
Robotik-Experte: Wie KI und Robotik die Medizin revolutionieren werden - Prof. Dr. Stefan Gröner
Montag, 4. August 2025 · 1 h 17
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Shownotes
Künstliche Intelligenz und humanoide Roboter revolutionieren nahezu jeden Lebensbereich – auch das Gesundheitswesen. Doch was bedeutet das für die Zukunft der Medizin? Können Maschinen bessere Ärzte sein als Menschen?
In dieser Folge des ERCM Medizin Podcasts sprechen wir mit Prof. Dr. Stefan Gröner, Zukunftsforscher, KI-Experte und Professor für digitales Management an der Hochschule Fresenius. Er gibt faszinierende Einblicke in aktuelle Entwicklungen der medizinischen Robotik und deren Einsatz in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen weltweit.
Prof. Dr. Gröner erklärt, welche völlig neuen Möglichkeiten die Mensch-Maschine-Interaktion eröffnet und wie Künstliche Intelligenz das Arzt-Patienten-Verhältnis verändert. Besonders spannend: Können Roboter so etwas wie echte Gefühle entwickeln – oder nur perfekt simulieren?
Wir diskutieren Nano-Roboter in der Krebstherapie, die Grenzen autonomer medizinischer Entscheidungen, ethische Fragen sowie Europas Wettbewerbsfähigkeit im Spannungsfeld zwischen Innovationskraft und Regulierung.
Stefan Gröner zeigt, wie Kooperationen zwischen Mensch und Maschine gelingen können, welche menschlichen Fähigkeiten künftig besonders wertvoll sind – und warum unser Bildungssystem überdacht werden muss. Seine These: „Es gibt kein Berufsbild, wo KI nicht eine dramatische Veränderung herbeiführen wird.“
Ein aufschlussreiches Gespräch über die Zukunft der Medizin, gesellschaftliche Herausforderungen und die entscheidende Frage: Sind wir bereit für eine Welt, in der Roboter unsere Partner werden?
Zentrale Themen:
- Aktuelle Fortschritte in der humanoiden Robotik und deren Einsatz in der Medizin
- Mensch-Roboter-Interaktion: Können Maschinen bereits Empathie simulieren?
- Pflege der Zukunft: Roboter als Entlastung für Pflegekräfte
- Nano-Robotik: Mikroskopische Helfer in der Krebstherapie
- Berufswandel: Welche Jobs wird die KI ersetzen?
- Gesellschaftliche Herausforderungen: Von Massenarbeitslosigkeit bis zum Bildungswandel
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Zeitangaben:
- Einführung: Roboter in der Medizin - Partner oder Konkurrenten?
- Prof. Gröners Weg: Von Medien zur KI-Forschung
- Lebenslanges Lernen im KI-Zeitalter
- Deepfakes und Informationsqualität in der Medizin
- Fortschritte in der KI-gesteuerten Robotik der letzten Jahre
- Medizinische Robotik: Japan und China als Vorreiter
- Mensch-Roboter-Interaktion: Können Roboter Empathie simulieren?
- Therapie-Roboter in der Altenpflege und Demenzbetreuung
- Nano-Robotik: Zielgerichtete Medikamentenabgabe
- Neurolink: Gedanken lesen in naher Zukunft?
- CRISPR und KI-gestützte Medikamentenentwicklung
- Ethik: Sollen Maschinen medizinische Entscheidungen treffen?
- EU-Regulierung vs. Innovation: Wettbewerbsnachteil?
- Geoffrey Hinton warnt vor Massenarbeitslosigkeit
- Bildungssystem: Medizinstudium muss sich radikal ändern
- Abschluss: Erfolgreiche Mensch-Maschine-Kollaboration
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Welchen medizinischen Bereichen werden die jetzt Humanoide-Roboter tatsächlich schon eingesetzt? Eine der Bereiche, die das ganze Thema pflege. Aber auch die Krankenversorgung, also da gibt es so ein paar Roboter, die jetzt wirklich schon im Einsatz sind. Also den Robobär oder Paros, eine kleine Roboter, die jetzt gerade auch bei Demenzkranken schon einiges an Erleichterung schafft.
Professor Stefan Gröner, er ist Zukunftsvorscher, Buchautor und Kinoz-Biker für Künstigintelligenz. Wir sprechen heute über die Medizin der Zukunft mit Schwerpunkt Humanoide-Robotik und Künstigintelligenz. Wir sprechen darüber, ob Roboter eher Partner oder Konkurrenten werden. Und wie weit die Interaktion zwischen Mensch und Roboter tatsächlich ist?
Sicherheitsverkutzung in so einem Forschungslaborer hatte ich wirklich die Möglichkeit, mit so einem Humanoiden-Roboter dann auch mal zu sprechen. Und ich sage jetzt mal, die Mime gesteckt und die Art und Weise wieder kommuniziert wurde. Wow, zumindest auf dem Level von einem lahmgelegten Teenager. Und wenn man das dann skaliert, wahrscheinlich auch exponentiell wie der technologisch-Watcher, der insgesamt ist, dann kann man sich schon ausmalen, wie die Welt so in zehn Jahren ausschaut.
Und dann kann man sich schon als Mensch dann irgendwie anstrehen, dass man da auch seinen Platz noch findet. Wenn ich heute 2021, 22 Jahre alt bin, dann muss ich mich ja ganz extrem damit beschäftigen, weil das, was ich vielleicht mal werden wollte vor zwei, drei Jahren, wird in 20 Jahren kein Beruf mehr sein.
Gibt aber dann noch ein paar, wie sie sagen, was interessiert mich das? Ansonsten, die Leute, ich ganz ehrlich, es gibt kein einziges Berufsblick, mir fällt wirklich keines ein. Mo K i nicht wirklich eine dramatische Veränderung, herführen wird. Stefan, du bist promovierter Betriebswirt, hast aber eine Ausbildung gemacht für Mo Kula-Medizin, Immunologie und Pathologie an der Colorado State University.
Wie kam es jetzt dazu, dass du dich in letzter Zeit so intensiv mit Robotik, Humanoida, Robotik und KI beschäftigt hast? Ja, also da muss ich vielleicht ein bisschen ausholen. Ich komme eigentlich aus der Industrie, also aus den Medien, vor grau vor Zeit war das eigentlich die Branche, die zuerst durch die digitale Transformation.
Ich hier fast wurde und da ist natürlich einer der Hauptreiber, warum sich viele Geschäftsmodell ändern, die Konzernintelligenz. Und mir war dann schon wichtig, auch die neuen Technologien zu erforschen B, aber das ist glaube ich auch ein ganz wichtiger Aspekt, mal zu hinterfragen, wo es denn eigentlich liegt, dass man ein paar Fehlentscheidungen trifft.
Und hab mich dann erst mal damit auseinandergesetzt und es war auch meine erste Promotion, wie ist denn so Entscheidungsverhalten innerhalb von Unternehmen? Und hab ich dann festgestellt, sehr viel ist nicht rational, sondern sehr viel emotional. Also wir kennen doch die ganzen Beistes aus der Verhaltensökonomie und da hab ich dann gedacht, wow, das ist nen super spannendes Thema.
Klar, also KI und Robotik transformiert ja ganz viele Branchen, also der Industrie sowieso mobilität. Aber natürlich vor allem auch des Gesundheitswesen hat aber für jeden selben und für die Gesellschaft auch selber wahnsinnig Auswirkungen. Und das wirklich zu erforschen und mal festzustellen, okay, wo kann, und ich bin absolut nen Technologie Optimist.
Also wir haben ja in Deutschland häufiger und es gab das, ich bin Optimist und glaube wir können mit dem vernünftigen Reinsatz von KI und Robotik sehr viel für die Gesellschaft, positiv für Wegen, aber auch für einen selber und deswegen habe ich mich da mit der Gesamt thematik intensiv auseinandergesetzt.
Bei der Medizin fand ich es besonders spannend, weil ich bin dann auch mal in die Beratung gegangen, hab unterschiedliche Branchen angeschaut. Das gerade die Akzeptanz, ich sage jetzt mal von nicht Fachleuten, jetzt nicht aus der Branchen kommen, in der Medizin nicht so 100% groß ausgeprägt war, also dass ich dann gesagt habe, okay, dann muss ich jetzt mal zumindest die gleiche Sprache sprechen, hab dann meine Medizinische Kontoausbildung gemacht und hab darauf aufbauen, dann eben noch mal an dem Lehrstuhl in USA, die sich mit den Zukunftstechnologien beschäftigt haben, eben noch mal hier für den neuesten Technologien was draufgesetzt.
Also eher aus einer persönlichen Interesse bei, aber aus der Notwendigkeit wirklich in der Schnittstelle zwischen Technik und Medizin dann mitreden zu können. Und wie kamst du dann auf die Frisiennusshochschule? Als Frisiennusshochschule war tatsächlich so ein Thema, wir haben dort einen neuen Studiengang entwickelt, digitales Management, das ist wenn man so will, BWL 2.0, wo dann quasi die neuen Themen, wie funktioniert eine digitalen Ökonomie, wie funktioniert Transformation, woran Scheitern, Branchen, Branchen und Unternehmen und was in die neuen Technologien im Kern steht, also nicht so die klassischen BWL-Themen, sondern die neuen Themen, die notwendig sind.
Und das hat mich gereizt und im Kern ist natürlich auch so, das natürlich eins der schönen Sachen auch an KI, man kann ja dieses ganze Thema liebenslanges lernen, sich natürlich noch viel, viel besser mit KI-Tools aneignen und mit allen Möglichkeiten. Hier muss ich nicht, wenn die Stabil laufen, man kann sich ganz viele Sachen einfach irgendwie strukturiert, auch mal selber bald bringen, dass ich irgendwie gesagt habe, okay, ich möchte immer am Zahn der Zeit sein, dann möchte auch Perspektiven von jungen Leuten bekommen und in dem Zusammenspiel war das für mich eine tolle Sache, einfach immer am Zahn der Zeit zu sein und vor allem zu lernen von anderen Perspektiven.
Und deswegen bin ich jetzt an der Hochschule frisegnis. Du hast ja da deine Profisur, ich finde das sehr gut, wie du das jetzt sagst, dass man lebenslangen lernen muss. Mir erscheint es so, dass es wichtiger denn je ist. Also ich habe eher so Sorge, dass ich nicht alles mehr mitkrieg, was um mich herum passiert.
Ich habe Sorge, dass ich irgendwas versäume. Wenn man jetzt auch in den normalen Beruf ist, ist man ja nicht permanent mit KI und Robotik irgendwie konfrontiert. Aber dann macht man abends an Handy an und guckt und denkt, um Gottes Willen, die Chinesen machen, dass die Japaner machen das. Und ich habe eher so gesagt, oh Gott, ich krieg das alles gar nicht mit.
Weil irgendwann ist es vielleicht mal so, dass dann plötzlich die Sachen da sind. Und vielleicht verstehst du dann gar nicht mehr, wie ich nicht überhaupt da hingekommen, wie konnte das passieren. Ich glaube, die Gefahr, wie schätze du das ein? Also ich sehe die Gefahr so ein bisschen für mich selbst, ist das ein bisschen Paronuit oder sagst du, das ist schon ein bisschen so?
Es ist auf keinen Fall Paronuit. Also die Zeiten sind extrem herausfordernd. Also wir haben so ein bisschen der Spannungsfeld, dass wir natürlich in jeder Spezialisierung jetzt. Das ist in jedem Wirtschaftszweig in der Medizin natürlich auch. Natürlich waren sie nicht schnellen der Weiterentwicklung der Forschung haben.
Und da mal hinterher zu kommen in der Spezialisierung ist allein schon schwer genug. Auf der anderen Seite haben wir natürlich auch die Möglichkeit, mal Gesamtzusammenhänge viel besser zu erkennen, auch weil einfach immer mehr Informationen kommen und sich quasi dort in der Spezialisierung gleichzeitig in der Generalisierung, da nicht zu verlieren, ist extrem schwer.
Zusätzlich kommt natürlich auch noch, aber vielleicht ein Thema für später, dass man natürlich auch aufpassen muss, ob die Informationen, die wir bekommen, sehr hoch, die dann auch alle Wahrheitsgemäß sind, ob das nicht dann irgendwelche Themen sind, die vielleicht auch gar nicht der Wahrheit entsprechen.
Weil natürlich auch viel jetzt generiert werden kann an Informationen, die gar nicht mehr durch Journalisten zum Beispiel korratiert sind. Und von daher ist es super herausfordernd. Viele Herausforderungen da ist vorher, bietet natürlich aber auch wahnsinnig große Chancen sich einfach weiter zu entwickeln.
Dem Zusammen habe ich gerade heute morgen Artikel gelesen, ganz interessant, dass das übrigens auch ein Zukunftsjob wahrscheinlich ist, ab 2030, so ein Etwa, das du Leute hast, die wirklich schauen, die Informationen, die ich täglich bekomme, ist die noch real oder nicht, wir wissen ja mittlerweile, da sehen wir auch bei uns im Podcast hier, wir haben schon sich Deepfakes, wo dann unsere Gäste sozusagen missbraucht werden, passiert uns vielleicht dann auch, wo dann einfach der von YouTube der Film genommen wird, wird eine KI-Stimme drübergesetzt und wird irgendeinen internetes Kräuter darüber versuch zu verkaufen.
Und das ist schon, ich stelle mir manchmal die Frage, kann das nicht auch sein, dass sich damit Social Media irgendwie selbst zerstört? Wenn ich gar nicht mehr weiß, was ist hier echte oder nicht? Absolut. Also letztendlich der Artikel hat völlig recht. Ich würde dahingehend eingrenzen, das ist nicht 2030, sondern jetzt höchstens Zeit ist, dass solche Berufsbilder entstehen oder dass zumindest eine gewisse, ich sage jetzt mal, Problembewusstsein bei hier in der Bevölkerung, letztendlich aber auch gerade bei jungen Leuten, ob man da ist, dass man sich nicht mehr 100% drauf verlassen kann, was man jetzt in Informationen bekommt.
Das hat mehrere Gründe. Das eine ist, dass man letztendlich, es kaum mehr unterscheiden kann, wo ein Deepfakes dann ist. Ist natürlich auch der Grund, warum ich versuchen, möglichst wenig von mir digital rauszugeben, noch machen dann Studenten, vielleicht Schavernack, aber je mehr digital natürlich von einem existiert, desto mehr kann man dann entsprechend dann auch hier das Deepfakes machen.
Die andere Thematik ist natürlich aber auch, dass immer mehr durch generative KI natürlich Texte generiert werden, auf deren Basis wieder Modelle trainiert werden, aber der Wahrheitsgehalt dort nicht mehr kontrolliert ist. Also wenn man so will, vielleicht gehen wir da schon ein bisschen in die Tiefe, aber nachher vielleicht noch mal ein Interessant, die sich jetzt...
Wir wissen jetzt schon ab, aber es ist einfach so ein wichtiges Thema. Das kann man gar nicht mehr auf genug tun. Ich meine wir sind jetzt hier im Gesundheitsbereich unterwegs und da ist es aber auch gefährlich. Da werden dann Experten, die wir uns sprechen, den werden irgendwelche halbscharigen Sachen in den Mund gelegt.
Und die Leute teilweise, die glauben, das sind naiv, die haben auf TikTok Millionen Klicks. Und das ist natürlich schon ein riesen Gewahr. Ich habe ja bis vor kurzem immer gedacht, dass irgendwie so Journalismus und so was vielleicht ein bisschen aussteht, aber mittlerweile glaube ich, Qualitätsjournalismus hat ein riesen Zukunftsschonks.
Zuhundert Prozent? Weil, da trennt sich dann einfach ganz schnell die Spräufung weizen. Es wird nur die Frage sein, wie kann ich das nachweisen, dass ich jetzt hier die Qualität tatsächlich anbieten? Genau, und wie obereste Anzahl der Texte, die durch Journalisten gemacht wird, im Vergleich zu den anderen Texten, die eben jetzt relativ leicht generiert werden, die aber trotzdem gleichwertig in Strenne der Modelle einfließen.
Also, das ist eine ganz, ganz spannende Fragestellung. Und da weiß man auch gar nicht, wo die Reise hingeht. Also, wir haben sicherlich vielleicht letzter Satz dazu über den EU-KI-Aktz relativ viele Hürden. Jetzt auch was und so Forschung betrifft, aber ich glaube, die Notwendigkeit, wirklich KI-Generätinhalte, ganz, ganz klar zu Kennzeichnen, das ist zwingend notwendig gesellschaftlich, aber auch für die Forschung.
Absolut. Wir wollen ja heute auch Schwerpunktmäßig über Robotik reden. So die letzten Jahre, welche wesentlichen Fortschritte, wenn man das so allgemein fragen kann, siehst du in der KI geführten Robotik, wenn ich mir überlege. Heutzutage sieht man da Videos, zum Beispiel von einem neuen Tesla Optimus Roboter, der kann jetzt irgendwie tanzen.
Vor zwei Jahren konnten die ja kaum gehen. Und mittlerweile, aufgrund der Fortschritte in Sensorik, haben die ein unglaubliches Bewegungsmuster. Was sagst du so, letztend zwei, drei Jahre gibt es ja so ein paar wesentliche Meilensteine, die dir einfallen? Auf jeden Fall. Also grundsätzlich kann man schon mal sagen, dass die Robotik mit der Entwicklung der, ich sage jetzt mal, normalen KI noch nicht so 100-prozentig Schutt geraten hat.
Also wenn man jetzt mal schaut, es ist spätestens seit Jetge-BT, weiß er jeder, was KI schon auch machen kann. Und man hat immer bis zum paar Jahren gedacht, dass vielleicht der Lastwagenfahrer oder die Frau oder der Mann an der Kasse, irgendwie dann als erstes ersetzt wird oder der Lagerarbeiter. In Kern sieht man ja jetzt das andere Berufsbilder.
Also eher die Wide Color Worker, also die Marketing- und Scepte machen oder normale Recherche-Tätigkeiten. Dass die ersetzt werden, von daher ist die Robotik. Der Entwicklung der KI allgemein immer so ein Schritt zurück gewesen. Es hat einen ganz entscheidenden Grund, ja, weil wenn man das jetzt mal mit diesen Large-Langwitsch-Modellen, die ja die Basis sind, für Jetge-Gd zum Beispiel festmacht, ist das räumliche, also das 3D-Denken und die Erfahrung und dann letztendlich auch das agieren und das bewegen im 3D-Dimensionalen Raum natürlich ein deutlich dickeres Brett.
Also jetzt einfach meine Sprache zu erkennen und dort entsprechend dann irgendwie die Sprache zusammenzusetzen, nach Wahrscheinlichkeiten. Also was ich halt brauche ist auf jeden Fall, dass angesprochen sehr viele Sensoren, die sind jetzt inzwischen da. Ich brauche eine hohe Rechnerleistung. Vor allem brauche ich Systeme, die in der Lage sind, die physikalischen Gesetzes zu verstehen.
Und das ist natürlich deutlich komplizierter als jetzt eine Semantik. Und das sind wir jetzt erst eigentlich in den letzten zwei, drei Jahren wirklich einen Schritt weitergekommen. Dadurch, dass wir jetzt zum Beispiel auch Robotik mit diesen Large-Langwitsch-Modellen verbinden können. Also, dass es durch eine Lage ist, dass eine Spracheingabe übersetzt werden kann in eine Wahrnehmendumgebung und daraus eine zielgerichtete Aktion stattfindet.
Also jetzt einfaches Beispiel. Man kann jetzt einem Roboter sagen, bringen wir mal das Glas. Dann versteht er erst mal, der den Sprachbefehl kann aber auch das Glas erkennen und kann es einbringen. Aber trotzdem immer noch nicht entscheiden. Weil wir haben ja überall meistens unstrukturierte Umgebungen.
Also jetzt dann zu erkennen eigenständig, was man ja machen möchte, dass z.B. in ein Roboter einen Zimmer aufräumt oder Müll insgesamt mal wegbringt. Ja, das bedeutet natürlich, dass ich noch mal deutlich mehr in der Lage sein muss, das ist, warum zu verstehen und nicht nur das, das was. Und das sind wir jetzt eigentlich erst seit ein, zwei Jahren mit sogenannten Wush-Langwitsch-Action-Modellen dann soweit.
Also Google Deep-Mind, wenn ich jetzt mein Namen nennen darf, mit so einem System wie RT2 ist jetzt tatsächlich da schon in Testversuchen in der Lage, wirklich auch eigenständig hier zu agieren. Aber das sind wir immer noch nicht soweit. Aber eben auch ein Teilweise eben durch diese Problematik, der physikale, wie jetzt Large-English-Modelle im Text oder im Bildbereich.
Und trotzdem wird es natürlich das Zukunftsthema sein, wahrscheinlich das nahezu-Kunftsthema. Also wir werden ja sicherlich auf absehbare Zeit auch irgendwo Roboter in unserem täglichen Umfeld sehen, wie man sich das jetzt vielleicht noch gar nicht vorstellen kann. Das läuft ja auf Wuchtoorn. Gibt's da irgendwie eigentlich eine Firma, eine Roboterfirma, wo du sagst, wo die am weitesten, in wo Insider sagen, die machen das besonders gut oder ist dann nicht irgendwo so einen Marktführer da?
Es gibt einen Unternehmen, das ist übrigens ganz spannend, wenn mein USA ist, kann da auch ins Museum gehen, Boston Dynamics. Die haben dann ein schönes Museum, wo sich auch die Entwicklung der Roboter ganz gut zeigen. Das ist die größte Roboterfirma dabei. Genau, witzigerweise, aber sogar eine Roboterfirma, die Google von ein paar Jahren verkauft hat, weil die Entwicklung in mich schnell genug ging, im Vergleich zu anderen Themen.
Aber wenn man dann mal schauen, da gehen in 90 Jahren, gab es so ein Lauf-Roboter, der mit Kabel verbunden war, dann gab es den Hund, da kann man sich vielleicht noch daran erinnern, der irgendwie so der Last-Esel war 2005. Und jetzt hier tatsächlich schon eine Roboter, die so humanoid agieren können.
Und ich sage jetzt mal, humanoidisch, weil es immer noch einen weiterweg ist, tatsächlich zu einer wirklich menschenähnlichen Bewegung, aber auch einer menschenähnlichen Art und Weise zu kommunizieren und zu agieren. Das ist ein Problem, das du gerade angesprochen hast. Der Elon Musk ist ja ein Visionär in ganz vielen Bereichen und nicht umsonst der reichste Mensch der Welt, aber ist natürlich immer mal mit seinen Ankündigungen relativ weit vorgebrecht.
Wir können es ja vom Autonomen fahren, wo schon seit ein Jahr irgendwie das Level 5 prognosiziert. Der Optimus, also es ist nicht 100% gesichert, aber sehr vielen Quellen habe ich jetzt schon erfahren, dass das ja auch gar keine humanönen Roboter waren, sondern dass die Ferngesteuert waren. Also die Resultation vor einigen Monaten, oder auch ein wurde da auch irgendwie an der Bar war und was gemixt hat, wo alles so begeistert war und danach hieß es, das ist wirklich eine Selbstsituation.
Also technologisch ist da wahnsinnig viel Bewegungen drin. Es ist allerdings immer noch eben ein weiterer Weg, als man jetzt vielleicht dann in dem Text und in dem Bildbereich sehen kann. Auf der anderen Seite, ich bin immer mal in Japan regelmäßig und schauen wir da irgendwie die Weiterentwicklung der Robotik da an.
Und es ist schon erstaunlich, also ich habe jetzt vor kurzem in so einem Forschungslabor, hatte ich wirklich die Möglichkeit mit so einem humanöiden Roboter. Das war dann nur das Gesicht, der Rest war verkabel, dann auch mal zu sprechen. Und ich sage jetzt mal, die Mime gestick und die Art und Weise wieder kommuniziert wurde, war zumindest auf dem Level von einem lahmgelegten Teenager.
Und für mich ist das immer dann irgendwie so der Nokia 2310-Moment. Wenn ich mir dann überlege, jetzt vor 15, 16 Jahren, was konnte das Nokia 2310? Und das ist quasi die Basismessung dieses Ding, mit dem ich da gesprochen habe. Und wenn man das dann skaliert, wahrscheinlich auch exponentiell wie der technologische Wortsche da insgesamt ist, dann kann man sich schon ausmalen, wie die Welt so in zehn Jahren ausschaut.
Und ja, dann kann man sich schon als Mensch dann irgendwie anstrengen, dass man da irgendwie dann auch seinen Platz noch findet. Jetzt, was kurz angesprochen wird, medizin, in welchen medizinischen Bereichen? Immerhin wir sind ja in Deutschland hier doch nicht ganz so weit, aber du hast ja einen internationalen Blick, in welchen medizinischen Bereichen werden denn jetzt humanö Wiederoboter tatsächlich schon eingesetzt?
Also humanö Wiederoboter eingesetzt werden tatsächlich und da sind wir jetzt auch in Japan und in China ein Stück weit führen. Das hat unterschiedliche Gründe für das Granummer aus. Es ist sicherlich eine der Bereiche, hier das ganze Thema Pflege. Also Pflege, aber auch hier die Kranken versorgen. Also da gibt es so ein paar Roboter, die jetzt wirklich schon im Einsatz sind.
Also hier den Robobär oder Paros, eine kleine Ruppe, die jetzt gerade auch bei Demenzkranken schon hier eine gesanne Leichterung geschafft. Es gibt hier in der medizinischen Assistenz Systematik, auch hier aus Deutschland. Einige Versuche, zumindest bei Basis, Diagnostik und so weiter dann auch hier zu automatisieren.
Aber im Kern ist da Japan führen, was wirklich diese alten Pflege auch die Krankenbetreuung führt. Ein Stück weit liegt es auch daran, die haben weniger Berührungsängste, muss man ganz ehrlich sagen. Also Arsensitechnik, Afina B, hat ein bisschen mit der Religion zu tun, Schintourismus ist auch eine der führen Religionen dort.
Und da hat er jedes Ding, also der Steine der Baum, aber jede Maschine eine Seele. Das heißt die Berührungsängste sind dann lang ist so groß wie hier. Dann haben die natürlich eine Anime-Kultur, die man da nicht unterschätzen kann. Haben eine hohe Überalterung innerhalb der Bevölkerung, die natürlich auch gerade im Bezug auf Pflege waren sie nicht der hohen Leidensdruck hat.
Und das jetzt zwar nicht Wissenschaft, die er forscht, aber ich unterhalbe mich da auch mit vielen jungen Japanern. Die haben natürlich schon auch eine etwas schräg datingkultur, das heißt irgendwie da wird schon auch relativ viel aus Eigeninteresse dran geforscht. Vielleicht hier mal die eine andere Alternative. Und wenn es auch nur die emotionale Alternative gibt, da gibt es zum Beispiel so eine Mangofigur in der App-Lauf-Gluss heißt.
Und da gibt es wirklich Tausende und Arbeittausende von jungen Japanern, die mit der eine emotionale Beziehung haben. Eine hat vor kurzem sogar seine Manga-Puppe geheiratet. Und er sagt okay, es ist der emotionale Zuspruch für mich. Also da kommt viel zusammen, warum die da führen sind in China auch, die haben natürlich eine hohe Technik begeistert.
Da ist so jetzt das erste KI-Roboter-Hospitalkanten aus eröffnet worden, was ich gelesen habe, weiß ich, ob es wirklich so ist. Man geblich 14 Roboter sich um die Behandlung kümmern und die wollen wohl 10.000 Leute an Tag Roboter geführt behandeln. Was die dann auch immer machen, I don't know. Genau. Aber klingt auf jeden Fall mein interessanter.
Es ist auf jeden Fall eine, wir haben ja mehrere Technologien, die die wirkliche Innovationsklasse dort staatlich definiert haben, viele in den ganzen erneuerbaren Energien, Batterietechnen usw. Aber klar, dieses ganze Thema ist bei denen stark im Fokus. Und da kommt natürlich ah die Bevölkerung, weil die insgesamt Technik begeistert sind.
Also wenn man mal schaut, wie so ein kinesisches neues Auto ausschaut, was da alles vergetzt drin sind und was die mit dem Handy alles machen und auch machen können, ist schon bemerkenswert. Und natürlich eine deutlich höhere, ich sage jetzt mal pragmatismus bei dem ganzen Einsatz. Also diese ganzen ethischen Gedanken, die sicherlich gut und wichtig sind, die uns aber hier in Deutschland häufig auch im Weg ist, gehen und eine grundsätzliche Technik, die wir vielleicht in vielen Bereichen hier auch haben, die gibt es da auch nicht.
Die Richtung wird dort vorgegeben, zudem, dass natürlich dieses ganze Thema Daten natürlich ein entscheidender Treiber ist für das funktionieren von so Systemen oder haben natürlich die Kinesen, auch weil Datenschutz da nicht so für, zumindest für gesellschaftliche politisch gewollte Themen vorne steht natürlich einen echten Vorsprung.
Also ob das Krankenhaus, also ich habe es jetzt selber auch noch nicht, ich war jetzt vor zweieinhalb zu meinem Kina jetzt so noch nicht gesehen, wie das funktioniert und ob das jetzt wirklich einen Roboter Krankenhaus, das bezweifel ich wieder die Akzeptanz. Aber auf jeden Fall gehen die da voll in diese Richtung.
Jetzt hast du gesagt, du hast da ein Jahr par mit dem Roboter gesprochen, wie ist das jetzt in der menschlichen Roboter Interaktion, können die auch schon mitfühlen, oder ist das komplett abstrakt, wenn man mit denen kommuniziert? Also das ist ja extrem bei einer schon viele sofisches Thema, also das ist ja diese entscheidende Frage können Algorithmen oder Roboter den Bewusstsein entwickeln.
Ja, das wird im Silicon Valley und überall extrem weit tutiert. Da möchte ich mich gar nicht aus dem Fenster lehnen, was die auf jeden Fall können, ist relativ gut im Partie und Emotionen simulieren. Also durch Sprache, durch G-Stick, durch Mimek, durch den Tonfall kann man auf jeden Fall. Und man sieht es ja teilweise viele, viele versuchen ja schon mit Judgey Biti, irgendwie eine Freundschaft aufzubauen ihre Probleme zu diskutieren.
Und bei Rob und dann natürlich dann nochmal mit anderen Sinnes wahrnehmen, das Gefühl zu haben, da versteht einen jemand. Was aber auch ganz entscheidend ist, ist der zweite Schritt, dass natürlich dann auch Emotionen des Gegenübers, als das menschlichen Gegenübers dann ganz guter kann werden können.
Das ist ein Sensitiveanalyse, ich kann relativ gut erkennen, ist jetzt jemand trauriges, jemand freudig und darauf sozial angepasst reagieren. Und wenn man vielleicht besser als ein Mensch. Genau, und wenn man dieses Zusammenspiel dann entsprechend nimmt, auch wieder hier, muss ich mich als Mensch schon extrem anstrengen, dass ich das bekomme.
Auch wenn es keine wirkliche Empathie ist, aber es ist eine Empathie Simulation, die jetzt mal, wenn man von einer 40er Ehe ausgeht. Sie hat dann auch nicht beheben, sondern immer vorhanden ist. Und da kommen wir dann wirklich dann in die auch gesellschaftliche Relevanz rein. Wo muss ich mich als Mensch am Arbeitsplatz, aber auch im Privatleben aufstellen, um dann eben damit halten zu können?
Das wird noch interessant. Im Roboter kann ich ja dann morgens beim Frühstück, wenn ich jetzt mal ein bisschen grumelig bin oder so sagen, jetzt will ich nicht reden. Und der ist dann aber auch nicht beleidigt. Also, also nicht beleidigt, B weiß, er wahrscheinlich aufgrund des historischen Verhaltens, dass sich sowieso meistens grubelig werden.
Ja, und fängt dann gar nicht an. Und er hat auch keine erzierischen Auftrag. Also wie jetzt in vielen menschlichen Beziehungen ist er so, man will ja Leute ändern. Der Al-Gruppmas hat da kein Lust drauf. Der möchte im Endeffekt prognosizieren. Was ist denn das beste Verhalten für den Gegenüber? Und entsprechend wirst du halt dann nicht angesprochen beim Frühstück.
Zwischter weiß das, oder vielleicht gibt es ja auch toxische Beziehungen. Man wird halt immer wieder angesprochen. Und dann kann man sich dann reiten. Also das letztendlich schon auch, wo man wirklich überlegen muss, wo bleibt der Mensch in diesem Zusammenspät an übrig, wenn ein Roboter wirklich sehr, sehr viel antizipieren kann, was das gegenüber das menschliche Gegenüber denn gerade so braucht?
Gut, also das bleibt es ein bisschen abzuwarten auf jeden Fall. Eußerst spannend. Jetzt hast du diese Therapie-Roppere angesprochen. Caro ist aus Japan. Ja. Ich finde das ja unheimlich gut. Natürlich kann das kein Menschen ersetzen, aber ich habe es auch selber in der Familie gesehen. Ich meine, gibt ja wahnsinnig viele ältere Menschen auch rein in unserem Land, die einfach alleine sind.
Und zwar Tage und teilweise Wochen. Und da kommt vielleicht dann mal die Pflegekraft für eine Stunde. Aber dann haben die 10, 12, 14 Stunden keine Ansprache. Und das ist ja für die ältere Menschen eine Katastrophe. Wenn ich keinen Ansprache habe, streche ich mal hier nicht an. Komm ich in größerer Wahrscheinlichkeit, Demenz, etc.
Und mit dieser Roboter kann ich, die reagiert ja auf mich. Die ist ja voller Sensoren. Und mit der kann ich mich auch unterhalten und die geht auf mich ein. Also das finde ich eigentlich eine supergute und ganz wichtige Erfindung. Und also jetzt irgendwie das ganz positiv mal rauszustellen. Weil auf jeden Fall besser als nichts.
Auf jeden Fall. Also ich finde es da immer so ein bisschen schräg. An was sich gerade Japaner dann irgendwie erfreuen. Also auch den Pepperer, was ja auch irgendwie dann so ein kleineres Wiese-Ropperturm mit so glubsch Augen ist. Der dann irgendwie mit dem man dann auf den Display dann sprechen kann.
Das ist total unsexi. Und auch jetzt ist immer die Frage, man muss jetzt einen ältere, vielleicht teilweise auch Mensch mit Kognitive Einschränkungen muss jetzt eine Robbe haben. Aber wenn wir einen Schritt weiter denken, dass wir wirklich dann in Bereich Humane Robotik weitergehen können und es vielleicht dann gar nicht in all so weiter Zeit, dann irgendwie vielleicht einen Familienmitglied ist.
Das Diode derjenige, der vielleicht sogar Demenz schon hat, dann irgendwie als Begleiter bekommt. Und mit dem ich sage jetzt mal ganz einfach, Mensch, eigentlich nicht spielt Liedersing. Ja, und einfach diese soziale Installationenstückheit abhängen. Das führt wirklich dazu, dass das Leben in der Lebensqualität von vielen Extremen verbessert wird.
Und ich muss ganz ehrlich sagen, ich finde es dann einmal schwierig, dass man sagt, ja, jetzt haben die einen Roboter an der Seite. Man geht immer von dem positiven Idealzustand an, dass sich drei, vier Familienmitgliedern an uns messen können, um die Kümmern, aber meistens ist es oft so, dass man dann allein sitzt.
Und da kann wirklich Roboter extrem viel in den Bezug auf Lebensqualität helfen, bis hin zu denen, dass man natürlich auch ganz klar hier, soziale Installationen, das angesprochen, auch in demenziellen Verlauf natürlich durch eine Aktivierung von von gewissen Sonnabsten vielleicht sogar aufhalten kann.
Bis hin, dass man auch Diagnose, oder ich sag jetzt mal, denn in den Krankheitsverlauf trecken kann, bis hin zu dem passiert auch. Jetzt fällt irgendjemand in der Wohnung um, kriegt eine russchenkel Halsbruch und bleibt da drei, drei, vier Tage liegen. Das kann der Roboter ohne Probleme dann sehen und kann Menschen aktivieren.
Also ich sehe da die Chancen größer als die Probleme, die immer so ein bisschen dann auch hier herbeigeredet werden. Die älteren Leute haben ja gerne Tiere dann, weiß ich oder hundert, das ist natürlich besonders schön. Roboter kann jetzt auch kein Hund ersetzen, aber das ist natürlich auch anspruchsvoll, mit dem muss ich kassig gehen.
Wenn ich jetzt selber nicht mehr so gut zu Fuß bin, dann funktioniert das alles nicht mehr so gut. Und da habe ich natürlich mit so einem Roboter ein leichte Spiel. Der ist nicht anspruchsvoll, der muss sich auch zulettet, der will nichts essen. Oder anders formuliert. Das ist ja viele alte Leute. Haben natürlich auch das Problem, dass die Motivation rauszugehen dann nicht mehr so gegeben ist und natürlich ist das Herzkreislaufsystem für die Muskulatur wichtig, die Bewegungen, wenn dann, wenn dann der Roboter Hund ja irgendwie dann vielleicht sogar zum Bellen anfängt.
Der möcht jetzt raus, dann ist natürlich auch hier wieder einen gewisser therapeutischer Effekt dann eben gegeben. Man kann es wirklich dann auch letztendlich dann so situativ anpassen, dass es für den Patienten oder für den ältere Menschen dann wirklich das optimale rauskommt. Also es ist eine Begleitung letztendlich.
In einer Mitarbeiterin letzte Woche erzählte, waren englischen Garten und da war wohl einer mit einem Roboter Hund. Tatsächlich auch hier München. Ja, okay. Und war natürlich die Show. Das hat man wahrscheinlich auch gemacht. Also 1.000, da sind die Männer hinterher gelaufen mit einem Roboter Hund. Also das ist also langsam auch hier offensichtlich angekommen.
Ja, ja. Sicherlich noch ein paar mehr sehen. Jetzt, was ja auch ein faszinierendes Gebietesterin ist nanorobotik. Also mikroskopisch kleine Roboter, die zum Beispiel Medikamente im Körper an die richtige Stelle bringen oder die Tumorzellen direkt attakieren. Was hältst du davon? Was tut sich auf dem Bereich?
Also es ist natürlich ein super spannendes Feld. Die Frage ist immer, wenn ich nanorobotik dann immer höher ist es ja immer so, dass man denkt, das sind jetzt so kleine U-Bote, die dann irgendwo dann hier durch die Blutbahn, sichern und so weiter. Meistens ist das ja eigentlich stand jetzt noch gar nicht so der Fall.
Also man hat ja immer das Problem, dass man letztendlich den Wirkschaft an den Zielort bringen muss. Und das ist natürlich schon auch in einem relativ komplexen Blutstrom schon gar nicht so einfach. Und die zweite ist natürlich auch die, dass es dann entsprechend zuverlässig abgebaut werden muss und so weiter.
Also diese ganzen Probleme hat man natürlich. Und da wird viel und es wird eigentlich unter das Thema Roboter dann subsomiert, eigentlich so an Wektoren erforscht, wo einfach der Wirkschaft zum Beispiel über Bakterien, also über den A von Bakterien, wenn man so will, verpackt wird und dann aufgrund von einem gewissen Signal dann am Zielort rausgeführt wird oder hier entsprechend so was wie Magneten dann auch gesteuert.
Spannend wird es dann natürlich, da ist auch Elon Musk. Jetzt haben wir schon wieder irgendwie dann dabei der wirklich an der höheren Maschinenschnittstelle mit dem Thema Neurolink dann irgendwie dann auch forscht. Hier am Start, ob das jetzt alles wirklich als Robotik, also dass man wirklich so einen kleinen Mini-Roboter hat, der darum geht, irgendwie subsomieren kann, da ist man ganz, ganz, ganz früh.
Aber diese anderen Themen, wie kriegt man wirklich dann auch KI unterstützt dann gerade im Zusammenbau von diesen Systemen, hier die Wirksstoffe zum Zielort, da ist man jetzt schon in einigen, in einigen zumindest tiefer suchen drin. Das ist ja natürlich in der unkologien, ganz großes Thema, weil das ist ja das Hauptproblem, das Immunoterapie, der Chemotherapie, die ich, oder ich fau einnehme, dass hier ja auf dem ganzen Körper geht.
Deshalb geht es einem oft ganz schlecht, aber wenn ich es natürlich schaffe mit solchen Wektoren, wie du sagst, Ziel gerichtet nur an den Tumor anzudocken, dann wäre das ein Traum, aber wissen auch, wie schwierig das ist, wie komplex es ist. Und es versucht mir ja schon jetzt seit längerer Zeit, bei und tag natürlich irgendwie mit anderen Techniken zum Beispiel auch.
Also das ist was, was wahrscheinlich jetzt noch nicht morgen umgesetzt werden kann, aber wenn das mal funktioniert, dann wäre uns fantastisch. Du hast NuroLink erwähnt, ich hab letztens im Podcast mit dem Joe Rogan ein Beitrag gehört, wo die sagen, in nahezu kommt, also nicht in 20 Jahren, sondern in 2 oder 3 Jahren, können wir 2 uns jetzt so ein NuroLink einoperieren lassen.
Und wir können uns dann über den, wir können über den NuroLink unsere Gedanken lesen. Also du sitzt jetzt da und sagst, das ist ja ganz toll und lustig hier im Podcast, denkst aber eigentlich, ich hab ja eigentlich was für besseres zu tun, es langweilt mich und ich würde das dann so zu sagen, lesen können, was du wirklich denkst.
Ja. Okay, also ich mein, da liegt schon sehr, sehr speziell, aber allein wenn das funktioniert, das wirft ja auch ganz viele Fragen. Das ist scary ja, wobei letztendlich das ist ja, dass wir auch bei den Thema ÖV werden, dann die Gedanken übertragen, dass wir genau bei den Tellen, da bin ich so wenig physiker, da muss ich ganz ehrlich sagen, aber ich glaube, wir sind alle ganz gut beraten hier Themen, die man jetzt vielleicht aus seinen Fickchenfilmen kennt oder auch in der Weiterentwicklung von, hier von der Medizin oder von der Robotik oder KI, nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.
Bis dann ist ja alles irgendwie da mal eingetreten. Und auch dieser, dieser klassiker, wenn man jetzt mal schaut zum Beispiel Teleportation, B-Men, wenn man so, wir können es noch vor dem Raumschiff oren oder der Raumschiff Enterprise, auch da sagen jetzt die einen oder anderen Quanten physiker so weit, ist das noch gar nicht weg.
Also ich wollte das nicht ausschließen, aber ich glaube, das wäre zumindest ich nicht mehr erleben. Aber es sind natürlich, weil jetzt gerade bei dem Thema Grips, irgendwie da angesprochen hast, natürlich mit Hilfe von KI, natürlich noch mal ganz, ganz andere Sachen, möglich Stichwort, in die idealisierte Immuntherapien, wo ich dann glaube, dass das da einen Durchbruch stärker und schneller geht, also zum Beispiel wird dieinander Robotik.
Ich glaube, dann ist vielleicht dieser, diese Übertragung zum Zielort von Wirkstoffen gar nicht mehr so notwendig, weil das Immunsystem, man muss so will, die Arbeit dann für einen selber macht, mit entsprechend angefangen. Ich könnte jetzt sagen, so die nächsten zehn Jahre muss man noch durchhalten, weil bis dahin werden dann praktisch die überwiegenden Zahl der Grips, Behandlungen über KI-gesteuerte Systeme irgendwie halbar sein.
Das ist natürlich auch ein bisschen vielleicht optimistische Sicht der Dinge, das, was man so im Labor macht, das, was man bei Tierversuchen macht, ist halt einfach in den Allermeistenfällen nicht so ohne Weiteres auf den Menschen anwendbar. Wir sind ein deutlich komplexeres System und da gibt es immer viele gute Ideen.
Man nähert sich so langsam, aber das wird trotzdem nicht so ein bisschen, in der ohne jetzt negativ zu sein. Natürlich wird das kommen, die Frage ist nur ein bisschen, was die Zeit schiene. Absolut. Wir haben halt jetzt zwei Technologien, die jetzt die letzten paar Jahre gekommen sind, die da schon barnbrechen sind.
Ich meine, das ist eine S-Crisper. Auf jeden Fall, dass man da nicht möglich kattert, wirklich auch. Also jetzt mal zum Beispiel die Munzellen dann genetisch so anzupassen, dass sie letztendlich dann am Tumor wirklich dann die hier Idealeowirkungen falten. Ist ja jetzt gerade, haben wir ja am Freitag bei uns im 20er aus dem Pursuum besprochen.
Hat der Dr. Oschmann berichtet auch, dass man jetzt ja Trisomie 21, also Mokulismus sozusagen, über die CRISPR-Technologie, die ja letztendlich dann bestimmte Gensequenzen austauscht, da im Vorfeld sozusagen das verändert, dass die Erkrankung erst gar nicht auftritt. Und wer ist jetzt erst, dass es jetzt erstmals nachgewiesen worden ist, dass es wirklich funktioniert und das natürlich in Riesenmalen steigt.
Wir haben es ja bei Sicherheitsanämie. Haben wir es ja schon sogar zugelassen. Ich weiß nicht genau, in Deutschland, wenn U.S. also auf jeden Fall zu gelassen. Und der zweite Aspekt ist, und es hat mit KI zu 100 Prozent zu tun, was auch wieder spannend ist, weil es halt nicht Mediziner entwickelt haben, die dann auch den Nobel-Bus bekommen hatten, nämlich auch Google DeepMine, das auch verfolgt.
Also letztendlich die Vorhersage der Proteinfaltung aus den Aminosäuren Sequenzen. Und jetzt erst seit letztem Jahr dann auch eine Vorhersage der entsprechenden Molekühlbildung ist natürlich ein absoluter Wahnsinn im Bezug auf das, dass man wirklich die entsprechenden Tagesmitteln in Sprenen wirksstoffen optimal im Vorfeld simulieren kann.
Oder spart man sich natürlich wahnsinnig viel Zeit. Und gerade jetzt auch bei seltener Gang oder bei Gripsarten. Also die ganze Medikamententwickler und Therapienentwicklung verschiebt sich immer mehr aus dem Labor raus in das Vorfeld, das noch wirklich wahnsinnig viel einfach mit Computermodellen machen kann.
Und das bringt uns schon eine Weile der nach vorne, ob jetzt Grips in 10 oder 15 Jahren, dann entsprechend weg ist. Der ist ja dann tricky auch. Ich habe immer neue Appel machen. Ich ernehm es mir, aber das heißt besser. Das haben wir auch hier mit dem Podcast, mit dem Tom Schulz diskutiert. Das ist ja dann quasi medizin 4.0.
Also 3.0 wäre ja verstärkt Prävention, dass man schaut, dass gewisse Krankheiten nicht auftreten. Aber 4.0 wäre das man schon dafür sorgt, dass die Krankheiten gar nicht angelegt sind. Und das ist natürlich so ein Traum, aber es ist letztlich dann auch die Frage, was dann weiter passiert. Wenn niemand mehr krank wird, das ist natürlich erst mal gut, aber wie ist es eine Weiterentwicklung?
Aber das ist letztlich ein anderes Thema, das können wir hier nicht. Das können wir hier nicht mal andiskutieren. Auf jeden Fall. Auf jeden Fall. Ist noch so das Problem, oder doch irgendwie wieder ein schon eins, was man hat. Aber klar, letztendlich logischerweise ist die ganze Medizin eigentlich, da glaube ich schon auch Notgedrungen hier auf dem Weg mehr in Richtung Prävention, Frühjagnostik zu gehen und weniger zu wauthen, aus welchem Grund noch immer bis die Krankheit da mal da ist und die dann so behandeln.
Soziere der Diggs an und da spielt natürlich eine KI eine extrem starke Rolle. Da haben wir auch schon dem einen oder anderen Podcast hier besprochen. Das ist natürlich sehr auch Systeme, immer nennen, weil die ganzen Gesundheitssysteme, was ja eher vielleicht ein Krankheitssystem ist, weil wir bekommen dann sozusagen erst eine Leistung vergüten, wenn einer krank ist, muss ja komplett umgestellt werden.
Und allein, wie das wirklich funktionieren soll, ist noch nicht so wirklich klar, aber es muss so sein, aber dass die Absolute Zukunft ist. Aber auch das führt jetzt ein bisschen zu weit. Aber letztlich trotzdem, in dem Zusammenhang, wie stehst du zu der ethischen Debatte, können jetzt die Maschinen der Zukunft menschliche Entscheidung selbstständig in der Medizin treffen?
Ist das eine gute Idee? Oder wie schätzt du das allen? Also grundsätzlich geht es ja glaube ich überhaupt gar nicht darum, dass Maschinen selbstständig medizinne Entscheidungen treffen. Also wird jetzt jemand operiert, ja oder nein, ohne dass der Arzt entsprechend draufschaut. Es geht ja eigentlich darum, in der Kollaboration zu gehen.
Also in Bezug auf, ich sage jetzt mal Diagnostik, Frühdiagnostik, hier eine Unterstützung durch KI zu bekommen, aufgrund, und das hat jetzt mit guten Arzt oder schlechten Arzt gar nichts zu tun, aber aufgrund einfach der unfassbaren Datenmengen, die einfach irgendwann mal gucken, was zur Verfügung stehen.
Und in dem Möglichkeit, ein ganz, ganz viele unterschiedliche Aspekte, dann auch mit reinzunehmen, auch unter dem Zeitdruck, der im griehnischen Alltag da ist, wäre es natürlich bei einer Fatal, sich dann nicht irgendwie in Anfangszeichen, zumindest eine Zweimalung durch die entsprechende KI dann zu holen.
Die komplette Entscheidungshoheit würde ich dann natürlich immer noch aus ethischen Gründen und so weiter dem Arzt überlassen. Wir müssen ja einsehen, genauso wie der Idealzustand vorher in der 30-jährigen Beziehung oder in der Pflege der Alten. Es ist ja auch nicht immer so, jeder Arzt, wo ich jetzt mal komme in die Klinik, direkt irgendwie eine 30-jährigen Bufzerfahrung hat und tauflich erst 20 Minuten am Arbeitsplatz ist, sondern ich habe eine Mütigkeit, ich habe eine Überlastung, ich habe vielleicht eine entsprechende noch nicht langjährige Bufzerfahrung, bis hin zu so Themen, die dabei ist, es in der Entscheidung sind, dass in die gewisse Empathie habe, und vielleicht dann aber auch Vorurteile,
die alle in so eine menschliche Entscheidung mit reinfließen können, wo es dann sicherlich auch gut ist für einen selber. Noch mal sich zu hinterfragen, habe ich wirklich eine rationale Entscheidung im Sinne des Patienten getroffen. Also ich glaube, da wird, durch das Zusammenspiel, wird da auf jeden Fall die medizinische Versorgung besser werden.
Ich muss mich nur dem stellen. Ja, und das ist halt genau die Frage. Also es geht da gar nicht, und wer entscheidet denn einzig her, sondern es geht darum, wenn ich jetzt grundsätzlich will, und eine Lage, hier eine Kollaboration reinzugehen. Also ich würde fast noch ein Schritt weitergehen. Ich würde sagen, also ein Arzt jetzt schon, und auch in der Zukunft, der nicht mit KI zusammenarbeitet, den würde ich eher nicht trauen.
Warum? Weil wir wissen, dass zwei 24, 25 das medizinische Wissen sich alle 7 Monate etwa verdoppelt. Ja. Wie soll jetzt mein Arma Hausarzt und die Ecke, da auch nur noch ansatzweise mitkommen? Und ich hätte einfach sorge, dass der mir die Sachen von vor 20, 30 Jahren erzählt, aber nicht mehr von letzter Woche.
Und das schafft man natürlich selber, als Mensch gar nicht mehr. Du hast gesagt, Informationsflut, 100%, das kann ja keiner mehr aufarbeiten. Aber die KI kann das. Also ich muss, wenn ich auf dem aktuellen medizinische Stand sein möchte, muss ich mit der KI zusammenarbeiten, sonst war heute schon, sonst habe ich keine Chance.
Wundertprozentig. Ich mein, das betrifft jede Branche. Also, das gibt ja diesen geflügelten Ausspruch. Man wird nicht durch die KI ersetzt. Man wird durch den Menschen ersetzt, der KI sinnvoll einsetzen kann. Und das ist sicherlich in der Medizin ganz genauso. Wir haben aber jetzt sicherlich auch ein Stück weit, gerade vielleicht bei den ältere Kollegen, die ich natürlich ausgestossen habe.
Du bist ja noch jungen. Immer noch ein bisschen dieses Berufseetus, dass die eigenen Entscheidung mich angezweifelt werden sollte und kann. Und dass man schon irgendwie weiß, was da richtig ist. Und da glaube ich jetzt, und das betrifft nicht alle. Ich glaube, viele sind da auch schon weit. Durchaus zu sagen, ich kann gar nicht alles wissen, sondern ich bin derjenige, die die finale Entscheidung trifft und nehme alle Entscheidungsparme und Unterstützungshilfen damit rein, um dann im Sinne des Patienten das gut zu machen.
Dieses Umdenken, glaube ich, wenn das jeder macht, haben wir da eine bessere Zukunft, weil ich glaube, da ist eben, was ich ganz eigenes gesagt habe, ist die Gebret in der Medizin zu bohren. Ich hör jetzt noch mal andere Meinungen. Ja. Ich sage jetzt mal, die nicht in der eigenen Disziplin sind oder vielleicht sogar in den Maschinen, wo ich jetzt auch nicht genau weiß, wo der seit dem Fählungen hernimmt, vielleicht ein bisschen stärker ausgebregt.
Gut, wir wissen ja, dass gewisse KI-Setz, z.B. Gemini von Google, relativ stark auf Medizin trainiert ist und hat mir auch schon mal ein Vorfeld diskutiert, dass bei komplexeren medizinischen Fragestellungen bedauerlicherweise die KI in den allermeisten Fällen besser abschneidet, als der Facharzt und viel besser abschneidet als der Allgemeinarzt.
Und das ist schon nachdenkenswert, aber letztlich auch verständlich. Wir haben gerade auch in Deutschland ein riesen Problem mit den sogenannten seltenen Erkrankungen. Man weiß natürlich, die typischen Welt, die man so jeden Tag sieht, dass das weiß ich aus dem FF. Aber das heißt natürlich nicht immer, dass das hier so ist.
Es gibt auch Situationen, die sind halt sehr, sehr selten, weil sich nicht einmal in fünf Jahren und dann denke ich da nicht dran. Aber die KI denkt dran. Weil das ist eine Parameter. Natürlich. Und das ist ja gar nicht schlimm. Ich habe vielleicht in meiner Eigenmeinheitsbox, das habe ich vielleicht mal einen Fall gehabt und habe ich es dann irgendwann hier mal in einem Seminar gehört.
Vorher soll ich dann das wissen. Und die KI hat halt im Zweifisfalder alle Datenpunkte und alle Studienparate und denkt vielleicht an kommenden Symptomen, Kombinationen, die vielleicht eine vernachziehnose seltene Krankheit hat, irgendwie deutlich mehr. Ja, das ist völlig normal und klar, gerade das, was du ansprichst, diese Interdiszibenarität.
Ja, die ist eigentlich das, was einerseits eine Chance ist für die Medizin, weil in der Spezialisierung findet sich natürlich jeder Eingrück muss ein bisschen besser zurecht. Aber diese Verbindung zwischen unterschiedlichen Fachbereichen plus noch mal das, was nen Roboter vielleicht irgendwann mal eine Karine normaler, aber gar nicht, kann nämlich den Menschen als ganzes mal anzuschauen.
Ja, und jetzt dann einfach mal mit denen zu sprechen. Ja, und mal zu sagen, wie geht es dir? Was hast du sonst für so Themen? Wie ist denn insgesamt das? Das ist das, wo letztendlich jeder als dann auch seinen eigenen nochmal mehrwert schaffen kann. Ja, zu sagen, ich bin jetzt nur eine Spezialisierung, wird da aber mich auch nicht groß weiterentwickeln.
Dann bin ich schon ein Stück weit, schon in der Defensive glaube ich. Absolut. Aber jetzt sind wir zweier, hier sehr überzeugt, aber hat auch das Gefühl, dass ein Großteil der Bevölkerung immer noch reserviert und eher skeptisch ist, den ganzen gegenüber, also Robotik und KI. Das wird ja oft so ein bisschen runtergespielt und eher ein bisschen schlecht gemacht worden liegt, das eigentlich.
Also ich denke, ist es grundsätzlich in Deutschland, Ahne, ich hatte zur Forschung gesagt, technisch Gapses, dann schon auch viel von dem, dass wir immer noch sehr viel Heilpissen bei den ganzen Thema haben. Also es ist jetzt so irgendwie, KI ist gleich Chatchy-BT. Es gibt jetzt inzwischen mehr KI-Experten als Bundesdrehenabweiner oder Virologen während der Pandemie.
Aber das ist natürlich lang nicht alles. Das heißt, wir haben eine Notwendigkeit, glaube ich, auch gerade aus dem Medizin raus, dieses Thema Transparenz, dann deutlich besser zu spielen. Also dort schon auch irgendwie den Patienten schon, auch irgendwie zu erklären, wenn man KI-Einsatz, wie funktionieren, denn sie sind Modelle arm, muss ich es mal selber verstehen.
Ja, aber wie kommt da in die entsprechende Entscheidung zustande? Und häufig sind es ja auch keine dramatischen Blackboxes. Also bei extrem komplizierten Alkobin-Jahr, aber es gibt auch sehr viele performante Alkobin, das sind Entscheidungsbeume oder Regressionen, die wir jetzt noch kennen. Also das kann man dann schon verstehen.
Also es muss transparent gemacht werden, es muss klar gemacht werden, dass es fair ist, dass die KI-Wiese trainiert wurde, dass die Vorteil ist frei, ohne Beis ist. Ja, was häufig so ein bisschen eine Problemstellung auch ist, weil die KI ist noch so gut, wie die Trainingsdaten. Und wenn in den Trainingsdaten Fehler oder Beises drin sind, dann haben wir natürlich auch ein Problem.
Und ich glaube, was ganz grundlegend ist, dass man sich und das bei jeder Technologie auch irgendwie der Fall, dass man sich einfach Gedanken machen muss darüber, was sind die gesellschaftlichen Auswirkungen, wenn das Thema dann wirklich mal etabliert ist. Und ich glaube, da wird teilweise dann doch nicht bis zum Ende gedacht.
Also es ist aber bei vielen Technologien so, also damals, wenn wir uns erinnern, als die Atombome übrigens bei Openheimer, sehr guter Film. Erst dann auch einmal gesagt hat, here I am, the Destroy of the World. Ja, man muss sich auch nicht bei der Entwicklung der Technologie geht, danke, macht gut, geht es weiter.
Bei solchen Media auch ähnlich. Und ich glaube, da sollte man noch mal deutlich mehr auch in den Dialog gehen. Und ich glaube, dann wird auch die Akzeptanz größer werden. Also in Mischung aus Transparenz, Sicherstellung von Fairness und eine Diskussion, was sind die Vor- und Nachteile der entsprechenden, der entsprechenden neuen Technologie, dann kommen wir da auf jeden Fall besser zur Rande.
Ich glaube, letzt sicher dann auch eine Verantwortung von Forschenden und Lernden, wie dir in dem Bereich, um das auch so ein bisschen gesellschaftlich klar zu machen. Ihr seid ja die Meinungsbildner sozusagen für den Bereich. Ja, absolut. Also wir haben das in der Medienbildung auf jeden Fall, wo wir wirklich gerade denjenigen, die jetzt sozialisiert werden, über Social Media erst mal klarmachen, wie findet denn eigentlich die Informationszufuhr zuvor statt?
Und das muss man natürlich dann auch in Bezug auf Künstlerien Intelligenz machen. Und es ist nicht so kompliziert. Also wir machen in unserem MasterCross entwickeln wir wirklich mit den neuesten Methoden, hier konventionale Netzwerke, die Bilderkennung für Medizin-Daten hinbekommen. Wir können aufgrund von Labor, wir hatten Entscheidungen, Entreffen, muss der Patient dazu vor der Notaufnahme, kann der Rad bleiben.
Also die Programmierung und mal dieses verständlich machen, wie funktionieren die Algorithmen denn überhaupt? Das ist nicht so eine riesen Black Box. Das muss die Lehre machen. Und es muss aber letztendlich auch im gesellschaftlichen Diskursen ein bisschen, ist da jetzt mal vor, das heißt, Feier geführt werden.
Ich glaube schon, dass die Leute, prinzipiell die letzten Jahre, allein schon, weil man medial, damit ja permanent fragmented und offener geworden sind. Ich seh das auch bei uns hier im Radichirogiezentrum. Wir machen das jetzt seit 20 Jahren. Wir behandeln die auch mit Robertan-Tumorre nicht invasiv.
Und vor 20 Jahren war das schon auch noch so sehr seltsam. Ob das dann alles so funktioniert, und ob das wirklich einen Operateur ersetzen kann. Aber der hat sich jetzt die letzten Jahre gerade. Vielleicht aber erst so drei, vier Jahre einiges getan, dass man jetzt deutlich mehr Vertrauen in die Technologie hat und auch versteht, dass vielleicht so ein Roboter sogar besser ist als Menschen.
Der Roboter kann auch 0,4 mm genau behandeln. Und das ist schon für solche Rürgen herausforderungen. Das ist was, was so langsam, glaube ich schon, tick macht. Total. Es ist ja bei ganz vielen Themen, gerade auch in Deutschland so, die, ich sage jetzt mal, die Hürde, über die K.I. in Bezug auf die Diagnostik zum Beispiel springen muss.
Oder in Bezug auf nen O.P. auf Volk. Oder wenn man mal eine Mann anbeischt, wir bringen in Bezug auf Autonomis fahren. Wie viele Unfälle werden da gemacht? Die sind deutlich höher, als in der Realität der Mensch hat. Also wenn man mal schaut, wie es wirklich bei Pathologen oder bei Radiologen, dann die Herfolgs selbst bei guten, die Herfolgsquote im Vergleich zu gut trainierten Algorithmen.
Wie viele Unfälle baut ein autonomes Auto in Standard-Situationen, im Vergleich zu einer 18-jährigen Fahranfängerin, die irgendwie auf einem Handy mitzugramm ist. Dann ist es natürlich eine Unterschiede wie Tag und Nacht. Nur, wie wir sagen, da darf halt gar kein Fehler passieren. Aber durch die Presse, ein autonomes Auto ist ein Unfallbaut an der Kreuzung.
Dann ist es natürlich weltweit in der Presse. Genau. Und von dem anderen hört man nichts. Wir müssen da irgendwo den Mittelweg entsprechen finden, dass man sagt, okay, es gibt halt jede Menge Vorteile. Und die sind und wenn man was schiefgeht, dann ist es wäre das vielleicht bei einem Menschen auch passiert.
Aber die Algorithmen müssen schon nach besten Bissen und gewissen Sauber funktionieren. Die Diopäte hin, aber da gibt es ja Zieg-Stuhen. Es ist immer noch irgendwie die Vorbehaltung größer letztendlich in vielen Bereichen als die Chancen, die man letztendlich auch von Patientenseite zum Erschwerte. Aber wo Patientenseite, wie schätzt ihr das Zusammenspiel jetzt in der Medizin ein, zwischen medizinischen Personal und KI, gestützten Robotern eher Konkurrenz oder Kooperation?
Meine Wunschvorstellung wäre natürlich, ich glaube, das rausgekommen Kooperation. Also, ganz klar, es gibt ja auch, wenn man jetzt gerade das Pflegepersonal anschaut. Es gibt ja sehr viele Tätigkeiten, die machen überhaupt kein Spaß. Normale Routine-Tätigkeiten. Ich sage jetzt mal, Dokumentierung, Medikamentengabe, Transport, oder so die Themen der Reißsicherer, niemand wirklich drum.
Das ist sicherlich was, was man automatisieren kann. Und dann natürlich auch wieder, was Sie vorher gesagt haben, die Möglichkeit menschliche Fähigkeiten entsprechend dann, zum Beispiel in der Betreuung, in den Patrischen mit deuen Patienten mehr aus zu spielen, ist da. Also, die Kooperation hat euer Finnen.
Die Kooperation hat jede Menge Chancen. Man hat aber auch wieder hier natürlich ein Stück weit aus der Unsicherheit, Arbeitsplatzverlust und so weiter. Oder Digital Divide ist auch ein großes Thema. Komm ich da überhaupt noch hinterher. Dann immer noch sehr starke, ich sage jetzt mal, Bewahrungsängste.
Das ist nicht nur in der Medizin so, das sind ganz vielen Branchen so. Und ich glaube, da ist es super wichtig. Da wirklich im ersten Step dann auch mal in klinischen Einrichtungen, im Zusammenspiel von allen kleine Projekte zu identifizieren, auf die wirklich auf Deutsch keiner Bock hat. Und da mal erste Schritte zu gehen, die Akzeptanz, aber auch diese Angst vor der neuen Technologie, um Gottes Willen, das ist so kompliziert, das versteht das sowieso keiner dann zu nehmen.
Und dann von dem kleinen, ich sage jetzt mal mit einer sozialverträglichen breiten Akzeptanzbasis zu anderen Themen zu gehen. Und dann kriege ich wirklich, glaube ich, dieses gerne beschriebene Job enrichment her, dass man wirklich in der Pflege zu Tätigkeiten gehen, die wirklich mit dem Menschen zu tun und nicht mit irgendwelchen Notenitätigkeiten.
Also ich könnte massiv entlastet werden. Und das war natürlich für meinen Job, wie du sagst, gerade in der Pflege, was ja schwierig ist, wenn jeder, der das mal gemacht hat, einen Immobilien-Menschen zu bewegen, zu waschen, aus dem Bett in den Rollschuldsleben, das ist ja sehr hart. Und wenn ich da ein bisschen Unterstützung bekommen könnte, ist es eigentlich nur positiv.
Und ich kann ja trotzdem daneben bei dem Menschenmuzusprechen, mich mit dem Menschen unterhalten. Erst dann habe ich richtig Zeit, das zu tun. Genau. Genau. Das Heben macht der Roboter. Und ich spreche mit dem Patienten, neben dem Ängste, versuche ihn irgendwie dann andersweit, hier zu beruhigen, kognitiv anzuregen.
Also alle Sachen, die ja mehr Spaß machen, ist irgendwie dann hier von Annabhi zu tragen. Ich habe auf Video gesehen, letzte Woche, das war gleich auch aus China. Da gibt es ja schon entsprechende Pflege-Roboter. Das war eigentlich wasszenieren. Da hat der Roboter den Menschen aus dem Bett gehoben. Und ist dann mit dem auch irgendwie ein paar Schritte gelaufen.
Und dann hat er ihn irgendwo auf dem Schlimbesetzt. Genau. Gibt es in Jahrpannen auch. Also letztendlich das sind so einfache Tätigkeiten. Ich meine, das ist ja auch so ein Roboter, da kann auch mehr Heben. Ich sag jetzt mal, das ist das, die die Flägerin oder der Fläger. Aber erkennt jetzt auch, inzwischen durchsensorig, natürlich die Körperhaltung des Patienten und kann es wirklich sehr berutsam.
Da machen. Also ich sehe da wirklich kaum Nachteile. Aber auch wieder hier die Konoperation ist wichtig. Wir hatten ja in Japan auch vor geraumer Zeiten in reines Roboter. Tell was natürlich selbst in Japan nicht angenommen wurde. Also ich brauch schon Menschen. Ja, ich brauch eine menschliche Nähe. Die Frage ist, ob die Menschen halt menschliche Fähigkeiten dann ausspielen sollten oder irgendwelche Tätigkeiten heben und so weiter, die halt Roboter so besser machen können.
Und von daher, Konoperation ist wichtig. Und da ist viel Aufklärung, viel Wegnehmen von Ängsten, Jobverlust und so weiter. Und mehr Aufzeigen der Chancen drehen nötig. Jetzt hast du es vorhin schon angesprochen. Wir haben jetzt seit dem 10.12.24 den O-Cyber Resilience Act in Kraft. Also damit haben wir jetzt erstmals eine digitale Komponente, die sozusagen überprüft wird mit denselben Sicherheitsstandards wie mechanische Bauteile.
Also das klingt ja eigentlich gut und richtig. Einziges Problem ist nur die Chinesen, die jetzt oftmals erwähnt und auch die Amerikaner, haben das nicht. Das heißt, da gibt es keine Regulierung für den Bereich. Ist das jetzt für uns ein Wettbewerbsnachteil oder ein Wettbewerbsvorteil? Wie ist deine Einschitzung?
Das ist eine extrem philosophische Frage. Also wenn du mich wirklich fragst, wo liegen die Chancen und Risiken im Zeitalter von KI und Robotik, dann ist die Regulation sicherlich innerhalb der EU etwas, wo wir ein echtes Problem bekommen. Ja, warum? Weil einfach in ganz vielen Bereichen Daten das ganz entscheidende sind.
Und ohne Daten keine vernünftigen Algorithmen. Und ohne vernünftige Algorithmen, die auch hier angewandt werden, kein weiterer Fortschritt und keine weiter Akzeptanz. Und ich glaube, wir brauchen in einigen Bereichen Regulationen. Aber in vielen Bereichen ist so voraus eilen, der ich sage jetzt mal ethisch motiviert, der Regulation, bevor in den System schon da ist, da erst mal überlegen, was könnte das Hypothetisch machen, mal zu regulieren?
Natürlich per se vielleicht schon mal gesellschaftlicher Wünscht. Aber wir verlieren halt in dem Thema dann komplett den Anschluss. Und eins ist ganz klar in Zeitalter der digitalen Transformation früher. Wenn ich halt keine Ahnung, ich war bei normalen Rechnern, war ich gut. Und dann habe ich irgendwie mobile ein bisschen verpennt.
Dann konnte ich immer noch wie Microsoft zum Beispiel dann irgendwie bei Cloud-Computer wieder aufsteigen. Das ist bei Thema Robotik und KI, die halt auf Daten basieren immer schwerer. Wenn dieser Datenvorsprung, mal da ist, dann habe ich einen unfassbares Problem, da wieder aufzuholen, weil die Wettbewerber aus China, aus USA, die halten jetzt nicht mal an.
Waschen wir jetzt mal bis wir, bis wir dann irgendwie in die Pöte kommen, sondern die machen immer weiter. Und die machen natürlich mit realen Daten weiter, machen mit Simulationsdaten weiter. Und da wird es dann wirklich mega schwer, dann wieder aufzuholen. Also, wir stehen uns da so ein bisschen selber im Wege.
Und ich glaube, wir müssen umdenken sein. Irgendwo muss einer guten Mittelweg finden. Die Hoffnung war ja vielleicht ein bisschen, dass die anderen Länder da auf den Zug aufbringen und alle schreit selbst der Chef von JetTBT oder selbst Elon Musk sagt ja, wir brauchen eine Regulierung in der KI. Vielleicht sagt das auch nur, um sozusagen sich gut nach außen zu verkaufen.
Aber gemacht wird es dann letztlich nicht ganz im Gegenteil. Es wird Vollgas gegeben, weil man ja gerade im Wettbewerb mit China steht. Ich habe sogar das für die Amerikaner und die Chinesen versuchen sich zu überbieten. Und wir gucken mal, wie das hier so bei uns mit der Regulierung läuft. Ja, also ohne jetzt da irgendwie Herrn Musk und Herrn Altman und so weiter persönlich zu kennen, aber aus der Erfahrung ist es so, dass keiner von den Tech-Jungs wirklich Regulationen dann haben möchte, wenn das nicht wirklich brauchen kann, ja, um dann irgendwie Schritt zu halten.
Also, die sind schon sehr, sehr stark auf dem, dass sie das umsetzen wollen, was technisch machbar ist. Und natürlich auch teilweise bei den Entwicklungen, vieles Systeme einfach vorausbrechen. Und erst mal schauen, wir machen jetzt da einfach mal. Und dann schauen wir mal, ob das dann irgendwie dann auch in Ordnung war oder nicht.
Also, wir haben es ja wirklich bei der Entwicklung der ganzen, der Large-Schlängelschule jetzt gesehen. Ich meine, da sind so viele Rechte, also Persönlichkeitsrechte, Urheubrechte und so weiter beim Training der ganzen Daten verletzt worden. Es hat überhaupt gar keine interessiert. Und dann waren die Systeme halt mal da und jetzt, jetzt läuft das halt und jetzt, wenn eine Selbstregulierung aus der Branche raus, ganz ehrlich, da glaube ich wirklich nicht dran.
Und dann ist halt die Frage der Kanalisation. Also, wo verbietet man dann wirklich mit guten Grundtechnologien und das sind wir sicherlich bei einem Bereich in der Rüstung, wo man wirklich sagen kann, da sollte man vielleicht mal den ganz klar den Vlog reinhauen in vielen anderen Bereichen. Ich glaube, ich führt uns die Regulationen nur dazu, dass wir ins Hintertreffen geraten, dass dann eine Ideindustrialisierung stattfindet oder die Forschung halt dann feiern in der Umsetzung, woanders da ist.
Deutschland ist schon schwer genug, Grundlagenforschung zu machen, da sind wir noch ganz gut. Aber wenn es dann darum geht, die Sachen dann wirklich auch irgendwie einen Schritt weiter zu bringen, dann sind ja die anderen Länder einfach bei die Regulatorik nicht so stark ist und auch Kapitalfluss besser.
Es ist deutlich weiter. Und dann muss man irgendwo tatsächlich auch ein bisschen umdenken. Wir kriegen ja auch hier irgendwo immer mit deutlicher Zeitverschiebung, habe ich den Eindruck, die Modelle erst, also was vom halben Jahr jetzt von Google oder auch von JGBT sozusagen auf dem Markt kommt, kommt ja bei uns sechs oder zwölf Monate später.
Da hängt das eigentlich damit zusammen? Oder was ist da eigentlich der Mensch? Ja, Apple hat jetzt hier für das neue iPhone, tatsächlich auch KI-Funktionen, die sie in Europa nicht freigegeben haben, weil der genau diese Gefahr, dass sich dann irgendwo dann hier vielleicht die Modelle irgendwie dann zurückholen, muss man nicht so verkaufen und so weiter, dann gegeben sind.
Bei den witzigerweise bei den Large-Lang-Bitschmodellen ist es ja überhaupt gar nicht so. Die sind ja davon mal irgendwann mit JGBT dann auf den Markt gekommen. Und ich glaube da ist der Gesetzgeber gar nicht so wirklich dahinter gewesen, was tatsächlich dann auch an rechten verletzt wird. Und jetzt sind die halt nun mal da.
Aber klar, also das eine andere Unternehmen überlegt sich das ganz stark. Und wir haben jetzt, was ja auch nenn wirklich weit aus wichtiges Feld ist, wo Robotik KI da ist, das ganze Thema Autonomis fahren, was ja wirklich Vorteile hat im Bezug auf Emissionen, im Bezug auf Zeit, Verlust, also erfolgreiches Schaden, wenn Menschen im Stau stehen, im Vergleich zu Emissionen und so weiter, das wird in Deutschland, das alles, das kommen in ganz sicher.
Weil wir so lange diskutieren, ob da jetzt vielleicht der Algrub, muss in einem von 1.000 Fällen vielleicht dann irgendwo eine feiche Entscheidung trifft, wenn woanders diese Systeme etabliert werden, weil einfach der Gesamt nutzen deutlich größer, dass das Status quo ist. Also das ist auf jeden Fall einen Punkt, den wir in Deutschland und in der EU insgesamt sehen.
Wir sind bei Regulatorik sehr groß, aber bei anderen Themen im Vergleich gerade zu China und zu USA schon ein bisschen im Hintertreffen. Ich meine, wir sind ja das Land der Denker und der Ingenieure und sollten auch gucken, dass die sozusagen ihren Job so gut wie möglich machen können. Und das wäre schade, wenn wir dazu sehr angebremst sind.
Jetzt habe ich die Tage in dem Diary of the CEO-Podcast, den Jeffrey Hinten gehört. Das war sehr, sagt ihr wahrscheinlich was, das war sehr. Der findet der App-Propagation. Eintrücklich, das ist ja wohl so einer der ersten gewesen, der sich mit KI beschäftigt, der seine Doktor weit 1978, 1978 über KI geschrieben.
Da haben wir jetzt noch nicht so viele Leute über künstliche Intelligenz nachgedacht. Und der war ja jetzt Berater, auch zehn Jahre lang bei Google, das ist jetzt ausgestiegen, weil er gesagt hat. Und das ist dann schon so ein bisschen dramatisch. Er muss jetzt, er ist schon ein bisschen älter. Ich glaube, so Ende 70.
Er muss jetzt noch in der Zeit, die ihm verbleibt, der Menschheit-Mitteilung, mit Teilen, was jetzt wirklich die nächsten Jahre passiert. Und das kann er nicht, wenn er im Angestellten verhält, das ist. Der hat da einfach sehr groß das Thema der drohenden Massenarbeitslosigkeit rausgekehrt. Und das ist natürlich auch was, wo man sich schon sehr ernsthaft drüber Gedanken machen muss.
Und ich habe das Gefühl, dass das aber auch so bei vielen so ein bisschen blauäugig noch betrachte wird. Man macht mal auch die jungen Leute, scheinen sich da teilweise nicht so viel Gedanken darüber zu machen. Aber wenn ich heute 2021, 22 Jahre alt bin, dann muss ich mich ja ganz extrem damit beschäftigen, weil das, was ich vielleicht mal werden wollte vor zwei, drei Jahren, wird in 20 Jahren kein Beruf mehr sein.
Ja. Und wie, was redst du denn da, den Leuten? Wie sollen wir, wie sollen wir bei uns in der Gesellschaft das angehen? Das ist vielleicht ein bisschen allgemeine Frage. Aber ich glaube, das ist ein riesen Thema, was eigentlich so nicht täglich diskutiert wird, aber diskutiert werden sollte. Also ohne Frage, wir haben einen wahnsinnigen technologischen Fortschritt, der zu einem dramatischen Gesellschaft nicht umbrochen wird.
Das ist auch keine Frage. Und wenn ich mit meinen Studenten dann spreche, ich sage denen immer, gerade es gibt ja, dass die Mehrzahl ist dann superinteressiert, wenn sie so Maschinen oder Kose haben, wo sie so Sachen einfach mal verstehen können und programmieren können. Es gibt aber dann noch ein paar, die sagen, was interessiert mich das?
Und dann sage ich, Leute, ich ganz ehrlich, es gibt kein einziges Berufspunkt. Mir fällt wirklich keines ein. Wo KI nicht wirklich eine dramatische Veränderung herführen wird. Ich sage es mal zum guten und zu schlechten. Und dann wirklich an jedem selber, sich sehr frühzeitig zu überlegen, ah, möchte ich jetzt, ich sage jetzt mal, Berufsbilder überhaupt noch angehen.
Und da gibt es sicherlich ein paar, haben wir jetzt schon schon wie die auch gemerkt, die vielleicht jetzt nicht mehr zukunftsrechtlich sind, weil das der Algrub muss, wie wir besser machen kann. Und es gibt ein paar, wo ich dann schon als Mensch meinen Wert rüberbringen kann, aber auch nur dann, wenn ich wirklich meine menschlichen Fähigkeiten stärke, als es vielleicht Böderfall war.
Also jetzt mal irgendwie nur nach 15, Dienst nach Vorschrift, Routine mäßig zu machen, ja, ohne nach vorne zu denken, ja, ohne irgendwie versuchen, kreativ neue Lösungen zu finden. Und sobald das wird dann nicht mehr gehen. Und da müssen Menschen einmal bereit dazu sein. Ja, aber sich natürlich auch dann rechtzeitig irgendwo, hier, dem Bewusstsein, oder Rechtszeit des Bewusstsein entwickeln, dass ich gerade dort deutlich mehr Fähigkeiten ausbringen muss, als in der reinen Reproduktion von irgendwelchen Themen, die aber der Algrub was besser kann.
Und das wird für viele schwierig. Da muss auch die Ausbildung ganz anders rangehen, deutlich mehr interdisziplinärer. Also ich glaube, wir haben insgesamt immer noch das Problem hier, dass wir sehr stark in Spezialisierungen ausbilden. Ja, das wird aber jetzt nicht mehr so lange sein. Also wir brauchen in ein paar Jahren, vielleicht noch mal 20 Prozent der Softwareingenieure.
Ja, weil so. Und auch in der Spezialisierung ist besser, viel mehr generalisiertes Wissen dann schaffen, ja, was ganz viel bereichen. Also ich möchte jetzt gar nicht vom Studium generalisch sprechen, aber das ist letztendlich, das, wo Menschen dann ihre Fähigkeiten ausspielen können, und müssen kornektender dort.
Aber das natürlich schwierig, wenn man gleichzeitig in diesem Channel der Bubble in meinem Algrub, müssen so ein Media gefangen werden. Also das ist super schwer. Die jungen Leute haben jetzt noch die Chance. Interessant wird es dann, diejenigen, die vielleicht jetzt in unserem Alters sind, vielleicht zehn Jahre jünger in dieser Transitionsphase.
Kann es ja sein, dass in ein paar Jahren Menschen ihren Shop verlieren, aber dann nicht mehr in der Lage sind, sich dann irgendwo noch mal in ein völlig neues Berufsbild, dann irgendwie einzuarbeiten, das, irgendwo sagt man ja, ich glaube dann nicht ganz dran, mit 30 ist der Mensch schon so irgendwie starren, in eingefahrenen Waren, das nichts anderes geht.
Aber da muss man in den Übergang schaffen und die Massenarbeitslosigkeit, die Jeffrey hinten da anspricht, das wird dann einigen Berufsbilder sicherlich der Fall sein. Ja, es hat sich aber bei jedem technologischen Wandel dann auch wieder andere Berufsbilder, dann entwickelt die Frage, es sind die Leute dazu bereit, ist die Bildung, ist die Gesellschaft da in der Lage, bei dem schnellen technischen Fortschritt, rechtzeitig die Weichen zu stellen.
Also wir werden Menschen da verlieren, mit allen Konsequenzen. Ich sehe es nicht ganz so dystopisch, wir hinten, das ich glüge, das heißt ich, aber wir müssen auf jeden Fall ran. Es ist für mich richtig, wie du sagst in der Vergangenheit, was letztendlich immer so, wenn wir überlegen, so weiß ich nicht, vor 120, 150 Jahren Farmarbeit oder draußen im Feld, da habe ich natürlich Hunderte von Arbeiter gebraucht, die jetzt irgendwie die Rüben rausziehen oder die Felder beackern im wahrsten Sinne des Wortes.
Und heute, Tage, habe ich riesige Traktoren, die das machen, Weinlese. Früher hat jeder mit der Schere sozusagen die Trauben einzeln abgekniffen. Heute gibt es einen Vollernte, der da durchflügt. Da brauche ich schon lang, keine Menschen mehr in den vielen Bereichen. Aber das ist irgendwo akzeptiert.
Ich glaube, das ist akzeptiert, weil es aber über eine gewisse Zeit schienig ging. Und die Zeit wird natürlich jetzt immer schneller. Das ist immer schneller, werden viele Berufe überflüssig werden. Und das, da ist die Frage, wie der Mensch dahinter herkommt. Gut, wenn wir die philosophische Diskussion nochmal einmal weiter, denen dann kann man ja ganz, ganz kätzere Stagaps noch eine ganz spannende Simpsensfolge irgendwann vor 30 oder 40 Jahren, sogar irgendwie.
Dann machen, wenn Humanoide Robotics sich tatsächlich so entwickelt, wie wir das sehen, da das ist tatsächlich auch ein Privatleben, eine echte Alternative ist, eine Menschen, dann haben wir einige Probleme, die sich durch die Überverfolgung dann ergeben, vielleicht dann gar nicht mehr so hundertprozentig, dann da, wo wir dann vielleicht, viele Bevölkerungsforscher sagen, tatsächlich, dass die Bevölkerungsentwicklung, ich glaube, in 10, 15 Jahren, also sowieso täglich.
Wie es ist, kann sie natürlich, wir wissen es nicht, nichts Drehme in die Anrichtungen wirklich, wo wir dann vielleicht irgendwann mal da sind, okay, wir haben jetzt zu wenig, Menschen für die noch weniger Arbeit, die wir haben. Die anderen Seite, ich meine klar, die Arbeitszeit insgesamt wird sich reduzieren.
Ich glaube aber trotzdem, mal hier, da positiv sind, dass sich die wirklich qualitativ, hochwertige und auch einen selber, dann hier, der sofriedenstellende, Anzeidearbeit erhöhen wird. Also die Routinetätigkeiten, die kann lustert wird weggehen und dann bleibt, eigentlich immer noch genug Arbeit, muss werden, auf der Strecke bleiben.
Und das hat die Frage, die gesellschaftlich mit denen umzugehen ist. Und wie rechtzeitig, man sowas auch zumindest in den gesellschaftlichen Diskurs damit reinbringt. So viel sehe ich da, ehrlich gesagt, da aktuell noch nicht. Ja, ganz wichtig, wie du es angesprochen hast, natürlich das Ausbildungssystem.
Ja. Jetzt auch jetzt gerade, unserem Beispiel Medizinstudium, das Medizinstudium, muss natürlich massiv in diese Richtung verändert werden, weil vieles, was man jahrelang im Studium immer nur auswendig lernen, das habe ich alles in meinem iPhone drin oder in meinem Language Model. Wenn ich es jetzt vergessen habe, aber ich brauche diese kreativen Momente, ich muss verstehen, wie mir die KI antwortet, wenn ich da eine Frage habe, diese ganzen Sachen, die müssen unbedingt in die Ausbildung rein.
Und damit ist man ja auch wieder als Mensch dann vertiger. Und ich hoffe, dass das die Politik irgendwie begreift und so schnell es geht, umsetzt. Auch da, wahrscheinlich ein einigen anderen Ländern, deutlich schneller und vorausschauen, dazu gehen, als bei uns. Aber das ist, glaube ich, ein ganz wichtiges Thema.
Ja, die Mühlen mal langsamer. Ich weiß ja selber, wie schwerfällig so eure Akkreditierungsprozesse sind. Ja, und jetzt bei so einem Riesendickstift in der Medizinstudium, natürlich noch mal deutlich mehr, allerdings da irgendwie so ein bisschen grundsätzlich mal drüber nachzudenken, ist vielleicht in der einen oder an Spezialisierung, das wie du es jetzt sagst, auswendig wissen, möchte jetzt gar nicht so so böse formulieren, dann irgendwie wirklich notwendig.
Muss man da vielleicht dann das eine oder andere mehr im Fokus auf Differenzial-Diagnostik gehen, wo ich halt den des Gesamtheits hier im Zusammenspiel im Auge habe. Das wird sie gelingen, die digitalen Kompetenzen sind zwingend notwendig. Also sich da irgendwo mit den neuen Themen auseinanderzusetzen.
Ja, und es auch zu lernen, wie funktioniert so was, ja, um dann auch selbstbewusst irgendwie dann auch diese ganzen Tools einzusetzen. Ich glaube, das ist zwingend notwendig, dann auch die Kommunikationen mit IT-Lern, mit Patienten, die klare Transprendekommunikationen, wo ist jetzt KI integriert worden?
Was bringt dir das? In der Entwicklung aber auch in der Anwendung, mit reinzubringen auf jeden Fall. Und dann sicherlich letzter Satz, glaube ich, diese ganzen Aspekte, wie es mal Empathie, psychologische, hier Kompetenzen, die jetzt, muss man vorsichtig auszudrücken, bei allen Medizinstudenten und jungen Ärzten, die ich jetzt so kann, mehr oder weniger so ausgeprägt sind, wie so ein ausgeprägt sind, aber nicht irgendwie dann befördert werden.
Ich glaube, da muss man auch in der Ausbildung ran. Absolut. Aber ich glaube, das dauert halt einfach. Ja, halt mal, das ist nicht so lang dauert. Ich finde es aber gut und bemerkenswert, dass du, die Sache jetzt nicht ganz so negativ insgesamt beleuchtest, mit KI-Unrobotic, wie so einige, der Experten, die wir genannt haben.
Also die Roboter kommen auf jeden Fall. Damit muss man sich auseinandersetzen. Die werden uns aber wahrscheinlich gut helfen in vielen Bereichen. Das ist, das ist positiv, die KI unterstützt uns auch. Und wir müssen offens sein. Und wir müssen so offens sein, dass wir mit der Technologie zusammenarbeiten wollen.
Gegen sie können wir nicht arbeiten. Da haben wir keine Chance. Also die einzige Chance ist, dass man das mit offenen Armen empfängt und sich selber damit letztlicher besser macht. Und das ist glaube ich, die sich der Dinge. Wir haben immer am Abschluss von unserer Podcast eine kleine Abschlussfrage für unsere Gäste.
Okay. Deine Abschlussfrage ist natürlich sehr Themen spezifisch, die Verbindung von Mensch und Maschine in der Medizin gelingt, wenn sich der Mensch mit der Technik auskennt und der Mensch bereit ist, die Technik zu sein, in uns einzusetzen und die menschlichen Fähigkeiten ideal im Sinne der Gesellschaft zu nutzen.
Vielen Dank, Prof. Stefan Grüner. Herzlichen Dank und Spaß gemacht.