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Perfect Pitch SPIEL 2026 - Part IV

Sonntag, 18. Oktober 2026 · 2 h 13

MP3

Shownotes

Die SPIEL ist groß. Die Neuheiten Liste noch größer. Aber welche Spiele sind wirklich einen Blick wert?
In der vierten Folge unseres Vorschau Formats "Perfect Pitch" bekommt ihr nochmal 20 Audio-Pitches verschiedener Verlage – kurz, knackig und direkt von den Leuten, die Wissen worum es geht. Die perfekte Gelegenheit, schon vor der Messe herauszufinden, welche Neuheiten auf eure Wunschliste gehören.
Mit dabei sind Markus von Brett & Pad (brettundpad.de) sowie dem Podcast Board Game Theory (theboardgametheory.de) und Mathias vom Cliquenabend (cliquenabend.de). Gemeinsam hören wir uns durch die Pitches und geben euch einen kompakten Vorgeschmack auf die Spiele, die euch auf der SPIEL erwarten.
20 Pitches. Jede Menge Neuheiten. Und vielleicht euer nächstes Lieblingsspiel.
Kapitelübersicht:
• — Begrüßung, Vorstellung Gäste und Ablauf
• — Groll (ja nochmal sorry) - Frosted Games Stand 3G300
• — 1902 Melies - Biberstein Spiele Stand 4C215
• — Solstis: Leuchtkäfer - Frosted Games Stand 3G300
• — unglaublich einfach - AMIGO 7D110
• — Tsukuyumi Leadership Cards Wave 2 - King Racoon Games Stand 4H325
• — Funny Crazy Animals - MM-Spiele Stand 6B300
• — Unterschriften und persönliche Sammlungen
• — Orapa Space - Nice Game Publishing Stand 6D320
• — Confusing Lands - Board Game Circus Stand 2C130
• — Entropy - Frosted Games Stand 3G300
• — Familiar Fear - Deep Print Games Stand 3B300
• — High Five - Godot Games Stand 3N400
• — Trash Poker - Corax Games Stand 2E420
• — Die verlorenen Ruinen von Arnak: Überraschungslieferung - HeidelBÄR Games Stand 6B200
• — Rebel Princess: Royal Collection - Wonderbow Games Stand 3Q120
• — HOP 'N' ROLL - SPIEL DAS! Stand 2D430
• — Drachen von Runenstein - Frosted Games Stand 3G300
• — Mindbug: Dinopunk - Nerdlab Games Stand 5B700
• — Panika - AMIGO Stand 7D110
• — Molly Mampfzahn - AMIGO Stand 7D110
• — Englische Titel und spannende Neuheiten
• — Abschluss, Verabschiedung und Ausblick
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Björn: Brett vom Kopf, Mikro in der Hand und damit Hallo zu unserer nächsten Folge vom Brett Spiel Podcast mit Pitch Perfect Part 4. Teil 4 unserer Messevorschau, wie in den anderen Teilen auch, wenn ihr sie noch nicht gehört haben solltet. Kurz zur Erklärung. Wir haben im Vorfeld ganz viele Verlage angeschrieben, gebeten uns kurze Pitches zukommen zu lassen. Als Audiophile, diese hören wir mit euch jetzt zusammen an. und sprechen dann kurz darüber, was wir davon halten, schauen uns ein bisschen was dazu auf BGG Parallel an oder vielleicht hat da ein oder andere auch schon was davon gespielt und kann davon berichten. Und so habt ihr einen sehr schönen Überblick, was es Spannendes auf der Messe gibt, wo ihr unbedingt vorbeikommen sollt. Da wir das Ganze ja nicht alleine machen, sind neben der Steffi wie immer, hallo Steffi, dieses Mal auch zwei, ja, ja ein Neuling bei uns als Gast und ein altbekannter Gast, muss man ja sagen. Also als altbekannter und fast ja schon heimiger Gast, auch wenn er gerade im Ausland im Urlaub weilt, unverschämterweise. Sag ich, hallo lieber Markus, bekannt von Brett und Pat und seit kurzem schmeißt er Mikros Seit er jetzt auch

Markus (Brett & Pad): Da fällt mir voll schräg das Mikro

Björn: Seit er jetzt selber Podcaster ist, fängt er an zu randalieren. Ist nämlich seit neuestem

Markus (Brett & Pad): Haha!

Björn: auch Mitglied bei der Board Game Theory. Schön, dass du mal wieder da bist, Markus. Hi.

Markus (Brett & Pad): Ja, hallo. Schön, ich da sein darf, Björn. Steffi?

Björn: tiefenentspannt. Und als neuer Gast, der noch nie bei uns war und es freut mich besonders, dass er sich da sehr schnell gemeldet hat und sagt, ja, hätte ich Lust, mache ich mit, ist der liebe Matthias vom Klickenabend. Hallo Matthias, schön, dass du Zeit hattest.

Mathias: Hallo, ich grüße euch und mir ist es eine Freude, bin sehr stolz dabei sein zu dürfen.

Björn: Wir sind froh, dass du dabei bist. Also Klickenabend ist ja quasi, wie soll ich sagen, mit eins der für mich, also seit ich in der Bappe bin, so der alteingesessensten Kanäle, die man so kennt, die ich immer wieder beneide, wenn sie ihre Neuheiten, die Neuheiten der Verlage schon präsentieren, bevor ich teilweise überhaupt davon gehört hatte.

Mathias: Ja ja, die Opas der Szene mit der Technik sowieso mittlerweile auch vom Gesicht her so ungefähr, aber ja lange dabei.

Markus (Brett & Pad): Komm, Matthias.

Björn: Ich wollte gerade sagen, du siehst jünger aus, wie ich mich fühle. von daher. Wir haben eben schon kurz besprochen, wer anfangen darf. Das ist in dem Fall, ich würde sagen, der Mann mit den wenigsten Haaren auf dem Kopf. Knapp. Knapp.

Markus (Brett & Pad): Hm.

Björn: Der Markus darf loslegen. So Markus, was darf es denn für dich als erster Pitch heute Abend sein? Wir haben ja noch ein paar zu auswarten.

Markus (Brett & Pad): Ja, für mich darf es heute Abend ein Pitch sein, den wir auch auf Brett und Pat schon rezensiert haben, nämlich Ja, Groll von Frosted Bin sehr gespannt, was da jetzt kommt.

Björn: Die Rätsel hatte ich gestern sogar überflogen.

Markus (Brett & Pad): Ja, die hat allerdings Christian geschrieben, nicht ich.

Björn: Das habe ich gesehen. so, dann hören wir mal rein in Groll. Ja, Markus.

Markus (Brett & Pad): Ja, kann ich tatsächlich was dazu sagen, weil ich das letzte Woche bei Dennis in Siegen gespielt habe und von der Optik her ist es wirklich Area Control auf LSD. Also das ist richtig schön bunt und wild und es war tatsächlich so, wir waren innerhalb von zehn Minuten in der Partie drin und haben uns mit drei Leuten ordentlich gegeben, also fand ich mega. hat mir richtig Spaß gemacht, weil die Fraktionen auch wirklich abgefahren ein bisschen anders sind. Was mich so persönlich so bisschen gestört hat, ist einfach die Tatsache, das Spiel braucht eigentlich fünf Spielende. Also ich finde vier da so einen Ticken zu wenig. Gerade das wäre so ein Spiel, wo es mit fünf Leuten richtig zur Sache geht. Aber ich habe wohl gehört, da soll schon eine Erweiterung irgendwann kommen oder eine Neuauflage. Die gehen wohl weg von Chip Theory Games und da bin ich gespannt, was bei Croll noch kommt. Also ich fand es tatsächlich auch mega.

Björn: Es soll wohl eine 5- 6-Spieler-Map kommen. Die ist auf BGG schon mal gelistet. Steht aber auch noch Bablischer Chip Fury dabei. die scheint noch dort

Markus (Brett & Pad): Ja.

Björn: mit dabei zu sein. Manny Trambley. Der Look von dem Mann ist einfach sehr, cool. Das muss man so sagen. Die haben ja auch bei Chip Fury mit ihm zusammen dieses Tanglewood von 20 Strong quasi gemacht, was ja auch so einen ziemlich abgefahrenen Grafikstil hat. Mit direkt auf die Fresse. Da hat man mich ja sofort. Mir ist eben gerade auch beim Hören des Pitches eingefallen, wir hatten den schon mal. Ich hatte vergessen, den rauszulöschen. Also liebe Hörnern, verzeiht mir, das war mein Fehler, Markus ist unschuldig. Ich habe vergessen, den zu markieren, dass der schon weg war. Haben wir den halt doppelt gehört? Ach, macht ja nichts. Bei so vielen kann das passieren.

Mathias: Mir hat das bisher so aus dem Titel gar nichts gesagt. Wir pflegen unsere Liste, deswegen die Namen hat man alle mal gehört. Zur Optik hat man alles gesagt. Schaut euch da gerne mal Bilder an, das ist echt abgefahren. Das sieht aus wie irgendein Kunstprojekt aus der siebten Klasse gefühlt, wo einer mal komplett in den Farbkasten gegriffen hat. Bei Frosted ist bei mir immer so das Problem, die haben viele interessante Spiele, die vom Setting auch interessant sind, die aber von den Mechanismen meistens nicht so meint sind. Und so ist es auch ein bisschen bei Area Control leider. ist zumindest nicht unbedingt direkt so auf meiner Liste irgendwie der erweiterten Spiele, die ich mir jetzt persönlich unbedingt angucken müsste.

Björn: Da weiß ich nicht, ob es mich stören wird, weil ich habe es ja leider noch nicht gespielt, ist dieser Würfel-Draft am Anfang und diese wenigen Aktionen, die du da dann hast. Ob das mehr frustet oder ob das eher dann so diesen...

Markus (Brett & Pad): Ich finde es eigentlich mega, weil du immer überlegen willst, was mache ich, wie mache ich. Dadurch wird das Ganze taktisch. Und du musst halt auch wirklich entscheiden, ich will jetzt auf jeden Fall angreifen. Es liegt aber nur zwei Angriffswürfel da und dann musst du halt priorisieren. Und dadurch wird das Spiel halt ultra schnell. Also das ist jetzt nicht, wo du sagst, okay, ich gehe jetzt da in die taktische Tiefe, sondern du guckst einfach. Was will ich mit meiner Fraktion? Was kann ich mit meiner Fraktion? Was liegt aus? Go for it!

Björn: Also ich will es mir auf jeden Fall anschauen in Essen, weil es an sich der Look spricht mich total an. Area Control mag ich, wenn es schnell ist mag ich. Es ist nicht so eine Riesenmaterialschlacht und Chip Fury ist auch immer für eine Betrachtung zumindest gut. Von daher, ja, werde ich mir auf jeden Fall mir anschauen und pitchen lassen. Dort nochmal in Ruhe und zeigen lassen. Das wäre dann der erste Titel für heute. Groll von Frosted Games findet ihr in Halle 3 Stand G300. Dann darf der Matthias sich jetzt gleich mal einen Titel aussuchen, wo er vielleicht mehsanisch eher in seiner Welt zu Hause ist. Dann bin ich mal gespannt, was du dir ausgesucht hast, Matthias.

Mathias: Mechanische bin ich insofern gespannt, dass ich noch gar nicht so viel dazu gelesen habe, aber ich bin in den letzten beiden Jahren tatsächlich ein großer Fan der 1900er Spielreihe geworden bei Biberstein Spiele und würde deswegen gerne den Pitch zu 1902 Mille hier hören, weil ich zumindest das ISS und auch das... da war das noch das Cotton Club zum Beispiel aus dem letzten Jahr sehr, sehr spannend fand, da mir auch die Mechanismen sehr gut gefallen und... schöne kleine Spiele, aber durchaus interessantes Thema haben.

Björn: Dann hören wir doch mal rein in 1902 Millier von Biberstein-Spiele.

Mathias: Ja, also als Filmfan bin ich natürlich jetzt auch vom Setting irgendwie gehooked. Ansonsten haben wir offensichtlich relativ klassisches Worker-Placement mit Set-Collection. Ist tatsächlich vom Mechanismus auch eher mehr, was ich gerne mag. Und ich weiß nicht, wie viele Spiele ihr davon schon gespielt habt, ob ihr solche Art Spiel auch mögt. Aber ich kann die tatsächlich vom Setting immer sehr, empfehlen. Die kommen halt mit kleinen Plänen, vielen Karten und ein bisschen Material immer aus. Die Packungen sind picke packe voll. Und ich persönlich finde zumindest die thematischen Einbettungen immer sehr schön umgesetzt bei den Spielen.

Björn: Also Cotton Club habe ich auch gespielt, fand ich auch großartig, weil das Thema einfach super ist. Unter Méliès, ich habe mich null damit auseinandergesetzt, was für ein Thema das überhaupt ist. Als ich dann das Cover gesehen habe, mit diesem berühmten Mondgesicht,

Steffi: Mmh.

Björn: da war es dann sofort klar. Und ich finde das Thema großartig. Es ist auch von den Bildern auf den Karten zum Beispiel. wunderschön gemacht. diese schwarz-weiß-Version, die kolorierte Version. Also thematisch bombastisch, sehr, sehr cool. Mal was ganz anderes. ja, da der liebe Sven von Piberstein spiele ja nur ein paar Minuten weg ist, den sehe ich übermorgen. Da ist nämlich hier eine neue Öffnung von einem Laden und da haben wir schon gesagt, da treffen wir uns. Ja, muss ich mir spätestens da hoffentlich dann Melies gleich mal von ihm nochmal zeigen lassen, ich die Möglichkeit habe. Sieht definitiv cool aus.

Steffi: zu mir unbedingt berichten, denn thematisch holt mich dieses Spiel gerade total ab. Ich habe bisher noch nichts aus der Jahrhundertreihe gespielt, das habe ich mir so bisschen aufgehoben, aber dieses Spiel tatsächlich, glaube ich, wäre das erste, was ich auf Tisch bringen würde. Aber nur aus dem Hintergrund, weiß Björn ihr zwei leider noch nicht, bin ich gerade Teil eines Kinofilms, der nächstes Jahr rauskommt und alleine deswegen schon, weil ich auch weiß, wie aufwendig so was ist, zu drehen, dass die Schauspieler fertig sind etc. finde ich gerade mega spannend und ich bin gespannt, ob das Spiel das dann auch so toll umsetzen kann. Die Erklärung war schon mal grandios. Gefällt mir richtig gut.

Björn: Dann würde ich sagen war das 1902 Melies von Biberstein Spiele. Die findet ihr in Halle 4 Stand C 215. Dann liebe Steffi, bist

Steffi: Ja!

Björn: du dran. Was darf es für dich als erstes sein?

Steffi: Ich starte heute mal ganz gemächlich mit einem Kinderfamilien-Spiel in die Runde und samt Solstice, die Leuchtkäfer von Frosted Games, für ein bis zwei Personen. Ich bin gespannt, was das Spiel hergibt.

Björn: Dann hören wir rein ins Solz des Leuchtkäfer. Ganz kurz und schmerzlos, der Hesie.

Steffi: Ja, aber diesmal bin ich ja gar nicht gewohnt von ihm. Okay, also die Leuchtkäfer wird eine Erweiterung sein zum Grundspiel Solstice. Das kenne ich jetzt leider auch noch nicht. Das habe ich bisher auch noch mir ausgespart. Ich habe es ja gerade nur schnell gesehen bei Board Game Geek. ist halt ein kleines Spiel, gespielt für in 15 Minuten Spielzeit für wohl schon Kinder ab 8 Jahren aufwärts. Hat eine ganz, ganz niedrige Komplexität. Es ist halt ein Kartenlegespiel. man legt Landschaftsplättchen, das kennt man ja aus vielen anderen Spielen auch, sammelt oder trifft dann auf Waldgeister und entfacht Feuer und trifft halt jetzt hat eben hierbei auch noch auf Leuchtkäfer. Was genau die mitbringen, hat er uns jetzt noch nicht verraten, müssen wir wahrscheinlich selber auf der Messe herausfinden.

Björn: Ich glaube der Markus kennt solst es, zumindest seit dem Sport Game Theory von der Burg, weil da ja der ein oder andere bei euch, ich glaube der Olli feiert das ziemlich.

Markus (Brett & Pad): Der Olli feiert das richtig hart, weil erstens der Zugang zum Spiel sehr, sehr simpel ist und er auch damit seine Frau gut gehuckt bekommt. Viele, die ich kenne, jetzt, wir haben ja häufig auch die Problematik, Prettspieler auf der einen Seite und dann nicht immer ganz Prettspielaffines Umfeld, gibt es ja in vielen Konstellationen. Und da schlägt Zoltis gerade auch so die Brücke. Es ist super simpel gestaltet von der Mechanik, aber sehr ansprechend, wenn es dann auch auf dem Spielfeld liegt. Also die Karten sind schön gestaltet. Die erinnern so ein bisschen an so ein paar Wimmelbilder mit vielen netten Details. Und das Spiel selber macht richtig Spaß. Also ist so ein Cosy-Game, wo man sagt, hey, komm, lass uns noch eine Runde spielen. Und ich bin da jetzt auch sehr gespannt, wie die Erweiterung da reinfliegt. Kleines Wortspiel. Ich muss mal mit Dennis reden. Der ist ja über BGT und Frosted jetzt auch da mitten im Game drin und bin sehr gespannt. Also Souls This ist mit Sicherheit sowohl als Grundspiel als auch als Expansion ein Perfect Pitch.

Björn: würde ich sagen war das Solstice Leuchtkäfer, die Erweiterung fürs Grundspiel Solstice. Ein Spiel für ein bis zwei Personen erschienen bei Frosted Games und die findet ihr weiterhin in Halle 3 Stand G300. So, jetzt habe ich wieder das Problem, ich bin dran und ich habe natürlich nicht geschaut was ich aussuche. Jetzt muss ich mich beeilen und damit es schnell geht nehme ich einfach den letzten Titel in der Liste. Und das ist unglaublich einfach. Das passt sehr, dass ich jetzt unglaublich einfach schnell einen Titel ausgesucht habe von Amigos Spielen, ein kleines Kartenspiel. Dann hören wir da mal rein. Klingt ja wirklich unglaublich einfach. Muss man sagen. Aber ich finde das Spielprinzip an sich klingt es ganz lustig. Also dieses so ein bisschen push your luck auch gucken, okay, was lege ich mir hin? Überreiz ist was oder nicht. Kannst halt wirklich auch mit den Kids spielen. Also von eins bis zehn ist immer easy. Und das ist auch sofort verstanden. Dass du sagen, okay, wenn sie die Karte nochmal haben, dann dürfen sie es ablegen und so. Also an sich. Ein schönes kleines Familienspiel. Kann ich mir vorstellen, dass das Spaß macht.

Mathias: Es richtet sich halt an, sag ich mal, jetzt Leute, Sachen auch wie Flip 7 oder ähnliche Sachen einfach mögen. Also die Optik ist sehr funktional, sind Zahlenkarten drauf und noch mal ein paar Erbsen. Die Erbsen wiederum geben dann den Hinweis ein bisschen, wenn man genau guckt, wie oft diese Karten drin sind. Wir haben es tatsächlich schon spielen können und es funktioniert, wie du sagst, es funktioniert mit sechs und achtjährigen problemlos. Die sind natürlich am Anfang immer so ein bisschen, ach guck mal, die eine 10, die nehme ich gleich und haben den Slot dann bis zum Ende des Spiels besetzt, weil die kriegen sie halt dann nie wieder raus, weil es geht ja nur, wenn du eine zweite Mal die Karte hast und die 10 gibst du nur einmal. Deswegen haben wir festgestellt, jedes Mal die Person, die die 10 immer genommen hat, verliert auch in der Regel dann irgendwann, weil sie diesen Slot halt ja schon gesetzt hat. Und genau, für die Leute ist das und das macht in deren Runden auch super Spaß.

Björn: Wir haben ja bei uns einmal im Jahr so ein kleines Familienfest und da kommen halt so Sachen wie Flip7 einfach auf den Tisch. Dieses Jahr hatten wir, wie hieß es, Stadtland Stimmt oder irgendwie so was? Also so eine Abwandlung von Stadtland Fluss aber als Kartenspiel mit einem Stapel Buchstabenkarten und einem Stapel Fragen, wo du dann halt quasi mit dem Buchstaben eine passende Antwort finden musstest. So Sachen kommen da halt gut an. Und da würde sowas super reinpassen. Da können auch die Kinder dann direkt mitspielen, aber auch sagen wir mal, Erwachsenen, die halt eher wenig spielen und halt wirklich so Flip Seven und Skippo und dann ist vorbei. Ist da, ich, gut aufgehoben. Klingt schön. Dann würde ich sagen, das war unglaublich einfach von Amigo. Amigo findet ihr in Halle 7 Stand D 110. Und dann darf unser lieber Urlauber, der Markus, sich schon seinen zweiten Titel aussuchen. Was darf es denn sein, Markus?

Markus (Brett & Pad): Mein zweiter Pitch ist relativ einfach. ist Tsukuyomi Leadership Wave 2 von King Raccoon Games.

Björn: ...

Markus (Brett & Pad): Genau, das Set ist für mich interessant, weil ich eben Tsukuyomi mit der Standy Version spiele. wir haben mal ein riesiges Special über Tsukuyomi bei uns auf Brett und Pat gemacht. Und ich habe echt unzählige Partien von Tsukuyomi hinter mir. Und gerade diese, diese neuen Fraktionen. wenn ihr mal eine coole Partie wollt und ihr spielt einfach mal mit den Chrono Masters oder mit Circle of the Sun. rumtanzen und das ist so abgefahren und so so gut gemacht also Tsukuyomi als Area Control und die neuen Fraktionen das ist einfach nur genial wirklich genial also ja kann ich jedem nur empfehlen wer die Standys hat ich bin tatsächlich auch ein riesen Freund von der Standy Version Ich brauche die Miniatur nicht zwingend bei Tsukuyomi, ich brauche sie bei anderen Spielen definitiv, aber nicht bei Tsukuyomi, sind die Standys völlig ausreichend und da passen die Karten halt einfach mega gut dazu.

Björn: Ich hab's leider bisher nie gespielt. Ich hab immer nur von anderen Leuten gehört, dass

Markus (Brett & Pad): Wer bist du? Geh aus meinem Leben!

Björn: die... Ich hab bisher immer nur gehört, dass die Standy-Version einfach auch übersichtlicher wohl ist, weil da irgendwelche Werte auf dem Standy sind, die du auf den Minis quasi nicht so gut lesen kannst.

Markus (Brett & Pad): Na, bei den Minis musst du halt immer hast du so einen Fraktionsbogen und musst gucken, was sind die Stats von den Miniatoren. Und dann hast du immer, welche Miniatur steht da, was ist da, guckste und guckst, was der Gegner hat. Und bei den Standys ist es halt einfach so, dass die auf dem Feld stehen mit ihrem Verteidigungswert, mit ihren Health Points, mit ihren anderen Sachen, die da wichtig sind. Und du kannst dann einfach etwas fluffiger spielen. Deswegen bin ich tatsächlich ein Freund von dieser Standy-Version.

Björn: Ich bin ja auch eher ein Freund von Standys, weil ich malen Miniaturen ja nicht an. Daher bin ich froh über gute Standys. Da habe ich da keine Arbeit mit. Was ich natürlich großartig finde, das Thema und diese ganzen abgefahrenen Fraktionen, die da Felix mit drin hat. Das ist ja seine Welt, die er ja quasi erschaffen hat. Das ist einfach nur absolut beeindruckend. Und ich finde es auch schade, dass ich es bisher noch nicht gespielt habe. Ich würde es nämlich super gerne mal spielen. Hat nur leider keiner bei mir im Umkreis. Das heißt, ich habe jetzt niemanden mit dem ich spielen könnte. Ja, von daher.

Markus (Brett & Pad): So weit wohne ich jetzt auch nicht weg von dir, Björn, ne?

Björn: Ja, weiß, wir müssen mal was ausmachen unbedingt. Ich komm gerne mal rum. Matthias, hast du es mal schon mal gespielt? Du grinst alles so nickend.

Mathias: Tatsächlich habe ich es auch noch nicht spielen können bisher. habe vorhin schon so bisschen gewählt. Area Control ist bei mir ohnehin immer so eine Sache. Ich kann aber unterschreiben, weil wir in den letzten Jahren auch immer mal bei dem Verlag ab und an mal geguckt haben mit den Videos. Die Liebe, die da reinfliegt, fließt in diese Spiele. Die ist wirklich anerlaubend. Und Markus hat es ja gesagt mit diesen ganzen verschiedenen Völkern, die dann irgendwie drin sind und so. Das ist schon echt besonders, was Felix dafür Arbeit reinsteckt. Aber ich habe es tatsächlich auch noch nicht gespielt.

Markus (Brett & Pad): Die Arbeit ist das eine, aber die Fraktionen, ich will jetzt hier nicht völlig durchdrehen, aber die Fraktionen haben halt so einen unglaublichen Impact auf das Spiel. Also diese Chrono Master, da beginne ich quasi mit Siegpunkten und ich reise rückwärts in der Zeit. Ich kann also das Spiel manipulieren. Und wenn diese Fraktionen im Spiel sind, spielt sich das Spiel ganz anders. Und auf der anderen Seite gibt es aber auch so Fraktionen wie das Reef Collective, die dann so ganz langsam sich über das Spielbrett ausbreiten. Und wenn man die nicht eindämmt, dann sind die irgendwann überall und machen das Spiel unfassbar schwierig für alle anderen. Und das ist halt der Riesenreiz von Tsukuyomi. Und ja, wenn ihr irgendwo in der Nähe von King Raccoon seid, Schaut mit einem Mann mit großem Hut auf. Das ist Felix und Felix wird euch von seiner Begeisterung auch definitiv anstecken. Also das ist wirklich genial.

Björn: Das kann er definitiv, das stimmt. Ich finde ja, allein, dass es Cyber-Somorei gibt, ist ein Grund dafür, dass ich das unbedingt wirklich mal spielen muss. Die verschiedenen Fraktionen sind echt total abgeworben. so, verdammt. Wieder was, was ich mir unbedingt anschauen muss. Ich weiß, warum ich das Format nicht mag.

Markus (Brett & Pad): Ja, kann man bei uns im Special reinlesen. Wir haben ja auch zu jeder Fraktion da schon eine eigene Berichterstattung gemacht, wo man wirklich auch mal nachgucken kann, was können die, was machen die und welches Spielgefühl gibt es da.

Björn: Werde ich tun. Muss ich überhaupt machen. Ich will ja gucken, was die Cybers am Reihe können. Das wäre Tsukuyomi Leadership Wave 2 von King Raccoon Games und die findet ihr in der Halle 4 am Stand H325. So, Steffi, was darf ich dir denn als nächstes präsentieren, vorspielen, hochladen?

Steffi: Beim Durchsehen der Spiele, die noch zur Auswahl stehen, ich festgestellt, sind sehr, sehr viele Kinderspiele dabei. Deswegen bleibe ich heute, glaube ich, mal in meinem Genre und wähle Funny Crazy Animals von MM Spiele. dabei geht es wohl Kekse.

Björn: Kekse? ist ja lustig. Dann hören wir mal rein. Funny, verrückte Tiere mit Keksen.

Steffi: Wieder ein witziges Familienspiel, voll mit Taktik, Plöts und jeder Menge tierischen Chaos. Auf Boardgame ließen noch gar nicht so viele Bilder vorhanden, was auch daran liegt, dass es einfach ein Erstlingswerk, sowohl der Künstlerin als auch des Erfinders sind. Sehr spannend, aber auch, dass dann der Gerhard Harni, wenn ich es richtig verstanden habe, ja auch auf der Messets anzutreffen ist, wo man sogar mit Unterschrift sein Spiel abholen kann. Von der Illustration her finde ich es niedlich gemacht. Spricht Kinder bestimmt total schnell auch an. Man schlüpft halt in die Rolle des Tieres oder eines Tieres und sammelt dann fleißig die Kekse. Spielt gegen den Löwen. Ich würde gerne noch wissen, ob der Löwe auch ein Mitspieler sein kann. Oder ist der Löwe nur auf dem Spielbrett?

Björn: Keine Ahnung, aber Gott ist das niedlich.

Steffi: Es ist süß gemacht.

Björn: die Maus, wenn ihr auf BGG seid, ihr müsst euch mal die Maus anschauen. Das kleinste Tier in dieser kompletten Truppe, aber halt mal gleich fünf Kekse im Maul plus noch mal zwei in der Hand mit einem komplett

Steffi: Ja.

Björn: irren Blick. Die Augen, die Pupillen sind quasi auch noch mal Kekse. Also vollkommen crazy, aber sie total niedlich aus. Da muss ich schon sagen. Auch der Wal mit der Sonnenbrille und dem Schwimmreifen. Also Illustration ist echt total cool.

Steffi: Total on point.

Björn: Man kriegt jetzt noch nicht ganz so viel mit, was es jetzt wirklich spielerisch ist, was man genau macht. Aber Blöffen ist schon mal immer ganz witzig. daher, ja, gucke ich mir an, gehe ich bei Martin vorbei, will ich mir anschauen. Verdammt, wieder ein Titel mehr. Menno.

Steffi: Genau. Also für Kinder ab 8 geeignet. Wahrscheinlich geht es auch schon mit etwas jüngeren Kindern, denen wir Spieler erfahren, sind aber dann für die ab 8 auch für wenig spielende Kids bestimmt gut geeignet, sie an Spielen heranzuführen. Schnelles Spiel, 30 Minuten und sogar für etwas größere Runden, 2 bis 6 Spieler. heißt, da kann auch mal das Machtwass-Kind, die Freundin oder so mitspielen. Find ich immer hört sich ganz gut an. wahrscheinlich auch schnell gelernt, gehe ich mal ganz schwer von aus, es wird keine komplexen Regeln haben und haut einfach von der Optik so voll rein. hat auf jeden Fall meine Namenspartnerin ganze Arbeit geleistet.

Mathias: Das auf jeden Fall. greife nochmal die Aussage von ihm auf mit dem Autor. Wie ist denn das bei euch so mit Unterschriften in Spielen? Macht ihr das? Lasst ihr euch irgendwie Spiele signieren?

Steffi: Ja, ganz, wir sind mal gnadenlos, das machen sie. Ich finde das toll. Was sagt ihr?

Björn: Ich habe keins, was irgendwie signiert wäre. Einmal hatte ich bei einem Kickstarter von einem Lacerda-Titel mir diese Unterschriftversion geholt, wo ja dann diese Karte mit dabei ist, die einfach unterschrieben ist. Das war aber auch nur, ich es nicht besser wusste. Ich bin da jetzt nicht so der Riesenfan von. Wovon ich ein Fan bin, was ich aber leider auch zu selten irgendwie schaffe. ist, wenn Illustratoren da sind und einem irgendwas in die Schachtel malen oder so. Das, das liebe ich.

Steffi: Ja, das...

Björn: Das ist genial. Aber jetzt nur die Unterschrift oder so vom Autoren sammeln, nee, da bin ich jetzt nicht so der Mensch. Aber ich habe nie irgendwie auch in anderer Form irgendwelche Autogramme oder so gesammelt von daher. Was gemalt ist, da wäre ich sofort dabei. Das finde ich super cool. Gesundheit.

Steffi: Gesundheit!

Mathias: Also ich hab das tatsächlich auch nur da, es zufällig mal gepasst hat, wenn der Auto gerade da war, dann hab ich's gemacht. Ich bin da aber auch nicht so hinterher. Ich geb dir recht so eine schöne Illustration ist da schon wesentlich schöner. Macht Amigo seit Jahren zum Beispiel mal auf den Neuheiten schauen tatsächlich immer zu einem Spiel oder so. Also wer da die Möglichkeit irgendwie von euch hat, dahin zu gehen, da wird's glaube ich auch dieses Jahr wieder bei Strange Creatures oder so irgendwas geben.

Markus (Brett & Pad): Ich könnte mir allerdings vorstellen, ich hätte tatsächlich gerne auf meinem On Mars vorne eine schöne Signatur von Vita Lacerda drauf. Ich mag On Mars ja wirklich sehr gerne und das wäre so ein Spiel, das wird das Ganze nochmal bisschen heben, glaube ich. Für mich persönlich.

Björn: Der ist ja inzwischen auch öfter mal auf der Messe. Musst halt deinen On Mars mit hinschleppen. Ja, deswegen.

Markus (Brett & Pad): Der ist immer da. Ich habe den jedes Jahr gesehen und Foto gemacht und Plausch gehalten.

Björn: Ich merke gerade meinen Schlafmangel. Ich habe den Matthias eben komplett übersprungen. Sorry

Steffi: Ja, leider ja. Müssen wir jetzt nachholen.

Björn: Matthias, das ist keine Absicht gewesen. Ich habe es zumindest noch bemerkt.

Mathias: Das macht überhaupt nichts. alles gut. Dann nehme ich mir jetzt einfach das nächste Spiel raus und würde gerne etwas zu Orapa Space hören, weil ich tatsächlich immer noch Orapa-Feier seit ich es vor eineinhalb Jahren mal in Hand of the Spiele-Wahnsinn kennenlernen durfte. spiele es auch immer noch auf Board Game Arena. Solo ist ja quasi eine abstrakte Art und Weise eines, ja sowas ähnliches wie Schiffe versenken, wenn man so möchte.

Björn: Dann hören wir mal rein in Orapa Space von Nice Game Publishing.

Mathias: Ja, da bin ich total dabei. Also wenn ich das einfach noch höre, noch weitere Mechanismen, irgendwie mehr Varianz drin, was es irgendwie noch schwieriger machen könnte und dann noch Magneten, also verbessertes Material, da bin ich doch sofort dabei.

Markus (Brett & Pad): Das Spiel ist einfach nur genial, Also wirklich auch zu sagen, okay, man geht irgendwie physikalisch so ein Spiel an und macht daraus ein verbessertes Schiffeversenken. Und das ist es wirklich einfach auch nur ultrafordernd. Ich mein, wenn du eine Hohlpratze auf der anderen Seite sitzen hast, macht das Spiel nicht Spaß. Also es sollten schon Leute sein, die das Prinzip verstehen. Aber mega, also gerade auch Space, wenn du reinkuckst Guckst da mit runden Figuren, wird schon echt cool, oder Matthias?

Mathias: freue ich mich mega drauf. bin ich richtig, richtig gespannt. Und die Jungs da von Nice Game sind auch immer sehr, sehr, sehr nett und ja, freue ich mich riesig drauf.

Björn: Ich habe den Vorgänger nicht gespielt und ich werde wahrscheinlich auch den Teil nicht spielen, das ist so ein Spiel, da bin ich unfähig drin. Das weiß ich jetzt schon. Ich bin nämlich dann so eine Hohlpratze. Absolut. Absolut. Ich

Markus (Brett & Pad): Du bist hier die hohlen Pratzebjörn. Wie geil.

Steffi: Hehehehe

Björn: kann sowas nicht. Also ich bin da echt unfähig. Da hätte ich keinen Spaß und mein Mitspieler auch nicht. Deswegen. Ich verstehe jeden, der so was cool findet und ich finde die Idee super beeindruckend, aber mein Hirn funktioniert so nicht, deswegen bin ich da leider raus.

Mathias: Du kannst auf BGA ja mal die Solo-Variante probieren, irgendwie dich mal vorsichtig rantasten, ob du wirklich so eine Hohlpratze bist oder nicht.

Björn: Ich weiß es schon. Aber ja, Magneten ist halt schon total cool, das muss man schon sagen. Also vom Material her ist sehr cool weitergedacht. Und das kam ja auch letztes Jahr auf der Messe echt schon gut an. Also die Space-Variante war ja letztes Jahr über einen japanischen Verlag, ich, über einen Originalverlag schon da in einer begrenzten Stückzahl. Und da hatte das ja auch schon so einen kleinen Hype erfahren. Also ich kann mir vorstellen, dass das dieses Jahr auch viele Leute findet, die da schon heiß drauf sind. Und wenn ihr liebende Hörner auch dazu gehört, Orapa Space, bei Nice Game Publishing findet ihr in Halle 6, Stand D 320. So, vor lauter Matthias vergessen bin ich jetzt schon wieder dran und darf mir was aussuchen und ich nehme jetzt... Ach, Gottverdammte Axt. Ich nehme was kleines. Wir gehen mal zu Bird Game Circus und hören uns mal den Pitch an zu Confusing Lands. Kleines Turnier bei Board Game Circus. Na, das klingt schon mal spannend. Confusing Lands ist bei mir schon eingezogen. Ich habe es nur leider noch nicht gespielt. Aber genau das, was der Johannes eben gesagt hat, so für Freunde von Citrushain, der ganzen Hainenspieler, Hermit und Co. Citrushain habe ich hunderte Partien, Herfstein habe ich hunderte Partien. Es ist... Das ist genauso meine Art Mittagspausen-Spiel, wenn ich in der Mittagspause ein bisschen abschalten will und nicht gerade irgendwie was auf Discord mache oder sonst wie, dann schnapp ich mir genauso kleine Kartenspiele und spiele einfach solo ein, zwei Runden. Von daher war ich froh, dass ich da so bisschen Nachschub bekommen habe in die Richtung und werde das, sobald es mal wieder bisschen ruhiger ist auf Arbeit und ich mal wieder zu gescheiten Mittagspausen komme, sicherlich im Büro lassen. und da dann auch fröhlich los spielen. Hat es denn von euch schon jemand auf dem Tisch gehabt, schon gespielt?

Markus (Brett & Pad): Nee, leider

Björn: Nee.

Markus (Brett & Pad): noch nicht.

Steffi: Noch nicht, nein.

Björn: Ich finde, es sieht ganz niedlich aus. Es hat ja auch diese typischen verschiedenen Symbole. So sechs Vierecke pro Karte. Man kann sie, wenn nicht auf dem Bildern riecht, teilweise auch überlegen. Also Karte auf Karte, die passenden Symbole dann aneinander zu legen. Sieht nach einem schönen kleinen Puzzle aus. Die Aufgaben noch mit auf der Rückseite finde ich eine clevere Idee, es mal anders zu machen. Weil du dann halt immer die Frage hast, okay, Nämlich die Rückseite versucht dann die Aufgabe zu erfüllen, dann auch wenn sie nicht erfüllt ist mit den 10 Minuspunkten. Klingt auf jeden Fall für Freunde von solchen kleinen Spielen sicherlich sehr interessant. wäre Confusing Lands von Board Game Circus und die findet ihr in HD 2 Stand C 130. So, lieber Markus, du bist dran.

Markus (Brett & Pad): Ja, ich bleib auch in meinem Metier, weil tatsächlich Kinder- und Familienspiele so gar nicht mein Ding sind. Dafür sind meine Monster tatsächlich auch schon alle viel zu groß. Und tatsächlich haben die auch sehr, früh angefangen, eher Kennerspiele zu spielen, weil ich das eher wollte. Aber nichtsdestotrotz habe ich mich für einen Frosted-Titel entschieden, nämlich Entropy.

Björn: Wir die Entropie hoch und hören rein.

Markus (Brett & Pad): Mega, ist genau mein Ding. Ich hab das Spielfeld gesehen, ich fand das Spielfeld hat mich schon ultra gepackt. Seit Zeti bin ich irgendwie ein Riesenfreund auch davon, dass man runde Spielfelder macht. ich mag tatsächlich diesen Mechanismus, der auch bei Marakaibo oder so was, Great Western Trail, zum Tragen kommt. Ich entscheide, wie weit ich gehe. Und da ist noch mal dieser Kniff dabei, dass wenn ich nicht weit gehe ... wird meine Aktion stärker, aber ich muss unbedingt einmal rum, diesen verfickten Stein zu bekommen. Also das finde ich einfach richtig gut, wenn Mechaniken neu gedacht sind, wenn man sagt, okay, die Mechanik ist cool, aber wie können wir die noch in neue Brettspiele noch ein bisschen abwandeln? Und ich glaube, da trifft Entropy genau meinen Nerv und ja, bin ich richtig heiß drauf.

Björn: Ich finde diesen Rondellmechanismus auch super spannend. War ich jetzt auch sehr überrascht, weil ich habe mich bisher noch nicht so damit beschäftigt mit dem Titel, weil diese Italo-Euro meistens nicht so ganz meins sind, muss ich sagen.

Markus (Brett & Pad): Warum nicht?

Björn: Das ist mir oftmals zu vieles leisten geschubse, muss ich sagen, wo mich nicht ganz so überzeugt. nicht ganz so meine Welt, wobei ich jetzt Entropie, wenn ich es mir angucke, thematisch natürlich auch super cool finde. Gerade dieses wirklich Planeten, quasi Wohnbarbe machen und da dann irgendwelche abgefahrenen, außerirdischen Tiere drauf leben lassen. Das ist auf jeden Fall spannend und dieser Randell-Mechanismus, wie du sagtest, der klingt auch ganz gut. ich glaube, anschauen werde ich es mir auf jeden Fall dann doch nochmal. weil es da gefühlt auch weniger Leisten geschubst ist, wie jetzt bei einem Golem oder anderen Sachen, die ich eben nicht so super fand.

Markus (Brett & Pad): Ja, das, das finde ich, kommt halt auch immer so auf die Spiele an. Also manchmal sieht so ein Spiel im ersten Moment auch cool an und eine Mechanik hört sich super an. Und dann ist es dann tatsächlich auf dem Spielbrett irgendwie lame und andere, wo man es gar nicht so vermutet, sind dann doch deutlich fluffiger oder superschön eingebettet. Aber ich könnte mir tatsächlich vorstellen, dass es hier einen Ticken besser gelöst ist, weil ich bin da 100 Prozent bei dir. So belangloses, leistend geschubse, das ist, das war für fünf Jahre noch okay, aber heute halt nicht mehr.

Björn: Auch vor fünf Jahren fand ich es langweilig.

Markus (Brett & Pad): Ja?

Björn: Was ich hier halt spannend finde, ich mir so durchschaue, sind halt wirklich die vielen Möglichkeiten, die du anscheinend hast. Allein was da an Plätzchen rumfliegt, ist halt schon echt viel los auf dem Board. Und das sieht zumindest schon mal sehr abwechslungsreich aus. Von daher ist es auf jeden Fall ...

Markus (Brett & Pad): Matthias, hast du es schon gespielt?

Mathias: Nee, dann hab ich tatsächlich auch nicht gespielt, ich bin da vom Prinzip, war ich beiden einfach so im Kurzzusammenfassung, wenn es optisch und vom Pitch her das hält, was ich jetzt eben gehört habe, dann wird das auf jeden Fall ein interessanter Titel auch für mich, aber gespielt hab ich's noch nicht.

Steffi: Das Einzige, mich bisschen stutzig macht, das ist 1 bis 4 Spieler und Board Game Geek sagt, best ist 2. Ich würde gerne wissen, was ist da mit 3 und 4 Spielern, warum ist das nicht so die beste Wahl? Denn das bringt sich ja tendenziell schon mit 3, 4 Spielern auf den Tisch.

Mathias: natürlich eine verkopfte Spieldauer sein, dass es denn zu lang dauert vielleicht.

Björn: Also auf der Schachtel steht 90 bis 150 Minuten und

Steffi: Genau.

Björn: ich kann mir vorstellen, dass das Leuten zu lang ist, wenn sie es mit mehreren Leuten spielen, ob es downtimelastig sein könnte. Das wäre so ein Punkt.

Steffi: Und das wäre dann wiederum sehr schade, wenn es jetzt wirklich daran liegt.

Markus (Brett & Pad): Ja, wobei letztendlich best haben 22 für zwei Personen gewartet und für drei best sogar 19. Also sind auch

Steffi: Ja.

Markus (Brett & Pad): nur drei weniger. Also die Range ist halt da von zwei bis vier ist alles ziemlich dicht beieinander.

Björn: Das ist auch noch so neu. Da ist das noch nicht ganz so

Steffi: ist ja auch gerade erst rausgekommen. Muss man ja auch mit berücksichtigen. Genau.

Markus (Brett & Pad): Ja.

Björn: aussagekräftig, das stimmt.

Markus (Brett & Pad): Wobei die richtig komplexen Euro oder wo auch viel voneinander abhängt, die mag ich sowieso ganz gern für zwei Leute, weil du dann direkt auch Ursache und Wirkung sehr häufig zusammen hast. Also die funktionieren erschreckend oft auch mit zwei Leuten.

Steffi: Wir sind meine Runden zu groß. Wir sind selten zu zweit.

Björn: Geht mir auch so an. Gut, das wäre Entropie von Frosted Games nochmal. Halle 3 stand G300 und diesmal überspringe ich dich nicht, Matthias. Jetzt wärst du wieder dran. Was möchtest du denn gern hören?

Mathias: Sehr sehr schön. da so bisschen aufzugreifen, wenn wir denn bei Entropy vielleicht jemanden haben in unserer Spielrunde, zu lange braucht, dann kann jemand anderes vielleicht alternativ gerade solo eine Runde Familie Feat spielen. Da würde ich gerne mal einen Pitsch zu hören.

Björn: Dann hören wir mal deinen Namensvetter, wie er von DeepWint Games Familie Fied pitcht. Wir hören rein.

Mathias: Ja, der Fiese Friedemann Friese oder so. Ich hab's mir tatsächlich von Matthias schon mal erklären lassen dürfen und auch gespielt. Es sieht einfach erst mal super, super niedlich aus und es spielt sich auch fantastisch. Die ganzen Wesen, da einfach dann irgendwie versuchen, die Monster wegzuknuddeln, ist fantastisch. Zwang, dass du immer an jede Zeile auch eine Figur anlegen musst irgendwann, sonst bist du halt raus. Die Möglichkeit, dass du Karten dann irgendwie erstmal wegpackst und sie später aber wieder ins Deck kriegst und dieses Management darin macht einfach riesig viel Spaß und du hattest es vorhin ja bei Confusing Lands oder den Heinz Spielen erzählt. Das ist tatsächlich so ein Spiel, was ich dann sicherlich abends oder in der Mittagspause mal gerne irgendwie immer auf den Tisch packe, weil sich es wirklich auch so wirklich in einer Viertelstunde, 20 Minuten locker runterspielen lässt und eben durch die verschiedenen Boss Monster dann auch genaue Abwechslung bringt.

Björn: Okay, jetzt bin ich überrascht, weil du sagst 15 bis 20 Minuten. So steht es auch auf BGG, weil Matthias im Pitch hat 45 Minuten gesagt. Da habe ich eben schon bisschen komisch geguckt, weil danach sah es jetzt auch vom Spiel her einfach gar nicht aus.

Mathias: Ich glaube, da muss er sich verrechnet haben oder er denkt sehr lange nach.

Björn: Er ist ja nicht mehr der Jüngste, vielleicht brauche ich einfach bisschen länger. Liebe Grüße Matthias, wenn du zuhörst. Aber es sieht wirklich total niedlich aus, muss ich sagen. Ich war überrascht, dass es nicht von der Annika illustriert worden ist, sondern mal von jemand anderem. Aber es sieht toll aus. Also auch passend natürlich zu dem Friedemann-Friesespiel auf ein Cover diese grünen Tiere oben. Es muss ja grün sein. Von daher, ja. Sieht cool aus, reines Solospiel. Ich hatte es nicht auf dem Schirm. Heute ist bisher wirklich so die schlimmste Folge von den Sachen, die ich nicht auf dem Schirm hatte, wo ich danach sage, Misti, du musst dir dir doch angucken. bin die ganze Zeit recht gut drum herum gekommen, aber heute ist vorbei anscheinend.

Markus (Brett & Pad): Ja genau, du hast ja auch so wenig Durchsatz immer, gell? Also Spiele kommen

Björn: Hmm.

Markus (Brett & Pad): ja sehr selten bei dir an und dein DHL-Boote ist wahrscheinlich dein bester Freund.

Björn: Hier kam schon echt länger nichts mehr an. Ich habe mich die letzten Wochen und Monate echt sehr zurückgehalten, muss ich sagen. Das ganze Zeug, was ich bestellt habe, kommt alles erst im Oztofa. Ich kriege jetzt langsam Angst, wenn die ganzen

Markus (Brett & Pad): Hahaha!

Steffi: Hehehehehe

Björn: Vorbestellungen ausgeliefert werden. Gott. Und halt die Messe selbst noch. Die ist ja marktgefährlich. Aber ich habe ja gesagt, ich will dieses Jahr weniger kaufen. Ich sehe es nur noch nicht so. Aber ne, Familie Fied, Solo mache ich ja auch echt gerne mal zwischendurch. wenn das so coole Elemente mit drin hat, ein bisschen Deckbuilding, muss man sich auf jeden Fall mal anschauen. Mist.

Steffi: Ja.

Björn: So, Steffi, was hättest du denn gerne, dass wir vielleicht nochmal sagen, Mist, das müssen wir uns anschauen?

Steffi: Ich Björn, wir müssen uns auf jeden Fall noch High Five angucken von Godot Games. Ich glaube, das könnte dir auch sehr gut gefallen.

Björn: hören wir mal rein in High Five. Da habe ich zumindest mitbekommen, da gibt es zwar auch eine U18 Version. Da war ich auch

Steffi: Ja. Soll es wohl geben.

Björn: etwas überrascht. Aber hören wir mal rein, was der liebe Stefan dazu erzählt.

Steffi: Ja, so ein kleines schmutziges Spiel für jeden. Für Erwachsene und Kinder, da bin ich auch schon bisschen drauf gespannt. Ich glaube, es werden Fragen gestellt und man muss dann eben schätzen oder wetten und dann am Ende wird für einer dann die Runde für sich entscheiden. Und in der Ü18-Version habe ich gerade mal fix nachgeschaut, ist einfach die Fragen, glaube ich, bisschen tiefer. Die gehen dann einfach Richtung Horror-Film beispielsweise. Also, wir werden einfach ein anderes Genre. bedient. Wahrscheinlich genauso witzig und ich denke auch für alle Runden, das ist bei mir so häufig der Fall, wo man viel mit Trash Talk zu tun hat, eine sehr, sehr witzige Angelegenheit. Da kann man so mal alles rauslassen, was so einen im Kopf herumschwirrt und das klingt nach jede Menge Partyspaß. Aber auch von der Zeit her wahrscheinlich so eher so ein Einstiegsabsackerspiel, wenn es dann doch mal an einem normalen Tag gespielt werden sollte. Es die Frage, wie oft bringt man sowas auf den Tisch? spielbar oder wie viel Widerspielbarkeit bringt das mit?

Björn: Wenn ich mir so den Stapel mit den Aufgabenkarten anschaue, der scheint zumindest recht groß zu sein,

Steffi: Ja.

Björn: da kommt schon ein bisschen was rum zumindest. Was ich auf jeden Fall brauche, da muss ich einen Stefan nerven, wenn ich auf der Messe bin, ist die Karte mit dem Espresso-Piet unter Latte Clara, weil meine Tochter heißt ja Clara. Und dann kann ich ihr eine Karte mit ihrem Namen drauf mitbringen, das ist schonmal ein Muss. Die Karte sieht auch echt witzig

Steffi: Ja.

Björn: aus.

Markus (Brett & Pad): Ja, ich finde das Logo sieht ultra geil aus. Also dieses High

Steffi: Ja.

Markus (Brett & Pad): Five, das ist schon ein richtig cooles Logo. ja Steffi, ich glaube einfach, da bin ich irgendwie so bei dir. Das ist jetzt kein Spiel, was, glaube ich, regelmäßig immer wieder auf den Tisch kommt. Aber ich glaube, es ist ganz cool, wenn du so in so einer Stimmung bist und die Gruppe in so einer Stimmung bist und du weißt, du hast es im Regal stehen und gehst dann ran und ziehst es raus. Und ja.

Steffi: Genau.

Markus (Brett & Pad): Das ist, glaube ich, dann genau richtig. Ich weiß zwar nicht, ob alle wissen wollen, was alles in meinem Kopf drin ist, dass das alles rauskommen soll. Weiß ich jetzt nicht, ob das so gut ist. Aber

Steffi: Hahaha

Markus (Brett & Pad): ich finde es auch mega interessant. Es war gar nicht auf meinem Schirm drauf. Und jetzt ist es definitiv drin.

Björn: Ich denke mal, es kommt auch viel darauf an, wie abwechslungsreich und wie interessant die Aufgaben sind, die da mit dabei sind. Wenn die spannend sind oder lustig sind, dass du da halt wirklich Spaß dran hast, da irgendwas aufzuzählen, dann kann das sicherlich sehr gut funktionieren. Also der Look ist definitiv cool, auch so von den den Karten her. Der Froxer, ist ja auch so. Das

Steffi: Ja.

Björn: ist wirklich sehr, sehr witzig gemacht. Also diese eine Aufgabenkarte, man auf BGG sieht. Du hast anscheinend pro Karte immer drei Sachen drauf. Da ist es jetzt Pokémon, Pokerhand und Queen Songs. Wahrscheinlich darf man sich dann eins von den drei aussuchen oder so. Ja, je nach Runde halt. Aber kann sicherlich lustig sein. Bin ich gespannt. Also vorbei beim Stefan muss ich wegen der Karte und dann können wir gleich mal eine Runde spielen und dann schauen wir weiter. Interessiert?

Steffi: Ist ja schnell gespielt.

Björn: Interessiert mich zumindest aber schon mal mehr, wie die anderen Neuheiten dieser hatten. Die hatten wir ja in der Vorfolge schon mit dem Yokai Forest Duel. Da finde ich High Five spannender.

Steffi: Schauen wir uns an.

Björn: Gut, das wäre High Five gewesen von Godot Games. Und dann. Wer ist denn jetzt dran? Ich schon wieder. Menno. Menno. Natürlich immer. Ich habe immer

Steffi: Du, nach mir bist du dran. Und hast du was vorbereitet?

Björn: was vorbeige. Ich habe hier ganz viel vorbereitet. Ich weiß nur nicht, was ich davon nehme. Aber ich glaube, ich gehe mal zu einem Spiel. wo ich zumindest die geistige Grundlage davon als Videospiel total feier, nämlich Balladro. Und da hat der liebe Frank Noack von B-Rex ja sein eigenes Spiel gemacht, was so im Geiste von Balladro ist, nämlich Trash Poker bei Korax Games. Dann hören wir da mal jetzt rein. Ja, ich mag Balladro. Das ist eins der ganz wenigen Spiele, ich auf meinem Handy habe. Und das kommt immer mal wieder so kurz dran, wenn ich mal wieder ein, zwei Runden damit spiele. Für diejenigen, die Balladro nicht kennen, einfach so als Hintergrund. Balladro ist quasi auch Pokerspielen gegen Gegner, die du schlagen musst, indem du Punkte machst. Und Punkte machst du, indem du verschiedene Joker die nimmst, die dir dann Bonusfähigkeiten geben, die deine Karten stärker machen, die dafür sorgen, dass gewisse Hände, die du spielen kannst, stärker sind. Und du spielst nicht einfach nur fünf Karten, sondern du hast halt, keine Ahnung, acht oder zehn Karten auf der Hand und kannst dann Karten abwerfen, neue ziehen und dann Karten ausspielen und dann halt verschiedene Hände spielen, eben diese Punktzahlen zu erreichen und auch immer wieder Karten upgraden, damit die stärker werden. Da kannst du total ihre Kombos basteln und bauen. da komplett nach oben hin zu eskalieren. Das ist schon total abgefahren. Und funktioniert halt als reiches Solospiel sehr, sehr gut. Hier ist es jetzt halt nicht mehr solo, sondern eins oder nicht nur solo, sondern für eins bis vier Spielende. Ich bin mal gespannt, wie das gegeneinander funktionieren soll, weil so ein bisschen dieses Karten upgraden und andere Werte und so hat es auch mit dabei. Ja, ich weiß noch nicht so ganz, inwieweit es wirklich Balladro-Feeling bekommt, aber der Frank hat ja zumindest gesagt, es hat Balladro-Feeling. Also werde ich es mir wahrscheinlich mal anschauen. Hat es von euch schon einer spielen können?

Mathias: Ja. Ich hab's tatsächlich schon mehrfach spielen können. Ich kannte Baladro nicht, aber das, du jetzt über Baladro erzählst, ist quasi Trash Poker, halt nur tatsächlich auf dem Tisch. Also genau das ist es. Es braucht ein paar Partien. Also ich hab auch zwei Partien gebraucht, ich dann so bisschen verstanden habe, worum's geht, weil du ja eben auch teilweise versuchst, einmal dein Deck zu optimieren, indem du Karten rausziehst, an ein Tableau anpasst, mehr Karten ziehen zu können, mehr Karten auf der Hand haben zu können und so, aber auch Karten einfach loswerden willst und daher möglichst dünnes Deck am Ende sogar haben möchtest, damit du eben schnell die guten Karten wieder auf der Hand hast, immer hohe Kombinationen spielen zu können. Das braucht so ein bisschen. Ich finde die Optik aber tatsächlich klasse. Also erst mal hat jeder so sein eigenes Poker Deck in der Schachtel. Die Karten sehen auch alle unterschiedlich abgeranzt ein bisschen aus und auch die Tablo sind so ein bisschen gestaltet, als wenn man es wirklich in der Kneipe spielt. So ein bisschen schmuddeligen Charakter und Wenn man dem Spiel tatsächlich so eine Chance gibt, Poker grundsätzlich auch mag, aber eben so bisschen auf Speed mit total anderen Regeln und ganz merkwürdigen Kombinationen, der wird da auf jeden Fall seine Freude dran haben, auch wenn es eben ein bisschen braucht, rein zu

Björn: Wie funktioniert das dann gegeneinander? Also spielt man dann halt wirklich die Hände gegeneinander und guckt, wer die besseren Hände spielt?

Mathias: Spielt sie Hände gegen eine andere, guckst, wer die höheren Karten hat, dann liegen im Grundspiel, ich hab jetzt auch schon die Erweiterung gespielt, kommen soll. Im Grundspiel ist es so, dass Joker ausliegen, wenn du gute Kombination hast, dann kriegst du mehr Punkte. Wenn du schlechte Kombination hast, darfst du zuerst Karten auswählen. Kannst von anderen

Björn: Mhm.

Mathias: Karten nehmen, die die nicht ausgespielt haben oder Joker bekommen, die dein Deck besser machen. Und dann hast du die Möglichkeit, an deinem Tableau verschiedene Varianten die Karten zu vernichten, zu sagen, für 3 kann ich eben mehr Karten ziehen. Für Kombinationen 4 und 5, die ich weggeschmissen habe, kriege ich am Ende Punkte. 6 will ich im Deck und im Stapel haben und kriege dann eben Punkte. Und muss eben sehen, dass ich so eine Mischung aus immer bessere Karten finde, aber auch immer das Deck entschlacken, dass Karten möglichst wertvoll wiederkommen, schnell da ein bisschen hinzufügen. Aber ja, vom Prinzip bietest du dich einfach hoch und die Leute machen dann eben entweder mehr Punkte oder kriegen früher bessere Karten und da musst du den Mittelweg finden.

Markus (Brett & Pad): Auf den B-Racks-Tagen wurden ja sehr viele Spielende dahin gedrängt, Trashpoker auch zu spielen. Ich fand das mega charmant. Dass ein Chef von einem Verlag ein eigenes Spiel entwickelt und das dann natürlich auch pushen und den Leuten näherbringen will, fand ich super cool. Ich hab selber leider nicht gespielt, weil ich da wirklich in vielen anderen geilen Spielen drin war. Aber die Rückmeldung war fast immer positiv. Alle, die sich, wie Matthias das sehr treffend gesagt hat, darauf eingelassen haben, die waren, Gelinde gesagt, sehr überrascht auch der Möglichkeiten, es ist. Es hat sehr viele Möglichkeiten. Man kann sein Deck optimieren und ganz individuell spielen und auch hart gegeneinander spielen. Also wirklich gut gemacht.

Björn: Dann weiß ich warum es bei mir auf der Liste ist, weil Balladrohr als Ding spielt. Da war ich direkt neugierig. Das war Trash Poker von Korax Games. Die findet ihr in Halle 2, E420. Lieber Markus, Nummer 4 für dich. Was darf es sein?

Markus (Brett & Pad): Ich hätte gerne eine Überraschungslieferung und zwar von Armag.

Björn: Dann hören wir mal in die ANAK Erweiterung Überraschungslieferung von Heidelberg.

Markus (Brett & Pad): Ja, was soll ich sagen, also Arnak wird bei uns in der Gruppe regelmäßig immer wieder auf den Tisch geholt. Ich finde, das Grundspiel hat mich jetzt nicht so gepackt, aber mit jeder Erweiterung, die dazukam, bin ich irgendwie tiefer in Arnak reingesackt und fand es immer besser. Und ja, das ist eigentlich so ein No-Prainer. Also wenn du alles von Arnak hast und willst und spielst, dann muss die Überraschungslieferung auch her und ich mag das Spiel einfach. ist für mich richtig gut und ja, Punkt, Ende.

Björn: Das witzig, dass du sagtest, das Grundspiel hat dich nicht so gecatcht, weil so ging es mir damals nämlich auch. Nur habe ich mir dann halt auch keine Erweiterungen mehr dazu geholt, weil es halt hier ja auch ansonsten außen rum nie auf den Tisch kam. Deswegen ist so dieser ganze Anach-Hype so ein bisschen an mir vorbei gegangen. Ich fand das Grundspiel ganz, ganz cool. War nett so für drei, vier, fünf Partien. Und dann war es aber für mich auch so ein bisschen ausgespielt. Und dann hatte ich auch kein Interesse mehr dran, irgendwie selber dann nochmal groß zu besitzen.

Markus (Brett & Pad): Ja, und da finde ich eben genau, also gerade die Erweiterung Expedition Leaders und sowas, die haben noch mal so viele coole neue Sachen damit reingebracht und auch nachher, wenn du in die anderen Tempel reingehst, wenn andere Tempel kommen, verändert sich das Spiel auch wieder ein bisschen und ich fand das echt, echt cool, was die da gemacht haben. kann zwar sein, dass andere das anders sehen, einfach nur same same but different. Aber ich fand gerade ein paar Sachen echt gut.

Björn: Es ist ja jetzt auch keine Riesenerweiterung, das muss man ja auch dazu sagen. 50 Karten, zwei neue Plätze plus einen abgedateten Platz, fertig. Das ist jetzt nicht so ganz die Welt, aber sicherlich ein bisschen mehr Karten schadet ja bei so einem Abenteuerspiel an sich bestimmt nicht. daher kann man sich's anschauen. Wenn man Anark mag, ist es sicherlich so wie du sagst, es ist ein No-Brainer, dass man das einpackt.

Markus (Brett & Pad): auf jeden Fall.

Björn: Die verlorenen Ruinen von Arnak, die Überraschungslieferung, die letzte Erweiterung, wie es eben auch extra nochmal gesagt wurde, findet ihr dann bei Heidelberg Games in Halle 6, Stand B 200. Und dann darf der Matthias ein viertes Mal ran. Matthias, was möchtest du dir denn noch anhören?

Mathias: Ja, ich bin unter anderem ja immer ein großer Freund von Stichspielen. Insofern habe ich mich jetzt entschieden für die Rebel Princess und zwar die Royal Collection. Ich habe das Grundspiel schon einige Male gespielt und finde es sehr spaßig mit den Märchencharakteren und den Prinzessinnen, die die Regeln ändern und würde jetzt mal gerne hören, was denn in der Royal Collection so drin ist.

Björn: Dann hören wir mal rein, was Wunderbow mit der Royal Connection von Rebel Princess dabei hat.

Mathias: Ja, auch da hält es, glaube ich, einfach das, was es verspricht. Wenn denn alle Erweiterungen drin sind, die habe ich bisher tatsächlich noch nicht gespielt, aber mehr Regelkarten, mehr Prinzessinnen sind natürlich auch immer schön. Ich mag dieses Setting einfach, dieser Prinzessinnen, die verheiratet werden sollen, das gar nicht so unbedingt wollen und bin einfach ein großer Fan von Stichspielen aller möglichster Couleur. Es erscheinen seit zwei, drei Jahren ja auch immer massig Spiele mit diesem Thema oder mit diesem Mechanismus. Nicht alle sind immer gut. Rebel Princess ist es und insofern wird man, glaube ich, der Collection auch nichts verkehrt machen.

Björn: allein dass Sissi dabei ist. Sissi, Franz, Sissi, Franz.

Steffi: Ja.

Björn: Herrlich. Hat der Sönke aber auch wunderbar vorgetragen, muss man auch mal dazu sagen. Also großes Lob. Das war jetzt heute, glaube ich, einer der coolsten Pitches, wir jetzt so vom Vortragen her definitiv hatten. Ich mag Rebel Princes auch total gerne, weil ich mag so diese klassischen Stichspiele eigentlich nicht so. sondern ich bin immer ein Freund, wenn so ein Stichspiel quasi so ein bisschen unkontrollierter oder bisschen chaotischer wird. Was ja bei Rebel Princess zum einen natürlich durch die Fähigkeiten der Prinzessin, aber natürlich auch durch diese unterschiedlichen Regeln pro Runde dann passiert. Und das finde ich großartig, das mag ich sehr. Und ich kann es nur nicht, ich bin total schlecht. Also ich bin eine... Ich bin quasi die, ich hatte es in letzten Folge, also über Zombie-Princess schon gesprochen, schon gesagt.

Steffi: Mmh.

Björn: Ich war in meiner letzten Partie, ich war quasi dermaßen verführerisch. Also ich konnte mich vor Heiratsantragen nicht verstecken. Es war Wahnsinn. Also ich war so beliebt. Leider.

Steffi: Nicht retten.

Björn: Aber ja, es ist ein super lustiges Spiel. Es ist eine super lustige Idee. Wenn ich das Grundspiel nicht hätte, wäre ich da sicherlich nicht abgeneigt. Ich weiß jetzt nicht, ob es den Umstieg für mich persönlich wert ist, muss ich mir mal anschauen. Den Ring finde ich ganz cool, der sieht auch echt sehr witzig aus.

Markus (Brett & Pad): Was soll das Ding kosten?

Björn: Also auf der Seite bei Wunderbow zur Vorbestellung 29 Euro. Die Complete Box.

Markus (Brett & Pad): Ist ja okay,

Björn: Ist okay,

Steffi: Finde ich auch.

Björn: ja. Ist jetzt nicht die Welt. Aber es ist halt auch in Anführungszeichen nur ein Kartenspiel, nur ein Stichspiel. Und da ist 29

Markus (Brett & Pad): Ja, aber...

Björn: Euro zumindest mal ein gehobener Preis für die Art Spiel. Und wenn du halt schon für 18 Euro das Grundspiel hattest, ich...

Markus (Brett & Pad): Ja, ich hab's halt nicht, ne, aber von daher ist es so ein

Björn: Dann schau es dir an.

Markus (Brett & Pad): Dings und ich mag dich, spiele auch total gerne. ich würd's mal... Matthias, hast du Nokusu Dice gespielt?

Mathias: Locoso Dice ist der Hammer.

Markus (Brett & Pad): Ja.

Mathias: Das ist absolut der Hammer. Also Stichspiel mit Karten und Würfeln. Abgefahren.

Markus (Brett & Pad): Wie würdest du Rebel Princess im Vergleich dazu ansiedeln?

Mathias: Das ist fies wenn ich jetzt spontan in Scheiben müsste wüsste schon sagen wenn du jetzt nur eins haben willst dann müsstest du dir tatsächlich Leider nur kursu dies holen weil das ist wirklich abgefahren

Markus (Brett & Pad): Das ist klar, ja.

Mathias: also das ist schon aber das ist halt wirklich dann auch ein kenner stich spielen also da

Markus (Brett & Pad): Ja, ja.

Mathias: muss man auch wirklich ein bisschen wirklich irgendwie blank spielen und so drauf haben weil du diese würfel sind ja weil die würfel sind halt

Markus (Brett & Pad): Ja, ja absolut.

Mathias: öffentlich dann gibt ja einer die farbe vor und Du musst alle bis auf einen würfel am ende auf spielen das heißt von einigen karten in anführungsstrichen in dem fall ja würfel die auf der hand das sehen alle und

Markus (Brett & Pad): Ja.

Mathias: wissen, dass du noch grün hast oder rot hast und auf welchem Wert. das ist schon. Da muss man schon gut nachdenken.

Markus (Brett & Pad): Ja, das ist bei Rebel Princess nicht so.

Mathias: Nein, das ist nicht ganz so komplex. Das hat

Markus (Brett & Pad): Okay.

Mathias: halt die Runden, die immer eine andere Regel mit reinbringen und die Fähigkeiten der Prinzessin. Aber das ist schon deutlich simpler als nur Kosodais.

Markus (Brett & Pad): Ja, Inokosu Dice ist für mich Wahnsinn. Als Stichspieler trägst du dir da völlig durch. Aber gut, anderes Thema.

Steffi: Hahaha!

Björn: Dazu haben wir keinen Pitch, weil Pegasus hatte leider nicht die Zeit was zu senden. Naja, vielleicht ja nächstes Jahr.

Markus (Brett & Pad): Ja, also bei dem Line-up von Pegasus, da hätten die auch einige Pitches senden können. Die sind nämlich dieses Jahr brutal gut vertreten. Also was Pegasus da im Kecher hat, da könnt ihr euch alleine zwei Stunden am Pegasus-Stand aufhalten.

Steffi: Werden wir wahrscheinlich.

Markus (Brett & Pad): Ja.

Björn: mal. So das war auf jeden Fall Rebel Princess in der Royal Collection bei Wunderbow Games in der Halle 3 am Stand Q120 und dann ist die Steffi schon wieder dran mit Pick Nummer 4.

Steffi: Ja, da Matthias mir jetzt meinen Pitch weggeschnappt hat,

Björn: Hahaha.

Steffi: bleibe ich dann meinem Partyspiel dann doch treu und hab mich spontan für Hop and Roll von Spiel das entschieden.

Björn: Dann laden wir mal Hoppenroll hoch und hören in den Pitch rein.

Steffi: Also ich muss mich direkt mal outen, ich hab's nicht verstanden. Aber ich find's, was mir war, ist, mein erster Eindruck war, es ist so bisschen wie Quicks mit Spielfiguren. Ich hätte die bunten Regenbogenwürfel auch als gebatigte Würfel beschrieben, die sehen wirklich mal anders aus, als man sie sonst so aus Spielen heraus kennt. Es hat bestimmt eine simple Erklärung im Spiel dabei. Es wird auch eher im Bereich Party und Kinder- und Familienspiel angesiedelt sein. Genau, es war nur sehr viel Information für mich. Für sechs Würfel und sechs Figuren. Wie man dann springt, wie man dann die Werte auf seinen Papierbogen bekommt. Ich bin gespannt. Sieht auf jeden Fall sehr witzig aus, es sieht ansprechend aus, es sieht nach viel Spaß aus und nach einem nicht komplexen Spiel. Genau, und es bringt wirklich viel Farbe mit sich.

Mathias: Ich finde es witzig, weil genau das hatte ich eben auch das Gefühl, dass ich irgendwie gedacht habe. Also erst mal grundsätzlich habe ich gedacht so Roland Wright ist so ein Mechanismus. Da habe ich irgendwie das Gefühl, ich habe eigentlich schon alles gesehen. Irgendwie, dass es nicht leicht, mich da noch abzuholen.

Steffi: Man kennt das ja.

Mathias: Dann fand ich diese Geschichte mit dem Springen zum Würfel irgendwie interessant. Und dann wurde es irgendwie ein bisschen wild, dass ich irgendwie auch gedacht habe, jetzt bin ich gerade gedanklich ein bisschen überfordert und kann mir nicht vorstellen, dass es so komplex ist, wie es sich gerade angehört hat.

Steffi: Eigentlich nicht, nur dann auf Pyramiden bilden.

Björn: Ich habe mir mal den Spielplan nebenbei noch bisschen mit angeguckt während dem Pitch und dann wird es glaube ich tatsächlich nicht ganz so verwirrend. Es ist halt wirklich so, du hast ja zwei Seiten auf diesem Sprungplan und es geht immer von der einen Seite auf die andere, dann zu erkennen, wer am niedrigsten zuerst gewählt hat, darf in der nächsten Runde als erstes wieder und dann darf man da der Reihe nach quasi die neun Würfel auswählen. Und ansonsten ist es halt ja ein Roll and Ride. Du hast halt die Würfel.

Steffi: Ja, aber der Würfel, der platziert wurde, bekommst du den zurück? Oder isst du den? Dann werden das ja...

Björn: Nee, nee, bleibt ja, der nutzt nur du und danach wird halt neu gewürfelt, wenn die Runde durch ist. Du hast ja die sechs Würfel, würfelst, legst sie dann hin von niedrig zu hoch und ganz oben der Disco-Würfel als Joker. Und derjenige, in der letzten Runde den niedrigsten hat, darf zuerst auswählen, welchen davon er haben will. Also an sich, ja, kam ich mit.

Steffi: Okay, dann wirst du mein Erklärbär.

Björn: So verwirrt ich heute bin, aber das habe ich jetzt gerade nur hingekriegt.

Steffi: bin begeistert.

Björn: Isn't Roll and Ride. Aber die Idee finde ich ganz witzig, da bisschen Interaktion reinzubringen auf jeden Fall. Wenn man so Spiele mag, sicherlich interessant. Ich mag keine Roll and Rides von daher. Muss ich sagen, bin ich da leider raus und würde jetzt sagen, ich nehme noch einen neuen Titel, weil ich bin ja jetzt schon wieder dran, Mennow.

Steffi: Das ist richtig.

Björn: Ja, das ist nicht schön, dass ich immer so unerwartet dran komme. Ja, das ist wie Weihnachten, das kommt auf einmal plötzlich.

Steffi: überraschend. Ja, dann werden wir nicht kommen sehen.

Björn: Aber ich nehme jetzt einfach mal noch ein kleines Spiel von Frosted Games, weil wir heute ja doch schon öfter mal so kleinere Sachen hatten und Solospielbare Sachen. Hören wir jetzt mal rein in Drachen von Runenstein, weil ich glaube, das geht auch so ein bisschen in die Richtung. Das ist einem schlechten Date-Fight. Ich muss sagen,

Markus (Brett & Pad): Mega, mega, oder?

Steffi: Super gepitcht.

Björn: die Katzen vom Kratzbaum reizen mich mehr. Definitiv. Ich habe auf BGG erstmal Bilder aufgemacht. Das erste, was ich gesehen habe, war eine Pokémon-Edition. dachte hä, was? Das passt irgendwie gar nicht. Aber das ist anscheinend irgendwie eine Print-and-Play-Version. Aber dann habe ich auch kurz danach diese... Im Englischen heißt es Felins of Fetch and Bone, was ich auch ein sehr witziges

Steffi: Ja.

Björn: Wortspiel fand, mir angeschaut und allein das sieht halt echt sehr, sehr witzig aus, wenn du dann hast, was weiß ich, hier eine Paw of Might und so. Ja, also die Katzenversion und Hundeversion ist bei mir definitiv höher im Ranking wie jetzt die Drachen. Wie das Spiel selbst funktioniert, wir jetzt nicht groß erfahren, aber das gucke ich mir dann halt in Essen näher an.

Steffi: Aber jetzt müssen wir Daumen drücken, dass es auch ankommt bis Essen.

Björn: Ja, das stimmt. Ich denke mal zumindest, eine Vorabversion zum Zeigen

Steffi: Ja.

Björn: werden sie notwendig haben.

Mathias: Ich würde mir vor allem gerne erklären lassen, wie man das auf Toilette spielt. wenn ich mir das gerade so bisschen angucke, glaube ich, müsste man dann doch noch

Steffi: Hahaha

Mathias: schon einen Tisch mitnehmen. Mal gucken.

Björn: Ja, weil du hast ja doch eine gewisse Auslage da liegen. Also

Mathias: Mhm.

Björn: ich habe keine Ahnung, wie er das auf dem Klo spielen will. Das kann er ja vielleicht demonstrieren. Vielleicht haben sie ja eine Toilette aufgebaut auf dem Stand und dann zeigt der Hezey dann, er auf dem

Steffi: Ja.

Björn: Klo Action Town spielt.

Markus (Brett & Pad): Ja, aber wie viel muss denn bei einer Planung falsch gehen, dass ein Date so in die Hose geht, dass du das Spiel auch schon im Rucksack dabei hast?

Björn: Du hast es eigentlich immer einfach dabei. Fertig.

Steffi: Ja, es ist ja klein und handlich.

Markus (Brett & Pad): So.

Björn: Ich muss auch sagen,

Markus (Brett & Pad): Okay, okay.

Björn: mein Standard Mittagspausen-Solospiel habe ich auch immer im Rucksack. Also wenn ich meinen Rucksack irgendwo hin mitnehme, ist da ein kleines Kartenspiel mit drin.

Markus (Brett & Pad): Ja, aber gehst du zum Date mit Rucksackpferd? Puh, schwierig,

Steffi: Das

Björn: Weißt du, wie lange

Steffi: ist auch eine berechtigte Frage.

Markus (Brett & Pad): Steffi, oder? Jetzt mal ganz ehrlich.

Björn: ich aus diesem Datespiel raus bin? Keine Ahnung. Die Nummer ist bei mir so lange her. Keine Chance. Aber Dragon von Runenstein, es ja auf Deutsch heißt oder eben Katzen von Kratzbaum. Bifrosted Games Halle 3 Stand G300. Definitiv eine sehr lustige Idee. Ich mag halt bei Chip Fury, dass die so verrückte Ideen haben und das dann halt auch einfach mal eiskalt umsetzen. Das ist auch jedes Jahr am 1. April immer wieder spannend und spaßig. zu gucken, was für eine verrückte Idee haben sie diesmal, was sie dir holen kann, was sie dann wirklich machen. Von daher einfach toll. So, lieber Markus, dein letzter Pitch für heute. Mit was möchtest du quasi deine Auswahl abschließen?

Markus (Brett & Pad): Ich möchte meine Auswahl mit Meinpack abschließen.

Björn: hören wir in Mindbug Dino Punk, sobald es hochgeladen ist, rein. Vom lieben Marvin von NordLab Games.

Markus (Brett & Pad): Also für alle da draußen, noch nie MindBug gespielt haben und jetzt diese neue Version da hören, ich glaube das hat für viele wie chinesisch geklungen, weil sehr, viele Informationen drin sind. MindBug ist als Kartenspielgegenlander ein ziemlich cooles Spiel, weil der Gegner kann dir deine stärkste Karte im Prinzip wegnehmen und sie gegen dich verwenden. Von daher hast du immer irgendwie dieses Gefühl, wann spiele ich eine Karte aus und kann der Gegner diesen Move kontern. Das war immer in klassischen Decks oder in Sets ganz einfach möglich. Ich weiß nicht, wer von euch schon Mindbug gespielt hat. Es ist auf jeden Fall ein richtig cooles Spiel. Ich fand es auch wirklich immer gut, dass sie sich gegen dieses Booster-Pack entschieden haben. Ich fand die Ankündigung von Mindbug, dass man jetzt ein bisschen mehr Deckbau damit reinbringt und das auch versucht schlank zu halten, eine sehr interessante Variante. Und deswegen glaube ich, ist dieser Dino-Punk Ansatz ziemlich cool. Vor allem wenn man sich das Artwork anguckt und dann diese zwei Komponente Fire and Ice, die dann auch so bisschen gegensätzlich dann noch arbeiten. Ich das nicht ziemlich coole Sache sein. Wer in Essen ist und noch nie am Stand von Nerd Lab war, sollte da unbedingt mal hingehen, weil die Jungs einfach eine brutale Energie am Stand versprühen. Also egal, ob man freitags, mittags 17 Uhr dahin geht oder samstags morgens 9 Uhr, die brennen für ihr Produkt. Da ist immer was los. Das ist richtig gute Laune. Und MindBug ist halt auch ein echt gutes Spiel und Agent Avenue letztes Jahr war auch ein ziemlich cooles Spiel. Deswegen bin ich sehr gespannt auf Dino Punk im MindBug Setting. Ich hoffe, ich habe es für euch jetzt da draußen ein bisschen runtergestampft.

Björn: hast es auf jeden Fall sehr gut gemacht. Was ich ja an MindBug total genial fand, als es im ersten Jahr rauskam, ist ja diese Idee, und das hatte da Marvin damals auch wunderbar beschrieben, sie mussten sich keine Gedanken über Balancing machen und konnten komplett verrückte Fähigkeiten und Karten entwickeln, weil sie eben durch diese MindBugs dieses Karten klauen vom anderen, das Ganze immer wieder kontern konnten. Das habe ich halt total gefeiert, dass du hier halt wirklich komplett durchdrehen konntest, was die Karten konnten und total abgefahrene Sachen hattest. Das hat super viel Spaß gemacht. Inwieweit ich jetzt eventuell da Lust habe, ein Deck zu bauen, ich persönlich weiß ich nicht, wahrscheinlich eher nicht. Ich fand aus diesem Kartensatz, jeder kriegt zufällig eine Hand und dann musst du gucken, was du damit machst.

Markus (Brett & Pad): Ja.

Björn: Das fand ich das Spannende mit am Spiel.

Markus (Brett & Pad): Ich weiß auch nicht, wen es ab... Also ich möchte es mir unbedingt angucken, weil ich MindBug halt

Björn: Ja, da.

Markus (Brett & Pad): ganz toll finde. Aber die Leute, die Deckbau gerne betreiben, das ist ja keine verlorene Zeit, die ich in mein Deckbau reinsetze. Also wenn ich mich zwei Stunden hinsetze und mein Ark im Horror Deck baue, dann ist das für mich ja schon Spiel. Also ich spiele ja schon im Kopf durch, was dieses Deck kann.

Steffi: Hm.

Markus (Brett & Pad): Ich brauche es nicht kondensiert haben. Und wenn ich schnell drauf los spielen will, reicht mir ja die Grundvariante. Also ich bin mir noch nicht sicher, wen das Hybrid anspricht.

Björn: muss man, denke ich, dann abwarten.

Markus (Brett & Pad): Ja.

Björn: Aber anschauen auf jeden Fall, also bei NordLab vorbeigehen lohnt sich dieses Jahr sicherlich auch wieder die Agent Avenue Erweiterung, Final Titan, neues Mindbug, da wird einiges los sein am Stand. Und das ist der Stand in der Halle 5, Nummer B700. Matthias, hast du noch was zum Mindbug zu sagen oder möchtest du direkt weiter mal mit nächsten Titel?

Mathias: Ich würde tatsächlich weitermachen dann mit dem letzten

Björn: Okay.

Mathias: Titel. Ich nehme vorweg, dass ich auch Panica bereits schon gespielt habe. Ich bin aber mal interessiert, wie das Spiel tatsächlich gepitcht wird.

Björn: Dann lad ich es doch mal schnell hoch. Panika von Amigo. Wir hören rein.

Mathias: Ja, hamischer vier, der meiste der Glocke hat jetzt irgendwie die Spiele-Apps für sich entdeckt sozusagen. Als ich die Regeln gelesen habe von Panica, habe ich echt gedacht, je, das ist ja naja, push your luck, a simple asset gets. ich muss tatsächlich sagen, man muss halt die Zielgruppe glaube ich kennen. Also ich finde, also es kommt halt drauf an. Also wenn man natürlich seine Kinder lange von Smartphones fernhält und auch nicht möchte, dass sie irgendwie in Brett-Spiele oder Kartenspiele integriert sind, dann wird es schwierig. Ansonsten... würde ich schon sagen, dass das eher tatsächlich für fünf-, sechs-, siebenjährige Kinder tatsächlich schon eher ist, ab acht, als es draufsteht. Das ist vielleicht eher dem Handy geschuldet. Weil vom Prinzip ist es quasi die Art und Weise von Halligalli, dass du kartenlos werden wirst, verbunden damit mit Tick-Tack-Boom, beziehungsweise einfach ein Timer, dass du halt randommäßig einfach Pech hast, wann dieses Ding halt explodiert und ob du dran bist oder nicht. Und wer zuerst kartenlos hat, gewonnen. wenn man es liest und wenn man es erklärt bekommt, glaube ich, dass schon eine breite Masse von Leuten, die viel spielen, sagen, aha, nee. Aber wenn man es mit den richtigen Leuten spielt, muss ich tatsächlich sagen, und vor allem mit Kindern, so ab Rundschulalter, die finden das mega gackeig, ne? Wenn du dann nachher auch irgendwie ab 20 anfängst, dir die Hand vor das Gesicht zu halten und auf die App zu drücken, also zu simulieren, dass das jetzt irgendwie gleich explodiert und du das nicht willst oder so, feiern die das natürlich einfach tierisch. Und ich glaube, dafür ist das gut. Ansonsten, ja. muss halt jeder für sich selbst entscheiden, ob man das braucht.

Björn: Ich denke auch, ist so ein wirklich ein typisches Familienspiel bei Kindern, die wenig spielen, wo jetzt nicht ganz so viel Auswahl im Regal ist, die sich von sowas dann noch begeistern lassen. Aber für die Gruppe definitiv interessant. Und so wie du sagtest, gerade Handy natürlich als Implementierung des Ganzen ist für das eine oder andere Kind halt einfach schon der Faktor, wo sagt, cool, ich darf mit dem Handy spielen und ist dann halt damit dabei. Ob man das jetzt will oder nicht, das ist halt dann wieder bei den Eltern, klar. Das ist ja jetzt wirklich nur tippen. Und ob ich jetzt auf Mr. Poops tippe oder auf keine Ahnung, irgendwas anderes. Oder in dem Fall

Steffi: Ja.

Björn: aufs Handy. So wird. Das wäre Panika bei Amigo. Halle 7 Stand D 110. Dann, liebe Steffi, du darfst nochmal.

Steffi: Ja, ich habe jetzt so oft gehört, dass da auch mit Brokkoli-Karten gearbeitet wurde, dass ich mir dachte, in dem Thema bleiben wir jetzt und habe mich dann für Molly Mampfzahn entschieden. Ich habe von dem Spiel keine Ahnung, von Amigo, aber ich fand das vom Titel her jetzt erst mal so witzig, dass ich mir dachte, das sollten wir uns doch mal heute gemeinsam anhören.

Björn: Klingt allein vom Titel auch nochmal, glaube ich, eher nach Kinder- bis Familienspiel. Hör' ma' mal rein.

Steffi: Bestimmt. mir genau das Richtige ausgesucht. Für Kinder ab fünf. glaube, da trifft es auch die Zielgruppe ganz ganz genau, halt an das Spielen heranzuführen. Ich glaube, mit so einem 3D aufgebauten kleinen Trachen-Molly, der man dann das Futter noch in den Mund legen darf, ist, glaube ich, schon alles getan, was ein Kinderspiel tun muss. Ab fünf Jahre für zwei bis vier Spieler, schnelle Runden, was natürlich auch die Konzentrationsfähigkeit eines fünfjährigen Kindes widerspiegelt. Ich glaube, das Spiel wird viel richtig machen. Es ist eingängig, ganz schnell erklärt. Finde ich super. trifft jetzt nicht mal meine Zielgruppe. Meine Kinder sind älter. Bei uns würde es wahrscheinlich nicht einziehen können dadurch. Aber für alle Kinder ab fünf, denke ich, genau das Richtige.

Björn: Sieht f...

Mathias: Ja, hab... Okay, danke. Das

Steffi: Haha

Mathias: ist einzige Amigospiel, was ich nicht gespielt hab, weil es hier nicht hergekommen ist. Weil bei mir das Problem ist der Zielgruppe. Es sieht optisch schön aus, das hast du gesagt. Mein Nachwuchs wird in drei Wochen schon 20. Der wär da tatsächlich ein wenig raus insofern. Muss ich dann wahrscheinlich eher noch so 10, 15 Jahre oder so warten, bis ich den Monimampfzahn mit den Enkelkindern spielen kann oder so.

Markus (Brett & Pad): Höchstens

Steffi: ja.

Markus (Brett & Pad): oder als Saufspiel. Looping Louis.

Mathias: Oder so?

Björn: Also ich muss ja auch sagen, es sieht niedlich aus. nimmt ja diese von der Mechanik her. Da gibt es ja in Freizeitparks und so diese typischen, wo du Münzen quasi reinlegst, die dann die anderen Münzen nach vorne schieben. Hier ist es so, dass du es nach hinten rausschiebst. Aber das ist ja dasselbe Prinzip, dass du was reinschiebst, dass es irgendwo runterfällt. Ist halt super einfach. Aber es ist niedlich gemacht, auch mit diesen Boxen. Ja, für kleine Kinder sicherlich eine sehr schöne Sache.

Mathias: Du meinst, das lernt schon fürs Glücksspiel später auf Jahr merken?

Steffi: Ja.

Björn: Es hat zumindest Anleihen daran, definitiv. Wenn sie Übung drin haben, können sie dann später ihr Taschengeld dadern lassen.

Steffi: Vorbereitung ist alles.

Markus (Brett & Pad): Ist der Aufdruck da drauf? Spielen kann süchtig machen.

Björn: Da

Steffi: Hahaha

Björn: muss man bei Amigo mal vorbeigehen und schauen, ob es drauf ist. Das wäre Molly Mampfzahn bei Amigo HL7 Stand D110. Und dann wären wir damit mit unseren Pitches für heute auch durch, bevor wir in zwei Tagen für euch, morgen für Steffi und mich. die letzte Aufnahme starten werden. Und letzte Woche hatten wir ja damit angefangen. Diese Woche machen wir das jetzt noch mal weiter. Habt ihr denn noch einen englischsprachigen Titel, wo ihr sagt, okay, den sollte man sich unbedingt auf der Messe anschauen? Markus, du darfst nochmal anfangen, weil dann halt mal die Reihenfolge ein.

Markus (Brett & Pad): Ja, also ich habe mir tatsächlich Ashes und Ember rausgesucht und zwar von Davids Game. Der Designer ist David Fala de Acebo. Ist so ein Kartenspiel, City Building und Civilization Spiel. Und was ich da sehr, cool fand, ist, dass man seine Stadt aufbaut. Aber man weiß, dass Katastrophen kommen, die diese Stadt wieder in Asche legt. Und man muss sie immer wieder neu aufbauen. was mich da wirklich begeistert hat im ersten Ding sind einfach die Karten. Also ich mag das Artwork total. Ich mag die Karten, dabei sind. Es sind ultra viele Karten dabei. Das sind Dinge, die holen mich schon generell immer ab, wenn ich viele Karten hab. Das mag ich. Das mag ich bei Everdell. Ich sitze dann da und schaue mir die Karten auch gerne während dem Spielen an. Das habe ich so entdeckt und das will ich mir unbedingt angucken gehen. Sieht für mich ganz spannend aus. Auch diesen Ansatz, dass Städte fallen. Die sind in Halle 4, Stand D125. Das ist so. mein englischsprachiger Titel, den ich so auf der Liste habe.

Björn: Das wäre Ashes and Ember. Spannend. Sieht wunderschön aus, muss ich sagen. Also die Karten, brutal schön, absoluter cooler Artstyle. Dieses brennende asiatische Dorf auf dieser eigenen Karte, dieses eine Teehaus oder was es ist, das sieht schon beeindruckend aus. Und vor allem wenn du überlegst, dass dieser David Falla de Acebro ja nicht nur Autor, sondern halt auch wirklich Artist ist, also die ganze Grafik dann auch noch gemacht hat. Definitiv sehr cooler Look, sehr eigen, spannender Titel.

Mathias: Ich würde tatsächlich von einem asiatischen Verlag aus Hong Kong von Broadway Toys, ich würde tatsächlich Bubble and Shadow euch ans Herz legen wollen. Vom Setting her ist das so, dass man entweder Magier oder ja, Sterblicher ist und Deals angeboten bekommt. Das Spiel sich ansonsten aber relativ abstrakt ist. Für zwei bis fünf Personen, 30 Minuten ab zehn Jahre ist ein I cut your shoes Match Spiel, wenn man so möchte. Und zwar haben wir Karten drauf, die auf beiden Seiten ein gewisses Gebot an Plastikmünzen haben, die wir haben. Diese ziehen wir vorher, vom Spiel verdeckt, aus dem Beutel. Die sind in einer gewissen Sortierung, je nach Anzahl der Spielenden dabei. Die haben wir hinter unserem Sichtschirm. Wenn ich dran bin, spiele ich entweder eine meiner Karten oder tausche eine Karte noch aus einer offenen Auslage und biete diese Karte einer Person an. Auf der einen Seite sind Plastikchips einer Farbe zu sehen oder im beliebigen Kombination auf der anderen Seite eine andere. Die Person darf dann aber entscheiden, welches der beiden Angebote sie annimmt und mir dann in Form von diesen Chips gibt. Und diese Chips sind vor allem entweder im Grundspiel lila ne Bubbles, Silbermünzen oder gelbe Mondchips und vor allem diese Mondchips will ich haben. Und der Trick dabei ist eigentlich, dass du versuchst herauszufinden, was hat die Person da wirklich hinterm Schirm. Denn sobald sie nur noch ein Angebot, eigentlich will sie ja immer diese gelben Chips haben oder vielleicht die Münzen, die Bubbles will sie nie haben und sobald... eine Person nur eine dieser beiden Angebote erfüllt hat, muss sie dieses Angebot nehmen und dir geben. Wenn das die goldene Münzen sind, dann kriegst du die schön und kannst selber die blöden Bubbles loswerden. Das nachher so rauszufinden, ist richtig interessant. Abgefahren wird es dann mit den Erweiterungen. gibt es Chips, sind während des Spiels in der Münzen, aber nach dem Spiel sind sie der Werbung Goldmünzen oder Bubbles. gibt eine, die kann sagen, alles, was ihr an Münzen habt, sind für euch Bubbles. Für mich gilt das aber nicht. Da wird es richtig abgefahren. und ich mag gerne asiatische Spiele, da hat mich Andi so bisschen rangeführt über die Jahre und würde mich deswegen freuen, wenn sich das der eine oder andere mal anguckt, der solche Spiele mag. Die sitzen in der Halle 2. Ich muss jetzt nochmal gerade nebenbei mal gucken, ob ich den Stand auch habe. Ja, da habe ich ihn. Genau, D610.

Björn: D610. Das ist nämlich ein Titel, ich bei mir auf meiner Needliste habe.

Markus (Brett & Pad): sieht auch mega schön aus. Hammer!

Björn: Wunderschönes Artwerk. Die Idee ist cool. I cut you choose. Mechanismus funktioniert einfach immer gefühlt. Von daher und auch diese geheimen Infos hinter dem Schirm und dass du die anderen dann vorm Schirm hast, klingt super spannend. Gerade für größere Runden, also zu zweit wahrscheinlich eher nicht, aber so vier, fünf Leute kommt da sicherlich gut Stimmung auf. Also das fand ich auch sehr interessant und will ich mir auch auf jeden Fall holen. Ist auch, ich sag mal für so ein Spiel, für ein recht schmalen Taler gelistet, also laut der Preview-Liste für 25 Euro. Kann man sich auf jeden Fall anschauen.

Mathias: Das ist von Material und vom Spielspaß auf jeden Fall wert. Also echt.

Markus (Brett & Pad): muss man einfach mitnehmen.

Björn: Ja, sehe ich. Also ob man es mitnehmen muss, weiß ich nicht. Aber ja, ist auf jeden Fall ein superspannender Titel. Steffi, was für einen englischen Titel möchtest du denn jetzt noch kurz erwähnen?

Steffi: Das hast du mich noch nie gefragt. Ich habe auch nichts vorbereitet. Nein, nein,

Björn: Aijajajajaj Hast du keinen? Dann überlegst du dir für morgen einen. Hast du Hausaufgabe?

Steffi: für morgen. Ist ein Deal.

Björn: Ich hätte noch einen eigentlichen Titel, den habe ich im Crowdfunding komplett verpasst. Habe ich dann jetzt im Nachgang mitbekommen auf verschiedenen Discords vor allem, dass Leute extrem positiv darüber gesprochen haben und man hört sehr, sehr wenig davon. Ich jetzt dann den Designer angeschrieben und bekomme jetzt vor der Messe noch ein Exemplar, netterweise zugeschickt. Er hat noch Restexemplare zu Hause, bringt den Rest mit nach Essen, hat auch schon einen Teil nach Essen transportieren lassen, bei einem ehemaligen Klassenkamerad, ihm gelagert. Also so eine typische One-Man-Show. Und die Rede ist von Greeniville. Greeniville ist, ja... schon ein Kenner Plus bis Experten Spiel. Wir bauen gemeinsam eine moderne Stadt auf, was für sehr viel Interaktion sorgt. Wir spielen aber trotzdem konfrontativ. Und das ist von der Idee her halt sehr spannend, weil wir haben so ein Time Action Ring nennt sich das Ganze und wir machen halt Züge darauf und dadurch entwickelt sich natürlich auch, was die anderen dann auswählen können auf diesem Ring. Und wir können halt Land bauen, Pflanzen, Häuser bauen, Straßen und so weiter. Und super viel Interaktion, teilweise auch konfrontative Interaktion und das fand ich super spannend. Und es sieht vom Stil her wirklich sehr eigen und sehr cool aus. Also du baust diese Stadt halt auch wirklich mit kleinen Material, so kleine Häuschen, kleine Bäume und so weiter. Also super spannend. Ich habe jetzt von einigen schon gehört, wirklich Spiel des Jahres, wenn es so in die Richtung geht. Viele haben gesagt, es erinnert vom Feeling her so ein bisschen auch an hier Foodchain Magnate. Also wirklich so in die Richtung der Interaktion auch. Und das klang so spannend, dass ich da den Designer angeschrieben habe und okay, das hätte ich gerne, schick mir mal bitte zu. Und ich hoffe, dass es noch vordermesslich kommt. Ist ein nicht ganz so einfaches Spiel, also ein Raid im Moment von 3-7 bei BGG, aber halt zwei bis sechs Spieler, ein komplexeres Stadtbauspiel mit bis zu sechs Leuten. könnte interessant sein und da bin ich echt super neugierig. Es werden wenig Exemplare da sein. Also wenn ihr euch vorher anschaut, ein bisschen was drüber lest und ihr es interessant findet, dann solltet ihr schnell wahrscheinlich dort am Stand sein, weil viel wird da nicht dabei haben. Er hat auch schon gesagt, er kommt nur mit seinen Söhnen an den Stand, quasi. Also so ein typisches Familienthing. hat halt nicht viel Platz im Auto, so nach dem Motto, noch ein paar Spiele mit einzupacken und diejenigen, die eins wollen, sollten sich beeilen. Greeni will. Er erscheint bei Rudi3 Publishing und der Designer ist halt Rudi Przeciński.

Markus (Brett & Pad): Mega!

Mathias: Die Häuser sehen auf jeden Fall echt spannend aus.

Björn: Ja. Das ist schon ein extrem eigener Stil, aber auch tolles Material dabei. Du hast diesen Holzkartenhalter und dann diese kleinen Bäumchen und Dinge. Ich bin da super, super neugierig drauf. Und auch wieder einen runden Spielplan, Markus, was wir vorhin hatten. Auch hier baust du diese Stadt quasi als runden Spielplan auf.

Markus (Brett & Pad): Mega.

Björn: Mir wären zwar Quadrate lieber gewesen als gebürtiger Mannheimer, aber ich komme auch

Markus (Brett & Pad): Ja.

Björn: mit rund klar. Gut, dann würde ich sagen, sind wir durch für heute. Ich sage vielen lieben Dank für eure Zeit, lieber Markus, lieber Matthias. Schön, dass ihr da wart. Schön, dass ihr euren Input zu einigen Spielen habt so toll geben können. Hat sicherlich für den einen oder anderen... geholfen zu sagen, ja, den Titel muss ich mit auf die Liste packen oder ja, nee, der ist vielleicht doch nichts für mich. Soll ja auch vorkommen.

Markus (Brett & Pad): Ich fand's auch mega. Ich laufe jetzt schon über fünf Jahre mit Matthias durch die Brettspiellandschaft und es ist tatsächlich das erste Mal, dass wir zwei auch mal Content zusammen gemacht haben und das hat mich mega gefreut, dass heute bei dir, liebe Steffi, bei dir Pion machen zu dürfen. Also von daher, vielen Dank auch für das geile Format.

Mathias: wirklich eine coole Idee. Vielen vielen Dank, dass ich dabei sein durfte. Hab das letztes Jahr schon ein bisschen verfolgt und super Sache, ihr da macht irgendwie auf jeden Fall klasse.

Björn: mich dann. Vielen Dank. sehen uns in inzwischen sind es noch zwei Wochen, ne? Zum Zeitpunkt der Aufnahme

Steffi: Ja, ziemlich genau.

Björn: noch genau zwei Wochen, dann geht es schon wieder los. Wenn ihr diese Folge hört, sind es sogar nur noch irgendwie drei, vier Tage oder so. Die müsste

Steffi: Ja.

Björn: rauskommen, ich glaube, am 18., wenn ich mich nicht alles täusche, wenn ich alles richtig hinkriege, wie ich es geplant habe. kommt die Folge am 18. Oktober passend vor der Messe, dass alle, zuhören, sich so richtig schön heiß machen können für die ganzen Neuheiten. In diesem Sinne, wir sehen uns in Essen. Vielen Dank. Ihr könnt natürlich auch, bevor ich es vergesse, viele Spiele davon auch schon bei unserem Sponsorspieletastig.de vorbestellen. Falls ihr nicht in Essen seid oder weniger schleppen wollt, schaut gerne beim Sascha vorbei, lasst einen lieben Gruß von uns da. Da freut er sich und wir uns auch. In diesem Sinne. Bis dahin, macht's gut, ciao ciao!

Steffi: Tschüss!

Markus (Brett & Pad): Ciao!

Mathias: Brav!

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