Come Fly With Us· Folge 216

CFWU 216 - Das ist Schiffbau

Donnerstag, 26. Februar 2026 · 2 h 04

MP3

Shownotes

24FEB26

Begrüßung

Was hat Harry gemacht

Was hat Steffen

Die A320 in der Super Star Livery

Laptop fällt in Frachtraum, Flugzeug muss umkehren (spiegel.de/panorama/united-airlines-laptop-fae…)

Another UA Diverts After Laptop Falls Into The Cargo Hold (paddleyourownkanoo.com/2026/01/24/another-unit…)

Dado Panel

Sonnenbrillen im Cockpit

Skinny Legs and All (novel) (en.wikipedia.org/wiki/Skinny_Legs_and_All_(novel))

Atlanta Icelandic B744, tail strike (avherald.com/h?article=512ae150&opt=0)

Diversions vs. Duty-time (aviation.direct/en/Medical-incidents-over-West….)

Rückflug (fr24.com/data/flights/ua613#3e5eaf15)

N182WT ist wieder unterwegs (fr24.com/data/aircraft/n182wt#3e4d377d)

AUA-Hagelflug: StA darf Daten nicht auswerten (wien.orf.at/stories/3342552)

Visualisierte Procedures (instagram.com/reel/DU8JkgCgHvZ/?igsh=aWJzNjNuc…)

Digital Aerodrome „Western Sydney“ (plansafe.com.au/projects/digital-aerodrome)

Kondensstreifen: Umweg fliegen, Klima schütz (ndr.de/podcast/kondensstreifen-umweg-fliegen-k…)

Paxe blieben über Nacht wegen fehlender Busfahrer in München (muenchen.t-online.de/region/muenchen/id_101139…)

MUC: Staatsanwaltschaft ermittelt nach Zwangsübernachtung (spiegel.de/panorama/flughafen-muenchen-staatsa…)

Ryanair-Passagiere müssen fast 16 Stunden im Flugzeug warten (share.google/OzyrNBCfdmY0z4Y9G)

Kommentar dazu aus dem Chat

Delta in Savannah causes fire at airport (aviation-safety.net/wikibase/567271)

Video by Threads (threads.com/@mfahadnaimb/post/DVGYd9Zk0QA?xmt=…)

B738 at Antalya 13.2.26, main gear collapse during taxi (aviation-safety.net/wikibase/566845)

Lockheed L-1011 Bugfahrwerksverriegelung defekt, STR, 1993 (aviation-safety.net/wikibase/539513)

B767 in Hamburg am 16.09.1995 (aviation-safety.net/wikibase/324613)

Bild der Air France

Boeing 747-400 – Fahrwerk bricht beim Rollen 29.11.2010 (aviation-safety.net/wikibase/321209)

Procedures: Continental-Airlines-Flug_603? (de.wikipedia.org/wiki/Continental-Airlines-Flu…)

OTD: 1984 – First flight of the Boeing 737-300 (en.wikipedia.org/wiki/Boeing_737-300)

OTD: Landmark Accident: United-Airlines-Flug 811 (1989) (aviation-safety.net/wikibase/326360)

Bild aus dem Rumpf nach draussen!

OTD: Erste kommerzielle Nordpol-Route: Kopenhagen → Tokio (airwaysmag.com/new-post/worlds-first-commercia…)

de.wikipedia.org/wiki/Douglas_DC-7

Frage von Thomas: Welches +Taumittel auf den Runways? (chaos.social/@srslypascal/116101700466349270)

Von Thomas: seid ihr beide eigentlich mal zusammen geflogen?

Frage zum Verkauf der B748

Die USAF hat auch von Korean Air 748 gekauft (flugrevue.de/militaer/asiatische-airline-verka…)

Die Geschichte zum Ende: Eine Stunde vor Abflug (youtu.be/j7pQjyaCTjM?si=_LyZyjSjDMkHlbe-)

Verabschiedung

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So, hallo Leute, es geht wieder los. Ich freue mich großartig. Ich habe nämlich wieder meinen alten, beliebten Aufnahmepartner neben mir. Nee, eigentlich genauer gesagt gegenüber mir sitzen und zwar auch nur virtuell, aber vielleicht kriegen wir das ja irgendwann mal live einen Podcast zu machen. Hier ist ComeFlyBissers Episode 216.

Heute ist der 24. Februar, 26. Und ich sage mal, Tag Harry, wie geht es dir? Moin Steffen, ja, ich bin daheim, mir geht es wunderbar an diesem grauen, wunderschönen Tag. Hier in Frankfurt ist ja immer so, wenn du grau magst, ist das deine Stadt. Ja. Also das ist ja in den verschiedensten Tönen. Ja, ja, ich verstehe. Also du hast mir immer erzählt, es gibt eine Stadt, da hast du den Namen gesagt und hast mir gesagt, die graue Stadt mit Herz.

Die graue Stadt mit Herz? Ja, ja. Und zwar war das, oh Gott, jetzt kriege ich selber den nach oben in England und schon dann Aberdeen. Ach so, ja, natürlich. Ja, ja, ja, klar. Das hattest du in Aberdeen. Aber das bezog sich auf die grauen Gebäude, aber die Stadt selber war sehr interessant. Da ist alles, da gibt es ja auch noch so kleine Begrenzungen aus Steinen und Felsen und die Häuser selber.

Also das ist alles ein wunderschönes Grau in Grau. Also das ist herrlich. Ja, aber da hatte ich, ja, genau, wer das mag. Aber ich hatte da einen Tag frei, weil das der erste Flug war irgendwie irgendwo, das heißt, wir flogen hin und es war keiner da, lange Rede, kurzer Sinn, und es war, also die Gebäude waren grau, der Himmel war grau, es war alles grau, die Nordsee war grau im Anflug, das war einfach nur grau, aber das Gras war grün, fängt bald aber beides mit Geh an, also was soll's.

Ja, oh Mann. Ja, nee. Okay, hier war richtig Frühling, nochmal in Hamburg. Also es war richtig lauschige 10 Grad und ich hatte eine Zeitrafferaufnahme gemacht am Sonntag, glaube ich, wie der Schnee im Garten innerhalb von einem Tag so weg war. Ja. Auf dem Videoklub war er wie weg, war ganz witzig. Ja, ansonsten geht es mir gut. Und dir?

Ja, also wir haben hier auch zwölf Grad. Es ist ruckartig wieder wärmer geworden. Die letzte Woche war ich hier noch mit dicker Jacke und Mütze unterwegs, wenn ich da zum Spät- oder zum Frühdienst gegangen bin. Und ja, dann hatte ich also von vorgestern auf gestern einen Mitfliegereinsatz nach, als Flying Spanner, einen Mitfliegereinsatz nach Abuja und Port Harcourt.

Das ist beides in Nigeria. Und in Abuja erwarteten uns schnuggelige 37 Grad. Oh, wie viel Prozent Luftfeuchtigkeit? Ich weiß es nicht. Ich weiß es nicht. So feucht war es gar nicht mal. Das ging eigentlich. Aber es war sehr dunstig, diesig. Also mehr so eine staubgefüllte Luft. Ich habe mir den Flieger dann später nochmal angeguckt. Also du konntest richtig an den Fans schaufeln überall.

Das war alles sehr staubig, sagen wir mal so. War vielleicht Nordwind von der Sahara oder irgendwas? Ja, auch mit wenig Sichtweiten. Also du, das war nicht so toll. Sehr hazy waren die Conditions. Und ja, dann also von Abuja weiter nach Port Harcourt, dann den Flieger umgedreht, wieder zurück nach Abuja, den Check gemacht und dann wieder nach Frankfurt.

Morgens um kurz nach fünf sind wir hier wieder aufgeschlagen. Also einmal so ein Rundflug praktisch, bestehend aus vier Flügen. Ich habe meiner Frau das erzählt, dass du das geflogen bist. Und ich sage aber erst nur hin und gleich wieder zurück. Und sie so, ja Gott sei Dank. Ja, also ich würde nicht unbedingt, da hängt nicht wirklich mein Herz dran, dass ich da auch noch, also da hatten die Crew, die war auch schon ein bisschen aufgeregt, weil da ist bei dem, in Port Harcourt steigen die aus und da ist das Hotel, wo sie normalerweise sind, da hat es wohl einen Kabelbrand gegeben, jetzt sind sie alle in ein anderes Hotel untergebracht worden.

Und da war so ein bisschen, da war ein bisschen Aufregung da. Und natürlich, da kriegst du dann auch noch Messages, weil das ist alles unter Polizei-Eskorte fährst du da zum Hotel und zurück. Also nicht so wirklich die wunderschöne Gegend. Also ich denke mal schon, wenn du dich da mit der richtigen Attitude reingehst, dann kannst du diese Insel, das ist ja eine Insel, Puerto Rico, kannst du auch bereisen, aber wenn du natürlich da in Missionen unterwegs bist für eine große Firma sozusagen, das wird alles, die Security ist da schon hoch.

Und das war, glaube ich, in Lagos ja auch schon so. Da wirst du ja auch begleitet mit dem Crewbus, mit einer Sicherheitskolonne vor und dahinter. Und ich finde, man fühlt sich dadurch nicht sicherer irgendwie. Also das hat immer so ein Geschmäckle irgendwie dabei. Und ich glaube auch die Crews selber, da geht auch keiner so richtig aus dem Hotel raus.

Also anders als zumindest in Lagos weiß ich damals noch, da habe ich mich auch mal ein bisschen ins Land getraut und habe auch mal eine Tagesreise irgendwo hingemacht über Nacht und sowas. Aber lange ist es her. Wo du jetzt gerade sagst Insel. Ist es nicht eine Insel? Nee, das ist nicht. Das ist Malabo. Ah, okay, dann verwechsel ich das.

Also das ist die Insel. Port Harcourt liegt unten an so einem Flussdelta. Lass mich mal gucken, wie heißt denn der Fluss? Der hat keinen Namen. Das ist also alles so eine Delta-Gegend da. Verstehe. Und deshalb hatten die auch jede Menge Zeug mit. Das ist ja dann warm und feucht und was kommt da? Die sind wahrscheinlich Schäferhund groß und haben ihre eigene Stempelkarte.

Also die kommen da ganz bestimmt und da willst du wirklich nicht gestochen werden, weil das sind ja auch leider Überträger von allem möglichen Kram. Also da, nee, also ist nicht, nee, lass mal stecken. Also da, ich fliege da lieber woanders hin. Ja, ja, das kann ich verstehen. Also nur wegen warm, nee, das, nee, nee, nee, alles gut.

Mir fällt ein, hast du denn eigentlich auch irgendeine Art Dienstzeit, wo du dich da irgendwie dran halten musst oder irgendwie sowas? Ja, das ist natürlich alles so ein bisschen, ich habe das Thema ja auch schon öfter mal angesprochen, weil wenn du die lange Strecke da runter fliehst, also du bist ja morgens normal um, was weiß ich, Alte Männer schlafen wenig, also halb acht spätestens bin ich aus dem Bett raus.

Und dann hast du um, Oder noch früher und dann hast du so um 9 Uhr Briefing, um 11 Uhr geht es los und bis du da unten bist, ist es dann, wir sind ja in der gleichen Zeitzone, ist ja sehr schön zu verfolgen. Du bist dann irgendwann so um, also das zweite Mal wieder in Abuja, wo ich mal einen Check machen musste, ist schon so nachts um 12.

Ja, okay. Und dann fliegst du nochmal fünf Stunden nach Frankfurt. Und da habe ich auch schon mal gesagt, also wenn da dann irgendwas ist, ja Leute seid mir nicht böse, aber dann gehe ich einfach ins Hotel. Weil irgendwann greift auch, und das muss ich ja auch selber entscheiden, greift irgendwann ja auch Human Factors.

Und da kannst du ja nicht, denn laut der, und das ist auf dem Papier natürlich wunderschön, da hat bestimmt auch einer im Keller gesessen und hat ein Excel-Sheet vor sich. Also wenn du fliegst und bist nicht on duty, also du bist on duty, aber du fliegst ohne Tätigkeit im Flugzeug, so wie meine einer jetzt, dann gilt das als Ruhezeit.

Ja, Steffen, das als Ruhezeit zu bezeichnen, ist schon mal ziemlich lachhaft. Oder dass du da schlafen kannst. Und dann, wenn ich nur 1,70 groß wäre, wäre das ja auch schön. Dann könnte ich da vielleicht sogar schlafen. Aber mit 1,92 und haut alles nicht hin. Das geht alles nicht wirklich so. Und du hast auch keine Ruhe, denn selbst wenn du auf dem Rückweg dann, es ist immer, irgendeiner rennt immer durch die Kabine und macht und tut und es klappert irgendwo was und das ist nicht so, wie wenn du zu Hause in deinem Bettchen liegst.

Also das kennst du sicherlich auch, dass man, ich meine, irgendwann kommt man an den Punkt, dass man sagt, okay, ich muss jetzt und dann machst du dir Ohrenproppen rein oder so, aber so richtig, dass man sagen kann, dass du da ausgeruht und frisch und frei, und das ist ausgerechnet immer der letzte, das ist immer auch bei den anderen Strecken, das ist immer die dritte Landung, also die zweite Landung, wo du, nee, die dritte, wo du dann deinen Check machen musst.

Ja, ich verstehe. Also so richtig... So richtig toll ist das Ganze nicht. Die Alternative wird dann, weil im Moment ist es so, wir decken das nicht nur jetzt im Moment ab, wenn der Kollege da unten frei hat, der hat irgendwie, hat er sich verletzt oder irgendwas. Jetzt fliegen wir da ständig runter und da könntest du natürlich auch sagen, okay, dann machen wir das immer so, dass immer mit dem Nächsten kommt einer und der andere geht mit ins Hotel.

Ja, aber das will man ja auch nicht so wirklich jetzt. Also so nett, dass hier alles ist, da unten. Also ich will nicht gerade, wie das denn rein von der Duty-Zeit ist, also vom fliegenden Personal her. Ich glaube, weil der Flug Deadhead beginnt, könntest du da nur eine Stunde Briefing-Zeit vormachen, nicht die anderthalb Stunden oder sowas, die Cockpit-Pro oder die Kabinen-Crew jetzt hat mit der Vorbereitung.

Du könntest eine kürzere Call-Zeit irgendwie machen, irgendwie sowas. Die Debtedzeit würde aber ganz normal gelten sozusagen Ja. Aber wie gesagt irgendwie so mit so einem Faktor 0,5 oder irgend sowas, sowas gibt es da irgendwie Ja. Das ist glaube ich nur bezahlungswirksam Da gilt irgendwie Also ich glaube, weil das der Flug zum Dienst ja wäre, weil den eigentlichen Dienst machst du ja, ich sag mal, das Leck das dritte Leck wäre das sozusagen Genau, da wäre so der eigentliche Dienst, das davor würde eigentlich zählen, aber es würde nicht als Leck zählen sozusagen.

Also wenn du sagst, dass du um zwölf Uhr denn da in Malawu bist, dann wäre das in Abuja wieder. Dann wäre das also gerade so an der Grenze, sagen wir mal so. Aber der Rückflug war dann, der wäre dann egal. Das, weil du ja da nichts mehr tust. Dann machst du nichts mehr. Nee, genau. Aber auch da wäre es kein schöner Einsatz. Also da...

Ich sag mal so, wenn du jetzt dort runterfliegen würdest und du hättest gleich den ersten, Stop oder den Umkehrstop, wo jetzt die Crew aussteigt in Port Harcourt und du sagst, okay, da machen wir dann den Check und danach ist gut, dann nichts mehr. Aber du musst ja noch einigermaßen bei Sinn und noch einigermaßen fit sein.

Nicht, dass der Check dir was abverlangt, aber es kann ja was sein. Ja, klar. Logisch. Und dann stehst du da und mit glasigen Augen. Ja, das kann ja sein. Dass du doch mal so eine Arbeitskarte lesen musst, ne? So. Ja, genau. Und dann wird das schon wieder erschienen. Ja, okay, alles klar. Naja, aber wir haben, wie gesagt, mehrere so Dinge, das lässt sich auch, da muss ich auch wirklich sagen, es lässt sich zum Teil vielleicht auch gar nicht anders planen irgendwie, wenn du da nur einmal die Woche den Kollegen vertrittst irgendwo, damit der einen Tag frei machen kann.

Ich weiß nicht, wie man das besser machen könnte. Ich meine, bei etwas besseren Destinationen, wir haben das auch noch mit, eine Zeit lang hatten wir Riyadh-Bahrain, ich weiß gar nicht, ob das im Moment geflogen wird, und dann auch Nairobi. Also Nairobi hinfliegen, Check machen und wieder zurückfliegen.

Das ist ein harter Tampen. Also da könnte man das sicherlich auch anders gestalten. Weil das sehe ich auch schon wieder so an der Grenze. Weil der Flug ist irre lang. Also das ist, da fliegst du auch acht Stunden. Fliegst du runter. Ja, genau. Das ist schon lang. Ja, okay. Ja, nee, oder hast du noch was?

Nee, ich habe nichts. Und wo bist du geflogen jetzt? Erzähl. Ja, ich bin mal tatsächlich, nee, ich bin auch wirklich mal tatsächlich mal wieder geflogen. Das ist ja was Besonderes. Und zwar, also ich wollte, ich wollte fliegen letzten Dienstag und letzten Mittwoch. Und das war alles noch Schnee und Eis und Nebel und Eiswolken sozusagen untergegangen.

Ich bin aber am Freitag, da war ja ein wunderschöner, blauer, kristallklarer Tag. Und da habe ich tatsächlich, bin ich da drei Stunden mit einem IFA-Schüler sozusagen rumgeflogen und habe mir von oben, ich kann da mal vielleicht mal dann später im Sendeplan ein Bild reinposten, von oben mir die vereiste Landschaft angeguckt, Rostock und Co.

Und auch so die leicht zugefrorene Lübecker Bucht von oben gesehen und so. Das war schon ganz nett, irgendwie sowas. Also es war wieder schön, mal ein bisschen zu fliegen und habe mir dann tatsächlich gegen Ende der Reise noch selber dann in Lübeck, habe ich dann von rechts noch drei Starts und Landungen geflogen, weil ich dachte, ich bräuchte mal wieder drei Starts und Landungen, falls ich irgendwie in den nächsten 90 Tagen Passagiere mitnehmen möchte, dass ich das legal kann.

Weil ich habe, zwar als Fluglehrer sagt immer jeder, du kannst diese Landung irgendwie auch für dich zählen, ich bin mir da nicht so sicher. Da gibt es sehr geteilte Meinungen und das Letzte, das sind glaube ich alles immer nur Meinungen und ich bin mir sehr sicher und ich habe auch sowas Offizielles mal vom LBA gehört, diese Landungen gelten nicht für dich, wenn du Passagiere mitnehmen möchtest.

Ah, okay. Naja, gut. Ja, und das ist soweit. Das heute, nee, morgen, wenn das Wetter gut ist, werde ich ein bisschen Nachtflug wieder machen, ein bisschen Ausbildung. Schauen wir mal. Also drück mir die Daumen sozusagen. Und sonst, nö, nix weiter passiert. Ich glaube, das habe ich letztes Mal auch schon bei den amerikanischen Podcasts mal wieder gemacht, bei diesem Airline Pilot Guy ganz kurz, aber ich glaube, das ist auch schon wieder drei Wochen her.

Also die Zeit fliegt sozusagen. Ach so, ja, genau. Ich erwähne nochmal immer, ich mache demnächst eine Folge mit Olaf. Olaf ist ein Flugdatenbearbeiter gewesen sozusagen und das heißt, er hat konkret auf dem Tower von Hamburg ganz zum Schluss gearbeitet und wollte mal die Fliegerei von der Perspektive beleuchten. Vielleicht habt ihr ja Fragen, also bitte dann einfach mal fragen.

Und ich habe das Thema in dem letzten Podcast gar nicht so erwähnt. Ich möchte mal demnächst mal eine Folge irgendwann machen mit Airline. Nicht mit Airline, sondern basierend auf dem Film... Airplane, Ausrufezeichen, ich glaube, wir haben letztes Mal auch schon geredet darüber. Und ich habe da noch nichts, ich habe die Sache noch nicht weiter verfolgt.

Sagt Bescheid, gebt mir Feedback, welche Filme ihr gerne auch nochmal besprechen wollt. Auf jeden Fall. Ich nehme zu viel vor, ich hänge hinter dran. Mir fällt auch gerade noch ein, wir hatten die letzte Folge Ende Januar gemacht. Und da hatte ich dir, glaube ich, schon die Bilder mal geschickt von der 787 in der hundertjährigen Bemalung.

Ja, genau. Darüber hatten wir gesprochen. Ein paar Tage danach im Spätdienst, manchmal trifft man so Schönheiten im Spätdienst, hatte ich dann die Chance, einen A321 in der Superstar-Lackierung zu fotografieren. Und ich bin mir jetzt nicht sicher, ob ich dir den geschickt habe. Ansonsten mache ich das nochmal.

Ja, mach das mal. Ich schreibe schon gerade die Kapitelmarke dafür. Alles klar. Wir hatten schon zweimal A320, A321, A321 war es meistens in dieser alten Retro-Lackierung mit der schmalen Flagge. Also nicht die komplett blaue Heckflosse wie beim Jumbo, sondern die richtig alte Lackierung. Und diesmal ist sie also sogar hinten an der, wo die hintere Frachtraumtür ist, da ist sogar der Superstar von der Conny Superstar drauf lackiert.

Also es sieht wirklich sehr schön aus. Und ja, da kann ich dir gleich mal schicken. Ja, okay, gerne. Sehr gerne. Sehr gerne. Ich tue hier als Kapitelmarkenbild wie immer rein. Ich zwinge ja die Leute, sie mögen sich moderne Podcast-Player holen. Oder zu wissen es, ich glaube, Apple Podcast kann das ja aber auch darstellen.

Ja, genau. Ja, klar. Cool. Ja, wollen wir weitermachen im Sendeplan? Ja, wunderbar. Ja, wunderbar. Weil ich habe da, das ist ein Fall hier, der ist eigentlich schon ein bisschen, und zwar ist das schon länger passiert. Da ist ein Vorfall gewesen, der, welcher ist jetzt zuerst passiert? Also es waren zwei Vorfälle passiert. Hier ein Artikel vom 30.10.2025, Spiegelpanorama.

Laptop fällt in Frachtraum, Flugzeug muss umkehren. Eine Boeing 767 der United Airlines musste kurz nach dem Start in Washington umkehren. Der Rechner eines Passagiers war aus der Kabine in den Frachtraum gefallen. Ein Sicherheitsrisiko. Da kratze ich mir natürlich den Kopf und denke so auch an irgendwelche fiesen, schreckliche Filme, wo man die Leute über die Toilette hinten abhauen und eine Seite durchkriechen und dann nochmal aus dem Fahrwerk rauskriegen aber in dem Fall.

Das erzähle ich dir gleich, in dem Fall geht sowas tatsächlich und dann ist es nochmal passiert ja genau. Also den Artikel habe ich ja erzählt vom 30.10. Und dann habe ich hier diesen Artikel von Paddle Your Own Canoe, POC, PIOC oder irgendwas. Another United Airlines forced to divert after a laptop falls through crack.

Through crack steht da. Haben sie also einen Riss in Into the Car geholt. Also, das ist doch sehr schön. Aber die schreiben, well, it doesn't seem like that it should be possible, but a third United Flight, a third. Ich glaube, das andere war aber kein Frachtraum mehr. Has now been forced to make an emergency diversion.

Was ist denn eine emergency diversion? Sowas wie ein Emergency Landing? Sowas ähnliches wahrscheinlich. Aber wie gesagt, jetzt fassen wir nochmal zusammen. Eine Notfallausweichlandung, also eine Kombination aus beidem. Ja, genau. Somehow fell through a crack in the cabin floor dropped into the cargo hold.

Da frage ich dich jetzt natürlich als Kollege für mich im Kopf, sind die Cargo-Holds, also die Frachträume, die sind, also so kenne ich das in der Darstellung immer, ich habe ja nur so ganz rudimentäre kutschergerechte Unterlagen und da steht halt drin, die sind eigentlich relativ abgeschlossen. Da ist zwar manchmal eine Tür drin, sodass man eventuell sogar von innen aus dem Frachtraum oder von außerhalb, also nicht nur die Cargo-Türen, sondern auch vom E&E-Kompartment irgendwie da irgendwo weitergehen kann im Flieger.

Aber eigentlich kann nichts außer Passagierkabine in den eigentlichen Frachtraum fallen. Das geht nicht, ne? Das geht eigentlich so nicht. Es sei denn, es ist wirklich ein Crack drin, aber dann dürfte der Flieger, glaube ich, gar nicht fliegen, oder? Nein, nein, nein. Aber was die meinen, ist natürlich was anderes.

Und zwar ist das, das ist so eine Geschichte bei Boeing. Jeder Hersteller macht das ein bisschen anders. Aber wenn man mal in einer 737, 767, 747 drin sitzt und nicht überall, aber fast überall im Bereich der Füße, sieht man seitlich unterm Fenster so einen Grill. Und dieser Grill ist eigentlich dafür da, dass die Luft, die in die Kabine reingeströmt wird, dass die da wieder entweichen kann.

Die umspült dann die Frachträume von außen, also zwischen der Außenwand des Flugzeuges und des eigentlichen Frachtraums, weil der Frachtraum ist schon in sich geschlossen. Das muss ja auch sein aus Feuerschutzgründen. Genau, richtig. Ja, ja. So, und in diesem Bereich, da geht die Luft dann hin und geht dann nach hinten übers Outflow-Welf nach draußen.

Und diese Panels, die nennt man Dado-Panels. Und wir haben immer alle gerätselt, Dado, was heißt das? Die Compression and Dump-Panel? Nein, es ist, der Begriff Dado kommt aus der Architektur. Und zwar ist das eine architektonische, eine Technologie, Eigentlich mehr so ein Zierstreifen in ungefähr Hüfthöhe.

Das kommt aus dem Italienischen. Das waren die alten Römer. Die haben gesagt, so eine Wand einfach nur glatt, sieht nicht aus. Wir machen in der Mitte noch so einen Absatz oder irgend sowas. Und das war ein gewisser Dardo, der das Ganze, ja, daher kommt er. Achso, ich glaube, im Deutschen hieß er Bordüre, der das erfunden hat.

So, der Herr Baudure war der Italiener Dardo. Also jedenfalls sind diese Grills im Fußraum, da kommt es schon mal vor, dass der eine oder andere etwas unachtsame Gast, der tritt dagegen und dann geht das Ding auf. Weil bei einer Dekompression, das heißt also, wenn du im Frachtraum auf einmal einen starken Druckverlust hast, dann gehen diese Panels auf, sodass mehr Luft sehr schnell nach unten in den Bereich, dort wo das Loch oder was auch immer ist, dass da die Luft hin kann.

Aus dem Grund, dass nicht jetzt der gesamte Kabinenfußboden sich absenkt, weil da unten eine Dekompression ist. Das wäre ja blöd, weil da laufen oft Seile und Kabel. Das ist alles nicht so schön, wenn da jetzt der Kabinenboden sich absenken würde. Und dafür sind diese Dekompressionspanels, die dann aufgehen, durch die normal auch schon Luft fließt.

Aber dann, wenn die Kompression ist, dann gehen die richtig auf. Und was unsere Aufgabe dann ist, wenn sowas aufgetreten worden ist, aufgetreten, ja. Ja, ich kenne das, ich kenne das von der 3.7 auch, da sind auch diese, die sind ja so ein Winkel. Und da musst du dann mit so einem gebogenen Schweißdraht oder irgendwas, das ist nicht so ganz einfach, das ist eine arge Fummelei, das wieder zuzuziehen und das klickt dann zu, wenn da nicht diese Vorrichtung auch noch abgebrochen ist, weil dann musst du es zutapen.

Und das hat dann wieder, dann darfst du nur so und so viele Legs oder Stunden damit fliegen, aber dann werden die wieder zugezogen, das klickt und dann ist alles wieder ganz normal. Das wäre auch genau die Frage, die ich jetzt gestellt hätte. Wie kriegst du die wieder zu? Wie ziehst du die von auf? Ich kann mich erinnern, war kein Loch, wo du mit so einem Werkzeug reingehen könntest und ziehen könntest oder irgendwas?

Doch, also durch diesen Grill, weil du hast ja in dem Panel ist ein Grill drin, normalerweise. Es gibt welche, die haben keinen Grill, da wird es dann ganz haarig. Da kannst du aber an der Seite mit so einem hakenförmigen Tool, kannst du die beiziehen. Das ist alles Fummelkram. Und die, die einen Grill haben, das ist dann ein bisschen einfacher.

Da gehst du in den Grill rein und ziehst sie von da zu. Und was da passiert ist, ist natürlich klar. Das Dado-Panel war auf oder hatte einen Spalt. Oder hat selber aufgetreten. Ja, selber aufgetreten, wie das so ist. Der will seinen Laptop abstellen, weil jetzt kommt das Essen und viel Platz ist eh nicht und hin und her.

So, und dann ist das Ding da gerade reingerutscht. Vielleicht auch zwischen Sitz und Außenverkleidung, weil da sitzt auch so ein Panel. Und da weißt du nicht, ist das jetzt auf oder zu, weil das kannst du kaum sehen. So, und jetzt ist das Ding da reingerutscht. Und jetzt hängt das natürlich irgendwo zwischen...

Dem eigentlichen Frachtraum, der ja in sich geschlossen ist und der Außenverkleidung. Und jetzt musst du natürlich, das ist jetzt Rätselraderei, wo in etwa im Frachtraum bist du äquivalent zu der Sitzreihe, wo der Gast saß. Und da machst du dann die Panels von diesem Frachtraum auf. Ist auch kein Spaß.

Ich wollte gerade sagen, die sind doch bestimmt auch feuerfest und also da muss doch gewisse... Ja, das ist feuerfest, die sind so mit Schnellverschlüssen verschraubt und das ist alles sehr, also die machst du nicht gerne auch, sagen wir mal so. Nee, okay, also Bajonettdinger. Speziell, wo wir vorhin drüber gesprochen haben, an der Stirnwand im vorderen Frachtraum, wenn du nach hinten guckst, dann siehst du dort so zwei, bei Airbus manchmal drei ganz große Panels.

Und dahinter sitzt die sogenannte Schlangengrube, weil dort sind sämtliche Aircondition-Ducts. Das sieht wirklich aus wie eine Schlangengrube. Ja, ja. Und ganz kurz unterbrechen. Ich habe mir die ja mal angeschaut auf dem 380 und das sind auch keine anderen kleinen Kobras mehr, sondern das sind übergroße Anacondas, die bei dem Luftwass müssen eine riesige Menge Luft schaufeln oder irgendwas.

Das war wirklich beeindruckend, das Ding beim 380. Ja, und wie gesagt, irgendwo musst du jetzt dein Panel finden, also das, und dann leuchtest du da rein und guckst nach rechts, guckst nach links, vor allen Dingen guckst du nach oben, nicht, dass das, weil es laufen ja, auch wenn du jetzt von oben so einen Laptop reinschmeißen würdest, das bleibt ja eventuell an der, das sind ja noch Isomatten davor, und dann bleibt das an so einer Isomatte oder an irgendeinem Stringer, bleibt es dann hängen und hängt dann so auf halb acht, ist nicht richtig im Frachtraum, ist nicht mehr richtig in der Kabine. Also das ist...

Ist wirklich nicht schön. Also ich suche lieber ein Handy unterm Sitz. Das ist einfacher. Ich könnte mir vorstellen, du könntest danach noch mit der besten Disinfekt-Software darüber gehen. Das Ding ist so voller Viren, Schmutz und Dreck, der sich über Jahrzehnte in dieser Rille da angesammelt hat. Ich möchte nicht wissen, wie der aussieht hinterher.

Das sieht nicht schön aus. Da geht ja trotzdem Luft durch, durch diese Grill. Ja klar, immer Luftstrom. Immer Staub, immer feuchte und warme Luft abwechseln und dass das auch so einen schönen Knaster gibt, oh ja, schön. Ja, ich weiß, dass, also auch Bobby hieß es ja, die haben ja, da die Frachträume, ist ja das gleiche Prinzip, halt nur kleiner, halt keine Langstrecke, keine 767 oder irgendwie sowas.

Und die hatten ja auch keine Zuluft mehr, die Bobby-Frachträume, sondern die wurden durch diese umströmte Luft, die auch zwangsläufig um das Ding rumging, so geleitet wurde, wurden die beheizt. Das war die Heizung. Also im Prinzip war es keine Heizung, sondern es verhinderte nur, dass das Wasser da drinnen gefrohr, also sozusagen. Genau.

Und das gibt es heute auch noch. Und es gibt, ja, da gibt es Unterschiede. Also es gibt Frachträume, die sind nicht beheizt, die werden nur umspült von der Luft. Und da hast du dann immer so eine permanente 12 bis 15 Grad, also so muckelig so ein bisschen. Und es gibt aber auch beheizte Frachträume. Ja, das ist klar.

Also die beheizen und kühlen kannst. Ja, ja. Das ist, ja. Aber ja, in dem Fall ist das natürlich, das ist unschön, wenn da was rauskommt. Und dann gleich bei der gleichen Airline zweimal hintereinander. Ja, ja, ja, das ist witzig. Und wenn dir das Ding da reingefallen ist und wenn der Gast nichts sagt, okay, aber normalerweise sagt der Gast natürlich was und dann hast du keine andere Wahl.

Das ist ein Lithium-Ionen-Akku, der da jetzt irgendwo ist, wo er nicht sein soll. Ja, ja. Also, ja, da muss was passieren. Auf jeden Fall, wir haben darüber in unserem Chat hier, wie gesagt, ich erwähne nochmal, Signal Chat, kommt ruhig da rein oder irgendwie so. Da haben wir über allmöglichen Sachen geredet, die überhaupt so am Cockpit oder überall verloren werden. Ich möchte gar nicht wissen, was du schon alles gefunden hast oder irgendwas.

Also wie im Cockpit war das speziell. Und da hat einer geschrieben, also ich hatte dann geschrieben hier, war ich das? Genau, klar, da hat mich einer gefragt, ey, was habt ihr denn so vergessen? Und ich sage, ja, vieles. Und da hat einer geschrieben, was, Piloten vergessen was? Ich fliege nie wieder.

Und dann sage ich, ja, klar, wir vergessen ganz häufig was. Und meinte so, Geburtstage, Jubiläums, Hochzeitstage. Das Thema habe ich ja, glaube ich, auch schon ein paar Mal gehabt, dass meine Frau und ich gegenseitig an Bord festgestellt haben und uns zugesimmt haben. Schatz, dann weißt du, welcher Tag heute ist.

So, und Sonnenbrille im Cockpit. Und da kam die Antwort, oh, Sonnenbrille im Cockpit. Gott hab sie selig. Die feiern eine Party mit den ganzen Socken, die in der Waschmaschine verschwinden. Aber ganz genau. Ja, genau. Fand ich ganz witzig. Daraufhin hat übrigens einer ein schönes Bild generiert von einem, das steht ja auch bei uns im Sendeplan hier drin, dieses...

So ein Bild, chat GPT-technisch hier, wo bebrillte Sonnensocken sozusagen im Cockpit da irgendwie rumschwirren und keiner weiß. Aber ich wollte dich mal ganz konkret fragen, hast du irgendwie Idee oder kannst du dich noch etwas erinnern, was du mal so im Cockpit irgendwie verloren haben könntest oder irgendwie sowas?

Oder nicht du, sondern was du gefunden hast. Darum geht es jetzt. Was ich gefunden habe, meinst du? Ja, also im Cockpit auch nur so die üblichen Verdächtigen von Buch, iPad, Sonnenbrille, sowas in der Art. In der Passagierkabine wird es dann manchmal schon bunter. Da findet man auch mal ein Gebiss. Hat der Gast nicht vermisst, als er ausgestiegen ist. Ja, okay, gut. Erst wenn er wieder was essen will, dann merkt er das.

Ja, da gibst du dann irgendwie zu Lost and Found und dann geht das alles deinen Weg. Wer weiß, ob er mit seinem Gebiss irgendwie wieder vereinigt wird. Ich hoffe, das war aber irgendwie in so einer Gebissschachtel oder lag das irgendwie offen so rum. Nee, nee, das war in so einer Schachtel drin. Also Gott sei Dank.

Ja, hier hat einer seinen Gebiss vergessen. Also da sind keine Grenzen gesetzt. Alles, was die Leute mit an Bord nehmen, haben sie schon gegessen. Ich stehe ja oft dann noch so, wenn die Letzten aussteigen, bin ich einmal schon außen rumgegangen und dann gehe ich hoch und möchte natürlich nach vorne ins Cockpit, um zu hören, ob was kaputt ist und so.

Und dann steigen so die letzten Gäste aus und dann kommt mir einer entgegen und der läuft so komisch. Und dann gucke ich ihm so hinterher und sehe, er hat nur einen Schuh an. Und dann so, excuse me, sir, dreht er sich um, aren't you missing something? Oh, mein Schuh, mein Schuh. Ja, kann passieren sowas.

Das kann mal passieren. Kinder, sie hat gedacht, er hätte den Jungen mitgenommen. Und er hat gedacht, sie hätte den Jungen mitgenommen. Und hinten steht ein Zweijähriger, der weiß nicht, wo er hin soll. Alles schon passiert. Ja, solange der nicht in die Seite nicht reinfällt, da in die Ritze. Der saß da noch so in seinem Sitz drin.

Ja. Ja, ja, klar. Ja, gut. Ach ja, nee, also fand ich irgendwie ein ganz, ganz interessantes Thema, weil ich, wie gesagt, ich konnte mir das auch nicht vorstellen. Im Frachtraum, also der war also irgendwo eher so in der Seite des Fliegers verschwunden, die Sache wieder. Also im Frachtraum selber, das schafft er nicht. Aber so zwischen Frachtraum und Außenwand und die Außenwand, wie gesagt, die hat ja nochmal diese Isomatten und so.

Also da steckt er dann irgendwo, da wo der allermeiste Staub ist, da steckt er dann. Genau. Also ich kriege schon ein Kribbel in der Nase, wenn ich nur dran denke. Zusammen mit den ganzen Socken, die aus der Waschmaschine verschwunden sind. Und den Sonnenbrillen aus dem Cockpit. Achso, da fällt mir ein, da habe ich nämlich auch gleich Referenz zu einem Buch irgendwie gehabt.

Ich glaube, ein schönes Buch, ein Buch von Tim Robbins. Ich erwähne das mal, ein kleiner Plug-in. Tom Robbins heißt er, Entschuldigung. Oder Tim? Ich dachte, er hieß Tim. Ist egal. Tom Robbins. Ja, aber das habe ich geschrieben. Also möglicherweise habe ich mich auch verschrieben. Skinny Legs and All, der hat eine unheimlich tolle, blumige Art zu schreiben.

Da gibt es ein Buch, das wurde von ihm verfilmt und Titel hört man natürlich jetzt nicht ein. Even Cowgirls Get the Blues. Genau, so heißt der Amri Karnischer-Titel. Und Skinny Legs and All ist ein Buch, da geht es ganz zum Schluss darum, dass durch mysteriöse Zaubersprüche erweckte silberne Löffel, eine Socke und eine große Muschel zum Leben erweckt werden und dann da irgendwelche spirituelle Reisen gemeinsam unternehmen.

Und die Muschel und der Silberlöffel schaffen es, über den Atlantik hin nach Palästina zurückzukommen. Aber die Socke hat es nicht geschafft. Und da ging es nämlich auch, wo ist diese Socke hin? Und da wird ein ganzes Kapitel dieser Socke sich gewidmet, dass sie Planet of the Lost Sox, wo sie dann am Ende gelandet ist.

Ganz witzig war das irgendwie so. Nee, anderes Thema. Und zwar, ich habe hier einen Artikel von Aviation Herald, das wurde auch so ein bisschen groß diskutiert darüber, auch beim Flightradar24-Podcast weiß ich, dass da eine Atlanta-Eizlandik 747, ich kenne diese Airline ehrlich gesagt gar nicht. Wir sind Frachter, schätze ich mal.

Ja, genau, genau. Die ist gestartet, das war, das ist eine türkische Gesellschaft. TF ist doch, nee, TF ist nicht türkisch. Nee, TC ist türkisch. Genau, TF ist Island. Icelandic, da steht es ja auch da, ganz aus Island. Die sind gestartet von Frankfurt-Hahn. Die hatten auch da mal wieder, glaube ich, die falschen Geschwindigkeiten eingegeben in das...

Frankfurt-Hahn. Ja, ja, Frankfurt-Hahn, ich weiß. Frankfurt-Hahn International. Das hat mit Frankfurt gar nichts zu tun. Also von Frankfurt-Hahn sind die los. Genau. In Frankfurt-Hahn war ich auch mal, weil die Kollegen, ich wurde ja so viel der Würde. Und einmal wurde ich auch nach Frankfurt-Hahn derwürtet, weiß ich ganz genau.

Und genau, die sind da losgeflogen, die haben die falschen Geschwindigkeiten eingegeben ins FMS. Nun ist das ein 400er, ich weiß nicht, wie gut die Software war. Also dieser Bericht, der auch bei der BFU dann da rausgekommen ist, der geht dann auch genau darauf ein. Ich finde, die geben den FO viel zu sehr die, in Anführungsstrichen, Schuld dafür und so.

Und eigentlich müssten beide die Geschwindigkeit überprüfen, wenn sie ins FMS eingegangen ist. Und irgendwie hat das die Crew nicht gemeinsam gemacht, sondern der FO hat es eingegeben und hat leider die falschen Geschwindigkeit eingegeben. Die waren zu langsam und sie haben zu früh die Nase hochgenommen und dementsprechend hatten sie hinten einen leichten Tailstrike, haben das nicht bemerkt, sind dann weiter nach geflogen, nach, wohin die hin?

Sind die nach Across the Atlantic, nach Greenville, USA geflogen. Und da haben sie dann gemerkt, dass das ein Tailstreck war und ich habe dieses Foto hier, deswegen hole ich so die Geschichte so da hoch und, Also die haben ein Testspike gehabt, ganz, ganz, ganz sicher. Also dieser Flightradar24 Podcast, die gehen dann auch lange darauf ein, ja und Strukturschäden und man darf die Kabine nicht dekompressieren und so, komprimieren.

Nee, nee, heißt das nicht? Oder Druck aufschlagen, so heißt das nicht. Ich habe mir wieder Englisch zusammen mit Deutsch verwechselt. Na, auf jeden Fall. Aber wenn du dir das jetzt mal anguckst, das Ding, ich glaube, diese Schleifspuren, die waren in keinem Teil der Druckkabine, oder was meinst du? Überhaupt nicht. Also das Druckshot ist wesentlich weiter vorne.

Ich habe mir das jetzt eben auf Mission Herald auch nochmal angeguckt. Das, was du da siehst, was Schleifspuren hat, das ist die Zugangsklappe für die APU. Und hinten der Cone, also wo dann, da ist eigentlich gar nichts mehr. Da ist nur noch der Auslass von der APU. Also da ist eigentlich gar nichts passiert.

Ja, also schon was passiert, aber ich glaube, der Flug war nicht gefährdet durch den. Nein, nein. Also da, nö, das ist alles gut. Ja, ja. Der kann auch so fliegen. Ich glaube auch, der kann so fliegen. Möglicherweise haben die wirklich nichts gemerkt, vielleicht beim Abheben oder irgendwie sowas. Dem wird schon ein bisschen was komisch aufgefallen sein, dass der Flieger nicht so schnell wegging oder die Nase höher genommen haben als solches.

Mit Sicherheit, aber dass die die Kratzer da hinten gespürt haben, das glaube ich beim Jumbo überhaupt nicht. Also das ist, wie gesagt, wenn der Jumbo abhebt, dann ist da vorne im Cockpit, bist du schon im vierten Stock von einem Haus und, die Räder sind immer noch am Boden. Also das ist unwahrscheinlich, dass da irgendwas gemerkt wird.

Und die APU am Ankunftsort wird auch ganz normal gelaufen sein, weil das ist alles ein bisschen, ja, das ist ein bisschen vergnadeltes Blech, aber nicht wirklich schlimm. Also. Also ein ganz normaler, ich mache die Türen in einer engen Parklücke-Event auf, ne? Oh, scheiße. Na, ich meine, also hier steht schon drin, in the Rotation Phase, also in der Rotationsphase, wo sie die Nase hochgenommen hat, sind sie auf 15 Grad Nase hochgenommen.

Ich weiß jetzt nicht, wie das Limit ist für den Jumbo, aber sie sind da nicht abgehoben oder sie sind so ein bisschen rausgekommen und dann ging auch gleich die Stall Warning an. Also den Stickshaker aktiviert. Also den wird schon so ein bisschen die Pumpe gegangen sein und das glaube ich schon. Aber wahrscheinlich den Tailstrike als solches, den werden sie nicht bemerkt haben.

Nee, das glaube ich auch nicht. Ja, ich verlinke das hier alles im Sendeplan. Bild sieht in der Kapitelmarke eine bestimmte, eine interessante Sache sozusagen. Ja, ich habe hier auch ein, wir hatten uns doch eben gerade über Duty Time und sowas unterhalten. Ja, genau. Und wir hatten uns ja in der letzten, habe ich das mit dir unterhalten, die Folge mit der Portugal, die losgeflogen ist und dann.

Das war mit mir, ja. Ja, genau. Die also über Hamburg gekreist ist und dann irgendwann wieder gelandet ist. Das hat ja eine Kaskade von Fragen auch unter den Hörern ausgelöst und warum man nicht weitergeflogen ist und woanders zwischendurch gelandet ist, warum man das nicht probiert hat, warum musste man den Sprit ausfliegen und wieder zurückfliegen und sowas.

Und ich fand diesen Teil hier ganz interessant, dass es passiert, ich hole mal den Artikel hoch, dass ich ihn auch nochmal lese, das ist vom Flightrader 24, auch wieder aus dem Blog hier vom Flightrader 24, gepostet am 24. Januar Squawk 7700 in Flight Emergencies von der Pilots Perspective, so ne, das ist ja gar nicht der Artikel, hä?

Hab ich das irgendwie falsch gemacht. Das ist London-Washington. Nee, das stimmt nicht. Da habe ich den falschen Artikel hier verlinkt. Also da stimmt was nicht. Oder beziehungsweise der Link war nicht. Aber du meinst den Flug United 613 von Lagos, ne? Oder von Lagos in die USA. Und dann ist a passenger going into labor, also with twins. Ja. Okay.

Also da haben wir einer Dame die Venen eingesetzt und sie hat also kurz davor, ihre Kinder zu kriegen und dann sind die zurück, nee, die sind ausgewichen nach Dakar. Genau, genau. So, und Ich weiß. Ich habe den Track, ich hatte eigentlich dachte ich, ich habe die, ah, ich habe die ich habe Screenshots, glaube ich, hier bei mir in meiner, in meinem Fotoalbum irgendwie hier drin, die irgendwo jetzt verschwunden sind.

Nee, ich finde sie nicht mehr. Dachte ich, doch, da habe ich da irgendwas, aber da ist klar. Da kann es gut. Die sind nach Dakar ausgewichen, weil bei einer Dame die Wehen eingesetzt hatten. Mhm, genau. Und sind dann aber von Dakar nicht über den Teich, sondern wegen Duty-Zeit zurückgeflogen nach Lagos, weil da wahrscheinlich auch mehr Crews vorhanden sind und so weiter.

Und auf dem Flug nach Lagos hat es dann nochmal ein Medical Emergency gegeben. Ja, genau. Ja, ja. Ja, also da, ja, aber wie gesagt, die waren halt noch nicht aus ihrer Duty-Zeit raus, aber die konnten halt nicht über den Teich nach dieser Geschichte mit Dakar, weil das wäre sonst zu lang geworden. Das ist sicherlich bei dir auch schon mal vorgekommen, wenn du, was ja immer, wo ja oft ausgewichen wird, ist so auf dem Weg in die USA, das ist entweder Manchester, Shannon oder sogar schon Island.

Mhm. Und wenn du da einmal runter musst und die ganze Geschichte dauert zu lange, dann ist es vorbei. Dann ist es vorbei, ja genau, richtig. Also ich schätze mal, die waren nicht verstärkt, wobei Delta, sie fliegen oftmals, United fliegen ja oft gerne mal verstärkter. Also ich mal so ein normaler Flug nach New York von Frankfurt aus, da ist man ja nur zu zweit drin oder nach Washington.

Da ist keine verstärkte Crew drin, obwohl Washington schon relativ lang ist. Das bedeutet natürlich, dass wenn du nicht verstärkt bist, dann hast du generell nicht so eine lange Duty-Zeit und du kannst das dann auch nicht so verlängern. Also ich sag mal so, ich glaube mit Kommandantenentscheid sind mit einer verstärkten Crew schon 18 bis 20 Stunden drinne.

Das reduziert sich auf 16 Stunden mit Kommandantenzeit, wenn du nur zu zweit bist. Und wenn du da deinen Flug von Dakar dann nach Washington nicht mehr hinbekommen kannst, dann sagst du lieber, du belassen das und bring die Gäste wieder zurück. Und deswegen habe ich den Pfeil ja auch so hier rausgeholt.

Wieder zurück zum Abflugsort, weil da fühlen sich zumindest ein großer Teil der Gäste wohl. Weil sie daherkommen. Ja, weil sie daherkommen, weil es keine Visumschwierigkeiten gibt. Ja, und von Seiten der Airline ist es so, du hast dort eine Station, du hast dort Infrastruktur, du hast dort Leute, die sich kümmern können, anstelle an einem Ort, wo deine Airline gar nichts vorrätig hat.

Wir haben den Fall schon ein paar Mal gehabt, dass der gerade so im Sommer in Miami, nachmittags um drei kommen Gewitter, kannst fast die Uhr nachstellen. Und dann wird auch schon entsprechend vorgetankt und alles gut und schön, aber wenn es dann gar nicht geht, dann ist der Jumbo auch schon mal in Fort Myers gelandet.

Und dann kamen sie da mit so einem Schubkran voller Sprit, also fünf, sechs Mal. Und irgendwann ist der nach Miami weitergeflogen, weil die verstärkt waren. Ja, genau. So, und den gleichen Fall, eine andere Airline kommt aus einer anderen europäischen Destination und kann auch in Miami nicht landen und landet dann stattdessen in Fort Lauderdale.

Dann dauert das so eine glatte Stunde ungefähr, bis die irgendwo hin können, wo sie tanken können und dann sind sie raus. Ja. Und dann steht der Flieger da und das war es dann. Und der geht dann nächsten Tag auch noch leer zurück. Also ein Riesenverlust im Grunde genommen. Nur weil sie, aber die Airline habe ich jetzt gehört, fliegt inzwischen auf meistens nach Miami auch schon verstärkt.

Ah, komisch. Das ist ein Lernprozess. Das ganze Leben ist ein Lernprozess, Steffen. Genau, genau, genau. Den einen Mann, den du dann nun mehr bezahlen musst, das übers gesamte Jahr gesehen, wenn du damit auch nur eine Ausweichlandung verhindern kannst, hast du das schon wieder drin. Ja, ja, klar. Logisch, logisch.

Naja, ich habe ja auf jeden Fall auch nochmal den Rückflug hier reingepostet als Flightradar-Link. Also vielleicht möchte sich jemand den nochmal angucken, wie die dann wieder zurückgeflogen sind. Aber das ist auch ein schönes Beispiel. Wie gesagt, fand ich das für, warum fliegt man nicht weiter? Hier über den Teich geht es nicht. Aber hier bei so einem Fall kommt nochmal das Visumsproblem zu, was wir ja auch oft haben bei internationalen Gästen in fremden Ländern.

Da weiß ich nicht, wie Dakar ist. Welches Land ist das eigentlich? Senegal. Senegal, ja. Senegal und Nigeria, wie die sich so vertragen und so weiß man ja alles gar nicht. Das kommt dann noch erschwert hinzu. Genau, richtig. Ja, okay. Ah, so, genau. Ich habe hier, wusstest du, dass November 182 Whisky Tango wieder unterwegs ist?

Nee, das wusste ich nicht, Steffen. Weißt du, wer es denn ist? Keine Ahnung. Ich habe keine Ahnung, was das ist. Ich habe da draufgeklickt, habe ein kleines Flugzeug gesehen und habe gedacht, aha. Aha, okay. Und zwar, das auch da wieder, Credits to Flightradar24 Podcast. Krass, ich habe den einfach gehört und mir da einfach mal schamlos Geschichten rausgeklaut.

Aber weil wir darüber berichtet hatten, das ist die kleine Cessna gewesen mit so einem ganz jungen Typen, Ethan Guo hieß er. Ich glaube, der war irgendwie 18, 19 oder irgendwie sowas. Der machte so einen Weltumwohnungsflug mit seiner Cessna 172 oder 182 oder irgendwie sowas. Und ist ja unterhalb, der wollte jeden Kontinent befliegen mit seinem Flugzeug.

Und er hatte er sich nun mal wirklich im Kopf gesetzt, er würde gerne auch auf die Antarktis, Und hatte dafür keine Genehmigung bekommen und hat es einfach mal trotzdem gemacht. Ist dann dahin geflogen nach King George Island und dann hat man ihn erstmal, hat man gesagt, was machst du denn hier? Dann hat man ihn erstmal deterrent oder was?

Also halt in custody genommen und da blieb er auch ein, zwei Monate, glaube ich, war irgendwo. Und dann konnte er sich wieder freikaufen und dann jetzt erst und das ist ein halbes Jahr jetzt her, hat es ein mutiger Ferrypilot, hat das Ding von, King George Island wieder nach Punta Arenas unten geflogen und dann nach Santiago de Chile und vielleicht.

Also die vom Fly324 Podcast haben gesagt, vielleicht kann er seine Reise jetzt irgendwie weiter fortsetzen ich bin mir nicht sicher, ob irgendwie ob irgendeiner mal sagt Vielleicht sollten wir dem nochmal seine Lizenz nochmal überprüfen. Das kann ich mir gut vorstellen, dass da also noch was kommt. Ja, genau. Das war wirklich ein bewusstes Vergehen. Der hatte ja gesagt, ja, nee, ich musste diverten und überhaupt und so. Und alle gesagt, ja, du mich auch.

Fliegst da tausend Kilometer anders über offenes Wasser und das nennst du eine Diversion. Ja, und das war eine Diversion. Ja, ja, ja. Ja, genau. Also das wollte ich nochmal berichten. Und so. Hast du Kraft? Ja, aber nee, fragt schon viel zu früh. Wir sind ja erst für 54 Minuten in unserem Bericht ineinander.

Kann sich noch, wir haben da uns alle. An die Austrian mit dem Propeller. Ja, genau, an die Orsrin mit dem Propeller erinnern. Die arme Frau, also die hat ja echt ihr Fett abgekriegt. Die arme Frau war die Berichterstatterin von einem österreichischen Fernsehsender, die das berichtet hatte, deswegen heißt der Flieger mit dem fehlenden Propeller, das war ein A320 und der ist durch einen Hagelsturm geflogen und da war vorher die Radarnose ab. Die Radon war beschädigt.

Genau, und sie hat gesagt, man sieht schon, wie beschädigt ist, da ist der ganze Propeller fehlt vorne. Ja, da fehlt der Propeller. Genau, also, oh Gott, ich habe auch schon dämliche Sachen gesagt, so ist es nicht. Ich fand das nur ganz interessant und zwar ist es jetzt ein Artikel von Wien, ORF, A-T, was immer das heißt.

Das ist ja vom ORF sozusagen und der ist vom 19. Februar und da steht drin, Auer Hagelflug, die Staatsanwaltschaft darf die Daten nicht ausüben. Und zwar meinen sie die Daten von dem Flight Data Recorder und Corporate Voice Recorder. Es ging davon, dass die wahrscheinlich wollten irgendwelche Haftklagen oder irgendwelche Strafanzeigen oder irgendwas sollte gegen die Crew aufgebracht werden.

Und das haben sich das Gericht hat gesagt, nee, wird nicht gemacht. Weil das war kein schwerer Unfall, sondern nur ein schwerer Inzident oder also irgendwie so eine juristische Begründung. Und deswegen, versteht ihr genau? Es darf nur verwendet werden wegen fahrlässiger Gemeingefährdung. Und das war es aber wohl nicht. Es war irgendwas anderes.

Ja, also man mag sich darüber streiten, ob es so schlau war, dass er diese Flugroute genommen hat, vielleicht hat er sie falsch eingeschätzt oder irgendwas, aber also die Cockpit-Crew, aber es war ja nicht fahrlässig oder grob fahrlässig. Nein, verlassig war da gar nicht. Aber was da nicht drin steht, was bezwecken denn die, ich meine, dass sie Geld dafür haben wollen, ist schon klar, aber mit welcher Begründung verklagst du denn eine Airline, wo der Flieger beschädigt wurde durch Hagel?

Dir ist doch gar nichts passiert. Ja, das sagst du so. Du hast ja vielleicht schon einen traumatischen Schaden passiert oder irgendwie sowas. Also ich gucke gerade, irgendwie meinte ich das gerade, hätte ich da, die Passagiere an Bord des Flugzeugs hätten Todesangst ausgestatten. So der Passagieranwalt Wolfgang im ORF-Radio. Das Urteil ist für ihn eine Urkatastrophe.

Nur der Datenträger und die Voice-Recorder hätten uns klar gesagt, was wirklich im Flieger abgelaufen ist. Jetzt habe ich eineinhalb Jahre gekämpft, ja natürlich nur für das Wohl der Passagiere und weniger für seine Brieftasche, klar, logisch, dass diese Sache aufgeklärt und jetzt kommt diese Watsche.

Gott sei Dank. Ja, finde ich auch. Weil, ich meine, da muss man ja auch immer, ich meine, wen will er damit belangen? Dass da jemand Todesangst hatte, will ich gar nicht absprechen. Es gibt ja auch Leute, die haben schon Angst in dem Moment, wo sie ins Flugzeug einsteigen. Alles richtig, alles gut. Aber wenn du solche Klagen zulässt, wo führt denn das hin?

Dann gibt es irgendwann mal eine Landung, die fühlt sich für mich hart an. Und schon, wenn ich zum Anwalt oder was, dann haben wir irgendwann so, wie man immer so schön sagt, Die amerikanischen Verhältnisse. Und dann hast du irgendwann einen Sticker an deinem Flugzeugsitz. Also jetzt nicht, do not eat this, sondern da steht dann, es könnte mal sein, dass es auch Bumpy wird oder irgend sowas. Bitte tragen Sie einen Winsel.

Weil wir wissen ja nie, was passiert. Wenn du in den USA ein Fahrrad kaufst und drehst das um, also dass der Sattel und der Lenker unten sind, dann hast du auf der unteren Seite des Rahmens einen Warning-Sticker, dass wenn du mit dem Fahrrad hinfällst, dass du dich da verletzen kannst. Ich dachte, da steht jetzt drauf, you're holding it wrong oder sowas.

You're driving wrong, on the wrong side of the bicycle. Ich habe da ja so meine eigene Meinung dazu. Lass uns doch mal alle Warnaufkleber, alle Warning-Sticker so für zwei, drei Jahre aus dem Verkehr ziehen und dann gucken wir mal, wer noch übrig bleibt. Und die dürfen wir auch wählen dann. Das ist gemein, ich weiß. Ich habe da so meine Güte nochmal.

Ja, machen wir doch weiter. Wie gesagt, das fand ich ganz gut. Aber das nächste Video, was du verlinkt hast, das von Instagram, das fand ich unglaublich gut. Ich werde ja wahrscheinlich dann im April, Mai dorthin gehen, in dieses Land und ich werde das beobachten. Ich kann es mir gut vorstellen. Ich habe letztens, du weißt im Frühdienst, du kommst da an den Flieger ran und denkst dir, okay, wenn wir da jetzt rein, wenn wir da jetzt gleich rein müssen und ganz nach vorne müssen, dann läufst du einmal durch die gesamte Kabine und du siehst nur Schlachtfeld.

Das sieht meistens aus, als wäre da irgendwas explodiert. Meistens Chips-Tüten oder irgendwas. Das sieht furchtbar aus. Oder du kommst in den Flieger rein, 747, gehst hinten in die 5er-Tür rein und gehst nach vorne und dann auch noch hoch ins Cockpit und du denkst dir, Der könnte ja direkt so wieder losfliegen. Das ist ja gar nichts.

Das sind aber die Flugzeuge, die aus Japan kommen. Weil das ist so ein, die sind so diszipliniert, die sind so, die hatten ja auch schon Masken auf, weil sie selber eine Erkältung hatten, lange vor Corona. Ja, ja, klar, logisch. Aber vielleicht soll ich noch einmal ganz kurz beschreiben, was in diesem Video, was man da sieht. Also, ja, dann mache ich das. Und zwar, du siehst ein Video von außen, wahrscheinlich vom Terminal aus gefilmt, wie, ich weiß jetzt nicht, ob das generell ein Verfahren ist, bei, jedem, auf jeden Fall hat das dieser Kollege so gemacht, der dort die Frachtraumtür geschlossen hat, das ist so ein Loder gewesen, der hat ihm die, Frachtraumtüren zugemacht und weil das ja da so ein bisschen eng ist,

die Frachtraumtür könnte kollidieren mit dem High-Loder, also mit dem, wo er draufsteht, auf dem Gerät, durch die Relings und sowas und er hat immer dann, man sieht das, er macht die Tür zu, guckt aber hin, wo die Tür ist und damit er auch wirklich da hinguckt, wo die Tür aufhört, zeigt er da noch mit dem Finger hin, sich selber.

Zeigt er mit dem Finger hin. Und folgt der Tür, bis sie... Und hat Handschuhe an. Ja, das sowieso, ne? Folgt an, dann hält er nochmal an auf der Seite, wo die Gefahr als Größe ist. Und du denkst, naja, ein bisschen albern ist das schon. Aber wiederum, hey, dann geht er hin, guckt sich das noch von außen, passt das alles und dann macht er irgendwann die Tür zu und geht immer mit dem Finger der Tür hinterher und guckt, dass sie ja nirgendwo irgendwo gegenkommt.

Das ist schon irgendwie beeindruckend. Ja, und dann zeigt er anschließend mit dem Finger einmal die gesamte Tür auf Schnitt, zeigt er einmal hin, dass die überall auch schön anliegt und gerade auch unten, wo du diese Indikatoren hast, ob sie richtig verriegelt ist und so, also das hat was, ich fand das toll, ich fand das wirklich toll, du kannst sehen, das ist entweder ein 330 oder ein 340, Anhand des Hebels, der da an der Tür zum Schluss betätigt. Also, nee, wirklich klasse, muss ich sagen.

Ist verlinkt. Man könnte jetzt sagen, ey, das ist doch ein bisschen albern, übertrieben. Ich meine, das braucht man nicht so machen oder irgendwie sowas. Aber ich weiß, bei irgendeiner Airline in Amerika, die Geschichte, die ich jetzt habe, die ist wirklich, meine ich, so passiert. Ich weiß nicht, welche Airline das war.

Die hatten festgestellt, bei einem Flugzeugmuster eine erhöhte Zahl von, also vielleicht was heißt erhöht, aber man arbeitet ja mal mit sehr feiner Statistik, erhöhte Zahl von Altitude Busts. Also mit anderen Worten, der Fluglotse hat gesagt, steigen sie auf Flugfläche 250 und die sind leider dummerweise auf 260 gestiegen oder sind darüber oder geschossen oder irgendwie sowas.

Und das wollten sie verhindern, indem sie das Verfahren eingerichtet hat, dass der Erste sozusagen dreht sich die Höhe im Autopiloten ein, Flugfläche 2,50 und zeigt mit dem Finger hin und lässt den Finger so lange dort, bis der andere ebenfalls mit meinem Finger hingegangen gesagt hat und das bestätigt hat.

Die haben so ein Fingerzeigprocedure eingefügt, damit auch jeder bewusst hinguckt, die Zahl erkennt und dann erst, nachdem der andere gehört hat, durfte der andere den Finger wegnehmen, sozusagen. Das war so ein haptisches Procedure, damit beide sicherstellen, dass die richtigen Zahlen eingegeben sind. Vielleicht sollte man das beim FMS, wenn man die Geschwindigkeit für einen Tag-Off eingeben, vielleicht sollte man das da einführen.

Das fand ich irgendwie ganz spannend. Deswegen habe ich gesagt, hey, warum nicht? Also er macht das sehr ordentlich. Das fand ich sehr schick. Und du siehst auch sofort, wo das ist, weil der hat einen Helm auf. Das sind alles so kleine Indikatoren dafür, dass du weißt, wo. Und die Handschuhe. Ganz wichtig.

Ja, das hier, das ist nur eine kleine Randnotiz. Nächstes Thema, Randnotiz, einfach nur den Digital Aerodrom. Wir haben hier im Podcast schon mehrfach darüber geredet, über digitale Tower und sowas. Also, ich habe das ja auch schon erlebt, als ich in Washington, diesen anderen kleinen Washington Flughafen oben war. Aber der hatte auch kein Tower mehr, sondern nur so ein Turm mit Kameras.

Und es geht hier um den neuen Flughafen Western Sydney. Also das ist schon ein großer Flughafen, den sie jetzt fertig bauen, sozusagen. Lange Planung, weil natürlich auch da ein neues Erbatement und so ist das Problem. Der Flughafen soll rund um die Uhr geöffnet haben. Und die haben nicht mal einen richtigen Tower mehr gebaut. Also die haben da wirklich nur einen großen Turm mit ganz vielen Kameras drauf und irgendwas.

Und da habe ich hier einen Artikel und wer möchte auch noch einen Instagram-Link, ist ein Sendeplan drin, wo man das sieht, dieses Array von den Kameras, also der hat gar keinen Tower mehr, das wird alles über Kameras gelöst werden. Ja, also gar keinen Tower kenne ich nicht, aber ich kenne natürlich Airports, wo noch so Türme mit vielen Kameras stehen, als zusätzlich zum normalen Tower, weil es gibt immer Ecken, die du nicht richtig einsehen kannst.

Ja, genau. Also ich könnte mir vorstellen, dass der Apron, die Apron-Controller, dass die da noch gucken müssen. Die können ja gar nicht, die ganzen Terminals, wie willst du das sehen? Die Terminals und vor allen Dingen auch bei, du hast ja beim Apron selber, da ist ja, da fliegen ja auch einfach mal Mülltüten rum und alles Mögliche und Koffer, die da alleine über die Rampe rollen und so.

Sowas, ja. Ja, genau. Passiert alles irgendwie. Ich glaube, da ist so ein bisschen, muss man so ein bisschen anders mit der Sache vielleicht rumgehen. Aber das fand ich ganz interessant. Die Eröffnung ist Ende 2026 geplant von dem Ding. Ah ja, interessant. Das nächste wird mich wieder so ein bisschen an die Chemtrails erinnert.

Ja, ja. Und zwar, jetzt bin ich so ein bisschen, ich bin so ein bisschen so zurückgerudert. Also worum geht es? Wir hatten das auch in den Chatgroup und sowas, hat man mal darüber geredet, über Kontextstreifen. Also Kontextstreifen vermeiden. Und wir kennen alle Kondensstreifen, die tritt manchmal sehr häufig auf und sowas.

Und wenn man sie vermeiden müsste, müsste man ja teilweise so anders fliegen, dass man auch wieder mehr Spritverbrauch hat und sowas. So ist die langläufige, die einfältige Pilotenmeinung, sagen wir mal so. Also worum geht es? Ich habe hier einen Podcast verlinkt von, das ist ein Umweltpodcast. Ich weiß gar nicht, wie das Thema genau heißt.

Ich drücke mal auf den Link, damit ich überhaupt weiß, den Podcast richtig benamen kann. Genau, das Klima-Update vom ARD. Das ist eine Podcast-Serie und den empfehle ich jetzt gerade mal. Das heißt Kondensstreifen, Umweltfliegen, Klima schützen. Denkst du, naja, was könnte das nur sein? So, und die sagen, also...

Dass Kondensstreifen teilweise eine bis zu hundertmal schädlichere Wirkung haben auf die Erwärmung der Erde als der Mehrverbrauch des CO2, die einen Umweg irgendwie kosten würde oder irgendwas. Also die sagen, insbesondere nachts ist das ein Problem, wahrscheinlich weil die Kondensstreifen ja nachts so ein bisschen verhindern, dass die Infrarotstrahlung ins All ausweicht.

Das heißt, eigentlich wäre das ganz gut, wenn man irgendwie abends versuchen würde oder nachts versuchen würde, auf Nachtflügen die Kondensstreifen zu vermeiden und dass das einem wirklich ein guter Beitrag zum Klimaschutz sein könnte, wenn man da die Routen, und das ist meistens nur so ein Streifen von 2.000, 3.000 Fuß, wo diese Kondensstreifen so nachhaltig stehen und hängen bleiben in der Luft.

Wenn man die verhindern könnte, dann hätte man einen großen Beitrag zur Klimaerwärmung getan. Klar, die Kondensstrafe gehen auch irgendwie wieder weg und so, aber sie haben halt in dem Moment haben sie sozusagen die zur Erwärmung beigetragen. Mit dem Moment, wenn sie gerade ist, besonders wenn sie dann irgendwie nachts sind.

Also wenn ich hier bei klarem Wetter hochgucke und weißt, ich wohne nicht weit weg vom Frankfurter Flughafen, du siehst auch die ganzen Überflugrouten, also da sind immer Striche am Himmel, also das ist ganz normal. Und wenn man das Ganze verhindern könnte, indem man einfach nur, was weiß ich, 2000 Fuß, 3000 Fuß tiefer fliegt, ja, Ja, das wäre eigentlich nicht schlecht.

Wie gesagt, es gibt tatsächlich die ersten Versuche. Die reden auch Podcasts mit Kollegen aus dem Cockpit. Ich glaube, der war von Condor, glaube ich. Irgendwas, wo sie mit dran arbeiten und wo sie mal so rund dran machen. Weil die sagen auch, wie eins... 2% Flüge sind dann am Ende für 80% der Klimaerwärmung schuld, nur durch diese Kontextschreiben.

Aber woran erkennst du jetzt diese Schicht, wo das so prominent ist, wo das so ausgeprägt ist? Ja, Klimamodelle, Luftfeuchtigkeit, Strömung, also du musst schon über die Atmosphäre genau Bescheid wissen. Ja, ja, klar. Weil du musst ja den Flug dann auch entsprechend planen und anders tanken und andere Höhen wählen.

Und dass du das im Voraus erkennst, dass du das also schon weißt bei der Flugplanung, das ist ja der springende Punkt. Weil du, wenn du später vorne sitzt, siehst die ja nicht. Nein, nein, genau das Thema wird auch, man hat keinen Rückspiegel und so. Und er sagt natürlich auch, dass du sagst so, hey, ich habe das alles geplant und wir planen jetzt irgendwie auf die und die Höhe zu steigen und ist sie leider besetzt.

Dann ist das ganze Programm wieder geknickt, weil du gar nicht die Höhe hast, weil da ein anderer fliegt, der an diesem Programm nicht teilnimmt. Also man müsste das dann eher so machen, dass man diese Lufträume dann, ich sage mal, mit einem höheren CO2-Zoll belegt oder irgendwie sowas. Also ich schätze, da ist eher so ein bisschen die ICAO gefragt, also dass die da Empfehlungen zumindest erstmal rausgibt, also nicht gleich mit der breiten Kelle ein neues Gesetz, aber zumindest eine Empfehlung rausgibt oder sowas, dass da eine Awareness überhaupt geschaffen wird.

Bevor du das da reingestellt hast, wusste ich davon gar nichts, dass das überhaupt so geht. Naja gut, also bei den Entwicklungen in den USA gerade. Ähm, ähm, müssen wir noch ein bisschen warten, glaube ich. Also empfiehlt euch, guckt mal den Podcast an, hört euch den Podcast an, vielleicht, ähm, ich musste meine Meinung auch gerade so ein bisschen ändern, nachdem ich den, äh, gehört habe, ne?

Ja, ja, ja. Boah, hast du von dem nächsten Kapitel mitbekommen? Ja, absolut. Das ging überall durch die Presse und mir blieb da auch so ein bisschen die Spucke weg, wie ich das gehört habe. Ich konnte mir sowas vorstellen auf einem kleineren Airport, aber nicht in München. Also der Fall ist, dass in München nachmittags ein starker Schneefall anfing und die Flüge dann, irgendwann wurde der Airport geschlossen und alles, was dann da noch so rumstand, es waren wohl drei, vier Flugzeuge oder fünf sogar, die dann nicht mehr starten konnten.

Die konnten aber auch nicht zurück ans Gate, damit die Leute aussteigen konnten. Und es gab auch keine Busse mehr, die Passagiere zurückgebracht hätten ans Terminal. Und somit blieben da also 600 Gäste über die Flugzeuge verteilt, über acht Stunden in Flugzeugen sitzen. Und das ist eigentlich, das geht mal gar nicht sowas.

Also das ist, wie gesagt, du weißt, ich komme aus einem Land und da haben wir lange gewohnt, wo drei Stunden das maximale, das absolute Limit ist und alles was drüber hinaus geht ist Freiheitsberaubung. Die Airline wird verklagt, muss pro Passagier 27.500 Dollar bezahlen und die Gäste dann noch entschädigen.

Die Strafe ist 27.500 pro Passagier. Person, also pro Passagier. Also das, und das geht gar nicht. Also man kann von ein paar Stunden kann man sicherlich mal, will ich gar nicht sagen, aber dass ein Airport nicht in der Lage ist. Entweder Gates freizuräumen, dass der Flugzeug, dass das Flugzeug da aus eigener Kraft an ein Gate rollen kann, dass man die Maschinen, die da an den Gate stehen, einfach mal wegschleppt und woanders hinstellt, weil da sitzen ja keine Leute mehr drin.

Ja, ja, ja, das ist, aber es war. Oder dass man halt irgendwo, irgendwo ein paar, dass die, die, es waren keine Busse verfügbar, weil die Busfahrer alle schon Feierabend gemacht haben oder ich weiß es nicht genau, also ich will da, da rege ich mich auf, das ist, das geht nicht. Ich habe hier auch noch den anderen, ich habe hier noch den Artikel vom Spiegel, den verlinke ich jetzt hier auch mal irgendwie rein.

Der hat ja noch mal ein paar Details auch mir dazu geschrieben. Ich muss überlegen, wann war das jetzt überhaupt? Welche Nacht? Also der Artikel selber ist vom 23.02. Und ich finde immer noch kein Datum, wann das genau war. Das muss aber vor dem 23.2. gewesen sein. Ich habe so ein bisschen mal rumgeforscht und habe mal versucht, ein paar Daten da reinzukriegen, wie denn so das so betroffen war.

Generell war das ja so, das war ein ziemlich Verschneiter und Chaos, so ein Schneetag. Wir hatten ja diverse Schneetage dieses Jahr. Ja. Also hier ganz konkret geht es darum, zum Beispiel das Schicksal eines Flugzeuges ist zum Beispiel, die hatten um 14 Uhr Briefing, habe ich mir sagen lassen, sind dann losgeflogen, irgendwohin, sollten irgendwie nach Brüssel und also sind so ein bisschen rumgeflogen, haben irgendwas gemacht und sollten dann um 21.30 Uhr sollten sie dann noch nach Kopenhagen fliegen.

Das ist ein Schicksal von einem Flugzeug. Die sind aber erst um 22 Uhr in München gelandet und man sagt, hey, das wird sowieso nichts mehr. Hat man gesagt, hey, wir wollen diesen Flug noch durchführen. Wir haben auch eine Ausnahmegenehme bekommen, ihr dürft noch später losfliegen, weil ich glaube, um 11 Uhr ist Schluss in München. Irgendwie sowas.

So, und dann Und dann haben sie sich mit diversen anderen Fliegern, haben sie also irgendwann die Gäste einsteigen lassen und sind dann zur Enteisung gerollt und da war auch Chaos, es ging alles sehr langsam, haben eine halbe Stunde gebraucht, oder haben nach einer halben Stunde dann aufgegeben, weil dann auch langsam die Flugdienstzeit, denn doch, auch da wieder das Problem, weil die haben um 14 Uhr angefangen, die Flugdienstzeit für den ganzen Flug, Dann haben sie gesagt, Mensch, ich muss jetzt hier einen Kommandanten entscheiden oder ich weiß, keine Ahnung, ich kenne die Details nicht.

Haben gesagt, so jetzt ist jetzt Schluss. Und dann sind sie umgekehrt wie andere Flieger auch, die es auch nicht mehr geschafft haben. Nur dann hat der Flughafen zugemacht. Der hat also gesagt, alle Busfahrer, nö, ist keiner mehr da, die Gates sind belegt, am Gate können wir euch leider nicht absetzen und dann kamen auch keine Busfahrer mehr.

Wir haben da so ein bisschen in unseren Chatgruppen auch ein bisschen rumdiskutiert. Einer hat gesagt, ja, aber hättest du die nicht, was machst du denn? Ich meine, du kannst ja dann sagen, ey, ich will hier raus als Passagier und machst die Tür auf, aber da waren nicht mal Treppen da. Nee, da sind keine Treppen da.

Da sind keine Busse da, da ist überhaupt nichts da. Und München macht um 0 Uhr zu, also der Flughafen macht um 0 Uhr zu. Aber da muss, ich meine, das ist ja so, das war eine große bekannte Airline, die da zum größten Teil betroffen war. Ja, der Mailhub, Hub sozusagen. Ja, und es muss doch irgendeine Kommunikation geben zum Flughafen selber, dass die sagen, pass mal auf, Ja, ihr wollt jetzt alle Feierabend machen, aber wir haben da noch Flugzeuge, wo wir nicht wissen, ob die überhaupt starten.

Schickt mal die Leute nicht nach Hause. Irgend so was. Und dann waren die alle weg. Und dann stehst du da und die einen sitzen im Terminal, also die Bediensteten der Airline. Und das Flugzeug steht da draußen irgendwo und es ist auch keiner da, der irgendwelche Flugzeuge mal aus dem Weg räumt oder wegschleppt, dass der wieder ans Gate kann. Und sowas, das ist schon, das hat was von Quichon, weißt du, was ich meine?

Das ist so ein bisschen so wie diese Geschichte, da gab es mal, das ist schon ein bisschen länger her, da gab es mal so eine Geschichte mit der Ryanair, da haben die, ich glaube, 14 oder 16 Stunden, mit einer kleinen Unterbrechung haben die Gäste im Flieger gesessen, am Flughafen BER. GER. Und wenn du mir den Namen sagst, da glaube ich ja alles, weil ich meine, da kriegst du schon eine Strafe aufgebrummt, wenn du mit deinem eigenen Salzstreuer rumläufst, weil du sicher über die Straße gehen willst.

Also das ist, das glaube ich, unbesehen. Und BER hat uns ja auch schon drüber unterhalten, also die brauchen nicht noch eine zusätzliche Bahn oder mehr Slots. Aber so ein Hub wie München, das darf nicht sein. Das darf nicht sein. Also ich habe ja nochmal nachgeguckt und was sagen lassen, also diese Kopenhagenflieger, die haben dann eineinhalb Stunden, nachdem sie wieder an ihrer Parkposition da irgendwo auf der Rampe waren, kamen dann dann einmal mit der Treppe an.

Also jetzt hättest du theoretisch einfach die Gäste rauslassen können, aber das war mitten in der Nacht irgendwo auf dem und irgendwann sind die Gäste auch kaputt, weißt du? Das kannst du vergessen. Wo willst du die jetzt? Dann müsstest du die ich kenne München ja so ein bisschen, dann müsstest du die jetzt über einen sehr weiten Weg ans Terminal führen, aufpassen, dass du keinen verlierst und dann hast du Familie mit kleinen Kindern, du hast vielleicht ein paar alte Leute dabei und so weiter und so fort.

Also ein Flug war glaube ich Singapur und dann war, wie du sagst, Kopenhagen und dann waren da noch zweimal Air Dolomiti oder sowas. Also da war schon, das geht gar nicht. Also das geht gar nicht, tut mir leid. Also so ein Singapur-Flieger, der hat es ja noch gut gemacht. Die sind ausgerüstet für einen Nachtflug. Die haben Essen an Bord, die haben richtige Decken, also eine ausreichende Anzahl an Bord und Kissen und sowas, für die Gäste auch in der Ecke und sowas.

Aber so ein Kopenhagen-Flug, der hat ja vielleicht die fünf Essen für die Gäste, die vorne sitzen und der Rest kriegt ja nichts, sozusagen. Oder hat ein Gläschen Wasser oder irgendwas und kaum Kissen, kaum Decken. Auch das ist nicht in großen Mengen beladen, weil es geht ja nur diese zwei Stunden nach Kopenhagen. Also du hast da ja nicht die gleichen Mengen beladen wie in so einem großen Flieger.

Da kannst du noch froh sein, wenn du in einem großen Flieger hockst. Ja, also nicht gut. Also ich habe mich, ich habe auch übrigens ja, ich habe den Fall ja gefunden, den hat auch einer gepostet hier mit der Rhein-Air, den kann ich auch mal hier reinfunden, da hast du recht, das war 16 Stunden an Flugzeugwarten, wegen Blitzeis saßen die Reisen im BRER im Rheinflugzeugfest, sogar die Polizei wurde gerufen, Passagiere sind sauer, kann ich mir vorstellen.

Ja, weil da musst du, die haben ja auch gar nichts beladen, die haben ja nur das beladen, was vorbestellt ist, beziehungsweise noch ein bisschen was, die verkaufen ja die Essen an Bord. Ja, klar, logisch. Also ich habe mir das, ich habe eine Geschichte mal, ich habe das mal mit meiner Frau besprochen und die hatte mal folgenden Fall und zwar sind die eingestiegen, das war Delhi, Frankfurt und der Flieger, das war noch mit einem alten 200er Jumbo, mit Ingenieur und, Die sind an Bord gegangen und der Flieger hatte irgendeine Technik.

Da konnten sie nicht fliegen, sozusagen. Und das haben sie festgestellt. Du machst ja auch einen Teil der Checks oder Outside-Check oder irgendwas machst du. Teilweise ja auch, je nachdem wie das ist, wo das Boarding schon so langsam läuft. Ja. Und auf jeden Fall hat der FI dann gesagt, ja, nee, wir müssen das Boarding stoppen.

Also momentan geht es nicht. Wir müssen den Flieger irgendwie schaffen zu reparieren und so. Und die Stationen. Hat einfach die Gäste weiter einsteigen lassen. Also du kannst auch so einen Passagier stromen, der nicht, wenn der immer weiterkommt, du kannst ihn ja auch nicht aufhalten. Da hält sie an, da stehen sie alle im Finger und aber irgendwann wird der Druck so stark.

Also wir sind am Ende, weil, keine Ahnung, 20 Prozent waren eh schon drin oder 30 Prozent, dann waren sie alle an Bord. Und es ist nichts passiert. Man konnte den Flieger nicht reparieren. Irgendwas, dann war auch schon so langsam, die Station war schon weg. Es war so ein bisschen Kampfcrew gegen Stationen so ein bisschen.

So was kannst du mir vorstellen, wie das so am Laufen hat. Ja, ich kann mir das gut vorstellen. Und sie hat gesagt, nach siebeneinhalb Stunden, und da ist es ja auch schon, Dili, der Flug, der geht nachts um 2.30 Uhr oder irgendwann raus. Das heißt, nach sieben Stunden ist es auch schon frühmorgens, es ist hell.

Es war irgendwann im März oder so, es war draußen schon 40 Grad und im Flieger wurde es auch richtig warm, es war heiß. Die Regeln und so, ich habe ja auch schon mal erzählt, dass wir auch sechs Stunden bei Emmeritz gesessen haben, irgendwie an Bord oder vier und da waren auch teilweise die Positionen an den Türen ja gar nicht mehr besetzt.

Wir haben uns immer im Kopf gekratzt, haben die andere Regeln oder irgendwie sowas. Auf jeden Fall, dort saß natürlich auch immer, sie saß hinten an der Fünfer-Tür, schön, alleine, hinten im 200er, kannst du dir vorstellen und du warst nachher, sagt sie, du warst nachher fix und fertig. Die Gäste, du bist da rumgegangen, hast da so ein bisschen was serviert.

Die Gäste, die sind an Bord gekommen, sind erstmal eingeschlafen. Und dann sind die irgendwie nach drei Stunden aufgewacht und haben aus dem Fenster geguckt und haben gesehen, dass hier immer noch an der selben Stelle steht. Hier stimmt doch irgendwas nicht. Hier stimmt was nicht. Ja, genau. Und er sagte, es war furchtbar.

Es war also eine, oder sind sie irgendwann nach siebeneinhalb Stunden, sie alle aus, alle raus, die Crew raus, sie wieder zurück ins Hotel. Und dann sind sie abends nach zwölf Stunden genau Ruhezeit. Also mit anderen Worten, die Crew selber hatte mit Ein- und Ausreise waren es dann wieder, oder waren es nur zehn Stunden.

Genau, Minimum war dann, glaube ich, keine Ahnung. Auf jeden Fall sind sie dann. Waren sie nach acht Stunden später wieder oder neun Stunden später war wieder Wecken. Und dann ging es wieder zurück und dann war der zweite Versuch und dann kamen die Gäste rein und die eine sagt, ich kann sich nur genau an den Satz erinnern, die eine Passagiere sagt, oh, you look much better than yesterday.

Und sie soll ja, das kann ich mir vorstellen, weil jetzt habe ich wieder, ein bisschen wieder mehr Wasser ins Gesicht gespritzt. Ich meine, die haben so den Humor getragen und so, aber sie sagt, das war echt eine, und wie gesagt, ich habe nur gehört, Und diese, die da an Bord, das war auch irgendwie...

Ach ja, lassen wir das. Dann gehen wir doch mal zum nächsten Thema, oder? Oder hast du noch was dazu sagen? Ach so, doch. Ich habe einen Kommentar, den poste ich jetzt raus. Den hat der liebe Beck gesagt, als es ging, hey, man kann doch die Gäste nicht aufs Vorfeld lassen. Da hat Beck geschrieben, Harry hätte ihnen sicher mit Ausweisen helfen können.

Aber sowas von, natürlich. Ja, genau. Ja, herrlich. Ja, herrlich. Naja, gut. Ja, genau, das soweit dazu. Nick, da brauchen wir hier nicht lange drüber reden. Ich habe so einen kleinen Fall rausgesucht, den hattest du auch rausgesucht. Neues Thema, neues Thema. Genau, über die Delta in Savannah. Genau.

Ja, genau. Und das fand ich nur von daher interessant, weil du im Sommer ja oft Airports hast, wo das Gras relativ hoch ist. Der Hintergrund ist, dass sich da weniger Vögel einnisten. Bei hohem Gras, das mögen die nicht. Also weiß man, das ist eine eigene. Ja, diese ganze Ornithologie rund um Flughafen, das ist eine eigene Geschichte für sich.

Da gibt es also jede Menge Beauftragte und Leute, die da also beschäftigt sind, gerade wegen Vogelschlag und dass man auch reportet, wo und wann man irgendwo Vögel gesehen hat und so weiter und so fort. Und dann ist man, irgendwann haben dann Ornithologen gesagt, ja, das Gras zwischen den Bahnen bitte möglichst lang lassen, also nicht immer gleich kurz mähen, sondern hochwachsen lassen.

Ach. Dann, ja, ja. Ich dachte, das ist genau das Gegenteil. Dachte ich, möglichst kurz, damit die Vögel sich nicht drinnen verstecken können oder so. Nee. Ah, okay. Drinnen verstecken wollen die alles, was höher ist. Aber wenn sie nicht gucken können, bauen die da kein Nest. Also irgendwie sowas habe ich da auch mal gehört.

Vielleicht haben wir im Kreise unserer drei Hörer vielleicht den einen oder anderen ornithologisch Begabten, der da vielleicht was zu sagen kann. Die sich mit Fliegen auskennen. Meinst du? Ja, genau. Der war gut. Auf jeden Fall ist es so, dass man das Gras gerne lang und länger lässt und im Sommer ist das natürlich trocken wie Zunder.

Und jetzt hatte der Flieger wohl ein Engine-Failure, hat auch hinten ein bisschen glühendes Material rausgespuckt. Und das hat dann dazu geführt, dass der Flughafen Savanna, also dieses Gras zwischen den Bahnen, das hat so lichterloh gebrannt. Und da musste erst mal die Feuerwehr hin und das löschen, bevor der überhaupt wieder, weil der war ja nun schon abgehoben, nun wollte er direkt wieder zurück.

Und dann haben wir gesagt, nee, nee, wir müssen erst mal eure Schäden hier beseitigen. Und der ist dann aber wieder gelandet. Es ging alles gut, es ist alles wunderbar. Aber interessant ist das Ganze natürlich schon. Vor allem Savanna, hört sich an wie die trockene Savanne. Also irgendwo... Ja, das ist auch Georgia.

Genau, es war am 22. Februar passiert, also jetzt kürzlich. Also gar nicht so im Sommer, aber wahrscheinlich ist es trocken genug da auch bei denen, oder? Ja, ich meine, da gehen die Temperaturen nicht so weit runter. Also das ist auch im Winter noch relativ angenehm. Also jetzt nicht richtig knallig warm, aber ich sag mal so, nicht so wie bei uns.

Ist das GA, ist das Georgia oder wo ist das? Ja, und zwar direkt an der Küste, bei Hyannis, da die Ecke. Ich bin da schon mal durchgefahren, ich kenne das. Okay. Also auf jeden Fall, ich bin darauf gestoßen, weil ich da irgendwie so ein Video bei Insta oder Threads gesehen habe und dann, looks like fuel fire und hey, das sieht irgendwie aus wie irgendwas.

Man sieht das auf diesem YouTube-Video, also im Aviation Herald ist das ja drin und da kann man das schön sehen und ja, da brennt das Gras zwischen den Bahnen und das ist, ne? Und vor allem, du kannst die Rollwege schön erkennen, weil die Rollwege sind so eingerahmt durch das Feuer, ne? Genau, die haben alle den schicken Rahmen. Ja, genau.

Ehrlich. Ja, nee, klar. Das fand ich irgendwie ganz interessant, das Ding. So, ja. Und hier, oh Gott, hier habe ich ja ganz viele, ist das der mit dem, genau, mit dem Reifen, mit dem Fahrwerk, da habe ich ja ganz viele Dinge herausgesucht. Ja, ja, habe ich gesehen. Ich habe dann auch noch mal das von der Air France da damals dazu gemacht, in den Sendeplan rein.

Also ganz kurz, ich will es nur, damit wir gleich auf den Fahne kommen. Das ist Sun Express 7378 at Italia, 13. Februar 2026, Main Gear Collapse Dürrung Taxi. Ich glaube, das war noch nicht mal ein Dach der Landung. Die sind also auf dem Weg zur Startbahn gewesen. Die waren auf dem Flughafen, auf dem Weg zur Startbahn gewesen und ja, ich weiß, ob er nur Kurve, ob er einer mit einem Rad stark gebremst hat oder irgendwas, auf jeden Fall ist hier ein Bild bei euch im Sendeplan drin auch, das Fahrwerk ist nach hinten weggeknickt und dadurch, dass die ganze Aufhängung und alles ja, sehr dicht unter der Tragfläche ist, was ordentlich verbogen wurde, sieht man auch einen Teil der Struktur, denn oben das Fahrwerk durch sie tragt, vielleicht halt durchkommen.

Irgendwie sowas. Sehr spannend. Ja, den Fahrwerks-Ein-Ausfahrzylinder, den siehst du da so ein bisschen. Das ist, ja. Und da hast du dann noch ein paar andere Sachen gepostet. Einmal mit der L1011 TriStar, die Buchsfahrwerksverriegelung, wo der Flieger auf der Nase liegt. Ja, das ist immer wieder so banale, nicht so banale hier irgendwie so vorkommt.

Das ist in Stuttgart passiert übrigens, 93 war das. Beim Raufrollen auf der Bahn hat es einen Fehler im Uplock-System gegeben. Ich habe alles dazu geschrieben. Das Nose-Gear-Lock-System hat umgeschlagen, das Ventil, und hat den Ab-Lock aktiv gelöst. Und durch so einen Fehler auch, da wurden ganz viele Bauteile ausgetaucht.

Und dann ist sie beim Raufrunden auf die Bahn, ist das Bugfahrwerk eingeklappt. Ja, ja. Ja, klar, das war am 16.09.1995 in Hamburg ist dort auch eine 767 von Delta Airlines, auch wieder Delta, die ist auf die Bahn gerollt und bei dem ist dann das rechte Main Gear einfach eingeklappt, weil dort auch the landline.

Was steht drauf? Das musst du mir übersetzen, was das heißt. The landing gear trunnion, outer cylinder field at the aft trunnion area and diagonally across the main gear strut. Was ist denn ein trunnion? Der Trunnion ist praktisch, wenn du dir vorstellst, das Gear hat ja wie so ein Fass, was nach oben geht.

Und oben, das querliegende Stück, wo das Ding dran befestigt ist, das ist der Trunnion. Ah, okay. Also das eigentliche Fahrwerk mit dem Inner- und Outer-Cylinder, also mit dem Dämpfer, das fährt ein und das ist oben die Querstrebe, wo auch vorne und hinten das Lager ist, damit es einfahren kann, das ist praktisch der Trunion.

So eine Art Achse, wo das aufgehängt ist. Genau, wie eine Achse kann man sich das vorstellen. Das sieht man auf dem nächsten Bild sehr schön von der 747-400. Das ist der dritte Pfeil, den ich hier drin habe. Und dann habe ich noch einen Pfeil von der Air France in 2002 und da siehst du den Trunnion. Und das ist, du hast also das eigentliche Federbein, das Wort fehlte mir vorhin, also mit Inner- und Outercylinder. Das ist das dickere Teil, was nach unten geht.

Dann hast du in Flugrichtung dahinter noch eine Stütze. Die siehst du auch. Und oben mit einem Gelenk, das ist wie so eine Achse, das ist der Tronion. Und der war direkt an der vorderen Aufhängung. Da habe ich auch noch Nahbilder dazu, wenn du die haben willst. Weil den Flieger da war ich ja da an dem Tag das war ein Air Force Frachter und der da ist der Tronian abgebrochen und dann guckte auch das Fahrwerk guckte dann halt durch die Fläche raus so ein Stückchen welches.

Flugzeugtyp war das? Das waren 747-200 Frachter. Ah ja, okay. Alles klar. Okay. Ja, aber es ist schon spannend, ne? Wie gesagt, ich habe ja noch hier, und deswegen, ich habe jetzt das Bild, kann ich ja einen Sendeplan checken, ne, von der Air France, ne, oder? Ja, ja, ja, klar. Und das andere Bild hier, die Geschichte, die ich jetzt habe, ist von der LH in Frankfurt.

Auch da ist ein Bild, da kann ich auch, habe ich auch verlinkt, die Geschichte dazu. Aviation Safety Net und sowas. Und da sieht man so eine Nahaufnahme. Und das siehst du in dem Bild, das ist das gleiche Bauteil. Das ist der Trunion, nur da steht der schon so ein bisschen abgewinkelt. Du siehst auch das Gelenk, was bei dem anderen noch heil ist, das siehst du da auch.

Okay, stimmt. Und du siehst das Auge von dem Aktuator, das ist der Fahrwerksfahrer-Aktuator, das ist da bei dem Air France-Bild so ziemlich in der Mitte von dem Bild und bei dem 400er ist das ein bisschen unter, also am unteren Rand und da siehst du das Auge von dem Haupt-Ein- und Ausfahrzylinder. Aber es ist schon faszinierend, dass diese Bauteile, du siehst ja auch gerade auf diesem Detailbild hier von...

Von der LH, von den LH-Jumbo, wie massiv das ist. Ja, das ist Schiffbau. Also das ist richtig massiv. Und dass es dann bricht, wenn das so nicht belastet ist. Also irgendwie beim Rollen sozusagen. Also das ist schon faszinierend irgendwie. Also gar nicht bei der Landung dann, dass das Ding dann versagt, sondern Gott.

Also das bei dem Air France, das ist denen bei der Landung passiert. Ah, okay. Das ist wirklich bei der Landung passiert. Okay. Und der Flieger ist aber noch mit eigener Kraft, also die haben das auch erst gar nicht gemerkt, der ist mit eigener Kraft auf die Frachtposition gerollt. Es fühlte sich wohl ein bisschen komisch an, weil auf der Seite, wo das gebrochen ist, hing er ein bisschen, aber nicht viel.

Weil du hast da auch noch das Bodygear, also selbst wenn das Winggear gar nicht da ist. Aber das, und dann hat natürlich unten, du hast ja eine feststehende Fahrwerksklappe, die knapp über den Reifen ist und die haben dann den Reifen so ein bisschen abgeschält. Also das, da lagen jede Menge Brocken auf der Bahn dann auch noch.

Ich verstehe, ja, okay, ja. Ja, aber es ist irgendwie faszinierend, dass auch wieder zurück zu dieser 737, dass denn manche manchmal so Dinge einfach passieren, also vor allen Dingen auch gerade in einer gefühlten Phase, wo nicht so viel Belastung ist. Ja, genau. Also diese Materialermüdungserscheinung, das wird ja alles in Wartungsintervallen festgelegt, wann man wo was inspizieren muss.

Aber du bist ja nie gefeit davor, dass es auch mal ein Batch gibt, also mehrere Bauteile in einer Serie, die vielleicht Lufteinschlüsse oder die schlecht gegossen worden sind oder irgend sowas. Ja, auf jeden Fall wissen wir auch jetzt, warum Fahrwerke eigene Lifecycle haben, ne? Und nicht so lange halten wir den eigentlichen Flugzeugrahmen sozusagen.

Nee, genau. Und deswegen könnte ich ja gleich mal den Fall, ich mache mal so ein Kapitel, was ich sage, Procedures. Und ich habe hier den Fall von Continual Airlines Flug 603. Der ist folgendes passiert. Ich habe hier den Wikipedia-Artikel. Dieser Flug passiert am 1. März 1978, also ein bisschen länger her, an der McDonald's Douglas DC-10 natürlich wieder von L.A.

Und sie wollten eigentlich weiter, wohin? Sie wollte, weil die Flugroute nach Honolulu sollte gehen. Das war so ein, sie wollten rüber nach Honolulu fliegen. So, und die sind gestartet und bekamen während des Anrollens, hat einen Reifen, die haben ja alle runterneuert Reifen gehabt, oder haben die ja immer die, nicht immer, aber sehr häufig, die Flieger und der war runterneuert und der hat seine Karkasse geschmissen.

Also diese Runderneuerung ist abgefallen, hat diverse Schläge gegeben an den Flieger, an dem Rumpf, hat den Reifen, der, daneben war, der ist auch durch die starke Überlassung, die dann passierte, ist dann auch kaputt gegangen und der ist geplatzt sozusagen und der hat dann noch mitgenommen, den Reifen, der hinter ihm war.

Also der hatte ich glaube am Ende also mindestens drei, wenn sogar vier Reifen sind während des Startvorgangs geplatzt. So und das gab dann doch Vibration und alles mögliche und daraufhin hat sich die Crew oder der Kapitän, da kann man eher sagen. Bei 156 Knoten, das ist echt schnell, hat er sich aber vor der V1 hat er gesagt, Startabbruch, also den Start abgebrochen und wollte jetzt den Flieger zum Stoppen bringen.

Da ihm aber mindestens drei Reifen fehlten, fehlten ihm auch drei Bremsen und er ist dann, über die Bahn hinaus geschossen, sie überrollte das Startbahnende und nach weiteren 30 Metern brach das linke Hauptfahrwerk zusammen und ähm. Ich weiß gar nicht, ob da jetzt irgendwie Verletze gab. Die Fliege wurde aber evakuiert.

200 Insassen erlitten zunächst 31 nicht tödliche Verästetungen, darunter 28 Passagiere und drei Besatzungsmitglieder. Also auch durch die Evakuierung und alles. Und auf jeden Fall hat die Crew den Start abgebrochen vor V1, alles gut. Aber es war nachher für uns einmal ein Lehrszenario, ein Training, was wir im Simulator immer geübt haben.

Dass wenn du längsgerollt bist und hast, aber dann wurdest du im Simulator durch simuliert, durch Vibrationen und durch Schwingungen und durch Geräusche, dass du dann gesagt hast, okay, hier ist irgendwas falsch, continue sozusagen. Also dass du gesagt hast, ich breche den Start nicht ab. Dass du einem nochmal bewusst war. Und deswegen auch dieses Ganze mit den Stop Margin. Wie viel Stop Margin haben wir da?

Also besser nicht abbrechen, sagst du wirklich. Genau, genau. Also deswegen ja überhaupt das Thema Stop Margin. Also wenn wir von Stop-Margen reden, reden wir immer, wie viel, also wir rechnen uns ja aus, bis zur Vereins zu beschleunigen und dann den Start abzubrechen. Und welche Stop-Margen haben wir darüber hinaus, als Puffer sozusagen?

Haben wir da irgendwie nur 100 Meter, was echt wenig ist? Oder haben wir sogar 500 Meter oder sogar noch mehr sozusagen? Sagen, sodass einem bewusst wird, wie kritisch ist dieser Take-Off, was den Stoppfall angeht. Und je weniger das ist, desto wesentlich mehr go-minded bist du. Also, weil die alte Devise, was ich sage, das ist ein Flugzeug und kein Start-Abbruchzeug.

Das man, das wird im Simulator regelmäßig nicht trainiert, aber doch, wird regelmäßig trainiert, natürlich wird es regelmäßig trainiert, aber das wird auch einem eingebläult, hey, das, Nicht jede Emergency rechtfertig gleich einen Start abbraucht, weil eventuell kannst du gar nicht mehr abbrechen. Insbesondere nicht, wenn du vier Bremsen verloren hast oder drei von acht, dann reicht das nicht mehr aus.

Weil genau den Fall gab es erst, naja, kürzlich ist es auch schon wieder länger her. Und zwar im Oktober 2023 war es eine 737-800 in Frankfurt. Auch ein Reifen hat Druck verloren, der andere ist geplatzt. Und das beim Take-off-Run. Und die haben abgebrochen bei 88 Knoten. Okay, das ist jetzt kein Highspeed, ne?

Also da kann man sagen, okay, das ist ja auch nichts passiert, die sind abgebrochen, da kannst du ja fast ausrollen sozusagen noch, also bei den 4 Kilometer Bahn in Frankfurt, ne? Ja, ja, ja, genau. Aber hier in dem Fall war das wirklich eine, keine schlaue Entscheidung und solche Sachen, die gingen dann immer weiter auch ins Training mit ein.

Genau, das wollte ich nur so loswerden. So, Rubrik On The Stay, da hast du was reingeschrieben. Und ich möchte einmal ein bisschen, ich habe was reingeschrieben, da gibt es einen Punkt drin, den möchte ich, heute war auch Beginn des Angriffskriegs auf die Ukraine. Das war auch heute das Stichtatum. Oh, okay.

Also, dass wir da so ein bisschen... Der 24. Februar, ganz genau. Ja, ja, ja, ja. Richtig. Ja. Aber du hast was reingeschrieben? First Flight of the 737-300? Ja. Ach, guck mal, das war mir gar nicht bewusst. 1984? Ja, das habe ich, also das hat der Herr Wikipedia mir gesagt. Okay. Und das kommt natürlich auch hin, weil die 300er, also damals, wir haben ja die Leute, die schon so alt sind wie ich, die haben dann ja damals eine Ergänzungsschulung bekommen von der Strich 100 Strich 200 auf die 737X hieß sie damals.

Ja, ah, ah. Genau. Und das war ja dann, und deshalb, wenn heute jemand von der Klassik spricht, meint er meistens die 737 300. Wenn mir jemand was von der Klassik, dann bin ich immer noch bei dem Vorgänger, bei dem Urmodell, der Urbobby. Ja, ja, ja. Und ja, das war wohl der Erstflug von dem, ich habe das da gefunden, der Erstflug der 737-300 1984.

Ja, sehr schön. Ja, okay. Sogar nicht so lange her. Ja, und wie gesagt, das Flugzeug, wo ich, glaube ich, mit die meisten Flugschuhen drauf habe, auf der 737-300. Ja, ja. Ja, okay. Was ich noch gefunden habe, ich habe natürlich… Sehr schönes Bild. Aber du kennst das Bild, oder? Ja. Und zwar ist es auch ein sehr bekannter, also ich habe reingeschrieben, Landmark-Accidents ist vielleicht ein bisschen übertrieben.

Nee, aber ist schon so. Ja? Ist schon so. Es gibt so gewisse Accidents, die sind so oft um die Welt gegangen. Es gibt andere, die sind gar nicht bekannt oder nur ganz wenige. Aber der zum Beispiel oder auch der von der Hawaiian, wo das ganze Canopy oben weg war, also die gesamte, wo das ein Cabrio wurde auf einmal.

Also das sind so Accidents, die sind oder ganz schlimme. Also das bin ich ja nicht immer so ein Freund von. Also Teneriffa ist unter Fliegern auch ein Landmark. Aber das ist ein Landmark-Unfall. Da ist die Frachtraumtür aufgegangen. Das war am 24. Februar 1989, eine 747-100 oder 122, also ein ganz altes Ding sozusagen.

Der hatte auch schon 15.000 Flüge und 58.000 Flugstunden, als das passiert ist. Das ist schon eine Menge Holz, das war United und wieder Hawaii, die wollten von Hawaii weiter nach Auckland und. Bei dem war der Türverschluss von der vorderen Frachttür hatte sich über die Jahre hatte er sich, oder in dem Fall gab es eine Verformung an dem Schalter, an diesem elektrischen Schalter, der feststellt, dass die Tür geschlossen ist, die Tür wurde korrekt geschlossen, alles, aber dann beim Take-off oder irgendwas hat das Signal gegeben, Türen wieder öffnen, sozusagen.

Oder hat die Hydraulik daraus genommen, oder? Auf jeden Fall war diese Tür nicht mehr verriegelt, in dem Sinne. Und als sie dann durch 22.000 Fuß durchflogen, ist diese Tür aufgegangen, ist abgerissen, hat teilweise der Außenhaut so ein bisschen mitgepeelt, deswegen ist das Foto, was ihr da so sieht, sehr dramatisch.

Es waren Gott sei Dank die Gäste angeschnallt bei dem Flug, weil da war irgendwie ein Gewitter in der Nähe und der Kapitän hatte sich entschlossen, die Anschaltzeichen noch angeschnallt zu lassen. Alle Gäste waren noch angeschnallt, aber diejenigen, die direkt an dieser Tür saßen, die rausgerissen worden sind und auch, ihr seht ja auch teilweise, ihr seht das Bild hier, es wurden ja Teile der Kabine total entblößt.

Da sind neun Gäste rausgesaugt worden, teilweise mit ihren Spülen. Mit den Sitzen, ja. Ja, genau. Hier steht, nine passengers had been ejected from the airplane and lost at sea. Das ist das schöne Wort für sie wurden auch nie wieder gefunden. Leider. Und ja, aber in dem Sinne war das Bild schon bekannt.

Ja, das ist bekannt. Und dass so ein großes Loch gerissen worden ist, man muss sich das vorstellen, man sieht ja in etwa noch so ein bisschen, wo die Frachtraumtür, das obere Ende, wo das aufhört mit der Frachtraumtür. Die Frachtraumtür bei den Boeings ist dort immer mit so einem Scharnier festgemacht, das nennt man Klavierband.

Also kennt man vielleicht. Und wenn die Tür jetzt mit sehr viel Wucht aufgeht, dann hat das wie so einen Dosenöffner-Effekt. Also das, die überschlägt sich praktisch um die eigene Achse und reißt damit immer mehr Blech weg nach oben hin. Und so ist das genau da passiert. Ja, ja. Und hier, ich habe diesen Artikel, den Aviation Safety Net-Artikel verlinkt und da siehst du auch, dass, also es gab eine Zweierreihe, die direkt bei dieser Tür da gesessen hat und das waren bestimmt acht Sitze oder sowas, die sind direkt mit rausgerissen worden.

Und alle Gäste, die da waren, die sind dann leider, ja wie gesagt, lost at sea, furchtbar. Und was auch noch ist, ich fand das Bild hier ganz, damit ihr immer ein Bewusstwert, hier ist das Bild auch aus dem Bericht drauf, das werde ich hier posten, und zwar der Blick aus dem Flieger raus, wo man praktisch ein riesengroßes Loch sieht, die Triebwerke 3 und 4, die auch so nummeriert sind in dem Artikel. da sieht man mal, was für ein großes Loch da war.

Stell dir mal vor, du sitzt da drin und guckst aus diesem Loch raus und fliegst da längs und siehst den Lärm und alles Mögliche. Also da könnte ich mir vorstellen, da hätte ich auch so ein bisschen Todesangst. Ja, richtig. Das fand ich, wie gesagt, er ist sehr beeindruckend, dieser Unfall. Deswegen ist er halt auch, sehr bekannt für uns, also aus dem Fliehendenbereich sozusagen.

Richtig, ja, genau. Damit man nicht immer nur so Gruselgeschichten hat, wollte ich auch eine schöne Geschichte mal erzählen. Also nebenbei, irgendwo habe ich gefunden, heute gibt es irgendwie, heute war irgendwie, oder 83 ist der jüngste Pilot mal geflogen, Solo-Flug gehabt, der war neun Jahre und 300 Tage alt oder irgendwie sowas, also, Respekt, aber hier, also 1957 gab es den ersten kommerziellen Flug Kopenhagen nach Tokio von der SAS über den Nordpol, oder am Nordpol vorbei, 1957, wenn der DC 7, DC-7, hatte die schon JAP-Triebwerke oder war das noch Kohl?

Nee, DC-7 ist glaube ich, warte, ich gucke mal schnell, aber das ist so ein 4-Prop-Ding müsste das sein. Warte mal. Naja, auf jeden Fall haben die sich gesagt, um diesen Stunt da so besonders, nicht Stunt, oder um das irgendwie besonders zu machen, haben sie daraus so einen Event-Stunt gemacht. Und da gibt es so einen Artikel, der ist in dem Airways Magazine drin, der ist ja auch verlinkt und da steht dann genau drin, wie sie abgeflogen sind.

Und zwar haben sie richtig, haben die Route so zeitgleich gestartet. Von Tokio Richtung Kopenhagen und von Kopenhagen nach Tokio sozusagen. Und haben sich dann um 21.37 Uhr über den Nordpol getroffen, also aneinander vorbeigeflogen. Und hatten dann richtig so berühmte Gäste an Bord. Also da wohl eine, aus Japan kommt, war dann die japanische Prinzessin Mikasa mit dabei. oder auf dem Flug von Kopenhagen nach Tokio.

Da war dann der Prinz Axel von Dänemark mit dabei und der Entdecker Thor Heyerdahl. Sagt er noch was, Thor Heyerdahl? Ja, das sagt mir was. Kontiki, der hat doch da mit so einem Strohboot, er wollte doch Amerika entdecken und ist irgendwie rübergeflogen oder irgendwas. Ich weiß nicht, was die Geschichte ist. Naja, auf jeden Fall, das wollte ich mal als schöne Geschichte erzählen.

Ja, wir wollen ja nicht nur immer Grusel-Stories erzählen. Genau, richtig. Da hast du recht. Ja, genau. So, pass auf. Ich habe jetzt hier, und jetzt mal gucken, ob das so schnell auf die, nee, das geht natürlich nicht. Falscher Knopf gedrückt. Die DC-7 oder was? Ja, das finde ich dann. Jetzt habe ich sie dazu getan. In den Sendeplan. Gut, okay. In unseren Flugplan.

Unser Flugplan. Okay. Ja, genau, das. Hast du auch Kraft? Ja, aber absolut. Jetzt sind wir ja schon wirklich tatsächlich hier bei eine Stunde 40 plus oder irgendwie sowas. Oh, das ist ja mal ein schöner Flieger. Der sieht ja toll aus, die DC. Ja, das ist allerdings, das untere dicke Teil musst du dir noch wegdenken, weil das ist wahrscheinlich, weil das ist ein Löschflugzeug.

Ah, okay, verstehe. Da ist wahrscheinlich der Rüssel drin, um Wasser aufzunehmen oder sowas. Anderes habe ich auf die Schnelle nicht gefunden. Okay, gut, aber es sieht aber schön aus. Aber vier, vier, vier motorisch prop. Okay, gut. Ähm, nee, ähm, ich habe, wir sind jetzt bei der Fragen-Sektion, wir sind jetzt bei der Fragen-Sektion, ich habe letztens so ein Notem gehabt, das poste ich jetzt hier rein, das war ein Notem oder Snowtem, nee, ein Notem von Kiel und da stand drin, dass halt gewisse Rollwege limited sind due to Snow and Snowbanks, ne, und, ähm, und dass die Breite, das ist auch typisch übrigens im Winter, dass die Landebahnen und Startbahnen, die ja gerne mal so 40, 45, gar 60 Meter breit sind, dass sie eben am Ende, wenn das richtig schneit

und so, hast du auf einmal nur noch 40 Meter oder 30 Meter oder sowas. Das ist völlig normal, einfach weil die nicht die schaffen, die ganze Breite zu räumen oder dass während des Betriebes, während du Starts hast, schneit es wieder und die Bahn schneit so langsam zu, aber der in der Mitte, da wo die Flieger immer starten und landen, der Teil bleibt relativ frei, weil freigeprüsselt oder wie auf der Straße halt auch sozusagen.

So, und da habe ich eine Frage bekommen von Thomas auf dieses Notem und der hat gefragt, wird auf Start- und Landebahn eigentlich Streusalz eingesetzt oder scheidet das aus Korrosionsschutzgründen aus und es kommen andere Taumittel zum Einsatz? So, und dann habe ich mal ein bisschen gegoogelt. Ich hatte nämlich immer gedacht, es wird Harnstoff verwendet.

Wurde auch sehr viel. hast du auch im Kopf, ne? Ja, genau. Harnstoff, aber der hat so stark düngende Wirkung auch. Also der ist so ein bisschen, der sorgt so ein bisschen Umweltschutzfaktor, ist da nicht so toll. Also Streusatz wird definitiv nicht gewendet, auch aus Umweltschutzgründen und Korrosionsgründen, sondern es wird Kaliumformiat oder Natriumformiat gewandt oder auch Acetate, Kaliumacetat.

Das habe ich jetzt gegoogelt. Ich habe keine Ahnung, was für ein Zeug das ist, wo man das findet, wie teuer das ist, wie das schmeckt, wie das riecht, ob man das auch auf die Bratwurst streuen kann, als Geschmacksverstärker. Ich glaube nicht. Ich habe keine Ahnung. Ich kann es dir nicht sagen. Ich glaube nicht auf die Bratwurst als Geschmacksverstärker.

Ja, ja. Aber ich glaube, das ist alles, also der Schnee wird natürlich auf den Start- und Landebahntaxi, normalerweise erstmal mechanisch entfernt. Die kommen da also mit Schnee, Räumgeräten und Besen und hast du nicht gesehen. Und dann wird das Zeug, das ist so flüssig, das wird dann da drauf gestreut.

Oder du bist in JFK und die benutzen tatsächlich dieses, Nichtstreusalz, das ist wie so ein Splittzeug, weißt du? Diese kleinen, das benutzen die ja auch auf den Straßen. Da haben sie sich gedacht, das können wir auch auf den Stands und Taxiwägen Und dann hat der eine dem anderen die Steine ins, das fanden die alle nicht witzig da, haben so schnell wieder aufgeräumt den Kram.

Nee, aber da wird dann auf die Bahn wird dann so ein Mittelchen, wenn es nötig ist, wird ein Mittelchen drauf gesprüht, ja genau. Ja, genau. Also Thomas, ich hoffe, ich habe die Frage damit. Aber bitte nicht auf die Bratwurst tun. Nein, nein, nicht auf die Bratwurst tun. Also nein, Streusatz nicht, aber hatte andere Mittel. Aber wie die chemisch funktionieren, wirklich keine Ahnung.

Dann hat ein anderer Thomas gefragt, und zwar, ob wir schon mal gemeinsam geflogen sind. Seid ihr beide eigentlich schon mal zusammen geflogen? Also du vorn, er hinten oder vielleicht sogar nochmal während der ATPL-Zeit ziehen und was man in so kleinen nebeneinander? Ich glaube nicht, ne? Nee. Nee, ich glaube auch nicht, Steffen.

Ja, nee. Nee, nee, nee. Also ich habe dich ja besucht mal in Houston, weiß ich. Ja. Genau. Aber da bin ich dann ja nicht mitgeflogen. Nee, nein, nein, nein. Da bist du ja... Nein. Da wart ihr sogar beide da, du und deine Gattin. Ehrlich? Ja. Ah, okay. Witzig, weiß ich gar nicht. Ich meine ja. Du warst einmal, ich habe noch Bilder von dir im Pool bei uns.

Also im Löschteich. Und ich bin der Meinung, ihr wart mal zusammen da. Das kann sein. Also das war alles noch 3,40. Ja, genau, 3,40. Ich kleiner Kruppi und so. Genau. Also Thomas, nein, Sippe nicht, aber was noch ist, kann noch werden. Aber es wird dann definitiv einfach einer kleinen Maschine sein, sozusagen.

So, dann noch eine Frage von Florian. Und daraus hat sich so ein kleiner Diskussionsfaden ergeben aus. Ich habe das mal so rausgeputzt aus dem Chat hier, Signal. Florian hat gefragt, fände auf jeden Fall eure Meinung zur neuen Air Force One-Lackierung interessant. Daraufhin hat Holger geantwortet. Ja, Holger fragt sich auch.

Also auf alle Fälle zu wenig Gold dabei. Ja, genau. Finde ich auch. Viel mehr Gold. Ja, viel mehr Gold. Dann hat auf jeden Fall, Mo hat die entscheidende Frage gestellt. Vielleicht könnt ihr mal einordnen, warum die Air Force gerade, ich glaube, vier Stück 747 bei Lufthansa gekauft hat und was beide davon haben.

Also, was wir beide davon haben oder was die Firma oder die Air Force davon hat. Was beide Seiten davon haben. Und ich schätze mal, die eine Seite, die verkauft, die kriegt natürlich eine Menge Geld dafür. Da schwirren so Zahlen rum, die möchte ich jetzt nicht wiederholen, aber die sind wohl recht gut. und die andere Seite hat Flugzeuge, mit denen sie ihre Piloten trainieren können und später auch als Ersatzteillager benutzen können.

Wobei noch nicht ganz klar ist, ob sie die tatsächlich dann stilllegen oder weil es gibt ja auch also fangen wir so an. Air Force One ist ja nur ein Rufzeichen. Die Air Force hat zwei 747 im Moment noch ähm, Die 200er, die als Präsidentenmaschine benutzt werden können. Die müssen dementsprechend umgebaut werden und das ist eine entsprechend teure Geschichte.

Und die, die sie jetzt haben, die haben wirklich schon H-Kennzeichen, die sind also wirklich schon ein paar Tage älter. Und jetzt haben sie ja zwei 747-8 als neue Präsidentenmaschinen bestellt. Dazu kommt noch eine aus Katar, die war geschenkt, das Geschenk. Das hojanische Gefährt, die war das. Und die US Air Force hat aber auch vier 747, das nennt man die Doomsday-Flieger, das sind die, die als fliegende Kommandozentralen unterwegs sind.

Und die müssen auch erneuert werden. Und da die 747-8 oder überhaupt eine 747 nicht mehr gebaut wird, hat man sich jetzt wohl dazu entschieden, auf dem Gebrauchflugzeugmarkt da mal zu schauen. Haben die vier von diesen E4? Ich glaube, ja. Ich glaube, das sind vier Stück. Vier Exemplare dieses Flugzeugs. Ja, stimmt. Ja, ja. Okay.

Und Lufthansa, die Lufthansa-Flugzeuge, es sind 2747-400 jetzt in Rente geschickt worden und 2747-8, die verkauft, eine ist schon weg und die andere geht im Oktober. Aber wenn du das mal guckst, ich war gerade so am googeln, dass ich wahrscheinlich dir, du hast das mit der Korean, hast erzählt, dass sie auch vier Koreans gekauft haben, ne?

Nee, das habe ich nicht erzählt, aber das stimmt. Das auch. Das sehen wir auch hier nochmal in einem Artikel, den verlinke ich jetzt auch nochmal. Vielleicht sind es auch die Koreans, die umgebaut werden und die beiden, die von Lufthansa kommen, damit es genügend Ersatzteile gibt oder wie auch immer.

Also wir können festhalten, die Air Force hat praktisch im Laufe der letzten fünf Jahre sechs 800er Flieger gekauft von Korean und von Lufthansa zusammen, um ihre Präsidentmaschinen und die Doomsday-Flieger auch am Leben zu halten bzw. umzubauen oder irgendwie sowas. Richtig. Ja, genau. Genau. Und um auch Cruise zu trainieren und so weiter und so fort.

Also das ist, ich schätze mal, das kommt da alles zusammen. Ja, also von der Seite her, tja. Und ich habe nur in dem Artikel stand drin auch irgendwie, die Doomsail-Flieger, dass die Air Force vorgeschrieben hat, das sind Doomsail-Flieger, hört sich so an, das sind die Kommandozentralen, die angeblich dann in der Luft fliegen und weiterhin die Streitkräfte befehlen können, wenn unten schon nichts mehr ist, worauf man leben könnte, können die nur rumfliegen.

So, genau. Ja, und die, dafür wollen die vier Mots haben. Das ist eine Vorgabe seitens der Air Force. Und 83er kam nicht in Frage und der ist ja hier, Hürde, hier aufzufliegen und deswegen müssen sie sich jetzt mit gebrauchten Fliegern sozusagen darum plagen, die armen Gottchen. Ja, genau. Das andere Vier-Mod gibt es ja nicht.

Ja, ne, richtig. Okay. Ja, alle Fragen sind vorbei. Alle Geschichten sind vorbei. Meine Güte. Ja, wir kommen jetzt zum Ende der Reise. Ich sehe aber schon zwei Stunden hier auf der Uhr zum Reden. Also von der Seite. Doch schon. Ja, ja, doch, doch. Mit unserem Vorgeplänkel allerdings. Ich möchte aber noch etwas verlinken. Und ich glaube, du hast da auch ein bisschen schon reingeguckt in diesen Film, oder?

Den habe ich mir angeguckt, ja. Ja, sehr schön. Den habe ich mir angeguckt. Also den Link habe ich von Stefan bekommen. Schrieben viele Grüße aus York, schreibt er. Keine Ahnung, ob du das schon kennst, aber ich habe das Video durch Zufall entdeckt und freue mich an den Charme der 70er in der Kombination mit diesen etwas zu selbstsicheren Kapitän im Sascha-Hehn-Optik.

Die hatten damals alle Sascha-Hehn-Optik. Und das Video ist Anfang der 80er, meine ich. Also die Produktion zumindest. Wenn man am Anfang des Videos sieht, man eine Jahreszahl. 86. 86. Kann natürlich sein, dass die Aufnahmen selbst, also es sieht auch alles sehr nach 70, also die Koteletten, die die damals hatten und sowas, das sieht sehr nach 70er Jahre aus. Das kommt ja jetzt alles wieder, Gott sei Dank.

Der Film heißt eine Stunde vor Abflug, soll ein bisschen beschreiben, was dieser Stunde vor dem Abflug einer DC 10, war das da auch? War das eine DC 10? Ja, genau. Ein Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht, FWU keine Ahnung, was ist, Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht, keine Ahnung, von 1986, und man sieht da, ich weiß gar nicht wer das Ding aufgenommen hat, also der Kapitän, der lümmelt sich da an diesen Dispatch-Tresen, da gab es auch Dispatch-Tresen, ich habe das gleich an dem befreundeten Dispatcher weitergeleitet und er so oh man, der alte, die alte, das war wirklich so, ähm, Ich habe es auf der, ich habe ihn extra auch noch gefragt, wann hat denn das aufgehört?

Und zwar, als ich angefangen habe, war das auch noch für Flüge über so und so viele Stunden Länge, bekamst du ein persönliches Briefing, auch auf der 3.7 noch, vom Dispatcher. Da bist du hingegangen zum Tresen oder wurden die Papiere ausgebreitet und dann hat man dir erklärt, wie das Wetter so ist und dann hast du halt entschieden, wie viel Sprit du mitnimmst.

Das hat dann irgendwann schon 1991 oder so aufgehört und dann 1994 hat es auch für die Langstrecke aufgehört. Da bist du noch hingegangen und dann kam der Dispatcher und hat dir irgendwie alles erklärt. Irgendwann kamst du halt hin und dann lag da nur noch ein Stapel Papier und dann hast du das genommen und hast du entschieden und hast es dann abgegeben.

Aber da war keiner mehr, der dir das der dir das präsentiert hat. Nein, nein, nein. Aber da stand immer noch ein echter Dispatcher und zu dem konntest du hingehen und der hat dann zumindest die Spritdaten irgendwie eingegeben, bis es dann irgendwann du das alles am Rechner präsentiert hast, also wo kein Papier mal ausgedruckt wurde, hast du das selber ausgedruckt und noch mitgenommen und mittlerweile druckst du dir gar nichts mehr aus.

Außer vielleicht noch den Papierflugplan, so ein bisschen. Die Dispatcher, das ist ja auch ein Flugdienstvorbereiter oder wie auch immer das auf Deutsch heißt, die mussten ja sogar eine ähnliche, eine ähnlich geartete Ausbildung wie Piloten haben. Also die mussten viele Dinge wissen, die du eigentlich als Pilot weißt.

Also das ist, damit man auch die gleiche Sprache spricht und das erklären kann. Also das war nicht irgendeiner, der da stand und hat gesagt. Das war nicht der Tanker. Der Fühler. Als wir in Bremen waren, da sind auch noch gute Bekannte von uns, da war der so und so wie Dispatcher-Lehrer. waren dann da, also bist du dann da hingegangen und die haben dann zeitgleich mit uns haben sie Flugdispatch, also Wetterkunde, alles mögliche.

Flugsekunde, alles, ja, ja. Ja, alles gelernt, ähm, Und die gibt es ja auch immer noch. Ich weiß gar nicht, ob es so Lehrgänge noch gibt. Das weiß ich nicht. Also nicht mehr in Bremen, auf jeden Fall nicht. Aber das ist immer noch ein Beruf, in dem du dich ausbilden lassen kannst, glaube ich. Den gibt es nach wie vor noch, nur dass die jetzt ihre Arbeit digital machen.

Ja, genau, richtig. Das ist, also nicht mehr, das wird ja, diese Flüge werden nach wie vor, also nicht, dass jetzt einer den Eindruck hat, die Flüge werden nicht mehr ordentlich vorbereitet. Nein, nein, das gibt es alles, nach wie vor, nur es findet jetzt alles auf digitalem Weg statt. Genau, genau. Und sehr viel ist natürlich abgelöst worden durch Software oder durch strategisierte Flugpläne oder irgendwas, automatische Berechnungen.

Und nur wenn dann irgendwelche Unrehmlichkeiten sind, dann werden oft dann das an den Dispatcher weitergeleitet, die dann sich vor allem primär koordinieren, also geht es ja nicht nur um Ausrechnung des Sprits, sondern, die Kommunikation aufbauen mit der Flugsicherung und wie können wir die Flüge planen und Slot und Koordinierung und da, da, da, da, da.

Ein sehr interessanter Film, so Highlights sind da noch in der Service, das Purser-Briefing, ich habe das zusammen mit meiner Frau angeguckt hier, mit wo sie, oh, ein paar tragen da noch eine gelbe Bluse. Also das muss vor 86 gewesen sein, wirklich vor 86. Oder die Letzten, die noch die Blusen aus den 77er-Jahren so trugen, sozusagen, wo diese gelbe Uniform noch war.

Diese alten Halstücher, die da noch waren. Und dann natürlich diese gestellte Szene im Briefing. Ja, was machen wir denn im Cockpit? Was machen wir denn mit den Kindern? Ja, also mit den Kindern, die werde ich denn da die Spielzeuge verteilen und nachher im Fluge schicke ich sie alle ins Cockpit. Ich habe so tot gelandet.

Hauptsache ich bin sie los. Ja, genau. Und das hat mich dann sofort erinnert, da gab es doch von der, ich glaube von der VC gab es so Scherzvideos, wo es dann rauf geht um Ermüdungserscheinungen, um Fatigue und lange Flutzeiten oder irgendwas. Und da war das auch so, das war so aufgemacht, das war so eine Reihe Kinder mit Partylook, ich sag mal fast so mit diesem McDonald-Krönchen aus, weißt du, so Kindergeburtstag.

Und die werden dann, so eine Reihe von zehn Kindern werden ins 737-Cockpit reingeschickt. Ja, rennen da so rein, weißt du. Und dann so nach drei Minuten geht die Tür wieder auf und dann rennen sie wieder raus. Ja, ne. Und dann geht sie rein ins Cockpit und dann befragten die Cockpit-Kollegen, die da drinnen sitzen, total zersuseln und die Türchen überall.

Alle gesagt, oh, das war gut, das hält mich jetzt Winzen noch eine halbe Stunde lang wach, danke. Schick sie eine halbe Stunde bitte nochmal rein, kurz vor der Landung. Aber das war, ich kann mich daran erinnern, Steffen, heutzutage ist das ja alles anders und durch die Sicherheitsvorschriften und so weiter und so fort und nicht nur auf Nordamerikastrecken, sondern überhaupt, also früher war das schon so, dass, da wurde ständig hattest du da im Cockpit Leute drin.

Ja, klar, die haben immer gefragt. Und ständig da vorne irgendwer kam da an, ganze Familie mit Kind und Kegel und alle wollten mal das Cockpit sehen. Und du hast dich auch gerne reingelassen, das war auch alles okay. Ja, natürlich. Also wie gesagt, danke Stefan, für den Link. Der ist jetzt im Sendepart hier drin, schaut euch den gerne ein.

Ich habe mich sehr amüsiert. Ich habe die Stunde genossen, wie ich das gekundet habe. Wirklich klasse, ja. Ist es eine Stunde? Ne, ich glaube, es ist kürzer der Film. Wie lange ist er? Nee, das ist zwölf Minuten, 15 Minuten oder sowas. Also das ist die leichte Kost. Alles gut. Okay, gut. Alles klar. So, wir sind jetzt fertig am Ende, oder? Ist auch gut so?

Jetzt sind wir am Ende, Stefan. Ja, muss man mich auch ein paar Sachen machen. Ich kann nur sagen, Harry, danke, dass du Zeit hast. Ja, Steffen, es war mir ein inneres Blumenflücken. Es hat wieder Spaß gemacht. Genau. Wir müssen mal schauen. Ja, ich bin jetzt noch ein paar Tage hier in Frankfurt. Das heißt, ich darf jetzt am Samstag die gleiche Geschichte mit Abuja Port Harcourt, das darf ich jetzt nochmal machen.

Wenn du mein Mitgefühl brauchst, das kann dich vortäuschen. Ja, und dann bin ich gespannt, weil Anfang des Monats März kommt einer von unseren großen vierstrahligen Mitbuckelfliegern zurück aus der Lackierung von San Bernardino. Und da bin ich schon sehr gespannt, wie der damit aussieht, weil das ist ja nun, so ein Jumbo ist ja nun wirklich elegant und wenn er dann so eine Lackierung hat, den 380 werde ich ja nicht sehen, das ist ja alles München.

Ja, okay. Mal schauen. Ja und dann geht das auch langsam wieder los so im März. Also da mal schauen, was so kommt. Ich sehe hier gerade das Bild von dir, von der Superstars, sehr schön. Das gefällt. Sehr schön. Toller Flieger. Sieht toll aus. Hübsch. Der sieht wirklich gut aus. Cool. Ja. Gut, Steffen. Machen wir den Sack zu. Dann, ja.

Das Übliche hinten im Sendeplan steht drin, wo ihr uns erreichen könnt, wo ihr Harry erreichen könnt. Alles dabei. Ich erwähne da nochmal, wenn ihr habt, wenn wir über irgendwelche Filme irgendwann mal sprechen sollen, bitte sagt Bescheid. Sickle Channel ist stark im Kommen. Über 75 Leute schon mittlerweile, wird immer größer, also vielleicht hat der eine andere Lust noch damit dazuzukommen und ansonsten schreibt uns eine E-Mail, besucht mich bei Blue Sky, besucht mich bei Threads, besucht mich oder uns besser gesagt bei, Andersdruck Podcast und da kann man auch den Harry finden bei Instagram mit Fotos.

Genau, die findet man da auch und auf meiner Webseite sind die Bilder von der neuen Bemalung da mit dem Superstar. Könnt ihr euch gerne runter laden, solange ihr das nicht irgendwie weiterverkauft. Ja, genau. Ist das alles gut. Könnt ihr da runterladen, kein Problem. Super, danke dir. Alles klar. Bis dann, Steffen.

Ciao, ciao.

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