Copilot Your Day - Der Podcast· Folge 14

#16 Copilot 💛 Marketing 💚 Copilot

Mittwoch, 21. Mai 2025 · 37 min

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Shownotes

In diesem Gespräch mit Petra Pirron, der Leiterin des Geschäftskundenmarketings bei Microsoft Deutschland, wird der Werdegang von Petra und ihre Erfahrungen im Marketing beleuchtet.
Sie spricht über die Herausforderungen und Chancen, die die digitale Transformation und der Einsatz von KI, insbesondere Copilot, im Marketing mit sich bringen.
Petra teilt ihre Erkenntnisse vom OMR Festival und erläutert, wie Copilot die Effizienz im Marketing steigern kann. Zudem gibt sie wertvolle Tipps für Marketingverantwortliche, um KI erfolgreich in ihre Strategien zu integrieren.

💡 Key Takeaways
• Petra Pirron ist für das Geschäftskundenmarketing bei Microsoft verantwortlich.
• Marketing hat viele Disziplinen und unterschiedliche KPIs.
• Copilot bringt entscheidende Vorteile für das Marketing.
• Die Effizienz im Marketing kann durch KI erheblich gesteigert werden.
• Agents können den Informationsfluss im Team verbessern.
• KI ist ein wertvolles Werkzeug, wenn es richtig eingesetzt wird.
• Die Diversität im Team führt zu besseren Ergebnissen.
• Fangt mit internen Projekten an, um KI zu testen.
• Eine hohe Daily Active Usage von Copilot ist wichtig.
• Der Austausch im Team ist entscheidend für den Erfolg.
📎 Links & Resources
• Folge Petra Pirron | LinkedIn (linkedin.com/in/pepirron)
• OMR Masterclass (info.microsoft.com/DE-COPM365-VDEO-FY25-05May-…)

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Willkommen zu Co Pilot your day. Mein Name ist Pascal Brunner, Microsoft MVP und gemeinsam mit meinen Gästen zeige ich dir, wie Du erfolgreich Co Pilot einsetzen kannst. Von strategischer Einordnung bis zu den besten Tipps und Tricks. Ich bin bereit, du auch dann Let's Co Pilot your day. Herzlich Willkommen zu Co Pilot your day.

Heute wieder jemand aus Microsoft Deutschland mit dabei, nämlich Petra, Herzlich willkommen. Ja Hi, das ist schön, dass ich da sein darf, Pascal. Ja, danke vielmals, dass du dir die Zeit nimmst. Ich freue mich auf unser Gespräch, wie immer die Eingangsfrage, wer bist du und was machst du eigentlich?

Wer bin ich und was mache ich eigentlich? Ich bin fürs Geschäftskunden Marketing bei Microsoft in Deutschland verantwortlich, bin jetzt seit. Zweieinhalb Jahren bei Microsoft und habe mein ganzes Leben davor im Tech Marketing verbracht. Genau. Ja, sehr schön, also quasi Marketing heute im Fokus vielleicht bevor wir ins Thema einsteigen.

Wie bist du überhaupt zu dieser CMO Rolle heißt es glaube ich dann schlussendlich auch gekommen bei Microsoft. Wie sieht so dein Werdegang aus? Ja, also ich habe gerade schon gesagt, dass ich mein ganzes Arbeitsleben oder mehr oder weniger mein ganzes Arbeitsleben im Tech Marketing verbracht habe. Ich habe lange bei SAP gearbeitet, in ganz vielen verschiedenen Field Marketing rollen global, habe dort vor allem Inside Sales Teams, Enablet und mein Schwerpunkt war immer vor allem die Brücke zwischen Marketing und Vertrieb zu schlagen, Übersetzungsarbeit zu machen und. Dafür zu sorgen, dass es gute Kampagnen gibt mit vielen Leads. Ich hatte dann die schöne Aufgabe, bevor ich mich für was anderes entschieden habe, das

Mittelstands und Partnermarketing für Imea bei SAP zu leiten und bin dann 2016 zu einem kleinen Partner, die Firma hieß damals Dataward gegangen, weil ich gerne mal Marketing von vorne bis hinten machen wollte, also wenn man in einem großen Konzern arbeitet, ist es natürlich immer nur ein Ausschnitt und. Und ich hatte damals das Gefühl, hey auch mal Branding Produktlounges, Preisfindungen zu begleiten und auch vor allem ein globales Marketing aufzubauen. Da hätte ich voll Bock drauf und das war für mich eine mega lehrreiche Zeit.

Ich bin auch meinem Chef oder Ex Chef und guten Freund immer noch sehr sehr dankbar für die vielen Möglichkeiten, weil. Wir die Firma dann auch groß gemacht haben gemeinsam und ich auch echt viel ausprobieren konnte und vor allem gemerkt habe, wenn du aus einem Korb Marketing kommst, wo ja auch viel, da sprechen wir sicherlich nachher gleich noch drüber im Kontext co Pilot, da ist ja viel vorgegeben und wenn du auf einmal in der Situation bist, du denkst dir das aus, dein Team denkt sich aus wie die Webseite aussieht wie das Messaging ist.

Hey, da war ich am Anfang schon auch mal eine Runde überfordert und bin da dran gewachsen und habe aber auch gemerkt, dass mein Herz für Field Marketing schlägt. Also ich mag das sehr gerne, weil ich auch einen starken Bezug zum Sales habe, wenn der Kampagnen Impact oder die Dinge, die wir tun zum einen eine Customer Resonanz hervorruft, die ich sofort spüren kann, also wo ich auf einem Event sehe, mag der Kunde das, mag das nicht. Wie reagieren die Menschen, die da vor mir sitzen und zum anderen wie im klassischen Performance Marketing in jeder Firma wir einfach sofort einen Impact sehen in Form von Lead oder Signalgenerierung und dann am Ende vom Tag Umsatz? Das ist das, was ich rausgefunden habe über die paar Jahre, das mache ich echt gerne

und am liebsten. Und das hat mich dann zu Microsoft geführt und mein Team ist heute genau für den Teil, also fürs Field Marketing in Deutschland verantwortlich und das Macht mir große Freude. Ja, großartig, das spürt man, glaube ich, auch immer wieder. Also ich verfolgte dich ja auch ab und an auf linkedin, dort habe ich jetzt eben auch gesehen, Hey, ihr wart. Erst kürzlich auf dem Omr Festival, als Microsoft mit einer Master Class.

Vielleicht machst du da auch noch was dazu sprechen. Ich glaube omr mittlerweile wirklich ein riesen Begriff in der Dach Region und dieses Jahr habt ihr euch als Microsoft entschlossen aufs Omr Festival zu gehen und auch eine Master Class zu haben, dort hast du wahrscheinlich genau diese. Dieses Kundenfeedback auch bekommen, wo du dir so gerne auch wünschst. Ja, total.

Also ich bin ganz ehrlich, ich hatte ein paar Fragezeichen, weil natürlich sind wir eine Tech Company und wir haben jetzt nicht ein Produkt wie Adobe oder Hardcore B 2 C Performance Marketing Plattformen, die man jetzt oder wir heißen nicht meta oder tik tok und ich habe auch erst überlegt, naja was ist denn unsere Story und. Für mich oder das, was ich sehe, ist KI und vor allem auch Copilot bringen Marketiers wirklich entscheidende Vorteile. Also wir haben das auch gelernt in den letzten 12 Monaten ganz ganz stark und im Austausch mit den Menschen, die auf der OMR waren, habe ich gemerkt, ich mein, wir sind alle noch am Anfang, also das, wo ich manchmal schon denke, hey, es war jetzt auch schon echt old

news. Ist für viele Menschen ja noch neu und nicht nur auf powerpoint Slides zu sprechen, sondern auch das haben wir bei uns am Stand gemacht. Menschen die Möglichkeit zu geben, es einfach mal anzufassen und auszuprobieren, wie geht denn das, und darüber zu sprechen, wie kann ich das denn nicht nur im privaten Nutzen, sondern vor allem auch im Unternehmen, das war für uns das Ziel, ist aufgegangen und wir hatten echt viele schöne Gespräche und das bestärkt mich darin, also dass wir als Microsoft eben nicht nur mit der IT sprechen können und sollen, sondern vor allem auch mit den Fachbereichen und Marketing ist nicht so, dass wir es links liegen gelassen haben, aber für uns war dann auch erstmal die Frage, was können wir denn an

den Tisch bringen und das ist ganz schön viel. Ja genau, war schön, also natürlich auch die Omr selber war toll, also für mich war es ein First und ich war echt beeindruckt also schwerstens ja. Ja, echt spannend. Also ich finde es auch, habe nur die Bilder gesehen, auch Philipp Westermeier beziehungsweise omr bin ich auch regelmäßiger Zuhörer ihres Podcasts, aber eigentlich super spannend, dass das für euch dann auch so einen echten Gewinn war, auch diese Skeptis, wo man vielleicht am Anfang hatte, mir ging es ganz ähnlich, habe mich dann dagegen entschieden vor Ort zu gehen.

Jetzt ist es ja auch so, wie du gesagt hast. Eigentlich ist super spannend mit dem Business zu sprechen und nicht nur mit der IT Abteilung. Und was ich schon auch immer wieder feststelle, eigentlich leben wir natürlich schon sehr stark noch in der Bubble, also Dinge, wofür uns eigentlich fast schon selbstverständlich sind, haben viele Menschen einfach noch nicht adaptiert in ihrem persönlichen Alltag.

Ich habe jetzt erst kürzlich das Co Pilot Chim eröffnet, wo so. Kleine Workouts nachzumachen sind. Cooler Name übrigens finde ich Dankeschön. Aber vielleicht, da nochmals jetzt aus deiner Perspektive, die Reise startet ja immer so mit der Personal Productivity und geht dann eigentlich in die Prozessoptimierung rein.

Wenn du jetzt für dich Marketing für euch selbst, aber auch bei Kunden anschaust, wo siehst du so diese Use Cases? Die Hauptvorteile deiner Learnings? Ja, was kannst du da quasi aus dem Feld berichten? Also ich fange vielleicht mal auf der etwas höheren Ebene an. Marketing hat natürlich viele Disziplinen und was wir auch nie vergessen dürfen, jeder unserer Kunden und Kundinnen hat einen vielleicht ein bisschen anderen Setup und.

Da ist für mich das Learning. Wir haben unterschiedliche KP is, also es ist ein Unterschied, ob ich in einer Comsabteilung von einem Unternehmen arbeite, wo es viel um Reichweite, Media, Präsenz, Short of Mind geht, oder ob ich so wie mein Team im Field Marketing unterwegs bin, wo es darum geht, für uns zum Beispiel Kampagnen zu lokalisieren, die an den Markt passend zu machen, also auch zu verstehen.

Was braucht denn unsere Audience eigentlich jetzt gerade? Was ist das richtige Messaging und Wording, wo stehen die und wir werden natürlich am Ende vom Tag in Leeds gemessen und nicht in wie viele Kampagnen haben wir gemacht, also. Das ist für mich das erste, wirklich drauf zu gucken, was sind denn für mich die Measurables und wie du gerade gesagt hast, neben meiner persönlichen Produktivität.

Also fasse mir meetings zusammen, ich, ich nutze Copilo zum Beispiel, um in meinen Tag zu starten, also ich hab nen Dauerprompt, den hab ich mittlerweile auch automatisiert, der heißt. Hilft mir, mich auf meinen Tag vorzubereiten. Erstelle mir eine Liste mit allen Meetings, die ich habe, unter zu relevanten vorbereitungsdokumenten das kann vorheriges meeting sein, meeting Notes, power points und dann kriege ich so eine schöne Liste und das ist für mich ein guter Anker, weil ich teilweise zwischen Meetings nur 5 Minuten habe um kurz frischen Kaffee und was man sonst noch so oder kurz zu Pause tun zu machen.

Und dann aber schnell auch geistig da zu sein, worum es im nächsten Meeting geht, anstatt dann eigentlich in den ersten 2 Minuten noch mal zu überlegen, ja, was haben wir eigentlich beim letzten Mal besprochen, das ist für mich extrem hilfreich, aber noch mal, bevor wir zum Marketing kommen, das ist meine persönliche Produktivität oder mein persönliches Strukturiertsein das, was ich im Marketing sehe, ist Natürlich geht es da ein Stück weit auch um Produktivität.

Ich habe ein schönes Beispiel, wir haben natürlich auch Kampagnen, Content, den wir von global bekommen, also weltweite Kampagnen, die ausgerollt werden, zum Beispiel für Co Pilot, und dann bekommen wir eine Bill of Material mit ganz viel Content drin, und den geben wir klassisch in eine Lokalisierung, jetzt ist es so, dass auch bei uns die Zyklen immer schneller und immer kürzer werden und es gibt halt manchmal die Momente, in denen wir nicht 2 Wochen warten können, bis von der Agentur der Content zurückkommt, also wir Briefen das ein, dann gibt es eine Korrekturschleife, dann gibt es noch eine, dann meinen wir es anders, dann haben wir das Gefühl, das Creative passt nicht und das sind so typische

Prozesse, die wir heute mit Hilfe von Co Pilot entscheidend abkürzen können, also beim Thema Social Media Copy haben wir das probiert, also klassisch haben wir eine 14 Tage SLR gehabt mit der Agentur. Wir haben dann probiert eine, ich sag mal, ich nenn es mal jetzt AI plus Human Lösung, die hat dann die Zeit um 10 Tage verkürzt, aber die Qualität war nicht gut und dann haben wir Co Pilot ins Rennen geschickt und haben geguckt was passiert. Wir sind mittlerweile bei 4 Tagen. Es hört sich immer noch lange an, aber wir müssen natürlich dann auch Korrekturschleifen on Brand machen und das ist jetzt mal das eine, dass wir die Zeit wirklich um 10 Tage verkürzt haben, aber die Währung, die für

mich zählt, ist die Qualität in Form von Customer Engagement und das haben wir getestet und Co Pilot hat die das beste Customer Engagement gebracht, also besser als das klassisch. Lokalisierte System wir geben es zur Agentur und kriegen dann zurück, was die Agentur uns vorschlägt. Das heißt nicht, dass wir keine Agenturen mehr nutzen, um Gottes Willen, aber wir werden gezielter und schneller, und das, was mich echt weggehauen hat, war die Qualität, die Co Pilot mir bringt, weil ich ja in 2 Richtungen arbeiten kann, das heißt, das eine ist, ich kann durch geschicktes Prompton sagen, passe mir den Content an auf Zielgruppe XY und.

Und also was rauskommt war einfach mega und wir haben das jetzt über 8 Wochen getestet und es ist gleichbleibend hoch. Also das ist für mich ein echter Game Changer wo ich sage Hey Lokalisierung Geschwindigkeit geht hoch, natürlich hilft es auch am Budget müssen wir nicht wegreden, das ist ein für mich auch immer ein guter Punkt, das ist ein Beispiel und.

Ein anderes ist für mich, wir omr ja die audience Marketing. Natürlich haben wir Annahmen, weil wir selber die Audience Marketing sind, aber ich habe mein Team auch gebeten beim Messaging und Content was wir vorbereiten mit Co Pilot in der Webversion zu spielen um das zu überprüfen, ja um zu gucken was sind denn wirklich die Hardcore KP is für verschiedene Marketingfunktionen, wie könnten wir ein Messaging anpassen, dass das räsoniert und das sind Dinge die da haben wir früher viel Marktforschung gemacht und auch wirklich lange Zeit gebraucht, und heute können wir das einfach abkürzen, und das ist für mich echt cool. Also es ist ein weiteres Tool, auch im Weiterentwickeln der Kreativität bei uns selbst.

Ein super spannender Insatz also, eben wie du gesagt hast, eigentlich die Zeit verkürzt bei trotzdem hoher Qualität und hohem Engagement und ich glaube, da ist schon. Spannend dieses Potenzial einfach dann auszunutzen und echt ein Business Impact zu haben. Also ich habe auch das ganze Co Pilot Gym eigentlich von der Storyline her bis zu den Workouts wo ich aufbereitet haben alles mit Co Pilot gespart.

Klar habe ich bin ich als Einzelperson völlig anders wie irgendwie eher hochskaliert aber trotzdem irgendwie in. Wenigen Stunden hat man erste Drafts und kann daraus eigentlich seine Idee weiterentwickeln, wo vorher vielleicht 34 Personen daran arbeiten mussten. Also von daher ein enormes Potenzial.

Habt ihr auch bei euch im Team schon Agents oder so im Einsatz, wo ihr sagt, Hey wir? Wir nutzen nicht nur MD 65 CO PILOTS, sondern wir haben jetzt auch noch Dynamics mit eingebunden oder solche Dinge. Vielleicht kannst du da auch nochmals als Marketing sich berichten, wie Agents euch helfen. Also Pass auf, das ist natürlich für mich. Also ich würde vorher noch 2 Schritte zurückgehen, weil ich Kunden auf der Umr viel Austausch hatte. Wie kann ich denn das bei mir einsetzen und? Was für mich 1 der Hauptlearnings ist, ist Leute hört auf Zeug auf eurem Hard Drive zu speichern, weil das mag alles toll sein, aber da kann Copilot nicht drauf zugreifen. Ja und das waren wirklich so 2 Erkenntnisse wo ich gedacht habe ah ja okay also da wirklich das

ist bei uns im Team mittlerweile wirklich wenn du sagst eine Kopale Gym, eine Marathonvorbereitung dazu gehört ey hab deinen Kram in Ordnung. Und überlege vorher genau und schlau, wo speicherst du Informationen ab und das ist nämlich jetzt der Segway zu den Agents, wenn man so wie wir Events veranstaltet, dann ist eines der, ich nenne es jetzt mal wirklich nervigsten Dinge, die vielen, vielen Seller, die berechtigterweise sagen, hat mein Kunde sich angemeldet, wo finde ich denn die e Mail templates nochmal?

Wann geht es los, wo ist das Briefing also. Vor noch 23 Monaten habe ich immer zurückgeschrieben, frag copilot, frag copilot, frag copilot, weil natürlich bei uns diese Informationen in einem sharepoint Abliegen und publicly, also für die Seller verfügbar sind. Beim Thema hat mein Kunde sich angemeldet, wird es ein bisschen schwieriger, weil wir natürlich auch intern Data Privacy regeln haben und nicht jeder Mensch kann sehen hat die Petra wenn ich 3 Kunden habe, wie heißen die?

Wie? Wo sitzen die also? Da haben wir schon auch Data Protection Rules, das heißt, ich kann nur meine Kundendaten sehen und bei den anderen vielleicht noch den Namen der Firma und die Account ID, aber ich kann nicht zugreifen, so und dann haben wir überlegt, was machen wir und haben einen Agent gebaut, also im Prinzip für unsere AI Tour in Köln, wo wir im März on side 1200 Kunden innen vor Ort hatten und dann noch mal 3000 Menschen die online zugeschaut haben und.

Haben wir einen Agent gebaut, der genau diese Fragen intern von unseren Sellern beantwortet hat und das war für uns echt ein Believe. Ich habe dann nach einer Woche gedacht, ja jetzt was verpasst. Es sagt keiner mehr was, also das war wirklich so ein Game Changer, wo ich aber auch gemerkt habe. Das braucht dann auch ein Stück weit vertrauen von dir selber, dass der Agent jetzt quasi unser Hepdesk ist für die Vertriebler und das Feedback war top.

Wir haben auch ein paar Learnings gehabt, also wo wir sag ich mal nicht an alles an alle Datenquellen gedacht haben, die die Kolleginnen sich gewünscht hätten, aber das ziehen wir jetzt beim nächsten Mal glatt und wir werden das nie wieder anders tun. Ich finde das ein klasse Beispiel. Also ich glaube gerade dieses Event Thema und diese. Abrufen von Informationen was ja so ein Klassiker ist für den Einstieg mit Agents und Euch hat immer wieder, auch wenn es nur ein paar Sekunden unterbrüche sind, verliert man ja dann trotzdem irgendwie so diesen Workflow und auch für die Seller ist es doch angenehmer quasi das einfach über einen Agent abfragen zu können und diese Informationen zu kriegen ein. 100% also es ist, und das ist

auch was Pascal, Wir haben ja im Vorfeld mal drüber gesprochen, es ist natürlich. N Fans Prozess also es gibt immer noch die 2 Menschen, die sagen, nee, ich frag aber lieber die Petra oder jemanden anders. Das soll auch in Zukunft so sein, es geht aber um die sag ich mal 80% wie du sagst 80 * 10 Sekunden ist auch Zeit ja und ich.

Neben dem, dass ich dann denke, ach, schon wieder bis hinzu, ich muss dann den Link raussuchen, muss den Link schicken, also da kommt dann pro Anfrage sicherlich 3 bis 4 Minuten zusammen und das Multiplizier mal hoch mit 100, dann hast du schon einen Zeitblock pro Tag, der einfach auch für was anderes genutzt werden könnte, einen. Echten Mehrwert eigentlich generiert zu haben. Die Infos sind ja eigentlich alle schon schon da. Richtig so.

Sieht's aus. Genau. Aber das ist noch mal. Es ist ein Change Prozess, auch bei mir im Team habe ich gemerkt, am Anfang war Co Pilot für uns ja auch neu, ja und es war auch für mich nicht in allen Fällen sofort selbsterklärend. Was bringt mir das also zum Beispiel Co Pilot in Outlook bin ich ganz ehrlich, nutze ich auch heute. Nach dem Urlaub, aber ich nutze eigentlich nur die App, weil das ja überall meine m 365 Applikationen hinweg zugreifen kann.

Für mich ist das jetzt nicht der Game Changer, es gibt andere Menschen, für die ist er das, weil sie sich vielleicht schwer tun strukturierte e Mails zu schreiben oder gerade bei einer Newsletter Erstellung, das mache ich nicht in meinem Daily doing, deswegen ist das für mich jetzt sage ich mal nicht.

Das Ding ja, aber am Anfang. Wenn ich kurz einhaken darf, ich nutze eigentlich Kopal in Outlook auch nicht ganz so viel, aber ich weiß, ich bin echt schlecht in Kommasetzungen und solche Dinge und es ist dort kurzen Check up zu haben, das finde ich ganz hilfreich, schreibt die Mails doch auch lieber selbst, aber zumindest noch was zu diesen.

Coaching Aspekt finde ich finde ich spannend, für mich persönlich, aber sonst kann ich dir sehr gut nachempfinden. Das ist mega und das ist für mich auch was, wo ich gemerkt habe, dadurch, dass wir ja auch mit verschiedenen Teams zusammenarbeiten und auch verschiedenen Kulturen. Ich habe schon bei Menschen, bei mir aus dem Team, die E Mail zurückgeschickt mit der bitte, Co Pilot Coaching zu nutzen, also da finde ich extrem wertvoll, dass du sagen kannst, Formuliere mir diese E Mail, dass sie mit Executives oder senior Stakeholdern resoniert make it more Formel und gerade ich bin deutsch. Ich spreche sehr gutes Englisch, aber ich mache das gleiche wie du, wenn es ganz, ganz, ganz perfekt sein soll, gerade in dem, was ich landen möchte, in

englischer Sprache oder in amerikanischem Englisch, dann würde ich manche Wörter, die Co Pilot mir vorschlägt, nicht nutzen, ich merke aber. Bei meinen amerikanischen Kolleginnen kommt das gut an. Ja, hast du es schon? Fast klasse vielleicht, wenn ich so nochmals einen Schwenk machen darf. Das Marketing bei Microsoft ist ja phänomenal. Also auch wenn man, ich bin wirklich immer wieder beeindruckt, ich hatte das auch in meinem letzten Newsletter jetzt mit dem Worktrend Index mit dem Begriff von Agent Bosses und so weiter und sofort also ich finde das echt klasse wie. Storytelling wie quasi Microsoft als Maschinerie das Marketing betreibt gleichzeitig gerade im kopale Kontext, kann ja häufiger auch so ein bisschen den Einwand

Marketing Slides sind super, das Produkt hinkt aber noch so ein bisschen hinterher. Wie schätzt du das jetzt auch aus deiner Rolle oder deine Erfahrung ein, wieso dieses zwischen Marketing und Realität, wie sich das bei euch einpendelt? Hervorragende Frage. Zum einen ist es so meine Kernaufgabe von Marketing ist ja vor allem, Begeisterung im Markt zu wecken, also natürlich zu informieren, aber wir produzieren ja keine Bedienungsanleitung oder was weiß ich, irgendwelche Produktbeschreibungen oder so. Ja, es ist natürlich so, dass auch bei uns Marketing die Aufgabe hat.

Ideen und Use Cases zu platzieren und das heißt nicht, dass es die in der Realität nicht gibt, die gibt es 100% und wir vermarkten kein Produkt, was es nicht in echt gibt, das gibt es nur manchmal. Gibt es das bei uns und bei wenigen ausgewählten Kunden und das ist ganz normal. Also keine Firma dieser Welt wird ein Produkt blanchen oder kann ein Produkt blanchen was 100% perfekt die Bedürfnisse von allen Menschen auf dieser Welt. Bedient oder vielleicht gibt es das und ich will gar nicht Stereotypen hier auf der anderen Seite ist es auch so, wir sind ein global agenes Unternehmen und in dem Produkt Rollout gibt es auch bei uns Kaskaden.

Wir haben natürlich unseren Hauptsitz in Amerika, da sitzt auch ein großer Teil der Produktentwicklung und oft sind diese Produkte erstmal ready für den US amerikanischen Markt und das andere was ich beobachte Pascal ist nicht alle unsere Kunden rollen alle Funktionalitäten so aus wie wir das tun würden, weil sie vielleicht andere Datenstrukturen haben, weil die Datenstrukturen vielleicht noch nicht so weit sind und damit das Beispiel was ich vorhin gesagt habe, wenn die Daten auf deinem Hard Drive liegen oder in einer Datenquelle die vielleicht protected ist und erstmal nicht für Copilot enablet wird, dann kannst du teilweise die Dinge die wir im Marketing zeigen nicht machen.

Ja, also ich glaube, da ist am Anfang ja jedes Large Language Model lernt und wenn wir uns an die Anfänge von JGPT zurück erinnern, das war manchmal auch ganz schön lustig, was das war. Als Ergebnis gab, weißt du bei aller Qualität, die schon da ist. Ich bin Deutsch bei Passporit und uns sagt man ja auch nach du bist Schweizer, dass wir sehr, sehr kritisch sind und auch immer erst mal gucken auf die Sachen die nicht gehen, vor allem im Ingenieurswesen.

Und ich will das nicht kleinreden, dass jedes Produkt am Anfang wahrscheinlich einen Lern oder einen Lernaspekt hat. Ich glaube, dass wir heute wirklich in der Qualität unterwegs sind, also die überrascht mich selbst immer wieder. War das die gleiche Qualität vor 12 Monaten wahrscheinlich nicht. Aber ich kann dir dem nur zustimmen. Klar, jetzt auch für uns als Microsoft Partner ist natürlich teilweise auch herausfordernd, würde ich es mal nennen, wenn dann Kunden kommen und sagen Hey ich habe aber das auf einer Konferenz gesehen, wieso funktioniert das bei uns noch nicht, ich glaube da ist viel auch mit Erwartungsmanagement und gleichzeitig und das meine ich jetzt auch ganz ehrlich finde ich es trotzdem

beeindruckend wie. Die Vision vermarktet wird und man einfach dann auch sieht. Hey, Microsoft hat dieses Commitment dorthin zu kommen, auch wenn doch nicht alles perfekt ist und dass man das erreicht, war ja auf linkedin auch so ein Running Gag. Hey, schon wieder eine Produkt Umbenennung und schon wieder in anderen Namen und wie heißt jetzt wieder welches Produkt und ich glaube das ist einfach auch so die Ehrlichkeit die man dann irgendwie merkt so hey wir sind alle auf dieser. Reise des Lernens und Microsoft selbst wusste wahrscheinlich vor einem Jahr noch gar nicht, wohin geht die Reise in Details und dann kommen Feedbacks von den Kunden und ihr reagiert dann eigentlich auch sehr dynamisch

auf die Bedürfnisse auf dem Markt und das finde ich schon auch sehr eine Stärke von Microsoft zu dieser Customer Centric in der Produktentwicklung. Ja, vielen Dank weißt du. Für mich ist auch, und das meine ich ganz ernst. Ich rede so gerne mit Kundinnen, nicht nur auf Konferenzen, sondern auch im Alltag, weil ich lerne ja auch jedes Mal dazu. Keiner von uns weiß, wo die Ai Reise hingeht, also wir haben alle ein paar Ideen und jeder hat wahrscheinlich auch ein bisschen eine andere, aber die Use Cases, also ich hatte auf der Omr die Otto One Group dabei, die mit unserer Technologie.

Für ihr Social Media Community Management in einem Hackathon was gebaut haben und ich saß dann da und hab gedacht, cool, ich hatte das vorher auch nicht auf dem Radar und ich mein, das sind auch Ideen. Ich möchte nicht, dass in Communities. Irgendwann nur noch Agents mit Agents reden. Also wir produzieren unseren Content mit KI und dann antwortet die KI, das wäre ja fürchterlich, aber es geht darum, dass Menschen, die das Community Management machen, natürlich enablet werden, viel schneller eine passende Antwort zu haben und die lesen da schon noch mal drüber, also das ist dann schon ein Mensch, der agiert ja, aber das ist für mich auf der KI Reise.

So wichtig, dass wir zum einen den Austausch haben über Erfahrung, auch über das, was nicht funktioniert. Wie ich vorhin gesagt hab. Ich hab am Anfang gedacht, ja, was mein ich jetzt mit dem Ding in Outlook und. Da ist für mich fast, das ist auch in meinem Team übrigens so. Wir gucken uns natürlich auch die Daily Usage an, also ich weiß jetzt nicht auf Personenname wer da was macht, aber ich war am Anfang bei einer Daily Active Usage bei mir im Team von unter 50% und das zeigt mir, dass die Hälfte vom Team nicht abgeholt ist. Und was haben wir gemacht?

Wir haben darüber gesprochen, wir haben angefangen, Use Cases miteinander auszutauschen, wir haben bei Microsoft auch so interne Champ Communities. Wir haben noch mal ein Training gemacht und es braucht ein echtes Commitment. Also du musst das lernen, du musst prompen lernen, du musst lernen. Wobei nutzt es mir jetzt und vor allem auch über Marathon jeden Tag, also nicht, da gibt es keine Ausrede, wir sind heute bei einer Daily Active Usage von über 90%. Sehr stark.

Und das ist für mich wirklich was. Nicht, weil es jetzt einer Hinfängt und sagt, ich stell mal eine blöde Frage, Copilot Zakaken dran, sondern mich begeistert. Nach 23 Monaten hat es eine Geschwindigkeit und Dynamik aufgenommen, wo das Team sich heute selber hast. Du das mal bei Copilot Durchgejagt hier ist der Prom den ich hätte und das ist vielleicht noch ein Thema Pascal, wenn wir Zeit haben darüber zu sprechen, ich habe ein sehr sehr diverses Team.

Weil ja auch oft gesagt wird, naja, durch KI wird das jetzt dann alles gleich. Ja, gerade im Marketing wollen wir ja nicht, das kann ich nicht unterschreiben, weil die Diversität bei mir im Team sorgt dafür, dass wir andere Ergebnisse kriegen, also mein Marketing Ops Kollege prompt it anders als ich meine Managerin von den Integrated Marketing Teams. Prompted anders als ich und in der Gesamtheit ist es für mich wirklich wichtig, auch da zuzuhören, offen zu sein, voneinander zu lernen, weil nur dann kriegst du wirklich auch ein rundes Ergebnis, weil auch unsere Kundinnen sind ja nicht alle gleich, ja, wenn die alle Petras wären, würde das funktionieren, was ich da rausschiebe aber sind sie ja nicht, also Gott sei Dank.

Ja, absolut. Ich glaube, wie du es sagst schlussendlich. Meine klar sieht man auf linkedin auch bei gewissen Post ziemlich offensichtlich. Die wurden mit Chat GP oder mit Co Pilot geschehen, finde ich auch teilweise in Ordnung, weil vielleicht nicht allen Menschen das gleich einfach fällt, irgendwie Texte zu formulieren für Social Media und gleichzeitig wie du gesagt hast, ich glaube das wird häufig noch unterschätzt, wir sind ja nicht bei einer Teams Einführung wo wir sagen können du musst zuerst AB und dann C klicken und dann bis zum Endergebnis, sondern man muss für sich selbst die Use Cases finden oder die Art und Weise oder dieses AI Mindset entwickeln um zu lernen und anzuwenden und dann ist dieser Austausch wie du sagst einfach

enorm wertvoll. Also in jedem Kundenprojekt lerne ich was von unseren Kunden, das ist einfach so, weil Dinge aufkommen, wo ich selbst noch nicht daran gedacht habe oder irgendwie besser damit umgegangen wurden und so diese interne Community wie du es jetzt auch in deinem Team sagst, ist eine echte Bereicherung. Und ich kann da auch wirklich nur jedem empfehlen, mit einer großen Neugierde dran zu gehen.

Ja, und auch nicht Schiss zu haben, dass jemand anders es besser weiß. Ja, im Zweifelsfall gibt es immer jemanden, der oder dich besser weiß, also ist ja egal. Nur für mich ist ganz also das was du sagst ist für mich die größte Sorge, dass Menschen sich nicht mehr Gedanken darüber machen, was soll, will ich denn eigentlich sagen.

Ich habe auch die Hilfe von Copilot oft für meine Prom 2 in der in der Begeisterung passiert mir es dann auch, dass ich Thai Post drin habe oder der Link nicht stimmt. Also ich habe mir das auch angewöhnt, konsequent, ich schreibe meinen Post in Stichpunkten vor und bitte copilot, das aber in meiner Sprache zu machen.

Also ich habe das quasi für mich trainiert, ich habe 23 Beispiele, die habe ich mir in Word abgespeichert und ich referenziere die bei jedem Post. Weil ich will nach Petra klingen und nicht nach Maschine. Ja, also das ist 1 genau und das andere ist für mich auch immer im Kopf zu haben, das gute alte Sprichwort Garbage in Garbage out, das ist bei KI nicht anders, also die KI macht nicht auf einmal, dass ein anderes Ergebnis entsteht und im Marketing Ich hatte letztes Jahr einen Austausch mit den deutschen Marketingprofessorinnen auf einer Fragtagung und.

Ein sehr emotionales Gespräch zum Thema gleich also Gleichklang. Es wird alles gleich klingen, es sind keine Emotionen mehr da und das unterschreibe ich nicht, weil wenn wir uns darauf fokussieren, die Technicalities einer KI zu überlassen, also das Grundgerüst zum Beispiel zu schreiben, oder ich habe einen Presseartikel.

Jedes Unternehmen hat einen Ton auf Voice und hat einen Brand Style. Und wenn ich das Referenziere, dann kriege ich schon mal einen guten Vorschlag. Ja, aber wenn ich mich dann darauf fokussiere, welche Emotion steckt da drin, wie soll das bei meinem Gegenüber emotional ankommen, das kann die KI, ich sag mal in Klammern noch nicht und wahrscheinlich wird sie es nie können also das ist die Menschlichkeit, die wir reinbringen können.

Ja, das ist für mich was, was mich echt antreibt, weil ich merke, ich habe mehr Zeit, mich darauf zu fokussieren, anstatt wie du vorhin gesagt hast, auf Kommasetzungen und Satzbau, Satzbau zu achten, weil ich bin auch die Queen der Schachtelsätze und da ist es für mich echt ein Game Changer, es einfacher zu machen und dann zu gucken, wie räsoniert das auf der emotionalen Ebene. Danke für diese Einblicke.

Gerne. Vielleicht noch so mit einer Abschlussfrage, jetzt vielleicht auch nochmals mit Blick auf Head of Marketing Personen, wo vielleicht genau an diesem Zwischenweg aktuell sind noch nicht in die Folie adoptiert, erster Test gemacht hast du jetzt nochmals aus deiner Rolle 23 Tipps oder Hilfestellungen, die du mitgeben würdest?

Genau an Führungskräfte im Marketing, wie man diese Reise aufsetzen kann. Das eine ist geht davon aus, eure Leute nutzen irgendeine KI und stellt euch die Frage, wollt ihr das also wollt ihr, dass junge Menschen oder auch Menschen, die älter sind, eure guten Informationen aus euren Unternehmen nehmen und in irgendein frei verfügbares KI Tool im Internet reinhauen um Texte geschrieben zu kriegen, Images zu kreieren? Also bei mir wäre die Antwort nein und seit. Deswegen auch offen dafür.

Ki ist nicht böse, es wird viel helfen, also A an der Produktivität, aber auch meiner Meinung nach in der Kreativität, weil so Dinge wie ein Idea Coach sind, Funktionalitäten zum Beispiel in Co Pilot, die machen Spaß und als Führungskraft wenn ihr KI bei euch im Unternehmen einführt vor allem Co Pilot sprecht bitte. Also auch da keine Angst vorder.it und vor dem Austausch mit den Kolleginnen.

Die wollen am Ende vom Tag nur euer Bestes und deren Job ist die Daten und die Landschaft des Unternehmens zu schützen, macht aber auch da im Gespräch klar, was sind eure Ziele, was wollt ihr erreichen und lasst euch helfen eure Informationen und Daten. So abzulegen und so zu strukturieren, dass ihr Tools wie Co Pilot effektiv nutzen könnt, weil noch mal, wenn ihr nicht auf eure Daten zugreifen könnt, dann bringt euch das im ersten Schritt nicht so viel.

Das Dritte ist fangt mit internen Dingen an, also wie ich vorhin erzählt Hab von unserem Eventagent. Das ist jetzt nichts, was ein Kunde einsetzen kann, wir werden das aber beim nächsten großen Event ganz sicher auf unserer Webseite testen, warum? Weil wir intern die Sicherheit haben Hated funktioniert ja und fangt erst mal mit was an wo ich sag mal nichts kaputtgehen kann. Guckt nach nach kleineren Projekten und Use Cases und noch mal seit ganz, ganz engem Austausch mit der IT und zwar auf eine konstruktive Art und Weise, weil das bringt euch auf jeden Fall nach vorne, ja.

Herzlichen dank Petra für diese Insights und Tipps. Letzter Hinweis Ich habe auf linkedin gesehen, dass die Master Class glaube ich auch auf Abruf verfügbar ist. Ist das richtig? Ganz genau. Würde ich die sonst noch verlinken, wenn das Recht ist? In den Show Notes, dann können die Interessierten das gerne nochmals nachschauen und schauen, was da Petra mit ihrem Team bei Ohm Air auf die Beine gestellt hat.

Ganz gerne. In diesem Sinne Petra, danke viel vielmals für deine vielen Insights Erfahrung. Ehrlichkeit war toll mit dir zu sprechen. Immer wieder gerne. Ich danke dir, Pascal. Und wie gesagt, wenn es irgendwo einen Austausch gibt oder Fragen. Über dich und ich kann das auch nur empfehlen. Sucht euch einen guten Partner, der oder die mit vielen Kunden im Austausch ist.

Da seid ihr super gut aufgehoben und kriegt ganz ganz praktische Hilfe und manchmal geht es dann schneller als wenn er bei Microsoft am Helpdesk anruft. Ja also das ist meine Empfehlung. Schönes Schlusswort. Danke vielmals, Petra, in diesem Sinne Let's Go Pilot Your Day. Tschüss. Ja, mach's gut.

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