihn genommen habe. Star Trek Captain's Chair von Frosted Games noch einmal für heute.
Alex: Sagt es bitte dreimal.
Steffi: Ich hab's, ich nehm's auch extra nur damit du mir nachher sagen kannst wie du das Spiel findest. Ich hab's nämlich noch nicht gespielt und ich hab das schon total lange mittlerweile auf meiner Wishlist und bin großer Trey K. Fan. Deswegen bin ich gespannt, was die Jungs uns dazu erzählen. Und nachher du!
Björn: Dann hören wir rein in Star Trek Captain's Chair, Star Trek Captain's Chair, Star Trek Captain's Chair.
Steffi: Ja, schon so lange auf meiner Wishlist. Wir hier auch schon Star Trek Starwings und wir haben auch Star Trek Ascendancy hier. Das fehlt uns halt noch in Liste, in unserem Regal. Ich habe es bisher nicht geholt, weil es für ein bis zwei Personen ist. In der Regel haben wir hier größere Runden. Aber das wäre etwas, was ich mir auch für mich alleine zum Solospielen erholen würde. Ich würde es gerne erst mal antesten. Total gerne. Aber ich glaube, dass ihr schon die erste Spielerfahrung damit gemacht habt, oder Alex?
Alex: Nein, ich hab nur Interviews dazu gemacht.
Björn: Haha!
Steffi: Ich
Alex: Als du eben sagtest, ich hab's dafür ausgedut, hab ich so gedacht, so, okay, ich lass jetzt erstmal den Pitch passieren.
Steffi: Hahaha!
Alex: Und dann enttäusch ich sie, es tut mir schrecklich leid. Nein, ich bin einfach nur wirklich gut darin, das jetzt dreimal hintereinander zu sagen.
Steffi: Hahaha
Alex: Das hab ich drin. Ich habe schon mehrfach gesehen, wie Leute es gespielt haben, unter anderem beim Bipel-Wochenende, und dann war ich so, ich auch! Und es hat sich einfach nicht ergeben. Aber das gehört zu den Titeln, wo ich sage, okay, ich kann darüber hinwegsehen, dass das ein Weltallthema hat. Ich habe Bock, das kennenzulernen. Allein schon, weil Deckbuilding, ja. Also ich bin ultra gespannt drauf. Ultra gespannt drauf, aber leider nein.
Björn: Es passiert ja, wie Hezi eben schon gesagt hat, auf dieser Imperium-Reihe. Das erste Imperium hatte ich damals noch auf Englisch als Deckbilder bei mir daheim. Mir war es damals für den Solo-Modus zu umständlich. Wobei jetzt auch gesagt wird, okay, Sie haben sehr viel aus Imperium gelernt, haben das Ganze jetzt nochmal gestreamt, Leinther. für Star Trek gemacht. Ich bin halt kein Tracker. Das ist nicht meine Welt. Ich bin halt eher bei den Lichtschwertern statt bei den Phasern. Und deswegen bin ich da so ein bisschen raus. Ich finde es super cool und sie bauen ja auch, also ich bisschen was von Star Trek kenne ich ja auch, so ist es ja nicht. Und sie bauen ja auch echt gefühlt alles ein. Da ist ja auch hier, wie heißt diese? Zeichentrick-Comedy-Serie Outer Worlds oder so, nee, Lower Decks war das. Selbst davon
Steffi: Ja, genau.
Björn: sind ja Karten da inzwischen mit drin, in der zweiten Box. Das ist schon komplett irre. Also die bauen da wirklich alles ein, was es an Star Trek Lore gibt und versuchen halt auch wirklich, die Karten passend zu machen mit den ganzen Abtreten-Fähigkeiten und so. Also das bekommt man ja schon mit. Also von daher, wenn du wirklich Star Trek magst und Deckbuilding magst und Solo spielen magst, dann musst du dir das anschauen. So blöd wie es klingt, aber dann ist es für einen wirklich ein super, super cooles Solospiel, weil es ist herausfordernd. Du hast super viel Varianz da drin in den Boxen und es ist nicht ewig aufgebaut, sondern es geht auch einigermaßen schnell aufzubauen und zu spielen.
Steffi: bin die seltene Spezie, ich mag Star Trek und Star Wars beides. Also mich kriegst du damit
Sandra: Same, same.
Steffi: bei dem gut. Das Schöne hier ist, was ich von dem Spiel weiß, den Captain du aussuchst. Dann hältst du auf für den Captain passend deine Kuh, deine Schiffe, deine Orte und Direktiven. Und alles passt thematisch zusammen. Und das, finde ich, macht dieses Herz des Spiels so aus, dass es einfach so stimmig sein soll. Und da ich jetzt sowieso gerade im Shandar-Set hier schon Captain Picard gesehen habe, der mich meiner Jugend begleitet hat und aber auch Captain Archer, den ich irgendwo von einer Erweiterung entdeckt habe, der auch enthalten ist, also es sind nicht ganz ganz viel Kindheits- und Jugenderinnerungen, alleine deswegen soll es nostalgisch schon finden, schon so ein Spiel, mit dem man immer bisschen geliebäugelt hat. Ja, ich bin sehr, sehr neugierig.
Björn: steig ein bevor es zu viele boxen werden, weil dann wird die Grundinvestition gleich so viel. Lieber jetzt und dann nach und nach.
Steffi: Exus.
Björn: Weil in der zweiten Box sind dann unter anderem Kirk und Kahn drin, was für Star-Trek-Fans natürlich das Nonplusultra ist, neben Pika.
Steffi: wieder ein Muss ist.
Björn: Ich war halt immer, ich mochte Star-Trek zwar, ich hab es mir auch angeschaut, gerade Next Generation, aber ich fand Babylon 5 damals immer besser. ist bei mir dieses Tiefewissen auch von Star-Trek einfach nicht da. Und ich glaube allein dieses tiefe Wissen, wenn du das hast, gibt das Spiel dir noch so viel mehr dadurch. Und das fehlt mir halt so ein bisschen. lasse ich es bisher einfach weg. Ich habe einen anderen Deckbilder, der mich thematisch abholt, den ich mir auf der Messe holen würde. Den gibt es aber nur auf Englisch. Da können wir vielleicht am Ende heute nochmal ganz kurz auf englischsprachige Tipps gehen, falls jemand einen hat. dann kann ich da mal verraten, welchen Deckbilder ich mir auf der Messe holen So, noch jemand was zu Star Trek? Nein, dann war das Star Trek Captain's Chair. Bei Frosted Games hatte 3G 300. Und Alex, dann darfst du deinen letzten Titel für heute aussuchen. Was hättest du denn gerne?
Alex: Ja, ich hätte super gerne Rooms and Roomies von Deep Rain Games im Vertrieb bei Pegasus, weil ich es sogar schon daheim habe, aber es noch nicht auf dem Tisch war. Ich scharre mit den Füßen, ich will es endlich spielen und ich möchte vor allem ein bisschen drüber reden.
Björn: Dann hören wir rein in Worms and Rummys.
Alex: Eines Tages möchte ich mal ein Hörbuch von Matthias. Der
Björn: Hahaha.
Alex: so gut im Moderieren. Ja, auch wenn man interviewt, der schaltet das einfach an und dann hat er diese, hallo, wir sind ja bei Deep Rain Games. Diese Moderationsstimme, das muss ich mir echt nochmal abgucken. Das hat er wirklich drauf. Ja, was mich total daran reizt, ist die Mischung aus cozy look, cozy feeling, aber es ist trotzdem ein Kenner Spiel. Und da habe ich auch tatsächlich vorletzte Woche beim Pegasus-Presetag ein bisschen mit Annika Heller, der Illustratorin, drüber gequatscht, die auch gesagt hat, ihr ist es wichtig, dass mal ein bisschen mehr Spiele auch auf den Markt kommen, die bewusst auch für Flinters illustriert sind. Also das Flinters, die auch ansprechend finden. Es ist ja nicht so, dass Männer sich dadurch weniger ansprechend finden, aber es ist schon so, dass viele Cover zumindestens auf den ersten Blick, eher nicht am Flinters als Zielgruppe gerichtet sind. Und ihr war das besonders wichtig, dass das rüberkommt. Abgesehen davon bin ich natürlich absolut parteiisch, allein schon deshalb, weil Katja von Plays eine Figur im Spiel ist. Sie ist einer der Vroomies. Ja, tatsächlich. Wer ganz genau hinguckt, wird sie spotten. Man erkennt sie an Pink, am Cardigan und an den Blondenhaaren. Genau, wurde ... Tatsächlich ist es kein Gerücht, ist so, sie wurde im Spiel verebigt. Ich bin wahnsinnig gespannt drauf, ich hab's die Tage ausgepöppelt und war schon wieder total angetan, weil Eine Sache muss man Deep Print ja wirklich lassen. Die verstehen halt was von Design und davon, dass das hinterher auch in die Schachtel passt. Also du hast da wirklich so fünf kleine Kleinbusser aus Pappe. müsst ihr euch mal auf Board Game Geek in den Bildern angucken. Mit denen du da rumfährst und deine Rooms and Roomies oder deine Einrichtung und die Roomies einsammelst. Und die passen zusammengebaut in die Box, Freunde. Es passt. Es passt! Ich komm nicht drauf, klar. Also manche sind
Björn: Hahaha!
Alex: so auf dem Kopf und ineinander gestapelt, aber es ist ein ordentliches, es sind ordentliche Bilder auf der Seite von der Box, wo du sagen kannst, okay, Schritt eins, Schritt zwei, Schritt drei, passt. Da sind Boxen mit drin. Also es ist so ein bisschen das Feeling wie bei Rival Cities, wo auch diese fantastisch passenden Boxen plopplopplopplop und es passt in diese winzige Box. Ein Träumge. Das ist genau das, was ich, ja, also ganz ehrlich, wie viele kriegen das denn nicht hin. Und das sind so Kleinigkeiten, wo ich schon Bock kriege, das rauszuholen. Also wie Björn das vorhin beschrieben hat, wenn er eine halbe Stunde Aufbau hat bei einem Solospiel, dann er schon wieder keinen Bock. So geht's mir, wenn eine Packung so gestaltet ist, dass das eigentlich nicht wieder rein will. Und wenn ich beim Auspacken schon denke, uah, ist auch wirklich das...
Björn: Oder du eine Anleitung brauchst, wie solltest du da überhaupt rein?
Alex: Ja, ja, absolut. ich Tatsächlich ist meine größte Beschwerde über die Weiße Burg, und ich richte diese Beschwerde jährlich an Kosmos, ist kein Scherz, jährlich, dass ich sage, es kann nicht wahr sein, dass es immer noch kein Video von euch gibt, wie man die Weiße Burg richtig einpackt. Ich habe inzwischen einen Insert, und das will was heißen. Ich bin eigentlich so ein Insert-Verweigerer, weil immer ein bisschen zu faul und zu geizig dafür Geld auszugeben. Aber es ist eins von, lass mich überlegen, drei oder vier Spielen im Haus. das ein Insert hat, weil das anders nicht funktioniert. Anyways, Rooms & Roomies, hast du das Problem schon mal nicht. Ich hatte nach dem Auspöppeln schon gute Laune. Jetzt hab ich erst recht Bock, das zu spielen. Habt ihr's schon gezockt?
Björn: Nee, und ich muss auch gestehen, ist halt, Ikea besucht das Spiel.
Alex: Ja geil, oder? The Dream.
Steffi: Ich glaube nicht für Björn.
Björn: Ich mache jetzt den Matthias, es freut mich, dass es dir gefällt.
Alex: Haha
Björn: Das war Matthias Aussage am Montag, als wir über, äh, äh, nicht am Montag, bei Folge 1 am Donnerstag, als wir es aufgenommen hatten, als wir über Stibitz und über die Elder Scrolls gesprochen hatten. Da kam von ihm dann nur, es freut mich, dass es euch so gefällt.
Steffi: Genau, ja, richtig.
Alex: Ja, ich finde das total geil. Also das kitzelt halt auch meinen Sims-Nerv, Und ich, in meiner Jugend, ich war keine große Zockerin, aber die Sims da, ich hab in der Schule, zum mich ablenken oder sagen wir, besser aufzupassen, habe ich nebenher Sims-Häuser gemalt. Also ich will das wirklich sehr, dieses Spiel. Sandra, Steffi, habt aber genickt, ihr habt da auch Bock drauf?
Steffi: Ja. IKEA sowieso, da gehe ich auch gerne mit. Ich richte gerne ein, ich finde das cool, dass man hier so eine eigenen Bedürfnisse hat in seinem Zimmer, das soll er ja dann auch bekommen und es ist so eine Challenge, die man dann gerne annimmt und versucht dann auch bestmögliches umzusetzen. Ich finde es auch von der Optik her spricht es mich auch sehr an. Es ist super schön auch so von der Fahrergebung her, die kleinen LKWs, finde ich super, dass die auch dann noch aufgebaut wieder in den Kachong zurück können. Also es macht alles, wo ich sage, Ja, das macht vieles, das eigentlich alles gerade richtig, dieses Spiel. Ich hätte total Lust, sofort auf den Tisch zu bringen.
Sandra: Ja, gibt mir ähnlich.
Alex: Ich werde in Ehren und Gedanken an dich, ich werde es tun.
Steffi: Ja, bitte! Und ich in drei Wochen.
Sandra: Mir geht ähnlich. Das Cover spricht mich total an. Das finde ich mega. Das Bild vom Spielplan ist mir ein bisschen zu blass, aber das kann jetzt auch einfach täuschen, weil Monitor und Ding. Ich bin auf jeden Fall neugierig. Und ja, Ikea, Spiel, also bitte. Ich habe heute einen Ikea-Karton bekommen, weil ich gerade nicht zum Ikea fahren kann, weil wir so viele Baustellen haben. Und ich die dreifache Zeit dahin brauche. Und ich bin sehr traurig, dass ich nicht selber dort war. Also ja. Dieses Spiel wird auf jeden Fall getestet und ich bin sehr neugierig drauf.
Alex: Also wie du siehst, Björn, du bist sozusagen jetzt ich bei Panda-Royale.
Björn: Komme ich mit, klar, ist kein Thema.
Alex: Hahaha!
Björn: Ich habe das jetzt so bisschen flaxig gesagt, nach dem hier Ikea-Besuch als Spiel. Es ist total süß gemacht, aber es ist halt thematisch so echt null meins. Und da bin ich dann halt auch echt raus. Da brauchst du dann doch irgendwie ein anderes Thema, mich da irgendwie hucken zu können, bin ich ganz ehrlich. Aber es ist okay. Das ist ja auch das Schöne an dem Hobby. Es gibt so viele Sachen, die rauskommen. Da ist für jeden was dabei. Und es wäre ja schlimm, wenn mir alles gefallen würde. Mir gefällt schon zu viel. Ich habe keinen Platz und kein Budget. Es reicht, fertig. Und es kommen noch zwei Aufnahmen.
Sandra: Mhm.
Alex: Das kenn ich. Ich sag's dir, ich sag's dir. Bei uns ist gerade im Rufo großer Ausverkauf von der Renovierung. Es gibt einfach 70 Prozent Rabatt. Das ist absolut tödlich, Freunde der Sonne. Da kommt das Kind an mit einem Brettspieg. Kann ich das haben? Das hat mein Freund Louis. Ja, ja, ja. Ich kann doch nicht widersprechen bei dem Preis. Was soll ich denn machen? Und dahin ... Stapelweise Lorcanasachen rum und ich denk mir, wo sind die BrettspielerInnen? Lorcanasachen, 70 Prozent? Ich weiß nicht, was los ist. Ich glaub, es hat einfach keiner entdeckt in der hintersten Ecke, wo sie's versteckt haben. Aber ja, ähm
Björn: ...
Alex: ... Spiele kaufen ist ein Problem, das in diesem Haushalt überhaupt nicht besteht, ne? M-m-m-m-m-
Björn: Augen zu, Karte durch. Okay, so, dann war das Rooms and Roomies von D-Print Games, Halle 3 stand B 300. Und dann darf die Sandra ihren fünften und letzten Pick aus so einem Pitch, nicht Pick, Pick machen, welcher Pitch sein darf. Pitch, Pick, Pick,
Sandra: Wir haben es halt, mit den Zungenbrechern.
Björn: Absolut.
Sandra: Also ich picke den Pitch Tienanok. Ich bin wahnsinnig gespannt, weil ich nicht weiß, ich eine falsche Erwartung habe. Eine falsche Erwartung getriggert wurde vom Fluff, wenn ich mir das Spielmaterial auf der Boardgame-Geklickseite anschaue. Deswegen, ja, ich bin echt gespannt jetzt.
Björn: Dann wäre ein Tier-Nandock von Frosted Games nochmal.
Sandra: Ja, nice. Also meine Vermutung ist bestätigt. Der Fluff hat mich irre geführt, aber ist gar nicht schlimm, weil das, was er erzählt hat, gefällt mir trotzdem gut. Ich mag ganz gerne solche Logikrätsel. Wir haben als schon auch was älteres, Miss Lupun, total viel früher gespielt. Monsters on Board hat ja auch so bisschen mit diesen Würfeln Einsetzungen, auch so Karten, die dir sagen, wie du die einsetzen musst, so ein bisschen Logikaufbau. Mag ich gerne. Ich finde es, also mein erster Impuls war, Storytelling mega geil. Also du sollst ja deinen Geschichtenerzähler los schicken und der hat Begegnungen und holt die dann und erzählt seine eigene Geschichte. Das hat mich tatsächlich irre geführt und ich dachte, geil, Storytelling-Game. Aber wie gesagt, ich bin nicht enttäuscht über das, was es ist und werde es auf jeden Fall mir anschauen. Es ist wieder super schön illustriert, das Thema mag ich sehr gerne. Und die Mechanik eben auch. Hattet ihr schon Gelegenheit da mal reinzupassen?
Alex: Jaaa. Soll ich oder hat noch jemand?
Björn: Gespielt habe ich es noch nicht, von daher mach du ruhig.
Alex: Ja, ich hab's tatsächlich schon vor über einem Jahr auf Englisch gespielt. Und das ist mir total hängen geblieben. Mal abgesehen davon, dass Irland absolut Land meines Herzens ist und ich mich in Dublin verrückterweise besser auskenne als in Frankfurt. Weil ich's einfach so unfassbar liebe, ist es natürlich, also Thema 80 von 100, nein, 80 von 10, warum Tiefstapeln? Absolut geniales Thema. Nee, kriegst du mich sofort mit. Pack Irland oder Vampire auf ein Spiel und ich bin da. Also will ich haben, Punkt. Das zunächst, irische Vampire wäre natürlich Peek. Das wünsche ich mir natürlich nicht. Ja, Vampir
Sandra: Klein und grün, aber...
Alex: Kobolde bin ich auch im Start. Vampir Fähen. Also ich bin auch flexibel. Anyways. Das, was mich wirklich an Tiananuk gereizt hat, war wirklich diese Idee von dem ich stelle meine Figuren dazwischen zwei Karten. Und ich muss flexibel darauf reagieren, wenn jetzt jemand, der vor mir beim Draft dran ist, dann eine wegnimmt, die mich interessiert. Und auch das ist so ein Ding, ne? Also du bist dann reihum auch damit dann dran, das sozusagen auszulösen und dir Karten zu holen. Und du siehst vielleicht, guckt mal, bei der Karte stehe nur ich dran. Ja, die kriege ich auf jeden Fall und die wollte ich ja auch. Ja, dann gucke ich jetzt mal, was ich den anderen wegnehmen kann. Oder ich gucke vielleicht auch so bisschen, was ist denn jetzt dringender, die oder die? Weil, der schnappt mir die vielleicht weg. Das Thema kommt auch über die Karten und darüber, dass ich die in bestimmte Reihenfolgen legen will und das Song singen oder Geschichte zusammenstellen. Natürlich nicht so, wie wenn wir eine Geschichte erzählen würden. Aber dieser ungewöhnliche Draft-Mechanismus hat mich beeindruckt genug hinterlassen, dass ich mich über ein Jahr später an diese eine Partie aktiv erinnere. Das will was heißen.
Björn: Genau dieser Draft-Mechanismus war es auch, wo ich gesagt habe, okay, das klingt echt spannend und ist von der Idee her so, mal was anderes, dass das der dritte Titel von den Forst der Neuheiten ist, dieses Jahr, ich bestellt habe, der hoffentlich dann hier ankommt. Steffi, Steffi sage ich schon, Sandra hat heute ganz easy zwei von den dreien, die beiden, die noch da waren, ausgewählt. Wir haben halt einen guten Geschmacksantrag. Muss man einfach so sagen.
Sandra: Ja eben, das haben wir auf den Wochenenden schon festgestellt, dass das matcht.
Björn: Ich finde es auch thematisch super cool. Es sieht wunderschön aus. Es ist schnell gespielt. Es ist jetzt nicht großartig komplex. Und dieser Drafting-Mechanismus ist halt wirklich mal was komplett anderes und super spannend. ja, deswegen wird das hier einziehen. worden, bin ich auch schon gespannt drauf. Und auch wieder für eine Person, auch wieder so halbe Stunde, dreiviertel Stunde ohne groß viel aufbauen. Auch hier wieder optimal, was das angeht.
Alex: Ja, absolut. Schickes Ding. Würde eine kleine Freude, glaube ich, mit haben.
Björn: Ja, gehe ich auch von aus. Woran ich jetzt keine Freude habe, ist mir was auszusuchen, weil ich habe wieder nicht geguckt, was ich nehme. Ich, ich, ich, Gott, ja. Es wird immer schwerer, aber ich mache es mir jetzt einfach. Ich nehme jetzt, ich nehme jetzt einen Klassiker. Das spart uns hoffentlich ein bisschen Geld. Es wird die 25 Jahre Edition von Carcassonne bei Hans im Glück. Ja, Cachcasson. Eins der Spiele, die ich mit meiner Frau damals wirklich rauf und runter gespielt hat. Wir hatten eine Big Box und haben uns irgendwann einen Spaß gemacht. Wir haben gar nicht groß irgendwie die Erweiterung mit den ganzen Regeln dazu genommen. Das war uns damals, das war jetzt so wirklich so zur Anfangszeit unseres Spielerdaseins. Wir haben einfach nur mit den Grundregeln gespielt, aber halt alle möglichen Plätzchen mit reinsortiert. Die halt jetzt nicht irgendwelche Sonderplätzchen waren, einfach damit wir den kompletten Tisch vollknallen konnten mit Wiesen, mit Städten, mit allem und haben da riesige Gebildemonster entwickelt. War ganz, ganz viel bei uns. Nebel über Carcassonne ist auch immer noch da. Das ist ja die kooperative Variante. ist witzigerweise schwerer, wie man es vermutet, aber macht auch Spaß. Hat meine Frau auch schon als Mal gerne mitgespielt, immerhin, was ja leider äußerst selten passiert. Und ja, das normale Kackasson ist, die Big Box ist irgendwann ausgezogen, weil nimmt so viel Platz weg und kam halt auch gar nicht mehr so auf den Tisch. Aber so eine Pixelversion ist ja schon irgendwie cool. Verdammt.
Alex: Hm ... Und man findet übrigens das Schweinchen, was sie erwähnt hat, auf der Boxrückseite. Wenn man ranzoomt. Das ist wirklich ... Also,
Björn: Boiler Alert!
Alex: das sind zwei ... ist wirklich very cute. Very cute.
Björn: Very cute, Einmal Bacon bitte.
Alex: Ich bin Veganer. Wirklich? Nein, wir streichen das nur. Einmal Tofurbelgen, okay? Ne, sieht cool aus, also why not? Das geht tatsächlich echt nach 25 Jahren immer noch. Haben
Björn: Absolut.
Alex: Sie ja jetzt auch mit Karkus und Labyrinth bewiesen. Das geht immer noch.
Björn: Kackers und Junior mögen meine Kids auch. Ist auch schön.
Alex: Ja, meiner auch.
Björn: Ja, ist, man muss wirklich sagen, KKS4 ist halt wirklich so einer der Klassiker. Der funktioniert halt echt immer noch. Das ist einfach so. Das ist so ein einfaches, aber schönes Spielprinzip und das klappt einfach und es geht immer mal wieder.
Alex: Entweder ich habe nicht gut aufgepasst oder ich habe es nicht rausgehört, werden Sie es zur Messe da haben, weil online sehe ich, dass es erst am 1.12.lieferbar sein soll. Heißt das auf der Messe kriegen wir es vorab oder kriegen wir es dort nicht in die Fotos?
Björn: Das ist eine gute Frage.
Steffi: nicht beantwortet.
Björn: Ne, so ganz klar war es nicht. Ich könnte mir vorstellen, dass sie ein gewisses Kontingent da haben. Aber man weiß es nicht. Also wenn jemand die Hoffnung hat, es vor allen anderen zu haben in einer kleineren Menge, dann solltet ihr recht schnell wahrscheinlich bei Hans im Glück vorbei gehen und euch die 25 Jahre Edition holen. Ich weiß, es gibt viele Leute, die allgemein so... Anniversary Editions von Spielen ja gerne holen. Wizard ist ja auch so ein Ding. Liebe Grüße an Sascha, spiele tastig. Unser lieber Sponsor auch an dieser Stelle mal wieder. Wenn da irgendwie so eine Wizard Anniversary Edition rauskommt, das ist ja immer in den meistverkauften Sachen automatisch mit drin. Oder auch andere so Anniversariesachen.
Alex: Hmm.
Björn: Da kommen die ganzen Sammler. die sowas halt dann auch aus Nostalgiegründen eventuell einfach bei sich mit in der Sammlung haben wollen. Da geht es oftmals weniger darum, dass man das unbedingt wegen des Spielens wegen haben will, sondern einfach weil es eine besondere Edition ist von einem Spiel, was man halt einfach mag oder mit dem man halt irgendwie aufgewachsen, groß geworden ist, inwiefern auch immer. Ja.
Alex: Ja, wir werden sehen, wir werden sehen.
Björn: Yup.
Alex: Worauf freut ihr euch denn insgesamt am meisten? ist auf welchen Titel. Mhm.
Björn: Da kämen wir jetzt zu meinem englischen Tipp. Das ist der Titel, ich mir auf jeden Fall auf der Messe holen werde, weil du den anderweitig schwer kriegen wirst momentan. Das ist bei Devir. Devir bringt nämlich von Partnerverlagen ein paar Sachen mit zur Messe. Ich werde mir
Alex: Mhm.
Björn: da von Upper Deck Legendary DC, ein Deckbuilding-Game holen.
Alex: Hmm.
Björn: Da freue ich mich drauf. Die werden nicht nur DC da haben, die werden auch Game of Thrones da haben. James Bond und Matrix, glaube ich, wenn ich es richtig im Kopf habe. Aber ja, DC ist dann da mein Titel der Wahl. Da freue ich mich schon tierisch drauf. Marvel Sachen habe ich mehr als genug da. Ich habe viel zu viel Marvel Champions Zeug da. habe Marvel Dice. Marvel habe ich mehr als genug,
Alex: Mhm.
Björn: aber DC habe ich nichts. Und DC Deckbuilding Game. Das ist ja neu gemacht. Ja, da freue ich mich richtig drauf. Das ist so bisschen Abwechslung zu dem ganzen Marvel-Kram. Und mal als Batman rumrennen statt als, keine Ahnung, Iron Man. Ist auch mal ganz witzig. Das ist so mein Must-Have Nummer eins dieses Jahr.
Alex: Wie heißt das nochmal genau?
Björn: Legendary DC
Alex: Legendary DC, weil sie haben in der App nur das Game of Thrones drin. Interesting. Okay, also wirklich ein geheim Tipp.
Björn: weil im
Alex: Finde ich nämlich auch interessant.
Björn: Tabletop Together Tool ist es nämlich mitgelistet.
Alex: Reiz dich dann auch das Batman-Spiel, was jetzt bei Kosmos kommt?
Björn: Nein.
Alex: Haha, wie kommt's?
Björn: Ich mag Andor nicht als Spiel. Ich konnte mit Robin Hutnicks anfangen als Spiel.
Alex: schwierig, ja.
Björn: spätestens beim dritten Mal, nicht böse gemeint, aber nee. Das ist nicht meine Welt, die Art von Spiel. Da ist so ein Deckbilder, wo ich als Justice League irgendwelchen die sie Bösewichten auf die Örme geben kann, dann doch eher meins.
Alex: Ja, Marvel Champions finde ich auch richtig groß. Fühle ich. Ich muss sagen, wenn man Andor und Robin Hood mochte, es ist nicht dasselbe, das Batman-Spiel. Ich habe es tatsächlich schon spielen können am Wochenende. Es ist nicht dasselbe, aber ja, es schlägt in eine ähnliche Kerbe. Es ist richtig gut. Aber wenn du das schon nicht mochtest, dann ist es nichts für dich. Das muss man halt sagen.
Björn: dachte ich mir. Ich hätte aber auch noch einen kleinen Tipp, Geheimtipp, mal schauen, auch wieder auf Englisch. Und zwar da geht es halt wirklich Asiatischen. Ist das Asiatisch? Ich weiß es schon wieder gar nicht mehr. Nee, ich glaube nicht. Ist, glaube ich, Englisch. Egal. Auf jeden Fall ein Wortspiel, Partyspiel. Jibber-Jabble. Ich weiß nicht, ob ihr davon schon was gehört habt, aber ... Jibber-Jabble, ihr müsst mal gucken, ich buchstabiere es mal, also J-I-B-B-E-R und das zweite Wort J-A-B-B-L-E. Jibber-Jabble. Allein
Alex: Mhm.
Björn: wenn man das Cover sieht, das sagt schon einiges. Das ist von
Sandra: Ja, weh.
Björn: der Idee her witzig, ist halt auf Englisch, man muss halt gucken, dass man irgendwie entweder eine Gruppe hat, die mit Englisch kein Problem hat. oder die Begriffe halt irgendwie übersetzt oder so, je nachdem. Aber das stelle ich mir auch super lustig vor, weil da ist es so, es gibt halt ein geheimes Wort. Und es gibt einen in der Runde, der muss halt raten. Und die anderen, die müssen halt Wörter buchstabieren, ihm Tipps zu geben. Das Problem ist nur, wenn du halt ein Wort als Tipp im Kopf hast und Buchstaben nennst und der nächste dann aber an was anderes denkt und trotzdem den Buchstaben hat und einen komplett anderen Buchstaben mit dazu packt. Und dann wird's halt irre. Und dann sieht sie so, hä? Was? Was meint der jetzt? Und das stelle ich mir super lustig vor. So ein ganz kleines Ding, das kannst du halt auch die Hosentasche packen. Aber ich glaube Das kann richtig für Lacher sorgen, also da bin ich super gespannt drauf auch.
Alex: Aber das ist doch im Grunde Spell, oder? Was jetzt bei Skellig rausgekommen ist.
Björn: Ist es das?
Alex: ist total ähnlich, Was
Björn: Okay, blöd mal.
Alex: auch ganz witzig ist, weil Spell wiederum total ähnlich ist wie das Spiel Bullseil, wobei ich da gerade nicht den Verlag weiß. Also da scheinen wirklich mehrere Autoren auf eine ganz ähnliche Idee gekommen zu sein gleichzeitig,
Björn: Mhh?
Alex: aber Spell ist so eins aus dieser Minifun-Reihe von Skellig, was dieses Jahr rausgekommen ist von Ralf Zollinde. Da ist auch die Idee, dass alle außer eine Person wissen das Wort. Du hast so eine Platte vor dir und nacheinander schreiben wir einen Buchstaben drauf, ein Wort zu buchstabieren. Und wenn ich an ein anderes Wort denke als die Person vor mir, kann das halt schiefgehen.
Björn: Ja.
Alex: Oder halt sehr sehr gut laufen. ist im Prinzip Spare.
Björn: Ja, stimmt. Ist quasi sehr indisch.
Alex: Dann pack dir Spell ein und hast es auf Deutsch.
Björn: Ich muss mir dann auf der Messe mal beide anschauen, zu gucken, wo der Unterschied ist.
Alex: Ja, wobei wenn ihr mal sozusagen die wirklich anspruchsvolle Version davon wollt, würde ich euch ja Jibberas ans Herz legen. Das ist letztes Jahr auf Englisch erschienen und war totaler Geheimtipp und dieses Jahr kommt es auf Deutsch bei Stromann. ist... weinst du echt, nicht da? Mein letzter Stand war, kommt.
Björn: Aber nicht zur Messe. So wie ich es mitbekommen habe, ist es wohl verdammt eng und höchstwahrscheinlich nicht. das ist dasselbe
Alex: a shame, weil das ist so cool.
Björn: wie mit Eternal Decks, was ja auch
Alex: Mhm.
Björn: jetzt eine Neuheit wäre, was wohl auch nicht rechtzeitig da ist.
Alex: Aber vor lauter Verdiefung haben wir jetzt Sandra gefragt, worauf sie sich am besten freut.
Björn: Ja Sandra muss noch, genau.
Alex: Ja, die hat ja einen guten Riecher für Spiele, die du magst. Also, Öhrchen auch.
Sandra: Ich freue mich tatsächlich am allermeisten auf das Wojenich-Puzzle oder Wojenich-Mysterium.
Alex: Mhm.
Sandra: Das war ja auch gleich mein erster Pick. Da bin ich wie gesagt schon seit einer Weile drauf gehypt. Das hat sich auch nicht geändert. Was ich aber... gestern zufällig gespielt habe und was mich auch sehr überrascht hat, komplett was anderes, Kingdom Crossing. Wir waren gestern auf einer Spieleveranstaltung, wo wir sogar noch auspöppeln mussten. wir hatten es einmal aus der Folie weg und in die Ausleihe gestellt. Das muss ja auch relativ neu sein, wenn ich richtig mitgekriegt habe. Von dem waren wir recht angetan und haben gleich zwei Runden gespielt.
Björn: Ich sage jetzt nicht, dass es hier im Regal steht und noch nicht gespielt.
Alex: Mhhhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmmhmm
Sandra: Das ist jetzt, das hätten wir uns fast denken können. Wir waren wirklich begeistert.
Alex: Aieieieie
Sandra: Wir haben die erste Lernrunde klar mit Anleitungen. muss man machen? Ist jetzt nicht super kompliziert. Man muss es nicht mega lernen. Wir waren da in einer Veranstaltung zwar laut, musste ich ja doch ein bisschen konzentrieren. Ich habe komm, wir müssen es gleich nochmal spielen. Und die zweite Runde ging sehr fluffig. Es ist wirklich ein leichtes Spiel. Es ist fluffig, es ist wunderschön. Aber es macht auch irgendwie was anderes. Du hast diese sieben Brücken Rätsel quasi, sodass du nicht über diese sieben Brücken gehen kannst, ohne eine Doppel zu gehen. Und du kannst dich halt auch echt böse einsperren, was mir so ein, zwei Mal passiert ist. Du hast aber wieder Wege da rauszukommen. Die sind aber dann eventuell kostenintensiv, hast du noch genug Budget. Also du hast schon so bisschen zu tun auch mitzudenken und das bei allem. Bei aller Süßigkeit, die dieses Spiel mitbringt, hat es dann doch schon so bisschen Anspruch. Weil wir waren echt begeistert.
Alex: The Everdell Effect.
Björn: Ja absolut.
Sandra: Ja voll! Also das war auch erster Impuls, wir packen das aus, okay, das hat Everday-Vibes.
Alex: Ja, da kommt ja auch ein neues.
Sandra: Mit Capybaras. ja.
Alex: Mhhhmmm. Haben wollen, haben müssen, haben werden.
Björn: Ich bin ja diesbezüglich eher auf das nächstes Jahr erscheinende Everdele-Kartenspiel gespannt. Da
Sandra: Mhm.
Björn: bin ich jetzt schon neugierig.
Alex: Nee, ich will's nicht kleiner, ich will noch mehr, größer. Mehr Tischpräsenz. Mehr
Björn: Na.
Alex: Baum. Baum vorbauen, nicht rückbauen. Sorry, mehr. Mehr, mehr, mehr.
Björn: Es kann doch auch mal kleiner sein. Es muss nicht immer alles größer, schneller weiter sein.
Alex: Doch. Nein, never. Es ist Everdale, nicht Neverdale.
Sandra: Nö!
Björn: Aber überleg mal, wenn
Alex: Mehr!
Björn: du ein Kartenspiel hast, kannst du so viele wunderbare Illustrationen da draufknallen. Überleg mal, wie schön das ist.
Alex: Und dazu dann noch ein Brett und noch ein Bäumchen, bin ich am Start. Das ist doch kein Thema. Ich bräuchte mal so eine Everdale Piratenversion. Ich hätte gern Piratenschiff.
Sandra: Ui ja.
Alex: Gersendra? Das wär doch
Sandra: Ja.
Alex: was. Ich will, die auf die hohe See fahren und nicht mehr nur so hier entspannt am Hafen. Nein, Piraten. Geil, hab ich Bock drauf. Siehst du? Und dann nur ein bisschen komfortativ. Siehst
Sandra: Ja, wäre ich dabei. Ich habe die Illus schon im Kopf, die sind sehr süß.
Björn: Okay.
Alex: du?
Björn: Gehst du bei, ich weiß gar nicht, ob Tycoon Games auf der Messe sind, wenn ja gehst du vorbei, musst du in Pitchen.
Alex: Und ich kann wirklich sehr, aufdringlich sein, nur dass das klar ist, weil...
Björn: Hahaha!
Alex: Ja, pass auf. Ich weiß nicht, ob ihr das mal mitbekommen habt, dass ich das irgendwo erzählt habe, aber ich bin ja wirklich der allergrößte Anark-Fan. Liebe, liebe, liebe, liebe, liebe dieses Spiel, mein absolutes Lieblingsspiel. Und was mich ewig genervt hat, ist, dass es keine Anark-Fan-Merch gibt so. Vor allem will ich Schmuck. Das sind wunderschöne Tokens drin, ich will die als Schmuck. Sandra nickt, Sandra versteht mich. Das ist das Ding. Ich will das. Also ich natürlich dann einfach eiskalt auf der Messe zu den Chefs von CGI hingegangen und haben zum Petre und war so, ja, also, 54 Gründe, warum das sein muss. So, die Leute lieben es, es ist Bindung für den Kunden. Ihr habt eine eigene Fabrik, ihr könnt das selber herstellen, im Übrigen, als ob ihr im Januar Besseres zu drucken hättet und dann könntet ihr ja... So ich denn also vollgequatscht und das habe ich also drei, vier Mal vielleicht gemacht mit an verschiedenen Gelegenheiten mit verschiedenen Leuten von CGI. Und letztes Jahr auf der Neuheitenschau waren dann Min und Elvin da, das Autorenpärchen von Anak. Also was mache ich richtig? Gehe hin und pitche ihnen meine Idee von Orin und Schmuck und mein so Ja, ich versuche das letztes Jahr durchzusetzen. Ich will das unbedingt. Und dann guckt Min so an und meint so Ja, warte mal, ich habe doch da Bilder bekommen. Guckt in seinem WhatsApp, hält mir ein Bild hin. Ja, die wurden gemacht. Nein! Nein!
Björn: Haha!
Alex: Und ja, die gab's
Sandra: VEGA!
Alex: letztes Jahr am CGI-Stand zu kaufen und soweit ich weiß, war's auch soweit erfolgreich. Also wenn sie's nicht verpeilt haben, wird's sie wohl auch wiedergeben. Ich habe die Steintafeln in weiß und in schwarz und jetzt will ich nur noch alle anderen Token, sondern hör ich auch auf, die zu nerven. Mehr will ich ja gar nicht! Ich verstehe überhaupt nicht, was das Problem ist.
Steffi: Super!
Sandra: Richtig cool.
Björn: Mmh.
Alex: Also Leute, es lohnt sich auch einfach mal so richtig anstrengend zu sein. Manchmal kriegt man dann auch einfach das, was man will. Man muss nur die richtigen Leute ausreichend nerven. Das ist die Lektion, die ich jedem jetzt heute mitgeben möchte.
Björn: Die Lektion hatte ich auch, weil wir haben auch immer ganz bei dem einen oder anderen Verlag immer mal öfter nochmal nachgenervt und haben gesagt, hallo kommt noch was, noch was, schickt ihr mal. Jetzt haben wir das Spiel davon, jetzt müssen wir fünf Aufnahmen machen statt vier. Aber da sind wir ja auch froh drum.
Alex: Hahaha!
Sandra: Hehehe.
Björn: Drei haben wir ja mit heute jetzt auch schon hinter uns, das heißt zwei Folgen noch. Wenn alles klappt wie geplant, ist diese Folge hier, wenn ihr das jetzt da draußen hört. am 16. Oktober online. Das heißt in zwei Tagen am 18. Oktober folgt Part 4. Dann mit dem wunderbaren Markus von Brett und Pat und dem Matthias von Klicken Abend. Die sind bei der nächsten Aufnahme dabei und den Abschluss der kommt dann am 20. Oktober, also wirklich dann ganz knapp vor der Messe. Da werden wir auch noch mal zwei Gäste haben, da gucken wir noch. Das annoncen wir dann bei der nächsten Aufnahme.
Alex: Dann machst du einfach folgen
Björn: Du bist jetzt hier dafür in der quasi fast schon Damenrunde mit mir als Harn im Chor. Bist du auch was Schönes.
Alex: Absolut, ich bin ja froh. Wir haben es selten genug in der Brettspielszene, dass die Frauenstimmen oder Flinterstimmen mal in der Überzahl sind.
Björn: Das ist doch ein wunderbares
Alex: Weh.
Björn: Schlusswort. Es ist spät. Ich muss in sieben Stunden wieder aufstehen.
Alex: Ja, und ich muss im Sinne von,
Sandra: Das ist
Alex: hauptsache man hat sich mal drum gekloppt und sich gemeldet. Wer hat sich für viel zu viele Folgen von der People Road to Essen gemeldet? Genau. Ich werd gleich noch schneiden. Nee,
Björn: Der Johannes.
Alex: nee, also der hat sich auch gemeldet. Aber nee, ich bin schon der Idiot, der sich am meisten gemeldet hat. Weil ich bin ja so schrecklich begeisterungsfähig, ne? Deswegen nehm ich ja ja auch heute Abend mit euch auf, weil ich denk mir so, ui, das wird spannend. Und ja, jetzt kann ich schön 11 Uhr abends noch nur runter Podcasts schneiden. Aber das wird auch und wird eine schöne Folge mit Olga Games.
Björn: Wir wissen ja aus der Folge von uns beiden, man muss einfach nur nicht schlafen wie du und dann funktioniert das.
Alex: Ich sag's immer wieder, Schlafen komplett überbewertet. Und
Björn: In diesem Sinne.
Alex: in diesem Sinne wartet, bevor ich das noch schneide, schlüssere ich euch noch einen Geheimtipp ins Ohr, den viele Leute noch nicht auf dem Schirm haben. Red Notice, zwei Personen, catch me if you can. Bei Olga Games.
Björn: Das ist
Alex: Da hab ich nämlich schon eine von zwei Handkopien zum Prätesten zu Hause.
Björn: Das ist doch ein Film.
Alex: Es ist eigentlich ein Film, aber jetzt ist es ein Spiel. zwar mit zwei Frauen. Mhm. Eine FBI-Agentin. Das ist ein asynchrones Spiel. Verschiedene Fähigkeiten. Die eine jagt die andere. Das sollte man im Blick behalten. Ich glaube, das wird sich zu einem ... Vielleicht bald nicht mehr geheimen Tipp auf das Spiel entwickeln. Jetzt hör ich auf, euch zuzuquatschen. Aber das wollte ich noch loswerden.
Björn: Da habt ihr das gehört. Noch ein paar Tipps extra. In diesem Sinne danke euch, ihr Lieben, dass ihr euch die Zeit genommen habt, dass ihr mit uns hier die Pitches angehört habt. Ich hoffe, ihr hattet Spaß. Ihr habt ein bisschen was entdeckt, was ihr noch nicht auf dem Schirm hattet. Ich leider ja. Schon wieder, verdammt.
Alex: Ich auch.
Sandra: Sechs Titel sind jetzt auf die Liste mehr gewandert. Danke euch. Danke dafür.
Björn: Okay, die Folge hat's gelohnt. Super.
Alex: Hahaha!
Björn: In diesem Sinne macht's gut, zur nächsten Folge. Ciao, ciao.
Sandra: Tschüss!
Alex: Tschüss!
Steffi: Tschüss!