
Andre Soulier: Erfolgreich mit Digital Marketing
Freitag, 12. Juli 2024 · 1 h 12
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Shownotes
Nie war Sichtbarkeit im Netz wichtiger als heute – wie kann Digital Marketing auch im Gesundheitswesen gezielt und wirksam eingesetzt werden?
In dieser Folge des ERCM Medizin Podcasts ist Herr André Soulier unser Gast. Er ist Gründer und CEO von Nayoki, einer der größten Digitalwerbeagenturen Deutschlands.
Wir diskutieren über aktuelle Entwicklungen im Digital Marketing und die rasanten Veränderungen der Mediennutzung in den letzten Jahren.
Schwerpunkte der Diskussion sind die Herausforderungen und Chancen des Digital Marketings in der Medizin in Deutschland und die Bedeutung der richtigen Zielgruppenansprache.
In dieser Folge erfahren Sie, warum Digital Marketing in der heutigen Zeit unverzichtbar ist und wie es erfolgreich umgesetzt werden kann – nicht nur für Mediziner, sondern für alle, die ihre Online-Präsenz verbessern und stärken möchten.
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Andre Soulier
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#DigitalMarketing #SocialMediaMarketing #OnlineMarketing #DigitalAdvertising #HealthcareMarketing #MedicalMarketing #Medizinmarketing #MarketingTrends #medizin #ercmpodcast
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Gubis übrigens auch nicht mal die größte Suchmaschine zu Zeiten, wo wir uns kennengelernt haben. Alex war die größte Suchmaschine bei Weitem 1995 erzählt, heute vorbei. Andres und je, er ist Marketing-Experte und Gründer und CEO von Naoki. Einer der größten Digitalwerberagenturen in Deutschland. Wenn wir durch die Welt gelaufen sind, haben wir vor 100.000, 300 Ellenbörschens gehabt.
Wir sehen heute 5-7.000-mal am Tagwerber. Das heißt, unser Gehirn kann das überhaupt nicht verarbeiten, was wir alles mitbekommen. Ich krieg zum Beispiel zu ziemlich jeden Tag irgendein Angebot für einen Printmedium. Willst du sagen, das Thema ist eigentlich Boot? Es ist eine Freie, die kann ich nicht beantworten, da, weil ich mein, es wird immer Fachmedien und Spezialmedien geben.
Was würdest du sagen? Wie ist denn Digital Marketing in der Medizin angekommen? Das ist ein Thema, wo die Farmerindustrie oder auch die Medizin und die Ärzte gefragt sind, ihre Patienten richtig abzuholen. Das ist auch eine Verantwortung, die wir haben, aber auch die Medizin, dass man in DigitalMarketing die richtige Antworten gibt, auch in den richtigen Instrumenten.
Was denn aus deiner Sicht die besonderen Herausforderungen beim Digitalmarketing in der Medizin im Vergleich zu den ganzen anderen Branchen, die ihr so begleitet? Du kannst jetzt nicht rausgehen und sagen, tragt dich hier für einen Prudest ein, 30 Prozent Rabatt oder so. Wie weit ist der Mensch, dass er das wirklich möchte und annimmt?
Aber da bist du Experte, da werde ich jetzt nicht anfangen, mit die eigene Diskussion zu führen. Willkommen zu unserer neuen Folge der ERGM Medizinpodcast. Wir haben heute wieder einen sehr interessanten Gast. Es ist Herr André Solier. Herr André Solier ist der Gründer und CEO von Naoki. Naoki ist eine der größten Digitalwerbeagenturen in Deutschland.
Herr Solier hat die Firma die letzten Jahre sehr erfolgreich entwickelt und wir vom ERGM, vom Europäischen Radichirogiezentrum München, arbeiten seit einigen Jahren zusammen. Wir werden heute einige Aspekte des Digitalmarketings, der aktuellen Situation auch in Deutschland und insbesondere auch die Anbindung an die Medizin und der Zukunftsaussichten für diesen interessanten Bereich diskutieren.
André, die Digitalisierung schreite den allen Bereichen voran. Auch in der Medizin, du bist ein Experte für Digitalmarketing. Warum ist Digitalmarketing so wichtig? Gut, man kann natürlich sagen, dass sich auch gerade die letzten Jahrzehnte relativ viel bei uns auch in der Mediennutzung verändert hat.
Also wenn du mal ein bisschen zurückguckst, vor 30, 40 Jahren haben wir alle Fernsehgeschau, Zeitung gelesen. Und dann kam halt Mitte der 90er irgendwo mal des Internet und das Internet wurde immer wichtiger, immer größer, immer mächtiger. Und das hat natürlich dann auch dazu geführt, dass wir uns immer mehr in diesem Internet aufhalten, auch in anderen Bereichen, wenn man es mal schaut, die ganzen Streaming-Dienste und alles, was es da gibt.
Und das nennen wir als grobes auch Digitalmarketing, was ja ursprünglich seine Ursprünge in meinem ganzen Thema Displaymarketing hat und auch E-Mailmarketing. Und dann auch die letzten Jahre gereift sind so Themengebiete, wie Suchmaschinenmarketing oder Suchmaschinenoptimierung und geht natürlich noch viel weiter und weitere Candiceblien.
Aber ich glaube, es hat hauptsächlich etwas damit zu tun, dass wir so viel Zeit im Internet verbringen und auch einen anderen Diensten und deshalb ist es ein ganz ganz wichtiger Aspekt heute. Du hast ja relativ früh damit angefangen in den USA, glaube ich, du hast den USA studiert. Du bist ja quasi Marketing-Experte, wenn man das zu sagen darf, auf dem zweiten Bildungsweg.
Also so viel ich weiß, hast du Finaness studiert in Florida, in Miami, vor 25, 30 Jahren. Erzähl doch mal ein bisschen dein persönlicher Weg, wie bist du überhaupt in diesem Bereich gekommen? Vor allem damals, vor 25 Jahren hat ja zumindest hier von Digitalmarketing eigentlich noch keiner gesprochen.
Also mein Bruder hat ja ähnlich wie du medizin studiert. Und mein Vater wollte immer, dass ich was seriöses mache und deshalb musste ich feine studieren. Und habe aber nicht nur Finaness alleine studiert, sondern in der Zeit, wo ich drüben war, gab es auch den neuen Studiengang in den USA und zwar ist der E-Commerce und Informationssystem, was eigentlich auch informatisch ist.
Und es war halt ein zweites Studium, was ich nebenher noch gemacht habe. Das geht aufgrund des Studiensystems in Amerika eigentlich auch ganz gut. Und so bin ich dann quasi, als ich ursprünglich dann mal angefangen habe. Als Banker bei Merle Lynch bin ich dann später auf die Idee gekommen. Okay, vielleicht ist das ganze Thema Finance und Finanzberatung und Finanzanalyse nicht ganz mein Ding.
Und habe den Ausflogen gemacht, dann einem Freund zu folgen, der mich aus den USA anriegt und sagt, du hör mal zu, hier geht gerade ein bisschen der Bank ab in Amerika. Und das entwickelt sich das ganze Thema Digital Marketing Agency. Und bin dann wieder nachdem ich in Frankfurt dann war und für Merle dort gearbeitet hab, zurück nach Amerika und hab dort ein paar Jahre lang die erste Eigentur aufgebaut, in der ich dann noch tätig war.
Und wie kamen dann der Switch to Good old Germany? Ja, gut, es war relativ spannend, also auch wieder da die Geschichte mit dem Papa. Er hat, wir waren super erfolgreich, Amerika ist ja tatsächlich und das muss man sagen, ich hab zehn Jahre dort gelebt und es ist für mich in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten.
Du kennst es ja auch ganz gut und ich liebe es dort und wir ist so schnell, wie ich dort angefangen habe, ursprünglich mal als CEO vorhin, so einer Online Marketing Eigentur, welche Anteile bekommen und nach zwei Jahren war der Laden eigentlich so groß, dass mir die anderen Eigner mehr oder weniger auch angeboten haben.
Hey, sie wollen mir die Anteile schon wieder abkaufen oder besser gesagt, sie haben dann die Firma weiter verkauft. Und ich war damals noch nicht mal 30 und konnte schon mein Ersten exit machen und das ist ja eigentlich was dafür konnte. Und so habe ich das natürlich dann auch nach Besprechungen mit meinem Vater, der klassisch-batische Erziehung bei mir eingeimpft hat.
Also, wenn ich nimm das mit, was du mitnehmen kannst und das würde ich natürlich heute anders machen, aber damals war das für mich die richtige Entscheidung und so habe ich dann dort meine Anteile verkauft und wollte ursprünglich dann auch nur ein Jahr wieder zurückgehen nach Deutschland um dann wieder in Amerika was Neues aufzubauen.
Und leider hat sich das Anfangs nicht so einfach herauskristallisiert, in Deutschland der Eigentur zu gründen, weil ich bin dann nie hergekommen, habe hier eine Eigentur gegründet, habe gemeint, ich könnte zwei, drei Leute einstellen, das würde so einfach laufen. Das war damals mit 30 meine Illusion und das war halt nicht so und da musste ich halt dann selber auch ran und habe das dann auch gemacht und ja und so bin ich halt dann länger in Deutschland geblieben, als das ursprünglich mal so von mir ognostiziert war.
War das damals schon Naoki vor 20 Jahren? Ja, das war tatsächlich vor 20 Jahren Naoki, die ich gegründet habe. Und ja, wir haben aber damals was ganz anderes gemacht. Ich glaube, was super spannend ist, weil du ja vorhin wegen dem Thema Digital Marketing gefragt hast, also das hieß ja zu derzeit online Marketing.
Und ich weiß noch, als ich 2004 nach Deutschland kam und ich durfte dann, weil ich zu vorhin Amerika war, durfte ich ein paar Vorträge halten und ich weiß noch, die Audience, also das Publikum hat mich damals gefragt, bitte kannst du das übersetzen, diese Begriffe wie zum Beispiel CPC oder die ganzen amerikanischen Begrifflichkeiten.
Das hat jeden hier genervt, die wollten damit gar nichts zu tun haben. Eine hat mich sogar gefragt, wie der Begriff online auf Deutsch heißen würde. Also ich meine, das war damals schon eine ganz ganz andere Welt. Und so mussten wir eigentlich sehr, sehr viel aufklären am Anfang. Die ersten Jahre und auch wirklich erläutern, was ist das überhaupt, warum macht man das?
Weil es hat erst mal eine Zeit lang gedauert, bis das Thema online Marketing überhaupt auch in Deutschland größer geworden ist. Wenn man jetzt als Leyen ein bisschen startet, wenn man jetzt ein Betrieb hat, vielleicht ein kleiner Betrieb und sagt, ich will irgendwie, ob das kühl, ich muss jetzt ja auch in den Online-Bereich reingehen, dann wirkt es ja erst mal extrem unübersichtlich.
Es gibt so viele Plattformen, YouTube, TikTok, Instagram, Facebook, LinkedIn. Ich sage mal, da ist mal relativ schnell überfordert. Kann man irgendwie so Basis regeln, aufstellen, dass man sagt, okay, für verschiedene Bereiche gibt es wichtigere und unwichtige Überplattformen. Oder indem wir auch Stichwort Cross Media Marketing, muss man eigentlich immer alles machen.
Oder sagst du, nach dem Moto B2C, B2B, da haben wir unsere Schwerpunkte. Wie ist das eigentlich? Wie finde ich mich da gerade am Anfang zurecht? Ja, das ist natürlich super schwierig. Also da muss ich ein bisschen ausholen. Ich habe ja Anfangs gesagt, das ganze Thema Media-Nutzung hat sich verändert.
Und natürlich ist es klar, um das nochmal zu erklären. Ich habe ja vorhin gesagt, wir hatten ja vor 100 Jahren haben wir und wir nennen es Add Impressions und wir durch die Welt gelaufen sind. Haben wir vor 100 Jahren 300 Add Impressions gehabt. Also, das heißt, wir sind irgendwo an 24 Stunden irgendwo hingelaufen, am 300 Mal Werbung gesehen.
Wir sehen heute 5 bis 7.000 Mal am Tag Werbung. Das heißt, unser Gehirn kann das überhaupt nicht verarbeiten, was wir alles mitbekommen. Und jetzt müssen wir uns natürlich schon überlegen, was ist eigentlich für uns und für unsere Zielgruppe noch relevant. Wir haben auch Tausende von verschiedenen Medien, also wo ich vorhin sagte, früher gab es erstes, das zweite ist es dritte Fernsehen. Und vielleicht noch ein paar Zeitungen und Magazine.
Und vielleicht ein Palät versellen, wo Werbung hingeblastert war. So gibt es heute Tausende von verschiedenen Werbeformen. Und das hängt natürlich auch immer von der Zielgruppe ab oder von dem Thema, was ich eigentlich auch berichten möchte. Unser Bereich hat sich auch die letzten Jahre und verändert sich auch von Woche zu Woche, von Monat zu Monat zu gravierend.
Das eigentlich meine Hauptaufgabe auch inzwischen ist als CEO von unserer Eigentur auch zu schauen. Okay, was sind die Entwicklungen und wo stehen wir in einem halben Jahr, einem Jahr und auch wirklich zu vorkasten und auch wirklich zu schauen, okay, wo entwickeln sich der Marketing und was ist jetzt das richtige Verwähnen und für welche Zielgruppe.
Und wo werden wir uns befinden? Mein Momentan wird zum Beispiel diskutiert und ob ein TikTok in Amerika verboten wird. Also man vermutet sehr stark, dass nach der Wahl in Amerika, das Gesetz sich schon verabschiedet, dass vielleicht die Amerikaner einen TikTok verbieten, weil TikTok hat im Social Media absolut die Oberhand gewonnen.
Es ist nicht Instagram und Facebook mehr, sondern es ist TikTok. Ja, wenn wir mich vor einem Jahr gefragt haben, oder vor einem halben Jahr an welche Relevanz TikTok im Social Media hat, hätte ich gesagt, noch keine wirkliche. Und das siehst du mal, wie exponentiell das Ganze auch gestiegen ist im letzten Jahr.
Also das heißt, du musst eigentlich als Unternehmen immer wirklich schauen, okay, welche Message und das ist wirklich wichtig, welche Message möchtest du, deine Zielgruppe oder dein potentiellen Kunden auch vermitteln? Dann musst du schauen, über welche Medien kannst du das tun? Und dann im nächsten Schritt musst du gucken, sind da auch wirklich meine Kunden auf diesen Medien drauf.
Weil ich meine ganz ehrlich, wir haben jetzt mal eine Research gemacht und es super spannend. Und auch wieder auf dem Bereich TikTok und nochmal TikTok ist nur eine Blattform von vielen. Und wie sie alle heißen, da gibt es ja so viele, die inzwischen Relevanz sind, die man früher gar nicht mehr, gar nicht auch ein Schirm hatte, weil Google ist ja nicht mehr die Welt alleine. Und Google ist übrigens auch nicht mehr die größte Suchmaschine.
Das glaube ich auch extrem wichtig. Also zu Zeiten, wo wir uns kennengelernt haben, Alex war Google die größte Suchmaschine bei weit 95%, das heute vorbei. Also das ist längst nicht meine Frage. Das ist schwierig, also ich meine die junge Generation sucht zu 95% auf TikTok und nicht mehr auf Google. Also das darf man nicht vergessen, das sind die bis 20-Jährigen.
Da ist das Spiel Google fast keine Relevanz mehr, wenn es um das Thema Suche geht. Natürlich ist Google also Unternehmen ist ja nicht nur mehr eine Suchmaschine, sondern sehr alphabet und macht ja viele andere Themen. Ob das Medizinforschung ist oder was auch immer. Also sofern ist es TikTok, es ist aber auch Amazon.
Im Retail Marketing zum Beispiel, also wenn Leute heute nach Produkten schauen, dann schauen sie nicht mehr bei Google, sondern sie schauen teilweise auch auf Plattformen wie Zerlande oder Amazon und Instagram. Also auch eine Suchmaschine, also so hat halt im Prinzip die Suchmaschine selbst auch ChatGPT.
So viel wird heute auf ChatGPT gesucht oder nachgefragt. Also auch die KI spätene wichtige Rolle. Also daher ist Google als große Suchmaschine längst nicht mehr so relevant wie das mal früher der Fall war. Und natürlich liegen uns wirklich aktuelle Zahlen kaum vor. Aber wir vermuten, dass es nicht mal mehr von 50% ist, in Vergleich zu vielen anderen Themen.
Das ist interessant. Wir arbeiten seit einigen Jahren schon zusammen. Wir sind ja hier im Medizinischen Bereich unterwegs. Wir machen ja diese Robotergeführten Präzisionsbestrahlung von Tumoren. Und überhaupt die Idee für uns in dem Bereich vielleicht ein bisschen aktiv zu sein. Mit euch zusammen kamen eigentlich auch von einer Patientin.
Und das war ganz interessant. Es war schon vor drei Jahren. Die kam aus London. Eine Deutsche, die in London wohnt. Die hatte einen gutartigen Tumor und dann konnten wir sehr gut behandelt. Und dann kam sie am Ende von der Behandlung zu mehr und sagt, also eins müsste schon sagen. Wir sind ja gar nicht präsent auf Instagram.
Also ich liebe dich. Wir sind ja hier ein sehr jöses Institut. Was sollen wir denn auf Instagram? Und für die war das völlig normal, auch wie du gerade sagst, irgendwie medizinische Sachverhalte auf Instagram zu suchen. Da war mir völlig fremdarmass. Da bin ich erst darauf gekommen, dass das eine wichtige Sache ist.
Was würdest du sagen? Ist denn jetzt, wie ist denn digital Marketing in der Medizin angekommen? Ist das schon angekommen oder tun sich da nicht viele noch mit schwer? Das ist ja ein sauber sensibler Bereich, generell im Marketing und vielleicht im Digital Marketing besonders. Und auch in Deutschland besonders.
Weil wir sind ja immer besonders kritisch und besonders vorsichtig. Wenn man ja jahrelang immer und so Publikationen gemacht, Wissenschaft gemacht, aber sind jetzt nie größer nach draußen gegangen. Die Patienten sagen, warum hört man von euch nichts? Ihr müsst uns mal sagen, neja, sind wir vorsichtiges schwierig.
Wenn man aber ein bisschen was macht, dann kommt ganz schnell die Kollegen-Schelte nach dem Mutter hier, die schauen mal da, die mit ihren Mann. Roboter, die haben es ja wieder nötig. Also einmal, es erscheint mir, dass es in Deutschland besonders schwer ist. Wir wissen, in Amerika ist es viel offener.
In Amerika gibt es auch den Busen in New York. Ein Riesenat mit get your prostate cancer treated, bis sauber knife. Also deine Prostata-Behandlung mit sauberner, die irgendwie undenkbar bei uns. Wie ist da so deine Erfahrung bei dir in der Agentur? Und wie ist nochmal der Stand dieses Thema hier in der Medizin verankert?
Ja, ich glaube, also ich meine, es sind ja quasi zwei Fragen. Also was passiert momentan gerade? Und da gehe ich nochmal zurück. Ich glaube, der klassische Weg, wie Patienten früher sich über Krankheiten informiert haben, ist sie erst mal zum Arzt gegangen oder an die Apotheke. Und das war so der klassische Weg, den man ganz früher mal gewählt hat, bevor es das Internet gab.
Und dann kam sie Internet. Und dann kam Dr. Google. Ich glaube, darüber hatten wir auch schon gesprochen und ich glaube, es würde nochmal ein ganz anderes Thema sein, was Dr. Google da noch mit sich gebracht hat. Sprich, sie haben dann Google, ok, ich hab haltschmerzen, was könnte das sein. Und ich glaube, besonders durch das ganze Thema Content Creation und auch das Wachstum des Internets, aber auch von ChatGPT selbst, also der KI, was da gerade passiert, gibt es immer mehr Antworten im Internet.
Und umso mehr Antworten, es gibt im Internet, die auch richtig sind und relevant. Und dann kommen wir gleich auch noch ein bisschen uns austauschen. Das so wichtiger wird natürlich auch das ganze Thema Digitalmarketing. Und ich glaube, das Erkenntenswischen die Farmaindustrie, dass der Weg nicht nur in die Apotheke ist und nicht mehr nur zum Arzt, sondern dass es auch teilweise bessere Lösung gibt.
Und dadurch hat es natürlich eine extreme Relevanz genommen, gerade bei der jüngeren Zielgruppe. Das hat auch eine gefährliche Relevanz genommen. Das muss man ganz ehrlich sagen. Da spielt auch das Thema Ethik. Gerade wir haben gerade eben über Natuas Instagram erwähnt. Aber ich habe Ihnen jetzt wieder TikTok.
Auch wenn du mal schaust, das ganze Thema Mental Health. Es ist ein riesen Thema. Gerade bei 13, 14 Jahren da ist Instagram und das können wir Eltern kaum kontrollieren. Es ist natürlich auch hofften Vorbild. Und dann tun die Dinge oder lassen sich auf Dinge ein. Die natürlich auch gefährlich sind. Probieren Medikamente oder Rauschmittel.
Und das sind natürlich alles Themen, mit denen wir uns, aber auch die Farmaindustrie sich auseinandersetzen muss. Es gibt viele, viele Bereiche. Auch gerade so ein Thema wie ADHS zum Beispiel. Wo wir für ein großes Unternehmen arbeiten. Und natürlich Social Media ein ganz relevantes Beispiel ist. Und wo wir halt sagen, dass man, muss man auf der einen Seite über Social Media für ADHS erwähnt schaffen.
Aber auf der anderen Seite muss man auch sagen, dass Social Media natürlich auch ein Grund ist, warum diese Krankheit sich so weit ausbreitet. Also, ich meine, das sind mehrere Faktoren, die da rein spielen. Deswegen auch mehrere Antworten. Aber die Relevanz vom Digital Marketing selbst. Und auch da zu sein, wo der Patient ist, in deinem Fall.
Und auch sucht, nachdem, was er braucht, benötigt. Das ist relevanter den je. Vor allen Dingen in der Situation, wo wir heute, und ich habe ja vorhin von diesen vielen Tausenden von Ad Touch Points geredet. Und es betrifft ja nicht nur ads. Das betrifft ja auch andere Bereiche. Und unser Kirchen hat aber heute nicht viel mehr Kapazität wie vor 30 Jahren.
Aber wir haben so viele verschiedene Berührungspunkte des Stresss uns ja auch. Und ich glaube, das ist ein Thema, wo ich glaube, die Farmerindustrie oder auch die Medizin und die Ärzte gefragt sind, ihre Patienten richtig abzuholen. Und ich finde es ein absolut relevantes Thema, dass man die Patienten richtig abholzukünftig.
Das ist auch eine Verantwortung, die wir haben, aber auch die Medizin, dass man im Digital Marketing die richtige Antworten gibt. Auch in den richtigen Instrumenten. Es ist natürlich ein riesen Thema. Es gibt auch viele Associationen. Da bei mir, ich meine von wegen Dr. Google, Google ist in der Medizin Search ziemlich schlechten.
Du kriegst bei Google oft keine guten Antworten, wenn du eine spezifische Medizinische frag hast. Trotzdem macht es natürlich jeder. Ich habe ein Problem, ich geh zum Arzt mit, was gefunden war, geh ich nach Hause und schau bei Google. Aber natürlich stehen bei Google ganz oben oft, sozusagen die Negativbeispiele, weil die sind, die viel publiziert wurden.
So wie bei News, Bad News, Self-The-Best, so ist es in der Medizin auch. Und da ist man natürlich unheimlich erschrocken und sagt, oh Gott, das will, das und das sind ganz schlimm. Dabei ist es auf gesamtmedizinisch überhaupt kein so ein großes Thema. Und was noch dazu kommt, und wir hatten das in einer anderen Podcastfolge auch diskutiert, dass natürlich die Masse an medizinischer Information, so dramatisch zunehmend, dass es kaum noch einer erfassen kann.
Du hast angesprochen, das mit den Hausärzt. Ich würde soweit gehen, das auch Hausärzte. Können eigentlich gar nicht mehr ihren Job leisten. Es gibt statistische Erhebungen, dass sich das Medizinische wissen, alle 76 Tage verdoppelt. So, wie soll ich jetzt, als Allgemeinarzt, der eigentlich alles überblicken soll, da an der Zweise mitkommen, überhaupt keine Chance?
Also, das sind riesene Herausforderungen. Aber guck mal, da hat gerade, da hat gerade also im Prinzip digitalen Marketing, oder das, was gerade bei uns in der Industrie passiert, spielt dann eine tragende Rolle. Ich hab gestern gerade einen Vortrag angehörten, eueren Bereich, dass durch diese linearer Entwicklung des Wissens auch gerade in der Medizin die Hausärzte bei zum Beispiel bestimmten Krankheiten, bei verschreibungspflichtigen Mitteln, dass sie eigentlich immer die gleichen drei Mittel verschreiben.
Wenn es zehn Mittel für irgendetwas gibt, beschreiben die aktuell immer die gleichen drei. Obwohl vielleicht sieben neue Mittel rausgekommen sind, gegen die bestimmte Krankheit, und die vielleicht auch besser sind, aber das hilft aktuell, die helfen dann den Patienten nicht, weil die immer wieder das verschreiben, was sie kennen.
Da gibt es gerade einen Cambridge-Studier, weil da nicht zu tief eingehen, weil ich medizinisch nicht so bewandt bin, aber wo man in den nächsten anderthalb Jahren gerade rausfinden möchte, ob die KI eigentlich bessere Antworten darauf gibt, wenn es darum geht, Medikamente zu verschreiben, wie die Hausärzte.
Und ich kann dir jetzt schon sagen, ich glaube und wir wissen, was auch da die Antwort sein wird, weil die natürlich, und da können wir auch später darauf eingehen, weil die KI natürlich genau erkennt, was die individuelle Person, auch will, was die eingegeben hat, aber was die berichtet, welche Erfahrungswerte die hat.
Die kennt natürlich die Krankheit Symptome nicht, aber umso mehr Informationen, die haben wird, desto bessere Antworten wird sie bieten. Und da ist natürlich digital Marketing, auch ein Teil davon. Und ich glaube dadurch verbessert sich natürlich auch viel. Und deswegen werden diese traditionellen Wege, vom Hausarzt weg, so in nichts ging Hausärzte hier, aber auch weg von der Abotheke hin zu Informationen, die wir am Netz finden und die vielleicht immer besser und immer akkurator werden.
Und das können wir nicht vermeiden, dass das da fall sein wird. Das wird ganz klar stattfinden in den nächsten 24. Das ist unheimlich wichtig. Aber gerade in Deutschland, wir sind ja auch sehr Hausarztgläubig. Ich habe ja teilweise bei uns in der Sprechstunde, jetzt bei komplizierten Schädelbasist, wo man lange Gespräche, halbe Stunde, drei viele Stunde, wo ein komplexer, sondern mal hier in chirurgischer Sachverhalt diskutiert wird, dann stehen die Leute auf und sagen, das will ich jetzt aber erst mal mit meinem Hausarzt besprechen.
Ich okay, machen Sie das mal, aber sind Sie vorsichtig. Möglicherweise kriegen Sie nicht die Antworten, die Sie eigentlich brauchen, weil das natürlich ein hochspezialisiertes Wissen ist, dass das kann kein Hausarzt wissen. Aber der Deutsche hat generell die Idee, der Hausarzt ist der erste Ansprechpartner.
Wir wollen überhaupt nichts gegen die Hausarzt. Sie sagen ganz genau, aber das System gibt es ja auch teilweise vor. Es gibt ja Krankenkassen, die verlangen von ihren Patienten, bevor sie irgendeine medizinische Behandlung bekommen müssen, sie erst mit dem Hausarzt gesprochen haben. Also Räthe. Das System ist auch anarchronistisch sozusagen, und hat sich der Realität hier noch gar nicht angeplast.
Also ich habe jetzt noch ein Beispiel von letzter Woche in den Zusammenhang, dass man wirklich selbst verantwortlich auch gucken muss, weil einfach das Wissen so exponentiell zunebten, eine Patientin mit einem mittelgroßen Schädelbasismennigium, also einem gutartigen Hirntumor, die war jetzt in den letzten vier Wochen in zwei deutschen großen Universitätskliniker und hat sich beraten lassen.
Einen, haben Sie gesagt, okay, es ist ein Tumor, der liegt ein bisschen schwierig, können wir alles operieren, sind aber zwei hier in chirurgische Eingriffe, a sieben bis acht Stunden in Art von drei Monaten und dann kriegen wir den Tumor damit raus. Ausfallszeit, weiß ich nicht, halbes drei, vierte Jahre mindestens, denn hat es ja darum Gott, das will ich braucht, zwei hier in chirurgische Eingriffe, wo ich meine Zweitmeinungen.
War zwei Wochen später in der anderen Klinik, wieder mit dem Chefarzt gesprochen, der hat gesagt, ja, das ist ein gutartiger Tumor, da müssen wir erst mal nichts machen, kommen Sie in ein Jahr wieder zur Kontrolle. So, jetzt hat die Dame innerhalb von zwei Wochen, zwei Diametrat entgegengesetzte Aussagen bekommen.
Was willst Sie jetzt als Leie sagen? Alles sagt, muss ich zweimal operieren lassen, anders haben wir es gar nichts machen. Die haben wir jetzt gesehen, das kann man radich chirurgische Vorlagen lösen, die braucht keine Operation, sollte man auch behandeln, damit es keine Probleme später gibt. Aber keiner hat z.B. darauf hingewiesen.
Wenn es jetzt keine gute Online-Präsenz gäbe, wenn es auch kein Online-Marketing gäbe, wo man einfindet, dann wäre die Dame ziemlich verloren gewesen. Absolut. Ich glaube, das ist ja auch etwas, was ihr z.B. auch, das muss man ja auch sagen. Ich meine, jetztigerweise arbeiten wir heute mit sehr vielen Runden aus eurem Bereich oder in eurem Branchen.
Ist jetzt mal, aber du warst sicherlich auch einer der Vorreiter, die wir mit angefangen haben in Deutschland, auch mit dem Thema Digital-Marketing. Es muss man leider Gottes, es ist so sehr, leider Gottes auch so sagen, weil ihr natürlich auch hochkomplexe Fälle bearbeitet und natürlich dann auch mehr oder weniger dazu gezwungen war, auch wirklich aufmerksam zu machen.
Das ist leider in Deutschland eine Herausforderung. In anderen Ländern sieht das anders aus. Das ist ja vorhin Amerika erwähnt, wo die Ärzte viel aggressiver werben, aber nicht nur Ärzte auch anwählte und anderen Branchen, die bei uns gar nicht so extrem werben dürfen. Aber sicherlich gibt es da eine Tendenz, dazu, dass das Thema Digital-Marketing auch gerade in der Suche und wie wir vorhin auch schon herausgefunden haben, die Suche verändert sich, ob das jetzt TikTok ist, ob das jetzt Google ist und ich glaube, Dr. Google wird bald verschwinden.
Vielleicht ist es ja bald Dr. TikTok oder Dr. Instagram und das ist, weil ich stimme dir mit einer Sache nicht zu. Ich glaube, das Hausarzt Phänomen wird bei uns verschwinden. Und ich kann dir auch erklären, warum, weil ich einfach so viele Zahlen und Daten sehe, wie sich momentan unser Verhalten durch die gesamte Digitalisierung und das, was gerade passiert, verändert.
Und ich merk es aber bei meinen eigenen Kindern, die schauen keine linearen Medien mehr an. Also kein klassisches TV. Ja, ja, ja. Schauen eigentlich nur noch Streaming-Gienste an. Das kennst du von meinem Sohn ja auch. Also ich meine, da verändert sich gerade extrem viel. Auch in unserem Verhalten. Der Sohn von einem Freund mit 23 hat seine ganze Reise, die über sechs Monate gemacht hat, von der Suche bis hin zur Buchung, als über TikTok gemacht.
Ja, als nichts anderes mehr. Wir haben uns kein Reisebüro gar nichts. Das heißt, wir verändern uns auch in der ganzen Nutzung auch von Ärzten. Auch das Thema wird sich verändern. Wir bekommen immer mehr Apps. Ja, also und und das. Das spielt auch eine ganz, ganz wichtige Rolle. Wir kriegen ganz anderen Kontakt auch zu Ärzten.
Und kannst heute zum Beispiel auch einen gerade UK. Hab ich so einen Beispiel gesehen. Also der eine App unterladen, wo du ständig mit dem Herzschirogen in Kontakt bist. Und der quasi anhand von der Uhr so ein Instrument, was du dran hast. Immer wieder monitoren kann, wie es dir geht, in welchem Zustand du bist.
Und du bist quasi in der 24 Stunden Betreuung bei einem Herzspezialist. Und ich mein, wie gut es jetzt ist oder wie relevant das ist. Das obliegt mir nicht zu bewerten. Aber du siehst, dass die Digitalisierung auch das Thema Online Marketing dann natürlich auch eine wichtige Rolle spielt. Weil es gibt immer mehr von diesen Applikationen und die Digi sehr bemendet ist ja teilweise.
Und da muss man natürlich auch sich ein Klaren sein, dass sich da viel tot werden. Es klingt ja jetzt versucht, dass eigentlich alles nur noch online abläuft. Aber es ist ja nicht ganz die Realität. Ich krieg zum Beispiel zu ziemlich jeden Tag ihren Angebot für einen Printmedium anzeigeschalten. Ob das jetzt, wie ich es alles heißt, vor dem Spitzenmedizin bei der Zeitung oder die Männer gesundheit oder was, auch ich.
Da gibt es ständig eine Zeitschrift. Die macht ihr selber und will sozusagen Anzeige verkaufen. Wird es zu sagen, das Thema ist eigentlich gut? Oder sagst du, dass es immer noch ein Ballprodukt, was man auch irgendwo beachten sollte? Ich glaube, das Thema Fachmedien, ist ja die Frage, weil das Tod ist, weil ich mein, es wird immer Fachmedien und Spezialmedien geben, ob die jetzt noch im Print geliefert werden, oder ob das irgendwie anders geliefert wird, zu Zukunft die Hessiane.
Das ist eine Freie, die kann ich nicht beantworten. Das ist die klassische Tageszeitung. Das klassische Magazin ist das ein Thema, was immer mehr aussterben wird auf alle Fälle. Ich glaube, das ist etwas, worüber wir auch bei den ganzen Themen am Mediennutzung nicht darüber reden müssen. Die haben ein Problem, die sie unternehmen, sind riesig geworden über die letzten Jahre, gerade die letzten 30 Jahre bis vor 5, 6, 7 Jahren.
Da waren die aufgeblasen, sind groß geworden und auf anderen Haufen Mitarbeiter, aber sie wären immer weniger Buchungen und Buchungen. Und natürlich sind die Desperate. Und versuchen natürlich immer noch ihre Anzeigen zu verkaufen. Aber dürfen nicht vergessen, dass der Konsument, der Patient und der User, lesen die heute mehr Fachzeitschriften wie früher nein.
Werden sie in fünf Jahren mehr Zeitschriften lesen wie heute? Weiß ich nicht, aber ich vermute mal Nein. Es wird immer neue Medien geben und die werden digitalen Ursprung sein. Und immer stärker digitalen Ursprung, ob das App sind, ob das egal, was es sein wird. Ich glaube nicht, dass das Printpapier in der Zukunft noch eine große Relevanz hat.
Wenn man noch mal aus dem medizinischen Bereich kurz raus, wenn man sieht, dass der Otto den klassischen Auto-Katalog eingestellt hat, mit dem sie so lange gelebt haben und auch viele andere große Unternehmen das gemacht haben. Das machen die ja nicht, weil sie keine Lust mehr drauf haben. Das tun die ja, weil sie wirtschaftlich berechnen, dass es kein Sinn mehr macht.
Und das ist eine klare Ansage, gerade bei der jüngeren Generation. Und umso älter wir werden, umso mehr jüngere kommen, desto weniger wird das Thema klassische Printmedien eine Relevanz haben. Das meine meine Meinung dazu. Das glauben wir natürlich alle trotzdem, in dem zusammen haben, ganz interessant.
Wir geben uns ja viel Mühe auch hier mit unserer Homepage. Und wir haben ja Testimonies auf der Homepage. Wir haben Videos, wir haben Social Media Anwendung. Alles, was man sich so denken kann. Aber der Nummer eins Batten, der auf unserer Homepage angeklickt wird. Das haben wir gerade letztens analysiert, ist Prochüre Print.
Es ist alles digital, und wir haben eine kleine Prochüre woken, ganz wenig bewusst drinsteht. Das ist das, was auf unserer Homepage am meisten angeklickt wird. Also offensichtlich, will der Mensch doch irgendwas in der Hand haben. Und nicht nur, vielleicht ist es auch eine Generationsfrage natürlich.
Aber vielen reicht es jetzt auf dem Handy oder auf dem iPad oder auf dem Desktop doch nicht. Er geht zum Drucker und holt sich diese Information und läuft dann mit diesen Papier. Ich bin hier leider auch Generation Silver Surfer. Man darf das überhaupt nicht sagen. Ich will es auch eigentlich gar nicht groß erörtern.
Und ich habe mir heute auch ein Vertrag ausgedruckt. Denen Flieger genommen. Bevor ich hergefrungen bin, habe ich mir dann durchgelesen. Das heißt aber nicht, dass ich Printzeitschriften lese. Also, ich meine, es ist natürlich die Frage. Natürlich, der ältere Generation, die ist vielleicht aufgrund von C Schwäche und anderen Gründen weniger gern im Internet.
Vielleicht auch vom Habitus. Aber die nutzen das Internet als Informationsquelle, als Inspirationquelle. Auch so Themen wie E-Mails zum Beispiel, wir sehen ganz klar, dass gerade in der Elterngeneration das Thema E-Mail-Marketing aber auch klassische E-Mails eine extrem hohe Relevanz haben. Und es liegt halt an den Print-Mailings die conversion rates.
Also die Zahlen der, wie sagen wir dazu, die Umwandlungszahlen. Also, wenn auch wirklich Kunden sich für was interessieren oder dann auch etwas kaufen, sind natürlich im klassischen Print-Medium extrem viel niedriger, wie das auch bei digitalen Medien der Fall sind. Also, sind Zahlen, die auch nachgewiesen sind.
Und wenn bei euch das jetzt der Fall ist, dass sie sich die Prochüre tatsächlich ausdrucken. Und das glaube ich, denn natürlich auch, kannst natürlich einen Grund haben, wie du es auch schon richtig gesagt hast, dass das vielleicht viele ältere machen. Weil sie gerne etwas haptischende Hand halten. Oder vielleicht auch, weil sie die Informationen, diese eigentlich suchen, bei euch auf der Webseite nicht gefunden haben.
Es kann natürlich auch eine Usability sein. Aber es ist immer wieder klar, die Erklärung, die kann viel schichtig sein. Also, wir sind zwar ganz interessant. Jetzt hast du ja natürlich bei euch ein großes Potbury an Kundschaft in allen Bereichen. Mich wird dort noch mal interessieren. Was sind aus deiner Sicht jetzt, aus der Profisicht, denn die besonderen Herausforderungen beim Digital-Marketing in der Medizin, im Vergleich zu den ganzen anderen Branchen, die ihr so begleitet?
Ja, also es ist natürlich immer so. Ich meine, die Themen unserer Kunden sind immer extrem sensibel. Also, du kannst jetzt nicht rausgehen und sagen, trage dich hier für einen Bluthester ein, 30%-Rappart oder so, sondern du musst natürlich in der Medizin ganz anders mit Werbung umgeben, viel sensibel, viel, das kennst du natürlich auch, viel bewusster.
Und das ist sicherlich ein ganz entscheidendes Thema, dass unsere Kunden dort anders, anders reagieren natürlich. Es ist natürlich auch auf der anderen Seite, müssen wir auch immer wieder analysieren, wo wollen wir die Patienten ab und mit welchen Themen gehen wir natürlich auch um. Also, was tun wir genau?
Und wie bewerben wir das? Ich nenne dir ein Beispiel. Eine große Versicherung hat bei uns für einen Krebs-Blood-Test. Haben die eine große Werbekampagne gestartet und dagegen sind erster Linie darum. Es war vor einem Jahr, Aufmerksamkeit zu erzeugen, ohne zu viel Aufmerksamkeit zu erzeugen. Also, sprich, man wollte für das Thema sensibilisieren, man wollte, aber es ist nicht werblich rausdrücken.
Man wollte es eher unterschwellig in die Köpfe der Konsumenten bekommen, dass es so etwas gibt. Wie haben die das dann präsentiert? Das ist sehr spannend. Und zwar haben wir das über Social Media gemacht, weil man im Prinzip auch sagen konnte, okay, wenn du zum Beispiel auf Instagram oder auf Facebook warst und wir können ja, das ist ja wirklich das Thema Prospecting und Targetisierung auf Social Media ist ja eigentlich fantastisch.
Du kannst dort schon sehen und hast bestimmte Daten und kannst halt auch bestimmte Filters setzen, sodass du auch wirklich im Vorfeld schon die richtigen Interessenten für dieses Thema ansprichst. Wenn es jetzt um das Thema Long Charity geht, wenn es um das Thema Gesundheit geht, Vorsorge, also all das kannst du über Social Media auch im Vorfeld erkennen.
Und dann kannst du natürlich auch nur diese Leute Targetisieren. Was wir nicht wollten, war eine großspurige TV-Kampagne. Und wir gesagt haben, okay, da treffen wir vielleicht auch ein paar, die weniger sensible für dieses Thema sind und die dann halt einfach auch viel stärker das auch prädisieren, dass es diese Test gibt und diese Verfahren und wir wollten es eher unterschwellig platzieren.
Also so spielt ja dann auch wirklich die Psychologie auf dem sichtlichen große Runde. Wir hatten ja auch hier den Jens Korsen im Podcast, der ja ein sehr bekannte Verhaltenstherapeutes, da mal ja auch viel über psychologische Aspekte gesprochen. Die Psychologie spielt ja in eurem Bereich eigentlich auch eine ganz große Rolle.
Habt ihr da, arbeitet ihr da vielleicht mit Psychologen zusammen oder gibt es vielleicht auch Leute da im Team? Ist das was, was ihr bewusst macht? Oder sagt man, was entscheiden wir, wie wir das aufsetzen und wir kennen unser benutzter Verbraucherverhalten? Oder gibt es da auch irgendwo, sagen wir mal, professionelle Assoziationen?
Er wird also was, was wir tatsächlich tun ist, also wenn du das Thema Psychologie auf die Konsumenten abspürst, dann ist es natürlich entscheidend, dass wir heute durch die technischen Möglichkeiten, die wir haben und die sind im Vergleich zu von vor zehn Jahren oder fünf Jahren extrem vielfällt. Ich habe vorhin über das Thema Prospecting, also sprich, dass wir schon wissen, für welche Themen der Alex Marchevic sich interessiert.
Und daraufhin tagitisieren wir dich, natürlich als Annahme, Non-Name, dementsprechend mit den richtigen Produkten. Das wussten wir vor zehn Jahren nicht. Und so können wir heute natürlich auch sensibel mit der Zielgruppe. Wir haben so viele Daten, und deswegen nennen wir das ja auch Daten getriebenes Marketing, dass wir natürlich im Vorfeld schon extrem vorsichtig sind und schauen, wem spielen der welche Werbung aus.
Und das ist natürlich auch etwas, was das Thema Digital Marketing so spannend und auch interessant macht. Das ist so natürlich, und wir nennen das wirklich relevante Werbung an die richtige Zielgruppe spielen kannst. Und nicht mehr, dass du Werbung bekommst, die vielleicht für deine Frau oder für deinen Sohn oder für einen Freund von dir gedacht ist.
Und du auf einmal denkst, was mache ich denn jetzt mit einem Hammer? Ja, ich bin doch keiner, der jemals zu Hause in einem irgendetwas tun würde. Und das sind Themen, wo wir natürlich schon, und da spielt das Thema Psychologie, wir wollen die Konsumenten, und da Medizin sind es im Prinzip die Patienten, wollen wir nicht mit Dingen belästigen, die für sie nicht relevant sind.
Und deshalb ist das Thema Psychologie gleichzusetzen bei uns mit Relevanz. Wenn wir jetzt in Richtung Konsument oder auch Patient sprechen. Das ist natürlich ein riesen Vorteil, dass man dieses Zielgerichtete so schön steuern kann aus eurer Sicht heutzutage. Wenn ich so eine Anzeige in der Zeitung habe, dann zieht es natürlich jeder.
Wer bleibt da hängen, nur ganz weniger. Es ist trotzdem auch teuer. Ich erreiche aber nur eine breite Masse. Und das Zielgericht machen zu können, ist natürlich schon heraus. Da muss man natürlich sagen, und da fängt ja auch manchmal, also unsere Kunden sind ja auch oft ungeduldig. Das ist ja ein Thema.
Weil natürlich diese Daten bauen sich immer stärker auf. Das heißt, wir bekommen immer mehr Daten und können dadurch natürlich immer relevante Werbung an die richtige Zielgruppe aussteuern. Aber manchen reicht das ja nicht. Die wollen ja noch viel schneller zum Erfolg kommen und noch viel mehr ihre Marke pruschen.
Das heißt, waren sie natürlich so Themen wie TV und so Themen wie Print. Und da ist es natürlich auch ein in der Sträuverluste im Marketing. Und das heißt, du erwischt natürlich auch viele, für die die Werbung vielleicht nicht relevant ist. Und da spielt die Psychologie dann schon wieder eine entscheidende Rolle.
Weil du möchtest eigentlich keine Leute adressieren, die für dich nicht relevant sind. Und das ist nämlich genau der Vorteil zwischen online Marketing und im klassischen offline Marketing, dass du halt viel bessertagetisieren kannst. Also nennt man das, also die richtige Zielgruppe erreicht und diejenigen, für die das dann im Endeffekt auch relevant ist.
Und dadurch hast du übrigens natürlich Sträuverluste und gerade mit sensiblen Themen, wie das bei dir in der Krebsforschung oder auch der Strahlentherapie der Fall ist. Da wissen natürlich keine Leute ansprechen für die Werbung nicht relevant ist. Und das machst du natürlich im offline Bereich viel stärker.
Und da muss es natürlich dann informativ angehen, so wie ihr das oft tut, dass ihr informiert. Aber wenn du wirklich schon auf Lösungen zielst, dann ist natürlich relevant ein ganz ganz wichtiger Punkt. In dem Zusammenhang, was mich auch interessieren würde, wie wichtig schätze du die Qualität der Beiträge ein und zwar nicht nur im Bezug auf Content, dass deine gewisse Qualität haben muss, ist klar.
Aber das kann man mit relativ wenig Aufwand machen oder man kann es mit viel Aufwand machen. Also Filmqualität, Tonqualität, gibt es da Zahlen zu, dass das relevant ist oder sagt man Hauptsache der Inhalt stimmt, wie du das dann im Netz präsentierst, ist eigentlich gar nicht so wichtig. Also das sind zwei verschiedene Themen.
Also das Thema Content Creation, habe ich ja voll schon angedeutet, dadurch dass unsere Kapazität im Gehirn immer geringer wird und inzwischen die Schwelle der Informationen, die wir täglich bekommen. Ja, unsere Kapazität überschreitet, ist der Content und auch die Creation extrem wichtig geworden. Also früher konntest du mit ganz einfachen Dingen werben, egalen welchen Bereichen hast du Leute erwischt.
Das geht heute nicht mehr, weil die den Platz dafür im Kopf nicht mehr haben. Die werden überfrachte. Also das ist mal ein Team. Das zweite Thema ist das ganze Thema Qualität und das ganze Thema Bildqualität und das ganze Thema Content Quality und Darstellung und Creation. Und da bin ich auch ein großer Verfechter davon zu sagen, dass es je Medium natürlich unterschiedlich ist.
Also wenn du mal schaust, was wir für Kunden auf TikTok produzieren, dann würdest du so etwas nie bei ARD oder ZDF oder RTL als Werbesport ausspielen. Ja, es ist aber bei TikTok funktioniert. Wenn du jetzt ein Werbesport von RTL nimmst und also den du dafür produzierst und spielst den weißwörser auf TikTok aus, würde der nicht funktioniert.
Ja und du musst halt immer schauen, welcher Content ist relevant verwächen oder auch welche Qualität, also Qualität in Anführungszeichen, ist relevant für welchen Kanal und für welches Medium. Und daher ist es auch grad für uns extrem schwierig zu beurteilen. Ist die TikTok Qualität unsm Gefällt es wahrscheinlich nicht.
Aber dafür unsere Kinder lieben das. Und umgekehrt würden die sich nie eine Werbung auf RTL anschauen. Aber wir finden es ganz gut. Also Zielgruppe und Medium sind natürlich schon wichtig. Und daher gibt es der Qualität für Unterschied. Aber du musst und es ist wichtig. Du musst natürlich im richtigen Medium auch eine absolut rohe Qualität präsentieren.
Weil wenn du das nicht tuest, wirst du übersehen, weil so viel ausgespielt wird. Und das ist glaube ich entscheidend. Das heißt letztendlich, wenn man es gibt ja viele, sag mal, probiert digital Marketing. Und heutzutage meint jeder, ich habe einen Telefon. Ich nehme jetzt ein kurzes Video auf und bin jetzt im Netz vertreten.
Aber die erwachsenen Version oder die Profilversion ist, ich gehe zu einer Agentur, wie beispielsweise Deiner, und versucht es auf gesunde und professionelle Füße zu stellen. Was du jetzt gerade gesagt hast, heißt ja, mehr oder weniger, wenn du es gescheit machen willst, kommst du über eine Agenturarbeit?
Eigentlich nicht drumherum. Ist das so? Ja, das ist ja immer die Frage. Natürlich, wer das jetzt hier in verkaufsgespräch, würde ich sagen, kannst du mit einer Agentur arbeiten. Um es wirklich alles zu sagen, natürlich kommt es um eine Agentur drumherum. Es geht immer um die Professionalität, wie du eine Sache angehst.
Und ich glaube, die Frage ist, bei uns im Bereich, wenn es umso Themen geht, wie TikTok, Instagram. Wenn du weiter machst, über sehr oder suchmaschinen Advertising oder viele, viele andere Kanäle, du brauchst ja so viele unterschiedliche Spezialwissen. Du hast ja so ein Breitgebündel, Spezialwissen, was ja an Einzelner kaum mit sich bringen kann.
Und was ich auch vorhin gesagt habe, wenn man über Qualitäten spricht und sagt, man möchte in jedem Medium die beste Qualität liefern. Wenn nur dann, bekommt man auch die richtige Aufmerksamkeit der Konsumenten. Dann wirst du kaum alleine im Stande sein. Wenn du nicht 20 Leute einstellst, die richtig guten ihren Einzelnen bereichen sind, dass ohne eine Eigentur oder ohne Spezialisten auch zu tun.
Und ich meine, das Thema Personal und das Thema Hiring, und ich meine, man darf nicht vergessen, trotz allem gibt es unseren Bereich und Deutschland, wirklich das klassische Digital Marketing, ist maximal 20 bis 25 Jahre in Deutschland. Und da gibt es jetzt erst Studiengänge. Er hat die Ausbildung, erinnert sich alle paar Wochen auch Monate.
Du hast vorhin in deinem Bereich von 76 da angesprochen. Das gilt wahrscheinlich bei uns genauso, wenn man ganz ehrlich ist. Und da gibt es aber keine Studien, wie schnell sich da was verändert, vor allen Dingen auch gerade das Konzumer verhalten. Und daher ist die Frage, wer ist ein Spezialist und wer ist ein Experte?
Wenn du dir morgen einen TikTok-Spezialist einstellst, einen TikTok wird in drei Monaten verboten, was machst du mit dir jetzt? Und dann wieder den nächsten für den nächsten Bereichen, für den nächsten Bereich. Und da muss man sich halt als Unternehmen fragen oder auch bei euch fragen. Wie geht man so ein Thema richtig an?
Das mittlerweile wird, wird man wie du ja sagst, überflutet mit Informationen aus allen Bereichen. Aber wenn man jetzt sagt, okay, ich will jetzt hier meine Marke irgendwo pushen und bekannte machen, ist ja auch nicht ganz klar, wie aggressiv oder vielleicht auch zu aggressiv. Soll ich das eigentlich machen?
Wie oft muss ich denn eigentlich einen Beitrag liefern? Einmal die Woche, einmal im Monat, am Tag oder mehrfach am Tag, gibt es da irgendwelche Zahlen oder Guidelines, wo man sagt, wenn du jetzt wirklich hier in sechs Monaten deinen Bekannteils gerade verzehnfachen willst, dann musst du das an Informationen liefern und zwar konstant.
Also gerade ist ein Thema, Marken, Loyalität, hat während und nach Corona extrem gelitten und durch diese Überflutung von Informationen stellen wir fest, das gerade große Brands oder bekannte Brandsmomenten, die extreme Herausforderungen haben, dass ihre Marke überhaupt noch eine Loyalität bei ihren Kunden oder bei den Konsumenten hat.
Sprich, es ist eine riesen Chance, im Markt auch eine Marke aufzubauen und so entwickeln und stärker zu machen, weil die klassischen traditionellen Marken heute nicht mehr so stark sind und auch vom Konsumar so wichtig war. Die sind wechselwillig. Warum sind sie früher nicht? Durch die Überflutung. Ich glaube ganz klar, dass die Überflutung der Information ein ganz wichtiges Thema hat und Werbung ist extrem relevant geworden.
Die vergessen es einfach. Ja, ich meine, ob du jetzt eine Hemd von Marke X oder Y an hast, das war für früher. Mein Vater tritt seit 40 Jahren die gleichen Hemden, würde ich heute nicht mehr tun. Und da ändern sich viele, weil sie immer wieder neue Hemden sehen, neue Mode, immer wieder mit neuen Themen, da Medizin ist gleiche.
Deswegen habe ich auch vorhin gesagt, das Thema Hausärzte. Ich glaube, das Thema Loyalität ist ein Thema, was in unserer Gesellschaft heute und es ist auch nachgewiesen, ob es beim Marken der Fall ist oder ob es auch in einen anderen Bereich in der Fall ist, was immer mehr verloren geht. Und ich glaube, du hast vorhin eine gute freie Gestell, um eine Marke großzumachen und aufzubauen.
Wie oft muss ich das dann wirklich tun? Und jetzt muss man sich da auch wieder hinterfragen, muss das Thema vielleicht auch mal andersrum aufrollen. Was habe ich denn eigentlich zu berichten? Und wie spannend ist das? Wenn ich drei wichtige und spannende Themen am Tag zu berichten habe, dann kann ich dreimal am Tag was posten.
Weil es sich meine Konsumenten und meine Patienten und auch meine User, die ich habe, egal was es ist, die interessieren sich dafür. Und deshalb kann ich dreimal posten am Tag. Wenn ich aber überhaupt nichts relevantes zu sagen habe, dann ist es auch besser, ich post überhaupt nichts. Also daher muss man sich halt wirklich überlegen, was es relevant ist, wie relevant ist es.
Und daher muss ich halt wirklich heute schauen, dass ich relevanten Content kreiere, wo ich meine Patienten und meine User und Interessenten natürlich auch immer wieder damit informieren. Also Inhalt ist absolut entscheidend. Und danach kommt was, glaube ich, spannend ist es. Ich hätte von einem Jahr noch gesagt, Zielgruppe vor Kreation.
Also spricht die richtigen Leute an, dann wirst du langfristig auch mit dem Thema heute sehe. Ich das tatsächlich, wir sehen durch Studien, dass 70% des Erfolges im klassischen Marketing ist nicht mehr die Zielgruppe, sondern ist es Werbemittel und es created. Das war von einem Jahr ganz anders. Da ging es wirklich über Jahre hinweg, haben wir gelernt, die richtigen Leute zu tagitisieren.
Jetzt muss man eins aufklären. Das Werbemittel ist heute wichtig. Und jetzt muss man aufklären, dass es durch das ganze Thema KI kannst du ja nicht nur ein Werbemittel für einen erstellen, sondern du kannst ja teilweise Hunderte Werbemittel erstellen auf einmal. Auch für verschiedenste Zielgruppen. Und jetzt wird spannend, wenn du jetzt gerade über Social Media wirbst oder auch Google oder all diese Themen.
Dann spielt der Algorithmus der Suchmaschine oder der Social Media. Da spielt dann die richtigen Werbemittel für die richtige Zielgruppe aus. Und dadurch ist natürlich das Werbemittel wichtig, weil wenn du nicht zu viele Werbemittel hast und du spielst das falsche Werbe und du hast halt im Prinzip nicht, hast nur drei Werbemittel grieher und der Alex Morchewitsch bekommt ein Werbemittel, was für ihn nicht relevant ist, dann wird das Produkt auch nicht kaufen.
Weil er überflutet wird von Informationen. Aber wenn er ein Werbemittel bekommt, was ihn jetzt interessiert. Und in der Medizin ist es eine Diagnose, die er vielleicht gerade bekommen hat. Und du weißt, dass der Algorithmus und die Suchmaschine, die geht so weit, dass sie heute schon feststellen kann, oh, der hat aber vorhin nach dem Begriff gebugelt.
Und auf einmal was passiert jetzt und auf einmal schickt. Das und das Unternehmen, die und die Informationen an den Patienten oder an den User und das ist natürlich heute möglich. Und diese wichtige Rolle nimmt digital Marketing rein. Weil dieser teilweise noch schlimmer. Ich krieg ja sogar Produkte angezeigt zu Hause von Sachen, die meine Frau googelt.
Ja, weil ihr teilweise, weil ihr teilweise über den gleichen Server war oder wenn deine Frau neben dir steht. Also zum Beispiel das Thema Voice Recognition ist ja auch etwas. Du hast sicherlich in deinem Leben schon mal was gesagt und bist dann auf irgendeines soziales Medium bekommen, gegangen und hast dort Werbung bekommen.
Und hast dich gewundert. Was hab ich denn jetzt? Also, das wird ja immer genauer. Und das ist ja das, was ich vorhin meinte. Das ganze Thema, du bist beim Arztbekomsten befund. Und auf einmal kommt irgendein medizinisches Unternehmen und so nennt es jetzt mal. Und spielt dann Werbung, wie man diesen befund behandeln kann aus.
Und das wird passieren. Und das wird auch in der Medizin immer stärker kommen. Und das ist die Tendenz und da geht's hin. Genau, nochmal die nächsten drei bis fünf Jahre. Was würdest du sagen? Wie, also offensichtlich, wird die KI eine immer größere Rolle spielen, auch bei euch. Ist jetzt markettsterisch gefragt.
Aber wird die KI euch irgendwo auch ersetzen? Oder sagst du ohne uns, die die KI dann im Online-Marketing steuern, kannst nicht funktionieren? Oder muss man da vielleicht ein bisschen Sorge haben aus deiner Sicht? Ja, also natürlich muss man Sorge haben, weil das Thema Ethik und KI eine ganz, ganz wichtige Rolle spielen.
Und wir das natürlich auch nicht vergessen dürfen. Gran der Medizin, auch Gran medizinischen Marketing, digital Marketing. Ist es okay, dass wenn du von einem Arzt kommst, dass du gleich zehn Minuten später eine Anzeige bekommst, wo evtl. Lösung ist, für das Problem, was du jetzt gerade hast. Und ich meine, ich glaube, wir brauchen nicht zu überreden.
Wenn es Halsschmerzen sind, und dann wird ja zweimal Werbung von Kunden, Dorezitrin, Dorezizien angezeigt. Entschuldigung. Dann ist es natürlich etwas, was weniger problematisch ist, wie wenn der eine Strahlentherapie angezeigt wird, nachdem du einen Krebsbefunk hast. Und das ist natürlich ein Thema, wo auch das Thema Ethik eine ganz, ganz wichtige Rolle spielt.
Ja, gerade digital Marketing der Medizin. Aber generell ist das Thema KI für uns eine absolute Hilfe und eine absolute Unterstützung, was mich seit 20 Jahren im ganzen Thema digital Marketing auch wirklich immer gestört hat. Auch teilweise immer noch stört, dass viele rumlaufen, dass es ähnlich wie die Hobby Doktorinnen und Ärzte, die Dinge machen, wo ich auch der Meinung bin, okay, das könnte man vielleicht besser tun.
Und das Thema KI wird dafür sorgen, dass wir eigentlich natürlich in bestimmten Bereichen ersetzt werden, weil du niemanden mehr brauchst. Ich meine, du brauchst nur Leute, die in Algorithmus einstellen, im Suchmaschinenmarketing, das war's. Ich meine, der Prozess wird extrem, der Arbeitsaufwand wird extrem verringert.
Was früher vielleicht 10 Stunden in der Woche waren, sind heute vielleicht noch 10 Minuten in der Woche, muss sich jemand damit beschäftigen muss. Weil natürlich die KI und bei Google gibt's die schon seit über 10 Jahren übrigens. Und die ist natürlich immer besser geworden, und auch exponentielles Wachstum, ganz wichtige, ganz wichtige Entwicklung, die auch da passiert ist.
Und natürlich durch dieses exponentielle Wachstum der KI, werden wir viel, viel schneller, viel mehr lernen, werden viel mehr Informationen haben. Und wir müssen als Experten in der Lage sein, diese KI richtig zu bedienen. Und dadurch werden unsere Jobs, glaube ich, mehr oder weniger, tatsächlich auch unersetzlich.
Wir haben einen wichtigen Bereich, und darüber haben wir auch diskutiert, ist das ganze Thema, ich habe ja Informatik studiert. Und du brauchst heute keine Programmierung mehr bald. Die KI wird es für dich übernehmen. Wenn wir noch darüber reden, hätten wir vor fünf Jahren darüber gesprochen. Das Programmierer, das war einer der angesagtesten Jobs.
Und durch die KI wird der klassische Job des Programmierers, wird der zu 90 Prozent ersetzt. So ist es. Und das ist, glaube ich, eine ganz wichtige Entwicklung. Und du wirst immer mehr Aufgaben ersetzen, aber du brauchst trotzdem Menschen, mit dem es prompting, die in der Lage sind, dass da noch besser und richtig zu tun.
Das wird doch interessant sein in der Medizin. Es ist auch wahrscheinlich ein bisschen speziell. Die Frage ist, was nimmt der Mensch an, was der Computer ihm sagt, oder will der Menschen nicht doch von einem anderen Menschen, irgendwie die Information haben? Es gibt ja auch da Dazen zu, dass, wie du was gerade das Stichwort, Hobbymediziner gesagt hast.
Und das ist ja, wir haben uns auch teilweise ein großes Problem, weil es gibt viele Leute, die hier haben, dann im Ruhrstand nie mehr so viel zu tun und die gehen ins Internet und verbreiten dann ihre Weisheiten. Das sind aber Sachen, die werden gelesen und auch gerne geglaubt. Weil möglicherweise ist es auch ein Betroffener.
Er hat noch mal selber Probleme, wie ich. Der muss ja wissen, wie es geht. Und dann werden die Thesen gestreut. Und das geht natürlich, da gibt es ja diverse Foren, wo dann medizinisch diskutiert wird. Ich habe mich mal da reingelockt und dachte, jetzt gucke ich mal, was da es erzählt wird und vielleicht kann ich da ein bisschen Aufklärungsarbeit.
Ich habe nach zwei Stunden abgebrochen, weil das war leider so viel Blödsinn, was da diskutiert wurde, das war nicht auszuhalten. Aber damit muss man sich auch auseinandersetzen. Das ist das, was aber den Leuten gefällt sich da auszutauschen. Jetzt ist dann die Frage, wie ist da die Transformation in Richtung Computer?
Bin ich bereit, mich dann mit dem Computer auszutauschen? Mit JetGewity kann ich ja auch schon diskutieren. Aber wie weit ist der Mensch, dass er das wirklich möchte und annimmt? Das ist aber eine philosophische Frage. Ich glaube, das wird noch sehr interessant sein, zu sehen. Ich glaube, es ist wie bitte allem, was du lernst.
Wenn du lernst, in Jungen Alter, ist anders zu tun, dann wirst du natürlich damit wieder ... Und so Kinder werden es auf jeden Fall machen. Dann wirst du weniger Probleme haben, aber nur einen Beispiel. Ich glaube, es ist ... Auch da, hab ich ein paar Beispiele in der Vergangenheit gesehen, der Hirnforschung zum Beispiel.
Da bist du experte, da werde ich jetzt nicht anfangen, mit dir irgendeine Diskussion zu führen. Nur wird die KI dazu in der Lage sein, zum Beispiel so ein Hirngerinsel, viel, viel besser vorher zu sagen, wenn sie MRTs von Patienten anschauen. Ja, wie jetzt zum Beispiel einen Arzt. Du kannst es nicht sehen.
Du siehst einen MRT und schaust du den Tumor an und sagst dann okay, dann kannst du jetzt operieren. Und wenn du dieses MRT dann aber ein System reinsteckst, wo eine KI drin ist, kannst du eventuell auch sagen, wenn wir den operieren, da ist die Gefahr für einen Hirngerinsel um einiges höher. Keine Frage.
Und ich meine, und das sind so Dinge, wo die KI natürlich auch helfen kann. Und auch wird. Und ich glaube, es ist ein Zusammenspiel zwischen KI und Arzt in der Zukunft. Ich meine, es muss ja trotzdem noch jemanden beurteilen, ob das die richtige Entscheidung ist. Und ich glaube, also daher, die KI wird für mich der Menschen nie ganz ersetzen.
Und darf es auch nicht. Und das wäre super gefährlich, wenn du mich jetzt fragst. Aber ich glaube, sie würden eine ganz wichtige Rolle spielen. Nomm mal. Du hast ja jetzt seit 20 Jahren diese Profession. Gibt es irgendwie eine Kampagne, wo du sagst, die war für mich jetzt besonders spannend, besonders erfolgreich.
Da bin ich besonders stolz drauf, die du uns erzählen möchtest. Ja, es relativ ist. Ich kann nicht tatsächlich eine. Da habe ich eine. Also wir haben natürlich super viele Kampagne gemacht. Also vielleicht mal. Für dich. Wir machen im Jahr. 5 bis 6000 Kampagne. Ja, also. Und es sind natürlich schon viele.
Und da. Da ist eine hervorzuheben ist natürlich immer super schwierig. Und vielleicht auch nicht ganz fair. Aber vor einigen Jahren. Und da kam es hier mal Influencer. Erst mal ich nach Deutschland. Und wie du weißt, haben wir auch eine der ersten Influencer-Eigenturen in Deutschland gegründet. Wir haben damals für unseren bunten Uni-Leber für Koral den Auftrag bekommen.
Wir sollen diese Marke entstauben. Wir sollen Koral entstauben. Was ist Koral? Koral ist so ein Waschmittel, so ein Weichstil. Ja. Und das wurde hauptsächlich von über 40 Jägen oder 50 Jägen verkauft. Die verkauft Zahlen waren nicht mehr so gut. Und dann hat man zu uns gesagt, na ja, okay, wir planen die gleiche Kampagne im Vorjahr.
Das einzige, was wir hinzufügen würden, ist für ein sexstelliges Budget des Thema Influencer-Marketing. Und da haben wir das gemacht und meinen Kreativ-Chef. Denn wir übrigens auch kennst der Stefan. Das ist ganz, ganz cool. Der hatte damals die Fiona Erdmann. Und die hat sich halt trägt verschmiert, vor die Waschmaschine gestellt und hat gesagt, mit der Koralflasche, dank Koral werde ich und meine Klamot noch wieder sauber.
Und dann hatten wir den Bachelor. Und der hat sich mit der Koralflat, da hat der damalige Bachelor mit der Koralflasche ins Bett gelegt und hat gesagt, ohne Koral gehe ich nicht ins Bett. Und lau, dass solche Kampagnen haben, die Influencer unterschiedlich gepostet. Wir haben das dann auch noch mit anderen Medien verlängert.
Und da gab es natürlich auch noch TV-Sports, aber die waren, wie gesagt, vom Vorjahr. Und diese dreckige Fiona Erdmann, also mit Dreck verschmiert und auch viele andere. Da war noch mal eine, der die Koralflasche auf dem Fahrrad gehabt sind. Im Gepekträger und und und und. Nach gefühlt wenigen Stunden kam die erste Kritik.
Also das erste Feedback und auch was für eine unauthentische Kampagne. Wie kann man so viele unterschiedliche Profile denn posten? Eigentlich heute umdenkbar. Und das ging sogar so weit, dass innerhalb der ersten 24 bis 48 oder 72 Stunden irgendeiner hat dann einen negativen Beitrag geschrieben über diese Kampagne.
Und er hat sich da einfach um Netz für Vielfahrt. Die Kebekos, der Lands, haben alle darüber geredet. Jeder hat sich mehr oder weniger über diese Kampagne. Und haben gesagt, das sei doch nicht authentisch. Eine Koralflasche im Bett. Eine Koralflasche auf dem Fahrradräger. Eine Koralflasche von einer schmutzverschmierten Frau.
Also so eine unauthentische Werbung hätten sie noch nie gesehen. Und ganz Deutschland hat darüber gesprochen. Es war ein Drama. Es war mitten im Sommer. Und es war mal augustisch. Ich weiß es noch. Und es gefühlt gab es keine Nachrichten. Also hat man über diese Kampagne gesprochen. Ich glaube selbst, der Europaschef damals von Unilever hat mich aus dem Mallorca oder auf angerufen und mich zumindest gemacht, was wir denn für ein Mist machen würden.
Was für eine Blamage jeder redet negativ über diese Kampagne, etc. etc. So, ich war natürlich erst mal mit den Nerven fertig. Und nicht nur ich, sondern unser ganzes Team, weil Unilever fand es gar nicht toll, dass jeder so viel drüber spricht und die wollten gar nicht so ein Bass haben. Und natürlich hat jeder über diese Kampagne hergezogen.
Was aber dann passiert ist und es ist unglaublich. 3, 4 Monate später haben wir die Apfokaufszahlen bekommen. Und es wurden, weil die Kampagne bis auf diese Influencerkampagne gleich war, wie im Vorjahr, haben die über 50% mehr Koralflaschen in diesem Jahr verkauft, wie im Jahr davor. Und da ist natürlich davon auszugehen, dass das Thema Influencer eine ganz, ganz entscheidende Rolle gespielt hat.
Weil wir haben insgesamt für niedrige, sexstelliges Budget haben wir eine Reichweite von 80 bis 100 Millionen bekommen haben mehr oder weniger auch ganz Deutschland erreicht und haben eigentlich auch das erreicht, was wir wollten. Wir haben Koral entstaubt. Und weil jeder so negativ drüber gesprochen hat.
Es war der Shitstorm des Jahres und oft auch damals, auch gerade am Anfang, hat jeder das als negatives Beispiel für schlechtes Influencermarketing genannt. So, wenn du jetzt aber 7 Jahre später darauf schaust, dann hat das wirklich Standardsgesetz, weil das ist genau das, wie du heute Influencermarketing machst.
Wir hatten echt cooles Storytelling. Wir hatten individuell angepasste Werbeformate. Also alles eigentlich gegen das, was man heute tun, was man damals gemacht hat, haben wir gemacht. Und das, was wir heute tun würde, haben wir damals umgesetzt. Und dadurch waren wir extrem innovativ auf vor unserer Zeit mit dieser Kampagne.
Aber alles richtig gemacht. Im Prinzip alles richtig gemacht. Und hätte Unilever zu der Zeit tatsächlich mit uns. Es gibt so eine Boah, der ist effi. Mit wenig Geld viel erreicht. Ich glaube, das hätten wir damals wirklich definitiv gewonnen. Aber heute sieht's Unilever natürlich anders. Wir sind immer noch deren Eigentur, auch deren Influencer-Eigentur.
Also, das siehst auch, wenn wir vielleicht wenig Lorbeeren für die Kampagne bekommen haben, so bin ich heute sehr, sehr stolz. Ich habe letztens einen Buch gelesen von einem amerikanischen Marketing-Spezialisten. Er hat gesagt, wenn du bis 12 Uhr am nächsten Tag nach deiner Kampagne noch keine Klage auf dem Schreibtisch hast, dann hast du es nicht hart genug versucht.
Ja, und das sind natürlich. Das sind die amerikanische Denke. Aber da ist ein bisschen Wahrheit dran. Und letztlich, wie spiel das, wie, was du gerade... Aber weißt du, das ist ja auch etwas, was unsere Diskussion hier schwört. Ich meine, wir haben das jetzt relativ sanft gehalten. Aber wir hatten ja genau darüber gesprochen.
Ich meine, ich hatte ja meine Ursprung in Amerika. Und da werfen so natürlich viele Erter und Anders. Und ich meine, das ist sicherlich auch ein Thema, wo wir uns in Deutschland darüber Gedanken machen müssen. Weil Unilever war damals für diese Kampagne nicht bereit, um die Pfannen des Anfangs nicht toll.
Ja, das ist so ein Bass gemacht hat. Nur, man muss sich natürlich im Klaren sein, dass wenn du mit Werbung erfolgreich sein willst, musst du natürlich auch ein bisschen aufruhren. Und das ist natürlich in der Medizin auch eine Frage, wie weit werden die Unternehmen zukünftig gehen, um in der Medizin dann auch wirklich für ihre Themen zu sensibilisieren.
Weil gerade in eurem Bereich sind die Möglichkeiten und die Entwicklung, die auch durch die KI die nächsten Jahre stattfinden werden. Sind ja unfassbar genial. Und da die Konsumenten und die Patienten darüber zu informieren, welche Möglichkeiten da sind. Ich glaube, die Patienten können ja heute schon gar nicht mehr voraussehen.
Also, es sind heute Dinge möglichst weißer keiner. Es wissen ja teilweise nicht mal die Ärzte. Und das sind alle Schorzen. Und da muss man natürlich auch aggressiv dafür werben. Aber wir haben in Deutschland Angst davor. Und ich glaube, diese Entwicklung und dafür zu werben, das Mut, genau fürs Thema Digimon-Tal-Marketing, entsteht, um zu informieren, um diese Möglichkeiten darzustellen, um zu zeigen, was möglich ist.
Das ist ein ganz, ganz wichtiges Thema. Absolut. Vielleicht noch mal abschließend aus deiner professionellen Sicht, wenn jetzt einer sagt, okay, ich möchte in dem Bereich reingehen. Vielleicht hat er eine oder andere das hier gehört und sagt, ich will mich mit dem Thema mehr auseinandersetzen. Was würdest du sagen?
Was sind so die drei wichtigsten Aspekte für jemand, der mit dem Thema starten möchte? Mit dem Thema Online oder Digital-Marketing. Ja. Also erst mal schauen, erst mal, okay, was kann ich überhaupt kommunizieren. Also, was will ich informieren? Viele machen ja einfach Dinge. Und es stellen wir immer wieder fest und ohne Message.
Und dann wundern sie sich, warum es nicht ankommt. Prinzip, wissen Sie gar nicht genau einen Detail. Was Sie wollen, also muss dann natürlich, wie bei allem erst mal über deine Message und über das, was du möchtest Gedanken machen. Dann im zweiten Schritt musst du dir Gedanken machen. Okay, trotzdem auch, wenn du damit anfängst.
Erst mal, wo finde ich denn überhaupt meine Zielgruppe? Wo sind meine Patienten? Wo sind diejenigen? Sind meine Interessenten? Wo sind die Leute, wo bewegen die sich? Bewegen die sich? Sind die jünger? Sind die älter? Sind die... Erreichte über emailmarketing? Erreichte über Social Media Marketing? Erreichte suchen die vielleicht danach?
Und wenn ich weiß, dass viele suchen, dann muss ich natürlich auch über die klassische Suche gehen. Es kann sowohl im Social Media, über Instagram, über TikTok, über Google der Fall sein. Es kann natürlich auch in anderen Bereichen der Fall sein. Und so muss ich mich langsam an dieses Thema heranarbeiten.
Aber wenn du mich ehrlich fragst, mal immer einen Experten fragen, und sagen, okay, hilft mir dabei, weil ich glaube, das Thema ist heute zu groß und zu difficile geworden, um einfach mal selbst irgendwo anzufangen. Und weil wenn du mich heute fragst, braucht man noch eine Website oder reichten Social Media Profil, dann ist es selbst für mich schwierig, dafür eine Antwort zu finden.
Also komplexes Thema. Ich glaube, wir haben einige interessante Aspekte angesprochen. Wird man sicherlich auch noch mal zugegebenen Zeit ein bisschen vertiefen wollen müssen, weil es einfach ein Wiesenthema ist und ein Zukunftthema ist. Und ein dynamisches Thema ist. Auf jeden Fall freue ich mich, dass wir uns heute darüber austauschen konnten.
Vielen Dank, Andreas Solie. Danke, Alex. Vielen Dank, dass Sie heute bei uns eingeschaltet haben. Bitte folgen Sie uns auf unseren unterschiedlichen Social Media Kanälen. Zum Beispiel bei TikTok, Instagram, YouTube, oder Spotify, damit wir Sie immer wieder über unsere Neuigkeiten informieren können. Und damit wir Ihnen in der Zukunft wieder interessante Gäste präsentieren können.
Vielen Dank.