
Copilot Your Day - Der Podcast· Folge 17
#17 Die Zukunft des Projektmanagements mit KI mit Philipp Larseille
Mittwoch, 28. Mai 2025 · 34 min
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Shownotes
In dieser Episode diskutieren Pascal Brunner und Philipp Larseille die Rolle von Künstlicher Intelligenz im Projektmanagement, insbesondere im Kontext von Microsoft-Technologien. Sie beleuchten die aktuellen Entwicklungen, Herausforderungen und Chancen, die KI für Projektmanager:innen bietet, sowie die Bedeutung neuer Standards und Studien zur Nutzung von KI im Projektmanagement.
Takeaways
• AI First als Paradigma
• Künstliche Intelligenz wird zunehmend im Projektmanagement eingesetzt.
• Microsoft bietet umfassende Lösungen für Projektmanagement mit KI.
• Die Erwartungen an KI müssen realistisch gehalten werden.
• Agenten können den Wissensmanagement-Prozess im Projektmanagement unterstützen.
• Die MPEM-Studie zeigt den Einfluss von KI auf den Projekterfolg.
Links:
• Philipp Larseille | LinkedIn (linkedin.com/in/philipplarseille)
• CS PPM PowerSuite (campana-schott.com/de/de/cs-ppm-power-suite/ue…)
• Insights zur MPMS Studie (linkedin.com/posts/alexanderkock_mpmstudie-ben…)
• KI im PPM (linkedin.com/posts/philipplarseille_projektman…)
Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin
Willkommen. Zu co pilot your day Mein Name ist Pascal Brunner, Microsoft MVP und gemeinsam mit meinen Gästen zeige. Ich dir wie du. Erfolgreich Co Pilot einsetzen kannst von strategischer Einordnung. Bis zu den besten Tipps und Tricks. Ich bin bereit. Du auch? Dann Let's Co Pilot your day. Herzlich Willkommen zu Co Pilot Your Day zur neuen Ausgabe heute mit Phil Herzlich willkommen. Moin Pascal, Hi, grüß dich.
Sehr schön, dass du mit dabei bist. Ich freue mich, heute mit dir rund um AI AT Project Management zu sprechen, aber bevor wir direkt eintauchen, würde ich mich freuen, wenn du dich kurz vorstellst. Ja, ich mein Name ist Philipp lasse. Ich bin bei Campana und Shot der Head der Abteilung Project and Performance Management Solutions, also alles was quasi Microsoft technologiebasierte Projektmanagement Systeme angeht und. Naja, gerade jetzt.
Der technologische Umschwung ist natürlich Richtung KI ein Thema, was wir da sehr, sehr eng begleiten. Und ich bin immer sehr, sehr gespannt darauf, die neuesten Impulse von Pascal, die er da so mitbringt und freue mich auf den Austausch heute. Ich freue mich auch sehr auf den Austausch und wie du sagst, eigentlich.
Quasi unser Herzstück. Oder von früher kommt ja genau von dieser Project Welt auch wo wir von Campagno und shots sonst sehr lange mit dabei sind. Wenn ich dich jetzt fragen würde, wie sieht denn heute quasi in der Microsoft Welt so ein bisschen dieses Project Import oder Project Importfolio Performance Management aus, was würdest du da so sagen, welche Ansätze fahren wir da mit unseren Kunden?
Das ist eine wahnsinnig spannende Frage, weil natürlich alle Kunden immer ein bisschen unterschiedlich sind. Wo stehen sie gerade in ihrem Reifegrad, wo stehen sie gerade, auch im Technologieeinsatz? Du weißt ja selber, viele unserer Kunden haben Co Pilot, schon, andere haben das überhaupt noch gar nicht, und wenn wir uns jetzt projektmanagementsysteme angucken, ich meine, ich mache das jetzt, das ganze jetzt seit 15 Jahren, ich kenne noch die alte Serverwelt, irgendwann wurde dann alles in die Cloud gehoben und. Aber dann sind natürlich auch noch mal neue Trendthemen dazu gekommen wie agiles Projektmanagement oder dann jetzt auch mittlerweile Hybrid.
Und das hat natürlich noch mal einen Einfluss auf die Tools entsprechend gehabt und gerade das, was natürlich jetzt viele Kunden für sich entdecken, ist The New Planner, also sprich das Project for the Web, aber in einem Re Branding als sehr flexibles Tool, aber natürlich auch eher eines das. Sozusagen auf der einzelprojektmanagement Ebene ansetzt und jetzt nicht wie Project online auf der Multiprojekt und Portfolio Ebene.
Und das ist immer sehr, sehr spannend zu sehen, wo dann unsere Kunden welche Bedarfe haben und mit welcher Technologie wir dann am besten aufgestellt sind. Danke für die Insights und quasi welche Technologie wir da einsetzen. Wir haben ja auch eine Lösung basierend auf der Power Plattform, vielleicht magst du da noch 23 Worte dazu verlieren, wie man vielleicht auch die unterschiedlichen. Baukasten oder Bauklötze quasi aus der Microsoft Welt nutzen kann, um so ein ganzheitliches Bild zu schaffen. Ja, das das Spannende bei Microsoft ist ja immer, dass wir quasi auf den gesamten Cloud Stack aufbauen können und dann Lösungen, die zwar technologisch mehrere Komponenten einsetzen, aber dann immer ein sozusagen
gesamtheitliches Bild für den Anwender nach vorne abgeben. Bauen und konzipieren können und unsere Standardlösung ist die CS PPM Power Suite, mit der wir dann normalerweise in unsere Kundenprojekte starten und die dann genauso etwas macht, nämlich sozusagen Project for the Web. Dann nochmal Power BI, DIE Power Plattform und andere Komponenten nutzt, um sich komplett in den digitalen Arbeitsplatz einzubetten und dann eben eine gesamtheitliche Projektprogramm und Portfolio Management Lösung zu bieten.
Klasse. Also wir nutzen quasi hier die Power Plattform, kombiniert mit verschiedenen unterschiedlichen Themen oder technologischen Ansätze. Jetzt, die Technologie ist das eine, du hast mir im Vorgespräch gesagt, Hey, es entwickelt sich gerade auch so einen neuen Standard gerade rund um Ai at PM.
Vielleicht magst du da bevor wir jetzt auf einen neuen Standard dann auch eingehen, so was würdest du denn sagen, wo stehen wir aktuell auch rund um Ai und diese Themen dann mit. Ki was sind 2 Herausforderungen? Wo wir schon sehr gut angehen können, wo wird es vielleicht noch etwas schwieriger? Ja, das Spannende ist natürlich, ich glaube, KI nutzt mittlerweile jeder zu Hause im Alltag für alle möglichen Dinge und ich glaube, jeder hatte so seinen Chat, Gpt Moment und Woah was kann das Ding denn alles. Es ist natürlich jetzt etwas dauert etwas länger, das in den Unternehmenskontext dann mit mit reinzubringen und. Und da geht es natürlich dann erstmal sehr viel auf Dinge, die quasi fast alle Wissensarbeiter
machen, nämlich Meeting, Mails etc. Pp. Bis das ganze jetzt in die Projektmanagement Welt kommt. Wir sind schon da, es ist nur nicht sozusagen ganz so einfach, weil es nicht so viele Flagship Use Cases gibt, also man kann einfach gesprochen und da haben wir mittlerweile breite Erfahrungen, alle Tätigkeiten im Projekt im Programm und im Portfolio Management, KI SEITIG unterstützen, es gibt fast nichts was man.
Nicht unterstützen kann mit Standard Tools oder wo man sozusagen noch mal speziallösungen et cetera bauen müsste. Klar, es geht dann natürlich irgendwann um eine immer stärkere Integration der Komponenten, aber mal für den Start, jeder kann sofort sozusagen damit anfangen, wenn wir uns dann jetzt angucken.
Wo ist eigentlich die Entwicklung gerade? Was sehen wir auch bei unseren Kunden? Das sind viele erste Gehversuche, es ist eine sehr hohe Erwartungshaltung an das ganze Thema, also nicht ich glaube, da kannst du ja sicher bestätigen, nicht nur im Projektmanagement, sondern die Anwendung von KI allgemein wird ja immer sehr, sehr, sehr, sehr gehypt und dann sagt man okay, das löst jetzt alle unsere Probleme, das ist es dann.
An der Stelle sicherlich nicht, aber ich glaube, wir sind an einem Punkt, wo viele Unternehmen jetzt schon verstanden haben, dass wir auf diesen Zug aufspringen müssen, um einfach die entsprechende Geschwindigkeit in Bezug auf Umsetzung von Projekten etc. In der Zukunft matchen zu können. Das heißt, du sagst gerade jetzt vielleicht so einfache Thematiken, ist heute schon gut möglich, was man Project Assistant Charakter hat.
Was sind so Use Case wo du sagst, hey das funktioniert dann schon so? Sehr gut und zuverlässig, wo vielleicht auch mit überschaubarem Aufwand realisierbar ist und man eigentlich auch so einen echten Impact hat. Jetzt für Projektleitende. Also eine Sache, die die wir immer zeigen, ist das Erstellen von Project Charta. Also ich kann quasi heute aus einem Auftragsklärungsgespräch zwischen Projektsponsor und Projektleiter des Transkript nutzen und da kommen wir wieder in diesen Microsoft Technologie Gedanken.
Die Daten sind ja alle in der gleichen Plattform, da kann ich an anderer Stelle weiter verwenden. Und da sind wir heute, dass wir daraus aus so einem Gespräch schon eine komplette Project Karte entwerfen können ohne, und da brauchen wir kein zusätzliches Tool, das kann sozusagen Co Pilot von Haus aus und dann liegt es an uns, dass wir es quasi entsprechend verprompt, weil natürlich eine Project Tartan jeder Organisation ein bisschen anders aussieht, aber das sind dann wirklich Feinheiten, also sei es wirklich Standard Software heute schon in der Lage zu.
Das, was dann natürlich irgendwann spannender wird, ist das Ganze auch mit einem Projektmanagement System zu verdrahten, weil wir nicht aus dem Gespräch ein Word Dokument haben wollen und da muss man sich wieder hinsetzen. Die Informationen aus dem Word Tool übertragen, aber das sind alles eigentlich eher Schnittstellen Themen und da muss man eher nur gucken wie gut ist dieser Stand, dieser Prozess allgemein standardisiert also. Ki kann das heute alles schon, es ist nur die Frage wieviel copy paste muss ich machen oder wie sieht dann der der Datenfluss sozusagen aus und da ist dann eher so die Frage, wie stark standardisiert sind eigentlich Arbeitsvorgänge von Wissensarbeitern im Unternehmen.
Ich finde das schon ziemlich toll von dir. Also ich mag mich erinnern, glaube ich so ziemlich zu Beginn weg von Co Pilot, wo wir auch so Wissenssessions bei uns intern hatten hast du ja auch gesagt, Hey. Dass man einfach so einen ersten Projekt Erstellungszyklus aufzeichnen und wo können wir quasi heute schon mit Co Pilot andocken und quasi ein bisschen Ai infusen und gleichzeitig nicht nur einfach meeting minutes erstellen, dass diese erstellt worden sind, sondern sich beim prompt direkt überlegen, hey, was wollen wir überhaupt damit erstellen und dann vielleicht genau von der Teams Zusammenfassung in Projektcharter dann überzugehen und da siehst du schon großes Potenzial habe. Hast du da auch schon mit mit
der ppm Power Suite auch schon zuerst Ansätze wo wir das direkt integriert haben oder ist das dann auch noch eher manueller Task oder wo stehen wir da? Wir haben mittlerweile unser Paradigma komplett geändert. Das ist so ein bisschen angelehnt. Weiß nicht, wer sich noch an den Moment erinnern kann, wo dann die Cloud für Microsoft auf einmal kam. Und da hat Satya Nadella ja damals gesagt, okay, wir machen jetzt Cloud First und.
Und ich glaube, um so ein Thema wirklich stringent zu entwickeln, haben wir auch erstmal umschalten müssen. Und wir sind jetzt auch genau in dem gleichen Paradigma und sagen Ai First. Also wenn wir heute in Demo Termine gehen, dann zeigen wir nicht okay das ist das Tool und es könnte ein bisschen hier und da, sondern wir nutzen unabhängig davon welche KI Komponente das dann jetzt wirklich ist. In jedem einzelnen Prozessschritt in irgendeiner Form künstliche Intelligenz und da fangen wir direkt vorne beim sozusagen beim Ideation.
Prozess oder Demand Prozess an also wenn Projekte erstellt werden, die dann einzelne Beschreibungstexte oder Formulierungen besser und auch sprachenübergreifend ausformuliert werden können oder sie dann noch mal managementtauglicher aufzubereiten, was ja auch manchmal auch langjährigen Praktikern schwer fällt, bis hin dann zum Beispiel, wenn so ein Demand bewertet werden muss.
Das das ist nachher was, das können wir uns auch in dem Thema Agent noch mal anschauen, da haben wir Kundenprojekte, wie wir da auch dann entsprechend. Multi Projekt Management Vorgänge schneller und einfacher darstellen können. Also die Frage ist gar nicht so, wo ist der eine Co Pilot dann irgendwie angedockt, sondern wir nutzen Phase KI an jeder Stelle in irgendeiner Form im Projektmanagement sei das dann auch zum Beispiel Risikomanagement ist ein Thema, das haben wir mittlerweile sehr oft gesehen, wo dann Projektrisiken erstellt werden oder vorgeschlagen werden oder noch mal bewertet werden. Also es ist eigentlich mittlerweile überall drin. Ist es immer nur dann ein bisschen? Die Frage, ist es jetzt ein
Knopf, ist es ein prompt oder macht man sowieso automatisch was im Hintergrund und der Nutzer kriegt das eigentlich gar nicht mit, kann aber die Vorteile wie zum Beispiel Geschwindigkeitszuwachs von KI entsprechend nutzen. Das ist eigentlich auch das, wonach alle irgendwie suchen, also auch in unseren, ich sag mal Proof of value Phasen von Kopid ist ja immer hey, wo ist der Business Value, hey, wo können wir irgendwie echten Business Impact erzielen, ich glaube das sind eigentlich. Tolle Use Case wo du sagst nicht einfach nur einzeln andocken, sondern wirklich von Beginn weg ais first zu denken, das zu leben.
Und ich glaube nur so kommt man dann auch in Unternehmen in so einem Paradigmawechsel hin. Die ganzen P Mo Offices in Unternehmen sind ja auch ein Riesenkonstrukt, das ist wahrscheinlich auch eine Herausforderung das von heute auf morgen dann so zu wechseln, oder? Ich glaube, das Thema Adoption ist immer ein.
Entspannendes, weil jeder Anwendergruppe natürlich ihren eigenen sozusagen problemhorizont hatten sagt, das ist jetzt gerade das dringendste Problem und kann halt bei all diesen Problemen unterstützen, aber es ist nicht der bei uns in der Tool Welt gibt es immer so den Begriff des Magic Buttons, so Klick drauf und alle deine Probleme gehen weg, es wird immer wieder zum Beispiel auch im Ressourcenmanagement gefordert, ja komm kann das Ding nicht einfach Ressourcenmanagement für mich machen, draufklicken, alles ist gut über alle meine Projekte. Muss man natürlich eher fachlich reingucken und sagen, ja, das geht aus der Fachlichkeit heraus, nichts hat nichts mit dem mit dem Tool erstmal per se
zu tun und so ist es natürlich dann auch entsprechend mit der dann wir haben Organisationen, die haben eher einen sehr niedrigen Pm Reife gerade die sagen gut, jetzt brauche ich ja keine Projektleiter mehr, die KI kann das dann machen, wo wir dann natürlich sagen müssen, die Kritik kann unterstützen, aber sie kann das jetzt nicht komplett dir abnehmen.
Richtung Agentic AI sehen wir natürlich, dass auch bestimmte Tätigkeiten dann abgenommen werden. Aber auch da ist ja auch keine keine nicht mehr neue Konzepte Human in The Loop et cetera müssen wir natürlich trotzdem mit einbauen, weil sonst haben wir irgendwann ganz, ganz andere Themen und sich in diesem sozusagen diese, dieses Erwartungshaltung, was kann das ganze leisten, was geht im Standard, was muss man da, wofür muss man dann noch mal was investieren, das ist immer eine sehr spannende Reise der Kunden zu begleiten. Da kann ich mir vorstellen, da kann man da wirklich auch ganz neue Wege gehen und neue Wege geht es ja auch quasi mit diesem neuen Standard.
Was du erwähnt hast, machst du vielleicht kurz davon erzählen, woher kommt das, was war so ein bisschen deine Rolle in dem ganzen und was ist schlussendlich auch das Ziel von diesem neuen Standard. Also es gibt ja mehrere Organisationen weltweit, die Projekt, Programm und Portfolio Management Standards in irgendeiner Form herausgeben.
Einer davon ist das PMI. Wo natürlich auch viele unserer Consultants zertifiziert sind und die jetzt normalerweise nicht unbedingt an den Standards mitarbeiten, weil ein Paar von denen sind natürlich schon einfach relativ etabliert oder sowas wie das PM Bock kennt natürlich mittlerweile auch fast jeder und am Ende des Tages, ob man dann die eine oder die andere Standardisierungsorganisation nimmt, kommt dann eher so ein bisschen auf den Kontext an.
Ich persönlich bin ein großer Fan von PMI auch. Weil das Pimi, glaube ich, anders als andere Organisationen sehr, sehr schnell verstanden hat, was KI für einen Impact auf das Thema Projektmanagement haben kann. Wir haben auch mittlerweile ihren eigenen oder ihre eigene KI, die sie dann aufsetzen auf das PMI wissen.
Es hilft natürlich vielleicht, dass es eine amerikanische Organisation ist, die sind ja dann immer ein bisschen schneller als. Als wir in Europa, aber da merkt man das Recht, die haben auch Zukäufe getätigt. Ich glaube, es ist Cognilitica haben sie dazu gekauft, um halt einfach noch mehr wissen, schneller anzusammeln und relativ schnell auch erste Kurse der Zertifizierung noch nicht, aber. Entsprechende Kurse bereitgestellt um Projektmanager also diesen Mal eigentlich diesen Mindset Schiff zu begleiten, weil also wenn so eine große Organisation ein Training rausbringen kann man natürlich das belächelt sagen, was soll das denn jetzt?
Aber ich glaube, es ist sozusagen dieser Schwenk in diese Richtung, den sind sie sehr früh und sehr konsequent gegangen und im Rahmen dessen sind ist das PMI gerade dabei einen neuen Standard rauszubringen, nämlich den Standard für KI oder AI in Project Programm und Portfolio Management. Der dann quasi 22 Dinge abbildet, nämlich einmal. Wie gehe ich damit um, wenn KI der Liefergegenstand ist oder die Kompetenz, die ich in der Organisation bringen will und was kann ich denn tun, wenn ich das Ganze in Projekten, Programm und Portfolien einsetze, und ich war jetzt Review Phase eingeladen nach nach nach ANSI BA 8 mein ich, die haben da immer einen relativ gut strukturierten Standard und mit der Community dann auch solche
Dokumente zu. Naja aufzubauen und dann auch zu zu validieren. Und ich bin noch. Also ich freue mich schon auf die Publikation dieses Werks, weiß nicht genau wann wann das jetzt erfolgen wird und dann natürlich auch auf die Resonanz, weil ich glaube, dass das dann doch wieder zumindest in diesem Themenbereich ein, ja ein ein wirklicher Meilenstein sein wird, weil ich noch nicht also andere Organisationen nicht sehe, die in ähnlich weit schon denken. Und gleichzeitig ist es ja so wichtig, dass man auch als Organisation oder als Kunden dann auch sich woran festhalten kann.
Und wir sind ja alle auf dieser Reise des Lernens irgendwie alles super dynamisch. Was gestern galt, ist irgendwie morgen dann schon wieder überholt, aber ich glaube einfach mal so ein wie du sagst, einen Meilenstein zu haben und sagen, EY, wir starten jetzt mit diesem Standard und darauf kann man dann aufbauen, natürlich klasse, dass du da so nahe dran bist und schon so ein bisschen mehr Insights hast und.
Du hast auch noch erwähnt, es gab noch eine neue Studie mit Zusammenarbeit der TU Darmstadt, die MP Studie. Vielleicht kannst du auch noch mal ein paar Insights geben, was kam da raus, auch gerade nochmals in Bezug auf Projektmanagement, was sind da so die Themen, die in der Studie behandelt wurden? Die Multi Projektmanagement Studie wird seit vielen Jahren durchgeführt, mittlerweile in der 11. Edition, mittlerweile unter der sozusagen. Schirmherrschaft von Professor Kock, mit dem wir auch sehr eng zusammenarbeiten, und mein Kollege Kai Willem und ich waren jetzt eingeladen, bei der Vorstellung der Studienergebnisse einen sozusagen noch mal ein Bild aus der Praxis in Bezug auf den Einsatz von KI zu geben. Oder wozu kann man es jetzt
einsetzen, der die Studie identifiziert normalerweise Einfluss oder Erfolgsfaktoren im Multiprojekt Management, also sprich. Und guckt dann bei den teilnehmenden Unternehmen. Was macht sozusagen die High Performer aus und wie Grenzen sich dann die Low Performer ab, um zu sagen, okay, was sind denn jetzt wirklich die Dinge, die Erfolgsentscheidend sind, um zum Beispiel auch ein gesamtes Projektportfolio oder Projektportfolio in Unternehmen erfolgreich zu machen. Und dieses Jahr ist KI das erste Mal mit Teil dieser Studie und wir haben jetzt das erste Mal Daten erfasst zur Nutzung und Anwendung von KI, Projektmanagement und. Und ja, ich bin natürlich jetzt sehr, sehr gespannt, das Ganze auch die nächsten Jahre
hoffentlich mit begleiten zu dürfen, dass wir dann in die Studie wird wahrscheinlich wieder in 2 Jahren durchgeführt, dann noch mal sehen können, wo standen wir denn heute und verstehen wir dann und das auch etwas wissenschaftlich hinterlegen können, weil wir natürlich als Berater haben wir natürlich immer das, was wir in unserem Projektalltag bei einzelnen Kunden punktuell sehen, aber das ist natürlich dann eine viel größere Befragungsbasis.
Um sich das ganze anzugucken und dann natürlich auch, und das ist natürlich das Spannende, den den Erfolgseinfluss was bringt es denn jetzt also eine Sache haben wir auf jeden Fall identifiziert, der Zeitgewinn, also, das ist wirklich, das geht durch alle, nicht nur die Studie, sondern alle, ich sag mal Projekte, aber auch Gespräche und Austausche durch, es ist, ich kann heute in wesentlich kürzerer Zeit zu einem. Ich sag mal passablen, wenn ich sogar durchschnittlich guten Arbeitsergebnis kommen und kann dann ein etwas Zeit da reinstecken, das Ganze noch sozusagen besser zu machen. Das ist wie gesagt, also ich könnte ich könnte eine Project Charter in 30 Sekunden erstellen und dann kann ich noch mal in die fein Formulierung gehen wir
noch mal eine Stunde Zeit dafür nehmen, da hätte ich früher alleine für das Tippen des Initialen Dokumentes viel viel länger gebraucht und ich glaube das ist etwas was noch massiv unterschätzt wird, dass man. Sozusagen diesen initialen Aufschlag auch größerer. Ich sag jetzt mal ergebnisdokumente, wie auch immer, in einer sehr, sehr kurzen Zeit hinbekommt, ist natürlich dann immer entsprechend schwierig das zu messen und dann Abschätzung dafür zu geben. Aber ja, da da ja noch ein 2 spannende Feinings aus Diskussionen jetzt gerade von der Vorstellung mit der TU Darmstadt gewonnen kommen.
Erst kann ich mir vorstellen, vom wie du sagst eigentlich dieser Business Impact oder returning Investment irgendwie. Das wird ja immer gefordert und. Häufig ist er dann doch so. Helme startet irgendwie mit dieser Personal Productivity auf individueller Ebene und klar hat dann Phil vielleicht statt 4 Stunden nur 2 Stunden gebraucht, aber was bedeutet das dann wieder, wenn man das dann quasi in dieser Kette weiter vollziehen kann oder nachvollziehen kann irgendwie bessere Einschätzung von Risikomanagement irgendwie schneller überhaupt ins Doing zu kommen?
Ich glaube da hat man dann schon nochmals echt spannende Kennzahlen wo? Und auch den Effekt vom KI viel besser messen kann. Also ein, also ein Einflussfaktor auf die auf die erfolgreiche, ich sag mal Multi Projekt Management Durchführung ist das ganze Thema Agilität, also sprich wie schnell kann ich reagieren und wir erleben es ja gerade auch. Ich sag jetzt mal in den letzten Monaten da draußen passiert schon eine ganze Menge ganz ganz schnell noch, also in einer weiß ich nicht nie dagewesenen Geschwindigkeit. Aber sagen wir sehr schnell, und das heißt, die die Fähigkeit eines Unternehmens, wirklich kurzfristig auf solche Dinge reagieren zu können, das wird dann in solchen Agilitätskennzahlen gemessen.
Und ich glaube, genau an dem Punkt wird dann auch KI einen schwer messbaren, aber auch unschätzbaren Mehrwert liefern, weil ich mir in ganz kurzer Zeit Bewertung für eine Situation geben lassen kann. Welchen Einfluss hat x auf mein Projekt? Welchen, wie könnte ich jetzt reagieren? Wie sehen Entscheidungsszenarien aus und dann da auch die entsprechenden, ich sag mal Dokumente zu bekennen, dass alle Entscheidungsvorlagen und Projektmanagement zu erstellen, das dauert eine Weile, aber nicht nur sozusagen die Informationen zu erheben und das Ganze dann zu kondensieren, sondern auch zu formulieren, zu formulieren, zu systematisieren und dieses Formulieren und systematisieren, da kann uns mittlerweile keine ganze Menge
abnehmen und vielleicht auch noch mal so ein bisschen out of the Box. Thinking mit reinbringen. Also ich kann ja nach Alternativen vorschlagen und das das sind glaube ich viele Sachen, die heute noch gar nicht gesehen werden, aber deswegen glaube ich, dass Unternehmen die KI konsequent anwenden, anwenden, agiler werden, einfach durch diesen dieses bisschen Zeit gewinnen, was sie da in der entsprechenden in der Breite bekommen, um dann schnell reagieren zu können. Wenn ich auch absolut überzeugend gleichzeitig ist, glaube ich dieser Wandel gar nicht so einfach. Aber wir haben dort ja auch schon ein sehr erfolgreiches Konzept, das wir mehrfach durchführen können. Du hast gesagt, es gibt diese AI
4 PN Trainings, wie sieht man das aus oder wieso lohnt sich das vielleicht auch als Unternehmen, dass sie damit starten, irgendwie ihre projektmanagers Portfoliomanagers und so weiter und sofort in so ein Training zu senden, was ist so das Ziel dahinter und wie wie läuft das ab? Das eine ist natürlich, und da kommt es dann immer darauf an, wie weit die Organisation schon ist, so ein Grundverständnis zu schaffen.
Denn wenn wir von KI im Projektmanagement sprechen, sprechen wir in der Regel von ll MS, also von gen AI, sprich wir nutzen alle textbasierten Anwendungsfälle, so muss man das eigentlich immer ein bisschen abgrenzen, also alles was mit, ich sag jetzt mal zahlen, also Euros, Ressourcen, Daten etc.
Das machen wir eher nicht, da gibt es auch Möglichkeiten für, aber das kann jetzt zum Beispiel ein Co Pilot auch nicht so gut im Standard. Da aber ein großer Teil dessen, was so in Projekten abgeht, in irgendeiner Form auch Textbasiert ist, also jetzt von der Steuerung bis hinzu Ergebnisdokumenten et cetera pp, funktioniert das ganze schon sehr gut. Und diesen Möglichkeitsraum den Projektleitenden aufzuzeigen hilft ungemein, weil sie danach selber mit ihren eigenen Anwendungsfällen um die Ecke kommen, die so die Organisation, vielleicht auch noch gar nicht so sehr gesehen hat. Und was bei uns sehr erfolgreich war, sind einfach hands on Sessions mit Personen, wo man aber auch als Trainer physisch dabei sein kann.
Ich meine, wir kennen das alle aus der Corona Zeit. Auf einmal ist alles nur noch virtuell und remote, da hat jeder der Trainings durchführt in einem professionellen Kontext. Weiß schon super die Hälfte der Leute hat die Kamera nicht an, die anderen machen irgendwas anderes nebenbei und Person x sagt ich habe einen Fehler und dann muss ich erstmal den Bildschirm für alle wechseln, alle sehen dann diesen Fehler und so weiter und von macht jetzt nicht so viel Freude deswegen in einer kleinen Gruppe ein Trainer der sozusagen rumgehen kann vor allen Dingen weil auch jetzt aus einer didaktischen Perspektive.
Ich habe meine Übung, ich habe eine Musterlösung, das sollte 11 gleich aussehen. Bei Kai geht das ja gar nicht mehr, also es sieht ähnlich aus, aber nicht komplett gleich und wenn wir dann noch solche Komplexitäten nehmen, dass quasi das Copilot Interface sich auch irgendwie alle paar Wochen mal in irgendeiner Form ändert, ist es einfach sinnvoller, da das Ganze so mit dem Menschen zu machen, also sprich ein Teil des Trainings ist grundsätzlich erstmal, was ist möglich und das sollte man eher nicht machen so um Enttäuschung zu vermeiden.
Das zweite ist einfach das begleitender Menschen, weil die meisten Menschen sind von Grund her neugierig, vor allen Dingen, wenn sie in ich sag jetzt mal leitende oder koordinierende Position wie Projektleitende kommen und dann geht es eher darum, gemeinsam in der Interaktion zu angucken. Hier Risikomanagement kannst du so machen oder deine Charta kannst du so erstellen oder eine Entscheidungsvorlage kannst du so. Zumindest mal Vorerstellen oder Vorproben. Oh, du bist in dem internationalen Projekt, das kannst du dir alles mal eben entsprechend übersetzen lassen, wenn es denn selber dann auch noch korrigieren kannst, muss man ja immer sagen, man muss es Korrektur lesen und das geht so in die Richtung ein bis 2
tagestraining meistens start man mit einem Tag und dann kommt der Kunde schon sagt Oh warte mal, das war spannend, das war spannend und dann kommen wir schon in konkretere Use Cases, zumindest aus der. Für Projektleitende für andere Rollen haben wir natürlich andere Trainingsinpetto. Ja, absolut. Aber ich glaube, genau diese konkreten Use Cases, das stelle ich schon auch immer wieder fest, dass die Menschen wissen noch gar nicht, wo oder wie kann KI oder Co Piles sinnvoll eingesetzt werden.
Darum können Sie noch gar nicht wirklich sagen, was sie was sie wollen und ich glaube da gerade im PM Bereich. Ist ja diese ganzen Agentenwelt auch nochmals total spannend. Also wir haben vorhin schon gesagt, Hey, lass uns nochmals über authentic AI sprechen, aber ich glaube schon, wenn wir so unseren Tag vorstellen von einer Projektleiterin oder eines Projektleiters, so wie viele unterschiedliche Hüte oder unterschiedliche Fokusthemen sie haben, da spielen Agenten auf jeden Fall oder kann ich mir gut vorstellen, auch eine große Rolle. Was sind so aus deiner Sicht so wie diese Agenten, die die meisten Kunden irgendwie dann erfragen, auch wenn es vielleicht im Detail dann leicht anders aussieht? Das sind so deine Erfahrungen
bislang mit Agenten im Projektmanagement. Also ein Agent, der natürlich immer sozusagen am Anfang direkt gefordert wird, ist ein Wissensmanagement Agent sage ich mal wo dann entsprechende Projektmanagement, Standards, Unterlagen etc. Schon hinten dran als Wissensquelle mit sind. Das heißt wenn ich Ihnen.
Wenn ich diesen Agenten speziell Frage, bekomme ich dann Fachwissen aus diesen Dokumenten? Sehr, sehr schnell, also auch da wieder sozusagen Richtung Richtung PMI, wenn man eine Kopie, also eine persönliche Kopie von PMI hat, kann man natürlich so etwas daran hängen, dass es dann eine Einzelnutzerlösung, wenn man dann sowas als Unternehmen haben möchte, muss man natürlich das Wissen lizenzieren, aber das geht natürlich mit allen Standards und wenn ich meinen eigenen Standard hausintern habe, dann kann ich natürlich den entsprechend hinterlegen und diese Standards oder Projektmanagement Handbücher, wie auch immer. Die werden natürlich auch mal gerne schnell ein paar 100 Seiten dick und dann da
irgendwas nachzuschlagen. Ich glaube, kennen wir alles früher, ja früher ist man auch in die Bibliothek gegangen, heute würde man sagen, lieber Agent, ich muss folgendes im Projektmanagement machen, was muss ich denn jetzt konkret tun, leite mich auch mal durch die Schritte und das, was wir gerade sehr, sehr stark sehen, ist sozusagen nicht.
Unbedingt, dass quasi komplette Prozessketten abgebildet werden, weil die meistens dann doch nicht so super standardisiert sind. Oder wenn Sie es sind, dann gibt es sowieso ein Tool dafür, also mit verschiedenen Eingabemasken, sondern eher so Semi strukturierte Prozesse, wo man dann sagen kann, okay ich bestimmte Informationen habe, ich bestimmte auch noch nicht und man gibt dem Agenten erstmal alles mit, was man hat und dann kann man auch fragen, habe ich was vergessen und also das Ziel ist gar nicht mit einem Agenten, wirklich. Durch jedes einzelne sozusagen Formularfeld zu gehen. Und dann, Oh, ich habe eine Frage, habe ich nicht verstanden, sondern eher lieber Agent, ich erzähle dir jetzt mal eine halbe Minute was zu meinem
Projekt, such doch mal bitte den entsprechenden für eine projektindizierung Klick auf was auch immer es ist aus dem Standard die Information und verbinde das jetzt und dann komme ich quasi wenn ich das Ganze in den Agenten diktiere mit einem sehr hohen mit einer sehr hohen Kontextdichte sehr weit in puncto Qualität, das heißt dann habe ich quasi meine Gedanken formalisiert und. Und dann auf der anderen Seite das Wissen aus dem Standard schon direkt mit integrierten.
Nutze das für eine Strukturierung. Ja, cooler use cases. Jetzt wo du so gesprochen hast, kann ich mir auch echt gut vorstellen, wieso ein Onboarding Agent oder so irgendwie wahrscheinlich, wenn man so das Standardwissen hat und es dann ist trotzdem in jedem Unternehmen so ein bisschen anders, dass wir neue Projektleitenden in ein Projekt kommen oder so so diese Ramp Phase auch einfach zu verkürzen, habt ihr dahin auch schon Use Cases gehabt oder? Das auch so war.
Beim Projektmanagement Personal ist es, ich sag mal erschreckend gering, dass da formalisiertes Onboarding durchgeführt wird. Heißt es mal, du bist ja ausgebildete Projektleiter, du kannst du schon, du machst hier, ist ein Projekt oder deine 23 Projekte und die laufen auch schon. Der letzte Projekt hat das schreiend weggerannt, viel Glück. Und das ist jetzt gar nicht mal als ich übertreibt das jetzt gerade ein bisschen, ist es gar nicht mal so ungefähr. Das entspricht ja auch ein bisschen dem Naturell eines Projektleiters.
Projektleiter wollen ja koordinieren, Dinge voranbringen, erfolgreich machen, und wenn man den jetzt sagt, du hier ist ein gemachtes Nest, setzt sich mal rein und Ruhe dich mal aus, dass das das wäre, glaube ich nichts, aber tatsächlich, das wäre Thema, auch Onboarding wieder ein ähnlicher Agent, weil es hängt ja nur ein bisschen davon ab, wie wir prompt müssen und er kann dann natürlich auch in den Dialog mit dem Nutzer gehen. Dass ich zum Beispiel sagt, Guck mal hier, ich bin zertifiziert nach Standard, so und so was wird in dem Unternehmen genutzt, wo sind die größten Unterschiede et cetera, da muss ich natürlich nur dafür sorgen, dass der Agent dann auch sozusagen beide Standards kann oder kennt, aber
dann kann ich so etwas durchführen und das geht auch wieder Richtung bei der Use Case halt auch nicht so fürchterlich oft vorkommt, wo wir dann abschätzen müssen, bauen wir einen einen Standard Agenten für das Unternehmen oder bringen wir den Leuten bei wie sie sich dann selber ihren eigenen Agenten konfigurieren können und. Und dann solche Informationen dazu legen, und das ist, glaube ich, etwas, wo wir immer auch gucken müssen. Einsatz von Kimpm welche Gruppen, Anwendergruppen befähigt man wie also so von der Mengenabschätzung ist ein riesiger Gewinn, der glaube ich auch noch nicht so richtig gesehen wird.
Eigentlich sind die Projekt Teammitglieder, weil das einfach zahlenmäßig eine viel viel größere Gruppe ist als die Projektleiter. Nur da muss man natürlich gucken, kommt man überhaupt an die ran und wenn ja, in welchem Kontext? Und die werden natürlich darauf warten, dass der Projektleiter sagt, Was darfst du wohnen, wie und da sind wir wieder, dann okay vorher sollten wir die Projektleiter befähigen, aber ich glaube, der weg, man muss das Ganze immer im organisatorischen Kontext betrachten, dass man hat diese Befähigung auf allen Ebenen ansetzen muss, damit auf allen Ebenen auch die Erwartungshaltung klar ist, denn es gibt ja nichts Schlimmeres als das Management, was eine total überzogene Erwartung hat,
und dann sagt hier, du kannst doch jetzt anstatt 13 Projekte leiten, weil du jetzt da du hast eine teure Copilot Lizenz für $30 im Monat, jetzt bist du doch fünfmal so produktiv, dann dann geht das Thema sicherlich kaputt. Ja, absolut, vielleicht so mit Blick auf die Zielgerade, wenn jetzt irgendwie ein Pmo oder andere Personen im Unternehmen sagen, so, hey, wir müssen unbedingt auch die Reise im PM starten, was wären so deine Tipps, die du mitgeben würdest?
Also das erste ist eigentlich immer gucken wo man gerade steht und bei den meisten fehlt es halt noch oder mangels Halt noch in dem ganzen Thema Invisioning. Also sprich gucken was ist die Erwartung und wie schaffen wir eine realistische Erwartungshaltung auch in Bezug dessen, was die Organisation dann umsetzen kann. Es kommen ja wirklich alle Komponenten mit rein, die Unternehmenskultur, die technologische Grundbefähigung, die Prozessreife und dann entsprechend das Tooling und diese sozusagen diese Dimension miteinander zu verknüpfen ist schon nicht ganz einfach, deswegen haben wir jetzt auch. In vielen Dingen oder in vielen Projekten, in denen wir unterwegs sind, mit einer unserer Schwester Units sozusagen gemeinsame oder machen
wir gemeinsame Sache, das heißt, wir haben immer ein projektprogramm Portfolio Management Fachexperten mit drin, der wirklich nur das Macht komplett losgelöst vom Tool und auf der anderen Seite dann eben entsprechend eine Tool expertise um dann zu sagen was ist möglich, weil wir kennen das alle. Jemand auf der Fachseite, der baut gerne Dinge gedanklich im Kopf, die sicherlich auf dem Papier total schön aussehen. In der Praxis mit IT oder wie auch immer dann aber gar nicht umsetzbar sind.
Oder? Naja, eine kleine Mondrakete Kosten auf der anderen Seite. Wenn man jetzt technologieberater nimmt mich dann eingeschlossen. Die verlieren sich dann ja vielleicht auch an der einen oder anderen Stelle, meinen ganz vielen technologischen Möglichkeiten, und da muss man natürlich dann gucken, dass man da entsprechend fokussiert auf den auf den Nutzen, den das Ganze bringt, auch was ja immer eine Investitionsentscheidung ist, das dürfen wir ja nie vergessen, egal wie hipp und modern das ganze gerade ist. Also damit haben wir sehr gute Erfahrungen gemacht, quasi mit dem Tandem, da einen in Visioning zu gehen, dann auch sozusagen die Reife gerade über alle diese mit Dimensionen anzugucken und.
Und dann im Prinzip weitere Maßnahmen daraus abzuleiten, weil dann kommt es ja, darauf anmachen wir, Piloten machen wir, machen wir erstmal eine Trainings und Befähigungsreihe haben wir irgendwo einen gesamten Prozess, den wir durch gezielten Einsatz von KI an mehreren Stellen einfach beschleunigen können, oder geht es jetzt wirklich schon direkt in ein riesiges Data und AI Programm, wo die ganze Organisation befähigt werden soll und dann natürlich auch Projektmanagement teil davon ist?
Ja klasse, Danke für die eine vielen spannenden Insights. Ich würde mich super freuen, wenn wir in so einem halben Jahr oder Jahr dann noch mal sprechen und schauen, wie sich die Welt bei Ai at PM dann entwickelt hat. Ja, das machen, das machen wir natürlich sehr, sehr gerne. Und ansonsten würde ich natürlich auch viel entsprechend verlinken. Da ist auch immer wieder super spannende Insights aus den unterschiedlichen Veranstaltungen und Co. Also danke vielmals, dass du heute mit dabei warst. Danke Pascal.
Ich freue mich drüber in. Diesem Sinne Let's Copide It Your Day und ganzen schönen Tag noch.